Destiny: Ist das Bungies geheimer Eventplan für den März?

Der MMO-Shooter Destiny soll im März angeblich eine Reihe neuer PvP-Spielmodi bekommen. Damit soll man, wenn’s nach einer Quelle geht, die Zeit, bis zum Release von „Haus der Wölfe“ überbrücken.

Seit Freitag wimmelt es im reddit-Forum von Destiny von sogenannten „Leaks.“ Ein japanischer User hatte hier vor einigen Wochen schon mal „Gold“ geliefert, echte Screens von Waffen und Rüstungen aus dem nächsten DLC „Haus der Wölfe“ gezeit, die bis dahin noch keiner gesehen hatte und an die man auch unmöglich herankam. Und auch wenn die Waffen und Rüstungen in dieser Form wahrscheinlich nicht live gehen, war das ein beeindruckender Fund, der dem User einiges an Glaubwürdigkeit bescherte.

Am Freitag hat der japanische User korrekt das Inventar von Xur vorhergesehen und einige Äußerungen über dessen Inventar in den nächsten Wochen getroffen und auch noch gesagt, wann das PvP-Event Eisenbanner wiederkommt und was es dort zu holen geben wird.

Menge PvP im März in Destiny

Nun trifft er weitere Aussagen über verschiedene Spiel-Modi, mit denen Bungie den Zockern augenscheinlich die Zeit bis zum Release von „Haus der Wölfe“ vertreiben will.

Es handelt sich dabei vor allem um den sogenannten „Inferno-Modus.“ Das sind Schmelztiegel-Runden, bei denen das Radar deaktiviert ist. Außerdem sollen nur „Kills“ direkt Punkte geben, es ist also im Verhältnis zum „normalen“ Schmelztiegel etwas nackter.

Laut dem User sieht der Zeitplan folgendes vor:

  • Am 3. März Inferno-Kontrolle – ein 6vs6-Modus, bei dem es darum geht, Kontrollpunkte einzunehmen.
Destiny-Inferno-Kontrolle
  • Am 17. März soll dann das Doppel-Skirmish wiederkommen, außerdem soll hier das Eisenbanner wieder aktiv sein – mit einer 36er Brustrüstung, dem Maschinengewehr Jolder’s Hammer und einem Automatikgewehr Silimar’s Wrath.
Destiny-Eisenbanner
  • Am 31. März soll der Inferno-Konflikt-Modus aktiv werden, auch das ein 6vs6-Modus, ohne den Radar. Mit dem Event zusammen soll’s auch wieder eine Runde Combined Arms geben.
Destiny-Inferno-Konflikt
  • Für den April sei dann wieder ein Eisenbanner vorgesehen und zudem eine Runde im Inferno-Bergungs-Modus. Das sind 3vs3-Gefechte. Einen genauen Termin nennt der User hierfür allerdings nicht.
Destiny-Inferno-Bergung

Über die deutschen Screens muss sich übrigens keiner wundern, die gab es auch in einer Vielzahl von anderen Sprachen.

Offiziell ist das selbstverständlich nicht. Es gilt zu beachten: Auch wenn diese Screens und Daten echt sind, wovon man ausgehen kann: Es reicht eine Entscheidung und ein Patch durch Bungie, um all diese Pläne rückgängig zu machen.

Viele Fans werden auf die März-Pläne, sollten sie denn wahr sein, wahrscheinlich mit Abneigung reagieren. Viele sehnen sich eher nach PvE-Aktivitäten, hier gibt es aber weder durch inoffizielle Quellen, noch durch offizielle irgendetwas Neues.

Quelle(n):
  1. reddit

MMO-Trends: Wenn über dich geredet werden soll, sei jung oder World of Warcraft

Die Firma Ico Media hat eine Statistik veröffentlicht, über welche Games in 2014 die Gaming-Seiten am meisten geschrieben haben: Die üblichen Verdächtigen setzen sich durch.

Es ist eine Statistik, die wohl klar den Eindruck wiederspiegelt, den die meisten von uns haben: Der Teufel scheißt auf den dicksten Haufen. ICO Media hat auf der Business-Seite Gamastura eine Liste der Spiele zusammengestellt, über die die meisten Artikel in 2014 geschrieben wurden, dabei nehmen sie vor allem Gaming-Seiten mit in die Analyse.

Bei MOBAs ist League of Legends bärenstark

Bei den MOBAs setzte sich glasklar League of Legends durch. Wie auch bei den Ratpr-Trends ist das kein Rennen, sondern ein Massaker. Fast doppelte so viele Artikel erschienen über LoL wie über Dota 2 und 4mal sooft wurde über League of Legends geschrieben wie über Blizzards Heroes of the Storm. Ist die Frage, ob HotS noch zulegt, wenn es releaset wird oder ob es eher abfällt, wenn der erste Informations-Durst gelöscht wird.

Statistik-MOBA-Games

MMORPGs: Jüngere Games werden stärker beachtet

Ein seltsames Phänomen gibt es bei MMORPGs zu beobachten: Über „ältere Spiele“ wird kaum noch geschrieben. Nur der große Wal namens World of Warcraft bildet hier eine Ausnahme, schwimmt triumphierend durch die Meere und führt die Statistik klar an. Dann kommen allerdings schon mit TESO, Final Fantasy XIV und WildStar drei verhältnismäßig junge Spiele.

Auch wenn TESO und WildStar in 2014 nicht gerade reüssieren konnten, erfordern die komplexen MMORPGs, wie die Statistik zeigt, gerade zum Release unheimlich viele Artikel der Gamingpresse. Danach noch in den Medien mitzuspielen, ist gar nicht so leicht, wie etwa Guild Wars abgeschlagen auf Platz 5 merken muss. Das bekam trotz wahrscheinlich deutlich größerer Spielerbasis weniger Artikel als WildStar in 2014. Guild Wars und Guild Wars 2 zählen für die Statistik übrigens zusammen, wobei ein gewaltiger Teil der erschienen Artikel auf Guild Wars 2 entfiel.

Statistik-MMO-Games

Bei allen Spielen ist Destiny trotz spätem Release stark dabei

Bei den „großen Jungs“, den allgemeinen Spielen, liegen Shooter klar vorne. Hier ist Titanfall auf Platz 1, das liegt sicher auch daran, dass es deutlich früher als Destiny erschien. Das läuft auf einem starken Platz 3 ein, noch hinter dem Ausnahmespiel „Minecraft.“ Das steht in den Top fast alleine zwischen Shootern als Exot rum. Kein Wunder, dass es Microsoft ein Vermögen wert war. Minecraft ist ein kulturelles Phänomen. Der einzige andere Exot, der sich im Konzert der Shooter-Gräßen hält, ist der Nintendo-Exklusivtitel Smash Bros.

Statistik-Games
Quelle(n):
  1. gamasutra

Armored Warfare: Obsidian baut für Mail.ru ein modernes World of Tanks

Die Nische, die World of Tanks geschlagen hat, soll bald von einem weiteren Stahlkoloss bevölkert werden. Mit Armored Warfare plant Obsidian Entertainment einen direkten Angriff auf Wargaming.

Beim Götter-MMO Skyforge arbeitet Obsidian Entertainment schon unterstützend mit dem russischen Team Allods unter dem Schirm von Mail.ru zusammen, um Skyforge auch für den Westen attraktiv zu gestalten. In einem zweiten Projekt unter der Schirmherrschaft von Mail.ru will Obsidian nun einen Angriff auf den Genre-Primus World of Tanks starten.

Armored Warfare soll dort anfangen, wo World of Tanks aufhört

Modern-Warfare-Panzer

In einem Interview mit dem US-Magazin Polygon legt Feargus Urquhart, der CEO von Obsidian (Fallout: New Vegas, Southpark: The Stick of Truth) die Karten auf den Tisch: Armored Warfare werde da anfangen, wo World of Tanks aufhört. Mit dem Koreakrieg.
Und das wird nicht das einzige Mal im Interview bleiben, das Urquhart World of Tanks erwähnt, wenn er über das neue Projekt Armored Warfare spricht: „World of Tanks hat im Prinzip ein eigenes Genre begründet, also müssen wir bei unserem Spiel darauf achten, dass es sich auch wie World of Tanks anfühlt. Es kann nicht wie Call of Duty, kann kein reines Deathmatch sein, es braucht strategische Elemente.“

armored-warfare-panzer

Von der strategischen Partnerschaft mit dem russischen Internetgiganten Mail.ru verspricht sich Urquhart einiges: „Sie haben schon eine Spielerschaft und sie können uns Spieler liefern.“ Doch die wird man mit starkem Gameplay überzeugen müssen und bei aller Ähnlichkeit zu World of Tanks gilt es, die Unterschiede des eigenen Games herauszuarbeiten.

Für Armored Warfare wird man sich daher nicht nur auf die Panzer konzentrieren, sondern auch die anderen Aspekte der Kriegsführung nach dem Zweiten Weltkrieg beachten. So wird es Artillerie geben, Rauchgranaten und Lenkfeuerwaffen. Auch die Schlachtfelder hätten sich im Gegensatz zu der Zeitperiode, in der World of Tanks spielt, weiterentwickelt: In Armored Warfare wird man auch um Ölfelder kämpfen.

Armored Warfare soll auch leichte RPG-Elemente bringen

Armored-Warfare-Crew

Bei Obisidian will man zudem seine Rollenspielwurzeln nicht verleugnen, sondern gewinnbrigend in die Waagschale werfen: Man wird Spielfiguren ins Game bringen, die handelbar sind und über Skills verfügen, die gesteigert werden können, außerdem zu den einzelnen Figuren kleine Geschichten erzählen und ihnen Persönlichkeit geben.

Armored-Warfare-Commander

Armored Warfare soll noch in 2015 zumindest in Russland in eine Beta-Phase starten. Mitte letzten Jahres hieß es, es hätten sich bereits über 500.000 Spieler für die Beta angemeldet. Das Interesse ist also da.

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Quelle(n):
  1. Polygon

Evolve: Abe und Caira haben total was laufen

Bei Evolve haben zwei der Jäger wohl eine kleine Affäre, jedenfalls wenn es nach den Fans geht, die dichteten dem Trapper Abe und der Medica Caira einen kleinen Flirt an. Diese Fanfiction-Theorie nahmen die Synchronsprecher zum Anlass, da mal was klarzustellen.

Evolve-Caira

Das Fandom liebt es, zwei populären Charakteren eine Liebesbeziehung zu unterstellen, auch und gerade wenn die nichts miteinander zu tun haben und wenn es um ein eigentlich unromantisches und asexuelles Setting geht. So auch beim neuen Team-Shooter Evolve.

Da wird dem lässigen Trapper Abe unterstellt, ein Auge auf die hübsche Medic Caira geworfen zu haben. Der hätte da im „Drop-Ship Banter“, bevor eine Mission startet, einige Flirt-Sprüche drauf und auch in der Wiki seien Andeutungen versteckt, dass der vierschrötige Draufgänger amouröse Absichten gegenüber der etwas verwöhnten Erdendame Caira hegt.

Evolve Abe

Diese Theorien der Fans amüsierten die Snychronsprecher von Abe und Caira ungemein. Beide sind dem Vernehmen nach riesige Evolve-Fans. Die beiden Profis machten sich daraufhin den Spaß und nahmen Statements von Abe und Caira auf und wie die zueinander stehen. Und da schwingt doch einiges an unbehaglichem Gemurmel mit. Einer der Evolve-Autoren postete den zusätzlich aufgenommen Dialog der zwei nun auf reddit mit dem Kommentar: „Ich hab nichts damit zu tun! Schauspieler sind einfach verrückt.“

http://youtu.be/WWC3hlMomhA
Quelle(n):
  1. reddit

Skyforge: Götter-MMO bereitet sich auf Closed Beta im Westen vor

Das Götter-MMO Skyforge macht sich bereit, den nächsten Schritt zu gehen. Eine Closed-Beta-Phase in Nordamerika und Europa steht bevor.

Skyforge Paladin

Skyforge gilt als eines der aussichtsreichsten MMORPGs der nächsten Jahre. Aber bis jetzt ist das alles noch hinter dem mystischen Schleier von russischen Alpha-Tests verborgen. Das soll sich bald ändern: In den letzten Monaten habe man in Moskau und Kalifornien hart daran gearbeitet, Skyforge für die Closed Beta schick und stabil zu machen, heißt es in einem Brief des Producers.

In Russland haben die ersten geschlossenen Beta-Tests bereits begonnen, dort ist man mit der Infrastruktur etwas weiter. Auch im Westen soll es bald soweit sein.

Man erhofft sich von einer Closed Beta eine Menge an Feedback und Input der Spieler und freut sich drauf, möglichst viele begrüßen zu können. Außerdem lädt man Streamer dazu ein, doch Kontakt aufzunehmen und sich zu melden. Das Gleiche gelte für Gilden. Auch mit denen möchte man gerne zusammenarbeiten. Wer Kontakt aufnehmen will, findet alles Weitere in den Quellen.

