Zu den Feiertagen gibt es auf Steam einige Rabatte, darunter auch für den Shooter Strange Brigade von Rebellion, den Entwicklern von Sniper Elite. Aktuell könnt ihr das Koop-Spiel für knapp 5 € ergattern.
Was ist das für ein Spiel? In Strange Brigade verschlägt es euch in das Ägypten der 30er Jahre. Dort müsst ihr die Hexenkönigin Seteki aufhalten, die aus ihrem Grab auferstanden ist. Neben Horden mystischer und untoter Feinde erwarten euch auch knifflige Fallen und Rätsel, auf die ihr ein wachsames Auge haben solltet.
Ihr könnt aus verschiedenen spielbaren Charakteren mit unterschiedlichen Fähigkeiten wählen. Laut Spielern eignet sich Strange Brigade, um mit Freunden „ein bisschen albernen Spaß“ zu haben. (Quelle: Steam)
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Strange Brigade – Trailer zum Koop-Shooter für Fans von Indiana Jones
„Schöne Grafik und Liebe zum Detail“
Was sagt die Community zu dem Spiel?Auf Steam wird Strange Brigade mit „sehr positiv“ bewertet – 84 % der aktuellen 6.825 Bewertungen sind positiv. Die Nutzerinnen und Nutzer heben insbesondere hervor, dass Strange Brigade ein „nettes Spiel für Koop“ sei.
Ein paar Meinungen fassen wir nachfolgend für euch zusammen:
„Batman“ schreibt: „Unglaubliches Angebot. […] Meiner Meinung nach macht es aber nur Spaß, wenn man es mit einer Gruppe von Freunden spielen kann.“
„9Days“ meint: „Für den Preis eines mittelgroßen Kaffees, wenn das Spiel im Angebot ist, könnt ihr mit ein paar Kumpels ein bisschen albernen Spaß haben. Erwartet nicht, dass es eine tiefgreifende Erfahrung ist.“
„Cpt. BläBer“ schreibt: „Nettes Spiel für Koop bis zu vier Spieler. Schöne Grafik, Gameplay und Liebe zum Detail. Macht super Spaß. Bonus, es gibt drei Stufen für die Schwierigkeit (erkennbare Unterschiede spürbar). […] Für ca. 5 Euro im Angebot mit Erweiterungen gekauft. Für den Preis auf jeden Fall zu empfehlen.“
„Remato“ meint: „In Anbetracht des Verkaufspreises ist es ein sehr cooles Spiel, um mit Freunden zu chillen und ein paar Mumien abzuschießen. Wenn ihr allerdings keine Freunde habt, mit denen ihr spielen könnt, könnt ihr euch wahrscheinlich ein besseres Singleplayer-Spiel aussuchen.“
Wie viel kostet Strange Brigade aktuell? Bis zum 4. Januar 2024 bekommt ihr Strange Brigade auf Steam mit einem saftigen Rabatt von 90 % für 4,99 €. Wenn ihr euch für die Deluxe Edition entscheidet, könnt ihr auch hier von dem gleichen Rabatt profitieren und zahlt nur noch 7,99 €.
Die Deluxe Edition enthält neben dem Spiel unter anderem den Season Pass, neue Kampagnen-Missionen, weitere spielbare Charaktere und Charakter-Skins sowie neue Waffen und Waffen-Skins.
Mit Stufe 25 ist man in WoW Classic sehr eingeschränkt. Oder? Ein Streamer zieht los und tötet sogar Elite-Gegner auf Stufe 60.
Die Saison der Entdeckungen dürfte ein voller Erfolg für Blizzard gewesen sein. In dieser Neu-Interpretation von „WoW Classic“ gibt es jede Menge frische Inhalte, wie etwa Glyphen, die ganze Klassen verändern, zahlreiche neue Geheimnisse und sogar neue Raids. Eine große Besonderheit ist allerdings das Level-Cap, das aktuell nur bei Stufe 25 liegt. Daher sind viele Bereiche der Spielwelt eigentlich nicht zugänglich oder sie würden zu einem sehr raschen Tod führen.
Doch ein Streamer lässt sich davon nicht aufhalten. Mithilfe seiner Community bezwingt er auch Bosse, die eigentlich für Stufe 60 gedacht sind.
Was noch in der Saison der Entdeckungen ansteht, haben die Entwickler hier verraten:
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WoW Classic: Die Devs zur Season of Discovery im Interview
Was ist in der Saison der Entdeckungen vorgefallen? Der Streamer Xaryu spielt aktuell WoW in der Saison der Entdeckungen. Während er das meiste bereits erlebt hat, versucht er sich neuen Aufgaben zu stellen. So nimmt er an PvP teil oder versucht Mor’Ladim, einen starken Elite-Gegner aus dem Dämmerwald, im Alleingang zu töten. Das gelingt ihm auch, indem er den Feind in Richtung verbündeter Wachen zieht, die dann den Großteil der Arbeit erledigen.
Mehr und mehr Zuschauer des Streamers schlossen sich ihm dann an, um zu schauen, welche großen Feinde man noch bezwingen kann. Das Ergebnis: Sehr, sehr viele.
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Xaryu und seiner Gruppe an Zuschauern gelingt es, einige der härtesten Gegner zu bezwingen, von denen manche sogar auf Stufe 60 noch ein harter Brocken sind. Elite-Gegner wie die Hydras auf der Insel Alcaz oder sogar König Mosh werden von der Raidgruppe zu Fall gebracht.
Wie ist das möglich? Möglich ist das durch eine Strategie, die sicher so manche mit den Augen rollen lässt. Denn während ein großer Teil des Raids sich mit dem Kampf beschäftigt, gibt es einige Heiler, die absichtlich nicht dem Kampf beitreten. Ihre Aufgabe ist es, gefallene Helden sofort wiederzubeleben. Das ist während eines Kampfes nicht möglich, aber solange der Heiler nur die Toten aufkratzt, gilt er nicht als „im Kampf“.
Die Strategie eines „Out-of-Combat Rezz“ gab es damals zu Zeiten von Vanilla World of Warcraft häufiger. In den meisten Spielinhalten ist das heutzutage nicht mehr möglich, da – etwa bei einem Bosskampf – die ganze Gruppe automatisch mit in den Kampf gezogen wird. In der freien Welt ist das aber noch immer eine Option, sodass man damit eine nahezu endlose Schleife an Wiedergeburten haben kann und auch größte Feinde mit genügend Zeit (und genug sterbewilligen Helden) irgendwann bezwungen werden.
Was habt ihr in der Saison der Entdeckungen und in WoW Classic so in diesem Jahr angestellt?
Im MMORPG Black Desert klagt ein Gildenleiter sein Leid: Seine Gilde wurde bestohlen. Es fehlen Materialien im Wert von 10.000 €, für die man Jahre gesammelt habe.
Das sagt der Gildenleiter: Kurz vor Weihnachten, am 20.12., klagt der geplagte Gildenleiter sein Leid:
Ein Spieler sei der Gilde beigetreten, blieb ungefähr einen Tag in der Gilde, klaute dann alle Gilden-Materialien und verließ die Gilde wortlos.
Bei seiner Beute handelt sich um abertausende Items im Wert von mehr als 10.000 € – die Gildenmitglieder hätten Jahre gebraucht, um die Materialien zu sammeln.
Er wisse nicht, wie das passieren könne, habe sich aber an einen Gamemaster gewandt, doch der sagte klar: Man könne hier nicht helfen.
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Black Desert Online – Scholar Trailer
Problem ist bekannt, offenbar seit Jahren nicht gefixt
Wie wird das diskutiert? Offenbar ist das ein bekanntes Problem in Black Desert: Das „normale Feature“, das man aus MMORPG kennt, den Zugriff auf die Gildenbank zu begrenzen und nur Rollen zu geben, denne man vertraut, fehle beim MMORPG seit Jahren.
Man glaubt: Das liege daran, dass es rein westliches Problem sei, weil nur hier Spieler anonym sind. In Südkorea, dem Heimatland von Black Desert, müsse sich jeder mit seiner Sozialversicherungsnummer anmelden, da komme so ein Diebstahl nicht vor. Aber Pearl Abyss seien Probleme egal, die nur Server in Nordamerika und Europa betreffen, ätzt einer der Nuztzer auf reddit.
Ein Spieler erklärt: Bis vor einigen Jahren dachten alle, es gäbe Beschränkungen für die Gildenbank, dann aber kam der Trend auf, dass Spieler die Bank ausraubten, doch der Trend verblasste und auch die Erinnerung an ihn.
Doch das Problem an sich sei niemals gefixt worden.
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Allgemein zeigen sich Spieler entsetzt, dass dem MMORPG diese Basis-Mechanik von MMORPGs fehlt, viele wollen das gar nicht wahrhaben.
Ein Spieler gibt den Tipp: Man solle sich Twinks zu erstellen und auf ihnen kostbare Materialien zu lagern. In der Gildenbank sind sie offenbar nicht sicher.
Normalerweise ist es viel anstrengender, seine Gilde auszurauben:
Larian Studios hat derart viel Zeit und Liebe zum Detail in Baldur’s Gate 3 einfließen lassen, dass aus dem Spiel ein wahres Kunstwerk geworden ist. Auch MeinMMO-Redakteurin Sophia Weiß genießt noch jede Spielsekunde. Doch einen NPC hätte sie in ihrem guten Run gerne schon in Akt 1 den Bösen geopfert.
Mittlerweile habe ich aber Akt 3 erreicht und auch einige der Nebenquests mehr oder weniger erfolgreich beendet. Dabei hat sich ein NPC für mich ganz besonders hervorgetan: Rolan, der missmutige Magierlehrling aus dem Smaragdhain. So gern ich ihn noch in Akt 1 im Goblin-Lager abgeliefert hätte, so zufrieden bin ich mit seiner Charakterentwicklung.
Achtung – Spoiler: Im Folgenden erwarten euch Spoiler zu Rolans möglicher Geschichte von Akt 1 bis Akt 3 und den Charakteren, die mit dieser verbunden sind.
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Baldur’s Gate 3 kommt auf PS5 – Trailer stimmt auf Konsolen-Release ein
Rolan – nerv mich nicht!
Wenn ihr Rolan das erste Mal trefft, steht er in einer Ecke des Smaragdhains. Er diskutiert mit seinen beiden Geschwistern Cal und Lia, ob sie bleiben und den Druiden im Kampf gegen die Goblins helfen sollen.
Rolan ist absolut dagegen: Er holt jedes Argument raus, das er für wirksam hält, um seine Familie zur Weiterreise nach Baldurs Tor zu bewegen. Dabei wirkt er durchgehend arrogant. Er wischt auch jedes Argument zum Bleiben vom Tisch und ist sichtlich genervt.
