Seit kurzer Zeit mehren sich die Kometen-Sichtungen in Fortnite: Battle Royale deutlich. Ist dies der untrügliche Beweis, dass die Tilted Towers heute fallen werden? Immerhin findet eine Server-Wartung statt!
Der Komet, der seit einigen Wochen wie ein Damokles-Schwert am Himmel über der Karte von Fortnite: Battle Royale schwebt, ist jetzt schon Kult. Er scheint in jeder Woche größer zu werden. Seit kurzer Zeit lassen sich nun die ersten Ausläufer des Kometen beobachten, die in der Atmosphäre verglühen.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Es könnte allerdings auch alles anders kommen – denn so populär der Komet in der Community ist, legendärer ist Epics Schweigen zu diesem Thema.
Für die Community steht jedenfalls fest: Heute oder nächste Woche sind die Tilted Towers Geschichte. Und die Community feiert den bevorstehenden Kometeneinschlag mit Memes und Aktionen!
Coole Aktionen und Memes rund um den Kometen in Fortnite: Battle Royale
Vor wenigen Stunden verabredeten sich die Spieler auf Reddit in den Tilted Towers, um die Stadt dem Erdboden gleich zu machen. Ein unmögliches Unterfangen? Nun, in einigen wenigen Fällen hat dies tatsächlich funktioniert, wie folgendes Bild beweist:
Der Kometeneinschlag ruft jedoch auch die Komiker der Community auf den Plan. So unterstellt ein Redditor, das der Komet nichts weiter als eine gigantische Schrotflinte ist, die, nun ja, Schaden an den Tilted Towers anrichtet:
Andere munkeln, der Komet könnte die Tilted Towers aufgrund der Bloom-Mechanik auch verfehlen. So oder so – es wird etwas passieren.
Heutige Server-Wartung als Vorbereitung für den großen Einschlag?
Heute, am 19.04. findet eine Serverwartung statt. Wird sie das Ende der Tilted Towers einläuten? Genaueres werden wir erst nach der Wartung erfahren. Mit großer Wahrscheinlichkeit wird der Komet aber spätestens in der übernächsten Woche einschlagen – und das Ende der Season 3 einläuten.
Bisher hat Epic keine Details zur neuen Season 4 bekannt gegeben, hier lassen sich rund um einen Kometeneinschlag allerdings interessante Szenarien durchspielen. Kommen die Dinosaurier? Das würde chronologisch zwar nicht passen, aber thematisch. Auch Spekulationen eines Mittelalter-Szenarios sind denkbar.
Robert meint: Auch wenn die Theorie, dass Tilted Towers fallen wird, sehr beliebt ist – ich glaube nicht daran. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass Epic eine komplette Stadt dem Erdboden gleich machen wird, die in mühevoller Arbeit in das Spiel gebracht wurde. Stattdessen sollten neue Orte geschaffen werden, die die Popularität der Tilted Towers eindämmen und die Spieler besser verteilen.
Dies wäre deutlich sinnvoller, als dem eigenen Spiel den Content zu rauben. Die Theorie, dass es sich hier lediglich um einen neuen Modus handelt bzw. die neue Season 4 thematisch eingeläutet wird, ist da deutlich wahrscheinlicher!
So oder so – heute nach der Wartung beziehungsweise spätestens zum Ende der Season 3 werden wir schlauer sein!
In Overwatch gibt es einen kuriosen Bug. Ein Spieler war in der Lage, komplett neue Helden zu spielen – nämlich die Talon-Krieger aus Retribution!
Immer mal wieder schleichen sich kleine Fehler in Blizzards Heldenshooter Overwatch. Meistens sind es nur Nichtigkeiten, die kein großes Problem darstellen – manchmal jedoch schwerwiegende Fehler, die Spielern ungeahnte Möglichkeiten bescheren!
Aktuell gibt es in Overwatch das „Archives“-Event mit den beiden Spielmodi „Retribution“ und „Uprising“. In beiden PvE-Modi gibt es spezielle Gegnertypen, wie etwa den Bomber oder den Talon-Assassinen. Was nur wenige Spieler wissen: Offenbar kann man diese Charaktere auch selbst steuern!
Talon-Einheiten im Ranked komplett übermächtig
So ist es nämlich auf den koreanischen Servern geschehen. Hier spielt ein Spieler als „Talon Assault Tank“ im gewerteten Spielmodus und kann damit seine Gegner dominieren. Denn er hat viel mehr Lebenspunkte als ein gewöhnlicher Charakter.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitch, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Deutlich absurder, aber genau so witzig, ist das Spielen eines Aufstand-Bombers – die dicken Bomben bewegen sich nämlich nur ganz langsam.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitch, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitch, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wie genau dieser Exploit zustande kommt, das ist nicht ersichtlich – und es sollte auch besser niemand versuchen, das nachzumachen. Denn das könnte zu ernsthaften Accountstrafen führen.
Blizzard hat inzwischen auf die Meldungen reagiert und konnte den Fehler ausfindig machen. Im Laufe des Tages soll es einen serverseitigen Fix geben, der es unmöglich macht, in Zukunft noch Talon-Charaktere zu spielen.
Auf Reddit albern die Spieler bereits herum, dass Blizzard nun verpflichtet dazu sei, einen Arcade-Modus zu machen, in dem man Talon-Helden spielen kann. Denn wenn es länger als 15 Minuten in Overwatch spielbar ist, dann muss es einen Spielmodus dafür geben – so will es das Gesetz.
Was haltet ihr von diesen spielbaren Charakteren? Ein cooler Fehler, aus dem Blizzard einen Modus machen sollte? Oder braucht das schnell einen Fix und dann spricht man besser nicht mehr darüber?
Heute, am 19. April ist es soweit, Epic veröffentlicht mit dem Update 3.5 für Fortnite eine neue Waffe und beseitigt diverse Bugs. Dazu werden die Fortnite-Server für eine Wartung auf PS4, Xbox One, PC und iOS offline genommen. Worauf können sich die Spieler noch freuen, wenn Fortnite wieder geht?
Um die Server für das neue Update, Version 3.5, vorzubereiten, werden diese für eine unbestimmte Zeit offline genommen.
Um 10:00 Uhr deutscher Zeit werden die Fortnite-Server down sein.
Das Matchmaking für den Battle Royale-Modus wird bereits eine halbe Stunde früher deaktiviert – um 09:30 Uhr. Diese Meldung erscheint dann in Fortnite: Spielersuche nicht verfügbar
Bisher ist noch unbekannt, wie lange die Server offline sind.
Wir werden diesen Beitrag für Euch aktualisieren, wenn die Server wieder online gehen: Die server sind seit etwa 11:00 Uhr wieder online.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was bringt Update 3.5 zu Fortnite auf PS4, Xbox One, iOS und PC?
Die genauen Patchnotes sind noch nicht bekannt, es sind allerdings wieder allerhand Informationen durchgesickert. So wird in Fortnite: Battle Royale das Leichte Maschinengewehr kommen.Es wird sich wohl anders spielen als die Minigun und vor allem mehr Schaden bei Spielern anrichten.
Ob eine andere Waffe für das LMG weichen muss, ist noch nicht bekannt. Bekannt ist, dass die Fernlenk-Rakete für unbestimmte Zeit aus dem Spiel genommen wird. Epic wird diese grundlegend überarbeiten und in abgewandelter Form zurück bringen.
Der spätere Hotfix 3.5.2 wird darüber hinaus eine Reihe an Bugfixes bringen. So wird eine Änderung aus dem vorherigen Patch rückgängig gemacht, der das Schießen aus der Deckung erheblich erschwert hat. Auch an den Waffenwechsel-Geschwindigkeiten hat Epic gearbeitet.
Mit einem riesigen Update bekommt Conan Exiles noch einmal neue Inhalte zum testen, ehe es am 8. Mai vollständig veröffentlicht wird. Fast 20 Gigabyte ist der Patch groß und bringt ein neues Kampfsystem, die “Purges”, Landwirtschaft und mehr! Wir haben die Patch-Notes für Euch zusammengefasst.
Der Endspurt für die Entwicklung von Conan Exiles beginnt. Gestern, am 17. April, gab es auf Steam einen Patch von über 18 Gigabyte für das Early Access Spiel. Ein ganz schön großer Brocken dafür, dass das Spiel noch nicht veröffentlicht wurde.
Funcom bereitet mit dem Update die letzten Tests für den Release vor. Es bringt weniger Neuerungen als das “Frozen North”-Update im vergangenen Jahr, dafür werden viele bestehende Features überarbeitet.
Einige der Features waren bereits bekannt, jedoch noch nicht verfügbar. Genaue Infos zur finalen Version fehlten, wurden aber nun veröffentlicht. Die wichtigsten Neuerungen und Änderungen haben wir für Euch zusammengetragen.
Die vermutlich wichtigste Änderung des Updates für Conan Exiles ist die Verbesserung des alten Kampfsystems. Sie betrifft jeden Spieler, ob PvP- oder PvE-Fan, denn ohne Kampf wird man im Exil nicht überleben.
Dabei wurden nicht nur die Animationen geschmeidiger und der der Kampfverlauf etwas flüssiger. Sämtliche Waffen haben nun ganz spezielle Eigenschaften, Kämpfen erfordert mehr Taktik. Die Änderungen im Detail:
Jede Waffe hat nun spezifische Angriffe und Eigenschaften.
Ihr habt nun leichte und schwere Angriffe. Schwere sind langsamer und kosten mehr Ausdauer, fügen dafür mehr Schaden zu.
Kettenangriffe mit 4 Attacken können ausgeführt werden – aber achtet auf Eure Ausdauer!
Es kann nun in jede Richtung ausgewichen werden und auch während eines Angriffs, was diesen abbricht und Ausdauer kostet.
Ist Eure Ausdauer aufgebraucht, könnt Ihr nicht angreifen oder ausweichen, bis sie vollständig wiederhergestellt ist.
Bestimmte Waffen, wie die Doppel-Dolche, ermöglichen Euch einen Rückwärtssalto wenn Ihr den Blocken-Knopf drückt (Standard: STRG). Wurfwaffen, wie der Javelin, werden stattdessen geworfen.
Wenn Ihr einen Zweihänder oder einen Einhänder ohne Schild tragt, könnt Ihr nun treten. Ein Tritt unterbricht einen Gegner in seinem Angriff. (Standard: STRG)
Sprinten mit Waffen, Schilden und Werkzeugen funktioniert nun wieder. Je nach Waffe habt Ihr verschiedene Sprint-Animationen.
Gegner haben nun eine Lebensanzeige. Nutzt sie, um Eure Taktik anzupassen.
Gegner können nun anvisiert werden. (Standard: Q) Ihr schaut anvisierte Gegner immer direkt an und könnt zwischen verschiedenen Gegnern wechseln. Die Reichweite beträgt maximal 20 Meter. Server-Admins können diese Funktion ausschalten.
Waffen können Statuseffekte auslösen, die sich bis zu 5 mal stapeln. Ein gelber Schweif am Schlag deutet zum Beispiel an, dass die Waffe “verkrüppelt”. Im GUI gibt es die Option, die Schweife zu deaktivieren.
Das erste der neuen Features im Riesen-Update ist die Säuberung, oder “the Purge”, die jeden Spieler ereilen kann. Dabei handelt es sich um einen Aufruhr der lokalen Bevölkerung gegen die Spieler, wenn diese ihnen zu gefährlich werden.
