Wie schon im Vorgänger hat man in The Division 2 eine eigene Operationsbasis. Dieses mal ist es das Weiße Haus, der ehemalige Regierungs- und Wohnsitz des US-Präsidenten. Warum sie so wichtig ist und wie sie funktioniert, fassen wir zusammen.
Als Teil der Division ist es in The Division 2 Eure Aufgabe, die Stadt vor dem Bürgerkrieg und der Kontrolle von feindlichen Fraktionen zu bewahren. Doch auch Division-Agenten brauchen einen Unterschlupf, an dem sie sich organisieren können: Das Weiße Haus. Schon vor längerer Zeit wurde darauf spekuliert, dass man das Weiße Haus wieder aufbauen muss
Euer neues Zuhause in The Division 2: Die neue Operationsbasis wird noch mal deutlich historischer, als das Hauptpostamt von New York, das in The Division 1 die Basis war. Nun ist es also der Ort, von dem die USA vor dem Untergang aus regiert wurde.
Im Kern funktioniert sie genauso wie im Vorgänger, doch es gibt einige Änderungen an der Operationsbasis. Wir erklären Euch, wie sie funktioniert und was die Unterschiede zum ersten Teil sind.
So war es in Teil 1: Die Operationsbasis von The Division 1 liegt im Hauptpostamt von New York und ist in drei verschiedene Flügel eingeteilt:
Medizinisch
Technisch
Sicherheit
An diesen drei Flügeln hat sich auch die Story-Kampagne orientiert. Es gibt drei verschiedene Haupt- und Nebenmissions-Typen, die Spieler beim Abschluss der Mission dann mit Punkten für die jeweiligen Bereiche belohnte.
Mit diesen Punkten konnte man wiederum passive Perks und aktive Skills für den Charakter freischalten.
Die Operationsbasis von The Division 2
Zu Beginn des Spiels ist das Weiße Haus in einem schlechten Zustand. Die Division in D.C. ist gescheitert und konnte sich nur mit Mühe und Not dort halten.
So funktioniert die Basis: In erster Linie ist das Weiße Haus das Hauptquartier der Division von Washington D.C. oder zumindest das, was davon übrig geblieben ist. Sie dient als Unterschlupf und beherbergt mehrere wichtige NPCs, die auch in der Story eine Rolle spielen. Außerdem findet Ihr dort:
Eine Crafting-Station,
eine Rekalibrierungs-Station,
den Quartiermeister,
einen Schießstand,
den Dark-Zone-Händler
und “mehr”, das man wohl noch nicht verraten will.
Viele dieser Stationen sind zu Beginn noch nicht verfügbar und müssen erst im Laufe der Story freigespielt werden. Dafür müsst Ihr im Verlauf der Kampagne bestimmte Personen rekrutieren, die danach in Eurer Basis aktiv werden. Genaueres weiß man noch nicht, nur der Zweck des Quartiermeisters wurde enthüllt.
Das ist der Zweck des Quartiermeisters: Beim Quartiermeister könnt Ihr Eure Skills und Perks freischalten. Im Gegensatz zu The Division 1 schaltet Ihr diese nicht mehr über verschiedene Flügel der Basis frei, sondern direkt beim Quartiermeister.
Dafür müsst Ihr mit SHD-Tech sammeln, die man auch bereits aus dem Vorgänger kennt. Ihr könnt alle Skills in beliebiger Reihenfolge freischalten, benötigt dafür aber neben SHD-Tech auch noch Skill-Punkte. Für alle Perks müsst Ihr jedoch bestimmte Personen in Haupt- und Nebenmissionen rekrutiert haben, bevor Ihr sie freischalten könnt.
So bekommt Ihr SHD-Tech: SHD-Tech gibt es in The Division 2 von Haupt- und Nebenmissionen, kann aber auch überall in der Spielwelt gefunden werden. Wie großzügig das Spiel dabei ist, lässt sich wohl erst nach Release sagen.
So bekommt Ihr Skill-Punkte: Im Moment ist das nicht ganz klar. Vermutlich könnt Ihr Skill-Punkte mit SHD-Tech “kaufen”.
Muss ich auch erst alles in der Beta freischalten? Nein, in der Private Beta sind die Skills direkt verfügbar, damit Ihr alles testen könnt.
Bald werdet Ihr selbst einen Blick auf die Basis werfen können:
Zu Fortnite: Battle Royale ist ein Content-Update zu Version 7.30 erschienen. Hier findet ihr die offiziellen deutschen Patch-Notes mit allen Infos zum neuen Lagerfeuer, den Flaschenraketen und den übrigen Fixes und Patches.
Das steckt im neuen Update zu 7.30: Das Highlight des Patches 7.30 ist die neue Waffe namens „Flaschenraketen“. Die sorgten schon im Vorfeld für Kontroversen. Dazu kommt noch das neue Lagerfeuer, das wohl eine Rolle bei der Stage 3 vom Gefangenen-Skin aus Season 7 spielt. Ebenfalls krass: Die umstrittene Boombox ist schon wieder weg.
Dazu kommen noch diverse andere Updates und Fixes. Außerdem gibt es wieder neuen Content für den PvE-Modus „Rette die Welt“.
Die Features vom Patch 7.30 im PvP
Neue Waffe – Flaschenraketen: Dieser Gegenstand ist sechsmal stapelbar. Ihr werft ihn und wenn er landet, feuert er 45 Raketen in einem Zeitraum von 9 Sekunden in Zielrichtung. Ihr könnt maximal zwei davon auf einmal aktiv haben.
Verfügbarkeit: Ungewöhnlich
Schaden: 10 an Spielern, 45 Umgebungsschaden
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Item-Änderung – Lagerfeuer: Ihr könnt nun neben dem bekannten Lagerfeuer-Item feste Lagerfeuer in der Spielwelt finden und aktivieren. Das geht pro Runde nur einmal und wer zuerst kommt, malt zuerst. Die Lagerfeuer verhalten sich so wie ein reguläres knisterndes Lagerfeuer und heilen 25 Sekunden lang bei allen Spielern in der Nähe 2 Lebenspunkte pro Sekunde.
Neuer Spielmodus – Wildwest-Duos: Der bekannte Wildwest-Modus, in dem es nur Jagdgewehre, Schrotflinten, Revolver und Dynamit gibt, ist zurück. Diese mal im Duo-Modus mit 50 Teams. Außerdem will Epic in Zukunft alle paar Tage einen neuen Modus aktivieren.
Das ändert sich im Kreativmodus: Ihr könnt nun eure eigenen Konzerte wie bei dem Marshmello-Event nachbauen. Es gibt nun eine Konzertbühne als Fertigobjekt.
Die Patch-Highlights vom Update zu 7.30 im PvE
Neuer Held – Gefrierpunkt Zenith und Wukong: Er ist eine mythische Variante des TEDDY-Schützen. Ihr könnt ihn ab dem 7. Februar, 1:00 Uhr MEZ im Shop kaufen. Dazu gibt es auch den bekannten Helden Wukong und die Mond-Neujahr-Helden sind wieder in Mondlamas zu finden.
Neue Waffen – Drachenwaffen: Die Drachenwaffen aus dem letzten Jahr sind wieder da. Ihr findet sie in Mondlamas.
Neue Herausforderung – Frostnite 6 – Fantastische Fallen: In diesen Herausforderungen sind Fallen sind stärker, jedoch prallen alle Fernangriffe von Feinden ab. Überlebt 30 Minuten lang, um eine Drachenwaffe eurer Wahl zu erhalten. Ab dem 7. Februar, 1:00 Uhr MEZ geht es los.
Das MMORPG Neverwinter (PC, PS4, Xbox One) feiert bald seinen sechsten Geburtstag. Zeit, mal zu schauen, ob das kostenlose Onlinespiel auch 2019 noch Spaß macht. Viele Abenteuermodule haben die Story und die Spielwelt stark erweitert, doch der Zahn der Zeit nagt auch am D&D-Klassiker. Wir testen Neverwinter in unserem Mein-MMO-Review.
Der Test wurde am 5.2.2019 grundlegend überarbeitet.
Das bietet Neverwinter
Was ist Neverwinter? Das MMORPG Neverwinter versetzt euch in die Forgotten Realms, die klassische D&D-Fantasywelt schlechthin. Der Fokus liegt auf Story und Quests sowie dem Erkunden von großen Spielgebieten. Zudem bietet das Spiel eine Besonderheit: Über den Foundry-Editor ist es möglich, selbst Abenteuer zu erschaffen, die andere Spieler dann erleben können. Neverwinter ist auf PC, Playstation 4 und Xbox One spielbar.
Quests: Neverwinter bietet eine Vielzahl von Quests, welche euch durch zahlreiche Gebiete führen. Die Quests erzählen eine fortlaufende Geschichte, die stetig erweitert wird und in welcher ihr die Forgotten Realms näher kennenlernt.
Dungeons & Dragons Spielgefühl: Neverwinter erschafft eine Atmosphäre, als würde man gemeinsam mit Freunden bei einer spannenden Runde Pen & Paper D&D zusammensitzen und im Team Abenteuer erleben.
Sehr gutes Gruppenspiel: Die Klassen sind gut ausbalanciert und bieten die Möglichkeit, gut in Gruppen zu funktionieren. Daher macht vor allem das Spielen in einer gut aufeinander abgestimmten Party richtig viel Spaß.
Stetige Erweiterungen: Im vergangenen November erschien mit The Heart of Fire die inzwischen 15. Erweiterung des MMORPGs. Das Entwicklerteam arbeitet regelmäßig an neuen Inhalten und versorgt die Fans immer wieder mit neuem Content und Geschichten.
Dungeons und Instanzen: Zu den Highlights von Neverwinter gehören die großen Dungeons und Gruppeninstanzen. Diese zu meistern und die Bossgegner im Team zu besiegen, beschert mächtige Beute und jede Menge Spaß.
Foundry: Neverwinter bietet Spielern die Möglichkeit, mit dem Foundry-Editor selbst Quests zu erstellen. Diese können dann anderen Spielern angeboten werden. Das sorgt für einen stetigen Strom an neuen Abenteuern.
Neverwinter ist einerseits ein Vertreter der klassischen MMORPGs, bietet aber ein Spielgefühl, das sich mehr an D&D-Pen&Paper-Spielabenden orientiert. Die vielen Inhalte sorgen für einen sehr langen Spielspaß.
So gut ist Neverwinter
Neverwinter ist nicht mehr das jüngste MMORPG. Das merkt man dem Spiel vor allem an der Präsentation an. Allerdings schafft es das Spiel, die leichten Altersschwächen in der Optik durch jede Menge Quests und viele Geschichten wett zu machen. Gerade die Story ist es, welche den Motor des Spiels darstellt.
