Vor 14 Jahren hatte Blizzard eine sehr blöde Idee, die genau 3 Tage lang hielt

Blizzard hatte eine geniale Idee, um schlechtes Verhalten im Internet zu verhindern. Die Idee hielt genau 3 Tage – dann ruderte man schnell zurück.

Im Internet benehmen sich viele nicht ganz so nett, wie man das gerne hätte. In der digitalen Welt kochen die Gemüter schneller mal über, da fliegen Beleidigungen und scheinbare Nichtigkeiten und banale Meinungsverschiedenheiten führen zu Konflikten mit jeder Menge Beleidigungen.

Blizzard wollte das in den Foren von Diablo, World of Warcraft und StarCraft schon vor 14 Jahren nicht mehr haben – und hatte eine „tolle“ Idee: Alle Spielerinnen und Spieler schreiben nur noch mit ihrem wahren Namen.

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Zum 20. Geburtstag spricht Blizzard über „WoW 2“ und was man davon hält

Wie wollte Blizzard gegen Toxizität vorgehen? Die Lösung von Blizzard war damals denkbar einfach. Um die negativen Stimmen in den offiziellen Foren einzudämmen, dürften künftig nur noch Spielerinnen und Spieler an Foren-Diskussionen teilnehmen, die unter ihrer „Real ID“, also ihrem tatsächlichen Namen, posten. Dann stünde neben jedem Beitrag nicht mehr „Bettevere“ oder „Shádówkiller“ sondern „Hans-Dieter Müller“ oder „Miriam Postmeier“.

Kurz gesagt: Jeder Beitrag im Forum wäre mit dem realen Namen der Person versehen worden.

So reagierte die Community: Der Aufschrei damals war – oh Wunder – riesig. Die allermeisten hatten keine Lust darauf, dass ihre realen Namen in einem Spiele-Forum benutzt werden.

Hinzu kam, dass Gaming damals auch in vielen Ländern noch anders angesehen wurde. Niemand wollte, dass der Chef einfach mal den Namen seiner Angestellten auf Google suchen konnte, um dann herauszufinden, dass man leidenschaftlicher WoW-Spieler ist. Gerade in Deutschland konnte man das gut nachvollziehen – wenn man bedenkt, wie lange hier sämtliche Computer-Spiele als „Killerspiele“ angesehen wurden.

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Alle waren damals wütend – naja, fast alle.

Besonders tragisch war der Fall eines Blizzard-Mitarbeiters, der die ganze Sache beschwichtigen wollte. Im Rückblick ein wenig naiv verfasste er damals einen langen Beitrag und unterschrieb diesen mit seinem realen Namen, um zu beweisen, dass die Sache gar nicht so schlimm sei.

Die Reaktion erfolgte rasch. Denn um zu beweisen, wie schlimm das tatsächlich sein konnte, fand die Community in Windeseile nicht nur heraus, wo der Mitarbeiter arbeitete, sondern auch wo sich dessen Familie und Kinder im Regelfall aufhalten.

Nach nur drei Tagen ruderte Mike Morhaime, der damalige Chef von Blizzard, eilig zurück. Er entschuldigte sich und erklärte, dass man in Zukunft doch davon absehen wird, Real-ID bei den Spielerinnen und Spielern zu erzwingen.

Seitdem gab es so eine Diskussion auch nicht mehr. Ob es den offiziellen Foren geholfen hätte, eine friedlichere Atmosphäre zu bewahren, lässt sich im Nachhinein natürlich schwer sagen. Klar ist aber, dass viele Doxxing-Fälle so zum Glück niemals stattgefunden haben. Denn stellt euch nur mal vor, der leicht angesäuerte Gegenspieler im Alteractal findet euren richtigen Namen heraus und klingelt mal an eurer Haustür, weil ihr ihn immer wieder mit Gedankenkontrolle von einer Klippe geschmissen habt. Das wäre doch sehr, sehr gruselig geworden.
Deutlich positiver sind Ideen eines YouTubers, der als Weihnachts-Garrosh die Community beglückt hat.

Quelle(n):
  1. 3djuegos.com

Top 15 der ungewöhnlichsten Spiele, die euch mit kreativen Mechaniken überraschen

Seid ihr auf der Suche nach innovativen Spielen mit einem besonderen Twist? Auf dieser Liste findet ihr 15 Titel, die durch eine besonders kreative Spielmechanik auffallen.

Worum geht’s? Ich spiele eigentlich schon Videospiele, seitdem ich eine Maus bedienen kann. Entsprechend viele Spiele habe ich über die Jahre hinweg kennengelernt. Wem es da ähnlich geht wie mir, kennt vielleicht auch das Gefühl, schon alles gesehen zu haben. Survival-Game, Shooter, MMORPG oder doch Runden-Strategie? Viele Spiele folgen klaren Mustern. Und das ist auch völlig ok so. Nicht immer muss das Rad neu erfunden werden.

Doch manchmal möchte man vielleicht einfach etwas Neues probieren – überrascht werden. Zum Glück gibt es einige Spiele auf dem Markt, die mit innovativen Ideen für Abwechslung sorgen.

Was für Spiele sind das? In dieser Liste fokussieren wir uns auf besonders interessante Spielmechaniken. Dabei darf es auch gerne etwas abgedreht werden. Das Setting lassen wir eher außen vor.

Außerdem ist ein bunter Mix an Genres vertreten. Vom Shooter über Rätselspiele bis hin zum Party-Spiel ist alles mit dabei.

[toc]

Hier findet ihr die besten Strategiespiele im Jahr 2024:

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Die besten Strategiespiele: Top 15 für PC – Neue Highlights & Klassiker im Jahr 2024

Platz 15: Potion Craft

Potion Craft
Genre: Herstellung, Simulator | Plattform: PC (Steam), Nintendo Switch, PS4 , PS5, Xbox Series X|S | Spieleranzahl: 1 | Release-Datum: 2022 | Steam-Bewertung: sehr positiv (91 %)

Potion Craft ist ein ruhiges Spiel, in dem ihr euch den Lebensunterhalt als Alchemist verdient. Ihr könnt Pflanzen in eurem Garten anbauen, Zutaten herstellen, mit Kunden verhandeln, Flaschen designen und Forschung betreiben. Das alles kommt in einer hübschen Mittelalter-Pergament-Optik.

Was macht das Spiel besonders? Besonders kreativ hat Potion Craft den Prozess des Trank-Brauens umgesetzt. Ihr startet mit eurer Trankflasche in der Mitte einer Karte. Jede Zutat, die ihr eurem Trank hinzufügt, sorgt dafür, dass ihr die Flasche in einem bestimmten Muster auf der Karte fortbewegen könnt. Um eurem Trank gewisse Effekte zu verleihen, müsst ihr sie auf der Karte einsammeln. Gleichzeitig deckt ihr immer mehr Teile der Karte auf, und sammelt Erfahrung.

Dieses System ist eine geniale Mischung aus Crafting und Erkundung, die unglaublich viel Spaß macht und die Zubereitung von Tränken so interessant gestaltet, wie in kaum einem anderen Spiel.

Platz 14: The Medium

The Medium - Horror Spiel
Genre: Horror | Plattform: PC (Steam), PlayStaion 5, Nintendo Switch, Xbox Series X|S | Spieleranzahl: 1 | Release-Datum: 2021 | Steam-Bewertung: sehr positiv (89 %)

The Medium ist ein Psycho-Horrorspiel, in dem ihr in third-person dunklen Geheimnissen auf den Grund geht. Ihr spielt Marianne, eine junge Frau, die mit dem Verlust ihres kürzlich verstorbenen Stiefvaters zu kämpfen hat. Durch einen seltsamen Anruf stoßt ihr auf ein bizarres Geheimnis, das mit euren geisterhaften Fähigkeiten zu tun hat. Denn Marianne ist ein Medium, das mit der Geisterwelt interagieren kann.

Was macht das Spiel besonders? Um die dunklen Geheimnisse zu lösen, bewegt sich Marianne zwischen der realen und der Geisterwelt hin und her. Spielerisch wird das so umgesetzt, dass ihr im Splitscreen beide Welten parallel seht und erkundet. Um gewisse Rätsel zu lösen, müsst ihr dann geschickt zwischen den Realitäten interagieren.

Dieses spezielle Konzept der “Dual-Reality-Rätsel“, wie es der Entwickler selbst nennt, macht das Spiel zu einer interessanten Abwechslung für Horror- und Rätsel-Fans.

Platz 13: Stacklands

Stacklands
Genre: Kartenspiel, Management, Survival | Plattform: PC (Steam) | Spieleranzahl: 1 | Release-Datum: 2022 | Steam-Bewertung: äußerst positiv (96 %)

Stacklands ist ein Survival-Spiel, in dem ihr ein Dorf aufbaut. Ihr versorgt eure Bewohner, verteidigt das Dorf gegen Monster und erledigt Quests.

Was macht das Spiel besonders? Anders als in den meisten Survival-Games spielt ihr nicht in third-person, sondern mit Karten. Um Aktionen auszuführen, werden Karten aufeinander gezogen. Spielt ihr zum Beispiel eine Dorfbewohner-Karte auf eine Beerenstrauch-Karte, erhaltet ihr nach kurzer Zeit eine Beeren-Karte.

Neue Karten könnt ihr außerdem erhalten, indem ihr sie von verschiedenen Kartenstapel zieht – gegen ein paar Münzen natürlich.

Stacklands schafft es, den Spaß von Survival-Aufbau-Spielen in ein Echtzeit-Kartenspiel zu packen, und begeistert damit viele Fans beider Genres.

Eines der coolsten Völker aus Warhammer lernt ihr nie kennen, wenn ihr nur Warhammer 40.000 spielt

Das Universum von Warhammer ist riesig und beinhaltet weit mehr als nur die düstere Sci-Fi-Welt von Warhammer 40.000. Das Fantasy-Pendant Warhammer Fantasy (wie auch Age of Sigmar) hat eine ganz eigene Lore – und da gibt es ein Volk, das ihr in 40k niemals sehen werdet: Skaven. MeinMMO erklärt, was dieses Rattenvolk so interessant macht.

Sicher, Space Marines mit ihren zwei Herzen und drei Lungen sind cool und so. Aber habt ihr schon mal eine riesige Ratte in Plattenpanzer und mit grün leuchtender Hellebarde auf euch zustürmen sehen, während sie: „Töten töten, ja-ja!“, schreit und von einem Flammenwerfer flankiert wird, der grünes Feuer schießt? DAS ist absurde Unterhaltung.

Warhammer Fantasy ist eine mittelalterlich angehauchte Welt, in der es im Prinzip die gleichen Konflikte gibt, wie in Warhammer 40.000 ebenfalls. Jeder hasst sich, ständig gibt’s auf die Glocke und irgendwie steckt das alles bedrohende Chaos auch mit drin. Und Warhammer Fantasy hat etliche eigene Völker, darunter die Skaven.

Skaven sind aufrecht gehende Ratten, etwas kleiner als Menschen, aber sehr viel fieser. Ihre Zahl ist Legion und das ist ihre einzige Stärke. Wo andere Völker auf Handwerkskunst und Finesse setzen, ertränken Skaven ihre Feinde einfach mit ihren Körpern. Manchmal buchstäblich.

Skaven spielen eine große Rolle in Age of Sigmar:

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Der Cinematic-Trailer zu den Skaven in Warhammer: Age of Sigmar

13 Glockenschläge sind die Geburtsstunde der Skaven

Woher genau die Rattenmenschen kommen, ist nicht vollständig geklärt. Als wahrscheinlicher Ursprung nennen viele Quellen die Stadt Kavzar, in der einmal Menschen und Zwerge zusammen gelebt haben.

Die Leute dort wollten einen Tempel bauen, um ihre Götter zu ehren. Aus Mangel an Material wurde das aber immer schwieriger, bis ein verhüllter Wanderer ihnen Hilfe angeboten hat. Dieser wollte den Tempel in einer Nacht fertigstellen, wenn er dafür nur auch ein Zeichen seiner Götter hinterlassen darf.

Tatsächlich ist der Tempel fertig geworden und in seiner großen Halle hing eine enorme Glocke, die um Mitternacht 13-mal geschlagen hat – begleitet mit unheilvollen Zeichen. Ab da war Kavzar dem Untergang geweiht.

Schwarzer Regen hat die Leute krank gemacht und Ernten zerstört. Das wenige, was es noch zu essen gab, wurde von Ratten weggefressen, die mit der Zeit immer größer und kühner wurden. Irgendwann waren Vorräte und Leichen nicht genug, es wurden auch die letzten Bürger verspeist. Wo Kavzar einst stand, ist heute Skavenblight, die Hauptstadt der Skaven.

Fressen, fressen, fressen!

Die Skaven verfolgen zwar viele verschiedene Ziele um Macht und Herrschaft, am Ende geht es aber vor allem darum, etwas zu fressen zu finden. Dabei ist es egal, was es zu essen gibt: Leichen von Feinden, Verbündeten… oder auch direkt die eigenen Sklaven, wenn’s sein muss.

Einer der Gründe ist vermutlich, dass Skaven einen enorm schnellen Stoffwechsel haben sollen. Der erlaubt es ihnen angeblich, sich schneller zu bewegen. Bekommt die Ratte dann nicht schnell etwas zu essen, kann es passieren, dass sie schlicht tot umfällt.

In Warhammer Fantasy sind Skaven eine stetige Gefahr, weil sie quasi überall sein können, nur eben unerkannt. Sie leben in Unterstädten und Tunneln und können jederzeit irgendwo auftauchen. Ein solches Ereignis nennt man Rattenflut, oder im Englischen: Vermintide. Und ja, die gleichnamigen Spiele rekurrieren genau darauf.

Nicht nur fies, sondern einfach böse: Skaven sind durch und durch böse. Sie wollen nicht einfach nur überleben, sie wollen anderen aktiv schaden. Das beste Beispiel: Gold. Das ist bei Skaven eigentlich nichts wert. Trotzdem bauen sie es ab, einfach damit es sonst niemand bekommt.

Von Clans und Fellfarben, ja-ja!

Nach ihrem Entstehen haben sich die Skaven in mehrere Clans aufgeteilt, die überall in der Welt von Warhammer Fantasy verstreut sind. Jeder Clan hat sich auf etwas anderes spezialisiert:

  • Clan Mors bringt starke Kämpfer hervor.
  • Clan Pestilens ist bekannt für seinen Umgang mit Seuchen und Krankheiten.
  • Clan Skryre baut die gefürchteten Warpsteinwaffen der Skaven.
  • Der Züchterclan erschafft monströse Skaven wie Rattenoger und Wolfsratten.
  • Die Skaven von Clan Eshin sind meisterhafte Assassinen und Infiltratoren.

Der größte Teil der Skaven-Bevölkerung sind Sklaven und Clan-Ratten. Die Fellfarbe bestimmt dabei, welchen Stand ein Skaven in der Gesellschaft hat. Die meisten Skaven haben bräunliches Fell und die starken Krieger, die Sturmratten, haben schwarzes Fell. Ratten mit weißem Fell sind große Anführer oder Magier.

Obwohl die Gesellschaft vor allem aufs Recht des Stärkeren aufbaut und Verrat eine gängige Praxis ist, haben die Skaven den Rat der Dreizehn als oberstes Herrschaftsorgan. Diese Zwölf Ratten (ja, dazu kommen wir gleich), bestimmen im Endeffekt, was die Skaven als Nächstes tun.

Ein eigener Chaos-Gott nur für die Ratten

Skaven verehren nur einen einzigen Gott, die Gehörnte Ratte. Dieser Chaos-Gott steht für Krankheit, Unordnung und Verfall, also grob ähnlich wie Nurgle. Die heilige Zahl der Gehörnten Ratte ist die 13 – weswegen sie das 13. Mitglied im Rat ist.

Die Gehörnte Ratte verleiht den Ratten eine gewisse Macht über Magie und andere Gaben, im Prinzip wie jeder andere Gott im Reich des Chaos. Dabei ist der Gott so mächtig, dass er neben Nurgle, Tzeentch, Khorne und Slaanesh in Age of Sigmar als fünfter Gott ins Haupt-Pantheon des Chaos eingezogen ist.

Da die 13 die heilige Zahl der Gehörnten Ratte ist, sind die 13×13, also 169, Gebote so etwas wie die Gesetze der Skaven. Diese stehen auf einer großen Säule aus Warpstein, dem wichtigsten Material der Skaven.

Mit Warpstein zu absurden Waffen

Warpstein, oder Wyrdstein, ist manifestiertes Chaos und damit die „ultimative magische Substanz.“ Jeder Chaos-Anbeter sucht nach diesem Material und Skaven nutzen es von allen im größten Umfang.

So gut wie jede Ausrüstung der Skaven hat zumindest etwas Warpstein irgendwo verbaut, und die mächtigsten Waffen haben eine enorme Zerstörungskraft:

  • Warp-Flammenwerfer brennen alles vor sich nieder.
  • Ratling-Guns feuern in enormer Geschwindigkeit Kugeln auf Feinde.
  • Warpblitz-Kanonen können auf große Distanzen konzentrierte Magische Blitze verschießen.
  • Verdammnisräder walzen übers Schlachtfeld und spießen ihre Opfer auf Stacheln auf.

Da Skaven keine Verwendung für Gold haben, ist Warpstein eigentlich ihre primäre Art der Bezahlung, wenn es denn notwendig ist. Die Nutzung dieser Substanz ist bei den meisten Mächten der Ordnung strengstens verboten.

Ratten im Weltraum – Wo sind die Skaven in Warhammer 40.000?

Warhammer 40.000 und Warhammer Fantasy sind streng getrennte, eigene Universen. Obwohl es etliche Parallelen gibt – etwa Elfen und Eldar, Dunkelelfen und Dark Eldar oder Grünhäute und Orks – ist Warhammer 40.000 nicht einfach das gleiche Universum nur viel später.

Entsprechend gibt es auch keine Skaven in Warhammer 40.000, obwohl sie in einigen Regeltexten erwähnt worden sind. Stattdessen gibt es einige Anspielungen und Entsprechungen:

  • Ratlinge sind eine Art von mutierten Menschen, die deutlich kleiner sind als alle anderen Menschen. Sie sind häufig gute Scharfschützen.
  • Die Hrud sind quasi das 40k-Pendant zu den Skaven. Beide Völker nutzen eine auf Warp basierende Technologie, bewohnen Tunnelsysteme und nutzen Plündergut für alles Mögliche.

Eine zu enge Verknüpfung zwischen Fantasy und 40.000 würde vermutlich auch zu großen Komplikationen und Widersprüchen in der ohnehin schon komplexen Lore führen. So gibt es etwa in Warhammer Fantasy Gruftkönige, deren 40k-Pendant schon seit einer Weile schläft und nicht mehr so ganz fleischlich ist.

Skaven sind deswegen auf Fantasy beschränkt, tauchen aber in etlichen Videospielen auf. So könnt ihr sie etwa im Strategiespiel Total War: Warhammer 3 als eigene Fraktion steuern, und die Vermintide-Spiele behandeln genau den Kampf zwischen Skaven und dem Imperium. Und neuerdings könnt ihr sogar selbst als Skaven spielen, was erstaunlich viel Spaß macht: Weil ein Entwickler mich von der Seite angequatscht hat, bekam ich ein Highlight auf der gamescom 2024

Quelle(n):
  1. Lexicanum

Millionen warten auf ein Sandbox-RPG, doch auch 6 Jahre später gibt es keine Spur von dem „Minecraft-Killer“

Das Sandbox-RPG Hytale positionierte sich 2018 perfekt, um das nächste Minecraft zu werden. Doch 2024 warten Fans noch immer vergeblich auf einen Release und Updates der Entwickler sind selten. Ein YouTuber beleuchtet, was aus dem „Minecraft-Killer“ wurde.

Um welches Spiel geht es? Hytale soll ein Sandbox-RPG im Stil von Minecraft werden, das quasi alles besser macht, als das Vorbild, dabei aber den Klötzchen-Charme des Originals behält. Am 13. Dezember 2018 wurde das Spiel mit einem Trailer angekündigt, der schnell über 30 Millionen Aufrufe auf YouTube sammelte. Aktuell steht das Video bei 61 Millionen Views (Stand: Dezember 2024)

Zum 6. Jahrestag des Trailer-Releases beleuchtet der YouTuber Casual Curious, wie es um den vermeintlichen Minecraft-Killer steht.

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Hytale – Trailer zum Minecraft-MMORPG

Hytale wollte sein wie Minecraft, nur besser in jeder Hinsicht

Das ist die Story hinter Hytale: 2018 befand sich Minecraft in einer schwierigen Phase: Hacker machten das Spiel unsicher und Content Creator waren auf der Suche nach neuen Inhalten. Obwohl Minecraft noch viele Spieler anlockte, schien der große Hype vorbei.

Hytale wollte alles besser machen: einen Abenteuer-Modus, RPG-Kämpfe, eine starke Einbindung der Modding-Community sowie Anti-Cheat, und das alles in ansprechender Grafik. Ein Release war für 2021 geplant, für die geplante Beta meldeten sich 2,5 Millionen Spieler an.

Hinter Hytale steckte Hypixel Studios, ein Entwickler-Studio der Leute hinter dem gleichnamigen Minecraft-Server, der vor allem für seine Mini-Games bekannt ist. Wir haben seinerzeit bereits über das Projekt berichtet.

2020 kaufte Riot das Unternehmen, ließ es jedoch als eigenständiges Studio weiter arbeiten. Zu diesem Zeitpunkt sollte Hytale so gut wie fertig sein, doch offenbar kam wie bei so vielem die Corona-Pandemie dazwischen. 2021 wurde das Spiel daher auf 2023 verschoben.

2022 kündigten die Entwickler jedoch an, dass sie die gesamte Engine von Hytale neu entwickeln und dafür von Java zu C++ wechseln wollen. Der Release wurde damit auf unbestimmte Zeit verschoben. Seitdem ist es still um das Spiel geworden.

Zwar gibt es immer mal wieder kleine Schnipsel in Form von Screenshots oder dem ein oder anderen Clip, größere Updates der Entwickler gibt es aber nur zweimal im Jahr, im Sommer und im Winter.

Das ganze Video von Casual Curious könnt ihr euch hier ansehen:

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Ein Opfer des eigenen Hypes?

Was steckt dahinter? Wie der YouTuber zeigt, war wohl niemand so überrascht vom Hype um das Spiel, wie die Entwickler selbst. In einem Blog-Post aus dem November 2019 erklärten die Devs, dass die gewaltige Reaktion „alles verändert“ habe.

Durch den Hype habe man neue Partnerschaften gewinnen können, gleichzeitig seien jedoch auch die Ansprüche des Teams an sich und das Spiel gestiegen. Man habe nur eine Chance für einen guten ersten Eindruck. Die Entwickler wollten also offenbar ganz sicher sein, dass Hytale zum Release den Erwartungen gerecht wird.

Casual Curous vermutet daher, dass die Entwickler zunächst geplant hatten, Hytale als „Early Access“-Titel zu veröffentlichen und die ganzen versprochenen Feature nach und nach zu ergänzen. Da nun aber Millionen von Menschen auf das Spiel warteten und die Erwartungen riesig waren, ging das wohl nicht mehr.

Erschwerend kommt hinzu, dass Minecraft seit 2019 erneut floriert und in dieser Zeit ebenfalls zahlreiche Updates und Verbesserungen erhalten hat. Das, was Hytale einst vom Original abheben sollte, wirkt nun im Vergleich also längst nicht mehr so besonders.

Gleichzeitig ist auch der Bedarf nach einer Alternative zurückgegangen. Auch dem Hypixel-Server selbst geht es prächtig. Laut Casual Curious werden dort jährliche mehrere Millionen US-Dollar mit Ingame-Währung verdient. Man brauche Hytale also gar nicht mehr.

Was ist der aktuelle Stand? Zuletzt meldeten sich die Entwickler am 17. Dezember 2024 im Dev-Blog auf der offiziellen Website. Darin berichten sie von den Fortschritten beim Wechsel zur neuen Engine sowie einem internen Playtest.

Game Director John Hendricks gibt zudem einen Ausblick auf das kommende Jahr. Nach dem erfolgreichen internen Test sollen nun Gameplay und Inhalte in die neue Engine gebracht werden. In der ersten Jahreshälfte will man sich auf kompetitive und kreative Elemente konzentrieren.

In der zweiten Hälfte von 2025 soll es dann um den Adventure-Modus und um soziale Aspekte gehen. Für diesen Zeitraum sind auch Playtests geplant.

Letztlich wird Hypixel, sollte es jemals zu einem Release kommen, mit ähnlichen Hürden konfrontiert werden wie andere neue Spiele, die sich gegen etablierte Genre-Konkurrenten durchsetzen wollen.

Diese Herausforderungen trugen zuletzt zum Misserfolg des großen neuen Hero-Shooters von Sony bei. Mehr dazu lest ihr hier auf MeinMMO: Warum ist Concord so schlimm auf Steam und PS5 gescheitert und hat Sony 250 Millionen $ für eine woke Katastrophe verbrannt?

Rollenspiel auf Steam hat fantastische Reviews, ist perfekt für Fans von Horror und Anime

Wie jedes Jahr erschienen auch 2024 unzählige Rollenspiele auf Steam. Neben den großen Namen gibt es aber auch kleine Geheimtipps, die gerne mal untergehen. Eines davon ist Depersonalization, das fantastische Reviews bekommt, obwohl es kaum jemand kennt.

Was ist Depersonalization? Depersonalization ist ein chinesisches Rollenspiel auf Steam, das vom kleinen Studio MeowNature stammt. Es ist ihr Erstlings-Werk und präsentiert sich visuell im Pixel-Look, der am ehesten an schöne RPG-Maker-Spiele erinnert.

Die Charakter- und Kreaturen-Designs erinnern an einen Mix aus Cosmic-Horror und Anime. Das soll sich auch in der Präsentation und der Geschichte widerspiegeln. Laut den Entwicklern habe man sich von Call-of-Cthulhu-Rollenspielen inspirieren lassen.

Konkret gesagt: Es erwarten die Spieler Kultisten, groteske Monster und eine übergreifende Bedrohung, die man kaum begreifen kann.

Den Trailer zum Spiel seht ihr hier:

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Depersonalization – Trailer zum Rollenspiel-Geheimtipp auf Steam

Cosmic-Horror im Anime-Gewand

Was soll das Gameplay bieten? Obwohl es visuell an JRPGs erinnert, orientiert sich Depersonalization eher am Pen-and-Paper-Gameplay. Es muss gewürfelt werden und es gibt mehrere Enden, die verschiedenen Schicksale für die Charaktere bereithalten.

Ihr sollt euch eigene Charaktere erstellen können und durch Erkundung in der Story vorankommen. Anders als bei einem JRPG ist die Progression von Werten immer mit der Geschichte verbunden. Die verschiedene Werte sollen euch dann andere Story-Events ermöglichen.

Wie kommt das Spiel auf Steam an? Auf Steam hat das Spiel aktuell eine fantastische Wertung von 93 % positiver Bewertungen bei 4973 Reviews. Die Spieler loben vor allem den Mix aus Anime und Lovecraft-Horror:

  • ThatOneOtherIdiot: Ein großes verstecktes Juwel von einem Spiel. Es ist stark von Call of Cthulhu inspiriert, und es spielt sich wie ein TTRPG
  • Berukastel: Ein fesselndes Lovecraft-Rollenspiel mit reichhaltigen Anpassungsmöglichkeiten, großem Erweiterungspotenzial und einem fesselnden Gameplay, das in den kosmischen Horror eintaucht.
  • HNTMC: Reiche Geschichte und es gibt häufige Updates, müssen einiges auf Englisch verbessern, aber der Rest ist ein solides Spiel.

Gibt es einen schlechten Aspekt? Wie der User HNTMC schreibt, hat das Spiel noch eine verbesserungswürdige englische Übersetzung. Wie PCGamer erklärt, muss man es auch erst einmal schaffen, das Spiel auf Englisch zu stellen. Dafür soll man auf die zweite Option im Hauptmenü klicken und dann auf die erste Option rechts klicken.

Wie teuer ist Depersonalization? Bis zum 2. Januar erhaltet ihr das Spiel auf Steam noch im Angebot für 13,65 €. Ansonsten kostet das Spiel 19,50 €. Fans von Lovecraft-Horror können sich in den letzten Jahren mit vielen Spielen zu dem Thema erfreuen. Ein kommendes Spiel könnte Pokémon-Freunden gefallen: Ein neues Spiel auf Steam ist wie Pokémon, aber in einer düsteren Welt mit Monstern aus Horrorfilmen

Ein 24-Jähriger baute sich ein Vermögen von 100.000 Dollar auf, indem er Geld vor sich selbst versteckte

Obioha „Obi“ Okereke investiert, seit er 18 Jahre alt ist und hat mit 24 Jahren den Meilenstein von 100.000 US-Dollar erreicht. Dafür nutzte er einen einfachen Trick.

Ein 24-Jähriger baute sich ein Vermögen von 100.000 US-Dollar auf, indem er Geld vor sich selbst versteckte, seine Ausgaben reduzierte und geschickt investierte. Er möchte nicht arbeiten müssen, bis er 60 ist – und sein Trick ist erstaunlich einfach.

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Er schuf ein legendäres Spiel, aber bekam kein Geld dafür – Heute ist er trotzdem Millionär

Er lässt sich sein Gehalt auf 2 Konten ausbezahlen und spart damit viel Geld

Das ist der Trick: Als Okereke nach dem Studium eine Stelle bei einer Beratungsfirma antrat, schloss er eine Vereinbarung mit seinem Arbeitgeber. Sein Gehalt wird in 3 Bereiche aufgeteilt: Erst leistete er seinen Beitrag zum 401(k)-Plan seines Arbeitgebers, das ist eine verbreitete Altersvorsorge in den USA.

Das übrige Geld wurde auf zwei Girokonten aufgeteilt: Nur 20 % landeten auf einem Konto, mit dem Okereke seine Ausgaben bestritt. „Wenn ich Klamotten kaufen möchte, dann habe ich ein knappes Budget. Wenn ich Schmuck kaufen möchte oder mein Auto warten lassen muss, geht das alles von diesem Konto ab“, sagt er gegenüber Business Insider.

Auf diese Weise müsse er sich gut überlegen, was er kaufe. Er nutzte zudem eine Budget-App, um seine Ausgaben im Blick zu behalten und wohnte bei seinen Eltern, um die Kosten möglichst niedrig zu halten.

Der Rest seines monatlichen Einkommens floss auf ein separates Konto, über das er investierte, sparte und einen Notfallfonds unterhielt. Bereits mit 18 Jahren hatte Okereke begonnen, in Aktien zu investieren und setzte dies während seines gesamten Studiums fort.

Auf diese Weise konnte der 24-Jährige ein Vermögen von 100.000 US-Dollar aufbauen – das war 2021. Mittlerweile ist der Wert seines Portfolios auf über 300.000 Dollar angewachsen, wie er in einem Video auf seinem TikTok-Kanal verrät. Dort gibt er anderen Tipps, die ebenfalls damit beginnen wollen, in Aktien zu investieren.

Sein Geld vor sich selbst zu verstecken, ist allerdings bei Weitem nicht die ausgefallenste Methode, mit der junge Menschen ihr Vermögen aufbauen. Mehr dazu lest ihr hier auf MeinMMO: Die Gen Z nutzt einen seltsamen Trick, um Geld zu investieren: Sie setzt auf Astrologie und Tarot-Karten

Dank den Game Awards hat ein 10 Jahre altes Rollenspiel auf Steam gerade 20.000 Spieler mehr als zuvor

Auf Steam zocken gerade viele Spieler ein 10 Jahre altes Rollenspiel. Schuld daran sind wohl die Game Awards, die den Hype um einen Nachfolger ausgelöst haben.

Um welches Spiel geht es? Vor fast genau 10 Jahren hat CD Projekt Red eines der besten RPGs aller Zeiten veröffentlicht. Mit über 95 % positiven Bewertungen auf Steam wurde The Witcher 3 für viele Spieler zu einem Meisterwerk.

Das Spiel kam dabei sogar so gut an, dass es neben neuen Erweiterungen auch eine Serie rund um Geralt von Riva, der Hauptfigur aus The Witcher 3, gibt. Jetzt erlebt das Spiel ein neues Hoch und das wohl wegen der Game Awards.

Hier könnt ihr den Cinematic Trailer von The Witcher 3: Wild Hunt sehen:

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The Witcher 3: Wild Hunt – Killing Monsters Cinematic Trailer

Hype auf The Witcher 4

Warum kehren die Spieler in das Spiel zurück? Das Rollenspiel war über die Jahre häufig im Sale. Seit dem Release vor fast genau 10 Jahren konnte das Spiel immer eine hohe Stammspielerschaft von etwa 15.000 bis 30.000 Spielern halten. Zuletzt gab es im Juni 2024 einen neuen Hype um das Spiel, als der neue Mod-Support erschienen ist.

Der neue Hype für The Witcher 3 ist allerdings wohl durch die Ankündigung der Fortsetzung, The Witcher 4, bedingt. Der neue Teil wurde auf den Game Awards 2024 angekündigt und löste beim 3. Teil der Reihe direkt einen Anstieg der Spielerzahlen aus.

Der Höhepunkt im Dezember lag dabei bei mehr als 46.000 Spielern auf Steam, das sind 20.000 Spieler mehr als noch im Vormonat. Im November waren es lediglich 26.000 Spieler zur gleichen Zeit gewesen (via SteamDB). Den Höchststand erreichte das Spiel nicht bei Release, sondern 5 Jahre später beim Launch der ersten Staffel zur Serie.

Das Spiel ist aktuell erneut für 5,99 € im Angebot, was wohl auch zu den Spielerzahlen beiträgt, jedoch bei der Häufigkeit an Rabatten nicht der Grund für den Hype sein dürfte. Das Spiel wurde 2024 etwa ein Dutzend Mal rabattiert (via SteamDB).

Wie steht es um The Witcher 4? Dass der neue Teil der Spielreihe einen Hype ausgelöst hat, war zu erwarten, doch es gibt auch durchaus kritische Stimmen. Diese beziehen sich vor allem auf Ciri, die neue Protagonistin im 4. Teil. Während einige Fans ihren Sprung ins Rampenlicht feiern, bringen andere ihre Sorge über die Kraftverhältnisse zum Ausdruck.

Die Entwickler haben inzwischen so viel Feedback und Sorgen von ihren Fans erhalten, dass sie sich zu Wort gemeldet haben. Zwischen Teil 3 und 4 ist etwas passiert, das die Spieler noch nicht wissen: „Wir haben großen Respekt vor der Lore“: Studio hinter The Witcher 4 verspricht, dass es Sinn ergibt, warum Ciri nicht mehr so stark ist

Quelle(n):
  1. 3DJuegos

Twitch-Streamer will mit 32 gegen die großen Stars von LoL spielen, die Welt erobern und fit werden

Eigentlich war die Profi-Karriere von Frederik „NoWay“ Hinteregger schon vor 4 Jahren vorbei, aber 2025 will es der heute 32-Jährige noch mal wissen. Nach aktuellen Berichten wechselt er auf die Insel und will dort in der Regional-Liga von League of Legends gegen die großen Teams wie Los Ratones antreten.

Woher stammt die Nachricht? Der für solche Nachrichten zuständige Leaker Wooloo hat vermeldet (via sheepesports), dass sich NoWay mit der Organisation „NORD Esports“ einig ist und für die Saison 2025 dorthin wechseln wird. Als Jungler dort stehe bereits der Ex-Profi Santorin fest.

NoWay hat in einem Stream dann mehrdeutig auf diesen Leak reagiert. Einerseits fluchte er, wie der Journalist das wissen könne, er sei doch ein Mysterium. Letztlich lenkte er aber ein und schien den Leak zu bestätigen: Er werde mit 4 Ex-Profis der LEC in der Liga spielen und versuchen, das „Content-Team“ Los Ratones zu schlagen. Ob er aber wirklich mit Santorin bei NORD Esports zusammenspielt, wollte er nicht bestätigen, sondern schien das eher abzustreiten.

Ohnehin hat NoWay große Pläne für 2025.

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Ehemaliger deutscher LoL-Profi ist heute einer der erfolgreichsten Twitch-Streamer – Das ist NoWay

NoWay will mit 4 Ex-LEC-Profis zusammenspielen

Warum ist das überraschend? Man ahnte schon, dass NoWay in die NCL wechselt, dachte aber eigentlich, er bleibt mit seinen beiden NNO-Teammitgliedern Tolkin und Karni zusammen und sucht sich zwei britische oder skandinavische Spieler, um die Anforderungen der Liga zu füllen. Doch für die beiden Twitch-Streamer Karni und Tolkin ist die 1. britische Liga wohl eine Stufe zu ernst und würde zu viel Zeit von ihrem Streamen oder Casten abziehen.

Die NCL ist die nordische Liga von LoL: Hier spielen Teams aus Großbritannien und Skandinavien. Um in der Liga spielen zu dürfen, muss man mit 2 Spielern auflaufen, die in Großbritannien oder Skandinavien geboren wurden. All die Jahre war die Liga ziemlich unbedeutend, der Fokus lag eher auf Frankreich, Spanien und zu einem geringeren Teil auf Deutschland. 2025 wird sich das ändern.

Wer sind die „großen Jungs“, gegen die er dann spielt? Es sieht so aus, als werden 2025 einige große Namen in der NCL spielen. Neben Crownie oder Rekkles, sollen es auch Jankos und Perkz werden.

Da reden wir von Leuten, die vor 5 Jahren noch zur absoluten Weltspitze gehörten und 2019 in Frankreich im Finale der Weltmeisterschaft standen. NoWay hat als aktiver Spieler nie das internationale Niveau erreicht, da war auf nationaler Ebene Schluss.

Aber es ist für NoWay in jeder Hinsicht sehr attraktiv, sich mit solchen Spielern zu messen.

Lol Rekkles
Rekkles, der Star von Fnatic, spielt mittlerweile in der südkoreanischen Nachwuchsliga.

LoL, Schach und Schlamm stehen für NoWay auf dem Programm

Das sind die Pläne für NoWay: Wie der 32-Jährige durchblicken ließ, hat er sich für 2025 ein extrem hohes Pensum vorgenommen:

  • Er will in der britischen Liga mit 4 Ex-LEC-Profis „ernst“ spielen und versuchen Los Ratones zu schlagen
  • Er will mit Karni und Tolkin ein Content-Creator-Team aufbauen, offenbar in einer unteren Liga in Deutschland
  • Er will sein Projekt weiter durchziehen, auf allen Servern in LoL den höchsten Rang „Challenger“ zu erreichen, als Nächstes steht offenbar Australien an
  • Zudem will er für einen Sport-Content trainieren, er hat den schlammigen Extrem-Hindernislauf Tough Mudder im Auge
  • Und er will noch im Schach die 1.000 ELO knacken – das entspricht ungefähr einem „Kann 3 Züge am Stück ziehen, ohne sich die Finger zu brechen“-Niveau
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Regional-Ligen in LoL erleben Zulauf von Streamern und Ex-Profis

Das steckt dahinter: Durch eine Regeländerung bei Riot Games ist es 2025 das erste Mal für Streamer richtig attraktiv, kompetitiv in League of Legends zu spielen. Daher erleben die Regional-Ligen von Lol gerade einen Ansturm von früheren Profi-Spielern und erfolgreichen Twitch-Streamern.

Vor 2025 war es für Streamer praktisch unmöglich, auch kompetitiv in den Ligen zu spielen, weil sie durch die Regeln stark im Streamen, ihrem „Brotjob“ eingeschränkt worden waren.

NoWay zieht es von der deutschen Liga weg, weil die nordische Liga sicher eine attraktivere Konkurrenz, aber auch weil es böses Blut mit der deutschen Liga gab: In der deutschen Szene zu LoL kracht es hässlich zwischen den großen Streamern auf Twitch und der Liga

Twitch-Streamerin nutzt ein Feature in WoW und ihre Heldin ist für immer verloren

Die österreichische Twitch-Streamerin MissRage (34) spielt gerade mit der elitären Streamer-Gilde Onlyfangs das MMORPG WoW Classic in der Hardcore-Version. Aber zu ihrem Entsetzen hat sie jetzt am 2. Weihnachtsfeiertag, dem 26.12.24, ihren Charakter, einen Level 41 Troll-Magier, permanent verloren. Schuld war ein offizielles Feature von Blizzard, das man besser nicht nutzt.

Das war die Situation: MissRage hüpfte mit ihrer Troll-Magierin fröhlich durch WoW und unterhielt sich im Voice-Chat, als sie irgendwo in der Welt von WoW hängenblieb. Sie steckte in einem zerstörten Haus unter einem Pfeiler fest und fragte per Voice-Chat, was sie machen könne.

Die Spannung in WoW Hardcore ist hoch, denn derart wehrlos kann man leicht den Charakter permanent verlieren, sobald ein Gegner vorbeischaut.

Jemand gab ihr den verhängnisvollen Rat. „Logge schnell aus und nutze /Unstuck.“ Die Streamerin versuchte noch mit dem Magierzaubern Blinzeln aus der Situation zu entkommen und ein anderer, offenbar klügerer Spieler fragte: „Ist dein Ruhestein bereit?“, aber die Entscheidung war gefallen.

Die andere Stimme betonte erneut: „Da gibt es einen Knopf /unstuck, nutz den einfach, vertrau mir.“ Und die Österreicherin vertraute, wirkte dabei aber leicht verunsichert.

Der Tod eines hochstufigen Charakters in WoW Hardcore tut dem Spieler richtig weh, denn er verliert Stunden oder gar Tage an Spielzeit:

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WoW: Gilde verliert 30 Charaktere auf einem Hardcore-Server – Und es war nicht mal ein Bosskampf

Streamerin loggt direkt in ihr Ende ein

Das war das Ergebnis: Die Streamerin war also im Einwahlschirm, bekam den Link für den „Unstuck“-Befehl geschickt und nutzte das Feature, dann loggte sie ein. Während sie einloggte, wirkte sie angespannt, weil sie offenbar keine Ahnung hatte, was sie da erwartet.

In WoW eingeloggt, war ihre Trollmagierin von einem Dutzend mächtigen NPCs der Allianz umgehen, die sie in Sekunden angriffen und töteten. MissRage konnte einmal springen und schrie dann schon empört auf: Ihr Charakter war tot.

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Veraltetes Feature in WoW ist nicht für Hardcore-Version geeignet

Das war der Fehler: Der Rat „Nutz doch das Unstuck-Feature“ sieht auf den ersten Blick wie etwas aus, das Experten von WoW empfehlen würden. Aber das ist gefährliches Halbwissen. Denn es ist schon richtig, dass /Unstuck funktioniert, um an einen Spawnpunkt gebracht zu werden und es heißt auch der Punkt sei „sicher“, aber dem ist nicht so.

Denn die „Unstuck“-Funktion teleportiert den Spielercharakter zum nächsten Spawnpunkt, ist dabei aber fraktions-unabhängig. Und wacht man als Charakter der Horde an einem Außenposten der Allianz auf, wird man von den NPCs eben umgebracht.

Auf einem normalen Server spielt das keine Rolle, weil es keinen Nachteil mit sich bringt, durch PvP-NPCs getötet zu werden – auf einem Hardcore-Server ist das aber gleichbedeutend mit Game Over.

sicherer-ort
Eigentlich sollte der Ort, zu dem man transportiert wird, sicher sein – eigentlich.

Wie wird das diskutiert? Auf reddit wird der Vorfall ausgiebig diskutiert. Man ist sich einig, dass der Typ, der ihr sagt „Vertrau mir“, sich jetzt am besten unter einem Stein verstecken sollte. Dem wird zwar keine böse Absicht unterstellt, aber der sähe schon sehr unglücklich in dem Clip aus. Vor allem, weil der andere Rat, doch den Ruhestein zu nutzen, den er überstimmt, diesen schlechten Ausgang vermieden hätte.

