Der Online-Shooter Star Wars Battlefront beschäftigt die Männer in Anzügen bei Electronic Arts. Man gibt Probleme zu, schwärmt aber auch vom enormen Potential.
Für Hardcore-Spieler ist Star Wars Battlefront vielleicht nicht tief genug
„Umarme deine Kritiker“, weiß man bei Electronic Arts. Wie der CFO Blake Jorgensen auf einer Investorenkonferenz in Europa zugab, ist am Vorwurf der Fans, es mangele an Spieltiefe, schon etwas dran. Wie Jorgensen sagt, sei Battlefront eben absichtlich „zugänglich“ designet worden.
Star Wars Battlefront sei ein First-Person-Shooter, aber eben auch einer der wenigen für Teenager freigegebenen Shooter. Also wollte man Battlefront so designen, dass es ein 8-jähriger mit seinem Vater zusammenspielen kann oder auch ein 20-jähriger alleine.
Jorgensen räumt ein: Für die Hardcore-Spieler mag es nicht so viel Tiefe haben, wie sie es sich in einem Spiel wünschen.
EA glaubt: Das wird schon noch richtig gut mit den Verkäufen
Auf einer anderen Konferenz zeichnete der COO von EA, Peter Moore, ein anderes Bild von Battlefront. Da ging es nicht um Gameplay, sondern um die Verkäufe.
Immerhin starte bald der Film, dann lägen Konsolen unterm Weihnachtsbaum und im Januar lösten die Leute ihre ganzen Geschenk-Gutscheine ein … da ist man guter Dinge, dass die Verkäufe über Weihnachten und Neujahr stark bleiben würden.
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EA wird zurückschauen, EA wird sehen, dass es gut war
Moore versprach mit vielen Erweiterungs-Packs Battlefront mindestens ein Jahr zu unterstützen. Dabei nannte er Battlefield 4 als Beispiel und Vorbild. BF 4 hatte einen schwachen Start, habe sich gefangen, stabilisiert und sei ein wichtiger Teil von EAs Portfolio geworden. Heute spielten es immer noch Millionen von Menschen jeden Tag. So eine Zukunft sieht man auch für Battlefront.
Moore glaubt, man werde in einem Jahr zurückschauen und auf die Erweiterungen für Battlefront sehen und zum Schluss kommen, dass der Seasonpass dabei geholfen habe, das Interesse der Spieler hochzuhalten und zu erhöhen, wodurch man mehr Spiele verkauft habe.
Das Mammutprojekt Star Citizen kommt langsam zusammen. In einem neuen Trailer gibt man Neugierigen einen Vorgeschmack.
Gestern wurden die Game Awards 2015 verliehen – der Mastermind hinter Star Citizen, Chris Roberts, präsentierte dort zusammen mit Mark „Luke Skywalker“ Hamill einen neuen Trailer zum Spiel. Hamill wird in der Single-Player-Kampagne „Squadron 42“ eine Rolle spielen.
Der neue Trailer zeigt die Version Alpha 2.0, die im Moment für einige Backer auf dem Test-Server verfügbar ist. Der Trailer vermittelt einen weiteren Vorgeschmack auf die große Frage: „Was wenn diese vielen Module mit unterschiedlichen Spielelementen wirklich mal fertig sind und ineinandergreifen?“
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MMORPGs und Single-Player-RPGs gehören im Grunde demselben Genre an – den Rollenspielen. Und doch gibt es teilweise fundamentale Unterschiede. Daher lautet unsere heutige Frage: Kann ein MMORPG auch ein gutes Single-Player-RPG sein?
Viele MMORPGs lassen sich heutzutage gut alleine spielen – zumindest bis zu einem gewissen Punkt und, wenn man nicht alle Inhalte wie Raids machen möchte. Neverwinter beispielsweise kann zumindest zu Beginn komplett alleine gespielt werden. Auch in The Elder Scrolls Online braucht man für die Storyinhalte so gut wie nie Hilfe von anderen Spielern.
Bedeutet dies aber, dass diese Spiele auch gute Single-Player-RPGs sind? Würde man beispielsweise alle anderen Spieler aus dem MMO entfernen und es offline spielbar machen, wäre ein Neverwinter oder ein The Elder Scrolls Online dann automatisch ein gutes Single-Player-RPG, das man mit Fallout 4 oder The Witcher 3: Wild Hunt vergleichen könnte?
Etwas derartiges versucht das Entwicklerstudio Portalarium mit Shroud of the Avatar. Das Spiel will sowohl MMO-Fans als auch Single-Player-Spieler ansprechen und bietet sogar einen Offline-Modus. Wird sich dieser Offline-Modus aber so spielen, wie beispielsweise Fallout 4?
Viele Mechaniken von MMORPGs sind deutlich anders als die von Single-Player-RPGs. Beispielsweise das Respawning von Gegnern. In einem MMORPG ist es eigentlich unerlässlich, dass Monster respawnen, denn die anderen Spieler wollen diese schließlich auch besiegen. In einem Single-Player-RPG dagegen steht eher das Gefühl im Vordergrund, etwas erreichen zu wollen und einen dauerhaften Einfluss auf die Welt zu haben – und dazu zählt beispielsweise auch, einen Wald von all den dort lebenden Banditen befreien zu können, sodass anschließend Händlerkarawanen ungehindert passieren können.
