Bei Destiny ging um ungefähr 19:00 Uhr der Hard-Mode auf. Gegen 19:50 Uhr war das Rennen um den ersten Kill schon zu Ende. Da lag der Gute.
So soll der neue Shader aussehen, den es von Crota gibt. Spitzname: After-Eight.
Ja, es wird immer rascher bei Destiny. Ungefähr 50 Minuten dauerte es, dann hatte es Crota im harten Modus von Crotas Ende zerlegt. Dem half sein neuer Level und der daraus entstandene Schadensvorteil nichts.
Killer und neue Träger des „World-First-Belt“ sind, wie es im Moment aussieht, die Spieler von tripleWreckTV. Sie lösen InvigorateGaming ab, die hatten die letzten Male Titel „World First“ für sich beansprucht.
Den letzten World-First für den „normalen Kill“ von Crota gab es nach sechs Stunden. Den hier nach 50 Minuten.
Der Endkampf gegen Crota verläuft etwas anderes als der im normalen Modus.
So gibt es keinen “Chalice”, keinen Kelch, und es spawnen auch einige Adds mehr. Für den Schwertträger, heißt es auf reddit von den Crota-Tötern, habe sich wenig geändert. Für die fünf anderen im Team sei der Kampf aber deutlich stressiger geworden. So kite man jetzt die Gatekeeper und töte sie nicht mehr. Außerdem gibt es wesentlich mehr “gelbe” Mobs als früher – und der Enrage-Timer ist auch knapp oder direkt an einen HP-Wert gebunden, das weiß man noch nicht so recht.
Sind sie zu hart oder ist er zu schwach?
Die Geschwindigkeit vom World-First ist beeindruckend hoch. Das legt den Verdacht nahe, der Raid in Destiny wäre “zu einfach.”
Hier zeigen sich Schwierigkeiten im Balancing: Wenn man Hardcore-Spieler 6 Wochen lang in den Startblöcken hält, sie die Taktiken immer weiter verfeinern lässt, und dann den Raid nur relativ linear hoch skaliert, ist das schnell rum.
Außerdem unterscheidet sich das Raiden bei Destiny erheblich von klassischen MMO-Raids: Ein tagelanges Einstudieren bestimmter Taktiken fällt flach. Eine “richtige” Progression innerhalb des Raids, dass man Gear von Boss A braucht, um Boss B zu schlagen, gibt es in Destiny ebenfalls nicht.
Wir werden weitere Updates über die Story bringen, wenn sie sich entwickelt. Der Kill von tripleWreckTV scheint sicher zu sein. Jetzt geht es nur noch darum, ob nicht vielleicht ein anderes Fireteam, das nicht selbst gestreamt hat, noch schneller war und nun gerade schweigt.
Laut den ersten Berichten soll übrigens NICHT das Upgrade-Material für die Necrochasm gedroppt sein. Es scheint kein “garantierter” Drop zu sein, sondern eher wie bei der Vex-Mythoclast eine Dropwahrscheinlichkeit im Spiel sein.
Bei den legendären Waffen droppen definitiv auch schon mindestens zwei vor Crota.
Update 20:50: Oha, es war tatsächlich noch eine andere Gruppe schneller. Laut Bungie sind die Mannen von “One and Done” die Champions (mit einem Gastspieler):
Bungie User Research has confirmed the World First finishers for the Hard Mode version of Crota’s End. One and Done. pic.twitter.com/jRxFsUcPxN
Der Kill von tripleWreckTV wurde ebenfalls bestätigt. Es war nur nicht der erste. Ob bei den Kills alles “käse-frei” zuging, ohne dass Glitches genutzt wurden, ist im Moment Gegenstand der Diskussion. Wenn’s einer nicht streamt, kann man’s nicht nachprüfen. Und die Raids in Destiny waren seit dem Release bekannt dafür, dass sie “Abkürzungen” aufwiesen oder für Tricks anfällig waren, die den Raid deutlich vereinfachten.
Laut Daten von DestinyTracker hat “One and Done” den Raid in 27:50 Minuten geschafft, tripleWreckTv brauchten für ihren Kill 39:07 Minuten.
Kleiner Guide: Und so geht die Taktik für Crota Hard Mode in Destiny
Update 1:50: Hier sind zwei Videos, die eine Taktik durchführen, die im Moment wohl als eine relativ gute gilt. Die Taktik basiert darauf, Crota in nur zwei Schwert-Phasen zu besiegen, so dass der Kampf unter 4 Minuten bleibt und man sich eine Menge Ärger erspart.
Die Taktik setzt vor allem darauf, in der Mitte zu bleiben, die Boomer zu ignorieren und dem Schwertträger eine Titanen-Kuppel (Bubble) zu stellen. Auf reddit ist man jedenfalls begeistert von der Nummer.
Das ist der Kill aus der Perspektive des Schwertträgers:
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Das ist der Kill aus der Perspektive eines Gjallarhorn-Spielers:
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Dieses Mal brauchen wir wohl nicht lange über den Aufreger der Woche zu sprechen, hat sich doch ein Spiel von ganz alleine den Platz an der Spitze gesichert. Die Rede ist natürlich von Evolve, das noch vor der Veröffentlichung seine Pläne für zukünftige DLCs und deren preisliche Einordnung offengelegt hat. Für viele angehende Spieler und Vorbesteller ist das ein Schlag ins Gesicht und das gleich aus mehreren Gründen…
“Vollpreistitel” für 100€
Es gab mehrere Gründe, sich gehörig über Evolve aufzuregen. Zum einen kostet das Spiel alleine bereits 50€, wer aber “in die Zukunft” investieren will, der sollte sich sogleich das Paket für schlappe 90€ kaufen, in dem dann noch mal zusätzliche Monster und Jäger enthalten sind, sowie exklusive Skins.
Blöd nur: Wer sich schon vorher für eine Vorbestellung entschieden hatte und diese nicht direkt bei Steam getätigt hat, der kann nicht einfach auf die 90€-Version “upgraden”, sondern wird nun vermutlich gezwungen sein, die anderen Inhalte einzeln zu kaufen. Da spricht man einem Produkt schon von vornherein sein Vertrauen aus und schaut dann in die Röhre.
“Wir machen das Spiel nur, wir verkaufen es nicht”
Merkt man als Entwickler nicht, wenn man ein Spiel so modullastig baut, dass quasi im Monatstakt Inhalt “nachgeschoben” werden kann? Vor allem für mich persönlich rechtfertigt diese Begründung alleine noch relativ wenig. Letztendlich ist es mir als Konsument doch vollkommen egal, wer nun für die zusätzlichen, absolut überteuerten Inhalte verantwortlich ist. Egal ob TurtleRock oder 2K, Abzocke bleibt Abzocke.
“Ihr werdet niemals ausgeschlossen, weil Ihr einen DLC nicht besitzt”
Auch über die zweite große Aussage kann ich nur spöttisch lächeln. Es stimmt zwar, dass man mit Spielern zusammenspielen kann, die neue Charaktere gekauft haben, aber das soll den Spielspaß nicht mindern? Schon während der Beta am vergangenen Wochenende kristallisierte sich heraus, dass bestimmte Jägerkombinationen gegen ein bestimmtes Monster deutlich erfolgreicher sind, als andere. Ich sehe quasi schon die ersten Matches vor mir, in denen man aus der Lobby gekickt wird, weil man “DLC-Jäger 17” nicht gekauft hat.
Ich könnte die Preise für neue Charaktere (15€ pro Monster, 7,50€ für einen Jäger) absolut verstehen, wenn das Spiel Free2Play wäre und davon leben müsste. Aber ein brandneues Spiel erst für 50€ zu verkaufen und dann noch “Mikrotransaktionen” einzuführen, die vom preislichen her den Namen gar nicht mehr verdient haben, finde ich einfach nur eine gnadenlose Frechheit.
Die Wahl des Zeitpunkts
Vermutlich wäre die ganze Aktion gar nicht mit so viel schlimmem Feedback versehen worden, wenn man sich mit dieser Ankündigung einfach bis nach dem Release zurückgehalten hätte. Dann hätte man sagen können: “Hey, wir würden das Spiel gerne weiter am Leben halten, uns fehlt aber das Geld. Deswegen werden die neuen Inhalte wieder etwas kosten müssen.” Zusammen mit einer Reduzierung der DLC-Preise hätte ich diese Lüge gerne geschluckt. So rum… hat man es sich aber nun mit vielen Leuten vermasselt.
Hätte mir das Alpha- und Betawochenende nicht so unendlich viel Spaß gemacht, dann würde ich dieses Spiel wohl fallen lassen.
Da das Spiel aber alleine von dem, was in der “normalen” Version enthalten ist, noch immer als eines meiner großen Favoriten für das Jahr gilt, werde ich es wohl auch weiterhin spielen. Ob ich in einem Jahr aber noch mal 100€ für etwaige DLCs bezahlt habe, das wage ich zu bezweifeln.
Beim MMO-Shooter Destiny fällt heute Abend noch der Startschuss zum Hard-Mode von Crotas Ende. Wir begleiten das Event.
Heute Abend ab 19:00 Uhr unserer Zeit kann es soweit sein. Wann genau, weiß man allerdings nicht: Der Hard-Mode des Raids „Dunkelheit lauert“, Crotas Ende, soll heute Abend noch öffnen.
Bungie ist schon clever. Man macht den Raid nicht banal einfach so drauf, sondern öffnet manuell und macht noch ein kleines Event drumherum, sodass die Spieler wie Läufer bei einem Wettrennen auf den Startschuss warten.
Wann startet der Hard-Mode von Crotas Ende?
Es stehen bereits einige Gruppen und Hüter in Lauerstellung und wollen die ersten sein, die sich mit Crotas verstärkten Mannen und ihm selbst auseinandersetzen. Einen genauen Startpunkt kennt man noch nicht. Der soll „ab 19:00 Uhr“ bekanntgegeben werden.
In approximately one hour, we will begin the process of activating Hard Mode for Crota’s End. Are you ready?
Es sieht tatsächlich so aus, als würde es pünktlich losgehen. Denkt dran, auszuloggen!
In ten minutes, we’ll start clicking buttons to activate Hard Mode for Crota’s End. Sign out of Destiny and await updates to begin the race. — Bungie (@Bungie) 21. Januar 2015
Ehm … das heißt wohl: Es geht los? (Ach so, sie haben mit dem “Clicken der wichtigen Buttons” begonnen, damit der Raid startet. Well played, well played!
19:10: Jetzt müsste die Jagd auf Crotas Skalp auch offiziell eröffnet sein.
Was erwartet die Hüter in Crotas Ende?
Es ist auch noch nicht klar, was die Hüter im Hard-Mode Crotas Ende genau erwartet. Ob man bei Bungie nur den Licht-Level erhöht hat (von 30-32, auf etwa 33-35 oder 32-34) oder ob noch weitere Überraschungen auf die Hüter warten. Eine bloße Erhöhung des Licht-Levels würde den Raid schon erheblich schwerer machen, weil Hüter dann an den Gegner nur einen prozentualen Anteil des jetzigen Schadens anrichten würden. Den Loot kennt man schon: 4 Primärwaffen, die Necrochasm, ein besonderer Shader und ein Raumschiff und ansonsten wahrscheinlich den „normalen Loot“, aber ganz sicher sein, kann man sich hier nicht, vielleicht haben sich die Jungs um Luke Smith noch was Neues einfallen lassen.
Live-Streams zum Hard-Mode von Crotas Ende
Wir bei mein-mmo.de werden den Start des Hard-Modes beobachten und begleiten und nach einem deutschen Stream Ausschau halten, bei dem Ihr das Gefühl habt, „in der ersten Reihe“ zu sitzen.
Im Moment machen sich die Teams startklar, den Raid „Crotas Ende“ zu rocken. Viele werden in Vorbereitung schon mal den normalen Raid durchgegangen sein und machen nun einen kleinen „Biobreak.“
Bei Erfolg (also nicht beim Biobreak, sondern beim Raid) könnte der Abend ein lukratives Unterfangen werden. Hat doch Bungie den ersten Hütern, die Crota legen, Ruhm und Reichtum versprochen. Na gut, eigentlich nur Ruhm.
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Hier ist mal unser kleiner “Aha-das-ist-da-los”-Ticker zum Raid
19:15: Die ersten Mobs starten mit Stufe 33. Das sieht nach 33-34-35 aus. Das heißt
An den 33er Mobs macht ein Stufe-32 Hüter: nur 68% Schaden.
An den 34er Mobs macht er nur 58% Schaden
Und an 35er Mobs (Crota) macht er nur 48% Schaden … die Hälfte
Ein Lichtwert-31-Hüter wird bei den Werten überhaupt keinen Schaden an Crota machen. Und … offenbar ist im ganzen Raid das Wiederbeleben unterbunden.
Update:Ah, offenbar ist es doch nicht 33-34-35, sondern Stufe 33 für alle … das ist dann wohl doch nicht so heftig, jedenfalls hintenraus nicht.
19:30: Oh, sieht so aus, als gebe es (wenigstens eine) Primärwaffe doch schon vor Crota. Auf Deutsch heißt das Ding “Erlass der Überseele”, ist das Impulsgewehr. Ist sowohl im Stream bei PRONDC einem Hüter nach der Lampenphase gedroppt, wie auch diesem Kerl hier:
19:35: Laut Bungie-Tweet stehen die ersten Teams schon bei Crota.
19:40: Jau, scheint so, als wäre “Erlass der Überseele” (Oversoul Edict) ein bestätigter Drop für das Lampen-Encounter.
19:55: First-Kill Crotas Ende (Hard Mode) ist wohl schon fertig. Die ersten Berichte reden so von knapp 50 Minuten. Invigorate war es nicht, die kämpfen noch. Bungie ist grad dran und untersucht die Aktion, es war auf jeden Fall extrem schnell zu Ende.
20:00: TripleWreckTV soll’s gewesen sein. Der Kill kam auf einem Stream und ist wohl von den aktuellen Streamern am schnellsten gewesen. Jetzt geht’s noch drum, ob vielleicht einer, der nicht gestreamt hat, am schnellsten war.
20:30: Also – ganzer Raid maximal-Level 33. Die legendären Primärwaffen gibt es NICHT nur von Crota, sondern es gibt wohl nach jedem Abschnitt die Chance auf eins. Impulsgewehr nach den Lampen, Automatikgewehr nach der Brücke, Scoutgewehr nach Ir Yût und die Handfeuerwaffe bei Crota selbst. Von der Crux of Crota (der Necrochasm-Sache) hat man noch nichts gehört. Der neue Shader soll aber toll sein. Hier schlagen wir uns mit dem Crota-First rum: Destiny: Das ging fix – Harter Crota nach knapp 50 Minuten weichgekocht (World-First)
20:50: Laut Bungie sind die World-First-Kills bestätigt. Es ist aber nicht tripleWreckTV geworden, sondern “One and Done”, die waren noch etwas schneller.
21:20: Loot ist wohl doch nicht so logisch, wie wir vorhin dachten. Jetzt gibt’s widersprechende Berichte. Von den Lampen droppt das Impulsgewehr, von der Brücke das Impulsgewehr und das Automatikgewehr. Von Ir Yût nix und von Crota dann Handfeuerwaffe und Scoutgewehr.
21:30: Bei Crota soll übrigens die Roter Tod ein Comeback feiern – als Lebenspunkteregenerator. Schlechte Nachrichten für die Roter Tod: Suros-Regime wird auch hergenommen und auch Rüstung, die Leben regeneriert, wenn Orbs aufgesammelt werden, kommt gut.
22:15 Hier ist der neue Shader Glowhooo mal in einem Video. Den Shader gibt’s nur von Crota. Code-Wort: After-Eight.
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01:55: Viele EU-Spieler haben sich jetzt ins Bettchen begeben. In den USA und anderen Teilen der Welt geht’s nun erst so richtig los. Der allgemeine Tenor ist bisher: Bis Crota geht’s, dann geht’s nicht mehr. Nur wenige haben Crota Hard-Mode bezwungen. Allerdings ist jetzt eine Taktik aufgetaucht, die den Kill deutlich erleichtern sollte. Wir stellen Sie Euch am Ende dieses Artikels vor.
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Das Fantasy-MMO The Elder Scrolls Online wird tatsächlich das Bezahlmodell umstellen. Man geht auf ein Buy2Play-Modell. Auf die Konsolen XBox One und Playstation 4 geht es am 9. Juli.
Das ist eine Bombe, die hier hochgeht. Das Fantasy MMO The Elder Scrolls Online ändert tatsächlich sein Bezahlmodell, es wird aber nicht, wie einige unkten, ein Free2Play-Spiel, sondern stellt auf Buy2Play um.
Das heißt: Spieler werden das Grundspiel kaufen müssen, um es zu spielen, muss dann aber kein monatliches Abo aufrecht erhalten werden (wie etwa bei World of Warcraft). Geld wird aber wahrscheinlich fällig, um Inhalte freizuschalten, die mit späteren Content-Updates kommen (den großen Patches). Alles, was bis zur Umstellung in TESO erschienen ist, soll aber jedem zu Verfügung stehen.
The Elder Scrolls Online wird weiterhin eine „Premium-Mitgliedschaft“ anbieten, das sogenannte TESO-Plus. Wer diese eingeht, bekommt jeden Monat eine feste Summe (1500) der neuen Ingame-Premium-Währung “Kronen” erwerben. Mit diesen Kronen lassen sich Inhalte dazukaufen und herunterladen. Man kann wohl davon ausgehen, dass diese Kronen auch “ohne ein Abo” käuflich zu erwerben sind.
Mit diesen Kronen könne neue Spielinhalte erworben werden (DLC) und auch einige kosmetische Items wie Begleiter oder Services. Das Spiel soll aber auch ohne Kronen und Abo gut spielbar sein.
Während einer bestehenden “TESO-Plus”-Mitgliedschaft haben Spieler Zugang zu allen DLCs und erhalten einen 10% Bonus auf Erfahrung, Gold und Handwerksgeschichten. Am 17. März wird die Umstellung des Bezahlmodells für PC-Spieler erfolgen. Auf die Konsolen XBox One und Playstation 4 soll The Elder Scrolls Online am 9. Juni kommen.
Im Zuge dieser Umstellung wird The Elder Scrolls Online auch einen neuen Namen annehmen. Fortan, verkündet man, soll es als “The Elder Scrolls Online: Tamriel Unlimited” bekannt sein.
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Spieler auf der Xbox One oder Playstation 4 werden eine XBox-Live-Gold bzw. eine Playstation Plus-Mitgliedschaft brauchen, um TESO zu zocken. Vorbesteller, die sich bereits TESO für die Konsolen gesichert haben, erhalten nun eine TESO-Unlimited-Variante. Bestehende Abos oder Game-Karten werden in die entsprechende Zeit der “Premiummitgliedschaft” umgerechnet. Als Begrüßungspost startet jeder mit 500 Kronen.
Mein MMO meint: Jau, das ist der “The Secret World”-Weg wahrscheinlich. Das Grundspiel ist frei. Um die Finanzierung weitergehend zu gewährleisten, wird man weitere neue Inhalte (DLC) dann hinter eine Paywall stecken. Im Moment gibt’s noch keine Angaben, was DLC sein wird und was nicht. Man versichert aber, dass das Spiel auch nicht-kostenpflichtige Updates erhalten soll.
Man hat eigentlich mit so einer Umstellung schon gerechnet, da auf den Konsolen ein “Abo-Modell” sehr schwer zu vermitteln gewesen wäre. An den “Free2Play”-Gerüchten, die jetzt lange Zeit kursierten, ist also definitiv nichts dran. Das ist noch mal ein anderes Modell.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Gestern startete die Closed Beta für den Free2Play-Shooter PlanetSide 2 auf der PlayStation 4. Der Executive Producer Clint Worley beantwortete dazu einige Fragen zum kommenden Testlauf. Er verriet beispielsweise, dass man nicht die gesamte Spielwelt betreten kann.
PlanetSide 2 Anmeldung auf der PlayStation 4
Schon seit Anfang Dezember konnten sich die Spieler für die gestartete Beta anmelden und auf ihr Glück hoffen. Denn anders als gedacht, bekamen Premium-Member der PC-Version keinen Vorteil bei der Platzvergabe. Wer die Anmeldung verpasst hat, braucht aber nicht verzweifeln, denn es können noch Plätze ergattert werden.
Release-Version soll relativ bugfrei sein
Zum Start der Beta interviewte mmorpg.com den Executive Director Clint Worley. Dieser gab an, dass nicht jedes Feature von PlanetSide 2 für die Beta auf der PlayStation 4 freigeschaltet sein wird. So werden anfangs nur zwei Kontinente zur Verfügung stehen. Allerdings dürfen sich die Konsoleros auf eine neue Tutorial-Map freuen, die eine effektivere Lernkurve garantieren soll. Worley sagt außerdem, dass man viel Wert auf die Beseitigung diverser Bugs legt. Am Ende soll die Konsolen-Version so fehlerfrei wie möglich veröffentlicht werden.
Die Spieler dürfte es freuen, dass die Entwickler von PlanetSide 2 in der Closed Beta ausgiebig auf Bug-Jagd gehen und wir mit einer größtenteils fehlerfreien Release-Version im Verlaufe des Jahres rechnen können.
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Jede Woche finden im MMO-Shooter Destiny außergewöhnliche Leistungen im Schmelztiegel statt. Einige der besten gibt es hier zu bestaunen.
Diese Highlights und Youtube-Clips bei Destiny sind gefragt und lösen bei vielen Reaktionen wie „Pah! Das war nur Glück!“, „Oh Gott! Ist der gut!“ oder „Nix Besonderes! Krieg ich besser hin!“ aus. Wenn bei Montagen auch manchmal der Eindruck entsteht, aus 40 Stunden könne jeder 3 gute Minuten herauspicken, ist das bei einzelnen Plays oder einem ganzen Match schon deutlich schwerer.
Die fünf spektakulärsten Plays im Schmelztiegel aus dieser Woche gibt es in diesem Video von Destiny Tracker zu bestaunen.
http://youtu.be/p9YouJcNiDU Das eigentliche Highlight, auf das wir Eure Blicke und Ohren lenken wollen, findet sich aber nicht in diesen Plays. Sondern es handelt es sich dabei um ein Video eines japanischen Spielers, der mit der Falkenmond und der Schrotflinte Geheimer Handschlag im Eisenbanner unterwegs ist. Japan hat man bei Bungie eine Lokalisierung spendiert, die dem ganzen Game einen anderen Flair verleiht, oder was meint Ihr?
Bei reddit jedenfalls fragen sie schon, wie sie den japanischen Lord Shaxx auch zu sich nach Hause kriegen … und natürlich mit welchem Controller der Kollege unterwegs ist? Vielleicht gilt bei Destiny wie für so viele andere Spiele aber auch einfach: Skill-Level – Asian.
http://youtu.be/cRRz9id5MKE
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Das Jahr 2014 hatte Höhen und Tiefen. Heute beschäftigt sich unser Autor Schuhmann nur mit den Tiefen.
Vorneweg: Die Einschätzungen sind natürlich subjektiv und erheben keinen Anspruch auf Vollzähligkeit. Bitte beachtet, dass es immer nur um einen Aspekt des Spiels geht, nicht um das ganze MMO.
Nr.5: Die Mega-Server bei Guild Wars 2 und das Gefühl, als Europäer zählt man nichts
Für mich eine der fünf größten Enttäuschungen in 2015: Die Mega-Server in Guild Wars 2 und wie man mit der nicht-englischsprachigen Community dabei umging.
Das ist ein präsentes Problem bei vielen MMOs, dass wir nicht-englischsprachigen Europäer als eine Art „Anhängsel“ betrachtet werden, das irgendwie so mitläuft.
Bei Guild Wars 2 waren die Mega-Server in China und den USA, wo es für eine riesige Menge an Menschen nur eine Sprache gibt, sicher eine tolle Idee. In Europa, wo babylonisches Sprachengewirr herrscht, sah das ganz anders aus.
Englisch lernen oder sterben?
Ihr sprecht meine Sprache nicht! Und überhaupt…wer seid ihr?
Ein klares Statement von ArenaNet gab es nicht. Die deutschen Spieler fühlten sich teilweise wie Zocker zweiter Klasse, deren Interessen hinter denen der USA und China zurückstehen mussten – aus wirtschaftlichen Gründen.
Das war keine gute Zeit für Guild Wars 2. Mittlerweile ignorieren viele großen Titel und Firmen Europa als eigenen Markt. Sie gehen davon aus, dass sich Zocker einfach auf den US-Seiten informieren und auf internationalen Servern spielen, weil ja eh jeder Englisch kann. Das ist wohl ein Trend, an den man sich gewöhnen muss. Und auch wenn der für viele kein Problem sein wird, werden doch einige, die mit Englisch nichts anfangen können, dabei auf der Strecke bleiben.
Nr.4: World of Warcrafts Content-Dürre
Wenn’s mal wieder länger dauert – schnapp’ dir ‘ne Angel!
Ich musste schon schlucken, als World of Warcraft auf einigen Seiten den Preis für das MMO des Jahres 2014 abräumte.
Leute, also bitte: Spiel des Jahres. Nicht das der letzten 45 Tage.
Bis November kam das ganze Jahr über kein neuer Content in WoW. Die Schlacht um Orgrimmar war elfeinhalb von zwölf möglichen Monaten in 2014 der aktuelle Raid und der war Silvester 2013 für viele schon abgefrühstückt.
Die Versuche Blizzards, mit ein paar Tricks alten Content attraktiver zu machen „Oh, da gibt’s tolle Skins, Achievements, Pets!“, lenken für mich eher den Fokus auf diese anhaltenden Dürren als davon substantiell abzulenken.
Dieses Jahr packen wir’s wirklich, ganz ehrlich, na ja, wenigstens stehen die Chancen besser als beim letzten Mal
Für mich sind die anhaltenden Content-Dürren bei World of Warcraft eine der größten Enttäuschungen im ganzen MMO-Genre. Dieses Jahr hat man wieder versprochen, dass es die letzte von dieser Länge gewesen sein soll. Diesmal hatte man zwar deutlich mehr Mitarbeiter eingestellt, die mussten aber erst alle eingearbeitet werden und haben wohl mehr Arbeit verursacht als wirklich selbst erledigt.
Aber mittlerweile macht man das bei WoW auch mit Humor und man hört etwas zerknirscht heraus: „Ja … wir wissen, dass wir das jedes Jahr sagen, aber dieses Jahr sieht es besser aus als sonst!“
Nr.3: Der Konsolen-Hickhack bei The Elder Scrolls Online
Pah! Die Reaktion der Konsolen-Spieler über die plötzliche Verschiebung.
Dann hörte man monatelang gar nichts mehr vom Konsolenport, um dann Ende 2014 endlich zu sagen: Wir warten noch ab, bis unsere großen Umbaumaßnahmen zu Ende sind und Früchte tragen. Dann liefern wir.
Enttäuschend ist die allgemeine Entwicklung bei The Elder Scrolls Online keinesfalls. Die Umbaumaßnahmen sind sinnvoll. Die Verschiebung des Konsolenports war sicher richtig.
Es ist uns zwei Wochen vorher aufgefallen, dass wir noch sechs Monate länger brauchen
Nur: Warum hat man den Fans nicht reinen Wein einschenkt? Zumal die Wahrheit auf der Hand liegt: Wir bringen es im Moment nicht auf die Konsolen, weil wir denken, es hätte keinen Erfolg. Wir werden es erst auf den Markt bringen, wenn TESO unseren Vorstellungen entspricht.
Das wäre erfrischend ehrlich gewesen und man wäre den Fans auf Augenhöhe begegnet. Stattdessen hat man nun ein Klima geschaffen, in dem einige darauf warten, dass „endlich die Wahrheit“ rauskommt und TESO sich als der Flop entpuppt, auf den so viele lauern.
Ein „Uns ist 2 Wochen vorher aufgefallen, dass wir noch 6 Monate länger brauchen“ und ein „Ach, jetzt haben wir schon 6 Monate gewartet, da können wir noch mal 5 dranhängen“ … damit verkauft man die Fans einfach für doof. Da hätte ich mir mehr Rückgrat erwünscht. Oder Zenimax hätte im Vorfeld schon viel früher sagen sollen: Leute, das mit den Konsolen lassen wir erstmal.
Timing und die Art, wie es erklärt wurde, waren hier für mich enttäuschend, nicht die tatsächliche Entscheidung.
Nr.2: Der monatliche Content-Patch bei WildStar
Hmmm, das mit den monatlichen Updates ist doch nicht drin…
Für mich der zweitgrößte Gaming-Flop des Jahres: Der Content-Fluss bei WildStar und sein plötzliches Versiegen. Vorm Release hatte man bei Carbine verkündet, man werde jeden Monat einen neuen Content-Patch liefern.
Die Fans waren extrem misstrauisch: „Glaubt Ihr wirklich, dass Ihr das hinkriegt?“
„Vertraut uns, wir sind Profis. Wir werden Euch zeigen, dass wir Euer Vertrauen rechtfertigen.“
An 16 Patches wollte Carbine gleichzeitig arbeiten. Als WildStar dann releaset wurde und die ersten Monats-Updates anstanden, erwiesen die sich als viel zu buggy. Die Ressourcen des Teams, gerade die Qualitätskontrolle, waren viel zu weit gestreut. Das ganze Kartenhaus brach in sich zusammen.
Den Mund zu voll genommen
Schon nach 3 Monaten waren die „monatlichen“ Patches gestorben und man stellte auf ein vierteljährliches System um. Die zu dem Zeitpunkt noch verbliebenen Fans reagierten verständnisvoll, alles war nun besser als verbuggte Mini-Patches.
Es bleibt die Enttäuschung darüber, dass man eines der zentralen Versprechen bereits so früh zurücknahm. Man hatte sich bei Carbine schlicht überschätzt.
Nr.1: Die Zusammenarbeit von Trion Worlds und XL Games bei ArcheAge
Die Entwicklung von ArcheAge ist zum Heulen.
Für mich der größte Flop des Jahres war die Zusammenarbeit von Trion Worlds und den koreanischen Entwicklern von XLGames an ArcheAge mit all den Problemen, die daraus entstanden.
Ob das durchlässige Hackshield und all die ekligen Tricks, die dadurch möglich wurden; die vielen kleinen Probleme und Bugs; die großen Katastrophen wie der vermasselte Auroria-Start und der APEX-Exploit; die Schwierigkeiten mit dem längeren Server-Down oder das chaotische Einführen von Cash-Shop-Items: ArcheAge hatte kein gutes Jahr.
Immer wieder zeigte Trion Worlds auf Korea und sagte: Wir sind auf ihre Mitarbeit angewiesen.
Das führte zu einer schwammigen Lage in der ganzen Zeit, bei der die Verantwortlichen von Trion Worlds zum Teil hilflos wirkten und so, als würden sie den Schwarzen Peter woanders hinschieben.
Änderte man sofort etwas daran? Nein, man musste den normalen Zyklus abwarten, bis sie auf „natürliche Weise“ wieder verschwanden.
Kundendienst-Mitarbeiter und Dunkelmänner
Support-Mitarbeiter unter Dauerbeschuss.
Damit brachte sich Trion Worlds im Prinzip in die Lage von Kundendienstmitarbeitern, die am Telefon das Gebrüll ihrer Kunden ertragen mussten, während die eigentlichen Adressaten der Kritik zu irgendwie dubiosen Hintermännern wurden, die nie greifbar waren. Eine sehr unbefriedigende Situation für alle Beteiligten, bei der Trion Worlds lediglich als eine Art Fassade wirkte, auf die man Eier warf.
Die PR-Interviews und Statements von Trion Worlds-Mitarbeitern wurden zum Ende des Jahres in Foren mit den Auftritten von „Comical Ali“ verglichen, dem irakischen Informationsminister während Desert Storm. Der hatte noch vom Triumph der irakischen Armee geredet, während die US-Panzer schon in Bagdad einfuhren.
Außerdem: Das Spiel bekam dadurch von Anfang an einen seltsamen Vibe. Immer wieder wurden Befürchtungen laut, Trion Worlds werde ArcheAge nicht so pfleglich behandeln wie ein eigenes Game, sondern wolle das „Pferd“ zuschanden reiten und am Anfang, wenn die Begeisterung groß ist, möglichst viel Geld daraus ziehen. Mit einem eigenen Produkt wäre man „pfleglicher“ umgegangen, so eine häufig gehörte Meinung. Ohne Test-Server brachte man von einem irren Zeitdruck getrieben die großen, wichtigen Updates heraus und verstolperte sie total. Ob man sich noch mal von dem Fiasko um Auroria erholen kann, scheint fraglich.
„Wie konnte ArcheAge nur so schief gehen, wenn bei Rift alles so gut lief!“
Für mich klar der Flop des Jahres und ein Hauptgrund dafür, dass ArcheAge hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist.
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Bei H1Z1 gab es offenbar in den ersten Tagen eine Möglichkeit, dass Spieler Munition kopieren konnten.
H1Z1-Spielern mag es aufgefallen sein: Der Loot in den ersten Tagen des Spiels war äußerst knapp. Um so erstaunlicher ist es dann, wenn man mit „Pfeil und Bogen in bester Robin Hood für ganz, ganz Arme“-Manier einen Gegner erlegt und dem 400 Kugeln aus den Taschen fallen.
Wer sich da gesagt hat: „Das kann doch nicht sein?!“ Der hat Recht: „Das durfte zumindest nicht sein.“
Schuld war eine Art „Dupe“-Exploit, der kursierte und wohl über das „Proximity-Craften“ von statten ging. Durch dieses System können Spieler auch Sachen herstellen, die vor oder neben ihnen liegen.
Da dieser Dupe wohl um sich griff, forderten Spieler einen „Server-Reset oder Server-Wipe“, damit alle wieder bei null anfingen. Dem gab man bei SOE vorerst einen Korb und wollte lieber „spezifisch“ Spieler zurücksetzen.
Mit 400 Kugeln ist gut Jagen!
Im Moment ist das alles ohnehin nicht so wichtig: Dieser „Exploit“ sollte gestern im Rahmen eines großen Patches gefixt werden, für den man sich zwei Stunden-Wartungszeit erbat. Da ging aber wohl irgendwas schief und die Server sind im Moment (21.10; 11:20) immer noch down.
Neben dem Fix für den Exploit sollten im Patch auch Nahkampf-Headshots kommen, das Balancing beim Crafting wurde verändert, so dass aus „großen Metallgegenständen“ nun auch mehr Metall gewonnen werden kann und es sollte nun endlich mehr Loot in den Behältern in der Welt geben.
Beim Korea-MMO Black Desert ist die Katze der beste Freund des Helden. Als Pet steigt sie Level auf, kann Gegner um ihre Beute erleichtern, muss aber gut gefüttert werden.
Black Desert wird wohl kein Spiel für Allergiker. Man bekennt sich klar zur Katze. Wie auf koreanischen Seiten bekannt gemacht wurde, wird Black Desert vor Katzen nur so wimmeln. Seit Anfang Januar sind sie neu in der Open Beta. Sie können für Perlen im Spiel erworben werden und zeichnen sich unter anderem dadurch aus, dass sie tote Gegner looten, also sich die Beute von denen unter die Tatze krallen.
Außerdem sollen die Katzen, genau wie Reittiere, in der Stufe aufsteigen können, vorausgesetzt, sie werden gut gefüttert. Das Futter gibt’s bei einem speziellen Händler oder die Spieler können das Futter selbst herstellen.
Wie den Screens der koreanischen Seiten zu entnehmen ist, bevorzugen die Katzen in der Welt von Black Desert die klassische „Pirat trägt Papagei“-Position, die auch als „irre Jahrmarktswahrsagerin trägt schwarze Katze“-Stellung bekannt ist.
In diesem Video versucht ein hilfloser Riese vor einem weißen Plagegeist zu flüchten.
http://youtu.be/ozc415H73C4
Wir bei mein-mmo.de sagen: Wir begrüßen unsere neuen und gütigen kätzischen Herrscher!
Jedes Mal, wenn ein neues MMO angekündigt wird, hat man als Spieler gewisse Hoffnungen. Man wünscht sich, dass das Spiel exakt den eigenen Vorstellungen entspricht. Am liebsten würde man selbst eine Liste mit Features an die Entwickler schicken, die sie dann umsetzen.
In diesem Video möchte ich Euch meine 10 Wünsche für EverQuest Next in ungeordneter Reihenfolge näher bringen. Mir ist völlig klar, dass ein paar dieser Wünsche recht unrealistisch sind und sie nicht umgesetzt werden. Dennoch hoffe ich, dass zumindest der ein oder andere Punkt erfüllt wird, denn es sind alles Dinge, die ich mir in dem Spiel erhoffe oder die ich zumindest einmal gerne in einem Spiel sehen würde.
Aber es gibt bestimmt auch Dinge, die ich hier noch nicht angesprochen habe, die Ihr gerne sehen würdet. Schreibt Eure Wünsche für EverQuest Next gerne in die Kommentare!
– Darion
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Das Zombie-MMO H1Z1 sucht noch zweihundert kreative Einfälle, um die europäischen Server zu benennen.
Nachdem die Community schon für die Taufe der US-Server konsultiert wurde, können jetzt mal die Europäer zeigen, wie gut sie sich mit Zombies, Zombie-Filmen und Zombie-Namen auskennen.
SOE bittet die Fans um kreative Mithilfe bei der Benennung von 200 EU-Servern. Erste Ideen der Reddit-User gehen in Richtung „Amsterdamned“, „Stockholm Syndrom“ oder „Oberbayern.“
SOE bittet die Fans um Servernamen, die höchstens aus zwei Wörtern bestehen und keine Urheberrechte verletzen.
Also, wenn Ihr Ideen habt und einen reddit-Account: SOE möchte sie gerne hören. Und schlag doch bitte einer Schwarzwald vor! Oder Schwarzwald Klinik. Eins von beiden. Um diesen Thread hier, geht es.
Nach aktuellem Stand sollen die EU-Server entweder am Mittwoch oder am Donnerstag kommen. In Europa sind sie schon angekommen. Serverstandort dürfte Amsterdam sein.
@TheNorz literally being worked on 7/24. servers are being setup. they are physically in our data centers. so anytime Tue-Thur
Das Action-MMO Neverwinter hat mit „Elemental Evil“ die nunmehr sechste Erweiterung angekündigt. Das Modul soll das Level-Cap auf 70 hochschrauben.
Neverwinter kann man zumindest keine Content-Dürre vorwerfen. Mit Elemental Evil steht nach „Rise of Tiamat“ schon das nächste „Modul“ in den Startlöchern, so nennt man größere Updates, die neue Spielinhalte nach Neverwinter bringen.
Mit „Elemental Evil“ soll das Level-Cap bis auf 70 steigen. Es wird neue Quests, Talente und ausrüstbare Klassenkräfte geben.
Diesmal haben sich die Naturgewalten gegen die Bevölkerung von Neverwinter gewendet – irgendwas machen die wirklich falsch, dass sie ständig wer auslöschen will. Erst Orcs, dann Drachen, jetzt Elementare. Einfach schlechtes Karma.
Gut, dass der „Eidgebundene Paladin“ (Oathbound Paladin) als neue Klasse ins Spiel kommt. Der soll in Neverwinter in den Rollen Heiler heilen und als Tank die Rübe hinhalten.
Für die Zeit nach Modul 6 kündigt man “spielerbezogene Festungen” an und Gast-Auftritte von bekannten Persönlichkeiten aus dem AD&D-Universum und seiner reichhaltigen Geschichte.
Heute veröffentlichte Square Enix den neusten Patch “Before the Fall” für das kultige MMORPG Final Fantasy XIV: A Realm Reborn. Ab sofort steht das Update mit der Versionsnummer 2.5 für Windows PC, PlayStation 3 und PlayStation 4 bereit.
Before the Fall ist der Auftakt für das Finale des Hauptszenarios und legt den Grundstein für die im Frühjahr erscheinende Erweiterung Heavensward. Der erste Teil des Updates enthält zwei Drittel der finalen Haupthandlungsaufträge und zahlreiche neue Inhalte. Zu den Highlights von Before the Fall zählen die drei neuen Dungeons: Hüter des Sees, Palast des Wanderer‘s (schwer) und Ruinen von Amdapor (schwer); neue Spielmodi bei der Carteneauer Front, der Primae Odin und die Nebenhandlungsaufträge mit dem Kult-Detektiv Hildibrand. Und auch der Kristallturm-Raid findet mit „Die Welt der Dunkelheit“ seinen Abschluss. Alle Details zu Patch 2.5 und eine ausführliche Auflistung aller Patchnotes findet ihr hier.
Im nächsten Monat erscheint bereits der Patch 2.51 und wird das Chocobo-Rennen sowie den Vergnügungspark Gold-Saucer einführen. Mit dem zweiten Teil, der Schlacht um Ishgard, ist im März zu rechnen.
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Bei Destiny wird am Dienstag, dem 20.1., ein weiterer Hotfix aufgespielt. Er bereitet den Start des schweren Modus von Crotas Ende vor.
In diesen Minuten hat Bungie einen Hotfix angekündigt, den Patch 11.0.4. Da passiert nichts Aufregendes. Der Hard-Mode von Crotas Ende kommt morgen am Mittwoch, dem 21.1. Er soll gegen 19 Uhr öffnen und braucht jetzt noch ein paar Daten.
Die Uhrzeit „19:00 Uhr“ (unserer Zeit) ist nicht in Stein gemeißelt, die kann sich noch ändern. Es ist mehr als ein „ab 19:00 Uhr könnte es soweit sein“ gedacht. Die genaue Uhrzeit, der Startschuss, wird morgen kurzfristig auf Twitter bekannt gegeben. Die Öffnung des Raids erfolgt “manuell.” In den USA , an der Westküste, ist es dann 10:00 Uhr morgens, bei uns wird’s auf die Primetime zugehen und könnte auch etwas später werden.
Es dürfte ein ziemliches Wettrennen um die ersten Kills geben, hat Bungie doch angekündigt, die besten Teams zu erwähnen und auf ein “Podest” zu hieven. Das ist auch schon bei den First-Kills in “Die Gläserne Kammer” passiert. Da wurden die Teams dann von DeeJ im Weekly Update interviewt.
Beim ersten Mal holte sich die Gilde PrimeGuard den Kopf von Atheon auf normal, InvigorateGaming schlug dann im Hard-Mode zu. Invigorate waren es dann auch die das erste Mal Crota auf die Bretter schickten, nur sechs Stunden, nachdem der DLC “Dunkelheit lauert” überhaupt erschien. Die gelten dann wohl als Favoriten auf den nächsten World-First.
Die zwei weiteren Punkte, die sich in den Patchnotes des Hotfix finden lassen, sind eine Reparatur des Brücken-Encounters im Raid „Crotas Ende“, da war es Spielern durch einen Glitch möglich, den Spawn der Gegner zu unterbinden. Außerdem fixt man noch einen seltenen Bug bei Crota selbst, durch den er aufhörte, die Oversouls zu beschwören.
Der Patch wird die Spieler auf den Ladebildschirm zurückwerfen und erfordern, dass sie neu einloggen. Also keine gute Idee, jetzt einen Nightfall zu starten. Wann der Hotfix genau kommt, sagt Bungie nicht, wahrscheinlich relativ bald.
Pardon our dust! We are pushing a patch live today. Players will be returned to the title screen from their activities and then be required to log in to Destiny again after installing the patch.
Das Kampfsystem vom High-Fantasy/SF-MMO Skyforge soll was ganz besonderes werden, wenn es nach den Entwicklern von Team Allods geht.
In einem Video und einem Dev-Blog haben die Köpfe hinter dem anstehenden MMO Skyforge nun erklärt, wie sie das Kampf-System in einer Art Trial-and-Error-System ausgetüftelt haben. Das Kampfsystem mache 90% eines modernen MMOs aus. Und wenn das langweilig sei, könne man alles andere vergesse. Da spiele es keine Rolle, welche Features man sonst noch habe. Daher habe man bei Team Allods extra eine Mannschaft nur fürs Kampfsystem abgestellt.
Prise World of Warcraft, Messerspitze Devil may Cry, Fingerhut voll Mortal Combat
In der Entwicklung griff man zuerst zum Bewährten, zu einem klassischen MMORPG-Tab-Kampf-System. Doch wurde ein bloßes „1,2,1,3,4“ rasch langweilig. Daher entschieden sich die russischen Entwickler von Skyforge vom klassischen Tab-System aus in eine „dynamischere“ Richtung zu gehen. Mit einem an „World of Warcraft“ angelehnten Kampfsystem sei man gestartet und habe sich dann von Titeln wie God of War, Devil may Cry oder Darksiders inspirieren lassen. Für die Auto-Attacks habe man zu alternierenden Animationen gegriffen, so dass da nicht jeder Schlag gleich aussehe. Die neue Auto-Attacke beginne da, wo die alte aufgehört habe, so dass ein Fluss entstehe.
Als man hier angelangt war, fiel der Schritt zu einem „Combo-System“ leicht, wie man es aus Fightern (Mortal Combat, Tekken, Street Fighter) kennt. So könnten Helden wie der Paladin etwa nach drei Auto-Attacks mit einem Spezialangriff eine Combo auslösen, die den Gegner in die Luft schleudere.
Da solche Combos auf Distanz nicht funktionierten, habe man sich hier entscheiden, mehr auf individuelle Skills zu setzen. Aufladbare Schüsse und Zauber etwa.
Beim Design der Gegner orientierte man sich an Packs von Gegnern, bei denen die einzelnen Mobs verschiedene Funktion erfüllen. Auf gegnerische Skills muss durch den Spieler reagiert, ihnen kann ausgewichen werden.
Combat Fatigue – die „WildStar“-Falle
Nun war man schon so weit vom „klassischen MMO“ weg, dass man noch einen Schritt weiterging und den Fokus von der Tastatur auf die Maus legte. Die Figur durch sie steuerte wie in einem First-Person-Shooter und das meiste Kampfgeschehen auf die Mausbuttons verlagerte.
Nun merkten die Entwickler, dass sie ein System geschaffen hatten, das den Spieler zwar in seinen Bann schlug, aber so intensiv war, dass es MMO-Spieler nicht lange durchhalten würden. „Combat-Fatigue“, Kampfesmüdigkeit stellte sich ein (ein Problem, das auch das SF-MMO WildStar ereilte). Die tauche nach 8-10 Stunden auf, was ungefähr der Zeit entspricht, in der ein Zocker ein Action-Game durchspielt.
Was in einem Singleplayer-Spiel funktionierte, könne man MMOlern, die am Stück und für wesentlich längere Zeit spielten, nur schwer zumuten. Daher ruderte man zurück und implementierte auch „erleichternde Features.“ Wie eine Zielwahl durch die Tab-Taste und das Setzen eines Fokus-Ziels, wodurch Skills gegen dieses Ziel zählten.
Den Supportern kommt eine strategisch entscheidende Rolle zu
Und schon war man bei einem Arcade-ähnlichen Action-MMO gelandet und machte das nächste Problem aus: „Die Heiler.“ Die hatten in einem solchen System dann kaum noch einen Platz.
Daher entschied man sich eine klassische „Heiler-Klasse“ aus dem Spiel zu nehmen und stattdessen Supporter-Klassen zu entwickeln, die eine strategisch wichtige Rolle in jeder Schlacht einnehmen würde.
Heilung wird noch im Spiel sein, aber nicht fest an eine „Heiler-Klasse“ gekoppelt.
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Beim Korea-MMO Black Desert hat man den „Zähmer“ nun in „Beast Master“ umbenannt. Die wehrhafte Dame ist ab heute spielbar.
Als „Tamer“ war sie bis jetzt im englischsprachigen Raum bekannt, als „Beast Master“ soll die neue Klasse bei Black Desert fortan bezeichnet werden. Das “Manga-Girl” soll in der Anfangszeit von Black Desert nun für den nötigen Schub sorgen.
Es wird sich bei der neuen Klasse um eine Spezialistin für die Nah- und Mitteldistanz handeln, deren Kampfstil sich erheblich verändert, je nachdem, ob sie neben ihrem Pet (einem magischen schwarzen Wolf) kämpft oder auf ihm reitet.
Hier ist der offizielle Trailer zur neuen Klassen in Black Desert.
BD ist in Korea noch in der Open Beta. In 2016 soll es nach Europa kommen, erst dann wird der neue englische Name der neuen Heldin wohl relevant.
Das Survival-MMO H1Z1 hat im Moment ein interessantes, wenn auch ziemlich genrefremdes Problem: Die Zombies sind einfach zu dumm. Das will man mit einem Patch beheben.
Wer H1Z1 schon länger verfolgt hat, dem fällt aktuell vor allem ein Unterschied zu früheren Builts auf: Die Zombies sind passiv und nicht so gewalttätig, mordlüstern und unerbittlich wie früher. Es gibt Videos davon, wie einer der verpönten Air-Drops fällt, sieben Zombies um die Kiste herumstehen und ein Spieler die Kiste einfach looten kann und von dannen zieht. Sowas wäre in früheren Streams unmöglich gewesen.
SOE-Chef John Smedley weiß um die passivien, idiotischen Zombies und twittert. Es handele sich bei ben Zombie um bloße Schatten ihres mordlüsternen Selbst. Das hänge mit Problemen bei der Server-Framerate zusammen, an denen man arbeite. Die machten Zombies zu dumm. Wenn man diese Probleme gelöst habe, dann würden aus den idiotischen Zombies hochintelligente Killer-Maschinen mit einem Abschluss in „Den Spielern den Kopf abreißen und ihn als Becher verwenden.“
the zombies you see are weak shadows of themselves starving quite literally for brains. The server frame rates are making them dumber.
when they come home from frame rate college, they will have Doctorates in ripping your skull off and using it for a cup. — John Smedley (@j_smedley) 19. Januar 2015
Der Zombie-Fix sollte eigentlich schon gestern erfolgen, da hat man es allerdings nicht mehr geschafft, weil noch ein kurzfristiges Problem auftrat. Für heute verspricht man den Patch sicher (für uns könnte das ein Update am späten Abend oder in der Nacht bedeuten). Dieser Patch soll auch den mangelnden Loot in den Containern, die Spieler öffnen können, beheben.
Im Vorfeld hatte man bei H1Z1 immer wieder davon gesprochen, dass die Zombies in ihrem Game deutlich gefährlicher seien als in anderen Spielen des Genres. Sie sollen dafür sorgen, dass auch gut ausgerüstete Spieler oder solche, die in Teams unterwegs sind, es bereuen, dass sie soviel Lärm machen und so viel Heat erzeugen. Mit doofen Zombies fehlt Spielern im Team dieser natürliche Fressfeind.
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Bei Destiny geht es in dieser Woche beim wöchentlichen Dämmerungs-Strike, dem sogenannten Nightfall, in die Beschwörungsgruben auf dem Mond. In der Woche vom 20.1. will es der Oger Phogoth will es wissen. Arkuswaffen sind angesagt.
Der Nightfall in Destiny läutet die Woche ein. Um 10:00 Uhr jeden Dienstag deutscher Zeit fängt die Woche von Neuem an, die IDs werden resettet, alles gibt neuen Loot. Was die Hüter als erstes tun sollten, ist ein herzhafter Relog. Denn es kann vorkommen, dass Spieler, die einen „fliegenden Tages-Wechsel mitmachen“, dann am Ende des Dämmerungs-Strikes mit leeren Händen dastehen, weil für sie noch die alte Woche galt und in der hatten sie bereits Loot erhalten.
Der Dämmerungsstrike ist deshalb so ein attraktiver Wochenbeginn, weil er zum einen die Chance auf gute Beute bietet und zum anderen die erhaltene Erfahrung und den Ruf in dieser Woche bei Destiny um 24,5% erhöht. Außerdem ist es so ziemlich das heftigste, was man in Destiny machen kann, und viele Hüter sehen ihn als Solo-Herausforderung an, um zu glänzen.
Die Modifikatoren des Dämmerungs-Strike in der Woche vom 20.1. in Destiny
Der Dämmerungs-Strike führt in die Beschwörungsgruben (Summoning Pits) und zu Phogoth. Die fünf aktiven Modifikatoren sind:
Nightfall – Stirbt das Fireteam, geht es zurück in den Orbit und von vorne los
Epic – der Modifikator sorgt dafür, dass der Nightfall deutlich schwerer als die Weekly Heroic ist
Lightswitch (Lichtschalter) – die Gegner haben einen deutlich erhöhten Nahkampfschaden, da geht das Licht schnell mal aus
Angry – die Gegner (Diener der Finsternis!) lassen sich auch durch schweren Schaden nicht davon abbringen, den Hütern das Licht ausblasen zu wollen
Arc-Burn – der Arkusschaden, den sowohl Hüter als auch Gegner anrichten, ist deutlich erhöht
Die Modifikatoren im wöchentlichen heroischen Strike sind Heroic und ebenfalls Arc-Burn.
Das empfohlene Arsenal: Ein letztes Hurra für die Schicksalsbringer?
Bei Arkus-Schaden empfehlen sich für Phogoth und seine Jungs folgende Waffen:
Primärwaffen: Das könnte die letzte Woche sein, in der die Schicksalsbringer noch ganz oben auf der Empfehlungsliste für Arkus-Brand steht. In der nächsten Woche um diese Zeit gibt es schon die neuen Raid-Primärwaffen mit Arkusschaden. Ist die Frage, wie leicht man da rankommen wird.
Schwere Waffen: Thunderlord (Donnerlord), das exotische Maschinengewehr kann verheerenden Schaden anrichten. Ir Yûts Lied, das Maschinengewehr von Crota, verrichtet ebenfalls gute Dienste. Für Titanen ein Tipp: richtig glänzen sie mit dem DLC-Exotic Ruinenflügel.
Tipps und Tricks?
Der Phogoth-Strike mit Arc Burn und Lightswitch ist kein Zuckerschlecken. Generell gilt: Rübe unten halten, besonders, wenn Ihr einmal getroffen wurdet.
Es gibt zwar wohlbekannte Cheese-Spots für Phogoth, die auch dieses Mal sicher wieder angewandt werden, aber die Wizards mit Arc Burn sind eine wirkliche Gefahr. Auch die Leibeigenen können mit Lichtschalter unangenehme Überraschungen bieten. Und so mancher Solo-Künstler wird sich hier überschätzen und dann das Zeitliche segnen.
Wir werden im Laufe des Tages Clips und Videos von Durchgängen im Nightfall heraussuchen und posten, die können Euch dann als Inspiration oder eine Art Guide dienen.
In diesem Walkthrough vom deutschsprachigen Youtuber Nexxos Gaming geht ein 3er-Team auf die Beschwörungsgruben los. Der Youtuber selbst ist mit Schicksalsbringer/Geduld und Zeit/Ir Yûts Lied dabei. Statt einem sehr vorsichtigen Video, geht das hier bisschen rustikaler zu und man merkt, dass im Strike mit den Modifikatoren schnell mal der Boden wartet. Zum Ende gibt’s bei Phogoth, wie beim letzten Mal, einen hochinteressanten Safe-Spot.
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Das zweite Video ist nicht sonderlich nützlich, aber einfach cool. Da knallen sie den armen Phogoth mit Donnerlord über den Haufen, so muss sich Atheon damals bei der Gjallarhorn-Nummer gefühlt haben. Das ist so aus dem Bereich: Überlegene Feuerkraft triumphiert über Vorsicht.
http://youtu.be/Ll4cBdNDBjY
Einen Solo-Durchlauf haben wir auch noch für Euch. Deutschsprachiger Youtuber spielt einen Jäger, hier geht es durch den Strike bis zum Endboss. Gerade am Anfang sieht man wie unglaublich gefährlich die Hexen sind und welche Funktion Ir Yûts Lied im Strike einnimmt, das ballert durch die Schilder der Ritter. Außerdem: Die Plan C mal im Einsatz gegen Mormu und die Mädels.
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Und das ist nur Phogoth solo, auf die bewährte “Im Gang bleiben und Sniper”-Nummer.
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Bei ArcheAge ist der Patch 4.18 auf dem Patch-Server erschienen, er soll den Spielern das Warten auf die neue Höchststufe von 55 verkürzen und dafür sorgen, dass die Dungeons stärker genutzt werden.
Bei ArcheAge liegen die Patch-Notes für den Patch 4.18 vor. Einige Fans hatten gehofft, dass der schon die Höchststufe auf 55 anheben wird. Das wird aber nicht kommen. Stattdessen bringt der Patch einige neue Daily-Quests, tägliche Geschenke und einen leichteren Zugang zu den Dungeons „Sea of Drowned Love“ und „Serpentis.“
5 Stunden am Tag ArcheAge: 10 Geschenke!
Für alle 30 Minuten, die ein Spieler eingeloggt ist, soll er eine Chance auf ein „Göttliches Geschenk“ erhalten. Darin enthalten können laut Trion Worlds eine ganze Reihe von Items enthalten sein, darunter auch Lucky Sun/Star/Moon-Points, die das Regraden deutlich erleichtern. Spieler können 10 dieser Steine am Tag verdienen in dann 5 Stunden.
DIVINE GIFTS * Every 30 minutes, an icon in the bottom left corner will light up to offer you a Divine Gift package. You can collect a maximum of 10 Divine Gifts per day. * Divine Gifts can be opened to receive Sun/Moon/Starpoints, Lucky Sun/Moon/Star Points, bound food, potions, Lunarites, Hereafter Stones, fireworks, or Any-Post Owls. * Divine Gifts are untradeable.
Fleißig Skill-Lines steigern lohnt sich
Desweiteren belohnt ArcheAge mit dem Patch „volle Skill-Lines“. Für jede volle Skill-Line erhalten Spieler (auch rückwirkend) ein Item. Diese können wiederum gegen Belohnungen eingetauscht werden.
* New quests are available from the Temple Priestesses at Glorious Nui statues, offering rewards for achieving level 50 in multiple skill trees. * For each skill tree that reaches level 50, you will receive a Library Expedition Legacy item. Collect enough of these items and turn them in for the following stacking rewards: – 5 Library Expedition Legacies: 80 Dragon Bone Chips – 7 Library Expedition Legacies: 1 of 3 Fire Ember Necklaces – Strength, Agility, or Intelligence. – 10 Library Expedition Legacies: 100 Dragon Bone Chips * Library Expedition Legacies are granted retroactively by Temple Priestesses; if you already have multiple or all trees at level 50, you will be granted quest completion for each of the skill quests you have leveled when speaking with the Temple Priestess. * Library Expedition Legacies are only removed from your inventory at the point you turn in the 10 Legacy quest. Completing the 5 and 7 quests will leave these items in your inventory for the next stage up. * [Dragon Bone Chips are items used in crafting Red Dragon accessories at the Dragonslayer’s Workbench in Wyrmkin Camp, Karkasse Ridgelands.]
Dreimal täglich ins Dungeon
Zudem werden mit dem Patch Portale in den Städten zu den Dungeons „Sea of Drowned Love“ und „Serpentis“ öffnen. Bei den Portalen wird’s dann Quests geben, die bis zu dreimal freien Eintritt in die Dungeons pro Tag erlauben.
PARTY TIME – Sea of Drowned Love and Serpentis * New portals directly to Serpentis and Sea of Drowned Love (10-player version) now appear in Caernord, Marianople, and Growlgate Isle. * New quests at the portals provide 3 entry tokens to each dungeon every day. * Additional quests at the portals reward completion of various dungeon objectives with Lunadrops, Lunafrosts, and packages of 10-day duration temporary jewelry items in your choice of stat.
Die Reaktion der Fans auf den Patch ist überwiegend positiv. Im offiziellen Forum sagte ein User, dass sei der erste Patch, durch den die Entwickler den eigenen Profit schmäler könnten. Gerade die „Divine Gifts“ mit der Chance auf Regrade-Items kommen gut an. Wenn sich auch andere Fans von Trion Worlds wünschten, dass sie sich mit einem weiteren größeren Content-Patch beeilten.
Bei Hearthstone fand ein irres Match stand, in dessen Mittelpunkte die neue legendäre Karte Sneed alter Shredder stand.
Jeden Tag finden absolut irre Plays in Hearthstone statt. Aber nicht immer geht ein Turnier-Spiel durch eine 0,00042% Chance in eine völlig irre Richtung..
Die Karte „Sneeds alter Shredder“ ist eine neue legendäre Karte, bei deren Ableben eine „beliebige andere“ legendäre Karte auftauchen kann.
Darunter auch der Lichlord „Kel’Thuzad“, der wiederum beschwört jeden in dieser Runde verstorbenen Diener neu. also auch den Shredder. Aber wie wahrscheinlich kann’s schon sein, dass sowas eintritt und wirklich ein Spiel entscheidet? Und nicht nur ein einziges Match, sondern gleich eine Best-of-Three-Serie zwischen zwei Spielern auf höchstem Niveau in der ESL-Legendary-Series?