Bei Fortnite kommt es heute überraschend zu einem kleinen Update, das etwa 368 MB wiegt. Was steckt im Patch 5.30.1? Wir schauen auf die Patch-Notes auf Deutsch.
So mancher hat seit gestern das Gefühl, Fortnite spielt sich auf PS4 und Xbox One irgendwie falsch. Ein Hotfix soll das heute beheben.
Darum fühlte sich Fortnite irgendwie falsch an
Wo war das Problem? Der Patch 5.30 brachte gestern eine Reihe von Änderungen. Ein kleiner Satz in den Patchnotes hatte große Konsequenzen:
Die Controller-Eingabe und deren Beschleunigung wurden angepasst, um kleinere Änderungen beim Zielen zu ermöglichen.
Das, was da im Satz so lapidar klingt, hat offenbar das Zielgefühl für Spieler verändert, die mit dem Controller unterwegs sind.
Zielen fühlte sich “falsch” an: Denn nach dem Update hat die „Controller Sensibilität“ nicht mehr so funktioniert wie vorher. Daher haben Spieler sich vielfach beschwert: Fortnite fühlt sich irgendwie falsch an. Das ist ein sensibles Thema, das viele nur schwer beschreiben können, aber das Zielen passte nun einfach nicht mehr.
Epic hat dann gestern noch einen Hotfix veröffentlicht, um die Änderung wieder rückgängig zu machen. Aber das hat nicht vollends funktioniert.
Ziel: “Genau richtig” anfühlen.
Das sagt Epic: Die Entwickler haben gestern noch erklärt, dass man mit den Änderungen wohl zu weit gegangen ist. Das liest man aus dem Feedback der Spieler. Deshalb wollte man das so schnell wie möglich wieder zurücknehmen.
Der Hotfix gestern konnte die Änderungen am Zielen aber nicht vollständig rückgängig machen. Das war erst mit einem richtigen Client-Update heute möglich.
Epic weist allerdings daraufhin, dass man die Dead-Zone bei Controllern der Xbox One angepasst hat. Das sei eine “gesunde Änderung”, die man so im Spiel lässt. Hier hat man einen Bug gefixt, der es nun nötig macht für Xbox-One-Spieler ihre Sensibilität etwas anzupassen, damit sich das Zielen wieder “genau richtig” anfühlt.
Was steckt im neuen Update heute? Der Patch 5.30.1 (via reddit) umfasst etwa 368 MB. Der behebt drei Sachen:
Er repariert die Probleme mit der Controller-Beschleunigung
Fixt Schwierigkeiten mit dem Waffenwechsel im Sprint
Und beseitigt eine andere Crashes
Der Patch kommt ohne eine Downtime der Server aus. Spieler werden ihn aber herunterladen müssen.
Was im großen Patch gestern geschah, lest Ihr hier:
Dead by Daylight hat alle Erwartungen übertroffen. Inzwischen ist es eines der erfolgreichsten Spiele auf Steam.
In vielen Spielen mit Itemshops gibt es die Vorwürfe, dass ein Spiel „Pay2Win“ sei – also dass man sich im Shop gegen echtes Geld richtige Vorteile kaufen kann. Dead by Daylight ging hier den gegenteiligen Weg und ist trotzdem ein großer Erfolg geworden. Denn mit „Pay2Lose“ kann man auch einige Spieler locken. Der Game Director Mathieu Côté sprach mit PC Gamer über sein Spiel und den unerwarteten Erfolg.
Erfolg bricht alle Erwartungen: Als Dead by Daylight entwickelt wurde, schätzten die Analysten, dass das Spiel „auf Lebenszeit“ vermutlich 400.000 Einheiten verkaufen würde. Dieses Ziel wurde nach ungefähr zwei Wochen bereits geknackt. Auch jetzt, knapp zwei Jahre nach dem Launch, wächst das Spiel noch beständig weiter. Immer wieder erreicht Dead by Daylight neue Rekorde bei den gleichzeitig zockenden Spielern.
Aus den damals 30 Entwicklern sind inzwischen rund 100 geworden. Für das neue Spiel “Deathgarden” wurde nur ein einzelner Entwickler abgezogen – der Rest arbeitet weiter an Dead by Daylight.
Was hat Dead by Daylight erfolgreich gemacht? Laut Côté gab es mehrere Gründe für den Erfolg. Die Entwickler haben immer eng mit Influencern, also YouTubern und Streamern, zusammengearbeitet. Dadurch entstand eine direkte Nähe zur Community.
Hinzu kam der Fakt, dass Dead by Daylight auch als Zuschauer viel Spaß macht. Man kann mit den Streamern mitfiebern und die Panik nachvollziehen, wenn der eigene Charakter erwischt wurde.
Das erkaufte Recht zum Angeben: Als Beispiel nennt Mathieu Côté den DLC “80s suitcase”. Damit konnten Spieler sich alternative Skins für die Überlebenden kaufen. Die meisten davon waren grelle Kleidungsstücke, wie T-Shirts in Neonfarben oder bunte Sticker auf der Kleidung. Das ist in Dead by Daylight gefährlich, denn ein buntes Aussehen fällt dem Killer leichter auf.
Stealth ist dann kaum noch möglich. Wer trotzdem gut genug ist, um mit der Kleidung zu überleben, der kann etwas damit Angeben. Das war ein großer Reiz für viele Spieler.
Inzwischen ist Dead by Daylight in der Version 2.0 angekommen und hat sein Geschäftsmodell überarbeitet. Abgesehen vom Kauf des Grundspiels können fast alle Inhalte durch Spielzeit freigeschaltet werden. Im Item-Shop gibt es zahlreiche Kosmetika und alle paar Wochen kommen neue. Lootboxen gibt es allerdings nicht – die hält man für unpassend und will sie meiden.
Nachdem Battle for Azeroth einige Tage spielbar ist, hat Blizzard die ersten Zahlen zum Verkauf des neuen Addons offengelegt. Es zeigt sich: Mit BfA hat World of Warcraft einen Verkaufsrekord erzielt.
In einer Pressemeldung hat Blizzard über den Start und die Entwicklung von Battle for Azeroth geschrieben. Die PR-Kampagne, die Spieler der Horde und der Allianz wieder für ihre Frakition sensibilisieren sollte, hat anscheinend gut geklappt.
Battle for Azeroth ist die am schnellsten verkaufte Erweiterung
Laut der Meldung hat sich Battle for Azeroth bereits am ersten Verkaufstag, am 14. August 2018, über 3,4 Millionen mal weltweit verkauft. Das sei ein Erstverkaufsrekord für das Warcraft-Franchise, und macht Battle for Azeroth zu der am schnellsten verkauften WoW-Erweiterung und einem der am schnellsten verkauften PC-Spiele aller Zeiten.
Laut dem CEO und Mitgründer von Blizzard, Mike Morhaime, sei die Veröffentlichung von Battle for Azeroth erst der Anfang. Der Konflikt zwischen Horde und Allianz samt ihrer Spieler, die sich den Kriegskampagnen widmen, werde sich noch weiter entfalten.
Wie hat Blizzard das geschafft?
World of Warcraft ist seit mittlerweile 14 Jahren auf dem Markt und hat seitdem nie eine Pause eingelegt. Die Server waren durchgehend online, es haben stetig Spieler gespielt.
Dass nach einer so langen Zeit ein neuer Rekord aufgestellt wird, ist selten und bemerkenswert. Ganz unerwartet kommt es aber nicht, die PR-Kampagne, die Battle for Azeroth angeheizt hat, hat sehr gut funktioniert.
Spieler können sich besser identifizieren: In den vergangenen Addons, besonders in Warlords of Draenor und Legion, haben Horde und Allianz stets zusammen gegen ein größeres Übel gekämpft. Mit Battle for Azeroth haben sowohl die Horde als auch die Allianz wieder mehr Profil bekommen.
Die Spieler sind wieder bewusster “Hordler” oder “Allianzler”, da es seit Battle for Azeroth wieder eine Art Standpunkt gibt, den man mit der Fraktionswahl vertritt.
Wie ist das passiert? Was insbesondere dazu geführt hat, ist die einzigartige Werbekampagne, die Blizzard vor dem Release von Battle for Azeroth veranstaltet hat. In einigen Werbungen und durch Gewinnspiele hat Blizzard Spieler bereits dazu gebracht, sich für Horde oder Allianz zu entscheiden.
In eigens für BfA erstellten Werbespots wird der Konflikt zwischen Horde und Allianz sogar im realen Leben dargestellt. Mit den Kampagnen wurden auch alte Spieler abgeholt und neue Spieler gewonnen.
Die Story spielt eine große Rolle: Für bestehende Spieler hat sich die deutlichere Grenze zwischen Horde und Allianz auch im Spiel gezogen. Die Geschichte hat sich drastisch entwickelt und für Konflikte gesorgt. Es gab Rumor in der Community, die teilweise sogar aus dem Ruder liefen und in Todeswünschen gegen Autoren endeten.
Generell hat die Geschichte von Sylvanas als neuem Kriegshäuptling, der die Horde in den Krieg führt, aber genau das getan, was sie sollte: Sie hat Spielern ein neues Ziel gegeben, auf das sie in Battle for Azeroth hinarbeiten können und wollen. Sie kämpfen für etwas, und nicht nur gegen etwas.
Der brennende Teldrassil.
Ein einfacher Einstieg: Blizzard hat zudem den Einstieg in World of Warcraft deutlich leichter gestaltet. Für das Grundspiel bis inklusive Legion müssen Spieler nur noch einen Account besitzen und ein Abonnement zahlen – eine Battlechest ist nicht mehr notwendig.
Es muss nur noch die aktuelle Erweiterung Battle for Azeroth zusätzlich gekauft werden. Und diese kommt mit einem kostenlosen Boost auf Stufe 110. Rückkehrer und neue Spieler können so sofort mit ihren alten Freunden zocken oder in die neuen Inhalte einsteigen, ohne erst aufholen zu müssen.
Wie Morhaime bereits sagte, steht die Geschichte von Battle for Azeroth noch ganz am Anfang. Einige neue Inhalte werden in den kommenden Wochen noch freigeschaltet, andere sollen noch angekündigt werden. Es wird sich zeigen, ob Battle for Azeroth auch das erfolgreichste aller WoW-Addons wird.
Die deutsche Bundeswehr hat mit zwei Plakaten auf der Gamescom 2018 eine Kontroverse ausgelöst. Die Plakate bedienen sich der Gamer-Ästhetik, um Soldaten für die Bundeswehr zu rekrutieren.
Die Bundeswehr hält ihre Plakate am Rande der Gamescom für einen cleveren Anstoß zur Diskussion. Für einige Nutzer auf Twitter geht das aber gar nicht. Sie fragen: „Ist Krieg etwa ein Spiel für Euch?“
Bundeswehr fragt: Krieg spielen oder Frieden sichern?
Warum macht die Bundeswehr das? Die Bundeswehr hat zur Gamescom zwei Motive plakatiert und stellt die auch auf Twitter durchaus offensiv vor. Es heißt, die Plakate sollten dazu anregen, sich zu fragen, was wirklich zählt: Krieg spielen oder Frieden sichern?
Mit welchen Plakaten wirbt die Bundeswehr da? Das eine Plakat zeigt eine Gruppe von Soldaten im Einsatz, relativ stylish ins Licht gesetzt mit Technik und schwerem Gerät im Hintergrund.
Das Motiv wird mit rot-schwarzer Ästhetik unterlegt. Zentral im Mittelpunkt der Satz „Multiplayer at its best.“ Übersetzt: Multiplayer vom Feinsten.
Mit der Beischrift „Echte Kameradschaft statt Singleplayer-Modus? Mach was wirklich zählt. Lerne Teamwork und bewirb dich für eine Karriere bei der Bundeswehr.“
Das zweite Plakat zeigt ein offenbar zerbombtes Waldgebiet mit Soldaten im Hintergrund und der Überschrift „Mehr Open World geht nicht.”
Die Beischrift lautet „An deine Grenzen gehen statt in deinem Level festhängen. Mach was wirklich zählt. Setz dich für Freiheit und Sicherheit ein und starte deine Laufbahn bei der Bundeswehr.”
Kritiker fragen: ist Krieg ein Spiel für Euch?
Was ist die Kritik? Die Kritik von Nutzern auf Twitter ist es, dass die Bundeswehr sich der Gamersprache und Motiven aus dem Gaming bedient, um für ihre Zwecke zu rekrutieren. Einige auf Twitter finden es generell ungehörig, dass die Bundeswehr überhaupt auf der Gamescom auftritt.
Was hat die @bundeswehrInfo schon wieder auf der Gamescom zu suchen?
Und was sollen Slogans wie “Multiplayer at it’s best?” und “Mehr Open-World geht nicht?”
Plakate setzen bewusst auf Ästhetik von Spiele-Werbung
Das sagt die Bundeswehr: Die Bundeswehr sagt gegenüber Bento, die Plakate bedienten sich der Signale der Spielewerbung. Die Headlines würden sich im ersten Moment wie Rezensionen für ein neues Game lesen. Auf den zweiten Blick erkennt man aber, dass es die Werte der Bundeswehr sind.
Man sei auf der Gamescom, um den Kontakt zu jungen IT-affinen Menschen zu suchen. Das würden andere Arbeitgeber genauso machen.
Gegenüber der Süddeutschen heißt es, die Plakate seien eine Einladung, um zu diskutieren. Auf der Messe habe es keine Beschwerden gegeben.
Kontroverse Diskussion: Die Diskussion um die Plakate wird in deutschen Internet-Foren kontrovers geführt. Auch die nationale General-Interest-Presse schaltet sich mit Kommentaren zum Thema ein.
Eine Übersicht:
Bundeswehr ist »der beste Multiplayer« – Scharfe Kritik für Gamescom-Werbung (via GameStar)
Bundeswehr-Werbung bei der Gamescom löst Kritik aus (via Welt)
Einfach alles falsch gemacht: Bundeswehr blamiert sich auf der Gamescom bis auf die Knochen (via Chip)
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Heute gibt es wieder Entertainment zur Gamescom 2018 im MAX-Stream. Diese Themen, Spiele und Gäste erwarten Euch.
Täglich berichten wir im MAX-Stream live von der Gamescom 2018, die gerade in Köln stattfindet. Noch bis Morgen, dem 25. August, könnt Ihr unsere Übertragungen verfolgen. Heute, am Freitag, erwartet Euch folgendes Programm.
GCMAX Programm für Freitag, den 24. August
14:00 Uhr Gamescom Keynote
Battle Royale als Zukunft des eSports (Aufzeichnung)
15:00 Uhr – GCMAX Warm-Up
Hier gibt es eine Frage- und Antwort-Runde mit der MAX-Crew
16:00 Uhr – Die Games der Gamescom
Heute mit dabei: Devil May Cry 5, Metro: Exodus, Resident Evil 2, Biomutant und viele mehr
18:00 Uhr – GCMAX Die Show
Beim Abend-Format geht es um Cosplay und Star Wars, Gäste sind Bina & Tommy
21:00 Uhr – Gamescom Camp-Turnier
Ihr seht das legendäre Mario-Kart-64-Turnier und eine Liveübertragung der Party aus dem Camp
Verfolgen könnt Ihr das Programm auf unserem MAX-Stream. MAX steht für Monsters and Explosions und ist ein gemeinsamer Twitch-Kanal von GameStar, GamePro, Mein-MMO und IGN.
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In einer Preview der Patch Notes zum kommenden Update 2.0.0 für Destiny 2 hat Bungie einige interessante Details offenbart. Wir haben die wichtigsten Infos für Euch zusammengefasst.
Am kommenden Dienstag, den 28. August 2018, erscheint das Update 2.0.0 – der Preload zur Forsaken-Erweiterung. Das Update bringt zahlreiche Änderungen mit sich und führt bereits einige Jahr-2-Features ein – wie beispielsweise die neuen Waffen-Slots.
In einer kurzen Preview der Patch Notes für Update 2.0.0 gewährt Bungie den Spielern nun einen genaueren Einblick, was sie bereits eine Woche vor dem Forsaken-Release erwartet. Die Vorschau birgt dabei einige interessante Änderungen.
Das ändert sich mit Update 2.0.0 bei Destiny 2 – Eine Vorschau
Bedenkt, dass es keine komplette Liste der Änderungen ist. Die vollständigen Patch Notes werden am Dienstag veröffentlicht.
Änderungen an den Klassen
Alle drei Klassen werden mit Update 2.0.0 weiter angepasst.
Jäger:
Beim Jäger wird das Scharfschützen-Ausweichen jetzt als Nachladen gewertet. Es kann mit Kill Clip, Rattenkönig etc. interagieren.
