WoW: Raid Guide Antorus – So bezwingt Ihr Aggramar und Argus!

Mit dem letzten Flügel von Antorus, der Brennende Thron bekommt WoW: Legion auch seinen finalen Raidboss: Argus. In unserem Guide erfahrt Ihr, wie Ihr Aggramar und Argus, dem Zerrütter den Garaus macht!

Die Guides sind für den normalen und heroischen Modus von Antorus gedacht. LFR und Mythic-Mode werden erst zu einem späteren Zeitpunkt verfügbar sein.

Wann die einzelnen Flügel für den LFR öffnen erfahrt Ihr in unserer Meldung!

Anmerkung: Die grundlegenden Videos sind Spielverläufe aus der PTR-Version des Raids. Es können Abweichungen zur Release-Version bestehen!

Aggramar – Und die Welt brennt!

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Die Begegnung mit Aggramar verläuft in klassischen drei Phasen mit zwei Unterbrechungen. Die Phasen unterscheiden sich dabei nicht deutlich voneinander, werden jedoch mit jedem Mal etwas schwieriger. Der Kampf nimmt also durchgehend an Intensität zu.

Aufstellung: Beide Tanks stehen dicht beieinander vor dem Boss und tanken ihn in der Mitte, während sich der restliche Raid lose hinter ihm verteilt. Nahkämpfer sollten auf maximaler Reichweite stehen, um Fähigkeiten auszuweichen.

WoW Antorus Aggramar Karte

Über alle Phasen hinweg setzt Aggramar Taeshalachtechnik und Taeshalachs Griff ein. Sobald seine Energieleiste gefüllt ist, wirkt er diese feste Abfolge von 5 Angriffen, die besondere Aufmerksamkeit vom gesamten Raid verlangt. Die Gruppe sammelt sich sofort hinter dem Boss, der inaktive Tank bei ihnen.

Der Ablauf der Taeshalachtechnik im Detail

  • 1. Angriff – Willensbrecher: Fügt allen Zielen im kegelförmigen Bereich vor Aggramar extrem hohen, körperlichen Schaden zu und hinterlässt einen Debuff, der den erlittenen Schaden von Willensbrecher um 500% erhöht.
    • Diesen Schlag darf nur der aktive Tank mit defensiven Cooldowns abfangen. Der inaktive Tank muss den Boss sofort danach abspotten und in den Raid drehen, was automatisch geschieht, da er in der Gruppe steht.
  • 2. Angriff – Flammenschnitt: Fügt allen Zielen vor Aggramar extrem hohen Schaden zu, der unter allen getroffenen Zielen aufgeteilt wird, und stößt sie zurück. Werden zu wenige Ziele getroffen, gewinnt Aggramar einen Stapel von Brennender Zorn, der seinen Schaden um 50% erhöht. Der gesamte Schlachtzug muss den Schlag deswegen abfangen.
    • Nach Flammenschnitt wechseln die Tanks die Position, sodass derjenige, der Willensbrecher zu erst abgefangen hat in der Gruppe hinter Aggramar steht, und der jetzt aktive Tank auf der gegenüberliegenden Seite.
  • 3. Angriff – Willensbrecher: Gleiches Vorgehen wie beim ersten Schlag, damit nicht der gleiche Tank den Schlag zwei mal abfängt. Erneuter Tankwechsel danach.
  • 4. Angriff – Flammenschnitt: Auch hier gleiche Vorgehensweise wie beim ersten Flammenschnitt.
  • 5. Angriff – Sengender Sturm: Aggramar kanalisiert einen Feuersturm um sich herum. Ein großer, roter Kreis erscheint auf dem Boden um ihn herum, der wenig später detoniert und allen Spielern darin Schaden zufügt und sie für 5 Sekunden desorientiert. Sobald er beginnt, den Zauber zu wirken, müssen sich alle Spieler von ihm entfernen.

Taeshalachs Griff steht der Technik genau entgegen. Jeder automatische Angriff von Aggramar trifft neben seinem Primärziel das am nächsten stehende Ziel, oder zwei mal das Primärziel, wenn niemand in Reichweite ist. Deswegen muss immer, wenn nicht die Technik gewirkt wird, der inaktive Tank neben dem aktiven stehen.

Die Nahkampfangriffe hinterlassen auch einen Debuff, der erlittenen, physischen Schaden um 5% erhöht und stapelbar ist. Bei 5-7 Stapeln sollte ein Tankwechsel stattfinden.

Phase 1: Der Zorn Aggramars

  • Versengendes Feuer: Zufällige Spieler werden mit einem pulsierenden Schaden-über-Zeit-Effekt belegt, der ihnen und allen Spielern innerhalb von 3 Metern Schaden zufügt. Die Gruppe sollte deswegen verteilt stehen, jedoch dicht genug, um Heilung zu ermöglichen.
  • Welle der Flamme: Aggramar ruft Flammen hervor, die kurz stehen bleiben und dann in direkten Linien fächerförmig nach vorne wandern. Berührung mit den Wellen fügt hohen Schaden zu und hinterlässt einen stark tickenden Schaden-über-Zeit-Effekt.
    • Die Flammen sind als Wand unter ihm sichtbar, wenn er die Welle wirkt und geben so kurz Zeit, um sich zu orientieren und ihnen auszuweichen.
WoW Antorus Aggramar Wake of Flame Hazelnuttygames
Quelle: Hazelnuttygames

1. Unterbrechung: Feuer von Taeshalach

Beim Erreichen von 80% der Lebenspunkte hüllt sich Aggramar in ein Verderbtes Aegis, die ihn immun gegen Schaden macht und Spielern in der Nähe Schaden zufügt und sie zurückstößt.

