Bungie hat die einzelnen Quest-Schritte preisgegeben, die Euch in der Season 4 von Destiny 2 zum Impulsgewehr Redrix’ Breitschwert führen. Wir haben die Details, wie Ihr an das Impulsgewehr kommt. Die Waffe könnte die neue Wunderwaffe in Destiny 2 werden.
Die alte Wunderwaffe hat ausgedient: Kürzlich bestätigte Bungie, dass das begehrte und seltene Impulsgewehr Redrix’ Claymore nach Ende von Season 3 nicht mehr erhältlich sein wird. Die Waffe gibt es aktuell noch als Belohnung für das Erreichen der vierten von insgesamt sechs Stufen in der kompetitiven Ruhm-Rangliste des Schmelztiegels.
Neue Ausgabe der Waffe kommt: Um den Schmelztiegel in Zukunft für eine breitere Masse von Hütern attraktiver zu gestalten, wird es solch wertvolle Belohnungen ab der Season 4 aus besonderen Quests geben. So wird es beispielsweise die Redrix’ Breitschwert – eine kommende Schwesterwaffe der Redrix’ Claymore – als Belohnung im Rahmen einer entsprechenden Quest geben.
Nun hat Bungie verraten, was man konkret dafür tun muss, um in Season 4 an das Impulsgewehr Redrix’ Breitschwert zu kommen.
Durch ihre Seltenheit kann man spekulieren, dass Redrix’ Breitschwert eine der besten Waffen in Destiny 2 wird.
Euer Weg zum Impulsgewehr Redrix’ Breitschwert
Schritt 1:
Besiege im Schmelztiegel 200 Feinde mit Impulsgewehr-Todesstößen
Schritt 2:
Erreiche Tapferkeits-Rang Heroisch
Schritt 3:
Verdiene im Schmelztiegel 75 Double Plays (Doppel-Kills – schnell hintereinander zwei Gegner ausschalten)
Schritt 4:
Besiege im Schmelztiegel 150 Gegner mit Präzisions-Todesstößen aus einem beliebigen Impulsgewehr
Fortschritt aus Schritt 1 zählt hier nicht
Die Redrix’ Claymore
Schritt 5:
Besiege im Schmelztiegel 50 Feinde mit Arkus-Todesstößen
Besiege im Schmelztiegel 50 Feinde mit Solar-Todesstößen
Besiege im Schmelztiegel 50 Feinde mit Leere-Todesstößen
Schritt 6:
Absolviere 25 Schmelztiegel-Matches im Schnellspiel
Absolviere 25 Schmelztiegel-Matches in der kompetitiven Playlist
Absolviere 25 Schmelztiegel-Matches in Rumble
Schritt 7:
Schließe 20 Schmelztiegel-Beutezüge ab
Schritt 8:
Setze Deinen Tapferkeitsrang 5 Mal innerhalb einer einzelnen Season zurück
Resets aus Season 3 zählen nicht. Es zählen nur Zurücksetzungen innerhalb einer Saison ab Erhalt der Quest
Bei Fortnite hat sich Entwickler Epic dazu entschlossen, die Rifts zu deaktivieren. Daher sind die Risse erst mal weg, bis ein Hotfix gefunden wurde, um die Probleme mit ihnen zu lösen. Das könnte Auswirkungen auf das Summer Skirmish der Woche 6 haben.
Was sind Risse? Die Risse sind seit dem Start von Season 5 in Fortnite zu finden. Nachdem die Rakete zum Ende der Season 4 irgendwie ein Loch in die Welt gesprengt hat, sind die Risse in normalen Matches von Fortnite: Battle Royale aktiv.
Wer in so einen Riss eintaucht, der wird wieder in die Luft katapultiert und kann erneut abspringen, so als wäre er frisch dem Battle-Bus entstiegen. Die Rifts waren auch schon für eine Challenge von Bedeutung.
Was ist jetzt los? Es gibt einen Bug bei den Rissen, deshalb hat Epic sie in allen Spiel-Modi deaktiviert. Die Risse sind solange weg, bis Epic einen Fix entwickelt hat, um die Rifts wieder zu öffnen.
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Wann die Risse wiederkommen, weiß man aber noch nicht.
Golf-Kart + Riss = God-Mode in Fortnite?
Was war das für ein Bug? Offiziell sagt Epic nichts. Die Fortnite-Fans diskutieren den Glitch aber auf reddit.
Angeblich konnten Spieler in einem Golf-Kart in einen Riss fahren, wurden dann nach oben in die Luft teleportiert und das so hoch, dass man nicht mehr vom Sturm erwischt wurde. Der Bug verlieh so angeblich eine Art God-Mode.
Die Golf-Karts machen immer wieder Ärger in Fortnite und wurden schon häufiger deaktiviert. Diesmal hat es offenbar die Risse erwischt.
Ob das wirklich der Glitch ist, wegen denen diese Rifts geschlossen sind, lässt sich allerdings nicht vollends bestätigen.
Rissen sollten eh verschwinden: Das ist ein seltsamer Zufall, denn es gab zuletzt ohnehin Gerüchte und Funde von Dataminern.
In der letzten Wochen meldeten die Daten-Wühle, dass die Risse bald aus Story-Gründen aus Fortnite verschwinden werden. Offenbar kam dem nun ein Bug zuvor.
Besonders spannend: Die Rifts werden jetzt nur wenige Stunden vorm Start der Woche 6 bei den Summer Skirmishes deaktiviert. Das könnte sich also auf den eSport an diesem Wochenende auswirken.
Bei The Division ist heute, am 18. August, der große Händler-Reset (Vendor-Reset). Wir stellen Euch Items der Händler vor, die sich besonders lohnen.
Es ist wieder Zeit für den Händler-Reset. Jede Woche, in der Nacht von Freitag auf Samstag, wechselt das Angebot der vielen Händler nach dem Zufallsprinzip.
Damit Ihr nicht alle Händler abklappern müsst, haben wir unsere Zusammenfassung der besten Angebote für Euch. Das sind unsere Empfehlungen.
Empfehlenswerte Waffen seit dem 18.8.
Spezialausrüstungshändler, Terminal: Pakhan mit Zerstörerisch und Begabt. Gutes LMG für PvE, statt Begabt empfehlen wir Euch Präzise oder Räuberisch zu nehmen.
Spezialausrüstungshändler, Terminal: Historian mit Sorgfältig und Zerstörerisch. Keines der besten Präzisionsgewehre, hat aber einen relativ hohen Gear-Score und brauchbare PvE-Talente. Statt Sorgfältig solltet Ihr Brutal oder Vorbereitet nehmen.
Spezialausrüstungshändler, Terminal: SVD, Fallschirmjäger-Version mit Zerstörerisch, Ausgewogen und Diszipliniert. Gutes Scharfschützengewehr, dass durch Ausgewogen noch einmal stabiler wird. Auf dem dritten Slot solltet Ihr Diszipliniert durch Entschlossen, Bösartig oder Mit kühlem Kopf ersetzen und schon habt Ihr eine gute PvE-Sniper.
W 53rd St: Verbesserte PP-19 mit Räuberisch, Fordernd und Beschleunigt. Diese MP ist eine gute PvE-Waffe und gerade mit dem D3 FNC-Set sehr zu empfehlen. Ersetzt Fordernd durch Tödlich.
W 31st St: SASG-12 S Schwarzmarktversion mit Zerstörerisch, Empfänglich und Dominant. Nach der Showstopper die stärkste Schortflinte im Spiel und kommt mit guten PvE-Talenten. Statt Dominant solltet Ihr Bösartig nehmen, um nochmal Extra-Schaden rauszuholen.
Die Mods nach dem Händler-Reset
Händler der Dark Zone:
E 34th St: Leistungs-Mod mit Sucherminen-Schaden (+4%)
E 61st St: Gewehrschalldämpfer Omega mit Kopfschussschaden (+16%), Crit-Chance (+2,5%), Präzision und verminderter Bedrohung
W 42nd St: Elektronik-Mod (266) mit Fertigkeit Eile
W 31st St: Kurzer Griff mit Crit-Schaden (+18%), optimaler Reichweite und Nachladetempo
5th Ave: Leistungs-Mod mit Impulsgeber Crit-Chance (+2%)
DZ05: Schusswaffen-Mod (262) mit Crit-Chance
DZ05: Erweitertes Magazin (+118%) mit Crit-Chance (+3%) und Feuergeschwindigkeit (+5,1%)
DZ05: Laute Mündungsfeuerbremse mit Crit-Schaden (+19%), Stabilität, optimaler Reichweite und erhöhter Belohnung
Händler der PvE-Zone:
The Firewall: Ausdauer-Mod (264) mit Crit-Chance
The Ward: Leistungs-Mod mit ballistischem Schild-Schaden (+4%)
Spezialausrüstungshändler, Terminal: Schusswaffen-Mod (262) mit Fertigkeit Eile
Camp Clinton: Leistungs-Mod mit Impulsgeber Crit-Chance (2%)
Händler für fortgeschrittene Waffen: VX-1 Visier (12x) mit Kopfschuss-Schaden (+18,5%), Crit-Schaden (+3%) und Stabilität
Das Angebot der speziellen Blaupausenhändler
Der Händler im Terminal bringt Blaupausen von diesen Items mit:
Ein kleiner Patch für WoW: Battle for Azeroth hat große Folgen. Es gibt nun mehr Azerit-Boni für alle Spieler!
Wer bereits Stufe 120 in World of Warcraft: Battle for Azeroth erreicht hat, der ist sicher schon fleißig dabei, Artefaktmacht (oder „Azeritmacht“) für das Herz von Azeroth zu sammeln. Denn nur dadurch schaltet man besondere Boni in Brust-, Schulter- und Kopfrüstung frei. Diese Voraussetzungen wurden nun von Blizzard reduziert.
Weniger Level für erste Boni. Als Beispiel nehmen wir Schulterrüstung mit Itemlevel 340. Diese Rüstung hat vier Boni, die freigeschaltet werden können. Den ersten Bonus gab es ab einem Herz von Azeroth auf Stufe 18 – das haben die meisten Spieler noch gar nicht erreicht. Jetzt wurden die notwendigen Level reduziert.
Die Änderungen sind für alle Rüstungstücke anders. Im Schnitt gibt es den ersten Bonus nun zwischen 3 und 6 Level früher.
Warum wurde das Level reduziert? Wer Gegenstände mit Itemlevel 340 bekommen hat, der konnte zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht einmal die erste Fähigkeit freischalten. Das notwendige Level des Herz von Azeroth lag nämlich zwischen 16 und 18 – nur für die erste Fähigkeit. Dadurch waren die neuen Gegenstände kein Upgrade, wenn man keine Boni freischalten konnte.
Insgesamt sind die Boni auch weiterhin so ausgelegt, dass sie erst im Verlauf von Wochen und Monaten vollständig freigeschaltet werden, wenn das Herz von Azeroth höhere Stufen erreicht. Bis dahin sind die Ausrüstungsstücke eben nicht am Maximum ihrer Macht – genau so, wie es in Legion bei der Artefaktwaffe der Fall war.
Was haltet ihr von dieser Änderung? Gut und sinnvoll, damit neue Items wenigstens einen Nutzen haben? Oder ein verfrühter Nerf der Anforderungen?
In FIFA 19 kommt The Journey zu seinem Ende. Der 3. Teil des Story-Modus nennt sich The Journey: Champions und verrät Euch, wie die Geschichte um Alex Hunter ausgeht. Seine bisherige Story – was bisher geschah – fassen wir hier in der Übersicht zusammen.
The Journey 3 in FIFA 19: Alex Hunter kehrt in FIFA 19 zurück und setzt seine Geschichte fort. Der dritte Teil des Story-Modus, der erstmal in FIFA 17 eingeführt wurde, lässt den jungen Topspieler in der Champions League auflaufen, wo er für Furore sorgen darf. Dieser Auftritt stellt das Finale des Story-Modus dar.
Was muss ich wissen, wenn ich The Journey: Champions spielen will? The Journey 3 ist ausschließlich auf PS4, Xbox One und PC verfügbar. Habt Ihr bereits The Journey 1 und 2 gespielt, dürfte die Story immersiver für Euch werden, da Ihr dann schon mit den Hauptfiguren und der Entwicklung von Alex Hunter vertraut seid.
Falls Ihr mit Alex Hunter bisher nichts am Hut hattet oder schon große Teile der Story vergessen habt, könnt Ihr Euer Wissen hier in unserer Story-Übersicht auffrischen.
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Das passierte in der ersten Saison von Alex Hunter – Übersicht The Journey 1
Worum geht es überhaupt? In The Journey wird die Geschichte des 17-jährigen Alex Hunter erzählt, der in bescheidenen Verhältnissen im Londoner Vorort Clapham aufgewachsen ist. Er ist der Enkel der englischen Fußballlegende Jim Hunter. Auch sein Vater strebte eine Fußballkarriere an, die allerdings verletzungsbedingt ein frühes Ende fand. Der Fußball liegt dem jungen Alex also im Blut.
Die Story führt Euch auf den Platz, in die Kabine und in den Alltag von Alex. Abhängig von Euren Leistungen und Entscheidungen wird der Story-Verlauf ein wenig anders sein als im Folgenden beschrieben. Wir zeigen Euch, was in The Journey passiert, wenn Alex alle Erfolge erringt.
Die Geschichte startet mit einem Prolog, in dem Alex Hunter noch ein Kind ist. Zusammen mit seinem Freund Gareth Walker spielt er ein Fußballmatch gegen eine andere Mannschaft. Sein Großvater und seine Mutter unterstützen ihn von der Seitenlinie aus, sein grimmiger Vater, der die Familie verlassen hat, schaut ihm ebenfalls zu.
Das Spiel läuft aufs Elmeterschießen hinaus, wobei Alex den entscheidenden Elfer auf dem Fuß hat. Trefft Ihr, endet das Match und die Familie und die Teamkameraden feiern Alex. Verschießt Ihr, verschießt auch das Kind aus der gegnerischen Mannschaft. Gareth Walker trifft dafür als nächster und holt den Sieg für Euer Team. So oder so holt Alex den Pokal und fährt glücklich nach Hause.
Gareth (links) und Alex (rechts)
Anschließend wird der Prolog verlassen.
Alex ist nun 17 Jahre alt und bekommt die Chance, zusammen mit Gareth Walker einen Profi-Vertrag in der Premier League zu ergattern. Zeigen sie bei einem “exit trial” gute Leistungen, können sie möglicherweise die Scouts von sich überzeugen. Schafft Ihr das in einem Probe-Spiel nicht, landet Ihr im Game-Over-Bildschirm. Also müsst Ihr die Scouts überzeugen.
Beim Exit-Trial trefft Ihr auf Danny Williams, einen jungen Spieler, der bereits seinen Vertrag in der Tasche hat. Er kommt recht unsympathisch rüber, gibt vor Alex und Gareth mit seinem Vertrag an und provoziert sie. Im Laufe der Story trefft Ihr erneut auf ihn.
Danny Williams
Der erste Club für Alex Hunter
Nach dem erfolgreichen Exit-Trial wird Alex von Michael Taylor angesprochen, einem etwas schmierigen Agenten, der ihm erzählt, dass im Grunde alle Clubs der Premier League an ihm interessiert seien.
Ihr könnt Euch nun einen Club für Alex aussuchen.
Überraschenderweise ist der Club, den Ihr wählt, auch der ehemalige Club von Alex’ Großvater und auch der Club, zu dem Euer Freund Gareth Walker kommt.
Alex trifft nun erstmals auf seine neuen Teamkollegen und auf seinen Coach (nicht den “echten” Trainer, der nur im Hintergrund ab und an zu sehen ist). Es gilt nun, sich im Training zu beweisen und die wenigen Einsatzminuten zu nutzen, um den Trainer zu überzeugen.
Doch zum großen Durchbruch in der Premier League kommt es nicht. Der Verein tätigt einen dicken Transfer, der die Position von Alex einnimmt und zusammen mit Gareth Walker aufläuft. Gareth wird Alex vorgezogen, was Gareth ein wenig zu Kopf steigt. Er antwortet zuerst nicht mehr auf die Nachrichten von Alex, twittert später sogar fies über ihn. Gareth entfremdet sich immer mehr von Alex – und wird zu seinem Rivalen.
Der Verein trifft die Entscheidung, dass es besser sei, Alex auszuleihen.
Ihr könnt übrigens spielen, so gut Ihr wollt. Diese Leihe lässt sich in der Story nicht abwenden. Je nach Wahl kommt Ihr zu Aston Villa, Newcastle United oder Norwich City in der zweithöchsten englischen Liga.
Beim neuen Club lernt Ihr Euren neuen Boss “Dino” kennen, der zunächst recht streng rüberkommt, aber doch ein ziemlich netter Typ ist. Für ihn geht es immer darum, dass das Team als Einheit funktioniert. Was sich zunächst als schwierig herausstellt, da in dem Club ein bekanntes Gesicht mitspielt: Danny Williams.
Das ist der unsympathische Typ von den Exit-Trials, der sich im Laufe der Story aber doch zu einem guten Kumpel entwickelt. Er hilft Alex, sich in dem neuen Club einzuleben.
In diesem Verein spielt Ihr nun zahlreiche Matches, trainiert und führt Interviews. Gareth zieht Alex währenddessen über Twitter auf. Er schreibt beispielsweise, dass die zweite Liga eher das Niveau von Alex sei als die Premier League.
Im Januar wird Alex von seinem Premier-League-Club zurückbeordert. Zeitgleich überrascht Alex’ ehemaliger Kumpel Gareth mit einem Transfer: Er wechselt zum Konkurrenten. Alex und Gareth treffen noch kurz persönlich aufeinander, wobei Gareth ihm klarmacht, dass Alex niemals die Lücke füllen könne, die er hinterlässt.
Ihr dürft nun wieder trainieren und Eure Einsatzminuten nutzen, um Stammspieler zu werden. Die Ziele lauten jetzt, in der Tabelle nach oben zu klettern und das FA-Cup-Finale zu erreichen.
Währenddessen gibt es immer wieder Cutscenes mit Alex’ Mutter, die ihren Sohn unterstützt, und Alex’ Großvater, der ihm ebenfalls beratend zur Seite steht. Zudem legt Euch Michael Taylor, Euer Agent, einen Sponsorenvertrag mit Adidas vor. Die Karriere von Alex kommt in Fahrt.
Die Erfolge kommen
Spielt Ihr gut, hat Alex die Chance, die Premier League zu gewinnen. Den Erfolg könnt Ihr nebenher einstreichen.
Der Showdown von The Journey 1 findet allerdings im FA-Cup-Finale statt – sofern Ihr dieses erreicht. Das Finale findet natürlich gegen den Verein von Gareth statt, der Alex im Voraus über Social-Media fertig macht und auch im Spielertunnel fiese Bemerkungen von sich gibt.
Gewinnt Alex den Pokal, liegt Gareth enttäuscht auf dem Rasen und Alex kommt zu ihm rüber, um ihm aufzuhelfen. Gewinnt Gareth, tut er dasselbe mit Alex, allerdings feiert er dann direkt vor seiner Nase.
Das Ende von The Journey 1
Nach dem Finale trifft Alex auf seinen Dad, der bis dahin verschwunden war. Er gratuliert Alex, er habe gut gespielt. Alex ignoriert ihn und geht weiter.
In der finalen Cutscene zockt Alex mit seinem neuen Kumpel Danny ein wenig FIFA. Sein Großvater, seine Mutter und sein Agent sind auch da. Der Großvarer, der bislang immer skeptisch gegenüber Michael war, verträgt sich nun mit ihm. Um das Happy-End perfekt zu machen, erfährt Alex zum Schluss, dass er für die englische Nationalmannschaft berufen wird.
Alex mit seinem Großvater
Das passierte in der zweiten Saison von Alex Hunter – Übersicht The Journey 2
In FIFA 18 wird die Geschichte von Alex Hunter in “The Jounrey: Hunter Returns” fortgeführt. Hunter ist ein junger Fußballprofi, der auf dem Weg ist, zu einem Weltstar heranzureifen. Die zweite Saison führt ihn nach Brasilien, in die USA und in ein europäisches Land Eurer Wahl.
Los geht’s in Brasilien
Vor der neuen Saison machen Alex und Danny gemeinsam in Brasilien Urlaub. Sie kicken dann ein wenig im “FIFA Street”-Style auf der Straße mit ein paar Kindern.
Zurück in England darf Alex dann direkt wieder trainieren und ein 11v11-Match bestreiten, bis ein wichtiges Interview ansteht. In einer Cutscene spricht er dabei mit Rio Ferdinand und gibt sich, je nachdem, was Ihr wählt, entweder cool oder hitzig. Anschließend trifft Alex auf seinen ehemaligen Freund Gareth, der ebenfalls zu dem Interview eingeladen ist und irgendwas mit Alex’ Agenten Michael Taylor besprochen hat.
Danach geht’s zur Saisonvorbereitung nach LA auf US-Tour, wo Alex direkt gegen Real Madrid und Cristiano Ronaldo spielen darf. Es steht auch ein Match gegen LA Galaxy an.
Hunter trifft auf Ronaldo
In den USA trifft Alex auch auf seinen Vater. Sie gehen essen und reden ein wenig miteinander.
Transfer-Spekulationen beginnen
Nach der US-Tour beginnt die Premier-League-Saison und Spekulationen um einen Transfer von Alex Hunter branden auf. Der Agent Michael Taylor kommt auf Alex zu und erzählt ihm, dass Real Madrid an ihm interessiert sei. Real Madrid ist ein Kindheitstraum von Alex, weshalb Alex trotz Zweifel “Ja” sagen muss.
Die Teamkollegen und die Fans bekommen davon Wind und lassen allerhand Negativität über Alex einprasseln. Auch der Vorstand des Clubs beordert Alex zu sich und verlangt, dass dieser eine Transfer-Anfrage offiziell stellt, wenn er Wechselgedanken hegt. Alex kommt dem nach.
Im Anschluss wird er von den Fans böse ausgepfiffen und über Social-Media fertiggemacht.
Aber es kommt noch schlimmer: Offenbar wurde Alex’ Agent Michael reingelegt. Real Madrid war nie an Alex interessiert. Sprich, Alex hat seinen bisherigen Club komplett gegen sich aufgebracht und keinen neuen Club in Aussicht. Die Karriere scheint zerstört zu sein, Alex weiß nicht, wie es weitergehen soll.
Er muss jetzt die Entscheidung treffen, ob er Michael feuern will oder ob er ihm eine zweite Chance gibt. Wenn Alex ihn feuert, sieht man Michael in der Story nicht mehr. Behält er seinen Agenten, hat das keine großen Konsequenzen. Michael taucht dann hie und da nochmal in Cutscenes auf.
Zurück zu LA
Aber wie geht es nun mit der Karriere von Alex weiter? Die letzte Hoffnung ist Alex’ Dad. Er bekommt einen Anruf von ihm, dass er nun bei LA Galaxy arbeitet und Alex dort seine Karriere fortsetzen kann. Also geht es zurück nach LA.
In LA trifft Alex auf Thierry Henry, der ihn zu einer Party einlädt und ein neuer Freund wird. Ansonsten besteht die Zeit in LA hauptsächlich aus Training und Spielen.
Doch dann gibt es eine dicke Überraschung für Alex: Offenbar hat er eine Halbschwester, die in den USA bei seinem Vater lebt. Seine Schwester ist ebenfalls fußballbegeistert und kann richtig gut kicken. Sie läuft für die Frauennationalmannschaft der USA auf. Alex schaut Ihr bei einem Spiel gegen Deutschland zu – und lernt sie nach und nach besser kennen.
Alex’ Halbschwester
Die Zeit in LA endet damit, dass Alex den MLS-Cup gewinnt. Er fliegt zurück nach England, wo er sich wieder mit seiner Familie und mit Danny trifft. Dort taucht auch sein Agent auf (Michael, falls Ihr ihn behalten habt), der etwas Interessantes für Euch hat.
Auf zu einem europäischen Top-Club
Es stellt sich heraus, dass drei große europäische Top-Clubs an Alex interessiert sind: Atletico Madrid, PSG und Bayern München. Alex muss sich nun entscheiden, zu welchem Club er will. Diese Entscheidung hat große Konsequenzen, denn bei diesem Verein spielt Ihr nun bis zum Ende von The Journey 2.
Nach einer Pressekonferenz beim neuen Club dreht sich wieder alles ums Training und um Matches. Ihr erhaltet einen Sturmpartner, der entweder Thomas Müller, Antoine Griezmann oder Dele Alli ist. Ihr müsst mit ihm harmonieren und gemeinsam gute Leistungen auf dem Platz zeigen.
Allerdings gibt es dann einen heftigen Rückschlag für Alex: Er verletzt sich und fällt eine Zeit lang aus. Er nutzt diesen Ausfall, um seinem Kumpel Danny Williams zuzusehen, der in der Premier League seinen Durchbruch geschafft hat – und dann könnt Ihr einige Spiele mit Danny Williams bestreiten, Ihr steuert dann ihn auf dem Platz. Führt Ihr ihn ins Cup-Finale, trefft Ihr wieder auf Gareth Walker, den Danny mit einem Sieg in die Schranken weisen kann.
Das Ende von The Journey 2
Das letzte Kapitel von The Journey 2 beginnt damit, dass Alex die (hoffentlich) guten Nachrichten über die Leistung von Danny im Cup-Finale checkt. Nun steuert Ihr wieder Alex – wobei man die gesamten Danny-Spiele übrigens auch überspringen kann.
Alex regeneriert in LA, wo ihn seine Halbschwester aufbaut. Sie versichtert ihm, dass ihn nicht dasselbe Schicksal wie das seines Vaters ereilen werde, der nach einer Verletzung die Karriere beenden musste.
Dann geht’s zurück zu Eurem Club, wo Ihr mit Eurem Sturmpartner den Pokal und den Liga-Titel erringen dürft.
Die finale Cutscene endet damit, dass sich eine Frau bei Alex meldet. Sie ist eine Art “Super-Agent” – und wird in Zukunft wohl Michael ersetzen. Denn sie will eine Legende aus Alex Hunter machen …
Das ist im Groben die bisherige Story von Alex Hunter.
Was passiert in The Journey 3 Champions? – Trailer
Den ersten Trailer zu The Journey 3 findet Ihr hier:
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Wie jeden Freitag in Destiny 2 kommt auch heute wieder Xur.Wo steht der Agent der Neun und welche Items hat er im Angebot? Das sind Standort und Inventar am 17. August.
Ihr habt wieder die Chance auf Wispern des Wurms: Die Anomalie auf IO ist wieder da. Diese führt die Hüter zur der zeitkritischen Mission Wispern, an deren Ende bei erfolgreichem Abschluss das exotische Scharfschützengewehr Wispern des Wurms als Belohnung wartet.
Spieler, die es bisher nicht geschafft haben, die neue exotische Sniper zu ergattern, haben nun am Wochenende erneut die Chance dazu. Denn ab 19:00 Uhr ist Jagd auf die Whisper of the Worm und deren Katalysator wieder eröffnet. Bis kommenden Montag um 19:00 Uhr habt Ihr Zeit, Euch das begehrte Schießeisen zu sichern. Dann verschwindet die Anomalie bis zum darauf folgenden Wochenende wieder.
Letztes Eisenbanner der Season 3: Aktuell stattet Lord Saladin zum letzten Mal in der dritten Saison dem Turm einen Besuch ab. Das Eisenbanner ist in vollem Gange. Alle wichtigen Details zum laufenden Event findet Ihr hier: Letztes Eisenbanner der Season 3 steht an – Alle Infos
Dreifache Tapferkeits-Punkte am Wochenende: Vom 17.08., um 19:00 Uhr, gibt es bis zum 21.08. die dreifache Menge an Tapferkeits-Punkten in Schmelztiegel-Matches – auch im Eisenbanner. Für alle, die noch den Tapferkeitsrang für ihre Sonnenwende-Rüstung zurücksetzen wollen, könnte sich dieser Bonus als durchaus nützlich erweisen.
Außerdem schlägt heute, am 17. August, auch der mysteriöse Agent der Neun wieder im Destiny-Universum auf. Nehmen wir Xur gemeinsam in Empfang. Was hat das Nudelgesicht diesmal für uns dabei?
Alle Infos zu Xur in Destiny 2 am 17. August auf PS4, Xbox One und PC
Wann kommt Xur?
Xur besucht uns jeden Freitag um 19 Uhr. Er sucht sich dann einen ruhigen Ort auf einem Planeten oder Mond seiner Wahl, von wo aus er unbehelligt seine Waren unter die Hüter bringen kann. Ihr habt bis zum nächsten Weekly-Reset am Dienstag Zeit, um sein Inventar zu durchstöbern – dann verschwindet er wieder spurlos.
Wo steht Xur? An diesem Standort (Location) lässt er sich heute antreffen
Xur hat bestimmte Positionen, an denen er sich gerne über’s Wochenende niederlässt. Diesmal schlägt er seinen Stand auf IO auf.
Angebot und Inventar von Xur
Waffe: Sonnenschuss – Handfeuerwaffe für 29 Legendäre Bruchstücke
Jäger: Orpheus-Rigg – Beinschutz für 23 Legendäre Bruchstücke
Titan: Unbändiger Löwe – Beinschutz für 23 Legendäre Bruchstücke
Warlock: Karnstein-Armbinden – Panzerhandschuhe für 23 Legendäre Bruchstücke
Schicksals-Engramm: 97 Legendäre Bruchstücke
Drei der Münzen: 31 Legendäre Bruchstücke
Xur hat auch die Herausforderungskarte “Fünf der Schwerter” dabei. Diese Karte ist kostenfrei. Damit wird Eure seltene Nightfall-Herausforderungskarte zu einer legendären Herausforderungskarte aufgewertet. So kann man dann einen Versengen-Modifikator, einen Vorteil/Nachteil und noch zwei zusätzliche Nachteile aktivieren.
Auch das wöchentliche PvP-Event Prüfungen der Neun startet am Freitagabend um 19 Uhr. Die Trials enden mit dem Weekly Reset am darauf folgenden Dienstagabend um 19 Uhr.
Karte: Endloses Tal
Modus: Überleben
Nach dem Release der Kriegsgeist-Erweiterung lassen sich in den Prüfungen der Neun neue Prämien verdienen.
Es gibt drei neue Waffen:
Die Kinetik-Maschinenpistole “Antrag auf Unterlassung”
Das Energie-Scoutgewehr “Antrag auf Nötigung”
Die Schrotflinte “Antrag auf Widerspruch”
Außerdem gibt es noch eine neue Geisthülle, einen neuen Sparrow, ein neues Schiff sowie einen neuen Shader. In Season 3 gibt es jedoch keine neuen Rüstungsornamente für die Trials-Sets.
Die Story von World of Warcraft ist dieses Mal überzeugend. Cortyn verrät, was am Allianz-Finale so emotional ist.
Ganz am Ende der aller Questreihen wartet ein letzter Handlungsstrang in World of Warcraft: Battle for Azeroth auf Spieler der Allianz. Es geht um Jaina Prachtmeer und die Hoffnung, ihre Mutter wieder mit ihr versöhnen zu können. Diese Questreihe dürfte die emotionalste Mission sein, die World of Warcraft je hatte.
Wie man die Jaina-Quest freischaltet: Um den letzten Handlungsstrang „Stolz von Kul Tiras“ freizuschalten, muss man zuvor die drei Gebiete Drustvar, Tiragardesund und das Sturmsangtal durchgespielt haben. Dafür genügen nicht nur die Hauptquests, sondern die jeweiligen Erfolge des Gebiets sind notwendig. Ist das erledigt, könnt ihr die Questreihe in Boralus annehmen.
Spoilerwarnung:Da es in diesem Artikel um das Finale der Quests geht, wird natürlich gespoilert. Ihr wurdet gewarnt.
Die Suche nach Jaina Prachtmeer
Spieler suchen Jaina: Nachdem Spieler die drei Gebiete von Kul Tiras weitestgehend befriedet haben, spricht Genn Graumähne noch einmal mit Katherine Proudmoore. Immerhin wurde Jainas Schicksal der Lady Aschenwind übertragen, die nun als Verräterin gilt. Katherine entschließt sich dazu, nach Jaina zu suchen – was sie natürlich an die Spieler weitergibt.
Es beginnt eine recht lange Questreihe, die durch mehrere Dungeons führt. Denn die Spur von Jaina ist nicht leicht zu finden.
Einige Stunden später ist es aber doch geschafft und Jainas Aufenthaltsort identifiziert – allerdings ist es ungewiss, ob sie überhaupt noch am Leben ist.
Der letzte Questschritt führt uns in die geisterhafte Welt von Thros. Hier wird Jaina gefangengehalten und versinkt immer mehr in schrecklichen Erinnerungen aus der Vergangenheit. Zusammen mit ihrer Mutter sehen wir die Gedanken, die sie peinigen:
Da ist der Tod ihres Vater, den sie zu verantworten hat
Da steht Varian Wrynn, der sie zur Rechenschaft zieht, weil Jaina ihn mehrfach zurückgehalten hat, als er die Horde auslöschen wollte
Dort sind die Hunderten Toten von Theramore, die durch den Einsatz der Manabombe starben
Am Ende finden wir Jaina in Gestalt des kleinen Mädchens, das sie vor vielen Jahren war. An genau dieser Stelle setzt dann die folgende Zwischensequenz (bisher nur auf Englisch) ein:
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Jainas Selbstzweifel: Im Schnelldurchlauf sehen wir Jainas Lebensweg und einige ihrer größten Entscheidungen, die letztlich für viel Leid und Schmerz gesorgt haben.
Wir sehen ihre ehemalige Liebe, Prinz Arthas, der Stratholme läutern will – sie wendet sich ab.
Wir sehen Daelin Prachtmeer, der gegen die Orcs ziehen will, weil Jaina ihn nicht aufhält.
Wir sehen Daelin erneut, als er tot in Jainas Armen liegt.
Immer wieder dröhnen im Hintergrund Jainas Gedanken und Selbstzweifel in das Video. Sie wirken erdrückend und unheimlich.
Die finale Vision zeigt Jainas Mutter, Katherine, wie sie ihre Tochter endgültig verstößt – das ist das Intro-Cinematic der Allianz. Dieses Mal schiebt Katherine die Vision allerdings beiseite und akzeptiert ihre Tochter, bittet sie um Vergebung und hofft, dass Jaina sich auch selbst vergeben kann.
Als sich Jaina und ihre Mutter letztlich in den Armen lagen, konnte ich das Cinematic schon gar nicht mehr richtig sehen. Die Aufmachung dieser Questreihe war emotional und berührend. Es wundert mich noch immer, dass es WoW gelingt, solche Gefühle auszulösen.
Gut gemacht, Blizzard. Wenn ich selbst beim Anfertigen von Screenshots aus dem Cinematic immer wieder Tränen wegwischen muss, habt ihr irgendwas verdammt richtig gemacht. Emotionen auslösen, das könnt ihr einfach.
Wie hat euch die Questreihe rund um Jaina gefallen? Hat sie euch auch so berührt oder fandet ihr sie eher langweilig?
In Fortnite: Battle Royale (PC, PS4, iOS, Android, Switch & Xbox One) wurde der Spielmodus Scharfschützengefecht, der Sniper-Modus, umgestellt. Anstatt alleine müsst ihr ihn jetzt mit Freunden spielen. Das taugt nicht jedem Spieler.
Wo ist der Scharfschützenmodus hin? Plötzlich war der Spielmodus Scharfschützengefecht weg. Kurz darauf tauchte er wieder auf, aber dieses Mal war er auf den Duo-Modus begrenzt. Vorher war das Scharfschützengefecht nur für Solo-Spieler möglich.
Aber ich hab keinen Bock auf Randoms!
Nicht jeder findet es gut: Der Solo-Modus war für viele einsame Jäger ideal. Der neue Duo-Zwang für das Scharfschützengefecht jedoch trifft nicht jeden Geschmack. Einige Spieler haben kein festes Buddy-Team und wollen keinesfalls mit Randoms spielen. Die schauen jetzt in die Röhre.
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Die Regeln des neuen Modus: Der Duo-Scharfschützen-Modus spielt sich ähnlich wie die Solo-Version. Interessanterweise gibt es aber trotz Duo-Teams keine Wiederbelebung. Wer umgenietet wird, bleibt tot und kann nicht gerezzt werden.
Noch schnell Challenges erledigen
Tipp: Der Scharfschützen-Modus eignet sich nach wie vor ideal, um die Challenges aus Woche 2 und Woche 4 abzuschließen. Darin müsst ihr nämlich Kills sowie Schaden mit diesen Waffen anrichten.
Außerdem eignet sich der Modus gut, um die Zeitprüfungen aus Woche 6 zu erledigen, da es keine Schnellfeuerwaffen gibt, mit der man euch beim Rennen und Springen leichter abknallt.
Da in GTA 5 ein Modder Tools verkauft hat, die im Online-Modus zum Cheaten benutzt werden können, ging Publisher Take Two gegen ihn vor Gericht. Jetzt hat der Modder eine einstweilige Verfügung am Hals.
Das Gangster-Epos GTA 5 hatte schon letztes Jahr Ärger mit Moddern. Da Entwickler und Publisher nicht wollen, dass Dritte in ihrem Code herumpfuschen, haben sie vor einem Jahr sämtliche Mods verbieten lassen.
Mittlerweile sind Mods wieder erlaubt, aber bei Cheating hört für den GTA-Publisher Take Two nach wie vor der Spaß auf. Das hat nun ein Modder vor Gericht zu spüren bekommen.
Publisher klagt Modder an
Einstweilige Verfügung gegen Modder: Am 16. August 2018 verhängte der US-Richter Luis Stratton eine einstweilige Verfügung gegen den Modder David Zipperer. Der wurde zuvor vom GTA-Publisher Take Two angeklagt, illegale Cheat-Mods verkauft zu haben.
Die beiden Tools (Menyoo und Absolute), die Zipperer verkaufte, konnten in einem Online-Game für Cheating benutzt werden. Im Solo-Spiel waren sie hingegen ok und kostenlos. Aber wer sie online nutzen wollte, musste blechen.
Eine halbe Million Dollar Schaden durch Cheat Mod?
Publisher geht es ums Geld: Laut Take Two sollen Mods, wie sie von Zipperer angeboten wurden, großen Schaden anrichten. Es gehe laut Take Two um bis zu 500.000 US-Dollar. Der Verlust soll daher kommen, dass Spieler das Spiel nicht kaufen oder anderweitig nicht mehr spielen und Geld investieren würden, wenn dort dauern gecheatet werde.
Einstweilige Verfügung statt Schadensersatz: Das sah der Richter auch so, er sah aber von Schadensersatz ab, da der Angeklagte diesen eh nicht hätte zahlen können. Daher müsse die einstweilige Verfügung reichen, das sie Zipperer davon abhalte, weiter seine Cheat-Tools zu verkaufen.
Publisher bleibt weiter wachsam: Take Two will derweil weiter gerichtlich gegen jeden vorgehen, der durch Cheating-Tools in GTA 5 Online Ärger macht.
Das neue Update 0.115.2 für Pokémon GO ist ein riesiger Fortschritt. Wir zeigen Euch, was die Dataminer alles im Code gefunden haben.
Der Patch für Pokémon GO geht gerade rum und wird nach und nach für die Trainer freigeschaltet. Ihr solltet Ihn also bald im App-Store finden.
Wie die Dataminer herausfanden, hat sich im Codes des neuen Updates besonders viel getan. Änderungen bei Ex-Pässen, Ditto, PokéStop-Einreichungen und QR-Codes deuten darauf hin, dass wir bald neue Funktionen bekommen.
Gameplay, Technisches und Zukunft von Pokémon GO
Änderungen kommen: Die Dataminer von TheSilphRoad haben sich das Update genau angesehen und viele Änderungen festgestellt. Wir werden diese in in die Kategorien Gameplay, Technisches und Zukunft einteilen, damit Ihr die Änderungen leichter verfolgen könnt.
Freut Euch auf mehr Begegnungen mit Ditto, QR-Code eingaben von Freundecodes und das mögliche Teilen von EX-Raid-Pässen. Bedenkt aber, dass nicht alle Funktionen aktiv sind. Dass es Neuigkeiten dazu im Code gibt, bedeutet, dass daran gearbeitet wird.
Gameplay & Features
Teilen von EX-Pässen: Viele Trainer sind immer noch auf der Suche nach ihrem ersten Mewtu aus einem EX-Raid. Es scheint, dass diesen Trainern bald geholfen wird. Denn jetzt gibt es im Code die Möglichkeiten, EX-Raid-Pässe zu teilen. Außerdem die Optionen einen geteilten EX-Pass anzunehmen oder abzulehnen.
Angekündigt wurde von Niantic bisher noch nichts in dieser Richtung. Also wartet ab, wann die Funktion in Kraft tritt und wie sie funktioniert. Unklar ist, ob damit Sternenstaub-Kosten verbunden sind.
Freunde mit QR-Code adden: Das Hinzufügen von Freunden ist für Trainer ein wichtiges Feature um Geschenke abzustauben. In Zukunft müsst Ihr nicht mehr den Code der Freunde eigenhändig eintippen, sondern könnt einfach einen QR-Code zum Adden kopieren.
Eine gute Möglichkeit, um während Real-Life-Events wie Community Days neue Freundschaften zu schließen.
Beispielbild für einen QR-Code
Ditto als Forschungsbelohnungen: Niantic kündigte in Vergangenheit bereits an, dass Ditto als Belohnung für Feldforschungen erscheinen soll. Allerdings funktionierte das bisher nicht nach Plan. Wie TheSilphRoad berichtet, hat Ditto jetzt einige Änderungen erfahren, die sich wohl auf Begegnungen mit dem Monster auswirken. Haltet also Eure Augen auf.
Eine Begegnung mit Ditto suchen viele Gegner, die an Ihrer Mew-Forschung arbeiten.
Technisches – Fehlerbehebungen (Bugs) und Verbesserungen
Aktualisierung von Unity: Pokémon GO läuft mit der Unity-Engine. Diese wurde jetzt aktualisiert und Pokémon GO läuft dadurch auf einer neueren Version. Dadurch wurden vermutlich viele Bugs behoben, möglicherweise sind aber auch neue Fehler ins Spiel eingekehrt. Trainer berichten von veränderten Schatten und Farben bei Pokémon.
Überarbeitung der Benachrichtigungen: Viele der Benachrichtigungen im Spiel wurden optisch überarbeitet. Wenn Euer Kumpel ein Bonbon findet oder sich etwas am Freundschaftslevel mit anderen Trainer tut, solltet Ihr gleich die optische Veränderung dieser Benachrichtigungen bemerken.
Änderungen an Kamera und Screenshots: Hier sind sich die Dataminer über die Auswirkungen unsicher. Möglicherweise dienen sie zum Einscannen der angesprochenen QR-Codes für Freunde.
Niantic Kids: Die neue Plattform, die Eltern mehr Möglichkeiten für Privatsphäre-Optionen bei Kindern geben soll, nimmt Formen an.
Spitznamen für Freunde mit Limit: Offenbar soll es ein Limit dafür geben, wie oft Ihr Freunde umbenennen könnt. Man vermutet, dass das Limit für die Pokémon-Spitznamen nur versehentlich im Spiel war und eigentlich auf die Freundesliste, nicht auf die Monster, bezogen war. Das ist aber bisher nicht bestätigt worden. Das Limit der Pokémon-Spitznamen wurde wohl wieder aufgehoben.
GO+ Verbesserungen: Im Code gibt es jetzt die Zeilen “deviceId” und “lastPgpDeviceCount” in Bezug auf das PokémonGOPlus-Gadget. Es ist unklar, was diese Änderungen bedeuten. Möglicherweise verbessert es die erneute Verbindung mit einem GO+ am selben Gerät.
Bann-Gründe: Niantic macht Fortschritte bei Ihrer Anti-Cheat-Funktion. Dazu findet man im Code jetzt “banReason” – Unklar ist, ob gebannte Spieler nun einen detaillierten Grund für ihre Sperre erhalten, oder ob dieser Code auch nur einen allgemeinen Text hervorruft.
Filter für Lucky-Pokémon: Eure Pokémon-Sammlung könnt Ihr jetzt nach Glücks-Pokémon sortieren – Nutzt dafür den Suchbegriff “Glücks” (Danke, Dirk).
Versteckt Fänge vor Freunden: In den Optionen von Pokémon GO könnt Ihr nun einstellen, ob Eure Freunde sehen dürfen, welches Monster Ihr zuletzt gefangen habt, oder nicht.
Beeren-Bug ist behoben: Der Beeren-Bug ist endlich aus dem Spiel. Trainer kämpften mit Crashes, wenn sie Pokémon-Begegnungen starteten, die bereits vorher mit einer Beere gefüttert wurden.
Probleme beim Scrollen behoben: Im letzten Update bemerkten viele Spieler, dass die Freundesliste nach dem Öffnen von Geschenken automatisch nach oben scrollte. Das sollte nun behoben sein.
Anzeige für gesendete Geschenke: In Eurer Freundesliste wird jetzt mit einem kleinen Symbol beim jeweiligen Freund angezeigt, ob Ihr diesem an dem Tag schon ein Geschenk gesendet habt.
Die Zukunft von Pokémon GO – Stops einreichen?
PokéStop-Einreichungen: Es gab Veränderungen bei der Funktion zum Einreichen von PokéStops. Im Code findet man jetzt “SupportingStatement, SupportingImage, and a SignedUrl.” Damit machen die Entwickler wichtige Schritte für dieses Feature.
Fans warten schon lange darauf, endlich selbst Vorschläge für PokéStops und Arenen einreichen zu können. Aktuell geht das nur, wenn man ein bestimmtes Level in einem anderen Spiel von Niantic, Ingress, erreicht hat.
Neue Abzeichen für Safari-Zone: Vom 29. August bis 2. September findet die Safari-Zone in Yokosuka (Japan) statt. Dafür gibt es neue Abzeichen im Code.
Neue Attacke Sternenhieb: Diese aufregende Entdeckung kam überraschend. Die visuellen Effekte für die neue Attacke Sternenhieb sind jetzt im Code. Es fehlen aber noch wichtige Änderungen, bevor die Attacke im Spiel verfügbar werden kann. Sternenhieb ist ein Stahl-Angriff aus Generation 3. Sternenhieb zählt als Signature-Move von Metagross. Genauere Informationen dazu gibt es noch nicht.
Das waren die größten Änderungen des neuen Updates. Durch die großartige Arbeit von Dataminer Dronpes und seinem Team von TheSilphRoad konnten diese Änderungen im Code festgestellt werden.
Auf was freut Ihr Euch am meisten? Bedenkt, dass einige Änderungen bisher nur im Code bestehen und noch nicht verfügbar sind.
In Battle for Azeroth ist die Maximalstufe erneut angehoben worden. Der Weg dorthin führt mit Quests durch zwei neue Kontinente. Viele Fans und Spieler von World of Warcraft fragen sich aber: Was tun mit Stufe 120?
Neue Maximalstufe: Mit Erreichen von Stufe 120 könnt Ihr in den “Endgame Content” von Battle for Azeroth einsteigen. Die meisten der neuen Features und Inhalte der neuen World of Warcraft Erweiterung spielen sich auch hier ab.
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Stufe 120 – was nun?
Die Level-Phasen in World of Warcraft fühlen sich zwar häufig an wie der längste Part einer Erweiterung, aber der eigentliche Content wartet immer auf der Maximalstufe. Battle for Azeroth hat einige Features parat, mit denen Ihr auch nach dem Leveln noch Fortschritte machen könnt.
Einer der wichtigsten Aspekte für die meisten Spieler ist es, stärker zu werden – auch im Endgame. Um Eure Ausrüstung immer weiter zu verbessern, habt Ihr in Battle for Azeroth einige Möglichkeiten.
Weltquests: Der erste Schritt für die allermeisten Spieler dürften die Weltquests sein. Diese belohnen Euch mit Ruf, Ressourcen, Gold oder Gegenständen. Die meisten sind schnell erledigt, und durch Abgesandtenquests winken zusätzliche Belohnungen.
Der Ruf der Weltquests ist dabei ein wichtiger Punkt. Die Fraktionen belohnen Euch mit sehr guten Gegenständen für den Anfang, und Weltquests sind die aktuell einzige Möglichkeit, effektiv Ruf zu farmen. Durch Verträge von Inschriftenkundlern könnt Ihr beim Erledigen von Weltquests außerdem gezielt Ruf bei Fraktionen bekommen.
Weltquests belohnen Euch teilweise mit starker Ausrüstung.
Dungeons: Der zweite Ansatzpunkt sind die Dungeons von Battle for Azeroth. Auf Stufe 120 stehen Euch für den Anfang 8 Dungeons auf 3 Schwierigkeitsgraden zur Verfügung. Auf den Schwierigkeitsgraden gibt es auch unterschiedlich gute Beute:
Normal: Beute mit Stufe 310+
Heroisch: Beute mit Stufe 325+ (benötigt 305 um in die zufällige Suche zu gelangen)
Mythisch: Beute mit Stufe 340
Wenn Ihr nicht im Dungeonbrowser warten wollt, könnt Ihr jederzeit mit einer vorgefertigten Grupppe losziehen. Hier greifen auch die Beschränkungen der Gegenstandstufe nicht. Denkt aber daran, dass besonders mythische Dungeons mit schwächerer Ausrüstung sehr hart sein können.
Artefaktmacht: Artefaktmacht, oder Azeritmacht, sammelt Ihr in Battle for Azeroth vorrangig “nebenher”. Ihr erhaltet für viele Weltquests Artefaktmacht, aber auch in Dungeons oder aus Kisten in der Welt.
Mit Artefaktmacht wertet Ihr Euer “Herz von Azeroth” auf. Das steigert Eure Gegenstandstufe und ermöglicht es Euch, die Teile der Azeritrüstung zu verstärken. Ein möglicher Weg, um gezielt Artefaktmacht zu sammeln, sind die Insel-Expeditionen.
Holt ausgelassene Dinge nach
Auf dem Weg zu Stufe 120 habt Ihr vermutlich noch nicht alles gesehen und erledigt, was es in Battle for Azeroth zu sehen und zu tun gibt. Auf Stufe 120 habt Ihr genügend Zeit, das meiste davon nachzuholen.
Berufe: Viele Spieler verzichten in der Level-Phase darauf, Berufe zu steigern oder nehmen gezielt nur Bergbau und Kräuterkunde, um sich zusätzliche Erfahrung zu sichern. Auf Stufe 120 könnt Ihr damit anfangen, sämtliche Berufe zu steigern.
Je nach Beruf werdet Ihr dazu geschätzt zwischen 2 und 6 Stunden brauchen, wenn Ihr Euch darauf konzentriert oder sogar etwas vorgearbeitet habt. Die Berufe belohnen Euch mit nützlichen Items oder Gegenständen und Ausrüstung – bis zu Gegenstandstufe 300 und sogar 355 zu späteren Zeitpunkten.
Schneiderer in Boralus
Schließt alle Quests ab: Ihr solltet nachträglich sämtliche Quests in allen Gebieten abschließen, um Euch den Erfolg “Kul Tourist” (Allianz)/”Zandalar für immer!” (Horde) zu sichern. Diese braucht Ihr später für den Pfadfiner-Erfolg, mit dem Ihr schneller reiten oder sogar fliegen könnt.
Ihr solltet außerdem die Kriegskampagne vorantreiben so weit es geht, da Ihr hier immer wieder auf Hürden stoßt, die eine Weile dauern um sie zu überwinden. Besonders der Ruf bei Eurer Kriegsfraktion dauert eine Weile.
Prügelt Euch!
Zuletzt steht Euch natürlich die Option offen, Euch einfach gepflegt auf die Mütze zu hauen. Wenn Ihr im Kriegsmodus gelevelt habt, habt Ihr vermutlich schon den ein oder anderen Konflikt zwischen Spielern erlebt.
Auf Stufe 120 könnt Ihr Euch PvP-Quests holen, die Euch zum Kampf gegen Spieler der anderen Fraktion in bestimmten Gebieten auffordern. Ihr werdet so zum PvP in der offenen Welt ermuntert, wenn Ihr keine Lust auf Schlachtfelder habt – da diese ohnehin noch keine Wertung erlauben.
Sollte Euch nach einer ganz anderen Art des Kampfes sein, besucht die Gilde der Duellanten. Hier könnt Ihr Euch ähnlich wie in der Kampfgilde früher in eine Warteschlange einreihen lassen. Statt gegen besondere NPCs findet Ihr dann aber ein Duell gegen einen zufälligen Spieler.
Für FIFA 19 hat sich EA Sports umfangreiche Lizenzen zur spanischen La Liga gesichert. Neben 16 neuen Stadien wird es auch über 200 neue Head-Scans geben.
Volle Dröhnung La Liga: Wie EA Sports am 17.8. bekannt gab, wird es in FIFA 19 deutlich mehr neue Lizenzen geben als bisher angenommen. Denn in der anstehenden Fußballsimulation wird die spanische La Liga beinahe mit allen offiziellen Stadien vertreten sein. Zudem gibt es weitere La-Liga-Features.
Alle neuen La-Liga-Features in FIFA 19
Dank der neuen Lizenzen will EA Sports noch mehr Authentizität in den virtuellen Fußball bringen.
Das sind alle La-Liga-Stadien in FIFA 19
16 neue Stadien aus der spanischen La Liga werden originalgeteu in FIFA 19 hinzugefügt.
Insgesamt wird es dieses Jahr also 19 spanische Arenen geben, nämlich:
Estadio Mestalla (Valencia)
Estadio ABANCA-Riazor (Deportivo La Coruña)
Estadio Benito Villamarín (Real Betis)
Estadio La Rosaleda (Málaga)
Estadio San Mamés (Athletic Bilbao)
Ramón Sánchez-Pizjuán (Sevilla)
Coliseum Alfonso Pérez (Getafe)
Estadio de Gran Canaria (UD Las Palmas)
Estadio de la Cerámica (Villareal)
RCDE Stadium (Espanyol)
Estadio de Balaídos (Celta Vigo)
Municipal de Ipurua (Eibar)
Estadio Ciutat de València (Levante)
Estadio de Anoeta (Real Sociedad)
Municipal de Butarque (Leganés)
Estadio de Mendizorrotza (Alavés)
Estadio de Montilivi (Girona)
Santiago Bernabéu (Real Madrid)
Wanda Metropolitano (Atlético Madrid)
Ein paar Szenen aus diesen Stadien seht Ihr in diesem Video:
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Was ist mit dem Camp Nou? Offensichtlich bleibt das Camp Nou, die Heimstätte des FC Barcelona, weiterhin PES-exklusiv. Das Camp Nou fehlt also weiterhin in FIFA.
Alle Stadien, die es in FIFA 19 geben wird, findet Ihr hier:
Über 200 Spieler der La Liga erhielten frische Headscans. Das bedeutet, dass sie in FIFA 19 mehr ihren realen Vorbildern gleichsehen werden.
Um welche Spieler es sich handelt, wird von EA Sports nicht aufgelistet. Ein paar der Scans seht Ihr im oben eingebetteten Video.
Offizielle La-Liga-Präsentation
Wenn Ihr La-Liga-Spiele in FIFA 19 bestreitet, werden die Spiele im offiziellen La-Liga-Look, wie er im TV übertragen wird, präsentiert.
EA Sports hat also die Lizenzen am offiziellen La-Liga-Broadcast-Package. Die Mannschaftsaufstellung, der Spielstand und viele weitere Einblendungen werden wie die “echten” aussehen.
Die tiefere und immersivere La-Liga-Erfahrung soll sich durch zahlreiche Spielmodi ziehen, von der Karriere bis hin zum neuen Anstoß. Zudem könnt Ihr die neuen Stadien auch im Ultimate Team nutzen.
EA zieht das Fazit, dass es in FIFA 19 die beste La-Liga-Spielerfahrung überhaupt geben wird.
Die Vereine und Spieler der spanischen La Liga werden übrigens ebenfalls in FIFA 19 sein. Welche weiteren Ligen und Teams es gibt, erfahrt Ihr hier:
Im Vorfeld zu Forsaken hat Bungie nun bekannt gegeben, wie man innerhalb des Clans und im Rahmen des Matchmakings die Gruppendynamik bei Destiny 2 stärker fördern will.
Wenige Wochen vor dem Start der Forsaken-Erweiterung hat Bungie nun Details verraten, die es einfacher machen sollen, Einsatztrupps zusammenzuhalten. Außerdem gibt es Neuigkeiten zu einigen Änderungen, die das Spielen im Clan attraktiver gestalten und zusätzlich fördern sollen.
Einsatztrupps bleiben künftig bestehen
Kleine Veränderung mit großer Wirkung: Ein an sich sehr simples Feature kommt mit Forsaken zurück. Das dürfte jedoch bei zahlreichen Fans für viel Freude sorgen, da es im Prinzip seit Release von Destiny 2 von der Community gefordert wurde:
Einsatztrupps, die im Rahmen einer Aktivität geformt wurden, bleiben ab dem 4. September zusammen – selbst wenn die Aktivität endet. Dies betrifft:
Strikes
Gambit
Schmelztiegel
Folglich können bald neben festen Einsatztrupps aus Freunden auch durch Matchmaking zusammengewürfelte Teams bei Wunsch über mehrere Strikes oder PvP-Matches hinweg zusammenbleiben.
Ausnahmen: Diese Mechanik greift nicht im kompetitiven Schmelztiegel. Sollte zudem ein Schmelztiegel-Match durch die Gnadenregel beendet werden oder die Punktestände zu sehr auseinander liegen, werden die Hüter in die Spielersuche zurückgeschickt, um neue Teams zu formen.
Clans erhalten mit Forsaken ein Update
Mit Forsaken ändert sich die Art und Weise, wie Ihr Clan-XP verdient: Hawthorne wird mit dem Launch von Forsaken drei tägliche Beutezüge haben. Diese können entweder solo abgeschlossen oder im Einsatztrupp angegangen werden und gewähren bei erfolgreichem Abschluss eine kleine Menge Clan-Erfahrungspunkte.
Sobald Ihr mir Eurem Charakter Level 50 erreicht, wird Hawthorne zusätzlich drei wöchentliche Bounties anbieten. Diese Beutezüge gewähren Euch dann mehr Clan-XP, erfordern im Gegenzug aber auch einen Einsatztrupp, der aus Clan-Kameraden besteht.
Auch die Clan-Perks, die man durch das Hochleveln der Clan-Stufe mit Clan XP freischalten kann, werden so umgestaltet, dass es sich auch wirklich lohnen sollte, gemeinsam als Clan darauf hinzuarbeiten. Als Beispiele nannte Bungie:
Rang 3: Erhöhte Belastbarkeit, wenn man mit Clan-Kameraden in einem Einsatztrupp ist
Rang 5: Gewährt die Chance auf zusätzliche Ätherische und Baryon-Ressourcen, wenn diese im Riff gesammelt werden
Rang 6: Der wöchentliche Clan-Meilenstein gewährt zusätzlich einen Meisterwerk-Kern
Übrigens: Spieler, die keinen Clan haben, jedoch nicht alleine spielen möchten, erhalten mit Forsaken eine besondere Möglichkeit, anderen Hütern zu signalisieren, dass sie auf der Suche nach einer Gruppe sind.
Dieses Emote könnte LFG-Seiten gänzlich ihre Daseinberechtigung nehmen. In dieser Animation schaukelt der einsame Hüter im Regen und mit gesenktem Kopf seine Schaukel. Denn er hat leider niemanden zum Spielen. Wenn man so keine Gruppe findet, dann kann man es wohl ganz aufgeben.
In FIFA 19 wird eine extrem nervige Sache aus FUT 18 entfernt: Das Pausieren und Umstellen der Formation vor Spielbeginn ist in FUT 19 wohl Geschichte.
FIFA 18 hatte im “Ultimate Team”-Modus ein notwendiges Übel, das jeder FUT-Spieler kennt: Viele Spieler pausierten vor Spielbeginn die Partie und stellten ihre Formation und Taktik um, um daraus Vorteile zu gewinnen. Das war auch besonders ärgerlich für jene, die es nicht machten.
Dies hat aber mit Einführung der neuen dynamischen Taktiken in FIFA 19 ein Ende.
Umstellen vor Spielbeginn nicht mehr nötig
Das Problem in FIFA 18: Um ihre Spielerkarten auf volle Chemie zu bekommen, startete ein Großteil der FIFA-Community ihre Partien zunächst in einer Formation, die sie eigentlich nicht spielen wollten.
Ingame – vor Anpfiff – pausierten sie dann das Match und stellten auf ihre Wunsch-Formation und -Taktik um.
Diese Lösung wollten die Fans für FIFA 19: Eigentlich forderten viele Spieler deshalb eine Überarbeitung des Chemie-Systems. Denn vor jeder Partie erst einmal bis zu einer Minute zu warten, ist auf Dauer nervig und anstrengend. Stattdessen hat sich EA etwas anderes überlegt.
Das ist nun die Lösung für FIFA 19: Mit den neuen dynamischen Taktiken ist es möglich, noch im Team-Management von Ultimate Team seine Einstellungen zu Formation, Taktik und Spieleranweisungen zu verändern. Es stehen bis zu 5 verschiedene Taktik-Einstellungen zur Verfügung. Diese können dann im Spiel über das Steuerkreuz schnell geändert werden.
Genau dies können sich Spieler, die in FIFA 18 noch vor jeder Partie umstellten, zu nutze machen;
“Ausgeglichen” ist die Taktik, die man Standardmäßig in FUT eingestellt hat. Hier wählt man die Aufstellung, mit der alle Spieler auf volle Chemie kommen und startet so in die Partie.
Bei “Defensiv” und/oder “Offensiv” kann dann die Formation und Taktik gewählt werden, mit der man auch wirklich spielen will. Durch das Steuerkreuz kann man die Variante ingame ohne Pausieren ändern.
Mit “Sehr Defensiv” und/oder “Sehr Offensiv” gibt es dann trotzdem noch die Möglichkeit, ausreichend auf Spielstände wie eine knappe Führung kurz vor Schluss oder einen hohen Rückstand zu reagieren.
Durch die neue Möglichkeit, mehrere Taktikvarianten zu speichern und schnell zwischen ihnen zu wechseln, fällt in FIFA 19 wohl endlich das Pausieren und Umstellen zu Beginn weg. Der einzige Nachteil ist: Man hat nur vier Schnell-Taktiken zum Reagieren, nicht fünf.
Warum genau stellten FUT-Spieler vor Spielbeginn um?
Das steckt hinter dem Pausen-Wahn in FIFA 18: In Ultimate Team kommen die besten Spieler auf verschiedenen Positionen oftmals aus verschiedenen Ligen.
Durch das Chemie-System in FUT ist es meistens nicht möglich, in seiner Lieblings-Formation zu starten, ohne Abstriche in der Chemie zu machen. Auch wer einen Gareth Bale lieber im Sturm spielt als auf Rechtsaußen, würde auf Chemie verzichten müssen.
Ein Großteil der FIFA-Spieler wählten deshalb eine Aufstellung, bei der sie auf die maximal mögliche Chemie kommen. Auch Varianten mit Sechsern im Sturm oder Stürmern im Mittelfeld wurden gerne benutzt.
Kurz vor Anpfiff der Partie gingen die Spieler dann ins Pausen-Menü und stellten dort auf ihre Lieblings-Formation um. Die Chemie verändert sich ab dann nämlich nicht mehr.
Einige Spieler waren richtig genervt: Auch wenn diese Taktik sogar bei den Profis verbreitet war, viele Spieler waren dennoch genervt. Denn auch die Spieleranweisungen mussten neu eingestellt werden, was sich oft über die gesamte Pausenlänge von fast einer Minute zog.
Mit den dynamischen Taktiken hat EA dieses Problem beseitigt. Gleichzeitig aber ermöglichen sie weiterhin, schnell auf das von vielen geliebte 4-1-2-1-2 (eng) mit Stürmern wie Martial oder Son umzustellen.
In Fortnite: Battle Royale (PC, PS4, iOS, Android, Switch & Xbox One) plätschert Season 5 gerade so vor sich hin. Doch das dürfte sich nach Jürgens Meinung nächste Woche ändern. Der wittert einen dicken Story-Twist, der sich um die Maske von Drift dreht.
Toller Anfang für Season 5: Season 5 sah sogar noch spannender aus. Und es ging gut los. Das Motto der Season war „Welten kollidieren“ und es tauchten Bilder von Wikinger-Äxten und einer mysteriösen Fuchsmaske auf.
Ich für meinen Teil war völlig aus dem Häuschen. Die Fuchsmaske versprach Mysterien, Geheimnisse und eine neue spannende Story. Und dann auch noch Wikinger! Ach, das wird sicher geil!
Stattdessen bekam ich den „Road Trip“.
Der neue Plot in Season 5
Season 5 entwickelt sich furchtbar lahm: Wie in Season 4 kann man auch in Season 5 wieder jede Woche ein neues Titelbild freispielen.
Dieses Mal heißt der zugehörige Herausforderungs-Pfad „Road Trip“, was schon irgendwie fad klingt.Unter diesem Begriff versteht man witzige und chaotische Party-Fahrten durchs Land, keine epischen Abenteuer.
Die Story von Drift: Und genau so kommt der Road Trip gerade daher. Es geht um den Charakter Drift, einen Graffiti-Künstler, der als Tag, als Signatur, ein Fuchsgesicht hat.
Er wird durch die Dimensionsrisse in die Fortnite-Welt gesaugt und in den Bonus-Bildern sieht man dann, wie er auf eine Gruppe Fortnite-Helden, darunter die Farbbomberin, die Kuscheloberbeauftragte und Rex, trifft.
Mit denen zieht er dann durch die Gegend und fährt Kart-Rennen, spielt Golf, geht ins Schwimmbad oder guckt Filme im Autokino.
Was soll dieser Road Trip?
Warum passiert da nix? Die Bilder sind nett und witzig, aber ich fragte mich jede Woche mehr: „Was zur Hölle soll das?“
Mir ist langsam wurscht, was Drift gerade macht: „Oh, Drift spielt Golf!“, „Ui, er ist im Schwimmbad!“ – Ja und? Warum schießt da niemand? Was für eine Fortnite-Welt soll das denn bitte sein, wo jeder nur rumlümmelt?
Und dann, in Woche 7, tauchte plötzlich der Besucher aus dem Asteroiden auf und startete die Rakete. Die Story war so dauerhaft spannend und führte zu einem krassen Finale am Ende der Season! Davon ist gerade in Season 5 nix zu sehen.
Nächste Woche ist Schluss mit Lustig!
Theorien zur Story: Doch Epic wäre nicht Epic, wenn sie in Season 5 nicht doch noch was Spannendes versteckt hätten. Daher glaube ich fest, dass die heile Road-Trip-Welt bald gehörig ins Wanken gerät. Hier meine Theorien:
Nächste Woche ist die 7. Woche im Spiel. Wer bisher alle Road-Trip-Challenges abgeschlossen hat, kann in der kommenden Woche 7 erstmals den noch geheimen Bonus-Skin freischalten. In Season 4 war das der Besucher, der am Ende die Dimensionsrisse geöffnet hat. Es ist also wahrscheinlich, dass Season 5 einen weiteren mysteriösen neuen Charakter einführt, der ähnliche welterschütternden Ereignisse startet.
Der Road-Trip-Tag endete in Woche 6, da Drift am Morgen in der Fortnite-Welt ankam und im Bild von Woche 6 abends im Autokino Filme guckt. Es wäre also sinnvoll, dass mit dem neuen Tag auch ein neues Thema in der Story kommt.
Die Maske von Drift könnte der Schlüssel sein
Die Fuchsmaske leuchtet: Im Laufe des Road Trips bekommt Drift imemr mehr Outfit-Teile und am Ende seine Fuchs-Maske. Im Bild von Woche 6 hat er sie abgelegt, aber die Augen leuchten bedrohlich. Es scheint aber so, als wenn Drift das gar nicht mitbekommt, da er mit der Farbbomberin aufmerksam die Kinoleinwand anguckt. Es wirkt für mich so, als wenn die Maske gleich irgendwas Unvorhergesehenes macht.
In Season 4 waren alle Im Pass verfügbaren Skins fester Teil der Story, in Season 5 haben wir nur Drift und bunte Skins aus dem Shop gesehen.
Wikinger greifen am Ende der Season an: Ich rechne also stark damit, dass der geheime Skin ebenfalls eine Art Wikinger sein wird und die anderen Nordländer noch eine Rolle spielen werden. Immerhin haben die Wikis ja sogar eine eigene neue Location samt Schiff bekommen.
Es wäre doch arg verschwendet, wenn sie sonst überhaupt keine Rolle spielen würden.
Soviel zu meinen Vermutungen. Was denkt ihr? Wird der Road Trip weitergehen oder wird es bald einen fetten Plot-Twist geben?
Ein Gegenstand aus der Beta von Battle for Azeroth ist nun in der Live-Version von World of Warcraft aufgetaucht. Der Gegenstand startet eine Quest und belohnt Euch am Ende mit einem seltenen Reittier.
Kua’fons Pterrordaxei gefunden: Laut wowhead hat ein Spieler in Battle for Azeroth erstmals ein Pterrordaxei bei einem Blutlüsternen Pterrordax in Zuldazar gefunden. Der Gegenstand startet eine wochenlange Questreihe, an deren Ende ein seltenes Mount steht.
Das Mount, Kua’fon. Bildquelle: wowhead.
Einen Monat für ein WoW-Mount
Das Pterrordaxei war zur Beta von Battle for Azeroth fast garantierte Beute von Pterrordaxen. Gegen Ende wurde die Rate aber so gering, dass Spieler schon dachten, das Ei gäbe es nicht mehr. nun ist es wieder aufgetaucht.
Ein seltenes Reittier: Wenn Ihr ein Pterrordaxei findet, könnt ihr eine Questreihe starten, in der Ihr Euch jeden Tag um den Pterrordax kümmern müsst. Dazu müsst Ihr tägliche Quests für Euren neuen Begleiter abschließen.
Der Schlüpfling, Kua’fon, wächst dabei immer weiter, wenn Ihr ihn gut versorgt. Am Ende bringt Ihr ihm schließlich das Fliegen bei und werdet Kua’fons Harnisch belohnt.
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Die Questreihe dauert: Wenn Ihr die Questreihe abschließen wollt, dauert das mindestens 29 Tage (via wowhead). Ihr müsst außerdem Stufe 120 erreicht haben. Die Quest ist aktuell nur für Horde-Spieler verfügbar. Zu den täglichen Quests kommen in bestimmten Abständen normale Quests, die Ihr für den abschließenden Erfolg benötigt:
Pterrordaxzähmen leicht gemacht
Umwelt gegen Veranlagung
Freiraum zum Wachsen
Mit Blick auf den Himmel
Fix, aber nicht fertig
Das Pterrordaxei versorgt Euch mit der startenden Quest “A Child of Pa’ku”. Ihr benötigt dafür im Moment das Ei selbst noch nicht: Die Quest kann geteilt werden. Ob das beabsichtigt ist oder ein Bug, der noch entfernt wird, ist noch nicht klar.
Ein Ei finden: Die Eier selbst findet Ihr nach aktuellen Informationen bei Pterrordaxen in Zuldazar. Blutrünstige Pterrordaxe halten sich in den zentralen Gebieten von Dazar’alor und Zanchul in Zuldazar auf, Luftreißerpterrordaxe etwas östlich davon bei Tal’Gurub.
Stellt Euch darauf ein, dass es dauern kann. Der wowhead-Nutzer, der den Fund berichtet hat, hat das Ei 5 bis 6 Stunden lang in einer Gruppe gefarmt.
Auf Reddit kursiert aktuell ein enormer Leak zur kommenden Forsaken-Erweiterung von Destiny 2. Zwar ist der Leak bereits sechs Tage alt, doch heute hat er einiges an Brisanz gewonnen. Wir erzählen Euch, warum.
Seit nunmehr sechs Tagen gibt es auf Reddit einen Beitrag, der viele mutmaßliche Informationen zur Forsaken-Erweiterung zusammenfasst – unter anderem zum Raid, den Strikes, zu Gambit, der Story oder den neuen Clan Features. Was ist dran?
Leak wird nach 6 Tagen plötzlich ernstgenommen
Anonyme Quelle: Da die Details von einer anonymen Quelle stammen sollen, haben bisher zahlreiche User den Beitrag belächelt. Doch das änderte sich mit der aktuellen Ausgabe des wöchentlichen TWaB-Blogs.
Das Besondere an dem Leak: Einige Informationen, die Bungie heute Nacht präsentierte, sind in dem bereits sechs Tage alten Leak enthalten – so zum Beispiel der Name des Infamy-Rang-Systems von Gambit oder einige Details zum überarbeiteten Clan-System. Auch weitere Beiträge des Verfassers erfreuen sich auf Reddit aktuell großer Beliebtheit und wirken authentisch.
Community diskutiert: Mit einigen Nuancen des Leaks lag der Reddit-User Ginsor aber auch falsch. Nun rätselt die Community, ob sich gegebenenfalls noch weitere Details aus dem Leak bewahrheiten könnten.
ACHTUNG – SPOILER: Im folgenden Text sind möglicherweise zahlreiche massive Spoiler zu Destiny 2: Forsaken enthalten. Weiterlesen auf eigene Gefahr. Da es sich nicht um offiziell bestätigte Informationen handelt, sollten die Informationen mit der entsprechenden Portion Skepsis genossen werden.
Das kommt laut Leak mit Destiny 2: Forsaken
Der Leak deckt zahlreiche Aspekte der kommenden Herbst-Erweiterung ab.
Der Forsaken-Raid
Der neue Raid soll “Last Wish” heissen und wird über einen normalen und über einen Prestige-Modus verfügen
Der neue Raid-Boss soll “Dul Incaru, the Eternal Return” heissen (Hier ist sich der Verfasser nicht zu 100% sicher)
Es soll eine Art einmalige Herausforderung geben, in deren Rahmen man den Raid innerhalb von 24 Stunden nach seinem Release meistern muss
Neue Strikes in Forsaken
Es soll vier neue Strikes geben: “Warden of Nothing”, “The Hollowed Lair”, “The Corrupted” und “Broodhold”
Die Nightfall-Versionen sollen besondere Challenges bereithalten, wie beispielsweise keinen Arkus-Schaden während des finalen Kampfes zu nehmen
Gambit
Gambit soll ein neues Rang-System mit dem Namen “Infamy” haben
Ähnlich wie im Schmelztiegel soll man Ornamente und Ausrüstung verdienen, wenn man im Rang voranschreitet
Ruchlosigkeit (Infamy) kann zurückgesetzt werden
Der höchste Infamy-Rang scheint bei 15 zu liegen (Hier liegt der Verfasser falsch)
Hawthorne soll ein neues Clan-Engramm für Gambit haben
Es soll die Chance bestehen, ein Meisterwerk-Kern bei einem Boss-Kill zu erhalten
Meisterwerk-Kerne sollen auch gekauft werden können (Wo und mit welcher Währung weiss der Verfasser nicht)
Dungeon
Es soll einen Dungeon mit dem Namen “The Shattered Throne” geben
In diesem Dungeon sollen mehrere Aktivitäten stattfinden
In einem anderen Teil des Spiels soll man eine unreine Version des Rüstungs-Sets “Reverie Dawn” erhalten, die man in verschiedenen Aktivitäten des Shattered Throne dann reinigen kann
Petra Venj
Petra Venj soll als neuer NPC zurückkehren (wahrscheinlich im Riff)
Petra Venj bietet spezielle Beutezüge an. So gilt es beispielsweise, alle Bounties innerhalb einer Woche zu erledigen
Clan-Fokus
Stärkerer Fokus auf Clan-Aktivitäten
Beispiele dafür sind gemeinsame Meilensteine/Ziele wie Raid-Abschlüsse, Strikes, Nightfalls, Schmelztiegel-Matches oder Eskalationsprotokoll-Abschlüsse
Einige Meilensteine sollen einen vollen 6-Mann-Clan-Trupp erfordern, wie der Abschluss des “Last Wish”-Raids
Das gemeinsame Spielen mit Clan-Kameraden soll spezielle Buffs in bestimmten Aktivitäten aktivieren wie zum Beispiel eine erhöhte Erholung, Widerstandsfähigkeit oder Mobilität
Caydes exotische Handfeuerwaffe Pikass
Es soll eine Mission geben, in der man die Waffe von Uldren zurückholt
Sobald man sie zurück hat, wird es sich zunächst um eine beschädigte Version handeln, die es im Rahmen einer längeren Quest-Reihe zu reparieren gilt
Flüchtige Sträflinge
In mehreren Aktivitäten soll man flüchtige Sträflinge jagen, die aus dem Gefängnis der Alten entkommen sind
Man soll sie unter anderem in Patrouillen-Zonen anderer Planeten, in Verlorenen Sektoren und in öffentlichen Events finden
Sammlungen
Sammlungen werden auf Konsolen auch Errungenschaften aus Destiny 1 enthalten
Unter anderem soll es sich dabei um den Abschluss verschiedener Kampagnen, den Charakter-Transfer zu Destiny 2, das Erreichen des Leuchtturms, die Grimoire-Punkte oder um das Erlangen besonderer Waffen (Dorn, Gjallarhorn) handeln
Kosmetische Items
Neue Formen für Geisthüllen
Ein Sparrow im Besessenen-Look
Story von Forsaken
Hier handelt es sich nach Aussage des Verfassers um eine kurze Zusammenfassung. In einigen Punkten ist er sich nicht zu 100% sicher.
Uldren denkt, dass seine Schwester Mara noch lebt
Er glaubt, dass sie von der besessenen Techeun Illyn in der Träumenden Stadt gefangen gehalten wird
Um sie zu retten, bittet sie ihn in seinen “Visionen”, die Tore zur Träumenden Stadt zu öffnen
Auf irgendeine Art und Weise verbündet er sich dafür mit den Gefangenen im Gefängnis der Alten
Bei dem Versuch, gemeinsam mit Petra Venj die Ordnung im Gefängnis wiederherzustellen, stirbt Cayde-6
Gleich, nachdem Uldren es schafft, die Tore zu Träumenden Stadt zu öffnen, wird er von einer Kreatur getötet. Die Tore bleiben jedoch offen
Nun ist es die Pflicht von Petra Venj, die Träumende Stadt mit all ihren Geheimnissen und Schätzen zu beschützen. Wir helfen ihr dabei
Anmerkung zu Uldrens Tod: Die Szene soll den Worten des Verfassers zufolge in einer Video-Sequenz gezeigt werden – deshalb sei sich der Autor in diesem Punkt sicher.
Die Insel-Expeditionen aus WoW begeistern. Cortyn verrät, was die Ausflüge so grandios macht – aber auch, wem sie nicht gefallen werden.
Eines der neuen Features von World of Warcraft: Battle for Azeroth sind die Insel-Expeditionen. Allianz und Horde drängen in unbekannte Gebiete vor und versuchen hier Azerit für die eigene Fraktion zu sichern. Allerdings sind die Feinde ihnen auf den Fersen – ein Wettlauf gegen die Zeit und die feindliche Fraktion findet statt.
Inselexpeditionen sind für Gruppen aus drei Spielern geschaffen. Dabei ist es egal, ob man als Tank, Heiler oder DD geht – die Expeditionen sind für alles geeignet. Ziel ist, es 6.000 Azerit zu sammeln, bevor die feindliche Fraktion das Gleiche schafft.
Azerit gibt es dabei in vielen Formen: Es liegt in Schatzkisten herum, kann als Erz abgebaut werden und auch das Töten von Feinden gibt Azerit. Besonders starke oder seltene Gegner gewähren dabei große Mengen an Azerit.
Da das gegnerische Team das Gleiche versucht, sitzt immer die Zeit im Nacken. Wer sich zu lange mit unnötigen Mobs aufhält oder planlos über die Insel marschiert, der wird von den Gegnern eingeholt und verliert.
Mini-Quests für Aufmerksamkeit
Wer jetzt aber denkt, dass man auf den Insel-Expeditionen nur von A nach B hetzt, um die roten Kreuze für viel Azerit zu finden, der irrt. Immer mal wieder gibt es kleine „Mini-Quests“ auf den Inseln.
So will etwa ein gefangener Mensch, dass wir einen Schlüssel finden um ihn zu befreien. Der Schlüssel liegt irgendwo in der näheren Umgebung rum, wird aber nicht auf der Karte angezeigt – man muss also die Augen offen halten und genau schauen. Rettet man den Gefangenen, wartet eine dicke Stange Azerit.
Am lustigsten sind allerdings die Kontakte mit den feindlichen NPCs, in meinem Fall der Horde. Die agieren nicht nur intelligenter, sondern haben auch das Benehmen von tatsächlichen Spielern. So gibt es etwa einen Blutelfen-Paladin, der seinen Leuchtehammer schwingt und dabei durch unsere Gruppe hüpfte – ja, er hüpfte. Genau so, wie es viele Spieler im PvP immer tun.
Auch der Schurke „Sneaky Pete“, der immer mal wieder aus dem Hinterhalt zuschlägt, einen Spieler betäubt und einen anderen dann schnell töten will, ist grandios.
Allerdings legen nicht nur die gegnerischen NPCs Hinterhalte, man kann das auch selbst ausnutzen. Die NPCs kämpfen gerade gegen einen Boss, der besonders viel Azerit gibt? Dann wartet man einfach noch einen Moment ab und tötet dann alle gegnerischen NPCs und im Anschluss den Boss, der nur noch wenige Lebenspunkte hat. Dafür staubt man das Azerit der feindlichen NPCs und des Bosses ab. Das macht richtig Laune und bereitet schon etwas darauf vor, wie man diesen Modus im PvP spielen wird.
Ein kleines Manko ist aus meiner Sicht allerdings, dass es pro Woche nur drei Insel-Layouts gibt. Diese werden jede Woche zufällig ausgewürfelt. Man landet also permanent auf den drei „gleichen“ Inseln, die dann jedoch mit zufälligen Kreaturen und Gegnern bevölkert sind. Wenn man schon mehrere Inseln in der Hinterhand hat, warum limitiert man die Auswahl pro Woche?
Das ist mir schleierhaft und ein kleiner Minuspunkt für mich. Da man für den Ausbau der Fraktions-Boni fünf unterschiedliche Inseln besuchen muss, wirkt das auf mich nur wie ein „Time-Gate“, um die nächste Ausbaustufe noch etwas zu strecken. Schade!
Spaß ist die größte Belohnung
Als Belohnungen winken, je nach Schwierigkeitsgrad, eine kleine Menge Artefaktmacht. Da eine Insel-Expedition im Regelfall nach 10-15 Minuten schon wieder vorbei ist, ist das Ganze eine solide Abwechslung, um ein bisschen Artefaktmacht zu farmen. Einmal pro Woche gibt es auch einen dicken Bonus an Artefaktmacht, nämlich stolze 2500 Punkte – dafür muss man zwischen sechs und sieben Expeditionen abschließen.
Die größte Belohnung ist allerdings der Spaß und das Gefühl, einfach eine gute Zeit mit Freunden zu haben. Denn nichts ist lustiger, als dem Magier dabei zuzusehen, wie er „aus Versehen“ noch ein weiteres Dorf Ho-Zen pullt, die dann das eigene Team zerlegen. Oder ein zufälliger Hinterhalt auf das Team der Horde, das gerade einen Boss töten wollte. Oder das Chaos, das ausbricht, wenn man aus Versehen den falschen Schrein anklickt … .
Zusammengefasst sind Insel-Expeditionen kurzweilige Abenteuer, mit denen man ein paar Minuten Zeit totschlagen kann. Ob dieser Content sich aber auch in Wochen und Monaten noch „frisch und lohnenswert“ anfühlt, kann ich jetzt noch nicht beurteilen. Bisher bereitet er aber viel Spaß.
Allerdings gelingt all das nur, wenn man eine wichtige Ressource hat: Freunde. Mit „Randoms“ bringen die Inseln nur wenig Vergnügen. Wer auf materielle Belohnungen wie tolle Ausrüstung steht, der dürfte um die Expeditionen aber einen Bogen machen. Denn das ist hier zweitrangig.
Wie haben Euch die Inselexpeditionen bisher gefallen? Habt ihr sie überhaupt schon ausprobiert?
Ein Update für GTA 5 Online schaltete jetzt den Terrorbyte frei. Die Anschaffung ist recht teuer, dafür macht Euch der Truck das Spielen leichter.
Der Truck für CEOs und VIPs: Das Besondere am neuen Terrorbyte ist die Zentrale im hinteren Bereich des Trucks. Dort könnt Ihr bequem Missionen von CEOs oder auch Biker-Präsidenten starten. Und das unterwegs!
Was kann der neue Terrorbyte in GTA 5?
Neue Inhalte für’s DLC: Nach und nach schaltet Rockstar weitere Inhalte für das Nachtclub-DLC frei. Darin geht’s eigentlich um Musik und starke Drinks. Jetzt gibt es neue Spielzeuge für die Reichen unter Euch.
Neben dem fliegenden Motorrad wirkt der Truck nicht so aufregend. Doch was sich im Inneren des Hängers verbirgt, bringt Grund zur Freude. Er verschafft eine Verbindung zu Euren Geschäften in GTA 5 Online.
So läuft ein Geschäft ab: Ohne den Terrorbyte müsst Ihr für Eure Geschäfte immer wieder zu Euren Immobilien zurückkehren. Als CEO eine Spezialfracht zu besorgen, bedeutet normalerweise:
Zu eurem CEO-Büro fahren,
an den PC gehen,
dort die Mission starten,
das CEO-Gebäude verlassen,
ein Fahrzeug nehmen,
zum Suchort fahren,
die Lieferung stehlen
und diese dann zum Lager bringen.
Danach geht’s wieder von vorne los und Ihr müsst erneut zum CEO-Büro fahren. Wollt Ihr dann eine Mission für ein anderes Business starten, müsst Ihr erst zu diesem fahren.
Diese Vorteile bringt der Terrorbyte: Im Terrorbyte könnt Ihr die Missionen für verschiedenste Tätigkeiten starten und gleichzeitig mit dem Truck zum Suchort fahren. Habt Ihr eine Mission abgeschlossen, lagert Ihr den Truck ein und bestellt ihn Euch erneut. Schon steht der Terrorbyte wieder in Eurer Nähe und Ihr könnt die nächste Mission starten. Ohne lange Leerzeiten zwischen den Aufträgen, die Ihr normalerweise mit dem Fahren zu Euren Geschäften verbringt.
Ist nicht günstig: Für diese Vorteile müsst Ihr tief in die Tasche greifen. In der Grundausstattung kostet der Terrorbyte schon 1,3 Millionen GTA-Dollar. Wer dann noch ein paar Extrawünsche wie eine Drohnenstation oder eine Waffenwerkstatt will, kommt mit seinen Sonderwünschen schnell auf über 3 Millionen GTA-Dollar.
Allein für die Möglichkeit, jederzeit neue CEO- oder VIP-Missionen zu starten, ist der Truck für viele Spieler sein Geld wert.
Was die Drohne bringt: Wer noch mehr Kohle für Spielzeug ausgeben will, kauft sich die Drohnenstation für 815.000 GTA-Dollar. Dadurch könnt Ihr mit einer Drohne herumfliegen, die praktisch 2 Funktionen hat: Sie kann Spielern Stromschläge versetzen und sie kann explodieren und Spieler in den Tod reißen.
Ist Euch der Truck das Geld wert, oder bleibt Ihr lieber bei den gewohnten CEO-Missionen und verzichtet auf das Spielzeug?
Fortnite (PC, PS4, iOS, Android, Switch & Xbox One) verwirrt viele Spieler in den Herausforderungen von Woche 6 in Season 5. Der Grund ist eine Challenge, die mit einem leichten Maschinengewehr zu tun hat. Welche Waffe ist mit leichtes Maschinengewehr denn gemeint?
Eliminiere Gegner mit einer Minigun oder einem leichten Maschinengewehr: So lautet eine der schweren Aufgaben in den Challenges von Woche 6 in Season 5 von Fortnite. Doch so mancher Spieler scheint mit der Aufgabe Probleme zu haben. Welche Waffen sind denn nun gemeint?
Was ist ein leichtes Maschinengewehr?
In Fortnite gibt es viele Waffen und einige davon werden als Maschinenpistole klassifiziert. Maschinengewehre gibt es hingegen nur in einer Variante im Spiel, nämlich das „Leichte Maschinengewehr“ (LMG).
Wo gibt’s das LMG? Das leichte Maschinengewehr ist eine Waffe von seltener oder höherer Seltenheitsstufe, die nicht leicht zu finden ist. Manchmal spawnt sie auf dem Boden, man kann sie aber auch öfter in Kisten oder Vorratsabwürfen finden.
Leichte Maschinenpistole? Missverständnis
Viele Fortnite-Fans suchen gerade nach einer „leichten Maschinenpistole”, wohl um mit der Waffe die Challenge abzuschließen. Das ist aber ein Missverständnis.
Es gibt zwar viele Maschinenpistolen in Fortnite (MP oder SMG), aber eine „leichte“ Version gibt es davon nicht.
Nur LMG oder Minigun erlaubt: Ihr könnt die Challenge auch nicht mit einer SMG abschließen. Es gelten ausschließlich das LMG oder die Minigun, eine Waffe, die nur in epischer und legendärer Seltenheit vorkommt.
Wie mache ich Kills mit dem LMG?
Nicht die beste Waffe für Killer: Wenn ihr endlich eine LMG oder eine Minigun gefunden habt, stellt sich das nächste Problem: Wie mache ich Kills damit?
Denn beide Waffen sind eher dazu da, taktisches Sperrfeuer zu geben oder Gebäude in Stücke zu schießen. Rein vom Schaden-Ausstoß sind Maschinenpistolen, Shotguns oder Sturmgewehre besser.
Das solltet ihr machen: Daher solltet ihr für diese Challenge im Team spielen und einen Gegner mit einer von euch bevorzugten Waffe niederschießen. Dann holt ihr die LMG oder Minigun raus und knallt den Hilflosen vollends ab. Schon wird euch ein Kill mit der LMG/Minigun gutgeschrieben.
Der Grund für das Missverständnis zwischen Maschinenpistole und Gewehr liegt darin, dass in der Deutschen Sprache automatische Waffen oft mit dem Wort „Maschinen-“ kombiniert werden.
Das Maschinengewehr wurde zuerst erfunden. Es verwendete Gewehrmunition und war recht groß, daher wurde es als „Maschinen-Gewehr“ deklariert.
Der nächste Evolutionsschritt der automatischen Waffen war dann kleiner und verwendete statt Gewehrmunition ein Pistolenkaliber, um Platz und Gewicht zu sparen. Die deutsche MP 40 oder die amerikanische Tommy Gun waren solche Waffen.
Da sie ebenfalls vollautomatisch schießen konnten, wurden sie auf Deutsch dann einfach wegen dem kleineren Pistolenkaliber „Maschinenpistole“ genannt.
Die erst später entwickelten automatischen Gewehre bekamen dann den deutschen Namen „Sturmgewehre“, um sie nicht mit den schwereren Maschinengewehren zu verwechseln.