Wobei man die Hauptschuld nicht bei ihm, sondern bei Blizzard sieht, die nicht in der Lage sind, diese Funktion in WoW so „sicher“ zu gestalten, wie sie das versprechen.

Die Unstuck-Funktion ist in der Form wie Russisch-Roulette, denn wäre MissRage woanders in der Zone gestanden und näher am Friedhof der Horde, wäre sie in der Tat zu einem sicheren Ort transportiert worden.

Was wäre besser gewesen? MissRage hätte in der Situation in jedem Fall den Ruhestein oder ein Portal nutzen müssen. Wenn der Ruhestein wirklich auf Cooldown ist, dann hätte sie ausgeloggt so lange warten müssen, bis der Ruhestein funktioniert.

Zur Not hätte sie vielleicht auch einen GM kontaktieren müssen. Aber das „Unstuck“-Feature zu nutzen, das mittlerweile hoffnungslos veraltet ist, erwies sich als keine gute Idee.

Wir lernen: Wenn dir fremde Leute in WoW mit „Vertrau mir“ kommen, ist das immer ein Grund zur Skepsis. Selbst wenn sie es gut meinen. Mehr zu MissRage auf MeinMMO haben wir in diesem Artikel für euch: Twitch-Streamerin erzählt, wie ihr Freund ihr Herz eroberte: „Er hat mich in LoL gecarried“

Das erste MMORPG wurde vor fast 30 Jahren veröffentlicht und ist auch heute noch kostenlos spielbar

Das erste 3D MMORPG gibt es auch heute noch gratis auf Steam zu spielen. Doch es ist ganz anders als die heutigen Genre-Vertreter.

Um welches Spiel geht es? Vor fast 30 Jahren im Jahr 1996 veröffentlichten die Entwickler von Archetype Interactive das erste MMORPG Namens Meridian 59. Das Spiel diente als Vorlage für die MMORPGs, die wir heute kennen, und legte damit auch den Grundstein für World of Warcraft, das 8 Jahre später veröffentlicht wurde.

Das Spiel führte wichtige Funktionen wie eine bestehende Welt und ein Abo-Modell ein. Meridian 59 spielt in einem Mittelalter-Fantasy-Universum und konzentrierte sich auf kompetitives Gameplay mit intensiven PVP-Mechaniken, Gilden und einer eigenen Wirtschaft.

Spieler konnten weite Gebiete erkunden, Quests absolvieren und gegen mythische Kreaturen kämpfen. Trotzdem ist das Spiel kaum mit Titeln von heute vergleichbar. Es gab zwar eine 3D-Grafik, doch gesteuert wurde über ein Texteingabe-Fenster.

Warum der Loot so bunt ist, erfahrt ihr in diesem Video:

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Warum ist der Loot eigentlich immer Weiß, Grün, Blau, Lila und Gold?

Fast 30 Jahre nach Release könnt ihr noch zocken

Wie steht es um Meridian 59 heute? Auch heute könnt ihr das erste MMORPG der Welt noch gratis auf Steam zocken. Das Spiel steht dort gratis zum Download, wie viele andere Titel auf der Plattform auch.

Trotz seines Alters, das sich langsam der 30 annähert, ist Meridian 59 auch heute noch aktiv. Dank der Umstellung auf ein Open-Source-Projekt im Jahre 2012 wird das Spiel von der Community weiterentwickelt, obwohl die eigentlichen Entwickler im Jahre 2000 bereits schließen mussten.

Das MMORPG ging danach durch viele Hände und erhielt große Updates wie eine neue Grafik-Engine sowie visuelle Verbesserungen, darunter dynamische Beleuchtung und eine moderne Benutzeroberfläche.

Auch wenn Meridian 59 wohl nicht zu den beliebtesten MMORPGs gehört, verdankt das Genre diesem Spiel wohl überhaupt seine heutige Existenz. Wenn ihr gerne MMORPGs spielt, dann macht doch bei unserer Umfrage mit: In welchem MMORPG habt ihr 2024 am meisten Zeit verbracht?

Quelle(n):
  1. jeuxvideo.com

Ein Autohaus ist gezwungen, Fans von GTA 6 zu antworten, weil sie ständig anriefen und nach dem zweiten Trailer fragten

Eine absurde Theorie lässt Fans von GTA 6 glauben, ein Autohaus in Florida hätte Infos zum nächsten Trailer – und die riefen tatsächlich beim Autohaus an.

Warum riefen die GTA-Fans bei einem Autohaus an? Die Community von GTA hat in den vergangenen Tagen eine verrückte Theorie entwickelt, die besagt, dass der nächste Trailer zu GTA 6 am 27. Dezember 2024 erscheinen könnte. Diese Theorie basiert auf einigen Bildern von Rockstar Games, die immer wieder die Zahl 27 beinhalten.

Mehr zu der Theorie und wie plausibel sie ist, könnt ihr hier nachlesen:

Jetzt haben einige Fans eine Verbindung zu einem Autohaus in Florida (Tallahassee) hergestellt, das passenderweise den Namen „27 Auto Sales“ trägt. Die Spieler glauben, die Betreiber hätten Infos zum Release des zweiten Trailers und riefen deshalb bei dem Autohaus an. Zudem schrieben sie haufenweise Reviews auf Google.

Video starten
Der Grafikvergleich von GTA 6 und GTA 5 im Video

Betreiber des Autohauses verraten, ob sie Infos zum 2. Trailer haben

Was antwortete das Autohaus? Nachdem das Autohaus zahlreiche Reviews und Anrufe von neugierigen GTA-Fans bekommen hatte, antworteten die Betreiber in der Übersichts-Spalte des Unternehmens auf Google. Leider konnten sie jedoch nur mitteilen, dass sie ebenfalls keine Infos haben und ungeduldig warten:

27 Auto möchte sich bei der GTA-Community für die Unterstützung, die herzlichen Telefonanrufe und die begeisterten Reviews bedanken. Wir bedauern, dass wir keine Informationen über das Release-Datum des Trailers haben, noch hat Rockstar Games uns irgendwelche Informationen in Bezug auf die Veröffentlichung des Trailers für GTA 6 gegeben. Wir sind genauso neugierig und gespannt auf die Veröffentlichung des zweiten Trailers. Herzlichen Glückwunsch an Grand Theft Auto zum 27-jährigen Bestehen des Spiels. Zufälligerweise ist dies auch das 27. Jahr des Bestehens von Auto Sales. Nochmals vielen Dank an euch alle!

Falls ihr also vorhattet, ein Autohaus in Florida anzurufen, ist damit jetzt wohl klar, dass ihr euch die Zeit sparen könnt. Ihr werdet dort wohl keine Informationen zum nächsten GTA-Trailer erhalten.

Nicht nur die Fans der beliebten Spielreihe blicken gespannt auf den Release von GTA 6, auch wenn dieser noch eine Weile auf sich warten lässt. Auch andere Entwickler und Publisher haben das Action-Spiel genau im Blick und beobachten aufmerksam, wann Rockstar Games GTA 6 veröffentlichen will: GTA 6: Rockstar sorgt schon jetzt für Nervosität bei der Konkurrenz – Obwohl es noch keinen Release-Termin gibt

Spieler trauern um ein großartiges MMORPG, das es nie gab

Es gibt unzählige MMORPGs auf dem Markt und noch mehr Onlinespiele, die von der Bildfläche verschwunden sind und die man nicht mehr spielen kann. Einige davon waren ziemlich vielversprechend. Das MMO Ninelives starb früh in seiner Entwicklungszeit, doch die Spieler trauern jetzt um das tote MMO, das ihr aktuell sogar noch erkunden könnt.

Was ist Ninelives? Ninelives startete im Oktober 2015 in eine Closed Alpha und sollte ein Open World Online-RPG des kleinen Entwicklers SmokyMonkeyS, bestehend aus nur 2 Entwicklern, werden. Es war kostenlos, bit aber diverse Sachen, die man für Echtgeld kaufen konnte.

Anfang 2016 folgte die Open Alpha. Im Verlauf von 2016 gab es mehrere Patches, neue Inhalte und Bugfixes. Lange hielt das aber nicht. 2016 kündigte SmokyMonkeyS auf der eigenen Website an, dass man die Entwicklung von Ninelives unterbricht. Man hatte nicht genug Ressourcen, um das Spiel weiterzuentwickeln.

Die Server der Alpha, ohne Multiplayer-Funktionen mit anderen Spielern, blieben aber erst einmal erhalten und sind sogar bis heute live. Ein Video zu dem Thema sorgt aktuell dafür, dass einige Spieler das MMORPG mit großartigem Potenzial vermissen.

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Ninelives – Trailer zum MMORPG, das nie richtig erschienen ist

Eine eigentlich tote, aber faszinierende Welt

Was macht das Spiel so faszinierend? In einem neuen YouTube-Video von eurothug4000 stellt sie das MMORPG vor, das zwar tot ist, aber immer noch heruntergeladen werden kann, in einer isolierten Version. Sie stellt ihre eigene Reise durch das Spiel vor und warum es so faszinierend ist.

Das wohl Interessanteste an Ninelives ist, dass es eben in seiner Zeit isoliert ist und das in einem einzigartigen Konzept. In einem Interview mit eurothug4000 (via thumblr.com) erklärte der Entwickler Tota, dass er ein entspanntes, frei begehbares Abenteuer für die Spieler erschaffen wollte.

Das zeigt sich auch im Action-Gameplay. Ihr levelt nicht direkt euren Charakter, den ihr aus 4 Völkern und 3 Klassen wählen könnt. Ihr levelt einzelne Fähigkeiten, mit denen ihr euren Build baut. Auch Ausrüstungsgegenstände sind deutlich freier. Alle Drops sind zufällig. Wenn ihr Glück habt, dann erhaltet ihr ein mächtiges Item schon früh im Spielverlauf.

Um euch vernünftig durch die unfertige Open World zu bewegen, gibt es Teleportationspunkte, Reittiere und einen Heißluftballon. Ansonsten sind die vorhandenen Quests bekannte Tropes.

Ein anderer interessanter Aspekt an dem Spiel ist, dass es kaum Guides oder Tutorials gibt. Rätsel müsst ihr selbst lösen.

Bis heute eine einzigartige Optik

Was sind die anderen interessanten Punkte? Ein großes Alleinstellungsmerkmal von Ninelives ist die Optik. Es gibt keine knalligen Farben, sondern eine triste Farbwahl, die trotzdem mit Licht und kleinen Highlights arbeitet. Dadurch entsteht ein Look, den man beispielsweise aus Final Fantasy 12, Ico, oder The Legend of Zelda: Twilight Princess kennt.

Der Entwickler erklärt, er wollte eine imaginäre Welt [erschaffen], die der Realität ein wenig ähnelt, aber etwas anders ist.

Warum ist das so faszinierend? Dadurch, dass die damalige, unfertige Version von Ninelives spielbar ist, ist das Spiel wie eine Zeitkapsel. Man kann die Welt erkunden, die Quests spielen und dabei davon träumen, wie sich das Spiel weiterentwickelt hätte und wie es wohl damals war. Man schaut sich ein MMO an, das es eigentlich nie gab.

Spielerische Standards wie sie heutzutage üblich sind, fehlen dabei, aber dadurch behält das Spiel eben die Einzigartigkeit.

Das scheint viele Spieler auch immer noch zu faszinieren, wie ein aktueller Post auf reddit zeigt:

  • Pwhyu: Habe es gerade heruntergeladen. Die Grafik, die Atmosphäre und die Musik sind großartig. Viele der Controls fühlen sich wie WoW, sodass es als WoW-Spieler super einfach ist, reinzukommen.
  • Nikkuru1994: Der Artstyle ist erstaunlich, so nostalgisch und melancholisch
  • Mediocre-Most5850: Ich spiele es jetzt gerade. Es ist so eine coole Welt und die Quests fühlen sich nicht sinnlos an, weil die Stimmung so gut ist […], dass es sich nostalgisch anfühlt, obwohl ich es noch nie gespielt habe.

Man kann davon ausgehen, dass wenige Spieler trotzdem noch ein stetiges Interesse am Spiel haben, da es immer noch spielbar ist. Auch einzelne Updates im Jahre 2018 und 2019 zeigen, dass sich wohl regelmäßig Spieler in die Welt von Ninelives verirren.

Was hat der Entwickler noch gemacht? SmokyMonkeyS hat noch 2 Spiele herausgebracht. Das Action-RPG Triglav könnt ihr auf diversen Mobile-Plattformen spielen. Das Spiel Garage: Bad Dream Adventure findet ihr auf Steam. Beide Spiele haben wie auch Ninelives einen interessanten Look. Die meisten toten MMOs kann man heutzutage aber nicht mehr spielen. Einige davon findet ihr hier: 19 tote MMORPGs, die WoW schon überlebt hat

In einem neuen Shooter auf Steam müsst ihr so schnell es geht looten und craften, um im Kampf eine Chance zu haben

Auf Steam gibt es einen neuen Shooter, der in einer postapokalyptischen Welt spielt. Zusammen als Team müsst ihr erst Looten, dann eine Basis-bauen und neue Waffen craften, um am Ende mit eurem Team abzuhauen.

Was ist das für ein Spiel? Immer wieder gibt es neue Shooter auf Steam, doch jetzt gerade läuft ein Test für einen aussichtsreichen Konkurrenten für Escape from Tarkov und Battlefield, denn Striden kombiniert die besten Elemente aus den beliebten Shootern.

Im neuen Koop-Spielmodus von Striden startet ihr fast ohne Ausrüstung und müsst als Team zunächst einmal die Umgebung looten, um an Bauteile zu gelangen. Habt ihr einiges an Loot zusammen, baut ihr zusammen mit euren Mitspielern eure Basis aus, um dort auch Waffen herzustellen.

Wichtig ist auch eine Station für eure Filter, denn in der postapokalyptischen Welt von Striden kommt ihr immer wieder mit Radioaktivität in Berührung und benötigt deshalb Filter für eure Maske.

Hier könnt ihr den Trailer zu Striden sehen:

Video starten
Der Steam-Shooter Striden lässt euch Looten, Craften und Basen bauen

Auf geht es in den Kampf

Wann wird gekämpft? Seid ihr gut ausgestattet, müsst ihr mit eurem Team Bauteile von Airdrops sichern. Dort trefft ihr auch auf andere Teams, die zeitgleich mit euch ins Spiel gestartet sind. Gegen diese anderen Teams müsst ihr dann kämpfen, um die Bauteile zu sichern, denn sie sind der Schlüssel, um eine Runde zu gewinnen.

Wer sich im Kampf die Bauteile sichert, kann in der eigenen Basis die Evakuierung rufen. Ihr habt dann allerdings noch nicht gewonnen, denn die feindlichen Teams werden sich ebenfalls zu euch auf den Weg machen, um euer Funksignal abzubrechen.

Hier zeigt sich dann, ob ihr eure Basis gut genug aufgerüstet habt, denn neben verstärkten Fenstern und Türen könnt ihr auch Geschütztürme bauen, die euch bei der Verteidigung helfen.

Was macht das Spiel so besonders? Striden lässt sich wohl am ehesten als Rust in einer schnellen und kompakten Runde beschreiben. Das Spiel nimmt die Atmosphäre aus Stalker und Escape From Tarkov und mischt es mit den Bau- und Crafting-Mechanismen aus Survival-Spielen wie Rust.

Das Movement und Gunplay erinnert an Titel wie Battlefield und ist weniger taktisch als beispielsweise Escape from Tarkov. Dennoch müsst ihr wie auch in dem Extraction-Shooter am Ende einer Runde von der Map „flüchten“.

Interessant sind dabei aber auch die besonderen Fähigkeiten der Spieler. Jeder kann sich nämlich in ein Tier mit besonderen Fähigkeiten verwandeln, um im Kampf besondere Angriffe auszuführen.

Was wissen wir zum Release des Shooters? Striden ist noch nicht erschienen und hat auch noch kein angestrebtes Release-Datum. Den neuen Spiel-Modus könnt ihr aber bis zum 2. Januar 2025 auf Steam gratis ausprobieren.

Ein anderer Shooter machte einen Mann zu einer Legende für eine ganze Community. Die Rede ist von Counter-Strike und einem ehemaligen Profispieler, dessen Bizeps immer viel zu groß für den E-Sport war: Was wurde aus dem legendären Spieler, dessen Bizeps viel zu groß für Counter-Strike war?

Quelle(n):
  1. PCGamesN

Die 3 besten Anime 2024 – Was ihr gesehen haben müsst

2024 hat wieder viele neue Anime hervorgebracht. Wir zeigen euch die 3 besten Serien des Jahres, die jeder gesehen haben sollte – egal ob Anime-Fan oder nicht.

Aktuell haben Anime-Fans es ziemlich gut. Die letzten Jahre brachten jede Menge grandiose Serien hervor und auch das Jahr 2024 ist da keine Ausnahme. MeinMMO-Dämon Cortyn wirft dabei einen Blick auf die 3 besten Serien des Jahres – nach persönlicher Auswahl.

Oshi no Ko – Staffel 2

Oshi no Ko 2 Ruby Starless Eye

Alternative Namen: Oshi no Ko: Mein Star, Mein*Star, My Star
Genre: Mystery, Drama, Romanze
Anzahl an Episoden: 13
Bewertungen: 8,61 / 10 (myanimelist), 8,3 / 10 (IMDb)
Streaming-Anbieter: Amazon Prime, Akiba Pass TV (Kauf)

Oshi no Ko war bereits im Jahr 2023 für mich einer der besten Anime, die ich jemals gesehen habe – und die zweite Staffel hat da nur nochmal eine Schippe zugelegt.

Aqua und Ruby sind die Kinder des vor langer Zeit ermordeten Musikstars Ai und inzwischen im Hochschul-Alter. Sie arbeiten nebenher als Schauspieler oder Musikerin und streben nach einer Karriere – jedoch aus ganz unterschiedlichen Gründen.

Ruby möchte vor allem ihrer Mutter nacheifern, um wie sie ein berühmtes Idol zu werden und eines Tages auf der ganz großen Bühne aufzutreten.

Aqua hingegen will ins Show-Geschäft, um dort den Mörder seiner Mutter ausfindig zu machen und ihn selbst zur Strecke zu bringen.

Video starten
Mein*Star Staffel 2 – Der Trailer zum Rache-Anime

Die zweite Staffel dreht sich zu weiten Teilen um eine große Theater-Aufführung, die in ihrer Umsetzung allerdings so grandios ist, dass man trotz Anime-Optik häufig den Eindruck hat, gerade selbst im Publikum zu sitzen. Warum das so wunderbar funktioniert, habe ich bereits in diesem Artikel ausführlich erklärt.

Dabei geht Oshi no Ko in der zweiten Staffel verstärkt auf die Hintergründe und Gefühlswelten der verschiedenen Protagonisten (und einiger Nebencharaktere) ein, während zugleich Stück für Stück mehr Rätsel rund um die Ermordung von Ai und ihren Mördern aufgedeckt werden.

Allerdings – ich denke, das ist eigentlich selbstverständlich – sollte man auf jeden Fall die erste Staffel gesehen haben, um die Handlung überhaupt verstehen zu können. Dann jedoch ist Oshi no Ko ein wilder, emotionaler Ritt, bei dem gerade die letzten Folgen sich wie mehrere Stiche direkt ins Herz anfühlen. Aber irgendwie … gut. Ihr versteht schon.

Weitere Anime-Highlights gibt’s auf Seite 2.

Ehemaliger Entwickler von Call of Duty erklärt, warum das größte Problem von Black Ops 6 schlimmer ist als je zuvor

Call of Duty: Black Ops 6 hat ein großes Problem und ein ehemaliger Activision-Mitarbeiter weiß, woran das liegt.

Was ist das größte Problem von Black Ops 6? Der neueste Teil von Call of Duty hat das gleiche Problem wie die meisten PvP-Shooter: haufenweise Cheater. Nachdem Black Ops 6 zunächst einen starken Release feierte und bei vielen Spielern gut ankam, kippte die Stimmung in den vergangenen Wochen.

Viele Spieler, darunter große Content-Creator, sind frustriert von den unzähligen Cheatern in Black Ops 6 und Warzone, die ihnen den Spielspaß nehmen. So war beispielsweise der am 21. November gestartete Ranked-Modus schon kurz nach dem Start voller Cheater.

Am 26. November 2024 verkündete Activision dann, dass sie 19.000 Cheater in Black Ops 6 gebannt haben. Das bezeichnete der ehemalige CoD-Profi „Nadeshot“ jedoch als „komplette Propaganda“.

Eine Woche vor Weihnachten gab Activision zu, dass die Integration des Anti-Cheat-Systems in Season 1 nicht gut gelaufen sei.

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CoD Black Ops 6: Prestige erklärt – Lohnt es sich?

Ex-Entwickler sagt, der Release-Zyklus von CoD sei das Problem

Um wen geht es? Justin Taylor ist ein ehemaliger Mitarbeiter von Activision. Dort war er rund 4 Jahre als Senior Director für digitales Marketing und das Kundenbeziehungsmanagement verantwortlich. Außerdem arbeitete er in der Vergangenheit für die WWE, Twitter und Nike.

Was sagt er zu dem Problem? Taylor schreibt in einem Post auf X.com, er weiß, warum Call of Duty mehr „Hacking-Probleme“ habe als jedes andere Spiel – und das liege am jährlichen Release-Zyklus des Franchise:

Sie haben nicht nur ein Produkt wie Apex, Fortnite, Valorant usw. entwickelt und hergestellt, und das Produkt im Laufe der Zeit verbessert. Man kauft also jedes Jahr ein neues Produkt. Und bis sie es [Anm. d. Red.: die Lösung für das Cheating-Problem] herausgefunden haben, kommt ein neues Studio mit einem neuen Call of Duty auf den Markt.

Justin Taylor, ehemals Activision, via X.com

Das Cheating-Problem von Call of Duty wird also immer schlimmer, weil die Entwickler nicht rechtzeitig reagieren können. Sobald sie der Schummelei erfolgreich entgegenwirken, liegt der Fokus auf dem nächsten CoD.

In den Kommentaren seines Posts rät Taylor dazu, Call of Duty zu einer großen Plattform zu machen und diese regelmäßig mit Updates zu versorgen – und nicht jedes Jahr ein neues Call of Duty von einem anderen Entwicklerstudio zu veröffentlichen.

Ob das Cheating-Problem in Call of Duty wirklich schlimmer ist als in anderen Spielen, ist allerdings streitbar. Besonders in anderen kompetitiven Shootern wie Counter-Strike 2 oder Rainbow Six: Siege ist das ein nicht endendes Thema, das die Spiele teilweise schon seit Jahren nicht in den Griff bekommen, obwohl dort nicht jedes Jahr ein neuer Teil rauskommt.

Trotz allem warnte CoD-Legende Scump, der Call of Duty jahrelang professionell spielte und Weltmeister wurde, schon vor dem Release von Black Ops 6, dass Activision das Cheating-Problem dringend angehen müsse, weil Black Ops 6 sonst schnell viele Spieler verlieren wird: CoD-Legende warnt: Spielerzahlen von Black Ops 6 werden rasch sinken, wenn Activision sich nicht um ein großes Problem kümmert

Die Spieler von Path of Exile 2 sind sich einig über das beste neue Feature – Diablo 4 kann es nicht so gut

In Path of Exile 2 zieht die Community drei Wochen nach dem Start ihr Fazit zum Spiel. Dabei halten die meisten vor allem ein grundlegendes Feature für besonders gut.

Wie steht es aktuell bei Path of Exile 2? Path of Exile 2 ist auch drei Wochen nach dem Start des ARPGs immer noch sehr beliebt. Zu Spitzenzeiten spielen das Spiel auf Steam alleine noch über 350.000 Spieler (via SteamDB), von denen die meisten über die Feiertage wohl inzwischen im Endgame angekommen sind.

Während der Handel den Spielern weiterhin von Betrügern übersät ist, die es auf eure Items abgesehen haben, genießen wohl viele Spieler gerade einfach das Game und freuen sich über die gute Beschäftigung zum Abschluss des Jahres. Das ist vielleicht auch der Anlass für ein überraschendes Fazit.

Kennt ihr schon diesen nützlichen NPC in Path of Exile 2?

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Dieser NPC in Path of Exile 2 identifiziert eure Items

Ein Feature macht Path of Exile 2 besonders

Welches Feature begeistert die Spieler? Ein großer Teil der Spieler von Path of Exile 2 stimmt auf Reddit zu, dass vor allem ein Feature „Path of Exile 2 im Vergleich zu anderen ARPGs herausragend und fesselnd macht“.

Dieses Feature ist laut dem Reddit-User DueRoutine5350 die Steuerung des Spiels. Genauer noch, das Bewegen des Charakters mit WASD statt der Maus wie in anderen Genre-Vertretern. In einem Kommentar erklärt er auch seine Gründe für diese Aussage.

[…] Um meinen Punkt klarer zu machen: Was ich sage, ist, dass die Art und Weise, wie POE2 WASD einsetzt, besser ist als in jedem anderen Top-Down-RPG. Meine Erfahrung stammt aus dem Söldner-Gameplay.

  1. Du kannst deinen Charakter nahtlos navigieren.
  2. Wenn du deine Maus bewegst, dreht sich dein Charakter in die Richtung, in der sich der Mauszeiger befindet. Das sorgt dafür, dass deine Bewegungen sehr flüssig und ausgefeilt wirken.
  3. Das Zielen mit der Maus während der Bewegung habe ich in keinem anderen Spiel erlebt, außer vielleicht in einigen Horrorspielen wie Project Zomboid und Ähnlichem – aber das ist ein völlig anderes Genre. Wir reden hier immer noch von klassischen Diablo- und POE-ähnlichen Spielen.
  4. Du kannst Schüsse auf sich bewegende Bosse vorhersagen (ja, ich schaue dich an, Hexe auf dem Besen), zum Beispiel, indem du deinen Schuss „vorhaltest“.

Die Community stimmt ihm zu und auch andere Spieler melden sich zu Wort.

  • Marucci schreibt auf Reddit: „Ich liebe WASD in PoE2, ich glaube, ich kann nicht mehr ohne es spielen“
  • AppleNo4479 sagt auf Reddit: „Nachdem ich Wasd gespielt habe, glaube ich nicht, dass ich zu Point and Move zurückkehren kann.“

Die Steuerung mit WASD ist ein wichtiges Feature für Path of Exile 2, das im Vorgänger schlicht nicht existierte. In POE2 kann man hingegen Zielen und Angreifen getrennt voneinander, was mit der Ausweichrolle noch ergänzt wird.

Was ist mit Diablo 4? Obwohl Diablo 4 auch die Steuerung mit WASD anbietet und ebenfalls die Spieler per Ausweichrolle ausweichen lässt, finden die Spieler das Feature in Diablo 4 wohl einfach nicht gut umgesetzt.

Den Grund dafür verrät vader_seven_ auf Reddit: „WASD ohne Fähigkeiten, die du während der Bewegung einsetzen kannst, fühlt sich meiner Meinung nach überhaupt nicht gleich an.“

Shertok ergänzt dies noch auf Reddit: „Ich stimme zu. Wahrscheinlich der größte Grund, warum sich das Gameplay von POE2 besser anfühlt als das von D4, ist, dass du Fähigkeiten während der Bewegung wirken kannst. Es spielt keine Rolle, wie effizient du tatsächlich bist – das wird ohnehin von Zauberzeit und Bewegungsgeschwindigkeit beeinflusst – aber es fühlt sich einfach besser an, sich während des Wirkens bewegen zu können.“

Während die Spieler hier wohl das beste Feature von Path of Exile 2 gefunden haben, ist gab es eines der schlechtesten Features sogar schon im Vorgänger und wurde auch dort bereits häufig kritisiert: Seit 5 Jahren wollen die Spieler eine Mechanik verbannen, doch auch in Path of Exile 2 nervt sie weiter

Quelle(n):
  1. Reddit

Deutscher YouTuber spielt „Weihnachts-Garrosh“, macht WoW-Spieler mit 20 Millionen Gold glücklich

In World of Warcraft gibt es nur toxische Mitspieler? Von wegen. Einer hat über 500 Geschenke verschenkt – und dabei viele glücklich gemacht.

Weihnachten wird nicht nur in der analogen Welt gefeiert, sondern auch in World of Warcraft in Form des Winterhauchfestes. Während alle Spielerinnen und Spieler sich ihre Geschenke unterm Winterhauchbaum abholen können, nutzen einige die Zeit aber auch, um anderen Helden von Azeroth eine Freude zu machen. Manche verschenken einzelne Geschenke, andere ziehen ganz andere Register – wie etwa ein deutscher YouTuber, der rund 500 Geschenke im Wert von rund 20 Millionen Gold verschenkt hat.

Weniger erfreulich, aber zumindest kurios, geht es in WoW ja öfter zu:

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3 absurde Bugs, die in WoW passiert sind

Was hat der YouTuber getan? Der deutsche YouTuber GarroshTV hatte es sich zum Ziel genommen, seiner Community „ein bisschen“ zurückgegeben und daher lange Zeit viel Gold im Spiel gefarmt. Das Ergebnis am Ende: Satte 20.000.000 Goldstücke, die er für Geschenke ausgeben konnte, um sie auf allen Realms der europäischen Version von World of Warcraft zu verteilen.

Die Geschenke umfassen vor allem Reittiere und seltene Transmog-Gegenstände, aber auch reine Goldgeschenke gehörten dazu. Um wirklich alle Beschenkten glücklich zu machen, überprüfte er zuvor auf der Website „Simple Armory“, ob ein Account das entsprechende Geschenk übrigens noch benötigt.

Wie er dabei vorgegangen ist und wie positiv das Feedback und die Reaktionen der Beschenkten sind, könnt ihr am besten selbst aus dem Video entnehmen – selbst wenn die Sprachbarriere gerade auf den französischen und russischen Realms doch zu etwas Wortkargheit führte:

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Eine schöne Geschichte, die doch zeigt, dass es in World of Warcraft oft gar nicht so toxisch zugeht, wie man das häufig in den sozialen Medien zu lesen bekommt. Wer ein wenig Freude verschenkt, bekommt in aller Regel diese Freude auch wieder zurück.

Die Einnahmen, die GarroshTV im Dezember aus YouTube generiert, will er übrigens auch indirekt für einen guten Zweck nutzen. Denn davon kauft er „Reven-Pakete“ aus dem WoW-Shop, die er dann an die Community verschenkt. Das Geld aus diesen Paketen wird wiederum von Blizzard an CureDuchenne gespendet und soll dabei helfen, eine Heilung für die Krankheit zu finden, an der auch Mats Steen lit – ein verstorbener WoW-Spieler, dessen Leben und Einfluss auf seine Freunde in einer Doku festgehalten wurde.

Jetzt am Kiosk: Das Guide-Sonderheft zum Flight Simulator 2024 ist ab sofort auch am gut sortierten Kiosk erhältlich

Der Flight Simulator 2024 macht alles größer, schöner, besser – mit unserem neuen Sonderheft werdet ihr zum Chefpiloten.

Update 27. Dezember: Unser Sonderheft ist im Landeanflug in eurer Nähe. Ab sofort bekommt ihr das Heft auch am gut sortierten Kiosk in eurer Nähe.

Bequemer, schneller und ohne Frostbeulen bekommt ihr das Heft in unserem Shop. Greift ihr dort zum Bundle mit Gratis-Epaper, bekommt ihr letzteres direkt im Anschluss an eure Bestellung und könnt gleich loslegen, bevor das Heft bei euch ankommt.

Bestellt das Bundle oder einzelne Epaper aber bitte nicht als Gast, da sich das Epaper nur über einen Shop-Account herunterladen lässt.

Falls ihr mal meinen Kollegen Markus Schwerdtel von der GameStar auf der Straße treffen solltet, dann dürft ihr ihn gerne so ansprechen: »Graf Markus, die Wolken küssender Ballonrecke und mutiger Korbballast im Chiemgau.« Kein Quatsch, dieser etwas längliche »Adelstitel« wurde ihm diesen Sommer bei einer Fahrt (!) mit einem Heißluftballon verliehen – das ist unter Ballonisten nämlich so Sitte.

Ob bei Markus neben dem sperrigen Namenszusatz bei seinem Abenteuer über den Wolken auch nützliches Fachwissen hängen geblieben ist, kann er bald mit dem Flight Simulator 2024 überprüfen. Denn diesmal steigen wir in die Cockpits von 45 neuen Flugzeugen und Hubschraubern, und auch in die Körbe von zwei lautlosen Heißluftballons. Aber sorgt euch nicht: Jedes einzelne dieser Fluggeräte wird in unserem großen Sonderheft zum Flight Simulator 2024 vorgestellt, das ihr ab jetzt vorbestellen könnt.

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Guides von Profi-Piloten auf 164 Seiten

Werdet erfolgreicher Unternehmer, baut euren Flugpark aus und meistert knifflige Jobs rund um die Welt.

Der Flight Simulator 2024 bietet weit mehr, als einfach nur von A nach B zu fliegen (das geht natürlich weiterhin), es warten zahlreiche Aufgaben auf angehende Piloten: Im brandneuen Karrieremodus werdet ihr vor immer anspruchsvoller werdende Aufgaben gestellt. Euch erwarten Rettungsflüge, ihr löscht Waldbrände oder beweist eure Fähigkeiten bei präzisen Landungen. Auf Wunsch kann man sogar aussteigen und herumlaufen – und die noch bessere Grafik aus der Nähe bewundern! Mit unseren Guides erledigt ihr all das mühelos, holt euch wichtige Lizenzen und vergrößert euren Flugpark. Kurzum: Wir machen erfolgreiche, weltweit agierende Unternehmer aus euch.

Details zu allen neuen Fluggeräten

Technische Daten, ausführliche Beschreibungen und Experten-Meinung zu allen neuen Fliegern.

Die neuen Maschinen wie Multikopter, Amphibienflugzeuge, Kampfjets, ein Luftschiff oder die bereits erwähnten Ballons fordern selbst Profis heraus. Ein Glück, dass wir genau solche Profis als Autoren rekrutiert haben: In unserem Sonderheft verraten euch tatsächliche Piloten, wie ihr selbst komplexe Flieger und die schwersten Missionen meistert. Sie erklären auch, wie sich der Flight Simulator 2024 optimal steuern lässt – egal, ob Maus und Tastatur, Gamepad oder aufwändiges Hotas-Setup.

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Den Frachtraum voll ausgenutzt

Neben dem XXL-Doppelposter findet ihr auch eine Tastaturkarte mit den wichtigsten Tastenkürzeln.

Mit unserem dicken Sonderheft bekommt ihr geballtes Flightsim-Fachwissen geliefert. Unsere detaillierten Guides beleuchten jeden wichtigen Aspekt der Simulation. Für die richtige Stimmung liegt dem Heft ein schickes XXL-Doppelposter bei, und quasi als gedruckter Copilot liegt zudem eine Tastatur- und eine Gamepadkarte mit den wichtigsten Shortcuts für Flugzeuge und Hubschrauber im Heft.

Als besonderes Goodie hat unser Sonderheft einen PC Game Pass Code für 30 Tage im Wert von 11,99 Euro im Gepäck, damit ihr direkt losfliegen könnt (nur für Game-Pass-Neukunden, einlösbar bis 30.4.2025).

Unser großes Simulations-Sonderheft zu Flight Simulator 2024 bietet euch das volle Paket zum Simulations-Schwergewicht. Mit diesem dicken Kompendium bekommt ihr:

  • Neuer Karrieremodus erklärt: Wir gründen mit euch ein erfolgreiches Unternehmen
  • Ob Rettungseinsatz, Waldbrandbekämpfung und Präzisionslandung – so klappt’s mit den neuen Jobs
  • Jeder kann fliegen! Flugsteuerung vom Gamepad bis Profi-Peripherie
  • Alle 45 neuen Maschinen im Detail
  • Tipps von erfahrenen Autoren und Berufspiloten
  • 30 Tage PC Game Pass im Wert von 11,99 Euro (nur für Neukunden, einlösbar bis 30.4.25)
  • XXL-Doppelposter & Tastaturkarte

Das Heft gibt’s wie gewohnt am Kiosk oder im GameStar Shop – dort auch als Epaper oder als besonders attraktives Bundle aus Heft und Epaper. Das Epaper bekommt ihr direkt im Anschluss an eure Bestellung.

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Viel Spaß beim Lesen und Spielen! 

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5 Horrorfilme, auf die man sich 2025 freuen kann

2024 war ein Jahr voller guter Horrorfilme und auch im Jahr 2025 erwarten uns wieder einige spannende Horrorgeschichten im Kino. 5 interessante Vertreter, die voraussichtlich 2025 erscheinen, stellen wir euch heute vor.

2025 erscheinen natürlich wieder die Blumhouse-Horrorvertreter aus dem Conjuring-Franchise. Auf dieser Liste wollen wir euch aber 5 Filme vorstellen, die ziemlich vielversprechend klingen. Zufälligerweise scheint ein Thema auf der Liste ziemlich groß zu sein: Gothic-Horror.

Die Liste basiert auf der Meinung von MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes und was er glaubt, ziemlich gut werden kann. Falls eure Horror-Hoffnungen für 2025 fehlen, schreibt sie uns doch gerne in die Kommentare.

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Honorable Mentions

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Der Trailer zur Neuauflage des Horror-Klassikers: Nosferatu von Robert Eggers

Nosferatu und Return to Silent Hill hatten wir auf unserer letztjährigen Horrorliste mit vielversprechenden Filmen für 2024, doch die sind bisher nicht erschienen, weswegen wir sie nur kurz auf diesem Platz würdigen.

Nosferatu ist ein Remake vom vielversprechenden Regisseur Robert Eggers. In den USA erscheint er schon am 25. Dezember 2024. Deutsche Fans müssen sich aber bis zum 2. Januar 2025 gedulden.

Für Return to Silent Hill sieht es weniger zuversichtlich aus. Zum 3. Film der Silent-Hill-Reihe hat es schon lange keine neuen Informationen oder Trailer mehr gegeben. Der Release-Termin von 2024 wurde weiterhin nicht angepasst.

5. King Spawn

Voraussichtlicher Kinostart: 2025

Der Comicheld Spawn hatte schon 1997 einen Kinofilm und mit King Spawn will man 28 Jahre später einen neuen Film herausbringen. Das besondere dabei ist, dass Todd McFarlane Regie führt. Er ist der Erfinder von Spawn und eigentlich ein Comiczeichner, der schon an Drehbüchern des alten Films und der alten Cartoon-Serie arbeitete.

Spawn ist ein ehemaliger Söldner, der nach seinem Tod in der Hölle landet. Mit einem Dämon geht er dann einen Pakt ein, um seine Frau noch einmal zu sehen. Der Pakt war eine Tücke, mit der der Dämon Spawn unter seine Kontrolle bringen will. Der weigert sich aber und mit seinen neuen Kräften schützt er New York vor allerlei Grässlichkeiten.

Das klingt zwar erst mal nach einer klassischen Superheldengeschichte, doch Spawn ist vor allem visuell grotesker Horror, der als Film durchaus Potenzial hätte. Da man aber noch keine Bilder oder Videos gesehen hat, sollte man bei diesem Film erstmal skeptisch sein.

Was wurde aus dem legendären Spieler, dessen Bizeps viel zu groß für Counter-Strike war?

Spätestens mit dem Gewinn der Counter-Strike Major 2014 in Katowice wurde pashaBiceps zum legendären E-Sportler. Sein Bizeps passte schon damals kaum zum stereotypischen Gamer. Was macht der ehemalige Profi heute?

So wurde pashaBiceps berühmt:

  • pashaBiceps begann schon in Counter-Strike 1.6 mit dem E-Sport und hatte seinen Durchbruch in CS:GO. Als Teil des russischen Teams Virtus.pro gewann er 2014 das prestigeträchtige Turnier „ESL Major Series One Katowice“.
  • Sein Spitzname „pashaBiceps“ hängt mit seiner muskulösen Erscheinung zusammen, die in der Gaming-Welt und vor allem unter E-Sportlern ungewöhnlich ist.
  • Durch sein charismatisches Auftreten spielte er sich in kurzer Zeit in die Herzen seiner Fans und Zuschauer. Memes wie „You are not my friend, you are my brother my friend“, zu Deutsch: „Du bist nicht mein Freund, du bist mein Bruder, mein Freund“ prägten die Meme-Kultur von Counter-Strike.

Mit diesem Trailer von Counter-Strike: Global Offensive fing auch der Durchbruch für pashaBiceps an:

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Counter Strike: Global Offensive Trailer

Vorbild und Vater-Figur

Wie ging es mit dem Hype weiter? Statt wie viele andere nach einem Hype schnell wieder zu verschwinden, etablierte sich pashaBiceps in der Szene durch seine charismatische Art und seinen Ehrgeiz als Vater-Figur für seine Zuschauer.

Dass seine Fans ihn so hoch anerkannten, lag auch an der langjährigen Treue und Loyalität zur russischen E-Sport-Organisation Virtus.pro, die zwischen 2014 und 2019 fast ausschließlich polnische Spieler, wie pashaBiceps im Team hatte (via liquipedia.net).

Das war außergewöhnlich, weil im E-Sport in der Regel eine hohe Fluktuation an Spielern passiert. Es war eine der längsten Spielzeiten von einem Profi in einem einzelnen Team jemals.

Welche Werte prägte er? Andere Spieler sahen in ihm ein Vorbild selbst mit dem Sport anzufangen oder zu versuchen Profi in Counter-Strike zu werden. Er unterstützte seine Zuschauer stets mit Tipps auch selbst in der Szene Fuß zu fassen oder wenn es um Gesundheit und Sport ging. Während seiner gesamten Karriere betonte pashaBiceps stets, wie wichtig ihm seine Familie und seine zwei Töchter sind.

Ende der E-Sport Karriere

Wie ging es nach dem E-Sport weiter? Im Dezember 2018 endete die Karriere von pashaBiceps als Profi-Spieler. Er konzentrierte sich ab dann mehr darauf, seine Karriere als Streamer und Content Creator nach vorne zu treiben. In seinen Streams blieb er bei Counter-Strike und wechselte nicht wie andere Profis der damaligen Zeit zu Fortnite.

Neben der Karriere in den sozialen Medien engagierte er sich auch als Botschafter für den E-Sport und hielt Reden, um das Thema E-Sport mehr in die Öffentlichkeit zu tragen (via fantasyexpo.pl).

Im Jahr 2021 gründete er das „pasha Gaming Camp“ (via Instagram) in dem Menschen sowohl Sport als auch E-Sport treiben. Das Ziel ist es, aufstrebenden Spielern Werte zu vermitteln, die ihm selbst wichtig waren: harte Arbeit, Disziplin, Respekt und Balance zwischen Gaming und einem gesunden Lebensstil.

Vom E-Sportler zum Kampfsportler

Was macht pashaBiceps heute? Der E-Sportler ist zum richtigen Sport gewechselt und nutzt seine Muskeln nicht mehr ausschließlich, um Gegner vor dem Monitor zu besiegen. Im Jahr 2022 wurde aus dem Counter-Strike-Star ein Kampfsportler.

Noch heute praktiziert er Mixed Martial Arts (MMA). Seinen ersten Kampf gewann er gegen seinen Landsmann Michał Owczarzak durch einen K.-o.-Sieg (via tapology.com). Im zweiten Kampf, im Jahr 2023, unterlag er jedoch seinem Gegner Marcin Dubiel.

Wer pashaBiceps heute noch sehen möchte, findet ihn immer noch auf Twitch, wo er wie vor 10 Jahren Counter-Strike spielt, inzwischen aber jedoch vor nur noch etwa 1.000 Zuschauern durchschnittlich (via Twitchtracker.com).

Auch sein Gaming Camp bietet 2025 wieder einen Lehrgang an. Ein neuer Kampf im Octagon ist jedoch noch nicht angekündigt. Nicht nur pashaBiceps, sondern auch andere Figuren werden im E-Sport zum Meme, zum Beispiel ein Coach, der immer auf den Tisch haut: Finale im E-Sport muss unterbrochen werden – Schuld ist ein Coach, der ständig auf den Tisch haut