Warhammer 40.000: Dawn of War hatte ein einzigartiges Feature, das kein anderes Strategiespiel je hatte – Mit dem neusten Teil wird’s noch besser

2026 soll mit Dawn of War 4 ein neues Echtzeitstrategiespiel in der Welt von Warhammer 40.000 erscheinen. Die Entwickler wollen mit dem Titel „zu den Wurzeln“ zurückkehren und machen das vor allem mit dem Feature, das Dawn of War damals so sehr im Genre hat hervorstechen lassen: Sync-Kills.

Was ist das für ein Feature?

  • Durch Sync-Kills kämpfen in einer Schlacht einzelne Modelle gegeneinander. Treffen zwei Einheiten aufeinander, brechen Einzelkämpfe aus – mit einzigartigen Kill-Animationen für jede mögliche Kombination, da jede Fraktion aus Dawn of War völlig unterschiedliche Einheiten hat.
  • Dawn of War ist das beste Spiel zu Warhammer 40.000 auf Steam und die Sync-Kills sind einer der Gründe dafür. Durch diese Animationen, die viele vermutlich gar nicht aktiv bemerken, fühlen sich Gefechte deutlich immersiver an.
  • Bisher hat kein anderes Strategiespiel Sync-Kills in dem Umfang, wie es Dawn of War hatte. Jetzt ist Dawn of War 4 in der Mache und will das Feature noch ausbauen.

So macht Dawn of War 4 Sync-Kills noch besser: Entwickler King Art aus Deutschland will mit Dawn of War 4 an den Erfolg des ersten Teils anknüpfen. Vor allem unter Fans gilt das ursprüngliche Dawn of War – das mittlerweile ein Remaster hat – als der beste Teil der Reihe.

In einem neuen Video auf YouTube erklärt der Combat Director Thomas Derksen, dass für Dawn of War 4 viel Arbeit in die Kill-Animationen fließt. Das liege vor allem daran, dass es so viele unterschiedliche Größenordnungen der Einheiten gibt:

Da gibt es diese Größenunterschiede, wir nennen sie „Power Levels“. Einige Power-Levels überschneiden sich, aber nicht alle. Ein Gretchin etwa kann niemals gegen einen Cybot kämpfen, wie es ein anderer Cybot könnte. Du musst Aktionen finden, die für beide Power-Levels funktionieren. Wir haben glaube ich vier Power-Level insgesamt.

Es gebe etwa eine Reihe an Aktionen, die nur ein Terminator gegen einen anderen Terminator ausführen könne, weil sie auf keine andere Einheit passen. Im Video sieht man einige Animationen dazu, wie ein paar Gretchins der Orks auf einen der noch im Tode dienenden Cybots klettern und auf ihn einhacken. Schwierig, sich das mit Necrons vorzustellen.

Statt nur Sync-Kills zu haben, wolle man in Dawn of War 4 einen „Sync-Combat“ einführen, etwas, das „kein anderes RTS jemals zuvor gemacht hat.“

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Im neuen Story-Trailer zu Dawn of War 4 taucht plötzlich der stärkste Primarch aus Warhammer 40.000 auf

Dawn of War 4 will zurück zu den Wurzeln und geht dabei völlig neue Wege

Die Idee hinter dem Sync-Combat ist es, eines der Alleinstellungsmerkmale vom ersten Dawn of War noch prägnanter zu machen. Allerdings geht King Art noch weiter und bringt etwas ins RTS, das es zuvor in noch keinem Warhammer-Spiel in dieser Form gab: einen spielbaren Primarchen.

Lion El’Johnson taucht in der Kampagne auf und wird sein eigenes Set an Animationen bekommen, wie Derksen im Video erklärt. Space Marines an sich seien schon etwas Besonderes, da sie zwar aussehen wie Menschen, aber anders kämpfen, und ein Primarch sei dann nochmal eine Nummer größer mit einem wilderen Kampfstil.

Für Spieler wird das alles übrigens etwas anstrengender, weil durch das individuelle Gewusel das Schlachtfeld besser „gelesen“ werden muss. Ihr braucht eine gute Übersicht, um zu erkennen, was genau eigentlich gerade passiert.

Zu Dawn of War 4 wissen wir bisher, dass zu Release vier Fraktionen spielbar sein werden: Space Marines, Orks, Necrons und das Adeptus Mechanicus als absolutes Novum in der Reihe. Zuletzt haben die Orks einen eindrucksvollen Trailer bekommen.

Das Strategiespiel soll 2026 erscheinen, einen konkreten Release gibt es allerdings noch nicht. Einige Vorab-Versionen waren jedoch schon 2025 spielbar und MeinMMO war auf der gamescom live dabei: Ich habe nur 30 Minuten lang Warhammer 40.000: Dawn of War 4 gespielt, aber bin jetzt schon so begeistert wie seit Jahren nicht mehr

Quelle(n):
  1. IGN auf YouTube

„Ich wäre nutzlos auf dem Arbeitsmarkt“ – Noway erklärt, wie sein Leben ohne Twitch ausgesehen hätte

Der Twitch-Streamer Noway hat den höchsten Rang in League of Legends in der neuen Season erreicht. Dabei hat er über sein Leben geredet und wie es aussehen würde, wenn er nicht Content-Creator geworden wäre.

Was hätte Noway statt des Streamens gemacht? In einem neuen YouTube-Video spricht der Twitch-Streamer über seinen Werdegang, bevor er mit Twitch richtig durchstartete.

Laut ihm, habe er sein Leben mit dem Gaming eigentlich an die Wand gefahren, später jedoch großes Glück gehabt, als Content-Creator arbeiten zu dürfen. Nach seinem Abitur startete er sein erstes Studium. Mit diesem Weg war er allerdings unzufrieden und studierte schließlich einen anderen Berufszweig, mit dem er ins Familienunternehmen hätte einsteigen können.

Das zweite Studium zog sich in die Länge und er wurde zu einem sogenannten Langzeitstudenten. Noway redet von 12 Semestern, wobei sechs Semester die Regelstudienzeit gewesen seien.

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Ehemaliger deutscher LoL-Profi ist heute einer der erfolgreichsten Twitch-Streamer – Das ist NoWay

Noway sagt selbst, dass er während des Studiums immer nur gezockt habe und die Strategie des Bulimie-Lernens verfolgte. Diese Strategie bezeichnet das kurzfristige Lernen für eine Prüfung und das anschließende „Ausspucken“ der Informationen, da diese nach Abschluss der Prüfung nicht mehr benötigt werden (brain-effect.com).

Anschließend sagt der Streamer Folgendes: „Ich könnte garnichts. Ich wäre völlig nutzlos auf dem Arbeitsmarkt.”

Noway hatte richtig viel Glück

Was ist bei Noway passiert? Im Video redet er ebenfalls darüber, wie viel Glück er als Twitch-Streamer habe. Nachdem einer der größten deutschen LoL-Creator, Saitain, aufhörte, habe die LoL-Community jemanden Neuen gebraucht, und Noway war zu diesem Zeitpunkt da.

Riot hat ihn dann ebenfalls unterstützt und zu verschiedenen LoL-Events bis nach Amerika eingeladen. Auch seine Fans waren natürlich an seiner Karriere beteiligt. Explizit spricht er von einem Zuschauer, der ihm auf einen Schlag 1.500 Euro gespendet haben soll. Damit konnte er seine Miete finanzieren und schließlich weiter streamen.

Zu dieser Zeit verdiente er, laut seiner Aussage, das Geld durch „typische Studenten-Jobs” wie das Einräumen der Theken einer Bar oder den Studenten aus den Anfangssemestern bei Mathe zu helfen.

Jetzt hat Noway eine steile Karriere hingelegt. Der Twitch-Streamer stand sogar mit der LoL-Legende Faker zusammen auf der großen Bühne eines Events. Wer jedoch viel Geld durch diese Tätigkeit verdient, muss auch oft ordentlich Steuern zahlen. Noway musste in einem Monat ganze 800.000 Euro hinlegen: NoWay muss 800.000 Euro in einem Monat zahlen, weil er nicht den Steuer-Cheatcode der Twitch-Streamer nutzt

Quelle(n):
  1. youtube.com

Wer gemein zu ChatGPT ist, erhält bessere Ergebnisse, doch Experten warnen vor der schlechten Behandlung

Forscher haben untersucht, wie KI reagiert, wenn man höflich oder unfreundlich ist. Dabei haben die Experten festgestellt, dass KI besser arbeitet, wenn man unhöflich ist. Ihre Ergebnisse decken sich teilweise mit anderen Studien, die aber vor so einem Verhalten ausdrücklich warnen.

KI ist mittlerweile aus vielen Lebensbereichen kaum noch wegzudenken. Doch Forscher haben jetzt in einer Studie festgestellt, dass Chatbots wie ChatGPT auf Feinheiten in der Sprache reagieren können. Es kann eine Rolle spielen, ob ihr euch freundlich oder grob in einem Gespräch mit einem Chatbot verhaltet.

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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus

KI arbeitet genauer, wenn ihr unhöflich seid, aber Forscher raten dennoch von so einem Verhalten ab

Was ist das für eine Studie? Forscher der University of Pennsylvania haben in einer auf arxiv.org veröffentlichten Studie untersucht, wie KI-Bots mit bestimmten Anfragen umgehen. Dabei hat man den Grad der Höflichkeit variiert: von sehr höflich bis sehr grob. Damit wollte man herausfinden, wie der Chatbot auf die unterschiedliche Sprache reagiert.

Die Experten stellten dabei fest, dass die Ergebnisse genauer sind, wenn man unhöflich mit der KI umspringt: Während sehr höfliche Anfragen eine Genauigkeit von 80,8 % vorweisen, liegt die Genauigkeit bei unfreundlichen Anfragen bei 84,8 %.

Grundsätzlich stellten die Forscher aber auch fest, dass ein „unhöflicher Diskurs“ unbeabsichtigte Folgen haben könnte. So erklärt die Studie:

Die Verwendung beleidigender oder herabwürdigender Sprache in der Interaktion zwischen Mensch und KI könnte sich negativ auf die Benutzererfahrung, die Barrierefreiheit und die Inklusivität auswirken und zu schädlichen Kommunikationsnormen beitragen.

Eine schlechte Behandlung führe zwar zu besseren Ergebnissen, man würde aber ein solches Verhalten nicht wirklich gutheißen.

Die Forscher der University of Pennsylvania weisen aber gleichzeitig auf einige Einschränkungen ihrer Studie hin, wie die relativ geringe Stichprobengröße der Antworten und die Tatsache, dass sich die Studie hauptsächlich auf ein KI-Modell, ChatGPT 4o, stützte.

Eine ältere Studie der Stanford University stellte bereits fest, dass künstliche Intelligenz empfindlich auf schlechte Qualität und bestimmte Sprache reagieren kann. So fanden Wissenschaftler heraus, dass LLMs (Large Language Models) anfällig für „Brain Rot“ sein sollen, eine Form des dauerhaften kognitiven Verfalls. Die Chatbots zeigten erhöhte Raten von Psychopathie und Narzissmus, wenn sie kontinuierlich mit viralen Inhalten von geringer Qualität gefüttert wurden.

