Evolve: Balancing-Änderungen im großen Stil

Mit der Einführung der neuen Jäger und des Behemoths in Evolve war man nicht ganz zufrieden. Die Jäger erwiesen sich zu stark und das Monster zu schwach, weswegen man dies mit einem Patch nun etwas in die richtige Richtung korrigieren will. Anders als zuvor müssen die Spieler diesmal aber nicht 5 Wochen auf die Änderungen warten – sie sind sofort aktiv. Die wichtigsten Änderungen fassen wir für Euch zusammen.

Die Monster: Stärker, größer, schneller

Beim Behemoth hat man an mehreren Baustellen gleichzeitig die Weichen für seinen künftigen Erfolg gelegt. Die kritische Trefferzone des Steingiganten wurde “drastisch” verkleinert. Die maximale Rüstung des Monsters wurde um zwei Balken erweitert, gleichzeitig wird sie schneller durch Fressen generiert als zuvor. In Stage 2 wurden die Lebenspunkte um 5% erhöht, in Stage 3 sogar um 8%. Die Breite der Steinwand wurde auf allen Stufen vergrößert, je nach Level um 50, 25 oder 12.5%, um das Einfangen der Jäger zu erleichtern. Auch der Zungengriff wird nun deutlich schneller ausgeführt, was dem Monster mehr Zeit gibt, um mit seiner gefangenen Beute ein wenig zu spielen.

Evolve Behemoth

Gleichzeitig gibt es aber auch ein paar kleinere Abschwächungen: Wer von einem rollenden Behemoth gerammt wird, der schleudert nicht mehr ganz so weit in die Ferne. Das Rollen verbraucht mehr Ausdauer als zuvor und diese lädt sich erst nach einer größeren Verzögerung wieder auf.

Der Goliath muss einen ähnlichen Nerf in kauf nehmen, auch seine Reise-Ausdauer füllt sich im Kampf langsamer, die des Wraiths dafür wieder schneller – man schoss beim letzten Patch wohl etwas über das Ziel hinaus.

Die letzte schlechte Nachricht erwartet Spieler des Kraken, der “Lightning Strike” bewegt sich nun langsamer, was es schwerer macht, ihn präzise auf die Feinde zu steuern.

Jäger: Nerf, Nerf, Nerf – außer Bucket

Den neuen Jägern geht es an den Kragen. Sunny büßt 25% Schaden seiner kleinen Nuklearexplosion ein und Slim sogar stolze 30% seiner Leech Gun. Auch Torvald trifft die gnadenlose Keule: Die Autofire Shotgun verursacht 10% weniger Schaden und muss eine Viertelsekunde länger nachgeladen werden; seine Mörserkanone wird ebenfalls um 10% abgeschwächt.

Evolve HUnter Gameplay

Die Entwickler scheinen aber ein Herz für den Support-Roboter Bucket zu haben. Die Reichweite seiner ohnehin schon sehr mächtigen Geschütze wird nochmals um 10% erhöht, was sie ein deutlich größeres Gebiet abdecken lässt.

Kleiner Sonderpatch für den PC

Nutzer der PC-Version bekommen noch ein paar zusätzliche Änderungen spendiert. Im “Nest” und “Defend”-Modus haben die Minions nun mehr Lebenspunkte. Zugleich beginnt das Monster in “Defend” sofort mit voller Rüstung, was es ihm erlaubt, schon beim ersten Angriff seiner Diener voll einsatzfähig zu sein. Der Schaden, den der Kraken mit “Lightning Strike” am Generator verursachen kann wurde verringert.

Wer alle Änderungen im Detail einsehen möchte, sollte sich den offiziellen Post der Entwickler einverleiben, der unten bei unseren Quellen zu finden ist.

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Quelle(n): turtlerockstudios.com
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