Die Stadt Neverwinter inklusive Umgebung ist immer wieder Angriffsziel von finsteren Mächten. Daher habt ihr als Helden auch alle Hände voll zu tun, euch diesen Bedrohungen zu stellen. Dazu sprecht ihr in den vielen Gebieten mit NPCs, die euch mehr über die aktuelle Situation verraten und euch Aufträge erteilen. Diese Missionen führen euch in abwechslungsreiche Gebiete wie die Kanalisation unterhalb der Stadt, in verwunschene Wälder, tiefe Verliese, das verschneite Eiswindtal und sogar in die Dschungel von Chult, wo gewaltige Dinosaurier auf euch warten. Mit dem Modul “Ravenloft” stand der Besuch in einer Horror-Dimension an.
Die Quests laufen oft recht ähnlich ab, wodurch man auf Dauer auch etwas die Abwechslung vermisst. Ihr erkundet das Spielgebiet, kämpft dort gegen die Kreaturen und am Ende erwartet euch meist ein Bossgegner, für den ihr euch eine spezielle Taktik ausdenken müsst. Zwischendurch löst ihr hier und da mal ein Schalterrätsel oder sprecht mit einem NPC, der euch weitere Hinweise liefert.
Auch, wenn es den Quests zumindest mit der Zeit an Abwechslung fehlt, hat man immer jede Menge zu tun und die Spannung bleibt aufgrund der taktischen Kämpfe erhalten. Nach jeder Mission hat man das Gefühl, etwas erreicht und es zu etwas gebracht zu haben. Entweder ihr findet coolere Ausrüstung oder ihr steigt auf und könnt neue, mächtigere Skills nutzen. So gewappnet stürzt man sich dann gerne in das nächste Abenteuer.
Aufgrund der Art, wie die Quests aufeinander aufbauen und wie sie auf diese Weise eine epische Geschichte erzählen, bekommt ihr das Gefühl, ein wichtiger Teil der Welt zu sein. Ganz so, als würde man eine Pen & Paper Session von D&D mit guten Freunden spielen. Die Story erlebt man damit häppchenweise mal in größeren und mal in kleineren Stücken, die am Ende aber ein großes Ganzes ergeben, das in Sachen Spaß und Spannung durchaus überzeugt.
Die Story schreitet fort und fort …
Bei Neverwinter können sich Fans einfach auf eine stetige Qualität und eine fortschreitende Story verlassen. 15 Erweiterungen sind bereits in den vergangenen fünf Jahren erscheinen, doch das ist noch nicht das Ende.
Die Entwickler wissen ganz genau, was die Fans wollen – und das sind neue Quests, neue Spielgebiete und eine Fortführung der Story. Neverwinter zu spielen ist so, als würde man eine gute Fantasy-Buchreihe lesen, die immer weiter geht. Die Helden erleben immer neue Abenteuer und müssen sich weiteren Herausforderungen stellen. Daher macht es Spaß, bei jedem erschienenen Abenteuermodul wieder in die Welt zurückzukehren und zu schauen, welche Bedrohung als nächstes eingedämmt werden soll.
Dabei leisten die Entwickler auch eine ganz gute Arbeit in der Art, wie die Geschichte erzählt wird. Denn es kann durchaus vorkommen, dass liebgewonnene NPCs im Verlauf einer Handlung sterben … .
Ein unendlicher Strom an neuen Inhalten
Ein außergewöhnliches Feature von Neverwinter ist der Foundry-Editor, der allerdings nur für die PC-Version des MMORPGs verfügbar ist.
Foundry erlaubt es euch, über einen Editor eigene Missionen zu erstellen. Hierbei könnt ihr euch kreativ austoben und diese Quests dann auch anderen Spielern anbieten
Foundry-Quests stellen zusätzliche Inhalte dar, mit der sich die Wartezeit auf offizielle Updates und Erweiterungen überbrücken lässt
Es gibt gewisse Regeln, an die ihr euch beim Erstellen von Quests halten müsst. Darunter Einschränkungen bei den Belohnungen, um das System nicht zu missbrauchen
Mit den Foundry-Quests kommt ihr an zusätzliche Belohnungen und könnt euren Helden auch außerhalb der regulären Quests verbessern
Der Foundry-Editor und damit auch die Foundry-Quests stehen aufgrund von technischen Problemen mit dem Editor nur für die PC-Version zur Verfügung
Die Spielsysteme – klassisch aber wenig modern
Neverwinter spielt sich klassisch. Acht Klassen, eingeteilt in die typischen Muster Tank – Damage Dealer – und Healer zeigen schon, dass Neverwinter keine großen Sprünge macht, um innovativ zu sein. Auch die Kämpfe spielen sich gewohnt und MMO-typisch, mit dem Unterschied, dass aktiv für das Zuschlagen geklickt werden muss. Ihr wählt einen Gegner aus und nutzt dann die “Hotbar”, um eure erlernten Skills einzusetzen.
Euer Held steigt mit der Zeit auf, indem er Monster ausschaltet und Quests erledigt, was ihm Erfahrungspunkte einbringt. Auf diese Weise dürft ihr euch neue Skills auswählen, die euch dann in den schwierigeren Missionen zugute kommen.
Auch die Ausrüstung spielt eine wichtige Rolle, weswegen ihr euch immer auf die Suche nach Loot macht. Crafting ist zwar möglich, stellt aber keinen wirklichen Fokus im MMO dar – auch, wenn das Handwerkssystem vor einiger Zeit grundlegend überarbeitet wurde und deutlich mehr Spaß macht als früher. So sind die Spielsysteme von Neverwinter klassisch, lassen aber ein wenig Innovation vermissen und fühlen sich inzwischen nicht mehr allzu modern an.
Was ist mit PvP?
PvP ist in Neverwinter auch möglich. Allerdings stellt dies nicht den Kern des MMOs dar und das merkt man einfach auch. PvP spielt im Herrschafts-Modus auf speziellen Maps, auf denen sich zehn Spieler bekämpfen. Das Dungeon Gauntlgrym stellt einen PvP-Endgame-Inhalt dar, in dem sich 40 Spieler bekriegen. Und im Icewind Dale gibt es eine besondere Open-PvP-Zone. Besonders spaßig ist der Stronghold-Modus, in dem sich zwei Gilden untereinander bekriegen, ihre Festungen ausbauen und dann Belagerungen starten.
PvP in Neverwinter kann zwar durchaus Spaß machen und braucht auch spezielle Ausrüstung, dennoch merkt man dem Spiel einfach an, dass der Fokus auf PvE liegt.
Neverwinter war gar nicht als MMORPG geplant und das merkt man. Ursprünglich wollten die Cryptic Studios ein Online-Rollenspiel für kleinere Spielergruppen erschaffen. Doch Publisher Perfect World entschied, dass sie lieber ein MMORPG haben wollten. Daher mussten die Entwickler das Spiel entsprechend anpassen.
Dass Neverwinter nicht von Beginn an als MMO geplant war, bemerkt man an vielen Stellen. Denn die Quests sind auf Koop-Gameplay ausgelegt und die ganze Story fühlt sich mehr wie ein Single-Player-Spiel an, das kooperativ gespielt werden kann. Dies macht die Spielererfahrung von Neverwinter aber auch besonders.
Wie sieht es mit der Langzeitmotivation von Neverwinter aus?
Neverwinter als MMORPG will die Spieler eine lange Zeit binden. Dazu gibt es Endgame-Inhalte, die Foundry und stetige Erweiterungen. Dennoch gibt es gerade in Sachen Langzeitmotivation auch einen Haken. Denn es gibt zwar viel Content, sonderlich abwechslungsreich ist der aber nicht.
Wie viele Stunden Spielspaß? Aufgrund der bisher 15 Erweiterungen stecken alleine in der Story von Neverwinter Hunderte an Stunden Spielspaß. Dieser kann noch deutlich erweitert werden, wenn man die von Spielern mit der Foundry erstellten Quests spielt.
Wie abwechslunsgreich ist das Spiel? Der Abwechslungsreichtum ist ein wenig der Knackpunkt von Neverwinter. Es gibt zwar sehr viel zu tun und viele Quests erzählen auch spannende Geschichten. Die eigentlichen Missionen laufen aber meist sehr ähnlich ab. Man kämpft sich durch ein Gebiet, welches oft den Eindruck eines Schlauchlevels erweckt und tritt hier gegen die immer wieder auftauchenden Gegner an. Am Ende wartet dann ein Boss. Mit der Zeit kann das doch auch etwas eintönig werden.
Was mache ich nach der Story? Nach der Story ist es möglich, sich den Endgame-Inhalten in Form der Stronghold- und Gauntlgrym-Schlachten oder der „Raids“ zu stellen. Allerdings muss man dafür auch PvP mögen. Daneben begebt ihr euch auf die Suche nach seltener Ausrüstung, indem ihr die Bossmonster immer wieder jagt und erledigt Jagd-Quests, die sich täglich wiederholen lassen. Darüber hinaus schaut ihr euch am besten auch die Foundry-Quests anderer Spieler an oder erstellt mit dem Editor vielleicht sogar eigene Missionen.
Gibt es ein Endgame? Es gibt eine Reihe von heftigen „Raid“-Dungeons, die ihr nur in der Gruppe erledigen könnt. Dort stellt ihr euch gefährlichen Monstern wie dem Drachen Tiamat oder dem Demogorgon. Diese Kreaturen zu besiegen, ist nur in einer eingespielten Gruppe möglich und beschert euch epischen Loot. Darüber hinaus warten noch die PvP-Inhalte auf euch. Mit jeder Erweiterung fügen die Entwickler zudem neue Herausforderungen hinzu.
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Neverwinter bietet als Free2Play-MMORPG natürlich Mikrotransaktionen, über welche die weitere Entwicklung finanziert wird. Der Zen-Markt bietet die Möglichkeit, über die mit Echtgeld kaufbare Ingame-Währung “Zen” Items wie etwa epische Gefährten oder zusätzliche Inventarslots zu erwerben. Nötig ist das aber nicht. Es sei denn, man verfolgt einen kompetitiven Gedanken und möchte zu den besten Spielern gehören. Dann erkauft man sich gewisse “Vorteile”, mit denen man etwas schneller vorankommt. Als Pay2Win ist dies aber nicht zu sehen.
Neverwinter lässt sich auch ohne Geld komplett “durchspielen”. Und man kann jede Menge Spaß haben, ohne einen Cent ausgeben zu müssen. Hinzu kommt, dass ihr im Spiel auch Astraldiamanten sammelt, mit denen ihr im Auktionhaus so gut wie jedes Item erwerbt. Die Mikrotransaktionen in Neverwinter dienen im Prinzip nur der Bequemlichkeit. In rund fünf Jahren hat der Autor dieses Artikels nicht einen einzigen Cent für Neverwinter ausgegeben und konnte dennoch unzählige Abenteuer erleben und hatte dabei jede Menge Spaß.
Daher sind die Mikrotransaktionen also eine nette Möglichkeit, Zeit zu sparen, zwingend nötig sind sie aber nicht. Hinweise auf Mikrotransaktionen gibt es zwar immer wieder im Spiel, doch diese lassen sich getrost ignorieren.
Ist das Spiel etwas für mich?
Neverwinter lohnt sich für dich, wenn…
du in einem MMORPG vor allem Quests erleben möchtest.
du den Fokus nicht auf PvP legst, sondern dich nur ab und zu mal mit anderen Spielern messen möchtest.
es dir wichtig ist, eine epische Story zu erleben, die auch stetig weitergeführt wird.
du ein Fan von Dungeons & Dragons und hier vor allem vom Szenario Forgotten Realms bist.
du spannende Bosskämpfe wie in TERA liebst, bei denen du dir gemeinsam im Team mit Freunden kluge Strategien überlegen musst, um zu siegen.
du wie in RIFT gerne große Dungeons erkundest, in denen es viel zu entdecken und zu finden gibt.
Schwierigkeitsgrad: Einsteiger und Fortgeschrittene. Der Schwierigkeitsgrad steigt stetig an. Einsteiger fühlen sich nicht überfordert, Veteranen bekommen später aber auch knackige Herausforderungen serviert.
Fazit – Angestaubt, gehört aber noch nicht zum alten Eisen
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Es gibt neue Angebot-Boxen im Shop von Pokémon GO und diese Boxen lohnen sich so richtig! Wir sagen euch, weshalb ihr zuschlagen solltet.
Zusammen mit dem Event zum Mondneujahr in Pokémon GO veröffentlicht Niantic auch neue Angebot-Boxen. Dort findet ihr zahlreiche Rabatte und könnt eure Items auffüllen. Nicht alle Boxen sind wirklich lohnenswert, aber in den aktuellen Paketen stecken sehr gute Items und auch der Rabatt ist groß.
So gut sind die neuen Angebot-Boxen in Pokémon GO
Damit ihr einen Überblick über die Boxen habt, listen wir euch hier die Inhalte auf und errechnen euch die Ersparnis, die euch das Angebot bringt.
So wurde gerechnet: Um die Ersparnis zu errechnen, wurde nicht der Einzelpreis des jeweiligen Items aus dem Shop genommen. Wir haben mit dem 8er-Bundle des jeweiligen Items gerechnet und von dort mit der Angebot-Box verglichen.
Für wen lohnt sich die Box?: Diese Box bietet zwar drei solide Items, aber liefert nicht sehr viel Rabatt. Viele andere Spezialboxen waren besser als diese. Wer keine Glückseier braucht, der sollte die Finger von dieser Box lassen, denn die Ersparnis ist ansonsten sehr mau.
Für wen lohnt sich die Box?: Die Superbox ist, wenn man Glückseier benötigt, ein gutes Angebot. Wenn man die Eier nicht mehr braucht, dann bietet diese Box nur eine kleine Ersparnis. Wer aber nicht genügend Münzen für eine Hyperbox hat, der kann durchaus bei der Superbox zuschlagen.
Für wen lohnt sich die Box?: Diese Box ist eine der besten Hyperboxen überhaupt! Mit den Brutmaschinen, Raid-Pässen und Sternenstücken habt ihr die besten Items enthalten und auch die Glückseier sind oftmals nützlich. Es lohnt sich definitiv, in diese Box zu investieren und einen Vorrat anzulegen. Denn man weiß nicht, wann die nächste starke Box kommt.
Fazit der Angebot-Boxen
Wer vorhat, mal wieder Geld in das Spiel zu stecken oder sich einen Vorrat an Münzen angesammelt hat, der kann sie definitiv in diese Boxen investieren. Die größte Ersparnis bekommt ihr natürlich bei der Hyperbox. Diese Box lohnt sich dafür dann aber auch richtig.
Passend zum Event: In jeder Box sind Glückseier enthalten, welche ideal zu den doppelten Erfahrungspunkten beim aktuellen Event passen. Mit den zahlreichen Raid-Pässen könnt ihr mit Palkia momentan einen sehr starken Raid-Boss herausfordern.
Naoki Yoshida, der Chef von Final Fantasy XIV, hat auf dem Fan Festival in Paris ein Cosplay von dem neuen Job “Revolverklinge” getragen. Dieses Cosplay wurde von einem einfachen Mädel aus der FFXIV-Community erstellt.
Was ist passiert? Der Direktor Yoshida ist neben seiner Arbeit an FFXIV, auch für seine kleinen Ticks und Besonderheiten bekannt. So glauben die Spieler zum Beispiel fest daran, dass die Motive der T-Shirts, die er auf den Fan Festivals trägt, Hinweise für zukünftigen Content in sich tragen.
Naoki Yoshida als Samurai auf dem Fan Fest 2017 in Frankfurt
Eine andere Besonderheit ist, dass der Produzent es zur Tradition gemacht hat, auf den Fan Festivals Cosplays zu tragen. Yoshida durfte mittlerweile in die Rollen eines Schwarzmagiers, Maschinisten und Samurais schlüpfen. Wobei das Samurai-Kostüm vom berühmten Maul-Cosplay und Lenora Gewandungen angefertigt wurde.
Diese Cosplay-Tradition wurde auch dieses Mal auf dem Fan Fest in Frankreich fortgesetzt. Yoshida erschien auf der Bühne in dem Outfit des neuen Jobs “Revolverklinge”.
Neuer Job Revolverklinge
Was ist das Besondere an dem Cosplay? Dieses Outfit wurde speziell für Yoshida maßgeschneidert und zwar von einem normalen Mädel aus Deutschland.
Die Cosplayerin Chezah ist in der FFXIV-Community zum ersten Mal durch ihr Rotmagier-Outfit richtig bekannt geworden und hat seit dem mehrere neue FFXIV-Cosplays erstellt, drunter der berühmte Zenos yae Galvus, einer der Antagonisten von FFXIV.
Chezah als FFXIV-Antagonist Zenos yae Galvus
Dass ausgerechnet sie das Angebot erhält, das nächste Outfit für Yoshida herzustellen, hat Chezah laut eigener Aussage nie im Leben erwartet. Vor allem, nachdem sein letztes Outfit von einem so großen Cosplayer wie Maul hergestellt wurde.
Wie verlief die Arbeit an dem Cosplay? Zum ersten mal hat Square Enix Chezah nach der Gamescom 2018 darauf angesprochen, ob sie Interesse daran hätte für sie ein Cosplay herzustellen. Die Cosplayerin musste eine strikte NDA (Verschwiegenheitserklärung) unterschreiben, dass sie vor dem offiziellen Reveal des Jobs nichts darüber verrät.
Als Vorlage dafür wurde ein Concept-Artwork von dem Outfit aus dem Spiel genommen. Später schickte Square Enix Japan mehr Assets nach, um die Arbeit an den feineren Details zu erleichtern.
Cosplayerin Chezah zusammen mit Naoki Yoshida in ihrem Cosplay
Dabei waren die Anforderungen äußerst hoch. “Es sollte besser als perfekt werden”, sagte Chezah in unserem Gespräch. Der Zeitplan zur Abgabe war streng und sie musste über ihren Fortschritt regelmäßig nach Japan berichten und das Feedback umsetzen.
“Aber sie [Square Enix] ließen mir auch viel Freiheit”, sagte sie. “Es gab zum Beispiel keine Bilder von der Rüstung am Rücken unter dem Mantel und ich konnte frei entscheiden wie ich den Part gestalte. Was unter absolut keinen Umständen passieren durfte, war, dass auf der Bühne plötzlich Teile davon abfallen. Das wäre katastrophal.”
Welcher Part war der schwierigste? Am schwersten gestaltete sich die Arbeit an dem Mantel. Laut Chezah wollte Square Enix zunächst “eine Art Militär-Mantel aus härterem Stoff” haben. Doch der untere Teil sollte leicht genug sein, um beim Gehen etwas aufzuflattern, so wie man es im Trailer zu Shadowbringers sieht.
Mehr Details auf dem Rücken des Cosplays
Deshalb entschied sich die Cosplayerin am Ende für leichteres Kunstleder, das aber gleichzeitig genug Eigengewicht hatte, um nicht abzustehen.
Wie sind die Reaktionen? Das Feedback zu dem Cosplay auf Reddit war äußerst positiv. Die Spieler fanden es cool, dass Yoshida jemanden aus der Community darum gebeten hat, sein Cosplay herzustellen.
Der Tweet von Chezah darüber, dass sie das Outfit hergestellt hat, hat mittlerweile über 3.700 Likes und über 1.500 Retweets erhalten.
Yoshida sagte auf der Bühne, dass die Gunblade-Waffe für “so einen alten Mann” wie ihn auf Dauer zu schwer sei.
Die Cosplayerin selbst sagte, dass sie an der Arbeit viel Spaß hatte, trotz der hohen Erwartungen und dem Druck von der Arbeitsqualität her mit Maul-Cosplay mithalten zu müssen. “Ich kenne die Maße von Yoshida”, meinte sie am Ende lachend.
Mehr Infos zur nächsten Erweiterung findet ihr hier:
Überraschend startete am 4. Februar Apex Legends, das Battle Royale im Titanfall Universum. Wir zeigen Euch, warum das Spiel so gut ankommt.
Worum geht’s? Als Apex Legends angekündigt wurde, fragten sich viele Spieler, ob ein neues Battle Royale in 2019 noch funktionieren könnte. Immerhin gibt es schon PUBG, Fortnite oder Blackout im Battle Royale, die sich durchsetzten und noch weitere, die scheiterten, weil sie an diesen Platzhirschen nicht vorbeikamen.
Schon nach den ersten Stunden Spielzeit zeichnet sich bei Apex Legends aber ein durchaus positives Feedback ab. Wir zeigen Euch, was die Fans am kostenlosen Battle Royale Game so schätzen.
Der Release kam ohne große Werbung vorab: Apex Legends wurde quasi “einfach so” veröffentlicht. Am Wochenende gab’s erst ein paar Leaks, dann bestätigte man Sonntag schon, dass Montag der Reveal kommt. Montag kamen coole Teaser und danach folgte Reveal und Release. Kurz und knackig.
“Sehr beeindruckend vom PR-Standpunkt. Ich mag das Spiel schon allein deswegen, wie sie mit dem Launch umgingen”, schreibt ColourfulMonochrome auf Reddit. Dazu sagt Slimegodmillionaire: “Ja, scheiß auf den jahrelangen Hype-Bullshit. Viel besser, wenn Dinge einfach geheimgehalten werden und dann überraschend kommen.”
Lob an das weiche Gameplay: Spieler sind überrascht, wie rund Apex Legends läuft. Man hätte doch mit mehr Problemen bei einem Free-to-play-Titel gerechnet. “Bin sehr überrascht, wie weich das Gameplay ist. SO sollte man ein Free-to-Play-Spiel veröffentlichen. Ganz ohne Hype, lasst die Qualität für sich sprechen”, schreibt buzzyjw auf Reddit. Spieler MurfMan11 ergänzt: “Läuft wie im Traum. Gunplay ist identisch zu Titanfall 2 nur ohne Wallruns und Double-Jumps. Bin sehr, sehr beeindruckt bisher.”
Gelobt wird außerdem, dass man in Apex Legends wiederbelebt werden kann, obwohl man eigentlich umgebracht wurde. Das Feature mögen die Fans.
In den Kommentaren auf MeinMMO schreibt Fly: “Das Gunplay fühlt sich direkt nach TF an, die Charaktere scheinen abwechslungsreich zu sein und es bringt mMn genug neue Dinge (Knockdown-Schild, Möglichkeit des Respawns, die Fähigkeiten der Legenden) ins BR, um sich durchsetzen zu können. Kurzum: Ich hab richtig Bock das heute Abend im Team zu spielen.”
Gute Serverperformance direkt zum Start: Zum überraschenden Start von Apex Legends gab es bisher keine großen Probleme. Spieler berichten, dass die Server stabil bleiben. “Die Server scheinen gut zu laufen, die Game-Performance ist sehr gut” schreibt MBGKGFX auf Reddit. Von der guten Server-Performance liest man auch bei uns auf MeinMMO. Spieler Sero schreibt “Jepp. Server einwandfrei und auch sonst keinerlei Fehler aufgefallen. Kein Ruckeln, einfach super flüssig.”
Das lobt man an den Teams: In den Kommentaren bei uns auf MeinMMO schreibt lars debruyn, dass ihm das Konzept der Team-Zusammenstellung gefällt: “Richtig cooles Gameplay, 3er-Teams find ich eine super Idee, da Squads manchmal fast zu viel sind. Gerade, wenn du gegen mehrere Teams fightest. Geiles Gunplay wie man es von Titanfall 2 kennt. Interessantes Klassensystem mit Healer, Fährtenleser, Sniper etc. und auch das Respawn-System und das Schutzschild, das man kriegt, wenn man down ist, sind coole neues Features.
Positive Überraschung trotz Free-to-Play: Für viele Leser bei uns ist Apex Legends überraschend positiv. Von einem Free-to-Play-Titel hätten manche weniger erwartet. MeinMMO-Leser DNS sagt im Fazit nach seinen ersten Runden: “Wirklich gelungen und ein qualitativ sehr gutes Produkt. Microtransactions kann man getrost ignorieren. Kein Pay2Win. Ein solider Shooter.
Gelobt werden außerdem die Abwechslung im Gameplay, die durch die verschiedenen Klassen und deren Fähigkeiten entsteht.
Was kommt nicht so gut an? Es gibt auch Kritik zu Apex Legends. Spieler vermissen die Wallruns und Double-Jumps, die sie aus Titanfall gewohnt sind. Das spricht auch DNS in seinem Fazit an.
Bemängelt wird außerdem die Grafik, die laut MeinMMO-Leser Ilias “teilweise etwas unscharf und sehr ‘free2playig'” rüberkommt. Nutzer Christoph Bauer sagt, dass man merkt, dass das Spiel Free-2-Play ist. Technisch zwar einwandfrei, “aber das ist wohl der lieblosen Map zu verdanken”.
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Fazit: Bisher macht Apex Legends laut den Meinungen der Spieler schon ganz viel richtig. Das Gunplay funktioniert gut und bleibt Titanfall treu. Und größere Bugs, die die Atmosphäre stören könnten, findet man bisher nicht. Das überzeugt selbst in 2019 noch die Spieler, obwohl der BR-Markt schon viel Abwechslung bieten hat.
Hier und da gibt es noch Baustellen wie lieblos wirkende Maps und fehlende Features wie Wallruns oder Double-Jumps. Vielleicht kommen die ja noch später ins Spiel.
Sony hat die neuen kostenlosen PS Plus Games für den Februar sind bekannt gegeben. Diese monatlichen Spiele stehen allen PS Plus Abonnenten ab sofort gratis für die PS4, PS3 und die Vita zum Download bereit.
Sony enthüllt die neuen, kostenlosen PS Plus Games traditionell am Mittwoch vor dem ersten Dienstag des neuen Monats. Und am ersten Dienstag stehen diese Titel dann zum Download bereit. Im Februar 2019 ist das der 05.02.
Diese PS-Plus-Spiele gibt es im Februar für die PlayStation 4: Auf der neuesten Sony-Konsole könnt Ihr Euch auf
For Honor
Hitman: Die komplette erste Season
als Gratis-Titel freuen.
For Honor
Was ist for Honor? Dabei handelt es sich um ein actionreiches Online-Kampfspiel in einem mittelalterlichen Setting mit deutlichem Fokus auf dem Mehrspieler-Modus. Dort gilt es, Eure Kampfkünste im Story-Modus oder mit Freunden gegen andere Spieler und Bots in verschiedenen Multiplayer-Modi unter Beweis zu stellen.
Der Clou: Ihr kämpft mit Schwertern, Äxten und anderen Waffen des Mittelalters. Dabei nutzt Ihr unterschiedliche Helden, die alle mit einzigartigen Angriffen und Fähigkeiten aufwarten.
Die Helden könnt Ihr aus den Fraktionen der Samurai, der Wikinger, der Ritter und der Wu Lin aussuchen. Ihr braucht bei For Honor einiges an Geschick und Übung, um zu den Besten zu gehören.
Für wen eignet sich For Honor? For Honor ist ein Spiel für Gamer, denen Assassin’s Creed zu einsam ist. Sucht Ihr ein Kampfspiel mit aufregenden Mehrspieler-Kämpfen und einem ausgeklügelten Kampf-System, dann seid Ihr bei For Honor genau richtig.
Auch Spieler, die nicht auf die Action von Shootern verzichten wollen, aber keine Lust auf Knarren haben, können mit For Honor ihren Spaß haben. Das Spiel verlangt dabei einiges an Können und Übung ab. Zudem braucht Ihr gerade für Eure ersten Matches zähe Nerven. Doch habt Ihr den Dreh mit dem taktischen Kampfsystem einmal raus, kann For Honor für viele Stunden am Stück fesseln.
Die verschiedenen Modi bieten die Möglichkeit, sich zu duellieren, mit Freunden an Belagerungen teilzunehmen oder in Teams aus Helden einander die Rüstung zu verbeulen. Sowohl Einzelspieler als auch kleinere Gruppen von bis zu vier Spielern können ihren Spaß haben.
Wenn Ihr mehr Gründe braucht, warum sich der Download von For Honor lohnt, werft einen Blick in unseren ausführlichen Artikel zu diesem Thema:
Download zum Spiel: Wird bald ergänzt Metacritic: 78/100 Bewertung im PS Store: 3.5 Sterne bei über 3.400 Bewertungen
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Was ist Hitman? Hitman ist ein Stealth-Action-Game, in dem Ihr in die Rolle von Agent 47 schlüpft – einen genetisch modifizierten Profi-Killer. Ihr steuert 47 aus der Third-Person-Sicht. Mit ihm erledigt Ihr dann allerlei Auftragsmorde rund um den Globus und erhaltet alle Inhalte aus der ersten Season des Spiels.
Das Wichtigste für den Erfolg ist, dass das Ziel ausgeschaltet wird. Doch wie – das ist ganz allein Euch überlassen. Der Kreativität sind auf den liebevoll gestalteten Karten kaum Grenzen gesetzt. Ihr könnt Euch verkleiden, verstecken, täuschen oder mit roher Gewalt zum Erfolg kommen.
Schleicht Ihr Euch durch, so dass nicht mal jemand merkt, dass Ihr da wart? Vergiftet Ihr lieber das Essen der Zielperson in der schwer bewachten Küche? Knipst Ihr sie aus 300 Metern Entfernung mit einem Scharfschützengewehr aus? Sucht Ihr lieber den “persönlichen Kontakt” und erledigt das Ziel mit einem Messer oder einer Klaviersaite? Nehmt Ihr eine Bombe? Oder schnappt Ihr Euch ein Sturmgewehr und schießt alles über den Haufen, was sich Euch in den Weg stellt? Es liegt ganz bei Euch.
Für wen eignet sich Hitman? Serien-Fans dürften auch mit dieser Hitman-Ableger auf Ihre Kosten kommen. Doch alle, die schon immer mal gerne in die Haut eines Auftragskillers schlüpfen wollten, sollten sich Hitman genauer anschauen. Denn eine bessere Umsetzung dieser Rolle findet Ihr auf der PS4 nicht.
Schleicht Ihr zudem gerne, liebt detailverliebte Umgebungen ins Spielen und schätzt besonders die Freiheit bei der Auftragserfüllung? Dann ist Hitman genau das richtige Spiel für Euch. Multiplayer-Fans könnten jedoch enttäuscht werden. Denn in Hitman seid Ihr alleine unterwegs. Einen richtigen Multiplayer gibt es nicht.
Download zum Spiel: Wird bald ergänzt Metacritic: 84/100 Bewertung im PS Store: 4 Sterne bei über 57.000 Bewertungen
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In diesem offiziellen Video des PS Blog gibts eine kompakte Übersicht zu den PS Plus Gratis-Games im Februar:
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Dafür braucht Ihr einaktives Abonnement des PlayStation Plus Service. PS Plus kostet dabei knapp 60€ im Jahr. Alle Mitglieder erhalten dann Anfang jeden Monats mehrere PlayStation-Spiele kostenlos als digitale Download-Version im PS Store zur Verfügung gestellt. Dort kann man die Titel dann direkt downloaden oder einfach eurer Spielbibliothek hinzufügen.
Solltet Eurer Abo auslaufen oder gekündigt werden, bleiben die Spiele in Eurer Bibliothek samt Fortschritt erhalten, können aber nicht mehr gespielt werden, bis man das Abonnement verlängert hat.
For Honor ist ein packendes, actiongeladenes Kampfspiel. Trotz eines schweren Starts nach Release und mehreren Rückschlägen, hat sich For Honor erholt und schlägt sich immer besser. Wir geben Euch fünf Gründe, For Honor einmal anzusehen – gerade nun, wo es durch PS Plus im Februar 2019 kostenlos für die PS4 ist.
Was ist For Honor? For Honor ist ein Kampfspiel, das den Fokus auf Duelle und Schlachten mit bis zu vier gegen vier Spielern legt.
In verschiedenen Spielmodi beweist Ihr Euer Können. Ihr belagert Burgen, nehmt Gebiete ein und erledigt Eure Feinde, um den Sieg zu erringen.
Warum sollte ich mir For Honor ansehen? Für Besitzer eines Abonnements von PS Plus für die PS4 ist For Honor ab dem 5. Februar 2019 sogar kostenlos. Es gibt aber noch einige weitere Gründe, bei For Honor reinzuschnuppern.
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In For Honor tretet ihr als Samurai, Ritter, Wikinger oder Wu Lin gegen andere Charaktere in spannenden Matches an. Die Spielmechanik ist dabei einzigartig und bietet ein anderes Erlebnis, als es die meisten anderen Spiele liefern können.
For Honor baut auf bewaffneten Nahkampf und Kampfkünste auf, die teilweise akkurat von real existierenden Kampfkünsten übernommen wurden.