Zudem gab es eine Überarbeitung einiger Jäger-Exotics. Besonders auf die Anpassung der Lindwurm-Krone haben zahlreiche PvP-Fans gehofft.
Durch den Helm Himmlischer Nachtfalke wird 33 % der Super-Energie zurückgewonnen, wenn das Ziel durch den Schuss mit der Goldenen Kanone eliminiert wird
Der Helm Lindwurm-Krone startet nicht mehr die Regeneration von Gesundheit und Schilden. Stattdessen gewährt er erhöhte Gesundheit und Schild am Anfang des Ausweichens und statt am Ende
Warlock:
Die Effektivität des Heilenden Rifts wurde gesteigert. Außerdem erhöht das Stärkende Rift jetzt den Präzisionsschaden im PvP. Bisher entsprach dort der maximale Bonusschaden dem Präzisionsschaden der Waffe.
Auch beim Warlock gab es Änderungen an einigen Exotics. Mindestens zwei exotische Rüstungsteile wurden verbessert.
Der Helm Schädel des schrecklichen Ahamkara gewährt nun mehr Super-Energie durch Nova-Bomben-Kill. Zudem gewährt das Eliminieren hochrangigerer Feinde ebenfalls mehr Super-Energie
Der Beinschutz Transversive Schritte verbesserter Mobilität. Zusätzlich wird nach kurzem Sprint die aktuell ausgerüstete Waffe automatisch nachgeladen
Titan:
Bei der Schusswechsel-Barrikade des Titanen müssen sich die Hüter nicht länger ducken, um nachzuladen. Das Magazin wird jetzt über Zeit mit Munition gespeist.
Bei Titan-Exotics gab es ebenfalls einige Änderungen. In diesem Zuge wurden auch beim Titanen mindestens zwei Rüstungsteile überarbeitet.
Der Helm des 14. Heiligen gewährt Verbündeten für kurze Zeit einen Überschild, wenn sie durch den Schutz der Dämmerung gehen
Die Maske des Stillen verleiht ihrem Träger erhöhten Energieerhalt durch erlittenen Schaden. Außerdem gewähren Kills Gesundheit, wenn man schwer verletzt ist
Granaten:
Bei Granaten wird es im Rahmen des Updates 2.0.0 so einige Anpassungen geben. Vor allem der Schaden wurde gesteigert. Doch die Granaten sollen weiterhin keine One-Hit-Kills im Schmelztiegel liefern – zumindest nicht bei voller Gesundheit und Schild des Kontrahenten.
Axion-Blitz (Leereläufer-Warlock):
Der Basisschaden wurde erhöht
Zudem wurde auch Dauer, bis die Verfolgungsstärke schwächer wird, erhöht
Blendgranate (Stürmer-Titan):
Der Basisschaden wurde erhöht
Brandsatz-Granate (Sonnenbezwinger-Titan):
Der Basisschaden wurde erhöht
Sturmgranate (Sturmbeschwörer-Warlock):
Der Basisschaden wurde erhöht
Streugranate (Leereläufer-Warlock):
Die generelle Reichweite und die Schadensabfall-Reichweite der Explosionen wurde erneut angepasst, um verlässlicheren Schaden zu verursachen
Magnetgranate (Sentinel-Titan), Fusionsgranate (Dämmerklinge-Warlock) und Fluxgranate (Arkusakrobat-Jäger):
Der Basisschaden wurde erhöht
Der Schaden ist bei der Explosion der Granate gleich, egal ob diese am Ziel haftet oder das Ziel auf sie tritt
Magnetgranaten explodieren nur ein zweites Mal, wenn sie an einem Ziel haften
Die zweite Explosion geschieht nicht mehr nur an der Granate selbst, sondern erwischt jedes einzelne Ziel, das von der ursprünglichen Detonation getroffen wurde
Sprunggranate (Arkusakrobat-Jäger):
Erhöhter Einschlagschaden für jeden Sprungdronen-Einschlag für erhöhten potentiellen Gesamtschaden
Ferner hat Bungie Einblick auf einige generelle Verbesserungen am Spiel gewährt, die mit Update 2.0.0 in Spiel kommen. Endlich kann man dann auch das Farbmuster der Schwerter anpassen.
Shader können auch auf Schwerter angewandt werden
Dem Statuseffekt für Heilendes Rift, Stärkendes Rift und die Schusswechsel-Barrikade wurde ein Timer hinzugefügt Dadurch soll die Einsatzdauer dieser Klassen-Fähigkeiten besser kommuniziert werden
Gesuchte Entflohene aus dem Gefängnis der Alten sind jetzt in der Open World unterwegs. Bis zum Launch von Forsaken werden sie jedoch keine Prämien droppen
Die Schwierigkeit von Verlorenen Sektoren wurde erhöht. So werden zum Beispiel Verlorene ETZ-Sektoren dann bei 240 Power liegen
Xûr
Auch der Agent der Neun bleibt nicht von Änderungen verschont. So zeigt er kein Händler-Symbol mehr auf den Zielort-Karten und ist nicht länger an Flashpoints gebunden. Ferner gewähren seine Schicksal-Engramme nur Exotics aus der Zeit vor Forsaken.
Für Deutsche hat die Gamescom 2018 einen schönen Vorteil. Sie können die exklusiven Sprays zu Fortnite auf eBay verscherbeln, aber der Goldrausch ist schon vorbei.
So mancher, der gerade aus der Gamescom in Köln kommt, scheint danach als erstes auf eBay zu gehen. Doch der eBay-Zenit für das exklusive Spray von Fortnite ist schon überschritten.
Battle-Pass bringt Spray: Der Fortnite-Entwickler, Epic, hat sich für die Gamescom 2018 was Besonderes einfallen lassen.
Spieler können vor Ort einen kleinen analogen Battle-Pass ausfüllen. Wer drei von sechs Herausforderungen auf dem Gelände von Epic bewältigt, der erhält ein exklusives Fortnite-Spray, also einen Code, den er dann im Spiel einlösen kann.
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eBay „from Germany“: Wie die Seite dotesports berichtet, verkauften die ersten Gamescom-Besucher vor zwei Tagen noch ihre Sprays für horrende Summen auf eBay. Zu der Zeit war die Gamescom nur für „Fachbesucher“ geöffnet.
An diesen Tagen seien die Angebote im englischsprachigen eBay auf bis zu 150$ hochgegangen. Die niedrigsten Angebote, schreibt die Seite, lagen da bei 80$.
Gerade viele Deutsche schienen da noch ordentlich Gewinn machen zu können, indem sie ihre Codes aus Deutschland für hohe Summen einstellten. Klar, für sie war der Weg nicht so weit. Im Gegensatz zu den Spielern aus England oder gar den USA, die kaum eine Chance haben, selbst zur gamescom zu reisen.
Angebot mittlerweile hoch, Preis hingegen nicht: Schaut man hingegen jetzt auf eBay sind die Preise schon deutlich gefallen. Vor allem im deutschen eBay scheint es ein Überangebot an diesen Sprays zu geben.
Mit der Öffnung der Gamescom für alle am Mittwoch ist die Anzahl der Sprays gewaltig gestiegen. Viele Sprays liegen jetzt so bei 20€. Viele Sprays haben auch noch gar kein Angebot.
Ein kleiner Ausschnitt aus dem riesigen Angebot.
Wie macht man jetzt noch Geld mit dem Fortnite-Spray?
Wir alle kennen gute, alte Singleplayer-Spiele oder Games aus unserer Jugend und Kindheit, an die wir uns gerne erinnern. Heute wollen wir von Euch wissen, welches alte Singleplayer-Spiel Ihr Euch als MMO wünscht.
Viele von uns sind bereits mit Videospielen aufgewachsen und haben einige Titel, an die wir uns gerne zurückerinnern. Doch würden sich die Spiele auch als MMO eignen? Wir wollen von Euch wissen, welches alte Singleplayer-Spiel Ihr Euch gut als MMO vorstellen könnt oder welches Ihr Euch in einer Mehrspieler-Variante wünscht.
Die Redaktion hat ganz spezielle Vorstellungen
Patrick träumt noch immer von GTA Vice City. Für ihn wäre es das tollste, wenn es das Spiel mit einer Online-Version wie in GTA V geben würde. Eine riesige Welt, viele Spieler online, Events, die Musik aus den 80ern und das Feeling, das Vice City damals schon auf die PS2 brachte.
Schuhmann wünscht sich ein MMO von Shining Force. Aus Phantasy Star wurde ja was gemacht, aber das kam nie nach Europa. Die Shining-Force- und Phantasy-Star-RPGs von SEGA verbindet Schuhmann stark mit seiner Kindheit. Für ihn wäre es schön, das Universum noch einmal in einer modernen Version zu besuchen. Viel Hoffnung hat er jedoch nicht.
Sven wünscht sich ein MMO im Mass-Effect-Universum. Neben Destiny fesselt ihn keine andere Spielwelt so sehr. Er hat sich bei Mass Effect schon immer eine lebendigere Welt gewünscht – mit anderen Spielern, mit denen man gemeinsam coole Geschichten erleben und Herausforderungen angehen kann. Der Multiplayer-Part in ME3 und Andromeda gefiel Sven nicht so, jedoch würde sich seiner Meinung nach ein MMO allein schon aufgrund des Settings und wegen den vielen Welten und Rassen lohnen.
Bildquelle: Wallpapercave
Micha würde gerne ein MMO in Hyrule sehen. Zusammen mit anderen Spielern in die bunte Welt der Legend-of-Zelda-Spiele eintauchen, Rätsel lösen und Monster bezwingen. Die Verliese und Tempel der Reihe würden sich super als Raids eignen, während man an bekannten Orten wie der Lon-Lon-Farm oder Kakariko Spieler treffen und chillen könnte.
Nun seid Ihr dran: Welches alte Singleplayer-Spiel könntet Ihr Euch als MMO vorstellen? Welches Spiel steht ganz oben auf Eurer Liste für ein MMO-Revival?
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Die Ankündigung von Bless Unleashed hat für einige Verwirrung gesorgt. Spieler des PC-MMORPGs Bless Online glauben, es handelt sich dabei um eine Portierung des PC-MMORPGs. Doch das sei das nicht der Fall, sagt Entwickler Neowiz.
Bless Unleashed sieht ähnlich aus wie Bless Online und nutzt auch den Namen. Handelt es sich also nur um eine Portierung des MMORPGs für die Xbox One? Hierauf geben die Entwickler nun eine Antwort.
Bless Online und Bless Unleashed sind zwei voneinander unabhängige MMORPGs
Bless Unleashed ist ein eigenständiges Spiel: Auch, wenn Bless Online und Bless Unleashed denselben Markennamen teilen, handelt es sich um zwei komplett voneinander unabhängige Spiele, die auch von zwei separaten Teams entwickelt werden. Sogar die Story ist eine andere, auch wenn sich beide Titel die Spielwelt teilen. Das teilt Neowiz in einem Statement zu Bless Unleashed mit:
Bless Unleashed besitzt ein anderes Skill-System
Es gibt eine neue Story
Der Kampf wird anders ablaufen als in Bless Online
Ein echtes Konsolen-MMORPG: Neowiz sagt weiter, Bless Unleashed wird direkt für die Xbox One entwickelt und zwar von Grund auf. Es soll eine Spielerfahrung erschaffen werden, die sich wie ein Konsolentitel anfühlt und nicht wie eine Portierung eines PC-Games.
Bless Unleashed soll sich anders spielen und auch anders anfühlen als Bless Online. Das Team hinter Bless Online wird aber seine Erfahrungen teilen, um dem Konsolen-MMO beim Start zu helfen.
Art-Assets werden geteilt: Auf den ersten Screenshots sieht Bless Unleased dem PC-MMORPG aber doch ähnlich. Das liegt daran, dass die Spiele untereinander die Art-Assets teilen. Die Entwickler möchten damit einen einheitlichen Look für die Marke Bless erschaffen.
Bless Unleashed beeinflusst nicht den Release von Bless Online: Bless Unleashed erscheint zu einem noch nicht genannten Termin in der ersten Jahreshälfte 2019 für die Xbox One.
Bless Online befindet sich derzeit in der Early-Access-Phase auf Steam und soll noch 2018 offiziell veröffentlicht werden. Ein Datum wird noch genannt. Da zwei separate Teams an den Spielen arbeiten, wirkt sich die Entwicklung eines Spiels nicht auf das andere aus.
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Da es bei den Infos rund um die überarbeiteten Mods der Forsaken-Erweiterung für Destiny 2 einige Verwirrung gab, hat Bungie nun weitere Unklarheiten beseitigt. Besonders auf die Quellen für Mods ging das Studio näher ein.
Im Vorfeld zu Forsaken hat Bungie nun bereits mehrfach Details zu den kommenden neuen Mods preisgegeben, die mit dem Release der Herbst-Erweiterung Einzug ins Spiel halten werden. Die bisherigen Infos findet Ihr hier:
Doch einige Fragen blieben bislang offen. Besonders bei den Quellen für die künftigen Mods gab es noch zahlreiche Fragezeichen. Im aktuellen TWaB-Blog haben die Macher von Destiny 2 nun weitere Unklarheiten beseitigt.
Das sind die Quellen für die neuen Mods in Forsaken
Mods sollen mit Forsaken richtig selten werden. Doch im Gegenzug sollt Ihr Euer Arsenal spürbar an Euren Spielstil anpassen können. Das gilt sowohl für Rüstungen als auch für Waffen.
Diejenigen, die bereits auf einem riesigen Haufen von bisherigen Mods oder Mod-Komponenten sitzen, können ihre neue Mod-Sammlung in Jahr 2 gleich beim Waffenmeister starten. Alle anderen müssen dafür schuften – mit einem hartverdienten Drop nach dem anderen.
So kommt Ihr an Mods in Jahr 2:
Ihr könnt Mods aus Ausrüstungsgegenständen bekommen und sie dann für andere Ausrüstung nutzen. Dafür müsst Ihr den ursprünglichen Gegenstand, der mit der entsprechenden Mod gedroppt ist, zerlegen
Wenn Euch eine bestimmte Kombination aus Item (Waffe oder Rüstungsteil) und Mod gefällt, könnt Ihr sie gern behalten. Ihr könnt das Item aber auch zerlegen, um dessen Mod bei einem anderen passenden Ausrüstungsteil einzusetzen
Wollt Ihr den Gegenstand stattdessen behalten, dann könnt Ihr in diesem Fall auch einfach eine neue Mod über den alten legen
Legendäre Jahr-2-Waffen und – Rüstungen, die nicht aus dem Raid stammen, haben eine kleine Chance, mit einer Mod ausgerüstet zu sein
Waffen und Rüstung, die von Händlern gekauft werden, kommen ohne Mods
Solltet Ihr über genügend Mod-Komponenten und Glimmer verfügen, dann besteht außerdem die Möglichkeit, direkt den Waffenmeister Banshee-44 aufzusuchen. Er bietet zwei Mod-Pakete zum Direktkauf an: Jahr-2-Rüstungsmod und Jahr-2-Waffenmod. Beide werden täglich aktualisiert
An Mod-Komponenten gelangt Ihr, indem Ihr andere lose Mods zerlegt
Rüstung:
Alle Exotischen Rüstungs-Drops haben unabhängig von ihrem Jahr eine Chance, mit einer Mod ausgerüstet zu sein
Rüstungs-Mods aus Jahr 2 liefern immer eine Mod-Komponente, solbald sie zerlegt werden
Legendäre Rüstungsmods aus Jahr 1 droppen beim Zerlegen immer eine Mod-Komponente
Seltene Rüstungsmods aus Jahr 1 haben beim Zerlegen eine kleine Chance, eine Mod-Komponente zu droppen
Waffen:
Waffenmods aus dem zweiten Jahr geben Euch beim Zerlegen immer eine Mod-Komponente und Legendäre Bruchstücke
Legendäre Waffenmods aus Jahr 1 droppen beim Zerlegen immer eine Mod-Komponente und Waffenmeister-Materialien
Seltene Waffenmods aus Jahr 1 haben eine kleine Chance, eine Mod-Komponente und Waffenmeister-Materialien auszuspucken, wenn sie zerlegt werden
Wichtig:
Rüstungs-Mods aus Jahr 1, die sich in Eurem Inventar befinden, werden mit dem Forsaken-Release nicht mehr funktionieren. Sie können aber zerlegt oder gegen Materialien eingetauscht werden
Rüstungs-Mods aus Jahr 1, die in Eurer Jahr-1-Rüstung stecken, funktionieren dann ebenfalls nicht mehr. Sie verbleiben jedoch im Slot der jeweiligen Rüstung
Rüstungs-Mods aus Jahr 2 können sowohl auf Rüstungsteilen aus Jahr 1 als auch Rüstungen aus dem zweiten Jahr eingesetzt werden
In Pokémon GO steht jetzt fest, dass Entei die Belohnung für einen Forschungsdurchbruch im September sein wird.
Die Forschungen in Pokémon GO werden von den Spielern gut angenommen. Es ist das Quest-System, das Trainer für den erfolgreichen Abschluss der Aufgaben mit Items, EP oder Pokémon-Begegnungen belohnt.
Wer sieben Stempel einer Feldforschung sammelt, schaltet sich damit einen Forschungsdurchbruch frei. Darin erwartet Spieler ein ganz besonderes Monster. Im September ist es das legendäre Johto-Pokémon Entei.
Feldforschung im September mit Entei
Ab wann gibt es Entei? Niantic erklärte am Donnerstagabend, dass Entei ab dem 1. September um 22:00 Uhr deutscher Zeit die Belohnung aus Feldforschungsdurchbrüchen ist. Es wird dann Raikou ablösen, das die Belohnung aus dem August ist.
Weitere Feldforschungen: Passend zu Entei kommen im September dann weitere Feldforschungen zum Thema Feuer.
Darum freuen sich die Spieler: Entei ist kein neuer Gast in Pokémon GO, denn es war bereits als Raid-Boss im Spiel. Allerdings benötigt man für so starke Raidbosse eine Gruppe von Pokémon-Trainern, damit man sie besiegen kann.
Gerade auf dem Land ist es schwer, eine Community für Raids zu finden. Deshalb mussten sich einige Spieler damit zufriedengeben, dass sie Entei nicht als Raidboss besiegen und anschließend fangen konnten.
Keine Gruppe nötig: Durch die Feldforschungen sollen die Spieler jetzt eine neue Chance erhalten, dieses legendäre Monster zu fangen und ihrer Sammlung hinzufügen zu können. Diesmal muss man es nicht als Gruppe bekämpfen, sondern kann die Belohnung bei einem Forschungsdurchbruch einfach fangen.
Darum solltet Ihr Entei holen
Starker Feuer-Angreifer: Genau wie Lavados ist Entei ein extrem starker Feuer-Angreifer. Beide eignen sich also gut beim Einsatz gegen Pflanze-, Käfer-, Eis- und Stahl-Typen. In der Community gilt Entei als der zweitstärkste Feuer-Angreifer nach Lavados.
Das Besondere an Entei ist, dass es viele Lebenspunkte hat und trotzdem viel Schaden austeilt.
Die stärksten Angriffe von Entei sind Feuerwirbel als Sofort-Attacke und Hitzekoller oder Flammenwurf als Lade-Attacke. Freut Ihr Euch auf diese Belohnung?
Die Starter Edition von Ubisofts Schlachtenepos For Honor kann aktuell kostenlos über Steam gespielt werden. Dies lockte jede Menge Spieler an. Die Zahl der in der Spitze gleichzeitig aktiven Spieler stieg von 5.000 auf 210.000 innerhalb eines Tages.
Wenn es etwas umsonst gibt, dann greift man gerne zu. So auch bei Ubisofts Actionspiel For Honor. Aktuell ist die Starter-Edition gratis spielbar und das lassen sich Spieler natürlich nicht entgehen.
Gratis-For-Honor ist ein großer Erfolg
Spielt For Honor momentan kostenlos: Bis zum 27. August um 19 Uhr ist es möglich, über Steam die Starter-Edition von For Honor kostenlos zu spielen. Wer das tut, der kann die Version sogar behalten und auch nach dem Aktionszeitraum einfach weiterspielen. Mit dieser Edition ist das Hauptspiel mit Einschränkungen spielbar:
Ihr könnt den Story-Modus und die Multiplayer-Parts spielen
Drei Helden sind komplett freigeschaltet
Drei weitere Charaktere sind spielbar, aber noch nicht vollständig freigespielt
Weitere Helden und Individualisierungsmöglichkeiten könnt ihr euch mit der Ingame-Währung Stahl kaufen
For Honor etwas eingeschlafen: Wie die Seite githyp vermeldet, waren die Zahlen von For Honor zuletzt etwas eingeschlafen. Am Tag vor der Gratis-Aktion waren lediglich 5.000 Spieler in der Spitze gleichzeitig online.
Reisen-Erfolg auf Steam: Die derzeit kostenlose Gratis-Edition von For Honor hat dazu geführt, dass Ubisofts Actionspiel in den Steamcharts nach oben geschnellt ist. Knapp 217.000 Spieler waren gleichzeitig online. Damit belegt der Titel Platz 8 der momentan auf Steam meistgespielten Spiele. Ob Ubisoft diese Position halten kann, wird die Zeit zeigen.
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Bei FIFA 19 sind alle Spieler-Ratings der Gamescom-Demo bekannt. Die Bundesliga-Spieler erhalten wohl geringere Werte, als es sich wohl so mancher Fan wünschen würde.
Zurzeit läuft die Gamescom 2018 in Köln. Bei dieser Spielemesse ist EA unter anderem mit einer Demo von FIFA 19 vertreten, die zahlreiche Fans nun testen können.
Ratings der Gamescom-Demo noch nicht final: Manche User haben die Spielerwerte der Demo-Teams entdeckt und online veröffentlicht. Diese stellen wir nun vor – bedenkt aber, dass die Ratings noch nicht final sind und sich bis zum Release des Hauptspiels marginal ändern können. Große Veränderungen darf man aber nicht mehr erwarten.
Hier sind die Ratings einiger Bayern-Spieler aus der Gamescom-Demo:
Spielerwerte der Bayern (in Klammern sind die finalen Werte aus FIFA 18):
Lewandowski – 90 (91)
Ribery – 85 (86)
Rodriguez – 88 (86)
Goretzka – 83 (83)
Müller – 86 (86)
Martinez – 84 (86)
Alaba – 85 (86)
Hummels – 89 (89)
Boateng – 86 (88)
Kimmich – 85 (84)
Neuer – 90 (92)
Wagner – 78 (79)
Thiago – 86 (88)
Robben – 85 (88)
Gnabry – 82 (79)
Bis auf Rodriguez, Kimmich und Gnabry kann sich kein Bayern-Spieler in FIFA 19 verbessern. Im Gegenteil – die Spielerwerte vieler Stars sinken deutlich ab.
Besonders hart trifft es Robben, Thiago, Boateng und Neuer, die ihre überragenden Ratings aus dem Vorjahr verlieren.
Welche Ratings sich die FIFA-Fans für die Bayern-Stars in FIFA 19 eigentlich gewünscht hätten, lest Ihr hier:
Auch wenn sich viele Bayern-Fans in den Foren bereits über die neuen Werte ihrer Spieler aufregen – die BVB-Fans werden ebenfalls nicht in Jubelstürme ausbrechen. Denn dieses Jahr stuft EA einige Spieler von Dortmund stark ab:
Das sind die Ratings der BVB-Kicker:
Philipp – 79 (78)
Reus – 85 (86)
Sancho – 72 (Keine Angabe)
Weigl – 80 (81)
Delaney – 79 (78)
Pulisic – 79 (78)
Schmelzer – 77 (80)
Diallo – 78 (76)
Akanji – 78 (72)
Piszczek – 81 (83)
Bürki – 81 (84)
Kagawa – 83 (83)
Dahoud – 79 (79)
Wolf – 77 (73)
Götze – 82 (81)
Piszczek, Bürki, Schmelzer und sogar Reus erhalten ein schlechteres Rating als in FIFA 18. Und einige Spieler, von denen man sich größere Sprünge erwartet hat, stagnieren oder werden nur um wenige Punkte aufgewertet, wie beispielsweise Pulisic.
Bis auf Reus, der nur noch eine 85er Wertung hat, fehlen dem BVB in FIFA 19 die Top-Spieler jenseits der 83. Welche Ratings sich die Fans eigentlich wünschten, erfahrt Ihr hier:
Zu den weiteren Teams, deren Ratings bekannt sind, zählen:
PSG
Manchester United
Manchester City
Tottenham
Liverpool
Atletico Madrid
Real Madrid
Juventus Turin
Die Ratings findet Ihr hier, indem Ihr Euch durch die Bilder klickt:
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Schon bald wird die Mechanik des Artefaktwissens in WoW: Battle for Azeroth aktiviert. Wir verraten, was das dann für euch bedeutet.
Das Sammeln von Artefaktmacht ist eine der wichtigsten Aufgaben in World of Warcraft: Battle for Azeroth. Nur mit Artefaktmacht steigt das Itemlevel des Herzens von Azeroth an und schaltet dadurch neue Boni in der Azeritrüstung frei, also in Schultern, Brust und Helm. Ab nächste Woche beginnt das Artefaktwissen zu wirken – dann benötigt man weniger Artefaktmacht pro Level.
In einem Developer Q&A sprach der Game Director Ion Hazzikostas über Artefaktwissen. Diese Mechanik wird schon bald aktiviert und sorgt dafür, dass weniger Artefaktmacht notwendig ist, um die jeweils nächste Stufe zu erreichen.
Wann gibt es das erste Artefaktwissen? Am kommenden Mittwoch, also am 29. August 2018 wird das Artefaktwissen auf Stufe 1 aktiviert. Wie stark der Bonus ausfällt und wie viel weniger Artefaktmacht dann pro Stufe notwendig ist, das ist bisher noch nicht bekannt.
Jede Woche mehr Artefaktwissen: Im Anschluss wird das Artefaktwissen jede Woche weiter ansteigen. Das bedeutet, dass zusammen mit der Serverwartung am Mittwoch jedes Mal die Voraussetzungen für die nächste Stufe des Herzens von Azeroth ein bisschen geringer wird. Wer nun also eine Pause von mehreren Wochen einlegt, der wird dann viel schneller die ersten Level nachholen können.
Wofür ist die Mechanik? Artefaktwissen ist vor allem eine Aufholmechanik für neue Spieler. Sie können so schneller aufschließen und in höhere Regionen aufsteigen, um zu den Spielern aufzuschließen, die bereits von Anfang an mitspielen. Aber auch Veteranen profitieren von dem Bonus, denn die höheren Level sind ebenfalls proportional einfacher zu erreichen.
Seit dem Update 5.30 schlagen in bestimmten Abständen Blitze auf der Karte von Fortnite: Battle Royale ein. Was ist da los? Sind sie ein ominöser Countdown, der die Geschichte nun weiterführen wird?
Das Motto der Season 5 ist: Worlds collide, also Welten kollidieren. Bis auf ein paar verschwundene Gegenstände und neu auf der Karte positionierten Objekten ist allerdings wenig passiert. Bis jetzt! Seit gestern Abend, dem 23. August, schlagen Blitze in der Nähe von Paradise Palms ein. Was hat das zu bedeuten?
Die Blitze schlagen immer an der gleichen Stelle ein: Und zwar auf einem Berg in der Karten-Sektion H9. Auf dem Berg befinden sich Kakteen und eine Schatztruhe. Wer genau im Moment des Einschlags an diesem Ort steht, wird unweigerlich sein Ende finden.
Quelle: Redditor u/TheMrMattie
Sind die Blitzeinschläge ein Countdown? Mittlerweile ist bekannt, dass die Blitze stets 4 Minuten nach einer vollen Stunde auf dem Berg einschlagen. Alle vier Stunden wird ein auf dem Berg befindlicher Kaktus zerstört. Der auf diese Weise vernichtete Kaktus hinterlässt einen schwarzen Fleck am Boden.
In der letzten Nacht hat sich der Rhythmus der Blitzeinschläge darüber hinaus verändert. Von vier Stunden pro Blitz sind wir nun bei einem Blitz in jeder halben Stunde angekommen (jeweils 4 Minuten nach einer vollen Stunde und vier Minuten nach einer halben Stunde).
In folgendem Video könnt Ihr euch einen Blitzeinschlag live ansehen:
https://www.youtube.com/watch?v=iZglboWuQKE
Doch was wird als nächstes passieren? Diese Frage ist derzeit Streitpunkt in der Community. Die Theorien gehen hier weit auseinander:
Die Blitze kündigen die Season 6 an, vermuten manche Spieler. Da die aktuell laufende Season noch 3 Wochen andauern wird, ist dies allerdings unwahrscheinlich.
Die Blitze schlagen an einem Ort ein, der früher mal Moisty Mire hieß. Da die Portale zu Beginn der Season 5 die Schauplätze nur mit anderen Dimensionen vertauscht hat, muss Moisty Mire noch irgendwo existieren und könnte somit sogar zurückkehren.
Die Blitze könnten die Ankunft des Roadtrip-Skins ankündigen, der ab heute Nachmittag freigespielt werden kann. Diese Figur wird die Geschichte vorantreiben – egal wie.
Die letzte Theorie ist die plausibelste. Was jedoch genau passiert, bleibt abzuwarten.
Was denkt Ihr? Was wird heute nachmittag passieren, wenn die Herausforderungen live gehen?
Im heutigen State of the Game von The Division gab Massive ein Datum für das nächste Global Event bekannt. Das nächste GE wird in der kommenden Woche an den Start gehen. Außerdem gibt es Infos zu geplanten Betas von The Division 2.
Im neusten State of the Game vom 23. August gab Massive bekannt, wann das nächste Global Event “Strike” an den Start geht. Aufgrund der technischen Probleme der letzten Woche wird die Gratis-Survival-Woche verlängert.
Außerdem verrät Massive den Unterschied zwischen Private und Closed Beta und erklärte die Vorbesteller-Boni für die verschiedenen Versionen von The Division 2. Wir fassen die Infos für Euch zusammen.
Kleine Erinnerung: The Division 2 lässt sich auf der aktuellen Gamescom testen. In Halle 6 könnt Ihr einen Blick auf die Demo werfen. Ich hatte bereits die Gelegenheit, diese zu spielen. Hier könnt Ihr meine Eindrücke nachlesen.
Global Event “Strike” startet schon in der kommenden Woche
Wann genau startet das GE? Strike startet am 27. August und wird eine Woche lang laufen. In dieser Zeit habt ihr die Gelegenheit, die speziellen Behälter des Global Events mit den GE-Credits zu kaufen und so an diese ausgewählten geheimen Gear-Sets zu kommen:
Was sind die Modifikationen? In diesem Global Event wird es explosiv:
Global-Modifier, der stets aktiv ist: Wenn Gegner getötet werden, explodieren sie nach einer kurzen Verzögerung.
Pre-emptive Strike (optional): Wenn Ihr zu viel Schaden anrichtet, löst das eine kleine Explosion beim Agenten selbst aus.
Tactical Strike (optional): Der Effekt von Pre-emptive Strike + Strike-Explosionen markieren Feinde in der Nähe. Kills von markierten Gegnern fügen allen Feinden Schaden zu. Zudem erhaltet Ihr von Verbündeten-Explosionen erhöhten Schaden.
Während der Global-Modifier stets aktiv ist, können die beiden anderen Modifier zusätzlich aktiviert werden, wodurch Ihr mehr Global-Credits erhaltet.
Gratis-Woche für Survival wird verlängert
Wegen der zahlreichen technischen Probleme von Survival wird die Gratis-Woche für den DLC verlängert.
Warum ist der DLC kurzzeitig kostenlos? Seit ein paar Monaten laufen die Shields in The Division. Diese sind Achievements, die Boni für The Division 1 und 2 freischalten können.
Seit dem 16. August ist der neue Shield “Phoenix” online und schickt Spieler in den Überlebensmodus. Dieser ist allerdings ein kostenpflichtiger DLC, den einige Spieler nicht besitzen.
Deshalb wolle man mit dieser Aktion diesen Spielern eine Chance geben, den Shield trotzdem zu vervollständigen.
Wie lang ist Survival noch kostenlos? Bis zum Montag, dem 27. August um 8 Uhr könnt Ihr noch kostenlos Survival spielen, mit dem Start des Global Events wird diese Aktion beendet.
In The Division 2 kommt die Closed nach der Private Beta
Ebenfalls bestätigt wurde, dass die Private und Closed Beta nicht identisch sein werden.
Laut Massive werde die Private Beta als erstes starten und nur Vorbestellern zur Verfügung stehen. Die Closed Beta werde hingegen aus den Spielern ausgelost, die sich für diese Beta auf der Website angemeldet haben.
Somit wird es mindestens zwei Beta-Phasen für The Division 2 geben. Wann diese starten sollen, ist nach wie vor nicht bekannt.
So war es in The Division 1: Es gab eine Closed und Open Beta. Beide fanden im Frühjahr statt, die Closed Beta startete Ende Januar 2016, kurz darauf folgte die Open Beta im Februar.
Open Beta für The Division 2? Denkbar ist, dass es dieses mal ähnlich verläuft und die Private Beta Anfang Januar oder sogar in der Weihnachtszeit startet. Die Closed Beta würde dann Ende Januar stattfinden.