Einen Zeitplan, wann’s denn losgehen soll, nennt man bei Skyforge noch nicht.

Hier ist ein deutscher Bericht aus der technischen Beta vor knapp drei Monaten:

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  1. sf.my.com

Everquest Next: Goldenes Zeitalter abgesagt; DGC beendet Zusammenarbeit mit KI-Team Storybricks

Das Team von Everquest Next arbeitet nicht mehr mit dem KI-Team von Storybricks zusammen. Die Arbeit will man „ins Haus“ holen.

Dem Team der künstlichen Intelligenz-Spezialisten von „Storybricks“ sagt man wahre Wunderdinge nach. Ihre Arbeit sollte dynamischere Gegner und sich verändernde Events bringen; allgemein ein goldenes Zeitalter bei den MMOs einleiten. Oft wurde die Geschichte erzählt: Eine Bande Goblins spawnt und im Gegensatz zu normalen „MMOs“ fragt die sich dank Storybricks erstmal, was sie eigentlich für Ziele hat und verfolgt diese dann: Ein Dorf erobern, stärker werden, auf Opposition reagieren. Kein Tag würde dann dem anderen gleichen, alles wäre immer in Bewegung: Eine sich selbst variierende Geschichte.

Everquest Next

Solcherart Hoffnungen haben einen rüden Dämpfer erlitten: In einem Livestream haben die Entwickler von Everquest Next nun erklärt, dass die Zusammenarbeit mit dem Team von Storybricks zu Ende ist. Man halte es für besser, die KI-Entwicklung „in House“ zu erledigen. Man werde aber das mit Storybricks Erarbeitete weiter nutzen.

Wie sich das genau auf Everquest Next auswirkt, weiß man zu dem Zeitpunkt nicht. Angeblich arbeite Storybricks so, dass sie sich selbst überflüssig machen und der anderen Firma das Knowhow vermitteln. Ob das zu einem so frühen Zeitpunkt in der Entwicklung schon gelungen ist, dürfte mehr als fraglich sein.

Everquest Next Screenshot 4

Mein MMO meint: Oh Mann. Das „Storybricks“-Ding war eigentlich das Interessanteste an Everquest Next und das, was am meisten Hoffnung gemacht hat, dass DGC die ambitionierten Ziele wirklich würde erreichen können. Man kann nur hoffen, dass ein anderes Entwicklungsteam die eingeschlagene Richtung mit Storybricks fortführt und wir in absehbarer Zeit herausfinden, ob denn all diese Wunderdinge wirklich wahr sind. Die klangen, wie so oft, zu schön, um wahr zu sein. Dass der Traum von einer dynamischen, von einer “echten”, anderen Quest- und Monster-KI schon stirbt, bevor man richtig dran glaubte, ist wirklich schade.

Die Unkenrufer, die sagten, Everquest Next werde nach den Änderungen nicht mehr so ambitioniert und groß werden wie vor zwei Jahren angekündigt, scheinen derweil Recht zu behalten.

Die Präsentation der Zusammenarbeit von Storybricks und dem EQNExt auf der SOE Live 2014 in Vegas … “not the same-old mmo” warb man damals und stellte eine Kuh auf ein Laufbahn:

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  1. massivelyop

Destiny: Community-Manager will Xur ändern lassen – weniger DLC-Waffen

In Destiny ist die Aufregung über Xur, den Agent der Neun, groß. Der Community-Manager DeeJ verspricht sich nun für die Interessen der Spieler einzusetzen und mit dem Team nach Lösungen zu suchen.

Diesen Freitag war das dritte Mal in drei Monaten das DLC-Scharfschützengewehr „Kein Land Außerhalb“ im Angebot von Xur. Wer die Waffe brauchte, hat sie sich bei den ersten beiden Malen gekauft, so dass das Waffenangebot diesmal einer Niete gleichkam. Und das Schlimmste: Es zeigt sich ein Muster. Einmal alle 4 Wochen scheint Xur die DLC-Waffe Kein Land Außerhalb, in der Woche darauf den DLC-Raketenwerfer „Drachenatem“ zu verkaufen. Dann gibt es zwei Wochen andere Waffen und dann geht’s wieder mit der Kein Land Außerhalb weiter. Nun war „Kein Land Außerhalb“ dran, gibt’s also in der nächsten Woche zum dritten Mal den Raketenwerfer Drachenatem? Schlimme Aussichten für die Destiny-Spieler und Grund genug, sich darüber aufzuregen.

Destiny-Lein-Land-Außerhalb-202

Destiny Community-Manager: Sie haben den Kryptarchen gefixt, sie können auch Xur fixen

Das sieht erstaunlicherweise auch DeeJ so, der Community Manager von Destiny. Der machte im Forum auf reddit jetzt ungewohnt klare Ansagen. Einem Spieler, der es für eine Frechheit hielt, dass Xur einmal im Monat Drachenatem und Kein Land Außerhalb verkauft, stimmte DeeJ zu: „Das sehe ich auch so. Das ist auch mein Argument. Sie haben den Kryptarchen gefixt. Ich denke sie können auch Xur fixen.“

I agree. That’s the case I’ve been making. They fixed the Cryptarch. I think they can fix Xur.

In den nächsten Tagen werde er die verantwortlichen Designer klar auf das Problem ansprechen und mit dem Team über Lösungen reden.

Instead of making house calls here to offend people with conversations about the issues, I’m going to focus my efforts on talking to the team about solutions.

Destiny-Drachenatem-301

DeeJ äußerte sich zudem über die „Prophezeiungen“ des japanischen Nutzers der Xur vorhergesagt hat. Die Loot-Table Xurs werde „zufällig“ generiert. Doch auch wenn ein Spieler sie vorhersagen könne, habe das keinen Einfluss auf das Auskommen. DeeJ habe das Team gefragt, ob es möglich sei, „manuell“ Einfluss auf Xur und sein Angebot zu nehmen. Dort habe man ihm gesagt, eine Manipulation sei nicht möglich.

Mein MMO meint: Xur gibt nach so vielen Monaten immer noch Rätsel auf. Wenn es wirklich so sein sollte, dass er so programmiert ist, in seinem zufälligen Muster jeden Monat einmal „Drachenatem“ und einmal „Kein Land Außerhalb“ zu verkaufen, dann muss das dringend geändert werden. Es bringt ja auch einfach zu dem Zeitpunkt nichts mehr, es wird sich keiner deshalb „Dunkelheit lauert“ kaufen.


Mit dem weit überproportional repräsentierten DLC-Content in den System des Spiels und welche negativen Auswirkungen das hat, haben wir uns in diesem Artikel beschäftigt: Fans sind sauer: Zu viel DLC-Zeug in Rotation – vor allem bei Xur

 
Quelle(n):
  1. reddit

Destiny: 11jähriger wird Opfer von bitterbösem Shareplay-Trolling, lernt Lektion fürs Leben

Ein Fünftklässler ist im MMO-Shooter Destiny Opfer eines Trolls geworden. Der versprach, ihm einen Trick zu zeigen, wie er stärker wird, wenn der Junge ihm denn über Shareplay die Kontrolle über seinen Account überlasse.

Vor einigen Wochen haben wir das Video eines Mannes gepostet, der all seine exotischen Gegenstände gelöscht hat: Das wollte er tun, wenn die Handfeuerwaffe Falkenmond droppt. Die droppte und er tat’s.

Jetzt gibt es ein ähnliches Video, allerdings ist das wesentlich brutaler. Ein 11jähriger Junge spielt Destiny, als eine maliziöse Gestalt „Kirmit der Frosch“ auftaucht und verspricht, ihm einen Cheat zu zeigen, wie er stärker wird. Das klingt in der Tat ein bisschen wie „Steig zu mir ins Auto, ich habe Süßigkeiten für dich.“ Der Junge überlässt dem Fremden seinen Account, geht kurz vom Fernseher weg und na … ja, der andere löscht ihm zwei seiner Hüter und vom dritten das exotische Fusionsgewehr Plan C.

http://youtu.be/_QwERUow9lY?t=12m44s
Destiny-Plan-C-062

Das Video weckte einige Zweifel, ob es wirklich echt ist. Immerhin sieht es fast zu brutal aus, um wahr zu sein. Und welche Mutter würde ein Video, wie sich ihr Sohn derart blamiert, auf den eigenen Youtube-Channel laden?

Auf die Fragen gibt es mittlerweile Antworten: Die Mutter des Jungen hat mit der US-Seite GameInformer gesprochen und gesagt, sie habe das Video nur auf ihren Account geladen, da sie es Bugies Support zur Ansicht bringen wollte. Ihr Sohn habe aus den Ereignissen eine „wertvolle Lehre gezogen.“ Das, was man sich erarbeitet hat, auch entsprechend zu schützen. Der Troll habe sich beim gemeinsamen Spielen vorher das Vertrauen ihres Sohnes erschlichen.

Mittlerweile wurde das Video von Bungie bemerkt und im Weekly Update als „Seid vorsichtig da draußen“-Beispiel gezeigt. Na ja, und mehr als 300.000 andere haben es auch gesehen.

Destiny Artwork Niederlage

Im Moment hoffen einige, dass Bungie eine Ausnahme macht und der Junge seinen Account zurückerhält. Der Fünftklässler wird derweil mit der Realität des Internets konfrontiert. Während sich manche empathisch beim Anblick der Aktion zusammenkrümmen, mitfühlen, für ihn Partei ergreifen und an die Milde Bungies appellieren, muss er sich von anderen einiges an Häme anhören, wie er denn nur so naiv habe sein können. Dadurch dass er „Kirmit“ im Video die Kontrolle nur überlässt, weil er sich davon illegale Vorteile verspricht, kriegt das Ganze auch eine moralische Note. Wobei der Fünftklässler hier sagt, er wurde verführt. Vor dem Start des Videos habe der Troll ihn davon überzeugt, das zu machen.

Quelle(n):
  1. Game Informer

Guild Wars 2: Die bis jetzt bekannten Skills der neuen Klasse Widergänger

Bei Guild Wars 2 hat man in dieser Woche Licht auf die neue Klasse Widergänger gelegt. Hier versucht sich ArenaNet an der Quadratur des Kreises: Die Klasse soll gleichzeitig Fans von Guild Wars 1 mit dem nun nicht mehr taufrischen “neuen” Game versöhnen und GW2-Spielern eine neue Richtung aufzeigen.

Der Widergänger, der Revenant, wird die erste neue Klasse in Guild Wars 2. Und hier hat sich ArenaNet einiges ausgedacht, was man in dieser Woche medienwirksam in großen Specials bei US-Seiten publik gemacht hat. So soll die neue Klasse nicht nur das Game nach vorne bringen und einen frischen Spielstil ermöglichen, sondern sie soll auch noch “nach hinten” schauen und Ex-Fans von Guild Wars 1 zurückholen. Man will sozusagen: “Wurzeln” zeigen.

Der besondere Gag der neuen “schwere Rüstungs”-Klasse Widergänger: Er kann die „Seelen“ vergangener Legenden beschwören und in deren Kampfstil fighten. Je nachdem, welche Legende der Widergänger kanalisiert, tauscht er die „rechte“ Seite seiner Hotbar aus. Diese „Legenden“ sind wichtige Figuren aus Guild-Wars-1 wie der Zwergenkönig Jalis Eisenhammer oder der Dämon Mallyx. Während Jalis eher “tanky” ist, wird Mallyx voll auf die “Conditions” setzen, die Debuffs von GW2, um den Feind damit zu drangsalieren.

Auch bei ArenaNet sieht man den Revenant als eine Art „Hommage“ an diese früheren Zeiten.

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 Um auf die neue Klasse in Guild Wars 2 zu kommen, hat man das erste Mal zu Guild Wars 1 zurückgeschaut

Guild-Wars-2-Axt

Der Widergänger sei als Antwort auf das Gefühl entstanden, man entferne sich bei Guild Wars 2 immer stärker von den Wurzeln, erklärte der Design-Chef Jon Peters dem US-Magazin Polygon. Als man nach etwas Neuem Ausschau gehalten habe, sei man in der Vergangenheit, in Guild Wars 1, fündig geworden.

Guild-Wars-2-Mallyx

Nicht nur, dass die neuen Kampfstile ihre Entsprechungen in der Vergangenheit von GW1 finden, auch das „Energie-System“ erinnert an Guild Wars 1. Während GW2-Klassen nur auf Cooldowns warten müssten, achten die Widergänger nun auch darauf, dass ihre Energie-Leiste nicht zu leer wird. Die repräsentiert ihre Verbundenheit zur gerade kanalisierten Legende.

Drei Waffen, das weiß man, kann der Widergänger benutzen: Dabei verwendet er den Hammer als „Zweihand-Fernkampf“-Waffe. Die Einhandwaffen Axt und Streitkolben werden vor allem Fähigkeiten aufweisen, bei denen die Position des Gegners im Verhältnis zum Widergänger wichtig sein wird. Diese „Positions“-Aspekte sollen in Heart of Thorns betont werden.

Bis zum Release von Heart of Thorns sollen noch weitere “Legenden” bekannt werden, in deren Stil der Widergänger kämpfen wird. Er wird über die drei bis jetzt bekannten Waffen hinaus noch weitere verwenden können.


Mehr zu GW2 und der Erweiterung Heart of Thorns findet Ihr auf unserer Guild-Wars-2-Themenseite.

The Elder Scrolls Online: Erstmal keine Details zu neuen DLCs

Das Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online konzentriert sich erstmal auf das Konsolen-Release. Erst in einigen Monaten soll es Informationen zu weiteren DLCs geben.

Das Team von Zenimax gab der US-Seite mmorpg.com kürzlich ein Interview. Dort machte man klar, dass man sich im Moment auf die Umstellung auf Buy2Play konzentriert und danach auf den Konsolen-Port. Zu neuen „DLC-Inhalten“ will man sich erst „später im Frühjahr“ äußern. Das kann also noch dauern.

Weitere Details gab es zum Kronenstore, hier könnten Spieler damit rechnen, dass ungefähr monatlich oder sogar häufiger neues Zeug hereinkommt. Auch zeitlich begrenzte Aktionen plant man.

Ferner stellte man vor, wie man sich das mit dem “Neuer DLC soll lvl-unabhängig funktionieren” gedacht hat. Das soll wie in Cyrdoiil ablaufen: Spieler werden, wenn sie die neue DLC-Zone betreten, auf ein entsprechend höheres Level angehoben. Als mögliche Schauplätze für den DLC brachte der Interviewer Orsinium und Wrothgar ins Gespräch und berief sich dabei auf den Creative Director Paul Sage. Zenimax widersprach den genannten Orten zumindest nicht.

Das komplette Interview liegt auch in deutscher Sprache vor.

Skyforge: Jede Woche gibt’s Gildenkeile um Ressourcen und Gebiete

Bei Skyforge wird es in jeder Woche ein Duell zwischen den verschiedenen Gilden, den Pantheons, um Ressourcen und Prestige geben.

Das Götter-MMO Skyforge hat sein Gildensystem vorgestellt und das sieht wie bei den komplexen Strukturen der griechischen und römischen Götter streng hierarchisch aus und ist auf Krawall gepolt.

Skyforge-Pantheon2

Eine Gilde in Skyforge heißt „Pantheon“, das ist das griechische Wort für einen Götterhimmel, also eine Ansammlung verschiedener Götter in Kulturen, die – im Gegensatz zum Christentum – mehr als nur einen Gott anbeten. Die Größe der Gilde kann dabei mehrfach erweitert werden, von 150 auf 250 Spieler und darüber hinaus. Die Höchstgröße dürfte bei 400 liegen.

Die Gilde wird nicht monolithisch nur aus einem Block bestehen, sondern dem Gildenleiter sind verschiedene Clan-Chefs untergeordnet. Den Clan-Chefs untersteht dann ein Team von 4-20 Spielern jeweils.

Eine Gilde kann wachsen, indem sie verschiedene Gebäude weiter ausbaut, die Clangröße und Clananzahl bestimmen. Durch den Ausbau anderer Gebäude schalten die Gildenmitglieder auch Boni für sich selbst frei, außerdem den Zugang zu PvE- und PvP-Aktivitäten.

Einmal in der Woche können sich die Gilden dann mit anderen in einem kombinierten PvE- und PvP-Wettstreit messen. Bis zu 100 Spieler greifen in Skyforge für jedes Pantheon in so einen Kampf ein. 50 von ihnen gehen im PvP auf andere los, die zweiten 50 nehmen an PvE-Herausforderungen teil.

Mein MMO meint: Der Ausbau der Gildenanlagen in so einer Art „Gemeinschaftsprojekt“ ist ein System, das man aus einigen Games kennt, etwa aus Star Trek Online oder verschiedenen Browsergames. Dort sammeln Spieler Ressourcen und können sie in einen „gemeinsamen Pool“ geben, um dann relativ geringe Boni mit einer gewaltigen teamübergreifenden Fleißarbeit freizuschalten. Das ist in der Praxis ziemlich banal. Wenn es den Spielern auch ein gescheites Ziel gibt. Muss man sehen, wie Team Allods das in Skyforge umsetzen wird.

Skyforge-PantheonGebäude

Die Gildenkriege hingegen sind ein interessantes Projekt und dürften Langzeitmotivation bringen. Genau die wird man sich in Russland wahrscheinlich von den Pantheons versprechen. Wie viele MMO-Studien herausgefunden haben: Spieler, die in feste Gildenstrukturen eingebunden sind, bleiben einem MMO länger erhalten. Jedes Entwicklerteam tut gut daran, die Spieler in solche Gemeinschaften zu locken und sie dort auch zu halten.

Quelle(n):
  1. SF.my.com

20 Dinge, durch die man in Destiny durchschießen kann

Im MMO-Shooter Destiny hat ein Spieler einen Youtube-Clip aufgenommen, durch welche Baumaterialien er mit einem speziellen Scharfschützengewehr, dem LDR 5001, schießen konnte.

Das LDR-5001, ein Vorhut-Scharfschützengewehr mit Armor-Piercing-Rounds, haben wir Euch schon mal vorgestellt. Mittlerweile wissen wir sogar, wofür der Name steht: LDR ist eine Fernbeziehung, eine Long-Distance-Relationship, 5001 könnten 5001 Fuß sein, knapp 1.5 Kilometer. Darüber ist noch ein tödlicher Schuss möglich.

Das LDR-5001 ist nun kein „Exotic“ und die Kills damit nicht so spektakulär wie mit der The Last Word oder wie Messer-Kills, aber es ist eine wahre Wunderwaffe, kann sie doch in Destiny durch so ziemlich alles schießen: Hauptsache, es hat nur eine einzige Lage.

Die besondere “Wallbuster”-Fähigkeit des LDR-5001 wird in diesem Schmelztiegel-Video beeindruckend zur Schau gestellt.

http://youtu.be/dYf2_XplPaQ

Ach … und weil heute Samstag ist, legen wir noch diesen Bonus-Schuss drauf: Da nimmt jemand mit dem LDR5001 eine schwere Munitionskiste ins Visier. Der Schuss trägt den Titel “4 auf einen Streich.”

http://youtu.be/Yl5z37EqvOc

Harry Potter MMORPG in der Entwicklung: Quidditch, Duelle und ganz viel Zauberei

Ein MMORPG in der Welt von Harry Potter sucht jetzt über Kickstarter wenigstens 100.000$.

Einmal in den Fußspuren von Harry, Hermine und Ron wandeln. In den Klassenzimmern Hogwarts sitzen, sich auf den Besen schwingen, den langweiligen Kräuterkunde-Unterricht über sich ergehen lassen – davon träumt sicher so mancher und, wenn es nach den Ideen des jungen Studios Bio-Hazard-Entertainment geht, könnte das bald virtuelle Realität werden. Das Studio plant ein MMORPG in der Welt von Harry Potter.

Das „am heißeste erwartete MMO des Jahrzehnts“, so beschreibt sich die Kickstarter-Kampagne zu „The Wizarding World Online“ bescheiden selbst.

Harry-Potter-Zauber2

The Wizarding World Online soll im Prinzip ein Prequel zu den Harry-Potter-Romanen werden. Es spielt zu einer Zeit, als Harry erst zwei Jahre alt war. Die Spieler kommen in der Klasse von 82/83 nach Hogwarts und beginnen hier ihre Ausbildung in noch unruhigen Zeiten: Der erste Versuch Voldemorts, die Herrschaft an sich zu reißen, ist erst wenige Jahre her.

Harry-Potter-Online2

Die Kickstarter-Kampagne betont die Ästhetik,den Look des Spiels, und die Vielzahl von sozialen Aktivitäten, denen junge Zauberer nachgehen können: So werden Spieler Haustiere und Mounts besitzen können, sie werden an Unterrichtsaktivitäten teilnehmen, Duelle austragen und sich auf eine halsbrecherische Quidditich-Partie einlassen können. Außerdem sollen sie ihr eigenes Zimmer besitzen (Housing) und es soll über 200 Zaubersprüche geben, die gelernt und angewendet werden können.

Viel mehr als Concept-Art und klangvolle Ideen (Shooter/MMORPG-Hybrid im Kampfsystem) gibt es in so einem frühen Stadium freilich nicht. MMORPGs gelten als besonders kostspielig in der Entwicklung und ohne ein großes Studio im Rücken bestehen verständlicherweise Zweifel. Aber es wird mit Sicherheit ein interessantes Projekt, dafür sorgt schon der riesige Name. In der Entwicklung setzt man auf die Unreal-4-Engine.

Hier geht es zur Kickstarter-Kampagne.

http://youtu.be/VqGzi8ziN8c

World of Warcraft: Blackhand down – Method holt sich den World-First

Bei World of Warcraft ist das Rennen um den nächsten Word-First entschieden. In der Nacht von Freitag auf Samstag holte sich die Progressgilde Methode den Kopf von Schwarzfaust.

Das aktuelle World-First-Rennen ist entschieden, Blackhand streckte in der zweiten ID seine Waffen. Ungefähr gegen Mitternacht unserer Zeit müsste es soweit gewesen sein: Die Horden-Progressgilde Method machte Blackhand den Garaus. Dicht verfolgt wurde sie von Paragon, der Gilde, die in Hochfels den Worldfirst erzielte. Auch die US-Allianz-Gilde Midwinder steht zurzeit an Blackhand. Diesmal ging das Rennen um den World-First in der neuesten Instanz von World of Warcraft, der Schwarzfelsgießerei, knapp 10 Tage. Während die ersten sieben Bosse rasch dran glauben mussten, dauerte es ab den eisernen Jungfrauen dann doch etwas länger. Blackhand selbst beschäftigte die Raider dann ungefähr 5 Tage.

WoW - Schwarzfelsgießerei

Die Kills finden auf dem neuen Höchstschwierigkeitsgrad “Mythisch” statt, der erfordert im Gegensatz zu den anderen Schwierigkeitsgraden eine feste Raidgröße von genau 20 Spielern. In vorherigen Raid-Zyklen war die Raid-Szene in 10er und 25er-Raidgruppen zersplittert, so dass nie ganz klar war, wer genau die weltbesten Raider sind.

Ein Video des Kills gibt es noch nicht, das kommt in WoW üblicherweise erst, wenn auch andere Gilden den Endboss down haben, damit man hier keine geheimen Tipps verrät. Es gibt aber ein Video mit den sogenannten “Nerd-Screams”, der Triumphgeheul der Spieler, nachdem der Boss lag.

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Quelle(n):
  1. 2p.com

The Elder Scrolls Online: Loyalität ist käuflich

Das Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online lockert die Bedingungen für das Loyalitätsprogramm. Dadurch können sich Spieler, bevor das System eingestellt wird, noch attraktive Belohnungen kaufen.

TESO Khajiit

Mit der Umstellung auf Buy2Play in wenigen Wochen wird das „Loyalitätsprogramm“ verschwinden. Das versprach TESO-Spielern besondere Belohnungen, wenn sie nur genug Speilzeit zusammenkratzten.

Die große 300-Tage-Treue-Belohnung, eine reitbare Raubkatze, hatte man schon vorher „kaufbar“ gemacht: Die Spieler mussten nicht 300 Tage in Tamriel verbracht haben, bevor ihnen das Mount zufiel, sondern sie mussten lediglich so viel Spielzeit insgesamt bezahlt haben. Sonst hätte wohl kaum wer die Raubkatze bekommen. Immerhin zählten die 30 Freitage nicht zu den gesammelten Tagen – und ohne die würde TESO ohnehin nur etwas mehr als die geforderten 300 Tage überhaupt “kostenpflichtig” spielbar gewesen sein.

Jetzt hat man sich das noch mal überlegt und ist zur Entscheidung gelangt, dass diese “Kaufen reicht”-Regelung auch für die Belohnungen für 3 Monate, 6 Monate und 9 Monate Anwendungen finden wird. Damit möchte man sicherstellen, dass Spieler die Möglichkeit haben, diese Belohnungen zu erhalten, wenn sie dies wollten.

From now until we retire the Loyalty Program, you’ll be eligible for loyalty rewards based on the time you’ve purchased (instead of time that you’ve already played.) That means you’ll receive the Mask of Cheerful Slaughter as long as you’ve purchased nine months of game time, even if you haven’t spent nine months subscribed yet. Since we’re ending the program, we want to make sure that more folks have the opportunity to get the rewards. This goes for the three- and six-month rewards as well.

http://youtu.be/oAqc6FO9WrQ

Mein MMO meint: Wie man sich denken kann, ist nicht jeder mit der Entscheidung von Zenimax einverstanden. Das Hauptproblem ist, dass ein Spieler, der das Game 10 Monate durch Dick und Dünn begleitet hat, in der Endabrechnung jetzt genauso dasteht wie ein Spieler, der heute frisch einloggt und für 10 Monate Gametime-Karten kauft. Unter “Treue”-Belohnung versteht man gemeinhin sicher was anderes.

Wobei es aus wirtschaftlicher Sicht natürlich absolut logisch ist, Spieler dazu zu verleiten, gerade jetzt noch Spielzeit zu kaufen. Und mit “exklusiven Belohnungen” hat The Elder Scrolls Online ohnehin eine etwas schwierige Vergangenheit.

Quelle(n):
  1. TESO

Statistiken sagen: Evolve-Match dauert im Schnitt 10 Minuten und das sind die beliebtesten Jäger

Der Team-Shooter Evolve hat die erste Woche hinter sich und es gibt erste Statistiken, was die Balance zwischen Monster und Jägern angeht und die Dauer der einzelnen Matches.

Im Dschungel hört dich niemand schreien und wenn man das Monster jagt oder von den Jägern gejagt wird, verliert man schon mal den Blick fürs große Ganze. Eine Art Vogelperspektive kann man nun dank der ersten Statistiken von Turtle Rocks einnehmen:

  • 9:46 Minuten geht ein Evolve-Match im Durchschnitt.
  • Zu einem ersten Kontakt zwischen Jägern und Gejagtem kommt es nach 2:23 Minuten.
  • und es wurden knapp 6 Millionen Partien gespielt.

Die Gewinnchancen verschieben sich mit Dauer des Matches zugunsten des Monsters. Das erhöht seine Siegeschancen, je kräftiger es reinhaut:

  • Wenn ein Spiel mit dem Monster auf Stufe 1 endet, ist es meistens Jägerfutter. Nur 11,2% dieser Matches gewinnt es.
  • Auf Stufe 2 gewinnt das Monster 47,8% der Partien. Es ist also ziemlich ausgeglichen.
  • Wenn ein Monster die Stufe 3 erreicht und ausgewachsen ist, steigen seine Gewinnchancen auf 76,7%.

Insgesamt ist die Balance ausgeglichen. Die Jäger gewannen 48.1% der Matches, die Monster 51,9%.

Wenn Spieler die Auswahl haben, neigen sie zu fortgeschrittenen Jägern, wie die Statistik der Spieler über Level 20 zeigt: Lazarus ist unter den Medics mit 40% schwer angesagt, bei den Supportern erfreut sich Cabot mit 43% großer Beliebtheit, bei den Trappern liegt Abe mit 44% sogar noch weiter vorne. Nur die drei Assaults sind recht eng beisammen. Bei den Monstern über Level 20 hingegen ist Goliath, das Einstiegsmonster, der King. Wobei das alles recht ausgeglichen ist.

Evolve-Statistiken
Quelle(n):
  1. Evolve

Destiny: Japanischer User hat dank Leak Xur korrekt vorhergesagt, macht weitere Prophezeiungen

In Destiny hat ein User nun einige Stunden, bevor Xur erschien, sein Inventar korrekt vorhergesagt und übt sich nun in weiteren Prophezeiungen.

In der Nacht von gestern auf heute meldete sich im englischsprachigen Forum reddit der japanische Nutzer wieder, der vor einigen Wochen mit den ganzen Bildern zu „Haus der Wölfe“ überraschte: Damals postete er sämtliche Händlerwaffen und Händlerrüstungen, die sich in der Datenbank zum nächsten Destiny-DLC befinden.

Nun ist er wieder da. Und er sagte, er könne das Inventar von Xur voraussehen. Im Ursprungspost machte er allerdings keine konkreten Angaben zum heutigen Inventar. Er sagte lediglich, dass Xur schwere Munitionssynthesen dabei haben würde – das erwies sich als zutreffend.

Zum weiteren Beweis lud er einen Screenshot des Inventars von Xur bei imgur hoch. Der datiert auf heute Morgen um 6:00 Uhr und gibt in der Tat das Inventar wieder, das Xur vier Stunden später aufweisen sollte. Der Nutzer verlinkte wohl auf den vorher hochgeladenen Screen, kurz bevor das Inventar von Xur feststand. Angeblich damit Bungie keine Möglichkeit hatte, es noch kurzfristig zu ändern.

Destiny-Xur
Der Screenshot wurde heute morgen um 6:00 Uhr hochgeladen, 4 Stunden, bevor jemand wusste, was Xur haben würde.

Laut dem Nutzer kämen in den nächsten Wochen sowohl Hartes Licht als auch Donnerlord (Titelbild) bei Xur vor. Die Gjallarhorn allerdings nicht.

Ob das alles mit rechten Dingen zugeht, wird im Moment von einigen bezweifelt, es sieht aber extrem echt aus. Bisher dachte man, dass solche “Zeitreise”-Tricks nichts bringen würden. Es konnte sich bis jetzt aber auch keiner erklären, wie der japanische User an die Screens der “Haus der Wölfe” Waffen und Rüstungen herangekommen war. Die waren auch laut Bungie echt und so im Spiel, obwohl sie wahrscheinlich so nicht live gehen werden, sondern eher als Platzhalter dienen. Aber irgendwie war es ihm schon damals gelungen, an Daten heranzukommen, die sonst kein anderer fand.

Weitere Vorhersagen für Eisenbanner und Nightfall

Der User sagt ferner, dass er die nächsten Nightfalls und Weeklys vorhersagen könne und er erwähnt auch, was es in den nächsten Eisenbannern gibt.

So ist für die nächste Woche, laut dem Nutzer, im Nightfall und der Weekly Heroic „Valus Ta’aurc“ auf dem Mars angesagt. Im Nightfall ist das eine zähe No-Burn-Woche, kein Damage-Modifikator ist aktiv, dafür Lightswitch, Angry und Juggler.

Destiny-Nightfall
Soll diese Woche angeblich der Nightfall werden.

Das nächste Eisenbanner beginne am 17. März. Als Belohnung gebe es 36er Brustrüstung und Handschuhe, als kaufbare Waffen das Maschinengewehr Jolder’s Hammer und das Automatikgewer Silimar’s Wrath. Ein weiteres Eisenbanner sei für den 14. April geplant. Das könne sich aber alles mit dem Patch ändern, der in der nächsten Woche kommen soll.

Destiny-Eisenbanner
Das soll angeblich die Loot-Table des nächsten Eisenbanners im März sein.

Laut dem User gebe es in der Datenbank aktuell weder Hinweise auf Trials of Osiris, noch auf das Event Zorn der Königin.

