Diablo 4 testet ein neues Endgame-Feature, in dem ihr mit eurem Skill angeben könnt – Spieler sind nicht beeindruckt

Die Leaderboards sind zurück in Diablo 4. In der dazugehörigen Aktivität „Der Turm“ könnt ihr euch mit anderen messen und zeigen, was ihr draufhabt. In der Community kommt das Endgame-Feature bislang allerdings nicht besonders gut an.

Was ist das für ein Endgame-Feature? Bei dem „neuen“ Feature handelt es sich um die Bestenlisten, die zurück in Diablo 4 sind. Die Leaderboards kamen in Season 3 zu Diablo 4, jedoch hat Blizzard sie nach wenigen Seasons wieder aus dem Spiel genommen, um sie zu einem späteren Zeitpunkt in überarbeiteter Form zurückzubringen.

Für Season 11 wurden sie schließlich gemeinsam mit der neuen Aktivität „Der Turm“ angekündigt, zunächst als Beta-Version. Am Montag, dem 12. Januar 2026, ging das Feature dann live in Diablo 4, es scheint aber noch einige Probleme zu haben, wenn man sich die Community-Stimmen dazu anschaut.

Das kritisieren Spieler an den Leaderboards: Wer durch das Subreddit zu Diablo 4 oder das Blizzard-Forum scrollt, stößt schnell auf zahlreiche Threads zu den Leaderboards und dem Turm. Viele Spieler äußern aktuell ähnliche Kritikpunkte, darunter:

  • Der Turm fühle sich im Kern wie die Grube an – allerdings ohne Loot oder andere Belohnungen.
  • Das Gameplay sei insgesamt schlichtweg zu ähnlich zur Grube und biete zu wenig Eigenständigkeit.
  • Während des zeitlich begrenzten Durchlaufs müsse man Partikel einsammeln, was den Spielfluss ausbremse.
  • Die Pylonen, die eigentlich Buffs geben sollen, müssen erst wie Gegner „erledigt“ werden, bevor man sie mit einem Klick aktivieren kann.
  • Die Bestenliste selbst, eigentlich der Hauptanreiz der kompetitiven Aktivität, sei verbuggt. Namen würden nicht korrekt angezeigt, teilweise sehe man nur, dass man in den „Top 500“ gelandet sei.
  • Zudem bringe die Aktivität vergleichsweise wenig Erfahrungspunkte, sodass sie sich selbst dafür kaum lohne.
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Diablo 4 zeigt seine neuen Features aus Season 11 im Gameplay-Trailer

Blizzard plant, die Aktivität weiter zu verbessern

Bleibt das so? Wahrscheinlich nicht. Blizzard hat bereits klargestellt, dass sich sowohl die Bestenlisten als auch „Der Turm“ aktuell noch in der Beta-Phase befinden. In einem Blogpost weisen die Entwickler darauf hin, dass Spielern durchaus „der eine oder andere Fehler“ begegnen kann. Das Feedback aus der Community soll genutzt werden, um die Spielerfahrung im Laufe der Beta gezielt anzupassen und zu verbessern.

Langfristig möchte Blizzard außerdem Belohnungen hinzufügen und sowohl den Turm als auch die Bestenlisten um weitere Funktionen erweitern. Wie diese konkret aussehen werden, ist bislang allerdings noch offen.

Der Plan sei, die Aktivität so zu gestalten, dass Spielerinnen und Spieler gern Season für Season zurückkehren, um sich immer wieder neu zu messen.

Während die Leaderboards aktuell noch auf viel Kritik stoßen, sorgt ein anderes saisonales Feature für deutlich mehr Begeisterung. Mit Season 11 hat Blizzard das neue Crafting-System Heiligung ins Spiel gebracht, und das kommt bei der Community richtig gut an. Die Fans von Diablo 4 sind sich einig: Das neue Crafting-System muss bleiben, da sie damit endlich einen Grund haben, zu grinden.

Die Story von World of Warcraft bis heute – die ganze Lore zusammengefasst

Ihr wollt mit WoW neu anfangen oder euer Wissen um die Story etwas auffrischen? Wir haben die Handlung von Blizzards MMORPG für Euch zusammengefasst!

Mit seinen 20 Jahren Lebensdauer ist World of Warcraft eine Ausnahme unter den MMORPGs. Mit jedem neuen Patch und jeder Erweiterung wurde die Geschichte von WoW weitergesponnen und neue Aspekte der Hintergrundgeschichte erzählt oder neue Hauptcharaktere eingeführt.

Für Neueinsteiger kann die Handlung von WoW erschlagend sein, denn sie ist extrem umfangreich. Falls ihr ein Rückkehrer oder Neuling in der Welt von Azeroth seid, haben wir hier eine relativ kurze Zusammenfassung der Geschehnisse in World of Warcraft.

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Das musst du wissen, wenn du (wieder) mit WoW anfangen willst u0026#8211; Einsteiger-Guide
von Cortyn

Update: Der Artikel wurde am 15.01.2026 aktualisiert und enthält nun die Geschichte bis WoW: The War Within Patch 11.2.7.

Bedenkt bitte, dass es sich bei diesem Artikel um eine recht grobe Zusammenfassung der Lore von World of Warcraft handelt – die vollständige Handlung mit allen Facetten würde wohl ganze Bücher füllen.

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Die wichtigsten Fraktionen in World of Warcraft

Auch wenn es sehr viele kleine Splittergruppierungen in World of Warcraft gibt, lassen sich die meisten Akteure in eine von vier unterschiedlichen Fraktionen einteilen.

Die Allianz

WoW Wallpaper Alliance Heroes Battle for Azeroth

Die Allianz ist eine Gruppierung aus mehreren Völkern, das sind: Menschen, Zwerge, Nachtelfen, Gnome, Draenei, Worgen und einige Pandaren. Jüngst sind auch Lichtgeschmiedete Draenei und Leerenelfen (von Leere verdorbene Blutelfen) dazugekommen. Zwischen den meisten Völkern besteht inzwischen Freundschaft.

Die Horde

WoW Wallpaper Horde Heroes Battle for Azeroth

Die Horde besteht aus einer Vielzahl von Völkern, ähnlich der Allianz. Sie umfasst die Orcs, Trolle, Tauren, Verlassenen (Untote), Goblins, Blutelfen und Pandaren. Seit neustem sind auch die Nachtgeborenen und Hochbergtauren mit dabei.

Die Ansichten innerhalb der Horde sind sehr unterschiedlich und sie eint vor allem der „Schutz der Gruppe“, wenngleich sich zwischen einigen Untergruppen durchaus ein Band aus Treue und Freundschaft geformt hat.

Die Brennende Legion

WoW Demon titles

Die Brennende Legion ist eine schier endlose Masse an Dämonen, die eine Welt nach der anderen verschlingt und mit „Felmagie“ überzieht. Sie wird angeführt von Sargeras, einem ehemaligen Titanen, der verdorben wurde und zum Schutz gegen die Leere nur eine Möglichkeit sieht: Alle Welten mit einer Seele vernichten, bevor die Leere sie in die Finger bekommen kann.

Die Leere

WoW Cthun Void World Old God title

Die weitere große Macht im Kosmos ist noch weitestgehend unbekannt. Die Leere und die sogenannten „Leerenfürsten“ versuchen alles Sein zu verschlingen. Da sie sich nicht selbst in der Realität manifestieren können, schleudern sie ihre Diener durch den Kosmos, die „Alten Götter“. Einige davon sind auch auf Azeroth gelandet und haben sich tief in den Planeten gegraben. Sie versuchen die „Seele“ des Planeten zu verderben und zu einer Kreatur der Leere zu machen.

Die Schattenlande

WoW Shadowlands Torghast Environment

Noch recht frisch im Kosmos von World of Warcraft sind die Schattenlande. Das ist eine andere Dimensionsebene, in die Seelen aus allen Welten gebracht werden, nachdem die Körper sterben. Egal ob Azeroth, Draenor oder irgendeine andere der unbekannten Welten – Seelen landen für gewöhnlich in den Schattenlanden und werden dort auf unterschiedliche Reiche aufgeteilt. Je nachdem, was eine Seele im Leben geleistet hat, kommt sie in ein anderes Gebiet der Schattenlande. Jedes Reich der Schattenlande hat andere Herrscher und andere Gesetze, nach denen die Welt hier funktioniert – doch alle brauchen sie das Anima, eine ureigene Kraft, die den Seelen innewohnt.

Mit der Geschichte beginnen wir ganz in Warcraft 1 – hier geht es zur nächsten Seite!

Ein „verruchter“ Skin in ARC Raiders fesselt die Community: Manche wollen ihn loswerden, andere setzen noch einen drauf

Ein neuer Skin in ARC Raiders sorgt bei Spielern für Aufsehen. Während manche vergeblich nach dem richtigen Safeword suchen, finden ihn andere ironisch gut und verbessern ihn auf ihre eigene Art.

Von welchem Skin ist die Rede? Es handelt sich um den „Abyss“-Skin in ARC Raiders, der seit dem neusten Update im Spiel zur Verfügung steht. Im Game wird er als ein „schwer gepanzerter Anzug der Tiefe“ beschrieben, der mit einem Techno-Auge am Helm recht einschüchternd sein soll. 

Die Spieler fühlen sich bei dessen Anblick jedoch eher weniger eingeschüchtert, wie man den vielen Community-Reaktionen auf Reddit entnehmen kann. Die Aufnahme spaltet sich stark zwischen absoluter Enttäuschung und Begeisterung. Und das liegt vorwiegend an der unteren Partie des Skins, die man auf den ersten Blick im Musical „Kinky Boots“ erwarten könnte.

„Warum, Embark … einfach warum“, schreibt WarpathWilly auf Reddit und auch ReliefOk1578 will, dass Embark auf seinen Hilferuf hört: „Um Gottes willen, gebt mir die Gelegenheit, diese BDSM-Knieschoner auszuziehen, und mein Leben gehört euch!“

Auch andere wollen, dass Embark noch weitere Dinge an dem Skin ändert. Ein Spieler nimmt die Arbeit selbst in die Hand, nur auf eine Art, die ein Großteil der Community nicht erwartet hätte.

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Spieler in Arc Raiders schreit so laut um Hilfe, dass der Nachbar die Tür aufbricht

BDSM-Skin ist eigentlich gar nicht so kinky wie erwartet

Was hat der Spieler für Verbesserungen vorgenommen? Der Spieler LavishnessDue6 nahm sich das Design des Abyss-Skins einmal persönlich vor, um ihn zu verbessern. Das Ergebnis war nicht die entfernte Schnürung, sondern ein Skin, dessen ganzes Outfit der Beinausrüstung würdig ist:

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Die Reaktionen von der Community auf das überarbeitete Design sind durchaus positiv. Sie sehen es nicht nur als gelungenen Witz, sondern finden ihn tatsächlich echt gut.

