In Fortnite (PC, PS4 & Xbox One) ist der Komet nach wie vor ein heißes Thema. Wird er Tilted Towers zerstören? Mittlerweile steigen sogar die Entwickler auf die Fan-Theory ein und erlauben sich einen Scherz im neuen Update: Sie feiern eine Kometen-Party in Tilted Towers.
Um was geht’s überhaupt? Zu Fortnite: Battle Royale brummt gerade die Gerüchteküche. Denn schon seit einem knappen Monat ist am Himmel ein Komet zu sehen, der immer näher kommt. Wenn er einschlägt, so die gängige Fan-Theorie, wird er die kontroverse Stadt Tilted Towers treffen und auslöschen. Denn dieser Spot ist so heiß, dass er Fortnite: Battle Royale beeinflusst.
Sorgt für Diskussionen – ein Fleck am Himmel
Daher regiert die Community jedes Mal total überdreht, wenn sich irgendwas am Kometen in Fortnite tut.
„Tilted Towers muss zerstört werden!“
Was ist so schlimm an Tilted Towers? Tilted Towers liegt zentral und enthält verlockend viel Loot. Daher gehen viele Spieler zuerst dorthin. Es kommt daher zu einem großen Gemetzel zu Spielbeginn.
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Das dünnt den Spielerpool stark aus. Das Mid-Game wird dadurch langweiliger. Ohne Tilted Towers dürfte Fortnite also insgesamt spannender werden.
Trollen die Entwickler die Kometen-Fans?
Was ist jetzt passiert? Bislang hat sich Entwickler Epic nicht zur Kometen-Theorie und der möglichen Zerstörung von Tilted Towers geäußert. Doch seit Update 3.6, eine Woche vor Ende von Season 3, hat Epic ein paar witzige Details ins Spiel gepatcht.
Wer auf einem bestimmten Hausdach in den Tilted Towers landet, findet dort die Hinterlassenschaft einer Art „Kometen-Party“. Ein Teleskop ist auf den Kometen gerichtet. Dazu finden sich diverse Schilder, die unter anderem die Tilted Towers in einem Herzen oder den Kometen zeigen.
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Als besonderer Seitenhieb dient ein Schild, auf dem groß „Today“ (Heute) steht, das aber durchgestrichen wurde. Dafür steht „Tomorrow“, also „Morgen“ darunter.
Will Epic damit die hypernervösen Fans trollen, die bei jeder Kleinigkeit zum Kometen sofort durchdrehen und den unmittelbar bevorstehenden Einschlag vorhersagen?
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Neue Hinweise auf Kometen-Spielmodus
Gibt’s noch andere Theorien? Nicht jeder Spieler glaubt an eine Zerstörung von Tilted Towers. Die Dataminer „DieBuddies“ haben wieder in den Daten gewühlt und noch mehr Hinweise auf einen neuen Spielmodus mit dem Kometen entdeckt.
Darin soll es anscheinend Kometen hageln, die sogar eigene Sounds haben sollen, unter anderem beim Einschlag. Vielleicht handelt es sich ja um einen temporären Spielmodus zum Start von Season 4, in dem kleinere Kometen einschlagen, bevor der dicke Brummer doch noch kommt und etwas Radikaleres auslöst?
Spätestens mit dem Ende von Season 3 am 30. April 2018 dürften wir mehr erfahren.
Am Mittwochabend, dem 25.4., melden die Server bei Fortnite eine Störung. Der Login auf PC, PS4 und Xbox One ist fehlgeschlagen. Die Server sind offline. Was ist da los? Warum geht Fortnite nicht? Und warum gibt es nun so lange Warteschlangen.
Doch seit etwa 18:00 Uhr mehren sich die Beschwerden: „Fortnite Login fehlgeschlagen“, ein Fehler tritt auf. Die Server sind offline.
Notfall-Wartung der Server ist nötig, um geblockte Spieler wieder reinzulassen
Grund ist eine Notfall-Wartung der Server, die Fortnite durchführt. Die wurde fällig, weil einige wenige Spieler nicht mehr einloggen konnten. Die will man jetzt wieder ins Spiel lassen, dazu ist eine Downtime notwendig. Ausgesperrt wurden diese Spieler durch ein Backend-Service-Update, also eine Änderung, die nur die Server auf Seiten von Epic Games selbst betraf.
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Die jetzige Downtime bei Fortnite sollte also nur eine kurzfristige Störung sein, die bald behoben ist. Ein neues Fortnite-Update oder eine Wartung der Server bei Epic Games sind eigentlich nicht geplant.
Die Downtime kam ohne Ankündigung. Epic sagt: Tut uns leid, das musste aber schnell gehen, weil einige überhaupt nicht spielen konnten.
Wir wollen alle hoffen, dass es nicht wieder so eine Mammut-Wartung wird wie am 12.4., die mittlerweile als große Fortnite-Krise in die Geschichte des Gamings eingegangen ist. Da waren die Server für fast einen ganzen Tag offline.
Fortnite Server wieder online – Das wird Warteschlangen geben
Update: Sieht so aus, als wären die Server gegen 18.40 Uhr wieder online gekommen. Viel Spaß in der Fortnite-Warteschlange, wenn jetzt alle gleichzeitig wieder einloggen!
Epic warnt übrigens, Spieler auf PS4 und XBox One könnten nach dem Start des Spiels einen Absturz erleben, wenn sie Fortnite launchen. Dann sollten sie es einfach wieder versuchen.
Während Ihr darauf wartet, dass die Fortnite-Server wieder gehen, empfehlen wir Euch diesen Artikel, der behandelt den Unterschied zwischen “Fortnite: Battle Royale” und “Fortnite: Rette die Welt”. Außerdem kenn ich den Autor ganz gut und der würde sich freuen, wenn Ihr das mal lest.
Ein Update der Open Street Map-Daten soll jetzt neue Nester in Pokémon GO freigeschaltet haben. Bei Euch auch?
In Pokémon GO treten Monster mancherorts in Nestern auf. Das bedeutet, dass es da im Pokémon-GO-Nest eine Ansammlung bestimmter Spezies zu finden gibt, die dort über einen längeren Zeitraum vorhanden sind. Diese Nester wechseln regelmäßig und bringen danach neue Spezies zum Vorschein, die an diesen Orten häufig zu finden sind.
Jetzt wurden offenbar die Daten erneuert, aus denen Pokémon GO seine Standorte für Nester bezieht. Trainer berichten, dass plötzlich viele neue Nester zu finden sind.
Neue Nester auf der ganzen Welt
Offenbar hat Niantic viele neue Nester in Pokémon GO freigeschaltet. Das sagen Meldungen der Spieler auf Reddit, die Änderungen der Open Street Map-Daten betätigen wollen. Die Meldungen kommen aus Nord-Amerika, Australien und Europa.
Was bedeutet diese Änderung für Euch? Erstmal heißt das für Euch, dass sich an der Karte im Spiel optisch nichts verändert. Es könnte aber sein, dass nun in Parks Eurer Umgebung Nester erscheinen, in denen es bislang noch keine Nester gab.
Um herauszufinden, ob Ihr von dieser Änderung betroffen seid, müsst Ihr aktiv werden und Parks in der Nähe besuchen. Vielleicht findet sich dort jetzt ein neues Nest.
Entdeckungen aus der Community
Trainer phillypokego schreibt auf Reddit, dass ein Park in seiner Stadt jetzt plötzlich ein Machollo-Nest hat. Vor dem Update gab es dort kein Nest.
Trainer Snuhmeh schreibt, dass ein Park in seiner Nähe zwar immer viele Spawns hatte, aber dort im Park nie ein Nest war. Seit kurzem findet er dort jetzt ein Elektek-Nest.
Trainer BigFreakyIchiban freut sich über das jüngste Map-Update, denn in seiner Stadt gäbe es jetzt doppelt so viele Nester.
Wie werden Orte zu Parks oder Nestern? Die Community hat bereits herausgefunden, dass Niantic die Daten von OSM (Open Street Map) für Pokémon GO nutzt. Das besondere an dieser Map ist, dass Ihr selbst dazu beitragen könnt, die Karte zu verbessern indem Ihr beispielsweise Wälder oder auch Parks meldet und eintragt.
Wenn Niantic dann ein Update der Karte auf die Server spielt, prüft das Spiel die neuen Daten. In manchen Fällen gehören dazu beispielsweise gemeldete und von OSM bestätigte Parks. Ein geheimer Algorithmus entscheidet dann, welche Parks sich für Nester qualifizieren. Wenn Niantic will, nutzen sie diese neue Daten dann, um neue Nester freizugeben.
Könnt Ihr die Meldungen bestätigen und habt auch schon neue Nester gefunden?