Im Inventar, unter Eurem Charakter, habt Ihr einen “Säuberungs”-Balken, der sich langsam füllt. Je mehr Spieler oder NPCs Ihr tötet, je mehr Ihr baut und je länger Ihr überlebt, desto weiter füllt sich der Balken.
Die “Säuberungs”-Anzeigen gelten dabei nicht nur für jeden Spieler einzeln, sondern immer für einen ganzen Clan. Seid Ihr Mitglied in einem Clan, hat jeder die gleiche “Säuberungs”-Anzeige – und die Taten jedes Mitglieds wirken sich darauf aus.
Eene meene Muh…
Füllt sich Eure Anzeige bis zu dem Grad, an dem Ihr angegriffen werden könnt, passiert dies jedoch nicht sofort. Auf offiziellen Servern geschieht dies nur zur “Säuberungs-Zeit” zwischen 6 und 10 Uhr abends. Server-Admins von privaten Servern können diese Zeit selbst einstellen.
Aber auch zur Zeit der Säuberung seid Ihr kein garantiertes Ziel. Die Wahrscheinlichkeit, angegriffen zu werden, teilt sich zwischen allen Clans (und Spielern) auf, die ihre Anzeige gefüllt haben.
Ihr werdet leiden
Trifft es Euch dann doch, werden die Säuberungen eine harte Herausforderung darstellen. Monster, Tiere und Menschen werden gegen Eure Mauern stürmen und sie einreißen wollen. Ihr braucht höherstufige Gebäude, gute Sklaven und Teamplay, um zu bestehen!
Generell gilt: Je weiter sich Euer Lager im Norden befindet, desto härter wird der Angriff. Schwierigere Angriffe werden spezielle Bosse mit einzigartiger Beute oder spezielle Handwerker mit einzigartigen Rezepten bereithalten.
In diesem Update fehlen den Säuberungen noch Balance und einige Features – sie ist nur zum Testen da. Spielt mit den Einstellungen und zankt Euch mit den NPCs nach Herzenslust! Aber vergesst das Feedback für die Entwickler nicht.
Die falsche Nachbarschaft: Diese Jungs klopfen nicht wegen einem Becher Mehl.
Vom Kämpfer zum Bauern
Die zweite Neuerung betrifft vor allem Spieler, die sich lieber um das Leben in ihrer Stadt oder Festung kümmern, als um die Kämpfe außerhalb. Das Update ermöglicht es nun, Pflanzen anzubauen und zu kultivieren.
Ihr müsst dazu zunächst Kompost herstellen. Im Komposthaufen könnt Ihr dazu Pflanzenfasern, verrottetes Fleisch und Knochenmehl zu Dünger verarbeiten. Diesen könnt Ihr dann zusammen mit Samen, die ihr von Pflanzen sammelt, in die entsprechenden Pflanzkübel setzen.
Für höherstufige Pflanzen benötigt Ihr bessere Erde. Durch Zugabe von Asche und Blut in den Komposthaufen erhaltet Ihr verbesserten Dünger, mit dem Ihr bessere Pflanzen zum Wachsen bringt.
Schnellreise, verlassene Gebäude und mehr
Neben den größeren Features wurden auch kleinere, meist eher “Quality of Life”-Änderungen vorgenommen. Dazu zählen Anpassungen an den Avataren, Änderungen an Rüstungen und Waffen und ein paar interessantere Features, die wir kurz vorstellen:
Schnellreise: Ihr könnt nun einen “Kartenraum” in Eurer Festung platzieren. Von diesem aus könnt Ihr an jeden Ort auf der Karte reisen, dessen Monolithen Ihr entdeckt habt.
Verlassene Strukturen: Auf offiziellen Servern sind Gebäude nun nach 6 Tagen “verlassen”, sodass jeder mit ihren interagieren kann. Ist eine Struktur für einen Tag lang verlassen, wird sie automatisch entfernt.
Neue Religion: Derketo, die Göttin der Fruchtbarkeit und des Todes ist jetzt als Religion verfügbar.
Verbessertes HUD: Einige Änderungen an der Anzeige machen die Handhabung leichter, angenehmer und übersichtlicher.
Ausdauer und Lebensenergie sind nun als Balken dargestellt, die Ihr im Auge behalten solltet.
Attribute gewähren nun Vorteile, die Ihr im “Attribute”-Fenster einsehen könnt.
Talente sind nun übersichtlicher gruppiert.
Das neue “Werte”-Fenster versorgt Euch mit Informationen über Euren Charakter
Was haltet Ihr von dem Riesen-Update? Wollt Ihr alles sofort ausprobieren, oder wartet Ihr auf den Release? Sind die Änderungen für Euch vielleicht sogar ein Grund, zurückzukehren? Schreibt uns einen Kommentar!
The Elder Scrolls Online (PC, PS4, Xbox One) eröffnet im neuen Addon-Kapitel Summerset endlich die Sommersend-Inseln als neuen Schauplatz. Dort leben die arroganten und schnöseligen Hochelfen. Doch wer sind die überhaupt und warum sind sie so unsympathisch?
The Elder Scrolls Online (ESO) eröffnet in jedem Addon ein großes, neues Gebiet. Dort könnt ihr dann neue Abenteuer erleben und die ansässigen Bewohner näher kennenlernen. Bisher wurden so in Orsinium die Orks und in Morrowind die Dunkelelfen wichtige Protagonisten. Im kommenden Addon Summerset sind die Hochelfen an der Reihe.
In einem ausführlichen Lore-Artikel samt Video zeigen die Entwickler, was für ein Volk die Spitzohren sind und wie es zu ihrer herablassenden Art kam.
Die elfischsten Elfen!
Wer die bisherigen Elder-Scrolls-Spiele wie Skyrim oder Oblivion kennt, dem sind die Hochelfen sicher ein Begriff. Das älteste aller Elfenvölker ist aber nicht nur für seine beeindruckende Magie bekannt, sondern auch für die herablassende und arrogante Art, wie sie alle anderen Völker Tamriels sehen. In Skyrim gar waren die Hochelfen unter den radikalen Thalmor fiese Antagonisten.
In einem Blog-Eintrag samt Video zeigen die Entwickler von ESO, was es mit den Elfen und ihrer Geisteshaltung auf sich hat. Die Hochelfen von Sommersend stammen von einem noch älteren Elfenvolk, das einst auf den Inseln siedelte. Alle anderen Elfen, wie die Wald- und Dunkelelfen, stammen ursprünglich ebenfalls von Sommersend und gelten als entfernte Vettern der Hochelfen.
(Hoch)Elfen sind überlegen!
Da die Hochelfen sich als das älteste Volk Tamriels und als Nachfahren der Aedra-Gottwesen sehen, halten sie alle anderen Völker für inhärent unterlegen. Gleichzeitig streben sie nach Perfektion, um den mystisch verklärten Idealen ihrer Vorfahren zu entsprechen. Daher ist die Insel Sommersend auch ein sorgfältig gestaltetes Paradies.
Die scheinbar ungezähmte Wildnis zwischen den hochaufragenden Städten ist sorgsam gebändigt. In den Siedlungen dominieren hochaufragende Türme, deren höchster Vertreter der legendäre Kristallturm ist. Die Architektur selbst ist steingewordenes Zeugnis hochelfischer Überlegenheit.
Igitt, Fremdlinge!
Da die Hochelfen es nicht gern sehen, wenn fremde, unterlegene Völker in ihrem sorgsam gehegten „Garten“ herumtrampeln, war die Sommersend-Insel bisher für alle Nicht-Hochelfen gesperrt. Doch die liberale und progressive junge Königin Ayrenn hat jüngst die Grenzen geöffnet.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Seitdem strömen alle anderen Völker neugierig nach Sommersend und so manchem Hochelf kommt das kalte Grausen! Was sollen diese vielen dreckigen, kulturlosen Fremdlinge hier? Die machen doch alles kaputt! Andere Elfen wiederum sind ähnlich neugierig wie Ayrenn und begrüßen die neuen Ideen der Einwanderer.
In diesem Klima des Konflikts zwischen Fortschritt und Konservativismus beginnt die Story von Summerset und verspricht viele interessante Geschichten.
Lange Zeit haben Fans des MMORPGs Star Trek Online gehofft, dass bald das Volk der Cardassianer spielbar sein wird – nun ist es mit dem kommenden Addon “Victory is Life” soweit und die Freudensprünge bleiben aus.
Fans von STO mögen anmerken, dass es doch schon seit Beginn Cardassianer gibt – und das ist nicht nur richtig, sondern auch der Kern des Problems. Es war schon immer möglich, einen cardassianischen Offizier an Bord des Schiffes zu haben – nur besaß dieser eben keine besonderen Merkmale. Er sah eben aus wie ein Cardassianer.
Die Cardassianer kommen
Star-Trek-Fans haben sich gewünscht, ein interessantes Volk mit besonderen Merkmalen zu erhalten, das sich eben auch anders als die regulären Völker spielt. Mit der offiziellen Einführung der Cardassianer als spielbares Volk versuchen die Entwickler auch etwas in dieser Richtung. Cardassianer erhalten zwei sogenannte Traits:
Erlernte Taktiken: Cardassianer verfügen über ein fotografisches Gedächtnis und eine hohe mentale Stärke. Im Spiel erhaltet ihr für je fünf Sekunden, die ihr euch im Kampf befindet, einen Stapel von Erlernte Taktiken. Dies gewährt euch für kurze Zeit einen Bonus auf Schaden, Genauigkeit und Verteidigung
Überragende Mentale Stärke: Ihr verbessert euren Widerstand gegen Angriffe, die das Bewusstsein kontrollieren. Außerdem besitzt ihr einen angeborenen Widerstand gegen Verwirren, Betäuben und Besänftigen. Dies lässt euch immun gegen den vulkanischen Nackengriff werden
Fans sind unzufrieden
Als Cardassianer könnt ihr entweder in der Flotte der Föderation oder der Klingonen dienen. Doch auch, wenn die Fans von STO nun ihren Wunsch nach offizieller Einführung der Cardassianer erhalten, freuen sich nicht alle darüber. Wie bei Meinungen von Spielern über Steam, Reddit oder auf anderen Magazin-Seiten wie MMORPG.com zu lesen ist, hatte man sich einfach mehr erhofft. Mehr interessante Eigenschaften, ein Volk, das sich eben deutlicher von den anderen Rassen unterscheidet und auch eine eigene Fraktion. Daher ist die Einführung des neuen Volkes für viele mit einem etwas faden Beigeschmack verbunden.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Der letzte Raid in World of Warcraft: Legion, Antorus, der brennende Thron, ist nun seit einiger Zeit aktiv. Die meisten Spieler haben nun in Patch 7.3.5 ihre Tier-21-Sets vervollständigt. Das schlägt sich auch auf die DPS nieder. Lest hier das neuste Schadens-Ranking mit kurzer Analyse!
WoW DPS-Ranking T21: Eine gute Mischung
Seit unserem letzten Bericht zur Raid-DPS in World of Warcraft hat sich einiges getan. Viele Spieler haben bereits ihr vollständiges Tier-21-Set und wichtige Schmuckstücke gesammelt. Für einige bedeutet das eine größere Steigerung als für andere.
Dennoch ist die Verteilung des Schadens über die Klassen hinweg sehr ausgeglichen. Von den reinen Schadens-Klassen haben lediglich Jäger und Magier keine Spezialisierung im oberen Bereich. Paladin als Hybrid-Klasse bewegt sich immerhin noch im Mittelfeld.