Ein anderes Beispiel sind Kampfsysteme – während in einem MMO immer die Latenz eine Rolle spielt, weswegen aktive, actionbasierte Kampfsysteme schwer umzusetzen sind, ist ein World-of-Warcraft-ähnliches System in einem Single-Player-RPG eher langweilig.
Andreas meint: Single-Player-Rollenspiele und MMORPGs unterscheiden sich in vielen Spielmechaniken. Ein Single-Player-Game auf einem MMO-Grundgerüst aufzubauen, ist bestenfalls schwierig, denn man würde immer das Gefühl haben, ein MMORPG zu spielen, bei dem es einfach keine Mitspieler gibt.
Andersrum wäre es sicher genauso: Einfach andere Spieler in Fallout 4 einzufügen, würde das Game noch lange nicht zum MMORPG machen. Ein Spiel, das beides sein will, hat es schwer, auch beide Communities zufrieden zu stellen. Im Grunde müsste man zwei separate Spiele entwickeln. Denn sonst leiden beide Modi und man stellt vielleicht beide Communities nicht zufrieden.
Wie seht ihr dies? Ist es eurer Meinung nach möglich, aus einem MMORPG auf einfache Weise ein Single-Player-RPG zu machen, indem man es einfach offline spielen könnte? Die Idee wäre ja beispielsweise, dass man ein MMO auf diese Weise auch dann noch weiterspielen könnte, wenn die Server abgeschaltet werden. Was meint ihr? Schreibt eure Meinung in die Kommentare.
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Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online wird man einem Spieler eine Millionen US-Dollar schenken.
TESO hatte die letzte Zeit eine Werbekampagne laufen: Eine Millionen Gründe, um Elder Scrolls Online zu spielen. Jetzt wird klar: Das steckt noch mehr dahinter.
Der Hauptgewinn sind 1.000.000 US-Dollar, die über einen Zeitraum von 20 Jahren ausgezahlt werden – keine Zinsen (ha!). 1000 weitere Spieler bekommen je 3.000 Kronen, die sie im Shop des Spiels verjubeln können. Teilnehmer müssen über 18 sein, für Österreich gilt das Gewinnspiel fieserweise nicht, wohl aber für die Schweiz und Deutschland.
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Die Alpha von World of Warcraft: Legion wurde aktualisiert. Die ersten beiden Zonen des Addons können nun erkundet werden.
Hochberg und Sturmheim rufen!
Seit einigen Wochen ist die erste Alphaversion von World of Warcraft: Legion gestartet. Bisher gab es dort nur wenig zu sehen, im Grunde nur die erste Hälfte des Startgebiets des Dämonenjägers. Vor wenigen Tagen wurde der Server nun mit der neusten Version des Spiels aktualisiert und der erlaubt erstmals Zugang zu den beiden Zonen Hochberg und Sturmheim!
In Sturmheim spielt sich ein Großteil der Vrykul-Lore ab. Hier befindet sich nicht nur die Instanz “Halls of Valor”, die quasi das WoW-Gegenstück zum nordischen Valhalla ist, sondern auch jede Menge Hintergrundinfos zu den Valkyren, die unter anderem auch für die aktuelle Unsterblichkeit von Sylvanas Windrunner verantwortlich sind.
Hochberg wirkt idyllisch – aber der Schein könnte trügen …
In Hochberg hat sich eine Splittergruppierung der Tauren niedergelassen, die man an ihrem doch eher seltsam anmutenden Geweih erkennt. Drachenfans könnten aber auch auf ihre Kosten kommen, denn an diesem Ort verweilte Neltharion (besser bekannt als Deathwing) zu seiner Zeit, als er noch der Aspekt der Erde und dessen Wächter war. Welche Geheimnisse in Hochberg warten und ob Furorion dort wieder ein paar Worte mitzumischen hat, werden die nächsten Tagen sicher enthüllen.
Die glücklichen Spieler mit Zugang zur Alpha können sich nun auch vorgefertige Charaktere der Stufe 100 erstellen, sind dabei aber in ihren Möglichkeiten noch etwas eingeschränkt. So stehen zum Beispiel noch nicht alle Skillungen zur Verfügung und nicht alle Talente sind bereits funktionstüchtig im Spiel.
In den neuem Zonen kann man sich auch erstmals von der neuen Weitsicht überzeugen, mit denen Spieler deutlich weiter in die Ferne blicken können.
Beim MMO-Shooter Destiny kommt am Freitag, dem 4.12., der tentaklige Händler Xur in den Turm oder ins Riff und bietet seine Waren feil.
Einmal noch Freitag, einmal noch auf Xur-Suche gehen – wenigstens mit dem alten Inventar. Nächste Woche Freitag werden schon die 15 frischen exotischen Gegenstände im Spiel sein – wobei „frisch“ da so eine Sache ist. 13 wird man aus dem ersten Jahr kennen, nur die Dämmerbruch-Garnison und Tarantella, zwei Brustrüstungen für Titan und Jäger, sind gänzlich neu.
Alles zu Xur am 4. Dezember, 5. Dezember und 6. Dezember in Destiny
Wann kommt Xur und wann geht er wieder?
Xur kommt am Freitag, dem 4.12., um 10:00 Uhr. Er bleibt 48 Stunden und geht dann, wenn der Nikolaus kommt, am 6.12. um 10:00 Uhr.
Wo steht Xur?
Update: Wegen Problemen mit dem alten Standort ist Xur am Freitagabend umquartiert worden und steht jetzt im Turm, im Hangar.
