Pokémon Pokopia muss ein Feature aus Rubin und Saphir unbedingt umsetzen, um richtig gut zu werden

In Pokémon Pokopia wird es möglich sein, die Welt so zu gestalten, wie man möchte. Das hat MeinMMO-Redakteurin Jasmin in ihre Kindheit zurückversetzt.

In einem Interview auf VGC sprach der Senior Game Director Shigeru Ohmori über seine Anfänge in Pokémon Rubin und Saphir. Dort war er nämlich für das Design der Map zuständig. Er spricht davon, dass die Habitate aus Rubin und Saphir, in denen man die Monster zum ersten Mal trifft, als Inspiration den Prototypen für Pokopia dienten.

Tatsächlich gibt es auch in Pokopia Habitate, die für die Taschenmonster hergerichtet werden müssen. Sobald sie sich angesiedelt haben, entwickeln sie nämlich Bedürfnisse und Wünsche, die in Form von Items oder Möbelstücken erfüllt werden müssen.

Als ich die Editionen Rubin und Saphir gelesen habe, hat mich das direkt in meine Kindheit zurückversetzt. Für mich braucht es ein anderes Feature als die Habitate, um das perfekte Pokémon-Spiel zu sein.

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Mit Pokémon Pokopia mixt Nintendo zwei seiner beliebtesten Reihen für die Switch

Ein Feature hat Rubin und Saphir liebenswert gemacht

Im Kindesalter habe ich alle 8 Orden gesammelt und bin durch die Hoenn-Region gestreift. Die Map bestand aus unterschiedlichen Arealen wie steinigen Lavagebieten oder dem großen weiten Meer. Ab und zu gab es besondere Stellen, in denen Spieler ihre Geheimbasis aufbauen konnten.

Mit der TM43 Geheimpower konnte man nämlich in Bäume oder Felswände ein Loch schlagen. Dahinter tat sich ein Raum auf, der dekoriert werden konnte. Das war mein erster Berührungspunkt mit Videospielen, die mit dem Einrichten von Räumen zu tun haben.

Zunächst einmal will die richtige Geheimbasis ausgesucht werden. Je nachdem, wo sich dieser Geheimraum befindet, gibt es nämlich ein anderes Design. Geheimbasen in felsigen Gebieten haben beispielsweise Steinmauern und -böden. Mir hat dabei immer das Baumhaus am besten gefallen, da ich mich als Kind dann so gefühlt habe, als wäre ich tatsächlich hoch oben in der Luft in einem Baum.

Dann ging es ans Dekorieren. Meine Geheimbasis hat sich immer dadurch ausgezeichnet, dass sie voller rosa Möbelstücke war und kein Zentimeter des Raumes mehr frei war, ohne dass ein Plüschtier dir in die Seele geblickt hat.

Mein Bruder war da etwas kreativer: Er hat sich die Geheimbasis des Gegnerteams als Inspiration genommen und überall Pfeile auf dem Boden platziert. Sobald man auf diese Pfeilfläche trifft, wird man in die Richtung geschleudert, in die der Pfeil zeigt. So haben Besucher gut und gerne mal mehrere Minuten in seinem Raum verbracht, weil sie von Pfeil zu Pfeil geschleudert wurden.

Im Nachhinein betrachtet gab es nicht so viele Optionen wie bei heutigen Cozy Games. Die Farben der einzelnen Möbelstücke oder die Wände und Böden konnten beispielsweise nicht angepasst werden, was heutzutage in vielen Spielen möglich ist.

Pokémon Rubin und Saphir waren aber die ersten Spiele, in denen ich mich kreativ ausleben konnte. Mir war es nicht so wichtig, alle 8 Orden zu sammeln. Viel wichtiger war es für mich, die Sammlung an Postern, Kissen und Puppen zu vervollständigen.

Das Schöne war zudem, dass man sein Werk Freunden und Familie zeigen konnte. Obwohl Pokémon Rubin und Saphir auf das Sammeln von Pokémon und die Kämpfe ausgelegt sind, war für mich die Funktion der Geheimbasen die wichtigste überhaupt. So habe ich nämlich meine Liebe für Cozy Games entdeckt.

Pokopia wäre perfekt dafür

Wenn sich ein Spiel für eine Weiterentwicklung dieses Systems eignen würde, dann wäre es doch eigentlich Pokopia, oder? Im 10-minütigen Trailer gab es bereits einige Szenen zu sehen, in denen eigene Häuser mit Blöcken gebaut werden konnten. Es soll auch einen Raum geben, den man frei gestalten kann.

Hier muss sich allerdings noch zeigen, in welcher Form der eigene Raum ins Spiel kommt. Am Bauen von Gebäuden hätte ich selbst nicht so viel Spaß, da ich lieber vorgefertigte Räume wie in Animal Crossing einrichte – oder eben die Geheimbasen aus Rubin und Saphir. Auch die Blockoptik der Welt schreckt mich bislang eher ab, als dass sie mich zum Terraforming motiviert.

Wenn es jedoch einen eigenen Raum gibt, den man freigestalten und in den man seine Freunde einladen kann, wäre Pokopia ein wahrgewordener Traum für mich. Es ist noch mal etwas anderes, ob du die komplette Welt frei gestalten kannst oder ob du den dir zur Verfügung stehenden Ort bestmöglich herrichtest.

Außerdem bin ich gespannt, wie sehr man sich in seiner Kreativität beim Einrichten in Pokopia ausleben kann. Bei Rubin und Saphir hat mir gerade so gut gefallen, dass es Bodenplatten mit Funktionen gibt, wie die erwähnten Pfeile oder auch Musikbodenplatten, die einen Ton abspielen.

Es gibt aber auch einen Aspekt, der mich bei Pokopia abschreckt. Normalerweise habe ich meine Spiele gerne im Regal stehen – als komplett physische Version. Doch das Pokémon-Spiel kommt als Game Key Card, was für viele Spieler zum Boykott führt: Pokémon legt sich mit Palworld an, doch Fans wollen das Spiel aus einem ganz anderen Grund boykottieren

Sauercrowd verliert einen Twitch-Streamer kurz vorm Raid, sagt: Er hat eine richtige Aversion gegen WoW entwickelt

Bei Sauercrowd laufen die Vorbereitungen für den ersten Raid auf Hochtouren – allerdings nun wohl ohne ein Mitglied des Kollektivs Bonjwa.

Wer ist der Streamer?

  • Matteo „Mental“ Ricciardi ist einer der drei Gründer des Streamer-Kollektivs Bonjwa, das sich seit seiner Gründung 2013 deutlich vergrößert hat.
  • Der WoW-Neuling war im Sauercrowd-Projekt schon ab Tag 1 dabei, zusammen mit einigen seiner Kollegen von Bonjwa.
  • In der Zeit bei Sauercrowd war Mental Teil eines der größten Highlights des Projekts: der Gerichtsverhandlung gegen Chefstrobel, wobei er selbst als Richter fungiert hat. Das wird nicht wieder passieren.
Update vom 13. Februar 2026: Aufgrund der Kritik, wir hätten einige Infos aus den Streams von Bonjwa falsch wiedergegeben, haben wir die entsprechenden Szenen vom 11. und 12. Februar noch einmal gegengecheckt und im Anschluss einige Formulierungen angepasst und Abschnitte aktualisiert. Vielen Dank für euer Feedback!

Das sagt Mental: In seinem Stream vom Mittwoch, den 11. Februar, erklärt Mental, dass seine Zeit bei Sauercrowd vorbei sei. HandofBlood habe ihn erneut als Richter haben wollen, aber das mache er nicht mehr, wolle sich von World of Warcraft vorerst komplett distanzieren:

Ich glaube, ich bin bei Sauercrowd jetzt komplett raus. Also auch nicht mehr Gerichtsverhandlung oder sowas. […] Das Projekt ist supercool, ich wünsche allen Leuten, die da noch mitmachen, viel Spaß, aber ich bin leider so raus, dass ich mich damit auch nicht mehr beschäftigen will in einer Gerichtsverhandlung.

Matteo Ricciardi im Stream auf Twitch, etwa ab Stunde 4:16:55

Er habe eine „richtige Aversion“ entwickelt und könne WoW „nicht mehr sehen“, wie er weiter betont. Es sei möglich, dass die Lust irgendwann wiederkehre, aber im Augenblick könne er das alles „nicht mehr sehen.“ Wenn es besonders unterhaltsame Hardcore-Clips gibt, könnten diese bei ihm im Stream aber ab und an auftauchen.

Mentals Charakter auf dem Sauercrowd-Server steht aktuell übrigens bei Level 50, der Streamer hat es bis zu diesem Punkt ohne Tode geschafft (Quelle: sauercrowd.gg).

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Blizzard bannt den Mann, der WoW Hardcore ruiniert hat

Ein Streamer hört auf, aber Bonjwa macht weiter

Bei der „Aktionärsversammlung“ auf dem Hauptkanal von Bonjwa haben sich Projekt-Manager Maurice Otto und Geschäftsführer Niklas „Honor“ Behrens über die Statistiken des Streams unterhalten. Ihr Fazit: Nach einem anfänglichen Hoch mit Sauercrowd liegen die Zuschauer-Zahlen aktuell unter dem Schnitt des Kanals. Die Zahlen sollen aber nichts mit Mentals Abschied aus WoW zu tun haben.

Dazu passt, dass die anderen Bonjwas WoW treu bleiben. Honor erklärte aber, warum er am anstehenden Raid auf den Molten Core am 22. Februar nicht teilnehmen wird. Er ist erst Ende Januar zum dritten Mal gestorben, sein neuer Charakter in der Gilde steht aktuell bei Stufe 20 und sagt selbst: In den 2 Wochen schafft er es nicht auf 60. Er hat offenbar aber Lust, weiterhin am Projekt teilzunehmen.

Bonjwa-Streamer Leon Kress scheint ebenfalls noch sehr aktiv in der Gilde zu spielen. Zudem betonte Maurice: „Sauercrowd 2 dann auf Hordenseite, das wird super.“ Wann genau das passieren soll – und ob es überhaupt kommt –, ist allerdings noch nicht bestätigt.

Niklas erklärt zum Ende des Gesprächs über Sauercrowd, dass er gerade die aktuell laufende Erweiterung The Burning Crusade auf den Anniversary-Servern spiele. In der Erweiterung spielt er ebenfalls Hardcore, allerdings per Addon, da die Server keinen eigenen Hardcore-Modus anbieten.

Auch auf den Hardcore-Servern von Sauercrowd spielt Niklas wieder, hat sich dort erst vor einigen Tagen einen neuen Gnom erstellt. Hier will er die Sachen aber etwas entspannter angehen.