Schurken mag niemand, Magier beliebter – aber schwächer
Verglichen mit unserem letzten Bericht gab es kaum Veränderungen. Der Schaden aller Klassen ist allgemein um etwa 2-3% angestiegen, die Verteilung ist weiterhin gleich. Lediglich Gleichgewichts-Druiden konnten seit März zwei Plätze aufholen.
Für Antorus gilt auch weiterhin: In jedem Kampf ist eine Klasse oder Kategorie besonders stark, während andere schwächeln. So sorgt Blizzard dafür, dass jede Spezialisierung relevant bleibt, ohne eine Klasse für den gesamten Raid zu stark oder deutlich zu schwach zu gestalten.
Einige Spezialisierung, wie Meuchel-Schurke und Windläufer-Mönch, haben jedoch im gesamten Raid überdurchschnittlich gute Zahlen. Bei den meisten Bossen sind sie an der Spitze anzutreffen und bestechen auch im allgemeinen Ranking mit sehr guten Zahlen. Vor allem für Schurken eine deutliche Verbesserung.
Zu beachten ist dabei allerdings, dass die Werte einiger Spezialisierungen weniger aussagekräftig sind. Der Überlebens-Jäger hat mit gerade einmal 8.533 Parses die mit Abstand wenigsten gemessenen Durchläufe.
Arkan-Magier erfreuen sich trotz ihres letzten Platzes aktuell deutlich höherer Beliebtheit als zuvor – wohingegen Täuschungs-Schurken erstmalig weniger gespielt werden als ihre gesetzlosen Klassenkameraden!
Die hier vorliegenden Zahlen beziehen sich auf den heroischen Modus von Antorus, dem Brennenden Thron bei einem Percentile-Wert von 75 und über alle Gegenstandstufen hinweg. Geprüft am 18.04.2018 um 18:30 Uhr.
Das aktuelle DPS-Ranking – Welche Klasse macht am meisten Schaden?
Ups, diese Tabelle ist leider nicht mehr verfügbar.
Jede Spezialisierung hat sei Beginn von Antorus zwischen 200.000 und 300.000 DPS zugelegt. In den folgenden Abschnitten zeigen wir eine genauere Analyse aller Bosskämpfe aus Antorus, dem Brennenden Thron.
[toc]
Weltenbrecher der Garothi – Ein Fest für Nahkämpfer
Welche Klassen machen den meisten Schaden? Außer im mittleren bereich gab es kaum Veränderungen – und auch im Mittelfeld sind die Unterschiede bei den Klassen kaum auszumache. Sosnt gilt weiterhin: Fast alle Nahkämpfer stehen vor sämtlichen Fernkämpfern. Die Spitzenreiter und die Schlusslichter sind identisch mit den alten Daten.
Meuchel-Schurke (2.051.520 DPS)
Verstärker-Schamane (2.048.065 DPS)
Windläufer-Mönch (2.006.930 DPS)
Frost-Todesritter (1.909.125 DPS)
Gesetzlosigkeits-Schurke (1.899.897 DPS)
Was sind die Vorteile dieser Klassen? Nahkämpfer können beim Weltenbrecher der Garothi durchgehend am Boss stehen bleiben. Da er ortsgebunden ist, ist die notwendige Bewegung minimal, was den Melees eine sehr hohe Zeit in Nahkampfreichweite beschert. Durch die stärkere Ausrüstung und bestimmte Fähigkeiten können die Nahkämpfer zudem einige Effekte ignorieren, um so ihre Zeit am Boss zu maximieren.
Welche Besonderheiten hat der Boss? Die Fernkämpfer können hier zwar nicht aus den Vollen schöpfen, dafür sind sie für das Überleben des Raids zuständig. Spielen sie die Mechaniken der Begegnung nicht sauber, wiped der Raid. Ein Teamwork der anderen Art.
Boss-Duo Shatug und F’harg – Doppelte Bosse, doppelter Schaden?
Welche Klassen machen den meisten Schaden? Priester und Hexenmeister führen das Feld weiterhhin an – ihr Abstand zu anderen Klassen wird aber stetig geringer. Verstärker-Schamanen wurden von Windläufer-Mönchen aus den Top 5 vertrieben. Im Mittelfeld ist es ausgeglichen, auch was die verteilung von Nahkämpfern und Fernkämpfern angeht. Im Vergleich zu den letzten Wochen ist die Mischung ausgewogener.
Gebrechens-Hexer (2.316.977 DPS)
Schatten-Priester (2.241.530 DPS)
Zerstörungs-Hexer (2.148.605 DPS)
Gleichgewichts-Druide (2.077.972 DPS)
Windläufer-Mönch (2.039.450 DPS)
Was sind die Vorteile dieser Klassen? Der Grund für die Dominanz der Klassen liegt in ihren Mechaniken. Gebrechens-Hexer und Schatten-Priester ziehen ihren meisten Schaden aus DoTs, die sie hier auf zwei Ziele mit geteiltem Leben aufrecht erhalten können. Für die Schatten-Priester bedeutet das auch, dass sie fast doppelt so viel Wahnsinn erzeugen können. Mit dem erhaltenen Wahnsinn können sie deutlich länger in der Leerengestalt bleiben, was ihren Schaden enorm ansteigen lässt.
Welche Besonderheiten hat der Boss? Durch die Positionierung mittig zwischen den Bossen können die Zauberklassen jederzeit beide Bosse erreichen. Für einige Spezialisierungen, wie etwa Zerstörungs-Hexer und DoT-Klassen, ist das ein großer Vorteil. Für die anderen Klassen gilt, dass bei ihnen quasi nur EInzelziel-Schaden zählt.
Das antorische Oberkommando – Der Kampf der Elemente
Welche Klassen machen den meisten Schaden? Wo zu Beginn des Raids noch Zauber-Klassen die Nase vorn hatten, sieht es nun gemischter aus. Dennoch sind die Top 5 bis auf eine Ausnahme mit Fernkämpfern besetzt – und selbst die sonst eher schwachen Arkan-Magier mausern sich nach oben.
Gleichgewichts-Druide (2.662.340 DPS)
Elementar-Schamane (2.541.910 DPS)
Windläufer-Mönch (2.540.107 DPS)
Arkan-Magier (2.474.587 DPS)
Treffsicherheits-Jäger (2.469.190 DPS)
Was sind die Vorteile dieser Klassen? Hoher Schaden auf mehrere Ziele ist hier der ausschlaggebende Punkt für die hohen Zahlen. Insbesondere Eulen können hier durch ihre Fähigkeit, Flächenschaden zu verteilen und zugleich einen Boss zu fokussieren, glänzen. Ähnlich sieht es bei Windläufer-Mönchen aus, die hohen Flächenschaden mit vergleichsweise guter Mobilität verbinden können.
Welche Besonderheiten hat der Boss? Es sind fast durchgehend Adds anwesend, auf denen Schaden wichtig ist. So können Klassen besonders aufdrehen, die zuverlässig und schnell Schaden auf mehrere Ziele verteilen können.
Welche Klassen machen den meisten Schaden? Prinzipiell ist hier jede Klasse gut aufgehoben, die schnell Flächenschaden oder Schaden auf mehrere Ziele verteilen kann. Da die meisten der Gegner wenige Lebenspunkte haben, kommen DoT-Klassen nicht auf ihre Kosten. Spezialisierungen, die einige Zeit brauchen, um ihren Schaden aufzubauen (“Ramp-Up-Time”), fallen weit zurück.
Elementar-Schamane (1.558.902 DPS)
Treffsicherheits-Jäger (1.529.907 DPS)
Windläufer-Mönch (1.478.237 DPS)
Frost-Todesritter (1.413.555 DPS)
Arkan-Magier (1.404.110 DPS)
Was sind die Vorteile dieser Klassen? Durch den generellen Anstieg des Schadens glänzen Klassen, die besoners schnell ihren Vollen Schaden fahren können. Sie haben die Gegner oft bereits bezwungen, ehe andere Klassen überhaupt zum Angriff kommen. Besonders Elementar-Schamanen mit ihrem angesammelten Mahlstrom haben hier leichtes Spiel.
Welche Besonderheiten hat der Boss? In der Begegnung mit Eonar, der Lebensbinderin, geht es nicht darum, einen Boss zu töten. Stattdessen müsst Ihr dafür sorgen, dass die Titanin am Leben bleibt, indem Ihr Wellen an Gegnern vernichtet, bis Eonar selbst das Kriegsschiff der Legion über dem Bereich zerstört hat.
Im Grunde gibt es also keinen Boss-Kampf, sondern nur viele Einzelkämpfe gegen größere Gruppen an Gegnern. Genau diese “Trash”-Kämpfe schlagen sich auch im DPS-Ranking nieder. Klassen, die schnell Schaden auf viele Ziele anrichten können, führen die Liste an, während langsame und Einzelziel-Spezialisierungen hinten anstehen. Durchviel Lauferei kommt es zudem zu einem generellen Abfallen der DPS bei allen Klassen.
Portalhüterin Hasabel – Portalspringen für Fortgeschrittene
Welche Klassen machen den meisten Schaden? Die Begegnung mit Portalhüterin Hasabel ist schwer einzuordnen. Grob lässt sich aber sagen: Klassen, die zuverlässig vielen Zielen Schaden zufügen können, erzielen hier größere Werte. Die sind hier aber mit äußerster Vorsicht zu genießen. Eine große Änderung im vergleich zum Beginn des Raids gab es nicht.
Gebrechens-Hexer (1.954.155 DPS)
Elementar-Schamane (1.890.407 DPS)
Arkan-Magier (1.836.547 DPS)
Wildheits-Druide (1.825.240 DPS)
Windläufer-Mönch (1.794.382 DPS)
Was sind die Vorteile dieser Klassen? Hasabel beschwört den ganzen Kampf über kleine Wichtel und andere Dämonen, die in der Regel direkt bei ihr getankt werden. Das freut natürlich Klassen wie Schamanen oder Gebrechens-Hexer. Es bedeutet aber nicht, dass diese Klassen hier besonders mächtig sind. Sie werden lediglich genau dafür abgestellt, sich der Plagegeister anzunehmen.
Welche Besonderheiten hat der Boss? Da bei Hasabel in bestimmten Abständen weitere Bosse auf anderen Plattformen besiegt werden müssen, teilt sich die Gruppe mehrmals auf. Für alle eingeteilten Spieler heißt das einige Sekunden Schadensverlust, und je nach Boss andere Mechaniken. Für Hasabel gilt generell: Hier findet jeder einen Platz, an dem er nützlich sein kann!
Imonar, den Seelenjäger – Schurken schleichen sich nach vorn!
Welche Klassen machen den meisten Schaden? Meuchel-Schurken und Windläufer-Mönche konnten bei Imonar ihre Position noch weiter ausbauen. Sie liegen nun, im Vergleich zu den Zahlen vom März, um fast den doppelten Wert weiter vorne als Platz 3.
Meuchel-Schurke (1.633.552 DPS)
Windläufer-Mönch (1.622.890 DPS)
Verstärker-Schamane (1.585.190 DPS)
Unheilig-Todesritter (1.548.230 DPS)
Furor-Krieger (1.533.930 DPS)
Was sind die Vorteile dieser Klassen? Immonar flieht nach einer gewissen Zeit, wodurch er sich dem Kampf entzieht und unangreifbar wird. Klassen, die zu Beginn eines Kampfes viel Schaden zufügen können, verlieren diesen Vorsprung kaum noch.
