Am 29. März fand in Köln ein Event von Red Bull statt. Der Twitch-Streamer Kevin „Papaplatte“ Teller gewann das „Jump and Run“ mit seinem Team und triumphiert mit in der Spitze 71.000 Zuschauern auf Twitch. Das Finale nahm einen unglücklichen Verlauf: Musiker Joey Kelly verletzte Sebastian „Rewinside“ Meyer aus Versehen, der mit Papaplatte gleichauf lag.
Was war das für ein Event? 4 Teams mit je 4 Influencern kämpften am Samstagabend in einer Halle in Köln gegeneinander. Red Bull hatte einige aufwändige Hindernis-Parcours erstellt, durch die sich die Influencer kämpfen mussten.
Das Event war ähnlich inszeniert wie eine abendfüllende Pro-7-Show mit Moderatoren, Kommentatoren aus dem Off und einem Publikum in der Halle.
Das Ende zog sich dabei doch etwas und hatte einen seltsamen und unglücklichen Twist. Das Konzept des letzten Spiels schien nicht vollends durchdacht. Mit dem Musiker Joey Kelly brachte Red Bull einen überraschenden Endboss ins Spiel, der entscheidend in das Finale der mehrstündigen Show eingriff.
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SO wurden Challenges für Papaplatte zum Lebensunterhalt
Endboss Joey Kelly greift entscheidend ins Spiel ein
Warum war das Ende so seltsam? Am Ende mussten die 4 Team-Kapitäne über einen Hindernis-Parcours im Wasser laufen. Ihre Teammitglieder waren am Rand positioniert und konnten mit allerhand Kram auf die gegnerischen Teilnehmer werfen, den sie sich in einem „Item-Shop“ mit vorher verdienten Münzen kaufen konnten.
Die seltsame Idee aber: Musiker Joey Kelly stand auf dem letzten Hindernis als „Endboss“ und sollte die Teilnehmer zusätzlich behindern.
Das war das Ergebnis: Die Teilnehmer NoWay und Amar hatten beide Probleme mit den ersten Hindernissen und fielen zurück, während Rewinside und Papaplatte gut über die Hindernisse kamen. Rewinside hatte bei einem ähnlichen Parcours vorher schon überzeugt und sah eigentlich wie der klare Favorit aus. Papaplatte hielt gut mit.
Beide kamen ungefähr gleichzeitig am finale Hindernis an. Joey Kelly wehrte beide abwechselnd ab, indem er mit einem blauen Schaumstoffsack gegen ihren Oberkörper und Kopf stieß.
Doch als Kelly gerade Rewinside beharkte, konnte sich Papaplatte mit voller Kraft nach vorne werfen, unbehelligt an Joey Kelly vorbeikommen und das Event gewinnen.
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Das ist der bittere Beigeschmack: Joey Kelly hatte Rewinside unglücklich an der Schläfe erwischt und der musste mit einer Gehirnerschütterung ins Krankenhaus, wie auf YouTube zu sehen ist.
Der Influencer meldete auf Instagram: Es sei „alles wieder“ gut, er könne wieder normal sehen und der Schwindel lege sich auch.
So lief das Event auf Twitch: Papaplatte und sein Team haben das Event nicht nur im Stadion gewonnen, sondern Papaplatte hat auch das indirekte Duell der Teilnehmer auf Twitch für sich entschieden.
Die meisten Zuschauer haben das Event über seinen Twitch-Kanal verfolgt:
In der Spitze hatte der Streamer Papaplatte 71.114 Zuschauer.
Der Zweitplatzierten NoWay erreichte in der Spitze 11.460 Zuschauer.
Amar erreichte 6.814 Zuschauer.
Bei Rewinside sahen in der Spitze 4.500 Zuschauer zu.
Ein Tech-Experte hat geprüft, wie wertig Wasserkühlungen aufgebaut sind. Sein Fazit: Die Hälfte der Produkte fallen durch. Zumindest ein Produkt ist sehr empfehlenswert, in einem anderen ist hingegen eine verbotene Menge Blei enthalten.
Wasserkühlungen bzw. AIOs gelten unter Enthusiasten besondes beliebt, denn sie kühlen im Schnitt besser als reine Luftkühler.
Bei der AIO-Flüssigkeitskühlung handelt es sich um ein geschlossenes Kühlsystem, welches aus einer Pumpe, einem Radiator mit Lüftern, Schläuchen und einer speziellen Kühlflüssigkeit besteht. Der Nutzer muss das System daher nur noch in seinem Gaming-PC mit vergleichsweise geringem Aufwand montiere
Igor Wallossek, ein bekannter Hardware-Experte, hat jetzt ein halbes Dutzend AIO-Kühlungen untersucht. Denn Nutzer schimpften über verstopfte Rohre oder seltsame Korrosion. Der Experte stellt fest, dass die Hersteller deutlich billigeres Material verbauen als offiziell angegeben.
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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?
Messing-Legierung anstatt hochwertigem Kupfer
Was hat der Experte geprüft? Mit Schleifmaschine und Fräse hat er die Materialien untersucht, die Hersteller in ihren Kühlelementen verbauen. Dabei hat er besonders darauf geachtet, was die Hersteller als Material angeben. Er konzentrierte sich bei seinen Untersuchungen auf Rohre, Schrauben, Muttern, Lötzinn, Betriebsflüssigkeiten und andere Dinge. Den gesamten Test auf 8 Seiten mit allen Details und Messungen lest ihr direkt bei Igorslab.de.
Wichtig ist ebenfalls, dass er nicht die Kühlleistung geprüft hat, sondern nur die Materialbeschaffenheit. Also was wird dem Kunden versprochen und was verbaut dieser sich am Ende mit Vor- und Nachteilen in seinen heimischen Gaming-PC. Folgende Produkte hat er übrigens getestet:
Alphacool NexXxoS ST30 Full Copper X-Flow 120mm
Aqua Computer airplex radical 2/120, Alu-Lamellen
Bykski CR-RD120RC-TN-V2, D30 V2 Full Copper
EKWB Quantum Surface P120M – Black
Hardware Labs Black Ice Nemesis GTS – 120 Xflow
Watercool HEATKILLER RAD 120-S Black
Das hat er herausgefunden: In seinen Tests musste er feststellen, dass die Hälfte der Marken Kühler mit billigeren Materialien als den genannten verkauften, wobei das häufigste Beispiel die angebliche Verwendung von Kupfer war, während es sich in Wirklichkeit um eine Kupfer-Zink-Legierung ähnlich wie Messing handelte. Selbst ein bekannter Premium-Hersteller wie EKWB schneidet im Test eher schlecht ab.
Das Problem ist vor allem, dass Hersteller mit deutlich wertigerem Material werben, als am Ende im verkauften Produkt steckt.
In einem geprüften Modell kommt sogar ein hoher Blei-Anteil vor, der in Deutschland in der Höhe verboten ist.
Es gibt aber auch einen Lichtblick: Der Hersteller Aqua Computer macht bei seinem Kühlprodukt alles richtig und schlüsselt auch die verwendeten Materialien korrekt auf.
Schlamperei und Nachlässigkeiten beim Qualitätsmanagement
Was ist sein Fazit? In seinem Fazit richtet er sich vor allem an die Hersteller der Produkte. Er erklärte, das viele Hersteller mehr Zeit in ihr Qualitätsmanagement investieren müssen und sich bei Kontrollen und Tests nicht auf ihre Zwischenhersteller verlassen dürfen. Und die ungenauen Materialbeschreibungen hält er für Nachlässigkeiten und nicht für Absicht der Hersteller:
Ich verstehe da die ganzen Anbieter nicht, denen ein minimales Qualitätsmangement abgeht und die sich statt auf echte Stichproben und Tests ausschließlich auf den OEM verlassen. Da unterstelle ich noch nicht einmal Absicht, nur nonchalante Nachlässigkeit oder gar Bequemlichkeit.
Wer sein Gaming-System aufrüsten möchte, der kann entweder neue oder gebrauchte Hardware kaufen. Insbesondere mit gebrauchter Hardware kann man häufig Geld sparen und teilweise echte Schnäppchen machen. Bedingt durch die hohen Preise sind sogar alte Grafikkarten momentan viel Geld wert.
In Path of Exile 2 haben die Entwickler kurz vor Veröffentlichung der neuen Season noch eine Veränderung vorgenommen. Diese wird für mehr Loot sorgen und beantwortet damit direkt die Gesuche der Spieler.
Was ist das für eine Neuerung? Die Entwickler von Path of Exile 2 haben angekündigt, dass die neue Season, die am 4. April 2025 startet, das altbekannte Wiederbelebungssystem überarbeiten wird. Dabei sollen die Maps, die Spieler im Endgame bezwingen, ebenfalls Respawn-Portale erhalten, genauso wie es sie in der Kampagne gibt.
Im Gespräch mit MeinMMO begründeten die Entwickler diesen Schritt damit, dass zwischen Kampagne und Endgame bislang ein großer Bruch herrschte. Während die Kampagne darauf ausgelegt sei, Spieler vor großen Herausforderungen zu stellen, die erst nach mehreren Versuchen besiegt werden sollen, sei das Endgame gnadenlos und setze darauf, alles in einem Versuch zu erledigen.
Genau diesen Umstand wollen die Entwickler mit der Einführung von Wiederbelebungen im Endgame bekämpfen. Dabei sollen die Karten eine unterschiedliche Anzahl an Respawn-Möglichkeiten erhalten, abhängig vom Schwierigkeitsgrad der Karte. Doch die Spieler sahen darin ein Problem.
Hier könnt ihr den Trailer zur neuen Season von Path of Exile 2 sehen:
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Path of Exile 2 präsentiert Gameplay-Trailer mit der neuen Jägerin-Klasse
Last-Minute-Änderung
Was war das für ein Problem? Nachdem diese und alle weiteren Neuerungen der neuen Season von Path of Exile 2 bekannt wurden, gab es viele Fragen an die Entwickler. Eine der Befürchtung war es etwa, dass die Limitierung von Respawn-Portalen effektiv den Loot im Spiel verringern würden.
Zuvor konnten Spieler, solange ihre Charaktere am Leben blieben, bis zu 6-mal wieder in ihr Lager zurückkehren, um Loot zu verstauen. Das verbrauchte jedoch jedes Mal eines der Portale. Mit der Verringerung der Portale auf ein einziges bei höheren Schwierigkeitsgraden würde die Neuerung so zu deutlich weniger Loot führen.
Wie reagierten die Entwickler? Die Entwickler von Path of Exile 2 nahmen die berechtigten Sorgen der Spieler auf und überlegten sich über das Wochenende ein neues Konzept, wie man trotz des neuen Wiederbelebungssystems im Endgame für viel Loot sorgen könne.
In einer aktuellen Stellungnahme (via PathofExile.com) verkündeten die Kreativen, dass Besuche des Lagers ab jetzt keine Portale mehr verbrauchen werden. Das bedeutet, dass alle Charaktere beliebig oft wieder ins Lager zurückkehren können, um ihren Loot zu verstauen.
Es wird also erstmals möglich sein, jedes Item auf jeder Karte zu looten und zu verstauen, vorausgesetzt der eigene Charakter überlebt. Insgesamt gibt es jetzt also mehr statt weniger Loot durch die Neuerung.
Auf dem Markt werden euch etliche Apps angeboten, mit denen ihr Sprachen lernen könnt. MeinMMO stellt euch die derzeit besten Optionen vor, die ihr aktuell finden könnt.
Ihr wollt in einem fremden Land Urlaub machen oder einfach die Sprache eurer Mitspieler verstehenn, wenn ihr gerade ein neues MMORPG ausprobiert?
In unserem Artikel stellen wir euch die derzeit besten Optionen vor, wenn ihr eine App zum Sprachen lernen sucht. Viele Apps sind kostenlos, etliche Features verstecken sich jedoch hinter einem Abo.
Das findet ihr in unserem Artikel: 5 Apps stellen wir euch ausführlich vor. Am Ende des Artikels findet ihr noch ein paar Apps und Optionen, die auf sehr spezifische Wünsche zugeschnitten sind oder sonst empfehlenswert sind.
Plattform: Android, iOS, Webversion (PC) | Preis: kostenlos oder 10,99 Euro pro Monat | Unterstützte Sprachen: 43
Duolingo gehört zu den bekanntesten Apps, um Sprachen zu lernen. Duolingo setzt auf bunte Farben und eine starke Gamification. Mit verschiedenen Konzepten versucht man Personen davon zu überzeugen, dranzubleiben.
Duolingo ist in den Grundzügen kostenlos nutzbar und bietet viele Sprachen zum Lernen an. Duolingo will vor allem unterhalten. Der Schwerpunkt liegt auf Lesen und Schreiben und nicht darauf, ein Gespräch zu führen. Wollt ihr individuelle Unterstützung, dann ist Duolingo ebenfalls die falsche App für euch.
Pro
verspielt, starke „Gamification“
kostenlos, dafür Werbung
zugänglich und benutzerfreundlich
Contra
Schwerpunkt auf Lesen und Schreiben, nicht auf Sprechen
Konzept für die breite Masse und kein individuelles Lernen
Babbel
Plattform: Android, iOS, | Preis: kostenpflichtig, 12 Euro pro Monat (mind. 3 Monate) | Unterstützte Sprachen: 14
Babbel setzt auf einen stärkeren Lernansatz und setzt auf richtige Lektionen und grammatikalisches Verständnis. Dadurch wirkt es weniger verspielt und etwas trocken, dafür lernt ihr typische Redewendungen und Begrüßungen, die euch auch im Urlaub helfen könnnen. Babbel setzt auf ein kostenpflichtiges Abo-Modell (ab 13 Euro), ist dafür aber werbefrei.
Pro
Lesen, Schreiben und Konversationen
Auf individuelles Lernen zugeschnitten
Spracherkennungstechnologie, um Nutzern zu helfen, ihre Aussprache zu verbessern
Vermittlung von Kulturverständnis
Contra
nur Abo-Modell (ab 13 Euro), dafür ohne Werbung
kaum Gamification und Community-Inhalte
weniger Sprachen als kostenlose Modelle
Memrise
Plattform: iOS, Android | Preis: kostenlos oder 13,65 Euro pro Monat | Unterstützte Sprachen: 75+
Memrise ist so etwas wie ein Vokabeltrainer mit ein paar zusätzlichen Vorteilen. Memrise eignet sich daher sehr gut, wenn man seinen Wortschatz aufbauen und einfache Sätze für den Urlaub lernen möchte. Dank der Community findet ihr auch zu sehr spezifischen Sprachthemen Unterstützung.
Wie man Sprache im Alltag einsetzt oder auch Grammatik werden nicht beigebracht. Die grundlegenden Funktionen von Memrise sind kostenlos, die meisten Inhalte sind jedoch kostenpflichtig.
Pro
Schwerpunkt auf Vokabeln mit Karteikarten
Videomaterial von nativen Sprechern
viele spezifische und nischige Themen (Community-generierte Inhalte)
Contra
Schwerpunkt auf Lesen und Schreiben, nicht auf Sprechen
Kaum Hilfe bei Grammatik
Offline-Modus kostenpflichtig
Kostenlose Version ist stark limitiert
Mondly
Plattform: iOS, Android, Webapp | Preis: Kostenlos oder 12,99 pro Monat | Unterstützte Sprachen: 41
Mondly setzt ähnlich wie Duolingo auf eine starke Gamifizierung: Wettbewerbe und regelmäßige Rätsel mit Bestenlisten sollen die Teilnehmer herausfordern. Mondly setzt auf eine stark bunte Optik und setzt auf kurze, schnelle Lektionen, um Wörter oder Redewendungen zu lernen. Die App richtet sich vor allem Einsteiger, auf Grammatik wird bei Mondly keinen großen Stellenwert gelegt.
Pro
starker Fokus auf „Gamification“ mit Wettbewerben, Rätseln und mehr
faires, aber kostenpflichtiges Modell mit Lifetime-Kauf
Fokus auf Alltagsvokabeln
Contra
kaum Erklärungen der Grammatikregeln
App wirkt unübersichtlich, fast schon klobig
überwiegend Inhalte für Beginner
kostenlose Version ist stark limitiert
Busuu
Plattform: Android, iOS, Webapp | Preis: Kostenlos oder 13,99 Euro pro Monat | Unterstützte Sprachen: 14
Busuu bietet euch umfangreiche Möglichkeiten an, um Sprachen zu lernen. Dazu gehört neben Grammatik auch Unterstützung durch native Sprecher. Abgeschlossene Übungen können anschließend mit KI geprüft werden.
Busuu legt seinen Fokus auf Schreiben und Lesen und es gibt wenig Konversation-Praxis. Die kostenlose Version ist stark eingeschränkt und Busuu bietet nur wenige Sprachen an (13).
Pro
Unterstützung durch native Sprecher (Community)
integrierter Grammatikunterricht
KI-gesteuerte Unterstützung für jeden individuellen Nutzer
Contra
wenige Sprachen (13) im Vergleich zu anderen Anbietern
Spracherkennung ist durchwachsen
Kaum Hilfe, wie man die Sprache im Alltag verwendet
Apps zum Sprachen lernen: 4 zusätzliche, nennenswerte Optionen
Anki: Anki ist eine kostenlose OpenSource-App zum Lernen von Karteikarten. Dabei könnt ihr auch Karteikarten aus der Community importieren und diese lernen oder eure eigenen erstellen. Professionelle Unterstützung gibt es beim Lernen jedoch nicht.
Rosetta Stone: Gibt es nur kostenpflichtig (ab 14,95 pro Monat bei 3 Monaten) und richtet sich vor allem an fortgeschrittene Nutzer. Die App ist neutral gehalten und ist wenig verspielt. Rosetta Stone konzentriert sich auf das Hören und Sprechen ohne Erklärungen oder Übersetzungen.
Pimsleur: Kostenpflichtig (rund 15 Euro) Dr. Paul Pimsleur hat eine Sprachlernmethode entwickelt, die sich auf das Hören von Audiodateien und das laute Wiederholen von Sätzen konzentriert. Die App und das Angebot wirken insgesamt deutlich altbackener als vergleichbare Konkurrenzprodukte
Yabla: Eine reine, kostenpflichtige Videoplattformen zum Lernen (ab 12,95 Euro pro Monat). Die App bietet eine breite Auswahl an Videos an und bietet etwas Gamification. Die angebotenen Videoinhalte sind älter und Grammatik wird auch nur bedingt angeboten. Insgesamt wirkt die Videoplattform im Vergleich zu anderen Anbietern veraltet.
Seit Monaten werden die Preise teurer. MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann hat mehrere Apps ausprobiert, um sparsamer zu werden. Und das hat sich wirklich gelohnt. Denn am Ende des Monats blieben immer ein paar Euro über, weil er eine App tatsächlich auf dem Handy ließ: Ich nutze eine kostenlose App auf Android und spare damit jeden Monat rund 30 Euro
Ein Grind in World of Warcraft ist so kräftezehrend, dass die meisten in WoW schon vor der ersten Belohnung aufgeben. Nur Gold-Farmer freuen sich.
In World of Warcraft gibt es viele Belohnungen, die hinter unterschiedlichen Herausforderungen stecken. Einige benötigen Talent, andere benötigen Glück – und manche einfach extrem viel Zeit. Wenn Zeit erforderlich ist, dann spricht man zumeist von einem Grind, weil die immer gleichen Aufgaben wiederholt werden müssen. Für eine Handvoll Belohnungen aus Patch 11.1 Lorenhalt ist dieser Grind nun ausgeartet: Diverse Mechanica sind der wohl schlimmste PvE-Grind in der Geschichte des Spiels.
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WoW Patch 11.1: Gallywix’ Kontrolle über die Kartelle
Was macht man mit Diversen Mechanica? Diverse Mechanica sind eine Währung in Lorenhall, auch wenn sie nicht im „Währung“-Fenster angezeigt werden, sondern landen in eurem Inventar. Bei zwei verschiedenen Händlern könnt ihr die Mechanica eintauschen – für jeweils 25 davon erhaltet ihr eines von 3 Reittieren, für 5-10 erhaltet ihr eines von 6 verschiedenen Pets.
Das Problem: Diverse Mechanica sind so selten, dass man Wochen oder Monate konzentriert farmen muss, um auch nur ein paar der Belohnungen zu erhalten. Selbst wenn man alles andere in Lorenhall bereits erreicht hat, wird man nur einen Bruchteil der notwendigen Diversen Mechanica besitzen.
Wie kommt man an Diverse Mechanica? In der Theorie gibt es Diverse Mechanica („Miscellaneous Mechanica“) aus mehreren Quellen in Lorenhall:
Alle seltenen Feinde („Rare Spawns“) haben eine geringe Chance von 1-2 %, eine Diverse Mechanica zu hinterlassen. Bei den Elite-Rares ist die Chance leicht erhöht.
Überquellender Müllcontainer (ab Ruhm-Stufe 13) hat eine Chance von ca. 1 %, eine Diverse Mechanica zu enthalten.
Die Paragon-Kisten der Goblin-Fraktionen haben eine Chance, 1-2 Diverse Mechanica zu enthalten.
Gold-Farmer freuen sich über dicke Belohnungen
Die einzigen, die sich über diese Art von Grind so richtig zu freuen scheinen, sind Gold-Farmer mit einer Armee von Zweitcharakteren und sehr, sehr viel Zeit. Denn die seltenen Feinde können nicht pro Account, sondern pro Charakter einmal täglich geplündert werden. Wer also 50 Charaktere auf Stufe 80 hat, kann in die verschiedenen Rares 50-mal pro Tag farmen und hat so ein Vielfaches der Chancen auf die Diversen Mechanica. Das ist extrem zeitaufwändig, kann sich aber lohnen.
Durch diese massive Anzahl an Chancen lassen sich pro Tag mehrere Diverse Mechanica erhalten. Die Reittiere und Pets, die damit gekauft werden können, lassen sich für mehrere Millionen Gold im Auktionshaus verkaufen und sind damit ein relativ effizienter Grind, um Gold im Spiel zu verdienen.
So reagiert die Community: Im Subreddit von WoW ist man sich einig, dass Diverse Mechanica der schlimmste Grind in langer, langer Zeit ist – wenn nicht sogar in der Geschichte von World of Warcraft. Einige der Kommentare:
„Ich habe in 4 Wochen exakt 2 davon gesehen, mit hunderten von Rare-Kills, maximalem Kartell-Ruf, ich mache echt alles. Es ist sehr schlecht. Das ist ein viel größerer Grind als es sein müsste – besonders, wenn du keine Armee von Twinks hast.“ – glamdr1ng
„Heilige Scheiße, ich wusste gar nicht, dass das eine Währung ist. Ich habe bisher nur eines davon bekommen und dachte, das wäre ein Teil für das Auto oder so.“ – Jagermonstruo
„Ich habe entschieden, dass dies und der Ruf der Düsternisverschmolzenen zwei Ruf-Grinds sind, an denen ich keine Zeit verschwenden will. Es gibt so viel anderes zu tun und für diese beiden habe ich einfach keine Zeit.“ – goblocker
Klar ist, dass dieser Grind zu den härtesten gehört, die World of Warcraft in den letzten Jahren gebracht hat. Wer alle Belohnungen will, wird wohl viele Monate in Lorenhall verbringen – schon lange, wenn die nächste Erweiterung „Midnight“ live ist. Zumindest dann, wenn Blizzard nichts ändert. Deutlich leichter sind 5 andere Mounts in The War Within zu farmen.
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Die Geschichte von Monster Hunter Wilds ist in Kapitel eingeteilt. MeinMMO erklärt, wie viel Spielzeit in Monster Hunter Wilds steckt und wie viele Kapitel es gibt.
Wie viele Kapitel hat Monster Hunter Wilds? Monster Hunter Wilds hat insgesamt 6 Kapitel. Die einzelnen Kapitel sind jedoch noch einmal in einzelne Abschnitte unterteilt, die ihrerseits mehrere Questreihen anbieten:
Monster Hunter Wilds bietet insgesamt 6 Kapitel
Die 6 Kapitel sind insgesamt in 21 Abschnitte unterteilt.
Die einzelnen Abschnitte sind teilweise ebenfalls noch einmal in 1 bis 3 Quests unterteilt.
Im folgenden Artikel erklären wir euch detailliert, was ihr zur Struktur von Monster Hunter Wilds wissen solltet.
Wie lang ist die Spielzeit von Monster Hunter Wilds? Laut des englischsprachigen Magazins Polygon.com seid ihr zwischen 15 und 20 Stunden allein mit der Hauptgeschichte beschäftigt, je nachdem wie schnell ihr spielt. Skippt ihr die Sequenzen, kommt man auch mit 5 – 8 Stunden durch.
Update: Der Artikel erschien erstmals am 01.03.2025. Am 31.03.2025 haben wir den Artikel aktualisiert.
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Monster Hunter Wilds: 4 Tipps für Anfänger, die euch die Jagd erleichtern
Monster Hunter Wilds: Alle Kapitel aufgeschlüsselt
Insgesamt gibt es zum derzeitigen Zeitpunkt (Stand 1. März 2025) 6 Kapitel, die noch einmal in kleinere Abschnitte unterteilt sind. Die einzelnen Abschnitte haben wir noch einmal für euch aufgelistet.
Monster Hunter Wilds hat auf PC, Xbox und PS5 durchgestartet. Jeder geht Spiele anders an und wir spielen gerne mit Guides. Seid ihr ganz ähnlich drauf, dann findet ihr hier eine Sammlung aller wichtigen Guides zu Monster Hunter Wilds auf MeinMMO: Monster Hunter Wilds: Alle Guides, Einsteiger-Tipps und Infos in der Übersicht
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In Monster Hunter Wilds könnt ihr Commission Tickets, auch bekannt als Kommissions Tickets kaufen, doch wofür sind sie gut und wie bekommt man dieses seltene Material? Wir zeigen es euch.
Wo findet man Commission Tickets? Die Kommissions-Tickets könnt ihr derzeit nur kaufen und das vom Unterstützungsschiff, das ab und an in der Windebene im Basislager auftaucht.
Der Kapitän des Schiffs, Santiago, bringt euch je nach Bestellung viele nützliche Dinge, auch die Kommissions-Tickets – doch gerade die sind ultra selten. Um eine Chance auf die Tickets zu haben, müsst ihr bei Santiago die Option „Waren anfragen“ benutzen. Dort wählt ihr dann „Ausrüstungsmaterialien“ aus.
Beachtet, dass ihr nun mit etwas Glück beim nächsten Besuch eines dieser Tickets erwerben könnt, doch das ist sehr selten. Es gibt aber eine Möglichkeit, wie ihr sie schnell erfarmen könnt.
Update vom 31. März 2025: Der Beitrag wurde strukturell überarbeitet.
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Veteran mit Jägerrang 100 erklärt, warum sich Monster Hunter Wilds einfacher anfühlt
Die beste Strategie, um Commission Tickets zu farmen
Wann spawnt das Schiff? Das Unterstützungsschiff erscheint in Intervallen im Basislager der Windebene und auch wenn sein Spawn zufällig erscheint, so ist dieser an Zeiten gebunden.
Santiago taucht dabei alle 3 Tage auf, in denen er für 3 Tage sein Sortiment verkauft. Danach müsst ihr weitere 3 Tage warten, bis er erneut für 3 Tage am Start ist.
Wie farme ich die Tickets? Um die Tickets zu erfarmen, könnt ihr euch der „Ausruhen“-Mechanik bedienen und die Zeit so vorspulen. Da „Ausruhen“ aber teuer ist, zeigen wir euch jetzt eine Methode, wie ihr ständig Gildenpunkte verdient und nebenbei ohne Minusgeschäft die Zeit vorspulen könnt. Geht wie folgt vor:
Baut ein Feldlager im Karminwald „Gebiet 8: Unterirdischer See“
Hier solltet ihr farmen
Erntet jetzt die drei Erzadern und begebt euch zur ersten Angelstelle, die ihr mit einem kurzen Tauchgang in der Höhle erreichen könnt
Nehmt euer Fangnetz und fangt alle Fische, vorwiegend die Platinfische
Jetzt geht ihr zur zweiten Angelstelle in der Nähe eures Lagers und wiederholt den Angelvorgang
Geht jetzt zum Lager und wählt:
Ausruhen
Fülle und Morgen
Wiederholt den Vorgang 3x, bis das Schiff auftaucht und besucht Santiago
Wenn kein Ticket angeboten wird, einfach wiederholen, bis das Schiff erneut da ist
Mit dieser Methode erhaltet ihr pro Platinfisch 100 Punkte und je nach Gegebenheit könnt ihr pro Farmroute bis zu 600–900 Gildenpunkte sammeln. Jedes „Ausruhen“ kostet aber nur 300 Punkte, somit seid ihr immer im Plus und müsst keine Angst haben, pleite zu werden.
Wozu brauche ich die Tickets? Die Tickets benötigt ihr für das stylische „Kommission-Rüstungsset“. Dank Santiago kann das Ganze jedoch zur Geduldsprobe werden – sein Angebot ist nicht immer der Hit, was es erschwert, schnell an das Set zu gelangen.
Insgesamt benötigt ihr bis zu 10 Tickets, um das männliche und weibliche Set zu bekommen. Mit unserer Methode könnt ihr wenigstens den Grind beschleunigen, aber dennoch ist das ein großes Zeitinvestment. Mehr zu Monster Hunter Wilds findet ihr hier: Monster Hunter Wilds: Alle Guides, Einsteiger-Tipps und Infos in der Übersicht
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Wollt ihr euch in Monster Hunter Wilds starke Waffen von mächtigen Kreaturen bauen, dann braucht ihr nicht nur die spezifischen Monster-Materialien, sondern gelegentlich auch Jägersymbol 1, 2 oder 3. Wie ihr die bekommt, erklären wir euch in diesem Guide.
Update: Am 31.03.2025 haben wir den Artikel angepasst und auf neue Informationen überprüft
Was sind Jägersymbole? Jägersymbole sind spezielle Materialien, die ihr für diverse Waffen braucht, um sie auf Seltenheit 8 upzugraden. Es gibt Jägersymbol 1, 2 sowie 3 und sie sind nicht spezifisch auf ein Monster bezogen, sondern auf die Schwierigkeit der Quest.
Wie erhalte ich die Jägersymbole? Jägersymbole erhaltet ihr exklusiv, wenn ihr Untersuchungen und Quests mit gehärteten Monstern erledigt. Die Schwierigkeit der Quest bestimmt dabei, welches Jägersymbol ihr erhalten könnt.
Jägersymbol 1: In 5-Sterne-Untersuchungen könnt ihr das Material freischalten
Jägersymbol 2: In 6-Sterne-Untersuchungen könnt ihr das Material freischalten
Jägersymbol 3: In 7- und 8-Sterne-Untersuchungen könnt ihr das Material freischalten
Um die Schwierigkeit zu sehen, müsst ihr einfach nur auf eure Map gehen. Dort seht ihr die Monster-Liste auf der rechten Seite sowie die Schwierigkeit und welche Materialien ihr garantiert bekommt. Für die Jägersymbole ist es wichtig, dass die Monster gehärtet sind.
Unter dem Video listen wir euch genauer auf, welches gehärtete Monster ihr für welches Jägersymbol jagen müsst.
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Veteran mit Jägerrang 100 erklärt, warum sich Monster Hunter Wilds einfacher anfühlt
Monster-Liste für Jägersymbol 1, 2 und 3
Welche Monster geben welches Jägersymbol? Im folgenden Abschnitt listen wir euch die Monster auf, die ihr für die jeweiligen Jägersymbole jagen müsst.
In Monster Hunter Wilds gibt es viele Mechaniken und Informationen, die man nicht auf Anhieb vom Spiel bekommt. Einige simple Funktionen verstecken sich in verschachtelten Menüs. Falls ihr allgemeine Tipps und Hilfen sucht, schaut in unsere Guide-Übersicht: Monster Hunter Wilds: Alle Guides, Einsteiger-Tipps und Infos in der Übersicht
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Geister und übernatürliche Phänomene faszinieren die Menschen schon seit Jahrhunderten. In der Welt der Anime gibt es zahlreiche Serien, die sich mit diesem Thema befassen und den Zuschauer in spannende Geschichten eintauchen lassen. Hier sind 5 Anime, in denen Geister eine zentrale Rolle spielen.
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Wonach wurden die Animes ausgesucht? Bei der Auswahl dieser 5 Anime lag der Fokus auf Serien, in denen Geister für Gänsehaut-Momente sorgen. Dabei wurden verschiedene Aspekte berücksichtigt, um eine spannende und abwechslungsreiche Liste zusammenzustellen.
Die Anime wurden nach folgenden Kriterien ausgewählt:
In jeder Serie spielen Geister oder übernatürliche Phänomene eine entscheidende Rolle in der Handlung.
Die Auswahl umfasst verschiedene Genres wie Horror, Mystery, Thriller und Comedy, um unterschiedliche Geschmäcker abzudecken.
Jeder Anime zeichnet sich durch eine fesselnde Atmosphäre aus, sei es durch gruselige Spannung, unerwartete Wendungen oder eine dichte Story.
Mysterious Disappearances
Worum geht es? Die 28-jährige Sumireko Ogawa ist eine ehrgeizige Schriftstellerin mit einer Leidenschaft für übernatürliche Geschichten. Da ihre Manuskripte aber keinen Anklang bei den Verlegern finden, arbeitet sie in einer Buchhandlung, um über die Runden zu kommen. Doch ihr Leben nimmt eine unerwartete Wendung, als sie sich einen Fluch aufhalst, der sie plötzlich verjüngt.
Ihr mysteriöser Kollege Ren Adashino bietet ihr seine Hilfe an, um den Fluch zu brechen. Dabei entdeckt Sumireko, dass Ren und seine Schwester Oto auf der Jagd nach sogenannten „Kuriositäten“ sind – übernatürliche Phänomene, die sie gegen Fahrkarten für eine geheime Untergrundbahn eintauschen können. Fasziniert von dieser verborgenen Welt schließt sich Sumireko den Geschwistern an und hilft ihnen, rätselhafte Fälle zu lösen.
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Mysterious Disappearances: Eine Jagd nach übernatürlichen Phänomenen im Anime
Was macht den Anime so besonders? Die Geschichte von Mysterious Disappearances ist stark von asiatischer Folklore inspiriert und bietet eine fesselnde Mischung aus Mystery und Supernatural. Es gibt auch einige Ecchi-Elemente, aber nur in geringem Maße. Der Anime hat eine simple, aber dafür unglaublich schöne Geschichte, die sehr gut umgesetzt wurde.
Die Figuren, insbesondere Oto, aber auch Sumireko erfahren eine subtile, aber tiefgründige Entwicklung, die sich über die Serie hinweg entfaltet. Und auch Ren Adashino spielt eine bedeutende Rolle, da er fest an Sumirekos Talent als Schriftstellerin glaubt. Ihr erstes Buch, „Wandere allein, Horn voraus wie das Nashorn“, das sie mit 15 Jahren geschrieben hat, hat für ihn einen ganz besonderen emotionalen Wert und verbindet die beiden auf einer persönlichen Ebene.
In Monster Hunter Wilds könnt ihr euer Profil bis zu einem gewissen Grad anpassen. Ein Spieler aus Japan nutzt diese Möglichkeit für eine Herzensangelegenheit, die jetzt einen Teil der Community berührt.
Was lässt sich im Profil anpassen? Das Jägerprofil aus Monster Hunter Wilds ist so etwas wie eure Visitenkarte. Dort könnt ihr nicht nur euren Helden, dessen Palico-Begleiter sowie sein Saikrii-Mount vor einem schicken Hintergrund verewigen, ihr könnt auch diverse Statistiken, Auszeichnungen und sogar persönliche Kommentare einblenden.
Wie hat der japanische Spieler das genutzt? Auf Reddit macht derzeit ein Screenshot die Runde, auf dem ein Teil des Profils eines japanischen Spielers zu sehen ist. Konkret sind die Kill-Statistiken zu acht Monstern sowie eine Nachricht des Spielers zu sehen.
Wer kein Japanisch kann, dem dürfte vor allem ein Detail ins Auge fallen: Der Semi-Älteste Gore Magala, ein besonders beeindruckendes Monster aus MHW, musste bereits 405 Mal dran glauben. Die anderen sieben angezeigten Monster mussten indes nur 3 bis 70 Mal das Zeitliche segnen.
Neues Update, neue Monster für Monster Hunter Wilds:
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Monster Hunter Wilds zeigt sein erstes Title-Update mit einem neuen Monster
Liebeserklärung aus Japan
Wie reagiert die Community? Bisher konnte der Post mehr als 9.700 Upvotes und 330 Kommentare einsammeln. Das liegt aber nicht nur an den ungewöhnlich zahlreichen Begegnungen mit Gore Magala, sondern auch an der herzlichen Profilnachricht.
PomeloReasonable3950 übersetzt die Nachricht auf Reddit: „Mama, ich liebe dich sehr. Bitte pass auf mich auf.“ Außerdem erklärt er: „Es ist die süße Botschaft des Spielers an seine Mutter, die Anfang des Jahres verstorben ist.“
pakkieressaberesojaj ergänzt auf Reddit: „Es muss auf jeden Fall eine Grenzsituation sein oder jemand ist verstorben. Japaner verwenden dieses Verb normalerweise nicht für ‚Ich liebe dich‘, es sei denn, die Person befindet sich in einer sehr schlechten Situation.“
ThatOneGuyNumberTwo schreibt auf Reddit: „Verdammter Mist. Hoffentlich geht es dem Kerl gut. Rest in Peace.“
Später meldete sich der Verfasser der Zeilen selbst zu Wort. SayuriHideyoshi schreibt auf Reddit: „Wow, das ist ein bisschen peinlich. Das bin tatsächlich ich. Ja, meine Mutter ist dieses Jahr verstorben. Ich habe diesen Text dort platziert, um mich in Spielen mit Signaturen/Kommentaren auf meinem Profil und in meinem Discord noch mit ihr verbunden zu fühlen.“
Weiterhin erklärt der Spieler, dass er auf die vielen Kills von Gore Magala kommt, weil er regelmäßig anderen dabei hilft, das Ungetüm zu erlegen. Das Monster hatte ihn zweimal unverhofft angegriffen, weswegen er sich eine Strategie erarbeitet hat, mit der er sich im Kampf gegen Magala recht wohlfühlt. Das nutzt er nun, um anderen den Kampf zu erleichtern.
Der Kroate Luka „Perkz“ Perković hat in League of Legends über Jahre Millionengehälter kassiert, um jetzt sein vorerst unrühmliches Ende zu finden. Sein Comeback in der Regionalliga NLC war ein Desaster. Sein komplettes Team in LoL, „The Ruddy Sack“, fällt nach nicht mal 3 Monaten auseinander.
Wann hat Perkz das große Geld verdient? Perkz hat sich zwischen 2015 und 2020 beim Team G2 einen großartigen Ruf als Leader und ehrgeiziger Spieler aufgebaut, der einen unbedingten Willen zum Erfolg hat. Da wird er sicher schon gut verdient haben, der große Zahltag kam aber danach.
Wie man aus Berichten weiß (via Reddit), soll er in den USA bei Team Cloud 9 im Jahr 2021 2,7 Millionen US-Dollar verdient haben.
Bei seiner Rückkehr nach Europa zum Team Vitality soll er im Jahr 2022 ähnlich viel Gehalt eingesteckt haben.
Perkz spielte zuletzt in derselben Liga wie NoWay:
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Ehemaliger deutscher LoL-Profi ist heute einer der erfolgreichsten Twitch-Streamer – Das ist NoWay
Comeback in der Regionalliga mit Star-Aufgebot
Das war jetzt sein Plan: Nach einigen enttäuschenden Jahren in Europa und einem Jahr 2024, als er kaum noch gespielt hat, wollte Perkz jetzt in der Regionalliga NLC erneut angreifen.
Er schloss sich dem Team „The Ruddy Sack“ an, das ähnlich aufgebaut waren wie das aktuelle Hype-Team Los Ratones: Eine Mischung aus altgedienten Profis, die jetzt zur Content-Creation übergehen, und ehrgeizigen Streamern, die Profi-Luft schnuppern möchten.
Perkz spielte mit seinem früheren Jungle-Partner Jankos zusammen. Das sind zwei der zu ihren Hochzeiten besten Spieler, die es in Europa je gab. Beide haben 2019 zusammen das internationale Turnier MSI gewonnen und es bis ins Finale der Weltmeisterschaft geschafft.
Zudem hatte man mit LIDER und Hustlin zwei weitere erfahrene Spieler im Team, die aus Skandinavien kommen und damit die Bedingung der Liga erfüllen. Der US-Streamer Humzh sollte in der Botlane den Kader komplettieren
Eigentlich, so dachte man, sollte das Team genug Feuerkraft haben, um in der Liga locker zu bestehen.
So lief es dann wirklich: Die Saison entwickelte sich überhaupt nicht gut für The Ruddy Sack. Während es in der normalen Saison noch okay lief und sich das Team mit 3-1 locker für die Playoffs qualifizieren konnte, war in den Knockout-Spielen der Wurm drin.
TheRuddySack verlor bereits in der ersten Runde gegen Bulldog Esports, die sie später im Loser’s Bracket endgültig aus dem Turnier kegelten.
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Team ersetzt Superstars durch Spieler in der Entwicklung
Das ist jetzt das Ergebnis: Alle 5 Spieler, die für The Ruddy Sack angetreten sind, haben das Team mittlerweile verlassen. Jankos ist zum stärkeren Liga-Konkurrenten NORD gewechselt, wo er mit dem deutschen Twitch-Streamer NoWay zusammenspielt.
Der US-Streamer Humzh gibt an, Visa-Probleme machten ihm eine Rückkehr ins Team unmöglich.
Perkz scheint das Team kommentarlos verlassen zu haben. The Ruddy Sack hat jetzt für den nächsten Split ein komplett neues Team bekanntgegeben, ganz ohne große Namen.
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Kann man mal eben ratzfatz eine hohe PvP-Wertung in World of Warcraft bekommen? Das geht – und hat den Ehrgeiz von MeinMMO-Dämon Cortyn geweckt.
Rollenspieler und Rollenspielerinnen in World of Warcraft genießen manchmal einen etwas sonderbaren Ruf. Gerade im PvE und im PvP spricht man ihnen oft das Können ab.
Das ist jetzt nicht nur an den Haaren herbeigezogen, denn viele RP-Fans spielen eben ausschließlich Rollenspiel und sind eher weniger im Endgame anzutreffen – aber bei sehr vielen ist das doch anders. Viele RP-Fans tummeln sich auch in Raid-Gilden, machen im PvP die Arena unsicher oder pushen ihre „Mythisch+“-Steine.
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3 absurde Bugs, die in WoW passiert sind
Ich freue mich jedes Mal, wenn Mitspielerinnen und Mitspieler in WoW neuen Inhalten eine Chance geben, war aber doch recht verwundert, als eine Mitspielerin von mir sich plötzlich für gewertetes PvP interessierte.
Da dachte ich mir schon:
„Ah, das wird wie immer. Drei oder vier Runden hält die durch und danach hat sie vom PvP die Schnauze voll.“
Das dachte ich, weil ich das so von mir selbst kenne. Ich sollte mich irren.
Denn knapp eine Woche später zeigte sie mir stolz im Discord den Screenshot, der belegte, dass sie gerade eine PvP-Wertung von 2.400 erspielt und damit den Titel „Großmarschall“ freigeschaltet hatte:
Da musste Cortyn sich mal ganz kurz die Augen reiben, als das Bild präsentiert wurde.
Ich sag’s ganz ehrlich: Das hätte ich jetzt nicht für möglich gehalten.
Dass jemand, der sich bisher quasi gar nicht mit PvP auseinandergesetzt hat, im Verlauf einer Woche „mal eben“ eine Wertung von 2.400 erzielt, sich den Elite-Titel für diese Saison und einige optische Anpassungen holt, und das mit einer Leichtigkeit, die ich so noch nicht gesehen habe.
Nachmachen – oder zumindest versuchen
Das hat meinen Ehrgeiz geweckt. Ich wollte sehen, wie weit ich kommen kann, wenn ich es versuche.
Weil mir Priester im PvP noch nie Spaß gemacht hat, habe ich auf meinen Zweit-Charakter gewechselt – eine Dämonenjägerin, die ich als Tank spiele.
Das Wichtigste ist wohl, dass es seit The War Within die „Solo-Queue“ gibt – also die Möglichkeit, gewertete Schlachtfelder in einem speziellen Modus zu spielen, in dem man sich maximal alleine oder zu zweit anmelden kann.
Das Spielgeschehen auf diesen Solo-Queue-Schlachtfeldern unterscheidet sich ein wenig von den herkömmlichen Varianten. Es werden zwar die gleichen Karten gespielt, wie etwa das Arathi-Becken, die Kriegshymnenschlucht oder die Schlacht um Gilneas, doch haben die alle einen besonderen, beschleunigten Spielmodus.
Denn wenn ein Stützpunkt im Arathibecken eingenommen wurde, dann gehört dieser Stützpunkt danach für eine Minute garantiert der Fraktion, die ihn eingenommen hat.
PvP spielt Cortyn sonst oft nur während es die KI-Matches gibt – das sorgt für weniger toxische Mitspieler.
Das sorgt für eine ganz neue Dynamik im Spiel, die ich in gewöhnlichen Schlachtfeldern immer vermisst habe. Denn wenn ein Stützpunkt eingenommen wurde, hat man danach eine Minute Zeit, andere Dinge zu tun. Das stellt vor strategische Fragen:
Versuche ich, innerhalb dieser Minute meine Mitstreiter zu unterstützen und einen anderen Punkt, der gleich wieder neutral wird, zu erobern?
Verteidige ich lieber den gerade eroberten Stützpunkt, um ihn direkt nach Ablauf der Minute wieder einnehmen zu können?
Dadurch, dass einzelne Punkte einem Team garantiert für eine Weile gehören, finden Schlachtfelder auch deutlich schneller ein Ende. Länger als 10 bis 15 Minuten dauert keine Partie und das macht selbst Niederlagen oder toxische Ausraster im Chat erträglich, weil man stets weiß: In ein paar Minuten bin ich die alle wieder los.
Gleichzeitig geht das Übernehmen eines Kontrollpunkts deutlich schneller. Das „Drehen“ einer Flagge dauert nur knapp 5 Sekunden, sodass ein langer Kontroll-Effekt bereits bedeutet, dass der Feind die Flagge übernehmen kann. Das sorgt für zusätzliche Spannung und bedingt die Notwendigkeit, eben diese Kontroll-Effekte exakt zu planen.
Da in diesen Schlachtfeldern ohnehin nur 8vs8 gespielt wird, liegt auf jedem Charakter mehr Verantwortung – und das scheinen auch die allermeisten begriffen zu haben. Im Gegensatz zu normalen Schlachtfeldern waren verbale Ausfälle im Chat eher die Seltenheit, effiziente Kommunikation und klare Strategien waren erstaunlich häufig.
Toxische Mitspieler: Ja, aber auch viel Hilfe
Ja, natürlich gibt es da mal den einen oder anderen Deppen, der alle beleidigt und sich selbst für den auserwählten PvP-Gott hält. Davon ist man in Online-Spielen nie gänzlich verschont und im PvP von WoW schon gar nicht. Sobald einer ausrastet, ist die Partie in den meisten Fällen eh schon entschieden. Da hilft ein schnelles Hinzufügen zur Ignore-Liste, um künftig Ruhe zu haben.
Dämonenjäger im PvP macht viel Spaß – ist aber auch ein kleines bisschen hektisch.
Tank im PvP: Zwischen „spielentscheidend“ und „gefühlt nutzlos“
Tank im PvP war auch ziemlich amüsant. Denn je nach Schlachtfeld war meine Aufgabe eine völlig andere. Mal war ich ein entscheidendes Puzzle-Teil – etwa als Flaggenträgerin in der Kriegshymnenschlucht – und mal war meine Aufgabe gefühlt „bedeutungslos“.
In der Tiefenwindschlucht bestand meine Aufgabe die komplette Partie daraus, gefühlt sinnlos um den Kontrollpunkt in der Mitte zu kämpfen. Zusammen mit einem Heiler im Nacken, gegen den feindlichen Tank und dessen Heiler. Meine Aufgabe war simpel: Einfach nur verhindern, dass das gegnerische Team diesen Kontrollpunkt einnehmen kann, während die Aufgabe des feindlichen Tanks wohl die gleiche war.
Weil „Tank und Heiler gegen Tank und Heiler“ ein Kampf ist, der niemals ein Ende finden wird, wenn nicht gerade jemand einen Disconnect hat, habe ich nicht einen einzigen Siegpunkt beigetragen – aber genau das war meine Aufgabe. Den gegnerischen Tank und Heiler binden, während die das Gleiche machen.
Dennoch gab es Lob und der Umgangston war die meiste Zeit recht freundlich. Ich hatte aber auch einen guten Lauf, viele Mitspieler, die mir Tipps gaben, welche PvP-Talente sich gegen den Tank in dieser Runde besonders eignen. Mehr als einmal kam es vor, dass mich jemand nach einer Runde noch im Flüstern anschrieb und mir einzelne Strategien gegen bestimmte Klassen erläuterte, die ich vorher noch nicht auf dem Schirm hatte – wie etwa verhasste Todesritter mit „Illidans Griff“ einfach weit wegzuschleudern, um mich auf die gar nicht erst einzulassen.
Fazit: PvP-Hunger gestillt, aber Lust auf mehr – irgendwann
Ich hatte einen guten Lauf, denn von 31 gespielten Matches konnten 19 gewonnen werden – also ein Verhältnis von 19 zu 12, deutlich positiv. Aus irgendeinem Grund glaubt das System auch, dass meine Wertung deutlich höher liegen müsste, weshalb ich erst bei mehreren Niederlagen in Folge Wertung verlor.
Habe ich der Rollenspielerin ihren meisterhaften Aufstieg nachmachen können? Nein, bisher nicht. Nach 4 Tagen bin ich bei einer Wertung von 1.939 und werde vermutlich im Laufe dieses Wochenendes noch die 2.000 knacken. Aber das reicht mir dann auch. Damit habe ich das PvP-Set freigeschaltet, eine weitere Aufladung für den Katalysator erhalten sowie einige temporäre und permanente PvP-Titel erlangt.
Noch nicht 2.400 – aber mehr als gedacht.
Dennoch bin ich ziemlich zufrieden, denn die Matches haben die meiste Zeit über erstaunlich viel Spaß gemacht. Ich habe Gefallen an einer Seite von WoW gefunden, um die ich sonst immer einen großen Bogen gemacht habe oder mich nur „durchgequält“ habe, weil die Belohnung zu verlockend war.
Vor allem hatte ich befürchtet, dass es in der Solo-Queue extrem toxisch zugehen würde. Und vielleicht ist das auch der Fall. Aber ich glaube, dass diese Leute entweder am unteren Ende des Ratings oder ganz oben zu finden sind. Denn meine Erfahrung war so unerwartet positiv, dass ich mich schon darauf freue, auch in der nächsten Saison das Set wieder zu erspielen.
Wer, wie ich, bisher um gewertete Schlachtfelder einen großen Bogen gemacht hat, weil die Erfahrung in normalen Schlachtfeldern schon so chaotisch und frustrierend war, sollte sich einfach mal die „Solo-Queue“, also gewertete Schlachtfelder für Einzel-Anmeldungen anschauen.
Allerdings solltet ihr euch zuvor auf jeden Fall PvP-Ausrüstung zulegen – entweder über Ehre oder über das Crafting-System. Denn wer mit der normalen PvE-Ausrüstung in die Schlacht zieht, kann sich schonmal einen Camping-Stuhl für den Dauer-Aufenthalt auf dem nächstbesten Friedhof besorgen. WoW wird ohnehin sehr viel von Frauen gespielt – dafür gibt es einige Gründe.
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Gaming ist schon lange nicht mehr das kleine Hobby für Nerds. Einigen Promis zuckt es manchmal selbst in den Fingern. In diesem Fall greifen sie lieber zum Controller als zum Drehbuch oder Mikrofon. MeinMMO zeigt euch 10 Promis, die genauso gerne zocken wie ihr.
Viele von uns hatten bestimmt schon mal den Traum, ein Promi zu sein. Aber was machen Promis eigentlich so den ganzen Tag, wenn sie nicht vor der Kamera oder auf der Bühne stehen? Viele von ihnen sind tatsächlich einfache Zocker und streamen teilweise regelmäßig auf Twitch.
MeinMMO hat euch 10 Promis herausgesucht, die regelmäßig vor der Konsole oder dem PC sitzen. Den Anfang macht einer der bekanntesten Action-Darsteller, dem nicht nur seine Familie und Autos wichtig sind, sondern auch Dinosaurier.
Vin Diesel
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ARK 2: Seht hier den 4-minütigen Ankündigungs-Trailer zur Survival-Fortsetzung
Wer ist das? Vin Diesel ist schon seit Jahrzehnten einer der größten Action-Schauspieler der Welt. Mit „The Fast and the Furious“ schaffte er den internationalen Durchbruch. Während er in seinen Filmen regelmäßig die Welt mit wilden Stunts rettet, zähmt er in seiner Freizeit gerne Dinosaurier.
Seit dem 28. März 2025 ist inZOI auf Steam spielbar. Die Lebenssimulation ist eine Art realistischere Alternative zu Die Sims und gibt Spielern die Möglichkeit, alle möglichen Charaktere zu erstellen und die Welt anzupassen. Und wie das im Internet eben so ist, kommt allerhand Unfug dabei raus.
inZOI: Der neue Trailer zum Early Access der Lebenssimulation auf Steam
Das ist in inZOI möglich: Ein möglichst kleinteiliger Charakter-Editor ist mittlerweile vor allem in asiatischen Spielen ein gängiger Standard. Kein Wunder: einige Leute verbringen mehrere Stunden bei der Charaktererstellung.
inZOI ist dabei keine Ausnahme. Die Spieler nutzen den Editor, um allen möglichen Kram zu erstellen und im Spiel verschiedene Charaktere zu verkörpern. In einem Post auf Reddit gibt es etliche prominente Beispiele, etwa:
Walter White aka Heisenberg aus Breaking Bad
Waluigi, der ordentlich eine gezimmert bekommt
Shrek. Weil Shrek.
Charaktere mit … fragwürdigen Motiven auf ihrer Kleidung
Zu den Motiven, die Spieler aktuell in inZOI nachbilden, zählen natürlich auch Memes. Mit unter den bekanntesten ist Carl Johnson aus GTA: San Andreas, wie er direkt nach Start des Spiel von Polizisten belästigt wird (via Reddit).
Ein anderer Spieler nutzt seine kreative Freiheit, um Peter Griffin aus Family Guy nachzubauen, wie er zu Abracadabra von Lady Gaga tanzt, mit bunten Herzen und Licht-Effekten im Hintergrund. Warum? Weil.
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Im Moment befindet sich inZOI noch im Early Access und bietet nur einen Teil der Features, die im fertigen Spiel zugänglich sein sollen. Die Freiheiten, die in inZOI möglich sind, stoßen dennoch auf großes Lob und sind für viele offenbar ein Grund, das Spiel jetzt schon zu lieben, trotz seiner anfänglichen Probleme.
Ein neuer Trailer zu einem Kampfspiel verkündet die Zusammenarbeit mit Cristiano Ronaldo. Im aktuellen Video seht ihr, wie der Star mit seinen Fußball-Moves gegen seine Gegner austeilt.
Was ist das für ein Spiel? FATAL FURY: City of the Wolves ist ein neues Kampfspiel, das offiziell am 24. April 2025 erscheinen wird. Das Spiel wird für PC, Xbox Series X|S, PS5 und PS4 erscheinen.
Die Fatal-Fury-Serie von dem Entwicklerstudio SNK galt Anfang der 90er-Jahre als einer der Vorreiter für Fighting-Games zusammen mit Klassikern wie Tekken oder Street Fighter. 26 Jahre nach dem letzten Spiel der Reihe folgt im April 2025 das Comeback.
Welche Rolle spielt Cristiano Ronaldo? Cristiano Ronaldo ist der erste prominente Neuzugang unter den neuen Kämpfern und lässt es im Spiel ordentlich krachen. Die ersten Eindrücke seiner Kampfkünste seht ihr im Video:
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Neues Kampfspiel FATAL FURY: CotW zeigt Cristiano Ronaldo als Kämpfer
Cristiano Ronaldo verteilt heftige Tritte und schießt Power-Bälle
Wie kämpft Ronaldo? Ronaldo wirkt als Kämpfer in FATAL FURY: City of the Wolves ganz schön aufgepumpt. Der Fußballstar kämpft als muskulöser Koloss in klassischen Portugal-Trikot mit seiner Nummer 7 in kurzen Hosen, Stutzen und Sportschuhen.
Seine Stärken scheinen vor allem, wie sollte es bei einem Fußballer auch anders sein, verschiedene Tritt-Kombinationen zu sein. Mit diesen könnt ihr eure Gegner in die Luft befördern und für weitere Kick-Kombis vorbereiten.
Power-Bälle als Specialmoves? Zwei Spezialfähigkeiten könnten im kurzen Trailer ebenfalls schon angedeutet sein. Mit einer Fähigkeit jongliert ihr einen roten Power-Ball, schießt ihn abschließend eurem Gegner ins Gesicht und fügt ihm somit Schaden zu.
Ein anderer Move zeigt, wie ihr einen blauen Power-Ball nach einer mehrfachen Pirouette auf euren Gegner schleudert. Der Einschlag katapultiert euren Feind sogar in die Luft.
Siege werden natürlich mit dem berühmten „Siuuu-Jubel“ gefeiert, um den Gegner zusätzlich zu demütigen.
Eigentlich sollte WoW Classic eine nostalgische Zeitreise für Fans des MMORPGs sein. Besonders im Raid-Bereich haben sich aber recht früh Spieler festgesetzt, denen es nur um eines geht: Leistung. Der Classic-Gedanke geht verloren, finden vor allem Veteranen.
Was brauchen „elitäre“ Raider?
In WoW Classic gibt es verschiedene Buffs, die es euch leichter machen, durch Schlachtzüge zu kommen. Einige der wichtigsten sind Fläschchen und Weltbuffs wie der Schlachtruf des Drachentöters.
Um an die Buffs zu kommen, investieren viele Spieler mehrere Stunden, um genug Gold oder Materialien zu farmen. Auf Reddit trifft dieses Vorgehen eher auf Kopfschütteln, denn wirklich notwendig ist das alles keinesfalls.
In einem Meme meint ein Nutzer: Man könne 6 Stunden Farm investieren, um einen Raid in 2 Stunden zu schaffen – oder man mache ihn stattdessen ohne Buffs in 3 Stunden. Den meisten dürfte klar sein, was hier weniger Zeit kostet.
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WoW startet frische Classic-Realms – Das große Geburtstags-Geschenk
„Bin überrascht, wie viele Leute im Club sein wollen“
In den Kommentaren spotten die Nutzer weiter, dass das alles nur für die „parses“ sei, heißt: um möglichst hoch in Listen wie den Warcraft Logs zu stehen, um so mit seiner Leistung prahlen zu können.
Andere werfen ein, dass man nur so schnell durchkommen wolle, um alle Raids während der Wirkdauer der Buffs meistern zu können. Niemand nehme sich mehr wirklich Zeit, alles müsse nur noch schnell gehen.
Mit der Ambition komme aber auch ein großes Problem: Goldkauf. Nicht jeder Spieler hat die Zeit, das Gold zu farmen und greife deswegen auf nicht-erlaubte Methoden zurück, etwa Gold von Bots zu kaufen. Bots sind schon seit langer Zeit ein Problem in WoW Classic und Blizzard verteilt fleißig Banns – auch wenn einige Spieler das als „Pause“ betiteln, vermuten einige.
Woher kommt der Gedanke aber eigentlich? Ambitionierte Spieler und Profis nutzen jeden noch so kleinen Vorteil, um in Logs und Rankings an der Spitze zu stehen. Sie spielen nur, um auf Platz 1 zu sein – oder dem so nahezukommen wie irgend möglich. Einige „Casuals“ denken offenbar, sie müssten den ganzen bekannten, großen Spielern nacheifern.
Früher war WoW neu und Boss-Mechaniken unbekannt, viele Spieler mussten ihre Klassen erst einmal lernen. Heute gibt es Addons, Guides und genügend Spieler mit Erfahrung, um fast jeden Kampf von damals völlig trivial zu machen. Jedes kleine Prozent Leistung herauszupressen, ist für einen Kill schlicht nicht mehr notwendig.
Das ist jedoch nicht der einzige Grund. MeinMMO-Redakteur, MMORPG-Experte und WoW-Veteran Karsten Scholz sagt:
Beim zeitintensiven Farmen von Fläschchen und World Buffs geht’s nicht unbedingt darum, im Raid selbst Zeit zu sparen. Es geht um die Power Fantasy, die man auslebt, wenn 40 voll gebuffte Azeroth-Helden eine Instanz wie den Geschmolzenen Kern oder den Pechschwingenhort in kürzester Zeit pulverisieren. Und es geht darum, herauszufinden, wie schnell und effizient man beim nächsten Run sein kann, vielleicht auch im Vergleich zu anderen Gilden.
Mehrere Stunden für einen Raid zu brauchen, sei laut vieler Nutzer aber sowieso nicht realistisch. Raids sind in WoW Classic heute vergleichsweise einfach und so leicht, dass Spieler nicht einmal die Maximalstufe erreichen müssen, um sie zu meistern. Wo die Bosse früher mehrere Wochen standhalten konnten, liegen sie heute innerhalb von Tagen oder sogar Stunden: Die besten Spieler sind nach 24 Stunden mit dem durch, was früher 6 Wochen gedauert hat
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Künstliche Intelligenz, kurz KI, soll dem Menschen eigentlich Arbeit ersparen. Seit einiger Zeit fürchten aber vor allem Künstler um ihre Zukunft und erhalten Zuspruch von Fans. KI sei in der Lage, etwa Synchronsprecher zu imitieren – aber zufrieden wäre damit niemand.
Wer ist die Stimme?
Jennifer Hale ist eine der berühmtesten Frauenstimmen im Gaming. Ihre bekannteste Rolle dürfte wohl die vom weiblichen Commander Shepard aus Mass Effect sein.
In Zukunft könntet ihr Hale in sehr viel mehr Spielen hören, ohne dass sie etwas dagegen tun kann. Zumindest befürchtet die Sprecherin das.
Das sagt Jennifer Hale: In einem kurzen Video spricht Hale ihre Kollegen an (via X). Sie warnt vor künstlicher Intelligenz und erklärt, dass diese mächtig genug sei, ihre Stimme zu kopieren. Ihre Zustimmung sei dafür nicht nötig.
Die Befürchtung teilen viel Künstler, insbesondere Autoren haben sich schon gegen KI gewehrt. Hale geht aber weiter und sagt: Die meisten Entwickler wollen so etwas gar nicht. Man solle sich fragen, wo das Geld hinfließt, das man mit dem KI-Einsatz spart.
Laut der Synchronsprecherin fließe das alles in die Boni und Taschen von Investoren, also an die obersten Stellen. Dadurch würden nicht nur die Künstler um ihr Geld gebracht, die Methodik bedrohe auch alle anderen:
Wir Künstler sind nur die Kanarienvögel in der Kohlemine. Diese Geldgier kommt uns alle holen. Lasst uns zusammenhalten und sagen: Nein, Danke.
Die Befürchtungen um den Jobverlust sind auch in Deutschland bereits angekommen. Eine Reihe deutscher Synchronsprecher, darunter die Stimmen von Spongebob und von Lilith aus Diablo 4, rufen in einem neuen Video vom März dazu auf, die „künstlerische und nicht die künstliche Intelligenz zu schützen (via YouTube). Die Zustimmung der Fans haben sie offenbar.“
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Mass Effect 5 Teaser Trailer
„Ich will die ECHTE Commander Shepard“
Obwohl Hales Video bereits älter ist, hat es kürzlich erneut seinen Weg auf Reddit gefunden. Dort unterstützen die Nutzer die Aussage der Sprecherin und sagen: Synchronsprecher sollten nicht durch KI ersetzt werden. Man wolle keine billigen Imitate.
Es sei schlimm genug, einen Promi ohne Übung eine Rolle sprechen zu hören. Aber künstlerische Integrität zugunsten von Geld zu opfern, mache alles viel schlimmer. Insbesondere EA steht in der Kritik, da die Befürchtung im Raum steht, dass ein Mass Effect ohne Hales „echte“ Stimme entstehen könnte.
In den Kommentaren erklären die Nutzer zudem, dass schon die moralischen Gründe fragwürdig seien. Bei den Power Rangers würden noch immer Inhalte der ursprünglichen Schauspieler verwendet, die damals mies bezahlt worden seien. Dabei seien einige davon schon längst tot.
BitCraft Online startet bald auf Steam in den Early Access. Die Verantwortlichen von Clockwork Laboratories haben mittlerweile nicht nur den Termin verraten, sondern auch Details zur Monetarisierung.
Beim finalen Launch soll das Online-Rollenspiel ein Free2Play-Modell nutzen. Wer indes am Early Access teilnehmen möchte, muss – ähnlich wie bei Path of Exile 2 – etwas Geld in die Hand nehmen. Der Frühzugang zu BitCraft Online soll 30 US-Dollar kosten. Alpha-Unterstützer bekommen je einen Key pro erworbener „Supporter Badge“.
Aktuell könnt ihr via Steam übrigens kostenlosen Zugriff für den laufenden Playtest anfordern.
Der Ankündigungs-Trailer von BitCraft Online:
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BitCraft – Announcement-Trailer
Monetarisierung von BitCraft Online
Was kostet noch? Für BitCraft Online bieten die Entwickler die Premium-Währung „Hexite Shards“ an, die über den Ingame-Shop oder die Webseite angeboten wird. Über die soll man ausschließlich kosmetische Ingame-Inhalte erhalten können – wie Emotes, Banner, Titel, Statuen oder Skins.
Spieler können gekaufte „Hexite Shards“ mit anderen handeln, etwa gegen erspielte Gegenstände respektive Münzen. Die Entwickler verfolgen hier eine Strategie des freien Handels.
Warum jetzt der Kaufpreis? Die Entwickler erklären, dass man von Steam selbst mehr Unterstützung erhalten würde, wenn sie von den Verkäufen profitieren können. Zudem könne man durch die Einstiegshürde die Zahl der Charaktere, die zum Start vom Early Access auf die Server stürmen, begrenzen – was dabei helfen soll, das Single-World-MMORPG weiterzuentwickeln.
Und dann geben die Entwickler zu, dass man die Einnahmen durch den Early Access gut gebrauchen kann, um das Spiel fertigzustellen sowie auszubauen. Wie lange die Frühzugang-Phase dauern soll, ist aktuell unklar. In der FAQ heißt es, dass die Entwickler das aktuell selbst nicht wissen.
Was muss ich zu BitCraft Online wissen? Das Survival-MMORPG von Clockwork Laboratories möchte alle Spieler in eine einzige Welt werfen, in der sie zusammenarbeiten, um Siedlungen hochzuziehen, eine Wirtschaft aufzubauen und um Territorien zu konkurrieren.
Dabei könnt ihr euch als Handwerker, Händler, Monsterjäger, Politiker oder irgendwas dazwischen verdingen. Die Oberfläche der Welt ist veränderbar. Und auch der Überlebenskampf in der Welt soll eine Rolle spielen. Weitere Details zum Spiel erfahrt ihr hier: Neues MMORPG sieht aus wie Zelda, lässt Spieler nun ihre eigenen Häuser bauen
In Diablo 4 endet der Grind nicht mit dem maximalen Level – danach geht es weiter bis zur Paragonstufe 300. Das haben laut Trophäe bisher nur 0,1 % der Spieler auf der PS5 geschafft. Einer von ihnen bezeichnet sich als „Dad-Casual“ – und kassiert dafür ordentlich Gegenwind aus der Community.
Um Paragonstufe 300 zu knacken, braucht es jede Menge Zeit. Laut einem Spieler dauert das Ganze um die 180 Stunden – und der Aufwand lohne sich kaum. Für seine „geistige Gesundheit“ wolle er sich diese Reise jedenfalls kein zweites Mal antun.
Was hat der Spieler geschafft? Ein anderer Spieler präsentierte stolz seine PS5-Trophäe mit dem Erfolg „Devout Champion“ auf Reddit. Für den ultra-seltenen Erfolg musste er Paragonstufe 300 in Diablo 4 erreichen. Das haben laut Grafik und laut psnprofiles.com bislang nur 0,1 % der Spielerinnen und Spieler auf der PS5 geschafft. Er selbst beschreibt sich als „Dad-Casual“ – aber die Community sieht das ganz anders.
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Tochter löscht alle Diablo 4-Charaktere ihres Vaters
„Level 300 und Casual passen nicht in denselben Satz“
Das ist die Diskussion: Sein Beitrag löste eine Diskussion darüber aus, was ein Casual überhaupt ist. Die Mehrheit ist sich einig: Niemand, der Paragonstufe 300 erreicht, kann ein Casual sein – dafür muss man schlichtweg viel zu viel Zeit investieren. Und Casuals sind eben Gelegenheitsspieler, die keine hunderte Stunden ins Endgame stecken.
Ein paar der Kommentare aus dem Beitrag lest ihr nachfolgend:
„Ich habe das Gefühl, es ist unmöglich, ein „Dad-Casual“ zu sein und Level 300 zu erreichen.“ – Raeandray
„Ich glaube, die Leute wissen nicht, was ‘casual’ bedeutet. Er hat in einem Kommentar unten erwähnt, dass er unter der Woche 3 Stunden gespielt hat und am Wochenende bis 2 Uhr morgens.“ – citygray
„Genau das dachte ich auch. Ich bin ein Casual und spiele vielleicht 5 Stunden in einer guten Woche.“ – Ill-Life5625
„Bro, du hast Paragon 300 erreicht – du bist kein Casual.“ – EarthsfireBT
„Nicht mal annähernd ein ‘Dad-Casual’. Das ist totaler Nerd-Kram.“ – Distruzione
Was sagt der „Casual“ zu den Kommentaren? In den Kommentaren erklärte der ursprüngliche Poster schließlich, dass genau das sein Punkt war. Er sei in dieser Season offenbar kein Casual gewesen und bedaure, das „Label“ für sich benutzt zu haben. Schließlich konnte er fast jeden Abend zocken – oft bis 2 Uhr nachts. Die meiste Zeit habe er in der Grube gelevelt, dabei verschiedene Charaktere und Builds genutzt. Dank der Waffenkammer geht der Wechsel mittlerweile ziemlich bequem.
In der kommenden Season soll das Leveln wieder länger dauern – vor allem auf den frühen Stufen. Zudem wird das ARPG insgesamt härter, die Gruben-Stufen schwieriger und die Unterschlupf-Bosse überleben länger. Oneshots sollen laut Blizzard dann nicht mehr möglich sein. Spieler und Experten konnten sich Season 8 kürzlich auf dem PTR anschauen und auch die neue saisonale Mechanik testen – die neuen Skills sorgten dabei allerdings hauptsächlich für Stirnrunzeln.
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