Xur ist diesmal im Riff. Unsere Freunde von ProNDC zeigen Euch den Weg.
Von ProNDC gibt’s auch ein Video zu Xurs neuer Position: Hier ist Xur im Turm am 5.12. und 6.12.
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Als Vermächtnis-Engramm hat Xur ein Spezialwaffen-Engramm dabei. Da können Jahr 1 Waffen mit Jahr 1 Werten herauskommen. 31 seltsame münzen kostet dieser Luxus.
Das Action-MMORPG Devilian ist in einer offenen Beta und auf Steam.
Seit dem 2. Dezember und bis zum 6. Dezember um 19:00 Uhr kann jeder die Offene Beta von Devilian ausprobieren. Das ist ein Action-MMORPG, das Trion Worlds aus Korea hierher importiert hat.
http://youtu.be/4chS2Gs9m28
In der offenen Beta können Spieler schon mal testen, als welcher Teufel sie sich am wohlsten fühlen. Danach werden ihre Charaktere gelöscht und es geht richtig los: Nächsten Dienstag mit dem Headstart für Vorbesteller, ab Donnerstag dann mit dem Release für alle.
Das Datum für den Patch verrät man noch nicht, sagt „früh nächste Woche“, dürfte Dienstag, der 8.12., werden (das ist aber noch inoffiziell)
Wie man die Titanen ändert, verrät man am Freitag – man sagt, es wird alle 3 Subklassen betreffen
Mit dem Dezember-Update nächste Woche wird sich auch das Inventar im Cash-Shop von Tess Everiss ändern, wer noch was einkaufen will, sollte das nun tun, rät Bungie. Das Inventar, das Tess jetzt verkauft, wird in “Behälter” wandern und kann immer noch für Silber erworben werden, aber nicht mehr so direkt wie gerade. Sondern unvorhersehbarer und indirekt.
Nächste Woche ist Golgoroth an der Reihe. Der wird der Herausforderungs-Boss sein.
Kurz und bündig. Einige rechnen damit, dass es am Wochenende aus San Francisco noch neue Informationen zu Destiny geben könnte – da findet ein Sony-Event, die Playstation Experience 2015, statt. DeeJ erwähnt das Event auch im Weekly Update, dass er da sein werde zumindest. Mehr lässt Bungies Sphinx nicht durchscheinen.
Aber vorm Wochenende kommt erstmal der Freitag: Die neuen Infos zum Titanen könnte spannend werden. Man kann sie wohl gegen Abend erwarten. Spannend wird sicher auch Xurs Auftritt im Turm oder Riff am Freitag, dem 4.12. Wir werden über sein Inventar berichten.
Die Overwatch-Beta ist für 2015 für beendet erklärt. Es wird keine neuen Einladungen mehr geben.
Die längste Serverwartung der Welt
Damit hatte wohl niemand gerechnet. Die geschlossene Beta von Overwatch geht am 10. Dezember 2015 in den Winterschlaf. Die Server werden dann abgeschaltet und erst im späten Januar des kommenden Jahres wieder aktiviert.
Laut Blizzard wurden mehr als 900.000 Spiele in den vergangenen Wochen gespielt, was den Entwicklern massig Daten gegeben hat. Auch wurde das Feedback der Community wahrgenommen und es wird fleißig an verschiedenen Features, wie etwa einem Zuschauermodus oder einem Fortschrittssystem gearbeitet.
Große Enttäuschung in 3… 2… 1…
Wer in den letzten Tagen noch auf einen Beta-Zugang hofft, der kann die Hoffnung übrigens gleich mit in den Winterschlaf schicken, denn die nächsten Einladungen werden erst mit der Wiederaufnahme der Beta im kommenden Jahr verschickt.
Bei Star Trek Online ist das Winterwunderland eröffnet und das ist schräg.
Seit heute um 18:00 Uhr ist in Star Trek Online das Weihnachts-Event Winterwunderland aktiv – und das ist so gar nicht, wie man sich das vorstellt. Es läuft bis zum 15. Januar um 19:00 Uhr unserer Zeit.
Wer jetzt meint: „Star Trek Online und Weihnachten? Das geht ja zusammen wie Cola und Bauklötzchen“ – Ja, aber in Star Trek gibt es mit „Q“ eine Art magischen Djinn, der alles irgendwie möglich macht. Und so wirkt das Weihnachtsevent so, als hätte man Tim Burton, der grad auf einem ziemlich üblen Minz-Grop-Trip war, das Kommando über eine TV-Folge von Voyager überlassen.
In Qs Winterwunderland gibt es Lebkuchenleute in einem Lebkuchendorf, die sich gegen eine Horde fieser Schneemänner zur Wehr setzen müssen – die Schneemänner sehen übrigens so aus, als hielten sie Widerstand für zwecklos. Spieler können den Lebkuchen-Leuten helfen.
Zu gewinnen gibt es Myriaden von Schnickschnack, darunter Winterjacken, Lolli-Lripa und Kyrogenische Stasisfelder. Für 1.000 „Winterpreisgutscheine“ ist ein Breen-Rezreth-Dreadnaught-Kreuzer drin. Das klingt wiederum mehr nach Star Trek Online.
Das neuste Update von ARK: Survival Evolved brachte einen neuen Dino mit eher “ungewöhnlichen” Fähigkeiten.
