WoW: Eine emotionale Doku auf Netflix berührt die Community – Spieler pilgern zur Gedenkstätte des Verstorbenen

Durch Online-Spiele können soziale Bindungen aufgebaut werden. Immerhin verbringt man in virtuellen Welten viel Zeit, vor allem in MMORPGs. Eine neue Doku auf Netflix zeigt jetzt die emotionale Geschichte eines Spielers, der, trotz schwerer Krankheit, in WoW eine Gemeinschaft finden konnte.

Um welche Doku geht es? Mats Steen war ein Junge aus Norwegen, der durch seine Krankheit, Muskeldystrophie Duchenne, körperlich eingeschränkt war. Seine Muskulatur baute durch die Erkrankung stetig ab. Mit 25 verstarb Mats Steen an den Folgen seiner Krankheit.

Im stetigen Verlauf seiner Erkrankung hatte Mats Steen es schwer, ohne Hilfe am sozialen Leben teilzunehmen. Doch an einem Ort brauchte er keine Hilfe und konnte ein Leben leben, bei dem er sogar viele Freunde fand: World of Warcraft. Die neue Dokumentation, Das fantastische Leben des Ibelin auf Netflix, zeigt einen Einblick in das Leben von Mats Steen und wie WoW ihm geholfen hat.

Die Doku ist jetzt erschienen und viele Spieler aus WoW scheinen von der Doku so berührt zu sein, dass sie ihm auch im Spiel nun ihren Tribut zollen.

Einen Trailer zur Doku findet ihr hier:

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Das fantastische Leben des Ibelin – Trailer zur emotionalen Doku über eine Geschichte aus der WoW-Community

Viele Spieler gedenken Ibelin jetzt auch in WoW

Was passiert in WoW? Wie der Journalist Matt Neglia auf x.com postete, treffen sich unzählige Spieler aktuell am Grab von Matts-Figur Ibelin in World of Warcraft. Dort legen sie Blumen hin und zünden Kerzen für den verstorbenen Spieler an.

Das Besondere dabei ist, dass die angezündeten Kerzen nur 15 Minuten halten und die Spieler laut Neglia versuchen, den Tribut dauerhaft aufrechtzuerhalten. Um sich die Kerzen zu besorgen, müssen die Spieler an einen bestimmten Ort reisen, denn Kerzen können nicht zwischen Spielern geteilt werden.

Dabei zitiert Neglia noch die Eltern von Mats, die passend zum Thema in einem Interview sagten, dass Mats oft darüber sprach, dass er in Erinnerung bleiben möchte. Auch Community-Mitglieder reagieren unter dem X-Post berührt:

Eine Sache, die ich in den vielen Jahren, in denen ich dieses Spiel spiele, gelernt habe, ist, dass man sich innerhalb und außerhalb des Spiels IMMER an diejenigen erinnert, die von uns gegangen sind. RIP Ibelin

User @Eldenrune auf x.com

Falls ihr selbst zum Grabstein von Ibelin wollt, dann müsst ihr zum Wald von Elwynn reisen.

Eine Doku, die auch für Leute außerhalb von WoW interessant ist

Worum geht es in der Doku? Die Geschichte von Mats Steen wurde 2019 schon in einem Artikel von BBC erwähnt. Mats Steen hat trotz seiner Krankheit ein Leben führen können, und zwar in WoW. Daher auch der Titel der Dokumentation, denn sein Ingame-Charakter hieß Ibelin. In WoW konnte er viele Freunde finden, die sich nach seinem Tod bei seiner Familie gemeldet haben.

Die Doku wird durch mehrere Stile erzählt. Zum einen gibt es Interviews mit der Familie, die die Geschichte aus ihrer Sicht erzählen. Zusätzlich dazu gibt es Auszüge aus einem Blog von Mats Steen, der über sein Leben als Mats und sein Leben als Ibelin erzählt. Auch Mails von WoW-Freunden von Mats, die nach der Nachricht seines Todes an die Familie geschickt wurden, werden gezeigt.

Seine Community aus WoW hat auch ein Archiv mit den meisten Geschichten mit Ibelin, wodurch man sein WoW-Leben nachkonstruieren konnte.

Neben alten Aufnahmen der Familie, die Mats in vielen Abschnitten seines Lebens zeigt, wird in der Doku auch viel in World of Warcraft selbst erzählt. Mit Clips aus dem Spiel und dem Charakter von Mats, die allesamt animiert wurden, spielt die Doku einige Geschichten nach.

Die Doku kommt sowohl bei Kritikern als auch bei Usern auf Rotten Tomatoes gut an. Bei aktuell 45 Reviews liegt der Kritiker-Score bei 98 %. Bei weniger als 50 Reviews liegt der User-Score bei 95 %. Die positiven Wertungen geben einen Hinweis darauf, dass die Dokumentation respektvoll mit der Darstellung von Mats und seinem Leben umgeht.

Wo kann man die Doku schauen? Die Dokumentation läuft seit dem 25.10.2024 auf Netflix und kann im Abo angeschaut werden. Das fantastische Leben des Ibelin zeigt, wie groß der Einfluss von Online-Communitys sein kann. Mehr zu Ibelin findet ihr hier: Eine herzzerreißende Geschichte aus der Community von WoW landet bald auf Netflix

„Ich hatte ein Abo, bevor ich ein Steak kaufte oder intim wurde“: Spieler wandert 9 Jahre ins Gefängnis, denkt jeden Tag an ein MMORPG

Ein Spieler verbrachte den Großteil seines Lebens in dem MMORPG RuneScape. Als er zu 9 Jahren Gefängnis verurteilt wurde, musste er täglich an dieses eine Spiel denken. Bei seiner Entlassung freute er sich, zu dem MMORPG zurückzukehren.

Um welches Spiel geht es? Der Spieler Hearsey berichtet seine Geschichte im Reddit-Forum und erklärt, dass er im Gefängnis nur an Old School RuneScape denken konnte. Er zockte das Spiel schon seit dem Grundschulalter und verbrachte schon direkt beim Start 2 Monate allein auf Tutorial Island.

Nachdem der Verurteilte 9 Jahre im Gefängnis verbracht hatte, kehrte er nun ins Spiel zurück. Er kaufte sich eine neue Mitgliedschaft und startete einen neuen Account, noch bevor er sich „ein Steak kaufte oder Sex hatte“.

Auch im Gefängnis selbst soll er jeden Tag an RuneScape gedacht haben. Im Reddit-Post schreibt er, wie er die Zeit in Haft verbrachte und dabei an sein liebstes MMORPG dachte.

Hier könnt ihr euch einen Trailer zu RuneScape ansehen:

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Runescape zeigt den Hero Pass: Underworld im Trailer

Gefängnisinsasse denkt jeden Tag an RunceScape

Wie hat sich der RuneScape-Spieler die Zeit vertrieben? Während seiner Haft hat Hearsey nicht nur an RuneScape denken müssen, sondern hat sich die Zeit auch anderweitig mit seinem liebsten Videospiel vertrieben:

  • Hearsey nahm laut eigener Aussage an einem Gefängnisprogramm teil, bei dem Insassen Online-Geschichten schreiben konnte. Das MMORPG lieferte wohl genügend Ideen, damit der Spieler eine Fantasy-Geschichte schreiben konnte.
  • Der Spieler habe sich seine Statuswerte auf den Bauch tätowieren lassen. Ob das im Gefängnis passiert ist, wird aus seinem Kommentar nicht deutlich.
  • Im Jahr 2017 sollen er und andere Insassen ein Tablet ohne Internetzugang und mit vielen Einschränkungen bekommen haben. Hearsey lud wohl jedes Rollenspiel und Hack-and-Slay-Spiel herunter, die das Tablet anbot. Doch er hätte kein Spiel finden können, dass so ähnlich wie RuneScape war.

Für Hearsey gäbe es kein anderes Spiel, das so wie RuneScape sei. Deshalb habe er kein Interesse an neuen Titeln. Kurz vor seiner Entlassung hätte es ein paar Spiele gegeben, mit denen er seine Freude hatte. Darunter befand sich der allererste „The Legend of Zelda“-Titel.

Was hat er verbrochen? Mit 19 Jahren wurde Hearsey dann zu 9 Jahren Gefängnis verurteilt. Der Grund: Versuchter Mord an einem Polizeibeamten. Laut Games Radar soll es offiziellen Berichten zufolge keine Verletzten gegeben haben.

Trotzdem musste Hearsey sich für seine Taten verantworten und verbrachte einen Großteil seines Lebens im Gefängnis. Mittlerweile soll der Verurteilte einen geregelten Job und eine schöne Partnerschaft haben. Zudem bekäme er Hilfe von Familie und Freunden. 

Ein anderer Spieler in RuneScape musste ebenfalls in Gefängnis. Er musste sich dafür verantworten, dass er einem Mitspieler einen bösen Kommentar schrieb, der laut ihm nur Trollerei gewesen sein soll. Doch diese Trollerei kostete ihn 6 Jahre Lebenszeit: 6 Jahre Knast für „Online-Trollerei“ – Jetzt ist er wieder frei

Quelle(n):
  1. GamesRadar+

Ihr habt den besten Shader aus Destiny 2 verpasst? Dann habt ihr im Festival der Verlorenen erneut die Chance, ihn zu ergattern

Shader sind neben Ornamenten für viele in Destiny 2 das Mittel, um ihren Hüter zu gestalten. Es gibt viele Farben, doch nichts ist beliebter als das schlichte und tiefe Schwarz. Superblack ist ein solcher Shader und dieser soll wieder zurückkehren.

Warum ist der Shader so besonders? Der Superblack- oder Superschwarz-Shader ist so besonders, weil er der erste Shader ist, der euren Hüter komplett schwarz einfärben kann. Viele Shader, die vor ihm kamen, zeigten sich als schwarzer Shader, doch wenn man sie anlegte, enthielten sie zusätzlich unpassende Farbtöne zum Schwarz – ein komplettes Schwarz gab es also nie.

Als das kostenlose Event „Into the Light“ startete, erschuf Bungie eine große Halle, in der Spieler besondere Rüstungen, Waffen und diesen Shader verdienen konnten. Als das Event dann endete, fragten sich viele Fans, die den Shader verpasst haben, ob es eine weitere Möglichkeit gibt, diesen zu verdienen und mit dem Festival der Verlorenen gibt Bungie den Fans Hoffnung.