Das MMORPG Legends of Aria der Citadel Studios wird von vielen Fans als der “wahre” geistige Nachfolger des Klassikers Ultima Online bezeichnet. Ob da etwas dran ist, erfahren wir im Juni, wenn die Open Beta des neuen MMORPGs startet.
Auch wenn Ultima-Erfinder Richard “Lord British” Garriott mit Shroud of the Avatar (SotA) eigentlich einen geistigen Nachfolger von Ultima Online (UO) entwickelte, warten viele Fans lieber auf Legends of Aria (LoA), ehemals Shards Online.
Denn SotA ist nicht ganz so erfolgreich wie gewünscht und bietet auch nicht das klassische Spielprinzip, das Fans von einem neuen UO erwarten.
Open Beta im Sommer – Road-Map von Legends of Aria steht für 2018
Ob Legends of Aria wirklich diese Lücke füllen kann, das werden wir im Juni sehen. Denn dann soll die Open Beta starten, bei der jeder mitspielen kann.
Die Entwickler bei den Citadel Studios erklärten, dass nur noch wenige Updates nötig sind, um den Status der offenen Testphase zu erreichen. Wenn die Open Beta läuft, bereiten die Entwickler den Soft-Launch über eine Early-Access-Phase vor – allerdings noch nicht über Steam. Zwar ist ein Release über Steam geplant, hierzu gibt es aber noch keinen Termin. Die Entwickler wollen erst abwarten, wie die Open Beta und der Soft-Launch verlaufen, bevor sie LoA einer größeren Community anbieten.
Die Roadmap von LoA sieht aktuell folgendermaßen aus:
Open Beta – Juni
Final Wipe – Juli
Early Access und Soft-Launch – Juli
Steam Launch – 2018 (voraussichtlich Herbst)
Start der Marketing-Kampagne – 2018
Steam muss warten
Die Entwickler lassen sich derzeit den Start auf Steam noch offen, denn sie erklären, dass man hier nur eine einzige Chance für einen Launch hat. Und wer diesen vergeigt, der hat meist ein großes Problem, das sich in vielen Fällen fast gar nicht mehr bereinigen lässt. Ob das eine Anspielung auf den missglückten Start von Shroud of the Avatar sein soll?
Die Entwickler von LoA rechnen damit, dass sie nach dem Softlaunch noch einige Optimierungen und Bugfixes vornehmen müssen und es könnte sogar zu Rollbacks kommen. Das will man den Steam-Nutzern nicht zumuten.
Was ist Legends of Aria?
Legends of Aria richtet sich an alle, die Ultima Online – welches kürzlich eine Free2Play-Version startete – geliebt haben, die aber aber auch die Möglichkeit haben wollen, eigene Welten zu erschaffen.
Ihr erkundet eine riesige, offene Sandbox-Welt
Ihr entscheidet, ob ihr Abenteurer oder Crafter sein wollt
Die Wirtschaft des Spiels ist komplett von den Spielern getrieben
Viele wiederholbare Inhalte wie riesige Dungeons
Offenes Housing-System
Spiel orientiert sich stark am Spielprinzip und den Features von Ultima Online
PvP ist in generell überall möglich, in vielen Zonen seid ihr aber durch Wachen geschützt, die euch helfen
Spieler können sich sogenannte Shards erschaffen und dort ihre eigenen Welten mit eigenen Regeln bauen
Wie nah Legends of Aria letzten Endes an Ultima Online ran kommt, dass werden wir noch sehen. Spieler, die an der Closed Beta teilnehmen fühlen sich jedenfalls stark an UO erinnert.
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Bei PS Plus (PlayStation Plus) sind die kostenlosen Spiele im Mai 2018 bekannt! Diese Gratis-Games stehen nun für die PS4, PS3 und PS Vita zum Download bereit.
Die neuen, kostenlosen PS-Plus-Games werden stets am Mittwoch vor dem ersten Dienstag des neuen Monats offiziell enthüllt. Denn am ersten Dienstag des Monats stehen sie bereits zum Download bereit. Im Mai 2018 ist das der 1.5.
Das sind die Gratis-Spiele für die PS4 im Mai:
Beyond: Two Souls
Das Spiel „Beyond: Two Souls“ ist das erste interaktive Action-Drama und lässt die Grenzen zwischen Film und Videospiel verschwimmen.
Spielen Sie das bewegte Leben von Jodie Holmes, einem Mädchen, das übernatürliche Kräfte durch ihre Verbindung zu einer unsichtbaren Macht besitzt. Begleiten Sie Jodie durch 15 Jahre ihres Lebens und erleben die ergreifendsten Momente, die durch ihre Handlungen und Entscheidungen ihr Schicksal bestimmen.
Früh von ihren Eltern getrennt, wurde Jodie von dem Wissenschaftler Nathan Dawkins in einem Institut für Paranormale Aktivitäten untersucht. Es dauert nicht lange, bis auch die CIA auf ihre Fähigkeiten aufmerksam wird und versucht Jodie auf ihre Seite zu bringen.
Rayman Legends
Hier kommt eine absolute 2D-Jump ‘n’ Run-Perle. Es gibt nicht viele Spiele, die mit dem bis ins kleinste Detail ausgefeilten Gameplay und dem unverwechselbaren Stil von Rayman Legends mithalten können.
Rayman, Globox und die Kleinlinge durchstreifen einen Zauberwald, als sie ein geheimnisvolles Zelt mit einer Reihe verführerischer Gemälde entdecken. Bei näherer Betrachtung merken sie, dass jedes Bild die Geschichte einer mythischen Welt zu erzählen scheint.
Lange starren sie auf das Bild einer mittelalterlichen Landschaft, in das sie plötzlich hineingezogen werden. Unvermittelt finden sie sich in einer neuen Welt wieder und das Abenteuer kann beginnen. Die Bande muss rennen, springen und sich durch die Welten kämpfen, um ihr Ziel zu erreichen und das Geheimnis hinter jedem der legendären Bilder zu lüften.
In diesem Video bekommt Ihr einen Eindruck von diesen Spielen:
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Ihr könnt diese Games nun im Playstation Store herunterladen:
Beyond: Two Souls (PS4)
Rayman Legends (PS4)
Risen 3: Titan Lords (PS3)
Eat Them (PS3)
King Oddball (PS Vita)
Furmins (PS Vita)
Was sind die kostenlosen Games für PS Plus?
Einmal pro Monat erhalten die „PS Plus“-Mitglieder eine Lieferung von Gratis-Games, welche sie aus dem PlayStation-Store herunterladen und ihrer Bibliothek hinzufügen können. Dieses Spiele-Lineup ist im Abo des Online-Dienstes inbegriffen. PlayStation Plus kostet knapp 60 Euro im Jahr.
Braucht Ihr ein PS Plus Abo oder wollt Euer bestehendes verlängern?
Während des Enthüllungs-Streams zum 2. DLC von Destiny 2 stellte Bungie unter anderem auch die kommenden PvP-Ranglisten vor. Nachdem die Spieler bereits Jahre darauf gewartet haben, könnt Ihr mit Warmind und der dann startenden Season 3 in das neue kompetitive Fortschrittssystem einsteigen.
Mit DLC II zu Destiny 2, “Kriegsgeist”, gibt es auch für PvP-Spieler eine große Neuerung. Bungie führt mit Warmind kompetitive Ranglisten ein, nachdem die Hüter bereits die letzten Jahre auf solch ein Feature gewartet haben.
Spieler können in den Ranglisten stufenweise aufsteigen und saisonale Ausrüstungsgegenstände verdienen. Ranglisten sind für alle Spieler von Destiny 2 verfügbar, nicht nur für Käufer von “Kriegsgeist”.
Tapferkeit und Ruhm – zwei Ranglisten für den Schmelztiegel
Mit dem kommenden DLC bekommen es die Hüter nicht etwa nur mit einer Rangliste zu tun, sondern können gleich in zwei Listen Punkte sammeln und sich austoben.
Tapferkeit – Punkte für diese Liste werden aus allen Crucible-Matches gewonnen
Ruhm – Diese Liste ist der kompetitiven Playlist im Schmelztiegel vorbehalten
Die Tapferkeit-Rangliste richtet sich vor allen Dingen an Hüter, die ihre PvP-Zeit am liebsten im Quickplay verbringen. Der Fortschritt in dieser Liste steigt mit jedem beendeten Match an, jedoch gibt es keine Strafe bei einem verlorenen Spiel. Die Tapferkeit-Ränge sind dazu da, um die zeitliche Investition eines Spielers im Schmelztiegel hervorzuheben.
Gewinnt man, sammelt man eine Gewinnsträhne, für die man Bonuspunkte bei jedem nachfolgenden Sieg bekommt. Gewinnsträhnen enden nach 5 Siegen und werden zurückgesetzt.
Die Ruhm-Ranglisterichtet sich an Hardcore-PvPler und kommt nur in der Competitive-Playlist von Destiny 2 zum Tragen. Wie bei der Valor-Rangliste erhöht sich der persönliche Rang, wenn Spiele gewonnen werden, jedoch fällt dieser auch, wenn Matches verloren werden.
