Das SF-MMORPG Star Trek Online wird mit Staffel 10 eine neue Ruf-Fraktionen erhalten, den Iconianischen Widerstand. Was fleißige Kapitäne dort als Belohnungen erhalten können, stellt man in einem Blogpost vor.
Aktuell sind die Deta-Rekruten fleißig in Star Trek Online unterwegs, um sich auf den Kampf gegen die Iconianer und ihre Verbündeten einzustellen. Bei Star Trek Online hat man in einem Blog-Post jetzt die Belohnungen zusammengefasst, die es ab der Staffel 10 bei der neuen Ruffraktion „Iconinaischer Widerstand“ geben soll.
Ruf erhält man durch Marken, die wiederum gibt’s für das erfolgreiche Abschließen von Missionen wie Portal nach Gre’thor,Bruderschaft des Schwertes und Die Herold-Sphäre. Wer die Missionen überfüllt oder sie auf Schwer oder Elite bezwingt, erhält mehr oder bessere Marken. Das schon bekannte Grinding-Prinzip nach Ruf scheint sich also fortzusetzen. Zu den Belohnungen gehören neue Weltraum- und Bodensets, neue Eigenschaften und Kit-Module.
Am kommenden Dienstag können alle Spieler von Guild Wars 2 schon einen erstern Vorgeschmack auf den neuen PvP-Modus “Festung” bekommen, der eigentlich erst deutlich später mit “Heart of Thorns” verfügbar sein wird.
Am 14.04 ab 21 Uhr können alle Spieler, die bereits über einen GW2-Account verfügen, den neuen Modus für 24 Stunden hautnah erleben. Wer an dieser, doch etwas ungewöhnlichen, “offenen Beta” eines Spielmodus teilnehmen möchte, muss sich mit seinem Charakter nur im “Herz der Nebel” einfinden und sich in die Warteschlange für ein Arenamatch ohne Wertung einreihen. Kurz darauf solltet Ihr bereits eine Einladung für die “Schlacht um Champions Dämmerung” erhalten und Euch als großer Stratege, fieser Assassine oder mächtiger Kriegsheer am Kampfgeschehen beteiligen.
Um dieses Event zusätzlich zu feiern (und mehr Leute in das Spiel zu locken) wird der Preis von Guild Wars 2 zwischen dem 10. und 14. April um 75% reduziert. Die perfekte Möglichkeit für Neueinsteiger oder alle, denen das MMO bisher zu teuer war.
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Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online beginnt ab heute, dem 9. April, die 30-tägige Frist, in der PC-Spieler auf die Konsolen Playstation 4 und XBox One wechseln können. Damit löst Zenimax eine Schuld aus dem Sommer 2014 ein. Mit dem „unmoralischen Angebot“ versuchte man die Wogen zu glätten.
Update 15:15:Wir haben den Artikel jetzt mit den neuesten Informationen aktualisiert. Es ist im Wortsinne kein “Transfer” oder “Wechsel”, sondern ein zusätzlicher Kauf.
@MeinMMO The console transfer includes a copy of your #ESO account. Your PC account will remain active with all of your characters intact.
In diesen Stunden werden zahlreiche Spieler darüber informiert, dass sie innerhalb von 30 Tagen mit Sack und Pack vom PC auf Xbox One oder Playstation 4 wechseln können. Voraussetzungen dafür ist es, dass sie The Elder Scrolls Online damals bis zum 30.Juni 2014 gekauft und aktiviert haben. Spieler, die später dran waren, können von dem Angebot keinen Gebrauch machen.
Und auch die Spieler, die sich qualifizieren, müssen sich dranhalten. 30 Tage lang gilt das Angebot nur, dann verfällt es. Das Angebot besteht darin, eine spezielle digitale Version der PS4 oder Xbox One-Version von The Elder Scrolls Online zu erstehen und das zum Vorzugspreis von 14,99€.
Laut dem Brief von Zenimax werden die Charaktere noch nicht in dem Moment, wenn der Wechsel gewünscht wird, kopiert, sondern man wird später eine E-Mail mit genaueren Anweisungen erhalten, die Charaktere sollen erst später kopiert werden. Wann man das Angebot innerhalb der 30 Tage wahrnimmt, spielt keine Rolle für den Zeitpunkt der Kopie. Einen sofortiger Wechsel dürfte ohnehin niemand wollen. Auf Playstation 4 und XBox One erscheint The Elder Scrolls Online ja erst am 9. Juni. Die „zurückgelassenen“ Pc-Charaktere können übrigens doch weitergespielt werden. Sie entwickeln sich von ihren Konsolen-Zwillingen ab dem Zeitpunkt der Kopie dann unabhgängig weiter.