Der Sukkubus unter den Sauriern
Die Kette der Content-Updates von ARK: Survival Evolved scheint kein Ende zu nehmen. Der neuste Patch (v266) brachte den Oviraptor ins Spiel, einen kleinen Fleischfresser, der eigentlich niemandem etwas zuleide tun könnte – sollte man meinen. Die kleinen Raubtiere mit den knuffigen Geräuschen ernähren sich hauptsächlich von den Eiern der anderen Tiere.
Doch der leckere Snack ist meistens von einem wütenden Muttertier bewacht, dass es auszutricksen gilt – und genau hier hat sich der Oviraptor wohl etwas dämonische Hilfe geholt. Er verströhmt einen Geruch, der auf die meisten Saurier wie ein Aphrodisiakum wirkt. Das führt dazu, dass der kleine Ovi seine Beute holen kann, während sich die Eltern bereits anderen Aufgaben widmen, um – nun ja – schon mal neue Eier zu legen. Manchmal ist Mutter Natur schon seltsam, nicht wahr?
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Spieler können sich beide Fähigkeiten zunutze machen und Dinoeier aus sicherer Entfernung stehlen lassen, oder den Fortpflanzungsprozess der eigenen Aufzucht ordentlich ankurbeln.
Das Update brachte noch einige andere Neuerungen, wie etwa einen industriellen Ofen, mit dem sich Nahrungsmittel im großen Stil produzieren lassen, und ganze Stämme gleichzeitig versorgt werden können.
Neben neuen Sauriern arbeiten die Entwickler aber auch daran, die Spielwelt als solche noch spannender zu machen. Viele Gebiete werden deshalb um neue Ruinen, Höhlen und andere Geheimnisse erweitert.
Beim MMO-Shooter Destiny gibt es zahllose Geheimnisse und Tricks. Zeit für einen großen Guide: Alles, was man zu Destiny im PvE wissen muss, auf einen Blick.
Seit König der Besessenen im September live ging, haben wir auf Mein-MMO das Spiel begleitet. Wir haben zahlreiche Artikel und Guides geschrieben. Heute wollen wir das Wichtigste zusammenfassen, damit erfahrene Spieler eine Übersicht haben und Neulinge sich leicht zurechtfinden. Wir fassen für Euch alle wichtigen Guides und Informationen in einem Artikel und auf einer Seite zusammen.
Für Spieler, die vor “König der Besessenen” eine Pause gemacht haben und nun wieder einstiegen wollen, haben wir hier einen Artikel vorbereitet: Das willst du über König der Besessenen wissen
Neu in Destiny?
Wer ganz neu bei Destiny einsteigt, der sollte sich erstmal Zeit nehmen und zurechtfinden, sich mit den verschiedenen Waffenarten vertraut machen, herausfinden, ob er lieber Jäger, Warlock oder Titan spielen möchte.
Mit König der Besessenen kann jeder Spieler eine seiner Spielfiguren direkt auf Stufe 25 katapultieren, um dann mit den Haupt-Stories und den Quests von König der Besessenen loslegen. Bei diesen ersten Schritten braucht Ihr keine Guides, braucht Ihr niemanden, der Euch reinquatscht, da könnt Ihr das Spiel und das Gameplay erstmal kennen lernen.
Und früher oder später kommt dann die Frage:
Level 40 in Destiny – was nun?
Das Erreichen von Stufe 40 funktioniert, wie in anderen Spielen auch, indem man immer mehr Exp gewinnt, Stufen aufsteigt und dann ist man auf der Höchststufe. Bei Destiny beginnt hier eigentlich erst das Spiel, denn nun wird das „Licht-Level“ wichtig. Das zeigt an, wie stark die Ausrüstung des Spielers ist, indem der Durchschnitt von Angriffs- und Verteidigungswerten der angelegten Rüstung und Waffen gebildet wird.
Das wichtigste ist erstmal, dass Ihr Euch mit dem neuen „Turm“ und den Sammlungen darin vertraut macht. Hier, in diesen überdimensionalen iPads, ruhen Eure Trophäen. Die meisten Destiny-Spieler nehmen es sich zum Ziel, diese „Setzkästen“ möglichst zu füllen und alles zu tun, um möglichst viele Shader, Sparrows, Embleme, exotische Waffen und Rüstungen zu bekommen.
Legendäre Marken – wie geht es jetzt weiter?
Um möglichst viele dieser Setzkästen zu füllen, ist es erst einmal wichtig, den Lichtwert möglichst hochzubringen, denn so erhält man wiederum stärkere Ausrüstung und kann die schwierigeren Aufgaben angehen.
Eine interessante Rolle kommt dabei dem Waffenschmied Banshee-44 zu. Bei ijm können Spieler verschiedene Waffen in Auftrag geben und sie eine Woche später in unterschiedlichen Variationen abholen. Ein Beispiel für einen typischen „Waffentag“ seht Ihr hier. Jeden Mittwochvormittag zeigen wir Euch im aktuellen Artikel, was Ihr mit dem Waffenschmied anfangen könnt.
Wer ist Xur?
Irgendwann wird’s für Euch um die „exotischen“ Items gehen, die speziellen, goldenen Gegenstände, von denen Ihr nur 1 Waffe und ein Rüstungsteil gleichzeitig tragen könnt. Hier kommt Xur ins Spiel.
Xur ist ein spezieller Händler in Destiny, der nur 48 Stunden zwischen Frei- und Sonntagvormittag in Destiny ist. Er bietet besondere Rüstungen und Waffen an, zudem „Glasnadeln.“ Jeden Freitag stellen wir auf Mein-MMO sein Inventar vor.
