In Pokémon GO gibt es im aktuellen Event eine starke Neuheit für Raids

Team Rocket ist in Pokémon GO zurückgekehrt und mit ihnen auch einige Crypto-Raids. Bei diesen gibt es innerhalb des Events eine kleine Sensation.

Was ist das für ein Event? Die Fashion Week: Übernahme ist das aktuelle Rocket Event. Es läuft vom 15. Januar 2025 um 00:00 Uhr bis zum Sonntag, dem 19. Januar 2025 um 20:00 Uhr.

Während die meisten Inhalte und Boni ähnlich zu denen aus früheren Rocket-Events sind, gibt es auch einen Bonus, der erstmalig in Pokémon GO aktiv ist. Und der kann richtig nützlich für euch sein.

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Pokémon GO zeigt die neue Season Duales Schicksal im Trailer

Entspanntes Raiden vom Sofa aus

Was ist das für ein Bonus? Während ihr Crypto-Raids regulär nur vor Ort und nicht aus der Entfernung absolvieren könnt, ist dies innerhalb des Events anders.

Hier habt ihr erstmalig die Möglichkeit, per Fern-Raid an Crypto-Raids teilzunehmen. Der Bonus ist für 1-, 3- und 5-Sterne-Crypto-Raids aktiviert. Um einen Crypto-Raid aus der Distanz zu absolvieren, benötigt ihr einen Fern-Raid-Pass zur Teilnahme. Die anderen Raid-Pässe können hierfür nicht benutzt werden.

Dieser Bonus gilt zudem auch für den Raid-Tag mit Crypto-Ho-Oh, der innerhalb der Rocket-Übernahme am Sonntag, dem 19. Januar 2025 von 14:00 bis 17:00 Uhr stattfindet.

Während des Raids-Tags mit Crypto-Ho-Oh ist zudem noch die maximale tägliche Anzahl an Fern-Raids auf 20 erhöht. Dieser Bonus gilt vom Samstag, dem 18. Januar 2025 um 16:00 Uhr bis zum Sonntag, dem 19. Januar 2025 um 19:00 Uhr.

Ist der Bonus dauerhaft? Ob der Bonus dauerhaft im Spiel aktiv sein wird, ist zu bezweifeln. Auf der offiziellen Seite von Pokémon GO lässt sich folgende Aussage finden:

„Zum ersten Mal in Pokémon GO können Fern-Raid-Pässe verwendet werden, um während des Events an Crypto-Raids teilzunehmen.“

Es ist also davon auszugehen, dass der Bonus vorerst nur innerhalb der Rocket-Übernahme aktiv ist und danach wieder abgeschaltet wird. Ob der Bonus zu anderen Events wieder aktiviert wird, bleibt abzuwarten.

Neben der Fashion Week und der Übernahme des Events durch Team GO Rocket gibt es im Januar noch weitere Events in Pokémon GO, die euch mit allerlei Inhalten und Boni versorgen. Wenn ihr euch einen Überblick darüber verschaffen wollt, dann werft einen Blick auf unsere Übersicht mit allen Events im Januar 2025 in Pokémon GO.

Atomfall könnte das neue Fallout 5 sein, auf das ihr schon seit 9 Jahren wartet 

Seit dem Release von Fallout 4 sind schon 9 Jahre vergangen und wer nach einem Ersatz sucht, wird enttäuscht sein. Viele passende Alternativen gibt es nicht, aber ein Studio könnte das 2025 ändern.

Was ist Atomfall für ein Spiel? Das Studio „Rebellion“, das vor allem durch seine „Sniper Elite“-Titel bekannt ist, wagt sich an ein neues Projekt: Atomfall.

Atomfall ist ein Singleplayer-Action-Survival-Game, das in einer alternativen Zeitachse des alten Großbritannien spielt, indem das reale Ereignis von Windscale 1957 als Vorlage dient.

Eine nukleare Katastrophe hat den nördlichen Teil von England in eine Quarantänezone verwandelt, in der Menschen um ihr Überleben kämpfen müssen. Ihr, als namenloser Überlebender, müsst nun die offene Welt erkunden, das Geheimnis hinter der Katastrophe lüften und vor allem versuchen, zu überleben.

Das alles klingt verlockend, doch welche Gemeinsamkeiten haben Atomfall und Fallout und was unterscheidet beide Spiele? Wir zeigen es euch.

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Gameplay-Trailer zu Atomfall zeigt euch, wie ihr im idyllischen England überleben könnt

Gemeinsamkeiten: Open-World und Retro-Futurismus

Was haben beide Spiele gemeinsam? Wer unzählige Stunden in Fallout verbracht hat, kann sich beim Anblick der Trailer zu Atomfall wohlfühlen. Laut dem Gameplay-Trailer von Rebellion bietet Atomfall eine große Welt voller Geheimnisse, die ihr erkunden könnt.

Neben vielen Schauplätzen, Dörfern und Ruinen werdet ihr auch verlassene Einrichtungen und Bunker betreten, um das gesamte Ausmaß der Katastrophe durchleuchten zu können und eure Taschen zu füllen. Dabei werden diese entweder von Soldaten der Armee, Kultisten oder großen Robotern bewacht – fast genauso wie in Fallout.

Die Welt ist zudem mit vielen NPCs gefüllt, die euch bei euren Untersuchungen helfen können. Sie bieten euch Infos über neue Orte, Personen und der Geschichte.

Das Kampfsystem ist dabei ähnlich gehalten wie in Fallout mit seinem First-Person-Modus, ihr besitzt jedoch kein automatisches Zielsystem (V.A.T.S) und könnt auch nicht in 3rd-Person wechseln. Im Kampf nutzt ihr dabei alle Waffen, die ihr auf euren Reisen finden könnt.

Von Nahkampfwaffen wie Schlägern und Äxten gibt es auch alte Waffen wie Schrotflinten und Pistolen. Granaten dürfen auch nicht fehlen und können zudem mit dem Crafting-System je nach Bedarf gebaut werden.

Neben einem Crafting-System gibt es aber auch ein überschaubares Skill-System. Dieses beeinflusst eure Kämpfe, den Umgang mit NPCs sowie den Bau und das Aufwerten neuer Waffen und Items für den Kampf.

Es gibt aber auch einige Punkte an Atomfall, die Fallout nicht teilen kann, die vielmehr an ein Survival-Game erinnern.

Unterschiede: Kein Quest-System und Character Creation

Wie unterscheiden sich die Spiele? Wenn ihr ein klassisches Quest-System wie in Fallout haben möchtet, müssen wir euch enttäuschen – das gibt es nicht. Die Quests setzt ihr euch selbst, indem ihr durch eure Reiselust und angetrieben durch Neugier, eure Umgebung erkundet.

Zudem könnt ihr euren spielbaren Protagonisten nicht anpassen. Er oder sie ist namenlos und das Geschlecht ist unbekannt. Fallout besitzt zudem seinen eigenen Humor, während Atomfall einen viel düsteren Ton hinlegt und sogar verschiedene Gruselelemente durch die verlassenen Orte bietet, die so manche Abscheulichkeiten beherbergen.

Wer ein neues Erlebnis in einer postapokalyptischen Welt spielen möchte, mit einem realistischeren Touch, sollte sich Atomfall definitiv anschauen. Das Spiel erscheint am 27. März 2025 auf Steam, PS4/PS5 sowie Xbox Series/One. Mehr zu Survival-Games findet ihr hier in unserer großen Liste: Die 29 besten Survival-Games für PS5, Steam und Xbox

Quelle(n):
  1. atomfall.com

YouTuber bekommt riesige Nvidia-Grafikkarte, die nie erschienen ist – Zeigt, was so drin steckt

Ein bekannter Tech-YouTuber erhält eine riesige Nvidia-Grafikkarte, die offiziell nie erschienen ist – und zeigt, was sie leisten kann. Der Prototyp einer Nvidia GeForce RTX 4090 mit gigantischem Kühler erinnert an die Gerüchte zur nie veröffentlichten RTX 4090 Ti. Gamers Nexus hat die Karte getestet und zeigt, welche Leistung sie hätte bringen können.

Um was für eine Grafikkarte geht es? Ein Nutzer auf Reddit hatte eine vermeintliche GeForce RTX 4090 Ti aus einem Container gerettet und die Community staunte über die Entdeckung. Die Grafikkarte, die anfangs als „RTX 4090 Ti“ bezeichnet wurde, erregte viel Aufmerksamkeit, da es sich angeblich um ein Modell handelte, das nie offiziell veröffentlicht wurde. Doch kaum waren die ersten Bilder online, wurden sie auch schon wieder gelöscht.

Nun hat der YouTuber Gamers Nexus die Grafikkarte in die Hände bekommen und einer gründlichen Prüfung unterzogen. Gamers Nexus gehört zu den bekanntesten YouTubern im Tech-Bereich, die regelmäßig Hardware testen. In einem aktuellen Video hat er sich den Prototypen von Nvidia angesehen.

Interessanterweise erhielt er die Karte von einer anonymen Person, die ihm den NVIDIA-Prototypen zur Verfügung stellte. Dabei handelt es sich wahrscheinlich um ein Engineering Sample. Da er nicht weiter auf den Erhalt eingeht, bleiben die Details jedoch unklar.

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Battlemage: Seht euch die neuen Grafikkarten von Intel im Video an

Das macht diesen Prototypen so besonders

Steve Burke, der Chef des Kanals, erklärte in seinem Video, dass der Prototyp von Nvidia mit einigen einzigartigen Merkmalen ausgestattet ist:

  • Massiver Quad-Slot-Kühler: Der Kühler ist besonders groß und verwendet viele Heatpipes, um die Wärme besser abzuführen. Gleichzeitig wurde der Luftstrom clever gestaltet, um die Wärme effektiv zu verteilen und so die Karte kühler zu halten.
  • Ungewöhnliche PCB-Anordnung: Die Platine (PCB) wurde um 90° gedreht, was nicht nur für mehr Stabilität sorgt, sondern auch die Wärme besser verteilt. So wird die Kühlung noch effizienter, da die heißen Bereiche optimal entlastet werden.
  • Direkte und stabile Stromversorgung: Die Platine sorgt für eine besonders stabile Stromzufuhr zur GPU, was bei intensiver Nutzung oder hoher Belastung entscheidend für die Leistung ist. Dies könnte helfen, Überhitzung und Leistungsverlust zu vermeiden.

Der GPU-Chip entspricht dem der normalen RTX 4090, was die Vermutung, es handele sich nur um eine modifizierte Version, zusätzlich unterstreicht.

Der Prototyp ist deutlich kühler, aber langsamer als eine richtige RTX 4090

Das kam bei dem Test heraus: Der Prototyp zeigte bei den Leistungstests eine interessante Mischung aus Stärken und Schwächen:

  • Kühlleistung: Die Grafikkarte blieb auch bei einer Leistungsaufnahme von 600 Watt etwa 20 Grad kühler als die Standard-RTX 4090. Diese verbesserte Kühlung deutet auf ein besseres Kühldesign hin.
  • Lautstärke: Dank des größeren Kühlers konnte die Geräuschentwicklung der Karte reduziert werden, was für eine ruhigere Nutzung sorgt, trotz der erkennbaren Frequenzspitzen im Test.
  • Gaming-Performance: Die Leistung im Gaming-Test lag bei etwa 62 FPS, was im Vergleich zur Standard-RTX 4090 etwa 10 Prozent weniger ist. Dies könnte auf einen nicht optimierten Prototypen hinweisen, da die Karte als RTX 4090 im Treiber erkannt wurde.

Warum doch keine RTX 4090 Ti? Es hätte wohl schon früher klar sein müssen, dass dieser Prototyp keine RTX 4090 Ti ist. Zwar wies die Karte in einigen Punkten Unterschiede auf, jedoch war das große Kühlsystem auffällig. Die typischen Leistungssteigerungen und technischen Unterschiede, die man von einer Ti-Version erwarten würde, fehlten jedoch.

Der Unterschied war bereits damals sichtbar, wurde aber jetzt durch den Test und die Zerlegung nahezu endgültig bestätigt.

Mit der kommenden RTX 5000-Serie scheint es unwahrscheinlich, dass Nvidia noch eine erweiterte Version der 4090 auf den Markt bringt. Ihr wollt wissen, ob sich eine NVIDIA Karte der neuen Generation für euch lohnt oder wo ihr sie findet? Hier findet ihr die wichtigsten Informationen.

Quelle(n):
  1. Reddit
  2. YouTube

Eine Drift-Ikone hat dieses 1.400 PS-Monster legendär gemacht – Jetzt gibt es das Auto mit 2.900 Teilen und 3 Motoren im LEGO Technic Stil

Ken Block war und ist auch nach seinem Tod eine Legende, die ihre Spuren in der Auto-Community hinterlassen hat! Jetzt ehrt uns der Hersteller Mould King mit einem seiner ganz besonderen Autos, dem Hoonicorn V2, im detailgetreuen LEGO-Technic-Stil.

Inspiriert von einem der bekanntesten Driftcars der Welt, dem Hoonicorn V2, hat Mould King dieses Modell aus Klemmbausteinen entwickelt. Der originale Wagen wurde vom berühmten Rennfahrer und Drifter Ken Block gestaltet, der den 1965er Mustang mit Turboladern und Allradantrieb zu einem Drift-Monster umbaute. Bekannt aus seinen spektakulären „Gymkhana“-Videos, hat der Hoonicorn V2 Kultstatus erreicht.

Das legendäre Drift-Auto im LEGO-Stil bei Amazon anschauen

Das Modell von Mould King bringt die Faszination für das Auto und Driftkultur ins heimische Wohnzimmer – zum Selberbauen und Fernsteuern. Die Nachbildung hält sich nah am Design: Die chromglänzenden Turbolader ragen aus der Motorhaube und erinnern an die mächtigen Turbos des echten Hoonicorn. Flammen spuckt das Modell zwar nicht, aber das Design und die Detailtreue überzeugen auf ganzer Linie.

Ken Blocks legendärer Hoonicorn V2 im LEGO Technic Stil hat von Mould King einen Haken

Der Bausatz bietet nicht nur ein großartiges Preis-Leistungs-Verhältnis, sondern auch viele Details und Sonderbauteile. Mould King liefert hochwertige Verarbeitung und beeindruckende Farbtiefe. Die drei Motoren ermöglichen eine ferngesteuerte Steuerung, die das Modellauto in Bewegung setzt.

Dennoch: Der Aufbau ist anspruchsvoll und richtet sich an Technik-Versierte. Das Modell ist nichts für Einsteiger, sondern richtet sich an erfahrene Baumeister mit Geduld und Geschick.

Das Hoonicorn von Mould King kann mit vielen Details überzeugen
Die Details aus Chrom im Hoonicorn aus Klemmbausteinen können sich echt sehen lassen!

Obwohl das Modell optisch dem Hoonicorn V2 nahezu identisch ist, fehlt ihm die offizielle Lizenz. LEGO hingegen setzt auf lizenzierte Modelle, wodurch eine direkte Konkurrenz in dieser Kategorie fehlt. Dafür kann Mould King das Set für einen niedrigeren Preis anbieten.

Zum Vergleich: LEGO-Modelle wie der McLaren oder Ferrari bewegen sich preislich oft in den obersten Segmenten und zählen zu den teuersten Modellen des Herstellers, während das Mould-King-Modell eine budgetfreundliche Option bietet – allerdings ohne offizielle Markenzugehörigkeit.

Der Mould King Hoonicorn-Bausatz begeistert durch seine Detailtreue, Fernsteuerung und das herausragende Preis-Leistungs-Verhältnis. Trotz des fehlenden Lizenzlabels ist das Modell ein Highlight für Sammler und Auto-Fans. Wer eine echte Herausforderung sucht und sich von der aufwendigen Konstruktion nicht abschrecken lässt, erhält ein Modell, das mit großen Namen wie LEGO Technic konkurrieren kann.

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Spieler von CoD Black Ops 6 sind genervt, weil ein Teil der Community nicht aufhört zu meckern

Viele Spieler meckern seit einigen Wochen über den Zustand von Call of Duty: Black Ops 6 und das spaltet jetzt die Community.

Was ist gerade bei Black Ops 6 los? Vieles. Ein Teil der Community von Call of Duty: Black Ops 6 ist derzeit besonders unzufrieden. Es gibt gleich mehrere Proebleme, die einigen Spielern den Spaß nehmen.

Dazu gibt es Kritik an den Maps, an zu bunten Skins und Effekten und an neuen Mikrotransaktionen. Das größte Problem sind aber ganz klar die vielen Cheater, die Black Ops 6 einfach nicht in den Griff bekommt. Dennoch haben manche Spieler Spaß an dem Shooter und genervt, dass die Community durchgehend am meckern ist.

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CoD Black Ops 6: Prestige erklärt – Lohnt es sich?

„Hört auf Spaß zu haben“

Was sagen die Spieler? Einige Spieler machen in den sozialen Netzwerken deutlich, dass sie von der negativen Stimmung innerhalb der Community genervt sind.

Ein User postete beispielsweise auf Reddit ein Meme, in dem eine Figur „Hört auf Spaß zu haben“ brüllt, während 4 andere Figuren Black Ops 6 zocken. Dazu schrieb er „der aktuelle Stand von BO6.“ Der Post sammelte knapp zweitausend Upvotes und erhielt auch in den Kommentaren Zuspruch. Ein Nutzer schrieb etwa, er werde sogar noch mehr Spaß haben. Dennoch gibt es wieder viele Kommentare, die etliche Probleme auflisten, obwohl sie nach eigenen Angaben Spaß an dem Spiel haben.

Ein anderer User sprach in seinem Post auf Reddit die kritischen Videos vieler YouTuber an. Er habe es satt, dass jedes Video derzeit Titel habe wie „COD ist unspielbar“ oder „Sie haben es schon wieder getan, ihr werdet es nicht glauben.“ Auch der Post sammelte nochmals rund 500 Upvotes.

In den Kommentaren merkt ein Spieler an, dass er vor Black Ops 6 noch nie so viele Freunde und Familienmitglieder CoD spielen gesehen habe, obwohl doch alle sagen, das Spiel sei tot.

Wieso haben sie trotz Probleme Spaß? Call of Duty richtet sich an eine breite Masse an Spielern. Neben den Core-Gamern, die viel zocken und dadurch unausweichlich mit den Problemen konfrontiert werden, zieht der Shooter auch viele Gelegenheitsspieler an – besonders auf den Konsolen.

Ein Spieler, der nur am Feierabend ein Stündchen vom Sofa aus auf der PS5 spielt und sich von Ranked fernhält, wird nicht zwangsläufig auf die großen Probleme des Spiels treffen oder sich daran stören. Cheater sind in diesen Lobbys wahrscheinlich weniger aktiv, die Skins sind der Person egal, den Aim-Assist nutzt er/ sie selber und Skill-based-Damage und andere Community-Mythen sind möglicherweise gänzlich unbekannt.

Ein Gelegenheitsspieler setzt sich oftmals nicht so sehr mit dem Spieler auseinander, dass die Probleme aktiv wahrgenommen und bemängelt werden. Sie zocken einfach und haben Spaß. Dennoch wird natürlich deutlich, dass Call of Duty – zumindest auf Steam – in den vergangenen Wochen viele Spieler verloren hat: Call of Duty verliert in einem Monat fast so viele Spieler, wie es mit dem Release von Black Ops 6 auf Steam gewonnen hat

Endlich könnt ihr Crypto-Palkia erhalten – Alle Infos zur Fashion Week: Übernahme in Pokémon GO

In Pokémon GO kehrt Team GO Rocket zurück. Neben dem Debüt von Crypto-Palkia bringt das Event noch weitere starke Inhalte mit.

Was ist das für ein Event? Team GO Rocket kehrt im Rahmen der Fashion Week: Übernahme zurück ins Spiel. Das Event startet am Mittwoch, dem 15. Januar 2025 um 00:00 Uhr und läuft bis zum Sonntag, dem 19. Januar 2025 um 20:00 Uhr.

Neben einigen Inhalten und Boni, die in Rocket-Events regelmäßig im Spiel aktiv sind, bringt euch das Event mit Crypto-Palkia auch noch ein neues legendäres Crypto-Pokémon sowie einige Debüts von Crypto-Monstern.

Außerdem wartet ein komplett neues Pokémon sowie die Rückkehr eines legendären Monsters aus der 2. Generation auf euch.

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Pokémon GO zeigt die neue Season Duales Schicksal im Trailer

Crypto-Palkia und weitere Monster im Event

Welche Debüts gibt es im Event? Das große Highlight des Events dürfte das Debüt von Crypto-Palkia sein. Zu Beginn des Events erhaltet ihr eine Spezialforschung, bei der ihr einen Super-Rocket-Radar erhaltet. Damit habt ihr bis zum 4. März 2025 um 09:59 Uhr Zeit, um Giovanni herauszufordern und das starke Drachen-Pokémon zu erhalten.

Neben Palkia gibt es auch noch ganze 6 weitere Crypto-Monster, die ihr erstmalig mit Start des Events erhalten könnt. Dabei handelt es sich um die folgenden Monster:

  • Crypto-Schwalbini
  • Crypto-Serpifeu
  • Crypto-Floink
  • Crypto-Ottaro
  • Crypto-Unratütox
  • Crypto-Scoppel

Zusätzlich könnt ihr mit Beginn des Events erstmalig auf Sproxi treffen. Das Pokémon aus der 9. Generation besitzt die Typen Gift und Normal und mit Affiti zudem eine Weiterentwicklung. Ihr könnt das Monster durch das Ausbrüten von 12-km-Eiern erhalten. Mit etwas Glück erhaltet ihr es sogar als Shiny.

Welche Pokémon gibt es noch im Event? Am Sonntag, dem 19. Januar 2025 findet in der Zeit von 14:00 bis 17:00 Uhr zudem mit dem Crypto-Raid-Tag ein Event im Event statt. Hier könnt ihr Crypto-Ho-Oh herausfordern und es mit einer erhöhten Chance auch als Shiny erhalten.

Außerdem könnt ihr Ho-Oh in der Zeit des Raid-Tags die Lade-Attacke Läuterfeuer beibringen, wenn ihr eine Lade-TM benutzt.

Innerhalb der Übernahme von Team GO Rocket könnt ihr zudem in Raids auf die folgenden Pokémon stoßen:

1-Sterne-Crypto-Raids:

  • Crypto-Nidoran♀*
  • Crypto-Nidoran♂*
  • Crypto-Karnimani
  • Crypto-Trasla*

3-Sterne-Crypto-Raids:

  • Crypto-Elektek
  • Crypto-Magmar
  • Crypto-Woingenau

Die mit einem * markierten Pokémon können auch in ihren Shiny-Formen gefangen werden, wenn ihr etwas Glück habt.

Weitere Inhalte der Fashion Week: Übernahme

Welche Boni gibt es im Event? Neben der recht großen Anzahl an neuen Crypto-Pokémon, gibt es im Event auch noch die folgenden Boni:

  • Team GO Rocket erscheint in Ballons und bei PokéStops häufiger als sonst
  • Die Lade-Attacke „Frustration“ kann durch eine Lade-TM verlernt werden
  • Crypto-Raids können mit Fern-Raid-Pässen absolviert werden
  • Schnappschuss-Überraschungen mit einem kostümierten Glibunkel

Feldforschungen: Schließt ihr die Event-bezogenen Feldforschungen ab, könnt ihr als Belohnungen zusätzliche mysteriöse Teile sowie Sofort- und Lade-TMs erhalten.

Sammler-Herausforderung: Auch eine Sammler-Herausforderung wird es in diesem Event wieder geben. Diese dreht sich um das Fangen von Pokémon und bringt euch Belohnungen in Form von Sternenstaub und einer Begegnung mit Unratütox.

PokéStop-Showcases: Ihr könnt innerhalb der Übernahme mit passenden Event-Pokémon auch wieder an Showcases teilnehmen und hier verschiedene Belohnungen erhalten.

Neben dem Rocket-Event erwarten euch im Januar 2025 wie gewohnt auch noch viele weitere Inhalte im Spiel. Wenn ihr euch einen Überblick verschaffen wollt, wann ihr welche Inhalte im Spiel findet, dann werft einen Blick auf unsere Übersicht mit allen Events im Januar 2025 in Pokémon GO.

Ein neues MMORPGs steht in der Kritik, doch aus ungewohnter Richtung naht die Rettung

Das neue MMORPG Ashes of Creation sah sich Anfang Januar 2025 harter Kritik ausgesetzt: Ein YouTuber, der das Spiel 4 Jahre lang begleitet hatte, rechnete scharf mit dem Onlinerollenspiel ab. Doch jetzt nimmt es Twitch-Streamer Pirate Software in Schutz und das sogar vor Asmongold.

Das war die Kritik: Wir haben auf MeinMMO am 3. Januar über die Kritik an Ashes of Creation berichtet. Der YouTuber Narc hatte das MMORPG 4 Jahre lang begleitet, rechnete nun aber mit dem Spiel ab:

  • Das MMORPG werde unseriös entwickelt. Es werde viel versprochen, wenig gezeigt
  • Die Devs kommunizierten intransparent: Das, was man sehen könne, passe nicht zu den Versprechen
  • Zudem wende das Team unseriöse Methoden an, um YouTuber zu beeinflussen, damit die positiv über das Spiel berichten
  • Ferner nutze das MMORPG unlautere Maßnahmen, um Geld zu verdienen, wie FOMO-Taktiken
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Ashes of Creation Trailer zur ersten Alpha

Pirate Software wirft YouTuber vor, das Spiel absichtlich schlecht aussehen zu lassen

Wer verteidigt nun Ashes of Creation? Der größte YouTuber und Twitch-Streamer zum MMORPG ist Jason Thor Hall, ein früherer Blizzard-Entwickler, der als Pirate Software bekannt ist.

In einem YouTube-Video widerlegt er klar eine Aussage von Narc, dass die Wüste so schlecht und karg dargestellt sei, dass man sie mit der Unreal Engine in wenigen Minuten so hinbekomme.

Pirate Software führt aus, dass Narc die Wüste in seinem Video absichtlich schlecht aussehen gelassen habe, indem er eine frühe Version der Wüste zeigt und dann auch noch eine Stelle, wo Platz für einen „Node“ gelassen wurde. Das sei eine bewusst falsche Darstellung.

Auch wenn Pirate Software verstehe, dass man wütend auf ein Spiel sei, müsse man doch bei der Wahrheit bleiben.

Pirate Software erklärt Asmongold, wie gut Ashes of Creation ist

So sieht Pirate Software das Spiel: In einem Gespräch mit dem kontroversen YouTuber Asmongold führt Pirate Software weiter aus, dass das Team sehr wohl kommuniziere und vor allem der Chef des MMORPGs, Steven Sharif, ungewohnt nahbar und zugänglich sei. Das kenne er von AAA-Studios in der Form nicht.

Es komme zwar häufiger vor, dass sich Pläne verschieben, aber so transparent wie die Entwickler werde nur selten mit Spielern kommunizieren.

Pirate Software stellt hier heraus, dass Sharf das Spiel aus eigener Tasche finanziert und daher Kompromisse mit Investoren, die Spiele häufig verschlechtern, außen vor sein.

Zuschauer sind enttäuscht, dass PirateSoftware mit Asmongold zusammenarbeitet

So wird das diskutiert: In den Kommentaren zum Video wird vor allem diskutiert, dass die Zuschauer es schwer verstehen können, dass jemand, der für konstruktiven und positiven Austausch steht wie Pirate Software, mit so einem Botschafter des Negativen wie Asmongold zusammenarbeite.

In einem Kommentar heißt es, das sei so, als arbeiteten Nurgle und der Imperator nun zusammen.

piratesoftware-mmorpg

Pirate Software erklärt, Asmongold habe eben Fragen zum Spiel, und er selbst habe 500 Stunden in Ashes of Creation. Da sei es doch gut, wenn Asmongold ihn frage, damit nicht noch mehr Quatsch im Internet kursiere. Wenn er das Gespräch verweigere und schweige, würde nur noch mehr Unsinn den Raum füllen. Mehr zur eigentlichen Kontroverse um Ashes of Creation: Nach 4 Jahren gibt ein YouTuber ein neues MMORPG auf, rechnet hart mit ihm ab – Chef antwortet

Entwickler findet eine kreative Lösung, um sein Spiel auf Steam vor Raubkopierern zu schützen

Jason Thor Hall ist unter dem Namen „Pirate Software“ nicht nur erfolgreich auf Twitch, sondern veröffentlicht auch Indie-Spiele auf Steam. Um Raubkopierern einen Strich durch die Rechnung zu machen, ließ sich der Entwickler etwas ganz Besonderes einfallen.

Was ist das für ein Entwickler? Jason Thor Hall arbeitete bei Blizzard und Amazon, ehe er sein eigenes Indie-Studio Pirate Software gründete. Unter diesem Namen streamt er auch auf Twitch – und das mit großem Erfolg. Wir haben seine Erfolgsgeschichte auf MeinMMO schon einmal näher beleuchtet.

Das Studio veröffentlichte bislang 2 Spiele auf Steam: Das RPG Heartbound, welches sich seit 2018 im Early Access befindet, und Champions of Breakfast, ein verrücktes „Shoot’em up“ im Arcade-Stil, in dem sich alles um die wichtigste Mahlzeit des Tages dreht.

Wie unsere Kollegen auf 3D Juegos berichten, fand der Entwickler eine ungewöhnliche Lösung, um sein Spiel vor Raubkopierern zu schützen.

Champions of Breakfast ist in Deutschland aktuell nicht auf Steam verfügbar, vermutlich aufgrund einer gesetzlichen Regelung, die hierzulande am 15. November 2024 in Kraft getreten ist. Hier könnt ihr euch einen Eindruck von dem Spiel machen:

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Im Launch Trailer zu Champions of Breakfast geht es um die wichtigste Mahlzeit des Tages

Entwickler brüstet sich mit „unraubkopierbarem“ Spiel

So funktionierte der Trick: Wie Hall in einem Stream auf Twitch verriet, nutzte er die Achievements auf Steam, um sein Spiel vor Raubkopierern zu schützen. Diese Errungenschaften werden in Spielen meist dafür vergeben, bestimmte Momente in der Handlung zu erreichen oder besondere Leistungen zu erbringen. Sie haben keine weitere Funktion.

In Champions of Breakfast dienen die Achievements jedoch auch als Speicherstände. Zu diesem Zweck weist das Spiel stattliche 160 Errungenschaften auf, die es freizuschalten gilt. Spieler können sie erhalten, indem sie etwa eine bestimmte Anzahl von Gegnern erledigen oder einen Boss bezwingen.

Startet man das Spiel, prüft es, welche Achievements man auf Steam freigeschaltet hat – und lädt davon ausgehend den entsprechenden Fortschritt und die freigeschalteten Fähigkeiten.

Zockt man Champions of Breakfast nun auf unrechtmäßigem Weg außerhalb von Steam, wird man beim nächsten Öffnen des Spiels feststellen, dass der gesamte Fortschritt dahin ist: Schließlich gibt es keine Steam-Errungenschaften, die geladen werden können.

Der Entwickler selbst erklärt das Prinzip in diesem Clip:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

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Ganz so „unraubkopierbar“, wie der Entwickler es darstellt, ist auch dieses System allerdings nicht. Clevere Piraten können sicherlich einen Weg finden, um an den Beschränkungen vorbeizukommen. Oder, wie Nutzer in den Kommentaren auf YouTube scherzen, das Spiel als „Roguelike“ genießen – mit Permadeath und ohne bleibende Progression.

Hall findet seine Lösung, um sein Spiel zu schützen, immerhin „zum Totlachen“.

Laut der Tracking-Website Steam Hunters ist es übrigens noch keinem der dort registrierten Spieler gelungen, alle 160 Achievements freizuschalten.

Den Kampf gegen Raubkopierer führen Medien-Schaffende schon seit Jahrzehnten. Doch nicht alle Entwickler sehen das so eng. Ein Solo-Dev hatte eine überraschende Antwort parat, als jemand sein Spiel „klaute“: Schülerin prahlt damit, ein Indie-Spiel illegal herunterzuladen – Bekommt eine Antwort vom Entwickler

Path of Exile 2 wurde gehackt, jetzt wissen die Angreifer wo ihre Opfer wohnen – Das sagen die Entwickler dazu

In Path of Exile 2 haben unbekannte Hacker es geschafft, an Daten von Spielern zu kommen. Jetzt melden sich die Entwickler in einem Statement zu Wort.

Was war das für ein Hack? Wie zuletzt bekannt wurde, haben Hacker es geschafft, Zugriff auf einen „Path of Exile 2“-Account zu erhalten, der mit Admin-Rechten ausgestattet war. Der Account gehört zu einem Entwickler von Grinding Gear Games.

Der PoE2-Account war mit einem Steam-Account verknüpft, der vor längerer Zeit aus Test-Gründen erstellt worden war. Dieser Steam-Account hatte keine Einkäufe und war quasi blank. Die Angreifer schaffen es dem Steam-Support jedoch genug Informationen vorzulegen, um Zugriff auf den Account zu erhalten, in dem sie sich als die eigentlichen Besitzer ausgaben.

Dafür reichten laut Angaben der Entwickler die E-Mail des Accounts, der Account-Name sowie ein VPN, das die IP-Adresse so maskierte, dass sie aus dem gleichen Land kam, wie die, mit der der Account erstellt wurde.

Mit dem Zugriff auf den Admin-Account konnten die Hacker viel anfangen, wie die Entwickler in ihrem Statement mitteilen.

Kennt ihr schon diesen nützlichen NPC?

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Dieser NPC in Path of Exile 2 identifiziert eure Items

Statement klärt auf, diese Daten sind betroffen

Worauf hatten die Hacker Zugriff? Mit dem eroberten Admin-Account hatten die Hacker die Möglichkeit auf viele Nutzerdaten zuzugreifen, wie die Entwickler in einem Statement auf pathofexile.com erklären.

Laut den Entwicklern konnten die Hacker die Passwörter von 66 Accounts in zufällig generierte Passwörter ändern. Das fiel auch erstmal nicht auf, weil die Aktionen im Tool der Entwickler falsch gespeichert wurden und deshalb von den Hackern gelöscht werden konnten.

In ihrer Stellungnahme erklären die Entwickler, dass die Hacker durch den Admin-Account Zugriff auf Daten von einer signifikanten Anzahl an Nutzern erhalten haben. Sie konnten von ihren Opfern die folgenden Daten einsehen:

  • E-Mail-Adresse: Falls dem Konto eine E-Mail-Adresse zugeordnet ist.
  • Steam-ID: Falls dem Konto eine Steam-ID zugeordnet ist.
  • IP-Adressen: Eine Auflistung der IP-Adressen, die zuvor mit dem Konto verwendet wurden.
  • Versandadresse: Falls physische Waren an das Konto geliefert wurden, die zugehörige Versandadresse.
  • Aktueller Entsperrcode: Der Code, der benötigt wird, um ein Konto zu entsperren, das aufgrund von Anmeldungen aus einer anderen Region gesperrt wurde.

Welche Accounts von den Hackern genau angesehen wurden, teilen die Entwickler nicht mit. Es ist also gut möglich, dass dadurch die Adresse von Content Creatoren oder den Entwicklern selbst an die Hacker ging. Aber auch ihr persönlich könntet betroffen sein.

Laut den Entwicklern hatten die Hacker keinen Zugriff auf euer Passwort oder die Passworthashes, also den verschlüsselten Code, in dem euer Passwort gespeichert wurde. Dafür haben die Hacker in die Transaktionshistorie von einigen Accounts geblickt und sich die vergangenen Käufe angesehen.

Auch auf private Nachrichten hatten die Hacker Zugriff, erklären die Entwickler. Vor allem, aber nicht ausschließlich, auf die privaten Nachrichten der Entwickler, hatten es die Hacker wohl abgesehen.

Sind Accounts gefährdet? Ja, tatsächlich ist das Risiko eines Hacks auf euren PoE2-Account jetzt erhöht. Falls ihr auf mehreren Webseiten das gleiche Passwort und die gleiche E-Mail-Adresse verwendet, die die Hacker nun kennen, könnten Hacker euren PoE2-Account erobern.

Eure Passwörter könnten nämlich bereits durch Hacks anderer Seiten in Hacker-Datenbanken kursieren und in Kombination mit eurer Mail zum Verlust eures Accounts führen. Auch der zusätzliche Schutz über den Unblock-Code, den ihr eingeben müsstet, solltet ihr euch von einer neuen Region anmelden, entfällt durch den Hack.

Welche Maßnahmen treffen die Entwickler jetzt? In ihrem Statement haben die Entwickler erklärt, wie es jetzt weitergehen soll. In Zukunft ist es für die Entwickler verboten, ihre PoE2-Accounts mit Drittanbieter-Seiten zu verbinden. Außerdem sollen striktere IP-Beschränkungen gelten.

Abschließend schreiben die Entwickler: „Wir entschuldigen uns außerordentlich für diesen Sicherheitsverstoß“ (via pathofexile.com) und versprechen Maßnahmen zu ergreifen, um die Admin-Website in Zukunft noch besser vor Angriffen zu schützen.

Ein Tipp, was betroffene Spieler jetzt tun sollten oder ob rechtliche Schritte gegen die Hacker eingelegt wurden, fehlen in der Stellungnahme. Weiterhin ist unklar, welche Accounts überhaupt betroffen sind.

Entsprechend fordert die Community auf Reddit von den Entwicklern, allen betroffenen Accounts eine Mail zu senden, in der genau steht, auf welche Daten die Hacker Zugriff hatten. Alleine der Gedanke daran, Unbefugte könnten nun wissen, wo man wohnt, finden die Gamer gar nicht gut.

Gerade für Content Creatoren könnte eine Veröffentlichung ihrer Adresse viel Ärger bedeuten. Ein besonderer Content Creator setzt sich für die Community ein, indem er Experimente in Videospielen durchführt. Zuletzt hat er sich einen Stat-Wert in Path of Exile 2 vorgenommen: YouTuber hatte Angst, seine Zuschauer zu enttäuschen: Erklärt jetzt, warum er 16 Tage lang Monster in Path of Exile 2 erledigt hat

Eine Spielekonsole wollte 2001 Xbox und Playstation herausfordern, doch heute kennt sie niemand mehr

Die Indrema L600 sollte als offene Spielekonsole mit Linux-Basis eine Revolution im Gaming-Markt einleiten. Doch starker Wettbewerb und finanzielle Hürden führten dazu, dass die Konsole nie erschien.

Was war das für eine Konsole? Die Indrema L600, entwickelt von John Gildred und seinem Start-up Indrema, sollte als erste Konsole auf Linux-Basis eine offene Plattform für Spiele bieten. Das Konzept: Entwicklern und Nutzern mehr Freiheit geben, indem sie eigene Spiele erstellen oder modifizieren konnten. Die Konsole zielte auf Technik-Enthusiasten und Indie-Entwickler ab und wurde im Jahr 2000 angekündigt. Doch trotz ambitionierter Pläne blieb das Projekt in der Entwicklung stecken (via Computerwoche).

Warum war das Jahr 2000 so besonders? Die Jahre 2000 und 2001 waren ein Wendepunkt für die Spieleindustrie. Mit der PlayStation 2 setzte Sony neue Maßstäbe, indem sie nicht nur leistungsstark war, sondern auch DVDs abspielte. Gleichzeitig ebnete Sega mit der Dreamcast den Weg für Online-Gaming. Kurz darauf im Jahr 2001 wurde dann noch die XBOX veröffentlicht. Die Indrema L600 hätte inmitten dieser Giganten antreten müssen, was ihre Marktaussichten deutlich erschwerte.

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Er schuf ein legendäres Spiel, aber bekam kein Geld dafür – Heute ist er trotzdem Millionär

Eine besondere Konsole

Was machte die Indrema L600 einzigartig? Die Indrema L600 sollte mehr als eine Spielekonsole sein – ein vollwertiges Entertainment-System in einem schlanken, futuristischen Design. Mit ihrer kompakten Größe von 12,5 x 10,5 x 3 Zoll (1 Zoll entspricht 2,54 cm) erinnerte sie optisch eher an einen Kabelreceiver. Ausgestattet mit einem Controller im Stil der PlayStation 2 sollte sie zahlreiche Funktionen bieten, die damals ihrer Zeit voraus waren.

Die bemerkenswerten Features:

  • Open-Source-Basis: Als Linux-basierte Konsole erlaubte sie Entwicklern, Spiele ohne Lizenzgebühren zu erstellen
  • Modularität: Der geplante GPU-Slide-Bay-Mechanismus hätte den Austausch von Grafikkarten ermöglicht
  • Multimedia-Funktionen: Neben Spielen sollte sie DVDs abspielen und als Media-Center dienen

Wie mittels Web.archive über den damaligen Eintrag auf HowStuffWorks.com herauszulesen ist, sollte auch die Hardware innovativ sein:

  • Einen 600-MHz-x86-Prozessor von AMD.
  • Ein Nvidia-Grafikchip mit bis zu 180 Millionen Polygonen pro Sekunde.
  • und 64 MB RAM.

Insbesondere die Modularität der Konsole war einzigartig und hätte der L600 am Ender sogar Zukunftssicherheit gebracht, wenn sie denn erschienen wäre. Allerdings war der 600-MHz-x86-Prozessor im Vergleich zur Konkurrenz etwas weniger leistungsstark.

Was bot die Konkurrenz? Die PlayStation 2 nutzte einen 294-MHz-Emotion Engine-Prozessor, der speziell für Spiele optimiert war, während die Xbox einen 733-MHz-Intel-Pentium-III-Prozessor einsetzte, der eine höhere Rechenleistung bot (via Console Database). Die Möglichkeit zum Austausch von Kompetenten war damals, ebenso wie heute noch, ein Alleinstellungsmerkmal. Geplant war eine Veröffentlichung im Frühjahr für 299 US-Dollar.

Warum erschien die Indrema L600 nie? Die Indrema L600 stand von Beginn an unter großem Druck, sich gegen die mächtige Konkurrenz von PlayStation 2, Xbox und Co. zu behaupten. Der Konsolenmarkt wurde damals von Unternehmen mit enormen finanziellen und technologischen Ressourcen dominiert, während Indrema lediglich über ein begrenztes Budget verfügte und auf Investoren angewiesen war –diese jedoch blieben aus (via Gamespot).

Um die Entwicklung abzuschließen, hätte das Unternehmen laut Eintrag auf Fandom.com 10 Millionen US-Dollar an Kapital aufbringen müssen – eine Summe, die offensichtlich nie erreicht wurde. Ohne ausreichende finanzielle Mittel musste das Projekt im Jahr 2001 eingestellt werden. Nach der Schließung von Indrema zog sich CEO John Gildred aus dem Projekt zurück und wandte sich anderen Technologien zu.

Die Indrema L600 bleibt ein faszinierendes Beispiel für eine visionäre, aber letztlich gescheiterte Konsole. Doch was passiert, wenn alte Konsolen unerwartete neue Funktionen erhalten? Das lest ihr hier: Fan von Retro-Games bastelt Setup aus legendärer Hardware von Nintendo und DVD-Player

Robert Habeck erreicht mit Auftritt auf Twitch doppelt so viele Zuschauer wie jeder andere

Der deutsche Wirtschaftsminister und Vizekanzler Robert Habeck (55, Die Grünen) hat am 14. Januar 2025 doppelt so viele Zuschauer wie die zweitplatzierten deutschen Streamer NoWay (LoL) und Trymacs auf Twitch. Er ist der Überraschungsgast beim Gaming-Streamer HandOfBlood.

Was macht Habeck auf Twitch? Habeck ist am Abend des 14. Januars bei Twitch-Streamer HandOfBlood zu Gast. Mit dem bekannten Gaming-Streamer plaudert Habeck in lockerer Runde (via Twitch).

Zur Stunde, gegen 20:50 Uhr, hat der Twitch-Stream von HandOfBlood 41.000 Zuschauer. Das sind doppelt so viele wie die größten deutschsprachigen Twitch-Streamer auf den Plätzen Zwei und Drei zurzeit unterhalten.

  • Der deutsche LoL-Streamer NoWay hat knapp 20.000 Zuschauer. Er überträgt Trainingsmatches in League of Legends.
  • Trymacs, der auf einen Disstrack von ApoRed reagiert, hat ebenfalls um die 20.000 Zuschauer.
  • Normalerweise hat HandofBlood auf Twitch etwa 10.000 Zuschauer – der Habeck-Stream bringt ihm also einen deutlichen Zuschauerzuwachs.
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Habeck kommt nach etwa 5 Stunden als Special Guest in den Twitch-Stream

Wie wurde Habeck angekündigt? Der Steam von HandOfBlood trug den Titel “Bis 19:45 ablenken, dann großer Special Guest!” HandOfBlood hatte schon etwa 5 Stunden gestreamt, als Habeck ins Bild kam und verkabelt wurde.

Worüber reden die beiden? Zu den Gesprächsthemen gehören unter anderem die allgemeine Stimmung im Internet und auf Social Media. Thema ist etwa die Abwendung von Habeck von der Plattform Twitter/X und seine Rückkehr zum Kurznachrichtendienst, um “den Rechten” nicht das Feld zu überlassen.

Aber es geht im Gespräch auch darum, wie Habeck mit den typischen Sticheleien unter Spitzenpolitikern umgeht.

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In den USA gab es schon ähnliche Streams. So besuchte Donald Trump vor seinem Wahlsieger den Streamer Adin Ross. Auch linke US-Politikern wie AOC oder Bernie Sanders suchten die Nähe zu bekannten US-Streamern suchten, gerade im US-Wahlkampf: Politikerin versteht Twitch – 600.000 sehen, wie sie meuchelt, staunt, schwindelt

Update 15.1, 10:01: Der Stream erreichte in der Spitze 50.892 Zuschauer und löst auch am Tag danach noch eine Diskussion auf Social Media aus. Wir haben den Stream in einem Artikel auf MeinMMO näher beleuchtet: Vor 10 Jahren musste LeFloid zu Merkel – Jetzt sitzt Habeck vor 50.000 Zuschauern auf Twitch am Fliesentisch von HandOfBlood

Pokémon GO: Spezialforschung „Fashion Week: Übernahme“ – Alle Aufgaben und Belohnungen

Zu dem aktuellen Rocket-Event in Pokémon GO gibt es auch wieder eine passende Spezialforschung. Wir zeigen euch alle Aufgaben und Belohnungen der Forschung.

Was ist das für ein Event? In der Zeit vom Mittwoch, dem 15. Januar 2025 um 00:00 Uhr, bis zum Sonntag, dem 19. Januar 2025 um 20:00 Uhr, ist Team Rocket in der Fashion Week: Übernahme wieder zurück in Pokémon GO.

Neben einigen Crypto-Pokémon, einem Raid-Tag mit Crypto-Ho-Oh und verschiedenen Boni gibt es im Event auch wieder eine Spezialforschung. Absolviert ihr sie, könnt ihr am Ende gegen Giovanni kämpfen und ein Crypto-Palkia erhalten.

Welche Aufgaben ihr in der Spezialforschung erledigen müsst, haben wir für euch zusammengetragen.

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Pokémon GO zeigt die neue Season Duales Schicksal im Trailer

Fashion Week: Übernahme 1/5

AufgabeBelohnung
Fange 15 Pokémon5 Sananabeeren
Erlöse 2 Crypto-Pokémon10 Pokébälle
Besiege 3 Team GO Rocket-Rüpel1 Mysteriöses Teil

Stufen-Belohnung: Absolviert ihr alle Aufgaben dieses Schritts, dann erhaltet ihr zusätzlich 1.500 Erfahrungspunkte, 500 Sternenstaub sowie eine Begegnung mit einem kostümierten Felino.

Fashion Week: Übernahme 2/5

AufgabeBelohnung
Fange 20 Pokémon5 Sananabeeren
Erlöse 5 Crypto-Pokémon10 Superbälle
Besiege 6 Team GO Rocket-Rüpel3 Mysteriöses Teile

Stufen-Belohnung: Habt ihr diesen Schritt erledigt, dann erhaltet ihr zusätzlich 2.000 Erfahrungspunkte, 1.000 Sternenstaub und eine Begegnung mit einem kostümierten Glibunkel.

Fashion Week: Übernahme 3/5

AufgabeBelohnung
Besiege den Team GO Rocket-Boss Arlo2.500 Erfahrungspunkt
Besiege den Team GO Rocket-Boss Cliff2.500 Erfahrungspunkt
Besiege den Team GO Rocket-Boss Sierra2.500 Erfahrungspunkt

Stufen-Belohnung: Zusätzlich erhaltet ihr in diesem Schritt 2.500 Erfahrungspunkte, 1.500 Sternenstaub sowie ein Super-Rocket-Radar.

Fashion Week: Übernahme 4/5

AufgabeBelohnung
Finde den Team GO Rocket-Anführer Giovanni10 Hypertränke
Kämpfe gegen den Team GO Rocket-Anführer Giovanni10 Hyperbälle
Besiege den Team GO Rocket-Anführer Giovanni6 Top-Beleber

Stufen-Belohnung: Ihr erhaltet in diesem Schritt zusätzlich 3.000 Erfahrungspunkte, 2.000 Sternenstaub sowie eine Begegnung mit einem kostümierten Absol.

Fashion Week: Übernahme 5/5

AufgabeBelohnung
Bereits erledigt!1.500 Sternenstaub
Bereits erledigt!1.500 Sternenstaub
Bereits erledigt!1.500 Sternenstaub

Stufen-Belohnung: Am Ende dieses Schritts erhaltet ihr zudem noch 6.000 Erfahrungspunkte, 5.000 Sternenstaub sowie 3 Sofort-TMs.

Wie öfters in der Vergangenheit hat Team Rocket auch in diesem Event wieder ein bereits vorhandenes Event genommen und es für seine eigenen Zwecke übernommen. Auch dieses übernommene Event läuft weiterhin und bringt euch einige Inhalte: Fashion Week 2025 beginnt, bringt euch zwei starke Boni mit – Alle Infos zum Event.

Entwickler von Pokémon TCG Pocket geben Entwarnung: Ihr könnt eure Pack-Sanduhren weiter horten

In den letzten Tagen kam das Gerücht auf, mit jeder neuen Set-Erweiterung würden die Pack-Sanduhren ausgetauscht werden. Doch das Entwicklerteam von Pokémon TCG Pocket gibt jetzt Entwarnung.

Was war das für ein Gerücht? Mehrere Seiten wie The Gamer berichteten, dass ein Austausch der jetzigen Pack-Sanduhren möglich sei. Diese werden genutzt, um weitere Packs über das tägliche Limit hinaus zu öffnen.

Viele Spieler haben die Sanduhren kurz vor dem Release eines neuen Sets gehortet, um zum Start möglichst viele Packs auf einmal zu öffnen. Dadurch hatten sie direkt zum Start viele der neuen Karten und konnten sofort die neuen Taktiken im PvE- und PvP-Modus ausprobieren.

Eine Änderung der Pack-Sanduhren hätte bedeutet, dass jeder Spieler von 0 an startet und erst einmal Pack-Sanduhren sammeln muss, um mehr als nur 2 (oder mit Premium-Pass 3) Booster am Tag zu öffnen. Doch die Entwickler räumen jetzt mit diesem Gerücht auf.

Den offiziellen Trailer zum letzten Set gibt es hier:

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Pokémon TCG Pocket: Seht euch den Booster „Mythical Island“ im offiziellen Trailer an

Spieler können weiterhin dem Sammelwahn verfallen

Was gaben sie bekannt? Screen Rant hat bei The Pokémon Company International nachgefragt, ob etwas an den Gerüchten dran sei. Das Unternehmen dementierte die Leaks und verriet, dass die Pack-Sanduhren, die es jetzt im Spiel gibt, auch für zukünftige Sets nutzbar seien.

Damit sind sie nicht nur für Unschlagbare Gene und Mysteriöse Insel, sondern auch für alle kommenden Booster nutzbar. Solltet ihr also die meisten oder sogar alle Karten der bisherigen Sets haben, könnt ihr die Pack-Sanduhren schon einmal für die nächste Erweiterung sparen.

Was machen Pack-Sanduhren? Jede Pack-Sanduhr reduziert die Zeit, die ihr zum Öffnen des nächsten Packs warten müsst, um eine Stunde. Wenn ihr viele Pack-Sanduhren angesammelt habt, könnt ihr in kurzer Zeit viele Booster schnell hintereinander öffnen. Ansonsten müsstet ihr tagelang warten.

Pack-Sanduhren erhaltet ihr durch tägliche Missionen oder den Ingame-Shop. Dadurch könnt ihr auf eine dreistellige Anzahl kommen, bevor das nächste Set erscheint.

Damit ihr Bescheid wisst, bis wann ihr eure Pack-Sanduhren horten müsst, verrät euch MeinMMO, wann das nächste Set erscheinen soll. Da die Leaks der Quelle bislang immer stimmten, gehen wir davon aus, dass Ende Januar das nächste Set erscheint: Pokémon TCG Pocket Nächstes Set: Infos & Leaks zum Release der neuen Karten

YouTuber erklärt jetzt, warum er 16 Tage lang den Loot von jedem Elite-Monster in Path of Exile 2 notiert hat

In Path of Exile 2 gibt es häufig Unklarheit, wie einzelne Mechaniken funktionieren. Das ist Absicht, denn die Entwickler wollen sich nicht genau in die Karten schauen lassen. Um ein für alle Mal einen Stat zu erklären, tauchte ein YouTuber tief ein in die Materie.

Um wen geht es? Der YouTuber Slipperyjim8 ist ein bekannter YouTuber, der sich unter anderem viel mit Path of Exile 2 und seinem Vorgänger beschäftigt. Der Inhalt seiner Videos sind häufig Experimente, für die er zunächst viele Daten in Spielen erheben muss.

Diesmal wagte er ein Experiment in PoE2. Dabei verbrachte er ganze 16 Tage, damit Gegner zu töten, um zu beweisen, wie der oft diskutierte Item-Raritäts-Stat tatsächlich funktioniert.

Sehen, wie gut eure Items sind, könnt mit diesem NPC:

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Dieser NPC in Path of Exile 2 identifiziert eure Items

Viel Lebenszeit für wenig Neues

Was will er beweisen? Der Item-Raritäts-Stat in Path of Exile 2 sorgt laut Beschreibung dafür, dass Gegner wertvollere Beute fallen lassen. Diese Formulierung ist vielen Spielern jedoch zu schwammig.

In der Community wurde wohl von Beginn an gerätselt, wie der Stat wirklich funktioniert. Schließlich ist der Stat wichtig, um die Chance auf wertvolle Items zu erhöhen.

Um dem Rätselraten ein Ende zu setzten, startete Content Creator Slipperyjim8 seine Mission, mit dem Ziel herauszufinden, wie der Stat wirklich funktioniert.

Wie lief das Experiment? Am 23. Dezember 2024 begann Slipperyjim8 sein Experiment. Sein erstes Video auf YouTube enthielt bereits Daten aus 150 Waystone-Clears. Doch die Ergebnisse sorgten für Verwirrung, statt Klarheit zu schaffen.

Die Zuschauer kritisierten berechtigterweise die von ihm gesammelten Daten. Diese waren widersprüchlich und hatten einen markanten Fehler. Bei seiner Analyse hatte er die „Scrolls of Wisdom“ nicht gezählt. Diese gelten aber als Währungsitems und dadurch waren seine Daten nicht aussagekräftig.

Die Kommentare gingen teils unter die Gürtellinie. Der YouTuber, der für Experimente bekannt ist, wollte seine Fans nicht enttäuschen, weshalb sich der Creator im nächsten Video für einen anderen Ansatz entschied. Im zweiten Video auf YouTube, das nur eine Woche nach dem ersten erschien, präsentierte er sich mit einem selbstgebastelten Aluhut.

Unter dem Motto „sendet gute Schwingungen“ präsentierte er neue Daten von über 500 erledigten Elitegegnern. Diesmal hatte er die Feinde ohne Erhöhung der Rarität in jeglicher Form erledigt.

Anschließend wiederholte er den Vorgang mit immer weiteren Items, die seinen Statt bufften. Abschließend spielte er dann auch auf Karten mit erhöhten Stat.

Sein Experiment erstreckte sich über 16 Tage und 1800 erledigte Elite-Gegner. Für jeden Feind notierte er sich den Namen sowie die Modifikationen, weil diese ebenfalls den Stat erhöhen und die Beute, die gedroppt wurde. Am Ende präsentierte er sein Ergebnis in einem dritten Video auf YouTube.

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Wie funktioniert der Stat letztendlich? Das Ergebnis des YouTubers ist etwas unbefriedigend. Er bestätigte das, was die Community von vornherein glaubte:

  • Gegner lassen seltener gewöhnliche Währung fallen und die Währung, die sie fallen lassen, ist wertvoller.
  • Die Chance, magische und seltene Gegenstände zu finden, steigt deutlich mit höheren Raritätswerten.

Die Verwirrung der Spieler über den Stat entsteht vermutlich, weil die Menge an gedroppter Währung im Spiel geringer erscheint, was zunächst irritierend wirkt. In Wirklichkeit verbessert sich die Qualität jedoch deutlich.

Für den YouTuber ist das Ergebnis zufriedenstellend. Er sagt: „Der Grund, warum die Leute sagen: ‘Oh mein Gott, Rarität ist so kaputt, Breach ist so kaputt!’ ist, dass sie über den Zaun schauen und denken: ‘Verdammt, der Typ sieht aus, als würde er eine Menge Geld bekommen’ […] So sollte man dieses Spiel nicht spielen. Du sollst einfach das tun, was dir Spaß macht.“

Dass die Mechanik genauso funktioniert, wie die Community immer dachte, mag in Anbetracht der vielen Zeit, die der Creator in das Experiment gesteckt hat, ernüchternd wirken, jedoch gibt es nun immerhin Gewissheit über die Funktion. Eine Sache funktioniert in Path of Exile 2 jedoch nicht so, wie man sich es wünschen würde: Spieler kritisieren den Koop-Modus von Path of Exile 2, weil zu viel an einer Person hängt

Quelle(n):
  1. PCGamer

In einem Action-RPG spielt ihr einen Geist, der Geister jagt – Kostet gerade die Hälfte auf Steam

Ein Action-RPG lässt euch in die Rolle zweier Geisterjäger schlüpfen. Der Twist – einer davon ist selbst ein Geist. Derzeit bekommt ihr das Spiel auf Steam zum halben Preis.

Um welches Spiel geht es hier? Die Rede ist von Banishers: Ghosts of New Eden. Das Action-Rollenspiel erschien am 12. Februar 2024 und wurde von DON’T NOD entwickelt, den Machern von Life is Strange und Vampyr.

Einen Trailer zum Spiel seht ihr hier:

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Der Story-Trailer zum Action-RPG Banishers: Ghosts of New Eden

Liebesgeschichte trifft auf Geisterjagd

Worum geht es in dem Spiel? Banishers erzählt die Geschichte von Red mac Raith und Antea Duarte – zwei Geisterjäger, auch Verbanner genannt. Die beiden Liebenden verschlägt es gegen Ende des 17. Jahrhunderts nach New Eden, eine Siedlung im Norden Amerikas.

Eines Tages wird das Leben der zwei jedoch auf den Kopf gestellt: Antea wird getötet und kehrt selbst als Geist zurück. Im Verlauf der Handlung entscheidet ihr, ob ihr eurer Aufgabe als Verbanner nachkommt und Antea gehen lasst, oder ob ihr alles tut, um sie zurückzuholen. Letzteres wird jedoch Opfer erfordern.

Banishers setzt auf ein Action-Kampfsystem, in dem ihr zwischen den beiden Protagonisten wechseln dürft. Red teilt mit Schwert und Muskete physischen Schaden aus, während Antea sich übernatürlicher Kräfte bedient. Weitere schaltet ihr mit der Zeit in einem Talentbaum frei.

Herausragendes Story-Spiel mit Schwächen im Gameplay

Wie kommt das Spiel an? Auf Steam zeichnen die fast 4.000 Rezensionen ein sehr positives Bild vom Spiel. Banishers: Ghosts of New Eden wird zu 85 % positiv bewertet. Vor allem die Charaktere und die Story sind den Geschichtenerzählern bei DON’T NOD sehr gut gelungen.

  • Mz Cookies: „Worin DON’T NOD am besten ist, ist das Geschichtenerzählen. Banishers bildet da keine Ausnahme. Die nachdenklich stimmenden, eindringlichen und herzzerreißenden Geschichten sind brillant umgesetzt, und dies ist vielleicht ihre bisher beste Arbeit – zumindest meiner Meinung nach.“
  • downlowtooslow: „Die Charaktere, ihre Geschichten und das Voice Acting gehören zu den absolut besten, die ich je in einem Spiel erlebt habe. Banishers schafft es hervorragend, dich mit diesen Menschen und ihren moralischen Dilemmata zu verbinden.“

Beim Gameplay wirkt das Spiel allerdings vielen etwas gestreckt und repetitiv. So verbringe man viel Zeit mit dem Durchqueren der halb offenen Welt und auch die Gegnervielfalt lässt einigen zu wünschen übrig. Wenn ihr zugunsten der Geschichte darüber hinwegsehen könnt, ist Banishers: Ghosts of New Eden allerdings ein richtig gutes Story-Spiel mit Entscheidungen, die Konsequenzen haben.

Wie viel kostet das Spiel? Banishers: Ghosts of Eden kostet am PC standardmäßig 49,99 €, auf Steam bekommt ihr es derzeit aber noch für nur 24,99 €. Dieses Angebot gilt noch bis zum 27. Januar. Eine kostenlose Demo könnt ihr euch auf Steam ebenfalls herunterladen, falls ihr nur reinschnuppern wollt.

Der neueste Ableger von Life is Strange wird übrigens nicht mehr von DON’T NOD entwickelt, sondern von Deck Nine Games. Das neue Entwicklerstudio sieht sich jedoch großer Kritik ausgesetzt – auch, weil man noch kurz vor Weihnachten einen Teil der Entwickler entlassen hat.

Smartphone mit riesigem Akku kostet fast die Hälfte und hängt andere Flaggschiffe in einem Punkt deutlich ab

Das Smartphone ist mit seinem Über-Akku von 10400mAh für lange Ausflüge bestens geeignet. Ihr könnt jetzt fast die Hälfte bei Amazon sparen.

Ihr sucht ein Handy, das für lange Outdoor-Trips geeignet ist? Dann ist das DOOGEE Fire 6 genau das Richtige für euch. Mit einem riesigen Akku von 10400mAh könnt ihr Tage auskommen und müsst keine Energieknappheit fürchten. Aber auch der große Speicher von 256 GB und der 16 GB große RAM sprechen für sich. Dieses Handy ist für diese Preis-Leistung ein absoluter Knaller und kostet jetzt bei Amazon 44 Prozent weniger.

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EigenschaftDetails
ModellDOOGEE Fire 6
BesonderheitWärmebildkamera
Akku10.400 mAh
Interner Speicher256 GB
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Erweiterbarer SpeicherBis zu 2 TB über TF-Karte
BetriebssystemAndroid 14
Displaygröße6,56 Zoll
Hauptkamera50 MP
SicherheitsfunktionenFingerabdrucksensor
KartenslotTriple Card Slot
Zusätzliche FunktionenGPS, OTG
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Ein Smartphone für wahre Outdoor-Fans

Beginnen wir mit einem Feature, das dieses Gerät wirklich einzigartig macht: die integrierte Wärmebildkamera. Stellt euch vor, ihr könntet die Welt um euch herum in einem völlig neuen Licht sehen. Ob bei nächtlichen Erkundungen oder zur Überprüfung von Wärmequellen – diese Kamera eröffnet euch Möglichkeiten, die weit über das hinausgehen, was herkömmliche Smartphones bieten.

Das Smartphone lässt mit dem riesigen Akku selbst Flaggschiffe alt aussehen
Das Smartphone lässt mit dem riesigen Akku selbst Flaggschiffe alt aussehen

Doch das DOOGEE Fire 6 hat noch viel mehr zu bieten. Mit einem gigantischen 10.400 mAh Akku seid ihr bestens gerüstet für lange Tage ohne Steckdose. Vergesst die ständige Suche nach einer Lademöglichkeit. Die Akkuleistung ist mehr als doppelt so stark wie beim Samsung Galaxy S24 Ultra, was definitiv für sich spricht.

Speicherplatzprobleme gehören zur Vergangenheit an. Mit 256 GB internem Speicher und 16 GB RAM habt ihr reichlich Platz und Leistung für all eure Apps, Fotos und Videos. Und falls das nicht ausreicht, könnt ihr den Speicher mit einer TF-Karte um bis zu 2 TB erweitern. So bleibt kein Moment ungespeichert und keine App ungenutzt.

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DOOGEE Fire 6 kann noch mehr

Es läuft auf dem neuesten Android-14.0-Betriebssystem und bietet euch eine benutzerfreundliche Oberfläche sowie zahlreiche Anpassungsmöglichkeiten. Das 6,56 Zoll große Display kann sich sehen lassen und stellt eure Inhalte scharf dar.

Die 50 MP Hauptkamera fängt eure Abenteuer in einer schönen Qualität ein. Natürlich kann das Handy in Sachen Foto- und Prozessorqualität nicht bei den großen Flaggschiffen mithalten, aber das muss es auch nicht. Es ist hauptsächlich für Abenteurer konzipiert, die mehr Wert auf die Ausdauer eines Geräts legen.

Mit dem Triple Card Slot habt ihr die Flexibilität, mehrere SIM-Karten gleichzeitig zu nutzen oder zusätzlichen Speicher hinzuzufügen. GPS und OTG-Funktionalität runden das Paket ab und machen das DOOGEE Fire 6 zu einem unverzichtbaren Werkzeug für alle Entdecker unter euch.

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Netflix-Serie zu One Piece stellt Neuzugänge für den Cast vor, räumt dabei mit einem großen Mysterium auf

Netflix gab weitere Schauspieler bekannt, die in der Realserie von One Piece mitspielen werden. Darunter sind viele Widersacher, mit denen es die Strohhutbande aufnehmen muss. Doch einer davon enthüllt ein Geheimnis, das eigentlich gar nicht geheim war, von dem aber viele gar nichts wussten.

Welche Neuzugänge wurden enthüllt? Insgesamt wurden 3 neue Schauspieler vorgestellt, die in die Rolle von Charakteren aus der 2. Staffel der Netflix-Serie schlüpfen werden. Darunter fallen:

  • Anton David Jeftha, er spielt Kuromarimo alias K.M.
  • Mark Penwill, er spielt Chess
  • Sophia Anne Caruso, sie spielt Miss Goldenweek

In einem Gruppenfoto sind die drei neuen Schauspieler mit einigen, bereits bekannten Darstellern der Serie zu sehen. Das Foto haben wir vom X-Account von OP_Netflix_Fan entnommen:

Jeftha könntet ihr als Sergeant Mullen aus der Serie Homeland kennen. Penwill spielte in vielen Kurzfilmen und -serien wie Catch Me A Killer mit. Caruso hat viel Theatererfahrung und spielte beispielsweise Lydia Deetz im Musical von Beetlejuice. 

Doch ein Neuzugang des Casts verwirrt die Fans ganz besonders. Viele können nicht verstehen, wieso Caruso die Rolle von Miss Goldenweek bekommen hat. Dadurch klärt sich aber ein Mysterium auf, bei dem die Fangemeinde lange Zeit Unrecht hatte.

Den Trailer zur 1. Staffel könnt ihr euch hier ansehen:

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One Piece – Deutscher Trailer zur ersten Staffel der Live-Action-Serie von Netflix

Casting-Wahl enthüllt das Alter von Miss Goldenweek

Was ist das Problem? In den Kommentaren unter dem Tweet von newworldartur sowie dem TikTok-Video von brodie_loman schreiben viele, dass sie gedacht hätten, Caruso sei zu alt, um Miss Goldenweek zu spielen. In dem Video erklärt auch der TikToker, dass er sehr verwirrt war.

Eigentlich dachte die Fans, dass Miss Goldenweek noch ein Kind sei. Sie glaubten, dass das Mädchen um die 11 Jahre alt sei. Deshalb konnten sie nicht verstehen, dass Caruso und kein Kind in die Rolle schlüpfen soll.

Was ist die Wahrheit? Laut einer Vivre Card soll Miss Goldenweek nach dem Zeitsprung 18 Jahre alt sein. Das bedeutet, dass sie bei ihrem Auftritt im Anime schon 16 Jahre alt ist, also nur ein Jahr jünger als Ruffy. 

Die Vermutungen der Fans kamen daher, dass sich Miss Goldenweek wie ein Kind verhält und eine kleine Körpergröße besitzt. Doch schon auf einem Bild im Manga ist zu sehen, dass das Mädchen eigentlich andere Proportionen besitzt und mehr wie ein Teenager aussieht.

Bei Prinzessin Vivi war die Wahl sehr umstritten. Viele Fans glauben, dass die Schauspielerin die falsche Wahl gewesen sei. Doch Eiichiro Oda steht hinter seiner Entscheidung und findet, dass man der Darstellerin die Rolle anvertrauen könne: Fans von One Piece warten seit Monaten auf die Enthüllung von Vivi – Netflix zeigt endlich die Schauspielerin

Die erste Saison von New World Aeternum lohnt sich nur, wenn ihr Geld in die Hand nehmt – Community ist genervt

Amazon Games hat die Details zur bald startenden, ersten Saison von New World Aeternum enthüllt. Allzu gut kommen die Pläne für die Saison der Eroberer bei vielen Spielern nicht an.

Was muss ich zur Saison wissen? Die Saison der Eroberer startet am 21. Januar 2025. Die erste Saisonwelt von New World dreht sich um das Thema PvP: Alle Spielercharaktere werden ab Stufe 15 für PvP markiert. Wer die neuen Rohstoffe und Beutestücke lootet, lässt diese beim eigenen Tod auch wieder fallen. Im Zuge der Saison finden mehrere besondere Events statt. Es kommen acht neue Artefakte.

Darüber hinaus soll es auch wieder einen Pass mit Gratis- und Premium-Pfaden geben, über die ihr Beute wie Artefakte, Skins, Transmog-Marken, Farbstoffe und Verbrauchsgegenstände abgreifen könnt. Am Ende der Saison wird die Saisonwelt geschlossen, ihr könnt euren saisonalen Charakter dann auf eine permanente Welt übertragen. All das ist seit Dezember 2024 bekannt.

Der Gameplay-Trailer zum Launch von New World Aeternum:

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New World Aeternum: Toll inszenierter Gameplay-Trailer zum Launch

Eine Saison für die Nische

Was haben die Entwickler jetzt verraten? Im Intensivkurs auf www.newworld.com enthüllten die Entwickler jetzt viele neue Details zur kommenden Saison.

  • Gemeinsam mit den Saisonwelten wird ein neuer Charakterplatz hinzugefügt, damit Spieler mit vier Charakteren direkt loslegen können, ohne einen der Charaktere opfern zu müssen.
  • Auf den Saisonwelten erhaltet ihr 25 Prozent mehr Erfahrung und Waffenbeherrschung.
  • Ab Stufe 15 könnt ihr automatisch reiten. Das erste Mount erhaltet ihr an einem Zeltlager.
  • Ihr habt sofort Zugriff auf den Herzrunenplatz.
  • Im Endgame der Saison sollt ihr euch alleine oder mit eurer Kompanie den anderen Spielern stellen, um die Bestenlisten zu erklimmen und so Belohnungen wie Reittieranhänge, Helm-Skin, Zelt-Skin oder eine PvP-zentrierte Haustrophäe zu erhalten.
  • Obwohl die Entwickler einen Gratispfad für die Saison-Pass angekündigt hatten, heißt es im neuen Artikel: „Um Belohnungen aus eurer Reise auf dem Saisonserver zu erhalten, müsst ihr den Premium-Pass erwerben.“
  • Am Ende der Saison werden Ätherische und Eroberer-Ausrüstung in konkurrenzfähige Gegenstände mit PvP-zentrierten Effekten umgewandelt.

Für die Saison führen die Entwickler neue Ausrüstungsteile ein:

  • Die (leicht herstellbare) Ätherische Ausrüstung hat eine Stufenvoraussetzung von Stufe 15, während die noch mächtigere Eroberer-Ausrüstung Stufe 20 erfordert.
  • Die Ätherischen und Eroberer-Gegenstände werden beim Tod fallengelassen und haben eine Strapazierfähigkeit. Eroberer-Gegenstände verlieren im Vergleich zu Ätherischen Gegenständen deutlich mehr Strapazierfähigkeit beim Tod.
  • Der Grundwert Ätherischer und Eroberer-Gegenstände ist stärker als bei anderen Gegenständen. Waffen haben einen um 20 % erhöhten Basisschaden, Rüstung und Accessoires bieten je 3 % Schadensabsorption pro Teil. Edelsteine könnt ihr diesen Items nicht hinzufügen.
  • Ätherische Gegenstände bieten Spielern Zugriff auf Zornsteine, aus denen Eroberer-Gegenstände hergestellt werden. Obwohl Zornsteine beim Tod fallengelassen werden, können diese nur durch das Tragen bestimmter Ätherischer Ausrüstung beim Farmen von Elite-Orientierungspunkten, Dunkelheitsausbrüchen und dem Sammeln von Rohstoffen erschaffen werden.
  • Wenn ätherische Gegenstände kaputtgehen, erhaltet ihr einen besonderen Staub, den ihr über die Herstellung und das Öffnen von Ätherischer Lebensgeist in Spielererfahrung umwandeln könnt. Weiteren Staub gibt es etwa aus Veredelung von Holz, Erz, Fasern, Haut und Steinen.
  • Bei der Öffnung jedes Ätherischen Lebensgeists habt ihr die Chance, Sandpapier, Gerbstoff, Lösungsmittel, Schmelzsalz, Drahtige Fasern, Ätherische Reittiernahrung, Reittierriemen und -schuhe, R4-Herzrunen und Herstellungspläne für alle Eroberer-Waffen zu erhalten.
New World Aeternum: Saison der Eroberer
Die erste Saison von New World Aeternum besitzt einen starken PvP-Fokus.

Wie reagiert die Community auf die Ankündigungen? Bereits im Dezember hatte ein Teil der Community die Pläne für die neue Saison von New World kritisiert. Einer der Hauptkritikpunkte seinerzeit: Die Spielerzahlen fallen, Server sterben erneut – die neue Saison wird diesen Prozess beschleunigen und Spieler von den normalen Welten weglocken.

Dieser Punkt kommt auch jetzt wieder auf den Tisch. A_Grim_Ghost schreibt auf Reddit: „Jetzt, wo ich alle Details sehe … ja, ich bin raus. Viel Spaß beim Aufteilen der 13.000 Spieler, die noch übrig sind, und viel Spaß, wenn die erste Gruppe von No-Lifern anfängt, die saisonalen Server zu dominieren. Niemand hat um irgendetwas davon gebeten, wir haben uns tatsächliche Verbesserungen für das Spiel gewünscht.“

Dass Spieler mit viel Zeit, die sich zeitnah mächtige Eroberer-Gegenstände besorgen, einen enormen Vorteil haben werden und allen anderen die Erfahrung zerstören könnten, befürchten auch viele weitere Aeternum-Streiter. Chunky-Cat erklärt auf Reddit: „Die erste Gruppe von Leuten, die diese Ätherischen und Eroberer-Gegenstände erwerben, werden den ganzen Server überrollen.“

Kritisiert wird zudem der Umstand, dass man sich den Premium Pass kaufen muss, um Belohnungen aus der Saisonreise erhalten zu können. Plumpy_Gnome bringt es in seinem Post auf Reddit auf den Punkt: „Was für ein Witz … Jetzt MÜSSEN wir für Belohnungen bezahlen, die wir verdient haben?“

Puzzleheaded-Bass598 fasst auf Reddit zusammen: „Es stellt sich heraus, dass man keinen Grund hat, auf diesem Server zu spielen, wenn man keinen Saison Pass kaufen will.“ Fluid-Run-1522 befürchtet auf Reddit: „Wenn die Leute das tatsächlich spielen und dafür bezahlen, werden sie [die Entwickler] keinen Grund haben, das Spiel zu verbessern und zu erweitern, es wird recycelter Müll sein, bis es stirbt …“

Wie bewertet MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz die kommende Saison? Bereits durch den starken PvP-Fokus wird die erste Saison von Aeternum nur eine gewisse Nische ansprechen. Die meisten MMORPG-Fans zocken am liebsten PvE-Inhalte. Dazu kommt, dass New World an sich aufgrund seiner Machart kein allzu gutes Spiel ist, um die Fans immer wieder durch die Levelphase zu treiben.

Durch die jüngsten Ankündigungen dürfte die Saison jetzt sogar für noch weniger Spieler interessant sein. Das ist in gleich mehrfacher Hinsicht katastrophal. Eigentlich sollte Aeternum dem MMORPG einen dritten Frühling verschaffen. Dafür hätten aber die Roadmap und der Inhaltsnachschub für die normalen Server viel früher kommen müssen.

Statt aber die normalen Server um neue, langfristig motivierende Inhalte für Veteranen und neue Spieler zu erweitern, investierten die Entwickler in den vergangenen Monaten eine Menge Energie in eine Saison, die aller Voraussicht nach kaum jemand spielen wird. Ein typischer Amazon-Games-Move, könnte man sagen. Um einen weiteren Fehler geht es hier: Aeternum sollte großen Aufwind für das MMORPG New World bringen, doch hat Amazon Games einen Fehler mit Ansage gemacht

WoW: Der umstrittene „Plunderstorm“-Modus ist zurück, lockt mit neuen Belohnungen

Der Plunderstorm-Modus in World of Warcraft ist zurück. Es winken neue Belohnungen, viel Chaos und eine gespaltene Community.

Wenn World of Warcraft etwas ganz Neues ausprobiert, dann ist die Community zumeist uneins. Das war auch beim Plunderstorm-Modus der Fall – ein PvP-Modus für WoW, der mit jeder Menge cooler Piraten-Belohnungen lockt. Seit heute (15.02.2025) ist der Modus wieder aktiv und ihr könnt einmal mehr in die Plünder-Action eintauchen.

Eine kurze Erklärung zum ersten Plunderstorm-Modus gibt’s hier:

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WoW: Plunderstorm – so funktioniert der Battle-Royale-Modus

Worum geht’s in dem Modus? Plunderstorm ist quasi die WoW-Variante eines Battle Royale. Ihr werdet, entweder solo oder in kleinen Teams, in eine leicht abgewandelte Variante des Arathi-Hochlands geworfen. Dort sammelt ihr jede Menge Beute, aber auch Fähigkeiten und prügelt euch nur mit diesen exklusiven Skills in PvP-Gefechten. Auf Fairness kommt es dabei nicht unbedingt an – denn wenn zwei sich bekämpfen, kann man oft als dritte Partei dazukommen, um beide auszuschalten (und kurz darauf von einem vierten erledigt zu werden).

Der Modus unterscheidet sich drastisch vom bisher gewohnten WoW-Gameplay, es könnte also ein bisschen Umgewöhnung erfordern, um damit zurechtzukommen.

Was ist neu? Neu sind einige Belohnungen. Das bekannte Piraten-Set vom letzten Mal gibt es nun zusätzlich in einer schwarzen Einfärbung, was den „böser Pirat“-Look noch einmal verstärkt. Dazu gibt es auch zwei neue Reittiere und 2 Kampfhaustiere – es ist also für jeden etwas dabei.

Ebenfalls neu ist der Art des Gewinns. Denn ihr müsst keine neue Ruhm-Fraktion mehr füllen. Stattdessen könnt ihr Plunder im “Plunder Store” ausgeben und euch genau das kaufen, was ihr haben wollt – ihr habt also die volle Kontrolle darüber, was ihr euch erspielt.

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Wie üblich könnt ihr eure Beute aber nicht verlieren. Sämtlichen „Plunder“, den ihr während einer Partie sammelt, behaltet ihr auch – selbst, wenn ihr aus der Partie ausscheidet und bezwungen werdet. Jedes Match bringt also Fortschritt, egal wie weit ihr kommt.

Bis wann ist der Modus aktiv? Der Modus bleibt für 5 Wochen aktiv und verschwindet am 18. Februar 2025. Das dürfte auch ungefähr der Zeitpunkt sein, an dem der nächste große WoW-Patch 11.1 Lorenhalt erwartet wird.

Was ist mit den alten Belohnungen? Wer im vergangenen Jahr nicht am Plunderstorm-Modus teilnehmen konnte, kann sich die Belohnungen dieses Mal erspielen. Denn auch sämtliche alte Belohnungen können im „Plunder Store“ gekauft werden. Wer diese Belohnungen bereits besitzt, muss dementsprechend auch weniger spielen, um alles zu ergattern – denn „nur“ die neuen Belohnungen sind natürlich deutlich schneller erspielt als die alten und neuen gleichzeitig.

Cortyn meint: Ehrlich gesagt habe ich mich auf diesen Modus tierisch gefreut – sogar fast ein bisschen mehr als auf den nächsten großen Patch. Wie schon beim ersten Mal wird der Plunderstorm-Modus auch dieses Mal die Community spalten. Während einige sich richtig auf den Modus freuen – wie auch etwa ich und mir extra dafür ein paar Tage freinehme – können andere damit gar nichts anfangen und werden sich wieder aufregen, dass sie den Modus ja „spielen müssen“, um an die Belohnungen zu kommen.

Wie immer kann es World of Warcraft dabei nicht allen recht machen. Aber ich hoffe dennoch, dass alle, die sich auf den Modus freuen, in den nächsten Wochen daran ihren Spaß haben werden. Ich werde das auf jeden Fall tun.

„Wir müssen nicht größer werden“: Ein Entwickler von legendären Rollenspielen möchte, dass Spiele wieder kleiner werden

Ein erfahrener Entwickler sieht es kritisch, dass Spielwelten tendenziell immer größer werden. Er glaubt, dass darin eine Gefahr liegt, und dass auch die Spieler selbst keine Lust mehr darauf haben.

Um welchen Entwickler geht es? Josh Sawyer hat in seiner Laufbahn als Spieleentwickler viel Erfahrung sammeln können. Er war an renommierten Projekten wie Fallout: New Vegas, Pillars of Eternity oder dem Geheimtipp Pentiment beteiligt. Alle stammen vom Entwickler Obsidian Entertainment, der im Februar 2025 sein neues Spiel Avowed auf den Markt bringt.

Sawyer hat sich in einem Video auf seinem YouTube-Kanal kritisch über die Größe von Spielwelten geäußert. Er widerspricht darin dem Irrglauben, dass größer gleich besser bedeutet.

Seht hier den Trailer zum neuen Spiel von Obsidian, Avowed, das eine eigene Design-Philosophie beim Thema Quests verfolgt:

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Avowed – Das Kampfsystem im Trailer

Wie groß ist zu groß?

Was sagt Josh Sawyer? Ein Merkmal von großen und langen Spielen sei, dass sie von nur wenigen Spielern vollendet werden. Der Entwickler selbst sagt von sich, er spielt solche riesigen Spiele nur dann zu Ende, wenn er sehr tief drinsteckt und rund 80 % bereits erledigt hat.

Ob man ein Spiel überhaupt zu Ende spielt, sei aber gar nicht so wichtig. Der Spaß, den man beim Zocken hat, steht auch für Sawyer bei seiner eigenen Arbeit im Vordergrund. Dennoch wünscht er sich, dass Spiele wieder kleiner werden.

Wir müssen nicht größer werden. Hört einfach auf damit. Ich glaube nicht, dass die meisten Spieler Spiele wollen, die sechsmal größer sind als Skyrim oder achtmal größer als The Witcher 3.

Josh Sawyer via youtube.com

Was ist das Problem? Sawyer geht es nicht darum, dass man zum Durchspielen riesiger Titel lange braucht. Seiner Meinung nach leidet schlicht die Qualität, wenn alles immer nur größer werden muss.

Die einzelnen Aspekte in einer Spielwelt würden sich weniger einzigartig und maßgeschneidert anfühlen, besonders in einer Open World. Eine Welt muss nicht riesig sein, um imposant zu wirken – es geht also mehr um die Illusion, die erzeugt wird, weniger um die tatsächliche Größe.

Sawyer könnte recht haben: Erfolgreiche Rollenspiele wie Baldur’s Gate 3 wirken auf ihre Spielwelt bezogen größer, als sie eigentlich sind. Trotzdem kann man unzählige Stunden damit verbringen. Die Erkundung von Spielwelten soll sich Sawyer zufolge stets unterhaltsam anfühlen, nicht repetitiv und mühsam.

Das neueste Projekt von Obsidian Entertainment, Avowed, kommt ohne klassische Open World aus und dürfte etwas kleiner als andere, aktuelle Spielwelten werden. Wir dürfen gespannt sein, wie der Titel mit den überschaubaren Arealen umgeht. Sawyer ist aber nicht der einzige Entwickler, der die Größe aktueller Spiele kritisiert: Ein Entwickler von Starfield sagt: Viele Gamer sind es leid, über 30 oder 100 Stunden in ein einziges Spiel investieren zu müssen

Quelle(n):
  1. gamesradar.com