Während GTA wohl unangefochten die Nummer 1 der Open-World-Multiplayer-Spiele ist, wollte auch Ubisoft sich dort platzieren. Mit Watch Dogs sollte das gelingen, doch jetzt soll die Marke am Ende sein.
Der Insider Tom Henderson berichtet nun im Podcast von Insider Gaming auf YouTube, dass die Spielreihe erledigt sei. So sagt er: „Soweit ich zum jetzigen Zeitpunkt weiß, ist die Watch Dogs-IP komplett tot […]“.
Ubisoft hat in seinem 7-seitigen Umstrukturierungspapier mit keinem Wort Watch Dogs erwähnt, so ist es keinem der Häuser zugewiesen und steht auch nicht bei den „billionair brands“ oder den „live expierences“. Doch das kommt kaum überraschend.
Hier könnt ihr einen Trailer zu Watch Dogs sehen:
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Watch Dogs 2 – Willkommen bei DedSec Trailer zeigt wie Marcus Holloway, der Hackergruppe DedSec beigetreten ist
1 und 0 bei Watch Dogs
Wie wurde Watch Dogs erfolgreich? Nach dem großen Erfolg von GTA 5 wollten die Open-World-Experten von Ubisoft ihre eigene moderne Welt mit Chaos, Action und viel Sandkasten-Atmosphäre haben.
Während man es bei Watch Dogs 1 noch mehr mit einem düsteren Setting versuchte, ging man mit Teil 2 dann vollkommen in eine bunte Welt über, bei der Spieler mehr Neben- und Freizeit-Missionen als Hauptstory erleben konnten. Gerade die Mini-Spiele und Missionen im Koop oder auch PvP waren durch die „Hacker“-Elemente anspruchsvoller als das bloße Deathmatch auf GTA-Servern.
So nutzten die Entwickler das Thema gut aus, um eigene Spielmodi zu entwickeln, etwa eine Art Versteckspiel, bei der man in die Singleplayer-Welt eines anderen Spielers eindringt, um ihn zu hacken. Das brachte die nötige Innovation, um sich auch von der großen Konkurrenz abzuheben.
Auch für Ubisoft hat sich die Marke zunächst rentiert. Teil 1 und 2 wurden jeweils über 10 Millionen Mal verkauft (via vgchartz.com), und gerade der beliebte zweite Teil wird fast 10 Jahre nach Release täglich noch immer von über 2.000 Spielern zur Spitzenzeit gespielt, obwohl der Titel weiterhin 60 € kostet. Doch die Reihe hat auch ein Problem: Teil 3.
Was ist mit Teil 3 falsch? Watch Dogs: Legion, der dritte Teil der Reihe, führte die Spieler weg aus Amerika ab nach London. Mit dem Szene-Wechsel kam jedoch auch ein umstrittenes Feature: der Charakter-Wechsel. Statt eines Hauptcharakters spielte man im Anonymous-Stil plötzlich eine Legion und durfte bunt zwischen verschiedenen Charakteren hin- und herwechseln.
Diese konnten auch sterben, verhaftet werden und besaßen jeweils individuelle Eigenschaften, die man für verschiedene Missionen brauchen konnte. Doch das Fehlen eines echten Hauptcharakters, um den sich die Story dreht, kam nicht gut an. So steht der Titel genau 3 Jahre nach seinem verspäteten Release auf Steam bei 56 % positiver Bewertungen bei knapp 11.000 Bewertungen auf „Ausgeglichen“.
Watch Dogs erschien ursprünglich am 29. Oktober 2020 auf Uplay und auf Steam am 26. Januar 2023.
Für Ubisoft hat sich der dritte Teil wohl nicht rentiert, so beendete das Unternehmen den Support für das Spiel bereits im Januar 2022, etwa 1,5 Jahre nach dem Start des Spiels. Laut Nexushub konnte der Online-Modus „Watch Dogs Online“ keinen Sprung in den Spielerzahlen verzeichnen.
Trotz des beliebten zweiten Teils von Watch Dogs scheint die Hacker-Reihe nun am Ende angekommen zu sein. Ein letztes Finale könnte es mit dem Film zu Watch Dogs geben. Dieser soll die Geschichte vom ersten Teil des Spiels zeigen, doch auch hier ist noch unbekannt, wie es weitergeht. MeinMMO-Autor Cedric Holmeier empfiehlt Watch Dogs 2, um die Wartezeit bis GTA 6 zu verkürzen: Eine Spiele-Reihe auf Steam ist ideal, um die Wartezeit auf GTA 6 zu verkürzen
Dank seiner Filmtrilogie haben die meisten wohl schon mal von Deadpool gehört. Der alberne Söldner setzt vor allem auf Humor. 2014 erschuf DC einen ähnlichen Charakter, der wie eine Parodie wirkt und dabei in einigen Aspekten sogar noch alberner ist.
Deadpool ist ein brutaler Söldner, der aber auf Humor und Brüche der vierten Wand setzt – sprich: Er wendet sich gern direkt an den Leser oder Zuschauer. Im Filmbereich ist der Comic-Charakter mittlerweile eine bekannte Figur, immerhin hat Deadpool schon 3 Filme bekommen. Seinen ersten Auftritt hatte er aber 1991 im Comic New Mutants Nr. 98.
Der Charakter, mit echtem Namen Wade Wilson, war anfangs noch ein eher ernster Schurke, wurde über die Zeit dann aber zum albernen und unsterblichen Anti-Helden, der sich gerne auch mal mit Thanos anlegt.
2014 stellte DC dann den Charakter Red Tool vor, der mehr oder weniger offensichtlich als Parodie zu Deadpool gedacht ist.
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Ihr könnt jetzt als Deadpool in Marvel Rivals für Chaos sorgen
Ein fanatischer Stalker
Wer ist Red Tool? In Harley Quinn Nr. 3 (April 2014) trifft die Anti-Heldin auf den Charakter Wayne Wilkins. Im Comic isst Harley eine Beere, die dafür sorgt, dass sich jeder, der sie trifft, in sie verliebt. In einem Laden lernt sie dabei auch Wilkins kennen, der sich unsterblich in sie verliebt. Man sieht ihn kurz als Mitarbeiter eines Handwerksladens.
Dort kämpft er gegen all die anderen verliebten Verbrecher. In Harley Quinn Nr. 26 (März 2016) treffen wir ihn dann wieder im Krankenhaus. Nach der Prügellei ist er verletzt und nach einer missglückten Operation spürt er keine physischen Schmerzen mehr. Er stößt einen Arzt aus dem Fenster und flieht aus dem Krankenhaus.
In einem Wald findet er dann eine Hütte voller Geräte, und zwei Seiten später sieht man Red Tool, der Harley nicht gerade positiv gestimmt ist. Er betäubt Harley, entführt sie und zwingt sie zu einem Date. Am Ende von Harley Quinn Nr. 27 versucht er sogar, sie dazu zu bringen, ihn zu heiraten. Er ist besessen von Harley und kann sich je nach Situation nicht entscheiden, ob er sie liebt oder sie am liebsten töten würde.
Er ist ein Comic-Relief-Charakter. Red Tool macht schlechte Witze und auch seine Aktionen dienen eher dem Humor. Anders als Deadpool setzt er aber nicht auf Brüche der vierten Wand.
Hat er irgendwelche Fähigkeiten? Seine einzige Superkraft ist, dass er keine Schmerzen spürt. Das hilft nur bedingt im Kampf, denn anders als Deadpool kann er sich nicht regenerieren. Später erhält er nach dem Verlust eines Arms noch einen Cyber-Arm, der stärker ist als normale Menschen.
Ansonsten setzt er statt auf echte Waffen lieber auf Handwerkzeuge, das zeigt sich auch in seinem Kostüm mit den Sägeblättern.
Einen Blick auf Red Tool könnt ihr hier werfen:
Red Tool auf dem Cover von Harley Quinn Nr. 28 (Mai 2016) (Bildquelle: DC)
Red Tool, Deadpool (und Deathstroke)
Auch wenn es offiziell nicht bestätigt wurde, kann man davon ausgehen, dass Red Tool eine Parodie auf Deadpool sein soll. Beide tragen ein rotes Kostüm und sowohl die Namen Red Tool und Deadpool als auch Wayne Wilkins und Wade Wilson klingen ähnlich. Harley selbst nennt ihn in Harley Quinn Nr. 28 Dead Fool.
Abseits davon wird Red Tool aber wie ein eigener Charakter behandelt, der die Hauptmerkmale von Deadpool nicht einfach kopiert (auch wenn er genauso, wenn nicht noch alberner ist als der Marvel-Held).
Basiert Deadpool nicht selbst auf einem anderen Charakter? Oftmals wird Deadpool mit dem Charakter Deathstroke von DC in Verbindung gebracht, der seinen ersten Auftritt 11 Jahre vor Deadpool im Comic The New Titans Nr. 2 (Dezember 1980) hatte. Hier gibt es starke Ähnlichkeiten in der Waffenwahl (Katanas und Schusswaffen), aber auch in den Namen: Wade Wilson ist Deadpool, Slade Wilson ist Deathstroke.
Offiziell hat Marvel nie bestätigt, dass Deadpool auf Deathstroke basiert; einer seiner Erfinder, Robert Liefeld, stellte 2022 auf x.com klar: Es gibt NULL Deathstroke in Deadpool. Diese Geschichte kam vor etwa zehn Jahren auf und ist völliger Blödsinn.
Auf der anderen Seite machen sich Marvel und DC selbst regelmäßig über den Vergleich lustig. Im Zuge des Teen Titans Go-Films postete Warner Bros. Canada einen Clip, in dem Deathstroke Deadpool runtermacht:
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Im Comic Deadpool Nerdy 30 Nr. 1 sagt Deadpool selbst: Und Leute haben gesagt, ich wäre einfach nur eine Parodie von diesem Stroke of Death-Typen (via Screen Rant). An diesem Comic schrieb auch Fabian Nicieza mit, der zusammen mit Liefeld Deadpools ersten Auftritt schrieb.
Niecieza äußerte sich dazu selbst mal in einem Interview auf YouTube. Dort sagte er:
Es ist schwer, das den Leuten zu erklären, weil sie alles schwarz-weiß sehen wollen. Es gibt einfach einen Unterschied zwischen etwas, als Hommage zu tun und etwas als Parodie zu tun. Und dann macht es einen Unterschied, etwas als Insiderwitz zu tun. Das war nichts weiter als ein Insiderwitz.
Also auch hier eine eher schwammige Aussage. Gänzlich beweisen wird man es wohl nie können, aber die Parallelen sind zumindest visuell gegeben. Als Charaktere in ihren Storys unterscheiden sie sich aber stark.
Auch Red Tool scheint eher ein kurzer Witz als eine klare Parodie auf die Figur zu sein. Man sollte das alles wohl mit Humor nehmen. Künstler lassen sich gerne mal von anderen Künstlern inspirieren, um eigenen Kram zu erschaffen. Mehr zu Deadpool lest ihr hier: Deadpool & Wolverine hat einen genialen Witz, den es nur in der deutschen Version gibt
In Arknights: Endfield dreht sich rund die Hälfte des Gameplays um den Aufbau von Fabriken und Produktionslinien, doch genau dieses System erfährt nun Kritik von den Spielern.
Was ist das für ein System? Arknights: Endfield will sich vom typischen Genre der Gacha-Open-World-Spiele abheben, indem es etwa die Hälfte der Inhalte auf das System rund um die Fabriken und Außenposten stüzt. Statt nur in der Open-World zu sein, bauen die Spieler Produktionsketten, Maschinen und Seilbahnen auf, um effizienter an Ressourcen zu gelangen.
Doch genau dieses Fabrik-Gameplay stört jetzt die Spieler, die über eine Ressource klagen.
Hier könnt ihr den Trailer zu Arknights: Endfield sehen:
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Arknights: Endfield zeigt seine Geschichte im Release-Trailer
Sandblätter nerven die Endfielder
Warum gibt es Ärger? Für viele der Endgame-Rezepte braucht es die Ressource “Sandleaf”, auf Deutsch Sandblatt, die es ab dem Ende des ersten Aktes in Arknights: Endfield zu finden gibt. Um sie zu reproduzieren, braucht es wie bei allen anderen Pflanzen auch gleich 3 große Maschinen.
Doch weil die Ressource so häufig benötigt wird, bauen die Spieler teilweise 3 oder 4 solcher Anlagen, um den Bedarf an Materialien zu decken. Hier kommt jedoch das Platzproblem zu tragen. So müssen die Pflanzen entweder aus der Basis oder aus einem Depot-Bus heraus transportiert werden.
Zum Einlagern steht immerhin noch eine Lagereinheit zur Verfügung, die Spielern die Möglichkeit gibt, das produzierte Material über Drohnen einzulagern. Doch das reicht den Spielern nicht. Auf Reddit beschweren sie sich.
Wie lauten die Beschwerden? Vor allem der Platzmangel in Kombination mit den Fließbändern und Depot-Ausgängen nervt die Spieler. So beschweren Sie sich auf Reddit stark über die Limits, die Ihrer Meinung nach den Spielspaß in einem solchen Factory-Builder nehmen.
majestic_sheepz: „Ich mag Sandblatt nicht. Es ist grobkörnig, rau, irritierend und es kommt einfach überall hin.“
ReQ4T: „Endgame-Fabrik ist schrecklich“
Few-Necessary394: „Wer das Sandblatt kontrolliert, kontrolliert das Tal.“
zlol365: „Ich habe nichts außer meinem Sandblatt … und ich will auch nicht mehr. Es war und ist mir stets treu. Warum sollte ich es grollen, da es mir in den Stunden, in denen meine Seele in den Tiefen meines Herzens zerquetscht wurde, treu zur Seite stand?“
Ionkkll: „Im Ernst, ich liebe es, was das Sandblatt für das Spiel repräsentiert. Man wird erst mit einfachen Produktionsketten und glatten Verhältnissen herangeführt, und dann kommt diese zentrale Zutat mit krummen Raten ins Spiel. Es ist letztlich nicht kompliziert, aber Neulinge werden einen Heureka-Moment erleben, wenn sie die Verteilung von Sandblatt-Pulver und das logistische Chaos auf den Förderbändern meistern. Genau solche einfachen Dinge, die einen klug fühlen lassen, machen süchtig.“
Es gibt aber auch mögliche Lösungen für das Problem. So schlagen Spieler vor, eine Basis rein der Sandblatt-Produktion zu widmen und die fertigen Sandblatt-Ressourcen dann nur noch mit einer anderen Basis zu verbinden.
So würde man sich in jeder Basis viel Platz für die umständliche Produktion der Ressource sparen.
Meta investierte Milliarden in sein Metaverse. Doch 5 Jahre später hat Meta tausende Mitarbeiter entlassen. Das passt zu den Aussagen Zuckerbergs, dass 2025 das Jahr der Entscheidung für das Metaverse gewesen sein soll.
Meta (früher Facebook) hat in den letzten Jahren Milliarden in sein Metaverse investiert und wollte die digitale Welt zu dem großen Standbein der Firma machen. Auch die Umbenennung der Firma von Facebook zu Meta im Jahr 2021 sollte diesen Schritt verdeutlichen.
Doch knapp 5 Jahre nach dieser Neuausrichtung soll jetzt wohl Schluss sein. Meta soll Mitarbeiter entlassen und Investitionen gestrichen haben. Damit könnte der Traum eines Metaverse endgültig vorbei sein. Davon berichtet das englischsprachige Magazin Techcrunch.com.
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Warum ist RAM so teuer? Die aktuelle Situation in 2 Minuten erklärt
73 Milliarden investiert, doch 2026 wurden tausende Mitarbeiter entlassen
Wie sieht die aktuelle Situation bei Meta aus? Laut einem Bericht der New York Times soll das Unternehmen rund 1.500 Mitarbeiter aus seiner „Reality Labs“-Abteilung entlassen haben. Und auch weitere Bereiche im VR-Bereich sollen betroffen sein:
Studios, die konkret Inhalte für das Metaverse produzieren sollten – darunter Armature Studio („Resident Evil 4 VR“), Twisted Pixel („Marvel’s Deadpool VR“) und Sanzaru („Asgard’s Wrath“) -, sollen entlassen worden sein.
Die VR-Fitness-App Supernatural, die Meta 2023 für 400 Millionen Dollar erworben hatte, wird keine neuen Inhalte mehr produzieren und soll in den „Wartungsmodus“ wechseln.
Auch Camouflaj, das Studio hinter dem VR-Spiel „Batman: Arkham Shadow“, soll von Entlassungen betroffen sein.
Das Meta-Programm „Workrooms“, das VR in die Arbeitswelt bringen sollte, soll ebenfalls eingestellt werden.
Wie passt das zu den früheren Aussagen? Mark Zuckerberg erklärte 2025, dass man alles auf eine Karte setzen wolle: Entweder ist das Metaverse im Jahr 2025 ein Erfolg oder man werde scheitern. Andrew Bosworth, CTO von Meta, erklärte damals, dass die „Reality Labs“-Abteilung 2024 keinen starken Eindruck hinterlassen habe und sich 2025 entscheiden würde, ob man mit seinen Zielen Erfolg habe oder gnadenlos versagen werde.
Mit Blick auf die kürzlichen Entlassungen und die Einsparungen dürfte man daher eher von einem Scheitern rechnen. Ein offizielles Statement von Mark Zuckerberg oder Meta stehen bisher noch aus.
Lange gab es laute Kritik am Metaverse von Meta
Wie waren damals die Reaktionen? Die ersten Bilder und Inhalte vom Metaverse konnten oft nur bedingt überzeugen: Als Zuckerberg etwa erste Bilder vom Metaverse präsentierte, hatten Spieler eher Angst davor, als sich darüber zu freuen. Die Grafik erinnerte viele an die Zeiten der PS3 oder des Nintendo DS (via Reddit.com).
Für viele Personen wirkte das Metaverse seinerzeit wie ein großes Konzept ohne echte Inhalte, mit altbackener Grafik, die immerhin Milliarden an US-Dollar kostete.
Immerhin enden hier die großen Pläne von Mark Zuckerberg noch nicht. In einem Gespräch auf YouTube erklärte er, dass intelligente Brillen die nächste große Plattform für die Nutzer werden würden. Und das würde ihm und seinem Metaverse natürlich sprichwörtlich in die Karten spielen: Mark Zuckerberg kündigt das Ende des Handys an und stellt gleich noch einen Nachfolger vor
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Papaplatte überrascht die Twitch-Community und gibt nach seinem unglücklichen Tod auf Stufe 60 in WoW Classic Hardcore doch noch einmal richtig Gas. Dabei bekommt er viel Unterstützung von Teilen der Sauercrowd-Gilde.
Er selbst hatte auch kurz nach dem Unglück erklärt, dass er eigentlich keine Chance sehe, die Level-Phase noch ein weiteres Mal zu überstehen: „Digger, ich packe das nicht noch einmal, Leute. Wann soll ich das denn machen? […] Ich müsste das in anderthalb, zwei Wochen schaffen. Anders geht’s nicht.“ Der Grund: ein fest eingeplanter Urlaub vom Streaming im Februar.
Die anwesenden Sauercrowd-Mitglieder erklärten Papaplatte, dass er die Level-Phase mit Hilfe hochstufiger Charaktere deutlich schneller hinter sich bringen könnte. Seinerzeit war aber unklar, ob sich der bekannte Twitch-Streamer noch einmal aufraffen kann, um sich ein zweites Mal auf Erfahrungspunkte-Jagd zu begeben.
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WoW Classic: Die Hardcore-Server sind da!
„Ich habe einen Masterplan“
Was ist seitdem passiert? Nun, offensichtlich konnten die Sauercrowd-Mitglieder Papaplatte überzeugen, die Level-Phase in WoW erneut anzugehen. Beim letzten Livestream vor drei Tagen erklärte er auf Twitch: „Mann oder Maus? Der Redemption-Arc geht los. […] Ich habe einen […] Masterplan. […] Herzlich willkommen zum riesigen Comeback.“
Und tatsächlich ließ Papaplatte seinen Worten in den nächsten knapp 7 Stunden Taten folgen. Am Ende des Streams hatte er bereits Stufe 26 erreicht. Wie? Durch das sogenannte Mob-Tagging. Dabei ziehen hochstufige Charaktere zahlreiche Gegner zusammen. Papaplatte attackiert diese dann mit seinem Magier, um sich die Erfahrungspunkte zu sichern.
Unterstützt wurde das Kern-Support-Team rund um Kutcherlol und julijones von diversen weiteren Gildenmitgliedern. Aggression half mit seinem Druiden als Tank aus. Terste sorgte mit seinen Portalen für kurze Reisezeiten, bladeshow farmte Ausrüstung und so weiter.
Wie geht’s weiter? Kutcherlol und julijones haben sich für die Urlaubszeit von Papaplatte eine besonders grindige Strategie überlegt. Sie möchten in Tanaris etwa 15.000 Wasserbeutel eines Wüstenläufers farmen, die man für die wiederholbare Quest Wasserbeutelkopfgeld benötigt. Über diese tauscht man jeweils 5 Beutel für je 380 Erfahrungspunkte ein.
Abgeben lässt sich die Quest ab Stufe 40. Der Plan ist es, dass Papaplatte nur durch die Abgabe der gefarmten Schläuche in kürzester Zeit auf Stufe 50 springen kann. julijones erklärt beim Farmen auf Twitch dazu: „Wir machen hier die ultimative Schlauchung, ich und Kutchi. Wir sammeln Schläuche.“
Wie reagiert die Community? In verschiedenen Reddit-Diskussionen unterhalten sich die Fans des Projekts aktuell über den Redemption-Arc von Papaplatte. Während einige zugeben müssen, dass sie sich geirrt haben, feiern viele andere vor allem die Performance von Kutcherlol. Der LoL-Profi war bereits Mitte Januar Stufe 60 geworden und reißt sich seitdem ein Bein für die Gilde aus (trotz Rückenschmerzen).
halejy123 schreibt auf Reddit: „Ich freue mich darüber, dass ich mich in Papaplatte geirrt habe. Ich hatte den Deathclip von Kevin gesehen und war mir sicher, dass er das als Begründung für sein Ausscheiden nehmen würde. Nun ist er zum Zeitpunkt dieses Posts Level 26 und wie die Leute um Kutcher, Juli und Co. reinbolzen, ist großartig.“
In einem zweiten Post auf Reddit ergänzt halejy123: „Schlauchung macht gerade ultra Bock. Kutcher ist der GOAT.“ – das steht für Greatest Of All Time.
Far-Barnacle-2144 ergänzt: „Hoffe, Kevin weiß, wem er am Ende zu danken hat. Weil ich bin mir nicht sicher, ob Kevin sowas am Ende auch für andere machen würde.“
N4rrenturm feiert Kutcherlol auf Reddit: „Kannte Kutcher vor dem Projekt nicht (habe nichts mit LoL am Hut), aber muss sagen, dass er ein super witziger und symphatischer Dude ist. Werde ich auch nach dem Projekt mal öfter vorbeischauen.“
dinev1 sieht das in einem Kommentar darunter auch so: „Krank, wie er reingeht und sich für nichts zu schade ist. Von absoluten Zockungen über Meme-Content, aber auch Gear grinden oder anderen helfen, RP-Content auch noch. Und das ist einfach nur perverser Grind von ihm gerade.“
Maximilian „HandOfBlood“ Knabe hat es geschafft und mit seinem Schurken in WoW Classic Hardcore die Maximalstufe 60 erreicht. Nach dem Erreichen des Meilensteins feierte der beliebte Twitch-Streamer und YouTuber vor allem eine Sache beim Sauercrowd-Projekt.
Was feiert HandOfBlood? Der Stream von Hänno hatte am 25. Januar 2026 auf Twitch ein so einfaches wie klares Motto: Es geht erst offline, wenn der Schurke in WoW Classic Hardcore die Maximalstufe 60 erreicht hat! Zwei Erfahrungspunktebalken auf Stufe 59 brachte der beliebte Streamer und YouTuber dabei mit in den Sonntag. 90 Prozent des Levels fehlten also noch.
Am Ende sollte es dann tatsächlich mehr als 9 Stunden dauern, bis HandOfBlood mit seinem Lederträger die Maximalstufe erreichen konnte. Das lag aber auch daran, dass er zwischendrin immer wieder organisatorische Gildenleiteraufgaben übernehmen und beispielsweise ein Meeting moderieren musste.
Die letzten Erfahrungspunkte kamen dann durch die Quests „Arajs Skarabäus“ und „Weh dir, Andorhal“ aus den Westlichen Pestländern. Ihr könnt euch den Moment im Folgenden oder auf Twitch anschauen:
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Die deutsche Twitch-Landschaft überrascht HandOfBlood
Hänno lobt seine Gilde: Nach dem Erreichen des wichtigen Meilensteins nimmt sich HandOfBlood einen kurzen Moment Zeit, um den zahlreichen Mitstreitern des Sauercrowd-Projekts zu danken.
Also vielen Dank an alle, die in positiver Art und Weise dieses Event unterstützen. Die, auch wenn es mal kracht und nicht perfekt läuft, trotzdem konstruktiv und verständnisvoll bleiben. Danke an Kevin. Danke an Metashi. Und natürlich auch an die Teams dahinter, ohne die hier gar nichts funktionieren würde.
Und danke auch an alle Grinder und auch an die gechillten Gamer und Gamerinnen, dass sie sich nicht stressen lassen, konzentriert am Ball bleiben.
Und vor allem danke an die, die immer wieder reinstarten. Egal, wie oft die ins Gras beißen. Hätte ich nicht mit gerechnet. Ich schwöre euch, ich hätte gedacht, nach mindestens 2 Wochen sind wir nur noch ein Viertel der Streamer und Streamerinnen, die gestartet haben. Aber dass die so hart durchbeißen, das hätten glaube ich nur die Wenigsten gedacht.
Eine oft gewünschte Verbesserung von Herr der Ringe Online soll in dieser Woche mit Patch 46.1 live gehen. Viele Spieler kündigen bereits an, nur deshalb nach langer Pause zum MMORPG zurückkehren zu wollen.
Was kommt für Herr der Ringe Online? Die Entwickler des über die Jahre spürbar angestaubten MMORPGs arbeiten weiter daran, das Mittelerde-Abenteuer zu modernisieren. Die neuen 64-Bit-Server für Europa waren ein erster, wichtiger Schritt. Mit dem kommenden Patch 46.1 soll voraussichtlich am 28. Januar 2026 der nächste folgen (Quelle: forum.lotro.com)!
Zu den Neuerungen des Updates gehört nämlich die erste Phase der UI-Skalierung, die auf dem Testserver seit einiger Zeit getestet wird. Mit der modernisierten Bedienoberfläche soll das UI höhere Auflösungen für bis zu 4K vernünftig unterstützen, zudem möchte man Texte auf großen Monitoren lesbar machen. Dabei könnt ihr die Elemente in eurem UI einzeln größer oder kleiner machen.
Weiterhin möchte man die Fenster von Charaktererstellung und -auswahl, Ladebildschirmen und Karten optimieren. Weitere Updates für die Bedienoberfläche sollen bereits im Februar mit Update 47 folgen – mehr dazu weiter unten.
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18 Jahre nach dem Release kündigt Herr der Ringe Online seine neue Erweiterung „Die Königreiche von Harad“ im Teaser-Trailer an
Wie reagiert die Community auf den bevorstehenden Patch? Da sich ein Teil der Community von Herr der Ringe Online schon lange eine Modernisierung vom User Interface wünscht, ist die Vorfreude auf das Update groß.
Auf den Kommentar „Seit Jahren höre ich immer wieder: ‚Ich würde das definitiv spielen, wenn die UI-Skalierung nicht so schlecht wäre‘ – also Leute, jetzt ist es so weit!“ auf Reddit antworten gleich mehrere Spieler, dass sie mit dem kommenden Update tatsächlich ihr Comeback nach Mittelerde planen würden.
Andere Spieler kündigen in eigenen Kommentaren an, dass sie Herr der Ringe Online nach langer Pause eine erneute Chance geben möchten. orcvader schreibt auf Reddit etwa: „Ich werde es mir definitiv nochmal anschauen, sobald es draußen ist und das übliche Chaos vom Patch-Day vorbei ist. Wäre auch super, wenn das gleichzeitig Support für Ultra-Wide-Monitore bedeutet!“
Roadmap 2026
Was ist für 2026 noch geplant? In einer ersten Roadmap auf lotro.com hatten die Entwickler einen Ausblick auf die wichtigsten Neuerungen der ersten beiden Quartale von 2026 gegeben. Der Plan sieht wie folgt aus:
Für das 1. Quartal 2026:
Update 47 – Die Torheit der Könige
Schlachtzug-Eröffnung
Qualitätsverbesserung
Fehlerbehebung
Zusätzliche Missionen und Aufgaben in Mûr Ghala
Frühlingsfest-Verbesserungen (März)
… und vieles mehr
Für das 2. Quartal 2026:
Update 48 – Eine glorreiche Jagd
Aufgabenpack
Neue Zone
Neue Sechs-Spieler-Instanzen (Ende Mai/Anfang Juni)
Beim neuen Interface von World of Warcraft gibt es einige Probleme. So viele, dass manche sich ein fast schon albernes Makro erstellen.
In World of Warcraft gibt es aktuell viele kleine und große Fehler. Das ist bei einem Pre-Patch leider bekannte Tradition, doch dieses Mal betrifft es besonders viele Spielerinnen und Spieler. Denn das Basis-Interface funktioniert bei einigen nur fehlerhaft und muss immer wieder neu gestartet werden. Ein Problem, bei dem sich manche nur noch mit einem Makro zu helfen wissen.
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WoW Midnight zeigt Gameplay – Alle neuen Features
Was für Fehler gibt es aktuell? Wer gegenwärtig WoW spielt und das komplett ohne zusätzliche Addons, bei dem kann es trotzdem nicht rund laufen. Während viele problemlos durch den Alltag kommen, beschweren sich einige über unterschiedlichste Fehler:
Manche Funktionen im Interface sind blockiert. Klickt man bei einem Flugmeister den Zielpunkt einer Flugroute an, kann es geschehen, dass einfach nichts geschieht, als wäre der Klick nicht registriert worden.
Benutzt man die Shift-Taste, um Gegenstände zu vergleichen, kann es zu argen Rucklern kommen und manchmal bleiben die Tooltips auf dem Bildschirm – auch lange, nachdem die Shift-Taste losgelassen wurde.
Das Benutzen des neuen Transmog-Menüs kann bei manchen zu Standbildschirmen führen.
Dazu kommt das altbekannte Problem mit dem Fliegen – wer mit Schwung landet und springt, bekommt gelegentlich einen Disconnect. Das gleiche gilt auch, wenn man mit hoher Geschwindigkeit in solide Objekte fliegt (wie etwa Äste eines Baumes) oder in Housing-Grundstücke, bevor diese vollständig geladen sind.
Daher sind einige Spielerinnen und Spieler gerade ein bisschen gefrustet, wie oft sie sich neu einloggen müssen, um ihr Interface zu resetten. Dabei kann aber ein simples Makro helfen:
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Was macht das Makro? Der Befehl „/reload“ sorgt dafür, dass das komplette Interface neu geladen wird. Ihr bekommt dann einen kleinen Ladebildschirm und euer komplettes Interface wird neu geladen – das umfasst nicht nur eure installierten Addons, sondern auch die „internen Addons“ von Blizzard. Denn die allermeisten Interface-Elemente von WoW sind Addons, die von den Entwicklern bereitgestellt werden, aber eben zur Standard-Ausstattung des Spiels gehören.
Das Bild ist natürlich als Meme zu verstehen. Denn der Befehl „/reload“ lässt sich natürlich auch in maximal 2 Sekunden einfach in den Chat eintippen. So häufig, wie manche das aber aktuell benutzen müssen, bietet sich ein Makro eben an.
So spottet die Community: Entsprechend fies sind auch die Kommentare im Subreddit von WoW, die sich über den aktuellen Zustand des Standard-Interface aufregen. Einige Auszüge daraus:
„Meine perfekte Reload-Methode ist es, einfach auf Dingen mit meinem Flugmount zu landen.“ – Demievil
„Mich stört es gar nicht, dass WeakAuras und andere Addons weg sind, aber der Zustand der Basis-UI ist einfach irre.“ – NaughtyGaymer
„Stell dir vor, du machst all diese Arbeit, um WeakAuras loszuwerden, nur damit deine eigene UI sofort zusammenbricht, wenn du 2 Items miteinander vergleichen willst.“ – noeagle77
Auch wenn es ein wenig Tradition hat, dass Pre-Patches für neue Erweiterungen eine Menge Fehler mit sich bringen, die erst mit dem tatsächlichen Release-Patch behoben werden, scheint es dieses Mal besonders schlimm zu sein. Das dürfte aber vor allem daran liegen, dass das Interface eben ein Kern-Element von WoW ist, mit dem ausnahmslos alle interagieren – daher fallen Fehler hier viel deutlicher ins Gesicht. Ebenfalls fehlerhaft ist der Verschlinger-Dämonenjäger – denn er ist aus Sicht der Community ein totaler Reinfall.
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Der Schein trügt bei einem Anime aus 2025. Denn hinter niedlicher Fassade steckt Dramatik, Finsternis und emotionale Zerstörung.
Hinweis: Dieser Artikel und der besprochene Anime behandeln düstere Themen wie Suizidgedanken und Misshandlungen. Wenn dir solche Themen Schwierigkeiten bereiten, lies bitte nicht weiter.
Falls dich dunkle Gedanken plagen: Du bist nicht allein. Hol dir bitte Hilfe. Zum Beispiel bei der Telefonseelsorge unter 0800/111 0 111 oder der Online-Seelsorge, bei der du auch einen Chat nutzen kannst. Das ist kostenlos und gilt bundesweit.
Das Angebot an Anime ist in den letzten Jahren groß. So groß, dass es eigentlich nahezu unmöglich ist, alle Serien zu verfolgen, wenn man noch irgendwelche anderen Hobbys oder sozialen Verpflichtungen hat. Daher muss auch ich öfter mal filtern, was ich mir noch anschaue.
Im Jahr 2025 ist bei mir der Anime „Takopi’s Original Sin“ komplett durchs Raster gefallen. Ich habe nur einen Blick auf das Titelbild geworfen, sah irgendein kleines, niedliches Vieh mit einem eher kindlichen Zeichenstil und dachte mir: Ja, den sparst du dir einfach.
Erst durch den YouTuber „Gigguk“ wurde ich dann noch einmal auf den Anime aufmerksam. Gigguk ist mit seinen Videos ist für mich immer so eine Möglichkeit, noch einmal auf das vergangene Quartal oder Jahr zu schauen und Serien kennenzulernen, die ich vielleicht verpasst habe. Als er „Takopi’s Original Sin“ in seine Top 10 aus 2025 auf YouTube gewählt hatte, wusste ich, dass ich daran nicht vorbeikomme.
Takopi hat kleine Gadgets, mit denen er allen helfen will. Aber er weiß zu wenig von Menschen.
Ich war nach wie vor von dem Zeichenstil nicht gerade angetan und das pinke Knuddelmonster auf dem Titelbild sagte mir auch weiterhin deutlich: Das ist nicht für dich gemacht.
Doch die Serie war ab 16 freigegeben, also war mir im Grunde klar, dass es einen düsteren Kern geben muss. Einen, der vermutlich an Anime wie „Made in Abyss“ erinnern würde.
Weil die Serie auch nur 6 Folgen hat, dachte ich mir gestern Nacht: „Ach, eine schaust du noch vor dem Schlafengehen und wenn es dann nichts ist, lässt du es sein.“
Tja, was soll ich sagen: 3 Stunden später hatte ich alle Episoden noch gesehen und bereue es heute nur, weil mir dadurch viel zu viele Stunden Schlaf fehlen.
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Takopi’s Original Sin: Trailer zum emotionalen Anime
Ein Alien, das Freude bringen will und Leid erfährt
Worum es in Takopi’s Original Sin geht, ist auf den ersten Blick banal und leicht erklärt – es folgen ein paar Spoiler aus der ersten Episode.
Ein kleines, knuddeliges Alien vom Planeten „Happy“ will den Menschen auf der Erde Fröhlichkeit bringen und alle glücklich machen. Auf der Erde wird es aber zur leichten Beute und muss sich verstecken. Erst nach einigen Tagen kommt es mit dem Mädchen Shizuka Kuze in Kontakt – die auffällig wenig lächelt, sich aber um „Takopi“, wie sie das Alien tauft, kümmert.
Takopi versucht, Shizuka zum Lächeln zu bringen, doch das erweist sich als ausgesprochen schwer. Denn in der Schule wird sie gemobbt. Ihr Tisch ist verschmiert mit Aufforderungen wie „Stirb“ und „Verreck“, jeden Tag wieder werden ihre Schulnotizen geklaut und häufiger wird sie verprügelt und von ihren Mitschülerinnen schikaniert.
Das Alien versteht von der menschlichen Kultur zu Beginn nichts. Wenn Shizuka von ihren Mitschülerinnen misshandelt wird, freut es sich sogar, weil die Kinder miteinander reden – und „miteinander reden“ ist für Takopi eine gute Sache, um Probleme aus der Welt zu schaffen.
Als Takopi endlich erkennt, dass Shizuka immer wieder von einem Mädchen namens Marina schikaniert wird, holt er ein „Happy Gadget“ hervor – ein langes Freundschaftsband, das zwei Freunde miteinander verbindet und für Glück sorgen soll.
Shizuka nimmt das Band mit leeren Augen an und will es verwenden, worüber Takopi sich sehr freut – nur um am nächsten Morgen diese Entdeckung zu machen: Shizuka hat sich in ihrer Wohnung erhängt und ist verstorben. Der Anime zeigt die möglichen Folgen der Grausamkeit, welche die Kinder erleben, sehr deutlich auf, dessen solltet ihr euch vor dem Schauen bewusst sein.
Und das, meine Lieben, sind nur die ersten rund 15 Minuten der ersten Folge. Das ist nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was in der Serie auf euch wartet. Denn wenn man glaubt: „Ab jetzt muss es ja besser werden“ – Nein, das wird es nicht.
Was macht Takopi’s Original Sin so gut? Die Geschichte ist ungeheuer fesselnd. Auch wenn ich in den ersten 5 Minuten mehrmals die Augen rollen musste, weil mir Takopi mit seiner übertrieben niedlichen Art ordentlich auf den Keks ging, ist genau dieser Kontrast zwischen der Niedlichkeit und der Grausamkeit der emotionalen Welt der Kinder absolut fantastisch.
Ein Kreislauf des Leidens – da hilft auch das niedliche Gesicht von Takopi nicht.
Doch Takopi’s Original Sin ist keine leichte Kost. Hinter jedem Kind in der Serie steckt ein Trauma aus Brutalität, Kindesmisshandlung oder emotionaler Zerstörung. Jede so vermeintlich unbegründete Tat des Mobbings oder der Qual ist nur eine Reaktion auf bereits vorhandenes Leid. Es ist alles, aber keine „Gute Laune“-Serie. Gerade der komplett harte Bruch zwischen dem so niedlichen, naiven Takopi, der weder die Menschen noch das Leben auf der Erde richtig begreift und den Kindern, die im nächsten Moment vor der emotionalen Zerstörung stehen, sorgt für so manchen Kloß im Hals.
Wenn ihr in den kommenden Tagen mal ein paar Stunden Zeit habt und eine emotionale, tiefgreifende, beklemmende und auf sonderbare Weise doch wunderschöne Geschichte erleben wollt, dann schaut euch Takopi’s Original Sin an – die Serie wird auf Crunchyroll angeboten. Spätestens nach der zweiten Episode wisst ihr ganz sicher, ob ihr diese Reise bis zum Ende verfolgen wollt. Denn was die namensgebende Sünde von Takopi eigentlich ist, kann man da noch gar nicht erahnen … Falls ihr noch mehr Serien zum Bingen braucht, haben wir auch 5 starke Anime, die euch durch ein Wochenende bringen …
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Ein Spieler kauft eine SSD, doch der Verkäufer erhöht kräftig den Preis. Das zeigt, dass die hohen Preissteigerungen mittlerweile auch bei anderen Produkten angekommen sind.
Hardware wird immer teurer. Mittlerweile haben die steigenden Preise nicht nur Arbeitsspeicher, sondern auch andere Komponenten wie SSDs erreicht. Das zeigt jetzt auch das Beispiel eines Nutzers, der „nur“ zwei M.S-SSDs für sein System bestellen wollte.
Warum ist RAM so teuer? Die aktuelle Situation in 2 Minuten erklärt
Immer häufiger stornieren Verkäufer Bestellungen, um die Preise nachträglich anzupassen
Was hat der Nutzer gemacht? Der Nutzer berichtet auf Reddit, dass er sich zwei günstige NVMe-SSDs für 125 US-Dollar bestellt habe. Doch der Verkäufer habe seinen Kauf storniert und das gleiche Modell für den 3-fachen Preis wieder neu eingestellt. Laut einem Screenshot kostet die NVMe-SSD jetzt 406,99 US-Dollar. Und er ist nicht die einzige Person, die von solchen Stornierungen betroffen ist.
Diese Aktionen von verschiedenen Verkäufern sorgen in der Community für wenig Begeisterung. Denn in der Regel sind immer Spieler die Leidtragenden, die am Ende von steigenden Preisen getroffen werden. Einige verweisen noch mal auf die Preissteigerungen von Corsair: Der bekannte Kanal GamersNexus würde die Situation derzeit beobachten.
Der MMO-Shooter Warframe erhält bald eine Mobile-Version für Android. Was ihr dazu wissen solltet, erfahrt ihr hier.
Wann erscheint Warframe Mobile für Android-Geräte? Am 18. Februar 2026 zieht endlich auch die Android-Variante nach, denn die iOS-Version von Warframe ist bereits seit dem 20. Februar 2024 verfügbar.
Kann man sich bereits vorregistrieren? Ja, ihr könnt euch im Google Play Store vorregistrieren und euch eine Belohnung in Form der Kollektion Cumulus sichern.
Hat die Mobile-Variante andere Inhalte als PC und Konsole? Nein, die Inhalte, das Gameplay und die Story sind exakt dieselben wie in den anderen Versionen. Auch kommende Updates werden auf allen Plattformen gleichzeitig implementiert werden.
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Alle Infos zu Crossplay, Cross-Save und Systemanforderungen in Warframe Mobile
Gibt es Crossplay? Ja, ihr könnt mit Spielern aller anderen Plattformen gemeinsam spielen, wenn ihr das wollt. Das ist optional und ihr könnt euch in den Einstellungen entscheiden, ob ihr das wollt oder ob ihr lieber nur mit Spielern auf mobilen Geräten zocken wollt.
Kann man auch mit einem Account auf verschiedenen Plattformen spielen? Ja, ihr könnt, wenn ihr eure Accounts verbindet, nahtlos auf allen verfügbaren Plattformen spielen und da weitermachen, wo ihr aufgehört habt. Euren Fortschritt nehmt ihr dann mit. Eine Anleitung, wie ihr eure gewünschten Plattformen verknüpft, findet ihr auf der offiziellen Warframe-Homepage.
Welche Anforderungen muss mein Android-Gerät erfüllen? Euer Smartphone oder Tablet sollte folgende Parameter erfüllen:
64-Bit-System auf ARM64-Prozessor
Android OS 12.0 oder höher
Min. 4 GB RAM
Kann man auch mobil mit einem Controller spielen? Ja, ihr könnt mit den meisten Bluetooth- oder USB-Controllern spielen.
Gehen auch Maus und Tastatur? Maus und Tastatur sind derzeit nicht möglich.
Solltet ihr den Android-Release zum Anlass nehmen, wieder oder zum allerersten Mal in Warframe einzusteigen, kann das Spiel erstmal erschlagend wirken. Wir haben daher einige Tipps für euch, die euch den Einstieg deutlich erleichtern und Fehler verhindern: 13 Tipps für Warframe, die sich Anfänger und Rückkehrer merken sollten
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Tesla hat derzeit einen Börsenwert von 1,2 Billionen Euro. Doch ein Manager warnt, dieser Wert sei viel zu hoch. Denn Tesla würde seit Jahren immer weniger Autos verkaufen, aber Fahrzeuge würden nun einmal den größten Teil des Umsatzes ausmachen. Und er ist nicht die einzige Person, die vor einer Überbewertung warnt.
Das Magazin BusinessInsider sprach mit dem erfahrenen Fondsmanager George Noble über die Firma Tesla. Noble erklärte in dem Gespräch, dass die Aktien des Elektroautoherstellers eine enorme Börsenblase darstellen, der die Anleger nicht genügend Aufmerksamkeit schenken.
Aktuell hat Tesla einen Börsenwert von 1,4 Billionen US-Dollar. Umgerechnet sind das knapp 1,2 Billionen Euro. Zum Vergleich: Microsoft hat einen Börsenwert von 3,46 Billionen US-Dollar und Nvidia von 4,56 Billionen US-Dollar. Doch Noble erklärt, dass Tesla völlig überbewertet sei.
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Tesla ist 1,4 Billionen US-Dollar wert, doch das Autogeschäft, schwächelt seit Jahren
Was ist das Problem? Die Firma wird laut Manager extrem gut bewertet, aber die wirtschaftlichen Erfolge widersprechen ganz klar der hohen Bewertung. Die Aktie wird also nicht realistisch anhand von Fakten bewertet, sondern anhand von Versprechungen und einem Hype, der die Aktie erfasst habe.
Das Problem seien laut Noble vor allem die Autos: Denn der meiste Umsatz von Tesla bestehe aus dem Verkauf von Fahrzeugen. Doch genau in seinem Kernbereich würde die Firma schon das zweite Jahr in Folge schwächeln.
Das Automobilgeschäft macht 87 % des Umsatzes aus, steht vor großen Herausforderungen und wird 2026 das dritte Jahr in Folge einen Umsatzrückgang verzeichnen. Basierend auf vergleichbaren Bewertungen ist das Automobilgeschäft nur 20 Dollar pro Aktie wert.
Er sagte, das Unternehmen sei dem Wettbewerb in diesem Bereich stark ausgesetzt und verwies darauf, dass der Umsatz bereits das zweite Jahr in Folge rückläufig sei:
Ich denke, dies ist möglicherweise die größte Blase in der Geschichte des Aktienmarktes. Meiner Meinung nach gibt es keine einzige Aktie, die so weit von ihrer fundamentalen Bewertung entfernt ist.
Er halte sogar einen Rückgang im dritten Jahr für möglich. Denn die Konkurrenz im Autogeschäft ist groß. Hinzu kommt, dass Tesla auf Versprechungen wie Roboter und selbstfahrende Taxis setze, aber das der Firma eher schaden als nutzen würde.
Gibt es auch andere Personen, die warnen? Ja, George Noble steht mit seiner Warnung nicht alleine da. Der bekannte Investor Michael Burry warnte kürzlich vor einer massiven Überbewertung von Tesla (via finanzen100.de). Poter Collins, ein durch „The Big Short“ bekannt gewordener Händler, hält die Tesla-Aktie ebenfalls für stark überbewertet (via Businessinsider.com).
Das nächste Event in Pokémon GO bringt euch wieder ein Monster-Debüt. Wir haben alle Infos für das Event für euch zusammengetragen.
Was ist das für ein Event? Das Event „Hinab in die Tiefen“ beginnt am Dienstag, dem 27. Januar 2026 um 10:00 Uhr. Es läuft bis Sonntag, dem 1. Februar 2026 um 20:00 Uhr.
Wie erhalte ich Lumispross? Das Gestein- und Gift-Monster Lumispross feiert im Event sein Debüt. Ihr könnt das Monster aus der 9. Generation auf Routen, in Feldforschungen sowie in der kostenlosen sowie der kostenpflichtigen befristeten Forschung erhalten.
Mit Lumiflora besitzt Lumispross eine Entwicklung. Ob und wie ihr die Entwicklung zum Start des Events in Pokémon GO erhalten könnt, ist aktuell nicht bekannt.
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Alle Inhalte von Hinab in die Tiefen
Welche Boni gibt es im Event? Wenn ihr innerhalb von „Hinab in die Tiefen“ Routen absolviert, dann erhaltet ihr hierfür die 3-fache Menge an Erfahrungspunkten. Außerdem gibt es eine halbierte Schlüpf-Distanz für Eier, die ihr im Event in Brutmaschinen packt.
Während ihr Digda und Mangunior mit einer erhöhten Chance als Shiny begegnen könnt (**), besitzen alle Monster, die wir im Folgenden mit einem * markiert haben, die reguläre Shiny-Chance.
Welche Monster gibt es im Event? In der Wildnis könnt ihr zudem auf die Monster Digda**, Dummisel*, Meditie* sowie Mangunior** treffen.
Aus Eiern könnt ihr die folgenden Monster ausbrüten:
Digda**
Larvitar*
Kindwurm*
Kapuno*
Mangunior**
Welche weiteren Inhalte gibt es? Auch Feldforschungen sind Teil des Events. Hier könnt ihr beim erfolgreichen Abschluss Event-Monster als Belohnungen erhalten.
Ebenfalls ist eine kostenlose, befristete Forschung Teil des Events. Genauere Informationen zu der Forschung sind jedoch aktuell nicht bekannt.
Für 1,99 $ (also ungefähr 2 €) könnt ihr außerdem ein Ticket mit einer befristeten Forschung erwerben. Hier erhaltet ihr bis zum Ende des Events die doppelte Menge an Schlüpf-Bonbons. Zudem bekommt ihr 2 Brutmaschinen sowie Begegnungen mit Digda**, Mangunior** und dem neuen Monster Lumispross.
Der Januar nähert sich in großen Schritten dem Ende. Doch auch in den letzten Tagen des aktuellen Monats gibt es noch verschiedene Inhalte, die in Pokémon GO auf euch warten. Wenn ihr wissen wollt, welche das sind, dann werft gerne einen Blick auf unsere Übersicht mit allen Events im Januar 2026 in Pokémon GO.
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MeinMMO-Redakteur Dariusz hat endlich einen Shooter nachgeholt, den er seit Jahren auf der Liste hat – und plötzlich will er sich eine PlayStation 5 kaufen.
Das Jahr 2026 startet für Shooter-Fans eher mau. Nachdem schon das Ende des vergangenen Jahres vor allem in den Händen von ARC Raiders lag, ist der Extraction-Shooter auch Anfang 2026 die treibende Kraft auf dem Shooter-Markt. Spannende neue Releases lassen erstmal auf sich warten.
Am Abend spiele ich aktuell jeden Tag 1-2 Stunden Overwatch – um meine PvP-Gelüste zu befriedigen. Bevor ich mich allerdings mit Freunden in Blizzards Hero-Shooter selbst drangsaliere, zock’ ich gerne ein Stündchen etwas Entspanntes. In meinem Fall sind das meistens trotzdem Shooter, aber eben ohne PvP. Im September 2025 fiel meine Wahl in diesen Situationen beispielsweise auf Borderlands 4, dann kamen ein bisschen Destiny 2, Warframe, Witchfire und andere Games.
Da Anfang Januar 2026 keine PvE-Shooter veröffentlicht wurden, die mich interessieren, habe ich einen Blick auf meinen Pile of Shame geworfen und ein Spiel gefunden, das ich schon seit Jahren spielen will, aber immer wieder aufgeschoben habe:
Returnal von Housemarque
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Returnal zeigt Trailer zum PC-Release auf Steam mit Koop-Modus
Zwei meiner liebsten Genres in einem
Wer regelmäßig auf MeinMMO unterwegs ist, der weiß, dass Shooter meine große Gaming-Liebe sind. 2025 habe ich aber auch einen Artikel darüber geschrieben, dass ich mit meiner Freundin unheimlich gerne Games spiele, in denen es darum geht, dass ich richtig auf die Fresse bekomme.
Die Rede ist von sogenannten Roguelites.
Roguelites sind Spiele, die sich von dem 1980er-Dungeon-Crawler „Rogue“ ableiten. In dem inzwischen 45 Jahre alten Spiel müsst ihr einen Dungeon erkunden und Schätze finden. Alle Roguelites haben eine Gemeinsamkeit: Wenn ihr sterbt, endet euer Durchlauf – der Tod ist ein fester und gewollter Bestandteil dieser Spiele.
Während ein Roguelike bestimmte Kriterien wie einen Permadeath und rundenbasiertes Gameplay erfüllen muss, reicht es bei Roguelites, wenn sie nur einige Komponenten des Vorbilds beinhalten. Viele Roguelites wie Hades, Cult of the Lamb oder Dead Cells bieten deshalb die Möglichkeit, dauerhaften Fortschritt in Form von Leveln, neuen Waffen oder Fähigkeiten zu erzielen.
Returnal verbindet diese beiden Genres. Was wie ein klassischer Third-Person-Shooter aussieht, verbirgt in Wahrheit das typische Gameplay eines Roguelites – aber anders als etwa Hades, Windblown oder Cult of the Lamb eben als Shooter.
Returnal ist ein Roguelite-Shooter, der die tragische Geschichte von Selene erzählt, einer Astronautin, die mit ihrem Raumschiff auf einem fremden und mysteriösen Planeten abgestürzt ist und nicht mal im Tod ihrem verwirrenden Schicksal entkommen kann.
Mit jedem gescheiterten Versuch stürzen wir wieder mit dem Raumschiff ab – immer und immer wieder.
Und täglich grüßt… der Absturz mit dem Raumschiff
Achtung, Mini-Spoiler: Im folgenden Abschnitt gehe ich auf die ersten Minuten des Spiels ein. Ich versichere, dass ich keine Story-relevanten Entwicklungen oder Twists nach dem ersten Run verrate. Aber wenn ihr komplett ohne Vorwissen starten wollt, springt am besten bis zum nächsten Bild.
Da liege ich nun, abgestürzt im Dreck, auf einem Planeten, über den ich nichts weiß. Ich klettere also aus dem Raumschiffwrack, schnappe mir ein Pistölchen und beginne die Erkundung der fremden Welt. Schnell ist klar, dass ich dabei ganz auf mich allein gestellt und von jeglicher Kommunikation zur Außenwelt abgeschnitten bin.
Schon nach wenigen Metern treffe ich auf außerirdische Kreaturen, die mich attackieren. Ich gehe zwar siegreich aus dem Kampf hervor, doch stoße ich kurz darauf auf eine Leiche. Meine Leiche. Der leblose Körper ist ganz klar Selene. Es steht sogar der Name auf dem Raumanzug der Leiche. Selenes Pistole liegt auch dort. Doch wie kann das sein?
Es bleibt unklar, was auf diesem mysteriösen Planeten vor sich geht und was hinter der Leiche steckt. Das gilt es nun herauszufinden.
Im Laufe ihrer Reise wird Selene jedoch mehrmals sterben, und das heißt, dass ich meinen erspielten Fortschritt verliere. Egal, ob mich ein zufälliger NPC erledigt oder ein mächtiger Boss – am Ende wacht Selene wieder im Raumschiff auf.
Ein fehlgeschlagener Versuch ist aber nicht umsonst. Mit jedem Mal wird Selene etwas stärker, denn wir nehmen genretypisch permanenten Fortschritt in Form von neuer Ausrüstung, verbesserten Fähigkeiten oder Wissen mit.
Ein grandioser Gameplay-Loop, der im richtigen Moment plötzlich sehr intensiv ist
Ich liebe alles an Returnal. Der Gameplay-Loop ist fantastisch. Ich ärgere mich überhaupt nicht, wenn ich mal bei einem Run sterbe. Stattdessen freue ich mich über den Fortschritt und weiß, dass ich beim nächsten Versuch weiterkomme und meinem Ziel einen Schritt näher bin.
Ich freue mich über den Fortschritt, den ich erziele, und über die neuen Dinge, die ich freischalte.
Der Kreislauf des Spiels funktioniert auch deshalb hervorragend, weil das grundlegende Gameplay einfach gelungen ist. Das Gunplay macht Spaß, auch wenn es sehr einfach und intuitiv ist. Es gibt einen Dash, mit dem ich gegnerischen Angriffen ausweichen kann, und ich muss darauf achten, den teilweise in großen Massen auf mich zurasenden Angriffen geschickt auszuweichen – denn typisch Roguelite sind die Heilungsmöglichkeiten begrenzt.
Insgesamt machen die Kämpfe einfach Spaß, und während ich einen Run spiele, wundere ich mich, wo die Zeit schon wieder hin ist. Plötzlich ist es 01:00 Uhr nachts. Räume mit vielen Gegnern oder Bosskämpfen sind dabei natürlich die Highlights, weil die Intensität und Anspannung deutlich steigen. Wer jetzt nicht aufpasst, beißt schnell ins intergalaktische Gras.
Ein optisches Meisterwerk mit Gegnern, die von einigen der interessantesten Lebewesen unserer Welt inspiriert sind
Lange bevor ich Spaß an Roguelites entwickelte, faszinierte mich eine Sache ganz besonders an Returnal: das Design der Spielwelt und der Lebewesen.
Ein mysteriöser Planet, mit riesigen mechanischen Toren einer fremden Zivilisation, einer verwucherten Natur, Nebelschwaden, wirren Erscheinungen und ganz wichtig: biolumineszenten Gegnern.
Returnal hat sich beim Design der außerirdischen Kreaturen an den Eigenschaften von Tiefsee-Lebensformen wie Quallen orientiert.
Und das sieht einfach fantastisch aus.
Wenn mir aus dem Nebel hellleuchtende Projektile in Blau, Rot, Gelb oder sonst was entgegenfliegen, möchte ich einfach jedes Mal kurz anhalten und den Fotomodus öffnen.
Die moderne Grafik ist eine Sache, aber dieser einerseits unheimlich atmosphärische und gleichzeitig düster-mysteriöse Planet in Kombination mit den leuchtenden Lebensformen ist einfach ein Designkonzept, das mir richtig gut gefällt. Returnal wird auch noch in 10 Jahren optisch hervorstechen und immer noch toll aussehen – egal, wie fortgeschritten die Grafik von Videospielen dann sein wird.
Ich habe Returnal erst einige Stunden gespielt und habe daher noch den Großteil meiner Reise vor mir. Trotzdem wollte ich diesen Artikel schon schreiben, weil ich einfach komplett gefesselt bin. Ich habe das Spiel seit Jahren in der Bibliothek und bereue es, jetzt erst damit angefangen zu haben. Mir war vorher schon klar, dass ich das Design lieben würde, aber spielerisch hat es meine Erwartungen sogar übertroffen.
Der Hauptgrund, warum ich jetzt endlich mit Returnal angefangen habe, waren die Game Awards 2025. Dort hat Housemarque, das Entwicklerstudio hinter Returnal, ihr neues Spiel „Saros“ vorgestellt (mehr dazu auf housemarque.com), und auch das hat mir bereits im Trailer richtig gut gefallen. Das war der perfekte Zeitpunkt, um Returnal endlich nachzuholen.
Jetzt hänge ich voll am Haken und ärgere mich: Saros wird am 30. April 2026 exklusiv für die PlayStation 5 veröffentlicht – und ich habe keine PS5. Zwar startete Returnal auch als Exklusivtitel und kam rund 2 Jahre später für PC, aber wenn sich im April die Gaming-Welt auf Saros stürzt, will ich dabei sein.
Leider bin ich extrem geizig und hatte nicht vor, mir eine Konsole zu holen, die ich fast nie nutzen werde, aber Returnal bringt mich gerade wirklich dazu, mir für Saros eine PS5 kaufen zu wollen.
Returnal war in meiner Liste der besten Shooter bislang nur ein „Honorable Mention“. Das werde ich wohl überdenken und bei der nächsten Überarbeitung der Liste ändern. Doch welches Spiel fliegt dafür aus dem PvP-Bereich raus? Falls ihr diesbezüglich mitdiskutieren wollt, könnt ihr hier die vollständige Liste nochmal nachlesen: Die 25 besten Shooter 2026 – Diese PvP- und PvE-Spiele überzeugen mit ihrem Gameplay
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Housing ist das neue, große Feature in World of Warcraft. Aber ist es wirklich ganz neu? Nein, denn schon zu Vanilla-Zeiten war das angedacht …
Die wohl größte Neuerung von World of Warcraft Midnight ist das Housing. Es ist einer der großen „Selling Points“ der Erweiterung, nachdem Spielerinnen und Spieler seit knapp 20 Jahren darum gefleht haben. Doch ist Housing in WoW wirklich vollkommen „neu“? Nein, das ist es nicht – denn schon eine der allerersten WoW-Versionen hatte ein Housing.
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WoW Midnight zeigt Gameplay – Alle neuen Features
Wo wurde das gezeigt? Der Spieler Grayvves hat im Subreddit von WoW ein altes Video gepostet. Es stammt aus der Pre-Alpha des Spiels und ist demnach bereits über 21 Jahre alt. Der kleine Clip gibt einen ersten Vorgeschmack darauf, wie Housing hätte aussehen können, wenn das bereits ein Feature zum Launch von World of Warcraft geworden wäre.
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Wie war das Housing damals? Das Video stammt aus der Pre-Alpha von World of Warcraft. Damals war das Housing offenbar nur ein kleines Experiment weniger Entwickler und das Feature wurde auch wieder verworfen.
Mehr als eine grobe Idee war das damals wohl nicht, selbst wenn man noch ein paar Parallelen erkennt. Der Charakter kann nämlich eine Fähigkeit aus seinem Zauberbuch nehmen, um ein Haus zu „beschwören“, das dann als festes Objekt in der Spielwelt auftaucht. Das funktioniert zwar – aber mehr auch nicht. Dem Haus fehlen zahlreiche Texturen und mehr als eine „Standard-Menschenhütte“ aus dem Wald von Elwynn ist das auch nicht.
Der Ort, an dem das „Feature“ getestet werden konnte, existiert im Spiel auch gar nicht. Es ist einfach eine experimentelle Umgebung, in der die Entwickler sogar mit den Texturen Nachrichten auf den Boden geschrieben haben. Das taten sie damals häufiger, um zu markieren, wo denn welche Inhalte ausprobiert werden, oder um schlicht „Entwicklernotizen“ zu verfassen.
Dass Housing schon in der ersten Version von World of Warcraft mal angedacht war, ließ sich lange auch noch mit den Spieldaten belegen. Denn in den Assets des Spiels gab es einige Holzbalken, die den Zusatz „Player Housing“ trugen – auch wenn sie letztlich niemals verwendet wurden.
Dennoch ist es interessant zu sehen, wie sehr sich das Feature in den Jahren gewandelt hat. Die damalige Idee ist natürlich kein Vergleich zu dem Ergebnis, das wir jetzt in Midnight bekommen haben, das uns nahezu vollkommene Freiheit und jede Menge Anpassungsmöglichkeiten beschert. Aber wenn es nicht so gekommen wäre, könnten wir heute wohl keine großen, finsteren Höhlen und viele andere Projekte bauen.
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Für einen neuen Batman-Film wird bald ein neuer Schauspieler für den Helden gebraucht. Ein Marvel-Star hat sich mit einem bearbeiteten Bild an den DC-Chef gewandt, doch danach war er sich sicher, dass er wohl nicht infrage kommt.
Gibt es nicht schon einen neuen Batman? Der aktuellste Batman-Darsteller ist Robert Pattinson, der den Helden in The Batman im Jahr 2022 verkörpert hat. Für The Batman 2 wird er auch wieder zurückkehren.
Mit Superman startete 2025 der DC-Chef James Gunn ein neues Filmuniversum, das abseits von The Batman existiert. Für dieses Universum soll auch ein neuer Batman-Film erscheinen, mit dem Titel: The Brave and the Bold.
Neben vielen Fan-Ideen (Alan Ritchson, Jensen Ackles) gibt es wohl auch Darsteller, die sich mal selbst in der Batman-Maske sehen wollen. Einer davon scheint Chris Pratt zu sein, der James Gunn ein bearbeitetes Bild geschickt hat. Der DC-Chef war immerhin amüsiert.
Auch George Clooney war mal Batman:
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Batman und Robin – Trailer zum Superheldenfilm mit Arnold Schwarzenegger
Pratt ist sich sicher: Er wird nicht Batman
Wie reagierte James Gunn? Im Zuge seines neuen Thrillers, Mercy, befindet sich Chris Pratt, den die meisten wohl als Star-Lord aus dem Marvel-Universum kennen, auf einer Presse-Tour. So war er jetzt auch im Happy Sad Confused-Podcast von Josh Horowitz zu Gast (Quelle: YouTube).
Im Podcast sprechen die beiden unter anderem auch über James Gunn, der als Regisseur der Guardians of The Galaxy-Trilogie maßgeblich am Erfolg von Pratt beteiligt war. Horowitz fragt Pratt im Podcast, wie es für ihn im DC-Universum aussieht, ob es schon eine Rolle gibt, die Gunn und Pratt in Star-Lord sehen. Er erklärt, dass es bisher keine feste Idee gibt, aber er durchaus einige Rollen spielen könnte. Einen konkreten Charakter gibt es aber bisher nicht.
Josh Horowitz fragt dann noch einmal spezifischer nach Batman. Darauf antwortet Chris Pratt:
Ich habe James ein Bild von mir mit einer Batman-Maske geschickt. […] Ich habe es mit Photoshop gemacht. Und er sagte nur: „Haha“. Ich denke also, man kann mit Sicherheit sagen, dass ich nicht Batman sein werde.
Er führt weiter fort, dass er nicht wisse, wie er die Figur umsetzen würde. Es gäbe so viele Batmans. Es sei nie eine Option gewesen und er glaube selbst, dass er nicht der Richtige dafür wäre. Im Zuge dessen erwähnt er auch die verstellte Stimme von Christian Bale in der Dark-Knight-Trilogie, die mittlerweile (laut Horowitz) eine Selbst-Parodie sei.
Pratt erklärt: Man müsse einen Weg finden, den Charakter komplett neu zu erfinden.
Hier könnt ihr euch den Podcast ab dem Teil zu James Gunn anschauen:
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Was ist über The Brave and the Bold bisher bekannt? Der Film soll sich nicht nur um Batman drehen, sondern auch um seinen Sohn Damian, der in den Comics oft auch sein Sidekick Robin ist. Bisher wurde der Charakter in keinem Live-Action-Film genutzt.
An welchem Punkt der Beziehung der beiden der Film anknüpfen soll, ist bisher unbekannt. Batman hat Damian erst mit 10 Jahren kennengelernt. Er wurde von seiner On-off-Beziehung Talia Al Ghul vor ihm versteckt und zu einem Assassinen ausgebildet.
Am 21.01.2026 berichtete der Hollywood Reporter, dass die Autorin bekannt ist. Das Drehbuch wird von Christina Hodson geschrieben. Sie schrieb bereits die Skripte für Bumblebee (2018), Birds of Prey (2020) und The Flash (2023).
Mit Highguard erscheint im Januar 2026 ein neuer Shooter der Macher von Apex Legends. Alles, was ihr dazu wissen müsst, lest ihr hier.
Wann erscheint Highguard? Highguard erscheint am 26. Januar 2026.
Um wie viel Uhr kann man starten? Ihr könnt laut Steam-Seite voraussichtlich circa um 19:00 Uhr MEZ loslegen.
Was ist Highguard für ein Spiel? Highguard ist ein Free-to-Play PvP-Raid-Shooter von Wildlight Entertainment. In dem Spiel schlüpfen die Spieler in die Rolle von sogenannten Wardens, die als arkane Revolverhelden mit einer Mischung aus futuristischen Schusswaffen und Magie kämpfen.
Das zentrale Ziel der Matches besteht darin, den Shieldbreaker zu erobern, um damit die Basis des gegnerischen Teams zu zerstören und Beute zu sichern. Das Gameplay legt einen starken Fokus auf taktische Teamarbeit sowie hohe Mobilität durch den Einsatz von Reittieren in einer offenen Welt.
Update vom 26. Januar 2026: Wir haben den Beitrag zum heutigen Release noch einmal überarbeitet und frische Infos zu einem Release-Stream, Startzeit sowie zu einer Trailer-Analyse unsererseits ergänzt.
Den Trailer seht ihr hier:
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Highguard zeigt im Trailer, was euch im neuen PvP-Raid-Shooter erwartet
Alles zu Plattformen, Preis und Crossplay
Was kostet Highguard? Highguard ist Free-to-Play, ihr könnt also ohne Kosten in den neuen Shooter eintauchen.
Auf welchen Plattformen ist Highguard spielbar? Zum Release ist Highguard auf dem PC via Steam, auf PS5 und Xbox Series X|S spielbar.
Wird Crossplay unterstützt? Ja, ihr könnt direkt zu Release mit Spielern aller Plattformen gemeinsam spielen.
Gibt es Cross-Progression? Ja, ihr könnt auch nahtlos vom PC auf Konsole wechseln und denselben Account verwenden. Euer Fortschritt wird synchronisiert, sofern ihr eure Accounts verbunden habt.
Welche Systemanforderungen muss der PC erfüllen? Folgende Anforderungen sollte euer PC erfüllen, wenn ihr Highguard spielen wollt:
Wie viele Spieler kämpfen in den Matches gegeneinander? Das ist bisher unklar. Beobachtungen zum Trailer und Vergleiche zu Apex Legends gehen aber von Squads aus 3 – 4 Spielern aus. Auch die Anzahl der zeitgleich auf der Map befindlichen Teams ist bisher nicht bekannt.
Wie laufen die Runden ab? Dazu gibt es noch keine tiefergehenden offiziellen Angaben. Laut aktuellen Informationen laufen die Runden voraussichtlich folgendermaßen ab:
Die Teams starten in Squads und nutzen ihre Reittiere, um sich taktisch auf der Karte zu positionieren und Ausrüstung zu sammeln.
Der Kampf konzentriert sich auf die Eroberung des Shieldbreakers, einer riesigen, beweglichen Belagerungsmaschine.
Das Team, das die Maschine kontrolliert, muss sie wie bei einer Eskorte-Mission zur gegnerischen Festung begleiten, während die anderen versuchen, sie zu stoppen.
Am Ziel angekommen, zerstört der Shieldbreaker die Basisverteidigung, sodass die Angreifer eindringen und die Beute für den Sieg stehlen können.
Wie viele Helden (Wardens) gibt es zur Auswahl? Bisher gibt es dazu keine offizielle Angabe. Aus dem Gameplaytrailer lassen sich jedoch mindestens 8 verschiedene Archetypen ableiten (Namen sind nicht offiziell, sondern dienen lediglich der Zuordnung und Veranschaulichung):
Der Schütze nutzt Revolver und arkane Magie als klassischer mobiler Schadensausteiler.
Der Eis-Wächter kann Wände erschaffen und sich im Ultimate in einen mächtigen Minotaurus für den Nahkampf verwandeln.
Der Wegfinder ist in der Lage, Wände durchlässig zu machen oder aufzulösen, um neue Angriffswege zu schaffen.
Der Speerkämpfer schwebt über dem Schlachtfeld und greift mit magischen Projektilen aus der Luft an.
Der Hammerträger ist auf Flächenschaden spezialisiert und kann Risse im Boden erzeugen.
Der Dunkelmagier nutzt dunkle Energie oder Tentakel, vermutlich zur Kontrolle von Gegnergruppen.
Der Späher besitzt eine vogelartige Fähigkeit, die wahrscheinlich zur Aufklärung dient.
Der Supporter agiert als Heiler, der Verbündete mit Sphären unterstützen oder wiederbeleben kann.
Es bleibt abzuwarten, ob die im Trailer gezeigten Charaktere repräsentativ sind und ob es bei ihnen bleibt.
Gibt es Reittiere? Ja, im Trailer hat man auch Reittiere wie Pferde und Bären gesehen.
Gierspenst taucht in Pokémon GO auf. Um es zu fangen, muss man Pokémon GO mit der Nintendo Switch verbinden. Dazu kommen goldene Stops und Gierspenst-Münzen.
Das ist Gierspenst: Gierspenst ist ein Monster, das in Pokémon GO erstmals am 05. November 2022 überraschend auftauchte. Es fing an, Trainer zu verfolgen und versuchte, sie zu goldenen Münzen an PokéStops zu leiten. Diese Variante von Gierspenst nennt man die Wanderform.
Zudem ist Gierspenst in den Pokémon-Spielen Karmesin und Purpur verfügbar, allerdings in der „Truhenform“. Dort konnte man es auch zuvor schon fangen und die Entwicklung Monetigo bekommen.
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Pokémon GO zeigt seine neue Season im Trailer
Update vom 7. Juli 2025: Immer wieder gibt es spezielle Events, die euch mehr goldene PokéStops bereitstellen oder Gierspenst leichter verfügbar machen. Aktuell ist das aber nicht der Fall. Sobald ein weiteres Gierspenst-Event läuft, halten wir euch auf dem Laufenden. Wie ihr es aktuell findet, erfahrt ihr hier.
Gierspenst in Pokémon GO fangen – Mit der Nintendo Switch und Münztasche
Wie kann man Gierspenst fangen? Um Gierspenst zu fangen, braucht ihr die Münztasche. Dafür muss man Postkarten an Pokémon Karmesin oder Purpur schicken.
Das Senden einer Postkarte an Pokémon GO ist einmal pro Tag möglich. Beim ersten Mal bekommt man die Münztasche. Dieses Item funktioniert dann ähnlich wie die Wunderbox, mit der man Meltan bekommt. Die Münztasche lockt Gierspenst zu euch.
So verbindet ihr Pokémon GO mit Karmesin & Purpur auf Nintendo Switch
Führt diese Schritte aus, um Pokémon GO und Nintendo Switch zu verbinden:
Ladet das aktuelle Update für Karmesin & Purpur auf der Nintendo Switch und für Pokémon GO auf dem Handy
Aktiviert Bluetooth auf eurem Handy
Geht in Karmesin auf Purpur ins „Geheimgeschenk“-Menü
Drückt dafür „X“ um in die Einstellungen zu kommen
Wählt „PokéPortal“
Wählt „Geheimgeschenk“
Wählt dort „Verlinkung mit Pokémon GO“
Dann „Ein Pokémon GO-Konto verknüpfen“
Geht in Pokémon GO in die Einstellungen
Wählt „Verbundene Geräte und Dienste“
Dort „Verbindung zu Nintendo Switch herstellen“
Verknüpft die beiden Konten per Knopfdruck auf der Switch
Geht nun in „GO“ ins Postkartenbuch und wählt eine Postkarte
Unter den drei Strichen in der Ecke unten rechts könnt ihr „An Nintendo Switch schicken“ wählen
Drückt auf der Switch erneut „Mit Pokémon GO verbinden“
Nun solltet ihr die Münztasche erhalten haben und diesen Bildschirm sehen:
Wie kriege ich Postkarten? Die bekommt ihr durch Geschenke von euren Freunden. Wenn die euch Geschenke schicken, könnt ihr die Postkarte anpinnen, um sie in euer Postkartenbuch aufzunehmen. Ihr könnt auch eigene Postkarten beim Verschicken von Geschenken anpinnen.
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Himmlisches Teamwork in Pokémon GO – eine neue Jahreszeit beginnt
Was bringen goldene PokéStops in Pokémon GO?
Dafür sind goldene PokéStops gut: An den goldenen Stops könnt ihr Gierspenst-Münzen einsammeln. Die gibt es allerdings nicht immer. Man braucht für sie in der Regel das Gold-Lockmodul, um PokéStops in goldene PokéStops zu verwandeln.
Was sind Gold-Lockmodule? Die bekommt man, in dem man mehrere Postkarten an Karmesin und Purpur schickt. Das Gold-Lockmodul kann man dann an einem Stop verwenden, um ihn zu verwandeln.
Diese Stops bringen dann:
Mehr Items als normale Stops
Gierspenst-Münzen
Und mit viel Glück Gierspenst-Spawns (das gilt nur für Gold-Stops, an denen auch das Gold-Lockmodul verwendet wurde.)
Das sind Gierspenst-Münzen: Die Gierspenst-Münzen benötigt ihr, um Wanderform-Gierspenst zu Monetigo zu entwickeln. Ihr benötigt aber ganze 999 Stück.
Wie kriege ich Gierspenst-Münzen? Ihr kriegt sie:
Beim Fangen von Gierspenst
Beim Spazieren mit Gierspenst als Kumpel
Von Goldenen PokéStops
Grundsätzlich gehört Gierspenst zu den ungewöhnlicheren Pokémon von Pokémon GO, die ihr nicht ganz so leicht fangen könnt. Seine Entwicklung, Monetigo, ist aber noch ein ganzes Stück seltener. Denn an die Menge an Münzen für die Entwicklung zu kommen, ist gar nicht so einfach. Ein vergleichbares Pokémon ist in dieser Hinsicht Zygarde. Für dessen Formwechsel müsst ihr viele Routen abschließen und Zygarde-Zellen finden. Alles zu Zygarde und den Zygarde-Zellen lest ihr hier.
In ARC Raiders gibt es viel zu viele Materialien, um sie alle ins Lager zu packen. Ein Recycle Cheat Sheet muss her, mit dem ihr besser abwägen könnt, welche Items ihr behaltet und welche ihr doch lieber zerlegt. Ein solches Sheet zeigen wir euch hier.
Update, 26. Januar 2026: Die Liste befindet sich gerade in WiP. Wir fügen derzeit neue Übersichten hinzu und erweitern unsere Tabellen. Dies wird noch etwas Zeit in Anspruch nehmen.
Was ist ein Recycle Cheat Sheet? Ein Recycle Cheat Sheet zeigt euch alle derzeit verfügbaren Materialien aus der Welt von ARC Raiders an und teilt diese in gewisse Grüppchen ein.
Je nach zugeteilter Gruppe wisst ihr dann, ob euer Item etwas für zukünftige Projekte ist oder ihr euch doch dazu entscheiden solltet, es zu zerlegen. Das wird euch Platz und vor allem Stress ersparen. Aus diesem Grund zeigen wir euch ein aktuelles Recycle Cheat Sheet, mit dem ihr derzeit euer Lager dann entspannt ausmisten könnt.
Mit unserem Verzeichnis könnt ihr zudem schnell zu den einzelnen Tabellen springen:
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ARC Raiders soll laut der Community die chilligsten Lobbys haben
Recycle Cheat Sheet: Alle Items nach Nutzen sortiert
Ihr findet nun verschiedene Tabellen, die alle Items aus ARC Raiders in Gruppen für das Zerlegen, Verkaufen oder Behalten, katalogisieren. Am Ende gibt es noch eine allumfassende Übersicht als Grafik, die der User pRoDeeD auf Reddit erstellt hat.
Items, die ihr recyceln oder verkaufen solltet
Aussehen des Items
Name des Items
Ionenzerstäuber (engl. Ion Sputter)
Wecker (engl. Alarm Clock)
Defektes Leitsystem (engl. Broken Guidance System)
Kaputtes Miniaturradio (engl. Broken Handheld Radio)
Kühlmittel (engl. Coolant)
Beschädigter Kühlkörper (engl. Damaged Heat Sink)
Taucherbrille (engl. Diving Goggles)
Abgelaufenes Atemgerät (engl. Expired Respirator)
Kopfhörer (engl. Headphones)
Industrie-Ladegerät (engl. Industrial Charger)
Moos (engl. Moss)
Verunreinigter Luftfilter (engl. Polluted Air Filter)
Radio (engl. Radio)
Radio-Relais (engl. Radio Relay)
Fernbedienung (engl. Remote Control)
Seil (engl. Rope)
Thermostat (engl. Thermostat)
Probenreiniger (engl. Sample Cleaner)
Unbrauchbare Waffe (engl. Unusable Weapon)
Seilrutsche (engl. Zipline)
Barrikadenset (engl. Barricade Kit)
Durchgebrannte ARC-Schaltkreise (engl. Burned ARC Circuitry)
Kameraobjektiv (engl. Camera Lens)
Zerknitterte Plastikflasche (engl. Crumpled Plastic Bottle)
Beschädigte ARC-Energiezelle (engl. Damaged ARC Powercell)
Schlapper Fußball (engl. Deflated Football)
Zersetztes ARC-Gummi (engl. Degraded ARC Rubber)
Flammen-Spray (engl. Flame Spray)
Haushaltsreiniger (engl. Household Cleaner)
Nummernschild (engl. Number Plate)
Öl (engl. Oil)
Kaputter Schlagstock (engl. Ruined Baton)
Kaputte Handschellen (engl. Ruined Handcuffs)
Rostiger ARC-Stahl (engl. Rusty ARC Steel)
Aufklärer Relais (engl. Spotter Relay)
Verrostete Bolzen (engl. Rusted Bolts)
Fernglas (engl. Binoculars)
Beschädigter Raketenkanoniertreiber (engl. Damaged Rocketeer Driver)
Beschädigte Zeckenkapsel (engl. Damaged Tick Pod)
Items, die ihr für Expeditionen behalten solltet
Aussehen des Items
Name des Items
Metallteile (engl. Metal Parts)
Gummiteile (engl. Rubber Parts)
ARC-Legierung (engl. ARC Alloy)
Stahlfedern (engl. Steel Spring)
Strapazierfähiges Stoffstück (engl. Durable Cloth)
Stromkabel (engl. Wires)
Elektrische Komponenten (engl. Electrical Components)
Kühlungslüfter (engl. Cooling Fan)
Glühbirne (engl. Light Bulb)
Sensoren (engl. Sensors)
Akku (engl. Battery)
Exodus-Module (engl. Exodus Modules)
Luftbefeuchter (engl. Humidifier)
Fortschrittliche elektrische Komponente (engl. Advanced Electrical Components)
Magnetischer Beschleuniger (engl. Magnetic Accelerator)
Springer-Impulseinheit (engl. Leaper Pulse Unit)
Items für Quests
Aussehen des Items
Name des Items
Magnetron (engl. Magnetron)
Energiestab (engl. Power Rod)
Raketenkanoniertreiber (engl. Rocketeer Driver)
Springer-Impulseinheit (engl. Leaper Pulse Unit)
Hornissentreiber (engl. Hornet Driver)
Beobachtertresor (engl. Surveyor Vault)
Wespentreiber (engl. Wasp Driver)
Desinfektionsmittel (engl. Antiseptic)
Wasserpumpe (engl. Water Pump
Spritze (engl. Syringe)
Spitzel-Scanner (engl. Snitch Scanner)
Dünger (engl. Fertilizer)
Strapazierfähiges Stoffstück (engl. Durable Cloth)
Wie ist das Recycle Cheat Sheet eingeteilt? Der Reddit-User pRoDeeD hat ein Recycling Cheat Sheet für euch zusammengestellt, mit den aktuellsten Items, die ihr derzeit an der Oberfläche finden könnt. Insgesamt gibt es vier Bereiche, in denen die Items eingeteilt sind:
Behalten für Quests
Behalten für Projekte
Kann recycelt werden
Werkbank-Upgrades
Alles was ihr für eure Werkbänke brauchtEin Recycle Cheat Sheet von Reddit-User pRoDeeD (Quelle: reddit.com)
Die Liste zeigt euch zudem, was Upgrades eurer Werkbänke oder den Abschluss eurer Quests angeht, die komplett benötigten Mengen der jeweiligen Items an. So könnt ihr nämlich die Items stapeln und überschüssige Materialien einfach zerlegen oder verkaufen.
Oft ist es so, dass man vor seltenen Items steht und nicht weiß, ob man sie doch noch einstecken oder lieber die Plätze im Inventar für andere Materialien freihalten lassen sollte. Mit dieser Liste aber wird eure Entscheidung vereinfacht, und ihr könnt noch effizienter die Oberfläche auf den Kopf stellen.
Star Wars ist unter anderem für epische Lichtschwert-Kämpfe bekannt. Sowohl Jedi als auch Sith üben sich in dieser Disziplin und die folgenden 10 gehören zur absoluten Elite.
Wie wurde das Ranking erstellt? Für diese Liste zählt vor allem eines: Können am Lichtschwert. Andere Fähigkeiten wie jene, die die Macht betreffen, spielen hier erstmal keine Rolle. Wer also besonders gut mit Macht-Blitzen umzugehen weiß, hat vielleicht im tatsächlichen Duell einen Vorteil, doch uns interessiert im Ranking in erster Linie die Schwert-Technik, kombiniert mit persönlichen Eigenschaften des jeweiligen Charakters.
Wichtig: Wir konzentrieren uns auf Kämpfer aus dem Kanon von Star Wars. Die Platzierungen sind klarerweise subjektiv und können gerne in den Kommentaren diskutiert werden. Wie so oft entscheiden am Ende Feinheiten und die subjektive Wahrnehmung über das Ergebnis.
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Star Wars Episode 2: Angriff der Klonkrieger – Trailer
Platz 10: Kit Fisto
Wir starten dieses Ranking mit einem Jedi, ganz nach dem Motto „stille Wasser sind tief“. Kit Fisto mag auf den ersten Blick nicht sonderlich hervorstechen, auch weil er innerhalb von Star Wars eher in der zweiten oder dritten Reihe steht.
Doch der Jedi-Meister ist ein wahres Talent am Lichtschwert. Er kämpft im Stil Shii-Cho, der ersten Form, die es jemals gab. Sie ist im Vergleich zu den späteren Formen simpler und einfacher, doch genau das ist ihre Stärke. Kit Fisto greift schnell an und bleibt dabei stets unberechenbar. Seine Schläge sind präzise und wirken nie unüberlegt.
Da er zum Volk der Nautolaner gehört, brilliert er auch beim Kampf unter Wasser, und während andere dort vielleicht in Panik verfallen würden, bleibt Kit Fisto stets ruhig. Seine besonnene und zurückhaltende Art führt dazu, dass ihn manche Gegner unterschätzen. So besiegte er etwa General Grievous im Duell, und selbst gegen Darth Sidious, den er gemeinsam mit Mace Windu verhaften sollte, besteht er einige Zeit, ehe der Sith ihn tötet.