Die Macher von Dragon’s Prophet und Runes of Magic, Runewaker Entertainment, arbeiten gerade an einem MMO im Stile von Diablo 3: Embergarde. In einem Action-Trailer gibt es nun erste Bilder vom Gameplay.
In Embergarde werden Spieler die Wahl zwischen vier Klassen haben: Dem Priester, Krieger, Zauberer und dem Engineer. Gesteuert wird über WASD und die Maus. Im Spieler wird zufällig erstellten Gewölbe (Dungeons) zu erkunden sein, natürlich geht’s viel um Loot. Jede Klasse kann da auch jedes Beutestück tragen und damit zu einer wandelnden Macht der Zerstörung werden. Laut Berichten wird es sogar ein Skill-Morphing geben, durch das Fähigkeiten weiter angepasst werden.
Und jetzt viel Spaß mit dem Trailer.
Konkurrenz für Embergarde könnte mit Lost Ark und Lineage Eternal kommen. Sieht so aus, als wollten auch andere in den nächsten Jahren ein Stück vom Diablo-III-Kuchen.
Beim SF-MMORPG WildStar steht mit den Aufträgen ein neues Features auf dem Speiseplan. Im Interview stellt Carbine das Feature vor. Und Überraschung: Es klingt sehr nach World of Warcraft.
Es sind nicht zusammenhängende kleine Aufgaben. Spieler können darin wie aus einem Menü wählen und möglichst welche aussuchen, die sie interessieren und die sich überlappen.
Die Aufträge sollen Spaß für jedermann sein und ordentliche Belohnungen bringen
Als Belohnungen winkt beim Abschluss eines Auftrags-Zyklus dann Ausrüstung, die man sonst in Veteranengruppeninhalten finden würde oder niedrigstufiges Raid-Gear. Aber auch Spielzeug, Mounts oder die neuen Gefährten sind über das System zu erhalten. Die Entwickler rechnen damit, dass es eine Beschäftigung für jedermann sein kann. Spieler könnten sich durch das fleißige Absolvieren der Aufträge ausrüstungstechnisch auf die Raids vorbereiten. Auch Raider könnten sie nutzen, um für eine Zweitspecc die passende Ausrüstung zu finden.
Mit 40 Aufträgen möchte man starten und mit der Zeit weitere neu dazu bringen.
Wird das System diesmal funktionieren?
Mein MMO meint: Das Original-World-of-Warcraft hat sich mittlerweile von dieser Art Daily-Quests wieder entfernt, nachdem man sie mit der ersten Erweiterung The Burning Crusade einst etablierte. Es wird interessant sein, ob es Carbine mit dem neuen Ansatz gelingt, die größte Schwäche dieser Daily-Quests zu beseitigen: Sie waren für ein MMORPG oft zu trivial und banal. Fühlten sich in der Vergangenheit häufige wie eine lästige Pflicht an. Es war mehr so, als erledige man täglich dieselbe Hausarbeit als wirklich ein Spiel zu spielen und Abenteuer zu erleben.
Andererseits weisen sie Vorteile auf: Sie bringen Content-Häppchen, die Spieler nach ihrem eigenen Zeitplan verzeheren können. Sie versorgen Spielern mit einer Struktur und klaren Zielen. Bei World of Warcraft wird genau dieses Fehlen von kleinen Zielen im Alltag gerade beklagt. Mit der neuesten WoW-Erweiterung Warlords of Draenor fielen die täglichen Quests, wenigstens zu größten Teilen, aus dem Spiel.
In dieser Woche ging der neue Patch zum Action-MOBA SMITE live, der neben einigen Balanceänderungen und einer Handvoll neuen Skins auch gleich eine komplett neue Göttin in das Spiel gebracht hat: Medusa. Und weil wir Ostern haben, hauen wir doch gleich mal ein paar Keys an Euch raus!
Eine Priesterin der Athena
Medusa war eine Priesterin von Athena und galt als eine der schönsten Frauen überhaupt. Ihre Schönheit war so unvergleichlich, dass sogar der Gott Poseidon auf sie aufmerksam wurde. Und wenn ein Gott nach einer einfachen Frau verlangt, dann hatte man damals keine Widerworte zu geben. Als Strafe für ihre Untreue der Göttin Athena gegenüber wurde Medusa von dieser kurzerhand verflucht. Sie erhielt ein schlangengleiches Antlitz, das so schrecklich anzusehen war, dass es alle Menschen in Stein verwandelte, die sie erblickten. Und genau mit dieser Fähigkeit zieht die Schlangenfrau in die Schlacht.
Medusa – eine aggressive Jägerin
Auf dem Schlachtfeld profitiert die Halbschlange von ihrem schuppigen Unterleib, der sorgt nämlich dafür, dass sie Seitwärtsschritte ohne Einschränkung machen kann und auch beim Rückwärtsgehen nur den halben Geschwindigkeitsmalus erleidet. Ihr Fähigkeitskit ist ausschließlich offensiv angelegt.