Spannend ist jedoch, dass sich ohnehin die Mehrheit der Nutzer gegenüber KI höflich verhält. Viele Leute sind KI jedoch nur höflich gegenüber, weil sie insgeheim Angst vor ihr haben.

Geoffrey Hinton erklärte in einem Interview, dass viele Firmen ihre Mitarbeiter durch KI ersetzen wollen. Denn laut ihm wird die Arbeit durch KI viel billiger erledigt. Selbst Personen wie Bill Gates betonen schon länger, dass KI einen starken Einfluss auf die Arbeitswelt nehmen wird: Ein Nobelpreisträger sagt, dass Bill Gates recht haben könnte: Wir werden dank KI mehr Freizeit haben, aber keine Arbeit mehr

Quelle(n):
  1. Forune

Wie ich eine bessere Studentin wurde, weil ich viel zu viel auf Twitch rumhänge [MeinMMO Classic]

MeinMMO-Autorin Johanna studiert irgendwas mit Medien, doch kann sich nicht immer zum Lernen aufraffen. Eine Kategorie bei Twitch hat ihr jedoch dabei geholfen, sich besser auf ihre Klausur vorbereiten zu können.

Der Artikel erschien bereits in einer früheren Version auf MeinMMO.

Studieren ist schwierig. Nicht unbedingt immer wegen des Lernstoffs, sondern häufig wegen der mangelnden Disziplin. Sich zum Lernen aufzuraffen, kann schwierig sein, wenn man nicht gerade den Druck einer Klausur im Nacken hat.

Und selbst das hat nicht immer den gewünschten Effekt.

So wie bei mir, als eine Klausur anstand, für die ich einfach keine Lust hatte, zu lernen. Viel lieber hing ich auf Twitch rum und schaute mir meine Lieblingsstreamer an, die mich von meinen studentischen Pflichten ablenkten.

Doch genau diese Plattform sollte der Grund sein, warum ich mich überhaupt an meinen Lernstoff setzte und weswegen ich auch mit einer guten Note aus der Klausur rausging.

Twitch ist größtenteils eine Plattform für Unterhaltung. Im Video stellen wir euch die 5 relevantesten Twitch-Streamer im deutschen Raum vor:

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Das sind die 5 relevantesten deutschen Streamer auf Twitch im Jahr 2024, laut Google

Eine Twitch-Kategorie wird zum Lifesaver

Was hat mir geholfen? Als ich eines Tages auf Twitch war und keine der aktuellen Streams mir so wirklich zugesagt haben, browste ich durch die Kategorien der Plattformen. Unter „Kreative Ideen“ gibt es die Kategorie „Co-working & Studying“.

Hier streamen Leute sich selbst, wie sie (am Computer) arbeiten oder lernen. Ich klickte den ersten Stream an, in dem eine Studentin an ihrem Schreibtisch saß und in ihren Unterlagen schrieb.

Ich hatte mal von meiner Dozentin gehört, dass es beim Lernen helfen soll, sich mit anderen Studenten zu treffen, um gemeinsam zu lernen. Das steigert die Produktivität jedes Einzelnen durch die „soziale Erleichterung“. Das bedeutet, es fallen uns Dinge leichter, wenn wir sie in einer Gruppe machen, in der andere die gleiche Aufgabe verrichten.

Das Problem an der Sache: Durch mein Fernstudium kannte ich zwar meine Kommilitonen, diese wohnten aber viel zu weit weg, als dass ein Treffen in einer Bibliothek möglich gewesen wäre. Diese Twitch-Kategorie schien jedoch der perfekte Ersatz.

Für den Effekt der „sozialen Erleichterung“ reicht es nämlich häufig schon, wenn wir nur eine andere Person auf einem Bildschirm sehen, die lernt. Auf YouTube gibt es beispielsweise Videos, in denen sich Studenten beim Lernen gefilmt und das dann hochgeladen haben.

Gibt man bei YouTube „Co-Studying“ ein, findet man zahlreiche solcher Videos.

Das reichte mir allerdings irgendwie nicht. Mein Gehirn fühlte sich nicht „hintergangen genug“, sodass ich mich nicht wirklich besser auf meinen Lernstoff konzentrieren konnte. Ich hatte das Konzept deswegen nicht weiterverfolgt. Mit Twitch änderte sich das jedoch.

Co-Studying auf Twitch: Die Livestreams passieren in Echtzeit. Ich wusste also, dass die Studentin auf meinem Bildschirm auch lernte, weswegen ich ebenfalls zur Produktivität angeregt wurde.

Ich suchte mir einen Stream heraus, bei dem eine junge Frau ihren Schreibtisch und sich selbst abfilmte. Sie arbeitete dabei mit der Pomodoro-Technik und ich passte mich ihr mit dem aktiven Lernen und Pausen machen an.

Die Pomodoro-Technik soll helfen, sich auf längere Zeit konzentrieren zu können. Dabei wird eine bestimmte Zeit aktiv gelernt/sich konzentriert, beispielsweise 25 Minuten und dann eine kurze Pause gemacht, zum Beispiel 5 Minuten. Die Zeiten lassen sich individuell anpassen, je nachdem, wie lange man es schafft, sich am Stück zu konzentrieren.

Und tatsächlich: Es klappte. Es war auf einmal viel leichter für mich, mich zu konzentrieren und wirklich die Dinge zu schaffen, die ich mir für den Tag vorgenommen hatte. Ich zog diese Lern-Technik eine Woche lang jeden Tag durch und wurde täglich sicherer mit meinem Stoff.

So sah eine Woche lang mein Alltag aus.

Das Ergebnis: Ich saß in meiner Klausur selbstbewusst und diesmal wurde meine Produktivität nicht durch eine Twitch-Streamerin, sondern im echten Leben durch die anderen Studenten um mich herum gesteigert. Ich konnte mich schließlich über eine 2 in der Klausur freuen und das alles nur wegen Twitch!

Eine Twitch-Streamerin, die auch unter der Kategorie Co-working & Studying streamt und bei der ich auch regelmäßig reingeschaut hatte, ist die Autorin Anabelle Stehl. Sie lektoriert live auf Twitch ihr aktuelles Buch und lässt ihre Zuschauer daran teilhaben: Streamerin arbeitet still an ihrem eigenen Buch auf Twitch und inspiriert damit 4.000 Follower zur Produktivität

Hytale: 7 Tipps für den Anfang, die euch vorbereitet ins Spiel starten lassen

In Hytale gibt es eine Menge zu entdecken und auszuprobieren. MeinMMO gibt euch Tipps für einen entspannten Anfang im Spiel.

Hytale gibt euch am Anfang, ähnlich wie Minecraft, keine großartigen Orientierungsmöglichkeiten und ihr seid von Beginn an auf euch allein gestellt. Das Spiel will vollkommen von euch erkundet werden, was zum Start etwas überfordernd sein kann.

Dafür haben wir 7 Tipps zusammengestellt, die euch den Überblick über das Spiel erleichtern und für einen entspannten Einstieg in das Spiel sorgen. Möchtet ihr die Liste überfliegen, könnt ihr gerne auch unser Verzeichnis nutzen:

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Hytale zeigt 16 Minuten Gameplay mit Stand aus 2025, macht klar, wie Erkunden und Kämpfen aussieht

Geht zuerst zum Vergessenen Tempel, um Erinnerungen freizuschalten

Eine der ersten Sachen, die ihr in Hytale machen solltet, nachdem ihr natürlich eine Standard-Ausrüstung gecraftet habt, ist es, den Vergessenen Tempel zu besuchen. Ihr erreicht ihn, wenn ihr durch das Portal geht. Das ist auf eurer Karte von Anfang an mit einem Symbol verzeichnet.

Keine Sorge, wenn ihr bis jetzt nicht bereit für einen Kampf gegen den Steintroll seid, der vor dem Portal lauert: Ihr könnt einfach um ihn herumrennen und in das Portal hechten.

Der Vergessene Tempel in Hytale
Der Vergessene Tempel sieht aus wie eine Art Paradies.

Hier findet ihr einen Brunnen, von dem ihr beim Nähertreten die Möglichkeit erhaltet, Einträge zu Kreaturen zu sammeln. Dafür müsst ihr ihnen einfach nur nahekommen und ein blaues Licht kommt auf euch zu, um den Eintrag freizuschalten.

Vergessener Tempel Altar in Hytale
Wenn ihr mit dem Altar vor dem Vergessenen Tempel interagiert, könnt ihr Einträge übertragen.

Je mehr Erinnerungen ihr freischaltet, desto mehr Belohnungen bekommt ihr:

  • 10x Erinnerungen: 3x Decorative Chests and 2x Eternal Seeds
  • 25x Erinnerungen: 3x Decorative Chests, 4x Eternal Seeds, and +1 Teleporter
  • 50x Erinnerungen: Morph Potions, 4x Eternal Seeds, and +1 Teleporter
  • 100x Erinnerungen: Ancient Gateway, Portal Fragments, Backpack Upgrade 2, 3x Decorative Chests, 2x Eternal Seeds, and +2 Teleporters
  • 200x Erinnerungen: Harvest Trophy, 2x Decorative Chests, 2x Eternal Seeds, and +2 Teleporters

Wenn die Tipps lieber als Video haben wollt, könnt ihr es euch hier auf dem MeinMMO-YouTube-Kanal ansehen:

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Mit Dolchen und Schwertern lässt sich schneller rennen

In Hytale müsst ihr, um die riesige Karte zu erkunden, weite Strecken hinter euch bringen. Zwar kommt ihr mit eurem Sprint ziemlich schnell voran, doch mit den Dolchen oder dem Schwert geht es noch etwas schneller.

Dafür müsst ihr einfach nur die rechte Maustaste gedrückt halten und ihr vollführt eine Attacke, die euch einen guten Weg nach vorn bringt.

Lebensanzeige für Gegner und andere Kreaturen

Wenn man das erste Mal einem starken Gegner in Hytale begegnet, fragt man sich im Kampf schnell, wie viel der denn aushalten kann. Um das herauszufinden, könnt ihr in den Einstellungen die Lebensleiste der Gegner anschalten:

  • Einstellungen -> General -> Show Entity Health Bars „ON“
Bär in Hytale
Mit der Lebensanzeige könnt ihr sehen, wie viel Schaden ein Pfeil denn überhaupt macht.

Essen gibt euch Leben und Buffs

Zwar habt ihr keine Hungeranzeige in Hytale, doch es füllt sich die Lebensanzeige, sobald ihr etwas esst. Einmal heilt ihr ein Stück eurer Lebensanzeige sofort, aber ihr aktiviert auch gleichzeitig die stetige passive Regeneration – zumindest für eine Zeit lang.

Verschiedenes Essen hat allerdings noch andere zusätzliche Effekte. Die können von Gerichten und deren Zubereitung komplett unterschiedlich sein. Es macht sogar einen Unterschied, ob ihr ein Essen am Lagerfeuer oder an einer Kochstelle zubereitet.

Unten links, neben eurer Hot Bar seht ihr die Effekte, die euer Essen euch gerade gegeben hat.

Angriffe blocken geht nicht nur mit einem Schild

In Hytale könnt ihr im Kampf leider nicht ausweichen. Doch um euch dennoch vor gegnerischen Angriffen schützen zu können, könnt ihr euch einen Schild bauen.

Habt ihr dafür allerdings noch nicht die Materialien, so könnt ihr mit eurer Waffe blocken. Greift ihr gleichzeitig an, während ihr blockt, pariert ihr Angriffe und könnt im gleichen Moment zu einem Gegenschlag ausholen. Das verbraucht natürlich Stamina (Ausdauer).

Ofen und Lagerfeuer haben eine Warteschlange

Seid ihr mal längere Zeit woanders beschäftigt und wollt währenddessen eure Erze im Ofen schmelzen lassen, könnt ihr die „Warteschlange“ im Ofen nutzen. Der Ofen erlaubt es euch nämlich, bis zu zwei Erze gleichzeitig in den Ofen zu schmeißen.

Hytale Ofen Warteschlange
Das Erz, das sich links befindet, wird als Erstes geschmolzen.

Dauerhaftes Licht mit der linken Hand

Wenn ihr die Ressourcen für Fackeln sparen wollt, könnt ihr einfach eure linke Hand benutzen. Wenn ihr in eurem Inventar seid, könnt ihr einfach eine Fackel in eure linke Hand packen, sodass sie euch dauerhaft Licht spendet. Das eignet sich super für die Höhlenerkundung, wenn ihr nicht überall Fackeln platzieren, aber trotzdem etwas sehen wollt.

Hytale Inventar linke Hand
Links seht ihr das Rad, in dem ihr den Platz für das Item auswählen könnt.

Weitere Tipps im schnellen Überblick

  • Schaltet so bald wie möglich alle Werkbänke frei, damit ihr einen Überblick über alle herstellbaren Items habt.
  • Beim Craften an Werkbänken greift ihr auf Inhalte der Kisten zu, sodass ihr die nötigen Items nicht in eurem Inventar haben müsst.
  • Zerstört die untere Seite eines Baums, um den gesamten Baum sofort zu zerlegen.

Wie findet ihr das Spiel Hytale bis jetzt und habt ihr Tipps, die ihr mit anderen Spielern teilen könnt? Schreibt es uns in die Kommentare!
Falls ihr noch mehr Tipps benötigt, haben wir einen Artikel für euch mit allen Guides zum Spiel zusammengestellt: Hytale: Alle Guides, Tipps und Listen zum Game

Quelle(n):
  1. Bisect Hosting

5 starke Anime für das nächste, viel zu kurze Wochenende

Das Wochenende steht wieder vor der Tür und ist vielleicht auch bei euch viel zu kurz. Damit ihr trotzdem einen kompletten Anime durchschauen könnt, der sich auch lohnt, gibt euch MeinMMO 5 Empfehlungen mit.

Update am 21. Januar 2026: Es wurde ein Fehler angepasst, denn Erased ist leider nirgendwo im Stream erhältlich.

Was für Animes sind in dieser Liste enthalten? In dieser Liste findet ihr Animes, die maximal 13 Episoden haben. Da jede Folge im Schnitt 20 Minuten lang ist, könnt ihr den kompletten Anime in maximal etwas über 4 Stunden durchschauen, was ich an einem Wochenende ganz gut machen lässt.

Zudem geben wir euch einen Grund mit auf den Weg, wieso die Animes die perfekte Laune haben. Es wäre fatal, wenn einige von ihnen weniger oder auch mehr Episoden hätten.

Erased – Die Stadt, in der es mich nicht gibt

  • Genre: Mystery, Thriller, Supernatural
  • Episoden: 12
  • Wo im Stream? Aktuell leider nur auf DVD & Blu-ray erhältlich
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Erased: Trailer zum mysteriösen Anime-Drama

Worum geht es? Satoru ist ein erfolgloser Manga-Zeichner, der eine seltsame Fähigkeit besitzt. Immer dann, wenn eine Katastrophe passiert, dreht sich die Zeit für ihn um ein paar Minuten zurück. So kann er jede Katastrophe verhindern.

Als seine Mutter ermordet wird, schleudert ihn seine Fähigkeit allerdings ganze 18 Jahre in die Vergangenheit zurück. Satoru befindet sich wieder im Grundschulalter und muss eine Mordserie an seinen Klassenkameraden verhindern, die der Schlüssel zur Rettung seiner Mutter in der Zukunft ist.

Warum ist die Länge perfekt? Der Anime lebt davon, dass man als Zuschauer miträtseln kann, wer denn der Mörder ist und wann er gefasst wird. Sobald das Rätsel gelöst ist, ist auch die Spannung vorbei. Hätte man die Serie auf noch mehr Folgen erweitert, wäre die Aufregung flöten gegangen.

Weiter geht es auf Seite 2.

108 Spieler wurden in ARC Raiders zu echten Barden, jetzt bedankt sich die Community: „Ihr habt die meiste Freude verbreitet“

Die Entwickler von ARC Raiders haben Statistiken zum Event „Cold Snap“ veröffentlicht. Die Spieler nutzen die Gelegenheit, um sich bei denjenigen zu bedanken, die am meisten Freude verbreitet haben.

Was sind das für Statistiken? Diese betreffen „Cold Snap“, das vergangene Event in ARC Raiders. Das Event hüllte die Spielwelt in eisige Kälte und fügte sowohl neue Quests als auch Items hinzu. Cold Snap startete am 16. Dezember 2025 und endete am 13. Januar 2026.

Unter anderem konnten Spieler in dieser Zeit Schneebälle werfen, auf Instrumenten Musik spielen und sogenannte Candleberries sammeln. Feuerwerk und Knallkörper gab’s auch.

Die Embark Studios, das Entwicklerteam hinter dem Extraction-Shooter, haben nun Zahlen zum Event veröffentlicht. Diese könnt ihr in einem X-Beitrag der Devs nachlesen. Die Zahlen verraten: Einige haben ihre neue Rolle als Barde sehr ernst genommen und Schneebälle waren tödlicher, als gedacht.

Wer in ARC Raiders ohne Vorwarnung das Schießen anfängt, könnte in Zukunft eher in einer Lobby mit demselben Spielertyp landen:

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Matchmaking in ARC Raiders: „Ratten“ könnten euch in PvP-Lobbys befördern

„Hut ab“: Community bedankt sich bei Barden

Das sagen die Zahlen: Insgesamt haben 108 Raider über 20 Minuten ohne Unterbrechung Instrumente gespielt. Auf X (ehemals Twitter) und Reddit bedankt sich die Community jetzt bei diesen Barden, die für Heiterkeit in ihren Lobbys sorgten:

  • „Hut ab für diese 108 Raider“, schreibt Trading Aloha auf X.com
  • „Großer Respekt an die 108 Raider, die 20 Minuten lang ein Musikinstrument gespielt haben! Ihr habt die meiste Candleberry-Stimmung verbreitet!“, meint RallyPointAlpha auf Reddit

Dass ARC Raiders trotz PvP-Aspekt von vielen Spielern lieber PvE gezockt wird, zeigt auch die geringe Zahl an Spielern, die durch Schneebälle K.O. gingen: Nur 91 Raider fielen ihnen zum Opfer, im Vergleich zu 10.577 mit Schneebällen ausgeschalteten ARCs.

„Wusste nicht mal, dass die Schaden machen, lol“, schreibt der Nutzer KaijuCorpse auf Reddit zu den Schneebällen. Zumindest laut einem Wiki zu ARC Raiders machen die auch nur 1 Schaden pro Treffer – da blieben viele Spieler also ziemlich hartnäckig, um die gefährlichen Maschinen damit zu erledigen.

Folgende Statistiken wurden ebenfalls von den Entwicklern geteilt:

  • Spieler haben fast 3 Millionen Feuerwerke gezündet und 9,2 Millionen Knallkörper geworfen
  • Insgesamt haben Spieler 179 Millionen Candleberries extrahiert und 1 Million Candleberry-Bankette serviert
  • Die Kälte auf den Maps hat 3,5 Millionen Mal dafür gesorgt, dass Spieler zu Boden gingen

Die Communityverbundenheit ist eine der größten Stärken von ARC Raiders. Spieler arbeiten viel lieber zusammen, anstatt sich zu bekämpfen – obwohl das Spiel PvP zulässt. Wer trotzdem auf andere schießen will, sollte allerdings aufpassen, wie er das anstellt: Ein Spieler von ARC Raiders zettelt in der falschen Lobby einen Kampf an, bereut es sofort

Die 7 Klassen von Marathon sehen für Loot-Goblins wie mich spannend aus, aber ich weiß, dass ich meine Gegner hassen werde

Bungie hat die 7 Klassen von Marathon gezeigt und es ist für nahezu jeden Gamer was dabei – sogar für Solo-Spieler und Loot-Goblins.

Neue Infos zu den Runner-Shells: Bungie hat in einem Video die 7 Klassen von Marathon vorgestellt. Jede dieser sogenannten Runner-Shells kommt dabei mit unterschiedlichen Fähigkeiten, die allesamt auf einen anderen Spielstil abzielen – und einige davon sehen tatsächlich richtig spannend aus.

Insgesamt gibt es für nahezu jeden Spielertypen die passende Klasse, darunter etwa starke Angreifer, Medics und den heimlichen Assassinen. Auch für Solo-Spieler ist was dabei.

Hier nochmal eine kurze Übersicht:

  • Destroyer: Ein Kampf-Spezialist, der mit einem Schild, Raketensystemen und Triebwerken für verbesserte Mobilität ausgestattet ist
  • Assassine: Die Stealth-Klasse von Marathon. Kann synthetischen Rauch einsetzen und sich unsichtbar machen.
  • Recon: Der Aufklärungsspezialist, der mit Echopulsen, Tracker-Drohnen Gegner entdecken und mittels holografischer Fußspuren verfolgen kann.
  • Vandal: Die Klasse für Movement-Fans. Sie hat etwa als einzige Klasse einen Doppelsprung und kann weiter rutschen. Außerdem hat sie eine „Rückstoßkanone“, mit der sie Gegner aus ihrer Deckung schleudern kann.
  • Thief: Der Loot-Goblin: Kann ein Visier aktivieren, um Loot durch Wände zu sehen und obendrein mit einer gesteuerten Schmetterlingsdrohne Beute zu lokalisieren und zu bergen. Er verfügt zudem über einen Greifhaken.
  • Triage: Der Medic des Teams verfügt über Drohnen, die euch heilen, sowie eine Art Defibrillator-Fähigkeit, um gedownte Mitspieler schneller aufzuheben. Hat außerdem Fähigkeiten, um euch oder eure Mitspieler im Kampf zu stärken.
  • Rook: Die Klasse für Solo-Spieler erlaubt es euch, ein laufendes Match zu betreten. Ihr könnt mit dem Rook allerdings keine eigene Ausrüstung mitnehmen, sondern bekommt ein Starterkit. Dafür hat die Klasse eine Fähigkeit, die bewirkt, dass NPC-Gegner euch nicht als feindlich betrachten und euch deshalb nicht angreifen.
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Entwickler von Marathon stellen die Spielcharaktere im Video vor

Eine Klasse, um eure Gegner als Loot-Goblin zu nerven

Mein Highlight der Vorstellung ist der „Thief“, den Bungie selbst als die perfekte Klasse für Loot-Goblins bezeichnet. Er kommt mit einer Reihe von Fähigkeiten, die richtig stark und nervig sein können.

Der Thief kann eine Art Wallhack aktivieren, mit dem ihr kurzzeitig Loot und Gegner (!) durch Wände sehen könnt, wenn diese in eurem Sichtfeld sind. Zusätzlich verfügt die Klasse über eine fliegende Drohne, die ihr selbst steuern müsst und mit der ihr Loot von lebendigen, feindlichen Spielern und NPCs stehlen könnt. Hierzu schießt ihr ein Seil auf euer Ziel und zieht ihm die Beute aus dem Inventar. Anschließend könnt ihr die fallengelassenen Gegenstände mit dem Seil aufheben, zu eurem Runner bringen und selbst einstecken.

Ich habe wirklich Lust, den Thief zu testen und herauszufinden, wie gut das Stehlen des Loots von anderen Spielen wirklich klappt und ob man den Wallhack sinnvoll im Kampf nutzen kann. Ich bin mir aber auch sicher:

Wenn mir die Fähigkeiten des Thiefs Spaß machen, werde ich es hassen, gegen einen anderen Thief zu spielen.

Gegner durch Wände sehen zu können, ist in Shootern immer unheimlich stark und deshalb sehr nervig, wenn man gegen eine solche Klasse spielt. Dass die Drohne euren Loot stehlen kann, ist gleichermaßen interessant wie frustrierend. Aufklärungsdrohnen sind oft starke Gadgets, ohne dass sie mir meine wertvolle Beute stiebitzen.

Ein schmaler Grad zwischen Spielspaß und Frust

Der Thief ist allerdings nicht die einzige Klasse, die mir etwas Sorgen bereitet, obwohl sie auf den ersten Blick cool aussieht. Mehrere der Runner-Shells haben Fähigkeiten, die sich in anderen Shootern schon als Frustfaktor herauskristallisiert haben. So etwa das futuristische Riot-Shield des Destroyers.

Viele Spieler von beispielsweise Call of Duty, The Finals oder Rainbow Six: Siege stimmen mir wahrscheinlich zu, wenn ich sage: „Boah, darauf habe ich ja gar keinen Bock.“ Hinzu kommt das Raketensystem auf den Schultern des Runners, das wärmesuchende Raketen auf Gegner feuert. Egal, ob Battlefield oder Overwatch (ja, ich meine dich, Pharah), ich hasse es, wenn mir jemand mit einem Raketenwerfer ins Gesicht schießt.

Die Unsichtbarkeit des Assassinen könnte auch viele Spieler frustrieren. Ich war schon in Halo kein Fan von solchen Fähigkeiten, aber besonders in Overwatch habe ich gelernt, dass viele Spieler Unsichtbarkeit bei ihren Gegnern hassen. Besonders in niedrigen Rängen ist Sombra nahezu durchgängig gebannt.

Ich bin weiterhin gespannt, wie Marathon zum Release bei den Spielern ankommen wird. Es hat einige interessante Konzepte, die aber auch schnell für Frust sorgen können. So auch eine Idee, die mich sehr neugierig macht: Viele Extraction-Shooter öden mich an, aber eine innovative Idee von Marathon macht sogar mich neugierig

Folge 3 von Jujutsu Kaisen erhält „nur“ moderate Wertung, und Anime-Fans glauben: Die neue Generation ist schuld

Die 3. Folge von Jujutsu Kaisen ist angelaufen und hat auf IMDb eine 7,7 von 10 Punkte-Bewertung erhalten. Damit schneidet die Episode schlechter ab als die ersten beiden Folgen. Fans zufolge liegt das an der neuen Generation von Anime-Zuschauern.

Wie kam die dritte Episode an? Auf IMDb erreicht die Folge bei rund 1.500 abgegebenen Stimmen eine 7,7 von 10 möglichen Punkten. Damit schneidet sie nicht schlecht ab, allerdings deutlich schlechter als die ersten beiden Episoden. Folge 1 ist mit 9,2 bewertet, Folge 2 immerhin noch mit 8,8.

Die Folge ist extrem dialoglastig und dient als Informationslieferant für die Zuschauer. Das liegt an 3 speziellen Erklärungen:

  • Tengen enthüllt den wahren Plan des Antagonisten. Er wird nämlich zu einer großen Bedrohung für die Menschheit Japans.
  • Zudem werden die Regeln der Metzel-Spiele erklärt. Es gibt viele spezifische Regeln für das tödliche Spiel, die alle erläutert werden müssen.
  • Hinzu kommt, dass Tengen verrät, wie man Gojo aus dem Gefängniswürfel befreit. Dazu sind 2 Bedingungen erforderlich.

Es gibt kaum Action, was den Kontrast zu den vorherigen Folgen verstärkt. In den ersten beiden Folgen gab es nämlich extreme Kämpfe, weshalb die aktuelle Episode schlechter ankommt. Ein User auf IMDB titelt scherzhaft, dass die Folge auch „eine E-Mail hätte sein können“.

Die visuellen Aspekte werden positiv hervorgehoben, doch die Regeln der Metzel–Spiele seien verwirrend und von der Spannung her sei es ein wahres Schnarch-Fest. Einem User auf X geht das zu weit und er verurteilt eine ganze Generation von Anime-Zuschauern dafür.

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Jujutsu Kaisen Staffel 3 – Trailer zum kommenden Arc „The Culling Game“

Anime-Fan verurteilt eine ganze Generation

Was ist das Problem? Wie der Fan schreibt, sei er nicht überrascht davon, dass die Episode etwas schlechter bewertet ist. Für ihn seien die Leute unfähig, eine Folge zu mögen, zu schätzen oder sogar anzuschauen, wenn es keine Kämpfe gibt.

Das Problem bestehe für ihn bei einer ganzen Generation, die sich größtenteils nicht einmal mehr die Mühe mache, zu verstehen oder zu lesen. Damit spielt er auf die jüngeren Zuschauer an, die oft als Gen Z oder TikTok-Generation bezeichnet werden.

  • Der Generation wird vorgeworfen, dass bei ihr die Aufmerksamkeitsspanne geringer sei, weshalb sie eine Episode ohne Kämpfe langweiliger finden könnte.
  • Zudem beinhaltet Jujutsu Kaisen ein komplexes Powersystem, das für jüngere Zuschauer möglicherweise gar nicht so leicht zu verstehen sei.
  • Der Metzel-Spiele-Arc gilt als eine der kompliziertesten Handlungen des Mangas. Viele Zuschauer könnten von den vielen Regeln schlichtweg verwirrt sein.

Der User finde zwar, dass eine 7,7 allgemein ein guter Score sei. Er findet sie für die Folge allerdings etwas zu niedrig.

Wie verteidigen sich andere? Eine Zuschauerin verrät, wieso die Folge für sie so langweilig gewesen sei. Sie hätte die Handlung bereits aus dem Manga gekannt und es sei für sie frustrierend, einen Batzen an Informationen zu bekommen, den sie schon gewusst hätte.

Das wäre die 2 Wochen Wartezeit nicht wert, die sie von Folge 2 bis Folge 4 warten müsse. Denn zwischen den einzelnen Episoden liegt immer eine Woche. Damit ihr wisst, wann es mit der nächsten Episode weitergeht, könnt ihr auf den folgenden Artikel von Mind MMO zurückgreifen: Jujutsu Kaisen Staffel 3: Wann erscheint Folge 4? Release, Uhrzeit und Streaming-Dienst im Überblick

Twitch-Streamer Metashi stirbt in WoW Classic, reißt 2 Mitspieler in den Tod

Kurz vorm Ziel und dann gescheitert. Der Streamer Metashi beendet kurz vor Stufe 60 seine Reise in WoW HC Classic – und opfert noch 2 Mitspieler.

Aktuell begeistert auf Twitch das deutsche Streaming-Projekt „Sauercrowd“ die Massen. Hier wird World of Warcraft Classic in der „Hardcore“-Variante gespielt. Rund 200 Streamerinnen und Streamer, darunter Profis wie auch Anfänger, versuchen sich am klassischen WoW und dürfen dabei niemals sterben.

Kurz vor dem ersten großen Ziel, also dem Erreichen von Stufe 60, reißt es den Krieger des Streamers Metashi in den Tod – auf bittere Art und Weise.

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WoW Classic: Die Hardcore-Server sind da!

Wie kam der Tod zustande? Metashi unterhielt sich gerade über Wohnungen und deren Preise, während er mit seinem Charakter durch die Sümpfe des Elends reiste. Er befand sich auf dem Weg zum Versunkenem Tempel, einem Dungeon, der von vielen Charakteren kurz vor Stufe 60 aufgesucht wird. Dabei bemerkt er erst mit Verzögerung, dass sein PvP-Status aktiviert wird.

Erst als er dem Tempel schon nahe ist, bemerkt er die Aktivierung von PvP: „Äh, Freunde, ich brauche mal ganz kurz eure Hilfe – warum bin ich PvP geflaggt?“

Die Gruppe trifft daraufhin die Entscheidung, schnell in den Dungeon zu laufen. Denn dort könnte der PvP-Status auslaufen, ohne dass das große Folgen hätte – man wäre also in Sicherheit.

Allerdings ist der Weg vom Eingang der Tempel-Anlage bis zum Dungeon ziemlich lang und mit Dutzenden Feinden gepflastert. Zu viele, um einfach eben „durchzurennen“. Es werden immer mehr Feinde, der Dungeon-Eingang ist noch in weiter Entfernung. Nacheinander sterben die Charaktere von Metashi, Wase und DannyDan.

Der Grund für die Tode: Panik.

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PvP heißt in WoW Classic HC für Streamer: Komm her und versuch es doch!

Warum verfällt Metashi in Panik? Ein aktivierter PvP-Status in WoW Classic HC ist ein extremes Risiko für Streamer. Denn immerhin können Tausende Leute live mitverfolgen, dass der Charakter plötzlich „zum Abschuss freigegeben“ ist. Horde-Charaktere hätten also 5 Minuten Zeit gehabt, um Metashi anzugreifen und auszuschalten – gerade bei Streamern ein ziemliches Risiko.

Dementsprechend chaotisch fällt auch die Reaktion aus und man merkt deutlich, dass Metashi mit diesem Umstand überfordert ist. Während die Magierin vorschlägt, ein Portal aufzustellen (um Metashi in Sicherheit nach Sturmwind oder Eisenschmiede zu teleportieren), entschließt sich die Gruppe dazu, einfach in den Dungeon rennen zu wollen – mit fatalen Folgen.

Gilde ist außer sich, nur einer feiert hart: Die Reaktionen der Gilde auf den Tod von Metashis Gruppe sind äußerst unterhaltsam. Während die allermeisten es kaum fassen können und ihr Mitleid bekunden, gibt es auch eine Person, die das Ganze deutlich feiert: NoWay. Der macht erst einmal eine Flasche Champagner auf und hat ganz offenbar die Zeit seines Lebens. Viele der Reaktionen könnt ihr hier sehen:

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Wie kam es überhaupt zum PvP-Flag? Eine ungeklärte Frage ist, wieso Metashi überhaupt für PvP markiert wurde. Der Streamer Sieglinde hat den Weg von Metashi später nachgestellt und versucht, die Situation auf YouTube zu analysieren. Er findet den Ort, wo Metashi für PvP markiert wird, erkennt aber keinen sinnvollen Grund dafür. Keiner der Horde-Zivilisten in der Nähe wird auf ihn aufmerksam und keine Wache erscheint – obwohl die PvP-Markierung aktiviert wird.

Sieglinde vermutet, dass es irgendeine Kreatur „unter dem Boden“ geben muss, von der man Aggro zieht, die aber gar nicht angreifen kann. Denn sobald man von einer PvP-Wache angegriffen wird (oder auch nur anvisiert wird), wird automatisch der PvP-Status aktiviert.

Für Metashi und seine Mitstreiter ist der Tod äußerst schmerzvoll, denn sie müssen nun wieder von ganz vorne anfangen. Das große Ziel, beim ersten Raid in den Geschmolzenen Kern dabei zu sein, ist damit für diese drei erst einmal in weite Ferne gerückt.
Gerade die amüsanten und oft emotionalen Tode machen Sauercrowd zu angenehmer Unterhaltung. Das gilt nicht nur bei PvP-Markierungen, sondern auch bei gefürchteten Fahrstuhl-Bossen.

New World gibt seinen Todestag bekannt, will euch bis dahin trotzdem eine schöne Zeit bereiten

Nachdem im vergangenen Jahr bekannt gegeben wurde, dass New World bald ein Ende finden wird, veröffentlichen die Entwickler nun den offiziellen Todestag ihres MMOs. Was Spieler bis dahin erwarten können, erklären sie ihnen in einem Community-Post, in dem sie bestehende Fragen klären.

Update (16.01.2026, 9:30): Wir haben die Deadline für den Erwerb der Glücksmarken korrigiert.

Wann wird New World offiziell sterben? Auf der offiziellen Website des MMOs gaben die Entwickler in einem neuen Community-Post bekannt, dass New World: Aeternum am 31. Januar 2027 offline gehen wird. Zur Veröffentlichung des Posts am 15. Januar 2026 ist der Titel in keinen Stores mehr zu erwerben, allerdings können diejenigen, die New World bereits gekauft haben, noch ungefähr ein Jahr in dem MMO Zeit verbringen.

Allerdings erwähnen sie noch ein weiteres relevantes Datum, das sich weiterhin aktive Spieler merken sollten. Wenn ihr für den restlichen Verbleib des Spiels noch Glücksmarken kaufen wollt, könnt ihr das nur noch bis zum 20. Juli 2026 tun. Danach wird der Store eingestellt.

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Amazon wollte Big Player für Games sein – Das Ende von New World vervollständigt eine traurige Geschichte des Scheiterns

Entwickler versprechen Spielern Support bis zum letzten Atemzug

Welche weiteren Informationen liefern die Entwickler bezüglich des nächsten und letzten Jahres in New World? In einem beigefügten FAQ gehen die Macher von New World auf weitere Fragen ein, die sich Spieler bezüglich des eingeleiteten Endes stellen könnten. Was man aus ihren Antworten für Schlüsse ziehen kann:

  • Nach dem 31. Januar 2027 wird New World auf keiner Plattform mehr spielbar sein.
  • Ab dem 21. Juli 2026 könnt ihr keine Glücksmarken oder anderes im Store erwerben.
  • Es wird keine Rückerstattungen für Glücksmarken geben.
  • Ihr könnt das Spiel nicht mehr kaufen, es ist nirgends mehr erhältlich.
  • Wenn man New World zuvor gekauft, aber deinstalliert hat, kann man es erneut herunterladen und installieren.
  • Es wird weiterhin Bugfixes geben, um Spielern bis zum Ende ein reibungsloses Spiel liefern zu können.
  • Auch Weltbosse und Bonuswochen werden bis zur Abschaltung der Server fortgesetzt.
  • Die letzte Nighthaven-Season wird bis zum Ende am 31. Januar 2027 verlängert.

Was möchten sie ihrer Spielerschaft außerdem mitgeben? Neben der Klarstellung der potenziellen Fragen, möchte sich das Team ein weiteres Mal bei ihrer Community für ihr Engagement und ihre Leidenschaft bedanken.

Wir sind dankbar für die Zeit, die wir gemeinsam mit euch damit verbracht haben, die Welt von Aeternum zu erschaffen. Gemeinsam haben wir etwas Besonderes aufgebaut. Auch wenn uns der Abschied schwerfällt, fühlen wir uns geehrt, dass wir so viel mit der Community teilen durften.

Es war uns eine Freude, an New World: Aeternum zu arbeiten und dieses unvergessliche Abenteuer gemeinsam mit euch weiterzuentwickeln. Wir freuen uns auf ein weiteres gemeinsames Jahr und darauf, diesem fantastischen Abenteuer einen Abschied zu bereiten, der eines legendären Helden würdig ist. Aus tiefstem Herzen danken wir euch dafür, dass ihr diese Welt mit uns geteilt habt.

Quelle: newworld.com

Wenn ihr euch noch nicht so ganz von dem MMO abwenden konntet und einen langsameren, sanfteren Abschied bevorzugt, bleibt euch nun fast genau ein Jahr, um eure letzten Erfahrungen in New World zu erleben. Mit den genannten Deadlines könnt ihr nun besser planen, wie ihr diese Zeit noch verbringen wollt.

Ob es nun wirklich zum Ende von New World kommt, könnte durch einen neuen potenziellen Hoffnungsschimmer für das MMORPG doch noch hinterfragt werden. Ein Chef eines ganz anderen Studios will das Spiel nämlich nicht einfach so sterben sehen und macht Amazon ganz öffentlich ein eigenes Angebot: Chef eines Hits auf Steam bietet 25 Mio. um sterbendes MMORPG zu retten, will New World nicht gehen lassen

Quelle(n):
  1. newworld.com

Chef eines Hits auf Steam bietet 25 Mio. um sterbendes MMORPG zu retten, will New World nicht gehen lassen

Statt New World sterben zu lassen, gibt es überraschend ein Kaufangebot für das MMORPG, und der Mann dahinter ist kein Unbekannter.

Um welches MMORPG geht es? Am Abend des 15. Januar 2026 haben die Entwickler von New World das Ende ihres MMORPGs terminiert. Zuvor war bereits klar, dass das Spiel keine Updates mehr erhalten und zu einem späteren Zeitpunkt abgeschaltet würde, gleichzeitig war der genaue Termin jedoch noch nicht bekannt.

Mit der Ankündigung der Entwickler ist jedoch klar: New World wird am 31. Januar 2027 abgeschaltet. Was es bis dahin zu beachten gibt, haben wir bereits in einem anderen Artikel ausführlich behandelt. Doch die Abschaltung könnte noch gestoppt werden, denn ein neues Angebot könnte alles ändern.

Mehr zum Scheitern von Amazon bei New World:

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Amazon wollte Big Player für Games sein – Das Ende von New World vervollständigt eine traurige Geschichte des Scheiterns

25 Millionen für New World

Was ist das für ein Angebot? Während die MMORPG-Welt über das Aus von New World ein zweites Mal diskutiert, schaltet sich ein bekannter Chef eines anderen Steam-Hits ein. Alistair McFarlane ist der COO und Company Director des Gaming-Studios Facepunch, das bekannt für den Sandbox-Klassiker GarrysMod sowie das extrem beliebte Survival-Spiel Rust ist.

So spielten im Januar zuletzt fast 250.000 Spieler laut SteamDB zeitgleich zu Spitzenzeiten das Survival-Game, das auch durch große Server seinen Erfolg hat. Eine Mitarbeiterin des Studios repostete die Ankündigung zur Abschaltung von New World auf X.com und schrieb dazu: „Ich habe versucht, Ali dazu zu bringen, NW für mich zu kaufen, aber er hat mich zum Teufel geschickt.“

Daraufhin antwortete Alistair „Ali“ McFarlane jedoch tatsächlich selbst mit einem Angebot. So schreibt er auf X.com: „25m, endgültiges Angebot @amazongames“. Seinen Post ergänzte er noch mit dem Kommentar: „Spiele sollten niemals sterben.“

Gab es schon eine Reaktion? Ob das Kaufangebot für das MMORPG überhaupt ernst gemeint ist, bleibt unklar. Unter dem Beitrag des Rust-Chefs finden sich aber viele Fans, die hoffen, dass Amazon Games das Angebot wirklich annimmt. Doch die haben sich noch nicht geäußert.

Auch ein anderes bekanntes Gesicht meldet sich. Simon „HyPixel“, der Chef von Hytale, der sein Sandbox-Spiel erst vor Kurzem von Riot zurückgekauft hat, bietet dem Rust-Chef seine Hilfe an. Er schreibt auf X.com: „Wenn du Tipps zum Kauf von eingestellten Spielen brauchst, sag mir Bescheid“.

Interessant dabei ist auch, dass auch Simon „HyPixel“ kürzlich 25 Millionen für die Rettung von Hytale geboten hat. Ob das Angebot also nur eine Anspielung ist oder Wirklichkeit, bleibt unbekannt.

Kann das klappen? Obwohl der Austausch und das Angebot womöglich real existieren können, ist der Verkauf eines MMORPGs außergewöhnlich und aufwendig. Nur wenige Spiele wurden überhaupt jemals verkauft, noch viel weniger MMOs. Die Chancen auf einen tatsächlichen Verkauf sind also gering, doch nicht unmöglich.

Ein wichtiger Faktor ist, dass die neuen Besitzer das nötige Wissen und auch die finanziellen Möglichkeiten haben, ein MMORPG zu betreiben. Das haben Alistari McFarlane und seine Mitarbeiter mit dem langjährigen Erfolg ihrer Spiele schon bewiesen.

Die Beliebtheit von New World zeigt sich spätestens mit der Ankündigung der Abschaltung. Viele Fans haben lange Zeit gewartet und auf Verbesserungen gehofft. Das Update, das das MMORPG in die richtige Richtung geschoben hat, war dann zeitgleich das letzte. Mehr zum Aus von New World verrät euch MeinMMO-Experte Karsten Scholz: Amazon wollte Big Player für Games sein – Das Ende von New World vervollständigt eine traurige Geschichte des Scheiterns

Quelle(n):
  1. x.com

Tech-Milliardär muss riesige Yacht umbenennen, als er bemerkt, dass ihr Name rückwärts gelesen etwas Schreckliches bedeutet

Ein Milliardär benennt seine Yacht um, weil der Name rückwärts etwas Unangenehmes für den Besitzer des Schiffs bedeutet. Missglückte Namensgebungen sind keine Seltenheit.

Um wen geht es genau? Larry Ellison ist bekannt als Mitbegründer von Oracle, einer der größten Softwarefirmen der Welt. Zudem zählt er laut der Forbes-Liste zu den reichsten Menschen der Welt und ist derzeit mit knapp 240 Milliarden US-Dollar auf Platz 5 (Stand: 16. Januar 2026).

Mit einer Yacht, die sich Ellison mit seinem Geld zulegte, hatte er jedoch wenig Glück. Zumindest, was die Namensgebung betrifft. Davon berichtet das englischsprachige Magazin Futurism.com.

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Valve stellt die Steam Machine im neuen Trailer vor

Milliardär kauft sich eine Yacht, benennt sich kurze Zeit später wieder um

Um was für eine Yacht geht es? Ellison kaufte sich eine riesige, 191 Fuß (ca. 58 Meter) lange Yacht, die er auf den Namen „Izanami“ taufte.

Der Name wurde angeblich von einer gleichnamigen Shinto-Gottheit aus der japanischen Mythologie inspiriert, der weiblichen Schöpferin der Schöpfung selbst und des Todes. Sie wird in der Regel mit ihrem Bruder Izanagi dargestellt. Die beiden gelten als zentrale Gottheiten im japanischen Schöpfungsmythos.

Der Milliardär Ellison ließ den Namen der Yacht jedoch wenig später ändern, als man ihn auf ein Detail hinwies. Denn wenn man den Namen rückwärts liest, bedeutet er im Englischen in der Regel etwas ziemlich Unangenehmes für den Besitzer: „I’m a Nazi“ (im Deutschen: Ich bin ein Nazi).

Gibt es ähnliche Beispiele? Ja, auch andere Beispiele zeigen, dass man mit der Namensgebung nicht immer ein gutes Händchen haben muss. Das bekannteste Beispiel in Deutschland ist vermutlich das Luxusauto Phaeton der Firma VW.

VW erklärte damals, dass man sein Auto nach der griechischen Mythologie benannt habe. Das sorgte jedoch für viel Hohn und Spott, denn Phaeton brachte den Sonnenwagen seines Vaters zum Absturz und wurde von Zeus mit einem Blitz gestraft, damit er die Welt nicht in Brand setzte.

Deutlich kleiner ist mit 30 Metern die Yacht „History Supreme“, die dafür jedoch die teuerste Yacht der Welt sein soll. Doch das Besondere ist nicht der Preis, sondern das Material, aus dem sie gefertigt worden sein soll. Jedoch weiß niemand, ob es die Yacht wirklich gibt, denn noch niemand hat sie in der Öffentlichkeit gesehen: Die teuerste Yacht der Welt gehört nicht Bezos oder Zuckerberg: Sie kostet 4,8 Milliarden und besteht aus Gold und Dinosaurierknochen

Dead by Daylight verliert den bekanntesten Killer, weil der ein eigenes Spiel bekommt

Es kommt selten vor, dass Dead by Daylight eine Lizenz verliert. Doch jetzt erwischt es Michael Myers, der erst einmal verschwindet.

Dead by Daylight gilt ein bisschen als das „Super Smash Bros.“ der Massenmörder und Monster. Über 40 Killer aus den unterschiedlichsten Franchises gibt es in dem Horror-Spiel inzwischen – darunter das Alien, Freddy Krueger, mehrere Killer aus Resident Evil und sogar Dungeons&Dragons. Der erste lizenzierte Killer war Michael Myers aus „Halloween“, der im Spiel den Namen „Der Wandler“ trägt. Doch genau der wird jetzt aus dem Shop entfernt.

Der aktuellste Killer in Dead by Daylight:

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Die Krasue in Dead by Daylight bringt wahren Body Horror

Was passiert mit dem Wandler? Der Wandler, also Michael Myers, wird ab dem 19. Januar nicht mehr in Dead by Daylight erhältlich sein. Man kann weder ihn noch Laurie Strode dann im Shop kaufen. Auch die dazugehörige Karte „Haddonfield“ wird aus dem Spiel entfernt und ist dann nicht mehr in der Karten-Rotation.

Wer Michael Myers oder Laurie Strode bereits besitzt, kann beide Charaktere aber weiterhin spielen. Sie sind nur nicht mehr für neue Spielerinnen und Spieler erhältlich.

Warum hat Dead by Daylight die Lizenz verloren? Auch wenn es dazu keine konkreten Aussagen der Entwickler gibt, scheint die Antwort darauf doch offensichtlich zu sein: Das Halloween-Franchise bekommt im September eine eigenes Spiel und da ist Michael Myers ebenfalls Teil von. Der Lizenzgeber will allem Anschein nach nicht, dass es Michael Myers in der Zeit in zwei verschiedenen Spielen mit ähnlichen Prämissen gibt.

Denn ähnlich wie Dead by Daylight wird auch Halloween ein asymmetrisches Horror-Spiel sein, bei dem Michael Myers die Bewohner von Haddonfield beobachten und dann töten muss, während die jungen Menschen der Stadt versuchen, genau das zu verhindern.

Das Spiel sieht im Kern wie das bereits gestorbene „Friday the 13th The Game“ aus – und stammt auch von den gleichen Entwicklern.

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Gibt es Michael Myers dann nie wieder in Dead by Daylight? Das ist ungewiss. Schon in der Vergangenheit kam es vor, dass Lizenzen nur temporär verloren gingen. Das war etwa bei Stranger Things und dem Demogorgon der Fall. Es ist also nicht ausgeschlossen, dass Behaviour irgendwann wieder einen Deal mit den Lizenzhaltern eingeht und Michael Myers ein weiteres Mal nach Dead by Daylight zurückkehrt. Ob das so sein wird, steht allerdings noch in den Sternen – oder eher im Nebel.

Was passiert mit den Perks? Da alle Killer und alle Überlebenden eigenständige Perks haben und die einen spielrelevanten Vorteil geben können, werden die Perks von Laurie Strode und dem Wandler zu allgemeinen Perks, die von allen erlernt werden können. Sie bekommen außerdem neue Namen, sodass sie nicht mehr direkt mit „Halloween“ in Verbindung gebracht werden.

Große Sorgen um die Zukunft von Dead by Daylight muss man sich allerdings nicht machen. Dem Spiel geht es ausgesprochen gut und neue Killer und Überlebende werden alle paar Monate hinzugefügt. Inzwischen macht der Weggang einzelner Killer auch kaum noch einen großen Unterschied aus. Falls ihr noch nicht wisst, welchen der abgedrehten Mörder ihr spielen sollt, schaut doch in unsere Liste mit allen Killern – da erklären wir auch, welcher davon für euch geeignet ist.

Pokémon GO kündigt Event an, in dem für Sammler und Kämpfer etwas dabei ist

Das nächste Event wurde in Pokémon GO angekündigt. Und dort ist für jeden Spieltyp etwas dabei.

Was ist das für ein Event? Für Pokémon GO wurde das Event „Hinab in die Tiefen“ angekündigt. Es wird am Dienstag, dem 27. Januar 2026 um 10:00 Uhr starten und bis Sonntag, dem 1. Februar 2026 um 20:00 Uhr laufen.

Während viele Events sich entweder eher an Sammler oder Kämpfer in Pokémon GO richten, ist dieses Event etwas gemischter. Egal, ob ihr eher seltene Monster sammelt oder starke Angreifer, könntet ihr in diesem Event auf eure Kosten kommen.

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Pokémon GO zeigt seine neue Season im Trailer

Monster-Debüt, Shinys und starke Angreifer

Welches Monster-Debüt gibt es? Bei „Hinab in die Tiefen“ wird Lumispross sein Debüt in Pokémon GO feiern. Das Pokémon stammt aus der 9. Generation und besitzt die Typen Gestein und Gift.

Während es sich in den Hauptspielen zu Lumiflora entwickeln kann und sogar eine Mega-Entwicklung besitzt, gibt es noch keine Informationen zu diesen beiden Formen in Pokémon GO.

Lumispross könnt ihr auf Routen, in Feldforschungen sowie bei den befristeten Forschungen des Events erhalten.

Welche Monster warten in der Wildnis? Auch in der Wildnis gibt es einige Monster innerhalb des Events. Dabei handelt es sich um die folgenden Exemplare:

  • Digda**
  • Dummisel*
  • Meditie*
  • Mangunior**

Während die Shiny-Chance auf Dummisel und Meditie wie gewohnt ist, habt ihr eine erhöhte Chance, Digda und Mangunior als Shiny anzutreffen.

Welche Monster gibt es in Eiern? Erhaltet ihr im Event 7-km-Eier, dann könnt ihr die folgenden Monster ausbrüten:

  • Digda**
  • Larvitar*
  • Kindwurm*
  • Kapuno*
  • Mangunior**

Auch in Eiern besitzen Digda und Mangunior eine erhöhte Chance, als Shiny zu erscheinen.

Mit Larvitar, Kindwurm und Kapuno könnt ihr zudem 3 Monster ausbrüten, deren Entwicklungen allesamt zu den besten Angreifern in Pokémon GO gehören.

Welche Boni gibt es im Event? Passend zu den Eiern, ist die Schlüpfdistanz für Eier, die ihr innerhalb des Events in Brutmaschinen steckt, halbiert. Zudem erhaltet ihr die 3-fache Menge an Erfahrungspunkten, wenn ihr Routen abschließt.

Weitere Inhalte: Innerhalb des Events wird es zudem Event-Feldforschungen geben, bei denen ihr als Belohnung Monster erhalten könnt, die Teil des Events sind. Zudem wird in der Ankündigung des Events eine kostenlose, befristete Forschung erwähnt, zu der es jedoch keine genaueren Informationen gibt.

Für 1,99 $ (also ungefähr 2,50 €) könnt ihr außerdem noch eine kostenpflichtige, befristete Forschung erwerben. Dadurch erhaltet ihr in der Zeit des Events die doppelte Menge an Schlüpf-Bonbons durch das Ausbrüten von Eiern. Zudem bekommt ihr 2 Brutmaschinen sowie Begegnungen mit Digda, Mangunior und Lumispross.

Shinys sind für viele Spieler von Pokémon GO einer der interessantesten Aspekte im Spiel. Während reguläre Shinys bereits recht selten sein können, sind Exemplare mit perfekten IV-Werten noch seltener. So selten, dass manche Trainer sie auch als bedeutsames Zeichen deuten können: Trainer zweifelt an einer wichtigen Entscheidung in seinem Leben, erhält ein Zeichen in Pokémon GO.

In der Welt von Warhammer 40.000 ist künstliche Intelligenz verboten – jetzt verbannen die Macher sie auch im echten Leben

Die Schöpfer von Warhammer verbieten ihren Mitarbeitern den Einsatz von KI. Das sei nur konsequent, meinen Fans. Für die Menschheit aus Warhammer 40.000 ist künstliche Intelligenz nämlich Häresie, die bestraft wird.

Was genau sagen die Macher über KI? Aus einem aktuellen Finanzbericht von Games Workshop (GW), den Machern von Warhammer, geht die aktuelle Stellung des Unternehmens im Hinblick auf KI hervor. Dazu gehören alle Welten – also Fantasy, Age of Sigmar, Warhammer 40.000 und The Horus Heresy.

Auf Seite 4 des Berichts (den ihr hier nachlesen könnt) gibt es auch zwei Absätze zu KI. Dort heißt es in Bezug darauf: „So richtig begeistert davon ist bisher keiner.“ Aus diesem Grund habe man sich auf eine interne Richtlinie geeinigt, die die Nutzung von KI untersagt.

Wir erlauben weder KI-generierte Inhalte noch den Einsatz von KI in unseren Designprozessen oder deren nicht autorisierte Nutzung außerhalb von GW, einschließlich unserer Wettbewerbe.

Games Workshop im Halbjahres-Report vom 13. Januar 2026

Die wenigen Senior Manager bei Games Workshop, die sich mit KI auskennen, dürfen sich weiterhin „neugierig“ mit dieser Technologie befassen. Gleichzeitig wolle man aber weiterhin das eigene geistige Eigentum schützen und menschliche Kreative respektieren.

Man ist sogar den anderen Weg gegangen und hat noch mehr Kreative aus verschiedenen Disziplinen eingestellt – „von Konzeption und Illustration über Schreiben bis hin zu Modellieren und Bildhauerei“.

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Warhammer zeigt im Trailer 3 ihrer neuesten Animationsprojekte für 2026

Games Workshop tut etwas, was in Warhammer 40.000 schon lange geschehen ist

Wie reagieren die Fans darauf? Die sind erleichtert und freuen sich, einige sind aber doch überrascht. Fans sind nicht immer einer Meinung mit Games Workshop, und dass man hier etwas Richtiges tue, sei fast schon bemerkenswert, heißt es etwa auf Reddit.

  • „Wow, ich kann nicht glauben, dass GW das so krass verkackt ha—“, fängt Nutzer razazaz126 unter einem Reddit-Post an zu kommentieren, schwenkt aber noch rechtzeitig um: „Moment, was? Es ist gut? Na so was, verdammt soll ich sein.“
  • „Ich habe fast mein Getränk ausgespuckt, als ich gesehen habe, dass GW ausnahmsweise nicht bewusst die denkbar schlechteste Option gewählt hat“, meint Nutzer Mordador auf Reddit

Andere weisen darauf hin, dass diese Entscheidung von Games Workshop nur Sinn ergibt. Denn obwohl das Imperium der Menschen aus Warhammer 40.000 technologisch sehr weit fortgeschritten ist, so ist künstliche Intelligenz dort strengstens verboten.

  • „Es ist buchstäblich Kanon, KI zu verbannen. Next Level Marketing“, schreibt Nutzer Sjeg84 auf Reddit.

KI wird vom Imperium als „Abominable Intelligence“ bezeichnet. Dass diese verboten ist, hat einen guten Grund: So soll ein Aufstand der Maschinen wie in Terminator vermieden werden. Einen solchen Aufstand gab es auch schon in der Welt von Warhammer 40.000, die Sorge ist also nicht unberechtigt.

Viele andere Unternehmen setzen derweil immer stärker auf künstliche Intelligenz. So ist KI jetzt auch für den Grafikkartenhersteller Nvidia sehr viel wichtiger geworden, wie ein kurzes Gespräch mit CEO Jensen Huang gezeigt hat. Mehr dazu lest ihr hier: Jensen Huang sagt in einem kurzen Gespräch 121 Mal das Wort KI und das zeigt, wie egal Gamer Nvidia geworden sind

Quelle(n):
  1. IGN

Ich habe 630 Stunden in einem Spiel auf Steam und das neue Update klingt, als würde es mich nochmal 100 Stunden fesseln

Terraria gehört für MeinMMO-Autor Nico zu den besten Spielen überhaupt. Schon bald soll endlich das neue Update auf Steam erscheinen und könnte wieder 100 Stunden seiner Zeit kosten.

Was ist Terraria? Terraria ist ein 2D-Action-Adventure und wirft euch in eine Welt voller Gefahren und Loot. Es ist eine große Sandbox in der ihr euch frei bewegen und das machen könnt, worauf ihr gerade Lust habt. Neben den vielen Monstern und Bossgegnern gibt es eine Menge Geheimnisse zu entdecken, und ihr könnt eurer Kreativität beim Bauen eurer eigenen Welt freien Lauf lassen.

Wann kommt das nächste Update? Über den offiziellen Blogpost auf Steam haben die Entwickler das Releasedatum veröffentlicht. Die Version 1.4.5 von Terraria wird schon am 27. Januar 2026 erscheinen.

Jede Neuerung würde den Rahmen eines Artikels sprengen, also gibt es hier eine kleine Zusammenfassung der Highlights:

  • Es gibt ein kleines Crossover mit dem Indie-Hit Dead Cells, das neue Items aus dem Spiel zu Terraria bringt.
  • Das Pal Digtoise aus Palworld wird ein Begleiter, der Blöcke abbauen kann.
  • Es gibt eine Menge neuer Peitschen, die Waffe der Wahl, falls ihr einen Beschwörer spielen wollt.
  • Einige Verbesserungen am Crafting. Unter anderem können mit dem Update die Items aus allen Truhen der Umgebung benutzt werden.
  • Mit dem Update kommt eine Reihe von neuen Einrichtungs-Sets ins Spiel.
  • Neue Events, wie der Brockenregen, bei dem große Felsbrocken vom Himmel regnen

Auf der Seite terraria.wiki.gg findet ihr eine ausführliche Liste aller kommenden Features des neuen Updates 1.4.5 von Terraria, die bereits bekannt sind.

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Terraria: Journey’s End

Neues Update, also wieder 100 Stunden einplanen

Wer schreibt hier? MeinMMO-Autor Nico hat Terraria vor über zehn Jahren entdeckt. Seitdem hat er mehrere hundert Stunden gesammelt und verliert sich jedes Mal erneut in der eigenen Welt.

Alle paar Jahre, manchmal sogar jedes Jahr, starte ich eine neue Welt in Terraria und spiele mehrere Stunden am Stück, oft bis zu 100 oder mehr. Obwohl ich schon sehr viel von Terraria kenne und mittlerweile über 600 Stunden gesammelt habe, finde ich mit jedem Durchlauf etwas Neues.

Seien es Waffen, von denen viele einfach richtig Spaß machen und echt kreativ sind, oder ein neues Accessoire, mit dem mein Charakter immer stärker wird.

Neben dem Entdecken, Looten und Kämpfen steckt Terraria voller Überraschungen. Verschiedene Events machen die Welt lebendig und es gibt eine große Anzahl an NPCs, denen ein Haus gebaut werden muss, damit sie in euer kleines Dorf einziehen. Die meisten NPCs haben sogar eine Funktion, wie der Goblin-Tüftler, bei dem ihr Items kombinieren könnt, um noch stärker zu werden.

Endlich kann ich den Beschwörer mal richtig spielen

Was erwarte ich vom neuen Update? Mit dem neuen Update kommen wieder eine Unmenge an neuen Items hinzu, und da ich bisher sehr wenig als Beschwörer gespielt habe, ist dieses Update perfekt für mich. Mit einer Vielzahl an neuen Peitschen kann ich endlich mal richtig meine Spinnen und andere Begleiter auf die Bosse hetzen.

Auch die vielen kleinen neuen Details, wie Events, das überarbeitete Crafting oder die neuen Einrichtungs-Sets, lassen mich dem neuen Update entgegenfiebern. Ich verbringe gerne Zeit damit, meine Terraria-Welt richtig schön zu gestalten, während ich eine Pause vom Looten und den Bossen mache, oder verlaufe mich für drei Stunden im Untergrund, weil ich im Augenwinkel mal wieder etwas Interessantes entdecke.

Terraria ist das beste Spiel auf Steam: Nicht nur ich bin begeistert von Terraria, auch andere Spieler lieben das Indie-Game, das gerade mal 9,75 Euro auf Steam kostet. Laut der Website steam250.com ist Terraria sogar auf dem ersten Platz der besten Steam-Spiele.

Falls ihr noch nie Terraria gespielt habt und viele Stunden in eurer eigenen Welt abtauchen wollt, ist das Update 1.4.5 der perfekte Zeitpunkt, um das nachzuholen.

Terraria ist eines der „God-Tier-Spiele“ auf Steam. Das sind Spiele, die mehr als 100.000 Bewertungen haben und dabei über 95 % positiv sind. Neben Terraria sind dort auch Klassiker wie Stardew Valley oder Hades, das erst letztes Jahr einen zweiten Teil bekommen hat, vertreten: Hier sind 10 Spiele, die auf Steam das „God-Tier“ bei den Reviews erreicht haben

Die beste Harley Quinn könnt ihr ab jetzt auf HBO Max sehen, wurde sofort zu einer meiner Lieblingsserien

Seit dem 13. Januar könnt ihr auf HBO Max eine Animationsserie zu Harley Quinn sehen, die nicht nur die beste Darstellung der Antiheldin zeigt, sondern auch viel brutale Comedy, Action und Charaktere, die einem sofort das Herz stehlen.

Was ist das für eine Animationsserie? Es handelt sich um die Serie „Harley Quinn“ auf HBO Max. Die Serie erschien bereits 2019 auf dem Streamingdienst DC Universe, kann aber aktuell seit dem 13. Januar über HBO Max gestreamt werden. 

Die Serie handelt, wie der Titel unschwer vermuten lässt, von Harley Quinn, der berühmten Handlangerin des Jokers, die jedoch in der ersten Staffel bemerkt, dass sie ihrem geliebten Schurken doch um einiges unwichtiger ist, als sie sich erhofft. 

Sie beschließt, sich von ihm zu trennen und ihr eigenes Ding in Gotham durchzuziehen. Dabei wird sie von Poison Ivy, aber auch einer neu gegründeten Crew begleitet, die aus bekannten Namen wie King Shark oder Clayface besteht. 

Die Serie begleitet Harley, wie sie mit verschiedenen Herausforderungen zu kämpfen hat. Einerseits will sie in der Welt der Schurken ernst genommen werden, über ihre emotionale Abhängigkeit vom Joker hinwegkommen, nervige Helden abhängen und mit ihrer eigenen Entwicklung Frieden finden. Und genau das ist eine der größten Stärken der Animationsserie: Ihre Charaktere sind keine Karikaturen, sondern haben Tiefe, entwickeln sich stetig weiter und bleiben trotzdem authentisch und spaßig.

Kurz gesagt: Harley Quinn hat trotz brutaler Action und derber Comedy richtig viel Herz. Und das macht sie zu einer meiner absoluten Lieblingsserien.

Hier seht ihr den Trailer zu Harley Quinn auf HBO Max:

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Der Trailer zu „Harley Quinn“ auf HBO Max zeigt die ehemalige Handlangerin des Jokers als eigenen Boss

Harley Quinn aus ihrer eigenen Serie überzeugt bereits ab Folge 1

Eine Serie kann kaum überleben, wenn die Protagonisten nicht überzeugen können. Genau da hat sie Glück, mit Kaley Cuoco (bekannt als Penny aus The Big Bang Theory) eine witzige, überdrehte, aber trotzdem absolut authentische Harley Quinn zu bekommen. Sie ist laut, impulsiv und ein wirklich unperfekter Mensch, dessen innere Konflikte sie trotz ihrer überdrehten Art so nahbar machen. 

Sie überdenkt viel, sehnt sich nach Respekt und Akzeptanz und geht ihren Problemen lieber aus dem Weg, als sie zu klären – außer, man kann sie mit einer Knarre oder einem Baseballschläger aus dem Weg räumen. 

Ihr Team, bestehend aus Ivy und weiteren Freunden, sind nicht nur Statisten und Mittel für Witze (versteht mich nicht falsch, Witze gibt es genug. Und die sind tatsächlich echt gut). Ihre Crew schätzt sich gegenseitig, wächst zusammen und sorgt auf diese Weise dafür, dass Konflikte einfach mehr Gewicht bekommen.

Wenn Harley zum Joker zurückrennt, weil sie sich nach Liebe und Aufmerksamkeit sehnt, ist es nicht witzig, sondern fast traurig.

Joker Bane und Harley
Joker, Bane und Harley ((Quelle: HBO Max YouTube)

Charaktere, die man einfach gern hat

Aber Harley ist nicht die Einzige, die vollkommen überzeugt. Es gibt auch andere Kandidaten, die einem einfach binnen Sekunden das Herz erobern. Klar, aufgrund des Comedy-Genres werden ein paar Persönlichkeiten überspitzt oder umgeschrieben, aber es passt in dem Setting perfekt. Clayface ist ein nerdiges Theaterkind, das ein ausgeprägtes Faible für Schauspielerei und Theater besitzt, Bane ein muskulöser Softie, der einfach nur zur Gruppe der Schurken gehören will, und Batman wirkt bei jedem Einsatz, als sei er zu alt für diesen ganzen Zirkus.

Mein Highlight neben Harley ist jedoch ganz klar Poison Ivy. Anstelle der „Femme fatale“, wie sie in vielen anderen DC-Medien dargestellt wird, ist sie eine abgestumpfte, introvertierte Pflanzenliebhaberin mit emotionalen Bindungsängsten, die jedoch nicht zögert, wenn Harley ihre Hilfe braucht. Die beiden als Duo machen aufgrund ihrer zutiefst unterschiedlichen Eigenschaften, aber der genauso festen Liebe füreinander einfach Spaß beim Zuschauen und sorgen für viele Lacher, aber auch berührende Momente.

Harley und Ivy
Harley und Ivy sind sich trotz großer Unterschiede verdammt wichtig (Quelle: HBO Max YouTube)

Eine Serie, die vieles im DC-Universum umkrempelt – doch genau deswegen funktioniert

Mir hat die Serie unglaublich viel Spaß gemacht und mit dem Release auf HBO Max in Deutschland freue ich mich schon, die Serie erneut zu schauen. Dieses Mal ohne Pausen zwischen den einzelnen Staffeln. Aber nur weil sie mir gefällt, heißt es nicht, dass sie bei dem größten DC-Fan ebenso gut ankommen muss.

Harley Quinn ist neben einer Superhelden-Serie hauptsächlich eines, nämlich Comedy. Die Serie nimmt sich selbst und selbst die ernstesten Charaktere aus Gotham und Umgebung nur halb so ernst, wie es viele Superfans tun. Und darauf muss man sich einlassen können. 

Aber genau diese Herangehensweise öffnet der Serie die Türen, neue Dinge auszuprobieren, denen andere Filme, Serien und Comics eher aus dem Weg gehen. Dementsprechend scheuen sie sich nicht davor, selbst Charaktere wie den Joker oder sogar Batman hopszunehmen. Bei Harley Quinn ist wirklich kein einziger Lieblingscharakter des DC-Universums sicher, doch genau das hat mir so viel Spaß gemacht.

Fans von Harley und Joker als Pärchen müssen hier auch in den sauren Apfel beißen. Die Serie zeigt die problematischen Seiten ihrer „Beziehung“ und wie Harley selbst nach dem offiziellen Aus immer noch unter seinem Einfluss leidet. Aber auf Romantik müsst ihr definitiv nicht verzichten, so viel soll gesagt sein. Harley Quinn entwickelt eine der besten, und überraschenderweise gesündesten TV-Beziehungen, wie man sie von Harley im ersten Moment nicht erwarten mag. 

Vielleicht konnte ich euch mit meiner Vorstellung von „Harley Quinn” einen kleinen Vorgeschmack auf die Serie geben und den letzten Ruck geben, selbst reinzuschauen. Findet ihr den Ansatz spannend? Oder graust es euch davor, dass beliebte Charaktere des DC-Universums ganz neue Seiten zeigen? Falls ihr noch weitere Serien von HBO Max kennenlernen wollt, haben wir hier auf MeinMMO noch mehr für euch: HBO Max ist in Deutschland gestartet – Alle Infos zum Preis, Programm und Abo des Netflix-Konkurrenten

Pokémon GO: Alle Events im Januar 2026 in der Liste

In Pokémon GO erwarten euch im Januar 2026 neue Events, Raidstunden und Rampenlichtstunden. Welche? Das zeigen wir euch in der Liste.

Der Januar 2026 steht bevor und mit ihm jede Menge neue Termine in Pokémon GO. Von der Rampenlichtstunde über Raid-Stunden bis hin zu verschiedenen Themen-Events gibt es viele Gelegenheiten, Monster zu fangen.

Highlights sind:

  • Der Fusions-Tag mit Kyurem, der euch zwei der besten Pokémon im Spiel bringt
  • Das Pokémon-GO-Debüt von Klibbe im Event „Der perfekte Kniff“
  • Eine Rocket-Übernahme gegen Ende des Monates

Die Übersicht aller Termine findet ihr in der folgenden Liste. Wie immer sind mögliche Shinys mit Sternchen* markiert. Wenn es weiterführende Infos zu Events gibt, sind diese unter den entsprechenden Links zu finden.

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Pokémon GO zeigt seine neue Season im Trailer

Alle Events im Januar 2026

DatumEvents
2. Januar – 1. FebruarCrypto-Raids mit Cresselia*
4. JanuarCommunity Day Classic mit Plinfa*
6. – 11. JanuarDer perfekte Kniff
10. JanuarFusions-Raid-Tag mit Kyurem*
13. – 18. JanuarHigh Zaptitude
18. JanuarCommunity Day mit Chimpep*
20. – 25. JanuarKlasse Kumpel
23. – 25. JanuarKlasse Kumpel: Übernahme
24. JanuarCrypto-Raid-Tag
27. Januar – 1. FebruarHinab in die Tiefen
31. Januar – 1. FebruarDynamax Wochenende

Alle Rampenlichtstunden im Januar 2026

DatumRampenlichtstunde
6. JanuarSchmerbe* & doppelte Fang-EP
13. JanuarVoltilamm* & doppelte Entwicklungs-EP
20. JanuarBrimova* & doppelte Verschick-Bonbons
27. JanuarTarnpignon* & doppelter Sternenstaubbonus

Alle Raid-Stunden im Januar 2026

DatumRaid-Stunde
7. JanuarGenesect* (Flammen- und Gefriermodul)
14. JanuarGenesect* (Flammen- und Gefriermodul)
21. JanuarVoltolos* (Inkarnationsform)
28. JanuarBoreos* (Inkarnationsform)

Sobald weitere Informationen zu den Events bekannt werden, tragen wir diese hier ein. Schaut also immer mal wieder vorbei, um zu erfahren, was im Januar so ansteht! Und wenn ihr wissen möchtet, welche Pokémon sich wirklich lohnen: Hier sind alle Top-Angreifer in Pokémon GO in der Liste.

WoW macht das Tanken viel leichter, hat dafür eine kreative Idee

World of Warcraft hat die perfekte Lösung, damit jeder zum Tank werden kann. Ein neuer Affix hilft speziell Tanks bei den ersten Schritten.

Die unbeliebteste Rolle in World of Warcraft ist der Tank. Das weiß auch Blizzard. Das liegt nicht daran, dass Tanken keinen Spaß machen würde, sondern weil man häufig viel Arbeit in die Vorbereitung stecken muss. Während DPS-Charaktere und Heiler „einfach dem Tank nachlaufen“, muss genau der nämlich wissen, wo es langgeht und welche Feinde man tatsächlich bezwingen sollte. Ein Problem, für das Blizzard nun eine ideale Lösung gefunden hat.

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WoW Midnight zeigt Gameplay – Alle neuen Features

Was ist das Problem für Tanks? Das größte Problem für neue Tanks in World of Warcraft ist, dass man sich vor dem Betreten von Dungeons im „Mythisch+“-Bereich mit externen Quellen auseinandersetzen muss. Andere Gruppenmitglieder erwarten nämlich im Regelfall, dass der Tank bereits eine feste Route im Kopf hat und genau weiß, welche Gruppen an Feinden zu besiegen sind, um schnell und effizient durch den Dungeon zu kommen – immerhin gilt es einen Timer zu schlagen.

Dafür ist es in aller Regel notwendig, sich vorher Guides durchzulesen, Tutorial-Videos zu schauen oder selbst zu planen, bevor man den Dungeon überhaupt betritt. Ein großes Hemmnis – immerhin wollen manche einfach nur spielen und nicht die Instanzen im Vorfeld studieren.

Tanks bekommen eine klare Route, die man sofort sieht

Wie behebt Blizzard das? In der 1. Saison von Midnight wird es einen neuen Affix geben, der auf den Stufen „Mythisch+2“ bis „Mythisch+5“ aktiv ist. Der Affix trägt den Namen „Lindormis Führung“ und hat folgende Effekte:

  • Einige Feinde werden optisch hervorgehoben und haben 5 % reduzierte Lebenspunkte und verursachen 5 % weniger Schaden.
  • Das Besiegen aller markierten Feinde bringt exakt 100 % der nötigen „Feindeskräfte“, die man für den Abschluss des Dungeons besiegen muss.
  • Der Affix verhindert zusätzlich, dass Tode den Timer reduzieren.

Damit erreicht Blizzard etwas ziemlich geniales: Tanks (und alle anderen) sehen damit eine erfolgreiche Route durch den Dungeon bereits auf den ersten Blick. Man muss sich nur von Gruppe zu Gruppe bewegen, die mit dem Affix „Lindormis Führung“ belegt ist.

Warum macht Blizzard das? Die Entwickler wollen den Tanks einen leichteren Einstieg in das „Mythisch+“-System spendieren und das wird durch den Affix erreicht. Gerade die niedrigen Stufen, auf denen Lindormis Führung aktiv ist – also Mythisch +2 bis Mythisch +5 – eignen sich gut, um zu lernen und auf die härteren Schwierigkeiten vorbereitet zu werden.

Blizzard betont allerdings, dass die Routen von Lindormis Führung nicht „optimiert“ sind für höherstufige Dungeons. Sie sollen nur eine Grundlage bilden, anhand dessen man durch den Dungeon kommt und später dann eigene Routen entwickelt.

Community findet den Schritt genial: Die Ankündigung kommt bei der Community von WoW ziemlich gut an. Im Subreddit von WoW empfinden das viele als eine nahezu perfekte Lösung, um Tanks die Angst vor dem Einstieg zu nehmen:

  • „Das klingt nach einer großartigen Idee. Das sollte es deutlich weniger anstrengend machen, mit dem Tanken in M+ zu beginnen.“ – PreviousMidnight
  • „Ja! Eine „angenehme“ Route mit 100 % zu erlernen, das ist die größte Barriere für den Einstieg. Das ist super!“ – Ocronus
  • „Das ist tatsächlich SO eine gute Idee. Das wird die Einstiegshürden für Tanks MASSIV reduzieren und lässt sie den Fokus darauf richten, tatsächlich ihre Klasse zu spielen anstatt externe Quellen zu prüfen, um einen Dungeon zu lernen.“ – zani1903

Mit dieser Änderung scheint World of Warcraft ein gutes Stück zugänglicher für Tanks zu werden. Zwar bleibt abzuwarten, wie „gut“ die Standard-Routen tatsächlich sein werden – doch für Anfänger dürften die mehr als ausreichend sein, um sich deutlich unbeschwerter in Mythisch+ zu wagen. Das ist auch gut, denn Tanks hatten es lange Zeit ganz besonders schwer.