Was will Rolan in Baldurs Tor? Magierlehrling werden. Für einen Magier, dessen Ruf gar nicht so gut ist – zumindest laut Gale. Und diese Anstellung sei so viel wichtiger als der Smaragdhain. Oder vielleicht ist ihm auch einfach die Sicherheit seiner Familie wichtig. Man weiß es zu diesem Zeitpunkt nicht.
Als Spieler habe ich seine Geschwister zum Bleiben überzeugen können. Da Rolan seine Familie nicht zurücklassen will, bleibt er somit auch. Wenn auch laut grummelnd und fluchend. Auf der Tieflingsparty nach erfolgreichem Sieg über die Goblins, unterhält er alle immerhin mit seinen Zaubertricks.
Mir ging er hier insgesamt einfach nur auf die Nerven: Was für ein Windbeutel, dachte ich mir.
Hat Rolan Akt 1 überlebt, findet ihr ihn in Akt 2 im Gasthaus Zum Letzten Licht. Dort ertränkt er seine Sorgen in Alkohol: Cal und Lia wurden von den Anhängern der Absoluten gefangen genommen. Weil ich die zwei ja zum Helfen überredet habe, pöbelt er meinen Charakter entsprechend an.
Wenn ihr wollt, dass euch jemand hilft, betrinkt euch und pöbelt sie für frühere Hilfe an. Das funktioniert immer. (Das war Sarkasmus.)
Wütend und betrunken stürmt er in die ewige Nacht hinaus, um seine beiden Geschwister selbst zu retten. Hier hätte ich ihn fast verloren und es hätte mir nicht um ihn leid getan: Der Idiot versucht, sich in die Türme des Mondaufgangs einzuschleichen und wird von einer Horde Schattenmonster festgesetzt.
Wartet man zu lange – ein bis zwei lange Rasten nämlich – ist er so gut wie tot.
Ich hatte das Glück, rechtzeitig über ihn zu stolpern. Nicht, weil ich das geplant hatte, sondern weil ich ihn schlicht beim Erkunden entdeckte. Und dann hilft man natürlich. Genauso, wie ich später auch die Gnome und Rolans Geschwister aus dem Gefängnis in den Türmen befreit habe.
Erst jetzt fängt die harte Schale an, Risse zu bekommen: Rolan ist enorm erleichtert über die Rückkehr seines Bruders und seiner Schwester. Vielleicht – aber auch nur vielleicht – hat er einfach Angst, es nicht heil mit der ganzen Familie in die vermutete Sicherheit von Baldurs Tor zu schaffen.
Aber sie schaffen es. Rolan wird sogar … freundlich. Und er bekommt die angebotene Lehrlingsstelle bei Lorroakan. Leider wird er prompt zum Angestellten im Zauberladen des Magiers degradiert.
Schafft es Rolan bis nach Baldurs Tor, trefft ihr ihn in einem Zauberladen wieder. Er sieht aber so aus, als müsse er noch immer täglich um sein Leben kämpfen…
Noch dazu kommt, dass sein neuer Meister Rolan regelmäßig misshandelt. Für Rolan am schlimmsten ist aber, dass seine beiden Geschwister nicht mit ihm im Magierturm leben dürfen. Lorroakan hat sie einfach rausgeworfen.
Dieser Magier ist übrigens ein ganz eigenes Kaliber für sich: Er möchte das Nachtlied fangen und es wie Ketheric Thorm als Quelle der Unsterblichkeit nutzen. Das Nachtlied, Dame Aylin, findet das nicht lustig und fordert Lorroakan heraus.
Und hier zeigt sich das wahre Holz, aus dem Rolan geschnitzt ist: Als Lorroakan ihn dazu auffordert, mit ihm gemeinsam gegen mich und Dame Aylin zu kämpfen, schlägt er sich prompt auf meine Seite. Dass er seine hart verdiente Ausbildung einfach in den Wind schlägt, um das Richtige zu tun, hat mich ungemein gefreut.
Rolan trifft eine Entscheidung und stellt sich überraschend gegen seinen Meister.
Nach einem harten Kampf liegt Lorroakan geschlagen am Boden und Rolan bedankt sich bei mir. Er ist sogar richtig nett. Er macht sich kurzerhand selbst zum neuen Meister des Turms und schwört sogar seine Loyalität für alles was kommt.
Rolan ist schon ein tragischer Charakter. Erst am Ende seiner Quest kann ich auf die Anfänge zurückschauen und verstehen, warum er ist, wie er ist: Wie so viele hat er Angst um die Seinen und möchte schlicht allem potenziellen Ärger aus dem Weg gehen.
Doch dass er sich schlussendlich so inbrünstig zu meinem Charakter bekennt und vermutlich in der Endschlacht an meiner Seite stehen wird, hat mich dann doch positiv überrascht. Rolan ist einer von den Guten, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so erscheinen mag.
Eigentlich sollte mich Rolans tolle Entwicklung nicht überraschen. Larian hat geklotzt und nicht gekleckert: Baldur’s Gate 3 ist ein Juwel unter den Spielen und selbst jede noch so kleine Rolle ist gut durchdacht und geschrieben. Aber dass sie aus diesem miesepetrigen Holzkopf aus Akt 1 dann doch noch einen sympathischen Kerl machen könnten, hätte ich nicht gedacht.
Natürlich ist mir klar, dass Rolan in meinem Run viel Glück hatte. Ich hätte die Goblins den Hain überrennen lassen können oder ihm in den Schattenlanden am Schattenfluch sterben lassen können. Aber er hat nicht nur überlebt, sondern hat sich mitunter aufgrund meiner Handlungen und Entscheidungen zu einem wertvollen und verlässlichen Verbündeten entwickelt.
Ich bin richtig froh, dass ich ihn soweit mitgerettet habe. Hut ab, Larian!
Dann bin ich jetzt mal gespannt, was mich noch so erwartet. Irgendwo in Baldurs Tor ist bestimmt auch Zevlor noch unterwegs, Mizora will mein Camp einfach nicht verlassen und Orin hat eine Geisel genommen. Gut, das jetzt erst einmal ein paar freie Tage anstehen. Ich hab noch viel zu tun – vielleicht werde ich noch vor dem Jahreswechsel fertig. Und mal sehen, wie es dann mit meiner Romance zuende geht – über die habe ich übrigens auch schon geschrieben: Um die größte Witzfigur von Baldur’s Gate 3 zu daten, habe ich zwei der heißesten Begleiter verschmäht
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Kürzlich wurde die Droprate auf Uber Uniques in Diablo 4 erhöht. Einige Spieler zeigten sich darüber erfreut, andere beschwerten sich weiter. Blizzard gibt jetzt allerdings ein Statement ab, das Hoffnung für kommende Seasons in 2024 macht.
Uber Uniques sind besondere Gegenstände, die noch mächtiger sind als reguläre legendäre oder einzigartige Gegenstände. Sie können nahezu jeden Build stärker machen und sind für viele der besten Builds in Season 2 ein fester Bestandteil.
Mit Season 2 hat Blizzard die Möglichkeit eingeführt, Uber Uniques gezielt bei dem neuen Uber-Boss Duriel zu farmen. Diesen müsst ihr allerdings beschwören, wofür ihr bestimmte Materialien benötigt.
Die verdoppelte Chance wurde von einigen Spielerinnen und Spielern in Diablo 4 positiv aufgenommen. Allerdings gibt es welche, die weitere Anpassungen fordern. Vor allem die Materialien für Duriel und die doppelten Uber Uniques müssen angepasst werden. Blizzard gibt darauf ein ermutigendes Statement.
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Diablo 4: Der deutsche Trailer zur Mittwinterpest
Ein „Pechschutz“ sei sinnvoll, sagen manche Spieler
Was ist das Problem? Am 20. Dezember informiert der Community Manager Adam Fletcher auf X (ehemals Twitter) über die doppelte Chance auf Uber Uniques von Duriel. Darauf antwortet der Nutzer „AJ“ am 23. Dezember:
„In der nächsten Season brauchen wir einen Schutz davor, die gleichen Uber zu bekommen, oder eine höhere Zugänglichkeit der Mats, sonst wird die Hälfte der Community verschwinden, da bin ich mir sicher.“ (Quelle: X)
Was ist das für ein Statement? Auf den Kommentar des Nutzers antwortet Adam Flechter nur wenige Minuten später auf X:
Ich habe das schon oft gehört und weiß, dass das Team das für die Zukunft in Betracht zieht.
Was sagen andere Spieler dazu? Der Kommentar von „AJ“ wird am 24. Dezember im englischsprachigen Blizzard-Forum aufgegriffen. Dort sind die Spieler geteilter Meinung. Der Nutzer „Revive“, der den Thread gestartet hat, schreibt dazu:
Ich meine, WoW hatte lange Zeit einen Pechschutz. Wenn du einen Boss tötest und er kein Legendary fallen lässt, zählt das System das als einen Versuch und intern wird dein Glück auf ein Legendary zu bekommen, um X % erhöht, wenn du das nächste Mal einen Boss erledigst. […]
Ich denke, das ist ein gutes System. Es sieht so aus, als ob das D4-Team aktiv nach Inspiration von anderen Blizzard-Teams sucht, um das Spiel zu verbessern. Ich denke, das ist im Moment sehr nötig. Selbst nachdem die Droprate zu Weihnachten verdoppelt wurde, ist sie immer noch sehr niedrig für einen Solospieler, der alle Mats für nur ein paar Versuche bei Duriel farmen muss.
Materialien für die Beschwörung einfacher zugänglich zu machen und einen Pechschutz wie in WOW zu haben, wird das Spiel für einen Großteil der Spielerschaft sicher verbessern.
Darauf antwortet „Lazyloaf“: „Oh Gott, hoffen wir, dass sie das nicht tun. Es ist nicht WoW und wir brauchen keine ‚Sicherheitsnetze‘ für etwas, das bereits hohe Dropraten hat.“ Und „Pereg“ schreibt: „Welchen Sinn hat die Jagd auf die Items, wenn sie ab einem bestimmten Punkt garantiert sind?“
Auch auf Reddit wird das Thema aufgegriffen. „JishoJuggler“ schreibt dort am 19. Dezember, die Boss-Runs fühlen sich insbesondere für Solo-Spieler schlecht an. Mit einer Gruppe habe man eine höhere Chance auf die Uber Uniques, da man sich immerhin die Materialien für das Beschwören teile.
Alles in allem scheint sich die Community darüber uneinig zu sein, ob ein Schutz vor Pechsträhnen beim Farmen von Uber Uniques sinnvoll wäre, oder ob es genau richtig ist, wie es ist. Was Blizzard in Zukunft für Anpassungen vornehmen wird, bleibt abzuwarten.
Uber Uniques gelten eigentlich als das Nonplusultra an starken Items in Diablo 4, aber ein Spieler hat eine andere Waffe gefunden, die einen der besten Builds noch verstärkt:
Ein seltsamer Vorfall wird gerade im Internet diskutiert: Ein Twitch-Streamer, der als virtuelle Person auftritt, hat am 23. Dezember aus Versehen Codes für ein Plüschtier mit seinen Zuschauern geteilt. Doch da lief furchtbar schief, statt Plüschtiere im Wert von 150 $, die er eigentlich verschenken wollten, wurden es Plüschtiere im Wert von 150.000.000 $.
Das ist die Situation: Der Twitch-Streamer Vedal987 steht hinter der KI-generierten Figur „Neuro-sama“´, einer V-Tuberin. Wir haben auf MeinMMO im Januar 2023 über die KI Neuro-sama berichtet:
Im Rahmen eines Subathons wollte Vedal seinen Zuschauern 5 Codes schicken, die 100 % Rabatt auf ein Plüschtier „Evil Neuro Plush“ der Webseite „Makeship“ gewähren. Das Plüschtier kostet normalerweise 30 $.
Doch was der Streamer nicht wusste: Die 5 Codes konnten mehrfach verwendet werden.
Schon nach wenigen Minuten waren 1 Million Plüschtiere eingelöst, mittlerweile sollen es sogar 5 Millionen sein, also Plüschtiere im Wert von 150 Millionen $.
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Chef ruinierte seine Firma in 59 Sekunden auf Twitch – Was wurde aus ihm?
Twitch-Streamer sucht live nach “So meldest du dich privat-insolvent”
Wie ist die Reaktion? Der Streamer erkannte rasch, dass er 30 Millionen $ in den roten Zahlen war, die er natürlich nicht hat. Er schlug dann online nach, wie er sich privat-insolvent melden kann und las das vor.
Er stellte letztlich fest, dass ihm die 680 Pfund fehlen, um sich bankrott zu melden: Den Fans sagte er, das sei schon okay, er brauche jetzt einfach nur mehr Subs als jeder andere in der Geschichte von Twitch zuvor.
Der Clip von dieser Bankrott-Erklärung hat mittlerweile 71.000 Aufrufe auf Twitch:
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Man geht davon aus, dass die Bestellungen storniert werden
Wie wird das diskutiert? Auf reddit diskutiert man den absurden Zwischenfall, man glaubt nicht, dass der Streamer wirklich dafür haftbar gemacht wird, dass jetzt so viele Leute den 100-%-Rabatt-Code eingelöst haben.
Zumal es wohl ein Fehler der Webseite sein muss, dass man ihm steht fünf Einmal-Codes fünf “Unendlich”-Codes geschickt hat.
Ein reddit-Nutzer spekuliert, da müsse wohl jemand einfach einen Fehler bei der Webseite gemacht und vergessen haben, den Haken bei “Mehrfachverwendung” zu deaktivieren.
Über 5,2 Millionen Mal wurde das Plüschtier nun “verkauft.”
Das wahrscheinlichste Resultat dieser Aktion wird es wohl sein, dass die 5 Millionen Bestellungen storniert werden.
Man diskutiert jetzt, in wie weit das ein „ehrlicher“ Fehler des Streamers war und in wieweit ein Gag oder eine Marketing-Aktion dahinter stecken.
In jedem Fall eine kuriose Nachricht kurz vor Weihnachten.
Eine Klasse in World of Warcraft bekommt eine ganz besondere „Blümchen-Waffe“. Wir verraten, wie ihr sie jetzt freischalten könnt.
Seit einigen Jahren verstecken die Entwicklern in World of Warcraft immer wieder kleine oder größere Geheimnisse. Löst man sie, dann wartet ein besonderes Reittier, ein Haustier, ein schönes Transmog oder einfach ein Erfolg. Dieses Mal gibt es eine ganz besondere Waffe, allerdings nur für eine Klasse – Dämonenjäger. Wir verraten euch, wie ihr „Alara’shinu“ bekommt.
So schaltet ihr Alara’shinu frei
Zuerst benötigt ihr einen Dämonenjäger auf Stufe 70. Begebt euch in den Smaragdgrünen Traum und stellt sicher, dass ihr bereits das Basislager in der Mitte der Karte freigeschaltet habt. Das ist nach einer Handvoll Quests der Fall.
Schritt 1 – Der Traum: Reist nun zu den Koordinaten 51 / 61 im Smaragdgrünen Traum. Dort könnt ihr den Dämonenjäger „Landeron Teufelszorn“ sehen. Sprecht ihn an und wählt seine spezielle Dialog-Funktion, die lediglich als Dämonenjäger verfügbar ist. Aus seinen Worten erfahrt ihr den nächsten Hinweis, wo ihr hin müsst.
Landeron findet ihr im Smaragdgrünen Traum, direkt beim Basislager.
Schritt 2 – Zurück auf Anfang: Reist nun auf die Verheerten Inseln (Legion) und besucht dort das Gebiet der Verheerten Küste. Bei den Koordinaten 72 / 41 befindet ihr euch in einem kleinen Tempel. In einem felgrünen Kreis entdeckt ihr eine Erinnerung von Landeron Teufelszorn. Klickt sie an, um den nächsten Hinweis zu erhalten.
Eine kleine Sequenz spielt an der Verheerten Küste ab.
Schritt 3 – Der Tempel der Elune: Als Nächstes reist ihr nach Val’Sharah (ebenfalls in Legion) und besucht den großen Tempel der Elune, in der Mitte der Karte. Im intakten Teil des Tempels, bei den Koordinaten 51 / 57 könnt ihr eine weitere Erinnerung sehen. Sobald diese abgelaufen ist, erscheint ein Hirsch, der die Waffe bei sich trägt. Klickt die Waffe an, um sie zu verderben – und schon erhaltet ihr Alara’shinu!
Im Tempel von Elune hat Landeron versucht, einen Sinn zu finden.
Die Waffe hat ein Itemlevel von 441 und gehört zum Veteranen-Pfad. Ihr könnt sie 7-mal aufwerten, also bis zu einem Itemlevel von 463.
Ein Hirsch bringt die intelligente Waffe. Sie will von eurem Fel verdorben werden.
Wenn ihr möchtet, könnt ihr nun noch in den Smaragdgrünen Traum zurückkehren, um ein weiteres Mal mit Landeron zu sprechen und seine Meinung zu den Vorfällen zu hören. Notwendig ist dieser Schritt allerdings nicht mehr, da ihr die Waffe bereits besitzt.
Was macht die Waffe so besonders? Die Waffe ist nicht nur für Dämonenjäger-Twinks eine gute Einstiegswaffe, sondern hat auch ein paar ganz besondere Effekte, die keine andere Gleve in World of Warcraft aufweist. Wenn ihr eine eurer drei Bewegungsfähigkeiten nutzt, also Teufelsrausch, Infernoeinschlag oder Rachsüchtiger Rückzug, dann erscheinen auf eurer zurückgelegten Strecke für einige Sekunden Blümchen auf dem Boden. Diese sind rein kosmetischer Natur.
Die Effekte sind übrigens auch aktiv, wenn ihr die Waffe als Transmog-Vorlage benutzt. Ihr müsst nicht das Original ausgerüstet haben, um den Blümchen-Effekt zu sehen.
Was haltet ihr von dieser Gleve? Eine coole Sache für Dämonenjäger? Oder passen diese Blümchen einfach nicht?
Ihr spielt gerne Pokémon, seid aber rund um die Feiertage eher weniger kämpferisch veranlagt? Dann könnte die Fotosafari „New Pokémon Snap“ auf der Nintendo Switch euer Spiel sein.
Klar, Pokémon fangen und trainieren ist cool, aber wisst ihr, was noch cooler ist? Pokémon fotografieren! Das fanden wir zumindest in der Grundschule Anfang der 2000er Jahre, als wir immer wieder geschlossen zu unserem einen Kumpel gefahren sind, der einen Nintendo 64 hatte, um bei ihm das erste Pokémon Snap zu spielen.
Was ist Pokémon Snap? In Pokémon Snap fuhr man damals in der Ego-Perspektive mithilfe eines selbstfahrenden Buggys durch verschiedene Biome, die von Pokémon in freier Wildbahn bevölkert werden. Egal, ob auf einer tropischen Insel oder in den Tiefen eines feurigen Vulkans: Immer galt es, ideale Fotos von den Monstern zu schießen. Neben der Kamera konnte man Äpfel werfen oder andere Items nutzen, um Pokémon aus ihren Verstecken zu locken und dann in verschiedensten Posen zu verewigen.
Schon damals war es etwas ganz Besonderes, die Monster, die man sonst nur als kleine Pixelansammlung im Gameboy kannte, in voller Größe und lebhaft animiert auf dem Bildschirm zu sehen. Und genau dieses Lebhafte – das hat sich auch in die Fortsetzung des Klassikers übertragen, die 2021 für Nintendo Switch erschien.
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New Pokémon Snap zeigt seine abwechslungsreiche Welt im Trailer
Pokémon in groß und lebendig – So macht die Fotosafari Laune
Das macht New Pokémon Snap aus: Der Name des Spiels ist vielleicht nicht kreativ gewählt, dafür aber extrem passend: Das neue Pokémon Snap fühlt sich wirklich an, wie das alte. Nur mit neuen, beziehungsweise mehr Pokémon und merklich hübscherer Grafik.
Erneut seid ihr in einem autonomen Gefährt unterwegs und gondelt durch die Pokéwelt. In der sogenannten „Lentil“-Region bereist ihr ein Archipel verschiedener Inseln, die euch mit abwechslungsreichen Umgebungen konfrontieren.
Mal reist ihr durch einen Park, dann durch einen Dschungel, ihr taucht ins Meer ab oder schlittert über das ewige Eis. Die Kamera, Futter und Musik zum Anlocken habt ihr dabei immer zur Hand. Außerdem gibt es das neue „Lumina“-Feature – das dreht sich um besondere, leuchtende Pokémon, die ihr ebenfalls untersuchen könnt.
Mit Kamera, Ködern und Lumina-Kugeln geht ihr auf Foto-Safari
Was macht New Pokémon Snap stark? Es fühlt sich wirklich wie eine Fotosafari an – nur dass man eben nicht: „Oh da, ein Löwe!“ brüllt, sondern: „Oh da, ein Machomei“. Dabei lebt das Spiel von seinen ikonischen Monstern, aber auch von deren lebhafter Inszenierung.
Die Level strotzen nur so vor Pokémon, die sich verstecken, Schabernack treiben, miteinander kämpfen, tanzen – was auch immer. Diese Pokémon stehen nicht nur in der Gegend herum, sondern füllen das Spiel mit ihrer Persönlichkeit aus. Das zu beobachten, macht tierisch Spaß.
So trefft ihr beispielsweise auf Bidiza, wie es daran verzweifelt, einen Damm zu bauen. Man kann Karpador zu einem Wasserfall locken, damit es diesen hochschwimmt und sich zu Garados entwickelt, oder man sucht nach den coolsten Evoli-Entwicklungen. Und wenn man es richtig angeht, entdeckt man auch das legendäre Lugia, verborgen in einer Höhle in den Tiefen des Meeres.
