Eine beliebte Konsole von Nintendo erschien vor 34 Jahren. Heute plagt sie ein seltsamer Fehler, den nun ein pfiffiger Nutzer gelöst hat.
Die Super Nintendo erschien 1990 erstmals auf dem japanischen Markt und erschien 2 Jahre später auch international.
Wer heute noch einen Super Nintendo zu Hause hat und diese Konsole noch regelmäßig verwendet, dem wir aufgefallen sein, dass die Konsole einen ärgerlichen Fehler hat. Denn wenn man das Gerät an einen modernen Monitor anschließt, dann gibt es ein heftiges Bildrauschen.
Die Ursache des Problems ist “2CHIP”, eine Videoausgabe, die nach dem Prozessor benannt wurde, die zur Übertragung des Signals verwendet wird.
YouTuber entwickelt Mods, um das Problem der Konsole zu lösen
Wie wurde das Problem gelöst? Der Modder Voultar konnte das Problem auf kluge Weise losen. Denn er hat zwei SNES-Mods entwickelt, die zusammenarbeiten, um die Videoausgabe des ursprünglichen 2CHIP-Geräts zu säubern.
Die erste heißt „Edge-Enhancer“ und behebt den Farbwechselfehler, der das Bild unscharf macht.
Der zweite heißt „2CHIP Bypass“ und ermöglicht es dem System, das übermäßige Rauschen zu umgehen, das das Signal stört.
Wie das genau funktioniert, erklärt der Modder auf seinem YouTube-Kanal „My Life in Gaming“. Das offizielle, englische Video verlinken wir euch an dieser Stelle:
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Gibt es eine alternative Lösung? Nintendo löste das Problem mit der Konsole in einer späteren Version tatsächlich selbst und verbaute hier mit dem 1CHIP einen neueren Chip. Doch diese 1Chip-Konsolen sind extrem selten und nirgendwo mehr zu finden – außer für einen saften Aufpreis, den höchstens Sammler zahlen würden. Für viele Spieler dürfte daher leichter und günstiger sein, die Idee des YouTubers nachzubauen, als tausende Euro in eine 34 Jahre alte Konsole zu investieren.
Mehr zu Nintendo-Spielen: Ein Nutzer erzählt, wie er bei seiner Oma ein Spiel 26-mal gefunden hat. Niemand weiß, warum, doch der Enkel oder die Enkelin vermutet, dass die Großmutter nicht wusste, wie man den Savegame löscht.
Mit diesem Gaming-Laptop unterwegs jede mögliche Art von Unterhaltung genießen. Jetzt bei Alternate stark reduziert.
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In Verbindung mit einem 15,6 Zoll großen FHD-Display und eine Bildwiederholungsfrequenz von bis zu 144Hz bekommt ihr hübsche Bilder gezaubert. Ich selbst habe einen Gaming-Laptop mit 144Hz und in dieser Größe und bin beeindruckt vom Detailreichtum. Aufgrund dessen, dass eine FHD-Auflösung eher weniger zieht, werdet ihr in den meisten Fällen auch hohe Bildraten erreichen.
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Natürlich darf man die Stärke der RTX 4060 von NVIDIA nicht vergessen. Mit 8GB GDDR6-Speicher hält sie noch viele Jahre in einer FHD-Auflösung durch. Zudem profitiert ihr von der starken DLSS-Technologie, wodurch ihr deutlich mehr Bildraten mittels KI-Berechnung und Upscaling erhaltet. Dabei entsteht sogar kaum ein Qualitätsverlust. Selbst große AAA-Games wie Alan Wake 2 oder Cyberpunk 2077 könnt ihr somit spielen.
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In Pokémon GO gibt es passend zum Event “Mondneujahr 2024” eine Befristete Forschung für euch. Wir zeigen hier in der Übersicht alle Aufgaben und Belohnungen. So könnt ihr leicht erkennen, ob sich der Kauf für euch lohnt.
Was ist das für eine Forschung? Am 5. Februar startete das Event zum Mondneujahr 2024. Neben vielen Event-Boni wie besonderen Spawns und Bossen kommt eine Globale Herausforderung auf euch zu. Wer will, kann sich für den Preis von 2,50 Euro eine Befristete Forschung freischalten.
Wir zeigen euch hier in der Übersicht, welche Aufgaben und Belohnungen ihr darin erhaltet.
Mondneujahr 2024: Entfesselte Drachen 1/2
Aufgabe
Belohnung
Nutze 5 Power-Ups bei Drachen-Pokémon
Begegnung mit Kindwurm
Drehe 10 PokéStops oder Arenen
Begegnung mit Milza
Fange 15 Drachen-Pokémon
Begegnung mit Algitt
Stufen-Belohnung: Wenn ihr alle Aufgaben erfolgreich abschließt und euch die jeweiligen Belohnungen abholt, erhaltet ihr zusätzlich 2 Glücks-Eier, 2.000 Sternenstaub und 4.000 Erfahrungspunkte.
Stufen-Belohnung: Wenn ihr alle Aufgaben erfolgreich abschließt und euch die jeweiligen Belohnungen abholt, erhaltet ihr zusätzlich eine Begegnung mit Sen-Long, 4.000 Sternenstaub und 8.000 Erfahrungspunkte.
Bedenkt, dass ihr für die Forschung nur bis zum Ende des Events Zeit habt. Danach könnt ihr keine Belohnungen mehr einfordern. Das Event endet am 11. Februar 2024 um 20:00 Uhr Ortszeit.
Wie gefällt euch der Ausblick auf die Forschung? Sind die Inhalte für euch ein Grund, die Forschung zu kaufen oder findet ihr die Begegnungen für den Preis nicht spannend genug? Schreibt uns eure Meinung doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern darüber aus.
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Eine öffentliche Solo-Lobby in GTA 5 Online auf PC, PS4, PS5 oder Xbox One, Xbox Series X|S zu betreten, funktioniert mit Tricks. Dabei lässt sich sicherer Geld verdienen.
Um was geht es? Um in GTA Online viel Geld zu verdienen, muss man meistens in öffentlichen Lobbys spielen und geht damit ein Risiko ein. Gegnerische Spieler könnten einem die teuren virtuellen Waren zerstören, die man gewinnbringend verkaufen will. Da stehen Vermögen auf dem Spiel.
Zwar kann man in GTA Online auch Solo-Sessions starten, doch da kann man nicht alle Waren verkaufen und Aktionen starten und verdient entsprechend weniger Geld.
Spieler nutzen deshalb Tricks, um GTA Online eine schlechte Verbindung vorzutäuschen und sind dann plötzlich allein einer öffentlichen Sitzung. Ein weiterer Grund für Solo-Lobbys sind Probleme mit Moddern, die einem das Online-Erlebnis ruinieren.
Welche Tricks nutzt man für Solo-Sitzungen auf PC, PS4, PS5 und Xbox One / Xbox Series X|S?
So geht man vor: Auf dem PC und den Konsolen PS4, PS5 und Xbox One sowie Xbox Series X|S werden unterschiedliche Methoden genutzt. Diese Tricks kursieren bereits seit Jahren in der Community. Meist laden die Spieler erstmal in eine normale, öffentliche Sitzung mit anderen Spielen.
PC: Am PC zieht man dann sein Internet-Kabel aus dem Rechner, wartet ein paar Sekunden und steckt es dann wieder in den PC. Schwupps, leert sich die ganze Session und man bleibt allein dort.
Alternativ kann man GTA Online über den Taskmanager ein paar Sekunden pausieren und danach erneut wieder starten. Der Effekt ist der Gleiche wie beim Kabel: Die Session leert sich.
Auf der PS4/PS5 ändert man den MTU-Wert bei den Internet-Einstellungen, um allein in öffentlichen Lobbys zu spielen.
Auf der Xbox One/Series X|S kann man NAT-Typ in den Einstellungen testen, um in eine Solo-Lobby zu geraten.
Diese “Tricks” tauchen immer wieder in YouTube-Videos und Threads auf reddit auf. Besonders jetzt, wo sich viele Spieler kostenlos GTA 5 Online besorgen konnten, scheint das Thema interessant zu sein.
Fragen und Guides zum Thema Solo-Sessions in GTA Online gibt es in den letzten Tagen viele – Das zeigen die Screenshots von reddit und YouTube
Warum machen Spieler Solo-Sessions?
Das sagen die Spieler: Die Gründe, weshalb Spieler nach Solo-Lobbys suchen, sind unterschiedlich. Oft jedoch geht es dabei um Verkäufe.
Um in GTA Online viel Geld zu verdienen, kann man Warenhäuser füllen, indem man viele Kisten sammelt. Diese verkauft man, wenn man genug gesammelt hat, in einer großen Lieferung und erhält dafür möglicherweise Millionen von GTA-Dollar.
Bei diesem Verkauf besteht aber das Risiko, dass andere gegnerische Spieler die Fracht zerstören. Diese Art von Spielern zählt zu den 5 nervigsten Spieler-Typen in GTA Online.
Um diesem Risiko zu entgehen, nutzen Spieler den Trick mit den Solo-Sessions und spielen dann allein in öffentlichen Lobbys. Zwar kassiert man dadurch, dass keine Gegner in der Session sind, keinen Verkaufsbonus. Doch der lukrative Verkauf ist damit gesichert.
Als weiteren Grund geben Spieler auch Hacker/Modder an, die andere mit ihren Godmode-Hacks einfach nur nerven.
Warum nutzt man keine Sessions mit Freunden? GTA Online selbst bietet zwar die Möglichkeit für Sessions, die man nur mit eingeladenen Spielern oder Freunden spielen kann. Doch dort kann man viele der angesprochenen Frachtverkäufe nicht durchführen.
Aus diesem Grund sehen sich manche gezwungen, zu Tricks zu greifen.
Wer Amazon Prime abonniert, kann dank Prime Video viele Filme kostenlos sehen. Doch am 5. Februar ändert sich das: Denn Amazon ergänzt das Angebot mit Werbung. Für Werbefreiheit müsst ihr zahlen. Doch einige, etwa die Verbraucherzentrale, wollen dagegen klagen.
Dank Amazon Prime könnt ihr euch eine Vielzahl von Videos dank Prime Video kostenfrei ansehen. Doch das ändert sich jetzt. Denn Amazon nimmt Anpassungen vor und ergänzt das Angebot mit Werbung und bietet ein kostenpflichtiges Upgrade ohne Werbung an.
Wann kommt die Änderung und was kostet es? Am 5. Februar 2024, also ab heute, integriert Amazon in Prime Video Werbung. Um keine Werbung sehen zu müssen, könnt ihr das Abo wechseln. Dafür verlangt Amazon in Deutschland 2,99 Euro pro Monat.
Verbraucherzentrale sieht Verletzung von Verbraucherrecht
Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) will eine Klage gegen den Online-Versandhändler Amazon einreichen. Das berichtet die VZBV in einer Mitteilung. Die VZBV hatte Amazon bereits abgemahnt und wolle nun Klage einreichen:
Zum einen handele es sich um eine „wesentliche Vertragsänderung“, wofür sich Amazon die Zustimmung seiner Kunden einholen müsste. Das sei hier nicht geschehen.
Zum anderen handle es sich um eine versteckte Preiserhöhung, denn der Kunde müsse bald drei Euro mehr für das Angebot zahlen, welches er zuvor mit Prime Video bekam.
Der allgemeine Hinweis von Amazon, den man seit Januar 2024 an seine Kunden verteile, wäre ebenfalls nicht ausreichend.
Wie reagiert Amazon? Amazon versteht die Kritik an dem neuen Modell nicht. So berichtet das ZDF, dass Amazon erklärte, dass man alle gesetzlichen Verpflichtungen erfüllt habe. Man habe die Kunden darauf hingewiesen, dass es Werbung geben und es alternativ eine werbefreie Version mit Aufpreis gebe. Und jeder Kunde könne sein Abo jederzeit kündigen.
Mehr zu Amazon: Ein Spieler kauft sich auf Amazon eine neue Grafikkarte und bekommt stattdessen mehrfach die falsche GPU. Doch beim zweiten Mal hat er großes Glück und behält das “falsche” Modell:
World of Warcraft liegt im Sterben, seit fast 2 Jahrzehnten. Das behaupten zumindest viele. Aber wird das nicht langsam langweilig?
„World of Warcraft ist tot“ – ein Spruch, über den aktive Spielerinnen und Spieler von Blizzards MMORPG nur müde lächeln können. Denn der Satz ist keine neue Erfindung. Im Grunde hört man ihn schon seit der Vanilla-Version von World of Warcraft. Jeder große Patch, jede Neuerung und jede Ankündigung sorgt seit fast 2 Jahrzehnten dafür, dass World of Warcraft im Sterben liegt.
Ein Gedankengang, der oft dahinter steht, scheint zu sein: „Ich habe keinen Spaß mehr an World of Warcraft. Das heißt, das Spiel ist schlecht geworden. Das wiederum heißt, WoW ist quasi tot.“
Natürlich kann man argumentieren, dass World of Warcraft nicht mehr auf seinem Hoch von damals ist – das wird man auch wohl niemals wieder erreichen können. Doch wenn man verschiedenen Diskussionen folgt, dann gibt es im Grunde nur zwei Zustände, in denen WoW jemals war: das beste MMORPG aller Zeiten und tot.
Das ist doch ein bisschen albern, oder nicht?
Community diskutiert: Warum sagen viele, WoW sei immer tot?
Auch im Subreddit von World of Warcraft wird immer wieder darüber diskutiert, warum denn ständig behauptet würde, dass „World of Warcraft tot sei“.
In einem der jüngsten Beiträge fragt AlarmedBrush7045:
Warum sagen Leute, dass Retail-WoW tot ist?
[…] Ist das so ein Insider-Witz auf Reddit oder so?
Ich bin auf einem „empfohlenen“ Server und sehe immer Leute in der offenen Welt, die Welt-Events abschließen, ich finde immer Leute für Dungeons uns Raids und sehe zufällig Leute beim Angeln oder so.
Die Diskussion hat zahlreiche Kommentare erhalten, in denen Erklärungsversuche gesucht werden, warum viele World of Warcraft immer wieder als tot bezeichnen.
Viel Zuspruch bekommt der evilwomanenjoyser, der festhält: „Leute sagen ‘tot’, wenn sie meinen: ‘Ich, als der Hauptcharakter des Lebens, spiele nicht mehr. Also tut das niemand mehr.’“
Das wird vom AmyDeffered kommentiert mit: „Das ist die gleiche Energie wie: ‘Niemand geht mehr in dieses Restaurant, weil es immer überfüllt ist.’“
Gleichermaßen wird auch die immer wieder aufkommende Diskussion von „WoW-Killern“ diskutiert, selbst wenn die in den letzten Jahren seltener vorgekommen sind. So schreibt centcentcent:
Die Leute behaupten unironisch, dass Final Fantasy XIV World of Warcraft getötet hätte. Als wenn es unvorstellbar wäre, dass es beiden Spielen gleichzeitig gut geht.
Public_Radio- glaubt, dass dahinter vor allem verbitterte Ex-Spieler stecken:
Leute, die sagen, dass das Spiel tot sei, sind einfach nur verbitterte Ex-Spieler, die nach externer Zustimmung dafür suchen, dass sie aufgehört haben. In ihren Augen wird das Spiel niemals wieder gut sein, nur damit sie den Grund rechtfertigen können, aufgehört zu haben.
WoW-Spieler machen WoW schlechter
Besonders absurd ist dabei der Konflikt, der sich zwischen den einzelnen WoW-Gruppierungen abspielt. Denn World of Warcraft (Retail) wird ja nicht nur von ehemaligen Spielern harsch angegangen, sondern auch von denen, die sich aktuell in den verschiedenen Classic-Versionen tummeln.
Wer eine der verschiedenen Classic-Varianten (WoW Classic Era, Saison der Entdeckungen, WotLK Classic) spielt und sich in allgemeinen Chat-Kanälen aufhält oder mal in Dungeons einen Fehler macht, der kennt das bereits. Im Minutentakt werden Spieler, die eine andere Meinung vertreten oder nicht optimal spielen, als „Retail-Trottel“, „Retail-Kiddie“ oder etwas Ähnliches beschimpft – mit der klaren Absicht, dabei deutlich zu machen: „Wer WoW Dragonflight spielt ist ein Depp, denn das Spiel ist Mist.”
WoW-Fans wettern gegeneinander – absurd, denn beide Spiele profitieren voneinander.
Zwar gibt es auch in Dragonflight gelegentlich mal den Spruch „Dann geh doch zu Classic, wenn es dir hier nicht passt“, aber jemanden einen „Classic-Spieler“ zu nennen und das als Beleidigung zu sehen, kommt hier deutlich seltener vor.
Sicher liegt das zum Teil auch daran, dass ein Teil der aktuellen Classic-Spieler nun aus denen besteht, die zuvor das moderne WoW jahrelang kritisiert und als „tot“ betitelt haben. Und weil man jetzt eben nicht mehr auf WoW im Allgemeinen schimpfen kann (das man ja wieder spielt), muss man eben eine Untergruppe nehmen: die „dummen Retail-Spieler“. Ahja. Sehr erwachsen.
Dabei scheinen beide Gruppen gerne zu vergessen, dass sich die beiden Spiele gegenseitig unterstützen und gut füreinander sind. WoW Classic hilft, ein paar alte Tugenden wieder in den Fokus zu rücken – wie das alte Talent-System. WoW Retail hingegen hat kluge und sinnvolle Neuerungen, die man auch in Classic übernommen hat – etwa die Handelszeit bei Loot von Bossen oder das Sharding bei zu vollen Gebieten.
World of Warcraft hat Probleme, die auch niemand leugnet
Nichts von alledem schließt aus, dass World of Warcraft tatsächlich objektive Probleme hat. Natürlich hat man nicht mehr die Abonnentenzahl, wie damals zu Wrath of the Lich King. Gründe dafür gibt es viele.
Die drei größten sind wohl:
World of Warcraft steht mit vielen anderen MMORPGs, Videospielen im Allgemeinen und Streaming-Angeboten in Konkurrenz.
Viele der „ursprünglichen“ Spieler sind heute keine Studenten oder Schüler mehr, sondern stehen mitten im Leben mit Karriere, Familie und haben schlicht weniger Zeit.
Auch das beste Spiel verliert irgendwann seinen Reiz. Nach 5, 10, 15 oder 20 Jahren sehnen sich einige einfach nach etwas anderem.
Dazu kommen jede Menge Problemchen im Spiel, die World of Warcraft gerade für Neulinge wenig attraktiv oder nur schwierig zugänglich machen:
Die Story ist mit 9 Erweiterungen recht verwirrend und für Neulinge undurchsichtig.
Es gibt unzählige Inhalte, viele davon veraltet, was den Einstieg zusätzlich erschwert.
Abo-Gebühren werden von vielen als „Nicht mehr zeitgemäß“ angesehen, gerade bei starker Free2Play-Konkurrenz.
Dass es World of Warcraft gerade ziemlich gut geht, lässt sich mit Zahlen belegen – auch dann, wenn es schon länger keine offiziellen Spieler-Zahlen von Blizzard mehr gibt. Denn an andere Zahlen kommt man ran.
Auch wenn World of Warcraft natürlich deutlich mehr als nur „Mythisch+“ oder Raids ist, so sind diese Aktivitäten doch ein guter Indikator dafür, wie es dem Spiel gerade geht. Immerhin sind das die Endgame-Inhalte, mit denen sich doch recht viele beschäftigen.
Für gewöhnlich ist es so, dass die erste Saison einer Erweiterung recht erfolgreich ist, da dort noch die meisten Spielerinnen und Spieler zocken. Im Laufe der Patches nimmt diese Zahl dann stetig ab, sodass spätere Saisons deutlich weniger Spieler verzeichnen können:
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Bei der aktuellen, dritten Saison von Dragonflight ist das nicht der Fall. Obwohl die 3. Saison bereits in Woche 11 ist, läuft sie noch immer deutlich stärker als die 2. Saison.
Zwar flaut die Teilnahme an M+ langsam ab, aber das ist normal, je weiter eine Saison voranschreitet – immerhin haben viele langsam ihr „Best in Slot“-Gear und die Dungeons werden dadurch unattraktiver. Dass die Teilnahme in Woche 11 dennoch größer ist, als in Woche 4 der vorherigen Season, ist ein klares Indiz dafür, dass es zumindest dem Endgame von WoW richtig gut geht.
Zuletzt kann man den Zustand von World of Warcraft an einem ganz simplen Umstand festmachen: Wäre World of Warcraft oder auch nur die Retail-Variante wirklich so „tot“, wie viele das behaupten – würde ein Unternehmen dann wirklich sagen, dass bereits 3 neue Erweiterungen in Entwicklung sind und auch darüber hinaus noch Erweiterungen angedacht sind?
Den Trailer zur nächsten Erweiterung „The War Within“ seht ihr hier:
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World of Warcraft: The War Within – Cinematic Trailer
Würde man Millionen in die Entwicklung neuer Erweiterungen eines „toten“ Spiels stecken – in einer Zeit, in der es viele Entlassungen gibt und andere Spiele bei Blizzard sogar komplett eingestellt werden?
World of Warcraft ist nicht tot. Und wenn man das nach 5, 10 oder 15 Jahren weiterhin konstant behauptet, macht man sich vor allem selbst lächerlich.
World of Warcraft „starb“ zum ersten Mal, als Paladine für die Horde und Schamanen für die Allianz kamen. Dann starb es angeblich mit der Einführung einer Heldenklasse – und in jedem weiteren Patch danach auch. Durch Gruppenfinder, durch LFR, durch den Level-Squish, durch die neuen Charakter-Modelle und jedes andere Detail, das sich verändert hat.
World of Warcraft hat sich verändert und ist für manche nicht mehr das Spiel, das sie einst lieben gelernt haben – aber für viele andere ist es genau das, was ihnen gefällt. Und das sollte man irgendwann auch ohne Schaum vorm Mund mal akzeptieren können und sich dann vielleicht angenehmeren Beschäftigungen zuwenden.
World of Warcraft ist vieles. Es ist anders. Es ist nicht mehr wie damals. Es hat sich weiterentwickelt. In einigen Punkten zum besseren. In anderen Punkten zum schlechteren. Aber eines ist es ganz sicher nicht, egal wie viele Leute das immer wieder sagen: tot.
In Pokémon GO steht das Mondneujahr-Event vor der Tür. Was für Pokémon, Boni und weiteres es mit sich bringt, erklären wir euch.
Wann läuft das Event? Das Mondneujahr-Event läuft von Montag, dem 5. Februar 2024 um 10:00 Uhr bis zum Sonntag, dem 11. Februar 2024 um 20:00 in Pokémon GO. Neben einer Reihe an bekannten Pokémon, gibt es auch ein komplett neues Pokémon sowie interessante Boni und eine globale Herausforderung.
Welches neue Pokémon gibt es im Event? Sen-Long wird im Event sein Debüt im Spiel feiern. Das Pokémon der Typen Drache und Normal stammt aus der 7. Spielgeneration. Es wird auch in seiner Shiny-Form anzutreffen sein.
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Pokémon GO zeigt die neue Jahreszeit „Zeitlose Reisen“ im Trailer
Viele Pokémon, einige Boni und eine globale Herausforderung
Welche Pokémon gibt es während des Events? Während des Events trefft ihr vermehrt, aber nicht ausschließlich auf Drachen-Pokémon. Die folgenden Pokémon erwarten euch im Event.
In der Wildnis
Karpador *
Dratini *
Pottrott *
Fynx *
Algitt *
eF-eM *
Miniras (seltener als die restlichen Pokémon)
In 1*-Raids
Dratini *
Kapuno *
Viscora *
In 3*-Raids
Shardrago *
Tortunator *
Sen-Long *
Durch Feldforschungen
Dratini *
Knacklion *
Wablu *
Kaumalat *
Flampion *
Shardrago *
Kapuno *
Algitt *
Balgoras *
Viscora *
Tortunator *
Sen-Long *
Die mit einem * markierten Pokémon können in ihrer Shiny-Variante auftauchen.
Was für eine globale Herausforderung gibt es im Event? Mit Beginn des Events startet auch die globale Herausforderung Entfesselte Drachen, bei der ihr mit allen Trainern auf der Welt zusammenarbeiten müsst. Hierbei geht es darum, gute Würfe zu landen. Wenn insgesamt 1.000.000.000 gute Würfe von den Trainern weltweit absolviert wurden, ist die globale Herausforderung bestanden.
Wenn dies der Fall ist, wird es 7 weitere wilde Pokémon geben, wovon 6 in ihrer Shiny-Form erscheinen können. Auch werden dann jeweils ein 1*-Raid sowie ein 3*-Raid hinzugefügt. Zudem können 5 Pokémon exklusive Attacken erlernen, wenn ihr sie weiterentwickelt. Die Pokémon sind noch nicht bekannt, die Typen jedoch schon. Hierbei handelt es sich um 2x Boden sowie jeweils einmal um die Typen Fee, Drachen und Normal.
Zusätzlich wird es ein Feuerwerk geben, welches den Himmel erleuchtet. Diese Boni starten, sobald die 1.000.000.000 guten Würfe erfolgreich absolviert wurden und enden mit dem Ende des Events am 11. Februar 2024 um 20:00 Uhr.
Was steckt in der kostenpflichtigen, befristeten Forschung? Zum Event gibt es auch erneut eine kostenpflichtige, befristete Forschung. Diese kostet 2 Dollar (also ungefähr 2 €). Darin enthalten sind Sternenstaub, Erfahrungspunkte, 2 Glückseier sowie Begegnungen mit Pokémon passend zum Event.
Was sagt ihr zu dem Event? Freut ihr euch darauf? Und wenn ja, was interessiert euch an dem Event am meisten? Schreibt uns eure Meinung gerne in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern aus.
So gut ist der Preis: Bei Amazon könnt ihr euch den starken Handheld-Gaming-PC Asus ROG Ally aktuell für nur 499 Euro statt 599 Euro UVP sichern. Laut Preisvergleichsseiten gab es das Modell bisher noch nirgends günstiger.
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ASUS ROG Ally: Das bietet der Steam-Deck-Konkurrent
Während die Nintendo Switch vor ein paar Jahren den aktuellen Handheld-Standard vorgegeben hat, zogen Valve mit dem Steam Deck als PC-Pendant auf Linux-Basis und mittlerweile auch einige weitere Hersteller mit Eigenkreationen nach.
Beim ASUS ROG Ally bekommt ihr ein vollwertiges Windows-System mit AMD Ryzen- und Radeon-Innenleben, das viele Spiele bei angepasster Grafikqualität mit 120 Hertz und Full-HD-Auflösung auf 7 Zoll Bildschirmdiagonale in eure Hände zaubert.
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Mit dabei sind zum Beispiel AMDs beliebte WQHD-Grafikkarte Radeon RX 7800 XT und die brandneue Nvidia RTX 4070 Ti Super unter UVP reduziert.
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Legends of Runeterra ist gefloppt – vor allem finanziell. Ausgerechnet das, was das Spiel von anderen abheben sollte, sorgte nun für dessen Untergang.
Bei Riot Games wurde vor einigen Tagen angekündigt, dass über 500 Entwickler gehen mussten. Besonders betroffen war dabei das Team von „Legends of Runeterra“, also dem Kartenspiel im Kosmos von League of Legends.
In Zukunft wird das Spiel deutlich kleiner sein, der Ranked-Modus sogar erstmal auf Eis gelegt und die Monetarisierung deutlich überdacht.
Das war Legends of Runeterra: Legends of Runeterra (LoR) hat sich immer als faires Kartenspiel präsentiert. Alle Spielerinnen und Spieler sollten die gleiche Chance haben und diese solle nicht vom Geldbeutel abhängen. Die Karten sollten stets großzügig verfügbar sein und kompetitive Unterschiede sollten allein durch den Skill entschieden werden und nicht durch die Größe des Geldbeutels.
Damit wollte sich LoR auch gegen andere Sammelkartenspiele, wie etwa Blizzards Hearthstone, absetzen. Bei diesen Spielen wird oft kritisiert, dass man häufig erst Hunderte Euros investieren muss, um genügend Karten zu besitzen und damit dann oben mitspielen zu können.
Doch der Plan scheiterte.
Was war das Problem? Wie die Entwickler in einem FAQ erklärten, konnte Legends of Runeterra einfach nicht genug Geld einnehmen. Man habe zwar versucht, den Spielerinnen und Spielern kosmetische Items zu verkaufen, wie besondere Skins oder Schlachtfelder, doch der Plan ist gescheitert. Dabei war das kein „knappes Ding“ – sondern meilenweit vom Ziel entfernt. Häufig war das Erstellen und Entwickeln der Cosmetics sogar teurer als das, was man im Nachhinein damit verdient hat:
Die Verkäufe für kosmetische Gegenstände haben sich als deutlich inadäquat erwiesen, sie kosteten uns in der Herstellung oft mehr als wir dann damit verdient haben. (…) Zuletzt, selbst wenn wir einen Weg gefunden hätten, [neue Arten] von Cosmetics zu erstellen, war die Differenz zwischen dem, was sie vermutlich eingespielt hätten und dem, was sie hätten einspielen müssen, um PvP weiter zu finanzieren, viel zu groß gewesen um das von unseren Spielern zu erwarten.
Legends of Runeterra blieb der finanzielle Erfolg verwehrt.
So geht es mit LoR weiter: Legends of Runeterra wird sich in den kommenden Monaten wandeln. Während der PvP-Aspekt wohl vorerst auf Eis gelegt wird, soll es wieder mehr PvE geben und das soll dann auch monetarisiert werden. Bei der Frage, ob die Monetarisierung in Zukunft „stärker“ ausfallen wird, sagt man ganz offen:
Um ehrlich zu sein – Ja. Unser Team ist bekanntermaßen nun kleiner und wir werden mehr Pakete und Monetarisierungs-Optionen auf vielen verschiedenen Ebenen für den „Path of Champions“ [den PvE-Anteil] haben. Wir wollen, dass das Spiel wächst und noch weitere coole Dinge mit Legends of Runeterra machen, aber wir müssen uns selbst erhalten, damit wir für diese coolen Dinge aufkommen können.
Künftig dürfte es in LoR also mehr Möglichkeiten geben, um Geld im Spiel zu lassen.
Ein letzter, bedeutender Punkt war der Umstand, dass LoR niemals in China veröffentlicht wurde – einem der potenziell größten Märkte überhaupt.
Das Problem war hier wohl, dass man die ganze Entwicklung des Spiels für Monate hätte pausieren müssen, um LoR für den chinesischen Markt anzupassen. Denn in China müssen Spiele sehr strengen Auflagen folgen, um überhaupt zugelassen zu werden – so werden einige Inhalte gestrichen oder zensiert und bestimmte Weltanschauungen dürfen im Spiel nicht dargestellt werden.
Wir haben darüber gesprochen, in China zu veröffentlichen und haben auch viel Energie reingesteckt, um das nach dem Launch möglich zu machen, aber letztendlich sorgten viele Umstände dafür, dass das nicht geschah. (…) Ein großes Problem ist, dass wir nicht einfach nur unsere aktuelle Version des Spiels an die chinesischen Agenturen zur Freigabe schicken konnten – wir hätten viel Arbeit in Änderungen stecken müssen und wir konnten es uns nicht leisten, die Entwicklung des Spiels für Monate anzuhalten. Letztlich, weil das Neustarten dieser Bemühungen eine große Menge Ungewissheit mit sich gebracht hätte, haben wir uns dazu entschieden, den Fokus auf Möglichkeiten zu richten, die mehr Wirkung auf unsere bestehenden Spieler hatte.“
Geholfen hat das wohl alles nichts. Auch wenn LoR nicht „tot“ ist, so dürften dem Spiel doch einige harte Monate bevorstehen, in denen gezeigt werden muss, dass ein kleineres Team das Kartenspiel nun zum Erfolg verhelfen kann – und dafür werden letztlich die Spieler tiefer in die Tasche greifen müssen.
Die 3. Staffel 7 vs. Wild lief nicht nur von organisatorischer Seite alles andere als rund. Viele Kandidaten schafften die zwei Wochen ohne große Probleme und die Isolation wurden durch die gar nicht so toten Briefkästen unterbrochen.
7 vs. Wild ist in der dritten Staffel viel einfacher geworden. Die zweite Staffel in Panama war durch das teils schlechte Wetter, die Isolation und den Mangel an Nahrung für viele Kandidaten eine wahre Zerreißprobe.
Staffel 3 hingegen wurde von manchen Teams einfach durchschlafen. Wenn das so weitergeht, ist 7 vs. Wild in 3 Jahren das Dschungelcamp für YouTube.
Wer schreibt hier? Unser MeinMMO-Autor Cedric hat alle Staffeln von 7 vs. Wild sowie das „Behind the Scences“-Format gesehen, und berichtete über alle Vorkommnisse rund um die dritte Staffel 7 vs. Wild auf MeinMMO.
Einer der Teilnehmer der 3. Staffel ist der Twitch-Streamer Jens „Knossi“ Knossalla. Mehr zu ihm seht ihr bei uns im Video.
Video starten
Vom Zeugenstand bei Barbara Salesch zum König von Twitch – Karriere und Leben von Knossi
Das lief schief in der 3. Staffel 7 vs. Wild
Die Liste, was alles in der 3. Staffel schieflief, ist sehr lang. Konzentrieren wir uns also auf die Sachen, die wirklich besser laufen müssen. Gleich am Anfang der Staffel fiel auf, dass verpennt wurde, den Flaschen-Inhalt zu zeigen. Das hat die monatelange Vorbereitung auf das Abenteuer egal gemacht.
Eine weitere Sache, die so gar nicht ging, waren die Drohnen, die laut den Kandidaten wohl während der Aussetzung Bilder von den Spots machten. Dadurch war die Isolation bereits gestört.
Dazu kommen die Menschen der Produktionsfirma, die alle paar Tage die SD-Karten geholt haben. Der sogenannte Tote-Briefkasten war allerdings gar nicht so tot. Es wurde auch vom Personal aus der Kontakt zu den Teams gesucht, während diese isoliert waren.
Auch dass man während der Aussetzung vor Red Tide gewarnt hat, obwohl es laut Aussage der Produktion im Nachhinein gar kein Problem gab, wirkt nicht nur für die Zuschauer total unprofessionell. Viel mehr Unterbrechungen gäbe es durch zusätzliche, fest platzierte Kameras nun auch nicht mehr.
Die 3. Staffel war zu einfach
Das Konzept der Staffel war an sich gar nicht schlecht, doch durch die Flasche hatten die Teams viele Gegenstände, mit denen sie sich ihren Aufenthalt zu sehr vereinfacht haben.
Das Team von Papaplatte und Reeze baut zum Beispiel gleich am Anfang einen wirklich einfachen Shelter. Doch durch die Plane, die sie mitnehmen durften, blieb selbst dieser vor dem Regen geschützt.
Staffel 2 war da viel härter, durch das Skill-System mussten die Teilnehmenden wirklich kreativ werden, was ihre Schlafmöglichkeiten anging.
Alles in allem war Staffel 3 ein Downgrade zu Staffel 2, die mehr Action, mehr Isolation und mehr Vielfalt geboten hat.
Die 4. Staffel 7 vs. Wild braucht eine neue Herausforderung
Eine neue Staffel 7 vs. Wild braucht keine große Innovation, was das Format angeht – denn das funktioniert gut. Was es braucht, ist eine neue Herausforderung für die Kandidaten.
Die Location der 3. Staffel war einfach nicht gut gewählt. Kandidaten und Zuschauer stellten sich etwas anderes unter Kanada vor. Und auch im Nachhinein war der Drehort nicht super spannend, was die Herausforderung angeht.
Um in Staffel 4 wieder für mehr Spannung zu sorgen, braucht es einen Drehort, der die Teilnehmer vor mehr Herausforderungen stellt. Hier könnte sich beispielsweise Südostasien in der Regenzeit anbieten. Bereits Kai Pflaume wies Fritz Meinecke auf die Insel Borneo, die zu Indonesien gehört, hin, als er den „7 vs. Wild“-Gründer einen Tag lang begleitete.
Das ganze Video dazu könnt ihr hier sehen:
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7 Tage, 7 Kandidaten, 7 Gegenstände, Südostasien im Regen
Der Zeitraum, in dem 7 vs. Wild gedreht wird, liegt in der Regenzeit von Südostasien. Durch den vielen Regen wären die Kandidaten gezwungen, ganz andere Ausrüstung mitzubringen und neue Skills zu lernen.
Regenwassergewinnung, Bau eines wasserdichten Shelters, Feuermachen im Regen und dazu noch unbekannte Flora und Fauna für die Kandidaten klingt nach einer perfekten Fortsetzung der Serie. Ein weiteres Mal Schweden oder Kanada mit 3er, 4er oder gar 7er-Teams braucht es genauso wenig wie eine weitere Staffel, die länger als 7 Tage geht.
Hier könnt ihr ein paar Bilder aus Indonesien sehen:
Alles, was es zu erleben gibt, kann auch in 7 Tagen erlebt werden. Sich die Energie für 14 Tage einzuteilen, sorgt eher für noch weniger Abenteuer und mehr Absitzen. Auch die meisten Teilnehmer fanden die 14 Tage eher unnötig, wie sie in der Abschlussfolge des „Behind the Scenes“-Formates verrieten (via YouTube).
Noch spannender könnte die 4. Staffel durch die Challenges werden, die in Staffel 3 gestrichen wurden. Hier dürfte es ruhig mal etwas Kreativeres sein. Für die Serie war es immer interessant, wenn die Kandidaten etwas am Tag zu tun haben, vor allem seit dem in dieser Staffel der Mythos zerstört ist, mit weniger Aufgaben würden die Kandidaten ihre Unterkünfte schöner bauen.
Mit Suicide Squad: Kill the Justice League ist ein neuer Lootshooter auf Steam gestartet. Die ersten Reaktionen sind sehr positiv. Viele zeigen sich von dem Spiel überrascht, warnen aber auch vor einem Kauf zum vollen Preis.
Was ist Suicide Squad: Kill the Justice League? Bei Suicide Squad: Kill the Justice League handelt es sich um einen Third-Person-Shooter, wo ihr in die Rolle der “Bösen” in der Welt von DC Comics schlüpft und die Guten besiegen wollt. Dabei kloppt ihr euch entweder allein oder im Koop-Modus durch die Gegner.
Die ersten Reaktionen sind überrascht positiv, denn viele haben kein so gutes Spiel erwartet. Einige sagen aber auch: Wartet auf einen Sale, denn das Spiel hat deutliche Schwächen.
Suicide Squad: Kill the Justice League ist super, aber zu teuer
Wie sind die Reaktionen? Erst einmal zeigen sich viele Spieler auf Steam positiv überrascht, nachdem man das Spiel 2023 um ein ganzes Jahr auf den 2. Februar verschoben hatte. Denn unter dem ersten Gameplay-Trailer auf YouTube erklärten viele Spieler: Das kann nichts werden.
Mittlerweile hat Suicide Squad: Kill the Justice League auf Steam eine “sehr positive” Bewertung: 85 % sind positiv bei mehr als 2.000 Rezensionen (Stand: 04.02.24, 17:00).
Man bekomme genau das, was man erwarte: Einen schnellen Third-Person-Shooter mit reichlich Loot, den man einsammeln kann. Das Gunplay sei richtig gut und das actionreiche Fortbewegungssystem wäre ebenfalls klasse.
Doch es gibt auch nervige Dinge: Für den perfekten Loot müsse man einige Level immer wieder laufen und einige fühlen sich vom Skin-Shop genervt. Der Humor ist ebenfalls Geschmackssache und gefällt ebenfalls nicht jedem. Die stark gescriptete Hauptstory geht einigen ebenfalls auf die Nerven.
Viele Spieler erklären jedoch, dass man sich den Kauf überlegen sollte. Das Spiel wäre zwar sehr unterhaltsam, aber insgesamt zu teuer. So schreiben etliche in den Steam-Rezensionen:
„Wartet auf ein Angebot.“
„Spaßiges Spiel, aber keine 70 Dollar oder mehr wert.“
„Ist ein gutes Spiel, aber nicht gut für 70 Dollar. Wartet auf ein Angebot.“
Mehr zu Steam: Ein anderes Spiel auf Steam ist gerade richtig erfolgreich. Dabei handelt es sich um SF-MMO Warframe, bekannt als „Ninjas im Weltall”: Das ist so erfolgreich, dass man mittlerweile auch das umstrittene Destiny 2 hinter sich gelassen hat. Alle Hintergründe lest ihr direkt auf MeinMMO:
Der neuste Champion in League of Legends legt eine Bruchlandung hin. Einige Tage nach dem Launch ist Smolder der schlechteste aller Charaktere.
Wenn in League of Legends ein neuer Charakter an den Start geht, dann starren viele auf die ersten Tage der Performance. Wenn sich dann abzeichnet, dass ein neuer Champion zu schwach ist, dann ist die Enttäuschung groß – und so scheint es auch bei Smolder der Fall zu sein. Wenige Tage nach dem Release des kleinen Drachen ist dieser am untersten Ende der Nahrungskette – und steht hinter allen anderen Champions.
Den Trailer zu aktuellen Saison von LoL seht ihr hier:
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League of Legends eröffnet mit emotionalem Trailer die Saison 2024
Was ist los mit Smolder? Der neuste Champion in League of Legens legt eine Bruchlandung hin – zumindest, wenn man auf die Statistiken schaut. Wirft man einen Blick auf die Siegesraten der einzelnen Champions, dann muss man ganz weit nach unten scrollen, um Smolder zu finden (via u.gg). Auf dem letzten Platz befindet sich der kleine Drache mit einer Siegesrate von rund 43 % und damit sogar noch hinter anderen katastrophal bewerteten Champions wie Ezreal oder Sylas.
Ist das schlimm? Nein, nicht wirklich. Dass ein neuer Charakter in League of Legends erst einmal einen schweren Einstieg hat, das ist durchaus normal. Denn zu Beginn kommen unterschiedliche Faktoren zusammen, die dafür sorgen, dass die Siegesrate eines Champions erst einmal in den Keller rauscht, solange dieser nicht vollkommen übermächtig ist:
Ein neuer Champion wird von vielen gespielt, die ihn einfach mal ausprobieren wollen – und dann noch wenig Ahnung von der entsprechenden Rolle haben.
Es braucht Zeit, bis man einen Champion und sein Potenzial vollständig begreift und ihn richtig ausreizen kann. Daher spielen zu Beginn die meisten sehr suboptimal und verlieren gegen jene, die ihre Champs deutlich besser beherrschen.
Hinzu kommt, dass Smolder ein recht hohes Skill Ceiling besitzt – es braucht also bereits einiges an Erfahrung, um aus seinem Kit eine gute Leistung hervorzubringen.
In der Regel dauert es nur ein paar Wochen, bis sich die Siegesrate eines neuen Champions ganz von alleine einpendelt. Sollte das nicht der Fall sein und Smolder auch in 2 oder 3 Wochen noch immer am unteren Ende der Liste anzutreffen sein, dann wird man bei League of Legends wohl über Buffs nachdenken.
Habt ihr Smolder schon ausprobiert? Wie gefällt Euch der kleine Drache?
Android 15 ist die nächste Version von Googles Betriebssystem für Millionen von Handys. Doch wann kommt das OS? MeinMMO nennt euch alle wichtigen Informationen.
Was ist Android 15? Android 15, welches offiziell den Codenamen Vanilla Ice Cream trägt, ist ein Betriebssystem (OS) für Handys, Tablets und einige Convertibles.
Nach dem offiziellen Release wird Android 15 dann von den Herstellern direkt an ihre Kunden verteilt. Hier kommt es jedoch wieder auf den Hersteller an, welche Modelle die neue Version von Android noch erhalten.
Wann erscheint Android 15?
Wann erscheint Android 15? Der offizielle Release-Termin für Android 15 ist noch nicht bekannt. Aber es gibt bereits einige wichtige Eckdaten, die ihr kennen solltet:
Eine sehr frühe „Developer Preview“ zu Android 15 soll es bereits im Februar oder März 2024 geben.
Zwischen April und Mai 2024 soll es die erste richtige Beta geben.
Der offizielle Release von Android 15 soll angeblich zwischen August und Oktober sein. Das wäre zumindest der Zeitraum der letzten Android-Versionen.
Wer bekommt Android 15? Wichtig ist, dass Android immer in Wellen ausgespielt wird. Googles Geräte bekommen das Update meistens als erstes, danach folgen andere große Hersteller. Damit versucht man auch zu verhindern, dass kritische Fehler über Millionen von Geräten verteilt werden.
Auch wenn Android 15 möglicherweise im Oktober 2024 erscheint, bekommt ihr das Update vielleicht erst im Dezember 2024.
Wann gibt es mehr Informationen zu Android 15? Google veranstaltet jedes Jahr im Mai die Google I/O. Das ist eine Entwicklerkonferenz von Google, wo neue Funktionen und Hard- und Software von Google besprochen werden. Darunter fällt auch Android. Es ist daher ziemlich sicher, dass es zur I/O weitere Informationen rund um Android 15 geben wird.
Mehr zu Handys: Wer sich ein Handy kauft, der findet schnell viele angebliche Tipps, mit denen man die Performance oder die Akkulaufzeit verbessern soll. Doch viele dieser „Tipps“ stimmen überhaupt nicht.
Das geheime Item „Erleuchteter Ruhestein“ wurde nach über zwei Jahren in World of Warcraft gefunden. Wir verraten, wie ihr das Rätsel löst.
Auch wenn World of Warcraft Shadowlands nicht unbedingt als beste Erweiterung in das kollektive Gedächtnis der Spielerschaft einging, so hatte das Add-on doch zahlreiche Rätsel und Geheimnisse. Manche davon wurden bis heute nicht gelöst. So gab es einen besonderen Ruhestein, der zwar schon ewig in der Auflistung der Spielzeuge angezeigt wurde, aber niemand wusste, wie man ihn erhält – bis jetzt.
Fast zwei Jahre nach dem Release des Gebiets „Zereth Mortis“ wurde nun das Spielzeug: „Erleuchteter Ruhestein“ gefunden. Wir verraten euch, wie ihr ihn bekommt.
WoW-Geheimnis: Erleuchteter Ruhestein – So bekommt ihr ihn
Was ist das für ein Gegenstand? Der „Erleuchteter Ruhestein“ ist ein Spielzeug, das die Funktion eures Ruhesteins übernimmt. Solltet ihr noch kein Ruhestein-Spielzeug besitzen, spart ihr somit einen Inventarplatz. Darüber hinaus hat dieser Ruhestein eine besondere Animation. Der Charakter streckt die Arme in den Himmel, um eine kleine Sphäre zu beschwören, während der eigene Charakter in gülden schimmernde Gitter eingehüllt wird.
Wie bekommt man das Spielzeug? Um das Geheimnis lösen zu können, benötigt ihr insgesamt 6 Spielerinnen oder Spieler – es handelt sich um ein Gruppen-Rätsel. Jeder dieser Charaktere müssen das Spielzeug „Sphäre der erleuchteten Grübelei“ besitzen. Das Spielzeug könnt ihr erhalten, wenn ihr bei der Fraktion „Die Erleuchteten“ einen ehrfürchtigen Ruf genießt und anschließend die Paragon-Kiste erhaltet, also den Ruf-Balken ein weiteres Mal füllt. Dann könnt ihr die „Kiste des Erleuchteten Ermittlers“ beim Ruf-Händler abholen und mit etwas Glück das Spielzeug erhalten.
Falls ihr damals zur Zeit von Zereth Mortis aktiv gespielt habt, ist es sehr wahrscheinlich, dass ihr dieses Spielzeug bereits besitzt.
Begebt euch anschließend nach Zereth Mortis und ziemlich zentral zur Mitte der Karte. Dort schwebt eine große Kugel, die von insgesamt sechs Säulen umrundet ist. Positioniert auf jeder der Säule einen Charakter.
Auf diesen großen Säulen muss je eine Person das korrekte Spielzeug verwenden.
Sobald alle Charaktere in Position sind, müssen sie zeitgleich ihre „Sphäre der erleuchteten Grübelei“ verwenden – beachtet, dass ihr sie nur im Sitzen verwenden könnt.
Sollte alles korrekt funktionieren, dann gibt es ein gebietsweites Emote im Chat, das darauf hinweist, dass das Portal des Grüblers sich geöffnet hat.
Jetzt reist ihr schnell zur südlichen Säule. Dort schwebt nun ein großes, weißliches Portal, das ihr einfach anklicken müsst – und schon gehört euch der neue Ruhestein!
Müssen alle die Voraussetzungen erfüllen? Nein. Solange 6 Charaktere anwesend sind, die das Spielzeug besitzen und damit das weiße Portal beschwören können, genügt das völlig. Auch andere Spieler, die nicht aktiv am Öffnen des Portals teilnehmen, können dieses plündern und sich so den „Erleuchteter Ruhestein“ holen.
Palworld ist gestartet und zieht Millionen Spieler an. Doch über das „beste“ Feature spricht kaum jemand.
Der Kreaturensammler Palworld hat wenige Wochen nach Release immer noch Millionen Spieler. Doch Palworld verzichtet als eines von wenigen Spielen von Beginn an auf ein Feature, welches die wenigsten Spieler mögen: Mikrotransaktionen.
