Nach Nostalrius kam Classic, jetzt muss das Ende von Turtle WoW nächsten Meilenstein für World of Warcraft einleiten

Vor Gericht hat Blizzard einen Sieg gegen den Privat-Server Turtle WoW errungen. Das erinnert stark an einen vergleichbaren Rechtsstreit, der schließlich zu WoW Classic führte. Es scheint sicher, dass die Entwickler von World of Warcraft jetzt erneut eine große Ankündigung folgen lassen.

Als am 27. August 2019 der Startschuss für WoW Classic fiel, lag ein langer Kampf hinter der Community und den Entwicklern von Blizzard. Jahrelang hatten Fans die Verantwortlichen des MMORPGs nach einer Bereitstellung der Vanilla-Version aus 2005 gefragt.

Die Antwort von Blizzards J. Allen Bracks auf der BlizzCon 2013 sollte in die Geschichte eingehen: “You think you do, but you don’t!” Seine Einschätzung damals: Alle haben vergessen, wie unkomfortabel, zäh und langwierig sich das klassische WoW anfangs gespielt hat. Das will doch heute niemand mehr wirklich erleben.

Die arrogante Antwort des Entwicklers kam bei Teilen der Community natürlich gar nicht gut an.

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WoW Classic: Die Hardcore-Server sind da!

Nostalrius ebnete den Weg

Eben jene Community zeigte Blizzard dann auch, dass Brack falsch lag. Privat betreute Server, auf denen man die originale Version von World of Warcraft spielen konnte, wurden immer beliebter. Das größte Projekt – Nostalrius – soll auf 800.000 registrierte Nutzer und mehr als 150.000 aktive Spieler gekommen sein.

Das waren ganz schön viele WoW-Fans, die kein Abo zahlten. Blizzard fühlte sich daher verpflichtet, die eigenen Rechte zu schützen und gegen Nostalrius vorzugehen. Mit Erfolg. Im April 2016 ging der Server offline. Zahlreiche Fans verfolgten das Ende live in den Hauptstädten und verabschiedeten sich voneinander.

Dabei blieb es dann aber nicht. Es folgten Petitionen und unzählige Forenposts mit noch unzähligeren Kommentaren, mit denen Spieler ihren Wunsch nach einer offiziellen Classic-Version von World of Warcraft bekräftigen wollten. Unterstützt wurden sie dabei auch von ehemaligen Blizzard-Entwicklern wie Mark Kern.

Die Reaktionen von Blizzard reichten zuerst von „Die Umsetzung ist extrem schwierig“ bis hin zu „Wir denken darüber nach“. Am Ende war es ein Blizzard-Entwickler mit dem Namen Omar Gonzalez, der es schaffte, einen lauffähigen Prototyp zu entwickeln. Das zeigte dem Rest des Teams: Es ist machbar!

Dass viele Entscheider bei Blizzard dennoch nicht so recht an den Erfolg von WoW Classic glaubten, zeigt allein, wie sie den Launch umsetzen wollten: Die geringe Zahl der Server für die Namensreservierungsphase war ein Witz. Die Community musste um Sprachen-Server für Deutschland und andere Länder, aber auch um einzelne RP-Welten erneut kämpfen. Am Ende übertraf der Erfolg von WoW Classic die Erwartungen von Blizzard um ein Vielfaches.

WoW Classic Kampf
Das klassische WoW spielt sich ganz anders als das moderne Midnight. Viele Fans von Classic wollen mehr davon.

Was folgt auf Turtle WoW?

Die Geschichte wiederholt sich. Das wird euch jeder Historiker bestätigen. Mit Blick auf World of Warcraft könnten wir so eine Wiederholung gerade live miterleben: Blizzard ist erneut gegen einen Anbieter eines Privat-Servers für WoW vorgegangen und hat diesen aus dem Weg geräumt. Dort konnte man eine Variante von WoW Classic Plus erleben, die seit vielen Jahren auf dem Wunschzettel zahlreicher WoW-Fans steht.

Bei WoW Classic Plus geht es darum, das Fundament von WoW Classic zu nehmen und dann nach dem finalen Naxxramas-Patch einen anderen Weg einzuschlagen, als es seinerzeit mit Burning Crusade passiert ist. Die Hoffnung vieler Spieler von so einer Classic-Variante:

  • Die Entwickler haben die Möglichkeit, aus gemachten Fehlern zu lernen und Inhalte sowie Verbesserungen zu ergänzen, durch die sich die klassische WoW-Spielerfahrung beibehalten lässt.
  • Das Team könnte viele der ursprünglich geplanten, aber im Laufe der Entwicklung gestrichenen Konzepte für WoW erneut angehen und finalisieren.
  • Es kommen völlig neue Classic-Inhalte, in die man unzählige spaßige Stunden investieren kann.

Doch warum geht Blizzard gerade jetzt gegen Turtle WoW vor? Nun, es gibt Hinweise darauf, dass die Entwickler in diesem Jahr tatsächlich eine offizielle Variante von WoW Classic Plus ankündigen werden. Ihre bisherigen Classic-Saisons waren ja bereits erste Testläufe, um zu schauen, wie erfolgreich und umsetzbar so etwas sein könnte (und was gut bei der Community ankommt und was nicht).

Die Roadmap für World of Warcraft im Jahr 2026 – keiner weiß, was auf WoW Classic: Mists of Pandaria folgt.

Was sind das für Hinweise? Den wichtigsten Hinweis gab’s Anfang des Jahres von WoW-Chefin Holly Longdale, die während der „State of Azeroth“ auf YouTube für WoW-Classic-Fans eine riesige Ankündigung für 2026 in Aussicht stellte, dann aber mitten im Satz unterbrochen wurde, als sie gerade konkreter werden wollte. Das war sehr sicher ein Teaser für die im September anstehende BlizzCon, auf der seinerzeit auch WoW Classic angekündigt worden ist.

Wenn man die Vorfreude auf diese Art in die Höhe treibt, sollte man dann auch abliefern und etwas ankündigen, auf das die Community schon lange hofft. Diese Lektion hat Blizzard – ebenfalls auf einer BlizzCon – durch die Ankündigung von Diablo Immortal schmerzhaft lernen müssen.

Es gibt aber noch weitere Hinweise auf Classic Plus. Beispielsweise eine klaffende Lücke in der Roadmap für Classic im 4. Quartal 2026. Umfragen von Blizzard, in denen es konkret um Classic Plus und neue Inhalte für Level 60 geht. Aber auch einige Datamining-Funde, in denen Classic-Inhalte von WoW ans Licht gekommen sind, die seinerzeit nicht in ihrer ursprünglichen geplanten Form fertiggestellt wurden – etwa Gilneas, Hyjal oder die Dracheninseln.

Wie bewertet MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz die Situation? Classic Plus wäre der logische Schritt nach den enormen Erfolgen von WoW Classic, Hardcore und den Classic-Saisons. Die Community hat jetzt nicht nur mehrfach bewiesen, dass sie in großer Zahl Bock darauf hat, die klassischen WoW-Inhalte hoch und runter zu spielen, es sind dadurch auch spannende Projekte wie OnlyFangs oder Sauercrowd entstanden.

Durch diese Events war das über 21 Jahre alte MMORPG immer wieder auch bei Zielgruppen ein Thema, die Blizzard normalerweise eher nicht erreicht. Diverse neue Spieler haben WoW erstmals kennen- und liebengelernt, und sind danach zu Burning Crusade Classic oder dem modernen Midnight weitergezogen.

Ich bin mir daher sehr sicher, dass Blizzard das Classic-Thema ernst nimmt und mit ordentlich Entwickler-Ressourcen daran arbeitet, es sukzessive auszubauen. Wie gesagt: Classic Plus wäre der nächste, logische Schritt, da sich die kleineren Saisons sowie der Zyklus durch alle Erweiterungen hinweg irgendwann abnutzen wird. Das rigorose Vorgehen gehen Turtle WoW unterstreicht, dass Blizzard in diesem Bereich keine Konkurrenz haben möchte.

Ich freue mich daher sehr auf die BlizzCon im September und nehme Holly Longdale beim Wort: Alles unter einer riesigen Ankündigung für WoW Classic wäre eine riesige Enttäuschung. Bis es soweit ist, eine Anekdote aus meiner Zeit mit Vanilla-WoW: World of Warcraft hat mein Leben verändert, dabei hätte ich fast nicht einmal die Levelphase bis Stufe 60 geschafft

Einen Ort in Crimson Desert habt ihr nie besucht, er zeigt, wie viel größer das Spiel hätte werden sollen

Crimson Desert ist bekanntlich ein enorm umfangreiches Open-World-Abenteuer, das euch locker 150+ Stunden in seinen Bann schlagen kann. MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz ist mittlerweile durch und sicher: Die ursprünglichen Pläne von Pearl Abyss müssen noch viel, viel ambitionierter gewesen sein.

Wie groß ist Crimson Desert? Ich bin mittlerweile durch die 12 Akte der Hauptgeschichte und den Epilog durch. Alle Ruinen der Hexen sind gesäubert, etwas mehr als 50 Bosse besiegt und durch die 8 Glockentürme ist die gesamte Karte aufgedeckt. Insgesamt konnte ich 55 Prozent der Wissenseinträge abhaken. Zeiteinsatz dafür: etwa 150 Stunden.

Um das Spiel auf 100 Prozent zu bringen, müsste ich sicherlich noch einmal 100 Stunden investieren, vielleicht sogar mehr. Der erste Spieler mit Platin-Trophäe soll ja sogar 305 Stunden gebraucht haben.

Dennoch bin ich mir mittlerweile sicher, dass Crimson Desert noch viel umfangreicher hätte werden sollen. Dafür gibt’s gleich mehrere Hinweise, wobei einer mit einem Ort zu tun hat, den man im Zuge des Epilogs nach dem Finale besuchen soll.

Achtung – leichte Spoiler-Warnung!
Ich verrate im Folgenden nichts zum eigentlichen Finale oder wie die Handlung ausgeht. Ich gehe aber kurz auf den Epilog ein und deute an, wie Crimson Desert versucht, einen Rahmen um die Ereignisse der vergangenen Spielstunden zu setzen. Wer auch das ohne Vorabinfos erfahren möchte, sollte nicht weiterlesen.
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Crimson Desert: Haustiere sind hilfreiche Loot-Sammler, so könnt ihr sie zähmen

Die Orte, an denen die Glocken läuten

Noch da? Gut! Ihr wisst sicher, dass es in Crimson Desert mehrere größere Siedlungen beziehungsweise Städte gibt, in denen ihr unzählige Händler sowie Questgeber trefft und die ganz oft eine wichtige Rolle in der Hauptgeschichte spielen. An vielen dieser wichtigen Orte findet ihr jeweils einen Glockenturm, den ihr besteigen könnt, um die hiesige Glocke zu läuten.

Auf die Art deckt ihr die direkte Umgebung um den jeweiligen Ort auf der Karte auf. Wer alle 8 Glocken läutet, sieht sogar die ganze Pracht vom Kontinent Pywel. Ohne Guide oder interaktive Karte ist es jedoch gar nicht so leicht, wirklich alle Glocken im Spiel zu finden.

Der letzte Glockenturm steht nämlich im hohen Norden der namensgebenden Crimson Desert, in der Stadt Varnia. Dort gibt’s zwar vereinzelte NPCs und auch einen Schnellreisepunkt, aber nicht viel mehr. Hier finden weder besondere Story-Ereignisse noch packende Questreihen statt. Wer nicht gerade gezielt nach der letzten Glocke sucht oder jeden Zentimeter des Spiels erkunden möchte, wird hier wohl nicht so schnell landen.

Wer schreibt hier? Karsten Scholz ist der MMORPG-Experte bei MeinMMO. Er kennt also den Quasi-Vorgänger Black Desert sehr gut. Zudem fühlt sich Karsten auch in Open-World-Games (zuletzt hat er etwa Spider-Man 2 nachgeholt) und im Genre der Action-Adventure seit vielen Jahren sehr wohl.

Auf Crimson Desert hat sich Karsten bereits seit den ersten Trailern gefreut. In den vergangenen Wochen hat er fast jede freie Minute auf dem Kontinent Pywel verbracht. Knapp 150 Stunden sind so zusammengekommen. 

Was ist mit Varnia? Nach dem großen Finale macht sich Kliff im Epilog auf, seine wichtigsten Verbündeten noch einmal zu besuchen, um mit ihnen über das aktuelle Befinden und die Pläne für die Zukunft zu schnacken. Es geht also zurück zu all den wichtigen Orten wie die Stadt Hernand, Schloss Calphade oder Burg Delesyia.

Die letzte der Aufgaben des Epilogs fällt dann aber spürbar aus der Reihe: Sie schickt Kliff nach Varnia. Kein Problem, ich war schon dort, für die Glocke. Aber warum soll ich gerade zum sandigen Hintern von Pywel? Wen Kliff dort trifft, möchte ich an dieser Stelle nicht verraten. Mit dem Ort an sich hat diese Person aber nichts zu tun.

Ich werde seit diesem Treffen das Gefühl nicht los, dass die Entwickler für Varnia ursprünglich andere Pläne hatten und die Stadt in der Hauptgeschichte eine Rolle hätte spielen sollen.

Crimson Desert: Varnia
Varnia ist ganz im Norden von Crimson Desert.

Pywel steckt voller Hinweise dieser Art: Wer Crimson Desert gerade spielt und schon einige Stunden auf dem Buckel hat, der wird mir zustimmen: Hernand strotzt nur so vor Inhalten. Ständig stolpert man über neue Aufgaben, Rätsel und Geheimnisse. Wer möchte, kann allein in dieser Startregion locker 100 Stunden verbringen.

Je mehr man sich dann aber von Hernand wegbewegt, desto weniger dicht positioniert wirken die Inhalte. Das ist vor allem in den Endgame-Zonen Delesyia und Crimson Desert spürbar. Obwohl diese ebenfalls groß ausfallen, gibt’s dort sehr viel mehr Leerlauf, aber auch mehr Herausforderungen, in die weniger Aufwand investiert worden ist.

Immer häufiger kann man sich beispielsweise Abyss-Artefakte einfach abholen, statt für sie Rätsel lösen zu müssen (wie es in Hernand fast überall der Fall ist).

Dazu passt, dass manch einer der späteren Story-Akte weniger aufwendig inszeniert und designt daherkommt, als es vergleichbare Ereignisse in der ersten Hälfte der Geschichte gewesen sind – auch hier möchte ich nichts spoilern.

All das wirkt so, als hätten die Entwickler im Laufe der Zeit ihre Pläne für die späteren Regionen deutlich eingedampft, um nicht noch zwei, drei oder mehr Jahre an Crimson Desert zu entwickeln. Wenn das stimmt, müssen die ursprünglichen Pläne fast schon absurd ambitioniert gewesen sein … mit Blick auf den jetzigen Umfang des Spiels.

Wäre Crimson Desert mit diesen Inhalten ein noch besseres Spiel geworden? Vielleicht. Vielleicht hätte es mit seinem Umfang dann aber auch weitere Spieler abgeschreckt, das macht es ja schon in seiner jetzigen Form. Eventuell wäre es die beste Lösung gewesen, den Kontinent von Anfang an kleiner zu konzipieren und dafür allen Regionen die gleiche Entwicklerliebe zuteilwerden zu lassen. Die Größe der Spielwelt macht aber auch einen großen Reiz von Crimson Desert aus … schwierig. Wie seht ihr das? Mehr von mir zu Crimson Desert lest ihr hier: Wie in guten alten Zeiten: Warum sich Crimson Desert nach 140 Stunden plötzlich wie WoW Classic anfühlt

„Die Daten lügen nicht“ – LoL-Coach trackt heimlich die Periode seiner Duo-Partnerin für eine bessere Winrate

Der LoL-Spieler und Coach Saskio führte über Monate Buch über den Hormon-Zyklus seiner Mitspielerinnen in League of Legends. Auf X behauptet er, Auswirkungen auf das Spielverhalten und die Winrate festgestellt zu haben.

Was hat der Coach da getrieben? Der LoL-Spieler und Teilzeit-Coach Tony Chau alias Saskio ging auf X (ehemals Twitter) mit der Behauptung viral, über Monate den Monats-Zyklus seiner Duo-Partnerin dokumentiert zu haben. In einem Post vom 13. April 2026 behauptete er, seine Partnerin Yuulu sei eine völlig andere Spielerin, wenn sie ihre Periode habe.

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Der Trailer zum neuen Exalted-Skin in LoL zeigt, wie schön 245 Euro sein können

Zyklus soll sich auf Spielverhalten und Winrate auswirken

Das will er herausgefunden haben: Saskio behauptet, der Zyklus habe deutliche Auswirkungen auf das Spielverhalten seiner Duo-Partnerinnen. Die Spielerin Yuulu spiele während ihrer Periode deutlich aggressiver. Daher würde er selbst dann den Champ Tristana wählen, und sich mit ihr in die Kämpfe stürzen:

„Ich matche ihr Chaos mit meinem Chaos. Wenn sie nach vorne flasht, flashe ich mit ihr. Wir begehen beide Kriegsverbrechen zur SELBEN ZEIT.“

Außerhalb der Menstruation sähe die Sache jedoch ganz anders aus: Yuulu würde plötzlich methodisch und kalkuliert spielen, und seltener sterben. Dann wähle er Vayne und warte auf gute Gelegenheiten für einen Kampf. Dieses Vorgehen wirke sich auf die Winrate aus: Während der Periode liege sie bei 52 %, außerhalb schieße sie auf 57,5 %.

Saskio sagt dazu: „Die Daten lügen nicht.“ Er habe über 147 Matches erfasst. Seine Vorhersagen seien so genau, dass er Yuulus Periode nun genauer vorhersagen könne, als ihre eigene Tracking-App.

In einem Artikel auf X geht Saskio genauer auf die „Wissenschaft“ hinter seinem Vorgehen ein.

So wird das diskutiert: Die Stimmung in den knapp 250 Kommentaren auf X lässt sich wie folgt zusammenfassen: „Faszinierend … aber verdammt gruselig.“ Nutzer zeigen sich zwar belustigt von der Prämisse und beeindruckt von der Liebe zum Detail, kritisieren aber auch, dass sich Saskio offenbar weder das Einverständnis seiner Mitspielerin einholte, um diese persönlichen Daten zu tracken, noch, um sie mit der Öffentlichkeit zu teilen. Immerhin wurde der Post mittlerweile mehr als 3,5 Millionen Mal gesehen.

Wie wissenschaftlich ist das Ganze? Saskios Vorgehen sollte selbstverständlich nicht mit tatsächlicher wissenschaftlicher Arbeit verwechselt werden. 147 Spiele sind zwar eine Menge, als Stichprobe aber eher klein und haben eine begrenzte statistische Aussagekraft, da es auch noch externe Faktoren wie Tagesform und Mitspieler gibt. Jeder, der jemals ein PvP-Spiel angefasst hat, dürfte sich des Einflusses des Matchmakings schmerzlich bewusst sein.

Dennoch hat die Grundidee eine wissenschaftliche Basis. Eine Studie des University College London aus dem Jahr 2025 legt nahe, dass sich der Hormonzyklus tatsächlich auf die sportliche Performance weiblicher Personen auswirken könnte.

Die Ergebnisse unterscheiden sich jedoch von den Daten des LoL-Coaches: So würden Frauen während des Eisprungs bei kognitiven Tests besonders gut abschneiden, während die Reaktionszeit ausgerechnet während der Periode besonders schnell sei – obwohl die Teilnehmerinnen angaben, sich in dieser Zeit körperlich am schlechtesten zu fühlen.

Auch wenn das Vorgehen des Coaches auf den ersten Blick unterhaltsam wirken mag, sollte nicht vergessen werden, dass Frauen im E-Sport auch ohne Perioden-Tracking bereits mit Stereotypen und Vorurteilen zu kämpfen haben: „Das ist leider Alltag“ – LoL-Spielerin wird wegen ihres Geschlechts abgelehnt, dabei war sie die beste Wahl

Quelle(n):
  1. Dexerto

LGs Top-OLED-TV ist bei MediaMarkt plötzlich über 2.000 € günstiger

Ihr habt eine starke PS5 oder Xbox Series X im Wohnzimmer stehen, aber wenn ihr durch düstere Dungeons streift oder durch Night City fahrt, sieht das Schwarz auf eurem alten Fernseher eher nach einem verwaschenen Grau aus? Dann gibt’s heute einen Deal für euch, der es in sich hat!

MediaMarkt hat aktuell einen Fernseher im Angebot, der normalerweise in der oberen Preis-Liga spielt. Die Rede ist vom LG OLED evo Flaggschiff in massiven 65 Zoll.

Normalerweise müsst ihr für den TV stolze 3.999 Euro auf den Tisch legen. Aber MediaMarkt hat aktuell den Preis gerade ordentlich gestutzt: Ihr bekommt satte 55 % Rabatt und spart weit über 2.000 Euro!

Mehr starke Deals zum Sommer!

Bevor ihr mehr zum starken LG-OLED-Fernseher erfahrt, gibt’s hier noch mehr starke Deals bei MediaMarkt!

Mehr als nur ein Fernseher: Das alles kann der LG OLED evo AI!

Mit diesem Fernseher der G-Serie von LG bekommt ihr ein Top-Modell, das regulär seinen Preis hat und jetzt massiv vergünstigt ist. Die folgenden Features machen den TV quasi zum No-Brainer!

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Das OLED evo-Panel: Optimales Schwarz trifft auf strahlende Helligkeit

Darum ist schwarz meist grau: Bei herkömmlichen TVs wird das Bild von hinten beleuchtet. Die Folge: Wenn ihr beispielsweise bei Resident Evil durch dunkle Gänge schleicht, leuchtet der Bildschirm trotzdem leicht gräulich weiter. Das versaut die tolle Grusel-Atmosphäre.

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Die optimale Schwarz-Darstellung ist das Highlight von OLED-Bildschirmen.

Anders beim LG OLED evo AI, denn da leuchtet jeder der über 8 Millionen Pixel von selbst. Wenn ein Bereich im Bild schwarz sein soll, schaltet sich der Pixel einfach komplett ab.

Das Ergebnis ist ein quasi perfektes, tiefes Schwarz und ein ausdrucksstarker Kontrast. Dank der modernen “OLED evo”-Technologie und dem Brightness Booster Ultimate löst dieser TV zudem das alte OLED-Problem der ansonsten mangelhaften Helligkeit.

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Volle Power für PS5 & PC dank 120Hz, HDMI 2.1 und VRR

Was nützt euch die beste Konsole, wenn der Fernseher alles bremst? Dieser TV ist kein solcher Flaschenhals, sondern ein absolutes Gaming-Monster und bringt alles mit, um das Maximum aus eurer Gaming-Hardware zu knechten:

  • 4x HDMI 2.1-Anschlüsse: Um in 4K-Auflösung zu zocken, sind diese Anschlüsse optimal.
  • Nvidia G-Sync & AMD FreeSync: Verabschiedet euch von zerrissenen Bildern (Screen Tearing). Eure Grafikkarte oder Konsole und der TV synchronisieren sich so ideal.
  • Minimale Latenz: Eure Eingaben auf dem Controller werden fast in Echtzeit auf den Bildschirm übertragen. Bei Shootern wie Call of Duty kann das über Leben und Tod entscheiden.
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65 Zoll pure Immersion: Der Sweet-Spot für euer Setup

Mit einer Bildschirmdiagonale von 165 Zentimetern (65 Zoll) zieht dieser Fernseher euch komplett ins Geschehen, ohne euer Wohnzimmer komplett zu dominieren.

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Mit seinen Maßen trifft dieses Gerät genau den Sweet-Spot der meisten Wohnzimmer.

Solltet ihr auf eurer Couch ungefähr 2,5 bis 3 Meter vom Fernseher entfernt sitzen, ist das genau die richtige Größe, um euer Sichtfeld perfekt auszufüllen.

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KI-Power unter der Haube: Der smarte α11 Prozessor

Damit das alles reibungslos funktioniert, rechnet im Hintergrund der hauseigene α11 4K AI-Prozessor. Das ist ein ordentlicher Bonus, denn selbst wenn ihr mal keine hochauflösenden AAA-Spiele zockt, sondern einen älteren Film oder reguläres TV-Programm schaut. Dann skaliert die smarte KI das Bild in Echtzeit hoch, schärft Konturen und optimiert sogar den Sound für echtes Surround-Feeling.

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Der Fernseher ist groß, aber nicht monströs groß!

All diese Features machen den LG OLED evo AI zu einem starken TV, der euer Gaming- und Entertainment-Setup gehörig aufwertet. Zu diesem Top-Preis wird der TV nicht lange im Angebot sein, schlagt also schnell zu!

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Darüber hinaus gibt es aktuell auch noch weitere spannende Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr ordentlich sparen könnt. Diese findet ihr auf unserer Deals-Übersichtsseite.

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Eine neue Einstellung macht Crimson Desert noch immersiver, und wir zeigen euch, wie ihr sie einrichtet

Crimson Desert wird stetig von den Entwicklern verbessert, und ein kürzliches Update hat eine Einstellung implementiert, die euer Spielerlebnis in Pywel auf ein neues Level anhebt – ihr müsst sie nur richtig einrichten. 

Um welche Einstellung geht es? Durch das kürzlich erschienene Update 1.03.00, das am 11. April 2026 veröffentlicht wurde, kamen neue Optionen in Crimson Desert, die das Spielgefühl verbessern. Vorrangig geht es dabei um Kameraeinstellungen, die Folgendes betreffen:

  • Kamera-Sichtweite
  • Vertikale Kameraposition
  • Horizontale Kameraposition
  • Automatische Kameradrehung in Bewegungsrichtung
  • Kamera an Bewegungsrichtung anpassen

Da sie sich unter den Optionen im Bereich „Barrierefreiheit“ verstecken, kann der eine oder andere Spieler sie verpasst haben. Immerhin wisst ihr nun, wo sie sich befinden. Doch was müsst ihr nun einstellen, um besser in Pywel einzutauchen? Wir zeigen es euch.

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Crimson Desert: So schaltet ihr den Schnellreisepunkt in eurem Lager frei

Mehr Immersion mit nur drei Optionen

Was muss ich ändern? In den Einstellungen geht ihr nun auf „Barrierefreiheit“ und ändert folgende Optionen auf diese Werte:

  • Kamera-Sichtweite: 65
  • Vertikale Kameraposition: 15
  • Horizontale Kameraposition: 15

Was ändern unsere Parameter? Die Kamera-Sichtweite ist im Grunde die FOV-Einstellung. Mit ihr wird eure Sichtweite vergrößert, das Bild wirkt dadurch realistischer, weil ihr viel mehr sehen könnt in eurem Blickwinkel.

Die vertikale und horizontale Kameraposition sind ebenfalls so eingestellt, dass eure Charaktere eher mittig im Bild sitzen.

Damit seid ihr im Mittelpunkt, besitzt aber trotzdem genügend Distanz im Blickfeld, um eure Umgebung perfekt wahrzunehmen. Sollten diese Einstellungen euch nicht gefallen, könnt ihr gerne auch etwas herumprobieren. Dadurch lassen sich verschiedene Varianten erstellen, die mehr oder weniger Immersion liefern.

Wenn ihr zusätzlich noch mehr FPS herausholen möchtet, könnt ihr gerne hier vorbeischauen:

Mehr zum Thema
Crimson Desert: Die besten Einstellungen für die meisten FPS
von Benedikt Schlotmann

Das waren alle wichtigen Infos, wie ihr durch drei kleine Handgriffe euer Spielerlebnis in Crimson Desert verbessern könnt. Habt ihr selbst vielleicht andere Parameter parat, die ihr den Lesern nahelegen würdet? Dann schreibt sie uns gerne in die Kommentare. Mehr Guides zu Crimson Desert findet ihr hier: Crimson Desert: Alle Guides, Tipps und Listen in der Übersicht

Quelle(n):
  1. jeuxvideo.com

Ihr irrt euch nicht: Eure Lieblings-KI ist wirklich dümmer geworden, und eine AMD-Ingenieurin liefert den Beweis

Eine neue Analyse sorgt für Aufsehen: Eine bekannte KI für Entwickler soll massiv an Leistung verloren haben. Die Softwareingenieurin und Chefin für KI bei AMD Stella Laurenzo spricht von bis zu 67 % weniger Denktiefe. Die möglichen Gründe dahinter sind wohl kürzliche Updates.

Um welchen KI-Assistenten geht es überhaupt? Claude Code ist ein von Anthropic entwickeltes Codierungstool, das direkt im Terminal läuft und Entwicklern dabei hilft, Code effizient umzugestalten, zu dokumentieren oder Fehler im Code zu suchen.

Nun steht die Coding-KI von Anthropic in der Kritik. Auslöser ist eine Analyse des Tech-Konzerns AMD, die einen deutlichen Rückgang der Leistungsfähigkeit dokumentiert.

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Warum ist RAM so teuer? Die aktuelle Situation in 2 Minuten erklärt

Im Zentrum der Kritik steht eine Untersuchung von rund 7.000 realen Nutzungssitzungen. Dabei wurde beobachtet, dass die KI in vielen Fällen schlechter abschneidet als zuvor. Laut Stella Laurenzo, Chefin für KI bei AMD, und den Berichten von Winbuzzer und The Register soll die Effizienz in bestimmten Szenarien um bis zu 67 Prozent gesunken sein (via GitHub).

Besonders auffällig war, dass die KI bei Aufgaben, die sie zuvor zuverlässig lösen konnte, nun häufiger fehlerhafte oder unvollständige Ergebnisse lieferte.

Nicht fähig, komplexe technische Aufgaben auszuführen

Wie wurde die Verschlechterung entdeckt? Die Erkenntnisse stammen nicht aus einem isolierten Test, sondern aus der Auswertung echter Nutzung. Stella Laurenzo ließ dafür tausende Interaktionen mit der KI analysieren, um deren Verhalten im Alltag besser zu verstehen.

Das AMD-Team hatte seit Januar 2026 jede durchgeführte Claude-Code-Sitzung protokolliert. Die Datengrundlage sind tausende protokollierte Sitzungen mit zehntausenden einzelnen Denkschritten (Winbuzzer).

Dabei zeigte sich ein klares Muster: Die KI benötigte im Schnitt mehr Anläufe, um Lösungen zu finden, und brach komplexere Aufgaben häufiger ab. Die AMD-internen Entwickler berichteten außerdem, dass Antworten weniger präzise ausfielen oder wichtige Schritte übersprungen wurden.

Diese Veränderungen waren messbar und traten konsistent über viele Sessions hinweg auf. Laut Laurenzo ist damit Claude-Code nicht fähig, komplexe technische Aufgaben auszuführen.

Dümmer durch Update?

Warum hat sich die KI verschlechtert? Eine eindeutige Ursache ist bisher nicht bestätigt. Allerdings liegt laut Analyse der Einbruch nicht an einem großen, offensichtlichen Fehler, sondern an zwei kleinen Änderungen, die zusammen große Konsequenzen hatten. Einerseits die Einführung des adaptiven Denkens und die Anpassung des sogenannten Effort-Wertes.

Was ist „adaptives Denken“ und warum ist es ein Problem? Im Februar 2026 führte Anthropic eine Funktion namens „adaptives Denken“ ein. Die Idee dahinter: Die KI entscheidet selbst, wie viel „Denkarbeit“ sie in eine Antwort steckt (devpik & Anthropic).

Vereinfacht erklärt:

  • Bei leichten Aufgaben denkt sie nur kurz nach oder überspringt sie gänzlich.
  • Bei schwierigen Aufgaben soll sie länger und gründlicher überlegen.

Das spart Rechenleistung und macht die KI schneller.

In der Praxis passierte jedoch etwas Unerwartetes: In manchen Fällen entschied die KI nun, wohl gar nicht erst nachzudenken.

Das bedeutet konkret, dass bei genau den Aufgaben, bei denen sorgfältiges Denken entscheidend gewesen wäre, die KI diesen Schritt übersprungen und stattdessen falsche Antworten geliefert hat.

Was hat sich noch geändert? Zusätzlich wurde Anfang März eine zweite, noch unauffälligere Änderung vorgenommen: Der sogenannte „Effort“-Wert wurde angepasst. Dieser Wert legt fest, wie viel maximale „Denkleistung“ die KI überhaupt einsetzen darf.
Vorher stand dieser standardmäßig auf „hoch“, danach nur noch auf „mittel“ (Venturebeat & GitHub).

Mittlerweile hat der Chef-Entwickler von Claude-Code, Boris Cherny (GitHub) auf die Kritik seitens Stella Laurenzo reagiert und gewisse Anpassungen und mögliche Verschlechterungen bestätigt.

Künstliche Intelligenz wird heute in vielen Bereichen genutzt. Allen voran nutzen viele Personen sie im Alltag. Und die Generation Z hat KI als Therapie-Hilfe entdeckt. Doch genau das kann zu einem großen Problem führen: KI wie ChatGPT sagt Nutzern, was sie hören wollen

Twitch-Streamer bekam mit 18 10.000 Dollar von arabischen WoW-Spielern, doch seine Mama hielt es für „Monopoly Geld“

Chance „Sodapoppin“ Morris war einer der ersten großen Streamer auf Twitch: Er bestach mit einer Mischung aus Skill in WoW und unterhaltsamen Aktionen. Das kam so gut an, dass er große Summen von Zuschauern erhielt – ohne es so wirklich zu verstehen.

Um welchen Streamer geht es? „Sodapoppin“ ist ein absolutes Streaming-Urgestein. Schon mit 15 begann er, auf der Plattform Xfire zu streamen. 2012 ging es dann auf Twitch so richtig los, Sodapoppin wurde zu einem der ersten richtig erfolgreichen MMORPG-Streamer, der in den frühen Jahren des Streaming schon zehntausende Zuschauer erreichte.

Sodapoppins Mischung aus Können in WoW und albernen Späßen kam so gut an, dass Zuschauer begannen, ihm Geld über PayPal zu schicken. Wie er in der neuen Folge seines Podcasts mit seiner Mutter als Stargast berichtet, hätten WoW-Spieler aus Dubai angefangen, ihm Geld über PayPal zu schicken, darunter eine „Donation“ über 10.000 US-Dollar. Doch so richtig verstand das damals irgendwie niemand.

Früher waren Donations für viele Creator noch Neuland:

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„Hört auf, mir gegen meinen Willen Geld zu schenken“ – So verwirrt war Gronkh von seiner ersten Donation auf Twitch

„Mit 18 habe ich einen Scheiß drauf gegeben“

So sah Sodapoppins Mutter seine Karriere: Die Mutter des Twitch-Streamers fand das Ganze damals vor allem „verwirrend“. Sie habe nicht gewusst, dass PayPal „echt“ sei. Sie habe das alles für „Monopoly-Geld“ gehalten. Einer Freundin gegenüber habe sie gesagt: „Oh, er hat ein bisschen Geld, aber ich glaube nicht, dass es echtes Geld ist.“

Sodapoppin erklärt: Sie seien damals alle skeptisch gewesen. Man habe auch nicht gewusst, ob der Spender das Geld zurückbuchen würde. So eine Rückerstattung kann tatsächlich vorkommen und Content Creator in missliche Situationen bringen. Später sagt der MMORPG-Streamer: Er habe auch gar nicht gewusst, wie er das Geld auf sein Bank-Konto bekommen würde. Er habe gar keine Bank gehabt.

Die praktischen Aspekte des plötzlichen Geldsegens waren ihm aber auch nicht so wichtig. „Mit 18 habe ich einen Scheiß darauf gegeben. Ich wusste nichtmal, was das bedeutet. Es war mir egal. Ich bin auf und ab gesprungen, ich bin ausgerastet.“

Die ganze Folge könnt ihr euch hier anschauen:

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Die Mutter von Sodapoppin zu Gast in seinem Podcast

Doch auch außerhalb seiner eigenen Familie herrschte noch viel Unwissenheit rund um das Thema Streaming als Karriere. So berichtet Sodapoppin weiter: Eine Wohnung habe er mit seinem neuen Reichtum nicht einfach kaufen können. Selbst seine PayPal-Auszüge überzeugten die Verantwortlichen nicht. Die hätten die ganzen „Trinkgelder“ über 1 Dollar gesehen, und ihn für einen „Stripper“ gehalten.

Heutzutage wird zwar immer noch diskutiert, ob dieses Streamen eigentlich ein richtiger Beruf ist, doch die resultierenden Einnahmen zweifelt wohl kaum noch jemand an. 2021 enthüllte ein großer Leak die bestverdienenden Streamer auf Twitch, darunter auch Sodapoppin. Vom August 2019 bis zum Oktober 2021 soll der Streamer über 1,4 Millionen Dollar von Twitch ausgezahlt bekommen haben, das platzierte ihn damals auf Platz 43.

Sodapoppin ist eine der ersten großen Erfolgs-Geschichten im Streaming, mittlerweile streamen Millionen von Content Creatorn auf Twitch. Doch mit wem fing eigentlich alles an? Das erfahrt ihr hier auf MeinMMO: Wer war eigentlich der erste Twitch-Streamer und was macht er heute?

Quelle(n):
  1. Dexerto

26 Kickstarter-MMOs, die Geld von euch wollten – eine frustrierende Bilanz nach 14 Jahren

Seit dem Kickstarter-Boom in den 2010er-Jahren gab es eine ganze Reihe von Entwicklern, die sich ihr MMO via Crowdfunding finanzieren wollten. Doch welche Spiele sind mittlerweile tatsächlich erschienen? MeinMMO liefert nach mehr als einer Dekade die Abrechnung.

Wasteland 2, Divinity – Original Sin, Pillars of Eternity … all das sind Rollenspiele, die in den 2010er-Jahren erfolgreich einen satten Teil ihrer Finanzierung über Kickstarter sammeln konnten und die dadurch einen regelrechten Crowdfunding-Boom in der Games-Industrie mit initiiert haben. Dass es heute Spiele wie Baldur’s Gate 3 oder Avowed gibt, verdanken wir auch den Erfolgen dieser Projekte.

Der Boom machte aber natürlich auch nicht vor anderen Genres halt. Ab 2012 haben wir mehr als 20 MMO(RPG)s gezählt, die in den vergangenen 14 Jahren ebenfalls ihren Weg über Kickstarter gegangen sind. Doch was ist eigentlich mit all diesen Projekten passiert? Welche Spiele sind erschienen, welche wurden eingestellt und an welchen wird noch entwickelt?

MeinMMO präsentiert euch im Folgenden die – Spoiler: ziemlich ernüchternde – Abrechnung, wobei wir mit den ältesten Kickstarter-MMOs anfangen. Über die Inhaltsangabe könnt ihr auf Wunsch direkt zu den für euch interessantesten MMO-Projekten springen.

Update vom 14. April 2026: Wir haben einen Abschnitt zu zum VR-MMORPG Asteria ergänzt und sämtliche anderen Themenblöcke auf ihre Aktualität geprüft.

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Star Citizen

Setting / Genre: Science Fiction / MMO | Entwickler: Cloud Imperium Games | Plattform: PC | Status: Noch in Entwicklung, Alpha | Jahr der Kampagne: 2012 | Geld über Kickstarter: 2.134.374 $ | Unterstützer: 34.397

Star Citizen legte mit dem Erfolg auf Kickstarter bereits die Messlatte sehr hoch, mauserte sich aber erst danach zu einem historischen Projekt der Superlativen. Mehr als 5,6 Millionen Unterstützer brachten bislang mehr als 809 Millionen US-Dollar über Crowdfunding zusammen (via robertsspaceindustries.com) und sorgen so dafür, dass ein großes Team seit vielen Jahren an Star Citizen arbeiten kann.

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Star Citizen: Neuer Trailer stellt die 3 Fraktionen aus dem Event „Fight for Pyro“ vor

Der Release? Einen festen Termin gibt’s weiterhin nicht. Das gilt übrigens auch für das Singleplayer-Spinoff Squadron 42. Immerhin verkündete Studio-Chef Chris Roberts, dass Squadron 42 im kommenden Jahr erscheinen soll. Star Citizen soll hingegen ein, zwei Jahre später folgen – also 2027 oder 2028.

Das wäre bis zu 17 Jahre nach Start der Pre-Production von Star Citizen im Jahr 2011 und bis zu 16 Jahre nach Start der Kickstarter-Kampagne in 2012. Seinerzeit war es übrigens der Plan, dass die Auslieferung des Spiels im November 2014 (!) stattfinden soll (Quelle: kickstarter.com).

Die gute Nachricht: Wer zuletzt vor langer Zeit reingeschaut hat, wird eventuell positiv überrascht sein, wie viel Spaß bereits die aktuelle Alpha von Star Citizen machen kann. Das liegt vor allem an den Updates der vergangenen ein, zwei Jahre. Mit Alpha-Update 4.0 konnte man 2024 etwa einen wichtigen Tech-Meilenstein für das SciFi-MMO erreichen.

Es folgten die Alpha-Updates 4.1, 4.2 und 4.3, die unter anderem den Launcher 2.0, dynamische NPC-Konversationen, eine neue Fauna, Strahlung, dynamischer Regen sowie Schnee, zusätzliche Missionen und vieles mehr im Gepäck hatten.

Das soll aber keineswegs darüber hinwegtäuschen, dass man auch sehr kritisch auf das Projekt und Studio-Chef Chris Roberts schauen kann. Seit Jahren schon dringen immer wieder Berichte über mangelhaftes Management, Geldverschwendung im großen Stil, Entlassungen sowie enorme Überstunden-Phasen an die Öffentlichkeit. Besonders besorgniserregend klangen die Insider-Meldungen vom Oktober 2024: SciFi-MMO Star Citizen soll trotz 728 Millionen Dollar auf den Abgrund zusteuern

Warhammer bringt 20 verlorene Videospiele eurer Kindheit auf Steam zurück, macht sie für Gaming-PCs spielbar

Die Entwickler hinter vielen der alten Warhammer-Spiele haben sie upgedatet und auf Steam gebracht, damit ihr eure Kindheit nochmal aufleben lassen könnt.

Was sind das für Spiele? Wer schon lange Gamer ist, kennt das Problem: Die liebsten Videospiele aus der Kindheit sind nicht mehr erhältlich und falls man noch eine Kopie hat, läuft sie nicht mehr auf dem aktuellen Gaming-PC.

Die Entwickler von SNEG, die hinter vielen der Warhammer-Classics stehen, kümmern sich jetzt genau darum und machen die Retro-Spiele für Veteranen und Neulinge wieder flott.

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Der legendäre Kommissar Yarrick kehrt in Warhammer 40.000 zurück und verteidigt Armageddon

Die Kindheit zurück auf Steam

Was haben die Entwickler verbessert? Die Entwickler von SNEG, die hinter vielen der alten Warhammer-Titel stecken, haben über 20 Videospiele, die seit 1990 erschienen waren, verbessert.

Sie sollen jetzt wieder auf modernen Gaming-PCs laufen und nicht mehr umständliche Modifikationen benötigen, um mit einem neuen System kompatibel zu sein. Auch der Kauf der Spiele wird leichter. So haben die Entwickler alle 20 Titel auf Steam gepackt, wo man sie jetzt einfach kaufen kann.

Welche Titel sind betroffen? Insgesamt sind 20 alte Titel betroffen, die man jetzt in einer Sammlung auf Steam erwerben kann. Zur Feier des Upgrades haben die Entwickler auch noch einen Rabatt in Höhe von 20 % für einzelne Titel bis zum 20. April ausgerufen.

Wer gleich mehrere der alten Spiele kaufen will, hat sogar noch mehr Glück. Im Bundle “Warhammer Classics” auf Steam gibt es 13 Teile für etwa 90 €, statt 166 € zu kaufen, solange die Aktion noch läuft.

Hier findet ihr eine Liste mit allen modernisierten Spielen:
  • Space Hulk
  • Space Hulk: Ascension
  • Warhammer 40,000: Armageddon
  • Warhammer 40,000: Sanctus Reach
  • Talisman: Horus Heresy
  • Talisman: Origins
  • Man O’ War: Corsair – Warhammer Naval Battles
  • Warhammer Quest
  • Warhammer Quest 2: The End Times
  • Legacy of Dorn: Herald of Oblivion
  • Warhammer Underworlds – Shadespire Edition
  • Dawn of War
  • Dawn of War 2
  • Chainsaw Warrior
  • Chainsaw Warrior: Lords of Night
  • Dark Future: Blood Red States
  • Space Hulk: Tactics
  • Battlefleet Gothic: Armada
  • Blood Bowl: Chaos Edition
  • Blood Bowl 2: Legendary Edition

Für langjährige Fans von Warhammer dürften die modernisierten Retro-Spiele wohl ein großer Glücksfall sein. Nur wenige Spiele von damals erhalten nochmal eine spielbare Version. Ein Sonderfall ist dabei GOG, das alte Videospiele wiederbeleben möchte. Die Fans sehen die Plattform deshalb als neue Chance für das MMORPG Wildstar: WildStar mit Comeback auf GOG – Spieler voten für diesen Traum, zeigen auf anderes MMORPG, das zurückgekommen ist

Quelle(n):
  1. pcgamesn.com

Crimson Desert: Pferderüstung – Wo ihr sie findet, wie ihr sie benutzt und was sie euch bringt

In Crimson Desert könnt ihr eure treuen Reittiere mit nützlicher Ausrüstung bestücken. Wir erklären euch alles, was ihr dazu wissen müsst.

Wofür ist Pferdeausrüstung nützlich? Ihr könnt eure Pferde mit verschiedenen Teilen deutlich verbessern, indem ihr sie mit Folgendem ausstattet:

  • Zaumzeug
    • Steigert den Angriffswert
  • Sattel
    • Steigert die Lebenspunkte
  • Steigbügel
    • Steigern die Lebensgeneration
  • Rüstung
    • Steigert die Verteidigung
  • Hufeisen
    • Steigert die Ausdauerregeneration und den Attackewert

Ihr solltet also euren treuen Gefährten möglichst früh mit passender Ausrüstung versehen. Wie ihr das macht und worauf ihr achten solltet, erfahrt ihr hier.

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Auch das legendäre Pferd Rokade freut sich über cooles Gear:

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Hier findet ihr das legendäre Pferd „Rokade“ in Crimson Desert

Wo bekommt man Pferderüstungen in Crimson Desert?

Um an geeignete Items zu kommen, habt ihr verschiedene Möglichkeiten:

  • Bei verschiedenen Sattlern in ganz Pywel
    • Ihr findet sie meist gekoppelt an Ställe oder Märkte.
      • Zu Beginn findet ihr hier eure ersten Anlaufstellen:
  • Bei Beitragsläden
    • Ihr findet in jeder Region mindestens einen.
      • In Hernand findet ihr etwa direkt zu Spielbeginn hier einen:
  • Durch Diebstahl von herumliegenden Items
    • Hier findet ihr zwar meist nur „schäbige“ Ausrüstung – aber besser als keine, wenn es mal schnell gehen muss.

Je nachdem, an welchem Punkt im Spiel ihr seid, kann es sein, dass die verschiedenen Händler euch noch nicht allzu viel anbieten. Ihr müsst also etwas Geduld mitbringen, wenn ihr besonders coole Ausrüstung haben wollt.

Viele Händler haben bessere Items für euch auf Lager, wenn ihr ihre Zuneigung euch gegenüber erhöht, indem ihr ihnen Geschenke macht oder mit ihnen plaudert. Für andere müsst ihr euren Ruf in der Region oder bei der entsprechenden Fraktion erhöhen.

Wie legt man Pferdeausrüstung an?

Um ein neues Ausrüstungsteil an euer Reittier zu bringen, müsst ihr es zunächst herbeigerufen haben. Das tut ihr über die entsprechende Taste oder das Kreismenü. Geht dann ins Menü und wählt den Reiter für euer Inventar an. Werft ihr dann einen Blick über eure Charakteransicht, werdet ihr sehen, dass ihr dort neben dem Namen eures ausgewählten Charakters die Rasse des Pferdes stehen habt:

Wählt also diesen Reiter aus und schon könnt ihr passende Items aus eurem Inventar anlegen und auch die Werte vergleichen.

Pferderüstungen anpassen – Was geht und was nicht?

Kann man Pferde-Items upgraden? Derzeit ist es nicht möglich, Ausrüstung für Reittiere aufzuwerten. Ihr müsst euch also nach besseren Items umschauen, wenn euch die Werte wichtig sind.

Kann man Pferderüstungen herstellen? Zurzeit gibt es keine Crafting-Rezepte für Reittierausrüstung. Ob das in Zukunft geändert wird, ist bisher nicht bekannt.

Kann man Reittier-Rüstungen färben? Ja, das geht. Geht dazu zu einem Färber und dort könnt ihr die Ausrüstung eures gerade genutzten Reittiers genauso anpassen wie die eures Charakters. Ihr könnt also sämtliche Teile einfärben und das Material anpassen.

In Crimson Desert gibt es einen Haufen verschiedener Reittiere, die ihr euch sichern und mit denen ihr Pywel unsicher machen könnt. Habt ihr schon ein Lieblingsmount oder jagt ihr noch dem einen Traumtier hinterher? Schreibt es uns gern in die Kommentare! Welche Mounts es generell gibt, lest ihr in unserer Übersicht: Alle Mounts und wo sie zu finden sind

Nutzer muss fast 700 Euro für Handy-Verträge bezahlen, weil er eine wichtige Sache falsch macht

Ein junger Nutzer bezahlt gleich mehrere Geräte in seinem Mobilfunkvertrag und bekommt plötzlich eine wahnsinnige Rechnung. Ein Fehler bei der Einzugsermächtigung hat die Kosten explodieren lassen.

Für was bezahlt der Nutzer? Ein 19-jähriger Kunde von T-Mobile hat seine monatliche Rechnung bei Reddit geteilt, weil sie plötzlich bei 838 US-Dollar (umgerechnet etwa 700 Euro) lag. Dabei hatte sich der Betrag nicht einfach über einen einzelnen Handyvertrag aufgebaut, sondern vor allem deshalb, weil der Nutzer gleich sieben Geräte gleichzeitig bezahlt:

  1. Drei Smartphones (+ ein weiteres in Aussicht)
  2. Smartwatch
  3. Zwei AirPods
  4. Ein Tablet

Dieses Gerätesortiment sorgt ohnehin für hohe monatliche Kosten. Der eigentliche Auslöser für den extremen Betrag war jedoch laut dem Nutzer eine falsche Abrechnungseinstellung. Er habe vergessen, für die richtige Karte einen Dauerauftrag einzurichten. Der 19-Jährige hat also seine Rechnung einfach nicht rechtzeitig bezahlt, sondern angehäuft.

Dadurch wurde eine zusätzliche Mahngebühr fällig, die den ohnehin hohen Betrag weiter in die Höhe trieb.

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Wie genau kommt der hohe Betrag zustande? Der Nutzer bezahlt nach eigenen Angaben die monatlichen Gebühren für 2 der 3 Smartphones für seine Geschwister mit.

Das Tech-Magazin WCCFTECH hat bezugnehmend auf einen Kommentar unter dem Beitrag die mögliche Kostenaufstellung zusammengetragen. Demnach müsste sich die monatliche Gebühr des Nutzers auf 319,16 $ belaufen. Für zwei Monate steigt die Rechnung damit auf 638,32 $. Für die erneute Freischaltung des Dienstes berechnet laut einem Nutzer T-Mobile in der Regel zwischen 20 $ und 23 $ pro Gerät. Bei einer Gebühr von 23 $ für jedes seiner sieben Geräte belaufen sich allein diese Kosten auf 161 $. Damit betragen die Gesamtkosten 799,32 $.

Schließlich berechnete T-Mobile wohl auch eine Verspätungsgebühr, die sich vermutlich auf 38,88 $ beläuft, wodurch sich die Gesamtsumme auf 838,20 $ erhöht (via WCCFTECH & Reddit). So kommt man umgerechnet auf die Kosten von fast 700 €.

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Warum ist RAM so teuer? Die aktuelle Situation in 2 Minuten erklärt

Community ist verwundert

Wie reagiert die Community? Auf Reddit wird der Fall intensiv diskutiert und die Reaktionen fallen deutlich aus.

  • Nutzer Wojtek30 schreibt spöttisch: „Er besitzt vier Handys, zwei AirPods und ein Tablet. Dieser Typ ist der feuchte Traum jedes Gläubigers.“ (Anmerkung: Laut Nutzer ist ein viertes bereits bestellt worden)
  • Auch Firm_Work_8879 sieht das Problem klar beim Nutzer selbst: „Die Mahngebühr schmerzt umso mehr, da sie völlig vermeidbar gewesen wäre.
  • Währenddessen zeigt sich Irsu85 eher überrascht von der Höhe: Wie kann das sein? Meine Telefonrechnung beträgt doch nur 15 €.

Monatliche Raten für Mobilfunkverträge oder Streamingdienste summieren sich schnell. Wer mehrere Geräte oder Abos kombiniert, verliert womöglich leicht den Überblick. Für Unternehmen bedeuten Abo-Modelle stetig gesicherte Einnahmen. Deshalb setzen Unternehmen mittlerweile in vielen Bereichen auf dieses Modell: Ein Hersteller hat die “Lösung” für die hohen RAM-Preise gefunden: Spieler sollen bitte Hardware im Abo mieten

Neues Piraten-Spiel auf Steam startet heute in den Early Access, sollte eigentlich ein MMORPG werden

Sowohl das Piraten-Spiel Windrose als auch Crimson Desert waren zunächst als Multiplayer-Titel gedacht, doch in beiden lenkten die Entwickler um. Im Falle von Windrose hat sich das auch auf jeden Fall gelohnt, denn die Vorfreude auf den baldigen Early-Access-Release auf Steam ist riesig.

Update: Windrose startet heute am 14. April 2026 auf Steam in den Early Access. Der Preis beträgt in Deutschland 26,99 € für die erste Woche, danach greift der Standard-Preis in Höhe von 29,99 € für das Piraten-Survival-Game.

Was ist das für ein Spiel? Windrose ist ein neues Survival-Game mit Piraten-Setting, das von der Windrose Crew entwickelt wird. Zu Lande und zur See kämpft ihr euch durch eine karibische Inselwelt – alleine oder im Koop mit anderen Säbelrasslern.

Dabei wäre Windrose fast ein ganz anderes Spiel geworden. Unter dem Namen Crosswind wollten die Entwickler eigentlich ein Free2Play-MMO machen. Allerdings fiel das Feedback während der ersten Alpha-Tests dieser Version mau aus (laut Eurogamer.de). 

Die Entwickler beschlossen daraufhin, das Ruder rumzureißen. Aus Windrose wurde somit ein Premium-Titel für einen bis vier Spieler. Damit ähnelt die Entwicklungsgeschichte der von Crimson Desert, das ursprünglich als MMORPG angekündigt wurde, diese Pläne aber zugunsten einer reinen Singleplayer-Erfahrung über Bord warf.

In einem neuen Trailer verkünden die Entwickler auch endlich das Release-Datum von Windrose:

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Das Piraten-Survival-Game Windrose hat endlich einen Release-Termin, und der ist schon ganz nah am Horizont

Von Multiplayer zu Koop und einem der meistgewünschten Spiele auf Steam

Hat sich dieser Wechsel gelohnt? Dem scheint ganz so, denn bereits die Demo zum Steam Next Fest im Februar 2026 kam bei Spielern richtig gut an:

  • Die 8.624 Steam-Reviews zur Windrose-Demo fallen zu 92 % positiv aus (Stand 10. April 2026, 10:51 Uhr).
  • Mit über 22.000 gleichzeitigen Spielern gehörte die Demo zu den meistgespielten des Steam Next Fests 2026 (laut steamdb.info)

Inzwischen haben bereits über 1,5 Millionen Spieler auf Steam den Titel auf ihre Wunschliste gepackt. Damit ist Windrose eines der meistgewünschten Spiele auf der Plattform. Nur, wann das Survival-Spiel denn endlich erscheinen soll, wollten die Entwickler noch vor rund einem Monat nicht verraten.

Jetzt verkündet ein neuer Trailer jedoch endlich das Release-Datum: Windrose erscheint am 14. April 2026 auf Steam, erstmal nur als Early-Access-Version. Erwartet also nicht unbedingt ein fertiges, auf Hochglanz poliertes Produkt. Das Spiel ist noch nicht fertig, sondern soll mit Feedback der Community weiterentwickelt werden.

Um euch die Tage bis zum Release zu vertreiben, könnt ihr weiterhin die Demo zu Windrose spielen. Die ist nämlich so umfangreich, dass ihr da locker mehrere Stunden drin verbringen könnt. MeinMMO-Autorin Linda Baumgartl hat da direkt angeheuert: Ich habe schon 10 Stunden in der Demo von Windrose versenkt und musste dafür nicht mal meine Freunde versklaven

Spieler können auf Steam endlich zugeben, dass sie miese PC-Hardware haben und die Community liebt es

Auf Steam könnt ihr mittlerweile eure PC-Hardware angeben. Das Feature kommt bei der Community gut an und es sollen wohl in Zukunft weitere Features folgen.

Was ist das für ein Feature? Valve hat für seinen Steam-Client im Februar 2026 ein Update veröffentlicht, womit man Spielern einen wichtigen Wunsch erfüllt hat: Ihr könnt jetzt freiwillig auf Steam bei Rezensionen eure Computer-Hardware angeben.

Schaut ihr euch Rezensionen auf Steam an, dann werdet ihr feststellen, dass ihr unterhalb des Review-Textes bei einigen einen blauen Kasten mit Details zu den Specs des PC-Systems finden könnt.

Und das ist auch schon die wichtigste Einschränkung des Features: Die Angabe der Hardware ist völlig optional und ihr müsst die Angabe bewusst aktivieren.

Steam liest diese Geräteinformationen übrigens selbst aus, sie werden also nicht vom Nutzer eingetragen. Ihr könnt euch also keine RTX 5090 als Grafikkarte eintragen, obwohl ihr nur eine GTX 1060 in eurem Rechner verbaut habt.

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Valve stellt die Steam Machine im neuen Trailer vor

Community lobt das neue Feature, ist dennoch nur ein weiterer Aspekt für Rezensionen auf Steam

Die Community ist begeistert: Spieler forderten schon lange, dass Nutzer ihre Specs auf Steam angeben müssen. Denn wenn ein Spieler über schlechte Optimierung schimpfte, war nie klar, ob das Spiel wirklich schlecht optimiert war oder ob der Nutzer einfach zu schwache Hardware verbaut hat. Denn mangelhafte Optimierung bei PC-Spielen ist schon seit Jahren ein Dauerthema in der Community.

Nun bringt die Funktion eine völlig neue Kontext-Ebene zu der Rezension, denn die angegebenen Specs bieten die Möglichkeit, das Spiel selbst mit der eigenen PC-Hardware zu vergleichen. So schreibt jemand auf Reddit:

(…) Abgesehen davon, dass man Bewertungen liest, in denen Leistungsprobleme angesprochen werden, und die technischen Daten mit den eigenen vergleicht, gibt es auch Leute mit extrem leistungsstarken Rechnern, die sagen, die Leistung sei schlecht – was darauf hindeutet, dass die Optimierung einfach schlecht ist.

Einige weisen jedoch darauf hin, dass die System-Specs nur ein weiteres Detail zeigen und eben zusätzlichen Kontext zur bisherigen Rezension liefern können. Denn sowohl die Optimierung des Spiels als auch der Zustand des PCs spielen eine wichtige Rolle, mit wie viel FPS ihr spielen könnt: Wer sich sein System mit Bloatware vollmüllt und einen veralteten Grafikkarten-Treiber verwendet, hat in der Regel eine schlechtere Performance als ein Nutzer, der sein System auf dem neusten Stand hält. Und das sind Details, die das neue Feature auf Steam nicht beantworten kann.

Mittlerweile könnt ihr Valve die Erlaubnis erteilen, Daten bezüglich eurer Framerate zu sammeln. Steam sammelt genau diese Daten, um zu beobachten, wie viele FPS ihr in einem Spiel habt. Diese Daten soll Valve in Zukunft wohl dazu nutzen, euch vor schlecht optimierten Spielen zu warnen. Mehr dazu lest ihr auf MeinMMO: Steam könnte bald ein neues Features bekommen, damit ihr kein Geld mehr für schlecht laufende Spiele verschwendet

ARC Raiders: Stabile Häuser lösen – So findet ihr den Tresor

In ARC Raiders schickt euch Tian Wen zu Stella Montis, um einen Tresor zu finden. Leider müsst ihr euch quer durch das gefährliche Gebiet manövrieren und könnt euch so schnell verlaufen. Wir zeigen euch den genauen Weg, um die Quest so stressfrei wie möglich abzuschließen.

Was ist das für eine Quest? Die Waffenhändlerin Tian Wen schickt euch auf die Quest „Stabile Häuser“. In dieser müsst ihr Stella Montis besuchen und einen Tresor öffnen, denn ein Kunde von ihr möchte unbedingt etwas haben.

Leider müsst ihr für die Quest verschiedene Orte in Stella Montis aufsuchen, und da die Map so verwinkelt ist, kann dies etwas verwirrend sein.

Wie üblich wird in ARC Raiders kein Quest-Ort markiert, weshalb ihr euch selbst auf die Suche nach den Standorten machen müsst. Wir haben deshalb alle Fundorte besucht, um euch zu zeigen, wo sie sich befinden.

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ARC Raiders bringt neues Flashpoint-Update – in Speranza brodelt es vor Gerüchten

Gehe zur Sicherheitsbrücke

Die Sicherheitsbrücke findet ihr in Stella Montis im Bereich der Eingangshalle. Sucht nach der Sicherheitsschranke und dem Pult der damaligen Sicherheitskräfte – brecht dann die Tür hinter dem Pult auf. Geht durch die Tür und haltet euch rechts, um in das Treppenhaus zu gelangen.

Nun müsst ihr die Treppen hoch, bis ihr in den dritten Stock gelangt seid. Auf der linken Seite des Stockwerkes müsst ihr jetzt Ausschau nach der Stockwerk-Zahl halten und direkt daneben befindet sich eine Tür, die ihr öffnen müsst. Darin befindet sich der Tresor, und diesen müsst ihr jetzt öffnen.

Kontrollraum finden und Zugangskartendrucker nutzen

Da der Safe nicht geöffnet werden kann, müsst ihr jetzt hoch, in den vierten Stock, um den Zugangskartendrucker zu nutzen. Geht also eine Etage weiter hoch und sucht im selben Bereich wie in Stock 3 nach einem separaten Raum. Dabei handelt es sich um den Kontrollraum. Direkt im Raum auf dem Tisch mit den ganzen Monitoren befindet sich der Drucker – interagiert mit diesem.

ARC-Raiders-Kartendrucker
Das ist der Kartendrucker

So öffnet ihr den Safe

Der Drucker hat ebenfalls nicht funktioniert und jetzt müsst ihr einen alternativen Weg finden, den Tresor zu öffnen. Geht dazu also zurück in den dritten Stock in den Raum mit dem Tresor. Dort angekommen müsst ihr euch nur noch um 180 Grad drehen und nach einer Pinnwand Ausschau halten. Geht nah ran und interagiert mit ihr. Jetzt besitzt ihr den Code, um den Tresor zu öffnen.

ARC-Raiders-Pinnwand
Das ist die Pinnwand

Öffnet den Tresor und sammelt nun die Unterlagen ein. Wichtig ist hierbei, dass ihr mit einer Sicherheitstasche in die Mission reingeht. Wenn ihr Pech habt und erledigt werdet, verliert ihr die Unterlagen und ihr müsst alles erneut über euch ergehen lassen – Stella Montis ist nicht gerade friedlich. Entkommt jetzt von der Map und liefert die Unterlagen bei Tian Wen ab.

Das waren alle wichtigen Fundorte für die Quest „Stabile Häuser“ in ARC Raiders. Neben dieser Mission gibt es auch noch weitere Quests, die ihr abschließen könnt. Solltet ihr dafür ebenfalls Lösungen suchen, haben wir für euch die passende Guide-Übersicht: ARC Raiders: Alle Guides, Tipps und Listen in der Übersicht

RAM-Preis im Live-Ticker: Was kosten DDR5 und DDR4 heute?

Wo kann man RAM günstig kaufen? MeinMMO stellt euch die derzeit besten Preise im Ticker vor. Wir aktualisieren unsere Übersicht zweimal am Tag für DDR4 und DDR5 und bieten euch damit die derzeit besten Preise, wenn ihr RAM kaufen wollt.

Hinweis: Wir haben die Preise zuletzt am 14. April 2026 um 9:00 Uhr geprüft. Wir haben 11 Preise im Ticker angepasst.
Was ist das für ein Tracker?

Wir aktualisieren in unserem Ticker/Tracker mehrmals am Tag die verfügbaren RAM-Kits und die niedrigsten Preise und decken damit vor allem den deutschsprachigen Markt ab. US-Einzelhändler lassen wir bewusst aus, da hier noch Import- und weitere Gebühren dazu kommen würden.

Unser Tracker deckt eine Reihe von Kapazitäten und Geschwindigkeiten sowohl bei Budget- als auch bei Premium-Marken ab. Wir listen den niedrigsten Preis für jedes verfügbare Speicherkit auf, unabhängig vom Hersteller.

Ganz gleich, ob ihr nur das beste Preis-Leistungs-Verhältnis sucht oder einfach den besten verfügbaren RAM für Spiele wünscht, unser Index liefert euch die Daten, die ihr für den Kauf benötigt.

Der Bestpreis in unserem Artikel bezieht sich auf den besten Preis der letzten 30 Tage, den wir gefunden haben und nicht auf den besten Preis überhaupt. eBay-Shops verlinken wir grundsätzlich dann, wenn die Bewertungen aussagekräftig sind und der Shop bekannt genug ist. Außerdem empfehlen wir lieber renommierte Shops anstatt eBay-Anbieter, die bewusst nur ein paar Cent weniger verlangen, um günstiger zu wirken.

DDR5-RAM Preis-Tracker

  • Kingston
    • FURY Beast, DDR5-6000, CL30-36-36 (32 GB Kit)
      • Aktueller Preis: 418,90 Euro, Alza.de
      • Bestpreis: 400 Euro
    • [Update, günstiger] FURY Beast, DDR5-6000, CL30-36-36 (64 GB Kit)
    • FURY Beast RGB, DDR5-6000, CL30-36-36 (32 GB Kit)
      • Aktueller Preis: 439,00 Euro, PC-King
      • Bestpreis: 253,45 Euro
    • FURY Beast RGB, DDR5-5600, CL40-40-40 (16 GB Kit)
      • Aktueller Preis: 269,90 Euro, Proshop.de
      • Bestpreis: 250,22 Euro
  • Corsair
    • Vengeance RGB (Grau), DDR5-6000, CL30-36-36 (32 GB Kit)
    • Vengeance RGB (Schwarz), DDR5-6000, CL36-44-44 (32 GB Kit)
  • Crucial
    • Pro Overclocking, DDR5-6400, CL38-40-40 (32 GB Kit)
    • Pro Overclocking, DDR5-6000, CL36-38-38 (32 GB Kit)
    • [Update, günstiger, Bestpreis] Pro UDIMM, DDR5-6000, CL48-48-48 (32 GB Kit)
    • [Update, teurer] Standard UDIMM, DDR5-5600, CL46-45-45 (32 GB Kit)
  • Patriot
    • [Update, teurer] Viper VENOM, DDR5-6000, CL30-40-40 (32 GB Kit)
  • Sonstige
    • ADATA Premier, DDR5-5600, CL46 (8 GB Kit)
      • Aktueller Preis: 119,00 Euro, Galaxus.de
      • Bestpreis: 107,90 Euro
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Warum ist RAM so teuer? Die aktuelle Situation in 2 Minuten erklärt

DDR4-RAM Preis-Tracker

  • Kingston
    • FURY Beast, DDR4-3200, CL16-18-18 (16 GB Kit)
      • Aktueller Preis: 148,89 Euro, Playox.de
      • Bestpreis: 96,38 Euro
  • Corsair
    • [Update, teurer] Vengeance LPX, DDR4-3200, CL16-20-20 (32 GB Kit)
      • Aktueller Preis: 199,99 Euro, Amazon.de
      • Bestpreis: 181,43 Euro
    • [Update, teurer] Vengeance RGB PRO, DDR4-3200, CL16-20-20 (32 GB Kit)
    • Vengeance RGB PRO, DDR4-3600, CL18-22-22 (32 GB Kit)
      • Aktueller Preis: 288,00 Euro, HIQ24.de
      • Bestpreis: 278,95 Euro
    • [Update, günstiger] Vengeance RGB RS, DDR4-3600, CL18 (32 GB Kit)
  • Crucial
    • Pro UDIMM, DDR4-3200, CL22-22-22 (32 GB Kit)
      • Aktueller Preis: 229,90 Euro, Alza.de
      • Bestpreis: 209,99 Euro
    • SO-DIMM (Laptop), DDR4-3200, CL22 (16 GB Einzelmodul)
  • G.Skill
    • [Update, günstiger] Aegis, DDR4-3200, CL16-18-18 (16 GB Kit)
    • [Update, günstiger] Aegis, DDR4-3200, CL16-18-18 (32 GB Kit)
    • [Update, teurer] RipJaws V, DDR4-3600, CL18-22-22 (16 GB Kit)
      • Aktueller Preis: 132,34 Euro, Barax.de
      • Bestpreis: 124,96 Euro
  • Patriot
    • Viper Elite II, DDR4-3200, CL18-22-22 (32 GB Kit)
      • Aktueller Preis: 217,90 Euro, Alza.de
      • Bestpreis: 190,90 Euro
  • Sonstige
    • [Update, günstiger] Lexar UDIMM, DDR4-3200, CL22 (16 GB Einzelmodul)

Die Preise für Arbeitsspeicher steigen seit einigen Monaten stark an. Doch welche Optionen gibt es überhaupt, wenn man noch ein paar Euro sparen möchte? MeinMMO hat sich die besten Möglichkeiten angesehen und erklärt, welche sich davon wirklich lohnen und von welchen Alternativen ihr absehen solltet: Arbeitsspeicher wird immer teurer: Wir haben uns die besten Optionen für günstigen RAM angesehen

Alle Videospielverfilmungen, die 2026 und 2027 erscheinen sollen

Videospielverfilmungen sind mittlerweile im Mainstream angekommen. Regelmäßig erscheinen Filme und Serien zu Videospielen. Das scheint in Zukunft auch nicht zu enden. MeinMMO listet euch alle Videospiele auf, die aktuell verfilmt werden.

Update: Wir haben den folgenden Artikel am 14.04.2025 mit der Ankündigung zum Bloodborn-Film aktualisiert.

Verfilmungen und Adaptionen zu bekannten Videospielen werden mittlerweile regelmäßig angekündigt und veröffentlicht. Dabei kommt es sowohl zu Film- als auch zu Serienadaptionen.

Wir listen euch alle Filme- und Serien zu Videospielen auf, die angekündigt sind und in Zukunft erscheinen sollen. Wenn möglich, geben wir euch den bekannten Release-Termin, den Regisseur oder Showrunner mit an.

Die angekündigten Projekte haben wir euch in verschiedenen Kategorien unterteilt, zu denen über das Inhaltsverzeichnis direkt springen könnt:

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Alle Videospielverfilmungen, die 2025 erschienen sind

Im folgenden Abschnitt listen wir euch alle Videospielverfilmungen auf, die 2025 erschienen sind:

  • Castlevania: Nocturne Staffel 2 von Sam und Adam Deats (Release: 16.01.2025)
  • Minecraft von Jared Hess (Release: 03.04.2025)
  • Devil May Cry von Adi Shankar (Release: 03.04.2025)
  • Guilty Gear Strive: Dual Rulers von Shigeru Morikawa (Release: 04.04.2025)
  • The Last of Us Staffel 2 von Craig Mazin und Neil Druckmann (Release: 13.04.2025 – 25.05.2025)
  • Until Dawn von David F. Sandberg (Release: 24.04.2025)
  • Twisted Metal Staffel 2 von Michael Jonathan Smith (US-Release: 31.07.2025)
  • Five Nights at Freddy’s 2 von Emma Tammi (Release: 04.12.2025)
  • Fallout Staffel 2 von Graham Wagner und Geneva Robertson-Dworet (Release: 17.12.2025)
  • The Exit 8 von Genki Kawamura (Release: 09.09.2025)
  • Splinter Cell: Deathwatch (Release: 14.10.2025)
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Ein Minecraft Film: Erster vollständiger Trailer auf Deutsch

Alle Videospielverfilmungen, die 2026 erscheinen sollen

Im folgenden Abschnitt listen wir euch alle Videospielverfilmungen auf, die voraussichtlich 2026 erscheinen sollen:

  • Return to Silent Hill von Christophe Gans (am 22.01.2026 erschienen)
  • Der Super Mario Galaxy Film von Aaron Horvath und Michael Jelenic (am 02.04.2026 erschienen)
  • Devil May Cry, Staffel 2 von Adi Shankar (Release: 12. 05. 2026)
  • Mortal Kombat 2 von Simon McQuoid (vorherigen Release: 23.10.2025, verschoben auf den 14.05.2026)
  • Resident Evil von Zach Cregger (Release: 17.09.2026)
  • Street Fighter von Kitao Sakurai (vorheriger Release: 19.03.2026, auf den 15. Oktober 2026 verschoben)
  • The Angry Birds Movie 3 von John Rice (Release: 23.12.2026)

Alle Videospielverfilmungen, die 2027 und darüber hinaus erscheinen sollen

Im folgenden Abschnitt listen wir euch alle Videospielverfilmungen auf, die voraussichtlich 2027 oder darüber erscheinen sollen:

  • Sonic The Hedgehog 4 (Release: 18.03.2027)
  • The Legend of Zelda von Wes Ball (Release: 07.05.2027, ehemals: 26.03.2027)
  • Ein Minecraft Film 2 von Jared Hess (22.07.2027)

Alle angekündigten Videospielverfilmungen ohne konkreten Release-Termin

Im folgenden Abschnitt listen wir euch alle Videospielverfilmungen auf, die zwar angekündigt sind, aber noch keinen konkreten Release haben:

  • Assassin’s Creed (Serie)
  • Bendy and the Ink Machine
  • Bioshock von Francis Lawrence
  • Bloodborne (Animationsfilm) von Seán McLoughlin (JackSepticEye)
  • Call of Duty von Peter Berg
  • Comix Zone
  • Clair Obscur: Expedition 33
  • Cyberpunk: Edgerunners Staffel 2
  • Days Gone
  • Death Stranding
  • Death Stranding Isolations
  • Dead By Daylight
  • Die Sims von Kate Herron
  • Dredge
  • Duke Nukem
  • Elden Ring
  • El Paso, Elsewhere
  • Fallout Staffel 3
  • Firewatch
  • Gears of War von David Leitch
  • Ghost of Tsushima von Chad Stahelski
  • Ghost of Tsushima (Anime)
  • God of War (Serie)
  • Gravity Rush von Anna Mastro
  • Grow a Garden
  • Helldivers
  • Horizon Zero Dawn
  • Iron Lung von Mark Fischbach (Markiplier)
  • It Takes Two
  • Jak and Daxter von Ruben Fleischer
  • Just Cause von Ángel Manuel Soto
  • Just Dance
  • Martha is Dead
  • Mass Effect (Serie)
  • Mega Man von Herny Joost und Ariel Schulman
  • Metal Gear Solid von Jodran Vogt-Roberts
  • Outlast
  • OutRun von Michael Bay
  • Pac-Man
  • Phasmophobia
  • Pokémon: Detektiv Pikachu 2
  • Poppy Playtime
  • Portal
  • Rabbids
  • Riders Republic
  • Saints Row von F. Gary Gray
  • Sifu
  • Slime Rancher
  • Space Channel 5
  • Space Invaders
  • Split Fiction von Jon M. Chu
  • Stray
  • Streets of Rage
  • Talking Tom
  • The House of the Dead von Paul W. S. Anderson
  • The Last of Us Staffel 3
  • The Mortuary Assistant von Jeremiah Kipp
  • To the Moon
  • Tomb Raider
  • Uncharted 2
  • Vampire Survivors
  • Watch Dogs von Mathieu Turi

Man sollte bei der letzten Auflistung beachten, dass sich viele der Projekte bisher nur in einer Konzeptphase befinden, es kann also sein, dass manche Filme und Serien nie erscheinen. Mit Fallout Staffel 2 erschien aber noch 2026 eine Fortsetzung: Fallout: New Vegas gilt als eines der besten Spiele der Reihe, bald könnt ihr es in der Fallout-Serie sehen

Die Generation Z schimpft über KI, doch das reicht noch nicht für eine wichtige Entscheidung

Junge Menschen haben laut einer Umfrage negative Einstellungen gegenüber KI. Dennoch ist das für viele (noch) kein Grund, KI aus ihrem Alltag zu verbannen.

Woher stammen die Daten? Die Gallup Organization gehört zu den führenden Markt- und Meinungsforschungsinstituten. In einem aktuellen Gallup-Bericht, den Gallup in Kooperation mit GSV Ventures und Walton Family Foundation gemacht hat, hat man 1.600 Menschen im Alter von 14 bis 29 Jahren aus den gesamten USA zum Thema KI gefragt.

Die Generation Z gilt als Digital Natives, die mit dem Internet, Smartphones und sozialen Medien aufgewachsen sind und diese Technologien intuitiv nutzen. Dazu gehört auch künstliche Intelligenz.

Der aktuelle Bericht von Gallup zeigt, dass viele Personen der Generation Z KI aktiv verwenden, aber die positive Einstellung deutlich abgekühlt ist. Doch das reicht noch nicht, um sich endgültig von KI zu verabschieden. Viele junge Menschen verwenden KI weiterhin, da sie den Nutzen darin erkennen.

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„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt

Die Begeisterung für KI sinkt, die Sorge und die Wut wächst

Wie sehen die Daten aus? Die befragten Personen konnten darüber abstimmen, welche Gefühle KI in ihnen auslöst. Sie konnten begeistert (excited), hoffnungsvoll (hopeful), wütend (angry), anxious (ängstlich) und neugierig (curious) wählen. Dabei kamen laut Umfrage folgende Werte im Vergleich zum Vorjahr (2025) heraus:

  • 18 Prozent gaben an, hoffnungsvoll gegenüber künstlicher Intelligenz zu sein. 2025 waren es noch 27 Prozent.
  • 22 Prozent sagten, sie seien von KI begeistert. Das ist ein Rückgang gegenüber 36 Prozent im Vorjahr.
  • 31 Prozent der Befragten gaben an, dass sie wütend über KI sind, gegenüber 22 Prozent im Vorjahr.
  • Die Angst vor KI ist mit 42 Prozent relativ stabil geblieben (2025: 41 Prozent).
  • Die Emotion “Neugierig” wurde von Gallup nicht gesondert ausgewertet.


Die Zahlen zeigen, dass die Begeisterung der Generation Z gegenüber künstlicher Intelligenz stetig abnimmt. Hier spielt aber auch eine Rolle, wie oft KI im Alltag eingesetzt wird: Negative Emotionen bei Nicht-Nutzern sind weitaus häufiger anzutreffen als bei Personen, die KI täglich im Alltag einsetzen.

Trotz starker Ablehnung wird KI weiterhin aktiv von den Digital Natives eingesetzt

Dennoch bringt die ganze Ablehnung die Generation Z weiterhin nicht dazu, KI aus ihrem Alltag zu verbannen. Laut Gallup gab 51 % aller Teilnehmer an, KI im Alltag mindestens einmal pro Woche zu verwenden, was ein Anstieg zum Vorjahr bedeutet (2025: 47 %).

Stephanie Marken, Senior Partner bei Gallup, erklärt, dass viele den Nutzen von KI anerkennen, aber sich gleichzeitig über die langfristigen Auswirkungen von KI Gedanken machen:

Die Generation Z lehnt KI nicht rundweg ab, aber sie überdenkt ihre Rolle in ihrem Leben. Was wir in den Daten sehen, ist eine Generation, die den Nutzen von KI anerkennt, sich aber zunehmend Sorgen über ihre langfristigen Auswirkungen auf das Lernen, das Vertrauen und die Berufsreife macht.

KI ist schon länger ein Thema im Leben junger Menschen und bedroht immer wieder Arbeitsplätze: Dabei stehen viele aus der Generation Z erst am Anfang ihrer Karrieren. Doch eine Branche, die früher für gute Einstiegs- und Aufstiegsmöglichkeiten bekannt war, wird für sie zunehmend unzugänglich: Die Gen Z ist gerade erst ins Berufsleben gestartet und wird jetzt schon in einer Branche von KI ersetzt

Quelle(n):
  1. TheVerge

Hier sind alle loyalen Primarchen aus Warhammer 40.000 im Power-Ranking – Wer macht alle anderen platt?

Space Marines, die Poster Boys von Warhammer 40.000, sind an sich schon stärker als so gut wie jeder Mensch. Aber selbst diese aufgepumpten Supersoldaten haben noch jemanden, zu dem sie aufschauen: ihre Primarchen. Nur welcher von denen ist der stärkste? MeinMMO-Redakteur und Warhammer-Experte Benedict Grothaus rankt die Ordens-Väter nach ihrer Kampfkraft.

Der Artikel erschien ursprünglich im Juni 2025. Wir haben ihn auf Aktualität geprüft.

Die Primarchen sind die ersten Space Marines überhaupt. Sie tragen das Erbgut des Imperators selbst in sich und wurden von ihm erschaffen, jeder mit seinen eigenen Stärken und Vorteilen.

Aus der „Gensaat“ der Primarchen entstehen neue Space Marines, sie sind also ihrerseits so etwas wie die Väter ihrer jeweiligen Orden. Entsprechend haben ihre „Söhne“ alle ähnliche Veranlagungen, Stärken oder auch Schwächen.

Die Orden der Space Marines habe ich bereits gerankt, aber welcher ihrer Anführer ist eigentlich am stärksten? Das Ranking soll erkunden, welcher Primarch in einem direkten Kampf über die anderen siegen würde (auch, wenn der Gedanke an sich schon Häresie ist).

[toc]

Dazu messe ich die reine Kampfkraft der Primarchen, etwa aufgrund von:

  • rein physischer Stärke, aber auch psionischer Macht
  • Technik und Geschick im Kampf, heißt: Wie gut ist der Primarch im Duell?
  • persönlicher Ausrüstung und besonderen Waffen
  • bestätigten Siegen über andere Primarchen, Dämonen oder sonstige mächtige Gegner

Die Liste basiert auf den aktuellsten Daten, die verfügbar sind, und beinhaltet alle loyalen Primarchen – egal, ob sie noch leben, tot sind oder vermisst werden. Bedenkt dabei aber, dass selbst der schwächste Primarch immer noch um ein Vielfaches mächtiger ist als jeder „normale“ Space Marine.

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Warhammer 40.000: Die Armee der Iron Hands im Tabletop

Platz 8: Ferrus Manus (Iron Hands)

Der Primarch der Iron Hands war der beste Waffenschmied im gesamten Imperium, wobei er sich diesen Titel mit Vulkan teilt. Ferrus Manus hatte sogar, seinem Namen entsprechend, Hände aus Metall, mit denen er ohne jegliches Werkzeug schmieden konnte.

Als Schmied hatte Manus einen starken Körperbau, physisch stärker als die meisten anderen Primarchen – im Vergleich zu diesen aber einen eher groben Kampfstil.

Da Ferrus Manus auf gewisse Weise mehr ein Handwerker als ein Krieger war, hat er vor allem auf körperliche Stärke und kraftvolle Angriffe gesetzt, was gegen eher archaische Gegner wie Orks funktionieren kann, gegen geschickte Duellanten aber nicht hilfreich ist.

Ein heldenhafter Supe zeigt in The Boys, wie man Homelander „verletzen“ kann, obwohl man eigentlich viel schwächer ist

The Boys geht in Staffel 5 bereits in der ersten Folge in die Vollen und zeigt Action und dramatische Szenen. Eine Figur wächst nach mehreren Staffeln endlich über sich hinaus und zeigt dem großen Schurken, wie lächerlich er wirklich ist. So macht er seinen größten Fehler wieder gut.

Achtung Spoiler: Im folgenden Artikel spoilern wir Ereignisse aus der 1. Folge der 5. Staffel von The Boys.

Die 5. Staffel von The Boys ist das Finale der Amazon-Serie, und damit finden auch viele Figuren endlich ihren Abschluss. Dabei kommt es direkt in der 1. Folge schon zu einer dramatischen Situation, in der sich eine Figur endlich ihrem Heldentum hingibt.

Mit einem Tod in der Folge wächst die Serie nicht nur erneut über die Comics hinaus, sie zeigt auch, dass sie nicht einfach nur eine simple Parodie von Superhelden ist.

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The Boys zeigt im finalen Trailer zu Staffel 5, wie weit Homelander gekommen ist

7 Jahre später versucht A-Train, seinen größten Fehler wiedergutzumachen

Um welchen Charakter geht es? Bereits in der 4. Staffel zeigte A-Train, dass er nicht einfach nur ein skrupelloser Supe auf der Seite von Homelander ist. Bei der Rettung von MM bemerkte er, wie gut es sich anfühlt, endlich ein echter Held zu sein. Und in Staffel 5 lebt er im Exil und versteckt sich und seine Familie vor Homelanders Schergen.

Von Starlight wird er gebeten, ihr zu helfen, Hughie, Frenchie und MM aus einem Gefangenen-Camp zu befreien. Zuerst weigert er sich. Als es dann später in der Folge zum Konflikt kommt und Hughie und MM kurz davor sind, getötet zu werden, taucht A-Train auf und rettet die beiden. Danach flieht er wieder und Homelander jagt ihn.

Auf der Flucht steht plötzlich eine Frau auf der Straße und A-Train weicht aus. Er kracht in den Wald und wird von Homelander gefangen. Statt sich Homelanders Macht zu beugen, lacht A-Train ihn aus und beleidigt ihn: Wovor hatte ich solche Angst? Du bist ein beschissenes Nichts. […] Ein Scheißkostüm mit nichts drunter. Ohne deine Kräfte, was bist du dann noch? Ein jämmerlicher, schwacher, scheiß-wehleidiger Loser.

Auch wenn Homelander in der Szene auf starken Rüpel macht, scheinen ihn die Worte von A-Train mehr zu verletzen als die Schläge anderer Gegner. Mit Tränen in den Augen tötet er A-Train schließlich, der nach 5 Staffeln einen Heldentod stirbt.

Auf dem Vought International-Kanal auf YouTube haben die Serienmacher den Tod für ein Video genutzt:

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Auf zwei Ebenen bereits in der 1. Folge ein Highlight

Was macht seinen Tod so gut? Der Tod von A-Train ist nicht einfach nur ein simpler Heldentod, weil er die Boys vorher gerettet hat. Es geht um die Weise, wie er gestorben ist.

In der 1. Folge von The Boys aus dem Jahr 2019 ist er der initiale Grund für den Beginn der Geschichte. Er tötet Hughies damalige Freundin, während er durch die Straßen rennt und im Rausch auf nichts achtet. Lange ist ihm das auch recht egal, und bis zur 4. Staffel benimmt er sich wie ein arroganter Supe, der prima in das Team von Homelander passt.

In Staffel 5 stirbt er nun, weil er nach der Rettung seiner ehemaligen Feinde auf der Flucht ist und dennoch einer Frau ausweicht. A-Train hat sich verändert.

Dabei sagt er Homelander endlich ins Gesicht, was er wirklich von ihm hält. Trotz seines Todes ist es eine Entmachtung von Homelander, da ihm selbst seine unmenschlichen Kräfte nicht gegen die Beleidigungen helfen können. Homelander als Figur hält sich in der Angst und Anbetung der Menschen, und deshalb sind die eigentlich simplen Worte so effektiv darin, ihn emotional zu verletzen.

A-Train hebt sich durch seine Charakterentwicklung auch stark von den Comics ab. Dort war A-Train ein Mistkerl, der einfach ständig Böses tat und seine Kräfte in jeder Situation missbrauchte.

Die Serie ist nicht einfach nur eine Parodie auf Superhelden, sie versteht die Kernidee eines Helden und zeigt, dass nicht alle Supes böse sind und man immer versuchen kann, seine Taten wiedergutzumachen.

Die Serie ist den Comics von The Boys in fast allen Belangen überlegen. Viele Figuren gibt es in der Serie nicht, oder sie werden völlig anders adaptiert. Aber die Comics haben einen ziemlich guten Schurken, der in der Serie leider fehlt: Der beste Schurke aus The Boys fehlt in der Amazon-Serie, er übertrifft sogar Homelander

Gamer versenkt 29.908 Stunden in ein Aufbauspiel auf Steam, entscheidet sich trotzdem für negative Review

Die Rezension eines verärgerten Gamers sorgte für Aufsehen bei der Community. Ein Aufbauspiel auf Steam macht ihn so wütend, dass er seine Gefühle niederschreiben musste. Doch die Anzahl seiner Spielstunden über der Rezension gibt seiner Meinung einen besonderen Beigeschmack.

Was frustriert den Gamer? Der Spieler und Steam-Nutzer coruptisma postete eine Rezension zu dem Spiel Cities: Skylines, in der er sich über Folgendes beschwert: Die Updates in dem City-Builder würden das Spiel unspielbar machen, wenn man Mods benutzte. Die seien jedoch unumgänglich, da die ungemoddete Version aufgrund des Designs der Gebäude „unerträglich” sei. 

„Die ständigen Probleme durch Updates haben dieses Spiel zum mit Abstand frustrierendsten Spiel meines ganzen Lebens gemacht”, schreibt der Spieler zum Abschluss seiner Rezension. Da es sich um eine Meinung handelt, ist die Aussage für ihn berechtigt. Allerdings sorgen die angezeigten 29.908 Spielestunden dafür, dass die Community auf Reddit diese Rückmeldung belächeln muss.

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Cities: Skylines – Trailer zur Städtebau-Simulation auf Steam

Knapp 30.000 Spielstunden unerträgliches Spielerlebnis … wirklich?

Was bedeuten die beinah 30.000 Spielstunden? Der Reposter der Rezension auf Reddit hat in Anbetracht der Spielestunden und des Release-Datums von Cities: Skylines Folgendes berechnet: Wenn er seit dem Release angefangen hat zu spielen, wird er in den knapp 11 Jahren täglich ungefähr 7,38 Stunden in das Spiel gesteckt haben. Und dann hat er sich trotzdem dazu entschieden, eine negative Review zu schreiben.

„Das ist der ganz typische Paradox-Gamer”, schreibt OwlJames unter dem Redditpost, „beschwert sich darüber, dass das Spiel scheiße sei, und spielt es dann für tausende von Stunden mitsamt all den DLCs (genauso wie ich).”

Andere Nutzer schreiben jedoch auch, dass die 29.908 Stunden in Cities: Skylines nur mit geringer Wahrscheinlichkeit reine Spielzeit seien. Es könne sich auch um AFK-Stunden („Away From Keyboard” = nicht an der Tastatur) handeln, oder Zeit, in der der Launcher offen gelassen wurde.

„Es ist sehr leicht, in Paradox-Games Spielstunden zu sammeln”, schreibt The_wulfy, „sie haben alle Launcher, die auch als Spielzeit gezählt werden, und die meisten dieser Spiele lassen sich minimieren, ohne das System nennenswert zu belasten. Ich hatte Crusader Kings III mal etwa eine Woche lang geöffnet und habe es gar nicht bemerkt.”

Während sich manche Nutzer fragen, was an der ungemoddeten Standardversion von Cities: Skylines so schlimm sei, gibt es eine Handvoll Spieler, die der Steam-Rezension trotz der unpassenden Spielstunden zustimmen.

Inwiefern stimmen andere Spieler zu? Auch wenn die Rezension gemeinsam mit den angehäuften Spielstunden einen leicht ironischen Beigeschmack hat, gibt es einige Nutzer auf Reddit, die dem Inhalt trotzdem zustimmen:

„Die Rezension ist legitim”, findet WhatANoob2025, „Mods und Assets machen den Spaß an diesem Spiel aus und je mehr man davon hat, desto länger braucht das Spiel zum Laden. Wenn etwas kaputtgeht, muss man alles bis ins kleinste Detail neu konfigurieren. […] Man verbringt einen Haufen Zeit damit, Mods zu aktivieren und zu deaktivieren, bis das Spiel wieder läuft.”

Andere sehen diese Erklärung als möglichen Grund, wie die 29.908 Stunden des Spielers wirklich zustande gekommen sein könnten, wie auch Taowulf: „29.000 Stunden sind völlig normal, wenn man versucht, die richtige Startreihenfolge für über 100 Mods zu ermitteln.”

Wenn ihr selbst tausende Spielstunden in Echtzeit-Strategiespiele investiert habt und etwas Neues sucht, haben wir hier auf MeinMMO ein paar Inspirationen für euch gesammelt. Vielleicht ist ein Kandidat dabei, der demnächst mit eurem Eifer belohnt wird: 6 Echtzeit-Strategiespiele auf Steam, in die ihr locker 1.000 Stunden stecken könnt

Quelle(n):
  1. Reddit