Aus einem alten Leak sind drei Monster bekannt, die wahrscheinlich noch zu Monster Hunter World kommen werden. Wir zeigen Euch, welche das sind.
Vor dem Release von Monster Hunter World tauchte ein großer Leak mit Monstern auf, die es ins Spiel schaffen sollten. Nachdem Monster Hunter World veröffentlicht war, wurde so nach und nach deutlich, dass es sich hierbei um einen “wahren” Leak handelte.
Aus diesem Leak sind noch drei Monster übrig, die bisher nicht für Monster Hunter World angekündigt waren. Da bisher jedes einzelne Monster es aus dem Leak ins Spiel geschafft hat, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass diese drei auch noch kommen.
Beschreibung: Oroshi Kirin ist eine Unterart des Kirin und ebenfalls ein Drachenältester. Helle Streifen durchziehen das dunkelblaue Fell des Oroshi Kirin. Besonders auffällig sind seine leuchtend roten Augen und sein glühendes Horn.
Oroshi Kirin kontrolliert Eis und ist in der Lage schützende Eissplitter zu erzeugen. Kommen Jäger in Kontakt mit den Eisblöcken des Oroshi Kirin, erleiden sie Eisschaden. Befindet sich das Tier im Wutmodus, kann keine Waffenschärfe mehr sein Fell durchdringen.
Der Oroshi Kirin ist genau wie der normale Kirin extrem schnell und kann ebenfalls viele, abwechslungsreiche Angriffe durchführen.
Beschreibung: Alatreon wird auch der feuerschwarze Drache genannt, da er wie Feuer und Dunkelheit ist. Wer der Bestie zu Nahe kommt, muss damit rechnen von diesem Drachen in Stücke gerissen zu werden.
Das besondere am Alatreon ist, dass er eine Element-Instabilität besitzt. Der Drache kann die Elemente Drache, Feuer, Donner und Eis einsetzen. Alatreon wird auch deshalb als lebende Naturgewalt bezeichnet. Außerdem beeinflusst seine Element-Instabilität sogar das Wetter direkt.
Das Monster besitzt einen Boden- und Flugmodus. Im Flugmodus kann er einen Eiskristallregen erzeugen. Einige Eiskristalle fallen zufällig herunter, während andere direkt auf die Jäger stürzen.
Lunastra – Die Flammenkaiserin und Hüterin der Vorahnen
Monstertyp: Drachenälteste
Element: Feuer, Drache
Statusangriff: Keine
Schwäche: Drache, Eis
Verwandte Monster: Teostra (Männchen)
Beschreibung: DieLunastra ist das weibliche Gegenstück zum Teostra und auch sie weist Ähnlichkeiten zu einem Löwen auf. Ihr Kopf wird von einer großen Mähne geschmückt. Dazwischen befindet sich eine Schädelplatte, die wie eine Krone auf dem Kopf der Lunastra thront.
Lunastra produziert ein leicht entflammbares Puder, das sie mit ihren Flügeln in der Luft verteilt. Sie kann ihre Zähne wie Feuersteine gegeneinander Reiben, die dann einen Funken erzeugen. Der Funke lässt das Puder um sie herum in Flammen aufgehen und sorgt für gewaltige Explosionen.
Genau wie Teostra, verliert die Lunastra ihre Feuer-Fähigkeiten, sobald sie vergiftet wurde oder wenn ihre Schädelplatten zerstört werden.
Diese drei Drachenältesten sind noch NICHT offiziell bestätigt. Aber sogar der Dämonjho (Deviljho) steht auf der Leak-Liste und der kommt jetzt als erstes DLC-Monster.
Die Fans sorgen sich um das Schicksal von Heroes of the Storm. Denn sie sehen viele Zeichen, dass Blizzards MOBA den „Paragon-Weg“ geht.
Mit dem Versuch das MOBA-Genre wieder an sich zu reißen, ist Heroes of the Storm von Blizzard gescheitert. Dennoch gibt es eine kleine, aber treue Community, die regelmäßig das Spiel zockt.
Auf Reddit und in den offiziellen Foren von Heroes of the Storm machen sich die Spieler zunehmend mehr Sorgen. Immerhin hat HotS in den letzten Finanzberichten nicht gut abgeschnitten und war eher ein Negativfaktor für Blizzard: Nachdem es durch ein Crossover mit Overwatch kurzzeitig besser dastand, konnte dieser Schwung in den letzten Quartalen nicht mehr gehalten werden.
Neuerdings hat der Blizzard-Shop für Bedenken gesorgt. Denn dort gibt es nur noch wenig Merchandise für Heroes of the Storm, was die Fans als klaren Hinweis deuten, dass das Spiel in nächster Zeit “einen auf Paragon” macht und sterben wird. Die Kollegen von PCGamesN sprachen mit Sam Braithwaite, dem eSports Franchise Lead von Heroes of the Storm, der die Fans beruhigte.
Blizzard beruhigt besorgte Fans
Das Merchandise habe nichts mit dem Spiel zu tun und Heroes of the Storm liege nicht im Sterben. Man habe schon jetzt konkrete Pläne für die Inhalte, die in 2019 kommen sollen und arbeitet bereits an den Ankündigungen für die BlizzCon. Auf absehbare Zeit wird Heroes of the Storm wohl weiter bestehen. Die Spieler könnten „das gleiche Maß an Weiterentwicklung des Spiels erwarten, wie sie es bisher gewohnt sind“.
Darüber hinaus hatte Blizzard angekündigt, weniger neue Helden produzieren zu wollen. Darin sehen Fans ein weiteres Indiz, dass Ressourcen aus HotS abgezogen werden. Aber auch hier beruhigt Blizzard. Man möchte lediglich mehr Zeit in bestehende Helden investieren, einige Reworks durchführen und dafür sorgen, dass alle Helden einen vernünftigen Platz im Spiel haben. Gegenwärtig werden etwa Sonya und Medivh überarbeitet und weitere Helden sollen folgen.
Cortyn meint: Auch wenn ich den „Tod“ von Heroes of the Storm noch nicht am Horizont sehe, würde ich dem Spiel nachtrauern. HotS macht vieles richtig, was andere MOBAs aus meiner Sicht langweilig und langwierig macht. Hinzu kommen die bekannten, sympathischen Helden der Blizzard-Universen, die mich einfach mehr in den Bann ziehen können als Götter in SMITE oder … irgendwer … in DOTA. Ich hoffe, dass es mit Heroes of the Storm bergauf geht.
Zockt ihr noch Heroes of the Storm? Würdet ihr es vermissen, wenn es verschwindet? Oder ist euch das Schicksal des Spiels einerlei?
Fortnite: Battle Royale (PC, PS4 & Xbox One) ist auch Thema in der berühmt-berüchtigten Internetshow „Honest Trailer.“ Dort kommt kaum ein Spiel oder Film gut weg. Doch bei Fortnite können die Lästermäuler höchstens den PvE-Modus trollen.
„Honest Trailers“ ist eine Internetshow, die sich gnadenlos Filme und Spiele vornimmt und als Gegenentwurf zum üblich lobhudelnden PR-Bla-Bla eine „Ehrliche Ansage“ macht. Das endet oft in einem ziemlichen Verriss, wenn miese Filme wie „Transformers“ oder kontroverse Spiele wie „Battlefront 2“ mit all ihren Schwächen vorgestellt werden.
Es gibt aber auch Titel, die gut wegkommen und nur milden Spott oder sogar Lob abbekommen. Dies geschah zuletzt beim Honest Trailer zu Monster Hunter World und geht bei Fortnite weiter.
PvE? Das spielt doch keiner!
Der Trailer beginnt mit fast 2 Minuten Erklärung zu Forntite. Und zwar vom PvE-Modus „Rettet die Welt“, der sich laut Trailer „seit der Kreidezeit im Early Access befindet“.
Nachdem der Sprecher mit seiner gewohnt coolen „Awesome Voice“ zahlreiche Features des PvE-Modus aufgezählt hat und irgendwann die komplexen Upgrades erklären will, bricht er plötzlich ab und meint: „War nur ein Witz, keiner spielt diesen Modus!“
Eine fiese Anspielung auf die Entwicklung des Spiels, die ursprünglich gar nicht auf PvP ausgelegt war. Seit Battle-Royale aber so erfolgreich ist, fließen immer mehr Ressourcen in diesen Modus und nicht mehr ins PvE.
Die unbeschwerteste Version einer mörderischen Game-Show!
Statt dem PvE-Modus dreht sich der Rest des Trailers um den ungleich beliebteren PvP-Modus Battle Royale. Das sei eine wirklich „unbeschwerte Version einer mörderischen Game-Show“ und man brauche nicht „Mitglied einer Separatisten-Miliz zu sein, um darin Erfolg zu haben“.
Eine Anspielung auf das ungleich komplexere Gameplay von PUBG, in dem man Waffen aufmotzen und viel taktischer vorgehen muss. Die „klassische PUBG-Taktik“ würde aber auch funktionieren. Nämlich sich das ganze Match in einer Ecke verstecken und campen.
Der Typ, der denk, er habe das perfekte Versteck (Als Busch auf einem Pflastersteinweg)
Der Typ, der dich IMMER zuerst erschießt
Extrem wütende, herumbrüllende Kinder
Typen, die eigentlich nur ihre coolen Türme auf Facebook zeigen wollen
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Wir haben das Video mit dem Honest Trailer hier für euch eingebettet. Bleibt bis zuletzt dran und verpasst nicht die Anspielung auf Guardians of the Galaxy 2: „I’m Mary Poppins y’all!“
Saturn und Smartmobil bieten bereits erste Verträge inklusive dem kommenden Samsung Galaxy S9 und S9 Plus an. Außerdem sind weitere Tarife im Angebot.
Seit kurzem könnt ihr das Samsung Galaxy S9 vorbestellen und je nach Variante zahlt ihr entweder 849 Euro oder 949 Euro. Wem das auf einen Schlag zu viel ist, der bekommt nun die ersten Tarif-Angebote, bei denen ihr das Smartphone nebenbei in Raten bezahlt.
Bei Smartmobil habt ihr sogar die Möglichkeit das Galaxy S9 und das Galaxy S9 Plus für einen einmaligen Gerätepreis von einem Euro zu bekommen. Mit dem Tarif smartmobil LTE Pro erhaltet ihr eine All-Flat in alle deutschen Netze. Zudem erhaltet ihr 5 GB Datenvolumen pro Monat. Beachtet hier, dass es eine Datenautomatik gibt, die ihr allerdings nach Aktivierung des Tarifes deaktivieren könnt.
Für diesen Tarif inklusive dem Samsung Galaxy S9 Plus fällt eine monatliche Gebühr von 49,99 Euro an. Hinzu kommt eine einmalige Anschlussgebühr in Höhe von 29,99 Euro. Denkt daran den Vertrag drei Monate vor Ablauf der 24 Monate zu kündigen, damit er sich nicht automatisch zu höheren Konditionen verlängert.
Rechnen wir den normalen Gerätepreis des S9 Plus in die monatliche Grundgebühr ein, dann kostet euch der Tarif effektiv 10 Euro pro Monat und ihr bezahlt das Smartphone mit 40 Euro im Monat ab.
Mit dem gleichen Tarif erhaltet ihr außerdem das Galaxy S9. Hier fällt eine monatliche Gebühr von 44,99 Euro an. Der Tarif kostet ebenfalls wieder effektiv 10 Euro und das Smartphone 35 Euro pro Monat.
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Der MMO-Shooter Destiny 2 bringt mit dem Eisenbanner das 6-Spieler-PvP aus Destiny 1 zurück. Außerdem stehen zahlreiche weitere Änderungen an. Allerdings fragen sich PvP-Fans: Reicht das?
Ende März wird mit dem Update 1.1.4 das PvP in Destiny 2 grundlegend überarbeitet. Bungie hört auf die Community und lässt vom monotonen 4vs4-Modus ab. Die Macher von Destiny 2 bringen unter anderem mit dem altbekannten 6vs6-Eisenbanner nun frischen Wind in den Schmelztiegel. Diese Änderung wird von den Fans begrüßt – vielen wird so ein großer Wunsch erfüllt.
Kommt mit dem 6vs6-Modus nun die ersehnte Wende im Schmelztiegel?
So steht es aktuell um das PvP in Destiny 2
Das PvP erfreut sich in Destiny 2 aktuell keiner großen Beliebtheit und ist teils harter Kritik ausgesetzt. Hielt das PvP den Vorgänger während jeder noch so großen Content-Dürre am Leben, so kämpft der Modus in Bungies neustem Destiny-Ableger nun um sein eigenes Überleben.
Denn durch einige fragwürdige Design-Entscheidungen hat das Destiny-PvP für die Fans an Reiz eingebüßt und fast vollständig seine Einzigartigkeit – die Space Magic – verloren. Die meisten Hüter sind sich einig: das PvP in Destiny 2 ist langweilig und unattraktiv.
Momentan wird PvP-Enthusiasten selbst aus den eigenen Reihen vermehrt dazu geraten, auf andere Alternativen zurückzugreifen, will man ein anständiges PvP-Erlebnis genießen – zu Zeiten von Destiny 1 für Fans kaum vorstellbar.
Seit geraumer Zeit kämpft Destiny 2 mit einem extremen Spielerschwund im PvP-Bereich. Die Teilnehmerzahlen der Prüfungen der Neun, die gerne als Indikator für den Allgemein-Zustand des Schmelztiegels herangezogen werden, stellten in den letzten Wochen einen Negativ-Rekord nach dem anderen auf – ein Ende des Negativ-Trends ist dabei nicht in Sicht. Die Anzahl der Trials-Teilnehmer bei Destiny 2 ist mittlerweile nicht einmal mehr halb so hoch, wie in den schwierigsten Phasen des Vorgängers.
Kurzum – das PvP macht in Destiny 2 aktuell eine sehr schwere Zeit durch und genießt bei den Hütern keinen besonders guten Stand.
Darum ist das PvP in Destiny 2 so unbeliebt
Bereits während der Beta zu Destiny 2 machte sich bei vielen Destiny-Veteranen und PvP-Fans Ernüchterung breit. Das Spiel sah auch im Schmelztiegel optisch klasse aus. Es spielte sich jedoch – verglichen mit dem beliebten Vorgänger – merklich anders. Ein Großteil der fundamentalen Schmelztiegel-Änderungen stieß bei den meisten Fans dabei auf nur wenig Gegenliebe und Verständnis.
Bungie versuchte, zu beschwichtigen und argumentierte, es handle sich um einen älteren Build und die Release-Version werde sich gameplay-technisch spürbar davon unterscheiden. Doch blieben fast alle Kernprobleme der Beta auch im fertigen Spiel bestehen – und das bis heute.
Das macht den Schmelztiegel für Hüter so unbeliebt und wird Bungie regelmäßig vorgehalten:
Die Lauf-Bewegungen der Hüter sind langsam und träge.
Die Sprünge fühlen sich nicht mehr so dynamisch und präzise an.
Die „Time-to-Kill“, also die Zeit, die mit einer Waffe unter optimalen Umständen benötigt wird, um einen anderen Hüter auszuschalten, wurde zu stark erhöht. Wer als geschlossenes Team agiert, hat nun klare Vorteile.
Schmelztiegel-Matches sind dadurch langweilig und monoton. Die Teams stehen geschlossen an bestimmten Punkten und warten auf Gegner. Konnte man in Destiny 1 mit hervorragenden individuellen Fähigkeiten auch mehrere Gegner oder gar komplette Teams ausschalten, ist dies in Destiny 2 praktisch unmöglich. Einsamer-Held-Momente gibt es kaum noch. Gegen Team-Shooting ist man alleine chancenlos.
Die Fähigkeiten der Hüter wurden durch die Bank abgeschwächt. Neben dem Waffen-Gameplay machen jedoch genau diese klassenspezifischen Fähigkeiten wie Granaten, Nahkampf oder die Super den Chrakter des Spiels aus – so auch im PvP-Modus.
Erschwerend kommt die deutlich erhöhte Abklingzeit aller Fertigkeiten hinzu. Dadurch büßt Destiny 2 zu viel von seinem Wiedererkennungswert ein. Ohne ohne einen gut dosierten Einsatz der Fähigkeiten unterscheidet sich das Spiel nun kaum von anderen Vertretern des Shooter-Genres. Das Gefühl eines übermächtigen Hüters, der bereits ganze Alien-Königshäuser gerichtet hat und es entsprechend auch seinen Hüter-Kontrahenten im Schmelztiegel einheizen kann, will so einfach nicht aufkommen.
Die Individualisierungs-Möglichkeiten der einzelnen Hüter-Klassen wurden stark beschnitten. Die nur noch rudimentär vorhandenen Wahlmöglichkeiten der Fokusse in Verbindung mit enttäuschenden oder zu vernachlässigenden Exotics stoßen den Fans bitter auf. Im Vergleich zum Vorgänger hat Destiny 2 hier stark an Charakter und Build-Vielfalt eingebüßt.
Die aktuelle Meta ist entgegen aller Pläne Bungies durch das neue Design der Waffen-Slots zu eintönig. Ganze Waffengattungen wie Scharfschützen-Gewehre oder Schrotflinten haben fast gänzlich ihre Existenzberechtigung verloren und spielen im Schmelztiegel kaum noch eine Rolle. Andere Waffen-Arten, wie zum Beispiel die Impuls-Gewehre, sind generell zu schwach und nicht konkurrenzfähig.
Auf das Token-System und den fast schon trivialen Loot wird ohnehin geschimpft – auch im Schmelztiegel. Mit der Jagd nach God Rolls oder Schmelztiegel-spezifischen Waffen wie einer Eyasluna entfällt im Vergleich zum Vorgänger eine der tragenden Motivationssäulen.
Die große Auswahl an PvP-Modi aus dem Vorgänger wurde auf einige wenige Playlists reduziert. Die beliebten Private Matches aus Destiny 1 schafften es zur Verwunderung vieler gar nicht erst ins Spiel.
Der gesamte Schmelztiegel wurde in Destiny 2 auf den 4vs4-Modus ausgelegt. Andere ständige Modi wie zum Beispiel Rumble, 2vs2, 3vs3 oder 6vs6 gibt es nicht. Lediglich während der Scharlach-Woche war ein 2vs2-PvP-Modus eine Woche lang spielbar. Auf Dauer erweist sich diese Schmelztiegel-Ausrichtung als sehr monoton.
So versucht Bungie aktuell, das PvP zu retten
Mit der Einführung der Meisterwerk-Waffen und Meisterwerk-Rüstungen hat sich Bungie bereits einiger dieser Probleme angenommen – wenn auch in begrenztem Rahmen. Hüter können auf diese Weise bereits mehr Orbs generieren und somit ihre Super und die ihrer Verbündeten schneller aufladen – auch im Schmelztiegel. Die Schadensreduktion während der aktiven Super, die durch das Tragen von Meisterwerk-Rüstungen gewährt wird, kann sich im PvP ebenfalls als nützlich erweisen. So fühlen sich die Spieler wieder ein wenig mächtiger.
Aber am 27. März wird mit dem Update 1.1.4 das PvP nun grundlegend überarbeitet:
Bungie lässt vom omnipräsenten 4vs4-Modus ab und bringt das altbekannte 6vs6 für das Eisenbanner zurück. Damit erfüllt man den meisten PvP-Fans einen ihrer größten Verbesserungswünsche für den Schmelztiegel.
Auch der von vielen Hütern schmerzlich vermisste Rumble-Modus soll im Zuge des Updates eine triumphale Rückkehr hinlegen. Zudem wird Rumble im Vergleich zu Destiny 1 größer: Statt sechs Hütern werden sich in Destiny 2 gleich acht Hüter im Jeder-gegen-Jeden-Modus jagen.
Rumble, Hexenkessel und Eisenbanner werden sich in einer wöchentlichen Playlist befinden, in der die Modi durchrotieren. Sie werden also nicht ständig aktiv sein.
Ein Doppel-PvP-Modus ist zurzeit ebenfalls in Entwicklung. Das Scharlach-Doppel kam zwar bereits gut an, jedoch möchte man den Modus etwas aufpolieren, ihn weiter verbessern und flexibler machen. Sobald dieser fertiggestellt ist, wird auch er der wöchentlichen PvP-Playlist hinzugefügt. Ein Release-Datum gibt es dafür noch nicht.
Umfangreiche Sandbox-Änderungen an Waffen und Fähigkeiten werden vorgenommen. Hüter sollen nun schneller und agiler werden, einige Waffengattungen werden Buffs und Feintuning erhalten.
Die Munitionsverteilung und das Gameplay im Schmelztiegel werden angepasst.
Strafen für Quitter im Schmelztiegel werden eingeführt.
Eine Schutzmechanik, die verhindert, dass sich die Maps im PvP zu oft wiederholen, wird eingeführt.
Weitere Änderungen und Anpassungen am Schmelztiegel in Form kommender Updates hat Bungie ebenfalls schon in Aussicht gestellt:
Die Private Matches sollen wieder ihren Weg ins Spiel finden.
Ein saisonales Schmelztiegel-Ranking-System soll eingeführt werden.
Die Gruppenkämpfe sollen verbessert werden.
Mit der Überarbeitung der Exotics soll die Build-Vielfalt gefördert werden – auch im PvP.
Weitere Anpassungen und Sandbox-Änderungen werden dabei vom Feedback der Fans abhängig gemacht.
Gelingt Bungie mit Änderungen wie dem 6vs6 die Wende im PvP?
Die Liste der kommenden Änderungen für das PvP ist groß, Bungie hat im März einiges vor in Destiny 2. Doch drehen die Entwickler überhaupt an den richtigen Schrauben, um die Spieler auch langfristig in den Schmelztiegel zurückzuholen und diesem wieder zu alter Größe zu verhelfen?
Große Hoffnungen ruhen dabei auf dem Hightlight des Updates 1.1.4 – dem künftigen 6vs6-PvP-Modus des Eisenbanners. Damit gehen die Macher von Destiny 2 auf einen der dringlichsten Wünsche der PvP-Fans ein. Denn viele Hüter vermissen schmerzlich die 6vs6-Gefechte aus dem Vorgänger. Für die meisten sind neben dem aus den Trials of Osiris bekannten 3vs3-Modus genau diese 6vs6-Kämpfe eng an das besondere Destiny-Feeling im PvP geknüpft.
Für viele macht nach wie vor genau diese Erfahrung den Reiz des Schmelztiegels aus. Das konnte ihnen Destiny 2 bisher nicht bieten. Doch wird der Einzug des 6vs6 allein die erhoffte Wende für das PvP in Destiny 2 bringen? Das darf durchaus bezweifelt werden.
6vs6 in Destiny 2 – sicher kein Allheilmittel
Der 6vs6-Modus wird definitiv frischen Wind in den Schmelztiegel von Destiny 2 bringen und die PvP-Fans für eine Weile an ihre Bildschirme fesseln können. Die Frage ist nur – für wie lange?
Zunächst muss sich der Modus in Destiny 2 bewähren. Dabei darf nicht außer Acht gelassen werden, dass der Großteil der PvP-Karten in Destiny 2 für 4vs4-Gefechte entwickelt wurde. Wie sich die erhöhte Spielerzahl auf das Gameplay auswirkt und ob entsprechend größere Maps folgen werden, muss zunächst abgewartet werden.
Des Weiteren wird es weitaus mehr als nur einen neuen PvP-Modus brauchen, um den Schmelztiegel auf lange Sicht attraktiv zu gestalten. Das 6vs6 wird die Hüter mit großer Sicherheit für eine Weile beschäftigen – auch die kurzweiligen, spaßigen 2vs2-Kämpfe während der Scharlach-Woche konnten schließlich so einige Spieler an die Bildschirme zurückholen. Sollte sich jedoch an den fundamentalen Problemen des PvP und des Spiels generell in absehbarer Zeit nichts ändern, so wird auch der Spaß an den 6vs6-Gefechten schnell wieder verfliegen.
Zwar wurde auch weiteren durchaus wichtigen Wünschen der Community entsprochen: Es kommen neue Modi und somit mehr Abwechslung, die Fähigkeiten und die Bewegungsgeschwindigkeit der Hüter wird angepasst. Auch die Waffen werden überarbeitet.
Bei genauerer Betrachtung wird jedoch deutlich, dass einige fundamentale Kern-Probleme von den kommenden Updates leider weiterhin unangetastet bleiben. Neue Modi wie das 6vs6 sind zwar eine willkommene Abwechslung, auch die Sandbox-Anpassungen und das Bewegungs-Tuning werden dem Spiel mit Sicherheit langfristig gut tun. Das allein wird aber nicht dazu beitragen können, dass der Schmelztiegel auch auf lange Sicht die Hüter intensiv beschäftigen wird.
Bungie ist definitiv auf dem richtigen Weg, das Spiel zu einem insgesamt besseren Erlebnis zu machen. Aber solange wichtige Aspekte wie die zu hohe Time-To-Kill und das daraus resultierende Team-Shooting, der Mangel an Individualisierungs-Möglichkeiten und die damit verbundene fehlende Spieltiefe und das triviale Loot-System nicht von den Entwicklern angegangen werden, wird es nicht zu dem Ergebnis führen, was sich alle schlussendlich erhoffen – nämlich eine konsequente Weiterentwicklung von Destiny.
Was haltet Ihr von den kommenden Änderungen? Ist Bungie mit 6vs6 auf dem richtigen Weg? Schreibt Eure Meinung gerne in den Kommentar-Bereich.
Wer in PUBG nur auf Platz 2 landet und damit knapp am Chicken Dinner vorbeistreift, der ist frustriert. Noch ärgerlicher ist es aber, wenn der Gewinner einen Exploit in PUBG ausnutzte und man selbst als ehrlicher Spieler gar keine Chance auf den 1. Platz hatte. Egal, wie gut man spielt.
Kein Schaden durch Blaue Zone
Stellt Euch vor, Ihr spielt PUBG und habt es bis zur letzten Safe-Zone geschafft. Ihr findet neben Euch keinen weiteren Spieler und wartet praktisch nur noch darauf, bis der letzte Gegner vom Schaden der blauen Zone getötet wird. Doch das passiert einfach nicht. Niemand steht mit Euch in der Safe Zone: Zwei Spieler sind am Leben und zum Schluss sterbt Ihr als erstes und beendet das Match auf Platz 2.
Diese Situation konnten jetzt einige Spieler beobachten und teilten auffällige Match-Zusammenfassungen ihrer Gegner. Offenbar macht ein Exploit die Runde.
Reddit-Nutzer hanchengsh teilte mit der PUBG-Community einen Screenshot von OP.GG. Auf der Webseite werden Details verschiedener Multiplayer-Spiele wie PUBG gesammelt und Profilen zugeordnet. Auf dem Screenshot sieht man, wie ein Spieler sechs mal den ersten Platz, ein mal den zwölften und ein mal den 41. Platz in PUBG erreichte.
Es ist zwar möglich, dass Spieler mit viel Skill in PUBG regelmäßig Chicken Dinner holen, allerdings verursachte der Spieler in vier dieser Spiele keinen Schaden und machte auch keinen Kill.
Andere Reddit-Nutzer schrieben in diesem Thread, dass sie dieses Phänomen kennen. Nutzer Simo_Ylostalo teilte einen Screenshot, bei dem sich die Safe-Zone gerade um den Spieler zusammenzieht, vom Gegner aber keine Spur ist.
Ein weiteres auffälliges Profil teilte Nutzer gegole auf Reddit. Dabei sieht man einen weiteren Spieler, der erstaunlich oft den ersten Platz in PUBG-Matches erreichte, aber teilweise 0,00 km Distanz zurücklegte, keinen Schaden und keine Kills machte.
In den Replays sieht es so aus, als würden die entsprechenden Spieler keinen Schaden von der Blauen Wand bekommen. Außerdem sind die Charaktere unsichtbar. Die Spieler, die durch diese Exploits gewinnen, wissen offenbar genau, wie man diese reproduzieren kann.
Trotzdem werden sie bisher nicht vom Anti-Cheating-System entdeckt. Vermutlich, weil sie zwischendurch immer mal wieder eine “normale” Runde spielen, in der sie nicht Erster werden.
Aber warum das ganze Cheaten? Durch die PUBG-Siege gewinnen die Spieler Ingame-Währung, mit der sie sich Lootboxen kaufen können. Darin sind kosmetische Items enthalten, die man dann auf dem Steam-Markt verkaufen kann. Erst kürzlich wurden dem Spiel zwei neue Lootboxen hinzugefügt. Diese Retro-Klamotten stecken in den Militia- und Fever-Kisten von PUBG
Capcom selbst betonte, dass ein Port von Monster Hunter World für die Switch zu schwierig sei. Das Studio, das hinter dem Skyrim-Port zur Switch steckt, sieht das aber anders.
Iron Galaxy Studios hat sich darauf spezialisiert, Ports für andere Gaming-Studios zu realisieren. Der Geschäftsführer Adam Boyes machte Capcom auf Twitter ein interessantes Angebot.
In seinem Tweet bezog sich Boyes auf Capcoms Aussage, dass ein Port von Monster Hunter World auf die Switch zu schwierig sei. Boyes bat Capcom darum, seinem Studio eine Chance zu geben, den Port von Monster Hunter World auf die Switch zu realisieren:
“Liebes Monster-Hunter-Team bei Capcom, wir verstehen, dass es eine Herausforderung ist, ein Spiel auf die Nintendo Switch zu portieren. Aber das ist genau, was Iron Galaxy macht. Gebt uns eine Chance und wir werden euch nicht enttäuschen.”
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Iron Galaxy entwickelte den Port von Skyrim für die Nintendo Switch
Iron Galaxy war schon für so manchen Port bekannter Titel verantwortlich. So brachten sie Destiny zur PS3 und Xbox 360, die Arkham-Reihe zum PC und Skyrim zur Nintendo Switch.
Das Studio handelte sich keinen guten Ruf mit der Portierung von Batman: Arkham Knight zum PC ein. Das Spiel war hier mit so vielen technischen Mankos überhäuft, dass es von den Spielern geradezu Beschwerden hagelte. Dieser Port ist vielen noch schlecht in Erinnerung geblieben.
Mit Skyrim ist es Iron Galaxy jedoch gelungen, das große RPG auf die Nintento Switch zu portieren. An Erfahrung würde es dem Studio also nicht mangeln.
Wie wahrscheinlich ist es, dass Cacpom dieses Angebot annimmt?
Monster Hunter World würde sich perfekt für die Nintendo Switch eignen. Immerhin würde die Hybridkonsole den Titel auch zu Handheld bringen, was viele Fans der Franchise begrüßen würden. Die meisten Titel von Monster Hunter erschienen für Handheld-Konsolen und wurden hier groß.
Es ist jedoch äußerst unwahrscheinlich, dass aus so einem Angebot auf Twitter wirklich etwas konkretes wächst. Die Wahrscheinlichkeit ist größer, dass sich Boyes hier einen PR-Gag erlaubt hat.
Außerdem gab Capcom seinerzeit im Statement zur Switch bekannt, dass “verschiedene Umstände” den Port erschweren würden. Hinter dieser Aussage könnte noch mehr als nur die technischen Gründe stecken. Man munkelt, dass gewisse Deals zwischen Capcom und Sony geschlossen wurden, die so einen Port zur Switch untersagen würden. Dies ist jedoch reine Spekulation.
Das große Karten-Update in Fortnite: Battle Royale wurde frenetisch bejubelt. Neue Schauplätze wurden ergänzt – unter anderem die Mega-City Tilted Towers. Nun mehren sich die kritischen Stimmen, dass das Midgame langweilig und zäh wird. Was ist dran an der Kritik?
Eine Runde Fortnite: Battle Royale lässt sich grob in drei Phasen teilen:
Der Start einer Runde wird zum Looten und Verbessern der Schildreserven genutzt. Der Start ist je nach Landepunkt geprägt von intensiven Kämpfen um die beste Beute.
Das Midgame dient dazu, einzelne Orte wie Ruinen zu plündern, Ressourcen für das Endgame zu sammeln und in das Auge des Sturms zu wandern.
Das Endgame ist der Showdown – hier werden die dicken Festungen hochgezogen und die explosive Munition verballert, bis ein Sieger feststeht.
Naturgemäß sterben die meisten Spieler relativ früh in einer Runde. Das Midgame dünnt die Spielermasse weiter aus, das Endgame wird je nach Spielmodus von nur wenigen Spielern bestritten.
Dank dem Karten-Update, welches eine Reihe von neuen, interessanten Punkten auf der Map von Fortnite: Battle Royale ergänzt hat, soll der Großteil der Spieler bereits noch früher das Zeitliche segnen.
Dies führt zu einem langweiligeren Midgame, da weniger Spieler über die große Karte verteilt – und Begegnungen rarer werden. Doch stimmt das? Und was hat Tilted Towers damit zu tun?
Wer einmal in Tilted Towers gelandet ist, wird es gesehen haben: Spielermassen, die den Himmel verdunkeln wie es sonsten Heuschrecken-Schwärme im mittleren Westen der USA können.
Tatsächlich ist die neue Mega-City beliebt wie kein zweiter Landeplatz auf der Karte. Die Gründe dafür sind vielfältig:
Viele Gegner laden dazu ein, an den eigenen Kampf-Skills zu schrauben,
Die Stadt liegt relativ zentral und damit so gut wie immer in der ersten sicheren Zone,
Loot – Unmengen an Loot. Wer Tilted Towers als einziger Überlebender verlässt, dürfte bis an die Zähne bewaffnet sein.
Die Häuser bieten gute Versteckmöglichkeiten und Orte für Fallen.
So muss es sich anfühlen, Tilted Towers als Sieger zu verlassen
Da aus diesen Gründen vermehrt Spieler in Tilted Towers landen, ist die Karte mit der ersten sicheren Zone nahezu verwaist, so die Kritik. Doch stimmt das wirklich? Oder täuscht der Eindruck die Kritiker hier?
Das Midgame von Fortnite: Battle Royale – Langeweile pur?
Die Zahlen ähneln sich mehr oder weniger von Runde zu Runde: Sobald die erste sichere Zone vom Sturm eingeschlossen ist, wurden bereits bis zu 70 Spieler unsanft in die Lobby zurück geschickt.
Das bedeutet, dass nach nur sechs Minuten mehr als zwei Drittel aller Spieler tot sind. Das war doch vor dem großen Karten-Update nicht so, oder?
Ich bin einige Streams durchgegangen, die vor dem großen Karten-Update aufgezeichnet wurden. Nach dem Ende der ersten Sturmphase waren zwischen 25-35 verbleibenden Spielern alles dabei. Zugegeben, die Stichprobe war nicht gigantisch, nach 20 ausgewerteten Spielen aber durchaus repräsentativ.
Was bedeutet das nun? Der Spielerschwund zu Beginn eines Spiels ist wohl doch nur Einbildung. Sicher kann es zu Abweichungen nach oben und nach unten kommen. Letztendlich hat die Wahl des Landeplatzes allerdings keine gravierenden Auswirkungen.
Denn um die Beute wird in jeder Stadt gekämpft, ergo schalten sich überall auf der Karte gegenseitig Kontrahenten aus, egal ob sie in Tilted Towers oder Retail Row landen.
Wie ist euer Gefühl dabei? Denkt Ihr auch, dass zu viele Leute zu schnell sterben?
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In diesem März steht der 3. Community Day in Pokémon GO an. Die Belohnungen sind allerdings widersprüchlich.
Am 25. März ist es wieder soweit: Der nächste Community Day in Pokémon GO steht an. An diesem Tag lohnt es sich besonders nach draußen zu gehen, denn während dieses Events tauchen Bisasam häufiger in der Wildnis auf. Diese Monster oder deren Weiterentwicklungen beherrschen eine besondere Attacke.
Damit sich das Event noch mehr lohnt, spendieren die Entwickler noch Boni. Dazu gehören verlängerte Lockmodule. Die weitere Belohnung für März stand eigentlich schon fest, doch wird jetzt heiß diskutiert.
Community Day Event mit 3x Stardust oder EP?
Einen Community Day in Pokémon GO kündigt Niantic auf unterschiedlichen Wegen an. Zunächst wird die Community Day-Webseite aktualisiert. Dort zeigen die Entwickler, welches das besondere Pokémon wird, wann das Event stattfindet und welche Belohnungen und Boni es für die Teilnehmer gibt.
Welche exklusive Event-Attacke das besondere Pokémon dann beherrscht, wird erst später verraten.
Nach der Ankündigung auf der Webseite, wird den Trainern auch per News im Spiel Bescheid gesagt, dass bald ein Com-Day ansteht. Auch dort verrät Niantic, welche Belohnungen und Boni es geben wird.
Verwirrung brach jetzt nach der Ingame-News zum Event aus. Dort heißt es nämlich “Außerdem erhältst du für alle Pokémon, die du während des Event-Zeitraums fängst, die dreifache Menge Sternenstaub!” – Von dreifachen Erfahrungspunkten ist keine Rede.
Jetzt ist man sich in der Community unsicher, welcher News man glauben schenken sollte. Auf Reddit wurde das Thema auch schon besprochen. Die Vermutung liegt nahe, dass man beim Schreiben der Ingame-News versehentlich die Belohnungen vom 2. Community Day im Text ließ. In der englischsprachigen Ingame-News ist, wie auf der offiziellen Community Day-Webseite, die Rede von 3x EP.
Wir haben bei Niantic angefragt und werden Euch informieren, wenn wir Neuigkeiten haben.
Mit den Mikrotransaktionen in Far Cry 5 sollt Ihr Zeit sparen oder kosmetische Items bekommen. Erleichterung bei den Fans, die von Lootbox-Chancen genug haben.
Auf den neuen Titel der Far Cry-Serie freut sich ein Teil der Gaming-Community schon lange. Far Cry 5 wird noch in diesem Monat, am 27. März, von Ubisoft veröffentlicht.
Im Spiel müsst Ihr Euch als Sheriff gegen eine fanatische Sekte beweisen, die die Stadt übernehmen will. Euch erwarten Features wie ein Koop-Modus, in dem Ihr zusammen mit einem Freund alle Missionen lösen könnt. Dabei ist auch der treue Vierbeiner “Boomer”.
Wer sich Sorgen macht, dass Far Cry 5 Lootboxen unterstützt, kann jetzt aufatmen. Die wird’s nicht geben.
Kosmetische Items soll es aber schon geben
Ein Sprecher von Ubisoft bestätigte, dass Far Cry 5 keine Lootboxen oder ähnliche Systeme mit “Chancen” auf Items haben wird, die mit Mikrotransaktionen zu tun haben. Das Game verfügt über einen Season Pass, aber verzichtet auf die Beute-Kisten, die in Teilen der Community gar nicht gut ankommen.
Für kosmetische Änderungen oder “Zeit-Sparer” könnt Ihr in Far Cry 5 allerdings zahlen. Während der letzten Demo, die auf einem Event des Spiels verfügbar war, war jedoch der Ingame-Shop offline. Darum ist unklar, was die Items dort kosten werden oder was sie im Spiel verändern.
Es geht dabei wohl um Skins für Waffen oder Fahrzeuge sowie verschiedene Outfits für die Charaktere im Spiel. Außerdem sollen laut PCGamer einige (eventuell sogar alle) kosmetischen Gegenstände mit einer Währung bezahlbar sein, die man im Spiel findet. Das sind Silberbarren.
Wie ein Screenshot zeigt, sind Silberbarren an jedem Außenposten und anderen Orten in Hope County zu finden.
Die Informationen über die Silberbarren sind allerdings knapp. Unklar ist, ob man unendlich viel dieser Währung im Spiel finden kann, oder ob die Barren begrenzt sind. In früheren Teilen der Serie konnte man Außenposten zurücksetzen und erneut looten. Das wäre also eine Möglichkeit, viele der Silberbarren zu farmen. Vielleicht gibt es aber auch eine Limitierung.
Wir zeigen euch 5 Verhaltensmuster, die es nur bei wahren Gamern gibt. „Leidet“ ihr auch unter diesen Symptomen? Oder seid Ihr stolz darauf?
Wer diesen Artikel gerade liest, der teilt wohl mit uns Autoren und allen anderen Nutzern der Seite ein gemeinsames Hobby: Games und MMOs. Dass wir Gamer mitunter ein merkwürdiges Völkchen sind, dürfte den meisten aus ihrem Alltag bekannt sein. Mal ist es ein schiefer Blick der Großeltern, mal ein unverständliches Kopfschütteln der Freunde, deren Nerdkultur schon bei einer Folge Game of Thrones pro Jahr aufhört.
Doch was für Verhaltensweisen nehmen wir Gamer eigentlich aus unseren Spielen mit? Wir zeigen euch 5 typische Verhaltensmuster, die jeder Gamer kennt – garantiert!
Das Denken in Balken
Das Leben in MMOs (und fast jedem anderen Spiel) wird von Balken dominiert, die langsam aufgefüllt werden. Sei es der Castbalken eines gesprochenen Zaubers, die XP-Leiste für den nächsten Level-Up oder ein Balken für die Anzeige einer Ruffraktion, um endlich die Belohnungen für „ehrfürchtig“ abstauben zu können.
Solche Balken motivieren und genau solche Motivationen lassen sich besonders schnell auf das reale Leben übertragen.
Ihr müsst mal wieder einkaufen gehen, aber die Strecke zum Supermarkt ist weit und beschwerlich (bestimmt mehr als 500 Meter!)? Habt ihr euch auch schon dabei erwischt, wie ihr im Kopf eine kleine Prozentanzeige anlegt?
“Wenn ich an der Sparkasse bin, habe ich 20% des Weges geschafft, bei der Drogerie sind es 50% und vor der Post sind es 80%…
Das habt ihr noch nie getan? Tja, beim nächsten Einkaufen werdet ihr sicher daran denken.
Leet- und MMOspeak im Reallife
Wer viel Zeit in MMOs verbringt, der setzt sich auch lange mit der Sprache auseinander. Immerhin gibt es für fast jeden Begriff in einem MMO einen besonderen Begriff. Anstatt eines „Gewöhnlichen Gegners“ kämpft man schließlich gegen Trashmobs und ein Heroischer Feldzug gegen einen großen Feind ist schlicht ein Raid. Kein Wunder also, dass man auch die Sprache Stück für Stück in den Alltag integriert.
Ein klassisches Stack Toast. Stapelbar bis 20, dann braucht es mehr Inventarslots.
Purzelt euch auch manchmal ein „lol“ aus dem Mund? Oderhabt ihr eurem Mitbewohner auch schonmal gesagt, dass er beim Einkaufen „ein Stack Toast“ mitbringen soll? Oder wart ihr neugierig, welches Loot er vom chinesischen Restaurant mitgebracht hat? Wenn ja, dann ist es wohl eindeutig, dass ihr eine Menge Zeit in MMOs verbringt.
Der “Siegesjingle”
Besonders in japanischen RPGs gehören verschiedene Soundtracks fest zum Kampfsystem dazu. Fast alle JRPGs haben dabei gemein, dass es beim Abschluss des Kampfes eine Siegesfanfare gibt, die ertönt. Besonders die Siegesmusik der „Final Fantasy“-Reihe hat sich in das kollektive Gedächtnis der Zocker gebrannt. Wer den Ohrwurm aus unerfindlichen Gründen gerade nicht parat hat, darf ihn sich hier noch einmal anhören:
https://www.youtube.com/watch?v=dtn44NPxrgQ
Die Note 1 in einer schweren Prüfung bekommen?
Die defekte Glühbirne im Schlafzimmer wurde ausgewechselt?
Dem verdammten Nachbarn, der auch am Sonntag dauerhaft mit der Bohrmaschine hantiert, einfach mal die Meinung gegeigt?
Wenn bei euch im Anschluss auch die Siegesfanfare im Kopf dröhnt, ist das ein weiteres Indiz: ihr seid ein wahrer Gamer!
Euro umrechnen in Games
Geld ist für die meisten Zocker eine knappe Ressource und die will gut eingeteilt sein. Während einige Menschen aus letzten Jahrtausend noch gerne in DM umrechnen („Ein Vollpreisspiel kostet 120 Mark! Skandal!“), neigen langjährige Gamer dazu, andere Umrechnungsmethoden zu finden.
Da überlegt man sich doch zwei Mal, ob man am Abend feiern geht und 20-30 Euro für ein paar Bier und Drinks ausgibt, oder sich am nächsten Tag nicht ein neues Spiel auf Steam gönnt.
Lootbox oder Essen… eine gute Frage!
Bestelle ich heute Abend etwas vom Griechen für 8€? Wenn ich darauf verzichte und lieber vom Stack Toast zehre, könnte ich mir stattdessen ein paar Lootboxen in Overwatch kaufen …
Die verkorkste Gamer-Ehre und passende Ausreden
Wer sich Gamer nennt, der entwickelt auch recht schnell ein damit zusammenhängendes Ehrgefühl. Denn immerhin investiert man viel Zeit in das Hobby und lässt sich nur ungerne als Amateur betrachten, nicht wahr? Das führt recht schnell dazu, dass man sich (besonders in PvP-Spielen) passende Ausreden zurecht legt, wenn es mal gerade nicht so funktioniert, wie es eigentlich sollte.
Der Killer hat mich? Das war natürlich Lag!
Daraus ergeben sich die 3 goldenen Gesetze, mit denen man jede Diskussion gewinnt und alle Selbstzweifel ausschaltet:
Bist du schlechter als ich, dann bist du ein Noob.
Bist du besser als ich, dann hast du kein Real Life.
Sind alle besser als ich, dann habe ich Lag.
Immer gerne im Voicechat gehört sind natürlich auch andere Ausreden, die Verantwortung abgeben. „Ahh, meine Tastatur steuert nach links“ und „Blöde Maus, reagier doch“ und “Ich hab die Leertaste doch gedrückt!”.
Habt ihr euch schon beim Verwenden dieser Ausreden erwischt?
„Leidet“ ihr auch an diesen Symptomen? Oder seid ihr zu stolz, um euch die Wahrheit einzugestehen? An welchen Eigenarten stellt ihr fest, dass ihr wahre Gamer seid? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Bei Destiny 2 stellen wir alle Abzeichen-Varianten der Dämmerungsstrikes vor. Wie sehen sie aus und wie kommt man an sie ran?
Mit dem Update 1.1.3 wurde nicht nur das Nightfall-Scoring eingeführt, es kamen auch zahlreiche neue Abzeichen ins Spiel. So wurde jeder Dämmerungsstrike mit jeweils einem neuen Emblem versehen, welche die Hüter jetzt und in den kommenden Wochen sammeln dürfen.
Die Nightfall-Abzeichen haben dabei individuelle Designs und tracken jeweils Euren Highscore für den entsprechenden Dämmerungsstrike. Sie zeigen auch den Punkte-Zielwert an, den Ihr erreichen müsst, um die Dämmerungs-Aura freizuschalten.
Zudem haben die Nightfall-Abzeichen eine weitere Besonderheit: Jedes besitzt drei zusätzliche “Abzeichen-Varianten”, mit denen Ihr deren Aussehen ein wenig anpassen könnt.
Alle Dämmerungs-Abzeichen-Varianten im Überblick
Jeder Strike, der ein Dämmerungsstrike sein kann (also jeder bis auf der PS4-exklusive Strike), hat ein Standard-Emblem sowie drei Varianten.
Das Pyramidion:
Die Verdrehte Säule:
Exodus Absturz:
Der Waffenhändler:
Savathuns Lied:
Eine Gartenwelt:
Baum der Wahrscheinlichkeiten:
Wie kommt man an die Nightfall-Abzeichen und an deren Varianten?
Ihr erhaltet das Standard-Abzeichen, indem Ihr den entsprechenden Nightfall zum ersten Mal erfolgreich abschließt.
Anschließend müsst Ihr den Dämmerungsstrike mehrfach wiederholen, möglichst viele Punkte dabei erzielen und hoffen, dass Euch die Varianten droppen. Denn es gibt keinen garantierten Weg, um an die Abzeichen-Varianten zu gelangen.
Je höher Euer Score am Ende eines Nightfalls ist, desto höher ist die Chance, dass Ihr eine Abzeichen-Variante erhaltet. Die Chance variiert zwischen 0% und 50%, abhängig von Euren Punkten. Die Punkte-Grenzen, die die Chancen erhöhen, liegen bei 20k, 40k, 60k und 80k. Nähere Infos dazu gibt Bungie nicht.
Diese Grenz-Werte sind noch nicht in Stein gemeißelt, sie können in Zukunft variieren.
Ein Update voller Abzeichen
Neben den Nightfall-Abzeichen wurden mit dem Update 1.1.3 noch einige weitere Embleme eingeführt.
Dieses Schmelztiegel-Abzeichen namens “Siegreicher Veteran” zählt Eure gesamten PvP-Kills sowie die Kills nach Hüter-Klasse sortiert und kommt ebenfalls mit mehreren Varianten. Falls Ihr es noch nicht besitzt, könnt Ihr es bei Lod Shaxx erwerben, sobald Ihr 10 Engramme bei ihm geöffnet habt:
Für jede Welt gibt es zudem neue Zielort-Abzeichen. Diese tracken gefundene Verlorene Sektoren, geöffnete Regions-Truhen und entdeckte Geist-Scans. Falls Ihr die Abzeichen noch nicht habt (sie droppen zufällig aus Truhen), könnt Ihr sie bei den jeweiligen Zielort-Händlern kaufen. Jede Welt hat eine eigene Emblem-Farbe und jedes Abzeichen hat mehrere Varianten:
Darüber hinaus wurden in den Datenbanken weitere Abzeichen entdeckt, die es als kostenpflichtige Codes geben wird, wie
Mit einer Mischung aus Ark: Survival Evolved, Bioshock und Horizon: Zero Dawn möchte ein Entwicklerstudio aus Dresden den Survival MMO-Markt unsicher machen. Wir stellen Euch das Kickstarter-Spiel Darco – Reign of Elementes vor
In Darco gilt es, in einer Welt zu überleben, die von garstigen Maschinen und Drachen bevölkerte wird. Das Projekt lässt sich derzeit per Kickstarter unterstützen.
Ein Teaser-Video stimmt darauf ein, was Darco bieten soll.
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Dank der Dampfmaschine ist es einst gelungen, ganz famose Konstrukte zu entwickeln: Fliegende Festungen, mechanische Wesen und technische Errungenschaften, die die Menschheit vor Naturkatastrophen schützten. Doch der Schutz endet, als Drachen auftauchen und den Menschen das Leben zur Hölle machen.
Bald wurden Maschinen entwickelt, die der beschuppten Bedrohung Herr werden sollten, doch es half alles wenig. Mittlerweile gibt es nur noch spärliche Reste der Zivilisation. Der Spieler selbst schlüpft in die Haut einen der letzten Überlebenden.
In der dystopischen Welt sind es jedoch nicht mehr nur Drachen, die man bekämpfen muss, sondern auch die Umgebung selbst. Zwar trifft man auf Maschinen, die einem eigentlich hatten helfen sollen, zu überleben. Dumm nur, dass diese wegen technischer Fehler Freund nicht mehr von Feind unterscheiden können …
Immerhin: Man findet in jemandem einen Verbündeten, dem man es wohl eigentlich nicht zugetraut hätte. Nämlich in einem treuen Drachen, der einem glücklicherweise nicht mehr von der Seite weichen will.
Was sind die Kernelemente?
Neben dem Entdecken der offenen Welt, die eine interessante Symbiose aus Steampunk und Dschungel-Romantik eingeht, kann man seine Fähigkeiten verbessern, Ressourcen sammeln und eine Basis aufbauen. Daran hindern wollen einen nicht nur die Gegner in Form von mechanischen Tieren oder anderen Spielern, sondern zusätzlich Hunger und Durst.
Herzstück bilden die Drachen. Der Gefährte, den man erhält, kann man trainieren und auf ihm später auch reiten und sogar fliegen. Zudem wird man im Laufe des Spiels weitere Drachen-Gefährten erhalten können. Diese teilen sich wie folgt auf:
Drache (Vierbeiner)
Wyvern (Zweibeiner)
Element – Feuer
Element – Erde
Element- Wasser
Element – Luft
Wann soll Darco starten?
Im Mai startet die Early-Access-Phase, in der ausführlich getestet wird. Final erscheinen soll das Survival-Spiel schließlich im 4. Quartal 2019. Die Kickstarter-Kampagne läuft noch bis Ende März, in der ihr die Entwickler unterstützen könnt.
Die Arbeiten am Weltraum-MMO Dual Universe kommen gut voran. Wichtig ist den Entwicklern, dass das Feedback der Spieler berücksichtigt wird, weswegen man sich hier etwas Besonderes einfallen ließ: Über ein Trello-Board will man Transparenz garantieren und gewährt Spielern Einblicke in die Planung und Organisation.
Dieses Feedback wird auf eine besondere Weise anhand eines Trello-Boards gesammelt. Trello ist so eine Art Organisations-Brett für Teams, das zur Koordination und dem internen Austausch verwendet.
Dieses Board von Dual Universe ist für jedermann einsehbar, sodass jeder auf einen Blick erkennt, was an Feedback gegeben wurde und was die Entwickler berücksichtigen.
Spielerfeedback zu Dual Universe kann jeder einsehen
Das Trello-Board ist in verschiedene Bereiche eingeteilt, um die Übersicht zu wahren:
Feedback von Spielern, das für die Alpha berücksichtigt werden sollte
Feedback von Spielern, das für die Beta berücksichtigt werden sollte
Feedback von Spielern, das für den Release berücksichtigt werden sollte
Spielerfeedback, das man sich ansieht, für das es aber noch keinen Termin gibt
Darüber hinaus arbeiten die Entwickler mit Hochdruck daran, das Spiel zu verbessern und zu optimieren. Beispielsweise das Scripting, mit dem ihr euch funktionierende Objekte im Spiel erschaffen könnt. Hierzu haben die Entwickler ein Video veröffentlicht, das zeigt, wie das Scripting im Spiel funktioniert.
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Die Arbeiten kommen gut voran, die Beta lässt aber noch auf sich warten
Darüber hinaus wird aktuell mit Hochdruck an neuen 3D-Modellen und der Grafik des Star-Citizen-Konkurrenten Dual Universe gearbeitet.
Die Mitarbeiter sind derzeit beispielsweise damit beschäftigt, die Artworks in 3D-Modellen umzusetzen. Zudem wurde eine Funktion integriert, über welche ihr aus bestehenden Objekten Blueprints erstellen könnt, über die sich die Dinge leicht neu bauen lassen.
Auch, wenn die Arbeiten am Spiel gut voranschreiten, haben die Entwickler noch viel vor sich. Eine Beta wird wohl erst gegen Ende des Jahres starten.
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Im März 2018 kommen endlich wieder ein paar neue Online-Spiele auf den Markt, die sich für euch lohnen könnten. Ebenso locken alte Spiele mit neuen Inhalten. Seht hier, was der Frühlingsanfang für Online-Gamer zu bieten hat!
Der März ist da und bald macht sich wieder neues Grün in den einst von Eis und Schnee bedeckten Wäldern und Wiesen breit. Doch nicht nur in der Natur ist es Zeit für neues Wachstum. Auch MMOs und Online-Games kommen diesen Monat neu heraus. Und so manch bekanntes Spiel bekommt ein dickes Update und ist nun spielenswerter denn je.
Far Cry 5 – Mit Hund gegen die Sekte!
Am 27. März kommt endlich Far Cry 5 für PC, PlayStation 4 und Xbox One. Dieses Mal geht es nicht in die Tropen, die Steinzeit oder das Himalaya-Gebirge, sondern nach Montana in die USA. Im fiktiven „Hope County“ hat ein irrer Prediger mit seiner Sekte die Macht übernommen und ihr müsst ihn aufhalten.
Widerstand gegen die Hassprediger
In Far Cry 5 spielt ihr erstmals keinen vorgefertigten Charakter. Stattdessen stellt ihr eure Spielfigur in einem Editor vor Spielbeginn zusammen. Ihr seid der letzte überlebende Gesetzeshüter, der den irren Pfaffen Jospeh Seed festnehmen soll.
Da die Sekte das Land weitgehend kontrolliert, müsst ihr die Bevölkerung zum Widerstand aufrufen. Dazu rekrutiert ihr diverse NSC-Begleiter, darunter einen putzigen Hund, den ihr unbedingt mitnehmen solltet!
Um die Sekte zu bekämpfen überfallt ihr mit euren Verbündeten in der Open World von Hope County Außenposten des Feindes und schaltet so nach und nach deren Infrastruktur aus.
Doch aufgepasst! Je mehr ihr der Sekte zusetzt, desto mehr schlagen die irren Fanatiker zurück und das Spiel wird schwerer.
Allein oder im Coop
Far Cry 5 kann alleine gespielt werden. Aber viel cooler ist es, wenn ihr einen Freund in den Coop-Modus einladet und zusammen auf Sektenjagd geht. Die ganze Kampagne von Far Cry 5 kann im Coop gespielt werden.
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Der Spielfortschritt wird aber nur beim Host der Coop-Session verbucht. Der Mitspieler kann also die Story ganz in Ruhe später selbst noch nachspielen. Aber im Spiel erzielter Loot kann behalten werden.
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Auf Seite Zwei geht es weiter mit einem bunten Piraten-MMO!
Der März 2018 hält einige vielversprechende Neuerscheinungen für Multiplayer-Fans parat. Zu den spannendsten Titeln zählt dabei „A Way Out“ – ein Action-Adventure, das in Sachen Koop-Multiplayer und Story-Telling ganz neue Wege geht.
Am 23. März erscheint A Way Out für die PS4, die Xbox One und den PC. Es handelt sich um ein Story-lastiges Coop-Action-Adventure, das aus der Third-Person-Perspektive gespielt wird.
Das Besondere an diesem Spiel: A Way Out ist von Grund auf als kooperatives Split-Screen-Erlebnis entwickelt worden – einen Single-Player-Modus gibt es nicht. Ein zweiter Spieler ist also Pflicht. Gespielt wird dabei entweder im “Couch-Coop”-Modus am selben Bildschirm oder über eine Online-Verbindung.
Die Spieler übernehmen die Kontrolle über Leo und Vincent – zwei verurteilte Gefängnis-Insassen, die aus dem Gefängnis ausbrechen müssen und sich dann auf eine filmreif inszenierte Flucht vor den Gesetzeshütern begeben.
Hier sind 5 Gründe, warum wir glauben, dass dieses Koop-Experiment der Hazellight Studios wie eine Bombe einschlagen wird.
Koop auf höchstem Niveau
Gameplay-technisch ist A Way Out bislang einzigartig – es lässt sich nur schwer mit anderen Spielen vergleichen. Es bietet jedoch alles, was Koop-Herzen höher schlagen lässt.
Ihr müsst durchgehend mit Eurem Partner kommunizieren, zusammen nach neuen Lösungen suchen, Pläne schmieden und diese ständig an neue Entwicklungen anpassen, unterschiedliche Strategien ausprobieren und teils schwerwiegende gemeinsame Entscheidungen treffen, die den weiteren Verlauf Eures Abenteuers maßgeblich beeinflussen.
Abwechslungsreiches Gameplay
Das Gameplay von A Way Out sieht abwechslungsreich aus und hat verschiedene Mechaniken in petto. Es gibt Stealth-Elemente inklusive Schleichpassagen. Gewisse Situationen sollt Ihr mithilfe Eurer Redekünste bewältigen. Und auch Action-geladene Situationen kommen nicht zu kurz: es wird geschossen, mit Fäusten und improvisierten Waffen gekämpft, gelaufen, geschwommen, gesprungen und geklettert.
Die Spieler werden immer wieder vor Entscheidungen gestellt, die Konsequenzen für den Spielverlauf nach sich ziehen. Dabei gibt es keine feste Rollenverteilung. Dialog-Optionen existieren für beide Protagonisten. Beide sind in ihren Handlungen frei und es gibt stets mehrere Wege, eine Situation zu meistern.
Innovative Erzählweise
Die Story der beiden Protagonisten Leo und Vincent wird zwar zeitgleich, jedoch oft asymmetrisch erzählt und ist dabei nahezu Kino-reif inszeniert.
Das hat zufolge, dass zum Beispiel ein Spieler aktiv seinen Charakter im Spielgeschehen kontrolliert, während der andere sich in der gleichen Situation gerade eine Zwischensequenz anschaut, in der er den aktiven Mitspieler und dessen Taten immer noch live miterlebt.
Andersherum gilt das Gleiche – der aktive Spieler sieht seinen in eine Cutscene verwickelten Partner sowie dessen Handlungen und Reaktionen. Die Übergänge sind dabei fließend.
Diese Art des Story-Tellings trägt massiv zur Immersion bei. Ein möglichst intensives Erleben der jeweiligen Situation steht dabei stets im Vordergrund
Einzigartiges Couch-Erlebnis mit Split-Screen
Eine spannende Story mit emotionalen Höhenpunkten und Twists, ein ernster Hintergrund, ein reales Setting, eine filmreife Erzählweise, tief-gezeichnete markante Charaktere mit Ecken und Kanten, nachvollziehbare Probleme – das alles sorgt wie ein guter Film für viel Diskussions- und Redebedarf und dürfte besonders für reiferes Publikum attraktiv sein.
Das Split-Screen-Feature, was man in dieser Form leider kaum noch in Spielen findet, dürfte dem Ganzen noch zusätzlichen Anreiz verleihen. Denn so wird man das Spielerlebnis mit dem besten Freund oder dem Partner in gemütlicher Atmosphäre auch gemeinsam von der Couch aus genießen können, wonach sich viele Erwachsene sehnen. So wird das gemeinsame Erleben der Story nochmals intensiver gestaltet.
Nur ein Exemplar des Spiels nötig
Zum Zocken benötigt Ihr lediglich ein Exemplar von A Way Out. Der Besitzer kann dann Freunde in sein Spiel einladen, ohne dass sie sich eine eigene Version des Spiels zulegen müssen. Das funktioniert nicht nur auf der Couch, sondern auch online problemlos.
So spart man sich das Geld für ein Spiel und bekommt trotzdem ein vollwertiges Koop-Erlebnis für 2 Spieler, welches man uneingeschränkt gemeinsam genießen kann.
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Am kommenden Wochenende könnt Ihr wieder bei Sea of Thieves in See stechen. Eine neue Beta steht bereits vor der Tür.
Freitag startet die nächste Test-Runde von Sea of Thieves und lädt Euch wieder ein, die Segel zu setzen. Alleine oder mit Freunden gibt es für Euch in den nächsten Tagen wieder Inseln und Schatztruhen zu entdecken.
Scale Test im März – Beta Teilnahme
Offenbar sind die Entwickler bei Rare auf den Geschmack der Scale Tests gekommen. Das ist bereits das dritte Wochenende hintereinander, an dem Sea of Thieves im so genannten Scale Test gezockt werden kann. In der Zeit werden Server absichtlich strapaziert und die Entwickler sammeln wichtige Server-Daten für die Zukunft.
Ihr könnt daran teilnehmen und das Spiel als Beta testen.
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Der dritte Stresstest von Sea of Thieves startet am Freitag, den 2. März, um 11:00 Uhr. Bis Sonntag, den 4. März, um 11:00 Uhr deutscher Zeit könnt Ihr daran teilnehmen.
Ziel dieser Test-Phase ist es, die neuste Arbeit der Entwickler zu testen. Dabei hofft das Team darauf, einen neuen Rekord mit gleichzeitigen Spielern aufzustellen.
Wie macht Ihr bei der Beta mit? Die Teilnahme ist ganz einfach, praktisch jeder kann mitmachen. Jeder Xbox-Insider, Vorbesteller oder Teilnehmer der Closed-Beta kann am Scale Test mitmachen. Wer noch kein Insider ist, registriert sich dafür einfach im Insider Hub bei Windows 10 oder auf der Xbox One. Das Hub findet Ihr jeweils im Store.
Wenn Ihr das Insider Hub heruntergeladen habt, könnt Ihr dort nach Sea of Thieves suchen und Euch für den Scale Test registrieren. (Möglicherweise läuft der Test im Store noch unter “Sea of Thieves – Closed Beta”.
Solche Stresstests machen die Entwickler, um die Server unter besonderen Bedingungen zu testen. Erwartet also keine großen Inhalts-Änderungen im Vergleich zu den vergangenen Scale Tests. Einige Features, die es später im veröffentlichten Spiel geben wird, sind jetzt noch nicht verfügbar.
Während Ihr spielt, können die Server offline gehen und es kommt zu Warteschlangen oder Login-Problemen.
Es gab KEINEN Wipe!
Das besondere an diesem Scale Test ist, dass Euer Fortschritt gespeichert wurde und Ihr nicht von vorn anfangt. Das fiel Spielern beim letzten Test negativ auf.
Beim dritten Scale Test habt Ihr Zugriff auf Gold und Items vom letzten Test-Wochenende. Das bestätigte das Team jetzt auf Twitter.
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In Sea of Thieves durchlebt Ihr lustige und spannende Abenteuer im Leben eines Piraten. Das Game bietet Crossplay zwischen PC und Konsole an und lässt Euch zusammen mit bis zu drei weiteren Freunden eine Gruppe bilden.
Mit Eurer Crew startet Ihr Abenteuer, sucht nach versteckten Schatzkisten und bekämpft fiese Gegner, die die Schätze verteidigen. Trefft Ihr auf Schiffe von anderen Spielern, ist es Zeit, die Kanonen zu besetzen. Was sagt deutlicher “haut ab!” als runde, fliegende 400 Kilo-Geschosse?
Trefft Ihr unterwegs nicht gerade andere Spieler, habt Ihr aber trotzdem zu tun. Denn jemand muss das Ruder übernehmen, damit Ihr auf Kurs bleibt. Den Kurs sagt ein Spieler an, der für die Navigation abgestellt ist. Die anderen halten Ausschau nach Gegnern und setzen die Segel, damit diese den Wind auffangen können.
Wenn Ihr dann schließlich einen Schatz geborgen habt, könnt Ihr den auf der Start-Insel gegen Gold-Belohnungen eintauschen. Dafür könnt Ihr dann schließlich neue Waffen und Outfits kaufen.
Bei FIFA 18 Ultimate Team sind die Winter-Upgrades der spanischen La Liga bekannt. Diese Spieler erhalten bei den Ratings Refresh neue Karten. Hier seht Ihr die neuen Ratings.
Die “Ratings Refresh”-Phase in FUT 18 nähert sich langsam ihrem Ende. Am 5. März soll der letzte Korb der Winter-Upgrades veröffentlicht werden – voraussichtlich der “Rest der Welt”.
Heute, am 3.3., erhalten aber zunächst noch die Spieler aus der La Liga ihre aufgewerteten Karten.
Diese Spieler erhalten Upgrades auf ihre Spielerwerte in FUT 18 – La Liga
Hier ist einer Übersicht ausgewählter, neuer La-Liga-Karten:
Die vollständige Spieler-Liste:
Philippe Coutinho – LF – FC Barcelona 86 → 87
Sergio Busquets – ZDM – FC Barcelona 86 → 87
Jordi Alba – LV – FC Barcelona 85 → 87
Marc-André ter Stegen – TW – FC Barcelona 85 → 87
Casemiro – ZDM – Real Madrid 85 → 86
Filipe Luís – LV – Atlético Madrid 85 → 86
Koke – ZM – Atlético Madrid 84 → 85
Iago Aspas – RF – RC Celta Vigo 83 → 84
Daniel Parejo – ZM – FC Valencia 82 → 84
Saúl – ZM – Atlético Madrid 82 → 83
Sergi Roberto – RV – FC Barcelona 81 → 82
Paulinho – ZM – FC Barcelona 81 → 83
Daniel Wass – ZM – RC Celta Vigo 80 → 81
Pau López – TW – RCD Espanyol 77 → 81
Rodrigo – ST – FC Valencia 78 → 80
Gerard Moreno – ST – RCD Espanyol 78 → 80
Geoffrey Kondogbia – ZDM – FC Valencia 76 → 80
Joaquin – RM – Real Betis 78 → 79
Gonçalo Guedes – LM – FC Valencia 74 → 79
Gabriel Mercado – IV – FC Sevilla 76 → 78
Álvaro Odriozola – RV – Real Sociedad 74 → 78
Maximiliano Gómez – ZM – RC Celta Vigo 70 → 77
Simone Zaza – ST – FC Valencia 80 → 82
Jonathan Viera – ZM – UD Las Palmas 82 → 83
Rodri – ZM – FC Villarreal 70 → 77
Kepa – TW – Athletic Club Bilbao 79 → 81
Šime Vrsaljko – RV – Atlético Madrid 79 → 80
Cristian Tello – RM – Real Betis 77 → 78
Andreas Pereira – LM – FC Valencia 77 → 79
Thomas Partey – ZDM – Atlético Madrid 77 → 79
Christian Stuani – ST – FC Girona 76 → 78
Lucas Hernández – IV – Atlético Madrid 76 → 78
Carlos Soler – RM – FC Valencia 76 → 78
Iago Herrerín – TW – Athletic Club Bilbao 76 → 78
Adrián Lopez – ST – RC Deportivo 75 → 78
Portu – ST – FC Girona 75 → 78
Mariano Barbosa – TW – FC Villarreal 75 → 77
Juanmi – ST – Real Sociedad 75 → 77
Fabian Schär – IV – RC Deportivo 75 → 77
José Ángel – LV – SD Eibar 74 → 75
Jonathan Calleri – ST – UD Las Palmas 75 → 77
Toño Garcia – LV – UD Levante 74 → 75
Enis Bardhi – ZOM – UD Levante 74 → 75
Sergio Postigo – IV – UD Levante 74 → 75
Pedro Alcalá – IV – FC Girona 74 → 76
Mikel Rico – IV – Athletic Club Bilbao 74 → 76
Juanpe – IV – FC Girona 74 → 76
Enes Ünal – ST – FC Villarreal 74 → 76
Iñigo Córdoba – LF – Athletic Club Bilbao 70 → 75
Pione Sisto – LF – RC Celta Vigo 74 → 77
Álex Granell – ZM – FC Girona 73 → 75
Joaquin Correa – LM – FC Sevilla 73 → 76
Borja Garcia – ZM – FC Girona 73 → 77
Mario Hermoso – IV – RCD Espanyol 72 → 75
Pere Pons – ZM – FC Girona 72 → 76
Yassine Bounou – TW – FC Girona 71 → 75
Pablo Maffeo – RV – FC Girona 71 → 75
Antonio Lato – LV – FC Valencia 70 → 77
Álvaro Medrán – ZM – Deportivo Alavés 74 → 75
Juan José Narváez – ZM – Real Betis 63 → 68
Alejandro Mula – LM – FC Málaga 60 → 73
So kommt Ihr an die Karten der Ratings-Refresh im Ultimate Team
Sobald die Winter-Upgrade-Karten erscheinen, können sie in den Sets gezogen werden. Einzige Voraussetzung ist, dass das Set Spieler enthalten kann. Die “alten” Karten der jeweiligen Spieler sind ab diesem Moment nicht mehr in den Sets zu finden.
Falls Ihr bereits eine Karte eines Spielers, der aufgewertet wird, besitzt, bleibt diese unverändert. Sie wird nicht automatisch aktualisiert. Wollt Ihr die Karte des Spielers mit verbesserten Attributen, müsst Ihr diese aus einem Set ziehen. Es ist auch möglich, die Winter-Upgrade-Karten von anderen Zockern auf dem Transfermarkt zu erwerben.
Offizielle Infos bezüglich des zweiten DLCs von Destiny 2 sind nach wie vor Mangelware. Nur wenige Details sind bisher bekannt. Mit dem aktuellen Update 1.1.3 kam nun möglicherweise ein weiterer Hinweis auf DLC II ans Licht.
Über den 2. DLC für Bungies neusten Titel ist nur wenig bekannt. Bislang steht lediglich der Mai 2018 als Release-Zeitraum offiziell fest.
Die Story könnte sich um einen Kriegsgeist und eine Frau namens Ana Bray drehen – das lässt sich aus der offiziellen DLC-Grafik schließen (siehe Titelbild). Laut Leaks soll sich die Erweiterungaußerdem “Gods of Mars” nennen und die Hüter auf den Mars führen, was bislang aber nicht von Bungie bestätigt wurde.
Mit dem Februar-Update 1.1.3 kam nun eine Menge frischer Inhalt in die Datenbanken von Destiny 2 – darunter möglicherweise auch ein neuer Hinweis zum 2. DLC.
Liefert ein Emblem weitere Hinweise auf den 2. DLC?
So wurde im Rahmen des Februar-Updates unter anderem eine Vielzahl neuer Embleme ins Spiel gebracht. In den Datenbanken fand man dabei ein weiteres Abzeichen, das sich gegenwärtig noch nicht im Spiel befindet und für große Spekulationen sorgt: Denn es könnte ein Hinweis auf den 2. DLC sein.
Was hat es mit diesem Emblem auf sich?
Betrachtet man die Grafik für dieses Emblem, so springt einem deutlich das Symbol eines Kriegsgeistes ins Auge. Das ist durchaus interessant, denn im kommenden 2. DLC wird sich die Story laut Leaks um einen Kriegsgeist drehen. Dafür spricht auch das von Bungie bereits angeteaste DLC-Bild von einer Frau und einem Kriegsgeist-Bunker. Dieses Emblem bestärkt also die bisherigen Hinweise auf mögliche DLC-Inhalte.
Neben dem Kriegsgeist-Symbol sieht man auf dem Emblem außerdem noch das Wort “Carrhae”. Geht man ein wenig zurück und taucht tiefer in die Lore von Destiny 1 ein, so wird man feststellen, dass die Bezeichnung Carrhae ebenfalls in enger Verbindung mit einem Kriegsgeist steht.
Carrhae ist nämlich der Name eines Notfall-Protokolls, das der aus Destiny 1 bekannte Kriegsgeist Rasputin initiieren kann, um bei Gefahr die gesamte Verteidigung des Sonnensystems zu übernehmen. Es gibt insgesamt 3 Carrhae-Protokolle:
Carrhae: ein Notstand, den Rasputin ausrufen kann, um die gesamte Verteidigung des Sonnensystem zu übernehmen.
Carrhae Black: ein nicht weiter spezifizierter Notstand, den Rasputin verhängen kann.
Carrhae White: ein Notstand, den Rasputin ausrufen kann, wenn das Sonnensystem durch einen Feind von außerhalb bedroht wird.
Gleich nach dem Fund dieser Emblem-Grafik begann die Community zu rätseln, wie man dieses Emblem erlangen wird.
Da Chris Barret von Bungie vor kurzen verkündete, man möchte wieder mehr Geheimnisse ins Spiel einbauen – ähnlich, wie es bei Destiny 1 der Fall war – wurden Vermutungen angestellt, ob das Emblem gegebenenfalls durch ein Event, das zur Story des 2. DLC hinführt, erhältlich sein wird oder möglicherweise einfach durch den Erwerb der kommenden Erweiterung.
Auffällig war, dass dieses Emblem das einzige neue Abzeichen mit gewöhnlicher Qualität war. Alle anderen neuen Embleme in den Datenbanken sind legendär. Gewöhnliche Embleme erhält man normalerweise nur über Codes aus Promo-Aktionen oder durch andere Aktivitäten außerhalb des eigentlichen Spiels wie zum Beispiel die Beta-Teilnahme, Errungenschaften in Destiny 1 oder für das Video der Woche.
Vor kurzem wurden die Hüter dann fündig und setzten den Spekulationen ein Ende. Das Emblem wird als beiliegender Download-Code für einen Merchandising-Artikel (Link zum Produkt) in Form eines Destiny-Geistes erhältlich sein, der Ende März 2018 verfügbar sein wird.
Ein Hinweis auf ein anstehendes Ingame-Event ist dieses Emblem also nicht.
Was haltet Ihr von der Sache? Handelt es sich um einen weiteren Hinweis auf den 2. DLC oder ist das alles heiße Luft?
Es ist wie verflucht. Kingdom under Fire 2 ist ein irrsinnig teures MMO, das 2018 für PC und PS4 erscheinen sollte. Aber es ist offenbar schon wieder verschollen. Dabei sollte KuF2 eigentlich jetzt in Europa und Nordamerika seinen Release feiern.
Kingdom under Fire 2 ist ein Belagerungs-MMO mit einer turbulenten Vergangenheit. Die Ursprungs-Serie „Kingdom under Fire“ hat sich auf den Xbox-Konsolen einen guten Ruf erarbeitet. Um das neue Spiel gibt’s aber ein Hickhack epischen Ausmaßes. KuF2 wurde schon mehrfach groß angekündigt, so richtig angekommen ist es zumindest hier im Westen aber nie.
Unter Fans von Asia-MMO gibt’s mittlerweile einen Gag:
„Wo wird Kingdom under Fire 2 released?“
„Auf PS4 und PC?“
„Nee, auf Spiele-Konferenzen.“
Kingdom under Fire 2 begeisterte 2014 AngryJoe
Man verliert das Spiel einfach immer wieder aus den Augen.
Kingdom under Fire 2 war schon 2009 für PS3 und Xbox 360 angekündigt, dann war es ewig weg. Später lief eine PC-Version in Südostasien. Plötzlich schlugen die Entwickler aber auf die Trommel und stellten Kingdom under Fire 2 auf der E3 2014 mit großen Ambitionen vor. Die Vorstellung begeisterte unter anderem YouTuber AngryJoe, der es als sein Top-Spiel der E3 2014 präsentierte.
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Als es wieder auftauchte, hatte das Belagerungs-MMOs 78 Millionen US-Dollar in der Entwicklung gekostet, was Kingdom under Fire II zum teuersten Korea-MMO aller Zeiten machte.
Großer Siegeszug von Kingdom under Fire 2 sollte 2017/2018 beginnen
Im Februar 2017 gab Entwickler Blueside noch freudige Singale heraus. Man blies jetzt endgültig zum Angriff: Kingdom under Fire 2 sollte in China und Russland für den PC erscheinen.
Dann plante man für Ende 2017/Anfang 2018 einen Launch auf PC und PS4 in Nordamerika und Europa.
Coming soon – seit 2009.
Südostasien-Version sang- und klanglos eingestellt
Seitdem hat man nichts mehr von einem Launch von Kingdom under Fire 2 in Europa oder Nordamerika gehört. Seit Februar 2017 gibt es keine Nachrichten von Blueside über Kingdom under Fire 2, die irgendwie in den Westen vordringen.
Die letzten Nachrichten aus Korea deuten in eine andere Richtung. Offenbar hat Entwickler Blueside jetzt Ambitionen in Indien und im mittleren Osten entwickelt. Man will dort Kingdom under Fire 2 vertreiben. Auch eine Mobile-Version ist wohl in Entwicklung.
Ob Kingdom under Fire 2 jemals in Nordamerika und Europa für PS4 und PC erscheint, steht aktuell wohl wieder in den Sternen. Bis zur nächsten großen Ankündigung, vermutlich auf einer Spielemesse, darf man Kingdom under Fire 2 ein weiteres Mal als verschollen bezeichnen.