Das Besondere an dem Wechsel ist es, dass Spieler ihren kompletten Account mit auf die jungfräulichen XBox One- und Playstation 4-Server nehmen können: Sie sind dann also inmitten lauter Anfänger mit ihrem Veteranen-Char schon voll dabei. Das Angebot dieses Wechsel machte Zenimax damals, als man plötzlich die Konsolenversion deutlich nach hinten schob, um etwas Dampf vom Kessel der aufgeregten und enttäuschten Spieler zu nehmen. Damals vertröstete man die Spieler noch auf Ende 2014, heute wissen wir, dass es sogar noch etwas länger, fast ein volles Jahr vom geplanten Zeitpunkt bis zum tatsächlichen Release auf XBox One und Playstation 4 dauern würde. Vorausgesetzt es geht nicht wieder etwas schief.
Das Free2Play-MMORPG Rift bringt mit dem Kult-Raid Hammerhall ein beliebtes Ausflugziel für Abenteuerlustige zurück. Doch mussten ausführliche Renovierungsarbeiten vorgenommen worden, damit der alte Raid ins neue Spiel passt.
In einem Blog-Eintrag beschreiben die Entwickler von Trions Worlds ausführlich, was man alles beachten muss, wenn ein glorreicher Raid von früher auch heute noch was taugen will. Denn Rift hat sich seit damals, als die Zwergenfestung Hammerhall angesagt war, erheblich weiterentwickelt. Neuerungen wie Magiertanks hätten die Mechnaiken der Bosse ausgehebelt, wenn man die nicht angepasst hätte. Außerdem war man sich einig, dass es einigen ehemaligen Bossen doch an Tiefe gebrach, um heute noch spannende Gegner zu sein.
Content-Recycling ist also nicht so einfach und locker, wie das manche Spieler von außen sehen. An Hammerfall wurde jedenfalls hart gewerkelt.
In Destiny wurde dem aktuell schwer angesagten exotischen Impulsgewehr Roter Tod die „Lego“-Behandlung zuteil.
Der Youtuber Zazi-Nombies hat schon einige der beliebtesten Waffe aus Destiny in unsere Welt geholt: als kleine Meisterwerke aus Legosteinen. Dabei improvisiert er jedes Mal aufs Neue. Fertige „Gjallarhorn“ oder „Eisbrecher-“-Legokästen gibt es eben nicht. Diesmal hat er sich das Impulsgewehr „Roter Tod“ vorgenommen. Wenn es sowas wie eine Rangliste der Waffen gäbe, dann wäre die Red Death sicher der große Gewinner der letzten Monaten.
Roter Tod ist die Trend-Waffe der letzten Monate in Destiny
Schon vor dem Waffen-Balance-Patch war das Gewehr auf einmal wieder angesagt, weil man damit bei Crota im Hard-Mode so schön Lebenspunkte regenerieren konnte, dann kam der Patch 1.1.1. dazu und machte Impulsgewehre deutlich stärker. Schließlich verkaufte Xur die Waffe für 23 seltame Münzen noch, nachdem er sie so lange nicht dabei hatte, und bei einem der coolsten Crota-Kills der jüngeren Zeit fand ein Spieler heraus, dass man mit dem Roter Tod auch eigene Tretminen-Granaten vernichten konnte, um damit die Lebenspunkte wieder aufzufüllen.
Von einer exotischen Waffe unter ferner Liefen, die nur wenige besaßen und im PvP einsetzten, wurde die Roter Tod zu einer der vorzüglichsten Vernichtungswaffen im MMO-Shooter Destiny.
Und so entstand die Lego Roter Tod
Im Lego-Video nun sieht man wie Zazi-Nombies das Gewehr fertigt. Über 1500 Lego-Teile verwendete er dafür. Sogar ein austauschbares Magazin mit einigen Kugeln hat er hergestellt. Das Gewehr ist von der Schulterstütze bis zum Bayonett vorne ungefähr 91 Zentimeter lang. Für den einzigartigen, stachligen Look am Lauf wurden „Zahn“-Legos verwendet.
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Gerade bei dieser Waffe wurden viele Teile und noch mehr Zeit darauf verwendet, um den eleganten, detaillreichen Look des ikonischen Impulsgewehrs nachzubilden.
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Bei Hearthstone sind die Freaks wieder auf der Jagd nach neuen Unsinnsrekorden. Statt einem Zug, der 48 Stunden dauert, ist man jetzt hinter neuen Meilensteilen her.