Authentischer Nahkampf und spektakuläre Finisher
Der Fokus von For Honor liegt auf dem Kampf zweier Helden gegeneinander. Daher sind die Animationen und Kampfstile eindrucksvoll. Jeder Held hat seinen eigenen Stil und kämpft mit seiner eigenen, charakteristischen Waffe.
Das Kampfsystem basiert auf Blocks, Finten, auf schnellen und schweren Angriffen, sowie auf Ausweichschritten.
Viele Helden bringen dabei Besonderheiten mit wie Angriffe auf Entfernung, besondere Finten oder harte Konter.
Dazu kommt, dass For Honor mit spektakulärem und teilweise sehr blutigem Bildmaterial aufwartet. Besiegt Ihr Euren Feind mit einem schweren Schlag, habt Ihr danach die Möglichkeit, ihn zu exekutieren.
Diese Finisher, die sogenannten Exekutionen, richten den gegnerischen Helden hin und verhindern eine Wiederbelebung durch seine Teamkameraden und sie bilden den klaren und spektakulären Schlusspunkt für ein Duell.
Egal, ob man gewonnen oder verloren hat, eine Exekution ist ein würdiges Ende für einen Kampf.
Exekutionen sind eines der Haupt-Features von For Honor. Ihr habt deswegen sogar die Möglichkeit, besondere Exekutionen für die Helden zu kaufen und auszurüsten, um Euren persönlichen Favoriten nutzen zu können.
Abwechslung durch Spielmodi
For Honor bietet dazu viel Abwechslung in verschiedenen Spielmodi. Duelle legen mehr Wert auf eine perfekte Beherrschung des Charakters, Belagerungen fördern das Zusammenspiel mit anderen, Punkte-Matches erfordern strategisches Denken und gemeinsames Vorgehen.
Dabei bietet For Honor zusätzlich eine Story und PvE-Modi für Einzelkämpfer. In einer langen Geschichte könnt Ihr in einer Reise erfahren, wie es zu dem ewigen Kampf der Fraktionen gekommen ist und Euch vielen verschiedenen Bossen stellen.
In PvE-Matches könnt Ihr für Euch selbst spielen, trainieren oder in der Arcade alleine oder mit einem Freund Erfahrung und Ausrüstung sammeln.
Grund 2: For Honor hat sich gut entwickelt
For Honor hatte einen harten Start. Nach der Veröffentlichung im Februar 2017 hat es viele Spieler verloren und galt einige Zeit sogar als „totes Spiel.“ Ubisoft hat jedoch nicht aufgegeben und immer weiter daran gearbeitet, For Honor gut zu machen.
Wer zum Release For Honor schnell verließt und sich heute dazu entscheidet, wieder reinzuschauen, wird ein deutlich besseres Spiel vorfinden.
Zusammen mit den Wu Lin kam im „Marching Fire“ DLC auch ein neuer Spielmodus dazu, die Arcade. Dabei handelt es sich um einen PvE-basierten Solo- und Koop-Modus. (Auch für diesen ist der DLC notwendig)
Im Arcade-Modus tretet Ihr in verschiedenen Szenarien gegen die KI an. Der Modus soll eine „unendliche Wiederspielbarkeit“ bieten. Dazu gibt es mehrere Modifikatoren, die beispielsweise einen Einfluss auf Euer Leben oder Eure Angriffe haben können.
Ihr schließt Quests mit mehreren Kapiteln ab und bekommt dafür Erfahrung und Ausrüstung für Euren ausgewählten Helden. Beides kann auf die Multiplayer-Modi übertragen werden.
Grund 3: Eine wundervolle Grafik
Die Optik eines Spiels ist für viele ein Grund, das Game überhaupt zu spielen. For Honor wartet mit einer wirklich guten Grafik auf, die sogar auf nicht ganz modernen PCs noch super aussieht.
Details wie Schrammen auf der Rüstung, Blutflecken und kunstvolle Bemalungen auf den Kriegsmasken der Helden und NPCs sowie eindrucksvolle Gebäude und Belagerungswaffen ergänzen das Gameplay hervorragend.
Die Animationen und besonders die Darstellung der beliebten Exekutionen werden durch die Details noch verbessert und reißen einen in den Kämpfen mit. Es macht schlicht Spaß, in einen guten Kampf mit einem so tollen Look einzutauchen.
Dazu wurden sämtliche Einstellungen optimiert. For Honor sollte durch die Neuerungen nicht nur besser aussehen, sondern sogar weniger Leistung benötigen und damit flüssiger laufen.
Grund 4: Viele aktive Spieler
Wenn Ihr For Honor anfangen wollt, ist jetzt ein idealer Zeitpunkt dafür. Nachdem sich For Honor von der anfänglichen Schwächung erholt hat, spielten laut Ubisoft bereits im Februar 2018 über eine Million Spieler pro Monat gleichzeitig For Honor.
Als unser Autor Tom, der For Honor wirklich liebt, nach einer Pause wieder einsteigen wollte, war Spielermangel eine seiner Befürchtungen: Werde ich lange auf ein Match warten müssen?
Es zeigte sich aber, dass so viele Spieler noch For Honor spielen, dass eine Wartezeit kaum vorhanden war.
Einen ähnlichen Erfolg könnte die PS-Plus-Aktion auch für For Honor auf der PS4 bringen. Jetzt reinzuschauen lohnt sich also besonders, da Ihr wahrscheinlicher mit anderen Neulingen spielt und nicht sofort von Profis vermöbelt werdet.
Grund 5: Die Entwicklung von For Honor geht weiter
Wer nun mit For Honor anfangen will, der muss nicht darum bangen, in absehbarer Zeit abgeschaltete Server vorzufinden. Ubisoft hat schon Pläne veröffentlicht, wie es mit For Honor weitergehen soll und noch ist kein Ende in Sicht.
Am 31. Januar startet das „Year of the Harbinger“, bei dem für For Honor bereits der Black Prior als neuer Held für die Ritter angekündigt wurde. Dazu hat Ubisoft eine Roadmap mit weiteren Inhalten für 2019 gezeigt. Weitere geplante Inhalte sind:
ein neuer Samurai-Held
ein neuer Wikinger-Held
ein weiterer Wu Lin-Held
Dazu kommen Saisons, in denen die Spieler immer wieder gegeneinander antreten. Durch jeden Sieg, den Ihr erringt, versorgt Ihr Eure gewählte Fraktion mit mehr Unterstützung für einen übergreifenden Kampf um die Kontrolle der meisten Gebiete.
Dieser Kampf ist übergreifend für alle Plattformen. Die stärkste Fraktion erhält zum Ende jeder Runde und für jede Saison besondere Belohnungen, bestehend aus Kosmetika, Truhen oder Stahl. Für die Verlierer fällt ebenfalls etwas ab, jedoch weniger. (Stahl wird zum Einkauf im Spiel-Shop benötigt)
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… Ihr Lust habt auf ein einzigartiges Kampfspiel im Mittelalter-Setting.
… Ihr Assassin’s Creed mochtet und dieses Feeling in einer Multiplayer-Schlacht erleben wollt.
… Ihr die Herausforderung liebt und Euch gerne in die Mechaniken eines Spiels einfuchst.
… Ihr auf Ritter, Wikinger, Samurai oder chinesische Kämpfer steht.
… Ihr gerne Gegner mit besonders eindrucksvollen Exekutionen dominiert.
For Honor eignet sich nicht für Euch, wenn …
… Ihr keine Niederlagen vertragt. Ihr werdet eine Weile brauchen, um gut zu sein.
… Ihr Schlachten mit vielen Spielern sucht, wie Chivalry sie bietet.
… Ihr schnell die Geduld verliert oder beim Zocken sauer werdet.
Wie kann ich For Honor herunterladen?
Wenn Ihr PS Plus besitzt, könnt Ihr For Honor einfach ab Dienstag, den 5. Februar 2019 über den Playstation Store umsonst herunterladen und so lange spielen, wie Euer Abo aktiv ist. Läuft Euer Abo aus, bleibt der Fortschritt erhalten, Ihr könnt jedoch erst wieder spielen, wenn das Abo reaktiviert wird oder Ihr das Spiel kauft. Das Spiel ist laut PlayStation Store etwa 32 GB groß.
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Der Gilde Method rennt in World of Warcraft die Zeit davon. Denn nach einer Woche bekommen die US-Spieler wieder einen kleinen Vorteil spendiert.
Lady Jaina Prachtmeer ist im mythischen Modus der Schlacht von Dazar’alor ein echter Brocken. Sie ist der aktuell härteste Boss in World of Warcraft und wird von über 30 Gilden angegangen, die alle scharf auf den World First Kill sind. Inzwischen hat Jaina eine Woche lang überlebt und Method ist verdammt nah am First Kill – doch ihnen rennt die Zeit davon, bevor US-Gilden einen weiteren Vorteil bekommen.
Weekly Reset stärkt US-Gilden: Der wöchentliche Reset findet in Amerika bereits am Dienstag statt. Das bedeutet, dass die US-Gilden schon heute Nacht in eine „frische“ Version der Schlacht von Dazar’alor ziehen können. Dadurch haben sie 8 Bosse zur Verfügung, die jeweils neue Beute und damit bessere Ausrüstung für die Spieler droppen. Dieser Item-Vorteil für einige Stunden könnte das Zünglein an der Waage sein, das US-Gilden wie Limit ermöglicht, den First-Kill zu landen.
Bei uns in Europa findet der Weekly Reset erst ein paar Stunden später statt, nämlich am Mittwochmorgen.
Wie weit ist Method? Der beste Versuch von Method hat Jaina auf 9,9% ihrer Lebenspunkte gebracht. Wenn der mythische Kampf genau so wie die anderen Varianten von Jaina enden, dann fehlen nur noch 4,9% um Jaina zu bezwingen. Wie weit die Konkurrenten von Limit sind, weiß man hingegen nicht genau, denn die streamen ihren Fortschritt nicht.
Hat Jaina noch eine geheime Phase? Bisher ist unbekannt, ob Jaina noch eine zusätzliche Phase hat, wie es manche Endbosse auf der mythischen Schwierigkeitsstufe haben. Sollte das der Fall sein, wären die verschiedenen Gilden noch ein Stückchen weiter vom First Kill entfernt als gedacht. Ansonsten endet der Kampf bei 5% verbleibendem Leben von Jaina und das ist in Griffweite.
Glaubt ihr, dass Method den First Kill noch ergattern kann, bevor die Zeit ausläuft? Oder wird der frühere US-Reset genau den Boost für US-Gilden bringen, den sie für ihren First Kill brauchen?
Ein Spieler schultert bei Destiny 2 eine Mammut-Aufgabe, doch wird anschließend aus der Bestenliste für Triumphe und im Sub-Reddit von Destiny dafür gebannt. Aber warum?
Was ist passiert? Der “Schwarze-Waffenkammer”-DLC hat alle seine Inhalte veröffentlicht, die Season 5 hat den Hütern nur noch die Scharlach-Woche zu bieten. Viele arbeiten nun deshalb verstärkt an Langzeit-Zielen wie Titeln, Siegeln und Triumphen.