Was für Geheimnisse gibt es noch? Was mache ich in Destiny?
Einige der wichtigsten und besten Items in Destiny, gibt es über eine Vielzahl von speziellen Quests und Suchen. Das ist jetzt relativ viel, lasst Euch nicht erschlagen.
Drei exotische Waffen können sogar nur an bestimmten Tagen besorgt werden, wenn eine spezielle Mission aktiv ist. Diese wechselt täglich. Es ist vorher nicht abzusehen, wann man die Chance hat, eine der Waffen zu erhalten:
Ein neues Event lässt die Spieler von WildStar zahlreiche Dekorationen sammeln, mit denen eigene Raumschiffe gebaut werden können.
Expeditionen Grinden für Raumschiffteile
Vom 9.12. bis zum 18.12. veranstaltet WildStar ein neues Ingame-Event, die Weltraumjagd. Zu diesem Zweck haben sich jeweils zwei Händler der Ekose in Illium (Dominion) und Thayd (Verbannte) niedergelassen und bieten im Tausch gegen Eko-Partikel besondere Gutscheine an, die sich wiederum gegen Housing-Dekorationen eintauschen lassen. Die Eko-Partikel gibt es als Belohnung für alle Expeditionen, solange sie eurem Level entsprechen. Für Stufe 50 bedeutet das, dass Euch alle Expeditionen auf dem erfahrenen Modus zur Verfügung stehen.
Die Ekose-Händler sind für knapp eine Woche verfügbar.
Kämpft man sich wacker durch die Mini-Instanzen, kann man sich zahlreiche Raumschiffteile sichern, mit denen man auf dem Skyplot sein eigenes Modell basteln kann. Wer nicht ganz so kreativ ist, baut einfach das Standardmodell der verschiedenen Flieger nach – das ist immer noch ziemlich hübsch. Das Event eignet sich übrigens auch, um ein paar schnelle Platinmünzen zu verdienen! Wer keine Verwendung für die Eko-Partikel hat, kann diese auch an seine Mitspieler verticken, damit diese sie selbst gegen Gutscheine eintauschen können.
Echtgeld statt Expeditionen
In den kaufbaren Kisten können exklusive Gegenstände sein, die es sonst nirgendwo gibt.
Wer keine Zeit oder Lust hat, sich stundenlang durch die verschiedenen Expeditionen zu schnetzeln, um die benötigten Eko-Partikel zu erlangen, der kann auch einfach die Geldbörse zücken. Zeitgleich zum Event gibt es im Ingame-Shop verschiedene Kisten, welche dieselben Belohnungen enthalten können und darüber hinaus noch die Chance auf einige Extras bieten.
Besondere NPCs und einzigartige Soundtracks für das passende Ambiente im Housing sollen genug Anreiz geben, den ein oder anderen Euro in NCoins zu investieren. Die Kisten können allerdings auch mit der Währung Omnibits bezahlt werden, die man sich im Spiel verdienen kann.
Der neuste Flügel der Forscherliga bringt neue Karten für Hearthstone – Murlocfans können jubeln!
Sir Finley Mrrgglton und seine Crew
Nachdem die Forscherliga-Erweiterung von Hearthstone in der letzten Woche aufgrund von Thanksgiving eine Pause einlegte, meldet sie sich diese Woche zurück. Heute, in der Nacht des 03.12.2015, öffnet sich der 3. Flügel “Die Verfallene Stadt”. Dieser sorgt für spannende Bosskämpfe und neues Futter für Deckbastler, wir geben Euch eine rasche Übersicht der Neuzugänge.
Die Armee der Murlocs
Insgesamt 4 der 10 Karten sind Murlocs oder interagieren mit Ihnen, das ist aber auch kein Wunder, wenn man bedenkt, dass Sir Finley Mrrgglton die Spieler durch diesen Teil des Abenteuers begleitet. Für nur 1 Mana lässt er Euch eine neue Heldenfähigkeit entdecken – damit könnten Schamanen ihren Totems abschwören oder Priester zum Feuerball greifen. Die “Miniflosse” ist das Gegenstück zum Irrwisch, interagiert aber gut mit anderen Murlockarten.
Eine dieser Karten ist Rückkehr der Verflossenen (“Anyfin can Happen”), ein Paladinzauber für satte 10 Mana, der bis zu 7 Murlocs beschwört, die im Verlauf dieser Partie bereits gestorben sind! Die letzte Murlockarte ist Famose Flossengenossen (“Everyfin is Awesome”,) ein Schamanenzauber, der allen befreundeten Dienern +2/+2 gewährt und günstiger wird, je mehr Murlocs man kontrolliert.
Fiese Schlangen und anderes Getier
Schurken bekommen die “Grubenschlange” als neue Karte für nur 1 Mana, die von den meisten Profis bisher aber als recht nutzlos eingestuft wird. Der “Riesenkröte” passt wunderbar in viele Druiden- und Jägerdecks, wird mit seinem Todesröcheln sicher so manches Mal noch einen Feind mit in den Untergang reißen. Der “Gorillabot A-3” erweitert die Liste der bestehenden Mechs und nutzt das neue Schlagwort “Entdecken”, um einen weiteren Mech auf eure Hand zu bringen.
