Fortnite wird von vielen Kindern und Jugendlichen gespielt. Betrüger haben leichtes Spiel mit denen. Mit dem Versprechen von kostenlosen V-Bucks oder unseriösen Angeboten, Fortnite Mobile schon auf Android-Handys zu spielen, kommen sie an die Daten.
Als erfahrener Internet-Nutzer und Gamer hat man mit den Jahren einen Spinnensinn dafür entwickelt, wann Gefahr droht:
Wenn ein Angebot zu gut klingt, um wahr zu sein, dann ist es meistens ein Fake.
Immer wenn irgendeine komische Webseite will, dass man sich etwas herunterlädt oder Daten eingibt, schreckt man zurück.
Und wenn ein ugandischer Prinz im Exil nur eine kleine Finanz Spritze braucht, um an das Vermögen heranzukommen, das er unterschlagen hat – dann überweist man ihm das Geld zwar, aber hat doch ein schlechtes Gefühl dabei.
Eine Analyse der Google-Such-Daten deutet daraufhin, dass die Leute in Deutschland vermehrt nach Webseiten suchen und auf denen landen, die eindeutig Fälschungen sind und offenbar an die Daten der Spieler heranwollen.
So verspricht eine Webseite nach der anderen: „Kostenlose V-Bucks“, wenn man nur den Account-Namen eingibt.
Diese Webseiten sind absolut unseriös. Sie verwenden zwar die Grafik von Fortnite, haben mit dem Entwickler Epic aber nichts zu tun.
Fortnite für Android?
Besonders populär ist aktuell eine Webseite, die „Fortnite für Android-Handys“ verspricht.
Warnzeichen könnte hier sein: Sie verwenden einen Text, der offenbar noch aus GTA stammt.
Wir haben Epic um ein Statement zu dieser Seite gebeten, die Fortnite für Android verspricht. Das ist ein Service, den Epic selbst noch nicht leisten kann. Wer dort also seine Anmeldedaten eingibt, setzt sich einem Risiko aus.
Klar ist: Es gibt keine kostenlosen V-Bucks. Niemand kann die rausgeben. Das ist immer ein Fake, um an Daten heranzukommen. Solche Seiten wollen die naiven Spieler ausnutzen, die so heiß auf kostenlose V-Bucks oder Fortnite Mobile sind, dass sie unvorsichtig werden.
Mit FUT Birthday ist die nächste große Promo in FIFA 18 Ultimate Team Geschichte. Hier gibt es die Infos zu den vier kommenden Events Team of the Season (TOTS), der WM-Modus, Team of the Knockout Stage und den Futties. Wann kann man die nächsten Events in FIFA 18 erwarten?
Nachdem wir FUTMAS, das Team of the Year (TOTY) und FUT Birthday hinter uns gelassen haben, geht es so langsam auf den Schlussspurt zu, was Events in FUT 18 angeht.
Neben kleineren Promos wie neuen Ligen-SBCs, dem Player of the Month (POTM) und den letzen Icon-SBCs erwarten uns wohl nur noch 4 große Events in FIFA 18 Ultimate Team.
Wir fassen wir alle Infos zu den Events sowie mögliche Release-Dates zusammen.
Das Team of the Season kommt traditionell – wie der Name schon sagt – nach dem Ende der Saison. Alle großen Ligen erhalten ein eigenes Team der Saison, jeweils mit den 23 besten Spielern der jeweiligen Liga. Ähnlich wie beim Team des Jahres (TDJ) haben die Spieler ein blaues Kartendesign und stark aufgewertete Attribute.
Letztes Jahr war der Release des ersten TOTS am 12. Mai, die Promo dauerte an bis zum 30. Juni. Allerdings findet dieses Jahr die Fußball-WM in Russland statt und auch dazu wird ein eigenes Event in FUT erwartet. Die Weltmeisterschaft startet am 14. Juni – deshalb wird von fifauteam in FIFA 18 das erste TOTS schon am 27. April erwartet und soll bis zum 4. Juni gehen.
Große Abweichungen von den Ligen letztes Jahr dürften nicht zu erwarten sein, diese Ligen erhielten in FUT 17 ein eigenes TOTS:
Premier League
Eredivisie
Pro League
Bundesliga
Süper Lig
Dawry Jameel League
Ligue 1
Liga NOS
Liga BBVA Bancomer
LaLiga
Primera Divison
Russian League
Serie A
Rest der Welt
EFL (Zweite englische Liga)
Dazu gab es noch das “Most Consistent”-TOTS. In dieses kommen Spieler, die die Saison über konstant spielten, jedoch nie eine Spezialkarte, wie z.B. einen Inform, erhielten. Das andere ist das das “Ultimative Team of the Season”. Dort finden sich die besten Karten aller TDS-Spieler wider. Zudem kommt im August noch das TOTS der MLS.
Team of the Tournaments – Knockout Stage (TOTT oder TOTKS)
Dort schaffen es nur die besten 23 Spieler der Champions League und Europa League hinein. Dabei werden ausschließlich die Leistungen in den K.O.-Spielen bewertet. Die Gruppenphase zählt nicht mehr für die Wertung.
Der Release der blauen Spezialkarten wird demnächst erwartet, möglicherweise nach den Halbfinalspielen. Dabei müssen nicht alle K.O.-Spiele absolviert sein, letztes Jahr gab es das “Team of the Knockout Stage” bereits am 21. April, noch vor den Champions League Halbfinals.
Update, 30. April: Der WM-Modus für FIFA 18 wurde offiziell bestätigt. Der Release ist am 29. Mai und uns erwartet ein kostenloses DLC zur WM. Hier gibts alle Infos zum World-Cup-Mode!
Update, 27. April: Ein Post auf reddit beinhaltet einige Leaks zum WM-Modus in FIFA. Es handelt sich um PS-Store-Bilder sowie ein mögliches Release-Datum: Am 27. Mai könnte der World-Cup-Mode erscheinen! Bei solchen Leaks ist natürlich immer Vorsicht geboten – für sichere Informationen sollte man Offizielles von EA abwarten.
Originalartikel:
Schon zur letzten Weltmeisterschaft, 2014 in Brasilien, gab es ein entsprechendes Event in FIFA Ultimate Team. Mit den “Path to Glory”-Karten hat EA auch für FIFA 18 schon die ersten Weichen in Richtung World-Cup-Modus gestellt.
Dass es ein DLC, ein Event oder ähnliches zur Fußball-WM geben wird ist bestätigt. Über das Release-Datum kann man nur spekulieren, sicher ist bisher nur, dass nichts im ersten Quartal, also vor April erscheint. Dazu ist es unwahrscheinlich, dass EA den Hype um das TOTS schmälert, indem sich beide Events überschneiden.
In FUT 14 gab es einen eigenen Modus mit speziellen WM-Karten, Turnieren und einem eigenen System. Gezogene Spieler konnten nicht gehandelt und nur innerhalb des “World-Cup-Mode” gespielt werden.
Was uns in FIFA 18 erwartet, ist noch völlig offen. Sehr gut möglich ist aber eine Einbindung der “Path to Glory”-Karten, beispielsweise für Squad Building Challenges.
Das FUTTIES-Event
Das letze Event in Ultimate Team ist traditionell das Futties-Event. Während viele Augen schon auf FIFA 19 gerichtet sein werden, gibt es in FUT 18 nochmal eine neue Fuhre an Spezialkarten und SBCs.
Futties-Karten können, basierend auf einer Auswahl von EA, von der Community gewählt werden. Es handelt sich dabei meist um bei den Spielern extrem beliebte Spieler – in FIFA 17 gab es zum Beispiel Chris Smalling oder Jack Butland.
Der Release des Futties-Festivals wird am 20. Juli vermutet, andauern soll das Event bis zum 24. August. Nachdem nur einen Monat danach der Release von FIFA 19 erwartet wird, ist das Event mit dem pinken Spezialkarten die letzte Chance, seinem Ultimativen Team den letzten Feinschliff zu verpassen.
Die Cooldowns in World of Warcraft werden bedeutsamer. Mit Battle for Azeroth werden viele Macros nutzlos.
Die Funktionsweise von Fähigkeiten in World of Warcraft ist ziemlich durchwachsen, doch grundsätzlich lassen sich alle in zwei Kategorien einteilen: Jene, die von der Globalen Abklingzeit betroffen sind, und jene, die diese Abklingzeit ignorieren.
Die Globale Abklingzeit (GCD) ist der Zeitraum zwischen zwei Fähigkeiten, in denen keine neue Fähigkeit eingesetzt werden kann. Normalerweise beträgt sie 1,5 Sekunden (reduziert durch Tempo) und kommt vor allem dann zum Tragen, wenn man mehrere Spontanzauber am Stück wirken will.
Gäbe es keine globale Abklingzeit, dann könnten Spieler sämtliche Spontanzauber im Verlauf des Bruchteils einer Sekunde zünden. Das wäre sicher 2-3 Mal verdammt cool, danach aber langweilig.
Viele Fähigkeiten sind bisher nicht von der GCD betroffen
Allerdings gibt es auch zahlreiche Fähigkeiten in WoW, die diese globale Abklingzeit ignorieren. So können etwa Unterbrechungseffekte (wie Gegenzauber) auch innerhalb der GCD benutzt werden. Auch viele Stärkungseffekte, wie etwa Arkane Macht, können ohne GCD aktiviert werden, sodass Spieler direkt den nächsten Zauber wirken können, der von dem Buff profitiert.
Mit Battle for Azeroth wollen die Entwickler von WoW stark zurückrudern. Viele Fähigkeiten werden wieder von der GCD betroffen sein. Vor allem Stärkungszauber (für Schaden und Heilung) stehen wieder auf der Liste.
Gründe gibt es laut den Entwicklern gleich mehrere. Zum einen fühlt es sich falsch an, mit einem Tastendruck mehrere Fähigkeiten zu aktivieren. Eine neue Fähigkeit oder ein neues Schmuckstück ist dann einfach nur eine Zeile mehr im Code eines Macros. Die spezifischen Animationen der Fähigkeiten würden dabei komplett untergehen.
Auch für PvP wäre das wichtig. Wenn der Spieler eine klare Entscheidung treffen muss: Aktiviere ich nun den offensiven Angriff oder benutze ich die Eigenheilung? Diese Entscheidung fällt weg, wenn einfach beides im gleichen Moment benutzt werden kann – denn dann aktiviert man beides zeitgleich.
Allerdings gibt es auch Anpassungen. Besonders kurze Effekte, wie etwa Tollkühnheit, dauern nun ein bisschen länger an, um den Nachteil zumindest zu kompensieren.
Die Reaktion der Community darauf ist bisher gemischt. Während einige Fans loben, dass man nun taktischer spielen muss und Fähigkeiten sich bedeutsamer anfühlen (da man etwa ihre ganze Animation sieht), empfinden andere diese Anpassungen als klaren Nerf (selbst wenn er fast alle Klassen betrifft).
Was haltet ihr von Blizzards Vorgehen bei der globalen Abklingzeit? Sollten die Fähigkeiten weiter so wie in Legion funktionieren? Oder ist eine flächendeckende Abklingzeit schon gut und sinnvoll?
Wenn in Overwatch die Emotionen mal wieder hochkochen, dann kann ein bisschen Ruhe helfen – und die Übung einer Psychotherapie.
Matches in Overwatch gehen manchmal an die Substanz. Obwohl man sein Bestes gibt, kann man einfach nicht jedes Mal gewinnen. Ab und an gibt es ganze Serien an Niederlagen und es drängen sich unschöne Gedanken auf. „Die Balance ist doch Mist“ oder „Immer habe ich die Idioten im Team“ und „Warum trete ich immer gegen Smurf-Accounts an?“
So ging es auch dem Reddit-Nutzer SirBenny, der immer wieder mit Frustration zu Kämpfen hatte, wenn es in Overwatch mal nicht wie gewünscht lief. Allerdings hat er eine solide Möglichkeit gefunden, um das zu bekämpfen.
Seine Frau, eine Psychotherapeutin, empfahl ihn eine Übung aus der dialektischen Verhaltenstherapie. Immer wenn SirBenny frustriert war, sollte er das Spiel beenden und seine negativen Gefühle und Eindrücke niederschreiben. Nachdem der erste Zorn dann verraucht war, sollte er sich den Zettel erneut nehmen und etwas gefasster an die Sache herangehen, um das Ganze aus einem positiven Blickwinkel zu betrachten.
Mit klarem Verstand zu einem ruhigen Gemüt
Erste, wütende Reaktionen sahen wie folgt aus:
„Mein Team ist Schrott“
„Ich sollte besser als Silber sein“
„Blizzard lässt mich immer gegen Smurfs spielen“
„Keiner hat DPS gespielt oder Pharah gekontert“
„Ich werde auch weiterhin nur verlieren“
Nach einigen Momenten des Nachdenkens wandelten sich die Gedanken dann zu positiven oder aufmunternden Ideen.
„Ich kann aus meinen Fehlern lernen“
„Mein Skillrating ist eine passende Darstellung meines Könnens“
„Smurfing ist nicht das wirkliche Problem“
„Es war schön, dass so viele Leute Tank und Support spielten“
„Ich werde mich verbessern“
Offenbar hat es SirBenny geholfen, um sich mit einem frischen Mindset wieder ins Spiel zu stürzen. Die eigenen Gedanken auf Papier zu sehen, kann auf jeden Fall helfen, sich darüber mehr Klarheit zu verschaffen. Vielleicht ist ruhiges Nachdenken auch für einige andere Spieler eine gute Idee, um die eigene Frustration besser bewältigen zu können (Ansonsten kann man auch einfach Hanzo spielen).
Was haltet ihr von dieser Methode um mit Frustration umzugehen? Eine gute Sache, wenn es denn bei einige funktioniert? Oder sollte es beim Zocken nie soweit kommen, dass man auf solche Übungen angewiesen ist?
Bei Fortnite gibt es jetzt neue Informationen über den begehrten Halo-Skin im Battle Royale Starter Pack. Das günstige Angebot könnte nächste Woche, am Dienstag, erhältlich sein. Wenn das Starter-Pack so kommt, dürfte es ein Riesen-Hit werden.
Damals hieß es, das sei das „Battle Royale Starter Pack“ und koste 4,99$. Dieses Starter Pack beinhaltet den exklusiven Skin, einen coolen Rucksack und 600 V-Bucks. Zum Vergleich: Allein 1000 V-Bucks kosten normalerweise 9,99€.
Daher schien das Starter-Pack ein besonders attraktives Angebot zu sein – gemacht, um Spieler zu einem ersten Kauf zu bewegen.
Wie sich jedoch herausstellte, war jedoch ein Bug dafür verantwortlich, dass das Angebot bereits zu sehen war. Man konnte das Paket nicht erwerben. Seither warten Fans darauf, sich den exklusiven Halo-Skin “Rogue Agent Outfit” unter den Nagel zu reißen. Nun gibt es Neuigkeiten.
In den PS-Communities ist eine Ankündigung aufgetaucht
Wie mehrere Spieler über reddit berichten, sei in den PS Communities dieses Angebot aufgetaucht.
Wann: Das Angebot startet nachmittags am Dienstag, dem 27. März. Nach unserer Zeit wird es wohl die Nacht auf Mittwoch werden. Enden wird das Angebot am Sonntag.
Was: Aktuell ist nur bekannt, dass es ein „Starter-Pack” sein soll – anscheinend mit dem Halo-Skin. Der ist jedenfalls gefeatured. Dazu soll es „V-Bucks“ geben – die Premium-Währung von Fortnite. Sollten die Leaks von Anfang März stimmen, handelt es sich um ein gutes Angebot mit 600 V-Bucks für etwa 5€. Dazu gibt’s den exklusiven Skin.
Dieses Angebot hat man damals Anfang März kurz entdeckt.
Aktuell ist das noch alles ein bisschen wackelig, aber das sieht ganz danach aus, als werde der lang gehegte Wunsch einiger Spieler bald wahr.
Halo Skin dürfte ein Kassenschlager bei Fortnite werden
Das Besondere an dem Angebot ist die Kombination aus günstigen V-Bucks und einem echt coolen Skin, der den “Orbital Drop Shock Troopers” aus dem Halo-Universum nachempfunden ist. Sollte das Angebot so live gehen, werden sicher die Kassen klingeln. Immerhin spielen Millionen von Spielern Fortnite.
Ein solches Angebot ist für Epic wirtschaftlich clever: Wer einmal etwas im Shop gekauft hat, der lässt mit erhöhter Wahrscheinlichkeit auch ein weiteres Mal Geld bei Fortnite.
Doch ist das wirklich ein Halo Skin? Nicht so richtig. Der Skin heißt “Rogue Agent Outfit.” Fortnite hat eine Tendenz dazu, sich von populären Dingen inspirieren zu lassen und Skins zu kreieren, die den Vorbildern ähneln, ohne aber die Lizenz dafür zu besitzen und das Ding entsprechend so zu nennen. Zuletzt sorgte der “John Wick”-Skin von Fortnite für Aufsehen.
Sea of Thieves bietet Potenzial für viele lustige Piraten-Abenteuer. Die Community hat sich überlegt, welche Änderungen das Game noch aufwerten könnten.
Nach dem Start von Sea of Thieves sind bereits viele Piraten in ihre Abenteuer gestartet. Ab aufs wacklige Schiff, die Segel gehisst und in Richtung einer geheimnisvollen Insel schippern, auf der sich ein Schatz verbirgt. Doch viele Spieler der Community finden, dass da “mehr” gehen sollte. Die Community strotzt vor tollen Ideen, die das Spiel verbessern könnten.
Spieler sind besorgt wegen zu wenig Content
Obwohl das Spiel echt klasse aussieht und in der Gruppe viel Spaß macht, gibt es auch trockene Phasen auf dem Meer. Irgendwann wiederholen sich Dinge oft, es kehrt eine gewisse Routine beim Questen ein.
So lässt man seinen Gedanken freien Lauf und diskutiert mit anderen Piraten, welchen Content es für Sea of Thieves geben sollte, damit das Spiel auf dem richtigem Kurs schippert.
Auffällig ist dabei, dass Spieler nicht behaupten “Nee, das Spiel ist doof. Hättet Ihr mal lieber dieses Feature eingebaut. Tschüss, ich bin weg”, sondern sich Sorgen über die Zukunft von Sea of Thieves machen und das Spiel aufrichtig verbessern wollen.
Die Entwickler von Rare erklärten bereits, dass das Community Feedback ihnen extrem wichtig sei und schon stark zur Verbesserung des Spiels beigetragen habe. Vielleicht lassen die Entwickler sich ja auch von den folgenden Ideen der Community inspirieren.
Gegenüber IGN erklärte Rare bezüglich der Fan-Sorgen, dass Sea of Thieves ein Spiel sei, das wächst und sich weiterentwickelt. Neue kosmetische Optionen, Mechaniken und “Arten zu spielen” gehören zu diesen fortlaufenden Updates dazu.
Verbesserungsvorschläge aus der Community – Mehr zu tun
Angeln, Rauchen und Ruderboote sind Ideen der Community, die Sea of Thieves gut tun könnten. Denn das Feedback lautet oft: Das Spiel ist solide und sieht toll aus, es fehlt aber an weiteren Inhalten. Aus den Köpfen der frischgebackenen Piraten sprudeln Ideen, welchen Content man in Sea of Thieves einbauen sollte.
Ruderboote! Statt von seinem Schiff zu springen und an Land der Insel zu schwimmen, wären kleine Boote eine coole Transportmöglichkeit. Damit könnte man auch zu gegnerischen Schiffen fahren, wenn man darauf einen Überfall plant. Wie Rettungsboote könnten diese an Euren Schiffen befestigt sein oder per Leine hinter Euch hergezogen werden. Im Artwork von Sea of Thieves wurden die kleinen Boote auch genutzt.
Schaden für Segel – Durch Schüsse von Kanonen oder Waffen sollten Segel beschädigt werden und das betroffene Schiff verlangsamen. So könnte man durch Stoffe gleich ein neues Handwerksmaterial einführen, das man zum Reparieren (vielleicht durch Klettern auf den Mast) einsetzt.
Kopfgelder für andere Spieler – Wenn Euch jemand Eure Tour verdorben und Euer Schiff versenkt hat, nehmt Ihr mit einem Kopfgeld Rache. Der gesamte Server soll benachrichtigt werden: Wer Spieler XY innerhalb der nächsten Z Minuten tötet, bekommt eine hohe Summe Gold. Vielleicht wird der Spieler mit Kopfgeld dann von einer Wolke verfolgt oder minütlich sein Standpunkt auf der Karte angezeigt, damit man ihn finden und töten kann.
Weitere Schiff-Anpassungen – Veränderte Segel und Galleonsfiguren sind zwar schon cool, aber Spieler wünschen sich noch mehr, um Ihr eigenes Schiff wirklich einzigartig zu machen.
Angeln – Wer Sea of Thieves schon gezockt hat, weiß, dass manche Touren für einen Teil der Crew echt langweilig werden können, wenn man lange Distanzen zurücklegt. Ein Mini-Spiel mit Angeln wäre eine coole Lösung, sich die Zeit an Deck zu vertreiben.
Eine Pfeife – Als weiteres Accessoire würden sich Spieler eine Pfeife zum Rauchen wünschen. Damit man keine unnötige Werbung dafür macht, wird dieses Feature wohl nicht den Weg ins Spiel finden. Oder vielleicht mit Seifenblasen?
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Mau Mau oder Skat? Kartenspiele wären eine lustige Lösung, die Langeweile zwischen den Quests zu vertreiben.
Waffen-Fortschritt – Eine umstrittene Vorstellung aus der Community, die Applaus aber auch viel Kritik trifft. Spieler wünschen sich, dass der Fortschritt in Sea of Thieves nicht nur kosmetischer Natur ist, sondern sich auch in stärkeren Waffen wiederspiegeln sollte. Vielleicht sollte sich das lieber auf Updates wie bessere Zielfernrohre beschränken, die nicht direkt die Stärke der Waffe beeinflussen.
Feuer! Stellt Euch vor, Ihr könntet andere Schiffe (oder das eigene) anzünden. Oder sie werden vom Blitz getroffen und fangen dadurch Feuer. Das wäre ein weiterer Nervenkitzel, wenn Ihr auf hoher See unterwegs seid. Statt das Wasser aus dem Schiff zu eimern, müsst Ihr dann mit den Kübeln das Feuer löschen.
Mehr Tiere im Wasser – Schaut man ins Wasser von Sea of Thieves, sieht man dort nur wenig Meeresbewohner. Ab und zu schwimmt mal ein Hai vorbei oder die Tenkakeln eines körperlosen Kraken ragen aus dem Meer. Mit weiteren Tieren könnte man das Wasser von Sea of Thieves, das bereits extrem gut aussieht, aufwerten.
Haustierbegleiter – Durch das Fangen der wilden Schweine und Hühner kam Spielern die Idee, dass sie weitere Tiere im Spiel wollen. Diese sollen aber direkt zu ihnen gehören und als Haustier mit auf die Abenteuer kommen. Rare erwähnte bereits Ideen für Affen und Papageie.
Weitere Musikinstrumente – Oder zumindest weitere Lieder wären toll. Neue Lieder könnte man vielleicht durch das Lösen von Rätseln freischalten, die den Piraten die Noten im Gedächtnis verankern.
Quelle: http://www.guitarhive.com
Schwenkbare Fahnen – In Sea of Thieves ist nicht jeder Spieler auf das pure PvP-Bashing aus. Manche Spieler wollen anderen Piraten nichts tun und sind mit einer Koexistenz durchaus einverstanden. Eine weiße Fahne die klar macht, dass man in Frieden kommt, wäre eine sinnvolle Verbesserung (Die könnte man auch gleich nutzen, um naive Spieler zu überfallen).
Mehr Events auf See – Das zufällige Auftauchen des Krakens ist cool, die Skelett-Raids sind auch interessant. Aber es sollte noch mehr geben, was auf dem Meer passiert. Plötzliche Wettrennen mit Delfinen, die einem zu einer Schatz-Kiste führen, wären cool.
Mehr Loot! In den Kisten oder Fässern im Spiel, sollte man mehr entdecken können. Besonderer Rum oder Tabak den man einsammeln und verkaufen könnte. So könnte ein Allgemein-Händler am Außenposten (oder einer speziellen Insel) allerhand Krimskrams annehmen und gegen ein paar Goldtaler oder besondere Quest-Aufträge eintauschen.
In der Community sprudeln die Ideen nur so heraus. Manche wünschen sich sogar einen Battle Royale-Modus, der mit den Schiffen durchgeführt werden soll. Vermutlich werden die Entwickler bei Rare auch schon einige dieser Ideen im Kopf gehabt, aber aus Gründen noch nicht im Spiel eingebaut haben.
Der Release des Update-Meilensteins 1.1.4 für Destiny 2 rückt immer näher. Dieser bringt zwar eine Menge Änderungen mit sich, doch viele Kernprobleme des Spiels bleiben weiterhin unangetastet. Diese 5 Dinge müssen sich dringend ändern, damit Destiny 2 noch eine Chance hat.
Das Update 1.1.4 ist nur noch wenige Tage entfernt. Dieser Roadmap-Meilenstein verkörpert das bisher umfangreichste Update für Bungies neusten Destiny-Ableger. Doch selbst die zahlreichen Änderungen werden die meisten Kernprobleme des Spiels weiterhin unangetastet lassen. Bungie versucht zwar, an vielen Schrauben zu drehen, doch für viele Hüter sind es die absolut falschen. Das Studio entwickelt in großen Teilen an der Community vorbei.
Beim Update 1.2.0, welches Hand in Hand mit der 2. Erweiterung im Mai 2018 erwartet wird, sieht es nicht anders aus. Zwar wird auch der vorerst letzte kommunizierte Meilenstein aus Bungies Notfall-Plan einige Anpassungen am angeschlagenen Spiel vornehmen, doch substantielle Änderungen wird man auch hier vergebens suchen. Auch in diesem Zeitraum ist eine Wende eher unwahrscheinlich.
Bungie steht dadurch mittlerweile mit dem Rücken zur Wand und hat in dieser selbstverschuldeten Not das Problem wohl endlich erkannt und ist scheinbar gewillt, es konsequent anzupacken. Mit einer Stellenausschreibung hat das Studio signalisiert, dass es in naher Zukunft die Community enger in den Optimierungsprozess für Destiny 2 einbeziehen möchte. Helle Köpfe aus den Reihen der Spieler haben nun hoffentlich bald die Chance, den zweiten Serien-Ableger in Kooperation mit Bungie wieder in die richtige Bahn zu lenken. Viele hoffen nun auf eine Wende wie bei The Division.
Dabei hat die Hüter-Gemeinschaft bereits mehrfach ihre Sorgen und Verbesserungswünsche kommuniziert. Schon längst steht fest – Folgende 5 Dinge müssen sich dringend ändern und werden deshalb mit ziemlich großer Sicherheit auf dem Zettel eines jeden potentiellen Kandidaten stehen:
Die Sandbox
Obwohl das kommende Update 1.1.4 die Sandbox im großen Stile verändern wird, bleibt es eines der größten Problemfelder des Spiels.
Bereits während der Beta kam Destiny 2 nicht an das Spielgefühl des beliebten Vorgängers heran. Daran hat sich bis heute leider nicht wirklich etwas geändert. Das Spiel sieht aus wie Destiny, das Spiel klingt wie Destiny, doch zum Missfallen vieler Hüter spielt es sich spürbar anders. Zu anders.
Zwar wird der kommende Patch einige dieser Probleme wie zum Beispiel die Bewegungsgeschwindigkeit der Hüter gezielt angehen, doch andere Sorgen bleiben bestehen.
Die allseits geforderte Reduzierung der TTK, die für einen Großteil der Probleme im Schmelztiegel verantwortlich ist, findet beispielsweise nicht statt. Stattdessen hat Bungie teils ungefragt an einer Reihe anderer Schrauben gedreht, wodurch nun neue Probleme im PvP entstehen könnten.
Die Ladezeiten der Fähigkeiten werden nicht im eigentlichen Sinne gebufft, sondern bleiben immer noch stark Mod-abhängig. Die Mods selbst sollen sich dabei noch einer Generalüberholung unterziehen. Wie sich dieses System dann letztendlich spielen wird, kann zurzeit nicht einmal gemutmaßt werden.
Auch an den Individualisierungsmöglichkeiten der einzelnen Hüter-Klassen wird sich zunächst nichts ändern. Die Fokus-Auswahl bleibt weiterhin rudimentär.
Ob und inwieweit sich Destiny 2 dem ursprünglichen Destiny-Feeling im Rahmen der verbleibenden Updates annähern kann, muss sich ebenfalls erstmal zeigen.
Die Waffen-Slots
Betrachtet man das aktuelle Waffen-System von Destiny 2, so wird sehr schnell klar – die aktuelle Konstellation der Waffen-Slots funktioniert nicht wie vorgesehen und macht schlicht keinen Spaß. Ein Problem, was sich bereits vor dem Release des Spiels angedeutet hat und sich nun zu einer der größten Plagen von Destiny 2 entwickelt hat. Die deutliche Ausrichtung des Spiels zugunsten des PvP fordert nun ihren Tribut.
Ganze Waffengattungen haben durch diese Neuausrichtung komplett ihre Existenzberechtigung verloren. Und daran wird sich – trotz einiger Buffs – vorerst auch nicht wirklich etwas ändern. Ein Raketenwerfer wird nach den verbleibenden Updates immer noch eine bessere Wahl als eine Schrotflinte, ein Fusionsgewehr oder eine Sniper bleiben – sowohl im PvP als auch im PvE.
Mit umfangreichen Änderungen kann hier frühstens im Rahmen der nächsten großen Erweiterung gerechnet werden, die im Herbst 2018 erwartet wird. Aber auch das sind reine Spekulationen – offizielle Infos sind nach wie vor Mangelware. Schnelle Lösungen sind also auch hier nicht in Sicht, wären jedoch bitter nötig.
Der Loot
Der aktuelle Loot in Destiny 2 ist unattraktiv und langweilig – anders lässt sich die Situation momentan nicht beschreiben. So leidet das Spiel beispielsweise massiv unter den festen Rolls der Waffen. Bereits nach kurzer Spieldauer fehlt den Spielern dadurch jeglicher Anreiz, weiterhin Zeit in das Spiel zu investieren. Die Jagd noch Waffen-God-Rolls oder perfekten Stat-Perk-Kombinationen bei Rüstungsteilen, die im Vorgänger viele Spieler während der Content-Flauten bei Laune gehalten hat, entfällt komplett. Dass sich daran in absehbarer Zeit etwas ändert, ist unwahrscheinlich.
Meisterwerk-Waffen und -Rüstungen können das Problem auch nicht wirklich lösen. Zwar überarbeitet Bungie derzeit einen Großteil der Exotics, um diese spannender und lohnenswerter zu gestalten, doch die exotischen Ausrüstungsteile stellen nur einen kleinen Teil der gesamten Ausrüstung dar und werden das Problem nicht alleine aus der Welt schaffen können.
Mit dem März-Update hält zwar auch frischer Dämmerungsstrike-spezifischer Loot Einzug ins Spiel, doch sollte auch dieser statische Perks aufweisen, wovon ausgegangen werden kann, so werden auch diese Prämien nicht nachhaltig zur Lösung des Problems beitragen können.
Tiefgreifende Änderungen wären auch hier frühstens im Herbst möglich.
Geheimnisse und Sammelgegenstände
Coole Geheimnisse – seien sie auch noch so klein – oder versteckte Quests wie im Vorgänger sucht man in Destiny 2 bisher vergebens. Viele Hüter werden sich noch an ihre Jagd nach der Sleeper Simulant, der Outbreak Prime oder der Schwarzen Spindel erinnern – besonders an den denkwürdigen Moment, wo man diese Waffen endlich sein Eigen nennen konnte. Mit solchen Erlebnissen kann der zweite Teil leider nicht auftrumpfen.
Auch die Jagd nach Toten Geistern oder ähnliche Sammelaufgaben, die in Zeiten von Content-Dürre vielen Spielern einen willkommenen Zeitvertreib boten, werden in Destiny 2 schmerzlich vermisst.
Zwar hat Bungie versprochen, sowohl Geheimnisse im Stile von Destiny 1 als auch sammelbare Objekte ins Spiel zu integrieren, doch hat man sich bei diesen Aussagen recht vage gehalten – ein genauer Zeitpunkt für diese Features steht nicht fest.
Die Lore
Die Lore in Destiny 2 hat ein fundamentales Problem.
Teile der Community warnten bereits vor Release, es könnte der Lore rund um das Destiny-Universum ihren Tiefgang nehmen, wenn man komplett auf das Grimoire-System verzichtet. Und sie behielten recht.
Ja, die Abenteuer spielen sich gut und sind größtenteils interessant gestaltet, die scanbaren Objekte liefern oft spannende Hintergrundinformationen zur Geschichte, zu Personen und zu Schauplätzen rund um Destiny 2. Nachlesen oder erneut anschauen kann man das alles allerdings nirgendwo. Auch nicht länger auf bungie.net, wo zumindest die Grimoire-Karten eingesehen werden konnten.
Es gibt keine Enzyklopädie, kein Journal, keine Sammlung von Objekten und Hintergrundinfos im Spiel, die man bereits gefunden hat, um sie bei Bedarf später noch einmal lesen oder betrachten zu können. Auch gibt es keinerlei Anhaltspunkte dafür, wo genau nach diesen Objekten gesucht werden muss, sollte man doch den Wunsch verspüren, sich die Aufzeichnungen erneut anzuhören, weil man beim ersten Mal vielleicht mehr mit Schießen als mit Zuhören beschäftigt war.
Komplexe Handlungsstränge zu verknüpfen und neue Erkenntnisse besser zu verstehen, ist ironischerweise nicht mehr so einfach wie noch bei Destiny 1 – auch wenn man sich damals noch externer Mittel bedienen musste, wobei Bungie im Fall von Destiny 2 selber auf externe Mittel wie den Comic „Fall of Osiris“ zurückgreift, da es anscheinend doch nicht ohne weiteres möglich ist, einem solch komplexen und umfangreichen Universum ausschließlich ingame im adäquaten Maße gerecht zu werden.
Des Weiteren sind das Bestreiten der Abenteuer und die Suche nach scanbaren Objekten nicht zwingend an das Fortschrittssystem im Spiel geknüpft und können prinzipiell komplett ignoriert werden.
So bleibt für viele auch im Nachhinein eine Menge potentielles Hintergrundwissen verborgen – Wissen, das man mit Hilfe von Grimoire-Karten im ersten Teil noch ohne Weiteres hätte bei Bedarf abrufen können, selbst wenn man zuvor mit einem Messer zwischen den Zähnen durch die Story gerusht war.
Ferner fehlen für die breite Masse der Spieler lohnenswerte Anreize wie Grimoire-Punkte, Fortschritts-Belohnungen aus einem Urkundenbuch oder besondere Quests, die einen dazu animieren, tiefer als beim erstmaligen Durchspielen der Kampagne nötig in die Geschichte des Spiels einzutauchen und dadurch gezielt bestimmten Aktivitäten nachzugehen.
Auch hier hat Bungie großen Nachbesserungsbedarf.
Was haltet Ihr davon? Sind das die dringendsten Probleme von Destiny 2? Oder stehen andere Dinge auf Eurer Prioritäten-Liste?
Im neusten Patch von SWTOR treffen Inquisitoren und Agenten auf ihre ehemaligen Gefährten. Darüber hinaus wartet ein schwerer Raidboss…
Für Star Wars: The Old Republic gab es ein neues Update. Der „Patch 5.8: Befehlsgewalt“ ist auf die Server aufgespielt worden und brachte jede Menge Neuerungen mit sich und auch einige „alte“ Features kehren zurück.
Das Herzstück des Updates ist definitiv der neue Operationsboss Izax. Dieser dürfte einer der härtesten Gegner sein, die SWTOR jemals hatte – auf dem PTR hat der erste Kampf nur 8 Sekunden lang gedauert, dann hatte die Maschine sämtliche Spieler in ihre Einzelteile zerlegt. Als kleine Aufwärmphase gibt es den Kampf gegen die Superwaffe Scyva – wer hier schon scheitert, sollte bei Izax lieber mit dem Beten beginnen.
„Neue alte“ Begleiter: Ashara und Vector
Für zwei Klassen gibt es alte Begleiter, mit denen man sich endlich wieder treffen kann.
Imperiale Agenten können sich auf ein Wiedersehen mit Vector Hyllus freuen, dem beliebten „Käfer-Mann“.
Inquisitoren der Sith können endlich ihre Schülerin Ashara Zavros wiedersehen. Die Togruta hat sich in den Jahren ohne ihren Meister alleine der Erforschung der Macht gewidmet.
Das besondere an diesen beiden Gefährten: Sie waren beide „Romance-Options“ in der ursprünglichen Story und sind mit dem Erscheinen des Ewigen Thrones verschwunden.
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Abgesehen davon gibt es einige kleine Überarbeitungen an den Belohnungen der Eroberungen. Das Interface wurde erneuert und die Belohnungen neu bestimmt – sie passen nun besser zum Schwierigkeitsgrad der jeweiligen Aufgabe. Außerdem ist nun klar ersichtlich, was euer privater Fortschritt ist und wie sich dieser vom Siegeszug eurer Gilde unterscheidet.
Seid ihr Ashara und Vector treu geblieben? Oder haben eure Charaktere in den letzten Addons eine neue Liebe gefunden?
Der Dämonjho (Deviljho) befindet sich seit kurzem in Monster Hunter World. Überraschend wurde kurz nach seinem Release eine Event-Quest nachgeschoben, die den Dämonjho auch als gehärtetes Monster ins Spiel brachte. Der gehärtete Dämonjho lässt derzeit viele Jäger einfach nur verzweifeln und bietet starken Endgame-Content.
Mit dem Dämonjho wurde Monster Hunter World nun das erste, kostenlose DLC-Monster zugefügt und bietet den Spielern derzeit frischen Content. Der Dämonjho ist ein Monster, das an einem unstillbaren Hunger nach Fleisch leidet und durch seine Gefräßigkeit eine große Bedrohung für das Ökosystem darstellt. Er soll ganze Spezies ausgerottet haben und frisst auch seine eigenen Artgenossen.
Der Dämonjho gilt im Universum von Monster Hunter als eine absolute Schreckensgestalt, die sich sogar mit den starken Drachenältesten messen kann. Die gewöhnliche Variante, die sich jetzt im Spiel befindet, wurde von vielen Jägern zwar als stark empfunden, da er vor allem extrem schnelle und auch heftigere Angriffe durchführt. Jedoch brachte Dämonjho nicht die große Endgame-Herausforderung, die sich viele von ihm erhofften.
Dann kam der gehärtete Dämonjho.
Der gehärtete Dämonjho zeigt in “Sauregurkenzeit” sein wahres Gesicht – Und das ist brutal!
Ohne eine Ankündigung von Capcom, wurde Monster Hunter World eine Event-Quest zugefügt, die für viele Jäger jetzt eine echte Endgame-Herausforderung darstellt. Wer sich derzeit die Event-Quests anschaut, findet dort die folgende Aufgabe: “Sauregurkenzeit”. Der Name der Quest spielt auf einen Witz der Fans an, die den Dämonjho dank seines Aussehens gerne als Gewürzgurke bezeichnen.
In dieser Event-Quest müssen Spieler einen gehärteten Dämonjho erjagen. Gehärtete Monster sind stärkere Varianten mit deutlich mehr Angriffskraft. Alleine die Bedingungen der Quest zeigen schon, dass diese für fortgeschrittene Spieler gedacht ist.
Sie erfordert einen Jägerrang von 50 und ist mit einer Schwierigkeit von Sternen-Level 9 angegeben. 9 Sterne sind in Monster Hunter World bisher die höchste Quest-Stufe. Jägerrang 50 müssen Spieler erreicht haben, um an Aufgaben für gehärtete Drachenälteste zu kommen. Das sind Monster wie der Nergigante, Teostra oder Kirin und die stärksten Tiere im Spiel.
Gehärteter Dämonjho wird auf Stufe von Drachenältesten gesetzt
Jetzt häufen sich Berichte von Jägern, die nicht glauben können, was für eine brutale Bestie der gehärtete Dämonjho ist. Er verteilt ordentlich Schaden und kann Spieler durchaus mit einem Klapps ausschalten, wenn Ihre Ausrüstung für den Dämonjho unstimmig ist. Die Jäger fallen derzeit reihenweise unter dem gehärteten Dämonjho um.
Außerdem scheint der gehärtete Dämonjho für ein “normales”, großes Monster recht viel Leben zu haben. Erste Schätzungen gehen in die Richtung, dass er mehr Leben haben soll als etwa der Drachenälteste Kushala Daora. Hierbei handelt es sich jedoch um Beobachtungen von Spielern und keine offizielle Aussage von Capcom.
Hinzu kommt, dass der (gehärtete) Dämonjho verflucht schnell für seine Größe ist und seine Angriffe flink und häufig hintereinander durchführt. Das überfordert die Jäger derzeit.
Stromsteine winken als Quest-Belohnung – Diese sind Teil des Endgames
Aber immerhin: Wer es schafft, den gehärteten Dämonjho in der Event-Quest “Sauregurkenzeit” zu legen, wird entsprechend entlohnt. Die Quest-Beschreibung besagt:
“Wir haben einen extrem sauren Dämonjho entdeckt! Ursache seiner Verstimmung ist wohl der Verzehr von Stromsteinen. Bereite dem Sodbrennen ein Ende und nimm die Stromsteine an dich!”
Tatsächlich tauchen als Belohnung in dieser Quest vermehrt Krieger- und Helden-Stromsteine auf. Diese sind extrem selten und werden genutzt, um die Ausrüstung noch über ihr Maximum zu verbessern. Hier spricht man von Augmentation und diese ist Endgame-Content von Monster Hunter World.
Der gehärtete Dämonjho scheint seiner Legende gerecht zu werden und bietet den Jägern derzeit einen starken Kampf. Es gibt einige Stimmen, die beschweren sich, dass der gehärtete Dämonjho viel zu stark sei für ein gewöhnliches Monster, das kein Drachenältester ist. Andere Stimmen sagen, dass der gehärtete Dämonjho nun dem Monster entspricht, das er hätte sein sollen und wie man es sich gewünscht hätte. Eine Herausforderung eben.
Achtung: Da die “Sauregurkenzeit” eine Event-Quest ist, wird sie auch eine zeitliche Begrenzung haben und wieder verschwinden.Da es keine Ankündigung zu der Quest gab, ist nicht bekannt, wie lange sie sich im Spiel befinden wird. Normal für Event-Quests wäre eine Woche. In dem Fall würde die Quest zwischen dem 30. und 31. März wieder verschwinden. Es könnte aber auch sein, dass dies früher der Fall wäre oder später.
Update: Die “Sauregurkenzeit”-Quest ist wieder aus dem Spiel
Update 26. März: Die Quest “Sauregurkenzeit” befindet sich nicht mehr im Spiel. Genauso plötzlich wie die Quest Ende letzter Woche auftauchte, verschwand sie nach dem Wochenende auch wieder.
Augmentation gibt Euch in Monster Hunter World die Möglichkeit, Eure Waffen und Rüstungen noch über ihr Limit zu verbessern. Erfahrt hier, was Augmentieren überhaupt ist und wie Ihr es freischaltet und anwendet.
Im derzeitigen Endgame von Monster Hunter World, tretet Ihr vor allem gegen gehärtete Monster an. Das sind Monster, die mehr Angriffskraft als ihre gewöhnlichen Variationen haben. Gerade gehärtete Drachenälteste können eine große Herausforderung darstellen. Um sie bezwingen zu können, benötigt Ihr eine entsprechend starke Ausrüstung.
Ab einem gewissen Punkt könnt Ihr Eure Rüstungen und Waffen durch Augmentation so anpassen, dass sie stark genug für das Endgame werden.
Was ist Augmentation und wie verbessert es meine Ausrüstung?
Durch Augmentieren könnt Ihr die Statistiken Eurer Rüstungen und Waffen über ihr Maximum hinaus aufwerten. Eine Augmentation löst also das eigentliche Statistiken-Cap Eurer Ausrüstung auf. Waffen können sogar gleichzeitig unterschiedliche Augmentierungen besitzen oder mehrfach den gleichen Typen.
Waffen haben 5 Möglichkeiten der Augmentierung:
Angriffs-Erhöhung – Der “rohe” Schaden der Waffe steigt um +5. Dieser ist mit anderen Verbesserungen stapelbar.
Affinitäts-Erhöhung – Gibt 10% mehr Affinität. Dieser ist mit anderen Verbesserungen stapelbar.
Verteidigungs-Erhöhung – Gibt 10 Punkte zusätzliche Verteidigung und erhöht die Chance, eingehenden Schaden zu reduzieren. Dieser ist mit anderen Verbesserungen stapelbar.
Zusatz-Slot – Gibt 1 zusätzlichen Slot für Dekorationen. Slot-Level sind hier stapelbar.
Gesundheitswiederherstellung – Leben wird wiederhergestellt, wenn Jäger mit ihren Angriffen treffen. Gesundheitswiederherstellung ist hier stapelbar.
Rüstungen haben 1 Möglichkeit der Augmentierung:
Augmentierungen lösen für Rüstungen das maximale Limit an Rüstkugeln, die Ihr verwenden könnt. Dadurch wird die Verteidung über das Cap hinaus gehoben.
Wie bekomme ich Augmentation und was haben Stromsteine damit zu tun?
Wenn Ihr gehärtete Monster in Untersuchungen erjagt, könnt Ihr als besondere Belohnung sogenannte Stromsteine erhalten. Davon gibt es unterschiedliche. Sobald Ihr zum ersten mal einen Krieger- oder einen Helden-Stromstein bekommt, schaltet Ihr in der Schmiede die Option des Augmentierens frei.
Krieger- und Helden-Stromsteine werden benötigt, um Waffen weiter aufzuwerten und sind extrem selten. Andere Stromsteine werden genutzt, um Rüstungen weiter aufzuwerten, und kommen etwas häufiger vor.
Um Augmentieren freizuschalten, müsst Ihr die folgenden Dinge erledigt haben:
Beendet die Haupt-Story, indem Ihr den Xeno’Jiiva tötet
Erledigt die Quest “Jenseits der explodierenden Schuppen” und tretet hier gegen zwei gehärtete Bazelgeuse an
Findet entweder zum ersten mal einen Krieger-Stromstein – Die gibt es selten als Belohnung von gehärteten Monstern der Stufe 2
Oder findet zum ersten mal einen Helden-Stromstein – Die gibt es selten als Belohnung von gehärteten Monstern der Stufe 3
Es kann durchaus passieren, dass Ihr einen “gewöhnlichen” Stromstein findet, bevor Ihr einen Krieger- oder Helden-Stromstein bekommt. Ihr könnt diesen jedoch erst dann benutzen, wenn Ihr das Waffen-Augmentieren mit einem Krieger- oder Helden-Stromstein freigeschaltet habt.
Wie farme ich am besten Stromsteine?
Es kann schon mal bei einigen Jägern in Frust ausarten, die begehrten Helden- und Krieger-Stromsteine zu bekommen und das Augmentieren überhaupt freizuschalten. Sie kommen extrem selten als Belohnung vor und es hat schon Berichte von Jägern gegeben, die etwa weit über Jägerrang 80 waren und noch immer keinen einzigen der besonderen Stromsteine bekamen. Um mehrere der Steine zu bekommen, könnt Ihr Euch auf einen harten Grind einstellen.
Helden- und Krieger-Stromsteine könnt Ihr nur von gehärteten Monstern bekommen und diese sind in drei Bedrohungsstufen eingeteilt:
Stufe 1: Jägerrang 13+ – Diese Stufe umfasst schwächere Monster wie Tobi-Kadachi, Barroth oder Pukei-Pukei
Stufe 2: Jägerrang 30+ – Diese Stufe umfasst stärkere Monster wie Rathalos, Diablos oder Legiana
Stufe 3: Jägerrang 50+ – Diese Stufe besteht ausschließlich aus Drachenältesten wie Nergigante, Teostra oder Kushala Daora
Helden- und Krieger-Stromsteine droppen ausschließlich von gehärteten Monstern der Stufe 2 und 3. Die Drop-Chance der besonderen Steine ist am höchsten bei Stufe 3, also beim Töten von gehärteten Drachenältesten.
Um an die Belohnungen zu kommen, müsst Ihr Untersuchungen mit gehärteten Monstern darin starten. Diese sind bei den Quest-Beschreibungen lila gekennzeichnet und Spuren von gehärteten Monstern sind blau.
“Folge dem Saphirstern” ist eine der besten Quests, um Stromsteine zu farmen
Die Drop-Chancen für Helden- und Krieger-Stromsteine ist gering. Eure größte Chance, um die Steine zu bekommen habt Ihr, wenn Ihr Untersuchungen mit gehärteten Drachenältesten abschließt. Das sind die gehärteten Monster mit Bedrohungsstufe 3. Um dahin zu kommen, unternehmt die folgenden Schritte:
Hebt Eure Begrenzung für den Jägerrang 29 auf, indem Ihr die Quest “Jenseits der explodierenden Schuppen” abschließt, in der Ihr zwei gehärteten Bazelgeuse erjagt. Nun habt Ihr wieder eine Begrenzung bis Jägerrang 49.
Hebt Eure Begrenzung für den Jägerrang 49 auf, indem Ihr die Quest “Donnerndes Grollen im Hochland” abschließt, in der Ihr einen gehärteten Kirin tötet.
Habt Ihr “Donnerndes Grollen im Hochland” abgeschlossen, ist Eure Jägerrang-Begrenzung endgültig abgeschlossen und Ihr könnt Untersuchungen für gehärtete Drachenälteste mit der Bedrohungsstufe 3 annehmen.
Es gibt eine optionale Quest, die perfekt ist, um Stromsteine zu farmen: “Folge dem Saphirstern”:
In dieser Quest, müsst Ihr einen gehärteten Kushala Daora, einen gehärteten Teostra und einen gehärteten Nergigante töten. Das sind also drei gehärtete Drachenälteste, vereint in einer Quest. Dadurch erhöht sich Eure Chance, dass Ihr von einem der drei die Belohung in Form eines Stromsteins erhaltet.
Die Voraussetzung für die Quest “Folge dem Saphirstern” ist allerdings, dass Ihr Jägerrang 100 erreicht habt. Dadurch wird die Quest freigeschaltet.
Welche Arten von Stromsteinen gibt es und wie benutze ich sie?
Insgesamt gibt es fünf Arten von Stromsteinen, die Ihr als Belohnung von gehärteten Monstern in Untersuchungen erhalten könnt.
Stromstein-Typen
Fundorte
Stromsteinscherben
Untersuchungen gehärteter Monster der Stufe 1
Stromsteine
Untersuchungen gehärteter Monster der Stufe 2
Schimmernde Stromsteine
Untersuchungen gehärteter Monster der Stufe 3
Krieger-Stromsteine
Untersuchungen gehärteter Monster der Stufe 2 (sehr selten) und Stufe 3
Helden-Stromsteine
Untersuchungen gehärteter Monster der Stufe 3
Stromsteinscherben, Stromsteine und Schimmernde Stromsteine benutzt Ihr beim Einschmelzen und als Haupt-Bestandteil, um Eure Rüstung aufzuwerten. Außerdem werden sie als sekundärer Bestandteil benutzt, um Waffen zu augmentieren. Krieger- und Helden-Stromsteine können genutzt werden, um Waffen zu augmentieren.
Waffen besitzen eigene Typen Stromsteine
Die unterschiedlichen Waffen-Klassen von Monster Hunter World besitzen unterschiedliche Stromsteine. Das erhöht den Grind um die Steine. Denn Ihr müsst zum einen Glück haben, dass Ihr überhaupt ein besonderer Stromstein bekommt und dann muss er noch mit der Waffe kompatibel sein, die Ihr aufwerten möchtet.
Die Seltenheit von Waffen und Rüstung spielt eine Rolle beim Augmentieren
Welche und wie viele Stromsteine Ihr in Eurer Ausrüstung verarbeiten könnt, hängt mit der Seltenheit dieser zusammen.
Waffen der Seltenheit 6 besitzen 3 x Augmentations-Slots und benötigen 1 x Krieger-Stromstein für jeden Slot
Waffen der Seltenheit 7 besitzen 2 x Augmentations-Slots und benötigen 2 x Krieger-Stromstein für jeden Slot
Waffen der Seltenheit 8 besitzen 1 x Augmentations-Slot und benötigen 1 x Helden-Stromstein für den Slot
Rüstungen der Seltenheit 6 oder niedriger benötigen Stromsteinscherben zur Augmentierung
Rüstungen der Seltenheit 7 benötigen Stromsteine zur Augmentierung
Rüstungen der Seltenheit 8 oder benötigen Schimmernde Stromsteinscherben zur Augmentierung
Ich erfülle alle Voraussetzungen und es dropt einfach nichts – Was nun?
Zum Schluss sei nochmal gesagt, dass die Drop-Chance der Stromsteine wirklich selten ist. Lasst Euch davon nicht verunsichern. Wenn Ihr die beschriebenen Voraussetzungen erfüllt, wird früher oder später ein Krieger- oder Helden-Stromstein droppen und das Augmentieren freischalten. Das ist eine reine Glückssache.
Generell ist zu empfehlen, einfach so viele Untersuchungen der Bedrohungsstufen 2 und 3 abzuschließen wie möglich, wenn Ihr die Steine gezielt farmen wollt.
Seit einigen Tagen können Spieler weltweit Fortnite: Battle Royale auf iOS-Geräten spielen, sofern sie eine Einladung erhalten haben. Welche Unterschiede bestehen zur Fassung auf PC, PS4 und Xbox One? Macht Fortnite auf den Touchscreens der Handys überhaupt Spaß? Wir machen den Test!
Wenn mich jemand fragen würde, was die größte Hürde zum Meistern von Fortnite: Battle Royale ist, würde ich vermutlich antworten, dass die punktgenaue Koordination zwischen Items und Baumodus ein wesentlicher Faktor des eigenen Erfolgs sind.
Wer über gute Reflexe verfügt, hat in derlei Spielen einen Vorteil. Sprechende Begriffe wie „situational awareness“ (den Blick für die Situation und die korrekte Ableitung von eigenen Handlungen, um eine knifflige Situation siegreich zu bewältigen) und „muscle memory“ (das einprägen von Mustern und Knöpfen) fallen in diesem Zusammenhang häufiger.
Können all diese Fähigkeiten überhaupt richtig ausgespielt werden, wenn man statt seinem gewohnten Peripheriegerät auf einen Touchscreen zurückgreifen muss, der über keinerlei haptisches Feedback verfügt?
Ich habe mir Fortnite: Battle Royale genauer angesehen – das lohnt sich, denn das Spiel sieht wirklich gut aus. Getestet wurde auf einem IPhone 7 Plus.
Fortnite: Battle Royale für Smartphones – Die Grafik!
Epic verspricht nicht weniger als das exakt gleiche Spiel, wie die Spieler es von PC, PS4 und Xbox One gewohnt sind. Zumindest optisch macht Fortnite auf dem Smartphone einiges her. Ein hübscheres Mobile-Game habe ich bisher noch nicht gesehen.
Ladebildschirm, Lobby – alles sieht so aus wie auf den großen Plattformen. Natürlich kann Fortnite auf Mobilgeräten nicht mit der Grafik von PC und Co. mithalten, die Kantenglättung ist reduziert, die Details spürbar zurückgeschraubt und die Schattendarstellung minimiert.
Das tut der grundsätzlichen Grafik-Qualität allerdings keinen Abbruch. Fortnite sieht wirklich gut aus auf Smartphones und Tablets.
Fortnite: Battle Royale für Smartphones – Die Steuerung!
Durch die Gegend laufen, sich umsehen, Items aufheben, Waffen abfeuern und nachladen, Bauteile setzen und bearbeiten sowie Ressourcen managen – kann all das überhaupt mit einem Touchscreen funktionieren?
Meine Vorfreude erlebt einen ersten Dämpfer, nachdem ich das erste Spiel gestartet habe. Zum Herumlaufen muss man lediglich den Finger über den Bildschirmrand unten links gleiten lassen, einmaliges Tippen aktiviert den Auto-Run-Modus.
Das Umsehen passiert auf der rechten Seite – soweit, so intuitiv. Leider hat ein bestimmter Trottel in seiner Jugend gelernt, mit invertierter Y-Achse zu spielen (kleiner Spoiler: das war ich) und kriegt die Steuerung ohne Invertierung nicht mehr gebacken.
„Kein Problem“, dachte ich – nur um dann festzustellen, dass es eine solche Invertierungs-Option in der Steuerung gar nicht gibt. Nun befindet sich Fortnite: Battle Royale auf Mobilgeräten natürlich noch in einem frühen Stadium, war dadurch aber nahezu unspielbar für mich geworden.
Versucht habe ich es natürlich trotzdem. Die Steuerung ist intuitiv, zumindest solange man nicht in einem Kampf verwickelt ist und darüber hinaus auch noch bauen möchte. Denn dann wird es hektisch. Speziell Anfänger dürften sich mit dem Steuerungskonzept schwer tun.
Im Kampfgeschehen offenbaren sich darüber hinaus die Schwächen der Touchscreen-Steuerung. Echtes Multitasking ist nicht möglich. So kann man sich nicht gleichzeitig umsehen und auf einen Gegner schießen, ohne seine Finger komplett zu verkrampfen.
Unter Berücksichtigung der natürlichen Einschränkungen eines Touchscreens ist die Steuerung mit etwas Übung durchaus zu erlernen, spektakuläre Spielsituationen wie auf dem PC oder den Konsolen sind mit dem Touchscreen allerdings ungleich schwieriger zu bewerkstelligen.
Wer mit dem Touchscreen nicht klar kommt, muss warten, bis Epic die Controller-Unterstützung per Patch nachreicht.
Fortnite: Battle Royale für Handys – Die Performance!
Das Spiel lief in den meisten Situationen sehr flüssig, auch wenn ich häufiger mit Lags zu kämpfen hatte. Eines ist klar: Wer nicht durchgehend eine absolut stabile WLAN- oder LTE-Verbindung hat, wird wenig Spaß an dem Spiel haben.
Für den Berufspendler, der auf der Strecke mit Funklöchern zu kämpfen hat, ist dieses Spiel nicht ausgelegt. Abgesehen von verbindungstechnischen Einschränkungen lief das Spiel bei mir jedoch erstaunlich sauber.
Auch knabbert Fortnite nicht so stark am Datenvolumen, wie ich befürchtet habe. Pro Runde verbraucht Ihr je nach Dauer ca. 7 MB im LTE-Netz, was ein akzeptabler Wert ist. Bezogen auf die Performance und die Effizienz hat Epic einen durchaus guten Job gemacht.
Dafür langt Fortnite: Battle Royale vor allem beim Akku ordentlich hin. Ganze 15% hat mich eine komplette Runde gekostet. Zugegeben, mein Akku ist schon etwas betagt – wer viel unterwegs ist, sollte dennoch die Anschaffung einer Power Bank in Erwägung ziehen.
Fortnite Mobile: Läuft gut, aber die Steuerung …
Fortnite: Battle Royale sieht wirklich gut aus auf Mobilgeräten. Das Spiel läuft bis auf wenige Ausnahmen flüssig und rund. Doch ein solches Spielprinzip steht und fällt mit der Steuerung. Dass Epic zum Start keine Kamera-Invertierung anbietet, ist verschmerzbar.
In hektischen Situationen jedoch lassen sich mit der Touchscreen-Steuerung längst nicht so spektakuläre Resultate erzielen, wie mit Maus und Tastatur oder einem Controller. Wer jedoch die Zeit investiert und sich mit der Steuerung vertraut macht, wird auch unterwegs mit Fortnite seine Freude haben.
Für alle anderen heißt es warten, bis Epic den Controller-Support sowie ausgefeiltere Einstellungsmöglichkeiten nachliefert.
Wie findet Ihr die Mobile-Portierung von Fortnite: Battle Royale?
Far Cry 5 erscheint offiziell am 27. März für Xbox One, PlayStation 4 und PC. Während die Spieler am heimischen Rechenknecht warten, dass das Game auf Steam freigeschaltet wird, streifen viele Konsolenspieler bereits durch das fiktive Hope County.
Einige Händler verschicken bereits physische Kopien des Spiels. In den sozialen Medien häufen sich Fotos von glücklichen Konsolenspielern, die auch noch über ihre Erfahrungen berichten.
PC-Spieler bitten Ubisoft, Far Cry 5 endlich zu veröffentlichen
PC-Spielern ist das ganze Thema ein Graus. Auf Reddit bitten einige bereits darum, dass Ubisoft Far Cry 5 früher freigibt, da auf YouTube bereits Let’s-Plays zu dem Titel existieren. Andere PC-Besitzer trösten sich damit, dass sie das Spiel wenigstens mit 60 Bildern pro Sekunde genießen können.
Wenn bei Steam die Zeit mal wieder wie Spachtelmasse verrinnt
Auf dem PC läuft das Spiel nur über die Plattformen Steam und Uplay, die Far Cry 5 jedoch auch erst zum offiziellen Release freischalten.
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Um die PC-Spielerschaft vor ungewollten Spoilern zu schützen, wurden im Subreddit von Far Cry 5 bereits rigorose Regeln eingeführt. So ist es verboten, Story-Spoiler in den Titeln der Beiträge zu erwähnen. Zudem werden Let’s-Plays auf der Plattform bis einen Tag nach dem offiziellen Release gelöscht.
Erste Reviews sind durchaus positiv
Ersten Anspielberichten zufolge unterscheidet sich Far Cry 5 zwar nicht so sehr von seinen Vorgängern, wie es Ubisoft uns weismachen will, der Spielspaß soll jedoch nicht darunter leiden.
Laut Kotaku kann die gruselige, jedoch wunderschöne Umgebung überzeugen. Das Erkunden der Umgebung läuft anders ab, da die Funktürme aus den anderen Teilen wegfallen. Die Karte wird aufgedeckt, indem sich die Spieler in die jeweilige Richtung bewegen und Quests in beliebiger Reihenfolge entdecken.
Auf Reddit kommt vor allen Dingen die Story gut an. So meint der Nutzer MikeySunshine, dass Far Cry 5 die am besten gestaltete Geschichte bietet, die er seit Bioshock gespielt hat. Alles habe einen Platz und einen Grund, in der Spielwelt zu sein. Zudem habe der neueste Teil der Far-Cry-Reihe einige der charismatischsten Schurken zu bieten.
Bei ArenaNet, den Entwicklern vom MMORPG Guild Wars 2, gibt es ein so genanntes „CAT-Team“. Die sind dafür zuständig, das Events sowie Feste optimal laufen und genug Katzen im Spiel sind.
Katzen sind die heimlichen Stars im Internet und dank einem ganz besonderen Team beim Guild-Wars-2-Entwickler ArenaNet auch in diesem Online-Rollenspiel gut vertreten. Der Entwickler beschäftigt neben den großen Projekt-Teams eine Mannschaft, die sich „CAT“ nennt. Die sind unter anderem tatsächlich für Katzen zuständig!
Katzen, Feiertage und verrückte Items
Die Abkürzung CAT steht für „Current Activities Team“, also „Team für aktuelle Aktivitäten“. Die Aufgaben dieser Truppe drehen sich um all die „kleinen“ Dinge im Spiel, die nebenher passieren. Also unter anderem die Events zwischen den großen Releases von Addons oder neuen Story-Kapiteln.
Aktuell ist das CAT-Team an den Portal-Invasionen im Umfeld des letzten Kapitels der Story beteiligt. Unter anderem machen sie aber noch die folgenden Inhalte im Spiel:
Übergänge zwischen Story-Elementen
Legendäre Waffen
Feiertage und spezielle Events
Gerade die Feiertage sind viel Arbeit und müssen schon Monate im Voraus vorbereitet werden. Daher arbeiten die Teammitglieder Alexander Youngblood, Joe Kimmes und Brett Nellermoe schon im Sommer am Halloween-Event und dann gleich an Weihnachten.
Katzen und Pferde
Vor allem die festliche Deko der Hauptstädte ist immer eine Herausforderung. Denn zuletzt waren dank dem Addon Path of Fire einige Mounts ins Spiel gekommen. Daher musste man den Festschmuck großzügiger dimensionieren.
Und dann gab es da die Situation, in der das Mount-Rennen ins Spiel kommen sollte und plötzlich auffiel “Wir haben ja gar keine Pferde im Spiel!“ Einen Zentauren wollte man nicht nehmen. Am Ende schufen die Grafiker einen Skritt (eine Art Rattenmensch), der auf einem Spielzeugpferd hockt und von weiteren Skritt getragen wird.
Cat-Content muss stimmen
Das CAT-Team hieße aber nicht so, wenn sie nicht allesamt Katzen-Freaks wären. Daher ist das Team auch für die Katzenfütterungs-Schnitzeljagd verantwortlich. In diesem Mini-Event müsst ihr diverse hungrige Katzen in Tyria füttern. Die Miezen folgen euch dann nach Hause und bevölkern eure Heimat-Instanz. Seitdem fordern Spieler beständig „Bringt mehr Katzen!“
Als besonderen Witz gabs sogar die dicke Katze „Lady Glyzinia Schnurringsen“ als speziellen Raid-Boss. Die verwöhnte Edelkatze setzt euch dann mit Maunzen und Pfotenhieben zu. Ihre Attacken könnt ihr mit einer „Anti-Katzen-Wasserspritze“ abwehren.
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Das angekündigt PvP-Modell kam doch überraschend und war für viele ein Schock, die sich auf das MMORPG Bless gefreut hatten. Wie fallen die Reaktionen der Spieler auf das PvP-Modell aus?
Während eines Interviews erklärten die Entwickler bei Neowiz, dass es keine separaten Server für PvE und PvP geben wird, weil PvP im Spiel integriert und ein wichtiger Bestandteil ist.
Bless setzt wie World of Warcraft auf zwei Fraktionen, die miteinander im Clinch liegen: Das Imperium des Nordens, Hieron, und die Völker der Union, im Süden. Konflikte zwischen diesen beiden Fraktionen sind wichtig für das MMORPG und nicht zu vermeiden. Bless bietet Open PvP zwischen den Angehörigen der verfeindeten Fraktionen. Die Spieler-gegen-Spieler-Kämpfe sind essentiell für das Endgame.
Anders als bei WoW gibt Bless aber nicht die Option, diesen Teil des Spiels auszublenden, indem man auf einem PvE-Server spielt.
PvE mit PvP passt nicht
Bless ist kein reines PvP-Spiel, sondern bietet auch jede Menge PvE-Content, darunter auch Quests – und genau diese Kombination ist es, die für jede Menge Zündstoff in der Community sorgt. PvE und PvP passen für viele nicht zusammen.
Man stelle sich vor, man will eine wichtige Quest abschließen, wird dabei aber ständig von anderen Spielern attackiert
Man will eigentlich nur Rohstoffe sammeln, um Items zu craften, doch dabei greifen Spieler an
Erkundungstouren durch die Welt werden gefährlich, da man bei jedem Schritt von Mitspieler überfallen werden könnte
Offenes PvP öffnet eigentlich immer das Tor zu “Ganking”, also dem wiederholten Angreifen von schwächeren Spielern, um diesen den Spielspaß zu nehmen
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Kämpfe im PvP sind überdies anders als gegen KI-Feinde. Es ist schwerer, einen menschlichen Gegner zu besiegen, weswegen man dafür auch speziell trainieren muss. In einem Spiel, das offenes PvP bietet, muss man sich also damit auseinandersetzen und mit anderen Spielern konkurrieren.
Wer sich aber nur auf das PvE konzentrieren möchte, der wird hier zu etwas “gezwungen”, was er eigentlich nicht möchte. Und ein Spiel, das seine Kunden zu Dingen zwingen möchte, die diese gar nicht wollen, hat immer einen schweren Stand.
In Bless bekommt ihr die Möglichkeit, das PvP zu umgehen. Allerdings ist das etwas aufwändig:
Ihr craftet ein spezielles Item, das euch vor Angriffen durch Mitspieler schützt
Dieses Item kann auch im Cash Shop gekauft werden
Das Item lässt sich nur nutzen, solange ihr noch nicht das Levelcap erreicht habt
Da das Endgame von Bless auf PvP ausgelegt ist, möchten euch die Entwickler dazu bringen, dieses zu erleben
Wer das Levelcap erreicht hat, aber trotzdem das PvP vermeiden will, der muss sich ein anderes Item zulegen, das es nur um Cash Shop gibt (Cash-Shop-Währung soll man auch im Spiel verdienen können, aber es weiß noch keiner, wie leicht oder schwer das geht)
Spieler sind enttäuscht
Als das bekannt wurde, hagelte es Kritik. Viele Spieler sind enttäuscht darüber, dass Neowiz Bless offenbar zu einem MMORPG machen möchte, das den Fokus auf PvP legt. Viele sind der Meinung, dass PvP und PvE einfach nicht zusammenpassen (unter anderem aus den oben genannten Gründen).
Manche wollen sich einfach nicht an den Spieler-gegen-Spieler-Kämpfen beteiligen, weil sie die Welt erkunden und Quests erledigen wollen, ohne dabei überfallen zu werden. Sie fühlen sich nun dazu gezwungen, PvP zu machen, was sie aber nicht möchten. Viele befürchten nun, dass Bless zu einer Ganking-Zone wird.
Allgemein taucht häufig dieser Tenor in Kritiken auf: Es gibt eine Menge PvP-Spiele da draußen. Ich hab mich auf Bless extra gefreut, weil ich dachte, es wird wieder mal ein PvE-MMORPG.
Während andere beschwichtigen: Wartet doch erst mal ab, wie es bei unserer Version genau wird.
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Ihr wollt mit jemandem nicht wieder im Team spielen? Kein Problem. Ein neues Overwatch-Feature macht es möglich – aber das hat seine Tücken.
In Overwatch sind es oft nicht die Gegenspieler, die einen so richtig zur Weißglut treiben, sondern die Mitspieler. Trolle und Idioten gibt es immer mal wieder. Obwohl man störende Spieler direkt reporten kann, dauert es dann im Regelfall noch eine ganze Weile, bis die Person eine Strafe auferlegt bekommt.
Ein neues Feature, das gegenwärtig auf dem PTR getestet wird, könnte dem nun Abhilfe schaffen!
Wer will, der kann Spieler demnächst mit der Option „Als Team-Mitglied vermeiden“ belegen. Der entsprechende Spieler wird im Anschluss vom Matchmaking nicht mehr mit euch in ein Spiel gebracht. Diese Einschränkung gilt für 7 Tage. Danach könnt ihr den Spieler aber direkt wieder auf diese Liste setzen, sollte es weiterhin Bedarf geben.
Spieler als Team-Mitglieder vermeiden – aber maximal 2!
Wenn euch ein Spieler also besonders aus den Keks geht, dann könnt ihr ihn künftig gezielt vermeiden.
Allerdings: Ihr könnt immer nur 2 Spieler gleichzeitig als Team-Mitglied vermeiden.
Was nach einer harten Einschränkung klingt, ergibt aber durchaus Sinn. Denn je mehr Spieler sich gegenseitig vermeiden wollen, desto länger werden die Wartezeiten in den Matches. Bei einem Team von 6 Spielern müsste das System bereits die doppelte Anzahl der Spieler vermeiden.
Laut Jeff Kaplan ist die Grenze von 2 Spielern hier noch zu verkraften, sodass es keine Verlängerung der Wartezeiten geben sollte. Lediglich im Großmeisterbereich außerhalb der Hauptspielzeit könnte dies Auswirkungen haben.
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Anders sieht es jedoch für Spieler aus, die von vielen anderen Spielern vermieden werden. Wer besonders häufig gemieden wird, der bekommt beim nächsten Login eine Warnung und sollte vielleicht sein Spielverhalten überdenken. Für betroffene Spieler kann es dann zu sehr langen Wartezeiten kommen. Dies kann man umgehen, indem man sich eine volle Gruppe sucht und mit dieser spielt – denn dann kann man auch nicht vermieden werden.
Cortyn meint: Oh bitte! Diese Feature finde ich genial und die Einschränkung von 2 Personen absolut ausreichend. Es kommt sehr häufig vor, dass man sich denkt „Mit genau diesem Typen will ich bitte nicht wieder zusammen spielen“ – und genau für diese Situationen ist das neue Feature perfekt. Natürlich gibt es auch einige Probleme. Wer etwa häufig Helden spielt, die gerade „nicht in der Meta“ sind, wie etwa Torbjörn oder Symmetra, die könnten sich rasch ausgegrenzt fühlen. Es bleibt also abzuwarten, wie sich das Feature entwickelt.
Was haltet ihr von der Möglichkeit, gezielt andere Spieler zu vermeiden? Eine gute und sinnvolle Idee, solange sie begrenzt ist? Oder sollte die Begrenzung abgeschafft werden?
Fortnite ist so ein Phänomen, dass es einige Schulen zu übernehmen scheint. Gerade seit es Fortnite auf Mobile gibt, droht es Klassenzimmer und den Schulalltag förmlich zu verschlingen.
Fortnite ist ein Phänomen, vor allem unter Jugendlichen. Der Battle-Royale-Modus ist kostenlos und die Altersempfehlung für Fortnite liegt bei 12 Jahren. Das Spiel ist ein Riesen-Thema für Kinder und Jugendliche – und damit auch für deren Eltern:
Wir haben darüber berichtet, was man tun soll, wenn das eigene Kind Fortnite spielt und es war einer der erfolgreichsten Beiträge, die wir je gemacht haben.
Kinder spielen im Unterricht, während sie so tun als würden sie arbeiten
In den USA schlagen Lehrer Alarm.
Im Gespräch mit der US-Seite Kotaku erklärt ein Highschool-Lehrer, die letzten Wochen liefen Schüler in seinen Unterricht und hätten da eine Partie Fortnite laufen. Sie starteten ein Match in der Pause oder vor der Schule und weil die Partien 10 bis 15 Minuten dauern, liefen sie damit in den Unterricht.
Einige hätte er auch dabei erwischt, wie sie nebeneinander saßen und Fortnite spielten, während sie so taten, als würden sie arbeiten.
Auf Twitter beklagen sich Lehrer, dass die Schüler nur noch Fortnite spielen und darüber reden.
Quelle: Twitter/Kotaku
Fortnite und Snapchat sind in der Kombination ein Monster
Der Lehrer erklärt weiter: Das Problem sei, dass Fortnite so eng mit Social-Media verbunden ist, vor allem mit Snapchat. Die Kinder würden ständig mit anderen über Fortnite sprechen. Auch wenn die Schüler es nicht spielen, beschäftigten sie sich konstant damit, redeten darüber oder schauten anderen bei Fortnite zu.
Die zwei im Moment größten Ablenkungen in der Schule seien:
Fortnite
und Snapchat
Laut dem Lehrer sei Snapchat zwar die schlimmere Ablenkung. Doch da die Schüler jeden ihrer Siege in Fortnite sofort auf Snapchat posten würden, vermählten sich Fortnite und Snapchat zu einem Monster.
Viele Schulen in den USA wehren sich mittlerweile, denn Fortnite überlastet die Wifi-Anlagen der Schulen. Die Schulen blocken gezielt Fortnite oder schalten das Internet ganz ab. Einige Lehrer konfiszieren Handys, auf denen Fortnite gespielt wurde.
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Kinder reden nicht mehr miteinander, spielen Fortnite
Die meisten Schulen haben zwar Regeln gegen Handys im Unterricht, in der Pause toleriert man die Smartphones aber, da sie zum Alltag gehören. Die Lehrer beobachten, dass die Kinder nicht mehr miteinander sprechen, sondern nur noch Fortnite spielen.
Die Dunkeleisenzwerge in World of Warcraft bekommen ganz spezielle Reittiere. Ein Kernhund mit nur einem Kopf und Paladine sogar eine Extrawurst!
Mit der kommenden Erweiterung für World of Warcraft gibt es zahlreiche neue Verbündete Völker, die sich der Allianz und Horde im Laufe des Spiels anschließen werden. Zu jedem Verbündeten Volk in Battle for Azeroth gehört aber auch ein entsprechendes Reittier. Während man sich als Leerenelfe mit einem Chocobo-Verschnitt begnügen muss und als Draenei auf einem Elekk herumzieht, haben die Dunkeleisenzwerge wohl den Jackpot der coolen Mounts gewonnen.
Kernhunde als Reittiere für die Dunkeleisenzwerge
Dunkeleisenzwerge reiten auf einem neuen Kernhund umher. Im Gegensatz zu den größeren Vertretern der Kernhunde hat dieser nur einen Kopf und einen stark glühenden Körper.
Bildquelle: wowhead
Das ist aber noch nicht alles. Die Dataminer von wowhead haben noch mehr in den Spieldaten gefunden und auch die Reittiere für Dunkeleisen-Paladine gefunden. Immerhin bekommen Paladine seit jeher eigene Mounts (auf Stufe 20 und 40). Bei den Dunkeleisenzwergen handelt es sich um speziell gepanzerte Widder.
Zumindest der Kernhund kann auch von jeder anderen Allianz-Spezies benutzt werden. Dafür muss lediglich die Einführungsquestreihe der Dunkeleisenzwerge abgeschlossen werden. Mit der Freischaltung der neuen Rasse gibt es auch den Kernhund spendiert.
Bildquelle: wowhead
Wann genau die Dunkeleisenzwerge kommen, das ist noch ungewiss. Der früheste Termin ist wohl der Launch der neuen Erweiterung Battle for Azeroth im Sommer.
Was haltet ihr von den Reittieren der Dunkeleisenzwerge? Ziemlich cool und thematisch passend? Oder wäre etwas anderes stimmiger gewesen?
Die Community Managerin von PUBG, Sammie Kang, hat auf der Entwicklerkonferenz GDC erklärt, wie man ohne irgendwelche Mittel heutzutage einen Hype für ein Spiel aufbauen kann. Das geht über Twitch und Streamer. Doch wenn man kein Geld hat, um Streamer dafür zu bezahlen, das eigene Spiel zu zocken, muss man kreativ werden.
2016 – PUBG hat kein Geld, aber eine Idee
2016 gab es noch keine „PUBG Corporation“, sondern das koreanische Studio Bluehole Ginno. Das Team bestand aus etwa 25 Leuten, die sich noch vom Online-MMO Devilian kannten, das ziemlich erfolglos war. Das Team hatte noch nie an einem Shooter gearbeitet und hatte ein Marketing-Budget von genau 0 US-Dollar.
Und Bluehole Ginno hatte ein Konzept für einen Battle-Royale-Shooter. Man wusste: Das Konzept eignet sich hervorragend für Streamer und YouTuber.
PUBG brauchte also einen Hype für ihr Spiel. Und der einzige Weg, den kostenlos zu bekommen, sah man in den Content-Creators von Twitch und YouTube.
Der Mikrokosmos Twitch
Kang sagt: Auf Twitch gibt es kleine, mittlere und die ganz großen Fische. Die großen Streamer mit vielen Zuschauern waren für PUBG nicht zu erreichen. Denn die großen Fische streamen oft nur Spiele, die ohnehin schon im Mainstream sind. Die brauchten PUBG einfach nicht.
Aber die Streamer unterhalb dieser Kategorie suchen immer nach neuen Inhalten. Sie haben keine Kontakte zu den großen Studios, um was Exklusives zu bekommen. Deshalb suchen sie ständig nach etwas, um sich von der Masse abzuheben und den Durchbruch zu schaffen.
Da PUBG kein Geld hatte, um Streamer zu bezahlen, wandte man sich an diese Mid-Tier-Streamer auf Twitch und bot ihnen exklusiven Zugang zu den frühen Phasen des Spiels an. Man ließ sie auch in die Discord-Channels, damit sie mit den Entwicklern sprechen konnten. Das knüpfte von Beginn an ein Band zu diesen Streamern, die sich mit dem Content dann einen Namen machen konnten.
Es wurde zu einem Privileg, an den ersten Tests teilzunehmen
Auch wenn die ersten Tests noch wacklig liefen, wurde es zu einem Privileg daran teilzunehmen, weil nur handverlesene Leute Zugang hatten. Man gab den Streamern, mit denen man zusammenarbeite, von Beginn an das Gefühl, dass man ihnen hier exklusive Vorteile einräumte.
Die Community-Managerin sagt, sie war im ständigen Austausch mit den Testern und Streamern, bekam hunderte von Mails: „Streamer wollen wirklich mit den Entwicklern sprechen. Sie schätzen es, wenn man auf sie zugeht und ihnen Infos gibt. Sogar wenn es nur ein paar Nachrichten über Twitter sind: Streamer wollen mit den Entwicklern oder den Community-Managern sprechen und nicht mit dem PR-Typen.“
Belohnungen für die Streamer
Die PUBG-Community-Managerin sagt, man habe die Streamer so belohnt:
Bluehole Ginno gab ihnen Zugang zu Entwicklern und zu den privaten Discord-Channel
Man hat Graffitis der Top-Streamer ins Spiel genommen
Es wurde Werbung geschaltet, um die besten Momente der Streamer zu verbreiten
PUBG hat zudem Beta-Keys über die Channel der Streamer verteilt
Man habe bei Änderungen betont, dass sie von einzelnen Streamern angeregt wurden.
Solche Streamer sind besser als gekaufte
Kang sagt: „Streamer müssen Teil des Marketing-Plans sein, wenn man kein Budget hat. Sie helfen aber nur, wenn man richtig mit ihnen umgeht. Sie sind kein Marketing-Werkzeug. Viele Publisher bezahlen Streamer, damit sie deren Game spielen, aber das ist nur eine einmalige Sache. Die Streamer müssen mit dem Herz dabei sein, müssen sich emotional verbunden fühlen. Und um das zu erreichen, muss man eine Beziehung mit ihnen aufbauen, die für beide Seiten Vorteile bringt.“
Mehr zum Wechsel in der Gaming-Landschaft, die den Mikrokosmos Steam/Twitch so nach oben gebracht hat:
Die Entwickler des interessanten Sandbox-MMORPGs Worlds Adrift schaffen die eigene Premium-Währung “Sky Atlas Coins” ab und setzen nur noch auf “Echtgeld.” Damit umgeht man die Fantasie-Währung und gibt gleich an, was es in Echtgeld kostet. Man sieht das als Zeichen für Transparenz.
Das MMORPG Worlds of Adrift wird bei Start den Spielern die Möglichkeit bieten, Items über einen Ingame-Shop zu kaufen. So, wie das eigentlich bei den meisten MMOs heutzutage der Fall ist.
Dazu war es bisher geplant, Sky Atlas Coins zu erwerben, welche dann im Shop ausgegeben werden können. Das ändert sich nun aber.
Cash-Shop-Items nur gegen Echtgeld erwerbbar
Die Entwickler von Worlds Adrift setzen nur noch auf Echtgeld-Währung:
Im Shop findet ihr nur kosmetische Items
Um diesen Gegenständen einen “Wert” zu geben, werden die Preise nur noch in Echtgeld-Währung angegeben
Sky Atlas Coins gibt es nicht mehr
Wer im Rahmen der Vorbestellung des Spiels Sky Atlas Coins versprochen bekam, der bekommt mehr Loot, sobald der Cash Shop freigeschaltet ist
Die Umstellung der Währung und die Einführung des Item-Shops erfolgt erst in den kommenden Monaten
Das Team betont, dass auch mit Echtgeld nur kosmetische Items gekauft werden können.
Premium-Währungen, die man dann gegen Echtgeld tauschen kann, werden häufig kritisiert. Kritiker bemängeln, diese Währungen mit lustigen Namen trügen dazu bei, dass Spieler mehr Geld ausgeben, weil sie sich dem realen Wert ihrer Ausgaben nicht bewusst sind. Die Premiumwährung verschleiere den Wert des echten Gelds.
Bei Worlds Adrift will man das als Zeichen absoluter Transparenz verstanden wissen.
Stresstest ließ die Server schmelzen
Darüber hinaus fand ein Stresstest der Server statt. Ein MMORPG braucht stabile Server und um zu testen, was diese aushalten, finden vor Release sogenannte Stresstests statt. Auch für Worlds Adrift wurde ein solcher Test durchgeführt. Dazu luden die Entwickler alle interessierten Spieler am 22. März ein, um die “Server zum schmelzen” zu bringen. Die Erkenntnisse aus diesem Test werden nun für die Optimierung der Server genutzt.
Derzeit befindet sich das Luftschiff-MMORPG Worlds Adrift noch in einer Alpha-Phase und bereitet den Start der Early-Access-Version vor.
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Ein neuer Patch ist auf dem PTR von Overwatch. Während es D.Va an den Kragen geht, freuen sich Reaper und Mei über deutliche Verbesserungen.
Obwohl Brigitte erst seit einigen Tagen in der Live-Version von Overwatch angekommen ist, schieben die Entwickler bereits den nächsten Patch auf den PTR. Dieser enthält die lange angekündigten Anpassungen für Reaper und Mei. Allerdings bekommen auch D.Va und Zenyatta ein wenig Feintuning spendiert und Moira darf endlich etwas mehr auf ihrem Bildschirm sehen. Wir verraten, was sich ändert.
Die Drohung von Mei wird wahrgemacht. Sie ist künftig in der Lage, mehrere Gegner gleichzeitig mit ihren Primärfeuer einzufrieren. Der Froststrahl durchschlägt mehrere Feinde und kann somit zahlreiche Gegner zeitgleich verlangsamen und einfrieren. Allerdings durchschlägt der Frost – wie bisher – keine Schilde (wie von Reinhardt oder Winston).
Reaper kann zielgenauer und schneller agieren
Auf Reaper warten drei kleine Veränderungen. Keine davon erhöht seinen Schaden, dürfte ihn aber dennoch stärker machen.
Totentanz (Ultimate) sorgt dafür, dass automatisch die Schrotflinten nachgeladen werden.
Phantom erhöht die Bewegungsgeschwindigkeit nun um 50% (vorher 25%).
Phantom kann nun frühzeitig abgebrochen werden, indem man erneut Shift oder die Taste für Primärfeuer drückt.
Dadurch kann Reaper besser Gegnern nachsetzen und Feinde können nicht mehr genau abpassen, wann er aus seiner Phantom-Form kommt.
D.Va hingegen muss einen kleinen Nerf verkraften. Der Schaden ihrer Mikro-Raketen wird reduziert. Der Explosionsschaden pro Rakete sinkt von 6 auf 4. Die 3 Schadenspunkte des Einschlags bleiben unangetastet, was einen Schadensverlust von knapp 22% bedeutet. Dies sollte D.Vas hohen Burstschaden etwas eindämmen.
Zenyatta muss ebenfalls eine Reduktion seines Schadenspotenzials in Kauf nehmen. Die Feuergeschwindigkeit seines Sekundärfeuers (die aufgeladenen Kugeln) sinkt um 15%. Dadurch haben Feinde etwas mehr Zeit, um den todbringenden Kugeln auszuweichen. Einige Profis hatten aus Zenyatta zuletzt extrem viel Schaden rausgeholt.
Für Moira gibt es lediglich einige Verbesserungen der Lebensqualität. Biotische Hand, Koaleszenz und Phasensprung sind nun stärker transparent, wenn man sich die Effekte in der Nähe der Kamera befinden. Das betrifft sowohl Freunde als auch Feinde und sollte für etwas mehr Übersicht auf dem Schlachtfeld sorgen.
Davon abgesehen gibt es noch eine Reihe von kleineren Bugfixes.
Bedenkt bitte, dass dies nur ein PTR ist und die Änderungen sich noch bis zur Veröffentlichung des Patches wandeln können.
Was haltet ihr von den Buffs für Reaper und Mei? Notwendig und sinnvoll? Oder werden die beiden nun zu stark?