Das Spiel verzichtet auf Mikrotransaktionen und das macht viele Spieler glücklich
Was sagen die Spieler? Ein Spieler erklärt in seinem Post auf reddit, dass eine große Stärke von Palworld sei, dass es nicht Mikrotransaktionen-verseucht sei. Denn man könne das Spiel einfach spielen, wie man möchte. Und das sei für moderne Spiele eine echte Seltenheit:
Wisst ihr, was ich an diesem Spiel wirklich liebe, worüber niemand wirklich spricht? Es gibt keine Mikrotransaktionen.
Ich muss nicht extra bezahlen, um schneller XP zu bekommen. Ich habe keine hundert Skin-Optionen vor mir. Ich muss nicht das ultimative, unbegrenzte, digitale Extrem-Upgrade kaufen, nur um Zugang zu den legendären Pals zu bekommen … Ich kann das verdammte Spiel einfach so spielen, wie ich es in meiner Kindheit getan habe. Das macht mich glücklich.
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Bleibt das so? Viele Spieler hoffen, dass der Entwickler PocketPair nicht am Ende doch noch Mikrotransaktionen, DLCs oder andere Inhalte hinzufügt, um zusätzliches Geld zu verdienen. Denn heute ist es normal, dass Live-Service-Games ihre Entwicklung mit solchen Inhalten finanzieren.
Alle Guides zu Palworld: Ihr sucht nach weiteren Tipps, Tricks und Hilfestellungen zu Palworld? Dann schaut bei MeinMMO vorbei. Wir begleiten das Spiel bei uns für euch und haben alle Guides, die euch helfen sollen, in einer übersichtlichen Liste für euch gebündelt:
In Pokémon GO findet heute der Community Day mit Chaneira statt. Im Shop gibt es dazu das 1-Euro-Ticket „Jubel, Trubel, Heiterkeit“, mit dem man eine Spezialforschung freischalten kann. Wir zeigen euch die Inhalte.
Was ist das für ein Ticket? Zu jedem Community Day in Pokémon GO gibt es ein optionales Ticket, das man sich im Shop kaufen kann. Das kostet 0,99 Euro und bringt euch eine Spezialforschung, die sich um das jeweilige Event-Pokémon dreht. Im Februar 2024 stellt der Community Day Chaneira in den Fokus.
Hierzulande startet der Community Day erst um 14:00 Uhr Ortszeit, doch da Spieler in anderen Teilen der Welt aufgrund der Zeitverschiebung bereits an der Forschung teilnehmen konnten, sind die Aufgaben und Belohnungen schon bekannt und werden etwa bei reddit geteilt.
Wir fassen hier alle Schritte und Belohnungen für euch zusammen, damit ihr leichter entscheiden könnt, ob das Ticket was für euch ist.
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Pokémon GO zeigt die Jahreszeit „Zeitlose Reisen“ im Trailer
Spezialforschung „Jubel, Trubel, Heiterkeit“ mit Chaneira beim Community Day 1/4
Aufgabe
Belohnung
Lande 5 gute Würfe
15 Pokébälle
Fange 15 Chaneira
Chaneira-Begegnung
Mache 10 Power-Ups bei Pokémon
20 Chaneira-Bonbons
Stufenbelohnung: Nach Abschluss dieses Schritts erhaltet ihr folgende Belohnungen:
3000 Sternenstaub
Chaneira-Begegnung
1 Rauch
„Jubel, Trubel, Heiterkeit“ mit Chaneira beim Community Day 2/4
Aufgabe
Belohnung
Verschicke 10 Pokémon
10 Sananabeeren
Fange 15 Chaneira
Chaneira-Begegnung
Entwickle ein Chaneira
30 Chaneira-Bonbons
Stufenbelohnung: Nach Abschluss dieses Schritts erhaltet ihr folgende Belohnungen:
4.500 EP
Chaneira-Begegnung
1 Brutmaschine
„Jubel, Trubel, Heiterkeit“ mit Chaneira beim Community Day 3/4
Aufgabe
Belohnung
Lande 3 großartige Curveball-Würfe
15 Superbälle
Fange 15 Chaneira
Chaneira-Begegnung
Entwickle 3 Chaneira
50 Chaneira-Bonbons
Stufenbelohnung: Nach Abschluss dieses Schritts erhaltet ihr folgende Belohnungen:
4.500 Sternenstaub
Heiteira-Begegnung
1 Rocket-Radar
„Jubel, Trubel, Heiterkeit“ mit Chaneira beim Community Day 4/4
Aufgabe
Belohnung
Bereits erledigt
15 Hyperbälle
Bereits erledigt
Chaneira-Begegnung
Bereits erledigt
2 Silberne Sananabeeren
Stufenbelohnung: Nach Abschluss dieses Schritts erhaltet ihr folgende Belohnungen:
Das müsst ihr wissen: Mit dem Abschluss der Forschung erhaltet ihr zusätzliche Begegnungen mit Chaneira und Heiteira sowie ausreichend Bonbons zum Entwickeln und Leveln. Allerdings bekommt ihr die auch, wenn ihr umfassend den Community Day spielt und viele Chaneira fangt.
Die Items in der Forschung, wie Rauch, Rocket-Radar und Brutmaschine übersteigen den Geldwert des Ticket-Kaufpreises, wenn ihr die Items einzeln im Shop kauft, dazu kommen noch die verschiedenen anderen Boni wie Bälle, EP und Sternenstaub. Wenn ihr sowieso Items mit Geld kaufen wolltet, lohnt sich das Ticket. Allerdings könnt ihr die Einzel-Items auch mit verdienten Münzen kaufen, das Ticket hingegen nicht.
In einem seiner Videos spricht Marco Risch von Nerdkultur über die beliebte Filmreihe „Stirb langsam“ oder besser gesagt über den Film mit Bruce Willis, der eigentlich der beste Stirb langsam-Film sein könnte, obwohl er gar nicht so heißt.
Wer ist Marco Risch? Marco Risch lädt seit 2015 Videos mit Neuigkeiten, Kritiken, Analysen und Interviews zu aktuellen Filmen, Serien und Videospielen auf seinem YouTube-Kanal Nerdkultur hoch.
In seinem Podcast Nerd & Kultur quatscht er jeden Sonntag mit seinem Kollegen Yves Arievich über Themen wie Star Wars, Marvel und DC. Mit beidem gehört er zum Webedia-Netzwerk, von dem auch MeinMMO ein Teil ist.
In diesem Video spricht er jetzt über einen Film, der theoretisch Stirb langsam hätte werden sollen und wie dieser sogar für das MCU (Marvel Cinematic Universe) verantwortlich ist:
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Der Film, der „Stirb langsam“ sein sollte…
Um welchen Film geht es? In seinem Video spricht Marco über den Film „The Last Boy Scout“, der im Deutschen den Beititel „Das Ziel ist überleben“ trägt. Ursprünglich sollte dieser Film allerdings ganz anders heißen.
Wie Marco verrät, trug das Drehbuch ursprünglich den Titel „Die Hard“, also den englischen Titel der tatsächlichen Stirb langsam-Filme. Das Drehbuch stammt aus der kreativen Feder von Shane Black, welcher vor allem mit „Lethal Weapon“ seinen Durchbruch hatte.
Seine Skripte scheinen vor allem deshalb gut zu funktionieren, weil er sich gerne an den klassischen Motiven von Detektiv-Geschichten bedient und dabei zwei völlig verschiedene Charaktere zusammenwirft – von der mindestens eine einen Todeswunsch verfolgt. Dazu kommt seine skurrile Obsession mit Feiertagen und Swimming Pools, quirlige Dialoge und catchy Oneliner, für die Black mittlerweile bekannt ist.
Die Idee zu Stirb langsam entstand durch seine Selbstzweifel
In seinem Video spricht Marco auch über das Leben von Shane Black, welches eine lange Zeit von Selbstzweifel bestimmt wurde. Bestärkt wurde das unter anderem durch Warner Bros., die sein Skript für „Lethal Weapon“ zu düster fanden, es letztlich umschrieben und ihm lediglich Credits überließen.
Zu diesem Zeitpunkt entstand die Idee zu Stirb langsam angeblich schon, wurde aber noch lange nicht umgesetzt. Stattdessen wurde er von Joel Silver gebeten, sich für ein Projekt den Titel „Die Hard“ ausleihen zu dürfen. Bei dem Projekt handelte es sich um die Verfilmung des Romans „Nothing Lasts Forever“, welcher den aufstrebenden Newcomer und Comedy-Schauspieler Bruce Willis zu einem Actionstar machen sollte.
In seinem Video spricht Marco über die Zusammenarbeit zwischen Shane Black und Joel Silver und wie unter ihrer Führung dann eben „The Last Boy Scout“ entstand. Auch bei diesem wurden wieder einige von Blacks Ideen gestrichen, erklärt Marco in seinem Video. Und dies scheint man im Film tatsächlich zu merken.
Zuletzt spricht Marco über weitere Erfolge von Shane Black, wie er den Hollywood-Liebling Robert Downey Jr. durch seinen Film „Kiss Kiss Bang Bang“ zurückbrachte und an Iron Man mitarbeitete.
Heute, am Sonntag, dem 4. Februar 2024, läuft der Community Day mit Chaneira in Pokémon GO. Hier findet ihr alle Inhalte, Boni und Tipps zum Event.
Was ist das für ein Event? Der Community Day läuft jeden Monat und bringt euch für einige Stunden zahllose Spawns eines bestimmten Event-Pokémon. Das taucht dann überall auf und hat außerdem eine erhöhte Shiny-Chance.
Community Days sind die ideale Gelegenheit, starke Exemplare, die schillernde Form und die nötigen Bonbons für das Event-Pokémon zu sammeln. Zudem gibt es immer noch Boni obendrauf.
Diesen Monat ist Chaneira das Event-Pokémon. Alle Infos zum Event fassen wir hier für euch zusammen.
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Pokémon GO zeigt die neue Jahreszeit „Zeitlose Reisen“ im Trailer
Community Day im Februar 2024 mit Chaneira – Start & Boni des Events
Was? Community Day mit Chaneira Wann? Sonntag, 04. Februar 2024 – Von 14:00 bis 17:00 Uhr Exklusive Attacke: Stromstoß für Heiteira, wenn ihr es bis spätestens 22:00 Uhr entwickelt Boni: – Erhöhte Shiny-Chance für Chaneira – Wonneira schlüpft aus 2-km-Eiern, mit erhöhter Shiny-Chance – Doppelte Fang-Bonbons – Viermal so schnelle Brütgeschwindigkeit für Eier – Doppelte so hohe Chance auf XL-Bonbons ab Level 31 – Lockmodule und Rauch halten 3 Stunden (nicht der tägliche Abenteuerrauch) – Schnappschussüberraschungen – Feldforschungen mit Chaneira
Boni bis 22:00 Uhr Ortszeit: – Ein zusätzlicher Spezialtausch – 50 % weniger Sternenstaub-Kosten beim Tauschen
Was passiert noch beim Community Day? Im Anschluss an den Community Day könnt ihr noch an 4-Sterne-Raids teilnehmen, in denen ihr wiederum gegen Chaneira antreten könnt. Besiegt ihr es, erscheinen rund um die Arena für 30 Minuten weitere Chaneira, die ebenfalls eine erhöhte Shiny-Chance haben. Diese Raids laufen von 17:00 bis 22:00 Uhr.
Beachtet: Ihr könnt sie nur vor Ort absolvieren, also nicht mit Fernraids. Zudem hält Chaneira als Stufe-4-Boss voraussichtlich viel aus, ihr braucht vermutlich zwei oder mehr Trainer mit passenden Kontern, um es zu besiegen. Es ist schwach gegen Attacken vom Typ Kampf, einige der besten Angreifer in Pokémon GO findet ihr hier.
Zudem wird eine 1-Euro-Spezialforschung im Shop verfügbar sein, die sich um Chaneira dreht. Sobald die Inhalte bekannt sind, halten wir euch auf dem Laufenden.
Wie sieht Shiny Chaneira aus? Die Shiny-Varianten von Wonneira, Chaneira und Heiteira findet ihr hier:
Chaneiras Shiny-Familie im Überblick
Für wen lohnt sich der Community Day mit Chaneira?
Für Sammler: Ihr habt die Chance, euch die Shiny-Variante von Chaneira zu sichern, was schonmal spannend ist. Vor allem habt ihr aber auch eine erhöhte Chance auf Shiny-Wonneira aus Eiern. Das ist recht selten und kann sich am Wochenende lohnen.
Für Kämpfer: In Sachen Angriff gibt es eine schlechte Nachricht: Weder Chaneira, noch Wonneira oder Heiteira sind in der PvP-Kampfliga oder als Angreifer gegen Raids relevant. Wer einen starken Angreifer sucht, ist hier falsch.
Anders sieht das aber in der Defensive aus, denn Chaneira und Heiteira sind sehr beliebte Arena-Verteidiger, die ziemlich lästig sind, wenn man eine Arena übernehmen will. Habt ihr hier ein starkes Exemplar, kann sich das als Verteidiger lohnen.
So bereitet ihr euch auf den Community Day im Februar 2024 vor
Schafft Platz: Wie immer gilt es, die Pokémon-Box aufzuräumen, bevor ihr in den Community Day startet. Denn wenn ihr genug Platz in der Aufbewahrung habt, braucht ihr nicht dauernd Monster verschicken, während ihr eigentlich auf Fang-Tour seid.
Brutmaschine: Einer der besten Boni am C-Day mit Chaneira ist die vierfache Schlüpfgeschwindigkeit. Sie wirkt aber nur bei Eiern, die ihr im Event in die Brutmaschine legt – habt ihr schon welche aktiv, werden die nicht verkürzt. Sorgt also dafür, dass eure Brutmaschine zum Event-Start leer ist.
Rauch und Lockmodul: Hier braucht ihr nur jeweils ein Item, um den gesamten Event-Zeitraum abzudecken. Nutzt Rauch vor allem dann, wenn ihr viel unterwegs seid, und das Lockmodul, wenn ihr eher an einem einzelnen Ort bleibt. Mit beiden lockt ihr mehr Monster an.
Welche Mega-Pokémon sollte ich aktivieren? Wenn ihr ein Mega-Pokémon mit Typ „Normal“ aktiv habt, bekommt ihr ein zusätzliches Bonbon und mehr EP pro Chaneira-Fang. Es eignen sich:
In Baldur’s Gate 3 könnt ihr auf Multiclassing setzen, um noch mehr aus euren Charakteren rauszuholen. MeinMMO-Autorin Fabienne Kissel stellt euch heute ein starkes Barden-Build vor, womit ihr haufenweise Schaden anrichtet und bereits so manchen Gegner mit nur einem Zug erledigen könnt.
In Baldur’s Gate 3 gibt es ein Multiclass-Build, der euch ermöglicht, selbst die stärksten Gegner in einem Zug zu besiegen: der Killerbarde. Dieser einzigartige Build kombiniert die Klassen Barde, Kämpfer und Schurke und bietet eine effektive Möglichkeit, haufenweise Schaden in kürzester Zeit auszuteilen.
Was macht ihn noch so besonders? Mit dem Killerbarden-Builld seid ihr zusätzlich mit mittlerer Rüstung gut geschützt und könnte einiges einstecken. Somit seid ihr nicht nur eine reine Glass Cannon. Alles in einem macht der Killerbarde eine Menge Spaß, da ihr hier nicht als Supporter, sondern als nahezu unaufhaltsame Kampfmaschine agiert.
Eine seiner Besonderheiten ist die Ausnutzung der Stärke von Handarmbrüsten in Baldur’s Gate 3. Anders als in den offiziellen Regeln von Dungeons & Dragons könnt ihr in Baldur’s Gate 3 mit beiden Händen Armbrüste führen. In D&D benötigt ihr (was auch eher der Logik entspricht) eine freie Hand zum Nachladen, was den Einsatz von zwei Handarmbrüsten verhindert.
Doch im Spiel könnt ihr mit der Off-Hand (zweite Handarmbrust) eure Bonusaktion nutzen, um zu schießen. Dadurch könnt ihr einen Barden erschaffen, der enormen Schaden mit Handarmbrüsten macht.
Gleichzeitig ermöglicht euer hohes Charisma, dass ihr alle Interaktionen übernehmen könnt und in vielen Gesprächen sogar Vorteile erhaltet.
Das Build wird auch als Fernkämpfer-Barde bezeichnet und wurde bekannt durch den YouTube-Kanal d4: D&D Deep Dive. Genau dieses Killerbard-Build von dem YouTuber möchten wir euch hier genauer vorstellen.
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Baldur’s Gate 3: Charakter zurücksetzen und neue Klasse wählen
Bardische Inspiration könnt ihr mit Level 1 dreimal pro langer Rast als Bonusaktion einem eurer Gruppenmitglieder geben. Die Klassenaktion sorgt dafür, dass das Ziel dann einen Bonus auf seinen nächsten Angriffswurf, seine nächste Fähigkeitsprüfung oder auf seinen nächsten Rettungswurf bekommt (1d6).
Normalerweise verwendet man die Aktion gerne unterstützend für eure Verbündeten, aber bei diesem Build braucht ihr ab Level 3 die Aufladungen der Bardischen Inspiration für euch selbst, um eure Waffenaktionen ausführen zu können. Als Killerbarde agiert ihr nicht als Supporter, sondern als reine Damagemaschine.
Level 2 – Barde
Klassenmerkmal: Alleskönner
Klassenaktion: Gesang der Rast
Zauber: Favoriten picken
Durch Gesang der Rast erhaltet ihr eine zusätzliche kurze Rast pro Tag, worüber sich vor allem auch Hexenmeister, Mönche und Kämpfer freuen. Druiden erhalten zudem ihre Aufladungen zum Verwandeln zurück.
Level 3 – Barde
Unterklasse: Schule der Schwerter
Fertigkeiten: Pickt eure Favoriten
Rüstung: Mittlere Rüstung
Zauber: Person festhalten (Pickt jedoch euren Favoriten, hängt auch stark von eurer Teamkombination ab, welchen Zauber ihr vielleicht noch nicht habt und benötigt)
Kampfstil: Kampf mit zwei Waffen
Als Unterklasse Schule der Schwerter bekommt ihr Übung in mittlere Rüstung. Zudem erhaltet ihr verschiedene Nahkampf- und Fernkampfaktionen, um Schaden zu verursachen. Für all diese Aktionen wird die Bardische Inspiration (1d6) oben drauf angerechnet, wodurch ihr mehr Schaden insgesamt anrichtet könnt.
Deshalb braucht ihr die Aufladungen der Bardischen Inspiration für euch selbst, um Schwungvoller Hieb benutzen zu können. Als Killerbarde setzt ihr euren Fokus auf die Fernkampfaktionen.
Waffenaktion: Schwungvoller Hieb.
Die wichtigste Komponente: Schwungvoller Hieb
Eine dieser Waffen-Aktionen ist eure wichtigste Komponente als Killerbarde : Schwungvoller Hieb (Fernkampf). Mit dieser Waffenaktion könnt ihr bis zu zwei Gegner gleichzeitig angreifen – ähnlich wie beim späteren Eldritch Blast vom Hexenmeister, bei dem ihr insgesamt 3 Strahle abschießen könnt, verteilt auf 1-3 Gegner. Ihr könnt stattdessen auch beide Attacken auf ein Ziel richten. Beide Angriffe bekommen zusätzlich 1d6 Schaden der bardischen Inspiration drauf gerechnet.
Mit eurer Bonusaktion könnt ihr dann noch mit eurer Off-Hand (Handarmbrust) einen weiteren Angriff pro Zug ausführen – also insgesamt 3 Angriffe auf Level 3. Mit dem Kampfstil Kampf mit zwei Waffen könnt ihr dem Schaden eurer Off-Hand (Handarmbrust) erhöhen, indem der Geschicklichkeitsmodifikator hinzufügt wird.
Level 4 – Barde
Talent: Scharfschütze
Zauber: Pickt euren Favoriten
Zaubertrick: Pickt euren Favoriten
Mit dem Talent Scharfschütze könnt ihr +10 auf eure Angriffe mit Fernkampfwaffen bekommen, aber mit einer Strafe von -5 auf euren Trefferwurf. Das Ganze ist ein passives Merkmal, was ihr an- und ausschalten könnt.
Als Kombination mit diesem Talent lohnt es sich einen Kleriker oder Paladin dabei zu haben, der den Zauber Segnen (Bless) auf euch wirken kann. Denn durch Segnen wird eure Trefferwahrscheinlichkeit erhöht, in dem ihr einen Bonus von +1d4 auf Angriffswürfe bekommt. Zudem erhaltet ihr denselben Bonus auch auf eure Rettungswürfe. Der Konzentrationszauber Segnen kann dabei bis zu 10 Runden anhalten und zählt zu den stärksten überhaupt.
Level 5 – Barde
Wichtige Klassenmerkmale: Verbesserte bardische Inspiration und Quelle der Inspiration
Zauber: Hypnotisches Muster oder Furcht
Level 5 gehört zu den wichtigsten Leveln. Ihr bekommt eine Verbesserung auf eure bardische Inspiration. Statt 1d6 werden nun 1d8 angerechnet.
Zudem habt ihr nun vier Aufladungen von der bardischen Inspiration. Und durch Quelle der Inspiration erhaltet ihr eure Aufladungen sowohl von der langen Rast als auch von der kurzen Rast zurück.
Level 6 – Barde
Unterklassenmerkmal: Extra-Angriff
Zauber: Pickt euren Favoriten
Mit Level 6 schaltet ihr das Unterklassenmerkmal Extra-Angriff frei, mit dem ihr, wie der Begriff schon sagt, einen zusätzlichen Angriff erhaltet. Wenn ihr als Aktion einen Angriff benutzt habt (also Schwungvoller Hieb) könnt ihr in der selben Aktion noch einen Angriff ausführen. Zusammen mit eurer Aktion Schwungvoller Hieb (Handarmbrust) und eurer Bonusaktion (Off-Hand Handarmbrust) könnt ihr möglicherweise 5 Angriffe in einer Runde raushauen.
Alle zusammen können dann zusätzlich von Scharfschütze profitieren, also jeweils zusätzlich 10 Schaden verursachen. Die meisten auch noch mit einem zusätzlichen 1d8 von der bardischen Inspiration.
Habt ihr noch einen Magier oder Zauberer dabei, oder eine andere Klasse, die den Zauber Haste kann, so könnt ihr auf euren Killerbarden diesen Zauber wirken. Durch Haste hat das Ziel einen Bonus von +2 auf die Rüstungsklasse, einen Vorteil bei Geschicklichkeitswürfen und die Bewegungsgeschwindigkeit wird verdoppelt.
Doch das Wichtigste ist: Ihr bekommt pro Zug eine zusätzliche Aktion. So könnt ihr als Killerbarde bis zu 7 Angriffe machen, indem ihr nochmal mit Schwungvoller Hieb angreift – und das bereits auf Level 6. Haste könnt ihr übrigens auch über Tränke erhalten. Doch mit einem Haste-Trank hält der Effekt nur 3 Runden, mit dem Zauber kann der Effekt bis zu 10 Runden halten.
Level 7 – Kämpfer
Kampfstil: Bogenschießen
Klassenaktion: Durchschnaufen
Levelt auf Stufe 7 ein Level in die Klasse Kämpfer. Es lohnt sich besonders, weil ihr durch den Kämpfer den Kampfstil Bogenschießen erhaltet. Dadurch bekommt ihr als passives Merkmal einen Bonus von +2 auf eure Fernkampfangriffe, was eure Trefferchance erhöht. Zudem bekommt ihr noch die Klassenaktion Durchschnaufen, wodurch ihr euch per Bonusaktion einmal pro kurzer Rast (um 2-11 Trefferpunkte) selbst heilen könnt.
Level 8 – Schurke
Fertigkeiten: Pickt eure Favoriten
Waffenaktion: Hinterhältiger Angriff
Levelt auf Stufe 8 in die Klasse Schurke. Durch Hinterhältiger Angriff ist es möglich einmal pro Runde 1d6 zusätzlichen Schaden mit einer Fernkampf- oder einer Finessewaffe (in diesem Fall: Handarmbrust) zu verursachen, wenn ihr gegen das Ziel im Vorteil seid. Oder auch, wenn ein Verbündeter quasi neben dem Gegner steht (also innerhalb von 1,5m) und ihr nicht im Nachteil seid. Wenn also beispielsweise euer Paladin oder Kleriker vorne bei den Gegnern steht, könnt ihr Hinterhältiger Angriff benutzen.
Alle drei Klassenaktionen Spurt, Rückzug und Verstecken sind praktisch und je nach Situation könnt ihr sie sinnvoll einsetzen. Alle drei könnt ihr per Bonusaktion verwenden. Zum Beispiel Spurt, um im Kampf (im aktuellen Zug) eure Bewegungsrate zu verdoppeln.
Level 10 – Schurke
Unterklasse: Wählt den Dieb
Unterklassenmerkmale: Flinke Finger, Kletteraffe
Flinke Finger gibt euch eine zusätzliche Bonusaktion, wodurch ihr jetzt zwei Bonusaktionen pro Zug verwenden könnt.
Eure Combo sieht dann in etwa so aus: Schwungvoller Hieb (Aktion) + Schwungvoller Hieb (Extra-Angriff) + Bonusaktion (Off-Hand Handarmbrust) + Bonusaktion (Off-Hand Handarmbrust)
Wenn ihr mit Schwungvoller Hieb angreift könnt ihr bereits durch den Extra-Angriff insgesamt 4 Treffer mit eurer Handarmbrust auf beispielsweise ein Ziel landen. Durch eure zwei Bonusaktionen könnt ihr mit eurer Off-Hand (zweite Handarmbrust) weitere 2 Treffer landen – also insgesamt 6 Treffer in einer Runde, ganz ohne Haste.
Eure Attacken mit Schwungvoller Hieb bekommen durch die bardische Inspiration 1d8 drauf gerechnet. Und alle eure Fernkampfattacken können von Scharfschütze profitieren, also nochmal zusätzlich 10 Schaden pro Treffer verursachen.
Level 11 – Kämpfer
Klassenaktion: Tatendrang
Auf Level 11 geht ihr ein weiteres Level in den Kämpfer (Level 2). Dadurch schaltet ihr die Klassenaktion Tatendrang frei. Durch Tatendrang bekommt ihr einmal pro kurzer Rast eine sofortige zusätzliche Aktion in eurem Zug. Das heißt, dass ihr in der Theorie in einer einzigen Runde 10 Angriffe mit dem Barden raushauen könnt – einmal pro kurzer Rast.
Mit Level 12 geht ihr wieder ein Level in den Schurken (insgesamt sind es 4). Ihr wählt das Talent: Attributsverbesserung, um eure Geschicklichkeit auf 18 zu erhöhen. Anmerkung: Es gibt einige Möglichkeiten durch das Spiel bereits vorher die Geschicklichkeit zu erhöhen. Falls ihr also schon auf Level 12 bei 20 Geschicklichkeit angekommen seid, empfiehlt es sich alternativ eine weitere Stufe in den Barden zu leveln statt in den Schurken.
Um einen tieferen Einblick in das The Killer Bard-Build von d4: D&D Deep Dive zu bekommen, könnt ihr sein Video auf YouTube anschauen.
Dieser Killerbarde-Build macht euch zu einer echten Schadensmaschine. Mit diesem Build könnt ihr mühelos einige starke Gegner bereits mit einem Zug erledigen, besonders wenn ihr Tatendrang bereit habt – und ihr haltet zusätzlich sogar noch etwas aus. Durch die Kombination der Klassen Barde, Kämpfer und Schurke erlangt ihr eine Bandbreite an Fähigkeiten und maximiert euren Schaden nahezu bis ins kleinste Detail.
Laut Preisvergleichsseiten ist das der bisher günstigste Preis für das Modell. Zuletzt wurden hier noch rund 530 Euro aufgerufen. Es handelt sich auch um die aktuell günstigste RX 7800 XT überhaupt.
AMDs Radeon RX 7800 XT kam letzten September als Antwort auf die GeForce RTX 4070 auf den Markt und bietet genügend Leistung für aktuelle Spiele in WQHD-Auflösung (1.440p) sowie ab und an auch 4K/UHD (2.160p).
Als Nachfolgerin der Radeon RX 6800 XT verfügt die Radeon RX 7800 XT über einen großen Videospeicher von 16 GB und ist ohne Raytracing bei der reinen Rasterizing-Leistung meist schneller als Nvidias GeForce RTX 4070 mit 12 GB.
Dank der Upscaling-Technologie FSR in der neuesten Version wird auch eine gute Alternative zu Nvidias DLSS geboten, während die Raytracing-Performance weiterhin etwas hintenan steht. Sapphires Custom-Design bietet derweil 3 Jahre Garantie.
Rezensionen und Test zur Radeon RX 7800 XT von Sapphire
Gute Bewertungen: Durchschnittlich 4,2 von 5 Sternen in zehn Rezensionen gibt es für die Karte bei Mindfactory. Bereits über 1.500 Stück wurden verkauft mit nur 0,8 Prozent Reklamationsquote.
Gelobt wird vor allem die starke Performance und die gute Kühlleistung bei vergleichsweise leisem Betrieb. Kritik gibt es nur in zwei Fällen bei offenkundigen Montagsmodellen mit technischen Problemen.
Im Test: Die Kollegen von Gamestar hatten zum Release das Referenzmodell auf dem Prüfstand und beurteilten die Grafikkarte wie folgt:
Mit der RX 7800 XT erweitert AMD die RX-7000-Reihe um ein neues Modell der gehobenen Mittelklasse.
Im Duell mit dem Hauptkonkurrenten Nvidia RTX 4070 macht die RX 7800 XT bei etwas niedrigerem Preis grundsätzlich eine gute Figur, mit den bekannten Abstrichen in den Bereichen Raytracing, Upscaling und Effizienz.
Gegenüber der RX 6800 XT aus der letzten Generation halten sich die Verbesserungen gleichzeitig stark in Grenzen. Insgesamt handelt es sich aber dennoch um eine schnelle und recht leise Grafikkarte.
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