Die Welt von Hytale steckt trotz idyllischer Landschaften voller Gefahren, die euch schnell das Leben kosten können. Daher ist es wichtig, die besten Waffen auszurüsten, damit ihr einen Kampf überleben könnt. Welche das sind, erfahrt ihr in unserer Tier List.
Update, 19. Januar 2026: Der Artikel wurde geprüft und befindet sich auf dem aktuellsten Stand.
Welche sind die besten Waffen? Insgesamt existieren derzeit im Early Access von Hytale 6 Waffenarten, aber nicht jede lohnt sich im Kampf gegen eure Feinde. Wir haben deshalb alle Waffen miteinander verglichen, Meinungen aus der Community gesammelt und sie in unsere Tier List in einem Ranking platziert. Auf folgende Ergebnisse sind wir gekommen:
Stufe
Waffenart
S
Schwert, Bogen
A
Dolche, Armbrust, Hammer
B
Großaxt,
Derzeit machen Schwerter und Bögen das Rennen, denn sie sind zuverlässig, leicht zu bedienen und bieten Vorteile, die ihre Konkurrenten nicht haben. Nachfolgend gehen wir nun auf die besten Waffen im S-Tier ein und erklären euch, warum genau sie sich ihr Ranking verdient haben.
Beachtet, dass es sich hierbei nur um ein vorläufiges neutrales Ranking handelt. Solltet ihr z. B. Dolche lieben und mit ihnen schnell durch Gegnermassen schnetzeln, spricht nichts dagegen, wenn ihr sie in eurem persönlichen Ranking auf Stufe S setzt. Habt ihr Feedback, könnt ihr dieses gerne in den Kommentaren äußern.
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Hytale feiert erfolgreichen Early-Access-Release mit 2,8 Millionen Spielern
Die besten Waffen – Diese solltet ihr mitnehmen
Schwert – Die beste Nahkampfwaffe
Das Schwert
Warum ist die Waffe so gut? Das Schwert beeindruckt vor allem durch sein schnelles Angriffsmuster sowie seine hohe Reichweite. Der wohl größte Vorteil ist aber die Tatsache, dass es sich hierbei um eine Einhandwaffe handelt. Ihr könnt also ein Schwert tragen und euch gleichzeitig mit einem Schild schützen oder dunkle Gebiete mit einer Fackel ausleuchten.
Das macht das Reisen viel einfacher und das Kämpfen sicherer. Der Nachteil des Schwerts ist der niedrige Schaden im Vergleich zu den vorhandenen Zweihandwaffen. Kämpfe ziehen sich somit eher in die Länge.
Bogen – Die beste Fernkampfwaffe
Der Bogen
Warum ist die Waffe so gut? Der Bogen hat von allen Waffen die höchste Reichweite, wenn ihr ihn bis zum Anschlag aufspannt. Der Schaden ist solide und das Aufrechterhalten eurer Munition ist leicht, da Pfeile nicht kostspielig in ihrer Herstellung sind. Das Problem an dem Bogen ist die lange Spannzeit, denn diese kann euch im Nahkampf schutzlos zurücklassen. Gegner haben dann leichtes Spiel mit euch.
Wenn ihr also den Bogen nutzt, kämpft am besten auf weite Distanzen, mit der Möglichkeit, in brenzligen Situationen auf eure Nahkampfwaffen zu wechseln.
Was ist mit den Waffen auf Stufe A und B? Diese sind natürlich an sich nicht schlecht und können euch ebenfalls bis ins Endgame tragen. Trotzdem haben sie größere Nachteile im Vergleich zu Waffen der S-Stufe. In den Händen unerfahrener Abenteurer kann euch die Benutzung also schneller das Leben kosten. Seid ihr aber schon geübt, spricht nichts gegen ihre Benutzung.
Ihr habt in Hytale zudem die Möglichkeit, eure Waffen zu verbessern, um noch mehr Schaden auszuteilen. Hierzu benötigt ihr verschiedene Materialien, darunter Cobalt. Wie ihr dieses findet, zeigen wir euch hier in unserem Guide: Hytale: Cobalt finden und verwenden – Dafür braucht ihr das blaue Erz
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Mit der ersten Preview 2026 hat Games Workshop eine ganze Ladung neuer Modelle und Regeln für Warhammer 40.000, Age of Sigmar und Blood Bowl vorgestellt. Eine kurze Szene kursiert aber gerade unter den Fans: das Modell eines Adeptus Custodes mit weiblichem Kopf. Für einen Teil der Community Grund für laute Aufregung – für andere unterhaltsames Popcorn-Kino.
Das sind die neuen Modelle:
Im Verlauf von etwas mehr als einer Stunde gab es bei der New Year Preview neue Modelle für verschieden Armeen aus den Welten von Warhammer zu sehen. Ihr könnt die gesamte Preview noch auf Twitch nachholen.
Etwa in der Mitte der Show wurden die neuen Adeptus Custodes für die Horus Heresy vorgestellt, also für die Vorgeschichte von Warhammer 40.000. Die Horus Heresy ist das aktuelle Set mit neuen und teilweise noch absurderen Modellen als sie Warhammer ohnehin hat.
Die Custodes kommen vollständig mit Fußtruppen samt Bolter-Speeren (die genau das sind, wonach sie klingen), eigenen Versionen der noch im Tode dienenden Cybots und vielseitigen Panzern. Sie können sowohl für die Horus Heresy als auch für Warhammer 40.000 eingesetzt werden.
Was ist das Problem mit den neuen Custodes? Einige der Modelle wurden im Stream ohne Helm gezeigt, was ohnehin schon selten ist bei Custodes. Genau diese Minis hatten dann aber auch noch weibliche Gesichter.
Anfang 2024 hat Games Workshop beiläufig erwähnt, dass weibliche Custodes existieren – damals ein riesiger Eklat, weil die Adeptus Custodes eigentlich ein rein männlicher Orden waren. Laut älteren Regeln bestehen sie aus den „Söhnen der Adelshäuser.“
Schon bei den Space Marines gibt es keine Frauen und bei den Custodes war das bis zu diesem Zeitpunkt ebenfalls der Fall. Die Fans fühlten sich für dumm verkauft zugunsten von „woker“ Politik in Warhammer.
Über die folgenden Monate gab es dann zwar immer wieder Memes, die Diskussion ist aber abgeflacht, weil schlicht wenig in dieser Richtung passiert ist. Bis jetzt.
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Die neuen Modelle der Adpetus Custodes für Warhammer 40.000 und The Horus Heresy für 2026
„Damit muss ich adieu sagen“
Obwohl in der Preview haufenweise neue Modelle, unter anderem für die Armeen von Age of Sigmar und sehr schicke Minis für Blood Bowl vorgestellt wurden, sind die „Femstodes“ das absolut größte Thema auf Reddit und Co. mit dutzenden Threads und Diskussionen.
Die meisten Posts sind dabei lediglich Memes über den „Nerd Outburst“, also die „Kernschmelze“, die die größten Lore-Fans nun durchleben (etwa auf Reddit). Für viele Nutzer ist es einfach unterhaltsam, zu sehen, wie sich andere so über eine scheinbar nichtige Kleinigkeit aufregen können. Weibliche Custodes tun sie eher mit einem Achselzucken ab.
Es gibt jedoch einige Hardcore-Fans, die drohten, ihre Armeen zu verkaufen. In einem Thread ermahnt ein Nutzer sogar:
Hört auf, neue [Modelle] zu kaufen. Holt euch alte Regelwerke, Kodizes, kauft aus zweiter Hand oder nehmt STL-Dateien. Finanziert dieses Monster nicht. Schaut euch nicht die Cavill-Serie an, nicht einmal, um euch über sie lustig zu machen. Sie tracken die Views, sogar auf Piraten-Websites. Lasst die Galaxie brennen.
Die Diskussionen gehen allerdings auch deutlich über die Lore, die nachträglich angepasst worden ist und über die man sich aufregen kann oder eben nicht, hinaus und kritisieren die Art und Weise, wie Games Workshop hier vorgegangen ist.
Einige Nutzer meinen, nur mit weiblichen Custodes bringe man nicht mehr Leute dazu, die Armee zu spielen und man untergrabe die Integrität der tatsächlich weiblichen Organisationen, die so nicht mehr so besonders sind wie aktuell:
Logischerweise müssten zusammen mit den weiblichen Custodes also auch die „Mute Misters“ kommen. Statt krampfhaft weibliche Supersoldaten zu züchten, solle sich Games Workshop lieber überlegen, wie man die Besonderheiten der Welt besser hervorheben könne. Da hätten alle mehr von.
Der Community Day im Januar 2026 bei Pokémon GO erwartet euch. Chimpep ist das Pokémon des Tages. Wir zeigen euch, wie ihr das Event nutzt.
Wann startet der Community Day? Der Community Day mit Chimpep startet am Sonntag, dem 18. Januar um 14:00 Uhr. Schluss ist um 17:00 Uhr.
Was bringt der Community Day? Am Community Day trefft ihr überall in der Wildnis drei Stunden lang ein bestimmtes Pokémon, in diesem Fall Chimpep. Dieses erhält auch eine erhöhte Shiny-Chance. Somit habt ihr eine sehr gute Gelegenheit, euch das schillernde Chimpep zu schnappen.
Obendrauf gibt es eine ganze Reihe an Boni. Welche das sind und wie ihr sie nutzen könnt, fassen wir hier für euch zusammen.
