Auf der Überfahrt nach Kul Tiras wird Jaina von Albträumen geplagt. Wir zeigen Euch die WoW-Cinematics.
Nach der Schlacht um Lordaeron drängt die Allianz in World of Warcraft auf das Meer, um die Seefahrernation Kul Tiras erneut zu einem Bündnis zu bewegen. Jaina Prachtmeer soll dabei als Vermittlerin dienen, da sie ursprünglich aus Kul Tiras stammt. Doch ihre Vergangenheit sorgt für Probleme, die sie sogar im Schlaf noch heimsuchen.
In Warcraft 3 hatte Jaina ihren Vater Daelin dem Tod übergeben, indem sie der Horde Zugang zu Theramore verschafft hat. Damals hielt Jaina dies für die beste Idee, da sie Orcs nicht als Bestien sah – anders als ihr Vater.
Jaina träumt von ihrem Vater. Auf der Überfahrt nach Kul Tiras plant Jaina ihre nächsten Schritte und hört dabei vertraute Stimmen. Als sie in eine der anderen Kabinen blickt, schaut sie direkt in die Vergangenheit. Sie sieht sich selbst und ihren Vater, vertraut und glücklich miteinander. Doch im nächsten Augenblick schlägt die Stimmung um und offenbart Jainas Zweifel: Immerhin hat sie ihren Vater in den Tod geschickt.
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Feindschaft in Kul Tiras. Kurz darauf, bei der Ankunft in Kul Tiras, bewahrheiten sich diese Ängste dann. Obwohl Jaina unterwürfig zurückkehrt, kann ihre Mutter nicht akzeptieren, dass Jaina ihren Vater in den Tod geschickt hat und lässt sie ins Gefängnis werfen – nicht zuletzt angetrieben durch Priscilla Aschenwind, die im Tiragardesund noch eine besondere Rolle spielt.
Die Kollegen von Vanion haben auch dieses Cinematic auf ihrem YouTube-Kanal hochgeladen:
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Jainas Vergangenheit ist Dauerthema. Immer wieder wird in der Geschichte die Vergangenheit von Jaina aufgegriffen. Obwohl sie als eine der mächtigsten Magierinnen von Azeroth gilt, plagt sie immer wieder das schlechte Gewissen. Ob sie damit abschließen kann, erfahrt ihr im Verlauf von Battle for Azeroth.
Mit der neuen Niantic-Kids-Plattform sollen Kinder beim Spielen von Pokémon GO unterstützt werden. Die Plattform soll wichtige Funktionen für Eltern bieten, um die Accounts ihrer Kinder besser zu kontrollieren.
Was ist Niantic Kids? Diese Plattform bietet Eltern die Möglichkeit, die Privatsphäre der Accounts ihrer Kinder zu verwalten. Das soll wohl für Pokémon GO und möglicherweise auch weitere Spiele von Niantic funktionieren.
Niantic Kids – Was bringt es Eltern?
Elternportal: Die Niantic-Kids-Plattform stellt Eltern ein Portal bereit, in dem sie wichtige Einstellungen treffen können. Es geht etwa um die Berechtigungen der Kinder in Spielen von Niantic, wie Pokémon GO. Bevor die Kinder spielen, können Eltern die Berechtigungen kontrollieren und etwas erlauben oder verbieten.
Datenschutz: Eltern können außerdem auswählen, welche personenbezogenen Daten in Pokémon GO geteilt werden.
Sicherheit von Kindern: Diese neue Plattform entwickelte das Team von Niantic in Zusammenarbeit mit SuperAwesome. Das ist ein kidSAFE-Programm, das sich um die Sicherheit von Kindern kümmert.
Welchen Vorteil gibt es? Eltern können dadurch sicher sein, dass die Informationen Ihrer Kinder geschützt sind, während sie Spaß im Spiel haben.
Trainerclub: Loggt sich das Kind aktuell mit einem Trainerclub-Account bei Pokémon GO ein, wird das auch weiter mit Niantic Kids unterstützt.
Können Kinder unter 13 dadurch tauschen?
Was bedeutet das konkret? In der Community stellt man sich jetzt Fragen, welche Funktionen Eltern für die Kinder erlauben und verbieten könnten. Schließlich gibt es einige Einschränkungen.
Accounts von Kindern unter 13 Jahren können aktuell keine gesponserten PokéStops sehen. Auch die Freunde-Funktion und das Tauschen funktionieren bei Accounts von zu jungen Spielern nicht.
Bisher keine Details: Niantic erklärte noch nicht, auf welche Funktionen und Features sich die neue Plattform auswirken soll. Es ist denkbar, dass Eltern damit Freunde- und Tausch-Funktionen für ihre Kinder aktivieren könnten. Dass man gesponserte Stops für seine Kinder anzeigen lassen kann, ist eher unwahrscheinlich. Da stehen wohl gesetzliche Hürden im Weg.
Der Online-Shooter Realm Royale galt als vielversprechender Konkurrent von Fortnite und PUBG. Auf Steam startete man vor wenigen Wochen mit einigem Getöse. Doch jüngst verliert der Titel enorm viele Spieler. Doch warum ist das so?
Realm Royale im Abwärtstrend
Massiver Spielerverlust; Im Juni 2018 war Realm Royale mit mehr als 104.000 gleichzeitig aktiven Spielern laut Steamcharts in die Early-Access-Phase gestartet. Davon sind in den letzten 30 Tagen nur noch rund 14.000 in der Spitze übrig geblieben. Im August hat Realm Royale sogar nur noch 9.000 Peak-Players erreicht.
Quelle: GitHyp
Bei den Durchschnitts-Spielern fiel Realm Royale von 32.811 (im Juni 2018) auf 6328 (in den letzten 30 Tagen). Und die Zahlen werden zusehends schwächer. Das sind riesige Verluste.
Die Reviews auf Steam zeigen zudem einen starken Negativtrend. Die Fans sind genervt.
Spieler finden: Realm Royale wurde “kaputt gepatcht”
Der Fokus des Titels liegt nun zu sehr auf zufallsbasiertem Loot, den ihr in den Kämpfen erhaltet
Zu mächtige Waffen verleiten die Spieler dazu, diese zu nutzen anstatt die Skills der Helden zu berücksichtigen
Die einzigartigen Elemente von Realm Royale rücken immer weiter in den Hintergrund. Dazu gehören Skills, legendäre Waffen und das Zusammenspiel zwischen den Klassen
Die besten Waffen im Spiel mussten hergestellt werden, indem man Spieler jagen musste, die dann Ingame-Währung hinterließen, wenn sie besiegt wurden. Dem ist nun nicht mehr so
Realm Royale mixte anfangs gekonnt Battle Royale und RPG-Elemente. Nun spielen die RPG-Features wie Klassen und Skills kaum noch eine Rolle
Der Online-Shooter wird aktuell von fiesen Bugs geplagt und Cheater machen sich breit
Streamer kehren dem Spiel den Rücken, weswegen es immer weniger Aufmerksamkeit erhält
Die Entwickler ignorieren, vielen Fans zufolge, das Community-Feedback und machen ihr eigenes Ding
Was wird aus Realm Royale? Die Fans sind sich einig: Realm Royale war zum Start ein gutes und einzigartiges Spiel, das frischen Wind in das Battle-Royale-Genre brachte.
Doch die Entscheidungen der Entwickler in jüngster Zeit, wirken auf einige Fans so, als entwickelten sie Realm Royale an den Wünschen der Community vorbei. Die kritischen Fans haben den Eindruck, die Entwickler vernachlässigen gerade die Dinge, die den Shooter einzigartig machten.