„Das ist ganz unironisch eine Verbesserung“, schreibt Fire_hive und auch CorruptDictator gibt zu, „Da könnte ich den Button zum Kaufen gar nicht schnell genug drücken.”

Was sind das eigentlich für Schnürungen? Spieler heben in den Diskussionen rund um den Skin hervor, dass die Beinschnürung tatsächlich absolut gar nichts mit Bondage zu tun hat, wie auch investornewb auf Reddit erklärt:

„Für alle, die sich fragen, was das ist: Es handelt sich um einen Anti-G-Anzug, den Piloten früher trugen, und nicht um sexy Dessous :)”

Anti-G-Hosen und -Anzüge sind für Piloten, die besonders hohen G-Kräften durch schnelle Luftmanöver ausgesetzt sind. Durch die Schnürung soll eine Absackung des Blutes in den unteren Körper verhindert werden, um die Blut- und Sauerstoffversorgung des Hirns weiter zu unterstützen.

Gleichzeitig mit dem neuen Update, mit dem Raider einen sexy Skin erhalten haben, erhielt die Community noch ein weiteres schickes Geschenk. Wenn ihr davon jedoch erst jetzt das erste Mal hört, ist es für euch leider schon zu spät. Hier könnt ihr sehen, was ihr verpasst habt: Heute solltet ihr euch unbedingt in ARC Raiders einloggen, wenn ihr ein exklusives Item nicht verpassen wollt – vor allem, wenn ihr neu seid

Quelle(n):
  1. Reddit

Neues MMORPG schafft trotz Kritik den Durchbruch auf Steam, jetzt will der Entwickler die Kritiker verstummen lassen

Obwohl das erste erfolgreiche MMORPG auf Steam von 2026, Dreadmyst, grafisch keine großen Sprünge macht, gibt es jetzt Kritik an vermeintlich geklauten Spielgrafiken. Der Entwickler geht hingegen in die Offensive und macht sein Spiel Open Source.

Was ist das für ein Spiel? Dreadmyst ist ein Tab-Target-MMORPG, das aus der Iso-Perspektive gespielt wird und Anfang Januar 2026 auf Steam gestartet ist. Das Spiel setzt seinen Fokus vor allem auf ein tiefes Build-System, bei dem die Spieler ihren Charakter möglichst individuell zu etwas ganz Besonderem machen können.

Die vier Klassen werden hingegen ziemlich oldschoolig gespielt und das MMORPG setzt für die meisten Inhalte auf Gruppen-Gameplay. Auch für PvP-Spieler gibt es einen Spielmodus, in dem man beweisen kann, wer den besten Charakter hat.

Hier könnt ihr den Trailer zu Dreadmyst sehen:

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MMORPG Dreadmyst zeigt actionreiche Kämpfe im Release-Trailer

Von wegen Diebstahl

Was sind das für Vorwürfe? Schon vor dem Release gab es immer wieder Kritik und Vorwürfe gegen den Solo-Entwickler, der das MMORPG ganz alleine führt. So soll dieser in der Vergangenheit wohl an mehreren erfolglosen Projekten beteiligt gewesen sein, etwa WoW-Privatservern, die kurz nach dem Start offline gingen.

Neu sind hingegen Vorwürfe auf Reddit, der Entwickler hätte sein Spiel gar nicht selbst entwickelt, sondern nur von einem anderen Titel geklaut. Dabei soll das Spiel „Undead World“ sein, das sich auf Steam im Early Access befindet. Die Spieler ähneln sich dabei sehr im Grafikstil, auch wenn „Undead World“ ein reines Single-Player-RPG ohne MMO-Elemente ist.

Doch der Entwickler hat eine gute Erklärung für die Ähnlichkeit und geht dabei sogar einen Schritt weiter.

Warum sehen die Spiele so gleich aus? Der Solo-Entwickler von Dreadmyst hat nicht jeden Baum in seinem MMORPG selbst gemalt. Stattdessen hat er sich an sogenannten Assets bedient, vorgefertigten Texturen und Objekten, die er gekauft hat und für sein Spiel verwenden kann.

Dies gibt er nicht nur offen zu, sondern zeigt die Lizenzen auch klar auf seiner Website Dreadmyst.com. Auch das Spiel „Undead World“ auf Steam hat sich einige der gleichen Assets gekauft und sie im Spiel verwendet. Dadurch wirken die beiden Titel ähnlich, auch wenn dahinter wohl zwei verschiedene Entwickler stecken.

Der Entwickler von Dreadmyst geht jedoch noch einen Schritt weiter. Um weiteren Anschuldigungen und Gerüchten vorzubeugen, macht er sein MMORPG Open Source. Das bedeutet, dass jeder den Code seines Spiels einsehen und überprüfen kann, wie das Spiel entwickelt wurde.

So erklärt er auf Steam und X.com auf welchen Grundprinzipien sich das Spiel bei der Entwicklung stützt und wie er es erstellt hat. Den Code des Servers veröffentlicht er jedoch nicht, somit sind erst einmal keine Privat-Server des Spiels möglich.

Dass der Solo-Entwickler hinter dem MMORPG jetzt mit offenen Karten spielt und ultimativ beweisen will, dass sein MMORPG nicht zu gut, um wahr zu sein scheint, ist ein guter Schritt. Die Steam-Spielerzahlen erreichen dabei jeden Tag neue Höhen und der Erfolg hält an: Ein Solo-Entwickler veröffentlicht ein ganzes MMORPG auf Steam, wird zum Überraschungshit, nur eine Schwäche wird deutlich

Team hinter GTA 6 ging streng gegen Modder vor, eröffnet jetzt eigene Plattform, auf der sich die Community austoben kann

Rockstar Games hat in der Vergangenheit des Öfteren Jagd auf Modder gemacht, die zusätzliche Inhalte für GTA 5 oder Red Dead Redemption 2 entwickelt haben. Nun bietet der Entwickler von GTA 6 seine eigene Plattform für Mods an.

Welche Geschichte verbindet Rockstar Games mit Moddern? In den letzten Jahren ist Rockstar verstärkt gegen einige Mods vorgegangen. 

Diese Schicksale teilten noch viele weitere Modder. Womöglich wurden die ganzen Projekte eingestampft, weil Rockstar Games jetzt eine Alternative anbietet. Modder können hier immer noch ihre eigenen Inhalte anbieten, für einen gewissen Preis.

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YouTube feiert 1 Billion Aufrufe für ein Spiel, das einen miesen Ruf hat und sogar GTA 6 Angst macht

Rockstar eröffnet Marktplatz für Mods

Was gibt es jetzt für eine Alternative? Das Unternehmen hat am 13. Januar 2026 eine eigene Plattform für Mods gestartet, die unter dem Namen Cfx Marketplace läuft. Dadurch integriert der Entwickler die Modding-Community nun offiziell und ermöglicht es Creatorn, ihre Inhalte legal anzubieten.

Der Online-Shop beinhaltet Mods für GTA 5 sowie Red Dead Redemption 2. Es können Maps, Fahrzeuge, Kleider oder ganze Gameplay-Systeme angeboten und gegen echtes Geld verkauft werden. Und die Preise haben es teilweise in sich.

Das teuerste Paket, das es aktuell im Shop gibt, ist eine Mod, die verschiedene Aktivitäten ins Spiel bringt. Dazu zählen ein Lasertag-Game und ein Themenpark. All die Aktivitäten gibt es im Gesamtpaket von 464 US-Dollar, also umgerechnet fast 400 Euro.

Für den Preis kommt man fast an eine Switch 2 ran. Fairerweise: In dem Paket sind so einige Aktivitäten und man kann die weglassen, für die man sich nicht interessiert.

Es gibt aber auch kostenlose Mods, die beispielsweise für eine bessere Fahrzeug-Kontrolle oder schönere Weihnachtsbeleuchtung sorgen. Bei den aktuell insgesamt 316 Mods könnte für jeden Spieler etwas dabei sein (Stand: 14. Januar 2026).

Ein Modder hat es ebenfalls zu weit getrieben und einen Strike von Rockstar Games erhalten. Der Grund: Seine Map hätte zu große Ähnlichkeiten mit der echten Welt aus GTA 6. Seine komplette Geschichte lest ihr hier: Modder erhält einen Strike von Take-Two, weil seine Map wohl zu sehr nach GTA 6 aussieht

Quelle(n):
  1. Kotaku

Ex-Entwickler von Anthem erklärt 4 Stunden lang, was alles schiefgelaufen ist, schätzt Chancen für eine Wiederbelebung wie bei No Man’s Sky ein

Mark Darrah ist der ehemalige Executive Producer von Anthem und gibt in einem vierstündigen Video viele Einblicke in die Entwicklung des MMOs. Zum Ende des Videos legt er einen Fokus auf die Zukunft des Spiels und verrät, wie das Spiel doch noch weiterleben könne.

Wie könnte man Anthem noch retten? Laut Darrah wäre es technisch machbar, Anthem zu retten. Dafür würde es ungefähr 10 Millionen US-Dollar benötigen, also etwa 8,5 Millionen Euro. Zudem müsste sich der Titel nach seinem Relaunch rund 400.000 Mal verkaufen, damit die Rettung für EA rentabel wäre.

Dafür stellt er quasi einen 3-Stufen-Plan vor, wie eine Rettung aussehen würde:

  • Schritt 1: Das Spiel auf aktuelle Konsolen bringen, also PS5 und Xbox Series X. Dabei solle die Grafik auf PC-Ultra-Niveau gehoben und auf stabile 60 Bilder pro Sekunde fixiert werden.
  • Schritt 2: EA müsse weg von den teuren „Dedicated Servers“ und hin zu „Locally Hosted Servers“. Der Code existiere dafür bereits, müsse also nur reaktiviert und poliert werden.
  • Schritt 3: Es müssten Gameplay-Anpassungen vorgenommen werden, da das Kampfsystem auf 4 Spieler ausgelegt ist und nicht nur auf eine Einzelperson. Seine Lösung wären KI-Begleiter, die jeweils ihren eigenen, kleinen Story-Arc bekämen.

Vor allem der zweite Schritt würde das Unternehmen kaum etwas kosten, so Darrah. Doch damit bleiben immer noch Schritt 1 und 3, die mehrere Millionen Euro verzehren würden. Der Ex-Entwickler schätzt deshalb noch ein, ob EA überhaupt dafür bereit wäre, Anthem wiederzubeleben.

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„Wusste immer, dass es irgendwann endet“ – Chef-Entwickler von Anthem spricht über die letzte Hoffnung für den Shooter

EA und die Chance, Anthem wiederzubeleben

Würde EA das Spiel wiederbeleben? Laut Darrah würde EA „sicher nicht“ in eine Wiederbelebung investieren. Obwohl es machbar und vermutlich sogar profitabel wäre, passe es nicht zur Strategie des Unternehmens.

