Die Rätsel-Fans in World of Warcraft müssen einen harten Schlag hinnehmen. Was sie gesucht haben, befindet sich überhaupt nicht im Spiel.
Seit dem Release von Battle for Azeroth suchen die Spieler vom „Secret Finding“-Discordserver nach versteckten Spielinhalten von World of Warcraft. Das erste große Rätsel um das Haustier Baa’l wurde vor einigen Tagen gelöst. Eigentlich hatten die Spieler gedacht, dass die Hinweise zum Reittier „Schwarmbewusstsein“ (Hive Mind) führen. Jetzt hat ein Entwickler jedoch klargestellt: Das Schwarmbewusstsein ist gar nicht im Spiel.
Die Spieler dachten, das wäre ein geheimes Reittier – ist es aber nicht.
Was war das Schwarmbewusstsein? Dieses Reittier war der Beschreibung nach einzigartig, denn es konnte sich mit anderen Reittieren verbinden. Wenn mehrere Spieler ein Schwarmbewusstsein besaßen, dann konnten sie zusammen reiten. Jeder zusätzliche Spieler erhöhte dabei die Reitgeschwindigkeit um 10%. Je größer die Gruppe, desto schneller das Reittier.
Model war nur „Place Holder“: Das Schwarmbewusstsein hatte in den Spieldaten während der Beta das Aussehen eines schwebenden Gehirns, wie man es vom Boss Yogg-Saron kennt. Jeremy „Muffinus“ Feasel, der für die meisten Rätsel im Spiel verantwortlich ist, hat nun klargestellt, dass das Schwarmbewusstsein nur ein Platzhalter war und die Idee verworfen wurde. Es könnte allerdings zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufgegriffen werden.
Community enttäuscht. Die Rätsel-Community ist über diese Enthüllung ziemlich enttäuscht. Das Schwarmbewusstsein galt als „der große Preis“ den es in Battle for Azeroth für das schwierigste aller Rätsel geben würde. Zumindest hatten die Spieler das so gesehen. Dass dieses Reittier nun gar nicht existiert, hat für einigen Unmut gesorgt.
Die Rätsel-Community gibt aber auch weiterhin nicht auf. Denn es gibt noch viele weitere Rätsel in Battle for Azeroth, die nicht gelöst sind.
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Bei The Division ist heute, am 18. August, der große Händler-Reset (Vendor-Reset). Wir stellen Euch Items der Händler vor, die sich besonders lohnen.
Es ist wieder Zeit für den Händler-Reset. Jede Woche, in der Nacht von Freitag auf Samstag, wechselt das Angebot der vielen Händler nach dem Zufallsprinzip.
Damit Ihr nicht alle Händler abklappern müsst, haben wir unsere Zusammenfassung der besten Angebote für Euch. Das sind unsere Empfehlungen.
Empfehlenswerte Waffen seit dem 25.8.
W 31st St: MP5 ST mit Zerstörerisch, Flink und Beschleunigt. Eine Alternative zu The House mit guten PvE-Talenten. Ersetzt Flink durch Tödlich.
Specialausrüstungshändler, Terminal: Pakhan mit Zerstörerisch und Entschlossen. Zwar hat das LMG eine geringen Gear-Score, aber gute Talente für PvE. Wenn Ihr Entschlossen nicht freischalten könnt, empfehlen wir Räuberisch oder Präzise.
Die Mods nach dem Händler-Reset
Händler der Dark Zone:
E 31st St: Leistungs-Mod mit Impulsgeber Crit-Chance (+2%)
DZ04: Leistungs-Mod mit ballistischem Schild-Schaden (+4%)
East 61st: Laute Mündungsfeuerbremse mit Crit-Schaden (+18%), optimaler Reichweite, Crit-Chane (+2,5%) und gesteigerter Bedrohung
Händler der PvE-Zone:
The Firewall: Schusswaffen-Mod (259) mit Crit-Chance
DZ-Händler, Operationsbasis: Ausdauer-Mod (259) mit Lebenspunkten (+3195)
Spezialausrüstungshändler, Terminal: Leistungs-Mod mit ballistischem Schild-Schaden (+4%)
Southpaw: Violette Elektronik-Mod (187) mit Schaden gegen Elite (+3%)
Das Angebot der speziellen Blaupausenhändler
Der Händler im Terminal bringt Blaupausen von diesen Items mit:
Überraschung für die Pokémon-GO-Spieler: Das legendäre Pokémon Ho-Oh kehrt zurück. Und es gibt die Chance auf besondere Exemplare.
Befristeter Besuch: Für wenige Tage können Trainer in Pokémon GO nun wieder Ho-Oh bekämpfen und fangen. Der Besuch soll die Johto-Woche für die Spieler noch besser machen. Allerdings bleibt der Besuch nur für kurze Zeit. Ihr solltet also schnell sein, wenn Euch noch ein Ho-Oh in der Sammlung fehlt.
Ho-Oh kehrt zurück, auch als Shiny
Überraschende Ankündigung: Am Freitagabend gab das Team von Pokémon GO auf den sozialen Kanälen bekannt, dass Ho-Oh wieder in Raid-Kämpfen zu finden ist. Das soll die Chance für Trainer sein, die Johto-Woche mit einer Überraschung enden zu lassen. In Deutschland sollte man es also ab Samstag, den 25. August, in Raids finden.
Schillernde Form: Besonders interessant für Sammler ist, dass Ho-Oh auch in seiner schillernden Form auftreten kann. Wie hoch die Chance auf eine Shiny-Begegnung ist, ist bisher noch unklar. Da warten wir die Berichte der Trainer ab. Wir hoffen aber, dass die Chance hoch ist und viele Trainer so ein besonderes Exemplar ihrer Sammlung hinzufügen können.
Wie lange bleibt Ho-Oh? Laut Ankündigung soll der Boss bis zum 27. August, also Montag, in den Arenen bleiben. Niantic bestätigte bereits, dass das Johto-Event bis zum 28. August um 22:00 Uhr deutscher Zeit aktiv ist.
Was sagt die Community?
Die ersten Reaktionen freuen sich über die Rückkehr von Ho-Oh. Obwohl es schon der dritte Besuch ist, gibt es immer noch Trainer, die dieses Monster in ihrer Sammlung vermissen. Niantic möchte offenbar sichergehen, dass jeder seinen PokéDex mit diesem Exemplar erweitern kann.
Knappe Zeit kommt nicht gut an: Weniger Freude gibt es über das kurze Zeitfenster, in dem Ho-Oh erscheint. Spieler hätten sich mehr Zeit gewünscht und fühlen sich jetzt unter Druck gesetzt.
Wunsch nach neuer Attacke: Die Hoffnung bei manchen Spielern ist, dass die Ho-Oh eine exklusive Attacke beherrschen. Dazu gibt es aber bisher noch keinen Hinweis.
Bei Fortnite kursiert eine kuriose News von der Gamescom 2018, jemand soll vor den Fortnite-Stand gekackt haben. Doch Epic sagt nun, das sei nie passiert. Die Geschichte ist offenbar ein Gag, der sich von Twitter aus verselbstständigt hat.
Was besagt die kuriose News? Angeblich hat jemand so lange in der Warteschlange vor dem Fortnite-Stand auf der Gamescom 2018 gestanden, dass er ein Häufchen machte. Das verpackte er dann in eine Tüte und legte diese auf den Boden.
In dem Gedränge vor dem Stand seien Besucher dann in die Tüte getreten und hätten den Kot über die ganze Halle verteilt. Es hätte so abgrundtief gestunken, dass sich ein Kind habe übergeben müssen.
Das Reinigungspersonal der Gamescom habe sich dann geweigert sauber zu machen, woraufhin der Leiter des Standes den Unrat selbst beseitigen musste.
Wo kommt diese Geschichte her? Offenbar kam diese Geschichte über die sozialen Netzwerke. Der Ursprung der Geschichte scheint dieses Bild zu sein. Das wurde am Donnerstagabend geteilt.