Wie bei Tapferkeit gibt es bei Ruhm Gewinnsträhnen, dafür jedoch auch ein Niederlagensystem, das ähnlich funktioniert. Wenn Spieler mehrere Matches hintereinander verlieren, verlieren sie auch mehr und mehr Punkte.
Zudem könnt Ihr nur in der Ruhm-Rangliste für die Competitive-Playlist das neue legendäre Impulsgewehr Redrix’s Claymore erhalten. Die Waffe kommt mit dem einzigartigen und mächtigen Perk „Desperado“, der die Feuerrate der Waffe nach dem Nachladen erhöht, während der Perk „Outlaw“ aktiv ist.
In beiden Ranglisten gibt es verschiedene Stufen, die es zu erreichen gilt. Jede neue Stufe wird dabei mit einem Paket belohnt, das Token, Engramme und Meisterwerkskerne enthalten kann. Zudem gibt es einzigartige saisonale Rüstungen und Waffen.
Wie der Senior PvP Designer bei Bungie, Kevin Yanes, auf Twitter bekannt gab, benötigen Spieler 2.000 Punkte, um in der Tapferkeit-Rangliste die Stufe Legendär zu erreichen. Bei der Ruhm-Liste sollen es schon 5.500 Punkte sein, die man für die höchste Stufe benötigt.
Hüter, die die höchste Stufe in der jeweiligen Rangliste erreichen, sollen zusätzlich in der Lage sein, diese auf “Prestige” zu setzen, wie es bereits aus anderen Shootern bekannt ist. Damit setzen Spieler ihren erreichten Fortschritt zurück und fangen erneut bei Null an. Dies soll unbegrenzt möglich sein und neue Belohnungen freischalten.
Helden in Overwatch haben häufig mehrere Aufgaben und können mehrere Rollen erfüllen. In Zukunft soll es aber mehr „reine“ Helden geben.
Wenn man sich die Veröffentlichung der letzten Overwatch-Helden anschaut, dann scheint Blizzard einen großen Fokus auf Hybrid-Helden zu legen. Moira ist zum Beispiel ein Support-Charakter. Ihre Fähigkeiten verursachen allerdings auch ordentlich Schaden oder bieten sich gar für Flankierungen an.
Die Veröffentlichung von Brigitte war für viele Spieler ein Ärgernis. Denn kein Charakter in Overwatch personifiziert so sehr die eierlegende Wollmilchsau wie Brigitte Lindholm. Sie kann nicht nur mit ihrem Flegel auf kurze und mittlere Distanz soliden Schaden austeilen, sondern heilt dabei auch noch ihre Verbündeten, kann ihnen Rüstung gewähren und sogar als „Mini-Tank“ fungieren und einzelne Spieler hinter ihrem Schild Schutz suchen lassen.
Mehr „reine Helden“ in Zukunft
In einem Interview mit dem PCGamesN verriet Lead Designer Geoff Goodman, dass man künftig aber nicht nur neue Hyrid-Charaktere veröffentlichen will. Auch „reine“ Helden, also jene mit einer klar definierten Zuordnung (DPS, Tank, Support) werden wieder auftauchen.
So heißt es von Goodman:
„Die wichtigste Sache ist, dass wir immer viele verschiedene Optionen anbieten wollen, mit denen die Spieler experimentieren können. Manchmal bedeutet das mehr Hybrid-Helden wie Brigitte, Zenyatta oder Roadhog und manchmal bedeutet das mehr Helden mit einer ‘reinen’ Rolle, wie Mercy, Reinhardt oder McCree. Ich denke, es ist sehr wahrscheinlich, dass wir sowohl weitere Hybrid-Helden als auch ‘reine’ Helden sehen werden.“
Mit dieser Problematik hat auch Symmetra zu kämpfen gehabt. Obwohl sie als „Support“-Held klassifiziert ist, kann sie nicht heilen – für viele Spieler ein klarer Bruch, der behoben werden muss. Deswegen steht bald ein umfangreiches Symmetra-Rework an.
Was haltet ihr von den Hybrid-Helden in Overwatch? Sollte es mehr Charaktere geben, die nicht in einen klaren Bereich passen? Oder sollte die Rollenzuteilung für jeden Helden eindeutig sein?
Black Desert möchte Stück für Stück bestehende Mechaniken überarbeiten und das Spiel spaßiger und abwechslungsreicher gestalten. Doch die starken Änderungen am PvP letzte Woche sorgten bei einigen Spielern für Frust. Deshalb wendet sich der Executive Producer persönlich an die Spieler: Black Desert sei sehr repetitiv geworden, also langweilig. Nun will man sich 30 Tage lang um die Klassen-Balance kümmern.
Was ist das Problem? Black Desert beehrt uns seit Anfang 2016 in Europa und wurde seitdem stetig um neue Inhalte erweitert. Neue Klassen und neue Gebiete kamen aus Korea zu uns gesegelt und hielten die Spieler mit Content auf Trab.
Doch an den Kern-Mechaniken wurde seit dem Release nicht mehr groß gerüttelt. Es hat sich Ballast angesammelt, der laut Jae-hee Kim, dem Executive Producer von Black Desert, zu Stagnation geführt hat.
Der Producer sagt: “Die Spielweise ist sehr repetitiv (wiederholend) geworden. Wir möchten den Fokus wieder mehr auf ein aufregendes MMO legen.”
Das Ziel der letzten Updates war es, Black Desert zu „putzen“ und von unnötigen Mechaniken zu befreien.
Kleine Änderungen brachten nicht die gewünschte Wirkung
Die ganzen Inhalte, die zu Black Desert hinzugefügt wurden, sollten die Probleme langsam angehen, ohne Spieler zu stark vor den Kopf zu stoßen. Doch diese kleinen Änderungen führten nicht zu einer Lösung. Man hat also die Probleme mitgetragen, doch jetzt war der Punkt erreicht, an dem nur harte Maßnahmen zu den gewünschten Ergebnissen führen.
Das Problem wollte man mit einer harten Änderung im PvP lösten. Die führte allerdings zu Chaos unter den Spielern.
Am Grundgerüst wird gerüttelt
Bestehende Meta wurde langweilig: Vor dem Update am 18.04.2018 waren Klassen, die über Fähigkeiten verfügten, mit der sie den Effekt Greifen auslösen konnten, anderen Klassen, die das nicht konnten, überlegen.
Im PvP, das einen wichtigen Aspekt in Black Desert einnimmt, waren diese Klassen also stärker.
PvP-Spieler stützten sich vor allem auf eine einzige Kombo, die sie immer wieder ausführten, um den Gegner auszuschalten. Doch diese Meta führte zu Frustration bei Spielern, die nach anderen Möglichkeiten suchten ihre Feinde auszuschalten. Spieler, die sich der allmächtigen Kombo nicht unterwerfen und nach ihren Regeln spielen wollten, waren im PvP unterlegen.
Hauruck-Änderung im PvP sorgt für Probleme: Das Ziel des Patches vom 18.04. war es, die Meta etwas durchzurütteln und Spielern den Spaß am PvP zurückzugeben. Doch stattdessen führte das dazu, das einige Spieler der Meinung waren, der Patch „zerstöre das PvP“.
Das Ziel, die Balance zwischen den Klassen zu verbessern, konnte nicht umgesetzt werden.
Crowd-Control-Effekte werden wieder überarbeitet
Doch statt bis zur nächsten regulären Wartung zu warten, brachten die Entwickler am 21.4.2018 einen Patch unter die Leute, der ein paar Änderungen an den Crowd-Control-Effekten bringt, die am 18.4. für so große Verwirrung sorgten.
So war es vor dem Patch (18.4.): Vor dem Patch wurden die Effekte Niederschlag, Umsturz, Rückwurf, Rückstoß, Betäubung und Greifen als ein Set gesehen. Diese Effekte können innerhalb von 5 Sekunden zwei Mal beim Ziel aktiviert werden.
So ist es jetzt: Den Crowd-Control-Effekten werden nun gewisse Zahlenwerte zugeordnet.
Sobald CCs auf einem Charakter gleich dem Wert 2 oder größer sind, sind keine Debuffs mehr auf dem Ziel möglich. Die CCs Niederschmettern und Luftschlag können jedoch immer angewendet werden.
Die Entwickler schlagen eine Lösung vor
Das will man jetzt gegen die Langweile tun: Der Entwickler von Black Desert verspricht in Zukunft besser auf Spielerfeedback zu hören und gesteht ein, dass man es mit der Geschwindigkeit, neue Inhalte zu bringen, etwas übertrieben hat. Man wird jetzt mehr Wert auf interne Test legen.
Inwieweit sich das auf neue Inhalte auswirken wird, ist noch nicht abzusehen.
In den nächsten 30 Tagen möchte man sich speziell auf die Balance des PvPs konzentrieren und die Ziele erreichen, die man sich intern gesetzt hat.
Doch davor erscheint am Mittwoch, den 25. April um 19 Uhr noch einmal das “Team der Woche”. Es bleibt dann für eine Woche in Sets.
Die Highlights dieser Woche sind Milinkovic-Savic (88), Marco Reus (87) als ZOM und Alexandre Lacazette (86). Auch Lukas Podolski (83) hat einen Inform erhalten.
TOTW 32 – Ratings der Spieler-Karten im Ultimate Team
Das waren die Predictions zum Team of the Week 32 in FUT 18
TOTW-Predictions sind Vorhersagen, welche Spieler sich einen Platz im anstehenden Team der Woche verdient hätten. Diese Predictions stimmen zwar nie zu 100% mit dem offiziellen TOTW überein und es ist daher riskant, auf Basis dieser auf dem Transfermarkt tätig zu werden, dennoch geben sie einen guten Überblick, welche Spieler die begehrten Spezial-Karten erhalten könnten.
Wir geben eine Übersicht zu Prognosen verschiedener FIFA-Seiten.
Hans Vanaken [ZOM] 77 > 81 – Belgium – Club Brugge
Luis Alberto [ZM] 85 > 86 – Spain – Lazio
Nabil Fekir [ZOM] 87 > 88 – France – Lyon
Milinkovic-Savic [ZM] 87 > 88 – Serbia – Lazio
Marcelo Brozovic [ZOM] 84 > 86 – Croatia – Inter
Stürmer:
Theo Robinson [ST] 61 > 73 – Jamaica – Southend
Kenan Kodro [ST] 71 > 78 – Bosnia and Herzegovina – Grasshopper Club
Johnny Russell [RF] 70 > 77 – Scotland – Sporting Kansas
Ignacio Piatti [ST] 80 > 82 – Argentina – Montreal Impact
Alireza Jahanbakhsh [RF] 77 > 81 – Iran – AZ
Mark Uth [ST] 83 > 85 – Germany – Hoffenheim
David Neres [RF] 80 > 83 – Brazil – Ajax
Florian Thauvin [RF] 86 > 87 – France – Marseille
Alexandre Lacazette [ST] 85 > 86 – France – Arsenal
Marco Reus [LM] 86 > 88 – Germany – Dortmund
Was ist das Team der Woche (TDW) in FIFA 18 Ultimate Team überhaupt?
Jeden Mittwoch enthüllt EA Sports das Team der Woche im “Ultimate Team”-Modus ihrer alljährlichen Fußballsimulation. So auch in FIFA 18. Hierbei werden die Spieler, die in der vergangenen Woche im realen Fußball herausragende Leistungen zeigten, mit Spezialkarten belohnt, die verbesserte Attribute besitzen.
Ihr könnt die TOTW-Karten innerhalb einer Woche aus den Sets ziehen, in denen seltene (Gold)-Spieler enthalten sein können. Jedoch ist die Chance darauf als gering einzustufen.
Zudem ist es Euch möglich, diese auf dem Transfermarkt zu kaufen, wenn sie von anderen Zockern angeboten werden. Die Preise dafür sind aber meist extrem hoch. Wollt ihr einen der neuen Informs für euer Team kaufen, empfiehlt es sich, diesen zu Beginn der nächsten Woche zu erwerben, da sie dann günstiger sind.
In Fortnite (PC, PS4, iOS & Xbox One) gab es mit Patch 3.6 eine Option, um gekaufte Skins wieder zurückzugeben. Doch die Entwickler nehmen die Option zur Rückerstattung kurz darauf offline. Was sind die Gründe dafür, wann geht’s wieder und wann könnt ihr endlich Skins in Fortnite verkaufen?
Was ist passiert? Die Entwickler von Fortnite brachten mit Patch 3.6 ein unscheinbares neues Feature ins Spiel. Damit konntet Ihr Items, die ihr innerhalb von 30 Tagen mit V-Bucks gekauft habt, wieder zurückgeben. Die Bucks gab’s dann in voller Höhe zurückerstattet. Doch schon kurz nachdem das Feature online war, deaktivierten die Entwickler es schon wieder.
Battle-Pass-Exploit ist wohl schuld, dass ihr keine Skins zurückgeben könnt
Warum wurde die Umtausch-Funktion wieder entfernt? Der Grund für die Deaktivierung der Rückerstattungs-Option wurde noch nicht offiziell von Epic bestätigt. Auf Reddit und Twitter häufen sich aber die Gerüchte.
Demnach ist es recht wahrscheinlich, dass es sich um einen Exploit mit einem speziellen Battle-Pass-Angebot handelte. Ihr konntet nämlich 10 Stufen des Battle-Pass einfach so für 900 Bucks kaufen. Dieser Kauf war kurioserweise ebenfalls umtauschbar – eigentlich sollten man nur kosmetische Items zurückgeben können.
Kunden bekamen dann die 900 Bucks zurück UND behielten wohl trotzdem ihren Battle-Pass-Fortschritt. Ein klarer Exploit, der Epic eine Menge Geld gekostet hätte. Vor allem jetzt, da Season 4 und ein neuer Battle-Pass vor der Tür steht.
Wann kommt die Skin-Rückerstattung zurück?
Wie ist der aktuelle Stand der Lage? Derzeit arbeiten die Entwickler nach wie vor an einer Lösung des Problems mit den Rückerstattungen.
Bis auf den ersten Tweet zum Thema vom 24. April 2018 ist aber bislang kein neues Statement aufgetaucht. Wir bleiben aber weiter an dem Thema dran und werden darüber berichten, wenn sich etwas tut.
Spieler wollen mehr Freiheit beim Gegenstände zurückgeben
Was kann man noch besser machen? Die Option auf Rückerstattung von Items wurde allgemein von den Fans begrüßt. Wo sich aber viele ungläubig an den Kopf langten, war jedoch die Einschränkung.
Ihr konntet nämlich nur Items umtauschen, die ihr in den letzten 30 Tagen gekauft hattet. Viele beklagten daher: „Ich habe noch einen alten Drachen-Gleiter, den ich nicht mehr mag“ oder „Ich wollte so gern den alten Kuschelbären vom Valentinstag zurückgeben, ich spiel den kaum“.
Daher fordern die Fans eine unbeschränkte Umtausch-Frist, wenn das Features wieder online geht. Außerdem wäre es vielen Spielern recht, wenn es mehr als nur 3 Umtausch-Optionen für das ganze Leben gäbe. 3 Rückerstattungen pro Jahr oder gar eine pro Monat wäre vielen Spielern lieber.
Zumindest hoffen viele Fans, dass Epic als Entschädigung für das fehlerhafte Feature ein paar weitere Rückgaben spendiert, wenn es wieder funktioniert.
Rückerstattung, kein Verkauf oder Tausch
Wird man Skins auch verkaufen oder tauschen können? Auf Twitter, Reddit und Co. liest man häufiger den Wunsch, Skins direkt zu verkaufen. Oder dass man durch die Rückgabe irgendwie die entsprechenden Skins wieder im Shop freischaltet. Das alles ist aber mit der Rückgabe-Option nicht möglich!
Ihr werdet nur Items zurückgeben können und den ursprünglichen Betrag in V-Buck erstattet bekommen.
Die zurückgegebenen Items verschwinden dann, sie werden nicht etwa plötzlich sofort wieder im Shop angeboten.
Wer also das zurückgegebene Item später doch wiederhaben will, muss warten, bis es wieder in der täglichen Shop-Rotation auftaucht. Das kann also dauern.
Das gilt auch für eure Kumpels. Der begehrte Valentins-Kuschelbär taucht also nicht plötzlich bei ihnen im Shop auf, wenn ihr ihn zurückgebt!
Die nervigste Karte aus Hearthstone, der Grauselhurz, wird schon bald generft. Wir verraten, was aus der Schamanenkarte wird.
„Meine Zähne knirschen, meine Krallen kratzen!“ – Wer diesen Satz einmal in Hearthstone hört, der kann sich entspannt zurück lehnen, ein bisschen mit seinem Bürostuhl im Kreis drehen und darauf warten, dass die Stunden ins Land ziehen. Auslöser dieses Spruches ist der Grauselhurz (original „Shudderwock“), eine legendäre Karte des Schamanen aus der aktuellen Hearthstone-Erweiterung „Der Hexenwald“. Die Karte hat für so viel Frustration gesorgt, dass Blizzard nun einschreiten wird und einen Nerf angekündigt hat.
Grauselhurz wird Zaumzeug angelegt
Was wird geändert? Die Anzahl der vom Grauselhurz kopierten Kampfschreie wird auf ein Maximum von 20 verringert. Selbst wenn mehr Kampfschreie ausgespielt wurde, wird der Grauselhurz nur 20 davon wiederholen. Außerdem wird die Geschwindigkeit der Kampfschrei-Animationen des Grauselhurz verdoppelt, sodass die Karte schneller abgehandelt wird.
Warum war der Nerf notwendig? Ein kluges Deck vom Streamer Disguised Toast nutzte die Mechaniken des Grauselhurz in Verbindung mit anderen Karten, um eine schier endlose Kombination an Kampfschreien zu ermöglichen. Da bis zu 200 Kampfschreie abgewickelt werden mussten, konnten Züge mehrere Minuten lang andauern, obwohl eine einzelner Zug in Hearthstone eigentlich nur 90 Sekunden dauern kann.
Wann kommt der Nerf? Ein genaues Datum gibt es noch nicht. Da viele Spieler frustriert über die Mechanik des Grauselhurz sind, dürfte Blizzard den entsprechenden Patch oder Hotfix aber bereits in wenigen Wochen nachschieben.
Erwähnenswert ist auch noch, dass das Grauselhurz-Deck nicht besonders erfolgreich war. Seine Siegesrate war unter 50 Prozent, weshalb auch die Beliebtheit in den letzten Tagen stark nachgelassen hat.
Was haltet ihr von den Änderungen am Grauselhurz? Ist das eine gute Lösung, um die Karte noch interessant zu halten?
Die Entwickler von Battlefield 1 bestätigten jetzt, dass die monatlichen Updates bald aufhören. Und das in direkter Nähe zur E3. Könnte sein, dass man dort Battlefield V ankündigt?
Es sind nur noch wenige Updates, die Battlefield 1 monatlich erhält. Fans waren die regelmäßigen Aktualisierungen mit Änderungen an der Waffen-Balance oder neuen Karten bereits gewohnt. Doch das hört ab Juni 2018 auf. Die Entwickler sprechen jetzt über die Zukunft von Battlefield 1.
Der Support für Battlefield 1 wird langsam heruntergefahren
Bis zum Juni 2018 erhält Battlefield 1 noch seine monatlichen Updates, danach ist Schluss damit. 20 Monate nach dem Release dreht man also langsam die Support-Power herunter.
Was bedeutet das für Euch? Als Fans von Battlefield 1 müsst Ihr Euch keine Sorgen machen. DICE bricht den Support von Battlefield 1 nicht komplett ab, sondern verabschiedet sich nur von diesen regelmäßigen Updates. Es werden also vermutlich keine außergewöhnlichen Neuerungen oder komplette Überholungen des Waffen-Metas mehr passieren.
Wie geht es jetzt noch mit Battlefield 1 weiter? Nachdem das letzte DLC “Apocalypse” veröffentlicht wurde, werden jetzt nach und nach Karten aus They Shall not Pass für alle Spieler zugänglich gemacht. Ab jetzt könnt Ihr auf der Map “Bruch” zocken, die während der zweiten Schlacht an der Marne spielt. Ab Mai kommen weitere Karten zur Auswahl dazu.
Im Juni geht es dann mit einem neuen Spielmodus weiter. Schock-Operationen ist ähnlich wie der normale “Operationen”-Modus, beschränkt sich aber auf eine Karte. Das eignet sich gut für Spieler, die nur wenig Zeit haben und sich nicht auf eine riesige Session einlassen können. Schock-Operation ist dann auf folgenden fünf Karten verfügbar:
Schatten des Giganten
Prise de Tahure
Lupkow-Pass
Zeebrugge
Somme
Diese Karten gehören eigentlich zum Premium-Pass beziehungsweise zu DLCs, doch können bei dem neuen Spielmodus auch ohne DLC oder Premium Pass gespielt werden.
Battlefield bei der E3?!
Für Fans mag es auf den ersten Blick traurig wirken, dass der Support für Battlefield 1 heruntergefahren wird, aber das muss kein Grund sein, Trübsal zu blasen.
Deshalb könnt Ihr Euch trotzdem freuen: Das Timing für den schwindenden Support sollte Euch Hoffnung geben. Die Entwickler sagen “Wir werden Battlefield 1 noch bis Juni 2018 monatlich aktualisieren.” Das ist interessant, denn im Juni läuft auch die E3 2018. Und hier hoffen Spieler auf coole Neuigkeiten zu Battlefield 5, das vielleicht sogar einen Battle Royale-Modus bekommt.
Wir richten unsere Augen also gespannt auf die E3 2018 und genießen bis dahin noch die kostenlosen Inhalte, die uns das Battlefield 1-Team bis dahin zur Verfügung stellt.
Das Science-Fiction-MMO Project Genom hat aktuell keinen guten Stand bei den Spielern. Das wollen die Entwickler jetzt mit einem riesigen Update ändern.
Mit durchschnittlich vier Spielern, die laut Steamcharts gleichzeitig im Spiel online sind und größtenteils negativen Bewertungen, scheint Project Genom auf den Abgrund zuzurasen. Doch die Entwickler wollen die Notbremse ziehen.
Bereits seit anderthalb Jahren arbeitet das Team an einem großen Update, welches das komplette Spiel umkrempelt.Die Probleme, die das Spiel Ende 2016 hatte, als sich ein Programmier gegen das Projekt stellte, scheinen damit endgültig geklärt zu sein.
Sehr viele Änderungen
Im Prinzip wurde das ganze Spiel überarbeitet:
Die ganze Welt hat sich verändert, die sich jetzt auf über 100 km² in neuen Zonen präsentiert
Der Großteil der Quests wurde umgeschrieben
Sehr viele neue Quests kamen hinzu
Die Feinde bekamen ein Redesign spendiert mit neuen Modellen, Animationen und neuem Balancing
Weitere Monster fanden ihren Weg in das Spiel
Es ist möglich, den Helden zu individualisieren
Das Interface wurde überarbeitet, genau wie die Steuerung
Keine alte Codezeile wurde im Spiel gelassen
Ein neues Spiel
Die Entwickler sprechen darüber, dass Project Genom durch die Arbeiten im Prinzip zu einem neuen Spiel geworden ist. Wer auf dem Testserver spielt, der bekommt schon jetzt die Änderungen und Neuerungen zu sehen. Dazu müsst ihr euch Project Genom über Steam kaufen und dann im Beta-Tab den “Test Branch”-Server auswählen. Als Passwort gebt ihr dann “privatetestserver” ein. Auf den Hauptserver wird das Update am 7. Mai aufgespielt.
Mal schauen, ob dieses neue Project Genom endlich die Spieler überzeugen kann. Denn die Prämisse ist interessant. Ein großes Science-Fiction-MMORPG mit vielen Quests, einer riesigen Welt und der Möglichkeit, den Helden anhand von Cyberimplantaten oder Mutationen zu verbessern.
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Fortnite (PC, Ps4, Xbox One, iOS) bekam im jüngsten Update 3.6 eine neue Waffe: Die Haftgranate. Damit lässt sich noch viel mehr Blödsinn anfangen, als man erst denken könnte. Wir zeigen euch 4 kreative Tricks, um die Haftgranate clever und cool einzusetzen.
Was ist passiert?Patch 3.6 in Fortnite brachte mal eine neue Waffe ins Spiel: Eine Haftgranate. Diese Bombe bleibt an Oberflächen und Spielern haften. Dort explodiert sie nach 2,5 Sekunden und richtet 100 Schaden (200 an Gebäuden) an. Sie kann also einen Spieler auf einen Schlag töten, wenn er keine Schilde hat.
Auf den ersten Blick ist die Haftgranate nichts Besonderes und scheint eher ein spaßiges Gimmick als eine ernstzunehmende Waffe. Doch dann wurden die Spieler kreativ …
Haftgranaten-Trick 1 – Die lebende Bombe
Wie funktioniert‘s? Dieser Trick funktioniert idealerweise nur im Team-Modus, da dort kein Friendly Fire gilt. Ihr nehmt eine Haftgranate, pappt sie an einen (hoffentlich informierten) Mitspieler und schickt ihn fröhlich brüllend auf den Feind zu.
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Wenn die Bombe dann hochgeht, bekommt der Gegner in Reichweite Schaden, euer Mitspieler jedoch nicht. Passt aber auf und haltet Abstand, denn eure eigenen Explosionen sind für euch alleine ebenfalls tödlich. Wie das in Aktion aussieht, seht ihr hier im Video.
Haftgranaten-Trick 2 – Die Bombe kommt zurück!
Wie funktioniert‘s? Bedenkt aber, dass der Feind den Trick mit der lebenden Bombe auch andersrum drauf hat. Solltet ihr erfolgreich einen Gegner mit der Haftgranate versehen haben, solltet ihr vor lauter Schadenfreude nicht vergessen, dass der Gegner noch 2,5 Sekunden Zeit hat, um sich zu rächen.
https://youtu.be/cE_q1uktVB0
Fieser Weise, indem er euch einfach nachrennt und euch eine letzte, bombige Umarmung spendiert. Ihr selbst seid gegen eure eigenen Bomben nämlich nicht immun! In dem hier eingebetteten Video seht ihr, wie so etwas ausgehen kann.
Haftgranaten-Trick 3 – Posthume Rache
Wie funktioniert‘s? Ihr könnt euch auch anderweitig an euren Gegner rächen. Wenn ihr dem sicheren Tod ins Auge seht und noch eine Haftgranate habt, dann könnt ihr sie heimtückisch noch kurz vor eurem Tod irgendwo in eurer Nähe platzieren, wo sie der Gegner nicht sieht.
Wenn er dann euch abknallt und gierig sich über eure Beute hermachen will, dann fliegt ihm diese alsbald um die Ohren und ihr lacht selbst aus dem Grab noch zuletzt.
Haftgranaten-Trick 4 – Es gibt kein Entkommen!
Wie funktioniert‘s? Die Haftgranate eignet sich freilich gut zum Trollen von Gegnern. Vor allem, wenn ihr sie zielsicher aus einer erhöhten Position auf den Gegner werft, der unter euch verzweifelt Mauer um Mauer hochzieht, um zu entkommen.
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Wenn ihr im richtigen Moment mit einer Haftgranate trefft, seht ihr euren Gegner, der sich schon in Sicherheit wähnt, am Horizont in Flammen aufgehen. Kaum etwas ist befriedigender.
Habt ihr schon solche Aktionen mit der Haftgranate durchgezogen? Oder kennt ihr noch mehr spaßige Anwendungsmöglichkeiten der neuen Waffe?
In dem gestrigen Reveal-Stream zu DLC II von Destiny 2 wurde unter anderem auch die neue Gruppenaktivität von “Kriegsgeist” vorgestellt. Escalation Protocol ist eine neue Art von Public Event, das von den Spielern selbst gestartet werden kann und exklusive Belohnungen bereithält.
Mit dem Escalation Protocol will Bungie auf die Kritik reagieren, dass die Aktivitäten in Destiny 2 bisher zu leicht seien. Mit dem kommenden 2. DLC “Warmind” erhält das Spiel nun eine neue Art von Public Event mit Horde-Mode-Charakter.
Hive Escalation erscheint exklusiv für den DLC “Kriegsgeist”
Das Event wird von den Spielern selbst gestartet
Um das Event zu starten, müssen die Spieler die Story der neuen Erweiterung durchgespielt haben
Jedoch kann jeder in der Region an Hive Escalation teilnehmen, auch wenn die Kampagne noch nicht abgeschlossen wurde
Da sich das neue Event auf dem Mars befindet, brauchen die Spieler den DLC “Kriegsgeist”, um an Hive Escalation teilzunehmen. Es soll sich dabei um eine Endgame-Aktivität handeln, die die Spieler vor eine neue Herausforderung stellen und exklusive Belohnungen bereithalten soll.
In dem Stream wurde erklärt, dass die Spieler die Story des Zusatzinhalts durchgespielt haben müssen, um diesen Modus selber starten zu können. Zwar können alle Spieler diesem Event beitreten, doch da es sich dabei jedoch um ein Endgame-Event handelt, ist es sehr wahrscheinlich, dass man vor Abschluss der Story mehr sterben als spielen wird. Eine Teilnahme wird entsprechend nur High-Level-Spielern empfohlen.
Das bietet Hive Escalation
Es handelt sich bei Hive Escalation um eine Art Horde-Modus
In immer stärkeren Wellen geht es um eine neue Art von Schar-Gegner
Es gibt insgesamt sieben Wellen
Jede Welle hat einen Mini-Boss, während in der siebten Welle der Endboss wartet
Insgesamt gibt es fünf einzigartige Endbosse mit eigenem Loot, die jede Woche wechseln
In Hive Escalation müssen Türme aktiviert werden, die die Schar anziehen. So startet man das Event. In insgesamt sieben Wellen mit unterschiedlichen Charakteristiken wird eine neue Art von Schar-Gegner bekämpft. Diese Schar ist mit Eis überzogen.
Jede Welle hat ihren eigenen Mini-Boss, während am Ende der letzten Welle ein großer Boss-Gegner wartet. Dabei gibt es fünf “Bosse der Woche”, die jeweils unterschiedlichen Loot droppen und sich jede Woche abwechseln.
Nach der dritten und fünften Wellen soll es Kisten mit Belohnungen geben. Unter anderem gibt es eine exklusive Rüstung in Rasputin-Optik, jedoch soll es auch kosmetische Items geben. Hive Escalation soll außerdem Rüstungen und Waffen bieten, die nur in dem Modus zu erhalten sind.
Zudem kehren mit Hive Escalation die Schar-Schwerter zurück. So spawnen während des Events Schattenrifts, die in einer bestimmten Zeit zerstört werden müssen. Die Rifts werden von einem Ritter beschützt, der bei seinem Ableben eines der Schwerter fallen lässt.
Außerdem erhalten die Spieler in dem Event Waffenkammer-Codes, mit denen die Spieler besondere Waffen erhalten. Diese Waffen können nur während Hive Escalation eingesetzt werden und halten auch nur eine begrenzte Zeit.
Die Waffe, die während des Streams gestern gezeigt wurde, war die Lanze Valkyrie, die sowohl für den Nahkampf als auch für den Fernkampf eingesetzt werden kann. Im Nahkampf wird die Lanze in den Boden gerammt, während sie für den Fernkampf geworfen wird.
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Fortnite deckt mit “Battle Royale” und “Rette die Welt” die zwei unterschiedlichen Arten von Gaming ab, glaubt unser Autor Schuhmann.
Mich beschleicht die üble Vorahnung, dass ich für „Es gibt nur zwei Arten von Games“ was auf die Hörner kriege, weil’s ja so viel mehr gibt.
Es gibt viele Genres und die Abstufungen werden immer feiner: Story-RPGs und Action-RPGs, Action-Spiele und Action-Adventure, First-Person-Shooter und Third-Person-Shooter, Echtzeitstrategie und Rundenstrategie: Alles mögliche gibt es mittlerweile an Genres und alle sind total unterschiedlich und einzigartig.
Eins hab ich in den letzten vier Jahren bei Mein MMO gelernt: Spieler hassen es, wenn ihr Game mit zu vielen anderen in einen Topf geschmissen wird.
Leute gehen schon auf die Barrikaden, wenn man Destiny mit The Division vergleicht, weil das zwei völlig unterschiedliche Spiele sind, die in ganz anderen Dimensionen existieren sollten. Natürlich.
Und wehe, man kommt einem Fan eines MMORPGs mit WoW als Vergleich – das hat schon Kriege ausgelöst. Keine Frage.
Dennoch: Für mich läuft’s seit der Kindheit eigentlich auf zwei Arten von Games heraus: Auf Spiele mit hoher Intensität und auf Spiele mit niedriger Intensität.
Ich glaube, kein Spiel hat das je so verdeutlicht, wie jetzt Fortnite. Und Fortnite zeigt auch, welcher Art von Games die Zukunft gehört.
Die zwei Arten von Games
Bei der einen Art von Spiel denke ich, während ich spiele, an etwas anderes. Oder ich darf zumindest daran denken. Ich darf meine Gedanken schweifen lassen. Als Kind habe ich, während ich Phantasy Star auf dem Sega gespielt habe, Alf-Kassetten gehört und kann heute noch einzelne Folgen mitsprechen, wenn sie im Fernsehen laufen.
Bei der anderen Art von Spiel stehe ich unter Hochspannung, muss all meine Aufmerksamkeit auf das Spiel richten und mich davon vereinnahmen lassen. Denn ich muss auf akustische Signale achten, auf Kleinigkeiten, die mir sonst entgehen, und die mich den Kopf kosten können. Es gibt keinen Platz für andere Gedanken, während ich diese Art von Game spiele.
Ich war ein Fan von Spielen, die ich auf Auto-Pilot spielen konnte
Lange habe ich nur Spiele mit niedriger Intensität gespielt: Vor allem Rollenspiele, Strategie-Spiele und Sport-Simulationen. Ich hab Planescape Torment geliebt, hab Baldur’s Gate verschlungen, Stunden mit den Strategie-Welten von Europa Universalis und Crusader Kings verbracht und mochte es, in Anstoß einen Dorfverein an die Weltspitze des Fußballs zu führen.
Zwar konnten mich auch diese Games fesseln und ich konnte in der Story versinken, aber immer wieder gab es da Pausen. Man hat auf Runden-Enden bei Strategie-Spielen gewartet und konnte regelmäßig durchatmen. Vieles läuft in diesen Spielen auf Autopilot. Man setzt sich ein Ziel und verfolgt das. Aber was in der jeweiligen Sekunde geschieht, ist normalerweise nicht so wichtig.
Dark Age of Camelot und WoW – die MMORPG-Jahre
Als ich dann MMORPGs entdeckte, kam ich zum ersten Mal mit dieser anderen Art von Games in Berührung. Bei Dark Age of Camelot war das PvE zwar relativ öde und während langer Grinding-Stunden unterhielt man sich im Chat. Doch während der intensiven PvP-Stunden gab es nichts anderes als den Augenblick. Jeden Moment konnten wir auf eine andere Stammgruppe treffen und der Adrenalin-Spiegel stieg sprunghaft an.
Zumal man damals noch jeden Kampf anschließend im Forum oder im IRC diskutierte. Unmöglich, hätte meine Gruppe da schmachvoll gegen irgendwelche 08/15-Dosen verloren!
Später bei WoW, das ich in meinen 20ern viel gespielt habe, waren die Momente wieder selten, als ich volle Aufmerksamkeit brauchte: Nur mal in einem Raid und auch da nur bei neuen Bosskämpfen musste ich mich konzentrieren. Sonst lief das im Autopilot ab. Das Zusammensein mit den anderen Raidern stand im Vordergrund.
Ich hatte bei WoW immer das Gefühl, viele spielen das in einer Art Trance.
Das scheint auch allgemein verbreitet zu sein. Ich hörte ständig: MMORPG-Fans suchen irgendwelche Serien oder Podcasts, die sie sich während des Zockens reinknallen können.
LoL – der große Einsauger
Diese andere Art von „Gaming“ habe ich das erste Mal richtig mit LoL kennengelernt.
League of Legends war für mich total absorbierend. Man musste auf die Umgebung achten, die Mini-Map im Auge behalten, am besten noch checken, welche Ultimates gerade im Spiel waren. In jeder Minute eines LoL-Matches konnte etwas passieren, auf das man vorbereitet sein musste.
In Gesprächen im Teamspeak ging es nur noch um LoL – und um nichts anderes mehr. In jeder Sekunde musste man dem anderen zurufen können: „Inc Inc!“, „Botlane, Botlane!“ oder „Wo war Gank, du Noob? Du kannst ja gar nichts.“
Bei einem LoL-Match gab es, zumindest für mich, keine Chance, an was anderes als an LoL zu denken. Das Spiel forderte meine komplette Aufmerksamkeit ab. Die Stunden verflogen. Das kannte ich auch vorher schon, als ich bei Crusader Kings Nächte durchgespielt und mich dann morgens verschämt ins Bett gelegt habe, um noch ein paar Stunden Schlaf zu kriegen.
Aber bei LoL war das anders. Da waren die Stunden mit dem Spiel danach einfach weg, wie ausgelöscht. Weil kein Gedanke da war, außer der Moment.
Fortnite ist zwei komplett unterschiedliche Spiele
Bei Fortnite ist es ganz erstaunlich. Der PvE-Modus „Rette die Welt“ ist von niedriger Intensität. Die einzelnen Runden laufen nach einem klaren Muster. Höhepunkte und Überraschungen sind selten.
Man baut betulich seine Festung auf, wappnet sich gegen den Überfall und fertigt den dann mehr oder weniger methodisch ab. Zwar gibt’s auch hier in den späteren Sturmschild-Missionen einige Highlights und Momente, in denen es knifflig wird. Aber diese Momente sind selten.
Die meiste Zeit läuft „Rette die Welt“ auf niedriger Intensität ab. Man verfolgt in einem Meta-Game eine Strategie, per Grinding, Quests und Loot-Lamas langsam stärker zu werden. Die einzelne Runde oder einzelne Minute ist letztlich relativ egal.
Ganz anders „Fortnite Battle Royale“. Das habe ich an einem Wochenende neulich ausprobiert und tatsächlich war es wieder wie bei LoL. Hohe Intensität, auf jedes Geräusch achten, die komplette Aufmerksamkeit liegt von Start bis ins Ziel bei Fortnite.
Minutenlang wartet man darauf, einen Gegner zu treffen. Und dann entscheidet sich in Sekunden, ob die Runde weitergeht, oder ob alles, was man bis dahin gesammelt und gemacht hat, wieder umsonst war.
Offenbar will die Welt Games mit hoher Intensität
Was mir zu denken gibt: Offenbar ist es genau das, was die Leute wollen. Während „Rette die Welt“ ein Nischendasein fristet, geht „Battle Royale“ durch die Decke.
Und das ist nichts, was jetzt nur für Fortnite gilt. Schon die letzten Jahre scheint diese Art von Gaming zu gewinnen. Sie spricht die jüngere Generation mehr an, die auf Events und Action in jeder Minute steht.
Das heutige Umfeld ist auch für diese Art von Games gemacht. Es will doch niemand bei Twitch jemandem zuschauen, wie er sich durch den Alltag eines Strategie-Spiels klickt. Nein, der Hit sind die “Jederzeit kann alles passieren”-Action-Spiele wie Fortnite.
Und auch andere merken den Unterschied zwischen beiden Games: Mütter berichten davon, dass ihre Kinder zwar schon immer gespielt haben, aber brav zum Essen kamen, wenn man sie gerufen hat. Seit sie Fortnite spielen, tun die Kinder das nicht mehr. Das Spiel ist dafür zu fesselnd.
Deshalb wird sich Epic auch schwer tun, wenn man den Spielern „Rette die Welt“ kostenlos gibt: auch wenn es dieselben Figuren und Spielprinzipien sind wie in „Fortnite: Battle Royale“, ist es doch ein ganz anderes Spiel.
Ein Game, bei dem man auch an etwas anderes denken darf, während man es spielt.
Ich bin gespannt, ob das Pendel in Zukunft wieder in eine andere Richtung schwingt. So richtig dran glauben kann ich im Moment nicht.
Die Overwatch-Spieler wollen sich von Hanzos Streupfeil nicht trennen. Sie fordern ein besonderes Emote, um die Fähigkeit zu ehren.
Lange Monate haben die Spieler von Overwatch gefordert, dass der Held Hanzo endlich überarbeitet werden muss. Jetzt hat Blizzard diesem Wunsch stattgegeben und die neue Version von Hanzo auf dem PTR präsentiert.
Wie zuvor angedroht, verliert Hanzo dabei seinen berüchtigten Streupfeil. Stattdessen bekommt er zwei neue Fähigkeiten spendiert, die ihn zuverlässiger und etwas skilllastiger machen sollen.
Emote als Erinnerung an alte Fähigkeiten
Doch das gefällt nicht allen Fans. Obwohl die Änderungen an Hanzo grundsätzlich befürwortet werden, gibt es schon jetzt eine Gruppe Spieler, die sich von dem Streupfeil nicht komplett trennen will.
Auf Reddit forderten sie: Gebt Hanzo ein neues, legendäres Emote – den Streupfeil.
Ideen gibt es dafür einige. So wünschten sich Spieler etwa ein Emote, bei dem Hanzo einen blauen Pfeil vor sich auf den Boden schießt, der dann in den Himmel davonjagt. Kurze Zeit später würde ein toter Vogel hinter Hanzo auf den Boden fallen und Hanzo erst verwundert dreinschauen, bevor er dann grinsend mit den Schultern zuckt.
Quasi als Erinnerung daran, dass der Streupfeil so manches Mal auch Ziele erledigt hat, die Hanzo gar nicht im Visier hatte.
Innerhalb eines Tages erreichte der Post mehr als 18.000 Upvotes und ist damit einer der erfolgreichsten Beiträge im Overwatch-Subreddit der letzten Monate.
Die Ideen der Fans gingen noch weiter. Denn wenn Hanzo ein „Gedenk-Emote“ an alte Fähigkeiten bekommen würde, dann sollte auch Reaper ein Emote bekommen, bei dem er sehnsüchtig auf eine Seelenkugel in seiner Hand starrt.
Was haltet ihr von dieser Idee? Sollten alte Fähigkeiten auf diese Weise geehrt werden? Oder ist es gut, wenn neue Spieler niemals mit diesen alten Fähigkeiten in Kontakt kommen?
Wem gehört das Studio Daybreak? Wem gehört die Firma hinter den Spielen H1Z1, Everquest und Planetside 2? Das ist gar nicht so leicht zu beantworten. Offenbar gehört Daybreak nicht der Firma „Columbus Nova“, denn dann hätte man ernste Probleme. Columbus Nova gehört indirekt einem russischen Oligarchen, dessen Vermögen vom US-Finanzministerium eingefroren wurde.
Wer ist Daybreak? Daybreak ist das frühere Studio „Sony Online Entertainment“, die sich 2015 von Sony gelöst haben. Sie wurden im Februar 2015, so dachte man, von der Investment-Gruppe Columbus Nova übernommen.
Daybreak betreibt Spiele wie Everquest, Everquest 2, H1Z1, DC Universe Online oder Planetside 2. Außerdem bringen sie als Publisher Herr der Ringe Online heraus. Seit sie bei „Columbus Nova“ sind, herrscht ein Sparkurs – so hat man etwa Everquest Next und Landmark eingestellt. Der langjährige Chef des Studios, John Smedley, verließ die Firma im Juli 2015. Wichtige Identifikationsfiguren der einzelnen Spiele verließen Daybreak über die Jahre ebenfalls.
Wem gehört Daybreak? Eigentlich dachte man Daybreak gehört der Gruppe „Columbus Nova“. Das gab Daybreak damals selbst in einer Pressemeldung 2015 bekannt. Das wäre derzeit jedoch eine äußerst heikle Situation, denn Columbus Nova steckt in ernsten Schwierigkeiten.
Besitztümer von russischen Oligarchen in den USA eingefroren
Was ist mit Columbus Nova los? Columbus Nova gehört der Renova Group, die wiederum gehört dem russischen Oligarchen Viktor Vekselberg (61).
Das Finanzministerium der USA (via Home.treasury.gov) hat die Konten und Besitztümer von sieben Oligarchen und zwölf Firmen in den USA am 6. April eingefroren. Darunter auch den Besitz von Viktor Vekselberg und der Renova Group. Das steht im Zusammenhang mit der Besetzung der Krim und der Unterstützung des Regimes in Syrien durch Russland. Außerdem wirft man russischen Oligarchen vor, die westlichen Demokratien zu sabotieren, darunter die US-Wahl 2016.
Vekselberg und der Renova Group konkret wirft man vor, in Korruption um Energie-Erzeugung in Russland verwickelt zu sein.
Man gibt den Firmen bis zum 5. Juni Zeit, ihre Geschäfte in den USA zu einem Ende zu bringen und abzuwickeln.
Die fragen sich: „Ist denn in zwei Monaten Schluss?“ Denn wenn Columbus Nova nicht mehr in den USA operieren kann: Wie soll dann Daybreak weiterlaufen und damit auch Everquest 2?
Das ist gar nicht unser Besitzer, unsere eigene Pressemeldung 2015 war falsch
Das sagt Daybreak selbst: Daybreak sagt gegenüber der US-Seite MassivelyOp: Das sei alles ein Missverständnis. Man habe mit Columbus Nova nichts zu tun. Ein früheres Mitglied von Columbus Nova, Jason Epstein, sei der Eigentümer von Daybreak Game Company und sei das auch schon immer gewesen, seit er die Firma von Sony im Februar 2015 gekauft hat.
Die Presse-Meldung, die man damals selbst herausgegeben hat, sei ein Fehler gewesen, den man nun korrigiert. Die Pressemeldung von 2015 sagt klar: “Columbus Nova hat uns gekauft.”
Außerdem haben Nutzer einen Konflikt auf der Wikipedia-Seite von Daybreak entdeckt. Offenbar versuchten Accounts Anfang April, als die Sanktionen bekannt wurden, alle Hinweise auf Columbus Nova von der Wikipedia-Seite Daybreaks zu löschen.
In einem Reveal-Stream zur Kriegsgeist-Erweiterung gab Bungie viele Informationen zum kommenden zweiten DLC von Destiny 2 preis – unter anderem auch über die künftige Story. Wir zeigen Euch, um was sich die Handlung des Kriegsgeist-DLC drehen wird.
Zwar gab es bereits einige Leaks und viele Mutmaßungen im Bezug auf die Geschichte hinter der Kriegsgeist-Erweiterung für Destiny 2, doch offizielle Informationen waren bislang Mangelware. Bis auf das Kriegsgeist-Setting und eine Location auf dem Mars standen noch keine Details fest.
In einem Reveal-Stream zur zweiten Erweiterung gab Bungie nun unter anderem bekannt, wie es Story-technisch für die Hüter weitergeht. Auch kommen seit dem Stream immer mehr Informationen ans Tageslicht. Wir fassen sie für Euch zusammen und zeigen, was die Hüter im Rahmen der Story-Fortsetzung im zweiten DLC erwartet.
Kriegsgeist – so geht die Reise Eurer Hüter bei Destiny 2 weiter
Im Rahmen der Handlung der Kriegsgeist-Erweiterung verschlägt es Euren Hüter auf den Mars. In der Hellas-Basin-Region nahe der Polkappen erwartet Euch der Kriegsgeist Rasputin. Dieser ist erwacht und setzt nun eine Kette von Ereignissen in Gang, die sich über das gesamte Sonnensystem erstrecken.
Kriegssatelliten aus dem Goldenen Zeitalter fallen über dem Mars vom Himmel und bringen die Eiskappen der Pole zum schmelzen. Dadurch werden Rasputins Kriegsgeist-Bunker und der Forschungs-Komplex der Clovis Bray Corporation freigelegt, die vorher unter der dicken Eisschicht konserviert waren.
Die Clovis Bray Corporation war eine ehemals mächtige und einflussreiche Firma, die für die meisten bahnbrechenden Technologien während des Goldenen Zeitalters verantwortlich war, mit denen die Menschheit das Sonnensystem kolonisiert hat. Unter anderem wurden die Engramm-Technologie, die Exos (Rasse), SIVA und die Kriegsgeister von Clovis Bray erschaffen.
Doch war das nicht das Einzige, was unter dem schmelzenden Eis verborgen lag. Etwas Schreckliches kriecht aus der Tiefe hervor. Eine uralte Armee der Schar, bekannt als Nokris’ Griff, die darauf versessen ist, Rasputin zu zerstören, ist erwacht und versammelt sich nun um ihren Gott Xol.
Ana Bray – Euer Freund und Begleiter
Als diese Ereignisse ihren Lauf nehmen, treffen die Hüter auf Ana Bray. Diese verschollen geglaubte, geheimnisumwobene Hüterin ist hier auf der Suche nach Verbindungen zu ihrer Vergangenheit und wird eine zentrale Rolle in der Geschichte der zweiten Erweiterung einnehmen.
Im Verlauf Eurer Mars-Abenteuer wird Ana zu Eurem Freund und Helfer. Auch wird sie der Schlüssel sein, wenn es darum geht, die zahlreichen Geheimnisse rund um sie selbst, die Clovis Bray Corporation, Rasputin und die Bray-Familie auf dem roten Planeten aufzudecken und miteinander zu verknüpfen.
Doch gilt es nicht nur, Ana dabei zu helfen, ihre Vergangenheit zu beleuchten. Seite an Seite mit Ana Bray müssen die Hüter nun den gigantischen Wurmgott der Schar vernichten, bevor es zu spät ist.
Hier könnt Ihr das Prolog-Video der Kriegsgeist-Erweiterung sehen, in dem Ana Bray vorgestellt wird:
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Seit einigen Wochen machen sich die Fans von World of Warcraft große Sorgen. Die kommende Erweiterung „Battle for Azeroth“ hängt schon seit einer Weile in der Alpha fest und die Zeit wird knapp. In rund vier Monaten feiert Battle for Azeroth nämlich schon seinen Release und von der offiziellen Beta fehlte noch jede Spur – bis jetzt.
Was ist geschehen: In der gestrigen Nacht, am 24.04.2018, wechselte Battle for Azeroth von der Alpha offiziell in die Beta. Die Beta ist also live.
Zusammen mit der Umstellung auf die Beta hat Blizzard auch eine große Menge neuer Spieler eingeladen, die auf den beiden Beta-Servern „Anduin“ und „Sylvanas“ spielen können.
Hier noch einmal die Warnung: Es gibt keine Keys für die Beta von Battle for Azeroth. Solltet Ihr für die Beta freigeschaltet worden sein, so könnt ihr dies einfach in eurem Battle.net-Launcher überprüfen! Sollte jemand Euch einen Key verkaufen oder dafür eure Zugangsdaten haben wollen, dann handelt es sich dabei um einen Betrug.
Levelcap wurde aufgehoben, Charaktere gelöscht
Mit dem Start der Beta wurden auch sämtliche bestehenden Charaktere gelöscht. Wer also bereits in der Alpha gezockt hat, muss nun einen neuen Charakter erstellen – der beginnt aber bereits auf Stufe 110, sodass man direkt in die neuen Inhalte einsteigen kann.
In Zukunft soll auch eine Charakter-Kopie möglich sein – dann könnt ihr euren Charakter von der Live-Version des Spiels in die Beta übertragen. Bisher ist dieses Feature aber noch deaktivert.
Das Level-Cap aus der Alpha wurde ebenfalls aufgehoben. Ab jetzt können Charaktere bis zum neuen Maximal-Level 120 gespielt werden!
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Seid ihr schon in der Beta von Battle for Azeroth und fleißig am Zocken? Wartet ihr noch auf Zugang? Oder habt ihr gar einen Zugang, aber wartet lieber auf den Release?