Bei Destiny greift ein neuer Fun-Trend um sich. Spieler machen aus den besten exotischen Waffen im Spiel einfach Sparrows, die Hoverbikes des Games.
Was könnte besser als die Hawkmoon, die Falkenmond, sein? Zwei Hawkmoons. Das war einfach! Aber so meinen wir das nicht: Besser als die Hawkmoon wäre natürlich die Sparrowmoon! Ein „Custom-Bike“ sozusagen, das auf den Look der exotischen Handfeuerwaffe getrimmt ist.
Den Anfang dieses Photo-Shop-Trends bei Destiny machte die „Sparrowhorn“, das ist die Gjallarhorn als Sparrow, die hat deutliches Kultpotential. Und um sie zu kriegen brauchen man auch kein irres Ritual, sondern nur elitäre Photo-Shop-Skills:
Die Sparrowhorn hat sich mittlerweile als so populär herausgestellt, wurde in so vielen Foren und Facebook-Gruppen gepostet und hat es fast zum Meme gebracht, dass mehr Destiny-Fans anfangen, ihrer kreativen Ader freien Lauf zu lassen. Da kommen dann auch solche Viecher bei raus wie die Sparrowmoon oder dieses hier: Die Drachenatem als Sparrow. Sieht irgendwie nach was aus, das die USA über einem Feindesland abwerfen würden, aber hat was, oder?
In den USA sind solche maßangefertigten Custom-Bikes Teil der Kultur und es gibt einige Reality-TV-Shows, die solche Mechaniker/Künstler bei ihrer Arbeit begleiten. Die bekantenste ist sicher American Chopper. Auch World of Waracraft hat sich vor einer Weile an einem ähnlichen Konzept versucht. Unter dem Titel Azeroth Choppers ließ man Mechaniker zwei Bikes erstellen, eins für die Allianz, eins für die Horde, und dann stimmten die Fans darüber ab, welches in Spiel kommen würde. Am Ende brachte man natürlich beide rein.
Also … Bungie … an Ideen jeder Art aus der Communty mangelt es wirklich nicht. Was, bei Xurs flappernden Tentakeln, würde eigentlich gegen diese Dinger sprechen? Könnt Ihr Euch nicht vorstellen, dass ein Titan nächtelang zusammen mit Ghost in der Garage hockt und Zähne auf die Flanken des Sparrows malt, oder wie? Habt Ihr Angst, dass Euer Stunt-Bike, der Sparrow S-30-Tumbler, dagegen irgendwie lahm wirkt?
Update 12.4.; 13.00 Uhr: Die beiden gibt’s mittlerweile auch noch: Thunderbird (Donnerlord) und Vex Sparrowclast (Vex Mythoclast):
Erst vor Kurzem haben wir über angeblich sinkende Spielerzahlen in EVE Online berichtet. Ob das nun stimmt oder nicht – eins ist sicher: EVE hat eine Fanbase, die sich nicht mit WoW oder anderen herkömmlichen Spielen vergleichen lässt. Doch zuletzt sorgten die Macher von Crowfall für Aufsehen. Das kommende AAA-MMORPG soll nicht mit WoW, sondern mit EVE Online verglichen werden. Wie ist das möglich? Und was ist eigentlich mit Star Citizen?
Star Citizen ist nicht gleich EVE
EVE Online und Star Citizen werden gerne einmal miteinander verglichen. Haben wir auch schon gemacht. Die Spiele teilen sich ein Setting und bieten unzählige Features, die viele Freiheiten versprechen. Doch der große Unterschied, der bei Star Citizen noch fehlt, sind tiefgreifende politische Aspekte.
Was meine ich damit? In EVE Online kann jede Allianz Territorium für sich beanspruchen. Das führt zu Kriegen. Diese Kriege sind aber nicht willkürlich, sondern Produkt perfider Bündnissysteme, die sich in über 12 Jahren EVE Online entwickelt haben.
Da gibt es Goonswarm, eine größtenteils verhasste Ally, die primär Anfänger als Kanonenfutter anheuert. Auch russische Spieler haben sich in einem großen Block zusammengeschlossen. Spieler und Corporations werden einander abgeworben, um einen kleinen Vorteil zu erlangen.
Diplomatie spielt eine große Rolle und sorgt zeitgleich für eine enge Bindung von Spielern zu ihrer Allianz. Auch Spionage ist Gang und Gäbe in New Eden. Weitreichende Möglichkeiten und Sandbox-Features wie diese führen dazu, dass regelmäßig bizarre Geschichten zustande kommen, worüber sich auch die Medien freuen. Denn über EVE gibt es immer etwas zu berichten – ob nun wahnwitzige Massenschlachten, bei denen Raumschiffe im Wert von hunderttausenden Dollar zerstört werden oder Diebstähle von Personen, die sich monatelang in einer Corporation hochgearbeitet haben, um dann den Tresor zu plündern.
Vielleicht schafft es ja Crowfall
Das kommende Sandbox-MMO Crowfall verspricht ähnliche Mechaniken. Muss man doch in fremde, gefährliche Gebiete, um dann neues Terrain für sich zu beanspruchen – vergleichbar mit dem EVE 0.0-Space. Auch eine Spieler bestimmte Wirtschaft soll es in dem auf Kickstarter finanzierten Game geben. Die ist natürlich überhaupt nicht vergleichbar mit dem WoW-Auktionshaus, sondern viel mehr mit dem System in EVE: Spieler stellen fast alles her und verkaufen es dann. Ist man geübt darin, ist der “Beruf” als Trader einer der lukrativsten. Mal schauen, ob Crowfall ebenso eine Kette von Abbau, Produktion und Vertrieb der Ingame-Güter aufbauen kann.
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Problematisch wird allerdings noch der Aufbau einer soliden Fanbase, die EVE nun einmal dank Fanfest und fantastischer CCP-Aktionen vorweisen kann. Zugegeben, EVE gibt es schon 12 Jahre. Aber auch das muss man erst einmal schaffen. Mit der sehr erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne wurden bei Crowfall zumindest schon mal die Weichen dafür gelegt, Spieler emotional an das MMO zu binden.
Sandbox Best Practice: EVE Online
Die mediale Berichterstattung von Spielen wie Crowfall und Star Citizen sollte sich also weg von einem Vergleich mit klassischen MMOs entfernen. MMO neu erdacht? Mitnichten, ist EVE doch DAS Beispiel für eine (fast) perfekte Sandbox-Welt: Die Spieler geben nicht nur die Wirtschaft vor, sondern bestimmten auch die territoriale Verteilung von Systemen – Politik, Diplomatie und Spionage mit inbegriffen.
Vielleicht sehen wir uns ja in einigen Jahren auf dem Crowfall-Fanfest – wünschen würde ich es dem Titel, der endlich sich weg von diesem seit Jahren abgegrasten MMO-Modus à la Aion, WoW, Rift, HDRO oder SWTOR bewegt und mehr auf das Sandbox-Genre zugeht. Dabei können die Entwickler auch viel von den Herausforderungen, die bei ArcheAge auftraten, lernen. Mit dem Sandpark-MMO ist es nämlich noch am ehesten vergleichbar.
Ein weiterer Punkt, der sich als Trumpf erweisen könnte: EVE-Spieler, die dem Weltraum-Setting müde sind, bekommen endlich eine neue Welt, die auf ländlichen Terrain stattfindet und sogar mit einem Fantasy-Universum wie Game of Thrones in Verbindung gebracht wird.
Heavensward erscheint am 23. Juni auf PC, Playstation 3 und Playstation 4. Wir haben die wichtigsten Features schon mal hier zusammengefasst. Die Eröffnungs-Cinematic jetzt dient als „Brücke“ zwischen dem aktuellen Vorgängen in Final Fantasy XIV mit dem Patch 2.55 und eben Heavensward. Das wird ein neues Kapitel in der Geschichte von FF XIV A Realm Reborn aufschlagen.
Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online gibt es bald ein neues Reittier. In den Senche-Leoparden hat sich so mancher schon auf den ersten Blick verliebt. Es scheint, als hätte TESO eine Möglichkeit gefunden, die DLC-lose Zeit bis zum Konsolenrelease finanziell zu überbrücken.
Den Namen dazu lieferte der deutsche Community Manager Kai Schober in einem Thread im offiziellen Forum: Das wird wohl ein „Senche-Leopard“ werden. Die Fans diskutieren schon, wie viel Kronen der kosten mag. Ob das ein Premium-Mount wird oder was? Es soll jedenfalls nur für begrenzte Zeit im Angebot sein.
The Elder Scrolls Online verdient das Geld wohl erst mal mit Katzenhandel
Offenbar hat man die Antwort gefunden: Verkaufen wir einfach mal richtig coole Mounts und Pets. Sicher die deutlich angenehmere Entscheidung für alle, bedenkt man die Alternativen: So mancher fürchtete, dass TESO sich der “dunklen Seite” der Cash-Shops zuwenden würde. Diesen Weg sind in der Vergangenheit ja einige Free2Play-Spiele gegangen.
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Der Free2Play-Shooter Defiance, eine Free2Play-Alternative zu Destiny, die auch auf dem PC funktioniert, erhält am 14. April mit „Alcatraz“ einen neuen DLC.
Defiance ist ein Free2Play-MMO-Shooter, der für XBox 360, PS3 und PC erhältlich ist. Am 14. April kommt das neue Update „Alcatraz.“ Aber das ausrangierte Gefängnis hat hier nichts von einer Touristenattraktion in der Bucht von San Francisco. Nach Erholung sieht es hier jedenfalls nicht aus.
http://youtu.be/deil-crIcFE
Alcatratz bringt zu Defiance mit den Expeditionen so eine Art „Fließband“-Endcontent für 4 Spieler im Ko-Op-Modus. Das, was in anderen Spielen als „Horde-Mode“ bekannt ist. Es kommen so lange neue Wellen, bis die Spieler umkippen oder bis eben keine mehr kommen.
Außerdem gibt‘s mit Cyberrigs neue Belohnungen zu erbeuten. Das sind Implantate, die mit Cyberchips bedient werden und die Effektivität der Archenjäger steigern.
Mein MMO meint: Defiance spielt sicher in einer niedrigeren Liga als Destiny und hat einen anderen Ansatz. Für PC-Spieler, die sehnsüchtig zu Destiny hinüberschuelen, scheint es im Moment aber eine der besten Alternativen im MMO-Genre zu sein. Die Ästhetik und das Setting erinnern an Borderlands, allerdings ohne das total Überdrehte.
Beim Fantasy-MMORPG Guild Wars 2 will man gegenüber sogenannten RMT (Real Money Traders) härtere Saiten aufziehen. Und nicht nur beim Angebot will man ansetzen, auch bei der Nachfrage.
In zwei Forenposts erklärte der Game Secruity Lead von GW2, Chris Cleary, die neue Politik in Abgrenzung zur alten. Denn seit dem Release sei man gegenüber Goldkäufern entspannt geblieben. So nennt man Spieler, die von „Privatleuten“ für echtes Geld die Ingame-Währung Gold erwerben. Diese entspannte Haltung ändere sich ab sofort.
Goldseller seien häufig für Hacks, Identitätsdiebstahl und Betrügereien verantwortlich. Wer bei ihnen kaufe, müsse damit rechne, dass sein Gold beschlagnahmt werde. Wer’s wiederholt tue, werde für eine gewisse Zeit gebannt oder sogar dauerhaft.
Guild Wars 2 will die Stammkunden erwischen
Bisher habe man zwischen Goldsellern und Goldkäufern unterschieden und werde das ein Stück weit auch weiter tun. Das liege an der Grundeinstellung der beiden Gruppen. Goldverkäufern sei das Spiel egal, die wollten damit nur Profit machen und wendeten dafür auch oft Methoden an, die andere direkt schädigten. Goldkäufer hingegen wollten Guild Wars 2 spielen. Daher werde man beide Gruppen auch nicht „gleich hart“ bestrafen.
Man hat sich aber jetzt zu einer härteren Gangart entschlossen, da Guild Wars 2 nun drei Jahre auf dem Markt sei und einige Goldkäufer zu Stammkunden der Goldseller geworden sind. Diese Verbindung wolle man ein für alle Mal brechen.
Bei Blizzard werkelt man an Overwatch, einem Team-Shooter. Der spielt in einer fiktionalisierten Ausgabe unserer Welt vor leicht wiedererkennbaren Schauplätzen mit Postkartenmotiven. Aber gibt es diese Schauplätze wirklich und wie sehen die in echt aus?
Blizzard setzt bei Overwatch auf „maximale Identifikation.“ Nicht nur bei den Helden steht man auf leicht wieder erkennbare Archetypen (der Cowboy, der Ritter, der Menschenaffe, die Killer-Lady), sondern auch bei den Schauplätzen. Es funktioniert so ähnlich wie in den Bond-Filmen früher.
Heißt: Wenn man den Leuten zu Hause zeigen will, dass man gerade in Paris ist, dann zeigt man den Eifelturm. Gut, Paris ist noch nicht dabei, wohl aber London (rote Doppeldecker-Busse), Japan (Kirschblüten) und Ägypten (alte Monumente!).
In einem Artikel haben wir Euch die Bilder der Schauplätze vorgestellt. Jetzt hat sich ein Youtuber hingesetzt und die realen Vorbilder für die Kampfszenen gesucht, in denen Overwatch spielt. So ein bisschen kitschig und so ein bisschen, wie man es sich vorstellt, ist eben auch unsere Welt.
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Beim MMO-Shooter Destiny ist der nächste Patch 1.1.2. schon länger angekündigt. Er wurde ausführlich vorgestellt, jetzt ist er fertig und die Entwickler spielen ihn wohl bereits in einer internen Beta. Die Frage bleibt: Wann kommt er denn?
Februar, März, April – Das war bei Destiny los
Viele dachten, bereits im März würde Bungie den DLC „Haus der Wölfe“ releasen und neuen Content ins Spiel bringen, dem war aber nicht so:Ende Februar kam der letzte Patch 1.1.1.Der änderte vor allem die Waffen-Balance und machte auf einmal Schrotflinten und Impulsgewehre populär.
Im März tat sich dann nichts. Jetzt soll der Patch 1.1.2. kommen, den man in den letzten Wochen ausführlich vorstellte. Am Donnerstag soll es dann wohl endlich um den DLC „Haus der Wölfe“ gehen, vielleicht gibt man da schon ein Release-Datum preis.
Am Donnerstag vermeldete man zumindest: Der Patch 1.1.2. ist soweit fertig. Man wartet noch mit einem genauen Datum, aber er sei sehr bald fällig. Übers Wochenende, twitterte man nun, werde man den Patch „intern testen.“ Man nenne die Test-Umgebung „Seventh Column“, ein Insider-Witz aus Halo-Zeiten. Da damit unter anderem auch die Community gemeint sein kann, folgern manche sogar, die “private Testumgebung” seien einfach die Server und der Tweet eine versteckte Ankündigung, den Patch schon jetzt am Samstag live zu bringen. Aber das ist vielleicht der Wunsch Vater des Gedanken.
This weekend, Bungie might be testing Destiny Update 1.1.2 in a private test environment we’ve nicknamed 7th Column. Pardon our dust.
Es ist ohnehin fraglich, ob der Patch 1.1.2. die Spieler bei Laune halten wird. Der bringt zwar einige sogenannte „Quality of Life“-Verbesserungen, erhöht den Komfort und macht vieles angenehmer, an eigentlichen Spielinhalten ändert er allerdings nur wenig. So wird er einen größeren Tresor bringen und den Spielern Möglichkeiten, Sound- und Grafikeinstellungen genauer anzupassen. Zukünftig werden Spieler auch entscheiden können, ob sie im Turm mit oder ohne Helm unterwegs sind.
Alles Dinge, die sicher sinnvoll sind, wenn die Spieler mit Haus der Wölfe wieder voll einsteigen, im Moment aber wohl kaum für eine Erhöhung der Aktivität sorgen.
Alles spricht dafür, dass der Patch schon sehr bald aufgespielt wird. Wahrscheinlich am Dienstagabend unserer Zeit. Überraschend wäre ein Termin schon am Montag auch nicht
Der Blick vieler dürfte allerdings auf der nächsten Ankündigung zum DLC „Haus der Wölfe“ ruhen. Vieles spricht dafür, dass wir in den nächsten Wochen endlich Details erhalten. Der für Destiny so wichtige DLC Haus der Wölfe könnte dann auf Mitte oder Ende Mai datiert werden.
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Blizzards Hack’n-Slay-Epos Diablo 3 ist heute am Freitag, dem 10.4., um 18:00 Uhr unserer Zeit in die dritte Runde gestartet.
Um die Spieler auch drei Jahre nach dem Release ans Game zu fesseln, hat man sich für die dritte Season bei Blizzard etwas einfallen lassen. Man gibt den Spielern das, wonach ihnen am meisten gelüstet: Neue legendäre Items und Klassensets. Diesmal gibt es für das Erreichen der Stufe 70 das Transmog-Set „Legenden der Eroberer.“
An legendären Gegenständen soll unter anderem das aus World of Warcraft berühmt-berüchtigte Schwert „Aschenbringer“ zu ergeiern sein. Auch für Achievement-Jäger hält man neue Herausforderungen bereit.
Während die zweite Season sehr kurz war, will man sich bei der dritten nun länger Zeit lassen. Mindestens mal vier Monate sind vorgesehen. Um auch das Spielerlebnis frisch zu halten, denn der Mensch lebt nicht vom Loot allein, hat man mit dem Patch 2.2.0. auch am Spiel einiges gedreht.
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Das anstehende Free2Play-MMO Skyforge stellt die Verzerrungen vor, so eine Arte instanzierte Boss-Kampf-Sequenz. Logische Weiterentwicklung des “Weniger Trash, mehr Bosse”-Ansatz der jüngsten Zeit oder ein schaler Ersatz für die klassischen Raids?
Eine ähnliche Philosophie scheint man auch für das Endgame zu verfolgen. Während bei klassischen Raids oft ein unübersichtlicher Raum erkundet werden muss, was oft mehrere Stunden in Anspruch nimmt, scheint man bei Skyforge auch hier auf mundgerechte Portionen zu setzen.
In einem Lore-Beitrag stellt man „Verzerrungen“ vor. Es ist noch nicht ganz ersichtlich, wie genau die funktionieren. Gilden müssen sich wohl erst einen Zugang zu diesen Instanzen verdienen über einen entsprechenden Apparat. Es ist nicht klar, ob Spieler außerhalb der Gilden, der „Pantheons“, Zugriff auf den Spielinhalt erhalten werden.
Einmal drin wird es keinen Kampf gegen „Trash“-Mobs geben, sondern Boss-Begegnungen. Insgesamt 4 müssen Spieler in einer Verzerrung wohl bewältigen, bevor es die Beute gibt und das Tor zu noch schwereren Verzerrungen aufgeht.
Man verspricht epische Belohnungen, darunter auch Spezialwaffen. Ein Zeitlimit gibt es wohl ebenso: 15 Minuten sind vorgesehen. Die Verzerrungen sind für 10 Spieler gedacht.
Mein MMO meint:Es sieht immer mehr so aus, als wird mit Skyforge der Albtraum von MMORPG-Puristen wahr, weg von einem unübersichtlichen, auch überraschenden Abenteuer mit Pen-and-Paper-Flair, hin zu Mechaniken und direkt zu des Monsters Kern. Allerdings könnte man das auch als konsequente Weiterentwicklung des Weges sehen, den Erfolgs-MMORPGs wie WoW seit Jahren eingeschlagen haben.
Man darf gespannt sein, wie die Zielgruppe das Spiel annehmen wird. Team Allods hat sicher ein jüngeres Publikum im Auge, das etwa mit MOBAs aufgewachsen ist, und achtet nicht, wie so viele andere MMORPGs, auf Genre-Veteranen, die Everquest, Ultima Online oder Spiele in dieser Tradition gewohnt sind.
Skyforge nennt als Vorbilder nicht umsonst alles Mögliche vom MOBA zum Action-Hack’n-Slay, nur keine klassischen MMORPGs.
Die Verzerrungen sollen nicht die einzige Beschäftigung für Spieler am oberen Ende der göttlichen Nahrungskette sein. Alternativen zu ihnen stellte man bereits vor. Wir haben darüber in diesem Artikel berichtet: Vor die Göttlichkeit haben die Entwickler ein Endgame gesetzt
Beim Shared-World-Shooter Destiny ist das exotische Automatikgewehr SUROS Regime zurzeit bei Xur im Angebot. Was kann die weiße Schönheit nach den Änderungen?
Bis zum Sonntag, dem 12.4., wird Xur noch für 23 seltsame Münzen die Suros Regime im Angebot führen. Zeit für uns, einen genaueren Blick auf die Waffe zu werfen. Den Hersteller-Namen “Arcus Regime” trug sie übrigens in einer früheren Version, mittlerweile ist Arkus zu einer eigenen Elementar-Schadensart geworden und Suros ein markanter Waffenhersteller im Destiny-Universum.
Die Herrschaft der weißen Königin
In den ersten Monaten Destiny galt im Schmelztiegel der Leitsatz: „Entweder du hast ein Automatikgewehr oder du machst was falsch.“ Und hier war es vor allem die SUROS Regime, die sich als Waffe der Wahl herausstellte. Sie war den anderen Automatikgewehren mit ihren speziellen Eigenschaften deutlich überlegen. Außerdem bot Xur sie in der 7. Woche an, als viele bereits Wind davon bekommen hatten, welche wichtige Rolle Xur spielen würde. In der 3. Woche hatte er sie ebenfalls schon vorkauft, danach lange nicht mehr, bis heute.
Das liegt an den idealen Eigenschaften fürs PvP. Denn die SUROS-Regime ist eigentlich ein typisches „Erbsengewehr“, man haut eine Menge Schuss raus, aber die verursachen keinen „Bumms“, wie man so sagt. Doch dank einer speziellen Eigenschaft der SUROS, dem Feuerfokus, ändert sich das, wenn man an Gegner heranzoomt, dadurch reduziert man zwar die Feuergeschwindigkeit, erhöht aber den Schadensausstoß im Vergleich zum Feuern auf der Hüfte enorm. Die SUROS lässt sich zudem sehr leicht führen, der Rückstoß ist berechenbar, es ist eine Waffe, die auch für Anfänger absolut geeignet ist und im PvP daher ein wenig als „Noobwaffe“ verschrien war. Eine Art Hybrid aus Maschinengewehr und Scharfschützengewehr könnte man sagen.
Die zweite entscheidende Eigenschaft der Wumme ist der Perk „Suros Regime“, der verleiht der unteren Häflte des Magazins zusätzlichen Schaden, deshalb sollte man mit dem Nachladen auch vorsichtig sein. Man will die Waffe möglichst leerschießen. So ein Bonus-Schaden, der die “Time to kill” reduzieren kann, ist im PvP natürlich besonders gefragt.
Der Youtuber Puzzles, der sich auf Waffen-Reviews spezialisiert hat, stellt die SUROS ausführlich vor, er schwört bei den Visieren übrigens auf Feldchoke:
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Mit dem Waffen-Balance-Patch 1.1.1. wurden die bis dahin dominanten Automatikgewehre etwas abgeschwächt, sie sollen auf „lange Distanz“ nicht mehr so stark sein wie bisher und verursachen etwas weniger Schaden. Seitdem gilt die SUROS nicht mehr als „Über“-Waffe, ist aber für Fans der Spielweise immer noch geeignet. Insgesamt strebt Bungie danach, die Waffen so zu spezialisieren, dass nicht länger eine Wumme für jede Situation die beste ist. Sondern man möchte verschiedene Spiel-Stile für verschiedene Situationen haben. Die SUROS als “PvP-Waffe für jede Gelegenheit” hat daher ihre absolute Vormachtstellung verloren, wenn sie auch immer noch eine sehr gute Wahl ist.
Im PvE ist eine exotische Primärwaffe ohne Elementarschaden leider keine allzu gute Wahl. Die schwierigen Aufgaben in Destiny sind entweder der Nightfall, hierfür werden Primärwaffen mit Elementarschaden benötigt, oder eben die Raids und hierfür eignen sich die Primärwaffen aus den jeweiligen Raids für sie am besten. Daher ist die SUROS im PvE zwar eine vernünftige Waffe, aber es gibt doch deutlich stärkere Alternativen.
http://youtu.be/gync24mrnyM
Fazit:Heute sind die seltsamen Münzen lange nicht mehr so rar wie früher, daher werden die meisten sich ohnehin die Waffe kaufen, wenn sie noch fehlt. Wer mit Münzen sparen muss, der sollte die Suros dann in Betracht ziehen, wenn er eine Karriere im Schmelztiegel plant. Aber auch hier ist sie nicht mehr konkurrenzlos. Wobei die Präferenzen im Schmelztiegel von Spieler zu Spieler ganz verschieden sind. Die einen schwören auf Impulsgewehre, andere rühren sie nicht an. Das gleiche gilt für Handfeuerwaffen, Schrotflinten und eben auch die Automatikgewehre.
Die starken Schmelztiegel-Spieler werden keine der Waffen für jede Situation verwenden. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie für jede Aufgabe das richtige Werkzeug wählen. Und da das Automatikgewehr SUROS-Regime eben so lange das richtige Werkzeug für so viele Situation waren, wurde es abgeschwächt. Von Bungie selbst sind Automatikgewehre als “Kompromiss”-Lösungen für die Mitteldistanz gedacht.
Mit den jetzt angekündigten Änderungen scheint es wahrscheinlich, dass zukünftig Primärwaffen wieder wichtiger werden. Das Balance-Karussell dreht sich also weiter. Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, hat in Zukunft mit der SUROS eine schlagkräftige Option mehr im Arsenal.
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Wie schon in den letzten Wochen gibt es auch dieses Wochenende wieder eine Aufgabe für die Evolve-Spieler aller Plattformen. Das Ziel ist es, mit der Fähigkeit “Felswurf” des Goliaths mindestens eine Million Mal einen Treffer zu landen.
Aber keine Sorge: Ihr müsst nicht unbedingt selbst einen Goliath spielen. Solange ihr an irgendeinem Match beteiligt wart, habt ihr bereits alle notwendigen Kriterien erfüllt. Es könnte aber nicht schaden, sich in den einen oder anderen Felswurf hineinzustellen – vorausgesetzt, ihr könnt mit den wüsten Anschuldigungen eurer Teamkameraden leben.
Die Challenge geht vom 10. bis zum 13. April. Alle Spieler, die während dieses Zeitraumes eine Partie gespielt haben, bekommen dann am 16. April den “Voodoo”-Skin des Goliaths. Aber natürlich nur, wenn die Herausforderung auch bestanden wurde. Also schnappt Euch Gamepad, Tastatur oder was immer ihr benutzt und lasst Euch von dem freundlichen Goliath “Cortyn” verprügeln. Für die Skins!
Mehr zum asymmetrischen Multiplayer-Shooter findet ihr auf unserer Evolve Themenseite oder schaut doch passend zum Beitrag auf unseren Goliath-Guide.
Schon wieder ist eine Woche wie im Flug vergangen und erneut wollen wir eure Meinung zu einem bestimmten Thema erfragen. Heute geht es um eine der großen MMO-Hoffnungen des letzten Jahres, und zwar WildStar. Mit hohen Zielen, überdurchschnittlichen Kritiken und einigen mutigen Entscheidungen ging es damals an den Start, um dann mangels fehlender Akzeptanz und aufgrund von gebrochenen Versprechen ganz schnell wieder in der Versenkung zu verschwinden.
Viele haben Interesse – aber bezahlen will kaum jemand
In den letzten Monaten gibt es kaum eine WildStar-News bei uns auf der Seite, unter der nicht mindestens ein Nutzer einen Kommentar im Stil von “Wenn es F2P wird schaue ich mal rein” oder “Letzte Chance: Machts umsonst!” verfasst.
Jetzt könnte man natürlich ohne groß zu überlegen sagen, dass ein F2P-Titel mehr Spieler bekommt, als eines mit Bezahl- und Abonnement-Modell. Kurzfristig würde das auch wohl stimmen – aber ist das die allumfassende Lösung, um ein Spiel noch aus der Versenkung zu wuchten? Würde man damit nicht die Gefahr eingehen, die – zwar zahlenmäßig wenigen – treuen Fans zu verprellen? Könnte es im Grunde dem Spiel und seiner Atmosphäre sogar schaden? Spieler benehmen sich oft deutlich unfreundlicher, wenn sie keine Konsequenzen fürchten müssen. Und wer sorgt sich schon um die Schließung eines Accounts, für den er ohnehin keinen müden Cent bezahlen musste.
Pro und Kontra – Ihr seid gefragt!
Cortyn: Aus meiner persönlichen Perspektive spricht vieles gegen ein F2P-Modell. Ich gehöre aber auch noch zur “alten Schule” und wenn man “F2P” und “MMORPG” in einen Satz bringt, dann klingeln bei mir immer noch die “Pay2Win”-Alarmglocken, auch wenn das nicht unbedingt der Fall sein muss.
Fakt ist aber auch, dass Carbine momentan durch das Abo- und CREDD-System Geld einnimmt. Wie viel und ob es ausreichend ist, überhaupt die laufenden Kosten zu decken, das können wir nur mutmaßen. Eine Umstellung dieses System würde diese recht sichere Einnahme aber erst mal gefährden.
Dawid: Ich habe ich mit Free2Play-MMOs größtenteils gute Erfahrungen gemacht, vor allem wenn sie vorher Abo-Spiele waren. Wenn ich da an TERA denke, hat der Wechsel des Bezahlmodells das Action-MMO aus der Krise geholt, sehr viele neue Spieler gebracht und zu meiner aktiven Zeit war von Pay2Win absolut keine Spur. Beim Community-Verhalten habe ich auch keinen Unterschied bemerkt. Es war sogar so, dass plötzlich alte Gilden-Mitglieder nach und nach zurückkamen.
Wenn ich dann noch relativ aktiv dabei bin, bezahle ich auch gerne mein Abo weiter und es bleibt alles wie bisher. Das habe ich sowohl bei SWTOR, Rift als auch TERA getan, die allesamt ein Hybrid-System anbieten. Ehrlich gesagt ist die Chance sehr gering, dass WildStar mit dem jetzigen Bezahlmodell nochmal so richtig aufblühen könnte. Meiner Meinung nach hätte es das Spiel aber mehr als verdient, denn ich denke nach wie vor, dass WildStar richtig gut ist und immer besser wird. Da stört es mich ungemein, wirklich sehr, wenn ich so gut wie jedes Mal(!) stundenlang in der Gruppensuche auf eine Einladung warten muss. Um wieder mehr Aufmerksamkeit zu erlangen, braucht es einen Neustart in den Köpfen der MMOler – mit einem hoffentlich fairen F2P-Modell.
Wie seht Ihr das? Kann sich WildStar mit dem aktuellen Modell noch etablieren? Würdet Ihr bei einer Umstellung auf Free-to-Play noch einmal reinschauen? Und was müsste sich bei so einem Wandel alles ändern?
Eine Alternative wäre noch das B2P-Modell, so wie es The Elder Scrolls Online zuletzt gemacht hat. Das Problem, das hier zutreffen könnte, ist, dass so ein Wechsel bei einem MMO mit großer Franchise zwar für Aufsehen sorgt, aber ist das auch bei einem Titel in einem neuen Universum so?
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Im MMO-Shooter Destiny erscheint Xur am Freitag, dem 10.4., im Turm. Für seltsame Münzen oder Lichtpartikel trennt er sich von exotischen Rüstungen und Waffen, den begehrtesten Items in Destiny, oder er verkauft exotische Engramme, eine Art Überraschungs-Ei.
Wenn Xur heute, am 10.4., im Turm erscheint, wird es das erste Mal seit Monaten sein, dass alle Spieler überhaupt keine Ahnung haben, was er mit sich bringt. Denn während es in den letzten Wochen eine „Vorhersage“ von Dataminern gab, die sich fast immer als absolut korrekt herausstellte, ist das nun nicht mehr der Fall.
Zwar ist die Vorhersagerei noch nicht ganz unterbunden, aber zumindest für diese Woche gibt es keinen Hinweis auf das Inventar von Xur oder wie die Franzosen sagen von „Xür“ oder wie wir sagen von „dem alten Nudelgesicht.“
Alles zum Inventar von Xur, dem Agent der Neun, in Destiny
Wann kommt Xur in den Turm und wann geht er wieder?
Xur kommt am Freitag, dem 10.4., um 11:00 Uhr. Er verlässt ihn wieder am Sonntag, dem 12.4., um 11:00 Uhr.
Wo steht Xur im Turm, was ist sein Standort?
Xur ist im Hangar, direkt am Eingang.
http://youtu.be/wab8n85Iq-Y
Was hat das mit den Zahlen in Klammern hinter den Rüstungsteilen auf sich?
Für Titanen hat er die Brustrüstung Heilrüstung (114/122) dabei. Die Rüstungsteile kosten 13 seltsame Münzen.
Die Jäger beglückt er mit dem DLC-Helm ATS/8 Arachnoid (sehr gute Dis 66/71; Str 62/67).
Für Warlocks gibt es das Sternenfeuerprotokoll (133/143), eine DLC-Brustrüstung.
Xur verkauft ebenfalls exotische Brust-Engramme und schwere Munitions-Synthesen.
Was hat das mit den Aufwertungen auf sich? Welche Rüstungen und Waffen gibt es?
Xur kann in jeder Woche 6 Rüstungen und 6 oder 7 exotische Waffen aufwerten (je nachdem, ob er eine Playstationexklusive Waffe aufwerten kann). Das gilt für alle exotischen Gegenstände, die es schon im „Grundspiel“ gab außer für die Vex Mythoclast. Wie das Aufwerten bei Xur genau funktioniert, lest Ihr in diesem Artikel.
Diese Rüstungen kann Xur in dieser Woche aufwerten
Die Warlock-Handschuhe Sonnenbrecher (ordentliche 97/104)
Und den Helm Licht hinter Nemesis (88/95)
Für Titanen gibt es die Brustrüstung Wappen von Alpha Lupi (124/133)
Und den Helm des 14. Heiligen (starke 114/121)
Für Jäger gibt es ebenfalls das Wappen von Alpha Lupi (sehr starke 156/167)
In einem beeindruckenden Fan-Trailer trifft das Fantasy-MMORPG World of Warcraft auf Herr der Ringe. Mit WoW-Figuren stellten Fans den Trailer zu „Der Hobbit – Eine unerwartete Reise“ nach.
Eine russische WoW-Gilde hat in beeindruckender Kleinarbeit den Trailer zu Peter Jacksons „Der Hobbit – eine unerwartete Reise“ nachgestellt. Muss man nicht zweimal fragen, wer da die Zwerge spielen darf! Für Bilbo Beutlin kam selbstverständlich nur das edelste aller Allianz-Geschöpf in Frage: ein Gnom. Und auch sonst zeugt das Video von Detailversessenheit und Spaß an der Sache.
Und wer sich wundert, warum Russen grade auf Deutsch so ein Video machen: Das gibt’s auch in anderen Sprachen.
Maplestory 2, der Nachfolger zum koreanischen Free2Play-Hit Maplestory, wechselt Anfang Mai in eine offene Beta. Auch ein weltweiter Release und damit ein Port in den Westen sind vorgesehen.
Wie der Asia-MMO-Spezialist Steparu berichtet, wechselt das koreanischste aller Korea-MMOs Mapletstory 2 zum 1. Mai in eine offene Beta und geht damit auf die Zielgerade zur Veröffentlichung. Laut Steparu habe das Spiel eine komplett andere Richtung als der Vorgänger eingeschlagen, stelle aber die Community und das soziale Miteinander weiter in den Vordergrund.
Entwickler Nexon hat nach dem Release in Südkorea eine weltweite Veröffentlichung angekündigt. Weitere Details hierzu gibt es allerdings noch nicht.
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Das koreanische MMORPG Black Desert hat für den April die wallende Walküre und eine neue Pirateninsel vorgesehen.
Die Walküre wird in Black Desert die insgesamt siebte Klasse werden. Laut ersten Berichten erfüllt die weibliche Klasse das Rollenbild, das in anderen MMORPGs der Paladin besetzt. Sie spielt sich ähnlich wie ein Krieger, kann aber zusätzlich noch die Gefährten mit stärkenden Buffs unterstützen oder sie von schlechten Verzauberungen befreien. Angeblich hat sie auch noch Heiligfähigkeiten, aber da widersprechen sich die Quellen noch ein wenig.
Neben der Walküre kommt noch eine neue Zone ins Spiel. Auf der Pirateninsel werden die Spieler zwei neue Dungeons erkunden können.
Mit der Einführung der neuen Jäger und des Behemoths in Evolve war man nicht ganz zufrieden. Die Jäger erwiesen sich zu stark und das Monster zu schwach, weswegen man dies mit einem Patch nun etwas in die richtige Richtung korrigieren will. Anders als zuvor müssen die Spieler diesmal aber nicht 5 Wochen auf die Änderungen warten – sie sind sofort aktiv. Die wichtigsten Änderungen fassen wir für Euch zusammen.
Die Monster: Stärker, größer, schneller
Beim Behemoth hat man an mehreren Baustellen gleichzeitig die Weichen für seinen künftigen Erfolg gelegt. Die kritische Trefferzone des Steingiganten wurde “drastisch” verkleinert. Die maximale Rüstung des Monsters wurde um zwei Balken erweitert, gleichzeitig wird sie schneller durch Fressen generiert als zuvor. In Stage 2 wurden die Lebenspunkte um 5% erhöht, in Stage 3 sogar um 8%. Die Breite der Steinwand wurde auf allen Stufen vergrößert, je nach Level um 50, 25 oder 12.5%, um das Einfangen der Jäger zu erleichtern. Auch der Zungengriff wird nun deutlich schneller ausgeführt, was dem Monster mehr Zeit gibt, um mit seiner gefangenen Beute ein wenig zu spielen.
Gleichzeitig gibt es aber auch ein paar kleinere Abschwächungen: Wer von einem rollenden Behemoth gerammt wird, der schleudert nicht mehr ganz so weit in die Ferne. Das Rollen verbraucht mehr Ausdauer als zuvor und diese lädt sich erst nach einer größeren Verzögerung wieder auf.
Der Goliath muss einen ähnlichen Nerf in kauf nehmen, auch seine Reise-Ausdauer füllt sich im Kampf langsamer, die des Wraiths dafür wieder schneller – man schoss beim letzten Patch wohl etwas über das Ziel hinaus.
Die letzte schlechte Nachricht erwartet Spieler des Kraken, der “Lightning Strike” bewegt sich nun langsamer, was es schwerer macht, ihn präzise auf die Feinde zu steuern.
Jäger: Nerf, Nerf, Nerf – außer Bucket
Den neuen Jägern geht es an den Kragen. Sunny büßt 25% Schaden seiner kleinen Nuklearexplosion ein und Slim sogar stolze 30% seiner Leech Gun. Auch Torvald trifft die gnadenlose Keule: Die Autofire Shotgun verursacht 10% weniger Schaden und muss eine Viertelsekunde länger nachgeladen werden; seine Mörserkanone wird ebenfalls um 10% abgeschwächt.
Die Entwickler scheinen aber ein Herz für den Support-Roboter Bucket zu haben. Die Reichweite seiner ohnehin schon sehr mächtigen Geschütze wird nochmals um 10% erhöht, was sie ein deutlich größeres Gebiet abdecken lässt.
Kleiner Sonderpatch für den PC
Nutzer der PC-Version bekommen noch ein paar zusätzliche Änderungen spendiert. Im “Nest” und “Defend”-Modus haben die Minions nun mehr Lebenspunkte. Zugleich beginnt das Monster in “Defend” sofort mit voller Rüstung, was es ihm erlaubt, schon beim ersten Angriff seiner Diener voll einsatzfähig zu sein. Der Schaden, den der Kraken mit “Lightning Strike” am Generator verursachen kann wurde verringert.
Wer alle Änderungen im Detail einsehen möchte, sollte sich den offiziellen Post der Entwickler einverleiben, der unten bei unseren Quellen zu finden ist.
Seit heute Nacht ist der zweite Flügel des Hearthstone-Abenteuers “Schwarzfels” verfügbar. Das bedeutet zum einen drei neue, mitunter recht knackige Herausforderungen und darüber hinaus winken 4 neue Karten, die den Spielern nach dem Bezwingen der Bosse zur Verfügung stehen.
Garr, Baron Geddon und zuletzt Majordomus Exekutus mitsamt seinem Chef Ragnaros wollen besiegt werden und zumindest der letzte Kampf hat einige Anläufe benötigt.
Wer dann für diese Woche noch nicht genug hat, sollte sich auch an die beiden Klassenherausforderungen für Krieger und Schamane heranwagen, für die es ebenfalls 2 Karten gibt.
Besonders der Axtwerfer wird sich wohl relativ schnell als neue Pflichtkarte in vielen Kriegerdecks etablieren. Man denke nur an die vielen Mechaniken, mit denen der Krieger seinen eigenen Dienern Schaden zufügen kann. Nicht selten wird man wohl sehen, dass ein Axtwerfer dem gegnerischen Helden 10 Schadenspunkte zufügt – und das, ohne den Helden direkt angegriffen zu haben.
Auch den Lavaschock sollte man sich im Gedächtnis behalten, denn er negiert den eigentlichen Nachteil der Schamanenklasse. War Überladung doch immer ein zweischneidiges Schwert, weil es die Aktionen der nächsten Runde einschränkte, kann man nun all seine Manakristalle wieder freilegen und gleichzeitig noch 2 Schadenspunkte zufügen. Die Karte schreit förmlich nach neuen Decks, die vor Überladung nur so strotzen. Zum Abschluss nun die Karten in der Übersicht. Wer aber noch mehr über das Online-Kartenspiel erfahren möchte, sollte ein Blick auf unsere Hearthstone Themenseite wagen.
Beim MMO-Shooter Destiny soll der nächste Patch 1.1.2. schon in Kürze kommen. Neben den bisher angekündigten Änderungen, wird er noch eine Möglichkeit bringen, mit der Hüter ihre besten Items vor der eigenen Tappigkeit schützen können, und Änderungen an der Art vornehmen, wie Munition im Schmelztiegel verteilt wird.
Das dürfte der Zeitplan für die nächsten Wochen in Destiny werden
Das Weekly Update bei Destiny brachte noch keinen endgültigen Termin für den Patch 1.1.2., aber es sieht so aus, als käme er schon in der nächsten Woche, wahrscheinlich am Dienstagabend. Da kamen jedenfalls die letzten Updates.
Es sei jetzt alles zum Patch gesagt, so der Community-Manager am Ende des Briefing:s Nur noch nicht das Datum. In der nächsten Woche werde es im Weekly Update, wenn Patch 1.1.2. aus dem Weg ist, aber um „andere Abenteuer“ gehen, damit ist wahrscheinlich der DLC Haus der Wölfe gemeint.
Munition soll im Schmelztiegel seltener werden
Der nächste Patch 1.1.2. soll alle Arten von Munition im Schmelztiegel wertvoller machen. Die Spieler sollen sich jeden Schuss mit einer Spezialwaffe oder einer schweren Waffe gut überlegen. Spezialmunition wird seltener kommen, es wird weniger Munitionskisten dafür geben, aus einer Ladung springt weniger Munition heraus und es wird länger dauern, sie aufzusammeln.
Da die Spezialmunition nun seltener auftritt, wird es wichtig sein, die grüne Kiste wie auch die lilafarbene dann zu nutzen, wenn möglichst viele Teamkameraden in der Nähe sind. Um das zu vereinfachen, wird Bungie den Radius bei der grünen Kiste erhöhen.
Um den „Rush“ auf die schwere Munition weiter anzuheizen, muss die Kiste mit 1.1.2. relativ rasch aufgesammelt werden, sonst verschwindet sie. Es bringt also nichts, sie als Köder für das gegnerische Team auszulegen. Schwere Munition soll nur für einen zeitlich engen Rahmen das Spiel bestimmen, danach soll das Schmelztiegel-Match wieder zum normalen Status zurückfinden.
Außerdem will man die Munition noch deutlicher als bislang über visuelle Effekte ankündigen.
Item beschützen, Helm zeigen
Zwei kleinere Änderungen kommen ebenfalls mit dem Patch. Die Hüter können so eine Art „Kindersicherung“ über bestimmte Items legen, damit die nicht aus Versehen zerstört werden.
Außerdem wird es möglich sein, im Turm den Helm zu tragen. Der wird dann angezeigt. Das lässt sich über die Einstellungen regeln.
Neben den hier aufgezählten Änderungen wird der Patch 1.1.2. noch folgendes bringen:
Auch wenn’s jetzt kein konkretes Datum gibt, kann man wohl davon ausgehen, dass der Patch und auch die Patch-Notes schon sehr bald kommen. Das wurde immer wieder betont. Es ist also sogar möglich, dass es noch vor dem Dienstagabend passiert. Und nächste Woche scheint es dann, wie man zwischen den Zeilen lesen kann, um den nächsten DLC Haus der Wölfe zu gehen. Vielleicht erhalten wir ja bereits am 16.4. ein Release-Datum für Haus der Wölfe.