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Destiny 2: Der Launch-Trailer zur neuen Episode „Wiederkehrer“

Superblack ist wieder an Grind gebunden

Wie bekomme ich den Shader? Im neuesten TWaB-Post von Bungie wurde bekanntgegeben, dass der Superschwarz-Shader mit dem Festival der Verlorenen zurückkehren soll. Laut dem Post wird der Shader eine Prämie für den Geisterjäger-Titel sein. Ihr müsst dafür 15 Event-Herausforderungen abschließen, damit die Lackierung euch gehört.

Klar ist, dass Spieler sich den Shader wieder verdienen müssen und nicht einfach zu Eva Levante gehen können, um ihn sich abzuholen. Wie aufwendig der Grind sein wird, lässt sich noch nicht genau abschätzen. Eventuell müssen Hüter wieder Manifestierte Seiten sammeln und das Gruselbuch vervollständigen.

Auf jeden Fall können alle Sammler aufatmen, die den Shader zu der Zeit verpasst haben. Viele Fans hatten sich schon über den FOMO-Faktor beschwert und verstanden nicht, weshalb Bungie das bei einer Lackierung durchzieht. Es wird also erfreulich sein, wenn diese Spieler bemerken, dass sie doch noch eine Chance haben.

Das waren alle Informationen bezüglich des Superblack-Shaders und wie ihr diesen noch bekommen könnt. Habt ihr ihn verpasst und freut ihr euch nun darauf oder schreckt euch der mögliche Grind ab, da ihr schon an vorigen Festivals teilgenommen habt und keine Lust habt, diesen erneut mitzumachen? Lasst es uns wissen! Mehr zu Destiny 2 findet ihr hier: Fans stellen Theorie auf, weshalb sie im neuen Dungeon von Destiny 2 miesen Loot bekommen – Bungie klärt auf

Entwickler verrät, wie gut sich sein Spiel auf Steam mit 4 Millionen Aufrufen auf YouTube verkauft hat

Influencer spielen eine immer wichtigere Rolle, wenn es um die Vermarktung neuer Spiele geht. Durch virale Clips auf Twitch kann ein Game durch die Decke gehen. Ein Entwickler verrät nun, wie oft sich sein Spiel auf Steam verkauft hat, nachdem große Influencer es gezeigt hatten.

Bei dem Titelbild handelt es sich um ein Symbolbild von Vitaly Gariev via Pexels.

Was ist das für eine Rechnung? Der Entwickler des Prügel-Spiels Knock’Em Out hat zusammengetragen, wie viele Aufrufe Videos bekannter Content Creator auf YouTube und TikTok erhielten, in denen sein Game gezeigt wurde. Anschließend zeigte er, wie viele Einheiten er in Folge der Videos auf Steam verkaufte.

Knock’Em Out ist ein Multiplayer-Spiel, bei dem es trotz der bunten Optik recht brutal zugeht: Kämpfe finden etwa unter den rotierenden Blättern eines Helikopters oder einer Kreissäge statt – wer in die Luft geschleudert wird, ist schnell einen Kopf kürzer. Das Spiel befindet sich seit April 2024 im Early Access und ist regulär für 5,99 Euro auf Steam zu haben.

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Werbespot für das Joule-Küchengerät mit Gabe Newell von Valve

Millionen von Aufrufen reichen nicht für ein neues Auto

Das sind die Zahlen: Der Entwickler mit dem Nutzernamen AdriBeh zeigt auf Reddit, dass Videos mit seinem Spiel auf YouTube insgesamt über 4 Millionen Aufrufe erzielten. Dazu kommen noch einmal mehrere Videos von kleineren Influencern, die jeweils einige Tausend Aufrufe erhielten sowie ein Video auf TikTok, das 1,2 Millionen Views erzielte.

Insgesamt sahen also um die 6 Millionen Menschen sein Spiel.

Zum aktuellen Zeitpunkt, etwa ein halbes Jahr nach Start des Early Access auf Steam, habe er 5.000 Kopien seines Games verkauft, so AdriBeh. Das ist zwar durchaus eine beachtliche Menge für ein kleines Indie-Spiel, Millionär sei er damit aber nicht geworden, wie der Entwickler in einem eigenen Video auf YouTube verrät. Tatsächlich habe er sich nicht einmal ein neues Auto leisten können.

Die genaue Aufschlüsselung findet ihr im Video:

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Die Zielgruppe der Influencer könnte eine Rolle spielen

Woran liegt es? AdriBeh macht zwei Hauptfaktoren dafür verantwortlich, dass sich die Views nicht in höheren Verkaufszahlen widerspiegeln: der Content und die Zielgruppe des jeweiligen Influencers sowie die Erwähnung des Namens.

Die Videos der YouTuber SSundee und SMii7Y erreichten beide 1,6 Millionen Aufrufe, doch während nach dem ersten Video nur etwa 300 Menschen das Spiel kauften, waren es nach dem zweiten 1.000.

Der Entwickler glaubt: SSundee macht sonst Videos zu Spielen wie Minecraft und Roblox, die vor allem bei jüngeren Zuschauern beliebt sind. Viele von denen haben aber wahrscheinlich weniger Interesse an anderen Spielen und bisweilen auch nicht die Möglichkeit, sich Spiele auf Steam zu kaufen.

SMii7Y hingegen lädt vor allem Videos zu Party-Games und ungewöhnlichen Multiplayer-Titeln hoch – Knock’Em Out passe also perfekt zur Zielgruppe des YouTubers.

SMii7Y war zudem der einzige aus einer Gruppe von 4 YouTubern, die das Spiel gemeinsam gezockt hatten, der es in seinem Video namentlich erwähnte. Die übrigen 3 Videos erhielten zusammen zwar mehr als 600.000 Aufrufe, resultierten laut AdriBeh jedoch in keinem einzigen Verkauf.

Erst, als er in den Kommentaren auf sein Spiel hinwies, habe er immerhin 30 Einheiten verkauft.

Twitch-Streamer können ein Spiel pushen – oder ihm schaden

Warum ist das interessant? Gerade verrückte Spiele können durch die Aufmerksamkeit von Influencern zu viralen Hits werden. So litten etwa unzählige Twitch-Streamer in Only Up! und machten das umstrittene Spiel zum viralen Erfolg.

Doch wie AdriBeh zeigt, bewegt es die Fans nicht unbedingt zum Kauf, wenn sie ihrem Lieblings-Influencer dabei zusehen, wie er ein Spiel zockt. Wenn ein Spiel in Videos oder Streams sehr spaßig wirke, könne es allerdings sein, dass immer mehr Creator Inhalte zu diesem Game posten.

Dann könne es durchaus zu einem Hit werden. So führt der Entwickler LOCKDOWN Protocol an, ein anderes Indie-Spiel, das zu seinem Release nur wenige Follower auf Steam hatte. Durch die Aufmerksamkeit von Influencern sei es jedoch viral gegangen und habe bis zu 10.000 gleichzeitige Spieler erreicht.

Dass die Aufmerksamkeit von Influencern nicht immer nur positive Folgen für Indie-Games hat, zeigt das Spiel Dustborn der norwegischen Entwickler Red Thread Games. Denn das gilt für einige als Inbegriff allen Übels in der Gaming-Industrie: YouTuber wie Asmongold wettern gegen die Entwickler eines winzigen Spiels – Jetzt spricht der CEO hinter Dustborn

In Black Ops 6 gibt es eine Mission, bei der sich Spieler gruseln: „Damit hat es sich in ein Horrorspiel verwandelt“

Call of Duty: Black Ops 6 bietet seinen Spielern nicht nur jede Menge Action, sondern hat in seiner Kampagne auch eine Mission zu bieten, die Spielern das Gruseln lehrt. Kurzzeitig sind die Spieler einer Horde von Puppen ausgesetzt.

Hinweis: Dieser Artikel enthält Spoiler zu der Kampagnen-Mission „Entstehung“.

Um welche Mission geht es? Während ihr die Kampagne durchlauft, werdet ihr auch die Mission „Entstehung“ absolvieren müssen. Es ist die fünfte Mission in der Story. Hier ist Case, der zu spielende Protagonist, auf sich allein gestellt, weil er durch ein Missgeschick von seinem Team getrennt wurde.

In unserem Video könnt ihr euch die Sektion selbst anschauen:

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In Black Ops 6 gibt es eine Mission, bei der sich Spieler gruseln.

Weniger schießen, mehr gruseln

Was passiert in der Mission? Eigentlich wollte Case gemeinsam mit seinen Kollegen Marshall und Sev den Auftrag bestreiten, doch sie werden durch einen Unfall getrennt. Dabei geht die Gasmaske von Case kaputt und er atmet die giftigen Dämpfe, die zu Halluzinationen führen, ein.

Durchgehend bildet sich Case Zombies ein, die auf ihn zugerannt kommen und die er abzuschießen muss. Doch er bildet sich nicht nur Zombies ein, auch Monster und Puppen sind mit von der Partie.

In einem Abschnitt befindet sich Case in Büroräumen. Hier muss er Berichtshefte einsammeln. Wenn er dies tut, spawnen nach dem Aufheben die Puppen hinter ihm.

Sie sind verstreut im Raum und so platziert, dass sie eine Bürosituation simulieren. Sie stehen oder sitzen, doch sobald der Spieler wegschaut, bewegen sich die Puppen und rennen auf den Spieler zu. Sehen kann man ihre Bewegungen nicht, nur das Klappern ihrer Gliedmaßen hören.

Wie reagiert die Community? Auf Reddit postete ein Spieler ein Meme, das die Mission thematisiert. Er stellt dabei die Erwartungen und die Realität der Mission nebeneinander:

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Unter dem Post stapeln sich die Kommentare, die den Post unterstreichen:

  • Xenotrickx: „Lmfao wirklich, es hat sich mit „Entstehung“ in ein Horrorspiel verwandelt.“
  • bravofiveniner: „Ich bin gerade erst bei der Mission angekommen, hab die Puppen gesehen und bin direkt wieder raus.“
  • fuzzs11: „Ich spiele sonst keine Horrorspiele und brauchte meine Freundin, damit sie mir Gesellschaft leistet, während ich durch die Mission gespielt habe.“

Nicht nur die Situation mit den Puppen, auch die anderen Sektionen sind gruselig und halten den ein oder anderen Jumpscare parat. Damit verwandelt sich Call of Duty: Black Ops 6 für kurze Zeit zu einem Horrorspiel, bei dem man sich, trotz Waffe in der Hand, fürchten kann. Mit unserem Guide geben wir euch einen guten Überblick über die besten Waffen im Spiel: CoD Black Ops 6: Meta – Die besten Waffen in der Übersicht

Ihr lernt einen der wichtigsten Charaktere aus Dragon Age: The Veilguard schon in Dragon Age 2 kennen

Schon in den Trailern von Dragon Age: The Veilguard taucht eine Figur immer wieder auf: Ein Zwerg mit roten Haaren, der offensichtlich eine wichtige Rolle spielt. Veteranen kennen Varric schon aus Dragon Age 2 – aber wer das nicht gespielt hat, dem fehlt wichtiges Wissen.

Wer ist der Charakter? Varric Tethras ist ein Oberflächen-Zwerg, Scharfschütze und Tüftler. Er taucht als Charakter in Dragon Age häufig auf, erstmals in Teil 2, dann wieder als wichtiger Informant und Begleiter in Inquisition und zwischendurch in etlichen Comics.

In The Veilguard ist Varric bereits seit den ersten Trailern zu sehen und taucht seitdem immer wieder auf. Für Fans ist das eine große Sache, denn sie konnten schon seit Jahren eine tiefe Bindung zu dem Zwerg aufbauen.

Das ist einer der Gründe, warum es so viel Wind um seine zerstörte Armbrust gab. Etwas, das Neulinge in Dragon Age vermutlich gar nicht nachvollziehen können. Aber warum hängen so viele Fans an Varric?

Varric wurde bereits im Begleiter-Trailer gezeigt, obwohl er kein Begleiter in The Veilguard ist:

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Dragon Age: The Veilguard stellt im Trailer euere Begleiter vor

Varric Tethras, ein langjähriger Begleiter

Seinen ersten Auftritt hat Varric in Dragon Age 2. Dort erzählt er eine Geschichte – das eigentliche Spiel, das ihr dann spielen könnt. Das alles ist lediglich das, was Varric über die Geschehnisse erzählen kann.

Der Zwerg ist die ganze Zeit über ein Gefangener der Kirche und wird verhört – von Cassandra Pentaghast, für alle, die mit dem Namen etwas anfangen können oder wollen.

Varric erzählt währenddessen, wie er den Spieler-Charakter von Dragon Age 2, Hawke, kennengelernt und was dieser alles für unglaubliche Taten vollbracht hat. Er ist so etwas wie ein Barde für eure Geschichte.

Später, in Inquisition, taucht Varric wieder als Begleiter auf. Er ist damit der einzige Charakter, der in mehreren Dragon-Age-Spielen als Companion agiert und nicht nur einen Cameo-Auftritt hat oder eine begleitende Rolle spielt.

Allgemein ist Varric wegen seiner lässigen Art beliebt, aber auch wegen seiner Waffe Bianca. Die schwere Armbrust ist die – nach seinen Informationen – einzige funktionierende Repetier-Armbrust der Welt und nach seiner ehemaligen großen Liebe benannt.

Die Kollegen von der GameStar haben Varric einen ausführlichen Artikel gewidmet.

Was passiert eigentlich in Dragon Age 2?

Dragon Age 2 spielt im Prinzip noch während den Geschehnissen in Dragon Age: Origins. Ihr spielt als „Hawke“ und beginnt mit der Flucht aus einem der Dörfer, die von der Verderbnis zerstört werden, und fliegt nach Kirkwall, wo das eigentliche Spiel stattfindet.

Während allerdings der Graue Wächter die Verderbnis bekämpft, deckt ihr in Dragon Age 2 vor allem große Intrigen und Konflikte auf – insbesondere den beginnenden Krieg zwischen den Templern und den Magiern.

Der anhaltende Konflikt hat große Auswirkungen auf die ganze Welt von Thedas und es ist gut möglich, dass ihr von dem Krieg zwischen den beiden Fraktionen auch in The Veilguard etwas mitbekommen werdet. Für ein wenig Vorwissen ist das auf jeden Fall nützlich: Wie viel Dragon Age muss ich kennen, um The Veilguard zu verstehen?

„Meine Mutter ist 77 Jahre alt und hat viel Spaß mit dem Spiel“ – Chef von Monster Hunter Now erklärt, warum er das Game nicht schwerer machen will

Am Wochenende vom 12. und 13. Oktober 2024 feierte das Mobile-Game Monster Hunter Now den ersten großen Event. MeinMMO-Redakteurin Sophia Weiß war auf Einladung von Niantic hin vor Ort und konnte sogar den Entwicklern ein paar Fragen zum Game stellen.

Der Monster Hunter Now Carnival in Tokios Stadtteil Shibuya war das erste große Event in Niantics neuestem AR-Mobile-Game. Dabei trafen sich laut Veranstalter 20.000 Spieler und wanderten zwischen fünf Basecamps durch die Straßen.

MeinMMO-Redakteurin Sophia Weiß war ebenfalls vor Ort und hat am Carnival teilgenommen. Ihren Bericht dazu könnt ihr in voller Länge hier lesen: Ich bin mit 20.000 Spielern durch Tokio gelaufen, um in Monster Hunter Now von Drachen verprügeln zu lassen

Im Rahmen des Events konnte sie auch ein paar Entwicklern des Games Fragen zum Mobile-Game stellen: Kei Kawai, Niantics Chief Product Officer, Sakae Osumi, der Senior Producer von Monster Hunter Now, und Genki Sunano, einem der Produzenten der Monster-Hunter-Spielreihe von Capcom.

So lief der Event übrigens ab:

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Monster Hunter Now hatte erstes Live-Event in Japan und wir waren vor Ort

Gerne schwerer, aber Mutter muss mitspielen können

Die Monster-Hunter-Reihe ist weltweit für ihre kreativen Monster-Designs, aber vor allem für ihre anspruchsvollen Kämpfe bekannt. Dem möchte Niantic natürlich auch mit Monster Hunter Now gerecht werden.

Allerdings haben die Produzenten Kei Kawai und Sakae Osumi einen ganz konkreten Wunsch für ihr Spiel:

Es ist unsere Aufgabe, dass ihr im Spiel besser werden könnt, ohne dass das Spiel zu komplex ist. Es kann simpel sein und mit einem einzelnen Finger bedient werden, und trotzdem viele aufregende Spielelemente geben. Ich glaube, wir würden keine 5-Finger-Steuerung oder Ähnliches einführen. Es soll für alle zugänglich sein, und gleichzeitig tief und komplex sein, für die Leute, die wirklich gut im Spiel sein wollen.

Die beiden denken, sie haben das ganz gut hinbekommen. Als Beispiel dafür führt Kawai seine eigene Mutter an:

Meine Mutter ist 77 Jahre alt und hat viel Spaß mit dem Spiel. Sie ist keine große Gamerin, aber sie kommt gut zurecht. Und das nicht nur, weil ihr Sohn daran arbeitet (lacht). So etwas macht uns stolz.

Gleichzeitig soll das Spiel aber eben auch Leute ansprechen, die seit 20 Jahren zocken. Für sie soll das Game knackig sein, während Spieler wie Kawais Mutter gleichermaßen Spaß haben können. Die Balance müsse stimmen.

Allerdings meint Kawai auch lachend, dass es schon etwas frustrierend sei, seiner Mama beim Spielen zuzusehen.

Und Capcom hat einfach Ja gesagt

Auch als es um den Pitch zum Game ging, mussten die drei Entwickler lachen. Ähnlich wie bei anderen Spielen lief hier nämlich auch nicht alles ab, wie geplant.

Dazu etwas Kontext: Viele Firmen in Japan legen Wert auf geregelte Abläufe. Pitches werden mit umfangreichen Informationsveranstaltungen und Meetings an den Mann gebracht. Jüngere Firmen bestehen nicht mehr so stark auf diese gelernten Abläufe. Capcom ist als ein Unternehmen von 1979 vermutlich noch auf der traditionelleren Seite angesiedelt.

Kei Kawai erzählt entsprechend auch, dass er und sein Team sich lange auf ein Meeting mit Ryozo Tsujimoto (Produzent des Monster-Hunter-Universums) vorbereitet hätten. Aber dann die Überraschung:

 Wir haben gepitcht und gefragt: „Willst du ein Monster Hunter machen, das in der echten Welt spielt?“ Wir haben uns hingesetzt und 10 Minuten geredet.

Dann hat er gesagt: „Lass es uns tun.“ Und er hat mir gesagt, dass es viele Fans gibt, die ein Spiel im Stil von Niantic spielen wollen.

Laut Kawai waren er selbst sowie die Kollegen rund um Royzo von dieser Antwort überrascht. Sein Interesse an einem solchen Projekt war bei Capcom wohl nicht bekannt. Mal eben einfach ein Ja zu bekommen, das sei nicht selbstverständlich.

Das war der kürzeste Pitch, der zu einem „Ja“ führte. Zumindest in meiner Karriere.

Zuerst kommt der Spaß, dann das Geld

Zum Ende des Interviews hin wurde es wieder ernster: Die Mikrotransaktionen in Monster Hunter Now kamen zur Sprache.

Zum Launch im September 2023 kam das Spiel noch komplett ohne aus. Über das erste Jahr in den App-Stores hinweg wurden aber mit jedem Update neue Möglichkeiten implementiert, mit Echtgeld zum Beispiel Items zu kaufen.

Ähnlich wie in Pokémon GO gibt es im Moment einen Laden, in dem Items, Bundles und Event-Tickets (wie eben für den Carnival in Tokio) gekauft werden können. Bezahlt wird mit der verdienbaren Währung Zenny oder den für Echtgeld kaufbaren Juwelen. Das Ticket für die globale Version des Carnivals steht sogar für einen konkreten Euro-Preis im Shop.

Das Team erklärt hierzu, dass sie an vorderster Stelle ein Business betreiben, das weiter bestehen, wachsen, mehr Content und Events veröffentlichen soll. Sie glauben, dass viele Menschen Spaß mit Monster Hunter Now haben und am Game hängen.

Dazu, warum sie erst jetzt mit Mikrotransaktionen starten, sagen sie:

Man kann nicht mit dem Geld verdienen anfangen und erst dann an den Spaß der Fans denken – es muss umgekehrt sein.

Wir versuchen auch, einen Weg zu finden, bei dem eine breite Palette an Menschen ein klein wenig investiert, anstatt dass einige wenige viel bezahlen. Ich glaube, wir sind in dieser Hinsicht „gesünder“ unterwegs als andere Spiele, die es dort draußen gibt.

Das Feedback der Community sei ihnen ebenfalls wichtig. Nur so könne das Spiel langfristig bestehen und zukunftsfähig sein.

