Schnappt euch das geniale Soundsystem mit 400 Watt Spitzenleistung und erlebt alle Inhalte beeindruckender denn je. Nutzt den Amazon Spring Sale und spart bares Geld.
Fühlt euch so, als würdet ihr direkt den Helden Invincible begleiten, während er Schurken bekämpft. Spürt den intensiven Sound, wenn Umgebungen zerstört werden und mächtige Fähigkeiten die Erde erschüttern. Die Logitech Z623 Lautsprecher bieten euch für einen kleinen Preis äußerst viel. Mit 400 Watt und einem wuchtigen Bass entgeht euch auditiv kein Detail. Außerdem könnt ihr euch sicher sein, dass sie durch die THX-Zertifizierung zuverlässig und qualitativ sind. Spart fast 40 Prozent und holt euch den Mega-Sound direkt nach Hause.
Die THX-Zertifizierung ist ein Qualitätsstandard, der von der Firma THX Ltd. entwickelt wurde. Diese Zertifizierung stellt sicher, dass das Soundsystem bestimmte Leistungs- und Qualitätskriterien erfüllt, die für ein optimales Audioerlebnis erforderlich sind. Ursprünglich von George Lucas für die Filmindustrie entwickelt, um sicherzustellen, dass Filme in Kinos so wiedergegeben werden, wie es die Filmemacher beabsichtigt haben, hat sich die THX-Zertifizierung auch auf Heimkinosysteme und andere Audiogeräte ausgeweitet.
Genießt eure Musik-Hits mit einer Spitzenleistung von 400 Watt oder erlebt epische Bosskämpfe in einem Soulslike wie nie zuvor. In jedem Fall wird euch der satte Bass ins Geschehen hineinziehen.
Das Soundsystem hat mit 400 Watt ordentlich Wumms
Sie sind THX-zertifiziert und erfüllen somit strenge Leistungsstandards. Qualität ist euch also sicher.
Der kraftvolle Subwoofer hebt jeden Beat intensiv hervor. Spürt intensive Songs hautnah, als wärt ihr selbst der Protagonist in einem epischen Kampf.
Dank der vielseitigen Anschlussmöglichkeiten seid ihr bestens gerüstet für alle eure Geräte. Die 3,5-mm- und Cinch-Eingänge ermöglichen es euch, den Sound von eurem PC, eurer PS4, Xbox, eurem TV oder sogar von eurem Smartphone und Tablet zu genießen.
Viele Anschlussmöglichkeiten für viel Unterhaltung
Im Lieferumfang sind zwei HiFi-Boxen und ein leistungsstarker Subwoofer sowie alle notwendigen Kabel: ein 3,5-mm-Audioeingangskabel und Lautsprecherkabel. Eine leicht verständliche Bedienungsanleitung hilft euch dabei, das System im Handumdrehen einzurichten und sofort loszulegen.
Mit einer Eingangsspannung von 120 Volt ist dieses System ideal für den Einsatz in verschiedenen Umgebungen geeignet. Die Multi-Device-Kompatibilität stellt sicher, dass ihr nahtlos zwischen euren Geräten wechseln könnt, ohne Kompromisse bei der Klangqualität einzugehen.
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In Path of Exile 2 neigt sich die Season zu Ende und die Blicke gehen in Richtung des großen neuen Patches. Ein YouTuber erklärt nun, wie die neue Season zum Desaster werden kann.
Um wen geht es? Während viele in Path of Exile 2 gespannt auf den kommenden Ankündigungs-Livestream warten, macht sich der YouTuber „P4wnyhof“ Sorgen um das ARPG. Der in Deutschland geborene Content Creator (via famousbirthdays.com) verfolgt auf seinem Kanal die neuesten Gaming-Trends und hat sich dabei auch viel mit PoE2 beschäftigt.
In einem neuen Video auf YouTube erklärt er, wie die neue Season Fluch und Segen zugleich sein könnte. Vor allem beim Thema Nerfs hat er große Sorgen.
Hier könnt ihr den Teaser-Trailer zu Path of Exile 2 sehen:
Video starten
Path of Exile 2 präsentiert neuen Teaser zum großen Update Dawn of the Hunt
Nerfs könnten alles verändern
Was bedeuten die Nerfs? In Path of Exile 2 haben die Entwickler zu Beginn des Spiels viele Skills und Builds generft, um für eine gute Balance zu sorgen. Die Spieler waren davon jedoch wenig begeistert, da einige Patches ganze Charaktere unbrauchbar machten. Dadurch mussten sie ihre gesammelten Gegenstände eintauschen, um auf ein anderes Build umzusteigen.
Deshalb beschlossen die Entwickler von Path of Exile 2, nur noch spielzerstörende Builds abzuschwächen und die übrigen Balance-Patches auf die neue Season zu verschieben. Wie „P4wnyhof“ erklärt, könnte das zum Problem werden.
Der YouTuber hat Angst, dass die Nerfs so stark ausfallen, dass das ARPG wieder schwierig wird, ebenso wie es ursprünglich von den Entwicklern angedacht war. Zu Beginn wurde PoE2 sogar mit Dark Souls verglichen – ein Eindruck, der durch die starken Builds der Community inzwischen jedoch verschwunden ist.
[…]sie wollen nicht, dass man den Arbiter [Anmerkung der Redaktion: Der Arbiter of Ash gilt als der schwierigste Boss in PoE2] in ein paar Sekunden absolut vernichtet, sie wollen nicht diese +4-Arbiter-5-Sekunden-Kills. Eigentlich ist jeder Boss-Kampf ein zwei- bis dreiminütiger Kampf, bei dem es darum geht, Mechaniken auszuweichen und hin und her zu gehen[…].
Für den YouTuber stellt sich die Frage: „Wie sehr sind sie bereit, Dinge zu zerstören, um an diesen Punkt zu gelangen?“ Alle Builds könnten sich unter der aktuellen Meta einpendeln und es käme zu einem Power-Verlust der Charaktere im Spiel.
Die Entwickler könnten mit dem neuen Patch die Charaktere so abschwächen, dass das Spiel wieder härter wird, als es die Spieler mit den aktuellen Meta-Builds gewohnt sind.
Hier könnt ihr das vollständige Video mit seiner Einschätzung sehen:
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Gibt es auch Hoffnung? Ja! P4wnyhof glaubt, dass die neue Season nicht nur eine, sondern gleich zwei neue Klassen liefern könnte. Als zweite Klasse bringt er den Druiden ins Spiel, der bereits bei verschiedenen Gelegenheiten gezeigt wurde.
Der Druide kann sich in einen Bären verwandeln und in dieser Gestalt auch angreifen. In dieser Form verfügt er über eigene Fähigkeiten, die Wut generieren oder abbauen, um Schaden auszuteilen. Auch eine Erweiterung der Hauptkampagne mit Akt 4 hält der Content Creator für möglich.
Der Battle-Royale-Shooter Apex Legends feiert sein 6. Jubiläum. Wir sind live dabei und veranstalten zum Start von Split 2 in Season 24 einen exklusiven Livestream auf dem GameStar-Twitch-Kanal.
Darin plaudern wir nicht nur über die neuesten Änderungen im Spiel, sondern liefern uns auch spannende Matches mit unseren Gästen und unserer Community!
Wer sind die Gäste? Mit dabei sind die Apex-Experten Berbatow, Meloonie und Dhalucard. Ihr könnt live mitfiebern, Fragen stellen und euch von den Profis Tipps für die aktuelle Meta holen!
Doch es geht nicht nur ums Zuschauen: Es gibt während des Streams einen speziellen Token, mit dem ihr in eine exklusive Lobby mit uns und den Gästen kommt. Dort könnt ihr dann selbst mitspielen und euch mit unseren Gästen messen!
Video starten
Apex Legends zeigt ersten Trailer zu Season 24
Aber auch außerhalb des Spiels gibt’s was zu gewinnen! Wir verlosen unter allen Zuschauern die “Happy Apexversary” LootBag mit limitierten T-Shirt, Lanyard, A2-Poster und zur Krönung die Apex-LootBag aus organischer Bio-Baumwolle für stylische IRL-Loot Runs.
Die LootBag gibt es exklusiv für die deutschsprachige Community nur bei ausgewählten Gewinnspielen, wie eben bei uns! Seid also am 27. März dabei und holt euch euer Shirt!
Das erwartet euch mit Split 2 Season 24 in Apex Legends
Ein Thema unseres Streams ist das große Mid-Season-Update aus Split 2 von Season 24. Das geht bereits am 25. März online und bringt die folgenden Änderungen.
Die Skirmisher-Klasse wird endlich stärker!
Die Skirmisher-Klasse fasst Helden zusammen, die Gegner flankieren und mit überraschenden Manövern austricksen.
Die Legende Alter profitiert gleich doppelt von den Updates!
Legenden dieser Klasse, wie Pathfinder, Alter, Horizon und Valkyrie, hatten zuletzt mit einer etwas schwächeren Position in der Meta zu kämpfen.
