Freut Ihr Euch schon auf das nächste Call of Duty in 2018? Gerüchte sagen, es wird ein neuer Teil der Black Ops-Serie. Die verfestigen sich jetzt ausgerechnet durch Basketball Superstar James Harden.
Es ist noch nicht offiziell, aber laut Gerüchten wird der nächste Eintrag des Call of Duty Franchises “Black Ops IV”. Schon seit Wochen gibt es darüber in der Gaming-Community Gerüchte. Jetzt kann die US-Kotaku Kotaku die Gerüchte ebenfalls bestätigen. Denen hat eine Quelle berichtet, dass die kursierende Gerüchte wahr sind.
Einen weiteren Hinweis soll das Outfit eines Basketballers liefern.
Call of Duty Black Ops 4 in 2018?
Auf dem Weg zu seinem Spiel trug NBA-Star James Harden ein Tarn-Outfit mit einer Mütze, die Ähnlichkeiten zum Black Ops 3-Logo hat. Allerdings wurde das Logo einfach um einen weiteren Strich erweitert.
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Zum Vergleich hier das Logo von Call of Duty Black Ops 3:
Klar, die römische Schreibweise für die Zahl Vier ist nicht “IIII”, sondern “IV”. Es gibt also keinen direkten Anhaltspunkt, dass es sich dabei wirklich um das Logo des neuen Black Ops-Teils handelt. Doch auch hier verweist Kotaku auf seine Quellen.
Call of Duty 2018 wird Black Ops IIII – sagen Gerüchte
Gleich zwei dieser Quellen bestätigen, dass der nächste Call of Duty-Teil tatsächlich der vierte Eintrag der Black Ops-Serie sein soll und von Treyarch entwickelt wird. Das Studio entwickelte bereits die ersten drei Teile von BlOps. Der 2018er-Eintrag soll in der nahen Zukunft spielen.
Der Basketballer James Harden soll laut Kotaku wirklich das offizielle Logo für Black Ops IIII tragen. Warum man sich gegen die typische Schreibweise mit IV wehrt, ist unklar. Wie immer erinnern wir daran, dass es sich hierbei um Gerüchte handelt. Bis das Spiel offiziell angekündigt wird, solltet Ihr diese also mit Vorsicht genießen.
Harden ist der aktuelle Superstar der NBA. Gut möglich, dass er seine Popularität nutzt, um hier eine virale und clevere Marketing-Kampagne für Call of Duty zu starten. Vielleicht spielt Harden selbst im Game mit.
Das Titelbild dieses Beitrags ist eine Fotomontage und stammt nicht aus dem Leak von Kotaku.
Das Zombiespiel State of Decay 2 hat ein Releasedatum bekommen. Es erscheint am 22. Mai für PC und Xbox One.
Das Multiplayer-Zombiespiel State of Decay sollte eigentlich ein MMO als Sequel bekommen. Doch, weil die Fans diese Idee nicht so prickelnd fanden, erscheint das Spiel jetzt als Koop-Actionspiel.
Feedback der Fans ist wichtig
Die Entwickler des Spiels legen seit jeher großen Wert darauf, Feedback von den Spielern zu sammeln. Sie wollen ein Spiel für die Fans machen. Das war auch der Grund, weswegen man sich dagegen entscheid, ein MMO zu entwickeln. Wenn die Fans es nicht wollen, dann soll es ihnen auch nicht aufgezwungen werden.
State of Decay 2 will daher auf Survival in kleinen Gruppen setzen:
4-Spieler-Koop
Jeder der vier Charaktere verfügt über eine Skills, sowie Vor- und Nachteile
Taktische Entscheidungen (wie weit wagt ihr euch in die Welt, bevor es dunkel wird?)
Rohstoffe können zwischengelagert werden (etwa im Kofferraum eines Autos)
Schöne Spielwelt dank Unreal Engine 4
War es die richtige Entscheidung?
Ab dem 22. Mai erfahrt ihr dann, wie sich State of Decay 2 spielt und ob es eine gute Entscheidung der Entwickler war, auf die Community zu hören und den Titel nicht zu einem MMO zu machen. Das Spiel erscheint für 29,99 Euro für Xbox One und Windows 10 PCs. Daneben könnt ihr euch aber auch die “Ultimate Edition” zulegen, welche zum Preis von 49,99 Euro neben dem Hauptspiel die beiden DLCs “Independence Pack” und “Daybreak Pack” enthält. Zusätzlich gewährt euch die “Ultima Edition” schon ab dem 18. Mai Zugang zum Spiel.
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Viele warten schon darauf, das MMORPG TERA endlich auch auf der PS4 und der Xbox One spielen zu können. Bald ist es soweit. Mit einem neuen Video “First Look” zeigen euch die Entwickler, wie sich diese Fassung spielt.
Am 9. März startet die Open Beta von TERA auf Xbox One und PS4. Der offizielle Launch ist noch für dieses Frühjahr geplant. Die Konsolenfassung muss etwas angepasst werden, vor allem was die Steuerung mit dem Controller angeht.
TERA bekommt einige Anpassungen für die Konsolen
Die Entwickler haben nun ein Video veröffentlicht, das euch TERA auf Konsole zeigt und erklärt, wie das Spiel angepasst werden musste. Dazu gehören:
Lock-On System: Ein neues Zielsystem sorgt dafür, dass ihr die Feinde immer im Auge behaltet und sich die Action im Zentrum des Bildschirms abspielt.
Klasse(n) Steuerung: Jede Charakterklasse verfügt über ein eigenes Steuerungs-Schema. Dieses lässt sich aber individualisieren und anpassen.
Neues Interface: Das Nutzerinterface des Spiels wurde neu designt. Ein Radial-Menü beispielsweise erlaubt schnellen Zugriff auf Waffen und Items.
Streaming Features: Es ist möglich, schnell und einfach über Twitch zu “senden” und auch Mixer ist für Streaming direkt integriert.
Verbesserte Kommunikationsmethoden: Ihr könnt direkt mit euren Partymitgliedern per Voice-Chat sprechen oder auch jederzeit aus dem Chat aussteigen.
Am Anfang empfiehlt es sich, in Gruppen BAMS in den Hintern zu treten !
Kampfsystem soll sich besonders gut anfühlen
Die Entwickler von TERA sind besonders stolz darauf, dass sich das Kampfsystem auf Konsolen so gut anfühlt. Das liegt daran, dass es aktiv und actionlastig ist. Das ist schon beinahe wie für Konsolen geschaffen. Doch auch das gesamte Spiel soll sich gut auf PS4 und Xbox One spielen lassen.
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Die letzte Tierform der Zandalari-Trolle in WoW ist da. Wir zeigen Euch, wie die Katzengestalt aussieht.
Zandalari-Trolle sind eines der zahlreichen Verbündeten Völker, die sich in World of Warcraft: Battle for Azeroth der Horde anschließen werden. Da diese Trolle sich auch dem Druidentum verschrieben haben und eine besondere Bindung zu Dinosauriern haben, werden sich ihre Tiergestalten deutlich von denen der anderen Völker unterscheiden.
Wo sich Nachtelfen und Tauren in grimmige Bären verwandeln, nehmen Zandalari-Druiden die Form von Dinosauriern an.
Das neuste Update der Alpha von Battle for Azeroth ist nun auf dem Server aufgespielt worden und enthielt einige neue Modelle. Darunter auch die Aussehensvariationen der Katzengestalt für Zandalari-Trolle! Die Kollegen von wowhead haben die neuen Formen bereits per Datamining ausgelesen.
Die Katzengestalt ähnelt optisch zwar einer Raubkatze, doch lassen sich die Dinosaurier-Einflüsse auch hier deutlich erkennen. So ist der Körper geschuppt, es gibt ein Horn und zahlreiche Stacheln entlang der Wirbelsäule. Auch die Krallen ähneln eher denen von Dinos.
Die Community ist begeistert – nur die anderen Druiden maulen leise
In der Community herrscht weitestgehend die Meinung vor, dass Blizzard mit den Modellen der Zandalari-Druiden voll ins Schwarze getroffen hat. Es häufen sich Kommentare wie „Rassenwechsel INC“ und „Ich hab einen neuen Main gefunden“ oder „Jupp, ab jetzt bin ich Hordler“.
In einer anderen Gruppe hegt sich jedoch der Neid. Die Druiden der anderen Völker hoffen, dass Blizzard auch ihre Modelle überarbeitet und weiter ausdifferenziert. Denn die Tiergestalten anderer Druiden unterscheiden sich nicht so stark voneinander.