Das führt dazu, dass Realm Royale immer weniger Anhänger findet.
Das fordern die Fans: Ein “Reset” auf Release-Status und von dort an eine Weiterentwicklung in Zusammenarbeit mit den Community, könnte das Ruder noch rumreißen.
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Die Spielwiese ist seit einiger Zeit in Fortnite: Battle Royale verfügbar und einer der beliebtesten Modi. Statt stumpfsinnig aufeinander zu ballern, könnt Ihr die Spielwiese auf kreative Weise verwenden. Wir zeigen euch eine Sammlung der besten Minispiele, mit denen Ihr euch mit euren Freunden stundenlang beschäftigen könnt!
Für viele ist die Spielwiese der ideale Ort um an den eigenen Fähigkeiten zu feilen: Sei es die Verbesserung der eigenen Bauskills oder das Meistern verschiedener Waffen. Auf der Spielwiese könnt Ihr tun und lassen, was Ihr wollt.
Daneben könnt Ihr auch die Orte erkunden, Fluchtwege und die Standorte von Schatztruhen einstudieren. Grundsätzlich könnt Ihr mit und gegen eure Freunde spielen. Statt einfach aufeinander loszugehen, lässt sich die Spielwiese allerdings deutlich kreativer nutzen.
Auf der Plattform Reddit haben Spieler ihre Ideen für Minispiele eingereicht. Die besten wollen wir euch hier vorstellen.
Minispiel 1: Verstecken spielen (2-4 Spieler)
Verstecken spielen? Klingt profan und langweilig? Mitnichten!
So funktioniert das Minispiel “Verstecken”: Wählt eine größere Stadt wie Tilted Towers, Pleasant Park oder Retail Row. Der Sucher gibt den anderen Mitspielern 1-5 Minuten Zeit, um sich zu verstecken.
Der Sucher muss nun alle Spieler finden. Wer gefunden wurde, lässt sich über den Haufen schießen und wechselt in das Team des Suchers. Wurden alle Verstecke gefunden, startet die nächste Runde.
Wer zuerst gefunden wurde, ist in der nächsten Runde der Sucher (die Kriterien könnt Ihr natürlich ändern).
Der wohl beste Ort, um sich zu verstecken: Tilted Towers
Auf diese Weise lernt Ihr die Städte besser kennen: Schlupfwinkel und Verstecke werden euch auch dann helfen, wenn es wieder ernst wird.
Minispiel 2: Destruction Derby (2-4 Spieler)
So funktioniert “Destruction Derby” in Fortnite: Für das Destruction Derby benötigt jeder Spieler ein Golfkart. Diese findet Ihr an verschiedenen Orten der Karte.
Nun baut Ihr gemeinsam eine Arena hoch über der Karte. Stattet die Arena mit Bounce Pads und Löchern aus, um den Schwierigkeitsgrad zu erhöhen.
Euer Ziel ist es nun, eure Kontrahenten nur mithilfe eurer Karts aus der Arena zu werfen. Ein grandioser Spaß! Der letzte verbleibende Spieler auf der Plattform ist der Gewinner!
Minispiel 3: Capture the Flag (2-4 Spieler)
So spielt Ihr Capture the Flag in Fortnite: In diesem Spielmodus bildet Ihr Teams von 1v1 oder 2v2. Da es keine Flaggen in Fortnite: Battle Royale gibt, wählt ein beliebiges Item aus, welches als solche fungieren soll (zum Beispiel die Taschenfestung).
Sorgt auf jeden Fall dafür, dass beide Teams in etwa die gleichen Bedingungen haben, was Materialien und Waffen angeht. Ziel ist es nun, die Taschenfestung aus der gegnerischen Basis zu klauen und zur eigenen Basis zu bringen.
Könnte als Flagge dienen: Die Taschenfestung
Wo Ihr eure Basis auf der Karte positioniert, bleibt euch überlassen. Auch wie Ihr eure Basis aufbaut könnt Ihr individuell festlegen. Ihr wollt Fallen und Bounce Pads rund um eure Flagge postieren? Viel Spaß!
Minispiel 4: Men vs. Zombies (2-4 Spieler)
So spielt Ihr Men vs. Zombies in Fortnite: Dieses coole Minispiel könnt Ihr in unterschiedlichen Teams spielen. Ob 1v3 oder 2v2 ist komplett euch überlassen. Der Showdown Mensch gegen Untoter läuft nach festen Regeln ab:
Je nach Anzahl der Lebenden haben die Untoten 50HP, 40HP oder 30HP bei drei Spielern. Ebenso steht den Menschen nur eine Handkanone zur Verfügung.
Zombies haben volles Leben, ihre Spitzhacke und ein Jetpack.
Baut euch irgendwo einen gigantischen Vergnügungspark, der als Arena dienen soll. Generell ist es Menschen erlaubt, Strukturen aus Holz lediglich zu editieren, während Zombies diese zerstören dürfen. Mit Stein und Metall darf nicht interagiert werden.
Zombies in Battle Royale? Ihr macht’s möglich!
Jeder von einem Zombie erledigte Mensch wechselt die Seiten und darf nun ebenfalls als Untoter sein Unwesen treiben. Gewonnen hat der letzte lebende Mensch.
Minispiel 5: Sniper Shoot-Out (2-4 Spieler)
So spielt Ihr Sniper Shoot-Out in Fortnite: Baut euch eine gigantische Kuppel, die nach allen Seiten geschlossen ist. Setzt überall Bounce Pads und Rampen ein, um möglichst oft durch die Gegend zu fliegen. Das Ziel des Spiels? Gegner nur mit einem Scharfschützengewehr aus der Hüfte erledigen.
Klingt schwer? Ist es auch! Gleichzeitig macht es einen riesigen Spaß. Gewonnen hat der Spieler mit den schönsten Abschüssen. Wie dieser Modus in echt aussehen könnte, wird in folgendem Video anschaulich dargestellt.
https://www.youtube.com/watch?v=qCrF_qoZIhc
Habt Ihr weitere Ideen für kreative Spielmodi? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Viele Spieler in World of Warcraft suchen verzweifelt nach dem NPC, um eine Abgesandtenquest abzugeben. Wir verraten, wo das möglich ist.
Wer in Battle for Azeroth bereits Weltquests auf Zandalar und Kul Tiras freigeschaltet hat, der könnte heute vor einem kleinen Problem stehen. Denn die tägliche Abgesandtenquest ist für die „Champions von Azeroth“. Diese Fraktion hat ihre Weltquests über beiden Kontinenten verteilt und ihren Questgeber ein bisschen versteckt.
Wo man die Quest abgibt: Wer 4 Missionen für die Champions von Azeroth abgeschlossen hat, kann die Abgesandtenquest im Anschluss bei Magni Bronzebart abgeben. Der steht allerdings weder auf Kul Tiras noch auf Zandalar, sondern hat sein Lager auch weiterhin in Silithus aufgeschlagen, von wo aus er die Wunde der Welt betrachtet und zu heilen versucht.
Wie kommt man schnell zu Magni? Obwohl Silithus weit weg von den eigentlichen Abenteuern ist, geht die Reise dorthin schnell. Denn im Portalraum von Boralus und Dazar’Alor gibt es ein Portal, das direkt nach Silithus und genau vor Magnis Füße führt! Komfortabel wie der Zwerg ist, steht auch ein Portal bereit, das gleich wieder in die neuen Gebiete führt.
Was bringt Ruf bei den Champions von Azeroth? Neben diversen Belohnungen beim Rüstmeister bringt der Ruf bei den Champions auch einen wichtigen Nebeneffekt. Mit dem Anstieg der Rufstufen wird euer Herz von Azeroth jedes Mal um stolze 15 Itemlevel aufgewertet. Dieser Bonus ist zusätzlich zu dem Anstieg, den ihr durch das Sammeln von Artefaktmacht (Azerit) erhaltet. Somit wird das Herz von Azeroth besonders mächtig.
Das ist eine Überraschung: wie Forbes und Kotaku bestätigen, wird Diablo 3 in einer „Eternal Edition“ auf der Nintendo Switch erscheinen. Käufer können sich darüber hinaus über exklusive Inhalte freuen!
Zu früh angekündigt: Allem Anschein nach wird nun endlich Diablo 3 auf Nintendos Switch-Konsole erscheinen. Auf der Webseite Forbes veröffentlichte man einen Artikel, der Diablo 3 für dieses Jahr auf der Switch bestätigte. Wenige Minuten später wurde der Artikel wieder offline genommen.
Auf Reddit sammelte man Screenshots des Artikels. Inzwischen bestätigte auch Kotaku, dass D3 für die Nintendo Switch kommt. Die Ankündigung sollte wohl erst heute, am 16. August, stattfinden.
Diablo 3 auf der Switch – Release, Preis und Inhalte
Release noch in 2018: Noch in diesem Jahr soll die sogenannte Eternal Edition auf der Nintendo Switch erscheinen. Diese beinhaltet die Reaper of Souls-Spielversion sowie das Totenbeschwörer-Addon zusätzlich zu allen weiteren veröffentlichten Inhalten.
Der Preis wird mit USD 59,99 angegeben, der Euro-Preis dürfte analog sein. Dafür erhalten Käufer exklusiven Content mit Bezug zu einem Nintendo-Klassiker: The Legend of Zelda.
Spielt den Barbar als Ganondorf: So wird es kosmetische Rüstungs-Sets von Ganondorf geben:
Daneben erhaltet Ihr weitere Goodies:
Ein Tri-Force Portrait-Rahmen
Ein Hühnchen-Begleiter
„Echoes of the Mask“-Flügel
Bis zu 4 Spieler pro Konsole: Spielerisch sollen die Vorteile der Switch genutzt werden: So sollen bis zu vier Spieler an einer Switch-Konsole spielen können. Ebenso können bis zu vier Spieler an unterschiedlichen Konsolen kabellos spielen – ohne Internetverbindung.
Alternativ könnt Ihr auch online über Nintendos im September startenden Switch-Online-Service spielen (kostenpflichtig). Auch die Speicherung von Spielständen in der Cloud soll möglich sein.
15 Jahre Wartezeit: So lange mussten Nintendo-Spieler warten, um wieder ein Blizzard-Spiel auf einer Nintendo-Konsole zu spielen. Blackthorne, The Lost Vikings und Rock’n Roll Racing hießen die Titel damals auf dem Gameboy Advance oder früheren Konsolen.
Blizzards Action-RPG erschien bereits im Jahre 2012 auf dem PC und wurde in den Folgejahren auf den Konsolen PS4 und Xbox One ausgerollt.
Update 16. August: Mittlerweile hat Blizzard Diablo III offiziell mit einem Trailer auf der Switch angekündigt:
Die neue WoW-Erweiterung Battle for Azeroth hat für einen ordentlichen Hype gesorgt. Der hat sich auch auf der Streaming-Plattform Twitch bemerkbar gemacht. Da war World of Warcraft für kurze Zeit sogar vor Fortnite.
WoW überholt Fortnite auf Twitch: Zum Release von Battle for Azeroth war World of Warcraft auf Twitch das am meisten geschaute Spiel. WoW hat für einige Zeit sogar mehr Zuschauer als Fortnite – und zwar deutlich mehr. Eine Viertelmillionen Menschen schauten bei World of Warcraft zu. Weit mehr als doppelt so viel, wie zu der Zeit Fortnite sahen.
WoW stärker auf Twitch dank BfA
WoW hat bisher auf Twitch nie eine wirklich starke Präsenz gehabt. Das liegt mit daran, dass es ein zu umfangreiches Spiel ist, das sich für Streams nur bedingt eignet. Vielen Zuschauern ist es zu anstrengend, sich mit den Inhalten auseinanderzusetzen. Mit BfA hat sich das zumindest für kurze Zeit geändert.
Fast 600.000 Zuschauer gleichzeitig: In der vergangenen Woche liegt die Spitze der Zuschauer für WoW bei 590.245 Zuschauern gleichzeitig auf allen Sprachen (Stand 15.08. um 18:20 Uhr, via Sullygnome). In der gleichen Zeit liegen die maximale Anzahl Zuschauern bei Fortnite bei 533.013.
Der beliebte englischsprachige Streamer Asmongold allein hatte in der Release-Nacht sogar über 56.000 Zuschauer gleichzeitig – obwohl er laut PCGamesN mit seinen Zuschauern einige Zeit nur über den Ladebildschirm der neuen Erweiterung sprach.
Neue Streamer trauen sich an WoW: Asmongold spricht im Interview mit PCGamesN auch über die Gründe für den Schub an Zuschauern. Es trauen sich laut ihm nun einfach mehr Streamer, WoW auch zu streamen.
Durch das Wachstum von anderen Streamern wie ihm selbst, die sich viel um ihre Community kümmern, fassen auch andere Streamer den Mut, in die WoW-Sektion zu gehen. Dadurch wachse WoW als Ganzes auf Twitch.
Asmongold – einer der beliebtesten WoW-Streamer überhaupt.
Hype bleibt nicht für immer: Viele der Nutzer seien aber wohl wirklich nur durch Neugier da gewesen. Die neue Erweiterung hat wohl Zuschauer angelockt, die sich das neue WoW anschauen wollen.
Bereits jetzt ist WoW teilweise wieder weniger beliebt als Fortnite. Asmongold vermutet allerdings, dass die Anzahl der Zuschauer in WoW dieses Mal nicht so stark fallen wird wie bei Legion zuvor, als WoW wieder in der Senke von Twitch verschwand. Die aktuellen WoW-Streamer hätten dazu zu viel Arbeit in ihre Streams gesteckt.
Heute wird unsere Autorin Leya Monster Hunter World ab 20 Uhr live auf dem PC spielen. Das Action-RPG hatte letzte Woche seinen Release auf Steam und seither ist einiges passiert.
Ihr seid herzlich eingeladen auf unserem Streaming-Kanal MAX vorbeizuschauen und die Monsterjagd gemeinsam zu erleben. Der Stream findet im Rahmen unseres Programms MeinMMO-Live statt.
Was zeigen wir im Stream?
Let’s Play Monster Hunter World auf dem PC: Begleitet mich, die Leya, durch die mystische Welt von Monster Hunter World und geht mit mir gemeinsam auf die Jagd. Ich befinde mich noch relativ am Anfang und bin gerade in der Wildturm-Ödnis angekommen. Das ist das zweite Gebiet und gleicht einer Wüste.
Der PC-Launch lief etwas holprig, wir blicken drauf zurück: Der PC-Port hat nicht gerade den besten Start hingelegt und erntete einige schlechte Reviews auf Steam. Im Stream werde ich auch etwas auf die Release-Woche zurückblicken und ich freue mich, wenn Ihr mir und anderen Zuschauern über Eure Erfahrung berichtet.
Wann ist der Stream? Heute, am 15. August, von 20:00 Uhr bis voraussichtlich 22:00 Uhr, mit möglicher Verlängerung.
Seht auf MAX den Stream zu Monster Hunter World auf PC
Hierunter ist der Stream von MeinMMO-Live eingebettet und Ihr könnt ihn auf MAX verfolgen.
Was ist Max? „MAX“ steht für Monsters & Explosions und ist ein gemeinschaftliches Projekt unseres LiveStreaming-Kanals von GameStar, GamePro, IGN/Nerdkultur und Mein-MMO.
https://www.twitch.tv/monstersandexplosions
Wir freuen uns auf Euch und hier habt Ihr bis zum Stream noch etwas Lesestoff zu Monster Hunter World auf PC:
Für viele PC-Spieler ist die Steuerung mit Maus und Tastatur bei Monster Hunter World eine Zumutung. Ihr könnt die Tasten allerdings frei belegen und auf Euren eigenen Geschmack anpassen. Mit diesen Tipps zur Tastenbelegung könnte sich Euer Spielspaß direkt steigern.
Grundeinstellungen können optimiert werden: Gerade im Fernkampf sind die Grundeinstellungen mit Maus und Tastatur wenig intuitiv. Das gleichzeitige Bedienen von Inventar und Munition ist ziemlich kompliziert. Im Nahkampf sind die Einstellungen solide, aber auch hier gibt es ein paar Tipps zur Optimierung.
Hier sind ein paar Vorschläge für eine angenehmere Tastenbelegung:
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Schneller Zugriff: Belegt das Kreismenü mit Tastatur
Ihr besitzt ein Kreis- und ein Scroll-Menü: Wenn Ihr auf Mission seid, könnt Ihr auf Eure Items über das Scroll-Menü unten rechts zugreifen. Das bedient Ihr einfach mit dem Mausrad und scrollt durch die Gegenstände. Schneller seid Ihr aber eigentlich mit dem Tortenmenü.
Belegt das Kreismenü mit der Tastatur und nutzt die F-Tasten: Standardmäßig ist das Tortenmenü auf Gamepad eingestellt. Hier wählt in den Optionen bei “Tortenmenü-Typ” die Tastatur. Jetzt könnt Ihr über die F-Tasten viel schneller Zugriff auf die verschiedenen Tortenmenü-Belegungen haben.
Passt das Kreismenü individuell an: Nun könnt Ihr das Tortenmenü frei anpassen und die F1-F4-Tasten belegen. So erlangt Ihr einen Schnellzugriff auf Eure Items, Emotes oder auch die verschiedenen Munitionstypen. Gerade für Fernkämpfer kann das eine große Erleichterung sein.
Benutzt das Mausrad auch im Kreismenü: Um auf das Kreismenü zugreifen zu können, ist als Standard die Taste Q belegt. Dann könnt Ihr via Rechts- und Links-Klick durch das Menü navigieren. Ihr könnt aber genauso gut auch die Pfeiltasten oder das Mausrad benutzen. Das funktioniert aber nicht, wenn Ihr Fernkampfwaffen benutzt.
Automatische Zielerfassung abschalten
Automatische Zielerfassung stört und ist überflüssig: In Monster Hunter World werden die Monster automatisch durch ein rotes Fadenkreuz erfasst. Dann dreht sich Euer Charakter automatisch zum Tier. Das ist sogar mit dem Controller eher störend und mit der Maus noch überflüssiger. Ihr könnt die Monster manuell gut in der Sicht verfolgen und behaltet mehr Kontrolle über Eure Bewegungen.
Mausgeschwindigkeit kann geändert werden
Sache der persönlichen Präferenz: Einige Spieler empfinden die Geschwindigkeit zu langsam mit der Maus und haben das Gefühl mit einem Joystick zu spielen. Ihr könnt die Geschwindigkeit aber auch in den Optionen anpassen. Dazu wählt den Punkt Kamera und probiert aus mit welcher Geschwindigkeit Ihr gut zurecht kommt. Standardmäßig eingestellt ist 50.
Mehr als zwei Tasten an der Maus? Nutzt sie
Nutzt Eure Zusatztasten für den Kampf: Viele PC-Gamer besitzen eine Maus mit mehreren Knöpfen. Sorgt dafür, dass die verschiedenen Kampf-Aktionen wie etwa das Blocken auf der Maus verteilt sind. Die Tastatur sollte nur für Inventar und Bewegung da sein. Wie Ihr hier die Tasten belegen möchtet, kann auch stark von der Waffe, Eurer Maus und Euren Vorlieben abhängig sein.
Keine Zusatztasten an der Maus? Dann belegt die Tasten für Nahkampf so
Tauscht ein paar Tasten auf der Tastatur aus: Wem nur zwei Tasten an der Maus zur Verfügung stehen, der sollte die folgenden Funktionen für einen besseren und schnelleren Zugriff tauschen:
Item-Menü von “Q” auf “Tab”
“Sprinten/Waffe wegstecken” von “Shift” auf “Q”
“Waffe ziehen/Blocken” von “STRG” auf “Shift”
Achtung: Diese Einstellung müsst Ihr auch nochmal zusätzlich im Fernkampf-Tab übernehmen, wenn Ihr sie dort auch benutzen möchtet.
Fernkampf: Legt “Waffe ziehen/Standard-Angriff” auf die linke Maustaste
Optimiert das automatische ziehen so: Im Fernkampfwaffe-Tab findet Ihr den Punkt “Waffe ziehen/Standardangriff”. Legt diesen auf die linke Maustaste. Hier liegt eigentlich “Schießen mit gezogener Waffe” drauf. Das könnt Ihr jetzt auf eine beliebige Taste legen, denn schießen funktioniert dann immer noch mit Linksklick.
Der Vorteil: Eigentlich liegt das Waffe ziehen auf STRG und dann kann erst mit Linksklick angegriffen werden. Mit der anderen Belegung könnt Ihr aber schnell die Waffe ziehen und direkt schießen.
Fernkampf: Mit Rechtsklick zielen und mit Linksklick schießen – So geht’s
Optimiert die Steuerung im Fernkampf wie für einen Shooter, legt:
“Fadenkreuz anzeigen” von “V” auf Rechtsklick
“Spezialattacke” von Rechtsklick auf “Shift”
Unter Spezialattacke fallen etwa die Wyvernexplosion-Minen des leichten Bogengewehrs.
Schleuder: Die Schleuder liegt sowohl auf V als auch auf C.
Holt Ihr sie mit V heraus, müsst Ihr die Taste gedrückt halten und nach dem Schuss wird sie automatisch weggesteckt.
Holt Ihr sie mit C heraus, behält der Jäger die Schleuder auch nach dem Schießen in der Hand. Ihr müsst dann erneut C drücken, um sie wieder wegzustecken.
Fangnetz: Ihr könnt Haustiere fangen und Forschungspunkte für sie bekommen. Das Netz findet Ihr im Inventar und rüstet es mit E aus. Danach müsst Ihr wie bei der Schleuder C oder V benutzen, um das Netz zu werfen.
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So fällt die Jagd auf die Monster von Monster Hunter World direkt leichter: Hier könnt Ihr alle Bestien in unserer großen Liste mit Beute und Lebensraum sehen.
Die Horde legt eine dramatische Flucht vor der Allianz hin und erreicht so den neuen WoW-Kontinent Zandalar. Ein Cinematic zeigt, was bei der Flucht geschieht.
Mit Battle for Azeroth haben die beiden Fraktionen von World of Warcraft vollkommen unterschiedliche Erfahrungen. Direkt nach der Belagerung von Unterstadt erleben Horde und Allianz unterschiedliche Abenteuer, die zum Teil in Szenarios erzählt und mit Cinematics unterlegt werden.
Rettung in Sturmwind. Während Spieler der Allianz sich in Boralus einkerkern lassen, hat die Horde eine ganz andere Intro-Erfahrung. Sie infiltrieren die Stadt Sturmwind um einige Gefangene aus dem Verlies zu befreien. Dabei handelt es sich um wichtige Vertreter des Imperiums der Zandalari – den Propheten Zul und die Prinzessin Tulanji. Bei der Flucht legt die Gruppe Feuer und versucht dann über den Hafen zu entkommen.
Die Allianz nimmt jedoch die Verfolgung auf. Nach einigen Stunden auf hoher See setzt dann das Cinematic ein, das die Kollegen von Vanion hochgeladen haben:
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Die Flucht nach Zandalar: Die Schiffe der Allianz haben aufgeschlossen und nehmen die Horde unter Beschuss. Da es windstill ist, kann die Horde nicht fliehen. Talanji nutzt ihre Verbindung zum Loa der Könige, um dessen Macht direkt anzurufen. Er gibt dem Schiff einen deutlichen Stoß und schiebt sie in Richtung der dicken Nebelschicht – wo schon die Flotte der Zandalari wartet. Die Schiffe machen kurzen Prozess aus den wenigen Truppen der Allianz.
Im Anschluss beginnen die Spieler der Horde damit, sich einen Ruf in Zandalar aufzubauen um das Vertrauen des Imperiums zu gewinnen. Ob das gelingt, verraten wir hier noch nicht.
Die Möglichkeit, AFK zu leveln, hält Einzug in Black Desert. Es handelt sich nicht um einen Bug, sondern um ein ausdrücklich gewünschtes Feature. Fans von PvE-Aktivitäten können sich zudem über Anpassungen am Horde Modus “Grausamer Riss” freuen. Dieser wird dadurch lukrativer.
Seit Ende 2017 können Spieler in der koreanischen Version von Black Desert AFK-Leveln. Gegen einen gewissen Silber-Betrag können Spieler Ihren Rechner nebenher laufen lassen, während Ihr Charakter munter auf Trainingsdummys einprügelt. Jetzt hat es dieses Feature auch zu uns nach Europa geschafft.
Spieler mit wenig Zeit, können endlich aufsteigen
Das Levelcap zu erreichen dauert lange: Wer in Black Desert die höchsten Stufen erklimmen möchte, muss sich auf langes Grinden vorbereiten. Selbst nach Stunden des Monstertötens, sind Spieler nur wenige Prozentpunkte näher an Ihrem Ziel.
So funktioniert das Black Sprit Training: Um das AFK-Leveln zu starten, müssen Spieler ein Trainingsbuch beim NSC Jamey Drucker erwerben. Diesen NSC finden Spieler in den Städten Velia, Heidel, Calpheon, Altinova und Valencia.
Dann müssen sie das Buch im Inventar aktivieren und mit einem der Trainingsdummys in der Stadt trainieren. EXP-Buffs wirken sich auch auf die erhaltenen Erfahrungspunkte des AFK-Levelings aus.
Die Grausamen Risse werden noch grausamer
Kürzere Spielzeit, weniger Belohnungen. An der PvE-Aktivität Grausamer Riss wurden ein paar Änderungen vorgenommen. Dadurch soll sich diese Aktivität für die Spieler mehr lohnen.
Die Monsterspawns wurden um 40% reduziert. Dadurch soll die Dauer einzelner Durchläufe nur noch bei ungefähr 20 Minuten liegen. Vor den Änderungen dauerte ein Grausamer Riss etwa 30 Minuten.
Außerdem wurde die Abklingszeit der Belagerungswaffen auf die Hälfte reduziert. Spieler können sie dadurch häufiger verwenden.
Spieler können einzelne Risse durch die Änderungen zwar schneller abschließen. Die Belohnungen, die sie pro abgeschlossenem Riss erhalten, wurden dafür aber reduziert. Insgesamt sollen Spieler aber durch die verkürzten Spielzeiten mehr Belohnungen in der selben Zeit erhalten.
Neues Event findet im Grausamen Riss statt
Event lockt Spieler ins Rift. Vom 15.08. bis zum 29.08. findet ein Event statt, um die Überarbeitung des Rifts zu feiern. Spieler erhalten zusätzliche Belohnungen, beim Abschließen der Monsterwellen.
Nach Welle 25 geht es manchmal weiter. Bei jedem Durchlauf des Grausamen Risses besteht während des Events eine 50%ige Wahrscheinlichkeit, dass eine zusätzliche 26. Welle erscheint.
Teil dieser Welle ist der wilde Oger. Er hinterlässt eine Belohnungskiste des Grausamen Risses. Die Box enthält immer einen Schmutzigen Ogerring und eine Spur der Wildheit. Sollte es die Gruppe nicht schaffen den Oger zu töten, erhält sie nur Belohnungen für 20 abgeschlossene Wellen.
AFK-Leveling – Spieler reagieren gemischt
Unterschiedliche Reaktionen. Die Reaktionen der Spieler auf das bereits aus Korea bekannte Feature des AFK-Levelns sind verschieden.
Einige Spieler finden das „neue“ Feature gut und wollen es gleich ausprobieren.
Andere sind der Meinung, dass es überflüssig sei. Wenn man über Nacht seinen Charakter levelt, kann man weder Fischen noch anderen handwerklichen Tätigkeiten nachgehen. AFK zu leveln, lohnt sich in den Augen einiger Spieler einfach nicht.
Wir haben uns mit dem Thema schon kritisch beschäftigt:
Nehmt Euch an diesen Tagen nichts vor, wenn Ihr Shinys in Pokémon GO sammeln wollt. Die Termine für die Community Days im Oktober und November 2018 bei Pokémon GO stehen fest.
Weitere Termine für die Community Days 2018: Auf der Webseite kündigte Niantic bereits die kommenden Termine für die nächsten Community Days in 2018 an. Der Dezember fehlt allerdings.
Community Days in September, Oktober und November
Endivie im September: Kommenden Monat erwartet Euch ein Community Day mit Endivie. Das ist das Starter-Pokémon des Typs Pflanze aus der 2. Generation. Eine Übersicht mit ersten Details dazu haben wir bereits für Euch.
Event im Oktober: Der Community Day im Oktober findet am Sonntag, den 21.10. statt. Dort findet Ihr Tanhel.
Event im November: Im November geht’s dann wieder an einem Samstag zum Community Day. Der findet am 10.11.2018 statt.
Welche exklusiven Monster dann dabei sind, will Niantic noch ankündigen. Nachdem im September Endivie häufiger erscheint, rechnen die Fans auch mit weiteren Starter-Monstern der 2. Generation, Karnimani und Feurigel.
Wieder im Wechsel? Die Starter der 1. Generation brachte Niantic mit Abwechslung ins Spiel. So war zwischen den Startern immer ein anderes Monster während eines Community Days gefeatured. Möglicherweise wird ein ähnliches Schema auch mit den Startern der 2. Generation ablaufen.
Community Day 3 – Shiny Bisasam-Familie
Community Day 4 – Shiny Voltilam-Familie
Community Day 5 – Shiny Glumanda-Familie
Community Day 6 – Shiny Larvitar-Familie
Community Day 7 – Shiny Shiggy-Familie, Shiny Sonnenbrille-Schiggy-Familie
Sommertour bald beendet
Die große Sommertour von Pokémon GO geht auf’s Ende zu. Einen letzten Halt gibt es in Yokosuka (Japan), wenn dort die Safari-Zone stattfindet. Die startet am 29. August und endet am 2. September. Für die Trainer gibt es dann ein weltweites Shiny.
Blizzard hat einen ganz speziellen Job, den nur richtige Story-Nerds bekommen. Das sind die Aufgaben der „Lorewalker“ für World of Warcraft.
World of Warcraft hat über die Jahre eine ziemlich komplexe Lore bekommen. Immerhin sind es rund 14 Jahre des MMORPGs und noch viele Jahre der ursprünglichen Strategietitel. Dazu kommen mehr als 20 Romane, 10 Comic-Reihen und ein Film. Von Sonderfällen wie Heroes of the Storm und Hearthstone ganz zu schweigen.
Auch wenn nicht alles davon als „Kanon“, also gültige Fassung der Lore gilt, ist das extrem viel Stoff, um den Überblick zu bewahren.
Genau dafür hat Blizzard ein eigenes Team aus 3 Spezialisten: Die Lorewalker.
In einem Interview mit Gameinformer sprach Sean Copeland von Blizzard über den Job der „Lorewalkers“ und was für Schwierigkeiten sie im Alltag haben.
Gefühl wie ein Historiker. Das Team der Lorewalker beschreibt die Arbeit ähnlich der eines Historikers. So gibt es im Hauptquartier von Blizzard eine eigene Bibliothek mit all den Werken und Aufzeichnungen, die es rund um Warcraft gibt. Regelmäßig müssen alle Werke durchwühlt werden, um auch die kleinste Information aufzuschreiben.
Anfragen der Entwickler. Wenn neue Quests entwickelt werden, dann bekommt das Team häufig Anfragen. Gab es schon eine ähnliche Quest? Ergibt die Story im Zusammenhang mit der Welt Sinn? Widerspricht sich irgendein Aspekt der Quest mit der bestehenden Lore?
Lore-Seminare für Blizzard. Besonders unterhaltsam dürfte wohl der Fakt sein, dass die Lorewalker regelmäßig kleine Seminare zur Geschichte von Warcraft veranstalten, um das Wissen der Mitarbeiter aufzufrischen oder auf bestimmte Details aufmerksam zu machen.
Aussprache von Fantasy-Sprachen. Manchmal bekommen die Lorewalker auch besonders merkwürdige Anfragen. Denn in ihren Aufzeichnungen ist auch vermerkt, wie Fantasy-Sprachen innerhalb der World of Warcraft ausgesprochen werden. So wollte ein Entwickler während „Wrath of the Lich King“ wissen, wie die folgenden Worte betont werden:
„Ak’agthshi ma uhnish, ak’uq shg’cul vwahuhn“ – das sollte später der Kampfschrei eines Dieners der Alten Götter werden.
Fehler werden verhindert. Dass sich die Lorewalker lohnen, zeigt sich immer wieder. Denn die Entwickler hatten für Cataclysm etwa den Kampf gegen Sinestra entwickelt, einer schwarzen Drachenlady. Die Spieler sollten dabei Hilfe von einem roten Drachen bekommen und die Entwickler wählten dafür den Drachen Krasus aus – nur um von den Lorewalkern zu hören, dass der bereits in einem der Bücher gestorben war.
Community als Richtinstanz. Warcraft hat eine recht fanatische Community, bei denen einige Spieler jeden Aspekt der Spielwelt in- und auswendig kennen. Das ist auch der Maßstab, den Blizzard anstrebt. Denn kleine Fehler würden von den leidenschaftlichen Fans sofort entdeckt und würden zu peinlichen Momenten führen. So etwa vor einigen Jahren, als der „Red Shirt Guy“ Blizzard darauf aufmerksam macht, dass der Zwerg Falstad gar nicht tot war. Das hatten die Entwickler nämlich fälschlicherweise angenommen.
Falstad zusammen mit dem “Faktenchecker” – eine Ehrung für den Red Shirt Guy.
Retcons sind letzte Rettung. Gelegentlich kommt es aber doch vor, dass Blizzard bestehende Lore umschreiben muss, weil sie sich an einigen Stellen sonst widersprechen würde. Diese „Retcons“ sind aber im Regelfall das letzte Mittel, wenn alles andere nicht gelingt. Um das in Zukunft zu vermeiden, wurden in den letzten Jahren die „Warcraft Chroniken“ veröffentlicht. Diese erzählen zusammenhängend die Geschichte des ganzen Warcraft-Universums und sind der Leitfaden für alles, was noch kommen wird.
Das vor einiger Zeit wegen Review-Manipulation von Steam verbannte Action-Online-RPG Wild Buster startet unter dem neuen Namen Champions of Titan in die Open Beta.
Wild Buster ist zurück!
Rückkehr in Open Beta. Wild Buster war ein vielversprechendes Action-RPG, doch aufgrund von Review-Manipulation des damaligen Publishers Insel Games wurde der Titel von Steam verbannt. Dasselbe Schicksal widerfuhr auch Guardians of Ember. Unfair den Entwicklern gegenüber, die damit überhaupt nichts zu tun hatten.
Spielt über Steam oder den eigenen Launcher. Während Guardians of Ember aktuell nicht über Steam verfügbar ist, konnte IDC Games Champions of Titan auch (wieder) über Valves Plattform anbieten. Daher liegt es an euch, wie ihr mitspielen möchtet. Entweder über Steam oder über den eigenen Launcher, den ihr euch auf der offiziellen Website des Spiels herunterladen könnt.
Release noch 2018. IDC Games gibt an, dass die Open Beta einige Wochen laufen soll. Der offizielle Release des Action-RPGs ist noch für 2018 geplant.
Reviews sind durchwachsen. Die aktuellen (allerdings noch recht wenigen) Reviews auf Steam zeigen ein durchwachsenes Bild.
Kritisiert werden der Grind, das Balancing und die Schlauchlevels.
An der Steuerung und den Komfortfunktionen müssen die Entwickler noch schrauben. So gibt es beispielsweise keine Sortierfunktion im Inventar und man kann nicht an die Stelle klicken, zu der man gerne laufen möchte (Click to Move).
Die Server laufen zwar recht stabil, doch kommt es zum Disconnect, werdet ihr aus der Party geworfen und dürft das Level von vorne beginnen.
Dafür sollen die Kämpfe Spaß machen, die an eine Mischung aus MOBA und Diablo erinnern.
Gerade der beginn des Spiels soll etwas schleppend verlaufen, doch je weiter man voranschreitet, desto spannender werden die Herausforderungen. Champions of Titan ist einigen Spielern zufolge auf Endgame Content ausgelegt.
Die Bosskämpfe fühlen sich fordernd und interessant an. Jeder Boss benötigt eine andere Strategie.
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In wenigen Wochen erscheint bereits die Forsaken-Erweiterung für Destiny 2. Bungie und zahlreiche Fans erhoffen sich dabei den längst überfälligen Befreiungsschlag für das viel gescholtene Spiel. Wir wollen von Euch wissen: Werdet Ihr Euch das große Herbst-Addon holen?
Am 4. September 2018 erscheint die große Herbst-Erweiterung Forsaken für Destiny 2. Seid Ihr dann auch am Start? Oder ist das Destiny-Abenteuer für Euch zu Ende?
Schafft Destiny 2 mit Forsaken die erhoffte Wende?
Bungie packt die Karten auf den Tisch: Im Vorfeld des Forsaken-Launches zeigte sich Bungie ungewohnt großzügig, was neue Details zum anstehenden Herbst-Addon betrifft.
Im Rahmen der einmonatigen Exklusiv-Berichterstattung durch Game Informer aber auch durch eigene Kanäle hat das Studio zahlreiche Informationen und Details des neuen Addons preisgegeben.
Damit versucht das Studio offenbar, möglichst viele Fans von Forsaken zu überzeugen. Denn für Destiny 2 steht viel auf dem Spiel.
Destiny 2 am Scheideweg: Destiny 2 wurde in seiner ursprünglichen Form an den Wünschen vieler Fans vorbeientwickelt. Bungies Rettungsmaßnahmen ließen bislang die dringendsten Problem-Felder des Spiels, wie beispielsweise den Loot, das Waffensystem oder das PvP, unangetastet oder verfehlten die erhoffte Wirkung.
Zahlreiche Hüter haben dem Spiel deshalb bereits den Rücken gekehrt – auch wenn Destiny 2 mit der Kriegsgeist-Erweiterung einen ersten wirklich spürbaren Schritt in die richtige Richtung machte.
Die Forsaken-Erweiterung soll nun die Wende bringen. Denn damit packt Bungie endlich zahlreiche Kern-Probleme von Destiny 2 an und richtet das Spiel durch zahlreiche tiefgreifende Änderungen näher an den Wünschen der Fans aus.
Wir haben angesichts des näherrückenden Starts von Forsaken eine Umfrage vorbereitet und wollen von Euch wissen: Haben Euch die bislang bekannten Details zur Herbst-Erweiterung überzeugen können? Holt Ihr Euch Forsaken? Oder ist der Destiny-Zug für Euch bereits abgefahren?
Bedenkt, dass Ihr nur eine Stimme habt. Vielen Dank für Eure Teilnahme.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
En Masse Entertainment kündigte nicht nur eine deutsche Übersetzung des Anime-Online-Rollenspiels Closers an, sondern auch ein großes Update.
Closers gibt es bald auch auf Deutsch
Deutsche Version als Test. Am 28. August wird ein Test der deutschen Lokalisierung von Closers starten. Dabei werden zunächst nur “Kernaspekte” übersetzt, was wohl bedeutet, dass die komplette Übersetzung nach und nach stattfindet. Das Anime-Spiel soll so einer breiteren Zielgruppe zugänglich gemacht werden. Zusätzliche Informationen zur deutschen Version sollen in den kommenden Wochen folgen.
Wolfgang kommt! Neben der deutschen Lokalisierung ist derzeit auch ein neues Update für das Online-Rollenspiel in Arbeit. Dieses führt den neuen Charakter Wolfgang ein. Wolfgang gehört dem neuen Closers Team Wildhüter an und verfügt über interessante Fähigkeiten:
Wolfgang kann über das uralte “Schwarze Buch” Zauber wirken
Er beschwört mächtige Geister und Waffen
Er setzt dunkle Magie ein, um seine Gegner zu bezwingen
Wolfgang stellt einen ersten Ausblick auf die kommenden Beschwörungszauber des Spiels dar
Wolfgang wird ebenfalls ab dem 28. August zur Verfügung stehen
Haltet die Aliens auf! In Closers schlüpft ihr in die Rolle von Teenagern, die über mächtige Kräfte verfügen. Mit diesen müsst ihr eine Alien-Invasion stoppen. In verschiedenen Szenarios tretet ihr in Gruppen gegen Horden von Monstern an, die ihr in Beat-em-Up-Kämpfen besiegt und interdimensionale Tore schließt, um die Erde zu retten.
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In der Final-Fantasy-XIV-Community tauchen Berichte über den plötzlichen und unangekündigten Verlust der Häuser von aktiven Spielern auf. Die Community verlangt die Einstellung der Zwangsräumungsfunktion, bis die Angelegenheit geklärt wurde.
Housing war in FFXIV schon immer ein heikles Thema. Die Entwickler mussten sich seit dem Release der Feature mit zwei großen Problemen herumschlagen:
Jetzt sieht es so aus, als würden Häuser der aktiven Spieler ohne Vorwarnung zwangsgeräumt.
Spieler verlieren ihre Häuser
Was ist passiert? Seit einigen Tagen tauchen auf Reddit und im offiziellen Forum von Final Fantasy XIV verschiedene Threads auf, in denen sich die Spieler über verlorene Häuser beklagen.
Diese Häuser wurden durch die automatische Zwangsräumungsfunktion freigestellt, allerdings hätte das laut den Besitzern nicht passieren dürfen, da sie die Häuser regelmäßig genutzt hatten.
Geht ein Bug rum? Normalerweise wird ein Haus freigeräumt, wenn der Besitzer diesen mehrere Monate lang nicht betritt. Vor der Zwangsräumung werden mehrere Warn-Emails verschickt, die den Spieler über den Vorgang informieren sollen. Dies war laut der Reddit- und Foren-Threads nicht der Fall.
Die Spieler loggten sich ein und hatten aus heiterem Himmel ihr Haus verloren, obwohl sie es regelmäßig genutzt hatten.
In den offiziellen Foren wurde darauf ein Thread erstellt, in dem die Community unter anderem verlangt, die Zwangsräumungen einzustellen, bis die Angelegenheit geklärt und der mögliche Bug gefixt wurde.
Die Spieler bekommen ihre Häuser nicht zurück: Der User ReverendSpanky schrieb in seinem Thread, dass er sofort die Game Master kontaktiert habe. Der GM habe ihm zugestimmt, dass die Zwangsräumung fälschlicherweise stattgefunden hatte.
Allerdings wurde dem Spieler gesagt, dass die Räumung nicht rückgängig gemacht wird und er seine Möbel beim entsprechenden NPC abholen solle.
Bug ist nicht bestätigt
Wie weit ist der Häuser-Bug verbreitet und ist es offiziell? Es meldeten sich im Laufe der letzten Tagen immer mehr Spieler, die ein ähnliches Problem haben. Während sich die Berichte alle glaubhaft anhören und mehr werden, gibt es dennoch keine stichfesten Beweise wie Screenshots von Gesprächen mit GMs, die die Existenz des Bugs eindeutig beweisen würden.
Was können Hausbesitzer in Final Fantasy XIV nun tun? Es empfiehlt sich dennoch vorsichtig zu sein. Falls ihr also über ein Haus verfügt, dann könnt ihr im Spiel nachschauen, ob der Vorgang zur Zwangsräumung bereits in Gang gesetzt wurde.
Zu finden ist der Timer unter Spieleinhalte -> Timer -> Unterkunft:
Wenn der Timer nicht zurückgesetzt wurde, obwohl das Haus regelmäßig genutzt wird, sollte man umgehend die Game Master kontaktieren.
Ein offizielles Statment von Square Enix dazu gibt bis jetzt noch nicht.
Zur Zeit sind in Final Fantasy XIV mehrere Events aktiv:
Eine neue Ressource ist heiß begehrt in World of Warcraft. Wir verraten euch, wie ihr an das wertvolle Expulsom kommt.
Mit der neuen Erweiterung Battle for Azeroth wollen viele Spieler in World of Warcraft sich wieder den Handwerksberufen zuwenden. Doch die wertvollsten Gegenstände zum Start benötigen eine besondere Ressource, die einige Spieler vor Probleme stellt: Expulsom. In diesem kleinen Mini-Guide verraten wir Euch, wie ihr an das begehrte Expulsom kommt.
Guide – Expulsom farmen in WoW: Battle for Azeroth
Das Handwerksmaterial Expulsom gibt es vornehmlich aus einer Quelle: Ausrüstungsgegenständen. Egal ob grüne, blaue oder epische Qualität, jedes ausrüstbare Item aus Battle for Azeroth kann Expulsom gewähren.
Der Schrott-O-Matik erschafft Expulsom. Wenn ihr während eurer Reise Gegenstände findet, dann werft sie nicht weg oder verkauft sie. Stattdessen bringt sie zum Schrott-O-Matik in Boralus oder Dazar’Alor. Dort könnt ihr die Gegenstände „verschrotten“. Das bringt euch unterschiedliche Handwerksmaterialien. Je nachdem, was ihr in die Maschine werft, erhaltet ihr unterschiedliche Materialien. Stoff-Rüstung gewährt etwa Stoffe, während Plattenrüstung Erze einbringt.
Alle Gegenstände haben die Chance, zusätzlich Expulsom zu gewähren! Ihr könnt auch selbst hergestellte Gegenstände zerlegen.
Wie finde ich den Scrapper? Der Schrott-O-Matik, oder auch „Scrapper“ genannt, ist leicht zu finden. Er steht bei den Handwerkern in eurer jeweiligen Hauptstadt. Wenn ihr eine genaue Markierung braucht, sprecht eine Wache an und fragt nach dem Berufelehrer für Ingenieurskunst. Der Scrapper steht nur einen Stand weiter.
Höheres Itemlevel, höhere Chance? Es ist noch zu früh, um verlässliche Zahlen zu nennen, welche Gegenstände besonders häufig oder selten Expulsom gewähren. Aktuell sieht es aber so aus, als habe ein höheres Itemlevel eine größere Chance, beim Zerlegen Expulsom zu gewähren. Da man im Zweifelsfall aber ohnehin alle Gegenstände in den Schrott-O-Matik schmeißt, macht das keinen Unterschied.
Alchemisten haben eine Bonus-Chance. Alchemisten können darüber hinaus etwas mehr Expulsom gewinnen, denn sie besitzen die Fähigkeit „Transmutieren: Expulsom“. Dafür benötigen sie:
10x Akundas Biss
10x Winterkuss
3x Ankerkraut
Das erschafft 5 Expulsom, kann allerdings nur einmal pro Tag benutzt werden.
Expulsom ist seelengebunden. Aber Achtung: Expulsom ist seelengebunden. Ihr könnt es also nur selbst verwenden!
Wir hoffen, dass ihr nun keine Probleme mehr bei der Beschaffung von Expulsom haben werdet. Benutzt einfach all die grünen und blauen Gegenstände, die ihr findet und schon sollte es an Expulsom nicht mangeln.
Mitgliedern des Redeem-Clans ist ein weiteres Kunststück in Destiny 2 gelungen. Das Raid-Team beförderte den Raid-Trakt-Boss Argos ins virtuelle Jenseits – ohne dabei auch nur ein Mal seinen Schild zu öffnen!
Der Redeem Clan ist für seine Ausnahmeleistungen bei Destiny 2 bestens bekannt. So haben Mitglieder des Clans unter anderem als weltweit erstes Team den Sternenschleuse-Raid-Trakt gemeistert, den Raid-Trakt Boss Val Ca’uor ohne Waffen bezwungen oder Imperator Calus mit lebenden Bomben zerlegt.
Doch die Top-Spieler suchen sich immer wieder neue Herausforderungen. Im Rahmen ihrer jüngsten Challenge haben sie nun erneut eine Meisterleistung abgeliefert, die man bis vor Kurzem nicht für möglich gehalten hat.
Argos ohne Shield Break gelegt
Es ist also doch möglich: Das Team rund um die Ausnahme-Spieler Sweatcicle und Indica besiegte Argos, den Boss des Weltenverschlinger-Raid-Traktes, ohne dabei auch nur ein einziges Mal seinen Schild zu öffnen. Somit war man darauf beschränkt, nur während der Stun-Phase Schaden auf den Boss machen zu können.
Bis vor Kurzem war mindestens ein Shield Break nötig, um Argos zu bezwingen. Mit der Meisterwerk-Version der Whisper-Sniper konnte Redeem nun komplett auf die Öffnung des Schildes verzichten. Doch auch mit der mächtigen Whisper war das eine knappe Angelegenheit.
Der Raid-Trupp wählte folgendes Setup:
4 Warlocks mit Stärkendem Rift
1 Sonnenbezwinger-Titan mit Hammerschlag
6x Wispern des Wurms in der Meisterwerk-Version (mit Atemkontrolle)
6x Raid-Brustschutz für zusätzliche 15% Power-Waffen-Schaden nach Major-Kills
Die wichtigsten Eckpfeiler der Strategie: Zunächst platzierte das Team jeweils drei Vex-Schädel auf der Leere- und auf der Solar-Seite. Dadurch spawnten die Gegner und die Minotauren-Majors in sicherer Entfernung von der Gruppe, die sich auf der Arkus-Seite positionierte.
Sobald die Meldung “Leere-Werte steigen” auf dem Bildschirm erscheint, haben alle Mitglieder des Teams die Minotauren ausgeschaltet, um sich die 15% Extra-Schaden für 30 Sekunden zu sichern.
Dann positionierten sich fünf Spieler in dem Stärkenden Rift, das nach und nach platziert wurde und somit durchgehend verfügbar war. Anschließend teilten sie Schaden auf den Boss aus. Wichtig war, dass der Perk Atemkontrolle aktiviert wurde.
Der Titan konzentrierte sich derweil darauf, 2x pro Runde den Hammerschlag bei Argos anzubringen und ihn außerdem zu betäuben.
Den kompletten Durchlauf könnt Ihr Euch im Video anschauen.
Deutscher-Clan “Die Busfahrer” waren wohl weltweit die ersten
Bethesda hat einen neuen Trailer zum kommenden Online-Spiel Fallout 76 veröffentlicht, in dem auf lustige Weise der Multiplayer-Aspekt vorgestellt wird.
Was will Bethesda mit dem neuen Trailer bezwecken? Dass Fallout 76 ein Onlinespiel wird, hat für einige Aufregung unter den Fans der Endzeit-RPG-Reihe gesorgt. Diese Kritik führte immer wieder dazu, dass sich die Entwickler rechtfertigen und erklären, dass der Online-Aspekt nicht “wie befürchtet” wird, sondern Spaß macht und Fallout 76 trotzdem ein “echtes” Fallout ist.
Mit einem neuen Trailer zum Spiel stellt das Studio jetzt den Multiplayer-Aspekt in den Vordergrund und will zeigen, wie lustig es sein kann, gemeinsam mit anderen die Endzeit-Welt zu erkunden.
Multiplayer in Fallout 76 macht Spaß!
Die Botschaft des neuen Trailers: Wie im Video zu sehen ist, solltet ihr euch schnell Freunde suchen, um gemeinsam mit diesen gegen die Mutanten in der Welt zu kämpfen und eine Basis zu errichten.
Gemeinsam seid ihr stark und könnt euch den Gefahren in der Welt besser stellen. Dabei spielt “nonverbale” Kommunikation über Emotes eine wichtige Rolle, über die ihr den Mitspielern erklärt, was ihr von ihnen möchtet.
PvP ist ein zentrales Element: Allerdings werdet ihr im postnuklearen Ödland nicht nur Freunden begegnen. Es gibt auch Spieler, die euch auflauern, Fallen stellen und euch attackieren. Hier ist es ebenfalls von Vorteil, wenn ihr in einer Gruppe unterwegs seid. Verliert ihr alle Freunde durch einen Überfall von Mitspielern, dann sucht euch einfach neue Kumpels.
PvP ist zwar wichtig in Fallout 76, doch es gibt einige Einschränken, die verhindern sollen, dass ihr durch ständige Attacken genervt seid. Laut dem von Bethesda veröffentlichten Trailer soll der Multiplayer im kommenden Onlinespiel viel Spaß machen. Zum Release im November probieren wir das dann selbst aus.
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