Entwickler Respawn bringt daher jetzt wichtige Anpassungen, um ihnen mehr taktische Vorteile zu verschaffen. Alle Legenden der Skirmisher-Klasse haben nun die folgenden beiden Perks zusätzlich:
Trailblazer: Ein Geschwindigkeitsschub, wenn ihr zu einem verbündeten Skirmisher sprintet
Charged Knock: Wenn ihr einen Gegner umlegt, bekommt ihr eine weitere taktische Fertigkeitsaufladung (ausgenommen Octane) sowie 50 Lebenspunkte
Diese beiden neuen Perks ermöglichen ein sehr viel schnelleres Spiel, was ideal zu dieser Klasse passt und allen Skirmishern zugutekommt. Doch es gibt noch mehr!
Alter bekommt Buffs und wird zu einer echten Bedrohung
Die mysteriöse Dimensionsreisende Alter wurde nach ihrer Einführung oft als zu schwach empfunden. Mit den neuesten Buffs aus Season 24 wird sie nun deutlich gefährlicher:
Taktik-Fähigkeit – Void Passage: Endlich könnt ihr die Signatur-Fähigkeit von Alter zweimal einsetzen. Außerdem durchdringt es nun tiefere Hindernisse und ist schneller wieder einsatzbereit. Ihr könnt Alter jetzt also endlich so spielen, wie sie sich in ihrem Trailer präsentiert.
Ultimate – Void Nexus: Das Portal ist jetzt wiederverwertbar, hat eine individuelle Abklingzeit von 30 Sekunden und kann dazu noch ausgeknockte Spieler transportieren.
Hier seht ihr das Video, das jetzt viel mehr der Realität im Spiel entspricht:
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All diese Änderungen machen Alter erneut zu einer interessanten Wahl für aggressive Teams, die schnell an jedem Ort auftauchen und Chaos verursachen wollen.
Buffs & Nerfs für Waffen: Meta-Shift in Split 2
Auch das Waffen-Balancing wurde überarbeitet, um einige der dominanten Waffen auszugleichen und schwächere Alternativen zu stärken.
Die kommenden Anpassungen sind unter anderem erhöhte Lasereffektivität, erhöhte Magazingrößen für die meisten SMGs und Buffs für das Nemesis Burst AR, den 30-30 Repeater und das G7 Scout.
Ranked Reset: Frischer Start für kompetitive Spieler
Mit Split 2 beginnt ein neuer Ranked-Reset, wodurch sich alle Spieler einige Ränge nach unten verschieben. Anstatt komplett neu zu beginnen, kommt ihr nun lediglich in die niedrigste Division eures letzten Split-Rank-Tiers.
Dies belohnt ambitionierte Spieler, die sich in der Rangliste schnell nach oben kämpfen wollen und verhindert obendrein Smurfing.
Split 2 von Season 24 bringt einige spannende Änderungen, die nicht nur die Skirmisher-Klasse stärken, sondern auch die Waffen-Meta und das Ranked-Erlebnis optimieren.
Wenn ihr noch mehr zum Thema wissen wollt, dann schaut euch doch am 27.3. unseren Stream an und ladet euch kostenlos Apex Legends herunter, um schon mal mit den neuen Updates zu üben! Wir sehen uns in der Arena!
Welche Twitch Drops sind derzeit für Throne and Liberty und wie könnt ihr euch die oft nützlichen Ingame-Items sichern? MeinMMO verrät es euch!
Gibt es aktuell Twitch Drops? Mit dem Start des Sternenblüten-Fests stellen die Verantwortlichen von Amazon Games neue Twitch-Drops für alle Fans von Throne and Liberty bereit. Außerdem könnt ihr euch noch bis zum 9. April Prime-Gaming-Loot sichern.
Update vom 25. März 2025: Vom 27. März bis zum 16. April könnt ihr euch die neuen Twitch Drops sichern.
Was muss ich für die Twitch-Drops tun? Die neuen Twitch-Drops gibt es, wenn ihr einem teilnehmenden Streamer zwischen dem 27. März 2025 und dem 16. April 2025 (18:00 Uhr MEZ) 30 Minuten bis 8 Stunden zuseht. Dann winken:
300 Sternenkristalle für den Kampfpass: Stern des Dämmerungsreisenden (insgesamt 8 Stunden zugesehen)
Wenn ihr die erforderliche Zeit lang zugesehen habt, erscheint oben in der Navigationsleiste von Twitch eine Nachricht, die euch zur Drops-Inventar-Seite weiterleitet, wo ihr eure Belohnung beanspruchen könnt. Dort könnt ihr zudem euren aktuellen Fortschritt für Drops einsehen.
Beachtet, dass ihr euer Twitch-Konto mit dem Account von Throne and Liberty verknüpfen müsst, um die Twitch-Drops nutzen zu können. Wie das geht, erfahrt ihr auf playthroneandliberty.com.
Der Trailer zu Wildnis von Talandre für Throne and Liberty:
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Throne and Liberty: Trailer zeigt Regionen der Erweiterung Wildnis von Talandre
Prime Gaming belohnt mit Talandre-Paket
Was bringt mir Prime Gaming für Vorteile? Wer ein aktives Abo für Amazon Prime hat, kann sich vom 6. März bis zum 9. April 2025 weitere Ingame-Goodies sichern, und zwar über das neue Talandre-Paket. Das steckt in dem Paket:
300 Schmuckmünzen
10 Widerstandsverträge
5.000 Abgrundvertrag-Marken
Alle, die derzeit keine Prime-Mitglieder sind, aber Interesse an dem limitierten Vorrat in THRONE AND LIBERTY haben, können sich auf der Prime Gaming-Website für eine kostenlose 30-tägige Testversion anmelden. Prime Gaming Loot kann nur einmal pro Konto in Anspruch genommen werden.
Ein Professor der Havard University erklärt in seinem Buch, warum unsere Vorfahren viel saßen und nicht auf die Idee kamen, für die Gesundheit herumzulaufen.
Was ist das für ein Professor? Daniel E. Lieberman ist Professor für Paläoanthropologie und Biologie an der Harvard University, der sich in seinen Forschungen unter anderem mit der Evolution des menschlichen Körpers beschäftigt.
In seinem neuen Buch „Exercised“ widmet sich Lieberman der Thematik: „Warum etwas, für das wir uns nie entwickelt haben, gesund und lohnend ist.“ In dem Buch bespricht er das Thema Bewegung und Training und inwiefern Bewegung gesund und lohnenswert ist.
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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?
Der Mensch saß, um Energie zu sparen
Was sagt er über das Sitzen und Rennen? Der Grundgedanke von Lieberman ist, dass der Mensch aus evolutionsbiologischer Sicht nicht für Sport gemacht sei. Auch wenn er eine sitzende Lebensweise nicht empfiehlt und in einem Kapitel über die gesundheitlichen Bedenken informiert, die zu übermäßigem Sitzen bestehen.
Schon zu Beginn des Buches erklärt Lieberman jedoch, dass sportliche Betätigung als Gesamtes ein eher junges Phänomen sei. Er sagt, unsere Vorfahren, die Jäger und Sammler oder Bauern waren, „seien nicht auf die Idee gekommen, mehrere Kilometer zu rennen oder zu gehen, nur um gesund zu sein.“ Schließlich benötige der menschliche Körper rund 63 % der verfügbaren Energie für den Grundbedarf/ Ruhestoffwechsel.
Disclaimer: Wir bei MeinMMO sind keine Gesundheits-Experten. Wenn ihr einen gesünderen Lebensstil führen wollt, könnt ihr euch bei eurem Arzt oder eurer Krankenkasse informieren. Vom 25. März bis zum 3. April 2025 könnt ihr auch an den Digitalen Gesundheitstagen der Techniker Krankenkasse teilnehmen.
Das Leben der Jäger und Sammler verhindere deshalb, dass der Mensch Kalorien für freiwillige körperliche Aktivitäten verschwende.
Lieberman erklärt, dass unsere Vorfahren deshalb wahrscheinlich viel Zeit sitzend oder liegend verbrachten – seiner Schätzung nach etwa 5–10 Stunden pro Tag. Sie sparten so Energie, die sie für anstrengende körperliche Aktivitäten benötigen. Denn der menschliche Körper verbrauche auch ohne körperliche Aktivität viel Energie, beispielsweise durch das hochaktive menschliche Gehirn sowie die einzigartige Fortpflanzungsstrategie.
Der Unterschied zu Jägern und Sammlern: Lieberman macht in dem Buch deutlich, dass sich unsere westliche Lebensweise stark von der von Jägern und Sammlern unterscheidet. Zwar seien Jäger und Sammler nur wenige Stunden am Tag körperlich aktiv, doch sie führen laut Liebermann zusätzlich unzählige überlebenswichtige Aufgaben aus.
Außerdem saßen unsere Vorfahren nicht auf gemütlichen Stühlen mit Rückenlehne. Stattdessen saßen sie auf dem Boden, knieten oder hockten. Besonders beim Hocken werde der Körper – im Gegenzug zum Sitzen auf einem Stuhl mit Rückenlehne – weiterhin körperlich beansprucht.
Solltet ihr viel sitzen, rät Lieberman dazu, öfters aktiv zu sitzen – also die Sitzposition regelmäßig zu ändern und euch zu bewegen, gelegentlich aufzustehen und nicht stundenlang durchgehend zu sitzen.
Der große Reiz von MMORPGs liegt in der Anzahl der Spieler. Die Welten unserer Lieblings-MMOs werden dadurch lebendig und einzigartig. MeinMMO hat euch die 15 größten MMORPGs mit den meisten Spielern weltweit in einem Video vorgestellt.
Wonach wurden die MMORPGs ausgewählt? Die MMOs in unserem Video wurden nach bestimmten Kriterien gewählt. Der wichtigste Fakt ist die höchste Spieleranzahl aller Zeiten der MMORPGs.
Eine aktive Community und Content-Updates der Entwickler sind ebenfalls wichtig. Des Weiteren sollten die Spielerzahlen bei mindestens vier Millionen liegen. Die Zahlen beziehen wir aus den offiziellen Quellen der Entwickler.
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Was erfahrt ihr über die MMORPGs? Neben den Spielerzahlen gibt euch unsere Video Producerin Lynn England im Video noch weitere spannende Informationen zu den MMORPGs. Sie zeigt euch Ausschnitte aus dem Gameplay und den Trailern und gibt einen kurzen Überblick über die jeweiligen Spielwelten.
Jedes MMORPG hat eigene Schwerpunkte. Final Fantasy XIV oder World of Warcraft setzen auf epische Geschichten und gefährliche Raids während Runescape eine riesige offene Sandbox-Welt bietet.
Seid ihr eher Fantasy- oder Science-Fiction-Fan? Ist euch Grafik wichtig oder reicht gutes Gameplay und ein liebevoller Pixel-Look? Unsere Liste hat sicherlich für jeden von euch ein interessantes und großes MMORPG.
Kennt ihr noch andere MMORPGs mit Millionen von Spielern? Dann lasst uns gerne ein Kommentar unter dem Video da.
Habt ihr durch unser Video noch mehr Lust auf MMORPGs bekommen und wisst nicht, welches ihr als Nächstes spielen sollt? MeinMMO hat euch eine Liste mit den bestbewerteten MMORPGs im März auf Steam erstellt: Die 10 MMORPGs auf Steam mit den besten Bewertungen im März 2025
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Der Anime Solo Leveling ist inzwischen zu einem der beliebtesten der Welt aufgestiegen. Die auf MMORPGs basierende Geschichte ist dabei so spannend, dass 60 Millionen Spieler sie nachzocken.
Um welchen Anime geht es? Solo Leveling ist, gemessen an der Anzahl der Bewertungen auf Crunchyroll, der meist geschaute Anime der Plattform. Erst kürzlich hat er es auf den ersten Platz geschafft und damit One Piece vom Thron gestürzt.
Der Anime spielt in einer Welt, in der plötzlich mysteriöse Tore erscheinen, die zu gefährlichen Dungeons voller Monster führen. Menschen mit besonderen Kräften, die sogenannten Jäger, bekämpfen die Kreaturen, um die Menschheit zu schützen und Geld zu verdienen.
Hier könnt ihr den Trailer zu Solo Leveling sehen:
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Solo Leveling Trailer
Das Spiel zum Anime ist richtig beliebt
Was ist das für ein Spiel? Während der Anime selbst von MMORPGs inspiriert ist, basiert die Geschichte auf einem Manhwa, also einer südkoreanischen Comic-Reihe. Inzwischen muss man sie aber weder lesen noch schauen, sondern kann sie einfach selbst spielen.
Das Mobile-Game Solo Leveling: Arise basiert ebenfalls auf dem Manhwa und verzeichnet seit dem Release Mitte letzten Jahres wachsende Spielerzahlen. Im Spiel kämpft man nach Vorbild des Manwhas gegen Monster in den Dungeons, levelt und wird immer stärker. Dabei gibt es auch Belohnungen zu verdienen.
Im Spiel erwarten euch ebenfalls die gleichen Boss-Encounter wie im Manhwa sowie im Anime. Dabei sind die Parallelen der drei Editionen häufig fast identisch, sodass man die spannende Geschichte, die den Anime zum populärsten auf Crunchyroll gemacht hat, auf vielfältige Art und Weise erleben kann.
Wie beliebt ist das Spiel? Nicht nur der Anime bricht Rekorde, sondern auch das Spiel zur Geschichte. Solo Leveling: Arise hat inzwischen weltweit die Marke von 60 Millionen Spielern geknackt (via netmarble.com). Dieses Jahr soll das Spiel noch auf Steam erscheinen, was die Spielerzahlen wohl weiter steigern wird.
MMORPGs und Animes faszinieren viele Spieler. Dass die Kombination aus beiden nun an der Spitze der Popularität steht, ist nicht verwunderlich. Statt eines MMORPG-Animes hatten die Entwickler von Blue Protocol versucht, ein Anime-MMORPG zu machen und sind dabei grandios gescheitert: Ambitioniertes Anime-MMORPG stirbt, globaler Release ist gestrichen
Viele Fans von World of Warcraft sind gerade gefrustet. Es laggt und gibt Verbindungsabbrüche. Man fordert kostenlose Spielzeit – aber das ist eher unwahrscheinlich.
Wenn man gerade auf die US-Realms von World of Warcraft schaut, dann herrscht da seit einer Weile viel Frust. Denn große Lags und immer wieder Verbindungsabbrüche sind da gegenwärtig die Regel. Die Probleme sind sogar so schlimm, dass es die Gilde „OnlyFangs“ aus WoW Hardcore bereits zur Aufgabe gezwungen hat – das Projekt wurde für beendet erklärt.
Wegen der Ausfälle wollen viele nun eine Entschädigung haben und sprechen davon, dass das „alte Blizzard“ bei Server-Ausfällen immer kostenlose Spielzeit spendiert hat.
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Zum 20. Geburtstag spricht Blizzard über „WoW 2“ und was man davon hält
Welche Server sind betroffen? Vornehmlich geht es bei den Angriffen um die US-Realms. Aufgrund der Struktur betrifft es bei einem Angriff dann gleich die Server aller WoW-Versionen – also sowohl The War Within als auch Classic und Season of Discovery. Seit Tagen ächzen die Spielerinnen und Spieler hier über Lags und Verbindungsabbrüche, die besonders auf den Hardcore-Realms tödliche Folgen haben können – nämlich den permanenten Verlust eines Charakters.
Was fordert die Community? Im Subreddit von WoW machen mehrere Beiträge die Runde, dass man sich von Blizzard eine Entschädigung wünscht. Besonders eine Auflistung von Spielzeit aus dem Jahr 2005 – also den Anfängen von World of Warcraft – soll zeigen, wie oft WoW einfach mal einen oder zwei Tage kostenlose Entschädigung an alle verteilt hat, wenn die Serverwartungen mal wieder nicht so rund liefen:
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Das Sprichwort „Never play on patch day“ kommt aus dieser Zeit, denn damals war das Spiel häufig den ganzen Tag nur eingeschränkt oder gar nicht spielbar.
Die Forderung: Blizzard soll auch jetzt wieder kostenlose Spielzeit verteilen.
Warum macht Blizzard das jetzt nicht? Das dürfte mehrere Gründe haben. Zum einen ist Blizzard seit einigen Jahren schon deutlich knausriger, wenn es um kostenlose Spielzeit oder „Entschädigungen“ geht. Zum anderen ist das hier aber auch ein ganz anderer Vorfall.
Früher war Blizzard für die langen Ausfälle selbst verantwortlich – da dauerten die Wartungsarbeiten länger, ein Patch war beim Aufspielen fehlerhaft oder ähnliches. Solche Vorkommnisse sind deutlich seltener geworden.
Der aktuelle Vorfall kommt eindeutig von außen und Blizzard kann nur wenig dagegen tun. DDoS-Attacken sind (vergleichsweise) leicht durchzuführen und nur schwer zu blockieren, selbst Tech-Riesen wie Microsoft gehen gelegentlich für mehrere Stunden in die Knie.
Zugleich würde es auch ein sonderbares Signal senden, wenn Blizzard die Vorfälle nun mit kostenloser Spielzeit vergütet. Denn dann gäbe es quasi eine „Belohnung“ für die DDoS-Angriffe, und das könnte in Zukunft nur ein weiterer Anreiz sein, um doch noch mehr freie Spieltage für alle Spielerinnen und Spieler zu „erzwingen“.
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Die letzte Pokémon GO Rampenlicht-Stunde im März steht an. Sie bringt Wommel! Und was noch?
Was ist das für ein Event? In der Rampenlicht-Stunde habt ihr wie jeden Dienstag genau 60 Minuten Zeit, um zahlreiche Exemplare von einem bestimmten Pokémon zu fangen. Das wird für diese Zeit ins namensgebende Rampenlicht gestellt.
Oben drauf gibt es immer einen Extra-Bonus, der die Stunde noch etwas spannender machen soll.
Welches Pokémon ist am 25. März im Rampenlicht? Am 25. März wartet ein Pokémon vom Typ Fee und Käfer auf euch: Wommel ist das Pokémon des Tages. Es stammt aus den Spielen „Sonne und Mond“. Seine Weiterentwicklung heißt Bandelby, eine dritte Entwicklung gibt es derzeit nicht.
Alle Inhalte und Boni des Events führen wir hier für euch auf.
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Pokémon GO: Das steckt in der neuen Season Mächtig und Meisterhaft
Rampenlicht-Stunde am 25. März – Start und Boni
Wann startet die Rampenlicht-Stunde? Wie immer um 18:00 Uhr. Schluss ist dann um 19:00 Uhr.
Welchen Bonus gibt es? Während der Rampenlicht-Stunde erhaltet ihr die doppelte Anzahl an EP für jedes gefangene Pokémon. Das gilt nicht nur für Wommel, sondern auch alle anderen Monster – selbst die aus Raids. Wer also EP für den Levelaufstieg braucht, hat hier eine gute Gelegenheit. Ein Glücks-Ei verdoppelt die EP nochmal, wenn ihr grad eins habt und aktiviert.
Gibt es Shiny-Wommel? Ja, die schillernde Variante von Wommel ist fangbar. Bedenkt allerdings, dass die Shiny-Rate während des Events nicht erhöht ist. Dennoch: Es sind viele Wommel unterwegs, vielleicht habt ihr ja Glück.
Lohnt sich die Rampenlicht-Stunde? Für die EP auf jeden Fall, und wer noch Wommel-Bonbons zum Entwickeln braucht, ist hier auch richtig. Was die Schlagkraft von Wommel und Bandelby angeht: Die beiden sind eher vernachlässigbar, sowohl im PvP, als auch in Arenen oder Raids. Erwartet hier keine starken Kämpfer. Somit ist die Rampenlicht-Stunde eher was für Sammler.
Was steht danach an? Nach der Rampenlicht-Stunde geht es mit den übrigen Events im März weiter. Der Monat ist aber nicht mehr lang, dementsprechend sind nur noch ein paar Termine auf der Agenda – etwa die Raid-Stunde mit Heatran oder die Rückkehr der Käferkrabbelei. Die komplette Übersicht findet ihr wie immer hier: Alle Events im März 2025 bei Pokémon GO.
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Gandalf und Dumbledore sind zwei der mächtigsten Zauberer in ihren jeweiligen Welten. Aber was würde passieren, wenn die beiden ihre Bücher und Filme verlassen und aufeinandertreffen? Wir klären, wer bei einem Duell als Sieger vom Platz gehen würde.
Achtung Spoiler: Wir verraten im Artikel kleinere Details zu den beiden Zauberern und ihren jeweiligen Geschichten.
Ihre Namen sind weithin bekannt. Freunde hoffen auf Unterstützung durch einen von beiden, ihre Feinde fürchten sie. Gandalf und Dumbledore existieren zwar in unterschiedlichen Universen, aber beide eint, dass sie sehr mächtige Zauberer sind. Sie hätten sogar vom selben Schauspieler gespielt werden sollen.
Gandalf hingegen ist ein sehr alter und weiser Zauberer, der erst die Gefährten durch Mittelerde und dann ein riesiges Heer in die Schlacht gegen Sauron und dessen Schergen führt.
Würden die beiden Magier als Gegner aufeinandertreffen, dürfte ein ziemlich bombastisches Duell dabei herauskommen. Wir lassen Gandalf und Dumbledore in 5 Kategorien gegeneinander antreten. Wer die Kategorie gewinnt, erhält einen Punkt. Der Zauberer mit den meisten Punkten wird zum Sieger gekürt.
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Epischer Trailer zu Der Herr der Ringe: Die Gefährten
1. Kategorie: Erfahrung
Bevor wir uns die Fähigkeiten der Zauberer ansehen, beginnen wir mit ihrer Erfahrung, die keinesfalls zu unterschätzen ist. Wer schon lange am Leben ist und viele Kämpfe ausgetragen hat, ist eben versierter im Duell.
Vergleicht man das Alter der beiden Zauberer, entsteht ein klares Bild: Dumbledore ist zum Zeitpunkt von Harry Potter etwa 115 Jahre alt. Das ist durchaus beachtlich. In all den Jahren hat Dumbledore viele Gefechte geschlagen und auch die mächtigsten Magier wie Grindelwald besiegt.
Gandalf hat in dieser Kategorie aber klar die Nase vorn. Er ist sogar älter als der Planet Arda, auf dem sich Mittelerde befindet – nämlich geschätzt rund 55.000 Jahre alt. In seiner bekannten physischen Form wandert er aber „erst“ seit etwa 2.000 Jahren durch Mittelerde. Trotzdem reicht das, um zu sagen: Gandalf verfügt über deutlich mehr Erfahrung und ist Kreaturen begegnet, von denen Dumbledore nur nachts träumen kann. Der Punkt geht an: Gandalf
Ein 40-jähriger User aus dem Reddit-Forum zeigt, dass es nie zu spät ist, mit Animes anzufangen. Er verriet, dass er mit einem Film einstieg, der fast so alt ist wie er selbst.
Mit welchem Anime hat er seine Liebe entdeckt? Der User schreibt, dass er gerade 40 Jahre alt geworden sei, aber zum ersten Mal in Kontakt mit Animes kam (via Reddit). Er kenne zwar bekannte Serien wie Attack on Titan, doch er habe nie damit gerechnet, dass ihm das Schauen der Filme und Serien aus Japan Spaß machen könnte.
Der Anime-Neuling soll einen Artikel über den Einfluss von Akira auf das Kino gelesen haben. Auch MeinMMO berichtete darüber. Als großer Film-Fan entschloss er sich, den Anime anzuschauen und wurde überwältigt.
Der Anime-Klassiker sei nämlich viel düsterer, als er es von Animes erwartet hatte. Der User soll sich in den Neo-Tokyo- und Cyberpunk-Stil des Films verliebt haben. Das Ganze ist deshalb so witzig, weil der Anime fast so alt ist wie der User selbst.
Den beeindruckenden Stil von Akira könnt ihr euch hier ansehen:
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Akira: Trailer zeigt die bahnbrechenden Animationstechniken
Mit 40 Jahren den ersten Anime schauen
Was für Animes hat er sonst noch entdeckt? Nachdem Akira in dem User die Liebe für Animes erweckt hatte, hat er sich nach weiteren Serien umgeschaut. Nach einigen Trailern soll ihm Hell’s Paradise dabei ins Auge gesprungen sein. Sowohl die Animationen als auch die Story sollen ihn so überzeugt haben, dass der Anime sein Liebling wurde.
Dagegen soll ihn Attack on Titan nicht ganz so überzeugt haben. Ihm gefallen zwar die Action-Sequenzen und die Story, aber dem langsamen Erzähltempo und der Wiederholung einzelner Story-Elemente könne er nicht so viel abgewinnen.
Deshalb fragt er das Reddit-Forum, welche Animes sich sonst noch lohnen. Er stehe dabei auf ältere und dunklere Themen. Als Beispiele nennt er Solo Leveling und Chainsaw Man. Und die Anime-Community wäre nicht die Anime-Community, wenn sie nicht mit weiteren Tipps um die Ecke gekommen wäre.
Welche Animes empfiehlt die Community? Den Anime-Fans fallen viele weitere Serien ein, die in eine ähnliche Richtung schlagen wie Akira. Dazu zählen Neon Genesis Evangelion, Ghost in the Shell, Cowboy Bebop oder auch Cyberpunk Edgerunners.
Ein Fan ermutigt den Ersteller des Threads, Attack on Titan noch nicht aufzugeben. Er solle weiterschauen, da er sonst eine der besten Animes im Storytelling-Bereich verpassen würde. Weitere Tipps, die andere User haben, sind Parasyte, Monster und Vinland Saga.
Der 40-Jährige gab an, dass er sich nach all den Tipps eine Liste mit allen Animes erstellt hätte, die ihm gefielen. Um die Auswahl zu begrenzen, schaute er sich zunächst immer die Trailer an, damit er vorsortieren könne, welche Animes ihn interessieren.
Vielleicht sollte sich MeinMMO bei der Diskussion einschalten, denn auch wir haben eine Liste mit Animes erstellt, die aufgrund ihrer Brutalität und düsterer Themen ab 18 Jahren freigegeben sind. Womöglich könnten sie für den 40-Jährigen interessant sein. Kennt ihr die Animes schon? Anime ab 18 – Diese 5 Serien sind nichts für Kinder
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Die Streamer-Gilde OnlyFangs aus der Hardcore-Variante von WoW Classic gibt nach mehreren fatalen Wipes im Pechschwingenhort ihr Ende bekannt. Über Monate hinweg hatte sie fast im Alleingang dafür gesorgt, dass World of Warcraft auf Twitch wieder zu den beliebtesten Games gehörte.
Am vergangenen Wochenende kam es etwa erneut zu Angriffen, und damit auch zu hohen Latenzen und Verbindungsproblemen (via X), und das nicht nur in der modernen Version von WoW, sondern auch auf den Classic-Welten – inklusive Hardcore.
Betroffen war dabei auch die bekannte Streamer-Gilde OnlyFangs, die sich mit ihrem Schlachtzug gerade an den Bossen des Pechschwingenhorts versuchte. Für erfahrene Spieler sind die eigentlich gut schaffbar. Doch wenn es ständig Lags und Disconnects gibt, wird man schnell von einer sofort tödlichen Mechanik getroffen – und die DDoS-Attacken forderten bei der Hardcore-Gilde zahlreiche Opfer.
Was sind DDoS-Attacken eigentlich? Bei einem DDoS-Angriff wird ein Online-Service wie eine Website oder ein Spiel künstlich mit unzähligen Anfragen in kürzester Zeit überschüttet. Dadurch überlastet der Server beim Versuch, die Unmengen an Daten zu verarbeiten. Er wird erst langsamer, bricht schließlich komplett zusammen und es kommt zum Ausfall des entsprechenden Dienstes.
Wie schnell ganze Gilden in WoW Classic Hardcore das Zeitliche segnen können, zeigt dieses Video:
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WoW: Gilde verliert 30 Charaktere auf einem Hardcore-Server – Und es war nicht mal ein Bosskampf
Trollen vergraulen Horde-Gilde aus Azeroth
Wie reagiert OnlyFangs darauf? Auf Discord erklärt der bekannte Streamer und YouTuber Sodapoppin (via Reddit), dass es durch die ständigen DDoS-Attacken aktuell unmöglich sei, auf den Hardcore-Servern von WoW Classic vernünftig zu spielen. Er habe Blizzard um eine Server-Zurücksetzung gebeten, um die verlorenen Charaktere zurückzubekommen. Er sei jedoch wenig optimistisch.
Weiterhin erklärt Sodapoppin, dass es bei OnlyFangs zwar noch Mitglieder geben würde, die spielen könnten, doch würde er sich nicht gut dabei fühlen, diese durch die obligatorischen, zeitraubenden Vorbereitungen (für World Buffs, Fläschchen und Co.) zu schicken, wenn es jederzeit tödliche Lags und Verbindungsabbrüche geben könne, die all die Arbeit torpedieren.
Stand jetzt gibt der Streamer daher bekannt, dass das OnlyFangs-Projekt am Ende ist und dass sich alle verbleibenden Mitglieder gern eine neue Gilde suchen können. Es sei ein schreckliches Ende, aber leider genau das Ende, mit dem sie nun leben müssen.
Wie reagiert die Community? Der zugehörige Reddit-Post kommt mittlerweile auf über 4.300 Upvotes und mehr als 800 Kommentare.
Sterzin zeigt sich frustriert auf Reddit: „Der Hardcore-Server befindet sich seit Beginn der DDoS-Attacken in einer Todesspirale, das war jetzt so ziemlich der letzte Strohhalm. Nun, das stinkt mir gewaltig …“
modern_Odysseus schreibt auf Reddit: „Jetzt kann derjenige, der für die DDoS-Angriffe verantwortlich ist, sie einfach wahllos durchführen, wenn ihm langweilig ist, und das völlig ungestraft. Der Abschaum hat bekommen, was er wollte. Jetzt wissen sie, dass sie die ganze Macht haben. Großartig.“
siderealsystem erklärt auf Reddit: „Solche Dinge sind der Grund dafür, warum ich mir in Hardcore niemals einen Charakter erstellen würde.“
Was muss ich zu OnlyFangs wissen? Zur Gilde von WoW Classic gehören oder gehörten diverse bekannte Streamer und YouTuber wie eben Sodapoppin, aber auch Tyler1, Mizkif, PirateSoftware, TimTheTatman oder Jaythebard, die natürlich ihre jeweiligen Communitys mobilisierten. Der Faktor Hardcore – wenn der Charakter beim Geistheiler landet, ist er für immer weg – brachte weitere Würze.
Dazu kommt, dass sich die Gemeinschaft eine Reihe von Regeln auferlegt und mit ihren Charakteren Rollenspiel betrieben hat. Und, dass es immer wieder große, persönliche Dramen aus dem Umfeld von OnlyFangs gab – wie bei einer großen Daily Soap. All das in Kombination sorgte dafür, dass World of Warcraft dank OnlyFangs auf Twitch wieder extrem beliebt war.
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Sieht aus wie Fallout, riecht wie Stalker, schmeckt dann aber doch ganz anders. Das neue Action-Spiel Atomfall hat MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus positiv überrascht und trotz der eher kurzen Spielzeit dafür gesorgt, dass er (mal wieder) verschlafen zur Arbeit kommt.
Wenn mich ein Spiel packt, dann lege ich es nur ungern zur Seite – vor allem dann, wenn sich abzeichnet, dass ich bald damit durch bin. Dass ich dafür gerne mal Schlaf opfere, ist auch kein Geheimnis, schon bei Remnant 2 habe ich damals fast die Arbeit verpennt.
Jetzt hat uns das britische Indie-Studio Rebellion eingeladen, Atomfall bereits vor Release zu testen. Das Spiel habe ich bereits auf der gamescom 2024 angespielt, jetzt durfte ich die vollständige Release-Version zocken.
Als eingefleischter Fallout-Fan klingt eine atomare Postapokalypse in Nordengland so ziemlich nach dem Spiel, das ich unbedingt spielen will. Dass Atomfall am Ende ganz anders ist, habe ich so nicht erwartet.
Gameplay-Trailer zu Atomfall zeigt euch, wie ihr im idyllischen England überleben könnt
Eingesperrt mit wütenden Schotten und aggressiven Hippies
Zur Prämisse: Atomfall spielt in Nordengland in den 1960er Jahren. Als Aufhänger dient der reale Beinahe-Super-GAU beim Reaktorbrand im Atomkraftwerk Windscale. Hier spielt Atomfall, erkundet aber alternative und etwas abgefahrene Ereignisse.
Erst einmal klingt das nun wie Fallout. Und tatsächlich gibt es einige Parallelen: seltsame „Mutationen“ (die eigentlich keine sind), verschiedene Fraktionen und der menschliche Versuch, nach einem Krieg wieder irgendwie Struktur zu finden. Selbst eine seltsame Sekte, die die Folgen der Katastrophe umarmt, versteckt sich in den Wäldern.
Allerdings sperrt euch Atomfall in einen Quarantäne-Bereich, ähnlich wie das uralte Rollenspiel Gothic – und ihr müsst irgendwie entkommen. Schon in den ersten Minuten zeigt das Action-Spiel, was es von der naheliegenden Verwandtschaft im Ödland abhebt:
Rote Telefonzellen und Cricket- statt Baseball-Schläger zeigen deutlich an, wo Atomfall spielt.
Vollvertonte NPCs haben einen klaren britischen, oft sogar einen schottischen Akzent – ein nettes Detail für die Atmosphäre.
Die fiktive Zeitlinie ist nicht ganz so weit weg wie in Fallout, der Zweite Weltkrieg ist noch sehr in den Köpfen der Leute in Atomfall und sie sprechen oft darüber.
Waffen sind sehr rustikal: keine coolen Mods, einfache Kimme und Korn, keine riesigen Hollywood-Magazine – und Munition ist rar!
Atomfall verzichtet auf bescheuerten Humor und übertriebene Darstellungen, sondern bleibt bodenständig – mehr wie Stalker. Den ein oder anderen Unfug gibt es trotzdem, etwa das Skelett von Mr. Bean mit seinem Ohrensessel auf seinem Mini. Die Unterschiede sind aber deutlich größer.
Irgendwie fehlt da Teddy.Welcher Richter hat denn hier seinen Helm vergessen?Offenbar sind wir in Großbritannien.Eines der wichtigsten Werke von H.G. Wells.So ganz ohne abgespacetes Zeugs geht’s dann doch nicht.
Atomfall macht alles anders als verwandte Rollenspiele
Euch ist vielleicht aufgefallen, dass ich Atomfall nicht als RPG betitle und das hat einen guten Grund. Es gibt keine Charakter-Erstellung und selbst das Leveln funktioniert anders. Genauer: es funktioniert gar nicht.
Statt Stufen aufzusteigen, findet ihr Skillpunkte in der Welt und könnt dann aus insgesamt 36 Skills aussuchen, die ihr teilweise erst noch entdecken müsst. Auch Quests gibt es nicht. NPCs geben euch zwar Aufgaben und sagen euch, wo ihr grob etwas finden könntet, aber ihr müsst immer selbst drauf kommen, wo ihr etwas zu erledigen habt.
Die „Hinweise“ helfen euch beim Lösen von Rätseln und ersetzen den Questlog. Stattdessen liegt der Fokus auf der Entdeckung. Wenn ein Ort interessant aussieht, ist er das meist auch und es lohnt sich, hier ein wenig herumzuschnüffeln.
Eine nette Mechanik ist hier die Schatzsuche. Sobald ihr einen Metalldetektor habt, piepst der ab und an mal und merkt an, dass etwas in der Nähe vergraben ist. Zwar handelt es sich hier nur um ein kleines Minigame, aber das sorgt für kurze Glücksmomente und lockert die Erkundung auf.
Wenn ihr wissen wollt, was los ist, müsst ihr nachfragen
Was mich dann aber dazu gebracht hat, stundenlang Atomfall zu zocken, teilweise andere Gaming-Verabredungen sausen zu lassen und diesen Text hier mit gerade einmal 4 Stunden Schlaf zu schreiben, ist die Story.
Ihr wacht ohne Gedächtnis auf und müsst erst einmal herausfinden, was passiert ist. Eine seltsame Stimme am Telefon sorgt nur dafür, dass ihr noch weniger versteht und wenn ihr wissen wollt, was in der Welt los ist, müsst ihr – ganz untypisch für echte Kellerkinder – mit den Leuten reden und dabei hoffen, dass sie auch antworten.
Denn nicht jeder NPC will mit euch sprechen oder reagiert positiv auf die Auswahl eures Dialogs. Wichtige Informationen, Hinweise und Hintergründe zur Story bekommt ihr aber nur, indem ihr mit NPCs sprecht oder Dokumente in der Welt findet.
Wichtig: Jeder NPC kann getötet werden. Haut ihr also versehentlich jemandem aufs Maul und der wehrt sich, kann es passieren, dass ihr gerade Beef mit einem wichtigen Quest-NPC habt. Im Prinzip könnt ihr die ganze Quarantänezone auslöschen und das Spiel trotzdem beenden, hier gibt euch Atomfall viel Freiheit.
Atomfall hat mit nicht einmal 20 Stunden einen sehr schlanken Inhalt, der aber trotzdem nicht zu kurz wirkt. Eher im Gegenteil: es gibt ein paar Aufgaben, für die ich immer wieder durch die Welt latschen musste. Das war gerade so an der Grenze, mehr davon hätten für Langeweile gesorgt.
Je nachdem, wie ihr euch entscheidet, kommt ihr zum Schluss an eines von sechs verschiedenen Enden mit unterschiedlichen Ergebnissen. Wie das Siel endet, hängt davon ab, mit wem ihr gut gestellt seid, wer welche Begegnungen überlebt und wen ihr unterstützen wollt.
Durch Savegames habe ich zumindest vier der Enden sehen können, die allerdings zum Teil gleich abgelaufen sind, weil mein Spielverlauf bis dahin natürlich gleich geblieben ist. Ein Ende sticht dabei hervor.
Achtung, hier lest ihr Informationen zum Ende von Atomfall mit Informationen, die ihr erst sehr spät im Spiel erfahrt
Oberon, den ihr vernichten sollt, wie euch eine Stimme am Telefon sagt, spricht zu einer Gruppe von etwas verrückten Druiden. Entscheidet ihr euch dazu, dieser Gruppe zu helfen, müsst ihr euch am Ende selbst opfern – und verdammt damit die Welt dazu, unterzugehen. Ziemlich buchstäblich, denn Oberon will, dass die Natur wieder herrscht, nicht der Mensch an sich. Ich will nun nicht verraten, wer oder was Oberon ist, aber ob am Ende wirklich eine „natürliche“ Ordnung herrscht, bezweifle ich doch eher … Das Ende war trotzdem das bisher beste, wie ich finde.
Es lohnt sich vermutlich, zumindest ein zweites Mal reinzuschauen und andere Entscheidungen zu treffen. Mit einem Blick auf die Errungenschaften auf Steam habe ich einige Dinge verpasst, die ich noch nachholen will – darunter ein Ende, von dem ich beim Spielen nicht mitbekommen habe, das es möglich sein könnte.
Atomfall erscheint am 27. März auf Steam, PS5 und Xbox. Mit 50 Euro schlägt das Spiel einen etwas hohen Preis für die Spielzeit an, hat mir aber dennoch gut gefallen. Wer die Deluxe-Edition für 80 Euro kauft, kann bereits ab dem 24. März spielen.
Der kooperative Shooter Helldivers 2 begeistert viele Fans mit cineastischen Erlebnissen im Kampf gegen Horden von Feinden. Doch das Erfolgsrezept des Shooters fand seinen Ursprung schon Jahre vor der Entwicklung.
Wie groß ist der Erfolg von Helldivers 2? Helldivers 2 ist auch mehr als ein Jahr nach seinem Release auf Steam einer der beliebtesten Shooter. Zu Spitzenzeiten loggen sich über 75.000 Spieler gleichzeitig auf Steam ein (via SteamDB).
Für Arrowhead Game Studios ist Helldivers 2 der große Durchbruch und der bisher größte Erfolg. Doch der Grundstein für diesen Erfolg und die chaotischen, unvorhersehbaren Spielmomente wurde schon viel früher gelegt. Dabei begann alles mit einem fliegenden Felsbrocken.
Die neueste Fraktion von Helldivers 2 hat das Spiel umgekrempelt:
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Helldivers 2 zeigt die neue Gegnerfraktion im Trailer zu „Omens of Tyranny“
Was hat es mit dem Felsbrocken auf sich? Johan Pilestedt, CCO und Ex-CEO von Arrowhead Game Studios, war über viele Jahre hinweg für die Entwicklung von Helldivers 2 verantwortlich. Doch bevor sein Team überhaupt an Helldivers dachte, arbeiteten sie an Magicka, einem kooperativen Zauberabenteuer, in dem Spieler mit verschiedenen Elementen und Zaubersprüchen experimentieren konnten.
Wie er bei der Game Developers Confernce erzählt, unterhielt er sich während der Entwicklung von Magicka mit Chief Technology Officer Anton Stenmark über Physikinteraktionen im Spiel. Dabei äußerte Pilestedt eine Idee:
Wenn ich einen großen Stein auf einen Gegner schieße und er ihn nicht tötet, müssen wir etwas mit dem Stein machen, man kann ihn nicht einfach verschwinden lassen. Können wir ihn in die Luft abprallen lassen oder so?
Stenmark war skeptisch und antwortete: „Es ist nur ein einzelnes physisches Projektil, das irgendwo landet und nie etwas trifft.“ Doch Pilestedt ließ nicht locker: „Aber vielleicht bei einem von 100 Millionen. Das ist in Ordnung.“ Also implementierte Stenmark die Idee.
Während eines internen Spieltests feuerte ein Tester dann einen Stein auf einen Gegner. Der Stein prallte ab, flog durch die Luft und landete direkt auf dem Kopf des Spielers, der panisch davonzulaufen versuchte. Der Aufprall zerquetschte ihn in einer „Blutkaskade“.
In diesem Augenblick wusste Pilestedt: „Das funktioniert. Ich glaube, wir werden eines Tages reich sein.“ Doch dieser Moment war nicht nur amüsant, er veränderte die Philosophie des Studios grundlegend. Pilestedt überzeugte das Team davon, dass ein „Es könnte passieren“-Ansatz für das Spieldesign eine unglaublich starke Wirkung haben kann.
Wie hat sich das auf Helldivers 2 ausgewirkt? Diese Design-Philosophie findet sich heute überall in Helldivers 2 wieder. Jeder Luftschlag, jede Granate und jede feindliche Rakete können etwas völlig Unerwartetes auslösen und so für chaotische, lustige oder denkwürdige Momente sorgen.
Was die Nutzung von Mods für Monster Hunter Wilds angeht, verfolgt Capcom vermeintlich eine liberale Politik. Doch gibt es eine Grenze, die ihr offenbar auf keinen Fall überschreiten dürft!
Was ist das für eine Grenze? Im Netz machen derzeit Berichte die Runde, dass die Accounts diverser Spieler von Monster Hunter Wilds aufgrund der Nutzung von Mods permanent gesperrt worden sein sollen (beispielsweise via 80.lv). Eine Wiederherstellung sei nicht möglich.
Was die gebannten Spieler offenbar gemeinsam haben: Sie sollen eine Modifikation genutzt haben, mit der man sich eigentlich kostenpflichtige DLC-Inhalte ohne den Kauf freischalten kann. Sie haben also nicht nur ihre Spielerfahrung angepasst, sondern sind Capcom quasi ans Geld gegangen – und haben so offenbar eine klare Grenze übertreten.
Auch ohne Mods gibt sich Monster Hunter Wilds vergleichsweise einsteigerfreundlich:
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Veteran mit Jägerrang 100 erklärt, warum sich Monster Hunter Wilds einfacher anfühlt
Wie steht Capcom offiziell zu Mods? In den Nutzungsvereinbarungen von Monster Hunter Wilds (via monsterhunter.com) heißt es offiziell:
„Verletzungen der geistigen Eigentumsrechte von Capcom, beispielsweise durch Vervielfältigung (mit Ausnahme der Vervielfältigung zum Zweck der Programminstallation), Modifizierung, Änderung, Übersetzung, Analyse, Reverse-Engineering oder Extrahierung des Codes aus dem gesamten Programm oder einem Teil davon“ zählt zu den verbotenen Verhaltensweisen.
Bereits bei der PC-Version von Monster Hunter World hatten die Capcom-Verantwortlichen jedoch ein Auge zugedrückt, wenn es um die Nutzung von Mods zur Anpassung der eigenen Spielerfahrung geht. Auch Monster Hunter Wilds kommt ohne Anti-Cheat-Programm aus, wodurch sich zahlreiche Mods der Fans problemlos nutzen lassen.
Unsicherheit macht sich breit
Auf diversen Community-Plattformen von Steam und Co. taucht dennoch immer wieder dieselbe Frage auf: Sind Mods erlaubt? Die Diskussionen zu den jüngsten Sperren (via Reddit) zeigen, dass es ganz unterschiedliche Ansichten und Antworten sowie noch viele weitere Fragen zu dem Thema gibt.
Appropriate-Tap-4577 schreibt auf Reddit: „Capcom mag in den vergangenen Jahren Moddern gegenüber nachsichtig gewesen sein, aber das lag hauptsächlich daran, dass die meisten Mods lokal waren und nur die Lebensqualität verbesserten. Aber für Mods, die andere Spieler beeinträchtigen könnten, oder Cheats, um Inhalte hinter einer Paywall freizuschalten, ist es meiner Meinung nach sehr vernünftig, gebannt zu werden.“
Aquaria_Darling fragt sich auf Reddit: „Sind Leute davon betroffen, die modifizierten Quests beitreten?“
LemonSlushieee ist verunsichert (via Reddit): „Was ist mit einfachen QoL-Mods, wie den Artian-Skins?“
X-Dragon2255 möchte auf Reddit wissen: „Wenn ich also eine Mod benutze, um den Gutschein für die Charakteränderung zu umgehen, weil ich denke, dass es dumm ist, dass ich dafür in einem Einzelspielerspiel bezahlen muss, wird das Auswirkungen auf mich haben?“
Da die aktuellen Berichte innerhalb der Community für sichtliche Verunsicherung sorgen, hat MeinMMO bei Capcom nach einem offiziellen Statement zum Thema Mods gebeten. Wenn uns dieses erreicht, aktualisieren wir diese Meldung für euch.
Was bis dahin tun? Aufgrund der oben zitierten Passage aus den Nutzungsvereinbarungen besitzt Capcom seit jeher einen Hebel, um gegen die Nutzung von Modifikationen vorzugehen. Die mehr als 700 Mods auf nexusmods.com für Monster Hunter Wilds sowie die teils Hunderttausenden Downloads pro Mod zeigen jedoch, dass Capcom wohl grundsätzlich ein Auge zudrückt, wenn es um das Thema Mods geht.
Dass diese liberale Politik nicht mehr gilt, sobald sich Spieler eigentlich kostenpflichtige Inhalte ohne den Kauf ergaunern, dürfte nachvollziehbar sein. Wer unsicher ist, was den Einsatz normaler Mods angeht, sollte diese fürs Erste gar nicht oder nur auf Solo-Jagden einsetzen. Letzteres gilt vor allem, wenn eure Anpassungen auch die Spielerfahrung eurer Mitstreiter beeinflussen: Erste Cheater torpedieren den Spielspaß im Koop von Monster Hunter Wilds
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Mit mehr als 850 Millionen Spielern ist Dungeon Fighter Online das größte MMORPG der Welt. Jetzt hat das 20 Jahre alte Spiel von Entwickler Neople eine umfassende Erweiterung erhalten, die bei Fans große Vorfreude auslöst.
Was ist das für eine Erweiterung? Das Inhaltspaket mit dem Namen „Sunken Depths“ läutet den ersten Akt von Saison 9 ein und hat die folgenden Highlight-Features für Dungeon Fighter Online im Gepäck:
Die Maximalstufe erhöht sich von 110 auf 115
Neue Welt mit frischen Regionen
Fortsetzung der Hauptkampagne
Einführung mehrerer neuer Dungeons für die unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade / Modi wie Advanced, Normal, Special sowie Hell Party
Neues Progressions- und Farming-System für die neue Meta
Einführung eines Ausrüstungssimulators
Neues Tool zur schnellen und einfachen Bewertung sowie Umstellung der Ausrüstung
Verbesserung für die Kämpfe (Neutralize- und Counter-Systeme wurden überarbeitet, ein neues Ingnite-System hinzugefügt)
Umfassende Verbesserungen fürs User Interface (etwa, was Anzeigen von Statuseffekten, die Lebensbalken der Gegner oder die Auswertung von Dungeons angeht)
Unterm Strich erwartet Fans des MMORPGs das größte Content-Update seit einigen Jahren. Die vollständigen Patch Notes findet ihr auf dfoneople.com. Beachtet, dass zum Start der Erweiterung diverse Events laufen, durch die ihr etwa sofort Stufe 110 erreichen könnt (via Steam).
Der Trailer zum Start von Saison 9 in Dungeon Fighter Online:
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Dungeon Fighter Online: Sunken Depths – Trailer zu Saison 9 stellt neue Ära für das MMORPG vor
Dafür lässt ein Fan sogar Monster Hunter Wilds (zeitweise) liegen
Wie reagieren die Fans auf das Update? Unter dem Trailer des neuen Updates haben sich einige Fans des MMORPGs eingefunden, die sich richtig auf Saison 9 freuen.
aokoyarareta feiert auf YouTube: „DAS IST DER BEGINN EINER NEUEN ÄRA! LASST UNS LOSLEGEN!!!“
Auch DemonBearTV freut sich auf YouTube: „Das neue Ausrüstungssystem, die QoL-Änderungen, die Level-Up-Events, die ganze neue Saison sieht so toll aus! Macht bitte weiter so! Ich kann es kaum erwarten, mehr Ergebnisse von dem ‚Solospieler-freundlichen‘ Aspekt zu sehen, den ihr anstrebt!“
xSS4x schaufelt dafür extra Zeit frei (via YouTube): „Ich bin zwar mit Monster Hunter Wilds beschäftigt, aber ich werde etwas Zeit finden, um wieder in DFO einzusteigen, mit allem, was gerade herauskommt!“
Ob die neue Erweiterung etwas an der „Ausgeglichen“-Wertung auf Steam ändern kann, ist unklar. Seit dem Release des Updates gab es bislang nur vier neue Rezensionen (eine negativ, drei positiv), die zudem ohne einen aussagekräftigen Text auskommen.
Was muss ich zu Dungeon Fighter Online wissen? Das Spiel von Entwickler sowie Publisher Neople vermischt die klassische 2D-Action aus Brawlern wie Double Dragon mit MMORPG-Elementen und einer – so das Versprechen der Entwickler – epischen Story. Ihr wählt dabei aus zig verschiedenen Klassen und metzelt Gegnerhorden mit einem bildschirmfüllenden Effektgewitter ins Nirwana.
Das 20 Jahre alte Online-Geprügel kommt dabei seit jeher vor allem im asiatischen Raum extrem gut an. Allein bis 2023 soll die Franchise mehr als 22 Milliarden US-Dollar eingenommen haben. Und in unserer Liste der MMORPGs mit den meisten Spielern laut offizieller Zahlen der Entwickler steht Dungeon Fighter Online ganz vorn.
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Es ist eigentlich klar, dass sich Firmen bei der eigenen Darstellung in Form von Namen und Logos Gedanken machen. Auf Reddit teilt ein Spieler aber die für ihn überraschende Erkenntnis, dass das Logo der Spieleplattform Steam tatsächlich Sinn ergibt. Doch Hunderte melden sich mit Hinweisen zu Wort, die ihn noch viel mehr verblüffen sollten.
Was zeigt das Logo von Steam? Auch wenn das Logo im August 2014 ein wenig aufgefrischt wurde, ist der Kern der Abbildung seit über 20 Jahren der gleiche: Ein Kolbengestänge, das wie der Mechanismus einer Dampfmaschine aussieht.
Der Verfasser eines Reddit-Posts teilt innerhalb der Steam-Community, dass er endlich den Ursprung des Steam-Logos erkannt habe. Er veröffentlicht ein Foto, das den Mechanismus aus dem Logo an einem Dampfkessel zeigt.
Die Community reagiert mit über 14.000 Upvotes, aber auch mit dem Hinweis: „Warte, bis du von dem Valve-Logo hörst.“ (adamhandon via Reddit)
Hier seht ihr den Trailer zu Metal Eden, dessen Demo auf Steam erscheinen wird.
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Metal Eden: Der neue Sci-Fi-Shooter auf Steam und PS5 bekommt eine kostenlose Demo
Valve selbst stellt sich bekanntlich entweder mit einem Schriftzug ihres Namens oder passend dazu einem roten Ventil (deutsches Wort für Valve) dar, das sich auf dem Hinterkopf eines Mannes befindet. Weitere spannende Details dazu lieferte auch die Community auf Reddit:
Als Valve 2003 schließlich die Spielplattform Steam veröffentlichte, entsprang deren Namensgebung aus einem Wortspiel. Denn „Valve releases Steam“ („Ventil lässt Dampf ab“) ist in doppelter Hinsicht korrekt und bleibt leicht im Gedächtnis.
Wieso der Dampfmaschinen-Mechanismus? Die Wahl für das Logo von Steam entsprang natürlich aus dem Namen, aber auch in weiterer metaphorischer Hinsicht. Das verbundene Kolbensystem einer Dampfmaschine erinnert an Konnektivität und Fluss, das auch durch die Spieleplattform geschaffen werden sollte.
Das Logo ist recht simpel, mit einem hell-dunklen Kontrast, das seit vielen Jahren von Spielern weltweit direkt erkannt werden kann. Wie aus dem Reddit-Post zu vernehmen ist, sogar so sehr, dass die Verbindung zu dem Dampfmaschinen-Mechanismus bereits in den Hintergrund gerückt ist und das Logo stattdessen direkt mit PC-Spielen assoziiert wird.
Die 14.000 Upvotes zeigen zumindest, dass der Spieler mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht der einzige ist, dem diese Erkenntnis erst jetzt aufgefallen ist.
Wie geht es Steam in 2025? Am 13. März veröffentlichte Valve den Jahresrückblick 2024 auf Steam, der viele Daten und Statistiken des vergangenen Jahres beinhaltet. Valve wollte unter anderem wissen, wie viele Spieler seit 2023 der Plattform treu geblieben sind und wie die Anzahl ihrer Spielstunden lautet. Das und weitere Ergebnisse könnt ihr in diesem Artikel nachlesen: Laut Valve haben neue Spieler 2023 16.000 Jahre auf Steam verbracht
Auch nach 16 Jahren hat Minecraft noch einen klaren Kaufpreis. An dem hält man fest und ist davon auch überzeugt, denn der Deal sei unschlagbar.
Wenn man sich die Gaming-Industrie in den letzten Jahren angeschaut hat, dann gab es viele Veränderungen. Vollpreis-Titel werden seltener und gerade große Online-Spiele setzen oft auf ein Free2Play-Modell, bei dem man dann verschiedene Premium-Inhalte zusätzlich kaufen kann – mit der Möglichkeit, deutlich mehr Geld auszugeben, als man das bei anderen Spielen getan hätte.
Doch es gibt ein Spiel, das auch nach 16 Jahren an seiner ursprünglichen Preis-Politik festgehalten hat: Minecraft. Die Entwickler rühmen sich sogar damit und meinen: „Das ist der beste Deal der Welt.“
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Minecraft zeigt im Video, wie sich die Grafik des Spiels verbessern wird
Was wurde gesagt? In einem Interview mit IGN wurde Ingela Garneij (Executive Producer für Minecraft Vanilla) gefragt, warum Minecraft an einem „Buy to Play“-Modell festhält und sich nicht an anderen Spielen orientiert. Sie sagte dazu:
Ja, so wie wir das Spiel erschaffen haben, funktioniert das nicht wirklich für uns. Ich meine, wir haben das Spiel für einen anderen Zweck erschaffen. So eine Monetarisierung funktioniert für uns nicht. Es gibt einen Kauf des Spiels und das war’s.
Für uns ist es wichtig, dass unser Spiel für so viele Menschen wie möglich zugänglich ist. Daher denke ich, dass das einer unserer Kernwerte ist, dass es für alle verfügbar sein sollte. Das ist der beste Deal der Welt.
Was ist an der Aussage dran? Auch wenn diese Aussage natürlich eine Spur übertrieben ist, lässt sich die Wahrheit nicht von der Hand weisen. Denn für die 20 € bis 30 €, die man für Minecraft beim Kauf bezahlt hat, bekam man jede Menge Content. Wer das Spiel mit den Inhalten von vor 16 Jahren vergleicht, wird nur noch wenige Parallelen finden. Nicht nur gab es vollkommen neue Dimensionsebenen, sondern auch zahlreiche neue Mechaniken, hunderte neue Blöcke und NPCs.
Schaut man sich ein wenig um, findet man viele Spielerinnen und Spieler, die mehrere Tausend Stunden in Minecraft verbracht haben – für sie dürfte das wohl wirklich einer der „besten Deals der Welt“ gewesen sein.
Außerdem scheint für Minecraft noch lange nicht Schluss zu sein. Das Spiel wird ständig weiterentwickelt. Selbst, wenn man auf Updates oft einige Monate warten muss, gibt es immer wieder Neuerungen und Verbesserungen – wie etwa ein riesiges Grafik-Update oder bald die Möglichkeit, auf Flug-Reittieren zu reisen.
Minecraft wird wohl auch langfristig als eines der erfolgreichsten Videospiele aller Zeiten in die Geschichte eingehen – und eines, das in seiner Preisgestaltung über bald zwei Jahrzehnte relativ konstant geblieben ist, obwohl es jedes Jahr neue Patches und Verbesserungen gibt.
Wie ist eure Meinung zu Minecraft und der Preisgestaltung? Ist 30 € ein fairer Preis, den ihr für die Menge an Spielspaß bezahlt habt? Oder sind die bei Mojang „schön blöd“, dass sie nicht deutlich mehr Geld aus Minecraft rausholen?
Jedes Jahr im März gibt es die Spendenaktion „März mit Herz“, bei der Spenden für krebskranke Kinder gesammelt werden. Der Twitch-Streamer Metashi12 ist der Veranstalter des Aufrufs und bekommt Unterstützung von seinen Streaming-Kollegen.
Um wen geht es? Der Twitch-Streamer Metashi12 streamt seit 2016 regelmäßig auf Twitch und seit fünf Jahren betreibt er die Spendenaktion März mit Herz. Am ehesten bekannt ist er für World of Warcraft, spielt aber auch viel League of Legends oder Elden Ring (via sullygnome).
Seit fünf Jahren veranstaltet er jedes Jahr die Spendenaktion März mit Herz.
Der Twitch-Streamer NoWay hat ebenfalls bei der Spendenaktion mitgemacht. Wir stellen ihn euch im Video vor:
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Ehemaliger deutscher LoL-Profi ist heute einer der erfolgreichsten Twitch-Streamer – Das ist NoWay
März mit Herz knackt 1 Million Euro
Was ist das für eine Spendenaktion? Jedes Jahr, seit 2020, tut sich Metashi mit anderen Twitch-Streamern zusammen und sie sammeln gemeinsam durch die Spenden in ihren Streams Geld für den guten Zweck. Die Einnahmen gehen an die Deutsche Krebshilfe und deren Stiftung Deutsche KinderKrebshilfe, die krebskranke Kinder und Jugendliche bei ihrem Kampf gegen die Krankheit unterstützt.
Dieses Jahr haben folgende Twitch-Streamer mitgeholfen:
NoWay4u
Dhalucard
HandOfBlood
acid_fired
Sintica
PietSmiet
Shlorox
BastGHG
Juliversal
Readyx
Ronny Berger
Zarbex
KDRkitten
MinusElf
Was ist das für ein Meilenstein? In diesem Jahr konnte die 1-Million-Marke geknackt werden. In den vergangenen fünf Jahren sind also insgesamt 1 Million Euro an Spendengeldern zusammengekommen.
Dieses Jahr wurde das Ziel auf 252.000 Euro gesteckt, um die siebenstellige Zahl zu erreichen. Dieses Ziel wurde schon, obwohl die Spendenaktion noch bis zum 31. März 2025 läuft, erreicht. Der aktuelle Spendenstand beträgt 256.236,07 Euro.
Es bleibt abzuwarten, wie viel Geld noch von den Twitch-Streamern gesammelt werden kann.
Der chinesische Influencer Zhang Genyuan (25) hat Wirtschaft in New York studiert und ist in China durch eine Dating-Show bekannt geworden. Jetzt hat er sich für etwa 1.300 € einen fortschrittlichen Roboter ausgeliehen und ist mit ihm auf ein Date gegangen. Das Video geht auf der chinesischen Variante von TikTok, RedNote, viral.
Das Titelbild stammt von RedNote, via SMCP
Was ist das für ein Roboter? Der G1 ist einer der fortschrittlichsten, humanoiden Roboter in China.
Der Roboter kommt von der Firma Unitree, die eigentlich für vierbeinige Roboter bekannt ist, gerade für Roboterhunde. 2022 musste die Firma schon Gerüchte dementieren, ihre Roboterhunde würden vom russischen Militär eingesetzt.
Auch um diese Roboter gab es schon Gerüchte, er sei mit einer automatischen Waffe auf dem Rücken in Kambodscha gesichtet worden. Aber von Unitree heißt es: Das sei nicht geplant.
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Ein chronisch kranker Mann berichtet, wie Gaming ihm durch das schlimmste Jahr seines Lebens half
Influencer verbringt einen Tag wie in einem SF-Film
Das machte der Influencer mit dem Roboter: Zhang lieh sich am 13. März den etwa 1,27 m großen und 35 Kilogramm schweren Roboter für einen Tag aus. Das kostete ihn etwa 1.400 €. Es hieß, er sei auf die Idee durch SF-Filme gekommen, in denen Menschen mit Robotern zusammenleben.
In einem Video von „Mein Tag mit dem Roboter“ sah man etwa, wie er den Roboter erweckte. Der lag erst auf dem Boden, stand dann auf und grüßte den Influencer: „Hallo, Herr Zhang, schön Sie kennenzulernen.“
Auf die Frage, ob der Roboter denn wisse, wer der Influencer sei, listete der Roboter brav die Errungenschaften und die Zahl seiner Follower auf. Zhang war beeindruckt: Der Roboter habe noch nicht mal angefangen, ihm zu dienen und schmeichle ihm schon.
So lief das Date mit dem Roboter: Wie die South China Morning Post berichtet, schlug sich der Roboter als Partner durchwachsen.
Es heißt, beim Versuch des Roboters zu kochen, habe er etwas ungeschickt Eier aufgeschlagen und Milch verkleckert. Beim Versuch, die Milch aufzuwischen, sei G1 häufiger mit Zhang aneinandergeraten.
Als die beiden Hand in Hand die Straße herunter spazierten, sei der Roboter aber Hindernissen ausgewichen. Beim Versuch, mit dem Roboter zu tanzen, habe der jedoch die Kontrolle verloren, sich dafür aber zumindest entschuldigt.
Das sagt Zhang nach dem Date: Man bestellte sich dann 2 Drinks und ließ den Abend auslaufen. Der Roboter entschuldigte sich bei Zhang für seine Unzulänglichkeiten.
Und Zhang sagte: „Ich werde keine Freundin mehr brauchen, die mir einen emotionalen Wert vermittelt.“ Der Roboter lasse ihn keine Einsamkeit mehr fühlen.
Zum Ende des Videos sagte Zhang dem Roboter: Ich werde dich vermissen, wenn ich dich morgen zurückgebe. Das Video erhielt rasch 40.000 Likes. In Kommentaren zum Video hieß es:
Der Roboter wirke wie ein echt guter Zuhörer, auch wenn es als Haushaltshilfe wohl noch Luft nach oben gebe.
Aber ein Nutzer oder eine Nutzerin von RedNote ist auch neidisch auf den Roboter: „1.400 $ für einen Tag? Herr Zhang, mieten Sie doch mich: Ich brauche nur 110 $ am Tag. Ich kann kochen, aufräumen und sogar den Kindern bei den Hausaufgaben helfen.“