Mit The Coming Storm erwartet die Spieler der Open Beta von Dauntless ein großes Content-Update, das die Stadt Ramsgate ins Chaos stürzt.
Das große Update kommt
Eine große Veränderung. Ein ostianischer Dreadnaught stürzt in der Stadt Ramsgate ab, dem zentralen Hub des Online-Action-RPGs Dauntless. Große Teile der Stadt werden vernichtet, was sie sogar optisch umgestaltet. Doch der Crash bringt auch Gutes mit sich, denn ihr trefft auf eine Reihe von neuen NPCs, die weitere Quests für euch haben. Die Ostianer haben daneben interessante neue Items im Gepäck:
Neue Explosivgranaten
Der Ostian Repeater als erste echte Fernkampfwaffe
Craftet die ostianischen Items selbst
Der Behemoth Koshai, Sovereign of Thorns, kommt! Die ostianischen Waffen werdet ihr auch gleich brauchen, denn mit Koshai, Sovereign of Thorns, taucht ein neuer Behemoth auf. Dabei handelt es sich um eine Kreatur, wie ihr sie noch nicht gesehen habt. Koshai selbst stellt nicht nur eine große Herausforderung dar, er besitzt zudem die Fähigkeit, andere Behemoth zu beeinflussen und zu verändern.
Andere Behemoths verändern unter Koshais Einfluss ihr Verhalten
Die Behemoths mutieren und verändern ihre Form
Selbst die Monster, deren Verhalten ihr schon studiert habt, werden damit wieder hart zu knacken sein
Wann startet The Coming Storm?Das große Update wird am 9. August aufgespielt. Dann erwarten euch die neuen Herausforderungen und Features, welche das Free-to-Play-Spiel Dauntless noch interessanter gestalten sollten.
2 Millionen Spieler in der Beta. Die Entwickler von Dauntless freuen sich außerdem, dass sie mehr als 2 Millionen Spieler seit Beginn der Beta im Mai gewinnen konnten. Das Monster-Hunter-ähnliche Action-RPG ist damit also schon zur Beta ein großer Erfolg!
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Bis zum 23. Juli sind noch die Belohnungen des GO-Fests 2018 in Pokémon GO aktiv. Darunter befindet sich eine Belohnung, mit der Ihr doppelte Bonbons erhalten. Hier bekommt Ihr Tipps, wie Ihr die vielen Süßigkeiten optimal nutzt.
Die Trainer haben während des GO-Fests 2018 alle globalen Herausforderungen gemeistert und so weltweite Belohnungen freigeschaltet. In diesem Artikel beschäftigen wir uns damit, wie Ihr das Meiste aus diesen Belohnungen herausholt, bevor das Event abgelaufen ist.
Was sind die Belohnungen? Trainer erhalten:
1 Sonderbonbon, wenn sie Raid-Kämpfe gewinnen
mehr Schlüpf-EP
eine verringerte Brüt-Distanz
doppelte Bonbons für das Fangen und Brüten von Pokémon
Wie lange sind die Belohnungen aktiv? Bis zum 23. Juli
Bereitet Euch auf die Entwicklungen der 4. Generation vor
Es befinden sich seltene Pokémon unter ihnen: Kürzlich gab Niantic einen Hinweis auf die vierte Generation in Pokémon GO. Bisher wissen wir noch nicht, wann sie es ins Spiel schaffen wird. Da sich aber einige seltene Entwicklungen unter ihnen befinden, ist durchaus zu empfehlen so früh wie möglich mit dem Sammeln der Bonbons zu starten. Da können gerade die Doppel-Bonbons eine große Erleichterung sein, wenn Ihr eine seltene Spezies erwischt. Hier sind alle Entwicklungen gelistet, mit einer Einschätzung der benötigten Bonbons:
Die Pokémon in Klammern sind die jeweiligen Entwicklungen aus der vierten Genration.
Feldforschung nutzen für …
Schlurp (Schlurplek): Schlurp taucht nur selten in der Wildnis auf. Versucht deshalb, die Feldforschung “Verwende 5 Beeren beim Fangen von Pokémon.” zu machen. Nach Abschluss der Aufgabe taucht Schlurp als Begegnung auf. Zusätzlich zu den doppelten Bonbons, wird Schlurp hier nicht fliehen können und auch gute IVs haben.
Nester nutzen für …
Elektek (Evoltek), Magmar (Magbrant), Zwirrlicht (Zwirrfinst), Sniebel (Snibunna) und Traunfugil (Traunmagil): Diese Pokémon sind ebenfalls ziemlich selten in der Wildnis. Sie tauchen aber alle in Nestern auf. Falls in Eurer Umgebung ein Nest mit diesen Pokémon auftaucht, solltet Ihr diese besuchen und Euch hier doppelte Bonbons für diese Raritäten sichern.
Nasgnet (Voluminas), Roselia (Roserade), Yanma (Yanmega), Magneton (Magnezone), Schneppke (Frosdedje), Quickel (Mamutel), Rihorn (Rihornior): Diese Pokémon tauchen in den meisten Biomen so gut wie gar nicht auf. Biome bestimmen, welches Pokémon oder welcher Typ Pokémon an den fixen Spawn-Punkten erscheint. In ihren eigenen Biomen tauchen sie allerdings etwas häufiger auf – vor allem, wenn sie einen Wetter-Boost ihres eigenen Typs erhalten. Für ein Pflanze-Pokémon wäre das etwa sonnig/klar.
Trasla (Galagladi), Tangela (Tangoloss), Skorgla (Skorgro): Diese drei Pokémon tauchen ebenfalls selten in den meisten Biomen auf. Nur, dass sie zusätzlich auch selten in ihren eigenen Biomen auftauchen und auch der Wetter-Boost wenig zu ihrem Spawn beiträgt.
Eier brüten für …
Porygon (Proygon-Z) und Togetic (Togekiss): Diese Pokémon sind extrem schwierig in der Wildniss anzutreffen. Hier habt Ihr noch die größten Chancen beim Ausbrüten von Eiern. Dafür gibt es schließlich auch den doppelten Bonbon-Bonus.
Meta-relevante Pokémon verstärken
Ab Level 30 sind die Bonbon-Kosten eines Power-Ups ziemlich hoch: Seid Ihr schon weiter in Pokémon GO voran geschritten, möchtet Ihr die doppelten Bonbons auch nutzen, um Meta-relevante Pokémon stärker zu machen. Pokémon in der Meta sind entweder gute Angreifer oder Verteidiger in Arenen.
Kleinstein und Machollo: Besitzen mit Geowaz und Machomei starke Entwicklungen. Geowaz ist ein starker Angreifer in Zapdos-Raids. Machomei ist derzeit das beste Kampf-Pokémon.
Larvitar und Chaneira: Despotar ist eins der stärksten Pokémon in GO und Heiteira ein gefürchteter Verteidiger. Gerade für Despotar werdet Ihr eine Menge Bonbons brauchen, um seine Stärke zu maximieren.
Nutzt Raids für maximale Bonbons: Für Raids erhaltet Ihr die meisten Bonbons beim Fangen. Geowaz, Machomei und Despotar spucken bis zum Ende des Events (23. Juli) 20 Bonbons aus. Beim Einsatz von Sananabeeren sogar noch mehr.
Verringerte Brüt-Distanz ist vorteilhaft für Bonbons
Das Brüten von Pokémon bringt ebenfalls doppelte Bonbons: Ihr solltet Eure Brutmaschinen während des Events anschmeißen, denn auch das bringt die Bonbon-Produktion hoch. Für dieses Event empfiehlt es sich durchaus, die Super-Brutmaschine zu nutzen, denn die Distanzen sind drastisch reduziert. Ihr erhöht auch Eure Chancen auf Pokémon wie Togepi, an die Ihr nur durchs Brüten kommt.
Das sind die verringerten Schlüpf-Distanzen der GO-Fest-Belohnungen:
Normale Distanz
Halbierte Distanz
Super-Brutmaschine
2 KM
1 KM
0.67 KM
5 KM
2.5 KM
1.67 KM
7 KM
3.5 KM
2.33 KM
10 KM
5 KM
3.33 KM
Nutzt Sananabeeren: Wenn Ihr diese Beeren auf Lager habt, nutzt sie möglichst während des Events. Sie vervierfachen die Bonbons, die aus dem Event holen könnt. So bekommt Ihr etwa mit einer Grundform 3 Bonbons. Mit dem Event werden es 6 Bonbons und durch den Einsatz der Beere habt Ihr auf einmal 12 Bonbons.
Das heißt, Ihr könnt auf einen Schlag für starke Pokémon wie Despotar auf einmal 40 Larvitar-Bonbons erhalten. Das lohnt sich!
Denkt außerdem daran, dass am Samstag (21. Juli) der Zapdos-Tag ist:
Eine der Belohnungen, die man in Monster Hunter: World aus dem Crossover-Event mit Final Fantasy XIV erhalten wird, ist die Rüstung eines Dragoons und die Gleve Gae Bolg. Was diese beiden Gegenstände sind und woher sie kommen, erfahrt Ihr hier.
Bei der Entwicklung des Crossover-Events haben die Developer beider Spiele sehr auf die Details geachtet. Die Monster sollten sich in ihrer neuen Umgebung nicht fehl am Platz fühlen, gleichzeitig aber ihrer Originalsubstanz treu bleiben.
Die Entwickler von Final Fantasy XIV haben sich dafür entschlossen das Monster Behemoth und die Dragoon-Rüstung an Monster Hunter: World abzugeben. Aber was ist eigentlich ein Dragoon?
Das Konzept eines Dragoons in den Final-Fantasy-Spielen hat sich im Laufe der Jahre immer weiter entwickelt. Begonnen hat es mit Final Fantasy II und dem Charakter Ricard Highwind (auch Garreth), der der letzte überlebende Drachenreiter der Stadt Deist war.
Kain Highwind
Als Prototyp des klassischen Dragoons gilt allerdings der Charakter Kain Highwind aus FFIV, dessen Rüstung auch als Vorbild für alle anderen Dragoons in der Serie diente.
Was ist das Besondere an den Dragoons? Wie der Name schon andeutet, hatten die Dragoons in Final Fantasy schon immer eine enge Verbindung zu Drachen. Sie sind dafür bekannt, Drachen entweder als Reittiere zu verwenden oder kleinere Drachen als Begleiter zu haben, wie es zum Beispiel in FFXI der Fall war. Auch die Rüstung der Dragoons wurde so entworfen, dass sie den Spieler an einen Drachen erinnern soll – mit vielen Schuppen und Stacheln.
Bei der Wahl ihrer Waffe bevorzugen die Dragoons Lanzen oder Speere, die es ihnen ermöglichen, ihre ikonische Fähigkeit “Sprung” auszuführen. Der Dragoon kann dabei extrem hoch in den Himmel springen und sich von dort in einem starken Angriff auf seine Gegner stürzen.
Die in Monster Hunter: World verwendete Dragoon-Rüstung ist die sogenannte “Artifact Armor” und die Waffe ist die Gae Bolg, die Relikt-Waffe der Dragoons.
Die Rolle der Dragoons in Final Fantasy XIV
In FFXIV wichen die Dragoons leicht von dem normalen Muster der Drachenreiter und -freunde ab. Die Geschichte der Heavensward-Erweiterung erzählt von dem 1.000 Jahre andauerndem Krieg zwischen dem Volk der Drachen und der Nation von Ishgard, wo die Dragoons als Elitekämpfer gelten.
Die Dragoons und Drachen sind in dem Szenario erbitterte Feinde. Es stellt sich im Laufe der Story allerdings heraus, dass nicht alles so simpel ist, wie es auf den ersten Blick scheint.
Warum ausgerechnet Dragoon? FFXIV verfügt über viele interessante und cool aussehende Jobs.
Bei ihrer Entscheidung haben die Entwickler auf Lore und Gameplay geachtet, die beiden wichtigen Aspekte von Monster Hunter: World.
Die Drachen-Ältesten spielen eine wichtige Rolle in MHW und die Dragoons haben eine große Affinität zu Drachen.
Die Dragoons sind durch ihre Sprünge gut für Kämpfe in der Luft und auf dem Rücken der Monster geeignet. Es ist eine Gameplay-Mechanik, die sie mit der Gleve in MHW verbindet.
Zudem haben die Dragoons wie kaum eine andere Klasse aus Final-Fantasy-Spielen einen hohen Wiedererkennungs- und Nostalgiewert für die Fans der Reihe.
So sieht das Monster Behemoth aus Final Fantasy XIV in Monster Hunter: World aus:
Von Fortnite gibt’s nicht nur den PvP-Modus „Battle Royale“. Vielmehr könnt ihr das Spiel auch im PvE-Coop „Rette die Welt“ zocken. Darin gibt’s kostenlos V-Bucks zu gewinnen. Lohnt es sich also, dafür das kostenpflichtige PvE-Spiel zu kaufen?
Was ist Rette die Welt? Hinter diesem Namen steckt der PvE-Modus von Fortnite. Der war damals 2017 zum Release sogar der einzige Modus. Battle Royale kam erst später hinzu. In Rette die Welt gibt es kein PvP. Vielmehr tretet ihr allein oder mit bis zu drei Freunden gegen Horden von Zombies an.
Ihr habt auf einer abgegrenzten Map eine gewisse Zeit, um Ressourcen zu ernten und Festungen zu bauen. Dann kommen schließlich die Zombies angewankt, die eure Barrikaden bestürmen. Wenn ihr sie abwehrt, bekommt ihr Belohnungen.
PvE im Sale: Rette die Welt kostet nach wie vor 39,99 Euro. Epic hat zwar angekündigt, es 2018 free2play zu machen, aber bisher ist dies nicht passiert. Doch bis zum 30. Juli 2018 gibt’s das Spiel zum halben Preis für 19,99 Euro!
Warum sollte man Rette die Welt spielen?
Lohnt sich Rette die Welt für PvP-Fans? Eins sollte klar sein: Rette die Welt ist ein anderes Spiel als Battle Royale. Anstatt euch pausenlos gegenseitig zu killen, arbeitet ihr im Team und bekämpft KI-Gegner. Außerdem ist die Action gemütlicher. Die Zombies rennen strunzblöd in eure Fallen, es gilt also, diese taktisch klug aufzubauen und wahre Kill-Korridore zu errichten.
Ihr seid also nicht ständig in akuter Gefahr, weil euch so ein einzelner Zombie nicht gleich umhaut. Doch selbst, wenn ihr mit diesem Gameplay gar nicht klar kommt, gibt es einen guten Grund, Rette die Welt als PvP-Fan zu spielen.
Die Antwort lautet: Free V-Bucks! Die Echtgeld-Währung V-Bucks aus Rette die Welt gilt auch für das PvP. Und anders als die eher marginalen Beträge aus dem Battle Pass gibt es im PvE wirklich viel zu holen. Wer also bereit ist, ordentlich Zeit in das Farming zu investieren, der kann im PvE fett absahnen.
So bekommt ihr viele V-Bucks aus dem PvE-Modus!
Auch zum reduzierten Preis kostet euch Fortnite: Rette die Welt 19,99 Euro. Davon würdet ihr schonmal 2.000 V-Bucks bekommen. Damit sich das Spiel also lohnt, müsst ihr schonmal mehr rausholen als 2.000 Bucks. Doch keine Sorge, das geht leichter, als ihr denkt!
V-Buck-Tipp #1 – Einfach nur Einloggen!
Eine sehr einfache Methode, um kostenlose Bucks zu bekommen: Loggt euch einfach jeden Tag ein! Ihr bekommt jeden Tag Prämien für das Einloggen, darunter V-Bucks! Ab Tag elf gibt’s schon die ersten 50 Bucks. Dann wird es immer mehr. Wenn ihr euch insgesamt 336 Tage eingeloggt habt, bekommt ihr insgesamt 10.000 V-Bucks!
Damit hat sich das Spiel schon mehr als gelohnt und ihr müsst Rette die Welt nicht ein einziges Mal gezockt haben. Es reicht, sich einfach nur eine Sekunde ins Spiel einzuloggen. Macht das am besten zu einem Teil eurer Morgenroutine und loggt euch während des Zähneputzens halt schnell ein.
V-Buck-Tipp #2 – Hauptstory spielen
Wenn ihr Rette die Welt schon habt, könnt ihr’s auch mal spielen! Zumindest die Haupt-Story-Quests sind durchaus spaßig. Sie erzählen eine launige Geschichte und bringen regelmäßig V-Bucks als Belohnung. Schaut am besten vorher, welche Quests Bucks geben und erledigt diese.
Die Sturmschild-Verteidigungen sind besonders sinnvoll, sie geben mindestens 100 Bucks.
V-Buck-Tipp #3 – Tägliche Quests erledigen
Jeden Tag gibt es neue Aufgaben: Damit könnt ihr jeden Tag mindestens 50 V-Bucks verdienen. Ihr könnt auch Quests austauschen, die euch nichts bringen. Wenn ihr die Geduld aufbringt, etwas mehr Rette die Welt zu zocken, dann springen hier auch noch ein paar Bucks zusätzlich raus. Um die 350 Bucks in der Woche sind so möglich.
V-Buck-Tipp #4 – Sammlungsbuch nutzen
Was ist das Sammlungsbuch? In Rette die Welt geht es viel ums Sammeln von Items und anderen Kram. Die können dann in einer Art Sticker-Album verewigt werden. Dann sind sie zwar permanent weg, aber ihr bekommt Punkte und steigt Level im Buch auf.
Ab Level 6 gibt’s 500 Bucks als Belohnung. Ab Level 26 sogar nochmal 500! Und genug Items zum einstellen ins Buch findet ihr eh, wenn ihr einigermaßen ernsthaft Rette die Welt spielt.
Ihr seht also, es lohnt sich, auch als PvP-Fan mal ein paar Runden in Rette die Welt zu verbringen. Schlagt also zu, solange es noch im Sale ist! Am 30. Juli endet die Aktion nämlich wieder!
Während Ubisofts Finanzkonferenz am 17.7. gab man erste Details zu den Beta-Registrierungen von The Division 2 preis. Diese deuten darauf hin, dass der Nachfolger von The Division ähnlich erfolgreich sein könnte.
The Division 2 lässt noch eine Weile auf sich warten. Viele Fans freuen sich auf die Fortsetzung des Online-Shooters, was sich bereits in ersten Zahlen festhalten lässt. Auf einer Finanzkonferenz gab Yves Guillemot, Präsident und CEO von Ubisoft, bekannt, dass die Beta des Online-Shooters bereits einen Rekord des Vorgängers eingestellt hat.
Beta-Rekord von The Division 1 eingestellt: Offenbar wird The Division 2 trotzdem von vielen Spielern heiß erwartet. Laut Yves Guillemot haben sich noch nie so viele Spieler in so kurzer Zeit für eine Beta angemeldet. Nicht nur das, die Zahl übertrifft den bisherigen Rekord des ersten Teils um das Vierfache!
Demnach haben sich bisher sage und schreibe 25,6 Millionen Spieler für die Beta registriert. Eine unglaubliche Zahl. Somit stellt die Beta von The Division 2 den internen Rekord des ersten Teils ein.
Wie sich das in den Verkaufszahlen von The Division 2 niederschlägt, ist noch nicht absehbar. Ein ähnlich großer Erfolg wie bei The Division 1 wäre ein Ausrufezeichen an die Konkurrenz.
Am 17. Juli 2018 startete bei Destiny 2 das Rennen um den World First Raid Clear in der Prestige-Version der Weltenverschlinger-Passage. Nach nur knapp 20 Minuten war das erste Team bereits fertig. Fans sehen dabei den neuen Prestige-Trakt mit gemischten Gefühlen.
World First Clear des 1. Prestige-Traktes – Eher ein Sprint als ein Rennen
Wieder mal Redeem: In etwas mehr als 20 Minuten war das Rennen oder besser gesagt der Sprint um den World-First-Clear bereits vorbei. Wieder mal war es Team des bekannten Redeem-Clans mit der Unterstützung des YouTubers Gigz, die den Titel für sich beanspruchen konnten.
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Prestige-Neuerungen kein wirkliches Hindernis: Auch der neue Modifier Prestige: Arsenal konnte die eingespielten Hüter nicht wirklich bremsen. Dabei hat es dieser Modifikator ganz schön in sich: Er entfernt jegliche Munitionsreserven Eurer Waffen. Schießt Ihr das Magazin der aktuell ausgerüsteten Waffe leer, so lädt das das Magazin der nächsten geholsterten Waffe auf. Das verschossene Magazin Eurer Kinetic-Waffe lädt also das Magazin Eurer Energie-Waffe auf, die wiederum dann beim Leerschießen die Power-Waffe auflädt und so weiter.
Die begrenzte Waffenwahl stellte jedoch kein ernsthaftes Hindernis dar. Das Team war auf ein kinetisches Impulsgewehr, eine Energie-Maschinenpistole und einen Granatenwerfer im Power-Slot beschränkt.
Den kompletten Run könnt Ihr Euch hier im Video anschauen:
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Community betrachtet den neuen Presitge-Trakt mit gemischten Gefühlen: Gigz selbst sagte auf Twitter, dass eine neue Challenge zwar immer cool ist und es nun wieder einen Grund gibt, die Raid-Trakte zu spielen. Doch er selbst bevorzuge eher die klassische Prestige-Erfahrung – mit neuen Mechaniken und einem höheren Schwierigkeitsgrad. Diese Meinung teilen auch zahlreiche weitere Fans – auch, wenn viele sich wundern, warum man für solche geringfügigen Änderungen knapp neun Monate gebraucht hat.
Zur großen allgemeinen Verwunderung ist es offenbar auch nicht vorgesehen, eines der angekündigten Features der Prestige-Trakte wie gedacht zu nutzen. So bieten die Prestige-Passagen der Sternenschleuse und des Weltenverschlingers als Belohnung exklusive Waffen mit einem Power-Level von 400. Diese Schießeisen sind jedoch offenbar nicht dafür vorgesehen, in andere Waffen infundiert zu werden. Besonders darüber sind die Fans nur wenig erfreut.
Der Launch von Pre-Patch 8.0 in World of Warcraft brachte einige Probleme. Hier sind alle bisher bekannten Fehler.
Heute, am 18.07.2018, ging der große Pre-Patch 8.0.1 von World of Warcraft online, der die Spieler bereits auf die kommende Erweiterung Battle for Azeroth vorbereiten sollte. Doch das lief nicht so reibungslos, wie Blizzard sich das gewünscht hätte. Neben zahlreichen Spielabstürzen, Login-Problemen auf den Servern und Fehlermeldungen, gibt es auch eine ganze Reihe von nun bekannten Fehlern, die Blizzard fixen will.
Liste aller bekannten Fehler von WoW Patch 8.0.1
Blizzard arbeitet noch daran, alle Fehler zu identifizieren. Bisher sind folgende Probleme mit Patch 8.0.1 bekannt. Das ist die Liste der „Known Issues“:
Allgemeines
Die Protodrachen des Gladiators verraten in der Beschreibung nicht, wie man sie bekommen kann.
Wenn man einen Spieler beschwören will, während er die Zone wechselt, wird die Beschwörung manchmal abgebrochen.
Auswirkungen der Werte-Quetsche
Mehrere Fehler vorhanden, viele Zauber und Kreaturen aus „Legacy-Content“ skalieren nicht richtig (und machen zu viel Schaden).
Dungeons und Raids
Legacy Loot: Viele Kreaturen hinterlassen kein Gold mehr.
Hochfels: Die Bosse hinterlassen nicht die korrekte Menge Gold im mythischen Modus.
Dungeon-Journal: Die Baradinfestung hat angeblich einen 10er und 25er heroischen Modus, auch wenn es diese Schwierigkeit gar nicht gibt.
Mehrere Lua-Fehler mit dem Dungeon-Journal.
Communitys, Gruppen und Gilden
In Communitys werden Spieler der Starter Edition als „Veteranen Testaccount“ bezeichnet.
Gilde: Spieler in die Gilde einladen, die sich gerade in eurer Gruppe befinden, kann zu einer Fehlermeldung führen.
Das Charakterfenster unmittelbar zu öffnen, nachdem man ein neues Item angelegt hat, kann zu einem Spielabsturz führen.
Die Leiche eines Bosses zu plündern, während ihr in einer Gruppe seid, kann zu einer Fehlermeldung führen.
Communitys: Spieler, die seit Jahren nicht eingeloggt haben, werden in der Gilde einfach als leeres Feld angezeigt.
Spieler können gelegentlich nicht über Cross-Realm flüstern, wenn sie andere Spieler in Communitys anwählen.
Als Folge daraus wurden Communitys bis auf Weiteres deaktiviert.
Kompatibilität
Mehrere Fehler mit DirectX12. Das Spiel kann versuchen, mehr Speicher der Grafikkarte zu verwenden, als diese besitzt, dadurch kommt es zu Abstürzen.
Auf einigen Grafikkarten verursacht DirectX12 schlechtere Leistung als DirectX11.
Bis es in der World of Warcraft wieder rund läuft, werden also noch einige Tage und Hotfixes vergehen.
Wie gefällt Euch der Patch bisher? Trotz dieser Probleme eine klare Verbesserung? Oder besteht da noch eine Menge Verbesserungsbedarf?
Der plötzliche Wechsel von Cristiano Ronaldo von Real Madrid zu Juventus Turin hat die gesamte Fußball-Welt überrascht. Auch EA Sports wurde kalt erwischt, denn Ronaldo ist noch im Real-Trikot als Cover-Star für FIFA 19 angekündigt worden. In einem kurzen “Champions Rise”-Trailer wird Ronaldo nun via Twitter mit einigen anderen Juve-Spielern, wie Giorgio Cheillini, Paulo Dybala, Douglas Costas und Emre Can gezeigt.
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Offenbar dürfen wir bald mit ersten Bildern zum neuen Cover rechnen, auf dem wohl CR7 abgelichtet sein wird. Zwischenzeitlich gab es sogar Gerüchte, dass Neymar als Ersatz für das Cover herhalten könnte.
Ronaldo in FIFA: The Journey 3 – Was passiert mit der Story? Das Cover ist nicht das einzige Problem, das EA Sports durch den Wechsel hat. Auch im Story-Modus von FIFA übernimmt Ronaldo eine wichtige Rolle. Wie das gelöst wird, ist noch nicht bekannt.
Die Early-Access-Phase des Battle-Royale-Shooters Fear the Wolves hätte eigentlich heute, am 18. Juli, starten sollen. Doch das Entwicklerteam entschied sich sehr kurzfristig dazu, die Testphase zu verschieben. Man braucht mehr Zeit.
Kleine Verschiebung der Early-Access-Phase
Spieler rieten dazu, den Early Access zu verschieben. Die Closed Beta des Online-Shooters förderte jede Menge Feedback der Tester zutage. Nachdem sich die Entwickler dieses Feedback genau durchgelesen hatten, entschied man sich dazu, die Early-Access-Phase doch nicht am 18. Juli zu starten. Die Tester hatten auch ganz bestimmte Vorstellungen vom Spiel und davon, wie der Early Access aussehen sollte und was er bieten muss. Diese Erwartungen möchte das Team erfüllen.
Hauptsächlich geht es um technische Probleme, die dem Spielspaß im Weg stehen. Das Team will die Zeit aber auch dazu nutzen, bestehende Systeme zu verbessern und das Feedback umzusetzen. So soll die gesamte Spielerfahrung von der Verschiebung profitieren.
Spieler zeigen sich begeistert von einzigartigen Spiel-Elementen. Die Tester der Closed Beta haben sich den Entwicklern zufolge besonders über die Elemente positiv geäußert, die sich von anderen Battle-Royale-Shootern abheben. Dazu gehören:
Dynamisches Wetter, das sich auf das Spielgeschehen auswirkt
Die zusätzlichen PvE-Elemente, bei denen ihr gegen Werwölfe kämpft
Radioaktive Verseuchung, die ein vorsichtiges Vorgehen erfordert
Die Closed Beta bleibt geöffnet. Auch, wenn die Early-Access-Phase von Fear the Wolves nun verschoben wurde, können Tester weiterspielen. Denn die Closed Beta bleibt so lange bestehen, bis die nächste Testphase beginnen kann. Wollt ihr also gleich mitmischen, dann meldet euch auf der offiziellen Website an. Mit etwas Glück erhaltet ihr vielleicht noch einen Zugang zur Beta.
Wann startet die Early-Access-Phase jetzt? Die Entwickler haben noch keinen neuen Termin genannt. Es heißt aber, dass die Testphase nur ein paar Wochen nach hinten verschoben wurde und definitiv noch diesen Sommer beginnt.
Disclaimer: Fear the Wolves wird von Focus in Zusammenarbeit mit Webedia veröffentlicht. Mein-MMO gehört zur Webedia-Medien-Gruppe.
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Noch vor der Forsaken-Erweiterung soll es für Spieler möglich sein, Power-Level 400 in Destiny 2 zu erreichen. Doch Vorsicht beim Infundieren! Darauf müsst Ihr achten, wenn Ihr Eure 400er-Waffe nicht verschwenden wollt!
Waffen mit Power-Level 400 – Vorsicht beim Infundieren!
Verwirrung rund ums Infundieren der 400er Waffen: Zahlreiche Hüter staunten gestern nicht schlecht, als sie ihre erste Waffe mit einem Power-Level von 400 in ihr Lieblings-Schießeisen infundiert haben. Denn für viele hat das Infundieren überhaupt keine Änderung bei der gewünschten Waffe bewirkt. Das Power-Level blieb unverändert. Andere berichteten wiederum, sie wären nun beispielsweise stolzer Besitzer einer 405er D.A.R.C.I.
Was war da los? Wie Bungie mittlerweile bestätigt hat, handelt es sich um einen Bug. Eigentlich sollten die Hüter überhaupt nicht in der Lage sein, die neuen 400er Prämien aus den gerade gestarteten Prestige-Raid-Trakten in andere Waffen zu infundieren. Offenbar ist es aufgrund des Bugs trotzdem in Teilen möglich, läuft jedoch oftmals anders, als die Spieler das erwarten. Das Studio hat sich des Problems jedoch bereits angenommen und arbeitet an einer Lösung. Wann damit zu rechnen ist, sagte man jedoch nicht.
Darauf müsst Ihr beim Infundieren achten: Das Infundieren der neuen 400er Waffen ist eigentlich nicht vorgesehen gewesen und läuft deshalb teilweise fehlerhaft ab. Wenn Ihr Eure frisch erlangte 400er Waffe nicht verschwenden wollt, solltet Ihr folgendes beachten:
Infundieren nur bei Exotics effektiv: Aktuell könnt Ihr eine Waffe mit einem Power-Level von 400 problemlos in ein entsprechendes Exotic infundieren. Das funktioniert wie gewohnt und bringt die exotische Waffe auf ein Power-Level von 405.
Vom Infundieren in legendäre Waffen ist abzuraten: Das Infundieren der 400er Prämie in eine andere legendäre Waffe Eurer Wahl ist fehlerhaft. Normalerweise sollte es eigentlich gar nicht erst möglich sein – bei den meisten Waffen ist es das auch nicht. Doch Ihr könnt die 400er Waffe in eine andere legendäre Raid-Waffe infundieren. Diese wird jedoch nur auf 380/385 gehoben. Somit würdet Ihr die wertvolle Prestige-Trakt-Beute unnötig verschwenden.
Auch der Umweg funktioniert nicht: Es besteht theoretisch noch die Möglichkeit, Exotics auf ein Power-Level von 405 zu infundieren und damit dann wiederum andere legendäre Waffen Eurer Wahl zu speisen. Doch auch in diesem Fall wird die gewünschte Waffe bei 380/385 enden.
Legendäre 400er Waffen: Wollt Ihr eine legendäre Waffe auf 400/405 haben, müsst Ihr die Prämien-Waffe aus dem Prestige-Raid-Trakt behalten. Daran führt aktuell kein Weg vorbei.
Für Spieler ohne Kriegsgeist: Spieler, die die Kriegsgeist-Erweiterung nicht besitzen, sollten beim Infundieren besonders aufpassen. Sollten sie eine 400er Waffe in eine legendäre Waffe infundieren, so verlieren sie vorerst den Zugriff auf diese Waffe.
Bis Bungie eine Lösung anbietet, solltet Ihr entweder Eure Prestige-Trakt-Prämie mit Power-Level 400 behalten oder sie in ein passendes Exotic infundieren. Bei allen anderen Möglichkeiten würdet Ihr Eure frisch erkämpfte 400er Waffe einfach nur verschwenden.
Hat Euch dieser Bug auch schon um eine 400er Waffe gebracht? Wie findet Ihr es, dass die neuen 400er Prämien offenbar gar nicht zum Infundieren vorgesehen sind?
Das kam überraschend. Wer WoW zocken will, hat es nun leichter. Das Spiel muss man nicht mehr kaufen! Das Basis-Spiel von WoW mit allen Erweiterungen bis Legion ist kostenlos, aber die Abokosten bleiben.
Mit dem Start des Pre-Patch 8.0.1 für World of Warcraft hat Blizzard nicht nur jede Menge Dinge in Azeroth geändert, sondern auch in der realen Welt. Dort sind die Hürden für den Einstieg in World of Warcraft nun gesunken. Wer mit World of Warcraft beginnen möchte, muss sich das Grundspiel nun nicht länger kaufen. Stattdessen genügt es, ein Abonnement abzuschließen und schon kann man loszocken.
WoW jetzt Mix aus Free2Play und Pay2Play
Legion für alle Spieler umsonst. Mit dem Launch vom Pre-Patch sind nun alle Accounts automatisch bis zu „World of Warcraft: Legion“ aufgewertet. Wer also erst mit Battle for Azeroth einsteigt, muss sich lediglich die kommende Erweiterung kaufen und kann dann sämtliche neuen Inhalte genießen. Das entspricht auch Blizzards früherem Vorgehen, veraltete Erweiterungen in das Grundspiel zu integrieren.
Kulanz bei Rückgabe: Wer sich erst vor wenigen Tagen zum Kauf von „Legion“ entschieden hat und nun wütend darüber ist, das Geld „verschwendet“ zu haben, der soll sich an den Support von Blizzard wenden. Laut mehreren Berichten auf Reddit zeigt sich Blizzard recht kulant und erstattet den Kaufpreis der veralteten Erweiterung bei vielen Spielern, wenn der Kauf erst wenige Tage zurückliegt. Einen Anspruch darauf gibt es aber wohl nicht.
Battle Chest ist verschwunden. Mit der fehlenden Notwendigkeit des Grundspiels ist auch die Battle Chest eingestampft worden. Dies war ein Angebot von Blizzard, das alle alten Erweiterungen enthielt. Da nun nur noch der Kauf von Battle for Azeroth notwendig ist, schwindet der Nutzen und Sinn der Battle Chest, weshalb sie nicht mehr erhältlich ist.
Einfach ein anderes Etikett? Einige Spieler merken an, dass sich im Grunde nur wenig geändert hat. Denn beim Kauf des Grundspiels waren 30 Tage Spielzeit im Kauf mit inbegriffen. Jetzt muss man einfach nur die Spielzeit kaufen, was im Kern noch immer die gleichen Kosten verursacht, wie der frühere Kauf des Spiels mit der inklusiven Spielzeit.
Aber es liest sich natürlich schöner, wenn man sagen kann: Für WoW braucht man nun nur noch ein Abo.
Mit dem Patch 8.0.1 hagelt es legendäre Items in World of Warcraft. Pro Tag könnt ihr gleich mehrere Legendaries ergattern! Beim Einloggen gibt es in einer Mythisch+-Kiste gleich 1000 Essenzen erstmal gratis – das reicht für ein “Free-Legendary.”
Patch 8.0.1 von World of Warcraft hat das Zeitalter von Battle for Azeroth eingeläutet und ist seit dem Morgen (18.07.2018) auch auf den europäischen Servern aktiv. Neben all den vielen Änderungen, die wir bereits in diesem Artikel besprochen haben, gibt es vor allem für Sammler von legendären Gegenstände gute Neuigkeiten. Denn ab jetzt gibt es aus viel mehr Quellen die Erweckenden Essenzen, mit denen Spieler sich legendäre Items kaufen können. Oder anders gesagt: Es regnet Legendaries!
Bei Vridiel könnt ihr die Legendaries kaufen.
Aus welchen Quellen gibt es nun Erweckende Essenzen? Mit Patch 8.0 gibt es die Essenzen in großer Zahl aus vielen neuen Quellen. Die meisten davon lassen sich sogar im Alleingang bewältigen.
So könnt ihr pro Tag gut und gerne 1000 oder mehr Essenzen sammeln.
Ein Legendary gibt es praktisch gleich geschenkt
Darüber hinaus bekommen sämtliche Charaktere auf Stufe 110 einmalig eine besondere „Mythisch+“-Belohnungkiste, in der umgehend 1000 Erweckende Essenzen enthalten sind – also ausreichend, um sofort ein Legendary nach Wunsch zu kaufen!
Wie viel kosten legendäre Gegenstände? Legendäre Items kosten auch weiterhin 1000 Erweckende Essenzen. Allerdings kann man sich seit Patch 8.0.1 gezielt die legendären Items nach Wunsch kaufen. Es ist also nicht länger notwendig, auf den zufälligen, richtigen Drop zu warten, sondern jeder erhält gleich das Item, das er gerne hätte.
Wer will, kann so seine Charaktere für den Start von Battle for Azeroth vorbereiten. Die legendären Items werden während der Levelphase eine wichtige Rolle spielen, denn ihre Bonuseffekte werden erst auf Stufe 116 deaktiviert.
Habt ihr schon alle Legendaries? Oder seid ihr noch fleißig am Sammeln?
In Fortnite: Battle Royale geht es vor allem darum, länger als seine Kontrahenten zu überleben. Doch gelegentlich helfen sich Spieler untereinander, um Herausforderungen zu bewältigen oder aus kniffligen Situationen zu entkommen. Eine solche Rettungsaktion ist nun auf spektakuläre Weise gescheitert.
Der ein oder andere wird schon in so einer ausweglosen Situation gewesen sein: Die Kartenränder sind häufig Schluchten, aus denen es kein Entkommen gibt, wenn man nicht über die nötigen Ressourcen verfügt und sich seinen Weg hinauf “bauen” kann.
Dies ist einem Spieler passiert, der offensichtlich nach dem Verlassen eines Golfkarts die Schlucht hinab gestürzt ist. Der Spieler Muselk sieht den hilflosen Kontrahenten und unternimmt alles, um ihn zu retten. Leider gehen die Ressourcen auf dem Weg hinab zur Neige, weshalb Muselk gezwungen ist, auf den letzten Strohhalm zurückzugreifen: Das Golfkart.
Das Golfkart als letzte Rettung? Das diese Fahrzeuge mit geschickt eingesetztem Drift und Turbo auch steile Berge erklimmen können, wurde bereits mehrfach bewiesen. Vorsichtig bahnt sich Muselk seinen Weg den Berg hinab. Der Rest dürfte in die Fortnite-Geschichte eingehen.
Hättet Ihr den Spieler retten können (und wollen)?
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Der große Patch 8.0 für World of Warcraft steht vor der Tür. Wir verraten Euch alles, was es darüber zu wissen gibt.
Am 18. Juli hat das Warten ein Ende und World of Warcraft lässt Legion hinter sich um das Zeitalter von Battle for Azeroth zu beginnen. Damit gehen viele Änderungen und Neuerungen einher, die ihr schon vor dem tatsächlichen Release der Erweiterung im August erleben könnt. Wir geben eine kleine Übersicht über die größten und wichtigsten Neuerungen, die mit Patch 8.0 auf Euch zukommen.
Die Wertequetsche. Die Wertequetsche, auch „Stat Squish“ oder „Item Squish“ genannt, sorgt dafür, dass alle Zahlen in World of Warcraft kleiner werden. Itemlevel, Attributspunkte, Schaden und Heilung nehmen drastisch ab, damit die Zahlen leichter verständlich sind. An der relativen Kraft eures Charakters ändert sich aber nichts, da auch Feinde entsprechend schwächer werden.
Deaktivierung der Artefaktwaffen. Die Eigenschaften und Boni der Artefaktwaffen werden deaktiviert, genau so wie ihre besondere Fähigkeit. Ihr könnt die Waffen aber weiterhin tragen und verwenden, bis ihr in Battle for Azeroth eine bessere Waffe findet.
Abschaffung der PvP-Server. Mit Patch 8.0 gibt es den neuen Kriegsmodus. Spieler in Orgrimmar und Sturmwind können sich dazu entschließen, PvP zu aktivieren und sind dann im „Kriegsmodus“. Dadurch sehen sie nur noch andere Spieler, die ebenfalls PvP aktiviert haben. Dieses System schafft PvP-Server komplett ab. Es gibt dann nur noch normale und RP-Server.
Ehre verschmilzt. Das Prestige-Level all eurer Charaktere wird aufgelöst und die Ehre des ganzen Accounts zusammengezogen. Das ergibt dann euer neues Ehrenlevel. Bei mehreren Charakteren mit hohem Prestige-Level dürftet ihr also nachträglich einige Belohnungen spendiert bekommen.
Communitys und Voicechat. Es gibt neue soziale Features für alle Spieler. World of Warcraft führt den Voicechat wieder ein und erlaubt somit die bessere Kommunikation im Spiel. Wem das nicht genug ist, der kann künftig auch Communitys beitreten – die funktionieren im Grunde wie kleine Discord-Server, allerdings nur an jeweils einen Charakter gebunden.
Neue Talente. Patch 8.0 überarbeitet die Talente und Spielweisen vieler Klassen drastisch, da sie nun ohne ihre Artefaktwaffen auskommen müssen. Überprüft nach dem Einloggen also die Fähigkeiten eurer Klasse und deren Talente, denn das wird sich dramatisch geändert haben!
Globale Abklingzeiten. Viele Fähigkeiten in World of Warcraft werden wieder mit einer Globalen Abklingzeit belegt. Bestimmte Stärkungszauber können also nicht mehr mit nur einem Tastendruck gleichzeitig aktiviert werden, sondern müssen einzeln und der Reihe nach aktiviert werden. Dadurch sollen sich Entscheidungen wieder wichtiger anfühlen.
Personal Loot und Traditioneller Loot. Mit dem Patch 8.0 ist persönlicher Loot das einzige Lootsystem, das es in aktuellen Inhalten noch gibt. Plündermeister, Bedarf vor Gier und andere Systeme werden komplett abgeschafft. Gleichzeitig können Spieler in „alten“ Dungeons aber einen „traditionellen“ Beutemodus aktivieren, um auch Loot zu erhalten, der eigentlich nicht ihrer Spezialisierung entspricht.
Neue Anpassungsmöglichkeiten. Einige Völker bekommen spezielle, neue Anpassungsmöglichkeiten. So können Orcs etwa aufrecht gehen und Blutelfen können sich goldene Augen verpassen. Die genauen Anpassungen haben wir euch hier vorgestellt.
Freut ihr euch schon auf den Pre-Patch 8.0 und die vielen Änderungen an World of Warcraft?
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Das Release-Datum für den nächsten Overwatch-Helden ist bekannt. Wir verraten Euch, wann Wrecking Ball an den Start geht. Wir haben zudem die Hintergrundgeschichte (Origin-Story) von Hammond auf Deutsch für Euch.
Seit einigen Wochen können die Overwatch-Spieler auf dem PTR bereits den nächsten Helden von Blizzards Shooter ausprobieren. Der irre Wrecking Ball, der von der Community nur bei seinem eigentlichen Namen „Hammond“ genannt wird, hat einen Release-Termin.
Ab dem 24. Juli ist Wrecking Ball auch auf den Live-Servern von Overwatch spielbar und das auf allen drei Plattformen – also auf PC, PlayStation 4 und Xbox One.
Hintergrundgeschichte von Hammond auf Deutsch
Im eingebetteten Video könnt Ihr die Hintergrundgeschichten von Hammond in Overwatch sehen und hören.
Freut ihr Euch schon auf Wrecking Ball? Oder glaubt ihr, dass er die Balance des Spiels ruinieren wird und noch mehr Feintuning benötigt?
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Bei Destiny 2 ist heute, am 17. Juli, wieder Weekly-Reset. Die Fraktions-Rally ist live! Die Prestige-Raid-Trakte starten. Außerdem können nun mit der wöchentlichen Zurücksetzung neue Aktivitäten bestritten werden. Auch die wöchentliche Schmelztiegel-Playlist rotiert erneut.
Eine neue Woche bricht im Destiny-Universum an. Und sie bringt einiges mit sich.
Alle, die bereits Rang 50 bei der Fraktion ihrer Wahl erreicht und die beste Beute abgestaubt haben, können nun bei Wunsch einer anderen Fraktion die Treue schwören. Auch alle, die mit ihrer bisherigen Wahl unzufrieden sind, können jetzt nochmal ihr Glück mit einer anderen Gruppe versuchen.
Übrigens: Solltet Ihr nicht alle fraktionsspezifischen Meisterwerk-Katalysatoren nach Ende der letzten Season-3-Rally erspielt haben, macht Euch keine Sorgen. Diese drei exotischen Katalysatoren werden auch über die Season 3 hinaus erhältlich sein.
Das World-First-Rennen um die Prestige-Raid-Trakte beginnt: Mit Update 1.2.3 hielten heute endlich auch die Prestige-Versionen der beiden Leviathan-Raid-Trakte Weltenverschlinger und Sternenschleuse Einzug ins Spiel. Um allen Hütern ein optimales Rennen um den weltweit ersten Abschluss eines Prestige-Raid-Traktes zu ermöglichen, starten die beiden Prestige-Passagen zeitversetzt:
Weltenverschlinger-Prestige-Modus startet am 17. Juli 2018 um 20:00 Uhr
Sternenschleuse-Prestige-Modus folgt am 18. Juli 2018 um 19:00 Uhr
Doch schauen wir, was die aktuelle Woche sonst noch alles zu bieten hat.
Dämmerungsstrike ab dem 17. Juli auf PS4, Xbox One und PC
In dieser Woche istder Nightfall “Die verdrehte Säule”.
Bis zum nächsten Reset am 24.7. habt Ihr die Chance auf folgende exklusive Dämmerungsstrike-Prämie: die exotische Geisthülle Trichromatica
Im normalen Dämmerungsstrike sind keine Modifier aktiv!
Im Prestige-Modus müsst Ihr die Modifier über die Herausforderungskarten aktivieren. Diese Karten droppen für DLC-Besitzer im normalen und im Prestige-Modus des Dämmerungsstrikes. Vergesst nicht, dass Ihr Eure Herausforderungskarten ab Freitag wieder bei Xur upgraden könnt.
Ungebrochen: Schließe die Dämmerung mit weniger als 3 Toden ab.
Der Boden ist Lava: Lasst Euch als Einsatztrupp nicht von Protheons flammenden Bodenangriff treffen, bevor Ihr ihn besiegt.
Heroische Strike Modifier
Der jeweilige Versengen-Modifier bleibt durchgehend bis zum nächsten Reset aktiv. Die beiden übrigen Modifier wechseln täglich. Aktuell sind in der heroischen Strike-Playlist folgende Modifier aktiv:
Leere-Versengen: Leere-Schaden aus allen Quellen erhöht sich leicht
Geerdet: Erlittener Schaden, während man in der Luft ist, ist deutlich erhöht
Schwergewicht: Power-Waffen verursachen mehr Schaden und mehr Munition ist verfügbar
Heute, am 17. Juli 2018, ist das Update 1.2.3 für Destiny 2 erschienen. Der Patch führt neue Features ins Spiel ein und soll einige Bugs beseitigen. Wir haben alle wichtigen Infos für Euch zusammengefasst.
Heute, am 17. Juli 2018, erschien kurz nach 19:00 Uhr das letzte große Update vor der anstehenden Forsaken-Erweiterung. Mit an Bord sind einige neue Features und Bugfixes für Destiny 2.
Diese Neuerungen erwarten Euch am 17.7. mit dem Juli-Update für Destiny 2
Das Juli-Update gibt den Hütern noch einiges über den Sommer zu tun, bevor am 4. September 2018 die Forsaken-Erweiterung an den Start geht. Das bekommen die Hüter mit dem Update 1.2.3.:
Das Ende von Jahr 1 wird mit dem saisonalen Event „Sonnenwende der Helden“ gefeiert. Das Event wird zwar mit dem heutigen Update ins Spiel gepatcht, doch aktiv wird es erst am 31. Juli
Für PvP-Enthusiasten kommt das 6vs6-Schnellspiel in den Schmelztiegel
Die Rumble-Playlist wird permanent zum Schmelztiegel hinzugefügt
Mit den Jahr-1-Triumphen bekommen die Hüter zum Abschluss des ersten Jahres noch etwas zu tun. Die Moments of Triumph sind bereits aktiv und können in Teilen erspielt werden
Zu den Neuerungen hat Bungie auch kurzerhand einen Entwickler-Kommentar im Video-Format veröffentlicht. Ihr könnt Euch das Video hier anschauen:
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Destiny 2: Wartung, Ausfallzeiten, Server Downtimes am 17.7.
Sobald das Update 1.2.3 zum Download und Installation zur Verfügung steht, werden am heutigen Dienstag, den 17. Juli 2018, auch Wartungsarbeiten durchgeführt.
Es werden jedoch – außer in Notfällen – keine Ausfallzeiten erwartet. Das heißt, es gibt keinen Server-Down. Eure Spielerfahrung müsst Ihr also lediglich unterbrechen, um das neue Update herunterzuladen und zu installieren. Danach solltet Ihr normal weiterspielen können.
Ablauf-Plan der Wartungsarbeiten:
19:00 Uhr:
Beginn der Destiny 2-Server-Wartungsarbeiten
Destiny-Gefährte-App, Ausrüstung sowie Clan Features werden auf Bungie.net, Handys und Drittanbieter-Apps in dieser Zeit nicht verfügbar sein
Ausfallzeiten von Destiny-Diensten werden nicht erwartet
Destiny 2-Update 1.2.3 steht zum Download und zur Installation bereit
PlayStation 4: Spieler sollten aus ihren Aktivitäten entfernt und zum Anmeldebildschirm zurückgebracht werden, um das Update anzunehmen. Einige Spieler müssen jedoch möglicherweise manuell nach dem Update suchen
Xbox One: Spieler können ihre Konsole powercyclen, um manuell nach dem Update zu suchen, sobald es veröffentlicht ist
PC: Spieler können Destiny 2 schließen und neustarten, um nach dem Update zu suchen
23:00 Uhr:
Ende der Destiny 2-Server-Wartungsarbeiten
Spieler, die Update 1.2.3 nicht installiert haben, werden aus ihren Aktivitäten entfernt, um es herunterzuladen und zu installieren.
Destiny-Gefährte, Ausrüstung sowie Clan-Features werden auf Bungie.net, Handys und Drittanbieter-Apps wiederaktiviert.
Nicht alles kann gut werden. Cortyn hat erste Enttäuschung in World of Warcraft: Battle for Azeroth erlebt: die Zone Vol’dun.
Nachdem ich in den vergangenen Tagen bereits das Gebiet Zuldazar in der Beta von World of Warcraft: Battle for Azeroth unsicher gemacht habe, stand nun die nächste Zone auf dem Plan: Vol’dun.
Vol’dun ist eine große Wüste, die optisch an eine Mischung aus Desolace und Uldum erinnert. Neben jeder Menge Sand und Felsen gibt es einige Pyramiden der Trolle und dazu zwei neue Völker: Vulpera und Sethrak.
Highlights: Fuchs und Schlange
Vorweg: Die Vulpera sind nicht so schlimm „kuschelig“, wie ich befürchtet hatte. Ihre Quests sind sogar recht interessant und auch wenn die Fuchswesen ein bisschen übermotiviert wirken, passen sie durchaus in die Spielwelt und sind eine solide Ergänzung.
Das Gleiche gilt auch für die Sethrak, die Schlangenmenschen, die vornehmlich als Gegenspieler in Vol’dun agieren und fast die ganze Wüste unter Kontrolle gebracht haben.
Beide Spezies sind stimmig und passen hervorragend in die Wüste – egal ob als Opfer für die eigenen Fähigkeiten oder als Verbündete in der Schlacht.
Die Story von Vol’dun – Vorhersehbar und niederschmetternd
Und nun kommen wir zu dem, was an Vol’dun enttäuschend ist: die Story. Hierfür muss ich ein bisschen spoilern, ihr wurdet also gewarnt. Der große Konflikt von Vol’dun besteht darin, dass die Kontrahenten (die Sethrak) eine alte Pyramide öffnen wollen, die vor langer Zeit versiegelt wurde. Der Schlüssel dafür wurde in drei Splitter aufgeteilt und an unterschiedliche Sethrak weitergegeben.
Die Questgeber sagen mehrfach, dass der Bösewicht „auch mit nur einem Schlüsselstein eine große Gefahr darstelle“ – warum? Die ganze Zeit vorher wird behauptet, dass alle drei Schlüsselsteine zwingend erforderlich sind. Wieso ist es auf einmal so gefährlich, dass die feindlichen Sethrak noch einen haben?
Gut, über diese kleine Logik-Lücke konnte ich noch hinwegsehen. Über die zweite jedoch nicht. Denn unsere heldenhafte Truppe kommt allen ernstes auf die Idee, beide bereits gewonnenen Schlüsselsteine am gleichen Ort zu verwahren und diesen Ort dann zu verlassen.
Schon beim Annehmen der Quest musste ich mir an den Kopf fassen. Man muss kein Genie sein, um zu erkennen, was nun geschieht. Während der Spieler die beiden Schlüsselsteine zurücklässt, um den dritten zu holen, kommt der Bösewicht vorbei und schnappt sich die beiden anderen Schlüsselsteine.
Und genau so kam es dann auch. Ich war zum ersten Mal seit langer Zeit richtig wütend, weil die Geschichte weder spannend inszeniert noch gut war. Sie war dumm. Unsere Charaktere waren dumm. Unsere verbündeten NPCs waren dumm.
Das bisher enttäuschendste Gebiet, ruiniert durch die Story
Man wurde nicht fies überlistet oder hinterhältig reingelegt – man war schlicht und ergreifend strunzdumm.
Selbst das eigentlich spannend inszenierte Finale des Gebiets, in dem es einmal mehr um Auswirkungen der Alten Götter geht, lässt das schlechte Gefühl nach diesem unbefriedigenden Ausgang der Quests nicht vergessen.
Nein, am Ende von Vol’dun war ich enttäuscht und nur über den Umstand glücklich, dass diese Zone endlich hinter mir lag. Wenn Battle for Azeroth eine erzählerische Schwachstelle hat, dann ist es die Hauptquestreihe von Vol’dun.
Seit Kurzem kann das Update 1.2.3 für Destiny 2 heruntergeladen und installiert werden. Nun gab Bungie die Patch-Notes für PS4, Xbox One und PC bekannt.
Das Update 1.2.3 für Destiny 2 ist live. Der Patch ist auf der PS4 knapp 1.704 MB groß und muss heruntergeladen und installiert werden, damit Ihr wieder Destiny 2 spielen könnt. Da keine Server-Downs geplant sind, solltet Ihr gleich nach der Installation des Updates wieder zocken können.
Soeben veröffentlichte Bungie auch die entsprechenden offiziellen Patch-Notes zum Update 1.2.3
Die vollständigen Patch-Notes des Updates 1.2.3
Sonnenwende der Helden
Triumphmomente
Triumphmomente-Beutezüge werden für das Sonnenwende der Helden-Event ab dem 31. Juli 2018 im Spiel verfügbar.
Spieler können vor dem Event-Start auf eine gewisse Anzahl von Triumphen auf Bungie.net zugreifen.
Spieler können Triumphe abschließen, um Punkte zu verdienen, die sie gegen Prämien wie Abzeichen, einen Sparrow sowie einen Code für ein spezielles T-Shirt eintauschen können.
Wenn das Sommer-Event am 31.7.2018 verfügbar wird, kann man die Triumph-Beutezüge von einem speziellen Sommer-Event-Händler bekommen und man kann sie während der Dauer des Events abschließen.
Triumphe basieren auf bestimmten Konto-Daten; sobald ein Triumph gegen Punkte eingetauscht wurde, kann man ihn nicht für Punkte bei einem anderen Charakter eintauschen.
Alle Triumphe können auf Bungie.net/de verfolgt werden, der höchste Wert eines Charakters wird dort angezeigt.
Prämien ab dem 31. Juli 2018 im Spiel verfügbar sein. Bleibt mit @BungieHelp immer auf dem Laufenden über die Verfügbarkeit.
5 Schmelztiegel-Beutezüge pro Tag gibt es bei Shaxx.
5 Vorhut-Beutezüge pro Tag gibt es bei Zavala.
Diese Beutezüge sind in täglicher Rotation.
Beutezüge können nach Erhalt ablaufen. Ablauf der einzelnen Beutezüge wird im Tooltip angezeigt.
Exotische Meisterwerke
Katalysatoren für Legende von Acrius, Telesto sowie Schläfer-Simulant gibt es nun als Prämien in Prestige-Leviathan, Prestige-Leviathan-Weltenverschlinger und Prestige-Leviathan-Sternenschleuse.
Exotische Katalysatoren in Heroischen Strikes haben nun eine leicht erhöhte Drop-Chance.
Der Exotische Katalysator für „Himmelsbrennereid“ hat nun eine leicht erhöhte Drop-Chance im Leviathan-Raid.
Der Katalysator für „Sturm“ kann nun bekommen werden, wenn man Feinde auf Nessus besiegt.
Diverse Änderungen an der Lebensqualität
Die Waffenprämien für Eskalationsprotokoll sind nun deterministischer.
Spieler verbessern ihre Chance mit jedem Mal, mit dem sie den Boss besiegen.
Sobald alle Merkur-Schmiede-Waffen erhalten wurden, kann man sie direkt bei Bruder Vance im Leuchtturm kaufen (zweite Händler-Seite).
„Momentum“ wurde aus den Heroischen Abenteuern entfernt.
Die „Aufträge“ findet man nun oben bei den Inventar-Kategorien.
Ein Bug wurde behoben, durch den nicht ausrüstbare Gesten ausgewählt werden konnten.
Ein Bug wurde behoben, bei dem kein Sound abgespielt wurde, wenn das Handicap bei Herausforderungskarten angehoben oder reduziert wurde.
Große Nummern im IGCR (in game carnage report) und in der Nachspielstatistik sind jetzt leserlicher dargestellt.
Ein Bug wurde behoben, bei dem das Saison 3-Panzerhandschuhe-Ornament des Toten Orbits keinen Fortschritt bekamen, wenn der Arkusakrobat den Fokuspfad „Weg des Kriegers“ benutzte.
Man kann nun bei den Eisenbanner- und Gruppenkämpfe-Händlern Rüstung kaufen.
Strikes
Strike-Modifikatoren
Blackout: Erhöht nun feindlichen Nahkampfschaden erheblich, aber ist keine Garantie mehr, dass Spieler durch einen einzigen Angriff getötet werden.
Glas: Leichte Reduzierung von Gesundheit und Schild-Malus.
Geerdet: Eingehender Schaden in der Luft ist erheblich verringert, um für die seltsame Geometrie wettzumachen, über die Hüter keine Kontrolle haben.
Entwickler-Einblick: Das Ziel ist, sicherzustellen, dass die Modifikatoren bemerkbar sind, aber dass, wenn ein Hüter stärker wird, man dennoch merkt, wie man die Debuffs überwindet.
Dämmerung
Das Dämmerungs-Tutorial für neue Spieler wurde aktualisiert, damit keine Dämmerungs-Mechaniken von vor 1.1.3 genannt werden.
Zielorte
Mars
Ein Bug wurde behoben, durch den manche Spieler die Mars-Abenteuer nicht spielen konnten.
Ein Bug wurde behoben, bei dem man aus offenen Welt-Truhen auf dem Mars keinen Glimmer oder Mars-Tokens bekam.
Ein Bug wurde behoben, bei dem man keine Prophezeiungen von Bruder Vance von Truhen auf dem Mars bekam.
Sandbox
Exotische Rüstungs-Updates
Jäger
Glücksbeere
Erhöhte Chance, die Arkusblitz-Granate durch Arkusblitz-Granaten komplett aufzuladen.
Wenn eine Arkusblitz-Granate vier Ziele trifft ist eine Komplettaufladung garantiert.
St4mp-F3R
Erhöhte Vorteile, wenn „Lenksprung“ und „Dreifachsprung“ genutzt werden.
Ahamkaras Rückgrat
Der Explosionsradius und die Wurfgeschwindigkeit der Lichtsensor-Minen-Granate wurden verbessert und die Lichtsensor-Minen-Granaten sind schwieriger zu zerstören.
Solar-Fähigkeitstreffer erzeugen jetzt ein wenig Energie für die Lichtsensor-Minen-Granate (33 %).
Den verbesserten Lichtsensor-Minen-Granaten wurde neue FX hinzugefügt, um sie besser von den normalen Lichtsensor-Minen-Granaten zu unterscheiden.
Zielmarkierungsfunktion wurde entfernt.
Titan
ACD/0 Rückkopplungshindernis
Ermöglich jetzt Wut-Leiter-Stapelung bei Nahkampf-Treffern statt nur bei -Kills.
Eingehender Nahkampf-Schaden wird verringert, wenn man Wut-Leiter gestapelt hat.
Mehr Stapel an Wut-Leiter bedeuten weiter reduzierten Nahkampf-Schaden.
Verhängnisreißer-Schulterplatten
Leere-Nahkampf-Kills erzeugen jetzt mehr Super-Energie.
Schildwurf-Treffer geben nun Super-Energie.
Dünenwanderer
Die Zeit zur Aktivierung von „Linear-Aktuatoren“ bei einem Sprint wurde auf 1,5 Sekunden verringert (ursprünglich 5 Sekunden).
Der Schaden des Kettenblitz-Effekts wurde erhöht (+ 70 % im PvP, + 440 % im PvE).
Warlock
Krone der Stürme
Die Maximalanzahl der Stapel von „Konduktivgabeln“ wurde auf 3 kondensiert (der Effekt bleibt der gleiche).
„Konduktivgabeln“ lässt nun auch Super-Energie langsamer verbrauchen, während Sturmtrance aktiv ist.
Karnstein-Armbinden
Nahkampf-Kills heilen jetzt sofort und sorgen danach für 8 Sekunden kontinuierliches Heilen.
Bonus-Belastbarkeit, Mobilität und Feindesmarkierung werden bei Nahkampf-Kill entfernt.
Plasstahl-Verstärkungs-Mod hat nun „Eigenschaft“ im Tooltip, um mit den Restorativ- und Mobilität-Verbesserungs-Mods zu übereinstimmen.
Position der verstauten Handfeuerwaffe im Ornament „Haakons Eisenhose“ wurde korrigiert.
„Der Schatten des Drachens“ spielt nun einen Ton ab, wenn er deine Waffen nachlädt.
Tooltip-Anzeige mancher zugehöriger Perks von exotischen Rüstungsgegenständen aus „Kriegsgeist“ wurden aktualisiert.
Die Perk-Beschreibung von „Blutrote Alchemie“ wurde geändert, um besser die Funktion darzustellen.
Ein Bug wurde behoben, durch den Ziele, die von „Blutrote Alchemie“ markiert worden waren, Sphären abwarfen, wenn sie besiegt wurden.
Ein Bug wurde behoben, bei dem das aktive Perk von „Geistermetall-Kettenpanzer“ ohne Symbol in der UI erschien.
Ein Bug wurde behoben, durch den „Sternfeuerprotokoll“ nicht mit dem Fähigkeitspfad von „Himmelseinstimmung“ der Dämmerklinge zusammenarbeitete.
Ein Bug wurde behoben, bei dem der Warlock-Nahkampf keinen Schaden anrichtete, wenn „Ophidianischer Aspekt“ und Schar-Schwerter oder sphärentragende Objekte benutzt wurden.
Fähigkeiten
Ein Bug wurde behoben, bei dem hohe Frameraten beim PC bewirken konnten, dass Spieler plötzlich Schwung verloren, nachdem Super oder Luftausweichfähigkeiten eingesetzt wurden.
Exotische Waffen
Die Anzahl der Kugeln, die „Scharlach“ beim Wiedereinstieg gewährt, wurde erhöht.
Waffen
Ein Bug wurde behoben, bei dem leere Schwerter Schwere Munition bei Tod im Schmelztiegel fallen ließen.
Das zugehörige Perk „Schnellfeuer-Gehäuse“ bei „Basilisk“ (Toter Orbit-Schrotflinte) wurde gefixt.
Ein Bug wurde behoben, der den Rückstoß von den Präzisionshandfeuerwaffen „Westlich von Sonnensturz 7“ und „Kalter Schweiß“ betraf.
Ein Bug wurde behoben, durch den die Eisenbanner-Handfeuerwaffe „Endlicher Impaktor“ nicht richtig die Meisterwerk-Stats anzeigte.
Raid
Prestige-Raid-Trakte
Jede Woche gibt es eine kuratierte Waffensuite und einen globalen Aktivitätsmodifikator für „Sternenschleuse“ sowie „Weltenverschlinger“ auf Prestige. Das Waffenset und der Modifikator werden für beide Aktivitäten gleich sein.
„Weltenverschlinger“ auf Prestige wird ab dem 17. Juli 2018 um 20:00 MESZ spielbar sein.
„Sternenschleuse“ auf Prestige wird ab dem 18. Juli 2018 um 19:00 MESZ spielbar sein.
In Prestige-Raid-Trakten bekommt man Waffen mit 400 Power sowie exotische Katalysatoren.
Ein Bug wurde behoben, bei dem Jäger manche Truhen-Prämien im Raid-Trakt „Sternenschleuse“ nicht bekamen.
PC
Clan-Chat
Ein neuer Text-Chat wurde dem Spiel hinzugefügt, durch den Destiny 2-Clan-Mitglieder nun in Echtzeit kommunizieren können. Dieser Chat-Kanal ist separat vom Gefährten-Clan-Chat-Kanal.
Benutzererfahrung für Navigator-Karte auf PC (Maus)
Scroll-Bereich wurde auf die Ränder des Spielfensters reduziert.
Der Cursor ist jetzt auf das Spielfenster beschränkt, wenn die Karte aktiv ist (Mouse Capture).
Rand-Scrollen friert jetzt ein, wenn das Spielfenster den Fokus verliert.
Verschiedenes
Ein Bug wurde behoben, bei dem Bluetooth-Kopfhörer bei manchen PC-Konfigurationen Audio nicht richtig abspielten. Weitere Infos gibt es in den „Wichtigen Informationen“ des Destiny-Audio-Guides.
Schmelztiegel
Eisenbanner-Updates
Der Eisenbanner-Spielmodus benutzt jetzt Eisentempel-Feuerstellen als Einnahmezonen statt Standard-Kontrolle-Flaggen.
Es gibt jetzt neuen Powerplay-Regeln, die es nur im Eisenbanner gibt:
Wenn man eine dritte Zone einnimmt, werden alle drei Zonen für 20 Sekunden gesperrt.
Nach 20 Sekunden werden alle drei Zonen auf neutral gesetzt und müssen neu eingenommen werden.
Für die Feuerstellen und Powerplay wurden neue Alarmtöne hinzugefügt.
Punkte und Zeitlimits wurden überarbeitet, um zum Standard „Kontrolle“ zu passen, jetzt da Schnellspiel auch 6v6 ist.
Bug-Fixes für Privatmatches
Privatmatches sind nicht mehr für Demo-Spieler verfügbar.
Schmelztiegel-Lab-Update
Dem Aktivitätstooltip wurde „BETA“ hinzugefügt.
Support für mehr Labs in der Zukunft wurde hinzugefügt.
Match-Ende-Belohnungen wurden hinzugefügt.
Schmelztiegel-Playlist-Update
Schnellspiel
Spielerkonfiguration wurde auf 6v6 erhöht und die Playlistbeschreibung aktualisiert.
„Vorherrschaft“ wurde entfernt.
„Konflikt“-Gewinnpunktzahl wird 100.
„Kontrolle“-Gewinnpunktzahl wird 150.
Kontrollzonen sind anfangs neutral.
Kompetitiv
Playlist-Beschreibung wurde überarbeitet.
Countdown: Bombenzündungszeit wurde von 40 Sekunden auf 35 Sekunden gesenkt.
„Rumble“ ist jetzt immer spielbar.
„Vorherrschaft“ ist jetzt eine rotierende 6v6-Playlist, mit einer Gewinnpunktzahl von 150.
Schmelztiegel-Ränge-Update
Spieler können jetzt in den folgenden Playlisten Tapferkeits-Rang verdienen:
Kompetitiv
Schmelztiegel-Labore
Eisenbanner
Wenn man nun einem laufenden Match beitritt, dann ist deine Tapferkeits-Gewinnsträhne für dieses Match geschützt.
Solltet ihr verlieren: Keine Strafen für die Tapferkeitsgewinnsträhne.
Solltet ihr gewinnen: Tapferkeitsgewinnsträhne steigt.
Spieler werden jetzt basierend auf ihrem Ruhm-Rang gematcht.
Das bedeutet, dass eure Gegner auf ähnlichem Rang wie ihr seid.
Je höher ihr seid, desto härter eure Gegner!
Ruhm-Niederlagensträhnen wurden neu getunt, damit sie über Zeit weniger bestrafend sind.
Konsekutive Niederlagen werden nun die verlorenen Rangpunkte reduzieren statt sie zu erhöhen
Strähnen hören immer noch bei 5 auf.
Alle Rang-Strähnen werden nicht mehr zurückgesetzt, wenn sie ihr Cap erreichen.
Ein Bug wurde behoben, bei dem Rangaufstieg-Meldungen nicht gezeigt wurden, wenn Spieler in den Orbit kamen.
Ein Bug wurde behoben, bei dem Spieler, die sich zum ersten Mal nach der Wöchentlichen Zurücksetzung mit einem Charakter anmeldeten, die wöchentliche Belohnung / Strafe für Ruhm-Ränge auf sich zog.
Ein Bug wurde behoben, bei dem Spieler fälschlicherweise den Ton für Rangpunkte-Anstieg / -Abstieg hörten, auch wenn es bei der Aktivität gar keine Ränge gab.
Audio
Verschiedene Anpassungen, um die Lesbarkeit feindlicher Audiosignale in allen Modi zu erhöhen.
Everversum
Sommer-Event-Engramm
Während der „Sonnenwende der Helden“ können Spieler ein Bonus-Sonnenwende-Engramm mit jedem Prototyp-Engramm durch Aufleveln in Prestige verdienen.
Wenn man Sonnenwende-Engramme entschlüsselt, bekommen Spieler neue Gegenstände, bis sie alle in der Box freigeschaltet haben. Wenn alle Gegenstände in Besitz sind, bekommt man Duplikate durch weitere Sonnenwende-Engramme. Spieler können in der Engramm-Vorschau sehen, welche Sonnenwende-Engramme sie bereits haben.
Neuer Gegenstandstyp: Rüstungsglühen Spieler, die Sonnenwende der Helden-Rüstungssets erspielen, können Rüstungsglühen benutzen, das man im Everversum oder aus Sonnenwende-Engrammen bekommt.
Rüstungsglühen erleuchten Teile der Sonnenwende der Helden-Rüstung und leuchten am hellsten, wenn das Element des Rüstungsglühens zum Fokus des Hüters passt.
Wenn man Rüstungsglühen einmal bekommen hat, kann man es so oft man will auf Sonnenwende der Helden-Rüstungsteile anwenden, egal für welche Klasse.
Während der „Sonnenwende der Helden“ können Spieler event-exklusive Gegenstände im Everversum mit Glanzstaub kaufen.
Prisma-Matrix
Die Prisma-Matrix wurde temporär entfernt, kommt aber in Saison 4 zurück.
Prisma-Facetten wurden entfernt. Zerlegt man Prisma-Facetten, erhält man dafür Glanzstaub.
Sonstiges
HDR-Kalibrierung
Kalibrierungsanzeige für HDR wurde allen Plattformen hinzugefügt. Wenn HDR aktiviert ist, kann über die Helligkeitseinstellungen darauf zugegriffen werden.
Konformität mit der Datenschutz-Grundverordnung
Aktualisierte Eingeschränkte Software-Lizenzvereinbarung inklusive Ressourcen der Datenschutz-Grundverordnung.
Aktualisierung der Gegenstands-Vorschau
Spieler können ihn ihrem Inventar Wiedereinstiegseffekte und Sparrow-Kondensstreifen anschauen.
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Das große NEXT-Update zu No Man’s Sky (PC, PS4, bald: Xbox One) bringt in der nächsten Woche einen Multiplayer-Modus und eine Xbox-One-Version. Ein neuer Trailer zeigt nun, was die Spieler erwartet.
No Man’s Sky erhält in der nächsten Woche mit dem NEXT-Update einen lange erwarteten Multiplayer-Modus. Gleichzeitig wird auch die Xbox-One-Version veröffentlicht. Ein neuer Trailer stimmt nun auf die neuen Funktionen des Updates ein.
Das steckt im Multiplayer-Modus
Unter anderem bringt der neue Multiplayer-Modus diese Features:
Erkundet das Universum gemeinsam mit Freunden oder trefft unterwegs auf fremde Reisende
Ihr könnt Euren Freunden helfen oder sie sogar ausplündern
Errichtet gemeinsam einen Unterschlupf oder baut ihn zu riesigen Kolonien aus
NEXT soll No Man’s Sky am 26. Juli auf die nächste Ebene bringen
Dazu gibt es etwa eine verbesserte Grafik, wählbare Ego- oder Third-Person-Perspektive, einen unbegrenzten Basenbau und das Kommandieren einer eigenen Flotte. Dazu lassen sich Freunde auf das eigene Schiff einladen und über die galaktische Auftrags-Station auf der Brücke herausfordernde Multiplayer-Missionen annehmen.
Das NEXT-Update ist auf dem PC und der PlayStation 4 ab Donnerstag, den 26. Juli, verfügbar sowie ab dem 27. Juli im Rest Europas auf Xbox One.
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