Auf diese Story wurde dann von deutschen Influencern wie dem irrsinnig populären Hand of Blood ebenfalls angespielt, am Freitagmorgen.
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Ab da wurde die Geschichte zu einer Art “Urban Legend” der Gamescom. Sie gelangte auch in Facebook-Gruppen.
Schließlich verbreiteten mehrere deutsche News-Webseiten – nicht nur Gaming-Portale – die Story dann genauso wie in dem Bild geschildert. Das geschah am Freitagnachmittag.
Die Story landete sogar in internationalen Magazinen und Foren.
Eine “echte Bestätigung” hat wohl keiner. Es sei einer dieser Fälle, wo den Vorfall offenbar niemand selbst gesehen hat, sondern man hat es nur von anderen gehört.
Was sagt Epic? Bei Epic, den Entwicklern von Fortnite, meldet sich der PR-Chef Nick Chester und sagt: „Ich kann nicht fassen, dass ich das tweeten muss, aber es ist nicht passiert.“ Chester hatte die Geschichte im internationalen Forum “Resetera” gefunden. Nutzer von dort hatten einen der deutschen News-Artikel übersetzt.
Was steckt dahinter? Fortnite ist aktuell das größte Spiel der Welt. Vor dem Epic-Stand auf der Gamescom bildeten sich tatsächlich lange Schlangen. Grundlage der Geschichte war wohl ein strenger Geruch in der Halle, der nach einer möglichst bildhaften Erklärung verlangte.
Die Geschichte ist gerade plausibel genug, dass man sie glauben könnte, und absurd genug, um sie zu verbreiten. Das war ein Selbstläufer, der zu dem Bild von Fortnite und der Gamescom passt, das viele haben.
Diablo 3 läuft flüssig auf der Nintendo Switch im Handheld-Modus. Da liegt der Gedanke nahe, dass der nächste, logische Schritt in einer Mobile-Version mündet. Erscheint Diablo 3 nun als Mobile-RPG auf iOS und Android? Blizzard gab uns eine Antwort, die dagegen spricht.
Warum Mobile? Bei Blizzard macht man sich schon länger Gedanken über die lukrative Sparte der Mobile-Games. Bisher wurde trotz der Ankündigung, auf dem Mobile-Markt seine Fühler auszustrecken, aber noch kein neues Mobile-Spiel von Blizzard vorgestellt. Hearthstone bildet hier die Ausnahme.
Wir von Mein-MMO.de haben Senior Producer Pete Stilwell von Blizzard auf der gamescom gefragt, wie schwer es wäre, Diablo 3 vom Handheld-Modus der Switch auf eine Android- und iPhone-Version zu portieren.
Das sagt Blizzard zur einer Mobile-Version von Diablo 3
“Ich denke, es wäre ziemlich schwierig. Es war schon ein sehr großer Aufwand, das Spiel auf den Konsolen zum Laufen zu bringen. Bei der Switch mussten wir das nicht mehr machen, weil die ganze Vorarbeit bereits bei der Xbox und PlayStation geleistet wurde. Das war ein richtiger Brocken vor einigen Jahren und es wäre hier wohl eine ähnliche Herausforderung, das Menü und die Steuerung [auf Mobile] hinzubekommen.”
Was ist daran so schwierig? Silwell begründete die Schwierigkeit eines Ports mit der komplexen Steuerung von Diablo, bei der es viele Tasten gäbe.
Auf einem Controller oder einer Tastatur sei das leichter zu bewerkstelligen. Mit der Steuerung auf dem Bildschirm selbst ändere sich aber vieles. Das taktile Feedback sei nicht ganz so responsive wie mit dem Controller.
Auto-Play passt nicht zu Diablo 3
Pete Stilwell ist verantwortlich für den Port auf die Switch
Eine Besonderheit der Blizzard-Spiele ist, dass sie eine schnelle, dynamische und feedbackstarke Erfahrung bieten. Das wäre eine Grundbedingung, auch für einen Port, sagt Pete Stilwell.
“Wir müssten eine Menge Arbeit reinstecken, um [auf dieser Plattform] eine Antwort darauf zu liefern. Es gibt eine Menge Mobile-RPGs, die für gewöhnlich einen Thumbstick in der Ecke anbieten und ein paar Buttons. Ich finde, meistens läuft das Spielkonzept darauf hinaus, dass der Fokus darin liegt, dir zu helfen und das Spielen abzunehmen.”
Er sagt, dass all diese Dinge schon möglich wären, allerdings mit einem großen Haken:
Ab diesem Punkt wäre es kein Diablo 3 mehr. Es auf die Switch zu bringen, war eine tolle Sache, weil es immer noch Diablo 3 ist. Wir haben Spieler auf der gamescom beobachtet und sie lächeln gesehen, weil sie gemerkt haben: Das ist Diablo 3. Sie kommen mit dem Spiel in Berührung, das sie lieben.
Switch die bessere mobile Lösung
Die Switch vereine das alles. Der Spieler kann rausgehen, Diablo 3 in Häppchen genießen und es überall spielen, auch im Flugzeug, ohne dabei auf ein gutes Gameplay verzichten zu müssen, findet Pete Stilwell.
Und was bedeutet das für die Zukunft? Stilwell sagte uns, Blizzard habe immer das Ziel, ihre Spiele so zugänglich wie nur möglich zu gestalten. Mit Entscheidungen gehe man umsichtig um. Mit der rapiden Entwicklung der Technologien oder auch mit den steigenden Möglichkeiten von Smartphones, die langsam mit dem PC vergleichbar seien, müsse man jetzt umdenken. Die Perspektiven ändern sich.
Und eine Idee sei, erst groß zu bauen und dann runterzuskalieren. Andersrum würde man viel Qualität verlieren.
Die Switch ist ein gutes Beispiel dafür, dass das Runterskalieren gut funktionieren kann. Allgemein habe man eine exzellente Erfahrung mit dem Switch-Port von Diablo 3 gemacht, was es auch für andere Blizzard-Spiele interessant macht.
Wir hakten am Ende aber noch mal nach: Pete, war die Nintendo Switch die letzte, neue Plattform für Diablo 3?
“Zu dieser Zeit, ja. Wir haben keine Pläne für andere Plattformen.”
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Die Switch-Version von Diablo 3, Eternal Collection, beinhaltet alle Features und Inhalte aus sämtlichen Erweiterungen und Updates sowie exklusive Bonusgegenstände für die Nintendo Switch. Diablo 3 erscheint Ende 2018 auf der Nintendo Switch.
Blizzard hat das letzte Video der Kriegsbringer-Reihe für World of Warcraft veröffentlicht. In Kriegsbringer: Azshara seht ihr die Ursprünge und Absichten der Naga.
Um die Erweiterung Battle for Azeroth für World of Warcraft einzuläuten, veröffentlicht Blizzard im Augenblick jede Menge Cinematics. Jetzt wurde das vorerst letzte Video auf der Gamescom veröffentlicht. In Kriegsbringer: Azshara sehen wir die Anführerin der Naga und ihre Motivation, um sich im neuen Addon gegen Allianz und Horde zu stellen. Hier findet ihr das Video in deutscher Sprache:
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Wer ist Azshara? Azshara war vor über 10.000 Jahren die unangefochtene Herrscherin der Nachtelfen, geliebt und verehrt vom ganzen Volk. Als sie und ihre Diener immer stärker in den Magien des Brunnens der Ewigkeit wühlten, machten sie die Brennende Legion auf sich aufmerksam. Azshara führte die Dämonen nach Azeroth und durch die Folgen des Krieges explodierte der Brunnen und teilte die Welt in mehrere Kontinente. Azshara wurde dabei ins Meer gezogen und von den Alten Göttern verdorben – sie und ihre Diener wurden zu den ersten Naga.
Azsharas Motivation. Im Gegensatz zur Erwartung der meisten, ist Azshara nicht einfach nur ein Diener der Alten Götter geworden. Sie hat die Alten Götter, vor allem N’Zoth, fast schon unter ihrer Kontrolle. Sie ist einen Pakt eingegangen, aber unter der Voraussetzung, dass sie Königin sein wird über das Reich, das sie wieder errichten werden.
Hier gibt es das Video im englischen Original:
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Cortyn meint: Ich muss sagen, dass mich das Cinematic vollkommen umgehauen hat. Genau so habe ich mir Azshara seit mehr als einem Jahrzehnt vorgestellt. Ich hoffe, dass ihre Story noch lange weitergeht, bevor wir sie in einem Raid bezwingen. Sie ist einer meiner absoluten Lieblingscharaktere – und dieses Cinematic wir ihr gerecht.
Wie hat euch Kriegsbringer: Azshara gefallen? Ist das Cinematic besser oder schlechter als die vorangegangenen?
Wie jeden Freitag in Destiny 2 kommt auch heute wieder Xur.Wo steht der Agent der Neun und welche Items hat er im Angebot? Das sind Standort und Inventar am 24. August.
Ihr habt wieder die Chance auf Wispern des Wurms: Die Anomalie auf IO ist wieder da. Diese führt die Hüter zur der zeitkritischen Mission Wispern, an deren Ende bei erfolgreichem Abschluss das exotische Scharfschützengewehr Wispern des Wurms als Belohnung wartet.
Spieler, die es bisher nicht geschafft haben, die neue exotische Sniper zu ergattern, haben nun am Wochenende erneut die Chance dazu. Denn ab 19:00 Uhr ist Jagd auf die Whisper of the Worm und deren Katalysator wieder eröffnet. Bis kommenden Montag um 19:00 Uhr habt Ihr Zeit, Euch das begehrte Schießeisen zu sichern. Dann verschwindet die Anomalie bis zum darauf folgenden Wochenende wieder.
Doppelte Tapferkeits-Punkte am Wochenende: Vom 24.08., um 19:00 Uhr, gibt es bis zum 28.08. die doppelte Menge an Tapferkeits-Punkten in Schmelztiegel-Matches – zum letzten Mal vor dem Launch der Forsaken-Erweiterung.
Für alle, die noch den Tapferkeitsrang für ihre Sonnenwende-Rüstung zurücksetzen wollen, könnte sich dieser Bonus auf den letzen Metern des Sonnenwende-Events als nützlich erweisen.
Außerdem schlägt heute, am 24. August, auch der mysteriöse Agent der Neun wieder im Destiny-Universum auf. Nehmen wir Xur gemeinsam in Empfang. Was hat das Nudelgesicht diesmal für uns dabei?
Alle Infos zu Xur in Destiny 2 am 24. August auf PS4, Xbox One und PC
Wann kommt Xur?
Xur besucht uns jeden Freitag um 19 Uhr. Er sucht sich dann einen ruhigen Ort auf einem Planeten oder Mond seiner Wahl, von wo aus er unbehelligt seine Waren unter die Hüter bringen kann. Ihr habt bis zum nächsten Weekly-Reset am Dienstag Zeit, um sein Inventar zu durchstöbern – dann verschwindet er wieder spurlos.
Wo steht Xur? An diesem Standort (Location) lässt er sich heute antreffen
Xur hat bestimmte Positionen, an denen er sich gerne über’s Wochenende niederlässt. Diesmal schlägt er seinen Stand auf Titan auf.
Angebot und Inventar von Xur
Waffe: Risikoreich – Maschinenpistole für 29 Legendäre Bruchstücke
Jäger: Ophidia-Spatha – Brustschutz für 23 Legendäre Bruchstücke
Xur hat außerdem die Herausforderungskarte “Fünf der Schwerter” dabei. Diese Karte ist kostenfrei. Damit wird Eure seltene Nightfall-Herausforderungskarte zu einer legendären Herausforderungskarte aufgewertet. So kann man dann einen Versengen-Modifikator, einen Vorteil/Nachteil und noch zwei zusätzliche Nachteile aktivieren.
Auch das wöchentliche PvP-Event Prüfungen der Neun startet am Freitagabend um 19 Uhr. Die Trials enden mit dem Weekly Reset am darauf folgenden Dienstagabend um 19 Uhr.
Karte: Ewigkeit
Modus: Countdown
Nach dem Release der Kriegsgeist-Erweiterung lassen sich in den Prüfungen der Neun neue Prämien verdienen.
Es gibt drei neue Waffen:
Die Kinetik-Maschinenpistole “Antrag auf Unterlassung”
Das Energie-Scoutgewehr “Antrag auf Nötigung”
Die Schrotflinte “Antrag auf Widerspruch”
Außerdem gibt es noch eine neue Geisthülle, einen neuen Sparrow, ein neues Schiff sowie einen neuen Shader. In Season 3 gibt es jedoch keine neuen Rüstungsornamente für die Trials-Sets.
In Fortnite: Battle Royale gibt es auch in Woche 7 von Season 5 wieder einen geheimen Stern. Wir zeigen Euch den Fundort des Sterns.
Wenn Ihr die Aufgaben einer Woche im Battle Pass abgeschlossen habt, schaltet Ihr eine weitere Stufe der Season-Herausforderung “Road Trip” frei. Dafür erscheint ein geheimes Titelbild, das zur aktuellen Season-Story gehört. Die Bilder erzählen den Plot der aktuellen Season, der sich um den Graffiti-Künstler Drift dreht.
Auf diesen Bildern ist immer ein Hinweis versteckt, der Euch zu einem geheimen Schatz führt. Spürt Ihr diesen Schatz auf, gibt es eine weitere Stufe im Battle Pass geschenkt. Wir zeigen Euch hier, wo Ihr den neusten Stern aus Woche 7 findet.
Hier findet Ihr die 6. Bonus-Stufe für den Battle Pass
Was sieht man auf dem Bild? Hier muss man schon sehr genau auf die kleinsten Details achten, um den versteckten Hinweis zu sehen.
Deutlicheres Bild: Damit Ihr den Hinweis leichter finden könnt, haben wir unsere Photoshop-Skills bemüht und die entsprechende Stelle auf dem Screenshot bearbeitet. Im folgenden Bild sollte der Hinweis also deutlicher sein:
Anklicken, um zu vergrößern
Schnell zum Motel: Jetzt ist klar, dass Ihr zum Motel müsst, um den Stern abzuholen. Das Gebäude findet Ihr im Gitterabschnitt D2 auf der Map von Fortnite.
Der Stern wartet auf der Mauer neben dem Swimming-Pool darauf, von Euch abgeholt zu werden.
Video-Erklärung: Damit Ihr die genaue Position des Sternes erkennt und wisst, wo Ihr suchen sollt, binden wir hier ein Video für Euch ein.
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Zu FIFA 19 ist neues Gameplay-Material erschienen. Seht hier ein Champions-League-Spiel zwischen dem FC Bayern und Manchester City.
Seit der Gamescom 2018 ist offizielles Ingame-Material von vollständigen FIFA-19-Matches im Umlauf. Bislang konnte man sich lediglich etwaige Leaks ansehen, die nach wenigen Stunden offline genommen wurden, wenn man FIFA-19-Gameplay gucken wollte.
Wir betten hier ein FIFA-19-Spiel ein, das zwischen dem FC Bayern und Manchester City ausgetragen wird. Darin könnt Ihr ein wenig Champions-League-Atmosphäre schnuppern:
https://youtu.be/FinIg131geY
Was ist in dem Video zu sehen?
Offizielle Matches auf der Gamescom: Während der Gamescom gab es mehrere Showmatches zwischen den deutschen eSportlern MoAubameyang (ManCity) und TimoX08 (Bayern). Das oben eingebettete Video ist eines davon, das vom Youtube-Kanal E-Football Nation veröffentlicht wurde.
Zunächst nehmen die Spieler Änderungen an der Mannschaftsaufstellung vor. Ab Minute 1:01 ist auch das neue Menü der dynamischen Taktiken zu sehen, welche zu den großen Gameplay-Neuerungen von FIFA 19 zählen.
Bei Minute 2:01 geht das Match los. Normalerweise wären noch Cutscenes zu sehen, welche die Champions-League-Atmosphäre auffangen sollen – so wird normalerweise der Henkelpott und die CL-Hymne eingespielt – allerding wird dies übersprungen.
Highlights des Matches:
Die Einblendung ist in der originalen CL-Aufmachung gehalten. Oben links neben der Uhr ist auch das CL-Symbol zu sehen
Ab 2:48 läuft ein schöner Konter, der zu einem ManCity-Tor führt
Direkt im Anschluss folgt das 1:1. Robben schlenzt den Ball mit seinem starken linken Fuß ins lange Eck
Bei 5:24 fällt das Führungstor für die Bayern. Nach einer Flanke versenkt Lewandowski den Ball mit dem Kopf. Allerdings hätte der Torwart die Flanke, die nah an ihm vorbeiflog, fangen müssen. Wir haben bereits darüber berichtet, dass die Torhüter in FIFA 19 keine gute Figur machen
Das Match endet 1:2, Bayern siegt. Während des gesamten Spiels sind neue Animationen und Tricks zu beobachten, die neue Möglichkeiten auf dem Rasen eröffnen
Das Spiel wird übrigens auf Deutsch kommentiert. Es lohnt sich also, das Video auch anzuhören
Was sagen die Fans? In den Kommentaren unter dem Video geht’s vor allem um die Ping-Pong-Pässe, die kritisiert werden. Die Pässe seien zu schnell und zu präzise, gerade die Pässe aus der Drehung. Allgemein ist die Stimmung eher zurückhaltend, das Gameplay habe sich kaum weiterentwickelt.
Im oberen Video kommt allerdings keine allzu große CL-Stimmung auf. Denn die Spieler überspringen alle Cutscenes und die Kommentatoren überlagern den Sound.
Dennoch darf man sich in FIFA 19 auf diese CL-Features freuen:
Offizielle CL-Spiel-Präsentation, die in der Saison 18/19 zum Einsatz kommt
Offizielle Champions-League-Hymne
Offizielle Trikotwappen, Spielbälle und Pokale der UEFA
Neue Kamera-Perspektiven im Intro, wenn sich die Mannschaften aufreihen
Zudem sind die Menüs in den entsprechenden Farben der Champions League beziehungsweise Europa League gestaltet.
Das gab lange Gesichter in World of Warcraft. Einigen Spielern wurde das Ehrenlevel nachträglich aberkannt. Dazu gab es eine Verwarnung.
Vor einigen Wochen haben wir darüber berichtet, dass Spieler beider Fraktionen von World of Warcraft sich an der Dunkelküste getroffen haben. Sie versammelten sich in zwei Raidgruppen und ließen sich gegenseitig töten. Dadurch erhielten sie alle paar Minuten ein Ehrenlevel und konnten somit rasch durch die Ränge aufsteigen. Jetzt hat Blizzard den Spielern die Ehre aberkannt.
Verwarnung per Post: Wer an solchen „Ehre-Farm-Runs“ teilgenommen hat, bei denen Spieler sich gegenseitig töten ließen, der hat nun im Spiel einen Brief von Blizzard erhalten. Die Spieler werden darin verwarnt und darüber informiert, dass ihr Ehrenlevel nachträglich aberkannt wurde. Bei den meisten Spielern wurde das Ehrenlevel zurück auf den Wert gesetzt, den sie vor dieser Farm-Aktion hatten.
Ehre weg, Belohnung bleibt: Etwas merkwürdig ist jedoch, dass einige Spieler berichten, dass die freigespielten Belohnungen, wie etwa Reittiere oder Spielzeuge, auch weiterhin in ihrer Sammlung sind. Offenbar wurde nur die Ehre und das damit verbundene Ehrenlevel aberkannt, die Belohnungen verbleiben aber in der Sammlung.
Ob das von Blizzard einfach übersehen wurde oder noch nachträglich auch die Belohnungen zurückgenommen werden, ist noch nicht bekannt.
Eine Verwarnung dürfte nur eine geringe Strafe sein und bei Blizzard hat man wohl in Betracht gezogen, dass der Fehler zum Teil auch bei ihnen lag. Immerhin ermöglichte das neue Kriegsmodus-System ein solch massives Farmen von Ehre erst.
Wie ist eure Meinung zu dieser Sache? Sollte es härtere Strafen, wie sogar temporäre oder sogar einen permanenten Ausschluss vom Spiel geben? Oder ist Blizzard selbst schuld, dass das System so ausnutzbar war?
Auf der Gamescom 2018 haben Besucher die Möglichkeit, The Division 2 anzutesten und sich einen Eindruck zu machen. Unser Autor Tarek, Division-Veteran mit mehr als 1000 Stunden Spielzeit, ist vor Ort und durfte einen Abstecher nach Washington D.C. machen. So spielt sich die Demo von The Division
Nachdem wir schon von der E3 erstes Gameplay von The Division 2 sehen konnten, wollte ich unbedingt selbst wissen, wie sich der Online-Shooter spielt. Die Szenen sahen gut aus und machten mir Hoffnung.
Deshalb konnte ich es kaum erwarten, The Division 2 selbst zu testen und mir einen Eindruck zu verschaffen. Nun durfte ich auf der diesjährigen Gamescom endlich selbst Hand anlegen und eine Demo des Online-Shooters ausprobieren.
Hinweis: Hierbei handelt es sich um einen Ersteindruck von The Division 2. Die Demo umfasst nur einen minimalen Teil des Spiels und ich hatte keine Zeit, tiefer gehende Dinge wie das Inventar-Management genauer anzuschauen.
Wie umfangreich war die Demo? Wer bereits E3-Gameplay von The Division 2 gesehen hat, wird ungefähr wissen, was wir anzocken durften. Inhaltlich war die Gamescom-Demo so ziemlich identisch.
In einem 4-Spieler-Team sollten wir einen Check Point für eine Gruppe Zivilisten von den “True Sons” befreien. Dieser Checkpoint war zufällig das Wrack der Air Force One, dem Flugzeug des US-Präsidenten.
Wie wurde gespielt? Als Test-Plattform diente die Xbox One X, daher wurde mit einem Controller gespielt. Mir kam das gelegen, da ich den ersten Teil hauptsächlich auf der PS4 gespielt habe. Wie sich also etwa die PC-Steuerung verändert haben könnte, kann ich nicht beurteilen.
So steuert sich The Division 2 mit Controller: Jeder, der bereits mit der Steuerung des ersten Teils vertraut ist, wird sich in The Division 2 wohl fühlen. Die Steuerung war so, wie man es bereits kennt. Das machte es einfacher, sich zurecht zu finden.
Das Gunplay wurde überarbeitet und fühlt sich besser an
Frisches Gunplay: Alle getesteten Waffen spielten sich ähnlich, fühlten sich aber dennoch frisch an. Es ist schwierig, den Unterschied zu beschreiben, dennoch sehe ich das Waffenhandling als klare Verbesserung.
Die von mir gespielten Waffen waren etwas schwerer zu kontrollieren, was aber der taktischeren Ausrichtung von The Division 2 zugute kommt.
Meine Lieblingswaffe aus The Division 1, die M4-Leichtversion, fühlte sich wuchtiger an, erforderte aber auch mehr Feingefühl. Auch andere Klassiker wie die SASG-12 oder die Vector spielten sich minimal anders – aber immer noch sehr gut.
Offeneres Gelände wirkt sich positiv auf das Kampfgeschehen aus
Setting erlaubt andere Vorgehensweise: Eine der größten Veränderungen im Vergleich zum Vorgänger ist das Setting. Washington D.C. ist deutlich offener als Manhattan und eröffnet so neue taktische Möglichkeiten.
Die breiten Straßen und freistehenden Bereiche erlaubten sowohl uns, als auch den Gegnern, Flankenangriffe zu starten und uns gegenseitig in den Rücken freizuhalten.
Da ich gerne mit Präzisionsgewehren spiele, kam mir das zugute. Ich hatte deutlich mehr Spielraum bei der Positionierung und konnte Gegner viel besser ins Visier nehmen als in The Division 1.
The Division 2 könnte endlich ein Deckungs-Shooter werden
Besonders gefreut hat mich der neue Rüstungsbalken. Dieser ist einer der Hauptgründe, warum sich The Division 2 für mich taktischer anfühlt.
Was ist der Rüstungsbalken? Die Rüstung habt Ihr zusätzlich zu Eurer normalen Lebensanzeige und schützt Euch ein Stück weit vor Schaden, ist aber nach nicht allzu viel Beschuss zerstört.
Wiederherstellen lässt sich der Rüstungsbalken nur durch neue Teile, die Ihr anbringen könnt. Diese ersetzen die aus Teil 1 bekannten Medi-Kits und unterscheiden sich in der Nutzung.
Wer sich heilen will, muss Deckung suchen
Wenn ich meine Rüstung und Lebenspunkte in The Division 2 wiederherstellen wollte, musste ich mich erst in Deckung begeben und das rechte Steuerkreuz für ein paar Sekunden gedrückt halten, bis die Animation beendet war. Das hört sich zunächst unspektakulär an, hat aber einen großen Einfluss auf das Gameplay.
Vorbei die Zeiten, in denen Spieler im PvP aufeinander zu liefen und sich gegenseitig die Lebensanzeigen runter ballern, nur um ein Medikit zu zücken und erneut bei fast vollen Lebenspunkten weiter aufeinander zu schießen. Zurecht fragten sich Fans inklusive mir über Jahre: “War das nicht ein Deckungs-Shooter”?
Hier seht Ihr den neuen Rüstungsbalken
Genau das könnte jetzt in The Division 2 endlich der Fall sein. Mein Versuch, einfach offen auf die Gegner zu zu laufen, scheiterte ziemlich schnell und ich war gezwungen, in Deckung meine Rüstung zu reparieren. Das war eine Bestrafung für Leichtsinn und ich konnte mir das Grinsen nicht verkneifen.
Ich bin mehr als gespannt, welchen Einfluss das System auf den PvP-Bereich haben wird.
Gegner verfolgen Strategien und reagieren klüger
Schlauere Gegner: Positiv aufgefallen ist mir dabei auch das Verhalten der feindlichen NPCs. Diese verfolgten bestimmte Taktiken und reagierten besser auf unseren Angriff.
Die True Sons verteilten sich, versuchten uns via Flankenangriffen das Leben schwer zu machen und rannten nur selten offen in unser Feuer.
Zwar gibt es immer noch ein paar dumme Aussetzer, diese halten sich aber im Vergleich zu The Division 1 in Grenzen. Wenn sich die Fraktionen in ihren Taktiken wirklich unterscheiden, so wie das angekündigt ist, könnte das für mehr Abwechslung sorgen.
Spezialisierungen erweitern die taktischen Optionen
Spezialisierungen im Test: Was habe ich mich über die Ankündigung der Spezialisierungen gefreut. Nach der Demo kann ich nun sagen: Zurecht! Sie wirken sich sehr positiv auf das Gameplay aus und geben den Spielern weitere Möglichkeiten, um auf bestimmte Situationen zu reagieren.
In der Demo waren wir zwei Scharfschützen, ein Zerstörungsexperte mit Granatwerfer und ein Überlebensexperte mit der Armbrust.
Besonders neugierig war ich auf das Kal.50-Scharfschützengewehr. Endlich kann ich einen richtigen Scharfschützen spielen! Ich wurde nicht enttäuscht. Als in unserer Demo der erste schwer gepanzerte Elite-Gegner auftauchte, zückten mein Teamkollege und ich sofort unsere Sniper und zerlegten den Brocken relativ schnell.
Auch unsere anderen Team-Mitglieder konnten mit Ihren Waffen einiges anrichten. Während der Granatwerfer gut zur Kontrolle von Gegner-Gruppen geeignet ist, kann die Armbrust mit ihren Pfeilen feindliche Rüstungen zerlegen.
Damit das ganze nicht zu stark ist, begrenzt Massive die Munition für diese Waffen. Während der Demo mussten wir diese erst einmal von Feinden erbeuten.
Grafik und Performance machen einen guten Eindruck
Grafik ist stimmig: Grafisch macht The Division 2 ein paar Schritte nach vorne. Pflanzen, Wasser- und Spieler-Animationen haben mir gut gefallen und sorgen für eine glaubhafte, atmosphärische Spielwelt. Die kritisierten Lauf-Animationen haben mich beim Spielen nicht gestört.
Leider hatte ich keine Gelegenheit, den Level-Abschnitt der Demo genauer unter die Lupe zu nehmen. Nach meinem ersten Eindruck bin ich aber sicher, dass das neue Setting mit genauso viel Liebe zum Detail und Abwechslung gestaltet wird, wie Manhattan.
Bei der Performance sind mir ebenfalls keine Schnitzer aufgefallen. Weder Framerate-Einbrüche, noch Grafik-Fehler konnte ich entdecken.
Das ist mir negativ aufgefallen
Unzuverlässige Anzeigehilfe: Wie in The Division 1 wird das Werfen von Granaten durch eine Anzeigehilfe unterstützt. Der Bogen, den Ihr werft und wo die Granaten landen werden, waren ein nützliches Mittel, um diese präzise zu werfen.
In der Demo funktionierte dies nur in 50% der Fälle, oft war gar keine Anzeige sichtbar. So ließ sich nur schwer bestimmen, wo die nächste Granate landet. Ich gehe davon aus, dass dies ein Fehler der Demo-Version ist und im fertigen Spiel behoben sein wird.
Altes Problem kehrt zurück? Im Vergleich zu anderen Waffen ist mir die SCAR-H negativ aufgefallen. Das schnellfeuernde Scharfschützengewehr mit großem Magazin hat die gleichen Probleme wie bereits im Vorgänger.
Sie richtet vergleichsweise wenig Schaden an und ist nach wie vor unpräzise. Dabei wäre The Division 2 die Gelegenheit, diese Waffen-Klasse aufzuwerten. Hier muss man aber abwarten, wie sich andere Präzisionsgewehre spielen.
Aufgrund der Kürze der Demo überwiegen die positiven Eindrücke bei mir jedoch.
Es gibt definitiv noch einiges an Spielraum für etwaige Fehler. Ich denke aber, dass diese nicht im Gameplay oder neuen Features liegen werden, sondern eher in möglichen Balance-Problemen, möglichen Bugs und Glitches.
Das MMO Black Desert hat das groß angekündigte Remastered-Update erhalten. Teil des Updates sind Verbesserungen an Grafik und Performance sowie ein neu eingespielter Soundtrack. Wie reagieren die Spieler auf das Update?
Black Desert Remastered soll dafür sorgen, dass Black Desert auch in Zukunft noch aktuell aussieht. Das Update fügt neue Effekte hinzu, die es den Spielern erlauben, die Grafik des Spiels noch weiter zu verbessern. Die neue Grafik wird jedoch niemandem aufgezwungen. Spieler können selbst entscheiden, ob sie sie verwenden wollen.
Lens Flares blenden die Spieler: Teil des Updates sind einige Grafikeffekte, die sich nicht einzeln abstellen lassen. Besonders die viel zu starken Lens Flares sorgen in manchen Fällen dazu, dass Spieler auf ihrem Bildschirm nicht mehr viel erkennen können.
Die Community reagiert auf die übertriebenen Lens Flares mit Humor. Spieler bräuchten jetzt halt eine Sonnenbrille, um Black Desert spielen zu können.
Gebt uns mehr Einstellungsmöglichkeiten: Um dem entgegen zu wirken, wünschen sich viele Spieler die Möglichkeit, einige der neuen Effekte zu deaktivieren oder mit Slidern deren Stärke einstellen zu können:
Die Stärke der Lens Flares sollte verändert werden können
SSAO ist zu dunkel. Durch den Effekt werden realistischere Schatten durch Ambient Occlusion erzeugt
God Rays blenden manche Spieler, vor allem nachts
Die Intensität der HDR-Effekte ist zu stark. Dunke Szenen werden dadurch noch dunkler und helle Szenen seien zu hell
Für einige Spieler ähnelt die Grafik von Black Desert Remastered aktuell einer grafisch stark gemoddeten Version von Skyrim, bei der alle Regler für die visuellen Effekte auf das Maximum eingestellt worden sind.
Man kann jetzt schönere Fotos machen
Black Desert Remastered ist gut für Fotos: Viele Black Desert-Spielen erstellen gerne Screenshots von ihren Charakteren im Spiel. Es gibt sogar eigene Bildfilter im Spiel und andere Spielereien, mit denen sich das perfekte Foto machen lässt.
Durch Remastered können Spieler jetzt noch schönere Fotos schießen. Doch es schleichen sich hier und da noch ein paar grafische Fehler ein.
Überarbeitete Musik hätte keine Seele: Der überarbeitete Soundtrack wurde im Vorfeld von Black Desert-Entwickler Pearl Abyss groß angekündigt. Über 100 Tracks wurden remastert. 3 Orchester haben den neuen Soundtrack eingespielt. In eine Auswahl der neuen Stücke könnt Ihr auf YouTube reinhören.
Doch während viele Spieler den neuen Soundtrack schätzen, vermissen ein paar Spieler die alte Musik. Ihrer Meinung nach haben einige Tracks des neuen Soundtracks keine Seele mehr. Sie wünschen sich die alten Tracks zurück.
Black Desert Remastered verbessert die Performance
Remastered sorgt für Performanceschub: Doch auch Nutzer mit nicht so starken Rechnern profitieren von dem Update. Pearl Abyss hat wohl die Performance von Black Desert verbessert. Einige Spieler berichten, dass Black Desert auf ihren alten Rechnern jetzt viel besser läuft. Durch das Update haben sie mehr FPS.
Dadurch wird Black Desert für Nutzer mit älteren Rechnermodellen interessanter.
Das Titelbild des Artikels stammt von Reddit-Nutzer ama808.
In The Elder Scrolls Online: Murkmire begeben sich Spieler in die Schwarzmarsch, die Heimat der Argonier. Doch dieses Völkchen wirkt auf Fremde ungewöhnlich, wie Matt Firror auf der Gamescom verrät. Was erwartet die Spieler in Murkmire?
In einem Interview mit PCGamesN sprach Game Director Matt Firor über die anstehende Spielerweiterung für The Elder Scrolls Online, Murkmire, und was die Spieler dort erleben können.
Spieler besuchen zum ersten Mal die Heimat der Argonier
Die Story von Murkmire: Matt Firor sagt, es sei das erste Mal, dass man Argonier in deren eigener Kultur zeigt. Und die seien einfach schräg. Er wisse kein anderes Wort dafür.
Laut Firor machen sich Argonier weder Sorgen um die Vergangenheit oder die Zukunft. Sie leben im Jetzt. Das sei ihre Lebensphilosophie. Doch in Murkmire müssten die Argonier anfangen, auch über die Vergangenheit nachzudenken.
Spieler begeben sich, wie in einem Indiana Jones Film, auf die Suche nach einem alten Artefakt. Doch den Argoniern ist dieses Artefakt und alles, was in der Vergangenheit passiert ist, ziemlich egal. Viel Hilfe von dem Echsenvolk könnten die Spieler nicht erwarten.
Im Laufe der Story werden die Spieler die Hintergründe dieser argonischen Einstellung ergründen und das Volk so besser verstehen.
Uralte Pyramiden und dunkle Tempel
Spieler erforschen geschichtsträchtige Orte: Murkmire steckt voller argonischer Architektur. Spieler werden sich in alte Steinpyramiden, die Xanmeer, begeben und lernen, warum diese Bauwerke wichtig für die argonische Kultur sind.
Die Xanmmer sind riesige Steinpyramiden, die es bereits seit tausenden von Jahren gibt. Erbaut wurden sie von den alten Argoniern. Ihre Baustruktur lässt darauf schließen, dass die alte argonische Kultur hochentwickelt gewesen sein muss.
Wann erscheint Murkmire? Es gibt zwar noch kein offizielles Releasedatum, doch Murkmire soll noch im Laufe dieses Jahres erscheinen. Denkbar wäre ein Release zwischen Oktober und Dezember. Die letzte große Gebietserweiterung für The Elder Scrolls Online, Clockwork City, erschien Ende Oktober 2017.
Auf der Gamescom 2018 verrieten die Entwickler von Crowfall unserer Autorin Leya, weshalb sie Angst vor dem Release ihres PvP-MMORPGs haben.
Als ich auf der Gamescom mit dem Creative Director J. Todd Coleman und der Marketing-Chefin DebySue Wolfcale sprach, unterhielten wir uns über den jetzigen Stand von Crowfall. Dabei thematisierten wir auch den Launch des Games.
“Als MMO-Entwickler musst du Angst vor Release haben”
Mein-MMO: Mit Crowfall habt Ihr eins der wenigen MMORPG-Kickstarter-Projekte, das tatsächlich in den Release gehen kann. Als Indie-MMORPG werdet ihr da auch neues Terrain betreten. Habt Ihr manchmal Angst vor dem Release?
J. Todd Coleman: Natürlich haben wir Angst! Als MMO-Entwickler musst du Angst vor dem Release haben. Wenn du diese nervöse Energie nicht mitbringst, wirst du es versauen. Ich habe selbst drei große MMO-Launches mitgemacht. Das ist also nichts Neues für mich und ich bin jedes Mal extrem nervös gewesen. Du hast nur einen Launch. Es ist eine nervöse Energie, die du ausleben, dich davon begeistern und antreiben lassen solltest.
Ich bin nicht nervös, ob wir Spieler finden können. Ich hab Angst, ob wir diesen Spielern das geben können, womit sie glücklich sind. Das ist das Ding, wo ich mir die ganze Zeit Sorgen drum mache. Das ist auch, wovor ich als Creative Director Angst haben sollte und muss.
DebySue Wolfcale: Ich glaube auch, wenn du jetzt schon die Kickstarter-Unterstützer im Rücken hast, spürst du diese Angst noch mehr. Ich möchte einfach, dass diese Spieler sich großartig fühlen können, dass sie uns unterstützt haben. Ohne sie könnten wir jetzt nicht hier sein.
J.Todd Coleman ist der Creative Director von Crowfall und arbeitete bereits an Shadowbane, Wizard101 und Pirate101.
Coleman möchte den Spielern das “richtige” Crowfall bieten
Mein-MMO: Ihr habt den Release erneut verschoben. Warum?
J. Todd Coleman: Ja, wir haben den Release auf nächstes Jahr verschoben. Als wir gesehen haben, wo wir gerade stehen, was die Entwicklung und das Level-Polishing angeht, wollten wir ein paar Schritte zurückgehen und nochmal ein paar Dinge überarbeiten.
Als Entwickler gibt es immer Dinge aus den Anfängen, die du später nochmal anpassen möchtest. Wir sind [als unabhängige Entwickler] in der glücklichen Situation, genau das tun zu können, also haben wir das auch getan. Es ist uns wichtig, dass wir das „richtige“ Spiel entwickeln und nicht so sehr aufs Datum schauen. Wir haben keinen Publisher, der uns sagt, wann wir im Handel erscheinen müssen. Da ziehen wir unseren Nutzen draus. Wenn wir den Release etwas verschieben möchten, dann verschieben wir ihn.
Mein MMO:Ich weiß, dass ihr nochmal an ein paar Kern-Elementen arbeiten wolltet. Ihr habt auch auf eurer Webseite geschrieben, dass die jetzigen Tester das auch so sehen würden. Aber was sind die exakten Probleme? Was müsst ihr überarbeiten?
J. Todd Coleman: Es sind ein paar technische Probleme. Im Moment können dutzende Spieler gegen dutzende Andere antreten. Aber wir müssen größer als das sein. Ich möchte Kämpfe sehen können, bei denen auch 150 Spieler gleichzeitig in Echtzeit antreten können. Das können wir derzeit nicht bieten.
Wir müssen auch daran arbeiten, wie sich das Game für Spieler anfühlt. Die UI braucht auch eine großzügige Überarbeitung.
In der Entwicklung eines Spiels wirst du immer mal das gesamte Design überarbeiten müssen. Entscheidungen, die am Anfang noch Sinn ergaben, sind durch die Überarbeitungen dann auf einmal sinnfrei.
Wir sind fast fertig mit den Rassen und Klassen. Wir brauchen aber noch ein paar zusätzliche Kreaturen für die Monster-Kämpfe. Monster sind nicht wirklich der Fokus des Spiels, aber wir brauchen sie, damit sich das Spiel lebendig anfühlt.
Die Spieler können die Welt kreieren und wir brauchen noch mehr Bausteine für sie, die sie dazu benutzen können. Im Moment haben wir ungefähr 40 bis 50 Landteile. Das sollten wir noch mindestens verdoppeln oder sogar verdreifachen.
Release mehrfach verschoben: Ursprünglich hätte Crowfall im Jahr 2017 veröffentlicht werden sollen. Das MMORPG finanzierte einen Großteil der Entwicklung über ein Kickstarter-Projekt.
Zuerst wurde der Release auf 2018 verschoben. Jetzt soll Crowfall 2019 veröffentlicht werden. Crowfall gehört zu den wenigen Indie-MMORPGs, bei dem es eine stetige Weiterentwicklung gibt.
Der neueste Content bringt den “Hunger” zu Crowfall:
In Woche 7 von Season 5 in Fortnite: Battle Royale erwartet Euch wieder eine Schatzsuche. Diesmal heißt die Aufgabe: Folge der Schatzkarte aus Dusty Divot (oder früher Dusty Depot).
Die Schatzsuche beginnt in dieser Woche in Pleasant Park. Spieler sollen dort die Schatzkarte finden und sich genau ansehen. Denn an der markierten Stelle wartet der gesuchte Schatz auf sie. Damit Ihr nicht lang suchen müsst, haben wir für Euch nachgeforscht.
In diesem Guide zeigen wir Euch, wo Ihr den Schatz suchen und finden sollt. Bereit für die Jagd?
Map aus Dusty Divot (Dusty Depot) folgen – Treasure Hunt
Was sieht man auf der Map? Die Map zeigt Euch einen der Steinköpfe, der sich in der Nähe von Baumstämmen befindet. Auffällig bei der Darstellung ist, dass der Kopf einen Schnurrbart trägt und eine große Nase hat. Über diesem Steinkopf, in Richtung Norden, befinden sich drei Bäume
Das Kreuz der Schatzsuche wird zwischen 3 Bäumen angezeigt. Dort ist der Schatz versteckt und wartet darauf, von Euch gefunden zu werden. Habt Ihr schon eine Idee, wo dieser Ort sein könnte?
Wo ist der Fundort? Der gesuchte Ort liegt Nördlich von Dusty Divot. Im Gitterfeld F4 findet Ihr diesen dargestellten Steinkopf mit Schnurrbart und großer Nase, der in Richtung Dusty Divot schaut. Ihr müsst Euch jetzt nördlich orientieren und die drei Bäume aufsuchen, die Ihr direkt in der Nähe des Kopfes findet.
Dort, genau in der Mitte, versteckt sich der Schatz aus der Schatzsuche von Woche 7 in Season 5 bei Fortnite: Battle Royale.
Video zur Verdeutlichung: Damit Ihr genau wisst, wo Ihr nach diesem Schatz suchen soll, binden wir Euch hier ein Video mit dem Fundort ein. Damit sollte die Suche dann gar kein Problem mehr darstellen. So könnt Ihr schnell den begehrten Stern einstecken und mit den nächsten Aufgaben weitermachen.
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Im Vorfeld zur Forsaken-Erweiterung verriet Bungie auf der Gamescom, warum es in Destiny 2 keine groß angelegten Events für Gruppen jenseits der aktuellen Größen geben wird.
Dawid Hallman, der Chef von Mein MMO, hatte auf der Gamescom die Gelegenheit, dem Communications Director David „DeeJ“ Dague und Steve Cotton, dem Chef von Destiny 2: Forsaken, einige Fragen zu stellen. Im Interview erklärte Bungie, warum es keine Large Scale Events bei Destiny 2 geben wird.
“Es gibt keine Touristen in der Welt von Destiny”
Large Scale Events sind Aktivitäten, bei denen beispielsweise 20 oder mehr Hüter gegen einen Boss kämpften. Wir fragten Bungie, ob sowas für die Zukunft von Destiny 2 geplant ist.
Jeder Hüter ist wichtig: Daraufhin ergriff DeeJ das Wort und unterstrich zunächst die Philosophie hinter Bungies Ansatz.
“Eines der Dinge, an denen wir stets festhalten, wenn wir über Destiny sprechen, ist, dass jeder Spieler einen äußerst wichtigen Bestandteil aller Action-Momente verkörpert.”, so der Community Manager.
Doch genau dieser Ansatz würde den Worten von DeeJ zufolge in einem so groß angelegtem Event leicht verlorengehen.
“In einem solch großen Kampf wäre es jedoch leicht, sich in all der Action verloren zu fühlen. In einem öffentlichen Event schaut man auf jeden einzelnen Hüter, der Euch dabei hilft. In einem Raid muss jedes Team-Mitglied seine Höchstleistung abrufen, eine bestimmte Funktion einnehmen, seinen Job machen. Und dadurch fühlt sich jeder Destiny-Spieler wichtig an. Jemand verlässt sich auf ihn. Man läuft nicht Gefahr, einfach im Hintergrund zu verschwinden.”
Mit seiner Philosophie will Bungie also das Gefühl aufrechterhalten, dass jeder Hüter wichtig und besonders ist. Bei der aktuellen Gruppengröße zählt gerade bei Endgame-Aktivitäten der Beitrag jedes einzelnen Hüters. In einer größeren Gruppenkonstellation wäre dieses Gefühl nicht mehr gegeben.
Kein Mitschleifen von Ballast: Zudem ist es seitens Bungie auch durchaus gewollt, dass bei anspruchsvollen Aktivitäten jeder seinen Beitrag leisten muss und eine klare Aufgabe innerhalb des Teams hat. Spieler sollen nicht einfach mit Hilfe einer großen Gruppe durchgezogen werden. Dazu fand DeeJ die Abschluss-Worte.
“Ich hatte Leute, die sagten mal zu mir: Hey, pass auf. Wir können Dich in den Raid mitnehmen. Aber Du wirst Deinen Teil dazu beitragen müssen. Es gibt eben keine Touristen in der Welt von Destiny.”
Der Release von Overkill’s The Walking Dead wird ein weiteres Mal verschoben – jedoch nur auf den Konsolen PS4 und Xbox One. Die PC-Fassung soll wie geplant noch 2018 erscheinen.
Einer der Geheimtipps auf der E3 2018 war OVERKILL’s The Walking Dead – ein Zombie-Koop Shooter à la Left4Dead im Universum von The Walking Dead. Das Koop-Spiel besinnt sich dabei stark auf die Comic-Vorlage von Robert Kirkman. Story und Schicksale der einzelnen Charaktere sollen im Vordergrund des Geschehens stehen.
Nachdem das Spiel bereits mehrere Male verschoben wurde, gibt es für Konsolen-Spieler, die sich auf den Release im kommenden Herbst gefreut haben, erneut eine schlechte Nachricht.
Overkill’s The Walking Dead verschiebt sich auf Februar 2019
Erneute Verzögerung: Es wird eine weitere Verschiebung des Spiels geben. Konkret geht es dabei um die Konsolen-Fassungen für die PS4 und die Xbox One. Denn die Konsolen-Versionen sollen nach Angaben der Entwickler nun am 8. Februar 2019 ( in Nord-Amerika bereits am 6. Februar) veröffentlicht werden.
PC-Version kommt nach Plan: PC-Spieler haben jedoch keinen Grund zur Sorge. Denn auf ihrer Plattform soll der Release von Overkill’s The Walking Dead wie geplant am 8. November 2018 (in Nord-Amerika bereits am 6. November) erfolgen.
Ähnlich verlief es bereits bei Payday 2, das ebenfalls von Overkill entwickelt wurde. Auch dort erschien die PC-Version zuerst, auf die sich die Entwickler offenbar primär fokussierten.
Die Herausforderungen aus Woche 7 in Season 5 sind jetzt in Fortnite: Battle Royale aktiv. Wir zeigen Euch alle Challenges und wie Ihr die Aufgaben löst.
Das sind alle Challenges von Woche 7 in Season 5 bei Fortnite
Herausforderungen starten: Jetzt sind die Herausforderungen bekannt, die es in dieser Woche zu lösen gilt. Wir zeigen Euch in den folgenden Tabellen, welche Aufgaben auf Euch zu kommen.
Kostenlos und kostenpflichtig: Jeder Spieler kann die ersten drei Aufgaben kostenlos angehen. Die Challenges in der zweiten Tabelle sind für die Spieler, die sich einen Battle-Pass gekauft haben.
Ups, diese Tabelle ist leider nicht mehr verfügbar.
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Herausforderung 1: Besuche verschiedene benannte Orte in einem einzelnen Match
Leichter in großen Matches: Diese Aufgabe gelingt Euch in im 50er Modus vermutlich leichter als in regulären Spielen. Wir werden Euch hier auf Mein-MMO.de einen Guide erstellen, der zeigt, wie Ihr die Aufgabe lösen könnt.
Herausforderung 2: Durchsuche Vorratslieferungen
Mit Geduld ist’s kein Problem: Am Ende einer 50er Runde regnet es diese Kisten nur so vom Himmel. Haltet also bis dahin durch und die Aufgabe sollte kein Problem für Euch darstellen.
Herausforderung 3: Eliminiere Gegner mit der Maschinenpistole
Meta passt dazu: Im aktuellen Meta sind die Maschinenpistolen stark unterwegs. Sollte also kein großes Problem sein, damit Gegner zu eliminieren.
Herausforderung 7: Eliminiere Gegner bei Lazy Links
Golfen mal anders: In Lazy Links findet Ihr viele Möglichkeiten, um Golf zu spielen. Das Gebiet ist übersichtlich und damit eine gute Möglichkeit für Scharfschützen, die nach Kills suchen.
Gruppenspieler dürften sich bald freuen. Denn in World of Warcraft könnt ihr bald eure Azeritrüstung untereinander handeln.
Mit Battle for Azeroth gibt es sogenannten Azeritrüstung in World of Warcraft. Das sind bestimmte Gegenstände für Brust, Schulter und Kopf, in denen spezielle Talente freigeschaltet werden können. Bisher konnte man dieses Gegenstände nicht untereinander handeln, doch das wird sich ändern. Schon bald könnt ihr die Rüstung mit anderen Spielern tauschen!
Im Entwickler Q&A erklärte der Game Director Ion Hazzikostas, dass Azeritrüstung künftig gehandelt werden kann. Das dürfte alle Spieler freuen, die oft als Gruppe unterwegs sind. Sie können sich so nämlich gegenseitig Rüstung zuschieben und dafür sorgen, dass alle Spieler gleichzeitig ausgerüstet werden und keiner durch „Drop-Pech“ auf der Strecke bleibt.
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Nur Gruppenmitglieder können handeln. Es gelten natürlich die übrigen Bedingungen für das Handeln von seelengebundener Ausrüstung. So könnt ihr auch Azeritrüstung nur an Spieler weitergeben, die beim Kill des jeweiligen Bosses auch anwesend waren. Auch das Zeitfenster von zwei Stunden für den Handel bleibt bestehen. Damit wird Azeritrüstung künftig behandelt, wie jeder andere Bossloot.
Warum war der Handeln verboten? Bisher konnten Spieler Azeritrüstung nicht handeln, damit sie sich nicht dem sozialen Druck ausgesetzt sehen, dass jeweils „beste“ Stück für eine Klasse an andere Spieler weitergeben zu müssen. Außerdem braucht man Zeit, um die neuen Boni gegen die aktuellen Boni abzuwägen. Die Beschwerden waren jedoch so groß, dass Blizzard den Plan änderte. Laut Hazzikostas „wiegen die positiven Aspekte des Handelsverbots nicht die negativen Seiten auf“ – damit wird es abgeschafft.
Der entsprechende Hotfix kommt planmäßig mit den wöchentlichen Wartungsarbeiten – also am kommenden Mittwoch, dem 29. August 2018.
Findet ihr es gut, dass Azeritrüstung bald handelbar ist? Oder war es besser, dass es niemals zu Streit kam, ob ihr einen Gegenstand lieber abgeben solltet?
Während der gamescom erklärte Jonathan Warner, Game Director bei Anthem, dass es keine Beta geben wird. Dafür dürfen sich Spieler auf eine Demo des Onlinespiels freuen. Das Besondere: Eigentlich läuft es genauso wie bei jedem anderen Spiel.
Anthem ist ein Onlinespiel und hier würde man eine Beta erwarten, wie andere Onlinespiele dies schon seit Jahren handhaben. Doch Bioware hat andere Pläne.
Die Beta von Anthem ist eine Demo
Anthem bekommt eine Alpha aber keine Beta: Wie Bioware erklärte, wird es zu einem noch nicht genannten Termin eine Closed Alpha zu Anthem geben. Der nächste logische Schritt wäre normalerweise eine Beta. Doch hierzu gab es auf der gamescom eine interessante Aussage.
Auf eine Beta von vg247 angesprochen, fragte Jonathan Warner, Game Director des Spiels, nach: “Eine was?”
Der Reporter wiederholte: “Eine Beta.”
Und Warner sagte: “Ach, Sie meinen eine Demo. Ja, Sie werden die Möglichkeit haben, das Spiel vor Release zu spielen. Mehr geben wir auf der PAX bekannt.”
Es wird also keine offizielle Beta zu geben. Stattdessen plant das Team eine Demo zum Shooter. Nach der Closed Alpha will Bioware diese Demo veröffentlichen, um jedem die Gelegenheit zu geben, Anthem anspielen zu können.
Anthem nennt seine Anspiel-Gelegenheit korrekt “Demo”
Was steckt dahinter? Das Lustige hier ist, dass es genau das ist, was alle erwartet haben, nur mit den korrekten Namen.
Im Prinzip macht BioWare dasselbe wie alle anderen großen Spiele der letzten Jahre auch (Destiny 2, The Division): Man wird Spielern kurz vorm Release eine Schnupper-Runde anbieten, eine Gelegenheit das Spiel kostenlos anzuspielen, bevor sie es kaufen
Nur ist man bei BioWare ehrlich und nennt diese Anspiel-Gelegenheit korrekt “Demo” und nicht “Beta” wie die anderen.
Denn es gibt keine “echten Betas” wie früher mehr, sondern nur noch diese Anspiel-Demos. Eine Beta so nah am Release würde keinen Sinn ergeben, weil die Entwickler nichts mehr am Spiel ändern können.
Bei Anthem scheint man jetzt die “korrekten Etiketten” zu verwenden.
Was bietet die Demo? Momentan ist noch nicht klar, was wir in der Demo sehen werden. Da es sich bei Anthem um einen Open-World-Shooter handelt, wird es sehr interessant sein zu erfahren, ob das Spielgebiet für die Demo irgendwie abgegrenzt sein wird oder, ob es sich um eine Art zeitlich begrenzte Trial handelt.
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