Für Destiny ist ein Videorückblick erschienen, der alle großen Momente in 2014 zusammenfasst.
Morgen, am Dienstag, dem 13.1., geht das neue Jahr bei Destiny erst so richtig los. Dann gibt es einen Patch für Crotas Ende, das Eisenbanner kommt.
Auch in 2015 werden die Hüter neue Überraschungen und Enttäuschungen erleben. Aber heute ist es nochmal ruhig im Turm.
Zeit, um mal auf das Jahr 2014 zurückzublicken, dachte sich ein talentierter Youtuber. In einem 5-Minuten-Video fasst er das ganze Jahr in Destiny zusammen. Da ist wirklich alles dabei. Die großen Franchise-Ereignisse, die wichtigen Content-Patches, aber auch die vielen Kleinigkeiten, die Destiny ausmachten: Das Tanzen auf einem Sparrow, der Sprung über den Höllenschuld oder das Schicksal der Lootcave. Tolles Video.
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Um keine andere Sache bei den MMOs wird so ein Geheimnis gemacht wie um die Spielerzahlen. Dabei sind genau die bei den Fans unheimlich gefragt.
Aus diesen 5 Gründen sind Spieler verrückt nach Zahlen
Spieler wollen Zahlen bei MMORPGs wissen. Das hat mehrere Gründe:
Zahlen sind für viele Zocker ein Indikator für den Erfolg und die Qualität eines Spiels. Dafür wie „gut“ es wirklich ist. Was vielen gefällt, muss ja gut sein.
Zahlen sind wunderbar für Diskussionen mit Fans anderer MMOs. Was? Du spielst dieses Nischengame X? Meins hat 5-mal mehr Spieler!
Niemand möchte ein Game spielen, in dem er sich alleine fühlt. MMOs brauchen belebte Welten, um das volle Erlebnis zu bieten.
An Zahlen kann man wunderbar erkennen, wie sich ein Game mit den Jahren entwickelt.
An Spielerzahlen lässt sich erkennen, ob das Spiel in Zukunft noch weiterentwickelt und unterstützt wird, oder ob das Game schon bald vom Netz geht.
Nur leider: Kein MMO oder zumindest so gut wie keins verrät seine Spielerzahlen.
Denn Spielerzahlen sind ein Staatsgeheimnis. Das liegt an der Natur von MMO, die nach einem anfänglichen Hype immer Einbußen haben. Häufig fallen die Zahlen und das stetig. Mit offiziellen Zahlen, fürchten die Publisher und Entwicklungsstudios, würde man den Spielern das Gefühl vermitteln, das Game wäre in einer Abwärtsspirale.
Aber es sind genau diese Zahlen, die Spieler unbedingt wissen möchten. Wonach sie bei Google suchen, auf die sie bei Artikeln über MMOs achten, nach denen sie fragen. Also muss ihnen die Gaming-Presse Zahlen liefern. Was passiert also?
Es kursieren überall Zahlen, nur mangelt es denen meistens an Aussagewert.
Wir haben die Spielerzahlen für Euch … so ungefähr
Als neulich die PC-Games in einem Streifzug zum Jahresende sich die MMORPG-Welt aus der Vogelflug-Perspektive vorknöpfte, stand da zu jedem Spiel feinsäuberlich das magische Wort „Spielerzahl.“ Nur: So recht mit Inhalt füllen, konnte man es nicht. Herr der Ringe Online? Keine Spielerzahlen. Rift? Kein Kommentar. Age of Conan? Keine Aussage.
Gut, könnte der skeptische Leser sagen: Das sind aber auch ältere MMOs, die mal als Abo-Modelle anfingen und längst Free2Play geworden sind. Die werden wohl kriseln. Was ist denn mit neuen Games? Was ist denn mit den Bezahlspielen? Ja, schauen wir uns das mal an.
Spielerzahlen bei TESO und WildStar
Ihr wollt die Spielerzahlen von ESO wissen? Die zeige ich gerade mit meinen Händen!
The Elder Scrolls Online – schweigt
The Elder Scrolls Online schweigt konsequent zu den Abo-Zahlen. Im Sommer, im Juli, kam irgendwann mal die Zahl 770.000 Abonnenten auf. Die wollte ein Marktforschungs-Institut in Erfahrung gebracht haben. Die Zahl muss wohl vom Studio gekommen sein, da habe man alle Zahlen her, sagte man. Aber bei Zenimax wollte das keiner so recht bestätigen oder dementieren.
Die Zahl ging um die Welt und wenn man bei Zenimax damit so unzufrieden gewesen wäre, hätte man ihr wohl widersprochen. Man sagt aber rein gar nichts dazu. Die Zahl kursiert nun, sieht recht stattlich aus. Imageschädigend ist sie zumindest nicht und da man sie niemals kommentiert hat, kann man auch nicht für sie verantwortlich gemacht werden. Auch eine Taktik.
Davon auszugehen, dass jetzt diese Zahl von 770.000 Spielern (wenn die überhaupt je gestimmt hat) sechs Monate später noch aktuell ist und dass die Zahl heute noch eine Relevanz hat, ist allerdings ziemlich blauäugig.
Trotzdem liest man sie immer wieder: Ist ja die einzige Zahl, die man je hatte.
WildStar – schweigt
Wir haben mehr als 2 Spieler! Ooops, durfte ich gar nicht sagen…
Was ist mit WildStar? Gar nix. Da ist einem der aktuellen Köpfe mal in einem Interview rausgerutscht, man habe „mehrere hunderttausend Spieler“, dafür hat er sich prompt einen Rüffel beim Publisher NCSoft eingehandelt. Und auch die „mehrere hunderttausend Spieler“ wurden nie mehr bestätigt.
So gern die Entwickler von WildStar über ihre anfänglichen Erfolge reden möchten, offenbar hindern Verträge sie daran. In so eine rätselhafte Situation, ob er Zahlen sagen darf oder nicht, hatte sich kurz nach dem Release auch Carbines Präsident Jeremy Gaffney manövriert. So durfte der wohl nur von einer Server-Auslastung reden, nicht aber von Spielerzahlen direkt.
Offiziell ist weder bei TESO noch bei WildStar irgendeine Zahl publik, abgesehen von „unwidersprochene Marktforschungs-Zahl“ und „Das ist mir mal so rausgerutscht.“
„Ja, gut“, wird jetzt der Leser sagen. Elder Scrolls Online und WildStar sind ja auch beide irgendwie unter den Erwartungen geblieben. Was ist denn mit den Erfolgs-Stories dieses Jahr? Was ist denn mit Final Fantasy XIV und vor allem mit WoW?
Final Fantasy – geschönt
Bei Final Fantasy XIV gab’s das ganze Jahr über neue Rekordzahlen. Das Spiel kam auf die Playstation 4, es kam nach China. Immer wuchsen die Zahlen, immer schöner sahen sie am Ende von Videos aus.
Um die genauen Zahlen zu wissen, müsst ihr mir schon in die Karten schauen! Aber ich hatte schon sehr viele Kunden!
Nur: Da war immer die Rede von „registrierten“ Accounts. 2,5 Millionen war der letzte Wasserstand. Der kam genau nach der Ankündigung, man biete jetzt kostenlose Schnupper-Tage an (für die man sich allerdings auch registrieren musste, die Trials zählten also wohl ebenfalls irgendwie oder auch nicht zu den 2,5 Millionen – unter großen Zahlen ist für das Kleingedruckte einfach kein Platz).
Dann kam jetzt die Nachricht: Final Fantasy XIV, das Vorgänger-MMO Final Fantasy XI und Dragon Quest 10, die drei MMOs von Square Enix, hätten ZUSAMMEN fast 1 Millionen Spieler. Auch wenn man davon ausgeht, dass der Löwenanteil auf FF XIV fällt, ist das doch weit von den registrierten Accounts weg und sieht gar nicht mehr so prall aus.
Was eben noch kurz vor „auf Augenhöhe mit WoW“ stand, ist jetzt bei „wahrscheinlich weltweit eher so groß wie TESO allein im Westen ist“ geworden (wenn denn die TESO-Zahl stimmen würde, was wir auch nicht wissen).
Bei FF XIV kommt auch ein anderer Effekt dazu. TESO setzt auf Mega-Server, FF XIV auf traditionelle Einzelserver. Das ist dann bisschen so, als hätte man die gleiche Zuschauermenge in einem riesigen Olympia-Stadion oder in einer kleinen Provinz-Arena. 5000 Leute verlaufen sich in einem Bundesliga-Stadion, sehen aber in einer Drittliga-Arena wie eine riesige Masse aus.
World of Warcraft – schwierig
DU! bist einer von über 10 Millionen…
Aber World of Warcraft, werden jetzt einige sagen. Das ist doch die große Ausnahme. Da weiß jeder, dass die 10 Millionen Abonnenten haben, oder? Na ja … nicht so ganz.
Wie passen denn die 10 Millionen Abonnenten damit zusammen, dass etwa bei einer Statistik zu den AVs bei mmo-champion neulich nur 2,7 Millionen Accounts in NA/EU erfasst wurden?
Das liegt daran, dass diese Leuchtturm-Zahl „10 Millionen Spieler“ nur zu einem Teil von dem WoW ausgemacht wird, das wir kennen. Dem Pay2Play-Spiel, dem Abo-Game, dem, wo man eine Box kaufen muss und eine digitale Erweiterung, um up-to-date zocken zu können. In Asien, wo WoW ebenfalls vertrieben wird, hat man ein anderes Geschäftsmodell. Da bezahlen Spieler in den Internet-Cafès, den sogenannten PC Bangs, nur stundenweise für einen Ausflug nach Azeroth.
PC-Bang-Panda!
Zählt also derjenige, der eine Stunde in China für 9 Cent eingeloggt hat, soviel wie der Spieler mit Monatsabo hierzulande bei diesen 10 Millionen, in dieser Statistik? Das wäre ja absurd, das gleichzusetzen, oder? Darüber schweigen die Pressemitteilungen, die Höchstzahlen ausgeben.
Nur wenn man in einem Quartal ein paar hunderttausend Spieler verloren hat, dann sagt man: Das lag vor allem an Asien. Macht Euch hier mal keine Sorgen. Bei uns läuft’s supi.
Wenn man mal nachforscht, was im Kleingedruckten steht, liest man, dass die “10 Millionen” WoW-Spieler nicht etwa alles Spieler mit einem Abo sind, sondern in die 10 Millionen zählen tatsächlich auch jene Spieler, die im letzten Monat in einem asiatischen Internet-Cafè eingeloggt haben.
Wen wundert es da, dass reine Abo-Spiele ohne diesen “Support aus Asien” die Zahlen lieber verschweigen, werden sie doch sofort an den 10 Millionen WoW-lern gemessen und sehen da ziemlich lumpig aus.
ArcheAge 3 Millionen, Hearthstone 20 Millionen, World of Tanks 100 Millionen! Rekorde!
Wo sind denn die 3 Millionen Spieler? Die Sonne blendet so…
Noch ein wenig schräger geht’s bei den Free2Play-Spielen zu. Die berichten nämlich über „So oft wurde das schon heruntergeladen“ oder „So viele registrierte Accounts“ gibt es. Da kommen wahnwitzige Zahlen zu Stande, die nichts über die aktuelle Begeisterung der Spieler für das Game aussagen. Da werden die Karteileichen mitgezählt.
Lebt damit: Es gibt keine offiziellen Zahlen, nur Annäherungen
Als Fan und auch als Gaming-Journalist muss man damit leben, dass wir keine offiziellen, vergleichbaren, aktuellen Zahlen erhalten. So gern wir sie auch hätten.
Allerdings: Es gibt durchaus Möglichkeiten, den Erfolg oder Trend eines Spiels zu messen.
Wir bei Mein-MMO nehmen zum Beispiel die Raptr-Zahlen oder bestimmte Trends bei Google zum Anlass, um zu sehen, wie aktiv Spieler in einem Monat bei einem MMO waren oder wie das Interesse bei den Suchmaschinen verlief. Wir schauen uns Quartalsberichte an und versuchen aus den Einnahmen, die manche Firmen dort für ihre Investoren auflisten müssen, Rückschlüsse zu ziehen. Wir sehen, welchen Traffic die Hompages der Spiele ungefähr verzeichnen und ermitteln dadurch einen Trend.
Diese Zahlen sind angreifbar, relativ, beeinflussbar, nicht in Stein gemeißelt. Gerade Spieler, denen sie nicht passen, zweifeln sie gerne und ausgiebig an.
Nur: Diese Zahlen sind noch das Beste, was wir haben. Wenn ihr einen Einblick in diese Zahlen bekommen wollt, dann schaut euch diesen Beitrag an:#
Vielleicht sollte man sich als Spieler mit dem Gedanken anfreunden, dass es gar nicht so wichtig ist, wie viele Leute ein Game spielen. Solange man nur genug um sich herum hat, dass man Spaß dran hat.
Was kümmert es einen denn letztlich, ob außerhalb des eigenen Umfelds nun 120.000 oder 1,2 Millionen das Game zocken und wie die Zukunft einmal aufgrund der finanziellen Lage aussehen wird. Viel wichtiger ist es doch, dass man im Augenblick, im Moment, Freude daran hat. Und dafür braucht’s nun keine Hunderttausende, da reicht oft ein Dutzend guter Mitspieler und manchmal tut’s auch ein einzelner.
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Bei Destiny hat ein Spieler seine in vielen hunderten Stunden gesammelten exotischen Waffen und Rüstungen zerlegt. Grund war eine Art „Dann fress ich einen Besen“-Sache. Und der Mann steht zu seinem Wort.
Kennt Ihr diese „Dann fress ich einen Besen“-Aussagen? Damit sollte man wirklich vorsichtig sein.
Im MMO-Shooter Destiny ist ein Hüter in unstillbarer Liebe für Handfeuerwaffen entbrannt. Nur: Falkenmond wollte einfach nicht für ihn droppen.
Nach 350 Stunden war er zwar im Besitz von 33 der köstlichen Exotics über seine 3 Chars verteilt, darunter auch Schätze wie Dorn, das Letzte Wort und die Eisbrecher, aber die begehrte Falkenmond zeigte sich einfach nicht. Die hatte mittlerweile jeder in seinem Destiny-Clan bekommen und zog ihn immer wieder damit auf.
Dann machte der Handfeuerwaffen-Freund eine verhängnisvolle Aussage: „Wenn die Falkenmond jemals droppt, dann zerleg ich all meine Exotics.“
Schön, wenn man Freunde hat, die einen an ein solches Versprechen erinnern. Das ganze Drama seht Ihr in diesem Video: http://youtu.be/55V9vcC0rWs
Jemand im dazugehörigen reddit-Thread hat auch eine Liste aller Ex-Exotics mitgeschrieben und gepostet:
Typ 44 im Abseits
Heilrüstung
Ruinenflügel
Eine unüberwindbare Schädelfeste
Helm des innersten Lichts
Helm des 14. Heiligen
Dorn
Schlechtes Karma
Hartes Licht
Universalgerät
Kein Land Ausserhalb
Unendlichkeit
Plan C
Schmähung
Drachenatem
Wahrheit
Extrem Guter Ratschlag
Geduld und Zeit x2
Eisbrecher
Das letzte Wort
Wappen von Alpha Lupi
Achlyophagen Symbiont
Maske des Dritten Mannes
Mida Multi-Werkzeug
Sternenfeuerprotokoll
Sonnenbrecher x2
Klauen des Ahamkara
Licht hinter Nemesis
Schädel des schrecklichen Ahamkara x2
Obsidian Mind
Der reddit-Thread zu der Aktion ist übrigens auch sehr empfehlenswert. Die Reaktionen der Hüter gehen so in Richtung: “Oh mein Gott, ich konnte gar nicht hinsehen.”
Das asymmetrische MOBA Evolve bevorzugt Spieler der XBox One.
Wie das US-Magazin Polygon berichtet, bevorzugt Evolve Spieler der XBox One. Da habe 2k Games wohl einen speziellen Deal mit Microsoft laufen, vermutet Polygon.
Wir haben schon darüber berichtet, dass die Beta für die XBox One deutlich länger und auch umfangreicher ausfällt als die für Playstation und PC-Spieler. Das ist aber noch nicht alles.
Bei der Beta (beginnt am 15. Januar) werden XBox One Spieler, die das Game bereits digital vorbestellt haben, sofort in den Genuss des dritten Monsters „Wraith“ kommen und zudem das dritte Tier von Huntern freischalten. Dieses Angebot gilt aber nur, wenn man das Game über den Microsoft-Store vorbestellt.
Laut Polygon sparten sich Spieler damit ungefähr 10-15 Stunden „Arbeit.“ So lange dauert es, bis Monster und Hunter sonst über das Spielen der “Basis-Ausgaben” freigeschaltet werden.
Hier sind noch 2 Videos für Euch. Einmal das beeindruckende Intro-Cinematic:
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Bei DC Universe Online beschäftigt sich das nächste Update, Amazon Fury II, erneut mit Wonder Woman und dem Personal des griechischen Pantheons.
Das Universum von DC kennt viele Facetten. Batman ist häufig eine Art Kriminal-Roman oder Thriller, die Geschichten um Green Lantern haben eine philosophisch-spirituelle Seite, bei Superman geht’s gleich um die supergroßen Sachen und mit Wonder Woman schließt man die Welt der griechischen Sagen auf.
Im nächsten Update „Amazon Fury Part 2“ steht Wonder Woman im Fokus und mit ihr die ganze nackte, irrlichternde Großartigkeit der griechischen Sagen.
Im zweiten Teil geht es gegen Cerberus, den dreiköpfigen Höllenhund, den Kriegsgott Mars (bei DC sowas wie ein Superschurke) und auch Hades, der Herr über die Unterwelt ist dabei.
Spieltechnisch gesehen bringt Amazon Furty II folgenden neuen Content:
Drei Acht-Spieler-Raids, von denen der letzte im Elite-Modus verfügbar ist, wenn die Spieler ihn auf normal bezwungen haben: Labyrinth of Lost Souls, Halls of Hades & Throne of the Dead
Zwei Vier-Spieler Missionen: Return to the Nexus & Act of Defiance
Eine Single-Player-Mission
Außerdem wird‘s neues Style-Gear geben im Wonder Woman/Circe-Stil.
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Bei Destiny sind die Hüter auf Rekordjagd. Zwei von ihnen nahmen sich nun Crota vor und besiegten ihn in 44 Sekunden.
Die genauen Zahlen bei Destiny sind immer unklar. Wie stark skalieren Raid-Mobs mit der Anzahl der Spieler? Haben es kleine Raid-Gruppen dadurch deutlich leichter als größere? Oder liegt’s am Encounter-Design, dass ein Zweimann-Team das hin bekommt, woran 6 Spieler scheitern? Ist der Vorteil, den Stufe 32er haben, wirklich so gewaltig? Oder wie sieht das alles aus?
Die Leistung dieser beiden Hüter stellt die Frage nach der Skalierung erneut in den Fokus: Denn die haben nur zu zweit Crota, den Endboss des aktuellen Contents bezwungen, und das in der unglaublichen Rekordzeit von 44 Sekunden.
Timing ist alles
Mit augenscheinlich perfektem Spiel schnappt sich einer der beiden seine Gjallarhorn und zwingt Crota in Sekunden auf die Knie, sein Kollege steht schon bereit und verwendet das Schwert, um es dem knienden Crota über die Rübe zu ziehen. Timing ist hier alles. Einen Fehlerspielraum gibt es nicht. Der Schwertträger kommt punktgenau an. Jede Rakete trifft ihr Ziel. Es gibt keine Atempause für Crota, dass der Lebenspunkte regenerieren und den engen Zeitplan gefährden könnte. Alles greift ineinander.
Eine Schwertphase reicht bei diesem Rekord-Versuch, dreimal nur muss Crota auf die Knie, dann ist es vorbei.
Die beiden Hüter scheinen perfekt aufeinander eingespielt zu sein und über enorme Feuerkraft zu verfügen:
Hier gibt es das Video aus der Sicht des Schwertträgers:
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Und hier den beeindruckenden Kill aus Sicht des Gjallarhornisten.
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Man könnte diesen Kill entweder als ein weiteres Beweisvideo sehen, wie unglaublich stark die Gjallarhorn ist (wobei es so eines Videos wohl kaum bedarf) oder als Zeichen dafür, dass die Raids in Destiny eben nicht den klassischen MMORPG-Regeln gehorchen. Da wäre so ein Kill unmöglich, da für einen Boss, um den Enrage-Timer zu schlagen, mathematisch ganz andere DPS-Werte notwendig wären als hier.
In jedem Fall ist das Video ein Beweis dafür, dass manche Spieler in Destiny richtig Skill haben und dass es Zeit wird, dass der Hard-Mode kommt. Denn von hier aus gibt’s keinen Ort mehr, an dem man im Normal-Mode noch gehen könnte. Der Raid wurde schon solo mit dem schwächsten Exotic im Spiel bewältigt, die Rekordzeiten für volle Teams sind auch schon beeindruckend niedrig.
Bei World of Warcraft ist jetzt schon der Patch 6.1. von Dataminern auseinandergenommen worden. Die Highlights für Pet-Jäger und AV-Hunter stellen wir hier vor.
Dataminer haben sich bereits den Patch 6.1. von World of Warcraft vorgenommen, der auf den Testserver gespielt wurde, und der einen Haufen Zeug bringen wird. Unter anderem:
ein neues Erbstück-System
die Schwarzfelsgießerei
den dritten Weltboss Rukhmar
neues Zeug für die Anhänger
Relikt-Missionen
eine Juke-Box für die Garnison
die Garnisons-Invasionen können nun auf Platin abgeschlossen werden.
Hier soll es aber um die Pet-Jäger unter Euch in der World of Warcraft gehen. Die kommen mit 6.1. in den Genuss von einem Dutzend neuen Pets aus den alten BC-Raid-Instanzen: Sunwell, Hyjal und dem Black Temple.
Ob’s den bald in Handtaschenformat gibt?
Das dreizehnte Pet – ein Mini-Naaru?
Der dritte Teil des Raid-Pet-AVs ist da. Die Pets gibt’s wieder von den Bossen in diesen Raids. Unter anderem im Angebot: Abyssius, ein Splitter von Supremus; eine Schwester der Verführung, wahrscheinlich aus dem Sündenpfuhl im Schwarzen Tempel; und ein Irrlicht vom Hyjal.
Wer alle 12 Pets gesammelt hat, bekommt als Belohnung ein 13. Sozusagen „das dreizehnte Pet“, dabei handelt es sich um K’Tue. Wenn man bisschen weiß, wie Blizzard denkt, würde man wohl auf einen Mini-Naaru tippen.
Bildquelle und Entstehungsgeschichte dieses schrägen Viehs (nicht des Orcs): Venturebeat.
Pepe! Du hast wohl einen Vogel?
AV-Hunter und Ornithologie-Freaks können sich auf noch mehr Zeit mit „Pepe“ freuen. Mit dem Vogel auf dem Kopf (ihn gibt’s in der Garnison) sollen sich Spiele die verschiedenen Bosse von Warords of Draenor vorknöpfen. Das umfasst die Endbosse der Instanzen, die dann drei Weltbosse (Rukhmar kommt neu dazu) und die ganzen Unholde in Hochfels und der Schwarzfelsgießerei.
Das wird sicher darin münden, dass Leute in World of Warcraft sich ständig fragen, ob sie diesen Vogel wirklich dabei haben oder nicht. Was tut man nicht alles für seine 10 AV-Punkte!
Pepe war ursprünglich nur eine persönliche Spinnerei des Zeichners Jordan Powers, der den Vogel mit Kulleraugen vor Jahren mal in sein Schulheft malte (diese Zeichner kritzeln ja immer vor sich hin). Später wurde es so eine Art Markenzeichen und Pepe fand sich auf bemerkenswerte Art immer wieder in seinen Zeichnungen wieder.
Als Powers dann von Blizzard angeheuert wurde, schmuggelte man Pepe in die Garnison. Spieler entdeckten ihn, setzten sich ihn auf den Kopf und eine regelrechte Selfie-Flut (Selfie mit Vogel) kam auf die sozialen Netzwerke. Das hat man bei Blizzard registriert und beschlossen, diesem Kult neue Nahrung zu geben. Daher der neue Erfolg in World of Warcraft.
Lang lebe Pepe, unser geliebter, gefiederter neuer Herrscher!
Das Online-Studio Sony Online Entertainment sieht große Chancen für Free2Play-MMOs auf den Konsolen. Mit DC Universe Online ist man schon auf der PS4, Planetside 2 soll bald folgen, ein Port des Zombie-MMO H1Z1 ist geplant.
In einem Gespräch mit Gamastura spricht der Präsident von SOE, John Smedley, über den Profit, den die MMOs seines Studios auf der Playstation 4 einfahren und noch einfahren sollen, das große Potential von Free2Play auf den Konsolen und über die Schwierigkeiten, die mit einem Port verbunden sind.
Ein DCUO-Spieler gibt auf der Playstation 3-mal so viel aus wie ein PC-Spieler
DC Universe Online, ein Superhelden-/Superschurken-MMO verdiene pro Spieler auf der Playstation 4 das drei- bis dreieinhalbfache wie auf dem PC. Auf der Playstation 3 immerhin noch das Doppelte.
Mit DCUO habe man als eines der ersten Free2Play-Games sicher Vorteile gehabt, war sozusagen ein Pionier. Smedley glaubt aber, dass davon ungeachtet auf den Konsolen viel Potential liegt und auch Profit zu holen ist.
Im Gegensatz zu „Social Games“ müssen Free2Play-MMO was können
Im Gegensatz zu sogenannten „Social Games“ (auf Facebook etwa) müssten die Studios, um auf den Konsolen Geld zu verdienen, aber richtige Spiele anbieten, nicht nur „Monetarisierungs-Maschinen“.
Ein Port vom PC auf die Konsolen sei mit Schwierigkeiten verbunden. So müsse man grade beim Port von PC-Spielen sichergehen, dass die auch ohne Maus funktionierten. Planetside 2, das nächste Projekt, das auf dem Sprung zur PS4 steht, soll mit dem Controller spielbar sein. Eine Maus/Tastatur-Combo wird man nicht unterstützen.
SOE selbst sieht, auch wenn Sony eng mit der Playstation verbunden ist, seine eigenen Wurzeln übrigens auf dem PC. Hier hat man mit Everquest sozusagen die Identität des jetzigen Studios begründet.
I love reading the comments about the Gamasutra interview I did about F2P on consoles. People think we’re becoming a console first shop. NO!
Smedley wünscht sich einen Early-Access für die PS 4
Weitere Schwierigkeiten neben dem Port auf die Konsolen sieht Smedely vor allem in der Logistik. Es sei schwierig, mit Sony abzustimmen, wann die Updates und Patches für PS3 und PS4 kommen könnten. Und das sagt SOE – das Studio, das mit Sony enger verbunden sein dürfte, als jedes andere Entwicklungsstudio der Welt.
Der Traum von Smedley wäre eine Art „Steam“ für die Playstation 4. Smedley ist ein großer Fan der offenen Entwicklung in stetem Kontakt mit den Fans über eine Art „Early Access.“ Dass sowas auch mal auf der Playstation 4 möglich ist, würde er sich wünschen.
Das nächste SOE-Spiel nach Planetside 2, das den Sprung auf die PS4 wagen soll, steht mit H1Z1 kurz vorm Start auf dem PC über Steam. Und das eben als ein Early-Access-Game. Auch für H1Z1 plant man einen Port auf die Playstation 4.
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Bei ArcheAge kommen in Korea mit dem Patch 1.8 zweistöckige Häuser. In einem Video können die jetzt schon bewundert werden.
Vor ein einem Monat haben wir einen Ausblick auf 1.8 in Korea gewagt und Euch dort Bilder der zweistöckigen Häuser gezeigt. Jetzt ist ein Video darüber veröffentlicht worden und Ihr könnt Euch die Häuser mal genauer anschauen.
Diesen Bau-Trend, Etagen ungewöhnlich zu nutzen, sieht man auch in dicht besiedelten Großstädten häufiger: Die wachsen nach oben. Da gibt’s Dachterassen oder Dachgaragen und einen Pool im Keller. So ähnlich läuft das auch in ArcheAge ab: Das Erdgeschoss wird zum Garten und unter freiem Himmel wird gewerkelt.
Wann der Patch 1.8 nach Europa kommt, steht noch in den Sternen.
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Das Dark-Fantasy MMO The Secret World soll in 2015 für Neulinge zugänglicher werden. Für Veteranen ist neuer Content geplant.
Bei The Secret World ist ein neuer Brief des Producers erschienen, der einen Blick auf das neue Jahr richtet. So soll in 2015 einer der Schwerpunkte auf dem Spielerlebnis für neue Spieler liegen. Man will die „Tutorials“ überarbeiten und auch überprüfen, ob die frischen Verschwörer denn mächtig genug sind, um sich dem zu stellen, was da in TSW so an Monstrositäten angeschwommen, angekrabbelt und angeflattert kommt. Zudem will Funcom sehen, wie man den Informationsfluss verbessern kann.
Für die Spieler im Endgame wird’s auch wieder Neues geben. Im nächsten Update will man die Geschichte um Tokio zu Ende erzählen und auch eine neue Instanz oder einen Raid bringen. Die Details sind da noch nicht ganz klar. Je nachdem, auf was man sich intern einigt, könnte man das auch in zwei Updates, den sogenannten Ausgaben, bringen.
Spielern, die sich den Tokio-Zugang noch nicht gekauft haben, will man mit Venedig und der U-Bahn zumindest etwas entegenkommen, so dass sie das AEGIS-System in Aktion sehen können.
Skill-System müsste dringend besser erklärt werden
Mein MMO meint: Ja, das mit den neuen Spielern ist wirklich ein Knackpunkt, den man bisschen zu spät angeht. Das „Hauptproblem“, die Hürde, für Neueinsteiger bei The Secret World ist das eigenwillige Skill-System. Die „Level“ steigen nicht direkt, aber relativ klar: Man investiert in die Fähigkeit, verschiedene Stufen von Ausrüstung zu tragen und beißt sich in den Hintern, wenn man sich später bei den Hauptwaffen umentscheidet. Aber das Skill-Rad ist gewöhnungsbedürftig.
Vor allem müssen Spieler früh „tief ins System“ einsteigen, um zu erkennen, welche 7 aktiven Fähigkeiten und 7 passiven Fähigkeiten sie später einmal spielen wollen, wie sie unterwegs sein möchten. Dann müssen sie noch rauskriegen, wie sie am Leben bleiben, bis sie diese Fähigkeiten zusammen haben, und in welcher Form die dann Synergie-Effekte bringen.
Es gibt da zwar vorgefertigte „Builds“, denen man folgen kann, aber es entsteht selten das Gefühl: Jetzt hab ich eine Stunde gespielt, jetzt ist meine Figur wirklich stärker geworden. Und genau von diesem Gefühl leben eben viele MMOs.
Das ist für langjährige TSW-Spieler kalter Kaffee. Die haben das irgendwann vor 2 Jahren verstanden und sind vielleicht auch stolz auf das etwas krude und schrullige Skill-System, das so ganz anders als anderswo ist.
Neulinge, die mit den Grundlagen des Systems schon nach 30 Minuten konfrontiert werden, sehen das wahrscheinlich anders. Und um sich in so ein System einzufuchsen, muss erstmal die Liebe und Begeisterung entflammt sein. Und an der Stelle wird The Secret World viele Neulinge abwerfen. Wenn man das jetzt in 2015 angehen möchte – man könnte wohl schlechtere Ideen haben. Bisschen rätselhaft, warum man sich damit so viel Zeit ließ.
Auf unserer The Secret World-Themenseite findet Ihr mehr zum MMO. Eines der wenigen MMOs, das in der “heutigen” Zeit spielt, wenn auch in einer ziemlich verzerrten Version von ihr.
Das Fantasy-MMO The Elder Scrolls Online hat auf die Kritik an der geplanten Umstellung zum Champion-System reagiert.
Das alte System: Kommunismus! 30 Punkte für jeden
30 Championspunkte – so viel sollten Accounts bekommen, die mindestens einen Veteran hatten, wenn das Update 6 ansteht. Diese 30 Championspunkte waren so eine Art „Begrüßungsgeld“, die bekam im alten System jeder Veteran und zwar genau diese 30 Punkte. Ganz egal, ob er ein frischer Veteran auf VR 1 war oder ein altgedienter Recke mit VR 14. Egal, ob er nur einen Char hatte oder gleich mehrere.
Das neue System: Leistung muss sich wieder lohnen!
Auf diese Kritik hat man bei Zenimax jetzt reagiert und ein neues System angekündigt. Veteranen erhalten für jeden Veteranenrang nach dem ersten (den gibt’s ja automatisch) 5 Championspunkte. Bis zu einem Maximum von 70 Punkten. Die zählen wie die alten 30 accountweit und können pro Char verteilt werden.
Das heißt: Ein Spieler mit einem VR2-Char erhält 5 Punkte. Einer mit einem VR 10-Char: 45 Punkte. Einer mit einem VR 14-Char: 65 Punkte. Das gilt aber nicht nur glatt, sondern auch noch in „0,2“-Schritten. Ein Spieler mit einem VR2 Char, der schon 80% der Erfahrung hat, die er bis auf VR 3 braucht, erhält nicht 5, sondern 9 Punkte.
Die 70 Punkte, die es so maximal gibt, können nur bis zum Update 6 erspielt werden. Danach kommt man an diesen Pool aus 70 nicht mehr ran.
Die Fans reagieren sehr positiv auf diese Änderung und freuen sich, dass ihre Ideen gehört werden.
Psychologisch wertvoll
Mein MMO meint: Das ist, ganz unzynisch gesprochen, ein wunderbares Beispiel dafür, dass es nicht wirklich um die „Sache“ geht, sondern um den psychologischen Effekt. Mit dem neuen Champion-System kommen 3600 neue Punkte ins Spiel. Spieler sollen ungefähr 1 Stunde brauchen, um sich einen Punkt zu verdienen.
Ob man jetzt mit 30 oder mit 70 Punkten startet, macht da, nüchtern gesehen, nicht allzuviel aus. Und ein wirklicher Hardcore-Spieler, der viele hundert Stunden ins Spiel investiert hat, bekommt nun „40 Stunden“ mehr angerechnet als im alten System. Ein totaler Frischling bei den Veteranen, der nur einen 50er hat, 30 Stunden weniger. Für Zenimax ändert sich da im Prinzip nichts. Sowohl der Frischling als auch der Veteran werden noch einen riesigen Berg vor sich haben, an dem sie sich lange abmühen können. Der eine spart sich eben die ersten 1,94% des Aufstiegs, der andere muss wirklich bei Null anfangen.
Es ist aber den Spielern wichtig, dass sie das Gefühl haben, ihre „Taten“ zählten etwas. Und dass sie mehr bekommen als andere, die weniger investiert haben. Gerade dieser Aspekt ist wahrscheinlich der entscheidende: Es gilt nicht der tatsächliche, objektive Vorteil, sondern der relative Vorteil gegenüber dem Nachbarn, gegenüber den anderen. Das ist auch im “richtigen” Leben so, wie dieser Artikel aus der Zeit sagt.
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In Destiny waren zwei große monatliche Events geplant. Fürs PvE der Zorn der Königin, fürs PvP das Eisenbanner – ein drittes, noch geheimes Event, die Trials of Osiris, ist ebenfalls schon durchgesickert. Wie steht’s um diese Events?
Zorn der Königin
Was ist es?: Ein PvE-Event, bei dem sich Spieler durch das Erfüllen von Beutezügen Ruf bei der Königin verdienen können.
Wie oft kam es schon?: Ein einziges Mal, gleich Ende September, Anfang Oktober. Damals nutzten es Spieler vor allem, um sich legendäre Rüstungen billig zu kaufen, die sie dann in Aszendenten-Materialien zerlegten. Als Bungie dem einen Riegel vorschob, kühlte sich die Begeisterung für die Monarchin mit bläulichem Teint merklich ab.
Wie kam das an?: Nicht so richtig gut. Spieler empfanden es einfach als „noch mehr Beutezüge am Tag“, ohne eine richtige Besonderheit.
Wie steht es aktuell um das Event?: Zorn der Königin wird im Moment wohl grundlegend überarbeitet. Es hieß, das müsse „zurück in den Ofen.“ Mehr hat man davon nicht mehr gehört. Vielleicht als Hintergrund: Bungie war sich vorm Release unsicher, ob die Hüter überhaupt die Raids annehmen würden. Das taten sie und das gewaltig. Könnte sein, dass darunter das PvE-Event zu leiden hat. Vielleicht war das ja als “Alternative” geplant, die nun weniger wichtig wurde.
Eisenbanner
Was ist es?: Ein PvP-Event, bei dem Spieler im Schmelztiegel Beutezüge erfüllen und sich gegenseitig umbringen können, um Ruf bei der Fraktion Eisenbanner zu verdienen. Als Belohnung gibt es legendäre Rüstung und ausgewählte legendäre Waffen. Das Besondere: Im Gegensatz zum normalen Schmelztiegel wird die Ausrüstung der Spieler hier stärker gewichtet.
Wie oft kam es schon?: Drei Mal – im Oktober, November und Dezember. Und ein viertes Mal steht das Iron Banner in der nächsten Woche in Destiny an. Am Dienstag, dem 13. Januar.
Wie kam das an?
Das erste Event im Oktober kam relativ schlecht an, da die Ausrüstung der Spieler nicht so stark zählte wie gedacht. Es fühlte sich nicht „besonders“ genug an.
Beim zweiten Mal im November sehr gut, da gab’s kurz vor der Erweiterung schon Lichtwert-30-Rüstung, die noch viele brauchten. Außerdem zählte nun die Ausrüstung stärker und man hatte einige Design-Fehler aus dem Oktober gefixt.
Wie steht es aktuell um das Event?: Das Eisenbanner in Destiny geht schon am Dienstag, dem 13. Januar, wieder los. Man spricht von „updated Rewards“, aktualisierten Belohnungen. Was es damit auf sich hat, sehen wir am Dienstag.
Trials of Osiris
Was ist es?: Ein PvP-Event auf dem Merkur. Eine Art Turnier, in das Spieler sich einkaufen und ausscheiden, wenn sie dreimal verloren haben. Je öfter sie am Stück gewinnen, desto höher wird wohl die Belohnung sein.
Wie oft kam es schon?: Noch gar nicht. Es gibt auch von Bungie keinerlei Äußerung zu dem Thema. Das Trials of Osiris-Event ist schon in der Datenbank und sieht ziemlich fertig aus, aber Bungie hat noch keinen Mucks gemacht, ob und wann man das bringen möchte.
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Wie steht es aktuell um das Event? Bungie sagt dazu nichts. Es könnte sein, dass es erst mit „House of Wolves“ kommt, vielleicht im Sommer, um das Sommerloch zu überbrücken. Kann aber auch sein, dass es früher kommt oder gar nicht.
Bei World of Warcraft soll’s ab dem Patch 6.1. einen NPC geben, der jene Anhänger verkauft, die es beispielsweise optional durch den Außenposten gibt und die dem Spieler noch fehlen.
Wer in Draenor unterwegs ist, wird in den Zonen immer wieder vor die Wahl gestellt, zwischen zwei Gebäuden zu wählen, die bestimmte Vorteile geben: Lieber ein Mount, von dessen Rücken aus gekämpft werden kann oder doch lieber eine Kriegsmaschine? Lieber einen Shredder oder einen wehrhafter Oger, der auf Knopfdruck kommt und auf die Gegner einprügelt?
Ein Nebeneffekt der Außenposten ist es, dass Spieler dadurch pro Zone bestimmte Anhänger rekrutieren können und andere nicht. Wer alle Anhänger haben wollte, musste daher die Außenposten wechseln – das wurde kürzlich erleichtert, aber ist doch eine ziemlich umständliche und kostspielige Angelegenheit.
Daher wird Blizzard in 6.1. einen NPC einführen, der die fehlenden Garnisonsanhänger gegen Gold vertickt. Es sind eben, egal, was sie sagen, doch Söldner. Auch die liebe Omi von Thrall, Geyah.
Die Spieler können auch andere Anhänger anheuern: Wenn sie bei der Einstiegsquest die Wahl zwischen drei hatten, gibt es nun auch die anderen beiden zum Erwerb – oder einfach Anhänger, die man bei einer Quest verpasst hat.
Bei Herr der Ringe Online (HdRO) gibt’s einen Nachtrag zum Ausblick für 2015. So sollen die europäischen Server zwar nach Amsterdam ziehen, werden aber weiterhin von Turbine betreut. Bei den neuen Instanzen soll es sich um keine Raids handeln, sondern um Herausforderungen für 3 oder 6 Spieler.
Der Producer Letter von Herr der Ringe Online hat einige Frage aufgeworfen, die noch mal genauer beantwortet wurden. Für die europäischen Spieler wird sich mit dem Umzug der Server nichts ändern, außer hoffentlich die Performance. Die soll sich verbessern. Die EU-Server bleiben weiterhin in der Hand von Turbine und die Updates wird’s zeitgleich mit den USA geben.
Auch auf die Instanzen ging man noch mal ein. Mit den neuen Instanzen in Osigiliath sind explizit 3er- und 6er-Instanzen gemeint, kein Raid oder eine „epische Schlacht.“
Bei den Serverzusammenlegungen weiß man darum, wie wichtig es für Gildenleiter sein wird, die Truppe zusammenzuhalten. Turbine wird sich darum bemühen, dass das funktioniert.
Und da auch wichtig ist, was man nicht sagt: Kein Wort gibt über eine mögliche “große” Erweiterung oder dass man das Level-Cap höher als 100 schrauben würde. Da geht Turbine wohl offenbar eher in eine horizontale Richtung, dass man auf der Stufe 100 stärker wird.
Das SF-MMO Star Trek Online blickt optimistisch in das Jahr 2015, in einem Brief an die Fans spricht Producer Stephan D’Angelo von wachsenden Zahlen.
Wachsende Spiezerzahlen im fünften Jahr: Das ist eine Seltenheit bei MMOs, das weiß auch STO‘ Producer Stephan D’Angelo: Star Trek Online sei nicht nur gesund, sondern wachse, schreibt der in einem Artikel auf der Homepage der Star-Trek-Franchise. Nicht viele MMOs erreichten in ihrem fünften Jahr wiederholt neue Höchstzahlen, daher sei man froh und dankbar über so loyale Fans und freue sich auf ein ereignisreiches Jahr 2015.
What made us the most excited about 2014, however, is how STO is not only healthy, but is growing. Not many MMOs can set new highs repeatedly during their fifth year, and we’re very thankful for all the loyal fans who play and support the game. We look forward to another great year in 2015!
Für das hat man sich einiges vorgenommen. Wurde das letzte Jahr damit verbracht, die Bühne für die Story zu bereiten, will man die Geschichte in 2015 nun vorantreiben. Ein erstes großes Update soll schon in 3 Wochen kommen. Das wird unter anderem die Brückenoffiziere überarbeiten.
Mein MMO meint: Ist tatsächlich erstaunlich. Die Stimmung um Star Trek Online war zumindest in den Communities um das Spiel eher negativ. Delta Rising kam in den Gameplay-Feinheiten nicht so wahnsinnig gut an, grad die neuen Tier-Schiffe und das „Ich muss jetzt alles auf die neue Stufe bringen“ sorgte für Beschwerden.
Aber klar ist: Ein Free2Play-MMO, das eine so starke Lizenz wie Star Trek Online hat, kann mit etwas Geschick einen steten Strom an Neulingen anziehen. Im Vorfeld von Delta Rising hat man zudem deutlich mehr über STO gehört als in den Monaten davor.
Den Neulingen muss man auch konsequent etwas bieten. Und grafisch und vom Gameplay (etwa in den Bodenmissionen) befindet sich STO in einem Wettlauf mit der Zeit.
Allerdings hat das Game auch starke Seiten: Die „Crew“-Missionen, lange Zeit eine Art Alleinstellungsmerkmal, hat mittlerweile auch WoW als Garnison für sich entdeckt. STO ist kein typisches MMO, sondern bietet auch Veteranen noch Neues und es besetzt eine Nische, richtet sich wahrscheinlich eher an “ältere Zocker”, die mit den Star-Trek-Serien in den 90ern aufgewachsen sind. Für richtige Star-Trek-Fans ist es ohnehin einen Besuch wert.
Hier geht es zu unserem Star Trek Online Test, obwohl der wie STO mittlerweile auch Jubiläum gefeiert hat, gibt er einen – wie wir denken – ganz ordentlichen Einblick in das Game: Star Trek Online im Test: Trekkies im Free-to-play-Weltall
The Elder Scrolls Online kommt nicht zur Ruhe. Die Gerüchteküche brodelt. Die Konsolenversion wird eingestellt oder kommt schon in 6 Wochen? Wird TESO Free2Play? Was ist dran am Rauschen im globalen Kinsterwald?
The Elder Scrolls Online ist das Ziel gleich mehrerer, zum Teil sich widersprechender Gerüchte. Wir fühlen denen Mal auf den Zahn.
Das Schrecksgespent bei TESO sind die bösen Gerüchte.
Wurde auch genau ausgeführt, warum das plausibel sei: TESO erfülle nicht die Vision Bethesdas, man findet das Spiel selbst mittlerweile irgendwie doof und will das jetzt nicht weiter supporten, sondern Platz für ein The Elder Scrolls 6 machen.
Das spricht dafür: Gar nix.
Das spricht dagegen: Nur schade, dass Zenimax seit 8 Monaten mit Hochdruck und großem Aufwand daran arbeitet, The Elder Scrolls Online so zu optimieren, dass es auf den Konsolen nochmal Erfolg hat. Dass würde man sich ja wohl kaum antun, wenn man das Spiel schon abgeschrieben hat, oder?
Wahrscheinlichkeit: 0%.
So … aha … ja … hm …
Gerücht 2: Die Konsolenversion kommt schon in 6 Wochen
Jetzt, das Neueste: Die Konsolenversion soll schon am 24. Februar erscheinen. Grund ist: „Das steht so im Microsoft“-Store, wo Leute das Spiel vorbestellen können.
Das spricht dafür:Ja, steht da. Mehr aber auch nicht.
Das spricht dagegen: Man hat erst Anfang Dezember gesagt, dass man noch das Justiz-System und das Champion-System „fertigstellen möchte“, bevor man eine Version hat, mit der man auf die Konsolen geht. Vom Justiz-System kommt jetzt der erste Teil „vielleicht“ bald auf den Test-Server. Dass man wirklich schon in 6 Wochen auf die Konsolen gehen möchte, erscheint EXTREM unwahrscheinlich.
Zumal man kürzlich erst getwittert hat, dass es auch eine Beta-Phase mit allem drum und dran geben solle.
@3kWCircle8 Yes, we do still plan to conduct a beta for #ESO on Xbox One. As soon as we have more details, we’ll be sure to share them.
Gerücht 3: Man stellt Elder Scrolls Online auf F2P oder Buy2Play um
Das ist ein Gerücht, das im Moment wohl am meisten Futter bekommt. Vor 2 Wochen gab’s die “Enthüllung” (es ist halt wem aufgefallen), dass TESO das 6-Monats-Abo nicht mehr anbietet. Normale Sache, hat Zenimax dazu gesagt. Wurde zu wenig nachgefragt.
Jetzt berichtet Kotaku Australien darüber, dass man die TESO-Boxen und Pre-Paid-Cars bei EB Store in Down Under aus dem Verkehr ziehen wird … na ja. Die Firma dieses Stores hat dem Gerücht bereits widersprochen, das seien “normale Geschäftspraktiken” und es beträfe nicht nur TESO. Aber Kotaku Australien will da mehr wissen – man habe da Informanten gesprochen und irgendwelche Listen gesehen.
Das spricht dafür: Die Implikation des Gerüchts, das Umstellen auf F2P oder Buy2Play, wäre zumindest strategisch denkbar, da Konsolenspieler wohl mit einem Abo-Modell Probleme hätten.
Das spricht dagegen: Aber von Zenimax selbst gibt es überhaupt kein Signal in der Richtung und da jeden Floh husten zu hören, bringt auch nicht gerade superviel. Fakt ist: Von den Verantwortlichen selbst ist überhaupt nichts zu hören. Es ist also kein „Gerücht“, sondern eine Spekulation, die durchaus Sinn ergeben würde. Wobei: Eine Umstellung “ohne Not” auf Free2Play fänden einige der jetzigen Core-Fans auf dem PC sicher nicht so super. Die haben sich bewusst für ein Pay2Play-Modell entschieden.
Es gibt so einen Satz: Wenn man einen Hammer hat, sieht die ganze Welt wie ein Nagel aus. Wenn man unbedingt nach Hinweisen danach sucht, dass die eigenen Annahmen Realität werden, dann wird man dafür auch Indizien finden. Und wenn man sie in Australien suchen muss.
Welcher Gamer erinnert sich nicht schmerzhaft an die ganzen TV-Reportagen zurück, die unser liebstes Hobby vollkommen verunglimpften? Inzwischen denke ich mit einem amüsierten Schmunzeln zurück an Reportagen von “Frontal 21” oder einige Theorien des Professors Christian Pfeiffers.
Knapp 10 Jahre lang waren Videospiele der Sündenbock für traurige Ereignisse, wie etwa die Amokläufe an Schulen oder die gesteigerte Gewaltbereitschaft unter Jugendlichen. Da man in Deutschland gerne dazu neigt immer einen einzigen Grund zu finden und nur ungerne über multikausale Zusammenhänge nachdenkt, war es für die Medien natürlich einfach, sich darauf zu stürzen.
Doch genau diese Ära scheint nun endlich ihr Ende zu finden, da immer mehr Langzeitstudien zu dieser Thematik langsam ihre Vollendung finden. Eine der jüngsten Studien von Christopher Ferguson aus den USA hat erneut keinerlei Zusammenhänge zwischen dem Konsumieren von (gewalthaltigen) Videospielen und realer Gewaltbereitschaft feststellen können. Von den reinen Zahlen ausgehend ist sogar das Gegenteil eingetreten: Mit der Einführung von Videospielen ist das Gewaltpotenzial unter Jugendlichen sogar etwas zurückgegangen – auch wenn Ferguson dort keinen direkten Zusammenhang herstellen will.
Interessant ist auch, dass er die vorangegangenen Kurzzeitstudien stark kritisiert. Diese wären nämlich meistens unter Laborbedingungen mit kurzen Videoclips ausgeführt worden und damit fernab der Realität eines jeden Videospielers.
Es wird wohl noch eine Weile dauern, bis sich das Vorurteil von “Killerspielen” und “Amokgefahr” aus den Köpfen der älteren Generation gelöst hat, Studien wie diese sind aber wichtige Bausteine, um unser aller Hobby wieder in das richtige Licht zu rücken.
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Xur taucht in Destiny am 9.1. im Turm auf und bietet eine Auswahl an exotischen Waffen und Rüstungen an. Doch welche werden es diesmal sein? Mit Video und aktuellen Bildern stellen wir Euch seine Auswahl vor.
Bei Xur, dem Schwarzmarkthändler und Agent der Neun, sind in den letzten Wochen auffällig häufig die neuen DLC-Items von Dunkelheit lauert aufgetaucht. Im Moment rätselt man in Destiny, ob das nur ein Zufall sein könnte oder ob man da doch kräftig am Algorithmus gedreht hat.
Manche haben darauf gehofft, dass Xur noch irgendwie eine Art Weihnachtsmann werden würde, das hat sich nicht bewahrheitet, nachdem’s im Laufe der Woche schon die Geschenke gab.
Alles zu Xur, dem Schwarzmarkthändler in Destiny am 9.1., 10.1, 11.1.
Wann kommt Xur in Destiny und wann geht er wieder?
Xur kommt um 10:00 Uhr deutscher Zeit am Freitag, dem 9.1., und er geht wieder am Sonntag, dem 11.1., auch um 10:00 Uhr.
Wo steht Xur? Was ist sein Standort?
Xur steht im Hangar. Hier ist ein Video dazu: http://youtu.be/XHrtXMGjobg
Was bedeuten die Zahlen bei den exotischen Rüstungen?
Exotische Rüstungen desgleichen Typs haben zwar exakt dieselben Eigenschaften und können auch immer auf einen Lichtwert von 36 steigen, aber: Jede Ausgabe einer exotischen Rüstung hat einen anderen Wert bei Stärke, Intellekt, Disziplin. Man sagt dazu, dieser Wert wird „gerollt“, ausgewürfelt. Der Wert kann entweder hoch (das ist gut) oder niedrig (nicht so gut) ausfallen. Wir haben uns damit schon mal hier beschäftigt.
Was hat Xur in dieser Woche für Warlocks, Titanen, Jäger im Angebot?
In dieser Woche verkauft Xur die exotische Handfeuerwaffe “Das letzte Wort.” Happige 23 seltsame Münzen will er für The Last Word. Der Western-Style-Revolver brilliert vor allem im PvP, im PvE liegt er so im unteren Mittelfeld, da gibt es wohl bessere Alternativen.
Für Warlocks hat Xur die exotische Brustrüstung Sternenfeuerprotokoll im Angebot. 13 seltsame Münzen will er dafür. Erreicht 144/155 Intellekt (das ist ein ziemlich starker Roll).
Für Jäger hat er die Brustrüstung Glücksbeere dabei – 13 seltsame Münzen. Mit 149/160 Intellekt (das ist ein hervorragender Roll).
Für Titanen den exotischen „Eine unüberwindbare Schädelfeste” (Insurmountable Skullfort). Auf den haben sicher viele gewartet. Kostet 13 seltsame Münzen, hat 104/112 Disziplin.
In eigener Sache zu den Problemen, die wir im Laufe des Tages hatten: Vor einem Jahr um die Zeit waren wir noch eine kleine Seite, gerade in den Anfängen mit hundert Besuchern am Tag. In den letzten 12 Monaten, vor allem seit September, hat sich das erheblich geändert.
Der Dezember war mit Abstand unser erfolgreichster Monat bisher. Nach einem Relaunch zum 1. Dezember hatten wir über 1 Millionen Seitenaufrufe in diesen 31 Tagen. Heute war’s nochmal eine Kategorie drüber, das schafft der bisherige Server einfach nicht. Um zukünftig mit extremen Anstürmen, wie gerade zum Freitagmittag, besser klar zu kommen, führen wir in den nächsten 24 Stunden ein großes Server-Upgrade durch.
Deshalb gibt’s da grad Schwierigkeiten (oder gab’s von 10:00 Uhr an Schwierigkeiten), aber das sind angenehme Wachstumsschmerzen. Die bringt der Erfolg mit sich. Wir danken Euch für Euer Interesse. Bleibt uns treu und empfehlt uns weiter. Nächsten Freitag müsste die Seite dem irrwitzigen F5-Ansturm standhalten können.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Bei Destiny ist die Planung für die nächste Woche bekannt. So soll der Hard-Mode des Raids Crotas Ende demnächst aufgehen. Ein festes Datum hat man noch nicht. Dafür wird man am Dienstag, dem 13. Januar, sich in einem Patch schon ausführlich mit den Raids beschäftigen.
Das Weekly Update kam in der Nacht vom Donnerstag auf Freitag. Hier wendet sich Bungie an die Community und stellte die Pläne für die nähere Zukunft vor.
Hard-Mode Crotas Ende wird einige Überraschungen bringen, lässt noch auf sich warten
Der Hard-Mode des Raids Crotas Ende ist für den Januar angekündigt. Der geh auch gut voran, man hat aber noch kein konkretes Datum. Im Moment sei man bei den letzten Schritten der “Veröffentlichung”. Der „alte“ Crota auf normal wurde mittlerweile mehr als eine Millionen Mal bezwungen (*hust hust*).
Es wird wohl einige Überraschungen im Hard-Mode geben, da will man aber noch nichts verraten. Hüter müssten sich darauf einstellen, ein paar neue Tricks zu lernen.
Solo-Truhe wird generft
Bereits am Dienstag, dem 13. Januar, wird man sich ausgiebig den jetzigen „normalen Modus“ in Crotas Ende vorknüpfen. So wird man die „erste Truhe“, die Solo-Truhe, deutlich abschwächen. Da werden nur noch „Leuchtbruchstücke und Leuchtenergie“ drin sein.
Der Loot in der Kiste (mitsamt der durchaus hohen Chance auf exotische Waffen) wandert zu Ir-Yût. Die war bisher, obwohl vielleicht einer der schwersten Begegnungen im Raid, ohne Belohnung, quasi lootlos.
Das heißt: „Netto“ gibt es MEHR Loot in Crotas Ende. Die Raidausbeute geht von zwei Kisten und drei Encounter auf zwei Kisten und vier Encounter hoch – wobei es eben in den Truhen dann „nur“ Leuchtbruchstücke und Leuchtenergie geben wird.
Die Exploits im jetzigen Raid werden Dienstag gefixt
Und dann knüpft sich Bungie Exploits und Tricks vor: Beim Brücken-Encounter sollen Spieler ab Dienstag die Brücke überqueren müssen, um das abzuschließen. Sie müssen warten, bis die Brücke komplett aufgebaut ist.
Bei Crota selbst fixt man den „Lan-Kabel“-Cheat, wird verhindern, dass ein zweiter Schwertträger spawnt, wenn der erste schnell genug stirbt, und behebt noch ein paar Bugs.
Und für alle, die in den letzten Tagen “Ist schon wer für Crota-Exploit gebannt wurden?” fragten – darauf geht Bungie nicht ein.
Wohl aber auf die ziemliche Frustration vieler mit dem “legendären Weihnachtsgeschenk”: Man weiß, dass sich manche drüber freuen und andere es schon längst “zerlegt” haben, hofft aber darauf, dass die Spieler es einfach als “Geste des guten Willens” sehen und zu schätzen wissen. Man sage ja, es sei der Gedanke, der zählt.
In der Gläsernen Kammer droppen 32er exotische Waffen
Eine weitere Änderung wird die Gläserne Kammer betreffen. Die „alte“ Raid-Instanz nimmt eine seltsame Sonderstellung in Destiny ein. Das ist der einzige Platz, wo es noch “alte” Versionen von exotischen Waffen gab, die man dann bei Xur aufrüsten musste. Ab Dienstag werden die exotischen Waffen, die hier droppen, auch in der neuen Version kommen: bis auf 331 hochgehen.
Was mit der Vex Mythoclast ist (immerhin nach Volkesmeinung die drittstärkste Exotic in Destiny), sagt man allerdings nicht. Die geht im Moment nur bis 323 im Schaden. Ob sich da etwas tut, erfahren wir am nächsten Dienstag.
Das vierte Eisenbanner startet nächsten Dienstag
Und außerdem: Das Eisenbanner kehrt schon nächste Woche wieder zurück. Das wird am Dienstag, dem 13. Januar, gleich losgehen. Wie das mit dem Loot aussieht, sagt Bungie noch nicht. Das letzte Mal Mitte Dezember gab’s wenig Beteiligung, weil die Belohnungen als “zu schwach” wahrgenommen wurden: Das waren legendäre Rüstungen, die bis auf Lichtwert 33 gingen (Handschuhe, Stiefel), und zwei legendäre Waffen.
Man spricht bei Bungie von “updated rewards” – aktualisierten Belohnungen. Ob die wirklich lohnend sind, wird man sehen. Nicht, dass dann wieder jemand enttäuscht wird – so wie bei den Weihnachtsgeschenken. Es könnte damit gemeint sein, dass man statt Handschuhen und Stiefel diesmal Brust und Kopf anbietet oder nur schlicht zwei andere legendäre Waffen.
Civilization Online, ein Korea-MMO von XL-Games, wird zwar Elemente eines MMOs aufweisen, nicht aber die persistente, bestehende Welt, die so viele mit einem MMO verbinden.
XLGames arbeitet an einem Civilization Online. Im Gegensatz zur Strategie-Serie von Firaxis wird der Spieler aber nicht in einer gottgleichen Position die Geschicke seines Volkes lenken, sondern nur ein Teil des Getriebes sein, das die Weltenachse schmiert.
Im Gespräch mit der US-Seite mmorpg.com erläuterten die Entwickler von XLGames, dass es sich bei Civilization Online zwar um ein MMO handelt, aber es wird kein direkter „Nachfolger“ von ArcheAge, ihrem ersten MMO. Das Besondere an Civ Online werde das sogenannte „Session Play“ sein. Es werden abgeschlossene Partien gespielt, die entweder mit einer Niederlage oder einem Erfolgserlebnis für die Spieler enden.
Sid Meyer sei dem Projekt sehr zugetan, heißt es von XLGames, und man arbeite zusammen mit 2k und T2 daran, die Civilization-Franchise voranzubringen.
Der Spieler kann in Civ Online entweder als „Kämpfer“ oder „Nicht-Kämpfer“ zum Erfolg seiner Fraktion beitragen. Er kann zwischen den einzelnen Klassen leicht hin und herwechseln. Ein Housing in dem Sinne gibt es nicht, sondern es ist ein „großes Projekt“, das allen gehört. Zwar wird man in Civ Online Quests anbieten, aber das habe lange nicht die Dimensionen wie bei einem World of Warcraft. Im PvE könnten Ressourcen wie Wolle oder Gold verdient werden. Es sei allerdings nicht unbedingt notwendig, daran teilzunehmen.
Auf ArcheAge angesprochen, antworten die Entwickler, dass man viel aus dem schwierigen Start von ArcheAge gelernt habe und sich mit ArcheAge eine Fan-Basis aufgebaut habe, die das Spiel lieben und XLGames als Firma unterstützten.
Nach dem großen Erfolg der ersten Closed Beta Phase in Korea hätten schon andere Publisher bei XLGames angefragt, wie es mit einem Port in andere Länder aussehe. XLGames möchte sich aber erstmal auf den heimischen Markt konzentrieren und einen möglichen Port (auch in den Westen) erst später im Jahr thematisieren.
Mein MMO meint: Als Zielgruppe scheint XLGames, wie man zwischen den Zeilen herauslesen kann, nicht unbedingt MMO- oder MMORPG-Spieler zu haben, sondern man möchte wohl eher Civilization-Fans, Rundenstrategie-Spieler und Freunde solcher Casual-Facebook-Spiele als neue Zielgruppe erschließen, die sich von den Core-Mechaniken eines MMORPGs eher abgeschreckt fühlen.
Das ist ein Trend, den einige vorausgesehen haben. So eine Art “MMOifizierung” des Game-Markts, da ein MMO mit fortlaufender Monetarisierung für viele Entwickler ein höchst lukratives Geschäftsmodell ist. Man wird sehen, wie sich das Spiel entwickelt. Wir im Westen werden wahrscheinlich, wenn überhaupt, erst in ein paar Jahren damit konfrontiert werden.
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