Blizzard hat The Burning Crusade am 5. Februar bereits zum dritten Mal veröffentlicht und seitdem tummeln sich die Spieler auf den Geburtstags-Servern, um die Scherbenwelt (wieder) zu erkunden und schlussendlich (wieder) zum ersten Mal Illidan zu begegnen. Blizzard hat den Release sogar ungewöhnlich gefeiert: Eine der besten WoW-Erweiterungen erscheint zum 3. Mal, bekommt nach 19 Jahren eine neuen Cinematic-Trailer

Pokémon GO: Ihr habt nur noch 3 Tage für ein ganz besonderes, seltenes Shiny

In Pokémon GO läuft gerade das Valentinstags-Event. Das solltet ihr dringend nutzen, um ein spezielles Shiny zu fangen.

Was ist los in Pokémon GO? Aktuell dreht sich alles um das Valentinstags-Event. Das läuft derzeit noch bis Sonntag, den 15. Februar um 20:00 Uhr.

Da gibt es eine Menge interessante Pokémon zu fangen, aber eines sticht heraus, wenn ihr als Shiny-Sammler unterwegs seid: Pandir.

Was macht Pandir so besonders? Da gibt es gleich mehrere Punkte, die es interessant machen.

Es ist in verschiedenen Formen fangbar – und gerade jetzt könnt ihr es mit dem seltenen Herzchenmuster fangen.

Dieses Herzchenmuster hat eine weitere Besonderheit: Wenn ihr Pandir in dieser Form als Shiny fangt, ändert sich nicht nur die Farbe, sondern auch die Musterung des Pokémon. Während das normale Pandir nämlich Flecken in Herzchenform hat, trägt das Shiny-Herzchen-Pandir ein gebrochenes Herz auf dem Fell. Das macht es unter den Shiny-Pokémon ziemlich einzigartig

Und zum Abschluss ist Pandir ein seltenes Pokémon, das man normalerweise nur schwierig bekommt. Es ist bekannt dafür, dass man es nur über die seltene Feldforschung Lande 5 großartige Curveballs in Folge fangen kann.

Diese Forschung ist nicht nur selten, sondern auch schwierig – und zudem bringt sie normalerweise nicht das Herzchenmuster, sondern andere Formen. Dementsprechend ist Shiny-Pandir in der Herzchenform überaus selten. Aktuell hat man aber eine deutlich bessere Chance als sonst. Aber eben nur noch bis Sonntagabend.

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Pokémon GO zeigt seine aktuelle Season im Trailer

Wie fange ich jetzt Shiny Pandir mit Herzchen-Muster in Pokémon GO?

Das Valentinstags-Event hat ein wichtiges Feature, das aktuell greift: Die große Pandir-Forschung, die seit dem Abschluss der globalen Herausforderung verfügbar ist.

Die Forschung heißt einfach Befristete Forschung: Valentinstag und bietet euch gleich sechs Begegnungen mit Pandir in der Herzchenform. Dafür müsst ihr lediglich 30 Pokémon fangen, um alle Begegnungen nacheinander zu erhalten.

Damit habt ihr auf jeden Fall die Garantie, das Herzchen-Pandir zu fangen. Für die Shiny-Form braucht ihr natürlich, wie immer, Glück. Doch die Gelegenheit ist besser als sonst.

Sollte es hier nicht klappen, könnt ihr auch weiterhin die 5-großartige-Curveballs-in-Folge-Forschung suchen. Besucht dafür verschiedene PokéStops und versucht, die Forschung zu erhalten. Tipp: Löscht am besten andere Forschungen, die ihr nicht lösen wollt, damit ihr wieder Platz für die Pandir-Forschungsaufgaben habt.

Habt ihr bereits Glück mit dem Herzchen-Pandir gehabt, oder versucht ihr noch, es zu fangen? Erzählt es uns in den Kommentaren! Und weitere spannende Pokémon erscheinen in den kommenden Wochen. Vor allem die Kalos-Tour und der Weg nach Kalos dürften für viele interessant werden. Alle Infos zu den Terminen bis Ende des Monats findet ihr hier: Alle Events im Februar 2026 in Pokémon GO.

RAM-Diebe und Betrüger sind so dreist geworden, dass ein Hersteller jetzt auf einen neuen Trick setzt, um euch zu schützen

Diebe haben es schon länger auf RAM und andere Hardware abgesehen. Jetzt setzt ein Hersteller auf Änderungen, um die Hardware vor Betrügern zu schützen. Ob das wirklich hilft, ist eine andere Frage.

Was hat Corsair gemacht? Corsair verkauft seine DDR5-Produktreihe der Marke „Vengeance“ seit Anfang Januar 2026 in einer neuen Produktverpackung. Das berichtet Corsair in einem eigenen Blogpost. Anstatt den bekannten gelben Pappschachteln wie im Titelbild kommen jetzt durchsichtige Kunststoffpackungen zum Einsatz. Das soll gleich mehrere Vorteile haben:

  • Es ist jetzt sofort der Inhalt der Verpackung erkennbar. Sollten Betrüger den Inhalt tauschen, ist das schneller erkennbar als bei einem verschweißten Karton.
  • Der Hersteller hat außerdem ein manipulationssicheres Etikett auf der Klappverpackung angebracht. Das Sicherheitssiegel umgibt die Klappverpackung und reißt beim Öffnen, sodass Diebe sie nicht öffnen und wieder verschließen können.
  • Bei den RAM-Modulen, die weiterhin in Pappverpackungen ausgeliefert werden, hat Corsair ebenfalls ein Sicherheitsetikett hinzugefügt, um den Schutz zu erhöhen.
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Warum ist RAM so teuer? Die aktuelle Situation in 2 Minuten erklärt

Angeblich besserer Schutz für Käufer und Verkäufer

Was soll das bringen? Mit den Änderungen will man vor allem gegen mehrere Arten von Betrug vorgehen, die schon länger für Probleme sorgen:

Besonders „beliebt“ ist ein Rückgabebetrug, wo die Betrüger DDR5-Speicher kaufen, Module anderer Typen, wie DDR4 oder alte DDR2, oder Dummy-Module einschleusen und sie dann an den Händler zurückgeben. Im schlimmsten Fall bemerkt das der Händler nicht, sodass dann der nächste Kunde den falschen Speicher ausgeliefert bekommt und sich wundert. Bei Grafikkarten werden Modelle ebenfalls oft von Betrügern heimlich ausgetauscht.

Ob diese Maßnahmen gegen den Rückgabebetrug aber wirklich hilft, ist fraglich. Denn oftmals erkennen Mitarbeiter in Warenhäusern nicht, ob es sich um die echte Hardware oder doch um eine Fälschung handelt. Und solange dieses Wissen fehlt, dürfte der Betrug auch weiterhin funktionieren.

Hinzu kommt, dass Arbeitsspeicher im Vergleich zu anderen Komponenten leicht und klein ist und daher vergleichsweise leicht zu stehlen ist. Das geht sogar so weit, dass die Diebe sich an Ausstellungsstücken vergreifen, die Verkäufer ausstellen, um ihre Hardware zu präsentieren. Mehr dazu lest ihr auf MeinMMO: RAM ist so teuer geworden, dass Nutzer richtig dreist werden: Sie stehlen ihn direkt aus den Computern im Geschäft

Quelle(n):
  1. tomshardware.com

Fallout hat eine „Vault 69“ und sie ist genau so schlimm wie ihr denkt

Die ominöse Vault 69 klingt wie ein anzüglicher Scherz in Fallout. Ist es auch. Aber gleichzeitig doch ernster, als man vielleicht denken mag …

Der Artikel erschien bereits in einer früheren Version auf MeinMMO.

Im Universum von Fallout dreht sich nicht nur alles um sonderbare Monster und die Verstrahlung der Welt, sondern auch um die Vaults. Diese sicheren Bunker sollen Zuflucht vor der Radioaktivität bieten und den Menschen in einigen Jahrzehnten ermöglichen, die Oberfläche neu zu bevölkern. Doch es gibt einige dieser Vaults, die ein wenig „kurios“ erscheinen.

Wir verraten euch, was es mit der mysteriösen Vault 69 auf sich hat.

Spoilerwarnung: Wer die Serie „Fallout“ noch nicht gesehen oder die Spiele noch nicht gespielt hat, der bekommt in diesem Artikel leichte Spoiler zu beidem.

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Der offizielle Trailer zur Fallout-Serie auf Amazon auf Deutsch

Was sind die Vaults? Vaults sind im Universum von Fallout riesige Untergrundkomplexe, die zum Schutz gegen die Strahlung des unweigerlich geschehenden Nuklearkrieges erbaut wurden. Besonders wichtige und besonders reiche Personen konnten hier als Vorsorge für den Atomkrieg einen Platz buchen.

Was die meisten jedoch nicht wussten: Die Vaults wurden gleichzeitig für verschiedene, soziale Experimente genutzt. So wurde in einer Vault etwa behauptet, dass jedes Jahr ein Bewohner geopfert werden muss, damit die Vault weiter existiert. Andere Vaults dienen zu Forschungszwecken, bei denen die Bewohner unter Drogen gesetzt werden.

Die Vaults sind also nur oberflächlich für die Sicherheit gedacht. Abgesehen von einigen Vaults, die für das „Management“ sind, dienen die anderen fast immer irgendwelchen sonderbaren Zwecken.

Fallout Vault 69 Poster
Das Poster zu Vault 69 aus dem nie veröffentlichtem Van Buren-Spiel.

Was ist Vault 69? Die Vault 69 dürfte eine der sonderbarsten Vaults sein und wer bei der Nummer bereits ein diebisches Grinsen auf den Lippen hat, der liegt vollkommen richtig.

Denn das Experiment von Vault 69 hatte eine ganz spezielle Aufteilung für die Bewohner vorgesehen. Es gab einen Mann und 999 Frauen. Er ist quasi der Hahn im Korb.

Natürlich basiert die Vault 69 auf dem gängigen Meme „69“, das immer mal wieder auftaucht, auch zum Beispiel in Spielen wir Borderlands 3. Die 69 steht dabei für eine Sexualpraktik oder manchmal auch Sex im Allgemeinen und dementsprechend musste auch das Fallout-Universum mit der „Vault 69“ ein etwas fragwürdiges „Sozialexperiment“ erschaffen.

Ob der einsame Herr hier seinen persönlichen Harem, eine amazonenhafte Unterwerfung oder etwas ganz anderes erlebt hat, werden wir mit etwas Glück irgendwann erfahren.

Fallout Vault 69
Nur ein kleines Bild – alles, was man zur Vault 69 weiß.

Woher stammt die Info? Die wenigen Infos, die es zur Vault 69 gibt, stammen aus der Fallout-Bibel sowie dem Comic „One Man, and a Crate of Puppets“. Außerdem kam sie in einem Artwork zum “Van Buren”-Fallout vor, das allerdings niemals veröffentlicht wurde. Dort wird die entsprechende Vault erwähnt.

Gibt es noch andere kuriose Vaults? Jede Menge. Zu einem Großteil der Vaults haben die Macher noch gar nichts veröffentlicht. Der Nutzen oder das durchgeführte Experiment in diesen Vaults ist noch unbekannt, bis sie irgendwann in einem Spiel, der Serie oder einem anderen Medium erwähnt werden.

Bekannt ist allerdings, dass es auch eine Vault 68 gegeben hat. Diese hat das Experiment umgedreht: Hier sind es insgesamt 999 Männer und nur eine Frau. Auch da sollte man sich genau überlegen, ob man wirklich wissen will, wie das wohl ausgegangen ist.

Die Fallout-Serie ist aktuell sehr beliebt – sie macht auch einfach ungeheuer viel richtig.

Quelle(n):
  1. fallout.fandom.com

Helldivers-Film: Release, Vorlage, Regisseur – Alle Infos zur Verfilmung des Koop-Shooters

Helldivers wurde mit dem 2. Teil ein ziemlich erfolgreiches Spiel. Jetzt soll die Reihe auch einen Film bekommen. MeinMMO fasst euch alle bisherigen Infos zusammen.

Was ist Helldivers? Helldivers ist eine Spiele-Reihe, die bisher 2 Titel erhalten hat. Vor allem der 2. Teil wurde zu einem großen Überraschungserfolg. Aktuell befindet sich auch ein Film zum Spiel in Arbeit.

Wann ist der Release vom Helldivers-Film? Der Film zu Helldivers soll am 10. November 2027 in die Kinos kommen.

Was ist die Vorlage des Films? Die Helldivers-Spiele haben keine konkrete Story und lassen sich am ehesten mit Starship Troopers vergleichen. Man kann davon ausgehen, dass nicht eines der beiden Spiele direkt als Vorlage genutzt wird, sondern dass man die Helldivers-Welt im Allgemeinen (also den Humor und die Stimmung) als Vorlage nutzt.

Wer ist der Regisseur vom Helldivers-Film? Justin Lin soll Regie beim Film zu Helldivers führen. Er hat bereits Erfahrung mit Blockbustern. Ihr könntet ihn unter anderem als Regisseur folgender Filme kennen:

  • The Fast and the Furious: Tokyo Drift (2006)
  • Fast and Furious Five (2011)
  • Star Trek Beyond (2016)
  • Fast and Furious 9 (2021)

Sein letzter Film war 2025 das Drama Last Days.

Hier könnt ihr euch einen Trailer der Spiele anschauen:

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Helldivers 2 zeigt im Trailer zu Machinery of Oppression wie die neuen Cyborgs den Kampf verändern

Helldivers-Film: Trailer, Cast und Handlung

Gibt es einen Trailer zum Helldivers-Film? Nein, bisher wurde kein Trailer zum Film veröffentlicht. Auch Bilder vom Set oder Promo-Material gibt es bisher nicht.

Da die Dreharbeiten offenbar noch nicht begonnen haben, wird es wohl noch etwas dauern, bis Teaser oder Trailer veröffentlicht werden.

Wer ist im Cast vom Helldivers-Film? Bisher ist nur ein Darsteller bekannt. Wie die Variety am 11. Februar 2026 bekannt gegeben hat, wird Jason Momoa im Film eine Rolle übernehmen. Er spielte bereits in der Videospielverfilmung von Minecraft mit, und die meisten werden ihn als Aquaman oder Khal Drogo kennen.

Was ist die Handlung vom Helldivers-Film? Bisher ist die konkrete Handlung unbekannt. In Helldivers dreht sich alles um die Super-Erde, die von externen Gefahren wie den Terminiden, den Automates oder den Illuminates bedroht wird.

Dabei setzt die Super-Erde gezielt auf Propaganda, um die Menschheit auf den Krieg gegen diese Fraktionen einzustimmen.

Das Drehbuch soll von Gary Dauberman geschrieben werden. Er arbeitete als Drehbuchautor unter anderem an folgenden Filmen:

  • Annabelle (2014)
  • Es (2017)
  • The Nun (2018)
  • Until Dawn (2025)

Helldivers ist nicht das einzige Universum voller Bedrohungen und Action, das einen Film oder eine Serie bekommen soll. Auch aus dem Warhammer 40.000-Universum soll eine Serie entstehen. Mit an Bord ist Henry Cavill: Warhammer Staffel 1: Alle Infos zur Serie mit Henry Cavill auf Amazon Prime – Start, Trailer und Besetzung

WoW: Hexenmeister darf nie wieder einloggen, verliert sonst einzigartigen Begleiter

Wenn er in World of Warcraft einloggt, verliert er einen geliebten Begleiter. Ein Hexenmeister darf nicht mehr ins Spiel.

World of Warcraft hat sich im Laufe der Jahre drastisch geändert. Fähigkeiten kommen und gehen, damit auch Begleiter von Charakteren. Doch eigentlich sollte es immer einen freudigen Grund geben, um sich einzuloggen – aber nicht für diesen einen Hexenmeister. Denn der hat einen Dämonen an seiner Seite, der vermutlich schnell das Weite suchen würde, wenn er sich einloggt. Die Konsequenz: Er darf nicht mehr einloggen.

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WoW: Xal’ataths Herkunft und Salhadaars Entscheidung im Trailer “Überlegenheit”

Was hat es damit auf sich? Im Subreddit von WoW hat der Spieler Familiar-Telephone74 einen Screenshot geteilt. Zu sehen ist einer seiner Charaktere, ein Orc-Hexenmeister. Doch wo man im Hintergrund einen Wichtel, einen Leerwandler oder vielleicht einen schmucken Sukkubus erwarten würde, steht bei ihm ein Begleiter, den kein anderer aktueller Hexenmeister besitzt: Eine Höllenbestie.

Denn das letzte Mal, als der Spieler diesen Charakter gespielt hatte, war die Höllenbestie noch sein permanenter Begleiter. Etwas, das schon viele Jahre zurückliegt.

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Höllenbestie existiert gar nicht mehr – außer man loggt niemals ein

Warum darf er nicht mehr einloggen? Die Höllenbestie als permanenter Begleiter wurde schon vor Jahren aus dem Spiel entfernt. Wenn jemand mit einem Begleiter ins Spiel einloggt, der nicht mehr existieren dürfte oder nicht mehr zugänglich ist, dann überprüft WoW das alle paar Sekunden – spätestens aber beim Phasing oder einem Teleport. Dann würde die Höllenbestie des Hexenmeisters verschwinden („despanwnen“) und wohl nie wieder zurückkehren.

Allerdings kann der Orc-Hexenmeister sich solange über einen sehr exklusiven Charakter-Bildschirm freuen – denn wohl kaum ein anderer Hexenmeister wird dort mit einer Höllenbestie im Hintergrund abgebildet sein.

Gibt es die Höllenbestien noch heute? Ja, sie existieren noch als Zauber in WoW, aber in abgewandelter Form. Heute ist die Höllenbestie ein großer Cooldown, allerdings ist die beschworene Höllenbestie nur temporär aktiv. Sie verursacht einige Sekunden lang hohen Schaden und steigert die Generierung von Seelensplittern, bevor sie verschwindet. Sie kann nicht direkt kontrolliert werden und folgt einfach nur den Angriffen des Hexenmeisters, bevor sie wieder verschwindet.

Community erinnert sich zurück: In den Kommentaren unter dem Subreddit-Beitrag erinnern sich viele zurück an die Höllenbestien, die sie selbst einmal besessen haben. Denn ähnlich wie die Ghule der Todesritter, haben auch die Höllenbestien mitunter ein paar alberne Namen bekommen, wenn sie permanente Begleiter wurden – wie etwa „Flameflame“ vom Spieler Anderaku:

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Viele wünschen sich auch, dass Hexenmeister bei der Wahl ihrer Dämonen die gleichen Freiheiten hätten, wie Jäger sie etwa haben.

  • „Die Fähigkeit „Dämon versklaven“ sollte beim Hexenmeister das Äquivalent zum „Wildtier zähmen“ des Jägers sein und es erlauben, so ziemlich jeden Dämon als Anpassung für deine Dämonen freizuschalten.“ – Beltheshazzar98
  • „Ich erinnere mich noch daran, dass man während Legion eine Höllenbestie als permanenten Begleiter haben konnte. Das war einfach der Wahnsinn.“ – dk_2605
  • „Wow, ich würde nie wieder auf diesen Charakter einloggen.
    Ich spiele sogar zwei Hexenmeister, aber ich durfte nie dieses epische Erlebnis haben. Jetzt bin ich traurig.“
    – Etelgrin

Eine andere Klasse hat erst vor einigen Wochen den langersehnten Wunsch erfüllt bekommen, einen geliebten Begleiter wieder als permanenten Freund im Spiel haben zu können: Magier haben ihr Wasser-Elementar zurück, nachdem sie lange darum betteln mussten.

Diablo 4 Lunares Erwachen: So farmt ihr das Event in unter einer Stunde

In Diablo 4 findet aktuell das „Lunare Erwachen“-Event statt, bei dem ihr euch Belohnungen erspielen könnt. Wie ihr effizient farmt, erfahrt ihr hier auf MeinMMO.

Am 12. Februar 2026 startete das „Lunare Erwachen“ in Diablo 4. Angelehnt an die typischen „chinesischen Neujahrs-Events“ erhaltet ihr während des Events Boni und könnt euch einige Belohnungen erspielen. Ihr sammelt „Gunst der Ahnen“ und könnt damit insgesamt 10 Stufen im Event freischalten, die jeweils zwei Belohnungen enthalten.

Update, 13. Februar 2026: Der Artikel wurde für das neue Event aktualisiert und angepasst.

Um die Quest zu starten, müsst ihr nach Ked Bardu reisen und dort mit dem NPC Ying-Yue sprechen. Danach könnt ihr auch schon für eure Belohnungen farmen – und das Event in unter einer Stunde abschließen. Dafür habt ihr noch bis zum 26. Februar Zeit.

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Diablo 4: Aktiviert sofort diese 2 Einstellungen, sonst fehlen euch wichtige Ausrüstungswerte

Wie farme ich effizient? Um die Belohnungen zu erhalten und die Stufen des Events abzuschließen, müsst ihr „Gunst der Ahnen“ sammeln. Das geschieht, indem ihr die Lunaren Schreine aktiviert und Monster schnetzelt, während die Boni des besonderen Schreins aktiv sind.

Um flott durch das Event zu kommen und euch die Belohnungen einzusacken, solltet ihr euch auf euer Reittier werfen und die Lunaren Schreine in der Oberwelt abfarmen. Achtet dabei besonders auf die Minimap, um keinen Schrein in dem Gebiet zu übersehen. Es lohne sich laut einem Nutzer auf Reddit besonders, in der Höllenflut zu starten. Pro Gebiet sollte man 2-3 Schreine finden.

Manche Lunare Schreine stehen sogar in Event-Bereichen, erkennbar an einem roten Kreis. Hier müsst ihr erst das Event abschließen, um den besonderen Schrein „benutzen“ zu können.

Je nachdem, auf welchen Lunaren Schrein ihr trefft, können euch verschiedene Boni erwarten. Näheres zu den Boni und dem Event erfahrt ihr in unserem Beitrag:

Auf der letzten Belohnungsstufe des Lunaren Erwachens erhaltet ihr einen Skin für euer Reittier sowie einen Prächtigen Funken zum Craften von Mythic Uniques. Woher ihr die Funken sonst noch bekommt und wie ihr mythische Gegenstände craftet, erfahrt ihr hier: Diablo 4: Prächtige Funken herstellen – So craftet ihr Mythic Uniques damit

Dune: Awakening verdoppelt die Spielerzahlen auf Steam, doch laut der Community ist die Identitätskrise nicht überwunden

Mit Chapter 3 hat Dune: Awakening das langersehnte Update samt neuem Endgame erhalten. Doch obwohl die Spielerzahlen sich verbessert haben, scheint die Identitätskrise nicht überwunden.

Was bringt das neue Update? Das neue Update „Chapter 3“ von Dune: Awakening bringt das langersehnte Endgame-Update ins Spiel. So baut es viele der Hürden wie Steuern, den Neuanfang bei Serverwechsel und den sinnlosen Grind ab und fügt dafür Spielelemente wie Dungeons, Charakterprogression und ein überarbeitetes Endgame-System hinzu.

Das wirkt sich auch positiv auf die Spielerzahlen aus. Innerhalb von einer Woche verdoppelten sich die Spielerzahlen am Sonntag fast auf mehr als 17.500 Spieler auf Steam (Quelle SteamDB). Doch wichtiger als die Spielerzahlen ist die Meinung der Veteranen zum Update und die sprechen das größte Problem des Survival-Spiels an.

Hier könnt ihr den Trailer zu Chapter 3 sehen:

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Dune: Awakening zeigt Chapter 3 und das kostenlose Content-Update im Trailer

Das Problem mit dem Survival-MMO

Was ist das für eine Identitätskrise? Schon seit Dune: Awakening einst als Survival-MMO angekündigt wurde, gibt es im Spiel gleich mehrere Fraktionen von Spielern mit unterschiedlichen Interessen. Anfangs war dies stark spürbar durch die PvP-Spieler die Dune: Awakening wie ein PvP-MMO spielten und bei friedlichen Spielern für viel Frust sorgten.

Später, als man das Spiel mit vielen Patches PvE-freundlicher machte, fiel auch das Landsraad-System in den Fokus der Spieler und Entwickler. Dieses war ursprünglich als Wettkampf zwischen Gilden und Fraktionen ausgelegt, doch die Dominanz durch Zerg-Gilden war so stark, dass man auch dieses Feature mehr auf einzelne Spieler anpasste.

Mit dem neuen Endgame wandelt sich das Survival-Spiel erneut etwas, was bei den Spielern wieder für Fragezeichen sorgt. Dieser stetige Prozess, ein Spiel für alle zu machen, aber dann immer zwischen den Spielertypen abwägen zu müssen, belastet die Entwicklung von Dune: Awakening, wie die Spieler feststellen.

Was schreiben die Spieler? Die Spieler beschreiben genau diese Identitätskrise auf Reddit. Sie diskutieren dort auch über die Langlebigkeit der Inhalte. So schreibt Nutzer bisquikb:

Ich habe das Gefühl, dass es hier eine große Diskrepanz zwischen zwei verschiedenen Gruppen und den Spielerzahlen gibt. Ich spiele das wie ein Survival-Spiel, aber Reddit und meine Gildenmitglieder behandeln es wie ein MMO. Ich habe bei der Veröffentlichung etwa 100 bis 200 Stunden gespielt, den Inhalt durchgespielt und dann aufgehört. Ich werde spielen, wenn es wichtige neue Inhalte gibt, aber es gibt kaum einen Grund, jeden Tag zu spielen […]

bisquikb auf reddit.com

So kommen gerade immer wieder die Survival-Spieler bei neuen Updates zurück, und das, obwohl das neuste Update von Dune: Awakening das Survival-Spiel wieder mehr in Richtung MMORPG treibt. Was auffällt ist, dass gerade PvP-Spieler dem Survival-Spiel den Rücken gekehrt haben, für sie scheinen die neuen Updates uninteressant geworden zu sein.

Die Identitätskrise von Dune: Awakening wird auch mit Chapter 3 nicht überwunden. Nachdem Chapter 2 mehr Richtung Survival ging, geht es diesmal mehr in Richtung MMO. Spannend wird es wohl mit Chapter 4, dass wohl zum Geburtstag von Dune: Awakening erscheint. 2026 soll auch der neue Dune-Film erscheinen. Mehr Infos dazu gibt es hier: Dune 3: Trailer, Release und Cast – Alle Infos zum Science-Fiction-Film mit Timothée Chalamet

Quelle(n):
  1. reddit.com

Chaotisches Spiel verkauft 500.000 Kopien auf Steam, sorgt für wilde Action mit euren Freunden

Ein Genre boomt seit 2025 auf Steam so richtig: Die wuseligen Koop-Spiele die man auf Englisch inzwischen als „Friendslop“ betitelt. Ein neuer Titel des Genres zeigt jetzt wieder wie stark der Hype ist.

Um welches Spiel geht es? Der neuste Hype-Titel des Friendslop-Genres ist YapYap. Das Koop-Spiel zeichnet sich dadurch aus, dass ihr zusammen mit euren Freunden zu Magiern werden und eine Festung verwüsten müsst, ohne dabei von den Wachen aufgehalten zu werden.

Habt ihr genügend Schaden angerichtet, müsst ihr nur noch zum Ausgang und fliehen. Dabei könnt ihr im Schloss neue Zaubersprüche finden, die ihr per Sprachausgabe zaubern könnt.

Im Gameplay mit bis zu 6 Spielern entsteht entsprechend lebendiges Chaos denn der Voice-Chat wird geflutet mit „Fireball“, „Aero“, „Updog“ und „Tempest“ während man versucht sich durch das Level zu bewegen. Dabei wird die Gruppe meist durch die Wachen immer wieder getrennt, was für noch größeres Chaos sorgt. Doch das Spielprinzip funktioniert.

Hier könnt ihr den Trailer zu YapYap sehen:

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YapYap zeigt im Trailer wie man perfekt Chaos unter Freunden stiftet

YapYap wird zum Erfolg

Wie lief der Release? Nur eine Woche nach dem Release von YapYap auf Steam haben die Entwickler bereits freudig verkündet, dass man 500.000 Spiele verkauft habe. Das hat selbst die Entwickler überrascht die kommentieren: „Es sind viel mehr von euch gekommen, als wir je erwartet hätten.“

Doch der Grund für den Erfolg liegt weniger an den Spielmechaniken und mehr an dem Chaos das YapYap zum unvergesslichen Spaß macht. Das Genre der Friendslop-Spiele zeichnet sich nämlich genau dadurch aus die Freundesgruppen vor Chaos und Herausforderung zu stellen.

Dabei sorgen Zufallsbegnungen oder Fails der eigenen Teammitglieder für Spannung und auch Ärger in den Runden. Das gleiche Erfolgsrezept nutzen bereits Spiele wie „Peak“, „REPO“ oder „RV There Yet“ und wurden damit erfolgreich.

Wie gut ist YapYap? Bei Steam steht YapYap derzeit bei 81 % positiver Bewertungen bei rund 2.500 Bewertungen und ist damit „Sehr positiv“. Gleichzeitig läuft noch bis zum 17. Februar 2026 ein Sale, der das Spiel für 7,80 € anpreist. Den Spielern gefällt, entsprechend, was sie geboten bekommen.

Die größte Kritik an YapYap ist derzeit wohl der Mangel an Inhalten. Hat man sich einmal mit seinen Freunden durch eine Festung gearbeitet so wiederholt sich das Spiel schnell und wird dadurch wohl langweilig.

Die Entwickler wollen jedoch erstmal an Bugs und Stabilitätsproblemen arbeiten, bevor es dann an neue Inhalte geht. So schreiben die Entwickler direkt auf Steam: „Wir möchten sicherstellen, dass das Spiel für alle Spieler vollkommen stabil und flüssig läuft. […] Sobald das feststeht, beginnen wir mit der Planung der spaßigen Dinge!“

Mit YapYap ist wiedereinmal ein „Friendslop“-Spiel auf Steam zum Erfolg geworden. Wenn es statt Chaos mehr verrücktes Gameplay mit euren Freunden sein darf dann haben wir hier fünf Tipps, die ihr ausprobieren könnt: In diesen 5 Simulatoren auf Steam könnt ihr mit euren Freunden die verrücktesten Abenteuer erleben

Quelle(n):
  1. gamesradar.com

Indie-Hit auf Steam macht es wie die Simpsons, hat 200 verschiedene Intros und jedes hat seinen eigenen Witz

Jede Folge von die Simpsons hat ihre eigene Version des Intros, die die Charaktere mit einem eigenen Witz versieht. Ein neues Roguelike auf Steam macht das nun ganz genauso, auch wenn wohl kaum jemand es sieht.

Was ist das für ein Steam-Hit? Das neue Spiel Mewgenics ist auf Steam gerade ein Hit. Mit über 80.000 Spielern am Tag nach dem Release und besseren Umsätzen als Counter-Strike 2 und Apex Legends auf Steam kann sich das Indie-Spiel gerade (12. Februar 2026) selbst die Krone aufsetzen.

Im Spiel kontrolliert man eine Armee von Katzen die in rundenbasierten Kämpfen gegen Feinde immer stärker werden. Durch die Kämpfe sammeln die Katzen genetische Veränderungen, die sie auch vererben können, um so der nächsten Generation noch bessere Voraussetzungen zu bieten.

So hat sich das Taktik-Spiel über 500.000 Mal innerhalb von 36 Stunden verkauft und ist damit längst zum Mega-Erfolg für die Entwickler geworden. Doch von den 500.000 Spielern haben wohl nur die wenigsten ein Geheimnis gesehen, dass sich direkt vor ihren Augen abspielt.

Hier könnt ihr den Trailer von Mewgenics sehen:

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Mewgenics: Trailer und Release-Datum zum neuen Spiel des Schöpfers von The Binding of Isaac

200 Intros doch kaum jemand sieht sie

Was hat es mit den Intros auf sich? Entwickler Edmund McMillen hat in einem Video auf YouTube verraten, dass jedes Intro von Mewgenics etwas anders ist. Ganz wie bei den Simpsons, so sagt er, würde jedes Intro einen eigenen „Couch-Witz“ haben.

Damit gemeint sind die Details, die sich im Intro stets ändern. So gibt es in den Intros von Mewgenics immer eine andere Katze, die sogar mal mutiert oder gar tot ist, in anderen Fällen gibt es aber zum Beispiel ein Graffiti mit der Aufschrift „Fett“ auf dem Grabstein des Entwicklers im Intro.

Insgesamt soll es etwa 200 verschiedene Intros im Spiel geben und jeder Spielstart soll jeweils ein anderes abspielen. Wer alle Intros sehen will, muss also mindestens 200 Mal Mewgenics starten.

Wieso sieht kaum jemand die Intros? Während die Intros bei den Simpsons inzwischen schon einen Kult-Status haben werden gerade Videospiel-Intros traditionellerweise direkt übersprungen.

Das weiß auch Entwickler Edmund McMillen der in einem Video auf YouTube von einem Gespräch mit Co-Entwickler Tyler Glaiel berichtet. Glaiel soll gesagt haben: „Niemand wird es erfahren, sie werden es sich nie ein zweites Mal ansehen“.

Auch wenn die Intros einzigartig gestaltet sind, ohne den Hinweis des Entwicklers wäre dieses Feature wohl für einige Zeit ein offenes Geheimnis geblieben.

Mewgenics ist auf Steam nicht nur erfolgreich, sondern auch beliebt. So darf sich der Titel über eine ausgezeichnete Bewertung freuen, die die Entwickler wohl genauso glücklich machen dürfte, wie der finanzelle Segen, den das Spiel einbringt: Über 250.000 Verkäufe: Mewgenics brauchte nur 3 Stunden auf Steam, um das ganze Budget von 14 Jahren Entwicklungszeit wieder reinzuholen

Quelle(n):
  1. gamesradar.com

Fans glauben an eine böse Überraschung bei Helldivers 2, könnte alles gefährden

Die tapferen Soldaten von Helldivers 2 rüsten sich derzeit für die Schlacht um Cyberstan, die Heimatwelt der Automatons, doch dort warten neue Gegner auf die Helden.

Was sind das für neue Feinde? In Helldivers 2 kommt mit dem Update „Machinery of Opression“, also „Maschinerie der Unterdrückung“ eine ganze Reihe neuer Feinde am 10. Februar ins Spiel. Dabei handelt es sich um die Cyborgs, die zur Fraktion der Automatons (Roboter) gehören und auf der Heimatwelt Cyberstan ihr Zuhause haben.

Doch die Cyborgs sind nicht einfach nur Menschen mit übernatürlichen Fähigkeiten.

Hier könnt ihr einen ersten Blick auf die neuen Feinde werfen:

Video starten
Helldivers 2 deutet die Ankunft neuer Gegner im kryptischen Video an

Großes Update mit Geheimnissen

Was fehlt noch? Obwohl die Entwickler im Video auf YouTube über alle Einheiten des neuen „Machinery of Opression“-Updates sprechen, glauben die Fans nicht wirklich an die Vollständigkeit der Infos – und das mit Recht. Bereits das letzte große Titelupdate „Into the Unjust“, bei dem die Helldiver in die Höhlen der Heimatwelten der Käfer-Fraktion geschickt wurden, hatte einige Überraschungen parat.

So gab es mit dem Hivelord einen riesigen Wurm als Endgegner, der das Schlachtfeld terrorisierte und die tapferen Helden von Übererde mit seinen schweren Angriffen stark zusetzte. Entsprechend vorsichtig und fast erwartungsvoll blicken die Helldiver darauf, was die Cyborgs noch auf Lager haben.

Einen weiteren Endgegner, ähnlich wie die Hivelords, halten die Helldiver fast schon für sicher gegeben. So schreiben die Spieler auf Reddit:

  • Glittering_Muffin433: „Ich frage mich, ob das schon alles ist oder ob sie noch mehr vor uns verbergen.“
  • Just-Bodybuilder6737: „Nun, sie haben den Hivelord im ‘Hiveworld Deep Dive’-Video mehr oder weniger geheim gehalten. Meiner Meinung nach ähnelt die Vox Engine eher einem superschweren Leviathan, aber wir werden sehen.“
  • Mother_Ad3988: „Genau das habe ich mir auch gedacht; es scheint eher eine Art Drachen-Schabe zu sein als ein Hivelord.“
  • ProblemOk9820: „Sie halten Megatron im Gefrierfach, bis wir landen. Merkt euch meine Worte, Helldivers: Die Cyborgs haben ihr eigenes Äquivalent zum Hive Lord.“

Während über das „Äquivalent zum Hive Lord“ noch gerätselt wird, haben die Entwickler im neuen Video bereits einige der „normalen“ Feinde enthüllt.

Welche Cyborgs sind bekannt? Bereits der Hack der Kommunikationskanäle von Übererde hat gezeigt, dass die Cyborgs mehr drauf haben als die teils sehr simplen Kriegsmaschinen der Automatons. In einem neuen Video auf YouTube haben die Entwickler jedoch bereits die ersten Einheiten der Cyborgs vorgestellt.

So gibt es die „Agitators“, die mit schwerer Rüstung als Feldkommandeure die Angriffe koordinieren und damit wohl andere Einheiten um sich herum buffen.

Die „Radicals“ haben so viele kybernetische Veränderungen erfahren, dass man sie kaum noch mit einem Menschen vergleichen kann. Bewaffnet mit schweren Schrotflinten, dicker Rüstung und „Techno Martial Arts“-Kampfkünsten sind sie als eine Art Tank im Nahkampf unaufhaltsam.

Das größte Kampfgerät ist die „Vox Engine“. Mit zwei Laserkanonen bewaffnet, ist diese Art von XXL-Panzer absolut tödlich. So gibt es als weitere Waffen noch einen Raketenwerfer und Gatling-Laser-Kanonen für die Flanken.

Die Fans hoffen darauf, dass Helldivers 2 im neuen Update wieder einige Inhalte geheim hält, mit denen man sich dann erst auf dem Schlachtfeld konfrontiert sieht. Mehr zu den Hintergründen der Cyborgs und was euch auf Cyberstan erwartet, findet ihr hier: In Helldivers 2 stürmt ihr jetzt einen unbekannten Planeten, doch dort schlummert ein neuer Feind, der die Über-Erde hasst

Quelle(n):
  1. Reddit
  2. YouTube

Spieler beschweren sich über ein nerviges Feature in Dune: Awakening, jetzt reagieren die Entwickler

In Dune: Awakening sind die Entwickler mit einem Patch das größte Problem der Community angegangen und ernten dafür viel Lob.

Was ist das für ein Problem? Die Haltbarkeit der eigenen Items in Dune: Awakening war vielen Spielern zu gering. So fühlte es sich für die Community an, als hätte man eine Spielzeug-Version einer Rüstung an oder ein Spielzeug-Tool in der Hand. Reparierte Items verlieren an der gesamten Haltbarkeit, wodurch das Gefühl entsteht, man würde sich durch die Werkzeuge fressen.

Die Community ärgerte sich schon seit dem großen Update Chapter 3 über die Geschwindigkeit, in der die Items kaputtgingen, und schrieb zu diesem Thema unzählige Beiträge. Jetzt wurden ihre Wünsche erhört.

Hier könnt ihr den Trailer zu Chapter 3 sehen:

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Dune: Awakening zeigt Chapter 3 und das kostenlose Content-Update im Trailer

Entwickler hören auf die Spieler

Wie haben die Entwickler reagiert? In einem neuen Update auf Discord haben die Entwickler über den Wunsch der Spieler gesprochen. Dabei haben sie erklärt, dass sie die Diskussion der Community verfolgt haben und die Problematik anerkennen.

Gleichzeitig kündigen sie für nächste Woche einen Patch an, der den Haltbarkeitsverlust massiv verlangsamen soll. Die genauen Patch-Notes des Updates fehlen zwar noch, die Entwickler nennen dennoch drei Stichpunkte, die man erwarten darf.

  • Die Grundhaltbarkeit aller Gegenstände (mit Ausnahme von Schrott) wird um 100 % erhöht, wodurch sich ihre Lebensdauer effektiv verdoppelt. Dies sollte bei hochwertigen Gegenständen wie Power Packs, Suspensor-Gürteln und Kompaktoren hilfreich sein.
  • Der Haltbarkeitsverlust bei einer Niederlage wird von 5 % auf 2 % reduziert, was dazu beiträgt, die Belastung der Haltbarkeit bei der Bekämpfung schwierigerer Gegner oder Inhalte zu verringern.
  • Wir reduzieren den maximalen Haltbarkeitsverlust von 20 % auf 15 %. Wenn Sie also beispielsweise einen Gegenstand von 0 auf das Maximum reparieren, erreichen Sie 85 % statt 80 %.

Weiter erklären sie, dass sie auch andere Verbesserungen am Spiel als nötig betrachten und sich derzeit anschauen, vor allem die Punkte, die die Community beschäftigen. Die Spieler können deshalb auf einen größeren Patch mit vielen Verbesserungen nächste Woche hoffen.

Wie reagiert die Community? Die Stimmen der Community wurden erhört, entsprechend freudig sind die Spieler, die ihr Anliegen schon jetzt als gelöst betrachten dürfen. Gerade deshalb gibt es viel positive Resonanz in den Kommentaren auf Reddit.

So sagt subileus auf Reddit: „Ein großer Schritt in die richtige Richtung! Danke, Funcom.“ Ähnlich sieht es auch Ubiquitouslastname der auf Reddit erklärt, warum das Problem schwieriger zu lösen ist, als viele wohl denken mögen: „Das ist ein guter Schritt. Es ist schwer, die Balance zu finden: Haltbarkeit soll in einem Survival-Spiel eine Rolle spielen, darf aber nicht in ein belastendes Chaos ausarten. Eine Überarbeitung des Kampfsystems würde hierbei ebenfalls helfen.“

Dass der Community dieses Thema ein besonderes Anliegen ist, zeigt auch die Reaktion von Reddit-Nutzer ZakuIII, der schreibt: „Verdammt ja, ich pausiere das Spiel bis nächste Woche.“

Die Community ist glücklich über die Änderungen und freut sich zeitgleich auf den Patch, der noch mehr Probleme beheben soll. Das größte Problem im Spiel bleibt aber wohl weiter die ungelöste Identitätskrise: Update von Dune: Awakening verdoppelt die Spielerzahlen auf Steam, doch laut der Community ist die Identitätskrise nicht überwunden

Quelle(n):
  1. reddit.com
  2. Discord

ARC Raiders: Alle Schlüssel und Fundorte ihrer Türen – Hier findet ihr sie

In ARC Raiders gibt es 22 verriegelte Türen und jeder von ihnen beschützt wertvollen Loot. Da die Türen aber nicht auf eurer Map markiert werden, müsst ihr die Maps mühselig absuchen. Wir zeigen euch deshalb alle Fundorte der Türen.

Update, 13. Februar 2026: Der Artikel wurde geprüft und mit dem Schlüssel „Patrouillenfahrzeugschlüssel“ ergänzt.

Wie finde ich Schlüssel? In ARC Raiders findet ihr eure Schlüssel wie auch andere Items nur mit Glück. Durchsucht dabei am besten viele Container, Spinde oder Kisten im umliegenden Land. Beachtet, dass ihr Schlüssel nur bei Behältern findet.

ARCs können keine Schlüssel mit sich rumtragen. Die Orte, in denen ihr eure Schlüssel findet, spielen keine Rolle. Ihr könnt also Schlüssel für die Damm-Schlachtfelder finden, auch wenn ihr euch gerade im Raumhafen befindet.

Wir raten euch am besten, in vielen Spinden nachzusehen, da sie unseren Erfahrungen nach oft Schlüssel beherbergen. Auch lohnt es sich, auf eure Map-Modifikatoren zu achten. Vor allem die „Nächtlichen Plünderungen“ eignen sich ideal dazu, eure Taschen mit viel Loot und Schlüsseln zu füllen.

Jetzt habt ihr eure Schlüssel parat, wo befinden sich nun ihre Türen? Damit ihr nicht lange suchen müsst, zeigen wir euch jetzt ihre Fundorte.

Mit unserem Verzeichnis könnt ihr zudem schnell zu den gesuchten Türen springen, die ihr braucht:

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Trailer zum Community-Event „Breaking New Ground” in ARC Raiders

Alle Schlüssel und Türen von den Damm-Schlachtfeldern

Personalraumschlüssel (Damm)

Der Personalraum befindet sich im Erdgeschoss des großen Gebäudes der Forschung und Verwaltung im Zentrum der Map. Die Tür befindet sich in östlicher Richtung. Geht am Empfang vorbei und haltet euch dann rechts.

Schlüssel zum Damm-Kontrollturm

Der Kontrollturm befindet sich auf dem „Forschung und Verwaltung“-Gebäude. Geht an dem Personalraum vorbei im Gebäude und nehmt die nächste Tür rechts. Geht nun nach links und ihr werdet eine verbarrikadierte Tür finden.

Brecht diese auf und nutzt das Seil dazu, um den Turm zu erklimmen. Achtet darauf, dass ihr nicht von den Geschützen eliminiert werdet. Diese kleben gern am Aufzugschacht und schießen euch über den Haufen.

Ganz oben angekommen folgt ihr weiter den Treppen hoch bis zur ersten Tür rechts. Ihr findet die Tür in nordöstlicher Richtung.

Testanbauschlüssel (Damm)

Die Tür zum Testanbau befindet sich im Testanbau, jedoch müsst ihr dazu das Untergeschoss erreichen. Insgesamt findet ihr hier zwei Türen, die ihr mit eurem Schlüssel öffnen könnt. Beachtet, dass ihr beim Öffnen einer dieser Türen nur Zugang zur geöffneten Tür erhaltet – die andere bleibt dementsprechend verschlossen.

Überwachungsschlüssel (Damm)

Der Überwachungsraum befindet sich im Gebäude „Kontrollraum der Wasseraufbereitung.“ Geht durch die Tür am Empfang vorbei und nehmt die erste Tür rechts in den dunklen Raum. Haltet euch weiter rechts und ihr werdet die Tür in der nächsten Ecke finden.

Oft befindet sich direkt gegenüber vom Raum ein Geschütz oder eine Kamera. Zerstört diese am besten, bevor ihr anfangt, den Raum zu plündern.

Bonus: Energiestab (Stromerzeuger-Komplex)

Hierbei handelt es sich um einen Bonus, da ihr diese Tür nicht mit einem Schlüssel, sondern mit einem Energiestab öffnen könnt. Diese Stäbe erhaltet ihr im selben Gebäude an verschiedenen kleinen Stromkästen, die sich an den Wänden befinden. Oft hatten wir in den nächtlichen Plünderungen Glück, solche Stäbe zu ergattern.

Die Tür befindet sich in einem riesigen Forschungsraum mit vielen Bildschirmen und Stationen sowie einigen Pop-ARCs. Wenn ihr dort seid, haltet euch auf der linken Seite.

Quelle(n):
  1. reddit.com

Einer der meistgehassten Charaktere aus One Piece wird in Staffel 2 auf Netflix plötzlich angeschmachtet

Die Netflix-Serie von One Piece setzt bald für Staffel 2 die Segel. Erst kürzlich wurde ein neuer Trailer veröffentlicht, der sämtliche Charaktere zeigt. Einer davon hat sich vom arroganten Bösewicht zum absoluten Fanliebling gewandelt.

Um welchen Charakter geht es? In dem neuen Trailer, in dem die unterschiedlichsten Teufelskräfte zu sehen sind, wird auch Wapol gezeigt. Er ist der Herrscher von Drum Island und wirkt wie ein arroganter Faulpelz.

Das liegt vor allem daran, dass er im Gegensatz zu anderen Bösewichten keinen Mut besitzt. Er stellt sich seinen Gegnern nicht, sondern ergreift lieber die Flucht, wenn er in die Ecke gedrängt wird. Durch sein Design und seine Teufelskraft fehlt ihm außerdem der gewisse Coolnessfaktor. Stattdessen werden seine Kräfte oft als Slapstick-Humor oder für eklige Momente genutzt.

Wie beliebt ist er im Manga und Anime? Im Original des Mangakas Eiichiro Oda wird Wapol aufgrund der aufgezählten Eigenschaften eher verachtet oder mit bloßem Desinteresse gestraft. Das zeigen auch mehrere Beliebtheitsumfragen. 

Auf Reddit erreichte er in einem Ranking nur Platz 31 von 36 Bösewichten.

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Netflix zeigt im neuen Trailer zu One Piece die vielen neuen Schurken der 2. Staffel

Ungeliebter Bösewicht wird plötzlich zum heißen Gegner

Wie sieht es jetzt aus? In der Netflix-Serie wird Wapol von Rob Colletti gespielt. Im neuen Trailer ist er kurzzeitig mit seinem Waffenarsenal und seinem Metallkiefer zu sehen. Die Fans auf Reddit finden, dass der Bösewicht in der Live-Action-Adaption richtig cool aussehen würde. 

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Der Ersteller eines Threads könne gar nicht glauben, dass er das sagt. Damit spielt er darauf an, wie unbeliebt der Charakter eigentlich ist und dass sein Aussehen eher eigenwillig ist. In den Kommentaren finden sich viele weitere User, die finden, dass Wapol ein cooles Design hätte.

Einige Fans gehen sogar noch weiter und finden, dass der neue Wapol absolut heiß aussähe. Sie fragen sich sogar, ob das schon die schlankere Variante sei, die im Anime kurzzeitig auftaucht.

Wann tritt er auf? Der Bösewicht wird der Hauptantagonist des vermutlich größten Arcs aus Staffel 2 sein. Er wird fast zeitgleich mit dem kleinen Rentier Chopper zu sehen sein, auf das sich viele Fans des Animes bereits jetzt schon freuen.

Im Anime hat Chopper während der Laufzeit des Animes sein Aussehen verändert. Tatsächlich wirkt das Rentier auf Drum Island noch erwachsener als nach dem Zeitsprung. Dort verändert sich nämlich sein Oberkörper-zu-Kopf-Verhältnis, was ihn noch kindlicher wirken lässt. Schuld daran ist die Synchronsprecherin: Chopper wurde im Laufe von One Piece immer süßer – Schuld daran ist die Synchronsprecherin

Fallout 76 hat so viele nette Spieler, dass einer erst nach 1.600 Stunden einen fiesen Typen trifft

Fallout 76 wirkt durch sein postapokalyptisches Setting alles andere als einladend. Die Community gilt aber trotzdem als eine der freundlichsten überhaupt. Das geht so weit, dass ein Spieler erst nach unzähligen Stunden sein erstes enttäuschendes Erlebnis mit einem Mitspieler hatte.

Was wird über die Community gesagt? Die Community von Fallout 76 gilt als freundlich und hilfsbereit. Selbst die Entwickler hinter dem Spiel sind überrascht, wie friedlich die Leute in der Postapokalypse agieren.

Wer das MMO schon einmal ausprobiert hat, kennt das wahrscheinlich: Kaum hat man es aus der Vault geschafft, wird man mit Waffen, Medikamenten und Bauplänen für den perfekten Start im Ödland versorgt. Sicher gibt es einige Trolle mit fiesen Fallen, aber die meisten Spieler sind wirklich nett.

Überall auf der Karte sind Spendenkästen verteilt, an Bahnhöfen, direkt vor Vault 76 oder beim Wayward, einer der ersten Anlaufstellen im Spiel. Dort hinterlassen erfahrene Ödländer regelmäßig nützlichen Kram wie Munition und Waffen, um den Einstieg für andere zu erleichtern.

Aber auch in Appalachia gibt es Leute, die anderen den Tag schlichtweg vermiesen wollen. Auf genau so ein Exemplar traf ein Spieler, der eigentlich nur entspannt einkaufen wollte.

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Fallout 76: Im Survival-MMO auf PS5 dürft ihr den inneren Ghul rauslassen

„Eine Lore-getreue Begegnung“

Was ist dem Spieler passiert? Der Spieler „BittyGood“ war gerade dabei, die Verkaufsautomaten seiner Mitspieler abzuklappern, wie er auf Reddit berichtet. Plötzlich merkte er, dass er angegriffen wurde – allerdings nicht von den üblichen Monstern, sondern von einem anderen Spieler. Er fackelte nicht lange, schoss zurück und mähte den Spieler nieder. Dank seines extrem tankigen Ghul-Builds steckte er den Angriff locker weg.

Damit war es jedoch nicht getan, denn: Selbst als sich BittyGood entfernte, wurde er erneut von seinem Feind attackiert. BittyGood putzte ihn noch ein paar Mal weg, als er merkte, dass sein Feind mit dem „Drachen“ schoss, einem Schwarzpulvergewehr.

BittyGood stellte sein Zelt auf, sprach den Angreifer im Voice-Chat an und erklärte ihm scherzhaft, dass er mit dem Ding ja „nicht mal ein Scheunentor treffe“. Er schenkte ihm eine legendäre „Elder’s Mark“-Maschinenpistole inklusive 10.000 Schuss Munition. Die Waffe hatte BittyGood kurz vorher erst für 16.000 Kronkorken gekauft.

Aber sein Feind reagierte nicht dankbar auf die überraschende freundliche Geste, im Gegenteil. Während BittyGood ihm auch noch ein Jetpack craften wollte, knallte ihn der Spieler mit seiner neuen coolen Waffe ab. Sein trockenes Fazit auf Reddit: „Buh, ich bin einem Raider begegnet.“

Wie passt das zur Lore? Der Top-Kommentar unter dem Reddit-Post kommt von mattsag207. Er schreibt: „Eine Lore-getreue Begegnung.“ Denn die Raider in Fallout sind definitionsgemäß gnadenlos, egoistisch und gewalttätig. In Appalachia waren sie ein Bündnis aus rücksichtslosen Plünderern und Banditen, die aus verschiedenen Banden bestehen. Sie terrorisieren Überlebende und nehmen sich, was sie wollen. Der Angriff des Spielers war also hinterhältig und moralisch daneben – passte aber ironischerweise perfekt zur Lore.

Tatsächlich sind andere Spieler in Fallout 76 selten die größte Bedrohung. Wer absolut keine Lust auf Konfrontationen und PvP hat, kann in den Einstellungen einfach den „Pazifisten-Modus“ aktivieren. Stattdessen kann man sich auf die Jagd nach gefährlichen NPCs konzentrieren, auf die ein Kopfgeld ausgesetzt ist. Denn die versorgen euch sogar mit Loot und legendären Items.

Twitch-Streamerin nutzt Technik aus der Medizin, um ihr Gleichgewicht zu „hacken“, macht Rennspiele realistischer

Während VR erst langsam so richtig im Gaming ankommt, geht eine Streamerin auf Twitch direkt zum nächsten Schritt: Erst steuert sie Elden Ring per Gedanken, jetzt lässt sie andere ihren Körper per Stromschlägen steuern, zumindest ein wenig. Ihre klare Warnung jedoch ist: Macht das nicht nach!

Wer ist die Streamerin?

  • Die britische Streamerin PerriKaryal hat einen Master-Abschluss in Psychologie und treibt sich auf ihrem Twitch-Kanal zumeist in der „Just Chatting“-Abteilung herum.
  • Während ihrer Streams spricht sie mit ihrem Chat über alle möglichen Themen, auch teilweise auf akademischem Niveau.
  • Ab und zu stellt sie jedoch auch ihre technischen Spielereien vor, zu denen sie einen Hang hat, wie sie selbst sagt – vor allem, wenn sie absolut irre sind. So hat sie etwa einmal einen Boss in Elden Ring nur mit ihrem Gehirn besiegt, jetzt gibt sie sich selbst Stromschläge.

Wozu nun die Stromschläge? PerriKaryal erklärt in einem kurzen Short auf TikTok, dass sie ein Gerät entwickelt hat, mit dem sie ihr Gleichgewicht verändern kann. Per Stromschläge an bestimmte Bereiche im Nacken neigt sich ihr Körper nach links oder rechts.

Im Video zeigt sie, welche Auswirkungen das hat: Während sie läuft, steuert die Person hinter der Kamera die Stromschläge mit einem Controller. Je nach Richtung läuft PerriKaryal nach links oder rechts – wie ein Charakter in einem Videospiel. Der Fachausdruck dafür ist, wie sie selbst erklärt: „galvanisch vestibuläre Stimulation“, kurz GVS.

In der Medizin wird diese Technologie etwa eingesetzt, um Schlaganfall-Patienten zu behandeln und möglicherweise verlorenes Körperempfinden wiederzuerlangen (laut ergotherapie.de, mehr dazu auch von der Saarländischen Universitäts- und Landesbibliothek)

Das eigentliche Ziel der Streamerin war es allerdings nicht, einfach nur zu einem steuerbaren NPC zu werden. Sie wollte Rennspiele immersiver machen, rät aber strikt davon ab, diese Idee zu kopieren.

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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus

Tech-Enthusiastin warnt: „Das ist extrem gefährlich“

In einer praktischen Anwendung in ihrem Stream auf Twitch verknüpft die Streamerin ihr GVS-Gerät mit dem Rennspiel Trackmania. Sie wollte testen, ob die „G-Kräfte“ – also das, was wirkt, wenn euch etwas in eine Kurve drückt – so beim Spielen spürbar werden.

Ihr Ergebnis: Ja, werden sie, aber eine wirklich gute Idee ist das offenbar nicht. PerriKaryal hat sichtliche Schwierigkeiten, stehenzubleiben, und klagt, dass sie „blinkende Lichter“ sehe und Kopfschmerzen habe. Am Ende warnt sie klar davor, dass man das auf keinen Fall nachmachen sollte:

Macht das nicht. Baut das nicht. Ich heiße es nicht gut, wenn sich das irgendjemand selbst baut. Ich billige dieses Verhalten nicht, es ist extrem gefährlich, und ich bin nicht dafür verantwortlich!

PerriKaryal auf Twitch

An dieser Stelle raten auch wir strikt davon ab, diese Idee nachzumachen. Nur, falls jemand aus irgendwelchen Gründen den Gedanken hatte…

Wie sinnvoll oder praktikabel es ist, sich selbst über Stromschläge ein „immersiveres“ Spielgefühl zu geben, sei dahingestellt. Wie PerriKaryal aber schon selbst erkennt: Das sollte man schlicht nicht tun.

Die Idee, Spiele mit Gedanken zu steuern und selbst tiefer ins Gaming einzutauchen, wird schon seit Jahren verfolgt – und ist eng mit der Medizintechnik verbunden, wie sich auch hier sehen lässt. Obwohl wir noch nicht ganz bei Sword Art Online sind, gibt es durchaus etliche Erfolge: Mann kann sich durch Krankheit kaum noch bewegen – Chip im Hirn ermöglicht ihm Zocken und Arbeiten

Das müsst ihr zu den wichtigsten Charakteren von WoW Midnight wissen

Wer war nochmal Xal’atath oder dieser Arator? Hier lernt ihr die wichtigsten NPCs aus der kommenden WoW-Erweiterung Midnight kennen!

In World of Warcraft: Midnight – dem zweiten Kapitel der großen Weltenseelen-Saga – steht euch nichts Geringeres als die totale Finsternis bevor. Die schreckliche Leere greift nach dem Sonnenbrunnen, und während die Welt am Abgrund taumelt, treten Legenden aus dem Schatten, die das Schicksal Azeroths für immer prägen werden.

Hier gibt’s die neue Erweiterung Midnight für WoW!

Aber wer führt euch in die kommenden Schlachten, und wer sind eigentlich die Bösen? Von der manipulativen Vorbotin der Leere bis hin zu den legendären Verteidigern der Elfen-Heimat trefft ihr hier auf die Crème-de-la-Crème der NPCs aus World of Warcraft.

Alles zu Midnight – News, Guides & Trailer an einem Ort
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WoW Midnight – Das Opening-Cinematic zum neuen Addon zeigt den Angriff auf Silbermond

Von Xal’atath bis Lady Liadrin – Das sind die wichtigsten Figuren aus WoW Midnight

Damit ihr im Chaos der kommenden Gefechte nicht den Überblick verliert, haben wir für euch die sieben wichtigsten Schlüsselfiguren hier aufgelistet. Diese Charaktere müsst ihr kennen, wenn ihr in Quel’Thalas durchblicken wollt!

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Ihr habt die letzte WoW-Erweiterung The War Within verpasst? Das müsst ihr jetzt über die Story für Midnight wissen!
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Die Vorbotin der Leere: Xal’atath

Die neue Oberschurkin ist zweifellos der Star der aktuellen WoW-Story. Dabei gibt es “sie” schon seit dem Addon Legio – ursprünglich kannte man sie nur als die “Klinge des Schwarzen Imperiums”, einen Artefakt-Dolch, den Schattenpriester damals nutzten.

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Xal’atath ist im Grunde eine finstere Entität aus den frühen Tagen Azeroths, deren Ursprung weiterhin mysteriös bleibt. Manche Theorien besagen, sie sei der Überrest eines fünften Alten Gottes, der von seinen Geschwistern verschlungen wurde. Das würde zumindest einiges erklären…

In The War Within hatte sie ihre physische Form durch den Körper einer verstorbenen Leerenelfe dauerhaft manifestiert und agiert nun als die ausführende Hand der Leerenfürsten.

In Midnight scheint ihr schreckliches Ziel klar definiert: Die Korruption des Sonnenbrunnens.

Das Bindeglied: Arator der Erlöser

Der Paladin Arator ist für die Story von Midnight so wichtig wie kaum ein anderer NPC und ist obendrein ein lebendes Paradoxon: Er ist nämlich der Sohn von Turalyon, dem Champion des Lichts, und Alleria, der Meisterin der Leere. Er ist also ein Halbelf!

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Jahrelang war er lediglich eine Randfigur, doch nun rückt seine Bestimmung ins Zentrum. Als Halbelf liegt ihm seine Verbindung zu Quel’Thalas im Blut, was ihn zum perfekten Vermittler zwischen der Allianz und den Bewohnern von Silbermond macht.

Sein Handlungsbogen in Midnight wird offenbar besonders düster, da er sich mit der radikalen Fraktion des Lichts – dem Scharlachroten Kreuzzug – auseinandersetzen muss.

Arator sucht nach einem Weg, die Leere in seiner Mutter zu akzeptieren, ohne seinen eigenen Glauben an das Heilige Licht zu verlieren. Er ist somit das emotionale Zentrum von Midnight und steht für die knifflige Frage, ob Licht und Leere koexistieren können oder sich zwangsweise gegenseitig vernichten müssen.

Die neue Verbündete: Orweyna

Orweyna ist das Gesicht der Haranir, einer neuen spielbaren verbündeten Spezies, die tief mit den Wurzeln der Weltseele verbunden ist. Sie ist jedoch keine Unbekannte für diejenigen, die The War Within gespielt haben. Dort tauchte sie bereits als “Wächterin der Wurzeln” auf.

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In Midnight wird sie zur zentralen Brücke zwischen den Spielern und der neuen Fraktion der Harandar. Da sie eine fast schon instinktive Verbindung zum “Lied der Welt” hat, kann sie Disharmonien der Leere spüren, noch bevor sie sichtbar werden.

Die magische Instanz: Jaina Prachtmeer

Jaina ist zurück! Nachdem sie sich in den letzten Kapiteln etwas im Hintergrund hielt, ist sie in Midnight wieder an vorderster Front dabei. Auf den offiziellen Artworks sieht man sie oft an der Seite von Thrall oder Alleria, ein Zeichen dafür, dass die Allianz und die Horde hier als eine vereinte Front gegen die Leere agieren.

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Als eine der mächtigsten Magierinnen Azeroths ist sie die Einzige, die das arkane Chaos zwischen Licht und Leere bändigen kann. Sie fungiert zudem als Mentorin und strategische Beraterin.

Die Getriebene: Alleria Windläufer

Alleria ist die erste Sterbliche, welche die Leere erfolgreich gezähmt hat, ohne ihren freien Willen und Verstand zu verlieren. Dieser Erfolg macht sie in Midnight zur wichtigsten Verteidigerin ihrer Heimat.

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Als älteste der Windläufer-Schwestern kehrt sie nach Silbermond zurück, doch wird sie dort nicht gerade mit offenen Armen empfangen. Für viele Blutelfen ist sie eine Verräterin, die eine gefährliche Macht in die heiligen Hallen bringt.

Ihre Rolle ist daher die einer tragischen Heldin: Sie muss genau die Macht einsetzen, die ihre Heimat bedroht, um ihre Familie und ihr Volk zu retten. Der psychologische Druck durch Xal’atath ist bei ihr am größten, da die Vorbotin der Leere genau weiß, welche Knöpfe sie bei Alleria drücken muss.

Ihr Kampf ist daher nicht nur der Krieg auf dem Schlachtfeld, sondern ein permanenter Widerstand gegen den Wahnsinn in ihrem eigenen Geist.

Der pragmatische Anführer: Lor’themar Theron

Als derzeitiger Lordregent von Quel’Thalas hat Lor’themar die schlimmsten Krisen seines Volkes erlebt. Darunter die Geißel-Invasion und der schreckliche Verrat seines Vorgängers Kael’thas.

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In Midnight steht er allerdings vor seiner größten Herausforderung: Er muss die stolzen Blutelfen dazu bringen, Hilfe von der Allianz und sogar von potenziell gefährlichen Leeren-Nutzern wie Alleria anzunehmen, um das totale Auslöschen seines Volkes zu verhindern.

Lor’themar repräsentiert den politischen Konflikt in Midnight. Er ist kein strahlender Held, sondern ein Realist und Politiker, der weiß, dass Silbermond am Ende ist, wenn es sich der Außenwelt verschließt.

Die eiserne Entschlossenheit: Lady Liadrin

Als Anführerin der Blutritter ist Liadrin das militärische und religiöse Rückgrat der Blutelfen. Nachdem sie den Sonnenbrunnen einst mit Hilfe der Naaru gereinigt hat, sieht sie es nun als ihre heilige Pflicht an, diesen vor der Leere zu schützen.

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Liadrin ist eine Fanatikerin im positiven Sinne: Ihr Glaube an das Licht ist unerschütterlich, was sie zur natürlichen Gegenspielerin von Xal’ataths Einflüsterungen macht. Das Konfliktpotenzial zu Alleria ist allerdings gewaltig!

All diese spannenden Figuren warten in Midnight schon darauf, sich maßgeblich in den Konflikt einzumischen. Wie ihre jeweilige Story ausgeht, erfahrt ihr dann, wenn am 3. März endlich Midnight erscheint!

Blizzard bringt endlich das Feature, das alle seit Release von Diablo 4 fordern, sorgt direkt für Meckereien

Einen Loot-Filter fordern Fans quasi seit dem Release von Diablo 4. Jetzt hat Blizzard das Feature angekündigt, aber die Community findet trotzdem etwas zu meckern. Und darüber, was der Filter machen soll, ist man sich auch nicht so einig.

Was hat es mit dem Loot-Filter auf sich? In Diablo 4 wird man früher oder später regelrecht mit Loot überschwemmt. Das führt dazu, dass man entweder Items einfach liegen lässt oder ständig den Grind unterbrechen muss, um in der Stadt unnützen Kram zu zerlegen. Schon im Release-Monat Juni 2023 forderte ein Experte einen Loot-Filter.

Zwischendurch schraubte Blizzard am Loot, sodass weniger, dafür aber qualitativ bessere Items droppen sollten. Trotzdem schimpften die Spieler weiterhin über zu viel unnützen Loot. Man verbringe mehr Zeit mit dem Aussortieren als mit dem Schnetzeln von Monstern.

Ein Loot-Filter ist vor allem für Spieler im Endgame nützlich, wenn diese nur noch bestimmte Werte zur Verbesserung brauchen und nicht alles vergleichen wollen. Und mit der zweiten Erweiterung, Lord of Hatred, kommt das Feature tatsächlich ins Spiel. Aber nicht alle scheinen damit zufrieden zu sein.

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Diablo 4 zeigt Inhalte des zweiten DLC Lord of Hatred im Gameplay-Trailer

In Diablo 4 braucht man auch Trash-Items – oder?

Was haben die Fans zu meckern? Auf Reddit diskutieren die Fans aktuell über den Loot-Filter. In einem Beitrag kritisiert der Nutzer Chocookiez etwa, dass der gefilterte Loot nicht automatisch zerlegt wird. Er liegt weiterhin sichtbar auf dem Boden herum, aber ausgegraut. Andere merken an, dass das der Sinn von Loot-Filtern sei – ausblenden, aber nicht zerlegen.

In den Kommentaren sind sich die Spieler nicht so ganz einig über den Loot-Filter in Diablo 4. Viele meinen, dass man schlichtweg nicht mit Loot überschwemmt werden wolle. Andere meinen, dass nur die „Hardcore-Grinder“ sofort erkennen wollen, welche Drops sie brauchen und welche nicht. Manche, etwa die Gamer-Dads und Casuals mit wenig Zeit, freuen sich über viele Drops.

Viele Fans sammeln alles auf, um es für Crafting-Materialien zu zerlegen. Spieler befürchten nun, dass Blizzard an den Mats schrauben müsste, wenn die Leute durch den Filter weniger einsammeln. Der Nutzer ronoudgenoeg erklärt etwa: „Das Problem ist, dass in anderen Spielen Trash-Items irrelevant sind, wohingegen man sie in Diablo 4 für Ressourcen benötigt.“

Wie sieht der Loot-Filter überhaupt aus? In einem YouTube-Video hat Blizzard den Loot-Filter für Diablo 4 präsentiert. Auf dem Screenshot erkennt man Items, die zwar aus einer Kiste droppen, aber ausgegraut sind. Bei dem Feature habt ihr offenbar die Möglichkeit, bestimmte Items auszublenden oder ihnen eine andere Farbe zu verpassen:

In anderen Action-RPGs, etwa Path of Exile oder Last Epoch, fallen zwar, wie hier, alle Items immer noch, aber sind nicht mehr aktiv anklickbar. Nur Items, die in die Filter-Regeln passen, könnten tatsächlich aufgehoben werden, außer man deaktiviert den Filter kurzzeitig.

Da Blizzard die Filter erst zum Release von Lord of Hatred ins Spiel bringen wird, liegen zwischen der ersten Vorstellung und dem Feature noch einige Wochen. Es ist möglich, dass die vorgestellten Funktionen nicht alles umfassen, was möglich sein wird, sodass eine auto salvage-Funktion durchaus denkbar wäre, zumal eine ähnliche Funktion schon existiert.

Die zweite Erweiterung für Diablo 4, Lord of Hatred, erscheint Ende April 2026 und bringt nicht nur Loot-Filter ins ARPG, sondern auch eine neue Kampagne, ein neues Gebiet und gleich zwei neue Klassen. Alles, was ihr zum Release wissen müsst, erfahrt ihr hier: Diablo 4: Lord of Hatred – Alle wichtigen Infos zu Release, Preis, Trailer und Inhalt

300.000 Spieler kehren zu Helldivers 2 zurück, erklären, warum sie immer wieder kommen würden

In Helldivers 2 gipfelten am Mittwochabend die Spielerzahlen auf einem lange nicht mehr erreichten Hoch. Die Spieler erklären nun, warum sie für die Updates immer wieder in den Koop-Shooter kommen, auch wenn die Entwickler keine großen Werbekampagnen schalten.

Wie viele Spieler gibt es derzeit bei Helldivers 2? Am Mittwoch, dem 11. Februar 2026, waren laut Ingame-Anzeige gleichzeitig fast 300.000 Spieler online. Der Auftrag, der die Helldivers 2 gerade umtreibt, ist der Kampf um Cyberstan, die Heimatwelt der Automatons, auf der es auch die neuen Cyborgs gibt.

Diese sind neue Feinde und Hybride aus Mensch und Maschine. Die Invasion dieser Welt ist das derzeitige Ziel von Übererde und stellt sich als echte Herausforderung dar, denn die Missionen und vor allem die neuen Feinde haben es in sich. Doch wieso die Spieler für eine Mission so lange nach Release wieder ins Spiel zurückkehren, hat mehr Gründe als nur Cyborgs.

Hier könnt ihr den Trailer zur neuen Erweiterung sehen:

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Helldivers 2 zeigt im Trailer zu Machinery of Oppression wie die neuen Cyborgs den Kampf verändern

Lagerfeuermomente und faire Monetarisierung

Was sind die Gründe für den Erfolg von Helldivers 2? Diese Frage haben sich auch die Spieler in einem Reddit-Beitrag gestellt und darüber diskutiert. Denn, dass zwei Jahre nach dem Release noch Spieler in den Koop-Shooter so zahlreich zurückkehren, ist ungewöhnlich.

Für die Fans liegen die Gründe vor allem in zwei Punkten. Der erste Punkt ist die faire Monetarisierung. So lässt sich in Helldivers 2 jedes Ausrüstungsteil mit genügend Zeit auch Ingame ergrinden.

Wer jedoch eine Kriegsanleihe (das Äquivalent zum Battle Pass) kauft, hat keine Angst, diesen in einer bestimmten Zeit abzuschließen. So kann man auch nach zwei Jahren wiederkehren und dort weitermachen, wo man aufgehört hat. Die Kriegsanleihen verschwinden auch nicht aus dem Spiel, sondern bleiben für immer erhältlich.

Was ist der zweite Grund? Ein weiterer Grund sind die Lagerfeuermomente, die Helldivers 2 immer wieder erschafft. Man könnte sie auch Gaming-Highlights nennen, denn der Koop-Shooter sorgt immer wieder dafür, dass neue Missionen zum Must-Play werden, einfach, weil die Kämpfe um gewisse Planeten inklusive neuer Feinde ein Highlight sind, das verbindet.

Trotzdem wird Helldivers 2 auch immer wieder für „tot“ erklärt, wie Reddit-Nutzer DonKidd erklärt: „Vor ein paar Monaten sagten die Leute noch ‚Dieses Spiel ist so tot‘, und ich hatte keine Ahnung, worüber sie sprachen. Die Entwickler haben eine Menge Dinge geändert und auch neue Inhalte veröffentlicht, daher bin ich einer von vielen superglücklichen Spielern.“

Auch wenn die Spielerzahlen von Helldivers 2 immer mal wieder auf ein Basis-Level herabsinken, kann man fast sicher sein, dass schon bald wieder ein großes Update samt neuer heroischer Aufgabe auf die Spieler wartet und diese liebend gern zurückkehren. Wem das neue Update zu schwierig ist, der wird dank dieses Loadouts leichter mit den neuen Cyborgs fertig: Helldivers 2: Cyberstan Loadout – Die besten Waffen und Stratagems gegen die Roboterbedrohung