Was haltet ihr von der „Katzengestalt“ der Zandalari-Druiden? Sieht sie cool und passend aus? Oder spricht euch die Dino-Optik gar nicht an?
Bei Twitch passieren gerade komische Dinge mit Prime-Abonnenten und Fortnite. Streamer bemerken Auffälligkeiten in ihrer Community. Besonders der Streamer Ninja könnte davon betroffen sein. Aktuell nimmt der nämlich 250.000$ im Monat allein über Abos sein.
Zwischen dem 22. Februar und 3. März erhöhte der bekannte Fortnite-Streamer “Ninja” seine Abonnenten-Zahlen um weitere 50.000 Nutzer. Er knackte jetzt die 100.000!Dabei waren die 50.000 Abos, die er vorher hatte, schon ein Rekord!
So ein starkes Wachstum eines Livestream-Kanals ist in der Geschichte von Twitch ohne Beispiel.
Mit diesen Abos verdient Ninja mindestens $250.000 im Monat (eher mehr), weil jeder Subscriber mindestens 4,99$ bringt und sich der Streamer und Twitch die Summe teilen. Aber wie viel von dem Geld ist echt?
Viele Zuschauer aus der Twitch-Community und einige Streamer glauben, dass in letzter Zeit nicht alles mit rechten Dingen auf der Livestreaming-Plattform zugeht. Möglicherweise ist Ninja “Opfer” von Prime-Bots.
Profi-Spieler Ninja bekommt Abonnenten-Schub
Tyler “Ninja” Blevins ist schon ein paar Jahre in der Profi-Spieler-Szene bekannt. In 2017 erreichte er als Livestreamer ein großes Publikum, als er auf der PUBG-Hype-Welle surfte und Matches des Battle Royale-Shooters streamte. Inzwischen ist er bei Fortnite angekommen und hat sich mit seinem hohen Skill einen Namen in der Community gemacht.
Ninja ist aber nicht einfach einer von vielen Streamern, die sich für Fortnite entschieden haben. Wir berichteten bereits Ende Februar über ihn, als er mit über 50.000 Abonnenten einen Rekord auf Twitch brach. Damit war er auf dem Weg dazu, in einem Jahr mehr als 1 Millionen US-Dollar zu verdienen.
Jetzt knackte er einen neuen Rekord und erreichte über 100.000 Abonnenten auf Twitch.TV
In diesem Twitch-Clip seht Ihr den Moment, als der Streamer 100.000 Abonnenten erreicht. Über seiner Webcam seht Ihr in blau den Zähler seiner Abonnenten.
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Zwar ist Blevins einer der besten Spieler, der eins der angesagtesten Games auf Twitch zockt, aber manche Stimmen zweifeln an diesem runden Erfolg. Können diese hohen Abo-Zahlen wirklich echt sein? Mit den Abos steht offenbar der Deal von Twitch und Epic in Verbindung.
Aus diesem Grund nutzen wohl viele Leute die Möglichkeit, Twitch-Prime-Accounts auf Drittanbieter-Seiten wie Ebay zu kaufen, um die beliebten Skins für etwa $5 einzusacken. Woher die Verkäufer auf Ebay diese Accounts haben, ist nicht nachvollziehbar. Die könnten also gehackt sein, fürchten manche.
Besitzer eines Prime-Accounts bekommen monatlich ein Prime-Abo zur Verfügung gestellt. Das können Nutzer kostenlos an einen Streamer verschenken. Eine mögliche Erklärung, für die vielen Abonnenten von Ninja.
Ein Twitch-Prime-Konto bekommt man automatisch, wenn man seinen Amazon-Prime-Account mit Twitch verbindet.
Die Streamer bekommen das Geld trotzdem
Jetzt machen sich Beobachter viele Gedanken um die finanzielle Seite. Immerhin werden die Streamer für das Twitch-Prime-Abonnement bezahlt. Wie Twitch handelt, wenn sich herausstellt, dass die Accounts gehackt wurden, ist ungewiss.
Die ungewöhnlichen Accounts fielen bereits anderen Streamerm und der Community auf. Auffällig wäre beispielsweise, dass Accounts abonnieren, während der Livestream-Kanal offline ist. Andere haben noch kein Wort im Chat geschrieben und schließen trotzdem Abos ab. Hier twittert Streamer Shorty über das Problem.
Das böse Erwachen könnte dann wohl Anfang April kommen. Denn anders als andere Abonnements verlängern sich Twitch-Prime-Abonnements nicht automatisch. Diese müssen manuell vom Nutzer erneuert werden. Sollten sie von Bots abgeschlossen sein, sollte es nächsten Monat deutlich weniger Subs bei Ninja geben.
In seinen Regeln spricht sich Twitch.TV klar gegen das unautorisierte Verkaufen von Accounts aus. Bisher ist nicht nachgewiesen, dass komprommitierte Twitch-Prime-Accounts verkauft und für diese Zwecke genutzt werden.
Könnte auch alles legal sein. Fortnite ist im Moment DAS Spiel auf Twitch. Durch das Skin-Paket für Fortnite ist das Interesse an den Twitch-Prime-Accounts gewachsen. Gut möglich, dass Ninja also einfach der “Glückliche Streamer des Monats” ist, der die ganzen Abos geschenkt bekommt, die durch den Fortnite-Twitch-Prime-Deal neu entstehen.
Das neue Pokémon GO-Update 0.93.3 für Android beziehungsweise 1.63.3 für iOS ist auf dem Weg zu Euch. Die Aktualisierung verändert einiges am Code des Spiels.
Trainer, ein neues Update für Pokémon GO ist auf dem Weg zu Euch. Die Aktualisierung mit der Versionsnummer 0.93.3 befindet sich im Roll-Out. Nach und nach wird sie also für verschiedene Regionen auf der Welt freigeschaltet.
Der Patch wirkt sich wohl auf die Performance des Games aus. Die langerwarteten Quests sind allerdings nicht zu finden. Wir zeigen Euch, was sich verändert.
Pokémon GO 0.93.3 Patch-Notes / APK Mining
Die Änderungen des neuen Updates aktivieren leider keine neuen Funktionen in Pokémon GO oder geben Euch andere aufregende neue Inhalte. Im Data-Mining von TheSilphRoad wird gezeigt, dass es ein paar UI-Updates und Verbesserungen der Perfomance gibt.
Einige der Änderungen sollen sich direkt auf Fehler im Spiel auswirken oder dafür sorgen, dass weniger neue Fehler entstehen.
Pokémon GO Plus
Eine kleine Veränderung gibt es im Bezug auf das Pokémon GO Plus-Gadget (PGP). Der kleine Helfer, mit dem Ihr Monster fangen und Stops drehen könnt.
Im Code des Spiels ist jetzt das Merkmal “PgpSetProduct”. Es ist noch unklar, was diese Änderung bedeutet. Möglicherweise wird damit das Bluetooth-Gerät, welches die Anfragen ans Spiel schickt, protokolliert. Was das für Euch Trainer bedeutet und ob Gotcha-Nutzer eventuell davon betroffen sind, ist ungewiss.
Neue Despawn-Optimierungen
Eine Veränderung betrifft die Despawns in der App. Im Gegensatz zu Spawns beschreiben Despawns Situationen, in denen Dinge verschwinden. Es ist noch unklar, wie sich diese Änderung auswirkt.
Pokémon Trainer Club – Authentifizierung
Der PTC-Authentifizierung wurde das Merkmal “get_ErrorMessage” zugeschrieben. Das könnte laut TheSilphRoad einfach für interne Zwecke bei Niantic genutzt werden.
Diese Login-Methode hat häufig Probleme und lässt Trainer nicht ins Spiel. Die Störung vom 6. März könnte damit zusammenhängen, dass Niantic am PTC arbeitete. Trainer mit dieser Login-Methode können also erleichtert aufatmen: Niantic hat den PTC nicht vergessen.
QR-Code Verbesserungen
Durch das neue Update 0.93.3 veränderte Niantic den QR-Code-Reader des Spiels. Experten von TheSilphRoad sagen, dass es sich dabei um eine Routine-Aktualisierung handeln könnte. Es wäre aber auch möglich, dass wir bald mehr Möglichkeiten zum Einscannen von QR-Codes bekommen. Lassen wir uns also überraschen, was Niantic plant.
Teil der Unity-Bibliothek entfernt – Möglicherweise mehr Performance
Ohne hier zu sehr ins technische Detail zu gehen: Niantic hat im neuen Update eine Code-Bibliothek entfernt, die die Performance von Pokémon GO verbessern könnte. Für die Neugierigen: Die Unity UI.dll wurde entfernt. Möglicherweise, weil Niantic eh mit angepasstem Interface arbeitet und sie das erwähnte Interface nicht benötigen.
Keine Quests?!
In einem vergangenen Update (0.91.1) entdeckten Data-Miner Quests. Also Missionen für Pokémon GO. Diese wurden im Code mit verschiedenen Arten erwähnt, können in Herausforderungen oder Storys aufgeteilt sein.
Später wurden diese aber wieder aus dem Code von Pokémon GO entfernt. Es ist unklar, ob und wann die Quests zurückkehren. Im neuen Update 0.93.3 ist jedenfalls keine Spur der Quests. Schade eigentlich, denn so ein Quest-System könnte den Alltag in Pokémon GO auflockern.
Der neuste Overwatch-Skin für Widowmaker ist jetzt verfügbar! Beeilt euch, es gibt den “Kerrigan”-Skin nur für kurze Zeit.
Blizzard feiert gegenwärtig das 20-jährige Bestehen des SciFi-Universums StarCraft. Um das gebührend zu feiern, gibt es auch in anderen Spielen von Blizzard einige Goodies abzugreifen.
Overwatch-Fans können sich auf einen ganz besonderen Skin für die Scharfschützin Widowmaker freuen.
Der Skin kann ab sofort freigeschaltet werden! Um den „Kerrigan“-Skin zu erhalten, müsst ihr lediglich einmal in Overwatch einloggen und schon solltet ihr die entsprechende Meldung erhalten. Im Anschluss könnt ihr den Skin in der Heldengalerie auswählen und fortan benutzen.
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Der Skin ähnelt der StarCraft-Heldin Sarah Kerrigan, ein Ghost der Terraner. Bevor sie von den Zerg in den Schwarm eingeglidert wurde, war sie eine Heldin in der Terraner-Kampagne und eine gute Freundin von Jim Raynor. Wie auch Widowmaker in Overwatch war Kerrigan eine Scharfschützin.
Kerrigan-Skin nur bis zum 3. April in Overwatch erhältlich
Aber Achtung! Den Kerrigan-Skin gibt es nur bis zum 3. April 2018. Wer sich den Skin sichern will, sollte also in denn nächsten Tagen zumindest einen kurzen Abstecher in Blizzards Heldenshooter wagen.
Oder um es mit der Anleitung des Nutzers Axonn_0 auf Reddit zu sagen:
Einloggen
Widowmakers Kerrigan-Skin freischalten
Widowmakers Kerrigan-Skin ausrüsten
Wie bisher weitermachen und nie Scharfschützen spielen
Aber vielleicht bekommt man den Skin wenigstens beim Zocken von „Zufallshelden“ in der Arkade zu sehen, nicht wahr?
Gefällt euch der neue Skin für Widowmaker und werdet ihr ihn benutzen? Oder meidet ihr ihn lieber, weil jetzt sowieso alle damit rumlaufen werden und er nichts besonderes ist?
Auf der Ubisoft Developer Conference in Montreal hat das Unternehmen eine künstliche Intelligenz vorgestellt, die Programmfehler aufspüren soll, noch bevor sie entstehen. Weitere Systeme wurden unter anderem schon bei Watch Dogs 2 und dem kommenden Far Cry 5 eingesetzt.
Ubisoft stellte unlängst die KI Commit Assistant vor, die Entwicklern in Zukunft helfen könnte, Fehler in der Software zu vermeiden. Das Ziel ist es, Bugs zu erkennen, noch bevor sie in den Code eingepflegt werden.
Die Technologie stammt von der Forschungs- und Entwicklungsabteilung La Forge von Ubisoft Montreal, die unter anderem mit den örtlichen Universitäten McGill und Concordia zusammenarbeitet. Die Forschung der Abteilung will den Bereich der künstlichen Intelligenz als Ganzes fördern, nicht nur innerhalb der Spieleindustrie.
Bugs aus zehn Jahren Code
La Forge fütterte die KI Commit Assistant mit etwa zehn Jahren Code aus der Ubisoft-Softwarebibliothek. So sollte das Programm lernen, wo Fehler begangen und welche Korrekturen angewendet wurden. Damit soll die KI voraussagen können, wann ein Coder einen ähnlichen Fehler begeht. Inzwischen soll das System bereits sechs von zehn typischen Bugs erkennen und darauf hinweisen können, jedoch auch noch zu rund 30 Prozent falscher Alarme führen.
Ubisoft hofft, künftig einen der teuersten und arbeitsintensivsten Aspekte des Spieldesigns reduzieren zu können. Die Beseitigung von Fehlern soll massive Teams erfordern und bis zu 70 Prozent der Entwicklungskosten verschlingen.
KIs als Entwicklungshelfer
Neben Commit Assistant arbeitet Ubisoft noch an weiteren KIs, die spezifische Aufgaben in Spielen übernehmen sollen. So wurde einem Programm mittels Verstärkungslernen, einer Form des maschinellen Lernens, beigebracht, dass es seine virtuellen Ziele effizienter erreichen konnte, indem es die Regeln der digitalen Straße befolgte, etwa mit dem Bremsen. Diese Methode wurde später in Watch Dogs 2 eingesetzt, was die Darstellung von San Francisco realistischer machte und die Anzahl an zufälligen, virtuellen Unfällen reduzierte.
Im kommenden Far Cry 5 hat Ubisoft eine virtualisierte Version von Maslows Hierarchie der Bedürfnisse, eine psychologische Theorie der motivierenden Faktoren für menschliches Verhalten, für NPC-Charaktere implementiert.
Die KI soll den Charakteren im Spiel Beweggründe für ihre Aktionen geben, die weitgehend auf den Selbsterhaltungsschichten von Maslows Pyramide – physiologische Bedürfnisse, Sicherheitsbedürfnisse, soziale Bedürfnisse, Individualbedürfnisse und Selbstverwirklichung – basieren.
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Das neuste Schlachtfeld in World of Warcraft wird weniger ertragreich. Die Brodelnde Küste wird generft – im Schnitt um 300 Ehre pro Match!
In der vergangenen Woche gab es für die Spieler von World of Warcraft ein neues Schlachtfeld: die Brodelnde Küste oder “Seething Shore”. Als „Brawl“ konnte das PvP-Gebiet direkt angesteuert werden und bescherte Spielern von Horde und Allianz einen Regen an Ehre. Matches gaben zwischen 800 und 1500 Ehrenpunkte und dauerten meistens nur 10 Minuten an.
Mit den Wartungsarbeiten von heute (Mittwoch, 07.03.2018) hat das fröhliche Farmen allerdings ein Ende. Ab heute ist die Brodelnde Küste nämlich Teil der normalen Schlachtfeld-Rotation. Außerdem hat Blizzard einige Dinge an der Küste geändert, um die Brodelnde Küste etwas zu entschleunigen und das Schlachtfeld fairer zu gestalten. Zu guter Letzt wurde auch die Ehre an der Brodelnden Küste drastisch reduziert.
Im Detail bedeutet das:
Das Abbauen von Azerit gewährt nun 20 Ehre (vorher 40).
Der Erfolg “Ein guter Start” benötigt nun nur noch 25.000 Azerit (vorher 100.000).
Der Erfolg “Blut und Sand” wird nun korrekt angezeigt, wenn man ihn im Chat verlinkt.
Der Rakentenstoß vom Raketenfallschirm hat nun 4 Aufladungen (vorher 2), sodass Spieler weiter entfernte Gebiete im Schlachtfeld schneller erreichen können.
Die Geysir-Dauer von Azeritvorkommen dauert nun 30 Sekunden an (vorher 20 Sekunden), sodass mehr Zeit verstreicht, bis ein Vorkommen abgebaut werden kann.
Die Respawnzeit am Friedhof beträgt nun 20 Sekunden (vorher 15 Sekunden).
Die Zeit, um Azerit abzubauen, beträgt nun 7 Sekunden (vorher 6 Sekunden).
Die grünen Azerit-Säulen zeigen an, wo gerade ein neues Vorkommen erscheint.
Cortyn meint: Die Brodelnde Küste hat mir in der vergangenen Woche verdammt gut gefallen und war eine solide Möglichkeit, um rasch Ehre und die damit verbundenen Prestige-Level zu erfarmen. Vermutlich war es tatsächlich ein bisschen zu viel Ehre, die man in kurzer Zeit ergattern konnte. Allerdings hat mir die Geschwindigkeit des Schlachtfelds extrem gut gefallen. Man musste auf Zack sein und schnell reagieren. Durch die verlängerte Zeit der Azerith-Geysire wird das nachlassen. Dennoch bleibt die Brodelnde Küste aus meiner Sicht das bis dato beste Schlachtfeld in World of Warcraft.
Wie hat euch die Brodelnde Küste gefallen? Werdet ihr sie auch mit der reduzierten Ehre noch spielen? Oder ist das Schlachtfeld damit „für euch gestorben“?
Fans wenden sich an einen Juwelier-Meister, um sich personalisierte Verlobungs- und Hochzeitsringe im Stil von Final Fantasy XIV herstellen zu lassen. Wir zeigen Euch eine Auswahl dieser meisterhaften Ringe.
Es gibt mittlerweile unzählige Fälle von Spielern, die ihre bessere Hälfte beim Spielen diverser MMORPGs gefunden haben.
Bilder und Berichte über kreative und nerdige Hochzeiten im Stil von Star Wars oder Herr der Ringe gibt es im Internet zuhauf und auch Final Fantasy XIV-Spieler sind da keine Ausnahme.
Hochzeitsringe inspiriert von Final Fantasy XIV
Die Spieler Adam und Chris haben sich mit ihrem Auftrag an Takayas Custom Jewelry gewendet, weil ihnen die Liebe fürs Detail und die kreative Herangehensweise des Meister-Juweliers gefallen haben.
Mit bereits über 20 Jahren Arbeitserfahrung lässt Takayas Mizuno sich gerne von japanischer Natur und Kunst, aber auch von Pop-Kultur inspirieren.
So hat er bereits mehrere Schmuckstücke im Stil der Videospiele wie Zelda und Kingdom Hearts hergestellt.
Bei dem Auftrag von Adam und Chris war eins der Hauptziele die beiden Ringe wie ein Set aussehen zu lassen, obwohl die Inspirationen für sie aus zwei verschiedenen Bereichen im Spiel genommen wurden und sie gar gegensätzlich wirken.
Der Ring von Chris sollte das Engelsflügel-Design der Relikt-Waffe des Weißmagiers darstellen. Entsprechend wurde der untere Teil des Stabkopfes auf den Ring projiziert und gespiegelt.
Adams Ring hingegen sollte die Essenz der ledrigen und knochigen Flügel des Primae Bahamut einfangen, die auch in den Bahamut-Waffen zu erkennen war. Der Primae spielt in der Geschichte von FFXIV eine wichtige Rolle.
Die Herausforderung hierbei war gleichzeitig die Eleganz eines Hochzeitrings beizubehalten, weswegen das fertige Design etwas weniger detailliert war als die ursprüngliche Skizze.
Für ein solches handgemachtes und maßgeschneidertes Kunstwerk benötigt Takayas Mizuno etwa zwei bis drei Monate.
Inspiration aus allen Bereichen von Final Fantasy XIV
Es ist nicht das erste Mal, dass FFXIV-Spieler ihre Ringe von Takayas Custom Jewelry herstellen lassen.
In dem Blog auf der Takayas-Webpage wird sogar spezifisch angemerkt, dass viele seiner Kunden durch Final Fantasy XIV zueinander gefunden haben und die Inspiration für ihre Ringe direkt aus dem Spiel nehmen.
So hat ein anderes Pärchen, die Speler Itsuka und Johann, für seine Ringe die Designs des Jobs Paladin und der NPC-Charakters Nanamo Ul Namo als Vorlage genommen.
Für den maskulinen Ring von Johann wurde als Stein ein blauer Topas verwendet, der die Farbe des Relikt-Schweres des Paladin repräsentiert.
Der NPC Sultana Nanamo Ul Namo spielt eine wichtige Rolle in dem bombastischen Ende der Final Fantasy XIV: A Realm Reborn – Storyline. Der feminine Ring von Itsuka sollte durch einen hellrosa Morganit den sanften Charakter von Nanamo einfangen.
Ein weiteres Beispiel für die kreative Umsetzung der FFXIV-Designs in Takayas Werken ist ein Ring, der auf dem Krieger-Job basiert:
Oder ein anderer Ring, der nach dem Vorbild des Drachen Hraesvelgr entworfen wurde, einem wichtigen Charakter der FFXIV-Erweiterung „Heavensward“.
Wie viel eine solche Anfertigung kostet, ist nicht bekannt. Allerdings kann man auf der Webpage des Meister-Juweliers kostenlos eine Anfrage dazu stellen. Alle Schmuckstücke werden dabei unter Berücksichtigung der Design-Wünsche und des Budgets des Kunden hergestellt.
Und wenn man über das nötige Kleingeld verfügt, ist es definitiv mit der schönste und kreativste Weg seine Verbundenheit zum Partner und dem gemeinsamen Hobby zu zeigen.
Konntet ihr beim letzten FFXIV-Update es schaffen ein eigenes Haus zu ergattern? Hier gibt’s einige Tips für coole Dekorationen:
Mit Pantheon: Rise of the Fallen will der Schöpfer von Everquest den Fans eine Rückkehr zu den alten Tugenden bieten.
Moderne MMORPGs müssen immer irgend etwas Besonderes haben: Survival-Elemente, offenes PvP, Single-Player-Gameplay…
Dabei wenden sich moderne MMORPGs immer mehr von dem ab, was das Genre früher ausgemacht hat – spannende Gruppenabenteuer. Und genau hier setzt Pantheon: Rise of the Fallen an.
Wir stellen Euch vor, was für Pläne Panthen hat. So soll das MMORPG einmal aussehen.
Der Erfinder von Everquest kehrt zurück
Entwickelt wird Pantheon von Brad McQuaid, der schon am ersten Everquest maßgeblich beteiligt war und auch das MMO Vanquard entwickelt hat.
Wer diese Spiele kennt, der weiß, wohin die Reise mit Pantheon geht. McQuaid vermisst die Zeiten, in denen sich Spieler zu Gruppen zusammengefunden haben, gemeinsam die Wildnis einer Fantasy-Welt erkundeten, Dungeons erforschten und gegen jede Menge Monster kämpften. Daher steht bei Pantheon auch PvE im Fokus.
Auf nach Terminus!
Im Spiel befindet ihr euch auf der Welt Terminus, die sich aus Fragmenten vieler anderer Welten geformt hat. Deswegen treffen dort unterschiedliche Kulturen und Kreaturen aufeinander. Gerade, weil die Welt aus so vielen Fragmenten unterschiedlicher Kulturen und Planeten besteht, gibt es hier viel zu erkunden – und Erkundung ist ein wichtiger Aspekt des Spiels.
Jedes Volk verfügt über andere Vor- und Nachteile. Deswegen ist es wichtig, sich gut zu überlegen, was ihr spielen wollt. Damit kehrt Pantheon wieder zu einem Spielsystem früherer MMORPGs zurück, bei denen es noch nicht „egal“ war, welches Volk man verkörpert. Heutzutage ist es oft so, dass dies kaum eine Rolle spielt.
Anschließend wählt ihr eine der Klassen
Kleriker
Paladin
Krieger
Direlord
Ranger
Dieb
Mönch
Beschwörer
Enchanter
Zauberer
Druide
Schamane
Auch hier gilt: jede Klasse spielt sich anders. Ihr werdet also zu Beginn von Pantheon viel Zeit damit verbringen, euch den idealen Helden auszuwählen, der genau zu euch und eurer Spielweise passt.
https://youtu.be/sY-O0_cf0aQ
Erkundet die Welt
Anschließend findet ihr euch in der großen Welt wieder. Diese ist in Zonen eingeteilt, wie ihr das vielleicht von World of Warcraft kennt. In jeder Zone erwarten euch viele Herausforderungen. In der Wildnis lauern überall Monster auf euch und ihr erkundet uralte Ruinen.
Die Ruinen bieten euch aber auch Hintergrundinformationen zur Lore im Spiel. Während ihr also die Welt erforscht, lernt ihr mehr über deren Geschichte und die Geschichte der einzelnen Fraktionen und Völker.
Seid aufmerksam und findet Quests
Ein besonders interessantes Feature wollen die Entwickler mit dem Perception-System bieten. Darüber findet ihr Quests in der Welt.
In Pantheon stehen NPCs nicht einfach am Straßenrand und haben ein goldenes Ausrufezeichen über dem Kopf, wenn sie einen Auftrag für euch parat haben. Vielmehr rufen Sie nach euch, wenn ihr an ihnen vorbei lauft oder ihr bekommt eine bestimmte Situation mit, die sich in der Nähe abspielt und könnt dann nachforschen. Dies wird euch dann entsprechend angezeigt. Je nachdem, wie weit ihr euren Perception-Wert gesteigert habt, könnt ihr mehr Ereignisse entdecken oder eben weniger.
Es kann also durchaus sein, dass ihr durch ein Dorf wandert und plötzlich ruft euch ein NPC zu. Sprecht ihr mit ihm, ergibt sich daraus eine Quest. Ein anderer Spieler mit einem niedrigeren Perception-Wert bemerkt den NPC aber vielleicht gar nicht.
Auf diese Weise möchten die Entwickler einerseits eine „natürlichere“ Art einführen, wie ihr an Quests kommt, andererseits euch aber auch nicht dazu zwingen, diese Missionen machen zu müssen. Das aufmerksame Erkunden der Spielwelt wird aber immer belohnt. Erledigt ihr Quests, dann haben diese auch Auswirkungen auf die NPCs. Die Welt wird auf eure Taten reagieren.
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Pantheon belohnt Gruppenspiel. Es soll bei Release viele Raids geben, in denen ihr gemeinsam mit Freunden auch gegen Bossmonster kämpft. Generell solltet ihr euch eine gute Gruppe suchen, in der ihr gemeinsam viele Abenteuer erlebt. Eine Gilde zu gründen, kann hier nützlich sein.
Dennoch möchten die Entwickler auch, dass ihr alleine spielen könnt. Wenn ihr also mal keine Lust habt, mit Freunden unterwegs zu sein und der einsame Wolf sein möchtet, dann wird euch das Spiel dies ermöglichen, ohne euch dafür zu bestrafen. Bestimmte Inhalte – wie etwa die erwähnten Raids – setzen allerdings Gruppen voraus.
Möchtet ihr mal einen neuen Charakter ausprobieren, dann bietet euch Pantheon hier ein interessantes System. Es ist möglich, euren Helden in den Ruhestand zu schicken und einen Nachfahre zu spielen. Diese Nachfahren besitzen einige Merkmale eures ehemaligen Helden, können aber in andere Richtungen entwickelt werden.
Findet Skill-Trainer
Euren Helden verbessert ihr anhand eines Skills-System. Bei Trainern dürft ihr euch verbessern und neue Fertigkeiten erlernen. Oft müsst ihr euch aber auf die Suche nach Lehrern machen, die sich an gefährlichen Orten verstecken. Nur diese können euch die mächtigen Skills beibringen. Daneben macht ihr euch auf die Suche nach legendären Artefakten, die in der Spielwelt verborgen sind.
Crafting ist ebenfalls ein wichtiger Punkt. Denn durch das Sammeln von Rohstoffen und das Herstellen von Items kommt ihr nicht nur an besonders mächtige Gegenstände, ihr beteiligt euch auch an der Ökonomie der Spielwelt. Diese soll hauptsächlich von den Spielern getrieben werden, die Entwickler behalten sich aber vor, hier und da einzugreifen. Etwa, bei der Einführung von mächtigen Artefakten.
https://youtu.be/5oNVecHjiJI
PvP steht nicht im Vordergrund
PvP soll auch eine Rolle spielen, findet aber auf speziellen Servern statt und stellt auch nicht den Fokus von Pantheon: Rise of the Fallen dar. Allerdings gibt es zum PvP bisher kaum Informationen, da sich die Entwickler zunächst voll auf den PvE-Part konzentrieren wollen.
Ebenso ist momentan noch nichts über das Housing-System bekannt. Die Entwickler denken darüber nach, wie sie ein Housing-System einführen können, das weder instanziert ist, noch die Spielwelt mit Häusern zupflastert. Da dies nicht so einfach umzusetzen ist, wird es Housing wohl erst nach Release des Spiels geben.
Zusammenfassend kann man sagen, dass Pantheon folgendes bietet:
Fokus auf PvE
Viele Gruppeninhalte
Das Perception-System für interessante Quests
Raids
Skilltrainer
Klassen und Völker mit Vor- und Nachteilen
Crafting
Eine von Spielern getriebene Wirtschaft
Viel Erkundung
Jede Menge Lore
PvP auf speziellen Servern
Ein klassisches MMO-Spielgefühl
Die Entwickler lassen sich Zeit
Derzeit befindet sich Pantheon: Rise of the Fallen in einer frühen Alpha-Phase. Die Entwickler nehmen sich sehr Zeit, um ein Spiel zu erschaffen, das sich an all diejenigen richtet, die das Spielgefühl von Everquest 1 vermissen.
Daher ist aktuell noch nicht zu sagen, wann die Beta startet oder das MMORPG erscheint. Allerdings müsst ihr ein Abo abschließen, um spielen zu können – ganz klassisch, genau wie das gesamte Spiel im Grunde auch.
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MediaMarkt bietet euch heute einige Angebote rund um die PS4 an. Allen voran PS Plus 12 Monate im Bundle mit Gran Turismo Sport.
Bis Mittwoch, um 9 Uhr MEZ findet bei MediaMarkt der sogenannte “Gönn dir Dienstag” statt. In diesem Rahmen gibt es nun einige Angebote für die PS4. Besonders interessant ist das Bundle bestehend aus PS Plus für 12 Monate und Gran Turismo Sport. Dieses kostet euch nur 55 Euro.
Neben GT Sport erhaltet ihr damit auch direkt Zugriff auf Bloodborne und Ratchet & Clank. Beide Spiele sind Teil der PS Plus Gratis-Spiele für März 2018.
Neben diesem Angebot erhaltet ihr noch die PS4 Slim 1 TB im Bundle mit einem zweiten Controller für 333 Euro. Zudem gibt es mehrere Spiele für die PS4 im Angebot.
Die hier dargestellten Angebote sind mit so genannten Affiliate-Links versehen. Mit einem Kauf über einen dieser Links erhalten wir vom jeweiligen Anbieter eine kleine Provision. Auf den Preis hat das keine Auswirkung.
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Fortnites Battle Royale-Spielmodus schwimmt weiter auf der Welle des Erfolgs. In den letzten Wochen hat Epics Arcade-Shooter die Spitzenposition bei den Streams und Zuschauern erklommen. Da kann nicht mal mehr League of Legends mithalten.
Die Seite SullyGnome hat neue Statistiken veröffentlicht, die Fortnite bei den Zuschauern und den Streams erstmals auf Platz 1 bei Twitch sehen. Seit jeher ist die Spitzenposition League of Legends vorbehalten, welche zumindest aktuell gefallen ist.
Allein in den vergangenen 14 Tagen wurde Fortnite auf Twitch für insgesamt 4.882 Jahre und 208 Tage angesehen – ein beeindruckender Wert. Gestreamt wurde in den vergangenen 14 Tagen Material, welches man sich in den kommenden 246 Jahren und 231 Tagen zu Gemüte führen könnte – am Stück.
Fortnite doppelt so stark wie PlayerUnknown‘s Battlegrounds
Fortnite Hauptkonkurrent, PlayerUnknown’s Battlegrounds, wurde in den vergangenen Wochen deutlich distanziert. Ungefähr doppelt so viele Streams und Zuschauer zeigen die gestiegene Popularität von Fortnite eindrucksvoll.
Der Verlauf der letzten 90 Tage belegt, dass Fortnite speziell in jüngerer Vergangenheit ordentlich zulegen konnte:
Das durch die Aktion die Aufmerksamkeit auf Fortnite und Twitch gestiegen ist, ist jedoch unbestritten. Dass Fortnite mehr und mehr in den Fokus von Streamern rückt, wird auch im Hause Microsoft registriert.
Episode 2 der 4. Season von Guild Wars 2 ist endlich da. In „Ein Fehler im System“ geht die Story weiter. Außerdem trefft ihr auf die gemeinen Wichtel von der Inquestur und auf ein neues Charr-Volk. Die sind pazifistisch.
Nachdem sie erstmal auf unbestimmte Zeit verschoben wurde, ist die neueste Episode von Guild Wars 2 endlich da. Sie nennt sich „Ein Fehler im System“ und dreht sich um fiese Wichtel sowie eine vergessene Insel mit ungewöhnlichen Katzen-Wesen.
Wir waren mit den Entwicklern von ArenaNet unterwegs und haben uns die Story und die neuen Gebiete mal angesehen.
„Ein Fehler im System“ – Ab ins Labor!
In Episode 2 „Ein Fehler im System“ geht es darum, dem untoten Herrscher Palawa Joko auf die Spur zu kommen. Daher müsst ihr eine Anlage der Inquestur infiltrieren. Die Inquestur ist eine „böse“ Fraktion der Asura-Wichtel, die allerlei skrupellose Experimente betreiben.
Im Labor gilt es, sich unbemerkt durch die Gänge zu schleichen und schwebenden Drohnen auszuweichen. Erwischen uns die Drohnen, so schlagen sie Alarm und es gibt mächtig Ärger. Man kann sich aber stets auch mit Gewalt den Weg freikämpfen.
Am Ende finden wir im Labor Hinweise auf bizarre Experimente und unser Ausflug endet mit einem beherzten Sprung vom Balkon des explodierenden Labors.
Die Charr mal anders
Mit dem kurzen Ausflug ins Labor endete unsere Story-Erfahrung zur Hands-On-Session schon wieder. Die Entwickler wollten uns nämlich noch die neue Open-World-Map zeigen. Die befindet sich auf einem neuen Gebiet, den „Sandgepeitschten Inseln“.
Dort treffen wir auf Charr. Doch die riesenhaften Katzenwesen mit den beeindruckenden Hörnern sind hier ganz anders als ihre Artgenossen, die man aus dem bisherigen Spiel kennt. Normalerweise sind Charr in Guild Wars 2 ein kriegerisches, militarisiertes Volk, das Steampunk-Technologie nutzt um gewaltige Kriegsmaschinen zu bauen. Sie erinnern ein wenig an pelzige Klingonen mit Hörnern.
„Friedliche“ Jäger statt Kriegstreiber
Auf den sandgepeitschten Inseln lebt aber ein verschollener Stamm der Charr namens „Olmakhan“. Diese Charr sind laut den Entwicklern „friedlich“. Ich frage nach, wie man sich das vorstellen kann. Immerhin sind Charr an die 3 Meter groß, bestehen nur aus Fell und Muskeln, haben scharfe Klauen, dolchartige Reißzähne und gewaltige Hörner!
„Na ja, sie sind Jäger, die mit der Natur im Einklang leben. Sie jagen, um Nahrung zu beschaffen, nicht zum Spaß!“ Die Olmakhan sind also ein naturverbundenes Volk, das nicht an Industrie und Krieg interessiert ist.
Das Jagen ist des Charrs Lust!
Wer den Lebensstil der Olmakhan näher kennen lernen will, kann sich der Jagd anschließen. Überall auf den Inseln streunen Wildtiere herum. Es gibt Füchse, Vögel, Antilopen, Nashörner und Büffel. All diesen Biestern könnt ihr nachstellen.
Es gibt sogar einen nützlichen Effekt: Wenn ihr euch ins hohe Gras stellt, werdet ihr unsichtbar und könnt euch so in bester Jäger-Manier an eure Beute heranpirschen. Es gibt sogar besonders begehrte Elite-Viecher, die ihr nur im Team erlegen könnt.
Elementares Chaos
Auf den Inseln der Olmakhan geht es aber nicht nur um die Jagd auf Getier. Ein mysteriöser Djinn hat einen elementaren Sturm entfesselt. Seitdem tauchen immer wieder weitere Elementarwesen auf und machen Ärger.
Im Kampf gegen die Djinne werdet ihr von Stürmen herumgeweht und müsst trotzdem den vernichtenden Angriffen ausweichen. Und die Inquestur-Schuren sind auch auf den Inseln unterwegs und machen Stress. Es gibt also wieder genug zu tun.
Sogar eine neue legendäre Waffe ist im Update enthalten.
Neue Kosmetik-Optionen für Charr
Da die Charr so eine wichtige Rolle in Episode 2 spielen, gibt es endlich neue Kosmetik-Optionen für die Riesenkatzen. Zum einen wird der Gender-Lock bei den Hörnern abgeschafft. Bislang hatten weibliche Char andere Hörner als die Männlichen. Jetzt dürfen sich beide Geschlechter mit dem gleichen Gehörn schmücken.
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Und wer noch nicht genug von Hörnern hat, darf sich auf neue Horn-Stile freuen. Cooles Detail: Wenn ihr eure Hörner länger macht, drehen sie sich. Genauso, wie bei echten Hörnern.
Das Vorhaben der großen Koalition, dem eSport mehr Beachtung zu schenken, kommt nicht überall gut an. DFB-Präsident Reinhard Grindel kritisiert eSport und virtuellen Fußball scharf. Er kann wohl mit FIFA 18 und PES wenig anfangen. EA stellt bei FIFA schon länger die Weichen Richtung eSport. Spätestens seit der Weekend League, FUT Champions Cups und dem eWorld-Cup wird das immer deutlicher.
Grindels Standpunkt ist eindeutig. Für ihn gehört Fußball „auf den grünen Rasen und hat mit anderen Dingen, die computermäßig sind, nichts zu tun“. Er sieht die große Konkurrenz für Fußballvereine auch nicht in anderen Sportarten, sondern in virtuellen Fußballsimulationen wie FIFA 18 oder Pro Evolution Soccer (PES).
Der erfahrene FIFA-Profi Kai “Deto” Wollin
Dem Plan der Koalition, Computerspielen eine „olympische Perspektive“ aufzuzeigen, kann Grindel nichts abgewinnen. Die Idee wäre „absurd“. Er hoffe, es komme nicht soweit.
Allgemein sei E-Sports für ihn kein Sport und das Befassen der Jugend mit digitalen Endgeräten sehe er als eine „absolute Verarmung“.
Der Präsident des eSport-Bund-Deutschland (ESBD) Hans Jagnow stellt sich entschieden gegen Grindels Aussagen. In einem Facebook Post des ESBD wird Jagnow zitiert: „Sich digitalen Innovation kompromisslos zu verschließen, ist selten eine gute Idee und ich kann davor nur warnen.“
Er spricht davon mit dem eSport eine junge Zielgruppe mit Werten wie Toleranz, Respekt, Fairplay und Teamfähigkeit zu erreichen. Die aktuelle Entwicklung sehe er als große Chance, um bewährten Vereinssport mit digitalen Angeboten zu ergänzen.
eSport bereits in Fußball Bundesliga angekommen
Trotz prominenten Gegnern wie dem DFB-Präsident hat der eSport längst seinen Platz in der ersten Fußball-Bundesliga gefunden.
Sieben Bundesliga-Clubs haben bereits eigene eSports-Abteilungen. Laut gameswirtschaft sollen sich weitere acht Vereine, darunter auch der FC Bayern München, damit beschäftigen, professionelle FIFA-Zocker anzuheuern. Nur der BVB, der SC Freiburg und die TSG Hoffenheim nehmen Abstand vom FIFA-eSport.
Final Fantasy XIV-Spieler, die monatelang einen Glitch ausgenutzt haben, um die schwersten Kämpfe im Spiel zu bestreiten, werden jetzt gebannt. Das Erstaunliche: Bei dem Glitch handelt es sich um einen einfachen Chatbefehl.
Viele Final Fantasy-Fans kennen den Limit-Break. Normalerweise werden diese extrem starken Fähigkeiten verfügbar, wenn Charaktere viel Schaden erleiden.
In Final Fantasy XIV haben einige Spieler die Möglichkeit entdeckt, mit Hilfe von Chat-Befehlen den „Ungarmax“ genannten NPC Limit Break zu missbrauchen, um schwere Boss-Kämpfe zu meistern.
Jetzt holt Square Enix zum Schwung mit der Ban-Keule aus.
Exploit steigert massiv den Schadens-Output
Ursprünglich sollte der Ungarmax Limit Break nur in bestimmten Inhalten verfügbar sein. Diese so genannten Kommando-Einsätze, bei denen man die Dungeons zusammen mit 3 NPCs durchläuft, waren als eine alternative Möglichkeit fürs Solo-Leveln gedacht.
Die Spieler haben allerdings schnell herausgefunden, dass Ungarmax Limitbreak relativ einfach durch den Chat-Befehl “/ac Ungarmax” auch außerhalb der Kommando-Einsätze benutzt werden kann. Und das mit einer gewaltigen Wirkung.
In FFXIV hat eine volle Gruppe von 8 Spielern einen Limit Break-Balken, der in drei Teile unterteilt ist und sich im Verlaufe eines Kampfes langsam füllt.
Der NPC Limit Break Ungarmax verfügt über mehrere Besonderheiten:
Die Kommando-Einsätze können maximal nur zwei Limit-Balken haben, Ungarmax verbraucht beim Einsatz nur einen davon.
Dadurch wird es in langen Boss-Kämpfen schnell verfügbar und kann mehrmals benutzt werden.
Es steigert den Schadens-Output der Gruppe um satte 50% für 15 Sekunden.
Die Dauer des Effekts kann durch die Fähigkeit “Opposition” des Astrologen-Jobs auf 25 Sekunden verlängert werden. Bei einem einzelnen Spieler auf bis zu 40 Sekunden.
Diesen extremen DPS-Boost haben einige Spieler dafür genutzt, schweren Content mit hohen DPS-Anforderungen zu meistern.
Dazu zählen zum Beispiel der schwerste Kampf im Spiel “Endlosen Schatten von Bahamut” und der neuste epische Raid “Omega: Sigmametrie”.
Wie das in Action aussieht wurde von dem Streamer “Feelstoastedman” und seiner Raid-Gruppe demonstriert.
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Der Kampf wurde sofort danach gewiped, da der Glitch nur zu Demonstrationszwecken eingesetzt wurde.
Die Untersuchungen wurden eingeleitet
Die Reaktion von Square Enix auf den Glitch kommt allerdings etwas spät. Mehrere Reddit-User behaupten, dass sie den „Ungarmax Exploit“ schon vor mindestens 4 Monaten an die Game Master gemeldet haben.
Als die Geschichte im FFXIV-Subreddit explodierte, meldete sich der Direktor und Produzent von FFXIV Naoki Yoshida in einem Forum-Post persönlich zu Wort.
Darin entschuldigte er sich für die späte Reaktion und teilte mit, dass das Game Master-Team derzeit folgende Punkte priorisiert:
Feststellen ob die Aussage, dass der Glitch frühzeitig an die GMs gemeldet wurde, tatsächlich wahr ist.
Falls sie wahr ist, herausfinden warum keine entsprechenden Maßnahmen ergriffen wurden.
Die Charaktere, die diesen Glitch absichtlich ausgenutzt haben, ausfindig machen.
Der Glitch selbst wurde am 28.02 bei einer Notwartung aller Server gefixt.
Erste Sperren folgten eine Woche später
Die erste Meldung bezüglich einer Sperre, die mit Ungarmax in Verbindung gebracht wird, tauchte vor kurzem auf Reddit auf.
In einer Mail wurde dem Thread-Ersteller mitgeteilt, dass sein Account für 9 Tage gesperrt wurde. Wichtig dabei ist allerdings der folgende Satz: „Additionally, the service account will be investigated and considered for termination.”
Bei den 9 Tagen handelt es sich nämlich um die maximale temporäre Sperrzeit, die bei schwersten Regelbrüchen verhängt wird. Erfahrungsgemäß werden die Accounts, die mit einem 9-Tage-Ban belegt wurden, in vielen Fällen dauerhaft gesperrt.
Laut der Aussage des Thread-Erstellers wurde neben ihm noch ein weiteres Mitglied seiner Gruppe gebannt, der ebenfalls den Textbefehl “/ac Ungarmax” verwendet hatte.
Entsprechend stellt sich hier die Frage, ob auch Spieler, die den Chatbefehl “spaßeshalber“ genutzt haben, um zu schauen was der Glitch eigentlich macht, ebenfalls von dem Ban betroffen sein werden.
Bisher allerdings scheint es nur die Spieler zu treffen, die den Glitch genutzt hatten, bevor er auf Reddit publik gemacht wurde.
Die Top-Spieler, die die World First Kills der schweren Raids geholt haben, haben von dem Glitch nachweislich keinen Gebrauch gemacht.
Eine andere Art von Glitch befällt seit einiger Zeit die Monster in FFXIV. Das Resultat sieht zum Schreien komisch aus:
Bei Destiny 2 ist heute, am 6.3., der Weekly-Reset. Mit der wöchentlichen Zurücksetzung startet das Eisenbanner ein letztes Mal im 4vs4-Format. Aber auch andere frische Aktivitäten, wie der Dämmerungsstrike oder der Flashpoint, sind nun live.
Mit dem Weekly Reset bricht eine neue Woche im Destiny-Universum an. Die Hüter können sich nun wieder frischen Aufgaben widmen.
Zeitgleich mit der wöchentlichen Rücksetzung hält Lord Saladin Einzug im Turm und ruft die Hüter erneut dazu auf, ihr Können im Schmelztiegel unter Beweis zu stellen.
Das Eisenbanner ist live – zum letzten Mal im bisher gewohntem 4vs4-Format. Gespielt wird im Modus Konflikt. Bis zum nächsten Weekly Reset habt Ihr nun Zeit, Euch im Rahmen dieses Events mit anderen Hütern zu messen, neue Belohnungen abzustauben und Eure Jagd nach Eisenbanner-Ornamenten fortzusetzen.
Schauen wir, was die aktuelle Woche noch alles bringt.
Dämmerungsstrike ab dem 6.3. auf PS4, Xbox One und PC
In dieser Woche istder Nightfall “Das Pyramidion”.
Im normalen Dämmerungsstrike sind keine Modifier aktiv!
Im Prestige-Modus müsst Ihr die Modifier über die Herausforderungskarten aktivieren. Diese Karten droppen für DLC-Besitzer im normalen und im Prestige-Modus des Dämmerungsstrikes.
Erste Hilfe ist ein ewiger Bestandteil von World of Warcraft. Doch wie nutzlos der Skill eigentlich ist, wurde jetzt aufgedeckt.
In World of Warcraft gibt es eine Handvoll Nebenberufe, die von allen Charakteren gelernt werden können, ganz unabhängig von ihren Hauptberufen. Während Archäologie, Angeln und Kochen zumindest einen erkennbaren Nutzen haben, wird die Erste Hilfe belächelt. Eigentlich sollte man damit sich selbst und andere Spieler versorgen können, um fehlende Heilerleistung zu kompensieren. Doch in der Zeit von massiver Eigenheilung aller Klassen hat der Beruf an Bedeutung verloren. So sehr, dass Erste Hilfe mit der neuen Erweiterung Battle for Azeroth vermutlich aus dem Spiel entfernt wird.
Umfrage zu Erster Hilfe: Kaum jemand findet sie nützlich
Die Kollegen von mmo-champion werten immer wieder die Daten von 2,3 Millionen Spielern aus Europa und Amerika aus. Dabei berücksichtigen die Daten keine Zweitcharaktere und Twinks, sondern es wurde jeweils der Charakter mit dem höchsten Wert in Erste Hilfe ausgewählt.
Das Ergebnis ist ziemlich ernüchternd und wirft kein gutes Licht auf den Nebenberuf.
6,1% aller Spieler haben den Beruf überhaupt nicht erlernt
17,3% aller Spieler haben Erste Hilfe zwischen Rang 1 und 50 – also den Beruf erlernt und dann nie wieder genutzt
In den späteren Rängen gibt es wieder mehr Spieler, die sich zumindest die Mühe gemacht haben, Erste Hilfe entsprechend zu leveln.
15% der Spieler haben Erste Hilfe zwischen 651 und 700
16,9% hängen zwischen 701 und 750
immerhin 19,1% haben Erste Hilfe zwischen 751 und 800
Bald arbeitslos: Die Lehrer für Erste Hilfe.
Dazu hat mmo-champion noch eine Umfrage veranstaltet, an der mehr als 60.000 Spieler teilnahmen und gefragt wurden, wie nützlich sie Erste Hilfe in Legion empfanden. Hier ist das Ergebnis vernichtend:
91% der Spieler sahen keinen Nutzen für Erste Hilfe in Legion
6,6% der Spieler fanden Erste Hilfe in „seltenen Fällen“ hilfreich
Eine traurige Entwicklung, die die Erste Hilfe in den letzten Jahren genommen hat. Das letzte Mal wirklich nützlich war sie wohl in The Burning Crusade und vereinzelt noch in Wrath of the Lich King. Heute braucht sie fast niemand mehr.
Wie ist eure Einstellung zur Ersten Hilfe in World of Warcraft? Lohnt sich der Nebenberuf überhaupt? Habt ihr ihn nur für die Erfolge? Oder ist es eine gute Sache, dass er mit Battle for Azeroth womöglich verschwindet?
Wir sind auf einer Achterbahnfahrt mit der Switch-Version von Diablo 3. Gerüchte haben jetzt eine Sonderfahrt spendiert.
In der letzten Woche schlugen die Herzen einiger treuer Diablo-Fans höher, weil ein kleiner Blizzard-Teaser indirekt zur Spekulation aufrief. Fans sahen darin die Ankündigung einer Switch-Version von Diablo 3. Doch diese Spekulation räumte Blizzard schnell aus dem Weg.
Jetzt tauchen neue Gerüchte auf, die sagen: Doch, Diablo 3 kommt für die Switch.
Jetzt behauptet aber Eurogamer: Unsere Quelle sagt, dass eine Switch-Version von Diablo auf jeden Fall unterwegs ist. Und diese soll eine Portierung von Diablo 3 sein.
Ob dabei die DLCs “Reaper of Souls” und “Rise of the Necromancer” enthalten sind, konnte nicht bestätigt werden. Es wäre allerdings überraschend, wenn diese Erweiterungen nicht Teil der Portierung sind.
Dass der Teaser mit dem Nachtlicht so einen großen Einschlag in der Community hat, hätten die Entwickler nicht gedacht, sagt die anonyme Quelle von Eurogamer. Die eigentliche Ankündigung soll aber noch Monate entfernt sein.
Diese Informationen kommen überraschend, denn in der Stellungnahme von Blizzard hieß es noch, dass das Video mit dem Nachtlicht gar nichts zu bedeuten hatte.
Wie bereits erwähnt, handelt es sich hier um Gerüchte. Nehmt diese mit einer gewissen Vorsicht auf und behandelt sie nicht wie offizielle Aussagen. Bis Blizzard die Diablo 3-Version für die Nintendo Switch selbst ankündigt (oder Nintendo das tut), ist das noch nicht bestätigt.
In The Division habt ihr in 1.8 neben den Global Events diverse Möglichkeiten, an Classified-Gear zu kommen. Wir stellen euch die verschiedenen Methoden vor, das Classified Gear zu farmen.
Zuletzt lief bei The Division zur Feier des zweijährigen Jubiläums das Global Event “Ausbruch”. Global Events sind für Spieler eine bequeme Art und Weise, an geheime Set-Teile zu gelangen. Doch außerhalb des Events sind diese sehr selten. Wir zeigen Euch verschiedene Optionen, trotzdem die begehrte Ausrüstung zu ergattern.
Wie farmt man Classified-Gear?
Jeder benannte Bosse im Spiel hat eine bestimmte Wahrscheinlichkeit, Euch ein geheimes Set-Teil zu liefern. Außerdem gibt es neben Bossen noch bestimmte Behälter, die Set-Teile enthalten können. Doch wo fängt man am besten an?
Um an Classified-Teile zu kommen, könnt Ihr
Wahrzeichen in der Dark Zone säubern
Untergrund-Runden auf der Stufe “Herausfordernd” laufen
Der einfachste Weg, in der Dark Zone an Loot zu kommen, ist das Töten von Elite-Bossen an den Wahrzeichen. Mit einer guten Gruppe und Kenntnisse der Laufwege kann man in schneller Abfolge Bosse erledigen.
Zwar ist dies eine der effektivsten Methoden, Ihr braucht aber Glück mit den Servern. Sind gerade viele abtrünnige Agenten aktiv, kann das Farmen anstrengend werden.
Wechselt in diesem Fall einfach den Server, indem Ihr
einen Check Point aufsucht
in der Spielersuche einer Gruppe für die Dark Zone beitretet
die Gruppe verlasst
Diese Methode hat den Vorteil, dass Ihr nebenher noch Division-Tech einsammeln könnt. Außerdem hat man durch Truhen, die Ihr mit DZ-Schlüsseln öffnen könnt, ebenfalls eine geringe Chance auf ein geheimes Set-Teil. Hier findet ihr effiziente Wege zum Farmen von Division-Tech.
Vergesst nie die Unberechenbarkeit der Dark Zone. Wenn Euch diese den Spaß verdirbt, müsst ihr die anderen Möglichkeiten in Betracht ziehen.
Der Untergrund
Der Untergrund auf der Stufe “Herausfordernd” ist eine gute Option, sowohl mit einer Gruppe, als auch Solo, Bosse zu töten. Außerdem können ein mal pro Phase Hunter auftauchen. Wenn Ihr diese erledigt, habt Ihr eine weitere Chance auf geheimen und exotischen Loot.
Ein Nachteil ist der Zeitaufwand, denn bis man in der Phase beim Boss ist, können 10 Minuten vergangen sein. So benötigt Ihr wahrscheinlich mehr Zeit pro Boss als in der Dark Zone. Nichtsdestotrotz ist es eine bequeme Möglichkeit für PvE-Spieler. Dank der zufälligen Hunter-Angriffe warten außerdem spannende Kämpfe auf Euch.
Bedenkt: Der Untergrund ist ein DLC, somit müsstet Ihr diesen entweder einzeln kaufen oder in den Season Pass investieren.
Open World-Bosse
Wenn Ihr alle Nebenmissionen in den jeweiligen Teilen von Manhattan erledigt habt, schaltet Ihr die 15 Elite-Bosse frei, die sich von nun an durch die Straßen von Manhattan bewegen. Diese spawnen zwar neu, wenn Ihr sie erledigt, allerdings erst nach vier Stunden. So könnt Ihr nach einer Runde viel Loot bekommen, müsst danach aber warten, was diese Methode eher ineffektiv macht.
Solltet Ihr aber eine Abwechslung zu den anderen Aktivitäten brauchen, ist dieser Spaziergang durch New York eine gute Idee.
Mit 1.8 fand der Widerstands-Modus, oder auch Resistance, seinen Weg in The Division. Eine Art Horde-Modus, in dem Ihr solo oder in der Gruppe Wellen von Gegnern erledigen müsst, die immer schwerer werden.
Durch jeden Kill sammelt man SHD-Tech, die Währung dieses Modus. Diese benötigt Ihr unter Anderem für das Öffnen von Türen, Munition, Medi-Kits sowie von Loot-Kisten. Um genau diese geht es bei dieser Farm-Methode.
So kommt Ihr schnell an Euer gewünschtes Teil in The Division – Widerstands-Modus
Um effizient in Resistance zu farmen, solltet Ihr Pier 93 als Map auswählen. Die anderen Gebiete sind zwar ebenfalls geeignet, der Pier bietet sich aber aufgrund der Level-Struktur an. Er liefert gute Möglichkeiten, sich zu verschanzen und die Gegner an sich herankommen zu lassen.
Ziel ist es, bis Welle 10 zu spielen und am Ende zu einem Raum zu gelangen, indem sich eine Loot-Box befindet. Um diese zu öffnen, benötigt Ihr SHD-Tech. Die Kiste hat eine hohe Chance auf Classified-Teile, außerdem lässt sie sich mehrmals öffnen. Ihr solltet aber beachten, dass das Öffnen jedes mal teurer wird. Deswegen ist es wichtig, alles an SHD-Tech aufzusparen.
Ihr müsst ein paar Schritte befolgen, um am Ende im richtigen Raum mit der Loot-Kiste zu landen:
Startet Resistance auf Pier 93
Öffnet die erste Tür
Geht nach rechts, öffnet die nächste Tür und klettert die Leiter hoch
Biegt wieder rechts ab und öffnet direkt die nächste Tür rechts von euch
Unter einer Treppe hinten links befindet sich der Raum mit der Loot-Box
In welcher Reihenfolge und welcher Welle Ihr das macht, Ihr Euch frei auf der Karte bewegt oder verbarrikadiert, bleibt Euch überlassen. Wichtig: Ihr erhaltet bei Abschluss von Welle 10 einen Widerstandsbehälter der Stufe 2, welcher ebenfalls eine Chance auf geheime Set-Teile hat, schließt diese also unbedingt ab.
Um das Farmen so effektiv wie möglich anzugehen, solltet Ihr
SHD-Tech aufsparen und wenn möglich nur für Türen ausgeben
einen Heilposten mit Munitionsversorger dabei haben, da diese meist knapp wird
Einen Build nutzen, der euch am Leben hält (Nomade, D3-F3NC, geheimer Stürmer, Teile mit Lebenspunkten bei Tötung)
Der YouTuber Gladd zeigt Euch ein Beispiel, wie man das ganze angehen kann. Dies soll euch für den Anfang als Orientierung dienen.
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Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wenn ihr dieser Methode folgt, werdet ihr im Schnitt 20 Minuten pro Durchgang brauchen und mit etwas Glück einige Set-Teile erhalten. Mit Glück sind so vier bis sechs Classified-Teile möglich.
Mögliche Builds für 1.8
Einige effektive Builds für 1.8, mit denen Ihr auch auf verschiedenen Farmrouten Euren Spaß haben werdet, haben wir bereits für Euch zusammengestellt.