Warum weiß er das alles?

Angeblich weiß der User dies alles aufgrund einer Besonderheit der japanischen Version. Hier sei „Dunkelheit lauert“ später als in anderen Ländern erschienen und auch den Seasonpass gebe es hier nicht. Dadurch wären bestimmte Tricks möglich, die in der japanische Community einige kennten.

Hier zeigt ein vermeintlicher Leak das Inventar von Xur mit dem Automatikgewehr Hartes Licht.
Hier zeigt ein vermeintlicher Leak das Inventar von Xur mit dem Automatikgewehr Hartes Licht.

Auch wenn das gerade alles aufregend ist, wichtig ist darauf hinzuweisen: Sogar wenn diese Daten alle echt sind und der Ablauf genauso vorgesehen ist, würde ein einfacher Patch von Bungie reichen, um alle Pläne wieder über den Haufen zu werfen.

Quelle(n):
  1. reddit

Diablo 3: Vorschau auf Patch 2.2.0

Blizzard hat erste Informationen zum kommenden Diablo 3 Patch 2.2.0 veröffentlicht. Die Änderungen sollen demnächst auf den Testserver aufgespielt werden. Hack’n’Slay-Fans dürfen sich auf neue Legendary-Sets, neue Rift-Layouts und zusätzliche Bounty-Missionen freuen.

3 neue Legendary Sets

Dämonenjäger, Zauberer und Barbaren erhalten neue Rüstungsteile. Mit dem Unhallowed Essence, Delsere´s Magnum Opus und Wrath of the Wastes Sets haben die drei Klassen noch mehr Motivation für muntere Hack’n’Slay-Action. Blizzard ändert aber auch bestehende Sets, wie Beispielsweise Zunimassas Schlupfwinkel, um diese stärker gegenüber anderen Equip-Sammlungen zu machen.

Neue Layouts Abenteuermodus

Wem die Layouts bisheriger Rifts zu langweilig sind, darf sich auf kommende Layout-Änderungen freuen. So sollen mit dem Patch weitere Gebiete das Layout erweitern. Diese sind – wie immer- zufallsgeneriert. Auch Bounties erhalten etwas Abwechslung, zumindest Kopfgeldjagden im Akt II, IV und V. Hier werden neue Missionen hinzugefügt, unter anderem auch die neue Bounty-Kategorie “Erkundung”.

Diablo Abenteuermodus Layout
Das Leben wird “einfacher”

Blizzard machte klar, dass Klassenänderungen nicht im Fokus von Patch 2.2.0 stehen. dafür sollen sich die Spieler an neuen Goblins erfreuen: Der Gelatinous Sire teilt sich beispielsweise in weitere Goblins auf. Neu ist auch das Kosmetikfenster, wo die ihr euren Charakter-Rahmen, Flügel oder Haustiere verwalten könnt.

Eine komplette Vorschau von Patch 2.2.0 findet ihr hier.

The Elder Scrolls Online: Was gibt’s alles im Kronen-Store? Seht selbst

Das Fantasy-MMO The Elder Scrolls Online stellt in weniger als einem Monat auf ein Buy2Play-System um. Ab dann will man sich anderweitig finanzieren und nicht zwingend über die Abonnement-Gebühren. Was ist drin im sogenannten Kronen-Store, dem neuen Cash-Shop des Spiels?

Die Umstellung auf Buy2Play wurde Zenimax als eine Niederlage angekreidet. Die Zeit der Pay2Play-MMOs, der Bezahl-Abos, sei vorbei, hieß es von der allgemeinen Gaming-Presse. Man kann das auch von einer anderen Warte aus sehen und Mitarbeiter von Zenimax haben das nach außen leise, aber bestimmt gesagt, dass die Umstellung auf ein Buy2Play-Modell vor allem den Konsolenport zum Ziel hat: Die Spieler dort würden das bisherige Pflicht-Abo nicht gut finden.

Wie auch immer, nun setzt man also auf ein Buy2Play-Modell mit einem potenten Cash-Shop. Hier hat man es sich zum Ziel gesetzt, sowohl kosmetische Items anzubieten, wie auch „Bequemlichkeits-Items“, die dann etwa in schnellerem Erfahrungsgewinn resutlieren.

Unsere Freunde von ProNDC waren auf dem Test-Server und haben sich in aller Ruhe mal den Kronen-Store angeschaut:

http://youtu.be/0l5PRwRG3Ys

Bis jetzt sind das noch vorläufige Angebote. Die können sich, wenn die Umstellung kommt, noch ändern. In der nächsten Woche soll das Update 6 live gehen.

World of Warcraft: Wieder mehr zu tun – Mit 6.1. gibt’s 670er-Items für Apexiskristalle

Bei World of Warcraft wird’s mit dem Patch 6.1. neue und stärkere Items für die Apexiskristalle geben.

Die Apexiskristalle sind eine der neuen Währungen mit Warlords of Draenor, sie ersetzten frühere Währungen wie Tapferkeitspunkte. In 6.0 gab es jetzt nicht wahnsinnig viele Arten, diese Kristalle vernünftig auszugeben, die man etwa über Dailys verdienen kann. Das ist einer der Gründe, warum Spieler darüber meckern, es gebe zu wenig zu tun, zu wenig Grindelemente seien in WoW verblieben.

Mit dem Patch 6.1., der am 25. Februar kommt, wird sich das ein Stück weit ändern oder man setzt zumindest auf den bisherigen Grind bis ilvl655, noch eine weitere Stufe drauf. Die Apexiskristallhändler in Sturmspeer und Kriegsschild verkaufen dann ätherische Gürtel, Helme, Armschienen, Hosen, Handschuhe, Umhänge und Ringe bis Gegenstandsstufe iLvL 670. Eine komplette Liste der neuen Items findet Ihr hier. Die neuen Items auch wirklich zu kaufen, ist allerdings eine kostspielige Angelegenheit: Dafür muss man richtig Apexiskristalle farmen, da man die jeweils vorherige Stufe besitzen muss, um sie in die nächsthöhere aufzuwerten.

WoW-Pepe

Wer die mit 6.0 höchsten 655er Items mit 6.1. dann auf 670 aufwerten will, braucht dafür:

  • Bei Armschienen und Umhängen 14.000 Apexiskristalle
  • Bei Handschuhen und Gürtel 17.000 Apexiskristalle
  • Bei Beinrüstungen und Helmen 20.000 Apexiskristalle

und damit genauso viel, wie beim Upgrade von 640 auf 655.

Quelle(n):
  1. Blizzard