In Monster Hunter Wilds müsst ihr für eine Quest Escunites oder Wapponiten fangen, doch die sind sehr rar, vor allem die großen, leuchtenden Exemplare. Wir zeigen euch eine effektive Methode, wie ihr sie farmen könnt.
Update, 27. Januar 2026: Der Artikel wurde geprüft und befindet sich auf dem aktuellsten Stand.
Wozu brauche ich Wapponit? Im Basislager des Karminwalds findet ihr den NPC „Kanya“, die eine Leidenschaft für das Angeln hegt. Sie wird euch mit den wichtigsten Grundlagen des Angelns vertraut machen und euch irgendwann auf die Nebenquest schicken, um ihr einen großen Wapponit zu fangen. Das ist leichter gesagt als getan, da dieses Seegetier schwer zu finden und vor allem sehr selten ist.
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Monster Hunter Wilds: Hört auf die Feldexpertin Alma
Wapponit finden und farmen
Wo finde ich Wapponit? Wapponit findet ihr in Tropfsteinhöhlen im Karminwald und das in den umliegenden Seen. Diese Tropfsteinhöhlen verstecken sich hinter Wasserfällen, die ihr problemlos passieren könnt. Zwei Orte legen wir euch ans Herz, wenn ihr Wapponit finden wollt und das sind folgende:
Nördlich von Gebiet 12 hinter dem Wasserfall an der markierten Stelle
Nördlich von Gebiet 8 hinter dem Wasserfall an zwei markierten Stellen
Zwei Orte die Wapponit haben können
Wie farme ich Wapponit? Möchtet ihr schnell an Wapponit herankommen, solltet ihr den Farmspot der 8 wählen. Geht dazu in die Tropfsteinhöhle und entdeckt den Standort des Feldlagers „Unterirdischer See“. Hier solltet ihr ein Feldlager errichten.
Nun könnt ihr schnell dorthin reisen, um das Wapponit zu angeln. Da dieser Seebewohner aber selten ist, werdet ihr es bei eurem ersten Besuch wahrscheinlich nicht antreffen. Schaut gerne an beiden Orten in Gebiet 8 vorbei. Sollte kein Wapponit am Start sein, könnt ihr mit der Schnellreise in einen anderen Ort reisen, um das Gebiet zurückzusetzen.
Das Wapponit erkennt ihr an dem Aussehen eines Ammoniten, einer prähistorischen Schnecke mit Tentakeln. Es gibt zwei Arten, die normalen, die nicht leuchten und die großen, die bläulich leuchten.
Den leuchtenden Wapponit sucht ihr, das ist ein großes Exemplar
Für die Quest solltet ihr die Escunites am besten mit der Angel fangen, habt ihr diese jedoch abgeschlossen, könnt ihr auch ruhig euer Fangnetz verwenden und aus der Entfernung auf das jeweilige Wapponit schießen. So lassen sich die Seetierchen und Fische viel schneller fangen. Für das Angeln des Wapponits ist der Köder irrelevant, ihr müsst nur mit diesem spielen können.
Zieht dazu den Köder vor und zurück, um wellenartige Bewegungsmuster zu imitieren. Tut das langsam und episodisch und nicht schnell hintereinander. Wapponiten lassen sich gerne Zeit, ihr müsst also wahrscheinlich öfter den Köder auswerfen und mit diesem spielen, bis einer angebissen hat.
Ein NPC in Monster Hunter Wilds schickt euch auf die Jagd nach einer Delikatesse, den Trächtigen Schlammfisch. Wie ihr den finden und angeln könnt, zeigen wir euch.
Update, 27. Januar 2026: Der Artikel wurde geprüft und befindet sich auf dem aktuellsten Stand.
Warum ist der Trächtige Schlammfisch wichtig? Durch eure Fischerpartnerin „Kanya“ erhaltet ihr im Basislager des Karminwalds die Quest „Angeln nach Aroma“.
Ihr müsst einen Trächtigen Schlammfisch fangen, um an seinen kostbaren Roggen zu gelangen und die Quest abzuschließen, doch, obwohl er an allen Orten anzutreffen ist, wird er kaum gefunden.
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Monster Hunter Wilds: Hört auf die Feldexpertin Alma
Trächtiger Schlammfisch: Fundorte und Strategie
Wie finde ich den Trächtigen Schlammfisch?
Dieser besondere Fisch lässt sich in allen Biomen von Monster Hunter Wilds fangen. Dabei ist nicht der Ort das entscheidende, sondern die Zeit, in der ihr diesen Fisch fangen könnt.
Der Schlammfisch taucht nämlich nur auf, wenn es Fülle ist und Morgen oder Nacht.
Falls das gerade nicht zutrifft, könnt ihr in eurem Zelt die Funktion „Ausruhen“ nutzen, um auf Fülle und Morgen oder Nacht zu wechseln.
Das kostet 300 Gildenpunkte.
Ihr erkennt den Trächtigen Schlammfisch an seiner orangen Farbe und seinem langen, schlanken Aussehen. Er sieht dabei genau so aus wie der grüne Schlammfisch, nur, dass der trächtige noch zwei Barteln am Mund besitzt.
Wo finde ich den Trächtigen Schlammfisch? Überall, wo es Seen oder Wasser gibt. Wir würden euch dabei zwei Orte empfehlen:
Das Basislager im Karminwald, wo Kanya angelt
Auf den Windebenen in Gebiet 13 bei der Oase
Achtet auf folgende ParameterDas Basislager im Karminwald ist nicht zu verfehlenEs gibt bei der Oase sogar ein Feldlager
Wie angel ich den Trächtigen Schlammfisch am besten?
Um den Fisch zu fangen, solltet ihr den Smaragd-Zitterköder ausrüsten, den ihr durch weitere Quests von Kanya bekommt.
Geht nun an eine Angelstelle, packt eure Rute aus und fangt an zu fischen.
Versucht, euren Köder vor dem Fisch zu platzieren. Wichtig ist hierbei, den Köder langsam wieder einzuholen und mit ihm vor dem Fisch zu spielen, sonst beißt er nicht an.
Holt den Köder auch gerne wieder ein und werft ihn dann zurück, wenn er nicht anbeißen möchte.
Beachtet zudem, dass ihr für die Quest den Fisch mit eurer Angelrute fischen müsst, euer Fangnetz gilt nicht.
Den Fisch kann man gut im seichten Wasser erkennenEin frischer Fang für einen Gewinner!
Wie farme ich den Trächtigen Schlammfisch? Stellt dieselben Parameter von Fülle und Morgen oder Nacht ein und reist zu eurem Fischergebiet. Nun schaut aufs Wasser. Wenn ihr keinen dieser Fische seht, könnt ihr in einen anderen Lebensraum reisen und anschließend wieder zu eurem Fischergebiet zurückkehren – so setzt ihr die Spawns der Fische zurück.
Wenn ihr beim erneuten Besuch keine Fische im Wasser seht, könnt ihr gerne die Angelrute auspacken. Das beschleunigt den Spawn-Prozess im Wasser. Neben dem Trächtigen Schlammfisch müsst ihr auch Wapponit fangen. Wir zeigen euch alles über ihren Fundort: Monster Hunter Wilds: Wapponit finden und angeln – So farmt ihr sie
In Schedule 1 auf Steam baut ihr euer Drogenimperium auf, doch einige Spieler wollen eine Abkürzung durch Cheats einlegen. Wir zeigen euch, wie ihr die Konsole öffnet, welche Cheats es gibt und welchen Effekt sie haben.
Update, 27. Januar 2026: Der Artikel wurde geprüft und befindet sich auf dem aktuellsten Stand.
Wie öffne ich die Konsole? In Schedule 1 könnt ihr durch Cheats nervige Passagen des Grinds entspannt überspringen, doch um sie nutzen zu können, müsst ihr zuerst die Konsole aktivieren. Geht dazu wie folgt vor:
Drückt auf ESC, um eurer Menü zu öffnen
Wählt unter dem Reiter „Game“ die Option „Console“ aus und aktiviert sie
Da das Spiel nur auf Englisch verfügbar ist, müsst ihr, um die Konsole öffnen zu können, euer Tastatur-Layout auf Englisch stellen. Habt ihr das englische Layout installiert, könnt ihr mit der Windows-Taste + Leertaste schnell eure Layouts wechseln. Dies ist wichtig, da ihr die Tilde-Taste (~) braucht, um die Konsole zu öffnen. Kommen wir jetzt zur großen Liste mit allen Cheats und ihren Funktionen.
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Schedule I zeigt im Trailer, wie die Simulation von kriminellen Leben aussieht
Liste zu allen Cheats in Schedule 1
Wo finde ich die Cheats? Neben unserer großen Liste könnt ihr Cheats und ihre Funktionen auch im Spiel überprüfen, wenn ihr die Konsole im Menü aktiviert. Klickt dazu einfach unter der Schaltfläche „Console“ auf „View Commands“. So erscheinen euch viele Cheats, die ihr euch merken könnt.
Hier müsst ihr draufdrückenEine Liste mit einigen Console Commands kommt euch entgegen
Nicht jeder hat aber Lust, ständig ins Menü zu gehen, um den einen brauchbaren Cheat zu finden. Deswegen bieten wir euch in unserer Tabelle alle Cheats und erklären euch, welche Funktion sie bieten.
Cheat-Code
Funktion
freecam
Aktiviert den freien Kameramodus.
save
Speichert das Spiel
settime
Ändert die Tageszeit auf eine bestimmte 24-Stunden-Zeit.
give
Gibt euch eine ausgewählte Anzahl eines bestimmten Items, das ihr ausgewählt habt.
clearinventory
Löscht euer Inventar.
changecash
Ändert die Menge eures Bargelds um den angegebenen Betrag.
changebalance
Ändert die Menge eures Kontostandes um den angegebenen Betrag.
addxp
Fügt eine bestimmte Anzahl von Erfahrungspunkten hinzu.
spawnvehicle
Lässt ein ausgewähltes Fahrzeug spawnen.
setmovespeed
Ändert den Multiplikator eurer Fortbewegungsgeschwindigkeit.
setjumpforce
Ändert den Multiplikator eures Sprungs.
teleport
Teleportiert euch an den von euch angegeben Ort.
setowned
Setzt eine angegebene Eigenschaft als Eigentum.
packageproduct
Verpackt das aktuell ausgerüstete Produkt.
setstaminareserve
Ändert die Ausdauerreserve (100 Standard).
raisewanted
Erhöht euren Gesucht-Faktor.
lowerwanted
Reduziert den Gesucht-Faktor.
clearwanted
Entfernt den Gesucht-Faktor.
sethealth
Ändert eure Lebenspunkte (100 Standard).
settimescale
Ändert die Zeitskala (1 Standard).
setvar
Ändert den Wert einer angegebenen Variablen.
setqueststate
Ändert den Status der angegebenen Quest.
setquestentrystate
Ändert den Status eines bestimmten Questeintrags.
setunlocked
Schaltet den angegebenen NPC frei.
setemotion
Ändert euren Gesichtsausdruck.
setrelationship
Ändert den Beziehungsskalar des angegebenen NPCs (Bereich 0-5).
addemployee
Fügt den angegebenen Mitarbeitertyp zu der angegebenen Immobilie hinzu.
setdiscovered
Gibt das Produkt als entdeckt an.
growplants
Lässt alle Pflanzen in der Spielwelt vollständig wachsen.
setlawintensity
Legt die Intensität der Strafverfolgungsmaßnahmen fest (Skala 0-10).
setquality
Legt die Qualität des aktuell ausgestatteten Produkts fest.
bind
Bindet den angegebenen Konsolenbefehl an eine bestimmte Taste.
unbind
Entfernt den angegebenen Konsolenbefehl der bestimmten Taste.
clearbinds
Löscht alle Tastenkombinationen.
hideui
Versteckt eure UI.
disable
Deaktiviert das angegebene Objekt.
enable
Aktiviert das angegebene Objekt.
endtutorial
Beendet sofort das Tutorial. (Funktioniert nur, wenn ihr im Tutorial noch seid)
disablenpcasset
Deaktiviert das angegebene Asset unter allen NPCs.
Das waren alle bekannten Cheats für Schedule 1. Es gibt auch die Möglichkeit, mit Cheat Engine euer Spiel zu modifizieren. Wir würden jedoch davon abraten, da ihr euch so eventuell einen Bann zuziehen könntet.
Nach der Hauptquest von Monster Hunter Wilds wird euch ein NPC in den Windebenen den Auftrag erteilen, ein Sandwusel zu finden. Auch wenn es sich hierbei um ein kleines Tierchen handelt, werdet ihr Probleme haben es zu fangen. Wir zeigen euch Fundort und die beste Taktik für den Fang.
Update, 27. Januar 2026: Der Artikel wurde geprüft und befindet sich auf dem aktuellsten Stand.
Wer will das Sandwusel haben? Im Basislager der Windebene findet ihr im großen Zelt den NPC „Samin“ der euch mit der Quest „Samins Spezialforschungsbericht“ vertraut macht.
Da dieses Kerlchen sehr flink und selten unterwegs ist, zeigen wir euch die wichtigsten Infos, die eure Jagd vereinfachen sollen.
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Monster Hunter Wilds: Stellt die Kameradistanz perfekt für euch ein
Sandwusel finden und fangen
Wo finde ich das Sandwusel?
Das Sandwusel findet ihr auf der Windebene in der großen Wüste mit viel Fläche zum Rumrennen
Am besten geeignet ist Gebiet 13: Oase.
Wichtig ist aber, dass der Sandwusel nur Nachts und bei Fülle spawnt, aber auch nie garantiert
Nutzt dazu die Ausruhenfunktion in eurem Feld- oder Basislager, um die Tageszeit anzupassen – das Feature kostet euch 300 Gildenpunkte.
Tipp für die Jagd: Sollte der Sandwusel nicht spawnen trotz Nacht und Fülle, versucht gerne mal den Abend als Zeit und wartet ab, bis die Nacht hereinbricht. Es könnte sein, das die direkte Einstellung der Nacht das Tierchen nicht spawnen lässt.
Beachten den markierten Bereich – hier findet ihr das Tierchen am besten
Wie fange ich das Sandwusel?
Um das Sandwusel zu fangen, braucht ihr das Fangnetz, doch ganz so einfach ist es nicht, denn das Tier rennt schnell vor euch weg
Ihr könnt das Sandwusel mit eurem Saikrii verfolgen und beim Rennen versuchen zu fangen, doch das kann ziemlich schwierig werden
Wir empfehlen euch daher den Einsatz von Schallbomben, um das Tier temporär außer Gefecht zu setzen. Auch der Ghillie-Mantel kann hilfreich sein, da er euch verbirgt
So sieht das Tierchen ausDas Sandwusel ist sehr flink unterwegs
Steht das Wusel still, müsst ihr nur noch euer Fangnetz auspacken und auf das Tier schießen, um es einzufangen. Passend zum Fang erhaltet ihr zudem auch den Erfolg „Hab ‘ne Sternschnuppe gefangen!“.
In Schedule 1 müsst ihr eure Zutaten selbst zusammenmixen, um sie dann als fertiges Produkt zu verkaufen. Wir zeigen euch deshalb eine Liste mit den besten Rezepten, um viel Geld zu verdienen.
Update, 27. Januar 2026: Wir haben den Artikel geprüft und eine Tabelle mit den besten Rezepten für Shrooms ergänzt.
Wie unterscheiden sich die Rezepte? In Schedule 1 könnt ihr verschiedene Arten von Drogen herstellen, doch dafür benötigt ihr die richtigen Zutaten. Je nachdem, was ihr in euer Rezept packt, verändern sich die Effekte und auch der Preis eurer Droge. Es kann also ratsam sein, sich die besten Rezepte zu merken, um so den höchsten Gewinn zu erzielen.
Wir zeigen euch deshalb in unserer Liste die besten Rezepte für jede Sorte und ebenso einige für Anfänger und Starter, um euer Unternehmen schnell aufzubauen. Beachtet, dass unsere Listen auf Englisch sind, weil das Spiel noch keine deutsche Fassung besitzt. Mit unserem Verzeichnis könnt ihr zu jeder Sorte wechseln, die euch gerade interessiert.
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Schedule I zeigt im Trailer, wie die Simulation von kriminellen Leben aussieht
Listen mit den besten Rezepten in Schedule 1
Wir bieten euch mehrere Listen an, je nachdem, welche Droge ihr herstellen wollt. Dabei zeigen wir euch die notwendigen Zutaten sowie den Preis, den ihr von euren Kunden verlangen könnt. Wir fangen aber zuerst mit guten Rezepten für Anfänger und Starter an, denn ihr könnt das komplizierte und beste Zeug erst zusammenbrauen, wenn ihr euch auf dem Markt etabliert habt.
Die besten Rezepte für Anfänger/Starter
Diese Rezepte können mit den einfachsten Zutaten gebraut werden. Sie sind kostengünstig und zielen darauf ab, einen hohen Gewinn zu erwirtschaften:
– Jennerising – Long Faced – Bright-Eyed – Tropic Thunder
Die besten Rezepte, um euren Gewinn zu maximieren
Bei dieser Liste handelt es sich um Rezepte, die geringe Herstellungskosten haben, dafür aber den höchsten Gewinn erzielen und garantieren, dass eure Kunden langfristig bei euch einkaufen. Möchtet ihr also richtig viel Kohle scheffeln, solltet ihr diese ausprobieren.
Um eure Drogen zusammenzubrauen, benötigt ihr erstmal eine Mischstation (Mixing Station), die ihr für 500 $ beim Baumarkt kaufen könnt. Ihr schaltet die Mischstation erst mit Hoodlum 1 Rank frei – das erreicht ihr gleich zu Beginn nach einigen Stunden Spielzeit.
Bei der Mischstation könnt ihr unverpackte Produkte mit jeder Zutat mischen, die ihr gekauft habt. Beachtet, dass ihr aber pro Mischvorgang nur eine Zutat hinzufügen könnt und warten müsst, bis dieser fertig ist. Danach könnt ihr eine neue Zutat hinzufügen und den Vorgang mit weiteren Komponenten stetig wiederholen, bis ihr das Produkt erschaffen habt, das ihr benötigt.
Jedes Rezept fängt mit einer der vier Grund-Marihuana-Sorten an und kann von dort aus zu verschiedenen Sorten weiterverarbeitet werden. Einige der teuersten Mischungen sind an komplexe Rezepte gebunden, die viele Komponenten benötigen.
Um den Mischvorgang zu vereinfachen, könnt ihr zum Warehouse gehen und dort das Upgrade der Mischstation kaufen.
Die Mischstation erspart euch die manuelle Auswahl der einzelnen Zutaten. Ist euch das zu komplex und ihr wollt schnellstmöglich Geld in den Taschen haben, könnt ihr auch einfach Cheats verwenden. Mehr dazu findet ihr hier: Schedule 1: Alle Cheats in der Liste – So öffnet ihr die Konsole
Elrond kennt so gut wie jeder Fan von Herr der Ringe. Doch sein Bruder ist mindestens ebenso wichtig, wenn nicht sogar noch wichtiger, denn er begründete ein Reich, das auf Arda sehr bekannt ist.
Elrond hatte einen Bruder namens Elros, der im Laufe seines 500 Jahre umspannenden Lebens einiges durchgemacht, aber auch Großes erreicht hat.
Er war, genauso wie sein heute wesentlich bekannterer Bruder Elrond, ein Halbelb. Beide wurden im Jahr 532 des Ersten Zeitalters geboren, einer Epoche, während der es düster aussah. Der große Oberbösewicht Morgoth beherrschte Beleriand, eine Region im Nordwesten von Mittelerde.
Epischer Trailer zu Der Herr der Ringe: Die Gefährten
Eine Gefangennahme und wichtige Entscheidung
Wie erging es Elros? Schon während seiner Kindheit musste Elros, aber auch sein Bruder Elrond, Schlimmes miterleben. Die Häfen von Sirion wurden angegriffen, als die beiden Kinder erst sechs Jahre alt waren. Die Angreifer waren die Söhne von Feanor, die auf der Suche nach den Simaril waren und wegen des Schwurs ihres Vaters an dieser Aufgabe festhielten.
Nun war es so, dass Elros Mutter Elwing im Besitz eines Simaril war. Diesen hatte sie sie von ihrem Vater Dior erhalten, dem König des Sindar-Reiches Doriath. Der Simaril war in die Kette Nauglamir eingesetzt und war Grund für den zweiten Sippenmord, der den Untergang von Doriath herbeiführte. Elwing entkam damals mit dem Simaril.
Und nun sorgte der Edelstein abermals für großes Leid. Der nächste Sippenmord geschah, also Kämpfe unter den verschiedenen Elbengruppen: Die noch überlebenden Söhne Feanors griffen die Flüchtlinge in den Häfen von Sirion an, weil Elwing den Silmaril nicht herausrückte.
Elros und Elrond wurden von Angreifern gefangengenommen und in eine Höhle verschleppt. Doch anstatt sie dort zu töten, entstand besonders eine besondere Beziehung: Ausgerechnet der Sohn Feanors Maglor entwickelte zu den Kindern eine tiefe Beziehung. Er rettete sie und zog sie fortan auf.
Nachdem der Krieg des Zorns, der große Konflikt am Ende des Ersten Zeitalters, endlich beendet war, durften sich Elros und Elrond entscheiden: Entweder sie bleiben Elben und somit unsterblich, oder entscheiden sich für ein sterbliches Leben als Mensch. Diese Entscheidung war ein Geschenk der Valar an sie, zum Dank für die Taten ihres Vaters Eärendil.
Während Elrond sich bekanntermaßen für das Dasein als Elb entschied, wählte Elros den anderen Weg. Aus den Jahren, die ihm auf Arda blieben, machte er aber Großes.
Was geschah im Zweiten Zeitalter? Die Valar schenkten den noblen Menschen, genannt Edain, eine Insel namens Elenna im Westen von Arda. Elros führte seine Anhänger dorthin, angeführt vom Stern seines Vaters Eärendil, der nach Valinor (unsterbliches Reich) gegangen war, doch dank seines Simaril weithin leuchtend am Himmel gesehen wurde.
Auf der Insel gründete Elros schließlich das Reich von Númenor und wurde im Jahr 32 des Zweiten Zeitalters der erste König. Er gab sich selbst einen neuen Namen und nannte sich fortan Tar-Minyatur. Es wurde zur Tradition, dass sich auch Elros Nachfahren einen Namen in der Elben-Sprache Quenya gaben.
Mit sich und seinem Volk hatte Elros eine Reihe von Artefakten mitgebracht. Darunter Barahirs Ring – der Mensch Barahir hatte ihn vom Elb Finrod Felagund, dem ältesten Bruder von Galadriel, erhalten. Danach ging der Ring an Barahirs Sohn Beren, von wo er vermutlich an dessen Sohn Dior ging. Schließlich gelangte er in den Besitz von Elwing, die den Ring bei ihren Söhnen ließ.
Unter der Herrschaft von Elros wurde Armenelos erbaut, die Stadt der Könige, die das Zentrum von Númenor darstellen sollte. Von dort aus regierte Elros und zeugte mit seiner Frau, die namentlich leider unbekannt geblieben ist, drei Söhne und eine Tochter: Vardamir Nólimon, Manwendil, Atanalcar und Tindómiel.
Sie alle sollten, so wie es für das Volk der Númenor üblich war, deutlich länger leben als ein gewöhnlicher Mensch. Elros selbst herrschte ganze 410 Jahre, ehe er schließlich den Wunsch verspürte, zu sterben. Das geschah, als er im Jahr 442 des Zweiten Zeitalters seinen 500. Geburtstag bereits hinter sich hatte.
Auf dem Thron folgte ihm zunächst sein ältester Sohn Vardamir – jedoch nur kurz, da dieser selbst bereits 381 Jahre alt war. Deshalb gab er das Amt an seinen eigenen Sohn Amandil ab.
Das Reich der Númenor wurde eines der mächtigsten auf Arda und bestand noch lange Zeit weiter, ehe es im Jahr 3319 des Zweiten Zeitalters zugrunde ging. Ob sich Elros und Elrond noch einmal gesehen haben, nachdem die Brüder vor der Abreise nach Númenor getrennter Wege ging, ist leider unbekannt. Fest steht jedoch, dass die beiden in Verbindung zu Aragorn stehen: Wusstet ihr, dass Argorn und Arwen eigentlich verwandt sind?
Um Highguard spielen zu können, sind einige Voraussetzungen einzuhalten. Dabei ist es auch nötig, Sicherer Start (Secure Boot) zu aktivieren, da es zu den Vorkehrungen gegen Cheater gehört.
Warum benötigt ihr Secure Boot, um Highguard spielen zu können? Secure Boot oder auch einfach der deutsche Begriff „Sicherer Start“ ist eine Voraussetzung, um Highguard spielen zu können.
Beim sicheren Start handelt es sich um ein Sicherheitsfeature von Windows 10 und 11, das beim Start dafür sorgt, dass lediglich Software ausgeführt wird, die von vertrauenswürdigen Quellen signiert ist. Secure Boot bietet Features und Möglichkeiten, die es Publishern und Entwicklern leichter machen sollen, gegen Cheats vorzugehen.
Jeder Versuch, Highguard ohne Secure Boot zu starten, produziert eine Fehlermeldung und fordert euch auf, selbiges zu aktivieren. Secure Boot zu aktivieren, ist allerdings nicht so leicht. Wie ihr es aktiviert und was es sonst noch zu Anti-Cheat zu wissen gibt, erfahrt ihr hier.
Solltet ihr euch einen frischen PC mit Windows 11 kaufen, sollte der sichere Start bereits aktiviert sein. Bei einem Update von Windows 10 auf Windows 11 wird euch die Aktivierung von Secure Boot ebenfalls angeboten.
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Highguard zeigt im Trailer, was euch im neuen PvP-Raid-Shooter erwartet
Secure Boot für Highguard aktivieren – So gehts
So aktiviert ihr Secure Boot auf eurem PC: Um Secure Boot auf eurem PC zu aktivieren, solltet ihr folgende Schritte einhalten:
Achtung: Wir weisen darauf hin, dass eine Aktivierung und das Vornehmen von Veränderungen an den Einstellungen des PCs auf eigene Gefahr geschehen. Wir orientieren uns bei der Anleitung an den Vorgaben seitens EA, die für Battlefield 6 veröffentlicht wurden. Die offizielle Erklärung findet ihr bei EA auf der Support-Seite. Offizielle Informationen Seitens Microsoft gibt es zum Beispiel auch hier.
Solltet ihr euch unsicher sein, zieht lieber einen Experten oder Kundendienst hinzu, bevor falsche Einstellungen zu Problemen führen und im schlimmsten Fall euren PC unbrauchbar machen.
Beachtet außerdem: Jedes BIOS sieht anders aus, da jeder Hersteller ein anderes Design und einen anderen Aufbau verwendet. Teilweise variieren auch Benennungen und Begriffe leicht, je nachdem, ob ihr ein AMD- oder Intel-Mainboard einsetzt.
Sicherer Start aktivieren
Drückt die Windows-Taste und gebt „Optionen für erweiterten Start ändern“ in die Suchleiste ein
Sucht das Feld Erweiterter Start und wählt Jetzt neu starten, um den PC neu hochzufahren und den erweiterten Start zu aktivieren
Wählt beim Start Erweitert aus und klickt dann auf UEFI Firmware Settings (UEFI-Firmware-Einstellungen)
Ihr befindet euch jetzt in eurem BIOS. Sucht nach dem Reiter „Boot“. Solltet ihr ihn nicht finden, drückt F9 und gebt den Begriff in die Suche ein
Aktiviert Secure Boot unter dem gleichnamigen Punkt
Sucht dann nach dem Punkt OS Type und stellt ihn gegebenenfalls auf UEFI-Modus um
Geht zum Exit-Reiter und wählt Save Changes and Reset
Euer PC sollte nun neu starten und Secure Boot aktiviert haben. Manchmal ist es nötig, noch einmal einen Neustart zu machen, damit die Funktion vollständig aktiviert ist. Solltet ihr visuelle Hilfe brauchen, hat EA auf ihrem YouTube-Kanal zu Battlefield 6 zusätzlich ein Video, das ihr zur Unterstützung schauen könnt.
Könnt ihr bestimmte Schritte nicht durchführen oder Einstellungen nicht vornehmen, wendet euch dringend an den passenden Support, bevor ihr andere Sachen ausprobiert, um Fehler und Beschädigungen zu vermeiden.
Voraussetzungen für Secure Boot überprüfen
Solltet ihr Secure Boot nicht aktivieren können, könnt ihr diese Schritte verfolgen, um zu schauen, ob euch eine Voraussetzung fehlt.
Prüft, ob Sicherer Start vielleicht schon eingeschaltet ist
Drückt Windows-Taste+ R und öffnet das „Ausführen“-Fenster
Gebt msinfo32 ein und bestätigt die Eingabe
Wählt die Option Systemübersicht aus
Bei BIOS-Modus sollte UEFI stehen, bei Sicherer Startzustand sollt auf „Ein“ stehen
Sicherer Start deaktiviert? Schaut auf den BIOS-Modus
Wenn Secure Boot ausgeschaltet ist, geht folgendermaßen vor:
Ist der BIOS-Modus auf UEFI gestellt, könnt ihr mit der Aktivierung fortfahren
Ist der BIOS-Modus auf Legacy gestellt, kontrolliert, ob der Windows-Systemdatenträger auf GPT (GUID Partition Table) gestellt ist, stellt ihn andernfalls darauf um
Sollte bei Secure Boot stehen, dass es nicht unterstützt wird, schaut im Handbuch eures Motherboard-Herstellers nach, ob dazu etwas steht oder fragt bei dessen Support nach
Überprüft, ob die Secure-Boot-Anforderung TPM 2.0 aktiviert ist
Drückt Windows-Taste+ R und öffnet das „Ausführen“-Fenster
Gebt tpm.msc ein und bestätigt die Eingabe
Schaut unter dem Punkt Status, ob dort steht, dass ihr TPM verwenden könnt
Wenn ja, überprüft, ob der Windows-Systemdatenträger auf GPT (GUID Partition Table) gestellt ist, stellt ihn andernfalls darauf um
Ist TPM nicht verfügbar, wendet euch an euren Hersteller, um zu erfahren, wie ihr es aktivieren könnt
Ist der Windows-Datenträger auf MBR oder GPT eingestellt?
Drückt Windows-Taste+ X
Wählt Datenträgerverwaltung
Sucht den Datenträger, auf dem ihr Windows installiert habt (üblicherweise häufig C:)
Klickt mit der rechten Maustaste darauf und wählt Eigenschaften aus
Klickt dann auf Hardware und dann nochmals auf Eigenschaften
Klickt auf den Reiter Volumes und sucht nach dem Punkt Partitionsstil
Steht dort GUID-Partitionstabelle (GPT), müsst ihr damit nichts weiter machen und könnt Secure Boot im nächsten Schritt aktivieren
Steht dort MBR, folgt folgenden Schritten:
Drückt Windows-Taste+ R und öffnet das „Ausführen“-Fenster
Gebt cmd ein und drückt Strg + Shift + Enter
Stellt sicher, dass bei der Eingabeaufforderung Administrator steht
Gebt mbr2gpt /validate /disk:0 /allowFullOS ein und drückt Enter
Bei disk:0 die Zahl eintragen, die im Datenträgerbildschirm im Tab Volumes angezeigt wurde
Gebt dann im selben Fenster mbr2gpt /convert /disk:0 /allowfullOS ein und drückt Enter
Bei disk:0 abermals die Zahl eintragen, die im Datenträgerbildschirm im Tab Volumes angezeigt wurde
Der Windows-Datenträger sollte nun auf GPT gestellt sein
Es kann sein, dass ihr gebeten werdet, die Firmware zu wechseln, um das BIOS im UEFI-Modus zu starten. Normalerweise könnt ihr das in den BIOS-Einstellungen ändern. Wendet euch im Zweifel aber an einen Fachmann oder den Support eures Herstellers.
Highguard ist gerade erst gestartet, aber wir können euch bereits unsere ersten Eindrücke mitgeben. MeinMMO-Redakteur Cedric Holmeier hat sich direkt zum Release ins Getümmel gestürzt und kann jetzt mit Stein und Bein behaupten: Nach einer Runde in Highguard sage ich: Man kann 3 Shooter jetzt abschalten
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Der Wunsch, endlich Dungeons & Dragons zu spielen, ist groß – doch oft fehlen einfach die passenden Mitspieler. Wir geben euch hier 10 Tipps, mit welchen Argumenten ihr eure Freunde an den Haken bekommt.
Ein Tabletop wie Dungeons & Dragons zu spielen, ist meist eine folgenschwere Entscheidung, denn dieses Hobby braucht Zeit, klare Prioritäten und günstig stehende Sterne, damit man mit seinen Freunden auch passende Termine findet. Ebenso ist es umfangreich, regelintensiv und kann auf Einsteiger schlicht erschlagend und einschüchternd wirken.
Andere wiederum können sich darunter nicht allzu viel vorstellen. Umso wichtiger ist es, den eigenen Freunden die Vorzüge des gemeinsamen Tabletopspielens möglichst nahezulegen, um sie zuverlässig an den Haken zu bekommen. Denn einmal dran, kommen die meisten davon nicht mehr wirklich los.
Wir geben euch daher in diesem Artikel 10 Gründe und Argumente an die Hand, mit denen ihr auch den größten Skeptiker überzeugen dürftet.
Wer schreibt hier? MeinMMO-Redakteur Alexander Mehrwald ist seit über 15 Jahren in verschiedenen Pen-&-Paper-Rollenspielen zu Hause. Von Dungeons & Dragons über Pathfinder, Shadowrun, Das Schwarze Auge und Call of Cthulhu bis zu Die Schwarze Katze ist kaum ein System vor ihm sicher. Seine größte Leidenschaft gilt Faerûn in Dungeons & Dragons, in dessen Welt er nun schon über Jahre hinweg Abenteuer erlebt.
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22 Jahre alter Klassiker zu Dungeons & Dragons zeigt im Trailer, womit er euch auch nach all der Zeit begeistern will
Argument 1: Hauptfigur der eigenen Geschichte sein
In Dungeons & Dragons gibt es keine feste Story, der ihr folgen müsst. Alles entsteht aus euren Entscheidungen, Erfolgen und Fehlern. Eure Charaktere stehen im Mittelpunkt und die Welt reagiert auf das, was ihr tut. Dadurch fühlt sich jede Kampagne wie eine persönliche Serie an, in der ihr gemeinsam die Hauptrollen spielt.
Ihr könnt den Charakter erschaffen, der ihr sein wollt, und nehmt die Position der Protagonisten in der Geschichte ein. So könnt ihr Abenteuer erleben, die ihr im „Real-Life“ vermisst. Ihr schlüpft in die Rollen, die ihr wollt und seid Dreh- und Angelpunkt eurer eigenen epischen Reise.
Argument 2: Fast grenzenlose kreative Freiheit und gemeinsame Problemlösung
Anders als in klassischen Videospielen seid ihr nicht auf vorgegebene Dialogoptionen oder Lösungswege beschränkt. Wenn ihr einen Gegner überreden, austricksen oder komplett ignorieren wollt, ist das möglich. Kreative Ideen und Lösungen werden meist belohnt, nicht bestraft. Genau das macht jede Spielsitzung unvorhersehbar. Zwar seid ihr an das Regelwerk gebunden, doch das schränkt euch nicht so sehr ein, wie es vielleicht anfang scheinen mag.
Während des Spielens werdet ihr immer wieder auf Herausforderungen stoßen, die es gemeinsam zu lösen gilt. Sei es ein ausgeklügelter Dungeon mit Rätseln und Fallen, ein Mord, der aufgeklärt werden muss, ein Gefängnisausbruch (oder -einbruch) oder ein Ball, auf dem politische Intrigen gesponnen werden. Hier gilt es, eure Stärken und die eurer Charaktere clever einzusetzen – das fördert auch das Gruppengefühl und ihr könnt Seiten an euren Freunden kennenlernen, die ihr vielleicht noch nicht kanntet.
Mit Highguard geht das neue Spiel der Macher von Apex Legends und Titanfall 2 an den Start. Doch bevor sich Fans für den Download entscheiden, wollen sie wissen, was die Reviews versprechen. Wir fassen euch deshalb die Eindrücke der ersten Tester zusammen.
Am 26. Januar 2026 um 19:00 Uhr MEZ ging Highguard live und mit dem Startschuss fiel auch das Embargo für Testberichte. Die ersten Kritikerstimmen und Rezensionen sind nun eingetrudelt und geben ein erstes Stimmungsbild ab.
Bislang sieht es für Highguard solide aus, denn auf Metacritic kann das Spiel zwar noch keine klare Wertung, aber derzeit rund 8 Reviews verzeichnen, die allesamt tendenziell positiv gestimmt sind (Stand: 26. Januar 2026, 19:50 Uhr). Lediglich die Rezension von GAMES.CH hat eine klare Wertung von 86 Punkten vergeben.
Sobald eine klarere Wertung vorliegt, aktualisieren wir unseren Beitrag natürlich. Trotzdem lassen sich in den vorhandenen Reviews erste Positiv- wie Negativpunkte erkennen, die wir euch hier einmal vorstellen.
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Highguard zeigt im Trailer, was euch im neuen PvP-Raid-Shooter erwartet
„Highguard befriedigt ein Gaming-Verlangen, von dem ich gar nicht wusste, dass ich es hatte“
Was wird positiv bewertet? Erste Tester loben den Mix aus Genres. Es ist kein reiner „Hero-Shooter“, sondern eine Mischung aus MOBA-Strukturen und Survival-Raid-Mechaniken (ähnlich wie Rust, aber in kurzen Matches).
Das Konzept, erst Ressourcen zu farmen, Basen zu verstärken und dann mit einer Belagerungswaffe („Shieldbreaker“) die gegnerische Basis zu zerstören, wird als frisch und taktisch spannend beschrieben. GamingTrend schreiben in ihrer Review zusammenfassend: „Einfach ausgedrückt: Highguard befriedigt ein Gaming-Verlangen, von dem ich gar nicht wusste, dass ich es hatte.“
Ebenso werden das Schießen vom Rücken der Reittiere (Bären, katzenartige Wesen) und die allgemeine Waffenführung gelobt. Einige Kritiken merken an, dass man die Handschrift der Titanfall- und Apex-Veteranen (Wildlight Entertainment) im flüssigen Movement und Gunplay deutlich spüre.
Zusätzlich erfreulich sei der technische Zustand. Im Gegensatz zu vielen anderen modernen Releases wird hervorgehoben, dass sich das Spiel sehr „rund“ und fertig anfühle (poliert), was für einen Free-to-Play-Start nicht selbstverständlich ist.
Was gibt es zu bemängeln? Einige Reviews thematisieren, dass der erste Trailer und der Art-Style („buntes Fantasy-Sci-Fi“) extrem generisch wirkten und Erinnerungen an Flops wie Concord weckten. Auch die Marketingstrategie – nämlich bis zum Release nur wenig Informationen zum Spiel preiszugeben – wird in einigen Rezensionen als mindestens unverständlich bewertet.
Zusätzlich machen sich einige Kritiker Gedanken darüber, ob das Spiel zugänglich genug sei, um auch Casual-Gamer zuzulassen und bei Laune zu halten. Da der Modus als eine Art Raid-Base-Defense komplexer ist als ein einfaches „Team Deathmatch“, befürchten einige, dass Gelegenheitsspieler den strategischen Tiefgang nicht sofort verstehen könnten.
Kurzer Überblick – Was ist Highguard überhaupt? Highguard ist ein neuer Shooter der Entwickler hinter Apex Legends und Titanfall, der als PvP-Raid-Shooter neue Wege gehen will. Statt klassischer Spieler-gegen-Spieler-Matches kombiniert das Spiel verschiedene Elemente: Zuerst verstärkt ihr eure Basis, sammelt Ressourcen und verbessert eure Ausrüstung, bevor es zum entscheidenden Schlagabtausch kommt.
Im Zentrum steht der sogenannte Schildbrecher, ein mächtiges Belagerungsgerät, mit dem ihr die Verteidigung der gegnerischen Basis durchbrecht und sie letztlich zerstört, um zu gewinnen. Spielerisch orientiert sich Highguard stark an Apex Legends mit schnellem Gunplay, viel Bewegung und hohem Actiontempo. Umso auffälliger ist, dass die bisherige Vermarktung erstaunlich wenig Informationen bot: Neuer Shooter auf Steam macht Marketing wie 0,5 Dosenbier, doch die Experten glauben an den Erfolg
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Die Entwickler von Highguard hüllten sich nach der überraschenden Ankündigung bei den Game Awards 2025 in Schweigen. Heute, am 26.01.2026, wissen wir endlich, was hinter dem neuen Shooter auf YouTube und Steam steckt.
Was ist Highguard denn nun? Bei Highguard handelt es sich um einen kostenlosen Raid-Shooter, der am 26.01.2026 auf Steam und PS5 gestartet ist. Es wird 3 gegen 3 gespielt und beinhaltet Survival-Elemente sowie eine Art Open World, die es mit unterschiedlichen Mounts zu durchqueren gilt.
Die Entwickler hielten die Spannung bis zum Release aufrecht. Um 19:00 Uhr zeigten sie in einem Showcase auf YouTube erstmals Details, und gewährten einen Einblick in die Entwicklung. Ihr könnt ihn euch hier anschauen:
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Entwickler erklären den Reveal bei den Game Awards
Das sagten die Entwickler: Das Studio hinter Highguard besteht aus Veteranen von Spielen wie Apex und Titanfall – Gunplay können sie. Ballistische Waffen standen daher laut Showcase auch zentral im Fokus der Entwicklung. Es sei aber auch klar gewesen, dass man ein Fantasy-Setting wolle.
Mit den einzelnen Elementen – Base Building, Open World und Mounts – sei es dann in die Konzeptphase gegangen.
Der Schlüssel, so die Entwickler, sei es, schnell zu scheitern, denn: Wer schnell und viel scheitert, kann viel lernen, und schneller beim tollen Endprodukt ankommen. Dieses Endprojekt ist jetzt Highguard und ab sofort spielbar.
Pünktlich zum Release erschien auch ein Artikel bei Kotaku, in dem das Team den überraschenden Reveal als Finale der Game Awards erklärt. Das sei so nie geplant gewesen, eigentlich habe man einen kompletten Shadow-Drop haben wollen, wie damals bei Apex.
Als Geoff Keighley jedoch auf das Team zukam, und einen Platz in der Show anbot, habe man schnell einen Trailer zusammengeschustert. Rückblickend versteht der Mitgründer Chad Grenier die eher verhaltene Rezeption: Der Trailer habe nur schnell unterhalten sollen, aber nicht das Gameplay gezeigt, oder was den Shooter einzigartig macht.
Davon können Spieler sich aber nun selbst ein Bild machen.
Zum Start gibt es 5 Maps mit 6 Basen, sowie 8 unterschiedliche spielbare Figuren, 3 Mounts und 10 Waffen. Weiterer Content soll in „Episoden“ ins Spiel kommen. In einigen Wochen soll dann bereits ein neuer Warden sowie ein Ranked-Modus hinzustoßen.
Mit diesem Trailer sorgte Highguard bei den Game Awards für Aufsehen:
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Highguard zeigt im Trailer, was euch im neuen PvP-Raid-Shooter erwartet
Wie kommt Highguard bis jetzt an? Aktuell, um 19:30 Uhr, kommen gerade erst die ersten Spieler ins Game, nachdem der Ansturm zum Release für Warteschlangen gesorgt hatte. Bereits jetzt verzeichnet SteamDB aber über 60.000 Spieler, Tendenz steigend. Wer nicht selbst reinkommt, schaut sich das Ganze wohl erstmal an – auf Twitch hat der Shooter aktuell 322.000 Zuschauer.
Bereits im Showcase zeigte sich das Publikum aber durchaus positiv gestimmt – von einigen „Concord“-Rufen mal abgesehen. Habt ihr schon ein paar Runden in Highguard gedreht? Sagt uns gerne in den Kommentaren Bescheid, wie eure ersten Eindrücke sind.
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In ARC Raiders steht das Headwinds-Update vor der Tür und bringt neue Inhalte in den Shooter. Mit dabei sind ein zusätzliches Projekt und eine neue Matchmaking-Option für Solo-Spieler, die Lust auf mehr Action haben.
Was ist das für ein Update? Das kommende Update „Headwinds“ (auf Deutsch: Gegenwind) erweitert den Extraction-Shooter um mehrere neue Inhalte. Geplant sind unter anderem eine neue Matchmaking-Option für alle, die alleine gegen andere Spieler losziehen wollen, sowie ein neues Projekt, das vor allem Trophy-Jäger ansprechen dürfte.
Wann kommt das Update? Das Headwinds-Update erscheint am 27. Januar 2026 für ARC Raiders. Eine genaue Uhrzeit ist bislang nicht bekannt. Das vorherige Update 1.12.0 wurde am 20. Januar um 11:00 Uhr deutscher Zeit veröffentlicht – es ist also gut möglich, dass auch Headwinds wieder vormittags verfügbar ist.
Den Trailer zu Headwinds seht ihr hier:
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ARC Raiders bekommt mit Headwinds neue Matchmaking-Option und Trophy-Display
ARC Raiders Headwinds: Alle neuen Inhalte
Welche Inhalte kommen mit Headwinds ins Spiel? Mit dem Headwinds-Update hält eine ganze Reihe neuer Inhalte Einzug, die sowohl PvP-Fans als auch Spieler ansprechen sollen, die lieber ausschließlich gegen Arcs antreten:
Neue Matchmaking-Option: In Solo gegen Squads erwartet alle Spielerinnen und Spieler ab Level 40 eine besonders knackige Herausforderung. Ihr tretet alleine gegen komplette Squads an. Wer sich der Herausforderung stellt, wird mit zusätzlichen XP belohnt.
Neues Projekt – Trophy Display: Ihr könnt euch eine eigene Trophäensammlung aufbauen, im Level aufsteigen und wertvollen Loot freischalten, indem ihr gezielt Arcs jagt.
Bird City: In der „Vergrabenen Stadt“ treiben sich nun mehr Vögel herum, die Vorräte für ihre Nester sammeln. In Schornsteinen wartet dann wertvoller Loot – auf den haben allerdings natürlich auch andere Raider ein Auge geworfen.
Cosmetics: Zusätzlich kommen zwei neue Cosmetic-Sets ins Spiel, die aller Voraussicht nach kostenpflichtig im Shop erhältlich sein werden.
Headwinds ist damit das erste größere Update im Jahr 2026, das neue Inhalte für ARC Raiders liefert. Dabei bleibt es aber nicht, denn in den kommenden Monaten ist weiterer Content geplant, darunter eine neue Map, zusätzliche Projekte und ein Update für Scrappy. In der Roadmap bekommt ihr einen Überblick: ARC Raiders: Roadmap 2026 – Alle Infos, die bekannt sind
Wer die Filme zu Der Herr der Ringe gesehen hat, kennt die Liebesgeschichte von Aragorn und Arwen. Aber schon tausende von Jahren vor ihnen gab es Liebeleien zwischen Elben und Menschen. Wir haben euch die bekannten Romanzen zusammengetragen.
In den Filmen und Büchern ist seine Liebe zu Arwen eine große Motivation für Aragorn, sich den Gefährten anzuschließen und später König von Gondor zu werden. Sie, eine Elbin und einzige Tochter Elronds, und er, Mensch sowie Häuptling der Dúnedain, sind aber nicht das einzige Paar zweier verschiedener Völker. Sie sind nur das Bekannteste.
Tatsächlich gab es schon tausende von Jahren vor den beiden Romanzen zwischen Elben und Menschen, aus denen sogar einige der wichtigsten Charaktere aus Der Hobbit und Der Herr der Ringe abstammen. Wir haben uns in Tolkiens Welt gewagt und stellen euch in diesem Artikel alle bekannten Lieben vor – ganz egal, ob es ein Happy End gab oder nicht.
Sortiert haben wir sie vom frühesten bis zum spätesten Pärchen nach Tolkiens Zeitrechnung.
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Epischer Trailer zu Der Herr der Ringe: Die Gefährten
Warum sind diese Paare besonders?
Romantische Gefühle oder gar Ehen zwischen Elben und Menschen sind insofern besonders, da beide Völker komplett unterschiedliche Lebensspannen haben. Zudem gehen sie Beziehungen auch etwas anders an.
Elben sind bis an das Ende der Welt an diese gebunden. Auch wenn sie sterben, vergehen ihre Seelen nicht, sondern wandern in die Hallen des Mandos. Dort warten sie auf das angesprochene Ende der Welt oder bis ihre Seelen einen neuen Körper bekommen. Eine Elben-Seele kann sich aber auch gegen die Hallen des Mandos entscheiden und verbleibt als eine Art Geist in Mittelerde.
Tolkiens Menschen hingegen altern, können krank werden und sterben eines Tages. Aragorn und die Nachfahren der Bewohner von Númenor können über 150 Jahre alt werden. Die anderen Menschen haben aber eine Lebensspanne wie wir in der Realität.
So kommen aber eben auch die langlebigsten Vertreter ihres Volkes nicht an die Jahre der Elben heran. Menschliche Seelen kommen zwar vermutlich auch in die Hallen des Mandos, verlassen diese aber wieder nach kurzer Zeit.
Dazu kommt, dass ein Mensch verschiedene romantische Partner haben kann. Elben hingegen binden sich genau einmal in ihrem gesamten langen Leben. Ein Elb, der oder die mit einem Menschen verheiratet ist, wird den oder die Geliebte irgendwann verlieren. So einen Schmerz möchte sich nicht jeder Elb antun, und Arwens Wahl, sterblich zu werden, ist eine absolute Ausnahme.
Entsprechend selten sind romantische Verbindungen zwischen den beiden Völkern. Aber: Es gibt sie.
Das erste Paar in der Liste trifft sich im Jahr 409 des ersten Zeitalters auf dem zur Zeit des Herrn der Ringe untergegangenen Kontinent Beleriand. Die Hochelben (Noldor) belagern zu dieser Zeit Angband, die Festung von Saurons Vorgänger und Kommandanten Morgoth, dem allerersten Oberbösewicht von Mittelerde. Daran beteiligt sind auch die Brüder von Galadriel: Finrod, Anrod und Aegnor.
Aegnor trifft während der Belagerung Andreth, eine Menschenfrau. Die beiden verlieben sich ineinander, aber Aegnor selbst nimmt schweren Herzens Abstand von ihr: Elben vermeiden es, während kriegerischer Zeiten zu heiraten und Kinder zu bekommen. Mit Andreth zu fliehen und die Kämpfe hinter sich zu lassen, wäre für ihn auch ein Verrat an seinen Kameraden.
Finrod Felagund, Galadriels großer Bruder, wie er in Die Ringe der Macht zu sehen ist.
So bleiben die beiden unverheiratet und kinderlos. Sie sterben im Jahr 455 des ersten Zeitalters. Aegnor wird in der vierten großen Schlacht der Hochelben gegen Morgoth erschlagen, der sogenannten Dagor Bragollach, der Schlacht des jähen Feuers.
Im zehnten Buch der Geschichte Mittelerdes (History of Middle-Earth) gibt es übrigens ein ganzes Kapitel, in dem Andreth und Galadriels ältester Bruder Finrod über Aegnors Entscheidung sprechen.
Heute startet der neue kostenlose Shooter Highguard auf Steam, doch viel Werbung gibt es nicht. Die Experten glauben dennoch an den Erfolg.
Was ist das für ein neues Spiel? Der neue Shooter Highguard stammt von den Machern von Apex Legends und Titanfall und soll ein neuer PvP-Raid-Shooter werden. Der Shooter will das Genre komplett neudenken und setzt dabei auch auf Trends, die andere Titel eher nicht verfolgen.
So gibt es keine bloßen PvP-Gefechte, sondern eine Art Mix aus PvE und PvP, bei dem man im Spiel zunächst gegen NPCs kämpft, Ressourcen lootet und dann mit den Upgrades um die Vorherrschaft des Schildbrechers kämpft.
Der Schildbrecher ist eine Art Rammbock, mit dem man den Schild der feindlichen Basis durchbrechen soll und sie schließlich zerstören kann, um das Spiel zu gewinnen. Das Game- und Gunplay geht dabei eher in Richtung Apex Legends: Schnell, mit viel Bewegung und Action. Doch das Marketing ist das Gegenteil von aufregend.
Hier könnt ihr den Trailer zum Spiel sehen:
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Highguard zeigt im Trailer, was euch im neuen PvP-Raid-Shooter erwartet
Kein Marketing ist auch Marketing
Warum hört man so wenig über das Spiel? Highguard wurde 2025 auf den Game Awards vorgestellt und schon gleich mit einem Release nur wenige Wochen später am 26. Januar 2026 angekündigt. Doch es gab schon damals Kritik zum Trailer.
Der Trailer zeigte zwar etwas Gameplay, jedoch war das gezeigte Spielkonzept so anders und innovativ, dass die Spieler den Titel nicht in eine Schublade stecken konnten und mehr verwirrt als begeistert waren.
Ganz wie beim berühmten Dosenbier 0,5 verzichtet der neue Shooter wohl bewusst darauf, Informationen preiszugeben, und setzt wohl darauf, dass genug Spieler auch fast ohne Werbung dem Ganzen eine Chance geben – und im besten Fall positiv überrascht werden. Das hat bei den Entwicklern so ähnlich auch schon bei Apex Legends funktioniert, auch wenn es diesmal bei Highguard kein echter Shadow-Drop ist.
Am Wochenende zwischen dem 23. und 25. Januar 2026 durften dann erstmal Presse und Influencer den Titel zocken. Doch die dürfen bis zum Release auch noch nichts Handfestes über den Spielmodus sagen. Was sie allerdings erklären, klingt positiv.
Was sagen die Experten? Nur wenige konnten Highguard bislang spielen und Verschwiegenheitserklärungen sorgen für wenig Transparenz, ob der Shooter nun wirklich gut sein kann. Doch erste Stimmen loben den Titel. So erklärt YouTuber Ayy_TonyRomero in einem Video, dass er beim Test-Event Spaß mit Highguard hatte und es jedem Spaß machen wird, der die Anfänge von Apex Legends mochte.
Auch @TheCartelDel spricht auf X.com über Highguard und schreibt: „Da ich Highguard tatsächlich gespielt habe, freue ich mich vor allem darauf, dass die Leute versuchen werden, es mit einem anderen Titel zu vergleichen. Ich vermute, dass sie sich dabei schwer tun werden. Das Ding ist einzigartig.“
Auch der Geoff Keighley, der Host der Game Awards, durfte schon Highguard spielen. Er schreibt auf X.com: „Ich habe es letzten Sommer zum ersten Mal ausprobiert und hatte so viel Spaß dabei – jetzt seid ihr am Montag dran. Ich bin gespannt, was alle davon halten!“
Die Marketing-Strategie, nur Creatoren und die Presse einzuladen, dann allen zu verbieten, bis zum Release über das Spiel zu sprechen, und jeden Spieler einzuladen, den neuen Shooter kostenlos und unvoreingenommen auf Steam zu spielen, könnte aufgehen.
Gleichzeitig könnte das wenige Marketing das Spiel auch untergehen lassen, denn wenn es nicht genügend Spieler in der ersten Woche erreicht, dann könnte der Shooter seinen Release-Hype verpassen.
Ein Spieler beeindruckt die Community von ARC Raiders mit seinem Skill. Die vergleicht ihn mit Action-Helden wie Batman und Jason Bourne.
Was steckt hinter dem „Arc Knight“? Auf Reddit teilte ein Spieler einen Clip, den er in den Weiten des Internets gefunden hat – er gibt leider keinen Kanal als Quelle an. Dieser Clip zeigt einen Raider, den die Community später als „ARC Knight“ krönt, eine Anspielung auf Batmans Spitznamen „Dark Knight“.
In dem Clip zerstört der Spieler einen Raketenkanonier. Das sind mächtige und schwer gepanzerte ARCs, die fliegen und mit Raketen schießen. Für die beeindruckende Art, wie er diesen Raketenkanonier ausschaltet, bekommt der Post über 21.000 Upvotes innerhalb eines Tages.
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Spieler in Arc Raiders schreit so laut um Hilfe, dass der Nachbar die Tür aufbricht
Raider wird zum gefeierten Action-Helden
Was ist an dem Clip so beeindruckend? Zu Beginn des Clips stürzt sich der Raider von einem hohen Gebäude in die Tiefe. Auf seinem Weg Richtung Boden fällt er an einem Raketenkanonier vorbei, auf den er dann während des Falls mit einem Enterhaken schießt.
Kurz darauf hängt der Spieler mit einem Seil an dem fliegenden Arc und lässt sich ganz lässig runter – doch sein Ziel ist nicht der Boden. Er zieht sich mit der Zipline wieder nach oben, kappt die Verbindung knapp unterhalb des Raketenkanonier und nutzt das Momentum der Bewegung aus, um sich auf den Roboter zu schwingen. Dort platziert er dann eine explosive Deadline-Mine, die nach 6 Sekunden automatisch explodiert und allem in einem Umkreis von 10 Metern Schaden zufügt.
Kurz vor der Explosion läuft der ARC Knight rückwärts in den Abgrund, schießt im Fall erneut mit dem Enterhaken auf den Raketenkanonier und zieht sich abermals einige Meter nach oben, während der Roboter in der Detonation verendet.
Die finale Verwendung des Enterhakens veränderte die „Flugbahn“ des Raiders entscheidend, wodurch dieser näher am Gebäude zum Boden schnellte und ein Seil greifen konnte, an dem er dann langsam und sicher hinunterrutschte, ohne Schaden zu bekommen.
Hier könnt ihr euch den Clip auf Reddit anschauen:
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So reagiert die Community: Im Subreddit von ARC Raiders sind viele Spieler beeindruckt von dem Gameplay des Raiders. Sie vergleichen ihn mit den Action-Helden Jason Bourne und Batman. Ein Kommentar mit über 800 Upvotes schreibt: „Hat ein Raketenkanonier die Eltern dieses Mistkerls in einer dunklen Gasse oder so umgebracht? Wir haben hier den ARC Knight.“
Andere Raider gestehen sich durch den Clip ein, dass es deutlich bessere Spieler in ARC Raiders gibt als einen selbst. Ein Nutzer urteilt harsch: „Ich bin so verdammt schlecht in dem Spiel.“ Ein anderer scherzt, dass manche Spieler anscheinend ein anderes Spiel spielen als er selbst.
Viele sind sich sicher: Das war ein krasser Clip und sie können sich nicht vorstellen, so schnell besseres Gameplay zu sehen.
Ist dieses Gameplay wirklich selten? Ja, die Aktion des ARC Knights benötigt schon einiges an Übung und Können. Wenn ihr den Enterhaken nicht trefft, weil ihr etwa im falschen Moment abdrückt, stürzt ihr einfach in den Tod.
Dennoch kursieren auf den verschiedenen Plattformen bereits einige Videos dieser Art. Auf TikTok war es ein paar Wochen ein Trend, auf den Rocketeers zu reiten. Clips, in denen alles so reibungslos läuft und dabei so lässig aussieht, sind dennoch eher selten.
Ein User behauptet, dass sich die Entwickler von Palworld nicht um ihre Fans kümmern würden, und macht das an verschiedenen Punkten fest. Dem Head of Publishing & Communications wurde das zu viel.
Was ist der Vorwurf?Auf X teilt ein User den Hinweis auf Steam, dass sich Palworld immer noch im Early Access befindet. Er fände, es würde immer offensichtlicher werden, dass die Entwickler sich gar nicht um die Fans kümmern würden. Als Beispiele nennt er:
Palworld selbst, das auch nach 2 Jahren immer noch im Early Access ist
Allerdings muss man hierzu sagen, dass der Vorwurf kurz vor dem zweiten Geburtstag von Palworld kam. Hier haben die Entwickler eine Roadmap für 2026 vorgestellt und dort auch den ungefähren Zeitraum für den finalen Release enthüllt.
Palworlds Update 0.7 bringt viele Änderungen für die Quality of Life und eine Kooperation mit einem Shooter
Entwickler von Palworld verteidigt sich
Wie reagieren die Entwickler? Bucky entgegnet auf X, dass man sich sehr wohl um die Fans kümmern würde. Er bejahte die Vorwürfe, formte sie aber ins Positive um:
Die 2 Kollaborationen seien komplett gratis gewesen
Es sei eine krasse Leistung, an 2 Spin-offs neben dem Hauptspiel zu arbeiten
In den 2 Jahren Early Access wurden zahlreiche Bugfixes und Patches veröffentlicht
Daraufhin macht er sich über den Kommentar lustig und stellt ironisch seinen „Masterplan“ vor. Demnach sollten sie Palworld schon jetzt veröffentlichen, Loot-Boxen hinzufügen, den Einzelspieler-Modus ausschalten und Online-Zwang integrieren, nur um die Server dann in 12 Monaten zu schließen.
Für ihn sei es „Twitter-Logik”, wenn User meinen, es würde sich nicht um das Spiel gekümmert, obwohl man am Spiel arbeite und Gratis-Inhalte veröffentliche.
Er befürchtet zudem, dass es so auch zum Launch negative Kommentare geben könne. Dann würde vermutlich Version 1.0 als Flop bezeichnet werden, so Bucky.
Viele Fans von Dungeons & Dragons freuen sich, in dem TTRPG in andere Rollen schlüpfen zu können. Zwei bekannte Schwertkampf-Experten und ihre D&D-Gruppe wollen sich jedoch in einer Kampagne selbst spielen. Bevor sie starten, wollen die beiden jedoch herausfinden, ob sie mit einem Kämpfer auf Level 1 im echten Leben überhaupt mithalten könnten.
Wer sind die beiden Schwertkämpfer? Die Rede ist von David Miller und Clark Simon, die zusammen als Sellsword Arts bekannt sind. Beide beschäftigen sich auf ihren Social-Media-Kanälen, wie zum Beispiel YouTube, mit dem Fechten, historischer Kampfkunst und den dementsprechenden Waffentypen, sind aber auch große Fans von Dungeons & Dragons. In ihrem Content verbinden sie daher gerne beide Vorlieben zu analytischen, aber humorvollen Videos.
Zusammen mit weiteren bekannten Content-Creators, die sich zusammen „Min-Maxed“ nennen, starten sie bald ihre eigene Kampagne, in der sich alle Charaktere in ihrer Klasse und Expertise an denen ihrer Spieler orientieren. Bevor die Kampagne jedoch starten kann, wollen David und Clark herausfinden, ob sie im echten Leben überhaupt das Zeug zu einem Kämpfer auf Level 1 hätten.
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22 Jahre alter Klassiker zu Dungeons & Dragons zeigt im Trailer, womit er euch auch nach all der Zeit begeistern will
Zwei Experten wollen den niedrigsten Level ihrer Profession schaffen
Welche Skills wollen sie überprüfen? Um einem Kämpfer auf Level 1 gerecht zu werden, testen sie drei verschiedene Skills:
Die Waffenmeisterung von drei Waffenarten, ob einfache oder Kriegswaffen.
Ein erstes Kampfstil-Talent.
Und natürlich: 30 feet (9 Meter) bewegen und angreifen, und das in 6 Sekunden.
Wie stellen sich die beiden bei diesen Aufgaben an? In ihrem Video beweisen David und Clark von Sellsword Arts, dass diese drei Aufgaben für sie keine großen Herausforderungen bieten.
Beide können mit (mindestens) 3 Waffen kämpfen, während man im Hintergrund sehen kann, wie viele weitere Waffenarten sie in ihrem Repertoire besitzen.
Die einzige Schwierigkeit der Talente ist die, dass es ihnen schwerfällt, nur eines zu wählen. Die Medaillen an der Wand beweisen nämlich, dass definitiv genug Talent in den Kämpfern steckt.
Und auch die letzte Prüfung, binnen 6 Sekunden 9 Meter laufen zu können und einmal anzugreifen, scheint für sie keine Hürde darzustellen … auch wenn hier die Community etwas zum Nörgeln findet.
Hier seht ihr das Video von Sellsword Arts auf TikTok, in dem sich die beiden beweisen wollen:
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Worauf weist die Community hin? In den Kommentaren weist ein Nutzer darauf hin, dass – wenn man es genau nehmen will – die 9 Meter in einem Schritttempo bewältigt werden müssen, nicht rennend, wie David es in dem Video zeigt.
Wenn man rennen will, müsse man nämlich für „Spurt“ eine Aktion opfern und daraufhin auch noch weiterkommen. Bei einer Standard-Bewegungsrate von 9 Metern müsste David also eigentlich 18 Meter in 6 Sekunden zurücklegen, dürfte fairerweise aber auf die Angriff-Aktion verzichten.
Andere Nutzer erklären jedoch, dass nur wenige Kreaturen in einem Kampf eine Schrittgeschwindigkeit nutzen würden und die 9 Meter eher als Reichweite anstelle von Geschwindigkeit angesehen werden können.
Generell sind die Nutzer auf TikTok überzeugt, dass die beiden definitiv als Kämpfer der Level 1 taugen könnten, sogar gut genug wären, um mindestens auf Level 2 zu sein.
MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes konnte sich bereits 3 Stunden lang in Resident Evil Requiem austoben und ist begeistert. Ausgerechnet die Zombies haben ihn positiv überrascht.
Seit der Ankündigung warte ich schon gespannt auf Resident Evil Requiem. Als Capcom mir dann noch die Chance gegeben hat, bereits 3 Stunden des Spiels vorab zu zocken, war die Reaktion klar: auf jeden Fall!
In der Demo konnte ich einen größeren Abschnitt mit der neuen Figur Grace Ashcroft spielen und 2 kurze mit dem Fanliebling Leon Kennedy, der nach Teil 6 im Jahr 2012 nicht mehr in einem Hauptteil zu sehen war.
Vorab kann ich sagen: Die 3 Stunden waren ziemlich gut, auch wenn sich beide Figuren unterschiedlich spielen. Grace spielt sich am ehesten wie Ethan in Resident Evil 7 und Leon ist halt Leon – der Actionheld aus Teil 4.
Beides zusammen klingt erst einmal widersprüchlich, funktionierte für mich aber echt gut. Die große Überraschung für mich waren aber ausgerechnet die Zombies. Die wandelnden Leichen waren so gruselig wie lange nicht mehr.
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Neuer Trailer zu Resident Evil Requiem – Release im Februar 2026 auf allen Plattformen
Zombies sind ein alter Hut, oder?
Die 3-stündige Session knüpfte nahtlos an die gamescom-Demo an. Ich startete mit Leon, der wegen einer Ermittlung in einer Klinik angekommen ist. Nach kurzem Gequatsche mit einer Schwester geht es auch direkt in die Action.
Klassische Zombies (einer mit Kettensäge) gehen auf Leon los und in einem kleineren Raum muss man sich mit seiner Pistole wehren. Das fühlte sich grundsätzlich ziemlich gut an, ähnlich wie das Remake zu Resident Evil 4.
Man kann Gegner benommen machen, sie wegtreten oder sogar Finisher ausführen. Als ich dann aber den Zombie mit der Kettensäge zu Boden getreten habe, wollte ich zu ihm, doch plötzlich kriecht er mit der Waffe zu mir und verletzt mich. Ein Verhalten, das ich nicht vorhersehen konnte, weil ich mich in Sicherheit wog – er lag ja auf dem Boden.
Nachdem ich alle Zombies erledigt hatte, spielte ich Grace. Im Spiel soll man zwischen den Perspektiven frei entscheiden können. Ich ließ die Einstellungen, wie sie waren, weshalb Leon aus der 3rd-Person gespielt wurde und Grace aus der First-Person.
Der Teil von Grace war deutlich weniger actionreich. Dank fehlender Feuerkraft musste ich hier behutsamer vorgehen: schleichen, tricksen und manchmal wegrennen. Hier habe ich es aber bei den Zombies noch deutlicher gefühlt: Ich hatte Angst, weil sie so unberechenbar sind, wie nie zuvor.
Im Kampf gegen Zombies hat Grace nur begrenzte Ressourcen
Simple Zombies sind wieder gruselig – auch im Gameplay
2026 könnte man behaupten, dass man jede Art von Zombie kennt, vor allem als Resident-Evil-Fan: Es gibt schnelle, langsame, riesige oder absurd mutierte. Schon seit Teil 1 ist Resident Evil eine Reihe, die man oft mit Puzzle Games vergleichen kann. Es geht nicht einfach immer nur ums Ballern, es geht um Planung:
Wie bewältige ich mit meinen Ressourcen den Raum?
Welche Zombies sollte ich töten?
Welchen einfach ausweichen?
Die besten Spiele der Reihe bauen ihre Level komplett auf diesem System auf. Die Kunst liegt dabei in der Platzierung der Gegner und dem Aufbau des Raums. Diese Elemente merkte ich auch in dieser Anspielsession. Doch Requiem legt da noch einen drauf.
Wenn ich einen Raum betrete, schaue ich mir die Zombies an, und auch im Kampf antizipiere ich, wer eine echte Gefahr ist und wie ich mich bewegen muss. Das versuchte ich auch hier, doch die Zombies waren anders: Sie unterschieden sich, obwohl sie eigentlich nur Standard-Zombies waren.
Manch ein Zombie hat eine Waffe, die er wild herumwirbelt, andere kriechen zu einem los. Hinzu kommen verschiedene Geräusche: mal ein Stöhnen, mal ein Kratzen, mal ein Kreischen. Wenn ich von weitem einen Zombie hörte, hatte ich teilweise Gänsehaut und zögerte, weiterzugehen.
Bei mir wächst Druck und ich muss schnell entscheiden, was ich mit den jeweiligen Zombies jetzt mache. Es kam zu Momenten, in denen ich mich übel erschreckt habe, weil mir ein Untoter plötzlich gefolgt ist und meine ganze Planung zunichte gemacht hat.
Ich musste umplanen, lernen, was der Zombie anders macht und welche Route ich später sicher zurücklaufen kann. Das hat mir enorm viel Spaß gemacht, weil es nie frustrierend wurde. Es gab keine Insta-Deaths, ich musste einfach schnell umdenken. Ich musste Entscheidungen treffen, weil meine eigene Erwartung (und auch Arroganz) mich zu Fehlern verleitet hat.
Die Zombies schafften es, nicht nur visuell gruselig zu sein, auch im Gameplay sorgten sie für starke Horror-Momente.
In der Session gab es eine neue Ressource: Blut. Mit der konnte man verschiedene Dinge craften. Darunter war etwa Munition oder eine Spritze, mit der ich Zombies unbemerkt töten kann. Auch das verstärkte das Gefühl, dass ich anders planen muss.
Stealth-Kills sind etwa sicherer, wenn ich einen erwische, aber was ist, wenn ich plötzlich überrascht werde und keine Munition mehr habe? Vor allem als Grace, mit der jede Ressource wertvoll ist, sind das für mich unglaublich spaßige Momente.
Ich freue mich jetzt schon, das Spiel beim Release öfter durchzuspielen, um zu schauen, wie gut unterschiedliche Herangehensweisen sind.
Die hergestellen Ressourcen beeinflussen eure Herangehensweise gegen Zombies
Resident Evil Requiem könnte nicht bei jedem funktionieren
Beim Anspielen gefiel mir der Mix aus Leon und Grace ziemlich gut. Grace war echter Horror mit gruseliger Atmosphäre, und Leon brach das mit seinen Action-Sequenzen immer gut auf. Dabei fand ich auch die Balance ganz schön. Da der Abschnitt mit Grace länger war, konnte sich die Stimmung gut aufbauen.
Ausgehend von der Session denke ich auch, dass man Grace im Spiel öfter spielen wird. Wer Fan der gesamten Reihe ist, wird sich aber wohl mit beiden Figuren wohlfühlen.
Wer aber etwa nur Resident Evil 7 oder Resident Evil 4 erwartet, der könnte möglicherweise enttäuscht werden.
Es gibt viele harte Bosse, die Spieler ins Schwitzen bringen, doch manchmal liegt das nicht nur an komplexen Mechaniken und starken Attacken. Manchmal wird man als Spieler auch angelogen, wie MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes am eigenen Leib erfahren musste.
Ich liebe Kingdom Hearts. Auch wenn die Geschichte und die Dialoge des Action-RPGs von Square Enix oft großer Quatsch sind, zogen mich die Disney-Welten und die unterschiedlichen Kampfsysteme immer wieder zurück.
Um wirklich alles im Spiel zu machen, muss man auch die geheimen Bosse besiegen. Einer davon bringt mich aber noch heute ins Schwitzen, auch weil er mich angelogen hat.
Den Trailer zum neuesten Teil der Reihe findet ihr hier:
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Kingdom Hearts 3 zeigt im Trailer das epische Finale der langen RPG-Reihe
Lebensleisten sollte man nicht immer vertrauen
Um welchen Boss geht es? Kurz vor Ende der Story hat man in Kingdom Hearts die Möglichkeit, optionale Etappen im Turnier auf dem Olymp zu machen. Am Ende wartet dann Sephiroth als finaler Gegner im Turnier. Fans von Final Fantasy 7 wissen: Mit dem ist nicht zu spaßen.
2017, mit dem Release von Kingdom Hearts HD 1.5 + 2.5 ReMIX (fürchterlicher Name), versuchte ich dann auch mein Glück gegen ihn. Immerhin wollte ich alle Trophäen auf der PS4 haben.
Der Kampf beginnt und ich kloppe auf ihn ein. Doch zu meiner Verwunderung sinkt seine Lebensleiste einfach nicht. Ich sterbe nach wenigen Sekunden und probiere es erneut. Vielleicht war es ja ein Bug. Tja, auch beim 2. Versuch verursache ich einfach keinen Schaden. Nach weiteren frustrierenden Kämpfen griff ich dann zu Google und schaute, ob noch andere Spieler so ein Problem haben.
Schnell stieß ich auf Foren-Einträge wie auf GameFAQs. Wie ich dann erfahren musste: Er hat einfach so viel Leben, dass die Lebensleiste es nicht anzeigen kann. In Kingdom Hearts haben Bosse meist nicht eine große Anzeige, sondern mehrere farbliche Anzeigen, die man nacheinander herunterkloppen muss.
Sephiroth hat aber so viel Leben, dass es keine angezeigte Leiste gibt und man ihm halt etwas Schaden verursachen muss, bis man einen Unterschied sieht. Das signalisiert das Spiel aber nicht, weshalb es so aussieht, als würde man 0 Schaden verursachen.
Wie das Ganze aussieht, könnt ihr im Video von Boss Fight Database sehen:
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Auch abseits der Leiste ist Sephiroth ein wahres Brett
Wird der Kampf durch die Information leichter? Nein, absolut nicht. Ich hatte zwar die Gewissheit, dass es möglich ist, aber ich war auch einfach zu schwach und mal unter uns: auch einfach zu schlecht. Unzählige Level (und Stunden) später war ich so gut ausgerüstet, wie es nur ging.
Ich ergrindete mir die beste Waffe im Spiel, die Ultima-Klinge, hatte die besten Fähigkeiten dabei und viele Items. Doch er war trotzdem ein echtes Monster. Sephiroth hat viele großflächige Attacken, denen man nur schwer ausweichen kann, und wenn man ein, zwei Momente nicht aufpasst, wird man direkt erledigt, egal wie gut man ausgerüstet ist.
Da man den Kampf ohne Donald und Goofy bestreiten muss, muss man sich auch selbst um Heilung kümmern. Immerhin gab es mit Leaf Bracer eine Fähigkeit, die verhindert, dass man beim Heil-Zauber abgebrochen werden kann.
Trotzdem schaffte ich es einfach nicht. Eines Abends setzte ich mich mit meinem Kumpel zusammen und wir taten nichts anderes, als Sephiroth abwechselnd herauszufordern. Doch dann, nach unzähligen Grind-Sessions und traurigen Versuchen, schaffte es mein Kumpel. Er wich den Flammensäulen aus und konnte ihn letztendlich besiegen. Ich war erleichtert und freute mich über die Trophäe (auch wenn es mich bis heute ärgert, dass ich ihn nicht erledigt habe).
Als Belohnung winken dann noch eine coole Zwischensequenz mit Cloud und Sephiroth und das neue Schwert Einflügliger Engel, das ich dank der Ultima-Klinge aber nicht gebrauchen konnte.
Viele Bosse haben mich fertig gemacht. Ich denke immer an Manus aus Dark Souls oder Malenia aus Elden Ring, aber keiner blieb mir so stark im Gedächtnis wie Sephiroth. Welche Bosse werdet ihr niemals vergessen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. Nervige Bossgegner findet ihr hier: 5 schlimme Boss-Gegner aus Videospielen, die aus einem bestimmten Grund einfach nur nerven
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KI ist heutzutage ein allgegenwärtiges Thema. Sei es in Filmen und Serien, aber mittlerweile auch im alltäglichen Leben. Dabei gibt es nicht nur großes Potenzial, sondern auch einige Gefahren. Vor 162 Jahren erschien der Brief eines Schafszüchters, der vieles davon bereits vorhergesehen hat.
Die Probleme und Diskussionen rund um KI sind seit ein paar Jahren ein allgegenwärtiges Thema. Doch schon lange vorher warnten Schriftsteller oder Filmemacher vor möglichen Gefahren. Im Jahr 1863, also über 70 Jahre vor einem der ersten Computer, dem Z3 aus dem Jahre 1941 (Quelle: swb.de), ahnte ein britischer Schriftsteller und Schafzüchter die Gefahren offenbar voraus.
Vor 163 Jahren veröffentlichte Samuel Butler unter dem Pseudonym Cellarius den Brief Darwin among the Machines (zu Deutsch: Darwin unter den Maschinen), der in der Zeitung The Press veröffentlicht wurde.
Damals existierte das Konzept der heutigen KI nicht, und Butler schrieb über Maschinen. In dem Brief erklärte er etwa, dass die Menschen den Maschinen Tag für Tag unterwürfiger werden, dass sie zu Sklaven werden, die sie bedienen müssen. Noch passender zur heutigen KI ist der folgende Abschnitt:
Wir schaffen selbst unsere Nachfolger; wir tragen täglich zur Schönheit und Feinheit ihrer physischen Organisation bei; wir verleihen ihnen täglich mehr Kraft und versorgen sie mit allerlei raffinierten Vorrichtungen mit jener selbstregulierenden, selbsttätigen Kraft, die für sie das sein wird, was der Intellekt für die Menschheit gewesen ist.
Ausschnitt aus Darwin among the Machines von Samuel Butler (Quelle: iflscience.com)
Diese Idee und Meinung über die Maschinen sind ein zentrales Thema vieler Science-Fiction-Geschichten. Knapp 100 Jahre später, 1965, erschien das erste Dune-Buch von Frank Herbert. Auch wenn keine offizielle Verbindung gibt, hat die Vorgeschichte des Buches einige Elemente aus dem Brief von Butler.
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Trailer zum Science-Fiction-Blockbuster „Dune“
Der Krieg gegen die Maschinen
Was hat das alles mit Dune zu tun? Wer in Dune genauer hinschaut, bemerkt: Es gibt keinen großen technischen Fortschritt, obwohl Weltraumreisen und andere Sci-Fi-Ideen möglich sind. Das liegt am Butlerian Jihad. 201 Jahre vor der Gründung der Raumfahrergilde kam es in Dune zu einem großen Sklavenaufstand der Menschen gegen die Maschinen.
Die dazugehörige Technologie wurde im Krieg zerstört und man entschied sich, keine Maschinen mehr zu bauen, die wie Menschen denken können. Am Ende seines Briefes schreibt Butler:
Ihnen sollte unverzüglich der Todeskampf erklärt werden. Jede Maschine jeder Art sollte von den Wohlwollenden seiner Spezies zerstört werden. Es darf keine Ausnahmen geben, keine Gnade … Wenn man einwendet, dass dies unter den gegenwärtigen Umständen unmöglich ist, beweist dies sofort, dass das Unheil bereits geschehen ist, dass unsere Knechtschaft ernsthaft begonnen hat.
Ausschnitt aus Darwin among the Machines von Samuel Butler (Quelle: themarginalian.org)
Butler selbst fordert in seinem Brief also den Krieg gegen die Maschinen, bevor es zu spät ist. Vor dem „Butlerian Jihad“ wurden Menschen also von den Maschinen unterworfen. Auch dazu hat Butler interessante Visionen gehabt, die er mit Haus- und Nutztieren verglich:
Der Mensch wird für die Maschine das sein, was das Pferd und der Hund für den Menschen sind. Er wird weiter existieren, sich sogar weiterentwickeln und unter der wohlwollenden Herrschaft der Maschinen in seinem domestizierten Zustand wahrscheinlich besser dran sein als in seinem gegenwärtigen wilden Zustand.
Ausschnitt aus Darwin among the Machines von Samuel Butler (Quelle: themarginalian.org)
Vor dem Butlerian Jihad wurden Menschen von den denkenden Maschinen versklavt und wie Tiere gehalten. Unter ihnen gab es privilegierte Menschen, die die anderen Sklaven beaufsichtigen sollten. Hrethgir war dabei ein abfälliger Begriff. Der Begriff beschreibt die chaotische und irrationale Natur der Menschen (Quelle: Dune Wiki).
Man könnte in Bezug auf Dune sogar vermuten, dass die Bezeichnung „Butlerian Jihad“ eine Anspielung auf Samuel Butler ist, doch dazu gab es nie eine Bestätigung von Frank Herbert.
Gibt es noch andere Filme, in denen man die Konzepte von Samuel Butler erkennt? In vielen Sci-Fi-Filmen über KI und intelligente Maschinen kann man die Ideen aus seinem Brief erkennen.
In Filmen wie Matrix oder Wall-E kommt die Menschheit auch in die Situation, dass sie von der künstlichen Intelligenz versklavt oder gänzlich von ihr abhängig ist. Auch wenn diese Werke vielleicht nicht direkt auf Butler basieren, zeigt es aber, wie weit seiner Zeit voraus der Schriftsteller war. Mehr zu Dune könnt ihr euch schon dieses Jahr im Kino anschauen: Dune 3: Trailer, Release und Cast – Alle Infos zum Science-Fiction-Film mit Timothée Chalamet
Liebhaber eines bestimmten Animes warten schon seit 13 Jahren auf eine Fortsetzung. Doch die wurde wieder einmal verschoben, weshalb der Geduldsfaden der Fans weiter strapaziert wird.
Um welchen Anime geht es? Puella Magi Madoka Magica ist ein Anime, der wie eine süße Geschichte über Freundschaft und Magie wirkt, aber eigentlich ein psychologischer Thriller ist. Ein katzenartiges Wesen bietet Mädchen einen Vertrag an und erfüllt ihnen einen beliebigen Wunsch, wenn sie im Gegenzug zu Magical Girls werden, die gegen Hexen kämpfen müssen. Auf den ersten Blick erinnert die Serie ein bisschen an Anime wie DoReMi.
Dabei müssen die Mädchen aber schnell feststellen, dass sie ums nackte Überleben kämpfen. Wenn sie in Verzweiflung geraten oder ihre Magie verbrauchen, werden sie selbst zu Hexen. Die Protagonistinnen versuchen deshalb, aus diesem Zyklus auszubrechen und das System umzuschreiben.
Mittlerweile sind zu dem Anime bereits 3 Filme erschienen:
Der erste Teil „Beginnings“ erschien im Jahr 2012
Noch im selben Jahr folgte der zweite Film „Eternal“
Nur ein Jahr später, also in 2013, erschien der letzte Teil „Rebellion“
Es ist also seit nunmehr 13 Jahren kein weiterer Teil der Reihe erschienen. Dabei wurde im Jahr 2021 der vierte Teil „Walpurgisnacht: Rising“ angekündigt. Dieser sollte die Story aus dem letzten Film „Rebellion“ fortführen.
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Puella Magi Madoka Magica the Movie -Walpurgisnacht Rising-: Der vierte Anime-Film im Trailer
Fans warten 13 Jahre auf eine Fortsetzung
Warum die erneute Verschiebung? Wie das Team auf der offiziellen Seite verrät, würde die Verschiebung aus produktionstechnischen Gründen stattfinden. Ursprünglich war der Film für Februar 2026 geplant. Jetzt soll in diesem Monat ein neuer Release-Termin genannt werden.
Ursprünglich sollte der vierte Film im Winter 2024 erscheinen. Die erste Verschiebung gab es auf den Winter 2025, die zweite auf den Februar 2026. Somit ist die aktuelle Verschiebung die dritte.
Was sagen Fans dazu? Viele Fans würden nicht verstehen, wie man nach so vielen Verschiebungen einfach nur produktionstechnische Gründe als Ursache nennen kann. Sie fordern eine detailliertere Aufklärung darüber, wieso der Film erneut verschoben wird.
Ein User auf X fühlt sich dabei an GTA 6 erinnert. Er bezeichnet Walpurgisnacht: Rising als „GTA 6 der Anime-Filme”. Damit spielt er darauf an, dass das Actionspiel von Rockstar selbst im Dezember 2023 angekündigt und der ursprüngliche Release für 2025 angesetzt wurde. Doch auch hier gab es bereits zweimal eine Verschiebung.
Die Fans sind deshalb pessimistisch, was ein neues Releasedatum angeht. Ein User auf X schreibt sogar, dass er denkt, er müsse bis 2027 warten. Die hoffentlich finale Auflösung wird es in wenigen Wochen geben.
Durch die Verschiebungen in Japan wird es leider noch einige Zeit dauern, bis der Film letztendlich auch in Deutschland zu sehen sein wird, wenn überhaupt. Damit ihr immer informiert seid, welche Filme in diesem Jahr in Deutschland ins Kino kommen, solltet ihr die folgende Liste von MeinMMO im Auge behalten: Alle Anime mit Release, die 2026 als Film ins Kino nach Deutschland kommen