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Ihr “Viper Shot” beschleunigt die nächsten drei automatischen Angriffe um 100 und fügt ihnen einen Gift-Dot hinzu.
Besonders hinterhältig ist “Acid Spray“, denn dies explodiert am ersten getroffenen Gegner und verstreut hinter diesem Ziel in einem Flächenbereich seinen Schaden; man kann sich also nicht mehr hinter Minions verstecken, um Medusa zu entgehen!
“Lacerate” lässt die Göttin 55 Fuß nach vorne sprinten und beim ersten Gott, auf den sie trifft innehalten, um Schaden zu verursachen und dessen erhaltene Heilung für eine Weile zu verringern.
Ihr Ultimate “Petrify” lässt nach kurzer Zauberzeit alle Gegner in einem großen Kegelbereich zu Stein erstarren (Stun) und eine Menge Schaden erleiden, wenn sie in Medusas Richtung schauen. Blicken sie woanders hin, erleiden sie nur den halben Schaden und werden verlangsamt. Besonders cool: Wer durch “Petrify” stirbt hinterlässt eine steinerne Statue auf dem Schlachtfeld!
Wenn ihr Medusa mit ihrem alternativen Skin “Black Gorgon” gewinnen wollt, dann hinterlasst einfach einen Kommentar unter diesem Beitrag, in dem ihr uns verratet, was euch im übertragenen Sinne vor Angst versteinern lässt. Mit etwas Glück gehört einer der drei Keys in wenigen Tagen euch. Mehrfache Teilnahme ist natürlich verboten. Das Gewinnspiel endet am 08.04.2015 um 19 Uhr. Viel Glück!
Im PvP ist es immer schwierig zwei ausgeglichene Teams zusammenzustellen – vor allem wenn sich alle für eine Solo-Queue anmelden. Blizzard reagiert deshalb bei Heroes of the Storm auf die Kritik von Spielern und verbessert das Matchmaking.
Zu leicht oder zu schwer
Mit den Zuweisungen ist man bereits zufrieden: Es ist extrem unwahrscheinlich, dass ein Team aus fünf Solospielern gegen eine organisierte Fünfergruppe antreten muss.
Blizzard gibt an, dass jeder Spieler eine eigene Wertung besitzt, die ihm passende Gegner und Mitspieler bei der Schnellsuche zuweist. Je höher diese Wertung (MMR), desto besser sind auch die anderen Spieler. Nach Angaben seitens Blizzard müssten Spieler 80-100 Games gezockt haben, bevor diese Hidden Elo einigermaßen exakt funktioniert. Besonders Anfängern soll so schnell Frust durch zu starke Gegner erspart werden.
HotS noch ohne feste Meta
Anders als bei League of Legends, gibt es in HotS noch keine “feste” Meta-Spielweise. Trotzdem zeichnet sich ab, dass Teams mit einem Supporter häufiger gewinnen, als Teams ohne entsprechenden Charakter. Das soll auch in Zukunft das Matchmaking beeinflussen. So spielen Teams mit einem Supporter in der Regel gegen Teams, die ebenfalls einen Unterstützer besitzen. Hier zeichnet sich schon in der Closed Beta (Beta Keys gibt’s hier) eine leichte Meta ab, da die Win-Rate von Teams mit Supportern deutlich höher ist.
Keine Aufgeben-Option in Planung
“GG 20 Surrender!” – Wie oft durfte ich diesen Satz in einem LoL-Spiel schon nach 10 Minuten lesen. Diese Erfahrung blieb mir bei HotS bisher erspart. Das liegt daran, dass sich ein Game extrem schnell wenden kann und es ohnehin nur selten über die 25 Minuten-Marke hinausgeht. Blizzard sieht das ähnlich und implementiert vorerst keine Aufgeben-Option. Dennoch hält man sich diese Möglichkeit für einen späteren Zeitpunkt offen.
In Destiny liegt eine Vorhersage für den nächsten Dämmerungs-Strike am Dienstag, dem 7.4., vor.
Wieder ist es dem Dataminer Megaman gelungen, den wöchentlichen Dämmerungs-Strike, den Nightfall, in Destiny für die nächste Woche vorherzusagen. Und es ist ein Strike, der den wenigsten gefallen dürfte. Angesagt ist Cerberus Vae III, mit Valus Ta’aurc. Es ist ein „No-Burn“-Strike, es ist daher kein Schadensmodifikator aktiv, das heißt: Das, was den Nightfall normalerweise auszeichnet, entfällt und es ist einfach nur ein zäher „normaler“ Strike.
Der Nightfall gewährt bei erfolgreichem Abschluss die Chance auf besondere Belohnungen und er gewährt einen Bonus von 24,5% auf alle in der Woche erhaltene Erfahrung und Ruf.
Die Modifikatoren für den wahrscheinlichen Dämmerungs-Strike am 7.4. in Destiny
Nightfall – Der Modifikator Dämmerung sorgt dafür, dass ein Ableben aller Hüter Konsequenzen hat. Dann muss Cerberus Vae III neu gestartet werden und alle Gegner sind wieder da.