Möglicherweise könnte darauf eine Open Beta folgen, die wie im Vorgänger Mitte Februar erscheinen würde.
Massive äußert sich zu Vorbesteller-Boni und Editionen
der zusätzliche Lagerplatz, Teil des Elite Agent Packs
der “Skill-Effect”, ebenfalls Teil des Elite Packs
die exotischen Waffen, die in einigen Packs enthalten sind
der Early Access zum Spiel (3 Tage: Vorbestellung von Gold, Ultimate, DZ und Phoenix-Edition) und DLCs (7 Tage: Teil des Season Passes)
sorgten bei einigen für Bauchschmerzen.
Das sagt Massive zum Lagerplatz: Sie wissen, wie wichtig der Platz im Lager ist und wollen sicherstellen, dass im Basis-Spiel genug vorhanden ist. Dieser Bonus sei nur für Leute, die wirklich alles horten wollen.
Zum Skill-Effect: Hierbei handelt es sich nicht um eine Skill-Mod. Es ist eher eine Art Skin, die sonst keinerlei Einfluss hat. Die Bezeichnung wird in “Skill-Visual” geändert, um Missverständnisse zu vermeiden.
Zu den exotischen Waffen: Diese werden nicht mit Euch leveln, Ihr könnt diese aber später craften. Sie sollen Spielern lediglich ein Gefühl für exotische Waffen geben. Jede wird ein normal erhältliches, Exemplar haben, welches einfach nur anders aussieht. Diese werdet Ihr auch zum Craften der Stufe-30-Version benötigen.
Zum Early Acess: Der Fokus liege bei der Story. Man überlege sich genau, welche Inhalte man zugänglich machen würde, da The Division 2 ein kompetitives Spiel sei. Raids werden ebenfalls nicht früher zugänglich.
Bungie hat die Startzeit des neuen Raids “Last Wish” verraten. Nach dem Launch von Forsaken habt Ihr zehn Tage Zeit, um Euch auf die neue Herausforderung in Destiny 2 vorzubereiten.
Raids waren schon immer eine der größten Herausforderungen der Destiny-Reihe und gehören auch in Destiny 2 zu den anspruchsvollsten Gruppen-Aktivitäten. Mit dem Launch der Forsaken-Erweiterung hält bald der nächste Raid Einzug ins Spiel.
Im aktuellen “This Week at Bungie”-Blog verriet Bungie nun, wann der Startschuss für den neuen Raid “Letzter Wunsch” fällt.
Forsaken-Raid “Letzter Wunsch” – Startzeit und weitere Infos
Wann geht’s los? Der Startschuss für Last Wish und das World-First-Rennen fällt am 14. September 2018. Die Hüter haben nach Release der Herbst-Erweiterung effektiv zehn Tage Zeit, um entsprechend im Power- und Charakter-Level voranzuschreiten und sich für den Forsaken-Raid zu rüsten.
Raid-Start “Letzer Wunsch”: 14. September 2018, 19:00 Uhr
Bungie lässt den Hütern Zeit: Mit Forsaken beginnt das komplette Destiny-Erlebnis erst, wenn die Kampagne abgeschlossen ist.
Die Spieler sollen so viel zu tun bekommen und so viele Powerlevel erklimmen, dass Bungie sich dazu entschieden hat, den Hütern mehr als nur drei Tage Zeit zu geben, um sich auf die anstehenden Herausforderungen der neuen Endgame-Aktivität vorzubereiten.
Die konkreten Level-Anforderungen für den Raid hat das Studio noch nicht verraten.
Übrigens: Offiziell ist es zwar noch nicht bestätigt, doch Last Wish soll laut einem Leak sowohl über einen normalen Modus als auch über eine Prestige-Version verfügen.
Außerdem legt der Leak nahe, dass es eine besondere und einmalige Raid-Herausforderung geben soll. In deren Rahmen soll man den Raid innerhalb von 24 Stunden nach seinem Release meistern.
Da es sich um unbestätigte Infos handelt, solltet Ihr sie mit der entsprechenden Vorsicht genießen. Doch der Leak lag bisher mit so gut wie allen Details richtig – so auch nun mit dem Namen des Forsaken-Raids.
Gegen wen geht’s? Auch diese Info ist noch nicht offiziell bekanntgegeben worden. Die Fans haben jedoch anhand bereits vorhandener Details und Hinweise einige Theorien aufgestellt.
So halten manche es für möglich, dass man auf die Erwachten-Königin Mara Sov oder auf Oryx’ Schwester Savathûn treffen könnte. Andere Fans mutmaßen, dass es sich auch um eine weibliche Ahamkara handeln könnte. Da es im Raid selbst wohl gegen Besessene geht, ist für viele aber auch ein Taken-Boss vorstellbar.
Laut dem massiven Forsaken-Leak soll der Raid-Boss übrigens „Dul Incaru, the Eternal Return“ heißen. Ob der Leak auch hier Recht behalten wird, bleibt abzuwarten.
Gibt es Raid-Trakte? Am 14. September wird zunächst nur der Hauptraid an den Start gehen. Bungie hat jedoch bereits bestätigt, dass man auch mit Forsaken am Raid-Trakt-Modell festhalten werde.
Bisher bekannt sind zwei neue Raid-Trakte, die mit den Premium-Inhalten “Schwarze Waffenkammer” und “Penumbra” im Dezember 2018 und im Sommer 2019 Einzug ins Spiel halten sollen. Sie werden nur für Besitzer des Annual Pass verfügbar sein.
Was ist noch bekannt?
Der neue Raid soll thematisch zur Story von Forsaken passen. Es ist kein völlig losgelöster Bereich.
Der Raid soll mehr Boss-Kämpfe bieten als alle bisherigen Destiny-Erfahrungen. Demnach sollten es mindestens fünf Bosse sein.
Der Raid ist tief im Herzen der Träumenden Stadt angesiedelt, dem neuen Endgame-Hub von Forsaken
Bungie beschreibt den Raid als eine Mischung aus Grabschiff und Gläserne Kammer aus Destiny 1
Es soll zahlreiche Rätsel, Puzzles und Verstecke geben
Der Raid soll riesig werden
Am Herzen der Träumenden Stadt (vermutlich einer Art Energie-Sphäre) wartet eine „riesige Kreatur“ auf Euch
Bei Destiny 2 sind am Abend des 23.8. überraschend die Server auf PS4, Xbox One und PC offline gegangen. Eine Notfallwartung der Server wurde wohl notwendig, nachdem der Fehlercode WEASEL vermehrt auftrat. Wann die Wartungsarbeiten beendet sind und Destiny 2 wieder läuft, weiß man noch nicht.
In die ganze schöne PR-Kampagne von Destiny 2 zu “Forsaken” platzt ein altes Problem: Die Server sind plötzlich offline. Die Hüter können am Donnerstagabend nicht ihrer Pflicht nachgehen.
UPDATE 23.8., 21:09 Uhr: Die Server sind wieder online.
Das war nicht geplant: Wie Bungie über Twitter bekanntgibt, sind die Server zu einer Notfall-Wartung heruntergefahren worden. Spieler, die eingeloggt sind, werden zum Titelbildschirm zurückgebracht.
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Der zeitliche Ablauf: Die genauen Gründe für die Notfallwartung sind nicht bekannt. Eigentlich war für heute Abend eine normale Wartung der Server auf Seiten von Bungie geplant:
Diese Wartung begann um 19:00 Uhr. Sie sollte eigentlich ohne eine Downtime der Server auskommen.
Es mehrten sich aber offenbar “WEASEL”-Fehler gegen 19:23 Uhr.
Kurz danach nahm Bungie die Server offline. Das geschah etwa um 19:36 Uhr unserer Zeit.
Immer verdächtig – in diesem Fall aber wohl unschuldig: Luke Smith
Was ist der WEASEL-Fehler? Der Fehlercode “Weasel” steht für einen Fehler, der früher unter “Centipede” lief. Das sind Fehler, die damit zusammenhängen, dass Spieler keine Verbindung zu den Servern finden.
Wann funktioniert Destiny 2 wieder? Das ist aktuell noch nicht bekannt. Wir halten Euch über alles Wichtige hier bei Mein MMO auf dem Laufenden.
Panne vor Forsaken
Ungünstiger Zeitpunkt: Gerade ist Destiny 2 auf der Gamescom 2018 und auf den letzten Metern, um die neue Erweiterung “Forsaken” zu bewerben. Da gab es heute erst einen schicken Trailer, der das Schicksal von Cayde-6 beschreibt.
Wenn Ihr Euch während der Server-Wartung die Zeit mit der Lektüre eines Destiny-Artikels vertreiben möchtet, empfehlen wir Euch unser aktuelles Angebot:
World of Warships: Legends wird die Konsolen-Version von Wargamings-Seekriegs-MMO. Doch es wird einige bedeutende Änderungen gegenüber der PC-Version geben. Darunter namhafte Helden und mehr Fokus auf Action. Unser Autor Jürgen hat sich das Spiel auf der Gamescom genauer angesehen.
Was ist World of Warships: Legends? Als ich zum ersten Mal von World of Warships: Legends hörte, dachte ich „Hmm, kommt da ein Warships-Online-Kartenspiel? Also wie Elder Scrolls Legends?“ Jedenfalls war die Konsolenfassung von Wargamings Seekrieg nicht die erste Idee, die ich zu dem Titel hatte.
Warum Legends? Bei der Wargaming-Präsentation auf der Gamescom 2018 stellte ich daher auch die Frage nach dem Titel. Die Antwort: Wir wollen auf der Konsole vor allem zwei Dinge abdecken:
Mehr Action
Legendäre Schiffe und Kommandanten
Legendäre Schiffe und Kapitäne auf PlayStation 4 und Xbox One
Was sind legendäre Schiffe? Auf dem PC verfolgt Wargaming den üblichen Kurs und bringt neben wirklich existierenden Schiffen auch kuriose „Papierschiffe“. Das sind Konzepte, die nur auf dem Reißbrett existiert hatten und niemals gebaut wurden.
Daher gibt es auf dem PC auch seltsame Objekte wie das Riesen-Schlachtschiff „Großer Kurfürst“ oder den nie gebauten deutschen Flugzeugträger „Graf Zeppelin“.
Keine Papierschiffe auf den Konsolen: Solche Hirngespinste von Ingenieuren soll es in Legends nicht geben. Vielmehr will man sich auf möglichst detaillierte Modelle von Schiffen konzentrieren, die wirklich in den Seeschlachten der vergangenen Kriege gekämpft haben. Daher findet ihr im Spiel Schiffe wie:
Das kaiserliche Flaggschiff Yamato
Die mächtige USS Iowa
Die berüchtigte Bismarck
Keine Deutschen zum Launch: Das deutsche Schlachtschiff und den Rest der Kriegsmarine werdet ihr aber erst nach dem Release von Legends bekommen. Zum Start sollen erstmal nur Japan und die USA verfügbar sein.
Welche Schiffstypen wird es geben? Wargaming will alle 4 Schiffsklassen (Kreuzer, Zerstörer, Schlachtschiffe und Flugzeugträger) auf den Konsolen bringen. Bei den Trägern sollt ihr die Flieger aber grob selbst steuern können. Auf dem PC spielen sich Träger eher wie in einem Echtzeit-Strategiespiel, da ihr die Geschwader auf der Map herumschubst.
Wann kommt Legends? Derzeit ist das Spiel in der geschlossenen Alpha. Der Release soll 2019 erfolgen.
Legendäre Kapitäne, aber keine historischen Persönlichkeiten
Zusätzlich zu den berühmten Schiffen sollen besondere Kommandanten auf der Brücke stehen. Ihr werdet also spezielle Seekriegshelden rekrutieren können, die nicht nur die Stats des Schiffs boosten, sondern noch jeweils einzigartige Skills haben.
Keine echten Personen: Allerdings wird Wargaming voraussichtlich darauf verzichten, historische Persönlichkeiten wie den US-Admiral Chester Nimitz, den japanischen Flottenkommandanten Isoroku Yamamoto oder den deutschen Befehlshaber Karl Dönitz ins Spiel zu bringen.
Der Grund hierfür dürfte politischer Natur sein. So mancher Befehlshaber aus dem 2. Weltkrieg war Kriegsverbrecher oder ist anderweitig problematisch. Wahrscheinlich werden die spielbaren Kommandanten aber an bestehenden Kapitänen orientiert sein.
Schnellere Gefechte für mehr Action
Um das Gameplay von World of Warships optimal auf Konsolen auszurichten, hat Wargaming einige Features verändert. So soll das strategische Element des Spiels bestehen bleiben, aber insgesamt mehr Action aufkommen.
Kleinere Teams auf den Konsolen: Auf dem PC kämpfen je 12 Schiffe pro Team um den Sieg. Auf PS4 und Xbox One bestehen die Teams nur aus je 9 Schiffen. So gehen die Gefechte deutlich schneller aus.
Kleinere Schlachtfelder: Das Gleiche gilt für die Maps. Die sind ebenfalls kleiner. So kommt es schneller zum Gefecht und man vermeidet die sonst typischen langen Aufbauphasen der PC-Version. Dort kann es sein, dass ihr längere Zeit ohne Feindkontakt herumschippert.
Zielassistent statt Auto-Aim: Die Gefechte wurden ebenfalls auf die Konsolensteuerung optimiert. Ihr habt daher einen Zielassistenten, der euch das Treffen von Gegnern erleichtert. Ganz ohne Zielen geht es dennoch nicht. Es handelt sich nicht um Auto-Aim.
Crossover und Progression?
Sind die PC- und Konsolen-Versionen kompatibel? Legends und das reguläre World of Warships sind unterschiedliche Spiele von verschiedenen Entwicklerteams. Daher gibt es keinerlei Crossplay oder gemeinsamen Fortschritt.
Ihr fangt also auf der Konsole komplett neu an. Selbst Premium-Konten und Gold sind nicht übertragbar.
Wie sind die Erfolgsaussichten von Legends?
World of Warships ist auf dem PC ein erfolgreicher Titel. Daher ist es nur verständlich, dass Wargaming das Spiel nach der erfolgreichen World-of-Tanks-Konsolen-Version ebenso auf PS4 und Xbox One bringen will.
Ich konnte zwar nicht selbst auf der Gamescom 2018 spielen. Doch ein Entwickler zeigte uns live, wie sich das Spiel anfühlt und was ich sah, überzeugte mich. Die Steuerung schien gut zu funktionieren, das Interface war intuitiv und die Grafik eine Pracht.
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Ein neuer Teaser für Dead by Daylight sorgt für Furore. Kommt ein grausamer Samurai-Killer? Oder ist es doch die schaurige „Slit Faced Woman“?
Passend zur Gamescom hat Dead by Daylight einen neuen Teaser enthüllt, der das nächste Kapitel des 4vs1-Horrospiel vorstellt. Das wird den Namen „First Cut“ tragen und einen Sumarai beinhalten – zumindest hat es den Anschein. Die Community erwartet jedoch einen ganz anderen Killer. Die schaurige „Slit Mouth Woman“.
Killer sprechen sonst nicht. Die Community ist über den Samurai skeptisch, denn das würde nicht zum Stil von Dead by Daylight passen. Vor allem sprechen Killer bisher nicht. Die Fans gehen davon aus, dass der Trailer nur zeigt, wie der Killer „erschaffen“ wurde. Wer sich übrigens für die Worte des Samurai interessiert, ein paar Fans haben seine Sätze grob übersetzt:
„Es ist zwecklos, meine liebe Tochter. Wir sind geboren um zu sterben. Je länger wir warten, desto mehr Schmerz tragen wir mit uns.“
Wer ist die „Slit Mouth Woman“? Die „Frau mit dem aufgeschlitzten Mund“ ist eine Figur aus zahlreichen japanischen Geistergeschichten. Demnach war sie eine wunderschöne Frau, die von allen verehrt wurde. Sie betrog jedoch ihren Mann, einen Samurai, der sie daraufhin mit dem Schwert entstellte und ihr den Mund weit aufschnitt.
Seither wandert die Frau als Serienkiller durch die Welt und fragt Leute „Bin ich hübsch?“ Antwortet man mit „Nein“, dann tötet sie einen mit Scheren. Antwortet man mit „Ja“, dann nimmt sie ihre Maske ab und wiederholt die Frage. Antwortet man wieder mit „Ja“, dann schneidet sie auch den Mund des Opfers auf. Antwortet man mit „Nein“, wird man von ihr in zwei Hälften zerteilt. Eine ziemlich grausame Geistergeschichte – typisch japanisch eben.
Welcher Killer es letztlich sein wird, werden wir wohl in einigen Stunden sehen, denn dann dürfte der Test-Server zum neuen Killer online gehen und uns mehr verraten.
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