Wir haben für Euch die spezielle PS4 Pro im Stile von Monster Hunter World, die mittlerweile komplett ausverkauft ist! Diese Limited Edition wird mit dem Kopf des Rathalos geschmückt und gilt schon jetzt als echtes Sammlerstück.
Zum Release von Monster Hunter World erschien eine limitierte PS4-Pro-Bundle-Version zu einem Preis von 479 Euro. Die Konsole ist verziert mit dem Kopf des Rathalos und war ziemlich schnell ausverkauft. Mittlerweile ist sie im normalen Handel nicht mehr zu erhalten.
In Zusammenarbeit mit Capcom haben wir für Euch ein Gewinnspiel organisiert, mit dem Ihr das limitierte PS4 Pro Monster Hunter World Bundle trotzdem noch bekommen könnt! Die 4k-fähige PS4-Konsole punktet vor allem durch ihr einzigartiges Aussehen. Mit dabei sind noch das Spiel Monster Hunter World in einer 3D-Hülle, Extra-Codes für besondere Ausrüstung im Spiel (Ursprungs-Set-Rüstung und den Talisman der Fünften), ein PS4-Theme und der DualShock-4-V2-Controller, ebenfalls stilecht im Monster Hunter World Design.
Das steckt im Gewinnpaket der Rathalos-PS4-Pro
Besondere Merkmale
Konsole und Controller im Monster-Design, BD/DVD Laufwerk: BD x 6 CAV DVD x 8 CA
Konsolen-System
PlayStation 4 Pro
Speicherkapazität
1 TB
Altersfreigabe (USK)
Ab 12 Jahren
Mitgelieferte Spiele
Monster Hunter World
Lieferumfang
PlayStation 4 Pro Konsole, Monster Hunter World, Dualshock 4 Wireless-Controller, Mono-Headset, HDM-Kabel, Bedienungsanleitung, USB-Kabel, Netzkabel
Das Pokémon GO-Event mit Kyogre, Groudon und Rayquaza ist beendet. Jetzt stellt sich heraus, welche Belohnungen Ihr dafür bekommt.
In den letzten Tagen war ein legendäres Event in Pokémon GO aktiv. Das Pokémon GO-Team forderte Euch Trainer auf, Eure Stärken unter Beweis zu stellen. Für eine begrenzte Zeit waren die drei urzeitlichen Legendären Pokémon Kyogre und Groudon gemeinsam mit Rayquaza im Spiel.
Bis zum 5. März wurde analysiert, welcher der drei Arena-Bosse häufiger besiegt wurde. Dementsprechend kommen jetzt Belohnungen ins Spiel.
Besiegt Rayquaza häufiger als Groudon und Kyogre, damit vom 5. März bis 16. März häufiger Pokémon aus Eiern schlüpfen, die windiges Wetter bevorzugen. Als Beispiel wurde Kindwurm genannt.
Wird Rayquaza nicht häufiger als Groudon und Kyogre besiegt, ist es wahrscheinlicher, dass vom 5. März bis 16. März häufiger Pokémon schlüpfen, die sonniges oder regnerisches Wetter bevorzugen. Dazu gehören Knacklion oder Loturzel.
Hinzu kamen als Belohnungen jetzt erhöhte Erfahrungspunkte und Veränderungen bei Raid-Bossen.
Am 3. März posteten die Entwickler den Zwischenstand auf Twitter, dass Rayquaza mit 52% gegen Team Kyogre und Groudon mit 48% führt.
Team Rayquaza ist der Sieger
Heute gab Niantic bekannt, dass Team Rayquaza gewonnen hat. Genaue Prozentwerte vom Sieg teilte man allerdings nicht mit
Deshalb schlüpfen ab jetzt aus Euren Eiern häufiger Pokémon, die windiges Wetter bevorzugen.
Auch die Raid-Bosse in Arenen sollen jetzt häufiger Pokémon sein, die windiges Wetter bevorzugen.
Es ist bisher unklar, ob deshalb neue Bosse ins Spiel kommen. Bisher aktive Raid-Bosse für windiges Wetter sind neben Rayquaza noch Wablu und Rossana.
Bis zum 16. März bekommen Spieler außerdem die doppelten Erfahrungspunkte.
Diese besonderen Eier-Inhalte, doppelten EP und Raid-Bosse sind bis nächste Woche Freitag, dem 16. März, aktiv. Bedenkt, dass höchstwahrscheinlich nur die Eier für die Belohnung zählen, die Ihr jetzt neu sammelt und in die Brutmaschinen legt. Die Community geht davon aus, dass bereits gesammelte Eier oder die, die bereits in Brutmaschinen stecken, für diese Boni nicht qualifiziert sind.
Sammelt also neue Eier aus PokéStops und legt diese in die Inkubatoren, um daraus häufiger Monster zu erhalten die windiges Wetter bevorzugen.
In Fortnite: Battle Royale (PC, PS4 & Xbox One) kämpft im Solo-Modus jeder gegen jeden. Doch einige Spieler schaffen es regelmäßig, als Team im Solo-Modus andere Gamer zu farmen.
In Fortnite: Battle gibt es drei Spielmodi, die ihr vor einem Match auswählt:
Squad: Alle Spieler sind in Teams mit bis zu 4 Spielern eingeteilt
Duo: Alle Spieler sind zu zweit unterwegs
Solo: Jeder kämpft gegen jeden, es gibt keine Teams
Wer keinen Bock auf Teamplay hat, geht im Solo-Modus allein auf die Pirsch und ballert sich nach Herzenslust durch.
Blöd nur, wenn man trotzdem auf eingespielte Teams trifft, die einem dann zahlenmäßig haushoch überlegen sind. Was ist da los?
Was sind denn Solo-Teams?
Teams im Solo-Modus sind mehrere Einzelspieler, die sich kennen und inoffiziell zusammenarbeiten. Sie nutzen ein Sprach-Chat-Programm zur Koordination und bleiben im Gefecht gut zusammen, damit sie sich nicht aus den Augen verlieren.
Denn anders als im Squad- oder Duo-Modus sehen sie sich nicht gegenseitig auf der Mini-Map oder werden im Spiel hervorgehoben. Dennoch sind solche Teams hart im Vorteil und können meist viele Einzelspieler erledigen.
Für den finalen Sieg müssen sie halt dann auslosen, wer gewinnen „darf“.
Wie kommen Teams in den Solo-Modus?
Doch wie kommen solche Teams überhaupt zustande? Anders als in den Gruppen-Spielmodi können sich die verbündeten Spieler nicht als Mannschaft anmelden. Fortnite hat konstant um die 3 Millionen gleichzeitige Spieler. Wie kann es also sein, dass man gezielt im selben Match landet?
Allem Anschein nach ist das einfacher, als man meinen könnte. Sollten die Spieler einigermaßen nah beieinander wohnen, reicht es wohl schon, exakt zur gleichen Zeit auf den „Start“ Button zu klicken. Die Chance ins selbe Match zu kommen, sei dann schon recht hoch.
Gemeinsame Solo-Sessions leichter als gedacht
In einem Artikel auf PCGamesN hat der Autor dies mit seinen Kumpels (die ca. 20 bis 100 Kilometer weit entfernt leben) ausprobiert. In knapp 50 Prozent der Fälle war mindestens einer aus dem Freundeskreis mit anderen Kumpanen im selben Match.
Auf Reddit häufen sich seit dem letzten Monat ebenfalls Meldungen von Spielern, die solche Solo-Teams bemerken. Auch dort erklären viele Spieler, dass man recht leicht ins selbe Match komme, wenn man die selbe Region auswähle und zeitgleich ins Spiel starte.
Was tun bei Solo-Teams?
Teams im Solo-Modus sind seit jeher in Fortnite: Battle Royale streng verboten. Wer erwischt wird, kann mit einem Bann rechnen. Daher sollte man als Opfer von solchen Teams im Solo-Modus einfach die entsprechenden Spieler bei Epic melden.
In Fortnite seht ihr nach eurem Ableben normalerweise das Spiel aus der Perspektive des Killers. Wenn der dann friedlich mit anderen Spielern herumstreunt, ist es wohl ein Team-Spieler. Laut den Entwicklern werden solche Leute regelmäßig gebannt.
So mancher Reddit-User schreibt aber, das er davon nicht viel merke oder das die “Teamer” sich bald mit neuen Wegwerf-Accounts einloggen würden.
Nach zwei harten Niederlagen bitten die Coaches von Schalke 04 für ihr LoL-Team um Verzeihung. Die Leistung am Wochenende in der League of Legends sei eine komplette Blamage gewesen. Aktuell steht das Team auf dem vorletzten Platz der EU LCS – ein Playoff-Ticket scheint weit entfernt zu sein.
Das Coaching Team der LoL-Mannschaft von Schalke wendet sich an die Fans über Twitter und Facebook mit einer Entschuldigung. Das Wochenende sei nicht nur enttäuschend gewesen, sondern eine vollständige Blamage. Wenn dies das sei, was man nach 7 Wochen auf die Bühne bringe, habe man versagt.
Die Coaches müssten hier Verantwortung übernehmen: Es könne so nicht weitergehen.
Damit setzen die Coaches ein Zeichen nach einem harten Wochenende.
Zwei Niederlagen ließen das LoL-Team in der Tabelle nach unten rutschen. Mit nur 5 Siegen aus 14 Partien steht man auf Platz 9, das ist der vorletzte Platz in der europäischen LoL-Liga. Die Hoffnungen auf ein Playoff-Ticket sind damit gedämpft worden. Nur die 6 besten Teams kommen weiter.
Zwar sind die Playoff-Plätze nur einen Sieg entfernt, aber das man hat sich auf Schalke anders vorgestellt.
Stark in der League of Legends gestartet, stark nachgelassen
Die LoL-Spezialisten aus Korea von der Gaming-Seite Inven stellen Schalke ein trauriges Zeugnis aus. Schalke hätte eine Reihe von hochkarätigen Talenten verpflichtet, die eigentlich das Potential hätten, sicher in die Playoffs zu ziehen. Doch das Team sei unter den Erwartungen geblieben.
Nach einem starken Start habe das Team enttäuscht: Aus den letzten 6 Spielen sprang nur ein Sieg raus. Das hätte Schalke in eine schwierige Lage gebracht, die Playoffs noch zu erreichen.
Bei einem schweren Restprogramm hätte Schalke nur noch eine kleine Chance, bis auf Platz 6 und damit in die Playoffs vorzurücken. So muss Schalke noch gegen den Tabellenführer Fnatic und den Tabellenzweiten G2 Esports ran.
Durchhalteparolen auf Schalke – Malocher-Identität
Auch wenn die Coaches sich für die Leistung ihres Teams entschuldigt haben, schlägt man in Königsblau mittlerweile andere Töne an. Man scheint sich auf seine Kämpfer-Mentalität zu besinnen.
Schalke gibt nach den Niederlagen gegen Team Vitality und die Unicorns of Love Durchhalteparolen aus. Man sagt: „Wir haben erst verloren, wenn wir uns selbst aufgeben.“
Und „aufgeben“ – das sei nicht der FC Schalke 04. Man kämpfe bis zum letzten Spiel. An den nächsten zwei Wochenenden wird sich entscheiden, ob Königsblau sich noch mal berappeln kann.
Das Titelbild haben wir vom Facebook-Account von Schalke.
Bei PlayerUnknown’s Battlegrounds (PC, Xbox One) soll ein hochrangiger Mitarbeiter von Bluehole gemeinsame Sache mit Cheatern und Cheat-Entwicklern gemacht haben. Als Doppelagent soll er Firmengeheimnisse verschachert haben. Doch die Beweislage ist dürftig!
PlayerUnknown’s Battlegrounds (PUBG) hat schon lange ein großes Problem mit Cheatern. Vor allem aus China soll ein großer Teil der Betrüger kommen und allen andere den Spaß ruinieren. Daher kämpft man beim Entwickler Bluehole beständig gegen Cheater und Cheat-Entwickler.
Blöd nur, wenn angeblich die eigenen Führungskräfte mit dem „Feind“ zusammenarbeiten!
Kollaboration mit dem Feind?
Laut Gerüchten auf Reddit soll ein hochrangiger Bluehole-Mitarbeiter aus China aktiv mit Cheat-Entwicklern und einem Cheat-Streamer zusammengearbeitet haben. Er soll Code aus dem Spiel weitergegeben und so maßgeblich an der Entwicklung von Cheats mitgewirkt haben.
Auf Reddit ging daraufhin die Gerüchteküche los. Viele Reddit-User waren keineswegs überrascht und schienen Bluehole alles Mögliche zuzutrauen. Diverse Streamer aus China und Russland legten in Videos angebliche „Beweise“ vor. Außerdem sei der betreffende Schurke auch schon gefeuert worden.
Was war denn jetzt wirklich los?
Mittlerweile hat sich Andro Dars, der Community-Manager von PlayerUnknown’s Battlegrounds, auf Reddit gemeldet. In seinem Statement steht, dass es wohl tatsächlich einen Verdacht auf solche Kollaboration mit Cheatern gebe.
Aber der betreffende Mitarbeiter sei zwar Teil des China-Teams, jedoch nicht der Boss dort. Außerdem habe er keinen Zugang zum Spielcode. Und er sei auch nicht gefeuert worden. Man habe wohl (noch) nicht genug Beweise, um ihm irgendwelche Machenschaften nachzuweisen.
Man würde sich aber der Sache annehmen und sie äußerst ernst nehmen. Der Kampf gegen Cheater sei immerhin eine der Herzensangelegenheiten von Bluehole.
Es wird sich also noch zeigen, ob es überhaupt eine Zusammenarbeit mit Cheatern gab und wer wirklich dahintersteckt.
Heute, am 05. März, ist der Rest der Welt an der Reihe. Spieler, die nicht in den “Top 5”-Ligen Europas spielen erhalten Upgrades auf ihre Karten. Dazu gehören unter anderem die portugiesische Liga NOS, die russische Premjer-Liga, die belgische Pro League oder die türkische Süper Lig. Wie für die anderen Ligen auch gibt es dieses Jahr keine Downgrades.
Diese Spieler erhalten Upgrades auf ihre Spielerwerte in FUT 18 – Rest der Welt
Hier ist eine Übersicht ausgewählter, neuer “Rest der Welt”-Karten:
Die vollständige Spieler-Liste:
Jonas – ST – SL Benfica 83 → 84
Yacine Brahimi – LM – FC Porto 82 → 84
Quincy Promes – RM – Spartak Moskau 82 → 83
Pizzi – ZM – SL Benfica 82 → 83
Sebastian Giovinco – MS – FC Toronto 82 → 83
Giuliano – ZOM – Fenerbahçe 81 → 83
Alex Telles – LV – FC Porto 80 → 82
Manuel Fernandes – ZOM – Lokomotiv Moskau 80 → 81
Anderson Talisca – ZOM – Beşiktaş 79 → 81
Bruno Fernandes – ZOM – Sporting CP 77 → 81
Alexandr Kokorin – ST – Zenit St. Petersburg 78 → 80
So kommt Ihr an die Karten der Ratings-Refresh im Ultimate Team
Sobald die Winter-Upgrade-Karten erscheinen, können sie in den Sets gezogen werden. Einzige Voraussetzung ist, dass das Set Spieler enthalten kann. Die “alten” Karten der jeweiligen Spieler sind ab diesem Moment nicht mehr in den Sets zu finden.
Falls Ihr bereits eine Karte eines Spielers, der aufgewertet wird, besitzt, bleibt diese unverändert. Sie wird nicht automatisch aktualisiert. Wollt Ihr die Karte des Spielers mit verbesserten Attributen, müsst Ihr diese aus einem Set ziehen. Es ist auch möglich, die Winter-Upgrade-Karten von anderen Zockern auf dem Transfermarkt zu erwerben.
Achtung: Die Karten sind besonders kurz nach Erscheinen extrem selten und somit überteuert. Wollt ihr eine aufgewertete Karte für euer Team kaufen, empfiehlt es sich, mindestens ein paar Tage mit dem Kauf zu warten.
Der Bogenschütze Hanzo hat in Overwatch einen schlechten Ruf. Dabei sind seine Pfeile viel kleiner als alle Spieler behaupten …
Selbst innerhalb der Spielerschaft von Overwatch gibt es viele kleine Grüppchen, die sich untereinander necken oder richtiggehend verachten. Besonders „beliebt“ sind dabei Beleidigungen gegen „Mercy-Mains“, „Genji Tryhards“ und natürlich – der Dauerbrenner – „Hanzo Mains“.
Spieler von Hanzo mussten schon immer viel Hohn und Spott über sich ergehen lassen.
Immerhin wird der Held doch von einem großen Teil der Spieler belächelt und hat den Ruf des „Hanzo Main“ entstehen lassen, der nur diesen Helden spielt, aber selbst damit überhaupt nichts treffen kann – abgesehen von einem Scattershot-Onehit auf den Tank.
Hanzo ist der Meme-Master von Overwatch
Seit es Overwatch gibt, existiert darüber hinaus die Vorstellung, dass die Hitboxen von Hanzos Pfeilen so groß sind wie Baumstämme. Es gibt zahlreiche Memes darüber, wie Hanzo nicht mit Pfeilen, sondern mit ganzen Bäumen nach seinen Feinden feuert.
Jetzt hat der Entwickler Geoff Goodman im Overwatch-Forum allerdings für eine Überraschung gesorgt und geklärt, dass Hanzos Pfeile gar nicht so groß sind, wie immer alle meinen. Die Pfeile von Hanzo sind demnach gleichgroß wie die „kleinsten Projektile im Spiel“, wie etwa auch die Shuriken von Genji.
Um einen klaren Vergleich zu haben, nannte Goodman weitere Beispiele. Demnach sind die Geschosse der Pistolen von Mercy und D.Va etwa 150% größer als die Pfeile von Hanzo.
Die Hanzo-Fans hoffen, dass durch die Richtigstellung von Goodman nun endlich die Memes und Anfeindungen gegenüber Hanzo-Spielern ein Ende haben werden. Da wir uns aber im Internet befinden und das einfach nicht so funktioniert, würde ich nicht darauf wetten.
In der letzten Erweiterung von Battlefield 1 Apocalypse kamen neue Dog Tags ins Spiel. Einige der Anforderungen sind lächerlich schwer.
Die Apocalypse-Erweiterung ist das letzte DLC, das die Entwickler für Battlefield 1 geplant hatten. Neben neuen Waffen und Karten wurden dadurch Dog Tags im Spiel freigeschaltet, deren Anforderungen teilweise extrem schwierig sind. Diese Herausforderungen sind entweder nur für Profis oder für Spieler mit besonders viel Glück konzipiert.
Zerstöre ein riesiges Behemoth mit der kleinsten Pistole?!
Größtenteils sind die Anforderungen der freischaltbaren Dog Tags überschaubar. Zwar schwer, aber machbar. Die meisten haben mit dem neuen Affliction-System zu tun, das mit dem DLC aktiviert wurde. Diese Afflictions machen Spielern absichtlich das Spiel schwerer, damit diese neue Herausforderungen haben.
Das Dog Tag Looming War verlangt unter anderem, dass Ihr 50 Nahkampf-Kills machen sollt, während die Peacock Affliction aktiv ist. Die Peacock Affliction sorgt dafür, dass Ihr bis zum Tod markiert bleibt, wenn Euch ein Gegner ein Mal gespottet hat. Andere Afflictions lassen Euch bei jedem Tod 200 Punkte verlieren oder senken Eure Gesundheitspunkte pro Sekunde.
Zwar sind diese Herausforderungen schwer, aber mit ein bisschen Aufwand lösbar.
Jedes der Dog Tags hat sechs Herausforderungen. Bei vielen ist eine dabei, die unmöglich erscheint. Das erwähnte Looming War Dog Tag möchte auch, dass Ihr 25 Kills mit der Nahkampfwaffe Dud Club erzielt, ohne zu sterben. Die Kills mit Nahkampfwaffen sind generell schon risikoreich. Dabei nicht zu sterben, erfordert wohl jede Menge Skill und Glück.
Doch das ist noch nicht alles: Es wird noch absurder. Das Creeping Death-Tag will, dass Ihr ein Behemoth mit der Kolibri-Pistole zerstört. Ja, die riesigen Behemoth, die als Zeppelin, Luftschiff oder Schlachtschiff auftreten können und ja, die Kolibri, die etwas kleiner als eine Packung Zigaretten ist.
Und dann gibt es da noch das Withering Famine Dog Tag, das den ganzen Herausforderungen die Krone aufsetzt. Eine der Herausforderungen davon möchte, dass Ihr ein Flugzeug mit Stolperdraht zerstört. Das kann man sich ruhig auf der Zunge zergehen lassen: Ihr sollt ein Flugzeug mit einer Bombe zerstören, die sich auf dem Boden befindet und wartet, dass sie von stolpernden Spielern ausgelöst wird.
Ihr werdet aber nicht gezwungen, dieses verrückten Herausforderungen abzuschließen, um ein Dog Tag freizuschalten. Es reicht pro Dog Tag, wenn fünf der sechs Aufgaben abgeschlossen werden. So kann man die ganz verrückten Herausforderungen ignorieren. Auf Reddit teilte Nutzer ahrhamza diese Übersicht der Dog Tags und Afflictions aus dem Apocalypse-DLC von Battlefield 1:
Erfolgreiche Vorbilder
Wie man mit der Kolibri einen Behemoth zerstört, zeigt YouTuber Ravic in diesem Video. Mit ein paar Anti-Tank-Bomben und der kleinen Kolibri als Zünder, lässt sich auch ein Behemoth in die Knie zwingen. Technisch zählt der Kill wohl für die Kolibri:
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Und auch die Zerstörung eines Flugzeuges mit Stolperdraht scheint möglich zu sein.
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Das bunte Action-MMO Closers will eine neue Heldin einführen. Doch es stehen zwei Charaktere zur Auswahl. Ihr als Spieler dürft entscheiden, wer das Rennen macht.
Closers ist ein buntes Action-MMO im Anime-Stil. Ihr habt allerdings keinen eigenen Helden, sondern spielt einen der vorgegebenen Charaktere aus dem „Closers Team“. Darunter sind Wunderkinder, grimmige Soldaten und Schulmädchen mit Messern.
Doch dabei soll es nicht bleiben. Die Entwickler planen, bald eine neue Heldin ins Spiel zu bringen.
Killer-Androidin oder sexy Spionin?
Zur Wahl stehen euch die folgenden zwei Heldinnen:
Tina: Hier handelt es sich um eine taffe Killer-Androidin. Sie sieht zwar wie ein kleines Mädchen aus, kann aber die volle Macht der „Phase Power“ nutzen und ist so eine exzellente Fernkämpferin. Außerdem kann sie diverse Waffen herbeirufen.
Harpy: Diese Kämpferin hat sich auf rasche Angriffe aus der Luft spezialisiert. Sie hat einen schnellen Kampfstil und spielt manchmal mit den Gegnern. Außerdem arbeitet sie als Spionin.
Wolf-Dog-Kekse sammeln und eure Favoritin unterstützen
Um die Heldin euerer Wahl zu unterstützen könnt ihr ab dem 6. März 2018 spezielle „Wolf-Dog-Cookies“ sammeln. Diese Kekse bekommt ihr aus den folgenden Quellen:
Tägliches Einloggen
PvP-Gefechte gewinnen
Bis Level 70 leveln
Wenn ihr 30 Kekse zusammen habt, könnt ihr eine Support-Box für die Heldin eurer Wahl basteln. Am 15. März wird dann in einem Twitch-Stream der Gewinner bekanntgegeben. Die Heldin, die am meisten Support bekommen hat, wird dann bis zum 3. April ins Spiel kommen.
Screenshots zeigen Spieler mit Jägerrang 999 in Monster Hunter: World. Ihre Legitimität ist allerdings zweifelhaft.
Den Jägerrang in Monster-Hunter-Spielen lässt sich mit dem Charakterlevel in RPGs vergleichen.
Abhängig davon, wie hoch oder niedrig der eigene Rang ist, hat man Zugang zu bestimmten Quests, Waffen und Ausrüstung.
Echt oder Fake?
Lange Zeit war es nicht bekannt, ob MHW über eine Obergrenze für den Jägerrang verfügt und wenn ja, wie weit nach oben sie geht.
Jetzt scheinen diverse Screenshots zu belegen, dass die ersten Spieler es mittlerweile geschafft haben, den maximalen Jäggerrang in MHW zu erreichen.
Das Problem dabei ist allerdings, dass solche Screenshots zum ersten Mal bereits am 15. Februar aufgetaucht sind, also relativ kurz nach dem Release des Spiels.
Da die Spielstände für MHW lokal gespeichert werden und relativ leicht editiert werden können, handelt es sich bei den meisten von ihnen mit hoher Wahrscheinlichkeit um Fakes.
Doch selbst wenn diese Screenshots durch eine Manipulation der Spielstände entstanden sind, so könnte man dennoch davon ausgehen, dass es sich hierbei um den tatsächlichen maximalen Jägerrang handelt. Bereits in vorherigen Monster-Hunter-Spielen lag die Obergrenze bei 999, so dass ein maximaler Jägerrang von 999 in MHW Sinn ergeben würde.
Mehr über den Jägerrang könnt ihr in unserem Artikel dazu erfahren:
Fortnite: Battle Royale (PC, PS4 & Xbox One) hat noch keine etablierte eSport-Liga, aber mittlerweile sind mehrere Top-Clans mit einem Lineup am Start. Jüngst kam FaZe dazu und stellte ein Killer-Team für Fortnite auf. In einem Clip zeigen die Profis, was sie drauf haben.
In Fortnite: Battle Royale gibt es nach wie vor keine offizielle eSport-Liga. Doch das hält namhafte Top-Clans nicht davon ab, schon mal ihre besten Spieler auf das bunte Battle-Royale-Spiel anzusetzen.
Bisher haben die Profi-Teams TSM und Method bereits eigene Killer-Teams für Fortnite: Battle Royale aufgestellt. Jetzt kommt noch eine eSport-Größe dazu: FaZe!
Das nächste Super-Killer-Team aus der eSport-Szene
FaZE wurde bereits 2010 gegründet und hat sich vor allem in Counter-Strike: Global Offensive und Overwatch hervorgetan. In Blizzards Hero-Shooter erreichte das Lineup zuletzt das Finale der Major Gaming League. In CS:GO ist FaZe ebenfalls oft in den Finalen zu finden, zuletzt bei der „Eleague Major: Boston 2018“.
Für Fortnite wurde nun ebenfalls ein Team aufgestellt. Es besteht aus der üblichen Team-Größe von vier Spielern:
Dennis “Cloak” Lepore: Der Team-Leader ist ein Gott mit dem Sniper Rifle und kann Gegner gezielt im Sprung abknallen!
Thomas “72hrs” Mulligan: Ein exzellenter Sniper
Thang “SpaceLyon” Phan: Ein wahrer Künstler mit der Shotgun!
Brendan “Jaomock” O’Brien: Ebenfalls ein extrem tödlicher Schütze
„Wenn die eSport-Liga kommt, sind wir bereit!“
Man ist sich im Klaren, dass es noch keine etablierte eSport-Liga für Fortnite gibt. Aber „Cloak“ gibt sich kämpferisch:
„Wir wollen uns mit andren Spielern messen. Wir warten sehnsüchtig auf die Chance darauf. Wir können’s kaum abwarten. Wenn ihr es aufbaut [die eSport-Liga], dann kommen wir!“
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Alle Teammitglieder sind laut eigenen Aussagen extrem aufgeregt und freuen sich schon mächtig auf ihren Einsatz in Fortnite. Wer sich ein Bild von der Leistung der vier Jungs machen will, sollte sich das hier eingebettete Video angucken.
Taugt Fortnite überhaupt für eSport?
Fortnite ist extrem beleibt und daher verlangen viele Spieler nach einer professionellen eSport-Liga. Kurioserweise sehen aber auch viele Spieler ein Problem mit eSport in Battle-Royale-Games wie Fortnite.
Denn durch den hohen Zufallsfaktor im Spiel wäre kaum ein ausgeglichener, fairer Wettkampf möglich. Durch Pech beim Loot oder der Landung könnte es unter anderem durchaus vor kommen, das Top-Spieler unnötig früh ausscheiden.
Capcom gab bekannt, dass Monster Hunter World auf der PS4 und Xbox One weltweit mehr als 7.5 Millionen mal an den Handel verkauft wurde. Damit ist der Action-RPG für Capcom der meistverkaufte Titel aller Zeiten.
Auf der offiziellen Webseite von Capcom wurde bekanntgegeben, dass Monster Hunter World nun mehr als 7.5 Millionen mal verkauft wurde. Die digitalen Verkäufe sind hier mit drin. Das macht aus Monster Hunter World den erfolgreichsten Titel in der Geschichte von Capcom. Insgesamt wurde die “Monster Hunter”-Serie damit jetzt 48 Millionen mal verkauft.
Capcom wollte mit Monster Hunter World die Welt erobern. Dieses Unterfangen scheint gelungen zu sein.
Monster Hunter World ist seit 9 Jahren der erste Hauptableger für Heimkonsolen
In der Pressemitteilung von Capcom heißt es:
“Monster Hunter World ist der neueste Titel der Serie und das erste neue Monster Hunter-Spiel für Heimkonsolen seit neun Jahren. Es ist außerdem der erste Titel der Serie, der gleichzeitig weltweit auf den Markt gebracht wurde und eine ambitionierte weltweite Werbekampagne erhielt, um die Fangemeinde sowohl in Japan als auch auf den Märkten in Übersee weiter auszubauen.”
Vor Monster Hunter World, erschienen die Titel der Franchise größtenteils nur auf Handheld-Konsolen wie dem Nintendo-3DS. Diese erfreuten sich in Japan großer Beliebtheit, während sie im Westen eher eine Randgruppe erreichten. Monster Hunter war in Japan auch deshalb schon lange eine der erfolgreichsten Spiele-Serien. Knapp 80% der Verkäufe fanden vor Monster Hunter World nur in Japan statt.
Es war ein wichtiger Schritt für Capcom, Monster Hunter World auf der PlayStation 4 und Xbox One herauszubringen, um den Titel auch außerhalb von Japan etablieren zu können. Diese Heimkonsolen sind weltweit in vielen Gaming-Haushalten zu finden und sprechen eine breitere Masse an als die Handheld-Konsolen. Einen guten Schwung der Gamer dürfte Capcom auch nochmal mitnehmen, wenn Monster Hunter World dann im Herbst zum PC kommt.
Capcom unternahm allerdings noch mehr als nur den Release auf Heimkonsolen, um jetzt diesen Erfolg verbuchen zu können.
Der weltweite Release wurde von Capcom während der Entwicklung vorbereitet
Die Veröffentlichung auf den Heimkonsolen war sicherlich das Fundament, um Monster Hunter World jetzt weltweit erfolgreich zu machen. Capcom unternahm aber noch einige Schritte mehr, bereits vor dem Release, um Monster Hunter World so erfolgreich zu machen.
“Quality of Life”-Anpassungen: Mechaniken wurden modernisiert
Capcom bereitete Monster Hunter World schon in der Entwicklung gezielt auf den weltweiten Markt. Es wurden einige Mechaniken modernisiert und komfortabler gemacht, die in alten Teilen der Franchise als sperrig bezeichnet werden könnten.
So gibt es in Monster Hunter World nahtlose Open-World-Maps, in denen die Jäger ohne Unterbrechung von Gebiet zu Gebiet laufen.
Genauso wurden Spähkäfer eingeführt. Das sind kleine Insekten, die Jägern den Weg zu Zielobjekten zeigen, damit das ziellose Umherirren auf der Karte eingeschränkt wird.
Auch einen Trainingsraum gibt es jetzt, in dem Jäger mit den 14 Waffen-Klassen üben können, bevor sie sich in die Jagd stürzen.
Ein schnelles und Action-reiches Tutorial wurde entwickelt, in dem Spieler die ersten Schritte lernen und direkt im Geschehen sind.
“Quality of Life”-Anpassungen wie die oben genannten, erleichtern den Einstieg in das Spiel und machten Monster Hunter World zugänglicher.
Zeitgeist treffen: Multiplayer-Funktionen wurden verstärkt
Multiplayer-Games mit einem “Games-as-a-Service”-Ansatz entsprechen dem modernen Gamer-Zeitgeist. Auch wenn Monster Hunter World kein vollständiger Games-as-a-Service-Titel ist, hat auch Capcom diesen Trend erkannt.
Die Multiplayer-Funktionen wurden in Monster Hunter World vertieft und erweitert:
Es gibt eine Spielersuche-Funktion
Neue Global-Server sorgen dafür, dass weltweit zusammen gespielt werden kann.
Es gibt in der Suchfunktion einen Sprachfilter. Benutzt man den Filter, trifft man nur auf Spieler, die die gewählte Sprache sprechen.
Über einen neuen Online-Drop-In-Modus können Spieler jederzeit einer laufenden Quest beitreten.
Es gibt Jagdgruppen, die bis 50 Spieler erlauben und wie Gilden funktionieren
Capcom holte mit Sony einen starken Partner ins Boot
Lange Zeit war die “Monster Hunter”-Reihe exklusiv für Nintendo. Die Franchise wurde hauptsächlich auf dem Nintendo-3/DS und der WiiU herausgegeben. Für Monster Hunter World jedoch gingen Sony und Capcom eine Partnerschaft ein.
Einem Leak zufolge schlossen Sony und Capcom sogar einen Deal ab, der einen Release auf der Nintendo-Switch unterbindet. Da sollen reichlich Gelder an Capcom geflossen sein. Hierbei handelt es sich aber um unbestätigte Gerüchte.
Auch wenn die Switch aufholt, ist die PS4 lange Zeit die stärkste Heimkonsole auf dem Markt gewesen.
Die Betas vermittelten das Spielgefühl von Monster Hunter World und stellte den Testern schon etwas bessere Ausrüstung zur Verfügung. Capcom wollte hier wohl zeigen, wo die Reise hingehen kann. Die Monster waren hier etwas abgeschwächt und hatten weniger Move-Sets als später in der Vollversion. So entstand bei vielen ein positives Gefühl zum Spiel.
Der Trainingsraum stand ebenfalls in der Beta zu Verfügung, damit Spieler sich mit allen 14 Waffen-Klassen so richtig austoben und auf den Geschmack kommen konnten.
Die Öffentlichkeit wurde immer wieder mit Info-Häppchen gefüttert
Capcom verfolgte eine Medien-wirksame Strategie und fütterte die Öffentlichkeit immer wieder mit neuen Infos. Seit der großen Ankündigung auf der E3 gab es toll inszenierte Trailer, die neue Monster und Maps oder ein Stück der Story zeigten.
Monster Hunter World blieb dadurch ständig in den Köpfen der Leute und es wurde ein regelrechter Hype um das Spiel kreiert. In den Vordergrund rückte immer wieder das ausgeklügelte Ökosystem, in dem die Tiere eine logische Nahrungskette verfolgen.
Monster Hunter World erhielt eine positive Mundpropaganda von Veteranen
Neben der internen Vorbereitung auf den weltweiten Release, gab es auch ein paar Einflüsse von außerhalb, die sicher zum Erfolg von Monster Hunter World beisteuerten. Auch wenn die Franchise außerhalb von Japan eher ein Nischen-Titel blieb, bildete sie auch außerhalb Japans eine treue und leidenschaftliche Fan-Base.
Es war zu beobachten, auch bei uns auf Mein-MMO, dass sich Veteranen-Spieler immer wieder positiv zu Wort meldeten. Wenn Neulinge über den Kauf am zweifeln waren, haben die Veteranen versucht die Sorgen zu nehmen. Denn viele waren schlichtweg begeistert von der Franchise mit den harten Monster-Kämpfen.
Auch Aktionen wie das “Adopt-a-Hunter”-Programm zeigen, dass Veteranen möglichst vielen neuen Spielern den Weg in die Franchise zeigen wollten.
Die Presse überschlug sich mit positiven Wertungen
Pünktlich zum Release von Monster Hunter World erschienen die ersten Test-Berichte über den Action-RPG. Monster Hunter World räumte durch die Bank Top-Wertungen ab und kam so auf einen Meta-Score von 91 auf der Playstation 4.
Bei diesen Wertungen konnten wohl viele Spieler den Titel nur schlecht ignorieren und griffen kurzerhand selbst zu.
Monster Hunter World ist auch einfach ein gutes Spiel
Leya meint: Schlussendlich, muss man einfach sagen, dass es sich bei Monster Hunter World, um ein gutes Spiel handelt. Es gibt zwar immer wieder Probleme im Multiplayer und dieser ist kompliziert gestaltet. So kompliziert, dass wir selbst einen ausführlichen Guide zum Multiplayer veröffentlichten. Auch Performance-Probleme lassen sich nicht leugnen. Diese sind jedoch zu verkraften, für das was man sonst in Monster Hunter World geboten bekommt.
Es ist verständlich, dass Monster Hunter World nun weltweit so eingeschlagen ist. Capcom hat den Release gut durchdacht und vorbereitet, aber auch das Spiel intelligent an den modernen Gamer angepasst.
Was sagt Ihr zu dem Erfolg von Capcom mit Monster Hunter World?
Der Stylecheck in World of Warcraft ist wieder live! Es gibt frische Transmogs für alle Sammler, aber nur für kurze Zeit!
Eines der kleinen aber feinen Features von World of Warcraft: Legion war die Einführung der Mikrofeiertage. Das sind kurze Events, die oft nur einen einzigen oder wenige Tage lang andauern. Die meisten dieser Aktivitäten sind lediglich zum Spaß und bringen keine Belohnungen, doch ein paar Ausnahmen gibt es doch. Eine dieser Ausnahmen ist „der große Stylecheck“.
Der große Stylecheck findet auch in 2018 wieder vom 5. März bis zum 9. März statt.
Um am Stylecheck teilzunehmen, sucht einfach einen Transmogrifizierer eures Vertrauens auf. Diesen findet ihr in Dalaran im Geschäft für Verzauberung oder in allen anderen großen Hauptstädten (einfach die Wachen ansprechen).
Im Anschluss werdet ihr und weitere Spieler in eine gesonderte Version der Terasse der Magister transportiert, wo ihnen von den NPCs ein bestimmtes Thema vorgegeben wird. Darunter fallen Begriffe wie „Sommermode“, „Champion des Lichts“ oder „Lass mich lachen“. Dann haben alle Teilnehmer einige Momente Zeit, um ihre Transmogrifikation so anzupassen, dass sie möglichst gut dem Thema entspricht.
Während jeweils zwei Spieler auf der Bühne ihr Transmog präsentieren, kann der Rest der Spieler abstimmen, wer die Aufgabe besser erfüllt hat.
Sobald ein erster, zweiter und dritter Platz ermittelt wurde, endet die Abstimmung und die Spieler werden mit Marken des großen Stylechecks belohnt, die anschließend in Dalaran bei den verschiedenen Transmogrifizierern der Welt gegen kosmetische Rüstungssets eingetauscht werden können.
Neue Rüstungssets in 2018 beim großen Stylecheck
In 2018 gibt es vier neue Rüstungssets als Belohnungen, jeweils eines für jede Rüstungsstufe (Stoff, Leder, Kette, Platte):
Wer es schafft, den ersten Platz zu belegen, der kann sich sogar das „Modische Unterhemd“ als besonderes Hemd kaufen. Es lohnt sich also, besonders viel Mühe in ein schickes Transmog zu stecken!
Habt ihr ein besonders cooles Transmog für den großen Stylecheck, das ihr immer wieder benutzt? Womit habt ihr bereits Platz 1 belegt? Postet doch einen Screenshot der coolsten Kreationen!
Das neue Update „Shrine of the Eidolon“ für Warframe kommt bald auch für die Konsolen Playstation 4 und Xbox One. Dann könnt ich endlich auch auf den Konsolen die neuen Riesen-Eidolons jagen!
Au dem PC können Spieler sich schon seit einiger Zeit den neuen Herausforderungen der Plains of Eidolon stellen. Dort sind zwei neue Eidolon-Riesenmonster aufgetaucht, die den bisher dort anzutreffenden Teralyst wie einen albernen Zwerg aussehen lassen.
Außerdem gibt’s endlich Fluggeräte, die ihr kapern könnt.
All diese Neuerungen kommen nun auf die Konsolen.
Gantulyst und Hydrolyst laden zum Schlachtfest
Schon am 6. März geht es los und das Update „Shrine of the Eidolon“ kommt auf die Playstation 4 und Xbox One. Die drei größten Neuerungen sind wie folgt:
Der gigantische Gantulyst: Dieser neue Eidolon ist doppelt so groß wie ein Teralyst. Der Gantulyst hat einen gewaltigen Felsen als Arm und kann mächtige Strahlenangriffe ausführen.
Der giftige Hydrolyst: Dieser Eidolon ist ebenfalls gigantisch, doch seien wahre Gefahr geht von dem Gift aus, das er beständig absondert. Wer sich dem Hydrolyst stellt, sollte sich auf viel Giftschaden gefasst machen.
Dargyn–Fluggeräte: Wer bisher die Plains of Eidolon erkundet hat, dürfte öfter auf die nervigen Dargyn-Flugschlitten der Grineer geflucht haben. Die wendigen Flitzer greifen aus der Luft an und sind mit manchen Waffen nur schwer zu treffen. Jetzt stehen aber ab und an geparkte Dargyns in der Ebene herum und wenn ihr den Piloten erledigt, bevor er einsteigt, könnt ihr selbst mit dem Dargyn herumflitzen und Luftangriffe ausführen.
Mehr Plains = mehr Spaß?
Die neuen Monster in den Plains of Eidolon kommen wie üblich nachts aus ihren Löchern gekrochen. Ihr könnt sie nur in gut aufgestellten Gruppen und mit Top-Ausrüstung besiegen. Dafür geben sie wertvolle Beute, wie die neuen Arcanas. Laut den Entwicklern sollen die Eidolons einen Ersatz für die jüngst aus dem Spiel entfernten Raids darstellen.
https://youtu.be/_lAdj0WTaHw
Wer jedoch keine Lust auf die Open-World-Map Plains of Eidolon hat, ist wenig begeistert. Manche Spieler beklagen, dass der meiste neue Content auf den Plains zu finden sei und man die regulären Maps im Weltraum vernachlässige. Wer jedoch gern auf die Plains auszieht, freut sich schon auf das Update.
Der Titan ist seit jeher für seine besonderen Fortbewegungsmethoden bekannt. Mit diesem Guide lernt er in Destiny 2 nun das Fliegen.
Ob nun das Titan-Skating, das Garnison-Fliegen oder das schlichte Erklimmen unmöglicher Höhen – der Titan beherrschte bereits im ersten Destiny-Ableger Stunts, die mit keiner anderen Klasse möglich waren.
In Destiny 2 wurden seine Möglichkeiten diesbezüglich zwar spürbar beschnitten, aber für einige besondere Moves ist der Titan definitiv noch zu gebrauchen.
Mit dem folgendem Guide zeigen wir Euch, wie Ihr Euren Titanen in Destiny 2 zum Fliegen bringt.
Das braucht Euer Titan zum Fliegen
Zum Fliegen ist prinzipiell jede Sub-Klasse des Titanen geeignet. Wichtig ist nur, dass beim jeweiligen Fokus als Sprung das Katapultschweben ausgewählt ist.
Bevor Euer Titan nun den Himmel unsicher machen kann, braucht er zunächst noch folgende Ausrüstung:
Die exotischen Stiefel Unbändiger Löwe
Ein Schwert mit hoher Munitionskapazität und einem Aufwärtshaken als Angriff.
Das “Schicksal des Verräters” oder das Raid-Schwert “Sie Starrte Zurück” eignen sich dafür hervorragend. Für das ausgerüstete Schwert wird noch Power-Munition benötigt.
Habt Ihr alles zusammen, ist Euer Titan nun bereit zum Abheben.
So bringt Ihr Euren Titanen zum Fliegen
Zum Üben empfiehlt es sich zunächst, ein passendes Gebiet mit vielen Anhöhen aufzusuchen. Dabei eignet sich das Areal “Die Zisterne” auf Nessus optimal für Eure ersten Flugversuche.
Habt Ihr Euch auf einer Anhöhe – am besten vor einem Abgrund – positioniert, könnt Ihr ohne weiteres loslegen. So funktioniert das Fliegen:
Ihr beginnt mit einem einfachen Sprung. Wichtig hierbei ist, dass Ihr keinen Doppelsprung auslöst und somit das Katapultschweben einleitet. Ein einfacher Hüpfer reicht.
Erreicht Ihr beim Sprung den höchsten Punkt, führt Ihr sofort einen Schwertangriff aus. Wartet, bis die Schwerthieb-Animation vorbei ist (circa 1 Sekunde).
Drückt nun erneut die Sprungtaste. Das löst das Katapultschweben aus.
Sobald Ihr beim Schweben an Höhe und Momentum verliert, führt Ihr erneut einen Schwerthieb aus.
Nun führt Ihr die Kombination aus Sprung und Schwerthieb solange fort, wie es Euch beliebt beziehungsweise solange der Power-Munition-Vorrat es Euch ermöglicht.
Der Schwerthieb bringt Euch dabei vorwärts, die exotischen Stiefel und das Katapultschweben gewähren Euch weiterhin die nötige Höhe.
Habt Ihr den Dreh einmal raus, fühlt sich das Fliegen intuitiv an und geht leicht von der Hand. Nun kann Euch kein noch so großer Abgrund mehr aufhalten.
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Während viele MMOs am Ende einfach klanglos verenden, gehen andere mit einem Knall. Wir haben euch hier die 5 interessantesten finalen Momente von MMOs herausgesucht.
Auch MMOs haben ein Haltbarkeitsdatum, auch wenn es ihnen nur äußerst selten auf die imaginäre Stirn geschrieben steht. Mal mangelt es an Geld, mal an Spielern und manchmal ist einfach komplett die Luft raus. Was auch immer die Gründe sind: Das Abschalten der Server und das finale Ende eines Spiels ist für die Spieler selten schön.
Trotzdem gab es in der Vergangenheit Entwickler, die das Beste aus der Situation gemacht haben und die letzten Momente erinnerungswürdig gestaltet haben!
Das zeigen auch diese fünf folgenden Beispiele!
The Matrix Online (†2009)
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The Matrix Online lief zwischen 2005 und 2009, musste am Ende jedoch wegen zu schwacher Verkaufs- und Abonnentenzahlen eingestellt werden: Am Ende hatte es weniger als 500 aktive Spieler zu verzeichnen.
In der letzten Nacht wurde den Spielern die Nutzung der stärksten Zauber und Fähigkeiten erlaubt, was diese auch freudig annahmen. Die Folge des massiven Gebrauchs viel zu starker Fähigkeiten? Massive Grafik- und Interfacefehler, die das Spiel dezent dubios werden ließen. Es gipfelte letztlich in der Zerstörung der Avatare, indem sie zu … Knubbeln zerstampft wurden. Unglaublich passend für die Matrix.
Tabula Rasa (†2009)
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Das Science Fiction MMORPG Tabula Rasa hatte mit erheblichen Endschwierigkeiten zu kämpfen – allerdings hinter den Kulissen. Die Nachricht des Chefentwicklers Richard Garriott, das Entwicklerstudio NCsoft verlassen zu wollen, stellte sich hinterher als falsch heraus. Garriott verklagte das Studio. Am Ende wurden ihm 28 Millionen USD zugesprochen.
Die Schließung der Server indes wurden mit zu geringen Spielerzahlen begründet. Tabula Rasa endete schlussendlich im Jahre 2009, indem ein Großangriff der Allianz auf die von den Bane eroberte Erde organisiert wurde. Die Allianz schaffte es schließlich mit vereinten Kräften, die Erde zu befreien. Somit endete das Spiel mit einer epischen Schlacht, an der sich jeder Spieler gerne beteiligen konnte.
Asheron’s Call (†2017)
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Eines der ersten 3D-MMORPGs hat im letzten Jahr nach 17 Jahren endgültig das Handtuch geworfen. 2016 verließ das MMO-Entwicklerteam das Studio Turbine und nahm Herr der Ringe Online mit. Asheron’s call wurde aber nicht mitgenommen und dementsprechend eingestellt.
Während die anderen Spiele-Enden in dieser Liste größere Events oder zumindest verrückte Situationen beinhalten, ging es bei Asheron’s Call friedlich zu. Die Spieler wurden schlichtweg ausgeloggt und die Server heruntergefahren. Es wird jedoch zu etwas Großem, wenn man sich die Stimmung des Videos betrachtet. Es hat fast etwas Meditatives, wie sich die Spieler versammelt haben, schweigend dastehen und auf das Ende warten – nur um dann, am Ende, in rosa Luft aufzugehen. Himmlisch.
Glitch (†2012)
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Das experimentelle Browser-MMO vom Entwicklerstudio Tiny Speck (die übrigens später als Slack Technology das Tool Slack veröffentlichten) hatte es von Beginn an nicht einfach und wurde sogar nach Veröffentlichung zurück in die Beta-Phase versetzt, da es letztlich doch nicht den Erwartungen der Entwickler entsprechen konnte.
Am Ende ist es 2012 komplett eingeknickt. Im Gegensatz zu anderen verendenden MMOs allerdings nicht etwa in Apokalypse oder Trauer, sondern in dem Spiel entsprechendem Humor. Kurz vor Ende tauchte ein tänzelndes Pferd auf “Das Ende ist nah!” rief und mit einer Glocke bimmelte. Später tauchte auch Gott höchstselbst im Allgemeinen Chat auf. Treffende hätte das Spiel kaum enden können!
Bonus: Final Fantasy XIV (†2012)
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Nicht das Ende eines kompletten MMOs, sondern vielmehr das Ende einer Version zeichnete das Video mit dem Namen “Das Ende einer Ära” von Final Fantasy 14. Die letzten Minuten wurden von einem großen roten Mond und unheilverkündendem Donner markiert, ehe der Bildschirm schwarz wurde und bald darauf die lange Cutscene abgespielt wurde.
Dies zeigte die Entscheidungskampf zwischen der Eorzäischen Allianz und dem Garleischen Kaiserreich kurz vor dem Ende der Welt. Weiter ging es dann fünf Jahre in der Zukunft mit Final Fantasy 14: A Realm Reborn. Das Video war definitiv eine großartige Idee, ein Kapitel abzuschließen.
Welche Enden sind euch besonders in Erinnerung geblieben?
Um den Geburtstag von StarCraft zu feiern, gibt es einen sexy kostenlosen Skin für Widowmaker. Wir verraten euch, wie ihr ihn bekommt.
Inzwischen ist es 20 Jahre her, dass Blizzard sein eigenes Weltraum-Franchise auf den Markt gebracht hat und StarCraft das Genre der Echtzeitstrategiespiele revolutionierte. Für die Entwickler ist das Grund genug, um die Jahre der Entwicklung noch einmal Revue passieren zu lassen. Immerhin gab es zahlreiche Erweiterungen für beide StarCraft-Titel und kürzlich sogar ein Remake des ersten StarCraft.
Um den Geburtstag auch in anderen Spielen gebührend zu feiern, gibt es allerhand kleine Goodies. Während Spieler von World of Warcraft nur mit einem schnöden Erfolg auskommen müssen und Zocker von Heroes of the Storm gerade Mal drei Profil-Porträts erhalten, geht Overwatch als strahlender Gewinner dieser Promotion hervor.
Es winkt nämlich ein extrem schicker Skin für die Scharfschützin Widowmaker in Form von Sarah Kerrigan.
Es ist der Skin, mit dem man sie in StarCraft 1 sehen konnte – wie auch in diesem Cinematic von StarCraft 2:
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Wer sich den Skin schnappen will, muss lediglich zwischen dem 6. März 2018 und dem 3. April 2018 in Overwatch einloggen. Das Angebot besteht sowohl auf dem PC als auch auf den Konsolen PlayStation 4 und Xbox One.
Sarah Kerrigan war damals eine Ghost der Terraner – eine Elite-Scharfschützin mit psyonischen Kräften. Erst nachdem sie von Mengsk verraten wurde, hat der Zerg-Schwarm sie gefangen genommen und zur bekannten Königin der Klingen gemacht. Der Skin zeigt also Kerrigan vor ihrer Verwandlung in eine Zerg.
Ob der Skin nach dem 3. April noch erhältlich sein wird, ist ungewiss. Es wäre jedoch möglich, dass der Skin in Zukunft in die gewöhnlichen Lootboxen verschoben wird, so war es auch bei einem besonderen Genji-Skin der Fall.
Wie ist euer erste Eindruck von dem Skin? Gefällt euch der Widowmaker-Skin? Oder hat der in Overwatch nichts verloren?
Fortnite: Battle Royale (PC, PS4 & Xbox One) ist für die abgedrehten Kostüme, Skins und Outfits bekannt, die ihr im Cash-Shop kaufen könnt. Der neueste Streich der Entwickler ist der Rex-Skin, der euch zum Dino macht.
Man hasst sie oder man liebt sie, aber sie gehören genauso zu Fortnite wie Lamas und Spitzhaken: abgedrehte Kostüme! Es begann zu Halloween mit Zombies und Kürbisköpfen, zu Weihnachten jagten euch dann Lebkuchenmännchen, Weihnachtselfen oder Nussknacker. Und zum Valentinstag waren sogar ein Liebesgott und ein schäbiger Flausche-Teddy auf der Pirsch.
Doch die Entwickler haben noch lange nicht genug von albernen Skins!
Der Killer-Dino auf der Jagd
Der neue Skin heißt “Rex” und stellt ein abgedrehtes Dinosaurier-Kostüm dar. Auf den ersten Blick mag man vielleicht wirklich von einer großen Killer-Echse ausgehen. Guckt man aber näher hin, sieht man, dass es sich um ein eher billiges Dino-Kostüm handelt, wie man es auf Kindergeburtstagen mit Dino-Thema öfter mal zu sehen bekommt.
Mit seinem trashigen Charme passt die Rex-Skin freilich super in die chaotische, bunte Fortnite-Welt. Um das neue Outfit gebührend anzukündigen, haben die Entwickler bei Epic einen Tweet herausgegeben. Dort seht ihr eine Szene, in der eine Soldatin sich in einer Küche vor zwei Gegnern im Dino-Outfit hinter einem Herd verbirgt.
Fortnite goes Jurassic Park
Die gezeigt Szenerie ist eine klare Anspielung auf eine legendäre Szene aus dem ersten Jurassic-Park-Film, in der sich die Hauptpersonen ebenfalls in einer Küche vor einer Meute Velociraptoren verbergen.
Witziges Detail: Das Rex-Outfit kommt mit einem putzigen Dino-Rucksack, der aussieht als wenn einem ein kleinerer Dinosaurier auf dem Rücken hockt. Das Rückenteil dürfte beim Kauf des Kostüms auch für andere Skins als Rückenteil nutzbar sein.
Der Rex ist aber leider ein legendärer Skin und kostet daher 2.000 V-Bucks. Das sind umgerechnet 20 Euro!
Neue Daten aus dem nächsten Addon von World of Warcraft lassen erahnen, dass die Missionstische zurückkehren. Das klingt nach einer Menge Gold.
Mit Warlords of Draenor hatte World of Warcraft die berühmt-berüchtigten Missionstische eingeführt. Hier wählte der Spieler eine Mission und anschließend eine Reihe von Begleitern aus, die dann diesen Auftrag erfüllten und mit Beute für den Charakter zurückkehrten. Das Ganze erinnerte viele Spieler an „Facebook“- oder „Mobile“-Games, bei denen man auf das Verrinnen der Zeit wartet.
Die Spielerschaft war gespalten. Da das Feature bei einem Teil der Spieler allerdings beliebt war, kehrte es in Legion in kleinerer Variante zurück, nämlich in Form der Missionstische der Ordenshallen. Hier dauerten die Missionen länger an, sodass man nur alle paar Stunden reinschauen musste – oder auch gar nicht, denn bis auf wenige Ausnahmen war das System optional.
Battle for Azeroth hat wieder Missionstische
Viele Fans fragen sich nun, ob es in Battle for Azeroth wieder solche Missionstische gibt. Die Dataminer von wowhead haben darauf offenbar schon eine Antwort gefunden: ein klares Ja!
Bildquelle: wowhead
Missionstische wurden bereits in den Spieldaten gefunden, ebenso wie neue Anhängertypen für die Allianz. Darunter fallen „Techniker“, „Infiltratoren“ und „Kampfspezialisten“. Daraus lässt sich erahnen, dass die Missionen sich wohl inhaltlich um den Kampf zwischen Horde und Allianz drehen und damit ebenfalls dem Thema des Addons zugewandt sind.
Was für Belohnungen es gibt und in welchem Umfang die Missionstische Teil des Spiels sein werden, ist allerdings noch nicht geklärt.
Cortyn meint: Ehrlich gesagt sind mir die Missionstische inzwischen richtig ans Herz gewachsen und ich freue mich nach jedem Einloggen, ein paar Belohnungen einzustreichen. Über die Lebensdauer von Legion gab es so bereits mehrere Millionen Gold und sicher Hunderttausende Rufpunkte – es summiert sich über die Monate und ist ein geschickter Anreiz, um tägliches Einloggen zu garantieren.
Mögt ihr Missionstische wie in den Ordenshallen oder den Garnisonen? Oder haben diese „Mobile-Game-Elemente“ nichts in World of Warcraft verloren?
Der neue Held Brigitte wurde vor kurzem auf dem PTR von Overwatch veröffentlicht. Seit ihrem Release haben auch schon viele Pros und findige Spieler die Unterstützerin getestet und dabei einige kuriose Techniken gefunden. Wir zeigen Euch die ersten Tricks für Brigitte.
Der neuste Zuwachs von Overwatch wird die Heldin Brigitte sein, die aktuell auf dem PTR spielbar ist und wohl recht bald ihren Release auf den Live-Servern feiern dürfte. Sie ist eine Unterstützerin und bringt mit ihrem Fähigkeiten-Kit eine interessante Mischung mit, die auch für das aktuelle Meta eine Änderung bedeuten könnte.
An ihren Skills ist jedoch auch interessant, dass sie auf eine ganz unterschiedliche Art und Weise genutzt werden können. Ihr Schild eröffnet ihr zwei Möglichkeiten, durch die der durchschnittliche Brigitte-Spieler vom Überflieger unterschieden werden kann.
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Brigitte beherrscht die Fähigkeit Schildstoß. Beim Drücken der linken Maustaste bei aktiviertem Schild (rechte Maustaste gedrückt halten), prescht Brigitte nach vorne und rammt Gegner, die sie dann kurzzeitig betäubt.
Da sie durch den kurzen Sprint schneller wird, kann diese Mechanik ausgenutzt werden. Sie kann so Positionen erreichen, an denen sie eigentlich nicht stehen könnte. Diese Technik funktioniert ähnlich wie der Phasensprung von Moira. Allerdings kann Brigitte sich auch im Sprung damit nach vorne bewegen, was ihr andere Positionen ermöglicht.
Blizzard hat diese Technik bei Brigitte zwar bereits abgeschwächt, aber es gibt noch immer einige Positionen, an denen sie funktionieren. Auf reddit gibt es ein eigenes Subreddit, in dem Spieler ihre gefundenen Sprünge mit anderen teilen, und auf welchem ihr jene findet, die noch funktionieren.
Mit dem Flegel verprügelt – Animation canceling erhöht die Angriffsgeschwindigkeit
Das sogenannte “animation canceling” beschreibt den Abbruch einer Animation durch den Einsatz einer anderen Fähigkeit. Skills werden in Overwatch von Animationen begleitet, die in der Regel erst vollständig ausgeführt werden müssen, ehe bestimmte andere Aktionen folgen können.
Viele Helden können jedoch durch den Einsatz eines anderen Skills diese Animation abbrechen und so schneller neue Aktionen ausführen. Sie sind so effektiver, da sie mehr Aktionen in kürzerer Zeit schaffen.
Auch bei Brigitte ist das der Fall. Durch den Einsatz ihres Schildes kann sie die Animation ihres Standard-Angriffs unterbrechen, sobald dieser getroffen hat, und direkt noch einmal angreifen. Ihre Angriffsgeschwindigkeit wird damit etwa anderthalbfach so hoch wie standardmäßig vorgesehen.
https://youtu.be/YCZqUD1u1Do
Sind das Exploits? Wird es so bleiben?
Brigitte befindet sich in der Testphase, weswegen die Möglichkeit zu diesen Aktionen noch entfernt werden könnten. Die Chance, dass animation Canceling entfernt wird, ist hoch. Die Trickjumps hingegen könnten auch im Spiel bleiben.
Schon Moira und Doomfist besitzen die Möglichkeit, sich durch ihre Fähigkeiten, die die Bewegungsgeschwindigkeit erhöhen, an höhere Orte zu katapultieren. Das ist lange bekannt und wird genutzt. Bisher gibt es keine Bemühungen, diese zu entfernen. Brigitte wurde in dieser Hinsicht schon eingeschränkt, mehr wird aber wohl nicht passieren.
Animation Canceling ist dagegen scheinbar weniger gerne gesehen. Reaper und Roadhog können beispielsweise ihre Nachlade-Animation mit Nahkampfangriffen unterbrechen, um minimal schneller zu sein, was noch klappt.
Reinhardt hingegen konnte seine Angriffe, genau wie Brigitte, früher ebenfalls durch seinen Schild unterbrechen – was später aus dem Spiel genommen wurde.