Gold farmen in WoW Midnight – So macht ihr ordentlich Cash

Eine neue Erweiterung in World of Warcraft bietet euch die Möglichkeit, schnell viel Gold zu verdienen. Wir verraten, wie ihr rasch ein solide Sümmchen machen könnt.

World of Warcraft Midnight ist gestartet und damit winken eine Vielzahl neuer Möglichkeiten, um jede Menge Gold auszugeben. Neue Transmog-Sets, kostspielige Waffen-Verzauberungen und der eine oder andere Handwerksauftrag können ordentlich am Goldbeutel zehren.

Damit ihr nicht bald als Bettler-NPC in der Mördergasse von Silbermond umherstreift, haben wir hier einige Methoden für euch, mit denen ihr ordentlich Cash verdienen könnt.

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WoW Midnight: Arators Licht und der Feuerbrand

Gold in WoW Midnight durch Kräuter und Erze farmen

Es ist der absolute Standard-Tipp, den jeder von euch schon mehrfach gehört hat: Wählt mit einem Charakter die beiden Sammelberufe Kräuterkunde und Bergbau – natürlich in der aktuellen Midnight-Variante. Das ist ein solides, dauerhaftes Einkommen, von dem ihr für immer zehren könnt.

Falls ihr dafür nicht euren „Main“ verwenden wollt, spielt einfach einen Zweitcharakter, den ihr ausschließlich über Kräuterkunde und Bergbau levelt. Hie und da mal ein Stündchen investiert, die gesammelten Kräuter und Erze am besten sofort ins Auktionshaus gestellt und schon fließt das Gold in eure Kassen.

Denn grundsätzlich gilt: So viel Geld wie zum Start einer Erweiterung, verdient ihr mit Ressourcen nie wieder. Das liegt daran, dass jetzt gerade alle ihre Handwerksberufe skillen wollen, wie Alchemie, Ingenieurskunst oder Schmiedekunst.

Da verdienen sich Sammler eine goldene Nase und können – je nach Leistung – gut und gerne zwischen 50.000 und 100.000 Gold in der Stunde verdienen. Das ist für eine Tätigkeit, bei der man nebenbei Videos schauen oder Podcasts hören kann, ein extrem lukratives Geschäft.

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Wer das Gold-Game versteht, hat es in WoW viel leichter.

Angeln für Transmog (und Fische)

Ebenfalls gutes Gold kann man aktuell mit dem Angeln verdienen – zumindest in WoW: Midnight. Sobald ihr den Angel-Skill gelernt habt, könnt ihr an allen Gewässern der neuen Erweiterung angeln, es muss nicht einmal in Schwärmen sein. Denn ihr habt überall die Chance, dass beim Angeln verschiedene, besondere Ereignisse geschehen:

  • Ihr zieht ein Transmog-Item direkt aus dem Wasser.
  • Beim Angeln erscheint neben euch eine Kiste, die ihr plündern könnt.

In beiden Fällen könnt ihr so mit einer geringen Chance epische Transmog-Waffen erhalten, wie etwa diese hier:

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Der “Lost Winter’s Hunger” bringt gut Gold.

Die Preise können natürlich je nach Realm schwanken. Die Waffen-Skins sind aktuell zwischen 50.000 und 300.000 Gold auf den meisten Realms wert. Es ist also nicht ganz so zuverlässig wie das Sammeln von anderen Ressourcen – zumal man dann auch noch einen Käufer finden muss.

Ganz nebenbei angelt ihr natürlich auch eine Menge richtiger Fische, die ihr für kleines Gold im Auktionshaus verkaufen könnt, oder zum Skillen des Kochen-Berufes nutzt. Je nachdem, wovon ihr euch einen größeren Nutzen oder Profit versprecht.

Azyklisches Crafting

Der letzte Tipp kann extrem viel Gold generieren, wenn ihr ihn in den kommenden Tagen befolgt. Denn jetzt, wo WoW Midnight gestartet ist, tummeln sich die allermeisten Spielerinnen und Spieler in den neuen Gebieten, um dort Quests zu erleben oder dort durch Farming ihr Glück zu versuchen.

Das heißt aber gleichzeitig: Alte Inhalte, die sonst regelmäßig abgefarmt werden, sind unterbevölkert. Ihr könnt also altes Transmog sammeln oder im Speziellen verschiedene Housing-Gegenstände aus alten Erweiterungen herstellen, indem ihr Holz und die passenden Ressourcen farmt oder im Auktionshaus aufkauft.

Da die allermeisten Handwerker gerade in der neuen Erweiterung unterwegs sind, könnt ihr so den Preis für einzelne Gegenstände diktieren. Gerade beim Housing sind manche Leute bereit, sehr viel Gold für Möbelstücke auszugeben – da wird oft gar nicht genau auf den Preis geschaut.

Diese Art des Goldverdienens benötigt natürlich etwas mehr Planung und Durchhaltevermögen, kann sich aber lohnen, wenn ihr eine gute Nische findet, in der ihr euch etwa mit Housing-Gegenständen breit machen könnt.

Kann man auch anders Gold verdienen? Grundsätzlich ja. Wer viel Zeit investieren will und bereits ein solide Startkapital hat, kann versuchen, sich den Auktionshausmogulen anzuschließen und ein Monopol auf gewisse Ressourcen zu errichten.

Es kann sich auch lohnen, Gegenstände günstig einzukaufen und dann teurer zu verkaufen. Das ist allerdings mit Risiko verbunden und erfordert zum einen Marktkenntnis und zugleich Risikobereitschaft und Ausdauer. Das ist nichts für alle, die garantiert rasch Geld machen wollen und daher nur zu empfehlen, wenn ihr WoW eher als Wirtschaftssimulation spielen wollt.

Die Methoden zum Gold-Verdienen sind dieses Mal ein wenig geringer als noch in vorherigen Erweiterungen – oder die eine, optimale Methode hat sich noch nicht gezeigt. Was wir von der Erweiterung Midnight insgesamt halten, haben wir in diesem Beitrag ausführlich erläutert.

Normales Zaubern in D&D kann jeder, ich setze stattdessen auf dieses coole Extra

Ihr seid es leid, in D&D eure drölfzig Zauber auf zig Blättern nachzuschlagen oder dass eure Karten in Daggerheart über den ganzen Tisch verteilt sind? Dann holt euch dieses praktische und schicke “Zauberbuch”!

Die Qual der Zauberwahl: Wer gerne Magier in D&D spielt, kennt das Problem: Ihr habt auf späteren Stufen eine ellenlange Liste an Zaubern und eure liebe Mühe, da überhaupt noch durchzublicken.

Doch zum Glück gibt’s da mittlerweile clevere Lösungen, beispielsweise die praktischen Zauberkarten, wie sie zuletzt im Starter-Set “Heroes of the Borderlands” vorkamen. Dort sind alle Zauber und Fähigkeiten sowie Items auf praktischen Karten, die man so viel besser zur Hand hat, als wenn man alles auf einem Charakterblatt notiert.

Hier gibt’s das stilvolle echte “Zauberbuch” für eure Karten!

Moment, gab’s das nicht schon? Die Idee, alles auf Karten zu packen, ist übrigens nicht neu in D&D, sondern wurde bereits im Rollenspiel-Geheimtipp Daggerheart (Das großartige TTRPG der Macher von Critical Role) konsequent verfolgt, wo ebenfalls alle relevanten Fähigkeiten und Zauber auf Karten verfügbar sind.

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Damit diese schicken Spielkarten aber besonders stilvoll in Szene gesetzt und optimal organisiert sind, gibt’s ein wirklich todschickes Gadget, womit euch der Neid oder die Hochachtung eurer Mitspieler gewiss sein wird!

Der Zauberspruch-Kartenhalter – Das sind die Features

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In das handliche “Zauberbuch” passen bis zu 120 Karten!

Die stilvolle und zugleich praktische Methode, eure Karten am Spieltisch gut zu organisieren, ist der “Zauberspruch-Kartenhalter” von Byhoo.

Das ist ein kleines, handliches, in PU-Leder gebundenes Büchlein samt Lederkordel mit Drachenanhänger als Verschluss. Es enthält 60 Fächer für Spielkarten im üblichen 6,4×8,9-cm-Format. Das sind die typischen Maße von Sammelkarten wie bei Magic und Co. sowie auch den Karten aus Daggerheart oder dem D&D-Starterset.

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Gerade für das neue Rollenspiel Daggerheart ist das “Zauberbuch” wie geschaffen.

Besonders cool: Wenn ihr die Fächer doppelt füllt, also sowohl die Vorder- als auch die Rückseite nutzt, passen sogar 120 Karten hinein! Das reicht locker für das komplette Grimoire eines Level 20 Wizards!

Abgerundet wird das stilvolle Set noch mit 60 passenden Blanko-Karten, die ihr selbst beschriften könnt, beispielsweise für eigene Zauber, Items oder Effekte, die ihr im Homebrew erstellt habt.

Holt euch den Kartenhalter hier!

Anstatt also umständlich in Listen oder Regelbüchern zu wühlen, blättert ihr einfach die passenden Karten herbei und habt so immer sofort die gesuchten Informationen parat. Mit zusätzlichen Post-Its oder Beschriftungen auf den abwaschbaren Kartenhüllen könnt ihr euer persönliches Ordnungssystem noch weiter optimieren.

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Ein echter Hingucker an jedem Spieltisch

Mit dem Zauberspruch-Kartenhalter ist das Chaos und die Unordnung am Spieltisch endgültig vorbei und eure Karten sind sogar sicher, wenn mal ein Glas umkippt oder jemand eine gut durchgeschüttelte Flasche Cola in der Nähe des Spieltisches aufmacht.

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Ihr könnt mit wasserlöslichen Stiften auch die Kartenhüllen beschriften, beispielweise um bei Daggerheart zu zeigen, welche Karten gerade nicht aktiv sind.

Und dazu sieht es einfach todschick aus und dürfte der optimale Hingucker sein, wenn ihr das Ding am Spieltisch ausgepackt und neben euer Charakterblatt legt.

Holt euch also noch heute euer persönliches Zauberbuch und optimiert euer Spiel!

Das schicke und praktische Zauberbuch gibt’s hier!

Darüber hinaus gibt es aktuell auch noch weitere spannende Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr ordentlich sparen könnt. Diese findet ihr auf unserer Deals-Übersichtsseite.

Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis. Mehr Infos.

5 Mounts aus WoW Midnight, die es ganz einfach gibt – eines ist quasi geschenkt

In World of Warcraft Midnight gibt es sehr viele neue Reittiere. Einige davon sind extrem schick – und sogar sehr leicht zu farmen. Wir verraten euch, wie ihr sie bekommt.

World of Warcraft Midnight ist die neuste Erweiterung von Blizzards MMORPG und bringt von allem mehr – so natürlich auch eine Vielzahl neuer Reittiere, die Mounts. Während es einige einfach bei Ruhm-Händlern zu kaufen gibt, sind andere seltene Drops und wieder andere sind hinter kleinen Rätseln oder neuen Mechaniken versteckt. Wir zeigen euch 5 Mounts aus Patch 12.0, also der Release-Version von Midnight, die ihr ganz einfach einsacken könnt. Da ist für jeden Spieltyp und Geschmack etwas dabei.

Mit „einfach farmen“ meinen wir hier Aufgaben, die sich gut nebenbei erledigen lassen und keinen besonderen, hohen spielerischen Anspruch erfordern. Ihr müsst also nicht in mythische Raids oder besonders knackige Dungeons. Der Zeitaufwand kann aber variieren. Manche Mounts bekommt ihr in wenigen Sekunden, andere brauchen einige Wochen Zeit.

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WoW: So gibt’s das Mount „Rötlicher Sporengleiter“

Alte Glühmilbe (Elder Glowmite)

WoW Mount Elder Glowmite
Die Glühmilbe ist was für … Milbenfreunde? Auf jeden Fall leicht gefarmt.
  • Zeitaufwand: Mittel
  • Gebiet: Harandar

So bekommt man das Mount: Um die Alte Glühmilbe einzusammeln, müsst ihr die Kampagne in Harandar begonnen haben. Das heißt, ihr habt den Immersangwald bereits abgeschlossen und euch danach für Harandar entschieden. Falls ihr die ganze Kampagne bereits durch habt, ist das noch besser.

In Harandar könnt ihr Motten finden, die auf der Minikarte als Schätze angezeigt werden. Insgesamt gibt es 120 dieser Motten in Harandar, die ihr ab verschiedenen Ruhm-Stufen bei den Hara’ti sehen könnt. Für die ersten 40 benötigt ihr Stufe 2, für die nächsten 40 Stufe 6 und für die letzten 40 Stufe 11.

Um die Alte Glühmilbe von Mottenhalterin Wew’tam (Koordinaten 49 / 54) in Harandar kaufen zu können, müsst ihr alle 120 Motten bereits gefunden haben. Anschließend könnt ihr für 10 Staub, den ihr von den Motten habt, die Glühmilbe erstehen.

Neue Season in Pokémon GO startet jetzt: 5 Tipps zu „Erinnerungen in Bewegung“

In Pokémon GO startet „Erinnerungen in Bewegung“, die neue Jahreszeit. Wir fassen zusammen, wie ihr sie für euch nutzt.

Wann startet die Season? „Erinnerungen in Bewegung“ startet am 3. März 2026 um 10:00 Uhr. Schluss ist am 2. Juni 2026, ebenfalls um 10:00 Uhr.

Die Season bringt jede Menge Änderungen mit, aber auch viele Boni. Hervorstechend ist zum Beispiel das Ende der gewohnten Rampenlichtstunden. Dafür gibt es aber neue Inhalte, und das tagtäglich.

Wie nutzt man die Neuerungen? Wir fassen für euch zusammen, worauf ihr euch einstellen solltet.

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Pokémon GO zeigt die neue Season Erinnerungen in Bewegung im Trailer

1. Plant eure 7-Tage-Streaks

Ihr erhaltet mehr EP und Sternenstaub, wenn ihr eine Fangserie von sieben Tagen abschließt. Das solltet ihr auf jeden Fall beachten, wenn ihr euren ersten Fang des Tages am siebten Tag macht. Fangt ihr da ein Pokémon mit einem exzellenten Wurf, vielleicht sogar ein neues Pokémon, dann habt ihr das Potenzial, mit einem einzigen Fang extrem viele EP einzusacken. Solche Beispiele gab es schon früher.

Genauso gibt es zusätzliche EP, wenn ihr den siebten Tag in Folge einen PokéStop dreht. Verpasst auch diesen Termin nicht.

2. Gewöhnt euch an die neuen Termine

Mit dem Start der neuen Season gibt es Veränderungen im Pokémon-GO-Kalender. Die sehen folgendermaßen aus:

  • Sonntag ist der Doppeldauer-Sonntag, mit verdoppelten Zeiten für Rauch und Lockmodule
  • Montag ist Express-Montag: Da gibt es doppelte Punkte für GO Pässe. Zudem bleibt der Dyna-Montag erhalten.
  • Dienstag steht im Zeichen der Showcases. Hier findet ihr Showcases in bis zu 20 unterschiedlichen Kategorien.
  • Mittwoch bleibt die gewohnte Raid-Stunde.
  • Donnerstag ist der GO-Kampf-Donnerstag: Vierfacher Sternenstaub aus PvP-Kämpfen und bis zu 50 Kämpfe am Tag.
  • Freitag: Zwei Spezialtausche, erhöhte Chance auf Glücks-Pokémon, bis zu 10% günstigere Sternenstaubkosten beim Tauschen und zwei garantierte XL-Bonbons beim Tausch vor Ort.

3. Stellt euch auf Samstage ein

Die Wochenend-Events in Pokémon GO sollen nun vorwiegend samstags stattfinden. Das dürfte beispielsweise Community Days, Raid-Tage und andere Events besonders betreffen.

4. Sucht nach Shinys

Die neue Season hat eine Neuerung im Gepäck: Von jetzt an können alle entwickelten Pokémon, die jemals als Shiny im Spiel waren, auch in der Wildnis als Shiny erscheinen. Zuvor konnte man in den allermeisten Fällen nur die Stufe-1-Pokémon als Shiny fangen. Auch in Rocket-Kämpfen können nun alle Pokémon als Shiny erscheinen, die schonmal schillernd im Spiel waren.

Eine erhöhte Shiny-Chance erhaltet ihr von Pokémon, die ihr aus Kämpfen gegen Giovanni, Arlo, Sierra oder Cliff fangt. Außerdem gibt es eine erhöhte Shiny-Chance aus Raid-Kämpfen und beim Eier-Ausbrüten.

5. Tauscht für Bonbons

In der neuen Season erhaltet ihr ein zusätzliches Bonbon, sowie ein zusätzliches XL-Bonbon, wenn ihr mit euren Freunden tauscht. Das gilt allerdings nur für den Tausch vor Ort, nicht für die vergleichsweise neuen Fern-Tausche.

Wenn ihr auf der Jagd nach Bonbons für seltene Pokémon seid, könnt ihr mit Freunden auch dasselbe Pokémon tauschen – so erhaltet ihr beide mehr Bonbons für das Pokémon.

Ebenso solltet ihr auf dem Schirm haben, dass ihr eine Season-Spezialforschung erhaltet, die euch ein Volcanion bringt – allerdings nur, wenn ihr es nicht schon bei einem vergangenen GO Fest gefangen habt. Sollte dies der Fall sein, bringt die Spezialforschung euch stattdessen Bonbons für Volcanion. Mehr zu Volcanion in Pokémon GO lest ihr hier.

Lohnt sich Marathon für euch? Der kurze Check mit Quiz

Marathon erschien am 5. März 2026. MeinMMO zeigt euch, für wen der Shooter interessant sein könnte und wer besser die Finger davonlässt.

Was ist Marathon überhaupt? Marathon ist ein neuer Extraction-Shooter, der von Bungie (Destiny 2) entwickelt wird und für PS5, Steam und Xbox Series X|S erscheint.

Das Spiel folgt dem genretypischen Ablauf einer Runde:

  • Ihr nehmt eine Quest an, stellt eure Ausrüstung zusammen, startet einen Raid und versucht am Ende erfolgreich zu extrahieren.

Während des Raids lootet ihr verschiedenes Zeug, kämpft gegen NPCs und andere Spieler (PvEvP) und erfüllt idealerweise den angenommenen Auftrag. Loot findet ihr dabei an allerlei Orten, darunter in Kisten und Schränken oder in den Inventaren eurer erledigten Widersacher. Dabei kann es sich um Waffen, Ressourcen und andere Ausrüstungsgegenstände handeln, die euren Runner verbessern.

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Bungie präsentiert Marathon im Launch-Trailer

Runner sind kybernetische Söldner, deren Bewusstsein sich an einem fremden Ort befindet. Während eines Raids seid ihr also nicht in einem menschlichen Körper unterwegs, sondern in einer sogenannten Runner-Hülle. Das sind zugleich die verschiedenen Klassen, die ihr in Marathon spielen könnt. Zum Release gibt es in 6 Runner-Hüllen, die allesamt unterschiedliche Fähigkeiten besitzen, etwa Unsichtbarkeit, eine heilende Drohnen oder einen Scanner, der Feinde aufdeckt.

Marathon wird am besten im Team gespielt. Ein Trupp besteht dabei aus bis zu drei Spielern. Ihr könnt aber auch solo auf die Jagd nach Loot gehen.

Das Quiz – Könnte Marathon euch gefallen oder nicht?

Wenn ihr unentschlossen seid, ob Marathon für euch das richtige Spiel ist, haben wir ein kleines Quiz mit 10 Fragen für euch vorbereitet, das eure Entscheidung erleichtern soll. Je nachdem, wie ihr diese Fragen beantwortet, spuckt das Quiz dann aus, ob sich Marathon für euch lohnt oder nicht.

So funktioniert das Quiz: Insgesamt werden euch 10 Fragen zu euren Shooter-Präferenzen gestellt, die feststellen sollen, ob ihr Spaß an Marathon haben könntet. Pro Frage könnt ihr eine einzige Antwortmöglichkeit auswählen.

Am Ende erhaltet ihr eines von drei Ergebnissen. Falls ihr euch spoilern wollt, könnt ihr die möglichen Ergebnisse hier nachlesen. Wir empfehlen allerdings, das frühestens nach dem Quiz zu machen.

Diese drei Ergebnisse gibt es
  • Ja, Marathon könnte sich für dich lohnen.
  • Nein, Marathon wird dir wahrscheinlich nicht gefallen.
  • Du bist in ARC Raiders vielleicht besser aufgehoben

So entsteht das Ergebnis: Für jede Antwort gibt es eine von uns festgelegte Anzahl an Punkten pro Ergebnis. Am Ende werden eure Punkte zusammengerechnet und geschaut, welches der drei Ergebnisse am meisten Punkte gesammelt hat – basierend auf euren Antworten.

Welche Antwort dabei wie viele Punkte für welches Ergebnis gibt, hat MeinMMOs Shooter-Experte Dariusz anhand seiner Spielerfahrung während des Server-Slams von Marathon und in anderen Extraction-Shootern wie ARC Raiders festgelegt.

Für wen lohnt sich Marathon?

Marathon lohnt sich als Extraction-Shooter mit PvP-Fokus primär für Spieler, die gerne Spiele wie Escape from Tarkov, Hunt: Showdown sowie ARC Raiders spielen und dabei Spaß an intensiven PvP-Kämpfen mit anderen Spielern haben oder vor diesen zumindest nicht zurückschrecken.

Wenn ihr generell kein Fan von Extraction-Shootern seid oder euch schnell über andere Spieler aufregt, sobald diese das Feuer auf euch eröffnen, dann kommt Marathon für euch wahrscheinlich nicht infrage. Außerdem solltet ihr aufgeschlossen gegenüber einem außergewöhnlichen und teils farbenfrohen (wenn auch nicht bunten) Grafikstil sein, denn Marathon hebt sich optisch von Titeln mit einem eher realistischen Setting wie Escape from Tarkov oder Gray Zone Warfare deutlich ab.

Zudem schadet es nicht, wenn ihr Hero-Shooter oder Spiele mit verschiedenen Klassen mögt, da es in Marathon die Runner-Hüllen mit unterschiedlichen Fähigkeiten gibt. Und wenn euch das alles egal ist, und ihr einfach Wert auf ein starkes Gunplay und einige Wochen intensiven Grind legt, dann könnt ihr mit Marathon durchaus eine gute Zeit haben.

Falls ihr euch vor dem Release von Marathon nochmal die wichtigsten Infos in einer ausführlichen Übersicht anschauen wollt, bevor ihr auf Steam, Xbox oder PS5 auf kaufen drückt, könnt ihr das auf MeinMMO tun: Alles Wichtige zum Release von Marathon: Uhrzeit, Preis, Preload und mehr

Die ersten Downloads von Crimson Desert starten, das sollte auch die freuen, die noch nicht spielen dürfen

Crimson Desert erscheint am 19. März 2026 für PS5, Xbox Series X|S und PC. Vereinzelt dürfen Interessierte aber schon jetzt den Download starten und spielen – und das ist gut für alle.

Wer spielt schon? Auf Reddit berichtet ChunkeeM0nkee, dass gerade der Download von Crimson Desert auf Steam läuft. Mit dabei: ein Screenshot, der diese Aussage belegt. 121 GB soll die Testversion des Open-World-Abenteuers groß sein. 34 Erfolge soll das Spiel von Pearl Abyss besitzen.

Weiterhin erklärt ChunkeeM0nkee, dass er ab dem 18. März 2026 über seine Eindrücke sprechen darf. Wir können bestätigen, dass der Embargo-Termin für Tests an dem Tag fällt. Was ChunkeeM0nkee indes nicht verraten hat: Für welche Redaktion oder welchen Kanal er das Spiel testen darf.

Da Review-Zugänge im Normalfall nicht vereinzelt, sondern in Wellen verteilt werden, dürften sich derzeit beziehungsweise in den kommenden Tagen wohl auch viele weitere Tester auf Crimson Desert stürzen.

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Crimson Desert zeigt im neuen Gameplay-Video mehr von den Kämpfen und der Progression im Action-RPG

Frühe Review-Zugänge? Meist ein gutes Zeichen

Warum ist das gut für alle? Crimson Desert ist wohl ein sehr umfangreiches Open-World-Spiel, in dem man hunderte Stunden verbringen kann. Dass die Entwickler die Review-Zugänge mehr als 2 Wochen vor dem Release verteilen, bedeutet zum einen, dass Tester ausreichend Zeit haben, um sich Crimson Desert in seiner vollen Pracht ausgiebig anzuschauen.

Zum anderen zeigt das, dass die Entwickler selbstbewusst auf die Stärken und die Qualität ihres Spiels vertrauen. Wer das nicht tut, verzögert die Review-Code-Vergabe gerne bis kurz vor oder zum Release, damit möglichst viele uninformierte Spieler, die nicht auf die Tests warten möchten, den Kauf tätigen.

Für euch bedeutet das: Wenn zum Embargo-Fall die Tests online gehen, dürften hinter den meisten der Einschätzungen viele, viele Stunden Spielzeit stecken. Außerdem könnt ihr euch schon vorsichtig optimistisch auf ein Spiel freuen, von dem zumindest die Entwickler zu glauben scheinen, dass es sich vor den Testern nicht zu verstecken braucht.

Wie reagiert die Community auf den Post von ChunkeeM0nkee?

  • Issyv00 freut sich auf Reddit über die frühe Vergabe der Zugänge: „Ich bin froh, dass die Tester genügend Zeit haben, um es zu rezensieren. Es gibt nichts Schlimmeres als unausgereifte Rezensionen aufgrund verspäteter Rezensionscodes.“
  • RocksteadyRider blickt auf Reddit mit Skepsis auf den Embargo-Termin: „So offen sie auch gewesen sind, sei es durch Einladungen oder die Veröffentlichung von Showcases im letzten Monat, bin ich doch sehr skeptisch, dass die Sperrfrist erst 24 Stunden vor der Veröffentlichung aufgehoben wird.“
  • Due-Music-340 entgegnet RocksteadyRider auf Reddit: „Ich bin in deinem Boot, aber auch andere Spiele haben das Gleiche getan und wurden sehr gut aufgenommen, wie beispielsweise Expedition 33, Kingdom Come 2 und Alan Wake 2, glaube ich. Versteh mich nicht falsch, ich habe meine Bedenken, aber hoffentlich ist das kein Hinweis auf schlechte Kritiken.“
  • Arsh18808 stört etwas Anderes auf Reddit: „Werden die Review-Codes nur für den PC verschickt? … Hoffentlich ist es nicht so wie bei Cyberpunk für PS4/Xbox. Ich glaube, dass nur die Pro-Konsole das Spiel ordentlich laufen lässt, deshalb halten sie es so lange wie möglich zurück.“

Die MeinMMO-Redaktion wird sich natürlich ebenfalls so früh wie möglich auf Crimson Desert stürzen und euch dann so zeitnah wie erlaubt verraten, was das Open-World-Abenteuer der Black-Desert-Macher taugt. Unser MMORPG-Experte Karsten Scholz ist aktuell sehr optimistisch: Crimson Desert ist eine Solo-Erfahrung mit MMO-Umfang, könnte damit so erfolgreich wie die große RPG-Überraschung 2025 sein

Sammler wollte nur alte Hardware im Wert von über 11.000 Euro retten, endet in einer Polizeirazzia

Der britische Retro-Sammler Darius Khan investierte eine fünfstellige Summe in seltene Entwickler-Hardware von Sega. Was für ihn wie ein legaler Glücksgriff wirkte, endete unverhofft in einer Hausdurchsuchung und einer Beschlagnahmung seiner Sammlung.

Wie konnte es dazu kommen? Der 32-jährige Darius Khan aus Stratford im Osten Londons hätte nach eigenen Angaben fast 10.000 Pfund (ca. 11.500 Euro) für Prototypen, Spiele und weitere Hardware gezahlt, die im früheren Sega-Hauptsitz in Brentford zurückgeblieben waren.

Eine mit der Räumung beauftragte Umzugsfirma habe ihm die Geräte nach dem Umzug des Unternehmens nach Chiswick angeboten. Darunter hätten sich Devkits zur Spieleentwicklung sowie teils unveröffentlichte Titel befunden (Daily Mail).

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Turtle Burst II Pro im Test: Erfahrt in 3 Minuten, ob sich die Maus für euch lohnt

Khan, der sonst Möbel und Haushaltsgeräte für den Export nach Westafrika ankaufe, hätte in Teilen einen gewinnbringenden Weiterverkauf geplant. Doch kurz nachdem der Sammler begonnen habe, Teile der Hardware weiterzuverkaufen, stand wohl die Polizei vor seiner Tür (PCGamer).

City of London Police, Open up!

Warum interessiert sich die Polizei für alte Entwicklerkits? Der Auslöser war offenbar nicht allein der Besitz der Hardware, sondern ihr Weg über mehrere Stationen – und der geplante Weiterverkauf.

Wie PC Gamer sowie Khan selbst (Gamers Nexus) schildern, gerieten die Devkits ins Blickfeld eines Videospielmuseums, das ein besonderes Interesse an der Hardware zeigte.

In diesem Zeitraum tauchte ebenfalls eine Person namens „Paul“ auf, die eine zentrale Rolle spielte. Nach Darstellung Khans soll dieser „Paul“ Kontakt aufgenommen und Interesse an den Geräten signalisiert haben.

Im weiteren Verlauf hätte sich daraus jedoch kein normaler Kaufprozess entwickelt. Stattdessen wären offenbar Behörden eingeschaltet worden. Laut Daily Mail war „Paul“ kein gewöhnlicher Interessent, sondern Privatermittler einer auf geistiges Eigentum spezialisierten Firma.

Das Videospielmuseum startete indes eine Online-Spendenaktion, um die gesamte Sammlung zu erwerben. Wie PCGamer vermutet, könnte die Aktion in Kombination mit den Ermittlungen des Privatdetektivs die Polizei veranlasst haben, sich einzuschalten. Die Polizei führte schließlich eine Hausdurchsuchung durch und beschlagnahmte die Hardware (Daily Mail).

Im Raum standen laut Bericht unter anderem Vorwürfe im Zusammenhang mit möglichen Eigentumsrechten an den Devkits. Entwicklerkits werden üblicherweise nur leihweise ausgegeben. Selbst wenn sie später entsorgt oder abgeschrieben werden, kann unklar sein, ob sie rechtlich tatsächlich in den freien Besitz übergehen dürfen (Encyclopedia).

Vierstellige Summe konfisziert

Wie reagierte der Sammler? Der Betroffene äußerte sich öffentlich zu dem Vorfall und zeigte sich schockiert über das Vorgehen. Für ihn seien die Devkits Teil der Videospielgeschichte gewesen, die er einerseits bewahren und in Teilen weiterverkaufen wollte.

Mit der Beschlagnahmung verlor Darius Khan somit Hardware im Wert von über 11.000 Euro.

Der Fall zog so viel Aufmerksamkeit auf sich, dass inzwischen eine ausführliche Dokumentation dazu veröffentlicht wurde. In der YouTube-Doku wird der gesamte Ablauf rekonstruiert – vom Kauf der Geräte bis zur Hausdurchsuchung.

Hier seht ihr die vollständige Dokumentation zum Fall:

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Gamers Nexus

Wie geht es nun weiter? Versehentlich an das Portal Gamers Nexus gesendete E-Mails legen mittlerweile nahe, dass Sega die Firma Waste to Wonder mit der Entsorgung von Elektroschrott aus den Büroräumen beauftragte. Der Auftrag wurde wiederum an einen Subunternehmer weitergegeben, der alles zu einer Entsorgungsanlage bringen sollte.

Für sensible Gegenstände war jedoch ein anderes Unternehmen vorgesehen – diese Abholung fand offenbar nicht statt. So könnte es letztlich dazu gekommen sein, dass Darius Khan die Hardware überhaupt hat kaufen können.

In jedem Fall wird gegen Khan inzwischen ermittelt. Sollten die E-Mails jedoch authentisch sein, spreche vieles dafür, dass er sich nicht strafbar gemacht habe (Kotaku).

Solche kuriosen und zugleich heiklen Fälle sind im Hardware-Bereich übrigens keine Seltenheit. Erst kürzlich sorgte eine ungewöhnliche Entwickler-Grafikkarte auf eBay für Schlagzeilen, bei der ebenfalls unklar war, wie sie überhaupt in private Hände gelangen konnte: Deal auf eBay erstaunt Nutzer, bestellt eine Grafikkarte, die gar nicht verkauft werden darf

Sauercrowd stürmt trotz Event-Ende in einen weiteren Raid von WoW Classic Hardcore, beklagt dort bittere Verluste

Ein Teil der Sauercrowd-Gilde hatte nach dem Ende des Events offensichtlich noch keine Lust, sich von WoW Classic Hardcore zu verabschieden. 20 Twitch-Streamer brachen zur Raid-Instanz Zul’Gurub auf, doch nicht alle kamen gesund zurück.

Was ist das für ein Raid? Die Raid-Herausforderung Zul’Gurub liegt im Nordosten des Schlingendorntals und landete seinerzeit mit einem der späteren Updates auf den Servern von Vanilla-WoW. Anders als Onyxias Hort oder der Geschmolzene Kern braucht man für die Troll-Instanz keine 40, sondern nur 20 Spieler.

Der eher geringe Schwierigkeitsgrad, die vergleichsweise kleine Schlachtzugsgröße und die teils sehr guten Beutestücke machen Zul’Gurub zu einem prima Einstiegspunkt, um sich an die Raid-Inhalte von WoW Classic heranzutrauen. Die Sauercrowd-Gilde hatte die Instanz jedoch lange ignoriert, um sich voll auf den ersten Raid im Geschmolzenen Kern zu konzentrieren.

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Sauercrowd-Gilde verliert ihren „unkaputtbaren“ Tank kurz vor Level 60

Erfolgreicher Raid, aber ein Verlust kurz vor dem Ziel

Wie war der Besuch von Zul’Gurub für Sauercrowd? Obwohl das Streamer-Event mit dem Sieg über Onyxia am vergangenen Wochenende offiziell beendet worden ist, trafen sich gestern (am 2. März 2026) noch einmal 20 Sauercrowd-Mitglieder, um gemeinsam Zul’Gurub zu meistern.

Mit dabei waren beispielsweise Nicistemmler, Naguura, Wildmics, Felikah, Cezzy und Metashi. Über zweieinhalb Stunden sollte es am Ende dauern, bis Endboss Hakkar besiegt am Boden lag. Der Run verlief jedoch nicht ohne Verluste. Zuerst erwischte es den Main-Tank, der einen Boss-Pull nicht überlebte. Kurz vor dem Ziel ging dann auch noch ein Priester zu Boden.

Wen hat es erwischt und warum? Bei Hohepriester Venoxis bekommt man es nicht nur mit dem Boss zu tun, sondern auch mit mehreren Schlangen, die Gifte verschießen. Beim Pull bekam Tashy, der Krieger-Tank von Metashi, nicht nur einen Schlag vom Boss ab, sondern auch die toxischen Salven aller Schlangen: ein gefühlter Onehit. Ihr könnt euch den Tod des Event-Leiters auf Twitch anschauen.

Als der Schlachtzug dabei war, die Trash-Gruppen im Zentrum von Zul’Gurub zu bekämpfen, um den Weg zu Hakkar freizumachen, passierte dann das nächste Unglück. drhassmann achtete beim Heilen der Gruppe nicht auf den Geist, der auf ihn zukam. 2 Treffer reichten, um die Lebenspunkte des Priesters auf null zu hauen.

Ihr könnt euch die Szene auf Twitch, auf YouTube oder im Folgenden anschauen:

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Das Gemeine an den Geistern: Die Schemen lassen sich nicht spotten oder tanken oder kontrollieren. Man muss ihnen ausweichen, bis sie verschwinden. Naguura warnte sogar noch: „Achtung, der Geist.“ drhassmann war offenbar aber so aufs Heilen fokussiert, dass er die Gefahr erst bemerkte, als es zu spät war.

Es war der erste Hardcore-Tod des Streamers. Und es waren die ersten Raid-Verluste der Sauercrowd-Gilde in Hardcore. Die Besuche vom Geschmolzenen Kern und Onyxias Hort hatten alle Teilnehmer überlebt. Wer mehr WoW-Inhalte von den Streamern sehen möchte, darf sich übrigens freuen: Die große Gewinnerin von Sauercrowd startet ihre eigene Gilde auf Twitch, will mit 200 Streamern WoW Midnight zocken

In Fallout 76 gibt es ab heute garantierten legendären Loot, doch dafür müsst ihr ein berüchtigtes Monster erledigen

Das neue Update von Fallout 76 bringt Spieler in das „Hinterland“, inklusive richtig starkem Loot und einiger Überraschungen. Darunter ist ein Monster, das auch in unserer echten Welt immer wieder für Furore sorgte.

Um welches Update geht es? Fallout 76 erhält am 3. März 2026 das nächste große, kostenlose Update. Es fügt das Hinterland ins Spiel ein, das ihr allein oder als Gruppe durchstreifen könnt.

Bei einem Showcase sprachen die Entwickler mit MeinMMO und anderen Redaktionen über die Änderungen, die das neue Update und die Region mit sich bringen. Im Mittelpunkt stehen zunächst die öffentlichen Events, die überarbeitet wurden.

Ziel soll es sein, dass sich die Events für alle Spieler mehr lohnen. Das soll in erster Linie mit größeren Herausforderungen, aber auch besserem Loot gelingen.

Damit verbunden ist eine wichtige Neuerung: die Überraschungs-Gegner, die am Ende eines Events unvermittelt auftauchen können. Die Betonung liegt auf „können“, denn garantiert ist ihr Erscheinen nicht.

Unter den starken Feinden, die sich euch entgegenstellen, ist ein besonders spannendes Monster: Bigfoot.

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Bigfoot macht ab dem 3. März Fallout 76 unsicher

Bei uns ein Mythos, in Fallout knallharte Realität

Was hat es mit Bigfoot auf sich? Das haarige Monster, das in unserer echten Welt angeblich immer wieder mal gesichtet wurde, dessen Existenz aber dennoch mehr als zweifelhaft ist, spaziert durch die Hinterwälder von Fallout 76.

Beenden Spieler erfolgreich ein Event, kann Bigfoot plötzlich erscheinen und die „Party crashen“ – wie es die Entwickler nennen. Bigfoot ist ein Kryptid, der die Spieler noch einmal kräftig fordern soll. Besiegt ihr ihn, werdet ihr mit legendärem 4-Sterne-Loot belohnt – und zwar garantiert.

Ewig habt ihr für den Kampf gegen das Monster aber nicht Zeit. Im Hintergrund läuft ein Timer, der Bigfoot nach genau fünf Minuten verschwinden lässt. Bis dahin sollte eine gut ausgerüstete Truppe ihn aber besiegt haben.

Gibt es noch andere legendäre Gegner? Bigfoot ist nicht der einzige Überraschungsgast. Auch andere Gegner wie Sturmgoliaths oder Todeskrallen können spawnen, die lassen jedoch nur 3-Sterne-Loot fallen. Bigfoot bildet hier eine Ausnahme.

In der ersten Zeit nach Release des Updates wollen die Entwickler seine Spawn-Rate noch recht hoch halten. Regulär soll er aber nur einmal pro Stunde auftauchen.

Eine Quest passend zu Bigfoot gibt es übrigens nicht. Den Entwicklern zufolge hätte sich die Kreatur aufgrund des Wald-Settings angeboten und würde thematisch passen. Ein Geheimnis soll Bigfoot jedoch noch verbergen. Was genau das ist, hat das Team noch nicht verraten.

Was bringt das Update noch? Neben den Überraschungsgästen und überarbeiteten Events haben die Entwickler noch mehr Neuigkeiten im Gepäck:

  • Die Performance des Pip-Boys wurde verbessert, um mehr Funktionen anbieten zu können
  • Das Fischen erhält Anpassungen samt neuer Fische
  • Es gibt neue Optionen im Foto-Modus
  • Rüstungen wurden überarbeitet
  • Neue Waffen-Mods und Mods für die Power-Rüstung wurden eingeführt

Besonders die letzten beiden Punkte sollen laut den Entwicklern sicherstellen, dass jede Ausrüstung im Spiel gleichermaßen funktionieren und Spaß machen soll.

Gleichzeitig mit dem Update startet auch die neue Season mit dem Namen „Rip Daring und die Kryptiden aus dem Weltall“. Die erste Woche bis zum 10. März ist im Community-Kalender auf der offiziellen Website bereits dick als „Bigfoots Party“ markiert.

Werdet ihr euch dem geheimnisvollen Monster stellen und spitzenmäßigen Loot mit nach Hause bringen? Schreibt uns eure Gedanken zu dem Update gerne in die Kommentare. Das Spiel findet zwar in der Postapokalypse statt, doch die Community gilt als sehr hilfreich: Fallout 76 hat so viele nette Spieler, dass einer erst nach 1.600 Stunden einen fiesen Typen trifft

WoW: Wie komme ich nach …? Großer Guide für alle Orte

Seid ihr verloren in der World of Warcraft und wisst nicht, wie ihr an einen bestimmten Ort kommt? Dieser Guide erklärt euch für jeden wichtigen Ort, wie man dorthin gelangt.

Die World of Warcraft ist groß. Sehr groß. Kein Wunder, denn mit 11 Erweiterungen ist Azeroth immer wieder gewachsen, hat neue Kontinente, Planeten und sogar ganze Dimensionsebenen bekommen. Doch zwischen den einzelnen Orten hin und her zu wechseln, das ist manchmal gar nicht so einfach. Vor allem Neulinge oder Rückkehrer könnten sich von all den Portalen und Anforderungen überfordert fühlen.

Immer wieder kann man in den verschiedenen Chat-Kanälen die Frage lesen, wie man denn an Ort X oder in Gebiet Y kommt. Denn nicht alles ist intuitiv zugänglich.

Update 03.03.2026: Wir haben den Artikel mit allen relevanten Wegen in die Midnight-Gebiete aktualisiert.

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WoW Cinematic mit Liadrin: Alles, was heilig ist

Um Euch ein wenig unter die Arme zu greifen, haben wir hier einen großen Guide, der für jedes größere Gebiet kurz und knapp erklärt, wie man es erreichen kann.

Wir erklären für jedes Gebiet einmal die grundsätzliche Freischaltung und bieten dazu noch simplere Alternativen an. Beachtet bei den Alternativen jedoch, dass sie vornehmlich für Charaktere gedacht sind, die das Gebiet schon freigeschaltet haben.

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Wie komme ich nach Silbermond (Midnight)?

Silbermond ist die neue Hauptstadt der Erweiterung Midnight und damit das Zentrum des Geschehens ab Patch 12.0. Hier findet ihr alle Annehmlichkeiten einer Großstadt, wie eine Bank, Auktionshaus, Lehrer für Berufe, die große Schatzkammer und Portale an verschiedene Orte.

Um nach Silbermond zu gelangen, müsst ihr einfach die Questreihe von Midnight starten. Diese nehmt ihr automatisch an, sobald ihr Stufe 80 erreicht habt (und die Erweiterung Midnight besitzt). Ihr werdet dann zu Lady Liadrin zitiert und in die Intro-Erfahrung von Midnight gerufen. Hier erledigt ihr ein gutes Dutzend Quests zur Verteidigung des Sonnenbrunnens, bevor die Story euch automatisch nach Silbermond führt.

Alternativ könnt ihr die Portalkammer in Orgrimmar und Sturmwind verwenden. Dort habt ihr permanenten Zugriff auf Portale in das neue Silbermond, die prominent in der jeweiligen Hauptkammer platziert sind.

Wie komme ich nach Harandar?

Harandar ist eines der neuen Gebiete von Midnight. Hier findet ihr die Haranir, die an den Wurzeln der Weltenbäume leben.

Harandar schaltet ihr im Verlauf der Kampagne frei. Ihr müsst zuerst die Kampagne vom Immersangwald abschließen, an dessen Ende ihr nach Silbermond zurückkehrt. Im Anschluss daran könnt ihr dann eine Auswahl treffen, welche Kampagne ihr als nächstes erleben wollt – dort könnt ihr Harandar auswählen.

Folgt einfach der Geschichte durch die Quests, um nach Harandar zu gelangen.

Nachdem ihr die ersten Missionen geschafft habt, gibt es ein permanentes Portal nach Harandar in Silbermond, das wir euch hier auf der Karte markiert haben:

WoW Silvermoon Map Harandar
Das Portal nach Harandar findet ihr unter einem großen Baum.

Wie komme ich in den Leerensturm?

Der Leerensturm ist das finale Gebiet der Launch-Version von World of Warcraft Midnight. Es ist das letzte Gebiet und erfordert zwingend, dass ihr alle vorherigen Kampagnen (Immersangwald, Zul’Aman, Harandar und Arator) zuvor abgeschlossen habt – zumindest auf dem ersten Charakter.

Wenn ihr nun der Handlung der Hauptquests weiter folgt, landet ihr automatisch im Leerensturm und könnt dort eure Reise fortsetzen.

Nach den ersten Missionen gibt es in Silbermond ein permanentes Portal hin zum Leerensturm. Das findet ihr hier auf der Karte:

WoW Silvermoon Map Voidstorm
Dort ist das Portal zum Leerensturm, sobald ihr es freigeschaltet habt.

Wie komme ich zu den Nachbarschaften und Spieler-Behausungen?

Seit dem Patch 11.2.7 gibt es in World of Warcraft Zugriff auf die Spielerbehausungen, das zumeist nur Housing genannt wird. Dort gibt es Nachbarschaften für die Horde und die Allianz, die sie sich mit jeweils 50 anderen Charakteren teilen und wo sie ihr eigenes Haus aufstellen können. Zum Housing-Gebiet zu kommen ist ganz leicht, denn es ist prominent in den Hauptstädten Orgrimmar und Sturmwind zugänglich:

In Sturmwind geht ihr in den Magierturm im Magierviertel und ebenfalls in den Portalraum. Sobald ihr in der Portalkammer seid, haltet euch leicht links – das Portal zum Gründerpunkt, der Nachbarschaft der Allianz, ist nicht zu übersehen.

In Orgrimmar begebt ihr euch in den Portalraum. Das Portal genau gerade aus führt in das Gebiet Klingenschluchtküste, das ist die Nachbarschaft der Horde.

Alternativ: Sobald ihr ein eigenes Haus besitzt, könnt ihr im Mini-Menü das Haus-Symbol anklicken und dann oben rechts einen Teleport zum eigenen Haus verwenden. Der hat zwar ein paar Minuten Abklingzeit, funktioniert aber überall auf der Welt – und ihr könnt den Zauber erneut benutzen, um zu eurem Startpunkt zurückzukehren.

Wie komme ich nach Khaz Algar? Wie komme ich nach Dornogal?

Khaz Algar ist der Schauplatz der Erweiterung „The War Within“. Die Insel befindet sich auf der Karte südöstlich des Kontinents Kalimdor, ist aber nur durch Portale oder die Teilnahme an der entsprechenden Quest erreichbar.
Die Insel erreicht ihr im Laufe der Einführungsquests, die ab Stufe 68 beginnt, ganz automatisch. Dort erlebt ihr die Teleportation von Dalaran und am Ende werdet ihr an die Küste von Khaz Algar teleportiert.

Ihr werdet nach Silithus zitiert, um dort eine Nachricht von Magni zu empfangen. Danach geht es nahtlos weiter nach Dalaran. Die Questreihe führt euch kurz darauf weiter in Richtung der neuen Hauptstadt Dornogal.

Alternativen: Auch für den Weg nach Khaz Algar gibt es Alternativen:

  • In der Portalkammer von Sturmwind und Orgrimmar gibt es jeweils ein Portal nach Dornogal.
    • In Sturmwind findet ihr das Portal im zweiten Raum, der ist etwas versteckt. Nach dem Betreten des Portalraumes müsst ihr geradeaus laufen und dann um die Ecke eine Treppe nach oben.
    • In Orgrimmar müsst ihr direkt vor dem eigentlichen Portalraum links abbiegen, um in eine zweite Portalkammer zu kommen.
  • Magier-Spieler können auf Stufe 78 die Fähigkeit erlernen, ein Portal nach Dornogal zu eröffnen.

Wie komme ich auf die Sireneninsel?

Die Sireneninsel ist ein neues Gebiet in Patch 11.0.7 von The War Within. Hier wartet der Ring Circes Reif und jede Menge Transmog.

Um auf die Sireneninsel zu gelangen, müsst ihr eine kleine Questreihe abschließen. Diese beginnt nach dem Erreichen der Maximalstufe (80) im Raum des Rates in Dornogal. Die Questreihe führt euch direkt zum Zeppelin, von wo aus ihr zur Sireneninsel kommt.

Einmal freigeschaltet, könnt ihr den Zeppelin bei den Koordinaten 72 / 5 benutzen, um zur Sireneninsel zu gelangen.

WoW Dornogal Way To Siren Isle
Im Nordosten von Dornogal liegt der Weg zur Sireneninsel.

Wie komme ich nach Lorenhall?

Lorenhall (Undermine) ist die Hauptstadt der Goblins und zugleich das neue Gebiet aus Patch 11.1 Lorenhalt. Die Reise nach Lorenhall ist nicht direkt möglich, sondern benötigt den Abschluss einer Questreihe, die ihr ab Stufe 80 annehmen könnt. Ihr werdet dann in die Schallenden Tiefen geführt und müsst im südöstlichen Bereich der Karte einige Missionen abschließen.

Im Anschluss habt ihr die Möglichkeit, mittels eines großen Bohrers nach Lorenhall zu gelangen. Die Position dieses Bohrers seht ihr auf dieser Karte:

WoW Teleporter Undermine Ringing Deeps
Den Bohrer müsst ihr in der Questreihe erst freischalten.

Nachdem ihr ein wenig Zeit in Lorenhall verbracht habt, schaltet ihr zusätzlich dazu auch noch ein direktes Portal von Dornogal nach Lorenhall frei. Das Portal findet ihr dann hier:

WoW Teleport Dornogal Undermine
Den Lorenhall-Teleporter schaltet ihr sehr früh frei.

Die Freischaltung ist nur einmal pro Account notwendig. Zweitcharaktere können ab Stufe 80 direkt den Teleporter in Dornogal verwenden und die Questreihe bei Bedarf überspringen.

Wie komme ich nach K’aresh?

K’aresh ist die Heimatwelt der Astralen und Mittler und der zentrale Bestandteil von Patch 11.2. Der Zugang zu K’aresh ist ziemlich einfach und im Grunde nicht zu übersehen.

Nach Annahme der Quest beim Raumgänger findet ihr das Portal bei den Koordinaten 40 / 23.

WoW Karesh Portal

Zweitcharaktere können die Questreihe übrigens nahezu vollständig überspringen, falls ihr sie bereits auf einem anderen Charakter abgeschlossen habt. Dann müsst ihr lediglich die Start-Quest vom Raumgänger annehmen und könnt bei der Ankunft auf K’aresh auswählen, dass ihr diese Geschichte bereits kennt. Dann überspringt ihr alle Quests der Haupt-Questreihe.

Wie komme ich auf die Verbotene Insel?

Die Verbotene Insel (“Forbidden Reach”) ist das erste neue Gebiet der Dragonflight-Erweiterung, das mit Patch 10.0.7 zugänglich wurde. Die Verbotene Insel befindet sich ganz im Norden der Dracheninseln und ist nicht mit der Hauptinsel verbunden. Ihr habt mehrere Möglichkeiten, um auf die Insel zu gelangen:

  • Ihr könnt mit dem Drachenreiten einfach dorthin fliegen. Startet am besten von der Verheerten Küste aus und fliegt einfach nach Nordenosten.
  • Sobald ihr im Dorf Morqut auf der Verbotenen Insel den Flugpunkt freigeschaltet habt, könnt ihr jederzeit dorthin über den normalen Greifenflug zurückkehren.
  • Über die Drachenschuppenexpedition könnt ihr auf Ruhm-Stufe 25 einen Teleporter zur Verbotenen Insel freischalten.
WoW Forbidden Reach Rare Mob Map
Die verbotene Insel könnt ihr einfach mit eurem Drachen anfliegen.

Die Verbotene Insel ist grundsätzlich für Stufe 70 ausgelegt und eine Quest aus Valdrakken führt euch zum ersten Mal dorthin. Aber keine Sorge: Die Einführungsquests muss nur einmal erledigt werden, weitere Charaktere können sie einfach überspringen.

Wie komme ich in die Zaralekhöhle?

Die Zaralekhöhle ist ein Gebiet aus Patch 10.1 Glut von Neltharion und damit Teil der Erweiterung “Dragonflight”. Im Gegensatz zu anderen Gebieten im Spiel, ist die Zaralekhöhle allerdings ein wenig versteckt. Sie befindet sich nämlich “unter” den anderen Gebieten der Dracheninseln. Der Vorteil: Es gibt drei verschiedene Zugänge, die ihr alle mit euren Drachen erreichen könnt. Drei Eingange sind in den Ebenen von Ohn’ahra, ein weiterer im Azurblauen Gebirge:

  • Zugang 1: Ebenen von Ohn’ahra – Koordinaten 89 / 29
  • Zugang 2: Ebenen von Ohn’ahra – Koordinaten 36 / 56
  • Zugang 3: Azurblaues Gebirge – Koordinaten 19 / 24
WoW Zaralekhoehlen Entry Points

Beachtet, dass die Zaralekhöhle für Helden auf Stufe 70 ausgelegt ist. Die Questreihe beginnt in Valdrakken, ihr könnt aber auch ohne Quest direkt in die Höhle fliegen und mit der Erkundung beginnen.

Wie komme ich in den Smaragdgrünen Traum?

Der Smaragdgrüne Traum ist eine neue Region, die mit Patch 10.2 Wächter des Traums eingeführt wurde und ist damit Teil der Erweiterung Dragonflight. Das erste Mal in den Traum kommt ihr am Ende einer Questreihe, die in der Hauptstadt Valdrakken automatisch beginnt. Sie führt euch in die Nähe der Schattenzuflucht, ganz im Westen auf die Ebenen von Ohn’ahra. Dort könnt ihr durch das große Portal in den Traum wechseln.

WoW Emerald Dream Portal Ohnahra

Sobald ihr einige Quests im Traum erledigt habt, gibt es jedoch einen weiteren, viel schnelleren Weg in den Smaragdgrünen Traum. In der Hauptstadt Valdrakken bei den Koordinaten 64 / 58. Von dort aus könnt ihr direkt in den Traum überwechseln.

WoW Emerald Dream Portal Valdrakken
Für das zweite Portal müsst ihr ein paar Quests im Traum erledigt haben.

Übrigens: Falls ihr den Smaragdgrünen Traum wieder verlassen wollt, müsst ihr einfach durch das gleiche Portal fliegen, durch das ihr den Traum auch betreten habt.

Wie komme ich nach Argus?

Argus ist das finale Gebiet der Erweiterung „Legion“ gewesen, es ist ein eigenständiger Planet. Hier gibt es zahlreiche seltene Feinde mit Spielzeugen, Reittiere und auch einige interessante Quests. Doch Argus steht ganz am Ende des Spiel-Zyklus von Legion, weshalb einige Voraussetzungen erforderlich sind, um Argus erstmalig freizuschalten.

  • Charakter muss mindestens Stufe 45 sein
  • Erfolg: Vereinigung der Inseln (Freundlich bei allen 5 Fraktionen der Verheerten Inseln) und anschließende Freischaltung der Weltquests bei Khadgar in Dalaran
  • Abschluss der Questreihe „Die Legionsrichter“, startet in Dalaran bei Khadgar beim Landeplatz
  • Abschluss des Szenarios „Angriff auf die Verheerte Küste“, die im Anschluss folgt
Auf Argus gibt es viel zu tun – wenn man denn hinkommt!

Ist all das erfüllt, geht ihr nach Dalaran in die Violette Zitadelle zu Khadgar und nehmt die Quest „Die Hand des Schicksals“ an. Verfolgt diese Quest, denn sie führt euch am Ende direkt nach Argus. Dort solltet ihr noch ein bisschen weiterspielen, um Teleporter freizuschalten.

Habt ihr Argus auf diese Weise freigeschaltet, könnt ihr jederzeit über einen Teleporter in Dalaran (Verheerte Inseln) dorthin zurückkehren. Ihr findet den goldenen Teleporter dann bei Krasus’ Landeplatz.

Wie komme ich nach Draenor?

Draenor ist eine eigene Welt und der Schauplatz der Erweiterung „Warlords of Draenor“. Grundsätzlich gibt es mehrere Möglichkeiten, um nach Draenor zu gelangen.

Beim ersten Mal lohnt es sich, die Questreihe abzuschließen. Ist euer Charakter noch unter Stufe 50, dann sprecht mit Chromie in Sturmwind oder Orgrimmar, um die Zeitwanderung für Draenor zu starten. Dann gibt es die Quest automatisch und sie führt euch nach Draenor.

Ist euer Charakter bereits über Stufe 50, könnt ihr die Quest „Warlords of Draenor: Das Dunkle Portal“ an Anschlagtafeln in den Städten von Horde und Allianz annehmen. Ihr könnt auch manuell in die Verwüsteten Lande reisen und die Quest direkt von Khadgar annehmen.

WoW Pet Guide Menagerie Location
In Draenor gibt’s die Garnison – und vieles mehr.

In jedem Fall spielt ihr im Anschluss das Intro-Szenario und gelangt zu eurer Garnison nach Draenor, was am Ende auch einen Garnisons-Ruhestein gewährt, mit dem ihr immer wieder schnell zurückkehren könnt.

Wer das Intro-Szenario nicht spielen will, kann sich auch eines besonderen Tricks bedienen. Draenor und Pandaria sind nämlich durch einen magischen Stuhlkreis miteinander verbunden. Wenn ihr in Pandaria seid, besucht die Zeitlose Insel im Osten. Begebt euch zu den Koordinaten 70 / 77 und taucht. Ihr findet eine Unterwasser-Höhle mit einem Stuhlkreis. Setzt euch auf einen der Stühle und klickt dann das Feuer in der Mitte an, um direkt nach Draenor (Gorgrond) teleportiert zu werden.

Diese Höhle teleportiert euch direkt nach Draenor.

Alternativen: Es gibt mehrere Optionen, um später nach Draenor zu gelangen.

  • Der Garnisons-Ruhestein bringt euch immer in eure Garnison nach Draenor, sobald ihr ihn erhalten habt.
  • Magier-Spieler können ein Portal nach Draenor öffnen.
  • In der Portalkammer eurer Hauptstadt (Orgrimmar oder Sturmwind) befindet sich ein Portal nach Draenor (Sturmschild oder Kriegsspeer).

Wie komme ich in die Scherbenwelt?

Die Scherbenwelt ist der Schauplatz der Erweiterung „The Burning Crusade“, dem ersten Addon von WoW.

Wenn ihr unter Stufe 50 seid, könnt ihr bei Chromie in Sturmwind oder Orgrimmar die Zeitwanderung für „The Burning Crusade“ starten. In dem Fall führt euch die Quest direkt in die Scherbenwelt.

Ihr könnt aber auch mit einem Magier vor dem Portalraum (Orgrimmar) bzw. im Magierturm (Sturmwind) sprechen und sagen, dass ihr euch in der Scherbenwelt melden sollt. Dann teleportiert er euch direkt auf die Höllenfeuerhalbinsel.

Shattrath – Das Herz der Scherbenwelt.

Alternativen: Zwei alternative Wege gibt es, um nachträglich in die Scherbenwelt zu gelangen.

  • Magier-Spieler können ein Portal in die Scherbenwelt öffnen.
  • In der Portalkammer eurer Hauptstadt (Orgrimmar oder Sturmwind) befindet sich ein Portal in die Scherbenwelt (Shattrath).

Wie komme ich nach Mechagon?

Mechagon ist eine Insel aus dem Patch 8.2 und bietet viele Spielereien, Reittiere und die Mechagnome als neues Volk. Ihr findet sie auf dem Kontinent Kul Tiras, wenn ihr vom Sturmsangtal aus nach Westen über das Meer reist.

Um zum ersten Mal nach Mechagon zu gelangen, müsst ihr zuerst die Einführungs-Questreihe rund um Nazjatar abschließen. Danach könnt ihr nach Boralus (Allianz) oder Dazar’alor (Horde), um die Folgequest anzunehmen. Goblins bzw. Gnome reden darüber und ihr solltet die Quest rasch erkennen. Sie möchte von euch, dass ihr in den Tiragardesund reist und eine mysteriöse Kammer erforscht.

Von da aus ist der Weg linear. Schließt die Questreihe ab und am Ende landet ihr wohlbehütet auf der Insel Mechagon.

WoW Portal Guide Mechagon Pascal-K1N6
Bei Pascal könnt ihr später Teleporter bauen, um schnell nach Mechagon zurückzukehren.

Alternativen: Es gibt eine Reihe von anderen Möglichkeiten, um nach Mechagon zu gelangen.

  • Ihr könnt von Kul Tiras einfach nach Mechagon fliegen. Das geht entweder per Greifen, wenn ihr den Flugpunkt freigeschaltet habt, oder ihr fliegt manuell mit einem Flug-Reittier.
  • Baut den „Extrem sicherer Transporter: Mechagon“ in Mechagon. Das Rezept schaltet ihr im Laufe des Spielens dort frei. Der Transporter wird bei Benutzung verbraucht, aber es kann sich lohnen, immer ein paar davon auf Vorrat zu haben.

Wie komme ich nach Zandalar?

Zandalar ist der von der Horde dominierte Kontinent der Erweiterung „Battle for Azeroth“. Hier findet ein Großteil der Handlung für Horde-Spieler statt.

So kommt ihr als Allianz-Spieler nach Zandalar: Allianz-Spieler müssen unweigerlich die Kriegskampagne vorantreiben.

Nach und nach schaltet ihr so 3 Stützpunkte auf Zandalar frei, die ihr von eurem Kommando-Schiff in Boralus aus ansteuern könnt. Das ist der einzige Weg, um als Allianz-Spieler nach Zandalar zu gelangen. Ohne die Stützpunkte und deren Freischaltung ist das nicht anders möglich.

Dazar’Alor, das Herz von Zandalar.

So kommt ihr als Horde-Spieler nach Zandalar: Horde-Spieler beginnen ihre Reise in Orgrimmar und müssen dort mit dem (damaligen) Kriegshäuptling Sylvanas Windläufer sprechen. Anschließend geht es weiter zu Nathanos und Thalyssra, die einen Spezialauftrag haben. Am Ende des Szenarios gibt es die Quest „Zuldazar“ und ihr kommt auf Zandalar an.

Danach können Horde-Spieler sich von einem Magier ein Portal direkt nach Dazar’alor machen lassen oder im Portalraum von Orgrimmar selbst durch das Portal nach Dazar’alor treten.

Wie komme ich nach Nazjatar?

Nazjatar ist ein wichtiges Gebiet der Erweiterung „Battle for Azeroth“ und wurde mit dem Patch 8.2 eingeführt. Hier findet die Handlung rund um Königin Azshara statt. Außerdem gibt es viele Erfolge, Reittiere, Spielzeuge und Haustiere in Nazjatar zu ergattern.

Nazjatar hat eine ganze Reihe von Voraussetzungen, die Spieler erfüllen müssen, um es erstmalig betreten zu können. Ihr müsst:

  • Stufe 50 erreicht haben
  • Die Quest „Die Vereinigung von Kul Tiras“ (Allianz) oder „Die Vereinigung von Zandalar“ (Horde) abgeschlossen und Weltquests auf dem Schiff eurer Fraktion freigeschaltet haben
  • Alle 3 Stützpunkte im Feindesgebiet freigeschaltet haben (Beginn der Kriegskampagne)
Nazjatar – eines der Erweiterungsgebiete von BfA.

Anschließend erhaltet ihr in Boralus (Allianz) bzw. Dazar’alor (Horde) ganz automatisch die Quest „Offensive des Wolfs“ oder „Befehl des Kriegshäuptlings“.

Schließt die jeweilige Questreihe ab und nach einigen Missionen werdet ihr in Nazjatar angelangt sein. Hier solltet ihr die Story so weit spielen, bis ihr ein dauerhaftes Portal freischaltet. Sobald das erreicht ist, könnt ihr künftig über die Portalkammer in Boralus (Allianz) und Dazar’alor (Horde) immer wieder nach Nazjatar zurückkehren.

Wie komme ich nach Nordend?

Nordend ist der Schauplatz der Erweiterung „Wrath of the Lich King“ und liegt im Norden der Weltkarte. Es gibt mehrere Möglichkeiten, um nach Nordend zu gelangen.

So kommt ihr als Allianz-Spieler nach Nordend: Allianz-Spieler können über mehrere Schiffe nach Nordend gelangen, die alle paar Minuten im jeweiligen Hafen an- und ablegen.

  • Das Schiff im Hafen von Sturmwind fährt in die Boreanische Tundra.
  • Das Schiff im Hafen Menethil (Sumpfland) fährt in den Heulenden Fjord.
Dalaran ist das Zentrum für Nordend-Reisen.

So kommt ihr als Horde-Spieler nach Nordend: Auch Horde-Spieler haben zwei Möglichkeiten, je nachdem, wo sie in Nordend ankommen wollen.

  • Ein Zeppelin aus Orgrimmar fliegt ungefähr alle 3-5 Minuten in die Boreanische Tundra.
  • Ein Flugschiff in der Nähe von Unterstadt (Tirisfal, Brill) fliegt in den Heulenden Fjord. Beachtet, dass ihr dafür in der „alten“ Version von Tirisfal sein müsst. Nach Stufe 50 ist das Gebiet nämlich verwüstet. Ein Drache ist auf der Karte markiert (Zidormi). Sprecht mit ihr, um das alte Tirisfal anzeigen zu lassen.

Alternativen: Nordend kann über mehrere Optionen erreicht werden.

  • Magier-Spieler können ein Portal nach Nordend (Dalaran) öffnen.
  • In der Portalkammer eurer Hauptstadt (Orgrimmar oder Sturmwind) befindet sich ein Portal nach Nordend (Dalaran).

Wie komme ich nach Kul Tiras?

Kul Tiras ist der von der Allianz dominierte Kontinent der Erweiterung „Battle for Azeroth“. Hier findet ein Großteil der Handlung für Allianz-Spieler statt.

So kommt ihr als Allianz-Spieler nach Kul Tiras: Um erstmalig nach Kul Tiras zu gelangen, müsst ihr die Intro-Erfahrung von Battle for Azeroth spielen. Die sollte in Sturmwind von ganz alleine beginnen, sobald ihr Stufe 10 erreicht habt. Die erste Quest heißt „Stunde der Abrechnung“ und möchte, dass ihr mit Mathias Shaw am Hafen von Sturmwind sprecht.

Danach ist die Quest und der Verlauf sehr linear. Folgt einfach nur den Missionen mit der Schlacht um Unterstadt und der Flucht aus dem Gefängnis, bis ihr am Ende in Kul Tiras freigeschaltet habt.

Im Anschluss daran fährt auch dauerhaft ein Schiff von Sturmwind nach Kul Tiras und auch der Portalraum in Sturmwind hat ein Portal nach Boralus.

Kul Tiras – Allianz-Spieler haben ein Portal.

So kommt ihr als Horde-Spieler nach Kul Tiras: Horde-Spieler müssen unweigerlich die Kriegskampagne vorantreiben.

Nach und nach schaltet ihr so 3 Stützpunkte auf Kul Tiras frei, die ihr von eurem Kommando-Schiff in Boralus aus ansteuern könnt. Sprecht nach der jeweiligen Freischaltung mit eurem Kapitän. Das ist der einzige Weg, um als Horde-Spieler nach Kul Tiras zu gelangen. Ohne die Stützpunkte und deren Freischaltung ist das nicht anders möglich.

Wie komme ich nach Oribos?

Oribos ist die Hauptstadt der Erweiterung „Shadowlands“. Der Weg nach Oribos ist grundsätzlich linear und die erstmalige Freischaltung geschieht – mehr oder weniger – automatisch. Ihr benötigt dafür die aktuelle Erweiterung „Shadowlands“.

Ihr müsst lediglich die Intro-Erfahrung von Shadowlands abschließen. Diese beginnt mit der Quest „Eine eisige Vorladung“ ab Stufe 48 in Orgrimmar (Horde) oder Sturmwind (Allianz) und verläuft dann linear. Ihr reist zuerst durch ein Portal nach Eiskrone und dann in den Schlund. Schließt einfach sämtliche angebotenen Quests ab und verfolgt die Story. Ihr endet dann in jedem Fall in Oribos, von wo aus ihr eure Reise in die Schattenlande weiter planen könnt.

WoW Portal Guide Oribos Guards
Oribos ist der Knotenpunkt in den Schattenlanden.

Alternativen: Auch in die Schattenlande gibt es andere Wege.

  • In der Portalkammer eurer Hauptstadt (Orgrimmar oder Sturmwind) befindet sich ein Portal nach Oribos.
  • Magier-Spieler können auf Stufe 60 ein Portal nach Oribos öffnen.

Dauerhafte Portale und Abkürzungen

Da World of Warcraft extrem groß ist, haben die Entwickler auch eine Reihe von festen Portalen eingebaut, die ihr über eure jeweilige Hauptstadt erreichen könnt. In Orgrimmar (Horde) und Sturmwind (Allianz) gibt es zahlreiche Portale, die das Reisen bequemer gestalten. Diese Portale schaltet ihr im Laufe der Zeit frei, etwa beim Erklimmen von bestimmten Stufen oder wenn die Story weit genug vorangeschritten ist.

Grundsätzlich bietet es sich an, den Ruhestein an Sturmwind oder Orgrimmar zu binden. Von hier aus gibt es dank der vielen Portale den kürzesten Weg in (fast) alle Gebiete.

Portale in Sturmwind

WoW Stormwind Portal Locations
Die beiden Portal-Orte in Sturmwind.

Die Portalkammer ist in Sturmwind leicht zu finden. Begebt euch ins Magierviertel und dann in den Magierturm. Erklimmt diesen bis ganz nach oben und schreitet durch das große Portal. Dann seid ihr in der Portalkammer. Hier gibt es Abkürzungen in die folgenden Gebiete:

  • Jadewald (Pandaria)
  • Shattrath (Scherbenwelt)
  • Höhlen der Zeit (Kalimdor, Tanaris)
  • Exodar (Kalimdor)
  • Dalaran (Nordend)
  • Azsuna (Verheerte Inseln)
  • Oribos (Schattenlande)
  • Boralus (Kul Tiras)
  • Sturmschild (Draenor)
  • Bel’ameth (Dracheninseln)
  • Dornogal (Khaz Algar)

Außerdem gibt es auf der 1. Ebene des Magierturmes einen Herren, der Euch auf Wunsch in die Höllenfeuerhalbinsel (Scherbenwelt) bringen kann.

Die Portalkammer hat viele Abkürzungen.

Zusätzlich dazu gibt es noch eine Reihe von Portalen im Norden der Stadt. Diese Portale stehen vor allem mit der Erweiterung Cataclysm in Verbindung, können die Reisezeit allerdings drastisch verkürzen. Diese Portale werden über Questreihen freigeschaltet und sind zugänglich, sobald ihr die Story im jeweiligen Gebiet von Cataclysm weit genug vorangetrieben habt.

WoW Portal Guide Portal Circle Stormwind
Die Cataclysm-Portale bieten viele schnelle Wege an weit entfernte Orte.

Die Portale sind:

  • Schattenhochland (Östliche Königreiche)
  • Vashj’ir (Östliche Königreiche)
  • Tiefenheim (Mahlstrom)
  • Uldum (Kalimdor)
  • Hyjal (Kalimdor)

Portale in Orgrimmar

Die beiden Portal-Location in Orgrimmar.

Die Portalkammer bei der Horde in Orgrimmar ist ein wenig besser versteckt, bietet aber im Grunde die gleichen Optionen wie die Portale bei der Allianz. Begebt euch zum Eingangstunnel von Orgrimmar, der in die Stadt führt. Neben einer großen Tür steht eine Magier-Wache, die den Tunnel zur Portalkammer bewacht. Ihr findet hier einfachen Zugang zu folgenden Orten, sobald Questfortschritt und Level entsprechend stimmen. Diese Portale gibt es in der Hauptkammer:

  • Dalaran (Nordend)
  • Jadewald (Pandaria)
  • Zuldazar (Zandalar)
  • Azsuna (Verheerte Inseln)
  • Oribos (Schattenlande)
  • Silbermond (Östliche Königreiche)
Die Portalkammer hat alles Wichtige in Orgrimmar.

Lauft ihr direkt am Eingang links die Treppe hinunter, kommt ihr in einen kleineren Raum mit weiteren Portalen. Dort geht es an diese Orte:

  • Kriegsspeer (Draenor)
  • Höhlen der Zeit (Kalimdor, Tanaris)
  • Shattrath (Scherbenwelt)
  • Dornogal (Khaz Algar)

Zusätzlich findet ihr im Norden der Stadt einige Portale in die Gebiete der Erweiterung Cataclysm. Für diese müsst ihr aber die Story-Missionen der jeweiligen Erweiterung weit genug gespielt haben, damit sie freigeschaltet werden.

WoW Portal Guide Portal Circle Orgrimmar
In die Cataclysm-Gebiete führen diese Portale.

Die Portale führen nach:

  • Schattenhochland (Östliche Königreiche)
  • Vashj’ir (Östliche Königreiche)
  • Tiefenheim (Mahlstrom)
  • Uldum (Kalimdor)
  • Hyjal (Kalimdor)

Fehlt euch noch ein Ort in der Liste, der hier nicht genannt wird? Dann teilt uns das in den Kommentaren mit und wir werden den Guide updaten.

In WoW gibt euch ein neues Outfit +10 auf der Hot-Skala, betont auch haarige Heldenhintern

Neuer Monat, neue Schmankerl im Handelsposten von World of Warcraft. Ein neues Ensemble aus dem März 2026 kommt in der Community aktuell besonders gut an.

Um welches Ensemble geht es? Aktuell geht’s für viele WoW-Fans nach Silbermond. Die mit Burning Crusade eingeführte Hauptstadt der Blutelfen erlebt zum Start von Midnight ein optisch beeindruckendes Comeback, das von den neuen März-Angeboten im Handelsposten passend flankiert wird – etwa durch eine fliegende Silbermonddecke.

Zu den Neuerungen gehört aber auch das Ensemble „Aufwendige rubinrote Magiestoffe“, das wie folgt beschrieben ist: „Weißsträhne hat unter den Mitgliedern des Scharlachroten Kreuzzugs einen Modetrend angestoßen“. Euch erwartet ein mehrteiliges Set in Schwarz, Rot, Gold, das in einer Hosen-Varianten kaum noch etwas der Fantasie übrig lässt.

Ensemble „Aufwendige rubinrote Magiestoffe“
Das neue Ensemble im Handelsposten.

Wer ist Weißsträhne? Hochinquisitorin Weißsträhne (im Original: Whitemane) gehört zu den Dungeon-Bossen des Scharlachroten Klosters, den ihr in WoW Classic sowie TBC Classic im Kathedralen-Bereich herausfordern könnt.

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WoW Midnight: Arators Licht und der Feuerbrand

„Ich fühle mich sexy!“

Wie reagiert die Community auf das Ensemble? Viele Spieler freuen sich darüber, über ein Transmog-Set jetzt das Outfit von Weißsträhne nachbauen zu können, und das wahlweise auch für männliche Charaktere. Lunaire hat das Vorhaben gleich in die Tat umgesetzt und auf X einige Bilder online gestellt.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

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Andere freuen sich indes über den gesteigerten Attraktivitäts-Level, den das Outfit offensichtlich mitbringt, oder über kommende Rollenspiel-Events.

  • P_B_n_Jealous schreibt auf Reddit: „Meine Gilde heißt Raids Without Pants‘, also werden diese neuen Leggings bei unseren Raids überall zu sehen sein.“
  • thizzknight erklärt auf Reddit: „Es wird eine Menge cooler Rollenspiele außerhalb von Goldshire auf Moonguard geben.“
  • Jubsonge freut sich auf X: „Vielen Dank für den Tipp. Ich fühle mich sexy!“

Was ist noch neu im Handelsposten? Im Handelsposten findet ihr auch noch eine lavendelblaue Version des Ensembles. Außerdem erwarten euch eine Auswahl rustikaler, recht schmuckloser Waffen-Skins, ein Zauberer-Ensemble und witzige Fischstäbchen-Schwerter.

Bei den zurückgekehrten Angeboten könnt ihr euch indes 2 Schmetterlings-Mounts gönnen, ein Monarchenfalter-Ornament, Schmetterlingsflügel für euren Rücken sowie mehrere blumige Waffen-Skins. Der Handelsposten hat dabei auch in der neuen Hauptstadt Silbermond eine Filiale geöffnet. Mehr zur neuen Erweiterung erfahrt ihr hier: Release-Zeit und Vorabzugang – Alles zur neuen WoW-Erweiterung Midnight

WoW: Midnight – Jetzt am Kiosk und im Shop: Das ultimative Koompendium zur neuen Erweiterung

Mit unseren Guides levelt ihr euer Häuschen zur AAA-Immobilie, knackt alle Dungeons sowie Weltbosse und bastelt sogar ein imposantes Papercraft-Haus für euer Regal.

Update 27. Februar: Unser dickes Sonderheft ist ab sofort – und somit schon vor dem eigentlichen Release von Midnight am Kiosk und im GameStar Shop zu haben. Im Shop bekommt ihr es auch als besonders attraktives Bundle mit Gratis-Epaper zum sofort herunterladen und durchstarten.

Update 25. Februar: Das Epaper ist fertig und steht ab sofort zum Download bereit! Wenn ihr das hier lest, dreht unser MMO-Sonderheft gerade die letzten Runden durch die Druckmaschinen –zu unseren Vorbestellern ist es sogar schon auf dem Weg.

Keine Sorge, falls ihr bisher noch nicht geordert habt, aber trotzdem zum Spielstart nicht auf unsere Guides verzichten wollt. Wer jetzt entsprechend bestellt, hat das Epaper zum Sonderheft direkt in seinem E-Mail-Postfach!

Sehnsüchtig erwartet, jetzt endlich da: Mit der Midnight-Erweiterung kehrt in World of Warcraft das heißersehnte Housing ein. Also die Möglichkeit für Spieler, sich eine eigene Bude zu kaufen und vor allem auch nach Belieben einzurichten. Das ist aber nur eine der vielen Neuerungen in World of Warcraft: Midnight, die wir in unserem neuen MMO-Sonderheft haarklein durchleuchten.

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Auf gute Nachbarschaft!

Mit unseren Guides levelt ihr euer Häuschen so schnell hoch, dass eure Nachbarn Klötze staunen.

Es ist fast wie im richtigen Leben: Der Kauf eines Eigenheims ist auch in World of Warcraft ein großes Ding! Und dann fängt der Spaß erst an, denn natürlich soll die neue Bleibe geschmackvoll und praktisch eingerichtet sein. Bei all dem helfen die detaillierten Housing-Guides in unserem Sonderheft. Mit uns findet ihr den perfekten Standort, pflegt beste nachbarschaftliche Beziehungen und levelt euer Häuschen zu einer echten AAA-Immobilie.

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Infos zu den weit über 100 Deko-Dealern und ihrem Angebot, oder lieber ein schickes Artwork? Mit dem XXL-Doppelpster habt ihr die Wahl.

Damit das Schmuckstück richtig gemütlich wird, braucht es eine stilvolle Einrichtung und Dekoration. Beides ist nicht immer leicht zu finden und schon gar nicht einfach zu bekommen. Wir widmen deshalb eine Seite unseres XXL-Posters allein diesem Thema. In einer gigantischen (aber geordneten) Tabelle findet ihr weit über hundert Deko-Dealer, Infos zu ihrem Angebot und wie ihr an besonders heiße Ware kommt. Auf der anderen Seite des Posters gibt’s wie gewohnt ein schickes WoW-Artwork, logisch.

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Das eigene Heim für euer Spielzimmer!

Schaffe, schaffe, Häusle Baue: Dieses Schmuckstück steht schneller als jedes Fertighaus und braucht nur Schere und Kleber.

Deutlich greifbarer als das virtuelle Haus im Spiel ist unser exklusives Papercraft-Haus, das wir dem Heft als Bausatz beilegen. Aus liebevoll gestalteten Teilen bastelt ihr nach einer detaillierten Anleitung ein imposantes Spielerhaus. 

Mit 20×18 cm Grundfläche ist das Modell ordentlich groß und ist eine Zierde für das Regal eines jeden WoW-Abenteurers! Noch mehr Infos zum Papercraft-Modell und ein paar Einblicke in die Entstehung des Bausatzes findet ihr in unserem Artikel dazu.

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Bosse hassen dieses Heft

Mit unseren Skillungen und Instanzen-Guides knackt ihr jede noch so harte Nuss.

Natürlich vergessen wir vor lauter Häuslebauen nicht den Rest des Spiels. In diesem Sonderheft findet ihr auch sonst alles Wissenswerte zur neuen Erweiterung Midnight. Wir helfen bei Skillungen, Crafting, neuen Mounts & Pets, Flugglyphen, dem neuen Beute-System usw. Mit unseren Instanzen-Guides knackt ihr alle Dungeons und die Weltbosse. Kurz: Wer Midnight spielt, kann auf dieses Heft nicht verzichten.

Unser großes GameStar-Sonderheft zu World of Warcraft: Midnight bietet euch das volle Infopaket zum MMO-Schwergewicht. Unter anderem bekommt ihr:

  • 148 Seiten zu Blizzards Online-Rollenspiel-Hit
  • Housing-Ratgeber für alle Fragen rund ums Eigenheim
  • detaillierte Guides für nahezu alle Aspekte des MMOs
  • Kampftipps für Raids und Dungeons, inklusive Boss-Taktiken
  • alles über das neue spielbare Volk der Haranir
  • Klassenguides für alle 40 Spezialisierungen
  • XXL-Doppelposter mit Artwork und Deko-Händlern
  • großes Papercraft-Modell: das eigene Haus

Das Heft gibt’s ab sofort (also sogar ein paar Tage vor dem Spiel selbst!) am Kiosk sowie natürlich im GameStar Shop – dort auch als Epaper oder als besonders attraktives Bundle aus Heft und Epaper.

Das große GameStar-Sonderheft zu World of Warcraft: Midnight  – jetzt gleich bestellen und sofort das Epaper lesen! 

Viel Spaß beim Lesen und Spielen! 

WoW Midnight ist live – Auch ohne Endgame gibt es eine Menge zu tun

Die neuste Erweiterung von World of Warcraft ist live, endlich für alle. In Midnight versucht ihr, Quel’thalas vor Xal’atath zu retten.

Vor einigen Stunden fiel endlich der offizielle Startschuss für die 11. Erweiterung von World of Warcraft. Midnight feiert seinen Release und auf den Realms tummeln sich zahlreiche Spielerinnen und Spieler, die sich auf den Weg nach Stufe 90 machen, um neue Talente freizuschalten und sich anschließend auf das Endgame vorzubereiten.

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WoW Midnight: Arators Licht und der Feuerbrand

Wie lief der Launch ab? Ziemlich problemlos, immerhin war das bereits erprobt. Denn schon seit 4 Tagen konnten alle Käuferinnen und Käufer der „Epic Edition“ im Early Access spielen. Pünktlich um Mitternacht wurde die Erweiterung dann auch für alle anderen freigeschaltet, sodass die erste Quest für Liadrin angenommen wurde, die dann in die neuen Gebiete führte.

Endgame kommt noch, genießt das Addon!

Wann kommt das Endgame? Bis das richtige Endgame von Midnight startet, müsst ihr euch noch eine Weile gedulden. Denn die ersten Raids und die erste Saison von Midnight startet erst am 18. März – also in 2 Wochen. Bis dahin ist die Zeit der „Pre-Season“, in der viele Inhalte noch nicht zugänglich sind. So will Blizzard dafür sorgen, dass alle genug Zeit haben, um sich in Ruhe die neue Story und Quests anzuschauen.

Was kann man bis dahin tun? Bis das Endgame startet, gibt es eine ganze Menge zu erleben. Immerhin gibt es viele Hunderte Quests, zahlreiche neue Ruhm-Fraktionen, Dungeons und Tiefen. Viel davon kann bereits gespielt werden, sodass man sich entsprechend vorbereiten kann, um dann solide ausgerüstet in die erste Saison zu starten.

In jedem Fall sei aber gesagt: Ihr müsst euch nicht hetzen. Lasst euch alle Zeit der Welt, um die neuen Gebiete und die Storys auf euch wirken zu lassen. Es gibt keinen Grund, sich bereits jetzt an die Spitze durchsetzen zu wollen, außer ihr gehört zu den Profi-Raidern, die am Rennen um den „World First“ in den Raids teilnehmen – dann seid ihr aber wohl ohnehin schon zu spät dran, wenn ihr Zeit hattet, diesen Artikel zu lesen.


Habt ihr euch bereits Urlaub genommen und zockt jetzt eine Woche lang komplett durch? Oder wartet ihr den Launch-Trubel lieber ab und stürzt euch erst in das Spiel, wenn Blizzard mit kleinen Patches und Hotfixes die letzten Kinderkrankheiten aus der Spielwelt behoben hat?
Falls ihr unsere Meinung zu WoW Midnight lesen wollt – nach 50 Stunden im Early Access ist die Begeisterung groß.

Pokémon GO: Ditto und Shiny Ditto fangen im März 2026 – Wie geht’s?

Ditto finden und fangen ist wichtig für Pokémon Trainer in Pokémon GO. Wir zeigen euch unsere Ditto-Liste. Diese Liste ist auf dem Stand vom März 2026.

Was ist das für eine Liste? Es gibt manche Monster in Pokémon GO, die wollen sich nicht so einfach finden lassen. Dazu gehört das besondere Pokémon Ditto, das sich hinter dem Aussehen anderer Spezies versteckt.

Update vom 23. September 2025: Ihr findet hier die aktuellen Verkleidungen von Ditto. Diese haben sich mit dem Event Total Normal geändert.

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Pokémon GO zeigt die neue Season Erinnerungen in Bewegung im Trailer

Liste: Diese Pokemon könnten ein getarntes Ditto sein

Wie findet man Ditto? Die Begegnung mit Ditto ist ungleich anderer Monster-Begegnungen in Pokémon GO. Während ihr bei Glumanda oder Pantimos direkt auf der Karte oder bei der „In der Nähe“-Anzeige erkennt, welches Monster ihr fangen werdet, tarnt sich Ditto als andere Spezies.

Ihr findet Ditto nicht in seiner reinen Form in der Wildnis, weil es zunächst seine Identität versteckt. Ein gefangenes Digda oder Kiesling könnte sich nach dem Fang in ein Ditto verwandeln. Wie hoch die Chance auf ein Ditto ist, bleibt unbekannt. Es gehört eine Menge Glück dazu.

Zurzeit gibt es die folgenden Spezies, in die Ditto sich verwandeln kann:

  • Menki
  • Fukano
  • Magnetilo
  • Voltobal
  • Wiesor
  • Teddiursa
  • Samurzel
  • Gehweiher
  • Bummelz
  • Flurmel
  • Zwirrlicht

Gibt es Tricks, um Ditto zu fangen?

Das müsst ihr bedenken: Es gibt keinen besonderen Trick, um ein Ditto anzulocken. Wichtig ist, dass ihr das Ditto erst nach dem Fang erkennt. Fangt also vermehrt die Pokémon, die wir hier in der Liste und auf der Grafik abbilden. Nach dem Fang könnte ein „Oh“ auf eurem Bildschirm erscheinen. Das kündigt dann die Verwandlung zu Ditto an.

Wie Spieler berichten, lässt sich ein getarntes Ditto-Pokémon schwerer fangen. Trefft ihr also ein Wiesor, das sich ungewöhnlich schwer fangen lässt, könnte sich dahinter ein Ditto verstecken.

Shiny Ditto – In der Wildnis und in Quests?

Shiny Ditto in der Wildnis: Shiny Ditto könnt ihr jetzt in der Wildnis begegnen. Das funktioniert seit dem September 2021. Niantic schreibt dazu: „Zum ersten Mal außerhalb der Spezialforschung könnt ihr nun auch einem Schillernden Ditto begegnen, wenn ihr Glück habt! Während und nach diesem Zeitraum könnt ihr Schillernden Ditto auch in der Wildnis begegnen.“

Allerdings müsst ihr Folgendes beachten:

Trefft ihr ein Shiny-Pokémon, kann es sich NICHT zu Ditto verwandeln. Allerdings kann ein Pokémon, das KEIN Shiny ist, sich zu einem Shiny Ditto oder einem normalen Ditto verwandeln.

Beispiel:

  • Wenn ihr Shiny Kiesling begegnet, kann es sich niemals zu Ditto verwandeln
  • Wenn ihr einem normalen Kiesling begegnet, kann es sich zu einem normalen Ditto oder einem Shiny Ditto verwandeln

Diese Information bestätigten mehrere Niantic-Partner (via reddit.com).

Pokémon-GO-Ditto-Titel
Shiny Ditto ist blau

Ditto in einer Quest: Spieler, die sich ein Ticket zur Kanto-Tour in Pokémon GO kauften, schalteten sich damit eine Spezialforschung für Shiny Ditto frei. Das ist ein garantierter Weg, das Pokémon und die schillernde Variante zu fangen. Im Nachhinein könnt ihr euch das Ticket jetzt aber nicht mehr kaufen.

Warum wollen alle Ditto finden?

Das ist die Geschichte: Anfangs legten Trainer keinen besonderen Fokus auf einen Ditto-Fang. Doch das änderte sich alles mit den Spezialforschungen in Pokémon GO.

Erledigt Ihr diese Quests, werdet Ihr mit besonderen Pokémon belohnt. Weil die Trainer diese mystischen Pokémon besitzen wollen, grasen sie eine Aufgabe nach der anderen ab. Und so kommt man bei der Spezialforschung für Mew in Pokémon GO unweigerlich zu Aufgabe 5, die Professor Willow euch stellt. Um die Aufgabe erfolgreich abzuschließen, sollt ihr 20 großartige Würfe landen, 10 Geist-Pokémon fangen und ein Ditto fangen.

Neben der Mew-Quest, benötigt ihr auch für die Quest rund um Meltan ein Ditto. Es ist also ratsam, ein Auge auf diese Pokémon zu halten.

Deshalb sind die Spieler auf Ditto-Suche. Wie so eine Begegnung mit Ditto aussehen kann, seht Ihr in folgendem Video:

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Fangt also fleißig die in der Grafik gezeigten Monster, um die Chance auf eine Ditto-Begegnung zu erhöhen. Wir wünschen euch viel Glück dabei.

Habt ihr schon Ditto gefangen? Dann schreibt uns doch von euren besten Fängen und hinter welchem Pokémon sich der Formwandler bei euch schon versteckte.

Außerhalb der Spezialforschungen ist Ditto allerdings nicht sonderlich wichtig. Denn eine besondere Stärke hat es nicht. Dafür lohnt es sich, Ausschau nach den besten Angreifern in Pokémon GO zu halten. Sie bereichern euer Team ordentlich und sind es wert, gejagt zu werden.

Pokémon GO: Eier ausbrüten im März 2026 – Inhalte der 2er, 5er, 7er, 10er und 12er Eier

In Pokémon GO gibt es verschiedene Arten von Eiern, die ihr ausbrüten könnt. Doch welche Pokémon stecken drin und wie kann man sie überhaupt bekommen? Wir von MeinMMO haben es uns angesehen und erklären es euch.

Was sind das für Eier? In Pokémon GO könnt ihr nicht nur Pokémon fangen, sondern auch verschiedene Eier sammeln und ausbrüten. Diese unterscheiden sich dabei nicht nur durch ihre Schlüpf-Distanz und Farbe, sondern auch von ihren Inhalten.

So könnt ihr je nach Ei auf die verschiedensten und teilweise auch sehr seltenen Pokémon treffen. Folgende Eier gibt es:

Update vom 4. März 2026: Wir haben die Inhalte der Eier zur aktuellen Season angepasst und den Artikel für euch aktualisiert.

Den Trailer zur Season findet ihr hier:

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Pokémon GO zeigt die neue Season Erinnerungen in Bewegung im Trailer

Wie bekommt man die Eier? Damit ihr euch ein Ei sichern könnt, benötigt ihr lediglich ausreichenden Platz in euer Eier-Aufbewahrung. Diese umfasst maximal 12 Plätze, wobei die letzten drei für 12-km-Eier sowie Eier aus dem Abenteuer-Sync reserviert sind.

Erhalten könnt ihr die Eier dann über verschiedene Wege, beispielsweise das Drehen der Fotoscheibe an PokéStops oder Arenen.

Pokémon, die ihr mit etwas Glück auch in ihrer schillernden Form bekommen könnt, haben wir mit einem Sternchen (*) markiert.

Das müsst ihr beachten: Verschiedene Events verändern immer wieder den Eier-Pool für kurze Zeiten und ergänzen diesen durch andere Pokémon. Es ist also möglich, dass die Eier-Inhalte zu bestimmten Zeitpunkten abweichen.

Alle Monster aus 2-km-Eiern

Die 2-km-Eier erhaltet ihr durch das Drehen der Fotoscheibe an PokéStops und Arenen. Ihr erkennt sie an den grünen Flecken auf ihrer Schale. Laut der statistischen Erfassung von The Silph Road findet ihr diese im Vergleich zu den 5- und 10-km-Eiern am häufigsten. Derzeit erwarten euch daraus unter anderem folgende Pokémon:

  • Dummisel*
  • Reißlaus*
  • Blipp*
  • Pii*
  • Fluffeluff*
  • Kussilla*
  • Ignivor*

Alle Monster aus 5-km-Eiern

Auch 5-km-Eier könnt ihr durch das Betätigen der Fotoscheibe an PokéStops und Arenen erhalten. Diese sind im Vergleich zu den 2-km-Eiern aber etwas seltener. Erkennen könnt ihr die 5-km-Eier an ihrer orangefarbenen Musterung. Auf folgende Pokémon könnt ihr euch aus diesen Eiern freuen:

  • Thermopod*
  • Snomnom
  • Hefel*
  • Mampfaxo*
  • Servol (weiblich)*
  • Servol (männlich)*
  • Ignivor*

Alle Monster aus 7-km-Eiern

Im Gegensatz zu den Eiern mit einer Schlüpf-Distanz von 2, 5 und 10 Kilometern, erhaltet ihr die 7-km-Eier nicht durch das Drehen von Fotoscheiben, sondern durch das Öffnen von Geschenken. Auch hier müsst ihr selbstverständlich entsprechend freie Plätze in eurer Eier-Aufbewahrung haben.

Ihr müsst also nur in eure Freundschaftsliste gehen und das Geschenk eines Freundes öffnen. Anders, als die anderen Eier, haben die 7-km-Eier eine gelbe Schale und rosafarbene Flecken. Sie lassen sich also gut erkennen.

Folgende Pokémon befinden sich laut Niantic aktuell in den 7-km-Eiern, die ihr aus Geschenken von Freunden erhaltet:

  • Galar-Mauzi*
  • Galar-Zigzachs*
  • Galar-Flampion*
  • Galar-Flunschlik*
  • Galar-Corasonn*
  • Alola-Kleinstein*
  • Alola-Digda*

Darüber hinaus könnt ihr euch auch besondere 7-km-Eier aus den Geschenken sichern, die ihr von Mateo am Ende einer absolvieren Route erhaltet. Aus diesen schlüpfen in der aktuellen Season folgende Monster:

  • Galar-Flegmon*
  • Hisui-Sniebel*
  • Hisui-Fukano*
  • Galar-Corasonn*
  • Barschuft (Weißlinig)*

Die Inhalte der verschiedenen 7-km-Eier werden zu manchen Events thematisch abgeändert. Da bedeutet, dass aus Eiern, die ihr in diesen Zeiträumen erhaltet, dann bestimmte Event-Pokémon schlüpfen. Diese veränderten Inhalte teilen wir euch über unsere jeweiligen Event-Ankündigungen hier auf MeinMMO mit. Es lohnt sich also regelmäßig vorbeizuschauen.

Alle Monster aus 10-km-Eiern

Genau wie die 2- und 5-km-Eier erhaltet ihr auch die 10-km-Eier wieder durch das Drehen von PokéStops und Arenen. Diese Eier lassen sich an den lilafarbenen Flecken erkennen. Sie haben allerdings nicht nur eine der längsten Schlüpf-Distanzen, sondern halten auch das eine oder andere besondere Pokémon für euch bereit, welches ihr sonst nur selten im Spiel findet, wie:

  • Kapuno*
  • Gramokles*
  • Bähmon*
  • Grolldra
  • Knarbon*
  • Forgita*
  • Ignivor*

Alle Monster aus 12-km-Eiern

Eine weitere Besonderheit stellen die rotgemusterten 12-km-Eier in Pokémon GO dar. Diese erhaltet ihr ausschließlich als Belohnung aus den Kämpfen gegen die Team GO Rocket-Bosse Sierra, Arlo, Cliff und ihren Anführer Giovanni.

Dementsprechend selten sind daher auch einige der Monster, die sich in den Eier befinden. Einzelne dieser Pokémon, wie Gladiantri, Ganovil oder Molunk, sind nämlich ausschließlich durch das Ausbrüten der Eier zu bekommen. Folgende Monster könnt ihr dort finden:

  • Ganovil*
  • Skallyk*
  • Pam-Pam*
  • Molunk
  • Sproxi
  • Knattox

Tägliches Abenteuer-Ei

Seit dem großen Level-Update in Pokémon GO gibt es eine neue Art von Eiern: das tägliche Abenteuer-Ei. Habt ihr Level 15 im Spiel erreicht, könnt ihr jeden Tag ein solches Ei erhalten, das automatisch in eine eigene Brutmaschine gepackt wird.

Dabei verliert ihr weder eine eurer Brutmaschinen, noch wird für das Ei ein Platz in eurem Eier-Beutel benutzt.

Durch das tägliche Abenteuer-Ei könnt ihr die folgenden Monster erhalten. Dabei handelt es sich um alle Starter-Pokémon aus den Hauptspielen, die es gibt.

  • Bisasam*
  • Glumanda*
  • Schiggy*
  • Endivie*
  • Feurigel*
  • Karnimani*
  • Geckarbor*
  • Flemmli*
  • Hydropi*
  • Chelast*
  • Panflam*
  • Plinfa*
  • Serpifeu*
  • Floink*
  • Ottaro*
  • Igamaro*
  • Fynx*
  • Froxy*
  • Bauz*
  • Flamiau*
  • Robball*
  • Chimpep*
  • Hopplo*
  • Memmeon*
  • Felori*
  • Krokel*
  • Kwaks*

Eier aus den Abenteuer-Sync-Belohnungen

Wer innerhalb einer Woche besonders viel gelaufen ist, der wird von Pokémon GO mit zusätzlichen Eiern belohnen. Dabei handelt es sich um 5-km-Eier und 10-km-Eier, die ihr ab einer zurückgelegten Strecke von 25 km bzw. 50 km erhaltet.

Zu finden sind in diesen Eiern nochmal ein paar andere Pokémon, als in den gewöhnlichen Eiern. So habt ihr die Chance, dort auch auf folgende Monster zu treffen:

  • 5 km: Klingplim*, Wonneira*, Ohrdoch*, Riolu*, Panzaeron*
  • 10 km: Viscora*, Tortunator*, Toxel*, Kaumalat*, Grolldra

Wie findet ihr die Monster, die ihr in den jeweiligen Eiern finden könnt? Nach welchen haltet ihr am liebsten Ausschau? Und welche Monster würdet ihr euch zukünftig in den Eiern wünschen? Lasst es uns doch hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen. Ihr wollt wissen, was sonst noch im Spiel los ist? Dann schaut in der Übersicht der Events bei Pokémon GO im März 2026 vorbei.

World of Warcraft: Die 7 besten Addons für Midnight

Um World of Warcraft etwas angenehmer zu gestalten, können Spieler auf eine ganze Palette von Modifikationen zurückgreifen, die alles Mögliche ändern – sogenannte Addons. Wir zeigen euch die einige der besten Addons für die verschiedenen Bereiche in der neuen Erweiterung Midnight.

Update: Wir haben den Artikel am 03. März 2026 geprüft und aktualisiert.

Addon-Liste für Midnight: Addons erfüllen in WoW den Zweck, Spieler mit zusätzlichen Informationen zu versorgen, ihnen das Spiel komfortabler zu machen oder einfach die Zeit zu vertreiben. Für einige Bereiche wie PvP oder Raids gibt es jedoch zahlreiche Helfer, die ein Must Have sind, sowohl für den Einstieg als auch für das Endgame.

Blizzards „Kreuzzug“ gegen die Addons geht weiter und zieht sich ebenfalls in Midnight durch. Diesmal hat es auch beliebte Kampf-Addons erwischt, die nun durch ihre eingeschränkte Funktionalität für viele Fans unbrauchbar sind.

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WoW Midnight: Arators Licht und der Feuerbrand

Die besten Addons für Dungeons und Raids in Midnight

Der Player versus Environment-Content (PvE) macht den größten Teil jeder Erweiterung von WoW aus. In Dungeons und Schlachtzügen ist es deswegen wichtig, gut vorbereitet zu sein. Viele bekannte Addons sind seit Midnight jedoch unbrauchbar, bis auf wenige Ausnahmen.

Premade Groups Filter

Der Gruppen-Browser in WoW hat mittlerweile selbst bessere Funktionen bekommen, aber das Filtern nach bestimmten Gruppen ist noch immer nicht ganz optimal gelöst. Hier hilft Premade Groups Filter.

Das Addon hilft euch dabei, spezifisch nach Gruppen mit bestimmten Voraussetzungen zu suchen, etwa mit Optionen für:

  • die Anzahl an Mitgliedern, die bereits in der Gruppe sind
  • die Anzahl an Tank-, Heiler- oder DPS-Plätzen, die bereits belegt sind
  • die Menge an Bossen, die schon besiegt wurden
  • bestimmte Fähigkeiten, die schon in der Gruppe sind oder eben nicht, etwa ein Battlerez oder Kampfrausch

Nachteil: Einige der Filter-Optionen sind nicht direkt ersichtlich und nur durch geschriebene Befehle verfügbar. Dazu müsst ihr euch ein wenig in die Funktionen einlesen.

Pawn

Die Funktion von Pawn ist recht simpel: Das Addon vergleicht zwei Items und sagt euch, wie viel stärker oder schwächer ein entsprechendes Ausrüstungsteil ist. Oder einfacher: Pawn sagt euch, welches Item ihr tragen solltet.

Ihr könnt euch dabei auf vorgefertigte Werte verlassen, oder das Addon mit eigenen Werten füttern, die ihr zuvor durch Simulationen ermittelt – etwa über Raidbots. Viele Raider schwören auf Pawn und pflegen ihre Profile jedes Mal, wenn sich etwas an ihren Werten verschiebt.

Falls ihr nicht genau wisst, was ihr mit den erhaltenen Daten machen sollt oder wie ihr euren Charakter damit verbessern könnt, findet ihr hier eine Anleitung zu 2 nützlichen Tools, um das Beste aus eurem Charakter in WoW rauszuholen.

Die besten Addons zum Leveln in Midnight 2026

Midnight hebt die Maximalstufe auf 90 an und verändert das Leveln deutlich. Es gibt für WoW unzählige Addons, die das Leveln einfacher oder schneller gestalten sollen. Wir haben für euch einige Addons herausgesucht, die euch auf dem Weg zur Höchststufe ein paar Vorteile bringen oder alles angenehmer machen.

Azeroth Pilot Reloaded

Das vermutlich beliebteste Addon zum Leveln und Questen in WoW ist der Azeroth AutoPilot, oder in der neuen Version: Azeroth Pilot Reloaded. Kurz gesagt dient das Addon dazu, einfach das Hirn auszuschalten und loszuspielen.

Statt mühsam alle Quests lesen zu müssen und zu überlegen, wo ihr nun hin müsst, gibt euch das Addon die aktuellen Ziele vor, zeigt mit einem Pfeil die Richtung und nimmt sogar automatisch Quests an oder gibt sie ab.

Vorsicht: es ist möglich, dass Blizzard den Autopiloten als zu stark ansieht, wie es schon bei WeakAuras der Fall war. Ihr könnt für die Nutzung zwar nicht bestraft werden, aber in Zukunft werden die Features unter Umständen eingeschränkt. In Midnight ist dies jedoch noch nicht eingetroffen.

RareScanner

Das vermutlich nützlichste Addon zum Leveln und auch für später ist RareScanner. Das Addon teilt euch mit, wenn ihr einen seltenen Gegner (Raremob) in der Nähe habt und liefert euch Informationen darüber, was ihr von ihm erbeuten könnt. Dazu verteilt RareScanner Symbole auf der Karte, um Fundorte zu markieren.

Ihr könnt einen gefundenen NPC direkt über das Interface des Addons anwählen. Raremobs belohnen euch mit besonderer Beute oder sogar einem großen Batzen Erfahrung, was RareScanner zum Leveln besonders hilfreich macht.

Übrigens: seltene Gegner werden traditionell mit einem silbernen Drachen gekennzeichnet. Der wäre nach 18 Jahren WoW fast verschwunden.

TomTom

Mit TomTom könnt ihr euch in Azeroth viel besser zurechtfinden und das wegen seinen Funktionen in der Navigation. Das Addon zeigt euch in einem kleinen Fenster eure Koordinaten an. Damit wisst ihr genau, wo ihr seid und könnt bei der Suche eines speziellen Ortes auch die Koordinaten anderer User verfolgen. Das ist vor allem hilfreich, wenn ihr Quests oder NPCs suchen möchtet, die nicht markiert sind.

Zusätzlich gibt es zu den Koordinaten auch die Möglichkeit, mehrere Wegpunkte auf der Map zu setzen. Mit einer schwebenden Pfeilmarkierung zeigt euch zudem TomTom an, wo ihr hinlaufen oder fliegen müsst, um euer Ziel zu erreichen. Dazu erhaltet ihr auch je nach Fortbewegungsgeschwindigkeit eine ungefähre Reisedauer sowie die noch zu überwindenden Meter angezeigt.

Midnight Routine

Midnight Routine ist vor allem für Neulinge gedacht, die sich noch nicht so ganz in Azeroth zurechtfinden. Mit diesem Addon werden euch nämlich alle wichtigen täglichen sowie wöchentlichen Aufgaben aufgelistet und abgehackt, solltet ihr sie erledigt haben.

World of Warcraft besitzt viele Aktivitäten und Aufgaben, die man als Held pro Woche erledigen kann, und wer dabei alles im Überblick behalten und effizient agieren möchte, kann das mit Midnight Routine auch ohne Erfahrung tun.

Die besten Addons fürs PvP

Mit Midnight hat es viele brauchbare Addons für das PvP erwischt, aber eine Option lässt euch trotzdem nicht im Stich.

sArena Reloaded

Wer ein Interface-Addon für Midnight sucht, damit ihr im PvP nichts verpasst, solltet ihr auf sArena Reloaded zurückgreifen. Mit diesem Addon könnt ihr die verschiedenen Fenster eurer Verbündeten und Feinde nach eurem Geschmack anpassen.

Zusätzlich erhaltet ihr auch Informationen zu den Abklingzeiten verschiedener Fähigkeiten, die eigentlich keine Abklingzeiten anzeigen – dazu gehören Smoke Bomb, Earthen Wall, Barrier etc. Es handelt sich hierbei um ein eher ressourcenarmes Addon mit oberflächlichen Optionen und QoL-Funktionen für das PvP.

Guide auf Deutsch: WoW-Addons installieren

Um ein Addon zum Laufen zu bringen, müsst ihr es natürlich erst installieren. Das geht auf zwei Arten: direkt oder über einen Client.

Direkte Installation

Wenn ihr ein Addon selbst in WoW integrieren wollt, besucht am einfachsten die Website Curse. Curse ist die größte Website für WoW-Modifikationen.

Sucht euch ein Addon aus und ladet es herunter. Ihr bekommt dann eine .zip oder .rar Datei, die ihr mithilfe eines Programms wie 7zip entpacken müsst und habt dann das Addon in einem gleichnamigen Ordner. Diesen Ordner zieht ihr in den Pfad _retail_/Interface/Addons in eurem WoW-Verzeichnis.

Installation mit Overwolf und CurseForge

Curse hat einen eigenen Client, den ihr auf der Website bekommt. Über den CurseForge-Client ist die Installation etwas einfacher.

Der Client sucht nach installierten Spielen und ihr könnt dann einfach WoW aus der Auswahl anwählen. Achtet darauf, dass ihr die richtige Partition wählt. Habt ihr WoW und WoW Classic installiert, sieht der korrekte Pfad für Dragonflight etwa so aus:

  • C:\Spiele\World of Warcraft\_retail_\

CurseForge gibt euch dazu eine Auswahl aus der Retail- und der Classic-Version als Dropdown. Mit einem Klick auf Get More Addons bekommt ihr eine Liste mit allen Addons von Curse. Habt ihr gefunden, was ihr wollt, klickt ihr einfach auf Installieren. Der Client macht den Rest.

Addons installieren mit WoWUp

Eine Alternative zu Overwolf bietet der unabhängige Client WoWUp. Den bekommt ihr auf der offiziellen Homepage und könnt von dort einfach die Datei für Windows, Linux und Mac herunterladen, entpacken und starten. Eine Installation ist nicht notwendig.

WoWUp erkennt wie Overwolf auch eure WoW-Installation und lässt euch mit einem einfachen Klick Addons updaten, installieren und deinstallieren. Wie das genau funktioniert, erklären wir euch im ausführlichen Guide zu WoWUp auf MeinMMO.

Addons aktivieren

Wenn ihr die Addons installiert habt, müsst ihr sie nur noch aktivieren. Beim nächsten Start von WoW habt ihr in der Charakterauswahl oben den Button „Menü“ und könnt dort dann auf „AddOns“ klicken. Hier wählt ihr alle Addons an, die ihr aktivieren wollt, und habt sie beim Einloggen dann parat.

Mit Midnight ist WoW inzwischen in seiner elften Erweiterung, und Addons gehören zum Alltag der allermeisten Spieler. Mit unseren Tipps seid ihr optimal gewappnet, um jeden Content von World of Warcraft zu meistern.

Habt ihr noch ein paar Addons, die ihr dringend empfehlen würdet?

Addons helfen euch dabei, das Spiel leichter zu machen, aber sie nehmen euch das Spielen nicht ab. Für einige Dinge in WoW braucht ihr schlicht Erfahrung oder Übung – oder die richtigen Tricks, wie Profis in ihren Dungeon-Runs zeigen: WoW: „Die kreativste Strategie, die es jemals gab“ – So irre spielen Profis die Dungeons

Nico Robin aus One Piece wäre ein Mann, wenn der Zeichner seinen frühen Plan durchgezogen hätte

Der Autor von One Piece hatte schon früh im Kopf, wie die Strohhutbande final aussehen soll. Doch einige der ersten Designs sind wirklich verstörend.

Wie hätten die Strohhüte fast ausgesehen? In dem Special-Book „One Piece Green: Secret Pieces“ wurden früher Konzepte der Strohhutbande enthüllt. Dabei zeigt sich, dass es bei Ruffy, Zorro und Nami, abgesehen von einigen wenigen Details, kaum Veränderungen gab.

Das Bild könnt ihr euch hier ansehen. Bei dem kleineren Bild im Bild handelt es sich um einen weiteren, späten Entwurf:

One Piece Skizze
Ganz links ist ein kleiner Mann zu sehen, den ihr heutzutage ganz anders kennt.

Bei Sanji und Lysop gab es kleine Änderungen. Lysop sieht mehr wie sein Vater aus und Sanji hätte noch mehr Bart haben sollen. Lysop hat dabei sogar den Kapitänshut an und wäre fast der Anführer der Strohhutbande gewesen. Schlussendlich ist er nur der Scharfschütze der Piratenbande.

Die anderen Mitglieder sind kaum wiederzuerkennen:

  • Brook bleibt zwar ein Skelett, aber sein Afro, der ihn ausmacht, fehlt komplett.
  • Der Schiffsbauer Frankie wäre gar kein Cyborg mehr gewesen. Er sollte ursprünglich ein Mensch mit einem Bandana um die Stirn sein.
  • Chopper sollte schon immer ein Arzt sein. Doch in der frühen Skizze wäre aus ihm ein großgewachsenes Rentier geworden, das ganz lässig etwas in seinem Mund trägt.

Zwei Mitglieder der Strohhutbande fehlen komplett. In der 10. Ausgabe des One-Piece-Magazins war eine überarbeitete Version der Skizze zu sehen, die eigentlich 10 Figuren enthielt. Die Person wurde für die Veröffentlichung ausradiert. Dabei handelte es sich um den Steuermann der Strohhutbande Jinbe.

Übrig bleibt noch ein kleiner Mann, der heute gar nicht mehr in der Strohhutbande zu sehen ist. Aus ihm wurde nämlich das komplette Gegenteil.

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One Piece Film: Red – Der offizielle Trailer zum Animefilm auf Deutsch

Kleiner Mann sollte ursprünglich Nico Robin sein

Was ist das für ein kleiner Mann? Auf dem Bild ist links ein kleiner Mann zu sehen, der ursprünglich Nico Robin darstellen sollte. Er sollte allerdings nicht so in Geschichte vernarrt sein wie die Archäologin, sondern Pflanzen lieben und Botaniker sein. 

Deshalb trägt er auf dem Bild vermutlich auch einen Kescher, um Insekten zu fangen und sie zu analysieren. Seine Charaktereigenschaft wurde im Nachhinein auf Lysop übertragen, der nach dem Zeitsprung zum Pflanzenliebhaber wurde.

Auf Reddit fasst es ein User ganz gut zusammen: Er dankt der Person, die auch immer den kleinen Mann gegen Robin austauschte. Später wurde die Archäologin nämlich zu einem der beliebtesten Charaktere der Strohhutbande.

MeinMMO-Redakteurin Sophia freut sich ganz besonders auf ihren Auftritt in der Realserie auf Netflix. Sie ist aber generell ein Fan der Bösewichte, die in Staffel 2 auftauchen werden. Auf wen sie sich abseits von Robin freut, lest ihr hier: Ich warte seit zwei Jahren auf die neue Staffel von One Piece und kann mich an den neuen Bösewichten nicht satt sehen

Quelle(n):
  1. One Piece Fandom

Fan baut eine der bekanntesten Waffen aus Warhammer 40.000, zeigt, wie viel größer (und stärker) Space Marines wirklich sind

Space Marines, die gezüchteten Supersoldaten aus Warhammer 40.000, sind deutlich größer als „normale“ Menschen. Entsprechend nutzen sie natürlich auch völlig überdimensionierte Ausrüstung. Wie groß ihre Schießeisen wirklich sind, hat nun ein Fan bildlich dargestellt… aber dabei vielleicht ein wenig übertrieben.

Durch die vielen Darstellungen aus Videospielen und Kunstwerken kann man schnell vergessen, wie viel größer die Astartes eigentlich im Vergleich zu uns Menschen sind. Im Schnitt sind Space Marines 2,50 Meter groß – viele der Primarchen, die ersten Söhne des Imperators, sogar noch ein gutes Stück größer.

Space Marines sind genetisch verbesserte Soldaten, buchstäbliche Übermenschen mit übernatürlichen Kräften. Sie haben zusätzliche Organe und nutzen Ausrüstung, die für Menschen einfach nicht geschaffen ist. Für einen Fan war das jedoch kein Hindernis. Er wollte einen lebensechten Bolter haben und hat ihn sich kurzerhand selbst gebaut. Sein Ergebnis könnt ihr auf Reddit bestaunen:

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Was ist das für eine Waffe? Bolter sind die vielleicht bekannteste Waffe aus Warhammer 40.000. Die futuristischen Knarren verschießen explosive Geschosse, eigentlich kleine Granaten, mit panzerbrechender Wirkung. Wenn ihr mehr wissen wollt: So funktionieren Bolter und diese Varianten gibt es.

Auf Reddit hat der Nutzer Bazcardz nun einen Astartes-Bolter, oder eine Boltgun, im „1:1-Maßstab“ aus Schaumstoff nachgebaut, wie er selbst schreibt. Für den Vergleich liefert er mehrere Referenzen:

  • Eine Pepsi-Dose ist etwa halb so hoch und dreimal so schmal wie das Magazin.
  • Im Stehen überragt der Lauf eine Küchenzeile noch deutlich.
  • Die gesamte Waffe ist größer und breiter als der Oberkörper eines ausgewachsenen Mannes.

Für die Detailfreunde unter euch: Die Boltgun ist in den Farben der Ultramarines angemalt und trägt einige Reinheits-Siegel, die der Nutzer ebenfalls angefertigt hat. Nur: Wie realistisch ist diese Größe nun eigentlich?

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Warhammer 40.000: Der Trailer zur Armee der Ultramarines im Tabletop

Du könntest die einfach auf jemanden fallen lassen

Wie kommt die Waffe an? In den über 240 Kommentaren bezweifeln die meisten Nutzer, dass ein Bolter tatsächlich eine solch absurde Größe hätte. Ein Primarch könnte die Waffe vielleicht tragen – ein „normaler“ Space Marine eher weniger.

Sicher, Astartes seien groß, aber eben nicht SO groß. Allerdings gibt es auch Kommentare mit Bildern, die offizielle Artworks zeigen (auf Reddit) und dort haut die Größe der Waffe sogar in etwa hin.

Und wir haben auch mal ein wenig recherchiert. Space Marine 2, einer der neueren Shooter zu Warhammer 40.000, stellt Space Marines äußerst getreu dar, darauf hat Games Workshop sehr geachtet. Ein Vergleichsbild von Titus, einem Primaris-Marine, mit einer Offizierin aus Cadia seht ihr hier:

Warhammer 40k space marine 2 Titus bolter neben menschen

Titus Bolter ist vielleicht nicht ganz so groß wie der von Bazcardz, aber schon sehr nah dran.

So oder so sei die Arbeit ziemlich cool und zeige eindrucksvoll die Maßstäbe von Warhammer 40.000: „Jesus, du könntest die einfach auf jemanden fallen lassen und das würde ihn töten.“ (OdysseusTheBroken auf Reddit)

Allgemein müsse man nicht so ganz streng sein, wenn es um Größen geht. Games Workshop selbst habe Probleme damit, Maßstäbe richtig umzusetzen und immerhin sei der Bolter bemalt. Wichtig sei vor allem, dass der Lauf aufgebohrt ist! (Ein verbreitetes Meme, weil ein offener Lauf bei den Miniaturen besser und realistischer aussieht, oft aber vergessen wird).

Übrigens: Es gibt auch Bolter in Menschengröße, die von hochrangigen Offizieren des Astra Militarum, der Inquisition und vor allem den Krieger-Priesterinnen der Adepta Sororitas getragen werden. Die meiste Astartes-Ausrüstung ist für Menschen aber nicht geeignet.

So ganz weit entfernt von der „Realität“ ist die Größe des Bolters aber vielleicht gar nicht. Zumindest einer der bekanntesten Space Marines, der Verräter Horus Lupercal, hat eine ziemlich stattliche Größe, wie eine Nutzerin eindrucksvoll gezeigt hat. Bei ihrem Projekt ist selbst ein einziges Bein des Primarchen größer als sie selbst: „Ja, das ist seine tatsächliche Größe“ – Fan baut eine Statue vom größten Verräter aus Warhammer 40.000, Community rätselt, wie die überhaupt ins Haus passt

Eine der besten Thriller-Serien der letzten Jahre wurde zum Teil in Deutschland gedreht, läuft komplett auf Netflix und Disney+

Fans von packenden Thriller-Serien finden auf gleich zwei Streaming-Diensten ein Highlight des Genres. Davon wurde eine Staffel sogar in Deutschland gedreht, was einer Premiere gleichkam.

Um welche Serie geht es? Die Rede ist von Homeland, eine Produktion des US-amerikanischen Senders Fox 21, die zwischen 2011 und 2020 ausgestrahlt wurde.

Insgesamt gibt es 98 Folgen in acht Staffeln, wobei jede Episode zwischen 48 und 66 Minuten lang ist. Homeland ist kein originärer Stoff, sondern eine Adaption der israelischen Serie Hatufim, die kurz davor im Jahr 2010 ausgestrahlt wurde.

Thematisch sind sich die beiden Produktionen ähnlich: Es geht um die Welt der Agenten und der Terrorismus-Bekämpfung. Im Fall der US-amerikanischen Version Homeland steht eine CIA-Agentin mit einer psychischen Erkrankung im Mittelpunkt.

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Der Trailer zur packenden Thriller-Serie „Homeland“ mit Claire Danes

Wem kann man trauen?

Worum geht es in Homeland? Die erste Staffel beginnt mit der Agentin Carrie Mathison, die da noch für die CIA tätig ist. Als ein US-Soldat aus der Kriegsgefangenschaft befreit und nach Hause geholt wird, bleiben Zweifel, ob er dem eigenen Land noch treu ist.

Carrie muss sich mit der Frage beschäftigen, ob es sich bei dem Heimgekehrten nicht um einen „Schläfer“, also einen verdeckten Spion der verfeindeten Terroristen handelt.

Ausgehend davon erzählt Homeland von den Herausforderungen der Geheimdienste und von ganz persönlichen Problemen. Carrie ist nämlich von einer bipolaren Störung betroffen und muss inmitten von Intrigen, Verrat und harten moralischen Entscheidungen auch für ihr eigenes Wohlbefinden sorgen.

Für Zuschauer hierzulande besonders spannend ist Staffel 5. Carrie lebt dort mittlerweile in Berlin und hat ihren Job bei der CIA aufgegeben. In dieser Staffel geht es viel um Themen wie Cyberterrorismus und Überwachung.

Die Folgen der fünften Staffel wurden im Studio Babelsberg gedreht, wo regelmäßig ausländische Produktionen wie etwa Inglourious Basterds verwirklicht werden. Homeland stellt dennoch eine Premiere dar: Es war die erste US-Serie, von der eine Staffel vollständig in Deutschland gedreht wurde (via dw.com).

Ist die Serie gut? Bei ihrem Erscheinen kassierte Homeland Traumwertungen. Staffel 1 kam auf Rotten Tomatoes auf 100 % positive Kritiker-Reviews. Die Zuschauer werteten nur ein klein wenig schlechter und vergaben 93 %.

Über alle acht Staffeln hinweg schafft es Homeland auf immer noch 85 %. Das ist für eine Serie, die so lange läuft, beachtlich. Die Kritiker loben besonders die Leistung der Darsteller, allen voran jene von Claire Danes. Sie verkörpere Carrie und ihre psychischen Probleme überzeugend.

Auch die Geschichte und ihre zahlreichen Wendungen würden bei der Stange halten und für gute Thriller-Unterhaltung sorgen. Alles in allem sei die Serie ein „Must-See“, wie etwa Brian Tallerico von Hollywood Chicago zusammenfasst.

Die Staffeln nach der ersten konnten zwar nicht mehr ganz so begeisterte Reaktionen hervorrufen, doch der „Tiefpunkt“ ist mit 78 % in Staffel 6 immer noch gutes Mittelmaß.

Wo kann man Homeland sehen? In Deutschland haben Thriller-Fans gleich zwei bequeme Möglichkeiten, sich die Serie zu Gemüte zu führen. Sowohl bei Disney+ als auch Netflix sind derzeit alle acht Staffeln im Abo enthalten. Habt ihr Homeland bereits gesehen? Schreibt uns eure Meinung dazu gerne in die Kommentare. Wer gern zockt, sollte sich die folgenden Produktionen genauer ansehen: Laut euch gibt es auf Netflix ganze 9 Gaming-Serien, die besser sind als Henry Cavill und The Witcher

Die große Gewinnerin von Sauercrowd startet ihre eigene Gilde auf Twitch, will mit 200 Streamern WoW Midnight zocken

Nachdem Sauercrowd endete, steht schon das nächste Twitch-Projekt zu WoW in den Startlöchern. Die Streamerin Naguura plant für WoW Midnight eine eigene Gilde.

Wer plant was? Die Twitch-Streamerin Naguura ist Expertin für WoW und nahm – wie viele andere Streamer auch – an dem WoW-Projekt Sauercrowd teil. Das verschaffte ihr nicht nur einen ordentlichen Push in ihren Zuschauerzahlen, sondern wohl auch die Idee für eine eigene WoW-Gilde. Sie gab auf ihren Kanälen bekannt, sie plane eine Gilde zu WoW Midnight.

Wie soll das WoW-Midnight-Projekt aussehen? Naguura erzählt in einem YouTube-Video einige Details zu der geplanten Gilde. Das Projekt soll ungefähr 6 bis 7 Wochen dauern, mit dem Ziel, einen Raid innerhalb von drei Wochen auf Heroic zu klären.

In den ersten Wochen soll der Fokus auf dem Leveln an sich und Community-Events liegen. Danach startet der Raid und es werden Content-Challenges stattfinden.

Weiter soll es jeden Sonntag ein Drachenhort-Meeting geben, in dem die weiteren Ziele besprochen werden. Auch soll das Housing in WoW Midnight genutzt werden, damit sich die Teilnehmer für ein besseres Gemeinschaftsgefühl ansiedeln können.

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3 deutsche Twitch-Streamerinnen, die ihr kennen solltet

Sauercrowd in Locker, aber mit Wettbewerb

Was ist das Besondere an der Gilde? Anders als bei Sauercrowd soll nicht auf Hardcore gezockt werden. Teilnehmer haben pro Charakter also nicht nur eine Chance, was für weniger Druck sorgt. Das betont Naguura auch in ihrem Video: Sie zielt auf eine lockere Atmosphäre ab.

Dafür sollen die Teilnehmer aber gegeneinander antreten. Sie werden dafür in Gruppen eingeteilt und müssen Punkte erreichen. In der ersten Woche sollen beispielsweise die Level der Gruppenmitglieder miteinander für Punkte addiert werden.

Momentan sollen bereits über 200 Teilnehmer bei der Gilde am Start sein, also ungefähr die Zahl, die auch bei Sauercrowd geplant war. Alle weiteren Informationen werden auf der Website allesistgut-wow.de zusammengefasst.

Werdet ihr das neue WoW-Twitch-Projekt ebenfalls schauen? Schreibt es in die Kommentare!
Naguura gehörte mit ihrem starken Zuschauer-Wachstum zu den großen Gewinnern von Sauercrowd. Für wen sich das Event noch ordentlich gelohnt hat, erfahrt ihr hier auf MeinMMO:
10 große Gewinner von Sauercrowd – für diese Twitch-Streamer hat sich das Abenteuer in WoW Classic Hardcore schon jetzt gelohnt

Quelle(n):
  1. Naguura auf YouTube