  • Meteorschwarm (nur heroisch): Meteore schlagen an den Positionen von Spielern ein. Sie kündigen sich durch rote Kreise an, aus denen Spieler so schnell wie möglich fliehen müssen, um den Schaden zu vermeiden.
  • Flamme von Taeshalach (Add): Zwei große Feuerelementare erscheinen, die von je einem Tank gespottet werden müssen. Sie verursachen ansteigenden Feuerschaden und erhöhen Bewegungsgeschwindigkeit und Schaden von Funken in ihrer Nähe. Diese Aura macht die Funken auch Immun gegen Gruppenkontrolleffekte.
  • Funke von Taeshalach (Add): Kleinere Elementare bewegen sich auf Aggramar zu, um dort zu explodieren, Schaden am Raid zu verursachen und einen Schaden-über-Zeit-Effekt zu hinterlassen. Außerdem bewirkt die Explosion einen Debuff, der den Schaden jeder weiteren Explosion innerhalb von 20 Sekunden um 100% erhöht.
    • Die Elementare sind anfällig für jede Form der Gruppenkontrolle und müssen so schnell wie möglich getötet werden. Erst danach haben die größeren Elementare Priorität, und sobald diese tot sind beginnt die nächste Phase. Um am besten mit den Funken fertig zu werden, sollte sich der Raid in vier Gruppen aufteilen, die je ein Viertel der Plattform überwachen.
    • Im heroischen Modus verschwinden die Funken nicht, wenn sie sterben, sondern hinterlassen eine Feuerpfütze. Diese verursacht Schaden und wird nach 18 Sekunden wieder zu einem Funken. Die Pfützen bestehen bis in die nächste Phase.
    • In diesem Modus muss alle 20 Sekunden (direkt nach Ablauf des Debuffs) ein Funke den Boss erreichen, um zu detonieren. Geschieht dies nicht, detonieren alle übrig gebliebenen Funken nach 3 Minuten und löschen die Gruppe aus.
WoW Antorus Aggramar Transition 1 Hazelnuttygames
Bildquelle: Hazelnuttygames

Phase 2: Champion des Sargeras

Die zweite Phase des Kampfes verläuft identisch zur ersten, nur dass Aggramar die Fähigkeit Welle der Flamme gegen Leuchtfeuer eintauscht.

  • Leuchtfeuer: Drei Positionen werden markiert, die nach 4 Sekunden hohen Feuerschaden verursachen. Die Bereiche sind durch rote Kreise markiert und müssen umgehend verlassen werden. Wenn sich die Gruppe schon im Vorfeld gut verteilt, sollte Leuchtfeuer kein Problem darstellen.
WoW Antorus Aggramar Flare FatbossTV
Bildquelle: FatbossTV

2. Unterbrechung: Taeshalachs Zorn

Sobald Aggramar 40% seiner Lebenspunkte erreicht hat, tritt die zweite Zwischenphase ein. Diese verläuft identisch mit der ersten, nur dass auf jedem Schwierigkeitsgrad eine Fähigkeit dazukommt. Im normalen Modus ist dies Meteorschwarm, wie schon in der ersten, heroischen Unterbrechung.

Für die heroische Variante kommt Welle der Flamme hinzu, die Aggramar auch schon in der ersten Phase des Kampfes wirkt.

WoW Antorus Aggramar Transition 2 Hazelnuttygames
Die Feuerpfützen, die die Funken im heroischen Modus hinterlassen. Bildquelle: Hazelnuttygames

3. Phase: Der Rächer

Auch die dritte Phase ist identisch zur ersten, mit der Ausnahme, dass Aggramar hier Mächtiges Leuchtfeuer wirken kann. Im heroischen Modus müssen neben den Fähigkeiten auch weiter die Funken bekämpft werden, um nicht an ihrer Explosion nach 3 Minuten zu sterben.

Alternativ können sie ignoriert werden, um dem Boss mit Kampfrausch/Heldentum schnell den Garaus zu machen. Ihr benötigt aber sehr hohen Schaden im Raid, um dies zu bewerkstelligen, ehe die Funken explodieren.

  • Mächtiges Leuchtfeuer: Aggramar markiert drei Positionen, wie bei der normalen Variante des Leuchtfeuers. Von jeder dieser Positionen aus entfernen sich nun aber auch Wellen der Flamme, denen ebenfalls ausgewichen werden muss, und die dieselbe Mechanik haben wie die Fähigkeit aus Phase 1.

Die verschiedenen Phasen des Kampfes unterscheiden sich nicht stark voneinander, werden aber insbesondere in der heroischen Variante durchgehend schwerer zu bewerkstelligen. Die größte Schwierigkeit hier ist, die Funken exakt detonieren zu lassen.

Quelle(n): FatbossTV, wowhead, Hazelnuttygames
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