WildStar: Was ging schief? Nur 1,3% der Spieler haben einen Raid-Boss down

Beim SF-MMO WildStar wird das Glanzstück des Spiels, die Raids, zu wenig angenommen. Das geht aus Zahlen von wildstarprogress hervor.

Wer WildStar verfolgt, der sieht die Jahresrückblicke der verschiedenen Gamingseiten mit Grauen. Viele Gamingseiten bezeichnen WildStar als einen der größten Flops des Jahres und betreiben Ursachen-Analyse. Das Spiel startete mit guten Tests, war das am heißesten herbeigesehnte Game seit Guild Wars 2, die Spieler waren begeistert. Warum konnte man das Interesse nicht halten? Was ist nur mit WildStar los?

Bei dieser Analyse stieß die Seite PC World auf einen reddit-Thread, der die Zahlen der Internet-Seite Wildstarprogress auswertet, die über die Raiderfolge der WildStar-Gilden Buch führt.

WildStar Raid Datascape

Nur 0,3% der Spieler konnten die Datascapes überhaupt sehen.

Der redditor fooey geht von 500.000 verkauften Spielen aus und hält dann die Raid-Zahlen dagegen. Nur 72 Gilden mit je 20 Spielern hätten den ersten Raid in WildStar komplett clear, rechnet er erbarmungslos vor. Damit hätten sich nur 1.440 Spieler für den zweiten Raid „Datascapes“ qualifiziert. Nur einer von dreihundert Spielern, die sich das Spiel gekauft haben, kommen also in den Genuss dieses Contents.

Vielleicht noch besorgniserregender: Lediglich 1,3% der 500.000 angenommenen Spieler haben überhaupt einen Raidboss down.


Auch wir haben uns mit dem hier geschilderten Problem auseinandergesetzt: WildStar mit Vanilla-WoW-Problem: Raiden genug Spieler?

Das war im Juli diesen Jahres. Schade, dass WildStar diese Probleme nicht in den Griff bekommen hat, wenn es auch erste Anzeichen dafür gibt, das Problem anzugehen: WildStar: Datascape-Raid schrumpft von 40 auf 20 – war zu stressig

Autor(in)
Quelle(n): PC WorldredditWildStar-Progress
Deine Meinung?
Level Up (0) Kommentieren (11)
Passwort vergessen

Bitte gib Deinen Benutzernamen oder Deine Email-Adresse ein. Du erhälst einen Link, um ein neues Passwort per Email zu erstellen.