Bei H1Z1 steht heute der nächste Wipe an. Gegen 12 Uhr Mittag sollten die Server für zwei Stunden nicht zu erreichen sein.
Im Survival-MMO H1Z1 steht schon wieder die Apokalypse an. Heute Mittag um 12:00 Uhr sollten, wenn alles nach Plan läuft, die Server runterfahren und wenn sie nach 2 Stunden wieder hochfahren, wird ein Server-Wipe stattgefunden haben: Danach beginnen die Spieler wieder bei Null. Das dient wohl vor allem dazu, das Kuddelmuddel bei Spieler-Basen aufzulösen. Hier hat DGC in den letzten Wochen einige Änderungen eingeführt, wie genau gebaut werden kann. Das ist noch immer ein heikles Thema.
Außerdem wird man 36 Server erstmal schließen und für später aufheben und 24 EU-Server in EU-Battle-Royale-Server umwandeln.
Mit Sorgen betrachten die Fans ein neues Feature. Hier können Opfer per Knopfdruck den “reporten”, der für ihren Tod verantwortlich war. Die Spieler befürchten, dass der Knopf aus purem “Der cheatet doch!”-Frust verwendet wird.
Die eigene strenge „Anti-Hacker“-Politik feiert das H1Z1-Team inzwischen mit diesem Video:
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In Destiny hält Xur, der Agent der Neun, die Hüter noch immer fest in seinen Klauen. Er entscheidet darüber, welche exotischen Items getragen werden und welche seltene Schätze bleiben.
Ein User auf reddit hat zwei neue Grafiken zusammengestellt, aus denen man ablesen kann, welche Items Xur eigentlich mitbringen könnte, er macht’s nur nicht.
Die Waffen: Wie? Er hat schon mal Gjallarhorn verkauft?
Bei den Waffen sieht man, dass noch immer drei Items fehlen: Das sind das Maschinengewehr Donnerlord, das Automatikgewehr Hartes Licht und die Schrotflinte „Universalgerät.“ Auch den Raketenwerfer Gjallarhorn hatte er praktisch gesehen „nicht“ dabei. In der zweiten Woche hatte er das Ding zwar im Angebot, aber da wussten die meisten noch nicht mal, dass es einen Händler wie Xur gibt. Mit anderen Worten: Da war die Welt noch in Ordnung.
„Hartes Licht“ ist nun kein Item, nach dem sich viele sehnen. Das Automatikgewehr steht im Schatten der PvP-Königin Suros Regime. Ähnliches könnte man auch für die Schrotflinte „Universalgerät“ sagen, wobei die im Schmelztiegel so manchem als Geheimtipp gilt. Mit dem Schrotflinten-Buff, der bald kommen sollte, könnte sie auch im PvE Action sehen.
Ansonsten ist auffällig, wie häufig bereits die „Kein Land Außerhalb“ im Angebot war, die gab es immerhin erst seit Anfang Dezember und trotzdem war sie dreimal dabei. Ein Umstand, den Bungie wohl bald ändern möchte, sonst haben wir am Freitag die dritte Drachenatem in seinem Inventar.
Die Rüstungen: Ach? Es gibt noch einen Jäger-Helm?
Bei den exotischen Rüstungen sind zum Teil Items dabei, von denen die Spieler vielleicht gar nicht wussten, dass sie im Game sind. Den Jäger-Helm ATS/8-Arachnid dürften die wenigsten kennen. Sogar der reddit-Experte aWryShark, der die Höchstwerte von Items sammelt, hat ihn neulich in seiner Aufzählung völlig vergessen. Kein Wunder: Xur hatte ihn noch nie im Angebot.
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Der „Xur hasst Warlocks“-Slogan aus den Anfangstagen von Destiny ist derweil immer noch aktuell. Während bei Titanen mittlerweile alle Items im Angebot waren, fehlen bei den Warlocks in Destiny noch immer das Herz des Praxianischen Feuers, eine begehrte Brust, und der Helm „Schädel des schrecklichen Ahamkara.“ Als Beweis für Xurs Warlock-Hass kann ferner dienen: Die “Leere Fangzahn-Kleidung” ist mit 8 Treffern Xurs absolutes Lieblings-Item, da kommt sogar die Heilrüstung der Titanen nicht mit. Die hatte er nur 6mal dabei. Übrigens: Den Helm Obsidian-Wille, den viele für einen Gamechanger für Voidwalker halten, hatte Xur erst ein einziges Mal dabei.
Seitdem ich das letzte Mal selbst gespielt habe, ist eine Menge in The Elder Scrolls Online passiert. Das Spiel wurde von Zenimax einmal komplett auf den Kopf gestellt und genau diesen Weg schaue ich mir in diesem Video genauer an.
Es gibt aber auch ein paar Dinge, die zwar zwischenzeitlich angekündigt wurden, es aber bislang noch nicht ins Spiel geschafft haben. Darunter fallen das Zauberweben, eine Mechanik, mit der man selber seine Fähigkeiten zusammenstellen darf und die Kaiserstadt, in der das PvP im Vordergund steht. Möglich wäre, dass dieser Inhalt beispielsweise als DLC verlauft wird.
Doch auch so ist in den Update 1 bis 6 eine Menge verändert worden. Überarbeitete Gesichtsanimationen, verbessertes Gruppenspiel, Trials, Rüstungsfarben und zuletzt noch das Justiz- sowie Champion-System, das Anfang März auf die Live-Server eintrudeln wird.
Wie ihr seht, waren die Entwickler alles andere als untätig im Laufe des letzten Jahres. Für mich Grund genug, mir das Spiel noch einmal anzusehen.
– Darion
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Das Free2Play Action-MMO Neverwinter wird auf der XBox mit einer anderen Version als der starten, die aktuell auf dem PC läuft. Eine Crossplay-Funktion zwischen PC und XBox One wird’s nicht geben.
Es gibt einen Release-Termin für Neverwinter auf der Xbox One: Den 31. März hat man sich bei Perfect World ausgesucht.
Wenn im Frühjahr 2015 Neverwinter auf die XBox One kommt, wird das Game einen neuen Start mit frischen Servern erleben. Die PC-Spieler werden keinen Zugang zur XBox-One-Version erhalten. Überhaupt wird die Version etwas anders aussehen: Hier startet man mit dem Grundspiel und dem Modul „Tyranny of Dragons“, der Erweiterung, die im Sommer 2014 für den PC kam.
Allerdings wird’s nicht wirklich die Sommerausgabe werden. Balance-Änderungen, die es in der PC-Version mittlerweile gab, sollen es auch auf die XBox-Version schaffen.
Der Waldläufer wird es auch in die XBox-Version schaffen.
Mit folgenden sieben Klassen startet Neverwinter auf der XBox One:
Beschützender Kämpfer
Zweihandwaffenkämpfer
Taktischer Magier
Trickserschurke
Glaubenskleriker
Wachsamer Waldläufer
Vernichtender Hexenmeister.
Der Hexenmeister war die letzte Klasse, die neu zu Neverwinter kam.
Die achte Klasse, der eidgebundene Paladin, der mit der nächsten Erweiterung auf den PC kommen soll, wird später auf der XBox einlaufen. Das XBox-Neverwinter soll mit allen Rassen starten, die auch PC-Spielern zur Verfügung stehen: also auch mit der kontroversen Premium-Rassen Drachengeborener. Das Spiel wird Free2Play sein, eine XBox One Gold-Mitgliedschaft vorausgesetzt; und Perfect World will die Vorteile der XBox nutzen, etwa die Freundesliste und eine optimierte Steuerung.
Das neue MMO Crowfall ist gerade in der Kickstarter-Phase und stellt in Interviews sein Konzept vor. Dabei distanziert man sich schon fast rituell von World of Warcraft.
Die Kickstarter-Kampagne um Crowfall hat begonnen und die Gaming-Industrie-Veteranen hinter dem Projekt sind auf großer Pressetour. Federführend sind J. Todd Coleman, der frühere Kopf hinter Shadowbane, und Gordon Walton, der bei Star Wars Galaxies, Ultima Online und SWTOR ein gewichtiges Wörtchen mitsprach. Dabei bedienen sich die zwei großer Namen, um das Projekt bekanntzumachen. Crowfall, heiß es in einem Interview mit PC Gamer, sei „Game of Thrones auf die DOTA-2“-Art. In einem anderen Interview mit gamespot spricht man von einem „Kind der Väter Game of Thrones, EVE Online und Shadowbane.“
Alles außer WoW
Bei dem, was es nicht sein soll, ist man sich ziemlich einig: Auf keinen Fall World of Warcraft, kein Klon, keine gemeinsame DNA, nichts dergleichen. Der WoW-Fluch hat die MMO-Macher eine Karriere lang begleitet. Schon in der WoW-Beta habe man gemerkt, dass das groß werden und die ganze Industrie verändern könne. Und so ist es gekommen.
Später sei ihnen in Meetings immer wieder WoW begegnet. Immer hätten Investoren gefragt, wie viel Prozent der Spielerbasis von WoW sie mit dem eigenen Projekt erreichen könnten, hätten gefragt, wie sich ihr MMO im Vergleich zu World of Warcraft schlagen würde. Und wer die Zahlen von WoW erreichen wollte, der musste auch ein Konzept vorlegen, das ziemlich nach WoW klang. Die Geburt des Warcraft-Fluchs, der das MMO-Genre in den nächsten Jahren lähmen sollte.
Solche WoW-Zahlen will man mit Crowall nicht erreichen. Man möchte kein Spiel für die „Masse“ herstellen, will bewusst eine Nische bedienen. Auch mit 100.000 Spielern wäre man schon hochzufrieden. Würde man auf die Masse abzielen, müsste man auch für die entwickeln und das will wohl keiner im Crowfall-Team. Daher hofft man über Kickstarter genug Geld an Land zu ziehen, um zusammen mit eigenen Investitionen und dem, was strategische Partner geben, das MMO zu stemmen. Sollte Kickstarter unter den Erwartungen bleiben, sieht man das auch nicht tragisch: Man hat Erfahrungen im Sammeln von herkömmlichen Mitteln.
Verdammt viel noch in der Schwebe
Dabei gibt’s im Moment, wie in beiden Interviews anklingt, vor allem Ideen. Die haben’s durchaus in sich. So will man etwa das Endgame-Problem lösen. Das sieht man darin, dass in einem PvP-Spiel irgendwann Spieler gewinnen, sich einen uneinholbaren Vorsprung herausspielen und Neuankömmlinge oder Wiederkehrer „unten“ halten. Das will man dadurch ändern, dass man die Welt immer wieder resettet; dabei die Spieler-Charaktere aber behält. Das soll auch andere Probleme lösen, so werden Balance-Fehler immer nur eine geringe Wirkdauer haben und bei der nächsten Kampagne schon keine Rolle mehr spielen.
Als eine der Hauptideen plant man so eine Art Anti-Landmark, geht’s in der Vorstufe zu Everquest Next vor allem darum, dank der Voxel Dinge zu bauen, wird es in Crowfall vor allem darum gehen, Dinge zu zerstören. Bietet sich bei einer Welt mit finitem Ablaufdatum irgendwie an.
Ansonsten gibt es in diesem Stadium vor allem Ideen, aber wenig Festes. In der Wirtschaft sollen die Spieler entscheidend und wichtig sein; im Kampf-System will man auf die Skills der Spieler und eine realistische Physik setzen und was die Spiel-Modi angeht, so plant das Team verschiedene Regelsätze, mit Spieldauern von einem Monat oder mehr. Man kann sich zum Beispiel einen drei Fraktionenkampf vorstellen: Zwei Fraktionen kämpfen jeweils um die Vorherrschaft, die dritte strebt danach, die Balance zwischen den beiden Kräften zu bewahren, und siegt, wenn keine der beiden anderen am Ende einen zu großen Vorsprung erzielt hat.
Einen Zeitplan für Crowfall hat man noch nicht, die Kickstarter-Kampagne läuft heute an, wir werden nachher noch mal explizit darüber berichten und konkreter auf die geplanten Features eingehen. Als Bezahlmodell hat man Buy2Play mit einer Abo-Möglichkeit ins Auge gefasst.
Beim Free2Play-Action-MMO Tera kommen am Donnerstag, dem 26.2., die Luftschlösser zu uns nach Deutschland.
Wie der Publisher Gameforge berichtet, ist es am Donnerstag, dem 26.2., soweit: Die Fliegenden Gildenburgen kommen nach Deutschland. Das sind Festungen, um deren Besitz sich die Gilden balgen werden. Die haben im Vorfeld schon Begehrlichkeiten und Ärger geweckt: Angehörige kleinerer Gilden ärgern sich, dass sie keine Chance hätten, dort ran zu kommen. Die Massengilden würden bei der Verteilung klar bevorzugt, heißt es.
Mit 3.09 kommen außerdem neue Instanzen in die Welt von Tera, ein erweitertes Verzauberungs-System, ein Rebalancing der Klassenfertigkeiten und noch einiges mehr. Weitere Details haben wir in diesem Beitrag zu Fate of Arun Teil 2 genannt.
http://youtu.be/rkIKR5U_N4Y
Übrigens: Mit dem neuesten Patch bekommen Club-Mitglieder, also Abonnenten, mehr für ihr Geld. Mit einer Transport-Rolle, die in der Club-Leiste zu finden ist, wird’s dann möglich sein, einmal am Tag den Solo-Dungeon “Die Tarnlichtung” zu besuchen. Wer den Endboss Banyaka besiegt, darf sich auf Meisterwerk-Alkahest, Schriftrollen der meisterhaften Verwandlung und weitere Schätze freuen
Update: Die Inhaltserweiterung ist jetzt live. Ganz im Zeichen der Veröffentlichung hat noch der amerikanischer Publisher EnMasse einen weiteren Trailer beigesteuert, den wir euch nicht vorenthalten möchten:
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Bei Final Fantasy XIV steht mit dem Patch 2.51 die Manderville Golden Saucer bereit, eine Sammlung von Mini-Spielen.
Beim Crossplattform-MMORPG Final Fantasy XIV steht jetzt der Patch 2.51 zum Download bereit. Wie die Seite dualshockers berichtet beträgt die Downloadgröße auf dem PC 1.34 GB, auf der Playstation 4 ist es ein bisschen kleiner: 1.14 GB wiegt der Patch da.
Der 2.51-Patch ist unter MMORPGs ein wahres Kleinod und eine Seltenheit. Nur Nebensächlichkeiten sind im Patch. Der wimmelt von Mini-Spielen unterschiedlicher Komplexität. Während das Kartenspiel Triple Triad oder das Chocobo-Rennen durchaus tiefere Spiel-Systeme versprechen, liefern die die Mini-Spiele wie die Basketball-Variante „Bomberball“ Kurzweil.
Der Zeitplan für Final Fantasy XIV ist nach dem 2.51-Patch prall gefüllt, so soll mit dem nächsten Patch, Ende März, der zweite Teil von “Beyond the Fall” kommen, dem Ende der “ursprünglichen” A Realm-Reborn-Geschichte, bevor es mit der Erweiterung Heavensward später im Jahr zu neuen Ufern geht.
In Destiny geht der wöchentliche Dämmerungsstrike, der Nightfall, tatsächlich auf den Mars zu Valus Ta’aurc in den Strike Cerberus Vae III. Es ist kein Entflammen aktiv.
Die Prophezeiung hat gestimmt. Am Wochenende hat ein japanischer User einige Voraussagen gemacht, was sich in den nächsten Wochen bei Destiny so tut. So hat er am Freitagmorgen korrekt das Inventar von Xur vorausgesagt und – wie sich herausstellt – auch den Nightfall in dieser Woche: Es ist der gefürchtete No-Burn-Valus-Ta’aurc geworden.
Der Nightfall in Destiny ist deshalb so attraktiv, weil er, bei erfolgreichem Abschluss, einen 24,5% Bonus auf alle erhaltene Erfahrung und Ruf gewährt. Außerdem ist es eine Herausforderung für viele, diese relativ harte Aktivität jede Woche aufs Neue zu bewältigen und den Hüter auszureizen.
Tja, ist tatsächlich der Nightfall geworden, das Pic gibt’s seit dem 20. Februar
Modifikatoren im Dämmerungs-Strike in der Woche vom 24.2. in Destiny
Die Modifikatoren sind:
Nightfall – sollte das ganze Fireteam sterben, geht es zurück in den Orbit
Episch – sorgt dafür, dass die Gegner deutlich stärker sind als in der heroischen Ausgabe des Strikes
Lightswitch – die Gegner verursachen stark erhöhten Nahkampfschaden
Angry – die Gegner lassen sich auch durch schwere Verletzungen und Wirkungstreffer kaum aufhalten
Juggler – der Hüter findet keine Munition für die Waffe, mit der er einen Kill erzielt.
In der heroischen Weekly ist ebenfalls kein Burn aktiv, sondern Lightswitch.
Welches Arsenal sollte man bevorzugen?
Es ist eine No-Burn-Woche, das heißt: Es ist nicht wie sonst eine Schadensart erhöht, sodass man seine Waffenauswahl entsprechend einstellen kann. Der „Nightfall“ spielt sich wie ein „normaler“ Mars-Strike: Zwar erhalten die Spieler deutlich weniger Schaden, als wenn bestimmte Boni aktiv wären, dafür brauchen sie allerdings auch deutlich länger und es spielt sich im Verhältnis zu den Dämmerungsstrikes früherer Wochen in Destiny etwas zäh.
An Waffen eignen sich für den Dämmerungs-Strike eigentlich immer Langwaffen mit möglichst viel Range. Für Cerberus Vae III ist sowas wie das Scharfschützengewehr Eisbrecher sicher eine gute Wahl. Gegen den Panzer hat sich das Raid-Scharfschützengewehr Schwarzer Hammer bewährt, da kann man nonstop feuern, wenn man alles richtig macht.
Tipps, Tricks und Guides für den wöchentlichen Dämmerungsstrike am 24.2.
Wir werden im Laufe der nächsten Stunden erfolgreiche Runs durch Cerberus Vae III suchen und hier vorstellen. Da sind meistens ganz gute Ideen dabei, wie man sich den Strike im Team oder auch solo vorknöpft. Und auch Safe-Spots für die entscheidenden Stellen gibt es häufig.
Im ersten Durchlauf haben wir einen deutschsprachigen Run für Euch. Es ist ein Schritt-für-Schritt-Durchlauf von zwei Spielern. Der Perspektivträger ist mit Crotas Wort (für die Psions mit Leerenschild), dem schwarzen Hammer und der Gjallarhorn unterwegs. Zum Ende gegen Valus Ta’aurc gibt es dann einige Safe-Spots und einen Trick, wie man weitermachen kann, auch wenn man’s eigentlich vermasselt hat. Dafür braucht’s aber einen zweiten Spieler.
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Das ist ein Durchlauf von 2 Spielern ohne Kommentar, für jeden, der sich das mal konzentriert anschauen will. Auch hier merkt man die Auswirkungen von Juggler – gut, dass Xur am Wochenende die schweren Synthesen dabei hatte.
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Und hier liefert sich ein einzelner Hüter ein 12-minütiges Feuergefecht mit Valus Ta’aurc von der Lampe aus.
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Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online verschiebt sich das riesige Update 6 nun doch auf den März.
Gestern haben wir bereits darüber berichtet, dass es noch einige technische Schwierigkeiten mit dem Update 6 bei TESO gibt. Der Sound fällt auf dem Test-Server etwa komplett aus. Heute ist die Bestätigung da, dass man den Februar-Termin nicht einhalten wird. Stattdessen geht man auf die erste Märzwoche, verschiebt den Patch also auf nächste Woche.
Das Verschieben des Patchs hat keine Auswirkungen auf die Umstellung von The Elder Scrolls Online auf ein Buy2Play-Modell. Hier will man den 17. März als Termin halten. Auswirkungen hat die Update-Verschiebung aber auf das Versenden der Loyalitäs-Belohnungen. So kommt die 300-Tage-Belohnung „Gestreifte Senche“ erst nach dem 17. März, die Maske des fröhlichen Schlachtens ein paar Tage nach Update 6.
Der MMO-Shooter Destiny soll am Dienstagabend von 19 Uhr bis 21 Uhr zwei Stunden Pause machen und wegen Wartungsarbeiten nicht erreichbar sein.
Wie Bungie twittert, wird es am Dienstag, dem 24.2., eine kleine Pause von 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr geben. In der Zeit wird auch bungie.net nicht zu erreichen sein.
Grund für den Serverdown sind „serverseitige“ Wartungsarbeiten. Das ist allerdings noch nicht der Patch 1.1.1., der die Waffenbalance und einige andere Dinge in Destiny ändern soll. Die Wartung sei aber nötig, heißt es, um diese Patch-Schritte vorzubereiten, auf die viele Destiny-Spieler schon länger warten: Neben der Waffen-Balance geht es auch um einen Fix bei der schweren Munition, um eine größere Abwechslung der Eisenbannerkarten und bei den normalen Playlists und einen etwas netteren Xur.
Destiny and http://t.co/nxcJOVXAv6 are being taken offline for maintenance on Tuesday, February 24th, from 10AM Pacific to Noon.
Weil der Serverdown auf einen Dienstag fällt und damit auf den Tag, an dem die IDs resetten und viele Core-Spieler entweder den Nightfall, die Raids oder alles auf einmal erledigen wollen, gab es da auch ungläubige Rückfragen.
@microaber Totally serious. We’re paving the way for some udpates that many of you have been interested in for a while now.
Update 1.1.1 is still planned for February. Tomorrow’s scheduled maintenance is server-side, and will not impact Destiny gameplay. — Bungie (@Bungie) 23. Februar 2015
Wenn wir Details erfahren, wann der tatsächliche Patch kommen sollen, werden wir die weitergeben. Es wurde noch einmal bestätigt, dass der 1.1.1.-Patch im Februar erscheinen soll. Da gehen die möglichen Tage ja langsam aus.
Update 24.2. 19:15: Destiny und Bungie.net sind jetzt für die planmäßigen Wartungsarbeiten unten. Die Server sind nicht verfügbar.
Destiny and http://t.co/0iuHXLFafi are now offline for planned maintenance. We’ll be back soon. Please check back here for updates.
Update 20:50:Auf die Frage: “Wie lange ist Destiny noch down?”, gibt es eine neue Antwort: Die Wartungsarbeiten verlängern sich bis 22 Uhr.
Maintenance has been extended to 1pm PST. Thanks for your patience while we continue to work on Destiny. — Bungie Help (@BungieHelp) 24. Februar 2015
Update 22:10: Destiny sollte jetzt nach und nach auf den verschiedenen Plattformen wieder zu erreichen sein. Es kann da aber noch zu Verzögerungen kommen.
Destiny services are beginning to be restored on all platforms. Your results may vary for slightly longer.
Bei Destiny hat sich ein Spieler im Schmelztiegel-Modus das Vertrauen seiner Feinde erschlichen und das mit durchschlagendem Erfolg.
Ein Destiny-Spieler war in einer ausweglosen Situation: Alle Teamkameraden waren aus einem Eisenbanner-Match verschwunden. Ganz allein stand er der Übermacht von 6 Spielern gegenüber. Während er darauf wartete, dass einige neue Spieler dazukamen oder das Match zu Ende ginge, verhielt er sich pazifistisch, ließ die Waffe stecken, tanzte mit den Gegnern und erschlich sich das Vertrauen der Spieler.
Und als dann alle zu einem Dance-Out zusammenkamen … na ja. Seht selbst. So ein bisschen ein schlechtes Gewissen hat der Spieler übrigens … aber nicht allzu sehr. Immerhin gab es 7 Medaillen bei der Aktion. Und wie hat er’s gemacht? Mit der Faust natürlich.
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Beim MMO-Shooter Planetside 2 ist DGC jetzt langsam bereit, die Playstation-4-Beta auch auf Europa auszudehnen. Ein Wipe wird mit der Expansion einhergehen.
Wie das Team der Daybreak Gaming Company im offiziellen Forum mitteilt, steht die PS4-Closed-Beta von Planetside 2 nun auch in Europa kurz bevor. Man freue sich darüber, wie groß das Interesse in Europa sei. Und sobald die EU-Beta starte, werde man große Mengen von Einladungen zur Closed Beta aussenden, heißt es. Man könne es kaum erwarten, auch das Feedback der Europäer einzuholen. Einen genauen Termin nennt man zwar nicht, spricht aber von “sehr bald.”
Mit dem nächsten Patch zur Beta sollen drei weitere Kontinente öffnen, eine Menge Bugs verschwinden und es wird einen Server-Wipe geben.
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Beim anstehenden MMO-Shooter The Division haben reddit-User nun beim Code der Homepage Hinweise auf eine Alpha entdeckt. Das reicht schon, um Hoffnungen zu wecken.
Bei Tom Clancy’s The Division reicht gerade ein Funken, um wilde Spekulationen auszulösen. Hauptsächlich Spekulationen der Medien. Da liest man in Überschriften deutscher Gaming-Seiten schon gleich „Offene Alpha für The Division geplant“, dabei ist sowas noch weit entfernt.
Was ist passiert? Findige User, wahrscheinlich Ex-Watchdogs-Spieler, haben im Source-Code der Homepage von The Division ein bisschen Code gefunden, der auf „Alpha“ hinweisen könnte. Das Code-Fitzelchen ist mittlerweile auch schon entfernt. Es war wohl vorher auch nur ein Link auf einen Platzhalter. Mehr nicht. Im Moment ist noch nichts Weiteres bestätigt. Ob eine Alpha kommen soll oder nicht, ist – wie so vieles andere bei The Division – noch unklar. Vielleicht erfahren wir bei der GDC 2015 mehr, hier soll es einmal am 2. März und einmal am 6. März jeweils ein einstündiges Panel zu The Division geben.
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Bei Guild Wars 2 erscheint die Schurkin der ersten Staffel, Scarlet Dornstrauch, langsam in einem neuen Licht. Ein Fan-Video fasst ihre größten Momente zusammen. Das Video kann auch als Zusammenfassung der Staffel Eins der Lebendigen Welt dienen.
In der ersten Staffel der Lebendigen Welt war es Scarlet Dornstrauch (Scarlet Briar) die als scheinbar grundlos irre Übeltäterin terroristische Verbrechen gegen die Völker Tyrias plante und durchführte: Riesenmarionetten, Attentate, finstere Verschwörungen. Als das ging auf ihr Konto. Damals konnte sich keiner erklären, was in der Sylvari vorging, wenn nichts anderes als irrsinnige Mordlust.
Mittlerweile wurde das Geheimnis um Scarlets Wahn ein Stück weit gelöst: (Spoiler – Staffel 2!) Früher als alle anderen Sylvari erkannte sie die Aufgabe und Herkunft ihres Volks. Was sie in der stummen Kammer damals sah, als sie auf sich selbst zurückgeworfen wurde, kann man nur erahnen, doch seitdem schien ihr Lebensweg unberirrbar vorgezeichnet und er führte zur Erweckung von Mordremoth, den Ereignissen der zweiten Staffel und dem, was die GW2-Spieler in Heart of Thorns erwartet.
Mit der zweiten Staffel jedenfalls hat Scarlet Dornstrauch noch weiter an Tiefe gewonnen. In einem wirklich großartigen Fan-Video hat man Ihr ein Denkmal gesetzt und die „größten und irrsten“ Szenen aus ihrem so kurzen und ereignisreichen Leben zusammengestellt.
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Mein MMO meint: Diese Guild-Wars-2-Ästhetik ist schon wirklich beeindruckend, muss man ein ums andere Mal feststellen. Erstaunlich, dass die in solchen Fan-Trailern noch stärker zum Tragen kommt als im Original.
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Bei World of Warcraft sind die aktualisierten Modelle der weiblichen und männlichen Blutelfen nun endlich da.
Am 25. Februar wird der Patch 6.1. auf die Live-Server aufgespielt werden. Darin enthalten sind neben zahlreichen anderen Sachen die neuen Modelle für die Blutelfen, der letzte Schritt der „WoW muss schöner werden“-Kampagne von Blizzard.
Bei diesen Modellen gab es die ganze Zeit noch Schwierigkeiten auf dem Test-Server. Sie waren noch nicht ideal. Das hat sich wohl mit dem letzten PTR-Built geändert. Die Datamining-Seite mmo-champion jedenfalls berichtet stolz: „Endlich sind die neuen Blutelfen-Modelle“ da und sie haben zwei Videos zur Ansicht zusammengestellt.
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Eine koreanische Seite hat jetzt eine Auswahl der 12 Blockbuster-MMORPGs zusammengestellt, auf die sich die Südkoreaner am meisten freuen.
Die westliche MMORPG-Szene ist ziemlich erschöpft, neulich haben wir die 5 aussichtsreichsten Titel vorgestellt, die wir hier in den nächsten 2 Jahren erwarten können. Da waren auch schon 3 Asia-Titel darunter. Das Angebot des Westens selbst ist eher spärlich: Nach den Enttäuschungen der letzten Jahre gilt der MMO-Markt als heikles Pflaster. Die Spiele-Industrie hier setzt eher auf überschaubare Mobile-Games oder programmiert gleich am eigenen MOBA herum.
Die koreanische Seite Thisisgame hat derweil einen Zusammenschnitt von 12 MMORPGs herausgebracht, auf die sich die Koreaner freuen können. Hier sind freilich meist Trailer zusammengeschnitten, die nicht gerade einen objektiven Blick auf die tatsächlichen Spiele ermöglichen, aber zumindest einen Vorgeschmack darauf geben, was sich im koreanischen Markt so tut. Und der boomt nach wie vor – den dortigen Bedingungen (PC Cafès als kultureller Treffpunkt) sei Dank.
Mit dem „eher klassischen“ Bless und dem bombastischen Lost Ark (einer Art Diablo-3-Variante) gibt’s auch schon frühe Favoriten für einen Port in den Westen, wenn sie denn in Korea erstmal fertig sind. Andere deutlich schrillere Games wie Tree of Savior oder Maplestory 2 könnte man sich in unserem Markt wohl kaum so einfach vorstellen, doch auch da gibt es interessante Konzepte, wie etwa Civilization Online vom ArcheAge-Macher XLGames, das der bekannten Civ-Franchise ganz neue Facetten entlocken soll.
Man sieht bei den Titeln in jedem Fall einen deutlich breiteren Mix als in unserer MMO-Kultur.
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World of Warcraft, Guild Wars 2 oder Destiny – kennt jeder, jeder weiß was gerade in diesen MMOs los ist. Etwas abseits vom Schuss gibt es aber auch Rollenspiele, die kaum jemand auf dem Radar hat – wie beispielsweise Eternal Crusade, ein kommendes Spiel von Games Workshop.
Eternal…was?
Wem beim Namen Games Workshop die Rollenspiel-Sinne anschlagen, liegt gar nicht so falsch. Der Spielehersteller ist Besitzer der Warhammer-Lizenz und produzierte seiner Zeit mit Warhammer: Age of Reckoning einen der vielen vermeintlichen WoW-Killer. Und wie das eben so mit WoW-Killern ist, werfen sie ihr Abo-Modell über den Haufen und werden Free-to-Play, siehe Aion, oder gehen pleite und werden eingestampft, siehe Warhammer: Age of Reckoning. Dass die Warhammer-Lizenz auf dem MMO-Markt trotzdem was wert sein muss, schien wohl der allgemeine Tenor bei Games Workshop zu sein, als die Entwicklung von Eternal Crusade begann.
Shooter mit MMO-Elementen
Die Geschichte von Eternal Crusade speist sich also aus dem Warhammer-Universum. Als Schreiberling wurde unter anderem Graham McNeill verpflichtet. Die Story scheint also in trockenen Tüchern zu sein. Schaut man sich erste Gameplay-Footages an, fragt man sich allerdings, was genau Eternal Crusade eigentlich ist: EVE Online / Dust 514 Klon, ein rundenbasiertes Destiny oder doch eine weniger lustige Variante von Wildstar samt Housing-Elementen? Laut Games Workshop ist Eternal Crusade ein “Massive Combat RPG”. Die Spieler wählen aus einer Fraktion aus und bekriegen sich dann auf dem Schlachtfeld, um Einfluss zu gewinnen. Planetside lässt grüßen.
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Spieler dürfen sich aber auch im PvE beweisen. Hier steht dann wohl die einzigartige Lore von Warhammer 40k im Vordergrund. Mit Nathan Richardsson hat Games Workshop außerdem einen erfahrenen Mann angeheuert, was die Verbindung von PvP und PvE angeht. Richardsson war lange Senior Producer bei CCP und damit verantwortlich für EVE Online und dem kooperativen Shooter Dust 514. Anders als EVE wird Eternal Crusade allerdings Free-to-Play sein – Entschuldigung – Free-to-Waagh. Das ist eine Mischung aus Kauf und Free-to-Play-Trial-Was-Auch-Immer-Elementen, mit dem Decknamen Free-to-Waagh. Man darf gespannt sein.
Wann genau Warhammer 40k: Eternal Crusade (offizielle Website) veröffentlicht werden soll, steht noch in den Sternen. Founder dürfen aber laut Games Workshop bereits im Herbst 2015 einen Einblick in das neue Warhammer-Game werfen.
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Bei Destiny haben zwei Spieler nun darüber Buch geführt, welche Belohnungen es für Partien im Schmelztiegel und Eisenbanner gibt. Wie viele Engramme, legendäre Schiffe, Waffen und Exotics haben sie aus 700 Partien herausgetragen?
Vielleicht erinnern sich einige von Euch noch an unseren Artikel über die Ausbeute in den Roc-Strikes. Da haben zwei Spieler, die sich eine Wohnung teilen, in zwei harten Sessions mal eben hunderte dieser Roc-Strikes durchgeballert und notiert, welchen Loot es gab. Das ist bei Destiny ein heikles Thema: Offizielle Zahlen gibt es dazu nicht und man kann nur aus Erfahrungswerten schließen, wie viel die Aktivitäten so bringen.
Die beiden Spieler sind jetzt wieder da und haben mehr als 90 Stunden damit verbracht, 500 Schmelztiegel-Partien und 200 Eisenbanner-Partien durchzuknallen. Dabei haben sie minutiös ihren Loot festgehalten. Das heißt für den Schmelztiegel haben sie 1000 Loot-Schirme ausgewertet, fürs Eisenbanner 400.
Mit diesen Daten könnten sich einige Fragen beantworten lassen wie:
Gibt’s im Eisenbanner mehr Exotics als im Schmelztiegel?
Wie häufig droppen die zufälligen Eisenbannerwaffen?
Lohnt es sich, PvP zu spielen im Vergleich zu den normalen Strikes?
Wie viele seltsame Münzen und Lichtpartikel gibt es im Schmelztiegel?
Schmelztiegel-Loot: Bei 1000 Runden – Lohnt sich das?
Seltene, blaue Rüstungs-Engramme: gab es 328 – jedes dritte Spiel eins
Seltene, blaue Waffen-Engramme: 258, jedes vierte Spiel eins
Legendäre, lila Rüstungs-Engramme: 9 – ungefähr eins jedes 111. Spiel
Legendäre, lila Waffen-Engramme: 5 – bei jeder 200. Partie eins
Exotische Waffen: 2 – jede 500. Runde
Lichtpartikel: 32 – da gibt’s statistisch 1 bei jeder 31. Partie
Seltsame Münzen: 38 – ungefähr bei jeder 26. Partie
Legendäre Schiffe haben sie hier nicht mitgezählt.
Eisenbanner-Loot: Bei 400 Runden – Wie oft gibt’s die zufälligen Iron-Banner-Waffen?
Seltene, blaue Rüstungs-Engramme: 116 – ungefähr bei jedem 3.5 Spiel
Seltene, blaue Waffen-Engramme: 100, jedes vierte Spiel eins
Legendäre, lila Rüstungs-Engramme: Gar keins
Legendäre, lila Waffen-Engramme: 10 (hier zählen die Eisenbannerwaffen dazu), ungefähr jedes 40. Spiel
Exotische Waffen: 1 (jede 400. Partie)
Legendäre Schiffe: 6 – jede 67. Partie eins
Lichtpartikel: 9 – jede 44. Partie
Seltsame Münzen: 8 – jede 50. Partie
Wenn man sich die Statistiken anschaut, gibt es im Eisenbanner wohl keine merklich erhöhte Chance auf exotische Waffen, wie das einige vermutet haben. Und auch die Chance auf die Eisenbannerwaffen ist relativ gering. Dabei ist zu beachten: Auch wenn’s 400 Runden sind, statistisch gesehen sind das immer noch “relativ wenige Runden” – gerade bei den extrem seltenen Items. Die Zahlen sind also nicht in Stein gegossen.
Insgesamt ist die Loot-Ausbeute aus dem PvP-Modus ziemlich niedrig, da lohnen sich die Roc-Strikes schon mehr. Wobei das Eisenbanner über die kaufbaren Ruf-Belohnungen den eigentlichen Gewinn bringt. Im „normalen“ Schmelztiegel kann man zumindest noch Marken sammeln, um sich regelmäßig eine legendäre Waffe zu kaufen.
Das Survival-MMO H1Z1 hat auch eine Art von Endgame. Hier verteidigen Spieler ihre Basen gegen angreifende Gegner.
Bei World of Warcraft liegen die Zeiten von 40-Mann-Raids schon weit zurück. Auf 20 ist man mittlerweile runtergegangen. Die machen sich nach festen Terminen auf, KI-Gegner zu erschlagen und sie um ihre wertvollste Beute zu bringen. Dadurch werden die Raider selbst stärker. Das Survival-MMO H1Z1 hat keine PvE-Raids in diesem Sinne. Hier wartet kein Drache in seiner Höhle darauf, von Spielern gemeuchelt zu werden.
In der Sand-und-Zombiebox von H1Z1 besteht das „Endgame“ für viele Spieler darin, sich mit Verbündeten zusammen eine Basis zu bauen und dort Reichtümer zu horten. Reichtümer sind in der Welt von H1Z1 kein nutzloser Tand, irgendwelche Kelche, Trophäen oder andere Staubfänger, sondern Munition, Nahrung, Medizin und Waffen. Und die sind begehrt.
Je erfolgreicher eine Gruppe von Überlebenden darin ist, eine Basis aufzubauen und dort Vorräte zu lagern, desto attraktiver wird die Basis als Ziel für andere. Und die erfolgreichsten Spieler und ihre Basen werden dank dieser Game-Systeme selbst zu einer Art „Endboss“ in H1Z1, den es dann zu raiden gilt.
Wie so ein Raid in der Praxis abläuft, lässt sich in diesem beeindruckenden Video sehen, sozusagen aus der Perspektive des Drachen.
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Beim Fantasy-MMO The Elder Scrolls Online macht das Mammut-Update 6 auf dem Test-Server noch Schwierigkeiten. Eigentlich ist es für diese Woche vorgesehen, könnte sich aber auch verschieben.
Das Update 6 ist im Moment noch auf dem Testserver von TESO und sollte diese Woche auf die Live-Server gehievt werden. Das Ding erweist sich allerdings als schwerer Brocken. Laut inoffiziellen Berichten vom Test-Server ist die Version jetzt noch nicht bereit für die große Bühne, sie weist zu viele Bugs und Schwierigkeiten auf, wie es von Testern heißt.
Von offizieller Seite hat man bereits gesagt, dass das Update 6 nicht jetzt am Dienstag kommen soll, das wird eine normale Wartung. Man versucht weiter den Termin in dieser Woche zu halten. Es könnte aber auch sein, dass man wegen des „Audio-Bugs“ das gewaltige Update auf die nächste Woche verschieben muss.
Zitat Community Manager Kai Schober:
Der Live-Patch war ursprünglich tatsächlich für die letzte Februarwoche geplant. Es kann aber sein, dass der Audio-Bug das verhindert und den Patch in die erste Märzwoche verschiebt.
Mein MMO meint: Zenimax gerät unter Zeitdruck: Für den 17. März ist die Umstellung auf Tamriel Unlimited und damit Buy2Play vorgesehen. Dafür braucht man den Patch. Allerdings einen funktionierenden. In der Vergangenheit hatte TESO in den Wochen nach einem Update häufig technische Schwierigkeiten. Das Update 6 ist jetzt so gewaltig, dass mit solchen Schwierigkeiten fast zu rechnen ist. Ungünstig, will man sich ab dem 17. März einem neuen oder wiederkehrenden Publikum doch sicher von der besten Seite zeigen.