Wenn ihr Niantic und dem Entwicklerteam von Monster Hunter Now konkret Feedback zum Game geben wollt, könnt ihr das über mehrere Wege tun: Niantic hat zum Spiel ein japanisches und englisches Forum eingerichtet. Alternativ könnt ihr auch über die Social-Media-Kanäle Kontakt aufnehmen, darunter X.com, Instagram oder auch Facebook. Die Bewertungen im Apple- und Google-Store stehen euch natürlich ebenfalls offen.

Wenn ihr nach einem ausgiebigen Monster-Klopfen in Monster Hunter Now und einer Feedback-Schleife bei den Entwicklern noch nicht genug fiese Biester vor der Flinte hattet, könnt ihr schon bald das nächste Game der Reihe testen: Open Beta zu Monster Hunter Wilds startet auf PS5, Xbox und Steam – Alle Daten und Inhalte im Überblick

Bungie gibt endlich zu, dass etwas mit dem Loot in Destiny 2 nicht stimmt

In Destiny 2 ist Grind an der Tagesordnung, doch manche Perks scheinen einfach nicht droppen zu wollen. Bungie gibt jetzt zu, dass mehr als Pech dahinter steckt.

Was ist das Problem? In Destiny 2 haben Spieler seit Jahren das Gefühl, beim Loot zu kurz zu kommen. Schon länger glauben Hüter, dass gewisse Perks anders gewichtet sind, als andere – was die Chance auf einen begehrten „God Roll“ oft vernichtend gering macht.

Aktuell kam die Diskussion beim Raid Vesper’s Host auf, doch Bungie beeilte sich, die Vorwürfe zu entkräften. So versicherte der offizielle Destiny-Account auf Reddit, dass es kein System zur Gewichtung der Perks auf legendären Waffen in Destiny 2 gebe.

Community Lead dmg04 vermeldete, dass bei einer internen Prüfung kein Bug gefunden wurde, der sich auf die Drop-Chancen auswirke – Spieler hätten einfach nur ganz mieses Pech.

Der Destiny-Streamer „Vendetta“ stellte nun aber eine neue Theorie vor, was hinter den niedrigen Drop-Chancen stecken könnte.

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Destiny 2: Der Launch-Trailer zur neuen Episode „Wiederkehrer“

Proximity-Theorie für Perk-Drops

Das ist die Theorie: Vendetta war aufgefallen, dass 3 der 8 häufigsten Kombinationen auf dem Granatenwerfer VS-Kältehemmer aus Perks bestehen, die in der API nebeneinander aufgeführt werden. Bei den übrigen 5 Paaren lag jeweils nur ein Perk dazwischen.

Was als scherzhafte Bemerkung des Twitch-Streamers begann, entwickelte sich zu einer ernstzunehmenden Theorie: Es scheint, als würde nicht eine mögliche Gewichtung der Perks ihre Drop-Chance beeinflussen, sondern ihre Nähe zueinander.

Die häufigsten Drops wären somit Kombos, bei denen der Abstand zwischen den Perks 0 oder 1 beträgt. Liegen 2 Plätze dazwischen, wird die Chance auf eine solche Kombination schon deutlich geringer. Für Kombinationen, bei denen der Abstand zwischen den Perks 3 Plätze beträgt, ist die Drop-Chance dann schon verschwindend gering.

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Die Beobachtungen gehen aus Daten der Website light.gg hervor. Die stellten sogleich ein neues Tool zur Verfügung, um den Zusammenhang zwischen Nähe und Drop-Chancen einzelner Perk-Kombinationen zu visualisieren.

Am Beispiel der Auto-Rifle Chromatin-Rausch (engl.: Chroma Rush) zeigt sich, dass die Häufigkeiten von Kombinationen mit geringem Abstand (helle Farbtöne) deutlich höher sind. Kombinationen von Perks mit größerem Abstand, repräsentiert von dunkleren Tönen, gibt es zunehmend seltener:

Chroma Rush Drop-Chancen visualisiert
Perk-Kombinationen auf Chroma Rush via light.gg

„Größter Skandal in der Geschichte von Destiny“

Wie reagiert die Community? Paul Tassi, der Destiny-Experte von Forbes, sprach vom möglicherweise „größten Skandal in der Geschichte von Destiny.“ Laut seiner Einschätzung liefert die Theorie eine plausible Erklärung dafür, dass sich RNG noch schlechter anfühlt, als RNG es ohnehin schon an sich hat (via X).

Da die Gewichtung in diesem Fall nicht die einzelnen Perks, sondern Perk-Kombinationen betrifft, würde das auch erklären, warum Bungie bisher keinen Bug ausfindig machen konnte: Sie hätten schlicht an der falschen Stelle gesucht – und das möglicherweise seit Jahren.

Die Spieler diskutieren in den Kommentaren hauptsächlich darüber, wie lange dieses Problem schon besteht, und ob Bungie davon gewusst haben könnte. Die Entwickler wirken jedoch genau so verwundert wie die Community:

Bungie gibt zu: Da stimmt was nicht

Was sagt Bungie dazu? In einem Reddit-Post vom Abend des 25. Oktobers unserer Zeit heißt es:

Unser Team hat sich durch die Daten aus der Community und interne Simulationen gearbeitet, um die gemeldeten Probleme mit dem RNG für Perks auf legendären Waffen zu reproduzieren.

Nach einer Untersuchung können wir bestätigen, dass wir ein Problem in unserem Code gefunden haben, bei dem einige zufällige Perk-Kombinationen für ein legendäres Waffen-Perk-Set schwieriger zu bekommen sind.

In einigen Fällen, heißt es weiter, seien die wünschenswerten Perk-Kombinationen aber auch etwas leichter zu bekommen. So oder so soll damit bald Schluss sein, denn das Team habe eine Lösung für das Problem gefunden und arbeite bereits daran, sie schnell umzusetzen.

Ein Datum für den geplanten Hotfix gibt es noch nicht. Eine Aufschlüsselung des Problems soll ebenfalls folgen, zunächst will man sich jedoch auf die Behebung konzentrieren (via X).

Spieler, die unzählige Stunden für einen God-Roll gegrindet haben, ohne die begehrte Kombination jemals zu erhalten, können sich zumindest damit trösten, dass ihre Wahrnehmung ihnen keinen Streich gespielt hat. Derweil hat Destiny 2 noch ganz andere Probleme: Sony zieht jetzt das Creative Team von Destiny 2 zu sich – Braucht die Erfahrung von Bungie für neue MMOs bei PS5

Quelle(n):
  1. Forbes

Star Wars: Yoda basiert auf 2 echten Personen – Einer davon ist ein berühmter Wissenschaftler, den jeder kennt

Star Wars ist immer ein schönes Beispiel für praktische Effekte gewesen und coole Kreaturen-Designs, die die Popkultur maßgeblich geprägt haben. Dazu gehören Figuren wie Chewbacca oder Yoda. Vor allem Yoda hat ein visuelles Vorbild, das man so nicht erwarten würde.

Yoda ist eine wahre Science-Fiction-Ikone. Jeder kennt den grünen Jedi-Meister, der zum ersten Mal 1980 in Star Wars: Episode 5 – Das Imperium schläft zurück einen Auftritt hatte. Er ist der alte, weise Mentor von Luke Skywalker.

Mit den späteren Prequels mauserte er sich schnell zu einer der beliebtesten Figuren im Star-Wars-Universum, auch wenn es ihn fast nicht gegeben hätte. Auch das Design des Charakters ist ein wichtiger Grund, warum er zu so einer Popkultur-Ikone geworden ist. Inspirationsquelle für sein Aussehen sind dabei 2 Personen, und eine davon kennt ihr garantiert.

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Star Wars Episode V: Das Imperium schlägt zurück – Original Trailer (Deutsch)

Ein Wissenschaftler, den jeder kennt

Wer war verantwortlich für das Design von Yoda? Für die Designs vieler Kreaturen aus dem Star-Wars-Universum war der Make-up-Artist Stuart Freeborn verantwortlich. George Lucas selbst nannte ihn eine Make-up-Legende (via BBC).

Noch vor Star Wars arbeitete er auch an anderen Filmen mit. Ein besonderes Beispiel ist 2001: Eine Odyssee im Weltraum aus dem Jahre 1968 von Stanley Kubrick. Dort war er für die affenartigen Wesen verantwortlich, die den Knochen in die Luft schmissen.

Für Yoda nahm er sich als Inspirationsquelle 2 Männer: sich selbst und Albert Einstein. Laut dem New York Times Magazine schaute sich Freeborn die Konturen seiner eigenen Schädeldecke an. Daraufhin zeichnete er Yoda eine übertriebene, tiefe Version seiner eigenen Falten auf den Kopf. Auch das Kinn, die Nase und die Lippen basieren auf Freeborn.

Die Oberlippe von Yoda basiert dabei auf Albert Einstein, nur eben ohne den Schnauzer. Das tat er laut dem New York Times Magazine, damit Zuschauer unbewusst eine Assoziation haben und den Intellekt von Yoda unbewusst erkennen.

Die Prequels haben in ihrer digitalen Version das Aussehen von Yoda ein wenig verändert. Die ikonischen Falten und die Lippe sind aber immer noch klar zu erkennen. Wie man in den Prequels herausfindet, war Yoda ein großer Jedi-Meister. Doch trotz der Macht von Palpatine wurde er ihn nie gefunden. Woran das liegt, findet ihr hier heraus: Yoda konnte sich in Star Wars vor dem Imperium und Palpatine verstecken – Doch wie hat der Jedi-Meister das gemacht?

Star Wars: „Ich bin der zweitmächtigste Jedi im Universum“ – Samuel L. Jackson glaubt, Mace Windu lebt

Obwohl er gar nicht so viel in den Filmen gemacht hat, ist Mace Windu einer der ikonischsten Jedi von Star Wars. Das liegt vor allem an Samuel L. Jackson, der eine besondere Verbindung zu seiner Filmfigur hat. In einem Interview erzählte er, dass er nicht an den Tod von Mace Windu glaubt.

Wer ist Mace Windu? Mace Windu ist ein wichtiges Mitglied des Jedi-Ordens, das wir in den Prequel-Filmen zu Star Wars kennenlernen. Gespielt wird er von Samuel L. Jackson, der wohl eine besondere Verbindung zu seinem Charakter hat. Sogar sein Lichtschwert hat eine persönliche Widmung.

In Star Wars: Episode 3 – Die Rache der Sith stirbt Mace Windu aber, nachdem er den Kanzler Palpatine konfrontiert und von Anakin die Hand abgeschlagen bekommt und aus dem Haus fällt. Doch viele Fans glauben nicht, dass Mace Windu wirklich tot ist. Und auch Samuel L. Jackson scheint das nicht zu glauben.