Vor wenigen Tagen ist es einem Hüter bei Destiny 2 dabei gelungen, alle Triumphe und Siegel freizuschalten, die aktuell im Spiel erreichbar sind. Aufgrund von Bugs sind die kompletten 100% aktuell nicht möglich.
Nachdem er von der Community für diese vermeintliche Meisterleistung zunächst in den Himmel gelobt wurde, kam jedoch eine kontroverse Diskussion um das Erspielen einiger Triumphe auf. Diese Debatte führte am Ende dazu, dass der Spieler bei den Leaderboards von Light.gg und im Destiny-Sub-Reddit gebannt wurde.
Quelle: Reddit
Was macht diese Leistung so besonders? Als diese Leistung auf Reddit bekannt wurde, regnete es Lob und Anerkennung seitens der anderen User. Der Thread kam in kürzester auf über 4.000 Upvotes. Denn dabei handelt es sich um eine wahre Mammut-Aufgabe, die sehr viel Zeit, Hingabe und Glück benötigt.
Die Triumphe verlangen das Meistern einer breiten Aufgaben-Palette quer durch alle Bereiche von Destiny 2 und sind in Teilen stark vom Zufall abhängig. Lange Zeit haben Fans gespannt darauf gewartet, wer das als erstes schafft. Dementsprechend positiv fiel das anfängliche Feedback aus.
Was war das Problem bei dieser Leistung? Mit seinem Erfolg kletterte der Spieler auf Platz 1 der Triumph-Bestenliste auf light.gg, einer bekannten Datenbank- und Tracking-Seite für Destiny 2. Doch kurz danach haben einige stutzige Fans sich den Account des Spielers genauer angeschaut und dabei einige Diskrepanzen festgestellt.
Dabei kam zutage, dass die PvP-Leistungen des betroffenen Spielers sich in Schnellspiel und in der kompetitiven Playlist stark von einander unterschieden. Dort hat er sich mit einer dominanten Spielweise offenbar problemlos den Titel “Ungebrochen” verdient und die 5.500 Punkte für den letzten Ruhm-Rang erkämpft. In Schnellspiel war seine Historie jedoch alles andere als überzeugend.
Wie ist der Betrug aufgeflogen? Die Community kam so zu dem Schluss, dass jemand anderes auf seinem Account den kompetitiven Part im PvP übernommen haben muss – ob nun jemand, den er selbst kennt, oder ein Boosting-Service-Anbieter. Auch die Spiel-Partner in der kompetitiven Liste hatten weder davor, noch danach mit ihm zusammengespielt.
Mit dieser Erkenntnis haben einige Community-Mitglieder den Spieler konfrontiert. Nachdem er sich zunächst gewehrt hatte, gab er letztendlich zu, dass andere auf seinem und weiteren beteiligten Accounts gespielt haben, damit er die 5.500 Ruhm-Punkte erreichen konnte.
Daraus resultierte dann auch der Bann auf light.gg und im Sub-Reddit von Destiny.
Das sagen die Fans nach dem Bann: Zahlreiche Fans begrüßen diesen Schritt. Das sei die beste Art und Weise, um auf solches Verhalten zu reagieren. Einige wünschten sich sogar einen Bann seitens Bungie, da der Spieler auch gegen die allgemeinen Geschäftsbedingungen verstoßen habe.
Auch der Gründer der Seite light.gg ist der Ansicht, dass es sich hierbei um einen Betrug handelt und der Spieler deshalb nichts in den Leaderboards verloren hat – auch wenn er viele der Triumphe bestimmt selbst erspielt hat. Man werde nun an Mechanismen arbeiten, um solche Unregelmäßigkeiten selber schneller festzustellen.
Doch einige Fans merkten auch an, dass auch wenn es sich hierbei um einen Betrug handelt, es immer noch kein Grund für eine Hexenjagd sei, die offenbar in Teilen stattgefunden hat. Den betroffenen Spieler zu beleidigen, zu bedrohen, vollzuspammen oder ihn öffentlich vorzuführen sei keine adäquate Antwort von Teilen der Community. Auch der Gründer von light.gg teilt diese Meinung und unterstreicht das deutlich in seiner Stellungnahme.
So bleibt Ihr bei Destiny 2 aktuell: Wollt Ihr rund um Destiny 2 immer auf dem Laufenden sein? Dann stattet unserer Facebook-Seite für Destiny 2 einen Besuch ab. Auch dort findet Ihr alle aktuellen News, Guides und Specials.
Was denkt Ihr? Richtige Entscheidung? Oder könnt Ihr absolut nicht nachvollziehen, warum die Sache nun solche Wellen schlägt?
Das Free2Play-Spiel Apex Legends wurde gestern überraschend angekündigt und sogar schon gestartet. Doch wie finanziert sich das Battle-Royale-Spiel überhaupt?
Free2Play mit Mikrotransaktionen
So kauft ihr euch Items: In Apex Legends gibt es drei Währungen:
Apex Münzen – Diese kauft ihr euch gegen Echtgeld, um euch Apex Packs zuzulegen
Legend Tokens – Diese Währung verdient ihr im Spiel bei einem Level-Up und sie wird genutzt, um im Shop Farben für legendäre Waffen und Skins zu kaufen oder neue Charaktere freizuschalten
Crafting Metals – Diese spielt ihr euch in Apex Legends frei, um Skins und Items herzustellen
Was bieten die Apex Packs? Es gibt unterschiedliche Packs, die je nach Kosten andere Items enthalten. So gibt es etwa:
3 exklusive Roughneck-Charakter-Skins (je 1 für Wraith, Bloodhound und Gibraltar)
3 exklusive Abzeichenrahmen (je 1 für Wraith, Bloodhound und Gibraltar)
1 exklusive Gründerplakette
Zudem könnt ihr euch die Münzen auch extra kaufen. 1.000 Münzen kosten etwa 9,99 Euro.
Apex Packs bekommt ihr aber auch im Spiel als eine Art Lootbox, wenn euer Held einen Level-Up erhält. Insgesamt spielt ihr euch so 45 Apex Packs frei. Die Lootboxen enthalten nie Gegenstände, die ihr schon besitzt. Zudem soll sich in einem von 30 Packs immer ein legendäres Item befinden.
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Kauf kosmetischer Items aber auch von Helden möglich
Welche kosmetischen Items gibt es? Es gibt verschiedene Dinge, die ihr freischalten oder kaufen könnt. Dazu gehören:
Skins für eure Charaktere
Sprüche
Banner
Finishing Moves
Waffenskins
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Können Charaktere mit Apex Münzen gekauft werden? Ja, es ist aktuell möglich, zwei der acht Charaktere für je 750 Apex Münzen zu kaufen. Ihr schaltet die Helden aber auch mit erspielten Legend Tokens frei. Pro Charakter müsst ihr dafür 12.000 Legend Tokens aufbringen.
Warum äußern Spieler Bedenken? Gerade der Umstand, dass Charaktere auch gekauft werden können, sorgt aktuell für etwas Skepsis. Zwar sind es (momentan) nur zwei der bisher acht Helden, dennoch hinterlässt dies einen etwa faden Beigeschmack. Denn die Charaktere (im Spiel Legends genannt) verfügen über einzigartige Fähigkeiten, darunter auch ein Ultimate. Wie genau sich das aufs Spiel auswirkt, wird man noch sehen.
Die Entwickler möchten ein faires System erschaffen, weswegen Droprates bei den Lootboxen bekannt gegeben werden sollen. Außerdem weisen sie darauf hin, dass Charaktere immer auch im Spiel Apex Legends freigeschaltet werden können und nicht gekauft werden müssen.
Kurz vor dem Start der ersten Beta hat Massive Entertainment einige neue Details zu den Raids von The Division 2 verraten. Dabei geht es offenbar mehr in Richtung eines MMORPGs.
Was ist passiert? Über die Raids von the Division 2 ist aktuell nur sehr wenig bekannt. In einem Interview mit der Seite PCGamesN hat der Creative Director von Massive, Julian Gerighty, nun einige frische Infos preisgegeben.
Bei The Division 1 hatte man keinen guten Plan für das Endgame, so Gerighty. Es brauchte mehrere Updates, bis das Endgame überhaupt richtig da war.
Bei The Division 2 sei das nun anders. Das Spiel startet bereits mit einem ausgearbeiteten Endgame. Die Raids sollen dabei das Kronjuwel von diesem fortgeschrittenen Content werden.
Was wurde über die Raids verraten? Zwar wurden die Raids bereits auf der E3 im vergangenen Jahr angekündigt, doch über Ihre Größe war bisher kaum etwas bekannt. Es hieß, sie sollen riesig werden, doch nun gibt es einen Anhaltspunkt, wie viel Zeitaufwand ein Raid in The Division 2 mit sich bringt.
Vergangene Woche konnte PCGamesN bereits Missionen spielen, die teils bis zu einer Stunde Zeit in Anspruch nahmen. Die Raids sollen jedoch laut Gerighty “viel, viel größer” sein, als die Missionen des Spiels. Man wird wohl ordentlich Zeit für diese Endgame-Aktivität einplanen müssen.
Zudem werden die Raids ein hohes Maß an Koordination innerhalb des Raid-Teams abverlangen. Alle 8 Spieler werden zusammenarbeiten müssen, um sie erfolgreich zu meistern. Und es soll auch Puzzle-Elemente geben. Dabei soll es großen Spaß machen, an der Lösung zu tüfteln und sie zu knacken.
Der erste Raid für The Division 2 wurde übrigens von dem selben Team entworfen, die bereits für den Übergriff “Gestohlenes Signal” in The Division verantwortlich waren. Auch dort kamen bereits Puzzles-Elemente zum Einsatz. Zahlreiche Fans empfanden Lost Signal als den bislang besten Übergriff und meinten, dass dieser Inhalt einem Raid in The Division am nächsten käme.
Ein Raid wie in einem MMORPG – kann das klappen? Damit entwickeln sich die Raids in the Division 2 zunehmend in Richtung der klassischen Raids aus MMORPGS á la World of Warcraft. Denn auch dort braucht man ein großes Team, eine Menge Zeit und muss Puzzle-Aufgaben lösen.
Was am Ende von The Division angefangen hat und gut bei den Fans ankam, wird nun offenbar konsequent weitergeführt. Und auch andere Shooter haben diese charakteristischen MMO-Raid-Aspekte bereits erfolgreich umgesetzt.
Dass es mit Raids auch in Shootern durchaus klappen kann, zeigt dabei das Beispiel von Destiny. So bieten beispielsweise die Raids der Destiny-Reihe allerlei Team-Mechaniken und Puzzles, die es zu meistern gilt. Die Raids selbst sind als Spitzenaktivität im Endgame vorgesehen und sind bei zahlreichen Fans beliebt.
Wann soll der erste Raid erscheinen? Ein genaues Start-Datum wurde nicht genannt. Doch der erste Raid soll “sehr bald nach dem Launch” von The Division 2 live gehen, so Julian Gerighty. In den anstehenden Betas wird man den Raid leider nicht antesten können.
Mehr Details zu der Private Beta von The Division 2 findet Ihr hier:
Während der Open Demo des Onlinespiel Anthem konnten die Tester Allianz-XP sammeln. Bioware erklärte schnell, dass dies nichts mit Gilden zu tun hat. Doch was bringen diese Punkte dann?
So wichtig sind Allianzen
Was ist das Allianz-System? Im Grunde handelt es sich um ein Belohnungssystem. Spielt ihr und eure Freunde eine Expedition (das gehören Missionen, Contracts, Freeplay und Strongholds), dann erhaltet ihr am Ende Allianz-XP. Hier zählen dann nicht nur die Punkte, die ihr selbst erspielt habt mit rein, sondern zudem die, welche die anderen Mitspieler erarbeitet haben.
Sieht bisher ziemlich “nackig” aus: Die Javelin-Ansicht
Sogar die Punkte der Spieler in eurer Freundesliste, die nicht mit euch unterwegs sind, zählen dazu. Diese XP bringen euch Belohnungen ein. Es zählen allerdings nach aktuellem Stand nur die Punkte der Top-5-Spieler in den Allianz-XP-Pool mit hinein.
Wie kommt ihr an die Belohnungen? Am Ende jeder Woche erhaltet ihr die Spielwährung Coin. Die Anzahl an Coins, die ihr bekommt, hängt davon ab, wie viele Allianz-Punkte ihr in der Woche sammeln konntet. Jeder Spieler in der “Allianz” erhält die Währung. Die Coins setzt ihr anschließend dazu ein, euch kosmetische Items für euren Javelin zu kaufen.
Freunde sind wichtig in Anthem
Gibt es eine Begrenzung an Allianz-XP? Je mehr ihr gemeinsam mit Freunden spielt, desto mehr Punkte sammelt ihr. Dies wird euch in Tiers angezeigt. He höher der Tier, den ihr erreicht, desto mehr Coins gibt es am Ende der Woche. Ihr könnt aber nicht unendlich viele XP sammeln. Es gibt eine Begrenzung, die Bioware bisher aber noch nicht genannt hat.
Wozu dient das Allianz-System? Bioware möchte das Zusammenspiel mit Freunden belohnen. Da auch die Freunde zum Allianz-XP-Pool beitragen, die gerade nicht mit euch in einer Mission sind, soll dadurch zudem ein Anreiz geschaffen werden, euch mit so vielen Mitspielern wie möglich anzufreunden.
Wie kommt das System bei den Spielern an? Die Fans von Anthem finden das System gut. Es muss sich dann bei Release aber noch zeigen, ob hier und da noch Optimierungen fällig sind. Allerdings vermissen die Spieler ein Gilden-System, das sie sich eigentlich von den Allianzen erhofft hatten. Bioware erklärte, dass Gilden zu einem späteren Zeitpunkt ins Spiel kommen.
Es gibt neue Infos zu The Division 2 und diesmal steht das PvE-Endgame im Fokus. Spoiler-Warnung: Wer absolut nichts über die Kampagne wissen will, sollte nicht weiter lesen.
Darum geht es: Auf einem Presse-Event konnten Teilnehmer bereits letzte Woche die Inhalte der Private Beta von The Division 2 spielen. Nun gibt es Informationen zu den Inhalten. Eine der größten Neuigkeiten dreht sich um die Black Tusk. Diese Fraktion soll euch das Leben schwer machen.
Wer sind die Black Tusks? Genaueres ist im Moment nicht bekannt. Übersetzt bedeutet der Name so viel wie “Schwarzer Stoßzahn”. Wahrscheinlich möchte Ubisoft noch keine Story-Details verraten.
Sicher weiß man nur, dass es sich um eine besonders gefährliche Fraktion handelt, die stärkeres Equipment zur Verfügung hat, als die anderen. Dazu zählen Drohnen und Roboter auf vier Beinen. Sie sollen wohl die größte Bedrohung für die Division darstellen, doch das wird sich wohl erst nach der Story zeigen.
Wann taucht die Black Tusks auf? Sobald Ihr im Hauptspiel die Kampagne abschließt, werden die “Invaded Missions”, freigeschaltet. Die Black Tusks übernehmen die Kontrolle über D.C. und Ihr müsst sie vertreiben, indem Ihr die Missionen spielt.
Von Haupt- bis Nebenmissionen können sämtliche Aktivitäten von den Black Tusks eingenommen werden. Doch auch in der Spielwelt, außerhalb von Aktivitäten, werdet Ihr auf sie treffen.
Dadurch hebt sich der Schwierigkeitsgrad an, da sie stärker und zahlreicher sind, als die übrigen Fraktionen. Außerdem soll die KI schlauer agieren. Dafür gibt es aber auch umso besseren Loot. Das ganze erinnert ein wenig an den legendären Schwierigkeitsgrad von The Division 1.
Es ist ein Teil des PvE-Endgames Washington D.C. gegen diese Fraktion zu verteidigen. In einer Art Dauerschleife versucht Black Tusk Orte in D.C. zu erobern und taucht offenbar immer wieder an anderen Stellen auf. Dadurch soll es genügend Abwechslung für PvE-Spieler geben.
Gibt es noch mehr? Gegenüber dem PCGamer gab Creative Director Julian Gerighty zu verstehen, dass das aber noch nicht alles war: “Ja, das ist ein großer Teil, aber es ist nur einer von mehreren.”
Ubisoft hat die Black Tusks in einem Video vorgestellt:
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Wolltet ihr schon immer wissen, wie sich Mad Max fühlt, der mit seinem selbstgebauten Auto in heißen Gefechten gegen seine Feinde kämpft? SteamCraft bietet euch in der Open Beta die Gelegenheit dazu.
Krieg der Fahrzeuge
Was ist SteamCraft? Im MMO baut ihr euch in einem Steampunk-Szenario ein Kampffahrzeug, das ihr mit einem Arsenal an Waffen ausstattet. Mit dieser fahrenden Festung kämpft ihr in schnellen Gefechten gegen andere Mitspieler, um an neue Waffen und Ausrüstung zu kommen. Damit verbessert ihr euer Fahrzeug immer weiter. Hört sich etwas nach dem Fahrzeug-MMO mit Battle-Royale-Modus Crossout an.
Die schnellen Kämpfe mit den selbstgebauten und getunten sowie mit Waffen ausgestatteten Fahrzeugen erinnern an die Mad-Max-Filme. Hier geht es aber nicht darum, Benzin zu sammeln, sondern an Teile für die Erweiterung des Vehikels zu gelangen.
Baut euch über ein interessantes Konstruktionssystem eure persönliche Kampfmaschine, mit der ihr sogar in der Luft gegen eure Mitspieler antretet
Es stehen euch über 600 Bauteile und 40 Waffen zur Verfügung
In den Gefechten ist es möglich, bestimmte Teile eines Fahrzeugs zu zerstören
Mehrere Spielmodi, darunter Deathmatch, Team-Deathmatch und Capture the Flag
Ihr erhaltet die Möglichkeit, eure selbstgebauten Fahrzeuge zu verkaufen und so Spielwährung zu verdienen
Ihr schließt euch mit anderen Spielern zusammen, um gemeinsam Basen zu erobern und diese zu verteidigen
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Wie spielt ihr mit? Auf der offiziellen Webseite ist es möglich, euch einen Key für die Steamversion zu holen. Diesen löst ihr dann in eurem Steam-Client ein, meldet euch an und schon seid ihr in der Open Beta mit dabei.
Wie lange kann man spielen? Die Open Beta wird bis zum 8. Februar stattfinden. Anschließend nutzt das Entwicklerteam das Feedback, um den Titel weiter zu verbessern.
Wann ist Release? Ein genaues Datum wurde bisher noch nicht genannt. Es soll aber laut Steam noch im Februar soweit sein.
Darum sind Spieler noch skeptisch: Die Entwickler hinter SteamCraft haben das Survival-Spiel Next Day Survival veröffentlicht, das bei Release von jeder Menge Problemen geplagt war. Selbst jetzt, über ein Jahr nach Veröffentlichung, sind die Reviews auf Steam noch durchwachsen.
Im Zuge des Release von Apex Legends äußerte sich Respawn zu Titanfall 3. Demnach gibt es gerade kein weiteres Titanfall-Projekt in der Mache.
Was ist neu? Am 4. Februar veröffentlichte Respawn Entertainment überraschend Apex Legends. Das ist ein Battle Royale im Universum von Titanfall. Die Entwickler sprachen über die Arbeit an diesem Projekt und erklärten, dass gerade nicht an Titanfall 3 geschraubt wird. Fans, die auf einen zeitnahen Release gehofft haben, müssen sich wohl noch länger gedulden.
Respawn arbeitete also heimlich an dem kostenlosen Battle-Royale-Spiel Apex Legends. Im August 2017 erklärte Respawns CEO Vince Zampella, dass das Team auch nach dem Kauf von EA noch an Titanfall arbeite. Viele glaubten deshalb, Respawn arbeite an einem Sequel zu Titanfall 2. Doch das ist nicht der Fall.
Deshalb entschied man sich gegen große Werbung im Vorfeld: Auf einem Presse-Event von Apex Legends erklärte Respawn Producer Drew McCoy gegenüber Eurogamer: “Die Welt glaubt, wir machen Titanfall 3. Aber das machen wir nicht. Das [Apex Legends] ist, was wir machen.”
Man wolle ein skeptisches Publikum nicht mit Trailern und Hands-On-Artikeln überzeugen, sondern lieber das Spiel für sich selbst sprechen lassen. Man wollte das Spiel einfach rausbringen und die Spieler spielen lassen, sagt McCoy.
Apex Legends solle für sich selbst sprechen.
Darum hofften Fans auf Titanfall 3: Als Titanfall 2 im Jahr 2016 veröffentlicht wurde, erwischte es kein gutes Zeitfenster. Der Release lag genau neben den zwei Shootern Battlefield 1 und Call of Duty: Infinite Warfare. Durch die große Konkurrenz verkaufte sich Titanfall 2 nicht gut. Die Fans, die es spielten, waren verliebt, die Verkaufszahlen aber ein Flop.
Deshalb hoffte man, dass man für Titanfall 3 ein besseres Release-Zeitfenster wählen würde.
Im November 2018 sah man dann viele Stellenausschreibungen auf der EA-Webseite, die Leute für ein Titanfall-Projekt suchten. Auch da waren sich Fans sicher, dass es Titanfall 3 wird. Ihre größte Sorge war da nur das Release-Zeitfenster.
Jetzt ist klar, dass das Team die volle Aufmerksamkeit auf Apex Legends legt und gerade nicht an Titanfall 3 arbeitet.
Mit einem Hotfix versucht Blizzard, die Gilde Method in World of Warcraft auszubremsen. Die hat wohl eine Strategie benutzt, die den Entwicklern nicht gefiel.
Update: Der Hotfix wurde wieder rückgängig gemacht. Blizzard hat seine Pläne nochmal überdacht.
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Originalmeldung: Das Rennen um den „World First Kill“ von Lady Jaina Prachtmeer in World of Warcraft ist noch in vollem Gange. Knapp 30 Gilden sind inzwischen dabei, Jaina auf der mythischen Schwierigkeit in ihre Schranken zu weisen. Doch eine Strategie gefällt den Entwicklern wohl nicht, weshalb nun ein Hotfix aufgespielt wurde. Ausgerechnet die Favoriten von Method werden dadurch ausgebremst.
Was hat Method versucht? Method schafft es gegenwärtig immer wieder, in die letzte Phase des Kampfes durchzudringen. Ihre bisherige Strategie sieht vor, in der letzten Phase alle zusätzlichen Gegner, wie die Wasserelementare, weitestgehend zu ignorieren und maximalen Schaden auf Jaina zu lenken.
Die Wasserelementare werden lediglich ab und an unterbrochen, bevor sie ihre Frost Nova ausführen können. Somit war es für Method ein Rennen gegen die Zeit, ob sie Jaina rasch genug töten können.
So behebt Blizzard das „Problem“: Die Entwickler haben nun einen Hotfix aufgespielt, der die Wasserelementare abgewandelt hat. Künftig ist es nicht mehr möglich, die Frost Nova der Wasserelementare vollständig zu verhinden.
Wenn man den Schaden vermeiden will, müssen die Spieler die Elementare nun zeitnah töten, denn bei 100 Energie zaubern sie ihre Frost Nova. Zuvor war dies nur der Fall, wenn man es nicht schaffte, eine Wasserblitzsalve zu unterbrechen. Ein Ignorieren der Adds führt nun zum raschen Tod.
Method wird seine Methode nun anpassen und sich um die Wasserelementare kümmern müssen. Andere Gilden hatten diese Methodik bisher gar nicht in Betracht gezogen.
Was haltet ihr von dieser Anpassungen „mitten im Rennen“? Ist es gut, dass eine Änderung geschieht, bevor eine Gilde den Kill hat? Oder ist es ungerecht, eine Änderung speziell herbeizuführen, um eine spezifische Strategie einer Gilde auszutricksen?
In Pokémon GO gibt es ein Event zur Feier des chinesischen Neujahrs. Dieses Event bringt zahlreiche Boni, eine neue Feldforschung und Shiny Spoink. Wir zeigen euch alles, was ihr wissen müsst.
Gerade wird das chinesische Neujahr gefeiert und auch Pokémon GO beteiligt sich an den Feierlichkeiten. Dafür veranstalten sie ein Event, was über eine Woche lang geht und Shiny Spoink ins Spiel bringt.
Es gibt außerdem die Chance auf erhöhte Glückspokémon und garantierte doppelte Erfahrungspunkte.
So läuft das Mondneujahr-Event ab
Wie lange geht das Event? Bis zum 13. Februar läuft das Event rund um das chinesische Neujahr. Dann endet es um 22 Uhr und die Event-Pokémon verschwinden wieder.
Doppelte Erfahrungspunkte für das Fangen und Entwickeln von Pokémon
erhöhte Chance auf Glückspokémon beim Tausch
erhöhte Spawnrate von Pokémon, die zum chinesischen Neujahr passen
Möglichkeit auf Shiny Spoink
Das ist besonders an den EP: Das Event bringt seit Monaten mal wieder doppelte Erfahrungspunkte beim Entwickeln. Setzt euch also mit einem Glücksei für eine halbe Stunde hin und entwickelt. Wenn ihr es gut macht, bekommt ihr dadurch bis zu 140.000 EP.
Auch beim Fangen gibt es doppelte EP. Mit dem bestmöglichen Wurf (fabelhaft, Curve, beim ersten Mal) bekommt ihr bis zu 1040 Erfahrungspunkte.
Um welche Pokémon dreht sich das Event? Die Event-Pokémon repräsentieren allesamt die Tiere des chinesischen Kalenders. Dazu gehören:
Spoink (Schwein)
Miltank (Ochse)
Elektek (Tiger)
Haspiror (Hase)
Dratini (Drache)
Rettan (Schlange)
Ponita (Pferd)
Voltilamm (Schaf)
Menki (Affe)
Flemmli (Hahn)
Fiffyen (Hund)
Rattfratz (Ratte)
Das steckt in der Feldforschung “Tausche 10 Pokémon mit einem Freund”
Das ist auch neu: Es gibt eine neue Feldforschung rund um das Event. Die Quest “Tausche 10 Pokémon mit einem Freund” bringt euch eine Begegnung mit Panflam.
Das Tauschen lohnt sich also doppelt. Zum einen könnt ihr diese Quest abschließen und zum anderen habt ihr die Chance auf erhöhte Glückspokémon.
Shiny Spoink und Groink im Spiel
Es gibt in dem Event zahlreiche Chancen auf Shinys. So bekommt ihr erstmals die Chance auf Shiny Spoink und Groink.
Neben diesen neuen Shinys habt ihr mit anderen Event-Pokémon ebenfalls die Chance auf ein Shiny. Ponita, Dratini, Voltilamm und Fiffyen können allesamt auch in ihrer schillernden Form auftreten. Es ist also ideal für Shiny-Jäger.
Wenn ihr unterwegs seid und das Event ausnutzt, dann trefft ihr auf diese Raid-Bosse:
Der neue Content-Patch 7.30 für Fortnite erscheint schon heute. Ihr werdet dazu aufgefordert, ein Update für alle Plattformen (PC/Mac, Xbox One, PS4, Switch, iOS, Android) herunterzuladen. Wann geht es los, gibt es eine Serverwartung und was wird drin stecken? MeinMMO hat alle Antworten!
Wann kommt das neue Update zu Fortnite? Um 14:00 Uhr deutscher Zeit werden Spieler aufgefordert, den neuen Patch auf allen Plattformen herunterzuladen. Die Spielversion wird sich nicht ändern, Ihr könnt Euch trotzdem auf neue Inhalte freuen.
Darüber hinaus wird es laut Epic auch keine Server-Downtime geben. Ihr müsst also lediglich das Update herunterladen und könnt anschließend direkt weiter zocken. Doch was genau wird mit dem Patch kommen?
Das steckt im Update für Fortnite: Battle Royale:Dass Epic die Lagerfeuer überarbeiten möchte, ist bereits seit einigen Tagen bekannt. Nach dem Update werdet Ihr mehr Lagerfeuer auf der Karte finden (nicht als Item) und könnt diese ganz normal benutzen. Darüber hinaus werdet Ihr das Lagerfeuer aber auch weiterhin als Verbrauchsgegenstand finden.
Das Lagerfeuer wird auch laut diversen Leaks und Gerüchten eine Rolle dabei spielen, wenn ihr Stufe 3 vom Gefagenen, dem Bonus-Skin aus Season 7, freispielen wollt.
Neben den Äpfeln, die Gesundheit regenerieren und den Pilzen, die Euer Schild erhöhen, kommt also ein drittes Regenerations-Item hinzu, welches Ihr direkt auf der Karte finden könnt.
Neben dem Lagerfeuer kommt ein neues Item zum Battle-Royale-Modus. Die Flaschenrakete wird bereits jetzt heftig diskutiert. Während viele Spieler eine ähnliche Dominanz wie die Geschütztürme fürchten, freuen sich andere darauf, Dinge in die Luft zu jagen.
Wie stark die Rakete tatsächlich wird, muss sich erst zeigen. Auch ist noch unklar, ob im Austausch eine andere Waffe oder ein anderer Gegenstand aus dem Spiel genommen wird. Darüber hinaus wird Epic wie in jeder Woche wohl wieder einige Fehlerbehebungen im Gepäck haben.
Das bringt das Update für den PvE-Modus Rette die Welt: Genauere Details für den PvE-Part von Fortnite sind noch nicht bekannt. Ausgehend von der Ankündigung auf Reddit gehen die Spieler jedoch davon aus, dass heute der neue Held Zenith ins Spiel kommen wird. Dieser befindet sich bereits in den Datenbanken als mythischer Outlander.
Was haltet Ihr von dem Update? Freut Ihr Euch auf die Flaschenrakete?
Spieler entdecken im Survival-MMO Atlas ihre kreative Seite und denken sich ihren eigenen Battle-Royale-Modus aus. Gnadenlose Schlachten auf hoher See sind das Ergebnis.
Battle Royale Ahoi! Das Battle-Royale-Genre ist seit PUBG und Fortnite sehr beliebt und findet in immer mehr Spielen seinen Platz. So auch im Piraten-MMO Atlas. Zumindest auf einem inoffiziellen Server kam es vor Kurzem zu einem ersten BR-Event.
Für Atlas typisch gingen die Spieler nicht zu Fuß aufeinander los, sondern mit ihren Schiffen. Ein ganzer Server-Grid diente als Schlachtfeld, umrandet von Inseln.
Die Regeln: Mehrere Teams, bestehend aus je zwei Personen, sind zum Kampf angetreten. Sie hatten jeweils eine Stunde Zeit, ihr Schiff zu bauen. Materialien wurden ihnen zur Verfügung gestellt und die Erfahrungsrate lag bei 9000%. So wurde sichergestellt, dass jeder Spieler alle nötigen Skills in der kurzen Zeit erlernen konnte.
Zum Kampf waren nur Schoner zugelassen. Sie gehören zu dritten Klasse der Schiffe in Atlas. Agil und robust – perfekt für eine PVP-Schlacht mit nur zwei Spielern an Bord.
So hat man gewonnen: Hat ein Team ein gegnerisches Schiff versenkt, haben sie 10 Punkte erhalten. Das letzte Team bekam 15 Extrapunkte. Wer am Ende die meisten Punkte gesammelt hat, war der Gewinner des Matches. Einfach verstecken oder campen führte also nicht zum Ziel. Action war angesagt.
Ein Video-Mitschnitt zeigt die Aktion aus verschiedenen Blickwinkeln:
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Was kommt als Nächstes? Das Admin-Team des Warzone-Servers veranstalten mehrere Events im Monat. Auf ihrer offiziellen Website erfahrt ihr alle Infos dazu. Das nächste geplante Event ist ebenfalls ein Battle-Royale-Modus. Anstelle der Schoner steuert ihr hier aber im 12-Mann-Team Brigantinen in den Kampf.
Community ist interessiert: Auch wenn sich noch nicht viele Teams in den Kampf stürzen, so werden es stetig mehr. Auf Reddit befinden sich die Ankündigungen stets in den Top-10 der aktuellen Beiträge. User Izzi280 sagt: „Ich erwarte, dass es noch besser wird, als das letzte Mal. Ich bin so aufgeregt!“
Events mit Panzern, Flugzeugen oder Luftschiffen sind in Zukunft auch nicht ausgeschlossen. Die können Admins per Befehl ercheaten: