Die Overwatch-Heldin Symmetra wird überarbeitet. Dabei verliert sie ihren Posten als Supporter und gilt künftig als Defensiv-Held.
Die Balance von Overwatch ist im ewigen Wandel. In naher Zukunft will Blizzard eine der umstrittensten Heldinnen erneut anpassen. Symmetra wird grundlegend überarbeitet.
In einem Interview mit InvenGlobal teilte der Overwatch-Entwickler Timothy Ford mit, dass Symmetra in Zukunft nicht mehr als Support-Charakter gelten, sondern in die Reihe der Defensiv-Helden abgeschoben wird. Genaue Details zu den Änderungen an ihr gibt es noch nicht, aber mit der Verschiebung ihrer Aufgaben kommt wohl auch ein umfangreicheres Rework der Heldin daher.
Ford erwähnt nämlich weiter: „Unser Ziel ist es, die Benutzung von Symmetra noch flexibler zu gestalten.“ Gegenwärtig fristet Symmetra nämlich ein Nischendasein. Ihre Geschütze sind nur in sehr engen Gängen sinnvoll und auch der Schildgenerator und Teleporter entfalten nur auf wenigen Maps ihre volle Wirkung.
Warum das sinnvoll ist: Symmetra ist der einzige Held in der Support-Kategorie, die nicht effektiv heilen kann. Eine ihrer Fähigkeiten kann zwar Schilde generieren und sie kann eine Schutzbarriere abfeuern, aber als Heilerin diente sie nie. Für Spieler von Overwatch geht „Support“ immer mit Heilung einher – eine Rolle, der Symmetra niemals gerecht wurde.
Ein konkretes Datum für die Änderungen gibt es allerdings noch nicht. Zumindest auf dem PTR ist von Symmetra-Neuerungen auch noch keine Spur zu sehen – es werden also wohl noch einige Wochen verstreichen.
Bereits heute, am 24. April, bringt Epic in Fortnite das neue Update 3.6. Die Fortnite-Server auf PC, PS4, Xbox One und iOS gehen zu einer Wartung offline. Fortnite ist dann nicht erreichbar und meldet Störung. Mit dem Patch wird vermutlich die Haftgranate Ihr Debüt feiern. Für den Rettet die Welt-Modus kommen diverse Verbesserungen!
Waren die wöchentlichen Updates in der Vergangenheit stets auf Donnerstag datiert, bringt Epic bereits heute, am Dienstag, den neuen Patch 3.6. Für den Battle Royale-Modus ist relativ wenig bekannt. Vermutlich wird die Haftgranate ihr Debüt feiern, eine entsprechende Ingame-Ankündigung ist seit gestern im Spiel.
Wie lange sind die Fortnite-Server offline?
Darüber hinaus hat Epic eine Roadmap für den Rettet die Welt-Modus veröffentlicht – der erste Teil geht bereits heute live.
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Zum genauen Start der Wartung gibt es widersprüchliche Aussagen. So ist im Spiel die Uhrzeit 8:00 Uhr zu lesen. Wahrscheinlicher ist ein Start jedoch erst gegen 10 Uhr deutscher Zeit. Das Matchmaking wird wie gewohnt um 09:30 Uhr deaktiviert!
Nächste Woche kommt mit 4.0 die neue Season 4. Das könnte ein großes Update für Fortnite mit einigen Änderungen werden, vielleicht auch an der Karte – es ist ja ein Komet unterwegs.
Wann kommen die Server zurück und wann geht Fortnite wieder? Es gibt keine offiziellen Angaben dazu, wann Fortnite heute wieder läuft. Aber das sieht nach einem kleineren Update aus. Da läuft Fortnite erfahrungsgemäß zwischen 11 und 12 Uhr unserer Zeit wieder.
Update: Wir hatten Recht: Gegen 11:49 Uhr meldete Epic – Fortnite ist zurück. Die Fortnite-Server sind wieder online.
Haftgranate kommt – wie wird sie funktionieren?
Nachdem vor zwei Wochen schon die Taschenfestung als Granate in das Spiel gebracht wurde, folgt mit der Haftgranate nun das nächste Wurfgeschoss.
Analog der Fernzündladung haftet die Granaten an Oberflächen – jedoch auch an Spielern! Ob ein Gegner nach einem direkten Treffer auch mit vollem Schild erledigt ist, ist noch unklar. Auch was mit der Fernzündladung passiert ist nicht sicher.
Sie könnte im Austausch mit der Haftgranate durchaus aus dem Spiel genommen werden.
Im Subreddit für den PvE-Modus von Fortnite hat der Entwickler Epic eine Roadmap der kommenden Wochen vorgestellt – und da sind einige Highlights darunter. Unter anderem wird noch heute die Energie-Munition verbessert, im Mai könnt Ihr euch darüber hinaus über das neue auswürfeln von Perks freuen!
Um Aufmerksamkeit zu generieren, setzte Everspace auf Influencer. Doch da wurde viel Geld in „schlechte Streamer“ versenkt. Das erzählen die Entwickler im Plauderton.
Entwickler wollen mit ihren Spielen Aufmerksamkeit erregen. Was über gewöhnliche Werbung immer schlechter gelingt, ist oft durch „Influencer“ möglich, wie etwa durch YouTuber oder Twitch-Streamer. Deshalb wenden sich die Entwickler an spezielle Agenturen, die ihnen dann Streamer vermitteln, die wiederum ihr Spiel eine Zeit lang gegen Bezahlung zocken.
Wenn der Streamer ein großes Publikum hat, erreichen die Entwickler so eine große Masse an potenziellen, neuen Spielern.
Allerdings sollte man bei der Auswahl der Streamer darauf achten, dass es sich nicht um „verdammt Idioten“ handelt.
Das haben die Entwickler von Everspace nämlich kennengelernt. Die hatten eine Agentur damit beauftragt, Streamer herauszusuchen, die sich für die Vermarktung des Spiels eignen.
„Der teuerste Stream, für den wir bezahlt haben, war 5.000 € pro Stunde und wir mussten ihn für zwei Stunden buchen. Sein Eröffnungssatz war „Ich muss jetzt aufhören, Destiny 2 zu spielen“, denn ich bin jetzt auf einem gesponsertem Stream um ein Weltraum-Spiel zu zocken, auch wenn ich keine Weltraum-Spiele mag.“
Damit endete es noch nicht, denn laut Michael Schade, einem der Entwickler, „spielte er [der Streamer] wie ein Idiot, wie ein verdammter Idiot“.
Kein Wunder, dass Schade das als „Desaster“ ansieht und sicher alles andere als förderlich für Everspace war.
Von 20 YouTubern und Influencern, die Everspace bezahlt hat, waren am Ende 3 bis 5 gut und haben funktioniert. Der Rest war okay oder eine Katastrophe.
Trolle wollen gefüttert werden, sind gute PR
Grundsätzlich ist Everspace aber gut darin, soziale Medien für sich zu nutzen – dabei schrecken sie auch nicht vor Methoden zurück, die man in Deutschland wohl als „Fake News“ bezeichnen würde.
So gab es etwa ein Bild auf Twitter und Facebook, bei der man eine Menschenmenge vor dem Eingang zur Indie-Messe „Rezzed“ sah. Dies kommentierten die Entwickler mit „So viele Sci-Fi-Fans können es nicht abwarten, endlich Everspace auf der PS4 zu spielen“ – was gnadenlos gelogen war. Wohl nur die wenigsten Leute auf dem Bild wussten zu diesem Zeitpunkt, was Everspace überhaupt ist, oder dass es auf der Messe vertreten sein würde.
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Auf Twitter brachte das Pic zwar kaum was. Schade sagt aber, dass es auf Facebook durch die Decke ging und 725.000 Views generierte.
Auch abgesehen davon setzt Everspace inzwischen eher auf kleinere Streamer und erlebt größeren Zuwachs, als wenn sie größere Influencer bezahlt hätten.
Feed the trolls und lass die Community die Arbeit machen
Trolle sieht Schade übrigens als die besten Marketing-Freunde an. „Oft sagen Trolle etwas, das sie nicht völlig durchdacht haben oder es ist einfach nur provokativ, aber das befeuert die Diskussion. Das bedeutet mehr Traffic und mehr Traffic bedeutet mehr Wahrnehmung auf Plattformen, die auf Traffic basieren.“
Sein Tipp: “Feed the Trolls.” Wenn negative Reaktionen kommen, solle man sich zurückziehen und die Community die Arbeit übernehmen lasse. So ging es Everspace mit einem negativen Review von YouTuber “Total Biscuit.” Der mochte das Spiel zwar nicht, aber bescherte Everspace eine Menge kostenlosen Traffic auf Steam und Reddit.
Immerhin scheinen die Entwickler und Marketing-Leute von Everspace „das Internet“ verstanden zu haben und wie sie auf sich aufmerksam machen.
Was kommt 2018 noch groß Neues im Online-Gaming-Bereich? Welche MMOs und MMORPGs stehen noch an? Erfahrt hier, auf was Ihr Euch als Online-Gamer in den nächsten Monaten noch freuen könnt.
Online-Games sind „Games as a Service”. Sie werden immer wieder mit Updates aktualisiert. Neue Releases sind mittlerweile selten. Dafür gibt’s häufiger kleine Patches. Ab und an kommen auch richtig dicke Addons für bereits bestehende Games.
Doch was genau steht dieses Jahr noch an? Welche Neuerscheinungen und große Addons erwarten Euch noch 2018?
Wir haben die wichtigsten Releases und Erweiterungen hier aufgelistet.
Bless – Für die Freunde von PC-MMORPGs
Schon lange ist kein neues Online-Rollenspiel mehr im Westen erschienen, doch mit Bless (PC) dürfte sich das bald ändern. Das MMORPG aus Korea hat eine turbulente Entstehungsgeschichte hinter sich, denn es sollte schon längst hierzulande erscheinen.
Doch dann sollte es erst im Kampfsystem grunderneuert werden, anschließend sprang noch plötzlich der damalige europäische Publisher ab. Eine Zeitlang sah es so aus, als ob Bless gar nicht mehr im Westen erscheinen würde. Das hat sich zum Glück nicht bewahrheitet und Bless steht kurz vor dem Release auf Steam.
Was ist das Besondere an Bless?
Bless ist ein klassisches AAA-Themenpark-MMORPG. Ihr wählt eine von 2 Fraktionen, sucht Euch einen Helden aus 7 Völkern und 5 Klassen aus und startet die vollvertonte Hauptquest. Die führt Euch in bester Themenpark-Manier durch die riesige, offene Welt. Ohne Ladebildschirme könnt Ihr so weite Strecken zurücklegen.
Überhaupt ist die große, lebendige Welt ein wichtiges Feature von Bless. Es gibt ständig etwas zu sehen und erkunden. Dazu kommen zähmbare Tiere, reduziertes Grinding (im vergleich zum Asia-Original) und Raids mit bis zu 40 Spielern.
PvP als großes Feature
Die Welt von Bless wird aber von zwei großen Fraktionen umkämpft. Ihr müsst Euch einer Seite anschließen und sie im PvP vertreten. Der Kampf gegen andre Spieler ist ein wichtiger Teil von Bless. Es gibt:
Riesige 100-vs.-100-Gefechte zwischen Gilden, in denen Belgerungen vorkommen
Wer ins Endgame kommt, qualifiziert sich fürs Open-World-PvP
Es wird auch strukturiertes PvP in 10vs10 oder 15vs15 Runden geben.
Für wen ist Bless ideal?
Bless richtet sich stark an die Fans von klassischen Online-Rollenspielen, die wieder mal einen neuen Release eines AAA-Titels erleben wollen. Außerdem solltet Ihr Euch das Spiel ansehen, wenn ihr auf massives PvP steht und auch kein Problem mit offenem PvP im Endgame habt.
https://youtu.be/yKJMIWi3F78
PvE-Fans wiederum können sich auf die 40er-Raids freuen. Die zähmbaren Tiere sind ebenfalls ein großer Pluspunkt für Jäger und Sammler.
Ein MMO kennt bei seinen Lootboxen keine Gnade und verspottet die eigenen Fans. Die finden’s jedoch super und feiern das auch noch.
Dass Free2Play-Spiele ihren Gewinn über Mikrotransaktionen machen müssen, ist ein alter Hut. Doch während viele Spiele nicht nur Kosmetika sondern auch klare Pay2Win-Vorteile verkaufen, geht das japanische Fate/Grand Order einen anderen Weg – es verkauft Story und Emotion in Lootboxen.
Diese Lootboxen, auch „Gacha“ genannt, können verschiedene Charaktere enthalten, die in Fate/Grand Order als Begleiter dienen. Sie machen nicht nur die Gruppe des Spielers stärker, sondern bringen auch einzigartige Dialoge und Story-Sequenzen mit sich.
Das Spielkonzept und die Charaktere basieren auf der beliebten Anime-Serie Fate/, die inzwischen sehr viele Ableger hat. Die Charaktere sind also bekannt und haben bei vielen Fans einen Platz im Herzen eingenommen – immerhin zählt Fate/ zu den erfolgreichsten Anime-Serien aller Zeiten. Da ist es nicht verwunderlich, dass die Zuschauer eine emotionale Bindung aufbauen.
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Und genau dieses emotionale Band zu den geliebten Charakteren wird von Fate/Grand Order gnadenlos ausgenutzt.
Es geht dabei nicht nur um „Pay2Win“, denn der Machtaspekt hinter diesen „Looboxen“ ist zweitrangig. Durch die entsprechende Charaktere schalten die Spieler auch neue Story-Abschnitte frei.
Besonders absurd: Wer die ultimativen Fähigkeiten (und Story-Elemente) eines Begleiters freischalten will, der muss diesen bis zu 5 Mal besitzen, was bei einer Dropchance weit unter 0,1% mathematisch im Schnitt mehrere Tausend Dollar kosten dürfte.
Fate/Grand Order parodiert die eigenen Fans
Doch Fate/Grand Order macht aus dieser Praktik kein Geheimnis. Stattdessen gibt es von den Entwicklern sogar einen eigenen Comic über das Mädchen Gudako – eine Gamerin, die süchtig nach Lootboxen ist und ihr Geld dafür nur so aus dem Fenster wirft. So fragt sie in den Comics etwa „Wie sie schneller im Spiel vorankommen kann und wo sie dafür drücken muss“ – ganz offen damit umgehend, dass es sich dabei um Geld handelt.
Die Fans reagieren nicht etwa geschockt, sondern mögen diesen Charakter, können sich mit Gudako identifizieren. Denn wie sie selbst hat auch die Karikatur ein Suchtproblem und ist nach eigenen Worten in der „Gacha-Hölle“ gefangen, zusammen mit der Leidenschaft für niedliche Anime-Mädchen.
Aber so lustig wie die Comics sind, ist die Wirklichkeit leider nicht.
Auf Reddit gibt es zahlreiche Beiträge von Spielern, die im Nachhinein bedauern, wie viel Geld sie in das Spiel gesteckt haben. So manch einer erzählt sogar, dass er „nur für dieses Spiel arbeite“ und seine Kreditkarte jedes Mal ausreizen würde – und doch habe er den gewünschten Charakter noch nicht bekommen.
Doch wie es die US-Seite Polygon so schön zusammenfasst: Zumindest ist Fate/Grand Order ehrlich.
Denn die Entwickler haben schon längst erkannt, dass die Spieler nicht aufhören werden, selbst wenn man ihnen eine eigene Parodie ihrer selbst ins Gesicht drückt und aufzeigt, dass sie süchtig geworden sind.
Cortyn meint: Letzten Endes ist Fate/Grand Order für mich ein Paradebeispiel, warum Free-2-Play-Spiele noch immer einen bitteren Nachgeschmack haben.
Am Ende hat das Spiel Inhalte, die kaum jemanden glücklich machen. Die „armen“ Spieler nicht, weil sie ohnehin nie ihre Lieblingscharaktere bekommen und die „reichen“ Spieler auch nicht, die selbst mit vielen Hundert Dollar nicht das erhalten, was sie wollen.
Die Leidtragenden auf beiden Seiten sind die Fans der Anime-Serie, des Fate/-Universums, die sich in die Charaktere verliebt haben und mehr Story erleben wollen – genau jene Fans, die jedes Medium braucht.
Es sind quasi Inhalte, die kaum jemand zu sehen bekommt und den Hunger der Spieler nach genau diesen Geschichten ausnutzt. Wird man damit als Entwickler reich? Ziemlich sicher. Tritt man damit allen Fans der Charaktere und ehrlichen Spielern ins Gesicht? Garantiert.
In Pokémon GO gibt es jetzt die Belohnungen für den Earth Day. Folgende Boni könnt Ihr jetzt im Spiel erhalten.
Trainer, nachdem am 22. April der Tag der Erde mit einer weltweiten Aufräumaktion gefeiert wurde, werdet Ihr jetzt im Spiel dafür belohnt. Dabei hat sich Niantic etwas ganz besonderes einfallen lassen, die Belohnungen verlängert und mindestens ein neues Shiny veröffentlicht.
Earth Day Belohnungen
Wie Niantic am Abend des 23. Aprils bekanntgab, sind jetzt die Belohnungen für das Earth Day Event in Pokémon GO aktiv.
Über 4000 Trainer haben an der Aufräumaktion mitgewirkt und die Erde entmüllt. Dadurch wurden folgende Belohnungen freigeschalten:
3x Sternenstaub für das Fangen von Boden-, Wasser- und Pflanzen-Pokémon
Diese Belohnungen sind bis zum 30. April 2018 in Pokémon GO aktiv.
Zusätzliche Belohnungen – Shiny Wailmer
Erste Trainer konnten bereits im Spiel feststellen, dass die Entwickler weitere Belohnungen aktivierten. So kann Wailmer jetzt offenbar als Shiny gefangen werden. Diesen Screenshot teilte Reddit-Nutzer HashtagMerica mit der TheSilphRoad Community:
Ob es weitere neue Shiny im Spiel zu finden gibt, wird sich in den nächsten Stunden herausstellen.
Trainer vermuten, dass die Spawns von seltenen Pokémon wie Karpador oder Knilz erhöht wurden. Das geht aus ersten Berichten in den sozialen Netzwerken hervor.
Um sicher auf dem neusten Stand zu bleiben empfehlen wir Euch unsere Pokémon GO-Seite auf Facebook, wo wir jede unserer News zum Spiel veröffentlichen. Um gemeinsam mit anderen Trainern über das Spiel zu quatschen, tretet Ihr einfach unserer Pokémon GO Facebook-Gruppe bei.
Am Vorabend des Reveal-Streams zur Kriegsgeist-Erweiterung von Destiny 2 heizt Bungie die Stimmung der Fans mit einem kurzen Clip nochmals an. Womit können die Hüter im kommenden Stream rechnen und welche Details verrät der Teaser bereits über den 2. DLC?
Kurz vor dem Reveal-Stream des Kriegsgeist-DLCs versucht Bungie, die Fan-Base mit einem kurzen Teaser neugierig zu machen und auf die Enthüllung der 2. Erweiterung einzustimmen. Neben generellen Informationen zum Stream enthält das kurze Video auch einige spannenden Details zur 2. Erweiterung von Destiny 2. Wir haben den Clip für Euch unter die Lupe genommen.
Was steckt drin?
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Der Stream wird am Dienstag, den 24. April, um 19:00 Uhr unserer Zeit starten. Wir werden selbstverständlich auf MeinMMO für Euch live mittickern. Dem Teaser zufolge wird sich der Stream in folgende 3 Abschnitte gliedern:
Erforscht den Mars – Hellas Basin
Dieser Abschnitt wird sich offenbar um den Schauplatz der Kriegsgeist-Erweiterung drehen. Der Mars ist dabei nun endgültig bestätigt.
Hellas Basin scheint dabei eine der neuen Locations auf dem Mars zu sein. Ob sich dieser unterirdische Komplex auch dort befindet, ist noch nicht ganz klar.
Nice to Know: Hellas Basin ist auch im realen Leben eine Region auf dem Mars. Dabei steht das Wort Basin für Becken im geologischen Sinne. In dieser Region werden Wasser sowie wichtige Nährstoffe vermutet, die eine Grundlage für potentielles Leben auf dem Mars darstellen.
Laut Forschern ist das ein gut geeigneter Ort, um nach Spuren für mögliches früheres Leben auf dem roten Planeten zu suchen. Vielleicht ist man auch im Destiny-Universum dort fündig geworden…
Am Anfang des Teasers ist ein Trupp von Hütern zu sehen, wie er gerade eine vereiste Höhle verlässt und in eine für Destiny typische Mars-Landschaft mit roten Sanddünen tritt. Im Hintergrund sieht man das Kriegsgeist-Bunker-Konstrukt.Der bereits bekannte Kriegsgeist-Komplex und einige weitere Bauten sind auch bei Nacht zu sehen. Ob es sich bei den Bauwerken um eine Forschungs-Anlage der Clovis Bray Corporation handelt, werden wir wohl morgen im Stream erfahren.
Überlebt das Schar-Eskalations-Protokoll – neuer Modus?
In diesem Abschnitt wird es vermutlich um einen neuen Spiel-Modus von Destiny 2 gehen.
Wie ein knapper Ausschnitt des Teasers zeigt, müssen die Spieler in einer Art Arena anstürmende Wellen der Schar in einer vorgegebenen Zeit besiegen. Diese Aktivität erinnert stark an einen Horde-Modus. Die verschiedenen Level der Aktivität stehen dabei vermutlich für die jeweilige Welle oder für den ansteigenden Schwierigkeitsgrad. Das berühmte Totenkopf-Symbol lässt stark vermuten, dass die Aktivität mit dem Tod des Einsatztrupps endet und dass es unter anderem auch darum geht, möglichst lange zu überleben.
Dabei kommt im Verlauf der Aktivität scheinbar auch eine Art Relikt zum Einsatz – vergleichbar mit der Flammen-Axt aus der Rise of Iron Erweiterung für Destiny 1.
Überarbeitete Exotics und Schmelztiegel-Updates
Hier werden die Entwickler aller Voraussicht nach auf weitere Details zu den bevorstehenden Schmelztiegel-Neuerungen und den überarbeiteten exotischen Waffen eingehen.
Apropos Exotics – wie man deutlich sieht, kehrt mit DLC II das beliebte exotische Automatikgewehr Suros Regime zurück. Auch hat Bungie parallel zum Stream-Teaser ein Video der überarbeiteten Traktor-Kanone veröffentlicht.
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Diese scheint nun jeglichen ausgeteilten Leere-Schaden der Hüter enorm zu verstärken und ermöglicht durchgehende kritische Treffer für die 5 Sekunden Dauer des Effekts. Der Strike-Boss schmilzt förmlich dahin.
Außerdem ist die überarbeitete Traktor-Kanone in der Lage, Feinde im PvP zu unterdrücken. Das bedeutet, dass von ihr getroffene Gegner für eine gewisse Zeit keine Super, keine Fähigkeiten und keine Sprünge einsetzen können. Werden sie während einer bereits aktiven Super von der Traktor-Kanone getroffen, so wird die Super abgebrochen.
Was zeigt der Teaser noch?
Ferner sind im Teaser einige neue Rüstungsteile und Waffen im charakteristischen Kriegsgeist-Look zu sehen.
Auch wird die Schar als bisher einziger Gegner gezeigt – Spieler begegnen Akolyten, Rittern und Ogern im auffällig neuen, vereisten Look.
Was haltet Ihr vom bisher gezeigten Bildmaterial? Sind Euch noch mehr interessante Details aufgefallen?
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Das Action-MMORPG Lost Ark plant tatsächlich seinen Release noch 2018 mit einer Open Beta. Und der Game Director hat offenbar Europa und Nordamerika im Blick. Das sind Nachrichten auf die Fans seit 2014 gewartet haben.
Lost Ark ist ein MMORPG, das viele Westler seit 2014 im Blick haben. Da kam ein beeindruckender Reveal-Trailer. Fans sehen Lost Ark als so eine Art-Nex-Gen Diablo 3 mit mehr MMORPG-Elementen. Aber Lost Ark ist auch ein Spiel mit einer komischen Pro-und-Contra-Liste.
Am 20. April hat der Game Director von Lost Ark, Gang-Sun Geum, drei koreanischen Seiten Interviews gegeben, die diese Contra-Punkte eliminieren könnten. Es sind Interviews mit Inven, Ruliweb und ThisisGame. Die Interviews sind auf Koreanisch. Sie wurden von der Fanseite LostArkDB übersetzt.
Wir geben das Wesentliche wieder.
Lost Ark will den Release noch 2018
Bei Lost Ark will man sich jetzt beeilen, daher hat man eine Beta-Phase gestrichen. Normalerweise sollte zwischen der letzten Closed Beta und dem Release in einer Open Beta, noch eine Final Beta kommen. Die wird man jetzt aber überspringen.
Der Game Director sagt: Man hat in der 2. Closed Beta so viel Feedback gesammelt und hat das nun umgesetzt, dass man sich sicher ist, Lost Ark in die Welt hinaus schicken zu können. Man wolle in den Closed-Betas nicht die Spieler beeindrucken, sondern so viel Kritik wie möglich sammeln, um dann mit der Open Beta zu überzeugen.
Noch nennt der Game Director kein genaues Datum, er sagt aber, dass eines sicher ist: Man will Lost Ark noch 2018 veröffentlichen.
Lost Ark will offenbar nach Europa und Nordamerika
Zwar gibt es vom Game Director keine konkreten Neuigkeiten über einen Port nach Europa oder Nordamerika. Doch den Weltmarkt hat man klar im Blick. Der Game Director sagt den koreanischen Seiten gegenüber, dass man mit Lost Ark den „weltweiten Markt“ im Auge hat. Er spricht von “Übersee”, damit dürften Europa und Nordamerika gemeint sein.
Der Director sagt, im Ausland kämen Spiele wie „Horizon Zero Dawn“, „God of War“ oder „Edith Finch“ raus. In Japan hätten „Legend of Zelda“ und „Monster Hunter“ die Gaming-Industrie belebt. Er habe das Gefühl, in Korea fehle so etwas.
Es sei zwar schwer, Lost Ark auf „Übersee“ zu trimmen und es mit den dortigen Spielen aufzunehmen, aber er hofft, dass koreanische Spiele auch bald weltweite Anerkennung erhalten.
Es gehe da nicht ums Geld, sondern man fühle sich fast dazu gezwungen, nach Übersee zu gehen, weil das Ausland so sehr auf koreanische Spiele schaut.
Der Game Director glaubt zwar, dass Lost Ark noch einen langen Weg vor sich hat, um auf dem weltweiten Markt seinen Platz zu finden, aber man will alles dafür tun, um diese Ziele zu erreichen.
Kein Pay2Win – auch aus Rücksicht auf den Welt-Markt
Man will weder Pay-Walls im Spiel haben, noch einen besonders mühsamen Content, für den Spieler dann zahlen sollen, um ihn zu überspringen. Das sei die Philosophie seines Teams. Die Firma respektiere das.
Das Team folgt dieser Philosophie und will nicht nur erfolgreich in Korea sein, sondern auf dem Weltmarkt.
Man darf gespannt sein, ob es bald konkrete Pläne für einen Europa-Release von Lost Ark gibt. Sicher wird die Frage spannend, wer da als West-Publisher fungieren könnte. Entwickler Smilegate hatte zwar ein Büro in Berlin, das für den Vertrieb des populären Shooters Crossfire vorgesehen war. Doch das wurde kürzlich wegen “Restrukturierungs-Maßnahmen” geschlossen (via Gameswirtschaft).
Mehr zu Lost ARK und warum Fans so heiß darauf sind:
Unser Autor Lucas hat das neue Kapitel von The Elder Scrolls Online “Summerset” auf dem Test-Server angespielt. Das hält er von der neuen Erweiterung.
Aktuell läuft eine geschlossene Beta des neuen ESO Kapitels “Summerset” auf dem PC, bei der Interessierte sich im neuen Gebiet austoben können. Unser Autor Lucas, ein langjährigerer Veteran von The Elder Scrolls Online, hat sich nach Summerset gewagt. Das sind seine Eindrücke:
Summerset – für ESO-Fans
Zenimax geht mit “Summerset” keine großen Risiken ein und erweitert The Elder Scrolls Online in gewohnter Manier um ein neues Gebiet voller Aufgaben. Fans von ESO können sich über die altbekannte Qualität freuen. Kritiker des Spiels werden durch das Kapitel sicher nicht von ESO überzeugt.
Auch beim Anspielen des neuesten ESO Kapitels stellt sich wieder diese unvergleichliche Mischung aus Atmosphäre und Tiefgang ein, die The Elder Scrolls Online ausmacht.
Ehe man sich versieht, versinkt man in dieser atmosphärischen Fantasiewelt Tamriel und vergisst die Zeit um sich herum. Im Grundspiel war die Qualität des Welt-Designs und der Quests bereits hoch, doch mit “Summerset” steigert sich Zenimax noch einmal und gibt seinen Spielern eine farbenfrohe neue Insel zum Erkunden.
Summerset ist freundlich zu Einsteigern
Bevor neue Spieler ihre ersten Schritte in Sommersend machen können, müssen sie erst einen Charakter erstellen. Nach der Charaktererstellung navigiert euch eine geisterhafte Gestalt durch ein Tutorial, das euch die Grundmechaniken des MMORPG beibringt.
Gut für ESO-Veteranen: Nach dem einmaligen Durchspielen kann das Tutorial übersprungen werden.
Während des Tutorials wird euch ein bisschen Story mitgegeben. Das Tutorial lohnt sich also auch für erfahrene Spieler, obwohl diese mit den Spielmechaniken bereits bestens vertraut sind.
Dunkle Machenschaften und magische Elche
Das neue Gebiet Sommersend begrüßt Spieler mit einer schönen Landschaft und reichhaltiger Fauna. Gerade die neuen Tiere sind interessant. Besonders die Indrik genannten magischen Elche sind echte Hingucker.
Zur Hauptgeschichte dürfen wir leider noch nichts sagen, doch was ich bis jetzt gesehen habe, sieht vielversprechend aus. Besonders schön: Razum-dar, ein aus der Hauptgeschichte des Aldmeri Dominion bekannter Khajiit, beehrt euch wieder mit seiner Anwesenheit.
Ein wichtiger Teil der tollen Atmosphäre von ESO sind die voll vertonten Quests. Auch in Sommersend gibt es diesbezüglich einige Highlights, die euch quer über die schöne Insel führen. Besonders zu einer Quest, die ihr dort findet, möchte ich etwas mehr schreiben.
Ein Zoo in Trümmern
Das Königshaus der Hochelfen besitzt eine eigene Menagerie (einen Zoo), in der allerlei Tiere gezüchtet werden. Königin Ayrenn ist hier oft als Kind gewesen und hat mit ihrem persönlichen Indrik gespielt.
Doch als der Spieler dort ankommt, liegt der Zoo in Trümmern. Irgendetwas hat die Tiere dazu gebracht Amok zu laufen. Während der Quest erfahrt ihr, dass die ehemals schöne Menagerie auch eine dunkle Seite hat. Zusammen mit einem Spion von Königin Ayrenn deckt ihr dieses schmutzige Geheimnis auf.
Diese Quest steht sinnbildlich für das, was euch auf Sommersend erwartet. An der Oberfläche sieht die Insel idyllisch und wunderschön aus, doch viele Hochelfen sind nicht glücklich darüber, dass Ayrenn die Insel anderen Rassen zugänglich gemacht hat.
Der unverhohlene Rassismus, der euch gegenüber geäußert wird, steht im starken Kontrast zum wunderschönen Sommersend. Viele Hochelfen werden euch als Nebarra bezeichnen. Das Wort bedeutet Unwillkommene.
Der Psijik-Orden: Macht über die Zeit
Über eine besondere Questreihe schaltet ihr eines der Highlights von “Summerset” frei: die Psijik-Skills.
ESO bekommt zwar keine neue Klasse, wie mit Morrowind, doch dafür erhalten alle bestehenden Klassen Zugriff auf die neue Gilden-Skillinie. So erhaltet Ihr neue Skills, auch ohne euch gleich einen neuen Charakter erstellen zu müssen.
Mit der neuen Skillinie erhaltet ihr Zugriff auf 5 aktive Skills und einen ultimativen Skill, wie bereits in der Magier- und Kriegergilde. Doch das sind nicht die einzigen Gemeinsamkeiten mit den beiden Gilden. Wie auch bei der Magier- und Kriegergilde müsst ihr bestimmte Aufgaben erfüllen, damit euer Rang in der Gilde steigt und ihr so Zugriff auf die aktiven und passiven Fähigkeiten erhaltet.
Nachdem ihr für den Psijik-Orden durch ganz Sommersend gereist seid und über die Insel hinweg verstreute Zeitrisse geschlossen habt, werdet ihr mit der Skillinie belohnt. Doch um diese zu steigern, müsst ihr Aufgaben für Wissensbewahrer Calus abschließen. Dieser schickt euch zurück in die bereits bekannten Gebiete von Tamriel und lässt euch dort Zeitrisse schließen.
Euer Anhaltspunkt ist dabei eine Karte in eurem Inventar, die euch die ungefähre Position der Risse auf der Karte mitteilt.
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Wahrscheinlich werden Spieler eine Erweiterung für ESO entwickeln, die die genaue Positionen der Zeitrisse auf der Karte markiert. Ähnliche Erweiterungen gibt es ja bereits für die Bücher der Magiergilde.
Bis zum Release wird sich bestimmt noch einiges ändern, doch ich möchte dennoch ein kleines Fazit zu dem ziehen, was ich bereits in “Summerset” erleben konnte.
Die bekannte ESO-Formel wird für “Summerset” verbessert
Das neue Kapitel überzeugt schon jetzt mit einer starken Atmosphäre und interessanten Quests. Summerset bringt bis auf das Schmuckhandwerk und die Psijikskills jedoch keine großen Neuerungen zu The Elder scrolls Online.
Selbst die neuen Geysire, die überall in Sommersend erscheinen, sind den Dolmen aus dem Basisspiel sehr ähnlich. ESO bringt also mit Sommersend mehr von der gewohnten, guten Qualität. Doch das ist auch das Erfolgsrezept, mit dem sich das MMORPG in den letzten Jahren so gut etabliert konnte. Und 2017 war sogar das stärkste Jahr von ESO!
Das neue Kapitel wird Kritiker, die in ESO tiefgreifende Gameplay-Neuerungen fordern, auch weiterhin nicht begeistern können. Doch Fans dürfen sich mit The Elder Scrolls Online Summerset auf mehr von dem freuen, was ihnen so gut gefällt.
Anmerkung: Die hier geschilderten Eindrücke beziehen sich auf die aktuell laufende Closed Beta. Das ist noch nicht die finale Version.
Fortnite wurde jetzt offiziell für China angekündigt. Vertrieben wird es vom Giganten Tencent. Epic begrüßt die chinesischen Spieler mit einem „Ni Hao“ und schenkt ihnen zum Gruß einen speziellen Skin. Die hiesigen Fortnite-Spieler fürchten derweile eine Welle von Cheatern.
Wie die Seite MMO-Culture berichtet, kommt Fortnite tatsächlich nach China. Das wurde heute offiziell angekündigt.
Der Gaming-Riese Tencent wird das Spiel dort vertreiben. Damit ist alles, was nach Battle Royale aussieht, fest in Tencents Hand: Die vertreiben in China auch PlayerUnknown’s Battlegrounds und H1Z1. Das Symbol Tencents ist ein Pinguin. Tencent ist riesig: Die sind etwa so groß wie Activision-Blizzard, Take Two, Ubisoft und EA zusammen.
In einem Video sagen die Entwickler von Epic Games zum Gruß „Ni Hao.“ Das heißt soviel wie „Hallo.“
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Tencent vertreibt PUBG, H1Z1 und Fortnite in China
Dass Tencent sich die Rechte an Fortnite schnappt, ist nicht überraschend. Immerhin gehören ihnen seit 2013 40% an Epic Games, den Entwicklern von Fortnite.
Alle westlichen Games sollten in China besser einen ortsansässigen Partner haben, sonst gibt’s Probleme mit der Regierung. Bei PUBG hieß es etwa, das würde nicht den sozialistischen Prinzipien der chinesischen Republik entsprechen. Die Bedenken lösten sich aber auf, als Tencent einstieg. Denen werden exzellente Verbindungen zur chinesischen Regierung nachgesagt.
Interessant, wie der Trailer Fortnite: Battle Royale auf die chinesischen Spieler zuschneidet:
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Aktuell gibt es noch kein Release-Datum für Fortnite in China. Allerdings ist schon bekannt, welche Goodies man an die Spieler austeilen wird.
So hält man einen Gleiter, ein spezielles Emote und einen China-exklusiven Skin für die chinesischen Spieler bereit und will sie damit ermutigen, sich anzumelden und Freunde zu werben.
Spieler fürchten Cheater-Welle, wollen Regio-Lock bei Fortnite
Der Release von Fortnite in China bahnt sich schon länger an. Spieler aus dem Westen sehen dem mit Skepsis entgegen. Immerhin gilt China als Hochburg der Cheater. Dort werben Firmen wie Dell sogar gezielt mit Cheats, weil das „Betrügen“ in der chinesischen Kultur als clever gilt. Dadurch dass in China in Internet-Cafés gespielt wird, ist Moglern auch schwer beizukommen.
Was ist ein Regio-Lock? Bei einem “Regio-Lock” können Spieler nicht die Server wechseln, sondern müssen auf dem Server spielen, der für ihre Region vorgesehen ist.
Auch sonst fürchtet so mancher Fortnite-Fan eine Erschütterung der Macht, wie die GamePro weiß: China ist ein wichtiger Markt für Fortnite, aber unterscheidet sich deutlich vom Westen. Dort sind PC und Mobile führend. Viele Fortnite-Spieler im Westen sind aber auf Xbox One und PS4 unterwegs. Man fürchtet: Epic könnte künftig die Entwicklung von Fortnite auf PS4 und Xbox One vernachlässigen.
Ob Fornite-Spieler auch hierzulande Cheater-Probleme kriegen, wenn die Chinesen zu Fortnite kommen, weiß man aktuell aber noch nicht.
Jaina ist in Kul Tiras nicht sonderlich beliebt. Wir verraten, was in World of Warcraft: Battle for Azeroth mit der Magierin geschieht.
Jaina Proudmoore (oder auch „Prachtmeer“) ist einer der Protagonisten von Battle for Azeroth, der kommenden Erweiterung von World of Warcraft. Im ersten Trailer zum Addon sah man sie etwas arrogant, aber ziemlich überzeugend vor den Städten Kul Tiras stehen. Doch damit es zu dem Szenario kommt, muss noch einiges geschehen. Denn die Menschen von Kul Tiras haben offenbar keine große Lust auf Jaina.
Da es in diesem Artikel um die Story aus Battle for Azeroth geht, gibt es ein paar Spoiler bezüglich des Intro-Szenarios. Ihr wurdet gewarnt.
Jaina als Gefangene in Kul Tiras
Zu Beginn von „Legion“ hatte Jaina noch etwas hochtrabend angekündigt, dass sie endlich nach Hause reisen wird. Jaina bezog sich damit auf Kul Tiras. Doch entgegen der Annahmen der Fans, war sie dort noch nicht.
König Anduin weist daraufhin, dass Jaina der Grund sei, warum Kul Tiras die Allianz verlassen habe. Deshalb wäre es am klügsten, wenn Jaina selbst nach Kul Tiras reist, um Buße für ihre Verbrechen zu tun.
Wir erinnern uns: In Warcraft 3 hatte sich Jaina gegen ihren Vater Daelin Proudmoore gestellt und ihm die Hilfe verweigert, was letztlich zu seinem Tod führte.
Das haben die Menschen von Kul Tiras offenbar nicht vergessen. Denn kaum erreicht man zusammen mit Jaina die Hauptstadt von Kul Tiras, wird man von Wachen abgeführt und durch die Stadt begleitet. Die Szene erinnert ein bisschen an den „Walk of Shame“ aus Game of Thrones.
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Während Jaina durch die Stadt geführt wird, hört man immer wieder die Stimmen von Anwohnern, die Jaina schockiert anstarren und sie anschreien.
„Die Tochter der See!“
„Sie ist zurückgekehrt, um ihr Werk zu vollenden! Lauft!“
„Verräter!“
„Mörderin!“
Im Anschluss hat Jaina eine Audienz bei Katherine Proudmoore – ihrer Mutter. Das Cinematic ist zwar noch nicht im Spiel, aber die Alpha liefert bereits den Kontext zur Szene: Jaina legt ihr Schicksal in die Hände von Katherine. Auf Anraten von Lady Ashvane (eine weitere Anführerin in Kul Tiras) wird Jaina als Verräter behandelt und „abgeführt, um Gerechtigkeit zu erfahren“ – der Spieler hingegen wird gesondert inhaftiert.
Volkslieder warnen vor Jaina
Der Hass von Kul Tiras auf Jaina sieht nur anfangs nach einem Plot-Aufhänger für Battle for Azeroth aus. Denn der Hass ist tief in der Kultur der Kul Tiraner verwurzelt. So gibt es inzwischen Volkslieder über Jaina, die dort als „Tochter der See“ (oder „Tochter der Meere“) bezeichnet wird. Das Lied handelt von ihrem Verrat am eigenen Vater und dass man sich stets davor hüten sollte, ihr wieder zu vertrauen.
Hier ist der komplette Liedtext auf Englisch, der sich sicher später in den Tavernen von Kul Tiras wiederfindet:
“Beware, beware the Daughter of the Seas.” “Beware,” I heard him cry. His words carried upon the ocean breeze, As he sank beneath the tide. Those blood-soaked shores of Kalimdor, Where sailors fought and died. The admiral fell at Theramore, because she left his side. Why this? Why this oh Daughter of the Seas? Why this? Did you forget your seaside days? Always the pride of our nation’s eyes, How could she go astray? When she did flee across the ocean deep, the admiral followed west.
What else but sail to save a daughter’s life, and pray she still drew breath? But there he found on the Western shores, Enemies, on the rise! But when he faced those savage foes His daughter stood aside. Buried deep beneath the waves, Betrayed by family. To his nation, with his last breath, cried, “Beware the Daughter of the Seas.”
Bis Jaina wieder auf freiem Fuß ist und das Vertrauen der Kul Tiraner zurückgewonnen wurde, wird sicher einige Zeit verstreichen – und genau das werden wir wohl in Battle for Azeroth spielen.
The Elder Scrolls Online (PC, PS4, Xbox One) bietet Premium-Abo-Spielzeit normalerweise nur für echtes Geld, aber für eine Woche gibt’s das MMORPG kostenlos mit Plus-Abo. Wer schon ein Abo hat, bekommt dafür bis zu 6 gratis Lootboxen.
Was hat es mit dem ESO-Plus-Abo auf sich? The Elder Scrolls Online (ESO) ist ein Buy2Play-Spiel mit optionalem Abo. Wer solche ein „ESO-Plus“-Abo unterhält, bekommt unter anderem mehr Erfahrung, mehr Gold und hat Zugang zu einem unendlichen Crafting-Lager und allen bisher erschienenen DLCs.
Normalerweise kostet ESO-Plus 12,99 Euro im Monat, doch derzeit könnt ihr es eine Woche kostenlos nutzen.
ESO-Plus kostenlos für eine Woche
Ab dem 24. April, um 16 Uhr MESZ und bis Montag, dem 30. April, um 16 Uhr MEZ wird das kostenlose ESO-Plus-Event laufen. Ihr müsst aber schon The Elder Scrolls Online besitzen. Wer das Spiel noch nie erworben hat, kann auch zur ESO-Plus-Bonuszeit nicht gratis spielen.
Wie bekomme ich das kostenlose ESO-Plus? Sobald die Aktion am 24. April um 16:00 Uhr startet, könnt ihr euer Gratis-Abo im Kronen-Shop im Spiel anfordern. Dann gilt es automatisch bis zum Endpunkt am 30. April.
Gratis-Loot von der Schuppenruferin
Was machen Spieler, die schon brav ihr Abo bezahlen? Wer ohnehin schon ein Premium-Abo für The Elder Scrolls Online unterhält, bekommt ebenfalls etwas geschenkt. Und zwar erhaltet ihr vom 24. bis 30. April jeden Tag eine begehrte Kronentruhe der Schuppenruferin.
Drachenfeuerwolf
Was muss man bei den Gratis-Lootboxen beachten? Beachtet, dass jedes einzelne Einloggen innerhalb einer 24-stündigen Zeitspanne erfolgen muss, die immer um 16:00 Uhr MESZ beginnt und am nächsten Tag um 15:59 Uhr MESZ endet. Solltet ihr über eine solche 24-Stunden-Grenze hinaus eingeloggt bleiben, zählt dies nur als eine Teilnahme! Ihr müsst euch vollständig ausloggen und wieder in das Spiel einloggen. Nur in die Charakterauswahl zurückzukehren reicht nicht.
Schattenreitersenche
Was ist an den Schuppenruferin-Lootboxen so toll? Die aktuellen Kronenkisten der Schuppenruferin sind besonders begehrt, da sie theoretisch extrem seltene Mounts enthalten können. Ansonsten gibt’s noch andere coole Pets und Reittiere sowie Kostüme und Emotes. Man sollte sich diese Prämie nicht entgehen lassen.
Frostfluch-Pferd
Bekomme ich auch Gratis-Lootboxen, wenn ich das Gratis-Abo habe? Nein, das wäre wohl zu gut um wahr zu sein. Die Gratis-Lootboxen gibt es nur für reguläre ESO-Plus-Kunden.
Wann bekomme ich den Gratis-Loot? Die kostenlosen Lootboxen bekommt ihr erst am 16. Mai 2018 ausgehändigt. Wenn ihr euch ejden Tag des Events eingeloggt habt, soltlen es insgesamt 6 Kisten sein.
Seit dem 23.4. läuft bei The Division das neue Global Event Blackout und Ihr könnt wieder auf die Jagd nach Classified-Sets gehen. In unserem Guide zu Blackout zeigen wir Euch, wie Ihr das Maximum aus dem Event rausholt. Blackout ist das Global Event 5 in The Division.
Blackout gibt Euch bis zum 30.4. die Möglichkeit, Eure Feinde buchstäblich zu Tode zu schocken! Dabei gibt es wieder Classified-Sets und Masken zu ergattern. Dieses mal neu mit dabei: Geheime Behälter!
Bei Blackout gibt es in 4 Ausführungen für jedes Classified-Set, dass während des Global Events verfügbar ist. Bei Blackout sind es diese:
Taktiker-, Stürmer-, DeadEye- und D3 FNC-Sets
Die Behälter kosten 3000 Global-Event-Credits
und beinhalten zusätzlich Zieldaten und Div-Tech
Den überlegenen Behälter der vorherigen GEs könnt Ihr nach wie vor für 1500 GE-Credits kaufen.
Schockmunition und Falcon-Punch! Die Modifikatoren von Global Event 5, Blackout
“Blackout” gibt Euch Schockmunition und einen Ladebalken über Eurer Lebensanzeige, der sich durch Schießen oder Rennen auffüllt. Ihr teilt mehr Schaden aus, je höher die Ladung ist.
“Extremer Blackout”, die nächste Stufe, lässt Euch durch Füllen des Balkens im Nahkampf eine Überladung freisetzen, die Eure Gegner mit einem Schlag K.O haut. Dies wird optisch eindrucksvoll durch eine Druckwelle in Szene gesetzt.
Doch Vorsicht vor einer Überladung! Diese tritt auf, wenn
Ihr einen Nahkampf-Angriff bei 100%-Ladung daneben setzt, oder
wenn Eure Ladung über 100% steigt.
Sollte dies passieren, schockt Ihr euch und nahe Verbündete selbst. Euer Ladebalken färbt sich im letzten Viertel rot, so könnt Ihr rechtzeitig reagieren und die Überladung vermeiden.
“Totaler Blackout” beschleunigt Euren Ladebalken, wenn Ihr in der Nähe von Gruppenmitgliedern seid.
So könnt ihr in Blackout effektiv vorgehen
Wir haben ein paar Tipps für Euch, damit Ihr die Vorteile von Blackout am besten ausnutzen könnt.
Nehmt einen Rückholer mit!
Um Euch vor einer Überladung zu schützen, solltet Ihr einen Spieler mit Rückholer-Set in der Gruppe haben. Dessen Hilfsposten hat eine hohe Reichweite, heilt sehr effektiv, hat eine lange Wirkzeit und das Wichtigste: Er gewährt Immunität.
Solang Ihr Euch in seinem Radius aufhaltet, seid Ihr immun gegen Statuseffekte, verbraucht keine Munition und werdet wiederbelebt. Empfehlenswert sind Leistungs-Mods mit Hilfsposten-Reichweite,
Alternativ reicht es, lediglich einen Immunisierer-Hilfsposten dabei zu haben. Dieser schützt Euch immerhin davor, geschockt zu werden.
Sollte “Extremer Blackout” aktiv sein, müsst ihr vorsichtiger vorgehen, denn sollte eure Ladung die 100% übersteigen, schockt Ihr euch und nahe Verbündete.
Durch simples Wechseln der Waffen könnt Ihr dem vorbeugen, da der Ladebalken zurückgesetzt wird. Das ist hilfreich, wenn ihr keinen Rückholer und keinen Immunisierer-Hilfsposten zur Verfügung habt.
Es gibt aber auch eine andere Variante, eine Überladung zu verhindern.
Nutzt den Nahkampf!
Die andere, deutlich interessantere Variante, einer Überladung vorzubeugen. Ist eure Ladung im roten Bereich, seid ihr in der Lage, eure Gegner mit einem gewaltigen Schlag auszuknocken.
Mit gutem Timing und einer guten Taktik lässt sich dieser gezielt gegen größere Gegner nutzen. Füllt eure Anzeige durch Rennen und Schießen entsprechend auf, achtet auf eure Position und schaut, dass ein Gegner in direkter Reichweite steht.
So könnt Ihr wie ein Superheld durch die Gegner rennen und einen nach den anderen K.O. hauen.
Vorsicht: Solltet Ihr im Team spielen und daneben schlagen, werdet Ihr mit allen Verbündeten in der Nähe geschockt.
Achtet auf die Abstände zu Teammitgliedern
Wenn “Totaler Blackout” aktiv ist, erhöht sich Eure Ladung in der Nähe von Teammitgliedern schneller. Haltet also genügend Abstand, da Ihr Euch sonst gegenseitig betäubt.
Gekennzeichnet wird dies durch rote und blaue Linien, die sich von euch zu euren Verbündeten ziehen.
Rot steht hierbei für eine drohende Überladung, bei dieser werdet ihr und nahe Verbündete betäubt
Blau signalisiert, dass der Cooldown eurer Ladung erhöht ist
Ihr wollt die Masken? Das müsst Ihr dafür erledigen
Für die feurige Vulkan-Maske müsst Ihr die Belobigung “Blitz und Donner” abschließen. Aufgabe ist es hier, 500 geschockte Feinde umzulegen. Die Stufen dieser Belobigung sind in 50/100/150/200/500 unterteilt.
“Fäuste des Zorns”! Diese Belobigung müsst Ihr erhalten, um die Tao- oder auch Panda-Maske zu bekommen. Tötet dafür 200 Feinde mit einem Nahkampfschock, die Stufen sind 25/50/100/200.
Die Grimasse-Maske bekommt Ihr, wenn Ihr die Belobigung “Sicherheit geht vor” abschließt. Dafür müsst Ihr eine Mission abschließen, ohne einmal geschockt zu werden. Hierfür muss außerdem mindestens extremer Blackout aktiv sein und Ihr müsst es in einer Gruppe abschließen.
Alle Blackout-Aktivitäten:
Hudson-Flüchtlingslager
Generalversammlung
Lincoln Tunnel
Times Square-Stromrelais
Falcon verloren
Alle Infos in der Übersicht:
Global Event Blackout vom 23.4. bis zum 30.4.
Die geheimen Sets: Stürmer, Taktiker, D3 FNC und DeadEye
Leider beschweren sich einige Spieler über Delta-Fehler und ständiges Verlieren der Verbindung zu den Servern. Massive verkündet, bereits an dem Problem zu arbeiten.
Was haltet Ihr vom neuen Global Event? Habt Ihr weitere Tipps? Schreibt in die Kommentare!
Fortnite (PS4, PC, Xbox One und iOS) hat für die aktuelle 3. Season nur noch eine Wochen-Challenge uf Lager. Die Herausforderungen für die 10. Woche sind bereits als Leak bekannt. Unter anderem müsst ihr durch Ringe am Himmel springen und massig Gegner umnieten.
Um was geht’s eigentlich? In Fortnite: Battle Royale gibt es jede Woche in Season 3 neue spezielle Herausforderungen. Ihr müsst jedes Mal Gegner mit bestimmten Waffen oder auf bestimmte Art ausschalten, Schatztruhen an einem festgelegten Ort finden, einen Schatz nach speziellen Hinweisen finden und irgendwelche albernen Aktionen in der Spielwelt ausführen.
Bisher gab es 9 Wochen-Challenges, die 10. und letzte Herausforderung wird diese Woche stattfinden. Dann endet die Season 3 am 30. April 2018 und wer John Wick und Co. bis dahin nicht freigespielt hat, wird ihn nach derzeitigen Wissensstand wohl niemals mehr bekommen.
Doch was sind die Herausforderungen der finalen Woche?
Leak offenbart recht leichte finale Herausforderung
Was erwartet euch in der 10. Wochen-Challenge? Wie schon oft in der Vergangenheit von Season 3 sind die kommenden Challenges schon von eifrigen Dataminern geleakt worden. Zwar sind sie nicht final und offiziell bestätigt, aber da es sich um die letzte Challenge der Saison handelt, dürfte es wohl zutreffen.
Um also kurz vor Schluss der Season noch ein paar Battlepass-Stufen freizuspielen, müsst ihr wohl die folgenden Aktionen durchführen:
Durchsuche Kisten in Fatal Fields (7): Das dürfte recht leicht sein, einfach oft genug landen, schnell Kisten durchsuchen, Gegner killen und dann noch mehr looten.
Füge Schaden durch Headshots zu (250): Am besten mit einer Schrotflinte grob in die Kopfrichtung zielen, dann habt ihr garantiert ein paar Kopftreffer. Oder ihr legt euch als Sniper auf die Lauer und nehmt die Köpfe aufs Korn.
Durchsuche Kisten in verschiedenen benannten Orten (12): Landet einfach systematisch jedes Mal an einem anderen Ort und versucht zumindest eine Truhe zu erreichen, bevor ihr platzt. Dann habt ihr es nach gut 12 Matches schon geschafft.
Fliege im Skydive durch schwebende Ringe (10): Schon im letzten Update fiel Spielern in Replays auf, dass überall komische Ringe in der Luft schweben. Die sind wohl beim Absprung bald sichtbar und ihr müsst sie im Flug durchqueren. Lässt sich wunderbar mit der Truhen-Challenge kombinieren. Fliegt einfach auf dem Weg zur nächsten Truhen-Location durch die Ringe.
Quelle: FortniteIntel
Die schweren Herausforderungen von Woche 10 – So schwer sind die dieses Mal gar nicht!
Diese 3 Challenges geben je 10 Battlepass-Punkte und damit sofort eine Stufe im Pass. Ideal, wenn euch nur noch wenige Stufen von Level 100 und John Wick fehlen:
Suche zwischen einem Steinkreis, einer Holzbrücke und einem roten Wohnmobil (1): Wo sich dieser Schatz befindet, dürften fleißige Spieler bald rausfinden.
Eliminiere Gegner (10): Irgendwann hat das jeder mal erreicht, easy …
Eliminiere Gegner in Pleasant Park (3): Fangt hiermit am besten an, dann habt ihr schon 3 von 10 Kills, die ihr für die andere Challenge braucht.
Wenn die Leaks zutreffen, sollten die finalen Challenges also nicht sonderlich schwer werden. Wer also noch dringend ein paar Stufen auf dem Pass braucht, kann sie also kurz vor Saisonsende noch ohne große Mühe abstauben.
Es gibt ein Prototyp-Video von Monster Hunter World aus dem Jahr 2015, in dem zu sehen ist, dass der Lagiacrus Teil des Spiels hätte sein können. Das Ungeheuer und unsere Autorin Leya verbindet schon lange eine innige Hass-Liebe.
Monster Hunter Tri war damals der erste Teil der Serie, den ich je gespielt habe. Die Welt saugte mich förmlich ein. Der Lagiacrus spielte dabei eine wichtige Rolle. Er war diese eine Bestie, die mich mächtig ins Schwitzen brachte und mir sogar Alpträume bereitete.
Der Lagiacrus wird von Seeleuten als der Fürst der Meere bezeichnet und gefürchtet. Im Wasser steht dieser Wyvern an der Spitze der Nahrungskette und greift Mensch und Tier aus der tiefsten Dunkelheit der See an.
In Monster Hunter Tri gab es Unterwasserkämpfe und jedem einzelnen Tauchgang sah ich, dank des Lagiacrus, mit Schrecken entgegen. Die Steuerung war schon immer schwerfällig und seltsam in Monster Hunter. Unterwasser waren der Umgang mit den Waffen und der Bewegung nahezu unmöglich für mich.
Der schier unmögliche Lagiacrus zeigte mir den Monster-Hunter-Effekt
Der Lagiacrus taucht zu einem Zeitpunkt in Monster Hunter Tri auf, zu dem es noch unmöglich ist, die Bestie zu bezwingen. Die Ausrüstung war an dieser Stelle noch zu schwach, um es mit ihm aufzunehmen. Das heißt, jeder anfängliche, kleine Botengang im Wasser konnte von dieser Bestie gestört werden. Meine Schwimmkünste in Tri waren jedoch so grauenhaft, dass ich schon Mühe hatte, kleine Fischchen zu erwischen oder überhaupt richtig nach oben oder unten zu schwimmen.
Wenn dann diese riesige Wasserschlange mit seinen Elektro-Angriffen auf mich zuschwamm und mich verfolgte, bekam ich Herzklopfen. Ich wusste, mir blieb nur die Flucht. Mit meinen jämmerlichen Schwimmkünsten schaffte ich es immer wieder die falsche Richtung zu nehmen, mich zu verkeilen und hilflos im Wasser zu dümpeln. Wie oft ich unter den Klauen des Lagiacrus starb …
Ich hatte keine Ahnung, wie ich das See-Ungeheuer jemals bezwingen sollte und umschiffte die Unterwasser-Quests, so gut wie es nur ging. Ich wurde mit der Zeit immer stärker und verbesserte meine Ausrüstung weiter. Hier setzte der Monster-Hunter-Effekt für mich ein. So nach und nach wagte ich mich öfter ins Wasser und versuchte einfach die seltsame Steuerung auch dort zu lernen.
Und irgendwann kam dieser Punkt, an dem ich und meine Ausrüstung weit genug waren, mein Alptraum-Monster zu bezwingen. Das war wohl der schönste Monster-Hunter-Kill, den ich jemals erlebt habe und vermutlich erleben werde. Die Euphorie, die ich fühlte, war unbeschreiblich und machte den Lagiacrus zu “meinem Monster”, das ich endlich bezwang.
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Der Lagiacrus hätte den Platz des Rathalos einnehmen können
Auf der Monster Hunter Championship 2018 zeigte Capcom ein Gameplay-Video von Monster Hunter World aus dem Jahr 2015. Das Video zeigt, wie ein Jäger gegen den feurigen Anjanath im Uralten Wald kämpft.
Das alte Gameplay-Video ist ähnlich aufgebaut wie das, was auch auf der E3 im Jahr 2017 gezeigt wurde. In diesem Video taucht zum Schluss ein Rathalos auf, der plötzlich einen Revierkampf mit dem Anjanat anfängt. In der Gameplay-Version aus 2015 jedoch, taucht sprichwörtlich ein Lagiacrus aus dem Wasser auf und greift den Anjanath an.
Lagiacrus kommt vermutlich nicht zu Monster Hunter World
Capcom bestätigte bereits, dass der Lagiacrus letztendlich aus Monster Hunter World geschmissen wurde und auch nicht kommen soll. Denn da es keine Unterwasserkämpfe in World gibt, wäre der Lagiacrus hier irgendwie auch etwas fehl am Platz gewesen. Auf dem Land ist er nämlich um einiges leichter zu bekämpfen. Richtig unheimlich machten ihn nur die Unterwasserkämpfe für mich.
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Die Pokémon GO-Community wünscht sich Live-Maps für Arenen und Raids. Und das am liebsten direkt von Niantic.
Zur Aufgabe der Spieler von Pokémon GO gehört es, das Haus zu verlassen und besondere Orte zu besuchen, an denen sich PokéStops oder Arenen befinden. Dort können sie wichtige Items wie PokéBälle oder Eier sammeln und an Raids gegen starke Bosse wie Latias und Latios teilnehmen.
Spieler wünschen sich schon lange eine Möglichkeit, in einem großen Umkreis zu prüfen, ob Raids stattfinden. Private Anbieter boten in den letzten Jahren solche Dienste an und zeigten auf Livemaps, wo Raids stattfinden. Die meisten Anbieter von Livemap mussten aber mittlerweile dicht machen. Spieler wünschen sich deshalb eine Alternative.
Pokémon GO Livemaps abgeschaltet
Vor etwa einem Monat, Ende März 2018, forcierte Niantic das Update 0.95.3 für Pokémon GO. Forcieren bedeutet so viel wie: Spieler oder Programme mit einer älteren Version von Pokémon GO, können nicht mehr mit dem Spiel kommunizieren. Dazu bauten die Entwickler auch noch eine neue Sicherheitsmaßnahme ein.
Für die Betreiber von Livemaps hieß das, dass sie nun gegen eine neue Sicherheitsmethode vorgehen müssen, um ihren Dienst weiterhin anbieten zu können.
Bedenkt, dass diese Art von Maps gegen die AGB von Pokémon GO verstoßen.
Was sind Livemaps?
Livemaps kommunizieren mit den Servern von Niantic, um Spielern anzeigen, wo auf der ganzen Welt Monster spawnen und welche Gegner gerade in Raids erscheinen. Dazu gibt man einen gewünschten Ort ein, beispielsweise Berlin, und sieht dann in einem Radius von mehreren Kilometern, welche Raids dort zu welcher Zeit stattfinden. Man spart sich also Laufweg.
Ohne diese Maps läuft man etwas zielloser umher. Wenn Arenen ein paar Hundert Meter entfernt sind, werden sie nicht direkt in Pokémon GO angezeigt. Stattdessen müssen Trainer extra in die Nähe laufen, um herauszufinden, ob dort ein Raid stattfindet und ob sie daran teilnehmen wollen.
Spieler wünschen sich Livemap von Niantic
Problematisch ist an Livemaps, wie man sie bisher finden konnte, dass sie klar gegen die Regeln verstoßen. Um die Trainer mit aktuellen Informationen zu versorgen, nutzen sie oft Bots. Diese stehen dann im Spiel an jeder Straßenecke und dokumentieren jeden Spawn, Raid und jede Arena. Die Nutzung von Bots wird von Niantic mit Banns bestraft.
Zwar waren die Karten verboten, doch trotzdem nutzten Spieler sie häufig. Viele Trainer bezahlten sogar Privat-Anbieter, damit diese Bots in ihren Dörfern aufstellen.
Auf Reddit schreibt Nutzer Grogg2000, dass Niantic doch eine offizielle Map veröffentlichen soll. Laut seiner Meinung werde es Niantic auf lange Sicht schaden, wenig Informationen über Raids mitzuteilen. “Wenn ich irgendwo hingehe, wäre es cool zu wissen, ob es dort Raids gibt und welche Farben die Arenen dort aktuell haben.”
Auf Reddit bekommt sein Vorschlag viel Zuspruch. Nutzer jonathancutt kommt gleich mit einem Namen daher “Ein offizieller RAIDar wäre so hilfreich. Helft Leuten sich zu koordinieren.”
Die Idee einer offiziellen Map würde auch Spieler in abgelegenen Gegenden helfen. In Dörfern verlässt man sich auf die Stadt-Spieler, die Raids auf legalen Wegen wie Community Maps teilen. Andere bilden Whatsapp-Gruppen oder koordinieren sich auf Facebook mit Spielern aus der gleichen Gegend, um zusammen bei Raids anzutreten. Doch das läuft nicht überall gut.
Gewünscht wird, dass
Spieler die Karte von Pokémon GO weiter herauszoomen können, um mehr Raids zu sehen oder
Niantic eine eigenständige Karte bereitstellt, die man entweder im Spiel oder im Browser aufrufen kann
Kommt Ihr gut ohne Karte aus oder würdet Ihr Euch auch so ein Feature von Niantic wünschen?
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Fortnite (PS4, PC, Xbox One und iOS) hat wieder neue Skins in seinem Shop veröffentlicht. Und wer die bisherigen Fischköpfe, Knuddelbären und Dino-Kostüme schon albern fand, hat noch nicht den neuen Tomatenkopf gesehen! Wir zeigen Euch das besondere Angebot im Fortnite-Shop vom 23.4.
Um was geht’s eigentlich? Fortnite lebt davon, den Spielern immer wieder neue, abgedrehte Skins im Shop gegen Echtgeld zu präsentieren. Doch wo andere Games sich oft mit alternativen Farben und Formen bestgehender Skins begnügen, drehen die Entwickler bei Epic voll auf und präsentieren regelmäßig total abgedrehte Skins und Outfits.
Daher könnt ihr nicht nur als Soldaten und Plünderer herumrennen, sondern auch als:
Zu dieser Riege an Kuriositäten kommt nun ein neuer Höhepunkt der Albernheit.
Platz da für den Tomatenkopf, die „Axteroni“ und das Pizza-Backpack!
Warum ist der Tomatenkopf so cool? Wie bereits in einem Leak angekündigt, gibt es gerade einen neuen Skin im Shop. Den Tomatenkopf für 1.500 V-Bucks (ca. 15 Euro). Dabei handelt es sich um das spielbare Maskottchen der Pizzeria im Städtchen Tomato-Town.
Dort prangt der riesenhafte, grinsende Tomatenkopf schon weit sichtbar auf dem Dach der Pizza-Butze. Daher ist es herrlich schräg, wenn man plötzlich selbst mit dem Tomatengesicht herumrennt.
Der neue Gipfel der Albernheit
Außerdem sieht der Tomatenkopf einfach zum (ab)schießen witzig aus. Mit seinem Schnauzbart und dem grenzdebilen Grinsen sehen viele Emotes noch bescheuerter aus als sie es ohnehin schon sind.
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Und er hat einen Rucksack voller Pizza dabei! Den könnt ihr sogar anderen Skins, wie John Wick, umschnallen. Ebenfalls cool: Es gibt noch eine Spitzhake in Form eines Pizzaschneiders namens „Axteroni“ und einen Gleiter mit Kulleraugen.
Fans wollen austauschbare Köpfe
Da die übergroßen Köpfe von Skins wie dem Nussknacker, dem Kuschelbären oder seit neuestem dem Tomatenkopf so absurd witzig sind, haben Spieler auf Reddit schon Entwickler Epic gebeten, die Köpfe zwischen den Skins austauschbar zu machen.
Die Rucksäcke – ehemals fest mit den zugehörigen Skins verankert – wurden ja mit Season 3 ebenfalls austauschbar. Wer weiß, vielleicht gibt’s mit Season 4 ja austauschbare Köpfe und ihr könnt endlich John Wick mit Tomatenkopf spielen.
Das gibt’s heute am 23.4. im Fortnite-Shop
Noch bis heute Abend, am 23.4., sind der Tomatenkopf und seine Axt im Gegenstands-Shop von Fortnite. Battle Royale zu erstehen.
Vor der kommenden E3 im Juni bekommt die Xbox One noch ein großes Update spendiert. Im Mai erhält die Konsole aus dem Hause Micosoft unter anderem einen 120 Hz-Modus, eine neue Art Spiele zu verwalten und die Möglichkeit, Clips direkt im Guide-Menü zu schneiden.
Nachdem die neuen Features bereits von den Teilnehmern des Xbox-Insider-Programms getestet wurden, soll die Aktualisierung im Mai an alle Xbox-One-Mitglieder verteilt werden. Wann es soweit ist, wurde noch nicht bekannt gegeben. Dafür wissen wir schon, welche Spiele im Mai im Rahmen von Games with Gold erhältlich sind.
Xbox One erhält 120 Hertz-Modus
Nachdem die Konsole im April bereits um variable Aktualisierungsraten und eine 1440p-Auflösungen erweitert wurde, kommt im Mai nun ein 120-Hertz-Modus dazu. Besitzer eines Monitor oder Fernsehers mit 120 Hertz können den Modus nach dem Update für 1080p- und 1440p-Auflösungen aktivieren.
Gruppen für Spiele und Apps
Dazu soll es eine neue Möglichkeit zum Verwalten der eigenen Spiele- und App-Bibliothek geben. Diese lassen sich mit dem Update in individuelle Gruppen zusammenfassen. Die Gruppen können umbenannt und auch zum Home-Bildschirm hinzugefügt werden.
So lassen sich die verschiedensten Gruppen aus Spielen und Apps zusammenstellen. Etwa lassen sich die Lieblingsprogramme zusammenstellen, oder, so wie Microsoft es in einem Screenshot zeigt, Spiele sammeln, bei denen man bereits alle Erfolge ergattert hat.
Die Gruppen sind an den eigenen Account gebunden und werden so auch über mehrere Konsolen synchronisiert.
Clips direkt im Guide-Menü schneiden
Nachdem sich Screenshots und Clips von der Xbox One nun direkt über Twitter teilen lassen, wird das Schneiden der kleinen Videos mit dem Mai-Update noch ein wenig komfortabler. Clips lassen sich dann direkt im Guide-Menü trimmen, der Umweg über das Upload Studio entfällt somit.
Weitere Features
Mit dem Update werden zudem die Familieneinstellungen verbessert. Unter “Details” werden zukünftig alle relevanten Einstellungen zu finden sein. Zudem werden wichtige Punkte besonders hervorgehoben.
Auf einige Settings, wie etwa Aktivitätsberichte und Beschränkungen, kann nur im Internet zugegriffen werden. Dort will Microsoft Links bereitstellen, über die Eltern schnell an die Einstellungen gelangen.
Die Xbox-Accessories-App soll zudem Modernisiert werden, damit diese besser dem restlichen Dashbord angepasst wird. Zudem soll es Änderungen an den Tastenbefehlen auf dem Dashbord geben.
Bei Destiny 2 läuft aktuell noch das April-Eisenbanner. Und die 6vs6-Gefechte kommen gut an. Bereits jetzt kündigte Bungie an, dass sich die planmäßige Rotation im Schmelztiegel nochmal ändert. Das 6vs6-Eisenbanner wird ein weiteres Mal vor dem Erscheinen der Kriegsgeist-Erweiterung spielbar sein. Viele Fans freuen sich darauf.
Im Vorfeld der am 8. Mai 2018 erscheinenden zweiten Erweiterung, Kriegsgeist, erfreuen sich viele Hüter zurzeit noch am laufenden Eisenbanner-Event bei Destiny 2. Denn das April-Eisenbanner brachte das beleibte 6vs6-Format in den Schmelztiegel zurück. Dieser Modus ist vielen Hütern bereits aus Destiny 1 bekannt und gehörte dort zum Standard im PvP.
Fans mögen das 6vs6 – Eisenbanner nochmal vor DLC II aktiv
Die Reaktionen der Spieler sind auch Bungie nicht entgangen. Nun dreht das Studio an der wöchentlichen Schmelztiegel-Rotation und bringt das 6vs6-Eisenbanner noch einmal ungeplant vor dem Release der kommenden Kriegsgeist-Erweiterung zurück.
Das verkündete ein Bungie-Mitarbeiter via Twitter, was prompt von dmg04 – einem Community Manager von Destiny 2 – nochmals bestätigt wurde.
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Die wöchentliche Schmelztiegel-Playlist wird nun wie folgt rotieren:
Vom 24. April bis zum 1. Mai wird der Hexenkessel-Modus aktiv sein.
Vom 1. Mai bis zum 8. Mai wird das 6vs6-Eisenbanner ein weiteres Mal zurückkehren.
Mit dem Ende des nächsten Eisenbanners erwartet die Spieler dann am 8. Mai endlich der Release der 2. DLC Kriegsgeist für Destiny 2.
Freut Ihr Euch auch, dass das 6vs6-Eisenbanner noch einmal vor dem Erscheinen der 2. Erweiterung spielbar sein wird? Oder schaut Ihr schon auf die Private Matches oder gar auf die großen Änderungen im Herbst?
Deine Meinung ist uns wichtig!
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PlayerUnknown’s Battlegrounds (PUBG) bekommt bald einen Waffen-Patch, der die Knarren ordentlich überarbeitet. Die Entwickler wollen nämlich nicht, dass jeder immer nur die gleichen Sturmgewehre benutzt. Die scheinen die beste Waffe und anderen Wummen überlegen zu sein.
Das ist gerade der aktuelle Status: In PlayerUnknown’s Battlegrounds gibt’s eine Menge Waffen, aber wenn es drauf ankommt, wählte so gut wie jeder Spieler ein Sturmgewehr mit entsprechenden Upgrades. Meist ist es eine M4 oder SCAR, ab und an auch die Kalaschnikow. Andere Waffen kommen meist nur zum Einsatz, bis man selbst ein gutes Sturmgewehr findet.
Das ist schade, denn die Entwickler haben eine Menge anderer Waffen im Spiel, die so kaum zum Einsatz kommen. Denn selbst wenn man beinharter Fan von Maschinenpistolen ist, wird man aus Gründen der Effektivität meistens am Ende doch zum Sturmgewehr greifen.
Das soll sich nun aber bald ändern.
Ein Herz für alle Waffen
So wollen die Entwickler das Problem angehen: Damit man in PUBG guten Gewissens auch mal etwas anderes als ein Sturmgewehr nehmen kann, wollen die Entwickler bei Bluehole in einem kommenden Patch die Waffen gründlich ummodeln. Das Ziel ist es, sie mehr auszubalancieren, so dass jede Waffe ihre Vorzüge hat und nicht nur eine Handvoll Sturmgewehre immer als Top-Auswahl gelten.
So könnte die Lösung aussehen: Wie die Entwickler das Waffendilemma lösen wollen, haben sie bisher nicht offenbart. Es wären aber die folgenden Anpassungen denkbar:
Maschinenpistolen könnten besseren Schaden auf kurze Distanz erzielen
Scharfschützengewehre könnten weniger Bullet-Drop, also der Abfall des Geschosses auf lange Distanz, haben und so effektiver werden.
Sturmgewehre könnten weniger Schaden auf lange Distanz anrichten, was sie eher in die solide Mid-Range packen würde.
Wann kommt der Waffen-Balance-Patch? Die Entwickler wollten noch nichts Genaueres zum Termin des geplanten Waffen-Patches sagen. Aber er soll wohl „Sehr bald“ auf den Testservern von PUBG erscheinen.
Auch Waffen-Upgrades und der Tier-3-Super-Helm werden angepasst
Neben den Waffen wird es auch Anpassungen bei den Waffen-Upgrades geben. Die sollen ebenfalls vielfältiger werden. Und der übermächtige Tier-3-Stahlhelm wird aus dem regulären Loot-Spawn entfernt und wird nur noch in Vorrats-Abwürfen zu finden sein. Laut den Entwicklern war er praktisch ein „Extraleben“.