Elder Scrolls Online: Ich habe das Champion-System bei TESO kapiert! – Oh nee, doch nicht

The Elder Scrolls Online versucht das neue, komplexe Champion-System zu erklären, aber so richtig verständlich wird es nicht. Unseren Autor Schuhmann zumindest treibt es in den Wahnsinn.

Ich gestehe: Das neue Champion-System bei The Elder Scrolls Online überfordert mich. Es soll erst irgendwann in diesem Monat mit dem Update 6 auf den Testserver kommen und dann vielleicht im Februar live gehen, aber: Ich lese schon seit einem halben Jahr darüber. Es kommt mir irgendwie vor, wie so ein Zauberwürfel, den ich mal als Kind hatte. Ich schwöre: Jedes Mal, wenn ich nicht hingeguckt habe, hat der sich selbstständig gedreht und verändert! Dabei war ich nur ein winziges Stück von der ultimativen Lösung entfernt, die alle schwer beeindruckt hätte. Alle, sag ich.

Das Championsystem bei TESO gibt mir immer neue Rätsel auf. Jede weitere Information, die ich über das System erhalte, verwirrt mich!

TESO: Krypta der Herzen

Fairerweise muss man sagen: Zenimax meint es ja gut. Mit Engelsgeduld erklären sie immer wieder die verschiedenen Ideen, die sie einbringen möchten. Erst vor zwei Tagen ist extra ein großer Artikel auf der Webseite erschienen, der nur klarmachen soll, wie das neue Champion-System genau funktioniert. Vielleicht ist da ja der Fehler! Sie meinen es zu gut.
„Warum haben wir denn noch nichts auf Gaming-Seiten darüber gelesen?“, werden jetzt manche fragen.

Weil’s viel wichtiger ist, dass TESO aus zwei weiteren australischen Geschäften verschwunden ist, natürlich. Ich kann Euer aufgeregtes Nach-Luft-Schnappen bis hierhin hören. Ja, ja, Free2Play so gut wie sicher! Aber darum sollen sich andere, seriösere Seiten kümmern, wir beschäftigen uns mit was anderem.

TESO-The-Shadow

Zurück zum Champion-System: In groben Zügen versteh ich das ja.

Soweit, so gut

Man möchte Spielern nach der Stufe 50 eine neue Möglichkeit geben, ihren Charakter weiterzuentwickeln. Denn das System bis dahin, war (Wie kann ich das nett sagen?) … ziemlich bescheuert. Gut, zugegeben … man wird bei TESO jetzt das alte System noch weiter mit durchschleppen, weil … ehm … naja, das ist ein anderes Thema

In jeder Stunde sollen Spieler ungefähr „einen“ Champion-Punkt verdienen können und den investieren sie dann in eine „Eigenschaft“ und dann werden sie langsam stärker. Es gibt sehr, sehr viele Punkte (3600 sagt man) zu verdienen und Spieler können sich damit lange beschäftigen. Soweit so gut. Das würde mir als Information völlig reichen. Und wenn Euch was an Eurer geistigen Gesundheit liegen, würdet Ihr hier mit dem Lesen aufhört.

Für Fortgeschrittene gibt’s noch folgende Informationen: Es wird so eine Art „Rested-Bonus“ geben, wie bei WoW. Wenn ich länger nicht einlogge, kann ich den nächsten Punkt schneller verdienen. Auch okay. Dann gab’s schon ein riesen Heckmeck darüber, mit wie vielen Punkten Vielspieler in das neue Champion-System starten würden (müssen ja mehr sein als bei den pobligen Frisch-Veteranen).

ESO: Molag Bal

Ich wäre glücklich und zufrieden, wenn ich nur das über das neue System wüsste.

Bei Molag Bal, ich glaube, ich verstehe es!

Aber: Die Information, die Spieler bekommen, ist deutlich umfangreicher: Es gibt 3 Wächter der Sternbilder: Krieger, Schurke, Magier. Wir nennen das mal „übergeordnete Sternenkonstellation.“

Diese 3 übergeordneten Bilder haben 3 kleinere Sternbilder unter sich. Sobald Ihr einen Championpunkt verdient, geht der in eine der 3 übergeordneten Konstellationen und zwar reihum, das könnt Ihr nicht beeinflussen.

Den Punkt selbst wiederum könnt Ihr innerhalb der jeweils 3 untergeordneten Konstellationen verteilen.

Jeder „Punkt“ in den übergeordneten Sternbildern gibt, je nach Thema des Sternbilds, Werte für Magier (Magika+mehr), Krieger (Leben+mehr), Schurke (Ausdauer+mehr).

Und jetzt wird’s fies: In jedem der Sternenbilder gibt es nochmal Sterne (wie viele, sagt man fieserweise nicht, ich glaube von den Screens her, sind es 8). Und wenn Ihr in diese Sterne Punkte investiert, bekommt Ihr einen ganz bestimmten passiven Bonus.

Wenn Ihr in die gesammelten Sterne eines der „untergeordneten“ Sternenbilder 10, 30, 75 und 120 Punkte investiert, erhaltet Ihr einen „passiven Bonus“ für dieses „untergeordnete Sternenbild.“

TESO-Dieb

Zum verstehen, zu wenig; um bei Verstand zu bleiben, zu viel

Aber wie man bei all dem auf die 3600 Championspunkte insgesamt kommt, die die Runde machen … das ist mir ein totales Rätsel, weil mir Zenimax, obwohl man mir viel zu viel verrät, nicht sagt, wie viel Punkte ich in einen Stern investieren kann und wie viele Sterne in dem untergeordneten Sternbildern es überhaupt gibt? Bei 8 Sternen wären das 50 Punkte pro Stern, oder was?

Brauch ich also 9*120= 1080 Punkte (6 ½ Wochen nonstop durchzocken), um alle „mächtigen“ Boni freizuschalten. Und die 2520 Punkte (3 ½ Monate 24/7 zocken) danach schalten dann keine neue Boni mehr frei?

Vielleicht stell ich mich ja auch nur blöd an. Vielleicht braucht man Algebra, um das zu verstehen, und als das gerade in der Schule dran war, hatte ich … eine Zerrung!

TESO-Atronach

Wie viel Transparenz ist zu viel Transparenz?

Diese Zenimax-Typen treiben mich in den Wahnsinn! Manche Sachen muss man wohl einfach spielen, bevor man sie verstehen kann. Ist diese Transparenz und Offenheit überhaupt noch zu bewältigen? Nein, sage ich! Aber damit bin ich wohl alleine.

Wollt Ihr noch mehr gute Nachrichten? Die neuen Patch-Notes bei TESO haben schon jetzt über 66 Seiten und der zweistündige Live-Stream, in dem man das Neueste aus der Welt von The Elder Scrolls Online vorstellt, geht heute Abend los.

Ach, würde es nur jedes MMO einem so leicht machen, ihm zu folgen!

Rift: Makeover für Schergen, Dimensionen und Handwerks-UI in Update 3.1

Trion Worlds hat bei seinem Free-to-Play-Titel Rift mehrere Verbesserungen durchgeführt, die den Spielkomfort verbessern sollen. In Update 3.1 werden eine überarbeitete Benutzeroberfläche im Handwerk und zahlreiche Neuerungen bei den Schergen sowie Dimensionen Einzug erhalten.

Ausdaueraufladung Scherge

Schergen dienen dazu geknechtet zu werden. Mit den neuen gegen Echtgeld erhältlichen Ausdauertränken, schieben eure Schergen Sonderschichten. Habt ihr eurem Knecht erst einmal einen Ausdauertrank verabreicht, beginnt eine 24-Stündige Abklingzeit, bevor ihr ihn erneut dopen könnt.

Schergen Abenteuer Rift

Zusätzlich gibt es die Option, ein Abenteuer mit eurem Schergen zu überspringen. Entscheidet ihr euch gegen ein Abenteuer, wird es per Zufallsprinzip durch ein neues ersetzt und mit einer Abklingzeit versehen. Zudem könnt ihr Schergen im Chat verlinken und Klangbenachrichtigungen für Schergen einschalten.

Rift freie Kamera

Freiflugschein für eure Dimensionen: Dank einer frei bewegbaren Kamera, steuert ihr vogelfrei durch die eigene Dimension, ohne dass euch das Gelände einen Strich durch die Rechnung macht. In Vergangenheit wurde dieses Feature mehrfach seitens der Community gewünscht.Außerdem wurde die Berechtigungsstruktur der Dimensionen überarbeitet. Mithilfe einer „Spezialliste“ könnt ihr demnächst Freunden oder Gildenmitgliedern erlauben, Gegenstände in der eigenen Dimension zu bewegen. Im Gegenzug könnt ihr den ungebetenen Gästen den Zugang zu eurer Dimension verwehren, indem ihr sie auf eine Bannliste setzt.

In der Handwerks-UI wurde ein Favoriten-Feature implementiert. Ihr habt nun die Möglichkeit, Handwerksanleitungen als Favoriten zu markieren, indem ihr ein Lesezeichen setzt. Eine Verknüpfung auf die Schnelleiste ist ebenfalls möglich. Auch könnt ihr zukünftig mit einem Rechtsklick auf euer Spielerporträt den Rahmen ändern.

Rift Handwerk Favoriten

Eine umfangreiche Liste aller Änderungen findet ihr auf dem Entwicklerblog von Rift in deutscher Sprache vor.

World of Warcraft: Nix mit Free2Play – Veteranen-Modus langweiliger als gedacht

Bei World of Warcraft wird der angekündigte Veteranen-Modus deutlich weniger aufregend als gedacht. Nach den Infos von Datamining sah es nach einem Schritt in Richtung „Free2Play“ aus. Die Hoffnung kann begraben werden.

Vor ein paar Tagen fanden Dataminern im Code des Patchs 6.1. bei World of Warcraft Hinweise auf einen „Veteranen-Status.“ Gleichzeitig ist schon seit ein paar Wochen bekannt, dass Blizzard die Möglichkeit schafft, indirekt „Gold für Spielzeit“ zu handeln, wie das bei Games wie WildStar, ArcheAge oder EVE schon länger möglich ist.

Manche, darunter auch unser Nico, sahen darin einen Zusammenhang: Könnte es möglich sein, dass Spieler ohne aktiven Account kurzfristig einloggen und dann für ihr „altes“ Gold von anderen Spielern Spielzeit kaufen, die diese wiederum für „echtes Geld“ bei Blizzard erwarben? Wäre ja ein Win-Win-Win für alle. Alte Spieler können “umsonst” wieder WoW zocken, bestehende Spieler können Euros gegen Gold tauschen, ohne sich irgendwie gegen die EULA zu vergehen, und Blizzard bekäme mehr Abonnenten und damit auch mehr Geld.

Klang alles logisch. Aber sollte das jemals kommen, hat es mit dem Veteranen-Modus nichts zu tun. Denn der ist viel langweiliger als gedacht.

World of Warcraft - Goren

Was verbirgt sich hinter dem neuen „Veteranen-Modus?“

Das, was die Dataminer da zum Veteranen-Modus fanden, ist in der Praxis eine ziemlich banale Angelegenheit, wie Beiträge von WoW-Community Manager Bashiok im US-Forum zeigen.

Der Veteranen-Modus ist ziemlich genau dasselbe wie die Starter-„Ausgabe”, die Schnupper-Accounts.

Spieler, die mal einen Account hatten, können sich mit diesem Account einloggen und neue Charaktere erstellen oder bestehende Helden spielen (allerdings keine auf der Stufe 21 oder drüber). Das einzige, was es bringt, ist im Prinzip: Ex-Spieler müssen sich keinen neuen Trial-Account erstellen, sondern können sich mit ihrem alten Account einen Stufen-1-Held basteln und mit dem rumrennen oder mit früheren Mini-Twinks.

Alle Einschränkungen sind wie in der Starter-Edition aktiv, also kein Handeln, kein Chatten, kein Lvl-Aufstieg. Der einzige Unterschied ist: Die Charaktere können einer Gilde beitreten.

Destiny: Angebot und Position von Xur, dem Agent der Neun, am 16.1.

In Destiny ist Xur der Mann, um den sich alles dreht. Am Freitag, dem 16.1., taucht er im Turm auf und hat eine Auswahl exotischer Waffen und Rüstung dabei, dem richtig guten Zeug.

Xur ist mittlerweile so populär und wichtig, dass er eine Art „Internet-Fame“ erreicht hat, von dem andere profitieren möchten. So gibt es auf Twitter einen Account, der so tut, als wäre er ein „wichtiger Bungie-Mitarbeiter.“ Die ganze Woche twittert er nur darüber, dass er gerade in „extrem wichtigen“ Meetings war, in denen man darüber redete, was der gute Xur am Freitag dabei haben würde.

„Hm! Geben wir ihnen Eisbrecher! Ich will ja Eisbrecher, aber meine Kollegen sind für Roter Tod. Was meint Ihr?“

„Oh, ich will ja nix sagen. Ich war gerade in einem Meeting und ich kann Euch nur sagen, hebt Euch seltsame Münzen auf!“

Destiny Mond Screenshot

Nur um das klarzustellen: So Leute arbeiten nicht bei Bungie, die wollen nur Follower und Aufmerksamkeit.

Auch uns erreichen Nachrichten, ob wir schon verraten würden, was Xur so im Angebot hat (Mir könnt Ihr es doch sagen, bitte! Bin guter Junge!). Und warum wir damit immer erst bis zum letzten Augenblick warten, bevor wir es verraten …

Es ist unmöglich, vorherzusagen, was Xur in Destiny genau dabei hat.

Alles zu Xur, dem Agent der Neun, am 16.1., 17.1., 18.1. in Destiny

Wann kommt Xur in den Turm und wann geht er wieder?

Xur kommt am Freitag, dem 16.1., um 10:00 Uhr deutscher Zeit in den Turm. Xur verlässt den Turm wieder am Sonntag, dem 18.1., ebenfalls um 10:00 Uhr.

Wo steht Xur? Was ist seine Position?

Xur steht bei den Händlern des Schmelztiegels.

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Was hat das mit den Zahlen bei den exotischen Rüstungen auf sich?

Exotische Rüstungen haben unterschiedlich hohe Werte bei Stärke, Intellekt und Disziplin – auch wenn sie ansonsten dasselbe Item sind. Man spricht hier von einem „Roll.“ Je höher der ist, desto besser ist er. Es gibt noch keine Daten darüber, wo die Limits für die „neuen“ Lichtwert-36er-Items liegen, mit den alten Limits haben wir uns in diesem Artikel beschäftigt.

Was hat Xur für Warlock, Titanen, Jäger in Destiny frisch dabei?

Xur hat in dieser Woche das exotische Scharfschützengewehr Eisbrecher für 17 seltsame Münzen im Angebot. Die Eisbrecher gilt im Moment als die zweitstärkste PvE-Waffe in Destiny, im PvP ist sie weit weniger begehrt. Der besondere Clou: Die Waffe regeneriert ihre Munition selbstständig, kann dafür allerdings auch nicht nachgeladen werden. Es ist die ideale Sniper, um sich eine Position zu suchen, sechs Schüsse abzugeben und auf eine andere Waffe zu wechseln. Gerade in den bisherigen Raids und in Dämmerungs-Strikes mit dem Solar-Schadensmofikator war und ist der Eisbrecher gefragt. Und Hüter sind bereit, seltsame Dinge zu tun, um ihn zu bekommen.

Destiny-Eisbrecher-1601

Für Jäger hat Xur den exotischen Achylophagen-Symbiont im Angebot für 13 seltsame Münzen. Mit 104/112 Disziplin.

Destiny-Achylophagen-Symbiont-1601

Für Titanen hat er den exotischen DLC-Helm Das Glashaus (Glass House) dabei. 13 seltsame Münzen will er dafür. Der Helm erreicht bei Intellekt einen Wert von 113/122, das ist ein sehr starker Roll. Das Glashaus hatte Xur bisher noch nie dabei.

Destiny-Das-Glashaus-1601

Warlocks können in dieser Woche den exotischen DLC-Helm Obsidian-Wille (Obisidan Mind) für 13 seltsame Münzen von ihm erstehen. Auch den hat er das erste Mal dabei. Der Helm hat zwei Werte: Bei Intellekt 49/53, bei Stärke 50/54.

Destiny-Obisidian-Wille1601

Ein Engramm verkauft Xur in dieser Woche nicht. Seine Auswahl gilt als die beste der letzten Monate.

Welche exotischen Waffen und Rüstungen kann Xur in dieser Woche aufwerten?

Mit dem Aufwerten von exotischen Items in Destiny durch Xur beschäftigen wir uns in diesem Artikel. Er kann im Prinzip alles aufwerten außer die Vex Mythoclast. Aufgewertete neue Waffen richten 14,5% mehr Schaden an als ihre alte Version.

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Bei den exotischen Waffen bietet er Aufwertungen für folgende Wummen an:

  • Das Impulsgewehr Schlechtes Karma
  • Die Handfeuerwaffe Das letzte Wort
  • Das Arkus-Fusionsgewehr Plan C
  • Das Solar-Fusionsgewehr Unendlichkeit
  • Das Arkus-Maschinengewehr Donnerlord
  • Den Solar-Raketenwerfer Gjallarhorn
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Bei den exotischen Rüstungen können in dieser Woche folgende Items aufgewertet werden:

  • Die Brustrüstung Glücksbeere der Jäger, mit beeindruckenden 154/166 Intellekt
  • Der Achylophagen-Symbiont, ein Jägerhelm, mit 95/103 Disziplin
  • Das Wappen von Alpha Lupi, eine Titanenbrust, diesmal mit 127/133 Intellekt
  • Kein Plan B, Handschuhe für Titanen, mit ziemlich miesen 77/83 Stärke
  • Licht hinter Nemesis, ein Warlockhelm mit 101/109 Stärke
  • Schädel des schrecklichen Ahamkara, ein weiterer Warlockhelm mit 108/118 Intellekt

Destiny: Crotas Ende bekommt seinen Hard-Mode – der Termin ist bekannt, der Loot auch

Bei Destiny startet der Hard-Mode des Raids Crotas Ende am 21. Januar gegen Abend. Es werden vier neue legendäre Waffen, das exotische Automatikgewehr Necrochasm, ein Shader und ein Schiff zu holen sein. Na ja, und einige Überraschungen soll’s auch geben. Bungie hat dazu gelernt.

Wir haben es gestern schon prophezeit: Das Weekly Update in der Nacht von Donnerstag auf Freitag kannte bei Bungie nur ein Thema: Der Hard-Mode des Raids Crotas Ende geht auf.

Der Hard-Mode soll härter werden als beim letzten Mal

Schon am Dienstag soll ein Patch kommen, der den Raid vorbereitet. Das nächste Update also, der Patch 1.1.0.4.

Am Mittwochabend deutscher Zeit, gegen 19 Uhr, wird dann der „Hard-Mode“ des neuen Raids in Destiny öffnen. Das ist eine ungewöhnliche Zeit. Es soll auch ein manueller Start werden. Es könnte zu Verzögerungen kommen.

Bungie warnt: Man habe mittlerweile einige neue Tricks gelernt, um den Raid anspruchsvoller zu gestalten. Es wird weniger Möglichkeiten für die Raider geben, sich zu heilen, und die Gegner werden schwerer. Als neuer Ausgangslevel gilt nun die Lichtstufe 33.

Destiny DLC Screenshot2

Der Hard-Mode in Destiny in der Praxis

Der Hard-Mode in Destiny ist eine Möglichkeit für Hüter, die am oberen Ende der Nahrungskette stehen, ihr Können und ihre Ausrüstung gegen “noch mal schwerere” Gegner zu testen.

In der Praxis läuft es so ab, dass Hüter die nur den “Hard-Mode” machen, dort von jedem Boss “zweimal” Loot bekommen, einmal für einen “normalen” Kill und dann für den “harten” Kill. So sind zum Beispiel von Atheon, dem letzten Endboss, Screens bekannt, wie jemand gleich zwei exotische Waffen einsackte.

Destiny-Fang-of-Ir-Yut

Der Hard-Mode in Destiny ist schon allein deshalb eine Herausforderung, weil Hüter bei einer für sie ungünstigen Lichtlevel-Differenz zum Ziel deutlich verringerten Schaden anrichten.

Was gibt’s an Loot?

Den Haupt-Teil des Loots machen die vier neuen Primärwaffen mit Elementarschaden aus, sie werden von Endboss Crota droppen können:

  • Die Handfeuerwaffe Word of Crota, Leerenschaden
  • Das Impulsgewehr Oversoul Edict, Arkusschaden
  • Das Scoutgewehr Fang of Ir Yût, Arkusschaden
  • Das Automatikgewehr Abyss Defiant, Solarschaden

Sie erreichen einen Wert von 300/331 und sind gerade für den wöchentlichen Dämmerungsstrike und andere Aktivitäten gefragt. Jede der vier Waffen hat zudem einen Bonus gegen bestimmte Gegner in Crotas Ende. Die Waffen haben wir Euch in diesem Artikel schon einmal genauer vorgestellt.

Das Highlight des Raids wird das exotische Automatikgewehr Necrochasm sein. Es ist die nächste Weiterentwicklung des „weißen Gewehrs“ Ummantelung der Grube, die dann zur Eidolon Verbündeter werden kann.

Destiny-Necrochasm

Von Crota gibt’s nun einen Gegenstand, mit dem das Automatikgewehr zur exotischen Necrochasm wird: Die Crux von Crota.
Auf dem Bild macht die Necrochasm Arkusschaden, hat aber im Gegensatz zur Vex Mythoclast keinen „komischen“ Schadenswert, sondern bleibt auf 331. Ob sie als letztlich exotischer “Boss-Drop” die Nachfolge der Vex Mythoclast als “neue Königswaffe in Destiny” antreten kann, wird sich zeigen.

Was gibt’s sonst noch im Raid von Destiny?

Es wird einen neuen Shader geben, der trägt den schönen Namen Glowhoo. Und ein neues Raumschiff lässt auch noch wer fallen, wahrscheinlich Crota: Bane of the Dark Gods heißt das Schätzchen, das uns auch als Modell fürs Titelbild dient.

Ruhm und Anerkennung sind auch noch zu holen. Bungie lobt aus, die ersten Raider dann auf ein virtuelles Podest zu heben.


Und apropos Bane of the Dark Gods, Fluch der Dunklen der Götter: Am Freitag, dem 16.1., ist Xur wieder da: Destiny: Angebot und Position von Xur, dem Agent der Neun, am 16.1.

Quelle(n):
  1. Weekly Update

H1Z1: Erlebt die ersten Stunden von H1Z1 im Stream mit (wenn die Server denn laufen)

Als H1Z1 in Deutschland startete, wurde es dann doch fast Mitternacht. Die ersten Stunden des neuen Zombie-MMO von Sony Online Entertainment könnt Ihr live im Stream miterleben.

Für 19:00 Uhr war der Early Access angesetzt. Er wurde mehrfach verschoben. Gegen 23:40 konnten die ersten Spieler mit dem Herunterladen des Games beginnen. Zu Beginn war nur das Starter-Paket erhältlich. Das hat man mit 19,99€ auch ziemlich ungünstig für die Europäer umgerechnet. Das Premium-Paket kam etwas später auf Stream an, das kostet 36,99€.

Der Unterschied zwischen beiden Paketen sind die Anzahl von Crates (Kisten), Keys (Schlüsseln) und den Event-Tickets. Mit den Event-Tickets kommt Ihr auf die Battle-Royale-Server. Mit den Schlüsseln öffnet Ihr die Kisten. Und in den Kisten sind dann “Skins”, andere Modelle für Ausrüstung im Spiel. Diese Ausrüstung müsst Ihr aber alleine finden.

SOE setzt voll auf Streamer, um das Game im Early Access publik und hoffentlich populär zu machen. Man hat sogar einige Server nach ihnen benannt. Das macht sich jetzt in den Anfangsstunden bemerkbar. Zahlreiche Kanäle gehen auf und die Zuschauerzahlen schießen nach oben. Auch einige deutsche Streamer sind auf Twitch mit H1Z1 vertreten (die größten deutschen Streams haben kurz nach Mitternacht so zwischen 1400 und 1700 Zuschauern, der größte internationale über 70.000).

Allerdings schauen sich die knapp 200.000 Twitch-Zuschauer in den ersten Minuten nur den Ladescreen an. Es gibt, wie zu erwarten war, Probleme mit dem Log-In. Auch der für Mitternacht angesetzte offizielle Stream ist um 0:20 noch tot. Die Login-Server sollen laut einem Tweet von Adam Clegg gerade “rekonfiguriert” werden, die leiden unter heftigem Traffic.

H1Z1

Derweil hat das H1Z1-Team einen Brief an die Fans veröffentlicht, in dem man klar macht, dass das Spiel noch in einem frühen Stadium ist und sich keiner von den ersten Erlebnissen entmutigen lassen sollte.

Gerade bei den Texturen stehe man am Anfang, auch beim “Militär-Equip” und der Balance will man noch gewaltig zulegen. Beim Spieler-Modell sei man bei ungefähr 30%, auch weibliche Charaktere möchte SOE bald nachliefern. Und natürlich gebe es Bugs, Bugs und noch mehr Bugs.

Wir verlinken hier einen der größeren Streams, da könnt Ihr Euch das volle “Wir warten auf H1Z1”-Gefühl live geben. Am Freitag, dem 16.1. werden wir dann den Stream von unseren Freunden von ProNDC einbinden, bis dahin sollten die Server hoffentlich laufen.

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SMITE: WM-Sieger um 1,3 Millionen reicher, Finale im Video; Patch bringt neuen Gott!

Die Jungs und Mädels von Hi-Rez hatten ihre regelmäßigen Patches für eine Zeit lang ausgesetzt, denn in der letzten Woche fand die erste offizielle SMITE-Weltmeisterschaft statt, in der es um ein Preispool von sagenhaften 2,6 Millionen Dollar ging!

Das amerikanische Team “Cognitive Prime” konnte sich im Letzten von 5 Entscheidungsmatches durchsetzen und damit den Großteil des Preisgeldes (1,3 Millionen!) für sich sichern. Aber auch für den Zweitplatzierten wird sich die Anreise gelohnt haben, das europäische Team “Titan” kehr zwar nicht als Gewinner, aber dennoch mit 500.000 Dollar zurück.

SMITE WM Infografik

Wer sich die spannnende und entscheidende Schlacht um die Weltmeisterschaft ansehen möchte, kann das im folgenden Video tun:

http://youtu.be/kd3k4cAB690

Patch bringt neuen Gott: Hou Yi

Still und heimlich hat man im Anschluss an die Weltmeisterschaft direkt einen neuen Patch hinterhergeschoben und diesen auch gleich auf die Liveserver aufgespielt. Neben dem neuen Jäger “Hou Yi” können sich vor allem Fans von Hel und Cupid über neue Skins freuen und Anhänger der Assassine “Awilix” können aufatmen, da sie ihren lange notwendigen Buff bekommt.

Hou Yi, Verteidiger der Erde!

Der Jägersmann aus dem chinesischen Pantheon ist laut der Überlieferung dafür verantwortlich, dass wir heute nur eine einzige Sonne am Himmel haben und nicht zehn – die anderen neun hat er nämlich vom Himmel geschossen. Seitdem beugt sich die letzte Sonne seinem Willen und scheint nur noch in einem Ausmaß, welcher das Leben auf der Erde erträglich macht. In Smite ist Hou Yi ein Jäger und sein Fähigkeitenkit lässt ihn wohl besonders gegen Assassinen wie “Loki” glänzen.

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Seine Passivfähigkeit “Suntouched” gewährt ihm für drei Sekunden Immunität gegen kritische Treffer, sobald er einen solchen Treffer erlitten hat – und das ohne Abklingzeit. Eine neue, interessante Mechanik bringt seine Fähigkeit “Ricochet”: Hou Yi feuert einen aufgeladenen Pfeil ab, der von den Wänden abprallt und dadurch noch stärker wird. Somit kann er “um Ecken” schießen oder gar “über die Bande” mehrere Treffer landen. Sein “Hunter’s Mark” erlaubt es ihm, feindliche Götter zu markieren und sie selbst dann noch auf der Minimap zu sehen, wenn sie im Stealth sind. Ganz nebenbei gewährt das Mal auch noch zusätzlichen Schaden. Das Ultimate “Sunbreaker” lässt 9 Sonnen herabregnen, die feinden in einem großen Zielgebiet Schaden zufügen. Die Kombinationsmöglichkeiten dieser Fähigkeiten machen ihn zu einem wirklichen Kontergott für Stealher!

Skins und Emotes: Das Highlight ist Solstice Hel

Neben zahllosen Emotes, die ihren Weg wieder in das Spiel gefunden haben (unter anderem ein Tanz für Serquet) gibt es auch wieder ein paar neue Premiumskins. Für Europäer mutet der “Baby Fuwa Cupid” doch ein bisschen seltsam ab, umso besser sollte aber “Solstice Hel” ankommen. Die zwiegespaltene Göttin nimmt diesmal die Form einer Waldnymphe an, einmal zur Sommerzeit und einmal in tiefem Winter – natürlich mit entsprechend witzigem Voicepack, in dem sich die beiden Persönlichkeiten wieder wunderbar beleidigen oder einander ergänzen.

SMITE Baby Fuwa Cupid Hel Skin

Awilix – Mehr Kontrolle

Balancingänderungen gab es diesmal nur eine Einzige, ansonsten hat man sich nur auf das Fixen von Bugs konzentriert. Die Fähigkeit “Summon Suku” von Awilix bewegt sich nun 50% schneller und schleudert auch Feinde hoch, die von der Seite getroffen werden. Dies erlaubt der Assassine deutlich mehr Kontrolle und vor allem öfter eine Vorbereitung, um im Anschluss mit “Gravity Surge” die hochgeworfenen Feinde zu sich zu ziehen.

In naher Zukunft: Neue Conquest-Map

Einen kleinen Blick in die Zukunft gewährte man in einem neuen Trailer. Die mitunter doch recht altbackenen Grafiken der “Conquest”-Karte werden ordentlich aufpoliert und ihr ein neues Aussehen spendiert. Dieser Trailer zeigt das Schlachtfeld in seiner ganzen Pracht:

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Wann genau das Grafikupdate für den beliebtesten Smite-Modus geschehen wird, ist hingegen noch nicht bekannt, spätestens aber wohl mit der Veröffentlichung der Xbox-Version des Spiels – dort befindet sich die Beta nämlich auch in den Startlöchern. Vor einigen Tage ist hierzu auch ein Entwickler-Video erschienen:

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H1Z1: Hier ist der offizielle, wirklich frische Trailer zum Early-Access

Für H1Z1 gibt es zum Early-Access einen neuen Trailer zu bestaunen.

Der Early Access soll heute am Donnerstag, dem 15.1., um 21:00 auf Steam losgehen. Und zu dem Anlass hat Sony Online Entertainment noch einen frischen Trailer spendiert.

Da wurde in letzter Zeit auf vielen Gaming-Seiten schon einer gepostet, der war aber für die E3 vor einem halben Jahr vorgesehen. Nicht frisch, sondern eher ein bisschen angegammelt musste der bei Steam trotzdem als Platzhalter dienen, bis der neue fertig war und täuschte so manchen Kollegen.

Hier ist jetzt der frische Trailer. Er zeigt das Leben eines jungen Mannes (Ivan nennt man diesen Skin intern) vor der Zombieapokalypse und im Vergleich dazu seinen jetzigen, etwas ungemütlicheren Tagesablauf.

Action-MMO Neverwinter kommt im Frühjahr auf die XBox One, Anmeldungen für Februar-Beta starten jetzt

Das Action-MMO Neverwinter kommt im Frühjahr auf die XBox One. Für Spieler mit einer XBox Gold-Mitgliedschaft wird es kostenlos spielbar sein.

Vom 5. bis zum 8. Februar plant Perfect World eine Beta für die XBox One, für die Ihr Euch unter diesem Link schon jetzt anmelden könnt.

Neverwinter spielt in den „Forgotten Realms“, einem Szenario aus der Welt von Dungeons and Dragons, das der ein oder andere vielleicht noch aus Baldur’s Gate, Icewind Dale oder eben aus der Singleplayer-Reihe Neverwinter kennt.

Es ist ein Free2Play-Game mit starken Action-Anleihen und einem Fokus auf dem Gruppenspiel in Instanzen. Unter den heutigen MMO-Titeln kommt es einer Art Dungeon-Crawler wohl mit am nächsten.

Wenn es, wie viele Games aus dem Hause Perfect World, sich doch auch immer wieder Vorwürfe einhandelt, für Premium-Items etwas zu viel Geld zu verlangen, hat es sich auf dem Free2Play-PC-Markt mittlerweile doch etabliert.

In China, dem Heimatmarkt von Perfect World, wurde die Konsolenversion von Neverwinter bereits zum dortigen Start der XBox One auf den Markt gebracht. Das Game selbst ist aber durch und durch westlich und fühlt sich den Wizards of The Coast und Dungeons and Dragons sehr verbunden.

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Evolve: „Wir machen das Spiel nur, wir verkaufen es nicht“

Das asymmetrische MOBA Evolve erntet eine Menge Kritik, nachdem man gestern die DLC-Pläne vorstellte. Einer der Mitgründer des Evolve-Studios Turtle Rock Studio geht auf die Kritik der Fans ein. Die Zeiten hätten sich geändert.

Aua, damit hat man bei Turtle Rock wohl nicht gerechnet. Die Begeisterung der Spieler für das neue „Evolve“ kühlte sich gestern merklich ab, nachdem ein Dschungel aus DLCs, verschiedenen Versionen und kostenpflichtigem Zusatz-Content bekannt wurde.

Evolve Screenshot

Viel Kritik an den Plänen und Preisen

Immerhin kostet das Grundspiel knapp 50 Euro. Wenn Spieler dann nach Monaten erneut zur Tasche greifen müssen, um für einen weiteren Jäger 7,49€ oder für ein Monster gar 14,99€ ausgeben sollen, stößt das auf Unverständnis.

Gerade in einem Markt, bei dem Spieler im Moment lernen, doch lieber ein halbes oder ganzes Jahr zu warten, bis dann die „ultimative Edition“ oder „die Game-of-the-Year“-Ausgabe irgendwann bei einer Sonderaktion für einen Bruchteil des ursprünglichen Preises über die virtuelle Theke geht – samt allen DLCs und Erweiterungen.

Evolve-die-letzten-4-jäger

„Niemand muss den DLC kaufen”

In einem langen Posting im offiziellen Forum antwortet einer der Mitgründer von Turtle Rock Studios, Phil Robb, nun auf die Kritik der Fans. Die Antwort lässt sich wohl mit „Wir unterliegen den Gesetzen des Marktes“ zusammenfassen.

Robb erklärte, es müsse sich keiner gezwungen fühlen, den DLC zu kaufen. Der sei nicht verpflichtend. Man hatte noch so viele Ideen für weitere Jäger und Monster übrig, die man im Spiel nicht mehr umsetzen konnte. Statt sie wegzuwerfen, habe man sich entschlossen, sie später doch noch zu entwickeln. Das koste allerdings Geld. Das muss irgendwie reinkommen.

As we got closer to finishing Evolve we ended up with designs for a bunch of monster and hunters that we just didn’t have the time and money to make. Instead of throw them all out, why not put together a budget to make them as DLC?

Niemand werde gezwungen, diese DLC zu kaufen. Man werde auf die Balance achten. Neue Monster und Jäger sollten nicht stärker als die alten sein. Außerdem bereicherten sie ja auch das Spiel für „Nicht-Käufer“, denn die könnten gegen die Monster und Jäger spielen.

Evolve

Der Markt hat sich geändert

Dezent wies Robb auch daraufhin, dass man bei Turtle Rock nicht für solche Entscheidungen zuständig sei. Man habe das Spiel entwickelt, Publisher 2K Games kümmere sich jetzt darum, wie das Spiel auf den Markt gelange.

Ultimately, TRS makes the games, we don’t sell them…and as the developers we’ve done our best to make a game that people want to play.

Früher in alten „Left4Dead“-Tagen habe man bei Turtle Rock Studio noch ein Team von 13 Leuten gehabt und sei unter dem warmen Mantel von Valve gewesen, die sich um Profit nicht sonderlich sorgten. Heute sei man siebenmal größer, habe wachsen müssen, sei aber immer noch verhältnismäßig klein und schwimme mit den Haien. Die Industrie habe sich verändert, die Ausgangslage auch. Man sehe sich selbst aber immer noch in der gleichen Rolle wie früher und versuche in diesem sehr schweren Geschäft Fuß zu fassen und tolle Spiele zu entwickeln.

I like to think we’re still the same down to earth guys we were then, trying to make great games in a very tough industry.

Mit den ganzen Bundles gebe man Spielern Möglichkeiten. Und Möglichkeiten seien ja nie etwas Schlechtes.

World of Warcraft: 6.1 bringt euch zum Tanzen

Einiges ist über das kommende World of Warcraft Update 6.1 schon bekannt. Nun wurden weitere Details öffentlich: So erscheinen beispielsweise die Farbenblind-Einstellungen, sowie die Jukebox, die eure Garnison in einen Tanzclub verwandeln wird.

Nächster Raid und Level-Items

Eines vornweg: Der Release des nächsten Raids, Schwarzfelsgießerei, steht in keinem Zusammenhang mit dem Patch 6.1. Das machten die WoW-Entwickler noch einmal über Twitter klar. Den Release-Zeitplan für die Schwarzfelsgießerei haben wir bereits für euch zusammengetragen. Auch zu den Heirlrooms, den Level-Items, gibt es Neuigkeiten. Ähnlich wie bei den Spielzeugen, Haus- und Reittieren wird es dazu ein neues Interface-Fenster geben. Dahin werden all eure Heirlrooms mit dem Release von 6.1 wandern und ihr könnt mit jedem Charakter darauf zugreifen.

WoW 6_1 heirlooms

Mit der Jukebox das Tanzbein schwingen

Bald geht in eurer Garnison die Post ab, denn mit 6.1 könnt ihr entscheiden, welche Musik bei euch läuft. Eine Liste der Soundtracks wurde bereits veröffentlicht (siehe Quelle unten), doch noch ist unklar in welcher Art und Weise man die einzelnen Musikstücke freischalten kann. Eins steht jetzt schon fest: Nostalgiker werden auf ihre Kosten kommen, denn es sind zahlreiche Lieder aus alten Instanzen, wie Zul’Gurub oder dem Schwarzen Tempel, dabei. Ist die Jukebox für die Ohren, so sind die Farbenblind-Einstellungen für die Augen. Auch diese werden Einzug in Patch 6.1 halten und unterstützen so farbenblinde Spieler.

WoW Colorblind UI

WildStar: „Schluss mit bissig“, WildStar wird in 2015 leichter, bekömmlicher, netter – und größer

SF-MMO WildStar stellt seine Pläne für das Jahr 2015 vor. Dabei liegt der Fokus darauf, zugänglicher zu werden und weniger als „Hardcore“-Game rüberzukommen. Vor allem Solo-Spielern möchte man etwas bieten. Und WildStar soll wachsen, wachsen, wachsen.

WildStar

WildStar hatte ein schwieriges Jahr 2014, für 2015 hat Mike Donaetelli nun eine Marschroute ausgegeben, die Solo-Spieler stärker berücksichtigen soll. So will man weitere Schiffsjungen-Missionen designen. Das sind Szenarien auch für Solo-Spieler. Mit einer Stufe-6-Mission “Das Grauen von Fragment Null!” will man Spieler schon früh schnappen und an das System heranführen, das war bis dahin wohl etwas zu versteckt.

Auch die sogenannten „Casuals“, Gelegenheitsspieler, hat man im Visier. Man möchte verstärkt Spielinhalte fördern, die in 30-45 Minuten Einheiten konsumiert werden können und kündigt dafür ein neues „Vertrags“-System an. Der Spaß steht hier im Vordergrund (und der Loooot!).

Das Gruppensuch-Tool möchte man überarbeiten. Das soll künftig alles anzeigen, bisher hatte man ein paar Geheimnisse versteckt, solche Spleens will sich Carbine in 2015 wohl nicht mehr erlauben.

Zudem möchten die Entwickler den WildStar-Spielern Gelegenheit geben, ihre Charaktere weiter zu individualisieren. Das Housing will man wohl früher zugänglich machen. Auf das ist man nach wie vor stolz, aber wahrscheinlich sprangen schon einige ab, bevor sie es erreichen konnten.

WildStar 2015

Außerdem knüpft sich Carbine auch die Endgame-Zonen noch mal vor, um „Combat Fatigue“ zu vermeiden. Die entsteht, wenn Spieler zu viele der anstrengenden Kämpfe in kurzer Zeit absolvieren müssen.

Solo-Spieler sollen sich über eine stärkere “Immersion” freuen können. Die stellt sich ein, wenn Spieler voll in das Abenteuer abtauchen. Am Belohnungs-System will man nochmal drehen.

Für Raider wird es künftig etwas weniger „Hardcore.“ Die 40er-Raids sind Geschichte, der bestehende 40er-Raid wird in einen 20er umgewandelt. Der 40er wurde zu wenig angenommen. Ein dritter 20er-Raid ist ebenfalls geplant. Genau wie ein neues Dungeon, die Protostar-Academy.

WildStar Protostar Academy 2

Die Akademie soll als Einstieg für Neulinge ins Gruppenspiel dienen und einen Tutorial-Charakter haben.

Die Ultimativen Protospiele, ein zweites neues Dungeon, werden Endgame-Spieler vor eine Herausforderung stellen.

Bei Carbine bemüht man sich darum, nicht den Eindruck zu erwecken, man habe die Wurzeln  vergessen und spricht immer wieder davon, dass man eine „Vielzahl von Spielern und Spielstilen“ ansprechen und auf das Feedback und die Stimmen aus der Community hören möchte.

Außerdem will man „weiter in das Spiel investieren.“ WildStar soll also kein Auslauf-Modell werden, sondern wachsen, wachsen, wachsen.

Quelle(n):
  1. WildStar

Destiny: Alte Gjallarhorn gegen neue Gjallarhorn – Lohnt sich das Aufwerten bei Xur?

Bei Destiny gibt’s seit der Erweiterung „Dunkelheit lauert“ neue Ausgaben der exotischen Waffen, die bis auf einen Schadenswert von 331 gehen. Wie viel mehr Schaden macht der Raketenwerfer Gjallarhorn im Test?

Der Raketenwerfer Gjallarhorn ist die wohl begehrteste Waffe in Destiny. Ein Youtuber hat sich damit beschäftigt, wie viel mehr Schaden die neue Ausgabe (mit 331 Grundschaden) im Vergleich zu einer alten Ausgabe anrichtet, die noch nicht bei Xur war, mit 300 Grundschaden. Beide Waffen im Test sind “voll upgraded.”

Die Gjallarhorn ist eine Besonderheit unter den exotischen Waffen, weil sie nicht nur mit der Hauptrakete Schaden anrichtet, sondern auch mit den 8 Mini-Raketen drum herum (den Wolfpack Rounds, sogenannten Cluster-Raketen). Aber hier gibt es keine Überraschungen, auch die richten den erhöhten Schaden an.

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Der Test wurde durchgeführt, als der Hüter Lichtstufe 31 war, er nimmt 30er Gegner zum Ziel. Die Lichtstufe sollte bei der Rechnung also keinen Einfluss nehmen.

Die “alte” Ausgabe der Gjallarhorn richtet 908 Schadenspunkte beim Einschlag an. Die 8 Raketen verursachen jeweils 267 Schaden. Das ist ein Gesamtschaden von 2882.

Die “neue” Ausgabe der Gjallarhorn richtet 1039 Schadenspunkte beim Einschlag an. Die 8 Raketen verursachen jeweils 306 Schaden. Das ist ein Gesamtschaden von 3299.

Das Resultat des Tests bestätigt den Trend, den auch andere exotische Waffen zeigen: Im Vergleich zur alten exotischen Waffe steigt der Schaden der neuen um 14,5% an. Das ist also deutlich zu merken.

Zahlen sind bei Destiny oft eine heikle Angelegenheit, weil Bungie hier den Spielern extra nicht so viele Informationen geben möchte. Aber zumindest die Frage nach dem Aufwerten scheint geklärt: Ja, das Aufwerten von exotischen Waffen in Destiny lohnt sich in jedem Fall.


Mit dem Aufwerten von exotischen Waffen bei Xur beschäftigen wir uns in diesem Artikel.

Final Fantasy XIV: 12 Stunden Wartungsarbeiten für Patch 2.5. am 20. Januar

Final Fantasy XIV nimmt sich 12 Stunden für Wartungsarbeiten, um den Content-Patch 2.5. vorzubereiten.

Der Patch 2.5. bei Final Fantasy XIV wird eine große Sache und große Sachen nimmt man bei Square Enix eben ernst. 12 Stunden sollen die Server für Wartungsarbeiten heruntergefahren sein. Das geht in der Nacht vom Montag, dem 19. Januar, auf Dienstag, den 20. Januar, los. Ab Mitternacht sind die Server unten. Am Dienstag um 12:00 Uhr deutscher Zeit sollte die Wartungsarbeit dann zu Ende sein.

Der Patch 2.5. liefert unter anderem auch drei neue Instanzen. Zwei davon „Hard-Modi“ schon bestehender Verliese und eine frische. Dabei wird die neue Instanz „Keeper of the Lake“ wohl Bestandteil des Hauptszenarios sein.

Was der Patch 2.5. sonst noch bringt, haben wir Euch hier schon vorgestellt, zusammen mit einem spektakulären Trailer: Final Fantasy XIV: Update 2.5 „Before the Fall“ im neuen Trailer vorgestellt

Quelle(n):
  1. Lodestone
  2. massively

Black Desert: Massenkeile – So sehen Belagerungen bei Black Desert aus

Bei Black Desert beginnt man mit einem Testlauf für die Belagerungen des Games.

Das sogenannte „Large Scale“-PvP, also Schlachten zwischen Spielern mit mehr als, sagen wir mal, 40 Beteiligten, ist ein typischer Bestandteil der Asien-MMOs, die in den nächsten Jahren auf uns zukommen.

Black Desert hat – wie auch ArcheAge oder Bless – einen solchen „Schlachten und Belagerungs“-Modus geplant, bei dem richtig viele Spieler aufeinanderprallen und um den Besitz einer Festung streiten.

Jetzt am Anfang haben die Gilden noch keine Festungen, sondern stehen im Wettbewerb um eine. Die Gilden können ein großes Zelt und zwei kleinere stellen, die als Respawnpunkte dienen, und sich dann solange bekriegen, bis nur noch eine übrig ist. Die nimmt die Festung dann in Besitz und verteidigt sie in der nächsten Runde.

Bei Black Desert wird die erste solche Schlacht am 17. Januar auf nur einem Server stattfinden. Wenn da alles glattgeht, soll der Modus ab dem 24. Januar auf die restlichen koreanischen Server kommen.

Quelle(n):
  1. steparu
  2. massively

World of Tanks: Festungen waren viel Arbeit, aber haben sich gelohnt, wohl auch finanziell

Bei World of Tanks scheint man mit den Festungen aus dem Stronghold-Update zufrieden zu sein. In Clans eingebundene Panzerfahrer zockten mehr, ihre Schlachten sind intensiver und öfter zur Brieftasche greifen Clanmitglieder wohl auch.

In einem Gespräch mit gameindustry.biz sprach Natallia Pershyts, die Product Managerin von World of Tanks, über den Festungsmodus. Dabei schimmerte durch, wie wichtig es für WoT ist, Spieler in Clans zu bekommen. Mittlerweile ist es bei 30% der Spieler gelungen

Die Team-Schlachten, die sich Clans lieferten, seien intensiver und anspruchsvoller. Gerade dem Clan-Leiter, dem Kommandeur, fielen hier strategisch anspruchsvollere Aufgaben zu. Das Spielen im Clan erfordere andere Fähigkeiten, Spieler müssten Teamplay und Taktik lernen und dafür auch mehr Zeit aufwenden als andere Zocker.

Die Festungen im Update „Stronghold“, eine Art Basebuilding-Feature für die Clans, habe Wargaming viel Arbeit gekostet und dem Team einige Mühe gemacht, das Ergebnis habe sich aber gelohnt.

Offenbar verspricht man sich, so gameindustry.biz, bei World of Tanks auch eine höhere Zahlungsbereitschaft von derart in Strukturen eingebundene Spieler.

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World of Warcraft: Am 4. Februar kommen der nächste Raid, Schwarzfelsgießerei, und Weltboss Rukhmar

Beim MMORPG World of Warcraft (WoW) gab Blizzard nun bekannt, wann der nächste Raid, die Schwarzfelsgießerei, aufgehen soll.

Wie beim letzten Raid Hochfels wird die Schwarzfelsgießerei in Intervallen aufgehen.

  • Am 4. Februar öffnet die Schwarzfelsgießerei auf NORMAL und HEROISCH. Auch der Weltboss Rukhmar schwirrt jetzt durch die Spitzen von Arrakh.
  • Am 11. Februar öffnet der Raid auf MYTHISCH.
  • Am 18. Februar geht der erste Flügel des Schlachtzug-Browsers auf. Er bringt Gruul, Erzfresser und den Schmelzofen.
  • Am 25. Februar gibt’s den zweiten Flügel des LFR mit Hans’gar und Franzok, Flammenbändiger Kar’gaz und Kromog.
  • Am 11. März (da ist also 2 Woche Pause dazwischen) geht’s in den dritten Flügel mit den Bossen: Bestienherr Darmac, Zugführer Thogar und „die eisernen Jungfern.“
  • Nochmal 2 Wochen später ist dann der letzte Flügel dran, am 25. März knöpfen sich die LFR-Helden Schwarzfaust vor.

Nur weil der nächste Raid am 3. Februar aufgeht, heißt das übrigens nicht, dass auch 6.1. dann erscheint. Das hat Blizzard getwittert:


Einen kleinen Vorgeschmack auf 6.1. haben wir hier für Euch: World of Warcraft: 6.1. bringt Pet-Jagd in alten BC-Raids und viel Liebe für Pepe

Quelle(n):
  1. battle.net

H1Z1: Es geht los!

Das Zombie-Sandbox-MMO H1Z1 wird wohl um 19 Uhr deutscher Zeit in den Early Access gehen. Derweil beschwört ein Fan-Trailer erneut die Walking-Dead-Anleihen des Zombie-MMO.

Typische Frage gerade: Wann geht’s los? Wann startet der Early Access von H1Z1?

Bei Steam ist ein Countdown da, der auch von H1Z1-Mitarbeitern bestätigt zu sein scheint. Um 10 Uhr US-Ortszeit soll’s losgehen. SOE sitzt im sonnigen Kalifornien, da gilt Westküstenzeit. Dann ist es bei uns 19 Uhr abends. Schöne Release-Zeit. Kann sich, wie jeder weiß, bei so einer Sache auch mal nach hinten verschieben. Aber 19 Uhr ist der offiziell.

1Das zeigt die Steam-Seite des Game an. Und auch dieses Vine von Jimmy Whisenhunt, der ist bei H1Z1 fürs Kampf-System und Waffendesign zuständig.

Und selbst der Chef nennt diese Zeit als Starttermin.

Es wird nur eine englischsprachige Version des Games geben, zu der hat man aus der ganzen Welt Zugang. Im Moment sind die Server nur an einem Ort in den USA gesammelt. Man plant noch einen zweiten Standort in den Vereinigten Staaten und einen in good ole Europe einzurichten. Auch die Homepage von H1Z1 präsentiert sich nun in einem neuen Gewand. Der Preis fürs Starterpaket wird bei 19,99$ liegen, der fürs Premiumpaket bei 39,99$. Wie man das in Euros umrechnet, weiß man im Moment noch nicht mit Gewissheit. Soweit der letzte Stand.

Derweil ist ein neuer Fan-Trailer aufgetaucht, der die „Walking Dead“-Anleihen von H1Z1 betont. Er erzählt die Geschichte eines Überlebenden in der Welt von H1Z1, wie er mit dem namensgebenden Virus konfrontiert wird, Schutz beim Militär sucht, mit einer Gruppe aufs Land entkommt und dort langsam die harten Realitäten der neuen Welt anzunehmen lernt. Für den Trailer wurde übrigens kein Ingame-Footage verwendet.

Diese starken Anleihen zur US-Erfolgsserie “The Walking Dead” scheint man bei SOE nicht zu verleugnen. Das Genre will man nun nicht gerade neu erfinden.

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Wir werden bei mein-mmo morgen den Early-Access-Start wahrscheinlich mit einem Stream begleiten.

Update: Einen offiziellen Gruß spendiert SOE H1Z1 dann doch noch.

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Update 15.1. 10:30: Dieses Pic von der Serverliste wurde getwittert. Man kann hier die verschiedenen Symbole sehen. Im Bild ist tatsächlich ein Carebear das Symbol für PvE-Server und ein Server heißt “Smed’s Dead.” Sehr schön. Beim Hardcore-Server wird man, wenn man stirbt, zudem all seine gelernten Rezept verlieren und den Besitz von allen Containern. Die gibt es dann noch in der Welt, aber sie sind mehr dem Spieler zugeordnet.

Update 17:30: Der Start wurde um 2 Stunden nach hinten verschoben. Jetzt ist 21 Uhr geplant.


Update 18:00: Vielleicht kommen im Laufe des Tages doch noch ein paar EU-Server. SOE hat jetzt H1Z1 auch einen neuen Trailer spendiert. Der war kurz online, dann hat man ihn wieder gegen den alten ausgetauscht, um auf die High-Res-Version zu warten. Auf youtube findet sich noch die alte Version:
http://youtu.be/zw7YgGH6RlM

Update 19:40: Ja … nicht so super-pralle Nachrichten jetzt. Smedley hat noch mal getwittert, als ein User nach Bestätigung für den 21Uhr-Start fragte. Und seine Antwort war ein “So darum.”

Update 20:40: Es wird wohl noch ein Stündchen länger dauern. Es sieht nach 22:00 Uhr aus.


Update 21:25 Sieht so aus, als hält man den 22:00 Uhr Termin. Der letzte Patch werde nun auf die Live-Server gespielt. Was noch an Bugs drin ist, bleibt erstmal drin, soll dann möglichst fix beseitigt werden.

Update 21:45: Ein Data-Miner hat jetzt die Server-Liste rausbekommen. Es sind 10 EU-Server darunter und 26 Battle-Royale-Server (darunter auch einen für EU), für jeden Buchstaben des Alphabets einen. Passend nimmt man für die Battle-Royale-Server das NATO-Alphabet zur Bezeichnung (dieses Charlie, Lima, Yankee-Zeug). Hier geht’s zur Server-Liste, falls sich schon wer verabreden möchte. Update 21:55: Und noch eine Stunde nach hinten verschoben. Jetzt wird’s voraussichtlich 23 Uhr in Deutschland, bis es losgehen soll. 


Update 23:00: Laut H1Z1 hat man jetzt alles so weit und wartet noch auf ein “Okay” von Steam. Es kann jetzt jede Minute losgehen.

Update 23:40: Es geht los.


Update 23:45: Early Access für H1Z1 kann jetzt gekauft werden. Die Standard-Version liegt bei 19,99€, das Premium-Paket dann bei 39,99€ wahrscheinlich. Das ist grade noch nicht erhältlich. Soll aber bald folgen. Den Unterschied erklären wir in dem Artikel, der unten verlinkt.


Zum Inhalt des Starter- und des Premiumpakets, sowie den System-Voraussetzungen für den Early Access von H1Z1 geht es hier entlang: H1Z1: System-Voraussetzungen und die Pakete für Early-Access sind bekannt

Quelle(n):
  1. Steam
  2. reddit

Skyforge: Cryomancer bei PvP-Tests mit 32% beliebteste Klasse, Lichtbinder mit 14% Schlusslicht

Skyforge Paladin

Beim Götter-MMO Skyforge setzt man auf klassische Schlachtfelder fürs PvP. In den letzten Wochen fand ein großes mehrtätiges PvP-Event statt. Der Eismagier Cryomancer, der Kryomant, stellt sich als beliebteste Klasse fürs PVP heraus.

Beim anstehenden Free2Play-MMO Skyforge haben wohl die englischen Übersetzer noch Weihnachtsferien, die russische Community wird aber weiterhin mit Infos versorgt. In den letzten Wochen stand die russische Beta wohl im Zeichen des PvP. Man meldet ein mehrtägiges Event, an dem über 4000 Spieler teilnahmen. Die aktivsten davon bestritten gleich 60 Matches.

Als populärste Klasse stellte sich der Cyromancer, der Eismagier, heraus. Die Support-Klasse, der Lichtbinder, wurde am seltensten gespielt. Das merkt man bei Team Allods auch tadelnd an, dass die Chancen auf eine Sieg mit dem Supporter im Team deutlich höher sein. Die Klassen verteilten sich ungefähr wie folgt:

  • Mage-DPS Cryomancer: 32%
  • Melee-DD Berserker: 18%
  • Der Range-DD Gunner liegt bei 16%
  • Der tankige Paladin bei 15%
  • Der heilende Lichtbinder bei 14%

Sieht so aus, als hätte man die Balance von vier Klassen unter Kontrolle. Der Cyromancer ist aber ein deutlicher Ausreißer nach oben.

Coolness siegt wohl einfach:

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Bilder vom PvP-Event haben wir auch für Euch – allerdings auf russisch.

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Mehr zum Klassen-System und den Ideen von Skyforge findet Ihr hier: Skyforge: Klassen-System von League of Legends inspiriert

 

Auf das PvP-Konzept von Skyforge sind wir hier schon mal eingegangen: Skyforge: Strukturiertes PvP vorgestellt – klassisch mit Pfiff

Quelle(n):
  1. Skyforge (russisch)

Hearthstone: An das Match wird sich Hearthstone-Held Amaz noch eine Weile erinnern

Bei Hearthstone hat der populäre Streamer Amaz nun eine Partie bestritten, an die er sich wohl noch eine Weile erinnern wird.

Neulich waren die US-Server kurzfristig down und Amaz, vielleicht der populärste Hearthstone-Spieler der Welt, beschloss, sich mal auf dem Asien-Server umzutun. Da hatte er schon länger nicht gespielt, aber ein ordentliches Deck beisammen und wollte schauen, wie hoch er da kommen würde.

Er spielte ein Control-Priester Deck, genau die Art von Deck, mit der er bei der Dreamhack in Schweden reüssierte. Die ersten Kämpfe gegen „Stufe 25“-Spieler, die wütenden Hühner, würde er im Schlaf hinter sich bringen. Keine Frage. „Leute“, ermahnte er seinen Stream, „wir schubsen keine Noobs herum.“

Doch irgendwie war gleich in der ersten Partie der Wurm drin … Und gegen einen „Free2Play“-Mage, der nur Basiskarten verwendete, vergeht dem Helden nach und nach das Siegergrinsen.

Quelle(n):
  1. PC Gamer