Die “Meerhexe der Naga” steht auf die Zahl 5, denn sie verfügt nicht nur über 5/5, sondern ändert auch die Kosten all eurer anderen Karten auf 5. Druiden heimsen den “Dschungel-Mondkin” ein, ein zweischneidiges Schwert, denn er erhöht den Zauberschaden beider Spieler um 2. Zuletzt bekommen Jäger die neue Falle “Pfeilfalle”, die ausgelöst wird, sobald der Feind seine Heldenfähigkeit benutzt. Dann fügt sie einem zufälligen Gegner satte 5 Schadenspunkte zu.
Mit der Öffnung dieses Flügels sind die neuen Karten auch in der Arena aktiv und können, wie gewohnt, beim Basteln eures Decks auftauchen.
Vodafone und Kabel Deutschland setzen ihr Vorhaben nun durch, die Downloadgeschwindigkeit ab einem Downloadvolumen von 10 GByte pro Tag zu drosseln.
Update 22:00 Uhr: Wie SpiegelOnline berichtet, hat Vodafone Kabel eine 180° Wendung vollzogen. Jetzt nimmt man Abstand von der Drosselung, auch vom 60 GB Limit will man nichts mehr wissen. Die Drosselung sei ein Pilotprojekt gewesen, die Tests fehlgeschlagen. Sieht so aus, als stecke die heftige Reaktion der letzten Stunden aus dem Netz hinter dieser Kehrtwende.
Originalartikel:
Wer über P2P oder Filehoster viel herunterlädt, der könnte sich ab jetzt wundern, sofern er Kunde von Vodafone oder Kabel Deutschland ist. Denn beide Unternehmen beginnen ab sofort damit, die Downloadgeschwindigkeit drastisch zu senken, wenn ein Limit von 10 GByte pro Tag erreicht wird. Eine entsprechende Klausel findet man bereits seit 2012 in den Verträgen, doch beide Firmen haben davon bisher erst Gebrauch gemacht, wenn ein Datenvolumen von 60 GByte pro Tag überschritten wurde. Jetzt wird es schon bei 10 GByte der Fall sein.
Drosselung auch bei MMORPGs möglich
Vodafones Unternehmenssprecher Thorsten Höpken erklärt: “Wir können bestätigen, dass wir mit der technischen Umsetzung in den ersten Regionen Anfang November begonnen haben und dass diese in einigen Wochen abgeschlossen sein wird.” Man wird also nach und nach damit fortfahren, immer mehr Zugänge unter die neue Regelung zu stellen. Diese werden ab 10 GByte pro Tag auf auf 100 KBit/s gedrosselt, was sich aber nur auf Filesharing-Dienste auswirken soll. Downloads werden dann nur noch mit rund 12,5 KByte pro Sekunde möglich sein.
Dies könnte auch für MMORPG-Fans problematisch werden, da viele MMOs auf P2P setzen – beispielsweise beim Download neuer und großer Updates. Und dies zählt dann genauso mit und wird von der Drosselung beeinflusst. Neben Peer-to-Peer sind auch die typischen “One-Click-Hoster” und Net-News betroffen.
Vodafone erklärt die Maßnahme folgendermaßen: “Diese Maßnahme ist für die überwiegende Mehrheit unserer Kunden von Vorteil, da die zur Verfügung stehende Bandbreite im Netz im Sinne eines optimalen Surferlebnisses auf alle Kunden gerecht verteilt wird. Denn wir möchten verhindern, dass ein übermäßiger Datenverbrauch einiger weniger Nutzer zu Engpässen für die überwiegende Mehrheit der übrigen Kunden führt.”
Wer also MMORPGs spielt, die auf P2P setzen und Kunde von Vodafone/Kabel Deutschland ist, dem könnte eine böse Überraschung blühen. Bei Spielen wie Star Citizen rechnet man schon mal mit 30 GB Patches, 100 GB Spiel-Volumen. Auch ein The Elder Scrolls Online geht rasch in den zweistelligen GB-Bereich.
Von der Regelung betroffen sind nur Filesharingdienste auf Basis von Peer-To-Peer (z.B. BitTorrent), Usenet News oder One-Click-Hosting.
Die überwiegende Zahl an Diensten ist von unserer Regelung nicht betroffen. Dazu gehören beispielsweise Internetsurfen, Video-Streaming und Video-on-Demand (z.B. YouTube, Netflix, Twitch, Amazon Prime, Mediatheken, YouNow), E-Mails, Social Networks, Photo- und Videosharing, Video-, Audio- und Text-Chat, Online Backup. Aber auch Peer-To-Peer basierte Downloads kommerzieller Anbieter (z.B. Spieledownloads von Steam, Origin, Battle.Net von Blizzard oder Windows-Updates) oder Peer-To-Peer basiertes Videostreaming (z.B. Zattoo oder SOPCast) sind nicht betroffen.“
Immer nur in einem blank polierten Raumschiff durchs All zu gondeln ist doch langweilig. Daher dürft ihr euer Schiff mit dem kommenden Update des MMORPGs EVE Online schmutzig machen.
Wenn ein Raumschiff jahrelang im All unterwegs ist, sollte man dies ihm auch ansehen. Es sammelt sich mit Zeit Schmutz und Staub an, sodass man erkennt, wie viele Jahre ein Raumer schon auf dem Buckel hat. Dieses Feature wird mit dem kommenden Update in das MMORPG EVE Online eingeführt, welches am 8. Dezember veröffentlicht wird.
Allerdings müssen die Schiffe dafür erst mal richtig poliert werden. Danach könnt ihr sie nach Lust und Laune einsauen. Es wird aber die Option geben, euer Schiff immer wieder zu säubern, sodass diejenigen, die lieber mit frisch gewaschenen Raumern durchs All jagen wollen, dies tun können. Das ist aber noch nicht alles, denn es wird ein weiteres Merkmal an die Hülle eurer Schiffe angebracht.
Abschussmarkierungen und mehr
Wer in EVE Online andere Schiffe abschießt, der kann stolz darauf sein. Doch nach Außen hin ist so etwas bisher nicht sichtbar. Dass soll sich mit den Abschussmarkierungen ändern. Immer dann, wenn ihr direkt für den Abschuss eines anderen Piloten verantwortlich seid, seht ihr am Rumpf eures Schiffes eine entsprechende Markierung. So könnt ihr allen anderen zeigen, was ihr bereits erreicht habt und man sieht von Außen, ob man es mit euch aufnehmen sollte oder nicht.
Der Stil der Markierungen wird dabei durch den Ursprung des Schiffes bestimmt: Wer beispielsweise ein Amarr-Schiff fliegt, dessen Abschussmarkierungen werden entsprechend im Amarr-Stil dargestellt. Daneben dürft ihr euch zusätzlich über modifizierte Grafiken für Anziehungsfelder, verbesserte lokalen Reparatureffekten, eindrucksvolle neue Flammen aus euren Antriebsmaschinen, 13 neue Schiffe und verbesserte Logos auf jedem Schiff und jeder Station freuen, wenn das Update am 8. Dezember für das MMORPG EVE Online erscheint.
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Die Handelskette GameStop beschwerte sich gegenüber ihren Investoren, Star Wars Battlefront habe sich schlechter verkauft als gedacht. Bei Electronic Arts sieht man das anders.
Die Verkaufs-Riese GameStop hat in einem Statement zu den eigenen Investoren Star Wars Battlefront ein wenig den schwarzen Peter zugeschoben und dafür verantwortlich gemacht, dass die Zahlen auch im Winterquartal schwächeln könnten. Man habe „große Erwartungen“ gehabt, die Erwartungen zum Release gesenkt und sogar diese „niedrigeren Erwartungen“ habe Star Wars Battlefront noch unterflogen.
Das klang so negativ, dass sich Electronic Arts veranlasst steht, auch ein Statement dazu abzugeben. EA sagt, die Kommentare von Gamestop seien „interessant“ und „ein bisschen überraschend.“ Man selbst sieht keinerlei Schwächen im Titel und ist zuversichtlich, dass man die hochgesteckten Erwartungen erfüllen wird, die man gegenüber Analysten, Investoren und der Wall Street geäußert hatte.
Auf diese “Marketing-Beats” hofft EA:
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Immerhin stünden „Marketing Beats“ an. Damit ist wohl der Film gemeint. Man setzt bei EA wahrscheinlich darauf, dass mit dem Kinofilm das Spiel Star Wars Battlefront noch einmal richtig Geld verdient. Electronic Arts hatte mit 13 Millionen verkauften Einheiten gerechnet, zu den Zahlen sagte man allerdings nichts.
Analysten hatten gegenüber der US-Seite Gamespot zu den Zahlen schon gesagt, dass der schwache Verkauf bei GameStop daraus resultieren könne, dass digitale Verkäufe immer mehr zunähmen.
Black Friday in den USA gewannen andere
In dem Zusammenhang ist eine Statistik interessant, die Infoscout anhand des Kaufverhaltens von 250.000 Amerikanern, die ihre Apps benutzen, aufgestellt hat. Demnach war der große Gewinner des Black Fridays im US-Handel das Spiel „Call of Duty: Black Ops 3.“ Die bekamen sozusagen von jedem für Videospiele ausgegeben Dollar 10 Cent. Star Wars Battlefront lag in der Statistik nur auf Platz 13.
Bei Destiny gibt es Spektakuläres aus dem Raid. Oryx wurde von einem Einzelkämpfer bezwungen.
Oryx, der Boss vom aktuellen Raid Königsfall, ist wohl der komplizierteste Bosskampf in Destiny bisher. Schon eine Weile hängen die Spieler dran, ihn solo auf „Normal“ zu legen.
Jetzt ist es dem ersten gelungen.
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The Great Gatsby bedankt sich bei den Mitstreitern, Konkurrenten und anderen, die ihm dabei geholfen haben, auf die Erfolgs-Taktik zu kommen.
Der typische Kommentar von Destiny-Spielern beim Anblick des Videos: Und ich krieg’s oft genug nicht mal mit 5 anderen hin!
Mama, Mama, guck mal, ich guck gar nicht hin!
Der Boss vor Oryx, Sohnemann Crota, ist schon lange kein Maßstab in Destiny mehr.
Die Spieler lassen sich immer schrägere Methoden einfallen und legen sich immer härtere Handicaps auf, um ihn zu spektakulär zu besiegen. Nach den „Rock Drums“ ginge es eigentlich kaum noch härter und demütigender für Corta: Jetzt hat es ein Spieler mit Augenbinde, also ohne was zu sehen, geschafft.
Tja, bei so schwachen Leistungen wird Papa Oryx seinen Sohn wohl auch keines Blickes mehr würdigent?
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Der Chefentwickler von Guild Wars 2 verteidigt eSports mit harten Worten – es gehe um die Zukunft des Spiels an sich.
Wer gegen eSports wettet, wettet gegen Guild Wars 2
Mit der Erweiterung Heart of Thorns hatte man bei Guild Wars 2 den Fokus nicht nur auf spannende Abenteuer im Dschungel von Maguuma gerichtet, sondern auch konkrete Pläne für eSports in die Tat umgesetzt. Doch nicht alle Fans sind damit so einverstanden. Viele befürchten, dass man sich zu stark auf den Profi-Bereich konzentriere und dafür andere Projekte, wie etwa Bugfixes am Hauptspiel auf der Strecke bleiben würden.
Colin Johanson, der führende Entwickler des Spiels, hat sich auf reddit nun diesen Vorwürfen entgegengestellt.“Trotz einiger irrer Anschuldigungen ist die PvP Pro-League hauptsächlich eine Angelegenheit unseres Marketing-Teams und hat so gut wie keine Auswirkungen auf unsere Entwickler.”
Aus Marketingsicht ist eSport in Guild Wars 2 ein voller Erfolg.
Für alle, die hoffen, dass die PvP-Liga zum Scheitern verurteilt ist, fand Johanson sogar etwas härtere Worte. “Wenn Ihr sehen wollt, wie das Spiel scheitert, dann frage ich mich, was ihr hier überhaupt macht. Aber darauf zu wetten, dass die Liga ein Misserfolg wird, ist gleichsam darauf zu setzen, dass Guild Wars 2 nicht weiter wachsen wird.”
Mit einer stärkeren Fokussierung auf PvP verspricht man übrigens auch einmal pro Quartal einen neuen Patch zu veröffentlichen, der sich hauptsächlich um die Balance der einzelnen Klassen drehen soll. Das ist zwar ein Fortschritt zur aktuellen Vorgehensweise, vielen Spielern ist das aber noch nicht genug. Sie sind der Auffassung, dass Balance niemals “perfekt” ist und man flexiblere Anpassungen vornehmen sollte, etwa alle 3-4 Wochen.
Erst vor wenigen Tagen startete die erste offizielle PvP-Saison in Guild Wars 2, die mit Preisgeldern von bis zu 200.000$ lockt und auch Amateuren Anreize in Form von Ingame-Belohnungen besorgt.
Der neuste Patch von SMITE ist draußen und beschert uns jede Menge heißer Skins – sexy Sukkubi und eingebildete Diven warten.
Damit es heiße Weihnachten werden …
Seit Dienstag ist der Patch 2.19 von SMITE verfügbar, der den schon leicht sündigen Namen “Divas und Demons” trägt und dem auch alle Ehre macht. Neben zahlreichen coolen Skins gibt es auch eine Menge Balancingänderungen, um die aktuellsten Spielervorlieben im Meta ein wenig einzudämmen.
Sexy Sukkubi und eiserne Käfer
Rawr! Welche der beiden Damen darf es denn sein?
Egal, sie kommen im Doppelpakt!
Das definitive Highlight des Updates (keine Diskussion gestattet) sind die beiden Dämonen-Skins, die Serqet spendiert bekommt. “Demonsoul” und “Ebonsoul” unterscheiden sich zwar nur in der Farbe, kommen aber auch in einem Bundle für 600 Juwelen und sind nur für kurze Zeit verfügbar. Wer wollte nicht schon immer als Sukkubus das süße Gift der Liebe verteilen?
Bei Aphrodites neustem Aussehen hat man sich offensichtlich von Lady Gaga inspirieren lassen, denn ihr “Diva”-Skin erinnert doch mehr als nur ein wenig an die Popsängerin. Als Teil der Odyssey wartet der “Steel Scarab”-Skin von Khepri, der unseren Lieblingsmistkäfer in einen großen Roboter verwandelt – zum Schutze seiner Teamkollegen, versteht sich.
Als Letztes wartet ein neuer Skin von Chronos in der Neujahrskiste. “Father Time” macht aus dem Herrscher der Zeit einen alten Herren – wers mag greift zu.
Anpassungen der Götter
Zusätzlich zu den zahllosen Skins gibt es einige Anpassungen bei den Göttern, um die Balance weiter in den Griff zu kriegen. Die größten Änderungen gibt es – wie zu erwarten – bei Chiron, der seine Jägerkollegen deutlich im Regen stehen gelassen hat. Der Schaden von “Training Exercise” wird verringert, die Abklingzeit von “Masterful Shot” erhöht und die Verlangsamung auf allen Rängen auf 25% gesetzt.
Hel geht es an den Kragen – sie heilt ein bisschen zu stark.
Auch die nordische Göttin Hel bekommt die Nerfkeule zu spüren, die Fähigkeit “Repulse/Inspire” erfährt eine Abklingzeitsteigerung von 10 auf 12 Sekunden und die Heilung profitiert nur noch zu 30% von magischer Kraft (zuvor 50%). Khepri kassiert die dritte Anpassung in Folge, sein “Rising Dawn” wird weiter beschnitten und verringert den Schaden, den getroffene Verbündete erleiden, auf jedem Rang um 10% weniger. Der “Stellar Burst” von Sol wird um 10 Manapunkte teurer und die Verlangsamung hält nur noch 1,5 Sekunden lang an (zuvor 2 Sekunden). Zuletzt wird der Schaden von Xing Tian und Xbalanque geringfügig reduziert.