Einen Trailer zu Episode 3 findet ihr hier:

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Star Wars: Episode 3 – Die Rache der Sith Trailer (deutsch)

Mace Windu ist laut Jackson noch am Leben

Was hat Samuel L. Jackson dazu gesagt? In einer aktuellen Episode von The Tonight Show Starring Jimmy Fallon (via Facebook) sprach der Schauspieler über ikonische Rollen seiner Karriere. Dabei spricht er natürlich auch über den Jedi Mace Windu. Dabei wird er auf ein Interview angesprochen, das er über Mace Windu geführt hat. Jackson denkt nämlich, Windu wäre gar nicht tot. Bei Fallon erklärt er das so:

Ich meine, es gibt eine Geschichte, eine lange Geschichte von einarmigen, einhändigen Menschen im Star Wars Universum. […] Nur, weil sie mir den Arm abgehackt haben und ich aus dem Fenster gefallen bin, heißt das, dass ich tot bin? Ja, ich bin ein Jedi. Der zweitmächtigste Jedi im Universum, nach Yoda.

Jackson weiß auch schon, was Mace Windu so macht: Er ist da draußen und ist auf der Erde mit Jules unterwegs. Jules ist Jacksons Charakter aus Pulp Fiction. Auch über Jules denkt Jackson, dass er immer noch unterwegs ist und Abenteuer erlebt.

Samuel L. Jackson könnte Recht haben: Schon in der ersten Trilogie hat Luke seine Hand verloren, und allgemein ist Star Wars dafür bekannt, angeblich tot geglaubte Charaktere wiederzubeleben. Charaktere wie Palpatine oder Darth Maul sind zurückgekehrt, obwohl ihnen noch ein schlimmeres Schicksal zuteil wurde als Mace Windu.

Wie wahrscheinlich ist es, dass wir Mace Windu wiedersehen? Grundsätzlich ist das möglich, solange die Timeline der Serie oder des Films zur Lebzeit von Mace Windu stattfindet. Auch die Hauptrolle einer Franchise-Serie hat er schon übernommen. In Secret Invasion spielte er seinen Marvel-Charakter Nick Fury. In der nächsten Star-Wars-Serie, Skeleton Crew, ist es aber ziemlich unwahrscheinlich, da diese nach Episode 6 stattfindet. Falls ihr euch schon immer gefragt habt, was ein Lila Lichtschwert bedeutet, dann könnt ihr das hier sehen: Alle Lichtschwertfarben aus Star Wars und ihre Bedeutungen

Quelle(n):
  1. Games Radar

Eine finstere Macht bedroht in Warhammer die Menschheit – Was ist Chaos überhaupt?

In Warhammer ist eine der größten Gefahren für die Welt „das Chaos.“ In Space Marine 2 etwa kämpft ihr gegen die Mächte des Chaos, aber außer der Information, dass das Chaos absolut böse sein soll, bekommt ihr kaum Details. MeinMMO erklärt, was es mit der kosmischen Macht auf sich hat.

Zu den größten Feinden des Imperiums der Menschheit zählt das Chaos, eine unsichtbare Macht, die sich immer wieder in mächtigem Unheil und sogar Göttern manifestiert. Streng genommen ist das Chaos schlicht das Gegenteil von Ordnung und will diese beseitigen.

Wenn ihr mit Warhammer aber noch nicht viel zu tun hattet, wird gar nicht so richtig klar, warum das Chaos eigentlich so gefährlich ist – und warum genau es „böse“ sein soll. Dahinter stecken ziemlich verzwickte Zusammenhänge.

Da das Imperium für Ordnung steht, sind die beiden Mächte natürliche Gegner und in einem scheinbar endlosen Kampf gefangen. Diesen Kampf hat das Imperium sogar nur deswegen nicht verloren, weil der Imperator seit mehreren Jahrtausenden quasi alleine die Götter in Schach hält.

Trotz des Krieges verfallen immer wieder Menschen und sogar andere Wesen wie Aeldari den Verlockungen des Chaos und dienen ihm im Tausch für unheilige Kräfte. Dafür kann es viele Gründe geben, meist geht es aber um Verzweiflung, Zweifel an der Ordnung oder schlicht um Machtgier.

Im Strategiespiel Total War: Warhammer 3 könnt ihr übrigens alle Chaos-Götter spielen und euch ansehen, was die so können:

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Der enttäuschendste Aspekt von Total War: Warhammer 3 sieht jetzt plötzlich viel interessanter aus

Das Chaos kennt nur ein Ziel: Vernichtung aller Ordnung

Ähnlich wie die Tyraniden strebt das Chaos nach Zerstörung. Wo die Tyraniden aber schlicht alles verzehren wollen, will das Chaos hingegen sämtliche Ordnung vernichten, um die gesamte Schöpfung wieder in seinen „natürlichen“ chaotischen Ursprung zu versetzen.

Die Welt des Chaos ist das Immaterium, oder der Warp – eine Art verzerrte Parallelwelt zu unserer, in der Dämonen leben, aber wo auch Seelen zu Hause sein sollen. Das Immaterium ist übrigens auch der Raum, durch den Menschen reisen, wenn sie schnell durch die Galaxie kommen wollen.

Da das Chaos allerdings schon in sich Ordnung verabscheut, gibt es sogar unter den Dämonen und Göttern Streitigkeiten und Kriege, die in endlosen Schlachten im Warp ausgetragen werden. Ohne diesen Krieg gäbe es aber eine Ordnung und kein chaotisches Reich mehr.

Wesen des Warp: Ketzer, Chaos-Götter und Dämonen

Der Warp ist eigentlich eine mehr oder weniger formlose Welt, in der Gedanken und Emotionen beheimatet sind. Sammeln sich nun gleichartige Emotionen, kann es passieren, dass sie Form annehmen und sich manifestieren. So entstehen Dämonen und sogar Chaos-Götter, von denen es in Warhammer aktuell vier gibt, die ständig in Erscheinung treten:

  • Khorne der Blutgott steht für Krieg, Brutalität und Wut. Es heißt, sein Hass und seine Mordlust sind unstillbar.
  • Tzeentch, der Wandler der Wege, ist der Gott der Veränderung, Zauberei und Manipulation. Sein Ziel ist die ständige Umwandlung der Realität.
  • Väterchen Nurgle züchtet in seinem „Garten“ alle möglichen Krankheiten und Seuche. Mit freundlichem Lächeln verteilt er gutmütig Geschenke, nur sind seine Geschenke Tod und Verfall, denen „ungezügeltes Leben“ folgen soll.
  • Slaanesh, der jüngste Chaos-Gott, steht für Exzesse, Versuchung und Laster in jeder Form. Zu seiner Domäne zählen perverse Lust, aber auch Arroganz, Sadismus, Verlangen und Liebe. Sobald ein sterbliches Wesen zu obsessiv wird, ist es anfällig für Slaanesh.

Die Anhänger der Götter erhalten meist Gaben, die der jeweiligen Domäne entsprechen. Khorne-Anbeter sind tödliche Krieger, während Nurgle-Kultisten Krankheiten verbreiten. Viele geben sich dem Chaos freiwillig hin, selbst bei den Space Marines gibt es Chaos-Verehrer.

Ein Zeichen für Chaos-Einfluss sind häufig Mutationen – ein Grund, warum diese im Imperium so verhasst sind und als unrein gelten. Insbesondere für Tzeentch-Anhänger sind Mutationen der größte Segen.

Vor dem Einfluss des Chaos ist niemand wirklich sicher und es ist sogar möglich, unabsichtlich die Chaos-Götter zu verehren. Selbst bei den als nicht-korrumpierbar geltenden Adepta Sororitas gibt es Fälle von Ketzerei.

Das Chaos ist nicht unbedingt „böse“

Auch, wenn das Chaos als Gegner des Imperiums gilt, ist es nicht zwangsweise böse, sondern eben eine formlose Macht. Viele Menschen, die sich dem Chaos zuwenden, sind selbst anfangs nicht böse, sondern wollen schlicht etwa Sklaverei oder Leid entfliehen.

Das Chaos verspricht hier einen Ausweg, eine Möglichkeit, dem Elend irgendwie zu entfliehen. Was diese Menschen dann anstellen müssen, um ihre Götter zu verehren, ist diesen Göttern herzlich egal: nur das Ergebnis zählt.

Chaos ist der Ursprung menschlicher Magie in Warhammer 40.000

Dazu ist der Warp eine ungeformte Energie, die von Menschen (oder anderen Wesen) mit entsprechender Begabung genutzt werden kann. Psioniker etwa können das Immaterium zu mächtigen Zaubern formen. Astropathen können es nutzen, um Nachrichten über lange Strecken zu übermitteln.

Da beim Wirken von Magie aber stets die Gefahr besteht, dass das Chaos in den Geist des Zauberwirkers eindringt, sind Psioniker besonders anfällig für entsprechende Einflüsterungen und stehen im Imperium deswegen unter ständiger Beobachtung.

Nur wenige dürfen als „sanktionierte Psioniker“ dienen, viele werden direkt vernichtet oder an den Goldenen Thron „verfüttert.“ Überwacht wird der Chaos-Einfluss im Imperium übrigens vom Ordo Haereticus der Inquisition.

Für Psioniker ist es besonders leicht, der Häresie zu verfallen und das gilt sogar für die Adeptus Astartes, deren Zauberwirker dann zu gefährlichen Chaos-Hexern werden. Falls ihr euch übrigens fragt, warum die ganzen Begriffe so seltsam klingen, dafür gibt es auch eine Erklärung: Cogitator, Vox, Astartes – Warum nutzen die Leute in Warhammer 40.000 keine normalen Wörter?

„Einfach zurücklehnen und farmen“ – Ein bestimmter Content in Diablo 4 ist perfekt für beschäftigte Gamer-Dads

Wer mit Diablo aufgewachsen ist, scheint auch gerne in Diablo 4 zu versinken. Und besonders ein bestimmter Endgame-Content passt perfekt für die viel beschäftigten Gamer-Dads, die zwischendurch ein paar Stunden farmen wollen.

Das hat es mit den „Gamer-Dads“ auf sich: Diablo 4 hat sich relativ schnell den Ruf erarbeitet, das optimale Spiel für Väter zu sein, die wenig Zeit haben. Hier sei jeder genau richtig, der eine Familie, einen Job und generell wenig Zeit zum Zocken hat.

Mit Season 6 änderte sich die Funktion der Alptraum-Dungeons. Während ihr vorher eure Glyphen dort gelevelt habt, könnt ihr jetzt einfach in die Dungeons, um XP und Mats zu farmen. Auf Reddit erklärt ein Gamer-Dad, dass die Alptraum-Dungeons ein Paradies zum Farmen sind, denn: man könne in seinem eigenen Tempo und ganz entspannt zocken.

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Blizzard fasst die Story von Diablo 4 im Video zusammen

Farmen ganz ohne Zeitdruck und mit „Entdeckergefühl“

Warum sind die Alptraum-Dungeons perfekt für Gamer-Dads? In dem Reddit-Beitrag erklärt dracubeo, dass jetzt jede Ecke, jede Truhe und jede Monster-Gruppe in Alptraum-Dungeons zählen, wenn es um das Farmen geht. Man bekommt dort zudem die meisten Mats und auch Items, die man so braucht. Das schaffe einen optimalen Modus für entspanntes Farmen. „Zurücklehnen, entspannen, farmen und wiederholen“, schreibt er.

Im Kommentar merkt dracubeo noch an, dass die Höllenhorden gut designt sind, aber die Alptraum-Dungeons bieten ihm mehr Kartenvielfalt und ein gewisses „Entdeckergefühl.“

Die Community diskutiert in den Kommentaren über das Thema. Auch redditter8888 findet, dass Alptraum-Dungeons die entspannteste Aktivität sind. Man könne außerdem jederzeit eine Pause einlegen.

z0ttel89 schreibt, dass man in der Höllenhorde zwar effektiver farmen kann, aber „nicht alles muss sich immer nur um Effizienz drehen und wie viel X ich in Y Minuten bekomme.“ Er genieße ebenfalls die entspannten Alptraum-Dungeons, die man ohne Zeitdruck in seinem eigenen Tempo spielen könne.

„In jeder Ecke gibt es Obduzit“

Was ist jetzt an den Dungeons anders? Seit Season 6 haben sich die Funktionen der Alptraum-Dungeons und der Grube geändert:

PianoEmeritus findet, dass beide Endgame-Aktivitäten von dem „Tausch“ der Funktionen profitiert haben. Dazu schreibt er:

Die Grube ist jetzt ein lustiger Zeitwettkampf, bei dem ich mich selbst messen kann, während ich meine Glyphen aufwerte. In den Alptraum-Dungeons gibt es dieses Gefühl nicht mehr, dass alles unter Zeitdruck steht und man so schnell wie möglich durchrennen muss, um es ‚richtig‘ zu machen.

Als ich mit Diablo 1 und Diablo 2 aufgewachsen bin, habe ich jede Map komplett gesäubert. Keine Dämonen blieben am Leben. Das habe ich auch in Diablo 3 häufig gemacht. In Diablo 4 macht es die Natur der Oberwelt unmöglich, aber in den Alptraum-Dungeons kann ich das nicht nur tun, sondern es lohnt sich sogar. In jeder Ecke gibt es Obduzit.

Ein anderer selbst ernannter Gamer-Dad, RustyDog83, merkt in den Kommentaren an, dass die Höllenhorden sein Highlight sind. Dazu schreibt er, dass die Wellen nur eine Minute andauern und man die nächste Welle starten kann, wann man will. Da sei es auch kein Problem, wenn man nach den Kindern oder dem Essen auf dem Herd schauen muss.

In der Höllenhorden-Aktivität kämpft ihr gegen Monster-Wellen und zuletzt gegen drei Bosse. Dabei sammelt ihr „Brennenden Äther“, den ihr am Ende gegen Belohnungen eintauschen könnt. Zur Auswahl stehen euch Kisten mit Gear, Mats und Gold, was die Höllenhorden zu einer guten Anlaufstelle dafür macht. Unsere einfache Übersicht für Diablo 4 zeigt, wo ihr am besten farmen könnt, was ihr gerade braucht.

Der „Godfather of Anime“ beantwortete die ewige Frage, ob Animes mit Untertiteln wirklich besser sind

Unter Anime-Fans gibt es eine ewige Diskussion darüber, ob die Werke im japanischen Original mit Untertiteln oder synchronisiert konsumiert werden sollten. Wenn es einer wissen muss, dann ja wohl der legendäre Regisseur Hayao Miyazaki.

Um wen geht es? Hayao Miyazaki ist der Mitgründer des legendären japanischen Zeichentrickstudios Ghibli. Seine Filme wie Prinzessin Mononoke und Chihiros Reise ins Zauberland gelten als absolute Meisterwerke und verschafften dem Regisseur Titel wie „die japanische Antwort auf Walt Disney“, „Godfather of Animation“ oder auch einfach nur der „God of Anime“ (via BBC).

Mit seinem neuesten Film Der Junge und der Reiher gelang Miyazaki sogar etwas, was noch keinem Anime zuvor gelungen ist. Doch der Regisseur gilt auch als äußerst kritisch und scheut sich nicht davor, seine Meinung auszusprechen. So kritisierte er bereits vor 20 Jahren bei einem Interview mit dem Guardian einen Trend in Animes.

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The Boy and the Heron

Ist die Synchro besser als ihr Ruf?

Worum ging es dem Regisseur? Als Miyazaki über den englischen Cast seines damaligen Films Das Wandelnde Schloss sprach, lobte er Lauren Bacall, die Stimme der „Hexe aus dem Niemandsland“. Das sei eine „fabelhafte Frau“.

Gleichzeitig ließ er sich über eine Entwicklung aus, die er unter japanischen Synchronsprecherinnen zu erkennen meinte. Denn die heimischen Sprecherinnen hätten allesamt Stimmen, die sehr kokett seien und die Aufmerksamkeit von Männern erregen wollen. Genau das wollten sie für diesen Film nicht, so Miyazaki.

Das Wandelnde Schloss wurde damals, wie andere Ghibli-Filme zuvor, in zwei Versionen angeboten: Einmal im japanischen Original-Ton mit Untertiteln und einmal mit einer englischen Sprachausgabe.

Ob man Animes am besten im Original oder synchronisiert genießen sollte, ist ein ewiges Streit-Thema in der Community. Viele halten die Variante mit Untertiteln für authentischer und kritisieren die Qualität der Synchronisation.

Der legendäre Anime-Regisseur vertrat im Interview jedoch eine ganz andere Meinung: „Wenn man die Version mit Untertiteln sieht, verpasst man wahrscheinlich genauso viel. Da gibt es Ebenen und Nuancen, die man einfach nicht versteht. Filme überschreiten heutzutage so viele Grenzen. Natürlich werden sie verzerrt.“ (via The Guardian)

Es zeigt sich also, dass Muttersprachler die Synchronisation bei Animes unter Umständen ganz anders wahrnehmen, als Puristen hierzulande, die etwa die deutsche Sprachausgabe für total furchtbar halten. Warum das so sein könnte, erklärt MeinMMO-Dämon Cortyn: Warum deutsche Synchronisationen bei Anime so schlecht sind

Quelle(n):
  1. FandomWire

Eine Drehbuchautorin von Herr der Ringe hat Die Ringe der Macht noch nicht gesehen – und das hat einen guten Grund 

Eine Drehbuchautorin der Filme zu Der Herr der Ringe gab in einem Interview zu, dass sie die Amazon-Serie Die Ringe der Macht noch nicht gesehen hat. Warum das so ist, erfahrt ihr auf MeinMMO.

Um wen geht es? Philippa Boyens war eine der Drehbuchautoren bei den Filmtrilogien zu Der Herr der Ringe und Der Hobbit. Neben Peter Jackson und Fran Walsh hat sie somit einen maßgeblichen Beitrag zu den Filmen geleistet.

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Die Ringe der Macht Staffel 2 – SDCC Trailer zur neuesten Staffel der Amazon-Serie

An Amazons Die Ringe der Macht ist Philippa Boyens nicht beteiligt. Mehr noch: Sie hat sich die Serie bislang überhaupt nicht angeschaut. Das hat sie in einem Interview mit dem Empire Magazine (via SlashFilm) zugegeben.

Ich habe sie nicht gesehen und ich habe das ganz bewusst getan, weil ich nicht vorhabe, den Versuch eines anderen, in diese Welt zurückzukehren, zu verurteilen.

Drehbuchautorin will sich nicht beeinflussen lassen

Boyens erklärt, Tolkien habe eine komplexe Welt geschaffen, was adaptives Geschichtenerzählen zu einer Herausforderung mache. Später im Interview nennt sie noch einen weiteren Grund, aus dem sie lieber die Finger von Die Ringe der Macht lässt – zumindest vorerst.

Boyens will nicht, dass es zu einer „Kreuzkontamination“ zwischen ihren Werken und Die Ringe der Macht kommt. Erst müsse sie mit Mittelerde abgeschlossen haben, bevor sie sich die Adaption eines anderen anschauen kann. Eines Tages, so hofft sie, wird das auch der Fall sein. Derzeit arbeitet sie an drei neuen Filmen im Fantasy-Universum:

Neben den 6 bekanntesten Filmen, die in der Welt von Mittelerde spielen, gibt es übrigens noch 3 weitere Verfilmungen der Bücher. Wir von MeinMMO haben alle im Ranking gegeneinander antreten: Alle 9 Filme zu Herr der Ringe und der Hobbit im Ranking – Welcher ist der Beste?

So steht es um das neue MMORPG Throne and Liberty einen Monat nach Release

Die Veröffentlichung von Throne and Liberty ist inzwischen einen Monat her. Zeit für ein Fazit, wie es gerade um das MMORPG steht.

Wo steht Throne and Liberty aktuell? Das MMORPG ging am 26. September in den Frühzugang für alle, die bereit waren für das gratis MMORPG Geld auszugeben. Alle anderen konnten erst einige Tage später starten. Inzwischen ist die Routine in das MMORPG eingekehrt. Immer weniger neue Meilensteine werden freigeschaltet und die meisten Spieler haben die wichtigsten Inhalte bereits gesehen.

Die Spielerzahlen von Throne and Liberty fallen derzeit täglich und der Hype um das Spiel lässt nach. Grund genug, sich einmal anzuschauen, was aktuell in Throne and Liberty passiert.

Wer schreibt hier? Cedric Holmeier ist Asia-MMORPG-Experte bei MeinMMO. Er hat schon tausende Stunden in Asia-MMORPGs angesammelt, darunter in Swords of Legends Online, Jade Dynasty und dem Klassiker Metin 2. In Throne and Liberty spielt er in einer der Top-Gilden mit. Es gibt aktuell keinen Boss im Spiel, den Cedric noch nicht erledigt hat. Für MeinMMO begibt er sich aber auch gerne in zufällige Gruppen, um zu sehen, wie diese die Herausforderungen meistern.

Warum Gilden in Throne and Liberty so wichtig sind, erfahrt ihr hier:

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Throne and Liberty: Deshalb ist eine große und aktive Gilde so wichtig

Zwei Spiele in einem MMORPG

Throne and Liberty hat eine große Besonderheit, denn eigentlich gibt es zwei Spiele im MMORPG. Zum einen wären da die normalen Spieler, die täglich ihre Dungeons laufen, die PvE-Feldbosse bekämpfen und an der Verbesserung ihrer Charaktere arbeiten.

Sie machen wohl den großen Teil der Spielerschaft aus. Die Errungenschaften von Throne and Liberty auf Steam sind der beste Indikator, um herauszufinden, wie gut der Durchschnittsspieler so vorankommt. Eine Errungenschaft bei Steam gibt es nämlich für den ersten Abschluss eines Bosses. Meistens dauert es hier über eine Woche, bevor die Anzahl derer, die die Errungenschaften abgeschlossen hat, die 5-Prozent-Hürde nimmt.

Die Masse hat also langsam alle Bosse besiegt, ihre Charaktere aufgewertet und nähert sich dem Ende der neuen Inhalte an.

Das Meta-Game

Wer Throne and Liberty als Hardcore-Spieler in einer der Top-Gilden spielt, erlebt nicht nur viel mehr Inhalte, sondern hat auch ganz andere Aufgaben im Kopf. Statt einen Boss einfach nur zu erledigen, geht es auf einmal darum, dass möglichst wenige Andere Loot davon bekommen.

Die Aktivitätspunkte werden auf einmal wichtig und Pläne zur Eroberung der Burg standen bei manchen wohl schon seit Monaten fest.

Die Hardcore-Spieler von Throne and Liberty spielen ihr eigenes Spiel und wenn sie mit den Normalos in Kontakt kommen, sorgen sie nicht gerade für mehr Spielspaß.

Macht Throne and Liberty noch Spaß?

Auch wenn die Spielerzahlen sinken und der Hype nachlässt, scheint das Spiel einen Monat nach Release noch gut bei den Spielern anzukommen. Für die Durchschnittsspieler kommt aber langsam der Punkt, wo sie das Ende ihres Spiels erreichen.

Den eigenen Charakter zu verbessern, ist zwar immer noch die Hauptaufgabe, doch die gleichen wenigen Dungeons immer wieder und wieder zu machen, so ganz ohne neue Inhalte in Aussicht, ist nicht motivierend.

Für die Hardcore-Spieler hingegen geht es jetzt mit der Burgbelagerung erst richtig los und die neuen Inhalte in diesem Bereich werden das Spiel für diese Arten von Spielern wohl noch eine längere Zeit frisch halten.

Interessant wird es dann, zu schauen, wie das Spiel später aussieht, etwa drei Monate nach Release. Dann werden wohl alle Spieler alle Inhalte auswendig kennen und die Entwickler müssen nachliefern.

Immerhin: Die Stufe 2 Dungeons sollen bereits im November veröffentlicht werden und den Spielern frische Herausforderungen bringen. Ob das reicht, bleibt abzuwarten. Wenn ihr wissen wollt, was euch sonst noch in den kommenden Monaten bei Throne and Liberty erwartet, schaut mal hier: Throne and Liberty: Roadmap für Herbst 2024 – Dann kommen neue Inhalte und Updates

China setzt als erstes Land der Welt zum Bau einer Autobahn nur auf KI, Drohnen und Roboter

China setzt auf KI, Drohnen und Roboter. Ein fast 160 Kilometer langer Abschnitt einer Schnellstraße wurde so erstmals ohne Menschen als Arbeiter gebaut.

Waren wirklich keine Menschen am Bau beteiligt? Laut Angaben des Forschers und Autors ChenKojira auf X, einst Twitter, setzte das Konglomerat aus mehreren chinesischen Staatsunternehmen ausschließlich auf Maschinenkraft und Künstliche Intelligenz. Kein Mensch habe am Steuer gesessen, weder in den Vehikeln noch mittels Fernsteuerung.

Das Resultat ist ein 157,79 Kilometer langer und 20 Meter breiter Streckenabschnitt, der zum Ausbau des Beijing–Hong Kong and Macau Expressway gehört. Diese insgesamt mehr als 2.000 Kilometer lange Strecke reicht von Hongkong und Macau im Süden bis nach Peking im Norden.

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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus

Straßenbau komplett ohne Menschen auf der Baustelle

Wie lief der Bau ab? Nachdem die Strecke auf herkömmliche Weise von Menschen entworfen und geplant worden war, erfolgte die Umsetzung mittels verschiedener Baufahrzeuge sowie Drohnen. Letztere übernahmen die Überwachung und kontrollierten so abseits aller Abmessungen auch die Oberfläche. Die Nachrichtenplattform Deepnewz berichtet zudem von Materialanlieferungen durch Drohnen; insgesamt seien rund 10.000 Stück eingesetzt worden.

Nach chinesischen Angaben handelt es sich bei dieser Art des Straßenbaus mittels KI, Roboterfahrzeugen und Drohnen um eine Weltpremiere. Letzten Endes habe das Projekt alle Ziele erreicht und millimetergenau die von Menschen auferlegten Vorgaben eingehalten, teilt ChenKojira auf X mit.

Eine KI-Parade zur Feier der Schnellstraße

Die folgenden Bilder sind während einer inszenierten Mini-Parade entstanden, um die Geräte in Aktion vorzuführen. Hierzu luden die chinesischen Behörden auch rund 700 ausgewählte Personen ein, um dem Spektakel beizuwohnen und die neue Autobahn zu begutachten. Die Bilder kommen vom X-Account tphuang.

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Ist diese Art, Straßen zu bauen, besser? Nach chinesischen Angaben sei es schneller vonstattengegangen als bei menschlicher Beteiligung auf der Baustelle. Aber uns liegen keine Angaben über exakte Bauzeit oder Kosten vor. So lassen sich die Angaben, nach denen ein neuer Meilenstein im Straßenbau mit bisher unerreichter Breite der Straße bei gleichzeitig hoher Effizienz erreicht worden sei, nicht verifizieren.

Anhand der Bilder und Berichte ist bislang nur nachvollziehbar, dass eine Schnellstraße gebaut und hierfür umfangreich auf Automation gesetzt wurde. Ob in Zukunft nur noch auf Roboter gesetzt wird, um weitere Abschnitte der Schnellstraße zu bauen, bleibt offen.

Ähnlich wie bei uns ist in Asien Online-Shopping extrem angesagt. Allerdings fehlen Japan hierfür so langsam die Arbeitskräfte. Denn irgendwer muss ja die Lkws fahren, um die Pakete zuzustellen. Das Land wird eventuell einen besonderen Weg gehen, um das global bekannte Problem zu lösen: Japaner lieben es online einzukaufen, doch wer bringt die Waren zum Kunden? Ein 500 Kilometer langes Förderband soll 25.000 Lkws ersetzen

Naruto: Die 7 stärksten Mitglieder des Uzumaki-Clans im Ranking

In Naruto gibt es viele Clans, und der Uzumaki-Clan gehört zu den mächtigsten. Wir haben uns die Mitglieder genauer angesehen und zeigen euch, welche die stärksten sind.

Was zeichnet den Uzumaki-Clan aus? Der Uzumaki-Clan aus Naruto ist bekannt für seine starken Siegeltechniken (Fuinjutsu) und viele Mitglieder des Clans besitzen enorme Chakra-Reserven. Mit ihren beeindruckenden Chakra-Mengen können sie Verletzungen schnell heilen und sehr lange leben.

Zudem sind sie entfernt mit dem Senju-Clan verwandt, mit dem sie enge Beziehungen pflegten. Viele Uzumaki haben auffälliges rotes Haar, woran man sie häufig erkennt.

Ihr Dorf, Uzushiogakure, wurde zerstört, weil andere Dörfer ihre Stärke fürchteten. Die meisten Clan-Mitglieder starben dabei, und die Überlebenden tauchten unter.

Wie wurde das Ranking erstellt? Das Ranking wurde von MeinMMO-Autorin Fabienne Kissel erstellt, einem langjährigen Fan von Naruto. Sie hat alle Mitglieder des Uzumaki-Clans miteinander verglichen und ihre Top 7 rausgepickt.

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Naruto Shippuden: Ultimate Ninja Storm 4 – Opening Trailer

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Honorable Mentions

  • Hinata Uzumaki (geboren: Hyuuga)
  • Karin Uzumaki
  • Karins Mutter
  • Fuso Uzumaki (Mutter von Nagato)
  • Fuka Uzumaki

Platz 7: Mito Uzumaki

Naruto: Mito Uzumaki
Bild-Quelle: naruto.fandom.com

Mito Uzumaki, die Frau des Ersten Hokage Hashirama Senju und Großmutter von Tsunade, war die erste Jinchuriki des Neunschwänzigen Fuchses. Sie bewies unglaubliche Stärke und Chakra-Kontrolle, indem sie das Biest in sich versiegelte und kontrollierte.

Zudem wird ihr die Beherrschung des medizinischen Ninjutsu nachgesagt, was durch das Byakugou-Zeichen auf ihrer Stirn angedeutet wird. Mito spielte auch eine wichtige Rolle in der Gründung von Konohagakure und half, die Kraft des Uzumaki-Clans mit dem Senju-Clan zu vereinen. 

Platz 6: Ashina Uzumaki

Naruto: Ashina Uzumaki
Bild-Quelle: naruto.fandom.com

Ashina Uzumaki war der Anführer des Uzumaki-Clans zu Zeiten von Hashirama Senju. Obwohl über ihn nicht viel bekannt ist, gilt er als Meister der Siegeltechniken (Fuinjutsu), die den Uzumaki-Clan berühmt machten.

Er war ein sehr starker Shinobi. Seine Rolle als Anführer und die enge Verbindung zu den Senju machen ihn zu einem der einflussreichsten und stärksten Mitglieder des Clans. Viele seiner Jutsus wurden über Generationen hinweg weitergegeben, was ihn unvergesslich macht.

Eine kleine Option gibt euch in CoD Black Ops 6 einen riesigen Vorteil – Macht es schwieriger, euch zu treffen

In Call of Duty: Black Ops 6 gibt es eine Einstellung, mit der ihr es euren Gegner schwieriger macht, euch zu treffen.

Der Artikel erschien ursprünglich am 7. September zur Open-Beta von Black Ops 6. Da wir aber überzeugt sind, dass die hier thematisierte Einstellung das Spielerlebnis deutlich verbessert, haben wir den Artikel für euch nochmal aktualisiert.

Was ist das für eine Option? Wenn ihr in Call of Duty: Black Ops 6 die Einstellungen öffnet und dort zu den Optionen für die Bewegung navigiert, findet ihr ein Setting namens „Sprint-Hilfe“. Diese Option ist standardgemäß ausgeschaltet.

Wenn ihr die Sprint-Hilfe anschaltet, bekommt ihr zudem die Auswahlmöglichkeit „Taktiksprint-Hilfe“. Die Taktiksprint-Hilfe bewirkt, dass ihr automatisch den Taktiksprint aktiviert, wenn ihr eine Vorwärtsbewegung ausführt.

Die Sprint-Hilfe ist sowohl für Controller als auch für Maus und Tastatur verfügbar.

CoD Black Ops 6 Screenshot Settings Sprint-Hilfe
Hier seht ihr die Einstellung im Menü von BO6.

Ihr müsst eure Sprint-Hilfe aber noch optimieren, ehe sie perfekt nutzbar ist. Wenn ihr unter Sprint-Hilfe auf „mehr anzeigen“ klickt, öffnen sich drei weitere Optionen, die eure Sprint-Hilfe betreffen.

Mit der ersten Option legt ihr die sogenannte „Sprint-Hilfe-Verzögerung“ fest. Das ist die Zeitspanne in Millisekunden, die ihr eine Bewegungseingabe betätigen müsst, ehe die Sprint-Hilfe aktiviert wird. Ist diese Einstellung beispielsweise auf 400 Millisekunden, müsst ihr mit der Taktiksprint-Hilfe 400 Millisekunden nach vorn laufen, eher sich der Taktiksprint automatisch aktiviert.

Setzt diese Einstellungen am besten auf 0, damit ihr sofort in den Taktiksprint geht, sobald ihr euch nach vorn bewegt.

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CoD: Alles, was ihr zu Black Ops 6 wissen müsst – in unter 2 Minuten

Warum ist das ein riesiger Vorteil? Ihr kommt so einfach viel schneller in den Taktiksprint, da dieser nicht mehr von einer manuellen Eingabe eurerseits abhängig ist. Ihr müsst zudem eine Taste weniger drücken, da ihr automatisch in den Taktiksprint übergeht.

Mit der Option ist es außerdem einfacher, mehr aus dem neuen Omni-Movement herauszuholen. So könnt ihr beispielsweise mit einem Sprung um eine Ecke hechten und schneller wieder in den Sprint übergehen.

Genauso seid ihr so schneller wieder im Taktiksprint unterwegs, wenn ihr aus einem Slide, einem Dropshot oder einen Bunny-Hop kommt. Ihr könnt einfach sehr flüssig in den Sprint übergehen.

Auch Profis wie der CoD-Weltmeister Anthony „Shotzzy“ Cuevas-Castro haben diese Einstellung aktiv und holen damit mehr aus ihrem Movement heraus.

Wenn ihr euch noch mehr von Shotzzy abschauen wollt, haben wir ein Build für die C9 für euch, mit dem Profi auf Kill-Jagd geht. Alternativ haben wir aber auch das aktuelle Meta-Loadout sowie den Build von Scump für euch: CoD Black Ops 6: C9 Build – Loadouts für die starke Maschinenpistole

Ihr könnt das kommende ARPG Monster Hunter Wilds bald kostenlos testen – und euch dabei sogar eine Belohnung sichern

Wer an der kostenlosen Beta zum kommenden Action-Rollenspiel Monster Hunter Wilds teilnimmt, kann sich eine schicke Belohnung für das fertige Spiel sichern.

Monster Hunter Wilds ist ein Action-RPG und der neueste Ableger der Monster-Hunter-Reihe. Das Spiel erscheint am 28. Februar 2025 für PlayStation 5, Xbox Series X|S und Steam. Zuvor wird es eine kostenlose Beta geben.

Die Open Beta belohnt euch nicht nur mit einem ersten persönlichen Einblick in das neue Spiel. Dazu gibt es eine besondere Dekoration, die ihr später auch in das Spiel mitnehmen könnt. Euer Spielfortschritt wird allerdings nicht übertragen. Alle Details zur Open Beta von Monster Hunter Wilds erfahrt ihr in unserer Übersicht.

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Monster Hunter Now hatte erstes Live-Event in Japan und wir waren vor Ort

Was für eine Belohnung bekomme ich? Spieler der Open Beta bekommen einen Bonus-Anhänger geschenkt. Das haben die Entwickler in einem Post auf X bekannt gegeben.

Bei dem Anhänger handelt es sich um eine süße Plüschkatze, die ihr sowohl an eurer Waffe als auch an eurem Saikrii befestigen könnt, dem neuen Reittier in Monster Hunter Wilds.

Hier seht ihr ein kurzes Video zu dem Anhänger:

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Der Anhänger scheint bei den Nutzern gut anzukommen. Eine Nutzerin kann davon gar nicht genug bekommen und kommentiert:

Ich will ihn meiner Waffe, meinem Saikrii, meiner Campingausrüstung, der Schüssel für mein Essen, allen Pfeilen oder Munition, die ich benutze, klatscht den Süßen einfach auf alles drauf.

@kitty_bit_games auf X

Wann läuft die Open Beta? Die offene Beta startet am Freitag, den 1. November 2024 um 5:00 Uhr und läuft bis Montag, den 4. November um 4:00 Uhr. In dem Zeitraum können alle Spieler auf PS5, Xbox und Steam teilnehmen. Ihr müsst Monster Hunter Wilds nicht vorbestellen, um in die offene Beta zu kommen.

Für PS5-Spieler, die eine aktive Mitgliedschaft bei PS Plus besitzen, gibt es eine Besonderheit. Denn die dürfen schon ein paar Tage früher teilnehmen: Sie können bereits am 29. Oktober um 5:00 Uhr loslegen und bis zum 31. Oktober um 5:00 Uhr spielen.

Wie findet ihr die Belohnung? Plant ihr, an der Open Beta teilzunehmen? Schreibt uns beides gerne in die Kommentare. Wollt ihr mit Freunden auf anderen Plattformen auf Monsterjagd gehen oder wissen, ob ihr euren Fortschritt vom PC auf PS5 oder Xbox übertragen könnt, dann lest hier weiter: Monster Hunter Wilds: Alles zu Crossplay, Cross-Save und Cross-Progression auf Steam, PS5 und Xbox

Eine Mama ist bei Level 13.473 in Candy Crush, hat nie einen Cent dafür gezahlt

Im Lieblingsspiel vieler Mütter und Väter gibt es viele tausende Level. Ein Sohn ist gerade stolz auf seine Schwiegermutter, die Level 13.473 in Candy Crush erreicht hat.

Was ist das für ein Spiel? Candy Crush ist ein Klassiker unter den Spielen auf dem Smartphone. Die App wurde 2012 von King Digital Entertainment für Facebook und Smartphones entwickelt und wurde bereits ein Jahr später zum meistgezockten Spiel auf Facebook mit monatlich etwa 46 Millionen Spielern.

Der Titel ist eine Art Puzzle-Spiel im Stil von Bejeweled und eignet sich gut als Gelegenheitsspiel dank der kurzen Level und Runden. Seit seiner Veröffentlichung wurde der Titel immer weiter mit neuen Leveln versorgt. So viele, dass ein Sohn wohl etwas ungläubig den Rekord seiner Schwiegermutter beäugt.

Ein Spiel für die ganze Familie ist auch das Spiel des Lebens 2:

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Level 13.473 und es geht noch weiter

Was ist das für eine Errungenschaft? Auf Reddit erzählt ein Nutzer von seiner Schwiegermutter. Die Frau aus Japan sei aktuell bei Level 13.473 in Candy Crush. Dazu zeigt er ein Bild von der Übersichtskarte, auf der die Level des Puzzle-Spiels angezeigt werden.

Mit ihr auf der Karte sieht man noch andere Spieler, die sich ebenfalls an diesem Level versuchen. Besonders bemerkenswert ist, dass die Mutter laut dem Sohn keinen Cent für das Spiel ausgegeben habe.

Candy Crush unterhält sie also wohl schon seit Jahren komplett kostenlos. Dabei soll die Marke laut eines Berichts von gamesmarkt.de über die Jahre Umsätze in Höhe von 20 Milliarden US-Dollar erreicht haben. Umgerechnet sind das etwa 18,5 Milliarden Euro.

Letztes Jahr feierten die Entwickler hinter Candy Crush ihr 20. Jubiläum. Dabei wurde auch bekannt, dass nach wie vor jeden Monat 200 Millionen Menschen ein Spiel ihrer Marke zocken, wobei Candy Crush wohl immer noch das beliebteste ist.

Ist das schon das Ende für die Mutter? Nein, Candy Crush hat inzwischen 17.720 Level (via candycrush.fandom.com). Die Mutter kann also noch lange weiter spielen. Unter dem Beitrag auf Reddit finden sich auch andere Kinder, deren Eltern voll auf Candy Crush oder andere Gelegenheitsspiele auf dem Smartphone abfahren.

Der Nutzer clothanger schreibt auf Reddit: „Ich kenne eine Frau, der das örtliche Internetcafé gehört, und sie hat jeden einzelnen Tag ihres Lebens damit verbracht, Candy Crush zu spielen, seit es in unserer Region erhältlich ist. Und das Erstaunliche ist, dass sie tonnenweise Powerups besitzt, aber als echte Gamerin versucht sie, kein einziges davon zu benutzen.“

Auch project-shasta erzählt auf Reddit von seiner Mutter: „Meine Mutter spielt das Spiel Simon’s Cat Bubble, seit es herausgekommen ist, sie ist auf einem ähnlichen Level und jetzt sagt sogar sie ‚oh, jetzt wird es schwieriger‘. Es ist lustig zu sehen, wie meine Eltern jetzt diese Spiele auf ihren Handys spielen, während ich mich genau daran erinnere, wie sie mir als Kind sagten, ich solle meinen GameBoy weglegen und draußen spielen gehen. […]“

Candy Crush macht manche Eltern sogar zu E-Sportlern. Eine andere Mutter gab auch niemals einen Cent für das Spiel aus und nahm dann fast unwissentlich an der Meisterschaft für das Spiel teil. Erst durch ihren Sohn erfuhrt sie so richtig, worauf sie sich da eingelassen hat: Gamer-Mama zockt seit 10 Jahren Candy Crush, nimmt versehentlich an der Meisterschaft teil und spielt um einen Haufen Geld

Quelle(n):
  1. Reddit