Ihm zufolge würde EA nach Milliarden-Dollar-Hits im Live-Service-Bereich suchen und investiere ungerne in Projekte, die nur ein bisschen Geld abwerfen. Insbesondere, wenn die Marke Anthem ohnehin schon geschädigt sei.

Sein Video könnt ihr euch hier auf YouTube ansehen:

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Was hat No Man’s Sky damit zu tun? Der Titel ist ein Paradebeispiel für eine erfolgreiche Rettung. No Man’s Sky startete katastrophal auf Steam, weil es Versprechen nicht hielt und die Technik nicht auf dem besten Stand war. Doch das Spiel kämpfte sich voran, die Entwickler arbeiteten hart an daran und veröffentlichten riesige Updates, durch die es heute immer noch am Leben ist. 

No Man’s Sky ist sogar so erfolgreich, dass andere Titel Assets aus dem Spiel klauen. Die Chefs von No Man’s Sky und von Once Human haben neulich sogar darauf reagiert: Einem kostenlosen Survival-Spiel auf Steam wurde vorgeworfen, ein Item bei No Man’s Sky geklaut zu haben, dessen Chef reagiert jetzt

Quelle(n):
  1. Kotaku

ARC Raiders: Zitronen und Aprikosen finden  – So erwischt ihr die Früchte

In ARC Raiders braucht ihr derzeit Zitronen und Aprikosen, um Quests abzuschließen und Items zu bauen, doch wo genau findet man die Früchte? Wir zeigen euch, worauf ihr achten müsst.

Update, 15. Januar 2026: Der Artikel wurde geprüft und mit neuen Informationen aktualisiert.

Wo finde ich schnell Zitronen und Aprikosen? Wer schnell und zuverlässig Früchte sammeln möchte, sollte die zweite Map „Begrabene Stadt“ aufsuchen und ins Zentrum vordringen. In der Nähe des Brunnens gibt es mindestens 2 kleine Fruchtbäume, die ihr treten könnt, um Früchte zu bekommen. Die Früchte werden dann auf den Boden fallen und ihr könnt sie aufheben.

So sind mindestens bis zu 1 Zitrone und 1 Aprikose zu haben – manchmal werden auch mehr fallen gelassen, doch das hängt von eurem Glück ab. Das Blaue Tor bietet bei der Olivenfarm ebenfalls viele Bäume, darunter die von Zitronen. Weitere Fruchtbäume findet ihr noch vor den Grandioso Apartments im großen Teich in der Begrabenen Stadt oder auf den kleinen Inseln im roten See der Damm-Schlachtfelder.

Weitere Methoden, um an Früchte zu kommen, sind:

  • Häuser durchstöbern
  • Sümpfe mit Bäumen und Sträuchern abklappern, die mit dem Symbol „Natur“ markiert sind
  • Zielorte besuchen, die mit dem Weltevent „Üppig“ (Lush) markiert sind
    • (Chancen auf Ressourcen aus der Natur sind erhöht)

Wozu brauche ich die Früchte? Alle Raider suchen diese Früchte wegen des hilfreichen Hahnes „Scrappy“. Dieser Gockel kann nämlich trainiert werden, um noch mehr Vorräte zu ergattern. Ihr braucht folgende Mengen für die Upgrades:

  • Scrappy – Stufe 2 -> Stufe 3
    • Aprikosen 3x
    • Zitrone 3x
  • Scrappy – Stufe 4 -> Stufe 5
    • 12x Aprikosen
    • 12x Pilze
    • 3x Ultragemütliche Kissen
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Wichtige Tipps für ARC Raiders, um die ersten Runden zu überleben

Da sich viele Spieler gerne darauf stürzen, wird es für euch kein leichtes Unterfangen. Wir empfehlen euch deshalb, Solo in einer Runde der Begrabenen Stadt zu spawnen, eure Waffen wegzustecken und schnell die Bäume abzuklappern.

Pflückt dann so schnell es geht alle Früchte, die ihr bekommen könnt, und sprintet sofort zum nächsten Extraktionspunkt, um zu entkommen. Leert davor aber euer Loadout, damit ihr nicht bei einer Niederlage oder Hinterhalt all eure starken Items verliert. Mit dieser Taktik haben wir Früchte in weniger als 2 Minuten farmen können. Wenn ihr weitere Tipps für das Überleben sucht, haben wir für euch passende Tipps parat: ARC Raiders: 8 Einsteigertipps, die ihr zum Release kennen solltet

Die wichtigste Serie auf HBO Max endete schon vor über 18 Jahren, doch jeder Fan von Breaking Bad sollte sie gesehen haben

Mit dem Start von HBO Max gibt es einen neuen Streaming-Dienst mit vielen Serien und Filmen. Vor allem eine Gangster-Serie sollte sich jeder anschauen, der Serien wie Breaking Bad oder Mad Men liebt.

Jede Woche erscheinen neue Serien auf den verschiedensten Plattformen. Mit HBO Max ist jetzt auch ein neuer Streamer in Deutschland gestartet, der einige Filme und Serien anbietet. Doch das Erste, was ihr euch anschauen solltet, ist ein Serienklassiker: Die Sopranos.

Ursprünglich lief die Serie zwischen 1999 und 2007 und hat 86 Folgen über 6 Staffeln verteilt. In der Serie geht es um Tony Soprano, der als neuer Boss der Mafiafamilie nicht nur geschäftliche Probleme lösen muss. Auch seine eigene Familie und Gesundheit stellen ihn vor Probleme.

Das klingt zwar recht bekannt, doch Die Sopranos greift die Gangster-Thematik so gut auf, dass sie sich bis heute frisch anfühlt. Sie ist nicht nur für mich die beste Serie aller Zeiten, sie hatte auch einen großen Einfluss auf die Serienlandschaft.

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Die Sopranos feiert im Promo-Trailer ihr 25-jähriges Jubiläum

Bis heute wirken die Themen modern

Obwohl die Serie fast so alt ist wie ich und vor über 18 Jahren zu Ende gegangen ist, kann sie ohne Probleme mit den vielen heutigen Serien mithalten, übertrifft sie sogar. Auf den ersten Blick wirkt sie wie eine klassische Mafia-Geschichte. Es geht um Intrigen innerhalb der Familie und andere Gangs, um die man sich kümmern muss.

Dabei hat Die Sopranos ein tolles Gefühl für Balance. Es gibt Momente, die so lustig sind, dass es fast wie eine Comedy-Serie wirkt. Doch dadurch leiden die tragischen Momente nie, sie wirken sogar effektiver, weil man mehrere Facetten der vielen Figuren kennenlernt.

Die werden auch alle gut von den Darstellern verkörpert, insbesondere Tony Soprano, der vom verstorbenen James Gandolfini verkörpert wird. Er zeigt, warum Serien mit Antagonisten so beliebt sein können: Man weiß, dass er schlimme Dinge tut und einfach ein schlechter Mensch ist, doch er hat trotzdem einen solchen Charme, dass man nicht wegschauen kann und noch mitfiebert.

Über die 6 Staffeln hinweg bilden sich dann Beziehungsverflechtungen, die realistisch wirken, ohne dass die Serie einem ständig plakativ aufdrücken muss, wie Personen zueinander stehen. Doch die wahre Stärke von Sopranos liegt in den verschiedenen Ebenen der Geschichte.

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Gesellschaftliche Themen im Mafiakonstrukt

Die Mafia-Elemente sind nur die Oberfläche von Die Sopranos. Im Kern befasst sich die Serie mit vielen gesellschaftlichen Themen, die bis heute relevant sind. Der rote Faden ist dabei die Psyche von Tony. Er leidet unter Panikattacken und das geht so weit, dass er zur Psychiaterin muss. Dabei wird die Tabuisierung des Themas in einem solchen Milieu behandelt, aber auch hier elegant und ironischerweise mit Fingerspitzengefühl.

Man nutzt die vorherrschende toxische Männlichkeit eines solchen Mafia-Clans, um psychische Krankheiten, falsche Rollenbilder oder auch den Umgang mit den Eltern zu thematisieren, ohne es dem Zuschauer vorzukauen. Wer will, bekommt eine gut gespielte und stark inszenierte Mafia-Serie, doch wenn man sich mehr mit den Folgen beschäftigt, bekommt man auch Gesellschaftskritik.

Man zeigt nicht mit dem Finger auf die Zuschauer, man zeigt den Effekt, den das Verhalten der Figuren auf andere Charaktere hat. Und eben die Eskalation, zu der das alles führen kann. Auch hierbei verpackt man nicht alles grundsätzlich in dramatische oder emotionale Szenen. Die Sopranos zeigt alle Facetten: Trauer, Wut, Freude oder Verzweiflung.

Dadurch wird Die Sopranos nie zu schwerer Kost, die man nicht einfach im Feierabend schauen kann. Die Serie respektiert, dass sich der Zuschauer selbst Gedanken zum Gesehenen machen kann.

Sopranos ist ein wichtiger Meilenstein und wohl einer der Gründe, warum die Serienlandschaft heute so ist, wie sie ist.

Sopranos Promo-Trailer Tony Psychologe
Tony Soprano bei der Psychiaterin Dr. Melfi

Der Schurke als charmanter Protagonist

Nicht nur wegen der Qualität ist Die Sopranos eine der wichtigsten Serien aller Zeiten. Sie stellte einen komplexen Anti-Helden in den Vordergrund und etablierte ein damals seltenes Serienformat. Life.com beschrieb die Serie 2021 auf Basis der Kritiker Matt Zoller Seitz (New York Magazine) und Alan Sepinwall (Rolling Stone) wie folgt:

Viele der innovativsten Merkmale der Serie sind mittlerweile zu gängigen Konventionen des Fernsehens geworden – antiheroische oder sogar regelrecht bösartige Hauptfiguren, fortlaufende Handlungsstränge anstelle von einzelnen Episoden und die Erkenntnis, dass es im wirklichen Leben moralische Grauzonen und ungelöste Handlungsstränge gibt.

Tony war einer der ersten Serienprotagonisten, der als Anti-Held offensichtlich ein böser Mensch war, aber mehrere Facetten inne hatte. Ein Merkmal, das man später in vielen Serien wie Breaking Bad, Game of Thrones oder Mad Men sehen konnte.

Vince Gilligan, der Macher von Breaking Bad, sagte selbst in einem Interview mit Daily Beast:

Unsere Serie verdankt Die Sopranos viel, wie alle anderen Serien, in denen ein fehlerhafter oder etwas antagonistischer Protagonist im Mittelpunkt steht […] Hätte es Die Sopranos nicht gegeben, wäre Breaking Bad meiner Meinung nach nicht nur schwerer zu verkaufen gewesen – es wäre meiner Meinung nach absolut unmöglich gewesen, es zu verkaufen

Es lohnt sich also nicht nur, Die Sopranos wegen der Qualität der Serie zu schauen, sondern auch, um zu sehen, wie ein Meilenstein der Seriengeschichte schon 1999 den Weg für heutige Produktionen geebnet hat.

Neben dem neuen Streaming-Dienst HBO Max gibt es natürlich auch noch die alten Bekannten in Deutschland. 2025 veröffentlichte Netflix wieder unzählige Serien. Dabei den Überblick zu behalten, ist nicht immer leicht. 5 der spannendsten haben wir euch hier zusammengefasst: 5 Netflix-Serien aus 2025, die niemand verpassen sollte

Einen Sci-Fi-Film auf HBO Max habe ich gleich mehrfach geschaut, obwohl er von der Kritik zerrissen wurde

HBO Max bietet zum Start in Deutschland viele verschiedene Filme und Serien. MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes muss euch einen Film empfehlen, der von der Kritik zu Unrecht schlecht bewertet wurde.

Um welchen Film geht es? 2019 erschien Godzilla 2: King of the Monsters als Fortsetzung des amerikanischen Godzilla-Films aus 2014 (dazwischen kam noch Kong: Skull Island). Im Film müssen sich dieses Mal nicht die Menschen mit Godzilla anlegen. Der König der Monster trifft auf ein anderes Monster, das über die Erde herrschen will.

Auf Rotten Tomatoes kam der Film eher mäßig bei den Kritikern an. Bei 351 Kritiken kommt der Film nur auf 42 %. Für mich ein wahrer Skandal, denn es gibt nur wenige Filme, die mir so ein Spektakel bieten können.

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Im Trailer zu Godzilla 2: King of the Monsters, zeigt die Riesenechse, warum sie so gefürchtet wird

Der König der Monster ist immer beeindruckend

Was macht den Film so gut? Seit 1954 steht Godzilla für Spektakel. Ein gigantisches Monster, das ganze Städte zerstört, ist einfach beeindruckend. Wie in vorherigen Filmen fungiert Godzilla in King of Monsters eher als Held der Menschheit, der die bedrohlichen Kaijū aufhalten muss.

Und das allein ist schon großer Spaß. Es gibt viele Monster aus Godzillas Historie zu sehen, und die Kämpfe haben es in sich. Sie sind brachial, sehen gut aus und die bläuliche Farbe und der Dauerregen geben dem Film einen eigenen Look, den ich mir immer wieder anschauen kann.

Besonders toll sind der Ton und das Sounddesign. Godzilla (und die Kämpfe) klingen fantastisch. Sitzt man im Kinosessel, hat man ständig Gänsehaut. Letztes Jahr habe ich mir ein Soundsystem fürs Wohnzimmer gekauft und das Erste, was ich mir angeschaut habe, war dieser Film. Godzilla brachte mein Wohnzimmer regelrecht zum Beben, und das nur durch seinen Schrei.

Genau das liebe ich am Franchise. Ich will die gigantischen Kreaturen pompös inszeniert sehen, um vor der Leinwand oder dem Fernseher mit offenem Mund zu staunen. Und in King of the Monsters sind die Monster eben schön, bedrohlich und verdammt spektakulär.

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Die Menschen sind das Problem

Was ist der größte Kritikpunkt? Das größte Problem am Film sind ausgerechnet die Menschen. Oft liest man, dass die Action und die Kämpfe stark sind, die langweiligen Szenen mit den Menschen diese aber abwerten. Und ja, das stimmt. Viele der Dialoge sind kompletter Quatsch und ich hätte mir selbst mehr Monster gewünscht.

Doch es gibt die Momente, in denen die Menschen Ehrfurcht, Respekt und Staunen im Angesicht der Monster zeigen. Genauso wie man selbst, wenn man sich den Film anschaut. Und offen gesagt: Schwachsinnige Dialoge gehören irgendwie dazu.

Insgesamt ist es für mich der beste Film des Monsterverse von Warner Bros. Obwohl ich mit Godzilla vs. Kong und Godzilla x Kong viel Spaß hatte, schaffte es keiner der US-Filme so gut, die Mystik der Monster zu zeigen.

Schaut euch Godzilla 2: King of the Monsters auf jeden Fall an. Es ist ein Spektakel für Augen und Ohren, und es zeigt, warum dieses Franchise trotz seines Alters nichts an der Faszination verloren hat. Und selbst wenn die Menschen manchmal nerven: Für all die positiven Aspekte kann man das ignorieren.

Godzilla 2: King of the Monsters könnt ihr im Abo auf dem neuen Streaming-Dienst HBO Max schauen. Neben Godzilla finden auch Batman, Game of Thrones und Harry Potter ihren Platz auf dem Streamer. Mehr Infos dazu findet ihr hier: HBO Max startet heute in Deutschland – Alle Infos zum Preis, Programm und Abo des Netflix-Konkurrenten

Der härteste Boss aus Clair Obscur ist so schwierig, dass nicht einmal der CEO des Studios ihn ohne Tricks besiegen kann

Clair Obscur: Expedition 33 hält eine ganze Reihe an knackigen Bosskämpfen bereit. Der wohl schwierigste ist nur von wenigen Spielern zu schaffen, und einer dieser Spieler hat nun sogar die Entwickler selbst beeindruckt.

Was ist das für ein Boss? Clair Obscur bietet eine Vielzahl an Bossen, von denen einige Teil der emotionalen Handlung, andere wiederum optional sind. Zu letzterer Kategorie zählt Simon, ein optionaler Boss, der jedoch eine interessante Verbindung zu anderen Figuren und der Lore im Spiel hat – wie genau sie aussieht, wollen wir aus Spoiler-Gründen nicht verraten.

Fest steht, dass Simon wohl die härteste Herausforderung im Spiel darstellt und nur von wenigen Spielern besiegt wurde. Das wissen auch die Entwickler bei Sandfall Interactive und beobachten genau, was ihre Community im Spiel für Erfolge feiert. Simon ist dabei ein besonders spannender Boss, da aufgrund seiner hohen Schwierigkeit kreative Taktiken gefragt sind.

Ein Spieler hat nun sogar den CEO des Studios zum Staunen gebracht.

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Clair Obscur: Expedition 33 hinterlässt bei den Spielern eine Leere

Selbst der Chef ist gescheitert

Was sagt der CEO? Im Gespräch mit Gamesradar+ sprach Guillaume Broche, der CEO und gleichzeitig auch Game Director von Clair Obscur, über Simon. Er und sein Team hätten demnach bei den Spielern noch keine Taktik gesehen, die nicht von den Entwicklern beabsichtigt war.

Selbst Tricks und „Cheeses“, die so manch einer genutzt hat, wären dem Team bekannt. Doch ein Spieler, der leider anonym geblieben ist, habe Guillaume Broche wohl ziemlich beeindruckt:

Was mich am meisten überrascht hat, war, dass es jemand geschafft hat, Simon ohne zu cheesen zu besiegen, indem er jeden einzelnen Treffer eingesteckt hat und trotzdem gewonnen hat. Das hat mich beeindruckt, denn ich habe es vor der Veröffentlichung versucht und habe es nicht geschafft.

Die Schläge, die der Boss austeilt, sind ziemlich vernichtend und so kann ein Versuch bei Unachtsamkeit sehr schnell enden. Der anonyme Spieler hat es dennoch geschafft, standhaft zu bleiben. Dass nicht einmal die Entwickler selbst Simon auf diese Weise geknackt haben, spricht umso mehr für die Leistung des Unbekannten. Zu schade, dass es von dieser Leistung keine bekannte Aufzeichnung gibt.

Ob der Spieler Simon vor oder nach dem im Dezember veröffentlichten Gratis-Update besiegt hat, ist nicht bekannt. Mit diesen neuen Inhalten wurde er noch einmal unbarmherziger, was aber nicht nur für ihn gilt: Expedition 33 schenkt Spielern neue Bosse, treibt die Schwierigkeit auf die Spitze, lässt alle verzweifeln

Hytale: Adamantite finden und verwenden – So leicht kommt ihr an das Erz

Um in Hytale den Sprung von Kupfer und Eisen auf das viel bessere Adamantite zu schaffen, müsst ihr es zunächst finden, doch das ist einfacher als gedacht.

Was ist Adamantite? Adamantite ist ein Erz in Hytale, das ihr verwenden könnt, um euch Waffen, Rüstungen und Tools zu craften. Es ist stärker als Eisen und Kupfer und kann als schnelles Upgrade für eure Werkzeuge dienen, wenn ihr es bekommt. Die Beschreibung des Erzes lautet übersetzt:

„Dieses seltene Metall war einst maßgeblich für die Fortschritte der Völker von Crucible verantwortlich. Obwohl von der früheren Pracht der Stadt nur noch wenig übrig ist, finden sich in den Tiefen unter diesen verbrannten Ländern noch immer Spuren des widerstandsfähigen Erzes.“

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Hytale feiert erfolgreichen Early-Access-Release mit 2,8 Millionen Spielern

Adamantite in Hytale erhalten

Wo gibt es Adamantite? Das seltene Erz finden wir, wie die Beschreibung verrät, unter den verbrannten Ländern. In eurer Welt solltet ihr dafür eine vulkanische Insel im Meer finden. Am leichtesten findet ihr die Insel, wenn ihr eure Übersichtskarte öffnet und an der Küste herumlauft, bis die Insel auftaucht.

Auf die Insel könnt ihr einfach schwimmen, Boote sind derzeit nicht nötig. Seid ihr auf den Vulkaninseln, findet ihr das Adamantite-Erz dann vor allem im „Cinder Waste“-Subbiom, das ihr durch die rot-lilanen Punkte auf der Karte seht.

Das Erz scheint vor allem in der Nähe von Lava zu spawnen, ist aber allgemein selten. Wenn ihr also einen Lavasee findet, gibt es dort meist auch einige Vorkommen des roten Metalls. Um das Erz abzubauen, benötigt ihr mindestens eine Eisen-Spitzhacke.

Adamantite: Dafür benötigt man das Erz

Was macht man aus Adamantite? Adamantite wird benötigt, um das fünfte Set an Waffen, Rüstungen und einem Schild herstellen zu können. Für die Werkzeuge in Tier 6 braucht ihr ebenfalls Adamantite und eine Werkbank der Stufe 3. Bevor die Tools und Waffen aber gecraftet werden können, muss das Adamantite im Ofen zunächst in Barren geschmolzen werden.

Um eine komplette Ausrüstung mit Adamantite zu bauen, braucht ihr einige Ressourcen. So brauchen Axt und Spitzhacke je 8 Barren und eine gesamte Adamantite-Rüstung samt Schild braucht 85 Barren. Zudem müssen eure Crafting-Stationen jeweils auch auf der höchsten Tierstufe 3 sein, um die Gegenstände herstellen zu können.