Welche Besonderheiten hat der Boss? Die eigentliche Schwierigkeit bei der Begegnung ist nicht der Kampf gegen den Boss, sondern das Überqueren der mit Fallen gespickten Brücke. Hier ist gute Koordination wichtig, sodass der gesamte Raid geschlossen erneut angreifen kann. Viel geforderte beweglichkeit mindert die Möglichkeit für Zauber-Klassen, ordentlich Schaden auszuteilen.
Welche Klassen machen den meisten Schaden? Der Favorit Windläufer-Mönch hat sich immer weiter nach vorne gearbeitet. Mit mittlerweile fast 150.000 DPS (im Vergleich zu etwa 130.000 im März) vor Platz 2 ist er die uangefochtene Spitze. Hinter ihm teilen sich alle anderen das Feld.
Windläufer-Mönch (2.076.042 DPS)
Meuchel-Schurke (1.929.310 DPS)
Verstärker-Schamane (1.911.320 DPS)
Furor-Krieger (1.877.930 DPS)
Waffen-Krieger (1.855.175 DPS)
Was sind die Vorteile dieser Klassen? Kin’garoth ist an seine Position gebunden und hat eine große Hitbox. Da seine Mechaniken viel Bewegung erfordern, haben Nahkämpfer hier den Vorteil, stets in Reichweite zu sein, selbst, wenn sie ausweichen. Ein großer Vorteil gegenüber Zauberklassen.
Welche Besonderheiten hat der Boss? Kin’garoth liefert einen ziemlich linearen Kampf: Er ist stationär und ruft zu bestimmten Zeitpunkten Teufelshäscher herbei, während er selbst verschwindet. Zwei Phasen, die sich immer wiederholen. Dementsprechend ausgeglichen ist auch das DPS-Ranking.
Varimathras’ Folterkammer
Welche Klassen machen den meisten Schaden? Bei Varimathras sind erstmals reine Einzelziel-Spezialisierungen weit vorne. Dämonologie-Hexer haben sich als einzige Fernkampfklasse an die Spitze geschossen und dabei sogar Waffen-Krieger aus den Top 5 vertrieben.
Verstärker-Schamane (2.072.827 DPS)
Windläufer-Mönch (2.059.715 DPS)
Meuchel-Schurke (2.028.560 DPS)
Unheilig-Todesritter (1.978.010 DPS)
Dämonologie-Hexenmeister (1.972.455 DPS)
Was sind die Vorteile dieser Klassen? Bei Varimathras kann die volle Konzentration auf den Schaden gelegt werden. Nur wenige Mechaniken stören die Schadensmacher dabei.
Welche Besonderheiten hat der Boss? In der Begegnung mit dem Schreckenslord gibt es auch nicht sonderlich viel zu beachten, solange die Gruppe zusammensteht. Jeder kann aus den Vollen schöpfen und Schaden fahren, solange einige, wenige Mechaniken beachtet werden. Ein Flickwerk-Kampf.
Rat der Shivarra – Die Top 3 und die anderen
Welche Klassen machen den meisten Schaden? Der Unterschied zwischen der stärksten und der schwächsten Spezialisierung ist noch einmal deutlicher geworden. Der dritte Platz führt mit 180.000 DPS vor Platz 4. Die Spitzenplätze haben jeweils um fast 100.000 DPS zugelegt – der höchste Zuwachs in Antorus bisher. Dahinter wird es graduell schlechter mit einem Mittelfeld, das sich fast identischen Schaden teilt.
Gebrechens-Hexer (2.388.027 DPS)
Schatten-Priester (2.229.347 DPS)
Gleichgewichts-Druide (2.118.230 DPS)
Was sind die Vorteile dieser Klassen? Der Grund für die Dominanz der Klassen ist der gleiche wie schon im Kampf gegen die Teufelshunde: Da in diesem Konzilkampf immer mindestens zwei Gegner präsent sind, können Klassen mit DoTs auf mehreren Zielen deutlich mehr Schaden austeilen.
Welche Besonderheiten hat der Boss? Von den drei Shivarra sind durchgehend zwei im Kampf, während die dritte von außerhalb Adds beschwört. Es sind durchgehend viele Einzelziele verfügbar, auf die schon aufgrund der Mechaniken stetig Schaden gemacht werden muss.
Welche Klassen machen den meisten Schaden? Bei Aggramar haben erneut die Nahkämpfer die Nase vorn. Interessant ist allerdings der Mix aus Einzelziel- und Gruppenschaden.
Meuchel-Schurke (1.763.345 DPS)
Verstärker-Schamane (1.721.580 DPS)
Windläufer-Mönch (1.705.490 DPS)
Waffen-Krieger(1.665.697 DPS)
Furor-Krieger (1.661.380 DPS)
Was sind die Vorteile dieser Klassen? Da sich die Gruppe für den Großteil des Kampfes ohnehin am Boss befindet, ist dies natürlich gut für Nahkämpfer. Die entsprechend große Hitbox tut ihr Übriges.
Welche Besonderheiten hat der Boss? Die Mechaniken von Aggramar erfordern viel Bewegung, insbesondere für Zauber-Klassen. Ein großer Nachteil für Zauberer, der selbst durch die Anwesenheit vieler Adds nicht ausgeglichen werden kann.
Endboss von Antorus: Argus, der Zerrütter
Welche Klassen machen den meisten Schaden? Der Schaden bei Argus ist weitgehend ausgeglichen und zeigt keine wilden Sprünge. Allerdings stechen Verwüstungs-Dämonenjäger im Vergleich zu ihrer durchschnittlichen Leistung hervor. Schatten-Priester haben die Meuchel-Schurken wieder überholt, nachdem sie das letzte Mal stehengelassen wurden.
Verwüstungs-Dämonenjäger (1.922.570 DPS)
Meuchel-Schurke (1.892.235 DPS)
Schatten-Priester (1.877.482 DPS)
Windläufer-Mönch (1.866.570 DPS)
Zerstörungs-Hexer (1.825.150 DPS)
Was sind die Vorteile dieser Klassen? Eine genaue Erklärung ist schwierig. Argus verfügt über so unterschiedliche Phasen, dass es kaum einen Punkt gibt, an dem Gründe festgemacht werden können. Lediglich das Sterben in der letzten Phase eröffnet insbesondere für Schatten-Priester einige Möglichkeiten.
Welche Besonderheiten hat der Boss? Der Kampf gegen Argus, den Zerrütter ist mit Abstand der längste, und vermutlich auch der anstrengendste Kampf in Antorus, dem Brennenden Thron. Anders als zu Beginn des Raids, decken sich Zahlen und Positionen der Klassen jedoch nicht mehr so gut mit der Gesamt-DPS über alle Bosse.
Mechanisch bringt Argus den Tod als Ressource mit ein, was die Abklingzeit auf Tränke zurücksetzt und einer der Gründe für den Schaden einiger Klassen sein kann.
Generell liegen alle Klassen aber auch bei Argus dicht genug zusammen, um sagen zu können, dass es kaum klare Favoriten gibt.
Wie decken sich eure Erfahrungen mit den Listen? Hilft die Analyse der einzelnen Kämpfe, nachzuvollziehen, warum welche Klasse an welcher Stelle steht? Schreibt‘s in die Kommentare!
Monster Hunter World bekommt eine neue Form von Belagerungsquest, in der Ihr die Drachenälteste Kulve Taroth mit 16 Spielern jagen könnt. Als Belohnung erhaltet Ihr neue Reliktwaffen, bei denen der Zufall entscheidet, welche Ihr bekommt. Erfahrt hier, wie Ihr mit den 16 Spielern die Quest bestreitet und wie die Reliktwaffen funktionieren.
Update 19.04.2018: Die Quest befindet sich nun im Spiel und der unter Text wurde entsprechend etwas angepasst.
“Kulve Taroth”-Quest läuft vom 19. April bis zum 3. Mai
Die neue Belagerungsquest heißt “Banquet in the Earthen Hall” und wird eine zeitlich limitiert sein. In der Nacht, von Mittwoch auf Donnerstag, den 19. April, um 2:00 Uhr morgens, wird das Update erscheinen. Insgesamt habt Ihr dann zwei Wochen Zeit, um die Kulve Torath zu besiegen. Am 3. Mai verschwindet die Quest wieder aus dem Spiel.
Die Untersuchung, um Kulve Taroth wird zu einem unbekannten Zeitpunkt wieder zurückkommen.
16 Jäger können an der Quest teilnehmen, Ihr seht aber nur bis zu 4 Spieler in der eigenen Gruppe
Bisher war noch etwas undeutlich, in welcher Form Ihr mit den 16 Jägern unterwegs sein werdet. An dieser Stelle sei direkt klar gestellt: Es wird NICHT möglich sein, dass Ihr gleichzeitig 16 Spieler seht.
Ihr werdet “physisch” nur in einer Gruppe von bis zu 4 Spielern gegen die Kulve Taroth antreten. Wenn Ihr allerdings mit mehreren Gruppen kämpft, seht Ihr während des Kampfes auch den gemeinsamen Fortschritt am Monster. Das heißt, Ihr könnt mit 4 x 4 Gruppen in den Kampf, aber Ihr seht nur Eure eigene Gruppe.
Nehmen wir an, Ihr seid Mitglied in Gruppe A und bekämpft die Kulve Torath mit einer weiteren Gruppe B. Ihr werdet dann während des Kampfes eingeblendet bekommen, wie viel Lebensenergie Gruppe B der Drachenältesten gerade entzieht.
Die Belagerungsquest “Banquet in the Earthen Hall” runtergebrochen:
Ihr müsst die Quest “Banquet in the Earthen Hall” in der Versammlungshalle annehmen
Bis zu 16 Jäger (4 x 4 Gruppen) können an der Quest teilnehmen
Es ist möglich die Quest alleine oder in einer Squad von bis zu 16 Spielern zu bestreiten
Ihr werdet gemeinsam goldene Spuren suchen müssen und erhaltet dafür einen Forschungslevel. Je höher der Level ist, umso länger bleibt die Kulve Torath letztendlich in der Quest. Dadurch könnt Ihr mehr Teile brechen und bessere Belohnungen erhalten.
Es wird eine Art “Errungenschaft-Level” geben. Der Level erhöht sich mit bestimmten Errungenschaften, die Ihr in der Quest erreicht, sowie einen hohen Forschungslevel erhalten. Auch dieser Level bestimmt, wie gut die Belohnung ist, die Ihr aus der Quest erhaltet.
Wenn Ihr letztendlich gegen die Kulve Taroth kämpft, seht Ihr den gemeinsamen Fortschritt auf Eurem Bildschirm eingeblendet. Wenn eine andere Gruppe etwa einen Teil des Tieres bricht, seht Ihr das auch und bekommt Teil-Punkte ab.
Die Quest ist beendet, sobald Ihr die Hörner der Kulve Taroth abgebrochen habt. Es ist egal, welche Gruppe den finalen Schlag auslöst. Alle Teilnehmer der Quest erhalten die Belohnung.
Notsignale werden in der Quest nicht funktionieren.
Das untere Bild zeigt die besonderen, goldenen Spuren die Ihr finden müsst.
Der Kampf mit der Kulve Taroth: Die Drachenälteste ändert Ihr Aussehen und Muster in jeder Phase
Diese Drachenälteste ist ein neues Monster, das es bisher noch in keinem Teil der Franchise gegeben hat. Im Stream wurde erwähnt, dass es sich bei der Kulve Taroth, um ein Weibchen handelt. Das hat zwar keinen Einfluss auf den Kampf, aber vielleicht sehen wir irgendwann mal eine weitere männliche Variante. So wie bei dem Diablos und dem Monoblos.
Der Kampf mit Kulve Taroth läuft in mehreren Phasen, in denen Ihr versucht so viele Teile wie möglich von Ihr abzubrechen.
Direkt zu Beginn des Kampfes ist diese Drachendame riesig. Sie soll kleiner als der Zorah Magdaros sein, aber etwas größer als der Xeno’jiiva. Besonders auffällig ist ihr gewaltiger Schwanz, den sie hinter sich herschleift.
Sobald Ihr es schafft, einen gewissen Anteil an Körperteilen abzubrechen, wird die Drachenälteste eine neue Phase einläuten und auch ihr Äußeres leicht verändern. So verliert sie ab einem gewissen Punkt ihren gewaltigen Schwanz und ihren goldenen Panzer. Sind ihre Hörner gebrochen, ist der Kampf beendet.
Das Angriffsmuster der Drachendame erinnert etwas an den Groß-Jagras, der das erste große Monster im Spiel ist, dem Ihr begegnet. Sie besitzt ebenfalls einen Roll-Angriff, kann aber auch Feuer speien.
Allgemein ist ein Feuerschutz-Mantel in dieser Quest durchaus angebracht, denn überall befindet sich Lava.
Neue Map “Eldorado-Höhlen” glitzert und bietet viele Umgebungs-Fallen
Die neue Map heißt “Eldorado-Höhlen” und hier werdet Ihr der Kulve Taroth begegnen. Die Map bietet einiges an Umgebungs-Fallen und Ihr könnt mit riesigen Kanonen das Gewölbe zum Einsturz bringen oder Euch mit Greifhaken an den Steinen entlang hangeln.
Dieses Gebiet ist komplett von Gold durchzogen, das die Kulve Taroth dort mit ihrer besonderen Energie lagert. Selbst die Tiere in dieser Höhle sind mit einer Goldschicht überzogen. Es werden Euch auch goldene Gajalaka dort begegnen, die Euch in der Quest stören werden.
Belohnungen: Reliktwaffen werden zufällig bestimmt, haben aber die gleichen Werte
Als Belohnung erhaltet Ihr aus dieser Quest die besonderen Reliktwaffen.
In der Versammlungstätte könnt Ihr die Waffen einschätzen lassen und erfahrt, welche Waffe Ihr da genau gezogen habt.
Die Reliktwarfen sind golden und die unterschiedlichen Waffen werden immer die gleichen Werte besitzen.
Habt Ihr das “Rage Gold Cannon” bekommen und ein anderer Jäger auch, haben die beiden Waffen die gleichen Werte.
Es gibt ein paar bessere und schlechtere Reliktwaffen. So gibt es etwa welche der Seltenheit 6, aber auch 8
Die Reliktwaffen haben auffällig häufig versteckte Elemente
Derzeit arbeitet die Monster-Hunter-World-Community gemeinsam an einem Reliktwaffen-Spreadsheet. In dem werden alle Waffen (in Englisch) gesammelt, die Jäger weltweit aus der Quest finden. Es kann sein, dass die Liste zwischendurch mal geschlossen wird. Falls das der Fall sein sollte, später einfach nochmal versuchen hinein zu kommen.
Hierunter zwei Beispiele der Reliktwaffen:
Reliktwaffe: Rage Gold Cannon
Reliktwaffe: Gold Water Fellsword
Ihr werdet außerdem für die Quest “Dawn-Warrior-Tickets für Euren Palico erhalten können, die eine Samurai-Rüstung freischalten. Es handelt sich, um eine Alpha-Hochrangrüstung.
Das Update erschien am 19 April und wird für 2 Wochen, bis zum 3. Mai bleiben.
Mehr zu dem großen, kostenlosen Update erfahrt Ihr hier:
Eine neue „OTK-Kombo“ sorgt in Hearthstone für Aufsehen. Mit ihr lassen sich stolze 512 Schadenspunkte austeilen – und das allein in einem Zug.
Immer wieder kommt es in Blizzards Kartenspiel Hearthstone vor, dass Spieler besonders einfallsreiche, geniale Kombinationen finden, mit denen der Gegner mit offenem Mund zurückbleibt. Entweder ist es besonders witzig oder besonders vernichtend – in diesem Beispiel eindeutig letzteres.
Der Streamer GetMeowth wagte sich in den „wilden“ Spielmodus von Hearthstone. Hier sind sämtliche Karten aus allen Erweiterungen erlaubt, was für besonders irrwitzige Kombos sorgen kann.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitch, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Um die vernichtende Kombo durchzuziehen, muss man einen Druiden spielen und eine ganze Menge legendäre Karten besitzen. Darüber hinaus muss die Hand fast gefüllt sein und die exakt richtigen Karten aufweisen, um die Kombo auszuführen.
Als erstes spielt man Aviana aus. Sie reduziert die Manakosten aller Diener auf 1.
Danach folgt Kun der Vergessene König und füllt das Mana wieder auf 10 auf.
Majordomus Executus folgt daraufhin. Er ersetzt bei seinem Ableben den Spielerhelden durch Ragnaros und gibt ihm eine neue Heldenfähigkeit („STERBT, INSEKT!“).
Der Aufziehautomat kommt als nächstes. Er verdoppelt den Schaden und die Heilung der Heldenfähigkeit.
Mit dem Fleischfressenden Würfel verspeist der Druide nun den Aufziehautomat.
Der Gesichtslose Manipulator kopiert den Fleischfressenden Würfel (2 Mal).
Todesschwinge wird ausgespielt. Er vernichtet alle Diener und löst ihre Todesröcheln-Effekte damit aus.
Was jetzt in Gang gesetzt wird, ist ein verrückter Prozess, der die Heldenfähigkeit des Druiden mächtig verstärkt:
Durch den Tod von Majordomus Executus wird die Heldenfähigkeit zu „Fügt einem zufälligen Gegner 8 Schadenspunkte zu.“
Der Tod der drei Fleischfressenden Würfel erschafft 6 Aufziehautomaten.
Der Schaden der Heldenfähigkeit wächst damit dramatisch an, denn der Schaden wird 6 Mal verdoppelt! Also 8x2x2x2x2x2x2 = 512 Schaden!
Alles was jetzt noch bleibt ist ein Klick auf die Heldenfähigkeit. Dank Todesschwinge sind keine feindlichen Diener mehr auf dem Spielfeld, weshalb die Heldenfähigkeit direkt „ins Gesicht“ wandert – und die Lebenspunkte in den dreistelligen Minusbereich bombt.
Die Kombo durchzuziehen ist entsprechend schwierig, da alle notwendigen Karten auf der Hand sein müssen – wenn es aber gelingt, dürften sich Gegner verwundert die Augen reiben. Genau so wie der Streamer Get Meowth im Clip weiter oben.
Die nahende zweite Erweiterung “Kriegsgeist” für Destiny 2 wird aller Voraussicht nach auf dem Mars spielen. Zwar gibt es durchaus noch einige skeptische Hüter, die noch andere Möglichkeiten in Betracht ziehen, doch nun liefern Mitglieder der Community und ein Bild der NASA einige weitere Hinweise, die selbst die letzten Zweifler davon überzeugen könnten, dass es für die Hüter bald wieder auf den roten Planeten geht.
Der Mars-Schauplatz in Destiny mit Phobos im Hintergrund
Derzeit gibt es durchaus noch Spieler, die diese Theorie anzweifeln, doch ein offizielles NASA-Bild könnte auch die letzten Skeptiker nun davon überzeugen, dass der Schauplatz von DLC II tatsächlich Mars sein wird.
Doch auch einige Community-Mitglieder haben nun offenbar entscheidende Details entdeckt, die unmissverständlich auf den roten Planeten deuten.
Der Mars ist wunderschön im frühen Morgenlicht
Zunächst twitterte am 14. April der kanadische Astronaut Chris Hadfield ein NASA-Foto des Mars mit den Worten “Der Mars ist wunderschön im frühen Morgenlicht. Schnee auf den Dünen.”
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
In jüngster Vergangenheit hat sich Osborne in den sozialen Medien nicht zu Planeten-Bildern jedweder Art geäußert. Auch hat er zuvor nicht bekanntlich mit Chris Hadfield, anderen Astronauten oder der US-Weltraumbehörde NASA öffentlich kommuniziert.
Seine Reaktion auf das Mars-Bild verkörpert in den Augen vieler Fans deshalb nun die ultimative Anspielung auf den Mars als kommenden Schauplatz der Kriegsgeist-Erweiterung.
Gleichzeitig werden durch diese reale Aufnahme von Schnee auf den Sanddünen des Mars die Einwände einiger Hüter entkräftet, welche bisher die Meinung vertreten haben “Schnee, Eis und Mars – das passt nicht zusammen.”
Offizielles 4K-DLC-Bild gibt Aufschluss über Schauplatz
Weitere Hinweise zu dem überaus wahrscheinlichen Schauplatz der kommenden Erweiterung lieferte das kürzlich von Bungie veröffentlichte 4K-Bild des DLCs.
Dieses Bild offenbart mehr Details als das ursprüngliche HD-Bild und zeigt Reddit-Usern zufolge nun die beiden Mars-Monde Deimos und Phobos, wobei Phobos erst bei genauerem Hinsehen wirklich erkennbar wird.
Diese Thematik wird aktuell in zahlreichen Threads auf Reddit diskutiert. Einige Destiny-Hobby-Astronomen sind der Meinung, das Phobos sich auf dieser Grafik generell zu nahe am Mars und ferner auch in einem falschen Orbit befinden würde.
Doch Einträge in den Grimoire-Karten besagen, dass Kabal-Psionen diesen Mond aus seiner ursprünglichen Umlaufbahn näher an den Mars gezogen haben, um ihn bei Bedarf als Waffe zu verwenden. Auch Bildmaterial aus dem ersten Destiny-Titel stützt diese Aussage. Dort erscheint Phobos manchmal schon fast in Griffweite der Hüter – je nach Ort und seiner Position im Orbit.
Viele Hüter sehen es durch diese Konstellation der Monde in Verbindung mit weiteren Indikatoren, wie dem Bildhintergrund der DLC-Grafik oder dem Bildmaterial aus Destiny 1, als erwiesen an, dass die Handlung des DLC II auf dem Mars spielen wird.
Was denkt Ihr? Glaubt Ihr, dass sich die Story doch noch wo anders abspielen könnte, als auf dem roten Planeten?
Am 27. März startete das MMORPG Shroud of the Avatar (SotA), das als inoffizieller Nachfolger der Ultima-Reihe gehandelt wird. Doch wie verlief der Start?
Drei Wochen sind inzwischen vergangen. Während die meisten MMORPGs in genau dieser Zeit die meisten Spieler für sich gewinnen, weil MMO-Fans nunmal oft von Anfang an dabei sein wollen, um sich gleich von Beginn an etwas in der Spielwelt aufzubauen, sieht dies bei Shroud of the Avatar anders aus.
Kein besonders ruhmreicher Launch
Der Start des Shroud of the Avatar verlief sehr unspektakulär, fast schon versteckt und peinlich berührt. Dies zeigt sich an mehreren Dingen:
Die Anzahl der Spieler ist laut Steamcharts angestiegen aber bei weitem nicht so, wie man sich das vom Launch eines neuen MMOs erwarten würde (zu Bedenken gilt, dass die Steam-Spieler laut den Entwicklern nur etwa 35 Prozent der gesamten Spieler ausmachen)
Die Spielerzahl konnte nicht mal die Zahl übertreffen, welche das MMO Im Sommer 2016 erreichte, als die Spielwelt persistent ging – laut Steamcharts waren damals 603 Spieler gleichzeitig online – diese Zahl konnte bisher nicht wieder erreicht werden
Es gibt im Grunde keine Marketing-Kampagne – Abgesehen von einigen wenigen Facebook-Werbebannern ist es totenstill um das Spiel
Die Entwickler sind stolz darauf, dass sich der Launch des Spiels einfach nur wie ein weiteres monatliches Update angefühlt hat, dabei sollte der Release eines Spiels doch ein großes und großartiges Ereignis sein
Die bisherigen Reviews zeichnen kein gutes Bild des MMOs – die Wertungen von Magazinen sind eher unterdurchschnittlich
Die Reviews auf Steam sind nach wie vor sehr durchwachsen. Durchschnittlich haben nur 53 Prozent der Spieler das MMO positiv bewertet
Selbst Langzeit-Fans haben das Gefühl, SotA wurde zu früh veröffentlicht
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Angeblich soll im zweiten Quartal – also jetzt – eine Marketingkampagne starten, um mehr Spieler in das MMORPG zu locken. Nach dem Launch wohlgemerkt, der gerade für MMO-Spieler oft so wichtig für den Einstieg ist. Bisher merkt man noch nichts davon. Und auch, wenn jetzt noch eine Marketingkampagne starten sollte, ist wirklich noch das Interesse da? An einem MMO, das unterdurchschnittliche Bewertungen erhielt? Das schon gestartet ist? Dessen Spielwelt schon seit fast zwei Jahren persistent ist?
Was wird aus Episode 2?
Der Start von Shroud of the Avatar verlief alles andere als gut. Und ob die Entwickler jetzt noch das Ruder rumreißen können, darf bezweifelt werden. Wobei wir uns auch gerne vom Gegenteil überraschen lassen. Wie es mit Episode 2 weitergeht, ist noch unklar. Hierfür sollte eigentlich eine Kickstarter-Kampagne starten, doch von Episode 2 hörte man schon lange nichts mehr. Ob eine Kickstarter-Kampagne nach diesen Bewertungen des Spiels und einem solchen Start noch erfolgreich sein kann? Auch hier kann man leise Zweifel hegen.
Habt ihr Shroud of the Avatar vielleicht schon gespielt? Was ist eure Meinung zum Titel und zum Start? Teilt es uns in den Kommentaren mit.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Bei FIFA 18 ist das TOTW 31 (Team of the Week 31) bekannt. Diese Spieler werden Inform-Karten im Ultimate Team erhalten.
Während der Fokus in Ultimate Team mit großen Schritten auf das “Team der Saison” zugeht, kommt am Mittwoch, den 18. April, wieder ein neues “Team der Woche” in FUT. Der Release der Karten ist um 19 Uhr – sie bleiben dann eine Woche lang in den Sets.
Es gibt kein großes Highlight diese Woche, die besten Informs sind Philippe Coutinho (88), Naldo (88), Isco (88) und Vincent Kompany (87).
TOTW 31 – Ratings der Spieler-Karten im Ultimate Team
Startelf:
TW – Ruffier – AS Saint-Étienne – 85>88 IV – Kompany – Manchester City – 85>87 IV – Naldo – FC Schalke 04 – 84>88 RV – Ricardo Pereira – FC Porto – 80>85 RM – Coutinho – FC Barcelona – 87>88 ZOM – Isco – Real Madrid – 86>88 LM – Douglas Costa – Juventus – 83>85 LM – Babel – Beşiktaş – 78>84 ST – Zaha – Crystal Palace – 82>86 ST – Giroud – Chelsea – 82>87 ST – Wagner – Bayern München – 79>84
Auswechselspieler:
TW – Donnarumma – Milan – 82>86 RV – Svensson – AZ – 75>81 LM – Grosicki – Hull City – 76>81 ZM – Lo Celso – Paris Saint-Germain – 75>81 ST – Volland – Bayer 04 Leverkusen – 80>83 ST – Kharbin – Al Hilal – 77>81 ST – Castillo – Pumas U.N.A.M. – 76>84
Reservespieler:
TW – Alomerović – Korona Kielce – 64>74 ZM – McGree – Newcastle Jets – 62>72 ST – Pedersen – Strømsgodset Toppfotball – 68>76 ST – Grimaldi – Preußen Münster – 68>76 LS – Åsen – Tromsø IL – 67>76
Das waren die Predictions zum Team of the Week 31 in FUT 18
TOTW-Predictions sind Vorhersagen, welche Spieler sich einen Platz im anstehenden Team der Woche verdient hätten. Diese Predictions stimmen zwar nie zu 100% mit dem offiziellen TOTW überein und es ist daher riskant, auf Basis dieser auf dem Transfermarkt tätig zu werden, dennoch geben sie einen guten Überblick, welche Spieler die begehrten Spezial-Karten erhalten könnten.
Wir geben eine Übersicht zu Prognosen verschiedener FIFA-Seiten.
Philippe Coutinho [LF] 87 > 88 – Brazil – Barcelona
Angel Di Maria [RF] 87 > 88 – Argentina – PSG
Was ist das Team der Woche (TDW) in FIFA 18 Ultimate Team überhaupt?
Jeden Mittwoch enthüllt EA Sports das Team der Woche im “Ultimate Team”-Modus ihrer alljährlichen Fußballsimulation. So auch in FIFA 18. Hierbei werden die Spieler, die in der vergangenen Woche im realen Fußball herausragende Leistungen zeigten, mit Spezialkarten belohnt, die verbesserte Attribute besitzen.
Ihr könnt die TOTW-Karten innerhalb einer Woche aus den Sets ziehen, in denen seltene (Gold)-Spieler enthalten sein können. Jedoch ist die Chance darauf als gering einzustufen.
Zudem ist es Euch möglich, diese auf dem Transfermarkt zu kaufen, wenn sie von anderen Zockern angeboten werden. Die Preise dafür sind aber meist extrem hoch. Wollt ihr einen der neuen Informs für euer Team kaufen, empfiehlt es sich, diesen zu Beginn der nächsten Woche zu erwerben, da sie dann günstiger sind.
EnMasse hat ein neues Update für TERA auf den Konsolen Xbox One und PlayStation 4 veröffentlicht. Die Lachelitas-Ruine steht Spielern auf dem derzeitigen Maximallevel zur Verfügung und verspricht neue Beute. Dazu gibt es einige Fehlerbehebungen.
Auf den Konsolen Xbox One und PlayStation 4 können sich Spieler von TERA nun in einen neuen Dungeon stürzen, der für das derzeitige Maximallevel ausgelegt ist. Das letzte Update brachte jedoch nicht nur das neue Verlies, das für Level 65 und Item-Level 417 gedacht ist, sondern auch einige Fehlerbehebungen.
Das sind die Lachelitas-Ruinen
Ort—Klippen des Wahnsinns in Poporia. Das Verlies ist ebenfalls über die Instanzgruppensuche oder die Teleportschriftrolle zu erreichen
Schwierigkeitsgrad—[4 STERNE]
Erforderliches Level—65
Empfohlene Anzahl an Spielern—5 Spieler
Mindestlevel für Gegenstände—417
Tägliches Zugangslimit—2 (4 für Elitestatus-Spieler)
Beute—Lilitas’ Rüstungstruhen, tödliche und mächtige Ohrringe der Lachelitas des Albtraums, Reinheitsbroschen, prachtvolle Niveotstrukturen, Lachelitas’ Schatztruhe
Die in den Lachelitas-Ruinen zu erhaltenden Ohrringe ergänzen die mächtigen Ringe, die bereits in dem Dungeon Lilitasfestung erhältlich sind. Mit der besonderen Fähigkeit der Reinheitsbroschen lassen sich jegliche Schwächungszauber entfernen.
Die prachtvollen Niveotstrukturen ermöglichen es, edle Kristalle mit potenziell stärkeren Niveoten zu vereinen, die im Fall des Todes nicht zerstört werden können. Zudem kann Lachelitas’ Schatztruhe Werkstoffe enthalten, mit der Ausrüstung für Überfälle hergestellt werden kann.
Sind die Bosse zu leicht?
Kurz nach dem Update haben sich bereits die ersten Spieler gemeldet, die den neuen Dungeon schon erfolgreich meistern konnten.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Im Subreddit zu TERA wird in dem Beitrag zu dem Server-First bemängelt, dass der neue Dungeon langweilig sei.
Bosse, die auf dem PC noch mit einer größeren Spielergruppe angegangen werden mussten, erledigt man auf der Konsole anscheinend im Vorbeigehen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Neben dem neuen Verlies kamen auch eine Reihe von Verbesserungen ins Spiel, wie EnMasse im offiziellen Forum mitteilt.
Ein Problem wurde behoben, dass mehrere Errungenschaften und Trophäen nicht freigeschalten wurden.
Das Einfrieren und Abstürzen in der Instanz Tarnlichtung wurde behoben.
An mehreren Problemen wurde gearbeitet, die zu serverweiten Abstürzen beigetragen haben.
Trotzdem ist TERA noch lange nicht frei von Problemen, mit denen einige Spieler zu kämpfen haben.
Im offiziellen TERA-Forum plädierten jetzt Spieler dafür, Geduld mit EnMasse zu haben. Schließlich würden die Entwickler daran arbeiten, das Spiel stetig zu verbessern.
Andere entgegnen, dass normalerweise Betas dafür da sind, die derzeit noch vorherrschenden Fehler, wie etwa der Lag in den Städten, das Verschwinden des Map-Markers oder das verzögerte Laden der Texturen, in den Griff zu bekommen.
Während sich die einen Spieler freuen, dass sie TERA überhaupt spielen können, stehen dem die Nutzer gegenüber, die das MMORPG nicht einmal starten können.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Die Entwickler des MMORPGs Der Herr der Ringe Online haben auf der Spielemesse PAX East mehr über die Zukunftspläne des Onlinespiels gesprochen – auch über den nächsten großen Gegner.
Wie die Entwickler erklären, werdet ihr euch der Riesenspinne Kankra stellen müssen. Aber Moment, Kankra wurde doch von Sam Gamdschie in Der Herr der Ringe besiegt? Richtig, besiegt, aber nicht getötet. Offenbar hat sich die Spinne in die Grauen Berge zurückgezogen, die nördlich des Düsterwalds liegen. In diesen führt euch das nächste Abenteuer. Mysteriöse Dinge gehen hier vor und offenbar steckt die Riesenspinne Kankra dahinter.
Die Entwickler verfolgen große Pläne mit der Spinne:
Kankra stellt den nächsten großen Gegner dar
Bevor ihr die Spinne besiegen könnt, müsst ihr mehrere Abenteuer durchstehen
Kankra wird langsam in die Geschichte eingeführt
Ob auch der Berg Gundabad eine Rolle spielt, wo sich viele Orks aufhalten, wollen die Entwickler noch nicht verraten
Nach Kankra geht es eventuell ins Auenland, wo ihr die das Land der Hobbits von den finsteren Schergen des Zauberers Saruman befreien müsst. Dies wollen die Entwickler aber richtig umsetzen, weswegen dieser Inhalt noch etwas auf sich warten lässt.
Der erste Ork-Kumpel, den man in Schatten des Krieges gewinnt: Bruz.
Fan-Vorschlag: Ein Seitenhieb auf Mordor: Schatten des Krieges
Der erste Auftritt von Kankra würde dann ein kleiner Seitenhieb auf das Action-Adventure Mordor: Schatten des Krieges sein. Ein Frau wird aus der Höhle von Kankra treten und jeder soll denken, dass es sich bei dieser Frau um die Spinne in Menschengestalt handelt, so, wie dies in Schatten des Krieges der Fall war. Dann aber kommt die Spinne, schnappt sich die Frau und spinnt sie ein.
Aber wie Kankra dann wirklich zu Herr der Ringe Online kommt, bleibt erstmal abzuwarten.
Mordor muss schwer sein!
Ein anderes Thema im Interview: Mordor und warum es so schwer ist.
Die Einführung des Landes Mordor hat viele Spieler von Der Herr der Ringe Online vor den Kopf gestoßen, da die Inhalte sehr schwer sind. Das Entwicklerteam erklärt, dass Mordor nun mal schwer sein muss, immerhin handelt es sich um Mordor. Niemand spaziert einfach so nach Mordor. Dennoch soll es ein paar Anpassungen geben, was aber hauptsächlich mit dem Balancing der Klassen zusammenhängt. Mordor soll keineswegs einfach werden.
Es gibt also viel, worauf sich die Fans von Der Herr der Ringe Online in Zukunft freuen können.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Die Feldforschungen in Pokémon GO belohnen Euch mit Pokémon-Begegnungen und Items. Diese gibt’s beim 3. Durchbruch.
In Pokémon GO haben ein paar schnelle Trainer bereits zum dritten Mal einen Forschungsdurchbruch erreicht. Einen Durchbruch erzielt man, wenn man 7 Stempel der Feldforschung freischaltet. Die Belohnungen für den ersten und zweiten Forschungsdurchbruch waren Lavados und dazu ein paar Items.
Jetzt ist bekannt, was der dritte Forschungsdurchbruch bringt.
Lavados kommt auch beim 3. Forschungsdurchbruch
Durch ein paar Tricks, wie das Umstellen der Uhrzeit, gelang es manchen Trainern heute, am 18. April, ihren dritten Forschungsdurchbruch freizuschalten. Wir raten an dieser Stelle davon ab, solche Tricks zu benutzen und die Uhrzeit nicht für solche Tricks umzustellen.
Wie in den letzten zwei Wochen, wurden Trainer heute auch wieder mit einer Lavados-Begegnung belohnt. Der legendäre Feuervogel ist der erste bestätigte Encounter, der für Trainer bei einem Durchbruch freigeschaltet wird. Wann das Pokémon wechselt, ist unbekannt. Darum wartet die Community immer gespannt darauf, wenn Trainer wieder einen Meilenstein erreichen.
Trainer mybham veröffentlichte auf Reddit seine Belohnungen für den 3. Durchbruch:
Der Trainer erhielt neben der Begegnung mit dem legendären Feuervogel außerdem 2000 Sternenstaub, 2000 Erfahrungspunkte und 5 Sananabeeren. Man geht davon aus, dass sich die Item-Belohnungen nicht verändert haben.
Die Belohnungen werden aus einem Auswahl-Pool zufällig einem Spieler zugewiesen:
2000 Sternenstaub
2000 Erfahrungspunkte
Hinzu kommt noch eine der folgenden Optionen
3 Sonderbonbons
20 PokéBälle
5 HyperBälle
5 Sananabeeren
Wann wechseln die Monster des Forschungsdurchbruchs?
Nachdem manche Trainer jetzt zum dritten Mal Lavados fangen konnten, stellt man sich in der Community die Frage, wann dieses Monster wechselt.
Spieler gehen davon aus, dass Niantic eine Rotation eingebaut hat, die dann monatlich neue Monster als Belohnungen für den Durchbruch freischaltet. Aber das sind nur Spekulationen, genauere Informationen gibt es bisher nicht von den Entwicklern.
Weiterhin bleibt es also spannend, welche Monster-Begegnungen diese Forschungsmeilensteine freischalten.
Patch 1.8.1 brachte in The Division für 2 Missionen den legendären Schwierigkeitsgrad, Amhersts Wohnung und die Grand Central Station sind nun Teil der jetzt insgesamt 5 zur Auswahl stehenden Herausforderungen. Diese bringen eine Überraschung mit sich: Exotics!
Seit dem 12.4. können die Agenten in The Division endlich 2 neue legendäre Missionen spielen und haben zumindest ein bisschen der ersehnten Abwechslung zu den bisherigen.
Amhersts Wohnung und die Grand Central Station reihen sich nun zu den bisherigen legendären Missionen ein: Zu der Napalm-Produktionsstätte, dem WarrenGate-Kraftwerk und dem Times-Square-Stromrelais.
Was sind legendäre Missionen?
Oder genauer gesagt: Was ist der legendäre Schwierigkeitsgrad?
Der Schwierigkeitsgrad soll gerade die erfahreneren Agenten vor eine Herausforderung stellen. Eure Feinde sind aggressiver, schneller, können mehr einstecken und ebenfalls mehr austeilen. Außerdem werden die üblichen Gegner-Fraktionen durch das gefährlichere Last Man Bataillon ersetzt, durch Profi-Söldner, die der Söldner-Firmadem Sicherheits-Unternehmen “Blackwater” nachempfunden sind.
In den legendären Missionen erwarten Euch: Gegner mit ballistischen Schilden, Rusher mit Schrotflinten und Sanitäter. Sie können Euch das Agenten-Dasein schwer machen.
Durch das Abschließen dieser Missionen könnt Ihr jede Woche einen exotischen Behälter absahnen, welcher Div-Tech, Zieldaten und ein exotisches Item enthält. Der Reset für diese sind immer in der Nacht von Freitag auf Samstag.
Neu mit Patch 1.8.1: Spieler haben in der Abschluss-Belohnung eine 20%-Chance, Classified-Teile zu bekommen. Doch eine weitere Neuerung fiel in den Patch-Notes unter den Tisch: Am Ende der neuen Missionen könnt ihr auf Hunter treffen.
Die Hunter, zum ersten mal mit dem Survival-Modus eingeführt, sind die vielleicht fiesesten Gegner in The Division. Sie verhalten sich ähnlich wie Spieler, verfügen über die gleichen Fähigkeiten wie Haftgranaten und heilen sich schnell.
In den neuen Missionen erwartet euch ein besonders zäher Hunter
Neben den regulären Missions-Bossen, könnt ihr am Ende der Mission auf einen Hunter treffen. Doch nur unter einer Vorraussetzung:
Sobald Ihr den Checkpoint erreicht, darf Euer Team nicht sterben. Sonst trefft ihr nur auf die regulären, benannten Bosse.
Wenn Ihr es schafft und den Hunter tötet, habt Ihr eine extrem hohe Chance auf ein exotisches Item. Momentan ist nicht genau bekannt, wie hoch die exakte Wahrscheinlichkeit für einen Exotic-Drop ist, doch sie scheint sehr hoch zu sein.
Spieler berichten von 10-15 Durchgängen, in denen sie jedes mal ein Item bekommen haben. Wenige meldeten jedoch, dass sie ab und zu leer ausgingen.
Eine gute Mission zum Farmen?
Amhersts Wohnung scheint eine der Missionen zu sein, die Spieler sehr schnell beenden können. In weniger als 15 Minuten lässt sich diese abschließen.
Berücksichtigt man die 20%-Chance auf Classified-Teile, scheint es sich in jeder Hinsicht zu lohnen, diese Mission öfter zu spielen. Besonders Spieler, die verzweifelt auf die Maschinenpistole The House hoffen, könnten hier Glück haben.
Sicher ist, dass die Mission Amhersts Wohnung von allen legendären am kürzesten ist und somit wahrscheinlich auch in Zukunft die beliebteste sein wird. Ob sie während der Global Events dem Lexington Event Center den Rang als Farm-Mission ablaufen wird, kann man zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen.
Wie sind Eure Erfahrungen mit den neuen Missionen? Seid Ihr zufrieden?
Der Server-Down von Sea of Thieves bereitet das Spiel auf das neue Update vor, das legendäre Segel und Galionsfiguren bringt.
Für das Piraten-Abenteuer Sea of Thieves steht ab heute, Mittwoch den 18. April, das neue Update mit Versionsnummer 1.0.4 zur Verfügung. Die Aktualisierung knöpft sich die Anpassung für Piraten-Legenden vor. Die wird durch legendäre Segel oder Galionsfiguren erweitert.
Außerdem behob das Team viele Probleme, die Spieler in den letzten Wochen plagten. Wir zeigen Euch, was sich ändert.
Sea of Thieves Patch-Notes vom 18. April
Das neue Update kommt für den PC und für die Xbox One und soll auf beiden Plattformen etwa 1,3GB groß sein. Die Server sind wegen der Wartungsarbeiten noch bis etwa 15:00 Uhr deutscher Zeit offline.
Patchnotes
Piraten-Legende: Die ersten legendären Schiff-Anpassungen findet Ihr jetzt im Shop des legendären Unterschlupfes. Dort könnt Ihr Piraten-Legende Segel, Rümpfe und Galionsfiguren kaufen.
Sound-Effekte: Ihr hört jetzt einen Sound, wenn Ihr ein “Lore”-Buch öffnet und wenn ein zeitlich begrenzter Auftrag vom Handelsposten abgelaufen ist.
Frühjahrsputz: Es ist jetzt einfacher, Kisten oder Totenschädel auf die Regale im Zimmer des Kapitäns zu verstauen. Außerdem sollt Ihr Fracht leichter über Bord werfen können.
Controller-Umlegung: Die Push-To-Talk-Option kann nun auch Controller-Tasten zugewiesen werden.
Das Entwickler-Team von Sea of Thieves hat einige Fehler im Spiel behoben:
Handelsfraktionen informieren Euch jetzt, wenn Ihr die maximale Menge an Voyages pro Tag gekauft habt. (Der Timer wird um 6:00 Uhr Ingame-Zeit resettet)
Die Waffen-Auswahl der Spieler wird jetzt nicht weiter nach dem Tod auf Standard zurückgesetzt.
Es sollte jetzt eine Nachricht erscheinen, wenn ein Crew-Mitglied einen Hinweis für eine Karte aus einer Flaschenpost findet.
Schiffe sollten nicht länger beschädigt spawnen.
Spieler erleiden jetzt korrekterweise Schaden, wenn sie von Explosionen der Schwarzpulverfässer getroffen werden und sie sich unter Wasser befinden.
Dazu gab es Performance-Verbesserungen, die etwas gegen Rubberbanding unternehmen und die Qualität von Sea of Thieves verbessern. Die vollständigen Patchnotes inklusive aller Fehlerbehebungen und bekannter Fehler könnt Ihr auf der offiziellen Sea of Thieves-Webseite nachlesen.
Vier FIFA-18-Youtuber kommentieren das Pokal-Halbfinale zwischen Schalke 04 und Eintracht Frankfurt – live auf dem Youtube-Kanal der Sportschau. Schon gestern nahmen sich YouTube-Stars das Spiel der Bayern gegen Leverkusen vor.
Es ist nicht das erste Mal, dass Youtuber ein Fußball-Spiel kommentieren. Bereits beim Pokal-Knaller Bayern gegen Dortmund heuerte die ARD FIFA-Youtuber an. Damals waren es “Gamerbrother”, “Tisi Schubech”, “NoHandGaming” und “Der Keller”.
Nun geht diese Idee in die zweite Runde: Gestern wurde das erste DFB-Pokal-Halbfinale bereits von Youtubern kommentiert – Bayern München siegte mit 6:2 über Bayer Leverkusen.
Heute steht die Partie Schalke 04 gegen Eintracht Frankfurt an. Ob die Kommentatoren-Neulinge wieder so ein Spektakel erleben, könnt ihr ab 20:30 im Livestream der Sportschau verfolgen.
https://www.youtube.com/watch?v=oWCwSoNJAU4
Vier FIFA-Youtuber kommentieren Schalke gegen Frankfurt
Für das zweite Halbfinale des DFB-Pokals am 18. April wurden “BadeschlappenLP”, “FIFAGoalsUnited” sowie “DerHansus” eingeladen. Das Spiel startet um 20:45, der Livestream auf dem Youtube-Kanal der Sportschau um 20:30.
Alle drei Kanäle machen hauptsächlich FIFA-Videos oder -Streams.
“DerHansus” ist bekannt für seine Videos zum FIFA-Karrieremodus
Julian und Julius von “FIFAGoalsUnited” bringen verschiedene Formate zum FUT-Modus
“BadeschlappenLP” hat sowohl auf Youtube, als auch auf Twitch Content zu beiden FIFA-Modi
Natürlich werden nicht alle vier FIFA-Experten gleichzeitig im Livestream sein. Vermutlich werden die Jungs von “FIFAGoalsUnited” die eine und “BadeschlappenLP” mit “DerHansus” die andere Halbzeit übernehmen.
Youtuber erlebten Spektakel bei der Partie Bayern gegen Leverkusen
Für “MontanaBlack”, “Achi” und “DerÖmsen” war es ein gelungener Abend. Sie durften das erste Pokal-Halbfinale zwischen dem FC Bayern und Bayer 04 kommentieren.
Drei Tore durften “MontanaBlack” sowie sein Kumpel in der ersten Halbzeit live verfolgen, die zweite Halbzeit waren “Achi” und “DerÖmsen” die Kommentatoren. Sie sahen sogar 5 Buden und einen überragenden FC Bayern.
Auf den Youtube-Kanälen der drei Jungs findet man keine FIFA-Videos, sondern die unterschiedlichsten Formate. Man darf gespannt sein, ob sich die FIFA-Experten am Mittwoch Abend besser schlagen als die “normalen” Youtuber.
https://www.youtube.com/watch?v=4mQH6cs42us
ARD bietet jungen Fußball-Fans eine neue Attraktion
Das Anbieten der Youtube-Stars als Profi-Kommentatoren ist ein kluger Schachzug der Sportschau. Zwar werden die Youtuber nie die fachliche Kompetenz eines Béla Réthy oder Steffen Simon haben – den jungen FIFA-Spieler stört das aber nicht. Sie wollen unterhalten werden und nebenbei guten Fußball sehen.
Die Hauptattraktion sind auf einmal nicht mehr die Fußball-Stars um Arjen Robben oder Thomas Müller, sondern “MontanaBlack” oder “BadeschlappenLP”. Die zusätzliche Interaktion mit ihren Vorbildern per Youtube-Chat ist für die Jugend ein zusätzliches Highlight.
Die Fußball-Fans im Fernsehen und die Youtube-Community im Online-Livestream: Die Sportschau kann nun parallel zwei Zielgruppen bedienen – mit einem Fußballspiel und ohne jemanden zu vergraulen.
“MontanaBlack” sieht sich selbst durch “gefühlt 20 Jahre zusammen Fußball schauen” für den Job qualifiziert. Ob das reicht, um Steffen Simon abzulösen, muss wohl jeder Zuschauer selbst entscheiden.
Für was entscheidet ihr euch: DFB-Pokal-Halbfinale mit den FIFA-Youtubern oder Steffen Simon als ARD-Kommentator?
AMD spricht sich offiziell gegen das Nvidia Geforce Partnerprogramm aus. Das GPP steht unter der Kritik, dass es Partnern vorschreibt, bestimmte Marken ausschließlich mit Geforce-Grafikkarten anzubieten.
Dabei stellt man die eigenen Tugenden heraus: So seien AMD insbesondere Transparenz, Innovation und vor allem die Freiheit der Wahl für den PC-Spieler ausgesprochen wichtig. Gerade diese Freiheit zeichne den PC-Markt aus. Das sei laut AMD kein Privileg, sondern vielmehr ein Recht. Damit wird klar: Dem Konkurrenten mangelt es genau an diesen Tugenden.
Was ist das Geforce Partner Programm?
Was haben Partner offiziell vom Programm? Mit dem Geforce Partnerprogramm erhalten Partner Unterstützung bei Marketing, Verkauf und Technik. Sie bekommen Hardware und exklusive Informationen über Bundles und Rabatte.
Was hat Nvidia offiziell von der Partnerschaft? Dafür müssen sich die Partner verpflichten, das Geforce-Logo zu verwenden, ausschließlich über autorisierte Distributoren zu verkaufen und den Newsletter zu abonnieren.
Und um was soll es hinter den Kulissen wirklich gehen? Der Technik-Journalist Kyle Bennet warf über die Website HardOCP Nvidia jedoch vor, AMD damit aus dem Markt drängen zu wollen. Denn damit der GPP-Partner in den Genuss exklusiver Informationen gelangt, müsse er sich verpflichten, keine AMD-Hardware mit gleichem Label zu verkaufen. Weigert er sich, ist er damit im Nachteil gegenüber jener Konkurrenz mit den ganzen Vorteilen. Und da Nvidias Marktmacht wesentlich größer ist als die von AMD, entscheiden sich die Unternehmen lieber für Geforce statt AMD. Dadurch werde die Wahl des Konsumenten negativ beeinflusst. Nvidia hat sämtlichen Vorwürfen zum GPP öffentlich widersprochen.
Kein AUROS-Branding mehr für die AMD Radeon
Arez – Neue Radeon-Marke von Asus
Der Druck durch das Geforce Partner Programm zwingt Asus sogar zur Namensänderung. Statt Radeon nur aus dem Branding zu nehmen, es aber weiterhin unter „Asus“ zu vermarkten, wird ein gänzlich neuer Name erschaffen: Arez.
Zukünftige Radeon-Grafikkarten werden dann ausschließlich unter dem weitestgehend unbekannten Namen Arez verkauft, was den Umsatz AMDs deutlich schaden wird. Es ist zu erwarten, dass weitere Partner mit neuen Marken folgen werden.
Welche Gefahren bestehen durch das Geforce Partner Programm?
Einige Menschen mögen meinen, dass Nvidia ohnehin die besseren Grafikarten besitzt. Das Problem ist bei den zukünftigen GPUs zu sehen. Wenn Nvidia die Distributoren und OEMs als alleinige Partner hat, führt das zu einem Monopol im Bereich Preis und Entwicklung des Gaming-PCs. Wettkampf ist daher immer besser.
Was bisher passiert ist
Zwischen der Veröffentlichung des GPP und AMDs Stellungnahme kam es zu einigen weiteren Vorfällen:
• Gigaybyte veröffentlichte die AMD Radeon RX 580 nicht mehr unter dem AORUS-Branding, sondern unter einem generischen • MSI tat es Gigabyte gleich und nahm Radeon-Karten aus ihrer ARMOR-Serie, mit der Begründung, dass es keine wirkliche Wahl hatte • Auf Reddit wird zum Boykott gegen GPP aufgerufen • HP und Dell lehnen eine Teilnahme am GPP ab • Intel schweigt, Kyle Bennet vermutet, dass Intel rechtliche Schritte erwägt • Die Europäische Kommission und Federal Trade Commission beginnen mit der Überprüfung der Vorwürfe
Intel wollte AMD ebenfalls aus dem Markt drängen
Ähnlich wie Nvidia versuchte auch Intel, seine Marktmacht zu nutzen, um AMD aus dem Markt zu drängen. So gewährte das Unternehmen OEMs deutliche Rabatte, wenn diese vorrangig Intel-CPUs verwenden. Auch hat es diese bezahlt, damit diese AMD-Prozessoren später oder gar nicht erst auf den Markt bringen. Und im Server-Bereich verkaufte Intel seine Produkte an strategisch wichtigen Kunden unterhalb der Kosten.
Dies führte zu einer Geldbuße in Höhe von 1,06 Milliarden Euro, die vom Gericht der Europäischen Union bestätigt wurde. Die nächsthöhere Instanz, der EuGH, kippte jedoch dieses Urteil. Nach dessen Ansicht wurden die Argumente Intels nicht sorgfältig geprüft, weshalb das Verfahren neu aufgerollt werden muss.
Wie seht ihr das Geforce Partner Programm? Interessiert es euch nicht oder habt ihr vor, es zu boykottieren?
Werden im neuen God of War 4 auch Multiplayer-Fans auf ihre Kosten kommen? Die Antwort darauf lieferte Game Director Cory Barlog bereits in einem Interview mit einer spanischen Seite: Nein. Wir erklären, warum der aktuelle God of War Titel keinen Mehrspieler-Modus haben wird.
Zurzeit erreichen uns vermehrt Anfragen interessierter Fans, ob denn auch Multiplayer-Enthusiasten in God of War 4 etwas zu tun bekommen und ob wir das Spiel im Rahmen unserer Berichterstattung auf MeinMMO begleiten werden.
Denn im vergangenen Jahr hatte eine Stellenausschreibung von Sony Entertainment Santa Monica die Hoffnung vieler Fans aufleben lassen, dass nach God of War Ascension nun auch das kommende God of War einen Mehrspieler-Modus spendiert bekommen würde.
Doch diesen Hoffnungen hat der Game Director Cory Barloc in einem Interview mit der spanischen Seite Level Up bereits im Sommer 2016 ein Ende bereitet.
Darum ist der nächste God of War Ableger nichts für Multiplayer-Fans.
Die Geschichte des neuen God of War steht klar im Fokus
Der Schwerpunkt des Spiels wurde von den Entwicklern klar auf die Einzelspieler-Kampagne und die damit verbundene Story gelegt. Dabei steht das Verhältnis zwischen Kratos – dem alten Gott des Krieges – und seinem neuen Sohn im Mittelpunkt.
Das ist gleichzeitig auch der Grund, warum es laut Cory Barloc keinen Mehrspieler-Modus im neuen God of War Titel geben wird.
Zu der reinen Singleplayer-Ausrichtung des Spiels könnten ferner die Erfahrungen aus dem Multiplayer von God of War Ascension beigetragen haben. Der Multiplayer-Modus erwies sich im Nachhinein zwar als eine nette Dreingabe zum Hauptspiel, war aber zu unausgereift und konfus.
Die meisten Kritiker waren sich damals einig, dass die Entwickler ihre Kreativität lieber in den Solo-Teil und die Geschichte des Spiels hätten stecken sollen, anstatt die Energie und Ressourcen in einen spielerisch allerhöchstens durchschnittlichen Multiplayer-Anhängsel zu investieren.
Was bedeutet das für God of War Fans bei MeinMMO?
Obwohl wir viele PS4-Leser haben und auch wenn das neue God of War einer der besten exklusiven PlayStation-Titel aller Zeiten werden könnte, werden wir dieses Spiele leider nicht begleiten.
Der Schwerpunkt von MeinMMO liegt klar auf Multiplayer-Spielen, MMOs und Games-as-a-Service. Das in Kürze erscheinende God of War fällt jedoch leider in keine dieser Kategorien, was eine sinnvolle Einbindung in unsere Berichterstattung nicht möglich macht.
Auch gibt es wenig Hoffnung für eine Multiplayer-Erweiterung in der Zukunft. Es gibt keinen Season-Pass und auch keinen Ansatz seitens der Entwickler, dieses Spiel langfristig mit Inhalten zu erweitern. Demnach ist höchstens mit einem Story-DLC zu rechnen.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.