Die Unsinns-Rekorde nehmen bei Hearthstone kein Ende. Von dem Zug, der 43 Stunden dauerte, haben wir bereits berichtet. Die Macher sind jetzt mit einer ganz ähnlichen Taktik am Start: Diesmal wollen sie aber nicht den Rekord für längsten Zug, sondern sind nach dem meisten erzwungen Card-Draw her und nach dem Rekord für die höchsten Schadenspunktzahlen. Dafür setzen sie wieder auf “Arkane Geschosse” und lassen die auf “Akolyt des Schmerzes” treffen.
Sie haben den Prophet Velen mit dem „Velens Auserwählter“-Spruch gebufft, so dass der Zauberschaden extrem nach oben geht, dann haben sie ihn mit dem gesichtslosen Manipulator geklont. Auf der anderen Seiten haben sie einem Akolyt des Schmerzes immer wieder die HP verdoppelt, bis er auf knapp 800.000 Lebenspunkte kam. Dann hat sich der Priester noch mit einem Eisblock geschützt und die „arkanen Geschosse“ wurden gezündet. Die verursachen dank den gebufften Prophet Velens nun 2176 Geschosse, das ganze Mal 9 und die Spieler kommen auf diese Wahnsinns-Zahlen. Der Akolyt des Schmerzes sorgt dafür, dass sein Besitzer bei jedem erlittenen Treffer am Diener eine Karte ziehen darf.
Wer jetzt denkt: 2176 Geschosse nur? Das hätte man doch sicher noch weiter oben kriegen können! Man sah davon ab, Velen noch weiter zu buffen, weil Hearthstone bei 2500 Geschossen pro Zauberspruch einfach aufgibt.
Beim Fantasy-MMORPG Guild Wars 2 können Spieler nun einem außergewöhnlichen NPC begegnen. ArenaNet hat eine verstorbene Spielerin in die Welt übernommen.
Vor einigen Monaten hörte man bei Guild Wars 2 die Geschichte von Alexandra, die bei der Geburt ihres Sohnes starb. Im Spiel war sie als „Hiralyn“ bekannt und die Spielerin mochte es vor allem Hasen aufzusammeln und mit denen durch GW2 zu ziehen, als Hauptwaffe bevorzugte sie einen Zweihand-Hammer.
Game-Designer Mike Zarodonj hat seitdem in seiner Freizeit als kleines Nebenprojekt daran gearbeitet, Hiralyn eine zweite Heimat zu geben: So wartet sie nun in Cragstead. Und hat nicht nur Hasen um sich herum versammelt, sondern auch einen rührenden Dialog.
Beim koreanischen MMORPG Black Desert kann man Wale jagen. Das ist wohl entspannend und wunderschön, außer es liegen Gilden im Clinch.
Asia-MMO-Spezialist steparu hat ein Video veröffentlicht, dass ihn und seine Gilde auf der Waljagd zeigt. Aber hier geht’s nicht um ein PvP gegen Spieler, die viel Geld in Black Desert lassen und die auch als „Wale“ bekannt sind, sondern um virtuelle Meeressäuger. Steparu bezeichnet das Erlebnis als entspannend und friedlich.
Einen Tag, nachdem das Video entstand, war’s aber mit „friedlich“ schon wieder vorbei, wie er sagt. Dann beschloss eine andere Gilde die Waljagd zu monopolisieren und machte ihrerseits Jagd auf die Waljäger.
Das Spiel The Division von Ubisoft und Massive Entertainment hat mit bisherigem Gameplay-Material vor allem grafisch überzeugt. Das Endzeit-Shooter-MMO hatte dabei aber einen ganz uneigentümlichen Start – als Prototyp aus Pappmaschee – wie unsere Kollegen von der PC Games Hardware in einem Gespräch mit Studiochef David Polfeldt und Art Director Rodrigo Cortes heraufanden.
5 Tage zum Basteln
Zu Beginn war es nur eine Idee. Dann wollte Ubisoft binnen 5 Tagen ein erstes Konzept haben… und so entstand schließlich in dieser kurzen Zeit ein erstes Setup von The Division. Zwar aus Pappmaschee, doch relativ nah an dem, was man schon in Trailern gesehen hat, zumindest was die Umgebung angeht.
2 Playmobil-Figuren stellen Spieler dar, die ein Auto beschießen. Über Bindfäden wurde die Schusslinie dargestellt. Anscheinend war Ubisoft so sehr davon überzeugt, dass sie sagten “Jo, machen wir!”.
Von Schweden in die USA
Massive Entertainment ist ein schwedisches Studio mit Sitz in Malmö. Tests mit Waffen, die The Division noch realistischer machen sollten, waren deshalb nicht drin. Aber zum Glück gibt es Red Storm, ein U.S.-amerikanisches Tochterunternehmen von Ubisoft, die die Jungs aus Schweden kurzerhand nach North Carolina eingeladen haben. Und in den USA stehen Waffengesetze augenscheinlich nur anstandshalber im Gesetzbuch.
