Mit Level 6.000 sollte man meinen, dass dieser Overwatch-Spieler keine anderen Ziele im Leben hat. Aber falsch gedacht – es reicht sogar noch für einen Job!
Der Spieler TreeboyDave gilt unter den Overwatch-Fans schon als lebende Legende. Er ist nicht unbedingt der beste Spieler, aber keiner steckt mehr Zeit in das Spiel als er. Inzwischen hat er Spielerlevel 6.000 erreicht und mehr als 9.000 Stunden im Spiel verbracht. Und ein Ende ist für ihn noch lange nicht in Sicht.
12 Stunden pro Tag. Seit dem Launch von Overwatch spielt TreeboyDave im Schnitt jeden Tag 12 Stunden, was ihm inzwischen ein Accountlevel von über 6.000 beschert hat – höher als jeder andere Spieler in Overwatch.
Trotz Dauerzocken noch ein Job. Wer nun denkt, dass so viel Leidenschaft und Zeit nur in ein Spiel fließen kann, wenn man arbeitslos ist, der irrt sich. Neben seinen rund 12 Stunden pro Tag in Overwatch hat TreeboyDave noch einen Job und kümmert sich um die Reinigung eines Restaurants.
Er tut nur, was ihm Spaß macht. In einem Interview mit Kotaku erklärte TreeboyDave, dass er keinen Zwang sehe weiterzuspielen. Seine „langen Stunden des Streamens sind ein großer Spaß! Es hilft mir, mein Leben mit schönen Dingen zu füllen, also muss ich dabei keine Pause einlegen.“
Sein Level hat kein Symbol. Inzwischen hat TreeboyDave ein so hohes Level erreicht, dass Overwatch dafür keine eigenen Symbole mehr anbietet. Denn eigentlich ändert sich der Rahmen des Porträts alle 100 Level – doch auf Stufe 6.000 ändert sich nichts mehr. Es wird Zeit für Blizzard, hier nachzubessern, selbst wenn es vorerst nur für einen einzigen Spieler ist.
Ziele für die Zukunft. TreeboyDave steckt sich immer wieder neue Ziele, um sich selbst zu motivieren. So hatte er früher das Ziel, auf allen Charakteren 100 Stunden Spielzeit anzusammeln – das hat er längst hinter sich gelassen. Jetzt zielt er 250 Stunden auf jedem Helden an. Ganz nebenbei will er noch die Grenze von 1.000.000 Credits erreichen. Aktuell steht er bei 350.000 Credits. Das dürfte ihn also noch den einen oder anderen Monat beschäftigen.
Welches Level habt ihr in Overwatch erreicht und wie viele Stunden habt ihr bereits in das Spiel gesteckt? Könnt ihr euch vorstellen, auch so viel Zeit in ein einziges Spiel investieren zu können?
Fortnite: Battle Royale schickt Euch in Risky Reels wieder auf eine Schatzsuche. Dieses Mal heißt es „Folge der Schatzkarte aus Risky Reels“. Erfahrt hier, wo Ihr den Schatz aus Season 5, Woche 1 findet!
Neue Season, neuer Schatz!Season 5 von Fortnite ist da und die neuen Herausforderungen sind bekannt. Hier bleibt soweit alles beim Alten und es gibt wie immer die wöchentliche Schatzsuche. Dieses Mal ist der entscheidende Hinweis bei Risky Reels zu finden.
Der Schatz von Risky Reels – So findet Ihr ihn!
Auf nach Risky Reels: Bei dem Autokino im Norden der Map findet Ihr wiedermal eine kryptische Aufzeichnung. Die Schatzkarte zeigt eine Art Tunnel mit Bäumen. Fortnite-Experten wissen freilich sofort, wo das ist. Wenn Ihr gleich zum Fundort des Sterns geht, braucht Ihr auch nicht die Schatzkarte in Risky Reels ansehen.
Der wahre Fundort des Schatzes – Südlich von Tomato Town!
Los geht’s zum Tomato-Tunnel! Der gezeigte Tunnel ist nichts anderes als der Durchgang zwischen Retail Row und Tomato Town. Hier führt ein Tunnel unter einem Bergrücken durch. Geht dort hin oder landet auf dem Berg, den der Tunnel durchquert.
Wo genau ist der Schatz? Der Schatz ist genau auf der flachen Stelle unter dem nördlichen Tunnel-Eingang. Also die Stelle, von der aus Ihr das Pizza-Restaurant sehen könnt, auf dem einst der Tomatenkopf prangte. Der Battle-Stern erscheint, wenn Ihr Euch nähert. Sammelt ihn ein und steigt sofort eine stufe im Battle Pass auf!
Hier ist der Schatz. Wir haben ihn leider schon aufgesammelt, bevor das Bild entstanden ist.
Warnung vor dem Wick: Passt aber auf, dass Euch bei der Schatzsuche und Bergung des Sterns keiner Eurer Mitspieler abknallt! Zu Beginn einer Challenge sind die anderen Spieler zwar oft recht tolerant und lassen Euch erstmal in Ruhe. Aber Schurken (John Wicks) gibt’s sicherlich in jedem Match. Seid also vorsichtig.
Wenn Ihr den Stern dann endlich habt, solltet Ihr unbedingt das laufende Match noch korrekt beenden, sonst zählt Euer Erfolg womöglich nicht. Zur Not lasst Ihr Euch einfach abknallen. Das reicht ebenfalls.
Der Fundort des Schatzes im Video
Ihr wollt den Schatz-Fundort von Woche 1 der Season 5 lieber als Video sehen? Wie imemr gibt’s auch für diese Wochen-Aufgabe ein Video – dieses Mal direkt von der Seite Fortnite Insider. Dort seht Ihr genau, wie man den Schatz bergen kann. Viel Erfolg!
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Mit der Forsaken-Erweiterung für Destiny 2 sollen die Hüter nicht nur öfter, sondern auch mehr Möglichkeiten erhalten, auf den Flashpoint-Meilenstein hinzuarbeiten. So sollen sich die Flashpoints ab dem 4. September 2018 ändern.
Erste Änderungen: Wie Bungie bereits ankündigte, wird mit dem Forsaken-Addon der Flashpoint-Meilenstein alle vier Tage rotieren – und nicht mehr wie bisher wöchentlich. Doch offenbar ist das nicht die einzige Änderung, die es in diesem Bereich geben wird.
Flashpoints sind momentan zu einseitig: Aktuell besteht der Weg zum Flashpoint-Meilenstein zum größten Teil aus dem Absolvieren einer Hand voll öffentlicher Events. Patrouillen und Verlorene Sektoren würden sich zwar anbieten, um die Wartezeit sinnvoll zu überbrücken, bieten jedoch keinen Anreiz und spielen deshalb auch kaum eine Rolle.
Bungie will das ändern: Das alles soll sich mit dem Forsaken-Addon ändern. Nicht nur soll der Flashpoint-Meilenstein dann mehr Aktivitäten umfassen – die Hüter sollen auch neue Ziele zum Jagen bekommen.
Flashpoints funktionieren in Forsaken etwas anders
Flashpoints in Forsaken sind anders: Sobald sich die Hüter das erste Mal bei Forsaken einloggen, werden sie laut Bungie feststellen, dass die Flashpoints nun etwas anders funktionieren. Anstatt einfach darauf zu warten, bis das nächste öffentliche Event startet, wird es demnächst gute Gründe geben, auch mal eine Patrouille zu starten oder einen Verlorenen Sektor aufzusuchen.
Sherriff-Job und Bounties für mehr Abwechslung: Denn Spieler werden beispielsweise auf Jagd nach einer Menge flüchtiger Sträflinge gehen können, die aus dem Gefängnis der Alten entkommen sind – selbst nach Ende der Forsaken-Story.
Auf diese Kriminellen wird man in so gut wie jeder Aktivität treffen können. Sie können im Rahmen eines öffentlichen Events, als Hochwert-Ziel in der freien Welt oder auch bei Gambit auftauchen, aber auch als Mini-Bosse in Strikes oder Lost Sectors fungieren. Wen man bereits erledigt hat, wird man in den Sammlungen einsehen können.
Ein neuer Gefallenen-NPC in der Wirrbucht, The Spider, wird dabei weitere Anreize liefern, diesen Abschaum zur Strecke zu bringen – und zwar mit den zurückkehrenden Beutezügen! Die Bounties werden dabei einen Hinweis erhalten, wo Ihr den jeweiligen Schurken vorfinden könnt. Diese Aufgaben sollen sich bei erfolgreichem Abschluss mehr als lohnen.
Nicht alle dieser gesuchten Outlaws sind gleich – entsprechend kann nicht jeder Hüter jeden Sträfling jagen. Es wird bei den Beutezügen vier Stufen geben, die sich alle an unterschiedliche Power-Level der Hüter richten. Die ersten drei Tiers schicken die Hüter quer über die verschiedenen Schauplätze und lassen sie bestimmte Aufgaben erfüllen, bevor man auf den Gesuchten trifft. Die vierte und schwerste Stufe schickt die Hüter dann in eine neue Aktivität – den Outlaw Lost Sector.
Die Outlaw Lost Secrors – nur für die besten Hüter: Neben den stärkeren Bossen der regulären Verlorenen Sektoren sollen die Outlaw Lost Sectors eine zusätzliche Herausforderung bieten. Diese Challenge richtet sich nur an mächtige Hüter. Die meisten Spieler werden nicht stark genug für die vierte Stufe der Bounties sein – selbst lange, nachdem sie die Kampagne gemeistert haben. Nachdem man einen dieser Beutezüge angenommen hat, wird es zunächst darum gehen, den mächtigen entflohenen Bösewicht ausfindig zu machen. Sobald man die richtige Location gefunden hat, wird man sich durch eine viel schwerere Version eines Verlorenen Sektors kämpfen müssen, bevor man auf einen der sechs Outlaws-Bosse trifft.
Zusammen mit den Änderungen am Flashpoint-Meilenstein und in Kombination mit den zufälligen Outlaws und ihren Bounties sollen die neuen Verlorenen Sektoren dazu beitragen, dass die Schauplätze in Destiny 2 lebendiger wirken. Außerdem sollen sie eine weitere Möglichkeit verkörpern, Fortschritt zu erzielen, bevor es für die Hüter ins Endgame geht.
Videos zu den Outlaw Lost Sectors: Es gibt aktuell zwei Videos zu den kommenden Outlaw Lost Sectors. Da es sich dabei jedoch um exklusives Bildmaterial von Game Informer handelt, können wir die Videos hier nicht einbetten.
Was haltet Ihr von diesen Änderungen? Geht Bungie damit in die richtige Richtung? Oder geht das alles nicht weit genug, um Destiny 2 wieder attraktiv zu machen?
Blizzard hat einen Deal mit Disney für die Overwatch League abgeschlossen. Die Finalspiele des eSports-Events werden bald im TV auf verschiedenen Sendern von Disney zu sehen sein. Damit kommt Gaming ins Hauptprogramm der USA.
Overwatch League im Fernsehen: Die Overwatch League wird nun auch auf offiziellen TV-Kanälen übertragen. Nach dem Vertragsabschluss werden die Spiele der Playoffs und den Grand Finals der Overwatch League auf den Sendern des ESPN-Netzwerks und Disney XD übertragen. Zusammenschnitte mit Highlights sollen auf ABC zu sehen sein.
Vertrag geht über mehrere Jahre
Die Vereinbarung von Blizzard mit den Netzwerken von ESPN und Disney geht über mehrere Jahre. Es werden also auch die kommenden Saisons der Overwatch League auf den ESPN-Sendern (ESPN, ESPNOW, ESPN2 und ESPN3) und Disney XD zu sehen sein.
Fans können auch auf Apps zusehen: Zusätzlich zu den Live-Ausstrahlungen auf den TV-Sendern können Abonnenten auch die Apps der jeweiligen Sender nutzen. Die Spiele werden auch über die ESPN App und DisneyNOW zu sehen sein.
Zusätzlich zu den Übertragungsrechten hat Disney weitere Rechte eingeräumt bekommen. Welche genau das sind und was Disney daraus machen wird, wird sich noch zeigen.
Dass Disney und ESPN überhaupt ein Vertrag angeboten wurde, liegt vermutlich daran, dass TV und Online-Streaming anders behandelt werden. 63% der befragten Zuschauer würden die OWL ohnehin nicht im TV sehen wollen.
Twitch lockt dazu mit weiteren Angeboten. Wer die Overwatch League auf Twitch schaut, erhält kostenlos Overwatch-Tokens, mit der Ihr Euch die Skins kaufen könnt. Dazu muss nur der Twitch-Account mit dem Battle.net-Account verbunden werden. Disney bietet so etwas nach aktuellen Informationen nicht an.
Ein historischer Schritt: Die Übertragung der Overwatch League auf den Sendern ist die erste Live-Übertragung eines eSports-Events zur Prime Time auf einem TV-Sender. Es ist auch die erste Übertragung eines kompetitiven Gaming-Turniers auf dem ebenfalls beteiligten Sender ABC.
Mit dem Angebot zielt Blizzard vermutlich nicht darauf ab, Zuschauer von Twitch abzugraben und auf im TV sehen zu lassen. Da das Interesse der bisherigen Fans ohnehin auf Twitch liegt, ist es wahrscheinlich, dass der Konzern so neue Zielgruppen für die wachsende eSports-Branche erschließen will.
Das Western-Onlinespiel Wild West Online könnte man als Flop bezeichnen. Kaum Spieler und jede Menge Kritik haben jetzt dazu geführt, dass die Entwickler einen neuen Weg für das Spiel einschlagen wollen.
Neuausrichtung zum PvP-Shooter
Wild West Online wird neu ausgerichtet. Im Schnitt 19 gleichzeitig aktive Spieler laut Steamcharts können ein Onlinespiel nicht tragen. Wird es zudem so mit negativen Reviews und Kritik bombardiert, muss das Entwicklerstudio etwas unternehmen. Und das tun DJ2 Entertainment und WWO Partners Ltd. – Wild West Online bekommt einen “Soft-Relaunch”.
Wild West Online soll sich mehr zu einem fraktionsbezogenen Online-Shooter entwickeln
Die PvP-Kämpfe zwischen Banditen und Sheriffs rücken in den Mittelpunkt
Neue Händler sollen eine größere Vielfalt an Items bieten. Ihr werdet euch auch mit Händlern gut stellen müssen, um bessere Deals zu erhalten
Das Gebiet wird im Norden der Map vergrößert
Quests werden reduziert
Es werden tägliche und wöchentliche Herausforderungen eingeführt
Bei Reliktjagden müsst ihr das gefundene Item zu Totems bringen, um ein Artefakt zu erhalten
Weibliche Charaktere haben keine Priorität. Derzeit arbeiten die Entwickler auch daran, endlich spielbare weibliche Charaktere einzuführen. Allerdings heißt es vom Team, dass dieses Feature momentan keine Priorität hat und eher als “kosmetisches Feature” angesehen wird.
Relauch soll neue Spieler anlocken. Einen Termin für den “Soft-Relaunch” von Wild West Online gibt es noch nicht. Es soll aber noch später in diesem Sommer soweit sein. Das Entwicklersteam erhofft sich davon, neue Spieler für das Onlinespiel gewinnen zu können.
Ein Spieler in No Man’s Sky bekommt gerade jede Menge Hass ab. Der Grund dafür: Aus seiner Sicht hat er einfach nur einen bösen Imperator gespielt, der alles vernichten will.
No Man’s Sky hat eine recht aktive Rollenspiel-Community, in der Spieler eigene Basen und ganze Zivilisationen ausbauen, sich aber auch in Cafés zum gemeinsamen Austausch treffen. Eine der beliebtesten Basen wurde jetzt von einem Streamer einfach vernichtet mit der Begründung: Er spiele einen bösen Imperator, der alle unterwerfen müsse.
Was war geschehen? Der Streamer SeriousGamerX (SGX) hatte die Basis einer anderen Spielerin „zerstört“. Das geht in No Man’s Sky, indem man einfach eine eigene Basis auf den gleichen Planeten baut und damit die vorherige Basis quasi „überschreibt“. In der Rollenspiel-Community gilt das als verpöhnt, da man somit die Arbeit von vielen Spielern zunichte macht. In diesem Fall war die Basis das „NMS Café“, ein Knotenpunkt für Rollenspieler. Hier trafen sich Hunderte Spieler zum gemeinsamen Austausch um einfach ein paar schöne Stunden im RP zu verbringen.
SGX sieht sich nicht als Troll. SGX rechtfertigt sich damit, dass er niemandem persönlich auf die Füße treten wollten. Er würde im Stream einfach einen „bösen Imperator“ spielen, dem es „rechtmäßig zustünde, die Galaxie von No Man’s Sky zu erobern“. Das Spiel gebe ihm die Möglichkeiten, Basen zu überschreiben und das nutze er, um damit seinen „rechtmäßigen Anspruch“ durchzusetzen. Es sei einfach Teil der Spielmechanik und ein böser Imperator müsse nun mal böse Dinge tun – das wäre Teil seiner Rolle.
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Was ist dran? Wenn man sich die Streams von SGX anschaut, stimmt es auf jeden Fall, dass er in seinen Videos immer wieder den bösen Herrscher mimt, der das Universum unterjochen will. Er beginnt seine Streams mit orchestraler Musik und hält gelegentlich „glorreiche Reden“ auf seine Herrschaft und sein Tun in No Man’s Sky.
Sexismus war das i-Tüpfelchen. Das reine Überschreiben der Basis war nicht das Problem, sondern dazu die sexistischen Äußerungen im Stream. Dort erklärte er, dass es doch „ein Witz sei, wenn eine Frau eine Gemeinschaft leite und es doch bekannt sei, dass Frauen doch gar nichts leiten könnten“. Da die Community aus knapp 400 Spielern hinter Lillihop steht, ging danach ein Shitstorm über SGX nieder – zahlreiche „Reports“ für seinen Channel auf Twitch eingeschlossen.
Ob die ganze Aktion nun wirklich nur der Rolle von SGX und seiner Auffassung von Rollenspiel entsprach, ist unter den Spielern umstritten. Die Wahrheit darüber wird wohl nie ans Tageslicht kommen.
Cortyn meint: Rollenspiel in MMOs setzt fast immer die Zustimmung der anderen Mitspieler voraus, auch wenn man einen „bösen“ Charakter ausspielt. Wer sich über den Spaß der anderen Spieler hinwegsetzt und etwa eine Basis in einem Spiel, die als Knotenpunkt für viele Rollenspieler zählte, einfach vernichtet, der ist kein richtiger Teil einer Rollenspiel-Community.
Es ist aber sehr gut möglich, dass die beiden Gruppen einfach von ganz anderen Definitionen von RP sprechen. Nämlich einmal von der Erfahrung als Mitglied einer RP-Gemeinschaft, die gemeinsam schöne, interessante Abenteuer erlebt und einmal als „Schauspieler“, der im Stream eine andere Rolle einnimmt um seine Viewer bei Laune zu halten.
Das funktioniert in diesem Fall aber nicht gleichzeitig. So ist es am Ende das, was bei Rollenspielern immer zu Problemen führt: Unterschiedliche Auffassungen von RP.
Was haltet ihr von dieser Geschichte? Welcher Seite stimmt ihr eher zu? Oder ist das nur das „typische RP-Drama“, das sich immer in Rollenspiel-Communites abspielt?
In Fortnite: Battle Royale (PC, PS4, iOS, Switch & Xbox One) beginnt heute Season 5. Dazu gibt’s wieder einen coolen Cinematic-Trailer, der ein wenig mehr von dem Plot des Spiels enthüllt.
Was ist der Hintergrund der neuen Season? Season 4 von Fortnite ging um einen Kometen, der die Welt des Spiels erschütterte. Dadurch wurde nicht nur ein Superhelden-Film gestört, ein mysteriöses Alien entstieg auch am Ende dem Kometen und startete die geheimnisvolle Rakete bei Snobby Shores (warum war die da überhaupt?).
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Die Herkunft eines neuen Skins: Der Burger ist ebenfalls zu sehen, wie er in der Wüste von Kalifornien liegt. Ein Typ mit Spraydose steht davor und sprüht gerade sein Katzenfuchs-Tag auf den Burger. Der Kerl samt Katzenfuchs-Maske ist übrigens eine der neuen Skins aus Season 5.
Fortnite holt sich Dinge aus anderen Welten!
Der Burger kommt zurück! Der unbekannte Sprayer betrachtet stolz sein Werk, da erscheint plötzlich ein Riss und saugt ihn ein. Kurz darauf verschwindet auch der Burger wieder. Sprayer und Burger erscheinen kurz darauf wieder und zwar auf einem grünen Hügel in der Fortnite-Welt.
Da kommt noch mehr! Kaum hat sich der Kerl von seinem Schrecken erholt, da ploppen plötzlich weitere Risse auf und es erscheinen unter anderem eine Art Buggy (die neuen Fahrzeuge in Season 5), ein Kopf von den Osterinseln, eine Kutsche und am Ende ein riesiges Wikingerschiff!
Die Bühne ist also bereitet für die abgedrehten Dimensionsrisse und Challenges von Season 5 von Fortnite!
Nicht mehr lange, dann könnt ihr selbst sehen, was für eine Art Spiel Rend geworden ist. Denn noch diesen Monat startet der Early-Access-Phase.
Mit Rend könnte uns ein sehr interessantes Onlinespiel erwarten, das mehrer Genre miteinander kreuzen will. Und der Early-Access-Start wird zeigen, wie gut das funktioniert.
Der Survival-MMORPG-MOBA-Mix startet bald in die Early-Access-Phase
Was ist Rend? Rend will etwas Neues sein. Es ist weder ein typisches MMORPG, noch ein Survival- oder MOBA-Spiel. Und doch sind alle diese Elemente vertreten. Das Entwicklerstudio Frostkeep, das unter anderem aus ehemaligen Blizzard- und League-of-Legends-Mitarbeitern besteht, möchte das Genre einen Schritt weiterbringen. Sie wollen World of Warcraft mit Fortnite kreuzen!
Wann startet das Onlinespiel? Rend wird am 31. Juli in den Early Access starten. Dann könnt ihr es euch über Steam herunterladen und loslegen.
Schließt euch einer von drei Fraktionen an
Erkundet die Welt von Rend
Baut Rohstoffe ab
Craftet euch Ausrüstung
Baut eure Basis aus
Kämpft gegen Monster und feindliche Mitspieler
Sammelt Seelen ein. Die Fraktion, welche die meisten Seelen gesammelt hat, gewinnt das Match
Am Ende der Runde nehmt ihr an einer gewaltigen Schlacht teil, um die Basen eurer Feinde zu vernichten
Was kostet Rend? Ihr müsst 29,99 Euro bezahlen, um bei der Early-Access-Phase von Rend mitmachen zu können.
Das sagen die Entwickler: “Early Access ist ein entscheidender Moment für Frostkeep Studios”, sagt Jeremy Wood, Mitbegründer und CEO von Frostkeep Studios. “Seit wir das Spiel zum ersten Mal angekündigt haben, haben wir es Seite an Seite mit unseren Spielern entwickelt. Wir sind dankbar für das unbezahlbare Feedback, das sie uns gegeben haben, um Rend zu dem zu machen, was es heute ist: ein Spiel, das sie spielen wollen.”
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Zu Fortnite: Battle Royale (PC, PS4, iOS, Switch & Xbox One) sind endlich die Patch Notes erschienen. Erfahrt, was sich alles in Version 5.0 und Season 5 tut: in den Patchnotes auf Deutsch.
Season 5 ist da! Season 5 samt Update 5.0 sind da und Epic hat bereits die Patch Notes veröffentlicht. Gerade im Battle-Royale-Modus tut sich einiges. Sehr hier die Highlights der neuen Version 5.0.
Hier erfahrt ihr, was sich im PvP-Modus von Fortnite mit Season 5 ändert. Wir haben die wichtigsten Patch Notes zusammengefasst.
Map-Änderungen und Dimensions-Risse
Gelände-Kart: Neben den Einkaufswagen gibt es jetzt eine Art Strandbuggy für eure komplette 4er-Sqaud. Das Dach dient als Trampolin. Außerdem können die Beifahrer das Gefährt höher springen lassen. Wenn ihr aussteigt, seid ihr kurz schneller.
Dimensions-Risse: Überall auf der Welt sind Dimensonsrisse aufgetaucht. Was sie machen, ist noch nicht näher beschrieben.
Map Update: Es gibt ein neues Wüsten Biom. Außerdem kamen die neuen Locations Paradise Palms und Lazy Links sowie andere, unbenannte “Points of Interest” ins Spiel.
Die Sturmkreise Nummer 7, 8 und 9 sind nicht mehr fix. Sie bewegen sich UND werden dabei kleiner.
Progressive Herausforderungen sind ab sofort nichtmehr nur auf eine Season beschränkt. Sie laufen über eine fixe Zahl an Erfahrungspunkten, nicht das Season Level. Ihr könnt sie daher auch später noch abschließen, wenn die Herkunfts-Season schon vorbei ist.
Wöchentliche Challenges sind jetzt aufgeteilt: 3 sind kostenlos, für die restlichen 4 braucht es einen Battle Pass.
Es gibt XP fürs Rezzen von Team Mates
Im Streamer Mode könnt ihr nun euren kosmetischen Namen anzeigen lassen
Wer ein Spiel gewinnt, bekommt nun extra viel Fanfaren und andere Effekte, um den Sieg zu feiern
Mobile-Versionen haben nun optionales Autofire. Das bedeutet, ihr schießt automatisch, wenn ihr einen Feind im Visier habt.
Die Änderungen an den Fortnite-Waffen
Shotguns zeigen nun im Fadenkreuz an, wie viele Einzelkugeln treffen werden
Shotgun-Streuungsmuster sind nun weniger zufällig
Die schwere Shotgun verschießt 10 und nicht mehr 5 einzelne Kugeln, hat aber den gleichen Maximalschaden
Wenn man eine Schrotflinte abgefeuert, kann man kurz danach nicht nochmal mit einer anderen Schrote schießen. Das sollte endlich die Double-Shotgun-Tricks beenden.
Das Jagdgewehr hat nun wengier Aim Assist
Die schallgedämpfte SMG hat nun den gleichen Schadens Drop-Off wie andere SMGs.
Dazu kamen noch ein Schwung kleinere Bugfixes und Anpassungen.
Fortnite: Die Highlights der Patch-Notes zu Rette die Welt 5.0
Insgesamt steht “Rette die Welt” im neuen Patch unter dem Thema “Wilder Westen.”
Neues Event: Blockbuster ist vorbei, stattdessen beginnt Road-Trip. Auch hier braucht man wieder 500 Tickets für ein neues Lama.
Horden-Herausforderung: Der Horde-Modus in der Wüste ist zurück mit kleinerer Karte, kürzeren Laufwege und mehr Action als früher.
Wildwest-Helden: Die Roadtrip-Lamas enthalten Wildwesthelden.
Es gibt Schnellschütze (Soldat);
Sprengmeuchelmörder (Ninja),
Klassiktech(Konstrukteur)
und Chaosfragment (Entdecker)
Neue Waffen in Rette die Welt: Zudem gibt es nun 5 verschiedene “Steinschlosswaffen”, die ebenfalls in Roadtrip-Lamas zu finden sind, und eine 6. Waffe für den Shop:
die alte Betsy – ein Scharfschützengewehr
Duellant – einen Revolver
Dragoner – eine schwere Schrotflinte
Angelhaken – eine Sense
Eulerich der Dritte – eine schwere Keule
dazu legt Fortnite noch den Hammer “Verdrescher” in den Event-Shop
Tote können krabbeln: Interessant ist, dass besiegte Spieler jetzt klarer angezeigt werden und krabbeln können. Die kann man ja in “Rette die Welt” wiederbeleben, aber dafür muss sich ein Mitspieler kurz Zeit nehmen.
Sale kommt: Am 17. Juli wird “Rette die Welt” für PS4, PC und Xbox One in einen Sale kommen. Dann sollen auch die großen Gründerpakete wieder verkauft werden – allerdings mit “Legendären Trollschatz-Lamas” statt Freunde-Codes
Geschenke für Gründer: Mit 5.0 werden Spieler, die schon Gründer sind, weitere Trollschatz-Lamas erhalten.
Auch für Rette die Welt gibt es eine Vielzahl von Balance-Änderungen und Bug-Fixes.
Der PlayStation Store hat diesmal ein interessantes Angebot für alle Hack&Slay-Fans auf Lager. Die Diablo III: Eternal Collection ist zurzeit das Angebot der Woche und lässt sich richtig günstig abgreifen.
Hack&Slay-Fans aufgepasst: Seid Ihr bei den ganzen bisherigen Sales noch nicht fündig geworden? Dann solltet Ihr nun einen genaueren Blick auf das aktuelle Angebot der Woche im PS Store werfen. Denn aktuell bekommt Ihr das komplette Diablo-3-Erlebnis als Angebot der Woche zum Schnäppchenpreis.
Angebot der Woche: Diablo III: Eternal Collection
Die komplette Diablo-3-Sammlung ist zurzeit das Angebot der Woche im Playstation Store. Momentan könnt Ihr 64% gegenüber dem regulären Kaufpreis sparen:
Diablo III: Eternal Collection – Die komplette Diablo-3-Erfahrung
Was bietet Diablo 3 auf Konsolen? Mit Diablo 3 für die PS3 und die Xbox 360 gelang Blizzard 2013 das Kunststück, die Maus-Tastatur-Steuerung der PC-Fassung auch die Controller der Konsolen anzupassen. Außerdem fügte man dem “Hack&Slay”-Erlebnis auch noch einen rasanten Vier-Spieler-Koop-Modus hinzu.
Mit der „Ultimate Evil Edition“ erschien das Spiel 2014 dann auch für die PS4 und Xbox One. Neben dem optisch spürbar aufgepeppten Hauptspiel war nun auch die Erweiterung „Reaper of Souls“ samt einer großen Menge an Neuerungen mit enthalten.
Seither ist die Diablo-Erfahrung für PC und Konsolen inhaltlich gleich. Auch der Patch-Zyklus wurde angeglichen – so bleibt das Spiel seither plattformübergreifend auf dem selben Stand. Die beliebten Seasons (zeitlich begrenzte Ranglisten-Spiele) und die Totenbeschwörer-Charakter-Erweiterung können ebenfalls auf allen Plattformen gespielt werden.
Was ist die Eternal Collection? Mit der Diablo III: Eternal Collection erschien am 27. Juni 2017 dann eine vollständige Sammlung aller bislang erschienener Diablo-3-Inhalte für die PS4 und die Xbox One. Die Eternal Collection beinhaltet:
Diablo 3
Diablo 3: Reaper of Souls
Diablo 3: Rückkehr der Totenbeschwörers
Worum geht’s?
Zwei Jahrzehnte sind vergangen seit die dämonischen Bewohner Diablo, Mephisto und Baal die Welt Sanktuario in einem Zug der Zerstörung durchstreiften, um die Menschheit der unheiligen Sklaverei zu unterwerfen.
Als Deckard Cain zu den Ruinen der Kathedrale von Tristram zurückkehrt, um nach neuen Anzeichen des Bösen zu suchen, stürzt ein Komet vom Himmel herab und schlägt genau dort ein, wo einst Diablo die Welt betrat. Der Komet birgt ein finsteres Omen in seinem feurigen Wesen und fordert die Spieler auf, die sterbliche Welt gegen die sich erhebenden Mächte der Brennenden Höllen zu verteidigen – und die Gefallenen der Hohen Himmel selbst.
Als Barbar, Hexendoktor, Dämonenjäger, Mönch, Zauberer, Kreuzritter oder Nekromant zieht man in die Schlacht gegen Untote, Dämonen und den Höllenfürst Diablo selbst. Auch im dritten Teil der Reihe geht es auf die Jagd nach immer mächtigeren Ausrüstungsgegenständen und mehr Erfahrungspunkten. Beides macht Euren Helden zunehmend stärker und erlaubt das Bezwingen stärkerer Gegner.
Wie wird gespielt?
Gespielt wird in der gewohnten isometrischen Perspektive – jedoch mit einem Controller. Das besondere an der Konsolen-Version von Diablo 3 ist, dass Ihr einen lokalen Koop-Mehrspielermodus nutzen könnt. Dieses Feature gibt es in dieser Form nicht für den PC.
Kommt einer der Mitspieler nicht hinterher, dann wird er zu den anderen nachteleportiert. Einziges kleines Manko: Wenn ein Spieler sein Inventar öffnet, müssen alle anderen warten.
Für wen ist das Spiel?
Generell für Fans des Hack&Slay-Genre
Für alle, die schnelle, Action-geladene Kämpfe lieben
Für Spieler, die intuitive und präzise Controller-Steuerung mögen
Für alle, die Couch-Koop lieben
Wer lieber die Finger davon lassen sollte
Alle, die das schnelle und actionreiche Gameplay von Hack&Slays nicht mögen
Spieler, die sich schon immer über Freunde und Bekannte gewundert haben, die dem Sog der Lootspirale verfallen sind
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Fortnite: Battle Royale (PC, PS4, iOS, Switch & Xbox One) startet heute in Season 5. Über die Shopseite der Xbox One wurden drei Skins aus dem neuen Battle Pass schon jetzt bekannt!
Season 5 war streng geheim! Epic hat sich enorm viel Mühe gemacht und bis zuletzt versucht, die Inhalte von Season 5 von Fortnite geheim zu halten. Bis zuletzt rätselten die Fans, was denn jetzt käme und was die Wikinger, Western und Katzenfuchs-Teaser zu bedeuten hatten.
Leider war am Ende alle Heimlichtuerei vergebens: Das Geheimnis wurde anscheinend bereits vorab gelüftet. Durch einen Fehler auf der Xbox-Titelseite war kurzzeitig das Titelbild zu Season 5 zu sehen. Darauf erkannte man klar drei Skins, die vermutlich bald im Battle Pass auftauchen.
Wikinger-Schildmaid, Katzenfuchs-Maske und komischer Survival-Typ!
Welche Skins kommen in Season 5? Auf dem Xbox-Leak-Bild seht ihr drei der neuen Charaktere, die wohl Skins im Season 5 Battle Pass werden.
So sah es auf der Xbox kurz aus.
Der Katzenfuchs-Typ
Was ist zu sehen? Diese Skin ist ein blonder, athletischer Kerl mit einem Mundschutz. Er erinnert ein bisschen an einen Ninja. Außerdem trägt er die Maske von dem Katzenfuchs-Wesen, das ihr schon im ersten Teaser zu Season 5 sehen konntet.
Interessantes Detail: Er scheint die Maske abzunehmen. Heißt das am Ende, dass Masken neben Rückenteilen ein neues, austauschbares Accessoire werden?
Die Wikinger Schildmaid
Was ist zu sehen? Hier handelt es sich um eine wilde Wikinger-Kriegerin samt obligatorischer Undercut-Frisur. Spätestens seit der Vikings-Serie kommt kein skandinavischer Seeräuber mehr ohne diesen Haarschnitt aus. Ihre Rüstung und Kleidung erinnert außerdem ein bisschen an Ubisofts Prügelspiel For Honor.
Der Militär-Survival-Typ
Was ist zu sehen? Eigentlich haben wir als drittes Outfit eine Art Cowboy erwartet. Das Western-Thema wurde immerhin schon oft angeteasert. Doch hier sehr ihr eher eine Art Kommando-Soldat, der wunderbar in Ghost Recon Wildlands oder ein modernes Call of Duty passen würde.
Noch mehr Skins aus Season 5 geleakt!
Die Stunde der Dataminer: Kaum ist der Patch zu Season 5 unterwegs, da schlagen die Dataminer schon zu. Die Buddies haben schon fleißig gewühlt und die folgenden Bilder von Skins und Outfits ausgegraben:
Es scheint tatsächlich austauschbare Kopfbedeckungen zu geben, darunter rein Hai-Kostüm und ein Cowboy-Hut! Und verschiedene Outfit-Optionen scheint es auch wieder zu geben.
Neben Wikingern und Typen in Hoodies sind Luchador-Wrestler mit von der Partie!
Bei den Rückenteilen ist wiedermal totale Albernheit angesagt. Es gibt eine Haiflosse, ein aufblasbares Einhorn und sogar einen Pinguin, der dem Logo des Software-Riesen Tencent stark ähnelt.
Die Gleiter sind ähnlich abgefahren. Vor allem das Wikinger-Schiff!
Highlight der Spitzhacken: Die Wikinger-Axt und die Pool-Nudeln!
Bei den Emotes gibt’s unter anderem Rechenkünste, Bühnenverbeugungen und eine Angel-Emote.
Wir haben alle Datamining-Bilder von den Buddies hier in einer Galerie für euch zusammengefasst, viel Spaß!
Und hier ist nochmal ein Bild von den kommenden Skins mit den Seltenheitsgraden und Namen:
Mit dem großen Patch 8.0 könnt ihr eure Charaktere in World of Warcraft stärker anpassen. Wir verraten, welche Neuerungen auf euch zukommen.
Der Pre-Patch 8.0 ist schon fast da und das bedeutet, dass das Zeitalter von Battle for Azeroth in World of Warcraft eingeläutet wird. Neben der Abschaffung der Artefaktwaffen gibt es aber auch einige Neuerungen. So können mehrere Völker auf neue Anpassungsmöglichkeiten zurückgreifen. Wir verraten Euch, von welchen neuen Anpassungen ihr beim Barbier („Friseur“) profitieren könnt!
Orcs – Aufrechtes Gehen
Mit Patch 8.0 haben die Barbiere für Orcs eine ganz besondere Behandlung parat, denn offenbar haben diese nun auch eine Begradigung der Wirbelsäule im Angebot. Wer möchte, der kann seinem männlichen Ort demnächst unter dem neuen Menüpunkt „Haltung“ einen geraden Rücken verpassen. Dadurch wächst der Orc ein wenig und steht künftig deutlich aufrechter in der Schlacht. Das Wunder der Evolution!
Blutelfen – Goldene Augen
Das Volk der Blutelfen bekommt einige neue Gesichter spendiert. Anstatt der bekannten, felverdorbenen Augen haben die Blutelfen dort goldene Augen. Diese neuen Optionen spiegeln die Entwicklung in der Handlung der Blutelfen wider. Nach der Reinigung des Sonnenbrunnens sind sie nicht länger auf Felmagie angewiesen und sind wieder von den Magien des Lichts erfüllt. Das zeigt sich in der neuen Augenfarbe. Die Änderung ist allerdings optional – keiner wird dazu gezwungen.
Gezwungen werden allerdings männliche Blutelfen. Deren Gesichter werden leicht überarbeitet, sodass sie weniger „Duckface“ zeigen. Die Zeit der Knutschgesichter ist dann vorbei!
Hautfarbe ändern – Alle Völker
Wer seinem Menschen eine blasse Haut verpasst hat, aber öfter mal an den Stränden von Tanaris Urlaub macht, möchte das vielleicht mit einem dunkleren Hautton zeigen. Gute Nachrichten: Das ist bald möglich! Mit Patch 8.0 bekommen Barbiere für alle Völker die Möglichkeit, ihre Hautfarbe anzupassen. Das gilt natürlich auch für Völker, die keine Haut, sondern etwa über Fell verfügen.
Bei Guild Wars 2 formiert sich Kritik an Chef und Gründer Mike O’Brien. Ehemalige Mitarbeiterinnen von Guild Wars 2 äußern sich kritisch zu dessen Rolle beim Rauswurf der Entwicklerin Jessica Price. US-Gamingseiten sprechen von einem „PR-Desaster.“
Das ist passiert
Entwicklerin beleidigt Streamer: Wir haben darüber berichtet, dass die Guild-War-2-Autorin Jessica Price von ArenaNet gefeuert wurde, nachdem sie in einen Streit auf ihrem eigenen Twitter-Account geriet. Ein Streamer gab ihr respektvoll Kritik. Die Entwicklerin sah darin aber den Versuch eines Mannes und Amateurs, sie als Profi und Frau zu belehren. Daraufhin wies sie die Anmerkungen brüsk ab und sprach von „Arschkrampen“, die ihr erklären wollten, wie der Job geht, den sie seit zehn Jahren macht.
Sie hielt die Anmerkungen des Streamers zu ihren Ausführungen über Story-Telling in MMORPGs für sexistisch. Price fühlte sich als Frau und Entwicklerin von einem Mann unterschätzt und nicht ernst genommen.
Entwicklerin wird gefeuert: Anschließend wurden die Tweets zum Thema großer Diskussionen auf reddit und im Guild-Wars-2-Forum. Die Entwicklerin wurde von ArenaNet einen Tag nach dem Vorfall entlassen.
Entwickler war 13 Jahre bei ArenaNet, wird auch gefeuert: Neben Jessica Price wurde auch Peter Fries entlassen. Der war seit 2005 bei ArenaNet und arbeitete schon am ersten Guild Wars 1 mit. Fries wurde gefeuert, weil er in Tweets die Entwicklerin Price in Schutz nahm, etwa mit der Aussage, sie hätte ja nicht nach Feedback gefragt.
Das sagt sie
So lief die Entlassung ab: Gegenüber der US-Seite Polygon hat Price die Umstände ihrer Entlassung geschildert. Sie sei in ein Meeting mit ArenaNet-Chef Mike O’Brien gerufen worden. Sie habe keine Gelegenheit erhalten, ihre Position zu schildern.
O’Brien habe darauf bestanden, dass Entwickler die Freunde von Kunden der Firma sein müssten. Selbst außerhalb ihrer Dienstzeit sei das Verhalten von Price nicht akzeptabel.
Hintergrund dafür: Price hatte getwittert: Das sei Ihr privater Twitter-Account. Sie sei außerhalb ihrer Arbeitszeit. Niemand solle erwarten, dass sie so tue, als möge sie ihn hier.
Das war’s: O’Brien habe dann das Meeting verlassen und ein Manager habe Price den Inhalt ihres Schreibtisch gegeben. Danach habe man ihre Schlüsselkarte eingezogen.
ArenaNet ist zusammengeklappt wie ein billiger Klapptisch
ArenaNet wusste, worauf sie sich einlassen: Laut Price wusste ArenaNet, dass sie “leidenschaftlich in den sozialen Medien agiere” und das sei auch immer okay gewesen. Sie habe nie eine Verwarnung für ihr Verhalten auf Social Media erhalten. Alles, was sie auf Twitter gesagt habe, stimme mit dem überein, was sie es seit Jahren dort gesagt habe. Auch die Art sei dieselbe gewesen.
Armee von Bots: O’Brien sei vor einer Handvoll Menschen und einer Armee von Bots und Fake-Accounts zusammengebrochen. Die genauen Wortwahl gegenüber Polygon war: die Firma sei zusammengeklappt wie ein billiger Klapptisch.
Es geht ums Geschlecht: Ihre heftige Reaktion erklärt Price damit, dass der Tweet des Streamers der Tropfen war, der das Fass zum Überlaufen gebracht hatte. Ständig tauchten Männer auf Twitter auf, die Ihr erklärten, wie Ihr Job funktioniere. Die tauchten auch auf, um Kolleginnen deren eigene Witze zu erklären.
Männer hätten das Problem auch, aber nicht so krass: Gamer glaubten nicht, dass irgendwer Ahnung habe. Aber für Männer sei es nicht so eine andauernde Flut von Kommentaren wie für Frauen. Das habe auch Fries bestätigt. Der habe getwittert: “Hey, ich rede über die selben Sachen wie sie, aber mir passiert sowas nicht.” Das wär einer der Tweets gewesen, für die Fries entlassen worden sei.
Das sagt der Chef
“Sie hat angegriffen” Mike O’Brien, der Chef von Guild Wars 2, sagt in einem Statement zu Polygon, die Mitarbeiterin Jessica Price habe auf Twitter klar die Firma repräsentiert. Ein Streamer sei respektvoll und professionell auf sie zugegangen und habe einen Vorschlag für das Spiel gemacht. Jede Erwiderung der Firma darauf müsse wiederum professionell und respektvoll sein. Eine wahrgenommene Beleidigung rechtfertige keinen Angriff. Es sei nicht zu akzeptieren, dass der Versuch mit der Firma in Kontakt zu treten, mit einer so offenen Feindseligkeit erwidert werde.
Keine Reaktion auf eskalierende Community: Die Tweets habe Price am 4. Juli verfasst, schreibt O’Brien weiter. Das Studio war hier zum Unabhängigkeitstag geschlossen. Man wusste von den Tweets schon da und entschied sich, etwas zu unternehmen. Die Tatsache, dass der Ärger der Community am 5. Juli eskalierte, könne den Eindruck erwecken, die Handlung von ArenaNet seien eine Reaktion auf die Community. Aber das sei nicht der Fall gewesen. Man habe so früh gehandelt, wie man konnte.
Das sagt die Presse: “PR-Desaster“ und gefährliche Botschaft
Entlassung ist großes Thema: Die Entlassung von Jessica Price hat in den letzten Tagen die Gaming-Presse in den USA beschäftigt. Der Tenor hier ist allgemein, dass Guild Wars 2 einen „PR-Patzer“ begangen habe.
Die US-Seite Polygon glaubt, der Rauswurf von Jessica Price sende das Signal an Reddit, „dort könne man jeden feuern, wenn man nur genug Stress macht.“
Die US-Seite Kotaku lässt Jessica Price ausführlich zu Wort kommen. Price beschreibt dort den Zusammenstoß mit dem Streamer sinngemäß als “Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte.”
Die Seite MassivelyOP hat mittlerweile sieben Artikel zum Thema. In einem spricht man vom Vorfall als “Pricegate” und zitiert die Gruppe “Game Workers United”, die vielleicht mal eine Gewerkschaft der Entwickler bilden wird. Dort sagt man, die “unethischen Entlassungen bei ArenaNet” hätten die Mitgliederzahlen nach oben getrieben.
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Es hat einen Grund, warum er der einzige Gründer ist, der noch bei ArenaNet ist
GW2-Chef im Fadenkreuz: Besondere Kritik richtet sich direkt gegen den Präsidenten von ArenaNet, Mike O’Brien.
So schreibt der Chefredakteur von mmorpg.com, er habe mit ehemaligen Angestellten von Guild Wars 2 gesprochen und Mike O’Brien sei nicht der Held von ArenaNet, den die Fans in ihm sehen. Im Gegenteil: Er sei zwar Gründer und Präsident der Firma, aber es gebe einen Grund, warum er der einzige noch verbliebene Gründer bei ArenaNet sei. Mmorpg.com scheint O’Brien für den Weggang der anderen Gründer bei dem Unternehmen verantwortlich zu machen.
In jedem Fall glaubt man dort, der Vorfall habe Guild Wars 2 das günstige Momentum nach der guten Erweiterung Path of Fire gekostet. Man denkt, die Entscheidung habe ArenaNet als Arbeitgeber unattraktiver gemacht.
Das sagen ehemalige Mitarbeiterinnen von Guild Wars 2
„Wölfen zum Fraß vorgeworfen“ Auch ehemalige Mitarbeiter von Guild Wars 2 melden sich zu Wort. Die Entwicklerin Kate Welch war bis 2014 bei ArenaNet und dort unter anderem das „Gesicht“ der Stream-Show „Point of Interest.“
Welch sagt, sie sei vier Jahre bei ArenaNet gewesen und hätte ihre Zeit dort sehr gemocht. Aber schon damals wären die Verantwortlichen sehr schlecht im Umgang mit dem Verhältnis von Entwicklern zu Fans gewesen. Es sei FAST so, als sei dort jemand, der es mögen würde, Leute den Wölfen zum Fraß vorzuwerfen, um ein bisschen verdammte Aufmerksamkeit von Reddit zu erhaschen. Und das tue er mit alarmierender Regelmäßigkeit.
it’s ALMOST like there’s someone there who loves throwing people under the bus to get some fucking Reddit attention, and who has done it with alarming regularity
Hohe Kosten: Eine andere ehemalige Entwicklerin von Guild Wars 2, Angel McCoy, hält die Entlassungen für eine vorschnelle und unglückliche Überreaktion, um die Unzufriedenheit der Spieler zu stillen. Gerade dass Peter Fries entlassen wurde, sei ein Verlust für die Firma. Der habe mehr als zwölf Jahre lang Blut, Schweiß und seine Seele der Firma gegeben und sei ein tolle Präsenz in den sozialen Medien gewesen. Als Fries ging, verließ eine Menge Wissen das Spiel, das später fehlen werde.
Das sagt ein Verband von Entwicklern
Gewerkschaften und Verbände fordern Regeln: Der Verband „International Game Developers Association“ (via Gamasutra) fordert mit dem Blick auf den Vorfall in einem Blog-Post die Gaming-Firmen dazu auf, klare Richtlinien zu erlassen, wie sich Entwickler in den sozialen Medien verhalten sollen.
Wir haben uns auf Mein MMO in einem Meinungsartikel mit der Rolle auseinandergesetzt, die Reddit und Guild Wars 2 in diesem Vorfall spielen:
Mit Dr. Bumms Labor gibt es in Hearthstone einen neuen, kniffligen Spielmodus. Die beliebten „Lethal-Puzzle“ kommen ins Spiel!
Vor einigen Tagen hat Blizzard die nächste Erweiterung für Hearthstone angekündigt. In Dr. Bumms Geheimlabor („The Boomsday Project“) gibt es nicht nur spannende Mechaniken, die wir Euch hier vorgestellt haben, sondern einen neuen PvE-Modus: die Lethal-Puzzles.
Was sind „Lethal Puzzles“? In einem „Lethal Puzzle“ (auch “Todeszone”) finden sich die Spieler in einer verzwickten Situation wieder. Sowohl ihre Karten sind vorgegeben, wie auch die Diener auf dem Spielfeld. Es gilt nun mit den vorhandenen Ressourcen herauszufinden, wie genau man den Gegner in exakt diesem Zug noch bezwingen kann. Oft gibt es nur einen einzigen Weg, um die Situation zu lösen – scheitert man, bedeutet das im Regelfall die sofortige Niederlage.
Ob es Zeitdruck für diese Rätsel gibt, ist noch nicht klar, aber das würde den Schwierigkeitsgrad immens erhöhen.
Community gab Anstoß. Inspiriert sind diese Rätsel eindeutig von der Community. Schon in der Vergangenheit haben Spieler sich verschiedene Situationen ausgedacht und dann Screenshots an ihre Mitspieler verschickt. Diese mussten nun den richtigen Weg finden, um garantiert in einem Zug den Gegner auszuschalten. Solche Rätsel sind in Sammelkartenspielen schon länger bekannt, auch etwa bei Magic: The Gathering lassen sich Fans solche Rätsel zum Tüfteln einfallen. Bei Hearthstone geht dies aber noch ein bisschen besser, da der Gegner nicht im gleichen Zug reagieren kann.
Weitere Rätselvarianten. Dr. Bumms Geheimlabor wird noch weitere Rätsel bereithalten, wie etwa:
Überleben-Rätsel: Hier müssen Spieler mit begrenzten Ressourcen versuchen, den nächsten gegnerischen Zug auf jeden Fall zu überleben.
Tabula rasa: Beseitig alle Diener auf dem Schlachtfeld in diesem Zug!
Spiegelbild: Erschafft eine perfekte Kopie des Spielfelds.
Was haltet ihr von diesen Rätseln als neuen Spielmodus? Eine coole Idee für etwas Abwechslung? Oder hättet ihr lieber wieder eine „Kampagne“ wie bei der Monsterjagd?
Für das neue Update 5.0 werden die Server von Fortnite: Battle Royale auf allen Plattformen (PC/Mac, Xbox One, PS4, Switch, iOS) offline sein. Wartungsarbeiten bringen einen neuen Patch. Wann sind die Server offline und wann wird Fortnite wieder spielbar sein?
Es ist endlich soweit: Season 5 startet! Nach all den Rätseln, Spekulationen und am Kölner Neumarkt platzierten Lamas werden die Spieler heute endlich erfahren, worum es in der neuen Season 5 gehen wird. Auch ein neuer Battle Pass dürfte wieder mit an Bord sein, vollgepackt mit Skins, Gleitern und Emotes. Allerdings müsst Ihr vorher eine Wartung über euch ergehen lassen!
Server von Fortnite gehen offline – Wann sind sie wieder online?
Wann startet die Server-Downtime? Gegen 9:30 Uhr deutscher Zeit wird die Spielersuche deaktiviert werden. Um 10:00 Uhr vormittags werden anschließend die Fortnite-Server heruntergefahren.
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Wann sind die Fortnite-Server wieder online? Bei kleineren Updates sind die Server bereits nach wenigen Stunden wieder online. Bei einem “Major Release” wie wir es jetzt erleben, kann die Downtime durchaus einmal länger dauern.
Wenn die Server wieder online sind, erfahrt Ihr es wie gewohnt bei Mein MMO – genau wie die Patch-Notes, die pünktlich zum Start der Downtime veröffentlicht werden.
Fortnite: Server wieder online!
Update 11:48 Uhr: Die Server sind wieder online. Auf dem PC wartet ein 6.8 GB großer Patch.
Hinweis: Mit dem neuen Update 5.0 werden eure aufgenommenen Replays nicht mehr funktionieren. Speichert eventuell aufgenommenes Material daher vor der Downtime um 10 Uhr!
Was wird Update 5.0 für Rette die Welt-Spieler bringen? PvE-Spieler müssen sich heute vom Blockbuster-Event verabschieden. Im Gegenzug kommen allerdings neue Inhalte mit 5.0:
Bless Online hat seit der Aktivierung des Hack-Schutzes “BattleEye” 161 Spieler permanent gebannt. Doch die Spieler ziehen Vergleiche zwischen der Strafe für Hacker und den Strafen für Nutzer des Dupe-Bugs. Sie beschweren sich, warum von den Dupern niemand permanent vom MMORPG ausgeschlossen wurde.
Ein cheatfreies Erlebnis
Hacker suchen Bless heim: Es dauerte bei Bless Online nicht lange, bis einige Spieler Möglichkeiten fanden, mit denen sie sich Vorteile im Spiel über die Modifikation von Spieldateien sichern konnten. Lange sah es so aus, als wäre Bless-Entwickler Neowiz machtlos gegenüber den hackenden Spielern. Doch Anfang Juli bat Neowiz Spieler um aktive Mithilfe. Die Spieler sollten Videobeweise einsenden, die cheatende Spielern zeigten. Zur gleichen Zeit aktivierte Neowiz den Anti-Cheat-Schutz BattlEye.
Heute, etwa eine Woche später, verkündete Neowiz die ersten Ergebnisse.
Es wurden 161 Spieler gebannt.
Die gebannten Spieler sehen aktuell nur eine Nachricht im Spiel, die Ihnen mitteilt, dass sie sich nicht mit dem Server verbinden können. Neowiz möchte das überarbeiten, damit Spieler wissen, dass sie gebannt worden sind.
Neowiz arbeitet weiter daran, Hacker zu entdecken und Bless hackfrei zu machen.
Nicht jeder ist ein Hacker: Spieler, die die .ini-Dateien modifziert haben, um die Leistung des Spiels zu verbessern, müssen sich keine Sorgen machen. Es handelt sich zwar um eine Modifikation des Spiels, ist aber kein Grund gebannt zu werden.
Was wurde aus den Exploitern?
Spieler duplizierten Items: In den Kommentaren loben einige Spieler Neowiz und gratulieren dem Entwickler für die Arbeit. Doch andere ziehen wiederum den Vergleich zu den Spielern, die in Bless Exploits ausgenutzt haben. Sie verstehen nicht, warum Neowiz Hacker mit einem permanenten Bann bestraft, Exploiter jedoch nur temporär gesperrt werden.
Spieler, die den berüchtigten Dupe-Bug verwendet haben, hatten im schlimmsten Fall mit einer 14-tägigen Sperre zu rechnen. Es gab keinen Wipe der Serverdaten nach dem Dupe-Bug. Viele Spieler waren der Meinung, dass die Wirtschaft des Spiels durch den Dupe-Bug vollkommen zerstört wurde.
Der Chili-Rausch: Ungefähr zur selben Zeit kam ein anderer Exploit auf, durch den Spieler an bestimmten Sammelstätten auf der Karte das Item “Chili” schnell und unkompliziert farmen konnten. Dieses Chili verkauften Sie dann im Markt oder direkt an einen Händler. Bei einem Preis von etwa 4 Silber konnten Spieler auf diese Weise einfach Gold farmen. Als Reaktion auf den Exploit senkte Neowiz den Preis des Chilis, doch der Schaden war bereits angerichtet.
Die Exploiter reagierten gelassen auf den Preis-Schwund. Sie sagten, sie würden das Chili einfach für ein Zehntel des Preises zurückkaufen und am Markt veräußern.
Duping ist kein cheaten: Der Community-Manager, Pentha the Panther, äußert sich zur Kritik der Spieler im offiziellen Discord-Kanal von Bless Online. Das Duplizieren von Items sei kein Cheat, weshalb Spieler deswegen nur temporär gebannt wurden.
Das sagen die gebannten Spieler
Fälschlicherweise beschuldigt: Ein paar der gebannten Spieler melden sich auf Reddit und in den Kommentaren von Steam zu Wort und sagen, dass sie ungerechterweise blockiert worden seien. Sie hätten eventuell Dateien modifiziert, die sie nicht modifizieren wollten, als sie die .ini-Dateien angepasst haben. Andere Spieler sagen, sie hätten Programme verwendet, die die .ini-Dateien automatisch für sie angepasst hätten.
Hacker gibt sich zu erkennen: Ein Spieler auf Reddit gibt zu, dass er gehackt und durch das Farmen von Turban-Brüdern 30 Gold erspielt hat. Da auch er gebannt wurde, stellt er den Spielern die Frage, ob Hacker oder Exploiter dem Spiel mehr geschadet haben. Er selbst sieht sich eher als leichter Hacker und findet den Bann etwas unfair.
Die Spieler reagieren unterschiedlich auf die Aussagen des überführten Hackers:
Viele Spieler sind der Meinung, dass Neowiz zum Release des Spiels in zu viele Fettnäpfchen getreten ist.
Einige Spieler sehen den Schaden durch die Exploiter als höher an.
Andere Spieler finden, dass Hacken nicht gut ist und dem Spiel schadet.
Ein Spieler stellt in den Kommentaren klar, dass Spieler unabhängig von der Härte des Vergehens gebannt werden sollten. Er hofft außerdem, dass die Chilli-Farmer auch gehackt haben und dafür permanent gebannt werden.
Fortnite: Battle Royale (PC, PS4, iOS & Xbox One) ist wohl bei Fußballern extrem beliebt. Während des WM-Halbfinales 2018 tanzte Frankreichs Torschütze Samuel Umtiti als Torjubel wohl einen Fortnite-Emote.
Fußballer stehen auf Fortnite! Epics Battle-Royale-Game ist mittlerweile ein echtes Phänomen mit Millionen von begeisterten Spielern weltweit. Die kommen aus allen Berufen und Altersklassen, aber bei Kids, Teenagern und Profi-Sportlern scheint das Battle-Royale-Game besonders beliebt zu sein.
Daher zelebrieren Athleten schon seit einiger Zeit ihren Jubel über erzielte Punkte auf dem Spielfeld mit Fortnite-Emotes:
Jetzt ist erneut ein Torjubel auf Fortnite-Art während der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 beobachtet worden.
Boneless-Tanz als Torjubel
Was ist passiert? Nach einer Vorlage von seinem Mannschaftkameraden und Fortnite-Fan Antoine Griezmann erzielte der französische Nationalspieler Samuel Umtiti in der 51 Minute das entscheidende Kopfball-Tor gegen Belgien. Damit kam Frankreich mit 1:0 ins Finale der FIFA-WM 2018.
Feiern wie in Fortntie: Eine beeindruckende Leistung, die der Held des Spiels auf eine Art zelebrierte, die bei Fußballprofis wohl mittlerweile Usus ist: Mit einem Fortnite-Emote! Umtiti wählte wohl den Tanz „Boneless“, bei dem man die Arme lose hin und her wedelt, als wenn sie keine Knochen hätten.
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England liebt auch Fortnite: Sollte beim heutigen Spiel England gegen Kroatien siegen, wären also zwei Mannschaften voller Fortnite-Fans im Finale. Der englische Kapitän Harry Kane hat zuletzt in einem Interview erklärt, dass er und seine Kameraden sich zwischen den Spielen mit Fortnite entspannen.
Fun Fact: Die Deutsche Nationalmannschaft soll in Russland während der WM Internetverbot bekommen haben, weil sie angeblich nächtelang zockten. Unter den Games dort war wohl auch Fortntie!
In Black Desert Online könnt Ihr jederzeit von anderen Spielern angegriffen werden. Spieler berichten, dass Animationen schneller hintereinander durchgeführt werden können, wenn man mit hohen FPS spielt. Was ist da dran?
Schnellere Animationen
Unfairer Vorteil durch hohe FPS? Tatsächlich ist das Problem schon seit längerer Zeit in der Black Desert Community bekannt. Besonders oft verweisen Spieler auf ein Video eines südkoreanischen Spielers, der Black Desert Online mit 30 FPS und mit 144 FPS spielt und beide Aufnahmen nebeneinander zeigt.
Die Dauer der Animationen ist bei beiden Einstellungen gleich lang.
Aber die Wartezeit zwischen den Animationen ist bei 144 FPS geringer.
Im gezeigten Beispielvideo kann der Spieler mit 144 FPS nach wenigen Sekunden etwa eine zusätzliche Animation starten. Er hat durch die hohen FPS einen Vorteil.
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Mit hohen FPS schneller Kühe melken. Ein ähnliches Problem findet sich beim Kühe melken in Black Desert. Ein Spieler demonstriert das Problem, in dem er die Melkgeschwindigkeit bei 30 FPS und bei 60 FPS vergleicht.
Mit 60 FPS braucht der Spieler etwa 12 Sekunden.
Wenn er bei 30 FPS spielt, benötigt er etwa 20 Sekunden.
Bei den höheren FPS schließt dieser Spieler das Minispiel schneller ab. Doch das betrifft nicht nur Ihn. Andere Spieler berichten ebenfalls von einem deutlichen Unterschied beim Melk-Minispiel, wenn sie mit hohen FPS spielen.
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FPS haben einen Einfluss. Bei Spielern, die mit einer niedrigen Framerate spielen, wird das Spiel langsamer gerendert. Weil Euer Rechner nur die Daten an den Server übermitteln kann, die er bereits abgearbeitet hat, übermittelt der Black-Desert-Client mit 30 FPS die Daten etwas langsamer als Clients mit 144 FPS.
Das führt dann entweder dazu, dass die Animationen bei hohen FPS schneller abgespielt werden oder dass das Abschließen der Animation schneller an den Server übermittelt werden kann. In beiden Fällen können Spieler mit hohen FPS Ihre Fähigkeiten schneller hintereinander einsetzen.
Ihr könnt Eure Fähigkeiten übrigens auch häufiger einsetzen, wenn die Server leer sind. Dann ist die Latenz zwischen Eurem Computer und dem Server geringer. Falls Ihr Milch melken wollt, empfiehlt es sich, zu Zeiten zu spielen, wo weniger Mitspieler online sind.
Ein kleiner Vorteil. Im Endeffekt ist der Vorteil aber nicht besonders hoch. Wenn Spieler häufig im PvP unterwegs sind, können höhere FPS den entscheidenden Vorteil ausmachen. Doch für Spieler, die Black Desert eher locker spielen, lohnt sich ein runtersetzen der Grafikeinstellungen oder die Anschaffung einer neuen Grafikkarte für mehr FPS nicht.
Die Problematik besteht übrigens nicht nur bei Black Desert. Auch andere Online-Spiele können von einem ähnlichen Problem heimgesucht werden.
In Fortnite: Battle Royale (PC, PS4, iOS, Switch & Xbox One) beginnt bald die 5. Season. Doch was ist, wenn man jetzt erst anfangen will? Lohnt sich das überhaupt noch?
Was sind Seasons? Im bunten Battle-Royale-Game Fortnite gibt es Seasons. Das sind jeweils zehn Wochen dauernde Zeitspannen, in denen es besondere Aufgaben und Errungenschaften zu erringen gibt. Außerdem haben alle Seasons ein Thema, das die Belohnungen, Herausforderungen und die Story bestimmt. So war das Thema zuletzt in Season 4 „Superhelden“.
Progress mit dem Battle Pass: Jede Season hat einen eigenen Battle Pass. Das ist eine Art Progress-Balken, in dem ihr euch im Spiel Punkte verdient. Vor allem Siege und abgeschlossene Challenges geben massig Punkte im Pass. Jedes Mal, wenn ihr im Pass eine Stufe aufsteigt, gibt es neue Belohnungen, wie Skins und Outfits.
Der Pass ist an sich kostenlos, eine Premium-Version für 9,50 Euro bietet jedoch bessere Belohnungen.
Was ist an Season 5 so toll? 5 Gründe, warum ihr jetzt mitspielen solltet!
Fortnite: Battle Royale läuft schon einige Zeit und so mancher interessierte Spieler fragt sich: Lohnt sich das überhaupt noch? Sind die anderen Spieler einem da nicht überlegen? Doch keine Sorge, es gibt einige Gründe, die dafür sprechen, gerade JETZT (nochmal) mit Fortnite anzufangen!
Es wird sich einiges Ändern
Map-Änderungen kommen: Fortnite-Veteranen kennen die Map mittlerweile auswendig und finden zielsicher Loot, Verstecke und Sniper-Spots. Da hat ein Neuling wenig Chancen. Zum Glück ändert sich die Map aber stetig. Schon in Season 4 war jede Woche irgendwas anders.
In Season 5 werden laut Epic „Welten zusammenprallen“. Es ist also extrem wahrscheinlich, dass Epic in der kommenden Season noch mehr Veränderungen einbringt und womöglich eine komplett neue Map startet! Und da wären dann eh wieder alle Spieler auf dem selben Level.
Spielwiese als Übungs-Parcours
Früher kein Herz für Noobs: Bisher mussten Spieler ihre Skills mühsam und mit viel Schweiß und Tränen im Spiel lernen. Wie man optimal baut, Fallen auslegt oder den Bullet-Drop der Sniper-Waffen korrekt einberechnet, musste man durch viel Trial-and-Error unter Gefechtsbedingungen erproben.
Ein Platz zum Trainieren: Das änderte sich Ende von Season 4, als die Spielwiese endlich als neuer Modus kam. Dort könnt ihr nach Herzenslust eine Stunde lang Quatsch machen oder eben auch wichtige Taktiken mit euren Freunden trainieren. Dank Respawn und massig Ressourcen geht das spielend leicht.
Die Spielwiese soll in Season 5 permanent ins Spiel kommen. Ihr könnt euch also in Ruhe dort austoben und eure Skills für den Ernstfall erproben.
Season 5 wird wohl noch motivierender
Mehr Inhalte erwartet: Bisher war jede Season voller und motivierender als die vorige. Season 4 hatte sogar bis zum Schluss noch spannende Aufgaben und motivierte bis zuletzt mit weiteren Kosmetik-Optionen für Skins wie Omega. Mit den mysteriösen Rissen lockte es sogar dann noch Spieler auf die Server, als die meisten eigentlich schon mit dem Battle Pass durch waren.
Season 5 dürfte daher noch mehr Content bieten als je zuvor. Immerhin will ja Epic seine Millionen von Spielern bei Laune halten. Dazu kommt, dass die Entwickler sehr viel Energie in das Spiel stecken und aus jeder Season lernen und Rückschlüsse ziehen. Es dürfte als mehr als genug zu tun geben und kaum langweilig werden!
Mehr Auswahl: Wer keine Lust auf die regulären Battle-Royale-Matches hat, dürfte in Season 5 einige Alternativen finden. Schon in Season 4 waren meist zwei neue Modi zeitgleich verfügbar. Gut möglich, dass es noch mehr Auswahl in der neuen Season gibt.
Spielmodi für jeden Geschmack: Epic wird sicherlich nicht auf seinen Lorbeeren sitzen bleiben und keine neuen Modi in Season 5 bringen. Vielmehr soll es einige neue Varianten des Spiels geben, die zum Teil schon geleakt wurden. Darunter ein Modus bei Nacht oder eine Spielversion, in der man kaum Bauen darf. Ideal für Bau-Verweigerer, von denen es in Fortnite auch einige geben soll.
Solch ein Zeitreise-Thema wäre optimal für den Battle Pass von Season 5. Dann wäre nämlich für fast jeden Geschmack etwas dabei: Ein cooler Cowboy für Western Fans, eine ägyptische Königin für Wüstenfreunde und ein grimmiger Wikinger für Liebhaber von Äxten.
Womöglich werden sogar Fortnite-Versionen von berühmten historischen Persönlichkeiten als Outfits auftauchen. Dann gäbe es Duelle zwischen Dschingis Khan, Cleopatra oder Abraham Lincoln. Wer also abgedrehte Skins sammelt, dürfte in Season 5 viel Freude haben.
In Kürze startet die zweite Closed Beta des Sandbox-MMORPGs Legends of Aria – und sie bekommt einen frischen Grafik-Anstrich spendiert.
Legends of Aria – Ein hübscheres inoffizielles Ultima Online 2
Deutlich bessere Grafik. Ein Kritikpunkt an den bisherigen Testphasen von Legends of Aria (ehemals Shards Online) war die Grafik. Vor allem die Landschaften und Dungeons wirken bisher etwas karg und detailarm. Doch das ändert sich jetzt. Am 12. Juli startet die Closed Beta 2 und die Spieler werden das MMO kaum noch wiedererkennen:
Die Landschaften wurden überarbeitet und bieten deutlich mehr Vegetation und Details
Die Dungeons sind nicht mehr so leer
Die Lichtatmosphäre wurde komplett verändert
Teilweise überarbeitete das Entwicklerteam auch ganze Orte, um Sie hübscher zu gestalten
Generell wirkt Legends of Aria nun viel schöner, atmosphärischer und interessanter. Dank der neuen Grafik sollte es bald deutlich mehr Spaß machen, die Landschaften zu durchstreifen und die Dungeons zu erkunden.
Closed Beta 2 bringt mehr als nur hübschere Optik. Die bald startende Closed Beta 2 hat aber noch mehr zu bieten:
Jede Menge Bug Fixes
Server-Optimierungen
Neue Tiere, die Ihr zähmen dürft
Sicherer Handel unter Spielern
Schnellreise
Änderungen an den Kämpfen
Legends of Aria bereitet die Open Beta vor. Wenn Ihr selbst wissen möchtet, inwieweit der inoffizielle Nachfolger des Klassikers Ultima Online an das große Vorbild heranreicht, dann erhaltet Ihr bald die Möglichkeit, bei einer Open Beta mitzumachen. Schon im August wird diese offene Testphase starten. Ein genauer Termin wird noch bekannt gegeben. Im Anschluss an die Open Beta soll dann im Herbst die Early-Access-Phase über Steam starten.
Für wen ist Legends of Aria interessant? Legends of Aria richtet sich an alle, die gerne wieder ein Sandbox-Erlebnis wie Ultima Online haben möchten, aber auch einige moderne Features und eine bessere Grafik sehen wollen. Viele, die bisher an den Testphasen teilgenommen haben, sind der Meinung, dass Legends of Aria Ultima Online sehr nahe kommt.