Adamantite ist die vorletzte Stufe, die ihr für euren Charakter erfarmt. Bevor ihr euch auf die Feuerinsel begebt und das Erz lootet, könnt ihr auch mit einer niedrigen Stufe anfangen, zum Beispiel dem Thorium. Wie ihr das Erz erhaltet, erfahrt ihr in unserem Guide: Hytale: Thorium finden und verwenden – Das kann das vielleicht stärkste Material im Game

Eine absurd mächtige Kröte hat in Warhammer Fantasy mal so viele Zauber auf einmal gewirkt, dass die Realität einen Lag hatte

Die Welt von Warhammer Fantasy ist Heimat vieler mächtiger Krieger und Zauberer. Der vermutlich mächtigste Zauberer von allen ist eine Kröte – und zwar eine, die so absurd mächtig ist, dass durch ihre pure magische Kraft das Universum für einen Moment stehen geblieben ist.

Genannte „Kröte“ ist eigentlich einer der Slann: mächtige Zauberer, die in ihrer Gestalt dicken Fröschen oder eben Kröten ähneln. Zu erkennen sind sie an ihrer enormen Größe, Intelligenz und daran, dass man sie oft auf einer schwebenden Sänfte sitzen sieht. Sie sind auch die Anführer der Echsenmenschen, die in Lustria beheimatet sind – einem der großen Kontinente der Welt von Warhammer Fantasy.

Die Slann sind die älteste Schöpfung der „Alten“, einer mysteriösen Spezies raumfahrernder Aliens. Die Alten waren es, die die Welt von Warhammer Fantasy und viele ihrer Bewohner erschaffen haben.

Der älteste Slann ist Lord Kroak – und er ist so alt, dass er als einer von ganz wenigen noch in direktem Kontakt zu seinen Schöpfern stand, bevor sich diese immer mehr von der Welt distanzierten. Die Alten waren es auch, die ihn das Zaubern lehrten. Dies ist wohl ein Grund für seine enorme Macht.

In der Total War: Warhammer-Trilogie sind die Echsenmenschen auch dabei, inklusive dem mächtigsten Slann aller Zeiten:

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Der In-Engine-Trailer zur Fraktion der Echsenmenschen aus Total War: Warhammer 2

So viele Zauber, dass selbst das Universum zu laggen anfing

Das schiere Ausmaß seiner magischen Macht präsentierte der Zauberer im ersten großen Krieg gegen die Dämonen des Chaos. Als diese einen Weg in die Warhammer-Welt fanden, zerstörten sie eine Stadt nach der anderen, bis sie Itza erreichten – die erste und damals wichtigste Stadt der Echsenmenschen.

Lord Kroak beschwor eine magische Barriere um die Stadt herum, die jeden Dämon, der sie berührte, zu Staub zerfallen ließ. Diese hielt mehrere Jahre, bis selbst er sie nicht länger aufrechterhalten konnte und die Barriere in einer gewaltigen Explosion zerbersten ließ. Dabei verbannte er hunderttausende Dämonen auf einen Schlag, doch der Rest konnte nun die Stadt angreifen.

Nachdem der letzte ihrer Verteidiger (bis auf Lord Kroak) gefallen war, nutzte der mächtige Slann seine letzten magischen Reserven, um ein unvergleichliches Feuerwerk der Magie zu entfesseln. 

Lord Kroak wirkte einen Zauber nach dem anderen und entfesselte dabei eine Macht, die das Universum an seine Grenzen brachte. Für einen Moment blieb selbst die Zeit stehen – wäre es ein Videospiel, würde man sagen, dass der Zauberer für einen ordentlichen Lag gesorgt hat.

An dieser Stelle seid ihr gefragt:

Selbst der Tod hält diese Kröte nicht auf

Selbst seine gewaltige Macht konnte den Zauberer nicht vor dem Tod retten. Ein Dutzend Blutdämonen schaffte es mit dem Schutz ihres dunklen Gottes Khorne zu Lord Kroak und riss ihn in Stücke.

Der Geist des Slann kämpfte jedoch weiter, stieg in den Himmel hinauf und brannte mit einem Licht, das einer zweiten Sonne glich und die Dämonen verbannte. Die Stadt war gerettet, auch wenn der Krieg noch nicht zu Ende war.

Lord Kroaks Körper wurde nach dessen Tod wieder zusammengesetzt. Seine Seele ist auch tausende Jahre danach noch an seine Überreste gebunden. Sprechen kann er so zwar nicht und wirklich lebendig ist er auch nicht mehr, doch selbst als sogenannter „Reliktpriester“ ist er ein äußerst mächtiger Zauberer.

Als einer der Slann ist Lord Kroak eines der ältesten Wesen in der Welt von Warhammer Fantasy. Trotzdem gibt es aber Kreaturen, die noch viel älter sind – sogar noch älter als die Schöpfer dieser Welt. Die ältesten Wesen in der Welt von Warhammer Fantasy zeigen wir euch in unserer Liste: Mystische Wesen haben die Welt von Warhammer Fantasy überhaupt erst erschaffen, aber es gibt 3 „Völker“, die noch älter sind

Eine der leichtesten und besten Gaming-Mäuse für E-Sports jetzt günstig wie nie!

Ihr wollt euer Gameplay auf E-Sport-Niveau treiben? Dann ist diese Gaming-Maus von Corsair zum Tiefstpreis genau das Richtige für euch.

Mit der Corsair Sabre v2 Pro Ultralight Wireless gibt es gerade eine sehr gut bewertete Gaming-Maus für den E-Sport-Einsatz in Schwarz oder Weiß bei Amazon um 27 Prozent reduziert im Angebot.

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Die schwarze Variante der E-Sport-Maus bekommt ihr alternativ gerade auch bei MediaMarkt und bei Saturn versandkostenfrei zum Tiefstpreis, nicht jedoch das weiße Modell.

Die erst im Herbst letzten Jahres veröffentlichte Gaming-Maus gab es bisher noch nicht günstiger. Das befristete Angebot bei Amazon gilt bis zum 25. Januar oder solange der Aktionsvorrat reicht.

Das bietet die Gaming-Maus Corsair Sabre v2 Pro Ultralight Wireless

Ultraleicht ist die kabellose Sabre v2 Pro Ultralight Wireless dank eines Gewichts von gerade mal 36 Gramm, während Corsairs Marksman-S-Sensor mit bis zu 33.000-DPI-Tracking, 750-IPS-Geschwindigkeit, 50-G-Beschleunigung sowie 8.000 Hertz Abtastrate für ultraschnelle Performance sorgt.

Die Maus setzt auf taktile mechanische Tastenschalter für bis zu 100 Millionen Klicks Lebensdauer, während der Akku je nach Betriebsmodus bis zu 70 Stunden Laufzeit mit einer Ladung verspricht. DPI, Makros und Tasten lassen sich ohne Software über Corsairs Web Hub anpassen.

Mit dabei sind auch ein zusätzliches Griffband zur Anpassung für mehr Grip und Ersatz-Skates für die Mausfüße. Im Lieferumfang gibt es außerdem den 8-KHz-USB-Funkempfänger sowie ein Adapterkabel mit USB-C auf USB-A zum Aufladen. Weitere Details findet ihr auch bei Amazon.

Gaming-Maus Corsair Sabre v2 Pro Ultralight Wireless in Schwarz oder Weiß bei Amazon für nur 79,99 Euro statt 109,99 Euro UVP (-27 Prozent, Tiefstpreis)
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Rezensionen und Test: “Eine der leichtesten und besten Gaming-Mäuse für E-Sportler”

Nicht nur in über 100 Rezensionen bei Amazon kommt die Corsair Sabre v2 Pro Ultralight Wireless durchschnittlich mit 4,2 von 5 Sternen fast durchweg gut an.

Auch im Fachtest bei PC Games Hardware gab es mit der Gesamtnote 1,3 eine sehr gute Wertung und den Titel als “eine der leichtesten und besten Gaming-Mäuse für E-Sportler“.

Die Corsair Sabre V2 Pro darf bei den E-Sports-tauglichen Gaming-Mäusen mitspielen und qualifiziert sich dafür nicht nur mit ihrem geringen Gewicht und ihrer Form, sowie der damit verbundenen sehr guten Ergonomie für alle Griffstile und Handgrößen.

Auch bei der Technik, Ausstattung und Abtastung steht sie auf einer Stufe mit den deutlich schwereren Mitbewerbern. In Anbetracht des Gebotenen verlangt Corsair mit 110 Euro nicht zu viel. […]

PC Games Hardware
Pro
  • nur 36 g Gewicht
  • kabellos
  • 8.000 Hz Polling-Rate
  • Ergonomie für alle Griffstile und Handgrößen
  • Präzisionssensor mit minimaler Latenz
  • nur 1,1 mm Hubhöhe
Contra
  • keine Mikrocontroller-Einstellungen zu Hubhöhe oder Kallibrierung
  • kein RGB und kein Bluetooth
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Weitere Angebote: Nubia-Smartphone, HBO Max, LEGO Star Wars und X3D-CPU

Darüber hinaus gibt es aktuell auch noch weitere spannende Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr ordentlich sparen könnt. Diese findet ihr auf unserer Deals-Übersichtsseite.

Mit dabei sind aktuell unter anderem ein günstiger Smartphone-Underdog von Nubia mit Kamera in Retro-Optik schon für unter 250 Euro, ebenso wie der neue Streaming-Dienst HBO Max mit der jüngsten Prequel-Serie zu Game of Thrones.

Außerdem gibt es ein kleines und beliebtes LEGO-Set zum Mandalorianer aus Star Wars zum Tiefstpreis, ebenso wie eine noch recht neue Gaming-CPU von AMD mit X3D-Cache reduziert.

Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis. Mehr Infos.

Ihr könnt jetzt ein Hotelzimmer auf dem Mond buchen, doch dafür müsst ihr mindestens 200.000 Euro zahlen

Ein Unternehmen bietet jetzt Hotelzimmer auf dem Mond an, doch die Preise sind ziemlich hoch. Dahinter steckt die Vision eines Gründers, der in Zukunft den Weltraum erobern möchte.

Ein Unternehmen namens GRU Space hat jetzt öffentlich bekannt gegeben, dass man mehrere Wohnorte auf dem Mond errichten wolle. Das Highlight soll ein Hotel sein, welches vom Palace of the Fine Arts in San Francisco inspiriert worden sein soll.

Die Pläne klingen ambitioniert. Innerhalb der nächsten 6 Jahre möchte man die hohen Ziele verwirklichen oder zumindest die ersten Mondmissionen organisieren. Doch günstig sind die Reise auf den Mond und das entsprechende Hotelzimmer nicht.

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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus

Die Reise und das Hotel auf dem Mond kosten mindestens 250.000 US-Dollar

Am Montag, dem 12. Januar 2026, lud das Unternehmen Interessenten ein, eine Anzahlung zwischen 250.000 und 1 Million Dollar zu leisten, um sich einen Platz für eine der ersten Mondmissionen zu sichern. Umgerechnet sind das etwa 200.000 Euro und mehr für die Reise und das Hotelzimmer. Und dabei handelt es sich wohlgemerkt um eine Anzahlung.

Doch die Geschichte wird noch interessanter. Das Magazin Ars Technica berichtet, dass das Unternehmen GRU Space im Dezember 2025 nur einen einzigen Mitarbeiter hatte, und zwar den Gründer Skyler Chan.

Aber der Gründer scheint die Sache ernst zu meinen. So erklärte er in einem Gespräch mit Ars Technica, dass das Ziel sei, eine ganze Infrastruktur aufzubauen:

Mir wurde klar, dass wir eine dritte Säule schaffen mussten: die Weltraumtourismusbranche. Wir könnten einen bewährten Markt auf den Mond ausweiten und dort das erste Hotel bauen. Und sobald wir das Hotel auf dem Mond gebaut haben, können wir unsere Strukturen ausbauen, also Straßen, Lagerhäuser und Stützpunkte. Und dann können wir das auf dem Mars wiederholen. Also habe ich mich dazu entschlossen.

Warum überhaupt ein Hotel? Der Gedanke von Gründer Chan geht über ein Hotel weit hinaus. Seine Vision ist: Mit einem Hotel gibt man Leuten einen Grund, dort hinzufahren und man benötigt die entsprechende Infrastruktur, um Personen zu versorgen. Von der geschaffenen Infrastruktur könnten dann aber auch andere Personen und Firmen profitieren. Er selbst vergleicht das mit den Schiffen, welche die ersten Pioniere nach Nordamerika gebracht haben:

Wir sind jedoch davon überzeugt, dass das grundlegende Problem, das wir lösen müssen, um die Menschheit zum Mond und zum Mars zu bringen, die Besiedlung anderer Welten ist. Wir können doch nicht alle Menschen auf dem ersten Schiff lassen, das nach Nordamerika gesegelt ist, oder? Wir müssen die Straßen, Gebäude und Büros bauen, in denen wir heute leben.

Die langfristige Vision besteht darin, Ressourcen vom Mond, Mars, Asteroiden und darüber hinaus zu gewinnen, um die Expansion der Menschheit in den Weltraum voranzutreiben. Das steckt übrigens auch im Namen der Firma: Das „GRU“ im Namen des Unternehmens steht für „Galactic Resource Utilization“, was so viel wie galaktische Ressourcennutzung bedeutet.

Das Unternehmen hat bereits seine erste Finanzspritze erhalten

Wie geht es mit dem Projekt weiter? GRU Space hat bereits Startkapital von Y Combinator erhalten, einem Unternehmen, welches Startups mit Geld versorgt und dafür einen prozentualen Anteil der Firmenanteile fordert.

Mit dem ersten Geld will GRU Space ein dreimonatiges Programm für Organisation durchlaufen. Das soll Chan und seiner Firma dabei helfen, das Projekt seines Unternehmens zu verfeinern und ihm mehr Möglichkeiten zur Kapitalbeschaffung bieten.

Spieler wurden ebenfalls schon als Zielgruppe von Reisen entdeckt. Einige Hotels sind perfekt auf die Bedürfnisse von bestimmten Zielgruppen abgestimmt. In Taiwan setzt ein Hotel jetzt voll auf Gamer. Mehr dazu lest ihr direkt auf MeinMMO: Hotels entdecken Gamer als Zielgruppe, schaffen Gamer-Paradiese

Die 10 besten MMORPGs 2026 – Welches passt zu mir?

Es gibt zahlreiche MMORPGs auf dem Markt. Doch welche Online-Rollenspiele lohnen sich 2026 besonders? Sind neue Titel dabei oder dominieren weiter die alten Klassiker? Wir von MeinMMO verraten es euch in dieser Liste.

Wie wurden die Spiele ausgewählt? In dieser Liste haben wir uns darauf konzentriert, die besten Titel auszuwählen. Im Fokus standen die Fragen:

  • Gibt es bereits genug Inhalte, um sofort durchzustarten?
  • Werden regelmäßig neue Updates veröffentlicht?
  • Sind die Spielerzahlen stabil und findet man für alle Inhalte genügend Spieler?
  • Lohnt es sich noch, 2026 mit dem Spiel anzufangen?

Herausgekommen sind diese zehn Titel, die ursprünglich MMORPG-Experte Alexander Leitsch zusammengestellt hat. Er selbst hat jedes dieser Spiele dutzende und teilweise sogar tausende Stunden gespielt. Aktualisiert wird das Special jetzt von Karsten Scholz, der sich ähnlich oft und ausgiebig in Online-Welten herumtreibt wie Alex.

Update vom 14. Januar 2026: Wir haben den Artikel mit Blick auf das neue Jahr aktualisiert.

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World of Warcraft

Entwickler: Blizzard Entertainment | Plattform: PC | Release-Datum: 23. November 2004 | Modell: Pay2Play | Kampfsystem: Tab-Targeting

Pro
  • Eines der einsteigerfreundlichsten MMORPGs auf dem Markt
  • Hat eine epische, tiefgehende Story
  • Große Breite an Content für PvE- und PvP-Fans
  • Bekommt regelmäßig große Updates
  • Mit die höchste Spielerzahl im Genre
  • The War Within ist eine solide Erweiterung, 2026 erscheint Midnight
  • Neben dem modernen WoW gibt’s auch mehrere Classic- und Hardcore-Varianten
Contra
  • Bei Grafik und Gameplay merkt man ein wenig das Alter
  • Man spielt beim Leveln nur noch eine Erweiterung und verpasst mitunter gute Storys und Bösewichte
  • Nichts für Fans von actionreichen Kampfsystemen

Was ist das für ein Spiel? World of Warcraft ist das bekannteste MMORPG im Westen und auch knapp 20 Jahre nach Release noch immer sehr beliebt. Ihr erstellt euch einen Charakter auf der Seite der Horde oder der Seite der Allianz und folgt mit diesem einer spannenden Geschichte, die über Quests und wunderschöne Cinematics erzählt wird. Dabei durchstreift ihr dutzende Gebiete, die ihr in der offenen Welt erkunden könnt.

Inzwischen habt ihr bei der Charaktererstellung die Wahl aus zahllosen verschiedenen Klassen und Völkern, aufgeteilt auf die beiden Fraktionen Allianz sowie Horde. Euren Charakter spielt ihr dann wahlweise in den klassischen Level-Gebieten oder in einer der alten Erweiterungen auf Stufe 70, ehe ihr die neuste Erweiterung betretet und in dieser das maximale Level 80 erreichen könnt.

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Zum 20. Geburtstag spricht Blizzard über „WoW 2“ und was man davon hält

Im Mid- und Endgame erwarten euch Dungeons, Raids, gefährliche Weltbosse und natürlich auch PvP-Schlachten. Dabei setzt das MMORPG auf eine Comic-Grafik, die über die Erweiterungen hinweg immer wieder etwas aufgehübscht wurde, aber trotzdem etwas in die Jahre gekommen ist. 

Mit jedem neuen Raid beginnt zudem ein Rennen um die World Firsts. Dann streiten sich die besten Gilden darum, wer einen Boss als Erstes besiegt. So ein Kampf kann schon mal Tage oder Wochen andauern und ist spannend zu verfolgen.

Im August 2024 erschien die aktuelle Erweiterung The War Within, die neue Gebiete, neue Story-Inhalte, aber auch Features wie die Kriegsmeute oder die Tiefen gebracht hat. Zudem gibt’s mittlerweile verschiedene Classic-Versionen, etwa mit Hardcore-Regeln oder – ebenfalls recht neu – mit den Inhalten der Erweiterung Mists of Pandaria.

Für wen ist das Spiel interessant? WoW bedient im Grunde alle Typen:

  • Solo-Spieler können leveln, Quests abschließen, starke Ausrüstung über das Crafting herstellen und mithilfe der automatischen Gruppensuche sowie besonderen Spielmodi auch alle Dungeons und Raids erleben.
  • Fans von Dungeons und Raids können sich in Mythisch+ großen Herausforderungen mit ihren Freunden stellen.
  • PvP-Fans können sich in Arenen oder Schlachtfeldern miteinander messen.
  • Rollenspieler können sich in Gruppen organisieren und dank zusätzlicher Addons sogar eigene Charakterbögen ausfüllen.
  • Seit kurzer Zeit gibt es endlich ein ausgefeiltes Housing-System, in dem sich Fans von Eigenheimen kreativ austoben können.

Alle Spielertypen profitieren zudem von der starken Story und der großen Community des MMORPGs.

Wer zudem nostalgisch an alte Zeiten denkt, kann auf WoW Classic zurückgreifen. Dort stehen eine leicht angepasste Version von 2005, eine Hardcore-Variante, Jubiläums-Server sowie eine Neuauflage von Mists of Pandaria zur Auswahl. Praktisch: Ihr benötigt nur ein Abonnement, um alle Versionen nutzen zu können.

Wer es hingegen „alt und doch neu“ mag, kann sich auch die „Saison der Entdeckungen“ in WoW Classic anschauen. Hier wurde die Classic-Welt um einige neue Spielinhalte und Geheimnisse erweitert.

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WoW bringt Mists of Pandaria Classic

Gibt es einen Haken? Wer WoW spielt, muss die Comic-Grafik und Tab-Targeting als Kampfsystem akzeptieren. Wer etwa gerne actionreich unterwegs ist und Angriffen mit einer Ausweichrolle entgehen möchte, muss dazu auf ein anderes MMORPG zurückgreifen.

Zudem gibt es eine sehr eingeschränkte, kostenlose Version von WoW. Dort könnt ihr nur bis Level 20 von 80 spielen. Im Anschluss daran benötigt ihr ein monatliches Abo und für die neusten Inhalte auch die Erweiterung The War Within, die noch einmal zur Kasse bittet.

Lohnt sich der Einstieg 2026 noch? Definitiv ja. WoW bietet ein Rundumpaket, das nur wenige andere MMORPGs zur Verfügung haben. Zudem sorgen die aktuelle Erweiterung sowie das vorherige Addon Dragonflight für vergleichsweise gute Stimmung.

Wer ein starkes MMORPG mit Tab-Targeting sucht, kommt an WoW oder Final Fantasy XIV als Alternative nicht vorbei. Wer die schwierigsten Dungeons und Raids im Genre besuchen möchte, hat ebenfalls nur wenige Alternativen zum Genre-Primus. Und die Zukunft ist gesichert: Release, Raids, Early Access – Alles zur nächsten WoW-Erweiterung Midnight

Ein stinkendes Emoji ist schuld daran, dass Jordan Peele einen Horrorfilm mit 98 % positiven Reviews drehte

Jordan Peele ist heute vielen vor allem als Regisseur von Horrorfilmen bekannt. Doch zuvor absolvierte er bereits eine Karriere als Schauspieler und Autor in Comedy-Formaten. Ein ziemlich schlechter Animationsfilm ließ ihn umdenken.

Wer heutzutage den Namen Jordan Peele hört, denkt vermutlich an einen seiner Horrorfilme. Besonders Get Out, Peeles Regiedebüt aus dem Jahr 2017, kann bereits als moderner Klassiker des Genres bezeichnet werden und hat eine treue Fangemeinde – sogar für Angsthasen ist der Streifen geeignet.

Der spannende Mix aus Horrorfilm und schwarzer Komödie mit gesellschaftskritischem Kommentar überraschte bei seinem Erscheinen nicht nur aufgrund der hohen Qualität, sondern auch, weil wohl nur wenige Menschen dem Comedy-Talent Jordan Peele zutrauten, derart im Horror-Genre zu brillieren.

Er selbst hat jedoch verraten, was der genaue Grund für seinen Ausstieg aus der Comedy-Welt und der Schauspielerei war. Die Antwort: Ein ziemlich mieser Animationsfilm, und eine Rolle, die einfach zu niederschmetternd schien.

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Trailer zur Horror-Satire “Get Out”

Ein Emoji führt zum Umdenken

Was erzählt Jordan Peele? Im Rahmen der DGA Awards, einem Preis für Regiearbeit, berichtete Peele laut Vanity Fair davon, wie er überhaupt dazu kam, seinen eigenen Horrorfilm zu drehen. Zuvor war er noch im Komödienbereich tätig und bekam eines Tages eine ganz besondere Synchronrolle angeboten.

Er sollte den Charakter Poop in Emoji – Der Film sprechen. Dieser Animationsstreifen erschien 2017 und machte verschiedene bekannte Emojis zu Hauptfiguren in einer quietschbunten Geschichte. Der Film kam ziemlich schlecht an und erhielt von der Fachpresse auf Rotten Tomatoes bei 132 Reviews magere 6 % Zustimmung. Die Zuschauer werten etwas besser, über 25.000 User gaben 36 %.

Der Film zählt deshalb wahrlich nicht zur Sternstunde der Animationskunst. Doch schon bevor er ins Kino kam, stürzte er Jordan Peele in eine Sinnkrise. Er erhielt das Angebot, das Kothaufen-Emoji zu sprechen – ein Umstand, der ihn seine gesamte Schauspielkarriere hinterfragen ließ:

Der Emoji-Film hat mir tatsächlich dabei geholfen, mit der Schauspielerei aufzuhören […] Das ist wahr. Das würde ich mir nicht ausdenken.

Jordan Peele (Quelle: Vanity Fair)

Mit seiner Entscheidung, ob er die Rolle annehmen sollte, ließ er sich einen Tag Zeit. Als er schließlich mit seinem Manager telefonierte, um zu erfahren, wie hoch das Gehalt sei, sagte dieser, dass Peele bereits zu spät dran sei. Die Rolle des Kothaufens sei bereits an jemand anderen vergeben worden. Dieser andere war niemand Geringerer als die Schauspiel-Legende Sir Patrick Stewart.

Das war der Punkt, an dem Peele genug hatte. Er beschloss, mit der Schauspielerei aufzuhören und seinen eigenen, düsteren Horrorfilm zu drehen. Das Ergebnis war Get Out, und Genre-Fans können sich glücklich schätzen, dass der Emoji-Film den Regisseur zu dieser Entscheidung gedrängt hat.

Get Out kann wiederum auf einen hervorragenden Score auf Rotten Tomatoes blicken. 403 Reviews gaben dem Film 98 %, über 50.000 User werten mit 86 %. Damit gehört der Horrorfilm zu den besten seines Genres.

Und Jordan Peele drehte mit Us und Nope zwei weitere Horrorfilme. Ab und an ist er trotz seiner damaligen Entscheidung noch immer als Sprecher oder als Schauspieler zu hören und sehen, etwa in Big Mouth. Und auch am nächsten Projekt von Entwickler-Legende Hideo Kojima ist er beteiligt, das bereits für Vorfreude sorgt: Spieler trauern 11 Jahre lang einem Horror-Game nach, das nie erschienen ist, doch ein Trailer schürt jetzt neue Hoffnung

Star Trek möchte die Gen Z ansprechen, zeigt in Starfleet Academy junge Menschen, die die Welt neu aufbauen müssen

Star Trek erhält am 15. Januar 2026 die nächste Serie, die dieses Mal eine Gruppe junger Menschen in den Mittelpunkt stellt. Ganz bewusst müssen sie mit Problemen umgehen, die auch die Gen Z von heute kennen.

Was ist das für eine Serie? Star Trek Starfleet Academy ist die mittlerweile bereits neunte Realfilm-Serie im Franchise und wird ab dem 15. Januar 2026 auf Paramount+ starten. Insgesamt soll es in der ersten Staffel 10 Folgen geben. Schon vor dem eigentlichen Start gab Paramount bekannt, dass eine zweite Season folgen wird.

Starfleet Academy spielt im fernen 32. Jahrhundert, und zwar nach den Ereignissen aus der Serie Discovery. Im Zentrum der Erzählung steht eine erste Klasse an der Sternenflotten-Akademie. Dort werden junge Menschen zu Offizieren ausgebildet – einerseits am Boden in San Francisco, andererseits auf dem Raumschiff USS Athena.

Showrunner Alex Kurtzman hat nun verraten, was hinter der Entscheidung steckt, derart junge Protagonisten zu zeigen – und warum sie ausgerechnet im dystopischen 32. Jahrhundert leben.

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In Star Trek Starfleet Academy müssen angehende Offiziere die Schulbank drücken – Seht hier den Trailer

Die Zukunft sieht wenig rosig aus

Was sagt der Showrunner? Alex Kurtzman hat im Gespräch mit Series Business erklärt, was zu der Entscheidung führte, die Serie im 32. Jahrhundert anzusiedeln. Zur Einordnung: Diese Zeitebene wurde in Star Trek Discovery eingeführt und ist wesentlich düsterer als etwa die Zeit der Föderation (The Next Generation, Deep Space Nine).

Das Universum wurde von einer Katastrophe, dem sogenannten „Brand“ erschüttert. Dabei wurde die Substanz Dilithium instabil – sie betreibt die Warpreaktoren der Raumschiffe und sorgte dafür, dass zahlreiche Warpkerne explodierten. Infolge dieses Ereignisses starben unzählige Wesen, große Teile des Universums wurden zerstört, und auch die Föderation fand zu ihrem Ende und muss nun neu aufgebaut werden.

Alex Kurtzman begründet die Entscheidung so:

Die Idee, die Handlung im 32. Jahrhundert anzusiedeln, war bewusst gewählt, weil ich der festen Überzeugung war, dass man, wenn man sie in die glücklichen Tage der Föderation versetzt – in denen alles in Ordnung ist und die Kadetten außer den jeweiligen Handlungssträngen der Woche keine besonderen Herausforderungen durch ihre Umgebung erleben –, nicht den Nerv der Zeit trifft.

Alex Kurtzman

Der Nerv der Zeit – damit möchte Kurtzman besonders junge Menschen von heute ansprechen. Nachvollziehbar, da besonders die Gen Z sich einer Welt gegenübersieht, die angesichts von Klimawandel, Kriegen und politischen Krisen manchmal dystopisch wirken kann – und eine ordentliche Portion Hoffnung benötigt. Kurtzman führt weiter aus:

Wenn man es hingegen ins 32. Jahrhundert versetzt und Kinder hat, die ein völlig zerbrochenes Universum erben, für dessen Wiederaufbau und die Aufrechterhaltung des Optimismus sie verantwortlich sind, dann ist das etwas anderes. Das ist eine schöne Verstärkung von Roddenberrys grundlegender Vision der Hoffnung. Es schien mir eine großartige Möglichkeit zu sein, Star Trek zu unterstreichen und Menschen anzusprechen, die keine Verbindung zu Star Trek haben.

Alex Kurtzman

Das Franchise möchte sich öffnen und ein neues Publikum ansprechen. Das könnte auch durch die Prämisse der Handlung funktionieren, immerhin spielt die Geschichte in einem Schulsetting, was zuletzt bei Serien wie Wednesday sehr erfolgreich funktioniert hat.

Ob das Unterfangen gelingt und Star Trek tatsächlich die Gen Z ansprechen kann, wird sich ab dem 18. Januar 2026 zeigen, wenn die Serie startet. Was sind eure Gedanken dazu? Freut ihr euch auf Star Trek Starfleet Academy? Schreibt uns eure Meinung gerne in die Kommentare. MeinMMO-Redakteur Niko Hernes hat lange mit dem Franchise gehadert: Ich dachte immer, Star Trek sei das billige Star Wars, doch eine bestimmte Folge hat mich vom Gegenteil überzeugt


Jensen Huang sagt in einem kurzen Gespräch 121 Mal das Wort KI und das zeigt, wie unwichtig Gamer Nvidia geworden sind

Der NVIDIA-CEO Jensen Huang hat auf der größten Technikmesse der Welt sein Unternehmen vertreten. Ein großes Thema war der starke KI-Fokus der Firma. Das ist Social Media nicht entgangen und ein Nutzer hat ihn kurzerhand zum Meme gemacht. 

Was ist passiert? Während der CES 2026 hat der Nutzer Prior-Arm-6705 am 08.01.2026 einen Reddit-Beitrag gepostet, in dem ein Video veröffentlicht wurde, das einen Zusammenschnitt von Jensen auf der Technikmesse zeigt.  

Denn insgesamt sagte der Firmenchef mindestens 121 Mal das Wort „KI“ während seiner Auftritte und machte damit die Einstellung und den Schwerpunkt NVIDIAs deutlich. Doch Jensen selbst ist überzeugt, dass es noch einige Jahre dauern wird, bis wir einer KI vollständig vertrauen können

Der Redditor gibt später zu, er habe absichtlich nur KI verwendet, um sein Meme-Video zu erstellen und erklärt die genauen Schritte.

Aber nicht nur NVIDIA verdient den Großteil ihrer Einnahmen mit KI, ein spanisches Modell ist eigentlich gar nicht echt und ist trotzdem steinreich: 

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„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt

KI ist für NVIDIA lukrativer als Gaming

Warum legt die Firma ihren Fokus auf KI? Das Unternehmen stellt seit Jahren Chips für Grafikkarten her. Dadurch sind sie neben Herstellern wie AMD der Hauptlieferant für GPUs im Gaming-Sektor. Allerdings haben sie seit einigen Jahren mit KI ein vielversprechenderes Standbein aufgebaut, das wesentlich mehr Geld einbringt. Dadurch haben viele Gamer die Sorge, dass NVIDIA sie für KI vernachlässigt. Ein Spezialist stellt sogar die These auf, dass Gamer langsam aber sicher aussterben

Mit KI macht das Unternehmen im Vergleich zu allen anderen Einnahmequellen wesentlich mehr Umsatz. Ein Diagramm von Statista aus Mai 2024 zeigt, dass KI und Data Center fast 90 Prozent der Einnahmen ausmachen, während der Gaming-Bereich nur etwa 10 Prozent darstellt. 

