Die Vaults aus Fallout haben keinen guten Ruf. Das liegt an den teils grausamen Experimenten, die in vielen Bunkern durchgeführt wurden. Allerdings gibt es auch positive Beispiele, die zeigen: Das Leben in der Vault kann auch sehr angenehm sein.
Heute wollen wir uns jedoch Vaults ansehen, die das genaue Gegenteil sind: Nämlich Orte, in denen man angenehm und teils sogar in luxuriösen Umständen leben kann. Aus verschiedenen Gründen gibt es dort keine oder nur „gute“ Experimente an den Bewohnern, und stattdessen ein lebenswertes Umfeld – was im Ödland purem Luxus gleichkommt.
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Der offizielle Trailer zu Fallout Staffel 2 führt uns zurück in die Apokalypse
Vault 81
Bekannt aus: Fallout 4
Die erste Vault auf der Liste zeigt, was hätte sein können, wenn die Aufseher ihren Anweisungen nicht Folge geleistet hätten. Eigentlich war auch dieser Bunker von Vault-Tec für Experimente vorgesehen. Man wollte ein Heilmittel erschaffen, das gegen jede Art von Krankheit hilft.
Die Bewohner von Vault 81 sollten die Probanden dafür sein. Doch als der Große Krieg begann und sich alle in den Untergrund zurückzogen, hatte die Aufseherin Dr. Olivette plötzlich ein schlechtes Gewissen. Sie stellte das System ab, das dafür das verantwortlich war, die Krankheiten, an denen geforscht werden sollte, freizusetzen.
Gleichzeitig wurden drei Wissenschaftler in einem geheimen Teil der Vault eingesperrt, wo sie abseits der Menschen Experimente an Tieren durchführten. Die eigentlichen Vault-Bewohner lebten auf der anderen Seite ein recht normales Leben. Es gab fließendes Wasser, Elektrizität und allgemein gute Versorgung.
Im Jahr 2277 öffnete der damalige Aufseher die Türen, um in Kontakt mit der Außenwelt zu treten. Das diente dazu, an Nahrung und Ersatzteile für Reparaturen zu gelangen.
Hier zeigte sich, wie sehr sich die Bewohner der Vault an ihr vergleichsweise luxuriöses Leben gewöhnt hatten: Sie reagierten auf Fremde höchst skeptisch und zeigten ihnen gegenüber kein Vertrauen. Die Angst, dass ein Eindringling den Frieden stören könnte, war zu groß.
Diese Hardware-Behausung im Retro-Design schickt euch auf eine optische Zeitreise und ist gerade zum bisherigen Tiefstpreis im Angebot.
Wer aktuelle PC-Hardware in ein nostalgisches Gewand mit modernen Features hüllen will, ist mit dem klassisch gestalteten SilverStone FLP02 bestens beraten.
Trotz der “alten” Optik bietet das erst im Herbst letzten Jahres veröffentlichte Gehäuse aus Stahl und Kunststoff in beiger Farbgebung allerhand Funktionen und Kompatibilität auf dem heutigen Stand der Technik.
So lassen sich etwa Mainboards von Mini-ITX bis ATX und auch Server-Platinen im SSI-CEB-Format verbauen, ebenso wie bis zu neun PCI-Erweiterungskarten und bis zu sechs 3,5/2,5-Zoll-Laufwerke. Die oben gelegenen I/O-Anschlüsse bieten USB Type-C, USB 3.0 und einen Kombi-Audioanschluss.
Auch gibt es drei 5,25-Zoll-Laufwerksschächte, die sich hinter einer Abdeckung im Stil von Floppy-Diskettenlaufwerken verstecken, und es werden lange Grafikkarten (bis zu 386 mm) sowie 360-mm-Wasserkühlradiatoren unterstützt.
Retro-Gehäuse SilverStone FLP02 für 189 Euro statt 219 Euro UVP bei Amazon
Vorinstalliert sind bereits drei Lüfter, die sich auf Hochleistung fahren lassen, indem man eine Turbo-Taste in der Front drückt. Diese wurde früher bekanntlich zur CPU-Taktanpassung genutzt, dient hier jetzt aber der Lüftersteuerung.
Weitere Retro-Features finden sich bei den unterschiedlich farbigen Status-LEDs, einem Display im analogen Stil sowie einem Kippschalter zum Ein- und Ausschalten. Für letzteren gibt es sogar ein Schloss nebst Schlüssel, womit sich der Schalter und die Reset-Taste gegen Betätigung sperren lassen. Weitere Details zur Ausstattung findet ihr auch bei Amazon.
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Das SilverStone FLP02 war unter anderem bei der bekannten Fachseite TechPowerUp im Test und konnte dort einen “Editor’s Choice”-Award einheimsen, jedoch mit der Einschränkung, dass es ansonsten zum Vollpreis recht kostspielig ist.
Pro
sieht sehr Retro aus
viele Designdetails, die in die 90er-Jahre zurückversetzen
viele funktionale Elemente, die die Nostalgie noch verstärken
funktionale Power- und Reset-Taste sowie ein Rohrschloss im Old-School-Stil
Turbo-Taste mit moderner Funktion zum Auslösen der 100-prozentigen Lüfterdrehzahl
praktische Verriegelungshebel an den 5, 25-Zoll-Laufwerksschächten
Platz für 360-mm-AIO-Kühler an der Oberseite
passend für moderne Hardware
feine Staubfilter an allen Lüftungsöffnungen
drei Hochleistungslüfter im Lieferumfang enthalten
mit GPU-Halterung
viel Stauraum, selbst bei langen GPUs
Contra
Nostalgie hat ihren Preis
Lüfter sind nicht leise
3,5-Zoll-Laufwerksschächte hätten weggelassen werden können
Dual-Slot, vertikale GPU-Einbaulage in einem Gehäuse wie diesem nicht sinnvoll
voller Festspeicherausbau nur bei kurzer Grafikkarte oder kompakter Flüssigkeitskühlung
Weitere Angebote: Gaming-Headset, LEGO Herr der Ringe und Star Wars sowie Borderlands 4
Weitere aktuelle Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr teils ordentlich sparen könnt, findet ihr auch auf unserer Übersichtsseite mit vielen spannenden Deals.
So bekommt ihr aktuell zum Beispiel ein kabelloses Gaming-Headset von Logitech quasi zum Schleuderpreis im Angebot. Außerdem gibt es coole LEGO-Sets zu Herr der Ringe und Star Wars im sowie den großartigen Loot-Shooter Borderlands 4 richtig günstig für PS5.
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Der Extraction-Shooter ARC Raiders ist für seine freundliche Community bekannt, doch die tickt ganz anders als die Entwickler des Spiels. Die knallen viel lieber jeden anderen Spieler ab, den sie sehen, und müssen sich daher immer wieder mal dazu zwingen, nett zu sein.
Wer hat das gesagt? Diese Aussage stammt von Caio Braga, dem Produktionsleiter des Spiels. In einem Interview, das er auf der Games Developer Conference (GDC) mit GamesRadar+ geführt hat, gab er zu: Viele Entwickler bei den Embark Studios sind echte PvP-Dämonen.
Dabei ist ARC Raiders gerade dafür bekannt, eine besonders freundliche und hilfsbereite Community zu haben. Die kämpft nämlich viel lieber zusammen gegen die mechanische Bedrohung, die von den ARCs ausgeht, als sich gegenseitig wegen Loot abzuknallen.
Er und mehrere andere Entwickler würden daher einen Zufallsgenerator entscheiden lassen, wie sie an dem Tag spielen sollen. So erzählt Braga: „An einem Tag spiele ich einen ‚Care Bear‘, am nächsten bin ich sehr aggressiv. Manchmal erledige ich einfach nur Quests.“
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ARC Raiders hat unfassbar friedliche Community – Selbst die Entwickler sind überrascht
Entwickler versuchen, freundliche Spieler besser zu verstehen
Was erhoffen sie sich davon? Auf diese Art und Weise wollen die Entwickler auch die Bedürfnisse der freundlichsten Raider nicht vernachlässigen. Braga nennt auch gleich ein Beispiel für etwas, was es nur ins Spiel geschafft hat, weil das Team zur Abwechslung mal nicht bei Sichtkontakt sofort das Schießen anfing.
„Unser Waffendesigner war sehr, sehr überzeugt davon, das ‘Nicht Schießen’-Emote zu behalten, und das war etwas, was wir viel diskutiert haben“, erzählt Braga. „Wer soll das benutzen?“ war die Frage, schließlich waren die Entwickler selbst PvP-Spieler, die dafür keine Verwendung fanden.
Am Ende hat sich das Team dann doch dafür eingesetzt, den Emote zu behalten – und das sei die richtige Entscheidung gewesen. Spielern gefällt der Emote und sie nutzen ihn gerne, meint der Entwickler.
Es gehe also darum, sich in die Position von möglichst vielen Spielern hineinzuversetzen und zu schauen, was ihnen gefallen könnte. „Wir bauen es doch dafür, dass es Spaß macht, oder?”, sagt Braga. „Wir wollen so viel Spaß wie möglich bieten. Daher ist es gut, all diese Spieler zu verstehen.“
Entwickler Pearl Abyss hat für Crimson Desert ein neues Update veröffentlicht. Patch 1.01.00 vom 29. März 2026 bringt 5 besondere neue Reittiere und etliche Verbesserungen ins Spiel. Hier findet ihr die Patch Notes.
Was bringt Patch 1.01.00 für Crimson Desert? Das Update vom 29. März 2026 hat die folgenden Highlights im Gepäck:
Fünf neue, beschwörbare und permanente Boss- und legendäre Reittiere wurden hinzugefügt, vor denen NPCs in Städten nun keine Angst mehr haben. Ihr könnt also zusätzlich ohne Bedenken mit ihnen durch besiedelte Gegenden reiten. Die hinzugefügten Reittiere sind:
Beachtet, dass der Patch noch nicht auf allen Plattformen live ist. Auf Steam schreiben die Entwickler:
Für Xbox, den Epic Games Store und den Mac App Store wird der Patch 1.01.00 zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht. Wir werden euch erneut über diese Ankündigung informieren, sobald der Patch vollständig ausgerollt wurde. Bitte behaltet auch zukünftige Ankündigungen im Auge.
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Crimson Desert: Haustiere sind hilfreiche Loot-Sammler, so könnt ihr sie zähmen
Auch der Drache, der als einziges Tier richtig gezähmt werden konnte, war durch eine Abklingzeit von etwa einer Stunde für ein Singleplayer-Spiel stark eingeschränkt. Viele Fans fühlten sich deshalb veräppelt, da sie bei der ursprünglichen Ankündigung von 30 verschiedenen Mounts davon ausgingen, all diese dauerhaft nutzen zu können, anstatt ewig auf einem popeligen Pferd reiten zu müssen.
Mit dem neuen Patch gehen die Entwickler nun also auf den Wunsch der Spieler ein, sodass sich das Zähmen von legendären Reittieren, die keine Pferde sind, auch endlich lohnt. In Zukunft könnten sich weitere passende Mounts hinzugesellen.
Ob Pearl Abyss auch bei den beliebten Drachen künftig eine Änderung vornehmen wird, bleibt abzuwarten. Bis dahin müsst ihr etliche Stunden investieren und mit einer Abklingzeit rechnen, wenn ihr den Drachen als Reittier nutzen wollt. Dafür bietet er aber auch einige Vorteile: Crimson Desert: Drachen bekommen – So schaltet ihr das fliegende Mount „Blackstar“ frei
Das erste Spiel des Entwicklers Andrea Lucco Borlera wurde auf Steam gebannt. Trotzdem will er seiner Vision treu bleiben und arbeitet bereits am nächsten, ähnlichen Spiel.
Warum wurde sein Spiel gebannt? Andrea Lucco Borleras erstes Spiel mit dem erst einmal unscheinbaren Namen „Horses“ wurde auf Steam verboten, weil eine frühe Version laut Valve gegen die Richtlinien zur Darstellung von Minderjährigen verstieß (siehe GamesRadar+). Auslöser war laut Entwickler eine Szene, in der ein Kind auf dem Rücken einer nackten, erwachsenen Person mit Pferdemaske ritt.
Sie lehnten das Spiel dauerhaft ab und verweigerten auch eine erneute Prüfung, nachdem die Entwickler das Kind im Spiel durch eine erwachsene Figur ersetzt hatten. In der Folge entfernten auch andere Plattformen wie der Epic Games Store den Titel aus ihren Shops und das Spiel wurde vielfach kritisch diskutiert.
Der Bann sorgte für einige Aufmerksamkeit rund um den Titel und führte dazu, dass in den ersten zwei Wochen 18.000 Exemplare auf Itch, im Humble Store und bei GOG verkauft wurden (siehe GamesRadar+).
Was ist Horses für ein Spiel? Horses ist ein experimentelles Indie-Horrorspiel, das mehr auf verstörende Atmosphäre als auf klassisches Gameplay setzt. Es nutzt surreale Bilder, seltsame Geräusche und eine ungewöhnliche Erzählweise. Thematisch behandelt es psychologische und oft verstörende Inhalte, die bewusst schwer zu verstehen sind. Es gilt eher als künstlerisches Horror-Erlebnis als als traditionelles Spiel. Dabei geht es um Menschen, die sich durch Gehirnwäsche verhalten wie Pferde.
Genau diese extreme, unangepasste Darstellung ist auch der Grund, warum es kontrovers diskutiert und vielfach als absolut verstörend betitelt wurde. Trotzdem lässt der Entwickler sich nicht von seiner Vision abbringen, denn er plant bereits das nächste Projekt.
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Valve stellt die Steam Machine im neuen Trailer vor
Entwickler will um jeden Preis seiner Vision treu bleiben
Warum macht der Entwickler ein ähnliches Projekt? Andrea Lucco Borlera verrät gegenüber GamesRadar+, dass er trotz Rückschlägen und der Kontroversen um sein erstes Projekt „Horses“ genau so weitermachen wird. Er müsse „seiner Vision treu bleiben“, auch wenn er sich sicher sei, dass auch dieses Projekt längst nicht jedem gefallen wird.
„Es wird vom Publisher als radioaktiv wahrgenommen“, erklärt er im Interview bezüglich der Kontroverse um sein erstes Spiel und den Prozess, seine zweite Idee an einen Publisher zu bringen. „Das Problem ist, dass es keine Nische im eigentlichen Sinne gibt, wie es beispielsweise im Mainstream-Kino der Fall ist – dort gibt es unzählige Horrorfilme und Produktionsfirmen, die Horrorfilme produzieren. In der Videospielbranche gibt es kein Äquivalent. Daher ist es schwierig, einen Partner zu finden, der Ihre Vision teilt.“
Demnach würde auch sein zweites Spiel nicht weniger verstörend sein und experimentellen Horror bieten. Und er würde einen Weg finden, seine Idee umzusetzen, selbst wenn er dafür erst einmal ohne Publisher auskommen müsste: „Im schlimmsten Fall könnte ich den Weg über Kickstarter in Betracht ziehen oder es über die Jahre hinweg selbst entwickeln.“
Auch die Comic-Legende Stan Lee hatte in den Reihen von Marvel seine Favoriten. Für seinen liebsten Schurken wählte er eine legendäre Figur, doch er glaubt nicht, dass sie wirklich ein Bösewicht ist.
Wer ist der liebste Schurke von Stan Lee? Stan Lee war nicht nur ein Cameo-Auftritt in unzähligen Marvel-Filmen, sondern ein legendärer Comic-Autor. Auch nach seinem Tod 2018 gehört er für die meisten Fans immer noch als das Gesicht von Marvel.
Stan Lee hatte selbst natürlich auch seine eigenen Favoriten. 2016 wurde er gefragt, wer sein liebster Schurke im Marvel-Universum ist. Er antwortete mit Doctor Doom, den er eigentlich gar nicht als Schurken sieht. Das begründete er ziemlich absurd.
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The Fantastic Four: First Steps – Der neue Marvel-Film erscheint am 25. Juli im Kino
Es ist unfair, dass er als Bösewicht angesehen wird
Was sagte Stan Lee über Doctor Doom? Im November 2016 führte Stan Lee ein kurzes Interview mit dem damals 14-jährigen KJ Ricci, der eine Leukämie-Erkrankung überlebt hat. Das Interview könnt ihr euch auf dem YouTube-Kanal von Cat Country anhören.
Dabei stellte der Junge ihm einige Fragen, unter anderem, welcher Schurke sein liebster ist. Stan Lee nennt Doctor Doom und begründet:
Jeder hat Doctor Doom falsch verstanden. Alle halten ihn für einen Verbrecher, aber er will doch nur die Welt beherrschen. Wenn man das mal ganz objektiv betrachtet, könnte man zu einem Polizisten gehen und sagen: „Entschuldigen Sie, Herr Wachtmeister, ich möchte Ihnen etwas sagen: Ich möchte die Welt beherrschen.“ Er kann dich nicht verhaften; es ist kein Verbrechen, die Welt beherrschen zu wollen.
Also […] ist es unfair, dass er als Bösewicht gilt, denn er will doch nur die Welt beherrschen. Vielleicht könnte er sie sogar besser machen. Deshalb interessiere ich mich sehr für Doctor Doom.
Stan Lee über Doctor Doom
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Ist Doctor Doom wirklich missverstanden? Grundsätzlich hat Stan Lee wohl recht, dass der Wunsch, die Welt zu beherrschen, per se keine Straftat ist, doch das, was Doom dafür tun würde, schon. Seine Bosheit unterscheidet sich zwar von Autor zu Autor, aber seine Comic-Historie zeichnet ihn schon stark wie einen Schurken.
Er opferte seine große Liebe, um seine Rüstung zu erhalten.
Er sperrte den kleinen Sohn von Mister Fantastic in die Hölle.
In seinem Land Latveria herrscht er als Diktator und nutzt seine politische Immunität gerne mal, um Verbrechen auf der ganzen Welt zu begehen.
Zu seiner Verteidigung muss man sagen, dass er auch mal gute Taten begangen hat. So rettete er Sue Storm bei der Geburt von Valeria. Außerdem möchte er in Latveria dafür sorgen, dass es seinen Leuten gut geht, auch wenn das wohl jeder Diktator von sich behaupten würde.
Doctor Doom ist also nicht das pure Böse, aber er handelt ziemlich oft aus eigenem Egoismus heraus, und um seine Ziele zu erreichen, schreckt er vor nichts zurück. Trotz der Argumentation von Stan Lee könnte man Doctor Doom wohl als waschechten Schurken bezeichnen. Auch bei DC hatte Stan Lee einen Favoriten: Marvel-Legende Stan Lee hatte einen Lieblingscharakter von DC, den kaum jemand kennt
Es ist ein Wort, das für viele Fans von Multiplayer-Spielen für Frust sorgt: Skill-based Matchmaking, kurz SBMM. Ein Patent von Sony zeige laut Spielern allerdings, dass es noch viel, viel schlimmer sein könnte.
Was ist das für ein Patent? Dabei handelt es sich dem Namen nach um eine Technologie, die ein „ebenes Spielfeld zwischen Spielern“ schaffen soll – über Plattformen hinweg und in Echtzeit. Dafür sollen Spieler je nach Hardware, Eingabemethoden und Fähigkeitsniveau entweder gebufft oder generft werden, beispielsweise durch Verringerung der Geschwindigkeit oder der Reaktionszeiten.
Das Patent wurde im April 2025 veröffentlicht. Auf patents.google.com könnt ihr es euch noch einmal selbst durchlesen.
Laut dem Patent sollen mit der Technologie vor allem die technischen Unterschiede zwischen Plattformen ausgeglichen werden. So haben PC-Spieler in Shootern oft einen Vorteil, weil man mit Maus und Tastatur präziser zielen kann als mit dem Controller oder der Touch-Steuerung von Mobilgeräten.
Spieler wittern jedoch etwas ganz anderes, und zwar eine neue Form von Matchmaking, die noch schlimmer sei als das bereits hochumstrittene SBMM.
Was ist SBMM?
Skill-based Matchmaking (kurz: SBMM) sorgt in Multiplayer-Spielen dafür, dass ihr stets auf Spieler trefft, die ungefähr auf dem gleichen Skilllevel wie ihr spielen. Was auf der einen Seite für fairere Runden sorgen soll, führt auf der anderen Seite auch dazu, dass jedes Match anstrengend ist.
SBMM ist daher immer wieder ein Streitthema, und das neue Patent klingt zumindest auf den ersten Blick so, als sei es noch viel, viel schlimmer: Hier werden nämlich – im Namen der Fairness – Spieler bestimmter Plattformen generft, um für einen Ausgleich zu sorgen.
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Matchmaking in ARC Raiders: „Ratten“ könnten euch in PvP-Lobbys befördern
Mehr Fairness oder unfairer Eingriff?
Was sagen Spieler zum neuen Sony-Patent? Unter einem kürzlichen Beitrag auf X.com findet eine hitzige Diskussion zu diesem Thema statt. Während die einen der Ansicht sind, dass dieses dynamische Balancing dabei helfe, das Spielen cross-plattform fairer zu gestalten, ist es anderen bereits ein zu tiefer Eingriff ins Spielgeschehen.
„Dieses Konzept ist so furchtbar, dass es SBMM im Vergleich gut aussehen lässt“, findet zum Beispiel X-Nutzer Rooster. Ein anderer Nutzer mit dem Namen Fen meint, dies sei „die dystopische Version von Skill-based Matchmaking“.
Viele User sind der Meinung, dass solche Eingriffe auf den Skill und die Spielweise der Spieler dazu führen würden, echte Talente und Fähigkeiten zu verwässern. So schreibt Lamp in seinem Kommentar: „Stellt euch vor, ihr werdet auf PC und Konsolen benachteiligt, nur weil sich ein Typ aus Indien beim PUBG-Spielen auf einem Samsung S7 benachteiligt fühlt.“
Etliche Kommentare meinen auch, dass dieses Konzept den Sinn von kompetitiven Spielen zerschießen würde und langfristig keine Anwendung finden würde. Andere weisen darauf hin, dass noch gar nicht klar sei, wie das Ganze überhaupt eingesetzt werden solle.
Noch ist also fraglich, wie tief so ein System wirklich ins Spiel eingreifen würde. Es ist nicht bekannt, ob Sony dieses System bereits in eines ihrer kommenden Spiele eingebaut hat. Da das Patent noch relativ neu ist, ist es aber unwahrscheinlich. Es bleibt also abzuwarten, wie stark sich das Ganze also wirklich auf Multiplayer auswirkt.
RAM-Preise steigen seit Monaten. Doch Google hat eine Änderung für KI vorgestellt, die den Verbrauch von RAM drastisch senkt. Das könnte sich auch auf den Markt auswirken, wo die Preise steigen.Einige bleiben aber weiterhin skeptisch.
Was wurde vorgestellt? Google Research hat kürzlich TurboQuant vorgestellt, einen Komprimierungsalgorithmus, der den Speicherbedarf großer Sprachmodelle (LLMs) reduziert und gleichzeitig die Geschwindigkeit erhöht sowie die Genauigkeit beibehält. Davon berichtet das Magazin ArsTechnica.
Der Algorithmus ist ziemlich kompliziert, aber vereinfacht formuliert sinkt der RAM-Verbrauch von KI-Systemen deutlich. RAM, der derzeit von allen KI-Firmen gekauft wird. Diese Änderung könnte jetzt auch Auswirkungen auf den Markt haben, wo RAM derzeit sehr teuer gehandelt wird.
Update vom 29. März 2026, 11:45 Uhr: Erste Quellen berichten bereits von sinkenden Preisen. Wir haben Hinweise und eine Verlinkung dazu ergänzt.
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Warum ist RAM so teuer? Die aktuelle Situation in 2 Minuten erklärt
Preise könnten sinken, viele Hersteller haben aber langfristige Verträge geschlossen
Erste Quellen berichten, dass sich die Änderung bereits auf den RAM-Markt auswirken soll (via X.com): Bei einer bekannten Marke soll der Preis laut Post bereits um bis zu 100 Euro gefallen sein.
Weiterhin gilt aber, dass viele Hersteller weiterhin langfristige Verträge über große Liefermengen von RAM geschlossen haben und hier vermutlich nicht einfach aussteigen können. Das heißt, wichtige Kapazitäten dürften weiterhin von den Verträgen mit KI-Firmen blockiert sein – außer es gibt Ausstiegsklauseln, bei denen Kapazitäten wieder freigegeben werden.
Einige Nutzer mutmaßen auch, dass die KI-Modelle jetzt einfach größer werden, da jetzt mehr Speicherplatz zur Verfügung stünde (via Reddit.com). Anstatt die Chance zu nutzen, dass man weniger RAM verbrauchen würde, würde man aktuelle KI-Modelle einfach größer machen.
Ein weiterer Punkt, den man nicht außer Acht lassen sollte: Viele Hersteller haben die Produktion auf teuren High Bandwidth Memory (HBM) umgestellt, der sich in normalen Computern nicht einfach einsetzen lässt. Bis die Preise daher wirklich sinken, könnte es einige Wochen und Monate dauern. Das wäre aber deutlich schneller, als es Analysten bisher angenommen hatten: Denn die gingen bisher davon aus, dass sich die Preise frühestens 2027 stabilisieren und wieder sinken werden.
MeinMMO-Redakteurin Caro hat vor kurzem auch endlich ARC Raiders für sich entdeckt. Dabei ist ihr besonders schnell aufgefallen, wie sehr das Spiel sie an einen anderen Titel erinnert, durch den sie sich vor über 10 Jahren in Videospiele verliebte. Und dieses Gefühl konnte für sie bisher kein anderes Spiel nachempfinden.
Seit gut 3 Wochen begebe ich mich im Feierabend regelmäßig auf ein paar Ausflüge an die von Robotern verseuchte, aber wirklich hübsche Oberfläche in ARC Raiders. Die besondere Atmosphäre des Spiels, vor allem durch die Environments, ist mir schon recht früh ins Auge gesprungen. Allerdings bin ich selbst eigentlich keine regelmäßige Shooter-Spielerin, weshalb ich mich viel zu lange geweigert habe, dem Spiel eine Chance zu geben.
Schließlich wurde ich – ausgerechnet wegen eines Skins – schwach und habe seitdem feststellen können, wie sehr ich mich in ARC Raiders verlieren kann. Und das liegt nicht nur an dem Skin (versprochen), sondern daran, dass recht schnell ein bestimmtes Gefühl in mir aufgestiegen ist, das ich so seit über 10 Jahren nicht mehr durch ein Videospiel empfinden konnte: ARC Raiders versetzte mich in mein Lieblingsspiel zurück, durch das ich mich als 13-Jährige vollkommen in Videospiele verliebte, nämlich The Last of Us.
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ARC Raiders hat unfassbar friedliche Community – Selbst die Entwickler sind überrascht
Ein banales Feature in ARC Raiders wurde zu meiner Lieblingsaktivität
Ich muss zugeben, dass mich in ARC Raiders vor allem die eher „nebensächlichen” Aktivitäten besonders abholen. Das Erkunden, in Gebäuden sämtliche Schubladen und Container durchwühlen und mich selbst über Schrott freuen gehören in dem Extraction-Shooter zu meinen Lieblingsaktivitäten.
Genau dieses ruhigere Spielerlebnis, das für andere Spieler vielleicht absolut langweilig sein mag und eher als eine mühselige Notwendigkeit angesehen wird, versetzt mich in 2014 zurück, wo ich eigentlich zu jung viel zu oft The Last of Us durchgespielt habe.
Das Spiel von Naughty Dog liegt mir bis heute nah am Herzen. Für The Last of Us habe ich damals mein Taschengeld zusammengekratzt und nur mit 5- und 10-Euro-Scheinen meine erste PlayStation, die PS4, gekauft. Ein Jahr lang war es das einzige Spiel, das ich besaß, und ich war absolut verliebt. In das Spiel, aber auch Gaming generell. Aus diesem Grund widmete ich dem Spiel auch mein erstes Tattoo.
Heute, 13 Jahre später, durchwühle ich als Raider, wie auch damals als Joel, verlassene und heruntergekommene Wohnungen, suche in Krankenhäusern nach Bandagen und werde ab und zu von fürchterlichen Monstern erschreckt. In The Last of Us waren es Clicker, in ARC Raiders sind es nun mal die kleinen Scheißteile Fireballs, die mich regelmäßig eiskalt erwischen.
Beide Games bieten für mich die richtige Balance zwischen Ruhe und Action
Wo ich direkt auf die ARCs zu sprechen komme: Ich hasse die Maschinen und liebe sie zugleich. Ich verzichte selbst auf PvP, weil es mir persönlich keinen Spaß macht. Deswegen befinde ich mich fast ausschließlich in den sogenannten ruhigen Care-Bear-Lobbys, wo Spieler sich eher in Ruhe lassen oder gemeinsam kämpfen, als gegeneinander.
Meine wahren Gegner sind daher die verschiedenen ARCs, die es auf meine arme, harmlose Raiderin abgesehen haben. Mittlerweile empfinde ich mich selbst gar nicht als so harmlos und habe wirklich Spaß, mich gegen ARCs zu behaupten – auch wenn ich in 80 % der Kämpfe als Einzelgängerin ziemlich durchlöchert, verbrannt und von Stromstößen frittiert werde.
Die Matriarch lass ich aber erstmal ihr Ding durchziehen. Fühl dich nicht gestört, Queen.
Vielleicht erreiche ich irgendwann einen Punkt, an dem PvP auch für mich interessanter wird, bisher ist das aber noch nicht der Fall. Ich habe jetzt schon eine grandiose Zeit und sehe (noch) nicht, wie feindliche Raider das für mich verbessern würden.
Die Abwechslung des ruhigen Lootens und des simplen Genießens der Umgebungen mit den plötzlichen Gefahren festigt diesen Bezug zu The Last of Us, den ich seit meinem Start in ARC Raiders fühle.
Krieger in World of Warcraft haben es schwer, denn sie müssen beim Tanken ordentlich Geld zahlen – mehr als jede andere Klasse.
Tanks in World of Warcraft sind Mangelware, so wie in fast allen größeren MMORPGs. Die Rolle geht mit besonders viel Verantwortung einher, denn gerade in Dungeons oder Raids gibt der Tank häufig das Tempo an – und das schreckt viele Neulinge ab. Aber es gibt noch eine weitere Barriere, die abschreckend wirken könnte, denn Krieger-Tanks müssen besonders viel bezahlen, um ihre Ausrüstung zu reparieren.
Der absurde Grund: Das Benutzen ihrer Schutz-Fähigkeiten erhöht die Reparatur-Kosten, die sie haben werden, wie ein Spieler im Subreddit von WoW vorrechnet.
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WoW: So erfarmt ihr euch schnell 500 mysteriöse Himmelssplitter für das Reittier „Echo von Aln’Sharan“
Die Krieger-Steuer erhöht die Kosten für das Tanken, wenn man richtig spielt
Was hat der Spieler herausgefunden? In seinem Beitrag beschreibt Kersplode seine Beobachtungen in World of Warcraft. Er hat analysiert, wie viel Gold er durchschnittlich für Reparaturen ausgibt und vor allem sein Schutzschild dabei häufig repariert werden muss. Der Grund mag sonderbar wirken, aber es liegt am Einsatz einer Fähigkeit.
Rüstung verliert bei jedem eingehenden Schaden zu einer gewissen Wahrscheinlichkeit Haltbarkeit. Ungefähr 3,5 % aller Angriffe führen dazu, dass sich die Haltbarkeit von Ausrüstung um 1 reduziert.
Wenn man einen Angriff pariert, dann entsteht kein Schaden an der Haltbarkeit – weder für die Rüstung noch für die Waffe.
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Anders ist das allerdings, wenn man einen Angriff blockt. In dem Fall wird Schaden durch den Schild des Kriegers reduziert, was allerdings einen Treffer auf den Schild beinhaltet. Das heißt, dass in 3,5 % der Fälle, in denen der Schild zum Blocken verwendet wird, Haltbarkeit verloren geht und dadurch Reparaturkosten entstehen.
Der Krieger ist durch die Fähigkeit „Schildblock“ in der Lage, seine Block-Chance drastisch zu erhöhen – und damit auch die Wahrscheinlichkeit, dass Haltbarkeit verloren geht.
Das Ende vom Lied: Wenn der Krieger auf Schildblock verzichten würde, dann wäre ein Dungeon-Run für ihn knapp 25 Gold günstiger (auch, wenn der für den Krieger zuständige Heiler danach wohl anschließend psychologische Unterstützung benötigt).
Ist das ein großer Unterschied? Wenn man ganz ehrlich ist: Nein, vermutlich nicht. 25 Gold an zusätzlichen Reparaturkosten für einen Dungeon sind keine weltbewegende Differenz. Allerdings kann sich das im Laufe der Zeit durchaus addieren. Immerhin besuchen viele Spielerinnen und Spieler Dungeons nicht nur ein paar Mal, sondern im Laufe ihrer WoW-Karriere auch mehrere Hunderte Male – und dann kommt da durchaus ein Sümmchen zusammen.
Auch wenn der Betrag klein ist, hat der Beitragsersteller aber durchaus recht: Es kann sich sonderbar anfühlen, für das Verwenden der notwendigen Fähigkeiten zur Kasse gebeten zu werden. Immerhin können alle anderen Tank-Klassen ihre Reparatur-Kosten mit Fähigkeiten aktiv reduzieren. Nur beim Krieger kostet das jedes Mal bares Gold, das dann für einige der teuersten Reittiere im Spiel sicher fehlt.
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Der YouTuber und Twitch-Streamer Josh Strife Hayes spricht darüber, warum er einen Minecraft-MMO-Server niemals auf seinem YouTube-Kanal spielen würde.
Um wen geht es? Josh Strife Hayes ist ein MMORPG-YouTuber und Twitch-Streamer. Er beschäftigt sich auf seinem YouTube-Kanal mit den verschiedensten MMOs und MMORPGs und zwar in aufwendigem Stil: Seine Videos gleichen schon fast Mini-Dokumentationen.
Damit konnte er sich eine große Reichweite aufbauen: Auf YouTube hat er fast 1 Million Abonnenten und auf Twitch schafft es sein Kanal auf über 210.000 Follower.
In der Vergangenheit wurde Josh Strife Hayes immer wieder von seiner Community gefragt, ob er auf einem bestimmten Minecraft-MMO-Server spielen könne, um es im Rahmen seiner Video-Reihe „Worst MMO Ever?“ zu reviewen: Wynncraft. Doch der YouTuber lehnt das aus einem ganz bestimmten Grund ab: Ein angeblicher Nebeneffekt bei YouTube.
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WoW: Das bietet der Handelsposten im März
Weniger Einnahmen dank jüngerer Zuschauer
Warum kann der MMORPG-Experte kein Minecraft spielen? Josh Strife Hayes ist der Meinung, dass Minecraft eine junge Zielgruppe auf seinen YouTube-Kanal locken würde und das ultimativ zu dem Einbruch seiner Einnahmen auf dem Kanal führen würde.
Laut Josh Strife Hayes sollen YouTube und auch Twitch eine Art Profil für Creator bilden, je nachdem, welche Zielgruppen sie ansprechen. Dafür sollen die Plattformen die Cookies der Zuschauer, um so eine Demografie zu ermitteln.
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Wenn Josh Strife Hayes jetzt also ein Video zum MMO-Server Wynncraft hochladen sollte, so würde das laut ihm vor allem junge Zuschauer auf seine Videos locken, die auch schon andere Minecraft-Videos geschaut haben.
Das Problem: Für eine so junge Zielgruppe seien seine Videos gar nicht so interessant. Sie würden seine Videos unter Umständen nicht anklicken, und damit seine Reichweite verringern. Sollten sie die Inhalte doch ansehen, sei das laut Josh Strife Hayes aber noch schlimmer.
Minecraft-Spieler und -Zuschauer würden von Werbetreibenden als weniger „wertvoll“ eingestuft, so der YouTuber. Schließlich seien sie tendenziell jünger und haben dadurch möglicherweise weniger eigenes Einkommen, mit dem sie die beworbenen Produkte potenziell kaufen könnten.
Die MMORPG-Zielgruppe sei hingegen seltener und dadurch wertvoller. Das bedeutet: Für Werbung auf solchen Videos könnte mehr Geld bezahlt werden. Josh Strife Hayes achtet somit genau darauf, welche Inhalte er produziert, um eine ganz bestimmte Zielgruppe anzusprechen, die auch für ihn lohnend ist.
Lässt sich das beweisen? So genau lassen sich Plattformen wie Twitch und YouTube nicht in die Karten schauen. Die Erklärung von Josh Strife Hayes gewährt dennoch einen interessanten Blick hinter die Kulissen.
Die von Josh Strife Hayes angesprochenen Zuschauer-Demografien sind also ein weiteres Puzzleteil. Dadurch wird auch klar, dass der Erfolg von Influencern oft nicht so zufällig ist, wie er erscheinen mag, denn dahinter kann durchaus sehr viel Kalkül stecken.
Der MMORPG-Experte hat hingegen gerade noch ganz andere Werbe-Sorgen: Im Zuge einer Kooperation mit World of Warcraft und Pinterest veröffentlichte Josh Strife Hayes eine Reihe von Shorts auf seinem Kanal. Der Vorwurf wurde von den Fans laut, dass sich der YouTuber verkauft habe, was er aber vehement zurückwies. Mehr dazu lest ihr hier auf MeinMMO: MMORPG-Experte auf YouTube rechtfertigt sich für einen Deal mit WoW: „Nehme lieber Geld von Firmen als von euch“
Die Entwickler hinter Crimson Desert wollen an ihrem Rivalen zu Pokémon weiterarbeiten. Der wurde schon vor 7 Jahren angekündigt und könnte jetzt in wenigen Jahren erscheinen.
Was ist das für ein Pokémon-Rivale? Im Jahr 2019 hat der Entwickler hinter Crimson Desert, Pearl Abyss, bei einer Präsentation das neue Spiel namens DokeV angekündigt. Das ist ein Open-World-Spiel, bei dem ein Haufen Kreaturen gefangen werden muss (youtube.com).
Eigentlich war DokeV als MMORPG gedacht, wurde später jedoch als Singleplayer-RPG weiterentwickelt (via gamesradar.com). Viele Jahre war es eher ruhig um den Pokémon-Rivalen, bis sich jetzt der CEO von Pearl Abyss zu dem Spiel geäußert hat.
Hier gibt es einen etwas älteren Trailer zu DokeV. Wie es final aussehen wird, ist unbekannt:
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Ein früher Trailer zu DokeV, dem Pokémon-Rivalen der Entwickler von Crimson Desert
Nach dem Erfolg von Crimson Desert liegt der Fokus auf DokeV
Wie erfolgreich war Crimson Desert? Bereits am ersten Tag wurden 2 Millionen Exemplare von Crimson Desert verkauft. Innerhalb der ersten vier Tage ist die Zahl auf 3 Millionen gestiegen. Während eines Meetings gab der CEO von Pearl Abyss, Heo Jin-young, bekannt, dass das Studio bald die Meldung über 5 Millionen verkaufte Kopien an die Shareholder übermitteln könne (via videogameschronicle.com).
Der Fokus liegt jetzt auf DokeV: Die Seite gamesradar.com berichtet über ein weiteres Meeting mit Shareholdern. Dort sagt der CEO, das Kernteam der Entwickler bei Pearl Abyss werde in Zukunft an DokeV arbeiten.
Weiterhin erwähnt Heo Jin-young ein grob geschätztes Zeitfenster für Vervollständigung und Aufpolierung des Open-World-Pokémon-like. Laut ihm werde das Team das Entwicklungstempo anziehen und in 2 oder 3 Jahren sollte DokeV fertig und aufpoliert sein.
In der Profi-Szene von League of Legends gibt es, genau wie bei den normalen Matches, einige Spieler, die ihr Team manipulieren. Jetzt hat es eines der besten Teams der Welt erwischt und zieht daraus Konsequenzen für ihren Jungler.
Um welchen Spieler und welches Team geht es? Der chinesische Jungler Naiyou spielte seit November 2025 für das Team Top Esports. Das Team konnte bei den Worlds, bei denen Naiyou jedoch noch nicht für das Team spielte, den 3.–4. Platz erreichen (lol.fandom.com).
Mit dem neuen Roster, in dem auch Naiyou als Jungler spielte, sind sie in der chinesischen Liga, der LPL, vertreten. Während der Matches fiel Naiyou mit einem ungewöhnlichen Verhalten auf, woraufhin Top Esports einen Bericht an das Management von LoL geschickt habe. Riot hat dementsprechend eine Task-Force erstellt, die den Fall von Naiyou untersuchen sollte.
Was wurde bei der Untersuchung festgestellt? Am 27. März 2026 gab Riot bekannt, dass Naiyou in mehreren Fällen erhebliche Regelverstöße begangen habe. Diese wirkten sich auf die Fairness des Wettbewerbs aus. Die Maßnahmen für die Regelverstöße sind folgende:
Naiyou wird mit sofortiger Wirkung lebenslang gesperrt.
Er verliert jeglichen Anspruch auf offizielle Ehrungen und Auszeichnungen.
Zudem darf er weltweit in keiner Funktion mehr an professionellen oder semiprofessionellen Wettbewerben teilnehmen, die von Tencent, TJ Sports oder Riot Games veranstaltet werden.
Zusätzlich wurde Naiyou mit sofortiger Wirkung aus Top Esports entlassen. Auch ausstehende Gehälter und Preisgelder werden vorerst einbehalten. Top Esports wird zudem schärfere Kontrollen veranlassen, um zukünftige Vorfälle zu vermeiden.
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League of Legends zeigt neuen Trailer zu Season 1 aus 2026
Naiyou hat scheinbar Matchfixing betrieben
Was ist Matchfixing? Matchfixing beschreibt die Manipulation von Matches im Esport durch einen Spieler, um daraus einen persönlichen Vorteil zu erlangen. Laut den offiziellen Regeln ist Matchfixing natürlich streng untersagt und untergräbt die Fairness und Spannung des Wettbewerbs.
Was könnte die Untersuchungen von Naiyou angestoßen haben? Im Subreddit zu League of Legends wurde der Regelverstoß und Bann von Naiyou thematisiert. Im Top-Kommentar steht, Naiyou sei aufgefallen, da er während eines Matches offensichtlich ein falsches Item gekauft habe.
Laut dem Reddit-User spielte Naiyou gegen nur einen magischen Schadenausteiler und kaufte gegen einen starken physischen ADC mehrfach Magieresistenz. Auch die Seite esportsinsider.com berichtet über dieses Match, in dem Naiyou auffällig viel Magieresistenz gekauft habe. Was der genaue Grund für die Untersuchung war, bleibt jedoch unbekannt.
Warhammer gilt als sündhaft teures Hobby und schreckt allein mit den hohen Preisen seiner Figuren potentielle Fans ab. Es gibt jedoch einige Angebote, mit denen ihr erst einmal günstig testen könnt, ob das Hobby überhaupt für euch taugt. MeinMMO stellt euch drei Möglichkeiten für (relativ) wenig Geld vor.
So fangt ihr mit Warhammer an: Bevor ihr allerdings eine Box mit Figuren kauft, solltet ihr euch überlegen, welches System ihr eigentlich spielen wollt. Denn die Welt von Warhammer ist in drei Welten aufgeteilt, die sich stark voneinander unterscheiden: Warhammer 40.000, Age of Sigmar und The Old World.
Diese Grundausstattung braucht ihr: Dazu braucht ihr in jedem Fall Werkzeuge und Kleber sowie Farben. Letztere sind zwar in einigen der Sets enthalten, aber für die meisten müsst ihr sie zusätzlich kaufen. An Grundausstattung braucht ihr:
einen kleinen Seitenschneider für Bastel-Zwecke oder ein Skalpell (was aber gefährlicher im Umgang ist)
einen Entgrater oder Gussgratentferner – die sind zwar teurer, aber auch für ihren Zweck besser als Skalpelle und Co.
Plastik-Kleber, hier könnt ihr den von Warhammer selbst nehmen, einen von Revell oder günstigere Marken, solange sie speziell für Plastik sind
Pinsel, hier reicht für den Anfang ein kleines Set von Amazon, ihr braucht keinen Profi-Pinsel
ggf. einen Bemalgriff („Painting Handle“), um Miniaturen zum Bemalen einzuspannen
Würfel, ein Spielfeld (das sich auch improvisieren lässt) und ein Maßband, wenn ihr spielen wollt
Farben und Grundierungen bekommt ihr, wenn ihr sie braucht, günstiger als die von Warhammer selbst, etwa von Vallejo. Wie ihr eure Minis anmalt, ist euch überlassen, aber mit der offiziellen App bekommt ihr die Farben vorgegeben, die ihr braucht, um bestimmte Orden und Regimenter nachzumachen. Alles in allem zahlt ihr für die Grundausstattung vermutlich rund 50-70 Euro, je nach Anzahl der Farben.
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Die Macher erklären, was genau Warhammer eigentlich ist
45-55 Euro: Die Einsteiger-Sets mit Pinsel und Farben
Einen der besten Deals macht ihr vermutlich mit den Einsteiger-Sets. Die beinhalten eine kleine Auswahl verschiedener Modelle von zwei Fraktionen, ein Regelwerk, Würfel, einen Seitenschneider, ein Maßband, einem Spielplan und einen Pinsel. Mit den Sets könnt ihr direkt anfangen, kleine Runden zu spielen.
Das Besondere an den Einsteiger-Sets ist, dass ihr keinen Kleber braucht. Alle Modelle können gesteckt werden, sodass ihr komplett ohne zusätzliche Ausstattung spielen könnt. Allerdings gibt es die Sets nur für Warhammer 40.000 und Age of Sigmar, nicht für The Old World:
Das Einsteiger-Set von Warhammer 40.000 kommt mit 16 Modellen (5 Space Marines und 11 Tyranniden) und kostet standardmäßig 55 Euro
Das Einsteiger-Set von Age of Sigmar kommt mit 25 Modellen (5 Sturmgeschmiedete Ewige und 20 Clanratten der Skaven) und kostet standardmäßig 55 Euro
Skaven sind ganz nebenbei die vermutlich coolste Fraktion aus Warhammer überhaupt:
Beachtet beim Kauf unbedingt, dass ihr das „Einsteiger-Set“ kauft und nicht das „Starter-Set“ – in letzterem fehlen Farben und Werkzeuge. Günstigere Angebote findet ihr zudem bei Taschengelddieb, Fantasywelt oder anderen Anbietern, teilweise für 20 % weniger.
In Crimson Desert ist Fashion ein großes Thema. Rüstungen und Stoffe lassen sich in die verschiedensten Farben tauchen, doch um das zu können, müsst ihr unterschiedliche Zutaten mischen. Die Auswahl ist hierbei entscheidend, deshalb zeigen wir euch, wie ihr an Farben kommen könnt, auch ohne die Rezepte zu kennen.
Wie kann ich Farben mischen? Um Farben in Crimson Desert zu mischen, braucht ihr einen Kessel und diese sind leider nicht so leicht in Pywel zu finden. Einen könnt ihr in Hernand im Haus Celeste finden.
Eine andere Methode ist sonst, beim Timberham Sägewerk mit dem Möbelverkäufer zu reden und ihm einen Kessel abzukaufen – beachtet, dass dieser Kauf sehr teuer ist, sich aber zukünftig lohnen kann. Platziert den Kessel dann in eurem Camp, um immer Zugriff darauf zu haben.
Hier findet ihr einen KesselSo sieht ein Kessel aus
Brauche ich Rezepte für die Herstellung? Nicht unbedingt. Rezepte erleichtern euch die Herstellung verschiedener Items, da sie euch im Crafting-Menü zeigen, welche Zutaten die richtigen sind. Ihr könnt aber auch ohne Rezepte mit der Taste „Improvisieren“ verschiedene Items herstellen.
Solange ihr im Vorfeld wisst, welche Zutaten-Kombination die richtige ist, könnt ihr auch ohne Rezept alles zusammenmischen und erfolgreich sein. Begeht ihr jedoch einen Fehler, erhaltet ihr statt eurer Farbe oder des Tranks eine geheimnisvolle Plörre.
Damit ihr also nicht lange nach Rezepten suchen müsst, zeigen wir euch für jeden verfügbaren Farbton die richtige Zutatenwahl. Mit unserem Verzeichnis könnt ihr zudem schnell zu den einzelnen Farbtönen springen, solltet ihr eine bestimmte suchen:
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Crimson Desert: Haustiere sind hilfreiche Loot-Sammler, so könnt ihr sie zähmen
Alle Farben und notwendigen Zutaten
Wichtiges zur Liste: Crimson Desert ist ein gigantisches Spiel und bislang haben wir noch nicht alle Rezepte für Farben finden können. Wir ergänzen diese, sobald sie bekannt sind. Bis dahin bitten wir noch um etwas Geduld.
Farbe: Rot
Farbton
Zutaten (Deutsch & Englisch)
Dark Red (Dunkelrot)
DE: – Rosa Heilkraut x10 – Nashornkäfer x3 – Bockkäfer x1 – Hirschkäfer x2
Das waren derzeit alle bekannten Farben, die wir für unsere Liste auftreiben konnten. Solltet ihr die uns noch fehlenden Rezepte kennen, könnt ihr diese gerne in den Kommentaren dalassen, damit wir unsere Liste erweitern können. Solltet ihr wissen wollen, wie ihr schnell in Crimson Desert reich werdet, könnt ihr gerne hier reinschauen: Crimson Desert: Schnell Geld verdienen – So geht euch das Silber nie aus
Die große Entlassungswelle von Epic Games führt in der Branche zu Kritik. Jetzt äußert sich ein Veteran, der lange Zeit für Valve gearbeitet hat, zum Thema und kritisiert Tim Sweeney direkt. Dabei erklärt er, warum Gabe Newell mit Valve alles besser macht.
In dem Video kritisiert er ziemlich harsch den Epic-Chef Tim Sweeney für die Entlassung und lobpreist Valve-Chef Gabe Newell und Steam in den Himmel.
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Valve stellt die Steam Machine im neuen Trailer vor
Dir ist es egal geworden, Dinge zu erschaffen
Wie kritisiert Faliszek den Epic-Chef? In seinem siebenminütigen Video legt er direkt ziemlich hart los. Zuallererst fragt er sich, warum überhaupt noch jemand bei Epic Games hart arbeiten sollte. Er greift Tim Sweeney direkt an und sagt, er habe sich dazu entwickelt, nur noch ein Spiel zu machen und die ganze Zeit darin zu investieren, damit man das meiste Geld macht, das möglich ist.
Hier fängt auch direkt der Vergleich mit Gabe an. Faliszek sagt: Und ich schätze mal, hey, Tim, Gabe kann das besser als du. Ich weiß nicht, was ich dir sagen soll, Mann, denn dir ist es egal geworden, Dinge zu erschaffen.
Er führt weiter aus, dass er nicht wisse, ob er Motivation hätte, bei Epic oder einem anderen großen Publisher (er nennt etwa EA als Beispiel) hart zu arbeiten, wenn man einfach gekündigt wird, auch wenn ein Spiel erfolgreich ist.
Dabei lobt er erneut stark Valve. Faliszek erklärt:
Ich könnte in Rente gehen, ich habe mir bei Valve den Arsch aufgerissen und könnte heute in Rente gehen. Ich habe mehr Geld verdient, als ich jemals verdienen werde. Und das Geld, das ich verdient habe, ist nichts im Vergleich zu dem, was die Leute verdient haben, die länger als ich oder vor mir dort waren.
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Im Zuge dessen beschreibt er, dass er sich mit Valve damals verbunden fühlte, und hart gearbeitet hat. Seine Projekte lagen ihm am Herzen, sowie auch die Leute, mit denen er arbeitete.
Später greift er erneut Tim Sweeney an und kritisiert, dass er erst die V-Buck-Preise erhöht und dann 1.000 Leute kündigt. Für Faliszek zeige das, warum die Industrie auf dem aktuellen Stand sei.
Laut ihm verliere die Branche die Fürsorge und Leidenschaft. Das mache ihm Angst und seiner Ansicht nach sollte sich ändern, wie man mit erfahreneren Mitarbeitern umgeht: Ich würde mich viel lieber um die Leute kümmern, sie belohnen, ihnen zeigen, dass ihre harte Arbeit zählt: Und sie werden sich engagieren und hart arbeiten.
In Resident Evil 4 muss sich Leon in Spanien so einigen Gefahren stellen. Dabei hat er aber auch Unterstützung. Die ist nicht immer ganz billig, doch wie Capcom jetzt verraten hat, ist nicht Leon der Leidtragende.
Wer ist der beste Freund in Resident Evil 4? Sowohl im Original als auch im Remake gibt es mehrere Figuren, die Leon nicht feindlich gesinnt sind. So gibt es etwa die Präsidententochter Ashley, die Agentin Ada oder den heimischen Luis.
Der wohl beste Freund des Spielers ist aber wohl der Händler. Er versorgt Leon nicht nur mit neuen Waffen, Upgrades und Ausrüstungsteilen. Wenn man als Spieler auf ihn trifft, weiß man: Jetzt kann ich durchatmen.
Auch wenn wir ihn mit verdienten spanischen Peseten bezahlen, ist er ein gütiger Geschäftsmann, denn wie Capcom jetzt verriet, geht er ziemlich hart in die Schulden.
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Resident Evil 4 Trailer
Mathe ist nicht seine größte Stärke
Wie hoch sind die Schulden des Händlers? Das 3. Jubiläum des Remakes von Resident Evil 4 feierte Capcom auf x.com mit einer verrückten Statistik. Man verrät, wie viel Kohle der Händler im Spiel gemacht hat, und wie viel er an uns abgedrückt hat:
Die Spieler gaben 39.914.290.699.099 Peseten (in Euro etwa 239.889.718.467 €) bei ihm aus
Vom Händler erhielten die Spieler aber 43.251.570.618.389 Peseten (in Euro etwa 259.947.174.739 €)
Laut Capcom hat der Händler dadurch 3.337.279.919.290 Peseten (etwa 20.057.456.271 €) Verlust gemacht und sich somit verschuldet, denn irgendwo muss das Geld ja herkommen. Zum Vergleich: Wollt ihr euch den Raketenwerfer im Spiel mit unendlicher Munition kaufen, müsst ihr 2 Millionen Peseten (circa 12.020 €) ausgeben.
Wie kann das sein? In Resident Evil 4 könnt ihr in der Spielwelt Schätze finden, die ihr verkaufen könnt, um vom Händler Peseten zu machen. Was genau der Händler mit den Schätzen macht, ist unklar, es könnte also sein, dass er sie noch weiterverkauft.
Den Händler selbst sah man leider nie wieder. In Resident Evil 8 gab es mit dem Duke einen neuen Händler, in Resident Evil Requiem überließ man das Ganze der Technik. Dort kann Leon über eine Box Waffen und Upgrades erwerben.
Nach vielen Jahren ist Leon S. Kennedy im neuesten Teil der Reihe, Resident Evil Requiem, endlich wieder zurückgekehrt. Für MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes war das bereits ein erstes Highlight 2026, das er schon mehrfach durchgespielt hat: Das neue Resident Evil ist so gut, dass ich es schon zum 3. Mal spiele
Path of Exile ist auch heute noch eines der meistgespielten ARPGs auf Steam. Jetzt wurde ein reicher Spieler gebannt und verliert eine Menge Items. Die Community findet das richtig gut.
Um welchen Spieler geht es? Der PoE-Spieler Jenebu ist keine unbekannte Persönlichkeit in der Szene. Er ist der Leiter des Discord-Servers The Forbidden Trove (TFT), der seit mehreren Jahren als Handelsplattform für Items läuft.
Dort treffen sich über 700.000 Spieler und tauschen PoE-Items miteinander aus. Jenebu selbst sagt, er besäße 1.500 Items, von denen einige heute nicht mehr herstellbar seien und somit extrem im Wert steigen.
Er bot zusätzlich einen Service an, bei dem er den sogenannten „Mirror of Kalandra“ von Spielern bekam und mit ihm seine starken Items kopieren konnte. Anschließend tauschte er die Kopie an den Spieler zurück und wurde mit einer kleinen Vergütung bezahlt.
Jenebu wurde am 26. März 2026 schließlich von dem Entwickler Grinding Gear Games gebannt. Im Discord schrieb der reiche Spieler einen längeren Text über seine Situation. Den Grund des Bannes nennt er dabei nicht. Zum Bann sagt Jenebu Folgendes: „Das ist der schlimmste Tag in meinem Leben.“ (Quelle: reddit.com)
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Path of Exile zeigt im Trailer neue Liga „Mirage“ – bringt Änderungen für das Endgame
Community feiert den Bann des Spielers
Was sagt die Community zu dem Bann? Auf Reddit wurde sein Text aus dem Discord ebenfalls gepostet. Darunter kommentierte ein Spieler von Path of Exile, dass diese Liga, also die Season, die beste sei.
Ein weiterer Spieler schreibt etwas Ähnliches und bezeichnet den Bann von Jenebu als Highlight der Season. Beide Kommentare haben über 1.000 Upvotes (Stand: 28. März 2026, um 9:40 Uhr).
Warum feiern die Spieler den Bann? In den Kommentaren eines anderen Reddit-Posts erklärt ein Spieler, dass The Forbidden Trove eine Zeit lang für das hohe Endgame erforderlich war, bevor direkte Trades und Währungsumtausch ins Spiel gekommen sind.
Es seien auch Vorwürfe im Raum, die Plattform würde auch RMT betreiben, also Real-Money-Trading. Das bezeichnet das Tauschen von Ingame-Items gegen Echtgeld und ist in den meisten Online-Spielen nicht erlaubt und in Path of Exile ein Grund für einen Bann. Diesen Vorwurf kann man aber nicht bestätigen.
Ein anderer Reddit-Nutzer ergänzt, dass er TFT zwar neutral gegenüberstand, er aber froh ist, dass die Entwickler jetzt eingegriffen haben, weil das Interagieren mit der Plattform keinen Spaß gemacht hat.
Das G321 Lightspeed ist das derzeit günstigste kabellose Gaming-Headset von Logitech und lohnt sich gerade im Angebot.
Wer kein Vermögen für ein brauchbares Gaming-Headset ausgeben möchte, sollte sich das Logitech G321 Lightspeed näher anschauen, das es bei Amazon gerade im Angebot um satte 44 Prozent reduziert gibt im Vergleich zur Preisempfehlung.
So günstig gab es das erst im letzten Jahr erschienene Einstiegsmodell bisher noch nicht. Alternativ hat aktuell auch Galaxus den neuen Tiefstpreis für das Headset im Angebot. Überall sonst ist es teurer.
Logitech verspricht für das G321 satten, detaillierten Sound für immersives Gaming, während das durch Hochklappen stummschaltbare 16-KHz Boom-Mikrofon kristallklare Kommunikation bieten soll.
Mit nur 210 Gramm Gewicht und dickem Kopfbügel, hochelastischem Strickgewebe sowie Ohrmuscheln aus Memory-Schaum ermöglicht das Headset auch hohen Tragekomfort mit bequemer Passform.
Logitechs kabelloser Lightspeed-Adapter soll derweil ein nahtloses und zuverlässiges Funkerlebnis mit einer Akkulaufzeit von über 20 Stunden bieten, wobei auch Bluetooth mit an Bord ist.
Zudem gibt es leicht zugängliche Tasten zum Ein-/Ausschalten, für Bluetooth und Lautstärke direkt am Headset und es ist neben PC zu PS4, PS5, Nintendo Switch sowie Mobilgeräten kompatibel.Weitere Details findet ihr auch bei Amazon.
Gaming-Headset Logitech G321 Lightspeed für nur 39 Euro statt 69,99 Euro UVP bei Amazon
Rezensionen und Test: Was taugt das Gaming-Headset Logitech G321 Lightspeed?
In den Amazon-Rezensionen kommt das G321 hinsichtlich Sound und Preis-Leistungs-Verhältnis meistens gut an, nur vereinzelt zeigen sich User enttäuscht. Im Test der Webseite Tweak Reviews konnte es mit 8 von 10 Punkten ebenfalls weitestgehend überzeugen:
Betrachtet man das Logitech G321 LIGHTSPEED als Ganzes, wird schnell klar, dass Logitech ein Headset entwickelt hat, bei dem Benutzerfreundlichkeit, Komfort und eine stabile kabellose Leistung im Vordergrund stehen, anstatt auf extreme Klanggenauigkeit oder audiophile Qualität zu setzen.
Es ist ein Headset, das in erster Linie im Alltag funktionieren muss – und das tut es sehr gut. […] Das Logitech G321 LIGHTSPEED erhält 8 von 10 Punkten. Ein gutes und bequemes Headset, das ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet, dem jedoch der letzte Schliff beim Klangerlebnis fehlt, um sich von der Masse abzuheben.
Weitere Angebote: LEGO Herr der Ringe und Star Wars, Diablo-4-Sonderheft und Borderlands 4
Weitere aktuelle Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr teils ordentlich sparen könnt, findet ihr auch auf unserer Übersichtsseite mit vielen spannenden Deals.
So bekommt ihr aktuell zum Beispiel coole LEGO-Sets zu Herr der Ringe und Star Wars im Angebot. Außerdem gibt es ein GameStar-Sonderheft zur jüngsten Diablo-4-Erweiterung Lord of the Hatred, ebenso wie den großartigen Loot-Shooter Borderlands 4 richtig günstig für PS5.
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Eine Truppe zu Dungeons & Dragons nutzt in ihren gestreamten Sessions eine Art Aufwärmprogramm, um zum Start besser ins Rollenspiel eintauchen zu können. Diese Methode offenbart nicht nur mehr zu ihren Charakteren, sie kann auch euch zu besseren Rollenspielern machen.
Die Streaming-Truppe „Bards of New York” ist, ähnlich wie Critical Role, eine Gruppe von Schauspielern und Künstlern, die ihre D&D-Kampagnen live vor ihren Fans übertragen. Die Gruppe legt aufgrund ihres künstlerischen Hintergrunds großen Wert auf gemeinsames Rollenspiel, die Narrative und die gefundenen Familien ihrer Charaktere, die sie in den Kampagnen verkörpert.
Deswegen haben sie zum Beginn ihrer Sessions eine Methode eingeführt, die ihnen hilft, besser in ihre Rolle zu schlüpfen. Eine Art „Rollenspiel-Aufwärmprogramm”, wie sie es nennen. Dabei stellt eine Spielerin aus der Gruppe eine Frage, die man bezüglich des eigenen Charakters beantworten soll.
Das hilft nicht nur, am Anfang einer Session in den besagten Charakter einzutauchen. Man gibt der Heldin oder dem Helden auch mehr Tiefe, kleine Eigenschaften, die sonst nicht zur Geltung kommen, und erlaubt seinen Mitspielern einen Einblick in die innere Gefühlswelt.
In diesem Clip auf YouTube könnt ihr sehen, wie so ein typisches Rollenspiel-Aufwärmprogramm aussieht:
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Die Frage „Was ist der Gegenstand oder das Objekt mit dem größten sentimentalen Wert, den deine Figur besitzt oder besaß” ist nur eine von vielen verschiedenen Beispielen, die Spieler sofort in die Denkweise des Charakters hineinversetzen. Eine Methode, die nicht nur die Bards of New York zum Nachdenken anregen kann, sondern sämtliche D&D-Gruppen, wie auch eure. Und dafür bietet die Gruppe bereits eine Menge Material.
Charakterentwicklung kann mit schweren, aber auch leichten Fragen stattfinden
In den verschiedenen Sessions der Bards of New York wurden bereits eine Menge Fragen benutzt, die man selbst für eigene Sessions mit Freunden nutzen kann, um eure Charaktere zu vertiefen und ins Rollenspiel einzusteigen. Und selbst, wenn ihr keinen allzugroßen Wert auf gemeinsames Rollenspiel untereinander legt, können sie euch helfen, eurem Charakter mehr Persönlichkeit zu geben.
Hier ein paar Beispiele, die ihr direkt übernehmen könnt und die zeigen, wie ernst oder albern diese sein können:
Wie riecht dein Charakter?
Was wollte dein Charakter werden, als er noch klein war?
Erzähl einen Witz aus der Perspektive deines Charakters.
Welche der sieben Todsünden verkörpert dein Charakter am meisten?
Wie drückt dein Charakter Liebe aus und wie empfindet er sie?
Ist dein Charakter eifersüchtig auf eine andere Person in der Gruppe, und worauf bezieht sich diese Eifersucht?
Was ist die Morgenroutine deines Charakters?
Welche Eigenschaft oder Schwäche fürchtet dein Charakter am meisten, dass man sie ihm zuschreibt?
Wenn sich dein Charakter ein Tattoo stechen lassen würde, was würde er sich stechen lassen und wo würde er es sich stechen lassen?
Nenne etwas, das dein Charakter an jedem der anderen Charaktere am Tisch bewundert.
Auf der offiziellen Fandom-Seite der Bards of New York gibt es noch viel mehr Fragen, die allesamt die Länge des Artikels sprengen würden. Hier könnt ihr jedoch noch weitere Beispiele finden.
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Critical Role gönnt den Bells Hells ein eigenes animiertes Intro
Der Appeal von Rollenspiel
Neben den „mechanischeren” Aspekten von Dungeons & Dragons, wie der Auswahl des Volks und der Klasse, dem Leveln und dem Kämpfen, ist für viele Spieler das Rollenspiel eine Sache, die man gerne besser etablieren will, aber nicht immer leicht fällt.
Vor allem bei Neulingen könnte eine gewisse Scham das befreiende Gefühl hemmen, das bei einem starken Hin und Her zwischen Charakteren entsteht.
Auch MeinMMO-Redakteurin kennt das Gefühl gut:
Rollenspiel in Dungeons & Dragons ist das, was mich letztendlich zu D&D geführt hat. Ich bin auf Critical Role gestoßen, auf die tollen Charakterdynamiken und emotionalen Momente, und dachte mir: Das will ich auch machen!
Die Erkenntnis ist nur: Ich bin weder eine ausgebildete Synchronsprecherin noch Schauspielerin, und genauso wenig ist das der Rest meiner Gruppe. Wir waren zum Start beinahe alle Neulinge und was wir uns unter starkem Rollenspiel vorstellen, spiegelte einfach nicht unsere Realität wieder.
Mit der Zeit haben wir jedoch erkannt, wie viel Spaß man haben kann, wenn man sich traut, wirklich in den eigenen Charakter zu schlüpfen. Oft benötigt es die Initiative eines Spielers, die dem Rest des Tisches vermittelt: Okay, hier kann ich einsteigen und mitreden!
Ich persönlich habe das Privileg, mit Freunden zu spielen, denen ich vertraue, was mir ungemein bei den ersten kläglichen Rollenspielversuchen geholfen hat. Allerdings kann sich so etwas auch mit der Zeit entwickeln.
Auch wenn wir bereits grandiose Kämpfe bewältigt haben, sind es vor allem die gemeinsamen Momente zwischen den Charakteren, die mir lange in Erinnerung bleiben. Mehr dazu habe ich auch in meinem Artikel zu meiner klischeehaften Hexenmeisterin geschrieben.
Mit dem Aufwärmprogramm der Bards of New York können auch müde Rollenspielfans aufwachen und in ihre Rolle schlüpfen. Habt ihr selbst eine Methode, die euch zum besseren Rollenspiel verhilft? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen!