Diese 5 Dinge muss Destiny 2 ändern, damit es noch eine Chance hat

Der Release des Update-Meilensteins 1.1.4 für Destiny 2 rückt immer näher. Dieser bringt zwar eine Menge Änderungen mit sich, doch viele Kernprobleme des Spiels bleiben weiterhin unangetastet. Diese 5 Dinge müssen sich dringend ändern, damit Destiny 2 noch eine Chance hat.

Das Update 1.1.4 ist nur noch wenige Tage entfernt. Dieser Roadmap-Meilenstein verkörpert das bisher umfangreichste Update für Bungies neusten Destiny-Ableger. Doch selbst die zahlreichen Änderungen werden die meisten Kernprobleme des Spiels weiterhin unangetastet lassen. Bungie versucht zwar, an vielen Schrauben zu drehen, doch für viele Hüter sind es die absolut falschen. Das Studio entwickelt in großen Teilen an der Community vorbei.

Destiny-2-3-Exos

Beim Update 1.2.0, welches Hand in Hand mit der 2. Erweiterung im Mai 2018 erwartet wird, sieht es nicht anders aus. Zwar wird auch der vorerst letzte kommunizierte Meilenstein aus Bungies Notfall-Plan einige Anpassungen am angeschlagenen Spiel vornehmen, doch substantielle Änderungen wird man auch hier vergebens suchen. Auch in diesem Zeitraum ist eine Wende eher unwahrscheinlich.

Bungie steht dadurch mittlerweile mit dem Rücken zur Wand und hat in dieser selbstverschuldeten Not das Problem wohl endlich erkannt und ist scheinbar gewillt, es konsequent anzupacken. Mit einer Stellenausschreibung hat das Studio signalisiert, dass es in naher Zukunft die Community enger in den Optimierungsprozess für Destiny 2 einbeziehen möchte. Helle Köpfe aus den Reihen der Spieler haben nun hoffentlich bald die Chance, den zweiten Serien-Ableger in Kooperation mit Bungie wieder in die richtige Bahn zu lenken. Viele hoffen nun auf eine Wende wie bei The Division.

Dabei hat die Hüter-Gemeinschaft bereits mehrfach ihre Sorgen und Verbesserungswünsche kommuniziert. Schon längst steht fest – Folgende 5 Dinge müssen sich dringend ändern und werden deshalb mit ziemlich großer Sicherheit auf dem Zettel eines jeden potentiellen Kandidaten stehen: 

Die Sandbox
Destiny 2 3 guardians

Obwohl das kommende Update 1.1.4 die Sandbox im großen Stile verändern wird, bleibt es eines der größten Problemfelder des Spiels.

Bereits während der Beta kam Destiny 2 nicht an das Spielgefühl des beliebten Vorgängers heran. Daran hat sich bis heute leider nicht wirklich etwas geändert. Das Spiel sieht aus wie Destiny, das Spiel klingt wie Destiny, doch zum Missfallen vieler Hüter spielt es sich spürbar anders. Zu anders.

Zwar wird der kommende Patch einige dieser Probleme wie zum Beispiel die Bewegungsgeschwindigkeit der Hüter gezielt angehen, doch andere Sorgen bleiben bestehen.

Die allseits geforderte Reduzierung der TTK, die für einen Großteil der Probleme im Schmelztiegel verantwortlich ist, findet beispielsweise nicht statt. Stattdessen hat Bungie teils ungefragt an einer Reihe anderer Schrauben gedreht, wodurch nun neue Probleme im PvP entstehen könnten.

Die Ladezeiten der Fähigkeiten werden nicht im eigentlichen Sinne gebufft, sondern bleiben immer noch stark Mod-abhängig. Die Mods selbst sollen sich dabei noch einer Generalüberholung unterziehen. Wie sich dieses System dann letztendlich spielen wird, kann zurzeit nicht einmal gemutmaßt werden.

Auch an den Individualisierungsmöglichkeiten der einzelnen Hüter-Klassen wird sich zunächst nichts ändern. Die Fokus-Auswahl bleibt weiterhin rudimentär.

Ob und inwieweit sich Destiny 2 dem ursprünglichen Destiny-Feeling im Rahmen der verbleibenden Updates annähern kann, muss sich ebenfalls erstmal zeigen.

Die Waffen-Slots
Destiny-2-Warlock-Sword X

Betrachtet man das aktuelle Waffen-System von Destiny 2, so wird sehr schnell klar – die aktuelle Konstellation der Waffen-Slots funktioniert nicht wie vorgesehen und macht schlicht keinen Spaß. Ein Problem, was sich bereits vor dem Release des Spiels angedeutet hat und sich nun zu einer der größten Plagen von Destiny 2 entwickelt hat. Die deutliche Ausrichtung des Spiels zugunsten des PvP fordert nun ihren Tribut.

Ganze Waffengattungen haben durch diese Neuausrichtung komplett ihre Existenzberechtigung verloren. Und daran wird sich – trotz einiger Buffs – vorerst auch nicht wirklich etwas ändern. Ein Raketenwerfer wird nach den verbleibenden Updates immer noch eine bessere Wahl als eine Schrotflinte, ein Fusionsgewehr oder eine Sniper bleiben – sowohl im PvP als auch im PvE.

Mit umfangreichen Änderungen kann hier frühstens im Rahmen der nächsten großen Erweiterung gerechnet werden, die im Herbst 2018 erwartet wird. Aber auch das sind reine Spekulationen – offizielle Infos sind nach wie vor Mangelware. Schnelle Lösungen sind also auch hier nicht in Sicht, wären jedoch bitter nötig.

Der Loot
Destiny 2 FR5 Waffen

Der aktuelle Loot in Destiny 2 ist unattraktiv und langweilig – anders lässt sich die Situation momentan nicht beschreiben. So leidet das Spiel beispielsweise massiv unter den festen Rolls der Waffen. Bereits nach kurzer Spieldauer fehlt den Spielern dadurch jeglicher Anreiz, weiterhin Zeit in das Spiel zu investieren. Die Jagd noch Waffen-God-Rolls oder perfekten Stat-Perk-Kombinationen bei Rüstungsteilen, die im Vorgänger viele Spieler während der Content-Flauten bei Laune gehalten hat, entfällt komplett. Dass sich daran in absehbarer Zeit etwas ändert, ist unwahrscheinlich.

Meisterwerk-Waffen und -Rüstungen können das Problem auch nicht wirklich lösen. Zwar überarbeitet Bungie derzeit einen Großteil der Exotics, um diese spannender und lohnenswerter zu gestalten, doch die exotischen Ausrüstungsteile stellen nur einen kleinen Teil der gesamten Ausrüstung dar und werden das Problem nicht alleine aus der Welt schaffen können.

Mit dem März-Update hält zwar auch frischer Dämmerungsstrike-spezifischer Loot Einzug ins Spiel, doch sollte auch dieser statische Perks aufweisen, wovon ausgegangen werden kann, so werden auch diese Prämien nicht nachhaltig zur Lösung des Problems beitragen können.

Tiefgreifende Änderungen wären auch hier frühstens im Herbst möglich.

Geheimnisse und Sammelgegenstände
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Coole Geheimnisse – seien sie auch noch so klein – oder versteckte Quests wie im Vorgänger sucht man in Destiny 2 bisher vergebens. Viele Hüter werden sich noch an ihre Jagd nach der Sleeper Simulant, der Outbreak Prime oder der Schwarzen Spindel erinnern – besonders an den denkwürdigen Moment, wo man diese Waffen endlich sein Eigen nennen konnte. Mit solchen Erlebnissen kann der zweite Teil leider nicht auftrumpfen.

Auch die Jagd nach Toten Geistern oder ähnliche Sammelaufgaben, die in Zeiten von Content-Dürre vielen Spielern einen willkommenen Zeitvertreib boten, werden in Destiny 2 schmerzlich vermisst.

Zwar hat Bungie versprochen, sowohl Geheimnisse im Stile von Destiny 1 als auch sammelbare Objekte ins Spiel zu integrieren, doch hat man sich bei diesen Aussagen recht vage gehalten – ein genauer Zeitpunkt für diese Features steht nicht fest.

Die Lore
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Die Lore in Destiny 2 hat ein fundamentales Problem.

Teile der Community warnten bereits vor Release, es könnte der Lore rund um das Destiny-Universum ihren Tiefgang nehmen, wenn man komplett auf das Grimoire-System verzichtet. Und sie behielten recht.

Ja, die Abenteuer spielen sich gut und sind größtenteils interessant gestaltet, die scanbaren Objekte liefern oft spannende Hintergrundinformationen zur Geschichte, zu Personen und zu Schauplätzen rund um Destiny 2. Nachlesen oder erneut anschauen kann man das alles allerdings nirgendwo. Auch nicht länger auf bungie.net, wo zumindest die Grimoire-Karten eingesehen werden konnten.

Es gibt keine Enzyklopädie, kein Journal, keine Sammlung von Objekten und Hintergrundinfos im Spiel, die man bereits gefunden hat, um sie bei Bedarf später noch einmal lesen oder betrachten zu können. Auch gibt es keinerlei Anhaltspunkte dafür, wo genau nach diesen Objekten gesucht werden muss, sollte man doch den Wunsch verspüren, sich die Aufzeichnungen erneut anzuhören, weil man beim ersten Mal vielleicht mehr mit Schießen als mit Zuhören beschäftigt war.

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Komplexe Handlungsstränge zu verknüpfen und neue Erkenntnisse besser zu verstehen, ist ironischerweise nicht mehr so einfach wie noch bei Destiny 1 – auch wenn man sich damals noch externer Mittel bedienen musste, wobei Bungie im Fall von Destiny 2 selber auf externe Mittel wie den Comic „Fall of Osiris“ zurückgreift, da es anscheinend doch nicht ohne weiteres möglich ist, einem solch komplexen und umfangreichen Universum ausschließlich ingame im adäquaten Maße gerecht zu werden.

Des Weiteren sind das Bestreiten der Abenteuer und die Suche nach scanbaren Objekten nicht zwingend an das Fortschrittssystem im Spiel geknüpft und können prinzipiell komplett ignoriert werden.

So bleibt für viele auch im Nachhinein eine Menge potentielles Hintergrundwissen verborgen – Wissen, das man mit Hilfe von Grimoire-Karten im ersten Teil noch ohne Weiteres hätte bei Bedarf abrufen können, selbst wenn man zuvor mit einem Messer zwischen den Zähnen durch die Story gerusht war.

Ferner fehlen für die breite Masse der Spieler lohnenswerte Anreize wie Grimoire-Punkte, Fortschritts-Belohnungen aus einem Urkundenbuch oder besondere Quests, die einen dazu animieren, tiefer als beim erstmaligen Durchspielen der Kampagne nötig in die Geschichte des Spiels einzutauchen und dadurch gezielt bestimmten Aktivitäten nachzugehen.

Auch hier hat Bungie großen Nachbesserungsbedarf.

Was haltet Ihr davon? Sind das die dringendsten Probleme von Destiny 2? Oder stehen andere Dinge auf Eurer Prioritäten-Liste?


Auch lesenswert:

Destiny 2: Verrät die Playlist-Rotation den Release-Termin vom 2. DLC?

Quelle(n): Forbes
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AldoDerStarke

schade das bungie so ein tolles spiel komplett gegen die wand gefahren hat …

verstehe auch garnicht was mit bungie los ist… warum denen auch die meinung von der community komplett egal ist …

sogar halo hat eine bessere spielatmopshäre und story und alles, wieso steckt da mehr potential drin als in D2 … verstehe ich nicht.

mich würde es echt mal interessieren ob sie während der produktion von D2 schon gemerkt haben wie schlecht es doch ist und deshalb schon mit D3 angefangen hatten bzw. können wir wahrscheinlich schon mit einem release nächsten jahres rechnen, weil soviel zeit können sie ja nicht in D2 investiert haben, bei den ganzen reskins!!!!

Wrubbel

Du hast Pech^^ Habe die Dämmerung mit allen 3 Chars mit weniger als 330 (Ralley-Rüstungen für Ornament die nicht gemaxt waren) gespielt und trotzdem 330er Loot bekommen, weil das normale gemaxte Hauptset im Inventar ist.

Dein obiges Beispiel mit den 30 Drops hinkt auch etwas. Meine Beobachtung ist folgende: Sehr oft droppen aus den Engrammen eine Waffe und eine Rüstung. Damit kannst die 30 Dropps fast halbieren. 16 bzw. 17 mal hintereinander nicht einmal Arme zu erhalten ist zwar selten aber nicht unmöglich. Bei Annahme einer Gleichverteilung der 5 Rüstungsitems (also alle 20% Wahrscheinlichkeit) ist das Ereignis keine Arme doch bei einer Eintrittswahrscheinlichkeit von etwa 2,25 % (0,8^17).

Das ist für mich einfach Pech. Dennoch kann ich dich ein Stück weit verstehen. Habe ähnliches bisher auch erlebt. Ich habe bis jetzt nur insgesamt 3! Titanzeichen auf 330 bekommen. Mit anderen Rüstungsitems kann ich dich bewerfen(gefühlte 100 andere Rüstungsitems der anderen vier Slots bekommen). Letztes Season kaum Rakis und Automatikgewehre auf 300 bekommen. Diese Season mein Hauptdrop von 330er Waffen.

Scardust

Wenn man sich das so durchliest sieht D2 aus wie ein verkrüppelter, matschiger, zuckender Tumor der auf den Boden liegt, 30x überfahren und verprügelt wurde.

Guter Artikel. Bringt vieles auf den Punkt aber selbst, wenn Bungie diese Bereiche ändern würde, es würde D2 nicht retten. Das System Destiny krankt von innen heraus.

v AmNesiA v

Die Punkte treffen es ganz gut.
Das wäre ein Anfang. 🙂
Letztendlich fehlt D2 die Seele des Spiels, die Emotionen.
Alles wirkt so steril.
Destiny 1 hat Emotionen geweckt. Positive und negative Erfahrungen, die aber haften geblieben sind.
Da kann die Grafik noch so toll
sein. Wenn man keine Bindung zum Spiel entwickelt, wird es schnell austauschbar und langweilig.
D1 war wie eine Achterbahn der Gefühle. Zumindest bei mir…

https://uploads.disquscdn.c

Marki76

Du bist auch nur 329 mit mod 334 329 is dein Grundwert also droppt es auch nur bis 329 du musst 330 sein

barkx_

Ich hab D2 fallen gelassen, obwohl ich ein riesiger Fan Boy bin. Ihr Geld haben Sie und im Hintergrund wird schon an D3 gearbeitet, warum sollte man sonst neue Leute suchen. D2 ist leider gegen die Wand gefahren und so sehr ich es auch hoffe, es wird nicht mehr wie D1. Frühestens mit dem dritten Teil, aber anscheinend arbeiten bei Bungie echt nur Deppen. Frage mich wirklich, was aus dem Team geworden ist, die sich rund um die Lore und das Grimoire System damals zu Beginn vor D1 gekümmert haben. Die Marke hätte so groß wie WoW auf Konsolen werden können …

Marki Wolle

Die Lore an sich ist echt der Hammer.

Marki Wolle

Super Artikel, genauso ist es.

Solange an diesen 5 Pfeilern nicht Veränderungen statt finden, (und zwar alle 5) starte ich das Spiel nicht mehr, es hat einfach nichts zu bieten und ein “Destiny” ist es für mich auch nicht, dazu wurde die Formel von Teil 1 einfach zu sehr beschnitten.

Mir tun nur alle erst Spieler leid, die vielleicht auf die absurde Idee kommen könnten und denken das Bungie mit D2 abgeliefert hat. (Nein haben sie nicht).

Und die Stellenbeschreibung beweist für mich im Umkehr Schluss das sie nach wie vor Meilenweit von der Community entfernt sind.

Marc R.

Und ich finde, es ist kein fehlerhaftes Game Design, sondern einfach nur Pech.
Wie ich schon geschrieben habe: Ich kann dieses Verhalten nicht sehen, wenn ich mal nicht 330/335 bin.

Takumidoragon

Ich glaube mein größtes Problem in D2 zur Zeit ist weder die Meta noch die TTK. Für mich ist es fehlendes Movement. Spiele zur Zeit im PvP einen 10-2-4 Arcstrider, trotzdem kommt es mir oft so vor als wäre jeder Warlock oder Titan einfach schneller als ich. 2v1 klappt bei mir des öfteren sehr gut, doch ich sterbe wenn eine dritte Person kommt und meinen Fuß beim ausweichen oder beim Sprung hinter Deckung trifft.

Im allgemeinen freue ich mich auf das kommende Sandbox Update, werde es probieren und hoffen, das mein Spielstil besser funktioniert. Das Radar in Kompetetiv stört mich eher nicht so, da ich viel CS oder R6 spiele und es das da auch nicht gibt.
Ich könnte mir gut vorstellen, das durch den Arcstrider Buff ich meine Super auch nun effektiver nutzen kann. Wie oft ist es vorgekommen das ich entweder bei der Aktivierung der Super getötet wurde oder von einer Schrotflinte getötet wurde, weil mein Charakter vor dem Angriff ja noch zeigen muss wie cool er den Stab um seinen Körper bewegen kann ^^

Kairy90

OT:
Mir ist grad etwas positives zu dem Debakel bezüglich D2 eingefallen, ich habe endlich die Zeit um ein Projekt anzugehen, das ich schon seit Jahren vorhabe, wozu ich aber durch D1 nie gekommen bin, selbst programmieren lernen, also danke Bungo????

Marc R.

Ich sag ja: Pech.

Ich hatte meine Twinks schneller auf 335 als meinen Main, weil bei dem das Klassenzeichen nicht droppen wollte.

Vielleicht solltest du auch mal den Raid spielen. Da bekommst du einmal pro Woche bei den Standarten ein garantiertes Max-Level-Engramm + die Chance bei jeder einzelnen Phase. ????

Marc R.

Ich denke mal, da hast du einfach nur Pech. Wenn ich Gear anlege, mit dem ich nicht auf 330 (335 inkl. Mods) komme, dann droppen bei mir trotzdem noch 330er Items (blau, lila und gelb).

Scofield

Ich meine was fehlt d2? Im Prinzip alles was d1 im august 2017 gut gemacht hat. Ein zweiter teil der so dermaßen vor Release darauf beharrt, auf die fans gehört zu haben muss besser sein als der erste teil es ZUM SCHLUSS war. Das bedeutet, dass nichts d2 retten kann. Es kann und wird besser werden als es momentan ist aber es wird nie den Status erreichen den es längst haben sollte.

Marc R.

Über so eine Einstellung habe ich gestern noch mit einem Clan-Kollegen gesprochen:
Auf der einen Seite wollen alle mehr Grind und wenn er dann mal da ist, dann kommen die Beschwerden, dass es so lange dauert.

Ein Clan-Kollege hat letztens ohne ein Wort zu sagen den Chat verlassen und das Spiel beendet, weil er nach dem dritten Anlauf immer noch nicht die Raid-Geisthülle erhalten hat….

Lord Doku

Mein Beileid für dein Clan Kumpel,bin sicher 50 mal Oryx gelaufen bis ich das Schiff gekriegt habe!

Alitsch

Und wieder ein schöner Artikel vielen Dank.
Logisch betrachtet benötigt D2 einen Reboot, wenn auch all die Sachen die im Artikel beschrieben sind in D2 schaffen würden, mich als D1 Veteran werden diese Änderungen nur kurz halten können.

All das hatten wir , wir hatte D1 verlassen mit all dem was im Artikel beschriben ist in der Hoffung das D2 da weiter einsetzt .

Und da gebe Ich Chriz zle absolut Recht Ich wünsche mir Weiterentwicklung vom Destiny: neu Feinde, neue Orte, 4 Fokus usw. . für mich persönlich es ist zu wenig D2 an D1 ranzubringen.

Für mich hat Destiny Universum zu viel Potenzial um sterben aber es kann auch sich nicht voll entfalten so lange Bungie endlich es nicht schaft die Klarheit zu bekommen was für ein Spiel Destiny sein soll und für wem.

Man muss PVE und PVP im Destiny deutlich trennen und sich entscheiden zu gunsten der PVP oder PVE.

Und wie man sieht bei D2 sich zu gunsten der PVP zu entscheiden hat nicht so funtioniert wie gewollt. (=E Sports=feste Rolls/Balancing/team shot)

Chriz Zle

Was ich mich bspw. auch frage, kommen jemals Exo Schwerter wieder, werden jemals LMG’s wieder ins Spiel kommen, kommen überhaupt noch Heroische Strike exklusive Loot Sachen, wird Bungie uns jemals wieder mehr Freiheiten beim Skillbaum geben, wird es jemals einen 4. Skillbaum geben.

Mir gehts ja nicht nur drum alte Sachen wieder zu bekommen, sondern mich würde auch interessieren ob Bungie überhaupt mal was neues ins Spiel bringen möchte/wird. Alles bisher sind ja aufgekochte Sachen aus dem 1. Teil und diese werden ja dieses Jahr nur erweitert.

Aber hat Bungie überhaupt noch neue Ideen oder bleibt es dabei aus Destiny 2 ein Destiny 1.5 zu machen?

Xur_geh_in_Rente!

…..0.5….(;

Markus von Nazareth

Ganz beiläufig: Lichtlevel spielt in D2 quasi keine Rolle mehr, da würd ich nicht u
Zu viel Energie rein investieren^^

Und man bedenke wie lange man in D1 für max licht gebraucht hat… Da scheißt einem D2 quasi in die Hände…

Torchwood2000

Im Prinzip habe ich ja schon gar keine Lust mehr drüber zu diskutieren, weil Bungie eh nichts ändern wird bevor Destiny 3 erscheint. Keiner der aufgeführten Punkte wird sich ändern, sonst hätten sie es längst angekündigt. Und der sogenannte Meilenstein ist doch nur ein Sandkorn mit mehr oder weniger kosmetischen Änderungen. Auch die Stellenausschreibung für einen Gaming-Spezialisten ist doch wohl ein Witz, was haben die bei Bungie denn bisher beschäftigt? Bäcker,Metzger,Maler und Automechaniker? Das ist echt lächerlich, wenn sie erst jetzt erkennen, dass sie ihr eigenes Spiel nicht verstehen!

HansWurschd

Was steht ihr auch zu 2. an der Heavy. 😛

Aber ja, haben da teils auch lustige Sachen erlebt. Das schlimmste ist eben dass du die Spawns auch effektiv und gezielt abfarmen kannst.

HansWurschd

Es fliest halt alles ineinander. Mit dem Jadehase und gewisser Map Kenntnis konnte man einige Gegner holen bevor die überhaupt wussten wo du bist. Mittlerweile sind die allerspätestens nach dem 3. Schuss verschwunden.

Mit der Palindrom konnte ich mitten rein ins Gemetzel. Dank der TTK und dem Movement konntest so auch mehrere holen, danach kurz in die Sicherheit, den Laufweg mit ner Granate abdecken und weiter gehts.

Ach was erzähl ich hier, ihr wisst doch selbst wie es war. ^^

TheDivine

Ohne drastische Lootänderungen sehe ich null Chance das Destiny die Kurve nochmal bekommt.

Und damit meine ich jegliche Art von Loot, ob nun Rüstung, Waffen, Mods, Skins, loretechnischen Loot oder utopische Dinge wie Teile um Sparrows umzubauen.

Quasi alles was irgendwie nen Grind fördern könnte.

Gameplaytechnisch fand ich D2 nie wirklich schlecht (außer crucible/trials).
Es bietet aber leider 0 wiederspielwert ab nem gewissen Punkt.

Anton Huber

Schön geschrieben, stimme ich voll und ganz zu.
Gebt mir wenigstens was zum Grinden fürs PVE. Ich finde die Planeten, Atmosphäre und Soundkulisse nach wie vor großartig, aber es gibt einfach keinen richtigen Loot.
Jeder Lost Sector, jedes Abenteuer, jeder Strike verdient einen eigenen Lootpool und einen heroic mode. Rolls auf Waffen und Rüstungen sollten absoluter Standard sein.
PVP wird durch diese Panik-Änderungen keine Aufwertung erhalten, ganz im Gegenteil. Private Matches könnten noch interessant werden.

Chriz Zle

Noch dazu, wenn die internen Tester so spielen wie es von Deej etc. in den Livestreams gespielt wurde…….dann Gute Nacht!
Grundsätzlich sollte Bungie die Leute zum Testen ranlassen die es auch auf Herz und Nieren spielen und vor allem das widerspiegeln wie ein Großteil der Community spielt.
Somit sag ich einfach mal blauäugig das die internen Tester Betriebsblind sind und nicht auf das wesentliche achten, sondern nur das testen was irgendwo auf nem Papier steht.

DerFrek

Natürlich machen sie das. Warum auch nicht? Das macht jeder Hersteller von irgendwas so. Die Probleme findet dann der User. Ist bei mir auf Arbeit nicht anders. Arbeite in der Energieversorgung und das was Bungie hier macht erinnert mich ziemlich an einen namhaften Hersteller im Energiebereich. Die stellen uns auch “Schrott” hin und wir merzen dann sozusagen die Fehler aus.
Das Problem von Bungie ist aber, dass sie auf unsere Wünsche nicht eingehen, was sie tun aber sollten, um ihr Produkt weiter erfolgreich zu vertreiben.

Fly

Ich sag nur: The Last Word spielen und zwischen jedem Schuss Ewigkeiten vergehen lassen… ^^

Chriz Zle

Genau solche Szenen meine ich, da werden Waffen gespielt ohne tatsächlich zu wissen wie man sie spielt. Und solche Leute sollen das Spiel testen?
Kann doch nicht sein das die Leute bei Bungie nicht wissen welche Sachen die im Spiel haben?
Ich muss auch den Katalog an Produkten die wir herstellen im Kopf haben und das technische Wissen muss immer sitzen und erweitert werden.
Immerhin bin ich auch technischer Berater für unsere Kunden.

Chriz Zle

Ich habe nur wiedergegeben was Bungie mal gesagt hat, ob es stimmt weis ich nicht ^^

Ich hatte aber in der Zeit als ich 6 Chars hochgezogen hab auch das Gefühl das dieses System nicht funktioniert.
Es hieß ja das das System Inventar UND Tresor im Auge hat. Mir kam es aber nur so vor das der Tresor nicht bedacht wird.

Destiny Man

Es ist schon spielbar, aber sinnvoll nur 70 – 100 Stunden… Danach kommt Friendgame statt Endgame^^

DerFrek

Ich weiß nicht ^^ Glaube die habe das bei ihren Tests ganz anders gespielt. Wahrscheinlich hat da gar niemand dieses Powerwaffenfarming betrieben und alle dachten sich so: Ist ganz cool. Ein Stück weit kann ich das dann auch nachvollziehen, weil wenn ich was entwickle, dann benutze ich das auch so wie ich es vorgesehen habe. Kann ja keiner ahnen, dass sich der Endnutzer das dann anders überlegt ^^
Soll nicht heißen, dass ich dafür Verständnis habe. Durch ein weltbekanntes Videoportal sieht man ja wie die Leute spielen und schlussendlich muss es da mal auffallen. Zudem gibt es das Feedback-Forum indem die Spieler darauf hinweisen.
Die Krönung des Ganzen war aber die Twitter Unterhaltung nach den Patchnotes für 1.1.4. Jemand merkt an, dass durch die ganz Powermun doch nur noch mehr Rakentenwerfer da sein werden. Antwort Bungie: Als wir bei uns getestet haben war das nicht so…
Natürlich nicht?! Wenn ich Sandbox Änderungen teste dann spiele ich doch nicht nur auf Sieg und nehme das einfachste Mittel dafür?!? Da fällt man vom Glauben ab.

Chriz Zle

Das System checkt deinen Char und den Tresor. Da du ja sozusagen 330 + 5 mit Mods hast, bekommst du immer nur Drops zwischen 325 – 330. Wäre ja wieder nur viel zu einfach wenn du dann nur noch 330er Drops bekommst. Destiny ist doch ein Leveln & Looten Spiel. Und Bungie möchte dich halt looten lassen ^^

DerFrek

Ja das kommt natürlich dazu (Mein Warlock spielt sich mit 9er Movement immer noch wie ein Sack Kartoffeln). Erschließt sich mir auch nicht warum sie das Buildsystem so grundlegend verändert haben. Das man sehen kann was genau sich ändert, durch Disziplin etc., fehlt ja nun auch völlig. Das nervt ganz schön. Das Ding ist dann aber halt auch: Jemand der nur Powermun farmt, z.B. ein Schwert, und sich dann als Jäger immer unsichtbar anschleicht und das Team niedermäht hat die Super dann andauernd voll. Und du kannst einfach nix machen. In D1 ziehst du die Shotgun und kannst ihn noch schnell kriegen. Jetzt bist du einfach ausgeliefert.

Fly

Ich hab ja schon immer gesagt, dass das entfernen der Grimoirekarten völlig in die Hose gehen wird, sofern man nicht wenigstens anständigen Ersatz ranschafft…

Chriz Zle

War nicht mal sogar im Gespräch das es ein Tablet im Turm geben wird, indem man die Lore dann im Spiel nachlesen kann?
Oder war das nur ein Wunsch der Community?!

Snoopa_

Bin ich mir auch sicher.

Fly

Das waren Vorschläge aus der Community wenn ich mich recht entsinne, war auch etwas was ich persönlich als ideale Lösung empfunden hätte. Quasi Grimoire ingame.
Was Bungie versprochen und ja auch geliefert hatte, sind diese kurzen Lore-Beschreibungen auf ausgewählten Items – wobei die ja nicht annähernd das tiefgründige Niveau der Grimoire erreichen… ^^

DerFrek

Habe am Wochenende mal wieder ein wenig D1 PvP gespielt, weshalb ich mal ein wenig ins Nachdenken gekommen bin. Im Vergleich zu D2 hat man mit den Primärwaffen ja irgendwie eine ähnliche TTK. Ein paar Waffentypen haben ein wenig mehr Schaden, aber es gibt ja in D2 auch Handfeuerwaffen, die mit 4 gezielten Schüssen nen Kill verursachen. Automatikgewehre z.B. haben aber auch in D1 ne ziemlich lange TTK.
Was ist also anders?
Einzig der Spezialwaffenslot. In D2 sind alle Waffen, die das Spiel schnell machen oder für den Unterschied sorgen im Powerwaffenslot. Im Umkehrschluss kannst du damit ganze Teams niedermähen weil dich so schnell gar keiner kriegt. In D1 kannst du alles noch mit einer Pumpgun oder nem Fusionsgewehr abwehren. Diese Chance bekommst du jetzt gar nicht mehr. Ich denke wirklich, dass allein eine Aufarbeitung des Waffensystems viele Probleme lösen kann.
Morgen wird sich wahrscheinlich die ganze Meta ändern. Und wer weiß wie sich die vermehrte Powermunition auswirkt. Das ganze Ding ist noch zu retten. der morgige Tag ist ein ganz kleiner Schritt in die richtige Richtung. Bleibt nur zu hoffen, dass dann das Gameplay wieder halbwegs in Ordnung ist und, dass im Mai genügend Content nachkommt.

Fly

Wenn ich mich nicht irre liegt die durchschnittliche TTK bei D2 über einer Sekunde, während bei D1 viele Waffen in weniger als einer Sekunde töten können. Das ist schon ein deutlich spürbarer Unterschied. Ebenso töten die guten HCs in D1 mit drei Schüssen (zwei Headies, ein Körpertreffer), um dein Beispiel aufzugreifen.

DerFrek

Die hast du in D2 aber auch… Azimuth DSU heißt die glaube ich. Oder die vom letzten Eisenbanner.
Von den Zahlen her hast du Recht. Ich bin aber mal ein wenig hin und her gesprungen zwischen den Spielen und habe mal versucht ein Gefühl dafür zu bekommen. Und da muss ich sagen, dass, rein von den Primärwaffen her, Destiny 1 sich grundsätzlich nicht anders anfühlt.
Dann kommen aber noch ganz andere Dinge hinzu. Hat mxn ja schon sehr treffend beschrieben.

Maxstar91

In D2 können aber nur die langsamen HC‘s einen mit drei Kritischen! Treffern aus den Latschen hauen. In D1 reichten bei diesem Archtyp manchmal sogar 2 Schuss.

DerFrek

Ich bin mir ziemlich sicher, dass du mit der Azimuth auch mit 2 crits + 1 Körpertreffer hinkommen kannst… Vorrausgesetzt der andere hat keine 10er Belastbarkeit.

Chriz Zle

Ist die Azimuth nicht ne blaue Waffe?
Schon irgendwie traurig, das man auf blaue Waffen zurück greifen muss um Spielbarkeit des Vorgängers zu erhalten.
Sowas sollte auch bei Endgame Waffen möglich sein.

DerFrek

Jep. Das ist das nervige Ding, das so ziemlich nach jedem Match dropped. Spielt sich nur recht schlecht, deswegen benutzt es kaum einer. Kann auf dem PC anders sein. Aber auf der Konsole hat das Ding viel zu wenig Aim-Assist um irgendwas bekennen zu können.

Camo-Just-Do-It

Ja, du kannst mit der Azimuth auch mit 3 Schüssen den Gegner strecken – genau wie in D1 mit so ziemlich fast jeder Handcannon. ABER, und hier liegt dein Logikfehler: Die “Wartezeit” zwischen den Schüssen ist bei der Azimuth ERHEBLICH länger als bei der Luna, Pali.. Was auch immer.

Die TTK ist wesentlich kürzer in D1, da täuscht du dich..

DerFrek

Unter dem Aspekt, dass ich nur davon sprach dass die Azimuth nur 3 Schüsse braucht entdecke ich hier keinen Logikfehler.
Wie ich weiter oben schon schrieb, bezog sich mein TTK Beispiel rein auf die Automatikgewehre. Und ich sagte auch schon, dass die TTK in Destiny 1 kürzer ist. 😉

HansWurschd

Also ich finde schon, dass sich selbst die Primärwaffen in D1 deutlich mächtiger spielen und glaube das bilde ich mir nicht ein. 🙂

So ziemlich jede Waffe (Archtype) braucht einen Schuss weniger. Für Automatikgewehre natürlich nicht zu übertragen.

Jadehase D1 3 Schüsse, D2 4
Palindrom D1 2-3 Schüsse, D2 4
schnelle Impuls D1 3 Schüsse, D2 4
langsame Impuls D2 2 Schüsse, D2 3
usw.

Und der eine Schuss, macht verdammt viel aus. Dazu kommen die viel stärkeren Granaten sowie das Movement.

Chriz Zle

Ich würde fast sagen das man momentan mit langsamen Impulsgewehren fast schon 4-5 Burst benötigt um nen Gegner in D2 nieder zu strecken.
Aber stimmt schon was du schreibst, Waffen in D1 haben sich viel stärker angefühlt und gespielt.

HansWurschd

Ich weiß es ehrlich gesagt gar nicht. 🙂 Ging halt einfach mal vom Optimalfall aus.

Die Parthische hat zwar mit 2 Kopfschüssen gekillt, aber die muss man auch erst mal treffen.

DerFrek

Ich glaube meine Kernaussage kam nicht richtig durch ^^. Mein Beispiel für die lange TTK waren ja nur die Automatikgewehre. Ich wollte ja nur darauf hinaus, dass der Spielstil, welcher gerade vorherrscht, durch den fehlenden Spezialwaffenslot kommt, nicht allein durch die TTK.
Dass die TTK gleichlang ist, wäre ein Argument, welches ich nicht tragen könnte ^^

HansWurschd

Das ist richtig, Automatik sind momentan viel zu Stark verglichen mit allen anderen Waffen. Die sind in etwa auf D1 Niveau und alle anderen wurden drastisch generft.

Aber ja, ich verstehe deine Aussage, teile die Meinung aber trotzdem nicht. 🙂
Wir spielen hin und wieder Privats in D1. Grundsätzlich ohne Stickies und Pistolen. Selbst mit only Primary, ist das ein ganz anderes und deutlich schnelleres Spiel und die TTK spielt da eine große Rolle.

DerFrek

Ich hoffe ja ein wenig, dass durch den Buff der Impulsgewehre jetzt wieder alle nur damit spielen und die anderen Waffen dann nach und nach gebufft werden… vielleicht hat man dann bald wieder eine vernünftige TTK? Ach ja träumen ist schön ^^

HansWurschd

Es wird vielleicht/vermutlich/hoffentlich die Automatik-Meta dadurch etwas abgeschwächt, aber die TTK per se ändert sich ja nicht. Die anderen Waffen werden halt nur den Automatik angepasst. Das ist zumindest, was Bungie bis dato kommuniziert hat.

Dass die jedoch selbst oft nicht Wissen was sie tun, steht auf einem anderen Blatt. Mich würde es ja extrem freuen wenn aus Versehen z.b. die Jadehase wieder mit 3 Schüssen killt. Ich werde mir das zwar selbst am Dienstag nicht antun, aber ich freue mich auf das Feedback.

DerFrek

Wir werden sehen. Ich schaue morgen definitiv rein. Für mich steht und fällt morgen alles. Ich gebe dann auch gern ausführliches Feedback ^^

Chriz Zle

Also in D1 konnte ich mit ner perfekt gerollten Parthischen Manäver, Lyudmilla, PDX-45 usw. locker mehrere Gegner nacheinander holen.
Auch Scouts waren 3-Shot-Kills (bspw. Coventants Pflicht, Boolescher Zwilling etc.)
In D2 dagegen braucht man alleine einfach Ewigkeiten bis man den Gegner alleine weg hat.

In D1 war es auch nicht so, das man auf Kinetik oder Energiewaffe achten musste. Da hat man mit ner “Kinetik” Scout trotzdem den Gegner in 3 Crits weg gehauen.

In D2 verlassen sich aber alle (aufgrund der TTK etc.) darauf das sie mit Energie Waffen deutlich schneller den Schild runter schiessen.

Es war einfach ein anderes Waffengefühl in D1, ich hoffe das die Hard Hittings Scouts und die Impulsgewehre jetzt nach dem Sandbox Update einfach stärker werden (nicht nur auf dem Papier).
Und trotzdem wird es nicht am Teamshotten vorbei gehen, das hat sich einfach in den Köpfen festgefressen wie ein Tumor.

DerFrek

Mir ging es ja eher um das Gesamtgefühl wenn ich beide Spiele mal abwechselnd zocke. Klar ist in D1 alles kürzer. Aber viel kommt eben auch durch den Spezialwaffenslot, was meiner Meinung nach schon reichen würde um in D2 alles Grundlegend zu ändern.
Also ich sehe selten andere Energiewaffen als Uriels Geschenk. Und da liegt es eher daran, dass das Teil so ungemein genau trifft. Momentan ist da sowieso der Wurm drin. Jeder spielt Antiope und Uriel. Ich hoffe da ändert sich bald was.
Hast du in letzter Zeit mal D1 PvP gespielt? Da rennen die Leute auch nur noch im Haufen herum und versuchen zu Teamshotten. Nur rennst du da dann halt ins offene Messer. ^^

Chriz Zle

Ne hab jetzt schon lange keinen D1 PVP mehr gespielt. Und das was du schreibst find ich ehrlich gesagt richtig schade.
Sprich das dieser Teamshot Wahnsinn nun auch das “normale” PVP Gameplay in D1 gefressen hat.

Klar ist man in D1 auch mal als Team in die Gegner rein, aber viel öfter war es doch eher so das man sich darüber gar keine Gedanken gemacht hat. Wie oft bin ich als Lone Wolf rum gerannt.

Fly

Das waren im 6vs6 aber auch die schönsten Momente, einfach wie ein Irrer mitten rein die Gegner und wenn einem das Matchmaking hold war, hat man da im Alleingang fast das ganze Team zerrissen. Vor alle mit Randoms hab ich mir niemals ne Platte gemacht, wo denn grad mein Team is. ^^

Chriz Zle

Eben, bei Randoms hat man eher gedacht “So Leute lenkt mal die Gegner ab und ich komme dann von der Seite und überrasche den Gegner”
Ist bei D2 einfach nicht möglich, als Lone Wolf bist du da falsch am Platz und genau deswegen ist der PVP in D2 so gar nix für mich.

Snoopa_

Glaube schon das sie das hin bekommen würden, wenn sie es auch wollen!
Müssen nur darauf warten bis sie von sich aus darauf kommen das die ttk und die Waffen slots geändert werden müssen. Die Idee muss ja von denen kommen und die Welt verändern.

Bishop

TTK senken, Waffen Slots ändern. Spezialwaffen brauchen wir, nur die Pumpe darf halt nicht so stark sein. Ich wurde gestern mehr mals von pumpgun noobs gekillt, die haben das ganze Team damit abgeräumt. Das die im Power Waffen Slot sind bringt mal garnix. Außerdem müssen die Fähigkeiten und die Super in Reinform, ohne Mods und ohne Meisterwerk schneller laden und mehr Schaden machen. 1 Super pro Runde und Granaten die nicht mal den Schild zerstören sind nutzlos. Aber das PvP ist wohl für D2 verloren, da stimmt so vieles nicht. Das PvE können wir aber noch retten.

Das sind eigendlich die 2 Kernprobleme, der rest ist die Individualisierung und der Loot. Für ne Rüstung und ein Ornament kämpfen damit am ende alle das gleiche Zeug tragen is jetzt nicht wirklich spannend.

Ich hoffe jetzt erst mal das ich nach dem Patch nicht ständig die selben Exotics bekomme, sonst hör ich sofort auf mit Destiny2, seit Dezember bekomme ich nur DLC Exotics als Loot. Das ist doch nicht normal! Nur Exotische Osiris Rüstung, kein Meilenstein lohnt sich. Lootpool aus 5 Teilen, immer wieder spannend. -.-

Tod durch Missgeschick

Hab nun zum Ersten Mal Warframe gespielt. Was soll ich sagen… ich hab in 6 Stunden Warframe mehr Content gesehn als in 6 Monaten D2.
Allein das Mod System und die Schmiede… wär das in D2 vorhanden… oh Mann wär das geil. Also bis D2 vl wieder spielbar wird suchte ich mal das ^^

Psycheater

AMEN!

kotstulle7

“Gremoire Karten” gibt es doch, nur sind die Texte doch auf Waffen und Rüstungen

Rensenmann

man will aber auch seine 5650 gremorie angezeigt bekommen. ala ich habe den größen ,… ähhh die meisten 😉

TheCatalyyyst

Es muss bei dem Spiel eben bald um grundsätzliche Fragen gehen, um Probleme zu bewältigen. Der Kern des ganzen ist meines Erachtens nach der Mix aus PvE / PvP. Viele finden es gut, dass das Spielerlebnis aus dem einen Bereich auf den anderen nahtlos übertragbar ist (d.h., dass Waffen und Fähigkeiten sich im PvE ähnlich mächtig anfühlen wie im PvP, obwohl die Gegner sich sehr unterschiedlich verhalten). Unzweifelhaft ist das etwas besonderes. Auch Bungie hat das erkannt, man sprach manchmal davon, dass man dieses Spielgefühl nicht aufteilen wolle.
Und doch blockiert gerade das die Entwicklung des Spiels.
Ich habe selber oft drüber nachgedacht, wie sich der Loot verbessern könnte. Nicht erst seit Destiny 2, sondern schon im ersten Teil. Denn auch dort wurde immer denselben Waffen nachgejagt, und die Pools waren nicht größer. Anders war schließlich nur, dass die Waffen unterschiedliche Perks hatten. Mich hat das nach einer gewissen Zeit nicht mehr gereizt, weil auch die Perk-Pools überschaubar sind. In der Kombination mit verschiedenen Waffen gab das natürlich einige Möglichkeiten, spezielle Varianten zu finden, aber es blieben für mich: dieselben Waffen.
Nehmen wir Borderlands: ursprünglich (Teil 1) ein kleinerer Underdog mit alternativem Look. Aber das Spiel hatte eine Kernmechanik, die es besonders machte: der Waffengenerator. Jede Waffe besteht aus verschiedenen Komponenten (Kolben, Gehäuse, Lauf, Magazin, Zielfernrohr, Griff, Material und einem “Accessoire”). Dann 11 Waffenhersteller; je nach Produzent hat eine Waffe unterschiedliche Eigenschaften. Zusätzlich das altbekannte Seltenheitssystem (weiß, grün, blau, lila, orange). Und dann auch Elementarschaden. All diese Faktoren produzieren eine unfassbare Menge an möglichen Kombinationen. Und sorgen damit für Vielfalt und Einzigartigkeit. Sowohl in den Stats als auch in der Optik.
Auch Destiny hätte diesen Weg gehen können.
Man hat mit König der Besessenen drei Waffenhersteller etabliert, weitere könnten folgen.
Auch die Waffen selbst bestehen, trotz Sci-Fi-Anstrich, aus grundlegenden Komponenten, die variieren könnten (und damit unterschiedliche Stats zuließen).
Und die 5 Seltenheitsgrade gibt es auch, wenn auch nur die letzten beiden eine wichtige Rolle spielen.
Hier kommt der erste Knackpunkt: ein solches System müsste Vergleichbarkeit ermöglichen. Keine Balken, sondern Zahlen. Feuerrate, Reichweite, Stabilität etc. pp. Da müsste Bungie über seinen Schatten springen. Aber es ist eine leichte Entscheidung, verglichen mit der folgenden:

Das PvP, wie wir es kennen, muss weg.

Ich gebe zu: ich spiele Destiny nicht wegen seines PvPs. Habe ich nie (Natürlich bin ich deswegen ein wenig voreingenommen, zugegeben).
Aber wenn man ein solches System einführte (und damit zumindest die Loot-bezogenen Motivationsschwierigkeiten meistern könnte), dann müsste man auch konsequent sein und einsehen, dass es mit dem bestehenden System nicht weitergeht.
Warum war die Meta in Destiny 1 so ein belächelnswertes Flickenwerk, und zwar nach JEDEM neuen Patch?
Weil man sich schon mit den vergleichsweise wenigen Perk-Varianten schwer tat, ein vernünftiges Balancing zu finden. Das liegt, denke ich, in der Natur der Sache. Weil immer irgendein Spieler “the next best thing” findet. Und in der heutigen Zeit verbreiten sich Infos über “God-Roll Builds” sehr schnell. Und dann kippt die Meta wieder.
Was also tun, wenn man wieder mehr Varianz in die Waffen (und, längerfristig nötig, in die Rüstungen) bringen will?
PvP abschaffen? Eine Möglichkeit (die mir ehrlich gesagt recht wäre; ich habe Destiny nie seines PvPs wegen gespielt). Aber ich sehe selbst, dass es bei der Spielerschaft sehr beliebt ist, deswegen muss vielleicht ein Kompromiss her.
PvP und PvE trennen. Ich denke, dass das kurz- oder längerfristig nötig sein wird. Für BEIDE Bereiche des Spiels. Es stellt sich dann natürlich die Frage, wie es im PvP aussieht. Ein Set Waffen für alle? Einfachste, gerechteste Lösung. Fun Faktor aber eher bei 2/10.
Ein alternatives Set an Waffen die nur im PvP erspielbar sind (mit festen Stats und Rolls) ist vielleicht etwas besser. Zwar sind damit im Moment zwar alle frustriert, aber andersherum war es nie besser. In Destiny 1 haben immer eine handvoll Waffen die jeweilige Meta dominiert, unabhängig von Rolls o.ä., das braucht sich keiner schön zu reden. Auch wenn Bungie es nicht hinkriegt, aber feste Rolls sind nun mal (in der Theorie) einfacher zu balancen als random.
Egal wie man es machte, das PvE bekäme einen gehörigen Schub. Das wäre zumindest mir und meinen Freunden wichtig, weil es für uns die wichtige, ja die ENTSCHEIDENDE Komponente des Spiels ist. Unsere Erinnerungen gehen zurück auf gemeinsame Strikes, Raids. Manchmal auch PvP, aber das eben untergeordnet. Ich verstehe, dass es bei anderen vielleicht sogar andersherum ist. Und das respektiere ich. Aber über kurz oder lang müssen wir uns entscheiden, was uns wichtiger ist. Und ich würde es auch respektieren, wenn man sich für das PvP entschiede. Schade, aber wenn es dann besser läuft….

Und hier muss sich Bungie langsam entscheiden denke ich. Was soll dieses Spiel sein? PvE (Solo, Koop) mit kleinem Just4Fun Nischen-PvP? Oder ein Spiel mit eher mauem PvE Erlebnis, dafür aber hervorragendem PvP, das sowohl casuals fesselt als auch E-Sport ermöglicht?
Im Moment möchte man beides vereinen. Und beide Bereiche leiden gehörig darunter (und dass tatsächlich meiner Ansicht nach schon seit September 2014, aber gerade ist es am deutlichsten sichtbar).
Ich persönlich denke, dass diese Kerndebatte vieles ändern würde. In welche Richtung sich das Spiel entwickelt. Welche Mechaniken und Ideen vertieft werden – und welche zurückgelassen werden.

Punkt 2: Gameplay. Wo sind “neue Sachen”? Und zwar nicht “neue Strikes, Raids”. Sondern wirklich mal etwas ganz anderes? Die letzten innovativen Gameplay Zusätze kamen mit House of Wolves: das PoE und ToO. Seitdem: mehr vom alten. Das wäre ganz nett, wenn dieses “Alte” sich immer weiter quantitativ ausbauen ließe und dabei gleichbleibend motivierend bliebe, aber ich glaube, dem ist nicht so. Nach der fünften, sechsten, siebten Erweiterungen ist ein neues Gebiet, zwei neuen Strikes, drei neue PvP Karten irgendwie doch dasselbe wie vorher. Es braucht neue Konzepte.
Ich weiß allerdings auch, das man irgendwann alles gemacht hat. Deswegen ist dieser Punkt auch der zweite. Denn wenn sich in der (Loot-)Ökonomie des Spiels etwas grundlegend änderte (wie oben skizziert), dann würden auch die anderen Teile des Spiels Konjunktur erfahren. Weil es sich dann wieder lohnt, den Nightfall zu spielen. Den Raid. Öffentliche Events. etc.

Ein zusätzlicher Punkt, der vielleicht noch eher von persönlicher Bedeutung ist als der erste: Ästhetik. Das geht nun schon länger so, aber die Entwicklung hat sich nicht verbessert. Als ich Destiny 1 angefangen habe, habe ich PvP in solcher Art von Spielen gehasst. Aber als das erste Eisenbanner kam und ich die Rüstungen und Waffen gesehen habe, habe ich mich dazu gezwungen. Weil die Sachen einfach so geil aussahen, dass ich sie haben MUSSTE. Ich wurde derweil dann auch langsam besser im PvP und fand es nicht mehr ganz so schlimm. Aber wichtig war vor allem, die Items zu bekommen.
Das ist schon eine ganze Weile nicht mehr so. Gerade seit Rise of Iron reizen mich viele Items gar nicht mehr. Das ist nun vollkommen persönlicher Geschmack, aber in dem DLC gab es nur sehr wenige Items die mich optisch gereizt haben. SIVA Rüstung (aus dem Raid)? Nö. Eisenbanner? Hm. Der Anbruch? Grottig.
Ich hatte gehofft, dass in Destiny 2 wieder die Designer zum Zuge kommen, die die alten Designs gemacht haben. Gläserne Kammer, Crota. Eisenbanner, die allerersten Raketenwerfer (hat noch jemand den alten Vorhut-Raktenwerfer “Unsanfter Riese”? Geiles Ding). Aber für mich wird es nicht besser. Es werden alte Designs recycled, und die neuen sprechen mich null an.
Das ist wie gesagt persönliches Empfinden. Andere mögen die Ästhetik gut finden, und das ist völlig in Ordnung. Nur kommt das für mich noch obendrauf. Wieso sollte ich Eisenbanner spielen, wenn die Rüstungen so doof aussehen (obwohl es inzwischen keine große Anstrengung mehr wäre und ich mich im PvP stark verbessert habe, jedenfalls im Gegensatz zu früher)? Danke, nein danke.

Viele und große Baustellen. Ich glaube auch nicht, dass es sich mit “alten Waffenslots” und “Random Perks” großartig verbessern würde, auch wenn das derzeit als Allheilmittel angepriesen wird. Kurzfristig ja, aber längerfristig erliegt das Spiel dann seinen Strukturschwächen. Ich bin gespannt, wie es sich entwickelt. Die Aufgabe ist schwierig, vielleicht schaffen sie es ja. Mal gucken.

Chiefryddmz

Bewirb dich bitte 🙂

Peter Gruber

Also dass D2 Schwächen hat, ist ein alter Hut. Die TTK könnte einen Tick kürzer sein, andererseits erlaubt genau diese fordende Duelle, die sich zwischen zwei Hütern abspielen, ebenso finde ich das daraus resultierende Teamplay und Stellungskämpfe von ganzen Gruppen auch recht amüsant. Fehlende Abwechslung bei den Modis und Teamgrößen ist hingegen wirklich ein Ärgernis. Zufällige Perks bei Waffen brauche ich nicht, mir ist so schon viel zu viel zufällig oder vom Glück abhängig. Wie ein anderer User bin auch ich der Meinung, dass das Waffensystem nicht übel ist. Für Scharfschützen und Fusionsgewehr, sowie Schrottflinte braucht es aber eine Lösung! So könnte man noch viele Schwächen aufzählen, aber schlimmer finde ich wie hier unaufhörlich mit tendenziöser Berichterstattung ein Spiel schlechter gemacht wird als es ist. Wenn man die Artikel und die Kommentare treuer Fans davon liest, könnte man glatt meinen Destiny 2 ist gar nicht spielbar und das ist schlichtweg Unsinn.

André Wettinger

Sag ich doch, knallharte Challange ????????????

Jürgen Zwei-Null

Ich sags jetzt einfach so: content.

kotstulle7

Also da muss man d2 mal in Schutz nehmen, der Contentfluss war bei weitem besser als bei D1, nur das der Loot nicht das wahre war. Und man schnell alles hatte. Ich vergleiche da gerne mit dem TTK Dlc, wo wir glaube bis Januar warten mussten bis die Challenges kamen, während bei d2 gleich die ersten 2-3 Monate der Content “geflossen” ist.

BoxFox

Und weshalb sollen wir nun beim 2ten Teil froh darüber sein das wir etwas besser dran sind als beim Vorgänger vor 3 Jahren?

kotstulle7

Ganz im Ernst, ich verstehe dich nicht.

Anton Huber

Ich glaube er meint dass man von einem zweiten Teil einfach mehr erwarten kann als rudimentäre Verbesserungen. Teil 2 einer Serie sollte alles liefern was der Vorgänger schon gut gemacht plus diverse Aufwertungen. Hier sind bei D2 teilweise massive Rückschritte gemacht worden.

angryfication

In Summe fehlen bei Destiny 2 auch noch einige andere Details gegenüber Destiny, die es irgendwie abgerundet haben. ???? Die Beutezüge zum Beispiel, dass man die Perks auf den Rüstungen und Waffen erst freischalten musste und dafür dann auch noch Materialien brauchte. Die Anzahl der Perks auf den Waffen und Rüstungen. Munitionssyntehesen. Entflamen bei den heroischen Strikes. Raketenwerfer mit ausschließlich einen Schuss sind einfach nur nervig. Der nächste DLC wird sicherlich genauso schlecht wie der erste. Kurz danach wird das Spiel sicherlich ganz in der Versegung verschwinden. Bin echt gespannt, ob es im Herbst eine vernünftige Erweiterung geben wird !????

Hardboiled

War der Wunsch von bungie… gab’s doch letztes jahr hier auch Artikel zu.. Deshalb vorallem 4vs4… Und es gab auch Fokus und Waffen Einschränkungen

Hardboiled

Trifft es ziemlich gut????
…Bis auf random perks, es müsste einfach mehr Auswahl geben. Wie so ein zufallsgenerator, der Waffen komplett redisigned… Ähnlich wie boarderlands

KingK

Stimme ich zu, allerdings wäre PvP dann quasi gar nicht mehr möglich gewesen. Die D1 rolls waren da schon das Maximum für die PvE/PvP Konstellation^^

Hardboiled

Dann gibt’s halt feste pvp waffen, aus denen man sich was aussuchen kann und im pve gibt’s immer wieder was neues cooles

KingK

Feste PvP Waffen wären wirklich optimal für die Balance, aber da würde immer die Wehmut über die coolen PvE Rolls dabei sein, die man nicht ins PvP mitnehmen kann.
Dennoch wäre das eine gute Lösung.

Hardboiled

Es sollte alles schön gleich sein im pvp und 4vs4 damit man an Ligen teilnehmen kann… da gibt’s solche “gleichmacher” regeln..

Der andere Regg

Ham wa alles dem dicken Lukas zu verdanken. Der gehört da weg,der soll wieder WoW soielen und für ne schäbige Zeitschrift schreiben, Webedia bietet sich da an xD
Auch so Pfeifen 😉

Maxstar91

Beim Lesen des Artikels stellt sich mir wieder die Frage, wie sie das Spiel überhaupt so entwickeln konnten. Es macht mich iwie richtig wütend wenn ich darüber nachdenke, was sie so alles komplett ohne Not verworfen haben. Und wenn ich dann höre, das sei alles zugunsten des PvP geschehen… wieso spielt der sich dann auch viel schlechter. Und wieso dauert es ohne Random Rolls immer noch so lange die Waffen zu patchen? Komme aus dem Kopfschütteln wieder gar nicht mehr heraus ????????‍♂️

kotstulle7

Dass er sich schlechter spielt ist ja eine subjektive Meinung (die ich zwar auch teile), deswegen muss man immer so eine Geschichte abwiegen. Gerade beim PvP muss man der Community eine gewisse teilschuld eingestehen. Wie oft hat man Mimimi wegen Waffen und Fähigkeiten in d1 gehabt? Da würde ich als Entwickler auch meine Kraft in einen ausgeglichenen PvP Modus stecken. Und das haben sie geschafft. Nur ist er langweilig jetzt

Kairy90

@ Sven : Der Artikel trifft es genau, sehr schön zusammengefasst, haste gut gemacht ????

André Wettinger

???????? Während Gerd früher die Stimme der Vernunft war, hat sich wohl mit Sven ein kleiner Revoluzer eingeschlichen. ???? Das mysteriöse dabei, obwohl D2 nicht mehr gespielt wird ist hier immer voll.

Challange Tipp: Destiny2 PvP zocken, Mic auf on und gleichzeitig auf YouTube Ahhh 10 Hours auflegen.
( Gibt aber leider keine DestinyVersion davon. Würde mal Zeit ).
Habs 10min ausgehalten ????????????

Andreas Fincke

Das ist so dumm dass es wieder gut ist 😀
Bei so 10h dingern hab ich immer den Chinese Rap laufen, auch zu empfehlen 😉

Andreas Straub

Kann es sein, dass bei dem Artikel die Quellenangabe (https://www.forbes.com/site… fehlt – oder bin ich nur zu blöd, sie zu finden?

The hocitR

Schätze zweiteres wird wohl überwiegen 😉

Andreas Straub

Ah, gefunden. Manchmal filtern Filter auch Dinge, die sie in Ruhe lassen sollen 😉

The hocitR

Ich habe anfangs auch nicht gefunden ????

KingFritz

Die MGs fehlen ohne Ende. Warum sie das Waffensystem so dermaßen zerlegt haben, fragen sich – außerhalb der Bungiegeschäftsräume – alle.

Manuel

Sehr schöner ausfühlicher Artikel. Ich seh das wie du. Das sind die Kernbereiche die den Unterschied machen. Leider sind es auch die Bereiche die Bungie absichtlich kastriert hat und sich entschlossen weigert in Ordnung zu bringen.

Ich finde noch, dass die Raids und Strikes nicht das Niveau und den Flair wie im 1. haben. Irgendwas ist anders. Auf Hochglanz poliert aber ohne Seele.

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