Ein neuerer Bericht von Investopedia zeigt, dass NVIDIA auch im Januar 2025 etwa 89 Prozent durch Computing und Networking einnahm, worunter KI fällt, während die restlichen 11 Prozent aus der Abteilung Graphics stammen. Das ist die Kategorie, in die unter anderem Gaming-Grafikkarten zugeordnet werden können. 

Aus KI wird auf Social Media KI-Schrott

Wie kommt das Video bei der Community an? Nutzer liken den Reddit-Post über 17.000 Mal, reposten den Zusammenschnitt in unterschiedlichen Subreddits und kommentieren fleißig (Stand: 14.01.2026): 

  • Visara57 schreibt (Reddit): „KI-Schrott, die Show.“
  • colenotphil scherzt (Reddit): „Jensen mit KI ist wie Mr. Krabs mit Geld.“
  • Prior-Arm-6705 kommentiert (Reddit): „Ja, KI mit KI zu finden, fühlte sich angemessen an.“ 

Das ist aber nicht das erste Mal, dass der Chef des Chipherstellers interessante Zitate vor laufender Kamera von sich gibt. Anfang des Jahres 2025 erzählt er zum Beispiel in einem Interview, wie einflussreich NVIDIA für die Computerindustrie war und immer noch sei: Jensen Huang glaubt: Nvidia soll die Kosten für Computer um das Millionenfache verringert haben

Quelle(n):
  1. reddit

8-Jähriger erzählt seinem Vater stolz von seinem Erfolg in Monster Hunter, der bedankt sich bei der Community

Stolz erzählte ein 8-Jähriger seinem Vater, wie er eine extrem gefährliche Bestie in Monster Hunter Rise zur Strecke brachte. Doch als sich der Vater die Ausrüstung seines Jungen anschaute, staunte er – und bedankte sich bei der Community.

Von was für einem Erfolg ist die Rede? Der Vater des Jungen schildert die Situation der Monster-Hunter-Community in einem Reddit-Post. Im Subreddit r/MonsterHunter erzählt er, dass sein derzeit 8-jähriger Sohn seit einer Weile Monster Hunter Rise spielt und ein besonders gefährliches Monster erlegt hat.

Beim erlegten Monster handelte es sich um einen Meisterrang-Magnamalo. Der Magnamalo ist bereits ein extrem aggressives und agiles Monster. Die Meisterrang-Variante gilt als noch stärker und gefährlicher.

Nachdem der 8-Jährige das Monster besiegt hatte, wurde der Vater neugierig und warf einen Blick auf die Ausrüstung seines Sohnes. Was er dort sah, machte ihm jedoch klar, dass sein Sohn wohl nur durch die tatkräftige Unterstützung anderer Jäger so weit gekommen sein dürfte.

Monster Hunter Rise debütierte als Exklusivspiel für die Nintendo Switch, ist inzwischen aber auch auf Steam erhältlich:

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Monster Hunter Rise Trailer zeigt die Features der Steam-Version

8-Jähriger ist erfolgreicher Jäger – trotz richtig miesem Gear

Was stimmte nicht mit der Ausrüstung des Jungen? Laut dem Vater benutzte der Junge lediglich eine Basarios-Rüstung von niedrigem Rang und einen normalen Eisenbogen. Zudem besaß er nur 32 Zenny, was eine sehr niedrige Zahl für die Währung im Spiel ist. Hinzu kommt, dass er „exakt zwei Tränke“ in seinem Inventar hatte.

Die Box des Jungen war dennoch voll mit den Teilen und Eiern von Monstern. Trotz seines schlechten Gears hat er also viele Monsterjagden erfolgreich abgeschlossen. Aus diesem Grund bedankt sich der Vater bei den Monsterjägern auf Reddit: „Großes Dankeschön an die Monster-Hunter-Community, die seinen Hintern bis hierher komplett getragen hat.“

Was sagt die Community dazu? Die ist sich noch nicht ganz sicher, ob der Junge wirklich so hart von anderen Spielern getragen wurde, oder doch einfach hartnäckig ist.

  • „Entweder haben ihn ein paar Leute weit getragen oder er ist ein Gott“, schreibt Nutzer Chafgha auf Reddit
  • „Viele von uns OG-PS2-Huntern haben sich mit roher Gewalt durch die Spiele gekämpft“, erklärt SatyrAngel auf Reddit. „Keine Guides, keine Videos, kein MV-Wissen – einfach draufhauen, bis es stirbt, und dabei selbst nicht draufgehen.“

MV steht für Motion Value, womit der rohhe Schaden eurer Waffe in Monster Hunter ermittelt wird.

Ein anderer Nutzer will hingegen viel lieber wissen, wie der Junge so viel Geld ausgeben konnte – und wofür. „Ich muss einfach wissen, wofür er die ganzen Zenny ausgegeben hat“, schreibt DegenerateCrocodile auf Reddit.

Ein User bezweifelt jedoch, dass man so stark getragen werden kann. „Ich schätze, er hat unfassbar gute Dodges, denn bei diesen Werten muss ein einziger Treffer die komplette Lebensleiste wegfegen.“ Ein anderer meint: „Wahrscheinlich irrt er planlos über die Map, lol.“ (Quelle: Reddit)

Das neueste Spiel der Action-RPG-Reihe ist Monster Hunter Wilds. Das Spiel hatte jedoch seit Release mit der Performance zu kämpfen, insbesondere auf dem PC. Inzwischen gehen die Entwickler dieses Problem richtig an – und ein erstes Update macht Hoffnung. Mehr dazu lest ihr hier: Mit Update 4 geht Monster Hunter Wilds das größte Problem an und holt endlich wieder über 100.000 Spieler ins Game

Quelle(n):
  1. Reddit

The Elder Scrolls Online geht eine der größten Schwächen an, doch haben viele Spieler davon wohl erst 2027 etwas

Die Anpassungen für den Drachenritter sind auf dem öffentlichen Testserver von Elder Scrolls Online. Das erste Feedback fällt überraschend positiv aus, da sich auch die grundlegende Kampferfahrung spürbar verbessern soll. Doch was ist mit den Spielern, die keinen Drachenritter spielen?

Was ist derzeit auf dem Testserver spielbar? Auf dem PTS (Public Testserver) von Elder Scrolls Online könnt ihr seit kurzer Zeit einige der Neuerungen testen, die mit Update 49 beziehungsweise „Saison Null: Morgenlicht und Abendlicht“ kommen sollen. Dazu gehören:

  • Anpassungen für Drachenritter-Klasse
  • verbesserte Zweihänder-Waffenfertigkeitslinie
  • der neue Goldküsten-Basar mit einer Auswahl an Angeboten
  • diverse Verbesserungen für die grundsätzliche Spielerfahrung, Komfort und Lebensqualität

Noch nicht testbar sind beispielsweise das neue Battle-Pass-System rund um die Tamrielfolianten oder auch die Event-Zone Nachtmarkt. Den Testserver können sich Interessierte, wie gewohnt, über den PC-Launcher herunterladen. Dafür müsst ihr in den Launcher-Einstellungen die Option „Öffentlichen Testserver anzeigen“ aktivieren.

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Microsoft bringt Elder Scrolls Online mit buntem Trailer auf die große Bühne

Der Drachenritter macht Hoffnung auf spaßigere Kämpfe

Was tut sich beim Drachenritter? Hinter der visuellen Überarbeitung und den Balancing-Updates des Drachenritters, die im Zuge der Roadmap 2026 angekündigt wurden, steckt im Detail eine ganze Menge. Vor allem bei den Fertigkeitslinien der Klasse ändert sich viel. Aber auch bei der visuellen und spürbaren Wucht der Schläge.

Das Ziel der Entwickler ist es, dem Drachenritter eine Spielweise zu verpassen, bei der er im Laufe eines Kampfes zunehmend mächtiger wird, um dann wie ein Vulkan regelrecht zu explodieren. Dabei soll jede Fertigkeitslinie etwas Bedeutendes bieten, man möchte die Unterstützungsfähigkeiten der Klasse verbessern und es soll sich die grundsätzliche Kampferfahrung mit der Klasse verbessern.

Die Details zu allen bereits implementierten und noch geplanten Anpassungen findet ihr in einem sehr umfangreichen Artikel auf elderscrollsonline.com.

Gelingt das Vorhaben? Die neuen Kampfeffekte des Drachenritters und die plötzlich spürbare Wucht hinter einigen Angriffen verdienen sich von vielen Testern – teils fast schon euphorisches – Lob.

  • Eigh1 Puppies erklärt in seinem Video auf YouTube etwa: „Diese Änderungen können meiner Meinung nach leicht zu den Neuerungen gehören, die sich in den vergangenen Jahren am positivsten auf die Kampferfahrung ausgewirkt haben.“
  • cujokills feiert in ihrem Video auf YouTube indes: „Die neuen Effekte sehen unglaublich aus, sie fühlen sich aber auch fantastisch an.“

Dass es im Detail für die Entwickler aber noch einiges zu tun gibt, zeigt das YouTube-Video beziehungsweise das Feedback-Dokument auf docs.google.com von Skinny Cheeks. Vor allem die Audio-Effekte sowie die Bezeichnungen der neuen Skills bekommen einiges an Kritik ab. Zudem stimmt die Balance wohl noch nicht, einige Fertigkeiten wirken offenbar noch zu schwach.

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Was ist das größte Problem? Die Entwickler scheinen sich mit den Drachenritter-Anpassungen in die richtige Richtung zu bewegen. Es gibt jedoch noch 6 weitere Klassen, und mehr Waffen als den Zweihänder. Laut der Roadmap 2026 sollen bis Dezember aber nur noch der Hüter sowie der Zauberer eine vergleichbare Modernisierung erhalten.

Templer, Nachtklinge, Nekromant und Arkanist kommen also frühestens 2027 an die Reihe. Vielleicht rutscht eine der Klassen sogar ins Jahr 2028 rein. Wann die anderen Waffen an der Reihe sind, ist unklar.

Selbst wenn es den Entwicklern mit Update 49 also gelingt, die Kampferfahrung mit dem Drachenritter spürbar zu verbessern, dauert es noch sehr lange, bis auch die Spieler davon profitieren, die andere Klassen spielen. Das nervt einen Teil der Community spürbar:

  • iforgotmyemailxdd witzelt auf Reddit: „Großartig, ich spiele dann wieder … so in 2 Jahren.“
  • Idefix2 schreibt im offiziellen Forum von ESO: „Eine Klasse nach der anderen dauert einfach etwas zu lange. Besser wäre es, wenn man alles auf einmal macht.“

Geht es euch auch so oder seid ihr froh, dass die Entwickler überhaupt an der Kampferfahrung der Klassen arbeiten? Verratet es uns gern in den Kommentaren. Heiß diskutiert wird derzeit auch das neue Bezahlmodell des MMORPGs. Mehr dazu erfahrt ihr hier: Was bringt der neue Battle Pass und was passiert mit ESO Plus von Elder Scrolls Online in 2026?