Also wurde auf einem Übungsplatz mit diversen Waffen auf Autotüren geschossen. Wozu das alles? Die Erfahrungswerte fließen direkt in die Entwicklung von The Division ein. Dass ein Auto in GTA-Style nach 5 Schüssen in die Luft fliegt, ist also nicht drin. Auch Fensterscheiben gehen nicht nach einem Schuss in die Brüche – Realität pur.
Uns ist dabei aufgefallen, dass Sicherheitsscheiben in Fahrzeugen bei Beschuss gar nicht so schnell platzen, wie man das vielleicht denken könnte.
Physikalisches korrektes Wetter
Bisher sah man in Trailern zu The Division immer eine etwas winterliche Wetterlage. Die Entwickler versprechen deshalb, dass Schneeflocken nicht nur einfache Texturen sind, nein, diese fallen realistisch vom Himmel, sammeln sich an Kleidungsstücken und schmelzen, wenn man einen beheizten Raum betritt.
Unser Gehirn ist extrem gut darin jede noch so kleine Unregelmäßigkeit im Ablauf seiner Umwelt zu entlarven. Der Grund warum es in Spielen eher selten schneit ist wohl, dass es zum einen sehr rechenintensiv ist und zum anderen schwer umzusetzen. Der Schnee hat uns etliche Nerven gekostet.
Die Jungs von Massive Entertainment geben sich richtig Mühe, damit The Division eines der realistischsten Spielerlebnisse überhaupt abliefert.
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Beim Survival-MMO H1Z1 wird in diesen Minuten das neue Update aufgespielt. Daher sind ab 12:00 Uhr am 9.4. die Server down.
Um 12:00 Uhr unserer Zeit sollen die Server bei H1Z1 für einen Patch heruntergefahren werden. In der Zeit ist H1Z1 dann also nicht zu erreichen. Die Server, so ist es zumindest vorgesehen, sollen um 14:00 Uhr unserer Zeit mit dem dann neuen Built wieder online gehen.
Wir haben für Euch das Wichtigste aus den Patch-Notes auf Deutsch zusammengefasst. Der Patch bringt unter anderem:
Eine größere Anzahl von Zombies
Die Zombies sind außerdem gefährlicher, richten mehr Schaden an und haben eine höhere Chance, blutende Wunden zu verursachen, dafür tun sie sich nun schwerer mit Sachschäden an Autos
Die Fackel setzt nun Spieler, Wildtiere und Zombies in Brand, 5 Sekunden brennen Spieler, 20 Wildtiere und Zombies
Es kommt ein neuer Slot für Schuhe – hier können Arbeitsstiefel getragen werden. Weitere Schuh-Arten sind geplant
Handschellen kommen neu zu H1Z1, Spieler können versuchen, sich aus ihnen zu befreien, mit jedem Versuch steigt die Chance dazu, das System soll immer weiter ausgebaut werden, so werden neue Fesslungs-Möglichkeiten kommen und auch weite Möglichkeiten, sich aus diesen zu befreien
Es kommt ein neuer Inventar-Slot für Brustrüstungen, hier wird man mit zwei provisorischen Rüstungen starten. Um die zu craften, sollten Spieler nach „Duct Tape“, nach Panzerklebeband, Ausschau halten
Es gibt jetzt einen neuen Ausdauer-Wert, der wird beim Sprinten verringert. Spieler können ihn wiederauffüllen, wenn sie sich in einem Bett ausruhen. So ein Nachtschlaf sorgt auch für einen kurzzeitigen Bonus bei HP und Ausdauer.
Und es kommt ein neuer „Death Screen“, der beim Ableben eines Spielers in H1Z1 seine Leistungen bis dahin zusammenfasst
Der MMO-Shooter Destiny hat in 2015 noch keine neuen Spielinhalte gesehen, auch Patches lassen auf sich warten. Ein Spieler hat für ein „Best of“-Video trotzdem schon zahlreiche Höhepunkte und Glanzlichter von Destiny in 2015 gesucht, gefunden und zusammengestellt.
Für sein erstes Video, in dem er das, was in Destiny geschah, als Highlight-Reel zusammenfasste, hat der Youtuber t0nin0t viel Lob erhalten, also machte er sich dran, jetzt das Beste aus 2015 zusammenzufassen. „Aber was soll das schon gewesen sein?“, werden Kritiker fragen. Es kam ja eigentlich nichts bisher. Anfang Dezember erschien mit „Dunkelheit lauert“ der letzte DLC. Januar, Februar, März – außer Spesen nix gewesen, könnte man sagen.
Aber das wäre nicht ganz richtig. So einiges ist dann doch in Destiny passiert. Wobei das meiste von der Community ausging, die für die „besonderen Erlebnisse“ in Destiny sorgte.
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Im Highlight-Video wimmelt es von kleinen, besonderen Momenten im Schmelztiegel, da liegen außergewöhnliche Leistungen und fiese Betrügereien dicht beisammen. Außerdem natürlich: Eine ganze Palette von Crota-Kills, Highlights wie das Eisenbanner oder dann doch mal was von Bungie: Etwa der Waffen-Balance-Patch, der dafür sorgte, dass auf einmal Schrotflinten und Impulsgewehre so angesagt waren. Oder Mitte Januar, als der Hard-Mode von Crota öffnete, und viele der späteren Highlights erst möglich machte, wie den heftigen Solo-Kill durch SC_Slayerage.
Und natürlich im Videos: Eine ganze Menge an Skurrilitäten und Bugs.
Hier ist noch mal das erste Video, das 2014 und damit auch den Launch zusammenfasste:
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Zu den meisten der Momente, die im Video nur ganz knapp angerissen werden, findet Ihr auf unserer Themenseite zu Destiny die ausführlichen Geschichten. Schaut doch mal rein, das ist ja auch so eine Art „Best of Destiny 2015.“
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Beim Fantasy-MMORPG World of Warcraft können sich Vielspieler in den USA freuen: Die Spielzeit-Marke ist noch viel günstiger als vorgesehen.
30 Tage Spielzeit kosten in den USA gerade 22.000 Gold. Das muss man erstmal sacken lassen. Mit 30.000 startete die Marke. Viele nahmen an, die würde rasch auf 70.000 Gold oder so steigen, weil doch Gold eigentlich nichts wert ist, 20€ für die Marke hingegen viel.
Doch das Gegenteil ist der Fall. Offenbar wollen viel mehr Leute ihre 20 US-Dollar in Gold umsetzen als es Spieler gibt, die ihr Gold gegen 30 Tage Spielzeit umtauschen möchten. Daher ist der Preis am ersten Tag massiv gefallen. Er liegt mittlerweile bei 22.000 Gold, das ist sicher ein Preis, den sich auch „Nicht-Goldhaie“ leisten können und den man auch „mal eben so“ aufbringen kann.
Wann die WoW-Marke in Europa live geht, weiß man im Moment noch nicht. Allzu lange sollte es nicht dauern. Die ersten Vielspieler jubilieren schon: „Da muss ich ja nie wieder einen Euro für WoW ausgeben.“
Bevor ein Free2Play-MMO auf den Markt kommt, spekuliert die Community schon heiß darüber, wie sich das ganze finanziert. Auch bei Skyforge ist die Angst vor einem Pay2Win-Titel in der Community groß. Doch Publisher My.com beruhigt nun die Spieler.
Jeder soll Spaß haben
Mit 5 Punkten erklären die Verantwortlichen, wie das Modell von Skyforge funktionieren soll. So bekommt keiner einen direkten Vorteil gegenüber anderen Spieler, wenn Geld investiert wird. Viel mehr soll nur die eigene Charakterentwicklung beschleunigt werden können. Klar, dann haben Spieler, die Geld investieren, schneller die Maximalstufe erreicht, aber andere Spieler werden dadurch ja nicht benachteiligt.
Spieler können Geld in Skyforge investieren, wenn sie den Fortschritt ihres Charakters beschleunigen und schneller durch den Content kommen wollen. Aber niemals auf Kosten anderer.
Wird es Pay2Win?
Auch wird versprochen, dass man nicht sinnlos lange farmen muss, um den eigenen Charakter auch ohne Echtgeld voranzubringen. Mehr Credit bedeutet auch mehr Prestige, was schnelleren Stufenaufstieg mitsichbringt. Zwar benötigt man auch Credits, die man eben mit Echtgeld erwerben kann, um an High-End-Aktivitäten teilnehmen zu können, doch auch Spieler, die nicht bezahlen, werden Credits in ausreichenenden Maße erhalten – so der Publisher.
Der Fortschritt im Atlas wird durch Funken begrenzt. Diese können nicht gekauft werden und sind nur durch aktives Spielen erhältlich.
Wir sind gespannt, wie sich das Bezahlmodell letztendlich auf die Spielerfahrung auswirken wird. Bisherige Vorwürfe, dass Skyforge ein Pay2Win-Titel wird, wollte der Betreiber im Keim ersticken. So wurde gedroht, Mitglieder aus Foren zu bannen und deren Beta-Zugang zu entziehen, wenn sie unagebrachte Pay2Win-Vorwürfe an den Tag legen würden. Man füchtete, dass es dem Spiel schaden könnte. Dies verursachte insbesondere in der westlichen Community einen großen Aufruhr. Der Community-Manager nahm die Drohung daraufhin wieder zurück und entschuldige sich für die Aussage, die so nicht gemeint war – er wollte niemanden zensieren. Mit der jetzigen News möchte man die Spieler wahrscheinlich ein wenig beruhigen. In unserem Beta-Test zu Skyforge konnten wir bisher keine Anzeichen auf Pay2Win erkennen.
Beim Action-MMORPG Neverwinter ist mit Elemental Evil ein neues Modul, eine neue Erweiterung, erschienen. Sie schraubt die Höchst-Stufe auf 70 und bringt mit dem eidgebundenen Paladin eine neue Klasse.
Mit etwas Verspätung erschien Elemental Evil, erstmal nur auf dem PC. Später soll das Modul auch auf die XBox One kommen, aber da wartet auch noch die Tyranny of Dragons auf den Port.
Auch Elemental Evil ist wieder in enger Zusammenarbeit mit den Wizards of the Coast, den Hütern von Dungeons&Dragons, entstanden. Mit Minsc und dem Miniatur-Weltraum-Riesenhamster Boo kommen auch zwei Kult-Charaktere aus Baldur’s Gate ins Free2Play-MMORPG.
Mit dem kommenden Content-Update für WildStar, “INVASION: Nexus“, wird es eine neue Raidinstanz für alle Charaktere auf der Höchststufe geben. Die neue Zone hört auf den einprägsamen Namen “Initialisierungskern Y-83” und unterscheidet sich in einigen Aspekten von den bisherigen Instanzen.
Kein Attunement, aber 2 Schwierigkeitsgrade
Anders als gewohnt muss man diesmal keine unendlich lange Questreihe abschließen, um Zugang zum neuen Raidgebiet zu erhalten. Eine kleine Einführung gibt es aber dennoch, wenn man sich für die Story interessiert. Die kurze Questreihe im Gebiet “Verderbnis” erklärt geschichtliche Zusammenhänge und macht deutlich, warum man dem Primären Evolutions-Operanden die Lebenslichter zeitnah auspusten sollte. Das ist übrigens auch der einzige Boss, den es zu bekämpfen gibt, erfahrene Spieler sollten das Ganze in knapp 30 Minuten bewerkstelligen können.
Eine Besonderheit gibt es aber dennoch: Den Boss kann man in zwei unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden angehen, um möglichst vielen Spielern neue Inhalte zu bieten. In der leichteren Variante sollte man mit ähnlichem Widerstand wie bei “Schreckensphage Ohmna” aus dem Genarchiv rechnen. Wer jedoch besonders mutig oder besonders gelangweilt ist, kann den Kampf durch die Aktivierung des “organischen Flammenwerfers” beginnen, was die Schwierigkeit des Feindes auf das Niveau der Elementarpaare der Datenzone anhebt.
Neue Beute
Natürlich winkt für das Bezwingen des Operanden wieder massig Beute, darunter selbstverständlich neue Ausrüstungsstücke, brandneue Runensets mit einzigartigen Boni und eine Menge Housing-Dekorationen, die es an keinem anderen Ort zu finden gibt. Wer die Begegnung auf dem höheren Schwierigkeitsgrad abschließt, soll sich sogar auf eine besondere Belohnung freuen können – eventuell ein exklusives Mount?
Ursprünglich hatte man diesen Kampf schon für das Genarchiv geplant, damit wäre die Instanz aber überladen gewesen. Wer den ganzen Entwicklerblog lesen und sich selbst davon überzeugen will, dass die WildStar-Entwickler genau so schlechte Wortwitze machen wie ich, sollte den ganzen Beitrag hier auf wildstar-online.com nachlesen. Mehr zum Space-MMO gibt es auf unserer Themenseite zu WildStar.
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Mal eben Diamond V in League of Legends ist oft leichter gesagt als getan. Dies zeigt eindrucksvoll eine Statistik auf Reddit.
Wer selbst aktiv League of Legends spielt, weiß, wie schwer es sein kann, bis an die Spitze der Divisionen zu klettern. Dabei ist der Diamond Rang der dritthöchste im Ligasystem von League of Legends. Dort tummelt sich bereits die High-Class der Semiprofessionellen Spieler. Der Weg bis dorthin, ist oft steinig und schwer. Es ist notwendig, eine Menge Matches bestreiten und einiges an Zeit zu investieren, um den Karrieresprung zu schaffen. Wie viel Blut, Schweiß und Klicks in solch einem Unterfangen stecken, zeigt aktuell ein Post auf Reddit
Der League of Legends Spieler r3as0n hat es vor Kurzem geschafft, den Diamond Rang V zu erreichen. Stets beiseite stand dem Reddit User seine geliebte Razer Naga. Mithilfe eines Programms namens Razer Synapse, wurden alle Aktivitäten mit der Maus innerhalb eines Spiels getrackt und in einer Statistik festgehalten. Das Ergebnis für ist mehr als interessant: Um sich von der Bronze- hoch bis zur Diamond-Division zu kämpfen, benötigte r3as0n über 3 Jahre und 3.439.140 Klicks. Dies ist zwar keine Meisterleistung, doch die Statistik zeigt einmal mehr, wie viel Aufwand hinter einem Erfolg stecken kann.
Na, hoffentlich droppt er nicht gleich wieder. Dafür braucht man nämlich keine 3 Jahre.
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Bei der MMO-Kriegssimulation War Thunder startet heute eine Reihe von Ingame-Ereignissen, die ein paar Wochen andauern wird. Dabei steht das Event ganz im Zeichen des Zweiten Weltkriegs. Wer an den historischen Schlachten teilnimmt, bekommt die Chance auf unterschiedliche Premium-Fahrzeuge und Trophäen.
War Thunder, der größte Konkurrent von World of Tanks und World of Warplanes, huldigt mit dem Event “Chroniken des Zweiten Weltkriegs” den 70. Jahrestag des Kriegsendes in Europa.
Das Event beginnt auch schon heute, dem 8. April, mit dem Deutschen Überfall auf Polen. Das Ganze wird 5 Wochen lang andauern und beinhaltet alle entscheidenden Schlachten vom 1. September 1939 bis hin zum finalen Sieg der Alliierten in Berlin im Mai 1945. Der Plan für die nächsten Tage – genau genommen bis zum 14. April, an dem es nach Smolensk geht – steht auch schon.
Jeden Tag werden verschiedene Missionen für Arcade, Realistisch und Simulator zur Verfügung stehen und ihr könnt sowohl mit Land-, als auch mit Luftfahrzeugen daran teilnehmen. Ihr findet diese Missionen unter “Ereignisse & Turniere” im Unterpunkt “WW2 Chronicles”.
Sobald ihr 15 Siege einfährt, bekommt ihr eine Sieger-Trophäe mit der Chance auf ein Premium-Fahrzeug. Wer es sogar schafft, 225 Siege zu erreichen, erhält garantiert ein Premiumfahrzeug, ein einzigartiges Abzeichen und einen speziellen Titel.
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Wer War Thunder noch nicht gespielt hat, es aber gerne ausprobieren möchte, kann sich auf der offiziellen Website warthunder.com kostenlos anmelden und loslegen. Das Kriegsspiel ist Free-to-Play. So sieht übrigens der Event-Plan für die kommenden Tage aus:
Alle Beta-Spieler von The Elder Scrolls Online, die das MMORPG nicht gekauft haben, bekommen jetzt die Chance, die Welt von Tamriel doch nochmal betreten zu dürfen – und zwar kostenlos. Zenimax gewährt allen ehemaligen Testern einen kurzen Zutritt zum mittlerweile Buy2Play-gewordenen Titel.
4 Tage spielen – ohne ESO zu kaufen!
Spieler, die Zenimax bei der Verbesserung von ESO in der Beta geholfen oder einfach an den Events teilgenommen haben, sollten ein Blick in ihr Postfach werfen. Gehörst du dazu? Dann prüfe am beste deine E-Mails, denn vom 16. bis zum 20. April, jeweils um 16 Uhr, kannst du kostenfrei in die Welt von Tamriel reinschnuppern. “Welcome Back”-Wochenende sei Dank!
Ihr könnt euch das Spiel einfach herunterladen und habt dann vollen Zugriff auf alle Inhalte aus den 6 großen Spielaktualisierungen, darunter Verbesserungen und Korrekturen und natürlich seid ihr dazu eingeladen, alles zu erkunden, was Tamriel Unlimited euch sonst noch zu bieten hat.
Falls du dich dazu entscheidest, das Spiel zu kaufen, erwartet dich auch auf lange Sicht Tamriel Unlimited – ein MMO, das kürzlich seinen ersten Geburtstag feierte und in dieser Zeit viele Veränderungen durchmachte:
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Das von vielen heiß ersehnte Spiel “Black Desert” hat in den letzten Jahren und über den Verlauf mehrere Beta-Phasen einige Wandlungen durchgemacht. Von den ursprünglichen Plänen, die man für das MMO offengelegt hatte, ist inzwischen nicht mehr viel übrig geblieben. Vor allem die Fans der ersten Stunde fühlen sich von den Entwicklern verraten und verkauft, denn viele Versprechen wurden gebrochen und ehemals hohe Ziele hat man komplett aus den Augen verloren.
Die Gegner im Spiel waren schwer und man sollte “locker 200 Stunden” benötigen, um von Stufe 1-50 zu leveln. Für Gilden hatte man unterschiedliche Konzepte: Es gab Handelsgilden, PvP-orientierte Kampfgilden und sogar religiöse Gilden, die Einfluss auf das Wetter oder Portale nehmen konnten, sobald sie genug Gläubige um sich gescharrt hatten.
Im Alleingang wurde man recht schnell von den starken Kreaturen der Welt überwältigt, sodass Gruppenspiel nach einiger Zeit zwingend notwendig wurde. Freundlichen Kollegen konnte man mit ein paar Items unter die Arme greifen, denn das Handeln unter den Spielern war möglich.
Wer im PvP “die Sau rauslässt” und sich vor allem an wehrlosen Neulingen vergreift, der sammelt recht schnell Karma an. Ein hoher Karmawert führte dazu, dass man bei seinem Tod einige Items aus dem Inventar verloren hat, die andere Spieler dann aufheben konnten. Das gab den Spielerscharmützeln einen ganz besonderen Kick.
Heute: Jeder kann alles, Solo-RPG und kein Handel
Inzwischen fühlt sich Black Desert, so Ike von der Fanseite Black-Desert.com, an wie ein Solo-RPG, in dem man die Möglichkeit hat, sich mit einigen Freunden zusammenzuschließen. Da man seinen Freunden aber nicht effektiv helfen kann, denn es gibt zum Beispiel keinen 1zu1-Handel mehr, lohnt sich das nur noch in den seltensten Fällen. Gold verdient man sehr schnell, wodurch man Heiltränke immer zu genüge dabei hat.
Die Monster sind inzwischen ohnehin so einfach zu bezwingen, dass man auch ohne den Extraschluck aus der Manapulle problemlos bestehen kann. Das Leveln auf die Maximalstufe dauert nur noch 1-2 Tage, wenn man halbwegs weiß, wo man grinden muss.
Alle Housing-Plots sind inzwischen instanziert, es besteht also kaum noch die Möglichkeit, etwas “Besonderes” in der Spielwelt zu sein. Und genau das war eines der Kernversprechen, um das man sich nun mehr als nur ein kleines bisschen betrogen fühlt.
Kurz vor dem Start der dritten Season spielt Blizzard den Patch 2.2.0 auf die Server von Diablo 3. Neben neuen Schatzgoblins gibt’s auch viele Änderungen an den Klassensets. Zwei Tage habt ihr also noch Zeit, um euch Gedanken zu machen, welches Set euer Season-Hero tragen soll.
Was ändert sich?
Allzu große Änderungen gibt es mit dem neuen Patch nicht. Doch wird die Welt in Diablo 3 ein wenig erträglicher. So wird das Blutsplitter-Cap erhöht und zwar um je 10 Splitter für jede Greater Rift Stufe. Habt ihr also Greater Rift Stufe 10 erfolgreich gemeistert, erhaltet ihr Platz für 100 zusätzliche Blutsplitter. Zudem gibt es zwei neue legendäre Tränke und Edelsteine. Während der Suche nach Legendarys fallen euch auch sicherlich auch die neuen Schatzgoblins auf: Unausstehlicher Fiesling, Graf von Gallert und goldener Baron. Ihr könnt den neuen Gegnern aber nur im Abenteuermodus begegnen.
Änderungen an Klassen-Sets
Um etwas Schwung in oberen Bestenliste zu bekommen, werden einige Klassen-Sets verändert. Vielleicht sieht man dann mal mehr als nur Barbaren und Dämonenjäger an der Spitze. Alle Änderungen an den Rüstungsets findet ihr in den deutschen Patch-Notes auf battle.net. Übrigens gibt es neben Tränken und Edelsteinen auch etwas anderes, das ihr unbedingt sammeln müsst: Legendaries, die nur in Season 3 verfügbar sind. Um diese zu finden müsst ihr also noch 2 Tage warten, doch dann kann die Schatzsuche beginnen.
Season 2 ist zu Ende und die dritte Saison steht in den Startlöchern – womit verbringt ihr die Zeit zwischen den Seasons?
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