Ein paar Beispiele zeigen wir euch hier:
Lugia in New Pokémon SnapTangoloss in New Pokémon SnapMachomei in New Pokémon SnapEnton in New Pokémon SnapDespotar in New Pokémon Snap
Die Motive gehen einem einfach nicht aus, denn viele Monster und Foto-Varianten findet man nur dann, wenn man die richtigen Items nutzt oder Aktionen durchführt, um diese auszulösen. Das ist gar nicht mal so einfach und sorgt andauernd für Überraschungen.
Zudem verändern sich auch die erforschten Biome immer mal wieder im Spielverlauf, sodass ihr zu ihnen zurückkehren und sie nochmal aus anderer Perspektive erforschen könnt. Auch der Unterschied von Tag und Nacht macht sich im Spiel deutlich bemerkbar.
Kurz: Wer seinem neugierigen Entdeckergeist einfach mal freien Lauf lassen will, ist hier genau richtig. Wollt ihr jetzt noch eure Poké-Expertise unter Beweis stellen, schaut hier im Pokédex-Quiz vorbei.
Geht es nach den verfügbaren Modi im Spiel, dann gar nicht. Es gibt nur den Solo-Modus. Das tut dem Spiel in größerer Runde aber gar keinen Abbruch.
Den meisten Spaß hatte ich mit dem Spiel, als ich mit meinem Bruder und meiner Freundin gemeinsam gespielt habe. Klar kann nur eine Person steuern, doch das entschleunigte Herumfahren erfordert eh nicht allzu große Controller-Künste.
Viel eher muss man ein waches Auge haben und versuchen, die richtigen Hinweise zu deuten oder versteckte Pokémon in der Gegend zu entdecken. Und das kann man ganz wunderbar in der Gruppe. Zudem grübelt es sich gemeinsam viel besser, wie man das verdammte Tangoloss wohl dazu bringt, aus dem Busch herauszuhüpfen, anstatt sich zu verstecken. Pokédex-Wissen zahlt sich hier teilweise richtig aus.
Außerdem sind die Foto-Safaris immer nur wenige Minuten lang. Sobald eine Runde absolviert ist, werden die Fotos bewertet und dann kann man den Controller abgeben und sich abwechseln. Wie früher, quasi!
In China zieht die Kommunistische Partei kurz vor Weihnachten die Zügel im Gaming an: Die beiden größten Gaming-Publisher in China, Tencent (LoL) und NetEase (der ehemalige Partner von Blizzard) brechen an der Börse so stark ein, dass zwischenzeitlich 80 Milliarden US-Dollar Börsenwert vernichtet wurden.
Das ist die Entscheidung der Partei: Am 22. Dezember gaben die chinesischen Behörden neue Regeln bekannt, die Ausgaben bei Videospielen verringern sollen (via dotesports):
Online-Spielen ist es jetzt verboten, den Spielern eine Belohnung zu gewähren, wenn sie täglich einloggen.
Ferner wird es Games verboten, es zu belohnen, wenn Spieler das erste Mal Geld in einem Spiel ausgeben.
Und es gibt künftig keine Belohnung mehr, wenn Spieler an aufeinanderfolgenden Tagen einloggen.
All das sind typische Belohnungs-Mechaniken in Online-Games, die Spieler dazu bringen sollen, Geld im Cash-Shop eines Spiels zu lassen und täglich das Spiel oder den Shop aufzusuchen. Zumeist ist das der Fall bei Free2Play-Titeln und Mobile-Titeln, die in China besonders stark verbreitet sind.
League of Legends ist ein Gaming-Riese, hinter dem MOBA steht letztlich Tencent Games:
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LoL: Der neue Champion Hwei kämpft mit einem Pinsel -Trailer
Der Pinguin lässt Federn
Das war die Reaktion: Am Freitag verlor der internationale Gaming-Riese Tencent (Wappentier: Pinguin) 9,84 % an der Börse – die haben jetzt noch einen Marktwert von 379 Milliarden US-Dollar. Am Tiefpunkt büßten sie 16 % ein.
NetEase verlor 16,07 % Börse, am Tiefpunkt waren es 25 %. Ihr Marktwert ist auf 54,8 Milliarden $ gefallen.
Zum Tiefpunkt der Verluste waren insgesamt 80 Milliarden US-Dollar Börsenwert verschwunden und das nur bei den beiden Tech-Riesen, die starke Verbindungen in den Westen aufweisen:
So ist Tencent an einer Vielzahl von westlichen Firmen beteiligt: Ihnen gehört Riot Games, die League of Legends vertreiben – und sie haben in zig anderen Firmen ihre Pinguin-Flossen drin.
NetEase kennen wir im Westen vor allem als ehemaligen Partner von Blizzard: Sie waren federführend an Diablo Immortal beteiligt.
Warum fallen die Firmen so stark? Es sind weniger die aktuellen Einschränkungen, die für den hohen Kursverlust sorgen, sondern eher die Befürchtung, dass da noch mehr negative Nachrichten kommen könnten, die den Markt verschreckt, das meldet die Nachrichtenagentur Reuters unter Bezug auf einen Experten aus Hongkong.
Die erneute, harte Regulierung weckt jetzt Angst bei den Investoren.
China und die kommunistische Partei hatten schon häufiger einen harten Kurs gegen Videospiele eingeschlagen, weil man fürchtete, das viele Zocken könne das Augenlicht der Jugend des Landes gefährden. Zu der Zeit nannte man Videospiele sogar “digitales Opium” – bei der Geschichte von China ist das so ziemlich das schlimmste Image, das man Videospiele verpassen konnte. Gleichzeitig sind Videospiele aber ein boomendes Business in China und Tencent ein weltweites Vorzeigeunternehmen. Für die chinesische Partei ist es wohl schwer, hier die richtige Balance zu finden.
Tencent jedenfalls zeigt sich zuversichtlich, dass man auch unter den neuen Bedingungen weiter gut operieren wird. Man habe schon selbst einige Vorkehrungen betroffen, um gerade Jugendliche zu schützen, heißt es aus dem Unternehmen.
Hier ist unser Artikel über die harsche damalige Regelung:
Ein Spieler des MMORPG Oldschool RuneScape hat sich selbst eine extrem mühselige Aufgabe gestellt, die durch ein Handicap noch schwerer wurde: Drei Jahre saß er an der Sisyphus-Aufgabe und jetzt klagt er sein Leid.
Was hatte sich der Spiele vorgenommen?
Der Spieler wollte im Modus „Ultimate Ironman“ von OldSchool RuneScape ein „untrimmed Herblore-Cape“ erhalten.
Übersetzt heißt das: Er musste den Skill „Herblore“ (also Kräuterkunde) auf das Maximum von 99 leveln, ohne vorher einen anderen Skill aufs Maximal-Level zu spielen.
Und das tat er unter extrem verschärften Bedingungen: Denn bei „Ultimate Ironman“ hat man in Oldschool RuneScape gar nichts: Man kann nicht handeln, nicht mal Items auf die Bank bringen, sondern ist auf 28 Inventar-Plätze beschränkt.
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Old School RuneScape zeigt den “Group Ironman”-Modus im Trailer
Wie 2 Tonnen Sand mit den Wimpern zu schaufeln
Warum ist das so schwer? Der Skill „Herblore“ gilt grade im Ultimate Ironman als schwerster Skill, den man leveln kann, durch den wenigen Inventar-Platz – zudem wollte der Spieler diesen Skill als Erstes und Einziges auf 99, dadurch wurde es noch schwerer, weil er sich in den Methoden einschränken musste, die er anwenden konnte, um Herblore zu leveln. Denn eigentlich würde man Tränke mischen, um den Skill effizient zu leveln.
Die Seite “Gamesradar” vergleicht den Grind damit, wie es sei, zwei Tonnen-Sand nur mit den Wimpern zu schaufeln.
Der Spieler hat im Detail aufgeführt (via reddit), was er tun musste, um sein Ziel zu erreichen: Ein wesentlicher Bestandteil war es 150.000 bis 300.000 Chaos-Druiden zu töten. Über die genaue Zahl sei er sich nicht so sicher, sein Tracker sei irgendwann kaputtgegangen.
Wie lange hat es am Ende gedauert? Am Ende des Grinds hat er 3 Jahre dafür benötigt.
Hat er es bereut? Er sagt: Er bereue den Grind nicht. Der sei „echt interessant“ gewesen. Denn es sei kein Grind, bei dem man nur in einem Raum sitze und 500.000-mal denselben Knopf drücke.
Es sei eine „komplizierte Serie von ineinander verwobenen Systemen“. Er habe viel über OldSchool RuneScape gelernt.
An einige Punkten dachte er zwar, er gebe auf und schaffe es nie, aber dann habe er sich mit einem anderen Grind abgelenkt und sei danach wieder frisch ans Werk gegangen.
„Auf eine schräge Art hat es Spaß gemacht. Würde ich es anderen empfehlen? „Nein, außer du bist ein wenig ein Masochist.“
Er sagt, immer wieder habe er überlegt, es gut zu lassen, aber dann wäre ja die ganze Zeit, die er in die Aufgabe versenkt hätte, umsonst gewesen. Und das ginge ja auch nicht.
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Der Konflikt um die deutsche Twitch-Streamerin Shurjoka treibt immer wildere Blüten: Jetzt veröffentlichte ein Psychologe ein YouTube-Video über die Streamerin und bezeichnete das als „Psychologische Analyse.“ Für Shurjoka ist so eine Ferndiagnose ein Missbrauch ihrer Person, um damit Werbung zu machen.
Was ist das für ein Konflikt?
Die Streamerin Shurjoka positionierte sich 2022 gegen das Computerspiel „Hogwarts Legacy“ und rief zum Boykott des Action-Adventures auf, weil Harry-Potter-Autorin J.K. Rowling transfeindliche Ansichten unterstütze. Das rief Widerspruch hervor.
Die Streamer, die sie kritisieren, sind der Meinung: Sie äußerten nur „sachliche Kritik“, auf die Shurjoka völlig falsch reagiere. Doch Shurjoka und einige Beobachter (via keinepixel.de) sehen das Verhalten der sie kritisierenden Streamer als Hass- und Hetzkampagne aus finanziellem Interesse. Zuletzt eskalierte der Konflikt im Dezember 2023 und nahm mit dem Twitch-Bann eines Streamers einen vorläufigen Höhepunkt.
MontanaBlack ist mitten in diesem Konflikt, er reagierte auf kritische Videos zu Shurjoka und erhöhte die Reichweite der Kritik maßgeblich:
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MontanaBlack stellt 17-Jährige vor tausenden Zuschauern bloß, weil sie seinen Energy-Drink beleidigte
Shurjoka schimpft über YouTube-Video eines Psychologen
Das ärgert Shurjoka gerade sehr: Am 17.12. erschien auf YouTube ein Video: „Die Shurjoka-Dynamik – Psychologische Analyse: Kog. Dissonanz, Wut, Lösung“. In diesem Video äußert sich ein Psychologe zum Konflikt zwischen Shurjoka und Content-Creatorn wie KuchenTV, MontanaBlack und Alicia Joe.
Dabei gibt er eine grobe Einordnung der Situation und wertet von außen die Rolle der verschiedenen Kontrahenten: MontanaBlack wird als „Brückenbauer“ gelobt. Alicia Joe wird bescheinigt, die gehe mit dem Konflikt gut um, indem sie sich nicht verstärkt auf ihn einlasse.
KuchenTV würde hingegen Shurjoka lächerlich machen, indem er sie überhöhe.
Für Shurjoka ist das Video ein Affront. Sie nennt es in einem Post auf Twitter vom 21. Dezember einen „maximalen moralischen und ethischen Abfuck.“
Shurjoka sagt: Für sie sei es unverständlich, wie ein Psychologe auf YouTube „Fremd/Ferndiagnostik“ zu ihr veröffentlichen dürfe, um Werbung für seine eigene Coachings zu machen – und das ganz ohne ihr Einverständnis.
Sie habe vor einigen Jahren ihre eigenen Diagnosen öffentlich gemacht. Nun würden Influencer das Video des Psychologen nutzen und es als Waffe gegen sie missbrauchen:
„Es ist schwer zu beschreiben, wie sich das anfühlt, wenn nichts aussagende, lauwarme psychologische Einordnungen von Experten als Waffe gegen Betroffene von echten Erkrankungen missbraucht werden, um diese in der Öffentlichkeit zu gaslighten.“
Shurjoka führt auf Twitter mehrere Beispiele an, wie sie in YouTube-Videos in der öffentlichen Diskussion als „Geisteskranke“ hingestellt und in Thumbnails als „Irre in Zwangsjacke“ gezeigt werde.
Shurjoka veröffentlichte ein Thumbnail von KuchenTV, das sie in einer Zwangsjacke zeigt. Das Video erschien am 12.12. und hat mittlerweile über 151.000 Aufrufe.
Es sei eine ekelhafte Hasskampagne und ausgelebte Frauenfeindlichkeit, wenn man sie als „hysterisch, irre oder unzurechnungsfähig“ hinstelle. Dafür solle man sich schämen.
Wie sehen andere das Video? Selbst der größte Kritiker von Shurjoka, KuchenTV, hat sich in einem Video kritisch zu den Ausführungen des Psychologen geäußert. Ihm fehle da jeder tiefere Einblick. Es wirke so, als wolle das Video des Psychologen nur ein paar Klicks mitnehmen (via youtube).
Man könne nicht einen 11 Monate andauernden Konflikt auf 3 Clips zusammenkürzen und dann darüber urteilen. Alles, was der Psychologe in dem Video sage, hätte er selbst auch so sagen können – und er habe nicht mal studiert, sondern sei “nur Realschüler”.
KuchenTV lehnt etwa den Rat des Psychologen ab, einen Konflikt nicht auf die Spitze zu treiben, sondern es auch mal gut sein zu lassen und zu de-eskalieren. Aus Sicht eines YouTubers sei es klug, auf Konflikte einzugehen: Denn Konflikte zwischen YouTubern bringen Reichweite und Geld.
Baldur’s Gate 3 verspricht euch maximale Freiheit. Auch die Freiheit, wirklich jeden Müll mitzunehmen, der so rumliegt. Inklusive Kisten. Ein Spieler hat diese Möglichkeit nun voll ausgenutzt und sich ein eigenes Zimmer in der Taverne … „dekoriert.“
So sieht das Zimmer aus: Der Spieler undernier hat mit dem Kommentar: „Was soll ich sagen? Ich liebe Zeug“ Bilder von seinem Zimmer in einer Taverne gepostet. Das Zimmer ist euer Camp ab einem gewissen Punkt in Akt 3. Dorthin zieht ihr euch zurück, wenn ihr rastet.
Viel von dem eigentlich offenen Raum, von wo aus ihr zu den Betten und Bereichen der einzelnen Gefährten kommt, ist bei undernier allerdings nicht mehr sichtbar. Er hat buchstäblich neue Wände aus Kisten hochgezogen.
An diesen hängen Bilder, die er mit Sicherheit irgendwo hat mitgehen lassen. Dabei sieht das ganze nicht einmal unordentlich aus:
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Was liegt hier alles rum? In einem der Screenshots zeigt der Nutzer per Übersicht die Namen der Items, die dort so rumliegen. Darunter sind einige einzigartige und legendäre Gegenstände, aber auch Wichtiges, was man nicht einfach verlegen sollte:
Sogar ein Teil von Raphaels Tagebuch hat der Spieler mitgehen lassen.
Besonders spannend ist der Nesserstein von Orin, der sich unter dem Loot-Berg irgendwo befindet. Das Item ist enorm wichtig für die Story und beendet das Spiel sofort, wenn ihr es verliert. Der Spieler fragt sich im Post: „Nun … wo habe ich den Stein hingelegt?“
Probleme mit dem Looten? Hier sind Tipps, mit denen ihr eure Traglast verringert:
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3 Tipps, um eure Traglast in Baldur’s Gate 3 zu reduzieren
„Wir brauchen ein Spieler-Haus“
Die Community ist ziemlich baff über das Geleistete. Und das nicht nur, weil sich undernier offenbar viel Mühe damit gemacht hat, mit „Kleptolach“ den ganzen Loot zu sammeln, sondern auch, wie er drapiert wurde.
Andere hätten schon Schwierigkeiten, Bilder überhaupt irgendwie aufzuhängen. Der Spieler hier habe sich gleich eigene Wände gebaut und alles irgendwie mit System vorzeigbar hergerichtet.
In einem Kommentar heißt es, dass man dringend Spieler-Housing für solche Darstellungen brauche.
Es sei aber toll, dass man sogar ohne Mods einfach seinen ganzen Loot ausstellen könne, wenn man sich genug Zeit und Mühe macht.
Ein Problem sei es nur, wenn man dann gegen bestimmte Bosse antrete. Dann werde der ganze Loot einfach in die Kiste gepackt. Lediglich Haustiere erlaubt undernier nicht – außer, wenn sie während ihres Besuchs versteinert werden. Basiliskenöl sei dazu eine hervorragende Lösung. Das dürfte vor allem Kratzer traurig stimmen – und alle anderen, denn jeder NPC-Begleiter liebt den Hund, sogar Minthara.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Das MMORPG Herr der Ringe Online gibt nach der Erweiterung Corsairs of Umbar konkrete Pläne für 2024 bekannt. MeinMMO verrät euch die Details.
Der Executive Producer Rob Ciccolini hat in einem Interview mit dem YouTuber Bludborn einige Details zu den Plänen verraten, die das Entwicklerteam für das nächste Jahr durchsetzen möchte. Bisher wurde zwar noch nicht die offizielle Roadmap 2024 enthüllt, aber Ciccolini hat in dem Interview einen umfassenden Einblick in die Zukunft des Spiels gegeben.
Wir verraten euch, was es für konkrete Pläne gibt.
Erkundung der Umbar-Region und neue 64-Bit-Server
Ciccolini gab bekannt, dass die Spieler ihre Abenteuer in der Küstenregion Umbar der Erweiterung Corsairs of Umbar fortsetzen werden und sie ihren Fokus darauf legen werden. Die verbleibenden Gebiete auf der Karte sollen noch gestaltet werden. Zusätzlich sollen die Elben ein grafisches Update erhalten.
Mit der Erweiterung hat Herr der Ringe Online im November dieses Jahres 350 neue Quests in vier neuen Zonen gebracht und die Levelobergrenze auf 150 erhöht. Zudem gab es eine Überarbeitung des Handwerksystems.
Hier könnt ihr das gesamte Interview von Bludborn auf YouTube sehen:
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Einer der wahrscheinlichen Höhepunkte der Pläne für 2024 betrifft die nächsten legendären Server. Ciccolini deutet an, dass eine neue Mechanik eingeführt werde, bei der man von etwas gejagt wird. Zudem prüfe das Team die Möglichkeit der Eröffnung regionaler legendärer Server, speziell für die Spieler in Europa.
Technische Änderungen
Die versprochenen 64-Bit-Server stehen laut Ciccolini schon in den Startlöchern und warten darauf, online zu gehen. Allerdings gebe es noch Verzögerungen bei der Implementierung der Zwei-Faktor-Authentifizierung und des neuen Launchers von LOTRO. Das Team arbeite daran.
Zu guter Letzt nahm Ciccolini auch Stellung zum langwierigen Kampf gegen die Lags im Spiel und versicherte, dass die Einführung der 64-Bit-Server sowie zukünftige Änderungen an der Art und Weise, wie die Informationen mit Charakteren verknüpft sind, erhebliche Fortschritte bei der Reduzierung der Lags bringen werde.
Ihr wollt Kampfhaustiere in World of Warcraft schnell leveln? Dann passt nun auf – dieser Trick geht nämlich nur 2-3 Mal pro Jahr!
Pet-Battles sind in World of Warcraft ziemlich umstritten. Entweder man liebt sie als erfüllendes Neben-Hobby in Azeroth oder man verabscheut sie. Doch um manche Belohnungen zu bekommen, sind Pet-Battles Pflicht – sogar manche Reittiere sind hinter Pet-Battles versteckt. Daher lohnt es sich für Sammler aller Art, Pet-Battles abzuschließen und einige Haustiere auf der Maximalstufe 25 zu haben.
Doch wusstet ihr, dass das Leveln eines Haustieres auf Stufe 25 nur 5-10 Minuten benötigt? Das geht mit einem kleinen Trick, der nur an wenigen Tagen im Jahr verfügbar ist. Wir verraten euch in diesem Guide, wie ihr Haustiere blitzschnell levelt.
[toc]
Das
ist der „Super Squirt Day“ – Battle-Pets leveln in 10 Minuten
Was ist der „Super Squirt Day“? In World of Warcraft gibt es jede Woche ein Bonus-Event zu bestimmten Aktivitäten. Darunter gibt es auch die „Pet Battle Bonuswoche“. Dort werden sämtliche erhaltenen Haustiererfahrungspunkte um 100% erhöht – also verdoppelt.
Fällt dieses Ereignis zusammen auf die Anwesenheit des Haustier-Trainers „Squirt“ (im Deutschen „Spatz“), dann benötigt man nur 2 Haustierkämpfe, um ein Pet von Stufe 1 auf Stufe 25 zu bringen. Diese Möglichkeit nennen Pet-Battle-Spieler dann den „Super Squirt Day“.
Squirt ist nur ca. alle 2 Wochen da – darum überschneiden sich die Events selten. Bildquelle: wowhead
Wann ist der Super Squirt Day? Die beiden Events überschneiden sich nur wenige Male pro Jahr. Das nächste Mal findet das Ereignis am 23. Dezember 2023 statt – also bereits heute!
So
bereitet ihr euch auf das Powerleveln vor
Damit
ihr von dem „Super Squirt Day“ maximal profitieren könnt, müsst
ihr eine Reihe von Vorbereitungen treffen und Voraussetzungen
erfüllen. Erledigt sie am besten direkt, damit ihr für künftige
Ereignisse dieser Art vorbereitet seid.
Das
sind die notwendigen Voraussetzungen:
1. Bereitet eure Garnison vor
Damit ihr von dem Pet-Battle-Bonus profitieren könnt, müsst ihr eure Garnison ein bisschen vorbereiten. Erledigt die folgenden Aufgaben:
Besitzt einen Charakter, der mindestens auf Stufe 35 ist.
Bringt eure Garnison in Draenor auf Stufe 3.
Baut eine Haustiermenagerie mindestens auf Stufe 1.
Für die meisten Spieler sollte das keine Herausforderung sein und vermutlich habt ihr das bereits beim Leveln abgeschlossen. Wenn nicht, dann setzt euch jetzt an den Ausbau der Garnison, damit alles zum Power-Leveln bereitsteht.
Die Menagerie aus der Draenor-Garnison wird noch einmal wichtig.
2.
Erschafft ein „Carry-Team“
Damit
ihr Pets „powerleveln“ könnt, benötigt ihr ein „Carry-Team“
aus zwei Pets, die bereits Stufe 25 sind. Diese beiden Pets helfen
euch dann dabei, jedes beliebige andere Pet auf Stufe 25 zu bringen.
Da ihr Spatz (Squirt) immer wieder bekämpft, gibt es einige besonders gute Kombinationen an Pets, die ihr für diesen Kampf verwenden könnt. Wir empfehlen diese beiden Pets:
Beide Pets sollten auf Stufe 25 und von seltener Qualität sein. Ihr könnt beide häufig im Auktionshaus kaufen oder ihr farmt sie selbst beim Argentumturnier (Verzauberter Besen) und in der Eiskronenzitadelle (Knochi).
Tipp: In Boralus und Dazar’alor und eurer Garnison könnt ihr für „Polierter Haustierglücksbringer“ Gegenstände kaufen, die eure Pets sofort auf Stufe 25 bringen oder ihre Qualität auf „rar“ erhöhen. Damit lässt sich euer „Carry-Team“ perfekt vorbereiten. Die Polierten Haustierglücksbringer habt ihr im Verlauf von Battle for Azeroth vermutlich ohnehin über „Tischmissionen“ und von Rare-Mobs erhalten.
Bei einigen Händlern könnt ihr Items kaufen, um eure ersten Pets aufzuleveln.
Sicher
gibt es noch andere Kombinationen, doch der Guide befasst sich mit
der oben erwähnten.
3. XP-Buffs für die Pets
Standardmäßig würdet ihr während der Pet-Battle-Woche im Kampf gegen Spatz 3 Kämpfe brauchen, um ein Pet von Stufe 1 auf 25 zu bringen. Wenn ihr jedoch mindestens einen weiteren Bonus verwendet, dann sinkt diese Zahl auf 2 Kämpfe. Ihr habt 3 Möglichkeiten, um die Pet-XP weiter zu steigern. Das sind:
Safari-Hut: 10% zusätzliche Pet-XP. Ein Spielzeug, gibt es für ein langwieriges Achievement.
Kleines Leckerli: 25% zusätzliche Pet-XP. Kostet 5 Polierte Haustieranhänger bei vielen Pet-Händlern. Hält eine Stunde lang an.
Leckerli: 50% zusätzliche Pet-XP. Kostet 10 Polierte Haustieranhänger bei vielen Pet-Händlern. Hält eine Stunde lang an.
Beachtet, dass ihr lediglich einen dieser drei Boni benötigt, um die Menge der Kämpfe von 3 auf 2 zu reduzieren. Es lohnt sich nicht, mehrere Boni zu addieren, das bringt in dieser Methode keinen Vorteil!
4.
Sammelt jede Menge Pets
Um den „Super Squirt Day“ bestmöglich ausnutzen zu können, solltet ihr natürlich jede Menge Battle-Pets haben, die ihr dann leveln könnt. Legt euch also eine möglichst große Sammlung an, denn an einem Tag kann man – genügend Freizeit vorausgesetzt – 50-100 Pets auf diese Methode leveln. Da wäre es doch schade, wenn ihr diese Gelegenheit verstreichen lasst, weil ihr zu wenig Kampfhaustiere besitzt.
Ein paar Guides, die zu besonders seltenen Pets führen, haben wir hier:
So
funktioniert das Power-Leveln am „Super Squirt Day“
Wenn nun der „Super Squirt Day“ ansteht, sucht eure Garnison auf und geht zur Haustiermenagiere, um gegen Spatz zu kämpfen. Ihr müsst einfach die folgende Strategie verwenden. Sorgt dafür, dass euer „Verzauberter Besen“ in Position 1 eurer Pet-Battle-Gruppe ist. Auf welcher Position Knochi und euer Level-Pet sind, ist nicht wichtig.
Eure Startposition für den Kampf gegen Spatz (Squirt).
Beginnt
den Kampf:
Runde 1: Verzauberter Besen benutzt „Feger“.
Runde 2: Wechselt euer „Level-Pet“ ein.
Runde 3: Tauscht euer Level-Pet gegen Knochi.
Runde 4: Knochi benutzt Knochensturm.
Runde 5: Knochi benutzt Knochensturm.
Runde 6: Knochi benutzt Knochensturm.
Runde 7: Passt – Knochi stirbt. Holt euren Verzauberten Besen.
Runde 8: Verzauberter Besen benutzt „Aufziehen“.
Runde 9: Verzauberter Besen benutzt „Aufziehen“. Das gegnerische Pet stirbt.
Runde 10: Verzauberter Besen benutzt „Verbeulen“. Das gegnerische Pet stirbt.
Runde 11: Verzauberter Besen benutzt „Verbeulen“. Das gegnerische Pet stirbt. Ihr gewinnt.
Bei der Worgen könnt ihr eure Pets direkt heilen und dann weitermachen.
Diese Strategie funktioniert in knapp 95% der Fälle. Sollte sie doch einmal scheitern (etwa durch einen ungünstigen kritischen Treffer), dann heilt eure Pets und versucht es erneut.
Nach
gewonnenem Kampf solltet ihr eure Pets heilen (das geht beim NPC
direkt neben Spatz). Dann wiederholt ihr den Kampf oder wechselt euer
Level-Pet aus, sollte es bereits auf Stufe 25 sein.
Das Leveln von Pets eignet sich übrigens auch für alle Spieler, die sich schnell ein paar Gold dazuverdienen wollen. Dafür gibt es gleich mehrere Methoden, mit denen sich ein nettes Sümmchen verdienen lässt.
Bietet anderen Spielern an, ihre Pets für Gold zu leveln. Dann könnt ihr sie entweder bei Spatz direkt leveln oder ihr benutzt die Level-Steine, die man mit Polierten Haustieranhänger kaufen kann.
Alternativ levelt man die eigenen Pets und verkauft sie für Gold im Auktionshaus. Die Preisdifferenz zwischen einem Pet auf Stufe 1 und einem auf Stufe 25 liegt je nach Realm zwischen 5.000 und ca. 20.000 Goldmünzen. Für einen Aufwand von nur wenigen Minuten ist das ein ziemlich nettes Sümmchen!
Habt
ihr andere Tipps und Tricks, mit denen sich Pets ebenfalls sehr gut
leveln lassen?
Ihr wollt mehr zum Spiel? Tolle Specials, heiße News und interessante Infos zu World of Warcraft findet ihr auch auf unserer WoW-Seite auf Facebook.
2019 brachte Electronic Arts das Computerspiel Anthem heraus, ein MMO, bei dem jeder „Iron Man“ war. Trotz eines verhältnismäßigen starken Starts zeigten sich rasch Probleme im Spiel und letztlich wurde die Entwicklung des Spiels eingefroren, während EA ein Reboot plante. Doch aus dem Reboot wurde nichts und Anthem starb im Februar 2021. Jetzt kennen wir den Grund dafür, die Verkaufszahlen wurden bekannt.
Was sind die neuen Informationen bei Anthem?
Ein früher Marketing-Manager von EA; Alexandre Scriabine, hat auf LinkedIn seine Erfolge bei EA veröffentlicht und hier auch Verkaufszahlen von Anthem aufgeführt. Ein Twitter-Nutzer hat ein Bild dieser Zahlen veröffentlicht.
Anthem verkaufte 2 Millionen Einheiten in der 1. Woche und 5 Millionen Einheiten über die gesamte Dauer.
Damit ist es das klare Schlusslicht unter den Spielen, die der EA-Manager aufführt: Spiele wie Battlefront (50 Millionen Einheiten) oder Battlefield 1 (21 Millionen Einheiten in Jahr 1) schneiden viel besser ab.
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Anthem zeigt die vier verschiedenen Kampfanzüge im Launch-Trailer
Verkaufszahlen brachen schon nach einer Woche offenbar ein
Warum sind die Verkaufszahlen so ernüchternd? Wie aus Medienberichten hervorgeht (via gamespot), hatte EA für Anthem relativ beschiedene Ziele, aber auch unter denen blieb Anthem letztlich.
Wie der damalige EA-Chef schon im Mai 2019 sagte, hätten die Verkaufszahlen von Anthem zum Launch die Erwartungen von EA nicht erfüllt:
Man wollte im 1. Monat nach dem Release 5-6 Millionen Einheiten verkaufen.
Wie wir jetzt wissen, hat der Titel sogar über seine ganze Lebensdauer nur 5 Millionen Einheiten abgesetzt.
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Negativer Vibe nach dem Launch wurde Anthem wohl zum Verhängnis
Was war das Problem? Wie die Zahlen nahelegen hat sich Anthem zwar zum Release, in der ersten Woche, selbst ganz gut verkauft, aber es fehlte dann die Langlebigkeit.
Als sich die vielen Probleme bemerkbar machten und der Ruf von Anthem litt, müssen die Verkaufszahlen von Anthem wohl eingebrochen sein und sind nie wieder auf ein vernünftiges Niveau angestiegen.
Wenn man dann sieht, dass EA mit anderen Titel wie Battlefield 1 gleich 21 Millionen Einheiten absetzt oder dass es bei Apex Legends innerhalb von 28 Tagen zu 50 Millionen registrierten Spielen kam, hat man bei EA wohl die harte Entscheidung getroffen, nicht noch mehr Zeit und Geld in Anthem zu investieren.
Für MMO-Spieler letztlich ein großer Rückschlag. Das miese Abschneiden von Anthem 2019 trug zur aktuellen MMO-Krise bei, die wir seit 5 Jahren erleben.
Faker wurde zum vierten Mal Weltmeister in League of Legends. Wie es üblich ist, dürfen die Gewinner, also die Spieler von T1 bestimmen, welche Champions besondere Skins zu den Worlds 2023 erhalten werden. Faker wechselte nun nochmal seinen Champion, was einige Fans enttäuschte.
Am 19. November wurde T1 Weltmeister und Faker holte sich zum vierten Mal den Weltmeistertitel gegen Weibo Gaming mit einem klaren 3:0.
Nun durften sich die T1-Spieler aussuchen, welcher Champion einen neuen besonderen Skin zu den Worlds 2023 erhalten soll. Faker ist dafür bekannt, dass er so gut wie nie mit Skin spielt. Er spielt nur super-selten selbst mit einem Skin und bevorzugt die Standard-Ausführung seiner Helden.
Das Leben von Faker – Darum ist er eine lebende Legende
Faker entscheidet sich gegen Ahri, wählt nun Orianna
Faker hat seine Entscheidung für den Skin der Worlds 2023 nochmal geändert und damit eine Welle der Enttäuschung unter den T1-Fans ausgelöst. Ursprünglich hatte Faker angekündigt, sich mit Ahri an seinen vierten Titel zu erinnern. Doch in einem aktuellen Stream offenbarte er seine Wahl und zwar: Orianna.
Hier könnt ihr den Post sehen:
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Mit drei Worlds-Skins in der Vergangenheit (Syndra, Ryze, Zed) stehen Faker eine Vielzahl von Midlanern zur Auswahl. Und die Regel besagt, dass die Spieler nur Skins für Champions wählen können, die sie auch während der Worlds gespielt haben.
Einige LoL-Spieler feiern den angekündigten Wechsel, doch andere, die Fan von Ahri sind und auf den Skin hofften, zeigen sich enttäuscht. Ahri gehört zu den beliebtesten Champions in League of Legends und hat mittlerweile mit den Prestige-Skins zusammengezählt 17 Skins, was wirklich viel ist.
Genau damit argumentierte auch Faker. Seine Wahl sei nun auf Orianna gefallen, weil Ahri bereits eine beträchtliche Anzahl von Skins habe. Orianna hat im Gegensatz zu ihr 11 Skins. Vermutlich könnte auch ein Grund mitspielen, dass Orianna keinen legendären und auch keinen Prestige-Skin besitzt – auch, wenn die Worlds-Skins bis jetzt noch nie legendäre Skins waren.
Orianna ohne Skin.
Einige Fans feiern es, andere sind enttäuscht
Die Entscheidung von Faker, den Skin Orianna zu geben, sorgt für gemischte Gefühle in der Community.
Wir haben euch ein paar Kommentare unter dem erwähnten X-Post über Fakers Entscheidung zusammengefasst:
Broccolokid betont: Mein Tag ist ruiniert.
RetrixYeji schreibt: NEIN, NEIN, NEIN, ICH WEIGERE MICH, DAS ZU GLAUBEN!!! WIR BRAUCHEN EINEN T1 AHRI SKIN.
AraArahaChuu sagt: Oh, mein Freund wird weinen, wenn er von dieser Änderung erfährt.
Viele Spieler freuen sich aber auch auf den Orianna-Skin und empfinden die Entscheidung als besser. Ein weiterer Spieler betont, dass Faker vielleicht den Orianna-Skin für seine Großmutter haben möchte.
Die Geschichte dahinter ist: Der Lieblingschampion von Fakers Großmutter ist Orianna, wie es Dack47 auf X schreibt.
Letztendlich ist es Fakers Entscheidung, mit welchem Skin er seinen vierten Weltmeistertitel in Ehren halten möchte. Auch Keria ist offensichtlich unschlüssig, welchen Champion er nun wählen soll.
Er startete auf Instagram eine Abstimmung über seine Champion-Wahl: Zur Auswahl standen die zwei Supporter Bard und Renata Glasc. Eigentlich hatte er vor, sich für Bard zu entscheiden. Es bleibt abzuwarten, ob sich bei der Entscheidung nochmal was dreht. Update: Er hat sich nun für Bard entschieden.
Was haltet ihr von dem Wechsel? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Wusstet ihr das Tyler1 hinter einem bekannten Meme steckt? Hier erfahrt ihr die Story:
Der Gaming-Publisher Versus Evil gibt seine Schließung bekannt und entlässt alle Mitarbeiter nur 2 Tagen vor Weihnachten. Der Indie-Publisher wurde 2013 gegründet und brachte einige tolle Spieler heraus: Vor allem „The Banner Saga“ genießt mit 93 % positiven Reviews nach wie vor einen tollen Ruf auf Steam.
Für welche Spieler kennt man den Publisher „Versus Evil“?
Die taktische Rollenspiel-Reihe „The Banner Saga“ hat 3 Teile, vor allem der erste wird für seine erzählerische Dichte und eine tolle melancholische Atmosphäre gelobt. Teil 1 steht bei 88 % positiven Reviews auf Steam
Das Rollenspiel „Pillars of Eternity II: Deadfire” aus dem Jahr 2018 erreichte auf Steam 87 % positive Reviews
Darüber hinaus hat der Publisher noch einige weitere Titel auf den Markt gebracht wie Almighty: Kill Your Gods oder Into the Dead 2
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The Banner Saga Triology – Launch Trailer
Indie-Publisher war für einige Rollenspiel-Perlen bekannt
Das ist die Geschichte hinter dem Studio: „Versus Evil“ wurde 2013 von Steve Escalante gegründet, dem ehemaligen Marketing-Chef von Zenimax Online Studios, der damaligen Mutterfirma von Bethesda. Der Publisher sollte sich auf den Indie-Spielemarkt konzentrieren.
Im November 2021 wurde Versus Evil von „tinyBuild“ gekauft. Jetzt schließt Versus Evil, nur wenige Wochen, nachdem Escalante das Studio verlassen hat.
Was sagt man zur Schließung? Über X sagt der Publisher offiziell:
„Heute ist ein trauriger Tag. Nach 10 wundervollen Jahren schließt Versus Evil seine Tore.“
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Deutlich härter klingt es vom Produktions-Chef. Der schreibt:
„Das ganze Team von Versus Evil wurde grade gefeuert. Lasst es mich klar sagen: Das war weder der Wunsch von Versus Evil noch unsere Entscheidung.“
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Woran liegt das? Wie die Seite Polygon meldet, war der neue Eigentümer des Publishers, tinyBuild, offenbar unzufrieden mit der Profitabilität von Versus Evil. Die wurden als „Under-Performer“ bezeichnet: Drei der Spiele des Sorgenkinds, die 2023 erscheinen sollten, wurden auf 2024 verschoben.
Dazu kam wohl ein Streit der neuen Inhaber mit den bisherigen Chefs von Versus Evil. So sollen die Gründer den neuen Besitzern vorgeworfen haben, 2022 und 2023 den Publisher nicht im versprochenen Maße finanziell unterstützt zu haben. Gründer Escalante verließ das Studio.
Mit der Schließung von Versus Evil verlieren 13 Angestellte nur 2 Tage vor Weihnachten ihren Job. Wie Polygon meldet, haben 2023 etwa 9.000 Leute in der Gaming-Industrie verloren.
2023 war allgemein ein hartes Jahr für die Gaming-Welt. Auch in Deutschland schlossen lang etablierte Gaming-Institutionen:
Während seiner sieben Schuljahre in Hogwarts lernt Harry Potter so einiges. Von Arithmantik bis Zaubertränke gibt es an der Zauberschule viele außergewöhnliche Schulfächer. Auch außerhalb der Klassenzimmer haben die Lehrer von Hogwarts so einiges drauf. Doch welcher Professor ist eigentlich der mächtigste?
Wonach wurde das Ranking erstellt? In dieser Liste geht es um magische Fähigkeiten, vor allem im Kampf. In Betracht kamen alle Professoren, die irgendwann zu Harrys Schulzeit in Hogwarts gearbeitet haben. Grundlage sind sowohl Filme als auch Bücher.
Erstellt wurde das Ranking auf Grundlage der persönlichen Einschätzung von MeinMMO-Autorin Linda B., die seit ihrer Jugend riesiger Fan von Harry Potter ist. Sie ist bekennende Ravenclaw und hat eine besondere Liebe für die Hörbücher von Rufus Beck, die bei ihr quasi in Dauerschleife laufen.
[toc]
10. Gilderoy Lockhart
Auch wenn er gerne so tut, ist Gilderoy Lockhart alles andere als ein begnadeter Zauberer. Seinen Ruhm verdankt er einzig und alleine seiner Begabung für Vergessenszauber. Diese richtete er gegen begabte Hexen und Zauberer, um sich deren Erfolge selbst zuschreiben zu können.
Seine Fähigkeiten sind zwar sehr einseitig, aber dennoch gefährlich. Somit schafft es Lockhart mit dem charmantesten Lächeln überhaupt (zumindest laut Hexenwoche) gerade so in dieses Ranking.
9. Dolores Umbridge
Es gibt wohl kaum einen verhassteren Charakter in Harry Potter als Dolores Umbridge. Auch wenn sie sich als Lehrerin als „Verteidigung gegen die dunklen Künste“ stets auf die trockene Theorie beschränkte, war sie selbst eine unangenehme und skrupellose Gegnerin. So versuchte sie sogar, einen unverzeihlichen Fluch gegen Harry zu richten.
Mit ihrer resoluten und effizienten Art brachte sie es weit im Ministerium. Auf der anderen Seite hatte sie jedoch auch große Schwierigkeiten, zum Beispiel mit den Streichen von Fred und George Weasley fertig zu werden. Daher landet sie in diesem Ranking nur auf Platz neun.
Hagrid, der Wildhüter von Hogwarts und späterer Lehrer für „Pflege magischer Geschöpfe“, wurde in seinem dritten Schuljahr von der Zauberschule verwiesen. Daraufhin wurde sein Zauberstab vom Ministerium zerstört, dessen zerbrochene Teile konnte er jedoch in einem rosafarbenen Regenschirm einschließen.
Mit diesem Regenschirm zaubert er hin und wieder heimlich, was an sich schon bemerkenswert ist. Denn von Ron wissen wir, wie schwierig es ist, einen beschädigten Zauberstab zu kontrollieren. Auch schaffte er es, seine Zauber stets nonverbal, also ohne Zauberformel auszuführen.
Als Halbriese ist er außerdem überdurchschnittlich resistent. So widerstand er gleich mehreren Schockzaubern, als fünf Auroren gemeinsam mit Umbridge versuchten, ihn nach Askaban abzuführen.
Trotz seiner liebenswürdigen Art ist Hagrid im Kampf absolut nicht zu unterschätzen. Hätte er eine abgeschlossene Ausbildung erhalten, wäre er zweifelsohne weit höher in diesem Ranking platziert.
Die finnische Gilde Paragon gilt mittlerweile als eine Legende in World of Warcraft, die aber nur noch ältere Spieler kennen. Denn schon seit 2016 ist eine der ehemals besten Gilden der Welt nicht mehr aktiv. Dabei ist Paragon – oder genauer, ihr Jäger Usso – für eine der bekanntesten Szenen des MMORPGs verantwortlich.
Das ist Paragon: Die finnische Gilde war früher einmal die zweitbeste Gilde der Welt, direkt hinter Method – wobei sich die beiden Gilden mehrmals an der Spitze abgewechselt haben. Die Truppe hat bis Warlords of Draenor ganz oben mitgemischt:
Paragon hat den World Second Kill auf Yogg-Saron mit 0 Wächtern (WotLK) sowie auf Garrosh Höllschrei (MoP) und Archimonde (WoD)
zu den World First Kills gehören unter anderem Ragnaros, Nefarian, Sinestra und Al’akir (alle Cataclysm)
Die größte Errungenschaft, wegen der heute jeder Veteran Paragon kennt, ist jedoch der World First Kill auf den Lichkönig in der Eiskronenzitadelle im März 2010. Der Boss galt damals und gilt bis heute als einer der härtesten Kämpfe. In den Jubiläums-Events sorgt er heute noch für massenhaft Wipes.
Darum kennt heute jeder Usso: Usso war einer der Jäger von Paragon. Ihm ist maßgeblich zu verdanken, dass die Gilde damals den härtesten Boss weltweit als erstes gelegt haben. Die Szene, in der sein Raidleiter ihn mehrmals ermahnt, zu spotten, ist heute bereits ein Meme.
Zu WotLK erlangte Paragon Weltruhm. Das gesamte Addon gilt heute als Meisterwerk, unter anderem wegen des besten Cinematics in der Geschichte des Spiels:
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WOW WotLK Classic: Die Pforte des Zorns
„Das muss jeder gesehen haben“
In der Community gilt der World First Kill auf dem Lichkönig als „Must Have Seen“, weil Paragon nur sehr knapp überhaupt das Ende erreicht hat. Der Kampf ist in mehrere Phasen eingeteilt, von denen jede besondere Mechaniken bereithält.
Nach dem Ende der letzten „Geister“-Phase, in der alle Spieler Fähigkeiten ausweichen und dabei Geister töten müssen, startet der Boss seinen Berserker-Modus („Enrage“). Sein Schaden wird dabei so stark erhöht, dass er quasi jeden Spieler sofort töten kann, sogar Tanks.
Eigentlich bedeutet dieser Enrage das Ende vom Kampf, gute Spieler können aber zumindest noch ein paar Sekunden lang überleben. Im Fall von Paragon stand der Lichkönig mit 1 % Leben vor dem Ende des Kampfes. Die Gilde entschied sich, einen Jäger spotten zu lassen: Usso.
Mit „Ablenkender Schuss“ konnten Jäger damals den Fokus von Gegnern 6 Sekunden lang auf sich ziehen. Da der Lichkönig so lange erst einmal zu dem weit entfernten Jäger laufen musste, hatte der Schlachtzug genug Zeit, um dem Boss den Rest zu geben. Was danach folgte, ist einer der ersten aufgezeichneten Nerd-Screams in World of Warcraft.
Das gesamte Kill-Video könnt ihr hier sehen. Die Taunt-Szene findet ihr ab Minute 16:53:
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2016 ist die Reise für Paragon zu Ende, 2023 ist die Gilde quasi leer
Den Kill auf den Lichkönig erlangte Paragon bereits 2010. Im Anschluss hat die Gilde noch 6 Jahre lang weiter aktiv geraidet und in jedem Content eine Spitzen-Position erreicht, häufig sogar den World First. Ihre Spitzenzeit war zu Cataclysm.
2016 hat Paragon dann jedoch das Ende verkündet. Man finde nicht mehr genug finnische Spieler, um einen Top-Raid zu stützen und sich international zu öffnen, sei nicht unbedingt der Plan. Die Gilde gab bekannt, den Raidbetrieb aufzugeben.
Die letzte große Errungenschaft von Paragon bleibt damit der World Second auf Archimonde in der Höllenfeuerzitadelle in Warlords of Draenor (2015), direkt hinter der weltbekannten Gilde Method – die sich direkt danach auch aufgelöst hat. Method existiert heute wieder unter dem Namen Echo.
Paragon hat sich zu Legion noch einmal im Raiden versucht. Hier haben sie noch den Endboss Argus gelegt, jedoch nur noch im normalen Modus. Das reicht für einen recht trägen Rang von 26.846 weltweit (via wowprogress).
Heute ist die Gilde quasi leer. Es gibt noch 8 Charaktere auf Level 70, die von lediglich 3 Spielern gespielt werden. Alle anderen hängen weit hinterher oder haben die Gilde schon vor einer Weile verlassen. Eine Rückkehr gibt es sicherlich nicht mehr – auch wenn es passen würde, da Cataclysm bald als neue Erweiterung für Classic erscheint.
Ein Teilnehmer hat in seinem React zu 7 vs. Wild eine Geschichte erzählt, die nicht in der Serie zu sehen war. Gleich mehrmals bestand wohl während der vermeintlichen totalen Isolations-Zeit, ausgesetzt in Kanada, ein persönlicher Kontakt zum Orga-Team.
Dieser Beitrag enthält Spoiler zu 7 vs. Wild Staffel 3 Folge 7 und den Gewinnern der Serie.
Wer hat die Regeln gebrochen? Das Gewinnerteam von Jens „Knossi“ Knossalla und Sascha Huber hatte wohl gleich mehrfach Kontakt zum Orga-Team.
Bereits in der Vergangenheit, wurde bekannt, dass Sascha und Knossi einmal ein „Code-Green“-Signal nicht sendeten und somit einen Einsatz der Rettungskräfte von 7 vs. Wild auslösten.
Einer der Teilnehmer der 3. Staffel ist der Twitch-Streamer Jens „Knossi“ Knossalla. Mehr zu ihm seht ihr bei uns im Video.
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Vom Zeugenstand bei Barbara Salesch zum König von Twitch – Karriere und Leben von Knossi
Survival-Serie sieht eigentlich totale Isolation der Teilnehmer vor
Wieso ist das überhaupt schlimm? Das Ziel von 7 vs. Wild ist es, dass die Teilnehmer die 14 Tage auf der einsamen Insel isoliert überstehen. Kontakt mit anderen Menschen zu haben, zerstört das Survival-Gefühl der Show maßgeblich.
“7 vs. Wild”-Gründer Fritz Meinecke wies bereits mehrfach darauf hin, dass die neuen Regeln dazu führen würden, dass Teilnehmer in Kontakt mit dem Orga-Team kommen könnten, wenn sich Teilnehmer nicht streng an die Regeln halten.
Denn in dieser Staffel von 7 vs. Wild ist vorgesehen, dass die Teilnehmer an gesetzten Tagen ihre SD-Karten mit dem aufgezeichneten Ton- und Bildmaterial in „tote Briefkästen“ legen: also an Orte, wo die SD-Karten ohne Kontakte vom Orga-Team abgeholt werden können.
Wenn die Teilnehmer allerdings neben den Briefkästen warten würden, kämen sie zwangsläufig in Kontakt mit dem Orga-Team. Das Warten am Briefkasten ist eigentlich verboten, die Übergabe soll kontaktlos stattfinden.
Knossi und Sascha sorgten mit ihren Fragen für Einsatz des Orga-Teams
Was haben Sie gefragt? Das Team von Knossi und Sascha tat genau das und wartete beim Briefkasten auf das ORga-Team. Als das dann kam, fragten sie bei der Abholung der SD-Karten nach “Red Tide”. Die Kandidaten hatten zuvor Weichtiere gefangen, die ihnen ungewöhnlich rot erschiene.
Die Algenblüte, bezeichnet eine plötzliche, massenhafte Vermehrung von Algen. Eine “schädliche Algenblüte” (Red Tide genannt) kann sich negativ auf Menschen auswirken, die Meeresfrüchte verzehren, und zu Vergiftungen führen.
Weil der „Ranger“ der die SD-Karten abholte, ihnen die Aussage verweigerte, drohte ihm Knossi und forderte eine Auskunft, sonst würde er die Show verlassen.
Die Kandidaten hielten zu diesem Zeitpunkt die Algenblüte für eine Gefahr für ihr Leben. Als der Ranger ohne weitere Infos ging, schlossen die Influencer daraus, dass die Gefahr wohl doch nicht bestehen würde, weil der Ranger sie wohl daran gehindert hätte, die Weichtiere zu essen und ihr Leben aufs Spiel zu setzten.
Wieso kam das Orga-Team zurück? Anscheinend gab der Ranger die Frage der Teilnehmer an die Organisation zurück, bei der dann die Alarmglocken läuteten. Etwa 30 Minuten nach dem Kontakt wären ein Team bei Knossi und Sascha gewesen, um sie von dem Verspeisen der Weichtiere abzuhalten, doch das Team hatte diese bereits gegessen.
Laut Fritz Meinecke gab es vor Ort jedoch keine Red Tide und auch die Teilnehmer haben durch die Weichtiere wohl keine Vergiftung erlitten.
Eine Folge des „Behind-The-Scenes“-Format soll darüber nochmal aufklären, so Meinecke in einem Stream (via Twitch). Es bleibt also nicht ganz geklärt, wie es nun um die „Red-Tide“-Algen stand.
Hätten man Knossi und Sascha Huber disqualifizieren müssen?
Wie wird das diskutiert? Auf reddit wird der Vorfall sehr ernst diskutiert:
Einige Diskussions-Teilnehmer glauben, dass man die Teilnehmer für die Kontakt-Aufnahme hätte disqualifizieren müssen. Wenn die Teilnehmer nicht wüssten, ob sie etwas essen könnten oder nicht, dann sollten sie es eben auf keinen Fall essen. Die Option, nachzufragen, sei nicht okay und ruiniere “die Authentizität” der Show.
Andere haben allerdings Verständnis für die Situation. Hier sieht man die Schuld eher bei der Orga: Man hätte den Teilnehmern vor der Show erklären müssen, ob es gefährlich sei, Muscheln oder Algen zu essen oder nicht.
Ein reddit-Nutzer wirft ein, dass man sicher Knossi aus Reichweiten-Gründen nicht disqualifizieren wollte: Der sichere der Show hohe Abrufzahlen. Auch der Spot von Knossi und Sascha Huber sei “einer der besten gewesen.”
Findet ihr die Fragen an das Orga-Team bei Abholung der SD-Karten gerechtfertigt? Oder seht ihr es eher wie Meinecke, der damit den Survival-Charakter als gestorben ansieht. Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Update 25.12., 13:11 Uhr: Mittlerweile gibt es weitere Stimmen zu der Diskussion: