In Fortnite: Battle Royale (PC, PS4 & Xbox One) gibt es ein mysteriöses Outfit, den man in der Community vor allem als „Halo Skin” kennt. Doch was hat es damit auf sich und wie bekommt man das Teil?
Fortnite: Battle Royale ist kostenlos spielbar und finanziert sich vor allem über den Kauf von Skins und Kostümen. Besonders begehrt waren unter anderem die Valentinstags-Outfits oder das Dino-Kostüm „Rex“.
Seit kurzem ist aber das Bild eines neuen Skins aufgetaucht, in dem viele Fans eine Anspielung auf Halo vermuten.
Der Skin „Rogue Agent“: Ist es ein ODST aus Halo?
Der betreffende Skin nennt sich „Rogue Agent“ und zeigt eine Art Elite-Soldat mit goldenem Visier und Körperpanzerung. Fans der Halo-Reihe sehen hier klar Anspielungen. Aber nicht auf den ikonischen Helden des „Master Chief“, sondern auf die nicht minder kernigen ODSTs.
Das steht für “Orbital Drop Shock Troopers“, eine Eliteeinheit aus dem Halo-Universum und die Stars eines eignen Spin-Offs. Der Battle-Dress eines ODSTs sieht tatsächlich ein wenig wie der Stil des Rogue-Agent-Skins aus Fortnite aus.
Epic geht hier wohl wieder vor wie beim „Sensenmann“-Skin. Der sieht dem Action-Helden John Wick sehr ähnlich. Epic achtet aus rechtlichen Gründen wohl darauf, dass neue Skins bekannten Film- und Game-Figuren zwar ähnlich sehen, ohne sie aber exakt zu kopieren.
Wie bekommt man das Halo-Outfit?
Das „Halo-Outfit“ gibt’s wohl bald als Prämie im „Battle Royale Starter Pack“. Das soll ein Paket für 4,99 US-Dollar (der Euro-Preis dürfte der Gleiche sein) sein, das ihr wohl bald unter dem „Shop“-Reiter im Hauptmenü kaufen könnt. Im Shop kauft ihr euch normalerweise eure V-Bucks.
Das Angebot für das Starter-Pack wurde jüngst durch einen Glitch offenbart. Es war kurz zu sehen, konnte aber nicht gekauft werden und war kurz darauf wieder weg. Zum Glück haben Spieler Screenshots gemacht und bei Reddit veröffentlicht.
Da das Angebot schon irgendwie Spiel ist, dürfte es wohl bald freigeschalten werden. Für 4,99 Dollar bekommt ihr dann:
600 V-Bucks
Rogue Agent Outfit
Catalyst Back Bling (ein High-Tech-Rucksack)
Diese Kombination aus coolem Skin und günstigem Preis sorgt dafür, dass so viele bei Fortnite heiß auf den “Halo-Skin” sind. Ob und wann das Fortnite Battle Royale Starter Pack wirklich ins Spiel kommt, ist aktuell aber noch unbekannt.
Der deutsche Publisher Gameforge wird für einen IP-Block bei seinem neuen Anime-MMO SoulWorker Online kritisiert. Eine MMO-Seite spricht gar von zwielichtigen Geschäftspraktiken. Währenddessen ist SoulWorker Online jetzt offiziell im Soft-Launch. Es werden keine Wipes in der Open Beta mehr kommen.
Der deutsche Publisher Gameforge vertreibt das koreanische Anime-MMO SoulWorker Online in Europa und Nordamerika. Letzte Woche startete ohne große Ankündigung die Open Beta. Allerdings gibt es jetzt Ärger.
IP-Block nach einer Woche sperrt ohne Verwarnung Spieler aus
Wie die auf Asia-MMO spezialisierte Seite MMO Culture berichtet, hat SoulWorker plötzlich einen IP Block: Alle Spieler, die nicht aus Nordamerika oder Europa kommen, können das Spiel nach einer Woche nicht mehr spielen.
Das betrifft wohl vor allem Spieler aus Südostasien, die dachten, sie könnten über die Gameforge-Version jetzt SoulWorker Online auf Englisch spielen, nachdem das Spiel für ihre Region wohl nicht erscheinen wird.
Der IP-Block wurde erst angekündigt, als er praktisch schon implementiert war. Spieler aus anderen Regionen hatten keine Vorwarnung. Die regen sich jetzt furchtbar darüber auf, dass sie eine Woche SoulWorker Online downloaden und spielen konnten und das dies nun vorbei ist.
MMO Culture spricht gar von einem „zwielichtigen“ Publisher. Gameforge habe ein Jahr Zeit gehabt, um diesen IP-Block anzukündigen, aber sie hätten das nicht getan, sondern es erst bekanntgegeben, nachdem Spieler aus Übersee schon Zeit ins Spiel investiert hätten.
Beta wird keine Wipes haben
Derweil gibt Gameforge bekannt, dass SoulWorker Online keine Wipes mehr haben wird. Die Charaktere werden also nicht resettet, sondern der Fortschritt bleibt erhalten.
Das sei vorher nicht ganz klar gewesen. Jetzt ist es aber offiziell und sicher.
Jetzt überschlagen sich die Leaks zu Battlefield V, dem angeblichen neuen Teil der Shooter-Serie. Ein Koop-Modus könnte Teil des neuen Games werden, das für 2018 erwartet wird.
In der letzten Woche erklärte eine anonyme Quelle, dass der neue Battlefield-Teil ein Setting im zweiten Weltkrieg bekommen wird. Jetzt gibt es weitere Informationen aus dieser Quelle. So geht es um einen besonderen Modus und ein Feature, das einige von Euch aus Rainbow Six Siege kennen.
Koop und Liege-Feature in Battlefield V
Bezüglich des Singleplayer-Modus in Battlefield V gab die Quelle jetzt weitere Informationen gegenüber Venturebeat bekannt. Der Aufbau der Kampagne soll ähnlich wie im aktuellen Battlefield 1 sein. Dort spielt Ihr das Leben verschiedener Soldaten und deren Geschichten nach. Das soll dem Spieler die Möglichkeit geben, verschiedene Perspektiven und Schauplätze des 2. Weltkrieges zu sehen.
Etwas unklar drückt sich die anonyme Quelle bezüglich eines Koop-Modus aus. Offenbar wird für Battlefield V an so einem Feature gearbeitet. Das soll dann in einem Spezial-Modus verfügbar sein, das Spieler-Squads durch zufällig generierte Conquest-Missionen schickt. Ob dieser Modus dann sogar mit einem Splitscreen kommt, ist unklar.
Ein Koop-Modus mit Splitscreen wäre allerdings ein cooles Feature für den neuen Teil von Battlefield.
Rainbow Six Siege-Feature in Battlefield
Angeblich soll ein Liege-Feature wie aus Rainbow Six Siege im neuen Battlefield-Teil verfügbar werden. Das soll Spielern erlauben, sich auch auf den Rücken, statt nur auf den Bauch zu legen.
Verschiedene Ingame-Situationen könnten dadurch verbessert werden. Wenn Ihr ungünstig vor Hindernissen steht, legt Ihr Euch einfach auf den Rücken und müsst Euch zum Kriechen nicht neu positionieren.
Offizielle Informationen zum Battlefield-Teil aus 2018 gibt es bisher aber nur wenige. Wir wissen, dass das Spiel im Herbst erscheinen soll und bereits auf der EA Play-Messe spielbar sein wird.
Betrachtet diese Leaks also mit Vorsicht. Es gibt keine Garantie, dass diese Gerüchte wirklich stimmen und auch so im Spiel übernommen werden.
Brigitte sieht genau so aus wie Mercy. Das finden zumindest einige Overwatch-Fans und hoffen, dass Blizzard hier nachbessert.
Die neuste Heldin in Overwatch, Brigitte, befindet sich gegenwärtig auf dem PTR und kommt bei den Spielern gut an. Auf ihre Fähigkeiten bezogen ist sie eine neue Art von Hybrid-Heldin, nach der die Fans sich gesehnt haben. An anderer Stelle gibt es allerdings große Kritikpunkte an Brigitte – ihrem Äußeren.
Ein Teil der Community vertritt die Ansicht, dass Brigitte der Heilerin Mercy wie aus dem Gesicht geschnitten ist. Die allgemeine Form des Gesichtes, ihre Augenbrauen, Nasen, Lippen und sogar die Form der Augen ist nahezu identisch. Auf Reddit hat sich der Nutzer Pillow_1 die Mühe gemacht, ein kleines Video zu erstellen, das genau zeigt, wie identisch die Gesichter sind. Da der kleine Clip mehr als 6800 Upvotes erhalten hat, scheint die Problematik vielen Spielern ein Dorn im Auge zu sein.
Normalerweise wäre das wohl kein Problem, doch Brigitte wurde im Cinematic „Ruhm und Ehre“ anders präsentiert. Dort hat sie etwa vollere Lippen, dickere Augenbrauen und Sommersprossen – all diese Dinge haben es nicht ins Spiel geschafft.
Overwatch hat ein Frauen-Problem
Die Charaktere und ihre Modelle – gerade bei den Frauen – sind immer wieder ein Streitpunkt für Teile der Community. Blizzard versuche zwar, eine bunte Welt mit möglichst breitgefächerten, unterschiedlichen Helden zu generieren, scheitert, so die Kritiker, aber bei den Frauen an der Umsetzung. Während die Männer alle massive Unterschiede in Form und Körpergröße aufweisen (man vergleiche Torbjörn, Roadhog, Reinhardt und Lúcio), ist das bei den Frauen nicht der Fall.
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Laut einigen Fans haben zu viele Frauen in Overwatch die typische „Sanduhr“-Form wie Mercy, Symmetra und Moira. Manche Ausnahmen wie Zarya und Mei weichen leicht davon ab, sehen aber noch immer jung aus.
Die Forderung der Fans ist klar: Blizzard soll sich Brigittes Modell noch einmal vornehmen und so überarbeiten, dass sie mehr ihrer Darstellung im Cinematic und den Comics gleicht und ein stärkerer optischer Unterschied zu Mercy auszumachen ist.
Wie seht ihr diese Sache? Seid ihr auch der Meinung, dass Brigitte optisch überarbeitet werden sollte? Oder ist sie genau so richtig, wie sie aktuell aussieht?
Update 22Legacy of the Necromancer erscheint heute für das MMORPG Der Herr der Ringe Online und führt die Story nach dem Ringkrieg fort.
Der Ring ist vernichtet, Sauron geschlagen. Doch das heißt nicht, dass Frieden in der Welt von Mittelerde herrscht. Vor allem im Düsterwald, der nun den Namen Eryn Lasgalen trägt, scheint sich etwas zusammenzubrauen. Und auch in der neu errichteten Seestadt gibt es einigen Ärger. Eure Helden bekommen also wieder jede Menge zu tun.
Was geht im Düsterwald vor?
Der Titel Legacy of the Necromancer deutet schon an, dass ihr euch aufmacht, um die finstere Festung Dol Guldur zu erkunden. Dort versteckte sich einst der dunkle Herrscher Sauron, um seine Kräfte zu sammeln. Damals tarnte er sich als Nekromant. Obwohl der Düsterwald befreit wurde, geht hier noch etwas Merkwürdiges vor. Und ihr müsst herausfinden, was. Daneben stattet ihr euch der Seestadt einen Besuch ab und besucht die Stadt Tal am Fuße des Einsamen Berges.
Legacy of the Necromancer bietet euch folgendes:
Die Waldelfen haben den Düsterwald zurückerobert, doch irgendetwas stimmt nicht in den Tiefen des Forsts
Erkundet Dol Guldur
Trefft auf den Elfenkönig Thranduil
Statte den Talländern, der Seestadt und der Stadt Tal einen Besuch ab
Lay of Rust und Rime stellen eine Serie von Episoden-Quests dar, die in den Festungen des Nordens spielen. Die Quests beginnen am 14. März.
Jede Menge Bugfixes und Optimierungen
Das Abenteuer ist noch nicht zu Ende
Habt ihr euch schon gefragt, wie die Story in Herr der Ringe Online nach dem Ringkrieg weitergeht, dann erfahrt ihr das jetzt mit dem Update 22.
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In Fortnite: Battle Royale (PC, PS4 & Xbox One) gibt’s einen Skin, derJohn Wick ähnlich sieht. Dazu gibt’s aber noch eine geheime Challenge, mit dem ihr den „High-Octane“ Gleiter im Look von John Wicks Auto bekommt.
Das Highlight des aktuellen Season 3 Battlepass auf Stufe 100 ist ein Outfit namens „Sensenmann“. Damit werdet ihr zu John Wick einem Typen, der John Wick verdammt ähnlich sieht. Wer mit dem Namen nix anfangen kann: John Wick ist der Antiheld der gleichnamigen Filme.
Er ist ein knallharter Ex-Killer, der zu einem gnadenlosen Rache-Feldzug gegen die Russen-Mafia aufbricht, nachdem man sein Auto klaut und seinen Hund killt.
Der Hund fehlt bislang, aber das Auto gibt’s tatsächlich im Spiel!
So bekommt ihr den High Octane Gleiter im Mustang-Look
Neben seiner verstorbenen Frau und seinem Hündchen liebt John Wick nichts so sehr wie sein beeindruckendes Auto: Ein 1969er Mustang! Irgendwie gehört die Karre also dazu, wenn man das volle John-Wick-Paket will.
Quelle: YouTube Kanal von DooM ShelbyRenae
Daher haben die Entwickler eine geheime Challenge ins Spiel eingebaut. Damit bekommt ihr einen Gleiter im Stil des Wick-Wagens. Er ist schwarz und hat coole Bremslichter!
Ihr müsst allerdings schonmal Stufe 100 im Battlepass erreicht haben. Dann gilt es die folgenden Herausforderungen zu bestehen:
7 Truhen in einem einzigen (!) Match plündern
10 Matches mit mindestens einer Eliminierung spielen (Das geht ja noch)
1.000 Schaden in einem einzigen Match anrichten
Einen Gegner mit der Spitzhake totschlagen (Easy)
Ein Match mit 3 Eliminierungen abschließen
In den Top 10 beim Solo landen
In den Top 3 im Squad-Modus landen
Wer soll das denn schaffen?
Einige dieser Challenges sind recht hart. 1.000 Schaden und 7 Truhen sollten nur Spielern mit einem Haufen Glück und viel Skill gelingen. Zum Glück müsst ihr sie nicht alle im gleichen Match erledigen. Und ihr braucht auch nicht alle 7 Challenges erledigen, sondern nur 5!
Einige der Challenges sind auch gar nicht so schwer.
10 Kills in 10 Matches sollte jeder irgendwann mal schaffen, idealerweise bei Tilted Towers abspringen und wild drauflosballern.
Auch einen Spitzhacken-Kill sollte man bald zusammen haben. Einfach früh abspringen und schauen, dass man einen unbewaffneten Feind verletzt und dann mit der Hacke den Rest gibt.
Wer lang genug campt, schafft es irgendwann auch mal unter die Top 10 und Top 3 in den jeweiligen Modi
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Nachdem die PC-Version von For Honor schon Ende Februar die Dedicated Server bekommen hat, sind nun die Spieler auf PS4 und Xbox One dran.
Dedicated Server sollen das Spielerlebnis in den PvP-Schlachten verbessern, für stabilere und bessere Verbindungen sorgen und auch das Matchmaking optimaler gestalten. Generell soll dies dann zu einem angenehmeren Spielgefühl führen. Denn bisher waren die Peer-to-Peer-Verbindungen wenig stabil und sorgten unter den Spieler wegen häufiger Verbindungsabbrüche für Frust. Die dedizierten Server stehen heute nach den Wartungsarbeiten um 15 Uhr zur Verfügung.
Zahlreiche Verbesserungen
Da die PC-Version der dedizierten Server schon getestet wurde, profitieren die Konsolen davon. Die Server bieten folgende Verbesserungen:
Die Resynchronisierung und Host-Migration während der Spielrunden wurden komplett entfernt
Die Match-Abschlussraten im PvP-Modus wurden verbessert
Größere Fehler wurden für PC bereits behoben. Diese wurden zur Spielverbesserung auf den Servern eingeführt. Konsolenspieler freuen sich über diese Optimierungen, die direkt mit eingeführt werden.
Ein besseres Spielerlebnis
Mit den Dedicated Servern des Online-Actionspiels For Honor sollten sich die PvP-Schlachten nun deutlich angenehmer und besser spielen. Darüber hinaus bringt das aktuelle Update “Jahr des Wolfs” auch Verbesserungen für den Kampf, ein neues Event und später neue Trainingsmodi mit sich.
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Ein Käfer sorgt derzeit für Begeisterung unter den Spielern des Weltraum-Onlinespiels No Man’s Sky.
Die Zoologie-Community des Weltraumspiels No Man’s Sky hat es sich zur Aufgabe gemacht, alle Lebewesen in der riesigen Galaxis zu katalogisieren. Der Spieler 7101334 erklärte schon vor einiger Zeit, dass er sich auf die Suche nach einem Riesenkäfer machen will, dem ein Pilz auf dem Rücken wächst.
Ob eine solche Kreatur überhaupt existierte, wusste der Spieler nicht. Aber ausgehend davon, wie No Man’s Sky Welten und Lebewesen erschafft, war er fest davon überzeugt, dass eine solche Kreatur existieren musste.
Ein Käfer mit Pilz auf dem Rücken
Und tatsächlich: Sechs Monate, nachdem er darüber sprach, wurde der Käfer gefunden. Zwar nicht von ihm selbst, doch das schmälert nicht die Freude. Der Spieler Jeremiah entdeckte einen riesigen Käfer mit einem Pilz auf dem Rücken, postete einen Screenshot davon auf Reddit und nannte das Tier den Giant Shiitake Beetle.
Dort sah es 7101334, der sich nicht enttäuscht darüber zeigte, den Käfer nicht selbst gefunden zu haben. Stattdessen freut er sich darüber, dass seine Theorie bestätigt wurde.
Es gibt noch viele unentdeckte Kreaturen im Spiel
Doch damit endet die Jagd nicht. 7101334 glaubt, dass es noch größere Käfer mit Pilzen auf dem Rücken geben muss. Darüber hinaus will er den T-Rex-ähnlichen Dinosaurier Caesarus finden. Diese Kreatur verschwand irgendwie nach dem Atlas Rises Update aus dem Spiel. 7101334 glaubt, dass er in No Man’s Sky aber zumindest ein Wesen finden kann, dass dem Caesarus ebenbürtig ist.
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Wir beleuchten zwei Situationen der letzten Zeit in Destiny 2, in denen das Spiel kurz vor einem weiteren Shitstorm stand, dem aber knapp entgehen konnte.
Die Atmosphäre bei Destiny 2 hat sich in den letzten Wochen beruhigt. Aber im Dezember und Januar hätte es nur einen Funke gebraucht, um einen weiteren Shitstorm zu entfachen – also einen weiteren zu denen, die ohnehin schon unterwegs waren.
Wir schauen auf zwei Vorfälle zurück, über die wir damals nicht berichtet haben, in denen Destiny 2 aber kurz vor einer weiteren Explosion stand.
Shitstorm I – die Grimoire-Karten-Geschichte
Kurz vor Weihnachten machte eine Aussage die Lore-Fans von Destiny und Destiny 2 verrückt. Die heiligen Grimoire-Karten aus dem Original-Destiny sollten nicht mehr „Kanon“ sein. Was ist da passiert?
Am 20. Dezember sorgte ein Tweet für Aufregung. Eine der Autorinnen der Comics zu Destiny 2 wurde gefragt: „Ist denn Euer Comic wirklich echt? Gehört das zum Kanon des Spiels? Soll man das ernst nehmen?“
Und die Antwort von Margaret Stohl war: „Ja, das ist alles Kanon. […]Aber die Grimoire-Karten sind Folklore. Auch die Bewohner des Destiny-Universums sehen die Geschichten dort als wahr, soweit sie es wissen.“
Bei Lore-Fans von Destiny schrillten die Alarmglocken. Sie begriffe die Aussage als „Bungie hat grade mit einem Streich all das ausgelöscht, was wir an Destiny 1 geliebt haben.“
Einen ähnlichen Stunt hatte Star Wars abgezogen. Mit einem Handstreich hatte man große Teile des Star-Wars-Universums zu „Nicht-Kanon“ erklärt. Damit wurden sie nicht verbindlich für die weitere Entwicklung der Serie. Hatte Bungie gerade dasselbe gemacht?
Destiny-Fans schrien auf: Das ist doch ein Trick von Bungie. Die können jetzt die komplette Geschichte von Destiny 1 umschreiben, wie sie wollen.
Aber Game Director Christopher Barrett konnte die Gemüter beruhigen. Er sagte im Prinzip: Leute, das ist nichts Neues. Beruhigt Euch. Die Grimoire-Karten sind wichtig für den Hintergrund und die Welt.
The Grimoire is an important foundation to the lore and world building of Destiny. We need many more stories and tales like it. That’s where we are headed – https://t.co/Fzt7EI6PXz
Was ist wirklich passiert? Wenn man das nüchtern betrachtet: Mit „Folklore“ war hier nur gemeint, dass die Grimoire-Karten im Universum von Bungie selbst Literatur sind und die Perspektive der Verfasser wiedergeben. Die muss aber nicht zwingend objektiv wahr sein. Comics hingegen zeigen das, was „wirklich“ passiert ist – aus einem objektiven Blick. Daher haben die eine andere Funktion und Perspektive als Grimoire-Karten.
Shit-Storm verhindert – wohl auch, weil bei Lore-Themen nicht so viele ausrasten wie bei anderen Themen.
Shitstorm II – Luke Smith zündelt schon wieder, oder nicht?
Und dieses „Seid keine Trottel“ bekamen einige in den völlig falschen Hals. Sie regten sich furchtbar darüber auf, wie Smith so mit den Fans reden könne. Die Kritik sei doch berechtigt und Bungie müssen sich der stellen. Von Bungie komme nur ein gigantisches „Fuck You“ und jetzt hätte der Verantwortliche auch noch den Schneid sich hinzustellen und die Fans zu beleidigen.
Die Leute holten schon ihre Fackeln und Mistgabeln raus. Smith beruhigte dann mit: „Ein gewisser Grad an gegenseitigem menschlichen Respekt ist doch nicht zu viel verlangt“ und die Gemüter kühlten sich langsam ab.
Was war wirklich passiert? Smith hatte auf seine flapsige Art eigentlich nur sagen wollen: Leute, denkt dran, dass hier auf unserer Seite auch Menschen sitzen. Versucht doch die Kritik konstruktiv zu formulieren.
Vielleicht zwei Kleinigkeiten, die aber zeigen wie gespannt die Stimmung zwischen Bungie und ihren Fans zwischen Dezember und Februar war. Da hätte ein Funke gereicht, damit es wieder explodiert.
Im PvE-Modus “Rette die Welt” in Fortnite(PC, PS4 & Xbox One) gibt’s mittlerweile Hoverboards. Dazu haben einige kreative Spieler spektakuläre Rennstrecken gebaut. Jetzt hofft man auf offiziellen Support des Features von Epic.
Bei Fortnite dominiert zwar der enorm erfolgreiche Battle-Royale-Modus. Doch der PvE-Modus „Rette die Welt“ hat immer noch ein paar Sachen zu bieten, die es im PvP nicht gibt. Vor allem die seit dem 22. Februar 2018 neu eingeführten Hoverboards sind nur im Coop-Modus zu finden.
Damit stellen kreative Spieler allerlei cooles Zeug an.
Riesige Rennstrecken des Todes
In Fortnite: Rette die Welt gibt es eine Map, die ihr nach Herzenslust mit dauerhaften Gebäuden vollpacken könnt: eure Heimatbasis. Daher haben viele Spieler Unmengen von Materialen gesammelt und daraus epische Rennstrecken gebaut.
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Mit Tunneln, Rampen, Schanzen, Sprung, und Beschleunigungs-Pads sowie riesigen Türmen haben sie gewaltige Rennstrecken errichtet, die Tony Hawk und Super Mario vor Neid erblassen lassen. In zahlreichen YouTube-Videos stellen die stolzen Hoverboard-Racer ihre Strecken vor.
„Bitte Epic, macht ein offizielles Renn-Feature!“
Viele Hoverboard-Renn-Enthusiasten hoffen nun, dass Epic ihre Bitten erhört und offizielle Features für Hoverboard-Rennen ins Spiel baut. Man würde sich unter anderem sehr über eine Start- und Endmarkierung freuen, die mitzählt, wenn jemand das Rennen abgeschlossen hat.
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„Erst Battle-Royale, dann ein Skater-Spiel? Langsam reichts!“
Nicht jeder freut sich aber über die vielen kreativen Ergüsse der Spielerschaft von Fortnite. Ein sichtlich angefressener Spieler kommentierte im Forum von Fortnite:
https://youtu.be/Rtkg6BntKys
„Fortnite entwickelt sich langsam von der versprochenen, großartigen PvE-Erfahrung zu einem Battle-Royale-Spiel, nach dem niemand gefragt hat und jetzt wird es ein Tony-Hawk-Kinder-Skatespiel? Aaaaalles klar!“
Ubisoft will bei “Toxizität” der Community ab nächste Woche mit einem neuen System härter bei Rainbow Six: Siege durchgreifen. Bei häufigen Beleidigungen können sich Spieler auf mehrtätige oder sogar permanente Bans einstellen.
Ubisoft will in der nächsten Woche ein neues System für Rainbow Six: Siege an den Start bringen, mit dem die Entwickler effizienter gegen Beleidigungen und hasserfüllte Sprache vorgehen können. Dabei soll die Häufigkeit, mit der gegen den Verhaltenskodex verstoßen wird, bei einzelnen Spielern verfolgt und von Fall zu Fall entsprechende Strafen ausgesprochen werden.
Je toxischer der Spieler, desto schwerere Strafen sind zu erwarten. Derzeit sieht Ubisoft folgende Auszeiten für ungehorsame Nutzer vor:
zwei Tage
sieben Tage
15 Tage
permanent
Spieler sollen direkt im Spiel über ihren Ban wegen toxischem Verhalten informiert werden. Zusätzlich wird über das globale Nachrichtensystem, ähnlich wie bei Cheatern, bekanntgegeben, welche Spieler wegen Beleidigungen eine Auszeit von dem Spiel nehmen müssen.
Neues System gilt nur für die PC-Version
Das neue System soll für allem für Sprache eingesetzt werden, die laut den Nutzungsbedingungen als illegal, gefährlich, bedrohend, beleidigend, anzüglich, vulgär, rufschädigend, hasserfüllt, rassistisch, sexistisch, ethisch anstößig oder belästigend erachtet wird.
Allerdings gilt das neue Ban-System nur für die PC-Version von Rainbow Six: Siege. Spieler auf den Konsolen Xbox One und PlayStation 4 unterstehen weiterhin den Nutzungsbedingungen von Microsoft und Sony und werden bei möglichen Verstößen auch durch die jeweiligen Enforcement-Teams dieser Unternehmen bestraft.
Community wünscht sich härteres Durchgreifen
Die Community von Rainbow Six: Siege macht schon länger in den Foren des Spiels, auf Steam und auf Reddit auf das Toxizitätsproblem aufmerksam und fordert härtere Strafen für besonders giftige Spieler. Erst im letzten Monat machten sich Nutzer auf Reddit Gedanken über mögliche Präventivmaßnahmen, da ihrer Meinung nach toxische Spieler den taktischen Ego-Shooter ruinieren würden.
Im Hinblick auf das kommende Operation Outbreak wünschten sich die Spieler ein System, welches toxisches Spielverhalten unterbindet und so besonders die neuen Spieler nicht durch störende Nutzer die Lust an Rainbow Six: Siege verlieren.
Unsere Reise durch Japan geht weiter: In Ikebukuro besuchten wir den größte Poké-Store Japans. Wie geht das Land der aufgehenden Sonne mit seinem wohl bekanntesten Franchise um?
Gaming und Nerdkultur werden in Japan groß geschrieben. Wenigstens an einigen Stellen. An jeder Ecke finden sich Papp-Aufsteller oder Werbefiguren im Anime-Stil, und auch die ein oder andere Spielemarke hält für Franchise und Werbung her.
Eine dieser Marken, die in Japan schon seit Jahren boomt, ist Pokémon. Unser Autor Benedict war zu Besuch im größten Poké-Store Japans, dem Pokémon Center Mega Tokyo in Ikebukuro.
Eine Flasche Saft im Pokémon-Stil. Gibts auch in den Sorten Pikachu, Bisasam, Shiggy und Relaxo.
Pokébälle an der Decke – Ein Poké-Store im angesagtesten Einkaufszentrum
Pokémon ist eines der beliebtesten Franchises in Japan. In meinen fast 6 Monaten im Land ist mir keine Marke aufgefallen, die häufiger vertreten war. Verdrängt wurde sie nur, wenn gerade besondere Events von anderen, beliebten Anime-Serien oder Spielen aktuell waren.
Das Pokémon Center Mega Tokyo ist ein Laden im Sunshine Center in Ikebukoro, einem der angesagtesten Einkaufszentren in Tokyo. Dementsprechend viel Publikum zieht es an, und dementsprechend voll ist es auch. Schon der Weg zum Shop im Zentrum ist mit Pokébällen an der Decke gekennzeichnet.
Das Center ist bereits 1998 gegründet worden und damit das erste weltweit. Die Neueröffnung in Ikebukuro fand allerdings erst vor drei Jahren statt, nachdem der ursprüngliche Store so stark gewachsen war, dass eine bessere Location benötigt wurde.
Viel Pokémon-Merch auf wenig Raum
“Gewachsen” bedeutet dabei allerdings nicht, dass die Räumlichkeiten groß sind. Wie erfahrungsgemäß alle Läden in Tokyo, ist auch der Pokémon Store dicht gepackt, um möglichst viele Produkte auf wenig Raum quetschen zu können.
Flächenmäßig dürfte er wohl so groß sein wie zwei Klassenzimmer. Bis ich alles gesehen und mir ein klares Bild machen konnte, vergingen allerdings fast 2 Stunden.
Viel Auswahl und gut sortiert.
Bei der Menge an Produkten dort war kaum eines dabei, von dem mehr als fünf Artikel im Regal lagen. Die Auswahl ist riesig, und sobald etwas vergriffen ist, wird es sofort nachgefüllt. Selbst am frühen Abend, wo nicht mehr viel los ist, wuselten noch fünf Mitarbeiter durch die Reihen und kontrollierten, ob auch alles vorrätig war.
Spielzeug, Süßkram, Kleidung … nichts, was es nicht gibt
Die Auswahl an Dingen ist überwältigend. Ich kann wohl bis jetzt noch nicht alles begreifen und beschreiben, was es dort gab. Und das, obwohl ich buchstäblich von jedem Regal ein Foto habe. Am Ende der Fotostrecke hatte ich vergessen, was in der Mitte kam.
Ja, das ist ein Pfannendwender. Nein, ich weiß nicht, warum.
Ein paar besonders abgefahrene Sachen gab es aber, die mir auch ohne Bilder im Gedächtnis blieben. Neben dem üblichen Merch wie Plüschtiere, Anhänger, Kleidung und Schreibzeug gab es auch Geschirr, Tassen, Essstäbchen (Hashi) für Kinder und Erwachsene, Teller und Backförmchen für Pikachu-Kuchen.
Wirklich verrückt wird es aber auf dem Weg zu den Kassen. Günstig für die quengelnden und nun aufgedrehten Kinder platziert, gibt es direkt vor den Kassen ganze Regale voller Süßkram: Kekse, Gummipokémon, Bonbons und Yōkan, ein Gelee aus roter Bohnenpaste. Warum? Weil es geht.
Pokémon ist übrigens auch ein Spiel
Natürlich können auch die aktuellen Pokémon-Spiele X und Y und Sammelkarten gekauft werden. Dazu gibt es die passenden Handheld-Konsolen im Pokémon-Stil, teilweise als Bundle mit dazugehörigen Games.
Wer lieber Pokémon GO spielt, was in Japan ebenfalls weit verbreitet ist, der findet auch Accessoires für sein Smartphone. Handy-Hüllen für das iPhone mit Pokémon-Motiven oder gleich direkt in Form von Pikachu für die Poké-Safari auf den Straßen.
Für Freunde der analogen Spiele gibt es auch Brettspiele, von denen ich die meisten nicht wirklich verstanden habe. Es gibt zwar auch mindestens eine Version des Pokémon-Monopoly, aber auch Frisbees und etwas, das aussieht, als wäre es eine Greifhaken-Maschine für zu Hause.
Genug geshoppt? Dann ab zum Zocken oder Figuren gucken!
Das Pokémon Center lädt auch dann noch zum Bleiben ein, wenn man bereits genügend Zeit damit verbracht hat, sein Geld auszugeben. An jeder Ecke des Ladens stehen die neusten oder bekanntesten Pokémon als riesige Figuren (geschätzte 1,50-2m).
Reicht das noch nicht, kann man gleich am Eingang des Stores für einen Obolus ein Foto von sich mit den Star-Pokémon der neusten Generation machen. Dazu ist ein kleines Panorama aufgebaut, an dem zwei Mitarbeiter kurze Anleitung geben und auf die Markierungen am Boden verweisen, auf die der Fotograf und der Fotografierte für die besten Ergebnisse stehen sollten.
Hat man genug vom Schauen, kann man auch aktiv etwas tun. Frei neben dem Eingang stehen mehrere Spiele-Automaten, an denen Pokken Tournament gespielt werden kann. Diese waren die meiste Zeit gut besetzt.
Zu viel des Guten?
Obwohl der Store gut besucht war und vollgepackt mit Goodies, fühlte ich mich nicht erdrückt. Noch nicht einmal von Pokémon schien ich dabei eine “Überdosis” zu kriegen, trotz der sich ständig wiederholenden Werbespots und Jingles von kleinen Monitoren.
Es verhält sich auch im Pokémon Center Mega Store wie in anderen Merch-Stores für andere Franchises in Japan: Alles dreht sich um das eine Thema, aber es wird von so vielen Seiten beleuchtet, dass sich nichts wiederholt.
Ob Fate, Monster Hunter, One Piece oder Pokémon, die Fan-Stores schaffen es, ihre Marke auszuschöpfen – im positiven Sinne. Einiges wirkt zwar kitschig, aber ich habe nur wenige Artikel gesehen, von denen ich kopfschüttelnd dachte: “Wer braucht so etwas?” Für Fans also unbedingt zu empfehlen. Ihr wollt mehr interessante Artikel zu Pokémon? Besucht unsere Pokémon GO Gruppe auf Facebook!
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In PlayerUnknown’s Battlegrounds (PC, Xbox One) waren Hände seit einem neuen Update am Schadenssystem ein guter Schutz gegen Kugeln. Das soll nun behoben werden.
In PlayerUnknown’s Battlegrounds (PUBG) schützt ihr euch normalerweise mit den begehrten Schutzwesten und mit Helmen vor Beschuss. Doch seit einem Update des Schadensystems könnt ihr auch mit bloßen Händen Kugeln abhalten!
Doch das soll sich bald ändern.
Kugel-Abwehr im Wonder-Woman-Style
Das neue Schadensystem aus Version 1.0 von PlayerUnknown’s Battlegrounds unterteilt den Körper in verschiedene Zonen. Vor allem der Kopf ist für Headshot wichtig. Muss eine Kugel aber durch andere Körperregionen, so richtet sie an den dahinterliegenden Zonen weniger Schaden an.
Bei den Händen wurde das aber wohl stark übertrieben. Wenn ihr also auf jemanden schießt, der ein Gewehr vor sich in den Händen hält, ist es recht wahrscheinlich, dass ihr die Arme zuerst trefft und nur noch wenig Schaden am Torso anrichtet.
Das alles erinnert ein bisschen an die Superheldin Wonder Woman, die mit ihren Armen Kugeln blocken kann.
Bullet Penetration soll das Problem lösen
Die Schadensreduktion durch Hände und Arme war so von den Entwicklern freilich nicht beabsichtigt. Deswegen ist ein Teil des aktuellen Test-Server-Updates von PUBG auch eine Anpassung des Systems. Geschosse sollen jetzt weniger stark von Gliedmaßen gebremst werden. Details wollte man beim Entwickler aber noch nicht nennen.
Dazu kommen unter anderem noch ein paar weitere interessante Neuerungen, die man erstmal auf dem PTS von PlayerUnknown’s Battlegrounds ausprobieren will:
Eine eigene Ingame-Freundesliste unabhängig von Steam
Voice-Chat-Support im Menü
Ein Penetrations-System, mit dem Kugeln besser durch Fahrzeuge dringen und die Insassen verletzen können
Das Hack ‘n Slay Grim Dawn bekommt mit Forgotten Gods eine neue Erweiterung. Diese führt euch in neue Länder, wo euch weitere Herausforderungen erwarten. Zusätzlich haben die Entwickler über die Xbox One Version gesprochen.
Die Abenteuer im Diablo-ähnlichen Action-RPG Grim Dawn gehen weiter. Das Addon Forgotten Gods führt euch in ein neues Land. Dort stellt ihr euch einer Gefahr, die euren Helden an seine Grenze führt.
Wer das Hack ‘n Slay gerne auf der Xbox One spielen möchte, der kann sich ebenfalls freuen. Die Entwickler erklärten, dass sie mit Hochdruck an der Umsetzung arbeiten. Ein Releasetermin steht noch nicht fest, soll aber schnellstmöglich erfolgen.
Neue Länder und Gefahren
Mit dem Addon Forgotten Gods erwarten euch einige Neuerungen:
Neue Spielgebiete jenseits der bekannten Länder
Wüsten, Oasen, vulkanische Landschaften und die sonnengebleichten Ruinen einer uralten Stadt warten darauf, von euch erkundet zu werden
Neue Kräfte
Einzigartige Items
Weitere Feinde
“Quality of life features”
Ein neuer Spielmodus
Addon erscheint noch dieses Jahr
Weitere Details zum Addon Forgotten Gods sollen folgen. Der Launch der Erweiterung ist für die zweite Jahreshälfte 2018 geplant. Ein genaues Datum existiert noch nicht. Derzeit könnt ihr euch aber zur Überbrückung am Roguelike-Dungeon Ancient Grove versuchen.
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In Monster Hunter World ist Planung und Vorbereitung der Schlüssel zum Sieg, um mächtige Bestien zu bezwingen. Es gibt einen Jäger, der benutzt die Macht der Planung, um das Vogel-Mobbing zu perfektionieren.
Monster Hunter World ist ein Action-RPG, in dem sich Spieler auch selbst neue Herausforderungen suchen. Speziell im Endgame konzentrieren sich viele Jäger auf das gezielte Farmen von Monstern, um ihre Ausrüstung zu verbessern und optimieren. Der Jäger Dylan9911 hat da andere Vorstellungen von Endgame-Herausforderungen: Er perfektioniert gezielt das Mobben eines Vogels.
In seinem Video zeigt Dylan die nahezu absurde Tötung eines Kulu-Ya-Ku’s.
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In der Wildturm-Ödnis stellt Dylan eine Fassbombe auf. Daraufhin legt er mit dem leichten Bogengewehr explosive Minen in den Grund, die Wyvernexplosionen genannt werden. Nach Ablauf von 60 Sekunden explodiert die Wyvernexplosion automatisch. Es sei denn, Jäger lösen sie entweder selbst durch Schüsse aus oder die Explosion wird von Monstern getriggert. Daraufhin begibt sich der Jäger zu einem hohen Punkt in der Wüste und beobachtet das Fass mit dem Fernglas.
Nichtsahnend watschelt nun ein Kulu-Ya-Ku vorbei und hält zufrieden seinen Stein fest. Sobald der Vogel beim Fass angekommen ist, explodieren die Minen und BUMM liegt der Vogel schon tot auf dem Boden und die Quest ist abgeschlossen.
Dylan schließt das ganze noch gekonnt mit einem “Jazzhands”-Emote ab. Das ganze in der Form so zu perfektionieren, muss einige Versuche gekostet haben.
GTA 6 spielt an zwei Orten: In Vice City und in Süd-Amerika. Der Release ist 2022 und Ihr spielt zum ersten Mal eine weibliche Hauptfigur. Das behaupten zumindest die neusten Gerüchte.
Der nächste Teil der Grand Theft Auto Serie spielt in Miami oder Rockstars Version von Süd-Florida, besser bekannt als Vice City. Für einige Missionen sollt Ihr in GTA 6 aber auch nach Süd-Amerika fliegen müssen.
Diese neue Gerüchte stammen von einer Insider-Quelle, genießt sie also mit Vorsicht.
GTA 6 Release in 2022, weibliche Hauptrolle
Das erste Mal in der Geschichte von GTA sollen Spieler in GTA 6 mit einem weiblichen Charakter die Story spielen. Ob die Frau der einzige spielbare Charakter bleibt, oder wie in GTA 5 gleich mehrere Hauptrollen spielbar sind, ist noch ungewiss.
Auf den Release müssen wir allerdings noch etwas warten. Laut jüngsten Gerüchten soll es erst in 3-4 Jahren zum Release von Grand Theft Auto VI kommen. Geben wir Rockstar etwas Zeit, rechnen wir also grob im Jahr 2022 mit der Veröffentlichung dieses neuen GTA-Teils.
Diese Gerüchte stammen vom YouTube-Kanal “The Know”. Dort wird eine Insider-Quelle zitiert, die angeblich mehr über das Projekt weiß. Die Quelle will aber anonym bleiben.
Laut dieser Quelle wird GTA 6 intern bei Rockstar als “Project Americas” betitelt.
In der Vergangenheit berichtete der The Know-Kanal laut VG247 schon oft über Gerüchte und Leaks. Vor der offiziellen Ankündigung konnten sie bereits Details von Dark Souls 3 veröffentlichen.
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Ein Comeback von Vice City würde viele Spieler in der Community freuen.
Zusammen mit San Andreas wird Vice City immer wieder als einer der besten Einträge des GTA-Franchise genannt. Unvergesslich sind beispielsweise die Radiosender, die von Nena bis Black Sabbath Hits der 80er spielten. Damit haben Radio-Sender wie Flash-FM oder V-Rock den Musik-Geschmack vieler Gamer geprägt.
Zwar soll GTA 6 in Miami oder Vice City spielen, doch unklar ist, ob es ein “modernes” Setting geben soll oder die Spieler wieder zurück in die 1980er entführt werden. Denkbar wäre auch ein Wiedersehen mit dem Hauptprotagonist Tommy Vercetti.
Offizielle Informationen zu GTA 6 gibt es bisher noch nicht. Und wenn die Entwicklung noch 3-4 Jahre dauern soll, werden wir darauf wohl auch noch ein bisschen warten müssen.
Daher solltet Ihr diese Gerüchte daher mit Vorsicht genießen.
Welche Helden benutzt man in den Profirängen und welche eher auf Bronze? Kaplan verrät die Nutzung der Overwatch-Charaktere unterteilt nach den Skill-Tiers.
In den offiziellen Foren und auf Reddit gibt es immer wieder wilde Diskussionen rund um Overwatch und die verschiedenen Charaktere. Einige Helden werden nur selten gespielt, andere „gefühlt“ permanent. Doch gibt es eigentlich einen großen Unterschied, welche Helden auf „Bronze“ gespielt werden im Vergleich zu Platin oder gar Großmeister?
Jeff Kaplan, der Game Director von Overwatch, hat einfach mal klare Worte gesprochen und im offiziellen Forum genau aufgelistet, welche Helden in den verschiedenen Rängen gespielt werden und jeweils die Top 10 seit dem Start von Season 9 präsentiert.
Diese wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten:
Top 10 meistgespielte Overwatch-Helden Bronze
D.Va
Mercy
Junkrat
Moira
Reinhardt
Soldier: 76
Lucio
Genji
Roadhog
Ana
Top 10 meistgespielte Overwatch-Helden Silber
D.Va
Moira
Mercy
Junkrat
Reinhardt
Soldier: 76
Lucio
Genji
Roadhog
Ana
Top 10 meistgespielte Overwatch-Helden Gold
D.Va
Moira
Mercy
Reinhardt
Soldier: 76
Junkrat
Genji
Roadhog
Lucio
Ana
Top 10 meistgespielte Overwatch-Helden Platin
Moira
D.Va
Mercy
Genji
Reinhardt
Roadhog
Ana
Zenyatta
McCree
Soldier: 76
Top 10 meistgespielte Overwatch-Helden Diamant
Moira
D.Va
Genji
Mercy
Roadhog
Zenyatta
Ana
McCree
Tracer
Reinhardt
Top 10 meistgespielte Overwatch-Helden Meister
D.Va
Moira
Mercy
Genji
Zenyatta
Roadhog
Tracer
McCree
Ana
Winston
Top 10 meistgespielte Overwatch-Helden Großmeister
D.Va
Tracer
Zenyatta
Moira
Genji
Roadhog
Lucio
Mercy
Winston
McCree
D.Va ist auf allen Rängen vertreten, Tracer nur bei Profis
Spannend ist hier zu beobachten, dass D.Va auf sämtlichen Rängen stark vertreten ist. Zwischen Bronze und Großmeister ist die Koreanerin entweder die beliebteste oder zweitbeliebteste – also quasi in jedem Match zu finden.
Anders sieht es da mit anderen Tanks aus, wie zum Beispiel mit Winston. In den niedrigeren Rängen sieht man den Wissenschaftler kaum, bei den Profi-Matches taucht er hingegen häufiger auf.
Ansonsten ist wenig verwunderlich, dass die Helden mit einem besonders hohen Skillcap und einem notwendigen, schnellen Reaktionsvermögen, eher in den besseren Rängen auftauchen. Tracer, Zenyatta und McCree tauchen quasi erst ab Platin auf.
Ebenfalls spannend: Der stark belächelte Hanzo, dessen vermeintliche Mains sich angeblich alle in Bronze tummeln sollten, taucht in dieser Statistik gar nicht auf.
Könnt ihr diese Angaben von Kaplan mit euren eigenen Erfahrungen bestätigen? Oder nehmt ihr das Aufkommen der Helden ganz anderswahr?
Durch den Sieg von Team Rayquaza sind in Pokémon GO jetzt diese neuen Raidbosse verfügbar, die windiges Wetter bevorzugen.
Am 5. März 2018 endete die legendäre Woche von Pokémon GO. In den vergangenen Tagen standen die drei Raidbosse Rayquaza, Kyogre und Groudon als Arena-Bosse bereit. Niantic stellte den Trainern eine Herausforderung und belohnt die Spieler jetzt dafür mit Monstern, die windiges Wetter lieben.
Neue Raid Bosse in Pokémon GO
Eigentlich sollte das legendäre Event die Trainer nur mit anderen Pokémon aus Eiern belohnen, doch Niantic hat einen drauf gelegt. Jetzt gibt es auch neue Raid-Bosse in Pokémon GO. Diese sind auf den Tier-Stufen 2,3 und 4 zu finden.
In der folgenden Übersicht von TheSilphRoad, seht Ihr alle Raid-Gegner, gegen die Ihr ab jetzt antreten könnt:
Tier 1
Wablu
Wailmer
Karpador
Schneppke
Tier 2
Kokowei
Lahmus
Flunkifer
Zobiris
Tier 3
Aerodactyl
Starmie
Lepumentas
Simsala
Sichlor
Machomei
Tier 4
Glurak
Despotar
Stollos
Absol
Tier 5
Rayquaza
Dafür wurden folgende Raid-Bosse bisher nicht mehr gesehen: Jugong, Austos, Azumarill, Rossana, Keifel, Lapras, Impergator, Groudon und Kyogre. Es ist unklar, ob und wann diese Bosse wieder im Spiel erscheinen. Unklar ist außerdem, ob die neuen Bosse sich nach dem 16. März zu den anderen gesellen und rotieren, oder danach nicht mehr im Spiel verfügbar sind.
Klar ist bisher nur, dass Rayquaza offiziell nur bis zum 16. März in Pokémon GO als Raid-Boss auftreten wird.
10km-, 5km- und 2km-Eier – Was schlüpft jetzt?
Wie angekündigt schlüpfen jetzt bevorzugt Monster aus den Eiern bei Pokémon GO, die Wind mögen.
Bedenkt, dass das nur für die Eier zählt, die nach Beginn dieses Events eingesammelt wurden. Eier, die Ihr schon vor dem Abend des 5. März im Inventar oder in Brutmaschinen hattet, sind dafür nicht qualifiziert.
Es ist wahrscheinlich, dass die folgenden Pokémon jetzt häufiger aus den Eiern schlüpfen:
In Star Wars: Battlefront 2 könnt ihr nun „Pride and Accomplishment“ kaufen – ein Mod der Community macht es möglich. Damit wird der meistgehasste Reddit-Kommentar aller Zeiten im Online-Shooter verewigt.
Die Lootbox-Debatte am Ende des Jahres 2017 war das große Aufreger-Thema in der Games-Industrie. Die Auswirkungen davon ragen noch in dieses Jahr hinein, denn die Diskussion, ob Lootboxen Glücksspiel sind und in Videospielen existieren sollten, ist noch lange nicht abgeschlossen.
„Damals“ hatte Electronic Arts versucht, die Lootboxen und den vorgesehen Grind in Star Wars: Battlefront 2 zu rechtfertigen. Auf Reddit erklärte man, dass das Freischalten von Darth Vader etwas sein soll, das Spieler mit „Stolz und einem Gefühl der Errungenschaft“ belohnen soll, oder im englischen Original: „A sense of pride and accomplishment.“
Eigentlich wollte das Community Team von EA damit die Wogen glätten, doch die Sache eskalierte. Der Beitrag von EA erhielt stolze 670.000 Downvotes und ist damit der negativste Beitrag in der Geschichte von Reddit.
Dass das Thema noch lange nicht in Vergessenheit geraten ist, zeigt nun ein neuer Mod für Battlefront 2. Wer möchte, kann nämlich die Lootbox-Textur austauschen, sodass die Worte „PRIDE AND ACCOMPLISHMENT“ fett auf der Beutetruhe prangern. Mehr macht der Mod nicht – aber das genügt schon, um die Nachricht zu übermitteln und die Erinnerung wach zu halten. Wer sich für den Mod interessiert, kann ihn hier auf Nexusmods herunterladen.
EA dürfte noch über Monate an dieser Sache zu knabbern haben. Ob es dem Publisher langfristig schadet, ist allerdings zu bezweifeln.
Da bleibt am Ende eigentlich nur die Frage, ob Electronic Arts auch „pride and accomplishment“ verspürt, wenn sie auf den negativsten Reddit-Beitrag aller Zeiten schauen.
Habt ihr Star Wars: Battlefront 2 trotz der Lootbox-Problematik gekauft und gespielt? Oder war das ein K.O.-Kriterium für euch?
Ein riesiger Reitsaurier mit drei Sitzplätzen könnte das Premium-Mount der neuen Erweiterung für World of Warcraft sein.
Mit World of Warcraft: Battle for Azeroth wird die Spielwelt von Blizzards MMORPG nicht nur um zwei neue Kontinente erweitert, sondern bekommt auch jede Menge neue Reittiere spendiert. Für viele Spieler sind Mounts eine der wichtigsten Belohnungen, immerhin reitet man für viele Stunden durch die neuen Gebiete: Das Reittier ist noch auffälliger als die Rüstung des Charakters – ein klares Prestige-Symbol.
Bisher scheint der Brutosaurier der wahrscheinlichste Anwärter auf das neue „Edel-Reittier“ zu sein. Zumindest das aus den Daten ausgelesene Modell lässt vermuten, dass er über drei Sitzplätze verfügt, ähnlich wie das Tundra-Mammut und das Yak. Diese Reittiere kamen jeweils mit zwei zusätzlichen NPCs daher (Händler, Reparatur, Transmogrifikation). Noch fehlende Optionen wären etwa eine Bank oder ein Postbote, aber auch ein mobiles Auktionshaus wäre zumindest denkbar.
Ob der Brutosaurier auch über eigene Händler verfügt oder was für einen Preis er haben wird, ist allerdings noch ungewiss. Wenn Blizzard sich jedoch an den Vorgängern orientiert, dann dürfte der Preis „gesalzen“ sein und wohl im 7-stelligen Bereich liegen. Bei der Größe und Imposanz des Brutosauriers wäre das aber wohl angemessen.
Aktuell hält den Platz 1 für das teuerste Reittier die Blutfang Witwe vom Verrückten Händler. Dieser ist nur alle paar Stunden in Dalaran anwesend und verkauft die bis dato einzige Reitspinne für stolze 2.000.000 Goldstücke!
Welche NPCs würdet ihr euch auf einem Brutosaurier-Mount wünschen? Welche Dienste hättet ihr immer gerne direkt bei euch?