Episch – dieser Modifikator legt den Schwierigkeitsgrad des Strikes fest.
Lightswitch – Lichtschalter sorgt dafür, dass die Gegner doppelten Nahkampfschaden anrichten, die Hüter selbst aber nicht.
Angry – Angry lässt die Gegner auch dann angreifen, wenn sie eigentlich zurückweichen müssten.
Juggler – Wenn Jongleur aktiv ist, gibt es keine Munition für die Waffe, mit der die Gegner getötet wurden.
In der heroischen Weekly ist Lightswitch aktiv.
Welche Waffen sind zu empfehlen und gibt es irgendwelche Tricks?
Als Waffen können dieselben Wummen verwendet werden, die ihr normalerweise auch für den Strike verwenden würdet. Scharfschützengewehre wie Schwarzer Hammer oder die Eisbrecher haben sich als nützlich herausgestellt. Natürlich richtet auch die Gjallarhorn hier viel Unheil an.
Bei Destiny gehört der exotische Helm „Das Glashaus“ zu den Gegenständen, die mit Dunkelheit lauert für den Titanen neu hinzukommen. Lohnt es sich, diesen Helm bei Xur zu kaufen?
Noch ein paar Stunden ist der exotische DLC-Helm „Das Glashaus“ im Angebot von Xur für 13 seltsame Münzen und das für 13 seltsame Münzen. Lohnt sich der Helm heute, morgen oder wenn er wieder einmal in Xurs Angebot ist? Hat er eine Chance auf den Titel Bestes exotisches Rüstungsteile für Titanen und Verteidiger?
Das Glashaus: Spaß für die ganze Gruppe
„Das Glashaus“ ist eine etwas seltsame Kombination aus Eigenschaften. Nahkampfangriffe erfolgen schneller, Kills mit Granaten geben Super-Energie und die wichtigste Eigenschaft des Helms erfüllt eine unterstützende Funktion, denn „In Licht getaucht“ erhöht die Dauer der Gruppen-Buffs Segen des Lichts und Waffen des Lichts um 5 Sekunden. Gerade Waffen des Licht ist wegen seinen enormen Schadensbuffs bei einer 6er-Gruppe beliebt, wenn es etwa gegen Atheon geht. Sollten zukünftig wieder Boss-Begegnungen auftauchen, die so eine Periode haben, in der es wichtig ist, dass alle möglichst viel Schaden auf einen Gegner machen, könnte der Helm glänzen.
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Der Helm „Glashaus“ eignet sich vor allem für „Verteidiger“, die defensive Grundausrichtung des Titanen. Nur haben die mit dem „Helm des 14. Heiligen“ eigentlich schon eine tolle Option bei den Helmen und auch die Brustrütung Wappen von Alpha Lupi erfüllt in Raids eine interessante Support-Funktion als „Orb“-Spender und auch im PvP erweisen die zusätzlichen Orbs als nützlich. Die beiden anderen exotischen Helm „Eine unüberwindbare Schädelfeste“ und „Helm des innersten Lichts“ sind eher für den Stürmer gedacht.
Starke Konkurrenz durch andere exotische Rüstungsteile für den Verteidiger
„Das Glashaus“ hat vor allem dann eine Daseinsberechtigung, wenn man die Gruppe in den Vordergrund stellt: Denn sowohl Segen des Lichts als auch Waffen des Lichts werden um 5 Sekunden verlängert, wenn der Verteidiger das „Glashaus“ trägt. Die gehen von 10 Sekunden auf 15 Sekunden hoch. Das liegt an der Eigenschaft „In Licht getaucht.“
Wenn man sich im Netz unter den Experten umhört, gilt „Das Glashaus“ als eine ordentliche Option für den Verteidiger, vor allem wenn er stark eine unterstützende Funktion für die Gruppe erfüllen möchte. Der „Helm des 14. Heiligen“ hat durch die „blendende Blase“ aber einige Vorteile und auch „Das Wappen von Alpha Lupi“ ist ein heißer Kandidat für den exotischen Rüstungs-Slot des defensiven Titanen in Destiny.
Es ist also kein Pflichtkauf für die Verteidiger. Oder was meint Ihr?
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Auf den Tag genau 1 Jahr ist es nun her, dass The Elder Scrolls Online offiziell released wurde. Am 04.04.2014 beendete das MMORPG seine Betaphase und ging in ein Abo-Modell über. Vorbesteller durften sogar schon ein paar Tage früher losziehen, aber man feiert bei der Geburt eines Menschen schließlich auch nicht den Tag, an dem die Frau ins Krankenhaus kommt, sondern den Tag, an dem das Kind das Licht der Welt erblickt – und somit die kritischen Blicke der Menschen.
Bei TESO verhielt es sich nicht anders. Kaum war das Spiel aus der Betaphase raus, bekam es mächtig Gegenwind. Die Spielemagazine vergaben zwar gute bis sehr gute Noten, doch bei den Spielern machte sich schnell eine gewisse Unzufriedenheit breit.
