Ein Entwickler von Final Fantasy XIV gab in einem Interview offen zu, dass man in der Vergangenheit beim Versuch, Bosskämpfe weniger frustrierend zu gestalten, zu weit gegangen ist.
Um welchen Entwickler geht es? Dabei handelt es sich um den leitenden Kampfdesigner Masaki Nakagawa. In einem Interview mit PC Gamer räumt er ein, was Spielern der letzten Erweiterungen in FFXIV bereits aufgefallen ist: Die Bosskämpfe wurden mit der Zeit immer weniger zur Herausforderung.
Simple Bosse sorgen für weniger Frust, aber auch weniger Spielspaß
Womit sind die Entwickler zu weit gegangen? In letzter Zeit wurden die Bosse immer vorhersehbarer. Der Grund hierfür war laut Nagakawa, dass man Spielern keine zu komplexen Mechaniken zumuten wollte. Inzwischen merken die Entwickler jedoch, dass sie dabei zu weit gegangen sind:
Vor [Dawntrail] haben wir unsere Strategie, Gameplay-bezogene Frustrationen zu reduzieren, manchmal zu weit getrieben
Masaki Nakagawa, Lead Battle Designer von Final Fantasy XIV
Das Vermeiden von potenziell frustrierenden Mechaniken hatte jedoch auch zur Konsequenz, dass sich viele Bosskämpfe und Raids sehr ähnlich anfühlten – weil sie eben nur wenige besondere Mechaniken boten.
In einigen Fällen flogen auch Dinge aus dem Spiel, die zwar eine Hürde darstellen und auch frustrierend sein können, die aber das Gameplay letztlich spannender gemacht haben. In der 2021 erschienenen Erweiterung Endwalker erreichte diese Entwicklung ihren Höhepunkt.
Zu Endwalker sagt Nagakawa, sein Team habe einige interessante Ideen für die Bosse zu früh verworfen – etwa, weil eine Downtime, in der man den Boss nicht angreifen kann, Nahkämpfer zu sehr frustrieren könnte.
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Final Fantasy XIV: Launch-Trailer für Dawntrail stimmt auf das Abenteuer in Tural ein
Umdenken beim Design von Bossen
Rückblickend sagt der Designer, man hätte einige der aufgekommenen Ideen für die Bosskämpfe zumindest weiterspinnen sollen, bevor man sie verwirft. Das sei aufgrund der damals vorherrschenden Arbeitsumgebung nicht möglich gewesen. Die habe es leicht gemacht, solche Ideen früh zu verwerfen.
Der Wandel zu mehr Innovation bedeutet allerdings nicht, dass die Entwickler für jeden Kampf neue, einzigartige Mechaniken planen. Einige Kämpfe sollten laut Nagakawa „orthodox“ bleiben, während andere auch mal etwas Neues probieren dürfen.
In CoD Black Ops 6 ist die C9 derzeit eine der beliebtesten Waffen. Wir zeigen euch deshalb 3 Builds, mit denen ihr die MP spielen könnt.
In Call of Duty: Black Ops 6 kristallisiert sich so langsam die erste Meta heraus und die Maschinenpistole C9 gehört zu den beliebtesten Waffen der Community – wie schon in der Open Beta. Damit ihr mit euren Gegnern mithalten könnt, stellen wir euch hier drei Builds für die C9 zur Auswahl:
Klickt einfach auf den Build, der euch interessiert, und ihr springt automatisch zu dem entsprechenden Part in unserem Artikel.
Update, 26. Dezember 2024: Der Artikel erschien ursprünglich im September 2024 im Rahmen der Beta. Wir haben ihn zuletzt am 26. Dezember angepasst und aktualisiert.
CoD Black Ops 6: C9 – Meta Build
Was ist das für ein Build? Gemessen an den aktuellen Zahlen spielt ein Großteil der Community die C9 aktuell mit diesem Build. (Stand: November 2024 via wzstats.gg)
Visier: Kepler Microflex
Mündung: Kompensator
Lauf: Langer Lauf
Unterlauf: Vertikaler Vordergriff
Magazin: Magazinerweiterung 1
Griff: Ergonomischer Griff
Schaft: Infiltrator-Schaft
Feuermodifikation: Rückstoßfedern
Beachtet, dass ihr für diesen Build die Wildcard „Revolverheld“ ausrüsten müsst, um 8 statt nur 5 Aufsätze ausrüsten zu können. Ihr erhaltet die Wildcard auf Spieler-Level 33.
Plant ihr lieber auf eine andere Wildcard zuzugreifen, empfehlen wir die folgenden 5 Aufsätze aus dem Loadout auszurüsten:
Mündung: Kompensator
Lauf: Langer Lauf
Unterlauf: Vertikaler Vordergriff
Griff: Ergonomischer Griff
Feuermodifikation: Rückstoßfedern
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Call of Duty: Black Ops 6 zeigt seinen neuen Multiplayer im Trailer
CoD Black Ops C9 Build von Shotzzy
Was ist das für ein Build? Der Build ist von dem CoD-Profi Anthony „Shotzzy“ Cuevas-Castro. Shotzzy wurde 2024 mit Team OpTic CoD-Weltmeister und als MVP (wertvollster Spieler) ausgezeichnet.
Lauf: Verstärkter Lauf
Unterlauf: Vertikaler Vordergriff
Magazin: Magazinerweiterung 1
Griff: Nahkampfgriff
Schaft: Ausgewogener Schaft
Dieser Build stammt noch vom 6. September, also aus der Open-Beta. Shotzzy hat seither noch kein Update zu dem Loadout gepostet. Sollte er den Build verändern, werden wir ihn auch im Artikel aktualisieren.
Was ist das für ein Build? Der Build ist von Seth „Scump“ Abner. Der ehemalige E-Sportler und derzeitige Content-Creator ist in CoD eine Legende. 2017 wurde er mit OpTic Weltmeister.
Lauf: Verstärkter Lauf
Unterlauf: Ranger-Vordergriff
Magazin: Magazinerweiterung 1
Griff: Schnellzieh-Griff
Schaft: Infiltrator-Schaft
Dieser Build stammt allerdings noch aus der Beta (7. September). Sollte Scump den Build verändern, werden wir ihn auch im Artikel aktualisieren.
Die DMR AEK-973 ist eine solide Wahl für den Multiplayer in Call of Duty: Black Ops 6. Wir zeigen euch 2 Builds, mit denen ihr das Gewehr spielen könnt.
Update, 26. Dezember 2024: Der Artikel erschien ursprünglich im November 2024. Wir haben ihn zuletzt am 26. Dezember angepasst und aktualisiert.
Was ist das für eine Waffe? Die DMR „AEK-973“ schaltet ihr auf Spieler-Level 34 in Black Ops 6 frei. Ab dann könnt ihr die Waffe im Multiplayer, im Zombie-Modus und auch in Warzone über eure Waffenkammer ausrüsten.
Das Gewehr mit 3-Schuss-Salve ist eine starke Wahl auf mittlere und große Distanzen. Es verfügt über eine gute Stabilität und solide Feuerrate, die durch bestimmte Aufsätze noch erhöht wird. Wenn eure Zielgenauigkeit stimmt, könnt ihr eure Gegner konstant mit einem einzigen Burst ausschalten.
Wir zeigen euch nachfolgend zwei starke Builds, mit denen ihr die DMR im Multiplayer spielen könnt.
CoD Black Ops 6: AEK-973 – Meta Build
Was ist das für ein Build? Gemessen an den aktuellen Zahlen spielen einige aus der Community die AEK-973 derzeit mit diesem Build (Stand: 20. Dezember via wzstats.gg). Wir zeigen euch nachfolgend das Setup, das als stärkstes Build für die DMR gilt.
Mündung: Mündungsbremse – Level 17
Lauf: Langer Lauf – Level 2
Visier: Kepler Microflex – ihr müsst die DM-10 auf Level 20 spielen
Schaft: Infiltrator-Schaft– Level 48
Griff: Schnellzieh-Griff – Level 9
Unterlauf: Vertikaler Vordergriff – Level 3
Feuermodifikation: Schnellfeuer – Level 42
Magazin: Magazinerweiterung I – Level 25
Beachtet, dass ihr die Wildcard „Revolverheld“ ausrüsten müsst, um 8 Aufsätze benutzen zu können. Sonst müsst ihr euch auf 5 beschränken. Ihr erhaltet die Wildcard auf Spieler-Level 33.
Aufsätze auf Englisch
Muzzle: Muzzle Brake
Barrel: Long Barrel
Optic: Kepler Microflex
Stock: Infiltrator Stock
Rear Grip: Quickdraw Grip
Underbarrel: Vertical Foregrip
Fire Mods: Rapid Fire
Magazine: Extended Mag I
Was macht das Setup stark? Der wichtigste Aufsatz für die AEK ist die Feuermodifikation „Schnellfeuer“, da sie euch erlaubt, die 3er-Salven schneller hintereinander abzufeuern. Fehlschüsse sind dann weniger schlimm, da ihr umgehend einen zweiten Versuch habt.
Der lange Lauf ermöglicht euch zudem eine große Schadensreichweite, und der Schaft erhöht euer Lauftempo beim Zielen. Der Schnellzieh-Griff verbessert eure Zielgeschwindigkeit enorm, während der vertikale Vordergriff die Rückstoßkontrolle erhöht. Die Magazinerweiterung I erhöht die Kapazität des Gewehrs von 30 auf 45 Schuss.
Plant ihr lieber auf eine andere Wildcard zuzugreifen, empfehlen wir die folgenden 5 Aufsätze aus dem Loadout auszurüsten:
Mündung: Mündungsbremse
Visier: Kepler Microflex
Griff: Schnellzieh-Griff
Unterlauf: Vertikaler Vordergriff
Feuermodifikation: Schnellfeuer
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CoD: Alles, was ihr zu Black Ops 6 wissen müsst – in unter 2 Minuten
CoD Black Ops 6: AEK-973 – Alternativer Build für den Start
Was ist das für ein Build? Wenn ihr die AEK-973 gerade frisch freigespielt habt, habt ihr noch gar nicht alle Aufsätze, um den Meta-Build zu bauen. Wir zeigen euch hier eine Alternative von wzstats.gg, die sich gut für den Beginn eignet.
Mündung: Schalldämpfer – Level 4
Lauf: Langer Lauf – Level 2
Visier: Rotpunkt Kepler – Level 5
Unterlauf: Vertikaler Vordergriff – Level 3
Griff: Schnellzieh-Griff – Level 9
So habt ihr schon zu Beginn eine Waffe, die eine erhöhte Schadensreichweite und eine verbesserte Rückstoßkontrolle besitzt. Dazu gelangt ihr mit dem Griff ab Waffen-Level 9 schneller ins Visier.
Falls ihr jedoch eher auf der Suche nach einer vollautomatischen Alternative zur AEK-973 seid, die sich ebenfalls für größere Distanzen eignet, empfehlen wir euch das XM4. Das Sturmgewehr ist als wahrer Alleskönner eine gute Wahl für den Start, denn: Ihr könnt sie von Anfang an ausrüsten. Hier stellen wir euch zwei Builds zu der Waffe vor: CoD Black Ops 6: XM4 Build – So solltet ihr den Allrounder spielen
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Wer erreicht 2024 die meisten Zuschauerstunden im deutschen Twitch? Das Rennen ist dieses Jahr so knapp wie lange nicht. 2022 und 2023 gewann Elis „eliasn97“ Nerlich klar den Wettbewerb und wurde souverän der meistgesehene Streamer Deutschland, aber 2024 wird es noch mal richtig knapp. Es zeichnet sich zum ersten Mal nach 2022 wieder ein Wechsel an der Spitze ab.
Zwischen wem entscheidet es sich dieses Jahr? In den letzten 365 Tagen sieht es so aus (via sullygnome):
eliasn97 liegt mit 67,37 Millionen gesehenen Stunden vorne. Den Platz an der Spitze hat er schon seit dem Sommer 2022.
Er wird gefolgt von Papaplatte mit 65,37 Millionen gesehen Stunden.
Hier beschäftigen wir uns mit den relevantesten deutschen Streamern:
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Das sind die 5 relevantesten deutschen Streamer auf Twitch im Jahr 2024, laut Google
Papaplatte wächst auf hohem Niveau noch mal um 40 %
Was ist so beeindruckend an den Zahlen von Papaplatte? Der Streamer Papaplatte hat in den letzten Jahren einen riesigen Wieder-Aufstieg hinter sich, nachdem er 2022 auf Twitch kaum eine Rolle gespielt hatte und damals 87 % seiner Zuschauerstunden verloren hatte, weil er auch deutlich weniger streamte als in den Jahren zuvor:
2022 hatte Papaplatte „nur“ 3,8 Millionen Zuschauerstunden und lag im Jahresabschluss in Deutschland auf Platz 48.
2023 wuchs sein Kanal um das 11-fache an und es reichte für Platz 2.
2024 ist Papaplatte auf hohem Niveau noch mal um 40 % gewachsen, während eliasn97 nur um 5 % bei den Zuschauerstunden zulegen konnte.
Es sieht also so aus, als kann eliasn97 auch 2024 wieder den Platz 1 im deutschen Twitch für sich verbuchen, 2025 könnte aber Papaplatte an ihm vorbeiziehen.
Die größte Streamerin in Deutschland ist 2024 übrigens Honeypuu mit etwa 5,4 Millionen gesehen Stunden vor Fibii mit 3,5 Millionen gesehen Stunden.
Die Zahlen von Streams Charts sind etwas anders als die von sullygnome, die wir auf MeinMMO gewöhnlich verwenden.
International ist KaiCenat meilenweit entfernt
Wie steht das deutsche Twitch im Vergleich zu anderen Ländern da?
Extrem weit weg ist Kai Cenat: Der US-Streamer hat mit 188 Millionen gesehenen Stunden fast 3-mal so viele Zuschauer wie der stärkste deutsche Streamer. Da ist der Markt riesig. KaiCenat hat vor allem mit Events überzeugt. Der konnte auf extrem hohem Niveau 2024 noch mal um 64 % zulegen.
Auf Platz 2 weltweit und in Europa führend ist der Spanier Ibai, der hat aber im Vergleich zum Vorjahr 11 % Zuschauerstunden verloren.
Die Serie Arcane hat das Spiel League of Legends auf Netflix gebracht und galt als großer, wenn auch teuer erkaufter Erfolg. Denn die Produktionskosten für Arcane sollen sehr hoch gewesen sein. Ein führendes Wirtschaftsmagazin nennt die Serie für den LoL-Entwickler Riot Games nun einen „finanziellen Flop“, doch das lässt man bei Riot so nicht durchgehen.
Das war der Vorwurf: Die Journalistin Cecilia D’Anastasio hat eine besondere Beziehung zu Riot Games. Sie hat 2018 den Artikel „Inside The Culture of Sexism at Riot Games” veröffentlicht (via kotaku), der beim LoL-Entwickler Riot Games eine Krise ausgelöst hat. Der Firma wurde Sexismus vorgeworfen und eine Kultur wie in einer Studentenverbindung.
Die Journalistin D’Anastasio machte sich damals bei Kotaku mit dem Artikel einen Namen, bekam Preise und Auszeichnungen. Variety nannte den Artikel das wichtigste Stück Gaming-Berichterstattung des Jahres, vielleicht sogar der letzten Jahre. Mittlerweile arbeitet D’Anastasio nach dem Niedergang von Kotaku für Bloomberg. Beim Wirtschaftsmagazin hat sie jetzt kurz vor Weihnachten einen Artikel veröffentlicht, der sagt:
Die Netflix-Serie Arcane war für Riot Games zwar ein Hit.
Doch durch die extrem hohen Produktionskosten habe sich die Serie als ein „finanzieller Fehlschlag“ herausgestellt.
Laut Bloomberg hätten die Mutterfirma von Riot Games, Tencent, und Netflix nur etwa die Hälfte der 250 Millionen $ gegeben, um die Serie zu finanzieren. Netflix habe pro Episode 3 Millionen $ gezahlt, Tencent noch mal 3 Millionen $ für die Rechte, die Serie in China zu zeigen. Daher sei die Serie für Riot ein finanzieller Misserfolg.
Gründer von Riot Games antwortet empört auf reddit: Zynische und kurzfristige Sicht
Das ist die Antwort von Riot Games: Der Mitgründer von Riot Games, Marc “Tryndamere” Merrill, hat auf den Vorwurf ungewohnt leidenschaftlich reagiert. Er antwortete öffentlich auf reddit:
Leute, welche die Welt durch eine kurzfristige, transaktionale, zynische Linse betrachten, haben wirklich Schwierigkeiten, Riot zu verstehen. Das war schon bei verschiedenen Leuten so, die versucht haben, zu behaupten, dass qualitativ hochwertige kostenlose Spiele nicht funktionieren, dass E-Sports niemals funktionieren wird, dass unsere Musik verrückt war und die jetzt sagen, dass Arcane nicht großartig ist und die Serie den Aufwand nicht wert war.
Diese Leute denken, dass wir Dinge wie Arcane machen, um Skins zu verkaufen, während wir in Wirklichkeit Skins verkaufen, um Dinge wie Arcane zu machen.
Riot ist ein Unternehmen, das einer Mission folgt. Ein Unternehmen, in dem die Riot-Mitarbeiter ständig danach streben, das Spielerleben zu verbessern. Das ist der Grund, warum wir das immer und immer wieder erfolgreich gemacht haben, in verschiedenen Spielen und jetzt auch in verschiedenen Geschäftsbereichen/Medien – Spiele, Sport, Musik und Animation. Machen wir alles richtig? Nein. Aber wir konzentrieren uns nicht auf die kurzfristige Erzielung von Gewinnen – wir konzentrieren uns darauf, unserem Publikum langfristig einen außergewöhnlichen Wert zu bieten, wieder und wieder und wieder.
Um es klar zu sagen: Arcane ist für die Spieler und damit auch für ein echter Kracher.
Das steckt dahinter: Der Vorwurf, Arcane sei ein finanzieller Misserfolg ist wirklich kurzfristig gedacht, denn Arcane hat Riot Games sicher indirekt eine Menge Aufmerksamkeit und damit auch Geld gebracht. Man wird den Wert von Aracne nie genau in US-Dollar und Skinverkäufen messen können, aber eine qualitativ so hochwertige und spannende Serie bringt sicher einen erheblichen Imagegewinn mit sich, der sich nicht in Geld aufrechnen lässt.
So ist aus Daten, etwa von Google Trends, belegbar, dass sich Arcane positiv auf das Interesse an LoL ausgewirkt und damit voraussichtlich auch die Verkäufe von Skins angekurbelt hat.
Und wenn man Merrill wirklich beim Wort nimmt, dann spielt das ja nicht mal eine Rolle, sondern alleine, dass es die Serie überhaupt gibt, sieht man schon als Win an.
Steigt das Interesse an Arcane, steigt auch das Interesse an LoL.
Doch selbst wenn Merrill die Skin-Verkäufe hier etwas abtut mit “Wir verkaufen Skins, um Dinge wie Arcane zu machen”, stellen die Mikrotransaktionen und Skins schon klar das Kerngeschäft von Riot Games dar. Gerade 2024 wurde das Studio scharf dafür kritisiert, was für enorme Preise Riot Games für einige Skins aufruft, die als Luxus-Artikel gesehen werden: Riot erklärt, warum sie den Skin für 500 € gemacht haben und sie es wieder tun würden
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In Diablo 4 könnt ihr Boss-Mats aus anderen Materialien craften. Eines dieser Materialien ist bei den Spielern jedoch offenbar in Vergessenheit geraten – und manche haben es trotz etlicher Spielstunden noch nie wahrgenommen.
Um welche Materialien geht es? Es geht um die Khazrahörner, die ihr als Drop von Qual-Bossen, Weltbossen und aus der „Dunklen Zitadelle“ erhaltet. Ihr könnt die Hörner beim Alchemisten gegen Items tauschen, mit denen ihr die Bosse auf den Qual-Stufen in Diablo 4 beschwört. So bekommt ihr dann die Materialien, die ihr für Duriel und Andariel benötigt.
Beispiel: Um eine Scherbe der Qual für Duriel zu craften, benötigt ihr:
5 Khazrahörner
9 Lebender Stahl
4 Abstruse Siegel
15 Trübe Kristalle
50.000 Gold
Falls ihr noch nie von den Khazrahörnern gehört oder sie schon wieder vergessen habt, geht es euch ähnlich wie jenen, die aktuell auf Reddit darüber diskutieren. Andere haben die Mats bereits zum Craften verwendet und finden sie „absolut überflüssig“.
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Diablo 4 zeigt das neue Level-System und die Schwierigkeitsstufen im Video
„Ein ziemlich schlechter Deal“
Warum werden die Khazrahörner nicht genutzt? Wenn man sich die Meinungen in dem Beitrag auf Reddit anschaut, hat das verschiedene Gründe:
Zum einen ist es recht „teuer“, die Boss-Mats aus den Hörnern zu craften, denn: Ihr braucht nicht nur die Hörner, sondern andere Boss-Mats, etwa lebenden Stahl, dazu Crafting-Mats und 50.000 Gold pro Item. Es lohne sich mehr, die Bosse für die Mats zu farmen.
Man verbraucht beim Crafting etliche Materialien, was sich schlicht nicht lohnt. Dazu schreibt im_just_thinking: „Man verwandelt einen Haufen der bestehenden Boss-Mats in sehr wenig von anderen Boss-Mats – und verbraucht dabei auch noch Crafting-Mats.“
Man verliere die Chance auf Mythic Uniques, weil man die Bosse auslasse, die man sonst für die Mats erledigen würde. Die begehrten mythischen Items können mit einer kleinen Chance bei allen Qual-Bossen droppen. Das sei „ein ziemlich schlechter Deal“, meint der Ersteller des Beitrags.
Die Khazrahörner sind seit wenigen Seasons in Diablo 4, und viele Spielerinnen und Spieler stellen in den Kommentaren fest: Sie haben noch nie davon gehört. shinzakuro schreibt: „1.500 Stunden Spielzeit, alles erledigt, keine Ahnung, was das ist oder was es macht.“ Und auch an Adventurous_Ad_4145 ist die Existenz des Items vorbeigegangen: „Ich versuche nicht, witzig zu sein, aber ich habe über 500 Stunden in diesem Spiel, habe tonnenweise Sachen gelesen und trotzdem noch nie davon gehört.“
„Ganz okay, wenn man faul sein will“
Wofür sind die Hörner dann gut? Tatsächlich gibt es in den Kommentaren auch andere Meinungen. So schreibt xxzincxx: „Ich finde sie nützlich – aus purer Faulheit – für das Echo von Varshan, weil ich nichts von dem Boss gebraucht habe.“ Und Ayuvii findet: „Wenn man mal ein bisschen faul sein will, ist es in dem Moment vielleicht ganz okay. Aber ich finde, es ist etwas Überflüssiges, das man einfach entfernen sollte.“
Andere Nutzer hielten es für sinnvoller, wenn man aus den Hörnern bestimmte Mats herstellen könnte, etwa ein beliebiges Material aus 5-10 Khazrahörnern. „Es wäre viel nützlicher, wenn man Mats in solche derselben Seltenheit umwandeln könnte. Ich habe etwa immer mehr Scherben als Eier. Es wäre großartig, wenn ich einige Scherben in Eier umwandeln könnte, um die Mengen auszugleichen“, schreibt irresponsibleadult80.
Verwendet ihr die Khazrahörner, aus „Faulheit“ oder weil ihr ohnehin massenweise davon habt? Oder farmt ihr lieber die Bosse, um an die Materialien zu kommen? Wo die Community von Diablo 4 alles andere als faul war, ist das Winter-Event, das aktuell läuft. Denn die Spielerinnen und Spieler haben es bereits geschafft, den letzten Meilenstein freizuschalten – und ihr dürft euch jetzt alle die coolen Belohnungen abholen. Welche das sind, erfahrt ihr hier: Diablo 4 bringt ein Winter-Event mit dicken Belohnungen – für die beste müsst ihr 40 Millionen Schatzgoblins metzeln
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Auch 2024 gibt es in World of Warcraft wieder Weihnachtsgeschenke. Die können für wenige Tage direkt abgeholt werden.
Die besinnliche Weihnachtszeit mit Bescherung wird auch in World of Warcraft gefeiert – in Form des Winterhauch-Festes. Jedes Jahr gibt es dabei neue Geschenke für eure Charaktere, die zumeist in Form von Haustieren oder Spielzeugen in eurer Sammlung landen. Auch in diesem Jahr gibt es neue Geschenke, die ihr euch zeitnah abholen solltet, denn ihr habt nur wenige Tage Zeit.
Erst vor wenigen Tagen gab es in WoW neuen Content, die Sireneninsel:
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Sireneninsel – Der neue Content in WoW Patch 11.0.7
Was für Geschenke gibt es dieses Jahr? Auch im Jahr 2024 gibt es ein neues Geschenk. Dieses Mal ist es schlicht das „Winterhauchgeschenk“. Darin enthalten sind:
Spielzeug „Kiste des Ver-tretbaren“ („Box of Puntables“).
Das Kampf-Haustier „Gewagtes Geschenk“ („Portentous Present“).
25 Bronzedrachenfeierabzeichen, die ihr beim Jubiläums-Event ausgeben könnt.
Zusätzlich dazu bekommt ihr noch eine Heldentat dafür, dass ihr im Besitz des diesjährigen Geschenkes seid.
Das Spielzeug erschafft eine Kiste, mit der ihr verschiedene Kreaturen beschwören könnt, die ihr dann in bester Frustbewältigung quer durch die Gegend kicken könnt. Das Kampfhaustier teilt das gleiche Modell der Kiste, sodass ihr einen permanenten Begleiter habt – wenn ihr denn wollt, dass eine unheimliche Geschenk-Kiste immerzu hinter euch herhüpft.
Wo kann man die Geschenke abholen? Wo ihr die Geschenke abholen könnt, ist von eurer gewählten Fraktion abhängig.
Horde-Charaktere gehen nach Orgrimmar. Im Tal der Stärke, vor der ehemaligen Hütte des Kriegshäuptlings, findet ihr den großen Winterhauch-Baum mit den Geschenken darunter.
Allianz-Charaktere reisen nach Eisenschmiede. Vor der Bank findet ihr hier Altvater Winter und den dazugehörigen Baum, wo die Geschenke zur Abholung liegen.
Die Geschenke werden in Form von Quests vergeben. Ihr müsst die Quests allerdings lediglich annehmen und abgeben, um das entsprechende Geschenk zu erhalten – mit Aufwand ist das also nicht verbunden.
Wie war es eigentlich so, als Game Master in World of Warcraft? Das verrät ein YouTuber und erzählt dabei kuriose Geschichten.
Game Master in World of Warcraft sind inzwischen ein kleiner Mythos. Wenn man an „damals“ denkt, also die Zeit von Vanilla, dann haben Spielerinnen und Spieler angeblich permanent irgendwo Game Master getroffen. Heutzutage sieht man die blauen Kutten nur noch selten und wenn man Reddit oder den offiziellen Foren Glauben schenken will, sind die Reaktionen auf Tickets oft automatisiert oder von KI verfasst.
Ein YouTuber erzählt nun aus seinem Alltag als Game Master. Er klärt dabei über einige Mythen auf, verrät die Details, die Game Master im Spiel einsehen können – und auch, welche Nutzer besonders nervig waren.
Kuriose Vorfälle in WoW gibt’s hier zu sehen:
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3 absurde Bugs, die in WoW passiert sind
Woher stammen die Infos? Der YouTuber „Not Your Friend“, der eigentlich Clyde heißt, bespricht auf seinem YouTube-Kanal einige Vorfälle aus der Gaming-Szene. Auch wenn die Videos manchmal ein wenig reißerisch anmuten und viel Meinung enthalten, erklärt er im Video „Zwei Jahre als Game Master haben mich gebrochen – Hier ist die ganze Geschichte“ recht sachlich, wie sein Arbeitsalltag als Game Master für World of Warcraft aussah – in den Jahren 2011 und 2012.
Schuhe zubinden als Test-Erklärung, ob man Spielern helfen kann
Schon das Vorstellungsgespräch verlief ein wenig sonderbar. Denn nach den üblichen Fragen wurde Clyde eine damals doch recht ungewöhnliche Aufgabe gestellt. Der Personalchef wollte, dass Clyde ihm beschreibt, wie man einen Schuh zubindet – und zwar in allen Einzelheiten. Damit sollte, zumindest vermutet der YouTuber das, wohl getestet werden, wie gut man in der Lage ist, eine Problemlösung Schritt für Schritt verständlich zu beschreiben. Etwas, das später bei der Hilfestellung für Spielerinnen und Spieler besonders wichtig sein würde.
Game Master konnten Namen nicht frei aussuchen
Der YouTuber erzählt ebenfalls, dass Game Master sich ihren Anzeigenamen für die Arbeit nur in den seltensten Fällen selbst aussuchen durften. Das erklärt, warum viele Game Master oft Namen haben, die ein wenig wie Kauderwelsch klingen.
Die Begründung dahinter war damals, so Clyde, dass es ein Name sein musste, der bei einer Google-Suche keinerlei Ergebnisse hervorbrachte.
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Die Fähigkeiten und der Einblick von Game Mastern war schon damals relativ umfangreich. Im Grunde wohl genau so, wie man sich das immer vorgestellt hat. Denn mit den Tools konnten Game Master so ziemlich alle Aktivitäten des Accounts nachvollziehen.
Blizzard hielt diese Daten übrigens für alle Accounts und alle Charaktere damals für 90 Tage gespeichert. Jede einzelne Transaktion, jeder Gewinn von Ehre, jeder Kauf bei einem NPC, jeder Login ins Spiel und auch der ganze Chatlog – alles wurde für 90 Tage protokolliert.
Daher war es auch zumeist relativ einfach, gehackte Accounts unmittelbar nach einem Hack wieder in den ursprünglichen Zustand zu versetzen. Wenn jemand ein Ticket schrieb, dass sein Charakter plötzlich nackt sei und alles Gold verschwunden ist, war das zwar ein wenig Aufwand, aber alles war protokolliert und daher möglich.
Schlimmer sei das bei „Zombie-Accounts“ gewesen. Wenn inaktive Accounts gehackt wurden und der entsprechende Besitzer erst viele Jahre später zurückkehrt und feststellt, dass jemand in der Zwischenzeit Schindluder mit seinem Account getrieben hat, dann war eine Wiederherstellung nahezu unmöglich. Alles, was außerhalb der 90 Tage lag, war nur noch schwer nachzuvollziehen.
Manchmal gab es kleine Geschenke für die Spieler – wenn man nett war.
Die nervigsten Aufgaben: PvP-Spieler
Während Clyde von vielen Tickets berichtet, die nur leichte Probleme beschreiben oder manchmal auch einfach „Ich will nur mal mit einem Game Master reden“, gab es auch nervige Probleme. Das mit Abstand nervigste waren für ihn PvP-Spieler, die darauf beharrten, dass sie für einen Kill nicht die korrekte Menge Ehre erhalten hatten.
Denn dann musste man sämtliche Ehre-Gewinne des betreffenden Charakters durchgehen und manuell ausrechnen, wie viel Ehre er bekommen hat und ob dieser Wert korrekt ist. In den allermeisten Fällen war der Wert korrekt und die Spieler selbst unterlagen einem Irrtum. Dafür ging sehr viel Zeit drauf.
Permanente visuelle Leistungsdarstellung führte zu Burnout
Eine Sache, die besonders an ihm nagte, war die permanente visuelle Darstellung seiner aktuellen Leistung. Denn auf dem zweiten Bildschirm wurden nicht nur seine Arbeits-Tools angezeigt, sondern auch permanent farblich markiert, wie produktiv er gerade ist. Wenn er die geforderten Tickets pro Stunde (damals wurden 8 gefordert) bearbeitet hat, dann war das gut und wurde in grün oder blau angezeigt. Schaffte er viel mehr, dann gab es sogar ein episches lila.
Fiel man jedoch unter diese Quote – was gerade bei umfangreicheren Problemen passieren konnte – dann färbte sich der Bildschirm weiß, grau oder gar rot und zumeist bekam man dann eine Anfrage vom Vorgesetzten, was denn da los sei. Das habe massiv zu seinem Burnout beigetragen und letztlich auch zu dem Vorfall, der seine Kündigung als Folge hatte.
Gekündigt, weil er zu viel gestohlenes Gold gefunden hat
Der Grund, warum Clyde letztlich gekündigt hat, wirkt kurios, denn: Er hat zu viel gestohlenes Gold aus der Wirtschaft genommen. Er war damit allerdings kein „unbesungener Held“, sondern kam seiner eigentlichen Arbeit nicht nach.
Denn die Chefs wollten von ihm, dass er aktuelle Tickets bearbeite, die gerade in der Warteschlange waren. Clyde hatte durch seine Arbeit aber herausgefunden, wie er recht zuverlässig gestohlene Accounts und damit verbundenen illegalen Goldhandel ausfindig machen konnte. Da in solche Vorfälle häufig viele Accounts und damit auch viele unterschiedliche Einzelfälle verwickelt waren, konnte er recht viele Probleme „abrechnen“, die gut für seine Statistik waren.
Technisch gesehen konnte Clyde also zwar sehr viele Probleme pro Stunde abhandeln – aber eben keine akuten der aktuellen Spieler, die er eigentlich behandeln sollte. Das führte dazu, dass sein Chef ihn nach zwei Wochen ins Büro zitierte und ihm ordentlich die Meinung geigte.
Auf die letzten Worte hin, dass er sein Verhalten doch sofort ändern solle, habe Clyde ihm dann gesagt, dass er mit sofortiger Wirkung kündige – und er verließ das Büro.
Das ganze Video ist durchaus eine Betrachtung wert und bietet einige interessante Einblicke in den Alltag eines Game Masters. Beachtet dabei allerdings zugleich, dass es sich um die Erlebnisse einer Einzelperson handelt und das nicht unbedingt repräsentativ für alle Game Master oder andere Blizzard-Niederlassungen sein muss. Wie ihr euch in jedem MMORPG garantiert Freunde macht, haben wir hier erklärt.
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In der Woche vor Weihnachten ist erneut ein Mann, der Programmierer, vedal987, die erfolgreichste Streamerin auf Twitch. Denn er hat einen Chatbot erschaffen, der als VTuberin „Neuro-sama“ seit 2022 zu einem Streaming-Star geworden ist.
Was ist das für eine Statistik? Die Seite Steamcharts wertet regelmäßig aus, wer in den verschiedenen Kategorien auf Twitch vorne liegt.
In der Kategorie „Größte Streamerin auf Twitch“ vom 15. bis 21. Dezember ist das Vedal987 mit 752.000 gesehenen Stunden, auf Platz 2 liegt US-Streamerin Emiru.
Vedal streamt die meiste Zeit aber nicht auf seinem Kanal, jedenfalls nicht als er selbst, das übernimmt „Neuro-sama“, eine KI-Vtuberin und ein Chatbot, der auf Twitch livestreamt und als kulleräugiges Mädchen auftritt, die mit einem trockenen Humor alle Fragen der Zuschauer beantwortet und dabei witzig und schlagfertig ist.
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3 deutsche Twitch-Streamerinnen, die ihr kennen solltet
Programmierer betreibt Chatbot als Vollzeitjob
Was steckt hinter Neuro-sama? In einem Interview mit Bloomberg hat Vedal die Hintergründe seiner Schöpfung erklärt. Er selbst will aber anonym bleiben, man kennt weder sein Alter, noch seinen Aufenthaltsort.
Laut Vedal nutzt Neuro-sama ein Language-Model, das auf Fragen der Nutzer eingeht, und über eine „Text zu Sprache“-Anwendung ihre Antworten dann mit einer putzigen Stimme verkündet. Vedal sagt, Neuro-sama sei sein Vollzeit-Job.
Die Figur wurde im Dezember 2022 erschaffen, hat im Mai 2023 ein neues Modell erhalten und erfreut sich auf Twitch offenbar wachsender Beliebtheit.
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Vor allem der Dezember 2024 war für Vedal987 ein voller Erfolg, in dem Monat hatte er 12.273 Zuschauer auf seinem Bot.
Im Laufe des Jahres hat der Kanal 47 % an Zuschauer gewonnen und wurde insgesamt fast 6 Millionen Stunden lang gesehen. Offenbar ziehen viele den Chat-Bot einer echten Person vor.
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Wie wird das diskutiert? Der Streamer Asmongold nutzt die Statistik, um zu fragen: „Sind Männer vielleicht die besseren Frauen?“
In den Kommentaren ist man vor allem von der Weiterentwicklung der KI beeindruckt: so könne die KI sich mittlerweile an Personen und Unterhaltungen erinnern. Allgemein wird ihm viel Anerkennung für die Arbeit und die Kompetenz gezollt, die er in sein Projekt steckt.
Asmongold amüsiert sich über VTuber. Laut seiner These seien Vtuber wie ein Cheat-Code für Frauen: Die müssten sich nicht schminken oder zurecht machen und könnten trotzdem als süße KI-Version ihrer selbst auftreten. Mit einem Chatbot muss die Person dann nicht mal selbst anwesend sein: Riesiger Twitch-Star erklärt: VTubing ist „wie ein Hack für Streamerinnen“
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In CoD Black Ops 6 überzeugt die Jackal PDW derzeit viele Spieler. Wir zeigen euch deshalb 2 Builds für die beliebte MP.
Was ist das für eine Waffe? Die Jackal PDW ist eine Maschinenpistole, die sich durch eine recht schnelle Feuerrate, eine solide Time-to-kill und guten Schaden auf maximale Distanz auszeichnet.
Update, 25. Dezember 2024: Der Artikel erschien ursprünglich im September 2024 im Rahmen der Beta. Wir haben ihn zuletzt am 25. Dezember angepasst und aktualisiert.
Jackal PDW: Meta Build
Was ist das für ein Build? Gemessen an den aktuellen Zahlen spielt ein Großteil der Community die C9 aktuell mit diesem Build. (Stand: November 2024 via wzstats.gg)
Visier: Kepler Microflex
Mündung: Kompensator
Lauf: Langer Lauf
Unterlauf: Vertikaler Vordergriff
Magazin: Magazinerweiterung 1
Griff: Ergonomischer Griff
Schaft: Infiltrator-Schaft
Feuermodifikation: Rückstoßfedern
Beachtet, dass ihr für diesen Build die Wildcard „Revolverheld“ ausrüsten müsst, um 8 statt nur 5 Aufsätze verwenden zu können. Ihr erhaltet die Wildcard auf Spieler-Level 33.
Plant ihr lieber auf eine andere Wildcard zuzugreifen, empfehlen wir die folgenden 5 Aufsätze aus dem Loadout auszurüsten:
Mündung: Kompensator
Lauf: Langer Lauf
Unterlauf: Vertikaler Vordergriff
Griff: Ergonomischer Griff
Schaft: Infiltrator-Schaft
Als Nächstes zeigen wir euch den Build eines CoD-Weltmeisters.
Was ist das für ein Build? Der CoD-Profi Anthony „Shotzzy“ Cuevas-Castro spielt die Jackal PDW aktuell in dem folgenden Setup (Stand: 19. November):
Mündung: Kompensator
Lauf: Langer Lauf
Unterlauf: Ranger-Vordergriff
Griff: Ergonomischer Griff
Schaft: Ausgewogener Schaft
Von wem ist der Build? Shotzzy wurde 2024 mit Team OpTic CoD-Weltmeister und als MVP (wertvollster Spieler) ausgezeichnet. Vor seiner Zeit bei OpTic war Shotzzy bei dem Team „Dallas Empire“, mit dem er im Jahr 2020 ebenfalls Weltmeister in Call of Duty wurde. 2018 war er zudem Weltmeister in Halo.
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CoD: Alles, was ihr zu Black Ops 6 wissen müsst – in unter 2 Minuten
Der US-Streamer Matthew “Mizkif” Rinaudo (28) hat sich mit einem Scherz verzockt: Auf der Weihnachtsfeier der Streamer-Organisation One True King (WoW) lachte er herzhaft über seinen eigenen Scherz. Doch der Gag wurde wahr.
Das war der Gag: Auf der Weihnachtsfeier von One True King alberten die Veranstalter herum.
Einer sagt in ausgelassener Stimmung: „Wir machen jetzt eine offizielle Ankündigung im Namen der Firma und geben das Mikro an Mizkif weiter.“
Twitch-Streamer Mizkif hielt das Handy in der Hand und tat so, als lese er ab: „Die folgenden Leute sind gefeuert“ – großes Gelächter.
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Das ist das Problem: Am 20. Dezember hat der Streamer Sodapoppin erklärt, dass man tatsächlich vor Weihnachten einige Mitarbeiter entlassen musste. Die Organisation OTK musste 8 Mitarbeiter gehen lassen, wie durch Posts auf Social Media bekannt wurde.
Als Grund wird ein finanzieller Engpass genannt.
Laut Sodapoppin sorgten die Entlassungen für Unruhe in der Firma, man müsse jetzt auch Events streichen. Aber er kenne da auch keine Details, er spiele aktuell die ganze Zeit nur WoW, in der Hardcore Onlyfangs.
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Welche Auswirkungen auf Mizkif? Auf reddit diskutiert man jetzt, dass Mizkif schlecht aussehe, den Spruch zu machen, wenn die Entlassungen eintreten.
Er müsse doch gewusst haben, dass die Entlassungen in wenigen Tagen kommen werden. Es sei also ein sehr geschmackloser Scherz auf Kosten der Leute, die vor Weihnachten um ihre berufliche Existenz bangen müssen. Da hätten die Insider grausam gelacht.
Andere sagen: So schlimm sei Mizkif auch nicht. Der habe das sicher nicht gewusst. In solche Entscheidungen sei der Mann nicht involviert.
Das steckt dahinter. Das Gaming ist aktuell in einer schwierigen Situation, weil durch die wirtschaftliche angespannte Lage allgemein Werbegelder niedrig werden. Zudem hat sich der E-Sport nicht als das „nächste Poker“ herausgestellt, was einige Investoren gehofft haben.
Die PP-919ist eine der beliebtesten Waffen in Call of Duty: Black Ops 6. Wir zeigen euch deshalb 2 starke Builds für die MP.
Was ist das für eine Waffe? Die PP-919 ist eine Maschinenpistole, die soliden Schaden verursacht und standardmäßig ein großes Magazin besitzt. Dieses tauschen viele Spieler allerdings durch ein kleineres Magazin aus, das sich zügiger nachladen lässt und obendrein bewirkt, dass ihr schneller anvisieren könnt.
Die PP-919 verfügt über die größte Reichweite aller Maschinenpistolen, hat dafür jedoch aufgrund der niedrigen Feuerrate eine recht hohe Time-to-kill (TTK).
Update, 25. Dezember 2024: Der Artikel erschien ursprünglich im November 2024. Wir haben ihn zuletzt am 25. Dezember angepasst und aktualisiert.
PP-919 Build – Das Meta-Loadout für die Bison
Was ist das für ein Build? Der Großteil der Community spielt die PP-919 laut wzstats.gg aktuell mit einem Build bestehend aus 8 Aufsätzen, bei dem die Nachladegeschwindigkeit sowie die Anvisierzeit verbessert wird – hierzu müsst ihr jedoch Munitionskapazität opfern.
Die folgenden Aufsätze werden verwendet:
Visier: Kepler Microflex
Mündung: Schalldämpfer
Lauf: Langer Lauf
Magazin: Schnelles Magazin 2
Griff: Ergonomischer Griff
Schaft: Infiltrator-Schaft
Laser: Ziellaser
Feuermodifikation: Rückstoßfedern
Beachtet, dass ihr für diesen Build die Wildcard „Revolverheld“ ausrüsten müsst, um 8 statt nur 5 Aufsätze verwenden zu können. Ihr erhaltet die Wildcard auf Spieler-Level 33.
Plant ihr lieber auf eine andere Wildcard zuzugreifen, empfehlen wir die folgenden 5 Aufsätze aus dem Loadout auszurüsten:
Mündung: Schalldämpfer
Lauf: Langer Lauf
Magazin: Schnelles Magazin 2
Griff: Ergonomischer Griff
Feuermodifikation: Rückstoßfedern
Als Nächstes zeigen wir euch den Build eines CoD-Weltmeisters.
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CoD Black Ops 6: Prestige erklärt – Lohnt es sich?
Mit diesem Build spielt ein CoD-Weltmeister die PP-919
Was ist das für ein Build? Der CoD-Profi Anthony „Shotzzy“ Cuevas-Castro spielt die PP-919 mit dem folgenden Loadout:
Mündung: Kompensator mit Bohrung
Lauf: Verstärkter Lauf
Griff: Ergonomischer Griff
Magazin: Schnelles Magazin 2
Schaft: Ausgewogener Schaft
Von wem stammt der Build? Shotzzy ist ein E-Sportler, der für Team OpTic spielt. Er wurde 2024 in Call of Duty Weltmeister und als MVP (wertvollster Spieler) ausgezeichnet. Vor seiner Zeit bei OpTic war Shotzzy für das Team „Dallas Empire“ tätig, mit dem er im Jahr 2020 ebenfalls Weltmeister in Call of Duty wurde. 2018 war er zudem Weltmeister in Halo.
Falls euch die PP-919 nicht gefällt und ihr auf der Suche nach einer starken Maschinenpistole mit einer höheren Feuerrate seid, solltet ihr die KSV ausprobieren. Hier zeigen wir euch einen starken Build für die schnell schießende Maschinenpistole: CoD Black Ops 6: KSV Build – Das beste Loadout für die Meta-MP
Die Strategiespiel-Reihe Total War hat sich in über 20 Jahren eine große Fangemeinde erarbeitet. Der neueste Titel kommt bei der Community und auf Steam allerdings nicht gut weg. Und genau dieses Spiel zählt MeinMMO-Autor Ody nach über 300 Stunden zu seinen Lieblingen.
Ich habe da so eine Eigenheit, wenn es um Spiele geht: Manch einer nennt es vermutlich einfach nur schlechten Geschmack. Ich würde aber sagen, ich habe ein Herz für Spiele, die einen schlechteren Ruf haben, als sie es verdienen. Ein solcher Fall ist für mich auch Total War: Pharao.
Wer schreibt hier? Das erste Videospiel von MeinMMO-Autor Ody war Age of Empires. Kurz darauf bekam er von einem Freund eine Disc zu Rome: Total War geschenkt. Seitdem hat er jeden neuen Teil der Total-War-Reihe gespielt.
Weltuntergang im antiken Ägypten
Was für ein Spiel ist Total War: Pharao überhaupt? Wie für die Reihe üblich ist das Spiel ein Mix aus Echtzeit-Gefechten und Grand-Strategy im Rundenformat. Bei Pharao handelt es sich um den neuesten Eintrag in der Total-War-Hauptreihe. Mit Dynasties erschien im Nachhinein ein kostenloses Update, das die Größe der Map auf einen Schlag verdoppelt und zahlreiche neue Systeme hinzugefügt hat.
Als Setting dient die späte Bronzezeit um das Jahr 1200 v. Chr. – eine Zeit, in der die sogenannten „Seevölker“ im Mittelmeerraum gewütet haben. Darüber, wo genau sie herkamen und warum, streiten Gelehrte bis heute. Ziemlich sicher ist allerdings, dass die Seevölker eine wichtige Rolle beim Untergang vieler großer Städte und Zivilisationen in dieser Region gespielt haben. Mit der späten Bronzezeit hat man also eigentlich ein spannendes (wenn auch recht unbekanntes) Setting gewählt.
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Total War: Pharao Dynasties zeigt im Trailer seine gigantische neue Map und Features
Katastrophaler Release und fehlende Spieler
Bei der Ankündigung kam Total War: Pharao nicht so gut an: Dem Spiel wurde vorgeworfen, ein Asset-Flip eines vorherigen Titels zu sein, nämlich A Total War Saga: Troy. Außerdem sei der Umfang für einen Vollpreistitel (als der Pharao ursprünglich erschien) viel zu klein. Die Karte umfasste „nur“ Ägypten, Kanaan (die heutige Levante) und das Reich der Hethiter in Kleinasien. Noch dazu war das Spiel nicht Medieval 3 oder Empire 2 – beides Spiele, die sich Fans schon seit langer Zeit wünschen.
Die Kritik vor Release hat dem Erfolg des Spiels deutlich geschadet. Es gehört aktuell zu den am wenigsten gespielten Total-War-Teilen auf Steam. Zu den Spielern auf Epic Games liegen keine Zahlen vor.
Laut steamdb.info hatte die Release-Version von Pharao ihren Peak bei rund 5.400 gleichzeitigen Spielern. Nach dem umfangreichen Update zu Pharao Dynasties waren es immerhin fast 8.000 Spieler (via steamdb.info). Zum Vergleich: Rome 2 hatte laut steamdb.info einen Peak von knapp über 118.000 Spielern. Es ginge also deutlich mehr.
Einzigartige Ästhetik und tiefes Gameplay
Warum bin ich also ausgerechnet an Pharao so sehr hängen geblieben? Zum einen natürlich, weil mich das Setting bereits seit meiner Kindheit fasziniert. Die Bronzezeit hat eine einzigartige Ästhetik und wird in Videospielen viel zu selten behandelt. Mit den Hethitern war auch von vornherein eine Kultur mit dabei, die ich persönlich sehr spannend finde und die ich seit dem ersten Age of Empires in keinem anderen Spiel gesehen habe.
Optisch gesehen hält die Bronzezeit bereits sehr viel her, wie der König Babylons hier unter Beweis stellt.
Der Grund, aus dem ich Total War: Pharao liebe (mehr noch als andere Spiele der Reihe), ist aber nicht nur Nostalgie. Denn von subjektiven Vorlieben abgesehen, lässt sich ein Großteil der Kritik schon dadurch entkräften, das Spiel zu spielen. Auch wenn Pharao und Troy sich oberflächlich ähneln mögen, so fühlen sie sich in vielerlei Hinsicht sehr anders an. Das gilt sowohl in den Gefechten als auch auf der Kampagnenkarte.
Hier nur einige Beispiele:
Die Gefechte wurden stark entschleunigt und spielen sich deutlich taktischer
Außenposten bieten auf der Kampagnenkarte deutlich mehr strategische Möglichkeiten, euer Reich aufzubauen und eure Armeen schnell zu bewegen
Der Kampf um die Krone lässt sich nicht nur in der Schlacht, sondern auch mit Einfluss und Legitimation am Hof austragen
Zu den Charakteristika der einzelnen Fraktionsführer kommen Uralte Vermächtnisse hinzu, die ihr selbst auswählen könnt und einzigartige Mechaniken bieten
Der Hof bietet vor allem aufsteigenden Herrschern Gelegenheiten, ihre Macht auch abseits des Schlachtfelds zu festigen.
Ob der Umfang zu Release für einen Vollpreistitel ausreichte, darüber lässt sich streiten. Shogun 2 und Three Kingdoms bieten zum Beispiel durch den Fokus auf eine Kultur einen deutlich kleineren Scope und die einzelnen Fraktionen unterscheiden sich noch weniger voneinander.
Trotzdem sind beide Spiele sehr beliebt – Three Kingdoms liegt auf Steam bei 82 % positiven Rezensionen und Shogun 2 sogar bei 91 % (via Steam). Das ist auch berechtigt, denn die Spiele sind wirklich sehr gut. Aber eine fokussierte Map scheint da auch kein so großes Ausschlusskriterium gewesen zu sein.
Spätestens nach dem kostenlosen Dynastie-Update hat sich die Stimmung gegenüber Pharao auch in der Community stark gewandelt. Das Spiel ist spürbar größer geworden und wird nun auch von den Spielern besser bewertet. Auf Steam fallen die Rezensionen insgesamt zu 85 % positiv aus.
Mit dem Update kamen lang erwünschte Elemente wie ein Familienstammbaum hinzu. Außerdem wurde die Karte nach Osten und Westen hin erweitert. Die reicht jetzt von Griechenland bis nach Mesopotamien. Jetzt gesellen sich auch die Mykener, Trojaner, Assyrer und Babylonier zu den spielbaren Fraktionen.
Die Zahl an spielbaren Fraktionen ist im Vergleich zu Release deutlich gewachsen.
Neben den 14 Hauptfraktionen gibt es 25 spielbare Nebenfraktionen. Die haben keine einzigartigen Mechaniken, aber neue Startpositionen und einen besonderen Mix aus Einheiten. Apropos: Wem zu Beginn Kavallerie gefehlt hat, der wird jetzt bei den Mesopotamiern fündig. Kavallerie hätte zu diesem Zeitpunkt eigentlich gar nicht existieren sollen, auf Wunsch vieler Spieler ist die aber trotzdem drinnen.
Wenn ihr neu in Total War: Pharao einsteigen wollt, dann ist jetzt der ideale Zeitpunkt dazu. Das Spiel ist so komplett, wie es nur sein wird und bietet sehr viel mehr als noch zu Release. Der Standardpreis ist zudem auf 40 Euro gesunken. Es steht also nicht mehr viel zwischen euch und dem, was sich mit stetigen Updates und einem Haufen kostenloser Inhalte – zumindest in meinen Augen – zum besten historischen Total War seit langem gemausert hat.
Wir verraten euch, welche Quests in World of Warcraft besonders grausam sind. Bei so mancher WoW-Quest machen sich die Helden ihre Hände schmutzig. Denn in der Comicwelt von Azeroth ist so manches moralisch verwerflich …
Die Anzahl der Quests von World of Warcraft ist unüberschaubar. Doch bei den abertausenden Missionen, die es inzwischen in Azeroth (und anderen Dimensionen) zu erfüllen gibt, sind wir nicht immer der strahlende Held. Oft wird unser Charakter ausgenutzt und so manches Mal fragt man sich am Ende einer Quest: War ich hier gerade der Böse? Wir wollen eine Handvoll dieser Questreihen beleuchten.
Dieser Artikel stammt ursprünglich aus 2017. Wir haben ihn im Dezember 2024 nochmal aktualisiert.
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WoW feiert 20 Jahre die Highlights von Azeroth
Sicherlich könnte man jede zweite Kill-Quest in diese Liste aufnehmen, wenn man es darauf anlegt. Immerhin reisen wir durch die Welt und werden fast an jeder Ecke aufgefordert, irgendeinen Stamm oder ein verfeindetes Dorf auszulöschen.
Doch gibt es einige Quests, die durch ihren Inhalt und ihre moralische Fragwürdigkeit besonders in Erinnerung bleiben. Wir präsentieren euch die Top 5 der grausamsten Quests in World of Warcraft.
Das Richtige tun
Seit dem Kataklysmus haben sich in World of Warcraft viele Gebiete der klassischen Welt gewandelt. Das ehemals von Krieg zerfressene Gebiet Vorgebirge der Hügellande ist inzwischen fast vollständig im Griff der Horde, die hier verschiedene Projekte startet. Die Minen der Menschen werden geplündert und Bären mit Spinnen infiziert, die ihre Eier in den eitrigen Wunden ablegen, damit die Spinnen danach aus den Kadavern aufgesammelt werden können.
Doch das alles verblasst im Vergleich zu den Schlickfeldern, einem großen Lager der Verlassenen, das einige Bauernhöfe umspannt und jetzt als Versuchsgelände für die Experimente eines verrückten Untoten dient.
Die Atmosphäre innerhalb der Mauern ist bedrückend: Manch einer sieht im Lager der Verlassenen Ähnlichkeit zu einem Konzentrationslager.
Die Schaufel – Rettung oder Mordwaffe? Bildquelle: wowhead
Im Verlauf der Questreihe leuchtet irgendwann ein neuer Questgeber auf – eine Schaufel. Diese startet die Mission Das Richtige tun mit den folgenden Worten:
Euch bietet sich ein entsetzlicher Anblick. Jemand hat alle Menschen bis zum Hals eingegraben, sodass sie aussehen wie eingepflanzt. Die Ghule, die anscheinend dieses Feld von menschlichen Keimlingen pflegen, springen in regelmäßigen Abständen zum nächstgelegenen Menschen und fressen seinen Kopf!
Ihr könnt dies hier und jetzt beenden. Nehmt diese Schaufel und “rettet” die Menschen.
Und „das Richtige“ ist es in diesem Fall, die Menschen mit der Schaufel auszubuddeln. Wer möchte, der kann die Menschen befreien, die daraufhin weglaufen. Doch was ist, wenn man als Horden-Spieler eigentlich gar kein Interesse daran hat, Menschen laufen zu lassen? Nun… dann gibt es eine Alternative. Wer will, kann die Menschen mit der Schaufel auch einfach köpfen.
Grausam? Auf jeden Fall. Moralisch verwerflich? … aus Allianzsicht vielleicht.
Das Videospielgenre der Immersive Sims ist schon seit längerem auf dem absteigenden Ast. MeinMMO-Autor Christoph Waldboth findet das furchtbar schade, weil ausgerechnet eines seiner Lieblingsspiele deshalb keine Fortsetzung erhalten wird.
Dishonored 2 gehört zu meinen absoluten Lieblingsspielen. Und das verwundert mich kaum. Denn nicht nur spielt man darin einen schleichenden Meuchelmörder samt ziemlich cooler Fähigkeiten, Dishonored 2 ist auch eine richtig gute Immersive Sim.
Wem dieser Begriff nichts sagt: Spiele wie Bioshock, Prey, Deathloop oder Deus Ex sind Immersive Sims.
Sie werfen uns in eine komplexe Welt, und geben uns viel spielerische Freiheit an die Hand. Die Geschichte wird meist in Zwischensequenzen aus der Ego-Perspektive erzählt, sodass die bereits im Genre-Namen enthaltene Immersion nicht gebrochen wird. Einen großen Teil der Hintergrundgeschichte erfahren wir aus unzähligen Informations-Schnipseln in den Leveln.
Dass Dishonored 3 jemals erscheint, halte ich zum jetzigen Zeitpunkt für unwahrscheinlich. Generell macht es mich traurig, dass es das Genre nie ganz in den Mainstream geschafft hat.
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Dishonored 2 Launch Trailer zum immersiven Shooter in einer Steampunk-Welt mit Magie
Warum ich das Genre liebe
Ich könnte ewig darüber schwadronieren, was Immersive Sims für mich so gut macht. Das möchte ich euch ersparen, stattdessen nenne ich euch drei Punkte, die die Qualitäten im Wesentlichen zusammenfassen.
Eine Spielwelt zum Einsinken
Eine der großen Stärken von guten Immersive Sims sind ihre Spielwelten. Sie sind häufig sehr kreativ gestaltet und bleiben allein durch ihr Design in Erinnerung. Meine ersten Schritte in der Unterwasserstadt Rapture aus Bioshock etwa werde ich nie vergessen. Da öffnete sich mir eine mysteriöse Welt voller Gefahren. Ich wollte wissen, was an diesem Ort geschehen ist, und machte mich auf die Suche nach Antworten.
Unheimlich und faszinierend: Rapure aus Bioshock 1.
Ähnlich erging es mir auch in der Stadt Dunwall aus dem ersten Dishonored. Auf meinen Streifzügen über die Dächer und durch die Kanäle der versifften Stadt fühlte ich mich sofort wohl in dieser eigentlich ungemütlichen Umgebung.
Schon nach wenigen Spielstunden kennt man die Gegebenheiten, weiß, wie man sich am besten durch die Level bewegt und die Gegner auf möglichst clevere Art ausschaltet. Was mich zu Punkt 2 bringt.
Spielerische Freiheit wird großgeschrieben
In Dishonored führe ich in der einen Hand eine Waffe, etwa eine Armbrust mit tödlichen Bolzen. Ich kann sie aber auch gegen nicht-tödliche austauschen. Oder ich greife zur Pistole, die deutlich lauter ist und Feinde sofort anlockt. Mit der anderen Hand nutze ich magische Fähigkeiten wie einen Teleport, oder verwandele mich kurzzeitig in eine Ratte. So gelange ich in geheime Areale.
Wie ich an mein Ziel gelange, steht mir frei. Und das liebe ich. Wenn nach ausgiebiger Beschattung ein Angriff auf eine ganze Gegnergruppe perfekt über die Bühne geht und nicht einmal ein Alarm ausgelöst wird, gibt mir das ein unglaublich befriedigendes Gefühl.
Die beiden Wache haben ihren Angreifer nicht kommen sehen.
Dasselbe gilt auch für andere Titel des Genres. Deus Ex mit seinen coolen Gadgets und Augmentationen, die mir etwa das Erkennen von Gegnern durch Wände hindurch ermöglicht. Deathloop mit seiner Fähigkeit, mehrere Gegner zu verbinden und dann durch einen gezielten Schuss eine ganze Gruppe auszumerzen. Oder Bioshock mit seinen Schusswaffen und den zahlreichen Plasmiden, die Gegner in Brand setzen oder mit Bienen attackieren.
Bioshock, ach Bioshock. Jenes Spiel, das Punkt 3 von allen Immersive Sims wohl am besten hinbekommen hat.
Die Geschichte ist ein Puzzle
In Bioshock gibt es, genauso wie in Dishonored oder anderen Immersive Sims, eine Geschichte, die im Vordergrund erzählt wird. Wer sich aber nur darauf konzentriert, verpasst einen großen Teil der Handlung. Denn überall in Rapture liegen Audiologbücher verteilt. Darauf erzählen die Bewohner der Unterwasserstadt aus ihrem Leben. Wir lernen ihr Schicksal kennen und langsam, aber sicher finden wir die einzelnen Puzzle-Stücke, die ein großes Ganzes ergeben.
Auch die Level selbst erzählen allein durch ihre Gestaltung, was hier bereits passiert sein könnte. Dass in Immersive Sims häufig Politik, Intrigen und auch philosophische Ansätze ihren Platz finden, macht sie in meinen Augen zu einem sehr erwachsenen Videospielgenre.
Diese Art des Erzählens gefällt nicht allen, und das verstehe ich auch. Aber ich mag es, mir die Hintergründe der Figuren und Orte selbst im Kopf auszumalen. Auf diese Weise wird die Welt nochmal komplexer. Ich nehme die Geschichten, über die ich stolpere, auch nach dem Spielen mit und stricke sie in meinem Kopf weiter.
Ich kann mir nicht recht erklären, warum Immersive Sims nie den ganz großen Erfolg erzielen konnten. Liegt es an der spielerischen Freiheit, die manche Spieler ablehnen? Liegt es an der reduzierten Erzählweise? Oder an den ungewöhnlichen Szenarien?
Ich bin nur ungern pessimistisch, aber ich fürchte, dass das Genre auf kurz oder lang aussterben wird.
Der Streamer Ludwig Ahgren muss zum Ende 2024 seine Event-Firma schließen und alle Mitarbeiter entlassen. Er erklärt, was das Problem ist: Streamer geben kein Geld für coole Events aus. Denn Zuschauer wollen das nicht, sie wollen nur Leute in ihren Schlafzimmern sehen, die streamen.
Er hat für diese Events eine eigene Firma gegründet “Offbrand”, die ihm selbst, aber auch anderen Content-Creators dabei hilft, solche Events auszurichten.
Doch Ende 2024 geht das jetzt zu Ende: Die Angestellten des Produktionsarms der Firma werden entlassen, der Teil des Teams werde abgewickelt.
Die Event-Firma trage sich finanziell einfach nicht selbst und da sein Vertrag bei YouTube endet, könne Ludwig selbst auch nicht beliebig viel Geld nachschießen. Er wisse, dass es nicht schön sein, noch vor Weihnachten die Leute zu entlassen, aber die Zeit dränge. Wenn es so weiterlaufe, wie jetzt, dann würde die Finanznot so groß werden, dass noch mehr Geschäftsteile von einer Schließung bedroht wären.
Auch unter den deutschen Creators gibt es einige Streamer, die große Events ausrichten:
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Das sind die 5 relevantesten deutschen Streamer auf Twitch im Jahr 2024, laut Google
Zuschauer wollen möglichst direkten Kontakt zu Streamer – Wenig Drumherum
Das ist seine Erkenntnis: Ludwig sagt, letztlich gebe es keine ausreichende Nachfrage nach seinem Angebot. Seine Firma habe die meiste Zeit damit verbracht, seine eigenen Events auszurichten, aber davon könne sie finanziell nicht überleben. Dafür sei Ludwig selbst als Creator nicht groß genug.
Das Problem sei, dass fast alle großen und erfolgreichen Twitch-Streamer lediglich in ihrem Schlafzimmer sitzen und spielen. Fast keiner wolle 250.000 $ oder 500.000 $ für ein cooles Event ausgeben. Nur der größte Streamer Kai Cenat veranstalte Events.
Dieses fehlende Interesse an coolen Events sei letztlich aber nur eine Reaktion auf das, was Zuschauer wollen.
Ludwig hat erkannt: Die meisten Zuschauer wollten eine möglichst ungefilterte, authentische Erfahrung, bei denen der Streamer maximal mit dem Chat, also den Zuschauern, interagiert.
Bei einem Road-Trip gehe es nicht darum, dass der aufwändig organisiert sei, sondern darum, dass der Zuschauer das Gefühl hat, hautnah dabei zu sein. Das hätte sich, so Ludwig, in den letzten Jahren verändert.
Laut Ludwig wollten Zuschauer „maximalen Kontakt“ mit ihrem Streamer und möglichst wenig dazwischen.
Als Beleg dafür, dass die Rechnung mit Events nicht aufgeht, spricht Ludwig aus eigener Erfahrung:
Ein “Home-Event”, bei dem er mit Freunden in seinem Haus endlos viel LoL gespielt hat, kostete praktisch gar nichts, brachte aber großartige Zuschauerzahlen.
Bei einem richtigen “Event” müssen Flüge und Hotelzimmer gebucht werden, zudem werden Mitarbeiter bezahlt. Doch die Zuschauerzahlen rechtfertigen das einfach nicht.
Solche Events rechnen sich letztlich nur, wenn man große Firmen als Sponsoren gewinnt, die das finanziell stemmen. Aber das ist in der angespannten Wirtschaftslage offenbar nicht so leicht.
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Auch Streamer wie Trymacs oder HandOfBlood veranstalten gerne Events, die haben aber häufig einen “kleinen Rahmen”: Da wird der Kamera-Experte SkylineTV als Ein-Mann-Crew angeheuert, um das Event zu übertragen und dabei bleibt man möglichst klein und authentisch, wenn man in einer Gruppe durch die Gegend radelt oder um die Wette fastet.
Es gibt aus dem deutschen E-Sport ein ähnliches Beispiel. Der einzelne Streamer Tolkin hat mehr Zuschauer, wenn er League of Legends überträgt, als die dafür zuständige Firma mit einem großen Produktionsaufwand.
Mythisch+ wird deutlich angenehmer in World of Warcraft. Denn der nervigste Affix fliegt raus und wird ersetzt.
World of Warcraft verändert laufend das Design der „Mythisch+“-Dungeons. Vor allem die Affixe sind dabei häufig ein Grund für Frust. Denn während manche Affixe recht simpel zu spielen sind und kaum Probleme verursachen, sorgen andere Affixe für Schwierigkeiten und ärgerlicher Überschneidungen, die sie zu einem Glücksspiel machen.
In Saison 2 von The War Within werden die Affixe aus der ersten Saison beibehalten – mit nur einer großen Änderungen. Denn einer der Affixe fliegt raus und wird ersetzt.
Aktuell gibt es auf der Sireneninsel in WoW einiges zu erleben:
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Sireneninsel – Der neue Content in WoW Patch 11.0.7
Welcher Affix wird ersetzt? Die Rede ist von „Xal’ataths Handel: Vergessen“. Bei diesem Affix erscheinen in regelmäßigen Abständen schwarze Kugeln rund um den aktuellen Kampfplatz und schweben langsam auf Feinde zu. Erreichen die Kugeln die Gegner, erhalten alle Feinde einen stapelbaren Buff. Werden die Kugeln hingegen von den Spieler-Charakteren aufgesammelt, dann erhält die Gruppe einen Buff.
Der Affix hatte allerdings mehrere Probleme. Denn zum einen gingen die Kugeln auch gerne mal durch natürliche Beschränkungen wie Wände oder Felsen hindurch, zum anderen gibt es Situationen, in denen Spielerinnen und Spieler sich schlicht nicht bewegen können oder dürfen, um Mechaniken der Bosskämpfe zu überleben. In dem Fall bleibt die Wahl zwischen: „Sterben wir, weil wir die Bossmechanik ignorieren oder sterben wir, weil die Kugeln den Boss erreichen?“
Das war frustrierend und sorgte dafür, dass viele in den Wochen mit „Xal’ataths Handel: Vergessen“ schlicht nicht oder weniger gespielt haben.
Was kommt dafür neu? Ersetzt wird das Ganze in Patch 11.1 mit dem neuen Affix „Xal’ataths Handel: Pulsar“. Auch wenn die exakte Spielweise davon noch nicht klar ist, liest sich der Effekt bereits deutlich simpler:
Xal’ataths beschwört Leerenpulsare, die Spieler-Charaktere umkreisen. Nach 15 Sekunden entfesseln die Pulsare ihre Energie und gewähren Feinden den Effekt Xal’atahs Geschenk, der den verursachten Schaden um 10 % erhöht und den erlittenen Schaden um 20 % reduziert. Dieser Effekt ist stapelbar.
Spieler-Charaktere, die mit dem Leerenpulsar in Kontakt kommen, ermächtigen die Charaktere, gewähren ihnen 4 % Meisterschaft und 2 % Lebensraub für 30 Sekunden. Dieser Effekt ist stapelbar.
Im Klartext heißt das: Alle Charaktere werden künftig von Kugeln umkreist, die andere Charaktere in der Gruppe aufsammeln müssen. Durch geschickte Positionierung fliegen die Kugeln dann quasi „von ganz allein“ in einen Verbündeten und sorgen so für einen Buff.
Die Sorge ist zwar, dass die Pulsare auch für einige amüsante Momente sorgen werden, wenn etwa zwei Spieler versuchen, gegenseitig ihre jeweiligen Pulsare einzusammeln – aber das dürfte dennoch deutlich einfacher zu bewältigen sein als der gegenwärtige Affix „Vergessen“.
Das Fantasy-MMORPG Ashes of Creation bekommt Nachschub an neuen Inhalten, darunter zwei spielbare Völker und ein Dungeon. Für rund zwei Wochen könnt ihr das Spiel zudem rund um die Uhr zocken.
In einem Livestream haben die Entwickler angekündigt, dass die „Alpha Two“ von Ashes of Creation Phase 2 erreicht hat. Der dauerte rund 90 Minuten und beinhaltet auch Gameplay aus einem neuen Dungeon.
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Was ist neu in Ashes of Creation? Phase 2 der Alpha Two bringt eine Reihe neuer Inhalte, eine komplette Übersicht findet ihr unter forums.ashesofcreation.com. Hier eine Zusammenfassung der wohl größten Neuerungen:
zwei neue spielbare Völker
ein neuer Dungeon
Housing
drei neue Nodes in der Sandsquall Desert
Marktplatz und Marktplatz-Händler
Was hat es mit den Nodes auf sich?
Die offene Spielwelt von Ashes of Creation ist in sogenannte Nodes unterteilt, die von Spielern erobert und ausgebaut werden können – vom kleinen Zeltlager bis hin zur Metropole.
Neue spielbare Völker, ein Dungeon und mehr
Bei den zwei neuen Völker handelt es sich um die zwergischen Dünir und das Wüstenvolk der Vaelune. Der neue Dungeon ist die „Befallen Forge“, ein großer Untergrundkomplex. Früher noch eine Heimat der Dünir, wurde die Schmiede inzwischen aufgegeben.
Wer sich im Spiel den Traum vom Eigenheim erfüllen will, kauft eine der „Freeholds“. Zu Testzwecken können solche Freeholds von jedem Level-20-Charakter für nur 100 Gold erworben werden.
Bis zum 6. Januar 2025 sollen die Testserver, auf denen ihr das Spiel bereits zocken könnt, rund um die Uhr online sein. Danach sind sie für mindestens 5 Tage die Woche erreichbar, wie das Entwicklerteam in einem Post auf X (ehemals Twitter) verkündet.
Der schlimmste Vorfall von World of Warcraft ist zurück. Das Verderbte Blut wütet einmal mehr und ruiniert ganze Städte.
In der 20-jährigen Geschichte von World of Warcraft gab es einige Vorfälle, die unter den Spielerinnen und Spielern inzwischen als legendär gelten. Besondere Events und Ereignisse gehören dazu, aber auch kuriose Bugs mit interessanten Folgen. Das verheerendste Event war wohl der Vorfall des „Verderbten Blutes“, der ganze Städte und Realms lahmgelegt hat.
Das konnten einige nun erneut erzeugen – und einen Realm nahezu komplett ausschalten.
Wie das damals aussah, seht ihr hier:
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Virtuelle Epidemie zerstörte beinahe WoW – Wie kam es dazu?
Was ist das für ein Vorfall? Die Rede ist vom „Verderbten Blut“. Das ist ein Debuff, den es von „Hakkar“ aus dem Raid „Zul’Gurub“ gibt. Der Debuff verursacht alle paar Sekunden Schaden und springt auf sämtliche Ziele in der Nähe über.
Eigentlich sollte der Debuff lediglich innerhalb des Raids auftauchen – doch es gelang damals Jägern, den negativen Effekt über ihre Tiere mit „nach draußen“ zu nehmen. So konnte der Effekt auf NPCs und andere Charaktere überspringen.
Das Ergebnis: Für mehrere Tage waren ganze Realms wie ausgestorben. Überall wurden Spielerinnen und Spieler infiziert. Die Seuche wurde von einem Charakter zum nächsten getragen und manche machten sich einen Spaß daraus, den Effekt immer weiter zu verbreiten.
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Jetzt wurde der Vorfall noch einmal wiederholt – auf den Realms von der „Saison der Entdeckungen“.
Auf welchem Realm ist das passiert? Der Realm „Living Flame (EU)“ wurde erneut vom Verderbten Blut heimgesucht. Es kursieren einige Videos von gestern Abend, in denen man etwa die Stadt Sturmwind sieht. Überall hört man das „Platzen“ von Blut-Effekten, während NPCs und Spieler-Charaktere immer wieder rot aufblinken, Schaden erleiden und den Effekt an umstehende weiterreichen.
Auch wenn das Chaos nicht die gleiche Intensität erreicht, wie vor vielen Jahren, hat das so manchem Fan doch eine Nostalgie-Träne beschert. Denn Sturmwind in einem so ausgestorbenem Zustand zu sehen, das war lange gar nicht mehr möglich.
Ein eigentlich düsteres Kapitel von World of Warcraft, das allerdings mit viel Nostalgie verbunden ist und zumindest für einige Stunden ein Revival – oder das genaue Gegenteil davon – feiern konnte. Na dann frohe Weihnachten und auf viele weitere, nostalgische Erlebnisse. Aktuell spielen viele WoW Classic auf den “Fresh”-Realms – und gehen aktiv gegen Bots vor.
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Die Generation Z (Gen Z) übernimmt stückweise den Arbeitsmarkt und bringt dabei natürlich ihre eigenen Prinzipien und Arbeitsweisen mit. Für die älteren Generationen führt das oft zu einer Art Kulturschock – schließlich hat die jüngere Generation eine andere Einstellung zur Arbeit, als sie vor 30-40 Jahren üblich war.
Was ist Gen Z? Generation Z oder auch Gen Z ist die Bezeichnung für die Generation, die etwa zwischen 1995 und 2010 geboren ist. Die Mitglieder dieser Generation sind jetzt also zwischen 14 und 30 Jahre alt.
Damit ist ein Teil der Gen Z in den vergangenen 10 Jahren in den Arbeitsmarkt eingestiegen und hat die eigenen Stärken und Prinzipien mitgebracht. So wird der Generation beispielsweise nachgesagt, „immer online“, aber auch sehr technologieaffin zu sein.
Außerdem sei die Generation sehr gesundheitsbewusst. In der Arbeitswelt heißt das für viele: „Meine Gesundheit/ mein Wohlbefinden ist wichtiger als meine Arbeit.“
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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus
Was hat es mit den genervten Chefs auf sich? Die Website Intelligent.com hat eine Umfrage mit 1.000 Managern in den USA durchgeführt. Dabei kam heraus, dass rund einer von fünf der befragten Manager (18 %) schon mal darüber nachgedacht hat, zurückzutreten – wegen des Stresses, GenZ-Mitarbeiter zu managen.
Ein Drittel der befragten Manager gab an, die Betreuung von Mitarbeitern der Gen Z führe zu Enttäuschungen. Bei etwa einem Viertel der Befragten habe dies obendrein zu einer erhöhten Arbeitsbelastung und dem Bedarf zusätzlicher Ressourcen geführt.
Etwa 20 % gaben an, durch die Betreuung einen Rückgang der eigenen Produktivität zu verzeichnen und/ oder sich überfordert zu fühlen. 27 % der Befragten teilten in der Umfrage sogar mit, dass sie es vermeiden würden, einen Bewerber der Gen Z einzustellen.
Was kritisieren die Manager? Die Chefs kritisieren bei GenZ-Mitarbeitern die exzessive Nutzung des Smartphones, die Arbeitsmoral und die Professionalität. Besonders die Kommunikationsfähigkeit sei unprofessionell und führe zu Spannungen mit älteren Generationen.
Experte rät, die Chefs müssen sich anpassen: Der Berater für berufliche Entwicklung von Intelligent.com, Huy Nguyen, erklärt, dass viele Mitglieder der Generation nicht die Möglichkeit hatten, Fähigkeiten wie Zeitmanagement, Teamwork oder Kommunikation zu entwickeln. Sie verfügen ihm nach zwar über ausgeprägtere technische Fähigkeiten als vorherige Generationen, aber ihnen fehlt die praktische Erfahrung in der Arbeitswelt.
Chefs sollten laut Nguyen dann mehr wie ein Coach und weniger wie ein Boss agieren. Sie sollten den Wandel der Generationen erkennen und ihre Erwartungen anpassen und der Generation eine strukturierte Anleitung sowie klare Richtlinien geben.