Bei Fortnite kursieren Gerüchte, der Battle-Royale-Modus erhalte eine neue Karte. Das Gerücht, eine neue Map komme, basiert aber auf wilden Spekulationen auf YouTube, wenn man genauer hinschaut, sagt unser Autor Schuhmann.
Im letzten Patch 3.5 erhielt der PvE-Modus von Fortnite „Rette die Welt“ eine neue Karte für den Modus „Überlebe den Sturm.“ Das ist die neue Wüsten-Karte “Thunder Route 99”, in der man eine immer größer werdende Basis gegen die Hüllen verteidigt. Daraus machen populäre deutschsprachige YouTuber die Nachricht „Wüsten Map kommt mit Season 4 – Fortnite: Battle Royale.“
Der Titel impliziert, das sei offiziell und von Entwickler-Epic bestätigt. Dem ist aber nicht so.
Weder der Titel des Videos noch das Thumbnail weisen daraufhin, dass im Video Bilder aus dem PvE-Modus “Rette die Welt” gezeigt werden:
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Im Video wird dann aufgeklärt: Ja, das sei die neue PvE-Map.
Die Logik, warum das die neue “Battle-Royale”-Map werde, ist dann folgende: Die Map sei sehr aufwändig und Epic mache sich sicher nicht die Mühe, so eine Map nur für den PvE-Modus zu entwickeln. Die Map sei jetzt nur im PvE spielbar, weil Epic keine Zeit mehr gehabt hätte, sie für Battle-Royale fertig zu stellen, aber mit Season 4 passiere das sicher.
Das Video hat in kurzer Zeit schon über 500.000 Views erhalten und ist ein großes Thema in der deutschsprachigen Community von Fortnite:
Ist das Video wahr? Hier ist eindeutig der Wunsch Vater des Gedanken oder zumindest der Wunsch nach vielen Clicks.
Zwar ist es durchaus vorstellbar, dass Fortnite – wie auch PUBG – irgendwann eine zweite Map bekommt und das steht auch so im FAQ von Epic. Die neue Fortnite-Map muss dann aber auch den Dimensionen der ersten Map entsprechen oder dafür konzipiert sein. Einfach eine PVE-Map umzufunktionieren, wird nicht klappen.
In den letzten Wochen und Monaten hat Epic zwar ständig Fortnite weiterentwickelt und neue Pläne geschmiedet. Da ging’s aber vor allem um neue zeitliche Modi, neue Plattformen, Waffen und Skins.
Zwar wünschen sich viele Spieler eine neue, zweite Karte, dafür gibt’s aber aktuell keine Hinweise.
Ohnehin schlagen YouTuber in letzter Zeit bei Fortnite etwas über die Stränge:
Zwei EVE-Online-Spieler feierten auf dem EVE-Fanfest 2018 ihre Hochzeit und haben sich das Ja-Wort gegeben. Der populäre „Space Pope“ organisierte für die beiden deutschen Spieler eine Zeremonie. Unser Autor Lucas war bei der Trauung zugegen.
EVE-Online ist ein massives Online-Spiel, bei dem Spieler mit anderen zusammen durch New Eden reisen, Ressourcen abbauen, Krieg führen und Allianzen bilden. Oft führen Ingame-Kontakte auch zu freundschaftlichen Beziehungen im richtigen Leben und manchmal wird aus solchen Verbindungen mehr … Aber dass dann gleich der Weltraumpapst eine Trauung auf dem EVE Fanfest vornimmt, kommt nicht allzu oft vor.
Eine Hochzeit auf dem EVE-Fanfest 2018
Tairon Usaro (ingame Name) und Irma Amatin (ebenfalls der Ingame Name) lernten sich vor 5 Jahren außerhalb von EVE kurz vor dem EVE-Fanfest kennen. Tairon fühlte sich sofort zu Irma hingezogen.
Weil er wenige Tage später zum EVE-Fanfest reisen wollte, konnte er sie für einige Tage nicht sehen. Doch er nutzte die Gelegenheit und schickte ihr Bilder von seinem Cosplay auf dem Fanfest.
Bild von Roger Sieber
Irma fand die Bilder interessant und sobald Tairo aus Island zurückkehrte, begannen die beiden damit, einander zu daten. Ein Jahr später begleitete Irma ihren Freund das erste Mal zum EVE Fanfest – da war sie selbst bereits Spielerin.
Der „Space Pope“ vollzog die Trauung
Charles White alias the „Space Pope“ ist in der EVE-Online Community als Mitglied des „Sixth Empire“ bekannt. Ich sprach mit ihm auf dem EVE-Fanfest 2018 und fragte ihn, wie es dazu kam, dass er die Hochzeit vollzogen hat.
„Im letzten Jahr kontaktierten sie mich über das Internet und ich sah sie als Paar auf dem Fanfest 2017“, sagte er. „Eigentlich fliegen sie mit einer Fraktion [in EVE Online], die den „Space Pope“ nicht mag, doch die beiden mochten mich.“
Bild von Roger Sieber
Tairon Usaro und Irma Amatin sagten, sie wollten eine kleine Hochzeitszeremonie auf dem Fanfest durchführen.
„Sie fragten mich, ob ich sie verheiraten könnte und ich sagte, es wird keine kleine Hochzeit geben, wenn ich euch verheirate“, sagt er lachend. „Wir sind in Island, vor vielen Fans. Streamen wir es“, fügt er hinzu.
Tatsächlich war ein großer Teil des Events ziemlich improvisiert. Zu Beginn dachte man nicht, dass die Presse, Fans und Entwickler so großes Interesse daran zeigen würden.
Wer ist dieser Weltraum Papst?
Charles White kam zu dem Titel “Space Pope”, als er während eines Kostümwettbewerbs mit der Ordenstracht, die ihr auch auf den Bildern betrachten könnt, antrat. Die Spieler fanden das Cosplay so gut, dass er von da an als “Space Pope” zum Fanfest ging.
Charles White sagt über sich, dass der Titel “Space Pope” ein von den Spielern verliehener Titel ist, der ihm jederzeit entzogen werden kann. Er ist also quasi ein vom Volk gewählter Weltraum-Papst, der Gutes tut.
Er erzählt weiter, dass er 3 Personae hat:
Er ist einmal Mitarbeiter bei der NASA
the “Space Pope” in EVE Online
und er schmeißt Partys mit einer umgebauten Boeing 747 auf dem Burning Man Festival in Amerika.
Der Mann hat also gut zu tun.
Ist die Ehe gültig?
Charles White ist Mitglied der Universal Life Church. Die Universal Life Church ist die größte “Internetkirche” in den USA und verkauft ihren Mitgliedern ordinierte Bescheinigungen, die dazu berechtigen in vielen amerikanischen Bundesstaaten Ehen zu schließen und Beerdigungen zu halten.
Auf Nachfrage, ob es sich bei der Eheschließung zwischen Tairon und Irma auf dem Fanfest 2018 um eine “richtige” Eheschließung handeln würde, fügte er mit einem Grinsen hinzu, dass er einigen Papierkram in Island machen musste.
Aber ohnehin ist das nur ein Detail, die beiden Eheleute wurden schon vor ihrer EVE-Hochzeit im Februar standesamtlich getraut. Allerdings im kleinen Kreis – nun wollten sie die Ehe vor der versammelten EVE-Community schließen.
Das muss Liebe sein: Tairon wechselt für Ehefrau sogar seine Rasse
Während der Zeremonie hielt der „Space Pope“ eine Rede, in der er die Geschichte des Paares erzählte. Tairon hatte die Idee, das er ein Gallente sei und dann nach einer Möglichkeit suchte, um zu einem Amarr zu werden, wie seine Frau.
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Die Rasse zu wechseln ist im Spiel EVE Online zwar nicht möglich, aber im Universum von EVE, sagt der „Space Pope“, ist das garantiert möglich.
Tairon kam in Kontakt mit der Unterwelt von EVE Online und fand eine Lösung für sein Problem. Jetzt sind die beiden Amarr glücklich verheiratet.
Ihr könnt euch die Zeremonie im eingebundenen Video anschauen.
Eine positive Stimmung
Die Besucher auf dem Fanfest zeichnen sich alle durch eine sehr große Freundlichkeit aus. Im Spiel mögen sie Feinde sein und sich übel bekämpfen, doch auf dem Fanfest sind sie einfach nur Fans, die gemeinsam trinken und Spaß haben. Während der Hochzeit war viel von dieser positiven Verbundenheit zwischen den EVE-Fans zu spüren.
Wir von Mein MMO sind für Euch dieses Jahr zum ersten Mal live auf dem EVE Online Fanfest 2018 in Reykjavik, Island.
Auch das Titelbild dieses Artikels stammt von Roger Sieber.
Die zweite Erweiterung “Kriegsgeist” rückt die Super-KIs ins Rampenlicht der weiteren Story von Destiny 2. Doch eigentlich sollten Kriegsgeister bereits im ersten Teil von Destiny viel stärker im Fokus stehen. Was hatte Bungie ursprünglich für Rasputin und Charlemagne vorgesehen?
Im Rahmen der zweiten Erweiterung “Kriegsgeist” für Destiny 2 werden die Super-KIs eine zentrale Rolle spielen. Doch bereits im Vorgänger sollten die Kriegsgeister ein integraler Bestandteil der ursprünglichen Story sein, die dann im Laufe der Entwicklungsarbeiten zu Destiny 1 rebootet wurde. Wir zeigen, was Bungie ursprünglich für Rasputin und Charlemagne vorgesehen hatte.
Destiny Concept Art eines gefallen Riesen auf dem Mars
Rasputin stand im Fokus des ursprünglichen Destiny
Viele Fans erinnern sich an den letzten Kriegsgeist Rasputin aus dem Kosmodrom. Dieser wird mit dem Release des zweiten DLC offensichtlich eine wichtige Rolle im zweiten Teil von Destiny einnehmen. Doch war für die letzte verbleibende Super-KI bereits in Destiny 1 weitaus mehr vorgesehen, als nur klassische Musik in seinem Bunker auf der Erde zu hören.
Das sollte ursprünglich mit Rhasputin bei Destiny 1 passieren:
In der ursprünglichen Story-Version aus dem Jahr 2013 stand Rasputin im Mittelpunkt des Geschehens. Damals sollte er im Verlauf der Handlung von der Schar entführt und auf das aus “König der Besessenen” bekannte Grabschiff gebracht werden. Der Fokus des Spiels sollte dann auf seiner Rettung liegen.
Auch besaß Rasputin damals eine physische Erscheinung in Form eines Exo-Körpers. Erst im Rahmen eines DLCs sollte dann bekannt werden, das Rasputin kein Exo, sondern eine KI ist und den Exo-Körper lediglich kontrolliert hat.
Rasputin in seiner ursprünglichen Gestalt
Doch auch nach dem Story-Reboot lassen sich bei Destiny 1 noch Hinweise darauf finden, dass Rasputin einen physischen Körper genutzt hat. So gibt es im seinem Kriegsgeist-Bunker auf der Erde einen geheimen Raum, der nicht auf normalem Wege aus dem Spiel heraus betreten werden kann.
Glitcht man sich jedoch in diesen Raum, so sieht man neben zahlreichen Monitoren und Kontrollelementen eine Reihe von Sitzen, von denen einer vorgefahren und beleuchtet ist. Fans vermuten, dass hier Rasputins Exo-Körper verwahrt wurde.
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Das würde auch die Theorie vieler Fans bestärken, dass Rasputin im Kriegsgeist-DLC für Destiny 2 ebenfalls einen Exo-Körper nutzen könnte.
Das ist wirklich mit Rasputin in Destiny 1 passiert:
Rasputins Kern in Destiny 1
Der letzten verbleibende Kriegsgeist aus dem Goldenen Zeitalter der Menschheit blieb auch nach dem Reboot ein Bestandteil der Story von Destiny 1, stationiert im Kosmodrom auf der Erde, doch stand er nicht länger im Mittelpunkt der Handlung. Auch hatte er keinen Exo-Körper mehr, sondern wurde lediglich in Form einer riesigen technischen Struktur mit einem Faible für klassische Musik und russische Zitate bekannt.
Zwar ist die Lore rund um Rasputin in Destiny 1 immer noch sehr umfangreich, doch ist sie größtenteils in Form von Code-Fragmenten nur in den Grimoire-Karten zu finden.
Charlemagne sollte der ursprüngliche Mars-Kriegsgeist werden
Charlemagne war nicht nur der englische und französische Name von Karl dem Großen – dem König der Franken – sondern auch ein ursprünglich für Destiny 1 geplanter Mars-Kriegsgeist.
Das sollte ursprünglich mit Charlemagne bei Destiny 1 passieren:
Charlemagne – eine Kriegsgeist-KI – war genau wie Rasputin für die Handlung vor dem Story-Reboot bei Destiny vorgesehen und fand sogar im Werbematerial für die Pre-Alpha Erwähnung. Spieler sollten im Verlauf der damaligen Handlung ein Bruchstück seines KI-Kerns bergen.
Außerdem war ein weiterer Ort – Charlamagne’s Vault – unterhalb des aus Destiny bekannten Staubpalastes geplant. Hier sollten die Spieler im Laufe der Story die berühmte Handfeuerwaffe Dorn erhalten.
Concept Art von Charlemagne’s Vault
Doch wurde dieser Ort entweder nicht fertiggestellt oder samt dem Mars-Kriegsgeist Charlemagne aus der Handlung gestrichen. Lediglich ein Concept-Art seiner Vault existiert noch.
Das ist dann tatsächlich aus Charlemagne in Destiny 1 geworden:
Charlemagne ist nicht spurlos aus dem Destiny-Universum verschwunden. In einem Schritt der Quest für die Waffe Sleeper Simulant muss man den Ikelos Fusionskern aufladen. Dazu muss man unter anderem im Rahmen von WARSAT-Events auf der Erde, dem Mond und dem Mars Kriegssatelliten sichern.
Dabei weisen die Kriegssatelliten auf Erde und und Mond die Kürzel RSPN und auf dem Mars das Kürzel CHLM auf. Laut Lore-Experten stehen diese Kürzel entsprechend für Rasputin und Charlemagne, die die jeweiligen Satelliten ursprünglich kontrolliert haben sollen.
Concept Art des Staubpalastes auf dem Mars
So bleibt eine potentielle Rückkehr des Mars-Kriegsgeistes in kommenden DLCs immer noch möglich. Und für Fans ist es durchaus denkbar, dass sich Charlemagnes und Rasputins Wege noch einmal kreuzen könnten. Denn bei Bungie wird bekanntlich nichts weggeschmissen.
Was denkt Ihr? Werden einige Elemente der urpsrünglichen Story mit dem zweiten DLC “Kriegsgeist” zurückkehren?
The Elder Scrolls Online (PC, PS4, Xbox One) bekommt am 5. Juni 2018 das neue Addon Summerset. Doch auf dem PC und Mac könnt ihr das neue Kapitel jetzt schon auf dem Testserver zocken.
Für das MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) steht schon bald das neue Kapitel-Addon Summerset an. Eigentlich soll das nächste große Kapitel in der ESO-Geschichte erst am 5. Juni (21. Mai für PC und Mac-User) erscheinen.
Doch wer ESO auf dem PC oder Mac zockt, kann mit etwas Glück schon jetzt, ab dem 16. April um 16:00 Uhr in das Land der arroganten Schnösel-Elfen reisen.
Summerset-Beta auf dem Testserver für PC und Mac
Auf dem Testserver von The Elder Scrolls Online startet Summerset schon am 16. April 2018 um 16:00 Uhr unserer Zeit. Allerdings steht die Beta auf dem PTS nicht für jeden offen. Die Entwickler schicken Einladungen an ausgewählte Spieler.
Wer jedoch letztes Jahr schon beim Test des ersten Kapitels Morrowind dabei war, ist jetzt schon freigeschalten. Alle anderen müssen auf etwas Glück hoffen.
Alles, außer der Hauptstory – Das sind die Regeln der Summerset-Beta
Wenn ihr zu den Glücklichen gehört, die schon jetzt in Summerset und das zugehörige Update 18 reinschnuppern dürfen, dann gelten für euch noch ein paar Regeln:
Ihr müsst eine Verschwiegenheitserklärung (NDA) unterschrieben
Ihr dürft demnach keinen Content zeigen, der die Hauptstory nach der Quest „Der Erlass der Königin“ zeigt
Im Spiel wird ein Wasserzeichen abgebildet. Zenimax weiß also, wenn ihr das NDA verletzt und wird euch womöglich dann belangen!
Mit Ausnahme der oben erwähnten Hauptquest-Reihe könnt ihr ALLES ANDERE (Schmuckhandwerk, Psijik-Orden, neue Prüfung usw.) nach Herzenslust veröffentlichen, sei es als Stream, Video-Mitschnitt, Podcast oder Bild.
Das NDA gilt bis zum 1. Mai, ab da dürftet Ihr auch die Hauptquest-Reihe verbreiten.
Der Beta-Test ist freilich nicht nur zum Spaß da. Zenimax freut sich über Feedback und Meldungen von Fehlern. Wenn ihr also Bugs entdeckt oder Anmerkungen habt, nutzt das offizielle ESO-Forum von Zenimax und meldet eure Entdeckungen.
Legt Eure Rüstungen bereit, schärft die Schwerter, spitzt die Pfeile und lockert den Lendenschurz! Am 8. Mai feiert das neue Survival-MMO Conan Exiles seinen Release auf PS4, PC und Xbox One. Ihr könnt Euch endlich gemütlich durch Wüste, Dschungel und Tundra metzeln. Hier alle Infos zum Start in einer kleinen Übersicht.
Conan Exiles ist ein Survival-MMO im Universum von Conan, dem Barbaren. Ihr findet Euch als verurteilter Gesetzloser in der Wüste wieder und kämpft, mit Freunden oder alleine, ums Überleben. Dabei entdeckt Ihr immer mehr von der Welt, versklavt NPCs und schlachtet Euch durch Dungeons.
Nach über einem Jahr in der Early Access Phase und kurz nach dem eigentlich angepeilten Release-Datum, wird Conan Exiles nun am 8. Mai für PC, Xbox und PS4 erscheinen. In unserer Übersicht bekommt Ihr alle Infos und Wissenswertes zum Spiel. Ihr wollt ja nicht unvorbereitet gekreuzigt werden.
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In Conan Exiles spielt Ihr einen verurteilten Straftäter: Ob tatsächlich schuldig oder nicht, spielt in der eher unfreundlichen Welt keine Rolle. Ihr findet Euch wegen diverser Straftaten an ein Kreuz genagelt in der Wüste zum Sterben ausgesetzt
Bevor sich jedoch die Geier an Euch gütlich tun, werdet Ihr kurzerhand vom Kreuz geschlagen – von einem Kerl, der verdächtig nach Conan selbst aussieht. Conan der Barbar wird Teil der Geschichte, und Ihr sollt ihn auf Euren Reisen selbst antreffen können.
Ob nun am Kreuz oder nicht: Das Überleben wird hart. Jeder im Exil will Euch an den Kragen – ob andere Ausgesetzte, Wildtiere oder die angesiedelten Stämme in den verschiedenen Zonen der Welt. Zieht hinaus und beansprucht Euren Platz im Exil!
Als Survival-Spiel geht es in Conan Exiles erst einmal ums Überleben. Schlagt Euch durch die verschiedenen Biome (Lebensräume) baut Euch eine Festung, in der Ihr vor den Gefahren der unwirtlichen Welt sicher sein könnt.
Es gibt genügend feindselige Kreaturen, die Euch auf Euren Reisen begegnen. Ob Nekromanten und Schwarzmagier in der Wüste, Frostriesen und Untote im Norden oder Schlangenmenschen im Vulkan – jeder will Euch ans Fell. Also: Lieber erst zuschlagen, dann fragen.
Selbst die Welt ist nicht freundlich: Sengende Hitze und klirrende Kälte erschweren Euch die Reise und erfordern die entsprechende Kleidung. Das Universum ist unfreundlich genug – sammelt Freunde um Euch und bezwingt die Welt gemeinsam!
Was hält Conan Exiles für Euch bereit?
Ein ausgereiftes Bausystem: Um zu überleben könnt Ihr Burgen, Städte und Festungen bauen und immer weiter nach Rohstoffen suchen, die Euch weiterhelfen. Versklavt Angehörige der angesiedelten Stämme, damit sie für Euch arbeiten und Euer Heim beschützen.
Berufe und Crafting: Alleine ist das alles kaum zu schaffen. Die Auswahl Eurer Fähigkeiten ist begrenzt, sodass es sinnvoll ist, sich auf etwas zu spezialisieren. Sprecht Euch ab und bildet Euch zu Kriegern, Schmieden, Köchen oder Rüstungsbauern aus.
Religion: Auch der Glaube ist ein wichtiger Teil des Spiels. Bei der Erstellung Eures Charakters könnt Ihr Euch einem von aktuell 6 bekannten Glaubensrichtungen anschließen. Baut Tempel und opfert Eurem Gott, um einzigartige Vorteile zu erhalten und sogar ihre Avatare für den Kampf zu beschwören.
Reaktives Kampfsystem: Ob mit leichten Rüstungen und Dolchen und Bogen oder schweren Panzern und Zweihandwaffen: ohne Kampf kommt Ihr kaum durch die Welt. Auf Euren Reisen begegnet Ihr immer wieder Feinden, denen Ihr mit einem ausgeklügelten Kampfsystem und Spezialangriffen für jede Waffe den Garaus machen könnt.
Invasionen: Habt Ihr es geschafft und Euch einen Punkt ausgesucht, an dem Ihr dauerhaft lagern wollt, findet Ihr aber auch dort keine Ruhe. Nach einiger Zeit empfindet Euch die lokale Bevölkerung als Gefahr – und greift Euch an. Wie strategisch wichtig Euer Lagerplatz liegt und wie Ihr der Fauna gegenüber auftretet, beeinflusst, wie schnell Ihr Ziel von Invasionen werdet.
Die falsche Nachbarschaft: Diese Jungs klopfen nicht wegen einem Becher Mehl.
Erkundung: Die Welt von Conan Exiles ist riesig. Ihr startet in der Wüste und erkundet von dort den Rest der Welt und alles, was er zu bieten hat. Tiefe Höhlenkomplexe, dunkle Tempel und versunkene Städte sind nur ein Teil davon.
Die Wüste: Hier betretet Ihr das erste Mal die Welt. Eine unwirtliche Wüste voller Skorpione, Kannibalen und anderer Monstren, die Euch jagen. Macht hier Eure ersten Schritte und Euch mit dem Spiel vertraut.
Der Sumpf: Ein dschungelartiger Sumpf soll zum Release im Osten der Karte zu finden sein. Reptilien, Affen und Insekten wimmeln im Morast, in dem eine Ruinenstadt und Dungeons darauf warten, erforscht zu werden. Geeignet für Spieler auf mittlerem Level.
Der eisige Norden: Das bisher größte, neue Gebiet ist die eisige Tundra im Norden der Karte. Am Fuß eines massiven Gebirges warten neue Materialien für stärkere Rüstung und Waffen auf Euch – bewacht von Eisriesen und wandelnden Leichen, die Euch nach dem Leben trachten. Für höherstufe Spieler gedacht.
Der Vulkan: Das vorläufig letzte Gebiet ist der riesige Vulkan, in welchem ein Volk von Schlangenmenschen haust. Hier wird sich das Endgame abspielen, denn im Vulkan befindet sich die einzige Schmiede im Spiel, in der das stärkste Material geschmiedet werden kann: Obsidian.
Ich habe Conan Exiles seit dem EA-Release nicht gespielt – was ist neu?
Seit Januar 2017, als das Spiel das erste Mal spielbar war, hat sich viel getan. Die Entwickler haben stetig neuen Content nachgeliefert und zugleich alte Systeme verbessert und ausgebaut.
Das Kampfsystem ist stark verbessert
Die Karte ist aktuell doppelt so groß und wird zu Release noch größer
Es gibt mehr Ressourcen und Rezepte (aktuell über 900)
Es gibt neue Götter
Ein “Journey”-System leitet Euch durch die Welt und hilft Spielern dabei, sich zurechtzufinden
Das eisige Highands-Biom besticht mit verschneiten Landschaften, die unvorbereiteten Reisenden leicht zum Verhängnis werden.
Ist Conan Exiles etwas für mich?
Conan Exiles ist ein sehr raues Spiel und spricht definitiv ein erwachsenes Publikum an. Von der Brutalität der Kämpfe, in denen nicht selten Körperteile durch die Gegend fliegen, über grausige Details in den Lagern von Kannibalen bis hin zur expliziten Nacktheit und der Möglichkeit, seine Penisgröße einzustellen, sollte man keine schwachen Nerven haben.
Auch das Spiel selber erfordert starke Nerven. Selbst, wenn Ihr Euch nur im PvE aufhaltet und den feindlichen Kontakt mit anderen Spielern meidet, ist die Welt Euch nicht freundlich gesinnt. Überall wird man Euch nur mit Schwert und Klauen empfangen – also solltet Ihr auch dementsprechend antworten.
Das Spiel ist vor allem für Gruppen und Teamspieler sinnvoll. Wenn Ihr Euch nur alleine in der Welt umsehen wollt, stoßt Ihr schnell an Eure Grenzen und werdet nur mühsam vorwärts kommen. Könnt Ihr Freunde um Euch scharen, den Gefahren trotzen und nehmt auch anstößige Dinge nicht zu ernst, steht dem Spielspaß aber nichts mehr im Weg.
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InFortnite (PC, Ps4, Xbox One, iOS) gibt’s jede Woche neue Challenges für schnellen Battle-Pass-Fortschritt. Die Herausforderungen für die 9. Woche sind bereits jetzt dank eines Leaks bekannt und sie sehen ziemlich leicht aus.
In Fortnite: Battle Royale stellen die Entwickler jede Woche 7 einzigartige Herausforderungen vor, die euch im Schnelldurchlauf Stufen auf dem Battlepass freischalten. Somit kommt ihr schnell an die begehrten Prämien wie den ultimativen John-Wick-Skin.
Die neue Herausforderung geht normalerweise am Donnerstag jeder Woche online, doch die aktuellen Challenges sind dank eines Leaks wohl jetzt schon bekannt.
Taco-Shops, Shotgun-Kills und der Schatz von Moisty Mire
Die geleakten Challenges sind aber nicht offiziell bestätigt. Es kann sich also um Fehlinfos handeln. So war unter anderem der Besuch der verschiedenen Taco-Shops schon für Woche 8 vorhergesagt. Am Ende wurden es dann Disco-Tanzflächen in Woche 8.
Die Taco-Shops sollen aber laut dem Leak dieses Mal an der Reihe sein. Neben den Fast-Food-Butzen gelten laut wohl noch die folgenden Challenges für Woche 9:
Richte Schaden an feindlichen Gebäuden an
Durchsuche Truhen in Haunted Hills
Bau Gebäude
Besuche verschiedene Taco-Shops in einem einzigen Match
Folge der Schatzkarte aus Moisty Mire
Erziele Kills mit der Shotgun
Erziele Kills in Lucky Landing
Wie ihr sicher sehen könnt, sind die Challenges diese Woche wohl nicht sonderlich schwer. Gebäude werden in jedem Match zu Genüge gebaut und wieder zu Klump geschossen. Die Tacos sollten leicht zu finden sein und mit der Schrote, Leute in Lucky Landing umzunieten, sollte ebenfalls recht leicht gehen.
Sprünge durch Ring ein Woche 10?
Auf der Suche nach weiteren Geheimnissen haben Spieler bereits Hinweise auf die finale Challenge-Woche 10 gefunden. In der Luft scheinen seltsame Ringe zu schweben, die man derzeit nur im Drohnen-Modus der neuen Replay-Funktion sehen könne.
Quelle: FortniteIntel
Man geht davon aus, dass man durch diese Ringe springen muss, um eine Herausforderung der letzten Woche zu bestehen.
Der Pokémon GO Community Day im Mai könnte wieder coole Monster und Belohnungen bringen. Welches Pokémon wünscht Ihr Euch für das Ereignis?
Am vergangenen Wochenende fand der vierte Community Day in Pokémon GO statt. Dieses monatliche Ereignis stellten die Entwickler bei Niantic im Januar 2018 erstmals vor. Der Plan ist, viele Trainer aus der Community zusammenkommen zu lassen. Es locken Monster mit besonderen Attacken und Shiny-Formen. Außerdem werden weitere Boni wie verlängerte Lock-Module aktiviert.
Welches besondere Monster wünscht Ihr Euch für den Mai 2018?
Community Day im Mai mit Starter-Pokémon oder lieber Taubsi?
Die Trainer-Community harrt jetzt, nach dem 4. Community Day, auf eine Ankündigung von Niantic. Voller Vorfreude wartet man schon darauf, welches besondere Monster beim Com-Day im Mai vorgestellt wird. Es gibt viele Möglichkeiten, welche Monster dafür in Frage kämen und wir möchten von Euch wissen, über welche Möglichkeit Ihr Euch am meisten freuen würdet.
Damit die Umfrage nicht unübersichtlich groß wird, fassen wir ein paar mögliche Com-Day-Monster zusammen.
Starter-Pokémon wie Glumanda und Schiggy wären logisch. Nachdem bereits im März Bisasam das ausgewählte Pokémon für den Com-Day wurde und Pikachu im Januar die Events eröffnete, gehen wir davon aus, dass Niantic irgendwann auch Glumanda und Schiggy freischalten wird. Würdet Ihr Euch über diese Monster freuen?
Karpador für den Community Day? Karpador spielte bereits in der Vergangenheit von Pokémon GO eine wichtige Rolle. Es war das erste Shiny, das Niantic im Spiel freischaltete. Obwohl Shiny Karpador bereits seit März 2017 im Spiel sind, hat nicht jeder Trainer ein schillerndes Exemplar. Euer Wunsch für den Com Day im Mai?
Larvitar oder Machollo als wichtige Raid-Bestandteile. In Raids sind starke Machomei oder Despotar bei den Trainern beliebt. Selbst als nicht-legendäre Pokémon spielen sie eine wichtige Rolle in Raids und Kämpfen und könnten bei einem Community Day viel Anklang finden.
Quelle: PokéWiki
Evoli bei Community Day – Ein Fest für Sammler. Evoli ist mit seinen vielen Entwicklungen bereits ein wertvolles Monster. Es kann sich in Aquana, Blitza, Flamara beziehungsweise Psiana oder Nachtara entwickeln. Jetzt stellt Euch mal diese Shiny-Möglichkeiten vor.
Bonbon-Extase mit Taubsi oder Rattfratz? Taubsi werden bereits von EXP-Sammlern fleißig gefarmt, um dann Teil einer Massenentwicklung-Session zu sein. Rattfratz sammeln Trainer, um die Medaille zu vervollständigen oder auf kuriose Raid-Reise zu gehen. Wären diese “kleinen” Pokémon Eurer Meinung nach eine gute Auswahl für den Community Day im Mai?
Quelle: Pokéwiki
Solltet Ihr hier keine Umfrage sehen, deaktiviert bitte etwaige PlugIns.
Ist Euer gewünschtes Pokémon für den 5. Community Day nicht in der Umfrage? Dann schreibt es doch einfach in die Kommentare. Bei so viel Auswahl konnten wir nicht Rücksicht auf jedes Pokémon nehmen, sondern beschränkten uns auf die, die uns logisch erscheinen.
MapleStory 2 ist bereits seit Sommer 2015 in Korea spielbar und findet “bald” seinen Weg auch nach Europa und Nordamerika. Eine Closed Beta für Maple Story 2 startet bereits im Mai in einer globalen Version für Westen. Ein Release-Datum sollte dann bald folgen.
Knuffig, bunt, schrill – das ist MapleStory. Sowohl der überaus beliebte erste Teil, als auch Teil 2 richten sich an alle Spieler, die auf Anime und hier besonders auf den knuffigen Chibi-Stil stehen.
MapleStory 2 – globale Version von Nexon angekündigt
MapleStory 1 existiert bereits seit 2003 und erfreut sich noch immer großer Beliebtheit – vor allem in Asien. Lange hat es gedauert, bis die Entwickler sich an einen zweiten Teil wagten, doch 2015 war es soweit. Und nun steht euch hierzulande der Release bevor, auf den Fans schon lange spekuliert hatten. Bis dahin suchten Fans nach einem English-Patch für MapleStory 2. Das müssen sie bald nicht mehr.
Ein Startdatum von MapleStory 2 wird noch bekannt gegeben, die Closed Beta soll am 9. Mai beginnen. Auf der offiziellen Website könnt ihr euch für diese Testphase anmelden.
Ein moderneres MapleStory
MapleStory will viele Features des ersten Teils beibehalten, alles aber ein wenig modernisieren:
Statt einer seitlich scrollenden 2D-Ansicht, erlebt ihr das Abenteuer jetzt in 3D
MapleStory 2 erzählt die Vorgeschichte zum ersten Teil: Drei Weise halten die Balance in der Welt, als eine finstere Macht erscheint und Chaos verbreitet
Ihr wählt zwischen den Klassen Rogue, Magician, Warrior und Archer. Dieser erweitert ihr mit der Zeit zu neuen Klassen.
Aus dem Rogue wird ein Thief oder Assassin
Aus dem Magician macht ihr einen Priest oder Wizard
Den Warrior erweitert ihr zum Knight oder Berserker
Der Archer kann zum Heavy Gunner oder Ranger ausgebilder werden
Jede Klasse besitzt eine eigene Hintergrundgeschichte, die ihr im Verlauf der Abenteuer erlebt
Ihr baut euer eigenes Haus und richtet dieses so ein, wie ihr das möchtet
Ihr craftet eigene Items und Outfits, um euren helden zu individualisieren
Ihr erkundet eine riesige Welt bestehen aus Dschungel, Vulkanlandschaften, weiten Steppen und steigt auch in finstere Dungeons hinab
Feiert Tanzparties oder nehmt an Autorennen teil
Ganz schön bunt – Hier könnt Ihr Euch für die Closed-Beta anmelden
MapleStory ist ein knuffiges und buntes Spiel. Alle, die schon den ersten Teil mochten, haben bestimmt auch mit dem neuen Spiel ihren Spaß. Allerdings muss man schon offen für Anime sein und darf keine bierernste Story in düsterer Atmosphäre erwarten.
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Bei der Entwicklung des Kartenspiels GWENT lief einiges schief. Die Entwickler zogen die Notbremse und schlagen einen neuen Kurs ein: Das “Project Homecoming” soll GWENT wieder auf den richtigen Pfad führen.
Als CD Projekt RED vor einer Weile ankündigte, dass man mit GWENT ein eigenes Sammelkartenspiel auf den Markt bringen will, war die Freude groß. Immerhin war das Studio für die Witcher-Reihe bekannt, die von allen Seiten nur Lob bekam.
Auch GWENT startete mit großen Erwartungen in die geschlossene Beta und erhielt positive Kritiken ohne Ende. Es war der frische Wind, den das Kartenspiel-Genre brauchte, das quasi von Hearthstone dominiert wurde.
In einem offenen Brief wandte sich das Entwicklerteam von GWENT an die Community und gestand einige Fehler ein. Durch den Zyklus regelmäßiger Updates und vermeintlicher Verbesserungen am Spiel, habe man die ursprüngliche Vision für GWENT aus den Augen verloren und vergessen, was GWENT einzigartig und spaßig mache. „Gut genug“ sei nichts, was man bei CD Projekt RED akzeptiert.
6 Monate Entwicklungszeit, um GWENT wieder auf Kurs zu bringen
Aus diesem Grund wollen die Entwickler nun zurückrudern und nehmen sich sechs Monate Zeit, um GWENT grundlegend zu überarbeiten. Dabei stehen mehrere Ziele im Fokus:
GWENT wird zum Schlachtfeld: Spieler sollen sich wie der Anführer einer Armee aus „The Witcher“ fühlen. Die optischen Effekte und Buffs der verschiedenen Reihen sollen das widerspiegeln.
Aufwertung des Boards: Das Spielbrett soll überarbeitet werden. Man überlegt sogar, eine der Reihen komplett zu entfernen.
Überarbeitung des Coinflips: Wer in GWENT als zweiter zieht, hat einen massiven Vorteil. Der soll reduziert werden.
Überarbeitung des Spielerfortschritts: Tutorial, Levelsystem, Erfolge und ein besserer Ranking-Modus sind geplant.
Fokussierung auf den Spieler-Skill: RNG-Elemente sollen reduziert werden
Core-Gamer im Fokus: GWENT soll viel Tiefgang bieten mit unverwechselbarem Gameplay.
Das Witcher-Gefühl: Die Welt von Witcher ist grausam und düster. GWENT will das stärker einfangen.
Solo-Kampagne: Die angekündigte Singleplayer-Kampagne soll das Ganze abrunden.
Dieses Unterfangen nennen die Entwickler “Homecoming” – Die Heimkehr. Man besinnt sich auf die alten Stärken von GWENT und möchte wieder der ursprünglichen Vision des Spiels entsprechen.
Nach diesen sechs Monaten soll der Release anstehen mitsamt der Singleplayer-Kampagne „Thronebreaker“. Ob dieser Plan gelingt oder er ein weiteres Mal verworfen werden muss, das bleibt abzuwarten.
Was haltet ihr von GWENT? Habt ihr schon in das Spiel reingeschaut? Oder wartet ihr lieber den Release ab?
Anduin und Sylvanas sind nicht bei allen WoW-Fans beliebt. Das führte dazu, dass Artworks überarbeitet wurden – auf absurde Weise.
Der Humor auf Reddit ist manchmal etwas ganz besonderes. Gelegentlich ist er nur etwas abgedreht, manchmal schwer zu verstehen aber hin und wieder kommen dabei auch richtig schöne Kettenreaktionen zu Stande. So war es in den letzten Wochen der Fall, nachdem es die Ankündigung vom Release-Termin zu World of Warcraft: Battle for Azeroth gab.
Passend zur Enthüllung des Release-Termins gab es auch ein neues Artwork, das Anduin Wrynn und Sylvanas Windrunner mit zorniger Mimik vor einem Schlachtfeld zeigte.
Wenn WoW-Fans ein Artwork nicht gefällt
Der Redditor Rainwyrd verkündete darauf, dass er kein großer Fan von Sylvanas sei und deswegen das Bild überarbeitet hätte, damit es mehr Anduin enthält:
Ab dann geriet die Sache ein wenig außer Kontrolle.
Der Nutzer Vcorbi teilte mit, dass er kein großer Fan von Sylvanas oder Anduin sei und deswegen einfach “mehr weniger von beidem” im Bild haben wollte.
DrSandwich2 erklärte im Anschluss, dass er kein großer Fan von Sylvanas und Anduin sei und deswegen einfach mehr Ion hinzugefügt habe – das Gesicht des Game Directors Ion Hazzikostas.
Naturage hingegen warf ein, dass „er kein großer Anduin sei und deswegen mehr Fans (Ventilatoren) hinzugefügt hätte“ – Bonuspunkte gibt es hier für die Bildbearbeitungskunst.
Zuletzt trat DiscreteChi auf den Plan und merkte an, dass er grundsätzlich kein großer Fan von Kriegen sei, weshalb er das Bild überarbeitet habe, damit es weniger Krieg gibt – es bleibt eine Landschaft mit aufgehender Sonne ohne irgendwelche Charaktere.
Manchmal ist es einfach schön zu sehen, wie sich Witze auf Reddit endlos weiterspinnen und dabei ziemlich absurde Züge annehmen. Man muss nicht immer alles verstehen. Gelegentlich sind die Wege des Internets einfach unergründlich.
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Das Entwicklerteam von Final Fantasy XIV macht sich Mühe die Einstellungen und Funktionen im Spiel so spielerfreundlich zu gestalten, wie es nur geht. Es gibt allerdings dennoch einige Bereiche, wo Nachholbedarf besteht.
Es sind die kleinen Dinge, die wir nicht wirklich bemerken, wenn sie da sind, aber dafür vermissen, wenn sie fehlen. Hier sind 5 “Quality of Life”- Funktionen, die das tägliche Leben in FFXIV definitiv angenehmer gestalten würden.
Reparieren in Instanzen
Selig sind Krieger des Lichts, die alle ihre Handwerker gelevelt haben! Sie können ihre kaputte Ausrüstung nicht nur mitten in einem Dungeon, sondern sogar mitten in einem Kampf reparieren.
Alle anderen haben allerdings das Problem: Falls ihre Klamotten mitten im Raid oder Dungeon auf 0% fallen sollten, haben sie auf gut Deutsch gelitten. Kann jedem Mal passieren.
Die einfachste Lösung für das Problem wäre “Request Repair”, also eine Option, andere Spieler darum zu bitten, die eigene Rüstung zu reparieren. Es ist aber auch verständlich wieso diese Option bis jetzt nicht eingeführt wurde.
Neben zum Beispiel den Teleport-Kosten sind die Reparatur-NPCs ein Teil des System, welches dafür sorgt, dass Gil aus dem Spiel wieder abgeschöpft wird: ein sogenannter Gold-sink.
Hätte man die Option seine Rüstung von anderen Spielern reparieren zu lassen, dann würde eine größere Menge an Gil im Umlauf bleiben, was im Endeffekt schädlich für die Ökonomie der einzelnen Server werden kann.
Es wäre dennoch cool, wenn das Entwicklerteam dafür eine Lösung finden könnte, denn gerade nach stundenlangen Wipes währen der Progression in Omega-Raids kann sogar eine 100%-Rüstung schnell auf 0 fallen.
Und das ist vor allem bei Kämpfen wie Neo Exdeath oder God Kefka, die in zwei Teile aufgespalten sind, äußerst nervig.
Notizen auf der Weltkarte
Gerade für neue Spieler wäre es praktisch sich auf der Karte notieren zu können, welche Gegenstände zum Beispiel die NPC-Shops verkaufen.
Welches Level ist ihre Rüstung? Haben sie Tränke im Sortiment? Oder muss man dafür woanders hingehen?
Denn, seien wir mal ehrlich, die Beschreibung “Händler” für jeden einzelnen Shop auf der Karte ist nicht gerade eine Informationsbombe.
Es hätte aber auch für fortgeschrittene Spieler seine Vorteile.
Als Sammler könnte man sich dann detailiertere Markierungen auf die Karte packen zusammen mit der Uhrzeit, wann ein legendärer Sammelpunkt erscheint und verschwindet.
Das würde es den Spielern ersparen dafür externe Seiten wie Eorzea Clock nutzen zu müssen.
Man könnte sich aber auch Stellen vermerken, die auf den Schatzkarten angezeigt werden, um sie beim nächsten Mal schnell wieder finden zu können, etc.
Es ist natürlich schwer zu sagen, wie viel Arbeit eine solche Funktion für das Entwickler-Team bedeutet, aber eine Option für Notizen oder Marker ähnlich wie bei FFXI wäre schon echt praktisch.
Einstellungen für Farbenblinde
Es ist überraschend, wieso diese Funktion noch nicht im Spiel ist, vor allem weil eine Visualisierung der Geräusche für gehörlose Spieler bereits vor langer Zeit implementiert wurde.
Schon seit dem Reboot des Spiels hat das Entwickler-Team versucht die Kämpfe und das Interface so zu gestalten, dass ein Modus speziell für Farbenblinde gar nicht erst notwendig sein würde.
In erster Linie wurden bei Kampf-Mechaniken verschiedene Arten von Hinweisen, den sogenannten “Visual” oder “Auditory Cues” kombiniert, wie zum Beispiel Animationen oder Soundeffekte, die die Mechaniken begleiten.
Es ist ein guter Ansatz und defintiv ein Trend, den ich in Kämpfen sehr gerne sehe, allerdings kann es einen richtigen Farbenblind-Modus nicht ersetzen.
In den offiziellen Foren gibt es regelmäßig neue Threads mit Bitten das ein oder andere Feature zu überarbeiten, weil betroffene Spieler die Farben nicht richtig erkennen können.
Ein Beispiel dafür, das nach wie vor nicht angepasst wurde, ist die Tatsache, dass die braune Farbe der Questmarker für Farbenblinde Spieler auf einer braunen Karte schwer zu erkennen ist.
Das Entwicklerteam sollte daher eine Lösung für das Problem finden, das nicht aus vielen kleinen Anpassungen besteht.
Weniger verschiedener Währungen
Final Fantasy XIV verfügt bereits über jede Menge Währungseinheiten und mit jedem Patch kommen Neue hinzu.
Ein Teil dieses Problems wurde durch die Einführung des Währungs-Menüs für die Wilden Stämme gelöst.
Während man früher die ganzen Zahlungsmittel in Form von Münzen, Blättern, Stäben und Korallen mit sich schleppen musste, sind sie jetzt aus dem Inventar verschwunden.
Es gibt aber immer noch viel zu viele Dinge, die sich nur deswegen im Inventar befinden, damit man sie in die Hände von irgendeinem NPC drücken kann, um dafür nützlilches Zeug zu bekommen.
Jeder neue 8-Mann-Raid bringt bis zu 9 verschiedene Gegenstände, jedes Primae hat einen, jeder 24-Mann-Raid ebenso und es gibt noch mehr.
Relikt-Waffen brauchten in der Vergangenheit mehrere solcher Gegenstände pro Schritt und es ist sehr wahrscheinlich, dass dieser Trend sich auch in Zukunft noch halten wird.
Sie tragen aktiv zum ewigen Problem des Inventarmangels bei. Ein passendes Menü für diese ganzen Währungen wäre daher echt praktisch.
Diverse Sortierfunktionen
Und last, but not least: Während die verschiedene Sortier- und Suchfunktionen im eigenen Inventar und am Marktbrett echt praktisch sind, gibt es dennoch einige Stellen im Spiel, wo sie dringend nötig sind.
Paradebeispiel dafür sind die Kontaktkreise und Freie Gesellschaften. Warum gibt es keine Möglichkeiten die Mitglieder nach Alphabet oder Rang zu sortieren?
Gerade in größeren FGs und KKs kann die Suche nach einem bestimmten Mitglied, dessen verschnörkelten Fantasy-Namen man sich nie merken kann, zu einem echten Abenteuer werden.
Oder ein anderes Beispiel: Die Crafting-Gegenstände, die man früher für allagische Steine erwerben konnte, wandern nach einiger Zeit in die Item-Listen der Staatlichen Gesellschaften.
Diese Listen werden mit der Zeit immer länger und es gibt keine Möglichkeit bequem nach zum Beispiel Scheeliten zu suchen. Sobald die nächste Ladung der Steine-Items bei Rowena erhältlich sein wird, wird die Liste noch länger und unhandlicher.
Es ist an sich eine Kleinigkeit, aber eine, die auf Dauer ziemlich lästig werden kann und zumindest auf den ersten Blick relativ einfach zu fixen ist.
Alle bekannten Inhalte, die mit dem Patch 4.3 für Ende Mai angekündigt wurden, findet ihr in unserem Beitrag dazu:
Normalerweise schweigt Bungie eisern über die fernen Pläne für Destiny 2. Jetzt brach man zumindest kurz doch das Schweigen und erwähnte zumindest eine große Comet-Erweiterung für Destiny 2 im Herbst 2018.
Bungie feiert 2018 das 5. Jubiläum seiner Gauntlet-Tabletop-Spendenaktion. Dabei wird das Team Bungie in einem Turnier gegen 20 andere Gaming-Studios sowie Brettspiel-Fans antreten, um auf diesem Wege Spenden zu sammeln.
Das Studio fordert in diesem Zuge auch seine Fans dazu auf, einen gewissen Betrag für diesen gemeinnützigen Zweck zu spenden und lockt im Gegenzug mit einigen interessanten Belohnungen. Eine bestimmte Belohnung offenbart dabei neue Details zur Herbsterweiterung von Destiny 2.
Hüter wollen mehr über die Zukunft von Destiny 2 erfahren
Wann kommen die großen Änderungen für Destiny? Wann kommt eine Erweiterung wie “König der Besessenen?”
Einige dieser Fragen konnte Bungie anhand einer aktualisierten Sommer-Roadmap bereits in Teilen beantworten. Diese skizziert grob, wie es mit dem Spiel bis einschließlich September 2018 weitergeht.
Einige weitere Hinweise zur unmittelbaren Zukunft von Destiny 2 liefert aber nun womöglich eine Belohnung für eine anstehende Spendenaktion von Bungie.
Charity Event gewährt Einblick in Zukunftspläne von Destiny 2
Spendet man im Rahmen der Gauntlet-Tabletop-Spendenaktion 50 $, so erhält man der offiziellen Spenden-Seite zufolge im Herbst ein noch unangekündigtes, exklusives Emblem für den nächsten großen Destiny 2 Comet Release. Das genaue Datum, an dem das Emblem ausgeliefert wird, steht noch aus.
Das Interessante ist hier: Bungie schweigt normalerweise eisern über alles, was über die nächstliegende Erweiterung (in dem Fall “Kriegsgeist) hinausgeht. Über das wesentlich spannendere König der Besessenen sprach man 2015 erst, als das eher dröge “Haus der Wölfe” schon eingetütet war.
Für das Charity-Event macht Bungie nun zumindest eine kleine Ausnahme und erwähnt schon die Erweiterung nach Kriegsgeist: Comet.
“Comet”-Erweiterung – Was heißt das?
Diese Listung heizt zurzeit die laufenden Debatten über die Zukunft von Destiny 2 weiter an. Auf Reddit und in den sozialen Medien werden nun die Bedeutung des Begriffs Comet und die möglichen Inhalte der Herbst-Erweiterung heiß diskutiert.
Denn die Bezeichnung Comet dürfte einigen Hütern noch aus Zeiten von Destiny 1 im Gedächtnis geblieben sein.
Alles spricht für eine große Destiny-2-Erweiterung im September 2018
Als Comet wurden Leaks zufolge in der Vergangenheit große Erweiterungen für Destiny bezeichnet, die das Spiel mit substantiellem Content versorgen und sich in ihrem Umfang deutlich von den kleineren DLCs abheben sollten.
So wurde mit dem ursprünglichen Arbeitstitel “Comet: Plague of Darkness” laut inoffiziellen Leaks auch die für den September 2015 geplante große Erweiterung für Destiny 1 bezeichnet.
Diese ist zwar nie unter dem Namen erschienen, doch kommt die große Destiny-Erweiterung “König der Besessenen” den geplanten Inhalten und der Thematik von Comet sehr nahe. Auch der Release-Zeitpunkt von “König der Besessenen” im September 2015 zeigt deutliche Parallelen dazu auf.
Einen weiteren Hinweis liefert Bungies bisherige DLC-Politik bei Destiny 2. So soll laut der aktualisierten Roadmap die Season 4 im September 2018 beginnen. Der Beginn einer neuen Season war bei Destiny 2 bisher immer an den Release einer Erweiterung gekoppelt. Davon wird vermutlich auch die Season 4 keine Ausnahme machen.
Eine Herbst-Erweiterung im September erscheint vor diesem Hintergrund also sehr wahrscheinlich. Der von Bungie nun offiziell verwendete Begriff Comet lässt ferner darauf schließen, dass es sich bei der Herbsterweiterung wohl um ein umfangreiches Add-On im Stile von “König der Besessenen” handeln könnte.
Auch die Tatsache, dass mit Season 4 laut der Roadmap die ersten wirklich tiefgreifenden Änderungen an Kernkomponenten des Spiels vorgenommen werden sollen, spricht für eine massive Erweiterung von Destiny 2 im September.
Was denkt Ihr? Erwartet uns bereits im September 2018 eine “Taken-King”-Äquivalente für Destiny 2?
Seit Beginn der Legion-Erweiterung für World of Warcraft gelten die Legendaries als Segen und Fluch zugleich. Auch im Jahr 2018 hat sich das nicht geändert. In diesem Guide erfahrt Ihr, wie Ihr Legendaries effektiv farmen könnt.
Update: Auf Patch 7.3.5 aktualisiert!
Im Moment sind legendäre Gegenstände noch mit die wichtigsten im Spiel. Legion neigt sich zwar lansgam dem Ende entgegen, aber wenn Ihr noch Eure Sammlung vervollständigen wollt oder noch das eine Legendary braucht, um die nächste Mythic+-Stufe zu erreichen, hilft Euch unser Guide.
Seit Patch 7.2 sind Legendaries leichter und gezielter zu farmen. Durch den Patch kann eingegrenzt werden, welche Legendaries Ihr erhalten könnt.
Benötigt mächtige Ausrüstung: Der Kampf gegen Argus. Bildquelle: MMOzone
Legendaries farmen – How to
Durch die Einführung der „Bad-Luck-Protection“ wollte Blizzard vermeiden, dass Spieler, die häufig spielen, keine Items bekommen, die sie gerne hätten oder sogar brauchen. Hinter dem System steht ein versteckter Zähler, der die Wahrscheinlichkeit eines Drops beschreibt. Dieser erhöht sich immer dann, wenn man eine Aktion abschließt, in der man einen legendären Gegenstand bekommen könnte, aber nicht bekommen hat.
Zu den Aktionen zählen unter anderem abgeschlossene Dungeons, Abgesandten-Quests, Boss-Kills in Raids und PvP-Belohnungen. Theoretisch kann auch in der Abschlusskiste der „Ausbildung der Verdorrtenarmee“ ein Legendary enthalten sein. Da man diese aber nicht effektiv farmen kann, wird sie hier außen vorgelassen.
Antorus, der brennende Thron. Für den größten Erfolg braucht man hier die richtige Ausrüstung.
Mehr Orange in den Taschen!
Schließt man allein den Smaragdgrünen Alptraum, die Prüfung der Tapferkeit, Nachtfestung und das Grabmal des Sargeras wöchentlich im normalen und im heroischen Modus ab, erhält man im Schnitt jede Woche bis alle zwei Wochen ein Legendary. Der angenehme Nebeneffekt: Artefaktmacht und titangeschmiedete Items (insbesondere die Konvergenz der Schicksale von Elisande) sind teilweise noch immer begehrt, da die Abschwächung sie noch nicht vom Thron stoßen konnte.
Wer zudem regelmäßig PvP betreibt oder sich in (Mythisch+)-Dungeons begibt, erhöht seine Chancen drastisch. Außerdem winkt mit einer wöchentlichen +15 ein Item mit Gegenstandstufe 960 sowie eine weitere Chance auf ein Legendary in der Wochenkiste.
Auch in den alten Raids von Legion können noch Legendaries fallen. Hier zu sehen: Il’gynoth im Smaragdgrünen Alptraum.
Aber ich brauche doch ein Bestimmtes!
Hier wird es etwas knifflig. Seit der verheerten Küste ist es möglich, Tokens für eine spezielle Währung zu kaufen. Von diesen können die aufgegebenen Marken ebenfalls legendäre Gegenstände erhalten. Seit Patch 7.3.2 findet Ihr den entsprechenden Händler, Thaumaturg Vashreen, auf der unteren Ebene der Vindikaar.
Der Clou: Die Tokens kann man sich für einen bestimmten Ausrüstungsplatz kaufen und die „aufgegebenen“ (im Englischen: „relinquished“) haben zudem die Chance, ein Item aus einem Dungeon, einem Raid (bis zum Grabmal des Sargeras, inklusive T20-Setteile) oder einer Weltquest zu erzeugen. Zusätzlich können sie mit geringer Wahrscheinlichkeit ein Legendary erschaffen. Dies gilt auch für Legendaries, die mit Patch 7.2.5 eingeführt wurden.
Der Astrale hat es sich seit dem Aufbuch der Vindikaar auf deren Unterdeck gemütlich gemacht.
Und wie funktioniert das nun?
Nachdem die Nethersplitter der Küste nur noch für geringere Ausrüstung benutzt werden können, gibt es für die “aufgegebenen” Rüstungsteile eine neue Währung: Verschleierten Argunit. Diese Währung erhaltet Ihr auf Argus als Belohnung für:
bestimmte Weltquests
die wöchtendliche Quest “Invasionsoffensive” von Illidan, für die Ihr 3 Invasionspunkte säubern müsst.
die wöchtentliche Quest “Treibstoffeiner verdammten Welt” von Turalyon, für die Ihr makellose Argunite von Invasionspunkten, seltenen Gegnern und Schatztruhen erbeuten müsst.
das Abschließen von einigen Missionen der Ordenshalle.
das Töten von raren Elitegegnern auf Argus.
das Öffnen von Schatztruhen auf Argus.
Am effektivsten sind verschleierte Argunite zu farmen, indem Ihr Kisten auf Argus sucht und öffnet. Insbesondere für Einzelgänger ist dies die schnellste und einfachste Methode.
Ich habe aber bereits zwei oder mehr Legendaries
Der Counter für Legendaries zählt pro Spezialisierung. Am Beispiel vom Schurken bedeutet das, wenn man bereits zwei Legendaries besitzt, die nur für die Meucheln-Spezialisierung gedacht sind (etwa die Fußpolster des Dämmergängers und die Trainingsfesseln der Familie Zoldyck), hat man in den beiden anderen Spezialisierungen dennoch die erhöhte Wahrscheinlichkeit.
Zu beachten ist dabei, dass Gegenstände, die für jede Spezialisierung nützlich sind, auch für jede Spezialisierung zählen. Ausgenommen davon sind hergestellte, legendäre Items, die den Zähler überhaupt nicht beeinflussen.
Ein Ausschnitt aus den möglichen Legendaries des Schurken. Ürbigens: Schurken und Dämonenjäger haben die wenigsten legendären Klassengegenstände.
Der Trick mit der Beutespezialisierung
Der Umstand, dass der Zähler an die Spezialisierung gebunden ist, hilft auch generell beim Farmen der begehrten Gegenstände. Hat man beispielsweise gerade alle Argunite ohne Erfolg in Tokens eingetauscht, möchte dann aber sein Glück im Raid versuchen, ohne ein „falsches“ Legendary zu bekommen, ändert man einfach seine Beutespezialisierung.
Dadurch besteht zwar noch immer die Gefahr, dass ein spec-übergreifendes Item fällt, in jedem anderen Fall wird aber die Wahrscheinlichkeit für die Haupt-Spezialisierung nicht verändert.
Nach einem Rechtsklick auf das Charakterportrait erhält man diese Ansicht. Hier wählt man die Beutespezialisierung aus.
Legendaries einfach kaufen
Seit Patch 7.3.5 habt Ihr außerdem die Möglichkeit, legendäre Gegenstände einfach zu kaufen. Bei Arkanomant Vridiel in der Schmiede von Dalaran könnt Ihr 1000 Erweckende Essenzen eine Geläuterte Titanenessenz kaufen.
Der Gegenstand erzeugt einen zufälligen, legendären Gegenstand für Eure aktuelle Spezialisierung und zählt, wie auch hergestellte Gegenstände, nicht in die “Bad Luck Protection” hinein! Allerdings ist der gegenstand beim Aufheben gebunden und kann so nicht an Twinks weitergegeben werden.
Die Erweckenden Essenzen sind dieselben, die Ihr auch zum Aufwerten von legendären gegenständen auf gegenstandstufe 1000 benötigt. Ihr erhaltet sie aus folgenden Quellen:
Jeder Boss im Antorus-Raid lassen pro ID Essenzen fallen
täglicher, heroischer Dungeon
die wöchentliche “Mythisch+”-Truhe in Eurer Ordenshalle
Wenn Ihr bereits alle legendäre Gegenstände für Eure Klasse besitzt, gibt es noch einen weiteren Anreiz, weiter zu farmen. Seit Patzch 7.3.2 erhalten Spieler, die bereits alle Legendaries besitzen, Tokens statt einem doppelten Gegenstand.
Diese Tokens sind accountgebunden und können so auch an Eure Twinks verschickt werden. Bei Benutzung erzeugen sie einen zufälligen legendären Gegenstand für eine spezielle Klasse.
Da gekaufte Legendaries den Zähler nicht erhöhen, könnt Ihr diese Tokens auch etwas früher erhalten. Müsste Euer nächster, legendärer Gegenstand bald fallen, und habt Ihr Eure Sammlung nur beinahe komplett, lohnt es sich, die letzten Stücke einfach zu kaufen.
Das nächste mal, wenn ein legendärer Gegenstand regulär fallen sollte oder Ihr eine Geläuterte Titanenessenz kauft, erhaltet Ihr garantiert ein accountgebundenes Klassentoken!
Mit diesen Strategien kann man zwar nicht genau bestimmen, welche Legendaries man erhält, aber doch zumindest die Menge eingrenzen, aus welcher der Zufall entscheidet. Der Weg zum Ziel wird so deutlich kürzer.
Wie sieht es bei euch aus? Hattet ihr Glück mit den Gegenständen oder verflucht auch ihr sie? Ab in die Kommentare damit!
Die Taschenfestung ist der neue Hit in Fortnite: Battle Royale und ein perfektes Item für die Defensive, oder? Tatsächlich lässt sich mit der Taschenfestung noch viel mehr anstellen, wie folgende Videos zeigen.
Viele Spieler haben befürchtet, die Taschenfestung könnte zu stark sein – schließlich bietet sie auf Knopfdruck einen Rundumschutz vor den Feinden – Highground inklusive. Ganz so einfach ist es dann doch nicht.
Die Taschenfestung weist in Fortnite zwei Nachteile auf:
Immerhin ist die Festung nicht unzerstörbar: Die Festung ist aus Metall, also leicht verwundbar nach dem Baustart. Metall braucht in Fortnite eine Weile, um die maximalen Lebenspunkte zu erreichen und stabil zu sein.
Auch ist die Taschenfestung sehr selten. Wer jedoch Glück hat und eine findet, sollte sie mitnehmen – sie eignet sich für viele taktische Kniffe und Spielvarianten.
So nutzt Ihr die Taschenfestung in Fortnite
Fangen wir mit der Standard-Taktik an. Ihr werdet beschossen und werft euch eine Taschenfestung vor die Füße, um geschützt zu sein. So weit so normal:
Die Taschenfestung ist äußerst praktisch. Durch Reifen am Boden könnt Ihr auf eurer Festung landen, auch eine Tür wird automatisch mitgebaut. Von oben habt Ihr eine gute Aussicht, durch die schräge Bauweise seid Ihr darüber hinaus gut geschützt.
Auch der bekannte Streamer Ninja hat eine gute Einsatzmöglichkeit der Taschenfestung gefunden – inklusive vorausgegangenen Raketenritt:
Die Taschenfestung eignet sich aber auch hervorragend zum Einsperren von Gegnern. Zwar befindet sich um Fuße des Turms eine Tür, dieser kann in einer hektischen Situation trotz alledem zur tödlichen Falle werden, wie folgendes Video anschaulich zeigt:
Für viele Spieler ist der beste Einsatzzweck einer Taschenfestung allerdings das Negieren von Fallschaden. Im richtigen Moment geworfen, könnt Ihr die am Boden befindlichen Reifen nutzen, um euren Sturz abzufedern, wie Ihr in folgendem Video erkennen könnt:
Using a Port-A-Fort to negate fall damage from a skybase. #Fortnite
— Fortnite Battle Royale – FortniteInsider.com (@Fortnite_BR) 13. April 2018
Habt Ihr euch je gefragt, wie vier aufeinander gebaute Taschenfestungen im neuen Wiederholungs-System aussehen? Nun, spätestens jetzt dürfte das der Fall sein, weswegen wir auch gleich die Antwort für euch haben:
Spannend ist, dass die Taschenfestung sogar innerhalb von Gebäuden funktioniert. Jemand hat sich in einem Haus verschanzt? Nutzt die Taschenfestung für maximale Verwirrung! Der Clou – der Werfer der Granate hat die volle Kontrolle über alle Bauteile und kann dies zu seinem Vorteil nutzen:
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Das sind natürlich nur einige Anwendungsbeispiele. Ihr könnt eure Innenwände mit Fallen verzieren, eine weitere Bodenplatte einbauen um Lagerfeuer oder Sprung-Pads zu verwenden und und und.
Was sind eure besten und beliebtesten Anwendungsbeispiele der Taschenfestung?
Wenn Ihr Euch wie ein richtiger Held fühlen wollt, werden die Kriegsfronten genau das sein, was Ihr sucht. Im nächsten Addon für World of Warcraft, Battle for Azeroth, versprechen diese PvE-Events, Euch als Kommandanten ins Rampenlicht zu stellen.
Die Kriegsfronten sind eines der Key-Features des neuen WoW-Addons Battle for Azeroth. Neben den Insel-Expeditionen sind sie die zweite Neuerung, die WuW um Endgame-Inhalte verweitern sollen.
Kriegsfronten in WoW bilden dabei einen Gegenpart zu den Expeditionen. Wo Ihr auf den Inseln mit einem kleinen Trupp unbekannte Gebiete erschließt, kämpft Ihr in den Kriegsfronten gewaltige Schlachten mit bis zu 20 Spielern – oder ganz alleine als strahlender Held des Heers.
Die Schauplätze des neuen Features sind Schlüsselpositionen in Azeroth, an denen eine Fraktion sich festsetzt, während die andere sie einzunehmen versucht. Kriegsfronten sind PvE-Events, in denen bis zu 20 Spieler zugleich teilnehmen können.
Eine Kriegsfront wird für die Fraktion verfügbar, sobald diese genügend Ressourcen gesammelt hat, um eine Position anzugreifen. Spieler investieren diese Ressourcen in verschiedene Gebäude, ähnlich wie auf der Verheerten Küste, die dann für begrenzte Zeit Boni verleihen.
Sobald eine Kriegsfront eröffnet wurde, können Spieler der entsprechenden Fraktion eine Woche lang daran teilnehmen. Laut den Entwicklern ist bereits das Einleiten einer Kriegsfront so gut wie ihr Sieg.
Die erste Kriegsfront, die in Battle for Azeroth verfügbar sein wird, ist Burg Stromgarde im Arathihochland. Sie wird zu Beginn von der Allianz besetzt sein, sodass die Horde die erste Kriegsfront einleiten kann.
Habt Ihr genügend Ressourcen zusammengetragen und die Schlacht begonnen, könnt Ihr Euch für eine Kriegsfront anmelden. Der Ablauf soll das Gefühl des Strategiespiel-Klassikers Warcraft 3 zurückbringen.
Dabei werdet Ihr nicht zur schwebenden Hand des Kommandanten, der die Truppen befiehlt und Strukturen baut, sondern zum Helden. Ihr sammelt Soldaten um Euch und führt sie selbst in die Schlacht.
Seid Teil des Kommandos oder der einsame Wolf
Welche Truppen Ihr befehligen könnt, hängt anscheinend von der Art der Gebäude ab, die Ihr vorher gebaut habt. Rekrutiert Soldaten aus der Baracke und sprecht Euch mit Euren Mitspielern ab, wie Ihr die Angriffe koordiniert.
Absprache ist wichtig – aber nicht unbedingt notwendig. Ihr könnt die Sache auch alleine in die Hand nehmen. Wenn ihr wollt, könnt Ihr auch ganz alleine Truppen rekrutieren und sie gegen den Feind ins Feld führen, wo es Euch beliebt. Ob alleine oder im Team – Ihr seid der Held.
Passt Euch den Umständen an
Während Ihr die Schlacht bestreitet, kann sich der Schauplatz einer Kriegsfront ändern. Ähnlich wie bei den Insel-Expeditionen kann es passieren, dass Eure Aktionen die Umstände ändern, in denen Ihr Euch befindet.
Verschiedene strategische Positionen in den Kriegsfronten können eingenommen werden und verändern damit die Lage. Stellt Euch auf diese Veränderungen ein, um siegreich zu sein.
Während der Woche, in der die Kriegsfront aktiv ist, ist es anscheinend egal, ob Ihr gewinnt oder nicht. Anders als bei PvP-Inhalten gibt es keine Niederlagen. Das Einleiten einer Kriegsfront ist bereits genug.
Was genau das bedeutet und wie das funktionieren soll, gaben die Entwickler bisher noch nicht bekannt. Auch die Antwort auf die Frage, welche Belohnungen Euch erwarten, steht noch aus. Spekulationen besagen, dass es für die Dauer des Haltens tägliche Quests für die jeweilige Fraktion geben soll.
Besonders wichtig ist aber, dass das Ende einer Kriegsfront den Beginn einer neuen einläutet. Hat die Horde ein Gebiet eingenommen, das zuvor die Allianz hielt, bekommt diese nun die Chance, Ressourcen für einen Gegenangriff zu sammeln. So soll Dynamik gewährleistet werden.
Die Entwickler deuteten in einem Interview an, dass die Entscheidungen der Spieler die Entwicklung beeinflussen könnten. Ob Horde oder Allianz einen Punkt auf Dauer halten und damit einen neuen Schauplatz freischalten können, wird sich noch zeigen.
Viele Fans klassischer PVE-MMORPGs freuen sich schon auf Pantheon: Rise of the Fallen. Die Entwickler haben nun demonstriert, wie sie mit den Dungeons im Spiel verfahren.
Dungeons sind in einem MMORPG wichtig. Die Verliese bieten jede Menge Feinde zum Vermöbeln, wertvolle Schätze, viel Hintergrundstory und eine gute Möglichkeit, gemeinsam in der Gruppe ein spannendes Abenteuer in einer beklemmenden Umgebung zu erleben.
Auch in Pantheon steigt ihr in Dungeons hinab. Wie diese aussehen können, dass verrieten die Entwickler nun anhand des Beispiel-Verlieses “Black Rose Keep”.
Dungeons stellen eine Herausforderung dar
Black Rose Keep soll eine große Herausforderung für Gruppenspieler werden. Darüber hinaus werdet ihr das Dungeon nicht abschließen und dann wieder vergessen.
Es gibt Gründe, immer wieder dahin zurückzukehren:
Black Rose Keep ist in mehrere Zonen eingeteilt
Diese Zonen richten sich an Spieler unterschiedlicher Levels
Jeder, egal welches Level er hat, kann alle Zonen betreten, wird aber bald feststellen, dass dies keine gute Idee ist
Black Rose Keep wird auch in den einfacheren Zone eine Herausforderung sein, da auch mal Monster höherer Levels in die niedrigstufigen Zonen wandern
Black Rose Keep soll den Spielern als eine spannende Erfahrung in Erinnerung bleiben
Es soll Spaß machen, das Dungeon immer wieder zu betreten, um auch die schwierigeren Zonen anzugehen und neue Inhalte zu sehen
Spieler, welche Black Rose Keep schon sehen und das Dungeon in Pantheon ausprobieren konnten, sprechen von einer sehr klassischen Dungeon-Erfahrung. Es würde sich wie ein Dungeon-Crawler anfühlen, bei dem man Stück für Stück vorankommt.
Ratten mit Tollwut
Außerdem haben die Entwickler die Ratkin als neues Volk vorgestellt. Diese Ratten-ähnlichen Kreaturen sind Überlebenskünstler und leben in Kolonien, bei denen die Familie und die Suche nach Nahrung oberste Priorität haben. Sie kommunizieren über Piktogramme und Laute, besitzen aber keine Schriftsprache. Ratkin beten keinen bestimmten Gott an, sondern nehmen oft die Religion von Völkern an, die in der Nähe der Kolonie leben. Darüber hinaus tragen einige Ratkin eine schlimme Krankheit in sich, die sich auf andere überträgt und eine Art Tollwut hervorruft.
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Bei Guild Wars 2 wurden über 1500 Cheater gebannt. Einer der Gebannten wirft ArenaNet vor, die hätten Spyware benutzt und dabei auch Unschuldige erwischt. Das schlägt hohe Wellen.
Publisher sind bestrebt, ihre Spiele vor Cheatern zu schützen. Daher lassen sie Programme laufen, die nach betrügerischer Software scannen. So nutzt Blizzard zum Beispiel Warden. ArenaNet verwendete im März wohl ein ähnliches Programm. Das führt jetzt zu einer Kontroverse.
ArenaNet verkündet 1583 Bans in Guild Wars 2
In einer offiziellen Stellungnahme gab ArenaNet am Donnerstag bekannt, dass 1583 Accounts gesperrt wurden. Diese hätten unzulässige Drittanbieter-Software verwendet und damit gegen die Benutzervereinbarung verstoßen. Beschwerden über Account-Sperren wurden dort nicht zugelassen.
Post auf reddit löst große Kontroverse aus
Ein Nutzer auf Reddit untersuchte diesen Vorfall genauer. Der wurde selbst gebannt, ist nach eigenen Angaben aber ein Experte für Software Reverse Engineering. Daher hätte er Tools auf dem Rechner, die zwar für Hacking genutzt werden könnten, die aber nichts mit Guild Wars 2 zu tun gehabt hätten.
Dieser Nutzer auf reddit sagte: ArenaNet solle eine Software parallel zu Guild Wars 2 installiert haben, die Hintergrundprozesse scannt. Diese Software sei mit einem Patch am 6. März eingeführt worden und sei am 27. März entfernt worden. Der Nutzer wirft ArenaNet vor, Grenzen der Privatsphäre überschritten und dabei auch Leute erwischt zu haben, die keine Cheat-Absichten in Guild Wars 2 verfolgt hätten.
Er wirft ArenaNet fachliche Fehler vor und den Einsatz von Spyware, also Schnüffel-Software.
Einer der Hauptpunkte der Kritik ist es, dass der Nutzer Guild Wars 2 Willkür vorwirft. ArenaNet würde nicht für Taten im Spiel bannen, sondern lediglich dafür, dass man die Werkzeuge auf dem Rechner habe, um solche Taten theoretisch begehen zu können.
Kontroverse kocht hoch – Tausende von Kommentaren
Der Post kommt gerade zu einer Zeit, in der sich viele Nutzer wegen des Facebook-Datenskandals so ihre Gedanken über Privatsphäre machen und traf voll ins Schwarze. Selten hat ein Thema die Community von Guild Wars 2 so bewegt wie dieses.
Allein der Reddit-Post hat 1348 Kommentare. Im offiziellen Forum kommen mehr als 1600 weitere Kommentare dazu.
Stellungnahme von ArenaNet
Der Reddit-Post zwang ArenaNet zu einer zweiten Stellungnahme am Samstag. So gibt der Publisher zu, dass über einen mehrwöchigen Zeitraum nach folgenden Prozessen gesucht wurde:
CheatEngine
Nabster
GW2MHRexe
UNF
MMOMINION
Sollten diese Programme über einen signifikanten Zeitraum von mehreren Stunden parallel mit Guild Wars 2 gelaufen sein, so führte dies zu einem Bann.
Ob die CheatEngine tatsächlich genutzt wurde oder ob Nutzer nur vergessen hatten, sie zu schließen, macht keinen Unterschied. Im Gegensatz zur früheren Stellungnahme können Beschwerden zu den Sperren dem Support nun mitgeteilt werden.
Im Post macht ArenaNet deutlich, dass man weiß, wie wichtig die Accounts für die Nutzer sind und dass man deren Vertrauen respektiert.
Verschiedene Tech-Seiten haben bei Guild Wars 2 um weiterführende Stellungnahme gebeten. Es ist davon auszugehen, dass der Fall in den nächsten Tag ArenaNet und die Spieler von Guild Wars 2 weiter beschäftigen wird.
Am 18. April steht das nächste große Update bei Star Wars Battlefront 2 an. In diesem Rahmen hält der neue Modus “Ewok Hunt” Einzug ins Spiel, in dem die Ewoks ihr Dorf gegen Soldaten des Imperiums verteidigen müssen. Auch die Mikrotransaktionen kehren ins Spiel zurück – allerdings mit einem anderen System als zuvor. Wir fragen uns: Was ist schlimmer?
Die einen lieben sie, andere hassen sie – die Ewoks sind zurück! Mit dem neuen Update “Nacht auf Endor” erhält Star Wars Battlefront 2 am 18. April einen neuen Spielmodus, die Ewok Hunt. Hier müssen die Ewoks wie bei der Schlacht um Endor gegen Imperiale Soldaten antreten.
Viele Star-Wars-Fans werden sich noch an die Entscheidungsschlacht zwischen Rebellen und dem Imperium – die Schlacht um Endor – erinnern. Dort konnte die Allianz durch den heldenhaften Einsatz der Ewoks und einer Portion Glück das Imperium besiegen und den Todesstern vernichten.
Seither stehen die putzigen Bärchen im Mittelpunkt einer Kontroverse. Ein Teil der Fans liebt die pelzigen Ewoks, andere empfinden sie als zu albern und als eine Art Schandfleck im Star Wars Universum.
In der Comedy-Serie “How i met your Mother” wurde gar die gewagte These aufgestellt, dass man das Alter einer Person danach ablesen kann, ob diese Person Pro- oder Contra-Ewok eingestellt ist.
Quelle: Barney Stinson, How I met your Mother
Ab dem 18. April lässt Battlefront 2 in dem neuen zeitbegrenzten Modus “Ewok Hunt” den Kampf der Ewoks gegen das Imperium neu aufleben. Wie lange der Modus verfügbar sein wird, ist bisher nicht bekannt.
So funktioniert der neue Ewok-Überfall-Modus
Die Spieler kämpfen auf dem Waldmond Endor entweder auf der Seite der Ewoks oder des Imperiums.
Der neue Modus beginnt dann mit einem Überfall der Ewoks auf die imperialen Sturmtruppen. Die Ewoks greifen dabei auf charakteristische Waffen wie Speere oder Schleudern zurück und setzen auf Heimlichkeit und den Schutz der Nacht.
Wird ein Stormtrooper im Kampf getötet, respawnt er als Ewok auf der anderen Konflikt-Seite. Werden alle Gegner besiegt, entscheiden die Ewoks das Match für sich.
Aufgabe der Sturmtruppen ist es, bis zum Eintreffen des nahenden Extraktion-Trupps – also bis der Timer abläuft – zu überleben. Der Imperialen Seite stehen dabei Lampen und moderne Technologien wie zum Beispiel Laserwaffen zur Verfügung.
Die Mikrotransaktionen kehren zurück – aber besser
Viel umstrittener als die Ewoks bei Star Wars waren die Mikrotransaktionen bei Battlefront 2. Die entbrannte Diskussion zwang EA sogar dazu, diese noch vor dem Release des Spiels zu entfernen.
Im Zuge des kommenden Updates kehren die Mikrotransaktionen am 18. April wieder zurück – die Kristall-Währung wird wieder eingeführt. Damit soll es den Spielern möglich sein, Outfits zu erwerben und so das Aussehen ihrer Charaktere zu verändern.
Die Kristalle selbst können mit Echtgeld gekauft werden. Outfits werden jedoch auch gegen Credits, die man über Ingame-Aktivitäten verdienen kann, eingetauscht werden können. Alle Outfits können also direkt erworben werden – der Zufallsfaktor der früheren Lootboxen entfällt.
Mit dem Update halten zudem über 50 zusätzliche Outfits zur weiteren Personalisierung der Lieblings-Charaktere Einzug ins Spiel.
Doch selbst, nachdem bekannt wurde, dass das überarbeitete System nun lediglich optische Upgrades umfasst, zeigen sich einige Fans immer noch skeptisch. Manche befürchten, dass EA sich damit eine Hintertür offen halten könnte, um im Zuge kommender Updates das Mikrotransaktionssystem wieder schleichend auszuweiten.
Umfrage: Ewoks oder Mikrotransaktionen – was ist schlimmer?
Im Rahmen der anstehenden Rückkehr der unter Fans kontrovers diskutierten Ewoks und der immer noch teils umstrittenen Mikrotransaktionen bei Battlefront 2 haben wir eine kleine Umfrage für Euch vorbereitet – Was ist für Euch schlimmer?
Was haltet Ihr von dem neuen Spiel-Modus und der überarbeiteten Form der Mikrotransaktionen?
Das kommende PvP-MMORPG Crowfall bietet euch die Möglichkeit, euch ein persönliches Königreich zu errichten. Wie genau das funktioniert, erklären euch die Entwickler.
Während sich viele MMOs darauf konzentrieren, euch in eine Welt zu entlassen, die ihr erkundet, in der ihr Quests erledigt und Monster bekämpft, sieht das in Crowfall etwas anders aus.
In Crowfall stellt euer Ewiges Königreich (EK) den Mittelpunkt des Spiel-Fortschritts dar. Dieses Königreich baut ihr immer weiter aus, indem ihr Kampagnenwelten, die Sterbenden Welten, besucht und dort Rohstoffe sammelt, die ihr zur Erweiterung des Ewigen Königreichs nutzt.
Während die Welten immer wieder sterben und ihr hier keinen Fortschritt mitnehmen könnt, soll das Königreich für ewig sein. Hier seht Ihr Euren Fortschritt in Crowfall.
Dieses “Ewige Königreich” hat Crowfall nun in einem neuen Blogpost ausführlich vorgestellt. Wir fassen für Euch die wesentliche Inhalte zusammen.
Das Ewige Königreich ist in ein Gitternetz eingeteilt. Jedes EK besitzt 20 mal 20 Zellen
Auf dieses Gitternetz setzt ihr Parzellen von Land
Jedes EK startet mit zwei Parzellen – der Tempel und die Krypta
Ihr sammelt oder kauft weitere Parzellen, um darauf neue Gebäude wie etwa Festungen, Marktplätze oder Städte errichten zu können
Jede Parzelle hat eine andere Form und Größe. Ihr müsst die Parzellen taktisch so anordnen, dass ihr möglichst wenig Platz verschenkt
Jede Parzelle verfügt über eine andere “Bau-Kapazität”. Ihr könnt also nicht auf jeder Parzelle jedes Bauwerk errichten
Der Spieler, der die Parzelle platziert hat, ist ihr Besitzer
Es ist möglich, dass sich mehrere Spieler um ein EK kümmern
Sollte sich niemand um ein EK kümmern, dann verfällt es in einen “Schlaf-Modus”, aus dem es nur der Monarch wecken kann
Rechtesystem
Es gibt eine Hierarchie an Rängen, die bestimmen, welche Rechte jeder Spieler im EK hat
Es gibt öffentliche Königreiche und private. Private können nur mit Einladung betreten werden
Ein Spieler, der ein öffentliches EK betritt, ist ein “Besucher”. Besucher können nur mit den NPCs, den Objekten und anderen Spielern interagieren
Ein Spieler, der in ein privates EK eingeladen wird, ist dort ein “Bürger”, hat aber nur dieselben Rechte wie ein “Besucher”
Erweiterung des EK
Der Spieler, dem das EK gehört, ist der “Monarch”. Er besitzt die vollen Rechte. Es kann nur einen Monarchen geben. Monarchen verteilen Rechte an andere Spieler und können auch Parzellen entfernen oder bewegen
Erhält ein Besucher oder Bürger den Rang “Adliger” vom Monarchen, dann kann er im EK über den Kingdom Editor Parzellen platzieren.
Monarchen und Adliger können Besuchern oder Bürgern den Rang “Vasall” geben. Vasallen sind in der Lage, auf ihnen zugeteilten Parzellen Gebäude zu errichten. Jeder Parzelle kann aber nur eine bestimmte Anzahl von Vasallen zugeordnet werden
Das Token-System
Jede Parzelle verfügt über eine Höchstzahl an Gebäuden, die darauf errichtet werden können. Dies wird anhand der “Building Token” dargestellt
Jedes Gebäude verbraucht eine bestimmte Anzahl an Token und jede Parzelle verfügt über eine vorgegebene Anzahl an Token. Ihr müsst also entscheiden, welche und wie viele Gebäude ihr auf einer Parzelle errichtet
Token gibt es in den Größen XS, S, M, L, XL und es ist möglich, zwei Arten von Gebäuden zu errichten – einfache Bauwerke und Verteidigungsanlagen
Jede Parzelle hat eine wie erwähnt vorgegebene Anzahl an Token und der Besitzer der Parzelle kann davon den Vasallen Token zuteilen, welche diese dazu nutzen, um damit Gebäude zu bauen
Kommandos für Vasallensystem
Monarchen und Adlige haben mehr Möglichkeiten als Vasallen und können Befehle nutzen, um bestimmte Dinge einzusehen oder auszuführen, was in der ersten Version noch über Slash-Kommandos im Chat-Fenster passiert. Später gibt es hierfür ein eigenes Interface. Einige Beispiele:
/ekremove <player> – Dieser Befehl entfernt einen Spieler aus dem EK
/ekaddnoble <player> – Mit diesem Kommando wird ein Spieler in die Liste der Adligen aufgenommen
/eklisttokens – zeigt eine Liste mit Spielern an, denen Token für eine Parzelle zugeteilt wurden und wie viele Token jeder hat
Systeme werden regelmäßig verbessert und optimiert
Die Einführung dieses System ist ein großer Schritt für das MMORPG Crowfall zu dem Onlinespiel zu werden, das ursprünglich geplant war. Natürlich werden an dem System noch Anpassungen und Änderungen vorgenommen, je nachdem, was gut funktioniert und was optimiert werden muss.
Es handelt sich also noch um eine erste Version, was man auch am Vasallensystem und der Eingabe der Befehle über das Chatfenster sehen kann.
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Fortnite (PC, PS4, Xbox One, iOS) bekam im letzten Patch 3.5 eine neue Replay-Funktion. Damit könnt ihr eure gespielten Matches nochmal anssehen und nach Herzenslust editieren. Ideal, um hochwertige Fan-Videos zu schaffen.
Fortnite ist nicht nur ein Spiel. Fans erstellen Memes, stellen die Emotes im Real-Life nach und posten ihre besten Szenen auf YouTube und Twitch.
Und mit dem aktuellen Update 3.5 haben die Entwickler bei Epic allen Fan-Filmern ein starkes neues Spielzeug spendiert: Die Replay-Funktion!
Mit der neuen Replay-Funktion speichert das Spiel eure vergangenen Matches. Ihr könnt sie in eurem „Karriere“-Menü unter Replays ansehen. Doch das Replay-Tool kann noch mehr. Ihr könnt unter anderem:
Die Perspektive ändern
Die Helligkeit anpassen
Kameradistanz zum Geschehen verändern
Schadenseffekte, Geschoss-Spuren und Mündungsfeuer an- und ausschalten
Spezialeffekte wie Zeitlupe einstellen
Freut euch auf Fortnite-Musikvideos und Fan-Filme
Der neue Replay-Video-Editor scheint also ein mächtiges Tool für Content-Creators zu sein. Kurz nach der Implementierung des neuen Features waren schon erste Versuche mit dem neuen Tool online, die sich durchaus sehen lassen konnten.
Kleines Musik-Video gefällig?
Der YouTuber Edir hat ein wenig mit dem Editor herumgespielt und ein launiges Musik-Video gemacht, das aus verschiedenen Perspektiven zeigt, wie stilvoll man sich in Fortnite abknallen kann.
https://youtu.be/5LHHqgeu4b0
Mächtige Intros
Der User Enigma hat mit dem Editor eine starke Intro-Montage mit vielen Farbeffekten gebastelt.
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Der YouTuber GameNight hat eine Tanzfläche in der Toilettenfabrik Flush Factory entdeckt und ein Tanzvideo kreiert.
https://youtu.be/0CVj873MYEE
Tanzend durch die Fortnite-Welt
Hier seht ihr ein besonders witziges Video, in dem der YouTuber Exion mit dem albernen Buddy-Dance über die ganze Map tanzt.
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Wie kann man den Edge-Lord-Skin Raven noch mehr edgy machen? Indem man ein fettes Slow-Mo-Video zu ihm macht! YouTuber PenaPro hat’s getan. Seht hier das Ergebnis.
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Wenn man bedenkt, dass all diese Werke schon kurz nach dem Erscheinen des Replay-Features erstellt wurden, dürfte es in Zukunft noch viel mehr und vor allem gute Video-Montagen, Musikvideos und Machinimas zu Fortnite geben.
Obacht: Das Replay-Feature gibt’s derzeit nur für die PC- und Konsolen-Version von Fortnite und nur für den Battle-Royale-Modus.