Destiny: Bungie sponsert Sparrow-Freestyle-Event

Tricks mit dem Sparrow sind ein großes Ding im MMO-Shooter Destiny. Jetzt gibt’s bei einer Art Rodeo auf dem Mars Preise zu gewinnen, die von Bungie selbst kommen.

Die Fanseite „That Wizard came from the moon“ ruft die erste alljährliche interplanetare Sparrow-Freestyle-Weltmeisterschaft aus. Und das mit einem ziemlich abgefahrenen Video. Um am Event teilzunehmen, ist der EV-30-Tumbler nötig und ein Youtube-Kanal. Mit dem deutschen Client heißt der Sparrow S-30-Tumbler.

Den Tumbler haben Vorbesteller des DLC „Dunkelheit lauert“ bekommen. Nur mit diesem sogenannten „Stunt-Sparrow“ sind einige der fortgeschrittenen Tricks möglich – wir haben da auch ein paar zusammengefasst.

http://youtu.be/8nBLaoHgSiQ

Um am Wettbewerb teilzunehmen, solltet Ihr ein Video Eurer besten Sparrow-Tricks aufnehmen. Das Video sollte wohl auf dem Mars spielen muss. Dieses Highlight-Reel postet Ihr dann mit dem Hashtag #TWCFTM bis spätestens zum 7. Februar auf Eurem Youtube-Kanal. Dann findet ein komplizierter Auswahlprozess statt und am 22. Februar werden die Gewinner verkündet. Weitere Details gibt es hier.

Zu gewinnen gibt es für den ersten Platz ein Original gerahmtes Art-Work von Destiny in drei Panels, das ein Fireteam auf dem Mars zeigt (also sozusagen ein “RL”-Gemälde, das als Vorlage für die Ästhetik im digitalen Spiel dient). Bungie hat angekündigt, mal zu schauen, ob noch weitere Preise drin sind.

Destiny-Sparrow-Tumbler

Sieht doch nach einer Menge Spaß aus oder wie die Veranstalter sagen: „Wenn Euer Sparrow nicht brennt, macht Ihr es nicht richtig.“

Sparrow-Rennen war der Schrei im letzten Jahr – kommt der Trend nochmal?

Das Experimentieren und Tricksen mit dem Sparrow gehört in Destiny zu den “kultigen” Sachen, die man machen kann. Einige Monate nach dem Release gab es einen regelrechten Hype, als Hüter herausfanden, was mit dem Sparrow alles möglich ist. Auf einmal sprangen Hüter auf dem Sparrow über den Höllenschlund, vollführten die irrsten Tricks oder tanzten sogar.

Die Begeisterung war kurzfristig so groß, dass bei Bungie einer abgestellt wurde, um einen speziellen Stunt-Sparrow zu keieren, den Tumbler S-30, der dann als Bonus für Dunkelheit lauert diente und den ein oder anderen in seiner Kaufentscheidung beeinflusst haben mag.

Mittlerweile hat sich die Sparrow-Begeisterung wieder ein bisschen gelegt. Vielleicht kann dieses Event das Feuer neu entfachen.

H1Z1: Neuer Patch soll Loot-Probleme lösen, Verstohlenheit verstohlener machen

Bei H1Z1 steht ein neuer Patch an. Der soll die Loot-Probleme lösen und die Namensplaketten verbergen, wenn Spieler schleichen.

Zombie-MMO H1Z1 arbeitet noch immer an den Feinheiten. Vor allem die Loot-Armut plagt das Game im Early-Access noch. Gerade weil die Server relativ voll sind, die Container und die Welt aber so leer. Dadurch wirkt das Spiel viel langweiliger als eigentlich vorgesehen, weil kaum wer was Gescheites findet. In so mancher Bericht wird H1Z1 gar als “Langeweile” oder “Blaubeeren”-Simulator bezeichnet. Auf reddit hat ein User eine Botschaft aus verottetem Fleisch gelegt, das sie das einzige, was er findet.

Zwischenzeitlich sah es so aus, als hätte SOE das Problem behoben, allerdings hielt das nicht lange. Denn der „Respawn“ des Loots machte Probleme. Im jetzigen Patch, der in der Nacht vom Freitag auf den Samstag aufgespielt werden soll, will man das fixen. SOE ist zuversichtlich, dass es diesmal gelingt.

H1Z1-Polizei-Station
Die roten Platzhalter-Modelle sind mögliche Spawnplätze für Items.

Eine andere Änderung: Wenn Spieler sich hinhockten, also in so eine Art „Verborgenheits-Modus“ schalteten, waren bislang ihre Namensplaketten noch gut sichtbar. Über dieses ziemlich unlogische Versäumnis machten sich Spieler ausgiebig lustig, die Zeit solcher Gags á la „Wow, du bist ja ein Ninja. Ich hab ja keine Ahnung, wo du bist!“, sollten ein Ende haben.

Die H1Z1-Server sollen um 0:45 heruntergefahren und 2 Stunden unten bleiben.


Die vollständigen Patchnotes auf Englisch:

  • Revised loot spawn rules
  • Your nameplate will not display while prone.
  • Fixed Metal Doors to open/close/lock/unlock properly.
  • Punji stick traps, dew collectors, and rabbit traps will now slowly decay over time. They can be repaired with a hammer.
  • Punji sticks have lower health and should be a little easier to remove.
  • Spool of twine now has a unique icon.
  • The arrow recipe now produces one arrow instead of two.
  • Increased placed barricade resistance to damage.
  • Slightly raised the chance to harvest usable cloth from dead zombies.
  • Metal pipes, metal sheets, and hunting rifles can be melted down in furnaces for metal bars.
  • There were two Calamity (EU) servers. One has been renamed to Collapse (EU). Please check the green character indicator on the far left of server select to see if which server your character is on.
  • The ground tamper item has been disabled and the recipe to make it is no longer discoverable
  • Improved Vehicle Survivability
  • Rotten food has been removed from the fridge spawners

The Elder Scrolls Online: Controller-Unterstützung für PC kommt, aber dauert

Beim Fantasy-MMO The Elder Scrolls Online wird TESO auf dem PC mit einem Controller spielbar sein und Spieler auf der Playstation 4 können zur Tastatur greifen.

Wir haben neulich schon in Aussicht gestellt, dass PC-Spieler bald zum Controller greifen können, um TESO im „Skyrim“-Feeling zu spielen.

Die gute Nachricht: Das ist jetzt offiziell bestätigt worden.

Die schlechte Nachricht: Es wird länger dauern, als viele gehofft haben, wie jetzt von Zenimax in einer großen offenen Fragerunde auf reddit bestätigt wurde (zusammen mit einem Berg anderer Details). Die Möglichkeit, auf dem PC mit dem Controller The Elder Scrolls Online zu spielen, ist erst für einen Zeitpunkt nach dem Konsolen-Launch im Juni geplant.

PC-Spieler sollen außerdem von den Konsolen die Möglichkeit zum direkten Voice-Cha, übernehmen. Auch das ist für einen Zeitpunkt nach dem Juni geplant.

Später wird man auch das Konsolen-UI auf dem PC erleben können. Für dieses Konsolen-Interface wird sich Zenimax auch von einigen populären Add-Ons für das PC-TESO inspirieren lassen, da es bei den Konsolen keine „Add-On“-Unterstützung geben wird.

Andersrum wird es möglich sein, bei der Playstation 4 ein Keyboard einzustöpseln, um dort die „Chatbox“ zu nutzen und zu texten.

TESO - Tamriel Unlimited - The Elder Scrolls Online

Eigene Mega-Server für die PS 4 und XBox One – die geplante Auflösung und andere Details

Weitere technische und organisatorische Details zu “TESO auf den Konsolen” wurden ebenfalls bekannt:

  • Die geplante Auflösung für XBox One und Playstation 4 liegt bei 1080p/30fps.
  • Langfristig will man Playstation-Spielern auch die Möglichkeit geben, mit einer PS Vita in The Elder Scrolls Online unterwegs sein, hier hat man schon ein bisschen experimentiert. Es ist aber nicht garantiert, dass so ein “Remote Support” schon zum Konsolenstart im Juni reif ist. Im Moment gebe es da noch einige technische Schwierigkeiten.
  • PC-Spieler und Mac-Spieler werden sich einen Mega-Server teilen. XBox-One- und Playstation-4-Spieler erhalten jeweils einen eigenen Mega-Server.
  • Es wird keinen Offline-Modus für die Konsolen geben.
  • Das Angebot für den Wechsel des Accounts von PC-TESO auf XBox-One/Playstation 4-TESO, wenn das PC-TESO vor dem 30. Juni 2014 erworben wurde, steht weiterhin. Spieler, deren Accounts für diesen Transfer “zugelassen” sind, werden entsprechend kontaktiert. Das Angebot sieht einen Preis von 14,99€ vor.
  • Vor dem Konsolen-Launch soll es noch eine Beta für XBox One und Playstation 4 geben.

Über die weiteren Pläne für The Elder Scrolls Online und den genauen Ablauf des neuen “Buy2Play”-Modells werden wir auf mein-mmo.de einen weiteren Artikel veröffentlichen. Die reddit-Fragestunde war sehr umfangreich.

Quelle(n):
  1. reddit Aua

Evolve soll auf PS 4 und XBox One mit 1080p/60fps laufen – aber wahrscheinlich nicht zum Launch

Das MOBA Evolve soll auf den Konsolen Playstation 4 und der XBox One mit 1080p bei 60 Frames pro Sekunde laufen. Man hofft bei Turtle Rocks das zum Launch hinzukriegen, will es auf jeden Fall in der Zukunft angehen.

Die Seite Gamingbolt hatte Gelegenheit mit der Producerin von Evolve Chloe Skew zu sprechen. Thema war die Auflösung, in der das Spiel auf den Konsolen laufen soll. Skew sagte, man ziele auf eine Auflösung von 1080p/60fps ab, wenn nicht zum Launch, dann doch in Zukunft.

Derweil haben die Technikexperten von Eurogamer die Beta-Version von Evolve schon auf Herz und Nieren geprüft. Diese Ergebnissen machen allerdings wenig Hoffnung. Auf der Playstation 4 erreichte die Evolve-Beta 1080p/30fps, auf der Xbox One schaffte das Monstergame 900p/30fps.

Bei Gamingbolt glaubt man daran, dass Evolve nur mit einem Day-One-Patch noch auf die in Aussicht gestellten Idealwerte kommen kann. Immerhin ist das Spiel schon im Gold-Status also eingetütet.

PC-Besitzer müssen sich über so etwas keinen Gedanken machen. Laut einem Bericht der PC Games Hardware schnurrt Evolve dort wie ein Kätzchen. Gut, sie würden es nie so ausdrücken. In ihren Worten:

Mit der von uns verwendeten, übertakteten R9 290X (1.150/3.000 MHz) lief Evolve stets flüssig, selbst nachdem wir die Auflösung via VSR auf 2.560 x 1.600 Pixel anhoben, fielen die Frameraten nur sehr selten unter die per VSync festgesetzten 60 Fps mit maximalen Details, die Belegung des Grafikspeichers pendelte sich in 1600p bei rund 3,9 Gigabyte ein.

Evolve Hunter

Story um DLC-Kontroverse bleibt am Köcheln

Eine andere Story macht um Evolve ebenfalls gerade die Runde. Das Online-Magazin destructoid nimmt die Kontroverse um die hohen DLC-Preise noch einmal zum Anlass, um ein Gespräch zwischen dem Magazin und dem Turtle-Rock-Mitgründer Phil Robb nachzuerzählen.

In dem Artikel wird der Eindruck vermittelt, dass Robb ein “Gamer-Geek” geblieben sei, der statt im Anzug im Kapuzenpulli ins Büro geht, sich den Mund nicht verbieten lässt und so einiges sagt, was den Presseagenten, den “Anzugtypen”, nicht recht ist.

Offenbar ist Robb aber auch ein Stück in der Konzernstruktur gefangen und an die Gesetze des Marktes gebunden. Die Kernaussage des Artikels, der auf einem “Interview zum Ende des letzten Jahres” beruht, ist, dass man bei Turtle Rock nicht den Eindruck erwecken wolle, irgendein krummes Ding mit dem DLC zu starten:

I don’t like people thiniking we’re doing underhanded, dirty shit!

Im Prinzip ähnelt das Interview stark dem Eindruck, den auch der offene Brief, der Forenpost, von Phil Robb an die Fans erweckte.

Destiny: Waffen mit 365 Höchstschaden durch Bug im Spiel

Waffen in Destiny gehen aktuell eigentlich nur bis auf einen Schadenswert von 331 hoch. Durch einen Bug sind jetzt schon legendäre Waffen, die bis auf 365 steigen können, im Spiel.

Die Hüter bei reddit glaubten zuerst an einen schlechten Scherz oder an einen geschickten Photo-Shopper, als das Bild eines 365er Impulsgewehrs „Time on Target“, das erste Mal auftauchte. Doch es scheint was dran zu sein.

Ein anderer Spieler postete daraufhin ein Bild einer Waffe seines kleinen Bruders und das war ebenfalls ein 365er Fusionsgewehr der Vorhut, das „Plug One.1“

Destiny-Plug-One1-365

Und die potentiell mächtigste Waffe in Destiny hat … ein Stufe-7-Hüter

Das Mysterium hinter diesen Waffen ist wohl auch schon geklärt. Es scheint so, als entstehen diese Waffen wie folgt:

  1. Hüter X hat eine Trial-Version von Destiny (die nur bis Stufe 7 geht).
  2. Hüter X hat diese Trial-Version noch vor Weihnachten.
  3. Alle Spieler bekamen von Destiny ein Weihnachtsgeschenk, dort waren legendäre Vorhutwaffen drin, so auch der Hüter X.
  4. Hüter X öffnete das Geschenk allerdings nicht (so wie jeder vernünftige Mensch), sondern erst jetzt nach dem letzten Hotfix.
  5. Hüter X geht jetzt zum Postmaster und Bumm, zufällige legendäre Vorhut-Waffe mit einem Maximalschaden von 365 als Stufe-7-Hüter.

Wahrscheinlich wird das bald gefixt. Es dürften ohnehin nur sehr wenige Spieler davon betroffen sein und man weiß auch nicht, ob diese Waffe bei einem Wechsel zur Vollversion erhalten bleibt. (Vorher bringt sie eh nix). Im Moment weiß man auch noch nicht, ob das bei allen Systemen so funktioniert hat oder nur bei Spielern, die auf der XBox 360 in Destinys Demo unterwegs waren.

Eine offizielle Stellungnahme oder Reaktion von Bungie gibt es im Moment nicht.

Destiny Mond Battle

Nicht die erste Skurrilität bei Demo-Version und Postmaster in Destiny

Ein ähnliches Problem hatte Bungie bereits zweimal in Destiny. Zum einen war die „Ummantelung der Grube“, bevor sie überhaupt im Spiel war, schon für einige Mini-Hüter in der Trial-Version zu finden. Was die „großen“ Hüter damals fast um den Verstand brachte.

Und zum anderen gab es erst kürzlich ein seltsames Bewandnis nach einem Hotfix: Wenn Spieler davor noch Pakete für das Bewältigen von Public Events bekommen hatten und die beim Postmaster lagerten, gaben sie auf einmal Leucht-Materialien. Aber nur genau diese Pakete.

Die Zahl „365“ als neuer Grundschaden der Waffen dürfte wohl bedeuten, dass der nächste DLC „Haus der Wölfe“ den maximalen Schadenswert soweit anheben wird. Einen Ausblick, welche Waffen und Rüstungen mit “Haus der Wölfe” neu dazukommen, findet Ihr hier.

Quelle(n):
  1. reddit

DC Universe Online: So raiden Superhelden – 43 Minuten im neuen Raid Hallen des Hades

Beim Superhelden-MMO DC Universe Online steht mit Amazon Fury II der nächste DLC an. In einem Video könnt Ihr schon jetzt sehen, wie sich Entwickler und Tester in den Hallen des Hades so schlagen.

Superhelden in der griechischen Unterwelt – das passiert demnächst im Superhelden und Superschurken-MMO DC Universe Online auf der Playstation und dem PC. Tester und auch einige Entwickler haben sich jetzt schon mal in die Hallen des Hades gewagt und zeigen den neuen Raid bei DC Universe Online mit Live-Kommentar in einem Video.

Quelle(n):
  1. massively

ArcheAge gelobt Besserung für 2015

Das Sandpark-MMO ArcheAge will in 2015 einiges anders und vieles besser machen: mehr Transparenz, eine stabilere Wirtschaft und mehr Content.

Das Sandpark-MMO ArcheAge hat spätestens seit Anfang November ein fürchterliches Image-Problem. Damals schlug Auroria fehl. Auf die Öffnung dieser Insel hatten die Spieler 6 Wochen hingearbeitet. Zum Start in den USA konnte dann die Hälfte der Zocker nicht einloggen. Das kann man wohl nur als „Katastrophe“ bezeichnen.

Auch davor und danach kam es zu ernsthaften Problemen im Game, die dafür sorgten, dass sich ein anfänglicher Ansturm auf das Free2Play-Game als Strohfeuer erwies. Zum Ende des Jahres hin zog ArcheAge viel Hohn und Spott, aber vor allem Wut auf sich. Wobei es auch Spieler gibt, die das alles nicht anfocht und die weiterhin viel Spaß im Game haben. Die allgemeine Stimmung von Ex-Spielern ist allerdings mies, zumindest die jener, von denen man hört.

ArcheAge-Schöner-Ausblick

Bei ArcheAge soll in 2015 ein neuer Wind wehen. Ein frischer Producer, Merv Lee Kwai, wendet sich in einem Brief an die Community und kündigt folgende Änderungen an:

  • Mehr Transparenz – Ab sofort sollen Spieler besser darüber informiert werden, was Trion Worlds plant und was gerade vor sich geht. Dazu will man Streams, die sozialen Netzwerke und das Forum nutzen. Die Spieler sollen wissen, was Trion Worlds für die Zukunft von ArcheAge plant.
  • Leichtere Zugänglichkeit zu den Dungeons – Das hat man in einem Patch, der jetzt live ging, schon geregelt, die Spieler sollen leichter (und günstiger) in die Instanzen kommen.
  • Stabilere Wirtschaft – In letzter Zeit wurden einige Items im Auktionshaus viel zu teuer, gerade was das Regrade-Materialien oder Archeum-Kristalle angeht. Dem will man entgegenwirken, nicht wie damals bei den Blitzbäumen, sondern wesentlich kontrollierter. Deshalb beginnt man jetzt damit, bestimmte Items über die „Göttliche Geschenke“ ins Spiel einzuführen.
  • Begehrte Items als Treuebelohnung – Bei Trion Worlds hat man entscheiden, begehrte kosmetische Items (sogenannte Vanity-Items) über Loyalitätspunkte zu vergeben, der Faultier-Gleiter mache hier den Anfang.
  • Keine Macht den Hackern – Gegen Cheats und Hacks will man in 2015 noch härter vorgehen als bisher.
  • Allgemeine Verbesserungen – Trion Worlds will einen besseren Spam-Filter in ArcheAge einführen, stärker auf die Fans hören und daher auch die Gleiter- und Mount-„Normalization“ aufheben, so dass die schnelleren Mounts wirklich schneller sind. Auch Events wie eine PvP-Arena oder ein Angelturnier sollen eingeführt werden. Außerdem will man ein Limit dafür setzen, wie viele Gerüste ein Spieler setzen kann.
  • Neue Herausforderungen – Außerdem sollen bald die nächste Content-Erweiterung kommen, der Diamond-Shore, das Level 55 und neue Herausforderungen in Instanzen.
ArcheAge-Dorf2

Mein MMO meint: Besser spät als nie, klar. Das Limit dafür, wie viele Gerüste ein Spieler stellen kann … das hätte im Oktober sicher richtig viel gebracht und ein klares Zeichen gesetzt. Jetzt ist Ende Januar und bis das implementiert ist, wird noch ein bisschen Zeit vergehen. Für viele, die sich damals über das große Problem des “Land-Grab und teuer verticken” durch unlautere Methoden aufregten, ist der Drops schon lange gelutscht. Das Gerechtigkeitsempfinden vieler Spieler wurde in den vergangenen Monaten bei ArcheAge verletzt und das ist etwas, das sie nur schwer und langsam verzeihen können.

Ein Free2Play-Game mit dem Potential von ArcheAge wird hoffentlich und wahrscheinlich immer neue Spieler ziehen, die dem Game eine Chance geben wollen. Aber bis der gröbste Ärger verraucht und der Imageschaden behoben ist, wird wohl noch einige Zeit ins Land gehen. Und Trion Worlds wird zeigen müssen, dass man liefern will und kann.

Wenigstens gab’s in diesem Producer Letter einmal offene Worte und es wurde klar gesagt, dass sich einiges ändern muss und auch wird. Die letzten Äußerungen von Trion Worlds, noch im Dezember, klangen eher nach: “Ihr übertreibt, hier ist alles bestens.”

Quelle(n):
  1. ArcheAge

Destiny: Xur, Agent der Neun, Angebot und Position am 23.1.

Xur sucht das MMO Destiny am Freitag, dem 23.1., heim. Was hat er diesmal an exotischen Waffen und Rüstungen dabei? Und welche Gegenstände wird man bei ihm aufwerten können?

Xur ist reich. Am letzten Wochenende in Destiny hat er über 19 Millionen seltsame Münzen eingenommen. Es wird eigentlich Zeit für ein „My Crib“-Video, wo er durch seine Villa auf dem Jupiter tanzt und sein Bling-Bling so richtig herzeigt.

Xur ist mächtig. Was er verkauft, das haben die Leute, und was er nicht verkauft, das ist begehrt. Das zeigen alle Umfragen und Statistiken unter den Spielern. So gehören die Gjallarhorn und Donnerlord mittlerweile zu den gefragtesten Waffe: Die Gjallarhorn (das “G” ist stumm) hatte er nur in der zweiten Woche dabei, den Donnerlord noch gar nicht. Den Eisbrecher, den er letzte Woche mit sich führte, gibt es nun über eine Millionen Mal häufiger in der Welt von Destiny. Das sind Dimensionen, die Einfluss auf den Alltag haben. Xur ist der Warlord von Destiny.

Xur wird nachgemacht. Der Fake-Account, von dem wir Euch letzte Woche erzählt haben und der behauptet, ein wichtiger Bungie-Mitarbeiter zu sein (wo ihn allerdings keiner kennt), hat sich in dieser Woche wieder kräftig über Xur ausgelassen und dazu extra eine Art Pressekonferenz gegeben (ein AmA bei reddit): So soll Gjallarhorn in den nächsten 4 Wochen droppen!

Das schreibt auch eine superseriöse Internetseite, die den Fake-Account als absolut zuverlässige Info-Quelle für Destiny ansieht. Diese Seite berichtet auch über vierköpfige Drachenbabys in Indien, den perfekten Weg, ganz schnell 70 Kilo abzunehmen, und Elvis-Sichtungen. Ach ja, und in der Woche, als Xur den Eisbrecher hatte, war ihre große Destiny-Story: „Bungie hat den Eisbrecher endgültig aus dem Inventar von Xur genommen.“ Coolio.

Destiny-Xur

Alles zu Xur, dem Agent der Neun, am 23.1., 24.1. und 25.1. in Destiny

Wann kommt der Schwarzmarkthändler Xur in den Turm und wann geht er wieder?

Xur kommt am 23.1. um 10:00 Uhr deutscher Zeit in den Turm und geht wieder am Sonntag, dem 25.1., um 10:00 Uhr

Wo steht Xur? Was ist seine Position, sein Standort?

Xur steht bei den Rüstmeistern der Vorhut. Hier im Video von unseren Homies bei ziro.tv seht Ihr seine Location.
http://youtu.be/8p-ZkciD7sQ

Was hat das mit den Zahlen bei den exotischen Rüstungen auf sich?

In Destiny haben exotische Rüstungen zwar immer dieselben Eigenschaften, aber unterschiedlich hohe Werte in Stärke, Disziplin und Intellekt. Das heißt, dass zwei „Sonnenbrecher“ baugleich sein, aber einen unterschiedlich hohen Wert in Intellekt aufweisen können. Je höher dieser Wert ist, desto besser. Man spricht hier von einem „Roll“, dieser Wert wird ausgewürfelt. Mehr zu dem Thema findet Ihr in diesem Artikel.

Was hat Xur in dieser Woche für Jäger, Warlocks und Titanen an Rüstung dabei? Und welche exotische Waffe?

Xur verkauft in dieser Woche für 17 seltsame Münzen das exotische Scharfschützengewehr “Kein Land Ausserhalb” (No Land Beyond). Die Waffe hat’s fertig gebracht, sowohl im PvP– als auch dem PvE-Ranking mies abzuschneiden, wenn manche damit auch richtig abgehen. Das letzte Mal hatte Xur sie vor 4 Wochen im Angebot.

Destiny-Kein-Land-Ausserhalb-231

Für Warlocks verkauft er erneut die exotische DLC-Brust Sternenfeuerprotokoll. Die hatte er schon in der vorletzten Woche und in der Woche davor dabei. In dieser Woche verfügt sie über 128/137 Intellekt. 13 seltsame Münzen kostet die Brust.

Destiny-Sternenfeuerprotokoll231

Für Titanen die DLC-Stiefel “Typ 44 im Abseits.” Die hatte er das letzte Mal vor drei Wochen im Angebot. Diesmal haben sie 112/120 Stärke und Xur verlangt 13 seltsame Münzen für sie.

Destiny-Typ44imAbseits-231

Für Jäger verkauft er erstmals die exotischen DLC-Stiefel “Strahlende Tanzmaschinen.” Mit beeindruckenden 137/147 Stärke. Diese Disco-Dinger verscherbelt er für 13 seltsame Münzen.

Destiny-Strahlende-Tanzmaschinen-231

Zudem gibt es in dieser Woche ein exotisches Helm-Engramm, allerdings keine Synthese für schwere Munition.

Welche Waffen und Rüstungen kann Xur in dieser Woche aufwerten?

Xur kann in jeder Woche sechs exotische Rüstungen und sechs oder sieben exotische Waffen aufwerten. Das gilt aber nur für „alte“ exotische Rüstungen mit einem Lichtwert von maximal 30 oder „alten“ exotischen Waffen mit einem Höchstschaden von 300. Es bringt nichts 36er Rüstungen oder 331er-Waffen umzutauschen. Wie der Umtausch genau funktioniert, lest Ihr hier. Die einzige exotische Waffe, die er nicht aufwerten kann, ist die Vex Mythoclast. Die neue Version der Waffe ist um 14,5% stärker als die alte.

Destiny-Hawkmoon

Diese exotischen Waffen rüstet er in dieser Woche auf:

  • Das Impulsgewehr Schlechtes Karma
  • Die Schrotflinte Schmähung
  • Die andere Schrotflinte Universalgerät
  • Das exotische Maschinengewehr Donnerlord
  • Den Raketenwerfer Gjallarhorn
  • Den anderen Raketenwerfer Wahrheit
  • Und PS-exklusiv: Die Handfeuerwaffe Falkenmond

Destiny-Schwachkopf-Radar-1912

Diese exotischen Rüstungen rüstet Xur in dieser Woche auf

  • Für Jäger das Schwachkopf-Radar (110/118)
  • und den Helm Achylophagen-Symbiont (90/97)
  • Für Titanen den Helm des Innersten Lichts (98/105)
  • und das Wappen von Alpha Lupi, eine Brust (134/144)
  • Für Warlocks den Helm Licht hinter Nemesis (schwache 86/92)
  • und die Handschuhe Sonnenbrecher (99/107)

Tja … Rekordumsatz wird Xur damit wohl nicht machen.


Mehr zum etwas sadistischen MMO-Shooter aus dem Hause Bungie gibt’s auf unserer Destiny-Themenseite. Und übrigens: Wer sich wundert, warum der Beitrag erst um 10.05 da war und nicht wie sonst um 9:45 … das habt Ihr den erbarmungslosen F5-Junkies der letzten Wochen zu verdanken! Das ist unsere Rache!

SMITE: Gewinnt den Gott Hou Yi, Verteidiger der Erde!

Da SMITE auch in diesem Monat wieder einen neuen Gott veröffentlicht hat, wollten wir es uns natürlich nicht nehmen lassen, diesen auch gleich wieder unter das Volk zu bringen! Deshalb verlosen wir auch diesmal wieder drei Codes, mit dem ihr den neuen Gott inklusive seines alternativen Aussehens freischalten könnt!

Hou Yi entspringt dem chinesischen Pantheon und ist auch als der “große Jäger” bekannt, war er es doch, der neun von zehn Sonnen des Jadekaisers aus dem Himmel schoss, um die Menschen von der sengenden Hitze zu befreien. Aus Zorn über diese Tat verfluchte der Jadekaiser Hou Yi und seine Frau Chang’e mit Sterblichkeit.

Obwohl es dem großen Jäger gelang, ein Elixier der Unsterblichkeit zu finden, dass ihn und seine Frau zurück wieder in den Stand der Götter erheben sollte, geschah dies nie: Der Trank wurde gestohlen und nur Chang’e konnte ihren Teil davon trinken. Zuviel für einen einzigen Körper verbannte es die Tänzerin auf den Mond – und das Paar wartet noch heute darauf, wieder vereint zu werden.
http://youtu.be/SPutAnV5pl8

In SMITE ist Hou Yi, wie nicht anders zu erwarten, ein Jäger und eignet sich vor allem als Kontergott für Stealth-Charaktere wie Loki oder Serquet.

Seine Passivfähigkeit gewährt ihm jedes Mal drei Sekunden lang Immunität gegen kritische Treffer, sobald er einen solchen erlitten hat und sein “Mark of the Golden Crow” erlaubt es, Feinde selbst durch Tarnung und Wände hinweg zu sehen. Gepaart mit “Ricochet”, einem Schuss der von Objekten abprallt und damit um Ecken geschossen werden kann, macht es ihn zu einer tödlichen Überraschung für jeden Assassinen. “Dive Bomb” gibt ihm darüber hinaus die Möglichkeit, kurz über das Schlachtfeld zu fliegen und sich eine neue Position zu suchen. Zu guter Letzt kann er mit “Sunbreaker” die neun erschossenen Sonnen beschwören, die in einem großen Bereich Schaden zufügen und alle Ziele verlangsamen, die während der Dauer von “Mark of the Golden Crow” befallen sind.

[intense_blockquote color=”#ffec7d” border_color=”#00d3e6″]
Wenn Ihr den neusten Jägersmann für Euch entdeckt habt und ihn mitsamt seines Recolors “Sunbreaker” gleich ausprobieren wollt, dann hinterlasst einfach einen Kommentar unter diesem Beitrag und schon seid Ihr im Lostopf für einen der drei Codes. Aber beeilt Euch, das Gewinnspiel dauert nur bis zum 26.01.2015 um 20 Uhr! Viel Glück allen Teilnehmern![/intense_blockquote]

Das Gewinnspiel ist mittlerweile beendet!


SMITE ist ein Free-to-play MOBA mit spielbaren Göttern aus der Mythologie, das durch seine Third-Person-Perspektive und dem Telegrafen-System dem Spielgefühl eines MMO sehr nahe kommt. Lust auf mehr? Dann lese am besten unseren Test zu SMITE.

Destiny: Neuer Schmelztiegel-Modus bringt Zwei-gegen-Zwei

Bei Destiny gibt es in dieser Woche einen neuen Schmelztiegel-Modus: Im “Doubles Skirmish” geht’s zwischen zwei Teams aus jeweils zwei Hütern um den Sieg.

Destiny-Skirmish

Bei Bungie lässt man sich für den Schmelztiegel etwas Neues einfallen. Die „New Monarchy“ ruft ein neues Skirmish-Format aus. Nur zu zweit werden sich Hüter in den Schmelztiegel wagen und dort auf zwei andere Hütern treffen, um die Kräfte miteinander zu messen. Die Level-Vorteile werden deaktiviert sein (es ist also keine Eisenbanner-Variante), sondern das übliche Skirmish, nur dass man statt mit drei Hütern nur zu zweit ins Deathmatch zieht.

Der Modus ist seit dem letzten Hotfix am Dienstagabend schon im Spiel, aber erst jetzt stellt man ihn im Weekly Update offiziell vor.

Destiny-Doppel-Schmelztiegel

Da es nur so wenige Spieler gibt, wird man die Regenerationszeit des Super verlängern. Außerdem soll es nur einmal pro Match schwere Munition geben. Vielleicht ist es ein Vorgeschmack auf den geplanten Inferno-Modus, wenn der PvP-Designer Lars Bakken sagt, hier solle man sich nur auf seinen Verstand, seine Waffe und den Flügelmann verlassen.

Das Ziel sind langsamere, härtere Schlachten, in denen es auch darum gehen wird, den eigenen Teamkameraden wiederzubeleben. Das ist im Skirmish schon deshalb attraktiv, weil es hierfür dicke Bonuspunkte gibt.

Mit nur zwei Hütern in jedem Team wird es umso schwerer, die Schuld bei den anderen zu suchen. Jeder soll hier zeigen können, was er drauf hat.

Die ersten Berichte sind recht positiv. Es seien kleine Karten, in denen es wirklich auf den einzelnen ankommt und auf strategisches Spiel. Gerade Kenntnisse der Karten sind wichtig und die Einteilung, wann man den Super zündet.

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Sicher, ist nicht jeder Destiny-Spieler vom PvP begeistert und so mancher wünscht sich, mehr PvE-Content, aber das ist doch schon mal ein guter Anfang. Im Weekly Update, in dem der Modus vorgestellt wurde, versprach man bei Bungie in den nächsten Wochen weitere Neuigkeiten. Man werde unermüdlich am Spiel arbeiten, um es weiterzuentwickeln, heißt es.

Quelle(n):
  1. Weekly Update

WildStar: Schiffsjungenmissionen mit etwas mehr „Bumms“ auf Level 50

Bei Carbine hat die Entwicklerin Kristen “Caydiem” DeMeza nun einen weiteren Entwicklerblog zu WildStar veröffentlicht, in dem sie den Lesern ein wenig von ihrer Arbeit berichtet und erklärt, worauf sich Spieler in den “erfahrenen Schiffsjungenmissionen” freuen können.

Diese halten mit dem nächsten großen Contentpatch ihren Einzug auf den Planeten Nexus und sollen Spielern auf der Maximalstufe mehr Abwechslung bringen. Die wichtigsten Aussagen haben wir für Euch zusammengefasst.

Allein oder zu dritt: Anspruchsvoller, aber nie wirklich schwer

Die Schiffsjungenmissionen sollen weiterhin alleine zu bewerkstelligen sein, das gilt auch für den erfahrenen Modus auf Level 50. Dennoch möchte man Spielern die Möglichkeit geben, sich als Gruppe zusammenzuschließen und die Mini-Instanzen gemeinsam zu erleben, weshalb alle Feinde mit der Gruppengröße skalieren werden – sobald man einen Tank oder einen Heiler in der Gruppe hat, wird das Ganze aber wohl ziemlich einfach.

Es wird zwar teilweise neue Aufgaben geben, sodass auch Veteranen noch ein paar Neuerungen erwarten können, grundlegend unterscheiden werden sich die Missionen aber nicht von den “normalen” während der Levelphase.

Wir haben den Erfahren-Modus dazu verwendet, allen Missionen etwas mehr „Bumms“ zu geben. Außerdem haben wir die Gelegenheit genutzt und die Story einiger Missionen erweitert … und hier und da eine kleine Überraschung eingebaut.

Belohnungen: Ruhm, Deko und Mounts

WildStar Schiffsjungenmission Mount

Wer die “neuen” Missionen abschließt, wird vornehmlich mit Ruhm belohnt – und das ist eine Neuerung, gab es diese Währung doch vorher hauptsächlich für Gruppenspiel. Diese Ruhmpunkte kann man dann bei den entsprechenden Händlern in Thayd oder Illium gegen Einstiegsausrüstung eintauschen, die zumindest in den ersten Veteranen-Abenteuern noch hilfreich sein soll.Wer davon aber nichts benötigt, der kann den Ruhm gegen andere Gegenstände eintauschen, wie etwa neue Farben, Dekorationen oder gar Reittiere. Wo wir gerade beim Thema sind: Alle Schiffsjungenmissionen bekommen nun einen Timer, wer es schafft, sich den Goldrang zu sichern, dem winken zusätzliche Belohnungen, ebenfalls Dekorationen und exklusive Reittiere, die aber wohl sehr selten sein werden.

Wer lange Laufwege scheut, kann aufatmen, denn man kann diese kleinen Instanzen nun auch über den Gruppenfinder betreten, ganz egal ob alleine, mit Freunden oder mit Unbekannten, alles lässt sich bequem über das Menü einstellen.

Der Blog in ganzer Länge lässt sich auf wildstar-online.com nachlesen. An dieser Stelle möchte ich Euch auch noch meinen WildStar-Ausblick für das Jahr 2015 nahe legen.

Destiny: 1. Kill von Crota auf Video; Eisbrecher beschert Xur Rekordeinnahmen

In Destiny hatte Xur, Agent der Neun, am letzten Wochenende die Eisbrecher dabei. Und das ging richtig ins Geld. Außerdem bekommen wir den weltweit ersten Kill von Crota im Hard-Mode zu sehen.

Das Weekly Update von Bungie ist da und liefert neue Zahlen.

Destiny-Eisbrecher-1601

Am letzten Wochenende hatte Xur das exotische Scharfschützengewehr Eisbrecher im Angebot, auch sonst war sein Schaufenster so lukrativ besetzt wie lange nicht mehr. Der Obsidian-Wille entlockte den Warlocks kleine Leeren-Freuden-Jauchzer, für Titanen war das Glashaus erstmals im Angebot. Aber natürlich war es der Eisbrecher, jene begehrte Waffe in Destiny, die besonders die Kauflust der Spieler anregte.
Die griffen mal richtig tief in die Taschen und legten 19.436.440 Seltsame Münzen hin und das nur für die Eisbrecher!

Das entspricht, rechnet Bungie vor, 2.159.604 heroischen Weekly-Strikes auf der höchsten Schwierigkeits-Stufe. 1.143.320 Eisbrecher kursieren seitdem neu im Spiel. Da kann sich Xur für seine Kaulquappen-Babies auf dem Jupiter eine Menge Katzenfutter kaufen. Oder was die Kerle dort sonst so essen!

Heute am Freitag, dem 23.1., wird Xur wieder im Turm vorbeischauen. Wir werden darüber berichten, ob er seine Rekord-Einnahme noch mal steigern kann. Wir wissen ja, welche Waffe das für ihn erledigen würde, aber haben gehört, ihren Namen auszusprechen bringe Unglück. Und wenn wer an solche Riten glaubt, dann wir.

Über eine halbe Millionen Hard-Raids sind schon gestartet

Destiny-Ohoh

Die anderen beeindruckenden Zahlen, die es von Bungie in dieser Woche gibt, beziehen sich alle auf den Hard-Raid, der am Mittwochabend startete. 24 Stunden später seien bereits 3.344.124 Hüter in 557.354 Raids gegen die harte Ausgabe von Crota gezogen. Doppelt so viele wie jene, die sich damals aufmachten, um Atheon das Licht auszublasen.
Das Rennen um den First Kill machte die Gilde „One and Done“ in unglaublichen 27 Minuten. Es ist eine eher unbekannte Gilde, die nicht so präsent in den sozialen Netzwerken ist und auch darauf verzichtete zu streamen, um die Taktiken nicht zu verraten.

Vorwürfe, sie hätten vielleicht geschummelt, weisen sie zurück. „Wir sind laktoseintolerant, wir mögen keinen Käse.“ Im Weekly Update wurde als Beweis für ihre untadelige Tadellosigkeit das Kill-Video zum World-First Crota im Hardmode gepostet. Urteilt selbst, ob da alles mit rechten Dingen zuging.

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Mehr zum MMO-Shooter von Bungie, den nur wir einen Buy2Play MMO-Shooter nennen, und zu dem man auch instanzierter Coop-Online-Multiplayer Lobby Loot’n-Shoot(er) sagen könnte oder “Shared World Shooter” oder “Björn”, findet Ihr auf unserer prall gefüllten Destiny-Themenseite.

Quelle(n):
  1. Bungie.net

H1Z1: Lachen ist ansteckend – Video feiert skurrile Momente

Zombie-MMO H1Z1 ist im Early Access und der weist einige Fehler auf. Lohnt sich das Game trotzdem? Zumindest, wenn man Spaß haben will.

Ein virales Video macht bei H1Z1 gerade die Runde. Es ist aber keine Gefahr für Leib und Leben. Verwandelt das namensgebende Virus H1Z1 Befallene in beißwütige Zombies, hat es das Video eher auf das Zwerchfell abgesehen.

Youtuber STAR_, eigentlich im Shooter Team Fortress II zu Hause, fasst in etwas mehr als 6 Minuten die Eigenheiten und Absonderlichkeiten zusammen, die den Spielern in H1Z1 im Moment begegnen, getreu der alten Frage: „Ist das ein Bug oder ist das ein Feature?“

Aber nicht nur die Bugs und Glitches amüsieren die Spieler, auch die Interaktion der „Überlebenden“ untereinander geben immer wieder Anlass zu Spannung wie zu Komik. Zugegeben auch wenn das Game im Moment noch ziemlich roh wirkt, lässt sich am Video erahnen, warum es so einen durchschlagenden Erfolg bei Steam hat.

Und immer dran denken: Es ist ein Early Access … das muss so sein.


Mehr zum Zombie-MMO gibt’s auf unserer H1Z1-Themenseite.

Guild Wars 2: Preissenkung! GW2-Addon in Sicht?

Am kommenden Wochenende findet die PAX South statt und bei ArenaNet hat man passend dazu gleich ein paar Katzen aus dem Sack gelassen – bzw. schon mal den Sack geöffnet. Die meisten sind sich sicher: Am 24.1 kündigen die Entwickler das lang erwartete Addon zu Guild Wars 2 an.

Günstiger Preis und doppelte EP

Alle, die sich bisher noch vor dem Kauf des MMOs gescheut haben, sollten ihre Entscheidung noch mal überdenken. Denn von Samstag bis Montag wird GuildWars 2 nur 9,99€ kosten, sofern ihr es über die offizielle Website kauft. Darüber hinaus wird es das ganze Wochenende lang in Tyria doppelte Erfahrungspunkte geben – also ist dies genau der richtige Zeitpunkt, um in das Spiel einzusteigen oder endlich den einen nervigen Twink zu leveln, zu dem man sich nie motivieren konnte.

Eine große Ankündigung?

Die Hinweise auf ein anstehendes GW2-Addon verdichten sich immer weiter:

  • Warum sonst sollte man von vornherein sagen, dass es eine “große Show” wird, ohne konkrete Details herauszurücken?
  • Was sonst könnte die Entwickler dazu bewegt haben, das Spiel kurzzeitig um 75% im Preis zu reduzieren?
  • Warum gehen Investoren von einer extrem erhöhten Einnahmen aus?
  • Warum sicherte man sich kürzlich den Namen “Guild Wars 2: Heart of Thorns“?

In wenigen Tagen werden wir die Antwort bekommen und alle Zeichen deuten klar auf die Ankündigung der ersten Erweiterung hin. Wer bei der großen Präsentation live dabei sein will, der muss einfach nur den Stream unter www.twitch.tv/guildwars2 aufrufen – am Samstag ab 17 Uhr geht es los.

GW2 Heart of Thorns
Ganz Tyria redet nur noch vom 24. Januar. Alle sind sie sicher: Es wird eine neue Erweiterung angekündigt.

Quelle: guildwars2.com

Skyforge: Waffennarren aufgepasst – Hier kommt der Gunner!

Im Götter-MMO „Skyforge“ ist der Kanonier (Gunner) eine äußerst rustikale Wahl und sieht nicht gerade göttlich aus. Er ist ein echter Waffen-Enthusiast und könnte auch einem 80er-Jahre-Actionfilm entsprungen sein.

Wir haben diese Woche erst ausführlich das geplante Kampf-System bei Skyforge vorgestellt. Da hat das Team Allods gesagt, dass sie beim Kampf in Skyforge möglichst einen Flow haben wollen, einzelne Attacken sollen aneinandergereiht und zu regelrechten Combos werden wie bei Street Fighter oder ähnlichen Games.

Skyforge Gunner 2

Der „Gunner“ ist für so ein Combo-Modell, obwohl er ein Fernkämpfer ist, ein gutes Beispiel: Zuerst feuert er wie ein Irrer aus seiner Mini-Kanone, das macht er mit so viel Verve, dass die ihm überhitzt. „NP!“, denkt er dann, “mach ich doch einen Plasmawerfer draus!” Mit dem Plasmawerfer verbläst er die aufgestaute Hitze. Und wenn er damit fertig ist, schaltet er in den dritten Modus und verwandelt das Gerät in einen stationären Mörser. Aber: “Warum da Halt machen?” Ein Flammenwerfer ist noch drin und einen Orbital-Schlag kann er auch herbeirufen.

Tja, eben kein einfacher Fußsoldat, sondern doch ein Kerl mit göttlicher Zerstörungskraft. Und seine Wumme klingt ein bisschen wie das Teil, das Gary Oldman den Krieger-Aliens in “Das fünfte Element” andrehen will.

Gameplaytechnisch wird der Gunner unter Klassen von Skyforge eine typische Range-DPS-Rolle einnehmen mit den Self-Buff- und Zerstörungs-Fähigkeiten, die damit einhergehen. Das Arsenal hat er in jedem Fall dabei.

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Mehr zu Skyforge, den Klassen, Spiel-Systemen und dem Aufstieg zum Gott, findet Ihr auf unserer Themenseite.

World of Warcraft: Irre! 1 Spieler bringt 100 Chars auf Level 100

Bei World of Warcraft hat sich ein Spieler nun den Titel des „irrsten Power-Levelers“ aller Zeiten gesichert. Er hat 100 Charaktere auf die Höchststufe 100 gebracht.

World-First-Level-10.000. Ein Spieler hat’s jetzt fertig gebracht, 100 Charaktere auf die Höchststufe 100 zu bringen. Das Ganze hört sich, so wie er es erklärt, auch völlig logisch an. Irgendwann merkte er, dass er schon 20 90er hatte und dann dachte er: Na ja, 80 andere machen den Kohl auch nicht fett. Das war irgendwann am Ende von Mists of Pandaria, der letzten Erweiterung.

Da gab’s noch keinen rechten Zeitdruck für diese „weiteren 80 90er“, also wählte er eine Mischung aus Instanzen und einigen Farm-Methoden durch das Cross-Realm-Leveling.

Als dann Warlords of Draenor kam, wurde es ernst. Der Spieler hatte keine Beta gezockt und daher keinen „perfekten Matchplan.“ Eigentlich hatte er noch vor, ein “bestimmtes Goldziel” in World of Warcraft zu erreichen (sagt aber nicht, was genau das war). Von diesem Goldziel kam er ab, als ihm klar wurde, dass ihn ein anderer darin schlagen würde. Und dann gab’s nur noch drei Sachen für ihn: Leveln, leveln, leveln.

WoW-Pepe
Hat der einen Vogel? Nein … DER hat einen Vogel?

So viel Zeit ging im Standard-Plan für jede WoD-Zone drauf

Der Plan entstand dann während der Level-Phase, die er sich minutiös einteilte. Am Ende entfielen auf die einzelnen Zonen im „perfekten Level-Plan“ folgende Zeit (die Reisezeit ist mit einberechnet):

  • Frostfeuergrat – 1 Stunde, 6 Minuten
  • Schattenmond Tal – 44 Minuten
  • Gorgrond – 42 Minuten
  • Talador – 40 Minuten
  • Spitze von Arrak – 39 Minuten
  • Nagrand – 30 Minuten

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Eine Vielzahl von Methoden verwandt

Das pure Questen war aber nicht die einzige Methode, mit der er in der World of Warcraft gelevelt hat, sondern er machte sich noch die Garnison und die Anhänger-Missionen zunutze, wo es bestimmte, seltene Missionen, sieben an der Zahl, gibt, die auch dem Helden EXP gewähren. Um in den Genuss dieser speziellen Erfahrung zu kommen, loggte er mit seinen 100 Chars öfter durch und schaute, in welcher Garnison diese speziellen Missionen zu finden waren. Das bloße Durchloggen dauerte ungefähr zwei Stunden.

Bei der Erfahrung durch die Anhänger ist er sich allerdings noch nicht sicher, wie das genau lief: Da brauche es noch viel mehr Forschung, wie er sagt, wann die Missionen wiederkommen und wodurch sie genau getriggert werden. Er glaubt aber, dass es auf diese Art möglich sei, einen Charakter mit nur 30 Minuten /played von 90 auf 100 zu kriegen – nur würde das eben Monate dauern.

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… und eigentlich mag er gar kein Leveln

Sehr zufrieden ist er allerdings mit dem Quest-Design in Warlords of Draenor. Dadurch konnte er es sich ersparen, die ganzen Zonen durchzuquesten, und sich mehr auf seine Lieblingstätigkeiten konzentrieren: Vor allem Bonus-Missionen, die eine Menge EXP geben, oder die Schatzjagd.

Natürlich spielte er nicht jeden Char am Stück auf 100 (sowas Irres würde er nie tun), sondern legte Pausen bei jedem Char ein, immer dann, wenn es in der Garnison etwas Neues gab, auch um den Rested-Bonus zu regenerieren.

Zum Abschluss seines Beitrag im offiziellen Forum erklärte er: „Eigentlich mag ich Leveln nicht mal wirklich, aber ich stehe auf große Projekte.“


Das ist Konkurrenz für den bisherigen Träger des “Okay, das ist kein Spaß mehr, das ist wirklich irre, aber auch irgendwie beeindruckend”-Titels.

Quelle(n):
  1. US.battle.net
  2. kotaku

H1Z1 hat eSport-Pläne mit der Battle Royale – der Erfinder des Dayz- und Arma3-Mod ist an Bord

Beim Zombie-MMO H1Z1 ist der „Hunger Games“-ähnliche Battle-Royale-Modus erst seit kurz vor Weihnachten in der Entwicklung, aber das sollte niemandem Angst machen: Der Typ, der dafür zuständig ist, hat ihn schon bei DayZ und Arma 3 implementiert. Wenn alles perfekt läuft, soll es der Mod zum eSport bringen.

In einem Interview mit PC Gamer spricht Brendan Greene, besser bekannt als „PlayerUnknown“ über sein Baby, den Battle-Royale-Modus. Zuerst entwarf er ihn für DayZ, später für Arma3, jetzt soll der Modus einer der zentralen Aspekte von SOEs Survival-MMO „H1Z1“ werden.

Der Modus ist eine Art knallhartes Ausscheidungsturnier mit einer sich ständig verengenden Map. Und überall, wo der Mod bis jetzt lief, erfreute er sich infektiöser Beliebtheit.

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Wir sollten reden

Greene erzählt im Interview, dass er die Entwicklung von H1Z1 verfolgte und in einem Stream dann hörte, wie der Chef von SOE John Smedley so etwas sagte wie „Ich mag diesen Battle-Royale-Modus gerne. Was die Jungs da machen, gefällt mir!“ Greene fühlte sich ein bisschen geschmeichelt. Am nächsten Tag, im nächsten Stream, ging es wieder um ihn und wie sehr diese Battle-Royale-Events zu H1Z1 passen würden.

Am nächsten Tag kam dann eine Nachricht bei Greene an: „Wir sollten mal reden. Ich bin John Smedley, der Präsident von SOE.“

Das war noch vor Weihnachten und seitdem hat Greene daran gearbeitet, den Battle-Royale-Modus von Arma 3 auf H1Z1 zu übertragen: „Ich muss wohl nicht sagen, dass der letzte Monat ziemlich stressig war.“

Im Moment habe man bei eine „Early Access“-Version, mit der man leben (und sterben) kann, die Ziele sind aber größer.

H1z1-Zombies-vor-dem-Haus

Man sieht eSport-Potential – Mischung aus Shooter und Pokerpartie

Für Greene, der seit anderthalb Jahren am Modus feilt und an ihm arbeitet, ist der Battle-Royale-Modus eine ideale Form für Spieler, für die der typische professionelle eSport etwas zu reflexlastig ist. Für ihn hat der Battle-Royale-Modus viel von einem Poker-Spiel: Wenn man am Final Table sitze und sei nur noch zu neunt und dann gehe wieder einer … das sei der Moment, wenn das Adrenalin zu fließen beginnt.

Im Gegensatz zu einem Shooter komme es bei seinem Mod nicht nur auf schnelle Reflexe, sondern auch auf strategisches Geschick an. Außerdem sei die Karte riesig und das fordere auch den Profi immer aufs Neue hinaus.

H1z1 Screenshot 8

Das Hunger-Games-Szenario in XXL bei H1Z1

Greene kann sich gut vorstellen, den Modus noch zu größeren Ehren zu führen und riesige Turniere abzuhalten. Der Ausscheidungs-Modus bei so einem Turnier könnte kaum klarer sein: Wer stirbt, der scheidet aus. Wer am Leben bleibt, ist noch dabei.

Der Battle-Royale-Modus funktioniert ziemlich genauso wie bei den „Hunger Games“: Eine Karte, die mit der Zeit immer kleiner wird. Begrenzte Mordutensilien und Ressourcen: Und „es kann nur einen geben.“ Im Vergleich zu Arma3 hat man jetzt eine giftige Nebelwand, die dafür sorgt, dass das Schlachtfeld immer enger wird und damit die Konfrontation der Spieler untereinander immer wahrscheinlicher.

Als nächstes plant man einen Hardcore-Modus mit Zombies, die nur durch Kopfschüsse aufgehalten werden können.


Mehr zu SOE ambitioniertem Zombie-MMO auf unserer H1Z1-Themenseite.

Quelle(n):
  1. PC Gamer

Destiny: Der neue Shader „Glüh-Hüü“ an Titan, Warlock und Jäger im Raid-Gear

Beim MMO-Shooter Destiny kam gestern mit dem Raid „Crotas Ende“ im harten Modus auch ein neuer Shader ins Spiel. Der Shader „Glüh-Hüü“ sieht ein bisschen aus wie Schokoladen-Minze oder After Eight.

Destiny-Neuer-Shader

Die Loot-Table für den Hard-Mode von Crotas Ende ist wohl schon relativ klar.

Nur die „Crux of Crota“, das Item, das für das Aufwerten der „Eidolon Verbündeter“ zur Necrochasm nötig ist, steht noch aus. Die vier Primärwaffen sind allerdings schon gefunden und auch der neue Raid-Shader „Glüh-Hüü“ (Glowhoo) befindet sich bereits in den Händen der Spieler.

In einem Youtube-Video könnt Ihr sehen, wie der Hard-Mode-Shader „Glüh-Hüü“ an Warlock, Jäger und Titan in vollem Raid-Gear aussieht. So eine Art “Fashion-Show.”

Das Besondere an dem Shader: Er “glüht” wirklich im Dunkeln, in so einer Art fluoreszierendem Seetang-Grün.

Wenn Ihr wissen möchtet, wie dieser Shader an Euch aussieht: Hier geht’s zu unserem Beitrag über den Shader-Previewer, da steht der Glowhoo schon mit zur Auswahl.

Evolve: Trailer stellt das Spiel vor

Direkt im Anschluss an das geschlossene Betawochenende hat man einen frischen Trailer für den kommenden Aktiontitel “Evolve” veröffentlicht. Behandelt wird in dem knapp 7 Minuten langen Video das ganze Spiel.

Sowohl die vier unterschiedlichen Jägerklassen werden kurz erklärt, als auch jedes der im Grundspiel enthaltenen Monster. Dazu erfährt man eine ganze Menge über die anstehenden Spielmodi und wirbt mit über “800.000 möglichen Kombinationen”, was das jeweilige Spielgeschehen betrifft.

Als eine Person, die bereits ausführlich in die Beta geschaut hat, kann ich aus eigener Überzeugung sagen, dass der Trailer in keinem Fall zu viel verspricht – kein Match gleicht einem anderen, und bis man entweder als Monster oder als Jägerteam das Spiel gemeistert hat, werden wohl Wochen und Monate vergehen.

Blade & Soul: Endboss des neuen Raids hat 30 Phasen und ist eine Schildkröte

Es sind Details zum neuen 24-Mann-Raid bei Blade & Soul aufgetaucht. Der Endboss ist eine mächtige Schildkröte und hat angeblich 30 Phasen.

Blade and Soul wird mit dem neuen 24-Mann-Raid ungewohntes Terrain beschreiten, wie die Asia-Seite mmoculture berichtet. So soll der Raid erstmals skalierbar sein und auch für lediglich 6 Spieler eine Herausforderung bieten. Allerdings droppt dann nur schwächerer Loot.

Die Spielmechanik und das Raid-Design sehen wohl vor, dass Spieler in einer Art „Arena-Kampf“ so lange Gegner aus dem Weg räumen, bis ein „Meter“ gefüllt ist und dann erscheint der Boss.

Den „Endboss“ könnte man wohl als eine Art „Geister-Schildkröte“ bezeichnen. Angeblich hat sie 30 Phasen, in der sie die Spieler mit verschiedenen Zaubersprüchen beharkt, Adds und auch zum Teil Mini-Bosse beschwört. Klingt nach einem echten Brocken. Kann man gespannt sein, wie es dann wirklich wird.

BladeandSoul-neuer-Raid

Zum Release von Blade and Soul im Westen gibt es hier die neueste News.