In einem Auftritt bei Ghost Recon Wildlands wird Sam Fisher klar, dass er der letzte Stealth-Held ist.
Der Videospiel-Held “Sam Fisher” feiert gerade eine Art Comeback in Ghost Recon Wildlands. Im Zuge des neuen Updates für Ubisofts Open-World-Taktik-Game kommt Fisher zu Besuch und ist in wichtige Aufgaben involviert. Bei seinem Auftritt wird ihm klar, dass seine Mitstreiter bereits verschwunden sind. Es wird emotional.
Sam Fisher trauert um Solid Snake
Seine Rückkehr feiert Sam Fisher leider nicht in einem neuen Splinter Cell-Spiel, dafür aber in Ghost Recon Wildlands. Er spielt eine wichtige Rolle im frischen Special Operation-Update von Wildlands.
Achtung – Spoiler für Ghost Recon Wildlands folgen.
In einer Szene im Spiel geht es emotional zu. Sam Fisher erklärt, dass es Charaktere wie ihn nicht mehr zu finden gibt. “Es gab da diesen anderen Typen”, sagt Fisher “… mit einem Bandana oder so”. Daraufhin wird ihm gesagt, dass dieser “andere Typ” aufgehört hat und Sam stellt fest, dass es jetzt sehr einsam im Land der Videospiel-Stealth-Helden ist.
Als Fisher das begreift, stockt er kurz, verliert die Kraft in der Stimme. Der Voice Actor Michael Ironside, den Ihr schon aus früheren Games als die Stimme von Sam Fisher kennt, legt viel Gefühl in den Text.
Die Szene könnt Ihr Euch in folgendem Video ansehen:
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Der andere Typ, um den es im Video geht, ist allem Anschein nach Solid Snake, den Ihr aus der Metal Gear-Serie kennt. “Army Infiltration” und “Bandana” sollten hier die wichtigsten Hinweise geben. Dass er “aufgehört hat”, könnte auf das Ende von Metal Gear Solid 5 anspielen – Vielleicht auch auf den Ausstieg von Hideo Kojima bei Konami.
Es ist nicht das erste Mal, dass Splinter Cell eine Referenz zu Metal Gear – und umgekehrt – ins Spiel bringt. Das folgende Video von Doctor Gamma zeigt ein paar Easter Eggs der beiden Charaktere.
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Ob Ubisoft mit diesem Auftritt sagen will, dass Sam Fisher noch eine große Zukunft vor sich hat? Bei Fans wurde mit diesem Auftritt zumindest die Hoffnung geweckt.
Die neuste Hearthstone-Erweiterung „Der Hexenwald“ ist live. Wir verraten Euch fünf gute Decks, mit denen ihr solide Erfolge einfahren könnt. WIr haben das neue Trend-Deck des Schamanens mit Shudderwock und Grumble Worldshaker, ein Schurken-Deck mit Tess Graumähne und drei weitere spannende neue Deck-Varianten für Hearthstone.
Mit der neuen Erweiterung „Der Hexenwald“ (Witchwood) ist in Hearthstone wieder das große Deckbasteln ausgebrochen. Wir zeigen Euch 5 starke Decks für Schamanen, Priester, Magier, Krieger und Schurken, mit denen ihr erste Erfolge einfahren könnt und von den neuen Karten Gebrauch macht.
Unter jeder Deckvorstellung findet ihr die jeweiligen Kosten in Arkanstaub, immer davon ausgehend, dass ihr noch keine der notwendigen Karten besitzt. Außerdem gibt es einen praktischen Code, den ihr jeweils unter „Deckliste“ findet – klickt einfach darauf, kopiert den Code direkt in Hearthstone und schon baut das Spiel automatisch dieses Deck nach.
Der Plan des „Savjz Shudderwock OTK Shaman“ ist grundsätzlich einfach: Es gibt viele Kampfschrei-Effekte, die nur dem Schamanenspieler helfen, darunter der Lebenssauger. Man fügt dem gegnerischen Helden 3 Schaden zu und wird selbst um 3 geheilt. Dank des Grauselhurz lässt sich dieser Kampfschrei endlos wiederholen, denn auch der Grauselhurz kann unendlich oft wiederholt werden, dank Groll dem Weltenrüttler.
Allerdings haben Matches mit diesem Deck eine extrem lange Spiel-Dauer – sie eigenen sich also nicht, um „schnell die Ladder hochzugrinden“. Wer aber auf Spaß mit dem Grauselhurz steht, der sollte diesem Deck eine Chance geben.
Kosten: 8320 Arkanstaub
[vc_toggle title=”Deckliste:”]AAECAaoICIoB7QWTwQLTxQKr5wLg6gKe8ALv9wIL+wH1BP4Fsgb7DMfBAsrDApvLAvPnAqbwAu/xAgA=[/vc_toggle] Link zum Deck auf Hearthpwn: Savjz Shudderwoch OTK Shaman
Buff-Priester mit ungeraden Karten
Der Hexenwald hat Hearthstone um neue Deckideen erweitert. So gibt es einige Karten, deren Effekte es erfordern, dass man lediglich Karten mit geraden oder ungeraden Kosten im Deck hat. Das „Odd-Cost Chameleos Buff Priest“-Deck von Zetalot setzt genau auf diese Mechanik.
Das Deck setzt auf Baku die Mondschlingerin, die gleich zu Beginn eure Heldenfähigkeit aufbessert. Im Anschluss werden viele Diener mit hohen Lebenspunkten ausgespielt, wie etwa die Nachtschuppenbrüterin oder das Quartzelementar. Mit Machtwort: Schild und der Schimmermotte werden die Lebenspunkte der Diener gesteigert und später ganz klassisch mit Inneres Feuer verstärkt, um Gegner oft in nur einem Zug zu vernichten. Auch der Leerenreißer erfüllt diesen Zweck, wenn er Lebenspunkte und Angriffskraft aller Diener vertauscht.
Aber Achtung: Erzbischof Benedictus solltet ihr nicht zu früh ausspielen, denn dann ruiniert er Euch den Effekt der Schillermotte. Wartet also den passenden Zeitpunkt ab, um euer Deck mit den Karten des Gegners anzureichern.
Kosten: 8840 Arkanstaub
[vc_toggle title=”Deckliste:”]AAECAa0GBskG08UCic0C/eoC8uwCnvgCDPgC5QTVCNMK8gzZwQKbwgLKwwLo0AKR7QKO7gK8+gIA[/vc_toggle] Link zum Deck auf Hearthpwn: Odd-Cost Chameleos Buff Priest
Meme-Deck für Magier – Toki & Arugal
Magier haben mit dem Hexenwald viele neue, interessante Karten bekommen, darunter auch das Legendary Erzmagier Arugal. Das „Toki & Arugal Elemental Mage“-Deck von Kibler macht genau davon Gebrauch und verfeinert eine Deckformel aus Ritter des Frostthrons.
Dank dem Buch der Geister sind fast immer genügend Diener auf der Hand und die zahlreichen Elementar-Synergien sorgen für jede Menge Karten und Feuerkraft, um kurzen Prozess aus dem Feind zu machen.
Dank neuer Karten wie der Voodoopuppe werden selbst große Widersacher rasch ausgeschaltet. Sollte es dann doch eng werden, kann Frostlich Jaina das Blatt rasch wenden und sich dank dem Lebensraub der Elementare wieder heilen.
Als besonderes Schmankerls wurde in das Deck auch noch Zeittürftlerin Toki eingearbeitet. Diese ist aber definitiv keine Pflicht und eher als Spaß-Faktor zu verstehen. Wer sie nicht mag, ersetzt sie durch eine andere beliebige Karte.
Kosten: 9920 Arkanstaub
[vc_toggle title=”Deckliste:”]AAECAf0EBMrBApvTAs/vAsz0Ag1NiwOswgLrwgLCwwLKwwLHxwLIxwKW0wLN6wLO7wK38QLO8gIA[/vc_toggle] Link zum Deck auf Hearthpwn: Toki & Arugal Elemental Mage
Kanonenturm-Krieger – Ballerspaß ohne Ende
Als für Krieger der Finstere Kanonenturm vorgestellt wurde, haben viele Spieler die Nase gerümpft. „Der passt doch in kein Deck“ und „Das ist eine total nutzlose Karte“ – doch das „Path of the Spire Slayer“-Deck von kiwiinbacon macht Gebrauch von diesem Turm und das auf die finsterste Art und Weise.
Das Deck setzt nicht nur auf den Finsteren Kanonenturm, sondern auch darauf, diese Karte mehrfach zu duplizieren. Der Fleischfressende Würfel bietet sich dafür an, gefolgt von dem Gesichtslosen Manipulator. Anschließend werden die Würfel vernichtet und das Spielfeld ist voller Finsterer Kanonentürme. Dank der Echo-Karte „Kriegspfad“ lassen sich die Türme aktivieren und entfesseln so ein Dauerfeuer auf den wehrlosen Gegner.
Wer besonders fies ist, kopiert die angeschlagenen Türme (oder Fleischfressenden Würfel) noch ein weiteres Mal mit der Spontangenese.
Auch wenn das Deck stark auf den Kanonenturm setzt, hat es auch mächtige Antworten für andere Probleme parat. Geißelfürst Garrosh und Modermiene sind ebenfalls starke Bedrohungen – sorgen aber für die hohen Staubkosten dieses Decks.
Kosten: 11620 Arkanstaub
[vc_toggle title=”Deckliste:”]AAECAQcMkAOTBLIIv8MCyccChs0Cn9MCneICge0Che0Cl/MC4IcDCUuRBpvLAszNAo7OAovhAp3wApvzAtH1AgA=[/vc_toggle] Link zum Deck auf Hearthpwn: Path of the Spire Slayer
Schurken schwören auf Tess Graumähne
Zufallseffekte sind verhasst und geliebt zugleich. Wer ein Meister darin ist, das RNG in seine Richtung zu lenken, der wird mit dem „Tess Greymane our new Lord“-Deck von Dovakin2 seinen Spaß haben. Dieses Schurkendeck schwört auf Tess Graumähne, die beim Ausspielen alle Karten anderer Klassen erneut ausspielt, die in diesem Match von Schurken verwendet wurden. Dank Taschendiebstahl kommt man an viele dieser Karten heran. Auch Lilian Voss sorgt dafür, dass alle Zauber auf der Hand gegen Zauber der Klasse des Gegners ausgetauscht werden, was jede Menge Synergie verspricht.
Sollte das nicht genügen, kann der Vielgesichtige noch immer zahlreiche Legendaries erschaffen, was ebenfalls einen raschen Sieg erzeugen kann.
Allerdings ist auch dieses Deck eher im „Premium“-Bereich angesiedelt und hat daher hohe Manakosten. Der Ersteller verfeinert das Deck auch noch weiter. Wer etwas austauschen möchte, kann auch den Lichkönig noch aufnehmen, denn die von ihm erzeugten Karten zählen ebenfalls als „Karten von anderen Klassen“.
Kosten: 10100 Arkanstaub
[vc_toggle title=”Deckliste:”]AAECAaIHCLIC7QLtBaQHl9AC6/AC7/MCt/UCC7QBzQObBYgHhgmBwgKbyALc0QLb4wKJ9ALH+AIA[/vc_toggle] Link zum Deck auf Hearthpwn: Tess Greymane or new Lord
Wie gefallen Euch diese Decks? Mit welchen Karten experimentiert ihr aktuell herum?
Die Spieler haben in Destiny 2 ein neues Farm-Ziel für sich gefunden. Um an die Nightfall-exklusive Handfeuerwaffe T.V.O. zu kommen, gehen die einen Spieler zum Speedfarmen über, während andere auch nicht vor Cheeses zurückschrecken.
Auch wenn die Veröffentlichung des nächsten DLCs “Kriegsgeist” am 8. Mai noch etwas hin ist, gibt es in Destiny 2 mit den Dämmerungsstrike-exklusiven Waffen wieder etwas, auf das die Spieler hinarbeiten können.
Ein besonderes Highlight stellt die neue Handfeuerwaffe T.V.O. dar, die allerdings nur in der Nightfall-Version des Strikes „Baum der Wahrscheinlichkeiten“ erlangt werden kann. Mit steigendem Strike-Score erhöht sich die Chance, die neue Waffe in den Händen halten zu können.
Da diese Waffe, die mit ihren ausgezeichneten Werten in Teilen sogar Konkurrenz wie Die Altmodische oder die Bessere Teufel in den Schatten stellt, einzig in der Nightfall-Version des Osiris-Strikes zu finden ist, schrecken einige Spieler nicht von weniger ehrenhaften Mitteln zurück, um ihre Chance auf die T.V.O. zu erhöhen.
Andere Hüter setzen hingegen auf unglaubliche Schnelligkeit und hauen sogar den Strike-Boss in nur wenigen Augenblicken aus den Latschen.
Spieler cheesen sich zur T.V.O.
Die Spieler haben nun Methoden erarbeitet, um sich nicht nur den Dämmerungsstrike „Baum der Wahrscheinlichkeiten“ zu erleichtern, sondern auch, um mit einem möglichst hohen Score davonzukommen.
Eine Methode bedient sich dabei etwa eines Cheese, auf den wir schon vor einigen Wochen hingewiesen haben. Dabei begibt sich einer der Spieler in einen nahegelegenen Verlorenen Sektor und bekämpft dort immer wieder die Gegner, die seltsamerweise zum Scoring des Nightfalls beitragen.
Währenddessen säubern die verbliebenen Mitglieder den Strike. In einem Video hat ein Spieler den Nightfall soweit auseinander genommen, dass er die besten Stellen zeigen konnte, an denen man sich verstecken und die Gegner ausschalten kann, ohne die Aggro auf sich zu ziehen. Wir haben uns wegen der pikanten Angelegenheit dazu entschlossen, dieses Video nicht einzubinden.
Zusammen verkörpert dies eine leichte Methode, um sich nicht nur den Strike einfacher zu gestalten, sondern auch ein besonders hohes Scoring zu erzielen.
Mit Speed zur Nightfall-Handfeuerwaffe
Eine andere, weniger fragwürdige Methode zum Farmen der T.V.O. ist ein Speedrun, bei dem das Strike-Team keine Zeit verliert und sich mit Adds aufhält. Stattdessen preschen sie direkt bis zum Boss vor und besiegen ihn sogar schon in der ersten Phase.
Mit dieser Strategie ist es ein leichtes, den Boss des Strikes schon in fünf bis sechs Minuten zu erreichen und fix zu wiederholen.
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InFortnite (PC, Ps4, Xbox One, iOS) nähert sich ein mysteriöser Komet unaufhörlich der Map. Mittlerweile haben Dataminer Hinweise gefunden, dass der Meteor einen neuen Spielmodus namens „Impact“ einführt und womöglich das Ende von Season 3 und den Beginn der 4. Season samt Battlepass einleitet.
Wer in Fortnite: Battle Royale in Gefechtspausen mal zum Himmel schaut, sollte dort einen Kometen erkennen. Der Himmelskörper ist schon seit Wochen zu sehen und kommt nachweisbar immer näher. Doch was hat es mit dem Kometen auf sich?
Komet bringt wohl neuen, zeitlich begrenzten Spielmodus namens Impact
Mittlerweile haben die YouTube rund Dataminer „DieBuddies“ jedoch handfeste Hinweise auf die wahre Funktion des Kometen gefunden. Laut den ausgelesenen Daten soll der Komet einen neuen Spielmodus namens „Impact“ (Einschlag) bringen.
Dieser Modus soll kurioserweise nur für Solo-Spieler vorhanden sein. Derzeit gibt es viele Theorien, was der neue Modus sein soll und wann er kommt:
Impact könnte nach wie vor Tilted Towers auslöschen und die Spieler müssten um die Ruinen kämpfen
Impact könnte ein Modus sein, in der neben der blauen Sturm-Todeszone noch zufällige „rote Zonen“ wie in PUBG auftauchen. In diesen Zonen würden dann statt Granaten kleine Kometen einschlagen.
Impact könnte am 18. April kommen, da an diesem Tag tatsächlich ein echter Meteoritenschauer zu sehen sein soll
Impact könnte am 30. April das Ende von Season 3 einleiten. Immerhin passt der Komet zum Weltraum-Thema des Passes.
Einige Spieler spekulieren bereits auf das neue Thema des 4. Battlepass. Das könnten Dinos sein, denn einst löschte ein kosmischer Einschlag die Urviecher aus, in Fortnite könnten sie womöglich durch den Kometen zurückkommen. Kurios: Via die Replay-Funktion haben Spieler in Tilted Towers unter die Map gesehen und dort eine Art Ei entdeckt …
In Monster Hunter World ist das Event gestartet, mit dem Ihr die Megaman-Rüstung für Euren Palico herstellen könnt. Erfahrt hier, wie Ihr die Rüstung bekommt, welche Werte sie hat und was so besonders an ihr ist.
Der kleine, blaue Kampfroboter Mega-Man ist eine absolute Kultfigur des Gamings und stammt wie Monster Hunter World aus dem Hause Capcom. Mit einer Event-Quest könnt Ihr Euch jetzt eine Rüstung schmieden, die Euren Palico wie Mega-Man aussehen lässt. Die Rüstung wird dabei pixelig dargestellt und erinnert eher an den Mega-Man der 80er Jahre.
Die Mega-Man-Quest wird am 27. April enden.
Event-Quest “Rushs Blutrausch” gibt Mega-Man-Tickets
Heute, am 13. April, ist die Event-Quest “Rushs Blutrausch” gestartet und ist Teil des großen Frühlingsblüten-Events, das derzeit in Astera stattfindet.
Scheitern-Bedingungen: Zeit abgelaufen (50 Min.) oder 3-mal ohnmächtig geworden
Schließt Ihr die Quest erfolgreich ab, erhaltet Ihr dafür Mega-Man-Tickets. Sobald Ihr das erste ergattert habt, seht Ihr die Rüstung in der Schmiede. Wie viele Tickets Ihr jeweils für die Quest erhaltet, ist zufällig. Insgesamt braucht Ihr 5 Mega-Man-Tickets, um die Rüstung und dazugehörende Waffe herstellen zu können. Drei Tickets sind dann für die Rüstung und 2 Tickets für die Waffe. Andere Materialien benötigt Ihr nicht.
Diese Statistiken besitzt die Mega-Man-Rüstung:
Verteidigung: 351
Gegen Feuer: 6
Gegen Wasser: 6
Gegen Donner: 6
Gegen Eis: 6
Gegen Drachen: 6
Diese Statistiken besitzt die Mega-Man-Waffe:
Seltenheit: 6
Angriff: 40 (Nahkampf u. Fernkampf)
Angriffs-Typ: Stumpf
Element: Keins
Affinität: 0%
Garantiert goldene Krone für den kleinsten Odogaron!
Die Quest “Rushs Blutrausch” enthält außerdem einen winzigen Odogaron, der Euch garantiert eine kleine, goldene Krone bringt. Damit Ihr für die Quest gewappnet seid, erhaltet Ihr hier noch eine schnelle Beschreibung des blutdurstigen Monsters mit seinen Schwächen.
Tipp gegen die Blutung der Odogaron: Die Klauen des Odogaron verursachen starke Blutungen und sollten dringend vermieden werden. Sollten Euch die Klauen aber doch erwischen und eine Blutung auslösen, könnt Ihr diese mit zwei simplen Aktionen stoppen. Ihr könnt Euch von einer Blutung erholen, indem Ihr für eine kurze Zeit in die Hocke geht oder Fleisch, etwa ein gebratenes Steak, konsumiert.
Element-Schwächen:
Feuer 1
Wasser 1
Donner 2
Eis 3
Drache 1
Status-Schwächen:
Gift 1
Schlaf 2
Lähmung 3
Explosion 2
Betäubung 2
Chiptune-Musik ändert sich mit jeder ausgerüsteten Waffe!
Das wohl coolste Feature an der Mega-Man-Rüstung ist die sich ändernde Chiptune-Musik. Die Rüstung ist nämlich mit verschiedenen Soundtracks der Mega-Man-Reihe ausgestattet. Je nachdem, welche Waffe Ihr selbst ausgerüstet habt, verändert sich die Musik.
Wenn Ihr Euren Sound anstellt, könnt Ihr die Musik in dem unteren Tweet von Capcom hören. Die Musik hört Ihr allerdings nur in der Event-Quest selbst, was ein wenig schade ist.
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Monster Hunter World steckt über das Frühlingsfest gerade voll mit den unterschiedlichsten Events. Für einige könnt Ihr noch mehr besondere Rüstungen abstauben.
Dieses Wochenende steigt in Manchester der zweite FUT Champions Cup in FIFA 18. Habt ihr euren Twitch- und FIFA-Account verknüpft, könnt ihr nur durchs Zusehen Preise für euer Ultimate Team erhalten.
Auf dem Weg zum FIFA-eWorld-Cup gibt es zwei große FUT-Champions-Cups, über die sich die Profis qualifizieren können. Der zweite findet vom 13. bis zum 15. April in Manchester statt, es treten die besten 128 FIFA-Zocker gegeneinander an. Insgesamt geht es um ein Preisgeld von 200.000 US-Dollar.
Wie beim ersten FUT-Champions-Cup in Barcelona könnt ihr auch diesmal wieder wertvolle Preise gewinnen. Ihr müsst dazu nur euren FIFA- mit eurem Twitch-Account verknüpft haben und das Turnier im Livestream verfolgen.
So werdet ihr fürs Zusehen belohnt
Der erste Schritt ist das Verknüpfen eurer Accounts, dies war bis zum Start des Turniers möglich. Wenn ihr noch vom ersten FUT-Champions-Cup verknüpft seid, müsst ihr dies nicht nochmal machen. Schaltet ihr nun den Twitch-Stream ein, erhaltet ihr die nächsten Tage automatisch ein Spezial-Trikot.
Außerdem habt ihr sowohl auf der PS4, als auch auf der Xbox und dem PC die Chance, untauschbare “Twitch-Drops” zu erhalten. Diese bekommt ihr spätestens 24 Stunden nach dem Event – wenn ihr zu den glücklichen Gewinnern gehört.
Beim ersten FUT-Champions-Cup wurden sogar Prime-Icons wie Patrick Viera oder Lothar Matthäus vergeben. Auf einem Twitter-Post von EA zu der Verknüpfung findet man das Ikonen-Symbol wieder. Es ist also wahrscheinlich, dass auch diesmal Prime-Ikonen verlost werden.
Die ersten drei bestätigten Drops sind die neusten Informs von Paul Pogba und Mohamed Salah sowie die FUT-Birthday-Karte von Gareth Bale.
Der Zeitplan für den FUT Champions Cup in Manchester
Gespielt wird – wie in Barcelona auch – zunächst im Schweizer Format. Die 128 Spieler werden in eine PS4- und eine Xbox-Gruppe aufgeteilt. Nach der Gruppenphase sind pro Konsole noch 32 Spieler im Rennen, die restlichen Partien werden in normalen K.O.-Runden ausgetragen.
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Am Freitag, den 13. April geht es um 13 Uhr los mit der Gruppenphase. An Tag eins sind 5 Runden des Schweizer Systems geplant, die restlichen zwei finden am Samstag ab 13 Uhr statt.
Um 16:30 Uhr des zweiten Tages geht es in die K.O.-Runde, am Ende sollten noch 8 Spieler pro Konsole übrig bleiben.
Diese tragen am Sonntag, den 15. April ab 13 Uhr die Viertelfinals aus. Am Abend kommt es dann zu den Konsolenfinals sowie um 21 Uhr zum “Grand Final” der beiden Konsolensieger.
Den Livestream zum Turnier könnt ihr auf Twitch oder Youtube, auf Twitter oder Facebook bleibt ihr immer auf den Laufenden.
Deutsche Profis stehen unter Druck
Zwar qualifizierten sich durch den ersten FUT-Champions-Cup in Barcelona bereits 7 Deutsche, allerdings schafften es die anderen 28 Teilnehmer nicht. Die Turniere sind nicht der einzige Weg, sich für das Finale des FIFA-eWorld-Cup zu qualifizieren. Trotzdem werden die Profis möglichst früh alles klar machen wollen.
In beiden FUT-Champions-Cups sichern sich 8 Spieler pro Konsole ein Ticket für das Global-Series-Playoff-Event, am Ende zocken dort insgesamt 128 Spieler, wieder 64 pro Konsole. Die besten 32 aus den Playoffs treten im “Grand Final 18” des eWorld-Cups gegeneinander an.
Der lange Weg zum Finale der FIFA-Weltmeisterschaft
Mit zu den Wackelkandidaten gehören junge Talente wie Schalkes Tim “Tim Latka” Schwartmann oder Timo “TimoX” Siep. Auch sein Mannschaftskollege Benedikt “SaLzOr” Saltzer muss noch um sein Playoff-Ticket zittern.
Insgesamt haben sich für den zweiten Cup 24 Deutsche qualifiziert. Auch Spieler, die bereits ein Ticket für die WM haben, dürften teilnehmen. Immerhin winkt dem Sieger ein Preisgeld von 22.000 US-Dollar.
Das erste Turnier im Januar in Barcelona gewann überraschend der 16-jährige Newcomer Donovan “DhTekKz” Hunt. Er und internationale Schwergewichte wie “Gorilla”, “Tass” oder der Neuzugang von transfermarkt.de “Nicolas99fc” werden es den deutschen FIFA-Profis nicht leicht machen.
Hängen Euch die lästigen Klamotten-Spawns in PUBG (PlayerUnknown’s Battlegrounds) zum Hals raus? Gute Nachrichten: Das neue Update kümmert sich darum.
Das neue PUBG-Update mit Versionsnummer 10 verändert die blaue Zone und bringt Quality of Life-Verbesserungen. Von nervigen T-Shirts oder Schuhen, die als Loot auf der Map rumliegen, verabschieden sich die Entwickler jetzt. Und das freut die Spieler.
Kein Klamotten-Loot mehr in PUBG
In einem PUBG-Match sucht man hauptsächlich nach Waffen und Verbesserungen, die auf dem Boden liegen. Oft findet man T-Shirts, Hosen oder Schuhe, die einem manchmal einen leichten optischen Vorteil geben, insgesamt aber wenig bringen.
In der Vergangenheit beschwerten sich bereits viele Spieler über die Klamotten-Spawns. Während der Testphase der neuen Savage-Map ließen die Entwickler die Kleider-Spawns weg und konzentrierten sich nur auf Waffen und deren Verbesserungen. Das kam in der Community richtig gut an. Man riet den Entwicklern, diese Änderungen auf die anderen Maps zu transferieren. Gesagt, getan.
Das PC-Update 10 lässt die Kleider-Spawns auf allen PUBG-Maps verschwinden. Höhere Spawns von Waffen und anderen Items gibt es dadurch aber nicht.
Änderungen an blauer Zone werden rückgängig gemacht
Zu dem Update gehörten auch Änderungen an der blauen Zone. Die Entwickler arbeiteten an den Timings und der Geschwindigkeit der Kreise.
Kurz nach dem Release des Updates sammelten die Entwickler auf Reddit Feedback zu der neuen Zone. Diese aktivierte sich in den Anfangsphasen schneller. Das Feedback der Community war durchwachsen. Reddit-Nutzer Convuzius meint: Die neuen Zonen sind toll! Das ist ein Battle Royale-Spiel, kein Looting-Simulator.
Andere waren damit aber überhaupt nicht zufrieden und fühlten, dass alles nun viel zu schnell gehe.
Auf Reddit erklärte Community Manager PUBG_Tamat nun, dass die Änderungen der blauen Zone rückgängig gemacht werden. Die gemischten Rückmeldungen zu den Änderungen brachten die Entwickler zu dieser Entscheidung. Das Rollback soll in den nächsten Stunden durchgeführt werden und die Änderungen der blauen Zone wieder löschen.
In den Kommentaren heißt es, dass PUBG diese Änderungen viel zu voreilig trifft. Nutzer Spree8nyk8 fragt: Hättet ihr dem Meta nicht erst ein zwei Tage Zeit geben können, damit man sich damit auseinandersetzen kann?
Nutzer mLunleashed ist verwundert über PUBGs Herangehensweise: “Ihr habt einen Test-Server, der genau für dieses Szenario gedacht ist. Ihr bringt ein neues Update, das sich toll anhört. […] Plötzlich, Stunden später, boom, ist es auf den Live-Servern. Ich dachte okay, das war ziemlich hastig, aber hey, offenbar hat jeder die Änderungen geliebt, sonst wären sie nicht so schnell auf den Live-Servern.
Nicht mal 24 Stunden später macht Ihr ein Rollback der größten Änderungen des Updates. […] Lasst die großen Updates, für die Ihr Feedback wollt, doch mindestens für 48 Stunden auf den Live-Servern. Gebt Spielern die Chance zu testen.”
Hattet Ihr Chance, die schnellere blaue Zone zu testen? Findet Ihr, dass der Rollback angebracht ist?
Wer sich unterwegs um seine virtuellen Finanzen kümmern wollte, konnte dies bisher mit dem mobilen Auktionshaus von World of Warcraft machen. Diese Funktion fliegt jedoch zum 18. April aus der Arsenal-App raus – weil sie zu teuer ist.
Die Arsenal-App von World of Warcraft ist schon seit einigen Jahren ein Begleiter vieler WoW-Spieler. Unterwegs den Realmstatus checken, mit Gildenmitgliedern chatten, Einladungen im Kalender prüfen oder Talente und Ausrüstung ansehen – alles in einer App.
Für lange Zeit konnten sich besonders engagierte Spieler und Wirtschafts-Experten über die App auch aktiv im Auktionshaus einbringen. Die Wölfe der Wall-Street in Orgrimmar oder Sturmwind konnten Auktionen beobachten oder einstellen, Gegenstände kaufen und Gold einsacken gehörten zu den Grundfunktionen.
Zu wenig Nutzer, Wartung blockiert Entwicklung neuer Features
Am 18. April wird dieser Teil der App aber nun abgestellt. Schon Anfang April gab Blizzard diese Meldung heraus, was eine große Diskussion um das “Warum?” nach sich zog. In einem entsprechenden Thread im US-Forum von World of Warcraft gab Community Manager Ythisens schließlich die Begründung.
Grundsätzlich nutzten einfach zu wenige Spieler diese Funktion der App, um ihre Wartung zu rechtfertigen – lediglich 1% der Community. Das Kosten/Nutzen-Verhältnis sei für Blizzard nicht gegeben.
Besonders die häufig auftretenden Fehler seien das Problem gewesen. Diese führten immer wieder zu Exploits, der Ausnutzung der App, welche Auswirkungen auf die Wirtschaft im Spiel hatten. Die Behebung dieser Fehler kostete mehr Ressourcen, als die Nachfrage in der Community rechtfertigen konnte – auf Kosten der Entwicklung neuer Features.
Die Antwort von CM Ythisens in den offiziellen Foren.
Die Arsenal-App bleibt erhalten!
Es wird am Stichtag nur die Auktionshaus-Funktion der Arsenal-App eingestellt. Entgegen aufkommender Gerüchte hat Blizzard nicht vor, die App vollständig vom Markt zu nehmen. Funktionen wie der Gildenchat und der Item-Browser bleiben erhalten.
Die Grundlage der App, die API, bleibt der Community auch weiter zugänglich. Seiten und Apps, die den Markt von WoW überwachen, bleiben also unangetastet – und wenn die Entwicklung es irgendwann zulässt, ist auch eine Rückkehr der Funktion in die Arsenal-App denkbar.
In FIFA 18 Ultimate Team wird jeden Monat der “Player of the Month” (POTM) gewählt – so auch im März 2018. Mohamed Salah gewann das Fan Voting und ist POTM-März.
Seit dem Release von FIFA 18 gab es in FUT jeden Monat einen “Spieler des Monats” aus der englischen Premiere League. Der POTM-März ist Mohammed Salah – bereits das dritte mal gewann er den Titel!
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Der Spieler, der das Voting gewinnt, erhält eine violett-goldene Spezialkarte und kann über eine SBC freigeschaltet werden. Die Karte ist stark aufgewertet, deshalb haben die SBC’s meistens auch einen stolzen Preis.
Salah’s letzte Spezialkarte war sein zweiter POTM. Er hatte eine RF Karte mit einem Rating von 92. Sein dritter POTM bringt dem gegenüber +1 Tempo, +1 Schießen, +2 Passen, +1 Dribbling, +2 Verteidigen und +2 Physis mit.
Das waren die POTM-Kandidaten für März 2018
Auch für den März stehen sechs Spieler zur Auswahl, zwischen denen wir uns bei der inzwischen geschlossenen Abstimmung entscheiden konnten. Durch das Fan-Voting haben Lieblinge der Community allgemein eine höhere Chance, die Wahl zu gewinnen.
Die bisherigen “Spieler des Monats” der PL waren Sadio Mane, Harry Kane (2x), Leroy Sane, Mohamed Salah (2x) und Sergio Agüero.
Heung-Min Son
Der Koreaner von den Tottenham Hotspurs hat zwar noch keine POTM-Karte, jedoch schon 3 Informs und somit ein Rating von 87. Sollte er gewinnen, kann man sich auf eine extrem starke Karte freuen, die jedoch entsprechend teuer sein wird.
Seine Statistiken im März:
160 gespielte Minuten
4 Tore
0 Assists
2 Chancen kreiert
87% Passgenauigkeit
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Manchester City’s David Silva spielt eine sehr starke Saison im Mittelfeld. Dies sieht man auch an seinen Karten: Zusätzlich zu seinem Winter-Upgrade von 87 auf 89 hat er drei Informs und ein höchstes Rating von 92.
Seine Statistiken im März:
356 gespielte Minuten
3 Tore
3 Assists
11 Chancen kreiert
93% Passgenauigkeit
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Mohamed Salah ist der Star der Premiere League diese Saison. Seit seinem Wechsel vom AS Rom zu Liverpool ist er aus Klopp’s Team nichtmehr wegzudenken. In FUT 18 hat er bereits 6 Spezialkarten, darunter zwei POTM-Karten. Erst im Februar wurde er “Player of the Month” mit einem Rating von 92.
Seine Statistiken im März:
360 gespielte Minuten
6 Tore
1 Assist
9 Chancen kreiert
69% Passgenauigkeit
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Der von Everton zu Manchester United gewechselte Romelu Lukaku hat diese Saison erst zwei Informs erhalten. Diesen Monat könnte die dritte Spezialkarte dazukommen, welche wohl sein letztes Rating von 88 übersteigen würde.
Seine Statistiken im März:
270 gespielte Minuten
2 Tore
1 Assist
5 Chancen kreiert
71% Passgenauigkeit
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Cenk Tosun, der von Besiktas Istanbul kam und Lukaku bei Everton beerben soll, hat wie sein Vorgänger zwei Spezialkarten. Sein höchstes Rating ist eine 84, ein POTM wäre wohl relativ bezahlbar.
Seine Statistiken im März:
327 gespielte Minuten
4 Tore
0 Assists
5 Chancen kreiert
76% Passgenauigkeit
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Der neuseeländische Stürmer von Burnley ist der Spieler mit den wenigsten Spielminuten in der Auswahl, trotzdem überzeugte er im März. Er hat bisher einen Inform mit einem Rating von 81.
Seine Statistiken im März:
151 gespielte Minuten
4 Tore
1 Assist
2 Chancen kreiert
61% Passgenauigkeit
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In der aktuellen Roadmap hat Bungie die geplanten Entwicklungen der kommenden Monate skizziert. Ein Highlight: zufällige Waffenrolls werden wohl in irgendeiner Form zu Destiny 2 zurückkehren. Doch reicht das allein aus, um Spieler hinter dem Ofen hervor zu locken? Nein, glaubt unser Autor Robert.
Wer die Diskussionen der vergangenen Monate aufmerksam verfolgt hat, wird immer wieder die Forderung an Bungie gelesen haben, zufällige Waffen-Rolls zurück zu Destiny 2 zu bringen.
Die Spieler sehnen sich nach der Karotte, der sie hinterher jagen können – das eine Prozent, dass Waffen mit der perfekten Perk-Kombination stärker machte.
Legendär sind die Jagden nach der besten Griff von Malok, die uns stundenlang das Geschrei von Omnigul ertragen ließ und noch Tage später für einen ausgewachsenen Tinnitus sorgte. Auch der Jagd nach dem perfekten Plagiat des Schicksalsbringers, der Fakebringer (Imago-Schleife), widmeten bekannte Streamer Stunden um Stunden.
Die Imago-Schleife
All diese Momente hatte Destiny 2 bisher nicht zu bieten.
Auch wenn ich die Meinung des Kollegen Sven teile, dass Bungie endlich die Möglichkeit zu ergreifen scheint, Destiny 2 weiter zu entwickeln statt nur dem Status Quo von Destiny 1 anzunähern, bin ich weiterhin skeptisch.
Denn das wahre Problem von Destiny 2 sind keine zufälligen Waffen-Rolls – sondern die Qualität der Perks.
Mit schlechten Perks lassen sich keine God-Rolls farmen
Destiny 1 bot eine Vielzahl interessanter Perks, die in der Kombination auf einer Waffe zu diesem einen God-Roll führten, den jeder haben wollte. Sardinenbüchse, Feuerball, Gesetzloser oder Versteckte Hand sorgen noch heute für feuchte Hüter-Augen.
Solche Perks gibt es in Destiny 2 nicht. Bungie hat die Effekte der Waffeneigenschaften grundlegend geschwächt. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Die Balance im Schmelztiegel soll nicht durch einige wenige, perfekte Waffenkombinationen zerstört werden.
Zugegeben – auch Destiny 1 hatte eine ganze Reihe von miesen Waffeneigenschaften (wer erinnert sich nicht an „Ausgegraben“?), dies wurde durch die sehr guten Perks aber mehr als wett gemacht.
Die zehnte Bessere Teufel ist auch dann uninteressant, wenn es einfach keine Perk-Kombinationen gibt, mit denen ich die Waffe perfekt auswürfeln kann. Bungie muss es gelingen, Perks zu erschaffen oder bestehende so zu verbessern, dass die Spieler wieder Lust verspüren, diese zu jagen und zu farmen.
Gebt mir die Möglichkeit, eine Handfeuerwaffe zu finden, die dem Schicksalsbringer aus Destiny 1 zumindest nahe kommt – und ich werde den entsprechenden Content spielen, bis mir die Finger abfaulen.
Bis wir überhaupt in den Genuss kommen, zufällige Waffen-Rolls zu sammeln, werden noch viele Hüter vom Turm gefallen sein – und das ist ein Problem.
Zufalls-Rolls erst im September – zu wenig, zu spät?
Wir befinden uns im April 2018 – laut Bungies Roadmap können die Hüter sich mit der vermutlich ersten, großen Erweiterung im September 2018 wieder auf die Jagd nach zufälligen Waffen-Rolls begeben.
Das sind viereinhalb Monate, in denen die Spielerzahlen mutmaßlich weiter sinken werden. Schon heute werden die teilnehmenden Spieler an den Prüfungen der Neun wöchentlich unterboten.
Auch wenn mit der nächsten Erweiterung „Kriegsgeist“ viele Season-Pass-Käufer wieder einschalten werden – ob die zwischenzeitliche Season 3 die Spieler allerdings bis zum September bei der Stange hält, darf bezweifelt werden.
Bungie muss den Mut aufbringen, auch übermächtige Perk-Kombinationen zu kreieren – zur Not auf Kosten der Balance. Dies würde einer Zäsur gleich kommen, wurde doch das Thema „Balance“ zum Eckpfeiler von Destiny 2 erkoren.
Ob und welcher Form Bungie die zufälligen Rolls zurückbringen wird, ist nicht bekannt. Wenn es schlecht läuft, wird es im September auch niemanden mehr interessieren.
Glaubt Ihr, dass Bungie mit den zufälligen Rolls die Spieler wieder zurückholen kann? Oder ist es dann zu spät?
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Fortnite: Battle Royale (PC, PS4, iOS & Xbox One) hat nach der langen Downtime zu Patch 3.5 aktuell am 13.4. besonders interessante Angebote im Shop. Es gibt unter anderem neue Outfits, Skins und eine Entschädigung für die lange Downtime am 12. April.
Wie immer kamen auch heute am 13. April 2018 wieder neue Angebote in den Shop von Fortnite. Dieses Mal ist die Auswahl aber besonders groß. Denn es gibt gleich mehrere Skins und Items in mehreren Versionen und ein paar besondere Angebote.
Schrott-Rucksack als Entschädigung und Fetter Battlepass-Stufen-Boost
Zur Entschädigung gibt’s daher heute schon einen schicken Rucksack im Schrottplatz-Look. Nicht ganz frei von Selbstironie spricht der Beschreibungstext von einer „lockeren Schraube“. Der Rucksack kann kostenlos von allen Spielern aus dem Shop geholt werden.
Nicht kostenlos aber ein echtes Schnäppchen: Der Battlepass-Stufen-Boost. Der kostet 900 V-Bucks (ca., 9 Euro) und schreibt euch sofort 10 Stufen auf eurem Battlepass gut. Ideal, wenn ihr aus Zeitgründen sonst nicht mehr alle Items auf dem Pass hinbekommt. Immerhin geht es nur noch knapp 3 Wochen.
Neue Hacker-Skins und nochmal alle Skifahrer-Outfits!
Der Shop ist allerdings noch mehr mit coolen Items vollgepackt. Zusätzlich gibt es noch die neue weibliche Skin „Hackerin“(Cipher) für 1.200 V-Bucks (12 Euro) sowie den Zugehörigen Gleiter (5 Euro) und eine Spitzhacke (8 Euro). Alternativ ist die männliche Version „Schaltkreiskiller“ ebenfalls erhältlich. Die neue Hackerin wurde erst vor kurzem in einem Datamining im Fortnite-Code offenbart.
Manche Spieler halten ewig an ihrem MMO fest, auch wenn es kaum noch Spaß bringt. Gehört ihr zu diesen Leuten? Warum haltet ihr an den Spielen fest?
MMOs unterliegen ständigem Wandel. Alle paar Wochen oder Monate erscheint ein neuer Patch, der das Spiel, das man seit Jahren liebt, grundlegend verändern könnte. Zwar haben die Entwickler zumeist die besten Absichten, doch Veränderung bedeutet auch immer, dass man einen Teil der Spielerschaft verprellt.
Aber nicht alle Spieler folgen dem logischen Schritt, ein Spiel einfach links liegen zu lassen, wenn es keinen Spaß mehr macht. Einige bleiben dem Spiel treu – ganz gleich, wie wenig Freude es auch bereitet.
Solche Leute liest man dann immer wieder im Handelschannel, wo sie sich darüber beschweren, dass „World of Warcraft doch einfach nicht mehr toll sei“ und in Foren liest man, dass „Destiny 2 ja total in den Sand gesetzt wurde“ – das posten sie aber fleißig jeden Tag im Spiel. Denn davon los kommen sie nicht.
Deswegen wollen wir heute von Euch wissen: Warum bleibt ihr bei einem MMO, das euch eigentlich gar keinen Spaß mehr bereitet? Was hält euch, obwohl das Spiel nur noch nervt?
Cortyn meint: Ich kann mich nur selten dazu bringen, an einem Spiel festzuhalten, das mir gehörig auf den Keks geht. Wenn Spiele wie WoW (aber auch Dead by Daylight) nach einem Patch absolut keinen Spaß mehr machen, dann gebe ich dem Game einige Tage Zeit.
Was anfänglich als schreckliche Verschlechterung erscheint, könnte in Wirklichkeit ja eine Verbesserung sein, die ich nur nicht direkt als solche wahrnehme. Schafft es das Spiel aber nicht, mich dann zu überzeugen, dann helfen nur noch soziale Gründe: Rollenspiel oder der gemeinsame Spaß am Spielen, etwa in Dungeons oder Raids.
Aber genug von mir, kommen wir zu Euch! Haltet ihr an MMOs fest, die Euch nerven? Wenn ja, warum? Ist es die Hoffnung, dass es sich in Zukunft noch einmal ändert? Ist es die Gewohnheit an das Spiel, das man einfach nicht verlassen kann? Sind es die Mitspieler?
Lasst es uns in den Kommentaren wissen und diskutiert fleißig mit!
Wenn das Geld in GTA 5 Online knapp wird, behelfen sich Spieler mit Glitches. Diese eskalierten jetzt so sehr, dass andere Spieler davon betroffen waren.
In der Regel werden Geld-Glitches in GTA Online schnell von Rockstar behoben, damit sie nicht zu große Ausmaße erreichen. Die Nutzer greifen auf bestimmte Features im Spiel zu, öffnen diese in einer bestimmten Reihenfolge oder müssen zwischenzeitlich die Verbindung zum Internet trennen, damit sie die Tricks ausnutzen können. Typisch für diese “Geld-Schummeleien” ist außerdem, dass andere Gamer dadurch keinen direkten Nachteil im Spiel haben.
Der jüngste GTA 5 Online Geld-Glitch auf der PS4 griff erheblich ins Spielgeschehen der anderen ein und spawnte riesige Rennstrecken aus dem Nichts.
Hat jemand Lust auf Stunt-Rennen? Nein? Egal.
Auf der PS4 griffen Spieler auf einen Trick zurück, der ihnen viel Geld einbringen sollte. Dafür mussten sie wohl in den Director-Modus wechseln, der eigentlich als Werkzeug für coole Videos dienen soll. In diesem Modus war der Einsatz mehrerer Stunt-Tracks nötig, um den Glitch auszulösen.
Durch einen Fehler in der Matrix passierte es dann wohl, dass diese Stunt-Tracks plötzlich den Director-Mode verließen und in den Online-Sessions anderer Spieler auftauchten. Reddit-Nutzer ellem52 zeigt, wie so eine überraschende Begegnung aussieht: Plötzlich ragt ein übergroßer Stunt-Track aus dem Boden.
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Auf den Konsolen haben es Cheater in GTA 5 Online schwer, sich Geld zu besorgen. Auf dem PC gibt es dafür sogenannte Mod-Menüs, die auf der PS4 nicht vorhanden sind. Deshalb greifen Spieler auf Tricks zurück, um sich mehr Geld beschaffen. Denn in GTA 5 ist alles so teuer, dass Spieler zu Glitches greifen.
Der angesprochene Glitch friert das Geld der Spieler ein. In diesem Frozen-Status können sie dann so viele Supersportwagen kaufen, wie sie wollen. Danach deaktivieren die Nutzer diesen Status wieder und verkaufen die neuen Wagen wieder. Das bringt Profit.
Inzwischen wurde dieser Geld-Glitch auf der PS4 allerdings behoben. Deshalb solltet Ihr jetzt hoffentlich keinen Random Stunt-Tracks auf der Weltkarte begegnen.
Bei Destiny 2 steht das Eisenbanner im April 2018 bevor – zum ersten Mal im langerwarteten 6vs6-Format. Hier sind das Start-Datum, der Spiel-Modus sowie alles weitere, was Ihr darüber wissen müsst.
Mit dem März-Update 1.1.4 wurde das Eisenbanner-Event grundlegend überarbeitet. Bungie lässt vom monotonen 4v4 ab und bringt das mit Spannung erwartete 6v6-Eisenbanner zurück.
Um Lord Saladins PvP-Event an die größeren Teilnehmerzahlen pro Match anzupassen, wurden noch weitere Eisenbanner-Neuerungen getroffen. Hier ist alles, was Ihr über das neue Eisenbanner wissen müsst.
Achtung – Update:
Der Game breaking Bug, der für eine Verschiebung des April-Eisenbanners gesorgt hat, wurde mittlerweile von Bungie behoben. Das Eisenbanner kehrt bereits nächste Woche am 17. April wieder zurück.
Das kommt im April-Eisenbanner auf Euch zu
Das April-Eisenbanner ist das erste, das im 6vs6-Format gespielt wird.
Start: Dienstag, 17. April um 19 Uhr
Ende: Dienstag, 24. April um 19 Uhr
Spielmodus: Kontrolle
Die Power-Level-Vorteile sind im Eisenbanner deaktiviert, es gibt eine normale Spielersuche.
Teilnahmevoraussetzungen:
Ihr müsst den Turm freigeschaltet haben, also die Hauptkampagne abschließen.
Ihr müsst mindestens Level 20 sein.
Besucht Lord Saladin, um eine Eisenbanner-Quest zu starten, falls noch nicht geschehen.
Das Eisenbanner hat in der Schmelztiegel-Übersicht eine eigene Playlist, die Ihr spielen könnt.
Das ändert sich mit dem April-Eisenbanner
Das „neue Eisenbanner“ nähert sich dem Eisenbanner aus Destiny 1 stark an. Dazu wurden mit dem Update 1.1.4 einige Anpassungen vorgenommen:
Statt im 4v4 kämpft Ihr im 6v6
Das Match-Zeitlimit wird auf 12 Minuten gesetzt
Das Score-Limit beträgt 125 Punkte
Die Respawn-Dauer beträgt 7 Sekunden
Alle Kontroll-Zonen sind beim Start neutral (wenn der Modus Kontrolle ist)
Es dauert ein wenig länger, Kontroll-Zonen einzunehmen
Mehr Hüter in einer Zone beschleunigen die Eroberung (Maximum ist 3 Hüter)
Hüter, die an der Zonen-Eroberung beteiligt sind, erhalten mehr Super-Energie
Die Map Frist des Imperators wurde von der Eisenbanner Kontrolle-Playlist entfernt
Das Eisenbanner, speziell der Kontrolle-Modus im Eisenbanner, wurde also an das 6v6 angepasst.
Die Belohnungen beim Eisenbanner ab dem 10. April
Indem Ihr am Eisenbanner teilnehmt, verdient Ihr Eisenbanner-Token. Diese tragt Ihr dann zu Lord Saladin im Turm, der Euch die Token gegen Eisenbanner-Engramme eintauscht. In den Engrammen stecken spezielle Waffen, Rüstungsteile und Cosmetics. Zudem benötigt Ihr Token, um drei Eisenbanner-Waffen direkt bei Lord Saladin kaufen zu können.
Alle Eisenbanner-Waffen der Saison 2 werden bei Lord Saladin durch Belohnungspakete oder durch den direkten Kauf mit Eisenbanner-Token verfügbar sein.
Außerdem habt Ihr auch weiterhin die Möglichkeit, Eure Jagd nach den Eisenbanner-Ornamenten der Season 2 fortzusetzen. Euer bisheriger Fortschritt bleibt erhalten.
Was haltet Ihr vom kommenden 6vs6-Eisenbanner im April? Werdet Ihr wieder reinschauen?
2014 bot Trion Worlds einen Rabatt auf Cash-Shop-Items von Höhe von 10 Prozent für Käufer von Gründerpaketen des MMORPGs ArcheAge an, lieferte diesen Rabatt jedoch nie. Dies führte zu einer Klage, die noch heute in 2018 läuft.
Im offiziellen Forum erklärte Trion Worlds, dass der Aufwand, diesen Rabatt zu entwickeln, enorm hoch sei und die Gründer sehr lange darauf warten müssten. Daher entschieden sich die Verantwortlichen bei Trion Worlds dazu, stattdessen den Gründern einen Bonus von 10 Prozent auf Credits zu gewähren.
Trion Worlds in Bedrängnis
Dies führte zu einer Sammelklage von einigen Spielern. Bis heute gibt es hierzu noch kein Ergebnis und das hat auch einen Grund. Denn die Klage umfasst nicht nur die nie gelieferten 10 Prozent Rabatt auf Einkäufe im Cash Shop, sondern sie enthielt auch die Anschuldigung, die Lootboxen von ArcheAge seien illegales Glücksspiel
. Die Klage beinhaltet:
Der gewährte Bonus von 10 Prozent auf Credits sei kein adäquater Ersatz für die 10 Prozent auf Cash-Shop-Einkäufe
Trion Worlds habe irreführende Werbung bezüglich des Rabatts betrieben
Die Lootboxen seien Betrug
Die Chance, etwas Wertvolles aus den Lootboxen zu erhalten, sei extrem gering
Selbst Spieler, die rund 15.000 Credits für Lootboxen ausgegeben haben, bekamen nur wenige Items, die kaum etwas wert waren
Die Lootboxen seien nichts weiter als illegale Lotterie
Lootboxen sind ein Problem
Gerade diese Anschuldigung, die Lootboxen seien eine illegale Lotterie ist einer der Punkte, welche die gesamte Klage aufhält. Im Grunde würde ein Gericht entscheiden müssen, dass Lootboxen gegen das Gesetz sind. Und das ist ein Schuh, den sich viele Gerichte wohl nicht anziehen wollen, da dies enorm weitreichende Konsequenzen für die gesamte Branche hätte.
Sollte man durch’s Handwerk die mächtigsten Gegenstände herstellen können?
Die Klage wird nicht außergerichtlich geklärt
Darüber hinaus gibt es ein Problem mit der EULA und den “Terms of Use” bei Trion Worlds, da sich beide etwas widersprechen. Während die “Terms of Use” die außergerichtliche Schlichtung solcher Streitigkeiten vorsehen, verweist die EULA auf das Bezirksgericht in San Mateo.
Trion Worlds wollte die Sache außergerichtlich klären, wodurch das Unternehmen deutlich besser dagestanden hatte. Da nun aber dieser Widerspruch bemerkt wurde, wurde eine außergerichtliche Schlichtung verweigert. Die EULA hat Vorrang. Außerdem muss geklärt werden, ob einige der Inhalte der “Terms of Use” nicht sogar illegal sind. Daher wird der Fall weiter vor Gericht verhandelt.
Es kann sich also noch eine ganze Zeit lang hinziehen, bis diese Klage vor Gericht zu einem Abschluss kommt.
Mit dem Gerichts-Fall ArcheAge hat sich die Seite MMOFallout ausführlich beschäftigt. Allerdings erhebt deren Artikel wie auch unser Artikel über den Fall, nicht den Anspruch da eine juristische Einschätzung geben zu können, da wir keine Juristen sind.
Die Chaos-Woche von ArcheAge 2014
Hintergrund der Klage ist der wohl übereilte Katastrophen-Launch von Archeage in 2014. Damals wollten Trion Worlds wohl ihr neues MMORPG ArcheAge unbedingt zwischen WildStar (3. Juni 2014) und der damaligen WoW-Erweiterung Warlords of Draenor (13. November) platzieren.
Zu dem Zweck schob man bei Trion Worlds Überstunden, beschleunigte der Übergang von einer geordneten Closed Beta über eine Open Beta in den Headstart hin zum Release am 16. September 2014 und den ersten wichtigen Content-Patches. Dabei ging damals einiges schief: Wohl auch mit den Gründerpaketen.
ArcheAge feierte zum Release zwar große Erfolge und erzeugte ein hohes Interesse der Spieler. Allerdings flaute die Aufmerksamkeit auch relativ schnell wieder ab und es gab zahlreiche Probleme.
Das Action-MMORPG Lost Ark sieht dem Ende des Beta-Tunnels entgegen und bereitet nun den Start der letzten geschlossenen koreanischen Testphase vor.
Ab dem 19. April ist es möglich, sich für die dritte und letzte koreanische Closed Beta des Action-MMOs Lost Ark zu registrieren. Das genaue Startdatum der Testphase wird noch bekannt gegeben.
Für die 3. Closed Beta können sich interessierte und findige Spieler ab dem 19. April über die koreanische Webseite von Lost Ark anmelden. Es ist zwar eigentlich nicht vorgesehen, dass sich für die Beta Nicht-Koreaner anmelden, aber die Vergangenheit hat gezeigt, dass MMORPG-Fans da doch einen Weg finden.
Beta bringt eine Reihe von Neuerungen
Wer sich an der Beta von Lost Ark beteiligt, der bekommt einige Neuerungen zu sehen.
Neue Spielgebiete: Diese werden sich an Solospieler richten, da es schon viele Gruppengebiete im Spiel gibt
Neue Dungeons
Neues, kartenbasiertes Kampfspiel: Ihr findet im Spiel neue Karten als Loot oder erhaltet sie als Belohnung durch erledigte Quests
Das Karten-Kampfspiel ist ein neues Minigame. Genaue Details zum Ablauf sollen noch folgen
3. Closed Beta leitet Endspurt für Lost Ark ein
Die 3. Closed Beta von Lost Ark ist nach dem Plan und dem traditionellen Release-Muster von asiatischen MMORPGs die letzte “große, geschlossene” Beta-Phase.
Danach gibt’s für gewöhnlich nur noch einen “Final Test”, in dem man die Server-Stabilität testet, bevor es dann in eine “Open Beta” geht, die im Prinzip der Soft-Launch ist.
Momentan gibt es aber noch kein Release-Datum von Lost Ark. Auch, wann die Open Beta beginnt, ist noch unklar.
Für den Westen steht noch nicht fest, wann das Spiel verfügbar sein wird. Es bleibt zu hoffen, dass sich die Entwickler nach dem Release in Korea der Veröffentlichung in anderen Ländern widmen. Aktuell weiß man nur, dass Tencent in China großes Interesse daran hat, dort Lost Ark zu vertreiben.
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Alle Legendaries für eine Klasse in WoW zu besitzen, das dauert schon eine Weile. Aber ein Spieler übertreibt es – und hat sämtliche Legendaries für alle Klassen.
Egal, für wie verrückt man sich hält und wie sehr man davon überzeugt ist, der größte Nerd auf dem Server zu sein – es gibt immer jemanden, der diese Grenze mit Anlauf noch überspringt.
So ein Spieler ist Drsephuz. Allein an seinem Namen lässt sich wohl schon erahnen, dass er eine ganz besondere Bindung zu legendären Gegenständen in World of Warcraft hat (man denke nur an den Ring „Sephuz’ Geheimnis“).
Alle WoW-Legendaries für 36 Spezialisierungen
Wo andere Spieler noch täglich darauf hoffen, dass sie legendäre Gegenstände aus Belohnungen der Abgesandtenquests oder Raids bekommen, hat Drsephuz diese Hoffnung bereits beerdigt.
Denn Drsephuz besitzt sämtliche Legendaries für alle Spezialisierungen auf allen 12 Charakterklassen.
Am schnellsten gelingt das Farmen von Legendaries, so Drsephuz, indem man auf Argus immer wieder die gewöhnlichen Invasionen abschließt. Denn auch hier können legendäre Gegenstände gedroppt werden und offenbar erhöhen sie die Chance auf ein legendäres Item deutlich (immerhin gibt es den „Pity Timer“, der nach einer Weile bzw. einer bestimmten Anzahl von Spielinhalten die Chance auf legendäre Gegenstände erhöht). Aber auch in den Schatzkisten auf Argus können legendäre Gegenstände enthalten sein.
Andere Spieler gespalten zwischen Anerkennung und Mitleid
Im Forum auf mmo-champion hat er von seinem Erfolg berichtet und dafür einige Kommentare geerntet. Während ein Teil der Spieler ihn für diese Leistung und seine Ausdauer lobt, gibt es Neid und Mitleid von einem anderen Teil.
Die meisten Spieler haben, wenn überhaupt, gerade mal alle Legendaries auf einem Charakter gesammelt und dann auch nur für eine oder maximal zwei Spezialisierungen.
Wie viele legendäre Gegenstände besitzt ihr aus der aktuellen Erweiterung Legion auf eurem Hauptcharakter? Habt ihr eure Sammlung schon vervollständigt? Oder hofft ihr noch immer darauf, dass das eine „Best in Slot“-Legendary endlich droppt?
Am 8. Mai erscheinen zeitgleich das Update 1.2.0 und die 2. Erweiterung “Kriegsgeist” für Destiny 2. Der 8. Mai markiert auch den Beginn der Season 3. Pünktlich zu deren Start dreht Bungie am Schwierigkeitsgrad im PvE. Wir zeigen, was sich für die Hüter ändert.
Zum Start der Season 3 nimmt Bungie Anpassungen am Schwierigkeitsgrad im PvE vor. Das Hauptziel dieses Tunings ist es, ein herausfordernderes Erlebnis für Spieler zu bieten, wenn sie Aktivitäten höheren Levels, wie zum Beispiel den Presige-Nightfall, bestreiten.
Den PvE-Meistern unter den Hütern soll so die Gelegenheit geboten werden, ihr Können auf höchstem Level unter Beweis zu stellen.
So soll der Fortschritt und der Aufstieg im Powerlevel bedeutungsvoller werden. Auch die Wahl des richtigen Elementarschadens bei Energie- und Schweren Waffen soll im PvE gefördert und honoriert werden.
Folgendes wird sich mit Start der Season 3 am 8. Mai für die Spieler ändern:
Feinde höheren Levels sind schwerer zu besiegen
Die Abstufung des durch Hüter verursachten Schadens gegen Feinde höheren Levels wird, ähnlich wie in Destiny 1, steiler (schwieriger). Das Ergebnis ist, dass es länger als bisher dauern wird, Feinde höheren Levels zu eliminieren. Seid Ihr jedoch auf dem gleichen oder höherem Level, dann könnt Ihr sie auch weiterhin genau so schnell auseinandernehmen, wie man es seit Update 1.1.4. gewohnt ist.
Die Abstufung von verursachtem und erlittenem Schaden wird von einer 40-Powerlevel-Begrenzung auf eine 50-Powerlevel-Begrenzung heraufgesetzt. Aktuell beeinflusst diese Abstufung nur die Schwierigkeit von Feinden bis zu 40 Powerlevel über dem Spieler, bis sie ein Cap erreicht. Dieses Cap auf 50 Powerlevel zu erweitern, gibt Spielern mehr Gelegenheit, ihr Können im PvE zu beweisen.
Sofern Feinde mehr als 50 Powerlevel über dem Hüter liegen, werden sie gegen Schaden des betroffenen Spielers immun und ein „??“-Symbol erscheint auf ihrer Namensanzeige. Hüter-Veteranen erinnern sich vielleicht an das erste Mal, als sie der Schar im Kosmodrom begegneten und oftmals die Flucht ergreifen mussten, weil sie Gegnern mit Fragezeichen gegenüberstanden, die sie (noch) nicht bezwingen konnten. Bungie will so das Gefühl des Ungewissen wieder zurückbringen und den Spielern Herausforderungen bieten, zu denen sie später zurückkehren können.
Passender Elementarschaden wird wichtiger
Auch die Energieschilde von Feinden werden angepasst. Damit soll sich die Wahl eines entsprechenden Elementarschadens wieder mehr auszahlen.
Am effektivsten wird es sein, den Energie-Elementarschaden auf die Schilde der Gegner anzupassen. Das resultiert in ungefähr dreifachem Schaden zuzüglich der entsprechenden Schild-Explosion. Nicht angepasster Elementarschaden bringt immerhin noch ungefähr doppelten Schaden. Kinetischer Schaden bietet hingegen keinen zusätzlichen Schadensmultiplikator.
Um das Anpassen des Elementarschadens weiter zu fördern, wird der Dreifach-Multiplikator für passende Schadenstypen nicht von der Schadensabstufung stärkerer Feinde beeinflusst, bis das „??“-Symbol auf deren Namensanzeige erscheint.
Durch die zuvor genannten Änderungen wird Bungie außerdem den Passgenau-Modifikator für die Prestige-Dämmerung wieder zurückbringen können. Wenn dieser Modifikator aktiv ist, wird in Zukunft sämtlicher Schaden gegen nicht passende Schilde um 10 Prozent reduziert. Das erfordert künftig also eine bessere Anpassung und Organisation des Einsatztrupps.
Der aktuelle Plan ist es, dass der Modifikator Passgenau zeitgleich mit den Anpassungen am Schwierigkeitsgrad eingeführt wird.
Was haltet Ihr von diesem Schritt? Befindet sich Bungie mit den zahlreichen Änderungen der jüngsten Zeit endlich auf dem richtigen Weg?
Nach der Notfallwartung in Fortnite am 12.04. hat Epic angekündigt, ein Update zu veröffentlichen, das diverse Probleme beheben soll. Auch eine Entschädigung wurde angekündigt. Ein Wermutstropfen bleibt: Der 50vs50-Modus wird verschoben. Wir haben die Patch-Notes für das Fortnite-Update auf PC, PS4, Xbox One und iOS.
Der 12.04. wird als die große Krise in die Annalen der Fortnite-Geschichte eingehen. Aufgrund eines kritischen Datenbankfehlers in den Konto- und Anmeldeservern mussten viele Spieler anderen Freizeitbeschäftigungen nachgehen.
Noch immer läuft das Spiel alles andere als rund. Aus diesem Grund wird Epic heute das Update 3.5.1 ausrollen. Aufgrund der langen Downtime wurden darüber hinaus Entschädigungen angekündigt – sowohl für PvE- als auch Battle Royale-Spieler.
Aufgrund der Instabilität der Server sah sich Epic allerdings gezwungen, die Neuauflage des 50vs50-Modus zu verschieben.
Update 3.5.1 kommt – Patch Notes
Nach dem Update 3.5 war es nicht mehr möglich, das Editieren von Bauteilen auf eine andere Taste zu legen (G war vorbelegt). Das Problem war eigentlich schon als behoben markiert, befand sich jedoch nach wie vor im Spiel. Dies und weitere Bugfixes werden mit 3.5.1 kommen:
Rettet die Welt
Die Alarmbenachrichtigung für die Minibosse Canny und Twine wird auf den Status von vor dem Patch 3.5 zurückgesetzt
Alle Spieler erhalten zwei Frühlingsevent-Lamas umsonst
Die Konvertierung der Event-Tickets wurde geändert. Jedes Lama kostet 1000 Tickets. Alle Tickets, die Ihr über habt, könnt Ihr in ein Lama umtauschen. Beispiel: Ihr habt 5 Tickets über? Das bringt euch ein weiteres Lama.
Es wurden diverse Client-Crashes behoben, die durch den neuen Wiederholungsmodus auftraten
Ein Fehler wurde behoben, der die Sprint-Animation beim Abfeuern einer Fernlenk-Rakete abgebrochen hat
Der Hotfix erscheint bereits heute, am 13.04. um 10 Uhr deutscher Zeit. Es wird zu keiner Serverwartung kommen (zumindest nicht geplant).
Entschädigungen für die lange Downtime bei Fortnite kommen!
Wie Epic bekanntgab, wird es aufgrund der langen Downtime für alle Spieler Entschädigungen geben. Battle Royale-Spieler erhalten einen Rucksack-Skin, während sich PvE-Spieler über ein Loot-Lama (Troll Stash) freuen können, welches eine erhöhte Chance auf wertvolle Items bringt.
Ihr spielt beide Modi? Dann könnt Ihr auch von beiden Entschädigungen profitieren. Der Rucksack wird sich am Wochenende im Shop befinden, aber nichts kosten, das Lama findet Ihr am Wochenende direkt im Loot-Tab.
Aber das ist noch nicht alles. In der nächsten Woche wird Epic den Battle Royale-Spielern Battle Stars auf ihren Konten gutschreiben, die euch näher an den John Wick-Skin bringen werden. Für die Rettet die Welt-Spieler wird es eine Ladung saisonales Gold geben. Epic wird hier in der nächsten Woche näheres verraten.
Der 50vs50-Modus wird verschoben
Aufgrund der aktuellen Instabilität der Server wird Epic die Neuauflage des 50vs50-Modus verschieben. Vermutlich würde der Andrang auf diesen äußerst beliebten Spielmodus zu groß werden. Man wird in aller Ruhe die Probleme analysieren und weitere Informationen veröffentlichen.
Neu angesetzt ist der 50vs50-Modus nun für die nächste Woche. An welchem Tag genau Epic den Modus freischaltet, ist noch nicht bekannt.
Was haltet Ihr von aktuellen Entwicklungen rund um Fortnite?
Heute wird die nunmehr achte Runde an Herausforderungen in Fortnite: Battle Royale eingeläutet. Wieder gilt es sieben Aufgaben zu bewältigen, um das Level 100 und damit den begehrten John Wick-Skin zu ergattern. Bei Woche 8 in Fortnite im Fokus: Tanzflächen und der Schatz zwischen drei Booten. Auch eine Map der Verkaufs-Automaten ist diese Woche wichtig, um die Challenges in Fortnite zu lösen.
Nur noch drei Wochen sind es bis zum Ende der aktuell laufenden dritten Season in Fortnite. Viel Zeit bleibt also nicht, um Level 100 in eurem Battle Pass zu erreichen und den legendären Sensenmann-Skin zu erhalten, der rein zufällig John Wick ähnlich sieht.
Auch in dieser Woche bekommt Ihr es – nach der langen Downtime – mit sieben Aufgaben zu tun, die euch in Summe fünf Level im Battle Pass nach oben bringen. Bei Abschluss von vier Herausforderungen winkt euch darüber hinaus eine “geheime” Belohnung von 4.000 Erfahrungspunkten für euer Saison-Level.
Der Sensenmann
Die Week 8 Challenges in Fortnite
Folgende Standard-Herausforderungen müsst Ihr in der achten Woche bewältigen:
Neben diesen fünf Aufgaben bekommt Ihr es auch in dieser Woche wieder mit zwei Herausforderungen zu tun, für die Ihr erst auf die Suche gehen müsst:
Tanzt auf verschiedenen Tanzflächen (3)
Suche zwischen drei Booten (1)
Wir zeigen euch, wo sich die Diskotheken befinden und wo sich der wirklich schwer versteckte Schatz befindet!
Fortnite: Tanzt auf verschiedenen Tanzflächen – Hier sind alle Tanzflächen
Mit dem letzten Update hat Epic einige Örtlichkeiten auf der Karte von Fortnite: Battle Royale um Diskotheken ergänzt. Tatsächlich sind diese Diskotheken Grundlage für die Bewältigung dieser Herausforderung.
Ihr müsst die Diskotheken aufsuchen und auf der Tanzfläche eine Geste vollführen. Habt Ihr dies drei Mal gemacht, gilt die Challenge als geschafft.
Quelle: Reddit User thesquatingdog
Finden könnt Ihr diese Diskotheken an mehreren Orten. Bisher bekannt sind drei – die auch für die Erfüllung der Aufgabe ausreichen:
Flush Factory
Trailer Park östlich von Retail Row
Im Keller des Spukhauses direkt südwestlich von Pleasant Park
Die genauen Fundorte könnt Ihr dem folgenden Video entnehmen:
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Boote fahren auf dem Wasser – um dieses knifflige Rätsel zu lösen, müsst Ihr euch also lediglich zum Loot Lake begeben. Die den Fundort des goldenen Sterns, der euch ein ganzes Level nach vorne bringen wird, könnt Ihr der folgenden Karte entnehmen (gelber Kreis):
Da speziell zu Beginn mit einem wahren Ansturm auf den Stern gerechnet werden muss, solltet Ihr diese Herausforderung ein paar Tage nach hinten schieben. Ihr seid an dieser Stelle schutzlos. Der Stern befindet sich auf dem Boots-Steg vor dem Haus.
Der genaue Fundort kann dem folgenden Video entnommen werden:
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