Was mich aber noch interessieren würde, ist Eure Meinung. Was Ihr vom Spiel haltet? Und vor allem: Hat sich Eure Meinung über das Spiel verändert seit dem Release?
– Darion
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Die Entwickler von H1Z1 haben Spaß an ihrem Job und dem Spiel, das sie da entwickeln. Wie man auch am neuen Video sieht.
Während Adam Clegg eher der „straight man“, den ernsten Part, im Comedy-Duo übernimmt, ist der Ex-Counterstrike-Profi Jimmy Whisenhunt oft für den Unsinn zuständig. Die beiden Entwickler, eigentlich Level-Designer und Waffenmeister des Titels, übernehmen in Videos die Präsentation der neuen Errungenschaften.
Man ist stolz auf den neuen „Damm“-Patch und stellt den neuen Schauplatz in einem Video vor. Dazu noch allerhand Unsinn wie die neuen … zum Teil etwas anstößigen Emotes, eine neue „Karte“, die nach selbstgezeichnet aussieht, und die Innenansicht aus den Wagen.
Das Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online stellt nun die nächsten 4 Zugänge für ihren Kronen-Store vor.
Wer einen Blick in die Zukunft wünscht: Die wird haarig und riecht vielleicht etwas muffig. Zwei davon haben aber das Zeug zum besten Freund des Abenteuers, zwei andere eher nicht … Die vier Neuzgänge im Kronenstore von The Elder Scrolls Online zum 9. April sind:
Die Unheilsbrut: Fiese, kleine Deadra, die man einfach nicht mehr los wird, wenn man so blöd war, die einmal zu beschwören. Zenimax empfiehlt die unbedingt draußen zu lassen, wenn man eine Taverne besucht.
Der Bravil-Apportierhund: Oooh, ist der nicht süß? Müffelt wahrscheinlich genauso wie die Unheilsbrut, muss erst stubenrein erzogen werden, ist dann aber ein Freund fürs Leben, verspricht uns The Elder Scrolls Online.
Skamp: Der hier hat wahrscheinlich nicht das Zeug zum Freund fürs Leben, sondern ist eine wandelnde Katastrophe. Der Skamp braucht ständige Beaufsichtigung und auch dann ist er ein permanenter Unruheherd.
Der Schornhelm-Hütehund dagegen ist ein stolzer, schneller und treuer Gefährte. Jeder Held, rühmt ihn TESO, könne sich glücklich schätzen, so einen Gefährten an seiner Seite zu haben.
Ab Donnerstag, dem 9. April, sollen die neuen Gefährten im Shop erhältlich sein.
Beim Science-Fiction-MMO Star Trek Online bemüht man sich um neue Kräfte gegen die kommende Bedrohung durch Iconianer: Deltra-Rekruten sind gesucht.
Im April versucht sich Star Trek Online an einer frischen Idee. Man sagt: Die Iconianer und ihre Diener werden uns bald angreifen. Wir brauchen jeden verfügbaren Mann, jede Frau, jedes Alien, das wir kriegen können, um uns dagegen zu wehren. Delta-Rekruten werden die Frischlinge genannt. Und um das den Spielern ein wenig schmackhafter zu machen, verteilt man Boni.
Jeder neue Charakter, der während des Events erstellt wird, erhält nach Abschluss des Tutorials die Kennzeichnung „Deltra-Rekrut.“ Als solcher kann er für sich und andere Helden auf dem Spieler-Account ganz besondere Belohnungen freischalten. Und er kommt deutlich schneller voran: Es können pro Woche drei Marken verdient werden. Jede dieser Marken erhöht Expertise und Erfahrungspunkte für die nächste Woche um je 50% – und das gilt für alle Charaktere auf dem Account. Man kommt also mehr als doppelt so schnell voran.
Und denkt dran: Keine Respektlosigkeiten gegenüber Vorgesetzten, noch gefährlicher als auf einem klingonischen Brid of Prey aufzumucken wäre es nur am Beagle eines Sternenflotten-Admirals seine Ideen zum Transwarp-Beamen auszuprobieren. Oder ein rotes Hemd auf einer Außenmission mit Brückenoffizieren zu tragen …
Das Superhelden- und Superschurken-MMO DC Universe Online erhält mit „Munitions“ in Kürze ein neues Powerset.
Vor wenigen Tage stellte die Daybreak Game Company einigen US-Journalisten ihr neues Powert-Set „Munitions“ vor. Das bildet Fähigkeiten von Superhelden und Superschurken ab, die sich auf reine Feuerkraft verlassen wie Deadshot oder Arsenal. Und würde damit auch den 90er-Jahre-Actionhelden wie Bruce Willis, Schwarzenegger oder Sylvester Stallone gefallen.
Es ist von der Idee her ähnlich wie das Powerset „Gadgets.“ Es bildet technologie-gestützte Superwesen ab, setzt aber nicht auf Finesse wie etwa Batman, sondern wirklich auf Feuerkraft.
Es wird zwei Skill-Trees geben:
Bei Guts stehen konventionelle Waffen, wenn auch in übertriebener und comicartiger Form, zur Verfügung, darunter Raketenwerfer, Shotguns oder ein Mini-Nuke.
Bei Glory dreht es sich um futuristische Waffen wie Rail-Guns, Partikelkanonen und ähnliche Zerstörungsinstrumente.
Wie die US-Journalisten sagen, soll „Munitions“ das bisher mobilste und aktivste Powerset sein. Die Spieler müssen durch einzelne Waffen wechseln, um Spezialfähigkeiten freizuschalten. Die Spielweise soll den Eindruck eines richtigen Action-Krachers aus Hollywood simulieren: „Eine Waffe leer, egal, ich nehm die nächste.“
Ein Release-Datum hat das Powerset noch nicht. Es soll aber, wenn’s kommt, dann einzeln kaufbar sein. Das entspricht der neuen Politik von Daybreak Game Company, Inhalte in kleineren Portionen anzubieten.
DC Universe Online ist auf PC, Playstation 3 und Playstation 4 als Free2Play-Titel kostenlos spielbar.
Bei Destiny hat ein Spieler 500 Strikes der aktuell höchsten Liste „Roch“ bezwungen und dabei Buch darüber geführt, was es in den Instanzen selbst an Beuten gab, nicht nur bei den Belohnungen danach.
Er hat 500 Strikes durchgezogen, dabei kam heraus:
1011 seltene, blaue Engramme – das sind 2 pro Strike ungefähr
20 legendäre Schiffe, das sind 4%, das heißt bei jedem 25. Strike droppt statistisch eins
Legendäre Engramme gab’s 44, in jedem 11. eines ungefähr
Und 5 exotische Waffen gab es: Das wäre also eine exotische Waffe in jedem 100. Roch-Strikes. Wen’s interessiert: 2mal „Kein Land Außerhalb“, Drachenatem, Monte Carlo und „Das letzte Wort.“
Das ist ja wie ein 4er im Lotto … nur irgendwie freut man sich nicht genauso.
Bei 250 Strikes hat er auch berechnet, was an “kleineren Items” genau herauskam, also auch aus den Engrammen:
Er kam auf 24 Shader, in jedem 10. Strike einen
24 Klassenitems, waren seine Ausbeute, also auch ungefähr in jedem 10. Strike eins
95 Lichtpartikel hat er rausgeholt, das wären in jedem 2.63 Strike eins
und 42 seltsame Münzen gab es in den 250 Roch-Strikes, das wären eine Münze bei jedem 6. Strike
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Die beiden Spieler, die das vorher nur mit den Belohnungen am Ende hatten, kamen erstaunlicherweise auf deutlich mehr exotische Waffen: Die haben fast doppelt so viele herausgezogen, hatten aber weniger „Kleinzeug“ dabei, vor allem deutlich weniger seltsame Münzen und Lichtpartikel. Die tauchen eben in den “blauen Engrammen” auf, die während eines Roch-Strikes häufig fallen.
Es scheint daher, als könne man sagen: Um Lichtpartikel und seltsame Münzen zu farmen, sind Roch-Strikes durchaus eine Option. Und man kann natürlich auch die Reputation erhöhen und den Rang beim Kryptarchen steigern. Auf “exotische Waffen” zu hoffen, scheint aber fast aussichtslos. Dafür gibt es mit den Raids, Xur und dem wöchentlichen Dämmerungs-Strike andere Möglichkeiten.
Bei Evolve ist das neue Paket Jäger wohl zu stark, das neue Monster Behemoth hingegen, trotz seiner imposanten Aufmachung, eher zu schwach.
Bei Evolve kamen am 31. März neue Jäger ins Spiel. Die erweisen sich wohl als zu heftig. Vor allem der Damage-Output des Teams ist zu hoch. Die Jäger Torvald, Sunny und Slim liegen bei einer 60% Win-Rate, nur Trapper Crow liegt bei den vorgesehenen 50%. Es gibt im Moment noch keinen zusammenhängen Hotfix oder irgendwelche Patch-Notes, die wir Euch präsentieren können, wohl aber Aussagen des Chef-Entwicklers von Evolve Chris Ashton, wie man die Probleme beseitigen möchte. Wir fassen seine Ausagen der letzten Tage aus dem offiziellen Forum zusammen.
Das sagt Turtle Rocks zu den neuen Jägern und dem neuen Monster in Evolve
So hat Torvald einfach einen zu hohen Schadensausstoß, ohne dafür dieselben Nachteile in Kauf zu nehmen, wie etwa Parnell. Das will man sich aber noch länger ansehen. Man ist sich nicht ganz sicher, woher seine hohe Win-Rate kommt. Es könnte daran liegen, dass er einfach zu oft mit den starken Slim und Sunny kombiniert wird.
Der neue Medic Slim verursacht extrem viel Schaden, hier will man ansetzen.
Auch der neue Support Sunny macht zu viel Schaden, ohne dafür Nachteile in Kauf zu nehmen. Sie verursacht mehr Schaden als die eigentliche Offensivkraft unter den Supportern Bucket.
Das neue Monster Behemothfühlt sich trotz seiner starken Aufmachung einfach zu zerbrechlich an. Es hat einen zu großen „Weak Spot“ in der Mitte seines Körpers, wo die Spieler ohnehin hinzielen. Der soll kleiner werden. Außerdem gibt man wohl mehr Rüstung und Lebenspunkte dazu.
Behemoth soll insgesamt mehr auf seine Fähigkeiten setzen und weniger auf die Roll-Attacke. Die ist auch buggy, hier können Schwachpunkte angegriffen werden, das war eigentlich nicht angedacht. Dafür plant man eine größere Überarbeitung der Spiel-Mechaniken von Behemoth, das wird aber länger dauern.
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Ein erster Hotfix ist umrissen: Mit einem Micro-Patch in Evolve will wohl den Schaden von Slim und Sunny reduzieren, den von Torvald erstmal lassen, um zu sehen, wie sich der Nerf bei Slim und Sunny auswirkt. Die Hauptaufmerksamkeit geht wohl aber in Behemoth. Hier ist man aber noch nicht sicher, ob man die Probleme mit der zu großen Schwachstelle in einem „Micro-Patch“ beheben kann.
Der Hotfix sollte eigentlich schon am Wochenende kommen, es wird sich aber wohl auf die nächste Woche verschieben.
Im nächsten größeren Updates soll dann unter anderem auch das Monster „Kraken“ einiges an Aufmerksamkeit erhalten.
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Ein Waffenschmied hat eine ikonische Axt aus World of Warcraft, Blutschrei, nach den genauen Anweisungen von Blizzard geschmiedet.
Blutschrei oder Gorehowl ist nicht nur eine richtig fiese Hearthstone-Karte, sondern auch die Axt der Höllschrei-Familie. Eine mächtige Zweihandaxt, die in den Händen von Grommash Höllschrei Mannoroth zu Fall brachte. Später wurde sie Garrosh von Thrall überreicht, der dem großen Höllschrei-Namen bekanntlich Schande brachte.
In einer Video-Dokumentation zeigt Blizzard nun, wie die wohl bekannteste Axt aus der Warcraft-Sage in unsere Realität geholt wird. Verantwortlich dafür ist Tony Swatton, der sich darauf spezialisiert hat, solche Unikate für Hollywood zu schmieden.
Wer sich in den letzten Tagen auf dem öffentlichen Testrealm von “Star Wars: The Old Republic” herumgetrieben hat, der wird vielleicht schon in den Genuss des Outfit-Designers gekommen sein. Dieser wird die individuelle Anpassung des eigenen Charakters noch einmal deutlich verbessern.
Schwere Rüstung für alle
Der Outfit-Designer wird es Spielern erlauben, eine Rüstung als “Skin” für ihre eigentliche Ausrüstung zu nehmen. Wenn man also die starke, aber hässliche Robe gegen ein schickes Oberteil der Sklavin austauschen will, ist das nun ein Kinderspiel. Noch mehr wird es aber wohl freuen, dass auch Stoffträger wie Inquisitor oder Gelehrter fortan auf schwere Rüstung zurückgreifen können.
Dies geht zwar nur zum Zwecke der Dekoration, hat folglich keine Auswirkungen auf die Rüstungswerte des Charakters. Dass so ein System bei den meisten Spielern sehr gut ankommt, haben schon andere Spiele wie etwa WildStar gezeigt, die ein solches Feature direkt von Anfang an angeboten haben. Ob dies zu Verwirrung im PvP führen wird bleibt vorerst abzuwarten – in anderen Spielen blieb der große Aufschrei bisher aus.
Kein Austauschen von Modifikationen mehr!
Das Beste an diesem Feature ist für viele Spieler wohl, dass man Modifikationen nun nicht mehr teuer ausbauen muss, um sie anschließend wieder in einer neuen Kleidung einzubauen, die man optisch ansprechender fand. Wer will, kann sich nun einfach ein neues Kleidungsstück über die “reale” Rüstung packen – und schon entfallen die hohen Kosten des Umbauens!
Bis zum Erscheinen von Patch 3.2 “Rise of the Emperor” vergehen noch gute drei Wochen, dann können Jedi und Sith sich gänzlich neu einkleiden. Denn auch der Darth von Morgen darf gut aussehen, nicht wahr?
Hier war wieder vom „Reef“ die Rede, dem nächsten Schauplatz von Destiny. Außerdem konnte sich der Community-Manager DeeJ mal eine „Der mit dem Wolf tanzt“-Anspielung nicht verkneifen.
Nachdem wir das Datum kennen, wird es wohl noch fünf oder sechs Wochen dauern
Zwar kennen wir noch kein offizielles Datum für den DLC „Haus der Wölfe.” Aber wenigstens wissen wir jetzt, dass ein Release-Datum noch in diesem Monat bekanntgegeben werden soll.
Beim letzten Mal war es so, dass die Erweiterung am 29.10. angekündigt wurde, am 9. Dezember kam sie dann. Das wären 5 ½ Wochen.
Der im Moment am häufigsten genannte Termin für die Erweiterung liegt auf dem 19. Mai, so war es wohl auch mal ursprünglich im Terminkalender von Bungie geplant, zumindest stand dieses Datum auch in der Datenbank.
Sieht so der Terminplan für Destiny aus?
Wenn dem so wäre und Bungie ungefähr 6 Wochen Vorlauf haben möchte, um Haus der Wölfe zu bewerben, müssten wir schon in den nächsten zwei Wochen eine Terminbestätigung erhalten. Die nächste Woche will man im Weekly Update weiter den Patch 1.1.2. vorstellen: Das ist im Moment das einzige, was man gesichert weiß, und natürlich, dass Haus der Wölfe im zweiten Quartal 2015 kommen soll.
Nächsten Donnerstag müsste man eigentlich „alles“ zu 1.1.2. erklärt haben. Wenn man es sich richtig eingeteilt hat, könnte das Update 1.1.2. am Dienstag, dem 14.4. kommen. Dann noch mal 5 Wochen drauf und es wäre der 19.5. Das „könnte“ alles so funktionieren. Es kann aber auch gut sein, dass „Haus der Wölfe“ weiter nach hinten rückt: Auf den 26. Mai oder den 2. Juni. Viel weiter in den Sommer will man wohl nicht hineingehen.
Wer schon mal einen Vorgeschmack auf den DLC und seine Items haben will: Hiergibt es ein großes Wimmelbild zum stöbern und hier eine Item-Galerie der Waffen und Rüstungen.
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Bei H1Z1 ging gestern ein großer Patch live, der einige Neuerungen brachte, und auch den Server leerte. Keine 24 Stunden danach fordern die Spielern einen erneuten Reset der Spielwelt.
Der Patch in H1Z1 gestern hat sich den Namen „Big Damn Patch“ verdient, ein kleines Wortspiel zwischen Damm und „verdammt“ im Englischen. Mehrere Stunden waren die Server unten. Es sollte einen Neu-Start geben: Die Welt und die Spieler würden danach wieder bei Null starten.
Darauf freuen sich immer viele Spieler: Dann ist die Welt schön frei und es kann frisch gebaut werden.
Doch gab es wohl einige Probleme mit den Regeln fürs Bauen, die waren nicht so aktiv, wie gedacht. Man konnte auch auf „Zement“ bauen, innerhalb der Städte also. Das ist mittlerweile eigentlich verboten, denn es führte zu zahlreichen Problemen und ließ die Welt “verbaut” aussehen.
Hier auch mal das neue Emote in vollem Einsatz.
Heute Mittag kam ein Bugfix, der einige andere Probleme beseitigte, nicht aber das Problem mit den falschen Bauten. Nun fordern die Spieler nach dem Hotfix dafür einen erneuten Server-Wipe, damit die „unrechtmäßig gebauten“ Gebäude verschwinden und damit Frühstarter ihren unrechtmäßigen Vorteil wieder verlieren.
Die Entwickler haben sich noch nicht zu einem Statement durchgerungen, ob ein Wipe nach dem dann nächsten Hotfix erfolgen soll.
Beim Sandpark-MMO ArcheAge gibt Trion Worlds nun Tipps, was für unterschätzte Klassen sich doch mehr Spieler anschauen sollten. Den Anfang macht mit dem Archon ein Spezialist für Duelle.
Eine der Kombinationen, die wohl selten gespielt werden, aber mit dem Patch nun stärker geworden sind, ist der Archon (Bogenschießen – Verteidigung – Hexerei). Den stellt der Producer von ArcheAge in einem Blog-Post ausführlich vor.
Laut dem Producer geht es beim Archon darum, den Feind in einen langen Kampf zu verwickeln, den gegnerischen Schaden zu minimieren und selbst regelmäßig zu punkten, um den Kampf für sich entscheiden. Nachteile hat die Klasse, weil sie so gewöhnungsbedürftig zu spielen ist und im Massen-PvP keine rechte Rolle erfüllen kann. Dafür ist er ein echter Brocken im Eins-gegen-Eins und hat oft den Überraschungsvorteil auf seiner Seite, weil Gegner ihn nicht einschätzen können. Die einzelnen Strategien und Ausrüst-Tipps seht Ihr im Blogpost auf Deutsch.
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Auch am Karfreitag ist es wieder an der Zeit, um ein wenig nach euren Meinungen und euren Erfahrungen zu forschen. Die Frage lautet: Mit welchem MMO verbindet ihr eine Hass-Liebe? Von welchem MMO könnt ihr einfach niemals loskommen, weil euch irgendetwas immer wieder dorthin zurückzieht?
Bei mir ist diese Frage recht einfach zu beantworten: SWTOR. Kein anderes Spiel habe ich schon so oft von der Festplatte geworfen, um es einige Monate später dann doch wieder herunterzuladen.
Mal sind es die Klassenstories, die mich zurück in das Sci-Fi-MMO ziehen, mal ist es das wohl beste Schlachtfeld der Welt (Huttenball!). Meistens hält diese Freude aber nur Wochen oder gar einzelne Tage an, bevor ich mich über Kleinigkeiten aufrege, die mir den Spielspaß ruinieren. Warum funktionieren die Sprungmodule im PvP nach drei Jahren immer noch nicht richtig? Wieso ähnelt die Jedi-Questreihe dem Sith-Gegenstück so sehr?
Wenn ich mir dann denke: “Dieses Mal bleibst du im Datennirvana”, werde ich von ehemaligen RP-Bekanntschaften gefragt, ob ich nicht mal wieder mit meiner Twi’lek auf Nar Shaddaa vorbeischauen will.
Wer kennt es nicht, das Comeback…ein Teufelskreis, denn nur selten verschwinden plötzlich die Probleme.
Sobald aus dem Rollenspiel die Luft raus ist, habe ich urplötzlich wieder Lust auf einen neuen Twink, der mit Stufe 30, wie so viele vor ihm, in den unverdienten Ruhestand geschickt wird. Und genau dann ist im Regelfall der Zeitpunkt erreicht, wo das Spiel wieder in der Versenkung verschwindet… bis der Teufelskreis von vorne beginnt. Irgendwie schafft es das Universum immer wieder, mich zumindest kurzzeitig wieder in seinen Bann zu ziehen. Ich befürchte, dass die neuen Filme mich ein weiteres Mal dazu verleiten werden, die Internetleitung eine Nacht lang auf Hochtouren arbeiten zu lassen.
Bei welchem Spiel ergeht es Euch ähnlich und warum? Welches MMO verschwindet nie so ganz aus eurem Leben, obwohl ihr damit schon mehr als einmal abgeschlossen habt? Erzählt uns davon in den Kommentaren!
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Diablo 3 und World of Warcraft kommen zwar vom selben Entwickler, haben aber vom Genre her wenig gemeinsam. Das Action-Rollenspiel ist ein klassisches Hack’n’Slay, weshalb auch die Kamera von oben herabschaut. Ein neues Video zeigt aber, wie D3 aus der Third-Person-Perspektive ausschauen würde.
Die Kameraperspektive beim Action-Rollenspiel Diablo 3 ist darauf ausgelegt, dass man viel von der Umgebung sieht. Beim MMO World of Warcraft ist das etwas anders: Mehr Landschaft, mehr Tiefe. Das Video vom Spieler MonstrousD3 hat bei Diablo 3 Fans nun für Aufruhr gesorgt, da es das Hack’n’Slay aus der typischen WoW-Kameraperspektive zeigt.
Die Steuerung ist dann natürlich… gewöhnungsbedürft, gerade für PC-Spieler. Denn die Fläche auf die man via Maussteuerung klicken kann, ist nicht besonders groß. Auch für Hardcore-Fans ist diese Perspektive wohl nichts, da man kommende Elite-Packs erst spät erkennt und ganze Horden von Monster natürlich auch nur spärlich sieht.
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Diablo 3 in Zukunft in der Third-Person-Perspektive?
Wie genau MonstrousD3 diese Perspektive hinbekommen hat, wollte er noch nicht verraten. Unter dem Video gab der Diablo-Fan aber einige Hinweise dazu, wie er zu dieser Einstellung gekommen ist, nachdem die meisten von Modifikationen sprachen: “Tut mir Leid, es ist keine Mod. Ich verwende die selbe Technik, mit der man auch Machinima-Videos umsetzt und habe lediglich die UI nicht ausgeblendet.”
In der Vergangenheit hatte Blizzard in Interviews allerdings schon angedeutet, dass die Umsetzung angeblich ein Leichtes wäre: “Du könntest recht einfach ein Spiel dieser Art nehmen und zu einem Third-Person-Game machen, wie es bei Demon Souls getan wurde; oder First-Person, wie bei Borderlands“, so der ehemalige Game-Director Wilson in einem Interview mit der nowgamer.com aus dem Jahre 2011.
Einige Mitarbeiter waren damals sogar dagegen, Diablo 3 in der isometrischen Sicht darzustellen – sie wollten bessere Technologien, es moderner machen. Und auch er hält es für eine spannende Geschichte. Doch sei man letztlich bei der traditionellen Kameraperspektive geblieben. Laut Wilson gäbe es zwar ein paar Spiele, die ähnlich seien, aber kaum eins mache es so gut wie Diablo. Er ist darüber hinaus der Meinung, dass es bereits genügend Spiele gäbe, die auf die First- und Third-Person-Perspektive setzten würden.
Das Entwicklerteam ist sich auch sicher, dass man die Möglichkeiten der isometrischen Action noch nicht ausgeschöpft habe. Abgesehen davon verbindet man mit einem Action-RPG in dieser Perspektive ein spezielles Gameplay, das mache es einzigartig. Bereit dafür war und ist Blizzard also noch nicht, doch festlegen tut man sich nicht, dauerhaft bei einer Perspektive zu bleiben: “Das soll nicht heißen, dass in der Zukunft ein anderer Weg ausgeschlossen wäre“.
Würdet ihr Diablo gerne mit dieser Kameraperspektive spielen wollen?