Wird aus Star Wars Battlefront noch mal ein Krieg der Sterne? Kommen in den angekündigten DLCs Schlachten im Weltraum?
Als immer klarer wurde, was Star Wars Battlefront ist und was es eben nicht ist, ärgerten sich Fans vor allem darüber, dass es keine Raumschlachten geben würde: Ein Star Wars ohne einen Krieg in den Sternen.
Die Antwort von EA ist ernüchternd: Man wird sich auf Schlachten in der Luft über den Planeten konzentrieren, dort die Dogfights ansiedeln und nicht im Weltraum.
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Bis zur Veröffentlichung von “WoW: Legion” vergeht noch mindestens ein halbes Jahr. Doch was tun wir solange in der World of Warcraft?
Die lange Zeit des Wartens
Der letzte Patch von World of Warcraft: Warlords of Draenor ist nun schon eine Weile her und es wird vermutlich noch mindestens 6 Monate dauern, bis es neuen Content in Form des Addons “Legion” geben wird. Das Gemeckere und Geheule unter einigen Spielern ist relativ groß, denn es gibt “absolut nichts zu tun” in der World of Warcraft. Aber ist das wirklich so? Aus meiner Sicht ist das Unsinn, das Spiel ist über die Jahre so groß geworden, dass es immer etwas zu tun gibt – man muss sich nur mit allen Inhalten anfreunden und das kann Überwindung kosten.
Langeweile in WoW? Das wollen wir doch mal sehen!
Die letzte Chance: Das verfällt mit Legion!
Wer sich schon jetzt langweilt, sollte sich fragen, ob er wirklich alles gemacht hat, was bis “Legion” auf dem Plan steht. Einige Dinge können nämlich nachträglich nicht mehr gemacht werden! Wir schon bei Mists of Pandaria mit dem Umhang wird die Questreihe um den legendären Ring höchstwahrscheinlich verschwinden. Wer den Ring also in seine Sammlung aufnehmen will oder das Achievement haben will, sollte dies mit mindestens einem Charakter tun. Der reine Zeitaufwand beträgt 4-5 Wochen, es ist also noch genügend Zeit. Ein bisschen Ausdauer wird jedoch vorausgesetzt, denn gerade der letzte Schritt erfordert es, einige Male in die Höllenfeuerzitadelle zu gehen.
Den Wächter des Hains gibt es nur bis zum Prepatch von Legion!
Wenn man schon dort ist, kann aber gleich noch eine andere Sache erledigt werden: Das Reittier “Wächter des Hains” winkt für einen heroischen oder mythischen Archimonde-Kill, allerdings nur, bis der Prepatch von Legion live geht!
Zu guter Letzt sollten sich Freunde von Titeln auch überlegen, ob sie ein wenig PvP betreiben wollen. Denn aktuell gibt es die “Nemesis”-Questreihen, wenn man in der Garnison ein Sanktum des Gladiators gebaut hat. Für diese Quests ist es notwendig, 500 Spieler einer bestimmten Rasse zu töten, um Titel wie “Verhängnis der Sin’dorei” oder “Orctöter” zu erhalten. Da die 500 Todesstöße auf Draenor gemacht werden müssen, bietet sich Ashran dafür an – ob dort noch jemand mit dem nächsten Addon spielt, ist allerdings mehr als fraglich.
Winterschlussverkauf: Zu Gold machen, was jetzt noch Wert hat
Wohl jeder Spieler kennt das Problem: Kaum wurde ein neues Addon zu World of Warcraft veröffentlicht, schon platzen die Taschen als allen Nähten, weil sich über die letzten Jahre unheimlich viel Zeug angesammelt hat. Vor allem zahlreiche Ressourcen, die man “irgendwann bestimmt noch mal braucht” vermüllen dann die neue Reagenzienbank. Wäre es nicht klug gewesen, all diese Sachen im Auktionshaus zu verkaufen, als sie noch einen gewissen Wert hatten?
Schnell alles zu Cash machen – es lohnt sich.
Genau dieser Zeitpunkt ist jetzt! Loggt durch eure Charaktere, verarbeitet überzählige Stoffe zu Taschen, verkauft die Erze und Kräuter. Je nach Anzahl der Twinks, die Ihr aktiv spielt, können dabei glatt mehrere Hunderttausend Gold zusammenkommen. Verabschiedet Euch von vielen Dingen, denn – Hand aufs Herz – Ihr werdet sie ohnehin nie wieder brauchen. Gold hingegen wird auch in der nächsten Erweiterung hilfreich sein, sei es um verschiedene Reittiere kaufen zu können oder einige Rüstungsteile aus dem Auktionshaus zu ergattern.
Sich neuen Sachen öffnen
Die große Kunst der Selbstbeschäftigung liegt darin, sich immer wieder neue Ziele setzen zu können. Gerade in World of Warcraft geht das ausgezeichnet, wenn man nur bereit ist, sich verschiedenen Arten von Inhalten zu öffnen. So könnte man mit der eigenen Petbattle-Karriere durchstarten (was recht schnell süchtig macht). Besonders motivierend ist es, wenn man seine eigene Sammlung mit denen anderer Spieler vergleicht, etwa auf warcraftpets.com, wo man langsam sieht, wie man in der Serverrangliste aufsteigt.
Pet Battles machen süchtig – wenn man sich einmal dazu durchgerungen hat.
Doch es gibt noch mehr zu tun: Wie wäre es, endlich an der Komplettierung der 250-Mount-Sammlung arbeiten? Auch viele der über 2500 Achievements warten darauf, von den Spielern abgeschlossen zu werden. Vielleicht wollt Ihr aber auch an den 100.000 ehrenhaften Siegen arbeiten, um Euch endlich den Titel “von der Allianz” oder “von der Horde” zu verdienen? Oder vielleicht einen Twink mit jedem Beruf auf der Maximalstufe, damit man in Legion vollkommen selbstständig mit allen versorgt werden kann? Es gibt viel zu tun – man muss sich nur darauf einlassen!
Alars Asche gibts bei Kael’thas – na, wer hat sie schon?
Der immerwährende Content: Rollenspiel
Einige werden jetzt wieder entnervt mit den Augen rollen, aber ich kann es nicht oft genug betonen: Wer sich von allem in World of Warcraft gelangweilt fühlt, sollte sich einen Ruck geben und es einfach mal mit Rollenspiel ausprobieren. Hier entscheiden die Spieler über den Content und jeden Tag gibt es neue Dinge zu erleben. Wer sich damit schwertut, der sollte einfach seinen Mut zusammennehmen und auf einem RP-Realm im allgemeinen Channel (etwa von Sturmwind) um Hilfe fragen. Alternativ kann auch ein Blick auf unsere Einsteigerleitfäden zum Thema Rollenspiel in MMORPGs nicht schaden!
Rollenspiel ist immer einen Blick wert.
Das sind nur ein paar Beispiele. Ein Spiel mit dem Umfang von World of Warcraft hat viel zu bieten, wenn man sich auf alles einlassen kann. Was unternehmt Ihr, um die Tage bis Legion zu füllen?
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Beim MMO-Shooter Destiny hat der Waffenmeister Banshee-44 am Waffentag, dem 30.12., reichlich Raketenwerfer. Außerdem gibt es ein Scoutgewehr, auf das einige lange gewartet haben.
Mit dem Automatikgewehr von Häkke geht es gegen Kabale – es ist Turtle-Time.
Mit einem Fusionsgewehr der Spinner von Omolon sollt Ihr Vex-Minotauren bekämpfen.
Mit einer Handfeuerwaffe von Omolon gilt es, Präzisionstreffer zu erzielen.
Die coolen Typen von Suros möchten, dass Ihr ein Impulsgewehr gegen Vex einsetzt.
Und Omolon bittet Euch, ihr Scharfschützengewehr in Richtung der Gefallenen-Captains zu halten.
Diese Waffen könnt Ihr bei Banshee-44 in Auftrag geben
Den Anfang macht das Scoutgewehr Cocytus SR4 von Omolon. Das ist eine hochinteressante Waffe mit hoher Reichweite und Schlagkraft. Dafür gibt’s ein kleines Magazin. Als Omolon-Waffe kann die Scout mit richtig guten Perks kommen wie Dreifach und Feuerball. Sollte man auf jeden Fall mal mitnehmen. Auf diese Waffen haben einige gewartet – mal gucken, ob sie dem Hype gerecht wird.
Die Handfeuerwaffe Gaheris-D von Häkke hingegen ist ein ganz anderer Spielstil, kleines Magazin, kleine Reichweite, großer Bumms – ist jetzt aktuell kein Spielstil, der sonderlich in Mode ist.
Von Omolon gibt es das Scharfschützengewehr Uzume RR4 – relativ niedrige Schlagkraft, aber interessante Perks. Wer weder eine Eirene, Leerer Blick hat oder einfach schnell feuernde Scharfschützengewehr vorzieht, der sollte hier zuschlagen.
Zu Silvester steht Banshee-44 auf Raketen. Es gibt die beiden Suros Raketenwerfer JLB-42 und JLB-47. Wer nur einen von beiden mitnehmen möchte, greift zum 47er und hofft auf Perks wie Dreibein, Zielsuche oder Clusterbomben. Als “God-Roll” gilt: Schwere Ladung; Granaten und Hufeisen; Speer.
Diese Ausgaben von Waffen könnt Ihr in dieser Woche bei Banshee-44 abholen
Es gibt einen sehr interessanten Roll für das Impulsgewehr Suros PDX-45 – Der kommt mit Hammergeschmiedet, Gesetzloser, Kleinkalibergewehr.
Eine Suros Ari-41 kommt mit Perfekte Balance, Kleinkalibergewehr und Balance-Ausgleich. Klingt sehr interessant.
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Der Überraschungshit ARK: Survival Evolved wiederholt sein Kunststück erneut: Über 1 Million Käufer auf der Xbox One.
Das doppelte Wunder
Als ARK: Survival Evolved vor knapp einem halben Jahr mit dem Early Access als PC-Version auf der Spieleplattform Steam durchstartete, glaubte wohl niemand an den großen Erfolg. Doch es dauerte nur wenige Wochen, bis sich das Spiel satte 1.000.000 Mal verkaufte und Spieler auf der ganzen Welt begeisterte. Das Dino-Überlebensspiel auf der mysteriösen Insel war sogar so ein Verkaufsschlager, dass der Entwickler Studio Wildcard von Microsoft gebeten wurde, mit Ark in das Game Preview Programm auf die Xbox One zu gehen.
Seit fast zwei Wochen ist ARK nun auch Teil dieses Game Preview Programms auf eben dieser Konsole und hat sich dort ebenfalls bereits über 1.000.000 Mal verkauft!
Bis zum Release im Sommer 2016 vergehen noch knapp 7 Monate, aber auf beiden Plattformen können die Spieler nicht mit zahlreichen Updates rechnen, denn zum Launch soll das Spiel fehlerfrei und vor allem rund sein. Wenn man bedenkt, dass seit dem Start auf dem PC der Content knapp verdreifacht wurde, haben die Entwickler noch massig Zeit, um zahlreiche, zusätzliche Inhalte zu entwickeln.
Zum offiziellen Launch im Juni 2016 soll auch eine Version von Ark für die Playstation 4 erscheinen.
Auch bei Blade & Soul kann man Gegenstände auf mehrere Arten aufwerten. Heute erklären wir, wie Juwelen und die Verwandlung funktionieren.
Ein Grund um zu Farmen
Als Teil der Itemspirale, die fast jedes MMORPG am Leben erhält, gibt es auch bei Blade & Soul einige Möglichkeiten, die Ausrüstung weiter zu verbessern oder unliebsame Gegenstände zu nützlichen Materialien zu verarbeiten. Denn anders als in vielen anderen Spielen, dient ein Großteil der Kleidung nur optischen Zwecken – tatsächliche Werte gibt es über Waffen, Accessoires und die Bagua (eine Art magisches Medaillon) der Charaktere.
Juwelen – Ein Waffenupgrade mit vielen Ecken und Kanten
Juwelen verbessern die Waffe – je besser das Juwel, desto stärker der Bonus.
Besonders hochwertige Waffen verfügen über einige Juwelenfassungen, die den Sockeln aus zahlreichen anderen MMORPGs entsprechen. Juwelen kommen in verschiedenen Farben und Seltenheitsstufen daher, wobei die selteneren logischerweise über die besseren Werte verfügen. Damit alle Spieler aber nicht nur Juwelen der gleichen Sorte benutzen und etwa ein Attribut bis zur Unendlichkeit steigern, kann pro Waffe nur jeweils ein Juwel der gleichen Farbe eingesetzt werden. Somit wird garantiert, dass die Spieler sich um Juwelen aller Farben bemühen müssen, um das Bestmögliche aus ihrer Waffe herauszuholen.
Verwandlungen – aus Müll neues Zeug gewinnen
Unabhängig von den Juwelen gibt es das System der Verwandlung, mit dem ungeliebte Beute in seine Einzelteile zerlegt werden kann. Aus diesen Materialien lassen sich dann im Umkehrschluss neue Belohnungen erschaffen. Wer also fleißig Juwelen zerlegt, der erhält darauf Juwelenfragmente, die sich wiederum in Belohnungskisten umwandeln lassen, die ganz neue Juwelen enthalten.
Das klappt bei Waffen, Bagua, Juwelen, Accessoires und Kostümen gleichermaßen, gelegentlich sind jedoch weitere Materialien erforderlich. Auch können nicht alle Gegenstände bei der Verwandlung garantiert erschaffen werden – es gibt bei einigen Rezepten eine gewisse Fehlerquote, die dafür sorgt, dass die Materialien einfach verschwinden.
Bei Final Fantasy XIV wird sich der nächste Patch um ein besseres Tutorial bemühen, aber auch erfahrenen Spielern genug zu tun geben.
Kurz vor Weihnachten hat sich Naoki Yoshida per Live-Video an die Spieler gerichtet und den Patch 3.2 umrissen, der im neuen Jahr dann kommen soll.
Es gibt wieder das „übliche“ Paket, das Spieler von einem Major Patch erwarten.
Eine neue Haupt-Quest und Nebenquests kommen.
Mit dem „Gnath“-Stamm stößt ein weiterer Beast-Tribe hinzu, der neue tägliche Quests gibt.
Bei dem Kriegstriumvirat, den Warring Triads, beginnt ebenfalls eine neue Saison. Das sind Trials.
Zwei Dungeons erscheinen neu: Der Anti-Tower und „The Lost City of Amdapor“(Hard).
Im Alexander-Raid kommt ein neues Tier. Alexander: Midas und Alexander: Midas (Extreme).
Für Häuslebauer kommt mit dem Orchestrio ein neues Möbelstück, das es Spielern erlaubt, Musik abzuspielen. Die einzelnen Lieder können von einem Händler oder auf andere Art erworben werden. 45 Lieder werden mit dem Start von 3.2 zur Verfügung stehen.
Als Schwerpunkt des Patches, außer der Reihe, hat man „Tutorials“ ausgemacht. Da sollen mit der Halle der Novizen ein neues Areal dazu kommen. Das wird ab Stufe 15 zu betreten sein und „tiefere Tutorials“ bieten. Ein Mentoren-System kommt ebenfalls zu Final Fantasy XIV.
4k Auflösung, Dummy-Modus, mehr Liebe fürs PvP in Final Fantasy XIV
Außerdem wird mit 3.2 eine Unterstützung für die 4k-Auflösung ins Spiel kommen, man bringt einen neuen „Dummy-Mode“, bei dem Spieler in einem Zeitlimit Dummys zerstören können (auch eine Art Tutorial), und für PvP-Spieler erscheint mit „The Feast“ ein neuer Modus, der mehr in die kompetitive Richtung geht mit PvP-Seasons.
Wer Final Fantasy XIV 3 Jahre treu war, kann sich über dieses Outfit freuen.
Zu Beginn eines solchen Patch-Zyklus gibt’s erstmal eine Menge Fakten und neue Begriffe. In den nächsten Wochen wird man die sicher noch einzeln herausnehmen und stärker umreißen.
Man hat aber auch über aktuelle Problemfelder von Final Fantasy XIV gesprochen: Mit den umstrittenen Anima-Waffen soll es zwischen Patch 3.2 und Patch 3.3 weitergehen, in 3.25. Im Moment spalten diese die Community, genau wie der Ärger um das Diadem. Auch dafür verspricht man Änderungen, will neue Inhalte dort mit strengeren Regeln ausstatten, damit es mehr ums Entdecken geht und weniger darum “Jurrasic Park Dinosaurier wegzuzergen.”
Den Raid Alexander: Gordias (Savage) hält man für overtuned, für zu schwer – mit zu schwachen Belohnungen. Der Midas (Savage)-Raid soll leichter werden und bessere Belohnungen bieten. Das Team schaut sich im Moment auch die Möglichkeit an, einen Party-Finder für Raids zu implementieren, der realmübergreifend arbeitet. Mit Patch 3.3. soll übrigens mehr Land für Häuslebauer kommen, später sollen auch Bauplätze in Ishgard freigegeben werden.
Als Titelbild haben wir das Fenrir (Motorrad) verwendet. Das stammt ursprünglich aus Final Fantasy VII: Advent Children. Square Enix arbeitet wohl auch an einer FF XIV-Verison, man hat aber noch Probleme, die Geschwindigkeit richtig hinzukriegen.
2015 war ein sehr erfolgreiches Jahr für unser MMO-Magazin. Jetzt gehen wir langsam, aber sicher auf (ein hoffentlich ebenfalls gutes) 2016 zu. Alles in allem der perfekte Zeitpunkt, um das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen, noch mal in Erinnerungen zu schwelgen und auf einen oft genannten Leser-Wunsch einzugehen. Wir stellen Euch nun endlich die 15 am besten laufenden Online-Spiele auf Mein-MMO.de vor. In 2015 wohlgemerkt.
Eine unserer Grundsätze ist der rege Austausch mit der Community. Wir versuchen so transparent wie nur möglich zu sein, Eure Wünsche – so weit es geht – in die Strategien unserer Berichterstattung zu berücksichtigen. Dazu gehören auch Aussagen darüber, wie gut bestimmte Spiele oder Beiträge laufen. Beachtet dabei bitte, dass es mitunter auch davon abhängig war, wie eng wir bestimmte Spiele verfolgt oder wann sie an Fahrt aufgenommen haben. Im Folgenden nun die Top 15-11 des Jahres:
Platz 15: WildStar
WildStar schafft es noch geradeso auf die Liste der beliebtesten Spiele 2015; H1Z1 und Black Desert waren dem SciFi-MMORPG dicht auf den Fersen.
Viele Spieler haben in die Free2Play-Version reingeschaut, weshalb es zumindest ein sporadisches Interesse an dem Titel gibt. Jedoch wird der Kreis dieser Leute zusehends kleiner. Dabei gab es auch nur wenige gute Nachrichten über das Jahr verteilt. WildStar verlor nicht nur einige bekannte Gesichter wie Stephan Frost und Tony Rey, sondern musste sich auch eingestehen, dass das Abomodell dem Untergang geweiht war.
Obwohl WildStar mit Platz 15 ganz gut dabei ist, sieht die Zukunft düster aus. In der ersten Hälfte des Jahres gab es immer wieder kurze Ausschläge nach oben, so wirklich interessant schien das Spiel aber selten. Einen Höhenflug erlebte Carbines MMORPG, als die Umstellung auf Free2Play anstand – das Review der neusten Version war der beliebteste Beitrag des Jahres für das Spiel. Seither befindet sich WildStar im freien Fall.
The Division war in 2015 die meiste Zeit ein flüchtiges Geheimnis, ein Gespinst. Man bekam es nicht zu fassen. Immer, wenn man dachte, da müssten nun Infos kommen, wurde das Spiel erneut verschoben. Über weite Teile des Jahres gab es nur sehr spärlich und vereinzelt kleine Info-Happen.
Erst zum Ende des Jahres wurden die Pläne konkreter, das Interesse unserer Leser schoss nach oben und es zeichnet sich ab, dass The Division einer der spannendsten Titel für 2016 werden wird. Sicher auch, da Destiny bei vielen unserer Lesern den Appetit nach dieser neuen Geschmacks-Richtung „MMO Shooter“ geweckt hat. Die möchten jetzt wissen, wie andere Spiel in diesem Genre schmecken.
Blade and Soul war Anfang 2015 noch ein irrer Traum, der nach mehrmaligem Verschieben nie in Europa erscheinen würde, glaubten verbitterte Fans. Doch die Anzeichen mehrten sich nach und nach, bis NCSoft es dann im Mai offiziell für den Westen angekündigte. Das Interesse flaute dann erstmal ab, als klar wurde, dass es noch mehr als ein halbes Jahr dauern würde.
Doch mit dem Ende des Herbst, als Blade and Soul dann wirklich in einer Beta spielbar war, nahm das Interesse zu – auch wenn es wohl lange nicht so große Wellen auslöst wie das bei einem Release vor 2 Jahren der Fall gewesen wäre.
Auch Star Wars: The Old Republic gehört zu unseren kleineren Zugpferden. Viele Spieler schauen immer mal wieder in BioWares Interpretation des Kriegs der Sterne hinein und versinken in den zahlreichen Story-Missionen und den 8 unterschiedlichen Charaktergeschichten.
Besonders weil 2015 das große Star Wars-Jahr war, gab man den Spielern mehr von dem, was sie am liebsten hatten: Story. Die Erweiterung “Knights of the Fallen Empire”, die im Herbst erschien, sorgte für zahlreiche positive Kritiken. BioWare wurde im wahrsten Sinne des Wortes für die Erweiterung gefeiert, viele sprachen sogar von einem gänzlich neuen Spiel.
Das Interesse am Spiel verlief parallel zu großen Ankündigungen. Gerade als KotFE besprochen wurde, erhielten viele Artikel hohe Aufrufszahlen. Generell lässt sich sagen, dass alles rund um das Thema “Erweiterung” hohes Interesse erzielt hat. Allem voran aber Beiträge, die sich mit den konkreten Neuerungen beschäftigten. Aber auch einige kleine Skandale zogen Aufmerksamkeit auf sich: Die Level-Synchronisation auf den alten Planeten kam nur bei wenigen Spielern gut an.
Das Interesse an ArcheAge war auf unserer Seite im September 2014 wie ein Komet nach oben geschossen, aber schon zum Jahresende deutlich abgekühlt.
In 2015 blieb es konstant auf im Vergleich zum Vorjahr relativ niedrigem Niveau, während man sich bei ArcheAge um Schadensbegrenzung und um eine Art „Relaunch“ bemühte. Der erfolgte im September mit einer Zusammenlegung der Server. Auch da gab es wieder Probleme. Seitdem ist es um das so interessante Spiel ruhig geworden. So sind denn bei den Top-Beiträgen zu ArcheAge vor allem Guides und Artikel aus dem Vorjahr zu finden, die auch in 2015 noch gut liefen.
Fans des Sandbox-MMORPGs The Repopulation sind geschockt und traurig, doch Above & Beyond Technologies mussten schweren Herzens die Schließung der Alpha-Server bekannt geben – allerdings nur temporär.
Das MMO, welches als inoffizieller Nachfolger zu Star Wars Galaxies und Ultima Online gilt, hat eine schwere Zeit hinter sich, für welche die Entwickler nicht mal was können. Die Entwickler der zugrunde liegenden Hero-Engine haben mit finanziellen Problemen zu kämpfen und dies wirkt sich direkt auf die Weiterentwicklung von The Repopulation aus, da in diesem Spiel die Hero Engine zum Einsatz kommt. Ohne weitere Updates der Engine ist es nicht möglich, eigene Neuerungen und Änderungen in das Spiel zu implementieren.
Das Ende von The Reppulation?
Auch die Weiterentwicklung des Spiels wurde gestoppt. So lange, bis die Probleme beim Hero-Engine-Entwickler Idea Fabrik gelöst werden können. Man musste überdies die Verkäufe des Spiels einstellen und da die Server laufende Kosten verursachen, die nun nicht mehr gedeckt werden können, hat man sie offline nehmen müssen. Above & Beyond Technologies erklären, dass dies nicht das Ende von The Repopulation bedeuten würde. Allerdings rechne man auch nicht damit, dass die Probleme bei Idea Fabrik in nächster Zeit gelöst werden können. Daher sollen sich die Fans des MMORPGs auf eine längere Downtime einstellen.
Entwickler denken über Notfallpläne nach
Die Entwickler denken derzeit selbst über eine Lösung nach und wollen mit anderen Entwicklern Verhandlungen führen. Könnte dies bedeuten, dass man intern bereits über einen Engine-Wechsel nachdenkt? Dies würde jedoch eine weitere und durchaus längere Verzögerung nach sich ziehen, was die Veröffentlichung von The Repopulation angeht. Allerdings ist die aktuelle Situation mit der Hero Engine mehr als unbefriedigend. Sowohl für die Entwickler als auch für die Spieler. Jetzt jedenfalls muss man erstmal Geld sparen, was man dadurch erreicht, dass die Alpha-Server abgeschaltet wurden. Hoffentlich erfährt man bald mehr zu dieser Situation.
Bei Destiny endete heute das Sparrow-Event, die SRL. Wie kamen die Rennen bei den Spielern an?
Sagt zum Abschied noch mal leise “Servus.”
Das Jahr 2015 geht stark seinem Ende entgegen. Nun beginnt die Zeit, in der Menschenmassen in die Einkaufsgeschäfte drängen, um für Silvester Feuerwerkskörper in allen Farben und Lautstärken zu bunkern.
Bereits heute ging das Sparrow-Event in Destiny zu Ende, jedoch ohne großen Knall oder schrille Farben. Irgendwie plätscherte es einfach nur so aus. Um Weihnachten öffnete sich kurz eine Mitteilung im Orbit, dass nächste Woche das Event beendet sei…und das ist es nun auch. Das war’s.
Zu Beginn der SRL wurde auf dieser Seite bereits ausführlich über die ersten Erfahrungen des Events berichtet. Selbstverständlich haben die Mein-MMO-Leser fleißig kommentiert und auch ihre Eindrücke dargelegt. Diese Kommentare hatten eine Spannbreite von „misslungen und monoton“ (anonymer Nutzer) bis „absolut gelungen“ (Andreas Ganter). Unser fleißiger Leser ‚dh‘ findet die Sparrow-Liga „ganz lustig“, bevorzugt aber das normale PvP bzw. PvE. Er gesteht allerdings ein, dass die neuen Sparrows „sehr gut“ aussehen. Dies ist vermutlich auch ein wichtiger Punkt, weshalb es so viele Hüter auf den Sparrow und in die SRL gedrängt hat. Schließlich will man ja auch einen coolen neuen Sparrow.
Bisschen Abwechslung, aber nicht sehr ausgereift
Auch SpaceEse‘ findet, dass das Event Laune mache. Es sei „ein kleines Mini-Game, was mit dem eigentlichen Spiel-Genre nichts zu tun“ habe, aber dennoch „ganz witzig“ sei. In vielen Kommentaren wird diese Meinung wieder aufgegriffen, jedoch werden an den Erfolg des Events zusätzliche Bedingungen gestellt. So findet es ‚PSN: Fina-1980‘ „gut gelungen“, „aber noch ausbaufähig“. Insbesondere die geringe Anzahl an verschiedenen Strecken hinterlässt einen skeptischen Eindruck: „Die Strecken werden auch mit der Zeit sehr langweilig“ (Robert Theisinger). Er schlägt vor, „die bisher gewohnten Wege bei der Patrouille auszureizen, indem man Streckenabschnitte mit anderen verbindet“ und das als Rennstrecke hernimmt. Mit Sicherheit auch eine interessante Idee.
Zu der geringen Anzahl an Strecken ist zu sagen: Ja! Das sind klar zu wenige. Aber einige Stunden lang war man schon beschäftigt, bis man die Abkürzungen kennt, herausfindet, wo die Ideallinie ist und sich knifflige Streckenabschnitte einprägt. Wenn man dieses Know-How dann erfolgreich einsetzt und somit schnell ein paar Meter zwischen sich und die anderen legen kann, ist dies durchaus befriedigend. Aber für drei Wochen Beschäftigung hat dieser Spaß – zumindest für mich – nicht gereicht.
Andere Leser, wie ‚Malcolm2402‘, wünschten sich noch „auf der Strecke liegende Waffen“ und stellen Bezüge zu „Mario Kart“ her. Wer weiß, vielleicht kommt Ähnliches ja in Zukunft.
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Im Allgemeinen wurde noch der Loot gelobt (z. B. von ‚Hannibal‘ oder ‚Andreas Ganter‘), der ab SRL-Stufe 3 bis auf Licht 320 geht. Jedoch muss man dafür schon recht lange daddeln, bis man diese Stufe erreicht. Für viele hat die Motivation nicht gereicht. Es war auch enttäuschend, dass ab SRL-Stufe 4, 5 oder höher keine Belohnung bei unserer Freundin Amanda Holliday abzuholen war. Den Ehrgeiz der Hüter hat das nicht gerade geweckt.
Abschließend ist festzuhalten, dass das Sparrow-Event mit Sicherheit eine nette Abwechslung war. Ballern und Rasen, wer macht das nicht gern. Aber es hat leider nicht gereicht, die Hüter wochenlang zu beschäftigen. Ich fand es schon ganz lustig, mir meine Rennrüstung zusammenzustellen, die auch wirklich schnittig aussah. Aber das war in wenigen Tagen geschafft. Dann ließ der Reiz auch stark nach.
Mit Finesse und Geschwindigkeit, ohne Langzeit-Motivation
Positiv ist vielleicht noch anzumerken, dass im Rahmen des Sparrow-Events noch ein Suchen-Auftrag eingeführt wurde, bei dem man auch fröhlich ballern durfte. „Mit Finesse und Geschwindigkeit“ lautet er; es galt, Jagd auf die Besessenen zu machen. Bei der Detailbeschreibung dieser Quest musste ich schon kurz schmunzeln: „Ich habe Zavala versprochen, die SRL würde niemanden ablenken […] – Amanda Halliday“. Da musste Zavala wohl keine allzu großen Sorgen haben. Lange hat mich die SRL nicht abgelenkt. Spaß gemacht hat sie trotzdem.
Schauen wir mal, was in Zukunft für Events kommen werden. Unser Leser ‚Sentcore‘ wünscht sich ganz bescheiden „Raumschiffschlachten“. Diesem Wunsch schließe ich mich an, das könnte doch auch ganz lustig werden.
Wie sieht es nun bei euch aus? Haben sich eure Meinungen zum Sparrow-Event nach nun drei Wochen verändert oder wurden sie nur bestätigt?
Diese Artikel stammt von unserem Leser Ttime90. Von ihm stammen auch diese beiden Artikel auf Mein-MMO.de:
Monster Hunter Online sieht eigentlich schon überragend aus, doch jetzt haben die Entwickler noch einen HD-Patch nachgelegt – lohnt sich dieser?
Die Spielgröße nochmal um knapp 50% erhöhen
Der Online-Ableger von Monster Hunter ist eine ziemliche Grafikpracht, basiert es doch auf der ohnehin schon leistungsstarken CryEngine 3. Den Entwicklern von Tencent Games war das aber offensichtlich noch nicht genug, denn sie haben nun einen optionalen Patch veröffentlicht, mit dem sich die Grafikpracht noch einmal ordentlich nach oben schrauben lässt.
Hauptsächlich werden hierbei die Texturen gegen noch hochauflösendere HD-Texturen ausgetauscht, mit denen viele Dinge noch einmal deutlich an Detailreichtum gewinnen. Steparu hat diesen Patch direkt ausprobiert und ein Video davon veröffentlicht.
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Ob sich die stolzen 10 GB wirklich lohnen, die das Spiel damit auf eine Gesamtgröße von 33 GB aufblasen, wird wohl jeder für sich selbst entscheiden müssen.
Monster Hunter Online ist bisher nur in Chinesisch verfügbar und es gibt noch keinerlei Pläne, das Spiel in anderen Regionen zu veröffentlichen. Weil es jedoch keine IP-Sperre gibt, arbeiten einige Fans bereits an einem Patch, damit auch englischsprachige Spieler in den Genuss des Titels kommen.
Das Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online schaut mit einigem Stolz auf das zurückliegende Jahr zurück.
Von der US-Seite mmorpg.com wurde TESO zum MMO des Jahres 2015 gekürt, das hat man auch schon gleich in eine PR-Aktion als Banner aufgenommen. Auch sonst präsentiert man seine Erfolge in 2015 stolz den Fans:
Im November ging es mit dem zweiten DLC nach Orsinium
Des Weiteren führt man diese Erfolge ins Feld:
Selbstverständlich hört es bei den oben genannten Punkten nicht auf, die Liste der Verbesserungen und Ergänzungen im Spiel ist lang: automatische Stufenanpassungen für bestehende Verliese, die ultimative Herausforderung für Einzelkämpfer mit der Mahlstromarena, zwei brandneue Verliese, Untertitel, sowie die Controllerunterstützung für PC, um nur einige zu nennen. Mit beinahe wöchentlichen Updates gelang es uns, eine Menge Verbesserungen einzuführen! Wie sonst hätten wir die über 100 neuen Gegenstände des Kronen-Shops oder die 33.000 Zeilen neue Vertonungen ins Spiel integrieren können?
Ins Jahr 2016 startet TESO mit Rückenwind über die 1-Millionen-Aktion, hat sich vorgenommen in jedem Quartal eine Spielerweiterung zu bringen, man will mit der Diebesgilde und der Dunklen Bruderschaft im ersten und zweiten Quartal 2016 beginnen.
Mein MMO meint:Ja, die Erfolgsgeschichte, erzählt in den Worten von Zenimax, ist im ersten Halbjahr 2015 mit Vorsicht zu genießen. Der Kalender, wo es aussieht, als wär in jeder Jahreszeit was Bedeutsames passiert, ist so eine Sache.
Das klingt so im Rückblick natürlich beeindruckender, als zu sagen „Gut, das mit dem Champion- und Rechtssystem war eigentlich noch so für 2014 angedacht, hat sich dann lange verzögert und wir haben auch nur die ersten Phasen der beiden Systeme gebracht. Das ist auch Ende 2015 alles noch Stückwerk und eigentlich war ein dreiviertel Jahr lang ziemlich wenig in der PC-Version von TESO los.” Und na ja, der Launch für die Konsolen war zwar schon immer für den Sommer vorgesehen, ursprünglich aber für den in 2014.
Aber gut, solche Kommentaren heben wir uns mal für unseren eigenen Jahresrückblick zu TESO auf. Wollen hier nicht die Miesepeter spielen. Alles in allem kann Zenimax sicher mit Stolz auf das letzte Jahr The Elder Scrolls Online zurückblicken. Oder wie seht Ihr das?
Die Early-Access-Version des MMORPGs Project Genom erhielt ein umfangreiches Update, welches die offene Spielwelt einführt.
Ab sofort können Besitzer der Early Access eine riesige Welt ohne jegliche Ladezeiten erkunden. Diese präsentiert sich dank der Unreal Engine 4 wunderschön und lädt regelrecht zum Erkunden ein. Die Screenshots des Spiels zeigen, wie abwechslungsreich der ferne Planet aussieht, auf dem die Menschheit Zuflucht gesucht hat.
Mensch, Cyborg oder Mutant?
Das Update führt jedoch noch weitere Neuerungen ein. Darunter das Leveling-System, über welches man die inneren Organe des eigenen Helden verändern kann. Im Verlauf des Spiels bekommt ihr die Möglichkeit, eure Organe weiterzuentwickeln, wodurch ihr ein Mensch bleibt. Alternativ dürft ihr eure Organe durch künstliche ersetzen, was euch nach und nach in eine synthetische Lebensform verwandelt. Zudem ist es möglich, durch genetische Modifikationen zu einem Mutanten zu werden. Jedes Organ eröffnet euch Zugang zu aktiven und passiven Skills, die ihr freischaltet und verbessert, indem ihr Punkte einsetzt.
Ganz schön krank
Im Spiel wird es allerdings auch Krankheiten geben. Während ihr die nun offene Spielwelt erkunden, könnt ihr euch diese Krankheiten einfangen. Diese wirken sich auf eure Organe aus und können Skills zeitweise blockieren oder bewirken verschiedene Effekte, unter denen euer Held leidet. Dann müsst ihr euch aufmachen, eine Heilung zu finden, bevor sich die Krankheit ausbreitet und mehr Organe befällt. Unter Umständen führt dies sogar dazu, dass euer gesamter Organismus befallen ist und der Krankheit nicht mehr länger standhalten kann. Dann stirbt euer Held.
Das MMORPG Project Genom soll im Verlauf des kommenden Jahres erscheinen und setzt auf eine Mischung aus Shooter und MMORPG.
Der Versand-Riese Amazon hat die 3 am meisten verkauften Spiele enthüllt. Star Wars Battlefront gehört dazu.
Amazon hat über die Feiertage jubilierend eine Pressemitteilung rausgegeben, wie toll da alles läuft, wie oft sich der Premium-Service Prime verkauft hat (3 Millionen Mal weltweit im Dezember). Man hat doppelt so viel umgesetzt wie im letzten Jahr und allgemein läuft das alles so richtig nach Plan für den großen Fluss.
Im Zuge all dieser „Selbst auf die Schulter-Klopferei” gab es für Gamer noch eine Neuigkeit. Man hat die drei Spiele, die sich zu den Festtagen am besten verkauften enthüllt. Das sind die Weihnachts-Blockbuster des Jahres, in keiner bestimmten Reihenfolge: Call of Duty: Black Ops III, Fallout 4 und Star Wars Battlefront.
Aus dem Fehlschlag “Titan” wird Overwatch und es entsteht ein Hype. Wie hat Blizzard das geschafft?
Zwei Spiele im Wandel der Zeit
Gestern, am 28. Dezember 2015, hat die Los Angeles Times einen umfangreichen Artikel zum Thema “Titan” und “Overwatch” veröffentlicht, in dem sie zahlreiche Informationen zusammengetragen hat. Dabei konzentrierte sich die Times vor allem darauf, wie Blizzard mit dem Scheitern von Titan umgegangen ist und wie daraus das neue Projekt Overwatch entstehen konnte, auf das sich nun weltweit viele Spieler freuen.
Für Blizzard war es die bessere Option, Titan einzustellen und die investierten Millionen abzuschreiben als einen Rufverlust durch ein Spiel, das keinen Spaß macht, in Kauf zu nehmen: Also begrub man den Titan.Normalerweise wird der Verantwortliche dann für das Desaster zur Rechenschaft gezogen – nicht aber so im Fall von Game Director Jeff Kaplan. Dieser wurde weder entlassen noch seinem Posten enthoben, sondern in gleicher Position einem neuen Projekt zugeteilt: Overwatch.
Als Kaplan seine Idee dem Activision-Boss Kotick verkaufen musste, hatte er Bammel, dass der weniger an Kreaitivität und mehr an harten Zahlen interessiert sei. Doch beim Vortrag verliebte sich Kotick gleich in die Charakterdarstellungen, vor allem Torbjörn hatte es ihm angetan. Seit dem ersten Gespräch sei Kotick zu einem Befürworter des Spiels geworden, sei schon selbst zu Blizzard nach Irvine gefahren, um es zu spielen.
Mit dem neuen Projekt, änderte man auch einige Sachen:
An Titan war man zum Höhepunkt der WoW-Popularität herangegangen, war selbstbewusst, sogar arrogant, mit Overwatch sind Bescheidenheit und Demut zurückgekehrt
Waren es bei Titan noch 150 Mitarbeiter, hat man das Team für Overwatch auf 80 heruntergeschrumpft. Das Ziel sei es, Bürokratie zu minimieren, die Kreativität des Einzelnen zu maximieren. Spätestens mit Hearthstone hatte Blizzard bewiesen, dass sich auch mit kleinen Spielen durchaus große Erfolge feiern lassen – eine Masse ist eben nicht immer zwingend erforderlich.
Außerdem warf man die Regeln über Bord, die Fesseln die Titan am Ende in die Knie zwangen. Dort habe es zu viele Regeln und Fesseln gegeben, etwa das Verbot von fliegenden Autos. Bei Overwatch hat man nur eine Regel: Jedes Auto muss fliegen (also: Keine Regeln mehr).
2 Mal pro Tag zocken die Entwickler selbst – so sieht man Probleme am schnellsten.
Besonders ist auch, wie Overwatch von den Entwicklern gehandhabt wird. So treffen sich alle Mitarbeiter drei Mal pro Woche, um über die aktuellsten Aufgaben zu sprechen, um die gemeinsame Vision des Spiels voranzutreiben. Zwei Mal täglich wird sogar gezockt, um Bugs und Fehlentscheidungen im Design frühzeitig zu erkennen – man könnte also sagen, dass bei Blizzard quasi durchgehend eine Lan-Party am Laufen ist.
Obwohl es zu Titan auch zahlreiche Spekulationen gab und die Vorfreude bei einigen Fans groß war, hat Overwatch es doch geschafft, ganze Massen direkt mit der Ankündigung auf der BlizzCon zu begeistern. Zwar gibt es noch keine offiziellen Zahlen zu den Vorbestellungen, doch es steht wohl außer Frage, dass Overwatch einschlagen wird wie eine Bombe.
Mein-MMO meint: Obwohl sich die Geschichte rund um Overwatch bei der LA Times ein wenig wie ein Märchen anhört, kann man zumindest einige Aspekte davon nicht abstreiten. Nur wenige Firmen würden sich wohl von der Einstellung eines so großen Projektes wie Titan erholen können. Das liegt natürlich nicht zuletzt daran, dass es Blizzard bereits seit über 22 Jahren gibt und sich entsprechende, finanzielle Rücklagen gebildet haben.
Fast jede andere Spieleschmiede würde wohl am Scheitern eines so großen Projektes zugrunde gehen. Allerdings erlaubt diese Sicherheit es Blizzard auch, Spiele mit hoher Qualität zu liefern. Anders als viele “Reift beim Kunden”-Titel sind Blizzardprodukte immer verdammt poliert – eine Seltenheit auf dem aktuellen Markt.
Es ist endlich soweit, der Release von Blade & Soul steht an. Wir verraten Euch, wann es losgeht und welche Server zur Auswahl stehen.
3 Tage für die Namensreservierung
Update: Inzwischen wurde der Forenbeitrag des Communitymanagers überarbeitet. Die Zeiten im Artikel wurden angepasst.
Relativ früh im nächsten Jahr geht es mit Blade & Soul in die heiße Phase. Nach den verschiedenen Beta-Wochenenden der Vergangenheit steht bald der Release auf dem Plan. Doch wann genau beginnt die Reservierung der Charakternamen? Wann beginnt der versprochene Headstart für Gründer und wann geht es los? Wann ist der Release-Termin von Blade and Soul in Europa? Wir haben die Details für Euch.
Die Namensreservierung beginnt für die europäischen Server am Montag, dem 11. Januar um 19.00 Uhr und bleibt anschließend für 3 Tage bestehen. Folglich endet diese Gelegenheit bereits am Donnerstag, dem 14. Januar um 19.00 Uhr wieder.
Exakt einen Tag später, also am Freitag, dem 15. Januar um 19.00 Uhr beginnt der Headstart für alle Spieler, die sich das entsprechende Gründerpaket gesichert haben. Ganze 3 1/2 Tage Vorsprung haben die Käufer vor den Normalsterblichen, um schon ordentlich Level- und Goldvorsprung anzuhäufen.
Ab dem 19. Januar eröffnen die Server dann um 06.00 Uhr für alle Free2Play-Spieler und Blade & Soul gilt als offiziell im Westen veröffentlicht!
Insgesamt 3 verschiedene, deutschsprachige Server wird es zum Launch geben. Der Community Manager weist darauf hin, dass man sich die Wahl seines Servers gut überlegen sollte, denn ein Transfer auf andere Server wird zu Beginn nicht zur Verfügung stehen. Die Wahl ist also – zumindest vorerst – bindend. Schließt Euch mit euren Freunden kurz, damit es keine unnötigen Probleme gibt. Zur Auswahl stehen:
Frostgipfel
Bambusdorf
Windweide
Das Jahr geht also direkt mit einer geballten Ladung Blade & Soul los. Mehr Informationen zum Spiel findet Ihr auf unserer Blade & Soul-Themenseite.
Beim MMO-Shooter Destiny gibt es zum 29.12. ein letztes Mal in 2015 einen frischen Dämmerungs-Strike und die Raid-Challenge für Oger Golgoroth.
Heute steht im Turm von Destiny ein Staffelwechsel an. Jetzt um 10:00 Uhr wird das Sparrow-Rennen zu Ende gehen. Heute Abend „irgendwann nach 19:00 Uhr“ soll dann das Eisenbanner starten, erstmals mit playstation-exklusiven Rüstungsteilen. Darüber werden wir dann gesondert berichten.
Heute erstmal zu den wöchentlichen Herausforderungen.
Dämmerungsstrike am 29.12. in Destiny
Der Dämmerungs-Strike führt die Hüter in dieser Woche in Cerebus Vae III gegen Rockets Mc Dickface, wie man ihn zärtlich nennt, eigentlich heißt er Valus Ta’aurc.
Modifikatoren sind:
Solar-Entflammen – Solarschaden der Hüter ist verdoppelt; wenn Gegner ihn verursachen, ist er sogar verdreifacht
Kleinwaffen – Primärwaffen sind als Waffe vorzuziehen
Jongleur – Man findet keine Munition für die Waffe, die man verwendet, während ein Gegner stirbt
Grounded – In der Luft bekommen Hüter mehr Schaden, also wenn sie springen, daher sollte man auf dem Boden bleiben
Raid-Herausforderung in dieser Woche ist Golgoroth
Die Hexe Kagoor ist mit ihren Oger-Kumpels der T3-Boss im Hof von Oryx.
Gibt es Tipps, Tricks, Videos zu den Herausforderungen in dieser Woche vom 29.12. an?
Für die letzten Herausforderungen in 2015 werden wir im Laufe des Tages Videos präsentieren, die zeigen wie man die einzelnen Gegner lootreich überwindet oder den Dämmerungsstrike erfolgreich abschließt.
Mit dem Dämmerungs-Strike setzt sich Nexxoss Gaming in dieser Woche aufeinander. Ein Treffen der Geschmacksrichtung Walnuss-Traube sozusagen:
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Um die Golgoroth-Challenge zu erfüllen, sind einige Taktiken möglich. Eine dieser Taktiken stellt Euch ProNDC in diesem Video vor:
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Das “Ziel-wechsel-dich”-Encounter Kagoor im Tier 3 von Hof von Oryx wird Euch in diesem Video-Guide erklärt:
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Capcom hat angekündigt im kommenden Frühjahr die neunte Klasse in Dragon’s Dogma zu veröffentlichten: den Elemental Archer.
Neue Klasse und Season 2!
Obwohl Dragon’s Dogma Online bisher nur in Japan veröffentlicht wurde, hält sich das Interesse an dem Titel in Europa und ist noch immer recht hoch. Neuen Ansporn könnte nun die neuste Ankündigung von Capcom machen, den großen Patch 1.3 bereits im Frühjahr 2016 zu veröffentlichen. Kernaspekt dieses Updates wird die neue Klasse, der Elemental Archer sein – was dieser so alles kann, könnt Ihr Euch in diesem Video anschauen.
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Zusätzlich dazu hat man versprochen, im Sommer 2016 die zweite Season mit Patch 2.0 zu beginnen. Dieser bringt einen Raum, in dem die Spieler Zeit mit ihren Anhängern verbringen können – wer sich da nun an die Garnison aus World of Warcraft erinnert fühlt, liegt wohl gar nicht so ganz falsch. Abgesehen davon gibt es aber auch neue Areale, mehr Storylines, zahlreiche neue Gegner und weitere Neuerungen. Genaue Details dazu werden allerdings erst zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht.
Beim MMORPG Entropia Universe, das für den Echtgeld-Handel bekannt ist, ging eine einzigartige Waffe für über 50.000 US-Dollar über den virtuellen Tresen.
Wie Massively berichtet, ist bei Entropia Universe ein weiterer Meilenstein durchbrochen. Das MMORPG wirbt mit seinem „Echtgeld-Handel.“ So erzielte eine besondere Waffe Preise, bei denen Spielern anderer MMOs der Mund offen stehen bleiben dürfte.
In 2005 wurde das Gewehr„Dub & McCormick Terminator“ als Preis für einen Community-Video-Contest vergeben. Seitdem hat die Waffe schon mehrfach den Besitzer gewechselt und ist dabei stetig im Preis gestiegen. Der jüngste Besitzer hat im Sommer dieses Jahres 51,796 US-Dollar dafür bezahlt. Das sind beim heutigen Wechselkurs 47,207 Euro.
Erst vor einer Woche hatte Massively darüber berichtet, dass man bei Entropia Universe nun “unsichtbare Kleidung” für 5.000$ direkt kaufen könne. Bei Entropia Universe erlaubt man den in vielen anderen MMORPGs verpönten Echtgeld-Handel und hat Umtauschkurse von 1:1.
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Beim Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV verbringt man den Jahreswechsel ganz im Zeichen des Affen.
Ab 16:00 Uhr an Silvester, dem 31.12., startet das Event „Himmelswende“ bei Final Fantasy XIV. Das Tierkreiszeichen wechselt. 2016 ist in Japan „Das Jahr des Affen“ – das wirkt sich auch auf das MMO von Square Enix MMO. Das Event „Himmelswende“ läuft bis zum 14.1.
Die Festilichkeiten starten in Alt-Grindania, beim NPC Affenminister. Belohnungen sind die drei Helme „Nichts sagen“, „Nichts sehen“ und „Nichts hören“, dazu gibt es einen Orangenkorb und eine Paissa-Puppe als Tischdekoration.
Wer in 2016 Final Fantasy mal live feiern will. Das Nordamerika-Festival findet im Oktober in LA statt, zu Weihnachten gibt’s ein Fan Festival in Tokio. Erst im Februar 2017 dreht sich hier in Deutschland, in Frankfurt, bei einem zweitägigen Event alles um das Final-Fantasy-MMO. Wer weiß, was wir bis dahin noch alles an Entwicklungen erleben.
Der Film zu Warcraft bekommt sein eigenes Set an Sammelkarten, die wohl vor allem für eingefleischte Fans sein werden.
Keine Werte, aber ideeller Wert
Ende Mai 2016 steht die lang erwartete Veröffentlichung des Warcraft-Films an, auf den Fans schon seit mehr als 6 Jahren warten. Passend zum Start will die Firma Topps eine Reihe von Sammelkarten auf den Markt bringen. Anders als das ursprüngliche Warcraft-TCG werden diese Karten aber nicht über “Werte” verfügen und somit keine Spielkarten sein – sie sind reine Sammlerstücke, die verschiedene Ausschnitte des Filmes zeigen.
Dabei gibt es aber dennoch seltenere Karten, die Autogramme der Schauspieler enthalten oder etwa ein Wappen der Horde oder der Allianz aus echtem Stoff eingearbeitet haben. Ob diese Karten auch im europäischen Markt erhältlich sein werden, bleibt erst einmal zu bezweifeln, einem Import aus Amerika sollte aber nichts im Wege stehen.
Beachtet, dass die hier gezeigten Karten noch nicht zwingend den finalen Motiven entsprechen müssen. Diese können sich im Laufe der Produktion noch ändern.