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Pokémon GO zeigt seine neue Season im Trailer
Community Day im Januar 2026 mit Chimpep – Start & Boni des Events
Was? Community Day mit Chimpep Wann? Sonntag, den 18. Januar 2026 – Von 14:00 bis 17:00 Uhr Exklusive Attacke: Sofort-Attacke Flora-Statue für Gortrom, wenn ihr es im Event oder bis zu 4 Stunden danach entwickelt Extra-Attacke: Gortrom kann ab Event-Beginn auch die Attacke Trommelschläge erlernen. Boni: – Erhöhte Shiny-Chance für Chimpep – dreifache Menge an Fang-Sternenstaub – Doppelte Fang-Bonbons – Doppelt so hohe Chance auf XL-Bonbons beim Fangen – Rauch hält 3 Stunden (nicht der tägliche Abenteuerrauch) – Lockmodule halten 1 Stunde lang – Schnappschussüberraschungen mit Chimpep – Feldforschungen mit Chimpep
Boni bis 21:00 Uhr: – Lockmodule locken Chimpep mit erhöhter Shiny-Chance an, die auch einen Spezialhintergrund besitzen können
Boni bis 22:00 Uhr Ortszeit: – Ein zusätzlicher Spezialtausch – 50 % weniger Sternenstaub-Kosten beim Tauschen
Zudem wird es wie gewohnt eine spezielle Community-Day-Box im Shop geben, die allerdings kostenpflichtig ist. Sie ist optional, die bisher genannten Boni gelten auch ohne die Box.
Wie nutze ich den Community Day mit Chimpep aus?
Lohnt sich Chimpep? Chimpeps letzte Entwicklung, Gortrom, ist ein starker Pflanzen-Angreifer, der insbesondere mit Flora-Statue noch etwas interessanter wird. Das Pokémon hat außerdem eine Gigadynamax-Form. Wenn ihr diese bereits besitzen solltet, ist dieser Tag eine gute Gelegenheit, euch Bonbons dafür zu sichern.
Für Sammler ist der Tag sowieso interessant, schließlich könnt ihr euch hier ein neues Shiny sichern.
Wie geht es weiter? Mit dem Community Day ist mehr als die Hälfte des Pokémon-GO-Januars geschafft, dennoch stehen noch weitere spannende Termine an. Unter anderem stehen das Hinab-in-die-Tiefe-Event und ein Kumpel-Event an. Die Liste aller spannenden Daten im Spiel findet ihr wie immer hier: Alle Events in Pokémon GO im Januar 2026.
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The Witcher 3 haben viele bereits gespielt, doch Fans haben jetzt versteckte Inhalte zurückgebracht, die von den offiziellen Entwicklern stammen, aber geschnitten wurden.Es geht hier um hunderte Zeilen Dialoge, um Zwischensequenzen und um ganze NPCs.
The Witcher 3 gehört für viele zu den besten Rollenspielen der letzten Jahre. Die Haupthandlung vom Spiel ist zwar eigentlich abgeschlossen, dennoch stecken im Code noch mehr Inhalte, als viele Spieler bis heute gesehen haben:
Hunderte von herausgeschnittenen Sprachzeilen stecken irgendwo in den Spieldateien von The Witcher 3, von einfachen Einzeilern über Dialogoptionen bis hin zu ganzen Zwischensequenzen. Einige fleißige Entwickler aus der Community stellen einigen Jahren geschnittene Inhalte wieder her.
Was ist das für eine Mod? Hinter dem Namen „Brothers in Arms“ steckt ein umfangreiches Community-Projekt, welches herausgeschnittene Inhalte wiederhergestellt. Dazu gehören sowohl Kleinigkeiten wie Bücher oder Tagebucheinträge, als auch ganze Zwischensequenzen und fehlende Dialoge.
Im letzten Update, berichtet das englische Magazin PCGamer, wurden wieder einige Inhalte wiederhergestellt, darunter eine Dialogoption mit Yennefer:
In der Quest „der letzte Wunsch“ geht es um eine Dialogauswahl, wo sich Geralt entscheiden muss, ob er zu Yennefer „Ich liebe dich“ sagen will oder nicht:
In der Originalversion führt seine Entscheidung, es nicht zu sagen, zu einem kurzen und herzlichen Austausch zwischen den Liebenden.
In der neuen Fassung führt die Entscheidung, „Ich liebe dich“ nicht zu sagen, jedoch nicht nur zu einem längeren Austausch, sondern ist auch romantischer, da Geralt und Yen sich vor dem Abschied küssen.
Am Ende dieser Quest wird eine Szene ebenfalls um ein paar Details erweitert.
Daneben gibt es auch noch weitere Inhalte, die die Fans wiederhergestellt haben, darunter eine Szene, in der Ciri mit den Kriegern der Wilden Jagd spricht und ein zusätzliches Gespräch mit dem Hexer Eskel, als Geralt nach Kaer Morhen zurückkehrt.
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Eine Quest in Witcher 3 gibt es nur, weil die Entwickler neue Mitarbeiter auf den 4. Teil vorbereiten wollten
Entwickler streichen fast fertige Inhalte, wenn ihnen die Zeit fehlt oder das Budget knapp wird
Warum werden Inhalte überhaupt gestrichen? Inhalte werden oft vor dem Release entfernt, weil Entwickler oft unter Zeitdruck stehen, Budgets gestrafft werden müssen und daher der Umfang reduziert wird, um das Spiel fertigzustellen. In anderen Fällen können Inhalte nicht mehr auf Fehler überprüft werden und werden deswegen gleich ganz aus dem Spiel gestrichen, bevor sie für Probleme im fertigen Release sorgen.
Im Code lassen sich die Inhalte oftmals dennoch wiederfinden und oft wiederherstellen, da sie oft nur deaktiviert werden. Das vermutlich bekannteste Beispiel ist das Spiel Star Wars: Knights of the Old Republic 2. Entwickler Obsidian bekam nur ein knappes Jahr Zeit, den zweiten Teil fertigzustellen und kürzte am Ende viele Inhalte aus der fertigen Version. Mit Mods wie der „Restored Content Mod“ lassen sich diese Inhalte wieder herstellen, etwa die berüchtigte Droiden-Fabrik, die in der Originalversion nicht mehr zu finden ist.
Die Community von Warhammer ist jetzt schon riesig, das Franchise hat Fans weltweit. Gerade für Neulinge kann der Einstieg in die Welt, die sich seit Jahrzehnten entwickelt, aber abschreckend sein. MeinMMO-Redakteur und Warhammer-Experte Benedict Grothaus meint aber: wenn ihr jemals überlegt habt, mit Warhammer anzufangen, dann ist jetzt der beste Zeitpunkt.
Aber diesmal will ich nicht einfach nur darüber abnerden, wie toll (und wunderbar dystopisch) Warhammer ist. Denn, falls ihr es nicht mitbekommen habt: das Franchise steht aktuell so gut da wie nie zuvor – und nicht nur finanziell.
Schon seit einigen Jahren baut Games Workshop, die Firma hinter Warhammer, die verschiedenen Welten von Warhammer immer weiter aus. Die Neuerungen umfassen das Tabletop, aber auch Serien, geplante Filme und vor allem Videospiele.
Wer nur mal beiläufig von der Welt gehört hat oder nach einem neuen Setting sucht – egal ob Sci-Fi, Fantasy oder was dazwischen – sollte sich jetzt mit Warhammer befassen. Denn wer jetzt einsteigt, hat über die kommenden Jahre so richtig viel, auf das er sich freuen und das er nachholen kann.
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Die Macher erklären, was genau Warhammer eigentlich ist
Haufenweise Top-Spiele sind jetzt schon spielbar und noch mehr folgen bald
Fangen wir mit den Videospielen an, schließlich habe ich es (noch) nicht geschafft, uns in MeinWarhammer umzubenennen. Spätestens seit Ende 2024 mit dem Release von Space Marine 2 ist Warhammer für alle Gamer ein Begriff.
Aktuell bietet der Warhammer-Kosmos so viele gute und vor allem neue Spiele wie nie zuvor, die man ohne viel Vorwissen anfangen kann. Sie alle haben eine wichtige Sache gemein: die Spiele an sich sind schon großartig, Lore ist nicht wichtig. Aber wer sich mit der Lore befasst oder befassen will, hat ungleich viel mehr Tiefe im Game. Ein paar Beispiele für verschiedene Genres:
das bereits genannte Space Marine 2, ein Koop-Shooter auf Missions-Basis, hauptsächlich mit PvE-Inhalten, aber auch mit optionalem PvP-Modus; ideal, wenn ihr als gezüchteter Supersoldat spielen wollt
Rogue Trader, ein Rollenspiel und die vermutlich beste Möglichkeit, spielerisch in die Welt von Warhammer 40.000 einzutauchen; perfekt für Story-Liebhaber
für alle, die Left4Dead mochten: Darktide, ein Horde-Shooter in einer der absurd riesigen Hive Cities von Warhammer 40.000 – ebenfalls rein PvE, aber ohne Space Marines
Vermintide, das während der Apokalypse von Warhammer Fantasy spielt und mit deutlich weniger Schusswaffen auskommt, dafür mit Magie besticht und namhaften Charakteren aus der Lore (falls euch 40k zu abgespaced ist)
Rumballern in Darktide.Fiese Rattenoger aus Vermintide.Das Squad aus Space Marine 2.Die taktische Map von Rogue Trader.Ein Land-Schlachtschiff aus Total War: Warhammer 3.
Mechanicus 2 führt den Erfolg des ersten Teils fort, nur könnt ihr hier diesmal Space-Roboter-Mumien oder Sci-Fi-Nerds zocken in einem X-COM-artigen Spiel. Es soll im Frühjahr 2026 erscheinen.
Wer sich vielleicht noch an früher erinnert, der sollte sich auf das kommende Dawn of War 4 vom deutschen Studio King Art freuen. Das erscheint ebenfalls 2026 und geht mit dem Gameplay zurück zu den Wurzeln der frühen Strategiespiele des Franchise.
Die Lore von Warhammer 40.000 steht vor einem großen Umbruch
Warhammer ist nun aber mehr als einfach nur ein Name, den man auf ein Videospiel klatscht. Dahinter steckt eine riesige Welt mit immenser Lore – so viel, dass ihr die unmöglich nur in diesem Jahr nachholen könnt. Außer vielleicht, ihr kündigt und macht nichts anderes als lesen.
Seit den 1980er entwickeln sich die Geschichten von Warhammer Fantasy, 40.000 und Age of Sigmar, allerdings stehen genau dieses Jahr große Veränderungen an – insbesondere aber Warhammer 40.000. Das Ende von Space Marine 2 hat es schon angeteasert, jetzt gibt es immer mehr Hinweise.
Necrons schlafen seit mehreren Zehntausend Jahren und erwachen nur langsam. Sie sind aber die potentiell mächtigste Spezies der Galaxie. Wenn die mal anfangen, wird’s nicht nur für das Imperium spannend, sondern auch für die Orks, die Tyraniden und das Chaos.
Was genau passieren wird, wissen wir noch nicht. Allerdings erscheint aller Voraussicht nach im Juli diesen Jahres die neue, 11. Edition für das Tabletop von Warhammer 40.000. In den Regelbüchern steht oft neue Lore oder es gibt Hinweise darauf, wie es weitergeht.
Wer gerne bastelt, malt und am Tisch spielt, hat mehr Auswahl denn je
Um beim Tabletop zu bleiben: wer sich für Warhammer interessiert, aber nicht nur Bücher lesen oder Videospiele zocken will, der kann sich auch mit dem „Hobby“ an sich auseinandersetzen. Der nächste Warhammer-Laden hilft euch da sicher gerne beim Einstieg.
Warum ist das nun aber genau jetzt spannend? Aus verschiedenen Gründen. Zum einen habt ihr hier mehr Auswahl als beim Gaming, denn die Bandbreite an Settings ist größer bzw. ausgebauter. Während sich die Videospiele zum größten Teil Warhammer 40.000 bedienen, habt ihr im Tabletop:
The Horus Heresy, das aktuell neuste Set, welches die Vorgeschichte zu Warhammer 40.000 erzählt, aber 10.000 Jahre zuvor während des „großen Bruderkriegs“, der das Imperium der Menschheit fast vernichtet hätte
und natürlich Warhammer 40.000 selbst, welches schon seit Jahren ein großer Favorit der Community ist und regelmäßig mit neuen Inhalten versorgt wird – wie eben die zuvor genannten 500 Welten
Jede dieser Welten erhält stetig neue Miniaturen und teilweise komplett neue Fraktionen. Das heißt für euch: ihr findet mit Sicherheit irgendetwas, das zu euch passt, egal ob das die Ritter des heiligen Grals, gefräßige Weltraum-Käfer oder Rattenmenschen mit eigenem Chaos-Gott sein mögen. Das Tabletop hat sogar erst kürzlich sehr großen Zuwachs in allen Bereichen bekommen:
Wer könnte zu so einem putzigen Chaos-Zwerg schon nein sagen?
Das größte Problem: Wo fange ich eigentlich an?
„Okay, cool, das ist mir aber alles viel zu viel, ich bleibe bei My Little Pony.“ Notiert, an die Inquisition weitergeleitet und ins Buch der Grolle eingetragen.
Spaß beiseite, ich weiß, dass der Einstieg in Warhammer… einschüchternd sein kann. Muss er aber gar nicht, denn: es ist völlig egal, wie oder wo ihr anfangt. Sucht euch etwas, das euch interessiert und fangt damit an:
Zockt ihr gerne? Nehmt eines der vorgeschlagenen Videospiele, schnappt es euch im Angebot und probiert’s einfach aus. Mein persönlicher Tipp: Rogue Trader.
Bastelt ihr gerne und verbringt auch gerne Zeit im „echten Leben?“ Besucht einen Warhammer-Laden und lasst euch zu eurer ersten Armee beraten, baut und malt. Das ist wie Modellbau nur für… noch nerdige Nerds. Hier ein paar Tipps, um beim Einstieg zu sparen.
Liegt es euch stattdessen aber eher, euch vorm Schlafengehen noch mit einem Buch ins Bett einzumümmeln, gibt es buchstäblich hunderte Bücher aus der Welt von Warhammer. Zu viel? Mit diesen Büchern fällt der Einstieg in Warhammer leichter.
Ist euch das alles zu anstrengend und ihr liegt lieber faul mit Netflix auf dem Sofa? Warhammer hat einen kompletten Kanal mit eigenen Animationsserien – allerdings kostenpflichtig.
2026 stehen sogar ein paar neue Serien auf dem Plan:
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Warhammer zeigt im Trailer 3 ihrer neuesten Animationsprojekte für 2026
Warhammer hat immer noch teilweise einen Ruf als Hobby für Leute mit zu viel Geld und sonst keinem Leben. Aber entgegen des Eindrucks sind viele Warhammer-Fans sehr glücklich, wenn man sich für ihr Hobby interessiert und versuchen gerne, ihre Begeisterung zu teilen. Lasst euch nur nicht vom den vereinzelten, lorebesessenen Besserwissern auf Reddit entmutigen.
2026 ist ein hervorragendes Jahr, um mit Warhammer anzufangen und sich in die Welt zu verlieben. Der Zustand und die Qualität der Spiele und anderen Werke ist auf einem so hohen Niveau wie ich es in den 20 Jahren, in denen ich Fan bin, noch nie gesehen habe. Die Zukunft sieht so gut aus, dass ich mich jeden Tag freue, einen Schritt näher am nächsten Release zu sein. Darum: nur Mut, fangt an, Real Life braucht sowieso niemand!
Räuber überfallen ein Pokémon-Geschäft und erbeuten Waren im Wert von 100.000 Dollar. Pokémon-Produkte, besonders Sammelkarten, erfreuen sich großer Beliebtheit. Ein Grund, warum Scalper die Karten in Mengen aufkaufen und teuer weiterverkaufen.
Was genau ist passiert? Das englischsprachige Magazin NBC.com berichtet von einem Überfall auf einen Pokémon-Laden in Manhattan: Drei Personen sollen den Laden überfallen haben, indem sie Kunden mit einer Pistole bedrohten und mit einem Hammer die Vitrinen zerschlugen, wie die New Yorker Polizei und das Überwachungsvideo des Vorfalls zeigen.
Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand, die anwesenden Personen kamen mit einem Schrecken davon. Die Ladenbesitzerin erklärte gegenüber der NBC New York, dass Waren im Wert von rund 100.000 Dollar gestohlen worden seien. Dazu gehören Sachgegenstände, Bargeld und das Handy einer Mitarbeiterin.
Solche Überfälle sind in den USA in der Vergangenheit häufiger vorgekommen, berichtet die NBC:
In Burbank im Großraum Los Angeles brachen Diebe in ein Geschäft ein und stahlen Waren im Wert von rund 100.000 Dollar, darunter Pokémon-Karten.
Eine Gruppe von Räubern überfiel in West Los Angeles einen Kunden, der einen Kartenshop verließ, und stahl seine Pokémon-Sammlung im Wert von rund 300.000 Dollar.
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Pokémon TCG Pocket stellt neue Karten der Erweiterung Hüter des Firmaments vor
Pokémon-Sammelkarten werden von Scalpern teuer verkauft
Warum sind Räuber an Pokémon-Karten interessiert? Pokémon-Karten sind bei Sammlern so begehrt, weil sie starke Nostalgie, schönes Design und ein spielbares Sammelkartenspiel miteinander verbinden. Wertvoll werden einzelne Karten vor allem durch Seltenheit, Zustand und die Beliebtheit des jeweiligen Pokémon.
Viele Spielkarten, Packs und weitere Produkte landen mittlerweile schon gar nicht mehr bei Spielern oder Sammlern, sondern bei sogenannten Scalpern. Diese kaufen Spielkarten in großen Mengen ein, um diese dann zu horrenden Summen weiterzuverkaufen.
Teilweise werden einzelne Karten für viele tausend Euro verkauft und unverschlossene Boxen gehen für viele hundert Euro über die Ladentheke. Die Räuber versprechen sich mutmaßlich wohl einen großen Gewinn, wenn sie die gestohlenen Waren später weiterverkaufen. Einige Händler haben mittlerweile beschlossen, keine Karten mehr zu verkaufen, weil sie Angst vor ihren Kunden haben.
Das zeigt aber auch, wie kompliziert die Situation rund um solche Pokémon-Produkte geworden ist.
Ein Beispiel zeigt besonders stark, wie extrem solche Scalper vorgehen, wenn es um Pokémon-Sammelkarten geht: Im August bot die Kette McDonald’s in Japan eine besondere Aktion an. Jedem Happy Meal lag ein Promo-Kartenpaket bei.
Spieleentwicklung ist nicht für jeden etwas, doch ein Programmierer wollte es wissen: Er entwickelte ein DnD-Spiel für den Game Boy Color, und nach einigen Monaten harter Arbeit dürft ihr nun selbst in die pixelige Fantasywelt eintauchen.
Um welches Spiel dreht es sich? Ein neues Spiel für eine ikonische Konsole: Labyrinth of the Dragon heißt der Titel, und dieser wurde vom Programmierer Ryan vom YouTube-Kanal „NesHacker“ für den Game Boy Color entwickelt.
Es handelt sich dabei um einen 8-Bit-Dungeon-Crawler, der im Universum von Dungeons & Dragons angesiedelt ist. Was die Handlung angeht, so findet ihr euch als Held in einem Dungeon wieder und müsst Rätsel lösen, Gegner besiegen, Bosse herausfordern, Items sammeln und natürlich überleben.
Er selbst beschreibt dabei die Entwicklung als spannend, denn, obwohl das Spiel jetzt draußen ist und simpel aussieht, so liegen tausende Reihen an Code und monatelange Arbeit hinter ihm. Das Ergebnis lässt sich aber sehen, und wer Lust hat, kann das Spiel sogar selbst testen und zocken.
Ein kleines DnD-Abenteuer für unterwegs
Was bietet das Spiel? Labyrinth of the Dragon bietet euch eine Menge Inhalte, denn ihr könnt Folgendes erwarten:
12 Monster/Bosse
8 erkundbare Dungeons (mit allerlei Rätseln)
4 spielbare Charaktere
Das einzige Problem, das es gibt, ist die fehlende Option, das Spiel zu speichern. Denn schließt ihr es, müsst ihr beim nächsten Einschalten eurer Konsole oder eures Emulators wieder von vorn beginnen. NesHacker teilt jedoch auf itch.io mit, dass er daran arbeitet, ein Speicherfeature zu implementieren.
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Dungeons & Dragons Online führt euch ebenfalls in die Fantasy-Welt
Wie lief die Entwicklung ab? Die Entwicklung teilte sich Ryan auf. Er selbst war für den Code sowie den Zusammenbau des Spiels verantwortlich. Für die Designs engagierte er einen professionellen Künstler und finanzierte diese mithilfe von Spenden aus der Community.
Um das Spiel (den Code) zu bauen, ging es jetzt an die Wahl der Engine, doch Ryan wollte kein vorgefertigtes Programm verwenden. Deshalb entschied er sich, in der Programmiersprache C und unter Verwendung des GBDK (Game Boy Development Kit) seine eigene zu bauen.
Nun gab es aber verschiedene Probleme:
Die Map muss pro Dungeon ein großes Labyrinth laden und das braucht viele Ressourcen.
Durch Voranschreiten der Entwicklung wurde das Verwalten verschiedener Items wie Truhen und ihrer unterschiedlichen Sprites (Computergrafik) schwierig.
Das Kampfsystem soll an den klassischen JRPG-Stil erinnern und in der First Person stattfinden, doch die Realisierung gestaltete sich als komplex.
Wie wurden die Probleme behoben? Was die Map anging, so teilte er diese in ein 16×16 Pixel-Gitter-System ein, um Speicher zu sparen. Zusätzlich nutze er das „Stream-Loading“-Verfahren, das dem Spiel ermöglicht, die umliegende, nicht sichtbare Map zu laden, während sich der Protagonist bewegt – so wie in Mario.
Was die Verwaltung und Aktualisierung der einzelnen Sprites angeht, so nutzte Ryan eine Hashtabelle. Hashtabellen sind Datenstrukturen, die dafür sorgen, dass Daten effizient gespeichert werden, um darauf zuzugreifen. Das beschleunigte sein Vorhaben. Zusätzlich nutzte Ryan noch die dynamische Speicherallokation, auch bekannt als Heap. Diese sicherte ihm Speicherplatz im RAM zu, um Daten und Grafiken temporär abzuspeichern, deren Größe während der Kompilierung noch nicht bekannt ist.
Zu guter Letzt ging es noch um das Kampfmenü, denn dieses hatte mehrere Areale wie das Haupt-, Sub- und Kampfmenü. Je nach Situation möchte man schnell zwischen diesen Menüs wechseln können, und um das zu schaffen, nutzte Ryan einen Trick.
Er bemächtigte sich des „Interrupt“-Befehls in C. Dadurch wird ein Split-Screen-Scrolling erzeugt, um Menüelemente schnell ein- und auszublenden. Das Ergebnis: eine nahtlose Kampferfahrung mit nostalgischem Touch.
Wie kann ich das Spiel selbst zocken? Das Spiel könnt ihr auf itch.io kostenlos herunterladen (Quelle: neshacker.itch.io) und mit einem Emulator auf eurem Handy oder PC zocken. Wer jedoch eine Flash-Card besitzt, kann das Spiel sogar auf diese Karte ziehen und auf dem Game Boy Color sowie auf dem Nintendo DS zocken.
NesHacker stellt zudem den Quellcode seines Spiels auf GitHub zur Verfügung damit ihr, falls ihr Kenntnisse besitzt, das Spiel noch weiter entwickeln und erweitern könnt. Wer also noch zusätzliche Bosse implementieren will, kann das ruhig tun, vor allem wenn man sich die Möglichkeiten aus DnD anschaut: Dungeons & Dragons: 10 mächtige Bösewichte, die ihr kennen solltet
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Für Diablo 4 läuft es mit der Season 11 besonders gut. Viele Spieler zeigen sich von der neuen Season begeistert und loben das Gameplay. Vor allem die Funktion Heiligung als neue Crafting-Option sticht hervor. Viele Spieler fordern weiterhin, dass Diablo diese Funktion doch beibehalten solle.
Wie ist der aktuelle Zustand von Diablo 4?
Diablo 4 hatte in den letzten Monaten viele Verbesserungen ins Spiel integriert, indem man mehr Weltaktivitäten hinzugefügt hat oder das Leveln der Charaktere angenehmer gestaltet hat
Einige sagen bereits: Die Season 11/12 könnte der Wendepunkt für Diablo 4 und Blizzard sein und das Hack’n’Slay endlich ein richtig gutes Spiel werden
Insgesamt zeigen sich die Spieler auf Reddit insgesamt ziemlich zufrieden mit der aktuellen Season. Vor allem eine neue Funktion gefällt vielen Personen ganz besonders gut.
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Diablo 4: So funktioniert das neue Feature Heiligung in Season 11
Viele Spieler feiern Heiligung als starkes Feature der Season 11, doch nicht alle sind zufrieden
Welche Funktion wird besonders gelobt? Diablo 4 brachte mit Season 11 eine neue Endgame-Mechanik: Heiligung. Sie stellt den finalen Schritt im Crafting-Prozess eurer Items dar und verleiht einem Gegenstand einen zufälligen Effekt. Damit könnt ihr Gegenstände noch einmal ganz besonders mächtig machen. Wie Heiligung in der Season 11 genau funktioniert, lest ihr auf MeinMMO nach.
Zu Beginn der Season sorgte das Feature erst einmal für reichlich Frust, weil viele Spieler nicht verstanden, wie Heiligung richtig funktionierte. Sie haben damit einige ihrer besten Ausrüstungs-Gegenstände zerstört, weil sie nach dem letzten Schritt nicht mehr anpassbar sind. Doch mittlerweile wollen viele Fans Heiligung nicht mehr missen und hoffen darauf, dass es ein fester Bestandteil von Diablo 4 wird.
In der Community heißt es etwa, dass Heiligung ein Grund gewesen sei, warum viele weitergespielt haben. So erklärt ein Nutzer auf Reddit.com:
Ich stimme zu, die Heiligung hat mich dazu gebracht, weiterzuspielen, nachdem ich alle meine Mythics für meinen Build erhalten hatte, was ich in früheren Saisons noch nie getan habe. Ich hätte einfach aufgehört.
Eine andere Person erklärt, dass Heiligung als zentrale Endgame-Mechanik hinzugefügt werden solle. Das Feature würde viel stärker zum Weiterspielen animieren und er selbst würde erst aufhören, bis er alle „Shako”-Heiligungen seiner Ausrüstung zusammen habe. Mit „Shako“ ist ein besonders mächtiger Effekt gemeint, der ursprünglich von der Harlekinskrone stammt.
Gibt es auch Kritik? Einige kritisieren, dass Heiligung das Spielprinzip von Diablo 4 in gewisser Weise untergräbt: Denn anstatt Gegenstände mit perfekten Werten zu suchen, sammelt man jetzt einfach alle halbwegs brauchbaren Gegenstände ein, um diese zu heiligen. Einige vergleichen das mit einem Casino.
Und einer warnt bereits und erklärt: Heiligung würde sich gerade spaßig anfühlen, aber wenn das Feature dauerhaft zu Diablo 4 kommen würde, würde es sich dann immer noch so frisch anfühlen wie in der 11. Season?
Ich bin mir nicht sicher, ob es sich immer noch so toll anfühlen würde, wenn es einfach immer da wäre.
Ob Heiligung dauerhaft im Spiel bleiben wird, ist nicht bekannt. Diablo 4 setzt in seinen Seasons in der Regel auf temporäre Funktionen, die nach einer Season wieder verschwinden.
Ein Tod in WoW Hardcore bedeutet, dass der Charakter weg ist. Permanent und egal, was er vorher geleistet hat. Die deutsche Streamer-Gilde Sauercrowd macht das zur Show. Einer ihrer Spieler, der schon die Maximalstufe erreicht hat, musste nun lernen, dass ihn auch ein hohes Level nicht vorm Sterben bewahrt – auch wenn er wirklich viel Pech hatte.
Sein Charakter war eine Gnomen-Magierin, die am 16. Januar 2026 als erster Charakter auf Level 60 das Zeitliche gesegnet hat. Seinen Tod seht ihr hier im Clip von Papaplatte oder in einer Zusammenfassung auf YouTube:
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So ist Willib0 gestorben: Bei Willib0s Tod sind einige Faktoren zusammengekommen, die sich als „viel Pech“ zusammenfassen lassen: Unwissenheit, ein Fehler und Unglück beim Spawn der Gegner.
Eigentlich wollte er zusammen mit ein paar anderen Spielern lediglich die Quest fürs Drachenfeueramulett in Winterquell abgeben. Das ist eine der wichtigsten Quests im ganzen Spiel und öffnet den Onyxia-Raid in WoW Classic.
Nach dem Abgeben hat er umgedreht und ist einen Schritt zurück gelaufen. Direkt hinter der Questgeberin liegt aber eine Teleport-Rune auf dem Boden, die Willib0 in eine nahe Höhle verfrachtet hat.
Dort hat er prompt Aggro von einem Stufe-60-Elite-Drachen gezogen – der dort eigentlich gar nicht unbedingt sein müsste. Der Drache patrouilliert durch die Höhle und war nur zufällig an der Stelle, an der Willib0 aufgetaucht ist.
Bereits mit dem ersten Schlag verliert die Magierin 60 % ihrer Lebenspunkte. Ein Eisblock schützt Willib0 noch einige Sekunden vor dem Tod, ehe ein zweiter Schlag des Drachen ihn dann ins Jenseits befördert.
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WoW: Gilde verliert 30 Charaktere auf einem Hardcore-Server – Und es war nicht mal ein Bosskampf
„Willib0 konnte das nicht kommen sehen“
Der Tod ist äußerst unglücklich und hätte sich vielleicht vermeiden lassen, aber selbst absolute WoW-Experten wären hier vermutlich draufgegangen. Hinter Willib0 war die Rune, um wieder zurück an die Oberfläche zu kommen. Da hätte man aber ihre genaue Position wissen und schnell genug reagieren müssen. Fast unmöglich.
In den Kommentaren kritisiert ein Nutzer sogar, dass zu häufig vermittelt werden würde, dass man es auf Stufe 60 geschafft hätte, „als ob die beim Equip sammeln und Co. gar nicht mehr sterben können.“ In WoW Hardcore hört die Gefahr aber nie auf, auch nicht auf Max-Level.
Es wird oft behauptet, das Internet sei eine militärische Erfindung. Dabei sind viele zentrale Ideen des Internets an Universitäten und nicht in Geheimlaboren des Militärs entstanden.
Eine Geschichte, beziehungsweise ein Mythos, wie das Internet entstanden sein soll, ist weit verbreitet. So heißt es, das Internet sei vom Pentagon erfunden worden, damit eine Kommunikationsstruktur nach einem Atomschlag funktionsfähig bleibt, und sei daher von Anfang an militärisch konzipiert gewesen.
Tatsächlich ist dieses konkrete „Atomkrieg“-Narrativ erst viel später entstanden: Viele zentrale Ideen und Komponenten des heutigen Internets entstanden in zivilen, universitären, teils auch industriellen Kontexten, nicht in Geheimlaboren des Militärs.
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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus
Der Vorläufer des Internets war ein Forschungsnetzwerk von Universitäten
Die US-Behörde ARPA (später DARPA) finanziert Anfang der 1960er-Jahre Grundlagenforschung in Informatik und Netzwerktechnik; Ziel ist unter anderem effizienter Ressourcenzugang für Universitätsrechner, nicht ein „Atomkriegsnetz“. (D)ARPA steht für (Defense) Advanced Research Projects Agency und ist eine Behörde des US-Verteidigungsministeriums, die sich auf Forschung konzentriert (via scienceandmediamuseum.org.uk).
1969 startet dann das System, welches viele als den Vorläufer des heutigen Internets sehen: ARPAnet (andere Schreibweise: ARPANET). ARPAnet startet als Forschungsnetz mit vier US-Universitäten. Der Fokus liegt auf Timesharing, Fernzugriff auf Rechenleistung und E-Mails. Schlüsseltechnologien des heutigen Internets (DNS, TCP/IP‑Standardisierung) wurden vor allem in wissenschaftlich‑zivilen Umgebungen entwickelt und nicht in einer Militärumgebung.
Bob Taylor, der damals für ARPAnet in den 1960er-Jahren zuständig gewesen war, erklärte damals (via internetmythen.de):
Die Schaffung des ARPAnet war nicht militärisch motiviert. Das ARPAnet sollte Menschen mit gemeinsamen Interessen in die Lage versetzen, sich miteinander durch interaktives Computing zu verbinden, auch wenn sie sich an weit voneinander entfernten Orten befanden.
Erst ab Mitte der 1970er-Jahre wird ARPAnet stärker militärisch administriert. Anfang der 1980er werden militärische und zivile Netze dann schließlich getrennt geführt: MILnet und ARPAnet.
Welche Rolle spielte das Militär denn überhaupt? Vor allem bei der Finanzierung spielte das Militär eine wichtige Rolle. Ohne das Geld der US-Verteidigungsbehörde wäre ein Teil der frühen Netzforschung (inkl. ARPAnet) so nicht oder später zustande gekommen.
Matt Damon spricht in einem Podcast über Filme und Kino. Er erklärte, dass man bewusst die Qualität neuer Inhalte senke, damit die Leute auch verstehen würden, was sie sich gerade ansehen. Wichtige Informationen und der Großteil der Handlung müssen in den ersten 5 Minuten zu sehen sein.
Matt Damon kennen viele vermutlich als Jason Bourne aus der Bourne-Reihe. In einem Gespräch mit dem „Joe Rogan“-Podcast, den ihr euch über YouTube ansehen könnt, sprach er über das Filmgeschäft.
Hier erklärte er, dass Netflix besondere Anforderungen an seine Autoren habe: Der Anbieter fordere ausdrücklich dazu auf, wichtige Handlungspunkte im Dialog mehrmals zu wiederholen, damit Zuschauer, die an ihren Handys kleben, zumindest verstehen können, was auf dem Bildschirm passiert:
Die Standardmethode von Netflix zur Produktion eines Actionfilms, wie wir gelernt haben, besteht in der Regel aus drei festgelegten Szenen. Eine im ersten Akt, eine im zweiten und eine im dritten.
(…)
Heute lautet die Frage: Können wir in den ersten fünf Minuten eine große Szene einbauen, um die Zuschauer zu fesseln? Wir möchten, dass die Leute dranbleiben, und es wäre nicht schlimm, wenn man die Handlung drei- oder viermal im Dialog wiederholen würde, da die Leute während des Zuschauens auf ihren Handys sind.
Trailer zur Adaption des griechischen Epos „The Odyssey“ von Christopher Nolan
Moderne Zuschauer haben einfach keine Konzentration und keine Geduld mehr
Damon erklärte, dass die modernen Zuschauer einfach keine Konzentration und keine Geduld mehr aufbringen würden, weil so viel passiert: Während man einen Film schaue, würden die Kinder um einen herumlaufen und Dinge fordern und das Haustier würde durch die Wohnung toben, während man gleichzeitig auf sein Handy schaut.
Wichtige Dinge, so Damon, müsse man daher direkt am Anfang des Films zeigen und benennen. Ansonsten würden die Zuschauer den Film nicht zu Ende sehen, weil er die Handlung nicht verstehen könne.
Der Schauspieler und Drehbuchautor fügte außerdem hinzu, dass Regisseure keinen Sinn mehr darin sehen, sich mit Kinematografie zu beschäftigen, da die meisten Menschen Filme auf Handys, Tablets und Laptops schauen. Kinematografie ist die Kunst und Technik der Filmbildgestaltung, um eine visuelle Geschichte zu erzählen.
In Marvel Rivals ist die 6. Season gestartet. Das hat für einen kräftigen Spielerschub gesorgt. Vor allem der neue Charakter Deadpool dürfte ein Grund dafür sein.
Wie sehen die Spielerzahlen aus? Nach seinem Start am 1. Dezember 2024 und seiner höchsten Spielerzahl im Januar 2025 spielten die letzten Monate im Schnitt täglich rund 100.000 Spieler über Steam den Heldenshooter. Zum Start neuer Seasons stiegen die Zahlen immer wieder kurz an, um danach wieder zu sinken.
Zum Start der 6. Season sind die Spielerzahlen so hoch wie lange nicht mehr: Am 6. Januar 2026 spielten über Steam mehr als 200.000 Personen den Shooter (laut SteamDB). Das letzte Mal lagen die Zahlen im Mai 2025 so hoch.
Wichtig ist jedoch, dass der Shooter sowohl auf der PS5 als auch auf der Xbox ebenfalls verfügbar ist. Die gesamten Spielerzahlen dürften daher noch um einiges höher liegen. Zum Release sollen die Spielerzahlen sogar weltweit angeblich bei 20 Millionen gelegen haben.
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Ihr könnt jetzt als Deadpool in Marvel Rivals für Chaos sorgen
Was ist das für ein neuer Charakter? Zur Heldenauswahl ist Deadpool frisch dazu gekommen und er spielt sich völlig anders als die anderen Charaktere. Normalerweise muss man zum Beginn des Matches einen Charakter und eine feste Rolle wählen und sich für einen Supporter, Tank oder Damage Dealer entscheiden. Deadpool kann hingegen jederzeit die Rolle wechseln.
Dadurch spielt er sich dynamischer als andere Charaktere, wo man den kompletten Charakter wechseln muss, wenn man die Rolle tauschen möchte.
Mittlerweile ist der Shooter auf Steam „größtenteils Positiv“ (78 %) bei mehr als 350.000 Rezensionen. Viele Spieler kritisieren vor allem das schlechte Matchmaking und mögliche Bot-Matches.
Marvel Rivals ist ein Hero-Shooter, in dem man sich mit bekannten Charakteren aus Comics, Filmen und Serien in verschiedenen Modi bekämpft. Die spielbaren Helden sind dabei in 3 Rollen unterteilt. Wir zeigen euch alle aktuell spielbaren Helden in einer Übersicht: Marvel Rivals: Alle Charaktere und Helden, die ihr aktuell spielen könnt
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Mit Arknights: Endfield erscheint in wenigen Tagen am 22. Januar 2026 ein neues Anime-Spiel, das im Kern Genshin Impact und Satisfactory mischt und damit ein ganz neues Game kreiert.
Was ist das für ein Spiel? Während Arknights in Deutschland nicht jedem geläufig ist, gehört die Gaming-Marke in Asien zu den größten überhaupt. So wurde das Spiel im chinesischen App-Store TapTap (via Reddit) über 30 Millionen Mal heruntergeladen und auch auf Android und iOS steht der Download-Tracker bei jeweils über 5 Millionen Downloads.
Mit Arknights: Endfield soll am 22. Januar 2026 ein neuer Ableger auf den Markt kommen. Dabei handelt es sich jedoch nicht um ein Tower-Defense-Spiel, sondern um ein RPG, das an Genshin Impact erinnert.
Wie in der Vorlage spielt ihr ein Team aus Charakteren, die einander im Kampf durch verschiedene Elemente und Kombi-Angriffe unterstützen und so gegen Bosse und andere Feinde antreten. Mit schöner Grafik und vielen bunten Effekten gibt es als Belohnung dann Loot, doch der ist anders.
Hier könnt ihr einen Trailer zu Arknights: Endfield sehen:
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Arknights: Endfield präsentiert seinen Gameplay-Mix im bunten Action-Trailer
Loot für die Fabrik
Was macht den Loot besonders? Statt wie in anderen Spielen einfach Crafting-Materialien, Waffen und Ausrüstung von den Gegnern direkt zu erhalten, dreht sich bei Arknights: Endfield alles um die Fabrik. Denn die ist ein wichtiger Teil des Gameplays und produziert nebenher auch eure Ausrüstung, statt sie von Raid-Bossen zu bekommen.
Hier baut ihr ähnlich wie bei Satisfactory eigene Produktionsstraßen auf, um eure gefarmten Items umzubauen. Die Fabrik arbeitet Tag und Nacht, auch wenn ihr gar nicht online seid.
Aber Achtung: Es gibt nicht unendlich Platz im Lager. Man muss sich also immer mal wieder einloggen und sortieren.
Ganz wie bei anderen Fabrikspielen ist die Optimierung eurer Produktion wichtig für das schnelle Verarbeiten von Ressourcen und nötig, um früh ins Endgame zu kommen. Das Spiel bietet zwar selbst auch Blaupausen an, diese sind jedoch nicht perfekt optimiert.
Die Fabrik und das Gameplay darum sind eine der Besonderheiten in Arknights: Endfield und ein wichtiger Bestandteil des Spiels.
So kann eure Fabrik im Endgame aussehen
Abenteuer in der freien Welt
Was gibt’s abseits der Fabrik zu tun? Mit einem Team aus 4‑Charakteren, die per Gacha-System erhalten werden können, dürft ihr euch durch die große offene Welt begeben, die in verschiedene sehr große Gebiete und Zonen unterteilt ist.
Dort findet ihr nicht nur Gegner zum Vermöbeln, sondern auch Rohmaterialien und Teleportationspunkte. Ein wichtiges Feature in der Welt von Arknights: Endfield ist der Aufbau von Anlagen in der Welt. So könnt ihr gleich eine Vielzahl von verschiedenen Gerätschaften aufbauen, die euch helfen.
So gibt es Seilrutschen-Türme, die zu Beginn des Spiels von euch in der freien Welt platziert werden und dazu dienen, euch in Zukunft schneller von A nach B zu befördern.
In der Welt soll es zudem Strommasten geben, die von Monstern attackiert und gestört werden können, was eure Fabrik lahmlegt. Um diese zu verteidigen, gibt es ganz wie im Ursprungs-Arknights Geschütztürme, die ganz alleine mit Feinden fertig werden. Auch diese müsst ihr selbst und vor allem strategisch aufbauen, um möglichst lange eure Ruhe von Feinden zu haben.
Wie wird die Monetarisierung? Arknights: Endfield wird kostenlos auf PC und Mobile verfügbar sein. Das Spiel finanziert sich genau wie das Ursprungs-Towerdefense rein durch Mikrotransaktionen. Dabei können Spieler neue Charaktere für ihr Team, aber auch Skins und Items für Echtgeld erwerben, wie erste Tester auf YouTube berichten.
Durchspielen soll man das RPG jedoch auch komplett kostenlos können. Dies würde den Testern zufolge zwar etwas länger dauern als mit einem guten Team, sei jedoch nicht schwierig.
Einer der Operator aus Arknights: Endfield
Wie sieht das Endgame aus? In den vergangenen Tests durften die Tester zwar bis zum höchsten Level und mit der besten Ausrüstung spielen, viele bemängelten jedoch das fehlende Endgame. So gab es nach Erreichen der besten Ausrüstung im Spiel für viele nur noch 10–15 Minuten an Dailys und einige Bossherausforderungen.
Ein richtiger Endgame-Loop fehlte jedoch, genauso wie die Möglichkeit, mit anderen Spielern im Team gegen Bosse zu kämpfen oder zu raiden. Ein echtes MMO(RPG) ist Arknights: Endfield also nicht.
Doch das scheint die Spieler bislang nicht davon abzuhalten, das Spiel auf ihre Wunschliste zu setzen. So haben sich weltweit inzwischen über 35 Millionen Spieler bei Arknight: Endfield registriert, die zum Start am 22. Januar 2026 zocken wollen.
Game of Thrones ist bis heute eine der erfolgreichsten Serien überhaupt. Doch was schaut eigentlich der Schöpfer dieses Universums selbst? Von 6 Serien ist George R. R. Martin so begeistert, dass er sie mit uns teilt.
Um welche Serien geht es? Auf seinem Blog „Not a blog“ schreibt George R. R. Martin über alles Mögliche, was ihn so beschäftigt. Insbesondere geht es natürlich um Filme, Serien und Bücher. In einem Post teilt er seine Begeisterung über einige Serien mit „perfekten Folgen“.
Anlass dafür war eine Liste von Vanity Fair, die „25 perfekte Folgen der letzten 25 Jahre“ kürte. Mit dabei war auch Game of Thrones mit der Folge „Schwarzwasser“ aus Staffel 2. Diese zählt zufällig auch zu den vier Episoden, die von George R. R. Martin persönlich geschrieben wurden. Kein Wunder also, dass sich Martin besonders über diesen Eintrag freute.
Darüber hinaus teilt er jedoch auch die Begeisterung über einige andere Serien auf der Liste. Er habe zwar nicht alle genannten Folgen geschaut. Aber die, die er geschaut habe, seien einfach „außergewöhnlich“.
Hinweis: Wir haben versucht, die Liste möglichst spoilerfrei zu gestalten.
6. Mad Men
Erscheinungsjahr: 2007 | Genre: Drama | Staffeln: 7
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Mad Men – Trailer zur Serie über eine Werbeagentur in den 60er Jahren
Mad Men spielt in New York der frühen 60er Jahre. Hauptfigur ist Don Draper, nach außen hin der aufstrebende Star in einer Werbeagentur. Doch im Inneren ist er zerrissen. Obwohl er augenscheinlich das perfekte Leben hat, stürzt er sich immer wieder in Affären und droht, von seiner dunklen Seite eingeholt zu werden.
Im Kern geht es um Identität, innere Leere, Einsamkeit, aber auch gesellschaftlichen Wandel. Die Serie ist zwar wenig actionreich, dafür bietet sie jedoch starke Dialoge, interessante Charaktere und eine komplexe Geschichte.
Um welche Folge geht es? Bei der perfekten Folge handelt es sich um „Ein Koffer voll Wahrheit“ (Staffel 4, Folge 7). Pünktlich zur Hälfte der Serie stellt sie einen echten Höhepunkt dar. Sie vertieft die zwischenmenschliche Beziehung zwischen den Figuren Don und Peggy und schafft es, den bisher eher mysteriösen Charakteren neue Tiefe zu verleihen. Dabei ist die Serie subtil, und gleichzeitig unglaublich tiefgreifend.
Was mit dem Housing von World of Warcraft möglich ist, zeigen viele Leute gerade. Eine Freundin von MeinMMO-Dämon Cortyn demonstriert, wie düster das werden kann.
In den vergangenen Wochen habe ich mich, so wie viele andere in World of Warcraft auch, intensiv mit dem Housing beschäftigt. Dabei habe ich nicht nur meinen eigenen, kleinen Magierturm gebaut, sondern mir auch viele Häuser von Nachbarn und Freunden angeschaut, wie etwa das abgedrehte Haus von Ticks. Heute will ich das Haus einer Freundin vorstellen, das eigentlich gar kein „Haus“ ist – denn es ist eine Höhle mit finsteren Geheimnissen, interessanten Schreinen und einer kleinen RP-Geschichte drumherum.
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WoW: Vorab-Zugriff auf das Housing ist gestartet
Eine Höhle voll finsterer Schreine
Was ist das für ein Haus? Mir gefällt das Haus bereits von außen, denn wenn man durch das Gebiet spaziert, fällt gar nicht auf, dass es sich dabei um ein Grundstück handelt. Ein großer Felsen mit einigen Bäumen erweckt eher den Eindruck, dass es einfach ein Teil der „Umgebung“ der Nachbarschaft ist.
Auf den ersten Blick kann man das Grundstück glatt für Landschaft halten.
Die Idee hinter dem „Haus“ – es handelt sich dabei um eine verschachtelte Höhle mit vielen versteckten Seitengängen. Dafür wurden jede Menge Felsen genutzt, die im Grunde sämtliche Wände des Hauses verkleidet haben. Die Struktur der Räume ist überhaupt nicht mehr zu erkennen, sodass man tatsächlich das Gefühl hat, in einer Höhle zu verschwinden.
Ein rötliches Symbol, ähnlich wie ein Dungeon-Eingang, warnt vor dem Eintreten.
Allein den Eingang finde ich schon faszinierend. Denn von innen sieht der Weg nach draußen aus, als würde Licht von außen hineinfallen, das durch die Efeu-Ranken strahlt. Natürlich kam dabei der Universal-Teppich zum Einsatz.
Schon der Eingang der Höhle wirkt, als würde man sich vom Licht weiter entfernen.
Mehrere Abzweigungen führen zu verschiedenen Räumen, wie etwa einem mystischen Brunnen mit einer elfischen Statue.
Besonders der Wasserfall gefällt mir – das werde ich eiskalt klauen.
Wer genau aufpasst, kann aber auch kleine, verborgene Seitengänge finden, in denen offenbar irgendjemand ein Lager aufgeschlagen hat oder sich Büchern widmet.
Kleine Ecken mit Geheimnissen gibt es viele in der Höhle.
Ein weiterer Schrein ist am Ende eines langen Ganges zu finden, ebenfalls mit einigen Opfergaben versehen.
Der Schrein wirkt friedlich – da wird sicher nichts Schlimmes geschehen.
Besonders spannend fand ich allerdings die zahlreichen versteckten Pfade. Etwa hinter mehreren Spinnenweben oder einer Wand aus Laub ging es zu einem weiteren Schrein, dessen Augen in unheimlich roter Anima-Farbe leuchten.
Die Augen des Schreines glühen, denn rote Anima-Flaschen wurden hier eingesetzt.
Innerhalb dieses Geheimganges gibt es dann aber noch einen weiteren Geheimgang hinter einer Steinplatte versteckt. Dort befindet sich eine kleine, elfische Behausung:
Ein wenig spärlich eingerichtet – aber es genügt.
Doch selbst hier endet die Höhle noch nicht. Denn wieder versteckt (hinter einem Schrank) führt ein langer Gang weiter in die Tiefe.
Ich will gar nicht wissen, wie viel Mana man für die Kissen in Suramar farmen musste.
Die Farbgebung wandelt sich und hinter einer Tür sind so viele grünliche Effekte, dass man das Gefühl hat, in eine ganz andere Dimension zu reisen – nur um dann in einem großen Raum voller Kissen, Betten und okkulter Gegenstände zu landen. Ach, und natürlich Handschellen auf dem Bett. Warum auch nicht?
Irgendwer ist offenbar krank und darf das Bett nicht verlassen. Bestimmt.
Was ist die „Geschichte“ hinter der Höhle? Da es sich um einen Rollenspiel-Realm handelt, soll auch diese Höhle irgendwann einmal für eine RP-Geschichte genutzt werden. Auf Nachfrage hat man mir das so erklärt:
Die Höhle ist das Zentrum einiger Gerüchte. Kinder, die sich verlaufen haben, sollen diese Höhle hin und wieder finden und von seltsamen Lichtern hineingelockt werden, um dort die Nacht zu verbringen. In der Höhle gibt es alles im Überfluss, sodass sie am nächsten Tag ihren Eltern davon berichten. Doch dann ist die Höhle nicht mehr auffindbar.
Jahre später fangen die inzwischen erwachsenen Kinder an, im Schlaf Reime aufzusagen, aus denen sich dann neue Gerüchte ergeben. In der Höhle sollen drei Elfenschwestern aus alten Zeiten gelebt haben, deren Geister noch heute dort sind. Wer sie aufsucht, kann an ihren Schreinen eine Bitte stellen – Gesundheit, Wohlstand oder Gerechtigkeit. Doch jede Bitte erfordert auch eine Gabe in Form von Blumen und einem persönlichen Opfer.
Tatsächlich verbirgt sich hinter den Schreinen und den „Bewohnern“ der Höhle allerdings ein viel düstereres Geheimnis. Aber das muss man wohl im Spiel herausfinden …
Ich finde es auch nach inzwischen 4 Wochen noch immer extrem beeindruckend, wie kreativ einige Leute beim Housing sind und was für Ideen sie sich einfallen lassen. Vor allem, wenn man bedenkt, dass bisher lediglich ein kleiner Teil der Housing-Gegenstände im Spiel ist und das Housing-Level bisher noch auf 5 begrenzt ist. Ich kann nur erahnen, wie viel größer und komplexer Projekte noch werden, wenn diese Limits weiter angehoben werden.
Einen gut bewerteten und supergünstigen Gaming-Monitor von MSI könnt ihr euch nur noch für kurze Zeit zum Tiefstpreis bei Amazon sichern.
Dass ein guter Gaming-Monitor nicht viel kosten muss, beweist aktuell der MSI MAG 27C6F, den es im Angebot bei Amazon gerade um 24 Prozent reduziert gibt und damit schon für unter 100 Euro.
Günstiger gab es das Modell bisher noch nicht. Allerdings gilt das Angebot nur noch bis zum 18. Januar oder solange der Aktionsvorrat reicht und ist laut Amazon stark nachgefragt.
Das bietet der günstige Gaming-Monitor MSI MAG 27C6F
Auf 27 Zoll Bildschirmdiagonale (68,6 cm) bietet der MSI MAG 27C6F eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten (Full HD) mit einem schnellen Rapid-VA-Panel, das niedrige 0,5 Millisekunden Reaktionszeit (Grau zu Grau) und flotte 180 Hertz Bildwiederholfrequenz bietet.
Mit 250 cd/m² gehört es zwar nicht zu den hellsten Displays, ist aber mit 8 Bit Farbtiefe plus FRC recht farbstark, was sich auch in 93 Prozent Abdeckung des sRGB-Farbraums widerspiegelt und bietet überdies HDR-Ready-Support für mehr Details in dunkleren Bereichen mit dynamischem Kontrast.
Zudem handelt es sich bei dem auch konsolentauglichen Bildschirm um ein gebogenes Curved-Display (1500R), was mehr Immersion beim Zocken verspricht. Ebenfalls mit an Bord ist Adaptive Sync zur Bildsynchronisation bei unterstützten Grafikkarten. Weitere Details findet ihr bei Amazon.
Günstiger Gaming-Monitor MSI MAG 27C6F für nur 99 Euro statt 129,95 Euro bei Amazon
Rezensionen und Test: So gut ist der MSI MAG 27C6F Gaming-Monitor
In den Amazon-Rezensionen zum MSI MAG 27C6F kommt dieser fast immer gut weg. Gelobt werden dabei vor allem Preis-Leistungs-Verhältnis und Bildqualität. Nur einige wenige Käufer hatten sich von dem Modell mehr erhofft.
[…] Für mich ein toller und wertiger Monitor mit spitzem Bild. […]
[…] Ein gut durchdachtes Produkt, großes Lob an die Produktentwickler von MSI! […]
[…] Für den Preis bekommt man hier wirklich viel geboten. Klare Kaufempfehlung für Gamer, die einen schnellen, curved Monitor suchen! […]
Auch die Webseite Testberichte.de hat sich den günstigen Gaming-Monitor näher angesehen und mit der Note 1,5 als sehr gut bewertet. Demnach bietet das Budget-Modell ein Gaming-taugliches Panel im Curved-Design zum fairen Preis, wobei die Konkurrenz mit mehr Helligkeit und Sync-Funktionen punkte, jedoch sei der MSI MAG 27C6F trotzdem eine solide für Wahl für Einsteiger.
Weitere Angebote: Gaming-Maus, HBO Max, LEGO Star Wars und X3D-CPU
Darüber hinaus gibt es aktuell auch noch weitere spannende Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr ordentlich sparen könnt. Diese findet ihr auf unserer Deals-Übersichtsseite.
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Außerdem gibt es ein kleines und beliebtes LEGO-Set zum Mandalorianer aus Star Wars zum Tiefstpreis, ebenso wie eine noch recht neue Gaming-CPU von AMD mit X3D-Cache reduziert.
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Hardware wird immer teuer. Der Vizepräsident von AMD hat jetzt versprochen, dass man die Preise bezahlbar halten möchte. In Deutschland sind die beliebtesten Grafikkarten von AMD zumindest zur UVP verfügbar. Doch ob das so bleibt, ist fraglich.
Hardware wird immer teurer, vor allem Arbeitsspeicher, aber auch SSDS und Grafikkarten sind teilweise betroffen. Einige Grafikkarten, etwa die RTX 5090 und die RTX 5080, sind kaum oder gar nicht mehr verfügbar.
Das Magazin Gizmodo sprach am Rand der CES 2026 mit David McAfee, Vice President von AMD und verantwortlich für Ryzen. Auf die steigenden Preise von PC-Hardware angesprochen, erklärte McAfee, dass man mit verschiedenen Boardpartnern zusammenarbeite, um zu verhindern, dass die Preise weiter steigen.
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Valve stellt die Steam Machine im neuen Trailer vor
AMD will sicherstellen, dass die Grafikkarten weiterhin bezahlbar bleiben
Das sagte McAfee: McAfee, Vice President von AMD, erklärte, dass man seit vielen Jahren wichtige Partnerschaften mit Produzenten habe, die DRAM produzieren. DRAM ist für Grafikkarten wichtig. Auf diese Weise wolle man verhindern, dass die Preise auch bei Grafikkarten steigen würden:
Wir pflegen seit vielen, vielen Jahren sehr strategische Partnerschaften mit allen DRAM-Herstellern, um sicherzustellen, dass sowohl die von uns benötigte Liefermenge als auch die Wirtschaftlichkeit unserer Einkäufe bei ihnen unserem Grafikgeschäft entsprechen.
Er fügte hinzu, dass AMD versuche, mit den Board-Herstellern zusammenzuarbeiten, um die Preise nahe an den von AMD empfohlenen Preisen zu halten.
Ohne Speicher zum richtigen Preis ist es schwierig, gemeinsam mit unseren AIB-Partnern Grafikkarten zu entwickeln, die den richtigen Preis und Markt treffen. Die sehr genaue Steuerung dieses Speicher-Ökosystems ist daher ein absolut zentraler Bestandteil unserer Arbeit.
In Deutschland bekommt ihr AMDs wichtigste Grafikkarten derzeit zur UVP oder darunter
Wie sieht es denn aktuell aus? AMDs derzeit wichtigste Grafikkarten sind die RX 9070 XT und die RX 9070. Daneben gibt es noch die kleineren Modelle der 9060er-Reihe. Schaut man sich die Preise etwa auf Geizhals.de an, dann liegen die Preise derzeit tatsächlich leicht unter oder bei der UVP.
Die RX 9070 XT hat eine UVP von 689 Euro, teilweise bekommt ihr die Grafikkarte aber bereits für 650 Euro. Ähnlich sieht es bei der RX 9070 aus: Die UVP liegt bei 629 Euro, die Grafikkarte erhaltet ihr aber bereits für rund 600 Euro.
Bei Nvidia sieht es übrigens ähnlich aus: Die UVP für die vergleichbare RTX 5070 liegt bei 589 Euro, ihr bekommt die Grafikkarte teilweise zur UVP oder leicht darunter.
Doch wie lange die Preise so bleiben, ist eine andere Frage. Denn es gibt bereits Gerüchte (via Videocardz.com), dass AMD wegen der steigenden Preise die UVP seiner Grafikkarten leicht anpassen wolle: Die Rede ist von 20 oder 30 Euro pro Karte. In Deutschland sieht man von diesen Preisanpassungen noch nichts, in anderen Ländern soll es bereits Preisanpassungen gegeben haben (via Reddit.com).
Das erste Update der Early-Access-Version von Hytale steht in den Startlöchern. Während die Fans auf die offiziellen Patch Notes warten, verrät der Schöpfer, welche Verbesserungen für die kommenden Tage geplant sind.Update: Die Patch Notes sind da!
Update vom 17. Januar 2026 – 13:55 Uhr: Vor ein paar Minuten gab’s auf dem offiziellen Discord die Meldung, dass das erste Update von Hytale live ist. Zudem haben die Entwickler die offiziellen Patch Notes veröffentlicht. Ihr findet diese auf hytale.com und auf der zweiten Seite dieses Artikels. Hier die Inhaltsangabe, mit der ihr direkt zu den für euch interessanten Bereichen springen könnt:
Vor etwa 10 Stunden erklärte der Schöpfer des Spiels, Simon_Hypixel, auf X:
Wir könnten in der Lage sein, das gesamte Update – zusammen mit einigen zusätzlichen Fixes und neuen Attacken für Rex und Snapdragon – in ein paar Stunden zu veröffentlichen. Wegen ein paar Problemen haben wir es heute nicht rechtzeitig geschafft, aber jetzt ist alles im grünen Bereich.
Wir legen uns jetzt erst mal kurz schlafen und sind dann zurück, um die Änderungen auf den Pre-Release-Zweig zu pushen. Wenn dann alles passt, ist es Zeit für das offizielle Release von Update #1.
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Hytale feiert erfolgreichen Early-Access-Release mit 2,8 Millionen Spielern
Vor 2 Stunden gab es dann ein Update auf X: Man habe noch einige Anpassungen vornehmen müssen, doch wenn sich diese beim Test bewähren, erscheint das Update bald.
Viele Stunden Zeit soll auch die Erstellung der finalen Patch Notes verschlungen haben. In einem dritten Post auf X.com erklärt Simon_Hypixel: „Es stehen so viele Änderungen an, dass das Schreiben der Patch-Notes mittlerweile zum Flaschenhals wird. Wir haben gemeinsam schon einige Stunden allein für die erste Version verplempert – echt mühsam.“
Noch keine Patch Notes, dafür einen ersten Ausblick
Erster Ausblick auf kommende Updates: Im Anschluss gibt der Entwickler einen Ausblick auf einige der Verbesserungen, die in den kommenden Tagen auf den Servern landen sollen. Geplant sind:
Speicherung vom Avatar und das Laden von Presets
Ausblenden vom Helm
Tooltips für Waffen mit Infos für beispielsweise den Schaden
Wenn ihr in Hytale durchstarten wollt, haben wir hier für euch 7 Tipps zum Start:
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Was muss ich zu Hytale wissen? Hytale ist ein Sandbox-RPG in Blockoptik. Aufgrund der optischen Ähnlichkeiten mit Minecraft wurde es lange als Minecraft-Killer bezeichnet. Ursprünglich war der Release für 2021 geplant.
Dazu kam es jedoch nicht. Zwischendrin wurde das Spiel sogar noch in der Entwicklung eingestellt. Schlussendlich konnte Hytale aber gerettet werden. Am 13. Januar 2026 ist es im Early Access live gegangen. MeinMMO-Autorin Johanna zeigt sich in ihrem Anspielbericht begeistert: Hytale schränkt mich so ein, wie ich es mir von Minecraft immer gewünscht habe
Auf der nächsten Seite findet ihr die offiziellen Patch Notes von Update 1 für Hytale.
Die USA machen es Herstellern von E-Autos aktuell deutlich schwieriger. Tesla geht jetzt einen gewagten Schritt: Man will ab 2027 Batterien in Deutschland produzieren.
Die USA verschärfen schon seit einigen Monaten ihre Politik gegenüber E-Autos: Zum einen lockerte man die Emissionsregeln für Autohersteller, zum anderen will man die E-Auto-Förderung komplett streichen.
Selbst geplante Werke für E-Autos stehen auf der Kippe, weil die US-Regierung die Förderung systematisch reduziert, berichtet das Investoren-Magazin Gtai.de. Der US-Hersteller Tesla sucht hier jetzt einen Ausweg und bereitet sich darauf vor, seine wichtigen Batterien im Ausland zu produzieren. Konkret: in seinem deutschen Werk.
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Slate Auto präsentiert neuen Truck mit E-Motor
Tesla will ab 2027 Batterien für 130.000 Fahrzeuge in Europa produzieren.
Was will Tesla machen? Tesla plant, in seinem deutschen Werk in Grünheide die Produktion von Batterien zu beginnen. Das derzeitige Ziel sind bis zu 8 GWh pro Jahr. Damit soll man etwa 130.000 Fahrzeuge ausstatten können. Davon berichtet das französischsprachige Magazin automobile-magazine.
Der Hersteller spricht von einer Investition in Höhe von mehreren hundert Millionen Euro, ohne jedoch zum jetzigen Zeitpunkt genaue Zahlen zu nennen. Dabei geht es um zwei Dinge: langfristig die Logistikkosten für Importe aus den USA zu senken und sich dem europäischen Wunsch anzupassen, die gesamte Wertschöpfungskette für Elektrofahrzeuge vor Ort anzusiedeln.
Ob es aber am Ende wirklich dazu kommt, ist noch eine andere Frage. Denn es ist nicht das erste Mal, dass Tesla solche Projekte ankündigt: Ursprünglich sollte etwa die Gigafactory in Grünheide bei Berlin 50 GWh Batterien produzieren. Doch die Produktion wurde schließlich in die USA verlagert.
Wie sieht die Situation aktuell aus? Wenn es um Batterien geht, hat Europa einen gewaltigen Rückstand gegenüber China. Die Produktionskapazitäten sind in Europa deutlich geringer, was wiederum ein Problem ist, da Batteriezellen immens wichtig für die Elektromobilität sind.
Die EU investiert deswegen 852 Millionen Euro in sechs Batterieprojekte für Elektrofahrzeuge, um sich unabhängiger zu machen und den Druck auf die heimische Industrie zu reduzieren (via Europa.eu).