Mit der neuen Erweiterung können Spieler in World of Warcraft wieder neue Taschen schneidern. Mit Battle for Azeroth können sie die aktuell zweitgrößten Taschen herstellen – eine größere gibt es nur für viel Gold.
Taschen durch Berufe: Schneider in Battle for Azeroth bekommen zwei neue Rezepte für Behälter. Der Tiefseebeutel bringt 30 Taschenplätze, und der bestickte Tiefseebeutel sogar 32.
Schneiderei: Taschen in Battle for Azeroth herstellen
Das Rezept für die 32-Platz-Tasche Bestickter Tiefseebeutel bekommt Ihr zufällig von einigen humanoiden Gegnern auf Kul Tiras. Um sie zu erlernen benötigt Ihr allerdings Schneiderei von Kul Tiras/Zandalar auf Fähigkeitsstufe 150.
Bestickten Tiefseebeutel herstellen: Für den Bestickten Tiefseebeutel gibt es drei Ränge. Rang 2 und 3 verringern jeweils die Materialkosten:
Rang 1: 75x Bestickter Tiefseesatin, 10x Expulsom, 3x Hydrokern
Rang 2: 70x Bestickter Tiefseesatin, 7x Expulsom, 2x Hydrokern
Rang 3: 65x Bestickter Tiefseesatin, 5x Expulsom, 1x Hydrokern
Den Bestickten Tiefseesatin können Schneider selbst aus Tiefseesatin, Gischtvernebeltes Leinen und Nylonfäden herstellen. Hydrokerne bekommt Ihr nach aktueller Information aus mythischen Dungeons (seelengebunden) und Expulsom aus dem Schrott-O-Matik/Schreddermeister.
Billigere Taschen mit 30 Plätzen: Wenn Ihr noch keinen Schneider kennt, der sich durch mythische Dungeons prügelt oder selbst ein solches tapferes Schneiderlein seid, könnt Ihr auch auf ein billigeres Rezept zurückgreifen.
Der Tiefseebeutel ist ab einer Fähigkeit von 85 erlernbar:
Rang 1: 30x Tiefseesatin, 15x Gischvernebeltes Leinen, 15x Nylonfaden
Noch größere Taschen für viel Geld: Wenn Ihr noch mehr als 32 Plätze braucht, könnt Ihr Euch auch das “Gepäck des Wahnsinnigen” kaufen. Diese erhaltet Ihr bei einem geheimen Händler in Dalaran, bei dem Ihr auch schon die Blutfangwitwe, ein extrem teures Spinnen-Mount bekommt.
Die Tasche ist allerdings einmalig anlegbar und kostet satte 500.000 Goldstücke.
Der Krieg zwischen Horde und Allianz nimmt in Battle for Azeroth Fahrt auf. Den ersten Höhepunkt erreicht der Zwist schon kurz nach dem Start von BfA – in unserem World of Warcraft Livestream auf MAX. Schaut zu und räumt dabei Preise ab!
Horde vs. Allianz: Am Donnerstag, den 16. August von 20 Uhr bis Mitternacht zeigen Team Horde und Team Allianz, welche Fraktion besser ist. Unsere Kollegen Marco Risch und Daniel Feith haben sich dazu prominente Streamer-Unterstützung geholt: tinNendo und Johnny C. Derp.
World of Warcrat im Live-Stream – alles auf einen Blick
Für die Horde: Marco Risch und Johnny C. Derp (im Titelbild links)
Für die Allianz: Daniel Feith und tinNendo (im Titelbild rechts)
Moderation: Theresa Walter und Michael Obermeier
Gewinn: Eine rund 45cm hohe Sylvanas-Statue
https://www.twitch.tv/monstersandexplosions
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitch, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Der Fraktionskrieg zwischen Horde und Allianz ist das zentrale Thema der neuen WoW-Erweiterung Battle for Azeroth. Der anhaltende Streit hat bereits vor dem Release von Battle for Azeroth für Aufregung in der Community gesorgt.
Der Konflikt hat Horde und Allianz in eine neue Welt gezogen: Beide Fraktionen kämpfen nun auf Zandalar und Kul Tiras um das wertvolle Azerit und suchen nach neuen Verbündeten für den Krieg.
Dieser Streit wird nun zu einem Wettbewerb der Spieler. In verschiedenen Herausforderungen zeigen beide Fraktionen auf unserem Twitch-Kanal von Monsters and Explosions, auf welcher Seite die besseren Soldaten kämpfen.
Gewinnt eine Sylvanas-Statue im Wert von 350 Euro, eine Collector’s Edition und Guthaben!
Eure Fraktion braucht Euch! Schaut zu und feuert Eure Fraktion an, um den Sieg zu beanspruchen – oder genießt den Wettbewerb um die Schlacht von Azeroth.
Zum gewinnen müsst Ihr einfach nur den Stream schauen: Zuschauen lohnt sich für Euch! Unter allen Zuschauern wird eine etwa 45cm hohe Sylvanas Windläufer Statue im Wert von 350€ verlost.
Wichtiges Update: Ihr könnt nicht mehr über den Twitch-Chat am Gewinnspiel teilnehmen! Um eine Chance auf die Sylvanas-Statue zu haben, müsst Ihr lediglich #MAXALLIANZ oder #MAXHORDE auf Twitter oder Instragram posten!
Außerdem habt Ihr nun noch die Chance, eine Collector’s Edition von Battle for Azeroth und Battle.net-Guthaben abzugreifen!
https://www.youtube.com/watch?v=ZRMI8_JWThQ
Erfahrt mehr zur neuen Erweiterung Battle for Azeroth in unserem Überblick:
World of Warcraft lockt zum achten Mal zur neuen Erkundung der Spielwelt. Cortyn erzählt, warum das noch immer so wunderbar funktioniert.
Die inzwischen siebte Erweiterung von World of Warcraft hat mich einmal mehr in den Bann gezogen und dafür gesorgt, dass ich zum achten Mal Azeroth und seine neuen Gebiete erforsche. Und schon jetzt bin ich mir sicher, dass dies auch beim neunten Mal noch der Fall sein wird.
Denn World of Warcraft ist für viele Spieler nicht „ein Spiel von vielen“, sondern das eine Spiel, das alle Jahre wieder lockt. Und der Ruf ist unwiderstehlich.
Das Gefühl zum Launch einer Erweiterung lässt sich am besten mit dem Ende einer langen Klassenfahrt aus der Schule oder einer Reise in den Urlaub vergleichen. Man hat keine Lust mehr, die anderen Urlauber oder Mitschüler gehen einem auf die Nerven und die Sehnsucht nach dem Gewohnten setzt ein.
Es ist nicht wirklich Heimweh und irgendwie war die Zeit ohne den Alltag auch ziemlich genial – aber kein Bett ist gemütlicher als das eigene.
Die perfekte Mischung aus neu und alt
Zahlreiche andere Spiele scheiterten an genau diesem Phänomen. Wer zu ähnlich wie World of Warcraft war, der konnte einfach nicht mit den Features mithalten, die Blizzard im Verlauf von knapp 14 Jahren geschaffen hatte. Nach anderthalb Jahrzehnten auf dem Qualitätsthron ist es schier unmöglich, World of Warcraft noch direkt anzugreifen.
So unmöglich, dass selbst Blizzard das mit Titan nicht versucht hat – auch wenn da noch andere Gründe mit hineinspielten.
Wer ganz anders sein wollte, der verschreckte die Spieler von World of Warcraft. Das Kampfsystem ist ganz anders? Wie, es gibt keine Berufe? Warum führen mich keine Quest durch Gebiete?
Alle Neuheiten, die auf dem Papier spannend und „anders“ klingen, wollen WoW-Spieler im ersten Moment – bis sie dann begreifen, dass sie es doch nicht wollen.
In meinem Freundeskreis sind viele, die von anderen MMOs schwärmen, ein oder zwei Wochen in diese hineinschauen und dann feststellen: Das war doch gar nicht so toll, eben weil es anders war und häufig noch nicht so ausgereift wie bei der Konkurrenz von Blizzard.
WildStar hatte sich gerne mit WoW verglichen. Letztlich scheiterte es auch daran.
Doch jede Erweiterung von World of Warcraft findet die nahezu perfekte Balance, um weiterhin spannend zu sein. Immer wieder ändern sich die Klassen, einzelne Mechaniken werden neu implementiert oder die Grafik ein bisschen verbessert. Insel-Expeditionen fühlen sich neu, frisch und hektisch an. Sie sind unvorhersehbar und chaotisch, ohne aber zu weit vom „typischen“ Warcraft-Gefühl abzuschweifen.
Die WoW-Momente von World of Warcraft
Es gibt die so treffend benannten „WoW-Momente“, in denen ich mir denke: „Ich hätte nicht gedacht, dass ein so altes Spiel wie World of Warcraft das noch leisten kann.“
Nehmen wir als bestes Beispiel dafür die Cinematics. Die sind im Laufe der Jahre immer besser geworden. Als ich in Wrath of the Lich King das Video zur Pforte des Zorns gesehen habe, war ich begeistert.
Jetzt, in Battle for Azeroth, fällt mir noch immer die Kinnlade herunter, wenn ich sehe, wie detailliert die Gesichtszüge in den Cinematics sind: Wie eindeutig Jainas Bedauern aus ihrer Mimik zu erkennen ist. Wie Verachtung aus den Augen ihrer Mutter sprüht. Wie sich der Mundwinkel von Priscilla Aschenwind am Ende des Videos leicht anhebt, als ihr das Schicksal von Jaina überlassen wird.
All das ist mit leicht aufgemotzter Ingame-Grafik dargestellt. Vor einigen Jahren hätte ich noch jedem den Piepvogel gezeigt, der gesagt hätte, dass World of Warcraft einmal solche Cutscenes haben würde.
Nicht alles ist perfekt, aber genügend ist sehr gut
Nichtsdestotrotz ist World of Warcraft kein perfektes Spiel. Wer meine Artikel ein wenig verfolgt (oder einfach mal 2 Minuten in einen allgemeinen Chat-Kanal eines MMOs seiner Wahl schaut), der wird immer wieder Kritikpunkte finden.
Ich könnte Stunden darüber philosophieren, warum der Schattenpriester spielerisch gerade eine Katastrophe ist. Wenn meine Priesterin mit Müh und Not zwei Nahkampfgegner gleichzeitig erledigt und gerade so mit dem Leben davonkommt, ist es ungeheuer frustrierend, einen Vergelter-Paladin zu sehen, der einfach sieben Gegner, zwei feindliche Horde-Spieler, die drohende Serverwartung und drei GameMaster von Blizzard zusammenzieht und alle in wenigen Sekunden im heiligen Feuer vergehen lässt.
Beschwerden über den „Artefaktmacht-Grind“ gab es schon in Legion und sie werden mit Battle for Azeroth zurückkehren, genau so wie das Gemecker darüber, dass „alle Noobs immer kriegsgeschmiedete Items bekommen“, während man selbst leer ausgeht.
Doch diese Probleme sind so nichtig, sind Meckern auf einem so hohen Niveau, dass sie im Endeffekt kaum einen Spieler langfristig forttreiben.
Andere Spiele, andere Maßstäbe
Dabei ist es für jeden hartgesottenen WoW-Fan auch schwierig, andere Spiele fair und objektiv zu bewerten – denn Objektivität spielt bei dem eigenen Spielspaß eigentlich keine Rolle. Wenn ich urteile, was für ein MMORPG ich in der Freizeit zocken möchte, dann frage ich nicht „fair“. Ich frage nicht: „In welchen Punkten ist Spiel X genau so gut wie WoW?“
Nein, die wirkliche Frage, die ich mir stelle, ist:
„In welchen Punkten ist Spiel X besser als WoW, während es gleichzeitig genau so viel Content und Features bietet und dann noch so überzeugend ist, dass ich 14 Jahre angesammelte Spielerfahrung meines Accounts einfach liegenlasse?“
Das kann kein Spiel erreichen. Es ist schier unmöglich.
Natürlich ist das nicht „fair“. Aber was interessiert mich eine faire Behandlung von Spielen, wenn es um meinen persönlichen Spielspaß in der Freizeit geht?
Doch ganz egal, wie gut andere Spiele auch sein mögen und wie überzeugend ihre Geschichte ist: Sie können als neues Spiel niemals die Bindung der Spieler zu Warcraft und den beliebten Charakteren wie Jaina Prachtmeer oder Sylvanas Windläufer übertrumpfen.
Viele Spieler sind mit diesen Charakteren aufgewachsen, haben sie bereits vor 20 Jahren in Warcraft 3 gesteuert und mit ihnen Abenteuer erlebt. Was auch immer an WoW heranreichen will, müsste 20 Jahre Warcraft-Affinität erst aus meinem Herzen verdrängen oder mich zumindest für eine Weile vergessen lassen.
Und das ist schier unmöglich, denn die Helden begegnen mir nicht nur in World of Warcraft, sondern auch in Hearthstone oder Heroes of the Storm.
World of Warcraft ist nicht wegzudenken
World of Warcraft ist einfach ein fester Bestandteil meines Lebens geworden. Keines, das immerzu und permanent anwesend ist, aber ein Teil, der häufig wieder hinter der Ecke hervorlugt und mit schönen Versprechungen lockt, die es dann auch erfüllen kann.
In einer Zeit, in der ein großer Teil der Spiele für eine Woche lang erfolgreich sind und ihre Spielerzahlen dann schlagartig auf 10% des Wertes sinken, ist und bleibt WoW ein Phänomen. Ein Garant dafür, dass die Welt auch in einem oder zwei Jahren noch bevölkert sein wird.
Denn ich bin mir sicher, dass es viele Spieler gibt, die ganz ähnlich empfinden und eine vergleichbare Bindung zu Azeroth aufgebaut haben wie ich. Blizzard hat mit WoW weit mehr als ein Spiel geschaffen, ich würde es glatt als ein Stück Lebensqualität bezeichnen. Eine gewohnte Form der Entspannung, zu der man immer wieder zurückkehren kann.
Wir ist eure Beziehung zu World of Warcraft? Werdet ihr auch von jedem Addon neu begeistert und in die Spielwelt zurück gelockt?
Eben lief bei The Division das State of the Game vom 16.8. und Massive gab ein Release-Datum für Patch 1.8.3 bekannt. Schon nächste Woche wird das Update erscheinen. Erfahrt hier alles, was Ihr wissen müsst.
Es gibt neue Infos zu Patch 1.8.3! Das neue Update für The Division erscheint schon kommende Woche und bringt einige Balance-Änderungen und Bug-Fixes mit sich.
Wann erscheint Patch 1.8.3? Schon nächste Woche, am 23.8. wird es soweit sein.
Was für Änderungen kommen mit dem Update? Der Patch widmet sich vor allem zwei Hauptproblemen:
zum einen dem geheimen Set des Stürmers, das für viele Spieler als zu stark angesehen wird
und dem “Running in Place”-Bug, der seit Monaten für Probleme sorgt
Das sind die Infos zu kommenden Patch.
Das sind die Änderungen des Classified Stürmers
Die wohl umstrittenste Änderung des Patches wird die Überarbeitung des geheimen Stürmers sein. Dieses Set gilt aktuell, vor allem nach den Änderungen an den geheimen Nomaden- und Prädator-Sets, als das wohl stärkste im Spiel.
Was ist das Problem mit dem Stürmer? Der 6-Set-Bonus des geheimen Stürmers erlaubte Spielern, die ein gutes Zielvermögen besitzen, extrem hohen Schaden auszuteilen und zusätzlich eine gute Menge an Lebenspunkten zu regenerieren.
In der Summe empfanden es viele Spieler als zu stark, wenn ein DPS-Set auch noch Eigenschaften eines Tank-Sets aufweist und sich so unweigerlich über andere hinwegsetzt. Nun wurde das Set überarbeitet, um für Balance zu sorgen.
Das wird nun geändert: Am Stürmer wurden einige Änderungen vorgenommen, so wurde
die Heilung pro Sekunde reduziert,
die Anzahl an Stacks pro Schuss wurde von 2 auf 1 verringert,
Schrotflinten erhöhen die Stacks nur noch um 1 für jedes getroffene Projektil einer Salve. Ein Volltreffer bringt nun 8 Stacks, statt zuvor 16
seid Ihr unter einem EMP-Effekt, reduzieren sich Eure Stacks nun und werden nicht nur temporär blockiert
Das Ganze hat aber einen Clou: Die Änderungen betreffen nur die Dark Zone und die PvP-Modi Last Stand und Skirmish (Schrotflinten ausgenommen). Im PvE wird der Stürmer also weiterhin so funktionieren, wie bisher. PvE-Spieler können also erleichtert aufatmen.
Warum wird zwischen PvE und PvP unterschieden? Fans fordern schon seit einiger Zeit eine unterschiedliche Behandlung von PvP und PvE.
Basierend auf dieser Änderung werde man auch zukünftige Entscheidungen treffen, so könnte das Feedback also durchaus Einfluss auf The Division 2 haben.
Showstopper wird ebenfalls angepasst
Die Showstopper war in den letzten Monaten ein ständiges Thema. Diese exotische Waffe ist die einzige vollautomatische Schrotflinte in The Division.
Was ist das Problem mit der Showstopper? Offenbar ließ sich mit dem richtigen Timing die reguläre Feuergeschwindigkeit dieser Schrotflinte aushebeln und deutlich schneller schießen.
In Verbindung mit dem Stürmer-Set gab das eine ziemlich starke Kombination ab, die einige Spieler im PvP zur Verzweiflung trieb.
Das wird nun geändert: Durch den Patch soll dieser Trick nun nicht mehr funktionieren. Laut Massive soll es sich zwar “so anfühlen”, als könne man immer noch unglaublich schnell feuern, das wird aber nicht der Fall sein.
Spieler, die den Hilfsposten nutzen, sind in der Lage diesen manuell zu zerstören. Habt Ihr die Master-Mod aktiv, heilt der Heilfsposten bei Zerstörung jeden Spieler im Umfeld um 25% seiner Lebenspunkte. Ausgenommen sind feindliche Spieler.
Was ist das Problem mit dem Hilfsposten? Man hatte das Gefühl, dass die Mod zu stark sei. Schließlich ist der Heil-Effekt stärker, als der Erste-Hilfe-Skill, wenn man nicht voll auf Elektronik geht.
So gut wie jeder Spieler ist deshalb mit einem Hilfsposten unterwegs, statt der Erste-Hilfe-Fähigkeit. Das haben die Entwickler so nicht beabsichtigt.
Das wird nun geändert: Bei Zerstörung heilt Euch der Hilfsposten nach wie vor – nur muss dieser nun länger aktiv sein, um den vollen Heil-Effekt zu bewirken. So soll die “Legen-und-direkt-zerstören”-Taktik unterbunden werden.
Was ist mit den Bug-Fixes?
Etwas überraschend gab es keinerlei Informationen über die eigentlich geplanten Bug-Fixes. So gab es kein eindeutiges Statement zum “Running in Place”-Bug, obwohl gerade dieser mit diesem Patch behoben werden sollte.
Wir gehen aber davon aus, dass dieser behoben wird. Im Live-Stream wurde von Massive selbstkritisch zugegeben, dass man diesen bereits viel früher hätte beseitigen müssen. Man entschuldigt sich dafür.
Vermutlich wird Massive noch ausführliche Patch-Notes veröffentlichen, spätestens dann müssten wir konkretere Informationen dazu bekommen.
Shield Phoenix ist heute aktiv – Survival ist für eine Woche kostenlos spielbar
Der neue Shield Phoenix ist seit heute verfügbar und dreht sich hauptsächlich um den Survival-Modus von The Division.
Das müsst Ihr für den neuen Shield erledigen:
Fliege fünf Items aus, überlebe fünf Stunden und töte fünf Hunter in Survival.
Ihr habt den DLC nicht? Solltet Ihr nicht in Besitz des Survival-DLCs sein, habt Ihr ab heute die Möglichkeit, diesen für eine Woche kostenlos zu spielen.
In FIFA 19 läuft momentan die Closed-Beta. Ein neuer Screenshot erklärt nun, warum eine TOTS-Karte von David De Gea nicht besser ist als seine normale Goldkarte.
Auch wenn aus der Beta eigentlich keine Bilder veröffentlicht werden dürfen, erhalten wir immer wieder Einblicke in FIFA 19. Aus diesen Leaks lassen sich viele Sachen ableiten.
So wurde bereits bekannt, dass die Boosts durch Chemie-Stile in Ultimate Team angezeigt werden. Auch ein Chemistry-Style für Keeper wurden geleaked – was zu einer spannenden Erkenntnis führt.
Chemiestile für Keeper geben sehr großen Bonus
Chemie-Boosts werden genau angezeigt. Bisher zeigt EA uns nur an, welche der 6 Überkategorien der Spieler-Attribute verbessert werden. In FUT 19 können wir sehen, welche Attribute exakt um wie viel geboostet werden.
Reddit-User Azothi postete einen Screenshot von einem Torwart mit dem Chemistry-Style “Wall”, bei dem man die exakten Boni sieht.
Warum ist das etwas besonderes? Das Interessante bei dem im Bild sichtbaren Keeper ist, dass die Boni auf die einzelnen Attribute extrem hoch ausfallen.
Während bei normalen Feldspielern die Boosts entweder +5 (Einfacher Boost), +10 (Zweifacher Boost) oder +15 (Dreifacher Boost) sind, haben Keeper anscheinend die Aufteilung +10 (Einfach) oder +15 (Zweifach).
Dazu kommt, dass Torhüter nur 6 Torwart-Attribute besitzen, während Feldspieler 29 vorweisen. Bei einem “Basic”-Chemiestil erhalten Feldspieler zum Beispiel insgesamt +90 Bonus, allerdings verteilt auf viele Attribute. Laut dem Beta-Leak bekommen Keeper dagegen +60 Bonus, wobei diese sich nur auf die 6 vorhandenen Attribute verteilen.
Und was heißt das genau? Zunächst hat es den Anschein, dass der Basic-Chemiestil der beste für Torhüter ist. Denn insgesamt bringt er den größten Bonus:
Basic (6 mal einfacher Boost): 60 Bonus
Wall, Cat, Shield, Glove (3 mal zweifacher Boost): 45 Bonus
Die zweite Erkenntnis ist, dass es bei guten Torwärten wenig Sinn macht, sich überhaupt noch Spezialkarten zu kaufen.
Durch Basic-Chemiestil werden manche Spezialkarten nutzlos
Basic gibt bereits großen Boost. Dadurch, dass jeder der 6 TW-Attribute +10 Bonus erhält, scheint es bei guten Keepern keinen Unterschied zu machen, ob man die normale Gold- oder eine Spezialkarte spielt.
Damit wird die Einschätzung vieler “Ultimate Team”-Spieler bestätigt, die der Meinung waren, der “TOTY David De Gea” biete keinen Mehrwert gegenüber dem Normalen.
Warum macht das Spezialkarten kaum stärker? Auch hier schauen wir uns wieder das Beispiel De Gea an.
Seine normale Karte hat bereits 90 Hechten, 90 Reflex, 85 Ballkontrolle, 57 Tempo, 87 Abschlag sowie 86 Positionsspiel.
Auf voller Chemie und mit dem Basic-Chemistry-Style kommt er auf 99 Hechten, 99 Reflex, 95 Ballkontrolle, 67 Tempo, 97 Abschlag und 96 Positionsspiel.
Wie man sieht, ist fast jeder seiner Werte auf dem maximalen Wert 99 oder zumindest nah dran, mit Ausnahme des für einen Torhüter weniger wichtigen Wertes Tempo. Eine mögliche Spezialkarte bringt also einen minimalen Bonus auf seine Werte und sonst keine weiteren Vorteile, wenn man mal von der Optik absieht.
Darauf solltet ihr wirklich beim Torhüterkauf achten
Bei guten Keepern – keine Spezialkarten. Das oben erklärte Phänomen tritt wie gesagt nur bei guten Torwärten auf. Dazu zählen alle Keeper, bei denen die wichtigen Werte gegen die 90 gehen – zum Beispiel De Gea, Neuer oder Courtois. Bei schwachen Torhütern könnt ihr auch gerne zu Spezialkarten greifen.
Die Größe. Die wichtigste Eigenschaft eines Keepers ist die Körpergröße. Die “High-End”-Torhüter sind sowieso alle mindestens 1,90 Meter, im niedrigeren Bereich sind dadurch vor allem Spieler wie Begovic mit 1,99 Meter interessant.
Die Traits. Die Eigenschaften sind ein weiterer Punkt, die in FIFA 18 zum Beispiel De Gea deutlich besser als Neuer machten. Der Grund dafür war die “Fußabwehr”, die flache Vollspannschüsse sehr effektiv konterte.
Falls EA diese Werte der Chemie-Stile wirklich für FIFA 19 übernimmt, wissen wir nun: Ein normaler, starker Gold-Keeper reicht vollkommen. Hat man Geld zur Verfügung sollte man es lieber in stärkere Feldspieler investieren.
Skyforge ist eigentlich ein Action-MMORPG. Doch in einem kommenden neuen Spielmodus wird es zu einem Battle-Royale-Rollenspiel. Dazu braucht ihr nicht mal das Grundspiel gespielt haben.
Skyforge wird Battle Royale. Battle Royale ist der große Trend 2018 und immer mehr Spiele springen auf den Zug auf. So auch Skyforge. Das futuristische Action-MMORPG ist normalerweise für viel Grind und göttergleiche Charaktere bekannt.
Mit dem neuen Battle-Royale-Update Ende August werdet ihr aber auch wilde Überlebenskämpfe austragen können. Allerdings nicht mit euren bekannten Helden.
Battle Royale mit 12 Klassen
So aktiviert ihr Battle Royale: Der “Battle Royale”-Modus wird gleich über den Start-Screen begonnen. Ihr müsst also keinerlei Fortschritt im ursprünglichen Skyforge haben, um euch gegenseitig zu kloppen.
Anstatt eures alten Helden aus Skyforge spielt ihr im Battle Royale eine von 12 Klassen. Die sind allerdings mit ihren Fähigkeiten den Helden aus dem Grundspiel nachempfunden.
Es gibt also Nahkämpfer, Bogenschützen, Kanoniere, Techniker und Revolverhelden. Jede Klasse hat andere Waffen und Skills, darunter Fallen, Unsichtbarkeit und Schutzschilde.
Monster sind auch dabei
PvE meets PvP: Neben euren Gegenspielern sind noch zusätzliche KI-Monster auf der Map unterwegs. Die könnt ihr umhauen und euch so weiteren Loot verdienen. Wer aber nicht aufpasst, wird beim grinden von hinterlistigen Mitspielern eliminiert.
Gameplay als Mischung aus MMORPG und Action-Spektakel
Wie spielt sich das Battle Royale von Skyforge? Die Entwickler wollen laut einer Pressemeldung das Look&Feel der MMORPG-Vorlage weitgehend erhalten. Aber gleichzeitig soll das Spiel sich dynamischer und actionreicher spielen. Daher wird man weniger Auto-Aim einsetzen und mehr auf zielgerichtete Aktionen setzen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das klingt interessant, wann kann ich das spielen? Skyforge: Battle Royale kommt am 28. August 2018 für den PC auf die Server. Die PlayStation 4 zieht am 29. nach und die Xbox folgt einen Tag später am 30. August.
Was kostet der Spaß? Nix, Skyforge: Battle Royale wird kostenlos spielbar sein.
Der Publisher Nexon hat große News zum free-to-play Asia-MMORPG MapleStory 2 angekündigt. Am 21. August werden die Fans erfahren, wann das super-niedliche Spiel in den Westen kommt.
Eigentlich ist MapleStory 2 schon seit Sommer 2015 spielbar, bis jetzt allerdings nur Korea. Der westliche Release hat sich ziemlich verzögert, wie es bei den Asia-MMORPGs oft der Fall ist. Nach dem Ende der zweiten Closed Beta gibt Nexon bekannt, wann wir mehr zum Release von MapleStory 2 im Westen erfahren werden.
Der West-Release kommt
Diese Infos kommen am 21. August: Laut Nexon gibt es nächste Woche einen großen News-Batzen zu MapleStory 2. Das Entwickler-Team wird folgendes bekannt geben:
Das offizielle Launch-Datum für MapleStory 2 im Westen
Eine grobe Road-Map für den Content, der in Zukunft für das MMORPG geplant ist.
Zudem können die Spieler jetzt durch den Kauf eines Founder-Packs ihre gewünschten Charakter-Namen für den Release reservieren lassen. Wie das geht, erfahrt ihr auf der offiziellen Seite.
MapleStory 2 auf der PAX-West: Das MMORPG wird außerdem auf der PAX-West-Messe vom 31. August bis 3. September vertreten sein. Hier könnt ihr den Trailer dazu schauen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Am Dienstag, den 21. August 2018 startet mit der Gamescom eines der wichtigsten Events überhaupt für Gamer. Auch Blizzard wird vertreten sein und hat jetzt bereits eine Begleiter-App für die Gamescom vorgestellt.
Augmented Reality auf der Gamescom: Mit der “Blizzard auf der Gamescom 2018”-App könnt Ihr Euch den Blizzard-Bereich in einer Augmented Reality anschauen. Zusätzlich zu dem Feature hat Blizzard außerdem ein Gewinnspiel mit tollen Preisen angekündigt – welche genau ist noch nicht bekannt.
Blizzplanet stellen die App in einem Video auf YouTube für Euch vor.
Wenn Ihr bestimmte Dinge im Blizzard-Bereich scannt, habt Ihr zum Beispiel eine “Overwatch Pachimari Maschine” auf dem Smartphone. Mit der App habt Ihr außerdem den gesamten Zeitplan von Blizzard auf der Gamescom auf einen Blick und eine Übersicht über den Shop und Angebote von Blizzard.
Alle Events von Blizzard auf der Main Stage am Mittwoch, den 22. August:
Wer wirklich überall WoW zocken will, der richtet auch sein Auto entsprechend her. So wie dieser Spieler, der in seinem Honda World of Warcraft zocken kann.
Gehört ihr auch noch zu den ewig-gestrigen Leuten, die World of Warcraft noch auf einem klassischen Desktop-PC oder einem Laptop spielen? Dann könnte es bald Zeit sein, der Zukunft ins Auge zu blicken, denn ein Spieler wagt den nächsten Schritt: Er kann World of Warcraft nun von seinem Honda aus zocken.
HDMI-Anschluss im Auto. Wie Buffed berichtet, lässt sich mittels MHL Mirroring alles mögliche auf das Display des Autos übertragen. Allerdings nur, wenn das Auto geparkt ist. Während der Fahrt sollten besser keine Spiele oder Filme über das eingebaute Display flimmern. Das lässt sich leicht über einen HD-Anschluss regeln, über den Bild- und Tonsignale eingespeist werden können.
Xbox-Gamepad als Eingabegerät. Gesteuert wird über einen Xbox-Controller. Das ist zwar nicht optimal für World of Warcraft, lässt sich aber zumindest halbwegs damit steuern und ist allemal handlicher, als Tastatur und Maus.
Welche Hardware noch benutzt wurde, also etwa ein Laptop, der ebenfalls im Auto vorhanden ist, wird allerdings nicht gezeigt.
Ob das Ganze sinnvoll ist, steht natürlich auf einem anderen Blatt. Aber wer hatte nicht schonmal still und heimlich den Traum „Wäre es nicht toll, auf der Fahrt nach Hause zocken zu können?“ Natürlich steht die Straßenverkehrsordnung und der Lebenswille diesem Wunsch etwas im Weg – aber hey. Manchmal muss man auch einfach ein Stündchen parken, nicht wahr?
Was haltet ihr von dieser Idee? Eine coole Sache, um auch beim Warten auf dem Parkplatz mal eine Runde zu daddeln? Oder sollte man Games tunlichst aus dem Bereich des Fahrers raushalten?
Die Spezialforschungen für Celebi starten in wenigen Tagen bei Pokémon GO – Macht Euch bereit, Trainer.
Was ist neu? Professor Willow sucht erneut die Hilfe von Euch Pokémon-GO-Trainern. Gemeinsam mit den Trainern geht er auf die Spur des mysteriösen Pokémon Celebi.
Wann geht’s los? Die neuen Spezialforschungen findet Ihr ab dem 20. August in Pokémon GO.
Neue Speziaforschungen mit Celebi – Die neuen Quests
Ab dem 20. August, vermutlich gegen 22:00 Uhr deutscher Zeit, starten die neuen Quests in Pokémon GO. Dann können endlich die Trainer Jagd auf Celebi machen, die beim GO Fest in Chicago in diesem Jahr nicht dabei waren.
Was ist mit den Trainern, die schon ein Celebi haben? Wer beim GO Fest in Chicago war, konnte bereits ein Celebi fangen. Diese Trainer erhalten durch die neue Spezialforschung die Bonbons, mit denen sie Ihr Celebi stärken können.
Voraussetzung für Celebi-Quest: Die Trainer, die das dritte Spezialforschungsprojekt für Mew abgeschlossen haben, können die Spezialforschung für Celebi jederzeit beginnen.
Die Mew-Quest wird nicht durch Celebi ersetzt
Ihr könnt gleichzeitig an den Quests für Mew und Celebi arbeiten. Niantic bestätigte das in ihrem Blog-Post:
“Du kannst die Spezialforschung für Celebi jederzeit beginnen, solange du das dritte Spezialforschungsprojekt für Mew abgeschlossen hast. Anschließend kannst du aktiv in deinem eigenen Tempo an beiden Projekten arbeiten!”
Weitere Monster aus Johto
Neue Feldforschungen: Niantic schreibt, dass die Anwesenheit von Celebi dafür sorgt, dass mehr Monster aus der Johto-Region erscheinen. In der Zeit sind außerdem Feldforschungsprojekte mit Monstern aus der Johto-Region verfügbar.
Mit diesem “Event” will Niantic die Trainer in Stimmung für die Johto-Region bringen. Endlich können wir hier auch unser Celebi freischalten und fangen. Wir halten Euch hier bei Mein-MMO.de auf dem Laufenden, sobald die Quests für Celebi bekannt sind.
In Fortnite: Battle Royale gibt’s in Woche 6 von Season 5 einen versteckten Stern in einem zusätzlichen Bonus-Titel-Bild. Wie ihr den Stern findet, erfahrt ihr hier.
Road Trip Woche 6: Jedes Mal, wenn ihr alle Aufgaben einer Woche komplett fertig habt, schaltet ihr euch eine weitere Stufe der Season-Herausforderung „Road Trip“ frei. Dafür bekommt ihr dann ein weiteres geheimes Titelbild. Die Bilder sind nicht nur witzig und hübsch anzusehen.
Sie erzählen den Plot der 5. Season, nämlich den abenteuerlichen Road Trip von Drift, dem Graffiti-Künstler mit der Fuchs-Maske.
Bild spendiert euch Stufe: In jedem dieser „Fleißbildchen“ steckt außerdem ein Hinweis auf einen weiteren versteckten Schatz. Wenn ihr ihn aufspürt, bekommt ihr nochmals eine Stufe im aktuellen Battle Pass angerechnet.
Um aber den Bonus-Schatz aus Woche 6 zu bergen, müsst ihr erst alle Bonus-Sterne aus den Wochen 1-5 vorher erledigt haben
Hier findet ihr die 6. Bonus-Stufe für den Battle Pass
Wo ist der Stern? Auf dem Bild ist eine Szene aus Risky Reels zu sehen. Das befindet sich im Nordosten der Map. Der Stern ist dieses Mal als blasses Wasserzeichen direkt auf der Ladefläche eines roten Pickups zu sehen. So ein Fahrzeug steht in der ersten Reihe der Autos bei Risky Reels vor der Leinwand. Dort ist also der Stern zu finden.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Gibt’s das auch als Video? Wenn ihr den Fundort des Sterns gern in Video-Form sehen wollt, dann haben wir hier eines für euch eingebettet. Viel Spaß!
Wie geht die Story von Season 5 weiter?
Das 6. Bonus-Bild und seien Bedeutung: In Woche 6 geht der Spaß von Drift und seinen bunten Freunden weiter. Dieses Mal entspannen sie sich im Autokino bei Risky Reels mit ein paar Schlürfsäften. Dabei gibt’s interessanterweise auch ein paar wichtige Details:
Der Bildschirm ist wieder repariert. Bisher ist das Kino durch den Meteoriteneinschlag in Season 4 noch beschädigt. Kommt also bald eine Map-Änderung? Womöglich, um endlich die versprochenen superhelden-Filme aus dem Contest zu senden?
Drift hat seine Fuchsmaske abgenommen und die Augen leuchten. Ein Hinweis, dass bald etwas Dramatisches passieren wird? Bisher sind die Wikinger aus Season 5 noch nicht aufgetreten und ab nächster Woche ist die Road-Trip-Bonus-Skin erstmals erreichbar. Höchstwahrscheinlich wird also die Story wieder eine derbe Wendung nehmen.
In Woche 6 in Season 5 von Fortnite: Battle Royale müsst ihr 5-mal Zeitprüfungen erledigen, um eine der Herausforderungen zu erledigen. Doch wo sind die 5 Zeitprüfungen versteckt und wie funktioniert das Zeitrennen? Hier erfahrt ihr es.
Doch keine Rennstrecke: Mit der Aufgabe „Schließe Zeitprüfungen ab“ ist nicht – wie bisher vermutet – ein Rennen auf der Rennstrecke bei Paradise Palms gedacht. In den Challenges von Woche 6 von Season 5 müsst ihr vielmehr Jump-and-Run-Parcours á la Super Mario absolvieren.
Update 11.10: Die Zeitprüfungen sind wieder aktuell bei den Herausforderungen in Fortnite Woche 3 der Season 6. Allerdings hat Epic “neue” Zielorte ausgewählt. Die neuen Zielorte für Season 6 findet Ihr hier.
Schließe 5 Zeitprüfungen in Woche 6, Season 5 ab – so geht‘s
Wo muss ich hin? Die Zeitprüfungen befinden sich an verschiedenen Orten auf der Map. Die bisher bekannten Plätze findet ihr hier:
A5 – Südlich von Snobby Shores an der Rampe
C2 – Beim Steinkopf im Osten von Junk Junction
E7 – Direkt im Westen von Salty Springs beim Fluss
G3 – Südwestlich von Lazy Links und nordwestlich von Tomato Town im Fluss
I5 – Auf dem großen Haus bei Lonely Lodge
H9 – Im Norden der Tankstelle bei der Lagune in der Wüste
H6 – In Retail Row außerhalb der Mall
Wenn ihr noch mehr Orte kennt, dann lasst es uns wissen!
Auf der hier eingebettetgen Map seht ihr zusätzlich noch die Funorte mit Markierungen.
So erreicht ihr die Top-Zeit
Wie funktionieren die Zeitprüfungen? Um die Prüfung zu starten, müsst ihr am jeweiligen Ort eine blau leuchtende Stoppuhr aktiveren. Dann läuft der Timer und eine typische 8-Bit-Musik zeigt, dass es jetzt zählt.
Wie bei Super Mario: Ihr seht nun weitere Uhr-Icons, die ihr berühren müsst. Wenn ihr sie alle abgegrast habt, ist die Prüfung bestanden.
Schafft ihr nicht alle in der vorgegebenen Zeit, müsst ihr nochmal von vorne beginnen.
Bauen hilft: Idealerweise baut ihr Rampen oder fahrt mit einem Golfkarren. Und achtet immer auf eure Mitspieler, damit ihr nicht „gewickt“ wertet.
Alle Locations im Video
Der YouTuber “The Gobiln” hat sich schon in die Materie gewühlt und diverse Locations mit Zeitprüfungen gefunden. Außerdem erklärt er, wie das alles funktioniert. Viel Spaß beim Ansehen!
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Electronic Arts hat soeben den Gamescom-Trailer für den Multiplayer-Shooter Battlefield 5 veröffentlicht. Dieser bereitet Euch auf die Gamescom vor und zeigt Euch eine explosive Schlacht in Rotterdam, Niederlande.
Der neue Gamescom-Trailer zum Shooter Battlefield 5 ist da! Zu sehen sind einige Schlachtszenen, die die Verwüstung der Stadt Rotterdam zeigt.
Das zeigt der Trailer: Ein Kampf tobt in den Straßen von Rotterdam, Trümmer und Kugeln fliegen durch die Gegend, sogar ein Haus wird in die Luft gesprengt.
Schließlich gibt es noch kurze Einblicke in die verschiedenen Regionen, die Battlefield 5 behandeln wird. Von den Wäldern und Ebenen in Mitteleuropa, bis nach Nordafrika und Sibirien.
Szene aus dem Battle-Royal-Modus? Gegen Ende bekommt man noch einen kurzen Blick auf eine verschneite Gebirgszüge und einen brennenden Wald. Vermutlich handelt es sich hierbei um Norwegen, das eine wichtige Rolle in Battlefield 5 einnimmt.
Offenbar handelt es sich hierbei um eine Map des Battle-Royale-Modus, die immer kleiner wird.
Richtiges Gameplay zeigt der Trailer leider nicht.
Wann erscheint Battlefield 5? Am 19. Oktober soll der Online-Shooter erscheinen. Das Datum könnte sich als verhängnisvoll darstellen. Hier erfahrt ihr, wieso der Zeitpunkt ein Problem darstellen könnte.
Eine Truppe hilfsbereiter Hüter half einem 81-Jährigen, seinen ersten Raid in Destiny 2 zu meistern. Der Rentner, ein ehemaliger Autor, bedankte sich kurzerhand mit einer eigenen Kurzgeschichte, die er dem Raid-Trupp widmete.
Mit Forsaken startet Destiny 2 in wenigen Wochen bereits in sein zweites Jahr. Dem 81-jährigen Fan Fibby “FIBBOB” Kinney ist nun dank der Unterstützung einiger hilfsbereiter Hüter ein großer Wunsch in Erfüllung gegangen.
Fast einen Jahr nach dem Release von Destiny 2 is es ihm gelungen, seinen ersten Raid noch in Jahr 1 erfolgreich zu beenden. Als Dankeschön gab es für den Trupp ein ungewöhnliches Geschenk.
Kurzgeschichte als Dank für die Hilfe im Raid
Community erfüllt Rentner einen Traum: Für sein Vorhaben suchte der 81-jährige FIBBOB, ein pensionierter Schriftsteller, Dichter, Comedian und langjähriger Destiny-Fan, in einer Destiny 2 Facebook-Gruppe nach hilfsbereiten Mitstreitern.
Der Hüter PXG_S3 war so von der Bitte des 81-jährigen angetan, dass er prompt einen Trupp über LFG auf die Beine stellte, um dem Rentner durch den Leviathan zu helfen.
“Normalerweise führe ich niemanden als Sherpa durch Raids”, so PXG_S3 auf Reddit. “Doch für diesen speziellen Hüter musste ich einfach eine Ausnahme machen. Es ist mir eine Riesen-Freude, ihm zu helfen.”
Und die Community zeigte sich wiedermal von ihrer besten Seite. Schnell hat sich eine Gruppe aus PXG’s Freundeskreis zusammengefunden, um Fibby Kinney seinen Traum zu erfüllen. Und der Trupp hatte Erfolg.
Es blieb nicht bei einem Raid: Nach fast einem Jahr in Destiny 2 konnte der Rentner seinen ersten Raid-Clear gegen Imperator Calus verbuchen. Doch dabei blieb es nicht.
Der Trupp spielte mit FIBBOB später sogar noch den Weltenverschlinger-Raid-Trakt und half ihm dabei, an die Legende von Acrius zu kommen. Auch die Sternenschleuse hat Kinney mit seinen neuen Freunden bereits gemeistert, die übrigens allesamt mächtig stolz auf seine Leistungen sind – besonders in der Sprungpassage und angesichts zahlreicher komplexer Ball-Mechaniken.
FIBBOB mit seinen neuen Freunden nach ihrem Triumph über Calus
Der pensionierte Schriftsteller bedankt sich auf seine Art: Der gerührte Rentner ließ diese Hilfsbereitschaft nicht auf sich sitzen und revanchierte sich seinerseits mit einer eigens verfassten Kurzgeschichte über die Abenteuer des Trupps im Leviathan Raid.
Über Nacht führte Pokémon GO ein neues Limit ein, das es auf die Spitznamen der Taschenmonster abgesehen hat. Die Trainer reagieren skeptisch auf die neue Änderung und auf die Fehlermeldung: “Bitte gib einen anderen Spitznamen ein.”
Umbenennen mit Bremse: Einige Pokémon-GO-Spieler stellten heute Morgen eine Änderung fest, die sich heimlich ins Spiel geschlichen hat. Nachdem Ihr 30 Pokémon umbenannt habt, müsst Ihr erstmal eine Zwangspause mit den Spitznamen einlegen.
Zwangspause: Wenn Ihr 30 Pokémon umbenannt habt, erhaltet Ihr beim 31. einen Fehler. Dann sagt Pokémon GO “Bitte gib einen anderen Spitznamen ein”. Aber egal, welchen Namen man dann einträgt, keiner wird akzeptiert.
Über Nacht geändert: Auf Reddit berichtet Nutzer BECP, dass er in den vergangenen Stunden dieses neue Limit bemerkt hat. Er sagt, das liegt nicht an unangebrachten Namen – es würde immer passieren.
Anderer Nutzer konnten das Limit inzwischen bestätigen und sagen, dass die 31. Umbenennung erst nach einer gewissen Wartezeit funktioniert.
Wie lange muss man nach 30 Namen warten? Die Community forscht jetzt, wie viel Zeit vergehen muss, damit man wieder einen Spitznamen vergeben kann. Erste Berichte sagen, dass 30 Minuten nach der letzten Umbenennung Nummer 31 folgen kann.
So reagieren die Trainer darauf
Unverständnis: Viele Trainer können nicht verstehen, warum Niantic so eine Begrenzung einbaut. Für sie ist das unverständlich und nur eine sinnlose Hürde, die Trainern das Leben schwerer macht.
Spieler xKageyami schreibt, dass das Umbenennen von Pokémon sowieso schon umständlich ist und zu viel Zeit in Anspruch nimmt. Das Limit würde diesem Prozess jetzt noch die Krone aufsetzen.
Nutzer letsplay1196 schreibt, dass es das unbrauchbarste Limit in Pokémon GO wäre.
Warum eine Hürde? Viele Trainer benennen ihre Pokémon entsprechend der IV-Werte um. Ein Pikachu heißt dann “93%” oder bekommt ähnliche Namen. Jetzt kann man das nur noch bei 30 Monstern am Stück machen, bevor eine Pause eingelegt werden muss.
Wozu das Limit? Man vermutet, dass dieses Limit wegen der Server-Last eingebaut wurde. Reddit-Nutzer Pwuz schreibt dazu “Es ist vermutlich, um die Server-Last zu minimieren. Jedes Mal wenn du den Namen eines Pokémon änderst, müssen Niantics Server aktualisiert werden.”
Ob das Limit jetzt so bleibt oder Niantic vielleicht noch andere Einstellungen testet, ist bisher unklar.
In Woche 6 von Season 5 in Fortnite: Battle Royale wartet auf Euch eine Schatzsuche. Ihr sollt dort suchen, wohin die Steinköpfe blicken. Wir zeigen Euch, wo das ist.
Das Geheimnis der Steinköpfe: In der 6. Woche dreht es sich bei Fortnite um das Geheimnis, das die Steinköpfe mit ins Spiel brachten. Jetzt sollt Ihr dort suchen, wo diese Ihren Blick hinwerfen. Wir haben für Euch schon nachgeforscht und zeigen, wo Ihr den Schatz findet.
Steinköpfe in Fortnite finden
Verteilte Köpfe: Überall auf der Insel verteilt findet Ihr besondere Steinköpfe. Die können erstmal nicht viel, sind aber für diese Aufgabe wichtig. Denn dort, wo sich ihre Blicke treffen, liegt für Euch ein Schatz.
Fans zeichneten bereits auf der Karte von Fortnite ein, wohin die Köpfe gucken. Dabei wurde deutlich, dass sich ihre Blickrichtungen in Salty Springs treffen. Das ist also Euer Ziel für diese Schatzsuche.
Diese Map kommt von Reddit-Nutzer u/ShadoukenGames, der darauf mit Linien die Blickrichtungen verdeutlichte.
Achtung, viele Spieler: Den Ort des Schatzes zu finden ist nicht leicht, denn in Salty Springs werden in dieser Woche wohl viele Spieler landen. Macht Euch also darauf gefasst, dass viele Gegner auf Euch lauern, während Ihr dort den Schatz sucht.
Wo genau? Im Westen von Salty Springs gibt es einen kleinen Hügel – am Rand des Kästchens F7. Auf diesem Hügel befindet sich der Stern. Der folgende Blick auf die Karte zeigt Euch, um welchen Hügel es geht. Ihr könnt ihn eigentlich gar nicht verfehlen.
Video-Erklärung: In folgendem Video könnt Ihr die Location des Sterns noch besser sehen und zielstrebig auf Schatzsuche gehen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Habt Ihr die anderen Challenges aus Woche 6 schon gelöst? Wir haben für Euch hier eine Übersicht mit allen Herausforderungen und Tipps sowie Guides, um diese zu lösen.
Monster Hunter: World erfreut sich derzeit auf Steam hoher Spielerzahlen und lässt keine Gelegenheit aus, es alle wissen zu lassen. Ein Bug lässt die Nachricht “Dein Freund spielt Monster Hunter: World” bei einigen Spielern praktisch im Minutentakt auftauchen.
Im Vergleich dazu ist der neue Bug ziemlich klein, aber dafür extrem nervig.
“Dein Freund spielt Monster Hunter: World”
Was bewirkt der Bug? Bei Steam können sich die Spieler benachrichtigen lassen, wenn ihre Freunde verschiedene Spiele spielen. Normalerweise wird diese Nachricht nur einmalig beim Launch angezeigt.
Bei einigen “Monster Hunter: World”-Spielern wird diese Benachrichtigung allerdings alle 30 bis 60 Sekunden angezeigt. So, als ob der Spieler Probleme mit seiner Verbindung hätte und immer wieder versuchen würde einzuloggen.
Der Grund für das Problem wurde noch nicht festgestellt. Capcom hat ebenfalls noch keinen Patch veröffentlicht, der den Bug beheben würde.
So beendet Ihr den nervigen Steam-Spam zu Monster Hunter World
Wie kann man das Problem fixen? Die temporäre Lösung für das Problem ist relativ simpel. Um den Nachrichtenstrom anzuhalten, müsst ihr in eure Steam-Einstellungen und in die Einstellungen zur Freundeslistegehen.
Dort müsst ihr den Hacken in dem Feld “Wenn ein Freund einem Spiel beitritt” entfernen und olé, der Spam ist weg.
Dabei handelt es sich nur um eine Notlösung, bis Capcom einen Fix veröffentlicht hat. Ihr braucht aber zumindest nicht zu erschrecken und eure Freunde auf Steam direkt zu löschen, wie unser werter Kollege Patrick.
Wenn ihr über Steam in die Welt von Monster Hunter: World eintauchen wollt, schaut euch vorher unsere Tips dazu an:
Die Herausforderungen aus Woche 6 (Saison 5) sind jetzt in Fortnite: Battle Royale aktiv. Hier zeigen wir Euch alle Challenges und erklären, wie Ihr sie löst. Week 6 dreht sich um Stein-Köpfe und Rennen.
Das sind alle Challenges von Woche 6 in Season bei Fortnite
Bereit für Herausforderungen? Die Challenges stehen jetzt fest und die neue Woche ist gestartet. Wir zeigen Euch in den folgenden Tabellen, welche Aufgaben auf Euch zu kommen.
Kostenlos und kostenpflichtig: Jeder Spieler kann die ersten 3 Aufgaben kostenlos angehen. Die Challenges in der zweiten Tabelle sind für die Spieler, die sich einen Battle-Pass gekauft haben.
Ups, diese Tabelle ist leider nicht mehr verfügbar.
Ups, diese Tabelle ist leider nicht mehr verfügbar.
Herausforderung 1: Füge Gegnern Kopfschussschaden zu
Aiming: Hier ist das Zielen besonders wichtig. Vielleicht nutzt Ihr dafür die neue Schwere Sniper. Ihr Bullet-Drop ist nicht so stark wie bei anderen Scharfschützengewehren.
Herausforderung 2: Ernte Bauressourcen mit einer Spitzhacke
Funktioniert nebenbei: Die Ressourcen solltet Ihr sowieso regelmäßig während Eurer Fortnite-Matches abbauen. Es hat außerdem den Vorteil, dass Spieler, die das Bauen noch üben wollen, durch diese Aufgabe stets an die Ressourcen erinnert werden.
Herausforderung 3: Suche dort, wohin die Steinköpfe blicken (Schwer)
Schatzsuche: Das ist die schwere Aufgabe des Battle-Passes. Wir haben hier auf Mein-MMO.de für Euch einen Guide, der Euch den genauen Fundort des Sternes zeigt.
Herausforderung 4: Durchsuche Truhen bei Lonely Lodge
Runde für Runde: Weil Ihr die Truhen nicht alle während eines Matches durchsuchen müsst, könnt Ihr hier in jeder Runde ein paar Truhen mitnehmen. Vor allem in dem großen Gebäude findet ihr immer gleich mehrere, aber dort dürften auch viele Gegner rumstreunen.
Herausforderung 5: Schließe Zeit-Prüfungen ab
Mit Guide: In dieser Herausforderung müsst Ihr vermutlich mit den ATKs (All Terrain Karts) Rennen absolvieren. Wir haben für Euch einen Guide, der die Zeitprüfungen erklärt und die Standorte der Prüfungen zeigt.
Herausforderung 6: Eliminiere Gegner mit einer Minigun oder einem leichtem Maschinengewehr (Schwer)
An volle Orte gehen: Diese Aufgabe könnt Ihr beispielsweise zusammen mit Herausforderung 7 abschließen. In Tilted Towers ist generell schon viel los. Da werden sich in Woche 6 noch mehr Spieler tummeln, die Ihr voll Blei pumpen könnt. Wenn ihr mit den genannten Waffen nicht gut umgehen könnt, schießt ihr Feinde mit anderen Wummen im Team-Spiel nieder und gebt ihnen mit der Minigun oder LMG den Rest.
Herausforderung 7: Eliminiere Gegner bei Tilted Towers (Schwer)
Da geht’s Rund: Macht Euch in Tilted Towers auf viele Gegner gefasst. Nach wenigen Runden solltet Ihr deshalb schnell diese Aufgabe dort erfüllt haben.
Nach dem Ende der Overwatch League geht es einigen Spielern schlecht. Schlecht genug, um eine Weile auf kompetitives Overwatch zu verzichten. Sogar die Champions und Starspieler wie Seagull haben ihre Probleme.
OWL-Profis sind ausgebrannt: In Interviews haben einige Pro-Gamer der Overwatch League darüber gesprochen, wie anstrengend die letzten Monate für sie waren und welche Spuren die Monate hinterlassen haben.
Die Stars sind so ausgebrannt, dass sie es ablehnen, für den kommenden World Cup zu spielen – oder sich wie Star-Spieler Seagull sogar ganz aus Overwatch als eSport zurückziehen.
Hinter der Feierstimmung der OWL wird hart gearbeitet.
eSports ist anstrengend
Die Overwatch League zog sich bis Ende Juli 2018 über ein halbes Jahr hin. In dieser Zeit wurden die Spieler stark belastet, haben ständig trainiert und mussten sich stetig verbessern.
Gesundheitliche Folgen: Die Belastung für die Spieler ist teilweise so groß, dass einige von ihnen ernsthafte, gesundheitliche Probleme haben. Viele Spieler klagten über Depressionen, Müdigkeit und Schlafprobleme.
Die Probleme gingen so weit, dass Profis nicht nur psychisch mürbe wurden, sondern auch physisch:
Star-Spieler Segaull nahm etwa 20 Kilogramm zu, konnte nachts durch eine Schlafapnoe kaum noch Ruhe finden und verlor den Spaß am Spiel
Vize-Champion neptuNo hatte mit Nierensteinen, Angina und Sodbrennen zu kämpfen – alles vermutlich ausgelöst durch Stress.
Do-hyeon “Pine” Kim von New York Excelsior.
Drohender Burnout: Bereits im Mai wurde beobachtet, dass Spieler häufig erschöpft und müde wirken. Einige Spieler, wie Pine, konnten nach einer Phase der Depression neue Kraft schöpfen und haben sich deutlich verbessert.
Andere Mitgleider der Liga, wie der Coach Vytis “Mineral” Lasaitis, mussten die Liga wegen eines Burnouts verlassen.
Mineral: “Es ist sehr schwer, das Gleichgewicht zwischen einer gesunden Menge an Erholung und optimaler Vorbereitung zu finden […] Ich denke, die meisten Leute in der Overwatch League wandeln am Rand eines Burnouts in Phase 4.”
Alle brauchen Ausgleich: Um einem Burnout zu entgehen, lenken sich die Profis vom Spiel ab. Häufig geschieht das durch körperliches Training. Der Trainingsplan vieler Pro-Gamer sieht Workout im Fitnesstudio vor.
Die Profis sagen selbst, dass sie manchmal Abstand von Overwatch brauchen, um volle Leistung zu bringen.
Der Spieler HarryHook sagt, er gehe dazu gerne an den Strand: “Ich chille einfach, gehe am Wasser entlang – denke an nichts […] Ich habe [dort] sonst nichts zu tun. Ich denke nie an das Spiel, wenn ich dort bin.”
HarryHook (links) und Taimou von Dallas Fuel.
Overwatch Profis brauchen Pause
Die Overwatch League ging am 28. Juli mit dem Finale zwischen Philadelphia Fusion und London Spitfire zu Ende. Ein halbes Jahr lang haben 12 Teams mit mehr als 100 Spielern um den Titel des ersten OWL-Champions gekämpft.
Seagull hört auf: Einer dieser Spieler ist der amerikanische Star-Spieler Brandon “Seagull” Larned, der für Dallas Fuel gespielt hat. Seagull ist einer der bekanntesten Overwatch-Streamer überhaupt. In der OWL konnte er mit Dallas Fuel allerdings nur wenige Siege erspielen.
Nach der Overwatch League hat er bekanntgegeben, dass er sich aus der Profi-Szene zurückziehen wird. Stattdessen wird er wieder Vollzeit-Streamer.
Seagull (links) mit einem seiner treuen Fans.
neptuNo spielt nicht in der Meisterschaft: Ein anderer Profi, Alberto “neptuNo” González, hat das Angebot abgelehnt, für sein Land Spanien in der Weltmeisterschaft zu spielen. neptuNo hat mit Philadelphia Fusion den zweiten Platz in der OWL belegt – nach einer Niederlage gegen London.
Als Grund gibt er an, Abstand von der kompetitiven Overwatch-Szene zu benötigen. Er möchte das Spiel wieder eine Weile genießen, und sich nicht dafür verausgaben.
Auch Champions sind müde: Auch zwei Spieler des Siegerteams London Spitfire, Bdosin und Gesture, sprechen über die harte Zeit in der Liga. Die Liga zieht sich über viele Monate und die Spieler wurden irgendwann einfach müde.
Es kostete sie viel Kraft, mit den Belastungen wie ständigem Training, der Pflicht zu Siegen, Änderungen in der Meta und Ausfällen von anderen Spielern umzugehen.
Am 26. August startet das letzte Event der ersten Saison der Overwatch League. In mehreren Freundscahftsspielen in verschiedenen Modi wie Lúcioball und Überraschungshelden, treten von der Community gewählte All-Star-Teams gegeneinander an.
Das Online-Rollenspiel Fallout 76 setzt sich das Ziel, die klassische Fallout-Erfahrung mit Multiplayer- und Survival-Elementen zu kombinieren. Wir stellen Euch acht Features vor, mit denen Euch Bethesda von Fallout 76 überzeugen möchte.
Was will Fallout 76 sein? Mit Fallout 76 wagt sich Bethesda in neue Gefilde. Im Kern soll Fallout 76 ein klassisches 3D-Fallout sein. Hinzu kommen nun ein Multiplayer-Modus und Survival-Elemente.
Fallout 76 will kein MMORPG, aber auch kein Online- oder Survival-Shooter sein. Es soll eine neue Erfahrung bieten, die es so bisher nicht gab.
Darum sind die Fans skeptisch: Gerade der PvP-Bereich bereitet vielen Leuten Sorge. Wie will Bethesda es schaffen, dass Fallout 76 ein “echtes” Fallout und trotzdem ein Multiplayer-Titel sein wird?
Wir zeigen Euch 8 Argumente, mit denen Fallout 76 punkten möchte und welche Schwierigkeiten mit diesen verbunden sein können.
1. Möglichst faires PvP – Keine Chance für Griefer und Trolle
Bethesda hat einige Lösungen parat, um für möglichst viel Fairness zu sorgen. So will Bethesda das Griefing, also das Jagen und wiederholte Töten von Spielern, verhindern.
So will man das erreichen: Greift Euch ein anderer Spieler an, richtet das zunächst nur minimalen Schaden an. Feuert Ihr dann aber zurück, geht der Kampf richtig los und Ihr könnt voll austeilen.
Spieler haben außerdem eine Pazifistenflagge. Wird diese ausgerüstet, richtet man keinen Schaden mehr an anderen Spielern an. So kann niemand vor der Nase anderer herumhüpfen und diese in den PvP-Modus zwingen, indem er sich von seinen Kugeln treffen lässt.
Es gibt noch weitere Maßnahmen, die Euch vor nervigen Griefern schützen sollen, so soll
Eure Ausrüstung wird je nach Stufe abgeschwächt oder verstärkt werden. Das soll gerade neuen Spielern die Möglichkeit geben, sich zu verteidigen.
Zudem sind Spieler unter Level 5 unverwundbar.
Sollte sich ein feindlicher Spieler entscheiden, Euch mit dem verringerten Schaden zu töten, wird ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt. Jeder Spieler auf dem Server wird darüber informiert.
Die Position des Gesuchten erscheint als ein großer, roter Stern auf der Karte und ist für jeden Spieler sichtbar. Ist ein Kopfgeld auf jemanden ausgesetzt, kann dieser sich nicht vor anderen Spielern verstecken.
Die Belohnung für Spieler, die sich rächen, fällt üppig aus und wird aus der Tasche des Griefers in Form von Währung und Junk bezahlt.
Ihr verliert übrigens nichts von Eurer Ausrüstung, wenn Ihr von einem anderen Spieler erledigt werden solltet. Bei Eurer Leiche bleibt allerdings “Junk”, Euer Craftingmaterial, zurück.
Was ist mit den Nukes? Sollte Eure Basis von einer der feindlichen Atombomben zerstört werden, solltet Ihr Euch nicht sorgen. Habt Ihr eine Siedlung gebaut, könnt Ihr diese einfach auf Blaupausen speichern und jederzeit woanders direkt wieder aufbauen.
Ihr müsst also nicht mühsam jeden einzelnen Stein aufeinandersetzen.
Welche Schwierigkeiten könnte es geben? In der Theorie klingen die Maßnahmen zunächst sinnvoll. Wie die Praxis aussehen wird, muss man erstmal abwarten. Wie weit lassen sich die Mechanismen ausreizen, vielleicht sogar missbrauchen?
In der Regel finden Spieler Wege, um letztlich doch allerhand Schabernack zu treiben.
2. Euer Camp lässt sich mitnehmen und auf Blaupausen speichern
Durch das C.A.M.P-Feature (Construction and Assembly Mobile Plattform) habt Ihr in Fallout 76 die Möglichkeit, überall in der Spielwelt eine Siedlung zu errichten.
So will man das erreichen: Ihr könnt alles, was Ihr aufbaut, einfach wieder einpacken und woanders aufstellen. Zusätzlich könnt Ihr alle Bauwerke abspeichern und die Vorlage immer wieder verwenden.
Voraussetzung ist, dass Ihr genügend “Junk”, also Craftingmaterialien habt. Junk könnt Ihr überall in der Spielwelt finden, craften oder von anderen Spielern erbeuten. Ihr habt eine große Auswahl an Items, die Ihr herstellen könnt. Zu diesen gehören:
Munition
Essen
Rüstung
Materialien für Gebäude
Mods für Waffen
Welche Schwierigkeiten könnte es geben? Der Siedlungsbau war in Fallout 4 fummelig und umständlich. Fans hoffen, dass sich der Bau in Fallout 76 bessern wird.
Das Bau-System von Fallout 76 lässt noch offen, ob ein Gebäude einfach in einer Ebene gebaut werden und dann in die Berge geschleppt werden kann, oder ob der “Junk” in einem endlosen Grind endet.
3. Bethesda will eine riesige Spielwelt mit massig Inhalten bieten
Bethesda hat eine Vorliebe für Open-World-Titel. Titel wie Fallout 4 und Skyrim punkten mit den Freiheiten, die Spieler in den Welten haben.
So soll es auch in Fallout 76 sein – nur wesentlich größer!
So will man das erreichen: Die Spielwelt von Fallout 76 soll große Ausmaße haben. So soll sie Fallout 4 um das vierfache übertreffen. Die Spielwelt wird in den Hügeln von West Virginia liegen.
Die Nachbildung von West Virginia in Fallout 76 sollen so detailgetreu wie möglich sein, sogar einige lokale Mythen und Monster werden in Fallout 76 eine Rolle spielen.
Die Spieler werden die ersten sein, der die Welt nach dem Nuklearkrieg wieder betreten. Vom Vault 76 aus soll Amerika wieder aufgebaut werden, einer der ersten Bunker, der nach dem Atomkrieg geöffnet werden sollte.
Welche Schwierigkeiten könnte es geben? Da die Spielwelt in Fallout 76 riesig sein wird, stellt sich die Frage, wie man diese ohne menschliche NPCs für genügend Abwechslung sorgen will.
Werden andere Spieler ausreichen, wenn es keinerlei belebte Städte oder Siedlungen gibt, in denen man mit anderen NPCs interagieren kann?
4. Story und Quests sollen nicht zu kurz kommen – Trotz fehlender NPCs
In Fallout 76 wird es keine NPCs geben, mit denen Ihr reden könnt – außer den Overseer, aber den bekommt Ihr nicht zu Gesicht. Die einzigen Menschen in der Spielwelt werden andere Spieler sein. Dieser Punkt sorgt für große Skepsis und lässt viele Fans am Umfang des Online-Shooters zweifeln.
Dennoch soll es genügend Story und Leben in der Spielwelt geben.
Wie will man das erreichen? Da die Spielwelt von Fallout 76 riesig ist, werdet Ihr nicht ständig auf andere Spieler treffen. Auf einem Server sollen 24-32 Spieler unterwegs sein, die Ihr immer auf der Karte sehen könnt.
Diese Spieler sollen den Teil übernehmen, den sonst die menschlichen NPCs erledigten. Siedlungen bauen, handeln und mit anderen Spielern interagieren. Da Menschen unberechenbarer sind, als KI-gesteuerte NPCs, kann es wesentlich öfter zu Überraschungen kommen.
Zusätzlich gibt es, wie man es aus Fallout kennt, zuhauf Computer-Terminals und Tonbänder, mit denen ihr interagieren könnt. Auch Roboter sollen in der Spielwelt unterwegs sein. So will Fallout 76 seine Storys und Quests erzählen.
Welche Schwierigkeiten könnte es geben? Die Unberechenbarkeit der Spieler kann sich als Fluch und Segen zugleich herausstellen. Man kann nie wissen, wie die Spieler agieren werden. Es kann durchaus sein, dass einige Gruppen gezielt Jagd auf Andere machen.
Ohne menschliche NPCs besteht außerdem die Gefahr, dass Solo-Spielern schnell langweilig wird.
5. Fallout 76 will Euch so viele Freiheiten wie möglich geben
Ihr könnt im Prinzip einfach Berufe schaffen und diesen nachgehen. Wollt Ihr ein Siedler-Dasein, oder doch durch die Lande ziehen?
Wie will man das erreichen? Wenn Euch danach ist, könnt Ihr einfach mit anderen Spielern Handel betreiben. Dazu könnt Ihr in Eurer Siedlung einen Laden eröffnen und Eure Ware unters Volk bringen. Denn Ausrüstung lässt sich nicht einfach stehlen, indem Ihr andere Spieler abmurkst.
Deshalb ist es möglich, bei anderen Spielern wertvolle Ausrüstung zu kaufen. Ihr könnt auch den fahrenden Händler mimen, indem Ihr einfach Eure Siedlung zusammenpackt und die Orte wechselt.
Trotzdem sollte man vorsichtig sein, denn anscheinend lassen sich Eure Läden plündern, wenn man nicht aufpasst. Ihr könnt es Euch auch einfach zur Aufgabe machen, Kopfgelder zu jagen. Oder gleich andere Spieler. Die Wahl liegt bei Euch.
Welche Schwierigkeiten könnte es geben? Ein Laden bringt Euch relativ wenig, wenn auf Eurem Server keine Spieler vorbeischauen, um einzukaufen. Daher ist es nicht garantiert, dass Euer Geschäft wirklich brummt.
Zudem kann es sein, dass niemand PvP spielt und Ihr als möglicher Kopfgeldjäger zeitweise arbeitslos seid.
Auch hier ist die Unberechenbarkeit der menschlichen Spieler Fluch und Segen zugleich.
6. Ein umfangreiches Charakter-System für RPG-Fans
Wie es in allen Fallout-Ablegern Tradition ist, wird es auch in Fallout 76 das SPECIAL-System geben. Die SPECIAL-Werte sind Eure Hauptattribute und bestimmen, welche Fähigkeiten Euer Charakter nutzen kann.
Bei jedem Level-Up erhaltet Ihr einen Skill-Punkt, mit denen Ihr diese Werte erhöhen könnt. Je nachdem, welche SPECIAL-Attribute ihr aufwertet, könnt Ihr wiederum bestimmte, passende Perks ausrüsten.
So will Fallout 76 eine umfangreiche Entwicklung Eures Charakters bieten.
Wie will man das erreichen? Anders, als in Fallout 4, legt Ihr Eure Perks nicht mehr durch Skill-Punkte fest, die ihr durch Level-Ups erhaltet, sondern mittels speziellen Karten. Ihr erhaltet bei jedem Level-Up eine Perk-Karte, und später alle 5 Level zusätzlich ein Card-Pack mit mehreren, zufälligen Karten.
Die Karten sind immer einem der SPECIAL-Attribute zugeordnet und können frei an- und wieder abgelegt werden. Jeder Perk kann zudem aufgerüstet werden. Ihr braucht lediglich eine identische Karte. Zudem lassen sich die Karten mit anderen Spielern teilen.
Je nachdem, wie Ihr Eure Attribute erhöht und welche Perks Ihr auswählt, entwickelt Ihr Euch in unterschiedliche Richtungen. Setzt Ihr beispielsweise auf Charisma, stehen Euch mehrere Perks zur Verfügung, die die gesamte Gruppe unterstützen. So kann man in die Supporter-Rolle hineinwachsen. Vorausgesetzt, Ihr habt die richtigen Karten.
Durch die schiere Auswahl an unterschiedlichen Fertigkeiten können Spieler frei herumexperimentieren und Ihren eigenen Stil finden. Wir haben alle bisher gezeigten Perks für Euch aufgelistet.
Welche Schwierigkeiten könnte es geben? Solltet Ihr einen speziellen Perk haben wollen, müsst Ihr Glück haben. Dem wirkt Bethesda mit den Packs etwas entgegen, indem Ihr so Perks bekommt, die Ihr nicht unbedingt auf dem Schirm hattet.
Oder einer Eurer Kameraden zieht die gewünschte Karte und teilt sie mit Euch. Solche Systeme können bei manchen für aufkommenden Frust sorgen. Gerade, weil es so viele Perks in Fallout 76 geben soll.
7. Survival-Elemente sollen eher harmlos werden
In Fallout 76 wird es zwar nötig sein, dass eure Spielfigur isst und trinkt, allerdings will sich Bethesda hier nicht an Hardcore-Survival-Spielen orientieren. Die Survival-Elemente sollen Euch nicht auf die Nerven gehen.
Wie will man das erreichen? Die Survival-Elemente sollen das Gameplay lediglich unterstützen und nicht für Frust beim Spieler sorgen. Ihr werdet also nicht alle paar Minuten zu einer Wasserstelle rennen müssen oder einen Schokoriegel futtern. Auch das Crafting soll sich eher in Maßen halten.
Dennoch werdet Ihr regelmäßig trinken und essen müssen, um zu überleben. Zwei Interface-Balken sollen Euch anzeigen, wie hungrig oder durstig Ihr seid. Auch Fallout-typische Elemente wie Strahlung, Mutation, Krankheit und Alkoholismus sowie Drogenabhängigkeit werden wieder Einfluss auf Euer Verhalten haben.
Bei einem Ableben werdet Ihr nicht Eure Ausrüstung verlieren, so wie in anderen Survival-Spielen üblich.
Welche Schwierigkeiten könnte es geben? Survival-Elemente sind kompliziert. Sind sie zu hart, können sich Spieler, die keine Survival-Fans sind, schnell abgeschreckt oder gedrängt fühlen.
Sind sie zu harmlos, kann man sie beinahe als überflüssig bezeichnen, da sie sonst keinen nennenswerten Einfluss auf das Gameplay haben. Bethesda muss sich also genau überlegen, wie sie die Balance schaffen wollen.
8. Mod-Support und private Server für Solo-Spieler – nach Release
Fallout und The Elder Scrolls sind nicht nur für Ihre großen Spielwelten bekannt. Auch die überaus aktive Modding-Szene ist einer der wichtigsten Faktoren für die Spiele. Somit ist es kein Wunder, dass viele Fans nach einem Mod-Support fragen.
Auch in Fallout 76 sollen Mods wieder möglich gemacht werden.
Wie will man das erreichen? Auf der QuakeCon äußerte sich Todd Howard von Bethesda zum Mod-Support von Fallout 76. So wäre es nun deutlich schwieriger, diesen zu gewährleisten, da es sich nicht mehr um einen reinen Singleplayer-Titel handelt.
Deshalb werde man es leider nicht zum Release schaffen, Mods in Fallout 76 zu ermöglichen. Es sei aber definitiv auf der To-Do-Liste.
Ebenso sind private Server geplant. Auf diesen werden Spieler auch solo unterwegs sein können, und es werden Mods unterstützt. Doch damit ist wohl ebenfalls nicht zum Release zu rechnen.
Sollte Bethesda an diesen Versprechen festhalten, würde das für viele Fans wahrscheinlich einen gewaltigen Unterschied machen. Ist man kein Fan des Multiplayer-Konzepts, kann man einfach solo auf einem eigenen Server spielen, oder nur mit den eigenen Freunden.
Welche Schwierigkeiten könnte es geben? Mod-Support auf den öffentlichen Servern werden wohl kaum möglich sein. Sie würden die Balance gefährden und könnten Spielmechaniken aushebeln.
So wird es also vermutlich keine Mods geben, solange Bethesda keine privaten Server ermöglicht.
Wir sind auf jeden Fall gespannt, wie das Gesamtbild im fertigen Spiel aussehen wird. In der Beta, die im Oktober startet, werdet Ihr bereits einen Blick auf Fallout 76 werfen können.